Ehemaliger FC-Trainer Uwe Rapolder kritisiert Massenzuwanderung


Uwe Rapolder, der ehemalige Trainer des 1. FC Köln, hat sich kritisch zur unkontrollierten Masseneinwanderung nach Deutschland geäußert. In einem bereits tausendfach verlinkten und diskutierten Facebook-Eintrag beschreibt er Deutschland im Jahr 2017 als „ein Land ausser Rand und Band“. Als Gründe für sein politisches „Outing“ führt Rapolder u.a. aus:

„Weil ich Angst um dieses Land habe, in dem Fremde eindeutig mehr Rechte genießen als Einheimische. Weil hier die Medien sagen, daß 5 gerade ist und alle „Hurra“ schreien. Weil hier die innere Sicherheit zweitrangig ist. Weil hier der Täter mehr Schutz genießt als das Opfer. Weil hier über viele Jahrzehnte erreichte Werte einfach ausgelöscht werden. Weil hier die Ideologie über die Realität bestimmt. Und weil ich, wie viele andere auch, Kinder und Enkel habe. Weil hier nicht nur KEINE Antwort gegeben wird, nein, weil hier die entscheidende Frage nach dem WARUM nicht einmal ansatzweise beantwortet wird. Weil es SO dieses Land in der bisherigen Form nicht mehr lange geben wird.

WARUM diese unkontrollierte Massenzuwanderung?? WARUM wird dieses Land in seinen Grundfesten erschüttert?? WARUM herrscht hier NULL soziale Gerechtigkeit?? WARUM kann hier eine Frau alleine bestimmen, und KEIN EINZIGER wagt es aufzustehen?? WARUM gibt es keinen vernünftigen Mittelweg?? WARUM wird das Volk bis auf’s Blut provoziert?? Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?? Äußert Euch doch bitte mal, sagt, worauf alles hinauslaufen soll!!

Es ist genau 12 Uhr, und Ihr tut so, als liefe alles bestens. Alle anderen sind nationalistisch und protektionistisch, nur Ihr seid im Recht. So geht dieses Spiel nicht, und wir alle werden den Preis bezahlen. Persönliche Meinung. Eine Nation, die nur noch im Sport ihre Flagge zeigen darf, eine solche Nation sollte niemals über andere richten, sondern demütig ihren Niedergang hinnehmen.“

Der politische Weckruf des ehemaligen FC-Trainers hat bereits erste Reaktionen in der Kölner Kommunalpolitik ausgelöst.

Ratsmitglied Markus Wiener (PRO KÖLN) zollte Rapolder Respekt für seine mutigen Worte:

„Das ist echte Zivilcourage! Als prominente Persönlichkeit öffentlich zu seiner Meinung stehen, obwohl man deshalb mit heftigen Gegenwind von der politisch-medialen Obrigkeit rechnen muss. Danke für diese aufrüttelnden Worte eines Mannes, der im Sport wie im Leben stets mit Geradlinigkeit, Mut und vollem Engagement überzeugte!“

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http://www.koeln-unzensiert.de/2017/08/04/ehemaliger-fc-trainer-uwe-rapolder-kritisiert-massenzuwanderung-nach-deutschland/

Bildnachweis oben: Von Vulkahn aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5555847

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen


Flüchtlingskrise in Europa. (Symbolbild) Foto: ALFREDO ESTRELLA/AFP/Getty Images

Flüchtlingskrise in Europa. (Symbolbild)

Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

Letztes Wochenende ist in Uppsala eine Schwedin stundenlang von drei Männern mit Migrationshintergrund vergewaltigt worden.

Die Täter übertrugen die Tat live per Webcam in eine geschlossene Facebook-Gruppe. Das Verbrechen war stundenlang live im Internet zu sehen. Entsetzte User alarmierten die Polizei. Erst als diese am Tatort eintraf, endete das Martyrium der Frau und die Liveübertragung des Verbrechens. Die Männer wurden verhaftet.

„Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens“

Dieser brutale Vorfall war aber nur die Spitze des Eisbergs: Schweden hat tatsächlich schon ziemlich lange ein enormes und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es mit der dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung.

