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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Michael Mannheimer’ Category

Was das Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi” mit den Türkenkriegen gegen Wien zu tun hat

Posted by deutschelobby - 02/09/2016


Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten.

Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein.

eine große Geschichte an wahre Helden, eine Historie die nie vergessen werden darf:

als komplette PDF-Datei unter

200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden

Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied „Heidschi Bumbeidschi“,

das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.

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Das wird der Bevölkerung verschwiegen! „EU-Kommissar“ will 70 Millionen Moslems illegal herschaffen…ein weiterer Zuzug von 150 Millionen Illegalen ist in Planung.

Posted by deutschelobby - 14/08/2016


 

Die“EU“ ist zum Todfeind der indigenen Europäer geworden:

Nur eine geschlossene Front der Europäer kann die Wahnsinnigen in Brüssel und deren Genozid an den europäischen Bevölkerungen noch stoppen

Die „EU“ stellt sich als der Todfeind der europäischen Bevölkerungen heraus. Sie ist von einem ursprünglich völkervereinigenden Projekt zu einem völkervernichtenden Monster mutiert, seitdem sie fest in der Hand europäischer Sozialisten ist.

Alle wesentlichen Politiker der „EU“, angefangen vom Sozialisten Junker, hin zum französischen Präsidenten Hollande, bis hin zur gefährlichsten Politikerin der Gegenwart, Angela Merkel, arbeiten systematisch an einem Umbau Europas in Richtung eines rassisch gemischten Kontinents, an dessen Ende die weiße Rasse ausgerottet und durch eine negroid-afrikanische Rasse ersetzt sein wird.

Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern blutiger Fakt. In den nächsten 10 Jahren sollen laut Vorgaben der „EU“ unfassbare 70 Millionen Afrikaner und Nahost-Bewohner nach Europa geschmust werden. Ein weiterer Zuzug von 150 Millionen Immigranten ist in Planung.

Die „EU“ ist kein demokratischer Ort mehr. Eine Handvoll linker „EU“-Politiker bestimmt nach Belieben über das Schicksal von 500 Millionen Europäern

Das alles geschieht, ohne dass die Europäer je um ihre Zustimmung gefragt worden sind. Die „EU“, die sich nach außen gerne so demokratisch gibt, ist in Wirklichkeit ein totalitäres Monster, sie plant die Liquidierung der eigenen Bevölkerungen und deren Austausch durch fremde Völker.

Schon jetzt ist die weiße Rasse weltweit in der Minderheit und hat nur noch 9 Prozent Anteil an der Weltbevölkerung.

Der von der „EU“ geplante Genozid an den Bevölkerungen Europas ist einmalig in der Geschichte.

Wem dies nicht klar sein sollte, der wird, sollte er weiß sein, noch in diesem Leben Augenzeuge der Auslöschung seiner eigenen Rasse werden, sofern er nicht mit allen Mitteln gegen die Verbrecher in Brüssel und anderswo kämpft.

Michael Mannheimer, 14.8.2016


Vernichtung der europäischen Bevölkerungen ist von der EU bereits beschlossen

April 2016: Seit 2010 gib es in der „EU“ einen „Kommissar für Migration,“. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der „EU“ auf zu nehmen.

♦ ♦ ♦

Michael Mannheimer ist ein aufrechter Frontkämpfer gegen den Islam und der Zerstörung der einzelnen Kulturen.

Insofern achte und bewundere ich ihn, da sind wir auf der gleichen Linie.

Leider aber ist er geschichtlich nicht aufgeklärt, nickt nur und akzeptiert die alliierte Geschichtsversion. Somit unterstützt er das System in der wichtigsten aller Fragen: Der Großen Lüge….

Ebenso spricht er dem System nach dem Wort…er erwähnt die „EU“ so als wäre sie ein Staat, ein Land mit einer Bevölkerung.

Ihm ist wohl nicht bekannt, dass die „EU“ nur den Status eines Vereines besitzt. Sie ist kein Land, besitzt keine Grenzen und hat keine Bevölkerung und ist in keinster Weise „demokratisch“.

Sie ist nur ein von politischen und wirtschaftlichen Führungs-Personen errichtetes Konstrukt.

Die jeweiligen Bevölkerungen der Mitgliedsländer wurden nicht befragt…bzw bei den Staaten wo eine Volksbefragung verfassungsmäßig vorgeschrieben ist, wurden die Wahlen solange wiederholt!!! bis das Ergebnis nach massiven Manipulationen den Vereins-Vorstehern passte.

Eine „EU“-Bevölkerung gibt es nicht!!! Lediglich Vereins-Mitglieder, die zudem zwecks ihrer Mitgliedschaft nicht befragt wurden!!!

Es unterstützt das Monster in Brüssel, wenn dieser entscheidende Fakt nicht konsequent erwähnt wird!!!

Wiggerl

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„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“

Posted by deutschelobby - 10/12/2015


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

 

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als “krude Verschwörungstheorie” sogenannter “Rechter” (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

***

Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf. Ja, in diesen zwölf Jahren hat Deutschland Schuld auf sich geladen. Wir tun Buße, zählen Israel zu unseren Freundesstaaten und versuchen, die Schuld nach Kräften abzutragen.

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

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„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“

Posted by deutschelobby - 22/07/2015


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als „krude Verschwörungstheorie“ sogenannter „Rechter“ (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

***

Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf, die von den Siegermächten im Auftrag des Zionismus verteufelt und die Schuldfrage um 180 Grad gedreht wurde….

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

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Großdemo gegen Islamisierung und linken Faschismus: Frankfurt, Samstag, 20. Juni 2015

Posted by deutschelobby - 15/06/2015


Haltet euch den 20. Juni, einen Samstag, frei und zeigt mit eurer Anwesenheit, dass ihr Deutschland, das freie, demokratische und tolerante Deutschland, liebt und gegen seine Feinde verteidigen werdet.

Grossdemo FFM

Link zur Facebook-Seite der Veranstalter

Link zum Positionspapier der Veranstaltung

Link zur Pressemitteilung  der Veranstalter

Michael Mannheimer, 9. Juni 2015

Aufruf zur breiten Teilnahme an der Frankfurter Großdemo

Deutschlands Zukunft ist gefährdet wie nie zuvor. Es geht um das biologische Überleben unseres Landes angesichts der von Linken massiv vorangetriebenen Immigrationswellen, die zum Ziel haben, das deutsche Volk zur Minderheit im eigenen Land zu machen. Bestimmte linke Strömungen wollen die deutsche Ethnie gar vollkommen auslöschen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als Völkermord an uns Deutschen gemäß §6 Völkerstrafgesetzbuch und gleichlautender Genozid-Definitionen der UN.

Zur Umsetzung ihres perfiden Planes (den sie gleichwohl dreist abstreiten), haben Linke den Islam entdeckt und fluten Deutschland und Europa mit zigmillionen Moslems. Deren Glaube gebietet, den Islam überall auf der Welt zu installieren. Und so wollen auch alle Islam-Verbände offen (oder nur mühsam versteckt) aus dem freien demokratischen Deutschland ein intolerantes, menschenverachtendes islamisches Scharia-System machen.Tausende Moslems arbeiten an diesem Ziel seit Jahren und ohne Unterbrechung.

Unsere Medien sind – da nahezu vollständig in linker Hand – geschlossen hinter dem Islam und verdunkeln sowohl dessen Absichten als auch die Absicht der deutsch-europäiaschen Sozialisten, historisch in Jahrtausenden gewachsene europäische Kulturräume zu zerstören und aus Europa einen sozialistischen Einheitsstaat nach dem Muster der UdSSR zu machen.

Bürger Deutschlands: Wenn Ihr euch nicht von euren Kindern nachsagen lassen wollt, wieder einmal (wie 1933) nichts gegen aufkommendes Unheil getan zu haben: Dann zeigt, dass Ihr Manns und mutig genug seid, Euren Protest gegen unsere  Islamisierung und den linken Faschismus auf eindeutige, klare und friedliche Weise gegenüber der deutschen Öffentlichkeit, den Medien, den Politikern (die uns verlassen haben) und dem Rest der Welt zu dokumentieren.

Kommt zahlreich nach Frankfurt, kommt mit Freunden, mit euren Kindern und euren Partnern! Zeigt, dass Ihr vor dem linken Straßenterror nicht einknickt.

Haltet euch den 20. Juni, einen Samstag, frei und zeigt mit eurer Anwesenheit, dass ihr Deutschland, das freie, demokratische und tolerante Deutschland, liebt und gegen seine Feinde verteidigen werdet.

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Migrantengewalt (oder: Was wäre, wenn….?)

Posted by deutschelobby - 14/01/2014


Märchen haben auf dieser Seite bereits öfters als Grundlagen für Text-Beiträge gedient ( meist moderne Märchen wie z. B. „In der BRD läuft alles rund“, oder „Die Integration der Neu-Bürger aus dem islamischen Raum verläuft nach Plan“, oder „Die progressive Abgabe von staatlicher Souveränität an Brüssel ist zum Wohle Deutschlands“). Neuerdings wird auf Themensuche auch schon mal der historische deutsche Sagenschatz angezapft (nur der Vollständigkeit halber: Märchen haben, im Gegensatz zu Sagen, keinerlei Wurzel in der Realität). Ich möchte mich heute diesem neuen Trend anschließen und ebenfalls in die Schatzkiste der deutschen Sage greifen – wobei ich mir die Freiheit nehme, den verwendeten Sagenstoff etwas der deutschen Realität anzupassen.

 

medien, audio

Des Kaisers Ausfluga1

Das Krächzen der drei Raben weckt ihn aus dem Schlaf. Wo bisher nur ein Hauch von Helligkeit durch die kleine Öffnung drang, welche die Vögel für ihr Kommen und Gehen benutzen, flutet jetzt Tageslicht die felsige Kammer, den Ort seiner langen Ruhe: der Fels muss sich aus irgend einem Grund gespalten haben, um jetzt eine zweifach mannshohe Öffnung nach draußen freizugeben.

Er blinkt gegen die ungewohnte Helligkeit und versucht von seinem steineren Sitz aufzustehen, doch sein – zwar immer noch roter, aber erstaunlich lang gewordener – Bart scheint sich irgendwie in dem vor ihm stehenden, ebenfalls steinernen Tisch verfangen zu haben. Nachdem der Versuch ihn mit den Händen frei zu bekommen fehlschlägt, zieht er das mächtige Schwert, welches er an vertrauter Stelle an seiner Seite findet, schneidet den Bart zwei Handspannen unter seinem Kinn ab und erhebt sich in seiner ganzen, immer noch imposanten Größe. Die drei Raben haben sich während der ganzen, seit seinem Erwachen vergangenen Zeit darin abgewechselt, krächzend um seinen Kopf und dann zu der neu entstandenen Ausgangspforte zu fliegen – ganz offensichtlich fordern sie ihn auf, sich nach draußen zu begeben.

Die Außenwelt – seltsame Eindrücke

Barbarossa erwacht – die Raben fliegen davon: Wandbild von Hermann Wislicenus im Bilderzyklus der Kaiserpfalz Goslar (um 1880), der die Kyffhäusersage auf die Reichsgründung von 1871 bezieht

Ins volle Tageslicht tretend, und nachdem sich seine Augen der ungewohnten Helligkeit angepaßt haben, findet er sich auf einer erhöhten, offensichtlich von Menschenhand geschaffenen Terrasse, mit Blick auf eine weite Waldlandschaft. Sich umdrehend sieht er über sich eine Art Bergfried aufragen, welcher von Ringmauern umgeben ist, die seinem militärisch geschulten Auge etwas dürftig erscheinen (Anm. d. Erzählers: Es handelt sich um das Kyffhäuser-Denkmal im Harzvorland; einschlägige Abbildungen sind bei Google verfügbar). Auf halber Höhe des Bergfrieds steht die metallene Figur eines Reiters, tiefer, in einer Nische, sitzt eine überlebensgroße Gestalt – diese aus Stein gehauen – welche seltsamerweise ein Abbild der ihn so vertrauten Krone des Heiligen Römischen Reichs trägt.800px-Kyffhäuserdenkmal_um_1900

Den Kopf schüttelnd geht er zum Rand der Terrasse und blickt, etwas tiefer, auf einen großen freien Platz, welcher menschenleer ist, auf dem sich aber mehrere gedeckte Wagen von seltsamer Form befinden – Wagen müssen es ja wohl, angesichts der jeweils vier Räder, sein. Er steigt eine breite Treppe hinunter und schickt sich an den Platz zu überqueren, um die eigenartigen Vehikel in Augeschein zu nehmen, als er ein sich näherndes, brummendes Geräusch wahrnimmt, welches von den Klängen einer Art von Musik überlagert wird. Die Musik weckt lange verschüttete Erinnerungen, bis es plötzlich dämmert: Er hat Klänge dieser Art auf seinem nie vollendeten Kreuzzug, im Land der Seldschuken (Anm.: teilweises Vorläufer-Element der heutigen Türken) gehört.Karte_Kyffhäuser

Ein weiteres der seltsamen Fahrzeuge birst, offenbar von Geisterhand bewegt, in vollem Lauf auf den Platz, hält auf ihn zu, schert erst wenige Schritte von ihm entfernt aus und kommt, schlitternd und Staub aufwirbelnd, dicht vor ihn zum Stehen. Während dieses Manövers dringen weiterhin ohrenbetäubende Klänge der fremden Musik aus dem Vehikel. Türen mit offensichtlich gläsernen Scheiben von einem Umfang, welcher jeden Glasmacher seiner Zeit vor Neid hätte erblassen lassen, öffnen sich und vier junge Männer in seltsamer Gewandung entsteigen dem Gefährt. Ihre Haare sind, nach der Art von Hörigen, kurzgeschoren, nicht höfisch lang; ebensowenig höfisch ist ihre Art sich zu bewegen und, ganz allgemein, ihr gesamtes Gebaren.

 Zusammenstoß der Kulturen

Einer der Vier baut sich vor dem Mann aus dem Kyffhäuser auf; die anderen drei gruppieren sich, den hechelnden jüngeren Mitgliedern eines Wolfsrudels gleich, hinter ihm. Der Anführer ist zwar massiv gebaut, aber mindestens einen Kopf kleiner als sein Gegenüber. „Wo is Rest von Zirkus, Opa?“ eröffnet der Anführer die Unterhaltung, noch in relativ neutralem Gesprächston. Barbarossa erwidert: „Was ist dein Begehr mit mir, Schalk?“ Angesichts der Haartracht und des wenig höfischen Gebarens der Gruppe, wählt er die im Umgang mit den niederen Schichten gebräuchliche Form der Anrede. (Anm. d. Erzählers: Das Wort „Schalk“ ist nicht dahingehend zu verstehen, dass der Kaiser sein Gegenüber besonders amüsant oder verschmitzt findet – es ist vielmehr die altdeutsche Bezeichnung für „Knecht“ bzw.. generell eine Person von niedriger sozialer Stellung.)SANYO DIGITAL CAMERA

Der Anführer sagt, indem er auf eine – ganz offensichtliche goldene – Kette an Barbarossas Hals zeigt, diesmal in bedeutend schärferem Ton: “ Opa, schieb‘ das da über oder, schwör, isch disch mach‘ Messer“. Und, als sein Gegenüber verständnislos schaut, stößt er Barbarossa mit beide Handflächen hart gegen die Brust. Der Kaiser tritt einen Schritt zurück, das breite Schwert macht ein schnarrendes Geräusch, als es aus der Scheide fährt, gefolgt von einem dumpfen, Schlachthofbesuchern vertrauten Laut; die beiden, von der Hirnschale bis zum Schritt säuberlich getrennten Hälften des Anführers stehen noch einen Augenblick aufrecht da, ehe sie nach rechts und links zu Boden sinken. Barbarossa nimmt aus dem Augenwinkel wahr, dass ein zweites Mitglied  der Gruppe in seine Jacke greift, verkehrt die Richtung seiner Klinge mit einer Drehung des Handgelenks und ein Kopf rollt über die festgestampfte Erde des Platzes, während ein zweiter Körper, mit fontänenartig aus dem Hals spritzendem Blut, ebenfalls zu Boden fällt. Die beiden restlichen Mitglieder der Gruppe starren den Kaiser für einige Sekunden mit aufgerissenen Augen an, geben dann unisono ein Geräusch von sich, welches halb Wimmern, halb Entsetzensschrei ist, drehen sich auf den Hacken um und rennen in den Wald.

Barbarossa schickt ihnen ein „Steht und kämpft, ehrlose Neidlinge!“ hinterher, schüttelt den Kopf, reinigt sein Schwert an der Kleidung eines der beiden Toten ehe er es wieder in die Scheide steckt und beginnt nach der Quelle der weiterhin laut schallenden Musik zu forschen, mit dem Ergebnis, dass diese wohl aus der Innenwand der seltsamen Gefährts kommen muss. Seine Untersuchung wird von den drei Raben unterbrochen, welche beginnen unter lautem Krächzen um seinen Kopf und von diesem immer wieder hin zu der Architektur auf dem Hügel  fliegen: sie wollen ihn mit dieser Gestik ganz offensichtlich auffordern, dorthin zurückzukehren.

Ein – wenig befriedigender, aber zu erwartender – Ausklang

Während er sich, dieser Aufforderung folgend, wieder auf die Terrasse und zur ins Berginnere führenden Pforte begibt, vernimmt Barbarossa aus verschiedenen Richtungen rasch näher kommende Geräusche, welche an den Klang von Kriegs-Hörnern erinnern. Wie sich rasch herausstellt, werden diese Geräusche durch weitere Vehikel der seltsamen Art erzeugt, welche sich auf den großen Platz vor der „Burg“ ergießen;  im Gegensatz zu den anderen Vehikeln sind diese jedoch uniform weiß und blau gefärbt. Die Fahrzeuge spucken Scharen von  – ebenfalls uniform gekleideten – Männern aus, die teils seltsame Armbrüste ohne Bogen und Sehne, teils kleine schwarze Gegenstände in den Händen halten und sich rasch im Kreis und im Schutz der diversen Vehikel verteilen.Kyffhaeuser_Tilleda

Eine Person, die über beträchtliche Stimmgewalt verfügen muss, ruft: „Hier spricht die Polizei! Werfen Sie die Waffe weg, legen Sie die Hände hinter den Kopf und gehen Sie langsam in die Knie.“ Während der Kaiser noch verständnislos blickt, wird die Aufforderung wiederholt und, als er immer noch nicht reagiert, vernimmt er einen hellen Knall. Irgend etwas trifft die Mauer neben ihm und ein abgesprengter Steinsplitter ritzt seine Wange. Das Krächzen der Raben ist inzwischen zum Crescendo angeschwollen, sie zerren mit den Schnäbeln an seinen Haaren und und ihre Absicht ihn in den Berg zurückzuholen ist inzwischen unmissverständlich. Da ruft BarbarossaBarbarossa der uniformierten Schar zu: „Was für ein Narrenschiff habt ihr Ärschlinge aus dem Reich gemacht, das ich euch wohlbestellt zurückgelassen habe. Ihr könnt es haben, ich will keinen Teil daran.“ Spricht’s und tritt zurück in die Felswand, welche sich mit einem donnernden Knall von Stein auf Stein hinter ihm schließt.

So endet der erste Ausflug des Schläfers vom Kyffhäuser in sein einstmaliges Reich. Vielleicht kommt er ja nochmals wieder, um – wie es die Sage verheißt – dieses Land zu retten. Aber falls Du diese Absicht haben solltest, o Friedrich, dann komme bald – sonst gibt es nichts mehr zu retten!

Quo usque tandem

P. S.: Mancher Leser der vorstehenden Zeilen wird sicher fragen „Hat der alte Quo jetzt endgültig ein Rad ab?“ Hierzu sei mir die Gegenfrage erlaubt „Hat man in diesen Zeiten des Ausverkaufs und Verfalls von Nation, Heimat und  eigener Kultur nicht das Recht, ab und zu ein wenig zu träumen?“.

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/13/migrantengewalt-oder-was-waere-wenn/

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Aktuell gibt es auch Helden, Stürzenberger als Beispiel….

Aber national-übergreifende…..nein. Ohne Helden stirbt jedes Volk. Deshalb müssen wir auf die alten Sagen und auf die Großen außergewöhnlichen Helden unserer Vergangenheit zurück-greifen….laßt uns beten, laßt uns beschwören, laßt uns hoffen das die Helden der Vergangenheit wiederkommen.

Auch der grausam verunglimpfte Mann aus der Ostmark, 18, AH, oder deutlich Adolf Hitler wäre ein solcher…..nur mal so als Idee….oder?

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im Kyffhäuser ist der zentrale Punkt einer Sage der Bergentrückung, in der sich der über Jahrhunderte populäre Volksglaube an die Rückkehr eines Friedenskaisers ausdrückt. Nach dieser Sage schläft in einer Höhle des Kyffhäuserbergs der Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, mitsamt seinen Getreuen, um eines Tages zu erwachen, das Reich zu retten und es wieder zu neuer Herrlichkeit zu führen.

Während er schläft, wächst sein Bart um einen Steintisch. Bis jetzt reicht er zweimal herum und wenn die dritte Runde beendet ist, beginnt das Ende der Welt. Alle hundert Jahre wacht der Kaiser auf und wenn dann noch immer Raben um den Berg kreisen, schläft er ein weiteres Jahrhundert. Sobald er erwacht, reitet er zum Walserfeld, wo der vertrocknete Walser Birnbaum, an welchen der Kurfürst von Bayern seinen Wappenschild hängt, wieder erblüht. Dort schlägt er die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse, welche (hoffentlich) das Gute gewinnt.

In der Höhle sollen Besucher mit viel Vorstellungsvermögen den Kaiser sehen können, wie er auf einer Bank sitzt und schläft. Sein roter Bart sei schon durch den steinernen Tisch gewachsen. Bis zum 16. Jahrhundert nahm nicht Barbarossa, sondern Kaiser Friedrich II. die Rolle des schlafenden Kaisers in der Sage ein, später auch Karl der Große.[10] Vor allem im Mittelalter gab es immer wieder Hochstapler, die sich als auferstandener Kaiser ausgaben und viele damit täuschten. Das vielleicht bekannteste Beispiel hierfür ist das des Tile Kolup.

Besonders im 19. Jahrhundert wurden mit der Sage auch aktuelle politische Forderungen verknüpft. Vor der deutschen Einigung 1871 hegten viele Deutsche den Wunsch nach einem Nationalstaat, wie er nach damaliger Auffassung zu Zeiten Friedrichs I. existierte.

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mehr über Barbarossa—historisch

Barbarossa

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Gerichtsfarce: Prozess gegen Michael Mannheimer: Vorsitzender Richter verliert die Fassung

Posted by deutschelobby - 29/11/2013


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Heilbronn: Ein irrlichternder Richter auf AbwegenRichter Dulli

Wie bereits im Vorfeld erwartet, wurde das Urteil wegen Beleidigung und Urheberrechtsverletzung gegen den Publizisten und Islamkritiker Michael Mannheimer zu 80 Tagessätzen à 30 Euro auch in zweiter Instanz durch die vierte Kammer des Landgerichts Heilbronn unter Vorsitz von Richter Roland Kleinschroth bestätigt.

Weniger überraschend als das Urteil an sich war die emotional vorgetragene Urteilsbegründung des Vorsitzenden, der keine Möglichkeit ausließ, Breitseiten auf Mannheimer und speziell auf seinen Verteidiger abzuschießen. Hatte Richter Kleinschroth am ersten Verhandlungstag noch einen souveränen und konzilianten Eindruck vermittelt, so war die Urteilsbegründung schlicht gesagt unprofessionell und eine veritable Katastrophe.

Mannheimer und sein Rechtsanwalt hätten den Prozess zu „einer politischen Schaubühne“ gemacht. Anders als von Mannheimer behauptet, hätte dieser Prozess “keinerlei Signalwirkung nach außen” und es handle sich mitnichten um einen „politischen Prozess“. Warum der Richter dieses Statement dennoch in der Folge mehrfach wiederholte, wenn dem doch nicht so sei, blieb dem Publikum, dem mehrere Pressevertreter und auch einige Seminaristen angehörte, ein Rätsel. Mannheimer sei „kein Opfer, kein Märtyrer, sondern ein Straftäter“. Sein Tun hätte „nichts mit Zivilcourage“ zu tun, sondern Mannheimer sei feige, weil er unter Pseudonym veröffentliche.

Sein Blog sei polemisch, er selbst wäre „Anhänger des Kopp-Verlags“, „verbohrt“, „bewusst diffamierend“ und „ehrverletzend“.

Inwieweit „Verbohrtheit“ ein strafrechtlicher Straftatbestand sein soll, ließ der Vorsitzende offen.

