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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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Archive for the ‘Daniel S’ Category

Daniel Siefert: „Meine Güte, was muß denn noch passieren?“…der Türke Cihan ist in Kirchweye seit Jahren als brutaler Schwerstkrimineller bekannt…doch das Gericht schreckt vor einer angemessenen Strafe zurück…nach 2,5 Jahren spätestens ist der Mörder Cihan wieder frei…wer stirbt dann?..

Posted by deutschelobby - 09/03/2014


Kirchweyhe: Der Täter, der Daniel S. zu Tode geprügelt hat, muß nur für fünf Jahre ins Gefängnis – vielen Bürgern erscheint das als zu milde

.

Sein Gesichtsausdruck verrät alles. Cihan A. hat sich ein milderes Urteil erhofft.

türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

https://deutschelobby.com/2014/02/27/turkischer-morder-cihan-er-ist-tot-ich-habe-das-leben-gefickt-er-musste-mit-dem-leben-bezahlen/

Fünf Jahre und neun Monate muß der 21 Jahre alte Türke hinter Gitter. Im März vorigen Jahres hatte er am Bahnhofsvorplatz des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe im Landkreis Diepholz den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. zu Tode geprügelt.

cihan

Mit dem Urteil folgte die Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden weitestgehend dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten eine Jugendstrafe von sechs Jahren gefordert hatte. Entsprechend zerknirscht präsentieren sich die Verteidiger. Schließlich hatten sie einen Freispruch für ihren Mandanten gefordert. Die Zeugenaussagen während der Hauptverhandlung seien zu widersprüchlich, hatten die Anwälte von A. argumentiert, die unmittelbar nach dem Urteilsspruch zunächst keine Stellungnahme abgeben wollten. Inzwischen haben sie beim Bundesgerichtshof Revision eingelegt.

Cihan A. ist mit blassem Gesicht in den Gerichtssaal gekommen. Die Selbstsicherheit, die er während der Beweisaufnahme ausgestrahlt hatte, ist verflogen. Als der Vorsitzende Richter Joachim Grebe das Urteil verliest, sackt A. in sich zusammen, weint. Fast väterlich klopft ihm sein Verteidiger Jürgen Meyer auf die Schulter. Doch so sehr ihn die nun ausgesprochenen 69 Monate Haft zuzusetzen scheinen, so wenig Verständnis haben Kirchweyhes Bürger für den Verurteilten übrig. So mancher aus dem Ort zeigt sich ungehalten darüber, daß das Urteil nicht höher ausgefallen ist.

„Der verbüßt jetzt lediglich eine Jugendstrafe. In spätestens drei Jahren ist der doch wieder draußen und dann kommt die nächste Katastrophe“, prophezeit ein Mittvierziger aus dem Ort und steht mit dieser Meinung nicht allein da. „Tut mir leid, das ist einfach zuwenig“, meint eine Bäckereiverkäuferin. Daniel S. sei tot, dafür könne es keine Entschuldigung geben. „Der ist doch null einsichtig, das sieht man doch schon daran, daß Zeugen bedroht wurden, die gegen ihn aussagen sollten.“

Tatsächlich war Cihan A. schon vor seinem tödlichen Angriff auf Daniel S. mehrfach gewalttätig in Erscheinung getreten. Weil er immer wieder Schläge austeilte, war er mehrfach von der Schule verwiesen worden. Aufgrund eines Streits um eine Zigarette hatte er zudem einst einen 14jährigen niedergestochen.

Die Tragödie begann in einem Bus, der sich in den frühen Morgenstunden des 10. März vorigen Jahres auf dem Rückweg von einer Wildeshausener Diskothek Richtung Kirchweyhe befand. Zwischen den beiden türkischen Freunden des Verurteilten und einigen Deutschen war es zum Streit gekommen, der auch handgreiflich wurde. Später schaltete sich Cihan A. ein. Per Handy fordert er Verstärkung an, bestellt Freunde zum Kirchweyher Bahnhof. „Bring alles mit an Waffen und Leuten. Das bringen wir auf meine Art zu Ende“, hatten Zeugen ihn am Telefon sagen hören. Auch die Schlagworte Miri und Mongols sollen gefallen sein. Den Insassen im Bus drohte er: „Ihr bleibt alle sitzen, für euch ist hier eh Ende. Ihr wißt, wenn ich etwas zu Ende bringe, dann ist ganz Kirchweyhe in Aufruhr.“ Mädchen fingen an zu weinen, Hilfe-SMS wurden verschickt.

Daniel S. hatte eigentlich nur schlichten wollen. Der anfängliche Streit war längst erledigt, Deutsche und Türken hatten sich die Hände gereicht. Nur einer konnte sich nicht beruhigen: Cihan A. In Kung-Fu-Manier hatte er seinem Opfer von hinten derart heftig in den Rücken getreten, daß es mit dem Kopf gegen den Bus knallte und dann ohnmächtig zu Boden ging. Anschließend, so berichteten es mehrere Zeugen, habe der Täter auf den Bewußtlosen eingetreten. Aber: Auch seine zu Hilfe gerufenen Freunde, die Brüder Cahit und Tahir A., sollen auf S. eingetreten haben. Ein Umstand, der den Fall noch komplizierter werden ließ, als er angesichts der zur Tatzeit alkoholisierten und später eingeschüchterten Zeugen ohnehin schon war.

Die Tritte hatten beim Opfer zu Einblutungen geführt, an denen es später starb. Doch welche davon waren die tödlichen? Das Gericht konnte diese Frage nicht eindeutig klären. Allein beim Tritt in den Rücken, so brutal er war, habe Cihan A. nicht davon ausgehen können, daß Daniel S. dadurch sterben könne. Später, als S. auf dem Boden lag und Cihan nochmals zutrat, hätte schon eher ein Tötungsvorsatz vorliegen können. Das Opfer hatte dabei eine Wunde am Hals erlitten, die laut medizinischem Gutachten ebenfalls zu den tödlichen Einblutungen hätte führen können. Ob aber genau dieser Tritt vom Angeklagten stammte oder nicht, gaben die Zeugenaussagen nicht her. „Dann gilt nun mal im Zweifel für den Angeklagten“, erklärt der Vorsitzende Richter.

Gericht schützt den Mörder und offenbart die Einschüchterung durch der türkischen Szene…

Die Staatsanwaltschaft hatte Cihan A. wegen Mordes an Daniel S. angeklagt. Doch nach 24 Verhandlungstagen, in denen 48 Zeugen vernommen wurden, konnte das Gericht zwar eine Köperverletzung mit Todesfolge, nicht aber einen Tötungsvorsatz nachweisen.