In 1975 entschied das Stockholmer Parlament, Schweden solle sich für multikulturelle Zuwanderung öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle, berichtete der „Bayern-Kurier“. Dieser Trend änderte sich auch in den Folgejahren nicht.

Nach Angaben des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ haben „40 Jahre, nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

 Dies errechnete das Institut in einer Studie mit der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.“

US-Kolumnist David Goldman schrieb dazu in der Internetzeitung Asia Times, trotz der weitverbreiteten Gleichheit und Gleichberechtigung der Geschlechter ist Schweden „für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Gemeinderätin spricht über Entwicklung in Schweden

Nach der Gruppenvergewaltigung in Uppsala sprach die Linzer Gemeinderätin Mia Akerblom über die Zustände in Schweden. Sie ist in dem Land geboren und kennt die Lage genau. Im Gespräch mit der österreichischen Zeitung „Wochenblick“  berichtete Akerblom über Schwedens Entwicklung in den letzten Jahrzehnten und über ihre eigenen Erfahrungen.

Siehe auch:

Schweden erschüttert: Gruppenvergewaltigung stundenlang im Facebook-Livestream – Drei Verhaftete

Schweden: Facebook-Vergewaltiger bleiben in U-Haft – Alle drei leugnen Tat

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Muselmanen-Übergriffe zu Silvester in Schweden: Raketen in Menschengruppen, Böller in Kinderwagen


Im schwedischen Malmö und anderen Städten sorgten Migranten zu Silvester für Chaos und Schrecken. Foto: Screenshot / Infowars.com

Im schwedischen Malmö und anderen Städten sorgten Migranten zu Silvester für Chaos und Schrecken

Insbesondere in der „Migrantenhochburg“ Malmö spielten sich ähnliche Szenen wie in Köln 2015 ab.

Raketen in Menschenmengen, Polizei sieht zu

Auf Videos, die momentan zu tausenden im Internet geteilt werden, ist der Stadtplatz von Malmö zu sehen. Auch dutzende ausländische Jugendliche sind zu sehen, wie sie Raketen und Böller bewusst in Menschenmengen schießen. Eine Frau wurde dabei anscheinend am Kopf getroffen und sucht hinter einem Auto Deckung. Aber auch die vorbeifahrenden Autos auf den Straßen wurden bewusst mit Feuerwerkskörpern beschossen.

Polizeistreifen, die offensichtlich an der Szenerie vorbeifahren, machen hingegen keinerlei Anstalten, dem „bunten“ Treiben Einhalt zu gebieten. In einige Viertel der Stadt fahren bereits keine Einsatzkräfte mehr, da sie zu mehr als 90 Prozent von Moslems bewohnt werden.

Böller mit Absicht in Kinderwagen mit Baby geworfen

Aber nicht nur in Malmö, auch in anderen schwedischen Städten ereigneten sich ähnliche Vorfälle, bei denen Passanten, Polizisten und auch Gebäude bewusst beschossen wurden.

Unfassbar auch eine Tat in der Stadt Gävle: Dort warf eine Jugendbande, mit Migrationshintergrund, einen Böller absichtlich in einen Kinderwagen. Der Vater des drei Monate alten (!) Säuglings konnte den Feuerwerkskörper knapp vor der Explosion noch aus dem Wagen werfen. Der lokale Polizeisprecher Mikael Hedström habe solche Ausschreitungen wie zu Silvester in seinen 30 Dienstjahren noch nie erlebt, wie die schwedische Zeitung Hela Hälsingland berichtete.

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https://www.unzensuriert.at/content/0022803-Moslem-Uebergriffe-zu-Silvester-Schweden-Raketen-Menschengruppen-Boeller-Kinderwagen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Rotes Diktat-Bildungsministerium will Wahrheit sagende Schuldirektorin zum Schweigen bringen


Mindestens ein Drittel der Schüler mit Immigrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar.

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule GassergasseNeue Mittelschule Gassergasse in Wien in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache.

Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea WalachSchuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf.

