Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

Top Zehn der „Falschmeldungen der Medien“ 2016


Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD): Was ist mit den „Fake News“ der anderen? Foto: picture alliance / dpa

der unsägliche antideutsche Maas….

 

Bild und andere Zeitungen verbreiten Szenarien, in denen Straftaten wie Massenvergewaltigungen durch „Flüchtlinge“ nur inszeniert seien. Rußland und Syrien würden dafür Sexmobs junger Araber losschicken, um die von allen etablierten Parteien unterstützte Flüchtlingspolitik zu diskreditieren. Für ein „radikales Umdenken in der Bevölkerung“ werde Putin womöglich „sogar mit tödlicher Gewalt“ operieren. Diese Verschwörungstheorie soll offenbar die „Lügenpresse“-Debatte beenden und feuert sie doch nur neu an. Denn richtig ist, daß viele „Fake News“ der Leitmedien 2016 nur durch das angeblich gefährliche Internet aufgedeckt wurden. 2017 wird auch das Jahr des Kampfes um die Meinungsfreiheit.

Denn die Leitmedien warnen zwar vor „Fake News“, dabei sind sie die größten „Faker“, wie die Top Zehn der „Fake News“ 2016 zeigt:

Börsencrash bei Trump-Wahl

Zahlreiche Horrorszenarien malen die deutschen Medien für den Fall an die Wand, daß Donald Trump US-Präsident wird. Eines lautet: Es gibt einen weltweiten Börsencrash. Die Wahrheit: Die Märkte eilen nach der Wahl von einem Rekord zum anderen. Der Dax steigt in den fünf Wochen nach dem 8. November um mehr als 800 Punkte und damit um 400 Prozent mehr als in den gesamten zehn Monaten seit Jahresbeginn. Ein Allzeithoch erklimmt der Dow Jones, und er steigt weiter. Unvorhergesagt fällt dagegen der Euro.

Friedliche Silvesternacht in Köln

Die Silvesternacht in Köln sei friedlich verlaufen, melden Polizei und Leitmedien. Während Menschen im Internet längst über Massenübergriffe auch in anderen Städten berichten, ignorieren Zeitungen und Rundfunk das Geschehen. Motiv: Das Ansehen der Flüchtlingspolitik und der Illegalen nicht schädigen. Als die Erregung in den sozialen Netzwerken über das Journalisten-Schweigen anschwillt, müssen die Leitmedien ihren Kurs ändern. Vier Tage später gibt es erste Berichte. Das ZDF schweigt weiter.

Gauland und der Nachbar Boateng

Kurz vor der EM platzt eine Bombe. AfD-Vize Alexander Gauland soll der FAZ gesagt haben, „die Leute“ wollten den dunkelhäutigen Fußballer Jerome Boateng nicht als Nachbarn. Es folgt eine Medienkampagne, die Kanzlerin nennt Gauland „niederträchtig“. Die Wahrheit: In einem vertraulichen Hintergrundgespräch kommt die FAZ auf Boateng. Fußball-Laie Gauland kennt nicht einmal den Namen. Er bestreitet die Aussage. Die FAZ muß später einräumen, anders als zuerst behauptet, das Zitat nicht aufgezeichnet zu haben.

Flüchtlinge sind Fachkräfte

Die Flüchtlinge seien hochqualifiziert, behaupten Leitmedien auch 2016. Sie werden den Fachkräftemangel beheben, in die Sozial- und Rentenkassen einzahlen. Die Wahrheit: Zwei Drittel sind Analphabeten, selbst Syrer mit Schulabschluß können kaum lesen und schreiben oder einfache Rechenaufgaben lösen. Nur 54 von 1,7 Millionen finden einen Arbeitsplatz bei Dax-Unternehmen. Sehr vorsichtige Kosten-Schätzungen gehen von 450.000 Euro pro Flüchtling aus, insgesamt bedeutet das mindestens 765 Milliarden Euro.

Petry für Schießbefehl gegen Flüchtlinge

Im Januar, sechs Wochen vor drei wichtigen Landtagswahlen, fordert AfD-Chefin Frauke Petry einen „Schießbefehl“, um Deutschland gegen Flüchtlinge zu verteidigen – melden alle Medien. Die Wahrheit: Im Interview mit dem Mannheimer Morgen fragen die Reporter achtmal, bis Petry endlich ein Gesetz zitiert, das Grenzpolizisten notfalls den Einsatz der Schußwaffe erlaubt. Vom „Schießbefehl“ sprechen nur die Interviewer. Sie sagt: „Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht.“

Trumps Wahl manipuliert

„Manipulierte Wahlcomputer“, meldet n-tv. Von „Manipulationen bei US-Wahl“ schreibt Spiegel Online. Und die Welt schlagzeilt: „Experten zweifeln Sieg von Donald Trump an“. Einziger Grund: „Aktivisten“ (FAZ) finden heraus, daß Hillary Clinton in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania bei der digitalen Stimmabgabe angeblich sieben Prozent weniger Stimmen erhielt als auf Papier-Wahlzetteln. Die Nachzählung in Wisconsin ergibt das Gegenteil: Nicht Clinton-, sondern Trump-Stimmen sind unterschlagen worden.

AfD-Politiker will Burkas verbrennen

In fast jeder Zeitung findet sich im Oktober ein Artikel mit der Überschrift „AfD-Abgeordneter will Burkas verbrennen“. Die Wahrheit: Der Berliner Parlamentarier Andreas Wild berichtet auf einer AfD-Veranstaltung, wie Jesidinnen nach der Befreiung von der IS-Herrschaft ihre Burkas verbrannten. Er sagt, wenn man ihnen das in Deutschland ermögliche, müsse man bedenken „daß diese Geste in islamischen Kreisen hysterische Reaktionen auslösen könnte, deren Opfer wiederum geflüchtete Frauen werden könnten“.

Hofer für die Todesstrafe

Unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl in Österreich im Dezember behaupten deutschsprachige Medien, FPÖ-Kandidat Norbert Hofer sei offen für eine Volksabstimmung über die Todesstrafe. Konstruiert haben sie die „Fake News“ aus diesem Original-Zitat Hofers: „Ich bin davon überzeugt, daß die Menschen ein gutes Gespür dafür haben, welche Themen für direktdemokratische Abstimmungen geeignet sind, und daß die Wiedereinführung der Todesstrafe nicht mit unseren Werten vereinbar ist.“

Flüchtlinge stürmen Grenzfluß

Als gegen den erklärten Widerstand der Bundesregierung die Balkanroute geschlossen wird, braucht es dramatische Bilder, die zeigen, wie unmenschlich die Aktion ist. Fotos von verzweifelten Flüchtlingen, die bei Idomeni einen Fluß durchqueren, gehen im März um die Welt. Die Wahrheit: In dem angeblich reißenden Gewässer stehen teilweise weniger Flüchtlinge als Helfer und Journalisten. Die Stromschnellen von Idomeni sind ein inszenierter PR-Gag selbsternannter Aktivisten mit Unterstützung der Medien.

Mob hetzt Flüchtlinge durch Bautzen

Ein rechter Mob jagt friedfertige Flüchtlinge durch Bautzen, behaupten im September die Leitmedien. Dabei meldet die Polizei: „Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.“ Es hilft auch nichts, als der Bürgermeister klarstellt, die Provokationen gingen von den Illegalen aus. Offenbar seit Wochen sitzen die jungen Männer im Stadtzentrum und greifen Einheimische verbal und körperlich an. Als sich diese an einem Tag wehren, ist die „Fake News“ perfekt.

.

Die Deutungshoheit wackelt

Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk


Berlin setzt derzeit mit viel Energie den Familiennachzug ins Werk, über den die sogenannten „Ankerflüchtlinge“ ihre zahlreichen Angehörigen nachholen können. Europa schüttelt den Kopf: Die deutsche Politik hat nichts gelernt.

.

Die inszenierte Wirklichkeit

Fake News, gefälschte Nachrichten, machen derzeit angeblich das Internet unsicher und dessen Nutzer stupide. Lautstark vibriert die Alarmstimmung in den Main-stream-Medien. Vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender zeigen sich hocherregt. Aber wie viel Falschheit bieten sie uns eigentlich selbst. – Ein Wochenende als medienkritischer Zuschauer von ARD und ZDF.

„,Krauses Glück‘ gewinnt den Tag“, wissen die Quoten-Rechercheure von Meedia, einem Internet-Portal der Medien-Branche. 4,68 Millionen Zuschauer haben die TV-Komödie um den Ex-Polizeihauptkommissar Horst Krause – bekannt aus der Krimireihe „Polizeiruf 110“ – verfolgt. Damit hat „Das Erste“ die erfolgreichste Sendung an diesem Freitag im Dezember ausgestrahlt. ARD-Programmdirektor Volker Herres und seine Mitstreiter im Münchener Funkhaus wird es freuen. Die Botschaft ist unter das Volk gebracht.

‘Krauses Glück’ besteht darin, dass er eine syrische Flüchtlingsfamilie im Brandenburgischen bespaßt und umtüdelt. Die Geschichte ist zuckersüß, der Hauptdarsteller sympathisch und die jugendlichen Mimen der Flüchtlingskinder schauen mit herzerweichend großen Kulleraugen in die Kamera.

Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk. Ähnliche Multikulti-Verherrlichungs-Streifen strahlen die öffentlich-rechtlichen Sender derzeit zuhauf aus.

Eine winzig-kleine Auswahl:

In „Dreiviertelmond“ überwindet Griesgram Hartmut (Elmar Wepper) dank der superniedlichen sechsjährigen Hayat aus der Türkei Lebenskrise und Fremdenfeindlichkeit.

Der minderjährigen Nama aus Mali ist „der Andere“. Er kittet die zerrüttete Beziehung zwischen Rentner Willi (Jesper Christensen) und seinem Sohn Stefan. Nebenbei schmilzt Polizist Stefans Fremdenfeindlichkeit dahin wie Softeis in Afrikas Sonnenhitze.

„24 Milchkühe und keinen Mann“ hat Jutta Speidel als bayerische Bäuerin Elli. Raymond aus Simbabwe hat Gottseidank ebenso ein Händchen für Rinder wie für einsame Landwirtinnen. Schließlich sind selbst die fremdenfeindlichen Dörfler dem smarten Neger wohlgesonnen.

Wer ARD und ZDF ein Wochen-ende lang kritisch verfolgt, erkennt, wie viele TV-Formate die rot-grüne Denke transportieren. Komödien, „Tatort“-Krimis, klassische Nachrichtensendungen, Satire, Naturreportagen und Vorabendserien kommen nicht ohne kräftige Meinungsmache aus: Putin ist böse, Assad ein Schlächter, Trump ein Irrer und Gentechnik Teufelszeug.

Ursündig ist auch der Deutsche als solcher. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Umweltzerstörung sind nicht fern, wenn diese Sorte Mensch vor die Kamera tritt. Tapfere, edle Kräfte halten zum Glück dagegen: Die Europäische Union ist ein Wunderwerk. Ominöse „Aktivisten“ haben weltweit nur Gutes im Sinn, ebenso wie die „Flüchtlinge“, von denen es leider noch viel zu wenige in Deutschland gibt.

Die öffentlich-rechtliche Inszenierung der Wirklichkeit wird mit enormem Aufwand betrieben. 25000 Angestellte und zehntausende an freien Mitarbeitern kümmern sich darum. Geld genug ist da. Deutschland gönnt sich das teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem der Welt. Allein in den Jahren zwischen 2013 und 2016 haben ARD, ZDF und Deutschlandradio 35 Milliarden Euro ausgegeben, besagt die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“.

Vom Gebührenzahler kamen davon knapp 30 Milliarden. Im 14. Stock, der Chefetage des ZDF-Hauptquartiers auf dem Mainzer Lerchenberg, künden echte Kunstschätze von Pablo Picasso, Henry Moore und Joseph Beuys von diesem Reichtum. Der medienkritische Autor Hans-Peter Siebenhaar („Die Nimmersatten“) beschreibt, wie das millionenteure Beuys-Werk eines Tages von einer Hausangestellten zufällig im Keller des ZDF-Quartiers entdeckt wurde. Aber Misswirtschaft und Schludrigkeit der Öffentlich-Rechtlichen sind ein anderes Thema.

Eigentlich wären derlei Zustände dennoch eine herrliche Vorlage für Oliver Welkes satirische „ZDF-heute show“. Ihr Jahresrückblick wird an diesem Wochenende gleich dreimal auf verschiedenen Kanälen und zu verschiedenen Zeiten gesendet. Aber Selbstironie darf man von dieser unsäglichen Sendung nicht erwarten.

Es fallen humorfreie Lügensätze wie „Der IS ist so islamisch wie Mao Tse-tung katholisch war“.

Man ulkt und witzelt auf niedrigstem Niveau. Wer sich die 30 Minuten des TV-Formates bis zum Ende antut, kann sich des bitterbösen Gedankens nicht erwehren, dass die Fans dieser Sendung die wahren Dunkeldeutschen und – mit Verlaub – das echte Pack sein müssen.

Kaum weniger einfältig geht es in manchen Geschichtssendungen zu. Am Sonntag um 22.45 Uhr wiederholt der Spartensender ZDFinfo die dreiteilige eigenproduzierte Dokumentation „Rom am Rhein“. Flugs werden dabei die alten Germanen zu einer Art Vorläufer der Syrer von heute umgedeutet. Großmütig gewähren die Römer ihnen Teilhabe an der eigenen Hochkultur. Fleißig und bestens integriert leisten die Germanen dann wiederum ihren Beitrag zum prosperierenden Weltreich.

In Tunika und Toga gewandete Fake News. Was die Geschichtsforschung wirklich über das Verhältnis zwischen Römern und Germanen weiß, hat beispielsweise der renommierte Althistoriker Alexander Demandt beschrieben.

Die fremdenfreundlichen und auch vom christlichen Motiv der Nächstenliebe getriebenen Römer ließen zu Zeiten der Völkerwanderung immer mehr Germanen ins Reich.

Demandt: „Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten hatten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich aber das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.“

Das Reich war dem Untergang geweiht.

Der Professor an der Freien Universität Berlin hat einiges darüber geschrieben. Wer ARD und ZDF ausgeschaltet lässt, hat Zeit genug, es zu lesen.

Frank Horns

Preußische Allgemeine Zeitung
23 December 2016 00:00:00

Das Ende der Rechtsgleichheit


Die Entscheidung des SWR, zur „Elefantenrunde“ Elefantenrundedie AfD auf Druck der Regierungschefs in Stuttgart und Mainz nicht einzuladen, erinnert mich an meine Studienzeit. Damals veranstalteten die Studenten immer einmal wieder Vorlesungsboykotte, sogenannte Unistreiks. Zu Recht wurde gegen diesen Begriff eingewandt, dass es keine Streiks seien, denn die Studenten enthielten der Gegenseite ja nicht – wie die Arbeitnehmer ihre Arbeitskraft – etwas vor, sondern weigerten sich vielmehr, etwas zu nutzen, nämlich das vom Staat gewährte Privileg der Bildung.

Ähnlich verhält es sich mit den Wahlkampfdiskussionen der Staatssender. Die dort vertretenen Parteien bringen den Sendern ja keine Opfer. Vielmehr nutzen sie das ausschließlich Parteien gewährte Privileg, ihre Werbung kostenlos über den Äther in die Wohnstuben zu bringen. Insofern taten die beiden besagten Regierungschefs nichts anderes, als damit zu drohen, ein ihren Parteien gewährtes Privileg ungenutzt zu lassen, falls es anderen Parteien nicht vorenthalten werde. Das ist dreist.

Ein Skandal ist es, dass der SWR glaubt, deshalb dem Gleichheitsgrundsatz zuwider handeln zu müssen. Genauso gut könnte der Staat einzelnen Parteien die Wahlkampfkostenerstattung vorenthalten mit der Begründung, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst auf ihre zu verzichten. Oder Wahlleiter könnten Wahlvorschläge mit der Begründung ablehnen, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst keine eigenen einzureichen.

Wenn man die Logik des SWR zu Ende denkt, wäre das das Ende der Rechtsgleichheit. Bürgern würden Rechte vorenthalten werden können mit der irrwitzigen Begründung, dass andere Bürger damit gedroht hätten, auf die Ausübung ihrer Rechte zu verzichten. Man stelle sich nur einmal vor, ein Finanzamt würde Ausländern das Kindergeld vorenthalten mit der Begründung, dass Deutsche damit gedroht hätten, sonst ihres nicht anzunehmen.

Dann wären die Grünen wohl als erstes auf der Palme. Deren Verhalten beim SWR-Skandal ist besonders scheinheilig. Sie stellen mit Winfried Kretschmann nämlich nicht nur einen der Ministerpräsidenten, die den SWR erfolgreich zur Diskriminierung der AfD zu nötigen versucht haben. Sie waren vielmehr selber Nutznießer, als der SWR bei der letzten Landtagswahl von 2011 auch Politiker der damals nicht im Parlament vertretenen Parteien eingeladen hatte. Die Grünen haben also dafür gesorgt, dass der nicht im Parlament vertretenen AfD Möglichkeiten zur Meinungsäußerung verwehrt wurden, die sie selber noch vor fünf Jahren genutzt haben.

Und diese Pharisäer mokieren sich über die polnische PiS in Polen.

Warum prüft die EU-Kommission eigentlich nicht einmal den Machtmissbrauch in der Bundesrepublik?

von Manuel Ruoff paz2016-04

Der Weltfrieden liegt in der Hand der Deutschen


Ver­trag von Versailles v. 28.6.1919 in Wahrheit ein Handelsvertrag

»Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet«


Daniel Prinz

Das ist eine Aussage, die fast einem Donnerhall gleichkommt. Dr. Andreas von Bülow dürfte vielen Lesern noch als ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (SPD) bekannt sein. Vor knapp zwei Jahren ließ von Bülow auf dem Alpenparlament-Kongress die Katze aus dem Sack, als er das aussprach, was viele aufgeweckte Menschen in diesem Land schon immer vermutet haben, wonach die Bild-Zeitung damals vom amerikanischen Geheimdienst CIA mit sieben Mio. US-Dollar gegründet wurde. Das Interview fand bisher zu wenig Beachtung, besitzen die Aussagen darin doch eine immense Sprengkraft!

 

Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben. Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft – also mit anderen Worten den Kapitalismus – zu verteidigen. Das bedeutet demnach im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der Politik Israels von vornherein untersagt wird. Diese Leitlinien finden sich sogar auf der Webseite des Springer-Verlags, welche nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar um die »Unterstützung des transatlantischen Bündnisses« mit den USA ergänzt wurde.

Journalisten, die es wagen, gegen solch einen »Medienkodex« (= Maulkorb) zu verstoßen, oder die »offizielle Version« bestimmter Ereignisse bloß anzweifeln (z.B. die offizielle Erklärung für den Mord an John F. Kennedy oder die offizielle Darstellung der Ereignisse des 11. September 2001), werden als »Verschwörungstheoretiker« verunglimpft und begehen »Karriereselbstmord«, wie es Herr von Bülow offen auf den Punkt bringt.

Das Ziel: Geistige Kontrolle der Menschen – Zerschlagung nationalstaatlichen Denkens

Udo Ulfkotte, Autor des Bestsellers Gekaufte Journalisten, kann hiervon nicht nur ein Liedchen, sondern eine ganze Arie zum Besten geben. Er war jahrelang »Alpha-Journalist« bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und offenbarte in einem Interview mit Russia Today, auf welche Weise Geheimdienste wie selbstverständlich Inhalte zu Artikeln diktieren, die später dann in Zeitungen publiziert werden. Wenn also Geheimdienste in Deutschland Artikel vorgeben, welches Ziel wird dabei offensichtlich verfolgt? Die Antwort: die Meinung der Deutschen zu bilden. Ulfkotte formuliert das noch etwas pikanter und schreibt auf Seite 120 seines Buches, dass die Bild-Zeitung bei der Verblödung stets ganz vorn dabei sei.

Meiner Meinung nach betreiben sämtliche Massenmedien in Deutschland nichts weiter als Gehirnwäsche und Kriegshetze in Reinkultur! (Aktuell haben wir dies mit den zahlreichen Widersprüchen und Lügen zum Germanwings-Absturz erlebt sowie mit der laufenden gebetsmühlenartigen medialen Hetze gegen Russland.) Es ist allgemein bekannt, dass die Geschichtsbücher stets von den Siegermächten geschrieben werden.

Warum sollte das bei Presse und Rundfunk also anders sein? So ist den wenigsten auch bekannt, dass sämtliche Verlagshäuser in Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht ohne Genehmigungen der alliierten Militärverwaltungen gegründet wurden und deutsche Lizenzblätter von den alliierten Presseoffizieren streng bewacht wurden. Vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor unter Besatzung steht, wird sich bis heute an dieser Medienkontrolle und -zensur auch nichts geändert haben.

Mit Ulfkotte und von Bülow bestätigen dies zwei sehr namhafte und erfahrene Insider. Wer die Macht über die Massenmedien hat, kontrolliert buchstäblich die Masse der Menschen − eine simple und logische Gleichung. Das wissen unsere fremddirigierten Politdarsteller natürlich bestens, genauso wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, der sogar einst verkündete:

»Zum Regieren brauche ich Bild, Bams und Glotze.«

Die Bild-Zeitung gibt sogar unumwunden preis, den Altkanzler früher »ununterbrochen mit Personal versorgt zu haben«; angefangen mit seiner Ehefrau, die eine Zeit lang Redakteurin beim Springer-Blatt war, oder seinem Regierungssprecher Béla Anda, der 2012 wieder zur Bild-Zeitung als stellvertretender Chefredakteur zurückkehrte. Sehr interessant, nicht wahr?

