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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Immigranten’ Category

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

.

Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

.

Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Ausländergewalt der tägliche Terror, BRiD, Deutschland, Immigranten, Kriminalität, Medien deutsche, Medienmanipulation, Medienzensur, Migranten, Migrantengewalt, Türken, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk, Video | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Ehemaliger FC-Trainer Uwe Rapolder kritisiert Massenzuwanderung

Posted by deutschelobby - 05/08/2017


Uwe Rapolder, der ehemalige Trainer des 1. FC Köln, hat sich kritisch zur unkontrollierten Masseneinwanderung nach Deutschland geäußert. In einem bereits tausendfach verlinkten und diskutierten Facebook-Eintrag beschreibt er Deutschland im Jahr 2017 als „ein Land ausser Rand und Band“. Als Gründe für sein politisches „Outing“ führt Rapolder u.a. aus:

„Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische. Weil hier die Medien sagen, daß 5 gerade ist und alle „Hurra“ schreien. Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist. Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer. Weil hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden. Weil hier die Ideologie über die Realität bestimmt. Und weil ich, wie viele andere auch, Kinder und Enkel habe. Weil hier nicht nur KEINE Antwort gegeben wird, nein, weil hier die entscheidende Frage nach dem WARUM nicht einmal ansatzweise beantwortet wird. Weil es SO dieses Land in der bisherigen Form nicht mehr lange geben wird.

WARUM diese unkontrollierte Massenzuwanderung?? WARUM wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert?? WARUM herrscht hier NULL soziale Gerechtigkeit?? WARUM kann hier eine Frau alleine bestimmen, und KEIN EINZIGER wagt es aufzustehen?? WARUM gibt es keinen vernünftigen Mittelweg?? WARUM wird das Volk bis auf’s Blut provoziert?? Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?? Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!!

Es ist genau 12 Uhr, und Ihr tut so, als liefe alles bestens. Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch, nur Ihr seid im Recht. So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen. Persönliche Meinung. Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.“

Der politische Weckruf des ehemaligen FC-Trainers hat bereits erste Reaktionen in der Kölner Kommunalpolitik ausgelöst.

Ratsmitglied Markus Wiener (PRO KÖLN) zollte Rapolder Respekt für seine mutigen Worte:

„Das ist echte Zivilcourage! Als prominente Persönlichkeit öffentlich zu seiner Meinung stehen, obwohl man deshalb mit heftigen Gegenwind von der politisch-medialen Obrigkeit rechnen muss. Danke für diese aufrüttelnden Worte eines Mannes, der im Sport wie im Leben stets mit Geradlinigkeit, Mut und vollem Engagement überzeugte!“

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http://www.koeln-unzensiert.de/2017/08/04/ehemaliger-fc-trainer-uwe-rapolder-kritisiert-massenzuwanderung-nach-deutschland/

Bildnachweis oben: Von Vulkahn aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5555847

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2017


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

Posted by deutschelobby - 30/01/2017


Flüchtlingskrise in Europa. (Symbolbild) Foto: ALFREDO ESTRELLA/AFP/Getty Images

Flüchtlingskrise in Europa. (Symbolbild)

Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

Letztes Wochenende ist in Uppsala eine Schwedin stundenlang von drei Männern mit Migrationshintergrund vergewaltigt worden.

Die Täter übertrugen die Tat live per Webcam in eine geschlossene Facebook-Gruppe. Das Verbrechen war stundenlang live im Internet zu sehen. Entsetzte User alarmierten die Polizei. Erst als diese am Tatort eintraf, endete das Martyrium der Frau und die Liveübertragung des Verbrechens. Die Männer wurden verhaftet.

„Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens“

Dieser brutale Vorfall war aber nur die Spitze des Eisbergs: Schweden hat tatsächlich schon ziemlich lange ein enormes und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es mit der dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung.

In 1975 entschied das Stockholmer Parlament, Schweden solle sich für multikulturelle Zuwanderung öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle, berichtete der „Bayern-Kurier“. Dieser Trend änderte sich auch in den Folgejahren nicht.

Nach Angaben des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ haben „40 Jahre, nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

 Dies errechnete das Institut in einer Studie mit der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.“

US-Kolumnist David Goldman schrieb dazu in der Internetzeitung Asia Times, trotz der weitverbreiteten Gleichheit und Gleichberechtigung der Geschlechter ist Schweden „für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Gemeinderätin spricht über Entwicklung in Schweden

Nach der Gruppenvergewaltigung in Uppsala sprach die Linzer Gemeinderätin Mia Akerblom über die Zustände in Schweden. Sie ist in dem Land geboren und kennt die Lage genau. Im Gespräch mit der österreichischen Zeitung „Wochenblick“  berichtete Akerblom über Schwedens Entwicklung in den letzten Jahrzehnten und über ihre eigenen Erfahrungen.

Siehe auch:

Schweden erschüttert: Gruppenvergewaltigung stundenlang im Facebook-Livestream – Drei Verhaftete

Schweden: Facebook-Vergewaltiger bleiben in U-Haft – Alle drei leugnen Tat

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

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Muselmanen-Übergriffe zu Silvester in Schweden: Raketen in Menschengruppen, Böller in Kinderwagen

Posted by deutschelobby - 08/01/2017


Im schwedischen Malmö und anderen Städten sorgten Migranten zu Silvester für Chaos und Schrecken. Foto: Screenshot / Infowars.com

Im schwedischen Malmö und anderen Städten sorgten Migranten zu Silvester für Chaos und Schrecken

Insbesondere in der „Migrantenhochburg“ Malmö spielten sich ähnliche Szenen wie in Köln 2015 ab.

Raketen in Menschenmengen, Polizei sieht zu

Auf Videos, die momentan zu tausenden im Internet geteilt werden, ist der Stadtplatz von Malmö zu sehen. Auch dutzende ausländische Jugendliche sind zu sehen, wie sie Raketen und Böller bewusst in Menschenmengen schießen. Eine Frau wurde dabei anscheinend am Kopf getroffen und sucht hinter einem Auto Deckung. Aber auch die vorbeifahrenden Autos auf den Straßen wurden bewusst mit Feuerwerkskörpern beschossen.

Polizeistreifen, die offensichtlich an der Szenerie vorbeifahren, machen hingegen keinerlei Anstalten, dem „bunten“ Treiben Einhalt zu gebieten. In einige Viertel der Stadt fahren bereits keine Einsatzkräfte mehr, da sie zu mehr als 90 Prozent von Moslems bewohnt werden.

Böller mit Absicht in Kinderwagen mit Baby geworfen

Aber nicht nur in Malmö, auch in anderen schwedischen Städten ereigneten sich ähnliche Vorfälle, bei denen Passanten, Polizisten und auch Gebäude bewusst beschossen wurden.

Unfassbar auch eine Tat in der Stadt Gävle: Dort warf eine Jugendbande, mit Migrationshintergrund, einen Böller absichtlich in einen Kinderwagen. Der Vater des drei Monate alten (!) Säuglings konnte den Feuerwerkskörper knapp vor der Explosion noch aus dem Wagen werfen. Der lokale Polizeisprecher Mikael Hedström habe solche Ausschreitungen wie zu Silvester in seinen 30 Dienstjahren noch nie erlebt, wie die schwedische Zeitung Hela Hälsingland berichtete.

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Kein Raum für Illusionen…von Florian Stumfall

Posted by deutschelobby - 24/03/2016


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Rotes Diktat-Bildungsministerium will Wahrheit sagende Schuldirektorin zum Schweigen bringen

Posted by deutschelobby - 18/03/2016


Mindestens ein Drittel der Schüler mit Immigrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar.

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule GassergasseNeue Mittelschule Gassergasse in Wien in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache.

Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea WalachSchuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf.

Moslems und negroide Volksgruppen bei Tests um 30% niedrigeren IQ als österreichisch/deutsche Schüler.

Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil „leider nicht vermittelbar“: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

Bildungsministerium vergattert Walach zum Schweigen

Letzten Dienstag erhielt die Pädagogin ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. „Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten“, erzählt Walach der Zeitung. „Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun“, berichtet sie weiter. Sie sei derzeit in ihrem vierzigsten Dienstjahr, davon siebzehn Jahre als Direktorin. Sie denke, sie habe eine ganze Menge Ahnung, stellt die Schuldirektorin den Vorwurf des Ministeriums richtig.

Rückendeckung erhält sie vom Chef der Lehrergewerkschaft, Paul Kimberger, der meint, dass ein derartiger Maulkorberlass kein Einzelfall sei. „Das passiert immer wieder. Es ist nicht erwünscht, die Wahrheit zu sagen, wenn jemand die heile Welt am Minoritenplatz (Standort des Bildungsministeriums, Anm. d. Red.) durcheinanderbringt“, macht er seinem Ärger Luft.

FP-Vizebürgermeister wähnt sich in DDR-Zeiten

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus johann.gudenusbezeichnet den Maulkorberlass des von Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) geführten Bildungs- und Frauenministeriums als „Skandal, der mich an die dunkelsten Zeiten des tiefsten Real-Sozialismus erinnert“.

Der Direktorin Walach, die seit mehr als 40 Jahren im schulischen Bereich tätig sei, Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur weil sie den Mut hatte, Fakten auf den Tisch zu legen und Probleme offen anzusprechen, empfindet Gudenus als „erbärmlich“. Statt sich in Einsicht zu üben, würden Betroffene zum Schweigen gebracht.

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2016


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Immigranten: Schweden versinkt in Anarchie

Posted by deutschelobby - 18/11/2015


 

Englischer Originaltext: Sweden Descends into Anarchy

von Ingrid Carlqvist

  • „Man muss wissen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird; sie können sehen, was andernorts passiert ist“, erklärt ein Verkäufer von Alarmanlagen.
  • Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.
  • Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.
  • „Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?“, fragt Alexandra von Schwerin. In ihren Bauernhof wurde dreimal eingebrochen, die Polizei verweigerte ihr die Hilfe.

Es war einmal ein Land, das Schweden genannt wurde, und das ein sicherer Wohlfahrtsstaat war, wo kaum jemand seine Haustür abschloss.

Heute ist dieses Land ein Nachtwächterstaat – in dem jeder sein eigener Nachtwächter ist, ganz auf sich allein gestellt. Wenn der Justizminister, Morgan Johannson, offen dazu ermutigt,Gesetze zu missachten, bedeutet das, der Anarchie Tür und Tor zu öffnen. Herr und Frau Schweden haben allen Grund, sich Sorgen zu machen, angesichts eines Zustroms von 190.000 Migranten ohne Job und ohne Ausbildung, die dieses Jahr erwartet werden – das entspricht zwei Prozent von Schwedens derzeitiger Bevölkerung, eine Zahl, die, auf die USA hochgerechnet bedeuten würde, dass in einem einzigen Jahr 6,4 Millionen Migranten, die keinen Heller besitzen und kein Wort Englisch sprechen, in den Vereinigten Staaten ankämen, oder 1,3 Millionen in Großbritannien.

Wir Schweden treffen Vorsorge: Die Nachfrage nach Schusswaffen steigt. Immer mehr Schweden treten Schützenvereinen bei und gründen Bürgerwehren. Nach einem leichten Rückgang 2014 ist die Ausgabe von Waffenscheinen in diesem Jahr wieder deutlich gestiegen. Laut der polizeilichen Statistik gibt es in Schweden 1.901.325 registrierte Schusswaffen, die sich im Besitz von 567.733 Personen befinden. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl illegaler Waffen. Um in Schweden einen Waffenschein zu bekommen, muss man mindestens 18 Jahre alt sein, gesetzestreu, und man muss einen Jagdschein haben oder Mitglied eines anerkannten Schützenvereins sein. 2014 erwarben 11.000 Bürger einen Jagdschein – zehn Prozent mehr als im Jahr davor. Ein Fünftel von ihnen waren Frauen.

„Es gibt derzeit auch eine große Nachfrage nach Alarmanlagen“, sagt ein bei einer Sicherheitsfirma beschäftigter Verkäufer gegenüber dem Gatestone Institute.

„Das hängt vor allem mit den Turbulenzen zusammen, die es überall im Land im Augenblick gibt.“ Die Leute hätten das Vertrauen in den Staat verloren, fügt er hinzu. „Die Polizei kommt nicht mehr. LKW-Fahrer sagen, dass sie, wenn sie sehen, dass ein Dieb den Tank ihres Trucks leert, mit einem Baseballschläger raus rennen. Es hat keinen Zweck, die Polizei zu rufen, doch wenn man den Dieb niederschlägt, kann man zumindest verhindern, dass er noch mehr Diesel stiehlt. Viele Hausbesitzer sagen dasselbe: Sie schlafen mit einem Baseballschläger unter dem Bett. Aber das ist riskant: Die Polizei kann dann sagen, man hätte sich auf die Anwendung von Gewalt vorbereitet, das kann gegen einen verwendet werden.“

Der Verkäufer, der anonym bleiben möchte, äußerte sich auch über die vielen schwedischen Facebookgruppen, in denen Leute aus verschiedenen Ortschaften offen darüber diskutieren, wie sie sich zu verteidigen gedenken: „Manchmal ist es sehr verstörend, was dort geschrieben wird. Doch man muss verstehen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird. Sie können sehen, was andernorts passiert ist.“

Ein Blog, der detailliert beschreibt, welche Folgen es für die örtliche Bevölkerung hat, wenn eine Asyleinrichtung eröffnet wird, trägt den passenden Namen Asylkaos („Asylchaos“). Dort findet sich eine Liste von Unternehmen, zu deren Boykott der Leser aufgerufen wird; diese Firmen würden die Transformation Schwedens zu einer multikulturellen Gesellschaft fördern, behauptet der Blog, und seien deshalb als „schwedenfeindlich“ einzustufen.

Der Händler einer anderen Sicherheitsfirma sagt: Jedes Mal, wenn die Einwanderungsbehörde eine neue Unterkunft kaufe oder anmiete, werde seine Firma mit Anrufen überhäuft. „Am nächsten Tag“, sagt er, „ruft das halbe Dorf an und will eine Alarmanlage kaufen.“

Ronny Fredriksson, der Pressesprecher des Sicherheitsunternehmens Securitas, sagt, die Nachfrage nach Alarmanlagen für Privathaushalte sei vor sechs Jahren zum ersten Mal in die Höhe geschnellt, als viele lokale Polizeistationen geschlossen wurden und die Polizeikräfte in die großen Städte verlagert wurden. Dies, erklärt er, habe dazu geführt, dass es manchmal Stunden dauert, bis die Polizei kommt. „Immer mehr Leute greifen heute auf die Dienste unserer Sicherheitskräfte zurück. In der Stadt tun sich Shoppingmalls und Einzelgeschäfte zusammen und heuern Wachleute an. Wir sind das, was früher der ,Schutzmann an der Ecke‘ war.“

Obwohl Securitas mit dem gestiegenen Bedürfnis nach Alarmanlagen und Wachleuten gutes Geld verdient, macht sich Fredriksson Sorgen über die Folgen für die Gesellschaft:

„Das Problem ist, dass auch wir die Polizei benötigen. Wenn unsere Wächter einen Einbrecher oder eine gewalttätige Person schnappen, rufen wir die Polizei – doch die Reaktionszeiten sind oft sehr lang. Manchmal wird die festgehaltene Person gewalttätig und rastet aus. In einigen Fällen hat die Polizei uns gesagt, dass wir die Person, die wir geschnappt haben, nach der Feststellung der Personalien gehen lassen sollen, weil kein Streifenwagen in der Nähe war.“

Auch vor dem massenhaften Zustrom von Migranten im Herbst 2015 spürten die Schweden schon das Bedürfnis, sich zu schützen – aus gutem Grund. Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

Die Politiker aber blenden die Sorgen der Bevölkerung völlig aus. Darüber wird nie gesprochen. Stattdessen werden diejenigen, die sich besorgt darüber äußern, was für eine Art Land Schweden geworden ist, der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus bezichtigt. Höchstwahrscheinlich ist dies der Grund, warum immer mehr Menschen die Dinge in die eigenen Hände nehmen und sich und ihre Familien so gut schützen, wie es ihnen möglich ist.

Doch manchen reicht das nicht. Es scheint, dass einige Leute versuchen, die Masseneinwanderung nach Schweden aufzuhalten. Fast täglich gibt es Berichte von Bränden, die in Asylunterkünften gelegt wurden. Wundersamerweise ist dabei bislang noch niemand zu Schaden gekommen.

Solche Brände werden nicht nur von Schweden gelegt. Am 13. Oktober wurde eine Frau, die in Skellefteå lebt, schuldig gesprochen, die Asylunterkunft angezündet zu haben, in der sie selbst wohnte. Die Frau behauptete, sie habe eine Kerze angezündet und sei dann eingeschlafen. Doch forensische Beweismittel zeigten, dass eine brennbare Flüssigkeit überall im Raum verschüttet wurde und das Gericht entschied, dass es zweifellos fest steht, dass die Frau das Feuer selbst entzündet hatte.

