Kampf gegen GRÜNE: Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz


…und das seltsame Familienverständnis der Katrin Göring-Eckardt

Das Ergebnis der Abstimmung über die zukünftigen Spitzenkandidaten der „Grünen“ kam einen Tag zu früh. Die Eröffnung der Karnevalssession fällt üblicherweise auf den 11.11.11 Uhr 11. Schade. Es hätte der Clou des Tages werden können. So wurde daraus ein Flop.

Mit Jürgen Trittin bestätigte die Grünen-Basis den bewährten Alt-Stalinisten, der in weiser Voraussicht schon seit einiger Zeit das grüne, harmlose Lämmlein gibt. Er ist der strategische Kopf der Grünen, mit allen Wassern gewaschen, durch die Gesinnungsmühlen des KB (Kommunistischer Bund) gedreht und somit bestens gerüstet, den Marsch durch die Institutionen zu Ende zu führen. Also im Westen nichts Neues, im Osten aber doch: Mit Katrin Göring-Eckardt wählten die Basis-Grünen ein grünes Schäfchen, das bisher noch für keinerlei Aufsehen gesorgt hat, zur neuen Frontfrau. Dazu später mehr.

Diese Urwahl bestätigt aber auch, daß es den Grünen mehr und mehr gelingt, sich als bürgerliche Alternative darzustellen, was man durchaus als Camouflage verstehen sollte – siehe Trittin. Mit Kretschmann, Kuhn oder Göring-Eckardt stellen sie Figuren nach vorne, die den gesellschaftsverändernden Charakter der Öko-Partei übertünschen sollen.

Mit Claudia Roth wäre (beinahe) den wirklich Bürgerlichen ein Ur-Feindbild (neben Trittin) abhanden gekommen. So tut uns Roth mit ihrer Absicht, Parteivorsitzende bleiben zu wollen, einen letzten großen Gefallen. Sie sollte bis zur Bundestagswahl durchhalten. Dem zu erwartenden Gezänk an der grünen Partei-, Fraktions- und Wahlkampf-Spitze darf man mit Spannung entgegensehen.

Zurück zur Personalie Göring-Eckardt. Sie bzw. ihre Rolle an der Spitze der Partei zu unterschätzen, wäre leichtfertig. Sie vertritt nicht nur den Osten unserer Republik, sondern als stramme Protestantin auch die Evangelische Kirche, deren EKD sie vorsteht, und ist Bundestagsvizepräsidentin. In diese Ämter gelangte sie, die stets unauffällig wirkt, nicht durch bemerkenswerte politische Taten, sondern weil sie es wie wenige versteht, einnehmend zu reden, aber wenig Konkretes zu sagen.

So wirkt sie wie „über allen Wassern“ schwebend. Das aber wäre viel zu kurz gedacht. Die Dame zeigt äußerste Beharrlichkeit und Eigensinn. Ihre Aufgabe als EKD-Präsidentin läßt sie zwar bis zur Wahl ruhen (bringt ja auch kein Geld), weigert sich aber, das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages aufzugeben (dafür kriegt man schließlich mehr 13.000 Euro im Monat und einen schicken Dienstwagen etc). Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien sind jedoch der Ansicht, daß ein(e) amtierende(r) Bundestagsvizepräsident(in) als Spitzenkandidat einer Partei nicht die geforderte überparteiliche Repräsentation des gesamten Deutschen Bundestages gewährleisten könne.

Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz

Das Geld mag in die Rubrik „Äußerlichkeiten“ gehören, die politischen Vorstellungen aber nicht. Es lohnt sich nachzuschauen, für was Göring-Eckardt sich engagiert und für welches Weltbild sie eintritt.  Die Jugendorganisation der Partei die Grünen z. B. hat in der Vergangenheit auch auf dem für die Ordnung der Schöpfung zentralen Gebiet von Ehe und Familie säkularisierende und anti-christliche Wertvorstellungen vertreten. Der Bundesvorstand der Grünen Jugend faßte am 19.11.2007 einen Beschluß, in dem der Begriff Familie neu definiert und zum Ziel erklärt wurde, die Ehe zu ersetzen:

„Der Begriff Familie wird bei uns in erneuerter Definition verwendet: Wir verstehen darunter sowohl das klassische Vater-Mutter-Kind-Bild, als auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit oder ohne Kind, polygame Lebensgemeinschaften, Patchworkfamilien, Alleinerziehende aber auch Wohngemeinschaften wie Studierenden-, Mehrgenerationen-, und Senioren-Gemeinschaften oder ganz einfach der engste Freundeskreis. Im Mittelpunkt der Definition steht die Solidarität untereinander, das Füreinanderdasein. Dies wollen wir rechtlich mit einem Familienvertrag absichern und damit die Ehe ersetzen.“

 „Auch Geschwister, die sich lieben, sollen Familienverträge abschließen und Kinder bekommen können (…) Die GRÜNE JUGEND will hier keine Straftatbestände.“

Es darf in unserer Gesellschaft nicht der Anschein entstehen, daß um ein Kind erziehen zu können, es dafür einer Mutter und eines Vaters – wie es konservative Kräfte gerne hätten – bedarf.“

Die in diesem Beschluß dokumentierten Wertvorstellungen sind mittlerweile auch in die Familien-Definition des Rates der EKD und die Verabschiedung neuen Kirchenrechtes durch die EKD-Synode eingeflossen. Wie das „Christliche Informationsforum MEDRUM“ berichtete, hatte der Rat der EKD mit dem neuen Pfarrdienstrecht den Begriff „familiäres Zusammenleben“ eingeführt und dazu in der Begründung erklärt: „Der Begriff „familiäres Zusammenleben“ ist hingegen bewußt weit gewählt. Er umfaßt (…) jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen.“

Diese Definition ist kompatibel mit dem Beschluß der Grüne Jugend. Sie läßt nicht nur homosexuelle, sondern auch polygame Lebensgemeinschaften zu. Die Vorlage des Rates der EKD wurde von der EKD-Synode bei ihrer Tagung im November 2010 unter Vorsitz von Katrin Göring-Eckhardt, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, einstimmig und ohne Vorbehalte angenommen(…).

Nun ist Göring-Eckardt Spitzenkandidatin der Grünen. Noch Fragen?

 Rolle der Medien

Bleibt noch ein Nachtrag zur Urwahl der Grünen:

Nach einer neuen Studie zeigen etwa 40 Prozent der deutschen Journalisten eine besondere Neigung zur Partei „Die Grünen“ (nur 9 Prozent für die Union). Da verwundert es nicht, daß nahezu alle Sender die Berichterstattung über die Urwahl auf Platz 1 ihrer Nachrichten setzten.

Daß aber einige (na wer wohl?) Sender gar noch mit einer Live-Übertragung der Pressekonferenz über den „Rücktritt vom Rücktritt“ des Frl. Roth minutenlang aus der Grünen-Parteizentrale aufwarteten, ist auch angesichts des sonstigen weltweiten Geschehens ein Skandal.

Gerade öffentlich-rechtliche Sender sollten sich bei solchen Ereignissen parteipolitisch neutraler verhalten. Dem „Reporter vor Ort“ – der wie üblich nur mit Vornamen angeredet wurde – kamen fast Tränen der Rührung über Claudias Sinneswandel.

 Wie war das noch mit dem Sack Reis in China?

Peter Helmes, „Die Deutschen Konservativen“

Für die Erstellung einer Gedenktafel für Jonny K. am Alexanderplatz – Online Petition


Vorgeschichte:

Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin

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Bild anklicken führt zu Petitions-Seite

Da sollte wir alle unterzeichnen.

www.openpetition.de

An:   Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit in Berlin
Wir möchten mit einer Gedenktafel, an die schrecklichen Geschehnisse am Morgen des 14. Oktober 2012 erinnern. An diesem Morgen wurde der 20jährige Jonny K. ohne Grund von brutalen und feigen Tätern zu Tode geprügelt. Er zeigte Zivilcourage und half Bedrängten. Wir möchten, dass an der Stelle des Überfalls oder in unmittelbarer Nähe dazu, eine Gedenktafel genehmigt wird. Die Ausführung, bzw. deren Gestaltung, soll später entschieden werden, wenn auch die finanziellen Mittel und Quellen umrissen sind.
Begründung: Die Gedenktafel soll stellvertretend an die Vielzahl von brutalen Übergriffen in der letzten Zeit erinnern. Sie soll die Menschen zum Nachdenken bewegen und die Tat an sich, wie auch Jonny unvergessen machen. Den Menschen muß bewußt werden, dass der Slogan „I`am Jonny“ nicht leeres Geschwätz ist, sondern in der heutigen Zeit mehr denn ja zutrifft. Es kann also jeden treffen.

Das müssen wir ändern!

Im Namen aller Unterzeichner.
Berlin, 07.11.2012 (aktiv bis 06.05.2013)

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Welches Sonder-Recht haben Türken auf Entschädigungsgelder und sogar eigene Straßennamen, wenn sie Opfer geworden sind… Personen aus anderen Nationen, Korea, Vietnam, Italien, Deutschland, Österreicher und alle anderen….erhalten keinen Cent Entschädigung. Im Gegenteil! Sind das dann Menschen mit geringerem Wert? Also Menschen 2. Klasse? Da die aufgeführte Wertung von den deutschen Politik-Verantwortlichen exakt so vorgenommen wird, bleibt als einziges die Erkenntnis, dass die verantwortlichen Politik-Personen extrem-rassistisch sind…oder haben sie nur Angst vor einem türkischen Aufstand? Dann wären die Politik-Verantwortlichen absolut untauglich, da sie vor einer türkischen Menge kleinlaut bei-gibt und andere Menschen zu Personen 2. und 3. Klasse machen…

Italien – Südtirol: Die linken Charakteridioten mit ihrer scheinheiligen Antirechtspoltik………….


 Die linken Charakteridioten mit ihrer scheinheiligen
Antirechtspoltik gehen mir allmählich auf den Sack!

Es ist gerade mal eine Woche her, da
wurde uns bei Jauch , bei seiner Talksendung eindrucksvoll vorgeführt, wie ein
linksextremer Hetzer mit verläumderischen und denunziantischen Parolen über
die Südtiroler Rockband “Freiwild “ hergefallen ist!

Genau eine Band , die mit ihren Texten den Rassismus und Faschismus bekämpft! [Siehe Video unten „Wahre Werte]

An dieser Hetze beteiligten sich zahlreiche linke Antifa-Blogs, die angeblich
gegen Rechtsradikale sind, aber die Musolinischen Verbrechen totschweigen, was einen nicht
wundern darf, denn treffen sich doch regelmässig deutsche Linke Politiker sich
mit “Faschistenhuldigern”  wie Gabriel (SPD) oder EX-Buprä Wullf mit linken Napolitano.

Der scheinheilige linke Vollidiot Thomas Kuban sollte sich besser mit den faschistischen Untrieben
beschäftigen, wenn er schon sich anmasst , mit veräumderischen Parolen über ausländische
Staatsbürger einen linksextremen Feldzug zu machen!

Wenn so etwas vor Millionen von TV-Zusehern abläuft (ARD-Jauch) dann braucht man sich
nicht wundern, daß man gegenüber den “Deutschen ” keinen Respekt mehr hat.
STF übt Kritik an Kranzniederlegung am Grab von Ettore Tolomei

(Südtirol-News)

Montan – Der Montaner Gemeinderat der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit,

[Werner Thaler, übt scharfe Kritik an der erneuten Kranzniederlegung
durch die Partei Unitalia am Grab des Faschisten Ettore Tolomei
 in Montan. „Die Kranzniederlegung italienischer Nationalisten
heute Nachmittag ist eine offene und fortwährende Provokation gegenüber
 der deutschsprachigen Bevölkerung in Montan und Südtirol,
die so nicht weiterhin hingenommen werden sollte“, betont Thaler.