Den Einwand der Verteidigung, beim Nebenkläger, dem notorischen Querulanten, Kommunalpolitiker und Terror-Anschlags-Droher Albert Bodenmiller handle es sich um „eine Person der Zeitgeschichte“, dessen Abbildung keines besonderen Schutzes bedürfe, wischte Kleinschroth mit dem Argument beiseite, Bodenmiller sei ja schließlich erst durch Mannheimer selbst und im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den von ihm angestrengten Prozess zur Person der Zeitgeschichte geworden. Irgendjemand hat hier wohl Ursache und Wirkung juristisch vertauscht.

Der Vergleich von Bodenmiller mit Atta sei „abwegig“ und Mannheimer sei kein „so ein guter Künstler“, als dass er seine Bodenmiller-Fotomontage als Kunst hätte durchgehen lassen. Mannheimer hätte sein letztes Wort des Angeklagten dazu verwendet, die angeblichen Beleidigungen („SED-Mann“, „Feind Deutschlands“) gegen Bodenmiller nicht nur zu wiederholen, sondern auch noch durch Vorwürfe wie „Kulmination von Ignoranz“ zu verschärfen. Dadurch hätte er keine glaubhafte „Reue“ demonstriert sondern durch sein „Nach-Tatverhalten“ gezeigt, dass er völlig „uneinsichtig“ wäre, was eher „strafverschärfend“ zu werten sei. Mannheimer geriere sich als konservativer Verteidiger des „christlichen Abendlandes“, hätte aber selbst „keine Achtung vor Gott und christlicher Nächstenliebe“. Welchen Strafrechtsparagraf er damit meint, ließ er auch offen.

Völlig ungewöhnlich waren jedoch nicht die emotionsgeladenen Ausfälle seitens des Vorsitzenden gegen Mannheimer, die man erwarten konnte, sondern der sich dem unbeteiligten Publikum nicht erschließende, artikulierte Hass gegenüber dem Verteidiger Mannheimers, dem er unterstellte, seinem Mandanten „einen Bärendienst“ geleistet zu haben. Am meisten scheint Kleinschroth geärgert zu haben, dass der Verteidiger nicht auch extra selbst erschien, um das Urteil abzuholen, sondern die schriftliche Urteilsbegründung abwarten möchte.

So liefen Kleinschroths Attacken gegen den Verteidiger, für den sich gerne selbst reden hörenden Vorsitzenden wohl völlig unvorstellbar, ins Leere. Der Verteidiger hätte alles falsch gemacht, was man falsch machen könne. Er sei kein Verteidiger, sondern „ein Aggressor“, seine Verteidigung sei „niveaulos“, „des Rechtsstaates unwürdig“ und letztlich „ein armer Mensch“.

Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Kleinschroth anstatt Mannheimer wohl lieber seinen Anwalt verurteilt hätte. Ihm unterstellte er, seine „Robe“ dazu zu missbrauchen, „seine eigene Strategie zu verfolgen“. Dass „Verteidigungs-Strategien“ in Strafprozessen dagegen eher die Regel als die Ausnahme sind bzw. sein sollten, scheint dem irrlichternden Vorsitzenden in seinem missionarischen Eifer entgangen zu sein.

Auch wenn die Motivation des Bodenmiller für seine Prozesshanselei dem Gericht „nicht nachvollziehbar“ erschien, so sei dieser doch in „seiner persönlichen Ehre“ verletzt gewesen. Man fragt sich nur wodurch? Dass der Fraktionsvorsitzende der SED-Nachfolgepartei „SED-Mann“ genannt wurde? Oder dadurch, dass jemand, der mit Terroranschlägen droht, ein „Feind Deutschlands“ genannt wird? Das Gerichtsurteil gab darauf keine Antwort. Auch nicht darauf, dass Bodenmiller nachweislich als Zeuge die Unwahrheit hinsichtlich seiner behaupteten CDU-Mitgliedschaft gesagt hat.

Die Strafkammer des Landgerichts unter dem Vorsitz von Richter Kleinschroth hatte heute die wohl einmalige Chance, sich als Hüter des Rechtsstaats, der freien Meinungsäußerung, der Presse- und Kunstfreiheit sowie der Menschenrechte zu profilieren. Sie hat die Chance nicht genutzt, sondern vertan.

Schade. Man wird vermutlich die Revision abwarten müssen, um zu sehen, ob dieses Urteil Bestand haben wird.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/28/prozess-gegen-mannheimer-vorsitzender-richter-verliert-die-fassung/

Weiterführende Links:

  1. Bundesverfassungsrichter a.D.: “In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln.”
  2. Rechtsstaat in Gefahr: Die einzigen Juristen, die sanktionslos die Gesetze verletzen dürfen, sind die Richter
  3. Pensionierter Richter: “Ich habe unzählige Richter und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann”
  4. “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert” (Alexander Solschenizyn)
  5. Deutschlands furchtbare Richter: Urteile mit Migrantenbonus
  6. Phänomen politische Prozesse: Deutschland entwickelt sich zu einer sozialistischen Diktatur
  7. Asylanten aller Länder: Kommt allesamt nach Deutschland! Gerichtsurteil garantiert euch volle Sozialbezüge, auch wenn ihr Kriminelle seid!
  8. Amtsgericht Solingen: Bewährungsstrafe für gewalttätigen Salafisten!
  9. Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!
  10. Irre Schweizer Richter: Zwei türkische Mädchen sollen hier eingebürgert werden – obwohl sie noch nie in der Schweiz waren
  11. Gerichte zittern vor arabischen Grossfamilien: Intensivtäter (21) wieder auf freiem Fuß!
  12. HILDE BENJAMIN (die “Rote Guillotine”): Das DDR-Pendant des NS-Scharfrichters Freisler
  13. Justiz pervers: Polizisten dürfen ungestraft beschimpft oder als “Rassist” oder “Nazi” bezeichnet werden
  14. Verprügelt, angeschrien, beleidigt, von Medien und Justiz zerrissen: Polizisten werden vom Staat alleingelassen
  15. Landtags-Abgeordnete der Linken forderte neue Stasi und Mauer. Ein 58-jähriger promovierter Historiker und Ex-DDR-Häftling bedrohte sie daraufhin. Nun stand er vor Gericht.
  16. Rechtsexperten: Scharia gilt längst auch an deutschen Gerichten
  17. Der Skandal hinter dem Skandalurteil gegen die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff
  18. Wie deutsche Richter bereits die Scharia anwenden und damit deutsches Recht beugen
  19. Erneute Richterwillkür: Unfassbare Bewährungsstrafe für muslimischen Todhetzer
  20. Skandalöses BGH-Urteil: Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar
  21. Amtsgericht Köln: Skandalöse Bewährungsstrafe für drei muslimische Totschläger
  22. Richterwillkür: Richter verstoßen regelmäßig gegen das Grundgesetz. Es wird Zeit, politisch massiv dagegen vorzugehen.

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Eurabia- Meinungsfreiheit: Mannheimer siegt im Rechtsstreit gegen ZDF (ZDTF)

Posted by deutschelobby - 21/01/2013


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ZTF

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ZDF plant Namensänderung! Aktueller Vorschlag lautet: ZDTF – Zweites Deutsch Türkisches Fernseh

Auch ARD will das D herausnehmen. ARMK – Allgemeiner Rundfund MultiKulti

Deutschland, der Name ist eine Diskriminierung für Türken!!!

Deshalb muss das „Deutsch“ weg. Aktueller Vorschlag hier: „Mischland“

Da aber Türken nicht in einem „Mischland“ leben wollen, schlagen sie „Türkland“ vor. Ernsthaft!

Ausserdem arbeiten die türkischen Politiker in Türkland daran, dass alle anderen Ausländer die weder

Moslems noch Türkeifreundlich sind, sofort ausgewiesen werden.

Ethnische Deutsche sind hiervon noch bis 2050 ausgenommen.

Bei Strafe gilt allgemein die verschärfte Form der Scharia. Bei Nicht-Türken.

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Das ZDF kämpft weiter mit allen Mitteln gegen die Deutsche Gesellschaft und Kultur und fördert den Islam.

Kein Wunder, ist doch ihr Intendant Thomas Belluch mit einer Türkin verheiratet.

https://deutschelobby.com/2012/12/01/warum-ist-das-programm-des-zdf-nachweislich-anti-deutsch-und-miserabel/

Genau wie der SPD-Gabriel nur mit einer extremen Türkin sein „Glück“ findet.

Dazu kurz bemerkt: wisst ihr wieviele deutsche Politiker mit einer Türkin verheiratet oder liiert sind?

Dazu dann die Türkinnen die direkt in der Politik tätig sind, sogar als Kombi mit türkischem Ehepartner.

Wen wundert es, dass unser Heimatland immer mehr islamisiert und türkisiert wird…..

Laut Grundgesetz, lest es selber, ist das reiner Hochverrat…………..

Wiggerl

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mannheimer bellutZDF-Chef Bellut verheiratet mit Hülya Özkan

Bildungsauftrag ” der ÖR gehört es schon seit fünf Jahren /ZDF -Forum am Freitag,
 den Islam schön zu reden, und mit Verleumdungen gegen Christen
und Islamkritiker zu hetzen

Der engagierte Christ und Unternehmer Ulrich Weyel (Gießen) hat aufgrund eines
Beitrages über Missionare in der Sendung “Frontal 21″ gegen Redakteure des ZDF Strafantrag gestellt.
Anfang August hatte das ZDF unter dem Titel “Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer”
über Christen berichtet, die etwa in islamischen Ländern missionieren –
und diese mit radikalen Islamisten verglichen.

PI-Bericht: Michael Mannheimer (Foto oben) in aller Munde: Soeben berichteten wir noch über die Forderung der baden-württembergischen Grünen an Innenminister Reinhold Gall, über die Vorträge des 58-jährigen Islamkritikers bei der Polizei aufzuklären – jetzt der nächste Paukenschlag. Dem ZDF wurde per Gerichtsbeschluss vom 10. Januar 2013 untersagt, weiterhin zu verbreiten, Michael Merkle alias Mannheimer sei wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Die ZDF-Autoren Rainer Fromm und Elmar Theveßen hatten dies in einem außerordentlich diffamierenden Bericht über die islamkritische Szene im ZDF-Heute Journal vom 9. November 2012 (PI berichtete damals) geäußert.

In einer Pressemitteilung von Merkle-Anwalt Michael C. Schneider aus Frankfurt am Main heißt es dazu:[mehr>>>>]

Zu den “Bildungsauftrag ” der ÖR gehört es schon seit fünf Jahren /ZDF -Forum am Freitag,
 den Islam schön zu reden, und mit Verleumdungen gegen Christen
und Islamkritiker zu hetzen
Und natürlich auch das Märchen von Srebenica-Balkan:Das ZDF hetzt weiter mit unseriösen Fakten gegen das serbische Volk.

Forum am Freitag “ZDF , mit den “Zweiten ” islamisiert man besser.

Zum Beispiel mit diesen obskuren Videobeiträgenvon ZDF
[ Zuckersüße Integration…
El Hac, der Tätowierer ….
Mein wunderbarer türkischer Frisörsalon….]

Einfach toll.. Herr Bellut sie dürfen ihrem türkischen Friseur sagen, “Islam ist Frieden “

Meinungsfreiheit auf den ZDF-Forum

Wie islamisiert das ZDF ist, beweist man mit einen Forum für den Islam
aber nicht für Christen oder Juden

Paul Paul Kirchhof der das neue diskriminierende GEZ-Eintreibungsgesetz erschaffen (erfunden ) hat,
“Der Rundfunkbeitrag ist wie eine Kurtaxe“

Selten so viel Unsinn in ein par Zeilen gelesen, natürlich verschweigt man, daß man im Ausland alle
ÖR-TV-Sender über Sat gratis empfangen kann, würde man sich diese mit Bezahlcard (ORF 80 € Jährlich”Pay-per-view”) bezahlen lassen,
dann würden die Einschaltquoten aus dem Ausland aber enorm einbrechen, denn für eine solche linke Multikulti-Islam ist Frieden Gehirnwäsche
würde kaum Jemand im Ausland etwas bezahlen!

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/01/21/eurabia-meinungsfreiheitmannheimer-siegt-im-rechtsstreit-gegen-zdf/

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Bestie Islam: “Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah.” (Sure5:38 )

Posted by deutschelobby - 30/11/2012


Bild oben: Teuflische Handlung im Namen eines Pseudo-Gottes: Dem Delinquenten, dem zuvor bei vollem Bewusstsein die Hand abgeschnitten wurde, wird angesichts seines abgetrennten Körperteils nochmals am Koran verdeutlicht, dass dies der Wille Allahs ist.

Sure5: 38
„Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah. „

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Jeder, der sich nicht gegen die barbarische Scharia stellt, ist automatisch Teil dieser Barbarei

Nicht nur vor 1400 Jahren, sondern bis in die unmittelbare Gegenwart hinein verüben Muslime im Namen ihrer Religion, dem nicht anders als  barbarisch zu kennzeichnenden Islam, Körperstrafen wie zu Hammurabis Zeiten.

Der Islam ist fraglos das größte organisierte Verbrechen wider die Menschlichkeit. Diejeinigen Westler, die sich nicht gegen solche Scharia-Strafen weden, sind offenbar für solche Strafen. Und damit nicht minder barbarisch als der Islam selbst sowie jene Muslime, die ihn bis heute wörtlich nehmen. Das gilt insbesondere für den Großteil unserer Systemmedien, für fast alle linken und immer mehr konservative Politiker, für einen Großteil der Gutmenschen – und fast alle sonstigen Linke. Schande über jeden Einzelnen von ihnen.

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http://michael-mannheimer.info/2012/11/29/bestie-islam-der-dieb-und-die-diebin-schneidet-ihnen-die-hande-ab-als-vergeltung-fur-das-was-sie-begangen-und-als-abschreckende-strafe-von-allah-sure538/

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Bestie Islam: Bandsäge für Abtrennen von Gliedmaßen im Iran

Posted by deutschelobby - 29/11/2012


Oben: Bandsäge zum schariagerechten Abtrennen von Gliedern – bei vollem Bewusstsein

Quelle:
http://de.ibtimes.com/articles/25880/20120710/offener-brief-aus-der-gay-community-an-volker-beck-islam-ist-eine-homophobe-religion.htm

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Wer sich  nicht für die Opfer des Islam einsetzt, ist notwendigerweise auf dessen Seite

Dass die Systemmedien und das politische Establishment uns Islamkritikern als „Verfassungsfeinde“ darstellt, dass man uns als „Islamhasser“ und Neonazis diffamiert, zeigt die ganze Perversion unserer Zeit angesichts Bilder wie dem obigen: Im Gegensatz zu denen, die uns in die absurde rechte Ecke zu stellen versuchen, prangern wir solche bestialischen Praktiken an. Nun, wir kontern: Wer sich nicht für die Opfer der bestialischen Scharia, wer sich nicht für die Opfer damit des Islam einsetzt, ist notwendigerweise auf der Seite der Täter. Und wer sich nicht mit aller gebotener Schärfe gegen die Ausbreitung eines Mordkults wie dem Islam zu Wehr setzt, ist der wahre Verfasssungsfeind.

Das schließt weite Kreise unserer Politik, fast die gesamte politische Presse und ebenfalls weite Kreise der Kirchenvertreter mit ein. Allesamt verteidigen sie den Islam als eine friedliche Religion. Doch die ist er eben nicht. Und ausgerechnet Vertreter der Kirche faseln von einem gemeinsamen Gott der Christen und der Muslime. Es wird Zeit, dass sich die Basis im Namen von Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit gegen solch falsche Führungsfiguren erhebt. MM

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http://michael-mannheimer.info/2012/11/29/bestie-islam-bandsage-fur-abtrennen-von-gliedmasen-im-iran/

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SOS Abendland: Die Islamisierung Europas

Posted by deutschelobby - 21/10/2012


Während die von der Angst um die wirtschaftliche Entwicklung geprägte Bevölkerung Europas sich Sorgen um ihre persönliche Zukunft macht und derzeit vor allem auf den Euro schaut, treiben Politiker skrupellos die Islamisierung des Kontinent:

Belgien:Während eines Fußballspiels in Belgien haben Türken die Kathedrale in St. Joseph in Gent mit der Flagge des islamischen Jihad geschändet.

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Christenverfolgung geschieht von zwei Seiten: Islam und Linken

Die Verfolgung von Christen in Europa nimmt hauptsächlich zwei Formen an. Die erste ist vom uralten Typus, den wir bereits von dem her kennen, was in Asien und Afrika geschieht, weil sich muslimische (meist illegale) Einwanderer über den Globus ausbreiten. Der zweite ist von der brandneuen, „linken“ Art und entstammt den Bemühungen der europäischen Eliten die Christenheit in ihrer historischen Heimat zu marginalisieren.

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Bild oben: Das droht Europa, wenn es nicht aufwacht

Ich werde mich in diesem Text auf ein paar wenige Beispiele der zunehmenden Zahl physischer Angriffe auf Kirchen, christliche Feste, andere Symbole des Christentums und sogar christliche Menschen in ganz Europa konzentrieren.

Es muss angemerkt werden, dass Kreuze zu zerstören eine gut dokumentierte islamische Tradition ist.

Christenverfolgung in Deutschland

Auf einem Friedhof des sächsischen Pausa in Deutschland wurde eine 2 Meter hohe Statue Jesu Christ geköpft und der Kopf in kleine Stücke zerschmettert. Pastor Frank Pierel berichtete, dass solche Anschläge in seiner Region ziemlich regelmäßig geschehen.

Im deutschen Duisburg wurden über Neujahr Kirchen mit Steinen, Feuerwerkskörpern, Raketen attackiert, was Tausende Euro Schaden verursachte. Die Gemeindemitglieder sagten, das sei nicht das erste Mal gewesen.

Im deutschen Milbertshofen (München) ist eine katholische Kirche seit mehr als einem Jahr Objekt einer ständigen, aggressiven Kampagne, bei der die Gottesdienste gestört, Wände beschmiert, Weihwasserbecken mit Urin gefüllt wurden. Dinge wurden in Brand gesetzt und Ziegel vom Dach gerissen; dadurch regnete es hinein, was Schaden für ein fast 500 Jahre altes Gemälde riskiert. Die Täter sind Jugendliche und sogar Kinder aus der Nachbarschaft, die fast ausschließlich einen islamischen Migrationshintergrund haben. Ein örtlicher Sozialarbeiter sagt, die Jugendlichen werden radikaler und die Anschläge sind zunehmend religiös motiviert.

Christenverfolgung in Slowenien

In Strunjan (Slowenien) setzten der „Künstler“ Dean Verzel und andere ein Weihekreuz in Brand, das von örtlichen Seeleuten im Jahr 1600 aufgestellt wurde; er wiederholte damit die Geste, die er zehn Jahre zuvor – 2002 – vorgeführt hatte und für die er vom Gericht frei gesprochen wurde. In Wiederholung einer oft zu hörenden Rechtfertigung für allen möglichen antichristlichen Müll sagte er: „Das richtet sich nicht gegen das Christentum. Es ist ein ‚Kunstwerk‘.“

Christenverfolgung in Frankreich

Auf dem Friedhof von Canohès (Frankreich) wurden vier christliche Gräber geschändet und mit antichristlichen Sprüchen beschmiert.

In Clouzeaux (Frankreich) wurde die Kirche des Bon Pasteur am hellichten Tag angezündet. Das Feuer wurde an drei unterschiedlichen Stellen gelegt und verursachte immensen Schaden. Der Altar wurde völlig zerstört, elektrische Kabel aus der Wand gerissen, Kreuze, Kirchenbänke, Stühle, Holzverkleidungen, Leuchter umgestürzt und kaputt gemacht, Weihwasserbecken, extrem kostbare Amtstracht und viele andere religiöse Objekte völlig ruiniert. Offenbar waren es drei Kinder aus dem Ort im Alter von 14, 13 und 12 Jahren, die Schaden von 50.000 bis 70.000 Euro anrichteten.

Weiterhin in Frankreich betraten am Karsamstag drei Männer die Kirche von Cruseilles und setzten Prospekte, Gebets- und Liederbücher in Brand. Das Tuch auf dem Altar wurde ebenfalls verbrannt und der Hauptaltar beschädigt.

In Frankreich gab es weitere Friedhofsschändungen in Sussargues, wo Gräber mit antichristlichen Schriften bedeckt und Kreuze auf den Kopf gestellt wurden, außerdem Kirchenschändungen in Paris.

Der Hauptserver der katholischen Kirche in Frankreich wurde von einem muslimischen Hacker aus Algerien gekapert, der die Kontrolle über insgesamt 475 französische, hauptsächlich katholische Internetseiten übernahm, deren Inhalt er durch die Botschaft „Kein Gott außer Allah und Mohammed ist Allahs Botschafter“ ersetzte.

Das ist die Krönung des Ganzen: In Nîmes (Frankreich) fuhren Menschen, die an einem katholischen Fest teilgenommen hatten, in Autos und Bussen ab; junge arabische Muslime aus der Nachbarschaft begannen, Steine auf die Fahrzeuge zu werden, die aus dem Heiligtum kamen. Die Organisatoren der Veranstaltung waren gezwungen eine Umleitung über eine andere Route zu organisieren, um die Insassen der Fahrzeuge vor den brutalen Angriffen zu schützen, die immer weiter gingen.

In Nizza (Frankreich) braucht die traditionelle jährliche katholische Prozession für das Fest der Himmelfahrt Marias, das in der gesamten katholischen Welt am 15. August und in Nizza von der Gemeinde der Jungfrau der Himmelfahrt am Abend des 14. August gefeiert wird, inzwischen Polizeischutz. Während der letzten Prozession war der gesamte Prozessionsweg – 400m lang – von Polizei gesäumt. Vor wem die Gläubigen geschützt werden müssen, kann erraten, wer weiß, dass Nizza einen großen muslimischen Bevölkerungsanteil hat, die seit Jahren jede Woche ihre Freitagsgebete hält und dabei ungeahndet illegal öffentliche Straßen besetzt.

Bleiben wir in Nizza: Eine seiner Kirchen erhielt die dubiose Ehre an der Frontseite mit einer riesigen algerischen Flagge „geschmückt“ zu werden, die die Worte „Heiliger Petrus“ verdeckte.

Auf dem Friedhof von Belleville-sur-Meuse (Frankreich) wurde die Bronzestatute Christi, wie er das Kreuz trug, zerbrochen und fünfzehn Gräber wurden geschändet.

Christenverfolgung in Italien

In Bologna (Italien) ging ein marokkanischer Student auf die Gläubigen zu, die einer Prozession des Corpus Domini beiwohnten und schrie: „Ihr seid alle eine Herde Schafe, ihr geht zur Hölle!“ Er wurde wegen Beleidigung von Personen und einer Religion angeklagt.

Ein Video zeigt die St. Calogero-Kirche in Agrigento, Sizilien (Italien), nachdem Ales Halid – ein betrunkener Einwanderer aus Ghana, der der Polizei wegen anderer Verbrechen bereits bekannt war – die Kirche betrat, auf Arabisch herumschrie und eine kleine schwarze Statue des Heiligen gegen eine Wand warf, dass sie zerbrach. Der Mann war so erregt, dass vier Polizisten nötig waren um ihn zu verhaften. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt; Halid beschädigte zudem ein Polizeiauto.

„Wir müssen verstehen, was dieser Mann dazu trieb sich auf so üble Weise zu verhalten“, heißt es in dem Video, doch es deutet ungewollt eine Antwort an, als es hinzufügt, dass der Anschlag „während der Monaco Turco [den Türkischen Mönch, wie St. Calogero genannt wird] gewidmeten Festivitäten“ stattfand, „der von den Menschen von Agrigento angebetet wird; der Heilige wurde von Bischof Montenegro als Vorbild für die Integration von Menschen begrüßt“. Vielleicht wollte Halid keine „Integration“ und nahm besonders Anstoß an einem türkisch-christlichen Mönch, den man den „schwarzen Heiligen“ nannte.

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass keine der italienischen Medien diesen Mann einen „Muslim“ nannte. Das ist die übliche Vorgehensweise der Medien, von der der Vorsitzende des französischen Nationalrats des Muslimischen Glaubens meinte, sie müsse dringend bekräftigt werden, als er letzte Woche Journalisten aufforderte im Fall von Aggressionen weder die Religion des Opfers noch die des Aggressors zu erwähnen.

Christenverfolgung in Spanien

In Burgos (Spanien) wurden die beiden Statuen des heiligen Petrus und des heiligen Lorenz aus der gotischen Kirche San Esteban aus dem 13. Jahrhundert enthauptet. Die Polizei hatte keine Erklärung für diesen Anschlag auf einen Ort des Gebets, der außerdem ein architektonisches Juwel und wichtiges kulturelles und geschichtliches Erbe ist. Die Haupthypothese war, es sein ein Akt von Vandalismus gewesen, denn wäre es Raub gewesen, hätten die Diebe die Statuen nicht beschädigt. Der Gemeindepriester sagte, es sei „das erste Mal“, dass es in den acht Jahrhunderten seiner Existenz einen Anschlag auf San Esteban gegeben habe.