Links: Die verbrannten Überreste eines Heims für Asylbewerber in Munkedal, Schweden, nachdem es letzten Monat in Brand gesteckt wurde. Rechts: Die Ergebnisse von Krawallen in einem Stockholmer Vorort, Dezember 2014.

Die Zahl der Gewalttaten in Schwedens Immigranteneinrichtungen sprengt jeden Rahmen. 2013 war es laut Dispatch International mindestens ein Vorfall pro Tag. Als das Gatestone Institute kürzlich die offizielle Liste der Vorfälle erhielt, die sich zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 29. Oktober 2015 ereignet hatten, war die Zahl auf 2.177 Fälle von Bedrohung, Gewalt und Massenschlägereien gestiegen – das sind im Durchschnitt drei Fälle pro Tag.

Die schwedische Regierung allerdings scheint darüber lieber nicht sprechen zu wollen. In einem Interview mit der Tageszeitung Dagens Nyheter, das weltweit Beachtung fand, gab Außenministerin Margot Wallström zu, dass Schweden vor dem Zusammenbruch steht:

„Die meisten Leute sind der Ansicht, dass wir kein System aufrechterhalten können, wo vielleicht jedes Jahr 190.000 Leute kommen. Langfristig wird unser System kollabieren. So eine Art von Willkommen wird keine breite Unterstützung haben. Wir wollen den Leuten, die hierhin kommen, einen würdigen Empfang bereiten.“

Wie es für schwedische Journalisten typisch ist, wurde diese Äußerung am Ende des Artikels versteckt. Die Schlagzeile handelte davon, dass die politische Partei, die die Einwanderung kritisiert – die Partei der Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna) –, für die Brände in den Asylunterkünften verantwortlich sei. Es waren ausländische Medien wie The Daily Mail undRussia Today, die Wallströms Warnung über einen Kollaps des Systems aufgriffen und als jene wichtige Nachricht präsentierten, die sie wirklich ist.

Dessen ungeachtet ignoriert das offizielle Schweden den unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch. Stattdessen fokussieren sich Journalisten ausschließlich auf die von mutmaßlich „rassistischen“ Schweden verübten Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Um weitere Brände zu verhindern, hat die Einwanderungsbehörde am 28. Oktober entschieden, dass von nun an alle Asyleinrichtungen geheime Adressen haben sollen. Und die dürftigen Ressourcen der Polizei werden noch weiter überdehnt – um Asylbewerber zu schützen.

Über den Flüchtlingszentren sollen sogar Polizeihubschrauber patrouillieren. Zieht man allerdings in Betracht, dass nur fünf Hubschrauber verfügbar sind und Schweden eine Fläche von 407.340 km² hat, ist dies praktisch eine leere Geste.

Bei einem Treffen des Nordischen Rates in der isländischen Hauptstadt Reykjavik am 27. Oktober wurde Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven von seinen nordischen Kollegen über die Lage in Schweden befragt. Löfven hatte kurz zuvor gesagt: „Wir sollten die Option haben, Menschen, die in Schweden Asyl beantragen, in andere EU-Länder zu bringen. Auch unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel.“ Dieser Kommentar veranlasste einen Vertreter von Finnlands Finnenpartei (Sannfinländarna), mit einem Anflug von Ironie zu fragen, wie es denn kommen konnte, dass die Masseneinwanderung nach Schweden, die jahrelang als so gewinnbringend gepriesen wurde, plötzlich zu einer Last geworden sei.

Simon Elo, ein anderer Vertreter der Finnenpartei, wies darauf hin, dass die Situation in Schweden außer Kontrolle ist: „Schweden hat große Fähigkeiten, doch nicht einmal die Fähigkeiten der Schweden sind derartig groß“, so Elo.

Als Löfven gefragt wurde, wie er mit den Sorgen und Forderungen der Bürger umgehe, antwortete er lakonisch: „Natürlich verstehe ich, dass es Sorgen gibt. Das ist nicht leicht. Aber gleichzeitig sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Hier geht es auch um diese unsere Mitmenschen, und ich hoffe, dass sich dieser Gesichtspunkt durchsetzen wird.“

Von der Boulevardzeitung Expressen auf die Angriffe auf Asylunterkünfte angesprochen, antwortete Löfven: „Unsere Gemeinden sollten nicht von Drohungen und Gewalt gekennzeichnet sein, sie sollten freundlich sein und Solidarität zeigen.“

Als wenn ein solches Verhalten erzwungen werden könnte.

Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

Immer mehr schwedische Kommentatoren kommen zu demselben Ergebnis: Schweden taumelt dem Abgrund entgegen. Ivar Arpi, der Leitartikler der Tageszeitung Svenska Dagbladet, schriebam 26. Oktober einen bemerkenswerten Beitrag über eine Frau namens Alexandra von Schwerin und ihren Ehemann. Das Paar lebt auf dem Skarhults-Bauernhof in Skåne in Südschweden. Sie sind dreimal ausgeraubt worden. Das letzte Mal wurden ein Quadbike, ein Van und ein PKW gestohlen. Als die Polizei erschien, fragte von Schwerin, was sie tun solle. Die Polizisten sagten ihr, dass sie ihr nicht helfen könnten. „Alle unsere Kräfte wurden zu den Asylempfangszentren in Trelleborg und Malmö abgezogen“, sagten sie. „Wir sind derzeit überlastet. Ich empfehle Ihnen, dass sie sich mit der Bürgerwehr in Eslöv in Verbindung setzen.“

Was die Polizei „Bürgerwehr“ nannte, ist in Wirklichkeit eine Gruppe von Ladenbesitzern. Nachdem sie fast jede Nacht ausgeraubt worden waren, beschlossen sie 2013, sich zusammenzutun und die Gegend selbst zu patrouillieren. Derzeit bezahlen sie ein Sicherheitsunternehmen dafür, auf ihre Einrichtungen aufzupassen.

„Prinzipiell bin ich völlig dagegen“, sagt von Schwerin. „Was sollen die Leute machen, die sich keine private Sicherheit leisten können? Sie bleiben ungeschützt. Ich bin mir sicher, dass ich mich anschließen werde, aber nur sehr, sehr widerwillig. Zum ersten Mal habe ich Angst, hier zu leben. Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?“

Mit Blick auf den Vorschlag der Polizei, sich Bürgerwehren anzuschließen, schreibt die Gesellschaftskolumnistin und frühere Flüchtlingsbeauftragte Merit Wager:

„Obwohl es bislang Teil des Gesellschaftsvertrags war – und wir dafür hohe Steuern zahlen –, dass wir darauf vertrauen können, dass die Polizei uns schützt und Kriminelle festnimmt, sollen die Schweden nun also selbst dafür sorgen und zahlen, dass ihre eigene Sicherheit, die ihrer Familien und der Schutz ihrer Bauernhöfe vor Einbruchsdiebstahl gewährleistet ist?! Wann ist der Gesellschaftsvertrag ausgelaufen? Im Oktober 2015? Ohne Benachrichtigung über seine Kündigung, da die Vertragspartei, die die Steuern kassiert, ihrem Teil der Abmachung nicht nachkommt? Heißt das, dass unser Teil des Vertrags – dass wir für öffentliche Dienstleistungen Steuern zahlen – ebenfalls hinfällig geworden ist? Wenn der Gesellschaftsvertrag gebrochen ist, ist er zerbrochen. Dann ist es von nun an wie beim Spiel ‚Reise nach Jerusalem‘, jeder ist auf sich selbst gestellt und sollte folglich auch weniger Steuern zahlen.“

Der Anwalt und Gesellschaftskommentator Ilan Sadé, schrieb am 27. Oktober auf dem Blog Det Goda Samhället mit Blick auf das Flüchtlingschaos am Hauptbahnhof von Malmö: „Die Behörden achten den Gesellschaftsvertrag nicht länger.“ Er erwähnt, dass es am Bahnhof vier große Schilder gibt, die in vier verschiedenen Sprachen sagen: „Flüchtling? Willkommen in Malmö!“

„Es ist unklar, wer der Absender der Botschaft ist und wer für die Ankunftseinrichtungen verantwortlich ist – einige Baracken am alten Postamt auf dem Hafengelände. Alles ist völlig verwirrend. Dahinter könnte die Stadt Malmö oder die Einwanderungsbehörde stecken, aber ebenso gut ein Verein namens ‚Refugees Welcome‘ oder irgendeine religiöse Gemeinschaft. Ich mag nicht glauben, dass eine staatliche Agentur vernünftigerweise so etwas schreiben könnte. Ein korrektes und sachdienliches Schild würde eher lauten: ‚Asylsuchende haben sich in den Baracken einzufinden, wo sie informiert und weitertransportiert werden.‘ Aber wahrscheinlich irre ich mich; die Stadt Malmö ist hauptverdächtig als der mutmaßliche Absender. … Die Schilder in und um den Hauptbahnhof sind Symptome einer sehr ernsten Sache: Rollenverwirrung und der Niedergang des Verfassungsstaats. Und so kommt es, dass unsere Behörden den Gesellschaftsvertrag nicht mehr achten.“

In einem Beitrag mit dem Titel „Anarchie“ schreibt der Blogger Johan Westerholm, ein Mitglied der Sozialdemokratischen Partei und Kritiker der Regierung, dass Morgan Johansson, der Justiz- und Migrationsminister, die Behörden nun drängt, „pragmatischer“ mit den Gesetzen und Vorschriften (über Flüchtlingsunterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder) umzugehen. Wie Westerholm feststellt, bedeutet das nichts anderes, als dass die Regierung „die Türen zur Anarchie öffnet“:

„Unser Land gründet auf dem Gesetz; das Parlament macht die Gesetze, die Gerichte wenden sie an. Die Äußerung von Morgan Johansson und seine auch ansonsten passive Herangehensweise sind Zeugnis davon, dass diese unsere Demokratie womöglich schon sehr bald nur noch in der Erinnerung existieren wird. Er hat den ersten Stein für ein Staatsgebäude gelegt, das auf anderen Prinzipien fußt. Anarchismus.“

Wenn die Anarchie wirklich ausbricht, dann sollte man daran denken, dass es in Schweden fast zwei Millionen lizenzierte Schusswaffen gibt. Schwedens Schützenvereine verzeichneten in der letzten Zeit stark wachsendes Interesse, viele haben zahlreiche Neumitglieder begrüßt.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

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so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“

Posted by deutschelobby - 18/06/2015


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen

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Juden in Angst…Attacken durch Moslems häufen sich…türkische Senatorin Kolat lügt und gibt „Rechten“ die Schuld

Posted by deutschelobby - 13/03/2015


Wie gefährdet sind Juden in Berlin? Über diese brisante Frage sind der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) und die Integrationssenatorin Dilek Kolat in heftigen Streit geraten.

Sie ringen vor allem um die Frage, ob es für äußerlich erkennbare Juden in Berlin und anderswo „No go Areas“ gibt oder nicht, Gegenden also, die sie nicht gefahrlos betreten können, ohne antijüdische Attacken zu ris­kieren. Schuster hatte jüngst Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) davor gewarnt, sich in sogenannten „Problemvierteln mit einem hohen muslimischen Anteil“ als Jude zu erkennen zu geben.

Vor Wochen ließ sich Schuster noch anders vernehmen. Anlässlich der Bürgerbewegung Pegida waren er und andere führende jüdische Funktionäre auf der Seite der Kritiker zu finden. Damals erklärte Schuster, die Angst vor islamistischem Terror werde „instrumentalisiert“, um eine ganze Religion zu verunglimpfen. Das sei „absolut inakzeptabel“.

Bereits im vergangenen Sommer mehrten sich dem gegenüber Berichte über heftige antijüdische Ausfälle von Seiten muslimischer Hauptstadtbewohner, nicht etwa von deutschen Rechtsextremisten. Tätliche Übergriffe, aber vor allem verbale Attacken („Du bist tot!“) nahmen an Schärfe und Häufigkeit deutlich zu.

Senatorin Dilek Kolat – 1967 in der Türkei geboren – sieht das Problem dessen ungeachtet woanders. „Rechtsradikale“ seien als Täter zu suchen: „Das Problem lässt sich nicht auf Muslime fokussieren“, so Kolat.

Hans Lody  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 11/15 vom 14.03.2015

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Muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa

Posted by deutschelobby - 27/02/2015


Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Eine muslimische Vergewaltigungswelle schwappt über Europa. Medien, Politik und Feministinnen schweigen konsequent.

Europa wird momentan nicht nur von islamistischen Terrorzellen in Angst und Schrecken versetzt, sondern auch von einer regelrechtenVergewaltigungswelle durch muslimische Zuwanderer. Vor allem in skandinavischen Staaten explodieren die Zahlen.

Vergewaltigungen durch Muslime europaweit verschwiegen

Das wohl unrühmlichste Beispiel dieser Welle bildet dabei die britische Stadt Rotherham, wo mehr als 1.400 weiße Mädchen von muslimischen Banden über Jahre hinweg missbraucht, vergewaltigt und ermordet wurden. Weiße Mädchen galten unter den muslimischen Einwanderern als Menschen dritter Klasse. Die lokale Stadtregierung wusste über die Zustände Bescheid, verschwieg diese aber aus Angst vor möglichen Rassismusvorwürfen und zahlreichen Verstrickungen von lokalen Politikern in den systematischen Kindesmissbrauch.

In Schweden ist die muslimische Einwanderung mittlerweile so weit fortgeschritten, dass es an die 55 „No-Go Areas“ im ganzen Land gibt. Diese wurden gar von der Polizei selbst deklariert. Die muslimische Masseneinwanderung bringt auch ein ungeahntes Maß an Vergewaltigungen mit sich. Blonde Frauen sind unter den meist jungen Migranten besonders begehrt. Kommt es zu Anzeigen nach Vergewaltigungen, haben die Gerichte aus politischer Korrektheit meist Nachsicht mit den Tätern und nicht mit den Opfern, da die Täter einfach behaupten, die Frauen hätten dem Geschlechtsverkehr zugestimmt, selbst wenn es sich um Massenvergewaltigungen handelte.

Politiker wegen Denunziation verurteilt

Spricht ein lokaler Politiker die Missstände offen an, kann es sogar passieren, dass er wegen Denunziation ethnischer Gruppierungen verurteilt wird. Dies ist dem schwedischen Politiker Michael Hess von den Schwedendemokraten passiert. Schwedische Frauen müssen mittlerweile immer häufiger Keuschheitsgürtel wie im Mittelalter tragen, um möglichen Vergewaltigungen zu entgehen. Auch beginnen sie, sich ihre blonden Haare schwarz zu färben und nur mehr in Gruppen außer Haus zu gehen. Inoffiziell soll Schweden gar die höchste Vergewaltigungsrate in ganz Europa aufweisen.

Nicht besser sind die Zustände in Norwegen und Dänemark. In Dänemark werden mehr als die Hälfte aller Vergewaltigungen von Migranten begangen, inNorwegen gar unglaubliche 95 Prozent. Lars Hedegaard, Präsident der dänischen Free Press Society, wurde im Jahr 2006 ebenfalls verurteilt, weil er die hohe Zahl an Vergewaltigungen in muslimisch dominierten Wohngegenden angeprangert hatte.

Feministinnen schweigen zu muslimischen Vergewaltigungen

Während die Vergewaltigungswellen unaufhaltsam über Europa hereinbrechen – auch in Österreich kommt es vermehrt zu Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen durch Migranten -, schweigen Feministinnen weltweit dazu. Die Gründe dafür sind schnell gefunden. Feministinnen können hier nicht gegen das Patriachat des „weißen Mannes“ hetzen, wie das sonst gerne getan wird, etwa bei der Genderdebatte. Auch ist schon alleine die Thematisierung von Migrations- und Islamproblemen in der links dominierten (Feminismus)-Gesellschaft verpönt. Feministinnen kümmern sich heutzutage lieber um gendergerechte Sprache, antirassistische Kampagnen, Geburtenkontrolle und das Adoptionsrecht für Homosexuelle.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017214-Muslimische-Vergewaltigungswelle-schwappt-ueber-Europa

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so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“

Posted by deutschelobby - 13/02/2015


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen

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Moslem vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl

Posted by deutschelobby - 20/12/2014


Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam.

Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik.

Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird. Mohammeds Qualifikation und Asylantrag zeigt, dass er den schwedischen Behörden nicht alle Ausweispapiere zeigen möchte.

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Mohammed kam im Spätsommer als „Flüchtling“ nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland “Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg” herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.

Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an “Ich will dich ficken”. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte.

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen “migrationspolitische Lösung” mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

*Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutschland als Alternative. Hier findet er verständnisvolle Politiker aller Parteien, die ihm einen würdevollen Aufenthalt sichern werden!

Orginalartikel: christiandefenceleague

http://www.netzplanet.net/moslem-vergewaltigt-in-schweden-21-frauen-und-kinder-in-einem-monat-und-hat-anrecht-auf-asyl/17953?fb_ref=Default&fb_source=message

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Muslimischer Immigrant zeigt, was er von uns hält.