„Mit der Kranzniederlegung wird nämlich ein Mann gewürdigt,
 welcher faschistische Hasstiraden gegen die deutschsprachige
Tiroler Bevölkerung gezielt förderte und sich fanatisch für
die Italianisierungsmaßnahmen für Südtirol engagierte. Das Gedankengut,
 welches hinter solchen Aktionen steckt, wie jener heute in Montan,
sind gefährlich für Südtirol“, so Thaler.

Gemeinderat Werner Thaler wirft dem Landtagsabgeordneten Donato Seppi,
 welcher an der Kranzniederlegung teilnahm, die Verharmlosung der
 faschistischen Taten gegenüber der deutsch- und ladinischen Bevölkerung
in Südtirol vor.
„Gefallenenehrungen an faschistischen Denkmälern verbieten“


Bruneck – „Die Alpiniveteranen von Bruneck haben gemeinsam
mit Vizebürgermeister Renato Stancher (Pdl) am 2. November 2012
 einen Kranz vor dem faschistische Kriegsverbrechen glorifizierenden
Denkmal in Bruneck niedergelegt. Erst kürzlich wurde vom Gemeinderat
von Bruneck der Text für die
 erklärende Tafel an diesem Denkmal genehmigt, in dem es am Ende
 heißt: „[…] Für die Anderen gilt es nach wie vor als Verherrlichung
des Faschismus und seiner Kriege sowie als Symbol der damaligen
Unterdrückung der lokalen Bevölkerung“. Dieser Textpassage hatte
auch der italienische Vizebürgermeister Renato Stancher zugestimmt.
 Umso mehr stößt Stanchers Verhalten nun auf Unverständnis“,
 so der Schützenbund in einer Aussendung.]

[„Sowohl von Seiten der Alpini als auch von Seiten des Vizebürgermeisters
von Bruneck, Renato Stancher wird immer wieder behauptet,
 dass das Völkermorddenkmal zu Ehren aller gefallenen Alpini errichtet
worden sei. Mittlerweile konnte diese falsche Behauptung anhand
von einer Erinnerungsmedaille, welche von den Alpini selbst im Jahre
1968 angefertigt wurde, glaubhaft widerlegt werden. Darauf ist
 unmissverständlich vom wiedererrichteten ‚Monumento Alpino alla
 Divisione Pusteria – rifatto 1968 nuovo’ di Rede. Zu Deutsch
‚Alpinidenkmal zu Ehren der Divisione Pusteria – wiedererrichtet 1968 neu’“.

„Die Divisione Pusteria war an Kriegsverbrechen in Abessinien beteiligt.
Alle Parteien sollten Gefallenenehrungen an faschistischen Denkmälern
verurteilen und dafür Sorge tragen, dass die Kranzniederlegung
an solchen Orten bei Strafe verboten wird“, fordert der Südtiroler Schützenbund.]

Schützen: Huldigung von Massenmördern bei Alpinitreffen – Reaktionen

Genau bei diesen zuständigen italienischen Politikern war der Links Rote Halbtürke Gabriel und Märchenerzähler
am 05.11.2011, zu Gast, der Antirechtskomiker hat kein Gewissen, sich mit Faschismushuldigern zu treffen,
und der Staatspräsident Napolitano

wird auch noch mit einer “Ehrung ” ausgezeichnet, denn dieser
wärein erster Linie dafür zuständig dies zu unterbinden!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/05/italien-sudtirolverharmlosung-der-faschistischen-taten/

Buschkowsky: Neukölln ist näher als du denkst…………


aus Kopp 44-2012

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Offener Brief: Wird aus Deutschland Germanistan?


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner – 76351 Linkenheim-Hochstetten

an

Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz,info@ead.de

Sehr geehrter Herr Steeb,
um der Zukunft unserer jungen Generation willen wehre ich mich gegen die fortschreitende Islamisierung Deutschlands. Der neue Bundespräsident hatte kürzlich eine Schiitin zur CDU-Ministerin berufen. Die Leitung der Schiiten beabsichtigt die Vernichtung des Staates Israel und baut zu diesem Zweck Atombomben.
Die Evangelische Kirche fördert massiv die Islamisierung. Durch die Ausstellung von Tötungslizenzen unterstützt sie die wöchentliche Tötung von etwa fünftausend ungeborenen Deutschen. Als Folge wird ab 2035 die arbeitsfähige Bevölkerung überwiegend aus Mohammedanern bestehen.
Die Evangelische Kirche ist bemüht, in der Öffentlichkeit die falsche Vorstellung vom Islam als einer friedlichen Religion zu wecken. In Wirklichkeit ist der Islam eine verfassungswidrige totalitäre Ideologie. Kritik am Islam bekämpft die Kirche als psychopathische NS- Ideologie.
Auch die Leitung der Deutschen Evangelischen Allianz vertritt Interessen des Islam. Die Allianz unterstützt die Bemühungen der CDU- Bildungsministerin Schavan, islamische Funktionäre an deutschen Universitäten auszubilden. In Unkenntnis der Rechtslage hat die Allianz das Schweizer Minarett-Verbot abgelehnt.
Zahlreiche Funktionäre in Politik und Kirche sowie Verantwortliche in EU und UNO haben das Schweizer Minarett-Verbot mit der falschen Begründung abgelehnt, es würde gegen die Religionsfreiheit verstoßen.
In Wirklichkeit ist die in den europäischen Gesetzen verankerte Religionsfreiheit das Recht jedes einzelnen Bürgers, frei diejenige Religion zu wählen, die er will. Die Formen der Ausübung jeglicher Religion unterliegen jedoch den säkularen Gesetzen.
Das Schweizer Minarett-Verbot dient der Sicherung der Religionsfreiheit in Europa. Minarette sind islamische Zweckbauten, die der Propaganda dienen. Minarette haben den Zeck, mehrmals täglich die Umgebung mit islamischen Dogmen per Lautsprecher zu beschallen. Diese Dogmen beinhalten die zentrale Lehre des Islam, daß der christliche Glauben Blasphemie sei. Durch die Minarett-Beschallung soll die Bevölkerung gefügig gemacht werden, die Lehre des Islam anzunehmen.
Religionsfreiheit ist im Islam per definitionem untersagt. “Islam” bedeutet Unterwerfung unter die im Koran unabänderlich festgelegten Lehren des Mohammed. Sie wird durch die im islamischen Gebet eingenommene Haltung bezeugt, zu dem die Minarette aufrufen. Zu diesen Lehren gehört, daß Apostasie vom Islam mit dem Tod zu bestrafen sei. In islamischen Ländern wird das praktiziert.
Auch in Deutschland sind Apostaten ihres Lebens nicht sicher.http://www.paukenschlag.org/?p=778

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So lügen Journalisten: Wie Medien aus einem Pfeifkonzert gegen Merkel Jubel machten


aus Kopp-Exklusiv Nr. 43-2012

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Berlin: Kopftuch gewinnt gegen Zahnarzt


Nur kurz aus Berlin! Eine irakische Asylantin klagte mit Hilfe eines türkisch besetzten Migrantenvereins und mit Anwältin Maryam Haschemi Yekani gegen einen Berliner Zahnarzt, der so doof war, per Email das Kopftuch anzusprechen, weshalb er die Moscheeagentin nicht einstellen wolle. Deutsches  Gerichtsurteil: Antidiskriminierungsgesetz – Asylantin kriegt drei Monatsgehälter Schadenersatz für ihren lebenswichtigen Kopflappen, der Zahnarzt zahlt auch noch die parasitischen Gerichtskosten für die Ausländer, und die deutsche Presse ist glücklich!

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Berlin: Kopftuch gewinnt gegen Zahnarzt