Christenverfolgung in England

Vor ein paar Jahren wurde der 57-jährige Domkapitular Michael Ainsworth in seinen Kirchhof in Ost-London von drei muslimischen Jugendlichen verprügelt, die ihn schwer verletzten. Die Angreifer auf Vikare und Kirchen wurden in dieser Gemeinde mit einem großen Bevölkerungsanteil an Muslimen aus Bangladesch so regelmäßig, dass sich Melanie Phillips veranlasst fühlte zu schreiben: „In der Tat scheint es viele Angriffe von Muslimen gegeben zu haben, die klar die Absicht haben Ost-London in eine No-Go-Area für Christen zu verwandeln.“

Der Telegraph schrieb:

„Eine Umfrage der National Churchwatch – die persönliche Sicherheitsratschläge erteilt – unter den Londoner Geistlichen stellte fest, dass fast die Hälfte innerhalb der letzten 12 Monate angegriffen worden war. Die Organisation schlug vor, dass Pfarrer in Betracht ziehen sollten ihre Halskragen anzunehmen, wenn sie alleine sind.“

Die beiden Fakten, dass Frankreich den Löwenanteil dieser wenig erbaulichen Vorfälle hat und einem muslimischen Bevölkerungsanteil von 7,5 Prozent den höchsten Anteil von Muslimen in den westeuropäischen Staaten, scheinen ziemlich gut zusammenzupassen.

Ich könnte immer so weiter zu machen, aber Sie dürften die Vorstellung des derzeitigen Trends verstanden haben. Es ist nur die Spitze des Eisbergs.

Übersetzung: Heplev Originalartikel

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http://michael-mannheimer.info/2012/07/29/zunehmende-angriffe-auf-christen-in-europa/

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Posted by deutschelobby - 21/10/2012


Drohungen und Hass statt Dankbarkeit für kostenlose medizinische Betreung

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Was sich deutsches Krankenhauspersonal alles an Drohungen und Unverschämtheiten seitens muslimischer Patienten gefallen lassen muss

Auch hier in den westlichen Ländern versuchen Muslime, überall ihren islamischen Lebensstil durchzusetzen und Respekt für den Islam als höchste Daseinsform einzufordern. Integration nach islamischer Lesart – ich schrieb schon öfters darüber – bedeutet für den Islam nicht, dass sich hier lebende Muslime in die nichtislamische Mehrheitsgesellschaft einzufügen haben. Der Islam erwartet im Gegenteil, dass sich unsere Gesellschaft dem Islam unterordnet. Freundschaften mit Christen und Juden sind im Koran ausrücklich verboten.

„Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch.“
Sure 3, Vers 118

´Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.´
Sure 5, Vers 51

Zahlreiche Fatwas (grammatisch korrekt: Fatawa) befehlen Muslimen, sich nicht mit „Ungläubigen (gemeint sind wir) zu befreunden oder zu unterhalten. (Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”)

Das ist der ideele Hintergrund, der zu geradezu skandalösem Verhalten seitens Muslimen führen kann wie im vorliegenden Fall, den ich mir von einer mir seit Jahren befreundeten Ärztin habe schildern lassen. Dieser Fall zeigt, welche Unverschämtheiten sich deutsche Helfer seitens Muslimen bieten lassen müssen, und er zeigt auch, wie diese Helfer seitens Staat; Medien  und Bürokratie alleine gelassen werden:

***

Wie aus einer banalen Hyperventilation eines türkschen Fussballspielers ein Krankenhausdrama entstand

Eine mir gut bekannte Ärztin, die in einem Krankenhaus einer größeren süddeutschen Stadt arbeitet, erzählte mir vor wenigen Tagen folgendes :

Ein junger Mann einer muslimischen Fußballmannschaft in Süddeutschland spielte im Ramadan ein Spiel. Dabei überanstrengte er sich und hyperventilierte so stark, dass das DRK kommen musste und ihn in die Klinik fuhr. Die Fußballmannschaft (ca. 15 junge Muslime) kamen mit und lagerten sich in der Eingangshalle.

Die Mutter und eine Tante des Patienten kamen mit in den Behandlungsraum. Die Ärztin spritze etwas zur Beruhigung, um die Hyperventilation zu durchbrechen. Darauf schlief der junge Mann schön ein, was aber die nicht deutsch-sprechende Mutter nicht verstand – sie rüttelte ihn jedes Mal wieder wach.

Die Ärztin versuchte zu erklären, was sie tat, wurde aber nicht akzeptiert , es wurde inzwischen im Foyer so laut und aggressiv, dass die Ärztin die Polizei holen musste und einen männlichen ärztlichen Kollegen zu Hilfe rief.

Nebenan lag ein Patient im Lungenödem, der nicht versorgt werden konnte – er verstarb in dem Chaos fast.

Letztlich musste der Patient mit einer an sich völlig banalen, ambulant behandelbarer Hyperventilation durch den Hintereingang auf die Intensivstation gebracht werden (3-fache Kosten im Vergleich zu stationärer Behandlung), damit die Ärzte mit dem Patienten nicht durch den tobenden Mob im Foyer musste, die der Meinung waren, man würde ihren “Bruder” krepieren lassen.

Die Tante des Patienten (jung, Kopftuch, perfektes Deutsch und sehr nett) hatte immer übersetzt und vermittelt. Sie war es dann auch, die am folgenden Tag zum Patientenmanagement ging und erzählte, man hätte in der Notaufnahme ihren Neffen rassistisch beschimpft und schlecht behandelt, weil er Ausländer war. Dann drohte sie:

Sollte die Klinikleitung nicht angemessen auf die Beschwerde reagieren, werde in der Hürriyet der Name und der Wohnort des Pflegers veröffentlicht, der besonders “rassistisch” war.

Unnötig zu erwähnen, dass kein einziger des medizinischen Personals sich in irgend einer Form rassistisch verhalten hat.

  • Alle Beteiligten mussten eine Stellungnahme schreiben, dass sie auch wirklich nichts Schlimmes gesagt oder getan hatten.
  • Seither prangt ein Schild an der Tür der Notaufnahme, dass vom Chefarzt in Auftrag gegeben wurde: Nur EIN Angehöriger pro Patient erlaubt.
  • Seither tragen viele Ärzte/Ärztinnen bei Patienten mit muslimischem Hintergrund keine Namensschilder mehr, da sie sonst fürchten, in der nächsten Ausgabe der Hürriyet zu stehen.

Der Pfleger, der besonders angegangen wurde, starb übrigens sehr überraschend 2 Wochen später mit Mitte 40 in seiner Wohnung. Todesursache unbekannt, vermutlich Herzinfarkt (wurde nicht obduziert).

Fazit:

1. Der Islam ist keine friedliche Religion.
2. Muslime sind nicht gekommen, um sich zu integrieren. Sie sind gekommen, um uns zu islamisieren.
3. Die Türken sind die derzeit aggressivste islamische Macht und haben ihren Traum von einem neuen Osmanischen Reich niemals aufgegeben.
4. Der Islam/die Türken, befinden sich inmitten seines/ihres dritten Angriffs auf Europa.
5. Dem Islam geht es vor allem um eines: Die Errichtung der Weltherrschaft, eines weltweiten islamischen Kalifats (dem Dar Al-Islam), wie es von Allah befohlen wurde.

***

Der Islam ist unfähig zur Integration in nicht-islamische Länder

Österreich: Afganische Asylbewerber “verurteilten” Frau wegen “Verwestlichung”

Studie: Jeder zweite (!) türkische Immigrant will ein islamisches Deutschland

Türkische Tageszeitung Milli Gazete: „In der Geschichte waren die Muslime gegenüber den Christen unnötig tolerant. Der Auftrag des Gläubigen (Muslim) ist nicht Dialog und Toleranz, sondern Verkündung und Einladung zum Islam.”

Österreichischer Türke: “Wir sind nicht mehr aufzuhalten – ob Ihr uns mögt oder nicht”

Fundstelle des Tages: “Österreicher integriert euch!”

Fundstelle des Tages: Integration nach islamischer Art

Ralph Giordano an Altbundeskanzler Schröder: “Sie machen sich zum Laudator des Brandstifters Erdogan!”

Die Schweiz zeigt sich machtlos gegen muslimischen Schwimmunterricht-Verweigerer

Sarrazin über Islam: “Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zur Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend”

 Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche: “Schlagen? Am liebsten alle abknallen… unnützes Pack!”

Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”

“Türkland”: Deutschtürken planen die Übernahme Deutschlands

Generalsekretär des Islamrat der BRD: “Eine Möglichkeit der Installation eines islamischen Staates wäre, daß man die vorhanden Staatstrukturen mit der Zeit so modifiziert, daß sie einen islamischen Charakter bekommen”

Fundstelle des Tages: “Wir Ausländer bestimmen über euch. Ihr seid lediglich lästige Zaungäste!”

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Wer aufklärerische Artikel über den Islam gelesen hat und diese nicht an Interessierte in seinem Bekanntenkreis weiterleitet, hat die lebensnotwendige Dringlichkeit der Aufklärung noch nicht verstanden. Daher gilt: Artikel, die man gut findet, weiterleiten. Danke

Hoffentlich bald……..siehe unten:

 

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Muslim schlägt und bespuckt 15-jährige Deutsche ..er nahm Anstoß an sommerlicher Kleidung

Posted by deutschelobby - 04/09/2012


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Vorwort von Michael Mannheimer

Wie Medien lügen

Schon die Überschrift ist symptomatisch für westliche Medien, enthält sie doch gleich eine dicke Lüge. Der „Mann“, von dem darin die Rede ist, entpuppt sich erst gegen Ende des Artikels der Badischen Zeitung als das, was man als islamkritischer Beobachter bereits zu Beginn vermutete: Als Muslim aus vermutlich arabischem Raum.

Doch da eine großer Teil der Leser eh nur die Überschrift und den Header liest, bleibt der politisch gewünschte Effekt der linken Medien hängen: Deutsche Leser fühlen sich mal wieder schlecht, dass deutsche „Männer“ so was machen. Der Selbsthass der Deutschen, ein Lieblingsprojekt der linken Presse, wird weiter geschürt, und Muslime, von denen viele eh nur die Überschrift lesen, verbreiten untereinander oder gegenüber Deutschen die Mär vom bösen Deutschen.

Alles paletti? Nein. Dieses kleine Vorkommnis zeigt, dass in Europa längst die dritte Stufe der Islamisierung begonnen  ist: Die Stufe beginnender gewaltsamer Einforderung von islamischen Verhaltenweisen, wie sie in der Scharia festgelegt sind.

Die vier* Stufen der Islamisierung

Die Stufe eins bei der Islamisierung „ungläubiger“ Länder ist unauffällig. Die ersten Muslime betreten das Land der „Ungläubigen“, zeigen sich freundlich, geben sich integriert, stellen Null Forderungen. Die Stufe gilt bis zu einer regionalen Präsenz von unter 5 Prozent Muslimen innerhalb einer Mehrheitsgesellschaft „Ungläubiger“.

Ab etwa 5 Prozent demografischem Anteil an der Aufnahmegesellschaft wird die zweite Stufe der Islamisierung hochgefahren: Imame aus islamischen Ländern werden importiert, predigen zuerst in kleinen Gebetsräumen, häufig zweit- und drittklassigen Unterkünften wie ausgedienten Fabrikhallen oder schäbigen Hinterhöfen. In dieser Phase schotten sich die anfangs integriert zeigenden Muslime zunehmend von der Aufnahmegesellschaft ab, bilden islamische Parallel- oder besser Gegengesellschaften, importieren ganze Familienclans aus ihren Heimatländern und beginnen die Implantierung der ersten Schritte einer 1400jährig erprobten Eroberungsstrategie von „Ländern des Kriegs“, wie Länder „Ungläubiger“ islamisch korrekt genannt werden.

In dieser Phase findet in aller Stille eine zunehmende Radikalisierung der Muslime statt. Zunehmend öfter zeigen sich muslimische Frauen mit Kopftüchern in der Öffentlichkeit, dem ersten äußeren Zeichen dafür, dass der Islam endgültig im „Haus des Kriegs“angekommen ist. Es werden schrittweise Forderungen gestellt und gegen anfänglichen Widerstand so lange wiederholt, bis die Aufnahmegesellschaft eine Forderung nach der anderen erfüllt: Kopftücher werden erlaubt, auch im Schul- oder Staatsdienst, Moscheen werden in einer unvorstellbar großen Anzahl gebaut, getrennte Schwimmzeiten für Muslime und Nichtmuslime in den städtischen Bädern eingerichtet, es kommen mehr und mehr halalgerechte Speisen in die Supermärkte, muslimische Taxifahrer nehmen keine Fahrgäste mit Hund oder Alkohol mehr mit und…und …und.

So wird in den Aufnahmegesellschaften Schritt um Schritt die Scharia eingeführt, ohne dass diese es mitbekommen – bis die Aufnahmegesellschaft so weit scharisiert ist, dass es kaum noch ein Zurück gibt und ihren ursprünglich westlich-liberalen Charakter bis zur Unkenntlichkeit eingebüßt hat.

Hat die muslimische Gemeinde lokal oder national eine Größenordnung von etwa 15-20 Prozent erreicht geschieht das, was aus dem ursprünglich fast vollständig christlichen Libanon, aber auch aus Frankreich, Dänemark, Schweden, England und fast allen europäischen Metrop0olen kennen: Ganze Stadtviertel sind in muslimischer Hand und zu No-Go-Aereas für Nichtmuslime geworden. Überall in den muslimischen Ballungsgebieten hat sich eine Paralleljustiz der Muslime entwickelt: Familiäre Angelegenheiten wie Heirat, Todesfälle, Erbschaftsstreitigkeiten und sogar Körperverletzungen unter Muslimen werden nicht mehr vor einem ordentlichen Gericht sondern nach der Scharia geregelt von einem Imam geregelt, der als Schariarichter fungiert.

Wir befinden uns hier bereits mitten in Phase drei der Islamisierung, in der Muslime bereits denselben Islam praktizieren wie in ihren islamischen Heimatländern und die westliche Gerichtsbarkeit entweder versteckt oder schon ganz offen ablehnen und ignorieren, soweit dies möglich ist. In dieser Phase beginnt der Islam für Nichtmuslime gefährlich zu werden: Es erfolgen die ersten tätlichen Angriffe gegen Kuffars, wie Nichtmuslime genannt werden, aber der Terror richtet sich auch gegen zunehmend gegen Muslime, die sich nicht streng ans muslimische Pflichten wie Ramadan oder die muslimische strenge Kleiderordnung für Frauen halten. Einen typischen Fall aus dieser dritten Stufe zeigt der Angriff des Muslims gegen eine 15jähriges Schweizerin, die in seinen Augen gegen die Kleiderordnung des Islam verstoßen hat.

Lesen Sie dazu den Bericht in der badischen Zeitung vom 1. September 2012, der das Geschehen zwar korrekt wiedergibt aber gleichzeitig auch zeigt, dass die berichtenden Journalisten entweder keine Ahnung vom dahinterstehenden islamischen Eroberungssystem haben – oder dieses bewusst und heimtückisch verschweigen.

* Stufe vier am Ende des Artikels

Samstag, 01. September 2012

Polizei sucht Zeugen

Anstoß an sommerlicher Kleidung: Mann schlägt und bespuckt 15-Jährige

Nach der gewalttätigen Attacke eines Mannes gegen ein 15-jähriges Mädchen sucht die Bundespolizei dringend Zeugen. Quelle

Der Vorfall ereignete sich am Dienstagabend gegen 18.45 Uhr in der Regionalbahn von Freiburg nach Basel. Zwei 15-jährige Schülerinnen fuhren mit der Regionalbahn um 18.41 ab Freiburg in Richtung Müllheim. Dabei nahmen sie in einem Doppelstockwagen auf der oberen Plattform ihre Plätze ein. Bereits beim Einsteigen musterte sie ein etwa 40 bis 50-jähriger Mann und setzte sich in der Folge in ihre Nähe. Kurze Zeit später stand der Mann plötzlich neben den beiden Schülerinnen und sprach diese in einer für sie nicht verständlichen Sprache an. Plötzlich schrie er eines der Mädchen an und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. Als sich die beiden Mädchen daraufhin entfernen wollten, spuckte der Mann dem zuvor geschlagenen Mädchen in das Gesicht. Ferner sagte er zu ihr in deutscher Sprache mit vermutlich arabischem Akzent „Schau mal wie Du rumläufst“.

Beim nächsten Zughalt in Ebringen flüchtete das Mädchen aus dem Zug, währen ihre Freundin bis Bad Krozingen weiterfuhr. Der Mann verließ den Zug im Bahnhof Schallstadt und lief am Bahnhof in südlicher Richtung. Offensichtlich hatte der Mann an der Bekleidung der beiden Mädchen Anstoß genommen, da diese wegen der großen Hitze witterungsbedingt mit kurzen Hosen und einem Top bekleidet waren.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/01/anstos-an-sommerlicher-kleidung-muslim-schlagt-und-bespuckt-15-jahrige-schweizerin/

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Linke, Grüne und ihre gehirnlosen Strassenratten (Anti-Fa) forden: “Deutschland verrecke!”

Posted by deutschelobby - 03/09/2012


 und die linken Medien schweigen verstört…….und verraten ihren Auftrag um neutrale Aufklärung der Bevölkerung..

 “Deutschland erwache!”!!!!

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Überall in Europa rufen Muslime – unter Beifall der Linken – zur Vernichtung von Juden auf

Daß heutzutage wieder ein Mob durch deutsche (und europäische) Straßen ziehen und zur Judenvernichtung aufrufen kann, hätte sich vor wenigen Jahren keiner auch nur im Entferntesten vorstellen können.

Waren wir nicht alle felsenfest davon überzeugt, daß das “Juda verrecke!” nie wieder in unserem Land ertönen sollte? Um so größer Schock und Unglaube, daß dies heute ausgerechnet unter beifälligem Lächeln der Linken wieder möglich ist. Der Schock bezieht sich auch darauf, daß offenbar sowohl das deutsche Rechtssystem wie auch die Medien in ihrer Kontrollfunktion als inoffizielle vierte Gewalt total versagen. Auf wessen Seite stehen die eigentlich? Was geht da eigentlich vor?

Bei muslimischem Judenhass wird weggeschaut

Bei genauer Betrachtung stellt sich die Lage doch anscheinend so dar:

FALL : laufen zugewanderte Muslime mit den gleichen Parolen durch die Straßen, geschieht – praktisch nichts. Auch die Medien schweigen überwiegend (während Abermillionen in Moslemförderung fließen), verharmlosen und versuchen, das Ganze unter der Rubrik “kulturelle Bereicherung/Folklore” zu verharmlosen.

Ja, meldet ein “Dissident” eine andere Meinung an und hängt eine Israel-Flagge ins Fenster, folgt die deutsche Staatsmacht dem Moselm-Mob, bricht die Unverletzlichkeit der Wohnung, tritt deren Türen ein und entfernt das, was den Moselms nicht paßt.

IN WAS FÜR EINEM STAAT LEBEN WIR INZWISCHEN EIGENTLICH?

Tip: in einem protofaschistischen Antifa-Staat. – Bitte das Thema im Kommentarbereich diskutieren.

FAZIT – Zuwanderer aus einem aggressiv-feindlichen Kulturkreis – dessen einzige soziale Qualifikation das aggressive Auftreten gegenüber der Gastgebergesellschaft ist – dürfen im heutigen Deutschland wieder „Heil Hitler“ oder „Juden ins Gas“ skandieren, ohne daß die Staatsmacht einschreitet. Sie dürfen sogar Hakenkreuzfahnen zeigen! Im Gegenteil: Unter jubelnden „Allahu Akbar“- Rufen tritt die Polizei Wohnungstüren ein, um Israelflaggen zu entfernen, weil diese den grünen (islamischen) Mob “provozierten”.

Unsere Staatsmacht macht sich gemein mit dem neuen Antisemiten-Mob

* * *

Der Zuwanderer-Antisemitismus wird von Linken, Klerus, Medien, Antifa & Konsorten( gehirnlose Strassenratten) augenzwinkernd “toleriert”

Dass dieser Zuwanderer-Antisemitismus – von Linken, Klerus, Medien, Antifa & Konsorten augenzwinkernd “toleriert” – im neuen Deutschland des 21. Jahrhunderts fröhliche Urständ feiern darf, ist ein Skandal, der nach einem “Aufstand der Anständigen” in diesem unserem Lande ruft.

Wenn die Sichtweisen einer aggressiven 4%-Minderheit bis ins Rechtssystem Wirkung entfalten, ist höchste Vorsicht geboten. Die Köpfe der entscheidenden Manipulatoren sind ohnehin schon auf “pro Islam” programmiert (90% der Journalisten “im Zweifel links”). Dem ist eines entgegenzusetzen: die Volksmacht. Ein linker Bergriff? Nun, warten wir es ab.

Wichtig für die Zukunft unseres Landes wird eine Parole werden

“Deutschland erwache!”

ist im Unterschied zu damals vor 75 Jahren ein Bekenntnis zu Demokratie und Humanität – und gegen die Entwicklungen, die sich in unserem heutigen Staat abzeichnen, der Judenfeinden wieder ein Aktionsfeld bietet.

“Deutschland erwache!”

heißt heute: Aufwachen Leute! – Wenn ihr nicht Widerstand leistet, werden die Feinde von Demokratie und Menschenrechten (Linke, Islamisten und deren blauäugige Helfer in Medien, Klerus, Politik usw.) das demokratische Staatswesen abschaffen, für das unsere Vorfahren gekämpft haben.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/03/fruher-skandierten-nationale-sozialisten-juda-verrecke-heute-rufen-internationale-sozialisten-deutschland-verrecke/

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Salafisten und Islam: Gehen den Öffentlichen langsam die Augen auf?

Posted by deutschelobby - 26/07/2012


Das war einer der kritischsten Filme der ARD über den Islam. Wir rieben uns die Augen und fragten uns, was da plötzlich geschehen sein mag. Einer der Gründe der ARD-Reportage über die Gefahr der Salafisten für unser Land mag darin zu suchen sein, dass die beiden Macher dieser Reportage, Beres und Schmaldiens, just dort wohnen, wo der Salafismus eine seiner Hochburgen hat: Im schwäbischen Pforzheim. Was einem geografisch so sehr auf den Pelz gerückt ist, das macht Angst. Vielleicht haben sie auch einfach nur Angst um ihre Kinder. Dass diese ebenso in die Fänge der Salafisten geraten wie die, über die sie in der Reportage berichten. Nichts dagegen einzuwenden: Ist ein ehrenvolles Motiv, sich aus Angst um seine Kinder näher mit dem Islam zu befassen.

Was diese Reportage ebenfalls möglich machte ist der Umstand, dass man bei den Salafisten so schön zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren meinen glaubt. Dort die Bösen. Hier die Guten. Was aber ein ausgemachter Unsinn ist und – wenn unsere Islamversteher davon nicht abrücken – unser aller Ende bedeuten wird.

Denn es gibt definitiv keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, zwischen Islam und Salafismus und und und. Der erste Islamist war Mohammed himself. Diesem nachzueifern in allen seinen Taten und Untaten ist das Ziel von Milliarden Muslimen. Über die westliche Unterschiedung zwischen Islam und Islamismus lachen kluge Muslime, und einfache fühlen sich davon schlicht beleidigt. (Mehr dazu hier)

„Im Netz von Salafisten – Wie radikale Muslime junge Menschen verführen“

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weiter im folgenden Artikel

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Teil 2: SPD Gabriels Muslima:…Und wo arbeitet Munise Demirel heute? In der Abteilung “Interkulturelle Projekte” der Hamburger Kulturbehörde – ein weiteres türkisches U-Boot unter vielen.

Posted by deutschelobby - 21/07/2012


wer wunderst sich jetzt noch über die radikale Türken- und Islamisierungsförderung?????

Sind ja selber alles Muslims…direkt oder über ihre Frau…das bleibt sich gleich…….

türkische-islsmische U-Boote der gefährlichsten Art….in Funktionen, an denen die Zeitbomben für die Zukunft und die türkisch-islamische Machtübernahme vorbereitet wird.

Genau wie es der Koran vorschreibt…….irgendjemand noch Fragen?????

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Wer wen warum heiratet, ist normalerweise dessen Privatsache. Doch wenn der Chef der SPD eine Muslimin heiratet, ist das nicht  nur eine private Angelegenheit, sondern gewinnt anlässlich der massiven Islamisierung Deutschlands eine gewisse Brisanz, die unter dem Wissen, dass eine Muslimin normalerweise keinen Nichtmuslim heiraten darf, schon zur Staatsaffaire mutieren kann – wenn –  ja wenn der männliche Ehepartner heimlich zum Islam konvertiert sein und gleichzeitig eine führende Position bei der SPD haben sollte.