Posted by deutschelobby - 23/04/2014


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Kein Thema: ich fick die Deutschen einfach….


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Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Immigranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.

Posted by deutschelobby - 16/04/2014


Schon mal gezählt wieviele Ausländer, oft türkisch-stämmige, in der letzten Zeit in die Öffentlichkeit dringen, um dort ihre aufgestaute Wut loszuwerden.

Sie mußten erfahren, dass die deutschen Kollegen und Nachbarn, allgemeine Bevölkerung, zu feige ist, die Wahrheit zu sagen.

So auch jetzt wieder muß ein ehemaliger Türke, eingedeutscht, Polizist, offen eingestehen, dass es so nicht weiter geht. Er selber ist assimiliert. So soll es sein. Er und einige seiner gebildeten und assimilierten ehemaligen Landsleute, versuchen nun zu retten was noch möglich ist.

Die Deutschen selber verkriechen sich, sie begreifen nichts und haben keinen eigenen Willen mehr. Einige Ausnahmen gibt es, so z.B. Pro Deutschland. Doch die Unterstützung der Bevölkerung ist nahezu Null. Die meisten sind der gleichen Meinung wie PRO, aber nur in ihren eigenen vier Wänden….außerhalb befragt ducken sie sich weg und reden alles schön…..vor Scham rot werdend.

Es wird sich nichts ändern. Egal wer, was und wann und wie oft sagt. Das sollte mittlerweile klar sein.

Die einzige Hoffnung besteht in einem totalen Zusammenbruch. Wirtschaftlich, aber auch durch militärische Aktionen. Nur wenn das Alte völlig niederbrennt, kann aus der Asche wieder eine Hoffnung erwachen…die Heimat, Nation und alte Werte heißt…ohne Zuwanderer, Neger und Zigeuner.

Wigggerl

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Was muß noch passieren, bis endlich die Politiker aufwachen und etwas unternehmen?

Die Innere Sicherheit war früher eines unserer wichtigsten Themen. Wir sollten es auch wieder thematisieren!

 

Polizisten beklagen zunehmende Angriffe und fehlenden Respekt. Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Migranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.

Wenn der Streifenbeamte Kalle B. aus seinem Einsatzwagen steigt, muss er auf alles gefasst sein. Es geht meist um Bagatellen, doch der Polizeikommissar aus Duisburg gerät rasch in eine Ausnahmesituation. Selbst geringste Anlässe können zu lebensgefährlichen Situationen führen: Verkehrskontrollen, Personenüberprüfungen, Aufnahme von Unfällen, Alltagsgeschäft – überall lauern Gefahren für Beamte.

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Gewalt gegen Beamte: Ein aggressiver Demonstrant schlägt in Lübeck einen Polizeibeamten nieder

„Der letzte Respekt gegenüber der Polizei schwindet. Man wird zur Zielscheibe in Uniform“, sagt der 40-Jährige. Bei den Kollegen heißt er nur „Kalle“, und so sollen wir ihn auch nennen. Er möchte seinen richtigen Namen in den Medien nicht sehen, weil er begründete Sorge vor Repressalien hat.

Diese Vorsicht kennt man sonst von Spezialkräften oder von Ermittlern, die hinter organisierten Banden her sind. Aber selbst normale Streifenbeamte fühlen sich mittlerweile wie im Sondereinsatz, sobald sie auf die Straße gehen, und fürchten Racheakte. Die Gewalt gegen Polizisten hat zuletzt bundesweit zugenommen. In Nordrhein-Westfalen gibt es aktuelle Zahlen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) stieg die Zahl der gewaltsamen Übergriffe im vergangenen Jahr um 500 Fälle auf 7092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000.

Alle 50 Minuten Opfer eines Angriffs

 

Mehr als 1800 Polizisten wurden dabei verletzt, sechs von ihnen schwer. Alle 50 Minuten wird in NRW ein Polizist Opfer eines Angriffs. „Der Großteil der Angriffe findet bei Routineeinsätzen wie Festnahmen, Personen- und Verkehrskontrollen, Einsätzen wegen Ruhestörung und bei Demonstrationen und Fußballspielen statt“, erklärte der NRW-Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, kürzlich bei einer Expertenanhörung im NRW-Landtag. Häufig reiche „schon das bloße Erscheinen aus, dass meine Kolleginnen und Kollegen angegriffen werden“.

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Mit speziellen Trainingseinheiten sollen die Beamten mittlerweile lernen, sich auf aggressive Situationen einzustellen

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Eine Polizeihauptkommissarin wirbt in einer Moschee um Nachwuchs: In Hessen versucht die Polizei gezielt, Migranten für den Dienst zu gewinnen

Erich Rettinghaus, Bundesvorstandsmitglied und NRW-Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sieht Sicherheitsbehörden und Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Problem: „Wenn man die Gesetze und Normen, die wir uns für ein geordnetes zwischenmenschliches Zusammenleben gegeben haben, und auch die Institutionen und Staatsorgane ablehnt, dann ist Integration gescheitert“, sagt Rettinghaus im Gespräch mit der „Welt“.

In bestimmten Stadtteilen wie in Duisburg-Marxloh können Polizisten nach eigenen Angaben Verkehrsunfälle oft nicht mehr in Ruhe bearbeiten. Rasch umzingeln zwei bis drei Dutzend junge Leute, Türken oder Libanesen, die Beamten, machen Sprüche, drohen, stellen sich in den Weg, filmen mit ihren Smartphones und alarmieren per SMS andere Schaulustige.

Rückzug der Polizeibeamten

 

Manches Mal musste sich die Polizei zurückziehen, weil sich die Situation zuspitzte und die Verstärkung noch nicht da war. „Es wird zunehmend aggressiv in einigen Stadtteilen. Da überlegt man sich zweimal, ob ein Beamter Verkehrskontrollen macht. Ich hatte schon Momente, wo ich gedacht habe, hoffentlich komme ich da heil raus“, berichtet Kalle B.

Er ist türkischstämmig und seit 15 Jahren Polizist. Beamte deutscher Herkunft geraten leicht in Verdacht, politisch rechtslastig zu sein, wenn sie sich über die zunehmende Gewalt äußern, weil es vor allem Probleme mit kriminellen Migranten gibt. Kalle hat zwar einen anderen familiären Hintergrund, aber er sieht es genauso wie seine Kollegen und schimpft über die „Sozialromantik“ in der Politik. Sein hartes Fazit nach den persönlichen Erfahrungen: „Man kann sagen, Multikulti ist gescheitert.“

Migranten, die Probleme machen

 

Freilich ist der freundliche, durchtrainierte Familienvater selbst ein überzeugender Beweis dafür, wie gut man mit ausländischen Wurzeln hier ankommen und sich integrieren kann. Aber er macht die gleichen Erfahrungen wie deutschstämmige Kollegen und trifft überwiegend nicht auf Migranten, die hier friedlich leben, sondern auf jene, die Probleme machen. Denen sagt Kalle B. gern: „Wer sich nicht an die Gesetze hier halten will, soll das Land verlassen.“

Der Streifenbeamte erlebt immer wieder, dass gerade Türken, Libanesen, Osteuropäer es auf Ärger anlegen, bewusst Regeln brechen und einen großen Hass auf die Polizei hegen. Kalle B. erzählt von Beleidigungen und Drohungen, die Umstehende äußern, von Behinderungen bei der Arbeit. Viele seien „polizeierfahren“ und wüssten, wie weit sie gehen könnten. Polizistinnen hätten es besonders schwer, weil Migranten sich nichts von Frauen sagen ließen.

Deutsche Kollegen sagen ihre Meinung nicht

 

Die zunehmende Gewalt gegen Polizisten ist seit einigen Jahren ein Thema in den Medien, auch die „Welt“ hat immer wieder die Übergriffe thematisiert. Neulich hat eine Polizistin aus Bochum das Augenmerk wieder auf die brisante Situation gelenkt. Die 30-jährige Tania Kambouri stammt aus einer griechischen Familie und hat jüngst in der Gewerkschaftszeitung „Deutsche Polizei“ einen spektakulären Leserbrief geschrieben, der auf beachtliche Resonanz stieß. „Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt“, schreibt Kambouri.

Derlei Scheu hat sie nicht. Sie und ihre Kollegen würden „täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.“

Sie werde täglich auf der Straße beleidigt. Ein Gespräch in ruhigem Tonfall sei oft nicht möglich.“Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an“, schreibt Kambouri.

Sie vertritt einen harten Kurs

 

Es könne „nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine illegale Parallelgesellschaft, die in jeder Hinsicht autark ist, geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind“.

Die Streifenbeamtin vertritt eine harten Kurs: „Eine sanfte Linie bringt nach meiner Erfahrung nichts. Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.“

Tania Kambouri aus Bochum und Kalle B. aus Duisburg sind wichtig für die Gewerkschaften, denn rasch geraten Polizisten in die Bredouille, weil sie sich kritisch über Migranten äußern. „Man wird ja leider schnell in eine gewisse Ecke gestellt, auch wenn man über Tatsachen spricht. Umso besser ist es, dass wir einige Kollegen haben, die selbst Migranten sind und auch mal verdachtsfrei Tacheles reden können“, sagt DPolG-Bundesvorstandsmitglied Rettinghaus der „Welt“.

Migranten werden meist nicht akzeptiert

 

Mittlerweile zeigt sich, dass Migranten im Polizeidienst kaum besser in Konflikten mit ausländischen Delinquenten vermitteln können: „Wir werden das Problem auch nicht alleine lösen, wenn wir einfach mehr Migranten in den Polizeidienst einstellen. Sie werden von denen, die wir gezielt erreichen möchten, meist nicht akzeptiert“, sagt Rettinghaus.

Türken und Libanesen drehen verbal sogar noch auf, wenn sie erkennen, dass der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. einen ausländischen Hintergrund hat. Dann beginnen sie auf Türkisch mit den übelsten Beschimpfungen: „Du Verräter. Wir finden raus, wo du wohnst, und dann vergewaltigen wir deine Frau.“ Es kommt auch öfter vor, dass Kalle B. als „Rassist“ beschimpft wird.

Er hält das alles aus, auch das Gefühl der Hilflosigkeit, ohne etwas zu unternehmen. „Viele Beleidigungen werden doch gar nicht erst zur Anzeige gebracht. Was bringt das schon“, sagt er. Bei einer förmlichen Anzeige müsste Kalle B. seine private Adresse angeben und könnte so seine Familie gefährden. „Es müsste eine Auskunftssperre geben. Nicht für Sondereinheiten, sondern auch für den operativen Dienst auf der Straße“, sagt Kalle B.

Gewerkschafter fordert Auskunftssperre

 

Dies Forderung steht seit Jahren auf der Agenda der Gewerkschaften. Beamte besonderer Dienststellen wie Staatsschutz, Verfassungsschutz oder SEK können eine Auskunftssperre beim Einwohnermeldeamt ihrer Heimatstadt beantragen und regelmäßig erneuern lassen. „Es müsste auch jedem anderen Beamten im Außendienst möglich sein, dass er auf eigenen Wunsch eine Auskunftssperre beantragen kann“, sagt DPolG-Landeschef Rettinghaus.

Unter den Polizisten gibt es Forderungen, die Strafe bei Angriffen auf Beamte zu verschärfen, doch nach Ansicht von Rettinghaus würde es reichen, wenn die anklagenden Staatsanwälte und die Richter die bestehenden Strafmaße ausschöpfen würden: „Die Gerichte müssten härter durchgreifen und zeitnah Urteile sprechen. Wenn ein Gewalttäter grinsend aus dem Gerichtssaal geht, läuft irgendetwas schief.“

All diese Mängel, Probleme und Eindrücke findet man in einer aktuellen Studie. Nordrhein-Westfalens Innenministerium hat eine bundesweit bedeutsame Untersuchung über Gewalt gegen Polizisten in Auftrag gegeben, an der sich rund 18.500 Beamte, also fast die Hälfte aller Polizeibediensteten in NRW, beteiligt haben.

Plötzlich schlägt „pure Aggression“ entgegen

 

In der fast 400 Seiten starken Studie schildern die Befragten konkrete Beispiele aus dem beruflichen Alltag, wie scheinbar harmlose Situationen unerwartet eskalieren. Dann schlägt den Beamten plötzlich „pure Aggression“ und Feindseligkeit entgegen, obwohl sie gerufen wurden, um zu helfen. Das passiert in Fällen häuslicher Gewalt, wenn sie Mutter und Kinder vor dem gewalttätigen Mann schützen wollen, und dann nicht nur Freunde, sondern mitunter auch die Ehefrau selbst die Polizisten attackiert. Besonders häufig gerät die Situation außer Kontrolle, weil die Übeltäter alkoholisiert sind.

Die zunehmende Gewaltbereitschaft hat laut Studie zur Folge, dass fast die Hälfte der befragten Beamten unter übersteigerter Wachsamkeit, erhöhter Reizbarkeit und Schlafstörungen leidet.

Als entscheidenden Mangel nennen die Beamten immer wieder einen „fehlenden Rückhalt“ in der eigenen Behörde. Sie fühlen sich allein gelassen, wenn sie Stress mit Gegenanzeigen von Übeltätern bekommen.

„Dafür wird man ja bezahlt“

 

„Meiner Erfahrung nach gibt es keinen Rückhalt in der Behörde …, wenn es um alle Formen der Beleidigungen geht. Nach dem Motto: Dafür wird man ja bezahlt. Gehört zum Beruf dazu“, lautet das Zitat eines anonymisierten Polizisten in der Studie. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) soll deshalb in der vergangenen Woche ein Rundschreiben an alle Behördenleiter verschickt haben, in dem er mehr Unterstützung für die Beamten anmahnt.

Der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. sieht, dass viele Kollegen demotiviert sind. So weit ist es bei ihm nicht gekommen: „Bei mir entsteht keine Resignation, aber doch Verzweiflung.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article126959656/Wo-Beamte-Zielscheiben-in-Uniform-sind.html

 

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Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro…

Posted by deutschelobby - 13/04/2014


 

 

Hieß es nicht mal bei den Bolschewisten “Religion ist Opium fürs Volk”?

Heute kriechen sie, morgen rutschen sie auch auf den Gebetsteppichen.

Wir haben bekanntlich bereits genug radikale Konvertiten. Linke Charakterlumpen, Karl Marx dreht sich im Grabe um. 

Gegen oder für was hat Pro Deutschland gestern demonstriert?

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Wie auf dem Foto ersichtlich gegen einen Islam mit Christenverfolgungen, Judenhaß, Frauenverachtung und Terror, der mit solchen “Werten” nicht zu Deutschland gehört.

Wer das aber hier sagt, ist nach Meinung der roten Vollpfosten ein Nazi! Dabei war gestern in Berlin noch eine andere Demo, über die in den Medien vor Ort relativ wenig berichtet wurde!

Die Al-Quds-Demo, die israel-feindliche Demo gegen ein jüdisches Jerusalem und gegen Israel überhaupt. Um die 600 Iraner und Palästinenser nahmen teil (Link mit Galerie).

Die Bärtigen und die von ihnen beherrschten Kopftücher marschierten mit dem iranischen Oberverbrecher Khomeini!

An der Pro-Deutschland-Demo im Wedding und in Neukölln nahmen laut Dumont-Presse um die 70 Teilnehmer teil.

Im Wedding waren es 100 linke Gegendemonstarnten, in Neukölln 1000 Rote und Moslems, die auch gewalttätig wurden.

Pro Deutschland demonstriert heute weiter!

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http://www.pi-news.net/2012/08/moslem-speichel-leckende-linke-gegen-pro/

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Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt

Posted by deutschelobby - 13/04/2014


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

 

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U-Bahn-Stationen sind ein Brennpunkt der Gewalt.

Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Auch die deutschen Zeitungen widmen einen ganzen Absatz der omnipräsenten drohenden Gefahr von Rechts: Neonazis „instrumentalisierten“ die Attacke. Dieser schreckliche Angriff auf die Demokratie äußerte sich in 30 Radikalen, die in einer unangemeldeten Demonstration mit Fackeln am Bahnhof erschienen und bereits vor Eintreffen der Polizei wieder verschwunden waren. Gegen sie ermittelt die Kriminalpolizei wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Auch eine Versammlung der NPD wurde für Freitag angekündigt. Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1

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Deutsche Polizistin kämpft gegen respektlose und kriminelle Immigranten…Moslems und Türken

Posted by deutschelobby - 10/04/2014


Der 31-jährigen Polizistin Tanja Kambouri aus Bochum in Nordrhein-Westfalen (NRW) reicht es. Sie will die Respektlosigkeit und die kriminellen Neigungen von Teilen der ausländischen Bevölkerung in Deutschland nicht länger hinnehmen. Bereits 2013 hatte sie sich in einem Leserbrief an die Polizeigewerkschaftszeitung Deutsche Polizei gewandt und die Missstände rund um straffällig gewordene Ausländer angeprangert. Tagtäglich sind die Polizistin und ihre Kollegen nicht nur mit der potentiellen Ausländergewalt sondern auch der fortgesetzten Respektlosigkeit von Migranten konfrontiert.

