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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Medienmanipulation’ Category

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


.

Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

.

daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

.

Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

.

Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Ausländergewalt der tägliche Terror, BRiD, Deutschland, Immigranten, Kriminalität, Medien deutsche, Medienmanipulation, Medienzensur, Migranten, Migrantengewalt, Türken, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk, Video | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Haidernei, was für unglaubliche Widersprüche!

Posted by deutschelobby - 11/10/2017


https://deutschelobby.com/jorg-haider-ein-schlecht-vertuschter-mord/

 

142, 160, 170 bzw. inzwischen sogar 184 Stundenkilometer schnell fuhr Jörg Haider bei seinem Unfall, kam nach rechts von der Straße ab, fuhr einen Hang hinauf, prallte gegen eine Mauer und überschlug sich mit seinem Phaeton diesen Hang wieder hinunter, verlor dabei die beiden linken Türen, um dann auf der Straße wieder auf den Rädern aufzukommen.

Seltsam nur, dass da kein Hang und keine Mauer am Unfallort zu finden sind – jetzt nur nicht kleinlich werden, immerhin war Haider doch sturzbetrunken.

Vermutlich hat sich Haider also in seinem angeblichen Suff diese Böschung und die Mauer nur eingebildet und fuhr dann dagegen, gegen die Fata Morgana.

Leute Leute, das ist ja mal ein ganz übles Spiel. Welche Zufälle hier verantwortlich sein sollen – wenn das mal keine Möllemannzufälle sind…

Das obige Video von RTL ist schon wirklich das Härteste an offensichtlicher Manipulation, was man sich vorstellen kann. Wer jetzt nur RTL schaut und auch sonst diesen TV-Müll glaubt, der muss natürlich davon ausgehen, dass diese Version der Wahrheit entspricht, immerhin kam das ja so im Fernsehen.

Allerdings ist eine Sache wirklich interessant: Es scheint eine Unmenge an Fragen zu geben, an Zweifeln, die laut geäußert werden. Das gab es vor wenigen Jahren noch nicht. Und daraufhin kommen dann zweifelhafte Antworten, wie jetzt der Nachtrag, Haider sei total betrunken gewesen. Auf einmal? Zwei Tage später wird das offenbar? Wer’s glaubt.

Die Zeitung oe24.at hat am 15.10.2008 ein Interview mit Haiders Sprecher und inzwischen Nachfolger Stefan Petzner geführt:

Sie haben Jörg Haider als letzte Person in Velden verabschiedet. (Der Chauffeur hat sich laut eigener Aussage um 19.00 Uhr von Haider getrennt; Anmerkung der Redaktion). Warum haben Sie ihn nicht davon abgehalten, so schwer betrunken selbst mit dem Auto zu fahren?

STEFAN PETZNER: Ich würde mir die größten Vorwürfe machen, wenn ich es verhindern hätte können und es nicht getan hätte. Aber ich habe es nicht verhindern können. Zu dem Zeitpunkt war er in keiner Weise alkoholisiert, er war stocknüchtern und fahrtauglich.

7 Lektionen schwarzer Humor über die Selbstvernichtung Deutschlands durch die eigene Staatsgewalt! Innerhalb nur einer Generation ist es einer kleinen Clique von Parteibonzen und Funktionären gelungen, Deutschland für Generationen zu verschulden, die Demokratie mit Hilfe der EU weitgehend einzuschränken, das Verfassungsrecht bis zur Unkenntlichkeit zu verdrehen und durch eine wahnwitzige Ansiedlungspolitik den inneren Frieden erkennbar zu gefährden.

Auch Gerhard Wisnewski hat seine Beobachtungen geschildert:

Vom göttlichen Zorn getroffen wurde in der Nacht zum 11. Oktober anscheinend auch der VW Phaeton des österreichischen Politikers Jörg Haider. Eine Art über- oder außerirdisches Phänomen scheint das Fahrzeug zerstört zu haben.  Die Luxusklasse-Limousine steht weitgehend zermatscht auf der Fahrbahn, wie eine Fliege, deren vorderer Teil von einem riesigen Stiefel zertreten wurde. Genau über dem Fahrerplatz klafft ein kreisrund wirkendes Loch.

Wisnewski hat zudem die Medien-Animationen des Unfallhergangs analysiert:

P.S.: Haider ist offenbar der erste Mensch, der noch nach seinem Tod Gas geben kann. Beschleunigte er zunächst von 142 Stundenkilometern auf 170 Stundenkilometer, hat er inzwischen bereits 184 Stundenkilometer erreicht.

Besonders auffällig ist die sehr späte Bekanntgabe der Alkoholisierung Haiders:

Demnach soll Haider plötzlich 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt haben. Die verspätete Bekanntgabe dieses Befundes verwundert aus zwei Gründen:

1. dürfte dies der am schnellsten verfügbare Befund des ganzen Unfalls gewesen sein. Der Alkoholgehalt im Blut kann binnen weniger Minuten festgestellt werden. Hätte es Alkohol im Blut gegeben, wäre dies eher die erste Information gewesen, die man veröffentlicht hätte. Warum sie statt dessen erst jetzt öffentlich wird, ist ein Rätsel.

2. gibt dies der ganzen bisherigen, angeblich so “abgeschlossenen” und “feststehenden” Unfallanalyse eine ganz andere Richtung.

Klarer Fall: VW ist schuld. Dieses hochsichere Luxusauto Phaeton ist in Wirklichkeit nur ein aufgemotzter Lupo, der schon beim Zusammenstoß mit einem Igel sofort in seine Einzelteile zerlegt wird. Eindeutig ein Fall für die Stiftung Warentest.

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Volksverdummung (Landtags-)Wahlen? – Die FAKTEN

Posted by deutschelobby - 16/05/2017


von Jane Simpson

Horst Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“

Die Mehrheit der Deutschen will Merkel nicht mehr als Bundeskanzlerin

Laut einer Emnid-Umfrage lehnt jeder zweite Bürger Merkel als Bundeskanzlerin ab. Auch die Umfrage des Instituts YouGov im Februar 2017 ergab, dass rund 64% der Befragten nach zwölf Jahren für einen Wechsel in der Position des Bundeskanzlers sind.

Seltsam: CDU gewinnt drei Landtagwahlen in Folge – auch in SPD Hochburgen

Denn die drei Landtagswahlen in Folge (Saarland, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen) wurden als Stimmungsbarometer für Schulz und Merkel angesehen. Die gestrige Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen dürfte nun endgültig einen sehr wahrscheinlichen Hinweis darauf geben, wohin die Reise bei den Bundestagswahlen am 24. September 2017 gehen wird.

Übersehen: Freut Merkel sich zu früh?

Nach dem dritten Debakel für die SPD und Schulz in Folge sieht alles nach einem erneuten Gewinn Merkels im September aus. Prognosen zum Wahlergebnis im Herbst sind jedoch laut Politikwissenschaftler von Alemann eher schwer zu treffen, da Wähler sich immer später entschieden, wen sie wählen – daher bleibt abzuwarten, ob sich Angela Merkel nicht zu früh freut.

Schulz‘ Umfragewerte waren in der jüngsten Vergangenheit sogar noch drastischer gesunken. Die Umfrage „Sonntagswahl zur Bundestagswahl“ dokumentierte ein anhaltend großes Vertrauen in Kanzlerin Merkel.

72% seien sogar der Ansicht, dass Merkels Politik für eine gute wirtschaftliche Lage sorge. 69% sagten, die Kanzlerin sorge dafür, dass es den Bürgern in unsicheren Zeiten gut gehe.

Wofür steht der Mann aus Würselen eigentlich? Eine große Fehlerkette

Die Medien beschreiben ihn einvernehmlich so: Ex-Alkoholiker, Europaverfechter, begnadeter Redner, Merkel-Herausforderer, Fußballfan und Schulabbrecher – das alles ist Martin Schulz. Doch für was steht er politisch für Deutschland? Das ist für viele immer noch unklar.

Er kritisierte zum Beispiel das EU-Mitgliedsland Ungarn und dessen Referendum zur Flüchtlingspolitik. Und er machte den vielumstrittenen Handelsdeal CETA mit Kanada klar – das Freihandelsabkommen das die Mehrheit der Deutschen, wie auch TTIP vehement ablehnen.

Schulz: Bremser der Lux-Leaks-Affäre…

Schulz sagte, er wolle den Kampf gegen Steuervermeidung in Deutschland aufnehmen.

Schulz ließ die aggressive Steuergestaltung durch Luxemburg laufen und stellte sich hinterher vor seinen Freund, den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. Tatsächlich hat Schulz Forderungen nach einem Untersuchungsausschuss 2015 ins Leere laufen lassen, der die Illegalität solcher Praktiken zum Untersuchungsgegenstand gehabt hätte.

Schulz wird von vielen als Teil des Problems und nicht als alternative Lösung gesehen

Sein Plädoyer für die EU und den Euro nimmt man ihm ab. Aber wie will Schulz damit gegen die Bundeskanzlerin Angela Merkel punkten?

2003 stellte der damalige Kanzler Schröder seine Pläne im Bundestag vor: Mehr Eigenverantwortung, weniger Staat. Das hat die deutsche Arbeitswelt umgekrempelt und die Sozialdemokraten innerlich zerrissen. Im Ausland gilt das Reformpaket als Vorbild, in Deutschland schimpfen Kritiker besonders über die soziale Spaltung infolge der Agenda-Politik. Die Agenda 2010 brachte umfangreiche negative Veränderungen mit sich – für den Arbeitsmarkt, die Rente und das Gesundheitssystem und das am häufigsten diskutierte Hartz IV.

Doch reicht dies aus, um gegen die übermächtige Kanzlerin und die breite Medienunterstützung und Inszenierung Merkels anzukommen?

Wieso gewinnt Angela Merkel plötzlich wieder an Ansehen? Die Rolle der Medien…

Merkel hat die Ruhe weg. Nichts scheint sie nervös zu machen oder aus der Reserve zu locken. Keine Krise, kein unfreundlicher US-Präsident, und auch kein Herausforderer, der einen beispiellosen Hype rund um sich und die SPD ausgelöst hat. Merkel setzt offenbar weiter auf das Vogel-Strauß-Prinzip: Die Lage ignorieren – das war von jeher ihre Strategie, und daran hält sie auch jetzt fest.

Dabei spielen die Medien wieder einmal eine wichtige Rolle. In letzter Zeit hat man immer häufiger von den Leistungen der CDU, dem Wirtschaftswachstum und den hohen Steuereinnahmen gelesen – ein Verdienst, das Merkels Politik zu verdanken sei – so die Medien und angebliche neueste Wählerumfragen.

Laufend wird sie von den Medien unterstützt und als Kanzlerin, die sich auf dem weltpolitischen Parket gewandt zu bewegen weiß, dargestellt: Beim W-20-Frauengipfel in Berlin trat sie medienwirksam mit Ivanka Trump, Königin Máxima der Niederlande und der IWF Chefin Christine Lagarde auf.

Weiter reiste sie im Rahmen der G-20-Präsidentschaft nach Saudi-Arabien und traf sich zuletzt mit Putin in Sotschi. Sie scheint sich nach der Flüchtlingskrise wieder gefangen zu haben und tritt als souveräne Kanzlerin einer stabilen Regierung auf. Die Strategie der Kanzlerin scheint aufgegangen:

Vergessen die Deutschen zu schnell oder siegt die Angst vor Veränderung?

Mit der gestrigen gewonnenen Landtagswahl der CDU in Nordrhein-Westfalen wiederholt sich, was sich schon in den letzten beiden Landtagswahlen gezeigt hat: Die Wähler kleben an ihren Regierungen. Wer den Karren nicht ganz in den Dreck gefahren hat, soll möglichst weiterregieren, es kann aber nur noch schlimmer werden.

Die Deutschen scheinen Angst vor Veränderungen zu haben. Sie wollen offensichtlich, dass alles beim Alten bleibt und die Welt über sie hinwegzieht, in der Kriege und Terrorismus, Armut und Arbeitslosigkeit herrschen, in der Deutschland für viele, aber lange nicht für alle, eine Insel der Stabilität bleibt.

Also bloß keinen Aufstand machen – als Deutscher bleibt man brav, ordentlich, fleißig und muckt nicht auf. Die Wähler wollen keinen Wechsel, sie wollen Merkel anscheinend behalten, dafür wird alles geopfert, was nicht in die schwarze Mitte passt – egal, ob rechts, bürgerlich-liberal, bürgerlich-grün oder links – die Wähler wollen keinen Wechsel.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Merkel im Herbst selbst nach 12 Jahren wiedergewählt werden wird. Die Richtung, die für die EU und die Mitgliedstaaten eingeschlagen wurde, scheint alternativlos. Die Medien befinden sich nun wenigstens wieder im „Normalmodus“ und huldigen der ewigen Kanzlerin. Für Schulz sieht es düster aus.

Der Merkel-Effekt

Tatsächlich sagen fast 90 Prozent der CDU-Wähler, sie fühlten sich bei der Kanzlerin „in unruhigen Zeiten“ gut aufgehoben. Und mehr als ein Viertel haben die CDU laut Meinungsforschern nur wegen Merkel gewählt. Das nennt man wohl Merkel-Effekt. Es läuft plötzlich wieder für die Kanzlerin, die Müdigkeit, die sowohl Merkel selbst als auch die Partei erfasst zu haben schien, wirkt vorerst wie verflogen.

Die Deutschen scheinen vergessen zu haben, welche Fehler Merkel gemacht hat

  • Zur Erinnerung – Eine Bilanz der Kanzlerschaft Merkel:

  • Griechenlandkrise und Rettungswahn

  • Gescheiterte Energiepolitik/Energiewende

  • Geheimverhandlungen von TTIP, CETA und JEFTA

  • Politik der offenen Grenzen und illegalen Einwanderung, Verstoß gegen Grundgesetz

  • Ausufernde Kriminalität, Aufgabe der inneren Sicherheit

  • Plünderung der Sozialkassen durch EU-Gesetzgebung

  • Eurokrise und EZB-Politik

  • Vorantreiben von Privatisierungen (Autobahnen/Maut, Trinkwasser)

  • Genderpolitik

  • Türkei- und Islampolitik

  • Abbau von Meinungsfreiheit, Ausbau eines Überwachungsstaates

  • Schleichende Bargeldabschaffung

  • Ausgebliebene Reform des Sozial- und Steuersystems

  • Bildungssystem der Ungleichheit

  • Welche Alternativen gibt es?

  • Angesichts der Alternativlosigkeit bei der Wahl zwischen Merkel oder Schulz stellt sich die Frage nach einer echten Alternative. Diese kann nur darin bestehen, selbst eine Alternative zu stellen – eine Alternative die aus dem Volk kommt. Eine Regierung, die das Volk stellt. Denn, machen wir uns nichts vor: Es ist im Grunde vollkommen egal ob eine CDU, SPD oder FDP gewinnt. Solange wir meinen, mit einer Wahl etwas entscheiden zu können, schlafen wir unseren Tiefschlaf schön weiter. Wie sagte schon Horst Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

  • Nur eine Veränderung von „unten“ heraus kann wirklich etwas bewirken. Solange wir untätig hoffen, „die da oben“ werden es schon richten, werden wir Jahr um Jahr wie die Schafe auf die Schlachtbank geführt.

  • Ihre

    Jane Simpson


+++ Neuwahlen in Österreich wahrscheinlich +++

Das rot-schwarze Bündnis in der Alpenrepublik ist praktisch am Ende. Damit werden die politischen Karten neu gemischt. Das absehbare Aus der rot-schwarzen Koalition führt voraussichtlich in diesem Herbst zu Neuwahlen in Österreich. hier weiterlesen …


+++ Geheime Aufrüstungspläne von der Leyen +++

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat große Pläne. Sie kündigte jüngst an, dass Deutschland und die Bundeswehr bereit seien, mehr Verantwortung zu übernehmen. hier weiterlesen …


+++ Europaweiter Hacker Angriff +++

Das Bundesinnenministerium hält den Fall des Ransomware-Wurms WannaCry für besonders schwerwiegend. Das BKA hat die Ermittlungen übernommen. Regierungsnetze sollen nicht betroffen sein. hier weiterlesen …


++ USA und China bauen Handelsbeziehungen aus +++

Die USA und China haben begonnen, ihre Handelsbeziehungen auszubauen. Zur Überraschung nimmt eine US-Delegation beim Gipfel zur Neuen Seidenstraße teil, der gestern in Peking begonnen hat. hier weiterlesen …


Eine eigentlich einfache Frage, die mir einen kleinen Schauer über den Rücken hat laufen lassen.

Ich fragte mich zum ersten Mal in meinem Leben:

—   Was mache ich, wenn alle Supermärkte leer sind?
—   Was mache ich, wenn Leitungswasser untrinkbar wird?
—   Wie überlebe ich, wenn der Strom über Wochen ausfällt?
—   Woher hole ich mein Wissen, wenn das Internet ausfällt?

Ich hatte keine Ahnung … doch inzwischen weiß ich vieles besser.

Ich habe mich auf die Krise vorbereitet – und das alles dank einer der besten Überlebensspezialisten Deutschlands …

Von ihm erfahren Sie:

  • Wie bereite ich mich aktiv auf aktuelle Krisen vor?