Moslems und negroide Volksgruppen bei Tests um 30% niedrigeren IQ als österreichisch/deutsche Schüler.

Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil „leider nicht vermittelbar“: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

Bildungsministerium vergattert Walach zum Schweigen

Letzten Dienstag erhielt die Pädagogin ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. „Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten“, erzählt Walach der Zeitung. „Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun“, berichtet sie weiter. Sie sei derzeit in ihrem vierzigsten Dienstjahr, davon siebzehn Jahre als Direktorin. Sie denke, sie habe eine ganze Menge Ahnung, stellt die Schuldirektorin den Vorwurf des Ministeriums richtig.

Rückendeckung erhält sie vom Chef der Lehrergewerkschaft, Paul Kimberger, der meint, dass ein derartiger Maulkorberlass kein Einzelfall sei. „Das passiert immer wieder. Es ist nicht erwünscht, die Wahrheit zu sagen, wenn jemand die heile Welt am Minoritenplatz (Standort des Bildungsministeriums, Anm. d. Red.) durcheinanderbringt“, macht er seinem Ärger Luft.

FP-Vizebürgermeister wähnt sich in DDR-Zeiten

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus johann.gudenusbezeichnet den Maulkorberlass des von Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) geführten Bildungs- und Frauenministeriums als „Skandal, der mich an die dunkelsten Zeiten des tiefsten Real-Sozialismus erinnert“.

Der Direktorin Walach, die seit mehr als 40 Jahren im schulischen Bereich tätig sei, Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur weil sie den Mut hatte, Fakten auf den Tisch zu legen und Probleme offen anzusprechen, empfindet Gudenus als „erbärmlich“. Statt sich in Einsicht zu üben, würden Betroffene zum Schweigen gebracht.

https://www.unzensuriert.at/content/0020291-Rotes-Bildungsministerium-will-Wahrheit-sagende-Schuldirektorin-zum-Schweigen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Immigranten: Schweden versinkt in Anarchie


 

Englischer Originaltext: Sweden Descends into Anarchy

von Ingrid Carlqvist

  • „Man muss wissen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird; sie können sehen, was andernorts passiert ist“, erklärt ein Verkäufer von Alarmanlagen.
  • Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.
  • Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.
  • „Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?“, fragt Alexandra von Schwerin. In ihren Bauernhof wurde dreimal eingebrochen, die Polizei verweigerte ihr die Hilfe.

Es war einmal ein Land, das Schweden genannt wurde, und das ein sicherer Wohlfahrtsstaat war, wo kaum jemand seine Haustür abschloss.

Heute ist dieses Land ein Nachtwächterstaat – in dem jeder sein eigener Nachtwächter ist, ganz auf sich allein gestellt. Wenn der Justizminister, Morgan Johannson, offen dazu ermutigt,Gesetze zu missachten, bedeutet das, der Anarchie Tür und Tor zu öffnen. Herr und Frau Schweden haben allen Grund, sich Sorgen zu machen, angesichts eines Zustroms von 190.000 Migranten ohne Job und ohne Ausbildung, die dieses Jahr erwartet werden – das entspricht zwei Prozent von Schwedens derzeitiger Bevölkerung, eine Zahl, die, auf die USA hochgerechnet bedeuten würde, dass in einem einzigen Jahr 6,4 Millionen Migranten, die keinen Heller besitzen und kein Wort Englisch sprechen, in den Vereinigten Staaten ankämen, oder 1,3 Millionen in Großbritannien.

Wir Schweden treffen Vorsorge: Die Nachfrage nach Schusswaffen steigt. Immer mehr Schweden treten Schützenvereinen bei und gründen Bürgerwehren. Nach einem leichten Rückgang 2014 ist die Ausgabe von Waffenscheinen in diesem Jahr wieder deutlich gestiegen. Laut der polizeilichen Statistik gibt es in Schweden 1.901.325 registrierte Schusswaffen, die sich im Besitz von 567.733 Personen befinden. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl illegaler Waffen. Um in Schweden einen Waffenschein zu bekommen, muss man mindestens 18 Jahre alt sein, gesetzestreu, und man muss einen Jagdschein haben oder Mitglied eines anerkannten Schützenvereins sein. 2014 erwarben 11.000 Bürger einen Jagdschein – zehn Prozent mehr als im Jahr davor. Ein Fünftel von ihnen waren Frauen.