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Viele Ausländer gebärdeten sich gegenüber den Gesetzeshütern sehr oft gewaltbereit und ließen insbesondere gegenüber weiblichen Exekutivbeamten jegliche Achtung vermissen, so die Polizistin. Vor allem Muslime zeigten ein äußerst rücksichtsloses Verhalten. Sie beleidigten Polizistinnen auf das Übelste und drohten ihnen. Viele Polizistinnen stünden daher unter Dauerstress.

Gegen Ausländerkriminalität muss hart durchgegriffen werden

Nun hat Kambouri auch vor dem Landesforum der nordrhein-westfälischen Polizei das Wort ergriffen. Die junge Polizistin aus NRW fordert ein hartes Durchgreifen gegen die explodierende Ausländergewalt. Neben Geld- und Gefängnisstrafen fordert Kambouri bei Wiederholungstätern auch die Streichung aller Sozialleistungen und die Ausweisung aus Deutschland. Straffällig gewordene Ausländer sollen dorthin zurückgeschickt werden, wo sie herkommen, wenn sie die deutschen Spielregeln missachten. In ihren Heimatländern wird diesen Straftätern nämlich sehr oft schon bei geringen Delikten der „kurze Prozess“ gemacht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015161-Deutsche-Polizistin-k-mpft-gegen-respektlose-und-kriminelle-Migranten

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Schwarz-grünes Hessen soll eigene Migrantenparlamente erhalten

Posted by deutschelobby - 27/02/2014


Migranten-Lobbys möchten über eigene Parlamente noch mehr Einfluss.

Die bereits bestehenden „Ausländerbeiräte“ im schwarz-grün regierten deutschen Bundesland Hessen sollen zu „Migrantenparlamenten“ aufgewertet werden. Dies fordert der türkische Funktionär Enis Gülegen, der der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessens (AGAH) vorsteht.

Schon jetzt mischen sich diverse Ausländerbeiräte in deutschen Städten mit hohem Zuwandereranteil massiv in die Kommunalpolitik ein. Die dahinter stehenden Kulturvereine, insbesondere jene der gut organisierten Türken, verwenden ihr Mitbestimmungsrecht dazu, um beinharte Klientelpolitik für ihre Volksgruppe zu machen.

AGAH möchte flächendeckende türkenärscheMigrantenparlamente in Hessen

Die von Gülgegen geleitete AGAH möchte nicht mehr und nicht weniger als flächendeckende Migrantenparlamente in allen hessischen Kommunen. Ein uneingeschränktes Anhörungsrecht soll es diesen in Zukunft ermöglichen, überall Lobbyismus für die jeweils dominierende Zuwanderergruppe zu machen. In Deutschland könnten so die Ableger der Erdogan-Partei AKP zusätzlichen Einfluss auf die Innenpolitik erhalten.türken teufel

In Frankfurt am Main etwa besteht eine „Kommunale Ausländervertretung“ mit 37 Migranten, in der sich Vertreter unterschiedlicher Ausländerlobbys bereits einen erbitterten Kampf um Macht, Einfluss und ökonomische Ressourcen liefern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014921-Schwarz-gr-nes-Hessen-soll-eigene-Migrantenparlamente-erhalten

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Migrantengewalt (oder: Was wäre, wenn….?)

Posted by deutschelobby - 14/01/2014


Märchen haben auf dieser Seite bereits öfters als Grundlagen für Text-Beiträge gedient ( meist moderne Märchen wie z. B. „In der BRD läuft alles rund“, oder „Die Integration der Neu-Bürger aus dem islamischen Raum verläuft nach Plan“, oder „Die progressive Abgabe von staatlicher Souveränität an Brüssel ist zum Wohle Deutschlands“). Neuerdings wird auf Themensuche auch schon mal der historische deutsche Sagenschatz angezapft (nur der Vollständigkeit halber: Märchen haben, im Gegensatz zu Sagen, keinerlei Wurzel in der Realität). Ich möchte mich heute diesem neuen Trend anschließen und ebenfalls in die Schatzkiste der deutschen Sage greifen – wobei ich mir die Freiheit nehme, den verwendeten Sagenstoff etwas der deutschen Realität anzupassen.

 

medien, audio

Des Kaisers Ausfluga1

Das Krächzen der drei Raben weckt ihn aus dem Schlaf. Wo bisher nur ein Hauch von Helligkeit durch die kleine Öffnung drang, welche die Vögel für ihr Kommen und Gehen benutzen, flutet jetzt Tageslicht die felsige Kammer, den Ort seiner langen Ruhe: der Fels muss sich aus irgend einem Grund gespalten haben, um jetzt eine zweifach mannshohe Öffnung nach draußen freizugeben.

Er blinkt gegen die ungewohnte Helligkeit und versucht von seinem steineren Sitz aufzustehen, doch sein – zwar immer noch roter, aber erstaunlich lang gewordener – Bart scheint sich irgendwie in dem vor ihm stehenden, ebenfalls steinernen Tisch verfangen zu haben. Nachdem der Versuch ihn mit den Händen frei zu bekommen fehlschlägt, zieht er das mächtige Schwert, welches er an vertrauter Stelle an seiner Seite findet, schneidet den Bart zwei Handspannen unter seinem Kinn ab und erhebt sich in seiner ganzen, immer noch imposanten Größe. Die drei Raben haben sich während der ganzen, seit seinem Erwachen vergangenen Zeit darin abgewechselt, krächzend um seinen Kopf und dann zu der neu entstandenen Ausgangspforte zu fliegen – ganz offensichtlich fordern sie ihn auf, sich nach draußen zu begeben.

Die Außenwelt – seltsame Eindrücke

Barbarossa erwacht – die Raben fliegen davon: Wandbild von Hermann Wislicenus im Bilderzyklus der Kaiserpfalz Goslar (um 1880), der die Kyffhäusersage auf die Reichsgründung von 1871 bezieht

Ins volle Tageslicht tretend, und nachdem sich seine Augen der ungewohnten Helligkeit angepaßt haben, findet er sich auf einer erhöhten, offensichtlich von Menschenhand geschaffenen Terrasse, mit Blick auf eine weite Waldlandschaft. Sich umdrehend sieht er über sich eine Art Bergfried aufragen, welcher von Ringmauern umgeben ist, die seinem militärisch geschulten Auge etwas dürftig erscheinen (Anm. d. Erzählers: Es handelt sich um das Kyffhäuser-Denkmal im Harzvorland; einschlägige Abbildungen sind bei Google verfügbar). Auf halber Höhe des Bergfrieds steht die metallene Figur eines Reiters, tiefer, in einer Nische, sitzt eine überlebensgroße Gestalt – diese aus Stein gehauen – welche seltsamerweise ein Abbild der ihn so vertrauten Krone des Heiligen Römischen Reichs trägt.800px-Kyffhäuserdenkmal_um_1900

Den Kopf schüttelnd geht er zum Rand der Terrasse und blickt, etwas tiefer, auf einen großen freien Platz, welcher menschenleer ist, auf dem sich aber mehrere gedeckte Wagen von seltsamer Form befinden – Wagen müssen es ja wohl, angesichts der jeweils vier Räder, sein. Er steigt eine breite Treppe hinunter und schickt sich an den Platz zu überqueren, um die eigenartigen Vehikel in Augeschein zu nehmen, als er ein sich näherndes, brummendes Geräusch wahrnimmt, welches von den Klängen einer Art von Musik überlagert wird. Die Musik weckt lange verschüttete Erinnerungen, bis es plötzlich dämmert: Er hat Klänge dieser Art auf seinem nie vollendeten Kreuzzug, im Land der Seldschuken (Anm.: teilweises Vorläufer-Element der heutigen Türken) gehört.Karte_Kyffhäuser

Ein weiteres der seltsamen Fahrzeuge birst, offenbar von Geisterhand bewegt, in vollem Lauf auf den Platz, hält auf ihn zu, schert erst wenige Schritte von ihm entfernt aus und kommt, schlitternd und Staub aufwirbelnd, dicht vor ihn zum Stehen. Während dieses Manövers dringen weiterhin ohrenbetäubende Klänge der fremden Musik aus dem Vehikel. Türen mit offensichtlich gläsernen Scheiben von einem Umfang, welcher jeden Glasmacher seiner Zeit vor Neid hätte erblassen lassen, öffnen sich und vier junge Männer in seltsamer Gewandung entsteigen dem Gefährt. Ihre Haare sind, nach der Art von Hörigen, kurzgeschoren, nicht höfisch lang; ebensowenig höfisch ist ihre Art sich zu bewegen und, ganz allgemein, ihr gesamtes Gebaren.

 Zusammenstoß der Kulturen

Einer der Vier baut sich vor dem Mann aus dem Kyffhäuser auf; die anderen drei gruppieren sich, den hechelnden jüngeren Mitgliedern eines Wolfsrudels gleich, hinter ihm. Der Anführer ist zwar massiv gebaut, aber mindestens einen Kopf kleiner als sein Gegenüber. „Wo is Rest von Zirkus, Opa?“ eröffnet der Anführer die Unterhaltung, noch in relativ neutralem Gesprächston. Barbarossa erwidert: „Was ist dein Begehr mit mir, Schalk?“ Angesichts der Haartracht und des wenig höfischen Gebarens der Gruppe, wählt er die im Umgang mit den niederen Schichten gebräuchliche Form der Anrede. (Anm. d. Erzählers: Das Wort „Schalk“ ist nicht dahingehend zu verstehen, dass der Kaiser sein Gegenüber besonders amüsant oder verschmitzt findet – es ist vielmehr die altdeutsche Bezeichnung für „Knecht“ bzw.. generell eine Person von niedriger sozialer Stellung.)SANYO DIGITAL CAMERA

Der Anführer sagt, indem er auf eine – ganz offensichtliche goldene – Kette an Barbarossas Hals zeigt, diesmal in bedeutend schärferem Ton: “ Opa, schieb‘ das da über oder, schwör, isch disch mach‘ Messer“. Und, als sein Gegenüber verständnislos schaut, stößt er Barbarossa mit beide Handflächen hart gegen die Brust. Der Kaiser tritt einen Schritt zurück, das breite Schwert macht ein schnarrendes Geräusch, als es aus der Scheide fährt, gefolgt von einem dumpfen, Schlachthofbesuchern vertrauten Laut; die beiden, von der Hirnschale bis zum Schritt säuberlich getrennten Hälften des Anführers stehen noch einen Augenblick aufrecht da, ehe sie nach rechts und links zu Boden sinken. Barbarossa nimmt aus dem Augenwinkel wahr, dass ein zweites Mitglied  der Gruppe in seine Jacke greift, verkehrt die Richtung seiner Klinge mit einer Drehung des Handgelenks und ein Kopf rollt über die festgestampfte Erde des Platzes, während ein zweiter Körper, mit fontänenartig aus dem Hals spritzendem Blut, ebenfalls zu Boden fällt. Die beiden restlichen Mitglieder der Gruppe starren den Kaiser für einige Sekunden mit aufgerissenen Augen an, geben dann unisono ein Geräusch von sich, welches halb Wimmern, halb Entsetzensschrei ist, drehen sich auf den Hacken um und rennen in den Wald.

Barbarossa schickt ihnen ein „Steht und kämpft, ehrlose Neidlinge!“ hinterher, schüttelt den Kopf, reinigt sein Schwert an der Kleidung eines der beiden Toten ehe er es wieder in die Scheide steckt und beginnt nach der Quelle der weiterhin laut schallenden Musik zu forschen, mit dem Ergebnis, dass diese wohl aus der Innenwand der seltsamen Gefährts kommen muss. Seine Untersuchung wird von den drei Raben unterbrochen, welche beginnen unter lautem Krächzen um seinen Kopf und von diesem immer wieder hin zu der Architektur auf dem Hügel  fliegen: sie wollen ihn mit dieser Gestik ganz offensichtlich auffordern, dorthin zurückzukehren.

Ein – wenig befriedigender, aber zu erwartender – Ausklang

Während er sich, dieser Aufforderung folgend, wieder auf die Terrasse und zur ins Berginnere führenden Pforte begibt, vernimmt Barbarossa aus verschiedenen Richtungen rasch näher kommende Geräusche, welche an den Klang von Kriegs-Hörnern erinnern. Wie sich rasch herausstellt, werden diese Geräusche durch weitere Vehikel der seltsamen Art erzeugt, welche sich auf den großen Platz vor der „Burg“ ergießen;  im Gegensatz zu den anderen Vehikeln sind diese jedoch uniform weiß und blau gefärbt. Die Fahrzeuge spucken Scharen von  – ebenfalls uniform gekleideten – Männern aus, die teils seltsame Armbrüste ohne Bogen und Sehne, teils kleine schwarze Gegenstände in den Händen halten und sich rasch im Kreis und im Schutz der diversen Vehikel verteilen.Kyffhaeuser_Tilleda

Eine Person, die über beträchtliche Stimmgewalt verfügen muss, ruft: „Hier spricht die Polizei! Werfen Sie die Waffe weg, legen Sie die Hände hinter den Kopf und gehen Sie langsam in die Knie.“ Während der Kaiser noch verständnislos blickt, wird die Aufforderung wiederholt und, als er immer noch nicht reagiert, vernimmt er einen hellen Knall. Irgend etwas trifft die Mauer neben ihm und ein abgesprengter Steinsplitter ritzt seine Wange. Das Krächzen der Raben ist inzwischen zum Crescendo angeschwollen, sie zerren mit den Schnäbeln an seinen Haaren und und ihre Absicht ihn in den Berg zurückzuholen ist inzwischen unmissverständlich. Da ruft BarbarossaBarbarossa der uniformierten Schar zu: „Was für ein Narrenschiff habt ihr Ärschlinge aus dem Reich gemacht, das ich euch wohlbestellt zurückgelassen habe. Ihr könnt es haben, ich will keinen Teil daran.“ Spricht’s und tritt zurück in die Felswand, welche sich mit einem donnernden Knall von Stein auf Stein hinter ihm schließt.

So endet der erste Ausflug des Schläfers vom Kyffhäuser in sein einstmaliges Reich. Vielleicht kommt er ja nochmals wieder, um – wie es die Sage verheißt – dieses Land zu retten. Aber falls Du diese Absicht haben solltest, o Friedrich, dann komme bald – sonst gibt es nichts mehr zu retten!

Quo usque tandem

P. S.: Mancher Leser der vorstehenden Zeilen wird sicher fragen „Hat der alte Quo jetzt endgültig ein Rad ab?“ Hierzu sei mir die Gegenfrage erlaubt „Hat man in diesen Zeiten des Ausverkaufs und Verfalls von Nation, Heimat und  eigener Kultur nicht das Recht, ab und zu ein wenig zu träumen?“.

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/13/migrantengewalt-oder-was-waere-wenn/

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Aktuell gibt es auch Helden, Stürzenberger als Beispiel….

Aber national-übergreifende…..nein. Ohne Helden stirbt jedes Volk. Deshalb müssen wir auf die alten Sagen und auf die Großen außergewöhnlichen Helden unserer Vergangenheit zurück-greifen….laßt uns beten, laßt uns beschwören, laßt uns hoffen das die Helden der Vergangenheit wiederkommen.

Auch der grausam verunglimpfte Mann aus der Ostmark, 18, AH, oder deutlich Adolf Hitler wäre ein solcher…..nur mal so als Idee….oder?

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im Kyffhäuser ist der zentrale Punkt einer Sage der Bergentrückung, in der sich der über Jahrhunderte populäre Volksglaube an die Rückkehr eines Friedenskaisers ausdrückt. Nach dieser Sage schläft in einer Höhle des Kyffhäuserbergs der Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, mitsamt seinen Getreuen, um eines Tages zu erwachen, das Reich zu retten und es wieder zu neuer Herrlichkeit zu führen.

Während er schläft, wächst sein Bart um einen Steintisch. Bis jetzt reicht er zweimal herum und wenn die dritte Runde beendet ist, beginnt das Ende der Welt. Alle hundert Jahre wacht der Kaiser auf und wenn dann noch immer Raben um den Berg kreisen, schläft er ein weiteres Jahrhundert. Sobald er erwacht, reitet er zum Walserfeld, wo der vertrocknete Walser Birnbaum, an welchen der Kurfürst von Bayern seinen Wappenschild hängt, wieder erblüht. Dort schlägt er die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse, welche (hoffentlich) das Gute gewinnt.

In der Höhle sollen Besucher mit viel Vorstellungsvermögen den Kaiser sehen können, wie er auf einer Bank sitzt und schläft. Sein roter Bart sei schon durch den steinernen Tisch gewachsen. Bis zum 16. Jahrhundert nahm nicht Barbarossa, sondern Kaiser Friedrich II. die Rolle des schlafenden Kaisers in der Sage ein, später auch Karl der Große.[10] Vor allem im Mittelalter gab es immer wieder Hochstapler, die sich als auferstandener Kaiser ausgaben und viele damit täuschten. Das vielleicht bekannteste Beispiel hierfür ist das des Tile Kolup.