Und angesichts der neuerlichen Bescheidungsdiskussion – ausgelöst durch ein Urteil des Kölner Landgerichts, das diese Praxis zu Recht als Körperverletzung einstufte und verbot – erhebt sich die Frage:

Sind diese Politiker und Medienbosse, wie Sigmar Gabriel, Joschka Fischer, Peter Kohl, Michael Neumann, Michael Vesper, Thomas Bellut und all die anderen Promi-Deutschen, die Mosleminnen heirateten, beschnitten, falls sie dem islamischen Befehl nachgekommen sind: „Ohne Konversion keine moslemische Braut“?

SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisierte das Urteil des Kölner Landgerichts, das die Beschneidung als Körperverletzung bewertete. Die Richter würden die Bedeutung der Religionsfreiheit verkennen, erklärte Gabriel. Im muslimischen und jüdischen Leben sei die Beschneidung eines der wichtigsten religiösen Feste. Das Kölner Urteil sei eine Einzelfallentscheidung und für andere Gerichte nicht bindend.“ welt.de

Ist der Herr Lehrer Gabriel doch Moslem geworden, als er damals seine Schülerin Munise Demirel direkt von der Schulbank weg heiratete?

Die Beantwortung dieser Frage kann über Sein oder Nichtsein Deutschlands entscheiden. Und ist damit alles andere als eine Privatsache der Frage, wer wen warum heiratet.

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http://michael-mannheimer.info/2012/07/20/ist-spd-chef-sigmar-gabriel-muslim/

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Die Islamisierung Deutschlands am Beispiel des Frankfurter Schulwesens

Posted by deutschelobby - 26/06/2012


Von Michael Mannheimer

Wer den Wahnsinn der Islamisierung bisher noch nicht erkannt hat oder erkennen wollte, dem sei die folgende Tabelle

„Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund an Frankfurter Schulen im Schuljahr 2009/2010“

des Büros des Frankfurter Magistrats zur Lektüre dringend empfohlen.

Ein Blick auf die rechte Spalte „Anteil Schüler mit Migrationshintergrund“ reicht völlig aus um zu erkennen, worauf Deutschland zusteuert:

Auf ein Land, in dem Deutsche heute in größeren Städten bereits in der Minderheit sind. Auf ein Deutschland ohne Deutsche. So wollen es die Linken. So betreiben sie ihre Politik. So lassen die deutschen Wähler diese politischen Kriminellen gewähren.

Diese haben sich nicht nur gegen unser Grundgesetz und höchstrichterliche Urteile, sondern mehr noch: gegen ihr eigenes Volk verschworen – unter Applaus der mit dem politischen Etablissement kooperierenden Medien.

Multikulturisierung Deutschlands (genauer: Islamisierung) ist das heutige Mittel. Sie sind auf dem besten Weg dazu. Die folgende Tabelle beweist es:

Bild anklicken zum vergrößern

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Wegen Pro-NRW-Verteufelung: USA kritisieren linke Gesinnungsdiktatur in Deutschland

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


Der Linksfaschismus wird in Zusammenarbeit mit dem Islam Deutschland zerstören – wenn sich kein massiver Widerstand regt

Von Michael Mannheimer

Warum sie mit der frauenverachtendsten Ideologie der Weltgeschichte sympathisieren, müssen sich die Linken selber erklären. Warum sie, die prinzipiell gegen jede Religion sind und in ihren Ländern ganze Religionen ausgerottet hatten, Hunderttausende von Priestern erschießen ließen und Zehntausende Klöster, Kirchen und Religionsschulen zerstörten, sich ausgerechnet mit der aggressivsten aller Religionen – dem Islam – so ungeniert solidarisieren, das grenzt schon an kollektiver Verblendung, wie man das bei Linken (Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Kim Jong-il, Che Guevara) ja längst gewohnt ist .

Doch dass sie nun in Deutschland jede islamkritische Bewegung bekämpfen als handele es sich um die schlimmsten Konterrevolutionäre und sie in gewohnter Manier zum Bösen an sich stilisieren, zeigt, dass es sich beim Kommunismus in Wirklichkeit um eine Ersatzreligion handelt und weniger um eine vernunftsbezogen politische Richtung, die angeblich das Ziel der Beendigung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen hat.

Heute würde die Linke auch Karl Marx als „Islamhasser“ denunzieren

Marx würde sich im Grabe umdrehen wenn er erführe, wie dumm seine Jünger 150 Jahre später geworden sind. Er selbst war ein entschiedener Gegner des Islam: Seinem scharfen und brillanten Verstand entging die Gefahr des Islam nicht, und kaum ein anderer zuvor und danach vermochte diese Gefahr derart präzise mit folgenden Worten wiederzugeben:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.

Karl Marx, Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170.

Dass die heutige Linke offenbar zu dumm und zu verblendet ist, dies so klar zu erkennen wie ihr politischer Ziehvater, ist deren Problem. Sicher ist nur eines: Heute würden sie Marx genauso als „ausländerfeindlichen Islamhasser“ denunzieren wie sie es bei uns tun.

Wie in Weimar regiert heute wieder der Terror auf der Straße

Mit der SED-Nachfolgepartei Die Linke regieren hier mittlerweile dieselben Kräfte, die schon zuvor ein ganzes Volk unterjocht hatten. Wenn auch nicht in den meisten  Parlamenten, so dominieren sie doch längst den Terror auf der Straße. Was die APO in den 60/70er Jahren vormachte, die Grünen dann in ihren „Friedensmärschen“ und Anti-AKW-Demos perfektionierten, das vervollständigen nun linke Chaoten, antifa, die Linkspartei – und wen wunderts: Gewerkschaften wie die ver.di, die ganz ungeniert mit der antifa zusammenarbeitet. Wer (noch) keine Macht hat, der muss die Straße dominieren. Dann kommt die Macht ganz automatisch.

So machten es die Roten Brigaden in der Weimarer Republik und erzeugten erst durch ihren Straßenterror, der Hunderte Deutschen das Leben kostete, die „national-sozialistische“ Gegenbewegung. Ein Fakt, der von der linken Geschichtsschreibung regelmäßig übergangen wird wie die Tatsache, dass sich die Weimarer Kommunisten keinesfalls die NSDAP, sondern ausgerechnet die in ihren Augen „revisionistische“ SPD zum Hauptfeind erkoren hatten. Was sie auch totschweigen ist der Fakt, dass den National-Sozialisten Millionen kommunistische Wähler zuströmten, die in der NSDAP die bessere und arbeiterfreundlichere kommunistische (sic!) Variante sahen. So sahen sich die National-Sozialisten auch: Hervorgegangen aus einem SPD-Ortsverein, wollten sie dem leninistisch-bolschewistischen  Terror von USDP und KPD mit einer „nationalen“ anstelle einer „internationalen“ Variante des Sozialismus ein Ende bereiten.

Die Weimarer Republik (1918-1933/45) ließ diesen Straßenterror im Großen und Ganzen zu – ein Fehler, der am Ende mit 55 Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs bezahlt werden musste.

Wie zu Stalins und Ulbrichts Zeiten: Linke machen Menschenjagd auf politisch Unliebsame

Die Berliner Republik (1990-Gegenwart) scheint nun diese verhängnisvolle Episode der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zu wiederholen. Auch heute dominiert wieder der Terror auf den Straßen, auch heute werden politisch Andersgesinnte nicht mit Worten und Überzeugungsarbeit, sondern mit Dämonisierung und persönlichen Diabolisierungen bekämpft. Nicht nur aus den Reihen der radikalen  Muslime, sondern immer mehr aus den Reihen der linken Extremisten wird zur Menschenhatz politisch Unliebsamer aufgerufen. Fotos des politischen Gegners werden ins Netz gestellt, einschließlich den Adressen des Arbeitgebers sowie exakten Angaben des Wohnorts.

Antifa-Gruppierungen denunzieren die so identifizierten politischen Gegner in deren Nachbarschaft, besprühen ganze Häuserwände mit entsprechenden Hassparolen und diffamieren sie sogar beim Arbeitgeber. Lieblingsfeind der Linken sind dabei wir  Islamkritiker, die von diesen pauschal und wahrheitswidrig als „Rechtsextremisten“, „Ausländerhasser“, „Islamhasser“ und dergleichen verunglimpft werden, obwohl kein einziger dieser Vorwürfe auf uns zutrifft.

Das aber ist den Linken egal: Deren Absicht ist nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit unserer Kritik (die scheuen Sie wie der Teufel das Weihwasser), sondern allein die persönliche Verteufelung, womit sie geschichtlich in direkter Nachfolge der mittelalterlichen Inquisition und der Schauprozesse des Kommunismus stehen. Auch dort befasste man sich nicht mit Inhalten, sondern mit der (unbewiesenen) Zuschreibung teuflischer bzw. klassenfeindlicher Attribute an die Verfolgten.

Derzeitiger Hauptfeind der Linken ist die Pro-Bewegung. Wer diese islamkritische Bewegung vernichtet, vernichtet die Islamkritik als Ganzes – so das Kalkül linken Denkens. Es werden dabei willkürliche Behauptungen aufgestellt im Wissen, dass die wenigsten diese überprüfen werden bzw. können. Man konzentriert sich dabei auf einige wenige Politiker, die eine biografische Verbindung zur NPD hatten und verschweigt, dass es solche Politiker in allen Parteien, selbst bei der Linkspartei und den Piraten gibt.

Wenn eine Handvoll Pro-Aktivisten dann einen Infostand zur Aufklärung über den Islam aufmachen, organisiert die Linke eine gewalttätige Gegendemonstration mit Tausenden ihrer Anhänger, um dann die Gewalttaten wahrheitswidrig der Handvoll Pro-Aktivisten zuzuschieben. Medien tun ihr Ihres, um diesen falschen Eindruck massenhaft zu verbreiten – obwohl er eine glatte Lüge ist.

Sogar die Obama-Regierung kritisiert das demokratiefeindliche Geschehen in Deutschland

Das es mit dem demokratischen Grundrecht auf Meinungsfreiheit bei uns mehr als schlecht bestellt ist, ist mittlerweile sogar der amerikanischen Regierung Barack Obamas aufgefallen.

In der Bundesrepublik Deutschland werden international anerkannte Menschenrechts-Standards im Umgang mit der Bürgerbewegung pro Deutschland nicht eingehalten. Das geht aus dem aktuellen Menschenrechtsbericht der amerikanischen Regierung hervor, den die US-Außenministerin Hillary Clinton in Washington vorgestellt hat.

Beanstandet wird dabei die Verhinderung einer Wahlversammlung der Bürgerbewegung Pro Deutschland in Berlin-Kreuzberg im Mai 2011. Das Recht auf Durchführung der Veranstaltung mußte zunächst vor dem Verwaltungsgericht erstritten werden, wurde dann aber dennoch nicht gewährt. Während alle bundesdeutschen Massenmedien den US-Bericht bislang totschweigen, schreibt dazu die politische Wochenzeitung Preußische Allgemeine“:

„An den Verhinderungsmaßnahmen wirkte der Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) maßgeblich mit. Das Auswärtige Amt unter Guido Westerwelle hat bislang zu den Vorwürfen geschwiegen. Schulz hatte erst auf juristischem Wege versucht, die Veranstaltung zu unterbinden, später hatten gewalttätige Linksextremisten mit einer Demonstration den Ablauf der Veranstaltung unterbunden.“Manfred Rouhs, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Deutschland, hat Außenminister Guido Westerwelle brieflich dazu aufgefordert, den US-Menschenrechtsbericht nicht länger zu ignorieren:

„Bitte nehmen Sie zu dem US-Bericht Stellung und fordern Sie öffentlich die Einhaltung demokratischer und rechtsstaatlicher Standards im Umgang mit der Bürgerbewegung pro Deutschland ein!

In diesem Zusammenhang ist bedeutend, daß der Berliner Landesverband unserer politischen Partei seit dem 31. Mai 2012 aus dem Giroverkehr ausgeschlossen und dadurch wirtschaftlich handlungsunfähig ist. Zwar hat das Verwaltungsgericht Berlin am 30. März 2012 die Berliner Sparkasse dazu verurteilt, für den Verband ein Girokonto zu eröffnen (VG 2 K 118/11). Dieses Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, und das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg kam am 29. Mai 2012 zu dem Beschluß, die Einrichtung eines Kontos für unseren Landesverband bei der Berliner Sparkasse sei vor dem Abschluß des Verfahrens zur Hauptsache nicht nötig (OVG 3 S 42/12). Zuvor hatten mehr als 100 Banken eine Kontoeröffnung abgelehnt – offenbar aus Angst vor politischer Repression.

Die Bundesrepublik Deutschland mißachtet mit der hier geübten Rechtspraxis internationale Verträge, insbesondere den Artikel 12 des ‚Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union’ vom 1. Dezember 2009 (Lissabon-Vertrag), der die Vereinigungsfreiheit vorsieht.

Deutsche Politiker verlieren an Glaubwürdigkeit, wenn sie demokratische Defizite in anderen Ländern anprangern, solange rechtsstaatswidrige ‚kalte Parteiverbote’ im eigenen Land unbeanstandet bleiben.“

Das Ende der Demokratie?

Wer glaubt, dass unsere freiheitlich demokratische Grundordnung von ewigem Bestand sei, der irrt. Demokratien kommen und gehen – meist werden sie von langanhaltenden schlimmen Diktaturen abgelöst. Schuld daran sind die Demokratien selbst: Sie alle scheitern an ihrer Schwäche, den inneren Feind zu erkennen und ihn gnadenlos zu bekämpfen. Das wusste bereits Cicero, und das wissen wir heute nicht weniger.

Wer sich gegen den heutigen inneren Feind unseres schönen und noch freien Landes heute nicht entschieden wehrt, wird morgen aufwachen und erfahren, wie wertvoll die Freiheit war, die er jahrzehntelang so unbeschwert genießen durfte. Doch dann wird es zu spät sein. Und zwar für eine sehr sehr lange Zeit.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/17/wegen-pro-nrw-verteufelung-selbst-usa-kritisieren-linke-gesinnungsdiktatur-in-deutschland/

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Ist Helmut Kohls Sohn längst Muslim?

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Helmut Kohl. Ist sein Sohn Muslim? Der Kanzlersohn ist längst Muslim?

Jacques Auvergne, 2008 (Quelle)

Peter Kohl, der jüngste Sohn des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers und Türkeibeitrittsfreundes Helmut Kohl, müsste eigentlich längst Muslim sein. Denn nach der von keinem Geringeren als von Allah persönlich gestifteten Rechtsordnung der Scharia kann eine muslimische junge Frau keinen Mann aus den Völkern der Dhimmis, der Schutzbefohlenen heiraten.

Mutter Hannelore konnte nicht bei der Hochzeit dabei sein. Angeblich zwang sie ihre Lichtallergie, das pfälzische Haus nicht zu verlassen. Vater Helmut und der ältere Bruder Walter begleiteten Peter Kohl zu dessen Hochzeit mit der türkischen Industriellentochter Elif Sözen muslimischen Bekenntnisses. Am 28. Mai 2001 wurde im Beisein von 500 Gästen aus Politik und Wirtschaft im zur Kempinski-Gruppe gehörenden Hotel Ciragan gefeiert. Auf der europäischen Seite des Bosporus gelegen, wurde das heutige Hotel Ciragan im Jahre 1874 als Palast von Sultan Abdülaziz errichtet. Ein theokratischer Sultanspalast als Unterkunft? Säkularisten oder orientalische Demokraten könnten daran Anstoß nehmen. Nicht so die pfälzische Dynastie Kohl.

Die Heirat fand auch als kirchliche Handlung statt, in Istanbul und am 28. Mai. An einem 28. Mai war bereits schon einmal eine gottesdienstliche Handlung in dieser Stadt begangen worden, doch das ist sehr lange her, mehr dazu am Ende des Textes. Das frisch verheiratete Paar also gedachte, die Flitterwochen in der Türkei zu verbringen.

War die Ehe heimlich türkischerseits arrangiert worden, nach dem Motto: Mädchen, fang den Sohn des Königs von Deutschland ein, Schachmatt? Und überhaupt: Ist Peter Kohl konvertiert oder weiß er als begüterter Bewohner transatlantischer goldener Käfige von den 1.400 Jahre alten Gesetzen Allahs immer noch gar nichts, auch wenn er schon wichtige Spielfigur der weltweiten Islamisierung ist? Findet Peter Kohl den Islam ganz toll? Gibt es Ärger im ehelichen Schlafzimmer, wenn Peter zu Elif über den Armeniervölkermord redet oder über die beschämenswerte Rolle der Frau – jeder Frau – im Islam?

Vielleicht ist dem Peter auch alles völlig egal – dann wäre er ganz Kind seiner Zeit, „Kind der Ära Kohl“. Recht witzig. Darüber hinaus ist man auf höchster politischer Ebene in der Bundesrepublik immer schon Meister im Schönlügen gewesen: Staatsverschuldung, Korruption (von Kohls schwarzen Kassen bis zum Antwerpes-Trienekens-Klüngel), Islamisierung Europas: Alles nicht so schlimm. Irgendwie normal. Just World, die Welt ist gerecht. Für Fehlentscheidungen braucht man ja auch keine persönliche Verantwortung zu übernehmen.

Peter Kohl und Elif Sözen hatten sich vor zwanzig Jahren beim gemeinsamen Studieren in den USA kennengelernt. Seit etlichen Jahren leben beide in London und arbeiten im Finanzgeschäft.

Doch 2007, 2008? Besteht die Ehe eigentlich noch? Ich hätte gar nichts dagegen, wenn Peter und Elif selbstbewusst die kulturell vormoderne Scharia ins Museum verweisen würden und sagten: „Klar, eine Muslima heiratet einen Christen und beide behalten ihre Religion und die Kinder werden sich ihre Religion oder Nichtreligion immer wieder selbst aussuchen!“ Dazu jedoch scheinen selbst die CDU-Politiker zu feige zu sein, die keine muslimische Verwandtschaft haben. Aus berechtigter Besorgnis. Denn Schariagegner oder Islamkritiker leben gefährlich.

Dem tollen Kanzler blieb nicht viel anderes übrig, als nach „malerischer“ patriarchaler Sitte und als sklavischer Dhimmi bei Elifs Familie um die Hand der Türkin anzuhalten, wenn wir das überhaupt glauben möchten. Ein Witz. Peter und Elif leben seit einem guten Jahrzehnt zusammen und nicht selten töten fromme türkische Familien eine Tochter, die unerlaubterweise mit einem Mann zusammen Zeit verbringt. Ein männlicher Christ, der eine Tochter Allahs ehelichen will: Das geht schon gar nicht, so habe es der Schöpfer der Welt angeordnet: Der Christenmann müsse erst einmal zum Islam konvertieren. Ich wiederhole mich: Ist Peter Kohl Muslim?

Der stumpfe Machtmensch Helmut hatte wahrlich keine ausgeprägten spirituellen Antennen. Auch zu religionspolitischen Fragen ist er stets ebenso desinteressiert wie unberufen gewesen. Er mag sich in seiner Allmachtsphantasie und seiner Verachtung für alles Schwache für unverwundbar gehalten haben. Nun, der König hat nicht aufgepasst.

Christenkanzler von Deutschland: Dein Sohn ist weg, Schachmatt. Ehen anbahnen ist der beliebteste orientalische Volkssport. Ohne Frage ein günstiges Omen für einen baldigen Türkeibeitritt zur Europäischen Union.

Die offensichtlich depressive Mutter Hannelore wählte wenige Wochen nach der Hochzeit ihres Sohnes Peter den Freitod. Die medizinischen Gründe für ihre Tat mögen unklar sein, die Lichtallergie halten manche für eine Fabel und eine Autopsie fand nicht statt (taz). Womöglich blickte Hannelore Kohl selbst politisch immer klarer als ihr Mann Helmut.

65.000 Dollar wird die Hochzeit im Palasthotel gekostet haben, so schätzen Kenner.

Um alle so richtig an der multikulturellen Nase herum zu führen wurde Tage gleich zweimal geheiratet, erst in der aus islamischer Sicht eher gotteslästerlichen katholischen Basilica Sant`Antonio und anschließend politreligiös rechtmäßig, das heißt: In der Moschee. Den Priester für die interreligiöse katholische Schaufensterveranstaltung hatten die Kohls aus Deutschland importiert, Monsignore Erich Ramstetter, der ehemalige Stadtdekan von Ludwigshafen, ein Freund der Familie. Der Imam der Moschee dann war fraglos der bessere Kenner der seit dem 29. Mai 1453 folkloristisch christenfeindlichen Stadt.

Christenverfolgung. Die bis heute seitens der Türkei aufwändig geleugnete Armenierausrottung der Jahre 1915 bis 1917 mit wahrscheinlich mehr als einer Million Ermordeten. Die bis heute andauernde permanente Diskriminierung der alteingesessenen Griechen orthodoxen Bekenntnisses, Grundstücks- und Kirchenenteignungen in gigantischem Umfang – die griechische Bevölkerungsgruppe scheint auch zahlenmäßig kurz vor dem Aussterben zu stehen. Das Lehrverbot der aramäischen Sprache.

In islamisierten Territorien gibt vorerst eine anscheinend für selbstverständlich gehaltene Alltagsgewalt gegen alle Nichtmuslime den Ton an, Spuren dieser Menschenverachtung erleben wir mittlerweile in Europa, Australien oder Kanada. Im Februar 2006 wurde im nordtürkischen Trabzon (dem vormaligen Trapezunt) der katholische italienische Priester Andrea Satoni von einem Sechzehnjährigen wie beiläufig hingerichtet, im April 2007 in Malatya der evangelische Missionar Tilman Geske.

Dschihad Priestermord: Bis auf Weiteres ein integrierter Bestandteil jeder islamischen Landnahme oder „islamischen Landespflege“ – auch das muss sich ändern, will der Islam von der weltweiten kulturellen Moderne als Gesprächspartner ernst genommen werden.

Ach, noch zur Hochzeit. Ein Wall von Sicherheitsleuten und Fahrzeugen hinderte die internationale Presse planmäßig am Fotografieren. Kohls ältester Sohn Walter machte engagiert mit und schlug einem Kameramann der Deutschen Welle ins Gesicht, um Fernsehaufnahmen im Außenbereich der katholischen Kirche zu verhindern. War wohl ein bisschen „mit den Nerven runter“, der Kanzlersohn?

Jetzt erwarten wir Islamkritiker aller Religionen vom bikulturell geschulten Londoner Finanzfachmann Peter Kohl eine Absage an die frauenfeindliche Scharia, an den Dhimma-Rassismus und an den weltweiten politischen Islam. Indes – wir hören nichts. Restfamilie Kohl schweigt.

Der 28. Mai also war Hochzeitstag. Europa ist ja ärgerlich symbolvergessen.

Das kann sich rächen. Am einem 28. Mai nämlich, 1979, wurde der Beitrittsvertrag der EU mit Griechenland unterzeichnet. Die Türkei möchte uns heute vielleicht zum Vertragsausfertigen ermuntern?

Am einem 28. Mai fand in dieser selben Stadt schon einmal ein christlicher Gottesdienst statt. Das kommt von Zeit zu Zeit durchaus vor, mögen Sie sagen.

Am 28. Mai 1453 war jener Gottesdienst. In der Hágia Sophía.

Es war der letzte.

Jacques Auvergne

Quellen:

Netzeitung

http://www.netzeitung.de/entertainment/people/145450.html

http://www.netzeitung.de/entertainment/people/144876.html

Die taz zum Freitod der Hannelore Kohl

http://www.taz.de/nc/1/archiv/archiv-start/?ressort=ku&dig=2001%2F08%2F03%2Fa0111&cHash=6323f395ed

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Fatwa zur Frage, wie alt Aischa war, als Muhammad sie heiratete

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 6 Februar 2012
Von Scheikh Mahmoud al-Masri, Ägypten

Frage:Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“

Antwort: „.. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten. 

Vielleicht möchten Sie mich fragen: „Das kann nicht wahr sein, denn wie könnte der Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, jemand heiraten, der 9 Jahre alt war?“ Nun, hören Sie mir zu, mein Bruder, um zu sehen, dass diese Tatsache tausend Prozent authentisch ist. Ich werde Ihnen 7 Gründe auflisten, die die Authentizität dieser genannten Tatsache beweist:

1.

Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen? Also [die Heirat] war ein Befehl Allahs. In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‚Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.’

Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – würde nie einem Befahl Allahs widersprechen.

2.

Ein Mädchen auf der Arabischen Halbinsel oder in einem anderen südländischen Land bekommt ihre [erste] Menstruation im frühen Alter. Also, auf der Arabischen Halbinsel, in Somalia, Mosambik, etc. könnte ein Mädchen ihre erste Menstruation im Alter von 8-9 Jahren bekommen. Das geschieht auch noch in unserer Zeit. Ich rede nicht von vor über 1400 Jahren, sondern über unsere Gegenwart. Also, mit 9 Jahren war ein Mädchen [auf der Arabischen Halbinsel] körperlich in der Lage, zu heiraten.