Google ist mit Abstand die Suchmaschine mit dem größten Marktanteil im Internet, und während man Suchbegriffe eintippt, schlägt Google einem freundlicherweise weitere so genannte »verwandte Suchbegriffe« vor, die sich anhand der meist gesuchten Begriffe orientieren. Tippt man z.B. das Wort »Drecksblatt« in die Google-Suche ein, so erscheint unter den vorgeschlagenen Begriffen als erstes der Suchbegriff »drecksblatt bild«, gefolgt von anderen Kombinationen im Zusammenhang mit anderen großen Medien. Das ist nicht von mir, sondern zeigt die tatsächlich vorherrschende Meinung des Volkes über das Springer-Blatt und seine zahlreichen Nachäffer, welche insgesamt so etwas wie »Meinungsvielfalt« suggerieren sollen, sich aber allesamt – teilweise mit leichten Abweichungen und Nuancen – an der Bild-Journaille orientieren. Udo Ulfkotte zitiert dazu in seinem Buch die Professorin Brigitte Witzer wie folgt:

»Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Bild und anderen Zeitungen, nehmen wir unsere früheren Qualitätsmedien FAZ oder Süddeutsche Zeitung, die überregional und mit hohem Anspruch Informationen für ihre Lesergruppen aufbereiten. Auch sie orientieren sich an der Bild, wenn es um die Agenda der öffentlichen Diskussion geht. (…) Deshalb möchte ich dabei bleiben: Bild setzt die Agenda. Intellektualisiert und mit Wissen angereichert, auch erweitert wird sie in FAZ und Süddeutscher (…). Damit hat die Berichterstattung ein anderes Niveau. Aber hat sie ein anderes Ziel?«

Hier wird also sogar von einer Professorin bestätigt, dass alles ein Einheitsbrei ist, für die diversen Bildungsschichten im Volk nur jeweils anders aufbereitet. Dass z.B. momentan so gegen Russland gewettert wird, um uns für einen großen Krieg in Europa zu »gewinnen«, verwundert keineswegs, wenn man sich anschaut, in welchen Lobbyistenvereinigungen und Geheimlogen Chefredakteure und Top-Journalisten Mitglieder sind.

So ist Kai Diekmann u.a. Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e.V. − eines elitären Vereins, der die politischen Geschicke in Deutschland beeinflusst −, der laut Ulfkotte nicht nur amerikafreundlich ist, sondern als »CIA-nah« gilt. Der ehemalige Vorstandschef der Atlantik-Brücke, Arend Oetker, erklärte 2002 als Bestehensgrund:

»Die USA werden von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.«

Deutsche Interessen, genauer gesagt die Interessen des deutschen Volkes, werden durch unsere – von der internationalen Hochfinanz – gesteuerten Medien somit ganz sicher nicht vertreten. Ulfkotte bringt es in seinem Buch deutlich auf den Punkt, worum es hier tatsächlich geht:

»Es ging und geht um die Zerschlagung unserer kulturellen und nationalstaatlichen Identität.«

Absolut richtig erkannt. Seit über 70 Jahren werden die Deutschen über das Bildungswesen und die Medien regelrecht hirngewaschen, um sie ihrer eigenen Identität zu berauben. Da brauchen wir nichts schönzureden.

Für mich ist das ein regelrechter Krieg, der seit der Beendigung der gewalttätigen Kriegsakte 1945 in einer anderen Form insbesondere gegen das Land der »Dichter und Denker« geführt wird.

Meinungsfreiheit? Unparteiische Medien? Weit gefehlt!

In seinem Buch Politisch Unkorrekt erklärt uns Jan van Helsing unter der Überschrift »Wer verbietet uns die freie Meinungsäußerung?«:

»(…) Es ist auch korrekt, dass größere Teile der Medienlandschaft Deutschlands einigen wenigen Besitzern gehören, von denen wiederum viele der SPD nahestehen. Über ihre Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) hält die SPD Anteile an über 70 Zeitungen – unter anderem an über 30 Tageszeitungen, zirka 40 Anzeigenblättern und mehreren Magazinen – mit einer Gesamtauflage von über sechs Millionen Exemplaren und etwa zwölf Millionen Lesern. Zudem hat die SPD Beteiligungen an zwei Fernsehsendern mit rund einer Million Zuschauern, an knapp 30 Radiosendern mit weit über zehn Millionen Hörern und an einem Kinderbuchverlag. Das ist also nicht von schlechten Eltern… Das erklärt aber nicht, wieso die CDU-nahe Bild-Zeitung die Themen ähnlich wie der linke Spiegel behandelt. Gerade diese beiden Magazine hatten das Buch von Thilo Sarrazin vorab mit Buchauszügen beworben! Ein Widerspruch? Nein, aber verstehen kann man das erst, wenn man weiß, dass die Chefredakteure der diversen – nach außen hin konträr gegenüberstehenden

großen Zeitungen in denselben internationalen Herrenclubs verkehren. Wenn man die Mitgliederlisten der Bilderberger, der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) oder der Atlantik-Brücke ansieht, stellt man fest, dass hier Grüne neben CDUlern, SPDlern und den Chefredakteuren der größten deutschen Zeitungen sitzen. Bei der Atlantik-Brücke sitzt beispielsweise ein Cem Özdemir neben Kai Diekmann und Herrn zu Guttenberg; Felix Merz bei Helmut Schmidt, Otty Schily oder Philipp Rösler – und alle zusammen in illustrer Runde mit Alan Greenspan oder Top-Illuminat Zbigniew Brzeziński. (…)«

Dies als kurzer Einblick hier. Die Verstrickungen der Medien mit Politik, Wirtschaft, Lobbygruppen und Geheimlogen sind wirklich mannigfaltig. (Schauen Sie sich an, welch schieren Einfluss z.B. die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs im Zusammenspiel mit elitären Netzwerken allein in Europa ausübt!)

So ist auch den wenigsten bekannt, dass die größte Verlagsgruppe der Welt – die Bertelsmann AG– mit ihrer Bertelsmann-Stiftung deutlich Einfluss auf die Politik in allen erdenklichen Bereichen ausübt und u.a. an der Ausgestaltung von Agenda 2010 und dem Hartz-IV-Modell beteiligt war, um in Deutschland den Niedriglohnsektor zu etablieren.

Massenboykott gegen die Massenmedien? Axel-Springer-Verlag schlägt zurück

Im Rahmen der Berichterstattung rund um den Germanwings-Absturz ist die Bild-Zeitung neulich mächtig in die Kritik geraten, journalistische und moralische Standards nicht eingehalten zu haben, weshalb zahlreiche Tankstellen- und Kioskbesitzer sich entschlossen hatten, die Bild-Zeitung zuboykottieren und in ihren Läden nicht mehr auszulegen. Folgenden Eintrag machte die ARAL-Tankstelle Bendorf in Rheinland-Pfalz am 27. März 2015 auf ihrer FacebookSeite: »Liebe Kunden, bei uns gibt es heute KEINE Bild-Zeitung mehr! Wir unterstützen diese Hetzkampagne nicht! Wir hoffen auf Ihr Verständnis!«,welcher sich wie ein Lauffeuer verbreitete, woraufhin sich diesem Quasi-Boykottaufruf dann auch viele Zeitungshändler und Einzelhändler im ganzen Land anschlossen. Respekt!

Ich finde, das ist schon lange überfällig gewesen und könnte – wenn es nach mir ginge – ruhig auf sämtliche Massenmedien rigoros ausgeweitet werden.

Dass dem Axel-Springer-Verlag dieser Boykott so ganz und gar nicht schmecken dürfte, zeigt der FacebookEintrageines Taxi- und Transportdienstleisters der Stadt Leer:

»Da diese Entscheidung, die Bild-Zeitung nicht mehr zu verkaufen, wohl große Wellen geschlagen hat und auch der Springer-Verlag darauf aufmerksam wurde, bat man um ein persönliches Gespräch. Dieses verlief sehr nett und verständnisvoll, allerdings wurde uns aufgrund der angeblich gesetzlichen Vorschriften nahegelegt, die Bild-Zeitung weiter zu vertreiben, da ansonsten auch die restliche Belieferung mit Zeitungen eingestellt werden müsste. Dieses war uns von vornherein klar, daher haben wir diesem Schritt freundlich zugestimmt… Eine Entscheidung, ob die weitere Belieferung mit anderen Presseerzeugnissen nun allerdings wirklich gestoppt wird, steht noch aus…«

Irgendwie herrlich. In meinen Augen sieht das nach jämmerlicher Erpressung und somit nach einer Bankrotterklärung aus, oder was meinen Sie? Auch sonst scheint die Bild-Zeitung allgemein mehr und mehr Leser zu verlieren. Laut den Absatzzahlen fürs erste Quartal 2015 verbucht die Bild-Zeitung einen Rückgang von knapp neun Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Bei anderen Tageszeitungen sieht es auch nicht rosiger aus.

Lügenpresse halt die Fre…e…Die Propagandaschau: Der etwas andere Nachrichtenüberblick


Tag für Tag belügen uns Zeitungen, Fernsehen und Radio. Nachfolgend ein Überblick über aktuelle Desinformationskampagnen und Manipulationsbestrebungen, die man kennen sollte.

Vor wenigen Tagen gab es einen Terroranschlag eines Moslems auf den ICE1618, der von Berlin nach Hamburg fährt. Der 23 Jahre alte Täter versuchte um 5.30 Uhr, den Zug in seine Gewalt zu bringen und Passagiere als Geiseln zu nehmen.

Dabei schoss er um sich. Weil sich geistesgegenwärtige Passagiere auf den Palästinenser stürzten und die Polizei bei einem außerplanmäßigen Halt in Nauen (Havelland) den Zug stürmte, wurde Schlimmeres verhindert. Der Moslem, welcher die Anerkennung des Staates Palästina erzwingen wollte, wurde verhaftet.

In unseren Leitmedien fand sich kein Wort zu dem versuchten Terroranschlag.

Dort hieß es, ein verwirrter Mann habe bei einer Fahrkartenkontrolle in einem Zug geschossen. Über die wahren Hintergründe lässt man die Deutschen lieber im Ungewissen. Immer mehr Menschen da draußen fühlen sich von unseren Leitmedien nicht wahrhaftig unterrichtet, sondern manipuliert.

Und sie äußern das auch deutlich, etwa in den Kommentarbereichen unter Artikeln der »Qualitätsmedien« im Internet. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) und die ARD suchen derzeit nach Wegen, um diese Art der Meinungsfreiheit wieder einzuschränken.

So lässt die SZ seit geraumer Zeit im Internet unter ihren dort veröffentlichten Artikeln keine Kommentare mehr zu, wählt Stattdessen selbst einige »Fragen des Tages« aus, über welche die Leser dann diskutieren dürfen.

Die Leser haben keinen Einfluss mehr darauf, welche ihrer Zuschriften im Internet veröffentlicht werden. So soll die Meinung gelenkt und Kritik an der Berichterstattung der SZ unterdrückt werden. Die ARD will diesem Beispiel im Internet folgen und die Debattenkultur dort ebenfalls einschränken. Auf der Internetseite tagesschau.de wird jetzt jeder kritische Kommentar sofort gelöscht.

Geheimabkommen zum FlugMH17

Wie wichtig kritische Fragen sind, belegt ein jetzt in den Niederlanden bekannt gewordenes Geheimabkommen zwischen den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine zur Absturzursache des Fluges MH17 über der Ukraine.

Nach Angaben der renommierten niederländischen Zeitung Elsevier dürfen die wahren Hintergründe des Absturzes nicht in den Medien veröffentlicht werden, weil sie »staatlichen Interessen« schaden könnten (die Artikelüberschrift lautet »Ministerie weigert geheime deal MH17 openbaar te maken«).

Ein solches Abkommen ist in der Geschichte der Luftfahrt einmalig. Deutschsprachige Medien haben bislang nicht einmal darüber berichtet, dass es dieses Geheimabkommen gibt.

Sie behaupten vielmehr weiterhin, Russland oder pro-russische Kräfte seien für den Absturz des zivilen Passagierflugzeuges verantwortlich gewesen, bei dem am 17. Juli 2004 alle 298 Passagiere – überwiegend Niederländer – ums Leben kamen. Solche Geheimerlasse gibt es inzwischen immer häufiger.

Und weil unsere Medien im deutschsprachigen Raum nicht darüber berichten, versteht man auch nicht mehr, was da in der Welt passiert. Ein weiteres Beispiel: Präsident Obama hat einen Geheimerlass unterschrieben, welcher die Anwesenheit amerikanischer Streitkräfte in Afghanistan erweitert.

Dabei hatte Obama im Mai 2014 die Absicht bekannt gegeben, alle Truppen der USA bis Ende 2016 aus Afghanistan abzuziehen. Der neue geheime Erlass erlaubt es den amerikanischen Einheiten nun, neue Operationen gegen die Taliban und andere militarisierte Gruppierungen durchzuführen.

Auch gestattet die neue Verfügung den Einsatz von Luftstreitkräften, Bombern und Drohnen bei militärischen Operationen. Noch brisantere Informationen kommen aus deutschen Zeitungsredaktionen.

So hatte der deutsche Auslandsgeheimdienst BND in den 1960er-Jahren sieben eigene Agenten in den Axel-Springer-Verlag eingeschleust. Zu diesen BND-Agenten gehörte etwa Horst Mahnke, welcher 1960 Chefredakteur der Springer-Zeitschrift Kristall wurde und von 1965 bis 1969 den Beraterstab des Verlages leitete.

Der BND stimmte letztlich mit Zeitungen wie BILD und Welt ab, welche Politiker dort in Artikeln unterstützt und welche gestürzt werden sollten. Das war aus vielen Gründen verfassungswidrig, denn der BND darf im Inland gar nicht aktiv werden. Er ist schließlich ein Auslandsgeheimdienst.

Und dazu schauen unsere Leitmedien nun weg. Dabei müsste es dafür in einer Demokratie einen Untersuchungsausschuss geben. FAZ-Mitherausgeber Günther Nonnenmacher spielte den Skandal sogar mit den Worten herunter: »Ich kontrolliere doch nicht die Besucher unserer Mitarbeiter und BND-Mitarbeiter tragen üblicherweise keine Uniform.

Der BND ist ja keine verfassungsfeindliche Organisation.« Ein klares Dementi, wonach renommierte deutsche Zeitungen wie die Frankfurter Allgemeine nichts mit Geheimdiensten zu tun haben, ist das ganz sicher nicht.

————————-

exklusiv 48-14

Endlich deutliche Worte: „LÜGENPRESSE HALT DIE FRESSE!“


LÜGENPRESSE!
Weil es mal gesagt werden muss!

Überall wo Menschen für deutsche Interessen oder allein ansatzweise deutsche Interessen auf die Straße gehen, werden deren Anhänger und Unterstützer diffamiert und ins schlechte Licht gerückt! In Marzahn-Hellersdorf macht man das gleich mit dem ganzen Bezirk! Wir wollen das es jeder weiß! WIR GLAUBEN EUCH EURE LÜGEN NICHT MEHR!

 

marzahn.2png

.

https://www.facebook.com/bb.marzahn

Medienmanipulation: „panorama 3“ zu einem Artikel im „Deutschland-Magazin“


Von Peter Helmes


Und wieder einmal ein Musterexemplar von öffentlich-rechtlicher Meinungsmanipulation: In der Sendung des NDR vom 4. November, 21:15 Uhr, durfte „panorama 3“ wieder voll in die Kiste seiner Art von „Meinungsbildung“ greifen. Die Frage ist, wie lange wir uns das noch gefallen lassen müssen. Doch zuvor ein

Vorwort von Michael Mannheimer,
der das Thema generalisierend auf eine besondere Höhe hebt: Auch “panorama 3″ auf Neonazi-Schiene – Eine Kritik an der medialen Nazifizierung von Bürgerwehren durch Linksmedien

Medien gleich Judasverrat – Wie Judas haben Medien ihr Volk für 30 Silberlinge verraten

Die These von uns Islamkritikern, dass es vor allem die Medien sind, die sich hinter den Islam stellen, diesen schönschreiben und jeden Deutschen, der nicht auf ihrer linksextremen Seite steht, zu einem “Nazi” erklären – bewahrheitet sich immer mehr. Konnten sich die linken Medien-Ratten bislang, als sie selbst noch nicht im Focus unserer Kritik standen, hinter scheinbar objektiver Berichterstattung verstecken, können sie dies immer weniger. Deren Rolle als Vordenker und Antreiber einer historisch nie dagewesenen Deusch(land)feindlichkeit wir immer evidenter. So erklären sie kollektiv alle Hooligans, die sich gegen die Salafisten stellen, als “Rechtsextremisten”! Ein Schlag ins Gesicht besorgter Bürger, die ihr Land nicht im schwarzen Loch eines salafistischen Ur-Islam verschwinden sehen wollen – und ein Schlag gegen die politische Mitte insgesamt. Diese wird seit Jahren von unseren Linksmedien (und links bis linksextrem sind unsere Medien von den Leitmedien bis hin zum allerletzten Anzeigenblatt – über 90 Prozent aller politischen Redakteure geben an, politisch links zu stehen) systematisch kriminalisiert und nazifiziert. Wer nicht links bzw. linksextrem ist und so denkt, ist ein Rechter. Die Linken haben die politische Mitte quasi aus ihren Berichterstattungen ausradiert. Doch der Widerstand wächst zunehmend. Mit den Hooligan-Memonstrationen zeichnet sich eine Bewegung in Gesamtdeutschland ab wie in der damaligen DDR bei den Montags-Demonstationen. Eine Bewegung des bürgerlich-christlichen Widerstands, die nicht mehr gestoppt werden kann. Medienleute haben ihr Land für 30 Silberlinge verraten – und werden dafür büßen müssen. Sie seien erinnert, dass Art18 GG Journalisten und Medien das Recht auf Meinungsfreiheit dann abspricht, wenn sie sich gegen den Bestand der freiheitlich demokratischen Grundordnung stellen und an der Abschaffung Deutschlands arbeiten. Dies tun sie seit Jahren, und die Tatsache, dass sie nicht seitens der Justiz verfolgt werden, zeigt, dass auch diese von der 68er Genartion und folgende faktisch vollkommen unterwandert sind. Auch die verantwortlichen Justizbeamten werden mit zukünftiger Strafverfolgung rechnen müssen: Und zwar wegen Untätigkeit im Amt und Unterlassung der Verfolgung bzw. Begünstigung kriminellen Verhaltens durch Medien. (MM)
Danke, Michael Mannheimer, für diese klare Antwort.
Peter Helmes:

Erst ´mal Gerüchte streuen

In dieser Folge brachte die Panorama-Redaktion einen Bericht über Bürgerwehren bzw. Sicherheitsdienste in Deutschland, Titel: „Aufgedeckt: Neonazis als Sicherheitsleute?“ Es ist schon merkwürdig, daß das Thema mit einem Fragezeichen versehen war. War sich die Redaktion des Wahrheitsgehaltes ihres „aufgedeckten“ Verdachts gar nicht so sicher? Beweise für ihren Vorwurf blieb sie jedenfalls schuldig – eine typische Methode beim Investigativ-Journalismus. „Gerüchte streuen. Es wird schon ´was hängenbleiben“, ist der Leitsatz, der diese Leute antreibt.
So weit, so gut – oder so schlecht. Man könnte nun die Augen schließen. Konnte ich aber nicht; denn einer der „Hauptverdächtigen“ in diesem Filmbeitrag war ein Artikel im „Deutschland-Magazin“ (Nr. 67/68,2014) aus meiner Feder („Mehr und mehr Kriminalität – Gefährlich leben im eigenen Land“). Im Panorama-Beitrag wurden dazu einige Behauptungen erhoben, die jeglicher Grundlage entbehren, aber das Deutschland-Magazin, deren Herausgeber („Die Deutschen Konservativen“, Hamburg) und mich als Autor in Mißkredit bringen.

Ein Blatt der „rechten Szene“?
* So heißt es z. B. zum “Deutschland-Magazin“ („DM“), es sei ein „in der rechten Szene bekanntes Blatt…“ Wenn damit die bürgerlichen und konservativen Menschen in unserem Land gemeint sind, könnten wir damit ganz gut leben. Aber im Zusammenhang mit dem gesamten Film riecht das sehr nach „Magazin der Neonazis“. Völliger Unfug! In meinem Artikel geht es ganz sachlich um die allgemein gestiegene Kriminalität in Deutschland und das Entstehen von Bürgerwehren da, wo die örtliche Polizeipräsenz nicht ausreicht.

Und wieder grüßt die Nazikeule

* Weiter heißt es, in meinem Beitrag würde „der DSD beworben und als eine Art ´Bürgerwehr´ angepriesen“ (DSD: „Deutscher Sicherheitsdienst“ in Hamburg), dem unterstellt wird, mit Neonazi-Personal zu arbeiten. In meinem achtseitigen (!) Artikel wir der DSD, dessen Arbeit wir schätzen, jedoch nicht „beworben“ oder gar „angepriesen“, sondern nur in einem Absatz von einer drittel (!) Seite nüchtern als „Beispiel“ eines Selbsthilfevereins genannt, der für Hunderte ähnliche Dienste steht. Die Redaktion des „DM“ sieht überhaupt keinen Grund, sich vom DSD zu distanzieren, zumal dieser Dienst (übrigens ein e. V., ein eingetragener Verein) von einer Vielzahl auch großer und renommierter Unternehmen in Anspruch genommen wird.

Hinweis auf pi-news darf nicht fehlen
Daß der Artikel auch von der „islamfeindlichen Internetseite „PI News“ übernommen wurde (Titel: „Bürger, wehrt Euch!“), tut zwar nichts zur Sache, beweist aber die linkslastige Tendenz der Panorama-Redaktion. Daß mein Artikel von vielen weiteren Internetseiten ebenfalls übernommen wurde – z. B. von „Christliches Forum“ mit mehr als 1 Mio. Lesern, von einem der größten blogs: „Michael Mannheimer“ oder vom renommierten Mediendienst „Journalistenwatch“ usw. –, ist „panorama 3“ natürlich keine Notiz wert; denn es handelt sich in der verqueren Denke der Panorama-Macher wohl um „unverdächtige“ Seiten.

„Vom Verfassungsschutz beobachtet“?

* Höchst aufschlußreich ist auch folgender Vorgang: In der laufenden Sendung wurde behauptet, das „Deutschland-Magazin“ werde „vom Verfassungsschutz beobachtet“. Davon ist uns nichts bekannt, und bisher wurde das „DM“ noch nie (!) eines Verfassungsschutz-Berichtes für „würdig“ befunden. Aber man darf das ja „einfach mal so“ behaupten. Es wird schon etwas hängenbleiben. Merkwürdig nur: Die Behauptung, „DM“ werde vom Verfassungsschutz beobachtet, findet sich nicht im schriftlichen Begleittext der Panorama-Redaktion zur Sendung. Hatten sie inzwischen etwa kalte Füße bekommen?

„Steigende Kriminalität von Ausländern“ – kein Geheimnis, aber für Panorama tabu

* Als ob es nicht schon reichte, versteigt sich die Panorama-Redaktion zu einer Behauptung, deren Wahrheitsgehalt leicht nachprüfbar und leicht zu widerlegen ist: „…In dem Heft wird Stimmung gegen Zuwanderer gemacht, vermeintlich ansteigende Kriminalitätsraten werden Migranten zugerechnet…“ Das alte Lied aller Linksgedrehten: die Augen vor der Wirklichkeit verschließen – und wer das nicht tut, ist rechtsradikal. So einfach ist das Bild der Linken.

Quellenhinweis bei „panorama 3“ fehlt

Wer meinen Artikel unvoreingenommen (!) liest, wird nicht nur dessen Sachlichkeit bejahen, sondern auch zur Kenntnis nehmen, daß der Anstieg der Kriminalität gerade unter Ausländern besonders hoch ist. Wie „panorama 3“ Stimmung macht, erkennt man auch daran, die Quelle meines Berichtes nicht zu erwähnen. Die entsprechende Passage meines Artikels bezieht sich ausdrücklich auf Baden-Württemberg, die Region Karlsruhe und die Stadt Pforzheim, entsprechend einem Artikel in der „Heilbronner Stimme“. Die Überschrift dieses Absatzes lautet ganz nüchtern: „88 Prozent mehr Einbrüche – Lokalzeitung ruft um Hilfe“. Bei der erwähnten „Lokalzeitung“ handelt es sich um die regional recht bedeutende „Heilbronner Stimme“ (Monopolblatt), die in ihrem Artikel auf die erschreckend wachsende Kriminalität in der Region eingeht. In einem „Offenen Brief an Innenminister Gall“ bezieht sich die Heilbronner Stimme auf die Zahlen der baden-württembergischen Kriminalstatistik:

Ausländer überproportional Täter

„Ihre eigene Kriminalstatistik belegt eine Zunahme von Einbrüchen landesweit um 32 Prozent, im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe um 65,5 Prozent, im Enzkreis um 42,5 Prozent und in Pforzheim um 88 Prozent (…) Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger…stieg im vergangenen Jahr um 22,6 Prozent…und nahm mit 35,6 Prozent an allen Tatverdächtigen ein Ausmaß an, das bei allen Besonderheiten im Deliktsfeld der Kriminalität durch Nichtdeutsche erheblichen Anlaß zum Nachdenken gibt…“
Die Heilbronner Stimme erwähnt ausdrücklich, daß sie sich in ihrem Offenen Brief u. a. auch auf den Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe bezieht. In meinem Artikel im „DM“ habe ich die Heilbronner Stimme ohne weiteren Kommentar lediglich zitiert. Mir unterstellt „panorama 3“ jedoch, in meinem Beitrag würde „Stimmung gegen Zuwanderer“ gemacht. Diesen Vorwurf der Panorama-Redaktion darf ich also an den Herrn Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe weiterleiten. Und daß nach „panorama 3“ die ansteigenden Kriminalitätsraten in meinem Artikel Migranten zugerechnet werden, ist schlicht eine nicht zu leugnende Tatsache (siehe Kriminalstatistik).

Dazu ein unverdächtiger Zeuge, Dr. Christian Pfeiffer, renommierter Kriminologe und Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen: „Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Ausländer sind überproportional Täter…“

Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war im Jahre 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent).

Was sagt „panorama 3“ dazu? Nichts. Und damit hat sich der Panoramabericht ebenso in Nichts aufgelöst. Es ist bedauerlich, aber man kommt nicht umhin festzustellen, daß sich der Charakter der Sendung durch bedrückende Einseitigkeit darstellt. Viel heiße Luft? Nicht ´mal das, nur ein laues Lüftlein!

-------------
www.conservo.wordpress.com

Medien in der BRiD, von TV über Radio bis hin zur kleinen lokalen Zeitung, sind Zulieferer der westlichen Geheimdienste


Angeblich berichten unsere Medien ja frei, unzensiert und vor allem wahrhaftig. Warum nur verschweigen sie uns, dass sie zugleich auch als verlängerter Arm westlicher Geheimdienste arbeiten?

Unlängst schockierte ein Fernsehbeitrag die Deutschen. Da wurde im öffentlich-rechtlichen Fernsehen berichtet, dass seit Jahren schon 110 amerikanische Firmen offiziell in Deutschland von der Bundesregierung die Erlaubnis haben, Bundesbürger auszuspionieren. Sie liefern »analytische Dienstleistungen« für die USA und lesen im Auftrag der Amerikaner E-Mails, Faxe und den SMS-Verkehr ebenso mit, wie sie ganz nach eigenem Belieben die Telefonate belauschen. Angeblich dient das alies nur der Terrorabwehr.

Aber überprüfen darf die Bundesregierung das Vorgehen nicht. Sie verstößt, so der Bremer Völkerrechtler Professor Andreas Fischer-Lescano, mit den zahlreichen Geheimabkommen nicht nur gegen deutsches Recht, sondern auch gegen das Völkerrecht, weil mit den so gewonnenen Informationen die USA eben auch ganz nach Belieben Zielpersonen töten.

Glaubwürdigkeit schwer erschüttert

Als das öffentlich-rechtliche Fernsehen über die unglaublichen Vorgänge berichtete, da musste der Zuschauer an eine Sternstunde des investigativen Journalismus in Deutschland glauben. Wer so über Geheimdienste »aufklärt«, dem kann man als Sender doch rundum vertrauen, oder?

So prägte es sich jedenfalls unmerklich tief in das Gedächtnis der Zuschauer ein. In Wahrheit war es nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver. Der Bericht war keinesfalls investigate recherchiert, sondern dem Sender von unseren Geheimdiensten untergeschoben worden, um die schwer angeschlagene Glaubwürdigkeit deutscher »Qualitätsmedien« bei den Bürgern wieder zu erhöhen.

Klar ist: In den Leitmedien werden nicht nur mit Geheimdiensten abgesprochene Berichte veröffentlicht, wenn über Geheimdienstthemen berichtet wird. Das ist so, auch wenn der Durchschnittsbürger davon niemals etwas mitbekommt.

Vor wenigen Wochen ließ das US-Magazin The Intercept mit einer brisanten Veröffentlichung eine Bombe platzen: Alle großen US-Medien sprechen ihre Berichterstattung zuvor mit den US-Geheimdiensten ab. I

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) beispielsweise ermunterte mich ausdrücklich dazu, den Kontakt zu westlichen Geheimdiensten zu verstärken, und freute sich, wenn ich die mitunter von dort zumindest in Stichworten vorformulierten Berichte mit meinem Namen versah. Eines von vielen Beispielen, das mir gut in Erinnerung geblieben ist:

Den Enthüllungsbericht »Europäische Unternehmen helfen Libyen beim Bau einer zweiten Giftgasfabrik« vom 16. März 1993, der wie viele meiner geheimdienstnahen Berichte weltweit Aufsehen erregte, hatten zwei Mitarbeiter des BND in meiner Anwesenheit in einem Besucherraum der FAZ in der Hellerhofstraße 2 in Frankfurt formuliert. Anders gesagt: Sie haben mir den dann veröffentlichten Artikel in der FAZ-Redaktion Absatz für Absatz weitgehend vorgegeben.

Journalisten als BND-Sprachrohre

Eine Aufgabe dieser beiden BND-Mitarbeiter war es, Berichte für renommierte deutsche Zeitungen zu schreiben. Der BND machte das damals, mit Wissen deutscher Medienhäuser, nach Angaben seiner Mitarbeiter bei vielen Zeitungen so. Die Leser bekamen nichts davon mit. Inzwischen ist das alles noch viel verheerender. Deutsche »Qualitätsmedien« sind jetzt so etwas wie das Zentralorgan des Bundesnachrichtendienstes.

Der hat ja unlängst angeblich den Flugzeugabsturz der MH17 vom 17. Juli über dem Rebellengebiet der Ukraine aufgeklärt.

Dann kam die FAZ mit der Schlagzeile »BND: Prorussische Separatisten schossen Passagiermaschine ab«. Alle deutschsprachigen Medien berichten übereinstimmend, der BND weise die Schuld eindeutig den »Separatisten« zu.

BND-Präsidenten Gerhard Schindler: »Es waren prorussische Separatisten.« Die niederländischen Behörden, die den Absturz der Boeing federführend untersuchten, haben die Äußerungen des BND mit äußerster Skepsis aufgenommen.

Sie selbst sahen sich bei ihrem Zwischenbericht zu der Absturzursache Anfang September nicht in der Lage, eindeutig zu sagen, ob die Maschine von einer Boden-Luft-Rakete, geschweige denn welchen Typs, von einer Luft-Luft-Rakete oder von der Bordkanone eines Kampfflugzeuges abgeschossen wurde.

Natürlich konnten die Niederländer auch keinerlei Angaben darüber machen, von welcher der Kriegsparteien das oder die Geschosse abgefeuert wurden.

Der BND hat beim Fabrizieren seiner antirussischen Propaganda also allgemein öffentlich zugängliche Quellen wie die Drucksachen des Deutschen Bundestages und den offiziellen Zwischenbericht des niederländischen Untersuchungskomittees übersehen.

Der BND betreibt – ebenso wie die US-Dienste – außer Spionage also auch gezielte Desinformation.

Und die Journalisten unserer Leitmedien verletzen ihre Sorgfaltspflicht und veröffentlichen das ungeprüft.

So arbeiten nur Propagandaabteilungen.

Gekaufte Journalisten

—————————-

Udo Ulfkotte kopp 44-14

 

ARD: krasse Manipulation zum Thema Einwanderung


Wenn demnächst in der Tagesschau Krieg=Frieden ist, darf das nicht verwundern. Denn jetzt schon werden krasse Falschinformationen verbreitet, die Fakten auf den Kopf gestellt und  primitive Meinungsmache betrieben. Beispiel: die Berichterstattung zur EU-Freizügigkeitsverordnung.

 Medien-und-ihre-Lügen-über-den-Islamxx

Deutschland sei Haupteinwanderungsland in Europa „und das ist eine gute Nachricht“ beginnt ARD-Chefideologin Gabi Bauer das „Nachtmagazin“ im Ersten. Ohne Gehirnwäsche entlässt der Staatssender seine Zuschauer nicht in die Nachtruhe.

Von objektiver Berichterstattung, dem Abwägen von Meinungen und Fakten, hat man in der ARD offenbar noch nie was gehört. Denn ob es eine gute Nachricht ist, dass Deutschland Haupteinwanderungsland in der EU ist, darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Und eine „Nachricht“ ist diese Aussage allemal nicht. Es ist plumpe Meinungsmache. Typisch für die GEZwangsfinanzierte ARD. Aber es kommt noch krasser:

Die schlechte Nachricht sei, dass so viele Menschen unter solch schlechten politischen und wirtschaftlichen Umständen leben, dass sie auswandern müssen – stellt Gabi klar. Vielleicht hat sie dabei ja auch an Afrika gedacht, an den Kongo, oder Sudan. Aber nein, sie meint die Rumänen!

„Nun beginnt endlich die Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften“ lügt die Ansagerin in die laufende Kamera ohne rot zu werden. Dies freue besonders den Innenminister, welcher in der ARD-Gehirnwäsche-Show mit einer entsprechenden Passage zitiert wird.

Die Debatte, so die „Nachrichtenpräsenterin“, werde zwischen Fakten und Populismus geführt. Wobei sie mit „Fakten“ ihre Falschinformationen meint und „Populismus“ in den Bereich der Kritiker verschiebt – deren Argumente jedoch mit keinem Wort erwähnt werden. Das ist „Aktuelle Kamera“ pur. Schöne neue ARD-Welt. Andere Meinungen zählen in der ARD nicht, das ist öffentlich-rechtlicher Programmauftrag.

Aber auch in Sachen Geographie wird bei der ARD zusammengebogen oder besser „-gelogen“, bis sich die Balken biegen. Als super Beispiel nämlich, wie toll das mit den Rumänen läuft, wird ausgerechnet Spanien rausgepickt. Spanien, so will die Moderatorin den verblüfften Zuschauern eintrichtern, sei nur halb so groß wie Deutschland und hätte 800000 Rumänen aufgenommen.

Noch mal: Die ARD stellt fest, Spanien sei halb so groß wie Deutschland.

Die Realität aber ist: Spanien ist fast doppelt so groß wie Deutschland. (ok, ist etwas übertrieben: SP Fläche 506.000 km² / D Fläche 357.000 km²)

Wer jetzt noch nicht abgeschaltet hat, weil ihm schlecht geworden ist, der wird nun von einem Beitrag eines in Madrid gezwangsfinanzierten Korrespondenten besudelt, der zeigen soll, wie super es mit den Rumänen in Spanien läuft.

Dort gibt es nämlich überhaupt keine Probleme mit den Rumänen. Im Gegenteil. Sie sind fantastisch integriert und die Spanier sind trotz Wirtschaftskrise froh darüber, dass der Balkan kommt. Gezeigt werden als Beweis eine rumänische Übersetzerin und eine rumänische Barbesitzerin. Erstere trinkt dort ihren Kaffee, zweitere weiß nun auch, wie man spanische Spezialitäten kocht und alle sind glücklich.

Ach ja, es gibt auch Zigeuner in Spanien – erwähnt der Bericht am Rande. Aber auch die machen keine Probleme. Im Gegenteil: Nirgendwo auf der Welt wird so entspannt mit dem bettelnden Wandervolk umgegangen wie auf der iberischen Halbinsel.

Nein, die Berichterstattung war keine Glosse. Sie war auch nicht ironisch gemeint. Es ist ein typisches ARD-Machwerk und lässt nur erahnen, wie öffentlich-rechtliche Anstalten mit anderen Themen umgehen, welche genau so politisch korrekt auf den Kopf gestellt werden. Und für diese Desinformation werden unschuldige Bürger auch noch mit jährlich 8 Milliarden Euro zur Kasse gebeten. Da müsste die Zahlungsverweigerung eigentlich zur Bürgerpflicht werden.

Zum ARD Beitag:www.tagesschau.de

Wie die ARD ihre Zuschauer verkauft, dazu folgende Dokumentation:

Skandal: So verarscht die ARD ihre Zuschauer

———————————-

http://www.mmnews.de/index.php/etc/16671-ard-kra

//

Rumänen-Ansturm : So manipuliert nicht nur der Bayerische Rundfunk


.

medienluegen

Die öffentlich-rechtlichen GE-Zwangsfinanzierten Verblödungsmedien versuchen die Probleme
der neuen EU-Freizügigkeitsverordnung herunterzuspielen. Der Gipfel der Manipulation ist
ein Bericht des BR, der behauptet, das Rumänen und Bulgaren seltener Sozialhilfe beziehen.

Jedoch wurden hier bewusst die Fakten verdreht.

passend hierzu der auf Daten aufbauende Artikel—-es wird gelogen auf Deubel komm raus….jeder Freidenker muss doch durchschauen, dass die Meldungen der Medien unmöglich stimmen können…..wie dumm sollen die Menschen denn sein, um so einen Schwachsinn zu glauben?

https://deutschelobby.com/2014/01/07/osterreichbrid-jeder-asylwerber-kostet-24-455-euro-jahrlich-faktor-5-millionen/

 

Im “Bayerischen Rundfunk” hörte ich zufällig einen Bericht zur Frage, ob im neuen Jahr
Tausende Rumänen und Bulgaren ein Problem für das deutsche Sozialsystem werden könnten.

Ein Reporter eruierte an Ort und Stelle in Rumänien die Sachlage und befragte
Arbeitsvermittler in Rumänien bezüglich der in Deutschland tätigen Rumänen.

Warum nun ausgerechnet rumänische Arbeitsvermittler zu
dem Problem befragt wurden bleibt ein Geheimnis des BR.

Die Aktion diente ganz offensichtlich dazu, das
Thema in die richtige politische Richtung zu biegen

Die verblödete Republik Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

Entsprechend fiel die Botschaft des Beitrages aus: Schon bisher seien die in
Deutschland tätigen Rumänen gefragt und ausschließlich alle in Brot und Arbeit
und sie zahlten kräftig in die “deutschen Sozialsysteme” ein.

Die Überlegungen der CSU zur Bulgaren und Rumänen seien mit den Tatsachen nicht zu begründen.

Tatsachen? Die freche Manipulation: Der Bericht verschwieg, dass diese Arbeitskräfte zuvor
eine Arbeitsgenehmigung brauchten und einen Arbeitsvertrag in der Tasche hatten. Das hat aber
nichts mit der nun schrankenlosen Freizügigkeit zu tun. Wenn der BR schon so offensichtlich lügt,
vermutlich um die CSU zu bekämpfen, was ist denn dann noch zu erwarten?

Natürlich besteht nun die Gefahr und Wahrscheinlichkeit, dass hunderttausende Rumänen
und Bulgaren in die deutschen Sozialsysteme einreisen. Schon mal alle die aus Frankreich
heimgeschickt wurden und noch viele, viele mehr.

Mein früher geliebter bayerischer Rundfunk als Lügen-Verbreitungs-Institution.

——-

Unglaublich,

1. Januar 2014 – 21:55

in welch rasender Geschwindigkeit in den letzten Jahren das deutsche Volk ausgerottet wird. Bin jetzt 45 Jahre alt. Habe die letzten 30 Jahre hier bewußt miterlebt.

Unglaublich, was hier und in allen Ländern des Westens vor sich geht.

Der Austausch der Bevölkerungen Deutschlands, Frankreichs und Englands.

Geschaffen werden Gesellschaften, die aus 100 verschiedenen Nationalitäten bestehen. Ziel ist es Mord und Totschlag zu generieren, damit über diesem Weltchaos die Bilderberger und Rothschilds mittels ihrer NWO und der Welteinheitswährung herrschen und morden können.

——–

Quelle : www.mmnews.de

//

Massenproteste: Mainstream-Medien geraten „unter Feuer“


.

tausende Menschen haben sich in Grossbritannien und den VSA in ihrer Ablehnung der Mainstream-Medien in einem Massenprotest vereint. Demonstranten haben sich gezielt vor den Zentralen der Medien-Giganten wie Fox News, BBC und NBS versammelt und ihre mit Halb – und Unwahrheiten durchsetzte Darstellung des Weltgeschehens angeprangert. Jetzt rollt die Protestwelle auch auf die Schweiz, Deutschland und Österreich zu.

a1

Der Marsch gegen die Mainstream-Medien (MAMM) und die internationalen Proteste wurden über soziale Medien organisiert. In einer Erklärung die auf der MAMM Website veröffentlicht wurde sagt die Organisation, die grossen Medien hätten zwei Möglichkeiten:“entweder sie berichten über die Tatsache, dass Tausende  Menschen derzeit vor ihren Gebäuden protestieren, oder sie berichten nicht und ignorieren vor den Augen der Öffentlichkeit damit die Demonstranten“.

„Boykott den Medien!“ war in Kalifornien auf Plakaten zu lesen, während in Kansas City Unterstützer der Bewegung Anonymous-Masken tragen und skandieren „Amerika verdient die Wahrheit!“ In Grossbritannien rufen die Menschen ebenfalls zum Boykott auf. Sie protestieren in „Sit-Ins“ vor dem BBC Gebäude.

Jet Barnett, einer der Organisatoren der MAMM sagte, der Marsch sei ein Zeichen, dass die Menschen begonnen hätten ihre Nachrichten in alternativen Medien zu suchen.“Wir wollen die Mainstream-Medien wissen  lassen, dass die Menschen endlich bereit sind zusammen etwas zu verändern und sich nicht länger von ihnen mit verzerrter Berichterstattung und Halbwahrheiten beeinflussen lassen wollen“, so Barnett.

Die Massenproteste sollen jetzt auch auf die Schweiz, Deutschland und Österreich ausgeweitet werden. Verlags- und Sendehäuser müssen wohl in den nächsten Wochen mit viel Besuch rechnen. Auf der „Besuchsliste“ sollen sich der Tamedia-Verlag(20minuten.ch), Ringier (der Blick), der Springerverlag(Bildzeitung), sowie das Verlagsgebäude des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“und viele weitere Verlage, sowie alle grossen TV-Sendeanstalten befinden.

Das Schweiz Magazin hat sich bereits 2010 mit diesem Thema auseinandergesetzt.

https://deutschelobby.com/2012/06/10/deutsche-medien-verlacht-verhohnt-verspottet-2/

—————————————————————-

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/17236-Massenproteste-Mainstream-Medien-geraten-unter-Feuer.html

//

Bericht eines Augenzeugen (Merkel in Bremen)


.

.

achtet auf die technisch unterdrückte Meinung der Bevölkerung, dass Pfeiffen und Buhen ist nur noch schwach zu erkennen.

Dann hört euch die Wahrheit an……….

So werdet ihr in den öffentlichen Medien getäuscht und betrogen…….

verteilt das Video und klärt eure Kollegen, Bekannten…einfach alle die ihr kennt auf………..

entlarvt die Lügenmaschinerie der Öffentlichen Medien, Druck, Radio und Fernseh.

nicht nur hier bei das Merkel wird manipuliert, ja betrogen…..erinnert euch an die gefälschten Bilder aus den Nahen Osten…..

Schreibt doch den Sendern, dass ihr dabei ward oder Bekannte habt die dabei waren……..und das diese bestätigen, dass die Medien

lügen!

NSU-Scheinprozess: Am 16.05. erneut ein großer Artikel mit zahlreichen Hintergrundinformation, die nicht in den Schitt-Medien zu finden sind.


.

Ebenfalls wird ein neues Video mit Jürgen Elsässer erscheinen, analog zum obigen Bericht, mit

von den Schitt-Medien unveröffentlichten Szenen.

.

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

//

Wie erkennt man ob eine Nachricht echt ist, oder nicht?


.

.

Wenn Du ab und zu das Gefühl hast, daß die Medien eine bestimmte Nachricht fast jeden Tag bringen und darüber berichten rein zufällig, dann irrst Du dich gewaltig. Es gibt normale Nachrichten und es gibt gemachte Nachrichten um damit ein bestimmtes Resultat zu erreichen.
Die Frage ist nur, wie erkennt man ob eine Nachricht gemacht ist oder nicht?

Genau darum geht es in diesem Video.

.

Seitenempfehlung:

http://www.seewald.ru/

Alle Regeln gebrochen — »NSU-Prozess«: Die Medienrepublik von ihrer hässlichsten Seite


.

wie sich die grün-links aufgehetzte Journaille benimmt……kann  und sollte nur bewirken,

dass niemand mehr deren Geschmiere liest oder sonst wie konsumiert.

Die sogenannte Nebenklägerin, unten im Bild, ist wichtiger, als Indizien, Fakten und

Hintergründe. Rührselige Geschichten verkaufen sich ja so gut…..

Dabei ist gerade die Simsek verlogen, so auffällig, dass es doch dem dümmsten Reporter auffallen

müsste. Der Mord ist fast 12 Jahre her!

Nach 12 Jahren läuft kein „vernünftiger“ Mensch mehr schreiend und kreischend herum, seine angebliche

Trauer zeigend. Das waren bezahlte Klageweiber und islam-typische Weiber-Krawall-Szenen.

Das die Simsek als Nebenklägerin auftritt, ohne die Wahrheit zu melden, zeigt wie verlogen diese

Angehörige ist. Ihr geht es nur um’s Geld.

Sie müsste wissen, dass ihr Verwandter nachweisbar seit langer Zeit um Schutzgelder erpreßt wurde.

Das er mehrfach von Türken aus der Szene bedroht wurde. All das muss sie wissen, passierte die Sache doch über viele

Monate offen am Tage, im Laden und privat.

Jetzt heuchelt sie Unwissenheit. Sie weiss genau, dass sie, wenn der Mörder ein Türke war, kein Geld von den

Schleim-Behörden bekommt.

Das bekommt sie nur, wenn es ein Deutscher war. Nur wenn ein Deutscher einen Türken tötet, bekommen die

Angehörigen Geld…………..wie krank ist dieses Land?

Bernie, Schweiz, deutschelobby

.

NSU simsek medien justiz.

Wer Zweifel äußert,
wird mit üblem
Verdacht bestraft

.

Als wäre das Urteil schon gesprochen: Im Fall Zschäpe verkümmert die Presse zum trostlosen Rudeljournalismus.

Zum Auftakt des „NSU-Prozesses“ gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe hat ein Großteil der Medien endgültig alle guten Regeln fahren lassen. Der journalistische Kodex der Ver­dachts­be­richterstattung, der zwingend vorschreibt, niemanden als Täter zu bezeichnen, bevor er rechtskräftig verurteilt ist, scheint der Vergangenheit anzugehören.

Schlimmer noch: Jeder Zweifel an der offiziellen Version von den zehn Morden wird mit schwerer moralischer Verurteilung bestraft. Wer den Kodex im Fall Zschäpe noch einhält oder gar öffentlich verteidigt, hat damit zu rechnen, der Sympathie mit mutmaßlichen brauen Massenmördern verdächtigt zu werden. Daher, und wohl weniger aus eigener Überzeugung, wagt es die große Mehrheit der Medienmacher nicht, sich dem allgemeinen Zug zu entziehen. Das Resultat ist ein trostloser Rudeljournalismus, der sich in einen Wettbewerb um die massivste Vorverurteilung, die derbsten Verwünschungen und die monumentalste historische Einordnung des Prozesses gestürzt hat.

Während solche Tabus die einen tatsächlich abschrecken, wecken sie bei anderen indes erst recht Misstrauen. Auch wenn kritische Berichte zu der Mordserie in jüngster Zeit so gut wie nicht mehr veröffentlicht wurden – in der Frühphase der Ermittlungen konnten die Deutschen in etlichen Medien vom „Spiegel“ über den „Stern“ bis zur „Leipziger Volkszeitung“ und natürlich auch der PAZ allerhand Irritierendes erfahren. Spuren wurden offengelegt, die Zweifel säen an der offiziellen Darlegung. Merkwürdigerweise haben die meisten Medien in ihrer Gesamtbewertung die eigenen Rechercheergebnis­se kaum mehr berücksichtigt und folgen stattdessen alle der gleichen Version, die sämtliche Einwände beiseiteschiebt. Dabei enthält die Geschichte der zehn Morde wie die des NSU, von den Anfängen bis zum Ende in jenem mysteriösen Doppelselbstmord und der hastigen Aktenvernichtungen beim Verfassungsschutz, mehr als genug Ungereimtheiten.

Der Vorsitzende Richter bei dem Münchener Prozess ist nicht zu beneiden. Der Druck, der gegen ihn aufgebaut wurde, erfordert enormes Stehvermögen. Das zeigte bereits die Posse um die Besucherplätze, bei der das Gericht nachgegeben hat, nur um danach gleich wieder unter Feuer zu geraten, weil sich einzelne „Qualitätsmedien“ ausgebootet fühlten.

Das Gericht machte in dem Gezerre leider den Eindruck, sich von öffentlicher Empörung erschüttern zu lassen. Das aber darf in einem Rechtsstaat nicht sein. Auf Richter Manfred Götzl lastet nun die schwere Aufgabe, die Souveränität des Gerichts zurückzugewinnen. Versagt er dabei, indem er sich politischem oder medialem Druck gegenüber schwach zeigt, wird der Rechtsstaat dauerhaft Schrammen aus diesem Prozess davontragen.

———————————-

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 19-2013

//

Rassismus gegen Deutsche


.

Dieser Tage erhob die „Amadeu- Antonio-Stiftung“ erneut schwere Vorwürfe: Der „Staat versagt im Kampf gegen Rechts“. Die Vorsitzende der Stiftung ist die ehemalige Stasi-Agentin Anetta Kahaneanetta-kahane, die gern mit der These hausieren geht, der Rassismus komme aus der Mitte      der (deutschen!) Gesellschaft.

Rassismus ist nach der Definition eines Lexikons eine Ideologie, die darauf zielt, die Gleichrangigkeit von ethnischen Gruppen in Frage zu stellen und im „Extremfall“ sogar deren Existenz. Anetta Kahanes Definition weicht davon in drastischer Weise ab. Für sie ist schlicht „Rechts“ grundsätzlich „rassistisch“. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, sagt sie leider nicht.

Tatsächlich gibt es in Deutschland eine Vielzahl von Gesetzen, welche die Diskriminierung von Menschen verbietet. Aber greifen die auch? Nicht für alle: Das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz hat nach dem Urteil von Kritikern sogar zur Minderheitenbevorzugung geführt und zur Benachteiligung von Deutschen.

Zu einem ähnlichen Schluss kam auch die unter mysteriösen Begleitumständen zu Tode gekommene Berliner Jugendrichterin Kirsten HeisigM. Lengemann in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“. Dort erfuhr der Leser von einem Bonus für ausländische Gewalttäter, der insbesondere von „fortschrittlichen“ Jugendrichtern gewährt würde.

Gibt es eine Diskriminierung von Deutschen in Deutschland? In diesen Tagen erschlugen mehrere Türken im  niedersächsischen Kirchweyhe aus  vermutlich rassistischen Gründen einen  jungen Deutschen. Der Bürgermeister und ein politisierender Pfarrer benutzen den Vorfall zu „Antirechts“-Bekundungen und verhöhnten damit die Hinterbliebenen des Opfers.

Kurz danach trat Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU)Frank Henkel einen Beileidsbesuch bei Familie B. an. Der Grund: Sohn Burak (22) war einen Tag zuvor in Neukölln auf offener Straße erschossen worden.

Gewiss. Niedersachsen ist nicht Berlin. Aber es ist nicht zu übersehen, in welcher Weise deutsche Autoritäten bei Gewaltverbrechen das Maß der Aufmerksamkeit selektieren und zwar zu Lasten der Deutschen.

In Kirchweyhe mussten die trauernden Eltern des deutschen Opfers auf Beileidsbesuche im Ministerrang, wie sie den Eltern von Burak zuteil wurden, verzichten.

„Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft“? Nicht ganz: Dieser Rassismus kommt nicht aus der Mitte der Gesellschaft, sondern aus der Mitte der politischen Klasse.

Und er richtet sich gegen Deutsche, nicht gegen Immigranten.

——————————

nachzulesen bei JF 17-2013

deutsche opfer

//

//

16.03.2013 Spontane Demonstration von Rechten-Konservativen-Patrioten und freien Kräften in Verden


.

.

Veröffentlicht am 17.03.2013

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.
Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.
Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.
National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.
Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen.
Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

Petition: Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ


.

Petition Daniel-Platz

.

Petition Andenken Daniel

.

Daniel Petition.

ein kleiner Teil der Kommentare der Unterzeichner:

Kommentare der Unterzeichner:

Ich will endgültig, dass Politiker gegen Deutschenfeindlichkeit und Ausländergewalt vorgehen.
man sollte Daniel Siefert diesen letzten Gefallen gewähren. der Täter gehört Lebenslang hinter Gitter und nie wieder ausserhalb einer geschlossenen JVA !!! !!! Daniel,ruhe in Frieden !!!
Er hat Zivielcourage gezeigt, das sind wir ihm Schuldig!!!
Um diesen jungen Mann nicht wieder in der Anonymität verschwinden zu lassen und die Verursacher immer an ihn zu erinnern!
Es muss endlich gegen die immer schlimmer werdende Gewalt von muslimischen Schlägerbanden vorgegangen werden!Ich habe selber ausländische Wurzeln und täglich Angst um meine Kinder und auch um mich selbst.
Ein Zeichen gegen Ausländerkriminalität setzen! Aus Angst, für einen „Nazi“ gehalten zu werden trauen sich viele nichts gegen kriminelle Migranten sagen/unternehmen. Diese Denkweise muss endlich aufhören! Ich bin nicht gegen Ausländer, ich bin gegen KRIMINELLE Ausländer! Und FÜR Sicherheit und Frieden!
Aus Respekt vor dem post-mortem verhöhnten Opfer einer fehlgeschlagenen Politik!
Deutsche wert euch!
Der Mord muss so gezeigt werden wie er war, ohne Verschleierung der Täter!
Ich hoffe das die ganze Welt unterschreibt!!!
Es gibt so viele Straftaten von Deutschen mit Migrationshintergrund (Ausländern) die nicht oder nicht ordentlich genug bestraft werden. Und das wäre mal ein Zeichen gegen Ausländergewalt.
Daniel war kein „Einzelfall“. Unsere Regierung soll endlich aufwachen !
Sind (Bio)Deutsche 2. Klasse? Nein? Dann haben auch wir ein Recht auf Gedenktafeln für unsere ermordetenToten.
…ein Zeichen gegen diese blanke Gewalt.
Ich finde es ein schönes andenken an Daniel S. alle sollen daran errinnert werden nicht weg zu sehen sondernd zu helfen wo hilfe gebraucht wird!
Bin vollstens dafür ! TOP !!
Gemeinsam sind wir Stark
Es muss ein Zeichen gesetzt werden.
Daniel wurde, wie auch Jonny K. kaltblütig niedergetreten, nachdem sie vorbildlich agiert hatten. Sie bewiesen Zivilcourage und haben das mit dem Leben bezahlt. Daher dürfen beide nicht vergessen werden und auch dieses „Mahnmal“ ist überfällig, nachdem an die „NSU“-Opfer erinnert werden soll, obwohl die Mörder nur vermutet werden. Die Mörder von Daniel und Jonny laufen zum Teil noch frei herum. Das ist eine SCHANDE!
Es geht hier um zwei Themen: 1. Die Sicherheit unserer Kinder 2. Pressefreiheit. Es muß auch erlaubt sein, über solche Verbrechen zu berichten.
Seit 1990 wurden 7500 Deutsche durch brutalste Gewalt von Ausländern ermordet. (Google). Ein Opfer war ein Freund von mir. Die Täter schossen in den Fußboden, ihm ins Bein u. durch 2 Schüsse den Kopf weg und genießen seit Jahren ihr Leben frei und unbehelligt in der Türkei.
Für Daniel, Es soll nie vergessen werden! Und seine Mörder erst recht nicht! Danke
Ich bin dafür, da gleiches Recht für alle gelten sollte & nicht nur für eine bestimmte Gruppe von Menschen.Wenn ein Ausländer der durch die NSU umkam(was natürlich schrecklich ist) einen eigenen Platz bekommt, dann sollte das auch bei einem Deutschen gemacht werden. Entweder sind alle Menschen gleich & man ist gegen Gewalt oder nicht.
Es soll ein Zeichen gesetzt werden gegen sinnlose Gewalt.
Grausame Tat ..leider nicht die erste —WANN TUT SICH ENDLICH WAS? Jeder unserer Brüder,Väter,Kinder könnte der nächste tote sein…
Damit endlich ein Zeichen gegen sinnlose Gewalt seitens der ausländischen Mitbürger gesetzt wird und an den Tod eines jungen Menschen zu erinnern.
man sollte Daniel Siefert als letztes Gedenken eine Strasse bzw. den Bahnhofsvorplatz nach seinem Namen benennen und ihm widmen.
„WIR WERDEN NICHT SCHWEIGEN!!!“
Damit das mit Multikulti aufhört und wieder Recht und Ordnung auf unseren Straßen herrschen.
Es ist unglaublich, aber wahr: Dieser Hass der Täter, den der Weyher Bürgermeister noch nie vorher so erlebt hat, ist leider kein Einzelfall mehr. Die Tendenz ist deutlich erkennbar. Eine neue ‚verlorene Generation‘ wächst heran. Sie ist das Ergebnis einer in wesentlichen Bereichen gescheiterten Multi-Kulti-Ideologie, der leidvolle Ausdruck einer Überforderung der gesellschaftlichen Integrationsfähigkeit aller Beteiligten. Wer hier politisch auf ein ‚weiter so‘ setzt, hat die Richtung und Brisanz der Entwicklung noch nicht begriffen. Die Systematik, die sich immer wieder durch solch entsetzliche Taten erkennen lässt, könnte hingegen gebrochen werden: Konsequent die Kinder aus kriminell veranlagten Familienstrukturen herausnehmen und dem Einfluss der Familie entziehen. Stärkere Berücksichtigung von Ausweisungen in Nicht-EU-Herkunftsländer. Bei angeblicher ‚Staatenlosigkeit‘ Abkommen mit Dritt-Staaten treffen. Wir brauchen hier eine disziplinierende Instanz und keine Kuschel-Justiz, die auf eine endlose Kette von kostengünstigen ‚Bewährungsstrafen‘ für Intensivtäter setzt. Wir wollen keine Opfer-Gesellschaft werden und auch keine weiteren ‚Menschenopfer für diesen gescheiterten Multi-Kulti-Wahn hinnehmen. Wir müssen endlich lernen, uns wieder zu behaupten. Unsere Werte, die wir vertreten, haben das verdient.
Genug lug u trug am deutschen Volk. Das manche Menschen u unsrer Lügenpolitik endlich mal die Augen öffnen!
Es ist zum Einen ethisch-moralische Verfall in unserer Gesellschaft, welche keine Volksgemeinschaft mehr ist, und zum Anderen auf den Verweis eines völlig vernichteten Bewußtsein, als Deutscher auf eigenem Grund und Boden leben zu dürfen. Die völkische und nationale Identität muss wieder geweckt werden. Sollte dies nicht geschehen, wird unseren Nachkommen nicht nur ihr Land, sondern auch die kulturellen Lebensgrundlagen (Solidarität-Schutzmechanismen) gestohlen.
Daniel Siefert hat mit seinem Versuch, Streit zu schlichten, Mut und besonderes Engagement bewiesen. Er bezahlte für diesen persönlichen Einsatz mit seinem jungen Leben. Er hat diese Ehrung mehr als verdient! Den Angehörigen zum Trost und den Tätern zur Mahnung soll der Platz künftig „Daniel-Siefert-Platz“ heißen.
es wird höchste zeit sich gegen kulturelle bereicherung zur wehr zu setzen
Mir ist das Thema wichtig, weil ich gegen jede Diskriminierung bin. Es wurden gerade in D Plätze nach türkischen Opfern der NSU-Zelle umbenannt. Hier hat eine türkische Bande , die durch Handys zusammengetrommelt wurde, in feiger Übermacht einen friedliebenden deutschen Mitbürger, der am Boden lag, mit Fußtritten an den Kopf tot getrampelt.
Genauso wie die NSU-Opfer sollte auch Daniel ein Platz gewidmet werden
Aber bitte flott – sonst nehmen wir uns das recht!
0177 176 86 33 bitte melden, wenn Kontakt unbedingt erwünscht sei ! ®Und immer wieder erleben DEUTSCHE Bürger die Fürsorge der NICHT assimilierten Ausländer (mit BRD-Pass, Passdeutsche) in Form von tödlicher Gewalt ! Applaus hier ignoranten Politiker…. “Dieses Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” Maria Böhmer (CDU) Beauftragte der Bundesregierung für Asylanten, Sozilbetrüger und Ausländerverbrecher,sowie aller Zigeuner, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin.
Worte können meine Gefühle im Moment nicht Ausdrücken RUHE IN FRIEDEN
Die political correctness nimmt uns zuerst das freie Wort, dann die Freiheit und dann das Leben!
Immer nur wegschauen und sich selbs belügen, bringt nichts.
Zeichen gegen Gewalt setzen! Dem toten Jungen ein Denkmal setzen.
Ehre wem Ehre gebührt!
Bin dafür
Ein Zeichen setzen gegen Ausländerkriminalität und Deutschfeindlichkeit.
Ich wurde selber in Ludwikshafen am Rhein überfallen aber bin noch mit meiner deutschen Haut davon gekommen. ES WAREN TÜRKISCHE IMIGRANTEN!! Mein herzliches Beileid geht an die Familie und Freunde.
Öffnet endlich die Augen!!! Daniel wir beten für dich und diene Familie!!
Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.
Ich wurde 1990 selber Opfer einer ausländischen Schlägertruppe, nach dem ich mit einem Baseballschläger durch eine Schaufensterscheibe geprügelt wurde, traten ein gutes dutzend Türken auf mich ein. Die Presse berichtete nur regional, ich war ja nur ein Deutscher. Meine Narben erinnern mich jeden Morgen an diese Tat und an die türkischen Täter. „Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird“
Er wurde nur deshalb erschlagen, weil er Deutscher und mutig war. Dies verlangt, gewürdigt und erinnert zu werden.

//

//

//

Daniel Siefert: Aufruf zur Unterstützung der Familie


.

Selbstverständlich, dass sollte gar nicht erwähnt werden, hat deutschelobby ebenfalls gespendet.

.

Daniel Identitäre

.

Als Teil des Netzwerkes schließen wir uns voll und ganz den Identitären, GDL und allen konservativen-patriotischen-rechts-Organisationen an.

Helft Daniel Sieferts Familie. Magical Snap - 2013.03.16 16.52 - 002

.

Nach der Tötung von Daniel Siefert. durch deutschfeindliche türkische Schläger steht dessen Mutter nun vor finanziellen Problemen, weil sie alleine für die Beerdigungskosten aufkommen muß. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf ein Unterstützungskonto hin, dessen

Authentizität von Bild.de bestätigt wird:

Ruth Siefert

Kto: 503704200

BLZ: 29162394

Volksbank eG Osterholz

Die Mutter von Daniel Siefert. erwähnt auch, das ihr getöter Sohn von den einschlägigen Kreisen nun mit Nazi-Vorwürfen überzogen wird:

„Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth Siefert: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde.  Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Das niedersächsische Innenministerium verweigerte der Familie unterdessen ausdrücklich

jegliches Beileid.

Daniel Siefert war eben nur ein weiterer lästiger Deutscher, der durch seinen Tod das von bestimmten Politikern mühsam aufrechterhaltene Bild des bunten, idyllischen Multikulti-Deutschlands gestört hat.

Lieber tritt man dem Toten ein weiteres Mal ins (symbolisch) Gesicht als zuzugeben, daß die Fassade der angeblich heilen Multikulti-Welt bereits völlig zusammen-gebrochen ist.

—————————————-

Bildschirmfoto 2019-05-14 um 11.35.40

——————————————

daniel

//

//

//

//

Interview Gewalt Radio Bremen mit Dirk Baier…………


.

Vorab:

Dirk Baier ist ein Linker.

Er geht nicht gegen Gewalt allgemein vor, z.B. Gewalt von LINKS, sondern ausschließlich

gegen RECHTS und Ausländerfeindlichkeit.

Die typischen Punkte eines „Gutmenschen“ und wichtigtuerischen Linken.

so lautet seine offizielle Personenbeschreibung:

Zur Person

Dirk Baier ist Soziologe und Stellvertreter von Christian Pfeiffer am Kriminologisches Forschungsinstitut
Niedersachsen. Er beschäftigt sich unter anderem mit Jugendgewalt und Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus.

Trotzdem ist ihm hier Fauxpas passiert, indem er die Wahrheit sagte, wahrscheinlich hat er jetzt schlaflose Nächte.

.

Mitten in Berlin haben junge Türken einen 20-Jährigen totgeprügelt. In Kirchweyhe im Landkeis Diepholz stirbt ein 25 Jahre alter Mann nach einem Angriff. Die Gewalt unter Jugendlichen eskaliert. So zumindest fühlt es sich an. Ist das tatsächlich so? Schlagen Türken schneller zu? Sind die Strafen für Gewalttäter zu lasch? Dirk Baier dirk baier1vom Kriminologischen Institut Niedersachsen hat überraschende Antworten. Wir haben mit ihm nach der tödlichen Attacke in Kirchwehye gesprochen.

Zwei Jugendliche tragen ein schwarzes T-Shirt. Einer hält ein Messer in der Hand. [Quelle: Radio Bremen, dpa]

Bis zu 70 Prozent der gewalttätigen Türken werden nach einer Haftstrafe rückfällig.

.

Dirk Baier vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen [Quelle: Dirk Baier]Dirk Baier hält nichts von härteren Strafen für jugendliche Gewalttäter.

Radio Bremen: Der mutmaßliche Schläger ist der Polizei bekannt. Aufgefallen durch Gewalt. Gibt es keine Möglichkeit, früher einzugreifen?

Dirk Baier: Bei den meisten Personen, die später auch schwere Gewalttaten begehen, wird das schon im Kindesalter, spätestens aber im frühen Jugendalter offensichtlich, dass diese Jugendlichen ein Gewaltproblem haben. Bei vielen passiert eine ganze Weile nichts. Keine Sanktionen durch die Eltern, auch nicht von der Schule, später noch von Seiten des Gerichtes. Der Täter wird immer wieder bestärkt, dass er mit Gewalt das erreichen kann, was er sich vornimmt. Es gibt defintiv Möglichkeiten, früher anzusetzen, weil man diese Personen identifizieren kann.

Radio Bremen: Sie kommen in einer ihrer Studien zu dem Ergebnis, dass junge Muslime eher zu Gewalt tendieren. Gibt es unter Jugendlichen Gruppen, die eher zu Brutalität neigen?

Dirk Baier: Wir stellen tatsächlich fest, dass Jugendliche mit muslimischem Hintergrund, insbesondere türkisch-stämmige Jugendliche, Jugendliche aus nordafrikanischen oder arabischen Ländern, aber auch Jugendliche aus dem ehemaligen Jugoslawien, die zum Teil muslimischen Hintergrund haben, eine bis zu drei Mal höhere Gewaltrate haben als die einheimischen deutschen Jugendlichen. Grund ist aber nicht der Umstand Türke oder Muslim zu sein, sondern die damit verbundenen Schwierigkeiten im Leben. Dazu gehört beispielsweise die familiäre Situation und oft auch eine problematische Bildungssituation.

Radio Bremen: Ein viel diskutiertes Thema sind die Strafen für jugendliche Gewalttäter. In Berlin wurde ein 18-Jähriger U-Bahn-Schläger wieder frei gelassen. Kritiker sprechen von Kuscheljustiz. Sie halten nichts von härteren Bestrafungen. Was schlagen Sie vor?

Dirk Baier: Häreter Strafen dienen nicht dem Ziel der Resozialisierung des Täters. Die Rückfallquoten sind sehr hoch. Bis zu 60, 70 Prozent der Jugendlichen, die Haftstrafen erhalten, kommen zurück, werden rückfällig. Wir wissen auch, dass wir die Jugendlichen nicht ewig wegsperren können. Das Höchstmaß ist zehn Jahre und höhere Strafen sind keinesfalls abschreckend für potenzielle Täter. Es gibt keinen vernünftigen Grund für härtere Strafen. Was wir brauchen, ist, dass wir die Problemjugendlichen früher identifizieren und ihnen entsprechende Hilfe anbieten, um deren soziale Kompetenz zu stärken. Das ist immer nur durch intensive Arbeit von Menschen mit Menschen möglich, nicht aber durch harte Strafen.

Radio Bremen: Menschen sterben, weil sie mutig sind. Zum Beispiel Dominik Brunner, der zum Opfer von S-Bahn-Schlägern wurde. Jetzt stirbt ein junger Mann, offenbar weil er schlichten wollte. Ist das das Ende der Zivilcourage?

Dirk Baier: Ich hoffe nicht. Ich hoffe, dass wir diejenigen, die in solchen Situationen ihr Leben verlieren, Wert schätzen. Dass wir möglicherweise Erinnerungsaktionen machen, Straßen oder Plätze nach diesen Personen benennen und damit an sie erinnern. Zweitens hoffe ich, dass diejenigen, die später in solche Situationen geraten, die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Man kann sich zivilcouragiert verhalten, ohne sein eigenes Lebens zu riskieren. man kann beispielsweise die Polizei rufen. Man kann Umstehende auffordern, dass man gemeinsam gegen diese Schläger vorgeht. Man kann viele Dinge tun, um sein eigenes Leben nicht zu gefährden.

—————————————-

radiobremen.de/politik/themen/jugendgewalt102.html

//

//

//

//

UPDATE: Justiz: GRÜNE RICHTER und kriminelle Türken und sonstige Immigranten……………


.

richter.

Urteile, die keiner versteht

.

Justiz: Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig bei weiteren Straftaten milde RichterIslamGewaltUrteile

Milde Urteile für kriminelle Jugendliche stoßen immer wieder in der Öffentlichkeit auf Unverständnis. Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig auch bei weiteren Straftaten milde Richter. Grund dafür ist die Konzeption des Jugendstrafrechts, das sich ganz erheblich vom Erwachsenenstrafrecht unterscheidet.

weichei_31375

Während im Erwachsenenstrafrecht die Sühne der Straftat und die Abschreckung im Vordergrund steht, sollten Straftaten Jugendlicher in erster Linie mit Erziehungsmaßregeln geahndet werden. Ein separates Jugendstrafrecht gibt es seit nun 90 Jahren in Deutschland. Am 16. Februar 1923 trat das Jugendgerichtsgesetz in Kraft. Bis dahin galt das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 auch für Jugendliche, wobei eine Strafmündigkeit ab dem vollendeten 12. Lebensjahr bestand, die bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dann nicht gelten sollte, wenn der Jugendliche nicht die „zur Erkenntnis ihrer Strafbarkeit erforderliche Einsicht“ besaß. Er konnte aber in eine Erziehungs- oder Besserungsanstalt eingewiesen werden.

IslamWinterMohammedProzessGraz

Durch das Jugendstrafgesetz wurde die Strafmündigkeit auf das vollendete 14. Lebensjahr angehoben, und es galt für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Es wurden spezielle Jugendgerichte geschaffen. Als neue Sanktion wurden die Erziehungsmaßregeln eingeführt, die Vorrang hatten gegenüber der Freiheitsstrafe. Dem liegt die Auffassung zugrunde, daß es sich bei Jugendkriminalität oft um relativ harmlose, vorübergehende Entgleisungen handelt, die fast bei jedem Jugendlichen während der Einordnung in das soziale Leben der Erwachsenen auftreten können. In solchen Fällen soll dem jungen Straftäter durch ernsthafte Ermahnung oder leichte Sanktionen deutlich gemacht werden, daß die gesellschaftlichen Regeln auch für ihn verbindlich sind.

scharia_menschenrechte_karikatur

Das Jugendgerichtsgesetz galt dann in dieser Form gut 20 Jahre und blieb auch nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 zunächst unverändert. Das Jugendstrafrecht wurde dann 1940 durch die Einführung des Arrestes ergänzt. Durch das Reichsjugendgerichtsgesetz vom 6. November 1943 konnte dann das allgemeine Strafrecht wieder für Jugendliche angewendet werden, und die Strafmündigkeit wurde auf das vollendete 12. Lebensjahr gesenkt. Jugendliche, die in ihrer Entwicklung 18 Jahre alten Tätern gleichgestellt werden können, konnten danach bestraft werden, „wenn das gesunde Volksempfinden es wegen der Schwere der Tat erfordert“. Der Arrest sollte die erzieherische Funktion erfüllen, „die im Leben außerhalb der rechtlichen Sphäre bei einem Jungen eine kräftige Tracht Prügel haben kann“.

IslamGewaltJustizGutmenschen ..........

In der Bundesrepublik trat dann 1953 ein neues Jugendgerichtsgesetz in Kraft, das vom nationalsozialistischen Gedankengut befreit wurde und mit dem die Strafbarkeitsgrenze wieder auf 14 Jahre angehoben wurde. Außerdem soll seitdem das Jugendgericht auch für Heranwachsende im Alter von 18 bis 21 Jahren zuständig sein, wobei es nach der Reife des Täters darüber zu entscheiden hat, ob Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht anwendbar ist. Es waren weiterhin Erziehungsmaßregeln oder Jugendarrest auszusprechen.

MigrantenGewaltUrteilNotwehrexzessMUC

Das Gesetz wurde erstmals 1990 geändert, als unter anderem bestimmt wurde, daß Jugendstrafen bis zu zwei Jahren regelmäßig zur Bewährung ausgesetzt werden sollen. In den folgenden Jahren kam es mehrfach zu Änderungen, mit denen die Möglichkeiten des Jugendrichters, Strafen zu verhängen, weiter erschwert wurden: Wird ein Jugendlicher straffällig, so soll er in erster Linie durch Erziehungsmaßregeln wie Erbringung von Arbeitsleistungen, Betreuung durch einen Betreuungshelfer oder Teilnahme an sozialen Verhaltenskursen zu künftig straffreiem Verhalten erzogen werden.

aaaIslamMigrationGewaltHaftaufschub

Reichen nach Ansicht des Jugendrichters Erziehungsmaßregeln nicht aus, dann kann er sogenannte Zuchtmittel anwenden, wie Verwarnungen, Auflagen, Bußzahlungen, Erbringung von Arbeitsleistungen oder den Jugendarrest als kurzzeitige Freiheitsentziehung. Nur wenn auch Zuchtmittel nicht ausreichen, weil die Straftat schädliche Neigungen des Jugendlichen offenbart hat, oder bei besonders schwerer Tatschuld wird Jugendstrafe als Haftstrafe von mindestens sechs Monaten und maximal zehn Jahren Dauer verhängt.

aaIslamBardotStrafurteil

Die gesetzlichen Regelungen sehen also nicht grundsätzlich nur die häufig kritisierten milden Urteile vor, sondern geben dem Richter durchaus auch die Möglichkeit, Straftäter mit härteren Sanktionen zu belegen. Besonders bei Wiederholungstätern mit einschlägigem Vorstrafenregister kommt eine Haftstrafe in Betracht.

aaaIslamGewaltJustiz

Gegner von schärferen Urteilen verweisen gerne auf die hohe Rückfallquote bei den Inhaftierten. Allerdings verurteilen Jugendrichter meist nur Schwerverbrecher und Intensivtäter zu Haftstrafen, und diese Tätergruppen neigen ohnehin stärker zu Rückfällen als andere Kriminelle. Die Haft ist daher nicht unbedingt ursächlich für die Rückfallwahrscheinlichkeit. Und das Gegenteil, nämlich daß ein frühes entschiedenes hartes Reagieren auf Straftaten jugendlicher Kriminelle diese zukünftig vor der Begehung weiterer Straftaten abschreckt, läßt sich angesichts der gegenwärtigen Praxis nicht belegen.

Mitschüler erschlagen: Zwei Jahre auf Bewährung

Tat: Im Mai 2011 erschlägt an einer Kölner Hauptschule ein 14jähriger Jugendlicher einen gleichaltrigen Mitschüler. Das Opfer hatte den Schläger zuvor unabsichtlich angerempelt. Nach Ende des Unterrichtes lauert der Täter dem 14jährigen auf, schlägt ihm mehrfach ins Gesicht und versetzt dem am Boden liegenden einen weiteren Tritt gegen den Kopf. Das Opfer, das auch Streitschlichter an der Schule war, erliegt wenig später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Urteil: Das Kölner Landgericht verurteilt den Täter im Februar 2012 wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung und zur Unterbringung in einem Erziehungsheim. Die Mutter des Verstorbenen bezeichnet das Urteil als Hohn.

Begründung: Die Jugendkammer begründete das Strafmaß mit dem Erziehungsgedanken im Jugendstrafrecht und dem angeblich fehlenden Tötungsvorsatz. Der Jugendliche sei nicht vorbestraft. Zudem könne durch die Einweisung in das Erziehungsheim sichergestellt werden, daß von ihm später keine Gefahr mehr ausginge.

 

Hilflose Frau vergewaltigt: Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten

Tat: Amir H. (19), Can Osman D. (18) und Mohamed El-S. (17) drängen im Juni 2011 eine wehrlose 20jährige in Berlin auf einen Kinderspielplatz und vergewaltigen sie dort mehrfach. Das Opfer stand unter Einfluß von Drogen und wird nach der Tat hilflos zurückgelassen und ist erst Monate später vernehmungsfähig. Am Tatort findet die Polizei Spermaspuren der Täter und gebrauchte Kondome. Nach der Veröffentlichung von Kamerabildern aus einem nahe gelegenen Bahnhof in Neukölln stellen sich die Täter.

Urteil: Das Landgericht Berlin verurteilt die Täter zu Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten. Zudem müssen sie dem Opfer jeweils 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Begründung: Da das Opfer bereits vorher unter dem Einfluß sogenannter K.o.-Tropfen steht, gehen die Richter nicht von einer Vergewaltigung, sondern nur von „sexuellem Mißbrauch einer widerstandsunfähigen Person“ aus. Strafmildernd sei zudem hinzugekommen, daß die Angeklagten geständig gewesen seien und der Frau damit eine Aussage erspart hätten.

 

Jugendlichen ins Koma geprügelt: Ein Jahr Bewährung

Tat: Im Mai 2011 wird der 22 Jahre alte Kevin S. auf einem Stadtfest in Gladbeck von Erdinc K. (19) ins Koma geprügelt. Der alkoholisierte Türke nahm sein Opfer erst in den Schwitzkasten und schlug ihm danach unvermittelt ins Gesicht. Kevin stürzt, bleibt blutend und bewußtlos liegen. Er ist nach mehreren Monaten im Koma bis heute auf ständige Betreuung angewiesen. Erdinc K., der die Förderschule nach der 9. Klasse ohne Abschluß verläßt, flüchtet und stellt sich erst vier Tage später der Polizei.

Urteil: Das Jugendschöffengericht verurteilt den jugendlichen Türken zu einer einjährigen Bewährungsstrafe und 120 Sozialstunden. Die Eltern des Opfers nehmen das Urteil geschockt zur Kenntnis.

Begründung: Obwohl Erdinc K. bereits volljährig ist, gehen sowohl Richter als auch Staatsanwaltschaft wegen einer „Reifeverzögerung“ von einer Jugendstrafe aus. Zudem sei dem Schläger kein Vorsatz nachzuweisen, da es sich um einen „unlucky punch“ gehandelt habe. Richter Korf erklärt in der Begründung die Bedeutung der Strafe: „Vergeltung hat im Jugendstrafrecht nichts zu suchen.“ Trotz aller Schuld sei allein der erzieherische Gedanke maßgeblich.

 

Junger Mann zu Tode gehetzt: Bewährungsstrafen von vier Monaten und zwei Jahren

Tat: Am 17. November 2011 hetzen zwei Türken den 23 Jahre alten Giuseppe Marcone in Berlin durch einen U-Bahnhof im Stadtteil Charlottenburg. Das Opfer flieht auf eine Straße und wird dort von einem Auto erfaßt und stirbt noch am Tatort. Zuvor hatten die beiden Täter, Ali T. und Baris B., Giuseppe aggressiv aufgefordert, ihnen eine Zigarette zu geben. Nachdem dieser sich weigert, beginnt eine Schlägerei (JF 42/12).

Urteil: Das Berliner Landgericht verurteilt Ali T. zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten. Baris B. erhält eine viermonatige Bewährungsstrafe. Eine Revision von Ali. T, der eine mildere Bestrafung verlangte, wird von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.

Begründung: Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft konnte der Vorsitzende Richter keine Hetzjagd der polizeibekannten Schläger auf das Opfer erkennen. Stattdessen sei Giuseppe Marcone durch eine „Verkettung unglücklichster Umstände“ gestorben. Das Opfer habe durch eine Kurzschlußreaktion den eigenen Tod herbeigeführt. „Es war eine Flucht Hals über Kopf. Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre, wäre es nicht passiert.“ Strafmildernd wertete das Gericht zudem, daß Ali T. während seiner Inhaftierung selbst Opfer eines Angriffes geworden sei. Damit habe er durch seine Tat selbst Nachteile erlitten, die beim Urteil berücksichtigt werden müßten.

 

20-Cent-Killer: Zwei Jahre Bewährung

Tat: Im Juni 2009 betteln Onur K. (17) und Berhan I. (16) in Hamburg den Dachdecker Thomas M. (44) um 20 Cent an. Als dieser sich weigert, prügeln die beiden ihn zu Boden und versetzen ihm weitere Tritte und Schläge gegen den Kopf. Das Opfer stirbt drei Wochen später im Krankenhaus. Später gaben die beiden Täter an, sie hätten sich vom alkoholisierten Thomas M. bedroht gefühlt.

Urteil: In erster Instanz werden beide zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Während Berhan I. die Strafe akzeptiert, klagt Onur K. vor dem Bundesgerichtshof und bekommt recht. Das Hamburger Landgericht verhandelt den Fall neu, verhängt eine zweijährige Bewährungsstrafe und verpflichtet den Täter zu einem sozialen Training. Der Stiefvater bezeichnet das Urteil als „Skandal“.

Begründung: Die Richter am Bundesgerichtshof kritisierten, es sei nicht beachtet worden, daß Onur K. „bislang nicht in nennenswertem Umfang straffällig geworden ist und aus einer intakten Familie stammt“. Hinzu komme, daß die Tat kein Ausdruck „besonderer krimineller Energie“ sei, da das Opfer „zufällig“ an dem Faustschlag verstorben sei. Somit sei ein „eher ungewöhnlicher Kausalzusammenhang“ gegeben, der keine Haftstrafe rechtfertige.

————————————–

nachzulesen bei JF 11-2013

.

 

//

Sind Vergewaltigung, Mord, Schikane, Ausnutzung etc. wirklich eine kulturelle Bereicherung für uns?


.

ENDZEIT – Wieder Vergewaltigungen – Moslems Islam  Türken Ausländer

.

.

Eine Kultur und Religion, deren „perfektes“ Vorbild Mohammed schon Frauen, deren Männer er ermorden ließ, als Sexsklavinnen nahm, eine 6-Jährige geheiratet hat und seinen Glaubensuntertanen erlaubte Sexsklavinnen zu halten, kann keine positiven Früchte tragen! Unsere Politkaste begünstigt jedoch die Ausbreitung dieses Todeskultes!

aus der Welt der Freude bringenden Bereicherer: Fahndung: Bretten – Erdal Tunc begeht Messerattacke auf schwangere Bahar E. – Baby tot – Mutter tot – Türke auf Flucht –


.

Vorab:

in den Medien wird von „türkischstämmigen Opfer und Täter“ gesprochen und geschrieben.

Wer den Begriff „türkischstämmig“ benutzt, meint damit, dass die entsprechende Person aktuell

eine andere Staatsangehörigkeit hat. Ansonsten muss ein Berichterstatter von, in diesem Fall, „Türken“

sprechen.

Nun steht aber einwandfrei fest, dass Opfer und Täter nichts mit Deutschland zu schaffen hatten.

Weder die Nationalität, noch die Sprache, noch die Namen, noch die Kultur.

In den Medienberichten wird entlarvend erwähnt, dass der Mörder „kein Wort deutsch spricht“……

So verdrehen die Schrott-Journalisten die Fakten.

Darüber hinaus noch der Hinweis, dass die Öffentlichkeit erst 2 Tage nach der Tat informiert wurde.

Absichtlich!

Solange konnte ein Mörder frei herumlaufen, ohne das die Bevölkerung gewarnt wurde.

Die Verheimlichung der türkischen Verbrechen wird höher eingestuft, als die Sicherheit der

deutschen Bevölkerung.

Rex – Südtirol

.

Messer1

.

Polizeifahndung: Der gesuchte Erdal Tunc ist 23 Jahre alt, etwa 170 cm groß, von kräftiger Statur mit Bauchansatz und von südländischer Erscheinung.

mörder, türke, messerstecher, Erdal Tunc,

Er hat kurzes, dunkelbraunes Haar mit hoher Stirn und trug zeitweise – wie auf dem Foto – einen Oberlippen- mit Kinnbart. Tunc spricht kein deutsch und ist nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Kriminalpolizei-Außenstelle Bruchsal unter (07251) 726-201, rund um die Uhr auch der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter (0721) 939-5555, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Bretten (20 km von Pforzheim, Jesiden-Hochburg), Wohngebiet „Hausertal“, in einem Mehrfamilienhaus, in dem das türkische Paar bis zur Trennung gemeinsam gewohnt hatte
Messerattacke auf eine Hochschwangere im 9. Monat, mehrere Stiche mit einem großen Küchenmesser in den Oberkörper, das Baby wurde nicht getroffen, starb aber an Sauerstoffmangel, Ärzte versuchten, das Mädchen durch einen Kaiserschnitt zu retten. Mutter schwebt in Lebensgefahr.
Täter: Türke Erdal Tunc (23), Ex-Partner des Opfers, möglicherweise kurdischer Jeside s.u., wird per internationalem Haftbefehl gesucht, da man vermutet, dass er sich ins Ausland absetzt
Opfer: Türkin Bahar E. (23), hat einen gemeinsamen Sohn (1) mit dem Täter. Laut Angaben von BILD sollte in wenigen Tagen die Hochzeit stattfinden. Da wundert es, dass beide Nachnamen mit dem selben Buchstaben beginnen. Laut RP hatte sich die Frau aber von dem Mann getrennt, der nicht mehr in der Wohnung lebte. In einem Kommentarbeitrag (s.u.) heißt es, Bahar E. sei am 25.1.2013 verstorben. Dies bestätigen am 26.01.2013 auch Pressemeldungen (s.u.)..
Die Öffentlichkeit wurde erst 2 Tage nach der Tat informiert! In einem ähnlichen Fall von vor einigen Tagen, wo ebenfalls ein Türke auf seine Ex losging, wurde die Öffentlichkeit SOFORT gewarnt, in der betreffenden Region keine Anhalter mitzunehmen!!!

—————

messerattacke.wordpress.com/2013/01/19/fahndung-bretten-messerattacke-auf-schwangere-baby-tot-turke-auf-flucht/

——————————————

weitere Fälle

Delmenhorst – Messerattacke – Yezidin Sehrivan A. bekommt milde Jugendstrafe für Baby-Ehrenmord

————————

Ist der Täter Türke oder jesidischer Kurde?

.

Infos über Jesiden / Yeziden: Irakische Jesiden bereiten Pforzheim Kopfzerbrechen

.
Pforzheim. Sie sind oft Analphabeten und sie schotten sich ab: irakische Jesiden. Rund 2000 von ihnen leben in Pforzheim. Sie zu integrieren, ist schwer und kostet Geld. Die Stadt ist mit ihren Kräften am Limit.

Siehe:

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Irakische-Jesiden-bereiten-Pforzheim-Kopfzerbrechen-_arid,342455.html

———————————————-

Yezidi

Yezidi, auch Jesidi, Jessiden, kurdische Glaubensgemeinschaft im Irak, wo ihre Eigenbezeichnung Ezidi lautet, in Syrien und der Türkei sowie in Armenien und im Kaukasus. Die Ursprünge der Religion sind ebenso ungeklärt wie die Herkunft des Namens, eventuell ging er aus Yazatas hervor, der Bezeichnung für Engel im Zoroastrismus; die Vermutung, die Yezidi seien die Nachfahren der Anhänger des Omaijaden-Kalifen Yazid I., ist auf islamische Einflüsse zurückzuführen.

In die religiösen Vorstellungen, Traditionen und Feste der Yezidi sind Elemente aus dem Zoroastrismus, dem Manichäismus, aber auch aus dem Judentum und dem Christentum eingegangen; zudem gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den ebenfalls kurdischen Kakai, die im irakisch-iranischen Grenzgebiet bei Kirmanshah siedeln.

Die Yezidi-Religion ist monotheistisch, der Dualismus von Gut und Böse ist jedoch in der Gestalt von Ta’usi-Melek („Engel-Pfau”) aufgehoben, dem gefallenen Engel, der von Gott nach einer 7000-jährigen Buße den angestammten Platz an seiner Seite zurück erhielt und seitdem mit sechs weiteren Engel das Universum regiert. Ta’usi-Melek vereint die beiden Eigenschaften des Feuers – Licht und Verbrennung –, das in den Riten eine wichtige Rolle spielt, und wird in Gestalt eines Pfaus besonders verehrt; dies hat wiederum zu der pejorativen Bezeichnung „Teufelsanbeter” geführt; wie der höchste Engel trägt auch jeder Mensch die beiden Mächte in sich. Die Yezidi glauben an die Seelenwanderung. Die heiligen Schriften sind das „Buch der Offenbarung” und die „Schwarze Schrift”, deren Lehren geheim sind. Die Tempelanlage mit dem Grabmal von Scheich in Lalesh, nordöstlich von Mosul, bildet das religiöse Zentrum der Yezidi, zu dem die Gläubigen vor allem im Oktober pilgern, wenn das sieben Tage dauernde höchste Fest der Yezidi gefeiert wird. Die täglichen Gebete können hingegen überall verrichtet werden und richten sich nach dem Sonnenstand.

Die Yezidi unterteilen sich in sieben „Klassen”, vergleichbar den hinduistischen Kasten, die streng endogam sind und denen verschiedene Stämme angehören. Den yezidischen Glauben erwirbt man allein durch die Geburt, Bekehrungen und Übertritte sind nicht möglich. An der Spitze der Gemeinschaft stehen als oberste religiöse Autoritäten die Scheichs, als politische die Emire, das Amt der höchsten Würdenträger wird patrilinear vererbt. Die Yezidi leben in Gemeinden von mindestens neun Gläubigen zusammen. Sie unterliegen verschiedenen Tabus, strenge Regeln für z. B. Körperhygiene oder Kleidung bestimmen das alltägliche Leben. Die Frauen der Yezidi verfügen über mehr Einfluss als bei den muslimischen Kurden.

Bis zu ihrer Zwangsislamisierung im 9. bis 11. Jahrhundert waren die meisten Kurden vermutlich Anhänger der yezidischen Religion. Durch die Reformen von Scheich ‘Adi ben Musafir traten ab dem 12. Jahrhundert islamische Einflüsse in den Vordergrund. Im Lauf der Geschichte fanden immer wieder Pogrome gegen die Yezidi statt, so dass im 19. Jahrhundert schließlich viele Yezidi nach Armenien und in den Kaukasus auswanderten. Infolge von Deportationen durch die irakische Regierung sowie die Diskriminierung und Verfolgung als Kurden und Yezidi in der Türkei lebt am Ende des 20. Jahrhunderts nur noch eine kleine Minderheit in diesen Ländern. Die Mehrheit lebt nun im europäischen Exil. Das Aufenthaltsrecht für die meisten der etwa 25 000 in Deutschland lebenden Yezidi ist gesichert.

Microsoft ® Encarta ® 2007. © 1993-2006 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

//

//

//

Nach Türken-Attacke auf Bundeswehr-Soldaten: „Patriot“-Abzug sofort!


.

rep

Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin

PRESSE

Tel.: 08233 / 795 08 71

Fax: 08233 / 795 11 38

E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 6/13

Berlin, den 23.1.2013

Nach Mob-Attacke auf Bundeswehr-Soldaten: „Patriot“-Abzug sofort!

Rolf Schlierer: „Dieser Einsatz ist eine Farce“

Zeitungsberichten zufolge wurden in der türkischen Stadt Iskenderun mehrere Bundeswehrsoldaten während ihres Patriot-Einsatzes von einem türkischen Mob angepöbelt und attackiert. Dazu erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer:

„Auf einen solchen Affront kann es nur eine Antwort geben: Sofortigen Abzug der Bundeswehrsoldaten aus der Türkei. Dieser Einsatz ist ohnehin eine Farce und verfolgt offensichtlich den einzigen Zweck, Deutschland und die Nato in das fragwürdige Spiel Ankaras im Syrien-Konflikt hineinzuziehen.

Wenn unsere Soldaten sich dafür auch noch von wildgewordenen Meuten beschimpfen lassen sollen, ist das Maß überschritten.

Deutschenfeindliche Angriffe aus türkisch-orientalischen Menschenmengen heraus sind schon in den Brennpunktvierteln deutscher Großstädte traurige Realität. Wir müssen unsere Soldaten nicht auch noch in die Türkei schicken, um sie solchen Erfahrungen auszusetzen.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

//

Video: Die Einkesselung der FREIHEIT…..was aktive Helden und Strassenkämpfer erleben


Der Einsatzleiter der Polizei hat bei einer öffentlichen Kundgebung die Macht: Er entscheidet, wann der Protest der Gegendemonstranten als unerträgliche Störung zu werten und die Trillerpfeifen-und Schrei-Armada auf Distanz zu bringen ist. Er kann das Anbringen eines Sperrgitters anordnen, wenn er die Sicherheit der Kundgebungsteilnehmer bedroht sieht. Und er kann eine Kundgebung aus den verschiedensten Gründen auch abbrechen lassen. Vieles bleibt seiner persönlichen Einschätzung überlassen. Einsatzleiter haben aber auch eine eigene Meinung zum Thema einer Kundgebung, und die fließt ganz offensichtlich leider immer wieder in solche Entscheidungen mit ein.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir haben schon genug leidvolle Erfahrungen damit gesammelt. Am schlimmsten war es am 16. Juni in Nürnberg, als uns der Einsatzleiter mit einem hämischen Grinsen regelrecht abkochen ließ. Eine Allianz aus lärmenden, schreienden und herumhüpfenden PKK-, Moslem-, Punk-, Anarcho- und Linksextrem-Aktivisten penetrierte uns aus kürzester Distanz in so abartiger Art und Weise, dass jeder vernünftige Polizist sie unverzüglich in einen Sicherheitsabstand von mindestens 30 Metern gebracht hätte. Wir wurden mit Eiern beworfen, eine Moslemin wollte unsere Lautsprecherbox umtreten, es fand eine versuchte Gefangenenbefreiung statt und unser Kameramann bekam einen Stoß.

Verzweifelt hatten wir damals die hinter uns stehenden Polizisten um Hilfe gebeten, aber sie sagten bedauernd, dass sie ohne Befehl des Einsatzleiters nichts unternehmen können. Der ließ immer nur punktuell gegen unmittelbare Attacken einschreiten. Die von uns unverzüglich erlassene Dienstaufsichtsbeschwerde schlummert immer noch in irgendwelchen Schubladen zwischen Innenministerium und Polizeipräsidium.

Im August befanden wir uns in der Münchner Fußgängerzone mehrfach in aufgebrachten Moslemkesseln, bei denen unter anderen die Christin Nawal aus Ägypten massiv bedroht, beleidigt, mit obszönen Gesten bedacht und angespuckt wurde.

Eine Schande für das doch immer so angepriesene “tolerante”, “weltoffene” und “bunte” München. Aber bei Islamkritikern hört die Ausländerfreundlichkeit offensichtlich auf, und so musste Nawal die hässliche Seite von München erleben – die von hyperventilierenden Moslems und Linken.

Am 22. September stoppte der Einsatzleiter unsere Kundgebung in Nürnberg zwei Stunden vor ihrem Ende, da in der Lorenzkirche nebenan eine “umfangreiche Orchesterprobe mit Chor” zu einer “überregional beworbenen Musikveranstaltung” stattfände. Als wir uns dann später selber davon überzeugen wollten, handelte es sich um eine simple Chorprobe, wegen der unsere Kundgebung mit Sicherheit nicht hätte abgebrochen werden müssen. Auf unseren Vorschlag, die lautstarken Links-Punk-Anarcho-Störer auf Distanz zu bringen, damit wir unsere Durchsagen ohne das ohrenbetäubende Pfeifen leiser durchführen können, ging der Einsatzleiter bezeichnenderweise nicht ein. Man wollte uns ganz gezielt abwürgen. Evangelische Pfarrerin und Polizei-Einsatzleiter im Gleichschritt Marsch beim heldenhaften “Kampf gegen Rechts

DIE LINKE INTELLIGENZ SPRICHT BÄNDE::OPTISCH WIE GEISTIG::::KEIN IRRTUM…LESEN KÖNNEN DIE NICHT!!!!

Am 24. November zündeten Moslems am Platz vor der Münchner Oper drei Feuerwerksböller und spuckten mich an:

Der Einsatzleiter bemerkte hierzu allen Ernstes:

“Nein, das bringt jetzt nichts, Anzeigen zu machen. Sie haben ja provoziert. Die machen das sonst nicht. Die machen das nur, weil Sie provozieren”

Völlig klar. Moslems sind ja sonst absolut brave Zeitgenossen. Nur, wenn sie “provoziert” werden, beispielsweise durch Fakten über den Islam oder eine Mohammed-Karikatur, töten sie bisweilen ein bisschen. Aber das muss man schließlich aushalten, denn diese Menschen bereichern uns ja schließlich mit ihrer “vielfältigen Kultur, Herzlichkeit und Lebensfreude”.

So etwas realitätsverdrehtes würde man auch von einem Anhänger der Linken, Grünen oder SPD hören können. Und ein Polizist, der offensichtlich ähnlich tickt, lässt dies dann eben ganz einfach mal in seine Beurteilung der Lage und in seine Entscheidungen einfließen. Er weiß, er hat die Macht, und er nutzt das auch aus. Wehe dem Islam-Aufklärer, der solch einem Einsatzleiter ausgesetzt ist. Vor Ort ist man der Willkür dieses Mannes fast hilflos ausgeliefert.

Am vergangenen Samstag hatte eine Allianz aus SPD und Grünen eine Gegenkundgebung zur FREIHEIT angemeldet. Sie waren durch eine Straße schön auf Abstand und durften von dort ihre gewichtigen Argumente wie “Is scho gut, Michael” ins Megaphon plärren.

Aber irgendwann war es denen dort zu langweilig. Viele von ihnen verließen einfach ihren Platz und bauten sich direkt vor dem Pavillon der FREIHEIT auf. Am liebsten hätten sie uns von dort auch per Megaphon zugedröhnt, aber immerhin wurde ihnen das vom Einsatzleiter nicht gestattet.

Aber sie krakeelten und pfiffen von dort, was das Zeug hielt. Unsere wiederholt vorgebrachte Bitte, diese lärmende Truppe aus Hühnern, Eisbären, extremen Linken und SPD-Schreihälsen auf Distanz zu bringen, fruchtete nicht. Dies sei eben ein Teil der gestatteten freien Meinungsäußerung. Ich frage mich in solchen Momenten immer, ob der brave Einsatzleiter auch seinen Oberbürgermeister aus kurzer Distanz so penetrieren lassen würde. Ich denke, da würde es der Spielraum der Entscheidungsmöglichkeit schon hergeben, diese Elemente aus der unmittelbaren Nähe wegzubefördern.

Der Skandal am Samstag war nun, dass der Einsatzleiter urplötzlich die Absperrgitter aufbauen ließ, obwohl keine akute Gefährdung vorlag. Gut, ein Moslem teilte mir mit, dass ich in seinem Land schon tot wäre, aber das ist keine neue Erkenntnis und mittlerweile schon Standard der “interkulturellen” Konversation. Es wurde nur diskutiert, zwar engagiert, aber friedlich. Aber was sich ein Einsatzleiter einmal in den Kopf setzt, das zieht er auch durch – kompromisslos:

Dieses Absperrgitter sorgte dafür, dass es nur noch einen kleinen Durchgang von knapp zwei Metern zu unserem Pavillon gab. Und genau davor hatten sich die gackernden Hühner, diskriminierten Eisbären und schreienden Linken aufgebaut. Wir waren wieder eingekesselt und es traute sich kaum noch ein Bürger zum Unterschreiben heran, was wahrscheinlich ja auch Zweck der Übung war. Alles Protestieren scheiterte am sturen Einsatzleiter:

Es ist bezeichnend, dass uns genau dieser Einsatzleiter am 15. Dezember auf dem Münchner Romanplatz verkündet hatte, er wolle sich persönlich dafür einsetzen, dass uns das Filmen auf unseren Kundgebungen verboten wird. Sieht so die Neutralität der Polizei aus? Was geht es den Einsatzleiter an, ob wir auf unseren Kundgebungen filmen? Aus welchem Interesse heraus will er uns das untersagen lassen?

Hier die Kundgebungstermine der FREIHEIT in München in den kommenden Wochen.

—————-

pi-news.net/2013/01/video-die-einkesselung-der-freiheit/#_tab

—————–

Man kann nur inbrünstig hoffen, dass der totale Crash so bald wie möglich in Europa stattfindet und es mit Party-time vorbei ist. Nur so werden die Leute endlich wach. Es geht dann ums Überleben und es bleibt keine Zeit zum herum-gackern, trillern, poebeln, usw.

Update: Nachahmenswert: Die Plakatierer……….


wer stets fragt: „was können wir denn schon tun?“………………………………

Hier nun eine weitere Möglichkeit aktiv zu werden.

Entweder bestellen oder ausdrucken……..ab in die Briefkästen oder an verkehrsreichen Punkten ankleben.

..

zu beliebigen Vergrößern bitte anklicken—große Datei!

Plakat.Taeter.weiss

Alternativ die ebenfalls individuell vergrößerbare Version als PDF:

Plakat.Taeter

.

Wie wir wissen, machte im letzten Jahr in Rostock ein linksextremistischer Gutmenschenverein allen rechtsstaatlichen Grundsätzen zum Trotz und einer gerichtlichen Bewertung vorgreifend die sogenannte „NSU“ kurzerhand mit einem Plakat zu den Mördern von neun – wie es Turkish Press schreibt – vermutlich kriminellen türkischen Kleingewerbetreibenden.

(Von “Die Sarraziner”)

Dass auf diesem Plakat die Polizistin Kiesewetter fehlt, erscheint uns dann schon wieder logisch und konsequent. Aber es wäre müßig, sich über den wirklichen Hintergrund Gedanken zu machen. Stattdessen fanden wir es produktiver, den Vorschlag der Plakatierung aufzugreifen und unserseits auf einige, massiv von Staat und Justiz gehätschelten Verbrecher in unserem Land hinzuweisen.

In diesem Sinne trieben wir in einer Dezemberwoche vor Weihnachten in Berlin unser „Unwesen“, denn die neuen Plakate waren schnell gedruckt und geordert. In der Nähe der O2–Arena, in der an jenem Abend eine Großveranstaltung mit einem türkischen Künstler und dem entsprechenden Publikum stattfand, konnten die nun anderen Kulturbereicherten auf dem Nachhauseweg an Fußwegen zu benachbarten S-Bahn-, U-Bahn-, Straßenbahn- und Bushaltestellen sich über diese Verbrecher ausgiebig informieren. Da wird viel Freude aufgekommen sein…

Wir wissen es zwar nicht genau, werden aber die Aktion noch ein paarmal wiederholen. Unsere Gruppe ist davon überzeugt, dass die Desinformationsstrategie der linksdominierten Medien in Deutschland, bezüglich der gegenwärtigen Gefahren durch deutschfeindlich motivierte, schwere Straftaten durchbrochen werden muss. Ja, wir wissen, dass dies einer Herkulesaufgabe gleichkommt, aber tatenlos zusehen wollen wir nicht.

Deshalb noch dieser Hinweis:

Uns ist bekannt, dass die Plakate in großer Zahl gedruckt worden sind und preisgünstig beim Netzwerk Demokratischer Widerstand (admin@artikel20.com) geordert werden können. Wäre doch zu schade, wenn nur die Berliner Bevölkerung diesen Informationsvorsprung hätte.

————————-

pi-news.net/2013/01/die-plakatierer/

Islam: Video: “In meinem Land wärst Du schon tot”….aktives Vorbild und ein Held unserer Zeit: Stürzenberger


Stürzenberger DIE FREIHBEIT München Ziem-Moschee

Bei den wöchentlichen Kundgebungen der FREIHEIT in München zum Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum ist immer etwas geboten. Vergangenen Samstag rannten gackernde Hühner und “diskriminierte” Eisbären herum, die SPD skandierte per Megaphon sinnfreie Sprüche und Moslems lieferten wieder einmal einen eindrucksvollen Einblick in ihre verschrobene Gedankenwelt. Einer teilte mir beispielsweise mit, dass ich in seinem Land schon tot wäre. Solche Äußerungen sind nichts Neues und reihen sich nahtlos in ähnliche Äußerungen wie “Ihr Christenschweine! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf” oder “Ihr könnt gar nichts machen – der Islam wird hier sowieso bald herrschen” ein. Diese Moslems bestätigen nur, was ihnen ihre Ideologie vorschreibt.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video ist auch zu sehen, wie uns ein Moslem Märchen aus tausendundeiner Nacht von dem ach so “toleranten” Bosnien verzapfen möchte. Wer sich einmal mit einem geflüchteten bosnischen Christen aus Sarajewo unterhalten hat, weiß es besser. Wie überall, wo der Islam seine Herrschaft etabliert, geht es anderen Religionsangehörigen dreckig. Der Artikel “Christen verlassen Bosnien-Herzegowina” belegt, wie die Situation wirklich ist: Mit hunderten Millionen Dollar aus dem arabischen Raum werden permanent Großmoscheen errichtet, während Christen vergeblich darauf warten, die Genehmigung zum Bau einer kleinen Kapelle zu erhalten. Eine knappe halbe Million Christen habe Bosnien-Herzegowina bereits verlassen, da die Diskriminierung immer schlimmer werde. Vor Christen werde in den Straßen immer wieder auf den Boden gespuckt, und das ist bei Moslems nichts Neues: Das erlebten wir am Samstag auch am Münchner Rotkreuzplatz, und es wurde auch eine brennende Zigarette in unsere Richtung geschnippt, die nur knapp neben unserem Megaphon landete.

Alles in unserem Video zu sehen:

FREIHEIT München 29.12.2012 – Halt die Fresse und verpiss Dich

FREIHEIT Kundgebung München 29.12.2012 – Absperrung durch Polizei

FREIHEIT Kundgebung München 29.12.2012 – Entscheidung durch die Bürger

.

Die Aggressionen werden immer größer unter Münchner Moslems. Morgen zeigen wir im Video, wie ein Moslem den wertvollen Diskussionsbeitrag liefert:

“Halt die Fresse und verpiss Dich”

(Kamera: Identitäre Bewegung München)

———–

pi-news.net/2013/01/video-in-meinem-land-warst-du-schon-tot/#_tab

Linke ziehen über Tote her: Wenn eine Tote falsche Freunde hat: Susanne Zeller-Hirzel


Wenn wir über den Widerstand des unsäglichen Dritten Reiches nachdenken, kommen uns nur ganz wenig Namen in den Sinn. Da wären Stauffenberg, Dietrich Bonhoeffer, Georg Elser, Die Weiße Rose und nur ganz wenige mehr, die bekannt wurden. Während man über den Widerstand im Militär geteilter Meinung sein kann, ist der Widerstand der Studenten der Weißen Rose unzweifelhaft von persönlichem Engagement geprägt und deren Arbeit unter Lebensgefahr ringt uns heute noch Bewunderung ab. Da alles so eindeutig ist, kam wohl bis heute noch kein Journalist der Qualitätspresse auf die Idee, diesen Widerstand zu relativieren und dann zu beschmutzen.

Es starb am 4. Dezember 2012 mit Susanne Zeller-Hirzel die letzte Widerstandskämpferin der Weißen Rose. Sie starb völlig unbeachtet von unseren Qualitätsmedien, die sonst über jeden Möchtegern-Promi berichten, auch wenn der sich nur die kleine Zehe angestoßen hat. Zeller-Hirzel hat allein schon deshalb Großartiges geleistet, weil sie sich getraut hatte, sich in einer Zeit gegen ein Regime zu stellen, in der es schon lebensgefährlich war, auch nur im falschen Moment eine offensichtliche Wahrheit auszusprechen.

Warum Zeller-Hirzel von unseren hochbezahlten Journalisten der Qualitätsmedien ignoriert wird, war in der Wochenend-Printausgabe vom 29./30. Dezember des Kölner Stadtanzeigers auf Seite 6 zu lesen. Sie hatte einfach die falschen Freunde. Anders als die DuMont-Familie, die ihr Fähnchen sofort nach dem dritten Reich drehte und mit dem, was sie vorher schrieb, nichts mehr zu tun haben wollte, jedoch die arisierten Grundstücke behielt, brauchte Zeller-Hirzel ihre Meinung nicht zu ändern, sie war immer noch gegen Nazis. Zeller-Hirzel hat auch recht schnell gemerkt, dass Unrecht und Faschismus nicht ein Privileg der Nationalsozialisten ist, auch andere Parteien sind dazu fähig. Nur nennen die es halt anders. Und ebenso hat Zeller-Hirzel auch irgendwann gemerkt, dass im Islam ebenso viel Unrecht gegen Andersdenkende geschieht wie bei den Nazis des Dritten Reiches. Während jedoch die Nazis immer weniger werden und man sie mit der Lupe suchen muss, verbreitet sich der Islam immer rasanter und ebenso die Straftaten, die auf dieser Ideologie beruhen – selbst wenn die Gesetze so gestaltet werden, dass islambasierte Straftaten leicht statistisch weg gelogen werden können.

Deshalb hat sich Zeller-Hirzel gegen den Islam gestellt und sich mit aktiven Kämpfern gegen diese mörderische Ideologie, wie Michael Stürzenberger, befreundet. Wenn wir also dem Artikel Glauben schenken, wurde Zeller-Herzel ignoriert, weil sie Stürzenberger zum Freund hatte. Stürzenberger wird im Artikel als “Autor des Hetzblogs Politically Incorrect” bezeichnet. Autor und PI stimmt wohl, aber Hetzblog? Wo ist denn die Hetze, wenn man schlicht anderer Meinung als die Mehrheit ist? War die Weiße Rose etwa eine Hetzgruppe? Waren sie Volksverhetzer, weil sie auf Missstände aufmerksam gemacht haben? Oder waren etwa die DuMonts Volksverhetzer, weil sie selbst dann noch in Führers Horn bliesen, als schon alles zusammenbrach und sich die Oberbonzen schon absetzten?

Wenn wir das Wort „Hetze“ einmal näher definieren, käme wohl sowas heraus: „Ständige substanzlose Wiederholung falscher Anschuldigungen gegen eine andere Meinung oder Gruppe“ und voila, wir haben einen Hetzer: Steven Geyer, den Schreiber des Artikels im KSTA. Der hat nicht nur monatelang gezielt gegen PI gehetzt, ohne auch nur ein einziges Argument zu bringen bzw. PI konkret was vorzuwerfen, nein, er lügt auch hier wieder nach Strich und Faden, was die Wiedergründung der Weißen Rose angeht. So steht in der Gründungsurkunde nichts von Verharmlosung des Nationalsozialismus oder anderem Unsinn, den Geyer mal wieder absondert:

Wiedergründung der Weißen Rose

Deutschland ist im Jahre 2012 erneut der Bedrohung durch gefährliche totalitäre Ideologien ausgesetzt. Die national-sozialistische Gefahr ist durch die größte Katastrophe in der europäischen Geschichte erkannt und wird durch den sogenannten “Kampf gegen Rechts” bereits intensiv eingedämmt.

Völlig verharmlost wird hingegen die Bedrohung durch den Linksextremismus und den islamischen Fundamentalismus. Letzterer wird durch den politischen und medialen Mainstream regelrecht beschönigt und verharmlost. Der oben erwähnte Kampf gegen Rechts ist zudem längst zu einem Kampf gegen alles Nicht-Linke mutiert und führt, häufig mit faschistischen Mitteln, einen antidemokratischen Krieg gegen die Meinungsfreiheit der bürgerlichen Mitte. Daher ist wieder bürgerliche Zivilcourage gefordert, um die Bevölkerung aufzuklären und zu warnen. Hierbei knüpfen wir zusammen mit einem der letzten beiden lebenden Mitglieder, Susanne Zeller-Hirzel, an den Mut, die Einsatzbereitschaft und den unbeugsamen Willen der Helden der Weißen Rose in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts an.

Die frühere Widerstandskämpferin gegen den National-Sozialismus, Frau Susanne Zeller-Hirzel, verdient allen Respekt für ihr Lebenswerk, sie war eine der wenigen Personen, die nicht einfach einer Herde hinterherliefen. Es ist ein Armutszeugnis, wenn die DuMont-Presse sich nach ihrem Tod wieder über sie hermacht, als hätte sich seit der Nazizeit, als der regimetreue DuMont-Verlag – damals unter dem Namen “Kölnische Illustrierte Zeitung” – gegen die Mitglieder der Weißen Rose hetzte, nichts geändert.

——————————-

pi-news.net/2012/12/wenn-eine-tote-falsche-freunde-hat/

Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache


.

.

Kommentar eines real-denkenden Menschen zur „Migrantenansprache“ vom anti-deutschen Gauck:

„Ich hätte nie gedacht, dass der Gauck so ein Propagandist, Tatsachenverdreher und
Lügner ist…“

Die unerträgliche Realitätsverdrehung in Gaucks Weihnachtsansprache zur Gewaltproblematik in Deutschland hat im Kommentarbereich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen wahren Proteststurm ausgelöst. Ein eifriger PI-Leser aus Brasilien sammelte bis zum Mittag des zweiten Weihnachtsfeiertages 270 Einträge, die einen deutlichen Eindruck der Volksmeinung wiedergeben.

Gauck hat sich ganz offensichtlich in eine von oben verordnete linksverdrehte Propaganda-Kampagne einspannen lassen, die dem Volk eine gefährliche “ausländerfeindliche” Strömung einreden möchte. Die Strategie ist durchschaubar: Mit diesen Nebelkerzen soll von der eigentlichen Bedrohung – der islamisch motivierten Gewalt gegen alles nichtmoslemische – abgelenkt werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Regierung scheint eine geradezu panikartige Furcht zu haben, dass sich in Deutschland eine breite anti-islamische Bewegung bildet. Die Gründe für diese Psychose dürften vielschichtig sein: Zum einen befürchtet man wohl Bilder von brennenden Moscheen, die unangenehme Assoziationen zu Vorgängen im vergangenen Jahrhundert wecken könnten. Man hat vermutlich Angst, dass der Begriff des “hässlichen Deutschen” wieder um die Welt gehen könnte. Außerdem will man mit Sicherheit diplomatische Verwicklungen mit der finanzstarken, einflussreichen und ölmächtigen arabischen Welt vermeiden. So glaubt man also, das eigene Volk hinters Licht führen zu müssen.

Aber die Menschen lassen sich nicht so leicht belügen. Der Kommentarbereich der FAZ beweist eindrucksvoll, dass es noch genügend mündige Bürger gibt, die ihre Augen offen und eine eigene Meinung über die wahren Zustände in Germanistan haben:

eine sehr aufwändige Arbeit…..die Meinung des rest-deutschen Volkes oder schlicht gesagt:

die Meinung des wahrheitsliebenden, real-denkenden Menschen………………

so viele Meldungen, dass wir es als PDF-Datei darstellen:

Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache

Ulfkotte wirft Gauck zu recht Feigheit vor: Freudenfest für ausländische Kriminelle


.

gauck merkel..

Der etwas andere Jahresrückblick:

Udo Ulfkotte

Für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist im deutschsprachigen Raum das ganze Jahr Weihnachten. Sie können rauben, stehlen oder zuschlagen – und werden dafür von der Politik auch noch belohnt. Die Politik nimmt sie in Schutz.

Erinnern Sie sich noch an die EU-Osterweiterung? Unsere Medien behaupteten damals wie die Politik, man müsse keine Angst davor haben. Die Ängste der Bürger waren angeblich unbegründet. Dummerweise kam es noch viel schlimmer als in den kühnsten Befürchtungen der Bürger diesseits der Grenzen. Man muss schon in die Lokalzeitungen, die im Grenzgebiet

erscheinen, schauen, um zu erahnen, was sich da abspielt. Tag für Tag werden die deutschen Betriebe beklaut – alles verschwindet über die Grenze in Richtung Osten. Und die Polizei wird ausgedünnt. Das ist politisch so korrekt. Den deutschen Betrieben kündigt spätestens nach dem zweiten Fall die Versicherung. Und beim dritten Fall sind sie bankrott. Haben Sie jemals einen Politiker gehört, der zugunsten der beklauten deutschen Betriebe oder Privatleute aufgestanden wäre? Nein, unsere diebischen Freunde sollen schließlich das ganze Jahr Weihnachten haben.

Politiker und Medien behaupten, die Grenzöffnungen und die modernen Völkerwanderungen hätten doch ein positives Ziel: den Frieden zu erhalten oder zu fördern. In Spanien kann man gerade sehen, dass genau das Gegenteil passiert. Spanien hat eine wechselvolle Geschichte. Es war einst islamisch besetzt. Und es lebten auch viele Juden in Spanien. Eine wahrlich multikulturelle Geschichte. Die spanische Regierung hat nun mitgeteilt, dass sie allen sephardischen Juden, deren Vorfahren 1492 deportiert wurden, automatisch auf Wunsch die spanische Staatsbürgerschaft geben will. Drei Millionen Juden kommen jetzt auf einen Schlag in den Genuss der spanischen Staatsbürgerschaft. Derzeit leben nur 45.000 Juden in Spanien. Und was passiert nun? Millionen von Muslimen fordern bei gewaltsamen Protesten in Spanien das gleiche Recht.

Sie fordern, dass alle Muslime, deren Vorfahren zum Ende der maurisch-islamischen Herrschaft aus Spanien das Aufenthaltsrecht in Spanien verloren, ebenfalls sofort die spanische Staatsbürgerschaft bekommen. Tatsächlich vertrieben wurden die Muslime erst 1609 unter dem spanischen König Philipp III. Millionen Muslime wollen nun wieder aus Nordafrika nach Spanien.

Und nicht nur das: Muslime fordern auch noch ein internationales Tribunal, welches die »Kriegsschuldfrage« der Spanier bei der Vertreibung der Muslime 1609 regeln soll und Reparationszahlungen aller europäischen Staaten an muslimische Nachkommen der Deportierten als Kompensation garantiert.

Die Muslime Nordafrikas sind demnach aus ihrer eigenen Perspektive so rückständig geblieben, weil ihre Vorfahren vor Jahrhunderten aus Spanien vertrieben wurden. Und dafür soll nun nicht nur Spanien, sondern ganz Europa Entschädigung zahlen.

Das ist kein Gag. Nein, diese Botschaft ist offiziell an König Juan Carlos herangetragen worden. Es ist eine von vielen islamischen Weihnachtsbotschaften an uns Europäer – wir sollen zahlen.

Und was machen wir derweilen? Unsere Politiker fordern mehr Verständnis für und Solidarität mit Muslimen. Wie gaga das ist, kann man an einem typischen aktuellen Vorfall erkennen. Da wurde im multikulturellen Berlin eine 20 Jahre alte Frau von den drei Türken Osman D. (17), Amir H. (18) und Mohamad El-S. (17) vergewaltigt. Die Täter bekamen politisch korrekt nur eine Bewährungsstrafe, lachten und laufen frei herum. Es interessierte keinen Politiker. Und es gab keine Solidarität mit dem Opfer.

Schau‘n wir mal, wie man in anderen Ländern mit solchem Gesindel umgeht: In Indien wurde vor wenigen Tagen eine Studentin Opfer einer Gruppenvergewaltigung in einem Bus. In der Hauptstadt Neu-Delhi gab es deswegen Massenproteste.

In Indien verurteilte die Regierung die Vergewaltigung und erklärte ihre Solidarität mit dem Opfer der Vergewaltigung. In Deutschland schweigt der Bundespräsident zu solchen Verbrechen, wenn sie hier in Deutschland verübt werden.

In einer Stadt wie Köln sind etwa 70 Prozent der Vergewaltiger Türken, sagte einmal Alice Schwarzer.

Kein Wunder, dass unser Bundespräsident dazu schweigt. Aber wer schweigt, der macht sich mitschuldig.

Gauck erklärt ständig – politisch korrekt – seine Solidarität mit Migranten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Wie wäre es, wenn unser Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten einfordern würde statt mehr Solidarität der Einheimischen mit Migranten? Wie wäre es, wenn sich Politiker vom Schlage eines Herrn Gauck einmal um die Opfer der skrupellosen Zuwanderungspolitik kümmern würden?

Wie wäre es, wenn sie an Weihnachten einmal jene im Grenzgebiet besuchen würden, die Tag für Tag von unseren östlichen Nachbarn bestohlen und ausgeraubt werden? Aber dazu sind sie zu feige.

Sie kämpfen lieber gegen »rechts« – und gegen das eigene Volk. Das ist die wahre Weihnachtsbotschaft dieser heruntergekommenen Zeit. Man stellt sich auf die Seite von Kriminellen und fordert Solidarität für diese ein. Und den Opfern gibt man so einen Tritt. Frohe Weihnachten.

——————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-etwas-andere-jahresrueckblick-freudenfest-fuer-kriminelle.html

Weihnachtsansprache Bundespräsident Gauck verhöhnt deutsche Opfer von Migrantengewalt.


Überall, in ganz Deutschland, in Österreich, Schweiz, Schweden, Norwegen Dänemark u.s.w. werden Frauen zu tausenden von muslimischen Migranten vergewaltigt, schwerstens verletzt und sogar getötet.

Männer und Jugendliche werden grundlos zusammengeschlagen, gedemütigt und nicht selten ermordet.

Schüler wollen aus Angst nicht mehr in die Schule, weil sie dort von der türkischen Mehrheit gedemütigt und körperlich wie seelisch schwer verletzt werden.

Und was labert dieser Spinner, diese courage- und charakterlose Anti-Deutsche Gauck: er beschuldigt uns Deutsche, dass wir Gewalt ausüben…….

——————————

Gaucks verlogene Weihnachtsansprache

Bei seiner Weihnachtsansprache als Bundespräsident: eine christliche Botschaft verkündet er nicht.

Keine christliche Botschaft auf einer christlichen Ansprache, beim höchsten Fest der Christenheit.

Er zitterte in seiner wohl-vorbereiteten Rede, bloss keine Türken einen Grund zum „Beleidigt-sein zu geben“……Unfassbar, ein deutscher Bundespräsident zieht feige und demütig den Schwanz vor einer handvoll türkischer Moslems ein.

“Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”  Da bleibt einem die Spucke weg! Wo lebt eigentlich dieser Ignorant von Bundespräsident? Es ist nicht zu fassen! Laufend schlagen Leute mit dunkler Haut und schwarzen Haaren Deutsche zusammen und dann das!

Im übrigen strotzt die Gauck-Rede, die man schon zwei Tage vor sie gesendet wird, in allen Blättern lesen kann, vor unbewiesenen politischen Gemeinplätzen wie Schere zwischen Arm und Reich, Klimawandel und dem ganze linke Sermon! (Sollte die Spiegel-Version nicht stimmen, nehmen wir den Artikel zurück. Aber nur dann!)

Gauck der Heuchler – Ausländergewalt – Zitat aus seiner Weihnachtsansprache

Gauck Anti-deutsch

Die Rede dieses devoten türkischen Sklaven.

—————————–

pi-news.net/2012/12/gaucks-verlogene-weihnachtsansprache/

Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

Pressekodex: Eine Zensur findet statt


Migranten-Verbrecher

AUDIO

Schon seit Jahren erscheinen
in der Berichterstattung fast
aller Medien über Straftaten
mit Beteiligung von
Ausländern seltsam diffuse
Begriffe rund um Tatund
Täterbeschreibung wie etwa „Ehedrama“,
„Ehemann“, „Beziehungstat“,
„Berliner“, „jugendliche Banden“, seltener
auch noch „Großfamilie“ „Südländer“
und dergleichen.

Jeder Leser und
Zuschauer kennt das – jüngstes Beispiel
sind „holländische Amateurfußballer“
(siehe auch Seite 17).

Der Grund dafür ist in der Öffentlichkeit
aber nach wie vor kaum
bekannt: Das ist der vom Deutschen
Presserat schon im Jahre 1973 herausgegebene
und feierlich dem damaligen
Bundespräsidenten Gustav Heinemann
übergebene Pressekodex, an den sich
seitdem alle Medien zu halten haben.

Ziffer 12 (Diskriminierung) dieses Regelwerks
bestimmt, daß niemand wegen
seines Geschlechts, einer Behinderung
oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen,
religiösen, sozialen oder nationalen
Gruppe diskriminiert werden darf.
Diese Regelung ist zwar redundant,
um nicht zu sagen, eigentlich überflüssig.

Denn Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes
bestimmt unter anderem genau
dieses und übrigens wesentlich umfassender
(beispielsweise regelt er, daß einerseits
auch niemand wegen jener und
anderer Eigenschaften bevorzugt und
andererseits niemand wegen seiner politischen
Anschauungen benachteiligt
werden darf ). Infolge der sogenannten
Drittwirkung der Grundrechte gilt dieser
Artikel als unmittelbares Rechtsgebot
auch für die Medien und deren Mitarbeiter.

Aber gut, die Wiederholung
grundgesetzlicher Gebote in untergesetzlichen
Regelwerken schadet ja nie.
Nun gibt es inzwischen eine einzige,
Jahre später aufgestellte „Ausführungsrichtlinie
12.1“ dazu.

Dort ist, und spätestens
jetzt wird es interessant, folgendes
bestimmt: „In der Berichterstattung
über Straftaten wird die Zugehörigkeit
der Verdächtigen oder Täter zu religiösen,
ethnischen oder anderen Minderheiten
nur dann erwähnt, wenn für das
Verständnis des berichteten Vorgangs
ein begründbarer Sachbezug besteht.

Besonders ist zu beachten, daß die Erwähnung
Vorurteile gegenüber Minderheiten
schüren könnte.“
Während das Diskriminierungsverbot
Ziffer 12 eine auch gesellschaftlich
anerkannte Selbstverständlichkeit ist,
ordnet die Ausführungsrichtlinie – offensichtlich

das einzige, was dem Presserat
zum Diskriminierungsverbot bis
heute eingefallen ist – bezüglich dieser
Täterdetails und unter der dort genannten
Voraussetzung das Schweigen der
Presse an.

Er markiert damit ein deutlich
gestörtes Verhältnis der Medien zur
eigenen Wahrhaftigkeit einerseits und
zum Bürger andererseits. Doch eins nach
dem anderen.
Diskriminierung bezeichnet nach
heutigem Sprachgebrauch im politisch-
soziologischen Raum allgemein
eine gruppenspezifische Benachteiligung
oder Herabwürdigung von Gruppen
oder Individuen.

Der von der Berichterstattung
Betroffene selbst aber begreift
seine eigene Herkunft/Staatsangehörigkeit
naturgemäß nicht als ihn herabwürdigenden
oder benachteiligenden Umstand.

Das gleiche gilt für die Gruppe
beziehungsweise die Minderheit insgesamt:
Vietnamese, Franzose, Libanese,
Türke, Deutscher usw. sind für das Individuum
und die jeweilige Gruppe – zu
Recht – positiv besetzte Begriffe, und
das ist auch gut so.

Es kann nicht ernsthaft
bestritten werden,
daß in der konkreten
Situation ausländische
Nationalität und Herkunft
in diesem Sinne
sachbezogene Umstände
von Straftaten
sind, deren Angabe für
die Öffentlichkeit von
hohem Informationsgehalt
ist.

Deshalb kann den Täter oder Verdächtigen
allein die wahrheitsgemäße
Erwähnung insbesondere seiner Nationalität
oder Herkunft nie diskriminieren,
dies natürlich nur so lange nicht,
wie über die Sachverhalte im übrigen
nur wahrheitsgemäß, insbesondere ohne
daran anknüpfende unwahre oder
unsachliche Zusätze wie etwa Verunglimpfungen,
Verächtlichmachung, üble
Nachrede und dergleichen berichtet
wird, was den Medien wohl auch weitgehend
gelingt.

Wenn das alles so ist, dann fehlt der
Ausführungsrichtlinie 12.1 der innere
Bezug zur Leitlinie Ziffer 12. Sie hat in
Wahrheit nichts mit Diskriminierung

zu tun, sie ist vielmehr ein unter dem
kostbaren Mantel des grundgesetzlichen
Gleichbehandlungsgebots verstecktes,
infames Instrument zur Erzwingung
medialer Selbstzensur.

Medien sind
nach dem freiheitlich-demokratischen
Selbstverständnis westlicher Demokratien
zuallererst und uneingeschränkt der
Wahrheit und der Wahrhaftigkeit in der
Berichterstattung verpflichtet; nicht von
ungefähr heißt es in Artikel 5 Absatz 3
GG: „Eine Zensur findet nicht statt.“
Staatlich veranlaßte journalistische Lüge
zu politischen Zwecken – seit jeher
Inbegriff der Zensur – ist als eines der
wichtigsten Werkzeuge totalitärer Systeme
nicht nur verwerflich, sie ist schlicht
verboten.

Darüber besteht an sich kein
Streit. Nichts anderes hat für staatlich
geförderte oder auch nur gebilligte,
durch nichtstaatliche Institutionen auferlegte
Verpflichtung zur Lüge zu gelten.

Auch das sollte unstrittig sein.
Nun ist das Verschweigen, das Beschönigen,
das Verfälschen, das Verschleiern –
wohlgemerkt – sachbezogener Tatsachen
durch Medien, sofern es vorsätzlich oder
gar systematisch geschieht, auch nichts
anderes als Lüge, zumal nicht ernsthaft
bestritten werden kann, daß in der konkreten
Situation ausländische Nationalität
und Herkunft in diesem Sinne sachbezogene
Umstände von Straftaten sind
und zugleich für die Öffentlichkeit von
hohem Informationsgehalt; nicht zufällig
sagte Bundeskanzlerin Merkel in
einer Videobotschaft am 18. Juni 2011:
„Wir müssen akzeptieren, daß die Zahl
der Straftaten bei jugendlichen Migranten
besonders hoch ist.“

Der von ihr angesprochene
extrem hohe Prozentsatz
der Beteiligung bestimmter Gruppen an
schweren Gewalt- und Tötungsdelikten
beunruhigt nicht nur die Bevölkerung,
die inzwischen schon bei bloßer Verwendung
des Worts „Messer“ zu Deutungen
gelangt – dieses Problem muß auch und
zuvorderst im öffentlichen Diskurs aufgearbeitet
werden, insgesamt mit dem
Ziel, mit rechtsstaatlichen Mitteln und
sozialverträglich zur Verbesserung dieser
Zustände, zur Reduzierung dieser Straftaten
zu gelangen.

Zu diesem Diskurs
gehört unverzichtbar die ungeschönte,
uneingeschränkte, dabei aber immer
sachlich bleibende öffentliche Berichterstattung.

Der nur für den Dienstgebrauch
bestimmte ungeschminkte Report
in die ministeriellen Amtsstuben
ersetzt das nicht einmal ansatzweise.
Soweit laut Ausführungsrichtlinie
12.1 die Erwähnung von Nationalität
oder Herkunft dann tatsächlich gegenüber

Minderheiten „Vorurteile“ schüren
sollte – hier ein unangebrachter Begriff,
richtig wäre es, von ungerechtfertigter
Verallgemeinerung zu sprechen –, wäre
dem durch staatliche und nichtstaatliche
Aufklärungsarbeit zu begegnen und, sofern
notwendig, durch administrative
Maßnahmen, gegebenenfalls bis hin zur
Anwendung des Strafrechts, aber stets
nur gegenüber demjenigen, der in dieser
Weise hervortritt.

Niemals aber ist
die staatlich abgesegnete journalistische
Lüge das richtige oder auch nur ein zulässiges
Mittel gegen das Entstehen etwaiger
Vorurteile im genannten Sinne.

Die Ausführungsrichtlinie verpflichtet
genau zu dieser Lüge. Das ist das eine.
Längst haben die Bürger
gelernt, wie früher
zwischen den Zeilen
zu lesen. Längst wissen
sie, die Verschleierungen
zu deuten: Die
Leserkommentare in
den großen Online-
Medien zeigen, daß
deren Umschreibungsversuche
sehr wohl
durchschaut werden.

Das andere ist die hier deutlich werdende
massive Verachtung des Lesers/
Zuschauers als jemandes, der nicht reif
sein soll für wahrhaftige Berichterstattung,
weil er doch mit der Wahrheit
nicht richtig umgehen könne und weil
sie ihn zu einer falschen oder auch nur
unkorrekten Sicht der Dinge verleite.

Die Medien fühlen sich berufen, ihn
davor zu bewahren. Der Grad journalistischer
Wahrhaftigkeit soll am Ziel
des Systems zur Erziehung des Bürgers
zum „neuen Menschen“ ausgerichtet
werden. Je mehr die Wahrheit diese Erziehung,
die Einhaltung bestimmter,
definierter gesellschaftlicher Normenkomplexe
zu gefährden geeignet ist, um
so mehr muß die Wahrheit unterdrückt
oder ver-schleiert werden.

Dem Bild eines
mündigen und weltoffenen Bürgers
entspricht das nicht, vielmehr dem des
Untertans.

Und überhaupt, wo soll das enden?
Was könnte den Presserat noch daran
hindern, eine Ausführungsrichtlinie
12.2 zu beschließen, wonach bei der
Berichterstattung über Korruption in

Mitgliedsstaaten der EU die Identität des
Staates nur dann erwähnt wird, wenn für
das Verständnis des berichteten Vorgangs
ein begründbarer Sachbezug besteht?

Schließlich: Die Ausführungsrichtlinie
und ihre von den selbstverpflichteten
Medien mit den Jahren immer mehr
und bis ins Absurde restriktiv gehandhabte
Auslegung des Kriteriums „Sachbezug“
erweist immer deutlicher deren
fast unbegreifliche Unterschätzung der
kognitiven und intellektuellen Möglichkeiten
der Bürger, insbesondere deren
Fähigkeit, den Wahrheitsgehalt im oben
genannten Sinne gelogener Berichterstattung
schlicht anhand der erlebten
Wirklichkeit zu ermitteln und danach
den Inhalt des Berichteten zu definieren.

Das haben sich die Macher und vor
allem die Anwender der Ausführungsrichtlinie
wohl so nicht vorgestellt.
Längst können die Bürger zwischen
den Zeilen lesen – ganz so, wie es zu
Zeiten der NS-Diktatur und des real existierenden
Sozialismus zu DDR-Zeiten
gelernt worden war.

Längst wissen sie
die Verschleierungen zu deuten,
sie brauchen hierzu auch
nicht einmal mehr die früher
von der Presse bisweilen noch
angegebenen ausländischen
Vornamen der Täter. Längst
ordnen sie Herkunft und
Nationalität nur dann noch
dem Täter abweichend von
der selbst erlebten oder vom
unmittelbaren persönlichen
Umfeld berichteten Wirklichkeit
zu, wenn nicht in den Medien ausdrücklich
vom „deutschen Familienvater“,
von „Wolfgang B.“ oder aber, wie
bundesweit unisono und in seltsamer
Inkonsequenz vor kurzem geschehen,
beispielsweise ganz präzise von „vietnamesischen
Banden in Berlin“ die Rede
ist.

Man muß sich zu diesen Berichterstattungen
nur einmal die vieltausendfachen
Leserkommentare in den dann fast
immer schon kurze Zeit später geschlossenen
Kommentarbereichen der großen
Online-Medien anschauen. Die werden
ob ihrer hilflosen Umschreibungsversuche
oft nur noch verlacht.

Die Bürger sind so viel klüger, als viele
etablierte Medien glauben. Die täten
also gut daran, schleunigst umzukehren
und zu wahrhaftiger Berichterstattung
zurückzufinden. Dann wird ihnen der
Leser und Zuschauer vielleicht mittelfristig
auch wieder glauben.

————————————————————

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 51-2012

Attacken von Moslems und Ultras gegen die Meinungsfreiheit


Die freien Parteien, REP, PRO und DIE FREIHEIT melden wieder des Warn-sinns fette Beute:

Schuld hat nicht der Täter, sondern das Opfer, weil es etwas sagt, was der Täter nicht mochte…..wortwörtlich

eine entlarvende hoch-intelligente Bemerkung eines Polizeibeamten

——–

Glauben Sie, dass die Meinungsfreiheit der Deutschen noch geschützt ist Attacken von Moslems und Ultras gegen die Meinungsfreiheit am24.11.2012 in München. Morddrohung gegen 2 Helfer der Republikaner (Tod den Ungläubigen). Die Polizei war der Meinung, die Randalierereien nur durch die Veranstaltung provoziert worden (Infostand zur Unterschriftsammlung)

Magical Snap - 2012.12.07 22.57 - 001

voller Bericht als PDF-DATEI

Glauben Sie das die Meinungsfreiheit der Deutschen noch geschützt

Wirtschaftswoche: „Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen.”


Gesinnungsterror-der-Medien

Fast alle kommunistischen Länder haben sog. „Umerziehungslager“ für „bourgeoise Reaktionäre“ errichtet – wie man diejenigen Genossen nannte, die sich nicht auf kommunistischen Kurs bringen lassen wollten (s. Bild oben: Umerziehungslager in China). Millionen waren Insassen solcher Lager, Hunderttausende haben diese Lager nicht überlebt. Eine solche sozialistische Umerziehung findet auich gegenwärtig im Westen statt. Träger dieses Umerziehungsprogramms sind die Medien

***

Der Gedanken- und Gesinnungsterror der Roten ist so alt wie der Kommunismus selbst

„Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen. Deswegen will man deren Phantasmorgasmen nicht mehr lesen.“
Roland Tichy*, Chefredakteur der „Wirtschaftswoche“

Wirtschaftswoche
Wirtschaftswoche

Hin und wieder traut sich ein Redakteur, die Wahrheit auszusprechen über die linke Gesinnungsdiktatur, die unsere Medien wie eine Seuche befallen hat. Noch seltener ist der Fall, dass dies ein Chefredakteur tut. Jedem anständigen Journalisten, der den Gedanken- und Gesinnungsterror der linken Systemmedien kritisiert, droht von eben diesem Terror berufliche Ungemach. Viele anständige Journalisten haben bereits von sich aus gekündigt, weil sie nicht länger bereit waren, Lügen über den friedlichen Islam und Lügen über uns Islamkritiker („Ausländerfeinde“, „Islamhasser“, „Nazis“) länger zu unterstützen.

Terror und Islam: Die Entgegnung der Linken, der islamische Terror habe nichts mit dem „wahren“ Islam zu tun, ist genauso glaubwürdig wie deren Aussage, der kommunistische Terror habe nicht mit „wahrem“ Kommunismus zu tun

Die Götter der Linken

Idole Linke Grüne

Wir wissen aus privaten Gesprächen mit solchen Journalisten, dass sie seitens ihrer Verlage mit dem sofortigen Rausschmiss bedroht wurden für den Fall, dass sie den Islam als totalitäres System kritisieren sollten – oder es wagen sollten, die nur vom westlichen politischen Establishment gebräuchliche Trennung zwischen einem „friedlichen“ Islam und einen „terroristischen “ Islamismus zu hinterfragen.

Mit dieser verlogenen, aber durchgängig behaupteten Hilfs-Konstruktion steht und fällt die Anerkennung des Islam hier im Westen. Diese Konstruktion gibt es auch bei seinem säkulären Pendant, dem Kommunismus. Auch dort behaupten seine Apologeten seit jeher – angesprochen auf die Hunderte Millionen dessen Opfer – dass dies mit dem „wahren“ Kommunismus nichts zu tun habe.

Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurde die Öffentlichkeit seitens der Medien so belogen wie in der Gegenwart

Die Systemmedien sind linksverseucht. Und als solche haben sie nicht nur hier in Deutschland, sondern in so gut wie allen westlichen Ländern, ihre Leser einem gigantischen linken Umerziehungsprogramm unterworfen.

Opfer werden zu Tätern, Täter zu Opfern. Nachrichten, die nicht in die Welt der Linken passen, werden systematisch unterdrückt. Was nicht unterdrückt werden kann, wird gnadenlos verfälscht. Leserkommentare, die dies aufdecken werden genauso gelöscht wie solche, die nicht mit der linken Gesinnung übereinstimmen. Political correctness und Genderismus sind nur die bekanntesten Begriffe, unter denen diese sozialistische Umerziehung vonstatten geht.

Linke sind überall dort dominant, wo Meinungen gebildet werden

Linke sind faktisch überall dort dominant, wo Meinungen gebildet und/ oder größere Öffentlichkeit erreicht werden soll. Sie manipulieren ihre Artikel genauso, wie sie sich längst in online-Enzyklopädien wie Wikipedia eingenistet haben, um dort systematisch Fakten zu streichen oder zu beschönigen, die ein Licht auf den roten Faschismus werfen könnten.

Zu jeden einzelnen der oben genannten Punkte haben wir zahlreiche Beweise vorliegen, die jedem Gerichts-Prozess standhalten werden. Das ist einer der Gründe, warum wir bislang seitens Linker dahingehend noch keine Klagen erhielten. Sie wissen zu gut, dass sie mit einer solchen Klage scheitern – und die Öffentlichkeit unnötig auf ihre wahrheitsverzerrende und staatszersetzende  Politik aufmerksam machen würden.

Aus demselben Grund gibt es auch keine Klagen von Muslimen gegen unsere Behauptung, dass der Islam sui generis ein Todeskult ist, der – im Gegensatz zu allen anderen Großreligionen – nicht friedliches, sondern kriegerisches und mörderisches Verhalten belohnt. Muslime wissen, dass sie im Fall einer Klage gegen diese Behauptung verlieren würden.

***

 *Roland Tichy (* 11. November1955 in Bad Reichenhall) ist ein deutscher Journalist. Er ist aktuell Chefredakteur des Magazins Wirtschaftswoche.

Tichy studierte Volkswirtschaft in München. Von 1983 bis 1985 war er Mitarbeiter im Planungsstab des Bundeskanzleramtes und arbeitete anschließend als Bonner Korrespondent für die Wirtschaftswoche. Er war erster und einziger Chefredakteur der Zeitschrift Die Telebörse, die von Januar 2000 bis Juni 2002 erschien. Von 2002 bis 2007 war Tichy als Chefredakteur des Magazins Euro tätig, anschließend wechselte er zur Leitung des Magazins Wirtschaftswoche über.

1990/91 gehörte Roland Tichy zum Beraterstab des Rundfunkbeauftragten (Rudolf Mühlfenzl) in der „Einrichtung“ (Hörfunk und Fernsehen der DDR) und hatte damit maßgeblichen Einfluss auf die Reform der deutschen Rundfunklandschaft.

2008 wurde er mit dem Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet. Als Begründung wurden mehrere Meinungsbeiträge von ihm genannt, unter anderem seine Kritiken an Sozialstaat, Bankempfehlungen, Verteilungspolitik und Konjunkturprogrammen.

——————————————————

http://michael-mannheimer.info/2012/12/03/chefredakteur-wirtschaftswoche-zu-viele-deutsche-medien-sind-zu-rot-grunen-umerziehungslagern-verkommen/

Pro Deutschland berichtet…………


Reges Interesse an der Bürgerbewegung pro Deutschland.
Reges Interesse an der Bürgerbewegung pro Deutschland.

PRO Deutschland 1

München – das Video!
Kundgebungsserie am 10. NovemberDokumentation zu den Kundgebungen in München am 10. November 2012. Ein Zeitzeugnis über eine schrankenlos aufgeheizte Stimmung und das Zusammenspiel der politischen Klasse mit politischen Extremisten.Video, 35:51 Minuten

 

6. o. Bundesversammlung
Dresden, 17. November, 14.00 UhrIn Dresden findet am Samstag, den 17. November 2012, die 6. o. Bundesversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland statt. Auf der Tagesordnung steht u.a. eine Abstimmung über die Teilnahme an der Bundestagswahl 2013.Video, 2:12 Minuten

 

Notwendige Medienkritik
Agitation contra DeutschlandEine unglaubliche Hetze gegen pro Deutschland in verschiedenen süddeutschen Medien! Vom „Kampf gegen rechts“ sind wir Vieles gewohnt, aber die Hetze der Münchener SPD und der ihr nahestehenden Medien gegen pro Deutschland übertrifft alles bislang Dagewesene!Artikel, hier klicken!
Kundgebung zum Asylmißbrauch
Bericht vom 13. NovemnerAm 13. November führte pro Deutschland vor dem Brandenburger Tor in Berlin eine Kundgebung gegen den Asylmißbrauch durch. Hunderte Gegendemontsranten sorgten dafür, daß die Bürgerbewegung nicht ignoriert werden konnte.Artikel, hier klicken!

 

ImpressumHerausgeber: Manfred Rouhs, Alte Rhinstraße 16, 12681 Berlin
Telefon 030 – 66 40 84 13 / Fax 030 – 60 93 29 80 

Kampf gegen GRÜNE: Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz


…und das seltsame Familienverständnis der Katrin Göring-Eckardt

Das Ergebnis der Abstimmung über die zukünftigen Spitzenkandidaten der „Grünen“ kam einen Tag zu früh. Die Eröffnung der Karnevalssession fällt üblicherweise auf den 11.11.11 Uhr 11. Schade. Es hätte der Clou des Tages werden können. So wurde daraus ein Flop.

Mit Jürgen Trittin bestätigte die Grünen-Basis den bewährten Alt-Stalinisten, der in weiser Voraussicht schon seit einiger Zeit das grüne, harmlose Lämmlein gibt. Er ist der strategische Kopf der Grünen, mit allen Wassern gewaschen, durch die Gesinnungsmühlen des KB (Kommunistischer Bund) gedreht und somit bestens gerüstet, den Marsch durch die Institutionen zu Ende zu führen. Also im Westen nichts Neues, im Osten aber doch: Mit Katrin Göring-Eckardt wählten die Basis-Grünen ein grünes Schäfchen, das bisher noch für keinerlei Aufsehen gesorgt hat, zur neuen Frontfrau. Dazu später mehr.

Diese Urwahl bestätigt aber auch, daß es den Grünen mehr und mehr gelingt, sich als bürgerliche Alternative darzustellen, was man durchaus als Camouflage verstehen sollte – siehe Trittin. Mit Kretschmann, Kuhn oder Göring-Eckardt stellen sie Figuren nach vorne, die den gesellschaftsverändernden Charakter der Öko-Partei übertünschen sollen.

Mit Claudia Roth wäre (beinahe) den wirklich Bürgerlichen ein Ur-Feindbild (neben Trittin) abhanden gekommen. So tut uns Roth mit ihrer Absicht, Parteivorsitzende bleiben zu wollen, einen letzten großen Gefallen. Sie sollte bis zur Bundestagswahl durchhalten. Dem zu erwartenden Gezänk an der grünen Partei-, Fraktions- und Wahlkampf-Spitze darf man mit Spannung entgegensehen.

Zurück zur Personalie Göring-Eckardt. Sie bzw. ihre Rolle an der Spitze der Partei zu unterschätzen, wäre leichtfertig. Sie vertritt nicht nur den Osten unserer Republik, sondern als stramme Protestantin auch die Evangelische Kirche, deren EKD sie vorsteht, und ist Bundestagsvizepräsidentin. In diese Ämter gelangte sie, die stets unauffällig wirkt, nicht durch bemerkenswerte politische Taten, sondern weil sie es wie wenige versteht, einnehmend zu reden, aber wenig Konkretes zu sagen.

So wirkt sie wie „über allen Wassern“ schwebend. Das aber wäre viel zu kurz gedacht. Die Dame zeigt äußerste Beharrlichkeit und Eigensinn. Ihre Aufgabe als EKD-Präsidentin läßt sie zwar bis zur Wahl ruhen (bringt ja auch kein Geld), weigert sich aber, das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages aufzugeben (dafür kriegt man schließlich mehr 13.000 Euro im Monat und einen schicken Dienstwagen etc). Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien sind jedoch der Ansicht, daß ein(e) amtierende(r) Bundestagsvizepräsident(in) als Spitzenkandidat einer Partei nicht die geforderte überparteiliche Repräsentation des gesamten Deutschen Bundestages gewährleisten könne.

Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz

Das Geld mag in die Rubrik „Äußerlichkeiten“ gehören, die politischen Vorstellungen aber nicht. Es lohnt sich nachzuschauen, für was Göring-Eckardt sich engagiert und für welches Weltbild sie eintritt.  Die Jugendorganisation der Partei die Grünen z. B. hat in der Vergangenheit auch auf dem für die Ordnung der Schöpfung zentralen Gebiet von Ehe und Familie säkularisierende und anti-christliche Wertvorstellungen vertreten. Der Bundesvorstand der Grünen Jugend faßte am 19.11.2007 einen Beschluß, in dem der Begriff Familie neu definiert und zum Ziel erklärt wurde, die Ehe zu ersetzen:

„Der Begriff Familie wird bei uns in erneuerter Definition verwendet: Wir verstehen darunter sowohl das klassische Vater-Mutter-Kind-Bild, als auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit oder ohne Kind, polygame Lebensgemeinschaften, Patchworkfamilien, Alleinerziehende aber auch Wohngemeinschaften wie Studierenden-, Mehrgenerationen-, und Senioren-Gemeinschaften oder ganz einfach der engste Freundeskreis. Im Mittelpunkt der Definition steht die Solidarität untereinander, das Füreinanderdasein. Dies wollen wir rechtlich mit einem Familienvertrag absichern und damit die Ehe ersetzen.“

 „Auch Geschwister, die sich lieben, sollen Familienverträge abschließen und Kinder bekommen können (…) Die GRÜNE JUGEND will hier keine Straftatbestände.“

Es darf in unserer Gesellschaft nicht der Anschein entstehen, daß um ein Kind erziehen zu können, es dafür einer Mutter und eines Vaters – wie es konservative Kräfte gerne hätten – bedarf.“

Die in diesem Beschluß dokumentierten Wertvorstellungen sind mittlerweile auch in die Familien-Definition des Rates der EKD und die Verabschiedung neuen Kirchenrechtes durch die EKD-Synode eingeflossen. Wie das „Christliche Informationsforum MEDRUM“ berichtete, hatte der Rat der EKD mit dem neuen Pfarrdienstrecht den Begriff „familiäres Zusammenleben“ eingeführt und dazu in der Begründung erklärt: „Der Begriff „familiäres Zusammenleben“ ist hingegen bewußt weit gewählt. Er umfaßt (…) jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen.“

Diese Definition ist kompatibel mit dem Beschluß der Grüne Jugend. Sie läßt nicht nur homosexuelle, sondern auch polygame Lebensgemeinschaften zu. Die Vorlage des Rates der EKD wurde von der EKD-Synode bei ihrer Tagung im November 2010 unter Vorsitz von Katrin Göring-Eckhardt, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, einstimmig und ohne Vorbehalte angenommen(…).

Nun ist Göring-Eckardt Spitzenkandidatin der Grünen. Noch Fragen?

 Rolle der Medien

Bleibt noch ein Nachtrag zur Urwahl der Grünen:

Nach einer neuen Studie zeigen etwa 40 Prozent der deutschen Journalisten eine besondere Neigung zur Partei „Die Grünen“ (nur 9 Prozent für die Union). Da verwundert es nicht, daß nahezu alle Sender die Berichterstattung über die Urwahl auf Platz 1 ihrer Nachrichten setzten.

Daß aber einige (na wer wohl?) Sender gar noch mit einer Live-Übertragung der Pressekonferenz über den „Rücktritt vom Rücktritt“ des Frl. Roth minutenlang aus der Grünen-Parteizentrale aufwarteten, ist auch angesichts des sonstigen weltweiten Geschehens ein Skandal.

Gerade öffentlich-rechtliche Sender sollten sich bei solchen Ereignissen parteipolitisch neutraler verhalten. Dem „Reporter vor Ort“ – der wie üblich nur mit Vornamen angeredet wurde – kamen fast Tränen der Rührung über Claudias Sinneswandel.

 Wie war das noch mit dem Sack Reis in China?

Peter Helmes, „Die Deutschen Konservativen“