Besonders im 19. Jahrhundert wurden mit der Sage auch aktuelle politische Forderungen verknüpft. Vor der deutschen Einigung 1871 hegten viele Deutsche den Wunsch nach einem Nationalstaat, wie er nach damaliger Auffassung zu Zeiten Friedrichs I. existierte.

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mehr über Barbarossa—historisch

Barbarossa

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Der deutsche Migrations-Skandal

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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Immer mehr gut qualifizierte Deutsche wandern aus, schlecht qualifizierte Ausländer wandern ein und provozieren soziale Spannungen. Die deutsche Migrationspolitik steht vor einem Scherbenhaufen. Doch die offene Rede darüber ist verstellt mit Gutmenschentabus, meint der Mann, der für die rot-grüne Bundesregierung in der Zuwanderungskommission tätig war – und heute eine frustrierte Bilanz zieht

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asyl bulgarien illegal

Jedes Jahr werden neue Höchstzahlen der deutschen Auswanderung errechnet, darunter vor allem qualifizierte Handwerker und Akademiker, die, so Roland Koch, „Leistungsträger in unserer Gesellschaft werden könnten und müssten“. Sie sind überall willkommen – ihre teure Ausbildung in deutschen Meisterbetrieben oder an Universitätsinstituten bringen sie ja kostenlos mit. 144815 deutschen Auswanderern allein im Jahr 2005 brachen erneut alle Rekorde .

Der Anteil der Promovierten liegt unter den deutschen Auswanderern im Schnitt zehnmal höher als beim Rest der Bevölkerung. Von den siebentausend Medizinstudenten, die bei uns pro Jahr ihr Studium beenden, verlässt knapp die Hälfte Deutschland. Die Ausbildung dieser dreitausend Ärzte kostet unseren Staat rund 600 Millionen Euro, von denen heute, so der Spiegel, „Patienten in Groß­britannien, Norwegen oder der Schweiz profitieren“.

Die New York Times berichtete im Februar 2007 über diesen deutschen „Braindrain“, der besonders viele Ärzte in die USA lockt. (…) Schon bei den Studenten lässt sich der Trend zur Abwanderung feststellen: Augenblicklich gibt es mehr deutsche Studenten an ausländischen Hochschulen als je zuvor, und das, obwohl dort meist hohe Studiengebühren verlangt werden. Viele von ihnen bleiben für immer.

Der in Hamburg lebende Schweizer Wirtschaftsforscher Professor Thomas Straubhaar spricht bereits von einem „DDR-Effekt“: „Wenn wir nichts dagegen tun, werden sich die Probleme dieses Landes in einer Weise zuspitzen, wie sich das heute kaum jemand vorstellen kann.“ Man kann sich ausrechnen, wie Deutschland in einigen Jahren aussehen wird, wenn wir weiterhin unsere Bildungselite exportieren und im Gegenzug die Bildungsschwachen aus europäischen Randzonen importieren. (…) Der erwähnte Akademikerexport ist übrigens eine Einbahnstraße.

 Entsprechend liegt der Einwandereranteil bei den Akademikern sehr niedrig: Während Australien fast 20 Prozent, Großbritannien fast 16 Prozent vorzuweisen hat und der OECD-Durchschnitt zwölf Prozent beträgt, kann unser Land nur mit armseligen fünf Prozent aufwarten – wobei in diese Zahl die hier geborenen Kinder türkischer Einwanderer eingerechnet wurden. Deutschland, einst ein Weltzentrum von Bildung und Forschung, ist für die Akademiker der Welt zur Randfigur geworden. Aber nicht nur das „aufstrebende Bürgertum“ wandert aus. Auch die hoch qualifizierten Alten gehen.

Während man Hochqualifizierte vertreibt, zieht man Nichtqualifizierte in Massen an. Deutschland, so schreibt der Migrationsforscher Klaus Bade, hat „jahrzehntelang einen organisierten Unterschichten-Import“ betrieben. „Und heute wundern wir uns, dass keine Nobelpreisträger daraus geworden sind.“ Achtzehn Monate lang war ich Mitglied der Zuwanderungskommission der Bundesregierung.

Schuld daran waren vor allem die Grünen, die dem Innenminister insgesamt weit mehr Probleme bereiteten als Roland Koch. Faustregel der Grünen schien zu sein, das Richtige zu verhindern, weil das Falsche bei ihrer Klientel besser ankam.

Damals habe ich mich für ein Punktesystem eingesetzt, das sich in anderen Ländern bewährt hat. In Großbritannien oder den USA beispielsweise werden anhand einer Tabelle Kriterien wie Sprachfähigkeit oder Ausbildungsgrad abgefragt, nach denen man die Zuwanderer punktgenau aussuchen oder ablehnen kann. Bei uns ist es umgekehrt:

Die Zuwanderer suchen sich Deutschland aus – aber nicht etwa, weil ihnen die Kultur oder das Grundgesetz so zusagen würden oder weil es für Ungelernte einen solchen Überfluss an Arbeitsplätzen gäbe. Der Grund ist bekanntlich viel banaler: In Deutschland ist ein soziales Netz gespannt, in dem jeder ein sicheres Plätzchen finden kann.

So sorgt Deutschland rührend dafür, dass die Unterschichten per Asylantrag oder Familiennachzug zuwandern, während für Hochqualifizierte derselbe Schritt unmöglich gemacht wird. Recht gehört: Wer nichts kann, kommt bei uns am weitesten, da hochqualifizierte Zuwanderer vor allem bei Gewerkschaftlern die Angst auslösen, sie könnten Deutschen ihren Arbeitsplatz wegnehmen.

Hochqualifizierte Inder, die gern kommen würden, dürfen es nicht. .

Man sperrt also „Humankapital“ aus, während man den Zuzug von Problemgruppen fördert.

Nicht verschweigen möchte ich, dass der von den Grünen so leidenschaftlich geforderte Nachzug halbwüchsiger Türken sowohl für diese selbst als auch für die Gesellschaft unangenehme Folgen zeitigt. Aus politischer Korrektheit wird darüber nicht geredet, und auch die Kriminalstatistiken, denen mehr an der „Nichtdiskriminierung“ als an der Wahrheit gelegen ist, verschleiern mehr als sie offenlegen. 

Man spricht lieber von „Chaoten“ oder „Autonomen“ oder „Globalisierungsgegnern“, was ja so klingt, als wäre es fast schon wieder etwas Positives. Auch 2007 kam es bei der sogenannten Revolutionären Mai-Demo in Berlin wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen. Ganz offen wurde auf Polizisten mit Feuerwerkskörpern geschossen, mit Pflastersteinen geworfen, fast sechzig wurden verletzt. Und wieder redete man sich den Skandal des massenhaften Rechtsbruchs schön. Dass es sich hier um geplante linksextreme Gewalt – auch gegen Menschen – handelte, kam keinem Journalisten oder Politiker über die Lippen. Nach meiner Erfahrung sind die Deutschen ein vergleichsweise tolerantes und ausländerfreundliches Volk. Leider neigen sie auch dazu, alles, was man ihnen nachsagt, auf sich sitzen zu lassen.

Wenn man ihnen also regelmäßig ihre Ausländerfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalttaten um die Ohren schlägt, wäre es doch nur ein Gebot der Fairness, auch etwas über die Einstellung der islamischen Zuwanderer zu unserer freiheitlichen Verfassung zu erfahren.

Von statistischen Erhebungen über Gewalttaten türkischer Jugendlicher gegenüber Deutschen ganz zu schweigen. Denn wie viele Körperverletzungen von zugewanderten Jugendlichen etwa an anderen zugewanderten oder an einheimischen Jugendlichen begangen werden, ist nirgendwo vermerkt.

Wie der WDR im Zusammenhang mit seiner Serie „Mit aller Gewalt“ 2004 feststellte, sind die Türken unter den hier lebenden Ausländern die Gruppe, die am häufigsten Straftaten begeht. Jeder dritte Türke zwischen vierzehn und achtzehn Jahren, so entnehme ich dem Bericht, hat bereits Straftaten begangen, von Raub über Erpressung bis zum Einsatz von Waffen. Türkische Jugendliche begehen dreimal mehr Straftaten als deutsche Jugendliche.

Die jungen Türken sind die neuen Machos. Während sich einige Politiker abmühen, den deutschen Jungen ihre Männlichkeit auszutreiben, um sie mittels „Gender Mainstreaming“ zum neutralen Menschentum zu bekehren, stellen die Türken ihre streitbare Männlichkeit zur Schau, die sich mit Faust und Messer Geltung verschafft. Man befrage die Kriminalstatistiken der Innenministerien. Im März 2007 wurden die Ergebnisse einer Berliner Studie über jugendliche „Intensivtäter“ unter einundzwanzig Jahren bekannt, die durch serienweise Gewalttaten, Raubüberfälle und Körperverletzungen auffällig geworden waren.

Von den zweihundertvierundsechzig untersuchten Personen haben 70 Prozent „Migrationshintergrund“, mehrheitlich stammen sie aus der Türkei. Ihre Eltern verfügen über ein geringes Bildungsniveau, sind überdurchschnittlich arbeitslos und leben von geringem Einkommen.

Die Hälfte der jungen Verbrecher geht ohne Abschluss von der Schule. Ihre Straftaten begehen sie zu 60 Prozent in Gruppen. Diese Intensivtäter sind offenbar von der Polizei nicht dauerhaft unter Kontrolle zu bringen. Wenn unsere Städte bei Nacht unsicher sind, dürfen wir uns bei ihnen und unseren verständnisvollen Politikern bedanken.

Ein Erlebnis aus meiner Familie: Mein Sohn Hans, Jahrgang 1979, ist vor einigen Jahren mit einem Freund durch Stuttgart gegangen. In der Nähe einer Diskothek wurden sie von zwei Türken überfallen, mein Sohn brutal zusammengeschlagen. Ich betone das Wort „brutal“, da er einen Nasenbeinbruch davontrug, der einen Krankenhausaufenthalt nach sich zog. Die Nase musste unter Narkose neu gebrochen und gerichtet werden, längere Zeit trug er einen dicken Verband im Gesicht. Obwohl die Freunde den Überfall anzeigten, wurden die Täter nicht gefunden. Ich nehme an, dass dieser Ablauf in unserem Land alltäglich ist, nur redet keiner darüber.

scheich

Man sieht die Jugendgangs in ihren gestylten Klamotten, aber daran, dass sie sich im nächsten Augenblick in Schläger verwandeln, möchte keiner denken. Man sieht weg, man geht weg. Man hält sich heraus. Und genau diese Feigheit der Deutschen ist es, die das aggressive Verhalten der Jungtürken geradezu provoziert. Dasselbe Gehabe findet sich übrigens auch bei manchen Vätern unserer Bandenkrieger.

Die Empörung der Gutmenschen in der Runde war groß – nicht über diesen Missstand, sondern darüber, dass ich ihn zur Sprache brachte. „Moment mal, Herr Henkel“, so hörte ich, „wir müssen doch unseren türkischen Mitbürgern ein gewisses Maß an kultureller Toleranz entgegenbringen.“ Ein anderer meinte: „Glauben Sie denn, Sie können Ihre Moralmaßstäbe beliebig auf andere Kulturen anwenden? Welche Arroganz!“

Mittlerweile weiß man dank der Berichterstattung über sogenannte Ehrenmorde, dass sich die Autorität des Patriarchen durchzusetzen pflegt, ohne übertriebene Rücksicht auf deutsche Gesetze. Wenn nötig mittels Mord an wehrlosen Frauen. Heute wird von fünfzig Mordfällen ausgegangen, die Dunkelziffer – auch der erzwungenen Selbstmorde – liegt vermutlich höher.

Der Grund für diese Morde auf unserem Boden lag meistens darin, dass diese jungen Frauen sich der westlichen Lebensweise angepasst, vielleicht gar einen deutschen Partner gewählt hatten. Sie haben sich also integriert, wie unsere Politiker dies wollen. Und wurden dafür mit dem Tode bestraft. Obwohl die Todesstrafe bei uns abgeschafft ist. Aber so ist sie wieder eingeführt worden.

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Hans-Olaf Henkel war lange Deutschland-Chef von IBM, dann Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und anschließend Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Er lehrt heute Internationales Management an der Universität Mannheim. Dieser Text ist ein Abdruck aus seinem soeben erschienenen Buch „Der Kampf um die Mitte – Mein Bekenntnis zum Bürgertum“

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http://www.cicero.de/kapital/der-deutsche-migrations-skandal/38250

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Somali vergewaltigt Schwedin zu Tode. Richter: “Täter wird nicht abgeschoben”

Posted by deutschelobby - 04/12/2013


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„EU“-weit……oft wird ob der brutalen Verhältnisse im eigenen Land übersehen, dass im „EU“-Ausland mindestens die gleichen Verhältnisse bestehen.

Insbesondere Norwegen und Schweden scheinen von den nahezu ausschließlich aus Moslems bestehenden Immigranten-Probleme hart betroffen.

Im Falle Schweden reagierte der Ministerpräsident auf die Ängste der eigenen Bevölkerung mit der Drohung, dass er noch wesentlich mehr Immigranten in’s Land

holt.

Norwegen scheint von Moslems regelrecht erobert zu werden……Es stellt sich doch die berechtigte Frage, warum diese doch souveränen Staaten sich solch eine Auflösung und Unterwanderung des eigenen Volkes zu-lassen…….die Politiker lassen „EU“-weit eine klipp und klar bewusst animierte Störung der „öffentlichen Ordnung“ zu.

Störung der „Öffentlichen Ordnung“…..dieser „Sachverhalt“ wird des Öfteren Personen vorgeworfen, die dem System konträr gegen-über-stehen. Widerständler, die auf Lügen und Mißstände aufmerksam machen. Diese Personen werden angeklagt wegen Störung der Öffentlichen Ordnung oder eben wegen des Schlachtrufes der Volksverhetzung.

Über Justiz und Öffentliche Ordnung brauchen wir in der „EU“ nicht mehr diskutieren. Auch nicht über „Volksverhetzung“. Denn genau dieser Verbrechen verschuldet sich die „EU“ tagtäglich gegen die eigenen Völker……

Die Frage stellt sich: warum?……….sind wir uns bei der möglichen Antwort „NWO“ einig oder habt ihr eine andere Mutmaßung?

Wiggerl

 

somali.

In der internationalen Vergewaltigungsstatistik (Bild) belegt das ehemals friedlichste Land der Welt hinter Südafrtika den Platz zwei. Was vor wenigen Jahrzehnten noch als un denkbar gegolten hätte, ist die Frucht der ununterbrochenen – überwiegend muslimischen –  Massenimmigration, die durch die Partei der  schwedischen Sozialdemokraten dem schwedischen Volk aufgenötigt wird. Der derzeit regierende Ministerpräsident John Fredrik Reinfeldt hat vor kurzem als Reaktion auf den angeblich zunehmenden Rassismus der Schweden eine weitere Verstärkung der Immigration angedroht und diese wahr werden lassen. An den Händen nicht nur der schwedischen Politiker klebt längst das Blut ihrer Völker, die sie zur Vernichtung preisgegeben haben.
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Somali vergewaltigt Schwedin zu Tode

Schwedin verstarb während der Vergewaltigung durch den Somali. Dieser vergewaltigte dann die Leiche anal

In Schweden ist es Ende September zu einem unfassbar brutalen Verbrechen gekommen. Ein somalischer Einwanderer hatte eine schwedische Frau in der Tiefgarage des Sheratonhotels von Stockholm (Foto) so brutal vergewaltigt, dass sie während der Tat verstarb. Selbst als die Frau schon tot war, ließ der Moslem nicht von seinem Opfer ab und schändete die Leiche anal.

Der Mann hatte sich ein wehrloses Opfer ausgesucht. Die Frau stand offenbar unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Schon Ende August vergewaltigte der selbe Täter eine Frau, die unter Alkohleinfluss stand. Das Vorstrafenregister des Somaliers, der seit 2007 in Schweden lebt, ist lang. Er wurde bisher aber kaum von den Behörden dafür zur Rechenschaft gezogen.

Das Bild dieser von vier Somalis vergewaltigten Schwedin, die dieses Verbrechen nur mit Glück überlebt hatte (da sie für tot gehalten wurde), ging um die Welt. Die schwedischen Medien haben diesen Fall so lange verschwiegen, bis sie es aufgrund des weltweiten Echos nicht länger geheim halten konnten (MM)

Täter darf bleiben

Der zuständige Staatsanwalt Daniel Johnson lehnt indes die Ausweisung des Täters nach Verbüßung der Strafe ab. Zur Begründung gab er an, der Somalier könnte auch in seinem Heimatland wieder kriminell werden, damit sei das Problem nur auf ein anderes Land übergegangen. Auch eine Anklage wegen Mordes wird es nicht geben. Es könne nicht eindeutig bewiesen werden, dass die Vergewaltigung die Todesursache war.

Die Vergewaltigung wurde von dem Mann gestanden, nachdem er zuvor von einvernehmlichem Sex gesprochen hatte. Er muss sich nun also nur wegen Vergewaltigung und Leichenschändung vor dem Gericht verantworten.

In Schweden kommt es seit der muslimischen Masseneinwanderung, vor allem aus Somalia, immer wieder zu extremen Vergewaltigungen. So wurde etwa der Fall Elin Krantz oder die Massenvergewaltigung an Jenny Lemon über die Grenzen Schwedens hinaus bekannt.

» Weitere Quelle: FriaTider.se (schwedisch)

Kommentar

 „Wie die schwedisch/europäische Presse wohl reagiert hätte, wenn eine Somalierin von einem blonden Schweden zu tode Vergewaltigt worden wäre, und dieser danach ihre Leiche anal geschändet hätte? Genau dieser Unterschied macht deutlich wie rassistisch die gutmenschlichen politisch/medialen Komplexe sind!  War ja bloß ne Blonde….. zum Brockenhusten diese sozialistischen Rassenhasser!“ (Ein PI-Kommentator)

Quelle:

http://michael-mannheimer.info/2013/12/03/somali-vergewaltigt-schwedin-zu-tode-richter-taeter-wird-nicht-abgeschoben/
http://www.pi-news.net/2013/12/somali-vergewaltigt-schwedin-zu-tode/

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Muslim vergewaltigt in England ein 13-jähriges Mädchen: Bewährungsstrafe, weil er “nicht wusste, das es falsch sei”…

Posted by deutschelobby - 15/11/2013


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wir fordern Freispruch! Warum lief ihm auch die Kleine über den Weg…klare Provokation durch das Mädchen!

Hätte sie ihr Gesicht verdeckt……aber so hat sie den armen Moslem durch ihr nacktes Gesicht bis zur Geisteskrankheit

gereizt……wir fordern 10 Jahre für das Mädchen……..

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 Moslem mädchen vergewaltigungein liebes Kerlchen…brutal verführt durch eine 13-jährige

Der Muslim Adil Rashid vergewaltigte in England ein 13-jähriges Mädchen.
Er wird nicht verurteilt, weil er nicht wusste, das es falsch sei.

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27. Januar  2013 By übersetzt aus dem Englischen von Michael Mannheimer

Weil er „nicht wusste, dass es falsch ist“

Andere Dinge, von denen Muslime nicht wissen, dass sie falsch sind: Frauen vergewaltigen. Busse in die Luft sprengen. Verfolgung von Minderheiten. Genozide.

Islamisches Recht in Aktion bedeutet, dass es ein zweistufiges Rechtssystem gibt: Eines für Eingeborene. Und ein anderes für islamische Kolonisten, die unter ihrem eigenen Rechtsverständnis leben, in welchem die Vergewaltigung dreizehnjähriger Mädchen offenbar in Ordnung ist.

Ein Moslem, der ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigte, entkam einer Haftstrafe, nachdem er dem Richter klar machte, dass ihm in einer Koranschule gelehrt wurde, dass Frauen wertlos seien.

Nun, das verstehen wir schon: Er hat das Mädchen nur deswegen vergewaltigt, weil er dachte, Frauen seien wertlos…

Adil Rashid, 18, gab zu Protokoll, dass ihm nicht klar war, dass die Vergewaltigung dieses Mädchens illegal  Aufgrund seiner islamischen Erziehung hätte er die Regeln britischen Rechts nicht gekannt.

Nun, er wusst nicht, dass er sich kriminell verhielt. Das bedeutete für das Gericht, es handelte auch nicht kriminell. Doch wehe denen, die einen Schweinekopf vor einer Moschee abladen und später behaupten, sie hätten nicht gewusst, dass dies illegal sei…

Zweierlei Gesetze. eines für Muslime. Ein anderes für eingeborene Briten.

Gestern verurteilte der Richter Michael Stokes den Täter zu einer Bewährungsstrafe mit der  Begründung, dass der Täter zur Tatzeit sehr naiv und unreif gewesen sei.

Solche Verbrechen werden in England normalerweise mit einer 4-7-jährigen Haftstrafe geahndet. Da Rashid jedoch „passive“ und „wenig durchsetzungsfähig“ sei, würde die Verhängung einer Gefängnisstrafe mehr schaden als nützen, so der vorsitzende Richter.

Bei seiner Vergewaltigung des Mädchens schien der Moslem jedoch durchsetzungsfähig genug gewesen zu sein. Ich denke nicht, dass er diese passiv durchgeführt hat. Und 4 bis 7 Jahre Gefängnis können Wunder bewirken bei seiner Einstellung zur Vergewaltigung.

Rashid gab zu, dass er Sex mit dem Mädchen hatte. Er behauptete jedoch, von ihm dazu verführt worden zu sein.

Wie bei allen guten Moslems liegt die Schuld stets bei den weiblichen Opfern.

In Gesprächen mit Psychologen behauptete Rashid, dass ihm in der Koranschule gelehrt worden sein, dass „Frauen nicht mehr wert seien als ein Bonbonn, da auf die Straße geworfen wurde“.

Das ist offensichtlich auch die Sichtweise des britischen Rechtssystems, wenn Muslime in ein Verbrechen gegen Frauen involviert sind.

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Quelle: http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/muslim-who-raped-13-year-old-uk-girl-spared-jail-because-he-didnt-know-it-was-wrong/

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Paralleljustiz—-100 Kamele sind der Preis für einen Berliner Toten

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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In muslimisch dominierten Einwanderervierteln Deutschlands ist eine Paralleljustiz in der Tradition der Scharia entstanden. Der Staat scheint vor der Macht der arabischen Clans zu kapitulieren. 

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medien, audio

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Selbstjustiz mitten in Deutschland

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Erschossener-Syrer-Verdaechtiger-verhaftetin Sarstedt bei Hildesheim wurde in der Neujahrsnacht 2012 ein 35-Jähriger an einer Ampel erschossen. Ein betrogener Ehemann hatte seinen Nebenbuhler umgebracht. Das ist ein klarer Fall von Selbstjustiz, mitten in Niedersachsen
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35-Jaehriger-in-Sarstedt-an-Ampel-erschossen

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.. in dem die Mörder mit Entschlossenheit vorgingen: Sie traten an den Wagen des Opfers heran, als dieses an einer roten Ampel halten musste. Dann schossen sie mehrfach durch diese Wagenscheibe.
.35-Jaehriger-in-Sarstedt-an-Ampel-erschossen-3-Die Täter wurden gefasst, der Ampelmord wurde von der Justiz aufgearbeitet. Doch nach der Verurteilung des Deutsch-Libanesen Mohamad O. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mussten der Vorsitzende Richter und der Staatsanwalt beim Landgericht Hildesheim wegen Morddrohungen unter Polizeischutz gestellt werden.

Filmpremiere-Zeiten-aendern-Dich-in-Berlin-2-Zu Mitteln der Selbstjustiz greift nach Erkenntnissen Berliner Ermittler hin und wieder auch der kriminelle Teil des palästinensischen Clans Abou-Chaker – bundesweit bekannt durch enge Geschäftsbande des zweitältesten Bruders Arafat (2.v.r.) mit dem Rapper Bushido (2.v.l.).

Zeiten-aendern-Dich-German-Premiere-2-Der unbelastete Arafat ist Geschäftsführer des Plattenlabels von Bushido. Das ist eine dubiose Liaison, denn der harte Kern der Abou-Chakers – fünf Brüder hat Arafat noch – hält die Berliner Ermittler in der organisierten Kriminalität seit Jahren in Atem.
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als Taccidin Yatkin im Frühjahr 2013 zu einem Versöhnungstreffen mit der libanesischen Großfamilie Omeirat fuhr, hoffte er, dass sich beide Seiten nach arabischer Tradition die Hände reichen und Tee trinken würden. Anlass war ein Unfall, der über vier Jahre zurücklag. Im Januar 2009 hatte Yatkins Sohn Ali den 17-jährigen Mohammed Omeirat, als dieser bei Rot über die Ampel ging, mit seinem Alfa Romeo angefahren und dabei tödlich verletzt,.

Als der ehemalige Präsident des Zentralrats der Türken in Deutschland die Räume eines libanesischen Vereins in Berlin-Neukölln betrat, wusste er, dass die Familie des Opfers keine Friedenspfeife rauchen wollte. Dort empfingen ihn 40 bis 50 Mitglieder der Familie Omeirat und anderer arabischer Clans. Die Botschaft dieser Drohkulisse war klar: Wer hier nicht mitspielt, legt sich mit der gesamten Großfamilie Omeirat an. Teile von ihr zählt die Polizei zur organisierten Kriminalität, die sich vor allem durch Eigentums- und Gewaltdelikte hervorgetan hat.

Die Regie bei dem Treffen führte der Imam der Neuköllner Omar-Moschee. Der Geistliche rezitierte zunächst aus dem Koran und legte fest, dass der Fall „nach der Scharia gelöst“ wird. Der Sohn der Omeirats sei getötet und der Verantwortliche dafür noch nicht bestraft worden. Nach dem „Recht unserer Heimat ist er schuldig, egal, ob er fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat“. Yatkin protestierte. „Ich akzeptiere die Scharia nicht. Wir leben in Deutschland. Mein Sohn ist von einem ordentlichen Gericht freigesprochen worden.“ Das Argument beeindruckte den Imam jedoch nicht.

Straftat von Kindesbeinen an
  • Arabische Großfamilien
  • Abschiebung
  • Leben vom Transfer

 

Als Entschädigung 100 Kamele gefordert

Während der Gespräche über eine Wiedergutmachung wurde Yatkin unter Druck gesetzt: „Wir wollen dich nicht bedrohen, aber wenn du auf der Straße bist, dann können wir für dein Leben nicht garantieren.“ Als Entschädigung wurden zunächst 100 Kamele gefordert – nicht in der Wüste, sondern mitten in der Millionenmetropole Berlin. In Euro umgerechnet ergab das nach dem Kurs der Mittler einen Betrag von 55.000 Euro. Nach zähem Schachern blieb am Ende eine Forderung von 20.000 Euro übrig und Yatkins Sorge, dass seiner Familie Leid droht.

Schon vor dem Treffen hatte er die Berliner Polizei um Rat und Schutz gebeten. Bis auf Zivilbeamte in der Nähe des Versammlungsortes konnte die jedoch nicht helfen. „Die fordernde Seite geht äußerst geschickt vor. Sie spricht keine direkten Drohungen aus“, erklärt Carsten Wendt, Leiter des Dezernats Organisierte Kriminalität beim Berliner Landeskriminalamt, die Zuschauerrolle der Polizei.

 

„Das darf der Rechtsstaat nicht hinnehmen“

Diese Ohnmacht der Strafverfolgungsbehörden lässt den Neuköllner SPD-Abgeordneten Erol Özkaraca aus der Haut fahren: „Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt.“ Und der Neuköllner Migrationsbeauftragte Arnold Mengelkoch poltert: „Das darf der Rechtsstaat nicht hinnehmen. Er muss Farbe bekennen und diese Selbstjustiz aus der Anonymität holen.“

Die Omeirats, die offensichtlich Geld brauchten, nutzten eine 3000 Jahre alte orientalische Tradition, Konflikte nach Straftaten zu lösen. Dieses vom Islam rezipierte Modell der Konfliktlösung hat drei Säulen: Schlichtung, um Täter- und Opferfamilie zu versöhnen, Wiedergutmachung durch Zahlung von Geld und Selbstjustiz, um Rache zu üben oder das Strafmonopol des Rechtsstaates durch Drohung und Anwendung von Gewalt zu unterlaufen.

Nach dem Motto „Wir regeln das unter uns“ ist in muslimisch dominierten Einwanderervierteln vor allem in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen eine informelle Paralleljustiz in der Tradition der Scharia entstanden. Besonders häufig und rigoros wird sie von libanesischen, palästinensischen und kurdischen Großfamilien praktiziert, die hier in ihren Stammesstrukturen weiterleben – schlecht integriert und abgeschottet von der deutschen Gesellschaft. Familienfehden, Ehrverletzungen, Grundstücks- und Geldstreitigkeiten sowie Revierkämpfe in der organisierten Kriminalität werden intern geregelt.

Es wird ein flächendeckendes Problem  richtig, aber warum wird dann nichts unternommen, wollt ihr uns veräppeln….ihr Saukerle ihr dammischen….

„Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht. Was früher nur in Großstädten war, wird zu einem flächendeckenden Problem“, bilanziert der Präsident des niedersächsischen Landeskriminalamtes, Uwe Kolmey. Besonders empört ihn die „neue Dimension der Gewalt gegen Polizei und Justiz“. Im niedersächsischen Rotenburg haben kurdische Jugendliche zwei Polizisten bei einer Routinekontrolle beschimpft und ihnen eine Dienstpistole entrissen.

Nach der Verurteilung des Deutsch-Libanesen Mohamad O. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe – ein betrogener Ehemann hatte seinen Nebenbuhler an einer roten Ampel erschossen – mussten der Vorsitzende Richter und der Staatsanwalt beim Landgericht Hildesheim wegen Morddrohungen unter Polizeischutz gestellt werden. Die Mutter des Verurteilten beschimpfte den Richter als „Hitler“: „Seine Kinder sollen alle sterben.“ In Bremen bekam der Vorsitzende Richter Klaus-Dieter Schromeck während eines Prozesses gegen kurdische Jesiden Polizeischutz. Morgens musste er in Polizeibegleitung ins Gericht gefahren werden.

Streitschlichter aus der organisierten Kriminalität

Schlüsselfiguren in dieser Paralleljustiz sind Streitschlichter, die Konflikte nach Straftaten zwischen Täter- und Opferfamilie befrieden sollen. Diese Rolle übernehmen ältere Autoritätspersonen, Familienoberhäupter, Imame oder Bosse der organisierten Kriminalität.

Ein neues Merkblatt des Berliner Landeskriminalamtes beschreibt die Gefahr, die dem Rechtsstaat durch sie droht: „Durch ihr Einwirken“ werden „Institutionen wie Polizei und Justiz bewusst unterlaufen, umgangen und behindert“. Nachdem das Feuer nach Gewalttaten gelöscht ist, lehnen sie „jede weitere polizeiliche Arbeit“ ab, „Zeugen und Geschädigte machen keine Angaben mehr“, „widerrufen … Angaben oder bagatellisieren die Straftat“.

Potenziert werden die negativen Auswirkungen von Schlichtungen auf die Strafverfolgung durch Drohung oder Anwendung von Gewalt auf das Opfer und Zeugen. Die Folgen kennen alle Kriminalbeamten, Staatsanwälte und Richter in Regionen, in denen sich vor allem Mhallami-Kurden aus Ostanatolien niedergelassen haben: eingeschüchterte Opfer und Zeugen. Diese Ethnie fällt durch eine besonders hohe Kriminalitätsbelastung auf. Beispiele aus dem deutschen Justizalltag gibt es genügend.

Es soll kein gerechtes Urteil gesprochen werden .. normal in der BRid, oder?

50 Zeugen hatte das Hildesheimer Gericht schließlich zum Ampelmord-Prozess geladen. In der Hauptverhandlung konnten sich plötzlich die meisten nicht erinnern oder schwächten belastende Aussagen vor der Polizei ab. „Während des gesamten Prozesses hat die Familie des Angeklagten Einfluss genommen, damit kein gerechtes Urteil gesprochen werden kann“, sagte später der Präsident des Gerichts, Ralph Guise-Rübe.

In einem Mammutprozess gegen zwei kurdische Drogenringe mit zehn Angeklagten hat das Landgericht Stade im Juli 2012 die Verhandlung nach fast zwei Jahren aus Sicherheitsgründen nach Celle verlegt. Anlass: Am 109. Verhandlungstag wurde die Staatsanwältin von Mitgliedern der Clans F. und S. aus dem Zuschauerraum so massiv beschimpft, dass sie den Gerichtssaal in Begleitung von Personenschützern durch einen Hinterausgang verlassen musste. Dabei trommelten einige Zuschauer noch dazu aggressiv gegen die Glastrennwand zwischen Gericht und Publikum. Die Vertreterin der Anklage steht seit Monaten unter Polizeischutz.

Mit Baseballschlägern und Kuhfüßen trugen zwei Flügel der kurdischen Großfamilie K. einen Streit über die Bezahlung von Schwarzarbeit in Wiesbaden und Grundstücke in der Türkei aus. Die sich über Monate drehende Gewaltspirale mündete in drei Strafverfahren. Nach einer belastenden Aussage vor Gericht wurde Özkan K. mit Frau und Kind während einer wilden Autojagd durch die Innenstadt von verfeindeten Clan-Mitgliedern verfolgt und an einer Ampel mit einem Geißfuß attackiert.

Massive Beeinträchtigung des Rechtsfriedens … wird auch so bleiben und schlimmer ..oder welcher Richter will schon ermordet werden von arabisch-türkische Clans, wie einst die mutige vorbildliche Kirsten Heisig?

Für die Richterin Elke Trzebiner war diese Selbstjustiz eine „massive Beeinträchtigung des Rechtsfriedens“. Als Özkan K. sich in einem zweiten Prozess wunderte, dass er als Zeuge aussagen müsse, weil man sich doch mithilfe eines Clan-Ältesten geeinigt habe, erregte sich Staatsanwalt Wolf Jördens: „Wir dulden keine eigene Gerichtsbarkeit.“

Zu Mitteln der Selbstjustiz greift nach Erkenntnissen Berliner Ermittler hin und wieder auch der kriminelle Teil des palästinensischen Clans Abou-Chaker – bundesweit bekannt durch enge Geschäftsbande des zweitältesten Bruders Arafat mit dem Rapper Bushido, „Brüder im Geiste“ („Die Zeit“). Der unbelastete Arafat ist Geschäftsführer seines Plattenlabels. Und beide haben sich gegenseitig für gemeinsame Immobiliengeschäfte Generalvollmachten über den Tod hinaus erteilt.

Eine dubiose Liaison. Denn der harte Kern der Abou-Chakers – sechs Brüder – hält Berliner OK-Ermittler seit Jahren in Atem: Drogen und Menschenhandel, Zuhälterei, Schutzgelderpressung und Geldwäsche. Auch der spektakuläre Raub von knapp einer Viertelmillion Euro bei einem Poker-Turnier am Potsdamer Platz im Frühjahr 2010 geht auf das Konto des Clans. Bruder Mohammed war nach Feststellungen des Gerichts Drahtzieher und Tippgeber.

„Komme ich ins Fernsehen, hast du ein Problem“.…klare Morddrohung….aber Ausweisung….nicht die Bohne

Schulden werden schon mal mit Gewalt oder Drohung mit Gewalt eingetrieben. Wer unangenehme Fragen stellt wie ein Reporter von „Spiegel TV“, dem droht der Boss Nasser vor laufender Kamera auf dem Flur des Kriminalgerichts Moabit: „Komme ich ins Fernsehen, hast du ein Problem.“ Ein Vorgeschmack, was passieren könnte, lieferte einer seiner Handlanger: Er kippte einen Eimer Wasser über die „Spiegel“-Reporter aus – vor den Augen von vier tatenlos zuschauenden Justizwachmeistern. Ihnen war offenbar das Herz in die Hose gerutscht.

Erst recht keinen Spaß versteht der Clan mit Zeugen, die Familienmitglieder bei Aussagen vor der Polizei oder Staatsanwaltschaft belastet haben. Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra: „Einige Clanmitglieder haben versucht, Zeugenaussagen umzudrehen oder abzukaufen.“ Dabei nutzen sie auch die Dienste des Streitschlichters Hassan Allouche.

Als dem vielfach vorbestrafen Ali Abou-Chaker nach der Folter eines Schuldners sechs bis sieben Jahre Gefängnis drohten, organisierte der Friedensstifter eine Verständigung zwischen der Opferfamilie und den Abou-Chakers. Die Folge: Das mit Hammerschlägen traktierte Opfer änderte seine erste, Ali belastende Aussage vor der Polizei und beschuldigte im Prozess dessen jüngeren Bruder, Haupttäter gewesen zu sein, der dann mit einer geringen Strafe davonkam. Das Gericht musste Ali aus Mangel an Beweisen freisprechen.

Die Aussage teuer bezahlt …Erpressung, Mord….wie im aktuellen Fall von Daniel Seifert….aber wird das medial gewürdigt?

Teuer bezahlen musste auch der libanesische Asylbewerber Khalil Y. seine Aussage gegen Ali Abou-Chaker Laut Anklage, die sich im Wesentlichen auf seine Aussage stützte, soll Ali ihn nach einem Streit über die Qualität von Drogen mit der Faust ins Auge geschlagen, mit dem Messer in die Oberlippe gestochen und ihm die Kopfhaut aufgeschnitten haben. Auch hier setzten die Abou-Chakers alle Hebel in Bewegung, um das Opfer von seiner Aussage abzubringen: Verständigungen der Familien im Libanon, Drohungen gegen ihn und seine Familie und das Angebot, ihm 10.000 Euro Schweigegeld und einen Anwalt zu zahlen.

Aber Khalil bewies Rückgrat und blieb bei seiner Aussage. Am Ende wurde Ali Abou-Chaker noch zu zwei Jahren und acht Monaten verurteilt, eine angesichts seines Vorstrafenregisters milde Strafe. Nach einer Strafanzeige seines Verteidigers wurde der „tapfere Zeuge“ Khalil Y., so ein Ermittler, wegen uneidlicher Falschaussage verurteilt.

„Niemand belastet den Clan ungestraft“

Im Berufungsverfahren wurde er dann aber rehabilitiert: Der Richter sah von einer Strafe ab. In den Augen anderer ein Fehlurteil. Denn noch am Abend des Urteilstages wurde Khalil Y. in einer Gaststätte von vier maskierten Männern mit 18 Messerstichen ins Bein und ins Gesäß lebensgefährlich verletzt. Nach aufwendigen Ermittlungen gelang es OK-Ermittlern, die Maskenmänner zu identifizieren und zwei zu verhaften.

Einer der Verhafteten verlangte einen Anwalt und gab den Kriminalbeamten zu diesem Zweck eine Telefonnummer. Sie gehörte Arafat Abou-Chaker, dem Manager und Geschäftspartner des Berliner Star-Rappers Bushido. Außerdem sagte ein Verhafteter aus, bei dessen Platten-Label „Ersguterjunge“ beschäftigt zu sein. Erste Indizien für einen Verdacht, den die Kriminalbeamten von Anfang an hegten: Die Messerstichattacke könnte, so sagt Ermittler Wendt, eine Strafaktion der Familie Abou-Chaker gewesen sein: „Niemand belastet den Clan ungestraft. Es geht ihnen um den Nimbus der Unantastbarkeit.“

Die Grenzen des Rechtsstaates ….jaja…aber nur bei Ausländern, bei Türken und Arabern, bei den Familienclans….wir sind Freiwild für diese Schmarotzer und Mörder…und der Staat, der verpflichtet ist uns zu schützen…..der verschenkt das nötige Geld an die „EU“ für einen toten Euro…….

Nach dem Ampelmordprozess zieht der Präsident des Landgerichts Hildesheim, Ralph Guise-Rübe, eine bittere Bilanz: „Der Rechtsstaat stößt hier an Grenzen, weil die Familien unsere Regeln nicht akzeptieren und unsere Strukturen instrumentalisieren.“ Zwar ist die Justiz in Berlin, Essen, Bremen und Niedersachsen in Verfahren gegen arabische Clans in letzter Zeit wehrhafter geworden. Auf dem Konto stehen aber immer noch zu viele Freisprüche und zu milde Strafen.

Taccidin Yatkin hat die 20.000 Euro bisher nicht bezahlt und will das auch – trotz Erinnerung – nicht tun. Für ihn ist die Sache beendet: „In Deutschland darf keiner Selbstjustiz üben. Wir leben in einem Rechtsstaat.“ Sollte ihm und seiner Familie trotz verstärkten Polizeischutzes etwas passieren, ist für ihn klar, wer dafür verantwortlich ist: „Der deutsche Staat.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article121723252/100-Kamele-sind-der-Preis-fuer-einen-Berliner-Toten.html

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Eure Bereicherten, Böhmer: „diese wertvollen, herzlichen Menschen“…Merkel: „da machen wir nichts….einfach abwarten..sind halt Kollateral-Schäden, oder“…….

Oh Freuet Euch….ihr Ethnischen…..die Moslems haben den Befehl ihres Scheiches ausgeführt: die Zerstörung der westlichen Kultur…..Oh himmlische Freude………………..

Winnie, Österreich, deutschelobby 

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Afrikanischer Asylant ersticht drei Menschen in norwegischem Bus

Posted by deutschelobby - 07/11/2013


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Ein Süd-Sudanese erstach im Blutrausch drei Businsassen in Norwegen. 

Eine schreckliche Bluttat hat sich in einem norwegischen Überlandbus ereignet. Ein süd-sudanesischer Asylant begann in einem Bus der Linie „Valdresekspresse“ auf der Strecke nach Oslo plötzlich, mit einem mitgeführten Messer auf den Busfahrer und zwei Reisende einzustechen. Bei der Tat, die sich zwischen den Orten Ardal und Tyin ereignete, kamen der Busfahrer, ein schwedischer Tourist und eine 19-jährige Frau ums Leben. Das Motiv des Asylanten dürfte die drohende Abschiebung in seine Heimat gewesen sein. Unklar ist, ob bzw. warum er von dieser unmittelbar bevorstehenden Aktion wusste.

Autofahrer glaubten an Panne

Autofahrer, die den am Straßenrand abgestellten Bus passierten, glaubten ursprünglich an eine Panne und nicht an ein Verbrechen. Deshalb wurde zunächst auch die örtliche Feuerwehr alarmiert, um den Bus wieder flott zu machen. Erst bei einer Annäherung erkannten Passanten und Feuerwehr, dass im Inneren eine Bluttat verübt worden war. Noch bevor die Polizei eintraf, konnte die Feuerwehrmänner den 31-jährigen Süd-Sudanesen überwältigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014336-Afrikanischer-Asylant-ersticht-drei-Menschen-norwegischem-Bus

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Gegen kriminelle Ausländer…

Posted by deutschelobby - 07/11/2013


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Köln – Mit seiner Forderung, offener über die Kriminalität von Ausländern und Deutschen mit Zuwanderungshintergrund zu sprechen, macht sich der pensionierte Leiter der Abteilung für Organisierte Kriminalität in Köln, Egbert Bülles, derzeit keine Freunde. Sein Buch „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“ sorgt nicht nur in seinen ehemaligen Kollegenkreisen für Unmut, auch die Medien halten sich zurück. Wohl auch, weil der 67-Jährige die Behauptung aufstellt, dass der Ausländeranteil der organisierten Kriminellen bei 80 Prozent liegt. Und so klagt der ehemalige Oberstaatsanwalt nach 36 Jahren Berufserfahrung laut „Focus“ nicht nur über den „überforderten Justizapparat, lasche Richter, politische Quertreiber“ und eine unzureichende Gesetzeslage, sondern auch über die Folgen einer falschen Zuwanderungspolitik……paz vom 03.11.13

.Deutschland, Verbrecherland Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität

Russen-Mafia, asiatische Schleuserbanden, Camorra-Ableger, Rocker-Gangs, Korruption und Cyber-Crime: Deutschland gerät immer fester in den Würgegriff der organisierten Kriminalität. Besonders erschreckend dabei ist: Bei der Jagd auf die Verbrecher bleiben die Strafverfolger häufig nur zweiter Sieger – und oft genug werden sie sogar dabei behindert. Über 30 Jahre jagte Oberstaatsanwalt Egbert Bülles verbrecherische Organisationen aller Arten. Er verfolgte Mafiosi und Menschenhändler, deckte Kartelle und kriminelle Strukturen auf, oft sogar an staatlichen Stellen. Heute weiß er: Der Krieg ist kaum zu gewinnen. Wie eine Krake hält das organisierte Verbrechen die Republik im Griff. Politische Quertreiber, mangelndes Personal, wenig Geld, bürokratische Hindernisse, aber auch schlechte Ausbildung, mangelhafte Kommunikation und aberwitzige gesetzliche Schranken – all dies sorgt dafür, dass die deutschen Ermittler gegen die ausländischen Syndikate auf verlorenem Posten stehen. Ohne Umschweife benennt Bülles in seinem Buch die Schwächen der deutschen Verbrechensbekämpfung und zeigt, warum die deutsche Justiz gegen die wuchernden Kartelle keine wirksamen Mittel findet.

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Ortenberg: Südländer-Gruppe (Türken?) greift 21-Jährigen mit Messer an

Posted by deutschelobby - 04/11/2013


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Ein 21- und ein 23-Jähriger sind zu Fuß in Richtung Marktplatz unterwegs, als sie auf eine vier- bis sechsköpfige Gruppe Südländer (20-25) treffen. Diese Gruppe greift die beiden an. Dabei wird der 23-Jährige durch Schläge am Kopf leicht verletzt. Der 21-Jährige wird mit einem Messer angegriffen und dabei am Oberkörper schwer verletzt.

Zwei Zeugen leisten Erste Hilfe und verständigen die Polizei. Ein Rettungswagen bringt den Schwerverletzten in eine Klinik. Die Gruppe kann flüchten. Möglicherweise sind die Südländer unmittelbar vor diesem Angriff bereits einmal auf dem Marktgelände durch eine Schlägerei aufgefallen. Hit Radio FFH verschweigt in seiner Berichterstattung die Herkunft der Täter.

Quelle: Polizeibericht

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Denkt an eure Notwehr-Ausrüstung!

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Notwehr: Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf

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klickt auf die Bilder…

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Frankfurt: Polizei sucht südeuropäischen Sexualstrafttäter

Posted by deutschelobby - 04/11/2013


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pressemitteilung-polizeipraesidium-frankfurt-am-main

Die Polizei fahndet nach einem süd- oder südosteuropäischen Täter (30-35),frankfurt-stadtgebiet-polizei-fahndet-nach-einem-sexualstraftaeter der nach jetzigem Erkenntnisstand sechs versuchte Vergewaltigungen begangen haben könnte. Begonnen haben dürfte die Serie am 19. Oktober 2013 mit einem Angriff auf eine 28-jährige Frau, die dort joggte. Der Täter schlug die Frau nieder und versuchte sie, zu entkleiden. Auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er jedoch von ihr ab und flüchtete. Am 25. Oktober versuchte sich der Unbekannte in gleich drei Fällen. Gegen 05.40 Uhr näherte er sich einer 22-jährigen Frau. Er sprach sie an und berührte sie unsittlich. Die flüchtende Geschädigte riß er zu Boden und ließ erst von der sich wehrenden Frau ab, als sich eine Straßenbahn näherte. Gegen 05.50 Uhr war eine 43-Jährige zu Fuß unterwegs, als der Täter sie mit einem Fahrrad anfuhr, so daß sie zu Boden fiel. Nun begann er, an ihrer Hose zu zerren. Die Schreie und die Gegenwehr der Geschädigten veranlaßten ihn jedoch zur Flucht. Gegen 05.55 Uhr wollte dann eine 22-Jährige mit ihrem Auto losfahren. In diesem Moment öffnete der Täter die Beifahrertür und drängte sich in den Wagen. Er berührte die Frau unsittlich und schlug ihr mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf, als diese anfing, sich zu wehren. Letztlich ließ er von der Geschädigten ab und flüchtete. Nur einen Tag später (26. Oktober) ging der Täter eine 29-jährige Frau an, die gerade joggte. Der Täter näherte sich ihr von hinten und umklammerte sie. Wiederholt berührte er die Geschädigte unsittlich, die wiederum versuchte, sich aus dem Haltegriff zu befreien. Als ihr dies gelungen war, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Am 27. Oktober wurde schließlich eine 33-jährige Frau beim Öffnen ihres Autos durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt. Der Täter drückte die benommene Frau auf den Rücksitz und versuchte, sie zu entkleiden. Schließlich floh er aus dem Wagen in unbekannte Richtung. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, daß die Straftaten von einem Täter ausgeführt wurden.

POL-F: 131029 – 1005 Frankfurt-Stadtgebiet: Polizei fahndet nach einem
Sexualstraftäter
29.10.2013 – 15:55 Uhr, Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Frankfurt (ots) – Die Frankfurter Polizei fahndet nach einem Täter, der nach jetzigem
Erkenntnisstand sechs versuchte Vergewaltigungen im hiesigen Stadtgebiet begangen haben
könnte.
Nach den Schilderungen der Opfer wurde das nebenstehende Phantombild des Mannes gefertigt.
Er wird beschrieben als 30-35 Jahre alt, 175-180 cm groß und von süd- oder südosteuropäischem
Erscheinungsbild. Kurze, dunkle Haare, kräftige Gestalt. Wurde auch als „stämmig“ und
„wohlgenährt“ beschrieben. Dunkle Augen, dunkle, kräftige Augenbrauen, kein Bart, keine
Brille. Trug ein Sweatshirt und eine dunkle Outdoorhose mit Seitentaschen.
Begonnen haben dürfte die Serie am Samstag, den 19. Oktober 2013, gegen 06.25 Uhr, am
Niederräder Ufer, mit dem Angriff auf eine 28-jährige Frau, die dort joggte. Der Täter schlug
die Frau nieder und versuchte sie zu entkleiden. Auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er
jedoch von ihr ab und flüchtete.
Am Freitag, den 25. Oktober 2013, versuchte sich der Unbekannte in gleich drei Fällen. Gegen
05.40 Uhr näherte er sich einer 22-jährigen Frau, die an der Haltestelle Lokalbahnhof auf die
Straßenbahn wartete. Er sprach die Frau mit den Worten „me gustas“ (spanisch = „ich mag
dich“) an und berührte sie unsittlich. Die flüchtende Geschädigte riss er zu Boden und ließ erst
von der sich wehrenden Frau ab, als sich die Straßenbahn näherte.
Gegen 05.50 Uhr war eine 43-jährige Frankfurterin zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstätte
durch die Heisterstraße. Hier wurde sie von dem Täter mit einem Fahrrad angefahren, so dass
sie zu Boden fiel. Nun begann er an ihrer Hose zu zerren. Die Schreie und die Gegenwehr der
Geschädigten veranlassten ihn jedoch zur Flucht mit seinem Fahrrad in Richtung der Darmstädter
Landstraße.
Gegen 05.55 Uhr bestieg eine 22-jährige Frankfurterin ihren am Deutschherrenufer abgestellten
Pkw. In diesem Moment öffnete der Täter die Beifahrertür und drängte sich in den Wagen. Er
berührte die Frau nun unsittlich und schlug ihr mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf, als
diese anfing, sich zu wehren. Letztlich ließ er von der Geschädigten ab und flüchtete in
Richtung Ikonenmuseum.
Nur einen Tag später, am Samstag, den 26. Oktober 2013, gegen 07.55 Uhr, ging der Täter eine
29-jährige Frankfurterin an, die am Mainufer joggte. Auf der Sachsenhäuser Seite ging die 29-
Jährige die Treppen zur Flößerbrücke hinauf. Auf dem Zwischenplateau näherte sich ihr der Täter
von hinten und umklammerte sie. Wiederholt berührt er die Geschädigte unsittlich, die wiederum
versuchte, sich aus dem Haltegriff zu befreien. Als ihr dies gelungen war, ließ der
Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Die Geschädigte wiederum rannte über die Brücke in Richtung
Oskar-von-Miller Straße. Hier wurde sie von einem Autofahrer aufgenommen, der die Polizei
verständigte.
Am Sonntag, den 27. Oktober 2013, gegen 23.30 Uhr, wurde eine 33-jährige Frau an der Ecke
Uhlandstraße/Ostendstraße beim Öffnen ihres Pkw durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt.
Der Täter drückte die benommene Frau auf den Rücksitz ihres Autos und versuchte, sie zu
entkleiden. Schließlich floh er aus dem Wagen in unbekannte Richtung.
Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass die vorgenannten
Straftaten von einem Täter ausgeführt wurden. Es steht zu befürchten, dass dieser auch
 

weiterhin versuchen wird, Frauen anzugreifen.
Die Polizei bittet Zeugen, die zu den genannten Zeiten an den verschiedenen Tatorten
verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Personen, die
sachdienliche Hinweise zu dem hier gezeigten Phantombild machen können, werden ebenso um
Kontaktaufnahme gebeten. Hinweise nehmen rund um die Uhr der Kriminaldauerdienst der
Frankfurter Polizei sowie die Arbeitsgruppe des K13 unter den Telefonnummern 069-755 53111
bzw. 069-755 51399 entgegen. Sie können sich jedoch auch mit jeder anderen
Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
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Auf den Internetseiten der
erhalten sie unter
beratung.de/themen-und-tipps/sexualdelikte.html
wertvolle Verhaltenshinweise und andere
Informationen zum Thema Sexualdelikte. (Manfred Füllhardt, 069-755 82116)
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail:
pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.:
Originaltext:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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„No-Go-Area“ in Bonn…Steinke Institut warnt mit Karte vor Straßengewalt

Posted by deutschelobby - 01/11/2013


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Polizei und Politik verleugnen die Wahrheit….90% der Täter sind Immigranten,

überwiegend Türken…..doch die Behörden verbreiten Lügen und Betrug, um

die Menschen, die sich dagegen wehren, als extrem abzustempeln….

Was soll’s…keine Angst vor „extrem“ und „NaZi“….stets daran denken:

die linken Chaoten, die den Begriff „NaZi“ benutzen, wissen nicht, was dieses Wort

überhaupt bedeutet…

es bedeutet schlichtweg „Nationale Zionisten“……naja, ist einer von euch ein Zionist? 

Von den Linken sicherlich, dass ist bewiesen…..

Toni

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Antwort auf Kritik an unserer No-Go-Karte für BonnLink: Stellungnahme zum Artikel des General-Anzeigers vom 22.10.2013

Link: Auswahl an E-Mail-Zuschriften zum Thema

Link: Pressemitteilung vom 28.10.2013 zum Thema „No-Go-Areas in Bonn

[nachträglicher Hinweis: Die untenstehende Antwort entstand Anfang September 2013, also noch bevor Mitte Oktober 2013 die Presse sich des Themas annahm]

Unser Hinweis für Sprachschüler bezüglich „No-Go-Areas“ in Bonn hat unerwarteterweise ein großes Echo ausgelöst. Bislang rund 50 Bonner Bürgerinnen und Bürger riefen uns an oder mailten uns, baten uns entweder um nähere Informationen oder brachten Zustimmung beziehungsweise Kritik zum Ausdruck. Auch ein wohlmeinender Vertreter der Stadt Bonn rief uns an, stellte sich namentlich vor und legte uns nahe, die Veröffentlichung der Karte mit den Bonner No-Go-Areas noch einmal gründlich zu überdenken, da diese Karte mittlerweile in rechten Kreisen herumgereicht würde. Außerdem entspreche die Wahrnehmung solch unsicherer Stadtgebiete absolut nicht der Realität, ja ein Verwandter von ihm wohne in Tannenbusch-Mitte und fühle sich dort pudelwohl. Der Bonner Stadtbeamte legte daher nahe, uns doch mal von der Integrationsbeauftragten der Stadt Bonn bezüglich der großen Fortschritte aufklären zulassen, welche die Problemjugendlichen der besagten Stadtteile durch erfolgreiche Sozialarbeit und Streetworking gemacht hätten. Ein weiterer Anrufer, diesmal anonym, gab vor, ein einflussreicher Beamter zu sein und forderte uns auf, diese „rufschädigende Karte“ sofort aus dem Netz zu nehmen und stellte bei Zuwiderhandlung in Aussicht, dafür zu sorgen, dass wir aus der Liste der Integrationskursträger gestrichen werden (was uns nicht weiter beunruhigt, da wir seit 2009 keine Integrationskurse mehr anbieten).

Wir sehen uns daher veranlasst, unseren Hinweis für Sprachschülerinnen und Sprachschüler weiter zu erläutern und zu präzisieren:

  1. Wir sind eine Sprachschule mit dem Schwerpunkt „Deutsch als Fremdsprache“. Unsere Deutsch-Sprachschüler(innen) kommen aus aller Welt, um hier universitätsvorbereitend Deutsch zu lernen. Auch Au-pair-Mädchen und -Jungen sowie Berufstätige zählen zu unseren Kundinnen und Kunden.
  2. Es sind ausschließlich unsere ausländischen Sprachschüler(innen), die uns von ihren Erfahrungen in den genannten Stadtteilen berichtet haben. Unsere Karte speist sich aus den Berichten von mindestens 250 verschiedenen ausländischen Schüler(inne)n aus den letzten sechs Jahren. Die Berichte sind zum Teil schriftlich im Rahmen von Übungen und Hausaufgaben fixiert worden. Wir haben nur diejenigen Stadtteile für unsere Karte herangezogen, bei denen mit sehr großer Übereinstimmung (über 80%) von äußerst negativen Erfahrungen berichtet wurde.
  3. Es liegt uns selbstverständlich fern, pauschal Stimmung gegen die Einwohnerinnen und Einwohner dieser Stadtteile oder gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen zu betreiben. Ganz im Gegenteil: Wir möchten unseren ausländischen Schüler(inne)n negative Erfahrungen und Unheil ersparen, ihnen ein harmonisches Lernumfeld bieten und ihnen ein objektives und positives Bild von Deutschland vermitteln.
  4. Die negativen Erfahrungen unserer Sprachschüler(innen) beziehen sich auf: Belästigungen von Frauen, Raub („Abziehen“) und Diebstahl, Einbrüche, Pöbeleien und Beleidigungen. Vor allem unsere ostasiatischen und osteuropäischen Schüler(innen) haben einschlägige Erfahrungen mit Jugendlichen gemacht, die fast ausnahmslos selbst einen Migrationshintergrund zu haben schienen und bei denen offenbar die Bemühungen um Integration bzw. die Anpassung an ein zivilisiertes Sozialverhalten noch zu wünschen übrig lassen. Die schlechten Erfahrungen haben also keineswegs, wie einige besorgte Anrufer vermuteten, einen „Neonazi-Hintergrund“. Im Gegenteil haben die allermeisten Sprachschüler(innen) von den deutschen bzw. als deutsch wahrgenommenen Bürgerinnen und Bürgern Bonns einen durchweg positiven Eindruck und bestätigen so das Bild Bonns als toleranter und weltoffener Stadt.
  5. Vor der Erstellung unserer Karte haben wir anhand von Presseberichten geprüft, ob die entsprechenden Erfahrungen vielleicht doch nur zufälliger Natur waren. Für alle Stadtteile haben wir aber Hinweise in der Presse gefunden, dass dort tatsächlich nicht alles zum Besten bestellt ist. Außerdem bestätigen viele unserer Lehrkräfte, die selbst in diesen Stadtteilen wohnen und sehr oft selbst mit einem oder einer migrationshintergründigen Partner oder Partnerin liiert sind, die negativen Erfahrungen unserer Sprachschülerinnen und Sprachschüler. Wir haben uns die Entscheidung, diese Karte zu veröffentlichen, also nicht leicht gemacht und verstehen nur zu gut, dass sich einige Einwohner(innen) und Vermieter(innen) der betreffenden Bezirke auf den Schlips getreten fühlen. Andererseits tragen wir auch Verantwortung für das Wohl unserer Sprachschülerinnen und Sprachschüler und können nicht ruhigen Gewissens ein Zimmer in einer prekären Gegend empfehlen, selbst wenn es doppelt so günstig ist wie im Bonner Durchschnitt.
  6. Wir haben mit dieser Karte auf Missstände in Bonn aufmerksam gemacht, die offenbar – von entsprechenden Reaktionen her zu schließen – vielen Verantwortlichen der Stadt nicht bewusst sind. Wahrscheinlich fühlt sich auch nur ein Bruchteil der Bonner Bürger(innen) veranlasst, Missstände im eigenen Stadtteil öffentlichwirksam anzuprangern und schlechte Erfahrungen an die Behörden der Stadt weiterzuleiten, solange es sich nicht um mittlere bis schwere Verbrechen handelt. Unsere Sprachschüler(innen), die meist nur ein halbes bis ein Jahr in Bonn bleiben, können da offener sein, weil sie nichts zu verlieren haben. Wir als Sprachschule verwahren uns also gegen den Vorwurf, „Nestbeschmutzer“ zu sein, also ohne Not unsere eigene Stadt schlecht zu machen. Wir sehen uns vielmehr in der Verantwortung, Sensibilität für dieses unliebsame Thema zu wecken, damit Bonn auch weiterhin von Sprachschüler(inne)n aus aller Welt als sichere, liebenswerte, weltoffene und multikulturelle Stadt wahrgenommen wird, in der gewaltaffine und sozialunverträgliche Monokulturen keinen Platz haben.

Einige Pressestimmen zum Thema No-Go-Areas in Bonn:

RTL (2010): „Angst vor den neuen Nachbarn“. Über Jugendgewalt in Bad Godesberg
http://www.livingscoop.com/watch.php?v=MTM2Mw

„Die Welt“ (27.10.2009): Vom schicken Diplomatenviertel zur „No-Go-Area“ (Bad Godesberg)
http://www.welt.de/vermischtes/article4993393/Vom-schicken-Diplomatenviertel-zur-No-Go-Area.html

Generalanzeiger (16.04.2013): Über Jugendkriminalität und Straßenräuber in Beuel
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/50-Taten-gemeldet-Jugendbande-in-Beuel-weiter-aktiv-article1030152.html

„Express“ (30.08.2007): Die Gruselkinder von Bad Godesberg
http://www.express.de/bonn/sie-nennen-sich–bad-go–die-gruselkinder-von-bad-godesberg,2860,624094.html

„Express“ (23.05.2013): Angst, Gewalt und Müll in Bonn-Tannenbusch
http://www.express.de/bonn/stadt-will-eingreifen-angst–gewalt-und-muell-in-tannenbusch,2860,16094100.html

„Express“ (06.03. 2012 und 26.03.2012): Über Jugendgewalt in Bonn-Auerberg
http://www.express.de/bonn/anwohner-in-angst-bande-terrorisiert-auerberg–student-fast-totgetreten,2860,11776196.html

http://www.express.de/bonn/auerberg-schlaeger-joelina–9—-ich-hatte-angst–dass-der-mich-toetet-,2860,11993436.html

„Express“ (01.03.201): Über Gewalt in Bonn-Medinghoven
http://www.express.de/bonn/schlaege-und-uebergriffe-nach-medinghoven-faehrt-die-angst-mit,2860,1195902.html

 

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._No-Go-Area_ in Bonn_ Steinke Institut warnt mit Karte vor Straßengewalt _ GA-Bonn

deutliche Worte……rot-grüne Lokal-Medien nur noch am stottern…..

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ein Konstrukt gibt sich auf – eine Analyse…hier Aachen und Mannheim

Posted by deutschelobby - 28/10/2013


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Vergesst nicht bereits seit vielen Jahren: Bremen und der arabisch/türkische Miri-Clan, Hamburg, Berlin, und, und, und……..

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In Aachen räumt die Polizei das Feld vor einem aggressiven Mob (der höchstwahrscheinlich aus dem arabisch-türkischen Kulturkreis stammen dürfte, auch wenn die Aachener Zeitung dazu wie üblich keine Angaben macht), und in Berlin lässt die Polizei zwei aggressive Türken, die Polizisten angreifen, einfach laufen. Zwei Meldungen aus der jüngsten Zeit, die es – natürlich – nicht in die Tagesschau geschafft haben, sondern im Lokalteil der örtlichen Zeitungen verschwinden.

kurden_polizei

(Foto oben: Polizei kapituliert vor Kurdengewalt in Mannheim 2012)

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Die beiden Fälle und manche anderer dieser Art sind jedoch ein Symptom dafür, dass sich der deutsche Staat in mehreren Bundesländern (Berlin, NRW, Bremen) schlichtweg aufgibt. Statt dass die Polizei konsequent gegenüber nichtdeutschen Straftätern vorgeht, zieht sie sich zurück und lässt sich gar vom Mob jagen.

Ganz sicher ist es dabei so, dass es von der Führung der Polizeibehörden (und damit von den politischen Entscheidungsträgern) in den „bereicherten“ westdeutschen Ballungsgebieten klare Anweisungen gibt, wie sich die Beamten in solchen Fällen zu verhalten haben. Deeskalieren, sich zurückziehen, ja keine Gewalt gegenüber aggressiven Migranten einsetzen.

Denn was würde passieren, wenn die Polizei, die ja die Möglichkeiten dazu hätte, mit ihren Hundertschaften konsequent gegen die Straftäter und die Mobs in den entsprechenden Ballungsräumen vorginge? Käme es bei solchen Einsätzen zu Verletzten oder gar Toten aufseiten der muslimischen Migranten, käme es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den deutschen Ballungsräumen zu massiven Gewaltausschreitungen von muslimischen Migranten, ähnlich wie sie in Paris, London/England und Schweden in den vergangenen Jahren zu beobachten waren.

Und dann würde das ganze multikulturelle Scheinbild der etablierten Parteien vor den Augen der Öffentlichkeit komplett in sich zusammenbrechen. Die Folge wäre zudem, dass auch in Deutschland einwanderungskritische Parteien – ähnlich wie in GB, Frankreich (die “Front National” schickt sich dort bereits an, stärkste Partei zu werden), Österreich, Schweden, den Niederlanden etc. – auch in Deutschland einen starken Zulauf bekommen würden.

Und so versuchen die etablierten deutschen Parteien alles, um solch ein Szenario zu verhindern und opfern dafür sogar den Rechtsstaat, die Polizei, die Sicherheit der Bürger und letzten Endes das ganze Land.

Einzelne Mahner wie z.B. Heinz Buschkowsky (SPD), die vor den fatalen Folgen dieser Politik des Wegschauens warnen, werden einfach an den Rand gedrängt.

Doch eines ist sicher. Diese Haltung der etablierten Parteien wird fatale Konsequenzen haben, da so immer mehr rechtsfreie Räume in Deutschland entstehen und auch die deutschen Bürger, ebenso wie die Bürger der westeuropäischen Nachbarländer, irgendwann aufwachen werden – nämlich dann, wenn das Leben in den Ballungsräumen für die deutschen Bürger und gut integrierte Migranten schlichtweg immer unerträglicher wird.

Dann wird das „multikulturelle Trugbild“ – in Wahrheit ein islamisch-kulturelles Trugbild – mit einem lauten Knall in sich zusammenbrechen.

Das kann noch einige Zeit dauern, aber es wird auch hierzulande passi