3.

Der Prophet wollte sich gegenüber einem Verwandten von Abu Bakr dankbar zeigen, denn Abu Bakr hatte dem Islam sehr gedient. Also wollte der Prophet [Muhammad] Abu Bakr belohnen, indem er unsere Mutter, Aischa [eine der Töchter Abu Bakrs], heiratete.

4.

Die damalige Umgebung bestimmte die Heirat. Die Heirat im frühen Alter war damals ein übliches Procedere. Die Heirat unserer Mutter Aischa war kein Einzelfall. Unsere Mutter Safiya bint Hu’ai bint al-Akhtab z. B. war schon, bevor der Prophet sie heiratete, mit 11 Jahren verheiratet. Und unsere Mutter Hafsa bint Umar war, bevor der Prophet [Muhammad] sie heiratete, schon mit 12 Jahren verheiratet.

Nun, wir brauchen keine Beispiele aus fernen Zeiten zu erwähnen, denn meine eigene Tante hier in Ägypten war mit 15 Jahren verheiratet. Meine zweite Tante war mit 11 Jahren verheiratet …Also, warum soll es uns wundern, dass unsere Mutter Aischa vor 1400 Jahren mit 9 Jahren [Muhammad] heiratete? Ein damaliges Mädchen mit 9 Jahren glich eine Frau in unserer Gegenwart, die 25 Jahre alt ist; also, [ein damals 9jähriges Mädchen] war stark und groß und konnte den ganzen Haushalt erledigen.

5.

Die Polytheisten hassten den Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und wollten ihm auf jede mögliche Weise Schaden zufügen. Trotzdem hat keiner ihn [Muhammad] wegen seiner Heirat mit Aischa kritisiert. Wäre diese Heirat damals eine Schande gewesen, hätten die Polytheisten ihn deswegen kritisiert. Da keiner von den Polytheisten dies getan hat, bedeutet das, dass diese Art Ehe damals normal war.

6.

Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – heiratete Aischa im zweiten Jahr nach der Auswanderung [arab. Hidschra]. Seit jenem Jahr wurde das islamische Gesetz [al-Shari’a] [von Allah Muhammad] eingegeben. Deshalb war es notwendig, dass eine junge Frau mit dem Propheten zusammenlebte. D. h., eine junge Frau, die in der Lage wäre, viel [von der Shari’a] mitzubekommen, sich über vieles davon zu erkundigen, viel Wissen darüber zu erwerben und dieses Wissen an die Muslime weiterzugeben. Dies war die Weisheit unseres Herrn [Allah].

Bitte beachten Sie, was die Weisheit Allahs in dieser Angelegenheit bestimmte:

1. Aischa hat keine Kinder bekommen. Dadurch konnte sie sich völlig auf die Lehren [des Islam] konzentrieren.

2. Der Prophet hat sich sehr in sie verliebt. Dadurch hat er ihr alles [über den Islam] erklärt, was sie wissen wollte.

3. Sie lebte 9 Jahre mit Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Er starb, als sie 18 Jahre alt war. Danach hat sie noch 47 Jahre gelebt. Währenddessen hat sie der ganzen Welt die Lehren [Muhammads, die sunna] gelehrt.

7.

Der Vorwurf [der Frühehe mit Aischa] kam erst vor 50-60 Jahren auf. Also, wäre diese Sache tatsächlich zur damaligen Zeit eine Schande gewesen, wäre er schon vor ein paar hundert Jahren aufgetaucht. Ansonsten hätten die Polytheisten damals gesagt: ‚Seht mal, er [Muhammad] hat ein kleines Mädchen geheiratet!“

Quelle:

Von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/fatwa-zur-frage-wie-alt-aischa-war-als-muhammad-sie-heiratete/

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Der Skandal hinter dem Skandalurteil gegen die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Die österreichische linke Richterin, die Elisabeth Sabaditsch-Wolff (ESW) wegen ihrer Äußerung, Mohammed sei ein Pädophiler gewesen, weil er Aisha mit 6 Jahren geehelicht und mit ihr den Geschlechtverkehr mit 9 Jahren vollzogen hat, sowie die Oberstaatsanwaltschaft scheinen schlauer zu sein als der Islam. Denn der bestätigt ESW voll und ganz – während sich Gericht und Staatsanwaltschaft mit der Behauptung, das Alter von Aisha sei nicht sicher, schützender vor den Islam stellt als der Islam selbst.

Hier gehts zum einer neuen Fatwa von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten, die die Frage beantwortet, wie alt Aisha gewesen war, als Mohammed sie ehelichte und den geschlechtsverkehr vollzog.

Was alles Richter und Staatsanwälte nicht wissen

andreas-unterberger.at 7 November 2011 Quelle
Von Andreas Unterberger (Zwischenüberschriften und Grafiken von Michael Mannheimer)

Immer öfter wird man mit Aktionen der österreichischen Staatsanwaltschaften – insbesondere der im Raum Wien und Graz agierenden BSA-Truppen – konfrontiert, die einem angst und bang machen. Leben wir wenigstens noch in Restbeständen eines Rechtsstaats?

Diese Sorge wird dadurch vergrößert, dass die heimische Justiz offensichtlich von Menschen beherrscht wird, deren Allgemeinbildung mehr als lückenhaft ist. (nachträgliche Ergänzung am Ende)

Ein dramatisches Beispiel dafür ist der nun in die zweite Instanz gehende Prozess gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Darin geht es um das „Verbrechen“, dass die Islam-Expertin und ehemalige Mitarbeiterin von Alois Mock bei einem FPÖ-Seminar den Geschlechtsverkehr des islamischen Propheten Mohammed mit einer Neunjährigen als „Pädophilie“ bezeichnet. Sabbaditsch-Wolff ist deswegen in erster Instanz verurteilt worden. Und die Oberstaatsanwaltschaft Wien (ja genau jene, die sich nie die Zeit genommen hat, dem massiven Verdacht vieler Experten mit Konsequenz nachzugehen, dass es in der Causa Kampusch, also einem der schlimmsten Fälle von Kindesmissbrauch in Österreich, noch weitere Täter gibt) hat Zeit für eine seitenlange Verteidigung dieses skandalösen Urteils.

Mohammeds „angeblicher“ Vollzug des Geschlechtverkehrs m,it der neunjährigen Aisha: Die österreichische Staatsanwalt ist offenbar schlauer als der Islam

In dieser Berufung wird etwa mit spitzer Zunge vom „angeblichen Vollzug der Ehe mit der neunjährigen Gattin“ geschrieben. Was in mehrfacher Hinsicht skandalös ist: Denn welcher normale Mensch, der Kindesmissbrauch als eines der schlimmsten Verbrechen ablehnt, bezeichnet eine Neunjährige (die mit sechs „verheiratet“ worden ist) undifferenziert als „Gattin“? Zweitens ist dieser Vollzug nur für die Staatsanwälte „angeblich“, für die islamische Welt ist er hingegen bis heute ein Vorbild mit Rechtswirkungen. So liest man in der (zweifellos eher linkslastigen) Wikipedia wörtlich unter dem Stichwort „Kinderheirat“:

„Das Mindestalter für Mädchen, um zu heiraten, ist nach den Bestimmungen der islamischen Rechtsschulen neun Jahre, wobei sich die Rechtsschulen an der Ehe Mohammeds mit Aischa orientieren, die vollzogen worden sein soll, als Aischa neun Jahre alt war.“

Überdies versucht die Oberstaatsanwaltschaft gar nicht, gegen die von allen zugänglichen Quellen bestätigte Altersangabe zu argumentieren. Man schreibt einfach nur im Stile einer Boulevardzeitung ständig von „angeblich“.

Natürlich gibt es keine datierten Filmaufnahmen vom Geschlechtsverkehr zwischen Mohammed und jenem Mädchen. Aber die Tatsache, dass dieser und vor allem das überlieferte Alter der „Braut“ den islamischen Rechts-Setzern bis heute als Vorbild dient, ist zweifellos noch viel gravierender als das genaue Datum. Vor allem, wenn es um eine Analyse des Islams geht.

Der absurde Vergleich der islamischen Kinderehen mit den dynastischen Zweckehen europäischer Herrscherhäuser zeigt den katastrophalen Bildungsmangel juristischer Eliten

Noch unglaublicher ist, dass diese Oberstaatsanwaltschaft sogar jene Passage der Richterin verteidigt, in der diese davon redet, dass Kinderehen auch in europäischen Herrscherhäusern weit verbreitet gewesen seien. Weshalb das Eingehen von Ehen im Kindesalter nicht mit Pädophilie gleichzusetzen sei.

Da bleibt einem wirklich der Mund offen.

Denn erstens hatten jene historischen Kinderehen keinerlei sexuelle, sondern rein dynastische Gründe (die schlimm genug, aber eben ganz andere als pädophile Motive sind). Sie sollten strategisch die Machtinteressen zweier Herrscherhäuser absichern. Wovon bei der „Ehe“ Mohammed-Aischa keine Rede sein kann.

Zweitens ist bei keiner einzigen dieser Kinderehen bekannt, wann sie vollzogen wurde. Was man sich etwa bei einem achtjährigen Buben auch als relativ schwierig vorstellen kann. Und im Falle Aischa richtet sich die Kritik eindeutig gegen den Zeitpunkt des Vollzugs, weniger gegen jenen der formalen „Eheschließung“, der schon im sechsten Lebensjahr erfolgt war.

Drittens sind bei diesen dynastischen Kinderehen der europäischen Geschichte BEIDE Partner Kinder gewesen. Was einen gewaltigen Unterschied zum Altersverhältnis zwischen dem 53-jährigen Mohammed und der 9-jährigen Aischa macht.

Viertens sind die meisten dieser Kinderehen überhaupt „per procuram“ geschlossen worden. Die von ihren Eltern verheirateten Kinder haben einander also weder vor noch bei der „Hochzeit“ gesehen, sondern erst viele Jahre nachher (wenn überhaupt). Bei der Eheschließung waren vielmehr oft nur Gesandte der Herrscherhäuser anwesend.

Juristen vernachlässigen ihre Pflicht nach Validierung der von ihnen angebrachten „Fakten“

Das mag alles angesichts der Qualität des Geschichtsunterrichts in vielen Schulen Richtern, „Ober-“ und „Ersten“ Staatsanwälten nicht bekannt sein. Umso mehr hätten sie die Pflicht, sich mit den Fakten vertraut zu machen, bevor sie solche abstrusen Begründungen in Urteile und Berufungsbeantwortungen hineinschreiben.

Der Kampf der Staatsanwälte gegen Sabaditsch-Wolffs Islam-Kritik ist umso erstaunlicher, als seit Jahrzehnten zahllose noch so aggressive und noch so faktenfreie Verhöhnungen der christlichen Religion straffrei ausgegangen sind. Da hat man dann halt notfalls die „Freiheit der Kunst“ vorgeschützt.

(Linke) Richterwillkür auch in Österreich

Extrem erstaunlich ist auch das parallele Urteil eines Medienrichters gegen die Frau: Diese hatte ein linke Kampagnen-Illustrierte geklagt, weil diese behauptet hat, Sabbaditsch-Wolff habe gesagt: „Der Euro-Islam ist einfach nur scheiße“. Der Richter musste im Urteil zugeben, dass dieser Satz nie gefallen ist. Er hat die Illustrierte mit einer skurril mäandrierenden Begründung trotzdem freigesprochen. Indem er sich auf das noch gar nicht rechtskräftige Strafurteil berief; und weil Sabaditsch-Wolff halt schon sehr negativ über den Islam gesprochen habe. Der linke Meinungsterror auch in der Justiz geht also schon so weit, dass man sich nicht mher wehren kann, wenn einem Sätze in den Mund geschoben werden, die nie gefallen sind.

 Hexenjagd anstelle Rechtstaatlichkeit

Diese Anklagen und Urteile sind überhaupt nur vorstellbar, wenn es um eine politische Hexenjagd gegen alles geht, was rechts der Mitte steht (=also gegen mehr als die Hälfte der Bevölkerung), und wenn man der parteipolitischen Kampagne einer mengenweise von Steuergeld-Inseraten gefütterten Illustrierten beispringen will. In einem freien Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit und wissenschaftliche Fakten noch irgendetwas gelten, wäre das hingegen absolut unvorstellbar.

Nachträgliche Korrektur: Sabaditsch-Wolff diente erst im Kabinett des Außenministers Wolfgang Schüssel, noch nicht bei Alois Mock.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/der-skandal-hinter-dem-skandalurteil-gegen-die-islamkritikerin-elisabeth-sabaditsch-wolff/

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War Mohammed ein Kinderschänder ?

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


 

***

Quelle (Mehr über „Kindersex und Islam“ hier und Sexuelle Perversionen im Islam“ hier)

Begriffsdefinition Kinderschänder

Gemäß Deutscher Rechtsauffassung ist sexueller Missbrauch von Kindern eine willentliche sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern. Normalerweise spielt dabei ein Macht- oder Wissensgefälle zwischen dem Täter und seinem kindlichen Opfer eine zentrale Rolle. D.h. der Täter nutzt beispielsweise Position als Betreuer aus und bringt es damit dazu, an den sexuellen Handlungen teilzunehmen. Eine andere Alternative wäre, daß er einem Kind erklärt, daß das Anfassen oder andere Handlungen völlig normal seien.Nach dem deutschen Strafrecht sind Kinder Personen, die das vierzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bestraft wird sexueller Missbrauch von kindern in Deutschland gemäß §176 StGB1. Selbstverständlich ist eine solche Anschuldigung sehr schwerwiegend, das ist uns klar. Daher wollen wir sie natürlich auch beweisen.

War Mohammed ein Kinderschänder?

Mohammeds Lieblings- und Hauptfrau war Aisha bint Abu Bakr. Als Mohammed sie geheiratet hat, war sie 6 Jahre alt, als die Ehe vollzogen wurde, war sie 9 (neun) Jahre alt. Mohammed war damals 53 bzw. 56 Jahre alt. Nach heutigem Recht wäre das klar als sexueller Mißbrauch von Kindern strafbar.

Quellenbelege

Belegen wollen wir diese Aussagen mit ureigenen islamischen Quellen, mit den Haditen von Bukhari, Muslim, Abu Dawud und Tarikh al-Tabari. Die Hadithe von al-Buchari und Muslim b. al-Hajjaj gelten als die authentischsten Hadithe für die sunnitischen Moslems. Sowohl Buchari als auch Muslim schreiben, daß Aischa selbst ihr Hochzeitsalter auf sechs oder sieben Jahre angibt, das Alter in dem die Ehe vollzogen wurde gibt Aisha selbst auf neun Jahre an.

Bei Sahih Bukhari lesen wir:

According to Aisha:

The Prophet engaged me when I was a girl of six (years). We went to Medina and stayed at the home of Bani-al-Harith bin Khazraj. Then I got ill and my hair fell down. Later on my hair grew (again) and my mother, Um Ruman, came to me while I was playing in a swing with some of my girl friends. She called me, and I went to her, not knowing what she wanted to do to me. She caught me by the hand and made me stand at the door of the house. I was breathless then, and when my breathing became Allright, she took some water and rubbed my face and head with it. Then she took me into the house. There in the house I saw some Ansari women who said, „Best wishes and Allah’s Blessing and a good luck.“ Then she entrusted me to them and they prepared me (for the marriage). Unexpectedly Allah’s Apostle came to me in the forenoon and my mother handed me over to him, and at that time I was a girl of nine years of age.2

Der Prophet beschäftigt mich als ich ein Mädchen von sechs war (Jahre). Wir gingen nach Medina und blieb auf der Startseite von Bani-al-Harith bin Khazraj. Dann bin ich krank und mein Haar fiel. Mein Haar wuchs später (wieder) und meine Mutter Um Ruman, kam zu mir, während ich in eine Schaukel mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich, und ich ging zu ihr, nicht zu wissen, was sie für mich tun wollte. Sie erwischte mich bei der Hand und hat mich an der Tür des Hauses stehen. Ich war atemlos, dann und wann meine Atmung wurde Allright, nahm etwas Wasser und rieb mein Gesicht und Kopf. Dann nahm sie mich ins Haus. Dort im Haus sah ich einige Ansari Frauen sagten, „Beste Wünsche und Allahs Segen und ein Glück.“ Dann sie mich ihnen anvertraut und sie haben mich vorbereitet (für die Ehe). Unerwartet Allahs Apostel kam zu mir am Vormittag und meine Mutter übergab mich zu ihm, und ich war damals ein Mädchen von neun Jahren von age.2

According to Urwah ibn al-Zubayr:

Khadija died three years before the Prophet departed to Medina. He stayed there for two years or so and then he married ‚Aisha when she was a girl of six years of age, and he consummated that marriage when she was nine years old.3

Khadija starb drei Jahre vor der Prophet nach Medina ging. Er blieb dort für zwei Jahre oder so und dann heiratete er ‚ Aisha, als sie ein Mädchen von sechs Jahren war, und er die Ehe vollzogen, als sie neun Jahre old.3 war

According to Aisha:

the Prophet married her when she was six years old and he consummated his marriage when she was nine years old, and then she remained with him for nine years (i.e., till his death) .4

der Prophet heiratete sie, als sie sechs Jahre alt war und er seine Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war, und dann blieb sie neun Jahre bei dem kinderficker, d. h. bis zu seinem Tod blieb).4

According to Ursa ibn al-Zubayr:

The Prophet wrote the (marriage contract) with ‚Aisha while she was six years old and consummated his marriage with her while she was nine years old and she remained with him for nine years (i.e. till his death). 5

Der Prophet schrieb (Ehevertrag) mit ‚ Aisha während sie sechs Jahre alt war und seine Ehe mit ihr vollzog, während sie neun Jahre alt war und blieb mit ihm für neun Jahre zusammen (d.h. bis zu seinem Tod). 5

Bei Sahih Muslim steht:

According to Aisha:

Allah’s Messenger (may peace be upon him) married me when I was six years old, and I was admitted to his house at the age of nine. She further said: We went to Medina and I had an attack of fever for a month, and my hair had come down to the earlobes. Umm Ruman (my mother) came to me and I was at that time on a swing along with my playmates. She called me loudly and I went to her and I did not know what she had wanted of me. She took hold of my hand and took me to the door, and I was saying: Ha, ha (as if I was gasping), until the agitation of my heart was over. She took me to a house, where had gathered the women of the Ansar. They all blessed me and wished me good luck and said: May you have share in good. She (my mother) entrusted me to them. They washed my head and embellished me and nothing frightened me. Allah’s Messenger (may peace be upon him) came there in the morning, and I was entrusted to him.6

Der Gesandte Allahs (Allahs Segen auf ihm) heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war, und ich wurde im Alter von neun Jahren in sein Haus aufgenommen. Sie sagte weiter: Wir gingen zu Medina und ich hatte  Fieber für einen Monat meine Haare gekommen, um das Ohrläppchen nach unten. Umm Ruman (meine Mutter) kam zu mir und ich war zu diesem Zeitpunkt auf einer Schaukel mit meinen Spielkameraden. Sie rief mich laut und ich ging zu ihr und ich wusste nicht, was sie von mir wollte. Sie ergriff meine Hand und brachte mich zu der Tür, und ich sagte: Ha, ha (als ob ich keuchend war), bis die Erregung meines Herzens vorbei war. Sie nahm mich zu einem Haus, wo die Frauen von den Ansar versammelt hatte. Sie alle gesegnet mich und wünschte mir viel Glück . Sie (meine Mutter) anvertraut mich ihnen. Sie meinen Kopf gewaschen und verschönert mich und nichts erschreckt mich. Der Gesandte Allahs (Allahs Segen auf ihm) kam es am Morgen, und ich wurde him.6 anvertraut

According to Aisha:

Allah’s Apostle (may peace be upon him) married me when I was six years old, and I was admitted to his house when I was nine years old. 7

Allahs Apostel (Allahs Segen auf ihm) heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war, und ich in sein Haus aufgenommen wurde, als ich neun Jahre alt war. 7

According to Aisha:

Allah’s Apostle (may peace be upon him) married her when she was seven years old, and he was taken to his house as a bride when she was nine, and her dolls were with her; and when he (the Holy Prophet) died she was eighteen years old.8

Allahs Apostel (Allahs Segen auf ihm) heiratete sie, wenn sie sieben Jahre alt war, und er wurde in seinem Haus wie eine Braut als sie neun war, und ihre Puppen mit ihr waren; und wenn er (der Prophet) starb sie war achtzehn Jahre old.8

Bei Sunan Abu Dawud steht:

According to Aisha:

„The Apostle of Allah (peace be upon him) married me when I was seven or six. When we came to Medina, some women came. according to Bishr’s version: Umm Ruman came to me when I was swinging. They took me, made me prepared and decorated me. I was then brought to the Apostle of Allah (peace be upon him), and he took up cohabitation with me when I was nine. She halted me at the door, and I burst into laughter.“9

Der Apostel von Allah (Frieden ist nach ihm) heiratete mich, als ich sieben oder sechs war. Als wir nach Medina kamen, kamen einige Frauen. Laut der Bishr Version: Umm Ruman kam zu mir, wenn ich „geschwungen“?? wurde. Sie nahmen mich, und bereiteten mich vor. Ich kam dann zu dem Apostel von Allah (Frieden ist nach ihm), und er wollte Zusammenleben mit mir, als ich neun war. 

According to Aisha:

My mother came to me while I was being swung on a swing between two branches and got me down. My nurse took over and wiped my face with some water and started leading me. When I was at the door she stopped so I could catch my breath. I was brought in while Muhammad was sitting on a bed in our house. My mother made me sit on his lap. The other men and women got up and left. The Prophet consummated his marriage with me in my house when I was nine years old. Neither a camel nor a sheep was slaughtered on behalf of me.“ … „(The Prophet) married her three years before the Emigration, when she was seven years old and consummated the marriage when she was nine years old, after he had emigrated to Medina in Shawwal. She was eighteen years old when he died“.11

Meine Mutter kam zu mir, während ich auf einer Schaukel zwischen zwei schwang sein wurde verzweigt und hat mich nach unten. Meine Krankenschwester übernahm und wischte mein Gesicht mit etwas Wasser und begann mich führt. Wenn ich an der Tür war sie gestoppt, so dass ich meinen Atem fangen konnte. Ich war gebracht, während Muhammad auf einem Bett in unserem Haus saß. Meine Mutter hat mich auf seinem Schoß zu sitzen. Die anderen Männer und Frauen Stand auf und verließ. Der Prophet vollzogen seine Ehe mit mir in meinem Haus, als ich neun Jahre alt war. Weder ein Kamel noch ein Schaf war für mich geschlachtet.“… „(Der Prophet) heiratete ihre drei Jahre vor der Auswanderung, als sie sieben Jahre alt war und die Ehe vollzogen, wenn sie neun Jahre alt war, nach, er nach Medina in Ramadan emigrierte hatte. Sie war achtzehn Jahre alt als er starb“.11

Mohammed nutzte sein Machtgefälle gegenüber Aisha aus

Wie Mohammed seine Macht als „Prophet Gottes“ ausnutzte um Aisha als Frau zu gewinnen ist beispielsweise bei Buchari nachzulesen:

„Narrated ‚Aisha:
That the Prophet said to her, „You have been shown to me twice in my dream. I saw you pictured on a piece of silk and some-one said (to me). ‚This is your wife.‘ When I uncovered the picture, I saw that it was yours. I said, ‚If this is from Allah, it will be done.“13

Erzählt ‚ Aisha:
Dass der Prophet zu ihr sagte: „Sie mir zweimal in meinem Traum gezeigt haben. Ich sah, sagte Sie abgebildet auf einem Stück Seide und einige-One (für mich). „Dies ist deine Frau.“ Wenn ich das Bild aufgedeckt, sah ich, dass es verkaufen. Ich sagte, ‚ Wenn dies von Allah ist, wird es getan werden. „13
Zusatz: vom arabischen ins englische, dann vom englischen ins deutsche……..einiges liess sich sinnvoll nicht übersetzten….

Klar ersichtlich sagt der Prophet der Moslems, daß eine übersinnliche Kraft ihm Aisha als Frau zugesprochen habe.

Wir sehen es damit als bewiesen an, daß Mohammed sich des sexuellen Mißbrauchs von Kindern schuldig gemacht hat. Wir wollen nicht verschweigen, daß es auch andere Quellen gibt, in denen das Alter von Aisha anders wiedergegeben wird, doch Buchari und Muslim gelten als höchst authentisch, dazu spricht Aisha selber in diesen Überlieferungen, was den Quellen besondere Bedeutung verleiht. Wie sehr das selbst von Moslems geglaubt wird zeigt sich im Iran. Hier war, am Vorbild Mohammeds orientiert, das offizielle Heiratsalter bei Mädchen bis vor kurzem bei neun Jahren und wurde jetzt nach zähem Ringen der Reformer auf stolze zehn Jahre erhöht!14

Aischa bint Abi Bakr

Wikipedia
Aischa bint Abi Bakr ( DMG ?Aisha bint Abi Bakr) (* ?; † 678 in Medina) war die jüngste der neun Frauen Mohammeds, des Vermittlers des Islam, und Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr aus dem Stamme Quraisch. Aischas Mutter stammte aus dem Stamme Al Harit. Die Stämme der beiden Elternteile Aischas waren sehr angesehen. Ihr Name ist arabischen Ursprungs und bedeutet „die Lebende“. Aischa ist weithin bekannt als die Lieblingsfrau des Propheten Mohammed, und ist eine wichtige Quelle in der Hadith, einer Sammlung der Überlieferungen über Denken und Handeln des Propheten.

Die frühe Heirat Aischas mit Mohammed ist Ausgangspunkt einer Kontroverse: Nach der Auffassung orthodoxer Sunniten und Schiiten, also der überwiegenden Mehrheit der Muslime, war Aischa sechs oder sieben, als Mohammed sie heiratete und neun Jahre alt, als er die Ehe mit ihr vollzog. Dies wird heutzutage von vielen Seiten kritisiert.

Aischas Alter bei ihrer Heirat

Das Alter Aischas bei ihrer Heirat ist in neuerer Zeit ein kontroverses Thema. Insbesondere werden immer wieder Vorwürfe laut, Mohammed habe mit dem „Vollzug der Ehe“ (also der Vornahme des ersten Geschlechtsverkehrs mit dem Mädchen) nach heutigen westlichen Maßstäben „Kinderschändung“ verübt (so etwa der Vorwurf des von einem radikalen Islamisten 2004 ermordeten niederländischen Filmemachers Theo van Gogh). Laut den Überlieferungen (hadith) in den beiden von orthodoxen Muslimen als am zuverlässigsten angesehenen Sammlungen von Buchari und Muslim ibn al-Haddschadsch war Aischa bei ihrer Heirat mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. Bei einem seiner Besuche im Hause Abu Bakrs hatte Mohammed Aischa kennengelernt. Aischa soll ein fröhliches, lebhaftes kleines Mädchen gewesen sein, von dem Mohammed sehr angetan war. So kam es zu Scherzereien zwischen ihm und dem Kind.

Die Überlieferung von Buchari in Band 7, Buch 62, Nummer 64 zu diesem Thema lautet: „Aischa berichtete, dass der Prophet sie heiratete, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war; danach blieb sie neun Jahre bei ihm“. Sie soll Mohammed bis in seine letzte Stunde begleitet haben.

Die Überlieferungen von Buchari und Muslim ibn al-Haddschadsch gelten im sunnitischen Islam als uneingeschränkt zutreffend; die Tatsache, dass der gleiche Sachverhalt mehrfach überliefert sei, untermauere dies nach sunnitischer Auffassung. Im orthodoxen Islam werden diese Überlieferungen in keinerlei Hinsicht in Frage gestellt.

Für die Auffassung der „Kinderehe“ in Mohammeds Zeit spricht, dass es damals auch in anderen Kulturen üblich war, junge Mädchen zu verheiraten, beispielsweise im europäischen Adel (vgl. Margarethe I.) und dass die Lebenserwartung zu dieser Zeit gerade einmal 35 Jahre betrug. Bestimmend für die Heiratsfähigkeit eines Mädchens war das Erreichen der Pubertät. Im Falle Aischas könnte das bereits mit neun Jahren der Fall gewesen sein. Zudem war und ist es immer noch im arabischen Kulturkreis üblich, jung zu heiraten.

Die obige Überlieferung versuchen andere Muslime zu entkräften, indem sie hervorheben, dass alle Hisham Ibn Urwa in der Überlieferungskette haben. Nicht nur gingen damit alle entsprechenden Hadithen auf eine Quelle zurück, es komme hinzu, dass Hisham Ibn ‘Urwa von vielen Gelehrten außerhalb der Orthodoxie – einschließlich Ibn Abbas – als „unglaubwürdig“ eingestuft wird. Viele andere Hadithen dagegen erlauben die Schlussfolgerung, dass Aischa bei ihrer Heirat zwischen ca. 9 und 19 Jahre alt gewesen sein könnte. Im folgenden Argumente für das höheres Heiratsalter:

* Laut Ibn Hischams Zusammenfassung von Ibn Ishaqs (d. 768) Biographie des Propheten Mohammed, der Sirat Rasûl Allah, welche die älteste erhaltenen Biographie Mohammeds ist, soll Aischa vor Umar ibn al-Khattab muslimisch geworden sein. Umar konvertierte in der Zeit um 614 bis um 622, als sich Mohammed im Haus von al-Arqam ibn Abi ‚l-Arqam in Mekka aufhielt; ein genaueres Datum ist aus den Quellen nicht zu erschließen. Aischa könnte danach im Jahre 622 n. Chr (das Jahr 1 der islamischen Zeitrechnung) – dem ungefähren Zeitpunkt ihrer Vermählung – sowohl älter als auch knapp unter zehn Jahre alt gewesen sein. Auch das Alter bei ihrer Entjungferung wäre dann entsprechend höher. Vorausgesetzt man hält sich in diesem Fall an Aischas Angaben, die zwischen Heirat und erstem Geschlechtsverkehr drei Jahre angibt.

* Tabari berichtet, dass Abu Bakr acht Jahre vor der Hidschra (um 622 n. Chr.), als er selbst nach Äthiopien auswandern wollte, zu Mut`im gegangen sein soll – mit dessen Sohn Aischa damals verlobt war – und ihm ein Heiratsangebot bezüglich dessen Sohn und Aischa überbrachte. Mut`im soll abgelehnt haben, da Abu Bakr in der Zwischenzeit zum Islam konvertiert war. Setzt man voraus, daß Aischa bei ihrer Eheschließung mit Mohammed neun Jahre alt gewesen ist, wäre sie nach Tabaris Überlieferungen zum Zeitpunkt der geplanten Auswanderung Abu Bakrs noch nicht einmal geboren gewesen.[1]

* Laut Ibn Hadjar soll Fatima fünf Jahre älter als Aischa gewesen sein und wurde geboren, als Mohammed 35 Jahre alt war. Mohammed, dessen genaues Geburtsdatum unbekannt ist und meist mit „um 570“ angegeben wird, wanderte wahrscheinlich 622 nach Medina aus. Dies würde bedeuten, dass Aischa bei der Heirat zumindest über 12 Jahre alt gewesen wäre.[2]

* Laut Abd al-Rahman ibn abi Zinad soll Aischa zehn Jahre jünger als ihre ältere Schwester Asma gewesen sein.[3] [4] Ibn Kathir berichtet außerdem, dass Asma den Tod ihres Sohnes im Jahre 695 miterlebte haben soll und wenige Tage danach selber im Alter von 100 Jahren starb (die Hadithen nennen Zeiträume zwischen fünf und 100 Tagen). [5]. Das wird von Ibn Hadjar al-Asqalani bestätigt, der das gleiche Alter und das Jahr 695 oder 697 als Todesjahr nennt.[6]. Damit wäre Asma im Jahre 622 n. Chr. rund 26 Jahre alt gewesen und die zehn Jahre jüngere Aischa entsprechend ca. 16 Jahre alt. Als Mohammad und Aischa zusammenzogen, wäre sie nach dieser Rechnung 18 oder sogar 19 Jahre alt gewesen.

* Aischa ist dafür bekannt geworden, dass sie sich tatkräftig an einigen von Mohammeds vielen Kriegen beteiligte. Sowohl in der Schlacht von Badr (624) als auch in der Schlacht von Uhud (625) war sie dabei. Viele Hadithen bestätigen dies. Al-Bukhari schreibt dazu, dass Mohammed der 14-Jährigen verbot, an militärischen Auseinandersetzungen teilzunehmen, aber an deren 15. Geburtstag ihr die Erlaubnis dazu gab.[7] Vorausgesetzt die Schlacht von Badr wäre ihre erste gewesen, müßte sie kurz vor oder im Jahr 624 n. Chr. 15 Jahre alt geworden sein, was auf eine Heiratsalter von rund 12 bis 13 Jahren schließen lassen würde.

* In einer Hadith von Al-Bukhari sagt Aischa: „Ich war ein junges Mädchen (djariya), als die Sure al-Qamar offenbart wurde“[8]. Da diese Sure acht Jahre vor der Hidschra verfasst worden sein soll, wäre Aischa nach dieser Berechnung, wenn sie mit neun Jahren geheiratet hätte, damals erst ein Baby (sabiyya) gewesen. Das Wort djariya wird gewöhnlich für sechs bis 13 Jahre alte Mädchen verwendet, was auf ein Heiratsalter von rund 13/14 Jahren oder älter hindeuten würde.

* Nach Ansicht einiger Autoren soll Aischa bei ihrer Heirat zumindest geschlechtsreif gewesen sein. Es wird argumentiert, daß diese Reife mit neun Jahren wahrscheinlich nicht vorhanden gewesen sein kann. Zudem wurde Aischa in den Überlieferungen bikr genannt, ein Wort, das für erwachsene Jungfrauen verwendet wird. Und dies bereits, als die Verlobung diskutiert wurde, also drei Jahre vor der Heirat.[9].

1. ? Tahqiq e umar e Siddiqah e Ka’inat, Habib ur Rahman Kandhalwi, S. 38

2. ? Kitab al-isaba fi tamyiz al-Sahaba, Ibn Hajar al-‘Asqalani, Bd. 4, S. 377

3. ? Asma‘ (al-Dhahabi, Siyar a´lam an-nubala‘, Beirut (Mu’assasat ar-Risala), 1992, Bd. 2, S. 289.

4. ? Ibn Kathir, al-Bidaya wal-nihaya, al-Djiza (Dar al-Fikr al-´Arabi), 1933, Bd. 8, S. 371.

5. ? Ibn Kathir, al-Bidaya wal-nihaya, al-Djiza (Dar al-Fikr al-´Arabi), 1933, Bd. 8, S. 372.

6. ? Ibn Hadjar al-´Asqalani, Taqrib al-tahdhib, Lucknow, o. J., Bab fi al-nisa‘. harf al-alif, S. 654.

7. ? Kitab al-maghazî, Bab ghazwat al-khandaq wa-hiya l-Ahzab

8. ? Sahîh al-Bukhari, Kitab at-tafsir, Bab qaulihi Ta´ala „Bali-s-sa´atu mau´iduhum wa-s-sa´atu adha wa-amarru“

9. Ahmad ibn Hanbal, „Musnad,“ Kairo 1895 (Neudr. Beirut, Dar Ihya‘ at-Turath al-´Arabi), Bd. 6, S. 210,

Belege:

1. § 176 StGb.

2. Sahih Bukhari 5:58:234.

3. Sahih Bukhari 5:58:236.

4. Sahih Bukhari 7:62:64 und 7:62:65.

5. Sahih Bukhari 7:62:88.

6. Sahih Muslim 8:3309.

7. Sahih Muslim 8:3310.

8. Sahih Muslim 8:3311.

9. Sunnan Abu Dawud 41:4915 41:4917.

10. Sunnan Abu Dawud 41:4917.

11. Tabari, Band 9, Seite 131.

12. Tabari, Band 7, Seite 7.

13. Salih Bukhari 5:58:235.

14. „Das iranische Recht orientiert sich hier an der Scharia, nach der ein neunjähriges Mädchen heiratsfähig und damit auch strafbar ist. […] Das offizielle Heiratsalter ist erst vor kurzem, nach zähem Ringen zwischen Reformern und Konservativen, von neun auf zehn Jahre erhöht worden.“ Süddeutsche Zeitung vom 25.08.2004. Am 08.10.2007 hier noch online abrufbar.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/war-mohammed-ein-kinderschander/#more-12107

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Islamwissenschaftler Marco Schöller faselt vom Dschihad als “Anstrengung, ein anständiger Mensch zu sein”

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Von Michael Mannheimer

Islamstudierenden ist sie bekannt als „Professorenreligion„. Was damit gemeint ist, ist eine offene oder heimliche Konversion der meisten westlichen Islamwissenschaftler zum Islam (s.u.a. auch hier und hier).

Diese Konversion ist das Ergebnis einer gnadenlosen und lang andauernden Auslese während des Islamstudiums, in dessen Verlauf die meisten Studierenden, die sich eine kritische wissenschaftliche Sicht auf den Islam als Forschungsobjekt (wie es sein sollte) bewahrt haben und sich nicht dem Islam als Religion unterworfen haben, von muslimischen oder islamophilen Kommilitonen aus dem Studium „herausgebissen“ werden, wie das ein Studierender der Islamwissenschaft in einem Gespräch mit mir ausdrückte.

Wer als Islamwissenschaftler NICHT zum Islam konvertiert ist, hat existentielle Probleme

Wer gar eine Karriere in der Islamwissenschaft anzielt, für den ist die Auslese noch unbarmherziger. Wer kritische, d.h. wahre Artikel über den Islam verfasst, wer die Person Mohammed kritisch untersucht und seine zahllosen Verbrechen beschreibt, wer den Kern des Koran – die Vernichtung aller Nichtmuslime zum Zweck der Errichtung eines Welt-Kalifats – heraushebt, der hat zeitlebens kaum eine Chance mehr, auf akadamischem oder nichtakademischem Gebiet rund um Islam und Islamwissenschaften einen Fuß auf den Boden zu bekommen.

Viele (vmtl. die meisten) Islamwissenschaftlern sind sogenannte „Krypto-Muslime“

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass es sich bei einem erheblichen Prozentsatz von Islamwissenschaftler um sogenannte Krypto-Muslime handelt: offen oder heimlich zum Islam konvertierten „Wissenschaftlern“, die nach außen hin als objektive Wissens- und Infomationsübermittler gegenüber Regierungen und Öffentlichkeit auftreten, in Wirklichkeit aber längst den Mantel der Objektivität, der die Wissenschaft auszeichnet, abgelegt haben.

Diese Pseudo-Islamwissenschaftler treten im Namen der Wissenschaft auf, handeln in Wirklichkeit jedoch als Missionare des Islam. Ihre Missionstätigkeit ist jedoch besonders gefährlich und hinterhältig, da sie die Öffentlichkeit von ihrer Konversion zum Islam in aller Regel nicht informieren. Ein solcher Fall war etwa die weltberühmte deutsche Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel, die als „Grande Dame“ der Orientalistik und Islamwissenschaft zahllose Preise islamischer und nichtislamischer Länder erhielt, gleichwohl aber eine der Unterzeichner einer öffentlichen Befürwortung der Todesfathwa gegen Salman Rushdie war.

Eine mutmaßliche Islamkonvertitin ist ebenfalls die an der FU Berlin lehrende deutsche Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer, die ich in einem offenen Brief dazu anschrieb sowie Prof. Dr. Udo Steinbach, einer der meistzitierten deutschen Experten, der wie kaum ein anderer dieser Experten, die Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte über den Islam informiert – oder besser gesagt desinformiert (s.u.a.hier).

Der Islamwissenschaftler Marco Schöller und sein „Dschihad der Seele“

Ein weiterer Fall eines vermutlich heimlich zum Islam Konvertierten ist auch der deutsche Islamwissenschaftler Prof. Dr. Marco Schöller, seit 01. Oktober 2008  „Professor für Islamische Geschichte“ an der WWU Münster.

Für ihn heißt Dschihad  nicht Terror, sondern innere „Bemühung und Anstrengung, als Muslim ein anständiger Mensch zu sein, sich moralisch korrekt zu verhalten“ – was der Professor den „Dschihad der Seele“ nennt, der im Islam eine „immer wichtigere Rolle“ spiele.

Würde er auch – hätte das NS-Regime überlebt – heute als „Naziwissenschaftler“ behaupten, dass sich der Antisemitismus Hitlers nicht gegen Juden gerichtet, sondern ein „Antisemitismus der Seele“ gewesen sei mit dem Ziel, sich von judenfeindlichen Gedanken innerlich zu befreien, um als Nazi ein „Leben als guter Mensch zu führen“?

Wer jedenfalls als Politiker solche Berater in der Tarnkappe eines Islamwissenschaftlers hat, der glaubt irgendwann bestimmt auch, dass Mohammed „der beste aller Menschen“ war und dass Islam nicht „Unterwerfung„, sondern „Frieden bedeutet.

Anmerkung:

Dieser von Schöller als „Dschihad der Seele“ verharmloste (und pervertierte) Kampfbegriff des Islam hat in 1400 Jahren Hunderte Millionen an Menschenleben gekostet und damit mehr als alle Toten der mittelalterlichen Kirchengeschichte, der Hunnenkriege, aller Kolonialkriege, alle Toten von Kommunismus und National-Sozialismus zusammengenommen.

Dass darüber von diesem Islamwissenschaftler kein Wort im Interview verloren wird, ist ein Menschenrechtsskandal erster Güte und eine aus dem Munde eines  Wissenschaftlers nicht hinnehmbare Geschichtsklitterung,  ja eine ungeheure Geschichtsfälschung. Für das Belügen von „Ungläubigen“ über wie wahren Ziele des Islam gibt es einen eigenen Begriff im Arabischen: Taqiya (mehr dazu hier).

Dass er darüber hinaus ausdrücklich betont, dass Dschihad keinesfalls Terror heiße, ist eine posthume Ohrfeige für all die Millionen durch Dschihadisten gequälten, zu Tode gefolterten, lebendig verbrannten, lebend geschächteten, aufgespießten, durchsägten, gehäuteten, sexuell zu Tode geschändeten, gevierteilten, erhängten, zu Tode gepeitschten zumeist unschuldigen Opfer  des längsanhaltenden Krieges der Menschheitsgeschichte, genannt Dschihad.

Marco Schöler ist damit eine Schande der Wissenschaft, ein Feind des menschenrechtlich orientierten und freien Europas, ein Mitverantwortlicher der  aktuell stattfindenden Islamisierung  Deutschlands und Europas –  und ein klarer Fall für Nürnberg2.0.

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Hamburger “Nazi”-Demo: Wie Medien lügen – Propaganda und Tatsachenverfälschung wie zu Goebbels Zeiten

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Von Michael Mannheimer

Die Medien wissen nur zu gut, dass 95 Prozent ihrer Leser unkritisch sind und ihnen alles abnehmen. Aus dieser Tatsache ergäbe sich für die Medien die eigentlich vornehme Aufgabe, die Realität so objektiv, neutral und unvoreingenommen darzustellen wie irgend möglich. Für persönliche Interpretationen der Realität steht den Medien mehr als genügend Raum in deren Kommentarbereichen zur Verfügung.

Die Linken Medien biegen sich in den Nachrichten ihre Welt zurecht

Doch die in den Medien- und Pressegesetzen geforderte strikte Trennung von Nachricht und Kommentar – eine der segensreichen Überlassenschaften der amerikanischen Besatzermacht nach dem zweiten Weltkrieg – ist längst so verwässert, dass die persönliche Beurteilung und politische Bewertung der linken Journalisten in den Nachrichtenteil übernommen wurde, so dass wir heute wieder eine ähnliche Berichterstattung haben wie unter Goebbels, der die Leitlinie vertrat, dass nur die politisch gewünschte Nachricht eine Nachricht ist, die gedruckt wird. Und wenn die Realität nicht zu den gewünschten Nachrichten verhilft, wird eben schamlos gelogen.

Linke Medien lügen heute wieder wie gedruckt, um die Realität, die darzustellen ihre eigentliche Aufgabe ist, zu verschleiern, zu verfälschen oder sie so umzubiegen, dass sie in ihr linkes Weltbild passt.

Neuestes Beispiel krasser medialer Desinformation: Hamburger Krawalle am 2.Juni 2012

In der vorgestrigen Demonstration in Hamburg veranstalten 3.000 Linksextreme, Linksradikale, die Antifa und der linksautonome Block in Hamburg-Wandsbek eine Gegendemonstration gegen eine (ordentlich angemeldete) Demonstration von 500 friedlichen Rechten. Im Verlauf dieser Demonstration kam es auf Seiten der Linken wie gehabt zu gewalttätigen Straßenrandalen,  Linke legten Feuer an zahlreichen Stellen Feuer und bewarfen die  Polizei mit Steinen. Das Ergebnis: Um die 40 Polizisten verletzt und mehr als ein Dutzend Fahrzeuge, auch solche der Polizei, verbrannten ganz oder teilweise.

Von den rechten Demonstranten waren keine Gewalttätigkeiten bekannt.

Man sollte meinen, dass die Medien dies auch so berichten. Doch Medienberichte vermeldeten ein ganz anderes Ereignis, als das, was wirklich stattgefunden hatte. Lesen Sie dazu hier ein paar Beispiele, wie bereits in der Überschrift eilige Leser dreist und in bewusster Absicht angelogen werden:

Hamburger Abendblatt: Bilanz nach der Neonazi-Demo: 38 verletzte Polizisten
Lübecker Nachrichten:  Nazi-Demo: Chaoten verwüsten Wandsbek
Berliner Morgenpost: Randale bei Neonazi-Aufmarsch in Hamburg
Spiegel: Nach Ausschreitungen – Neonazis beenden Demo in Hamburg
Welt: 38 verletzte Polizisten nach Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch
WAZ: Neonazi-Demo in Hamburg beendet – Schwere Ausschreitungen
Financial Times: Krawalle bei Nazidemo
FOCUS: Ausschreitungen bei Neonazi-Demonstration in Hamburg
Radio Hamburg: Krawalle beim Nazi-Aufmarsch
Euronews: 38 verletzte Polizisten nach Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch
Hannoversche Allgemeine: Ausschreitungen bei Neonazi-Demonstration

Es wird in diesen Überschriften klar suggeriert, dass die Gewalt von den „Nazis“ ausgegangen sei. Doch ist sie in Wahrheit zu 100 Prozent von den linken Gegendemonstranten ausgegangen (bis zum Verfassen dieses Artikels jedenfalls ist Gegenteiliges nicht bekannt). Schlimmer kann die Realität nicht verfälscht werden, schlimmer kann von einer wahren Bedrohung unseres Staates – nämlich von linker Seite – nicht abgelenkt werden. Jeder Privatmann würde wegen einer solch drastischen falschen Zeugenaussage vor Gericht verurteilt werden. Den Medien passiert nichts. Daher manipulieren sie munter weiter.

Artikel 18 GG: „Wer die Freiheit der Meinungsäußerung..zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.“

Doch Meinungsmanipulation ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein massiver Verstoß gegen die Wahrheitspflicht der Medien, die damit nicht über Politik berichten, sondern massiv und wie damals bei Goebbels unter Verwendung falscher, irreführender und oft bewusst gelogener Tatsachen selbst Politik in ihrem Sinne machen. Damit greifen sie in fundamentaler Art in das Getriebe der Meinungsbildung ein und manipulieren Wahlen in massiver und einseitiger Weise zu Ihren Gunsten. Dies ist nichts anderes als ein schwerwiegender Angriff gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und muss hart und nach Maßgabe der Gesetze geahndet werden. Artikel 18 GG sieht für den Missbrauch der Pressefreiheit zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung den Verlust eben jener Grundrechte vor. Kein Wunder, dass man über dieses höchstrichterliche Urteil in der Presse so gut wie nichts liest. Wörtlich heißt es dort:

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.

Berufsverbot für lügende Journalisten und Redakteure!

Ich fordere daher die Bestrafung dieser Journalisten und Redakteure, ich fordere in besonders schlimmen Fällen ein lebenslanges Berufsverbot für mediale Profilügner, denen die Lüge und ihre Absicht dazu zweifelsfrei nachgewiesen werden kann.

Das Recht der Menschen einer freien Gesellschaft auf objektive Nachrichten ist ungleich höher zu bewerten als das Recht auf freie Berufswahl eines Journalisten, der von vornherein nur die Absicht hat, seine Leser zu manipulieren und in die die Irre zu führen. Grobe Verfälschung von Nachrichten, wie sie von der linken Pressewie oben beschrieben getätigt wird,  sind informelle Terrorakte, kein bißchen weniger gefährlich als die reellen Terrorakte der RAF, der antifa und sonstiger linker Terrororganisationen. Die Tatenlosigkeit der Justiz-Behörden zeigt, wie weit der Staat bereits durch den erfolgreichen Marsch der 68er durch die Institutionen geschwächt ist.

——————————————

http://michael-mannheimer.info/2012/06/04/hamburger-nazi-demo-wie-medien-lugen-propaganda-und-tatsachenverfalschung-wie-zu-goebbels-zeiten/

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Offener Brief einer Lehrerin an die Verantwortlichen der Islamisierung Deutschlands

Posted by deutschelobby - 03/06/2012


Ich habe diesen Brief per Email zugeschickt bekommen. Senden Sie ihn einfach weiter an alle, die Sie kennen. Der Inhalt spricht für sich und muss hier von mir nicht weiter kommentiert werden.

http://michael-mannheimer.info/2012/06/02/offener-brief-einer-lehrerin-an-die-verantwortlichen-der-islamisierung-deutschlands/

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Offener Brief einer Lehrerin an die Verantwortlichen der Islamisierung Deutschlands

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer!

Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt,
dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land.

Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen,
von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

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Artikel 18 GG: “Wer Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Lehrfreiheit oder das Asylrecht zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.”

Posted by deutschelobby - 28/05/2012


Von Michael Mannheimer

Die Väter unseres Grundgesetzes haben für den Fall, dass dessen freiheitlichen Gesetze dazu missbraucht werden sollten, gegen die auf dem Grundgesetz basierende freiheitlich demokratische Grundordnung zu kämpfen, vorgesorgt, indem sie den daran beteiligten Kräften (Medien (!), Wissenschaft, Asylanten (!)) die weitere Inanspruchnahme eben dieser freiheitlichen Gesetze untersagt haben. Wörtlich heißt es in Artikel 18 GG:

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.“

Das Ende der antifa

Im hier zitierten Artikel 18 GG stehen also klare Regelungen, die etwa zum sofortigen Aus des antifa-Spuks führen müssten: Deren öffentliche und gewalttätigen Hassdemonstrationen sind in großen Teilen ein „Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“ und müssen – nimmt man das vorliegende Recht ernst –  dazu führen, dass sie verboten werden. Dennoch werden antifa-Demonstrationen von den Behörden regelmäßig gestattet, was dazu geführt hat, dass dieses linksextreme Monster zu einer immer größeren Bedrohung für die Freiheit geworden ist.

Verbot systemzersetzender Medienbeiträge

In diesem Artikel erfährt auch die Presse, die längst zu einer vierten Gewalt – und ich behaupte hier: zur entscheidenden und von niemandem mehr kontrollierten Gewalt – geworden ist, ihre Kontrolle und Grenzen der Meinungsfreiheit durch das Grundgesetz.

Wenn Medien mit ihren Artikel, in denen sie wahrheitswidrig immer wieder die angebliche Friedlichkeit des Islam betonen, in denen sie die massive, von uns Islamkritikern seit Jahren beschriebene und nachgewiesene Islamisierung bestreiten oder verschweigen, wenn sie den Griff des Islam zur Macht ignorieren, dessen unauflösliche Verlinkung zur Scharia totschweigen, wenn sie uns, die wir im wesentlichen einen Kampf für den Erhalt unseres Grundgesetzes kämpfen, als „Feinde der Gesellschaft“ bezeichnen, dann folgt daraus zwingend, dass eben jene Teile der Presse in Wirklichkeit selbst „gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“ kämpfen und nach Artikel 18 GG damit ihr Recht auf Pressefreiheit „verwirkt“ haben.

Lehrverbot für zum Islam konvertierte Islamwissenschaftler

Nicht anders verhält es sich mit denjenigen Islamwissenschaftlern, die nach außen vorgeben, objektive Wissenschaft zu betreiben, in Wahrheit jedoch offen oder heimlich zum Islam konvertiert sind und der Gesellschaft die tödliche Gefahr jener Pseudoreligion verheimlichen (etwa hier und hier). Der Islam zielt in Deutschland auf die Herrschaft , auf die Ersetzung unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung durch die barbarische Scharia – und in der Verheimlichung dieser potentiell letalen Bedrohung unserer Grundordnung durch den Islam erfüllen jene zuvor genannten krypto-konvertierten Islamwissenschaftler die in Artikel 18 Gg genannten Kriterien, derzufolge sie das Recht auf weitere Lehrtätigkeit verwirkt haben.

Widerstand des deutschen Volkes gegen Staat und Parteien gemäß Art.20 Abs.4 GG

Indem sich der Staat diesbezüglich weitestgehend untätig verhalten hat, unterstützt er ebenfalls offen oder stillschweigend die Demontage unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung und ist damit selbst zur Bedrohung seiner eigenen Fundamente geworden.Für diesen Fall haben die Väter des Grundgesetzes den Art 20 Abs4 GG in das deutsche GG implementiert. In diesem heißt es:

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Man fragt sich, was unser Grundgesetz eigentlich wert ist, wenn wenn dessen gesetzliche Regelungen von Seiten des Staates und der Justiz nicht bedingumnsglos eingefordert werden.Wenn der Staat diese fundamentale Pflicht und Aufgabe nicht wahrnimmt und/oder darin versagt, muss das Volk dafür sorgen, dass die im Grundgesetz definierten Maßstäbe unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung wieder eingesetzt werden.

Es ist daher Zeit, dass sich das deutsche Volk mit allen Mitteln dafür einsetzt, einen weiteren Abbau der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu  beenden, den bisherigen Abbau wieder rückgängig zu machen und all jene zur Verantwortung zieht, die am Abbau der besten, humanistischsten und freiheitlichsten Verfassung, die es auf deutschem Boden je gegeben hat, bewusst, aktiv oder stillschweigend duldend mitgewirkt haben.

Dazu haben ich  am 9. April 2011 in einem Aufruf zum allgemeinen Widerstand des deutschen Volkes aufgerufen, wofür ich mich noch in diesem  Jahr vor Gericht zu verantworten habe. Diesen Aufruf, in dem ich darauf hinweise, dass Art.20 Abs.4 auch den Einsatz von Gewalt als ultima ratio  zwingend impliziert (da ansonsten jeder Widerstand sinnlos wäre), erneuere ich an dieser Stelle.

Deutschelobby unterstützt ausdrücklich den Aufruf von Herrn Michael Mannheimer…..ein Mann der handelt, als nur leise im Badezimmer zu flüstern………………..

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Michael Mannheimer bedankt sich bei allen Spendern!

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“ALLAH IST DAS MUSTEREXEMPLAR EINES GEWALTHERRSCHERS”

Posted by deutschelobby - 23/05/2012


35 islamkritische Thesen des Linken Rolf Stolz

Es gibt sie noch: Linke, die denken – und damit klar sehen können. Einer von ihnen ist Rolf Stolz. Obwohl 68er, obwohl seit bereits 1967 aktiv im SDS und von 1969 bis 1970 in der KPD/ML, obwohl er zu den Mitbegründern der Grünen in Deutschland zählt und Mitglied des Bundesvorstandes wurde,  hat all dies sein Gehirn offenbar nicht derart schachmatt legen können, wie es bei einem großen Teil Linker und Grüner der Fall ist.Im Gegenteil:

Die islamkritischen Thesen von Stolz sind in ihrer Eindeutigkeit, Klarheit und Kompromisslosigkeit nur mit denen der schärfsten Islamkritiker zu vergleichen (wie bspw. in Deutschland Michael Stürzenberger, Ralph Giordano und Michael Mannheimer, in Holland Ayan Hirsi Ali und Geert Wilders) und zählen zu den klarsichtigsten Islam-Analysen, die mir bislang unter die Augen gekommen sind. 

Stolz tritt vor allem publizistisch in Erscheinung und beschreibt seine politische Position in einem Interview mit der Jungen Freiheit (bei der er als Stammautor wirkt)so: „Als dissidentischer Linker stehe ich seit Jahren zwischen den Fronten.

Kritisch beschäftigt er sich mit den Themen Immigration und „Integrationsverweigerung“. So tritt er für ein „Aktionsbündnis gegen den Islamismus“ ein und fordert, den Einfluss des Islam in Deutschland zurückzudrängen. Dies hat ihm neben Zustimmung (so von Arnulf Baring und Ralph Giordano) auch – warum soll es einem Linken besser gehen als uns sonstigen Islamkritikern -die übliche linke Kritik wie Vorwürfe der Ausländerfeindlichkeit und der Islamfeindlichkeit eingetragen.

Rolf Stolz ist erfolgreicher Sachbuchautor mit Büchern über den Islam (z.B. „Die Mullahs am Rhein – der Sprengstoff von morgen“) und Erfinder des Begriffes „Regenbogenkoalition“ gegen den Islam.

In der Folge stelle ich einige ebenso treffende wie vielsagende Zitate aus seinem Buch: Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas„, vor, die ich – sicherlich dem gesamten Inhalt seines Buches nicht gerecht werdend  – hier in 35 Thesen vorstelle. In keinem einzigen seiner teilweise radikalen (= an die Wurzel gehenden, von lat: radix (Wurzel)) Thesen unterscheidet sich Stolz von uns Islamkritikern, die wir (ich darf hier für den Großteil der Islamkritiker sprechen) mit Punkt und Komma unterschreiben:

35 Thesen eines Linken wider den Islam:

***

1

„Nach dem Ende des kalten Krieges „ist eine neue Gefahr auf den Plan getreten: das aggressive Vordringen des islamischen Fundamentalismus nach Europa und in Europa.
Unter neuen Vorzeichen, in einem nicht-christlichen bis antichristlichen Kontext, kehren von außen her die negativsten und reaktionärsten Elemente der europäischen Geschichte wie »Gottesstaat«, »heiliger Krieg«, Religion als Gesetz, Diktatur orthodoxer Schriftgelehrter, Unterdrückung der Frau und der Minderheiten, Auserwähltheitswahn usw. wieder.
Nur eine gemeinsame Abwehrfront, eine Koalition der Vernunft, die aufgeklärte Christen ebenso wie undogmatische Atheisten, konservative Demokraten ebenso wie demokratische Sozialisten einschließen müßte, könnte verhindern, daß Furopa mit Denkverboten und Bücherverbrennungen, mit Todesurteilen gegen Abweichler und blutigen Religionskriegen in einem neuen Mittelalter versinkt und daß von den Völkern Europas auf diese Gefahren mit Chauvinismus, Fremdenhaß und faschistoiden Gewaltausbrüchen geantwortet wird.

2

“ – Keine andere große Religion so politisch ausgerichtet, und so sehr von ihren Wurzeln her eingeschworen auf Militanz
– Keine andere Religion wächst in Europa so schnell durch Zuwanderung + Fruchtbarkeit + Missionierung
– Keine andere Religion wird so stark von außereuropäischen Staaten und deren hiesigen Geschäftspartnern unterstützt.
– Keine andere Religion ist so verbunden mit einer Phalanx aufstrebender und permanent aufrüstender, undemokratisch verfaßter Länder, die in Demokratie und christlich-jüdischer Kultur ihren Todfeind sehen.“

3

„Die 3 Mio. Muslime wären unter den 80 Mio Deutschen keine besonders große Zahl, wenn sie ihre Frömmigkeit auf Beten und Fasten beschränken würden und Religion als Privatsache behandelten wie nahezu alle anderen Bekenntnisse. Dem ist ab nicht so: von den hier lebenden Muslimen sind ca.
– 10% aktivistisch (meist im Sinne radikaler Ultras)
– 80% religiös aktiv und in kritischen Situationen mobilisierbar zu massenhaftem Handeln
– 10% reformorientiert-demokratisch, apathisch oder desinteressiert.

Der organisierte Islam ist in BRD weniger als eine Art organisierte Kirche anzusehen, sondern als religiös-politische Kampfgemeinschaft.

Unter der Tarnkappe der Religionsfreiheit suchen Feinde der Demokratie überall im Lande Moscheen und „Kulturzentren“ zu installieren.“

4

„Gerade wir Deutschen haben Verpflichtung, gegen die Ausbreitung eines religiös maskierten Faschismus zu kämpfen.“

5

„Wer Parolen wie „Scharia oder Tod“ oder „Tötet Salman Rushdie“ propagiert, muß sofort bestraft und später abgeschoben werden.“

6

Deutschland ist bedroht von einer islamischen Invasion, deren geballte Macht dieses Land den Fremden zur Heimat und den Einheimischen fremd zu machen droht.“

7

„Es ist dafür einzutreten, daß die Zuwanderung auf ein sozial und kulturell verantwortbares geringes Ausmaß reduziert wird, daß freiwillige Rückkehr stattfindet und die Bleibewilligen sich entweder assimilieren oder integrieren – sich also dazu bekennen, daß dieses Land ihnen Heimat ist und nicht zeitweiliger Aufenthalt und erhoffte Beute.
Wenn Deutschland als Land der Deutschen und als demokratischer Rechtsstaat erhalten bleiben soll, muß die Zahl von Menschen aus vormodernen außereuropäischen Kulturen und Anhängern einer fundamentalistischen, antidemokratischen Religion eng begrenzt werden.“

8

„Bundesamt für Verfassungsschutz: Islamismus ist das „Sicherheitsrisiko Nummer eins für Deutschland“.
Käme es zu einem Konflikt mit einem islamischen Land, haben wir schon längst „ein Potential im Land, das wirklich gefährlich wäre.“
[Anmerkung: z.B. Türkei, die als nicht-europäisches Land mit US-Unterstützung (NATO) den EU-Beitritt erzwingen will…]“

9

„Bleibt es bei einem Islam für geistige Sklaven und ungeistige Sklavenhalter, so ist dringend zu hoffen, daß in unserem Volk ein kritisches Bewußtsein um die Risiken einer weiteren Islamisierung der deutschen Gesellschaft entsteht.

10

Multikulti-Ideologen sind die nützlichen Idioten, die den Todfeinden der Freiheit alle Freiheiten zubilligen.
Es gibt eine weitgestreute Komplizenschaft von wirtschaftlichen Interessen (billige Arbeitskräfte), politischer Korruption, Feigheit und Ignoranz der Meinungsmacher (Patrioten bekommen keine Sendezeit bzw. verlieren Job) und offen oder heimlich zum Islam übergetretener Konvertiten [Anmerkung: Möllemann?] sowie verwirrter klerikaler Dialog-Fanatiker.“

11

Viel gefährlicher als die offen auftretenden Fundamentalisten sind die mit Vortäuschen von Friedfertigkeit, Dialog- und Kompromißbereitschaft beträchtliche Erfolge erzielenden Kaderorganisationen [Anmerkung: denen die Multikulti-Fans scharenweise auf den Leim gehen]
Ausländer, die sich wahrhaft integrieren möchten, sollten Heimatrecht erhalten – wer unsere Gesellschaftsordnung ablehnt, sollte ausgewiesen werden.“

12

„Dulden wir weiter, daß Islamisten Demokratie als „Unwissenheit“ diffamieren und setzen wir der Missionierung (z.B. Ahmadiyya) keinen Widerstand entgegen, dann ist uns nicht mehr zu helfen.
Wenn wie in England durch „islamisches Parlament“ usw. ein eigenes politisches System zugestanden wird, führt das allmählich zur Aushöhlung der politischen Ordnung, die durch solche Machenschaften sturmreif geschossen werden soll um schließlich die Macht an sich zu reißen.“

13

„Auf der Islamischen Weltkonferenz 1984 wurde offiziell beschlossen, bis zum Jahre 2000 alle Christen im Orient entweder zum Islam zu bekehren oder zu vertreiben.“

14

„Islam betet wie der Staatssozialismus und der Faschismus die Gemeinschaft an als absoluten Wert und leugnet die Rechte des Einzelmenschen.

15

„Der Islam ist eine Religion des Herrschens, Machens und Zerstörens.“

Die unbehobenen Geburtsfehler des Islams

16

„Koran steht gegen die für die Moderne stehende konstitutive Rationalität.“

17

„Der Islam ist ein rigoroser Fanatismus, den schon Voltaire erkannte.“

18

„Im Islam wird Denken nicht prinzipiell negiert, darf aber nur in den engen Grenzen von Offenbarung bzw. Überlieferung eingesetzt werden.“

19

„Im Islam ist der Mensch ist eine Art Schuldsklave Gottes.“

20

„Der Koran steht:

gegen Pluralismus

gegen jede weltliche Ordnung

gegen Toleranz und Gleichberechtigung

gegen Selbstbestimmung der Einzelpersönlichkeit.“

21

„Die Behauptung Mohammeds, der Koran sei ein wortwörtliches Diktat Allah-Gottes verengt von vornherein den Horizont – letztlich Ursache für das Scheitern aller Reformbestrebungen.

22

„Der Islam kennt keine Menschenrechte, nur Rechte „Gottes“

23

„Der Islam ist eine Religion der Ungleichheit.“

24

„Der Islam ist unvereinbar mit dem Wesen des abendländischen Menschen“

25

 „Der Islam ist jedem Denkenden ein Greuel.

26

„Dem Islam fehlt jeder Anflug von Selbstzweifel und Selbstkritik. Die Schuld für alles Übel wird bei anderen gesucht.“

27

„Islam ist typisches Ergebnis einer agrarisch-nomadisch geprägten Sklavenhaltergesellschaft – und wird doch als ewiggültige Wahrheit verkauft.“

29

„Die Unterschiede zwischen Fanatikern und „Moderaten“ sind letztlich zweitrangig.“

30

„Das Credo der Islamisten lautet: Denken muß zugunsten des Glaubens aufgehoben werden.

31

Rückwärtsgewandtheit und Lebensfeindlichkeit ist bestimmendes Element im Islam.“

32

„Kosmologie und Naturvorstellung des Islam sind naiv und simpel: Alles ist in Dienstbarkeitsverhältnissen verbunden.“

33

„Strukturelle Militanz des Islam – Krieg gegen alle Menschen.“

34

„Der Islam ist eine  kulturfeindliche Bilderstürmerei.“

35

„Der Islam ist unvereinbar mit dem Freiheitssgebot.“

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http://michael-mannheimer.info/2012/05/21/35-islamkritische-thesen-des-linken-rolf-stolz-allah-ist-das-musterexemplar-eines-willkurherrschers/

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Muslimbrüder und ihre salafistische Unterorganisation zerstören Deutschland von innen

Posted by deutschelobby - 13/05/2012


Vorwort von Michael Mannheimer

Die WELT zeigt immer wieder, dass es doch noch Journalisten in Deutschland gibt, die klar denken und eine Gefahrenlage klar analysieren können. Vor einem halben Jahrzehnt berichtete das Springer-Magazin in einem lesenswerten Bericht über die Gefahr, die in Deutschland von den Muslimbrüdern ausgeht, und titelte: Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen (Quelle). Nun, ein halbes Jahrzehnt später, sieht man, wie Recht Alexander Ritzmann, der Verfasser jenes Artikels hatte.

Die Salafisten, Allahs zu allem entschlossene Kampftruppe im Dar al-Harb – dem Land des Krieges, wie nichtislamische Länder bis zu deren endgültigen Eroberung durch Allahs Schwert genannt werden – sind gerade dabei, Deutschland in ein Desaster zu stürzen, wie man es zuletzt bei der APO-Bewegung Ende der 60er Jahre und davor in den Wirren der Weimarer Republik erlebt hat, als die Roten Brigaden von USPD, KPD und andere bolschewistische Kampforganisationen Deutschlands Straßen für ihre Zwecke instrumentalisiert hatten.

Wir wissen, wo dies endete – und wir Islamkritiker werden nicht müde davor zu warnen, wo Deutschland enden wird, wenn es der Politik nicht gelingen sollte, sich endlich der Kolonisierung Europas durch den Islam  ein für alle Mal zu entledigen.

Der Islam hat keinen Platz in Deutschland und Europa: Er ist zutiefst antidemokratisch, antimenschenrechtlich und frauenfeindlich und stellt sämtliche kulturellen und menschenrechtlichen Errungenschaften in Frage, die sich Europa in jahrhundertelangen kräfte- und menschenzehrenden Kriegen errungen hat.

Die Salafisten sind wie die meisten radikalislamischen Organisationen (auch Al Kaida, Hisbolla, Hamas)  Mitglieder der Muslimbrüder – und werden von deren Thinktanks ferngesteuert. Mit großem Erfolg, wie man nicht nur in Deutschland, sondern auch überall dort sieht, wo die Muslimbrüder „ungläubige“ Gebiete ausgemacht haben, die es zu erobern gilt. Wie sie vorgehen und was ihre ideologischen Hintergründe sind, stellt der folgende Artikel ziemlich gut dar.

*******

Radikaler Islam

Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen

Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islams. Die radikal-islamische Vereinigung versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten. Auch in Deutschland sind die Muslimbrüder aktiv.

Von Alexander Ritzmann

Muslime
„Der Islam ist die Lösung“ ist der Slogan der Muslimbrüder

Die Leitsätze der Muslimbrüderschaft (MB) zu Frauenrechten sind glasklar: Frauen und Männer sind zwar gleichwertig vor Gott, aber nicht gleichberechtigt auf Erden. Familienarbeit und das Mutterdasein seien im Leben einer Frau die wichtigste Aufgabe und das eigene Heim der angemessene Aufenthaltsort. Frauen seien aufgrund ihrer körperlichen Besonderheiten für viele Aufgaben ungeeignet, müssten sich Verschleiern, und der Mann dürfe eine aufmüpfige Frau, die auf gutes Zureden nicht reagiere, auch körperlich züchtigen.

Es gibt Ausnahmen von diesen goldenen Regeln. Gefragt, ob eine Frau unter bestimmten Umständen ihr Kopftuch abnehmen könne, antwortete der Rechtsgelehrte und Chefideologe der MB, Scheich Yusuf al-Qaradawi: Ja, sie dürfe ihren Schleier abnehmen. Allerdings nur, wenn sie sich der Tarnung wegen unter Israelis mischen wolle, um diese und sich selbst in die Luft zu sprengen. So sieht Emanzipation unter Islamisten aus.

Ideologischer Treibsatz für Extremisten

Die MB propagiert aber nicht nur das Patriarchat, sondern ist vielmehr der ideologische Treibsatz für Extremisten und Terrororganisationen überall auf der Welt. Osama bin Ladens Stellvertreter Ayman al-Sawahiri war ebenfalls Mitglied der Muslimbruderschaft und forderte vergangenes Wochenende die Hamas, die als politisch-terroristischer Arm der MB in den Palästinensergebieten agiert, auf, jegliche politische Lösung der Palästina-Frage abzulehnen und den Dschihad solange fortzusetzen, bis sämtliches islamisches Land, von Tschetschenien bis Spanien, befreit und unter einem Kalifat vereint sei.

Ein Hamas-Sprecher teilte darauf hin zu den Friedensverhandlungen mit Israel mit, man werde eher weiterhin seine Söhne opfern als seine Prinzipien.

Ziel ist ein islamistischer Superstaat

Gegründet wurden die MB 1928 in Ägypten als Reaktion auf den Zusammenbruch des osmanischen Kalifats. Ziel ist die Errichtung eines weltweiten islamistischen Superstaates, regiert von einem Kalifen unter Anwendung der Scharia. Der Islam wird dabei als untrennbare Einheit von Religion und Politik definiert. „Der Islam ist die Lösung“ lautet deshalb auch der Slogan der MB.

Während eines kürzlich stattgefundenen Gerichtsprozesses gegen die MB-nahe „Holy Land Foundation“ in den USA tauchte ein Dokument auf, in dem die Strategie der MB für den Westen dargelegt wurde. Es gehe um einen „Gesellschafts-Dschihad“, bei dem die westliche Zivilisation von innen heraus vernichtet werden solle. Und es sei die Pflicht eines Moslems, sich diesem Dschihad anzuschließen, wo immer der Gläubige sich auch befinde – bis Allahs Religion über alle anderen Religionen gesiegt habe.

Diese Gesellschafts-Dschihadisten gibt es auch bei uns. Die Muslimbrüder haben in Deutschland etwa 1300 Mitglieder, wobei die „Islamische Gemeinschaft Deutschland“ (IGD) laut Verfassungsschutz als nationale deutsche Repräsentantin betrachtet werden kann.

Deren Vorsitzender Ibrahim el-Zaya war zuletzt dadurch aufgefallen, dass er im Mai diesen Jahres uneingeladen bei der Islamkonferenz von Innenminister Wolfgang Schäuble auftauchte. Zudem leitet er verschiedene dubiose Organisationen in Europa. Es ist unklar, ob el-Zayat selbst Mitglied der Muslimbruderschaft ist. Diese hatte ihn als solches geführt, worauf er eine Gegendarstellung veranlasste. Die MB titelte daraufhin auf ihrer Website: „Ibrahim el-Zayat sagt, er sei kein Mitglied der Muslimbrüder“.

Muslimbrüder in Deutschland

Das Auftreten der „Islamische Gemeinschaft Deutschland“ ist vielschichtig. In der Vergangenheit wurden etwa Vertreter der MB als Redner eingeladen, Mitglieder der MB waren und sind in der Organisation aktiv. In letzter Zeit appellierte die IGD, die auch Mitglied beim Zentralrat der Muslime ist, jedoch lautstark an ihre Mitglieder, sich in Deutschland zu integrieren.

Bei der diesjährigen Jahrestagung waren Frauen ohne Kopftuch anwesend, und der Versuch, Frauen und Männer in der Berliner Columbia Halle zu trennen, wurde irgendwann aufgegeben. Vielleicht sind dies Anzeichen dafür, dass neben der rethorischen auch eine tatsächliche Modernisierung der IGD stattfindet. Oder es ist der Versuch, im trojanischen Pferd den Gesellschafts-Dschihad, also die Islamisierung der Gesellschaft von innen heraus, zu betreiben.

Islamisten, auch die in Nadelstreifen, wollen totalitäre Gottesstaaten errichten und unterscheiden sich von islamistischen Terroristen häufig nur durch die Wahl ihrer Mittel. Deshalb ist es eine der wichtigsten Aufgaben, Aliierte von Gegnern unserer freiheitlichen Demokratie zu unterscheiden. Wo die Muslimbrüder stehen, ist klar. Aber wo steht die IGD?

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http://michael-mannheimer.info/2012/05/08/muslimbruder-und-ihre-salafistische-unterorganisation-zerstoren-deutschland-von-innen/#more-10502

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“Islamhasser”: Das Lieblingswort der Deutschhasser-Journalisten

Posted by deutschelobby - 13/05/2012


Die meisten Journalisten, die über den Islam berichten, scheinen längst zum Islam konvertiert zu sein

Die meisten Journalisten scheinen längst zum Islam konvertiert zu sein, denn sie können nur noch emotional über die Islamkritiker schreiben – ein eindeutiges Zeichen, dass sie die Islamkritik subjektiv empfinden, dass sie von der Islamkritik persönlich betroffen sind.  Diese Menschen mit deutschem Pass haben dem deutschen Volk, dem Deutschsein, längst den Rücken zugewendet und genießen zwar die Annehmlichkeiten, die ihnen ihr Pass bietet, sind aber schon längst zu Staatsbürgern der islamischen Umma, des islamischen Staates, geworden.

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Oben links:  Kamir Safiaran im islamischen Gewand (vmtl. in Mekka)

Dieser  Moslem Kamran S.(oben) heißt beim ZDF „deutscher“ Journalist und beschimpft auf euren Kosten, mit euren GEZ-Zahlungen, all diejenigen, die es wagen, seine Pädophilie-Anbetung genannt Islam zu kritisieren.

„Rechstextreme Islamhasser provozieren durch Mohammed-Karikaturen, bärtige Muslime werfen Steine und greifen Polizisten an – drohen uns jetzt religiöse Straßenkämpfe mitten in Deutschland?“

Der „deutsche“ Journalist auf der Gehaltliste des ZDF, der für diesen deutschhassenden Artikel (s.o) zeichnet, heißt Kamran Safiarian. Er muss selber ein Salafist und Islamist sein, nach seinen Worten zu urteilen. Hoffentlich hat der Staatsschutz ein Auge auf ihn.

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„In dem Verfahren gegen den norwegischen Attentäter Breivik in Oslo liegen die Nerven der Hinterbliebenen blank. Mit einem Schuhwurf entlud ein junger Kurde nun seine Wut auf den geständigen Islamhasser.“

Europe Online – Deutschhasserjournalist ohne Name.

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„Vor mehreren Moscheen in Deutschland kam es in den vergangenen Tagen zu Ausschreitungen. Auf die Provokationen rechtsextremer Islam-Hasser reagieren radikale Muslime zuweilen auch mit Gewalt. Ein Besuch bei der Moschee der Salafisten in Berlin-Wedding.“

Jungle World – Artikel gezeichnet vom zum Islam konvertierten  Deutschhasser-Journalisten Mathias Reichelt

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 „Auf der einen Seite stehen Islamhasser, die eine ganze Weltreligion als faschistoide Ideologie diffamieren und in der Hoffnung auf ein paar Promillepünktchen bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen provokativ…“

Deutschhasser-Journalist und Muslim bei der TAZ: Wolf Schmidt

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„Unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ protestierten die vom Verfassungsschutz unter Beobachtung stehenden Islam-Hasser gegen eine vermeintliche Islamisierung Deutschlands und zeigten dabei islam-kritische Karikaturen.“

Welt Online – Deutschhasserjournalist und Muslim Florian Flade

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Wie man sieht, der Journalismus in deutscher Sprache wird heute von Muslimen und von Deutschhassern beherrscht.  Würde man diese Menschen auffordern, sich zu Deutschland zu bekennen und zu schwören, dass sie das deutsche Volk lieben und respektieren, würden sie nur lachen und spotten.

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Umma

[arabisch »Volk«, »Gemeinschaft«] die, Islam: die Gemeinschaft von Menschen, insbesondere der Muslime. Seit dem 20. Jahrhundert wird Umma häufig im nicht religiösen Sinn als Bezeichnung für Nation verwendet.  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Quelle:
http://www.kybeline.com/2012/05/11/islamhasser-das-lieblingswort-der-deutschhasser-journalisten/

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Justiz gegen Freiheitskämpfer: Wie es zum Prozess gegen Geert Wilders kam

Posted by deutschelobby - 05/05/2012


Was Geert Wilders hinter sich hat, hat Michael Mannheimer noch vor sich. Die holländische Staatanwaltschaft klagte den Islamkritiker Wilders 2009 wegen dessen Kritik an der Pseudo-Religion an: Gegen Wilders müsse wegen des Verdachts auf Diskriminierung, des Aufrufs zum Hass und der Beleidung einer ganzer Bevölkerungsgruppe ein Strafverfahren eingeleitet werden, meinten die Amsterdamer Richter. Am 20. Januar 2010 begann vor einem Amsterdamer Gericht der Prozess gegen Wilders wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung. Das Hauptverfahren wurde am 4. Oktober 2010 eröffnet.

Völlig unberücksichtigt blieb seitens der Richter, gegen wen sich diese Kritik richtete: Gegen eine Religion, die Frauen generell zu Menschen zweiter Klasse abstempelt, gegen eine Religion, in der die Scharia mit ihren barbarischen, vorsteinzeitlichen Körperstrafen  heute noch genauso praktiziert wird wie vor 1400 Jahren unter Mohammed, und gegen eine Religion, die das Töten aller Menschen, die nicht zum Islam konvertiert sind, zur heiligen Pflicht erhoben wurde. Es war also nicht die Gender-Apartheid, es war auch nicht die vollumfängliche Unvereinbarkeit islamischer Scharia mit den Gesetzen der Niederlande, und es war auch nicht der Auftrag zum weltweiten Genozid, den die holländischen Richter hier zum Anklagepunkt erhoben, sondern sie klagten wie in Manier der alten Chinesen den Überbringer der schlechten Nachricht an. Geert Wilder hat diesen Prozess hinter sich, wie wir wissen. Das Verfahren endete schließlich am 23. Juni 2011 mit einem Freispruch in allen Anklagepunkten. Das Gericht urteilte, dass sich Wilders’ Äußerungen im Rahmen der Gesetzgebung bewegten und im Zusammenhang der niederländischen Debatte um Einwanderung und Integration gesehen werden müssten.

Nun bleibt abzuwarten, wie es dem deutschen Islamkritiker Michael Mannheimer ergehen wird, der  von der Heilbronner Staatsanwaltschaft wie Wilders wegen „Volksverhetzung“ angeklagt wurde. Wie Geert Wilders kritisiert Mannheimer die Geschlechterapartheid Islam, die Unvereinbarkeit des Islam mit dem Grundgesetz und die Tatsache einer massiven Islamisierung Deutschlands. Mannheimers Kritikpunkte sind inhaltlich und argumentativ nahezu deckungsgleich mit denen von Wilders, und Mannheimer hat alle seine Kritikpunkte bestens mit Quellenangaben unterlegt. Und wie Wilders betont Mannheimer, dass sich seine Kritik gegen das System Islam richtet und nicht gegen die Muslime an sich.

In diesem Jahr wird es zu einem Prozess gegen Mannheimer kommen. Wie wird das Heilbronner Amtsgericht urteilen? Wird Meinungsfreiheit und das Recht auf Kritik siegen? Oder soll mit einer Verurteilung Mannheimers die deutsche Islamkritik mundtot gemacht werden? Wir dürfen gespannt sein.

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http://michael-mannheimer.info/2012/05/05/wie-es-zum-prozess-gegen-geert-wilders-kam/

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Die Lügen des Imam Idriz in Nürtingen

Posted by deutschelobby - 05/05/2012


Jedem Schrat steht ein Anzug besser….wie wäre es mit einer Schlammpackung??

Am Tag der Veröffentlichung des ihn entlarvenden Artikels der Stuttgarter Nachrichten war Imam Idriz zu Gast beim evangelisch-islamischen Dialog in Nürtingen (PI berichtete). Wer erwartet hat, dass Deutschlands “Vorzeige”-Imam in der Lage wäre, auch nur einen einzigen Aspekt dieses hervorragend recherchierten Artikels zu widerlegen, sah sich getäuscht. Idriz türmte hingegen dreist noch weitere Lügen auf sein brüchiges “Der-Islam-ist-eine-friedliche-Religion”-Gerüst.

Aber viele der evangelischen Schäfchen, vozugsweise Frauen – inklusive der Pfarrerin – hingen regelrecht an seinen Lippen und kauften ihm offensichtlich jedes Märchen ab.

Manche Menschen wollen ganz einfach belogen werden, anders kann man dieses irre Possenspiel nicht mehr bewerten.

*Von Michael Stürzenberger  (Quelle)

In seinem grenzenlos schönfärberischen Vortrag bezeichnete er es als “Irrglauben”, dass es eine Spannung zwischen dem Gott der Christen und dem islamischen Gott gäbe, es sei vielmehr ein und derselbe Gott” (!). Außerdem betonte er mit selbstzufriedenem Lächeln die “Freiheit und Gleichberechtigung”, die das “Islamverständnis” der europäischen Muslime beeinflussten. Sie hätten aus ihren Ländern die “Kultur, Tradition und Quellen ihrer Religion” mit nach Deutschland genommen, die Werte wie “Gerechtigkeit, Gleichheit unter den Menschen, Frieden und Freiheit” transportieren würden. Gewalt sei niemals eine Lösung, aber immer eine Sünde.

Idriz weiß genau, was sein Publikum hören will, und er spielt diese Klaviatur perfekt. Im weiteren führte er aus, dass der Islam “universellen Charakter” und immer die Fähigkeit besessen habe, sich an jeden Ort anzupassen.

In diesem Punkt hat er nicht einmal Unrecht. Gemäß islamischen Rechtsgutachten sollen sich Moslems in Minderheit auf die Koranverse von Toleranz und Duldung berufen. Aber eben nur solange, bis sie in Machtpositionen kommen, und dann sollen sie die Koranverse ausführen, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Das wissen die gutgläubigen Christenschäfchen natürlich nicht, und es ist pervers zu sehen, wie sie geradezu schwärmerisch an den Lippen dieses Wolfes im Schafspelz hängen.

Noch interessanter ist es zu beobachten, wie diese gehirndurchweichten GutmenschInnen reagieren, wenn kritische Fragen gestellt werden. Als erster in der Fragerunde stand ein Christ aus Rosenheim auf, der zugleich feststellte, dass der christliche Gott und der islamische Allah keineswegs derselbe seien. Und er fragte Idriz, wie er es sich mit seinem Islamverständnis erklären könne, dass sich in Deutschland so viele Musliminnen in Frauenhäusern befänden, die von ihren Männern geschlagen worden seien.

Mittlerweile sind Videos der Veranstaltung im Internet aufgetaucht. Hier diese Frage und die typisch islamverharmlosende Antwort von Idriz, dass Gewalt gegen Frauen, Zwangsheiraten und Ehrenmorde mit einer Religion “überhaupt nichts” zu tun hätten.

Das muss man sich einmal vorstellen: Idriz behauptete dreist, der Islam verbiete, Frauen zu schlagen. Er lügt knallhart. In Sure 4 Vers 34 ist der Befehl Allahs dokumentiert, Frauen bei Widerspenstigkeit zu schlagen, und so steht es in fast allen Koranübersetzungen.

Ich hielt ihm diesen Sachverhalt in meiner Frage vor und er stellte mir die Gegenfrage, ob ich sein Buch nicht gelesen hätte. Da würde drinstehen, wie der Vers “richtig” übersetzt sei. Bekanntlich beruft sich Idriz dabei auf den türkischen Koranexegeten und “Sprachwissenschaftler” Ihsan Eliaçik, der in einer abenteuerlichen Interpretation laut Idriz das arabische Wort für “Schlagen” in “trennt Euch von Ihnen für eine Weile” übersetzt.

Ein Türke und ein Mazedonier wollen also den Arabern allen Ernstes erklären, was ihre Sprache wirklich bedeutet. Und soll man Idriz tatsächlich glauben, dass sein Büchlein “Grüß Gott Herr Imam” für Moslems maßgeblicher sei als der “Heilige” Koran? Das grenzt ja schon an Blasphemie.

Dieser täuschende Übersetzungsversuch ist vor allem deswegen absurd, da im letzten Satz des Verses 4:34 steht:

“Gehorchen sie Euch aber, dann sucht keine Gelegenheit, gegen sie zu zürnen”.

Und im nächsten Koranvers 4:35 wird die Vorgehensweise im Falle einer zu befürchtenden Trennung zwischen Ehegatten beschrieben. Es wäre ja völlig unlogisch, wenn im vorherigen Vers die Trennung befohlen wäre, wenn im nachfolgenden jene zu befürchten sei. Das dürfte wohl nicht einmal mit dem arabischen Logikverständnis erklärbar sein. Unfassbar, dass Menschen in Deutschland auf so ein durchschaubares Täuschungsmanöver hereinfallen.

Lügen, Lügen. Lügen….

Ich fragte Idriz außerdem, wenn der Islam in Europa so fortschriftlich und so gut zu Frauen sei, warum dürften dann in seinem eigenen mazedonischen Heimatort Skopje Frauen nicht zusammen mit Männern in die Moschee gehen? Da behauptete Idriz, das stimme nicht. Ich entgegnete ihm, das sei aber in der TV-Dokumentation “Der Imam von Penzberg” auf dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Phoenix so dargestellt worden. Idriz meinte, seine Frau sei “freiwillig” zuhause geblieben. Mit diesem Imam Münchhausen wird es immer skurriler. In der TV-Sendung ist bei 36:30 zu sehen, wie seiner und allen anderen Frauen verboten ist, zusammen mit ihren Männern die Moschee zu besuchen:

Selbst seine Frau bestätigt im TV-Interview (ab 34:45), dass ein Leben in Mazedonien für sie schwer vorstellbar sei, denn es gehe dort “sehr traditionell” zu. Sie müsste als Frau morgens als erste aufstehen und alle Arbeiten für die Großfamilie erledigen. Wenn dann alle aus dem Haus gegangen seien, hätte sie sich anschließend um den Haushalt zu kümmern und dürfe dort auch keinen eigenen Beruf haben. Es sei dort auch nicht gerne gesehen, das eine Frau wie sie “so viel spricht”. Im TV-Kommentar wird eindeutig formuliert: “Die Frauen bleiben zuhause. Sie dürfen nicht in die Moschee”. Dazu sind die Frauen zu sehen, wie sie einkaserniert aus dem Fenster schauen, während Bajrambejamin mit den anderen Männern in die Moschee geht.

Einer lügt hier also. Nachdem Imam Idriz mittlerweile so viele Lügen nachgewiesen wurden, und selbst der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann dies bestätigte, bestehen aus unserer Sicht keine Zweifel, wer auch in diesem Fall die Wahrheit sagt und wer nicht.

Bezeichnend die Reaktion von Idriz auf die klare Beschreibung der Aggressivität, der Gewaltbereitschaft und der Tötungslegitimation des Islams: Er fragt lediglich, wenn der Islam und der Koran also so gefährlich sei, was dann nach der Meinung des Christen die Lösung für das Problem sei? Idriz weiß offensichtlich ganz genau, dass er einem belesenen Islamkenner nicht mehr die Münchhausen-Story eines friedlichen Islams vorgaukeln kann. Das klappt nur, wenn in den zahllosen DiaLüg-Veranstaltungen, die die Evangelische Kirche pausenlos mit ihm organisiert, ausschließlich ahnungslose Gutmenschen hocken.

Das sorgsam aufgebaute Konstrukt “Vorzeige”-Imam fällt immer deutlicher in sich zusammen

Es scheint momentan nur noch die Evangelische Kirche zu sein, die ihn in völliger Blindheit und Ignoranz der Fakten weiterhin zu “DiaLüg”-Veranstaltungen einlädt, um dem angezählten Moslem weiterhin ein Forum zur Verbreitung seiner Islamverharmlosungen und Falschdarstellungen zu geben. Bei denen er auch ungehindert über vermeintliche “Islamophobie” schwadronieren kann, Breivik in die Nähe von PI rücken darf, ein “Netzwerk” von islamkritischen Blogs um diesen Terroristen herbeiphantasiert und deren Verbote fordert.

Die Scharia, das bekanntermassen das komplette Regelwerk des Islams für jeden einzelnen Moslem ist, inklusive einem umfassenden Rechtssystem mit Familien- und Strafrecht, versucht er als allgemeine “Verpflichtung” von Moslems ihrem Gott gegenüber zu verharmlosen. Die Scharia sei im Koran bei insgesamt 77436 Worten nur ein Mal erwähnt, und trotzdem werde der Begriff verwendet, um gegenüber dem Islam Ängste zu schüren:

Idriz weiß natürlich, was in der Scharia alles geregelt ist. Er ist sich bewusst, dass Strafen wie die Steinigung dort in allen Einzelheiten beschrieben sind.

In dem Dokument “The reliance of the traveller” aus dem 14. Jahrhundert, das von einem Gelehrten der Al-Azhar-Universität in Kairo ins Englische übersetzt wurde, ist auf insgesamt 336 Seiten die Scharia detailliert beschrieben. Auf Seite 109 ist festgelegt, dass alle Moslems als siebte Säule des Zakat auch für Djihadisten spenden müssen. Auf Seite 122 sind die exakten Bestimmungen für die Steinigung nachzulesen.

Idriz streut Nicht-Muslimen ganz bewusst Sand in die Augen, um ihnen den wahren Blick auf die Scharia zu vernebeln.

Die Scharia ist das gefährlichste Instrument des Islams. Kein Wunder, dass die frisch gewählten islamischen Parteien in Ägypten gerade die Einführung von Amputationsstrafen gemäß der Scharia beraten.

Mittlerweile muss man sich ernsthaft fragen, ob Idriz das Tricksen, Täuschen und Lügen völlig verinnerlicht hat. Er streitet schließlich permanent Negatives über den Islam ab, versucht seine Religion immer ins beste Licht zu setzen, schreckt dabei auch nicht vor krassesten Falschdarstellungnen zurück und gibt nie selbstkritisch etwas zu. Und auf diesen Täuscher fallen die Bundesjustizministerin, der frühere Bundespräsident, der Grünen-Chef, der Münchner Oberbürgermeister, der Präsident des Zentralrats der deutschen Katholiken und der frühere evangelische bayerische Landesbischof herein, um nur die Spitze des Eisberges zu nennen. Eine absurde Komödie in unzähligen Akten.

Man kann nur hoffen, dass dieses unkritisch-toleranzverseucht-naiv-gutmenschliche Denken noch nicht allzutief in unsere Gesellschaft eingesickert ist.

Die dressurpädagogische Umerziehung des deutschen Volkes hat offensichtlich ganze Arbeit geleistet. Es dürfte eine Lebensaufgabe sein, diesen Prozess wieder umzukehren und dem gesunden Menschenverstand wieder den nötigen Platz zu verschaffen.

Es wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben, dass im Europa des 21. Jahrhunderts die seit mindestens 1000 Jahren bekannten Tatsachen über die islamische Ideologie ignoriert, vertuscht und beschönigt werden.

Zum Schluss noch ein interessanter Aspekt: Idriz wurde in Nürtingen auch damit konfrontiert, dass er offensichtlich an einer Wahl zum Mufti von Deutschland teilgenommen, aber verloren habe. Außerdem musste er zugeben, dass er zu einem Gremium bosnischer Moslems gehöre, an deren Sitzungen er wohl regelmäßig teilnehme:

Hierzu muss man wissen, dass es den Christen in Bosnien-Herzegowina alles andere als gut geht, um es vorsichtig auszudrücken.

Kontakt zur Evangelischen Kirche Deutschland:  info@ekd.de

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weitere Artikel über Iman Ildriz unter

https://deutschelobby.com/?s=+Idriz

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Unfassbar: Türkei erhält ultramodernen US-Tarnkappenbomber

Posted by deutschelobby - 03/05/2012


Die F-35: Das modernste Kampfflugzeug aller Zeiten
wird voraussichtlich 2015 von den USA an die Türkei geliefert

Die USA liefern der Türkei Dutzende Maschinen des ultramodernen Tarnkampfbomberrs F-35

Ein Land, das als eines der militaristischsten Länder des Islam gilt, das engste Beziehungen zu Terrororganisationen wie Hisbolla und Hamas unterhält, ein Land, das unverhohlen jedem demokratischen Land mit ernstesten Konsequenzen droht, wenn diese auf einen der schlimmsten Genozide der Neuzeit hinweisen – geschehen in eben diesem Land – ein Land, das, obwohl NATO-Mitglied und EU-Anwärter, das gleichwohl seit Jahrzehnten 40 Prozent des EU-Mitglieds  Zypern besetzt hält und dem nichtislamischen Zwergstaat Zypern mehrfach mit Krieg gedroht hat, ein Land, dessen Kurs seit der Erdogan-Ära unaufhaltsam zurück zu einem islamischen Staat ist und von Weltgeltung durch ein Wiederauflebenlassen des Osmanischen Reiches träumt – ausgerechnet ein solches Land ist Kooperationspartner des ultramodernen US-Kampfflugzeugs F-35 und damit Anwärter auf dessen Besitz.

Acht Nationen: Australien, Dänemark, England, Holland, Italien, Kanada, Norwegen -und eben dieses Land, die Türkei – sind Programm-Partner, zahlen einen Teil der Entwicklungskosten, bauen teilweise an der Maschine mit und wollen sie auch in Dienst stellen. Erhebliche Zahlungen sind bereits geleistet worden. 2018 sollen die Flieger in Dienst gehen. Der Flieger hat es in sich:

Mit der F-35 wird die Türkei zur dominierenden islamischen Macht im Nahen und Mittleren Osten

Wenn die Angaben zur technischen Überlegenheit stimmen, dann wird die neue F-35 alle Gegnern das Fürchten lehren. Der neue Kampfjet, die F-35, ist nach erheblichen technischen Schwierigkeiten, Verzögerungen und Verteuerungen zurzeit dabei, zum mit Abstand aufwendigsten Rüstungsprojekt aller Zeiten zu avancieren – teurer als das amerikanische Mondlandeprogramm Apollo. Er glänzt auch mit neuester Technik und großer Vielseitigkeit. So kann die 15 Meter lange und (ohne Zuladung) etwa 30 Tonnen schwere Maschine – je nach Version – mit Bomben und Bordwaffen und einer internen 25-Millimeter-Kanone als Überschall-Tarnkappen-Jagdbomber eingesetzt werden (F-35A).

Im Luftkampf sei die F-35 vier Mal besser als herkömmliche Flugzeuge, meint George Standridge, Vice President, Business Development, bei Lockheed Martin in Fort Worth (Texas), bei Angriff auf Bodenziele sogar acht Mal effektiver und immerhin noch drei Mal erfolgreicher bei der Abwehr von gegnerischer Luftabwehr.

Ein solches Kampfmittel in den Händen der Türkei wird die Türkei zur dominierenden Macht im gesamten Nahen und mittleren Osten machen und zur größten, ja tödlichen Gefahr für Israel. Die Amerikaner spielen mit dem Feuer.

Michael Mannheimer

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Quelle

Tarnkappen-Fighter

Kampfjet F-35 – Der neue Supertrumpf im Luftkampf

Wenn die Angaben zur technischen Überlegenheit stimmen, dann wird die neue F-35 alle Gegnern das Fürchten lehren. Der Kampfjet avanciert allerdings zum teuersten Rüstungs-Projekt aller Zeiten.

Von Anatol Johansen

Super-Kampfjet F-35 protzt mit neuer Technik

Boeing X-32 and Lockheed Martin X-35 Joint Strike Fighters

GettyDie F-35 wird der neue Standard-Flieger für Air Force, Navy und Marine Corps. Der Kampfjet glänzt mit neuer Technik und Vielseitigkeit. 2004 baute Lockheed Martin die ersten Prototypen. 2018 sollen alle Flieger ausgeliefert sein.
Ein Rekordflugzeug besonderer Art macht dieser Tage in Amerika von sich reden. Der neue Kampfjet, die F-35, ist nach erheblichen technischen Schwierigkeiten, Verzögerungen und Verteuerungen zurzeit dabei, zum mit Abstand aufwendigsten Rüstungsprojekt aller Zeiten zu avancieren.
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http://michael-mannheimer.info/2012/04/29/unfassbar-turkei-erhalt-ultramodernen-us-tarnkappenbomber/

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