„Es gibt derzeit auch eine große Nachfrage nach Alarmanlagen“, sagt ein bei einer Sicherheitsfirma beschäftigter Verkäufer gegenüber dem Gatestone Institute.

„Das hängt vor allem mit den Turbulenzen zusammen, die es überall im Land im Augenblick gibt.“ Die Leute hätten das Vertrauen in den Staat verloren, fügt er hinzu. „Die Polizei kommt nicht mehr. LKW-Fahrer sagen, dass sie, wenn sie sehen, dass ein Dieb den Tank ihres Trucks leert, mit einem Baseballschläger raus rennen. Es hat keinen Zweck, die Polizei zu rufen, doch wenn man den Dieb niederschlägt, kann man zumindest verhindern, dass er noch mehr Diesel stiehlt. Viele Hausbesitzer sagen dasselbe: Sie schlafen mit einem Baseballschläger unter dem Bett. Aber das ist riskant: Die Polizei kann dann sagen, man hätte sich auf die Anwendung von Gewalt vorbereitet, das kann gegen einen verwendet werden.“

Der Verkäufer, der anonym bleiben möchte, äußerte sich auch über die vielen schwedischen Facebookgruppen, in denen Leute aus verschiedenen Ortschaften offen darüber diskutieren, wie sie sich zu verteidigen gedenken: „Manchmal ist es sehr verstörend, was dort geschrieben wird. Doch man muss verstehen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird. Sie können sehen, was andernorts passiert ist.“

Ein Blog, der detailliert beschreibt, welche Folgen es für die örtliche Bevölkerung hat, wenn eine Asyleinrichtung eröffnet wird, trägt den passenden Namen Asylkaos („Asylchaos“). Dort findet sich eine Liste von Unternehmen, zu deren Boykott der Leser aufgerufen wird; diese Firmen würden die Transformation Schwedens zu einer multikulturellen Gesellschaft fördern, behauptet der Blog, und seien deshalb als „schwedenfeindlich“ einzustufen.

Der Händler einer anderen Sicherheitsfirma sagt: Jedes Mal, wenn die Einwanderungsbehörde eine neue Unterkunft kaufe oder anmiete, werde seine Firma mit Anrufen überhäuft. „Am nächsten Tag“, sagt er, „ruft das halbe Dorf an und will eine Alarmanlage kaufen.“

Ronny Fredriksson, der Pressesprecher des Sicherheitsunternehmens Securitas, sagt, die Nachfrage nach Alarmanlagen für Privathaushalte sei vor sechs Jahren zum ersten Mal in die Höhe geschnellt, als viele lokale Polizeistationen geschlossen wurden und die Polizeikräfte in die großen Städte verlagert wurden. Dies, erklärt er, habe dazu geführt, dass es manchmal Stunden dauert, bis die Polizei kommt. „Immer mehr Leute greifen heute auf die Dienste unserer Sicherheitskräfte zurück. In der Stadt tun sich Shoppingmalls und Einzelgeschäfte zusammen und heuern Wachleute an. Wir sind das, was früher der ,Schutzmann an der Ecke‘ war.“

Obwohl Securitas mit dem gestiegenen Bedürfnis nach Alarmanlagen und Wachleuten gutes Geld verdient, macht sich Fredriksson Sorgen über die Folgen für die Gesellschaft:

„Das Problem ist, dass auch wir die Polizei benötigen. Wenn unsere Wächter einen Einbrecher oder eine gewalttätige Person schnappen, rufen wir die Polizei – doch die Reaktionszeiten sind oft sehr lang. Manchmal wird die festgehaltene Person gewalttätig und rastet aus. In einigen Fällen hat die Polizei uns gesagt, dass wir die Person, die wir geschnappt haben, nach der Feststellung der Personalien gehen lassen sollen, weil kein Streifenwagen in der Nähe war.“