Ein Umstand, der bei vielen Kirchweyher Bürgern Wut hinterläßt.

„Der Cihan ist hier kein Unbekannter, jeder weiß, wie gewalttätig der ist.

Meine Güte, was muß denn noch alles passieren, damit so jemand mal für längere Zeit weggesperrt wird?“ entrüstet sich ein Anwohner aus der Nähe des Tatorts.

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Update: Daniel Siefert — türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

Posted by deutschelobby - 27/02/2014


urteil

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Er trat Daniel S. († 25) nach der Disko tot Cihan A. (21) muss fünf Jahre hinter Gitter

  Cihan A. (21) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Cihan A. (21, links) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. Dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Kirchweyhe/Verden – Daniel S. († 25) starb, weil er nach der Disko einen Streit schlichten wollte. Jetzt das Urteil gegen den türkischen Tottreter Cihan A. (21): fünf Jahre und neun Monate Jugendhaft!

Der Fall

Am 10. März 2013 fuhr Daniel S. nachts mit einem Bus von einer Disko zum Bahnhof in Kirchweyhe (Niedersachsen). Auch Cihan A. (21) fuhr mit, zettelte Streit mit anderen Fahrgästen an.

Der Busfahrer forderte den Krawallmacher auf, sich nach vorn zu setzen, damit er ihn im Blick hätte – doch statt sich zu fügen rief Cihan A. laut Zeugenaussagen einen Kumpel an und sagte, er solle zum Bahnhof kommen: „Bring alles mit an Waffen und Leuten – das bringen wir auf meine Art zu Ende.“

Dann stolzierte der Angeklagte durch den Bus, rief: „Ihr bleibt alle sitzen – für Euch ist hier eh Ende.“

Vergrößern Nazis ausgeladen: Daniel starb durch Tritt in den Rücken
Daniel (†25) auf einem seiner letzten Fotos. An dieser Bushaltestelle geschah das furchtbare Verbrechen

Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Nach der Ankunft am Bahnhof Kirchweyhe ging der Streit außerhalb des Busses weiter. Daniel S. wollte schlichten – da flippte Cihan völlig aus. Staatsanwältin Dr. Annette Marquardt: „Cihan A. war äußerst aggressiv, streitsüchtig, fühlte sich in seiner Ehre gekränkt. Da kam ihm das Opfer gerade recht.“

Cihan nahm fünf Meter Anlauf und sprang Daniel mit „menschenverachtender Tötungsabsicht“, so die Staatsanwaltschaft, in den Rücken. Daniel knallte mit dem Kopf gegen den Bus, dann auf die Straße. Bewusstlos blieb er auf dem Asphalt liegen. Doch Cihan ließ nicht von ihm ab, sondern trat noch mindestens einmal auf sein am dem Boden liegendenes Opfer ein.

Als Daniel sich nicht mehr rührte, rief Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“ Tatsächlich war Daniel lebensgefährlich verletzt und starb vier Tage später im Krankenhaus.

  Daniels Mutter am Dienstag im Gericht
Daniels Mutter im Gericht

Bei einem Haftprüfungstermin hatte Cihan angegeben, dass ein anderer Mann der Täter sei und er das am Boden liegende Opfer nur aus versehen getreten habe, weil er auf dem schneeglatten Weg ausgerutscht sei.

Verteidiger der Bestien forderten Freispruch!!!

Die beiden Pflichtverteidiger Cihans hatten einen Freispruch gefordert, u.a. weil mehrere Zeugen vor Gericht offenbar in ihren Aussage gelogen hatten. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf sechs Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Bei der Urteilsverkündung vergoss der 21-Jährige Tränen – weinte um sich selbst … Sein Opfer wird davon nicht mehr lebendig…..das er ein eiskalter Mörder ist, der viel zu milde bestraft wurde, nein, dass erkennt er nciht! Er hält sich nun für das eigentliche Opfer…keine Spur von Reue……eine menschliche Bestie…genau wie sein Kumpel Ali und der Rest dieser Kreaturen…

Daniels Mutter nach dem Prozess zu BILD: „Es war für mich schon überraschend, dass das Urteil so hart ausgefallen ist. Aber vielleicht ist es ja auch eine gute erzieherische Maßnahme, vielleicht wird er ja wieder vernünftig. Zu wünschen wäre es ihm …“

—————————–

http://www.bild.de/regional/bremen/prozess/gegen-tottreter-von-kirchweyhe-34843250.bild.html

…………………………..

was ist diese Mutter für ein Mensch? Zuerst verkriecht sie sich zitternd hinter einer eingebildeten Muslima, jetzt findet sie dieses Urteil für hart…..ist sie so naiv, dass sie nicht weiß, dass nur die Hälfte der Strafe abgesessen wird? „Vielleicht ist es eine gute erzieherische Maßnahme“….läßt sie verlauten…..sie wünscht es ihm…..das sie über den bestialischen Mörder ihres Sohnes spricht…man kann es nicht glauben. Dieses Monster bat nicht einmal um Entschuldigung…im Gegenteil, er verhöhnte und beleidigte Daniel bis zum heutigen Tag…….für diese Mutter schäme ich mich……..

ohne jede Frage: wäre Daniel ein Mitglied meiner Familie oder eines nahen Freundes, so wäre Cihan, Ali und Co nicht mehr am leben…………

5 Jahre, davon die Hälfte ohne Zweifel gekürzt…..und dann geht es weiter, ohne jeden Zweifel….Ausweisung? Es wird noch nicht einmal darüber nachgedacht……..Gleiches mit Gleichem……eine andere Antwort verstehen solche Bestien nicht……..das muss in euer Blut…..Polizei und Justiz sind keine Schutzfaktoren mehr…..schafft euch Respekt……schlagt mit aller Gewalt zurück……der Angriff auf eines eurer Familienmitglieder darf nicht ungesühnt bleiben…..vergesst Polizei und Justiz….vergleicht das Urteil…noch nicht einmal die mögliche Höchststrafe für Jugendliche….eine Beleidigung, eine Verhöhnung für Daniel und alle anderen Opfer……schaut in die Liste des Schreckens….vergesst nicht: sie enthält nur 20% der Fälle…….

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Posted in Daniel S, Daniel Seifert, Daniel Siefert, Justiz, Migrantengewalt, Mord | Verschlagwortet mit: , , , | 4 Comments »

Prozess Daniel Seifert: Türken bedrohen Zeugen bis hin zur Ermordung…..