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Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch

Posted by deutschelobby - 15/05/2017


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2017


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Was soll man davon halten?

Posted by deutschelobby - 10/01/2017


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Top Zehn der „Falschmeldungen der Medien“ 2016

Posted by deutschelobby - 03/01/2017


Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD): Was ist mit den „Fake News“ der anderen? Foto: picture alliance / dpa

der unsägliche antideutsche Maas….

 

Bild und andere Zeitungen verbreiten Szenarien, in denen Straftaten wie Massenvergewaltigungen durch „Flüchtlinge“ nur inszeniert seien. Rußland und Syrien würden dafür Sexmobs junger Araber losschicken, um die von allen etablierten Parteien unterstützte Flüchtlingspolitik zu diskreditieren. Für ein „radikales Umdenken in der Bevölkerung“ werde Putin womöglich „sogar mit tödlicher Gewalt“ operieren. Diese Verschwörungstheorie soll offenbar die „Lügenpresse“-Debatte beenden und feuert sie doch nur neu an. Denn richtig ist, daß viele „Fake News“ der Leitmedien 2016 nur durch das angeblich gefährliche Internet aufgedeckt wurden. 2017 wird auch das Jahr des Kampfes um die Meinungsfreiheit.

Denn die Leitmedien warnen zwar vor „Fake News“, dabei sind sie die größten „Faker“, wie die Top Zehn der „Fake News“ 2016 zeigt:

Börsencrash bei Trump-Wahl

Zahlreiche Horrorszenarien malen die deutschen Medien für den Fall an die Wand, daß Donald Trump US-Präsident wird. Eines lautet: Es gibt einen weltweiten Börsencrash. Die Wahrheit: Die Märkte eilen nach der Wahl von einem Rekord zum anderen. Der Dax steigt in den fünf Wochen nach dem 8. November um mehr als 800 Punkte und damit um 400 Prozent mehr als in den gesamten zehn Monaten seit Jahresbeginn. Ein Allzeithoch erklimmt der Dow Jones, und er steigt weiter. Unvorhergesagt fällt dagegen der Euro.

Friedliche Silvesternacht in Köln

Die Silvesternacht in Köln sei friedlich verlaufen, melden Polizei und Leitmedien. Während Menschen im Internet längst über Massenübergriffe auch in anderen Städten berichten, ignorieren Zeitungen und Rundfunk das Geschehen. Motiv: Das Ansehen der Flüchtlingspolitik und der Illegalen nicht schädigen. Als die Erregung in den sozialen Netzwerken über das Journalisten-Schweigen anschwillt, müssen die Leitmedien ihren Kurs ändern. Vier Tage später gibt es erste Berichte. Das ZDF schweigt weiter.

Gauland und der Nachbar Boateng

Kurz vor der EM platzt eine Bombe. AfD-Vize Alexander Gauland soll der FAZ gesagt haben, „die Leute“ wollten den dunkelhäutigen Fußballer Jerome Boateng nicht als Nachbarn. Es folgt eine Medienkampagne, die Kanzlerin nennt Gauland „niederträchtig“. Die Wahrheit: In einem vertraulichen Hintergrundgespräch kommt die FAZ auf Boateng. Fußball-Laie Gauland kennt nicht einmal den Namen. Er bestreitet die Aussage. Die FAZ muß später einräumen, anders als zuerst behauptet, das Zitat nicht aufgezeichnet zu haben.

Flüchtlinge sind Fachkräfte

Die Flüchtlinge seien hochqualifiziert, behaupten Leitmedien auch 2016. Sie werden den Fachkräftemangel beheben, in die Sozial- und Rentenkassen einzahlen. Die Wahrheit: Zwei Drittel sind Analphabeten, selbst Syrer mit Schulabschluß können kaum lesen und schreiben oder einfache Rechenaufgaben lösen. Nur 54 von 1,7 Millionen finden einen Arbeitsplatz bei Dax-Unternehmen. Sehr vorsichtige Kosten-Schätzungen gehen von 450.000 Euro pro Flüchtling aus, insgesamt bedeutet das mindestens 765 Milliarden Euro.

Petry für Schießbefehl gegen Flüchtlinge

Im Januar, sechs Wochen vor drei wichtigen Landtagswahlen, fordert AfD-Chefin Frauke Petry einen „Schießbefehl“, um Deutschland gegen Flüchtlinge zu verteidigen – melden alle Medien. Die Wahrheit: Im Interview mit dem Mannheimer Morgen fragen die Reporter achtmal, bis Petry endlich ein Gesetz zitiert, das Grenzpolizisten notfalls den Einsatz der Schußwaffe erlaubt. Vom „Schießbefehl“ sprechen nur die Interviewer. Sie sagt: „Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht.“

Trumps Wahl manipuliert

„Manipulierte Wahlcomputer“, meldet n-tv. Von „Manipulationen bei US-Wahl“ schreibt Spiegel Online. Und die Welt schlagzeilt: „Experten zweifeln Sieg von Donald Trump an“. Einziger Grund: „Aktivisten“ (FAZ) finden heraus, daß Hillary Clinton in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania bei der digitalen Stimmabgabe angeblich sieben Prozent weniger Stimmen erhielt als auf Papier-Wahlzetteln. Die Nachzählung in Wisconsin ergibt das Gegenteil: Nicht Clinton-, sondern Trump-Stimmen sind unterschlagen worden.

AfD-Politiker will Burkas verbrennen

In fast jeder Zeitung findet sich im Oktober ein Artikel mit der Überschrift „AfD-Abgeordneter will Burkas verbrennen“. Die Wahrheit: Der Berliner Parlamentarier Andreas Wild berichtet auf einer AfD-Veranstaltung, wie Jesidinnen nach der Befreiung von der IS-Herrschaft ihre Burkas verbrannten. Er sagt, wenn man ihnen das in Deutschland ermögliche, müsse man bedenken „daß diese Geste in islamischen Kreisen hysterische Reaktionen auslösen könnte, deren Opfer wiederum geflüchtete Frauen werden könnten“.

Hofer für die Todesstrafe

Unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl in Österreich im Dezember behaupten deutschsprachige Medien, FPÖ-Kandidat Norbert Hofer sei offen für eine Volksabstimmung über die Todesstrafe. Konstruiert haben sie die „Fake News“ aus diesem Original-Zitat Hofers: „Ich bin davon überzeugt, daß die Menschen ein gutes Gespür dafür haben, welche Themen für direktdemokratische Abstimmungen geeignet sind, und daß die Wiedereinführung der Todesstrafe nicht mit unseren Werten vereinbar ist.“

Flüchtlinge stürmen Grenzfluß

Als gegen den erklärten Widerstand der Bundesregierung die Balkanroute geschlossen wird, braucht es dramatische Bilder, die zeigen, wie unmenschlich die Aktion ist. Fotos von verzweifelten Flüchtlingen, die bei Idomeni einen Fluß durchqueren, gehen im März um die Welt. Die Wahrheit: In dem angeblich reißenden Gewässer stehen teilweise weniger Flüchtlinge als Helfer und Journalisten. Die Stromschnellen von Idomeni sind ein inszenierter PR-Gag selbsternannter Aktivisten mit Unterstützung der Medien.

Mob hetzt Flüchtlinge durch Bautzen

Ein rechter Mob jagt friedfertige Flüchtlinge durch Bautzen, behaupten im September die Leitmedien. Dabei meldet die Polizei: „Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.“ Es hilft auch nichts, als der Bürgermeister klarstellt, die Provokationen gingen von den Illegalen aus. Offenbar seit Wochen sitzen die jungen Männer im Stadtzentrum und greifen Einheimische verbal und körperlich an. Als sich diese an einem Tag wehren, ist die „Fake News“ perfekt.

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https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/die-deutungshoheit-wackelt/

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Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk

Posted by deutschelobby - 25/12/2016


Berlin setzt derzeit mit viel Energie den Familiennachzug ins Werk, über den die sogenannten „Ankerflüchtlinge“ ihre zahlreichen Angehörigen nachholen können. Europa schüttelt den Kopf: Die deutsche Politik hat nichts gelernt.

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Die inszenierte Wirklichkeit

Fake News, gefälschte Nachrichten, machen derzeit angeblich das Internet unsicher und dessen Nutzer stupide. Lautstark vibriert die Alarmstimmung in den Main-stream-Medien. Vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender zeigen sich hocherregt. Aber wie viel Falschheit bieten sie uns eigentlich selbst. – Ein Wochenende als medienkritischer Zuschauer von ARD und ZDF.

„,Krauses Glück‘ gewinnt den Tag“, wissen die Quoten-Rechercheure von Meedia, einem Internet-Portal der Medien-Branche. 4,68 Millionen Zuschauer haben die TV-Komödie um den Ex-Polizeihauptkommissar Horst Krause – bekannt aus der Krimireihe „Polizeiruf 110“ – verfolgt. Damit hat „Das Erste“ die erfolgreichste Sendung an diesem Freitag im Dezember ausgestrahlt. ARD-Programmdirektor Volker Herres und seine Mitstreiter im Münchener Funkhaus wird es freuen. Die Botschaft ist unter das Volk gebracht.

‘Krauses Glück’ besteht darin, dass er eine syrische Flüchtlingsfamilie im Brandenburgischen bespaßt und umtüdelt. Die Geschichte ist zuckersüß, der Hauptdarsteller sympathisch und die jugendlichen Mimen der Flüchtlingskinder schauen mit herzerweichend großen Kulleraugen in die Kamera.

Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk. Ähnliche Multikulti-Verherrlichungs-Streifen strahlen die öffentlich-rechtlichen Sender derzeit zuhauf aus.

Eine winzig-kleine Auswahl:

In „Dreiviertelmond“ überwindet Griesgram Hartmut (Elmar Wepper) dank der superniedlichen sechsjährigen Hayat aus der Türkei Lebenskrise und Fremdenfeindlichkeit.

Der minderjährigen Nama aus Mali ist „der Andere“. Er kittet die zerrüttete Beziehung zwischen Rentner Willi (Jesper Christensen) und seinem Sohn Stefan. Nebenbei schmilzt Polizist Stefans Fremdenfeindlichkeit dahin wie Softeis in Afrikas Sonnenhitze.

„24 Milchkühe und keinen Mann“ hat Jutta Speidel als bayerische Bäuerin Elli. Raymond aus Simbabwe hat Gottseidank ebenso ein Händchen für Rinder wie für einsame Landwirtinnen. Schließlich sind selbst die fremdenfeindlichen Dörfler dem smarten Neger wohlgesonnen.

Wer ARD und ZDF ein Wochen-ende lang kritisch verfolgt, erkennt, wie viele TV-Formate die rot-grüne Denke transportieren. Komödien, „Tatort“-Krimis, klassische Nachrichtensendungen, Satire, Naturreportagen und Vorabendserien kommen nicht ohne kräftige Meinungsmache aus: Putin ist böse, Assad ein Schlächter, Trump ein Irrer und Gentechnik Teufelszeug.

Ursündig ist auch der Deutsche als solcher. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Umweltzerstörung sind nicht fern, wenn diese Sorte Mensch vor die Kamera tritt. Tapfere, edle Kräfte halten zum Glück dagegen: Die Europäische Union ist ein Wunderwerk. Ominöse „Aktivisten“ haben weltweit nur Gutes im Sinn, ebenso wie die „Flüchtlinge“, von denen es leider noch viel zu wenige in Deutschland gibt.

Die öffentlich-rechtliche Inszenierung der Wirklichkeit wird mit enormem Aufwand betrieben. 25000 Angestellte und zehntausende an freien Mitarbeitern kümmern sich darum. Geld genug ist da. Deutschland gönnt sich das teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem der Welt. Allein in den Jahren zwischen 2013 und 2016 haben ARD, ZDF und Deutschlandradio 35 Milliarden Euro ausgegeben, besagt die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“.

Vom Gebührenzahler kamen davon knapp 30 Milliarden. Im 14. Stock, der Chefetage des ZDF-Hauptquartiers auf dem Mainzer Lerchenberg, künden echte Kunstschätze von Pablo Picasso, Henry Moore und Joseph Beuys von diesem Reichtum. Der medienkritische Autor Hans-Peter Siebenhaar („Die Nimmersatten“) beschreibt, wie das millionenteure Beuys-Werk eines Tages von einer Hausangestellten zufällig im Keller des ZDF-Quartiers entdeckt wurde. Aber Misswirtschaft und Schludrigkeit der Öffentlich-Rechtlichen sind ein anderes Thema.

Eigentlich wären derlei Zustände dennoch eine herrliche Vorlage für Oliver Welkes satirische „ZDF-heute show“. Ihr Jahresrückblick wird an diesem Wochenende gleich dreimal auf verschiedenen Kanälen und zu verschiedenen Zeiten gesendet. Aber Selbstironie darf man von dieser unsäglichen Sendung nicht erwarten.

Es fallen humorfreie Lügensätze wie „Der IS ist so islamisch wie Mao Tse-tung katholisch war“.

Man ulkt und witzelt auf niedrigstem Niveau. Wer sich die 30 Minuten des TV-Formates bis zum Ende antut, kann sich des bitterbösen Gedankens nicht erwehren, dass die Fans dieser Sendung die wahren Dunkeldeutschen und – mit Verlaub – das echte Pack sein müssen.

Kaum weniger einfältig geht es in manchen Geschichtssendungen zu. Am Sonntag um 22.45 Uhr wiederholt der Spartensender ZDFinfo die dreiteilige eigenproduzierte Dokumentation „Rom am Rhein“. Flugs werden dabei die alten Germanen zu einer Art Vorläufer der Syrer von heute umgedeutet. Großmütig gewähren die Römer ihnen Teilhabe an der eigenen Hochkultur. Fleißig und bestens integriert leisten die Germanen dann wiederum ihren Beitrag zum prosperierenden Weltreich.

In Tunika und Toga gewandete Fake News. Was die Geschichtsforschung wirklich über das Verhältnis zwischen Römern und Germanen weiß, hat beispielsweise der renommierte Althistoriker Alexander Demandt beschrieben.

Die fremdenfreundlichen und auch vom christlichen Motiv der Nächstenliebe getriebenen Römer ließen zu Zeiten der Völkerwanderung immer mehr Germanen ins Reich.

Demandt: „Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten hatten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich aber das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.“

Das Reich war dem Untergang geweiht.

Der Professor an der Freien Universität Berlin hat einiges darüber geschrieben. Wer ARD und ZDF ausgeschaltet lässt, hat Zeit genug, es zu lesen.

Frank Horns

Preußische Allgemeine Zeitung
23 December 2016 00:00:00

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Deutsche Medien Anführer globaler Anti-Russland-Bewegung entgegen der Freundschaft unserer Völker…sagt danke zu Merkel und ihren Pantoffeltierchen

Posted by deutschelobby - 09/12/2016


Deutsche Medien Anführer globaler Anti-Russland-Bewegung entgegen der Freundschaft unserer Völker

Auf seiner heutigen Pressekonferenz beim OSZE-Gipfel in Hamburg hat sich der russische Außenminister Sergej Lawrow direkt auf den Chefredakteur von Bild.de, Julian Reichelt, und deutsche Medien im Allgemeinen bezogen. Die deutschen Medien, allen voran die Bild, stehen nach Lawrow an der Spitze der globalen russophoben Bewegung und agieren damit gegen die freundschaftliche Beziehung deutscher und russischer Bürger.

Julian Reichelt hatte Lawrow einen Kriegsverbrecher genannt und Außenminister Steinmeier aufgefordert, die Gespräche mit ihm einzustellen. Reichelt ist bekannt für seine provozierenden Aussagen und sein vehementes Eintreten für die USA und gegen Russland. So nannte er Edward Snowden einen „Helden des globalen Terrorismus“, behauptete, dass Russland einen UN-Hilfskonvoi zerbombt hätte, spricht von einer russischen Offensive in der Ukraine, behauptet dass Russland an dem Abschuss der Passagiermaschine MH-17 mindestens beteiligt war und in Aleppo spricht er vehement von sogenannten „moderaten Rebellen“.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

deutsch.rt.com/kurzclips/44101-deutsche-medien-bild-russland-lawrow-deutschland/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Anmerkung

warum sind die Posaunen der Merkel-Diktatur so gegen Russland?

Wollen sie Königsberg und Westpreussen, Pommern und all die deutschen Ostgebiete zurück…und Putin sagt nein?

Welcher Grund denn sonst?

Aus deutscher Sicht gibt es nur die Ostgebiete als höchste Priorität…alles andere wäre Hochverrat….

Oder ist Merkel doch nur ein winselndes Kriechtier im Gedärm der USA?

Aber das kann ja auch nicht sein…..warum?…weil Trump eine andere Linie fährt als der Neger vorher…oder
steuert doch alles die Globale Elite?

Ja?

Dann wären ja Wahlen, egal wo, nur Schein und Betrug…..

Dann würden wir ja in einer Globalen Lüge leben….sozusagen Geboren in die Lüge….

Ja und wenn das so ist…dann sind andere angebliche Wahrheiten auch nur Lug und Trug?

Gilt das dann auch für den von Zion in die Welt geschriebenen Holocaust?

Dann haben Gerard Menuhin und Carrol Quigley doch recht….!?!

Macht es denn soviel Spass in einer Lügenwelt zu leben und von Geheimen gesteuert zu werden?

Auf jeden Fall!!!! Die Linken wie ich sie nenne, die Anti-Deutschen und Anti-Europäer aalen sich ja regelrecht vor Wonne…
Und die Elite der BRiD, ohne Frage, das ist die Anti-Fa…
Wenn sich die Werte um 180 Grad drehen….dann war früher die Intelligenz auf der Strasse (Studenten) und
heute die Chaoten….
Verzeihung…die komplett wahnsinnigen Chaoten…wenn schon, denn schon…

Wiggerl

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„EU“ beschießt Pressezensur gegen kritische Medien – Diktatur ante portas

Posted by deutschelobby - 26/11/2016


Der Anfang vom Ende der Pressefreiheit: Das „Europaparlament“ hat am Mittwoch seinen Entwurf „Strategische Kommunikation der „EU“, um gegen sie gerichteter Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“ verabschiedet. Ziel: zunächst russische Medien. RT wird mit IS und Al-Qaida gleichgesetzt.

Das „Europaparlament“ hat am Mittwoch seinen Entwurf „Strategische Kommunikation der „EU“, um gegen sie gerichteter Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“ verabschiedet. Das ist der Anfang vom Ende der Pressefreiheit.

In dem Entwurf wird Rußland unterstellt, politische Parteien und andere Organisationen in der „EU“ finanziell zu unterstützen – „mit der Absicht, den politischen Zusammenhalt zu schwächen“. Die Berichterstattung russischer Medien wie Sputnik oder RT wird in dem Entwurf mit Propaganda der islamistischen Terrororganisationen IS und Al-Qaida gleichgesetzt.

Die Nachrichtenagentur Sputnik kommentierte die Verabschiedung der Resolution wie folgt:

„Die Resolution ist eine direkte Verletzung der Medienfreiheit und Menschenrechte. In diesem Zusammenhang wandten wir uns an eine ganze Reihe von europäischen und amerikanischen Organisationen, darunter an die UNO, die UNESCO, die OSZE und „Reporter ohne Grenzen“, sowie an zahlreiche Mediengruppen und Gewerkschaften mit dem Aufruf, Solidarität zu zeigen und gegen diese empörende Diskriminierung und Zensur aufzutreten. Wir rufen die internationale Mediengemeinschaft, deren vollberechtigtes Mitglied Sputnik ist, auf, sich uns anzuschließen und ihre Meinung zu dieser Frage zu äußern und die Werte der Freiheit und Demokratie zu verteidigen.“

Die Resolution enthält eine ganze Reihe von unbegründeten Beschuldigungen, indem darin unter anderem die Arbeit solcher Medien wie Sputnik mit den Aktivitäten der terroristischen Gruppierung IS verglichen wird. Als globale Medienmarke und angesehene Informationsquelle hält Sputnik einen solchen Vergleich für sinnlos und absurd.

In einem Kommentar zu diesem Vergleich sagte der französische „EU“-Parlamentarier Jean-Luc Schaffhauser: „Der Autor der Resolution sollte sich dafür schämen, daß er eine Parallele zwischen Rußland und dem IS gezogen hat. Rußland ist ein Rechtsstaat, während der IS eine terroristische Organisation ist. Sie haben absolut nichts Gemeinsames.“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die am Mittwoch verabschiedete Medien-Resolution des Europaparlaments als ein Zeichen für den Degradierungsprozeß der Demokratie-Vorstellungen im Westen bezeichnet.

mmnews.de/index.php/politik/88919-eu-zensur

 

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+++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


+++ Den Screenshot hab ich gerade auf der Seite der WAZ (Ruhrgebiet) gemacht:

Lest einfach mal erst die Linke Überschrift, dann die rechte… so werden die Bürger von Journalisten für dumm verkauft… (ich meine den linken Bericht) +++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++

medienverarsche

 

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Erneute Mediale Hetze gegen Deutsche

Posted by deutschelobby - 30/04/2016


Die FAZ Woche hat sich mal Gedanken gemacht, wie sich das Leben in der BRD unter der Regentschaft der AfD verändern würde.

So kam sie denn auch zu dem Ergebnis, dass eine deutsche Familie aus einer weißhäutigen Frau und einem weißhäutigen Mann bestehen würde – iih wie unästetisch und rückständig!
Dazu kämen aber auch noch weißhäutige, blauäugige Kinder der Arier-Klasse hinzu.

Eine schreckliche, barbarische und nationalistisch verseuchte Zukunft sieht die FAZ auf Deutschland zukommen, alle Nicht-Deutschen verachtend und Repressalien ausgesetzt.
So grausam sei die AfD….

Doch die FAZ sieht auch eine rosige Zukunft, in der alle Menschen in Frieden und Glückseligkeit leben können. Doch dazu bedarf es wesentlich mehr Einwanderung, so die FAZ. Mindestens 5 Millionen Menschen pro Jahr aus Afrika und dem Nahen Osten sollen diese Zukunft erschaffen.

Was aber würde passieren, wenn die Muslime in der BRD die Mehrheit stellen, wie würde es den Deutschen ergehen, unter der Vorherrschaft des Islam?
Gäbe es dann wirklich eine Zukunft für die ungläubigen Deutschen? Ja, vielleicht als Sklaven, doch kann man das wirklich Zukunft nennen?

Eine Frage an die FAZ Redakteure: In welchem islamischen Land würdet ihr gerne leben?

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/04/30/erneute-mediale-hetze-gegen-deutsche/

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Arroganz der Medien rächt sich: rasante Auflagenverluste

Posted by deutschelobby - 08/04/2016


Arroganz der Medien rächt sich: enorme Auflagenverluste für „Spiegel“, „FAZ“ und Co. – Gossenpostille „Bild“ verliert fast 10% seiner Leser! Die Vertreter der hiesigen Journaille sind zumindest in einer Angelegenheit federführend: Nämlich beim Aufstellen von Negativrekorden. Diesbezüglich hat man wirklich keinen Grund sich über mangelnde Erfolge zu beklagen. Ganz im Gegenteil: Seit Jahren kann sich der deutsche Mainstream in den Negativrankings weltweit behaupten und hat in schöner Regelmäßigkeit die Spitzenpositionen inne. Ansonsten ist alles beim alten:  Die etablierte Medienlandschaft befindet sich in Auflösung, Leser und Zuschauer laufen dem Mainstream in Scharen davon, Kampagnen-Budgets werden zusamen gestrichen, Werbeeinnahmen brechen zunehmend weg und das Vertrauen des Publikums in Nachrichten, Reportagen und Kommentare ist schwer lädiert, wenn nicht dauerhaft gestört.

Dramatische Auflagenverluste für „Bild“, „FAZ“ und Co.

Die verkaufte Auflage der großen Zeitungsverlage ist im dritten Quartal dieses Jahres noch ein mal deutlich zurückgegangen. Die Bild verlor im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast zehn Prozent ihrer Leser. Insgesamt setzte das Flaggschiff des US-gesteuerten Springer-Konzerns mehr als 200.000 Exemplare weniger ab. Die verkaufte Auflage liegt nun bei 2,2 Millionen. Damit haben sich seit 2010 fast ein Drittel der Leser von der Bild verabschiedet. Deutliche zusammengeschrumpfte Verkaufszahlen mussten auch die Frankfurter Allgemeine (minus 13,5 Prozent) sowie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 12,8 Prozent) verkraften. Beide Blätter verloren seit 2010 jeweils 25 Prozent ihrer Leser. Die verkaufte Auflage des Spiegel ging um 5,5 Prozent auf etwa 830.000 Exemplare zurück. Die linksalternative taz büßte 5,2 Prozent ein. Vergleichsweise geringe Verluste verbuchten die Welt am Sonntag ( minus 0,2 Prozent),die Wochenzeitung Die Zeit (minus 0,1 Prozent) sowie die Süddeutsche Zeitung (minus 2,0 Prozent).

Massenmedien: Spieglein, Spieglein an der Wand, warum ist das Publikum weggerannt?

Die Kernschmelze der Massenmedien mit oft zweistelligen prozentualen Rückgängen in der Leserschaft pro Jahr, wird undankbaren, mit Hass aufgeladenen oder von Moskau auf die Massenmedien losgelassenen Auftrags-Trollen zugeschrieben. Die mangelnde Fähigkeit selbst zu reflektieren ist nur eine von vielen Ursachen, für den Niedergang des Mainstreams. Hinzu kommt ein allgemeines, tiefsitzendes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den Eliten. Das betrifft so ziemlich alle Institutionen, also neben Politik und Banken auch Behörden, Verbände und – eben – den Medien. Doch die Medien bekommen aus einem einleuchtenden Grund besonders viel Fett von ihrem Publikum ab: In einer Phase, in der die politische Kaste sich von der Flüchtlingspolitik über die Griechenlandhilfe bis hin zum Euro gegen das eigene Wahlvolk wendet, da könnten die Medien die Kartellparteien in Berlin an ihren Auftrag und ihre Basis erinnern. Tun sie aber nicht. Stattdessen haben sie sich vom Wachhund des Publikums zum Schoßhund der Mächtigen gewandelt und begehen schweren Verrat an ihrem Informationsauftrag.

Das Fundament der alten Medienordnung bröckelt

Die Mainstream-Medien laufen dem Abgrund entgegen. Und sie beschleunigen ihren eigenen Niedergang. Das Internet hat ein anarchisches Informations-Universum geschaffen. Kanzeljournalismus und Nachrichten-Priestertum haben dort keinen Platz mehr. Aber das haben nur wenige Journalisten ganz verstanden. Sonst würden sie ihre Leser und Zuschauer stärker einbinden und weniger an ihnen vorbeischreiben. Selbst ein Manager wie Handelsblatt-Chef Gabor Steingart gab jüngst in einem Interview zu: »Der Typus Redakteur, der sich als Erleuchteter sieht, der morgendlich seine Botschaften verkündet, ist dem Untergang geweiht.« Die Notwendigkeit in der flach gewordenen Nachrichtenwelt des Internets vom Thron zu steigen, sei für viele Kollegen ein »schmerzhafter Lernprozess«. Journalisten haben jedoch nicht nur Probleme, dem Zeitalter des Deutungs-Adels Ade zu sagen und sich stärker mit ihrem Publikum zu engagieren. Sie sind sogar erstaunlich oft bereit, ihre eigene Weltsicht mit Hilfe von Manipulation zu verbreiten. Laut dem Kommunikationsforscher Hans M. Kepplinger wissen wir auch: »Fast die Hälfte der Journalisten billigt das bewusste Hochspielen von Informationen, die ihre eigene Sichtweise stützen«.

Der Medienkritiker Albrecht Müller wirft den Medien hierzulande sogar »hoffnungsloses Versagen« vor. Die Medienschaffenden, so seine These, seien nicht in der Lage, »Debatten und Kampagnen zu wichtigen politischen Entscheidungen kritisch zu begleiten und uns vor gravierenden politischen Fehlentscheidungen zu bewahren«. Das belegte Müller im November 2014 anhand seiner bereits erwähnten zehn Beispiele. Bei der Riester-Rente hätten sich die Leitmedien »in Tausenden von Artikeln und in Hunderten von Sondersendungen« an der Agitation der Finanzwirtschaft zugunsten der privaten Altersvorsorge beteiligt und »grandios« versagt.

Auch seien sie »mehrheitlich einer primitiven Sparideologie gefolgt« und bei der höchst umstrittenen Austeritätspolitik in Ehrfurcht vor Merkel und Schäuble erstarrt. Die Kanzlerin scheint ohnehin strikt zu entscheiden, was die ARD in den Nachrichten bringen kann. Die Welt berichtete im Mai 2015 mit der Schlagzeile »Warum die ARD Merkels Antwort nicht zeigen darf« über den Besuch der Kanzlerin in einer Berliner Schule. Laut Henryk M. Broder erinnerte dieser »an die Besuche Honeckers bei den Jungen Pionieren«. Der Grund: Zu »kritischen Fragen« wie deutschen Waffenlieferungen an Israel gab es keinen O-Ton. Die eigentliche Information blieb ausgeblendet.

Wer so hinters Licht geführt und für dumm verkauft wird, vertraut den Establishment-Medien einfach nicht mehr. Das belegen inzwischen zahlreiche Umfragen und Studien, auch in den USA. Dort ergab eine landesweite Rasmussen-Umfrage im Mai 2015, dass 61 Prozent der US-Wähler, die wahrscheinlich am nächsten Urnengang teilnehmen, nicht den politischen Nachrichten trauen. Nur jeder fünfte der Befragten vertraut der politischen Berichterstattung.

Eine der bekanntesten Studien hierzulande ist die der Zapp-Redaktion des NDR vom Dezember 2014. Infratest dimap befragte in deren Auftrag 1002 Personen nach ihrem Vertrauen in die Medien. Heraus kam, dass ein beachtlicher Teil der Mediennutzer den Berichten über den Ukraine-Konflikt wenig bis gar nicht vertraut. Das waren 63 Prozent der Befragten: Es war eine glatte Bankrotterklärung. Von denen, die sich so kritisch äußerten, empfand fast jeder Dritte die Berichterstattung als einseitig. Der Prozentsatz derjenigen, die »großes oder sehr großes Vertrauen« zu den Medien haben, sank von 40 im Jahr 2012 auf 29 zwei Jahre später.

Lesen, was andere nicht schreiben dürfen.

Es gibt trotzdem noch Grund zur Hoffnung, am sonst so tristen und von Lügen durchzogenen tiefschwarzen Medienhimmel. Für alle, die Mut zur Wahrheit haben, ist das Nachrichtenmagazin COMPACT das scharfe Schwert gegen die Propaganda des Imperiums: Eine Waffe namens Wissen, geschmiedet aus Erz wirtschaftlicher und geistiger Unabhängigkeit. Monat für Monat neu, kompetent und souverän. Und COMPACT findet durch alle Gesellschaftsschichten hinweg immer mehr Anklang. Das zeigt auch ein Blick auf die Auflage des Magazins, dass schon längst die 30.000er Marke durchschritten hat. Davon werden inzwischen mehr als 12.000 direkt verkauft und über 10.000 an Lesezirkel verteilt. COMPACT erreicht so regelmäßig mehr als 50.000 Leser pro Ausgabe. Auch Online wird auf COMPACT immer öfter zugegriffen. Die monatlichen Zugriffszahlen liegen inzwischen jenseits der Millionenmarke. Die hohe Zufriedenheit der Leser lässt sich aber noch an einer weiteren Kennzahl erkennen. Nämlich neu abgeschlossenen Jahres-Abonnements. Schon seit geraumer Zeit freut sich COMPACT über kontinuierliche Zuwachsraten im zweistelligen Bereich. Tendenz weiter steigend.

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Die Welt des Terrortainment ► Beherrsche die Massen

Posted by deutschelobby - 05/04/2016


Uncut-News Schweiz

Terror! Die Welt des Medienterror – Beherrsche die Massen
Medienterror setzt sich aus Terrorismus und Entertainment zusammen und beschreibt die Darbietung einer Unterhaltsamen Sache die man als echten Terror auslegt. Die kann ein inszenierter Terror sein denen man als echten Anschlag verkauft.

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2016


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Angst vor dem Sommer…Maßlose Härte: Die AfD soll weg, bevor die nächste Asylwelle hereinrollt

Posted by deutschelobby - 03/02/2016


Kommender Ansturm könnte den von 2015 noch übertreffen: Grenzübergang Passau im Oktober vergangenen Jahres

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Zwei Äußerungen zum Grenzschutz münden in einen Vernichtungsfeldzug gegen die AfD. Dahinter steckt helle Panik.

Mit ihren wenig bedachten Äußerungen zum Grenzschutz haben Frauke Petry und Beatrix von Storch die AfD massiv in die Defensive gedrängt. Dass Petry im Interview mit dem „Mannheimer Morgen“ mehrfach betonte, man müsse alles unternehmen, damit es niemals zum äußersten Fall komme, in dem Grenzschützer die Dienstwaffe ziehen müssten, nützte der AfD-Chefin und ihrer Partei am Ende gar nichts.
Sie hatte den Gebrauch der Waffe als „ultima ratio“ (allerletztes Mittel) ins Spiel gebracht, damit war die Jagd eröffnet. Die noch ungeschicktere Einlassung ihrer Stellvertreterin Beatrix von Storch war da nur noch das Sahnehäubchen.
Wie in einer Explosion lange angestauter Wut auf den Polit-Neuling schoss es aus den Vertretern der etablierten Parteien heraus: Die AfD habe den „Boden des Grundgesetzes verlassen“, so CDU-Vize Armin Laschet. SPD-Chef Gabriel will die Partei vom Verfassungsschutz beobachten lassen, sein Stellvertreter Ralf Stegner spricht gar von der „rechtsextremen AfD-Bande“ aus „Demokratiefeinden“, welche „anständige Bürger“ nicht wählen könnten. In diesem Tonfall zog es sich durch alle Reihen und etliche Medien.
Das geht über Wahlkampfgetöse, wie die Republik es kennt, weit hinaus. Hier erschallen die Fanfarenstöße eines regelrechten Vernichtungsfeldzugs, der angesichts seiner Schärfe nur von heller Panik getrieben sein kann. Die hat zwei Ursachen: Da sind die Landtagswahlen am 13. März. Hier droht beispielsweise der SPD das Debakel, dass sie in Sachsen-Anhalt und sogar in Baden-Württemberg hinter die AfD zurückfallen könnte. Laut der letzten Emnid-Umfrage vor der Petry-Äußerung ist sie selbst bundesweit nur noch doppelt so stark wie der Neuling (24 zu zwölf Prozent).
Schwerer noch wiegt die Furcht vor dem kommenden Sommer, wenn die Zuwandererzahlen sogar höher steigen könnten als 2015. Die politischen Wirkungen einer solchen Lawine versetzen die etablierten Parteien völlig zu Recht in erhebliche Aufregung.
Denn bislang stehen sie dem heranrollenden Verhängnis weitgehend hilflos gegenüber. CSU-Chef Horst Seehofer machte klar, dass das eben verabschiedete „Asylpaket 2“ nur einen Tippelschritt in die richtige Richtung darstellt. Es gibt ohnehin bloß den dürftigen Verhandlungsstand von Anfang November wieder, als die SPD die jetzt gefundene Einigung noch blockiert hatte. Aus gutem Grund wollen die Bayern mehr, und zwar schnell. Was die EU-Gipfel am 18./19. Februar und einen Monat später bringen werden, steht in den Sternen.
Vor diesem düsteren Hintergrund nehmen die Etablierten die amateurhaften Äußerungen aus der AfD-Spitze auf wie eine ersehnte Wunderwaffe, die sie im letzten Moment von der Gefahr durch die „blaue“ Konkurrenz befreien soll.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-angst-vor-dem-sommer.html

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Das Ende der Rechtsgleichheit

Posted by deutschelobby - 29/01/2016


Die Entscheidung des SWR, zur „Elefantenrunde“ Elefantenrundedie AfD auf Druck der Regierungschefs in Stuttgart und Mainz nicht einzuladen, erinnert mich an meine Studienzeit. Damals veranstalteten die Studenten immer einmal wieder Vorlesungsboykotte, sogenannte Unistreiks. Zu Recht wurde gegen diesen Begriff eingewandt, dass es keine Streiks seien, denn die Studenten enthielten der Gegenseite ja nicht – wie die Arbeitnehmer ihre Arbeitskraft – etwas vor, sondern weigerten sich vielmehr, etwas zu nutzen, nämlich das vom Staat gewährte Privileg der Bildung.

Ähnlich verhält es sich mit den Wahlkampfdiskussionen der Staatssender. Die dort vertretenen Parteien bringen den Sendern ja keine Opfer. Vielmehr nutzen sie das ausschließlich Parteien gewährte Privileg, ihre Werbung kostenlos über den Äther in die Wohnstuben zu bringen. Insofern taten die beiden besagten Regierungschefs nichts anderes, als damit zu drohen, ein ihren Parteien gewährtes Privileg ungenutzt zu lassen, falls es anderen Parteien nicht vorenthalten werde. Das ist dreist.

Ein Skandal ist es, dass der SWR glaubt, deshalb dem Gleichheitsgrundsatz zuwider handeln zu müssen. Genauso gut könnte der Staat einzelnen Parteien die Wahlkampfkostenerstattung vorenthalten mit der Begründung, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst auf ihre zu verzichten. Oder Wahlleiter könnten Wahlvorschläge mit der Begründung ablehnen, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst keine eigenen einzureichen.

Wenn man die Logik des SWR zu Ende denkt, wäre das das Ende der Rechtsgleichheit. Bürgern würden Rechte vorenthalten werden können mit der irrwitzigen Begründung, dass andere Bürger damit gedroht hätten, auf die Ausübung ihrer Rechte zu verzichten. Man stelle sich nur einmal vor, ein Finanzamt würde Ausländern das Kindergeld vorenthalten mit der Begründung, dass Deutsche damit gedroht hätten, sonst ihres nicht anzunehmen.

Dann wären die Grünen wohl als erstes auf der Palme. Deren Verhalten beim SWR-Skandal ist besonders scheinheilig. Sie stellen mit Winfried Kretschmann nämlich nicht nur einen der Ministerpräsidenten, die den SWR erfolgreich zur Diskriminierung der AfD zu nötigen versucht haben. Sie waren vielmehr selber Nutznießer, als der SWR bei der letzten Landtagswahl von 2011 auch Politiker der damals nicht im Parlament vertretenen Parteien eingeladen hatte. Die Grünen haben also dafür gesorgt, dass der nicht im Parlament vertretenen AfD Möglichkeiten zur Meinungsäußerung verwehrt wurden, die sie selber noch vor fünf Jahren genutzt haben.

Und diese Pharisäer mokieren sich über die polnische PiS in Polen.

Warum prüft die EU-Kommission eigentlich nicht einmal den Machtmissbrauch in der Bundesrepublik?

von Manuel Ruoff paz2016-04

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Die Lügenpresse – es gibt sie!…Konditioniert von der „Reeducation“, treffender „Umerziehung“, die die westlichen Sieger nach dem Zweiten Weltkrieg über Deutschland verhängten…sowie verschärft durch die „Ewige Lüge“…

Posted by deutschelobby - 19/01/2016


von Klaus Rainer Röhl   Seit Oktober 2014 tat sich etwas in Dresden und anderen Städten. Bürger, die sich unter dem Schlagwort „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) zusammengefunden hatten, machten sich auf weitgehend friedliche Spaziergänge, die bald erstaunlichen Zuspruch fanden. Sie fühlten sich nicht zu Unrecht in ihren Sorgen und Befürchtungen von Parteien und Politikern nicht ernst genommen. Derartige Aussagen sind zwar in einer Demokratie durchaus legal, erschienen aber vielen Medien, vor allem der Presse, und Politikern zu gefährlich, um einfach übergangen zu werden. Also griff man, um den Widerstand im Keim zu ersticken, zum Mittel der Diffamierung. Die Protestierer wurden kurzerhand zum Prekariat gerechnet oder man unterstellte ihnen, sie fürchteten den eigenen Abstieg und zögen daher gegen den Islam und Ausländer zu Felde. Lügenpresse3 Eine offensichtliche Fehleinschätzung, die man nicht auf sich sitzen lassen wollte. Der Begriff „Lügenpresse“, der seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts in jeder Art von Propagandafeldzügen reichlich verwendet wurde, war plötzlich wieder populär. Auf manchen Transparenten stand sogar „Lügenpresse, auf die Fresse!“ oder „Lügenpresse, halt die Fresse!“. Kein Wunder, dass die Journalisten, die sich nach eigener Aussage mehrheitlich als links oder linksliberal einschätzen, zum Gegenschlag ausholten. Und als jemand herausfand, auch die Nazis hätten diese Floskel benutzt, gab es keinen Zweifel mehr: Die vorher herablassend als Verlierer abgestempelten Pegida-Anhänger mutierten zu lupenreinen ausländerfeindlichen, rassistischen Neo-Nazis. Was sich danach abspielte, könnte man als eine neue Abart des Pawlowschen Reflexes bezeichnen. Konditioniert von der „Reeducation“, treffender „Umerziehung“, die die westlichen Sieger nach dem Zweiten Weltkrieg über Deutschland verhängten und die wir, eingedenk unserer Schuld, seit 70 Jahren selbst eifrig betreiben. Hierzulande genügt schon der Nazi-Vorwurf, um eine ähnliche Wirkung zu erzielen wie der Klingelton bei Pawlows Hund: Der Speichel beginnt zu fließen, obwohl kein Futter mehr angeboten wird. Linke Gegendemos formierten sich und sorgten mancherorts für die Aushebelung des Demonstrationsrechts. Toleranz wurde gefordert, jedoch nicht gegenüber Andersdenkenden. Java Printing   Sprüche wie „Farbe bekennen“ oder „Gesicht zeigen“ wurden aus der Mottenkiste hervorgeholt. Auch Politiker griffen beherzt zu. Erst als sich der Aberwitz bis zu den lachhaften „Nazis in Nadelstreifen“ des Innenministers von Nord­rhein-Westfalen steigerte, ruderten die Vernünftigen zurück und bekundeten, dass es sich bei Pegida in erster Linie um ganz normale Bürger mit normalen Berufen handele. Natürlich gäbe es auch am Rande rechte Rattenfänger, aber die seien doch in der Minderheit. Sie hatten spät, aber immerhin doch recherchiert. Und auch die Hartgesottenen unter den Medienleuten konnten bald ihre Kampagne abblasen, da sich die Bürgerbewegung wegen ihres dubiosen Initiators selbst geschadet und sich faktisch totgelaufen hat. Schade, sie hätte vielleicht etwas bewegen können. Wer ein gutes Gedächtnis hat, erinnert sich womöglich an den Fall Martin Hohmann, der nach ähnlichem Muster verlief. Obwohl er genau das Gegenteil von dem gesagt hatte, was ein Journalist schlankweg behauptete, wurde er wegen angeblich antisemitischer Äußerungen aus der CDU ausgeschlossen. Mehrere Gerichte bestätigten im Nachhinein seine Unschuld. Trotzdem war er nicht nur als Politiker erledigt. Lügenpresse Lügen haben kurze Beine? In Deutschland nicht unbedingt. Und was fällt Ihnen ein, wenn Sie den Namen Sebnitz hören? Das war doch die sächsische Stadt, in der ein kleiner ausländischer Junge vor aller Augen im Schwimmbad von rechtsradikalen Jugendlichen ertränkt worden sein soll, wie seine Mutter behauptete. Nicht nur der Sebnitzer Stadtrat, sondern auch der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder fiel auf diese Horrormeldung herein. Und auch viele seriöse Zeitungen, die sie ungeprüft verbreiteten und Sebnitz als Hort des Rechtsradikalismus brandmarkten. Aus Sensationslust, Hass auf alles Deutsche oder bloß Mangel an beruflicher Qualifikation? Später stellte sich heraus, dass der Junge starb, weil er einen angeborenen Herzfehler hatte. Die Medien gingen danach nicht in sich, lernten jedenfalls wenig oder nichts aus diesem Skandal. Auch danach verfälschten sie die Wirklichkeit durch tendenziöse Wortwahl, durch Verdrehen oder simples Weglassen entscheidender Fakten oder massenhafte wortgleiche Übernahme ungeprüfter Agentur-Nachrichten. Lügenpresse4 Schnee vor gestern? Leider nicht! Im Jahre 2010 gab es die Verleumdungskampagne gegen Thilo Sarrazin, der ein Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ geschrieben hatte, weil er es nicht mehr ertragen konnte, wie wir sehenden Auges in unseren Untergang rennen. Ein Patriot also. Die Folge: Eine unheilige Allianz von Medien und Politik stempelte ihn zum Rassisten und verdrängte ihn gegen Recht und Gesetz von seinem Posten bei der Bundesbank, obwohl er sich beruflich nichts hatte zuschulden kommen lassen. Man diffamierte den Autor persönlich auf gemeinste Weise, zeigte ihn wegen Fremdenfeindlichkeit an. Auch hier nur Freisprüche. schmidt Die meisten Kritiker hatten sein mit Statistiken gespicktes Buch übrigens nicht gelesen, auch Frau Merkel nicht, die es trotzdem als „nicht hilfreich“ bezeichnete. Das „Volk“ (auch so eine Vokabel aus dem „Wörterbuch des Unmenschen“), dieses Volk allerdings machte es zum Bestseller. Ein Ausschluss des Autors aus der SPD unterblieb freilich, so leicht lässt sie keinen Genossen fallen. Pikant jedoch die zeitgleich mit Unterstützung der Medien angezettelte Mobbing-Kampagne gegen Frau Sarrazin, die schließlich genervt ihren Beruf als Grundschullehrerin an den Nagel hängte. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Jedenfalls – es ist was faul in diesem unserem Lande! Genauer: Eine ganze Menge. Hörer, Zuschauer und Leser werden fortwährend manipuliert. Gegner der veröffentlichten Meinung werden stummgeschaltet, weil die Medien die Deutungsmacht innehaben. Haben Sie beispielsweise jemals einen sogenannten „Klimaleugner“ erlebt, der seine wohlerwogenen Bedenken gegen die Behauptung vom menschengemachten Klimawandel vortragen durfte? Fehlanzeige! Alle beten nach, was man ihnen tagtäglich eingetrichtert hat. Weshalb lassen wir uns so hinters Licht führen? Benutzen wir unseren Verstand und nähren wir den Zweifel an dem, was man uns vorkaut. Wie lehrt uns Bertolt Brecht, der große Dramariker und Formulierer: „Von den sicheren Dingen ist das Sicherste der Zweifel.“ Ohne ihn glaubten wir noch immer, dass die Sonne sich um die Erde dreht. paz2015-32

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Die unendliche Schuld der Lügenjournalisten

Posted by deutschelobby - 03/10/2015


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Lügenjournalisten müssen nach dem Sieg des deutschen Volkes mit schwersten Strafen zu rechnen haben

Die Lügen der Journaille zum Thema Islam, Islamisierung und Flüchtlingsweelle sind mehr als eine lässliche Sünde. sie sind ein Großverbrechen, vergleichbar nur mit dem verbrechen des Landes- und Hochverrats. Mit ihren zigtausenden verlogenen Berichten über die angebliche Friedfertigkeit des Islam und die zu uns kommenden Invasoren sind die Medien hauptschuldig an den Auflösungserscheinungen Deutschlands und Europas. Sie sind Hauptschuldige an den Verbrechen, die diese Pseudoreligion in Europa bereits verübt hat (Terroranschläge, Ermordung von Islamkritikern, Bedrohung von islamkritischen Menschen, an in Europa durchgeführten Sexualverstümmelungen von islamischen Mädchen, an den hunderten Ehrenmorden, an zigtausenden Morden, verübt an indigenen Europäers durch Moslems etc. Und sie sind verantwortlich für die komplett vergiftete Diskussionskultur bezüglich mittlerweile nahezu aller politischen und gesellschaftlichen Thematiken. Medien sind die Hauptträger der allgegenwärtigen Drohung durch die Nazikeule gegenüber jedem, der es wagt, linke Positionen und Politik (wie die zuvor beschriebenen) zu kritisieren. Sie sind die Exekutive einer Gesinnungsdiktatur, wie sie zuletzt in Europa nur noch von Stalin, Hitler und den Jakobinern der französischen Revolution bekannt war. Sie müssen zur vollen Verantwortung gezogen werden, sollte das deutsche Volk es gegen das immense Gesinnungsdiktat der Medien dennoch gelungen sein, die Macht des Souveräns zurückzuerobern. Jeder einzelne verbrecherische Journalist, Redakteur und Verlagschef wird dafür gerade stehen müssen. Eine Rückkehr zu gewohntem Mediengeschäft muss ausgeschlossen werden – und Medien fortan derselben Kontrolle des Souveräns unterzogen werden wie es die drei Gewalten (theoretisch) auch sind. Wer fortan die Wahrheit bewusst verdreht, verzerrt, oder anstatt Wahrheit gar bewusst Lügen auftischt, muss hart bestraft werden. Langjährige bis lebenslange Strafen müssen möglich sein, in schweren Fällen ebenso der lebenslange Entzug der aktiven und passiven Bürgerrechte für jene, die ihr Volk schreibend in den Abgrund getrieben haben.

Michael Mannheimer, 2.Oktober 2015

 

Und nun kommen wir zur wichtigsten Frage des ganzen Dramas. Zwei weitere Leserkommentare beleuchten dies gut:

  • „Jemanden, der das Leben seines eigenen Kindes für einen Zahnarztbesuch opferte, auch noch zu hofieren, halte ich für moralisch bedenklich.“

Und:

  • „Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

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Denn: was nicht mitgeteilt wird, findet sich samt und sonders bereits in den ersten Kommentaren:

  • „Eine irakische Flüchtlingsfrau, die auf dem Boot war, hat gegenüber einer britischen Zeitung angegeben, dass dieser Mann das Unglücksschiff gesteuert hat (…) Dass er natürlich das Gegenteil behauptet, liegt auf der Hand“

  • „Und er selbst habe sie nach der Ankunft gebeten ihn nicht als „Kapitän“ zu outen“

  • „Hinzu kommt das im kanadischen Fernsehen gegebene Interview seiner Schwester, worin diese aussagt, er würde bereits seit 2 Jahren Wohnung und Arbeit in der Türkei haben. Jedoch benötige er eine vollständige Zahnsanierung … und er sich erhoffte diese Behandlung hier dann kostenlos zu bekommen.“

  • „Von welchem Photo spricht er? Von dem photogen arrangierten Photo, das durch die Presse gegangen ist, oder dem unscheinbaren Photo an der steinig zerklüfteten und abgeschiedenen Küste?“

  • „Was mir nicht in den Kopf will, ist folgendes. Die Familie ist angeblich wegen des Bürgerkrieges aus Kobani geflohen und hat längere Zeit in der Türkei gelebt.

Nach dem tragischen Tod seiner Frau und der beiden Kinder kehrt der Flüchtling Abdullah Kurdi unbehelligt zurück in seine frühere Stadt Kobani, läßt seine dahin überführten Familienangehörigen beisetzen und beschließt dort wohnen zu bleiben. Demnach müssen sich doch die Verhältnisse in Kobani gewaltig geändert haben, denn wie könnte er sonst an diesen Ort zurückkehren und dort leben wollen?“

  • „Soviel ich weiß, war die Familie schon in der sicheren Türkei.

    Wer also dann seine Familie in Gummiboote setzt um übers Mittelmeer zu schippern und sich diesen Strapazen aussetzt, nimmt den Tod billigend in Kauf.

Niemand anders trägt Schuld am Tod seiner Familie als er selbst.“

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Ich fürchte nur, das ist nicht die Erklärung. Sie klingt eher in jenem Kommentar an:

  • „Es ist schon sehr bezeichnend, daß man die Hintergrundinformationen mal wieder aus den Leserzuschriften bekommt.“

Stimmt das, bedeutet es:

Unsere Medien wissen ganz genau, was sie da tun, und es ist verbrecherisch! Es ist Beihilfe zum Volksverrat, Mittäterschaft bei dem Versuch, eine ganze Gesellschaft untergehen zu lassen – und das ausgerechnet die freieste, rechtsstaatlichste, friedlichste und erfolgreichste Gesellschaft, die es je auf deutschem Boden gab!

Aber wer weiß: vielleicht ist es ja genau deswegen.

Oder ist es, weil ihr Lumpenjournalisten dafür von jenen, für die ihr die Decksarbeit macht, entsprechend entlohnt werdet? Den Gottessohn zu töten, brachte dreißig Silberlinge. Wie steht der Tarif für die Vernichtung eines ganzen Landes?

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http://www.pi-news.net/2015/09/die-unendliche-schuld-der-luegenjournalisten/

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Asyl… die Wahrheit…Massen-Medien dem System treu ergeben…

Posted by deutschelobby - 23/09/2015


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„Asylanten“: Auch BILD verarscht die Deutschen. Der Propagandakrieg der Medien gegen das deutsche Volk ist bereits total

Posted by deutschelobby - 28/08/2015


BILD-„Bericht“ beweist: Wir leben längst in einer linken Parteien- und Mediendiktatur

Wir sind im Krieg. Im Krieg der hiesigen Machthaber gegen das deutsche Volk. Und bekanntlich ist die Wahrheit stets das erste Opfer eines Kriegs. Zu den Machthabern zählen nicht nur die Politiker, sondern in den meisten westlichen Ländern haben sich die Medien in geradezu schändlicher Wiese mit den linken und ihr eigenes Volk hassenden Politikern vereint. Der Einbezug von Medien in das Machtgefüge eines Staates ist ein klassisches Anzeichen eines totalitären Staat. So war’s in der Sowjetunion, so ist’s bis heute in Kuba, in China, Nordkorea. Und so war’s auch in der DDR. Die dortigen Medien vertraten ohne wenn und aber – und unisono – die Politik der SED-Machthaber. Alle Medien waren dieses untertan, eine Zensur fand statt. Mit exakt diesen Worten darf man das heutige Deutschland beschreiben, ohne auch nur in Gefahr zu kommen, als Verschwörungstheoretiker abgetan werden zu können. In puncto Islamisierung, Heiligsprechen des Islam, in puncto einer scheinbaren „Alternativlosigkeit“ zur EU und zum Euro, in puncto der Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat und des Austauschs der deutschen Ethnie durch überwiegend islamische Masseneinwanderung, ziehen Medien und Politik seit Jahren am selben Strang. Die heutigen Medien sind längst – den 68ern sei Dank – zu reinen Propagandainstrumenten der Politik verkommen. Sie betrügen und belügen ihr Volk durch falsche, gefälschte und politisch korrekt getrimmte Berichte. Sie schämen sich nicht einmal, Fotos und Videos zu fälschen, um die deutschen Leser in die Irre zu führen. Da werden im Irak (oder Syrien) von muslimischen Terroristen getötete Kinder den Israelis in die Schuhe geschoben (während des kurzen letzten Gazakriegs). Und wenn Medien keinen Nazi bei einer Pegida-Veranstaltung finden, dann findet sich einer ihrer Reporter, um einen Pegida-Demosntranten zu mimen und als „Nazi“ ein gefaktes Interview zu geben (N24). Auch die BILD-Zeitung nimmt teil an diesem Verbrechen gegen das deutsche Volk und gegen die Pflicht von Medien, die Wahrheit zu beschreiben. Es ist nicht so, als wüssten Bild-Redakteuere die Wahrheit nicht. Sie aber zu verkünden, kostet den Job. Wie man am Hinauswurf des stellvertretenden Chefredakteurs von BamS, dem promovierten Juristen Nikolaus Fest, sehen durfte, als dieser die Wahrheit über die Nichtintegrationsfähigkeit des Islam in einem Artikel schrieb. Wenige Tage später war er seinen Job los. Gefeuert von seinem Chef, Kai-Uwe Diekmann, der als Studienabbrecher (ein paar Wochen (!) Germanistik) die derzeitigen Voraussetzungen für das linke und willfährige Journalistentum wohl ideal erfüllt. Lebte Axel Springer heute noch, wären Diekmann und Co binnen Minuten ihren Job los. Wetten dass…?

Michael Mannheimer, 27.8.2015

***

Aus PI, 27.8.2015

Lügenpresse zeigt frisch gestärkte Manschetten

BILD vergleicht die Flucht der Deutschen aus der 40 Jahre lang abgeriegelten DDR mit der aktuell stattfindenden Völkerwanderung aus dem Balkan, Afrika und Asien Richtung Deutschland. Heidenau soll sich die Bilder aus Ungarn anschauen: „Bilder von Flüchtlingen, von Verzweifelten, von Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben. Sie haben nur das Nötigste dabei, sind voller Hoffnung auf ein besseres Leben, bringen ihre Kinder mit.“

Dann schauen wir mal (zum Vergrößern anklicken):

bild-luegenpresse

Wir sehen einen „Vater“, der sich für die „Flucht“ ein weißes Hemd angezogen hat, das immer noch strahlend weiß ist. Als der Bild-Reporter und weitere Reporter zufällig vorbeikamen, war der „Vater“ gerade mit seiner Morgentoilette fertig. Sein Bart ist ordentlich gestutzt und die Haare fachgerecht gestylt. Alles ohne Spiegel, weil man ja auf der Flucht ist.


DieckmannEinschub von Michael Mannheimer:

So sieht der Chefredakteur von BILD, Kai-Uwe Diekmann, derzeit aus. Ob er wohl bereits zum Islam konvertierte?


Dieser „Vater“, der ein – ebenfalls adrett zurecht gemachtes – Mädchen über Nato-Stacheldraht hievt, blickt mit Dackelaugen in die Kamera. Was für ein Schnappschuss!

Zu sehen sind auch die frisch gestärkten und gebügelten Manschetten eines anderen gepflegten „Flüchtlings“, der bemerkt, dass sich die Designer-Decke im Nato-Draht verheddert hat, weil der „Papa“ auf der anderen Seite nicht ganz bei der Sache ist. Auf dem Aufmacher-Bild sieht man unten rechts einen weiteren fleckenlosen, reinweißen Ärmel.

Vielen Dank an die BILD für diesen sensationellen Einblick in die Arbeitsweise der Lügenpresse!

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/08/luegenpresse-zeigt-frisch-gestaerkte-manschetten/
http://michael-mannheimer.net/2015/08/27/auch-bild-verarscht-die-deutschen-der-propagandakrieg-der-medien-gegen-das-deutsche-volk-ist-bereits-total/

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Die Lügenpresse – es gibt sie!…Konditioniert von der „Reeducation“, treffender „Umerziehung“, die die westlichen Sieger nach dem Zweiten Weltkrieg über Deutschland verhängten…sowie verschärft durch die „Ewige Lüge“…

Posted by deutschelobby - 08/08/2015


von Klaus Rainer Röhl

 

Seit Oktober 2014 tat sich etwas in Dresden und anderen Städten. Bürger, die sich unter dem Schlagwort „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) zusammengefunden hatten, machten sich auf weitgehend friedliche Spaziergänge, die bald erstaunlichen Zuspruch fanden. Sie fühlten sich nicht zu Unrecht in ihren Sorgen und Befürchtungen von Parteien und Politikern nicht ernst genommen. Derartige Aussagen sind zwar in einer Demokratie durchaus legal, erschienen aber vielen Medien, vor allem der Presse, und Politikern zu gefährlich, um einfach übergangen zu werden. Also griff man, um den Widerstand im Keim zu ersticken, zum Mittel der Diffamierung. Die Protestierer wurden kurzerhand zum Prekariat gerechnet oder man unterstellte ihnen, sie fürchteten den eigenen Abstieg und zögen daher gegen den Islam und Ausländer zu Felde.

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Eine offensichtliche Fehleinschätzung, die man nicht auf sich sitzen lassen wollte. Der Begriff „Lügenpresse“, der seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts in jeder Art von Propagandafeldzügen reichlich verwendet wurde, war plötzlich wieder populär. Auf manchen Transparenten stand sogar „Lügenpresse, auf die Fresse!“ oder „Lügenpresse, halt die Fresse!“. Kein Wunder, dass die Journalisten, die sich nach eigener Aussage mehrheitlich als links oder linksliberal einschätzen, zum Gegenschlag ausholten. Und als jemand herausfand, auch die Nazis hätten diese Floskel benutzt, gab es keinen Zweifel mehr: Die vorher herablassend als Verlierer abgestempelten Pegida-Anhänger mutierten zu lupenreinen ausländerfeindlichen, rassistischen Neo-Nazis.

Was sich danach abspielte, könnte man als eine neue Abart des Pawlowschen Reflexes bezeichnen. Konditioniert von der „Reeducation“, treffender „Umerziehung“, die die westlichen Sieger nach dem Zweiten Weltkrieg über Deutschland verhängten und die wir, eingedenk unserer Schuld, seit 70 Jahren selbst eifrig betreiben. Hierzulande genügt schon der Nazi-Vorwurf, um eine ähnliche Wirkung zu erzielen wie der Klingelton bei Pawlows Hund: Der Speichel beginnt zu fließen, obwohl kein Futter mehr angeboten wird. Linke Gegendemos formierten sich und sorgten mancherorts für die Aushebelung des Demonstrationsrechts. Toleranz wurde gefordert, jedoch nicht gegenüber Andersdenkenden.

Java Printing

 

Sprüche wie „Farbe bekennen“ oder „Gesicht zeigen“ wurden aus der Mottenkiste hervorgeholt. Auch Politiker griffen beherzt zu. Erst als sich der Aberwitz bis zu den lachhaften „Nazis in Nadelstreifen“ des Innenministers von Nord­rhein-Westfalen steigerte, ruderten die Vernünftigen zurück und bekundeten, dass es sich bei Pegida in erster Linie um ganz normale Bürger mit normalen Berufen handele. Natürlich gäbe es auch am Rande rechte Rattenfänger, aber die seien doch in der Minderheit. Sie hatten spät, aber immerhin doch recherchiert. Und auch die Hartgesottenen unter den Medienleuten konnten bald ihre Kampagne abblasen, da sich die Bürgerbewegung wegen ihres dubiosen Initiators selbst geschadet und sich faktisch totgelaufen hat. Schade, sie hätte vielleicht etwas bewegen können.

Wer ein gutes Gedächtnis hat, erinnert sich womöglich an den Fall Martin Hohmann, der nach ähnlichem Muster verlief. Obwohl er genau das Gegenteil von dem gesagt hatte, was ein Journalist schlankweg behauptete, wurde er wegen angeblich antisemitischer Äußerungen aus der CDU ausgeschlossen. Mehrere Gerichte bestätigten im Nachhinein seine Unschuld. Trotzdem war er nicht nur als Politiker erledigt.

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Lügen haben kurze Beine? In Deutschland nicht unbedingt. Und was fällt Ihnen ein, wenn Sie den Namen Sebnitz hören? Das war doch die sächsische Stadt, in der ein kleiner ausländischer Junge vor aller Augen im Schwimmbad von rechtsradikalen Jugendlichen ertränkt worden sein soll, wie seine Mutter behauptete. Nicht nur der Sebnitzer Stadtrat, sondern auch der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder fiel auf diese Horrormeldung herein. Und auch viele seriöse Zeitungen, die sie ungeprüft verbreiteten und Sebnitz als Hort des Rechtsradikalismus brandmarkten. Aus Sensationslust, Hass auf alles Deutsche oder bloß Mangel an beruflicher Qualifikation? Später stellte sich heraus, dass der Junge starb, weil er einen angeborenen Herzfehler hatte.

Die Medien gingen danach nicht in sich, lernten jedenfalls wenig oder nichts aus diesem Skandal. Auch danach verfälschten sie die Wirklichkeit durch tendenziöse Wortwahl, durch Verdrehen oder simples Weglassen entscheidender Fakten oder massenhafte wortgleiche Übernahme ungeprüfter Agentur-Nachrichten.

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Schnee vor gestern? Leider nicht! Im Jahre 2010 gab es die Verleumdungskampagne gegen Thilo Sarrazin, der ein Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ geschrieben hatte, weil er es nicht mehr ertragen konnte, wie wir sehenden Auges in unseren Untergang rennen. Ein Patriot also. Die Folge: Eine unheilige Allianz von Medien und Politik stempelte ihn zum Rassisten und verdrängte ihn gegen Recht und Gesetz von seinem Posten bei der Bundesbank, obwohl er sich beruflich nichts hatte zuschulden kommen lassen. Man diffamierte den Autor persönlich auf gemeinste Weise, zeigte ihn wegen Fremdenfeindlichkeit an. Auch hier nur Freisprüche.

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Die meisten Kritiker hatten sein mit Statistiken gespicktes Buch übrigens nicht gelesen, auch Frau Merkel nicht, die es trotzdem als „nicht hilfreich“ bezeichnete. Das „Volk“ (auch so eine Vokabel aus dem „Wörterbuch des Unmenschen“), dieses Volk allerdings machte es zum Bestseller. Ein Ausschluss des Autors aus der SPD unterblieb freilich, so leicht lässt sie keinen Genossen fallen. Pikant jedoch die zeitgleich mit Unterstützung der Medien angezettelte Mobbing-Kampagne gegen Frau Sarrazin, die schließlich genervt ihren Beruf als Grundschullehrerin an den Nagel hängte. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Jedenfalls – es ist was faul in diesem unserem Lande! Genauer: Eine ganze Menge.

Hörer, Zuschauer und Leser werden fortwährend manipuliert. Gegner der veröffentlichten Meinung werden stummgeschaltet, weil die Medien die Deutungsmacht innehaben. Haben Sie beispielsweise jemals einen sogenannten „Klimaleugner“ erlebt, der seine wohlerwogenen Bedenken gegen die Behauptung vom menschengemachten Klimawandel vortragen durfte? Fehlanzeige! Alle beten nach, was man ihnen tagtäglich eingetrichtert hat. Weshalb lassen wir uns so hinters Licht führen? Benutzen wir unseren Verstand und nähren wir den Zweifel an dem, was man uns vorkaut.

Wie lehrt uns Bertolt Brecht, der große Dramariker und Formulierer: „Von den sicheren Dingen ist das Sicherste der Zweifel.“ Ohne ihn glaubten wir noch immer, dass die Sonne sich um die Erde dreht.

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»Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet«

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Daniel Prinz

Das ist eine Aussage, die fast einem Donnerhall gleichkommt. Dr. Andreas von Bülow dürfte vielen Lesern noch als ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (SPD) bekannt sein. Vor knapp zwei Jahren ließ von Bülow auf dem Alpenparlament-Kongress die Katze aus dem Sack, als er das aussprach, was viele aufgeweckte Menschen in diesem Land schon immer vermutet haben, wonach die Bild-Zeitung damals vom amerikanischen Geheimdienst CIA mit sieben Mio. US-Dollar gegründet wurde. Das Interview fand bisher zu wenig Beachtung, besitzen die Aussagen darin doch eine immense Sprengkraft!

 

Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben. Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft – also mit anderen Worten den Kapitalismus – zu verteidigen. Das bedeutet demnach im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der Politik Israels von vornherein untersagt wird. Diese Leitlinien finden sich sogar auf der Webseite des Springer-Verlags, welche nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar um die »Unterstützung des transatlantischen Bündnisses« mit den USA ergänzt wurde.

Journalisten, die es wagen, gegen solch einen »Medienkodex« (= Maulkorb) zu verstoßen, oder die »offizielle Version« bestimmter Ereignisse bloß anzweifeln (z.B. die offizielle Erklärung für den Mord an John F. Kennedy oder die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11. September 2001), werden als »Verschwörungstheoretiker« verunglimpft und begehen »Karriereselbstmord«, wie es Herr von Bülow offen auf den Punkt bringt.

Das Ziel: Geistige Kontrolle der Menschen – Zerschlagung nationalstaatlichen Denkens

Udo Ulfkotte, Autor des Bestsellers Gekaufte Journalisten, kann hiervon nicht nur ein Liedchen, sondern eine ganze Arie zum Besten geben. Er war jahrelang »Alpha-Journalist« bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und offenbarte in einem Interview mit Russia Today, auf welche Weise Geheimdienste wie selbstverständlich Inhalte zu Artikeln diktieren, die später dann in Zeitungen publiziert werden. Wenn also Geheimdienste in Deutschland Artikel vorgeben, welches Ziel wird dabei offensichtlich verfolgt? Die Antwort: die Meinung der Deutschen zu bilden. Ulfkotte formuliert das noch etwas pikanter und schreibt auf Seite 120 seines Buches, dass die Bild-Zeitung bei der Verblödung stets ganz vorn dabei sei.

Meiner Meinung nach betreiben sämtliche Massenmedien in Deutschland nichts weiter als Gehirnwäsche und Kriegshetze in Reinkultur! (Aktuell haben wir dies mit den zahlreichen Widersprüchen und Lügen zum Germanwings-Absturz erlebt sowie mit der laufenden gebetsmühlenartigen medialen Hetze gegen Russland.) Es ist allgemein bekannt, dass die Geschichtsbücher stets von den Siegermächten geschrieben werden.

Warum sollte das bei Presse und Rundfunk also anders sein? So ist den wenigsten auch bekannt, dass sämtliche Verlagshäuser in Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht ohne Genehmigungen der alliierten Militärverwaltungen gegründet wurden und deutsche Lizenzblätter von den alliierten Presseoffizieren streng bewacht wurden. Vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor unter Besatzung steht, wird sich bis heute an dieser Medienkontrolle und -zensur auch nichts geändert haben.

Mit Ulfkotte und von Bülow bestätigen dies zwei sehr namhafte und erfahrene Insider. Wer die Macht über die Massenmedien hat, kontrolliert buchstäblich die Masse der Menschen − eine simple und logische Gleichung. Das wissen unsere fremddirigierten Politdarsteller natürlich bestens, genauso wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, der sogar einst verkündete:

»Zum Regieren brauche ich Bild, Bams und Glotze.«

Die Bild-Zeitung gibt sogar unumwunden preis, den Altkanzler früher »ununterbrochen mit Personal versorgt zu haben«; angefangen mit seiner Ehefrau, die eine Zeit lang Redakteurin beim Springer-Blatt war, oder seinem Regierungssprecher Béla Anda, der 2012 wieder zur Bild-Zeitung als stellvertretender Chefredakteur zurückkehrte. Sehr interessant, nicht wahr?

Google ist mit Abstand die Suchmaschine mit dem größten Marktanteil im Internet, und während man Suchbegriffe eintippt, schlägt Google einem freundlicherweise weitere so genannte »verwandte Suchbegriffe« vor, die sich anhand der meist gesuchten Begriffe orientieren. Tippt man z.B. das Wort »Drecksblatt« in die Google-Suche ein, so erscheint unter den vorgeschlagenen Begriffen als erstes der Suchbegriff »drecksblatt bild«, gefolgt von anderen Kombinationen im Zusammenhang mit anderen großen Medien. Das ist nicht von mir, sondern zeigt die tatsächlich vorherrschende Meinung des Volkes über das Springer-Blatt und seine zahlreichen Nachäffer, welche insgesamt so etwas wie »Meinungsvielfalt« suggerieren sollen, sich aber allesamt – teilweise mit leichten Abweichungen und Nuancen – an der Bild-Journaille orientieren. Udo Ulfkotte zitiert dazu in seinem Buch die Professorin Brigitte Witzer wie folgt:

»Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Bild und anderen Zeitungen, nehmen wir unsere früheren Qualitätsmedien FAZ oder Süddeutsche Zeitung, die überregional und mit hohem Anspruch Informationen für ihre Lesergruppen aufbereiten. Auch sie orientieren sich an der Bild, wenn es um die Agenda der öffentlichen Diskussion geht. (…) Deshalb möchte ich dabei bleiben: Bild setzt die Agenda. Intellektualisiert und mit Wissen angereichert, auch erweitert wird sie in FAZ und Süddeutscher (…). Damit hat die Berichterstattung ein anderes Niveau. Aber hat sie ein anderes Ziel?«

Hier wird also sogar von einer Professorin bestätigt, dass alles ein Einheitsbrei ist, für die diversen Bildungsschichten im Volk nur jeweils anders aufbereitet. Dass z.B. momentan so gegen Russland gewettert wird, um uns für einen großen Krieg in Europa zu »gewinnen«, verwundert keineswegs, wenn man sich anschaut, in welchen Lobbyistenvereinigungen und Geheimlogen Chefredakteure und Top-Journalisten Mitglieder sind.

So ist Kai Diekmann u.a. Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e.V. − eines elitären Vereins, der die politischen Geschicke in Deutschland beeinflusst −, der laut Ulfkotte nicht nur amerikafreundlich ist, sondern als »CIA-nah« gilt. Der ehemalige Vorstandschef der Atlantik-Brücke, Arend Oetker, erklärte 2002 als Bestehensgrund:

»Die USA werden von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.«

Deutsche Interessen, genauer gesagt die Interessen des deutschen Volkes, werden durch unsere – von der internationalen Hochfinanz – gesteuerten Medien somit ganz sicher nicht vertreten. Ulfkotte bringt es in seinem Buch deutlich auf den Punkt, worum es hier tatsächlich geht:

»Es ging und geht um die Zerschlagung unserer kulturellen und nationalstaatlichen Identität.«

Absolut richtig erkannt. Seit über 70 Jahren werden die Deutschen über das Bildungswesen und die Medien regelrecht hirngewaschen, um sie ihrer eigenen Identität zu berauben. Da brauchen wir nichts schönzureden.

Für mich ist das ein regelrechter Krieg, der seit der Beendigung der gewalttätigen Kriegsakte 1945 in einer anderen Form insbesondere gegen das Land der »Dichter und Denker« geführt wird.

Meinungsfreiheit? Unparteiische Medien? Weit gefehlt!

In seinem Buch Politisch Unkorrekt erklärt uns Jan van Helsing unter der Überschrift »Wer verbietet uns die freie Meinungsäußerung?«:

»(…) Es ist auch korrekt, dass größere Teile der Medienlandschaft Deutschlands einigen wenigen Besitzern gehören, von denen wiederum viele der SPD nahestehen. Über ihre Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) hält die SPD Anteile an über 70 Zeitungen – unter anderem an über 30 Tageszeitungen, zirka 40 Anzeigenblättern und mehreren Magazinen – mit einer Gesamtauflage von über sechs Millionen Exemplaren und etwa zwölf Millionen Lesern. Zudem hat die SPD Beteiligungen an zwei Fernsehsendern mit rund einer Million Zuschauern, an knapp 30 Radiosendern mit weit über zehn Millionen Hörern und an einem Kinderbuchverlag. Das ist also nicht von schlechten Eltern… Das erklärt aber nicht, wieso die CDU-nahe Bild-Zeitung die Themen ähnlich wie der linke Spiegel behandelt. Gerade diese beiden Magazine hatten das Buch von Thilo Sarrazin vorab mit Buchauszügen beworben! Ein Widerspruch? Nein, aber verstehen kann man das erst, wenn man weiß, dass die Chefredakteure der diversen – nach außen hin konträr gegenüberstehenden

großen Zeitungen in denselben internationalen Herrenclubs verkehren. Wenn man die Mitgliederlisten der Bilderberger, der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) oder der Atlantik-Brücke ansieht, stellt man fest, dass hier Grüne neben CDUlern, SPDlern und den Chefredakteuren der größten deutschen Zeitungen sitzen. Bei der Atlantik-Brücke sitzt beispielsweise ein Cem Özdemir neben Kai Diekmann und Herrn zu Guttenberg; Felix Merz bei Helmut Schmidt, Otty Schily oder Philipp Rösler – und alle zusammen in illustrer Runde mit Alan Greenspan oder Top-Illuminat Zbigniew Brzeziński. (…)«

Dies als kurzer Einblick hier. Die Verstrickungen der Medien mit Politik, Wirtschaft, Lobbygruppen und Geheimlogen sind wirklich mannigfaltig. (Schauen Sie sich an, welch schieren Einfluss z.B. die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs im Zusammenspiel mit elitären Netzwerken allein in Europa ausübt!)

So ist auch den wenigsten bekannt, dass die größte Verlagsgruppe der Welt – die Bertelsmann AG– mit ihrer Bertelsmann-Stiftung deutlich Einfluss auf die Politik in allen erdenklichen Bereichen ausübt und u.a. an der Ausgestaltung von Agenda 2010 und dem Hartz-IV-Modell beteiligt war, um in Deutschland den Niedriglohnsektor zu etablieren.

Massenboykott gegen die Massenmedien? Axel-Springer-Verlag schlägt zurück

Im Rahmen der Berichterstattung rund um den Germanwings-Absturz ist die Bild-Zeitung neulich mächtig in die Kritik geraten, journalistische und moralische Standards nicht eingehalten zu haben, weshalb zahlreiche Tankstellen- und Kioskbesitzer sich entschlossen hatten, die Bild-Zeitung zuboykottieren und in ihren Läden nicht mehr auszulegen. Folgenden Eintrag machte die ARAL-Tankstelle Bendorf in Rheinland-Pfalz am 27. März 2015 auf ihrer FacebookSeite: »Liebe Kunden, bei uns gibt es heute KEINE Bild-Zeitung mehr! Wir unterstützen diese Hetzkampagne nicht! Wir hoffen auf Ihr Verständnis!«,welcher sich wie ein Lauffeuer verbreitete, woraufhin sich diesem Quasi-Boykottaufruf dann auch viele Zeitungshändler und Einzelhändler im ganzen Land anschlossen. Respekt!

Ich finde, das ist schon lange überfällig gewesen und könnte – wenn es nach mir ginge – ruhig auf sämtliche Massenmedien rigoros ausgeweitet werden.

Dass dem Axel-Springer-Verlag dieser Boykott so ganz und gar nicht schmecken dürfte, zeigt der FacebookEintrageines Taxi- und Transportdienstleisters der Stadt Leer:

»Da diese Entscheidung, die Bild-Zeitung nicht mehr zu verkaufen, wohl große Wellen geschlagen hat und auch der Springer-Verlag darauf aufmerksam wurde, bat man um ein persönliches Gespräch. Dieses verlief sehr nett und verständnisvoll, allerdings wurde uns aufgrund der angeblich gesetzlichen Vorschriften nahegelegt, die Bild-Zeitung weiter zu vertreiben, da ansonsten auch die restliche Belieferung mit Zeitungen eingestellt werden müsste. Dieses war uns von vornherein klar, daher haben wir diesem Schritt freundlich zugestimmt… Eine Entscheidung, ob die weitere Belieferung mit anderen Presseerzeugnissen nun allerdings wirklich gestoppt wird, steht noch aus…«

Irgendwie herrlich. In meinen Augen sieht das nach jämmerlicher Erpressung und somit nach einer Bankrotterklärung aus, oder was meinen Sie? Auch sonst scheint die Bild-Zeitung allgemein mehr und mehr Leser zu verlieren. Laut den Absatzzahlen fürs erste Quartal 2015 verbucht die Bild-Zeitung einen Rückgang von knapp neun Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Bei anderen Tageszeitungen sieht es auch nicht rosiger aus.

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gute Nachricht: Sueddeutsche.de verliert 1,64 Millionen Leser…Focus Online verliert 1,18 Millionen Besucher

Posted by deutschelobby - 05/03/2015


Krise der Mainstream-Medien

Peter Harth

Die Nachrichten-Websites der Mainstream-Medien rutschen immer tiefer in die Krise. Besonders hart trifft es Sueddeutsche.de (-22,1 Prozent) – weil sie ihre Online-Reichweite nicht mehr frisieren darf. Aber auch Focus Online (-8,6 Prozent), N24.de (-14,7 Prozent) oder n-tv.de (-8,5 Prozent) leiden unter starkem Besucherschwund. Davon unbeeindruckt sind die Alternativ-Medien.

Sueddeutsche.de ist mit einem Minus von 1,64 Millionen Unique Usern im Dezember der größte Verlierer unter den News-Seiten. Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) bereitet der Zeitung mit diesen Zahlen ein spätes, unerfreuliches Weihnachtsgeschenk. In München sorgt das für lange Gesichter, denn nie zuvor hat eine deutsche Zeitung mehr als ein Fünftel ihrer Online-Leser in einem Monat eingebüßt.

 Zum Vergleich: Im November 2014 ermittelt die AGOF für Sueddeutsche.de 7,41 Millionen unterschiedliche User, einen Monat später sind es nur noch 5,77 Millionen.

 Übersetzt heißt Unique User: So viele verschiedene Menschen haben die News-Seite besucht. Aber nicht nur bei derSüddeutschen werden es immer weniger. Auch Focus Online verliert 1,18 Millionen Besucher (-8,6 Prozent) innerhalb eines Monats.

 Im AGOF-Ranking büßt die große Mehrheit der Mainstream-Medien im Dezember 2014 kräftig ein: N24.de (-14,7 Prozent), Die Welt (-6,0 Prozent), n-tv.de (-8,5 Prozent), RP Online (-6,5 Prozent), Handelsblatt Online (-5,0 Prozent), Der Westen (-10,6 Prozent), manager-magazin.de(-19,6 Prozent), Frankfurter Rundschau Online (-15,2 Prozent).

 Die Alternativ-Medien boomen hingegen

 Das Jammern in den Redaktionen ist groß, das Branchenmagazin Meedia findet eine einfache Erklärung für das dicke Minus: »Die Leute waren weniger in ihren Büros, an ihrem Rechner undnutzten daher auch seltener News-Websites«. Der Dezember ist halt ein schlechter Monat …

 Mit dieser Erklärung macht man es sich zu einfach. Kopp Online verliert zwar auch im Weihnachtsgeschäft, aber nur recht moderate 2,2 Prozent. Kein Vergleich zu den dramatischen Einbrüchen der Mainstream-Medien.

 Vor allem im Jahresvergleich zeigt sich: Kopp Online steigert in nur einem Jahr (Vergleich der Dezember-Daten) die Zahl seiner Online-Leser um 59,3 Prozent.

 Keine der bei AGOF gelisteten Nachrichten-Websites (Top 15) schafft das auch nur annähernd. Viele verlieren sogar:Die Welt (-5,8 Prozent), Sueddeutsche.de (-23,1 Prozent), n-tv.de (-5,9 Prozent), tagesspiegel.de (-1,7 Prozent),Handelsblatt Online (-8,9 Prozent), Der Westen (-11,2 Prozent).

 Sueddeutsche.de manipuliert seine Online-Reichweite

 Noch außergewöhnlicher für Kopp Online ist der Anstieg seit Dezember 2014. Im Januar 2015 – in nur einem Monat – wuchs die Zahl seiner Unique User noch einmal um satte 60,7 Prozent. Allerdings gab es im Januar ein paar Sonderfaktoren, sodass dieser enorme Zuwachs nichtfortgeschrieben werden kann.

 Für die Mainstream-Medien muss es also an einer andern Stelle haken. Der wirkliche Grund, über den keiner spricht: Sie haben das Vertrauen der Menschen verspielt. Gerade die einseitige, manipulierte Berichterstattung über den Ukraine-Krieg frustriert die Deutschen.

 Der Krieg ist im Dezember wieder entflammt und sorgt für neue Propaganda. Wenn sich jetzt die Leser enttäuscht abwenden, heißt das aber: Sie wandern zu alternativen Medien wie Kopp Online weiter, von denen sie sich objektiver und umfassender informiert fühlen.

 Die Zahlen der AGOF sind überhaupt mit Vorsicht zu genießen, denn auch hier wird manipuliert. Das offenbart der drastische Einbruch von Sueddeutsche.de. Der ist auch deshalb so groß, weil die Zeitung bisher schummelte. Sie rechnete einfach Online-Leser in die Statistik, die nie aufSueddeutsche.de waren.

 Diese Phantom-Leser besuchten in Wahrheit die News-Seite der Münchner Abendzeitung. Das kleine Blatt musste zurechnungsmäßig bisher seine Online-Leser der großen Süddeutschen Zeitung spenden. Ein frisiertes Ranking mit dem Ziel, die Werbekunden zu beeindrucken. Für die machte sich die SZ bedeutender, als sie es in Wahrheit ist.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/krise-der-mainstream-medien-sueddeutsche-de-verliert-1-64-millionen-leser.html

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Masse der Journalisten als PR-Clowns…Bestechung: TU Dresden fertigte Studie an…und kommt zu einem erschreckenden Ergebnis.

Posted by deutschelobby - 30/12/2014


Die Nachrichtenmagazine Spiegel und Focus behaupten, dass sie völlig unabhängig seien. Natürlich arbeiten dort nur Journalisten, welche unbestechlich sind und nur der reinen Wahrheit verpflichtet. So jedenfalls sieht man das in den eigenen Redaktionen. Natürlich sind Redaktionen und Anzeigenabteilungen auch getrennt. Und selbstverständlich haben die Werbekunden keinen Einfluss darauf, wie im redaktionellen Teil über sie berichtet wird.

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So lauten jene Märchen, die man den Bürgern da draußen verkauft, um den guten Ruf zu wahren.

Das Ergebnis zeigt sich, dass über Unternehmen sowohl im Spiegel als auch im Focus erstens häufiger, zweitens freundlicher, drittens mit mehr Produktnennungen berichtet wird, je mehr Anzeigen diese Unternehmen

Konzerne bekommen Sonderbehandlung

Die Wahrheit aber ist offenkundig eine völlig andere. Nur haben wir das nicht erfahren. Denn in der Vergangenheit gab es keine systematischen Studien an deutschen Universitäten zu diesem Thema. Das ändert sich derzeit. Eine erste Studie der TU Dresden befasst sich mit Spiegel und Focus. Die Inhaltsanalyse erfasst alle Anzeigen aus dem Jahr 2011 und die gesamte Berichterstattung über ausgewählte Unternehmen im gleichen Zeitraum.

Im Klartext: Konzerne, welche viel Geld in die Anzeigenabteilungen von Spiegel und Focus pumpen, bekommen in den Redaktionen auch eine positive Sonderbehandlung. Die Wissenschaftler haben einen kompletten Jahrgang der gedruckten Ausgaben von Spiegel und Focus näher ausgewertet und dabei erfasst, welche Anzeigen es von großen Unternehmen wie beispielsweise Mercedes-Benz, Siemens, Vodafone und Adidas gibt und wie diese Firmen im redaktionellen Teil in Artikeln beurteilt wurden. Man fand in beiden Blättern 949 Artikel zu diesen Firmen.

»Im Focus sind über diese wichtigen Anzeigenkunden rund zweieinhalbmal mehr, im Spiegel rund viermal mehr Beiträge erschienen als über Unternehmen, die wenig Anzeigen schalten.

Die Dresdner Forscher stellten auch fest dass der Spiegel 2011 kein einziges Mal eine Firma positiv bewertete, die in diesem Nachrichtenmagazin nicht inseriert hatte.

Und: Wer dort eifrig Anzeigen schaltete, der bekam häufig auch ein günstiges Urteil in den redaktionellen Berichten. Das Ergebnis ist eindeutig: »Über Unternehmen wird sowohl im Spiegel als auch im Focus erstens häufiger, zweitens freundlicher, drittens mit mehr Produktnennungen berichtet, je mehr Anzeigen diese Unternehmen schalten.« Das Ergebnis hat in dieser Deutlichkeit wohl selbst die Autoren der Studie überrascht. Die bezeichnen übrigens, wohl etwas verharmlosend, diese Art des käuflichen Journalismus als »Synchronisation von Nachricht und Meinung«.

Im Fazit der Studie heißt es: »Dieser Befund ist bedenklich. Nicht nur, weil er mit dem Spiegel ein Urgestein der deutschen Qualitätsmedienlandschaft trifft.«

Finanzielle Interessen von Journalisten

Berliner Tagesspiegel nicht nur „anti-deutsch“ und PEGIDA-feindlich, sondern käuflich und nur im Sinne der politischen Anordnungen.

Es wird gehetzt, gelogen und massiv versucht die Leser gegen ein jeweils angeordnetes Ziel zu fokussieren und deren Menschen-Rechte in den Schmutz zu treten.

Diese Käuflichkeit hat unlängst auch der renommierte Berliner Tagesspiegel in unrühmlicher Art unter Beweis gestellt. »Agenda 2015 – Das Politik-Briefing für Deutschland« – unter diesem Motto stand eine vor allem finanziellen Interessen dienende Zusammenkunft von Politikern, Lobbyisten und Journalisten in Berlin.

Veranstaltet wurde die Konferenz von der Berliner Zeitung.  Der Tagesspiegel – laut Selbstauskunft »die Nr. 1 der Politikentscheider in der Hauptstadt«.

Der Tagesspiegel lieferte Lobbyverbänden mit der Konferenz eine Plattform, über welche sie gegen Bezahlung ihre Themen und Interessen gegenüber der Politik und den Redakteuren platzieren und wichtige Kontakte knüpfen konnten.

Kaum zu glauben ist es, dass Der Tagesspiéÿel die teilnehmenden Verbände dafür bezahlen ließ, dass diese ihre Themen den hauseigenen Journalisten präsentieren durften. Für 9600 Euro konnten die Verbände »Briefings« buchen. Diese umfassten fünfminütige Vorträge mit anschließendem Feedback durch das »Hauptstadt-Politik-entscheider-Panel«.

Damit kauften sich die zahlenden Lobbyisten ein Diskussionsforum, das auf ihre Interessen ausgerichtet ist und von einem Tagesspiegel-]ournalisten moderiert wird. Außerdem erhielten sie unter dem Titel »Politik-Briefing« eine halbe Anzeigenseite im Tagesspiegel.

Genutzt hat diese Möglichkeit etwa der Verband der Chemischen Industrie zusammen mit der Wirtschaftsvereinigung Stahl.

Propaganda für Industriekonzerne

Moderiert wurde das Forum vom geschäftsführenden Tagesspiegel-Redakteur Moritz Döbler. Da schließt sich der Kreis: Anzeigenabteilung, Redaktion und Industrie verschwimmen untrennbar miteinander. Und der Bürger da draußen bekommt davon nichts mit und bezahlt Geld für die Produkte in der Annahme, wahrhaftig, neutral und unabhängig »informiert« zu werden.

Journalismus ist eben heute oftmals in den »Qualitätsmedien« nichts anderes als der verlängerte Arm von Lobbygruppen. Anders formuliert: Journalisten sind PR-Clowns. Man sieht das heute deutlich an der Personalpolitik der großen Medien.

Drei Viertel vertrauen Journalisten nicht

Lobbyisten der Industrie in Medienverlagen, Journalisten als PR-Clowns und eine nicht mehr existierende Grenze zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung, das ist heute die Realität in den »Qualitätsmedien«.

Einen wohl noch größeren Skandal deckte vor wenigen Tagen der frühere Kanzlerberater Albrecht Müller auf. Er wurde von Journalisten zu den aktuellen Montagsdemonstrationen befragt und hat dokumentiert, dass viele der jeweils am Dienstag früh nach solchen Demonstrationen erscheinenden Zeitungsartikel am Montag lange vor dem Beginn der jeweiligen Demonstration verfasst wurden.

Demnach setzen die »Journalisten« ihre Demonstrationsberichte aus vorgefertigten Bausteinen zusammen, in denen Wörter wie »Verschwörungstheoretiker«, »neue Rechte«, »Rechtspopulisten«, »Islamhasser«, »Wirrköpfe« und »Putin-Fans« so gemischt werden, dass für den Leser der Eindruck entsteht, der jeweilige Journalist selber einer Demonstration gewesen. In der Realität wurden die Artikel schon gedruckt, während die Menschen demonstrierten.

Das Ergebnis dieses Verhaltens ist eindeutig: 63 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen mehr in die deutschen Medien. Und jeder dritte Deutsche fühlt sich inzwischen durch »Qualitätsmedien« vorsätzlich falsch informiert.

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Kriegshetzer: Die Machenschaften des Bertelsmann-Konzerns

Posted by deutschelobby - 21/12/2014


Der Name Bertelsmann genießt in Deutschland einen guten Ruf. Dabei steht wohl kein anderes Unternehmen so sehr für Manipulation, Desinformation, Propaganda und auch Kriegshetze.

Bertelsmann ist heute einer der größten internationalen Medienkonzerne (auf Platz 5). Die 1835 vom Buchhändler Carl Bertelsmann gegründete kleine Firma war bis in die 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein ganz normales mittelständisches Unternehmen mit nur wenigen Dutzend Angestellten.

Die geballte Medienmacht

Heute arbeiten rund 112000 Menschen für den Konzern, zu dem auch die Medienunternehmen Grüner + Jahr, die RTL-Gruppe, arvato, Be Printers und BMG Rights Management gehören.

Anders ausgedrückt: Bertelsmann kann nicht nur die Meinungsbildung in Deutschland gezielt beeinflussen, sondern hat Daten über die Bürger wie wahrscheinlich kein anderer. Das weiß allerdings kaum einer.

bertelsmann+organigramm

Zu Bertelsmann gehören Zeitschriften wie Spiegel (25 Prozent Beteiligung), Stern und Sächsische Zeitung (60 Prozent), Capital, Brigitte, auto motor sport, Schöner Wohnen, National Geographie, Manager Magazin, Geo, Essen und Trinken, Eltern, Flora Garten, art, dogs, Neon, PM Magazin und Harvard Business Manager. Hinzu kommen die Radiosender RTL, 104,6 RTL, 105,5 Spreeradio, Hitradio RTL Sachsen, 89,0 RTL, Radio Brocken, Sachsen-Funkpaket, Radio Hamburg, Radio NRW, Antenne Bayern, Rock Antenne, Antenne Thüringen, Radio Top, Radio 21, dazu kommen indirekte Beteiligungen an Radio Regenbogen, big FM, Oldie 95 und apollo Radio. Man ahnt die Medienmacht, wenn man weiß, dass die Fernsehsender RTL, n-tv, Passion, VOX, Super RTL und RTL II ebenso dazu gehören wie die UFA-Filmproduktion und Massen von Internetauftritten wie wettende, sport, de, frauenzimmer.de, werkenntwen.de, clipfish.de und chefkoch.de.

Dazu noch Buchverlage wie Blessing, DVA, Goldmann, Heyne, Knaus, Luchterhand, Siedler – und die Machtkonzentration im Medienbereich wird auch für den Dümmsten greifbar.

Bertelsmann sammelt Bewegungsprofile bertelsmann-datenschutz2

Nun ist Meinungsfreiheit eine wichtige Voraussetzung für Demokratie. Alle Bürger müssen die Möglichkeit haben, eine Meinung auch aussprechen zu dürfen. Und unsere Medien (Fernsehen, Radio und Zeitungen oder auch das Internet) sollten ein Sprachrohr dieses Pluralismus sein, das sich an viele Menschen wendet. Doch bei näherer Betrachtung prägen einige wenige Medienkonzerne (Axel Springer, Burda, Holtzbrinck, Funke-Gruppe und eben Bertelsmann) die öffentliche Meinung im deutschsprachigen Raum.

Über die privatisierten Post- und Bahn-Dateien kontrolliert Bertelsmann damit unsere Wohnorte und Bewegungsprofile. Über die neue privatisiert verwaltete »Gesundheitskarte« dringt der Konzern noch tiefer in unsere Privatsphäre ein, und zwar in Zusammenarbeit mit Ablegern der NSA-Zulieferfirma Booz Allen Hamilton, bei welcher der spätere Whistleblower Edward Snowden einst seine Karriere startete. Was dort wirklich vor sich geht, kann man nur begreifen, wenn man sich jene Denkfabrik näher anschaut, welche unser Denken prägen soll: die Bertelsmann Stiftung.

Doch was da nach außen hin den Anschein von Wissenschaftlichkeit, Gemeinnützigkeit und Kompetenz verbreitet, ist bei näherer Betrachtung vor allem eine Propagandamaschine. 

Es geht um die Strategie zur weltweiten Eroberung neuer Absatz- und Einflussmärkte. Alle anderen Bereiche werden diesem höchsten Ziel unterworfen. Es war die Bertelsmann Stiftung, welche die EU-Osterweiterung und die NATO-Osterweiterung in den 1990er-Jahren in Arbeitspapieren vorbereitet hat – immer mit dem Ziel, in den neuen EU-Staaten des Ostens neue Absatzmärkte für die Bertelsmänner zu generieren.

Geheime Netzwerke im Hintergrund

Politiker und auch Journalisten lassen sich von Bertelsmann kaufen. Zwei Beispiele: Der CDU-Europaparlamentarier Elmar Brok steht auf der Gehaltsliste von Bertelsmann. Brok ist Europabeaufragter des Vorstandes der Bertelsmann AG und Senior Vice President Media Development. Er ist zugleich Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments.

Als Hajo Friedrich, ein freier Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, kritisch über Brok und seine Bertelsmann-Verflechtung berichtete, durfte der Journalist nach einer Intervention von Brok bei FAZ-Herausgeber Günther Nonnenmacher nicht mehr für den Politikteil der FAZ schreiben.

 Die Bertelsmann Stiftung hat es also vermocht, ein enges personelles und organisatorisches Netzwerk zu einflussreichen Personen aus Kultur, Wissenschaft und Politik bis hin zu den Bundespräsidenten zu flechten.

Bei Bertelsmann absolvierten auch die Politiker Schröder (SPD), Fischer (GRÜNE) und Merkel (CDU) pünktlich ihre Antrittsbesuche.

Bertelsmann-Chefin Liz Mohn bertelsmannund Angela Merkel sind enge Freundinnen. So ist es kein Wunder, dass Angela Merkel sich von Bertelsmann Ziele vorgeben lässt: Von der Bertelsmann Stiftung stammt die Idee eines europäischen Außenministers und sie nimmt sich auch der Militärpolitik im Sinne der Verteidigung amerikanischer »Interessen« an.

Der Bertelsmann Stiftung stehen dabei unglaubliche Finanzmittel zur Verfügung, die sie wegen ihrer Gemeinnützigkeit nicht an Steuern abführen muss und die keiner parlamentarischen Kontrolle unterliegen. Und mit diesem Finanzpolster propagiert sie Konzerninteressen.

Erarbeitet werden viele Studien, welche in den Massenmedien des Konzerns so für die Bevölkerung aufgearbeitet wurden, dass die Manipulation nicht mehr auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Dabei ist die Bertelsmann Stiftung einer der wichtigsten Akteure für die US-gesteuerte NATO-Politik in Deutschland und Europa. Denn der Grundpfeiler der politischen Ausrichtung der Bertelsmann Stiftung ist der transatlantische Brückenschlag, also eine Politik nach den Vorgaben aus den Vereinigten Staaten.

Und das ist nun einmal eine einseitige Politik entsprechend den geopolitischen Prämissen der USA-Militärstrategie, die im Zusammenhang mit der Ukraine erkennbar gegen Russland gerichtet ist. In diesem Zusammenhang kommt die Medienmacht ins Spiel: Als Propagandamaschine trichtern die Bertelsmann-Medien uns die militärpolitische Zielsetzung von Pentagon und NATO ein – zumeist subtil.

Zuweilen aber auch mit dem Vorschlaghammer, man denke nur an den Spiegel-TV: »Stoppt Putin jetzt!«

Solche Vorgaben werden bei Bertelsmann über die »Bertelsmann Forschungsgruppe Politik« des von der Stiftung finanzierten und gesteuerten Centrums für Angewandte Politikforschung (CAP) erarbeitet. CAP-Chef Professor Werner Weidenfeld war viele Jahre lang der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit.

Die Amerikaner haben eine ganz klare Vorstellung ihrer Interessenlage. (…)

Und entsprechend wird das umgesetzt. Das ist die Realität.« Der Ton wird den Bertelsmännern also in Washington vorgegeben.

Und wer nicht spurt, der wird mit Geheimdienstmaterial erpresst.

Letztlich ist der Bertelsmann-Konzern eine mediale deutsche Speerspitze der US-lnteressen.

Man sollte das im Hinterkopf haben, wenn man im Fernsehen Sender der RTL-Gruppe, Zeitschriften wie Stern oder Spiegel oder die vielen so neutral und wissenschaftlich daherkommenden Studien der Bertelsmann Stiftung betrachtet.

Der Weltkonzern Bertelsmann hat im Jahr 2013 einen Nettogewinn von immerhin 948 Millionen Euro von seinem 75,1 Prozent Anteil an der Sendergruppe RTL bezogen. Und die beim Finanzamt als gemeinnützig anerkannte Bertelsmann Stiftung besitzt mehr als drei Viertel der Bertelsmann AG.

Eine Stiftung, deren Haupteinnahmequelle ihr Geld mit gewaltverherrlichenden Sendeformaten verdient, gilt als gemeinnützig.

Das ist pervers und sollte geändert werden.

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 kopp-exklusiv 51-2014

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PEGIDA-Dresche: Neuer Tiefpunkt in der Mainstream-»Berichterstattung« …Pfui Teufel…

Posted by deutschelobby - 10/12/2014


Selten hat sich die Mainstream-Presse so blamiert wie am Montagabend. Die nunmehr achte Kundgebung der »Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida), an der diesmal 11 000 Demonstranten teilnahmen, wurde in demagogischer und kaum zu überbietender uniformer »Berichterstattung« als Aufmarsch fremdenfeindlicher, hasserfüllter Hinterwäldler dargestellt, die von mutigen, aufgeklärten und als »breites Bündnis« auftretenden Vernunftmenschen mit enormer Zivilcourage zum Glück in Schach gehalten wurden.

Von der FAZ über Focus bis hin zum Tagesspiegel stützten sich die aufgeklärten »Qualitätsjournalisten« dabei im Wesentlichen auf denselben Text der Nachrichtenagentur dpa, mit dem Hinweis, es handle sich bei Pegida um ein fremdenfeindliches und nationalistisches »sogenanntes Bündnis«, das eine »Verschärfung des Asylrechts« fordert.

wer gerne „abkotzen“ möchte….:

Mehr war – wie in den äußerst seltenen »Berichten« in der Mainstream-Presse bisher – nicht über Pegida zu erfahren.

Keine Statements von Menschen, die an der Demo teilnahmen, keine Personenbeschreibungen, nichts über mögliche Beweggründe für die Teilnahme und ähnliche Details, die Leser gerne erfahren würden und Journalisten sonst üblicherweise erfragen.

Dafür gab es viel mehr Information über die Gegendemonstration, an der sich christliche Kirchen, das Islamische Zentrum, die Jüdische Gemeinde, der Ausländerrat, das Bündnis »Dresden Nazifrei« sowie die Studierendenschaften und die Technische Universität beteiligten.

Alles in allem: Der quasi-braune Mob, der Feuerwerkskörper in Richtung Gegendemonstranten abschoss, während die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Nora Goldenbogen, Gelegenheit für ihren Hinweis bekam, wie wichtig es sei, Menschen in Not zu helfen.

Als würde das irgendjemand ernsthaft bestreiten.

 

Doch Stimmen aus der Bewegung, die erklären könnten, was 10 000 Bürger in die Straßen von Dresden treibt? Keine Zeile.

Der redaktionelle Platz in den genannten Zeitungen wurde darauf verwendet, die Bewegung systematisch zu diskreditieren, sie als durchweg fremdenfeindlich abzustempeln, ohne sie überhaupt zu beschreiben.

Viel Raum bekam dagegen die Tatsache, dass sich in Düsseldorf nur 800 Menschen an der Dügida-Demo beteiligten, während an der Gegendemonstration drei Mal so viele teilgenommen hätten. Natürlich sagt das etwas, aber es sagt nichts über die Menschen, die da auf die Straße gingen.

Stattdessen eine kurze Botschaft, die den Lesern eingetrichtert wird: Hier die wuchernde Vernunft der Gegendemonstranten, dort der Pöbel.

Keine der Zeitungen hat es für nötig befunden, sich die Bewegung aus der Nähe anzuschauen, vielleicht einfach nur inkognito mitzumarschieren und Augen und Ohren zu öffnen, für die, die mitmarschieren und zu sehen, was da vor sich geht.

 

Wochenlang hat die Mainstream-Presse die wachsende Bewegung ignoriert. Jetzt, wo man sie nicht mehr totschweigen kann, werden konfektionierte Agenturberichte hergenommen und aus der Ferne draufgehauen, was das Zeug hält.

Den vergleichsweise größten »Aufwand« für eine Erforschung der jungen Bewegung betrieb noch der Autor im Tagesspiegel, Martin Niewendick, der es bei seiner »Recherche« wenigstens bis zur Facebook-Seite von Pegida schaffte und eine Mandy P. mit den Worten zitierte, sie »habe nichts gegen Asylanten, aber sie sollten sich benehmen und nicht ihre Kippenstummel auf den Boden schmeißen und rumspucken.«

Dafür, lieber Mainstream, müssen wir keine Zeitung kaufen, wir können selbst bei Facebook vorbeischauen. Eine kleine Dienstreise von wenigen Autostunden hat keine der Redaktionen der führenden Zeitungen für nötig gehalten, um sich die Dresden-Demo näher anzuschauen.

Die FAZ hatte sich bereits am Sonntag in ihrer Onlineausgabe die Mühe gemacht, »die neue Wut aus dem Osten« (frustrierte, undankbare Querulanten) etwas eingehender zu beschreiben, wenn auch lange nicht mit dem Mikroskop, das sonst für Bilanz-Analysen eingesetzt wird.

In der Einleitung des Artikels wurde die montägliche Demo als immer gleiches Ritual beschrieben, mit eingesetzten Ordnern, die Armbinden tragen, Deutschland-Fahnen und Transparenten, einem Redner mit kurzen Haaren in dunklem Parka, dazu die johlende Menge. Die Assoziation zu braunen Aufmärschen der dunklen deutschen Vergangenheit war nicht zu übersehen.

Was sollen wir als Leser von einer Mainstream-Presse halten, die uns so uniform, so einseitig und so von oben herab »Informationen« aufbereitet?

Wird bei wichtigen Entwicklungen und Ereignissen auch zuerst draufgehauen und vielleicht später einmal hingeschaut, wenn eine Bewegung so groß ist – und politisch so inkorrekt − dass man sie nicht mehr kleinschweigen und ignorieren kann?

Ist das die verkürzte und einseitige Wahrnehmung, die erklären kann, warum wir nicht vorher auf die nahende Finanzkrise 2008 aufmerksam gemacht wurden?

Wird die Realität ständig über kurze Besuche auf Facebook-Seiten und die kollektive Übernahme von Agenturberichten »abgebildet« und verzerrt? Ist es nicht wichtig, Menschen und deren Motive erst einmal genauer anzuschauen, bevor man sie pauschal als unaufgeklärte, dümmliche Fremdenhasser abstempelt?

Gibt es vielleicht reale Ängste, die sie haben könnten? Sollten sie die nicht artikulieren können, bevor man ihnen einen Stempel auf den Mund klebt?

Und: Müssen wir uns über die wachsende Verachtung gegenüber Journalisten noch wundern, wenn derart undifferenziert und einseitig »berichtet« und polemisch draufgehauen wird?

Im Nachbarland Schweiz beantwortet man das Ansinnen nach einer Begrenzung des Zuzugs von Flüchtlingen und Asylbewerbern mit einer Volksabstimmung. Die Mehrheit kann eine Minderheit dann in die Schranken weisen.

Hier erklärt man die Initiatoren gleich für durchgeknallte Fremdenhasser und erspart sich den demokratischen Prozess. Es ist besser, mit der medialen Keule der Mainstream-Presse beizeiten draufzuhauen, man weiß ja nie. Ein Kommentar im Forum des Tagesspiegels bringt die Brisanz der Mainstream-Berichterstattung so auf den Punkt:

»Wenn man die Ängste, die Auslöser dieser Demos sind, als nicht rational begründet ansieht (wofür es gute Gründe gibt), dann sollte man sich mit der Ursache dieser Ängste differenziert auseinandersetzen, statt die Nazikeule zu schwingen. Medien und Politik tun unserer Gesellschaft keinen Gefallen damit, diese Ängste zu ignorieren. Wenn 10 000 Menschen in Dresden an einem Montagabend auf die Straße gehen, kann man das nicht einfach als tumbes Wutbürgertum abtun. Auch bedenklich finde ich, dass es als Akt der Zivilcourage gefeiert wird, wenn Antifa und Genossen die Pegida Demo ›erfolgreich‹ blockieren. Wenn das Demonstrationsrecht nur noch für die gelten soll, die der gleichen Meinung wie man selber ist, steht unsere Demokratie mit einem Bein im Grab.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/pegida-dresche-neuer-tiefpunkt-in-der-mainstream-berichterstattung-.html

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Manipulations-Medien: Das obskure Neusprech-Gleichschaltungskomitee

Posted by deutschelobby - 08/12/2014


Es gibt in Deutschland jetzt einen Rat, der definiert, wie die politisch korrekte Sprache auszusehen hat und wie die Medien etwas darzustellen haben. Das Gremium mit dem Namen »Neue deutsche Medienmacher« ist ein Zusammenschluss von Journalisten, welcher »Formulierungshilfen« für die Redaktionen gibt. Danach muss Ausländerkriminalität möglichst vertuscht werden und Immigranten sollen durchweg positiv dargestellt werden, aus Ehrenmorden sollen etwa »Beziehungstaten« werden.

Denn sie wussten,
dass die intellektuelle Gleichschaltung am besten funktioniert, wenn die Produzenten von Ideen und deren Multiplikatoren sich sozusagen selbst gleichschalten.

Eugenik wurde nie in der NSDAP-Regierungszeit angeordnet …

So hat etwa die deutsche Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann in ihrer 1995 in Frankfurt erschienenen Studie »Biologen unter Hitler. Porträt einer Wissenschaft im National-Sozialistischen-Staat« keinerlei Hinweis auf ein Dekret oder ein anderes Dokument gefunden, mit dem die demokratisch gewählte NSDAP-Regierung den Biologen auftrugen, sich für die »Vernichtung lebensunwerten Lebens« (Eugenik) auszusprechen.

Trotzdem verbreiteten alle deutschen Biologen (auch jene, welche nicht in der NSDAP organisiert waren) in den 1930er-Jahren rassistisches und eugenisches Gedankengut…finanziert und gefördert von US-amerikanischen Behörden und Unternehmen.

Zu den wichtigsten Finanzquellen der Eugenikforschung gehörte übrigens die amerikanische Rockefeller-Foundation.

Ähnlich funktioniert heute die Gleichschaltung in der sogenannten Klimaforschung mithilfe faktenfreier Computersimulationen. Wer als Forscher oder Publizist das Dogma von der menschlichen Schuld am Klimawandel anzweifelt, der sitzt finanziell bald auf dem Trockenen. Deshalb melden sich Zweifler erst zu Wort, wenn sie das finanziell sichere Rentenalter erreicht haben. Wie das Klimadogma kommen auch andere politisch-korrekte Sprachmanipulationen in der Regel ohne ausdrückliche staatliche Anordnung daher.

»Neue deutsche Medienmacher«

Das Geschäft der freiwilligen Selbstgleichschaltung besorgen vielmehr sogenannte NGOs im Verein mit den zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Massenmedien.

Ein Beispiel: Damit sich beim heiklen Thema »Masseneinwanderung« niemand mehr den Mund verbrennt, hat ein Verein namens »Neue deutsche Medienmacher« nun sogar ein Glossar mit »Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland« herausgegeben.

Auf 21 Seiten erklären uns politisch-korrekte Journalisten, welche Begriffe wir tunlichst meiden sollten (z.B. »Ausländerkriminalität«) oder durch korrektere ersetzen sollten.

So raten sie beispielsweise davon ab, »Biodeutsche« den »Menschen mit Immigrationshintergrund (Mi-higrus)« gegenüberzustellen. Besser sei es, »Einheimische« von »Mehrheimischen« zu unterscheiden.

Selbst wer »wir« sagt, sollte sich das nach Ansicht der Neuen deutschen Medienmacher dreimal überlegen.

Denn das könnte von jenen, die gekommen sind, die langweilige abendländische Kultur zu bereichern, als diskriminierend empfunden werden.

Im Kapitel über den Islam lassen die lieben Kolleginnen und Kollegen die Katze dann vollends aus dem Sack:  Statt »Islamfeindlichkeit« oder »Islamophobie« sollen wir den Begriff »antimuslimischer Rassismus« verwenden, weil es hier gar nicht um die Religion gehe, sondern um soziale Ausgrenzung.

Dabei unterschlagen sie, dass der Islam tatsächlich die barbarische Antithese zu dem in Europa lange dominierenden Christentum bildet, weil er die Erlösung der Menschen durch den stellvertretenden Sühnetod Jesu am Kreuz ablehnt und Menschenopfer rechtfertigt.

Sie unterschlagen auch, dass die den Europäern unterstellte »Islamophobie« vom Ayatollah Khomeini erfunden wurde, um den Widerstand der Christen gegen das Vordringen von Barbaren als krankhaft zu brandmarken.

 

Schließlich drücken die Autoren und Autorinnen des Glossars ihre Genugtuung darüber aus, dass die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) die Bezeichnung »Illegale Immigranten« nicht mehr verwendet. Besser sei es, von »ille-galisierten Immigranten« zu sprechen.

Auch die Bezeichnungen »Armutszuwanderer«, »Asylmissbrauch«, »Wirtschaftsflüchtling« oder »Scheinasylant« gehörten zum abwertenden Wortschatz von Rechtsradikalen und trügen nicht der Tatsache steigender Anerkennungsquoten Rechnung.

Das Glossar der neuen Medienmacher zeigt uns, wie Deutschland geistig verfällt. 
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Lügenpresse halt die Fre…e…Die Propagandaschau: Der etwas andere Nachrichtenüberblick

Posted by deutschelobby - 30/11/2014


Tag für Tag belügen uns Zeitungen, Fernsehen und Radio. Nachfolgend ein Überblick über aktuelle Desinformationskampagnen und Manipulationsbestrebungen, die man kennen sollte.

Vor wenigen Tagen gab es einen Terroranschlag eines Moslems auf den ICE1618, der von Berlin nach Hamburg fährt. Der 23 Jahre alte Täter versuchte um 5.30 Uhr, den Zug in seine Gewalt zu bringen und Passagiere als Geiseln zu nehmen.

Dabei schoss er um sich. Weil sich geistesgegenwärtige Passagiere auf den Palästinenser stürzten und die Polizei bei einem außerplanmäßigen Halt in Nauen (Havelland) den Zug stürmte, wurde Schlimmeres verhindert. Der Moslem, welcher die Anerkennung des Staates Palästina erzwingen wollte, wurde verhaftet.

In unseren Leitmedien fand sich kein Wort zu dem versuchten Terroranschlag.

Dort hieß es, ein verwirrter Mann habe bei einer Fahrkartenkontrolle in einem Zug geschossen. Über die wahren Hintergründe lässt man die Deutschen lieber im Ungewissen. Immer mehr Menschen da draußen fühlen sich von unseren Leitmedien nicht wahrhaftig unterrichtet, sondern manipuliert.

Und sie äußern das auch deutlich, etwa in den Kommentarbereichen unter Artikeln der »Qualitätsmedien« im Internet. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) und die ARD suchen derzeit nach Wegen, um diese Art der Meinungsfreiheit wieder einzuschränken.

So lässt die SZ seit geraumer Zeit im Internet unter ihren dort veröffentlichten Artikeln keine Kommentare mehr zu, wählt Stattdessen selbst einige »Fragen des Tages« aus, über welche die Leser dann diskutieren dürfen.

Die Leser haben keinen Einfluss mehr darauf, welche ihrer Zuschriften im Internet veröffentlicht werden. So soll die Meinung gelenkt und Kritik an der Berichterstattung der SZ unterdrückt werden. Die ARD will diesem Beispiel im Internet folgen und die Debattenkultur dort ebenfalls einschränken. Auf der Internetseite tagesschau.de wird jetzt jeder kritische Kommentar sofort gelöscht.

Geheimabkommen zum FlugMH17

Wie wichtig kritische Fragen sind, belegt ein jetzt in den Niederlanden bekannt gewordenes Geheimabkommen zwischen den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine zur Absturzursache des Fluges MH17 über der Ukraine.

Nach Angaben der renommierten niederländischen Zeitung Elsevier dürfen die wahren Hintergründe des Absturzes nicht in den Medien veröffentlicht werden, weil sie »staatlichen Interessen« schaden könnten (die Artikelüberschrift lautet »Ministerie weigert geheime deal MH17 openbaar te maken«).

Ein solches Abkommen ist in der Geschichte der Luftfahrt einmalig. Deutschsprachige Medien haben bislang nicht einmal darüber berichtet, dass es dieses Geheimabkommen gibt.

Sie behaupten vielmehr weiterhin, Russland oder pro-russische Kräfte seien für den Absturz des zivilen Passagierflugzeuges verantwortlich gewesen, bei dem am 17. Juli 2004 alle 298 Passagiere – überwiegend Niederländer – ums Leben kamen. Solche Geheimerlasse gibt es inzwischen immer häufiger.

Und weil unsere Medien im deutschsprachigen Raum nicht darüber berichten, versteht man auch nicht mehr, was da in der Welt passiert. Ein weiteres Beispiel: Präsident Obama hat einen Geheimerlass unterschrieben, welcher die Anwesenheit amerikanischer Streitkräfte in Afghanistan erweitert.

Dabei hatte Obama im Mai 2014 die Absicht bekannt gegeben, alle Truppen der USA bis Ende 2016 aus Afghanistan abzuziehen. Der neue geheime Erlass erlaubt es den amerikanischen Einheiten nun, neue Operationen gegen die Taliban und andere militarisierte Gruppierungen durchzuführen.

Auch gestattet die neue Verfügung den Einsatz von Luftstreitkräften, Bombern und Drohnen bei militärischen Operationen. Noch brisantere Informationen kommen aus deutschen Zeitungsredaktionen.

So hatte der deutsche Auslandsgeheimdienst BND in den 1960er-Jahren sieben eigene Agenten in den Axel-Springer-Verlag eingeschleust. Zu diesen BND-Agenten gehörte etwa Horst Mahnke, welcher 1960 Chefredakteur der Springer-Zeitschrift Kristall wurde und von 1965 bis 1969 den Beraterstab des Verlages leitete.

Der BND stimmte letztlich mit Zeitungen wie BILD und Welt ab, welche Politiker dort in Artikeln unterstützt und welche gestürzt werden sollten. Das war aus vielen Gründen verfassungswidrig, denn der BND darf im Inland gar nicht aktiv werden. Er ist schließlich ein Auslandsgeheimdienst.

Und dazu schauen unsere Leitmedien nun weg. Dabei müsste es dafür in einer Demokratie einen Untersuchungsausschuss geben. FAZ-Mitherausgeber Günther Nonnenmacher spielte den Skandal sogar mit den Worten herunter: »Ich kontrolliere doch nicht die Besucher unserer Mitarbeiter und BND-Mitarbeiter tragen üblicherweise keine Uniform.

Der BND ist ja keine verfassungsfeindliche Organisation.« Ein klares Dementi, wonach renommierte deutsche Zeitungen wie die Frankfurter Allgemeine nichts mit Geheimdiensten zu tun haben, ist das ganz sicher nicht.

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exklusiv 48-14

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Endlich deutliche Worte: „LÜGENPRESSE HALT DIE FRESSE!“

Posted by deutschelobby - 26/11/2014


LÜGENPRESSE!
Weil es mal gesagt werden muss!

Überall wo Menschen für deutsche Interessen oder allein ansatzweise deutsche Interessen auf die Straße gehen, werden deren Anhänger und Unterstützer diffamiert und ins schlechte Licht gerückt! In Marzahn-Hellersdorf macht man das gleich mit dem ganzen Bezirk! Wir wollen das es jeder weiß! WIR GLAUBEN EUCH EURE LÜGEN NICHT MEHR!

 

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