Auch vor dem massenhaften Zustrom von Migranten im Herbst 2015 spürten die Schweden schon das Bedürfnis, sich zu schützen – aus gutem Grund. Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

Die Politiker aber blenden die Sorgen der Bevölkerung völlig aus. Darüber wird nie gesprochen. Stattdessen werden diejenigen, die sich besorgt darüber äußern, was für eine Art Land Schweden geworden ist, der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus bezichtigt. Höchstwahrscheinlich ist dies der Grund, warum immer mehr Menschen die Dinge in die eigenen Hände nehmen und sich und ihre Familien so gut schützen, wie es ihnen möglich ist.

Doch manchen reicht das nicht. Es scheint, dass einige Leute versuchen, die Masseneinwanderung nach Schweden aufzuhalten. Fast täglich gibt es Berichte von Bränden, die in Asylunterkünften gelegt wurden. Wundersamerweise ist dabei bislang noch niemand zu Schaden gekommen.

Solche Brände werden nicht nur von Schweden gelegt. Am 13. Oktober wurde eine Frau, die in Skellefteå lebt, schuldig gesprochen, die Asylunterkunft angezündet zu haben, in der sie selbst wohnte. Die Frau behauptete, sie habe eine Kerze angezündet und sei dann eingeschlafen. Doch forensische Beweismittel zeigten, dass eine brennbare Flüssigkeit überall im Raum verschüttet wurde und das Gericht entschied, dass es zweifellos fest steht, dass die Frau das Feuer selbst entzündet hatte.

Links: Die verbrannten Überreste eines Heims für Asylbewerber in Munkedal, Schweden, nachdem es letzten Monat in Brand gesteckt wurde. Rechts: Die Ergebnisse von Krawallen in einem Stockholmer Vorort, Dezember 2014.

Die Zahl der Gewalttaten in Schwedens Immigranteneinrichtungen sprengt jeden Rahmen. 2013 war es laut Dispatch International mindestens ein Vorfall pro Tag. Als das Gatestone Institute kürzlich die offizielle Liste der Vorfälle erhielt, die sich zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 29. Oktober 2015 ereignet hatten, war die Zahl auf 2.177 Fälle von Bedrohung, Gewalt und Massenschlägereien gestiegen – das sind im Durchschnitt drei Fälle pro Tag.

Die schwedische Regierung allerdings scheint darüber lieber nicht sprechen zu wollen. In einem Interview mit der Tageszeitung Dagens Nyheter, das weltweit Beachtung fand, gab Außenministerin Margot Wallström zu, dass Schweden vor dem Zusammenbruch steht:

„Die meisten Leute sind der Ansicht, dass wir kein System aufrechterhalten können, wo vielleicht jedes Jahr 190.000 Leute kommen. Langfristig wird unser System kollabieren. So eine Art von Willkommen wird keine breite Unterstützung haben. Wir wollen den Leuten, die hierhin kommen, einen würdigen Empfang bereiten.“

Wie es für schwedische Journalisten typisch ist, wurde diese Äußerung am Ende des Artikels versteckt. Die Schlagzeile handelte davon, dass die politische Partei, die die Einwanderung kritisiert – die Partei der Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna) –, für die Brände in den Asylunterkünften verantwortlich sei. Es waren ausländische Medien wie The Daily Mail undRussia Today, die Wallströms Warnung über einen Kollaps des Systems aufgriffen und als jene wichtige Nachricht präsentierten, die sie wirklich ist.

Dessen ungeachtet ignoriert das offizielle Schweden den unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch. Stattdessen fokussieren sich Journalisten ausschließlich auf die von mutmaßlich „rassistischen“ Schweden verübten Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Um weitere Brände zu verhindern, hat die Einwanderungsbehörde am 28. Oktober entschieden, dass von nun an alle Asyleinrichtungen geheime Adressen haben sollen. Und die dürftigen Ressourcen der Polizei werden noch weiter überdehnt – um Asylbewerber zu schützen.