Posted by deutschelobby - 25/10/2013


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„Ich bin tot, wenn die rauskommen“

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Kriminalität: Im Prozeß um den Mord an Daniel S. werden Zeugen unter Druck gesetzt

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daniel 4

.Gedenkstein für Daniel S. am Tatort in Kirchweyhe: Kritik an politischer Instrumentalisierung

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Ich habe keine weiteren Fragen“, sagt Jürgen Meyer zum Ende seiner Befragung der Zeugin Annika L. Entspannt beugt sich der Rechtsanwalt nach vorn, die Lippen zusammengepreßt. Er weiß: Soeben hat er für seinen Mandanten Cihan A. einen Punktsieg errungen. Der 20 Jahre alte Türke ist vor der Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden wegen Mordes angeklagt. Er soll am 10. März dieses Jahres den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. siefert danielam Bahnhof des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe zu Tode geprügelt haben.

Doch ist Cihan A. tatsächlich der Täter? Er bestreitet die Tat und belastet stattdessen über seinen Anwalt seinen türkischen Freund Cahit A. (JF 41/13). Der sollte in der vergangenen Woche gemeinsam mit seinem Bruder Tahir als Zeuge vernommen werden.

Beide machten jedoch von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, das ihnen zusteht, wenn sie sich selbst belasten könnten. Die Freundinnen der beiden Brüder, Annika L. und Bianca H., mußten hingegen als Zeugen erscheinen.

Und jenen Sitzplatz in der Mitte des Gerichtssaals 104 einnehmen, der immer mehr zum Stuhl der Tränen wird.

Schon Ken P. war hier am zweiten Verhandlungstag zusammengebrochen. Die Angst, den oder die Täter zu belasten, war ihm anzumerken.

Einem 17 Jahre alten Mädchen, das sich zur Tatzeit in der Nähe von Cihan A. befunden hatte, ergeht es ähnlich. Nachdem sie in ihren Aussagen erstaunliche Erinnerungslücken offenbart, hält ihr der Vorsitzende Richter Joachim Grebe ein Protokoll ihres Mobiltelefons vor.

Die Aufzeichnungen erhärten den Verdacht, daß die Jugendliche bereits kurz nach der Tat bedrängt worden war, nicht gegen Cihan A. und seine Freunde auszusagen.

„Wenn die rauskommen, bin ich tot“, habe sie einem Bekannten anvertraut. Eine Geste des Angeklagten habe sie eingeschüchtert, gesteht die junge Frau unter Tränen.

Bei Annika L., der Freundin von Tahir A., wird die Stimme ebenfalls brüchig, als sie von Verteidiger Meyer befragt wird. Die 20 Jahre alte Krankenpflegerin sagt zunächst aus, ihr Freund und dessen Bruder Cahit hätten zur Tatzeit neben ihr gestanden, seien nicht an der Schlägerei beteiligt gewesen.

Stuhl der Tränen
im Saal 104

Verständnislos schüttelt der Verteidiger den Kopf. „Sowohl Cahit als auch Tahir haben bei ihrer Vernehmung zugegeben, an der Schlägerei beteiligt gewesen zu sein“, hält der Jurist Annika L. vor. „Haben Sie sich mit Bianca H. abgesprochen, falsch auszusagen?“, will Meyer wissen. Richter Grebe interveniert, weist die 20jährige darauf hin, daß sie nicht aussagen müsse, wenn sie sich dadurch belaste. „Sie können aber auch reinen Tisch machen, es ist Ihre Entscheidung“, erklärt der Richter und unterbricht die Verhandlung.

L. soll noch einmal in sich gehen. „Meine Aussagen waren nicht ganz korrekt“, gibt sie schließlich zu. Sie habe Tahir und Cahit nicht die ganze Zeit im Auge gehabt, könne nicht ausschließen, daß sie nicht doch an der Schlägerei beteiligt waren. Warum sie das nicht gleich gesagt habe? „Ich wollte die beiden nicht belasten“, erklärt L. „Ich habe Angst vor Cihan“, sagt sie mit zittriger Stimme.

Gelächter im Publikum. Auf die Frage, ob sie sich mit Cahits Freundin Bianca H. zur Falschaussage abgesprochen habe, will sie nicht antworten.

„Die Zeugen stehen unter großem Druck“, ist der Chef eines Bistros am Bahnhof von Kirchweyhe überzeugt. Der Laden befindet sich unmittelbar neben dem Tatort. An der Bushaltestelle sind noch immer Kerzen für Daniel S. aufgestellt. Auf einem kleinen weißen Gedenkstein befindet sich ein Foto des Opfers. „Wir vermissen Dich so sehr“, steht dort geschrieben.

„Freunde und Familie von Cihan A. sind mit zehn bis 15 Leuten vor den Wohnungen der Zeugen aufgetaucht und haben Druck ausgeübt, nicht gegen Cihan auszusagen“, weiß der Bistroleiter zu berichten. Er erfahre viel von seiner Kundschaft über die Gewalttat, die die Bürger noch immer bewege.

„Ein Nazi weniger“, sei dagegen aus dem Umfeld von Cihan A. zu vernehmen gewesen.

Die Familie des Opfers habe eine Mahnwache für Daniel S. abhalten wollen. „Aber dann hat sich die Politik eingeschaltet“, erinnert sich der Mann. Bürgermeister und ein „Runder Tisch“ hätten sich an die Spitze des Protests gesetzt.

„1.500 Leute sind da zur Mahnwache gekommen.“

Die meisten hätten auf ein Machtwort von Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD) gehofft. Als der dann aber was von „bunt statt braun“ und „Kampf gegen Rechts“ geredet habe anstatt die Gewalttat zu problematisieren, hätten viele die Veranstaltung kopfschüttelnd verlassen.

„Zu verhindern, daß Rechtsextremisten die Tat für sich politisch ausschlachten, halte ich auch für sinnvoll“, meint der Bistroleiter. Daß andererseits die linksextreme Antifa Flugblätter am Tatort verteile und beim Runden Tisch mitwirke, stoße dagegen unangenehm auf.

Unterdessen ist die Frage, ob Cihan A. der Täter ist, nach den Zeugenaussagen unklarer denn je. Waren seine beiden Freunde Cahit und Tahir A. an der Tat beteiligt? War möglicherweise sogar Cahit der alleinige Täter, wie Cihan A. behauptet?

Der Prozeß wird voraussichtlich bis Mitte Dezember andauern.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

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https://deutschelobby.com/2013/10/04/daniel-seifert-prozes-gegen-den-turkischen-morder-von-kirchweye-zeuge-bedroht-er-konne-sich-nun-nicht-mehr-erinnern/

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Türken bestraft man nicht……Ist das Leben eines Menschen so wenig wert?

Posted by deutschelobby - 16/08/2013


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Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für den Täter im Jonny-K.-Prozessjonny – die geringe Strafe ist eine Beleidigung für Jonny…..

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Türken……der Richter holt aus seiner Trickkiste alles heraus, damit der Mörder als kleiner Held erscheint.

Es ist tatsächlich so, dass er eher Jonny K. als Hauptschuldigen ansieht und den türkischen Mörder als Opfer der Umstände.

Die „Welt.de“ findet das Urteil prima. Mehr wäre für den Mörder unzumutbar.

Wer sich nicht mehr an die Tat erinnert, kann unter dem Stichwort „Jonny K.“ nachsehen.

Jeder deutsche Täter hätte ein vielfaches an Strafe erhalten……..wer zweifelt das an?

Jonny K. ist tot….der Türke wird bei seiner Brut als Held gefeiert…..keine Übertreibung oder böse Unterstellung, sondern Realität,

die jeder nachprüfen kann.

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Gericht Mord türke

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Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für einen Täter, der nach Meinung des Gerichts für den Tod eines 20-Jährigen verantwortlich ist. Das wirkt ernüchternd. Es drängt sich die Frage auf: Ist ein Menschenleben so wenig Wert? Doch das ist der falsche Ansatz. Auch 100 Jahre Haft können kein Äquivalent für ein geraubtes Leben sein.

(richtig. Auch 100 Jahre Strafe bringen Jonny K. nicht zurück: aber sie wirken abschreckend….damit andere „Jonny Ks“ in Zukunft verschont bleiben.

Diese Bemerkung von welt.de: „Doch das ist der falsche Ansatz“, ist an Opferverachtung kaum zu überbieten. Ebenfalls kann niemand seine fehlende juristische und moralische Qualifikation deutlicher offenbaren.

Die Tat verdient die Höchststrafe, ob geplant oder nicht: die Tat wurde bewusst und mit voller Absicht auf Tötung durchgeführt. Eine andere Darstellung ist rassistisch. Hier wird die Rasse der Türken als schnell reizbar darstellt und das muss berücksichtigt werden. Sprich: der kann nichts dafür, so 8 bis 20 Morde müssen wir ihm als „Lernprozeß“ zubilligen. Spätestens wenn er 70 Jahre alt ist, wird er schon von alleine ruhiger……………exakt so handeln die deutschen Richter.

Mit nur einer Ausnahme: Kirsten Heisig!!!!Deshalb wurde sie von einem arabisch-türkischen Clan ermordet………und die deutschen Behörden spielten eiskalt mit. Um bloß keine Unruhen aufkommen zu lassen. So ein paar ermordete Deutsche werden insgeheim als Kollateral-Schaden eingestuft.

Stets daran denken: nur die Türken und Moslems besitzen diese Sonderbehandlung! Warum? Weil sie noch in der Vor-Steinzeit geistig leben? Warum wird dann diese ach so schwierigen Volksgruppen und zumindest die tausenden von aktiven Unruhestiftern und Verbrechern, nicht ausgewiesen???

Warum nicht? Das wäre doch das mindeste und wird in anderen Ländern konsequent durchgeführt.

Nahes Beispiel ist die Schweiz………zum Schutz der Schweizer Bevölkerung….so heisst es ganz offiziell.

Ist die deutsche Bevölkerung nicht genauso schützenswert?

Wir vergessen nie den an Brutalität nicht zu überbietenden Mord an Daniel Seifert. Bestialisch, eine Steigerung ist nicht möglich. Wir nehmen uns das Recht, vorauszusagen, dass die Höchststrafe von 10 Jahre nicht ausgesprochen wird. Vielleicht 3 Jahre, wahrscheinlich sogar auf Bewährung………Wer ist anderer Meinung???)

Es geht auch nicht um Rache in einem Strafprozess, sondern um die möglichst emotionslose Prüfung der Frage der Schuld und der Einordnung der Tat in den Rahmen der Gesetze. Hinzu kommt – zu Recht – der Blick auf besondere Umstände, etwa, wenn es um Jugendliche oder reifeverzögerte Heranwachsende wie den zur Tatzeit 19 Jahre alten Haupttäter Onur U. geht.

Was den Beobachter bei dieser Tat so fassungslos macht, sind ja neben den Tod des Jonny K. auch die äußeren Umstände. Er wurde im Berliner Stadtzentrun erschlagen. Ohne jeden Anlass. Es hätte in dieser Nacht jeden anderen rund um den Alexanderplatz erwischen können.

Ein frustrierter Boxer

Da ist eine Unsicherheit entstanden, die auch ein noch so hart geführter Strafprozess nicht aus der Welt schaffen kann. Da bleibt die Erkenntnis, dass angetrunkene junge Männer, die als Gruppe durch die Gegend traben, hoch gefährlich sein können. Auch wenn sie, wie es so schön heißt, eigentlich als prosozial gelten und aus bürgerlichen Familien kommen.

Aber es gibt in diesen Gruppierungen dann eben sehr oft auch Täter wie Onur U. – einen ehemaliger Boxer, der seinen Sport aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, das offenbar nicht verkraftet hat und nun auf der Straße nach Herausforderungen sucht. Es ist unstrittig, dass Onur U. an jenem 14. Oktober den Konflikt bewusst anstachelte. Er wollte kämpfen, zeigen, was für ein toller Kerl und wie stark er doch ist. Mit fünf jungen Leuten als Begleiter gegen zwei stark Angetrunkene, die er als Opfer auserkoren hatte. Es war nicht nur ein sinnloser, es war auch ein feiger Angriff.

Das alles hatte die Berliner Jugendstrafkammer bedenken müssen. Aber sie musste es dann auch einordnen. Es war kein eiskalt geplanter Mord, wie ihn im Jahr 2005 der damals 19-jährige Ayhan Sürücü in Berlin-Tempelhof an seiner Schwester Hatun verübte, weil sie ein eigenes Leben führen wollte. In diesem Fall hatte eine Jugendkammer neun Jahre und drei Monat Haft verhängt und damit das Höchstmaß von zehn Jahren Jugendstrafe fast ausgeschöpft.

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http://www.welt.de/debatte/kommentare/article119059928/Ist-das-Leben-eines-Menschen-so-wenig-wert.html

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Der Mörder und wahnsinnige Onur zeigte keinerlei Mitleid oder Reue, im Gegenteil: für ihn war das ein ganz normaler Akt.

Warum? Weil im Koran steht, dass Nicht-Moslems keinen Wert haben!

Dieser Aspekt wird von der juristischen und medialen Seite der Öffentlcihekit vorenthalten. Sei es weil sie sich noch nie mit dem Koran beschäftigten oder weil ihnen das Maul gestopft wurde.

Tatsache ist aber nicht nur in diesem, sondern allein im deutschsprachigen Raum in tausenden von Fällen, dass keine Hemmung vorhanden ist.

DIe Moslems werden von Kleinkind an darauf gedrillt, das nur der Koran zählt. Nur das Wort dieser Fantasiefigur Allah, erschaffen von einem wahnsinnigen pädophilen und Frauen-hassenden Massenmörder, Mohammett-Wurst.

So sieht er Bilal K aus: ein hübscher, liebevoll dreinschauender Türken-Bub

onur mörder jonny türken.

das ist der unter Minderwertigkeitskomplexe leidende Vor-Steinzeitler Onur…….er lebt streng nach dem Koran….Jonny K. war kein Moslem….also Freiwild…warum verstehen das diese anderen Nicht-Moslems nicht…?

onur jonny türken.

entsprechend reagiert er nach dem Urteil. Statt er froh war, so ein mildes Urteil zu erhalten, rastete er aus……

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Berlin – Die Tot-Schläger vom Alex sind verurteilt worden. Um kurz nach 12 Uhr sprach Richter Helmut Schweckendieck (61) das Urteil gegen die sechs Angeklagten, die Jonny K. († 20) in der Nacht zum 14. Oktober 2012 totgeprügelt haben.

Der Hauptangeklagte Onur U. (20) wirkte fassungslos, lachte fast irre, als er den Richterspruch hörte: Der Ex-Boxer ist zu vier Jahren und sechs Monaten Jugendhaft wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt worden. ( er konnte nicht verstehen warum er statt gelobt zu werden, eine Haftstrafe bekam………das war doch nur ein Nicht-Moslem…warum kapieren die das nicht? VOn Reue keine Spur….aber jede Menge Selbst-Mitleid..)

Der Staatsanwalt hatte fünf Jahre und sechs Monate wegen Körperverletzung mit Todesfolge, gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei gefordert. Die längste Haftstrafe der anderen Verurteilten soll zwei Jahre und acht Monate dauern.

Als fast alle Zuhörer den Gerichtssaal verlassen hatten, rastete Onur U. aus, pöbelte, wurde hektisch. Rat von Anwalt Roland Weber an seine Mandantin Tina K.: „Es ist besser, wenn Sie jetzt gehen. Onur dreht grad durch.“

Wichtiger ist der Schwester des Todesopfers etwas anderes. Tina K. zu BILD: „Ich bin froh, dass sie in Haft müssen. Das Traurige ist, dass man nicht weiß, wer es getan hat. Nur die sechs Jungs wissen es. Ich hoffe, dass sie irgendwann sagen, wer es war.“

Die Urteile der fünf anderen Angeklagten

► Osman A. (19, Grieche): Zwei Jahre, drei Monate Haft.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate Jugendstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Bislang blieb er von der Haft verschont, weil das Urteil nicht rechtskräftig war.

► Memet E. (20, Grieche): Zwei Jahre, drei Monate.

Der Staatsanwalt forderte für ihn eine Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei.

► Bilal K. (25, Türke): Zwei Jahre, acht Monate. Er muss sich zwei Mal pro Woche beim Abschnitt melden.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate Haft wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei.

► Melih Y. (21, Türke): Zwei Jahre, acht Monate.

Der Staatsanwalt forderte drei Jahre Knast wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Bislang war er haftverschont.

► Hüseyin I.-O. (21, Grieche): Zwei Jahre, acht Monate.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Auch er war bislang haftverschont.

Der Verteidiger von Onur U. hat bereits angekündigt, Revision einzulegen. „Das Urteil ist deutlich zu hoch”, sagte Anwalt Axel Weimann. Onur U. habe sich nicht vorstellen können, dass er wegen einer Tat verurteilt werde, die er nicht begangen habe.

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 Jonnys Schwester Tina K:

Obwohl sie froh über das Urteil ist, sagt Tina K.: „Es gibt keine gerechte Strafe.”

Reue habe sie bei keinem der Tot-Prügler erkennen können.

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Wenn der Bundesgerichtshof (BGH) die Revision ablehnt, ist das Urteil rechtskräftig. Erst dann erfahren die Angeklagten, wann sie ihre Haft

anzutreten haben.

das bedeutet, dass die Mörder weiterhin frei herumhüpfen dürfen……vielleicht gibt ja auch noch die Revision mit einem Freispruch oder Bewährung…….wer zweifelt daran?

Nicht vergessen:

spätestens nach 2 Jahren, bzw. 3 Jahren, bei den anderen sogar nach nur einigen Monaten, kann und wird, da sind nicht nur wir sicher, der Rest der Strafe erlassen. Wegen angeblich guter Führung.

Begründung:

er hat niemanden im Knast getötet und immer brav seinen Teller mit lecker halal-geschächteten brutal abgeschlachteten Hammelfleisch, aufgegessen. Ja stimmt schon…gleich den ganzen Teller mit……..wie schon erwähnt: Vor-Steinzeitler……..

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http://www.bild.de/news/inland/jonnyk/urteilsspruch-fuer-angeklagte-31839150.bild.html

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Das Schlachten hat längst begonnen…wie Türken die deutschen Männer abschlachten….von Akif Pirinci

Posted by deutschelobby - 07/05/2013


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Der Autor, geboren 1959 in Istanbul, ist deutsch-türkischer Schriftsteller.Akif Pirinçci

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Die Morde auf dem Berliner Alex und in Kirchweyhedaniel kind

Umfrage:

  • Straffällige mit Migrationshintergrund sollten sofort ausgewiesen werden können. (83%, 647 mal gewählt)

  • Das sind Einzelfälle, die nur aufgebauscht werden. (10%, 77 mal gewählt)

  • Weltoffenheit und Toleranz bringen eben auch Ausländerkriminalität mit sich. (7%, 58 mal gewählt)

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Wir empfehlen unbedingt den Artikel zu lesen bzw zu hören. Hier berichtet ein gebürtiger Türke, der die Abarten seiner Rasse kennt und dringend die Deutschen warnt…….nehmt es nicht auf die leichte Schulter.

Verbündet euch und wehrt euch. Wer sich nicht wehrt, bleibt von den Türken nicht verschont……nur wer sich wehrt, hat Chancen zu überleben.

Klärt auf und habt keine Angst vor dem linken Zeitgeist…..stets daran denken: wenn ihr nichts macht, wandert ihr geradewegs in den Untergang.

keine Floskel!!!

Wiggerl, RA

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AUDIO

Tod von Daniel S. in Kirchweyhe, Meinung

Das Schlachten hat begonnen

Eine Wutrede

von Akif Pirinçci

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Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist es vonnöten, dass ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines evolutionären Vorgangs auffrischen muss. Viele Leute, die mir begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht aufgepasst zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder durchgenommen haben.

Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zur Veredlung streben lässt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört.

Charles Darwins These vom „survival of the fittest“ in seinem epochalen Werk „Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht „Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern „Das Überleben der Angepassten”.

Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts passt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird „man” angepasst. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-) Macht.

Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der kürzlichen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. durch Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern.

Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das „Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen.

Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung vom Islam — zum Glück!

Aber das Wenige, das sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als „The masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager
und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche „Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren.

Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewusstsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.

Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Beta-tiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten.

Die Zahl der auf solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewusst geheimgehalten. Es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkriegs handelt.

Jetzt kommen wir aber zu der evolutionären Komponente beziehungsweise dazu, in welch einer auch für die Täter unvorhersehbar günstigen Gemengelage das alles stattfindet. Eine große Rolle spielen hierbei die Medien.

Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird. Im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der Hass auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungs-handlung sogar darüber.

Upps, jetzt habe ich ein Wort gesagt, das die jüngeren Leser gar nicht mehr kennen, weil dessen Benutzung zur öffentlichen Ächtung führen könnte und das „voll nazi“ ist: „Landsmann“. In dem Wort, das an Nazität nur noch von „Landsmannschaft” übertroffen wird, stecken gleich zwei total faschistoide Wörter drin. Zunächst „Land”, was es ja eigentlich so nicht geben darf, wenn man die Sache mit den „offenen Grenzen” und „Jeder ist ein Ausländer” ernst nimmt. „Staat” vielleicht, ja,

Wie erklärt man, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden „Menschen mit Migrationshintergrund“ totgeschlagen wurde? Wie suggeriert man gleichzeitig das Gegenteil?

Staat ist immer gut, oder meinetwegen „Staatsgebiet“, aber „Land“? So richtig faschistoid wird es aber erst mit dem Zusatzwort „Mann”, wo wir doch inzwischen durch die Gen-derforschung gelernt haben, dass der Mann nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist und, als es ihn noch gegeben hat, er nur gewalttätig, frauendiskriminierend, sexistisch, halt so ein Nazi war.

Vielleicht haben Türken und Araber Lands-männei, aber wir hier in Deutschla… ähm, auf deutschem Staatsgebiet kennen so etwas nicht. Und infolgedessen haben wir auch kein Mitgefühl für unseren Landsmann.

Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der „Bild“-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte. Überrollt von der Empörungswelle saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle.

Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden „Menschen mit Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde? Wie suggeriert man gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.” Also einfach frech lügen?

Es musste doch, verdammt noch mal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, so dass später in den Köpfen der Leser und
Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!

Da kam ihnen der SPD-Bürgermeister des Ortes zu Hilfe, in dem der Mord geschah. Dieses Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik hatte nichts Eiligeres zu tun als auf der Stelle eine Sondersitzung des „Präventivrates und des Runden Tisches gegen Rechts und für Integration” anzusetzen und spontane öffentliche Trauerbekundungen zu verbieten, nachdem die Mainstreammedien in die Geschichte eingestiegen waren.

Das vordringlichste Ziel war es nun, dass bei den Trauerbekundungen und beim Begräbnis bloß keine „Rechten” anwesend sein sollten. Insbesondere jedoch bestand das Ziel darin, dass die öffentliche Wahrnehmung zu diesen halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche, also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem Blickfeld verbannt wurde.

Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden.

Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von „Landsmännern” des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden. Und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen, wie es hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.

Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz dagegen mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen „Haupttäter” ausersehen, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluss und Flachbildschirm raus spazieren.

Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht 50-mal, sondern nur 15-mal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum förderlich.

Nochmal: Wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten 30 Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden.

Er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine beschissene Religion sind sakrosankt und blind zu akzeptieren. Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten Geisteshaltung einflussreichsten Partei, nämlich der Grünen.

Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant, ist per se unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine „Bereicherung”. Einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder kein öffentliches Qehör oder wird mit der Nazikeule zum Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte Alle-Menschen-werden-Brüder-Ideologie, die inzwischen zu einem Wahn ausgeartet ist.

Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an den Deutschen selbst. Sie sind mitderweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen — und inzwischen auch um ihre Existenz — nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen. Schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren.

Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten als dass ein Deutscher sich zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbars junge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja, schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.
So weit geht der Selbsthass und die moralische Degeneration bezüglich der „Landsmänner”, dass gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu errichten, in der Frauen einen getrennten Eingang benutzen müssen.

So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat und der Zugehörigkeit dazu, dass sogar tirolische Bands, die ihre Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden. Soweit reicht diese Geisteskrankheit, dass Antifa-Banden im Manier von Schläger-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen.

Was hat das alles mit Evolution zu tun?, werden Sie sich jetzt fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht, indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt. Wie gesagt, dies geschieht nicht willentlich.

Man tut es einfach und wartet ab. Normalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand oder bietet einen Kompromiss an, womit alle leben können. Aber es kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, dass sie sich einfach so ficken lässt und dafür auch noch den Schwanz des Vergewaltigers küsst.

Und schon gar nicht leckt man den Schwanz von demjenigen, der den eigenen Sohn gemordet hat. Dafür muss man wohl eine ganz spezielle Art der Meise besitzen und gehört in die Anstalt.

Apropos ficken: Die (deutschen) Frauen werden wie eingangs erwähnt nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems. Das evolutionäre Modell verlangt es, dass die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht.

Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.

Wie wird die Zukunft aus sehen? Diese sich steigernde Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an Brisanz verlieren, so sehr, dass nur noch die allerschlimmsten Fälle in der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden werden.

Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen.

Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich damit ab finden müssen, dass man allmählich „übernommen” wird.

Vor allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie gesagt, die Töchter werden es wenigstens überleben.

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WEHRT EUCH:::::SCHREIBT BRIEFE::::HELFT STÜRZENBERGER:::HELFT PRO::::HELFT DEN REP:::HELFT DER GDL:::HELFT DEN IDENTITÄREN::::::HELFT:::::IN EUREM SINNE:::::::LASST EUCH NICHT ABSCHLACHTEN::::::

HELFT ENDLICH UND SCHEISST AUF DIE REAKTION DER GRÜNEN UND IHRER STRASSEN_RATTEN

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Nachtrag Kirchweye Daniel S.: Türken zerstörten mehrfach Gedenkstätte…..brutaler Mord nicht Rassismus, sondern normale Jugendgewalt……

Posted by deutschelobby - 23/04/2013


Grab daniel kirchweye

Ermordet, beweint, verhöhnt: Kranz für Daniel S

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AUDIO

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Ein deutscher Jugendlicher wollte Streit mit Türken schlichten – und wurde zur Belohnung totgetreten.

Was im umgekehrten Fall als Rassismus gilt, wurde hier als Jugendgewalt verharmlost.

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Zum Beispiel Kirchweyhe

Ein DIN A4-Blatt kann ein Mahnmal sein. Seit Mitte März trotzt es am Berliner Alexanderplatz dem nicht endenden Winter. Dort, wo am 14. Oktober 2012 Jonny K. von türkischen Tätern totgetreten wurde. Wo seither Kerzen und Blumen des Opfers gemahnen, die niemand zu entfernen wagt. Eines Tages lag dort jenes Blatt Papier. «Diese Kerzen brennen auch für Daniel aus Kirchweyhe».

Schweigend stehen Einheimische wie Touristen vor dem altarähnlichen Aufbau.

UNFASSBAR:

Niemand nimmt Anstoß am Gedenken auch an das 300 Kilometer entfernt geschehene Verbrechen vom 10. März 2013. Zwei Opfer, aber letztlich eine Tat – so scheint es für viele.

Doch die Tode von Jonny K. und Daniel S. sind grundverschieden. Als Jonny K. starb, setzte die Maschinerie des politisch korrekten Umschreibens und Schönredens für kurze Zeit
aus.

Nur deshalb führte das Verbrechen zu einer Welle medialer Fassungslosigkeit. Als Daniel S. starb, funktionierten die Mechanismen des Verschweigens und Verdrehens dagegen längst wieder zuverlässig.

Akif Pirincci:

«Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte», fasste der deutschtürkische Bestsellerau tor Akif Pirincci im Portal Achse des Guten die beginnende Umdeutung des Falls zusammen. «

Überrollt von der Empörungswelle, saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden ’’Menschen mit Migrationshintergrund“ totgeschlagen wurde, und suggeriert
gleichzeitig genau das Gegenteil? (…)

Es musste doch, verdammt noch mal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, sodass später in den Köpfen der Leser und Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!» Prophetische Zeilen…

Das kurze Leben des Daniel S.: geboren am 11. Juni 1987, zwei Geschwister, von Beruf Lackierer. Wahrscheinlich hätte Daniel S. ein normales, unauffälliges Leben geführt, sein Name wäre der Welt unbekannt geblieben. Brutale, hasserfüllte Tritte auf dem Bahnhofsplatz der unscheinbaren norddeutschen Kleinstadt Weyhe, Ortsteil Kirchweyhe, änderten alles.

daniel siefert
Was geschah, schildert der Polizeibericht in der Nüchternheit einer Ermittlungsbehörde. «Ausgangspunkt der Auseinandersetzung waren Streitigkeiten, die während einer Busfahrt von einer Diskothek in Wildeshausen nach Kirchweyhe ihren Ursprung hatten. Dieser Streit eskalierte dann bei der Ankunft in Kirchweyhe.» Worum sich diese «Streitigkeiten» drehten, wurde bis heute nicht öffentlich.

Dass die Nationalität der Beteiligten bei der Tat eine Rolle spielte, dafür gibt es «keine Anhaltspunkte,» sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Verden, Lutz Gaebel, ein politisch links stehender Beamter.

Augenzeugen schildern dagegen eine fast unwirkliche Chronologie der Normalität des Tottretens. 10. März 2013. Gegen 4:00 Uhr wollte Daniel mit seinen Bekannten in einem gemieteten Bus zur Disko «Maddocks» nach Kirchweyhe bei Bremen fahren. Der Bus war nicht voll, deshalb nahmen sie fünf Türken mit. Eine Freundlichkeit, die ein Menschenleben kostete.

«Die Fünf waren betrunken, pöbelten mich an,» berichtet ein Freund Daniels der Bild-Zeitung. «Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten.

Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen. Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns.

Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür auf ging, ging er als Erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein. Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, schubste und riss uns raus, schlug draußen auf uns ein.»

Wie viele Täter auf Daniel S. eintraten, ist unbekannt. Ein Haftbefehl erging nur gegen den Hauptverdächtigen, den 20-jährigen Cihan A. Die mutmaßlichen Mörder Coskun A. und Shadid A., sowie drei andere Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt, sind jedoch auf freiem Fuß.

Das Leben von Daniel S. dauerte noch drei Tage. Apparate erhielten etwas aufrecht, das aus medizinischer Sicht wohl zumindest keinen Tod bedeutet. «Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört,» erzählte Bruder Christian. Erst stellten die Mediziner die Zufuhr kreislaufstabilisierender
Medikamente ab.

Weil irgendwo im Hirn noch minimale Aktivitäten registriert wurden, war Daniel weitere 24 Stunden offiziell nicht tot. «Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiterzuleben,» sagte Mutter Ruth S..

Daniel S. rang noch mit dem Tod, als über Facebook eine Welle der Verhöhnung losbrach. Junge Türken, die ihre Freude über das Verbrechen nicht verbargen. «Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja supii,» gab ein Ali E. von sich. «Lak ich fick alle deutsche». In der Schmiererei eines Hussein wurden erstmals öffentlich Täter- und Opferrolle ausgetauscht. «Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis». (Rechtschreibfehler in den Originalen) Hybris-tophile Mädchen schmückten ihre Profile durch gemeinsame Bilder mit Cihan A. «Bestes Bild,» kommentiert eine H.B., Herzchen inklusive.

Hussein hatte die Zeichen der

Stunde erkannt. Zwar wird Daniel S. nicht posthum zum Nazi erklärt.

Doch in atemberaubender Geschwindigkeit diffamieren Politik und Presse perfide die öffentliche Trauer. Den Beginn markierte Weyhes Bürgermeister Frank Lemmermann, ein 61-jähriger SPD-Politiker, dessen Motivation zum politischen Engagement nach eigener Darstellung «aus den Wirren der 68er-Jahre» entstand.

UNGLAUBLICH WIE DANIEL VERHÖHNT WURDE VON POLITIK UND KIRCHE; MISSBRAUCHT ZUM KAMPF GEGEN RECHTS; OBWOHL ES KEINE RECHTE GEWALT JEMALS IN KIRCHWEYE UND UMGEBUNG GAB!

Routiniert berief Lemmermann den «Runden Tisch gegen Rechts – für Integration (…)» unter Leitung von Pastor Holger Tietz zur Sondersitzung ein. Eine Organisation, gegründet «um sogenannten „rechten Tendenzen“ frühzeitig und energisch entgegenzutreten». Entsprechend auch die eilig verfasste Resolution. «Zwei Menschen haben individuell gehandelt», doziert der Runde Tisch und betont, «dass Gewaltprävention und der Kampf gegen Neonazis einen hohen Stellenwert in Weyhe haben».

Für den folgenden Sonnabend trommelte die Stadt zur offiziellen Demonstration um 11:00 Uhr am Tatort. «Wie inzwischen in sozialen Netzwerken zu lesen ist, wollen rechte Gruppierungen, unter ande-
rem die NPD, die Tatsache propagandistisch für sich nutzen, dass das Opfer ein Deutscher und der Täter türkischstämmig ist. Sie wollen mit der abstrusen Forderung gegen eine vermeintliche „Inländerfeindlichkeit“ Kapital aus dem abscheulichen Verbrechen ziehen», behauptet der Präventionsrat in seinem Aufruf. Beim SPD-Ortsverein Stuhr war später von einer «Mahnwache und Demonstration gegen Rechts in Weyhe» zu lesen.

1.500 bis 2.000 Menschen kamen nach Veranstalterangaben zum offiziellen Gedenken. Stimmen Augenzeugenberichte, führte die örtliche Antifa Gesichtskontrollen durch. Eine privat angemeldete Demonstration verbot die Versammlungsbehörde. Für eine Mahnwache habe «kein ernstzunehmender Antrag» Vorgelegen, postulierte Lemmermann in der örtlichen Kreiszeitung. Bis Ende März hatte das offizielle Weyhe zur vierten Kundgebung gerufen. Deren Tenor beschrieb der SPD-Ortsverein Stuhr: «1.000 Menschen demonstrieren eindrucksvoll: Weyhe ist bunt». Tatsächlich erschienen illustre Teilnehmer, etwa «kommunistische Antifa-Zusammenhänge aus Bremen».

gedenkstätte

Blumen- und Lichtermeer für Daniel S. (links) am Tatort in Kirchweyhe.

Sie waren angereist, um «heulenden Deutschen nicht nur hiermit praktisch entgegenzutreten und klarzumachen, wie vernünftiger Antirassismus gehen kann: Antifa heißt Angriff!»

Niedersachsens Landesregierung

hatte für Daniels Tod zunächst nur *

Desinteresse übrig.

Als das Weblog Blaue Narzisse bei der Pressestelle von Innenminister Boris Pistorius (SPD) nach einer Beileidsbekundung anfragte, verneinte dessen Sprecher lapidar: «Es gibt so viele Fälle dieser Art.» Nachdem sich die Hannoveraner Antwort lawinenartig verbreitete, dementierte Pistorius plötzlich den gesamten Vorgang. Fünf Tage nach der Tat hatte auch der Innenminister «mit großer Bestürzung (…) von dem tragischen Vorfall am vergangenen Wochenende in Kirchweyhe erfahren. (…) Wenn jetzt aber rechtsextreme Gruppierungen auf der Welle gesellschaftlicher Entrüstung mitschwimmen wollen, indem sie versuchen, die Gewalttat für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, empört mich das».

An diese Linie hielten sich auch die regionalen Massenmedien. «Solange
die Veröffentlichung nach sich zieht, was sie in Kirchweyhe ausgelöst hat, ist die Herkunft eben keine schlichte Information wie das Alter oder der Wohnort. Sie nutzt nichts, sie schadet nur», schrieb der Weserkurier. Medien außerhalb des Großraums Bremen berichteten kaum über den Mord.

In Internetforen und auf Facebook kochte derweil die Wut hoch. Allein Homepage und Facebook-Seite der örtlichen SPD erhielten 13.000 Einträge, räumt Weyhes SPD-Ratsvorsitzende Astrid Schlegel ein.

Über 1 .OOO Menschen kamen zur Demonstration nach Weyhe.

 

Nun wollen Verwaltung und Polizei jede Zuschrift prüfen, eventuell Strafanzeige stellen oder Schmerzensgeld verlangen. Ob auch Hasspöbler wie Ali E. oder Hussein belangt werden, weil sie Daniels Tod feierten, ist unbekannt.
Je vehementer die Maschinerie der Umdeutung läuft, desto stärker entladen sich Trauer und Fassungslosigkeit.

Tausende Unterzeichneten bislang eine Petition, den Kirchwey-her Bahnhofsplatz nach Daniel S. zu benennen.

«Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.3.2013», heißt es auf der Facebook-Seite der Organisatoren.

«Zum Gedenken an meinen Sohn für eine unnötige Tat (…)», schrieb seine Mutter unter die Petition.

Auf der Plattform OpenPeti-tion wurde der Vorschlag inzwischen gesperrt, wegen «Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen»; bei change.org konnte weiter gezeichnet werden.

Daniel S. ist mittlerweile beigesetzt.

Unter Polizeischutz, denn Freunde der mutmaßlichen Tottreter hatten ihr Kommen angedroht.

Eine mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort wurde bereits mehrfach geschändet, Freunde Daniels von Türken massiv bedroht: „Wir schlagen jeden tot, der diesen Bastard auf dem Friedhof besuchen geht!“…so türkische Hassparolen…!

Kirchweye Daniel S Nachtrag –

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Daniel und die türkische Bestie

daniel und der mörder

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WEHRT EUCH::::::SCHLAGT ZURÜCK:::KLÄRT AUF:::::BEKÄMPT DIE VERLOGENE POLITIK-MEDIEN:::::VEREINT EUCH UND HOLT EUCH EUER LAND ZURÜCK:::::KÄMPFT!!!

germania

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deutsche reich fahne

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Posted in Allgemein, Audio, Aufklärung, Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Ausländergewalt der tägliche Terror, Daniel S, Migranten, Migrantengewalt, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Nachtrag Kirchweye Daniel S.: Türken zerstörten mehrfach Gedenkstätte…..brutaler Mord nicht Rassismus, sondern normale Jugendgewalt……

 
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