Über den Flüchtlingszentren sollen sogar Polizeihubschrauber patrouillieren. Zieht man allerdings in Betracht, dass nur fünf Hubschrauber verfügbar sind und Schweden eine Fläche von 407.340 km² hat, ist dies praktisch eine leere Geste.

Bei einem Treffen des Nordischen Rates in der isländischen Hauptstadt Reykjavik am 27. Oktober wurde Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven von seinen nordischen Kollegen über die Lage in Schweden befragt. Löfven hatte kurz zuvor gesagt: „Wir sollten die Option haben, Menschen, die in Schweden Asyl beantragen, in andere EU-Länder zu bringen. Auch unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel.“ Dieser Kommentar veranlasste einen Vertreter von Finnlands Finnenpartei (Sannfinländarna), mit einem Anflug von Ironie zu fragen, wie es denn kommen konnte, dass die Masseneinwanderung nach Schweden, die jahrelang als so gewinnbringend gepriesen wurde, plötzlich zu einer Last geworden sei.

Simon Elo, ein anderer Vertreter der Finnenpartei, wies darauf hin, dass die Situation in Schweden außer Kontrolle ist: „Schweden hat große Fähigkeiten, doch nicht einmal die Fähigkeiten der Schweden sind derartig groß“, so Elo.

Als Löfven gefragt wurde, wie er mit den Sorgen und Forderungen der Bürger umgehe, antwortete er lakonisch: „Natürlich verstehe ich, dass es Sorgen gibt. Das ist nicht leicht. Aber gleichzeitig sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Hier geht es auch um diese unsere Mitmenschen, und ich hoffe, dass sich dieser Gesichtspunkt durchsetzen wird.“

Von der Boulevardzeitung Expressen auf die Angriffe auf Asylunterkünfte angesprochen, antwortete Löfven: „Unsere Gemeinden sollten nicht von Drohungen und Gewalt gekennzeichnet sein, sie sollten freundlich sein und Solidarität zeigen.“

Als wenn ein solches Verhalten erzwungen werden könnte.

Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

Immer mehr schwedische Kommentatoren kommen zu demselben Ergebnis: Schweden taumelt dem Abgrund entgegen. Ivar Arpi, der Leitartikler der Tageszeitung Svenska Dagbladet, schriebam 26. Oktober einen bemerkenswerten Beitrag über eine Frau namens Alexandra von Schwerin und ihren Ehemann. Das Paar lebt auf dem Skarhults-Bauernhof in Skåne in Südschweden. Sie sind dreimal ausgeraubt worden. Das letzte Mal wurden ein Quadbike, ein Van und ein PKW gestohlen. Als die Polizei erschien, fragte von Schwerin, was sie tun solle. Die Polizisten sagten ihr, dass sie ihr nicht helfen könnten. „Alle unsere Kräfte wurden zu den Asylempfangszentren in Trelleborg und Malmö abgezogen“, sagten sie. „Wir sind derzeit überlastet. Ich empfehle Ihnen, dass sie sich mit der Bürgerwehr in Eslöv in Verbindung setzen.“

Was die Polizei „Bürgerwehr“ nannte, ist in Wirklichkeit eine Gruppe von Ladenbesitzern. Nachdem sie fast jede Nacht ausgeraubt worden waren, beschlossen sie 2013, sich zusammenzutun und die Gegend selbst zu patrouillieren. Derzeit bezahlen sie ein Sicherheitsunternehmen dafür, auf ihre Einrichtungen aufzupassen.

„Prinzipiell bin ich völlig dagegen“, sagt von Schwerin. „Was sollen die Leute machen, die sich keine private Sicherheit leisten können? Sie bleiben ungeschützt. Ich bin mir sicher, dass ich mich anschließen werde, aber nur sehr, sehr widerwillig. Zum ersten Mal habe ich Angst, hier zu leben. Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?“

Mit Blick auf den Vorschlag der Polizei, sich Bürgerwehren anzuschließen, schreibt die Gesellschaftskolumnistin und frühere Flüchtlingsbeauftragte Merit Wager:

„Obwohl es bislang Teil des Gesellschaftsvertrags war – und wir dafür hohe Steuern zahlen –, dass wir darauf vertrauen können, dass die Polizei uns schützt und Kriminelle festnimmt, sollen die Schweden nun also selbst dafür sorgen und zahlen, dass ihre eigene Sicherheit, die ihrer Familien und der Schutz ihrer Bauernhöfe vor Einbruchsdiebstahl gewährleistet ist?! Wann ist der Gesellschaftsvertrag ausgelaufen? Im Oktober 2015? Ohne Benachrichtigung über seine Kündigung, da die Vertragspartei, die die Steuern kassiert, ihrem Teil der Abmachung nicht nachkommt? Heißt das, dass unser Teil des Vertrags – dass wir für öffentliche Dienstleistungen Steuern zahlen – ebenfalls hinfällig geworden ist? Wenn der Gesellschaftsvertrag gebrochen ist, ist er zerbrochen. Dann ist es von nun an wie beim Spiel ‚Reise nach Jerusalem‘, jeder ist auf sich selbst gestellt und sollte folglich auch weniger Steuern zahlen.“

Der Anwalt und Gesellschaftskommentator Ilan Sadé, schrieb am 27. Oktober auf dem Blog Det Goda Samhället mit Blick auf das Flüchtlingschaos am Hauptbahnhof von Malmö: „Die Behörden achten den Gesellschaftsvertrag nicht länger.“ Er erwähnt, dass es am Bahnhof vier große Schilder gibt, die in vier verschiedenen Sprachen sagen: „Flüchtling? Willkommen in Malmö!“

„Es ist unklar, wer der Absender der Botschaft ist und wer für die Ankunftseinrichtungen verantwortlich ist – einige Baracken am alten Postamt auf dem Hafengelände. Alles ist völlig verwirrend. Dahinter könnte die Stadt Malmö oder die Einwanderungsbehörde stecken, aber ebenso gut ein Verein namens ‚Refugees Welcome‘ oder irgendeine religiöse Gemeinschaft. Ich mag nicht glauben, dass eine staatliche Agentur vernünftigerweise so etwas schreiben könnte. Ein korrektes und sachdienliches Schild würde eher lauten: ‚Asylsuchende haben sich in den Baracken einzufinden, wo sie informiert und weitertransportiert werden.‘ Aber wahrscheinlich irre ich mich; die Stadt Malmö ist hauptverdächtig als der mutmaßliche Absender. … Die Schilder in und um den Hauptbahnhof sind Symptome einer sehr ernsten Sache: Rollenverwirrung und der Niedergang des Verfassungsstaats. Und so kommt es, dass unsere Behörden den Gesellschaftsvertrag nicht mehr achten.“

In einem Beitrag mit dem Titel „Anarchie“ schreibt der Blogger Johan Westerholm, ein Mitglied der Sozialdemokratischen Partei und Kritiker der Regierung, dass Morgan Johansson, der Justiz- und Migrationsminister, die Behörden nun drängt, „pragmatischer“ mit den Gesetzen und Vorschriften (über Flüchtlingsunterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder) umzugehen. Wie Westerholm feststellt, bedeutet das nichts anderes, als dass die Regierung „die Türen zur Anarchie öffnet“:

„Unser Land gründet auf dem Gesetz; das Parlament macht die Gesetze, die Gerichte wenden sie an. Die Äußerung von Morgan Johansson und seine auch ansonsten passive Herangehensweise sind Zeugnis davon, dass diese unsere Demokratie womöglich schon sehr bald nur noch in der Erinnerung existieren wird. Er hat den ersten Stein für ein Staatsgebäude gelegt, das auf anderen Prinzipien fußt. Anarchismus.“

Wenn die Anarchie wirklich ausbricht, dann sollte man daran denken, dass es in Schweden fast zwei Millionen lizenzierte Schusswaffen gibt. Schwedens Schützenvereine verzeichneten in der letzten Zeit stark wachsendes Interesse, viele haben zahlreiche Neumitglieder begrüßt.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen