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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘LINKE’ Category

„Typisch Österreicher“ oder "Typisch Deutscher" zu schreiben reicht um bei Facebook und Twitter gesperrt zu werden…das System zeigt seinen Kritikern immer mehr seine hässliche Fratze

Posted by deutschelobby - 05/11/2017


 

Man habe nur die Wahl zwischen Vernunft und Gewalt, stellte schon der Philosoph und Begründer des kritischen Rationalismus Karl Popper fest. Nun gibt es eine religiös-politisch-totalitäre Weltanschauung, die hatte es mit Vernunft, Kritik, Freiheit und Selbstbestimmung noch nie so recht. In unseren Breiten hat sich in den letzten Jahrzehnten aber eine zweite Weltanschauung entwickelt, die die Vernunft verachtet. Lesen Sie hier, wie die beiden zusammen agieren, um Kritiker mit allen Mitteln auszuschalten.

Abweichler und Islamkritiker leben gefährlich
Der Politologe Hamed Abdel-Samad, im Bild oben links, gilt als einer der profiliertesten Islamkritiker im Lande. Vor ein paar Wochen rief er in einem dreisprachigen Video junge Muslime dazu auf, sich nicht von Imamen zu Selbstmordanschlägen animieren zu lassen. Das Video wurde zu einem richtigen Hit. Alleine die deutsche Version schauten an den ersten zwei Tagen mehr als 200.000 Personen. Heute morgen wurde sein Twitter-Account gesperrt. Ohne Angabe eines Grundes, wie Abdel-Samad auf Facebook angab. Der Bestsellerautor steht seit Jahren unter ständigem Polizeischutz, lebt nur noch in Hotels.
Anabel Schunke, im Bild oben links, studiert Politikwissenschaft und Geschichte. Daneben arbeitet sie als Model und als freie Autorin und Journalistin, schreibt vor allem für Tichys Einblick. Immer wieder kritisiert sie die Regierung und den linken Mainstream, übt Kritik an der Islamisierung und Überfremdung unseres Landes. Vorgestern hat Facebook ihren Account zum X-ten Mal gesperrt. Wiederum für 30 Tage.
Vorgestern löschte Twitter den Account des Schriftstellers und Bestsellerautors Akif Pirinçci, im Bild oben rechts, sogar völlig. Und das kommentarlos und ohne Vorwarnung, ohne jegliche Angabe von Gründen.
„Es gab überhaupt keine Nachricht an mich. Ich existiere bei Twitter einfach nicht mehr“,
 so der Schriftsteller mit türkischen Wurzeln im Gespräch mit Philosophia Perennis. Auf den äußerst schwarfzüngigen und witzigen Pirinçci werden seit Jahren regelrechte Hetzjagden und Diffamierungskampagnen veranstaltet, seine Bücher regelrecht totgeschwiegen.
Zwei Worte wie „typisch Österreicher“ können schon zu viel sein
Ende Oktober wurde die bekannte Anwältin, Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Karoline Seibt, im Bild oben rechts, bei Facebook erneut für 30 Tage gesperrt. Ich weiß nicht zum wie vielten Male. Bei ihr kommt man mit dem Zählen kaum noch mit. Teilweise wird sie ein, zwei Tage nach ihrer Freigabe gleich wieder gesperrt. Was das Vergehen von Karoline Seibt war, weswegen man sie dieses Mal sperrte? Nun, das waren nur zwei Worte. Als Kommentar unter einen Zeitungsartikel über ein salafistisches Pärchen in Österreich, die einen Anschlag planten, schrieb sie: „Typisch Österreicher.“ Das war’s dann. Dieser Kommentar wurde von Facebook gelöscht und sie gesperrt.

Das Letzte was sie dieses Mal vor ihrer Sperrung bei sich eingestellt hatte, waren übrigens folgende Zeilen:
„Herr Polenz gratuliert der Linksextremistin Petra Pau zu ihrer Amtsführung. Noch Fragen?“
Keine vier Stunden später war sie bereits gesperrt.
Ruprecht Polenz, zu dessen CDU Kreisverband die ihm persönlich bekannte Karoline Seibt einst gehörte, war 2000 CDU-Generalsekretär, 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, außerdem Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative e. V. und Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft.

Polenz ist einer der größten Muslimfreunde, der wie kaum ein anderer in der CDU die Islamisierung Deutschlands voranzutreiben versucht.

Nicht wenige sehen in ihm einen großen Strippenzieher im Hintergrund, der extrem enge Verbandelungen in die muslimische Welt haben dürfte.
Ob Karoline Seibts ständige Sperrungen vielleicht auch damit zu tun haben könnten?

Kritiker werden auf Facebook weggemobbt und sogar eigene Blogs versucht man zu zerstören

Die Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Ines Laufer, im Bild unten links, wurde auf Facebook Ende Oktober zum dritten Mal in den letzten vier Monaten für 30 Tage gesperrt. Ihr Vergehen: Sie teilte einen toll geschriebenen Text von Monika Schneider, den hundert andere auch geteilt hatten. Über den Fall habe ich hier bereits ausführlich berichtet: Die wahren Nazis zeichnen sich immer deutlicher ab – sie stehen links. Monika Schneider zeigt hier wunderbar den linken Wahn aus und den Irrsinn, auf alles was sich bewegt mit der Nazikeule einzuschlagen.
Der promovierte und habilitierte Theologe und Philosoph, Publizist und Blogbetreiber von Philosophia perennis Dr. Dr. David Berger, im Bild unten links, wurde auf Facebook ebenfalls etliche Male gesperrt. Daraufhin gründete er Mitte 2016 seinen eigenen Blog, um sich von Facebook ein wenig unabhängiger zu machen. Philosophia perennis hat inzwischen 1,5 bis 2 Millionen Seitenaufrufe/Leser pro Monat, teilweise noch mehr. Seit vielen Wochen hat Facebook ihn mit einem sogenannten Shadowban versehen, das heißt, den meisten seiner Freunden und Follower wird einfach nicht mehr angezeigt, was David einstellt. Die subtile Art der Zensur. Zudem überzieht man ihn seit Monaten mit Abmahnungen und Klagen, um seinen Blog ein für alle mal still zu legen. Darüber habe ich hier bereits ausführlicher berichtet: Philosophia perennis durch linke Totalitaristen in Existenz bedroht.

Nicht wer zum Mord aufruft wird bestraft, sondern wer auf den Aufruf aufmerksam macht

Leyla Bilge, im Bild unten rechts, ist, wie sie selbst sagt, eine stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln, die zum Christentum konvertierte. Seit 2011 engagiert sie sich gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. Sie hilft Menschen in Not, vor allem jesidischen und christlichen Flüchtlingen im Nahen Osten. 2014 war Leyla Bilge laut dem „Express“ eine der Frauen des Jahres. Als sie jedoch anfing, öffentlich Kritik zu üben an der Unterdrückung der Frauen im Islam, den Kinderehen und der deutschen Flüchtlingspolitik, sich dann sogar noch aktiv für die AfD engagierte, ließen die Medien sie schlagartig fallen. Hier weitere Informationen zu ihr. Auf Facebook ist sie seit vier Wochen wieder einmal gesperrt. Grund: Weil sie auf einen Mordaufruf auf einen Parteikollegen aufmerksam machte, der auf Facebook gepostet wurde, und sie die Frechheit besaß, dies publik zu machen, was andere auf Facebook treiben.
Ich selbst, im Bild unten rechts, bin auf Facebook seit Mitte Oktober zum fünften Mal in fünf Monaten gesperrt. Die Gründe jedes Mal lächerlich, nein nicht lächerlich, sondern Unverschämtheiten und Dreistigkeiten sondergleichen. Zuletzt reichte zum Beispiel ein Satz plus Link zum gleichnamigen Artikel: „Warum ich den Islam ablehne“, siehe hier. Stellen Sie sich bitte vor, ein Plattformbetreiber, der einen Nutzungsvertrag mit seinen Usern geschlossen hat nach genau definierten Nutzungsbedingungen, würde jemanden sperren, weil er schrieb „Warum ich das Christentum / den Kapitalismus / den Kommunismus / den Liberalismus / den Woodoozauber … ablehne“. Hier wird der Gleichheitsgrundsatz offensichtlich in so eklatanter Weise verletzt, dass man es schon gar nicht mehr fassen kann.

Es wird nichts besser, sondern immer noch schlimmer werden, so wir das zulassen

Dies sind nur acht Fälle von hunderten, tausenden, zigtausenden …. Viele andere wären zu nennen, so zum Beispiel Imad KarimAdrian F. Lauber und Iris Nicole Masson, die von Facebook völlig aus dem Verkehr gezogen wurden, Markus Hibbeler, Cahit Kaya, Nora Wolf, Christian Horst und viele, viele weitere. Das Muster ist immer das gleiche: Wer Kritik an der islamischen Weltanschauung übt, ist hochgradig gefährdet. Aber auch radikale Kritiker des linkstotalitären Mainstreams leben nicht ungefährlich.
Auch hier gilt: Kritik und konträre Sichtweisen, besonders wenn gut und fundiert begründet, mag man überhaupt nicht.
In Halle hat die Antifa gar schon konkrete Morddrohungen gegen den Verleger Götz Kubitschek ausgesprochen, nachdem man auf der Frankfurter Buchmesse versucht hatte, ihn von dort wegzumobben: Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum.
Nun meinten nicht wenige, nach der Bundestagswahl würde die Lage sich wieder beruhigen. Ganz Naive meinen sogar noch immer, es ginge um die Unterbindung von Straftaten. Darum ging es natürlich niemals. Es geht einzig und allein um die brutale Ausschaltung aller scharfen und wirkmächtigen Regime- und Islamkritiker. Um nichts anderes. Und dessen sollten sich alle bewusst sein: Wenn diese ganze Entwicklung nicht zerschlagen wird, dann wird es von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer schlimmer werden. Wie Deutschland und Europa dann in wenigen Jahrzehnten aussehen werden, kann sich jeder selbst in etwa ausmalen.

Etwas ist faul im Staate Dänemark

Würde ich von solchen Fällen in Nordkorea oder in einem andere kommunistischen oder nationalsozialistischen totalitären Regime lesen oder hören, dann würde ich sagen: „Was für eine verkommene demokratie- und freiheitsfeindliche, ja menschenfeindliche Brut!“ In Bezug auf eigene Landsleute und die Zustände hierzulande sage ich so etwas aber natürlich nicht. Dazu, dass solche Dinge in Deutschland seit langem en masse passieren, sage ich nur dies: Etwas ist faul im Staate Dänemark.

*

Bilder: Hamed Abdel-Samad, Anabel Schunke und Akif Pirinçci: Youtube-Screenshots, Karoline Seibt, Ines Laufer, David Berger, Leyla Bilge und Jürgen Fritz: eigene Fotos.

.

von Jürgen Fritz

Im Umgang mit ihren Kritikern zeigen die Feinde der freien Gesellschaft immer mehr ihre hässliche Fratze

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RCDS-Chef Krishnan beklagt linksextremen Einfluß an vielen deutschen Universitäten

Posted by deutschelobby - 13/07/2017


Viele Universitäten in Deutschland haben ein großes Problem mit dem Linksextremismus. Diese Ansicht vertritt der Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), Jenovan Krishnan (siehe Foto), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Anlass waren die schweren linksextremistischen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. 476 Polizisten wurden verletzt, 186 Personen festgenommen.

Laut Krishnan gibt es an vielen Hochschulen in ganz Deutschland eine aktive linke Szene. Manche Studenten sympathisierten offen mit linksextremen Organisationen wie etwa der Antifa, seien dort Mitglied, und riefen auch zur Teilnahme an deren Aktionen auf:

„Viele Universitätsleitungen sind auf dem linken Auge blind. Es werden Veranstaltungen massiv gestört und komplett blockiert, Räume mit linken Parolen beschmiert, Scheiben eingeschlagen – und es passiert nichts. So etwas muss künftig unterbunden werden.“

Auch RCDS-Gruppen bekämen die Toleranzlosigkeit von Linken zu spüren. So seien etwa in Frankfurt und Potsdam Veranstaltungen „okkupiert oder gesprengt“ worden.

Die Verharmlosung des Linksextremismus beginne daher bereits an den Hochschulen und setze sich in der Politik fort. Ein Beispiel sei die Aussage der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), die 2014 den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ bezeichnet hatte.

Die Bundesregierung gebe derzeit nur knapp ein Prozent für Projekte gegen Linksextremismus aus. Das müsse ausgebaut werden und die Extremismusklausel  –  nur wer sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt, hat einen Anspruch auf Fördermittel  –  wiedereingeführt werde.

Der Politikstudent Krishan ist seit 2015 Bundesvorsitzender des RCDS. Der bekennende Katholik ist damit auch automatisch Bundesvorstandsmitglied der CDU. Der RCDS mit Sitz in Berlin ist der größte und älteste politische Studentenverband in Deutschland. Er umfasst über 90 Hochschulgruppen mit rund 8000 Mitgliedern.

Vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/vorwurf-viele-universitaeten-haben-ein-grosses-problem-mit-linksextremismus-101773.html

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Neuen Zürcher Zeitung Chefredaktor beschreibt den in Deutschland akzeptierten gefährlichen Linksradikalismus

Posted by deutschelobby - 09/07/2017


Der andere Blick
von Eric Gujer, Chefredaktor der
Neuen Zürcher Zeitung

Mein Name ist Marc Felix Serrao, und ich schreibe Ihnen, weil Eric Gujer auf Dienstreise in Amerika ist.

Das zentrale Thema ist diese Woche der G-20-Gipfel in Hamburg. Doch zum Auftakt geht es leider nicht um die politischen Streitfragen, sondern um die Randale der Autonomen.

Linksradikale Gewalttäter können in Deutschland mit der Gleichgültigkeit oder Nachsicht eines grossen Teils der Gesellschaft rechnen.

Ihre Straftaten werden routiniert geleugnet, bagatellisiert oder durch Verweise auf angebliche Repressalien staatlicher Kräfte verständlich gemacht.

Mindestens 76 Polizisten wurden bei den Ausschreitungen vergangene Nacht in Hamburg verletzt:

Einen Eindruck vom grössten Polizeieinsatz in der Geschichte der Stadt bekommen Sie hier in unserem Video.

Die Demo, von ihren Initiatoren «Welcome to Hell» genannt, ist ihrem Namen gerecht geworden. Und am Freitagmorgen ging es mit Brandstiftung und Angriffen auf Beamte weiter. Eine Überraschung? Keineswegs. Dafür gibt es mehrere Gründe, drei ragen heraus.

Zu viele deutsche Politiker nehmen linke Gewalt nicht ernst. Im politischen Berlin gilt es für die Mehrheit  – abgesehen von den CSU-Gesandten, wenigen CDU-Politikern und einer Handvoll Sozialdemokraten – als ausgemacht, dass die Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden, wenn schon, dann von rechts droht.

Das einzige Programm der Bundesregierung, das sich dezidiert gegen Linksextremismus gewendet hatte, wurde 2014 von der damaligen Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) gekippt.

Linker Extremismus sei ein «aufgebauschtes Problem», erklärte die heutige Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, womit sie die Initiatorin des Programms, Kristina Schröder (CDU), als Alarmnudel darstellte. Nennenswerten Widerspruch gab es nicht, auch nicht aus Schröders Partei.

In deutschen Leitmedien konnte man auch diese Woche wieder etliche Versuche finden, linke Gewalt als nachvollziehbar oder sogar folgerichtig darzustellen.

«Will die Polizei Hamburg in Schutt und Asche sehen?», fragte etwa ein Kommentator des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, nachdem Beamte ein legales Zelt-Camp geräumt hatten. Die Massnahme war zweifelsohne kritikwürdig. Der Kommentator fragte allerdings nicht, ob die Drohung der Autonomen, den «Bullen» das Leben zur «Hölle»

zu machen, ein Grund gewesen sein könnte, die Versammlungsfreiheit einzuschränken. Stattdessen raunte er etwas von nordkoreanischen Zuständen. Oder «Spiegel Online»:

Dort erfuhren die Leser noch am Donnerstagmorgen, dass die G-20-Proteste in der Hansestadt «bislang eine einzige grosse Strassenparty» gewesen seien. Dabei hatte es zu dem Zeitpunkt bereits etliche Anschläge gegeben, etwa auf das Gelände eines Porschegeschäfts, auf dem mehrere Fahrzeuge ausbrannten.

Für die Linke gehört die Selbstwahrnehmung als Milieu, das gegen irgendwen «da oben» kämpft, zum Wesenskern. Das ist auch in Deutschland so, wo die bürgerliche Kanzlerin vom Atomausstieg über die Frauenquote bis zur Ehe für alle zentrale Politikfelder im Sinne der Linken umgepflügt hat.

Staat: Das ist und bleibt der Gegenpol, auch dann, wenn man ihn längst erobert hat. Er ist nichts, was man mitträgt, oder dem man, Gott bewahre, dient. Dieser alte, von der Realität nicht zu besiegende Antagonismus – hier die Linke, da die Macht – speist bis heute die Gewalt und ihre Verharmlosung in diesem Milieu.

Er sorgt dafür, dass selbst arrivierte Leute, die Steuern zahlen und nie selbst einen Stein gegen einen Polizistenkopf werfen würden, das Treiben der Autonomen mit grossem Verständnis begleiten.

Diese bedankten sich kurz vor Beginn ihrer Ausschreitungen im Netz für den tollen Rückhalt in der Hamburger Zivilgesellschaft.Die Parolen der Gipfel-Gegner hat sich der Leiter unseres Auslandressorts, Peter Rásonyi, angeschaut.

Er stellt fest, dass deren  Argumente  ideologisch aus der Steinzeit stammen  und angesichts der Entwicklungen der vergangenen Jahre reichlich plump daherkommen. Lesen Sie seinen Kommentar hier.

Ein schönes Wochenende

Ihr Marc Felix Serrao,

Neuen Zürcher Zeitung

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Brutale Zeiten…Grünen-Politiker wirbt für Bomben auf Dresden

Posted by deutschelobby - 01/10/2016


Von Peter Helmes

Brutale Zeiten

Haben uns die Attentate und Übergriffe der jüngsten Zeit schon so abgestumpft, daß wir einfach alles schlucken, was unterhalb der Ebene einer brutal ausgeübten Gewalt kommt? Müßten wir nicht höllisch aufpassen, wenn von Gewalt geredet, mit „Gewalt“ gedroht wird? Wir Deutschen sollten doch besonders gewarnt sein.

  der wahnsinnige Schwerverbrecher: Aufruf zum Mord an hundertausenden…Verhöhnung von toten Kindern, Frauen, Kranken, Verletzten…diese Drecksau gehört getötet!

Gerade eben forderte ein Berliner Grüner, man sollte Dresden mal wieder bombardieren: https://mopo24.de/nachrichten/gruenen-politiker-fordert-bomben-auf-dresden-matthias-oomen-berlin-twitter-fliegerbombe-168624.

Sie haben richtig gelesen!

Der zum Massenmord aufrufende Schwerverbrecher schrieb: „In Dresden ist Fliegerbombe in den Trends? Das läßt ja hoffen. Do! It! Again!“

Psychischer Defekt

Matthias Oomen heißt die Drecksau. Matthias Oomen (* 15. September 1981 in Ettenheim) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und Journalist. In der Vergangenheit war Oomen als Lobbyist tätig (…) Oomen ist seit 2015 Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität im bündnisgrünen Landesverband Berlin.“

Man muß wohl einen psychischen Defekt haben, solche Sprüche abzusondern. Aber andererseits stimmt es nachdenklich und macht unruhig, daß (gar nicht mehr junge) Politiker einen öffentlichen Raum nutzen, der hetz- und haßerfüllt ist und der von Freund-Feind-Denken gegen das eigene Volk getragen wird – und diese „Stimmung“ noch anheizen.

Woher kommt dieser Haß? (Herr Helmes sollte sich gründlicher informieren…woher der Hass kommt ist doch längst beantwortet…Wiggerl) Es sind ja nicht (nur) Verwirrte oder wahnsinnige, einsame Wölfe, die den Haß in die Gesellschaft tragen. Es sind Ressentiments gegen Deutschland, gegen die deutsche Leitkultur, die diesen Haß nähren.

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA

Worten folgen Taten, zumindest oft. Da muß man sich auch nicht wundern, wenn AfD-Funktionäre körperlich angegriffen werden, wenn ihre Autos brennen, ihre Häuser „entglast“ werden, wie Linksextremisten das nennen, oder daß sie körperlich angegriffen werden – getrieben von politischen Motiven, von Ressentiments gegen Deutschland. Hier kommt ein Welt- und Menschenbild zum Tragen, das ausschließlich vom Freund-Feind-Bild beherrscht wird.

Grüne Leitkultur: „Deutschland verrecke!“

„Nie wieder Deutschland!“ – „Deutschland verrecke!“ „Scheiß Deutschland!“ Das ist „Grünen-Leitkultur“ und eben nicht nur bei den Linksextremisten, sondern auch und besonders stark vertreten unter den angeblich „bürgerlichen“ Grünen. Man erinnere nur das Photo mit Claudia Roth in der ersten Reihe einer „Scheiß-Deutschland“-Demo.

Solchen Köpfen fehlt eindeutig Bildung, vor allem politische Bildung. Da darf man an Ergebnisse von Untersuchungen über Geschichtskenntnisse bei Schülern erinnern, die katastrophal waren.

Und diese grenzenlose Provokation eines Grünen Nichts bleibt offensichtlich ohne breite Reaktion. Kein Aufschrei, keine Zurückweisung! Erst recht kein Wort der Kahane/Maas-Zensoren! Hätte irgendein „Rechter“ zum Bombardement Dresdens aufgerufen, hätten spätestens nach 2 Stunden in der gesamten Republik die Glocken geläutet, die politisch korrekten Kerzen gebrannt, und die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestag hätte einen Gedenkmarsch durch Dresden angeführt – organisiert von  den üblichen Verdächtigen aus Kirchen, Gewerkschaften und „demokratischen“ – also linksgestrickten – Parteien unter lautstarker Begleitung durch „Leitmedien“.

 

Eine Ausnahme bildet die Dresdner Morgenpost (MoPo), weshalb sie hier zitiert sei (Hervorhebungen von P.H.):

„Dresden/Berlin – Geschmackloser geht’s nicht!

Während Dresden in dieser Woche ein ernsthaftes Problem mit dem Thema “Bomben” hat (zwei Anschläge und Weltkriegs-Bombe im Stadtteil Räcknitz) hat, fällt dem Berliner Grünen-Politiker Matthias Oomen (35) nichts Besseres ein, als darüber übel herzuziehen.

 So postete er am Freitag gegen 16.30 Uhr auf dem Nachrichtendienst Twitter für seine rund 58.000 Follower: “In #Dresden ist #FliegerbombeDD in den Trends? Das lässt ja hoffen. Do! It! Again!”

 Matthias Oomen lebt in West-Berlin und ist für die Grünen im Landesverband Berlin Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Mobilität.

 Was will uns ein gebildeter, politisch engagierter Mensch mit so einem Post sagen? Dass Dresden von der Landkarte gebombt werden soll, weil dort gerade Dinge passieren, die Herrn Oomen nicht gefallen? Dass in der Stadt nur Menschen wohnen, die ohnehin nicht seine politische Einstellung teilen und damit vernichtet gehören?

 Fakt scheint zu sein, dass der Politiker wohl auf den zweiten Weltkrieg anspielt, bei dem Dresden im Februar 1945 von anglo-amerikanischen Flugzeugverbänden in Schutt und Asche gebombt wurde. Zehntausende Menschen starben im Feuersturm. Kann ein normaler Mensch oder gar ein Politiker darüber Witze machen, oder eine Wiederholung (Do! It! Again!) fordern? (Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/gruenen-politiker-fordert-bomben-auf-dresden-matthias-oomen-berlin-twitter-fliegerbombe-168624)

Ein klares Wort zur rechten Zeit! Herzlichen Dank!

Und den schweigenden Medien und Politikern darf man zurufen: Schämt Euch, Ihr Feiglinge!

conservo.wordpress.com

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Nachtrag

solange Kreaturen wie Oomen, Roth und Gesindel frei herum-laufen…und nicht exekutiert werden, solange gibt

es kein Leben mehr in diesem Volk.

Wiggerl

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Gesinnungsterror nebenan

Posted by deutschelobby - 23/09/2016


Ein Freund von mir, nett und wahrheitsliebend aber wirklich kein Kämpfer für die Wahrheit, hat für Oktober eine Veranstaltung in München vorbereitet, wo ein bekannter ägyptischer Islamkritiker einen Vortrag halten sollte. Dazu hat er einen Versammlungsraum in einem Gebäude gemietet, das der Stadt gehört und in dem häufig alle möglichen Vereine etwas öffentlich aufführen. Jetzt  hat die Stadt den Vertrag gekündigt.

Grund: „Rassismus“. Auskunft halboffiziell: Es wird Alles unterbunden, was im weitesten Sinne als Kritik an der Masseneinwanderungspolitik verstanden werden könnte. Kritik am Islam(ismus) sei daher als „rassistisch“ einzustufen; auch dann, wenn sie von einem Moslem formuliert wird, der aus eine Gelehrtenfamilie (Imame) stammt.

Durch Kontaktleute hat der Organisator erfahren, dass es in dem städtischen Sumpf aus SPD/DGB und Grüninnen Auseinandersetzungen gab. Eine Minderheit aus alten Knaben hat den Vortrag als Beitrag zu MultiKulti begrüßt, wurde aber vom karrierebewußten Nachwuchs niedergemacht. Mein Freund knickt (im Augenblick noch) lieber ein, als die Massen zu mobilisieren. Wie der Sachse sagt: „Een direggder Leewe is er nich.“

Die Einschläge kommen näher.

Balthasar

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z.B. Bautzen: Wenn man Invasoren für ihre Verbrechen bestraft ist man „rechts“…Lügnerin meretrix Anne Will

Posted by deutschelobby - 21/09/2016


Von Michael Grandt

bautzen

Unglaublich was sich bei ANNE WILL abgespielt hat: Aus Flüchtlingstätern wurden Flüchtlingsopfer, obwohl die Polizei bisher 70 mal einschreiten musste! Lügenpresse at its best!

Fakten: Flüchtlinge, die Flaschen und Steine werfen und mit Holzlatten auf Polizisten losgehen

Bei der Pressekonferenz am 15. September in Bautzen stellte Polizeidirektor Uwe Kilzin klar:

20 „umA’s“ („unbegleitete minderjährige Ausländer), auf gut deutsch: Flüchtlinge, haben gestern Abend in Bautzen auf 80 „Bürger“ in Bautzen Steine und Bierflaschen geworfen. Daraufhin eskalierte die Situation, denn die „Bürger“ (darunter auch „Rechte“) ließen sich das nicht gefallen und holten zum Gegenschlag aus.

Die Polizei wurde dann von den Flüchtlingen mit Flaschen und Holzlatten angegriffen! Die Beamten setzten Pfefferspray und Schlagstöcke ein.

Der Polizeisprecher bestätigte zudem, dass es zu diesen Vorfällen eine Vorgeschichte“ gab. Am 9. September demonstrierte die Vereinigung „Bautzen bleibt bunt“. Es gab auch eine Gegendemonstration.

Aus der Demonstration „Bautzen bleibt bunt“ heraus blendete ein „umA“ den Redner der Gegendemonstration mit einem Laserpointer so stark, dass die Polizei von „gefährlicher Körperverletzung“ sprach. Woher ein minderjähriger Flüchtling überhaupt so einen Pointer hat, bleibt ungeklärt.

Die Polizei unterband die Laseraktion. Daraufhin warfen mehrere umA’s Flaschen auf die Gegendemonstranten. Die Polizei musste wieder eingreifen. Die Übergriffe waren so stark, dass sogar die Straße gesperrt werden musste. Erst gegen Mitternacht konnte wieder Ruhe und Ordnung in der Stadt hergestellt werden.

Eine weitere „Vorgeschichte“ enthüllte der Oberbürgermeister von Bautzen:

Es gab immer wieder Pöbeleien von den Asylanten aus, laute Musik, Körperverletzung, Beleidigungen und Beschwerden von Anwohnern. Von April bis September 2016 musste die Polizei 70 mal einschreiten!
Michael Kretschmer, Generalsekretär der sächsischen CDU sagte: „Es ist eine No-go-Area entstanden“.

„Wahrheitsverdreherin“ meretrix  Anne Will

Es kann offenbar nicht sein, was nicht sein darf. Deshalb „verdrehte“ Anne Will und ihr Redaktionsteam diese Fakten in einer unglaublichen Manier, dass man bald das TV-Gerät aus dem Fenster schmeißen wollte. Hier Statements und Fragen, die man sich – angesichts der oben aufgeführten FAKTEN – auf der Zunge zergehen lassen, muss:

Rechte Krawallmacher“ (Fakt: Laut Augenzeugen waren die meisten davon ANWOHNER)
80 gewaltbereite Rechte gegen minderjährige 20 Asylanten (Fakt: Unter den 80 befanden sich einige Rechte, zudem haben die Asylanten zuerst mit Steinen und Flaschen geworfen, wer war da gewaltbereit?)
Ist es eine einseitige Bestrafung, wenn die Asylanten nun eine Ausgangssperre und ein Alkoholverbot bekommen? (Die Asylanten sind minderjährig und dürfen sowieso keinen Alkohol trinken! Zudem ging von ihnen die Gewalt aus, also: Bestrafung, die sowieso viel zu lasch ist)
„Sagt man den Rechten nicht, ihr habt gewonnen? (Unglaublich: Wenn Asylanten, die schwere Straftaten begehen bestraft werden, haben die „Rechten“/Anwohner gewonne – n? Ist man schon rechts, wenn man Flüchtlinge für Verbrechen bestraft?)
Die Strafen gegen die Flüchtlinge haben dazu geführt, dass sich die Rechten als Sieger fühlen“ (So wird der Rechtsstaat ausgehebelt: Keine Strafen gegen Flüchtlinge, damit sich die „Rechten“ nicht als Sieger fühlen?)
Sie glauben, man kann mit Rechten und Rechtsextremen reden?“ (Ja warum denn nicht, nur so kann man die Probleme lösen, reden!)
Haben Sie nicht eher Probleme mit Rechten, anstatt mit Flüchtlingen? (Wieder ignoriert sie die schweren Straftaten der Asylanten).
„Stehen Sie jetzt unter der Fuchtel der Rechtsextremen? (zu Oberbürgermeister Ahrens).

Lesen Sie sich nur diese Fragen und Statements durch und Sie glauben, Sie sind im falschen Film!

Jakob Augstein: „Linker“ geht es nicht

„Verleger“ Jakob Augstein will die Statements der Polizei mit dem Argument vom Tisch wischen, dass es „in der Vergangenheit rechte Verbindungen in der Polizei“ gegeben hätte. Somit relativiert der Altlinke die Gewalt der Flüchtlinge: Steinwürfe, Flaschenwürfe, Beleidigungen, Körperverletzungen, Angriff mit Holzlatten auf Polizisten – unglaublich!

Oberbürgermeister Ahrens: Verständnis für gewalttätige Asylanten

Der „linke“ Oberbürgermeister von Bautzen versuchte ebenfalls die Straftaten zu relativieren: „Es ist nicht schwer, Jugendliche zu provozieren.“ Damit suggeriert er, dass die Asylanten erst aufgrund von Provokationen angefangen hätten, gewalttätig zu werden und ignoriert die Vorgeschichte und zum zweiten relativiert er die Straftaten als „Notwehr“?

Und weiter im Zusammenhang der Straftaten der Asylanten (Beleidigungen, Körperverletzung, Pöbeleien):

„Ich habe 25 Jahre in Neukölln gewohnt. Wegen dem hätte dort niemand die Polizei geholt. “ Für ihn ist das nur ein „Fehlverhalten“. Unglaublich!
Zudem gab er zu, dass das Thema „Flüchtlinge“ bis Donnerstag „nicht auf der Agenda“ stand. Und das bei 70 Polizeieinsätzen? Ahrens disqualifiziert sich damit selbst.

Manuela Schwesig: Die Familienministerin klammert Gewalt der Asylanten aus

Schwesig: „Rechtsextreme benutzen den Platz (in Bautzen), um Unfrieden zu stiften“ – und das obwohl die Polizei bisher 70 mal (!) wegen den Asylanten einschreiten musste!

Hans-Gerd Jaschke (Extremismusforscher): Stellt Polizei unter Generalverdacht

Jaschke:Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass man Flüchtlinge bestraft“. Hallo? Sie haben schwere Straftaten begangen!
„Die NPD saß sieben Jahre im Landtag“, „die Bürger in Sachsen wählen oft rechts oder rechtsextrem“ und: „Gibt es unter den Polizeibeamten Rechte?“ Zudem vermisst er Lichterketten“.

Er klammert die gesamte Gewalt der Asylanten aus und suggeriert, dass die Polizei und die Menschen von Sachsen „rechts“ unterwandert sind. Da schüttelt man nur mit dem Kopf!

Die größte „Verdrehungssendung“ aller Zeiten!

Ich habe noch nie eine Sendung gesehen, die die Tatsachen so verdreht hat!

Anstatt über die schweren Straftaten der Asylanten und ihre viel zu lasche Bestrafung zu diskutieren, wurden die Einwohner von Bautzen und die Polizei zu Sündenböcken gemacht. Lügenpresse at its best.

Journalistenwatch.com.

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Antifa-Plakat in Büro von Linken-Politikerin fordert zum antideutschen Terror am 03.10. Oktober auf…

Posted by deutschelobby - 21/09/2016


Juliane Nagel: Unterstützt Linksextreme Foto: dpa antideutsche GG-widrige meretrix

und so eine linksradikale Volksfeindliche Partei erhält in Berlin rd. 15%…und ist an Regierung beteiligt…anstatt laut GG verboten zu werden.

Juliane Nagel: Unterstützt Linksextreme Antideutsche Verbrecher

DRESDEN. Die AfD-Fraktion im sächsischen Landtag hat der Linkspartei-Abgeordneten Juliane Nagel Doppelzüngigkeit vorgeworfen. Im Schaufenster ihres Büros sei ein Plakat angebracht, das zu Gewalttaten am Tag der Deutschen Einheit aufrufe.

„Das ist wohl der definitive Beweis, daß die Abgeordnete sich bloß maskiert, wenn sie im Landtag erklärt, daß Gewalt keine Lösung bei der politischen Auseinandersetzung sei“, kritisierte der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe WurlitzerUwe Wurlitzer, genannt „Bulldogge“ Kreisvorsitzender der AfD in Leipzig, kooptiert im Landesvorstand bekennender Islamhasser (Interview im Deutschlandfunk vom 22.08.2013).

„Antifa Action“ am 3. Oktober

Nagel falle regelmäßig bei linksextremen Aktionen auf. „Sie demonstriert beispielsweise mit Vermummten oder meldet Demos der Antifa an“, beklagte Wurlitzer. Wiederholt sei es in ihrem Leipziger Wahlkreis zu gewalttätigen Angriffen auf die Polizeiwache in Connewitz gekommen.

Auf dem Plakat sei laut dem Nachrichtenportal Mopo24 ein brennendes Gebäude zu sehen, Vermummte, die Flaschen auf Polizisten werfen sowie der Aufruf „Am dritten Oktober Antifa Action“ und „Einheitsfeier zum Desaster machen“. Neben dem Namen Nagels stehen an dem Büro laut lokalen Medien auch jene des Landtagsabgeordneten Lutz Richter sowie der EU-Abgeordneten Cornelia Ernst.

Gegen Einheitsfeier mobilisieren

In Leipzig befindet sich auch das als linker Szenetreff genutzte Kulturzentrum „Conne Island“. Das sorgte nun mit einem Aufruf für Aufsehen, gegen die Einheitsfeiern zu mobilisieren und diese zu „crashen“.

Wie die Bild-Zeitung am Dienstag berichtete, erhält der „Projekt Verein e.V.“ 180.000 Euro Fördermittel von der Stadt. Im vergangenen Jahr waren es 172.000 Euro.

„Die sächsische Linkspartei sollte sich dringend und deutlich, von ihrer Abgeordneten Nagel distanzieren. Wer in der AfD mit Gewalttätern – egal welcher Richtung – agierte, würde sofort ausgeschlossen. Bei den Linken ist das offenbar anders“, forderte Wurlitzer.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/antifa-plakat-in-buero-von-linken-politikerin-sorgt-fuer-wirbel/

 

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Linke, Antifa; Magdeburg: Sieben Polizeiwagen und elf weitere PKW am Bahnhof in Brand gesetzt

Posted by deutschelobby - 08/09/2016


Magdeburg: Sieben Polizeiwagen und elf weitere PKW am Bahnhof in Brand gesetzt

Mindestens sieben Polizeiautos und Dienstfahrzeuge der Deutschen Bahn sind letzte Nacht am Magdeburger Bahnhof in Brand gesetzt worden. Berichten zu Folge sollen auch mehrere private Fahrzeuge angezündet worden sein. Insgesamt brannten 18 Wagen aus. Nach Angaben der Polizei kam es in der Nacht gegen 02:30 Uhr zu dem Brand. Der Feuerwehr gelang es zu verhindern, dass das Feuer auf eine Lagerhalle übergreift.

Die Polizei in Magdeburg leitete ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Brandstiftung ein und schließt einen politischen Hintergrund nicht aus. Der Schaden beläuft sich auf rund 750.000 Euro.

Die Behörden weigern sich gegen Linke vorzugehen und bezeichnen Linksextremismus als harmlos. Dafür wollen sie gegen Rechte vorgehen…obwohl keinerlei Zerstörungen oder kriminelle Taten von dieser Seite verübt wurde.

 

deutsch.rt.com/kurzclips/40463-magdeburg-sieben-polizeiwagen-und-elf/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Linksradikale wüten: 123 Polizisten verletzt

Posted by deutschelobby - 10/07/2016


Zu heftigen Ausschreitungen kam es in der Nacht auf Sonntag bei einer linken Demonstration in Berlin. Aktivisten und Hausbesetzer lieferten sich eine regelrechte Straßenschlacht mit der Polizei. Die Bilanz: 123 verletzte Polizisten und über 80 Festnahmen. Die Behörden sprechen von der gewalttätigsten Demonstration seit Jahren.

An den Protesten am Samstagabend beteiligten sich laut Polizei rund 3500 Demonstranten. Die Polizisten seien mit Flaschen, Steinen und Knallkörpern beworfen worden. Einige Beamte seien getreten und geschlagen worden. In mehreren Stadtteilen seien Autos und Bagger angezündet worden. Auf den Dächern wurden pyrotechnische Gegenstände gezündet.

Die Polizei, die mit Luftunterstützung im Einsatz war, wehrte sich unter anderem mit Reizgas. Seitens der Exekutive war „von der aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration“ der letzten Jahre die Rede.

Die Demonstranten steckten auch Autos in Brand. (Bild: AP)

Die Demonstranten steckten auch Autos in Brand.

Foto: AP

krone.at/Welt/Linksradikale_wueten_123_Polizisten_verletzt-Eskalation_in_Berlin-Story-519226?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Welt

Politiker wollen Kampf gegen Rechts und Internet-Hetze massiv verschärfen.

Keine weiteren Massnahmen gegen „linke Gewalt“ geplant…angeblich keine Gefahr für die Gesellschaft und „Flüchtlingen“……..

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Spektakuläre Wende im Prozess gegen „rechte Gewalt“ : Zeugin belastet Katja Kipping – Linke soll zu Verbindungen mit Linksextremisten aussagen

Posted by deutschelobby - 02/06/2016


Eine Zeugin im Prozess um mutmaßliche rechte Gewalt platziert die Parteivorsitzende der Linkspartei in eine Kommandozentrale Dresdener Linksextremisten – am selben Tag, an dem es während einer Gedenkfeier anlässlich der Bombardierung Dresdens massenhaft zu linker Gewalt kam.

Eines der zähesten Strafverfahren in der deutschen Nachkriegsgeschichte hat am vergangenen Donnerstag eine plötzliche Wende erfahren.

Die Rede ist vom Prozess gegen das sogenannte Aktionsbüro Mittelrhein, der seit dem 20. August 2012 vor der Staatsschutzkammer des Landgerichts Koblenz Dieses Bild zeigt das Hauptjustizgebäude Koblenzin bislang mehr als 270 Prozesstagen verhandelt wird. Den 19 Angeklagten wird, im Kern, die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Unter anderem sollen sie an Übergriffen auf ein linksalternatives Wohnprojekt beteiligt gewesen sein, zu dem es am 19. Februar 2011 bei einem Gedenkzug anlässlich des 66. Jahrestags der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten gekommen war. Wie üblich hatte ein „breites Bündnis“, in dem Fall „Dresden Nazifrei“, zahlreiche Gegendemonstrationen organisiert und dabei auch zu zivilem Ungehorsam in Form von Menschenblockaden aufgerufen.

Ungeklärt ist, wie es zu einer Ausschreitung zwischen linken und rechten Demonstranten im Stadtteil Löbtau kam.

Fest steht: Linksextreme hatten aus einem besetzten Wohnobjekt, genannt „Praxis“, mit Flaschen, Steinen, Dachziegeln und anderen Gegenständen auf eine Menschengruppe, darunter einige der Angeklagten, auf dem Weg zum Trauermarsch geworfen.

Gemäß dem Verteidiger der Beschuldigten hatten die Hausbewohner „sich gezielt auf diese Aktion vorbereitet, waren zu großen Teilen mit Waffen bestückt, 14 mit Helmen und Masken vermummt usw., wenn auch bislang unklar geblieben ist, wie die Auseinandersetzung im Einzelnen begann.“ (1)

Eine zentrale Rolle in der Planung der Aktion kommt augenscheinlich dem Dresdner Jugendverein „Roter Baum“ zu. Bereits zwei Tage nach den gewaltsamen Ausschreitungen hatten Polizeibeamten das „Haus der Begegnung“ in der Großenhainer Straße in Dresden durchsucht. In dem Gebäudekomplex findet sich neben der Geschäftsstelle des Vereins auch ein Parteibüro der Linken. Die inzwischen eingestellten Ermittlungen hatten unter dem Oberbegriff der „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ gestanden, erklärte die Staatsanwaltschaft. „Konkret ging es um den Verdacht, dass von dort aus Gewaltakte geplant wurden“, so ein Sprecher damals.

Am Prozesstag des 19. Mai 2016 sagte eine Zeugin nun aus, dass die gewalttätigen Aktionen dieses Tages tatsächlich im Dresdner Jugendzentrum „Roter Baum“ vorab organisiert worden sein sollen.

In den Worten des Strafverteidigers handele es sich dabei um die „kommunikative Zentrale zur Organisation linksextremer Gewalttaten“.

Wegen akuten Tatverdachts habe am Tag des Gedenkmarsches 2011 eine polizeiliche Hausdurchsuchung stattgefunden.

Dabei, so gab die Zeugin zu Protokoll, habe plötzlich die Bundestagsabgeordnete und Klo-Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping,Katja Kipping1 im Hausflur gestanden.

Dem Anwalt der Beklagten zufolge, trat damit „diejenige Person auf den Plan, die man angesichts ihrer zahlreichen Erklärungen, Aufrufe und Videobotschaften als eine der zentralen Propagandistinnen zur Verhinderung des Dresdner Trauermarsches, also zur massenweisen Begehung von Straftaten nach § 21 VersG (Störung von Versammlungen) ansehen muss.“

Kipping finanziert das sogenannte soziokulturelle Jugendzentrum mit monatlich 235 Euro. (2)

Aufgrund dieser Erkenntnisse hat der Verteidiger nun die Vorladung Kippings als Zeugin beantragt. Diese sei mit „der linksextremen Szene aufs Engste vernetzt“. Ihre Aussage würde „zu dem Ergebnis führen, dass die politische Alleinschuld für die Ausschreitungen des 19.02.2011 bei den Kräften des linken Establishment und des Linksextremismus sowie dem ihm hörigen Bürgertum in der offiziellen Politik liegt“ argumentiert er die Entscheidung.

Wenn „Verstrickungen von Kräften der offiziellen Politik in das Geschehen sichtbar werden sollten, erhielte das Geschehen eine vollkommen andere Qualität. Denn sollte die Straßenschlacht an der Praxis Ergebnis (halb-) staatlicher oder offiziöser Gewaltbeschaffung sein, könnte man die Angeklagten politisch dafür gar nicht und auch strafrechtlich nur in einem sich dem Nullpunkt nähernden Maße verantwortlich machen.“

Dem Anwalt zufolge, passt solch ein Vorgehen „wie die Faust aufs Auge in das politische Ziel der Zeugin Kipping. (…) Dazu eignet sich nicht nur der tätliche Angriff als solcher, sondern auch die sich daran anschließende Kriminalisierung, die über die Umkehrung des Täter-Opfer-Verhältnisses erfolgt und das Anliegen des Trauermarsches in der Öffentlichkeit diskreditiert. Die Vernehmung der Zeugin ist daher geboten.“

Für die These staatlich organisierter Gewalt spricht auch die Aussage eines Busfahrers, der linksgesinnte Demonstranten an jenem Tag nach Dresden gebracht hatte. Seiner Aussage nach hätten die Fahrgäste keinen Hehl daraus gemacht, zum Zwecke einer Blockade des angemeldeten Trauermarsches in die sächsische Landeshauptstadt zu wollen.

Dabei sei eine „von der Linkspartei organisierte, generalstabsmäßige Koordination der anreisenden Busse in großer Anzahl, zu eben diesem, nach Versammlungsgesetz strafbaren, Zwecke“ ans Licht getreten,so die Aussage auf einem Blog, der den öffentlichen Prozess beobachtet. (2)

Nicht weniger als 36 Fahrten zur alljährlichen Gedenkfeier nach Dresden hat die rot-rot-grüne Regierung Thüringens in einer Wahlperiode organisiert. Das ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Thüringen vom Juli 2015. (3) Das linksbesetzte Erfurter Ministerium für Bildung, Jugend und Sport wendete zwischen Februar 2012 und Mai 2015 insgesamt 41.263,20 Euro zum Kutschieren von Demotouristen auf.

Die öffentlichen Gelder flossen aus dem „Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“.

Dr. Birgit Klaubert, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, rechtfertigte die Förderung der Fahrten als „Interventionsmaßnahme“ im „Kampf gegen Rechts“. Dass die Beförderten auch Straftaten begangen haben könnten, bestreitet ihr Ressort ebenso, wie den Vorwurf des „faktischen Unterlaufens des Rechts auf Demonstrationsfreiheit“.

Verurteilt wurde im Januar 2013 ein 36-jähriger Linksextremist aus Berlin, der als Rädelsführer der sogenannten Gegendemonstration vom 19. Februar 2011 gilt. Wegen Beleidigung, Körperverletzung und besonders schweren Landfriedensbruchs bekam Tim H. ein Jahr und zehn Monate ohne Bewährung. Einzelne Politiker der Linkspartei und Gesinnungsgenossen sprachen von einem „Skandalurteil“.

Der Richter hatte in seinem mündlichen Urteilsspruch festgestellt, „dass die Dresdner Bevölkerung solche Krawalltouristen satt habe“.

Zur Erleichterung der „antifaschistischen“ Szene wurde Tim H. im Berufungsprozess freigesprochen und zu einer milden Geldstrafe unterhalb der Grenze einer Vorstrafe verdonnert.

 

(1) http://rechtskampf.blogspot.de/ (2) http://www.linksfraktion.de/abgeordnete/katja-kipping/bezuege/ (3) https://prozesskoblenz.wordpress.com/2016/05/ (4) http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/55730/zusch%C3%BCsse-aus-dem-landesprogramm-f%C3%BCr-demokratie-toleranz-und-weltoffenheit-f%C3%BCr-fahrten-zu-gegendemonstrationen-bei-rechtsextremistischen-aufm%C3%A4rschen.pdf

 

http://img.zeit.de/wissen/geschichte/2015-02/dresden-zerstoerung-1945/bitblt-820x461-a3e51d71c8dda868e84c15b7e77b675bec3f935b/wide

Dresden nach dem Bombenangriff: Sieben Tage und acht Nächte lang stand die Stadt in Flammen. Ihre Menschen wurden verbrannt, erschlagen, vergiftet. Die berstenden Mauern begruben 135.000 Tote, 75.000 mehr als in Hiroshima. Nach Ansicht der Linken kein Grund zu trauern.

 

https://www.dhm.de/fileadmin/medien/lemo/images/ph003739.jpg

Dresdner Bürger, die beim Bombardement umgekommen sind. Überall wurden Berge von Toten aufgestapelt.

 

https://www.dhm.de/fileadmin/medien/lemo/Titelbilder/ph003736.jpg

Nach der Bombardierung der Stadt: die Leichen werden auf die Straße gebracht. Gestorben sind ganz normale Menschen: Männer, Frauen. Kinder, Sozialisten, Kommunisten, Nationalsozialisten, Juden, Regimegegner, Soldaten, Pazifisten, zufällig Anwesende.

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Spektakuläre Wende in Neonaziprozess: Zeugin belastet Katja Kipping – Linke soll zu Verbindungen mit Linksextremisten aussagen

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Erneut Straßenschlacht mit Linken-Verbrechern am Brenner

Posted by deutschelobby - 15/05/2016


Zum bereits dritten Mal innerhalb eines Monats zeigten gewaltbereite und vielfach vermummte, linke Schwerverbrecher heute, Samstag, am Brenner, was sie sich unter Demokratie vorstellen. Bereits seit Tagen hatten linke Gegner der geplanten Brenner-Kontrollen unter dem Titel „Tag des Kampfes“ ziemlich eindeutig zu gewalttätigen Ausschreitungen aufgerufen. Am Plakat ist neben dem Aufruf eine schwarze Gmit einer großen Zaunschere zu sehen.

Vermummte bewarfen Polizisten mit Feuer, Flaschen und Steinen

Wie der ORF am späten Nachmittag vermeldete, waren vor allem von italienischer Seite her rund 600 Demonstranten ab 14.30 Uhr dem Aufruf gefolgt und mit dem Zug aus Trient zur Grenze gekommen. Schwarzgekleidete Vermummte der Gruppe „Grenzen niederschlagen“ begannen sich dann ab etwa 16.00 eine wilde Straßenschlacht mit den rund 300 italienischen Polizeikräften zu liefern. Es flogen – ähnlich wie bei den beiden Demos am 4. bzw. 24. April – bengalische Feuer, Böller, Flaschen, Steine und andere Wurfgeschosse gegen die Beamten, die sich ihrerseits mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Tränengas zur Wehr setzten. Laut Apa wurden 15 Randalierer, drei davon aus Österreich, festgenommen. Laut der Internetplattform Südtirol Online soll es auch etliche Verletzte gegeben haben.

Platzverbot, Wega und Wasserwerfer auf österreichischer Seite

Auf österreichischer Seite stellte die Exekutive 300 Polizisten, darunter 80 Spezialisten der Wega (Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung) mit zwei Wasserwerfern, zum Grenzschutz ab, die man laut Polizeidirektion Tirol aber „jederzeit aufstocken“ könne. Bis zum Abend blieb es allerdings ruhig, was nicht zuletzt dem bereits am 24. April bewährten und mit Absperrbändern gekennzeichneten Platzverbot im Grenzbereich zu verdanken war.

Keine Gewalt bei rechter Gegendemo (leider???)

Von einer angeblichen Gegenkundgebung „Rechtsradikaler“ in Sterzing/Tirol war bis zuletzt nichts Näheres bekannt geworden, schon gar keine Gewaltexzesse wie bei den Linken. Auch über Festnahmen oder Verletzte am Brenner gab es bis zum Abend noch keine Auskünfte.

Einige Verkehrsbehinderungen – Schlacht um Bahnhof

Verkehrstechnisch kam es zu einigen Behinderungen: Der Grenzübergang selbst war nämlich gesperrt, der Verkehr wurde auf die Brennerautobahn (A13) umgeleitet. Aber auch dort sowie im Bahnverkehr kam es zu Unterbrechungen, denn die Randalierer wurden von den Carabinieri in den Bahnhofsbereich zurückgedrängt, wo die Schlacht weiter ging und schließlich in einen Sitzstreik mündete. Nach dem Rückzug der Chaoten fand die geschockte Bevölkerung von Trümmern und Scherben übersäte Straßen vor, wie nach einem Bürgerkrieg.

Lega Nord fordert exemplarische Strafen

Italiens oppositionelle Lega Nord hat die Krawalle bei der Kundgebung am Brenner verurteilt und exemplarische Strafen für die anarchistischen Demonstranten verlangt. „Der Abschaum Italiens hat sich heute am Brenner versammelt“, kritisierte der Lega-Spitzenpolitiker Robert Calderoli, Vizepräsident des Senats.

„Ein Heer aus 500 Vermummten ist mit Schlägern, Eisenstangen, Steinen und explosivem Material gegen die italienischen Polizisten vorgegangen“, kritisierte Calderoli. Er erklärte sich mit den italienischen Sicherheitskräften solidarisch, die mit Tränengas und Knüppelschlägen verhindert hätten, dass die Demonstranten nach Österreich eindringen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020703-Linke-Grenzoeffner-verwandelten-Brenner-erneut-Schlachtfeld?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Die Auflösung – Wie „Ideologien der Zersetzung“ unser Land und Europa vernichten

Posted by deutschelobby - 28/02/2016


Die Auflösung

Felix Menzel meint:

VON GEORG IMMANUEL NAGEL – ARGUMENTATIONSHILFEN FÜR EIN KOMPLEXES THEMA / GEGEN
SPRECHVERBOTE

DER FORTBESTAND EUROPAS UND SEINER VÖLKER IST BEDROHT UND WIR MÜSSEN ALLES IN
UNSERER MACHT STEHENDE UNTERNEHMEN, UM DIESEN PROZESS DER SELBSTVERSCHULDETEN
AUFLÖSUNG UNSERER KULTUR AUFZUHALTEN.

Der Ansturm auf Europa durch mehrere Millionen Asylbewerber stellt dabei
lediglich das Symptom dar. Viel problematischer ist, dass die europäischen
Eliten in Politik, Wirtschaft, Medien und Bildung den Willen verloren haben,
ihre eigene Kultur zu verteidigen. Diese Eliten haben vielmehr Ideologien
mächtig werden lassen, die darauf ausgerichtet sind, die Traditionen Europas zu
zerstören und alles zu de-konstruieren, was bis vor Kurzem noch überall auf der Welt als normal galt.

Eine „Kultur des Todes“, die Familien ablehnt und eine Vermischung aller
Menschen und Traditionen der Welt befürwortet, wird jedoch definitiv zu einer
Globalisierung des Schlechteren führen, die unbedingt verhindert werden muss.
Mehr noch: Wir müssen Mittel und Wege für eine Revitalisierung unserer Kultur
finden. Doch wie kann das gelingen? Niemand hat dafür ein Patentrezept. Jeder
ist deshalb erst einmal auf sich selbst zurückgeworfen, die Identitätskrise
Europas zu bewältigen.

PDF-Datei      folgt in Kürze

die Vernichtung unserer Heimat…durch Hirnsklaven der NWO

unterstützend beim Lesen längerer Artikel ist das Vorlesen….

ein Zusatz von deutschelobby….Audio in mehreren Teilen a‘ ca. 10 Minuten.

 

Audio …..folgt in Kürze

.

Zusatz aufgrund eines „Einwandes„:

„Nehmen Sie diesen Beitrag sofort raus. 

Wir wollen auf Ihrer rechtsextremen Schundseite auch nie wieder erwähnt werden.“

menzel einwanderungskritik.dex
menzel@blauenarzisse.de

ein seltsamer Zeitgenosse. Seine eigene Blog-Seite enthält im Wesentlichen die gleichen Artikel über die beunruhigenden Gewalt-Übergriffe seitens Merkels-Illegale (Illegale in der Definition des GG und des geltenden Asylgesetz), wie auch deutschelobby.

Warum er ob dieser scheinbar Anti-Illegale-Einstellung, sich dann in unflätiger Manier über andere Webseiten echauffiert….ist schon merkwürdig.

Stören ihn die Fähnchen vom „Deutschen Reich“? Dann sollte er das BVG fragen…denn dieses hat die volle Existenz des DR bereits mehrfach bestätigt.

Sicher…im Vergleich zu seinem Blog ist deutschelobby um viele Jahre älter und beinhaltet genügend Informationen auf vielen Themen-bezogenen Menü-Seiten, um sich letztendlich ein System-unabhängiges Bild der speziell deutschen Geschichte anzueignen.

Herr Menzel bewegt sich, essenziell mit seiner Kommentar-Kritik, genau im Kern-Bereich des alliierten Zucht-Programmes….schade… 

….

Eine eigene Bearbeitung von GEORG IMMANUEL NAGEL  

Die Auflösung – Wie “Ideologien der Zersetzung” unser Land und Europa vernichten

wird demnächst veröffentlicht…..

 

 

 

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linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…

Posted by deutschelobby - 29/01/2016


erstklassige Diagnose…linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…gegen einfache Bürger und Polizei. Ihr Motto lautete:
„wir wollen die Polizei abschaffen, damit der Bürger im Chaos verreckt“

antischiss

Sie waren immer schon Chaoten im negativsten Sinne…damals gab es noch genug Kämpfer aus dem bürgerlichen Lager und konnte die roten Idioten wirksam bekämpfen…

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In Berlin-Friedrichshain entsteht ein rechtsfreier Raum, beherrscht von roten Rollkommandos

Posted by deutschelobby - 28/01/2016


Linke Gewalt immer bedrohlicher
rote

Im von Linksextremisten dominierten Viertel um die Rigaer Straße in Berlin werden Polizisten massiv attackiert. Die Polizei ist unterbesetzt und fühlt sich von der Justiz im Stich gelassen.

Zeugen werden
eingeschüchtert und
verprügelt

Das Viertel in der Umgebung der Rigaer Straße im Berliner Bezirk Fried­richshain-Kreuzberg gilt als Hochburg der Linksextremen. Häufig werden dort Autos angezündet und beschädigt. Die linke Szene will neue Bewohner, vor allem sogenannte Besserverdiener, in die Flucht schlagen.

Seit der Räumung von Wohnungen in der Liebigstraße im Jahr 2011 sind Angriffe auf Polizisten kein Tabu mehr. Die Beamten ordnen den Kiez wegen der Häufung von Straftaten als „gefährlichen Ort“ ein. Polizisten sind dort selten allein auf Streife.

Ist Verstärkung bei ausgedünnter Personaldecke unmöglich, müssen sonst als Routine einzustufende Einsätze schlicht unterbleiben, sagen Polizisten. Die interne Gefahreneinstufung erlaubt den Beamten Personenkontrollen auch ohne unmittelbaren Grund. Bei einer solchen Überprüfung schlugen mutmaßliche Linksextreme am 13. Januar einen Polizisten zusammen. Den Kampf gegen rechtsfreie Räume an der Spree droht sie ohne Unterstützung langfristig zu verlieren.

Den aus dem Hinterhalt geführten Angriff gegen den einzelnen Kontaktbereichsbeamten beantwortete die Polizei mit einem Großeinsatz bis in den Abend. Sie durchsuchte ein als Rück­zugsort der Szene geltendes Haus. Die großen Zeitungen der Stadt begannen bald, den Einsatz als „unverhältnismäßig“ zu kritisieren. Hinter den Kulissen geben indes einzelne Beamte Einblick, wie weitreichend Übergriffe auf sie in dem Viertel zum Alltag geworden sind.

Linksautonome gehen mit einer Guerilla-Taktik vor, setzen falsche Notrufe ab, kundschaften Einsätze aus, um Polizisten plötzlich und geballt anzugreifen. Ohne einen entsprechenden Anlass können die Beamten kaum zurückschlagen, vermehrt als Rückzugsorte von linken Extremisten genutzte Wohnungen nicht durchsuchen.

Seit Ausbruch der Asylkrise hat sich der Personalmangel zudem drastisch verschärft. Der rot-schwarze Senat schiebt dem einstigen rot-roten Sparkurs die Schuld an der Unterbesetzung zu. Was für den Bürger der Wegfall rechtsstaatlichen Handelns bedeutet, darauf gab die Nacht zum 21. März vergangenen Jahres einen Vorgeschmack. In der Frankfurter Allee fiel der Strom aus. Nur sechs Minuten, nachdem die Lichter aus waren, ging der erste Hilferuf bei der Polizei ein. Vermummte entzündeten später Baumaterial an der Rigaer Straße. Sie attackierten ankommende Streifenwagen mit Steinen. Ein Ziegelstein durchschlug die Seitenscheibe eines Dienstwagens, traf den dort sitzenden Beamten. Nur mit Glück entging er schweren Verletzungen. Die Bilanz der links motivierten Gewalt in nur einer Stunde Dunkelheit: ein geplünderter Supermarkt, verletzte Polizisten, brennende Barrikaden.

Die Szene hatte Blut geleckt: Linksextreme warfen während der im Juli ausgerufenen „Aktionswoche 25 Jahre Selbstorganisation und Widerstand“ Flaschen und Steine auf Polizisten, versuchten Barrikaden zu errichten und Feuer zu legen. Nur mit Einsatzhundertschaften der Polizei war die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Eine Anwohnerinitiative veröffentlichte nach Ende der sogenannten „Aktionswoche“ ein „Solidaritätsschreiben“. Die Unterzeichner gaben an, das Geschehene mit „Sympathie“ verfolgt zu haben.

Nach erneuten linken Brandanschlägen im November bedrohte die linksextreme Szene den SPD-Politiker Tom Schreiber – er hatte die Polizei im Einsatz gegen Linksextreme begleitet, erlebte die Gewalt vor Ort. In Netzwerken im Internet verurteilte Schreiber die Taten. Er sprach von 140000 Euro Schaden allein in einer Novembernacht in dem Stadtteil. Linksextreme nähmen mit Brandanschlägen billigend den Tod von Menschen in Kauf, so der Politiker. Bei einem anderen Einsatz im selben Monat versuchte Kneipenpublikum geballt, eine Verhaftung zu verhindern.

Im Februar jährt sich die Räumung der Liebigstraße, neue Gewalt ist zu befürchten. Inzwischen sind Polizisten auf Steinewerfer gefasst. Auf Lärmbelästigung, so sagen Beamte, können sie nur noch reagieren, wenn genug Kollegen der Einsatzreserve bereitstünden. Zu groß sei das Risiko in einen geplanten Hinterhalt zu geraten.

Es sei offensichtlich, wie sicher sich Linksradikale fühlten. „Die Häuser sind für sie Rückzugsgebiete. Erschwerend ist, dass sie Unterstützung einiger Politiker bekommen“, so ein Beamter. Seitens der Feuerwehr erhielten Beamte einen Hinweis, dass Zeugen linker Gewalt nicht nur eingeschüchtert, sondern verprügelt werden. Inzwischen bedrängen bei Einsätzen vor Ort Anwohner die Polizei geballt, es sei nichts vorgefallen, sie sollten sich verziehen. In einem Fall drohten sie den Beamten mit „Rigaer Roulette“.

Die zunehmend gemeinschaftlich begangene Gewalt bekommt somit den Charakter einer gewaltkriminellen Parallelgesellschaft –von linksextremen Anti-Deutschen.

Sverre Gutschmidt paz2016-04

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Linksextremismus: Grab mit Kerzen kein Mordaufruf

Posted by deutschelobby - 24/01/2016


Im linksdominierten Göttingen gibt es keinen Aufschrei, wenn linksextreme Antifa-Aktivisten Gräber mit Grablichtern drapieren und den Namen eines AfD-Politikers auf Plakaten dahinter schreiben. Auch dann nicht, wenn der AfD-Funktionsträger in den letzten Monaten schon mehrfach körperlich attackiert und sein Auto demoliert wurde.

ANTI-FA HSR 3

Inwieweit das Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind ist, darüber haben wir unlängst  berichtet. Diesem schlechten Beispiel folgt nun ein Lokalredakteur derHessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA), der die Verniedlichung linksextremer Gewalt ebenso perfekt beherrscht.

 Der 22-jährige Göttinger Funktionsträger der Alternative für Deutschland (AfD), Lars Steinke, hat es in seinem Umfeld wahrlich nicht leicht. Erst vor wenigen Monaten wurde der Vorsitzende der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative (JA) im Bezirk Braunschweig von mehreren unbekannten Angreifern in einer dunklen Seitenstraße unvermittelt mit Faustschlägen traktiert.

Dieser Angriff erfolgte laut Steinke ohne Vorwarnung aus dem Hinterhalt und führte lediglich zu leichten Verletzungen, wie der Nachwuchspolitiker berichtete. Während des Angriffs rieten die bisher unbekannten Täter ihrem Opfer, der auch die Hochschulgruppe seiner Partei leitet, sich besser nicht mehr auf dem Campus blicken zu lassen, sonst sei er dran.

ratte-grüner anti-fa hsr

Nur wenige Wochen später wurde Lars Steinke erneut Ziel eines feigen und hinterhältigen Angriffs in Göttingen. Auch dieses Mal wurde der junge Mann von bisher unbekannten Tätern unvermitteltmit Faustschlägen und Tritten traktiert – auch dann noch, als er schon am Boden lag.

Vor wenigen Tagen wurde dann der Pkw des AfD-Politikers mit Schlagwerkzeugen gewaltsam beschädigt. Die Polizei, die nach Zeugenhinweisen zwei Tatverdächtige im Nahbereich des Tatorts stellen konnte, beziffert den Sachschaden auf rund 3000 Euro.

Am Sonntag blockierten dann rund 20 Antifa-Aktivisten das Wohnhaus von Steinke. Zunächst wurde das Tor vor dem Haus mit zwei Bügelschlössern verriegelt. Anschließend bauten die Linksextremisten zwei symbolische Gräber und drapierten diese mit Grabkerzen sowie dem Spruch »Ein Grablicht für Lars Steinke« auf Plakaten.

Einen Mordaufruf bedeutet so etwas in keinster Weise, wie in der HNA zu lesen ist:

»Am Straßenrand hatten sie zwei symbolische Gräber angelegt und mit Grablichtern geschmückt. ›Ein Grablicht für Lars Steinke‹ stand auf zwei Plakaten. Damit wolle man nicht zum Mord aufrufen, sondern Steinke nur an seinem ›schändlichen Treiben‹ hindern, betonte ein Sprecher der Demonstranten.«

 

Der Bericht des HNA-Lokalredakteurs, der rein zufällig auch die Fotos vom Geschehen geschossen hat, ist ein klassisches Beispiel für Verniedlichung von linksextremer Gewalt.

Dass die Studentenstadt Göttingen seit Jahrzehnten neben Metropolen wie Berlin und Hamburg sowie der Stadt Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene und somit auch zu den wichtigsten Brutstätten des linken Hasses in der Bundesrepublik zählt, ist nicht erst seit gestern bekannt.

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Leipzig: Linksextreme Krawalle entzünden Extremismusdebatte

Posted by deutschelobby - 02/01/2016


Linksextreme

Leipzig wurde vergangenes Wochenende wieder von heftigen linksradikalen Krawallen der Rotzfront heimgesucht. Sogar der SPD Oberbürgermeister übt nun heftige Kritik an der Antifa.

Am Samstag wurde die Stadt Leipzig von kriegsartigen Zuständen, wie sie die örtliche Polizei beschreibt, heimgesucht. Linksradikale begingen Brandanschläge, verursachten Explosionen und verletzten 69 Polizisten. 23 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Die Exekutive musste Wasserwerfer und Pfefferspray einsetzen, um die Krawalle zu beenden.

Krawall gegen Rechts

Zum Anlass für den Gewaltexzess nahmen die großteils vermummten Gegendemonstranten eine gemeinsame Kundgebung der „Offensive für Deutschland“ mit der Partei „Die Rechte“ und „Legida“ (Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes).

Dass es den Polizisten in der Gefährdung ihrer eigenen Sicherheit gelungen ist, die 2500 Linksextremisten von den 150 rechten Demonstranten fernzuhalten, dürfte Schlimmeres verhindert haben. Allerdings sieht sich die Polizei offiziellen Sprechern zufolge an der Grenze ihrer Belastbarkeit.

Wie üblich bei solchen Gegendemonstrationen galt die Gewalt der Antifa, die 69 Polizisten trotz schwerer Ausrüstung in Anwendung von Pyrotechnik und mit Stein- und Flaschenwürfen verletzte, der abgeschirmten, rechten Kundgebung. Auch unzählige Fensterscheiben, Bushaltestellen, Mülltonnen und 50 Polizeiautos wurden Opfer der linksradikalen Zerstörungswut. Der Schaden soll über 100 000 Euro betragen.

Anrainer in Gefahr

Die Anrainer zogen sich während der Krawalle in ihre Wohnungen zurück. Man habe Angst gehabt und es sei gefährlich gewesen, von den „Schlägertruppen“ verletzt zu werden, wie eine Anrainerin in der Welt schildert.

Linksextremisten-Pfarrer festgenommen

Auch der protestantische Pfarrer Lothar König aus Jena wurde bei den Krawallen festgenommen. Wie der in Wien zu den NOWKR-Unruhen 2014 aufgegriffene und rechtskräftig verurteilte Krawalldemonstrant Josef S. erhielt der Antifa-Pfarrer bereits den „Jenaer Preis für Zivilcourage“. Er soll sich auch im Dunstkreis der „Roten Hilfe“ bewegen, einer zwielichtigen Organisation, die für die Gerichtskosten der Antifa mithilfe von Spendengeldern einsteht.

König wird unter anderem des Landfriedensbruchs verdächtigt, wurde aber noch am selben Abend aus der Haft entlassen. Bereits 2011 stand er im Verdacht, zur Gewalt gegen die Polizei aufgerufen zu haben und sich des Landfriedensbruchs schuldig gemacht zu haben.

Debatte über Doppelmoral in Extremismustheorie entflammt

Leipzigs Bürgermeister Burkhard Jung (SPD) bezeichnet die Vorfälle als „offenen Straßenterror“. „Diese Gewalt von Anarchisten und sogenannten Autonomen ist schockierend“, sagte er. „Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurückschrecken.“ „Extreme Gewalttäter“ hätten sich „das Deckmäntelchen des Antifaschismus übergeworfen, um den Staat anzugreifen“, kritisierte Jung. Weiters stellte Jung die Arbeit des Verfassungsschutzes in Frage, Dieser hätte bereits im Vorfeld mehr Erkenntnisse zur gewalttätigen Szene haben müssen.

Auch der Extremismusexperte und Politikwissenschafter Werner Patzelt kritisiert die Doppelmoral im allgemeinen Umgang mit dem Linksextremismus.

Weil links grundsätzlich als gut und rechts immer als schlecht gilt, steht Gewalt von links gegen rechts stets im Dienst einer guten Sache, also sind auch solche Mittel erlaubt, die man Rechten niemals nachsehen würde.

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Posted by deutschelobby - 16/11/2015


Lohnt sich doch….oder?

Für Nichtstun…noch nie was eingezahltnicht anerkannt…Eingliederungshilfe? Wofür?

Höher als ein Großteil der Rentenansprüche nach 40 Jahren Arbeit….

Laut Asylgesetz hat selbst der anerkannte Bewerber keinen Anspruch auf Dauer-Aufenthalt…nur temporär…

dann nach Gesetz umgehend wieder zurück…

Wozu Eingliederungshilfe? Wozu das Geld? Asylanten haben keinen Anspruch auf Geld…lediglich auf Unterkunft und Nahrung, Kleidung.

Sonst nichts!

Fazit: Gesetzesbrecher in den Behörden, Regierung, Opposition und sämtlichen Pro-Asyl-Verbänden und Einzelpersonen, die

bewußt zum Gesetzesbruch aufrufen und auch Grundgesetzwidrige Handlungen fordern und unterstützen….

Bei einer bekannten Ablehnung von über 95% sind Pro-Asyl-Teilnehmer Kriminelle  und Volksfeinde…auch im europäischen Sinn,

wie zahlreiche ausländische Politiker klipp und klar bestätigen…

Deutschland wird von Verbrechern regiert und kriminelle Menschenfeindliche Straßenbanden genießen behördliche und polizeiliche Unterstützung…..

geld

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Spielfeld: Linkes Pack attackierte friedliche Demonstranten mit Steinen und Holzlatten

Posted by deutschelobby - 16/11/2015


Demo Spielfeld 15.11.2015
Demo Spielfeld 15.11.2015
Demo Spielfeld 15.11.2015

In Spielfeld wurden Demonstranten für die Kundgebung „Reform der Flüchtlingspolitik“ von einer linken Meute, die sich mit Steinen und Holzprügeln bewaffneten, attackiert.

Terror in Paris, Ausnahmezustand in ganz Frankreich, weltweite Warnungen vor Gewalt – und was passiert an der österreichisch-slowenischen Grenze in Spielfeld? Da spielt eine kleine Gruppe linker „Weltverbesserer“ verrückt, welche mit Holzprügeln und Steinen bewaffnet auf friedliche Demonstranten losgeht. Und weshalb? Weil eine andere Gruppe von Menschen gegen die zügellose Zuwanderung, die es auch radikalen Islamisten ermöglicht nach Europa zu kommen, auf die Straße geht. Am Sonntag schreckte also eine linke Meute, anders kann man sie in diesem Zusammenhang leider nicht bezeichnen, nicht davor zurück, Menschen mit Steinen zu bewerfen. Sie nahmen damit in Kauf, politisch Andersdenkende so schwer zu verletzen, dass sie womöglich ihr Leben verlieren.

Polizeiabsperrungen durchbrochen

Bei den Szenen, die sich rund um Spielfeld abgespielt haben sollen, fühlten sich Teilnehmer an die brutalen Übergriffe von Demonstranten im Zuge des jährlichen Akademikerballs in der Wiener Hofburg erinnert. Zu diesem werden von linker Seite ja sogar Busse mit Krawallmachern aus dem Ausland organisiert.

Es kommen Hooligans, die dann die Wiener Innenstadt zum Kriegsschauplatz machen. An der Eskalation in Spielfeld waren laut Schätzungen 500 Menschen beteiligt. Sie trafen sich zunächst am Bahnhof, doch dann verließen die Teilnehmer die geplante Route und durchbrachen nach Angaben von Zeugen Polizeiabsperrungen.

Kämpfe rund um den Bahnhof Spielfeld

Sie bewegten sich in Richtung jenes Weinguts, wo sich die politisch Andersdenkenden für die Kundgebung „Reform der Flüchtlingspolitik“ treffen wollten – an dieser Demonstration nahmen laut Polizei rund 800 Personen teil. Laut Beobachtern sollen die Linken teilweise sogar über die Weinberge versucht haben zu den friedlichen Demonstranten vorzudringen – bewaffnet mit Steinen und Holzprügeln. Dort gelang es der Polizei noch, ein Aufeinandertreffen der Gruppen zu verhindern. Rund um den Bahnhof Spielfeld trafen dann aber doch einige Demonstranten aufeinander, wo sie sich mit Holzlatten attackierten. Dabei wurden rund 80 Autos beschädigt, Verletzte gab es aber keine. Die Polizei brachte die Lage rasch unter Kontrolle.

Wieder mehr Einreisen an der Grenze

Abseits dieses traurigen Vorfalls, der gerade vor dem Hintergrund der Ereignisse in Paris zu verurteilen ist, wurden an der steirisch-slowenischen Grenze in Spielfeld und Bad Radkersburg am Sonntag wieder mehr Einreisen aus Slowenien verzeichnet: „Das ist immer eine Wellenbewegung, derzeit steigt es wieder an“, meinte Polizeisprecher, Leo Josefus, der in ORF.at so zitiert wurde.

 

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Gregor Gysi freut sich über das Aussterben der Deutschen (Anti-deutscher Kommunist)…

Posted by deutschelobby - 05/09/2015


Gregor Florian Gysi ( 16. Januar 1948 in Ost-Berlin) ist ein JÜDISCHER ANTIDEUTSCHER Rechtsanwalt, Rabulistiker und Politiker der kommunistischen Partei „Die Linke“. Er stellt für die linksextreme und neobolschewistische Szene in der BRD eine wichtige Integrationsfigur dar.

er teilt die Meinung der Antifanten:

sinngemäß:

„Deutschland muss untergehen…Tod den Deutschen…!“

er fördert Vergewaltigung und Mord an Deutschen

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Brandanschläge, Schüsse und schwere Körperverletzung: Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind

Posted by deutschelobby - 13/08/2015


Torben Grombery

Deutsche Journalisten präferieren zumeist die politisch linke Seite und wollen ihre Leser entsprechend beeinflussen, das ist den findigen Lesern nicht erst seit gestern bekannt. Ein klassisches Paradebeispiel der Verniedlichung linksextremer Gewalt liefert uns in diesen Tagen das Göttinger Tageblatt, das uns einen Bericht über politisch motivierte Kriminalität serviert, den man nicht nur zur Kenntnis nehmen sollte, wenn man den Begriff »Lügenpresse« für unangepasst oder überzogen hält.

Die Studentenstadt Göttingen ist seit Jahrzehnten eine Brutstätte des linken Hasses und zählt neben den Städten Berlin und Hamburg sowie dem Pleitestadtstaat Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene. Eine Ursache dafür wäre im akademischen Milieu der traditionsreichen Universitätsstadt zu finden, wenn man denn danach suchen wollte.

 Um genau das herauszufinden, muss man es nicht bis zu einem Volontariat beim Göttinger Tageblatt geschafft haben, man kann dies mit äußerst wenigen Mausklicks im Internet recherchieren – nachzulesen selbst im Göttinger Tageblatt.

 Denn auch in diesem Blatt wurde unter dem Titel »Verfassungsschutz  nennt Göttingen ›Autonomes Zentrum‹« noch vor wenigen Jahren relativ wertneutral berichtet:

»Vor allem im Bericht über die Aktivitäten linksextremistischer Gruppen wird immer wieder auf Göttingen verwiesen. Schon zum zweiten Mal (wie schon im Bericht 2009) dient dem Verfassungsschutz ein bisher ungeklärter Brandanschlag mit Streichhölzern und einer Tube Uhu am 22. Januar 2010 im Kreishaus als Beleg für eine ›zunehmende Gewaltbereitschaft‹ des ›linksextremistischen Spektrums‹.(…)

Weiterhin wird im Kapitel Linksextremismus Göttingen in eine Reihe mit Berlin und Hamburg bei Brandanschlägen gegen ›Kraftfahrzeuge und Gebäude‹ gestellt. Ausführlich befasst sich der Bericht auch mit den Demonstrationen gegen die Durchsuchungen in der Roten Straße nach dem Kreishaus-Anschlag sowie mit Jugendantifa und Roter Hilfe.«

In Göttingen zählt es nun auch nicht gerade als Einzelfall, wenn linke Gesinnungsgenossen vermeintlich rechte Burschenschaftler verprügeln – nachzulesen im Göttinger Tageblatt.

 Auch die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Frauke Petry, hat erst kürzlich von linker Seite in Göttingen eine »Gefahrenansprache bekommen«, wie auf den Seiten der linksextremistischen Antifa nachzulesen ist. Soviel zum Offensichtlichen.

 Vor diesem Hintergrund richten wir unsere volle Aufmerksamkeit nun auf einen Bericht mit dem Titel »Göttingen ist ›Brennpunkt‹ politisch-motivierter Kriminalität« von Friedrich Schmidt, erschienen im Göttinger Tageblatt:

»Bei einem der Fälle wurde in der Nacht zum 7. Juli auf das Parteihaus der Göttinger SPD ein Brandanschlag verübt.

Mit Pflastersteinen warfen Unbekannte ein Fenster eines im Erdgeschoss befindlichen Reisebüros ein und warfen Bengalos in den Raum. Die Täter hatten zudem Parolen zur Griechenlandkrise am Haus hinterlassen. Die Vermutung, dass es sich um PMK handle, liege nahe, sagt Warnecke, doch so einfach sei die Einteilung nicht.

Ob eine politisch motivierte Straftat vorliege, ›wird in jedem Einzelfall auf Basis des polizeilichen Ermittlungsergebnisses beziehungsweise der rechtlichen Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Göttingen geprüft‹, erklärt die Polizei dazu. Dabei sei auch zwischen ›links- und rechtsmotiviert‹ zu unterscheiden.«

Dazu hat nicht nur Kommentator Jokosen direkt unter dem Text geantwortet:

»Nach dem, was Sie in letzter Zeit an Mutmaßungen und Kritik gegenüber den Studentenvereinen veröffentlicht haben sollte Sie den Anstand haben und das Kind beim Namen nennen: Göttingen hat ein Problem mit Linksextremisten und einer dazugehörigen gewaltbereiten Szene. Eine Richtigstellung der Geschehnisse mit einer entsprechenden Entschuldigung an die Vorverurteilten wäre auch angebracht.«

Abschließend wäre noch anzumerken, dass nicht nur Journalisten (oder Personen, die es werden wollen)
– andere Motivlagen einmal außen vor gelassen –
vor Linksextremisten in vorauseilendem Gehorsam einknicken, denn das kommt selbst bei gestandenen Polizeigewerkschaftlern vor.

 Zu den anderen Motivlagen lassen sich bis hinauf zu den Leitmedien mehr als genügend Journalisten finden, die aus ihrer Gesinnung so gar keine Mördergrube machen – nachzulesen beispielsweise unter dem Titel »Danke, ihr Hirn-Krüppel von der „Antifa!“«.ratte-piri

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Ehepaar wird von Linksextremisten verprügelt, weil sie Hauseigentümer sind

Posted by deutschelobby - 18/07/2015


Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

In Nürnberg kam es erst vor wenigen Tagen zu einem gewalttätigen Zwischenfall gegenüber einem älteren Paar durch Linksextremisten. Weil das Ehepaar ein großes Grundstück besitzt und ins Visier der örtlichen Linksextremisten geraten war, musste dieses die Gewalt dieser Gruppe zu spüren bekommen.

Gegen „Gentrifizierung“ demonstriert

Bereits im Vorfeld kam es zu einer Demonstration gegen „Gentrifizierung“, bei der sich die linke Schickeria aus Nürnberg und Umgebung traf. Ins Visier gerieten dabei zwei ältere Leute aus Bayern, welche Grundstückseigentümer sind. Im Zuge einer Demonstration kam es zu den wüsten Ausschreitungen, bei dem der betroffene Mann von der Rettung versorgt werden musste und auch die Frau Verletzungen davon trug.

Das Ehepaar, welchem ein Haus gehört, sanierte erst kürzlich die gesamte Anlage und errichtete auch einen Außenzaun. Dies missfiel aber einer Meute von linksgesonnenen Aktivsten: Sie randalierten im Garten, rissen Postkästen heraus, zerstörten den neuen Zaun, griffen die Eheleute tätlich an und hinterließen ein wüstes Chaos mit einem Sachschaden von mehr als 2.000 Euro.

„Beide trugen augenscheinlich Prellmarken im Gesicht davon, und nachdem der 49-jährige Mann nach bisherigen Erkenntnissen auch noch am Hals gewürgt wurde und unter akuter Atemnot litt, musste er sofort in ärztliche Behandlung gegeben werden“, wurde etwa von der Nürnberger Polizei verlautbart. Auch die Frau sei gewürgt und geschlagen worden. Weil aber Gewalt für diese Gruppierungen ein legitimes Mittel zu sein scheint und mit Opfern gezielt gerechnet wird, plant die örtliche linke Szene für den 25. Juli schon die nächste Demonstration.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018207-Ehepaar-wird-von-Linksextremisten-verpruegelt-weil-sie-Hauseigentuemer-sind?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Linksextremismus: Video-Dokumentation enthüllt Gesichter und Geldquellen

Posted by deutschelobby - 20/06/2015


Anhand der gut strukturierten Proteste von linkspolitischer Seite gegen den G7-Gipfel in Bayern beleuchtet eine absolut sehenswerte Video-Dokumentation die Netzwerke hinter den Demonstranten und legt Gesichter und Geldquellen schonungslos offen. Es wird uns deutlich gemacht, dass wir nicht nur mit unseren Steuern, sondern auch mit den GEZ-Zwangsgebühren in Teilen linksextreme, kommunistische oder sogar offen verfassungsfeindliche Gruppierungen unter den Augen führender Politiker direkt oder indirekt fördern (mit Video).

Die etwa 40-minütige Dokumentation mit dem Titel »G7 Proteste – Gipfel der Staatsknete« enthüllt einmal mehr wie plump und perfide sich Politiker und ihre politischen Gruppen von unseren Steuergeldern bedienen, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Grund genug für unsere Redaktion, den Münchener Autor der Video-Dokumentation, Christian Jung, um ein Gespräch zu bitten.

Redaktion: Herr Jung, was war Anlass für diese Dokumentation über die Finanzierung des Linksextremismus?

Christian Jung: Einen wirklichen Anlass gab es nicht, der G7-Gipfel in Garmisch-Partenkirchen bzw. Elmau war eher der Aufhänger. Ich recherchiere schon seit Jahren zu diesem Thema. Nun war es Zeit, einige Fakten und Hintergründe auch in Form einer Video-Dokumentation zu veröffentlichen.

Redaktion: Wenn Sie von einigen Fakten sprechen: Haben Sie Dinge auch nicht gezeigt?

Christian Jung: Man muss sich bei Artikeln, aber insbesondere auch bei Video-Dokumentationen, natürlich beschränken. Zwar haben wir auf Grund unserer Verbreitung über Youtube keinen festen Sendeplatz und auch keine festgelegte Zeit, aber der Beitrag darf im Interesse des Zuschauers auch nicht zu lang werden. Daher kann man nicht alles zeigen, was man recherchiert hat.

Redaktion: Was haben Sie denn nicht gezeigt?

Christian Jung: In dem Film beschreiben wir ja die Organisatoren und Unterstützer des Aufmarsches dieser Linksextremisten. In dem Video wird zum Beispiel allerdings nicht aufgezeigt, dass auch die ehemalige bayerische Landtagsabgeordnete Adelheid Rupp den Organisatoren als Rechtsberaterin zur Seite stand. Die Sozialdemokratin beschwerte sich nach der Veranstaltung über gravierende Behinderung ihrer sogenannten Arbeit durch die Polizei.

Dieses Verhalten, zuerst auf der eigenen Internetseite per Verlinkung Gewalt anzukündigen, um sich dann über das massive Polizeiaufgebot und das Vorgehen der Einsatzkräfte zu beschweren, ist übrigens typisch für diese linke Szene.

Zwei weitere Fakten fallen mir spontan noch ein, die in dem Video nicht genannt wurden. Zum einen, dass der ebenfalls in der Dokumentation genannte Bayerische Flüchtlingsrat viel enger mit dem städtisch finanzierten Linksextremisten-TreffKafe Marat verbandelt ist, als das dargestellt wurde. So ist die 1. Vorsitzende des Trägervereins des Bayerischen Flüchtlingsrates auch Vorsitzende des Trägervereins desKafe Marats gewesen.

Im Kafe Marat, wohlgemerkt städtisch bezuschusst, fanden wir nicht nur die Zeitung, die in der Dokumentation erwähnt wird, sondern etwa auch ein Flugblatt der Roten Hilfe, die zur Unterstützung der R.A.F. gegründet wurde. In dem Flyer wird zur Solidaritität mit Bernhard Heidbreder aufgerufen. Dieses mutmaßliche Mitglied des K.O.M.I.T.T.E.s, eine Vereinigung, die durch den den Bundesgerichtshof 1995 zu einer linksterroristischen Vereinigung erklärt wurde, sitzt in Venezuela wegen mehrerer ihm in Deutschland zur Last gelegten Anschläge in Auslieferungshaft. Die linke Szene im Kafe Marat ruft zu Spenden auf, um die Auslieferung des schon 20 Jahre gesuchten Heidbreders nach Deutschland zu verhindern.

Redaktion: Was sagt die Stadt München dazu, dass derartiges in einer von ihr geförderten Einrichtung geschieht?

Christian Jung: Die Stadt München ist nicht nur unwillig einzugreifen, sondern deckt die Linksextremen meiner Meinung nach aktiv. Ein Beispiel: Als wir im Kafe Marat Unterlagen zu der Kampagne »war starts here« (Anm. d. Red. ›Der Krieg beginnt hier‹) fanden, im Rahmen derer Bundeswehrfahrzeuge und Dienstwagen der Post und DHL abgefackelt werden, informierten wir Tage vor einer Veröffentlichung das Büro des damaligen Oberbürgermeisters Christian Ude. Die Stadt hätte also Zeit gehabt, unsere Angaben zu überprüfen, bevor jemand durch unsere Veröffentlichung von dem Fund erfahren hätte.

Sie hat allerdings darauf verzichtet. Vielmehr hat sie nach unserer Veröffentlichung im Kafe Marat nachgefragt, ob dort tatsächlich derartige Literatur ausliegt. Überraschung (lacht): Der Verein konnte derartiges nicht in seinen Räumen finden.

Redaktion: Ein einmaliger Vorgang?

Christian Jung: Keineswegs. Im Kafe Marat waren schon zuvor schon Aufrufe zu Gewalttaten gefunden worden. Einmal drohte die Stadt auch an, man würde die Unterstützung streichen, wenn so etwas noch einmal vorkäme. Passiert ist aber nie etwas.

Redaktion: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kommt in Ihrer Dokumentation auch nicht sonderlich gut davon.

Christian Jung: Das finde ich eigentlich nicht. Das Einsatzkonzept der Polizei zum G7-Gipfel war offensichtlich richtig. Es kam nur in ganz wenigen Ausnahmen zu Ausschreitungen. Da hat Herrmann wohl alles richtig gemacht.

Dass es allerdings nicht genügt, nur bei solchen Top-Ereignissen die linksextreme Szene in ihre Schranken zu verweisen, sollte eigentlich auch klar sein. Die Versäumnisse des BayerischenInnenministeriums wurden in der Dokumentation allerdings nur angerissen.

Redaktion: Welche wären das konkret?

Christian Jung: Auch hier ein Beispiel: Der Verein antifaschistisches informations und dokumentationsrachiv, kurz a.i.d.a., wurde durch Herrmann aus dem Verfassungsschutzbericht gestrichen. Dies war mit der deutlich erklärten Erwartung verbunden, dass sich der Verein, dessen Arbeit ebenfalls durch die Stadt München finanziert wird, künftig von der linksextremen Szene fernhält.

Wir konnten jedoch auch danach noch mehrfach eine aktive Rolle des Vereins in der linksextremen Szene nachweisen. Das Innenministerium reagierte auf eine entsprechende Anfrage durch uns aber nur sehr lapidar. Kurz: es bleibe bei der Streichung aus dem Verfassungsschutzbericht. Tatsächlich begründet hat man dieses widersprüchliche Verhalten allerdings nicht.

Redaktion: Wie erklären Sie sich dieses nachsichtige oder gar offen fördernde Verhalten der etablierten Politik gegenüber der linksextremen Szene?

Christian Jung: Die linken Parteien betrachten diese Szene nicht nur als ihren Verbündeten, sondern sind zum Teil auch tief in diese verstrickt. Wenn Sie etwa zu einer Veranstaltung der Grünen Jugend gehen und zu einer der Antifa, werden sie viele Gesichter zwei Mal sehen. Am tiefsten ist meiner Beobachtung nach die Partei »Die Linke« in die linksextreme Szene involviert.

Bei der Union ist es etwas anders. Die traut sich vielfach nicht, gegen die linksextremen Vereine und Vereinigungen wirklich vorzugehen. Entweder weil man sich, wie in München, mit der SPD in einer Koalition befindet, oder weil man das mediale Echo fürchtet. Denn diese Vereine rechtfertigen sich fast durchgehend mit dem Kampf gegen tatsächliche oder vermeintliche Nazis. Eine Streichung von Geldern würde dann den Vorwurf einbringen, sich dem Kampf gegen Rechts zu entziehen. Daher macht man oftmals gute Miene zum bösen Spiel.

Ähnlich sind die Mechanismen bei Kulturvereinigungen wie etwa dem ZAKK in Düsseldorf und dem EineWeltHaus in München. Wer will schon gegen angebliche Kulturveranstaltungen vorgehen?

Das geht dann soweit, dass sich Unionspolitiker mit dem klar linksextremistisch unterlaufenen Bayerischen Flüchtlingsrat im Bayerischen Landtag immer wieder über die richtige Flüchtlingspolitik austauschen. Auf Nachfrage erklärte der damalige Fraktionsvorsitzende der CSU uns gegenüber, man müsse sich auch mit Andersdenkenden austauschen.

Redaktion: In der Dokumentation werden nur die linke Szene in Düsseldorf und München erwähnt. Was geschieht in anderen Städten Deutschlands?

Christian Jung: München und Düsseldorf sind nur Beispiele. Sie können davon ausgehen, dass die Verhältnisse in jeder Großstadt und auch nahezu jeder Universitätsstadt identisch sind. Nur die Namen sind jeweils andere.

Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/linksextremismus-video-dokumentation-enthuellt-gesichter-und-geldquellen.html

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zum Thema Linksfaschismus…die Ursachen

Posted by deutschelobby - 11/04/2015


linksfaschismus

Linksextremismus

Linksextremismus2

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Wer sich nicht von den Linken zusammenschlagen lassen will, der ist nicht dialogfähig

Posted by deutschelobby - 13/03/2015


Das geht ja schon mal gar nicht, Sachsens Grüne sind empört: Die CDU redet mit der „Mischpoke“ von Pegida, wie vor ein paar Tagen raus­kam. Darf die CDU das? Natürlich nicht!

GRÜNE-Politik

kuhfladen

„Dialog“ erfordere nämlich Respekt vor anderen Meinungen, doch „viele Pegida-Anhänger können Widerspruch zur eigenen Meinung schwer ertragen“, heißt es in einer Erklärung der Grünen im Dresdener Landtag.

Da haben die Grünen allerdings Recht, die Pegiden gehen jedem Dialog mit ihren Widersachern aus dem Wege. Zum Beweis zitieren wir aus dem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ über die linken Dialogversuche anlässlich der jüngsten Kundgebung des Pegida-Ablegers am Main: „Linke Aktivisten blockierten die Route, zogen Müllcontainer und Bauzäune auf die Straße. Polizisten und Pegida-Anhänger wurden mit Flaschen und Steinen beworfen, eine Pegida-Sympathisantin wurde von einem Wurfgeschoss im Gesicht getroffen und trug eine stark blutende Platzwunde davon.“

Hier haben Sie’s: Die Pegida-Anhängerin trug die stark blutende Platzwunde „davon“, sie ging also einfach weg, statt sich wenigstens noch eine Schädelfraktur oder einen Armbruch verpassen zu lassen. Dieser Frau tropfte die Intoleranz, die Unfähigkeit, Kritik zu ertragen, offenkundig aus allen blutenden Adern!

Und das ist noch nicht alles, was die Grünen an den dunklen Umtrieben der CDU auszusetzen haben. Ein „einseitiger Dialog mit Pegida-Anhängern“ sei nämlich auch ein Schlag ins Gesicht derer, die sich seit Jahren in Initiativen, Vereinen, Kirchen und Parteien um das Gemeinwesen verdient machen und Flüchtlingen helfen. „Schlag ins Gesicht“ – schönes Bild nach dem Frankfurter Vorfall!

Auch „einseitiger Dialog“ ist nicht schlecht. Wie die Vorsilbe „Di“ aufzeigt, sind zum „Dialog“ zwei Seiten nötig, sonst ist es ein Selbstgespräch. Mit dem „einseitigen Dialog“ ist den Grünen etwas revolutionär Neues eingefallen. Oder auch nur Blödsinn.

Aber darum geht es gar nicht. Die Gefahr, welche die grünen Sachsen wittern, ist nämlich kein Blödsinn, sondern sehr real: In den Vereinen, Initiativen und Kirchen haben nahezu durchweg Leute das Sagen, die den Vorstellungen der Grünen sehr nahe stehen. Daher weiß man immer schon vorher, wie ein „Dialog“ mit denen ausgehen wird. Vermutlich ist der Partei dabei die hübsche Stilblüte vom „einseitigen Dialog“ eingefallen.

Doch diese Allmacht gab es nicht umsonst. Die Eroberung der Vereine und Kirchen, der Aufbau der Initiativen hat Jahrzehnte benötigt, das war viel harte Arbeit. Nun kommen diese Pegiden, marschieren an den sorgsam errichteten Instrumenten grün-roter Dis­kursherrschaft frech vorbei und die CDU redet auch noch mit denen. Auf die Weise gerät ein ganzes Netzwerk linker Machtausübung ins Wanken. Daher die ehrliche Empörung der Grünen. Daher der heilige Hass auf Pegida. Wenn Bürgerbeteiligung an den grün dominierten Vereinen, Initiativen und Kirchen vorbei (wieder) möglich ist, war die viele Arbeit dann nicht vergebens?

Wie mühsam die Gleichschaltung war, sehen wir am Beispiel der „Deutschen Islamkonferenz“. Da tummelten sich anfangs noch etliche Querteiber wie die Publizistin Necla Kelek. Eine „säkulare“, also weltlich-liberal eingestellte Muslimin türkischer Herkunft.

Kelek ging den orthodoxen Islamverbänden und deren deutschen Freunden mächtig auf den Senkel. Sie fordert nämlich Integration, echte religiöse Toleranz (also auch von Moslems gegenüber Nichtmoslems) und hält nicht viel vom Kopftuch. Mit anderen Worten: Sie ist eine unbelehrbare Provokateurin, die den Dialog stört.

Mittlerweile hat man Leute vom Schlage Keleks glücklicherweise weitgehend aus dem Gremium entfernt. Dagegen sitzen Gruppen wie der „Verband Islamischer Kulturzentren“ (VIKZ) natürlich weiter mit am Tisch, wo sie sich mit der mangelnden Weltoffenheit der deutschen Mehrheitsgesellschaft befassen.

Wie dieser Tage in Neu-Ulm. Dort fallen neun- oder zehnjährige moslemische Schüler damit auf, dass sie im Unterricht behaupten, „Du Christ“ sei ein schlimmes Schimpfwort, oder sagen, „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen“. Außerdem erzählen die lieben Kleinen, dass man „Christen töten muss“ und dass die Opfer islamistischer Anschläge ihren Tod verdient hätten.

Woher haben die Knirpse das? Laut schulinternem Bericht kommen die härtesten Aussagen von Kindern, welche Einrichtungen des VIKZ besuchen. Na, hoppla! Wäre das nicht mal ein Thema für die „Islamkonferenz“? Nichts da, vielmehr sollte man den islamfeindlichen Hintergrund der ungeheuerlichen Vorwürfe gegen den VIKZ beleuchten, denn ein Sprecher der VIKZ-Moschee von Neu-Ulm sagte der „Augsburger Allgemeinen“, er könne sich gar nicht erklären, wie die Kinder zu den fraglichen Aussagen kämen.

Da haben wir’s doch! Nun kann sich die „Islamkonferenz“ getrost dem viel brennenderen Thema „Weltoffenheit und Toleranz“ widmen und endlich Maßnahmen diskutieren, wie wir das unbegründete Misstrauen überwinden, welches islamischen Verbänden in Deutschland entgegenschlägt.

An den Irrsinn hatte man sich irgendwie gewöhnt. Nun aber fliegt uns eine Pointe um die Ohren, auf die wir nicht gefasst waren. Statt sich kleinlaut zu entschuldigen dafür, dass sie uns bei den Oliven wie beim Euro-Beitritt hintergangen haben, überschütten uns die Griechen mit Vorwürfen: Weil wir uns von ihnen hätten betrügen lassen, seien wir auch an ihrer Misere schuld! Darauf muss man erst kommen.

Mal ins Private übertragen: Da haut Sie jemand jahrelang übers Ohr, leiht sich zudem Unsummen bei Ihnen, die er nicht zurückzahlen kann, und macht sich einen schönen Lenz auf Ihre Kosten, bis er – unvermeidlich – im finanziellen Fiasko endet. Dann kommt dieser Kerl bei Ihnen vorbei und beschimpft Sie bitterlich dafür, dass Sie sich von ihm haben beschubsen lassen, weshalb er verlernt habe, wie man richtig wirtschaftet. Darauf fordert dieses Frettchen von Ihnen allen Ernstes nochmals Geld.

Und nun kommt das völlig Absurde: Sie geben es ihm sogar, sagen ihm weitere Hilfe zu, derweil er Sie weiter unflätig anblaffen darf. So fühlt es sich an, Deutschland zu sein.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 11/15 vom 14.03.2015

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Studie: Deutsche zweifeln an ihrer Demokratie – linksradikale Grundhaltung weit verbreitet

Posted by deutschelobby - 27/02/2015


Torben Grombery

Im Rahmen eines Forschungsprojekts zu den »demokratiegefährdenden Potenzialen des Linksextremismus« haben Wissenschaftler der Freien Universität Berlin jetzt ganz offiziell herausgefunden, dass die meisten Deutschen ihre praktizierte Demokratie nicht als eine echte Demokratie ansehen und bereits ein Sechstel der Bevölkerung eine linksradikale Grundhaltung vertritt.

 

An der abgelaufenen Bürgerschaftswahl in Hamburg nahmen gerade noch 56,9 Prozent der Wahlberechtigten teil. Bei der Landtagswahl in Brandenburg im September letzten Jahres markierte die Wahlbeteiligung zu einem Landesparlament einen traurigen Tiefstand von 47,9 Prozent.

An einer erforderlich gewordenen Nachwahl im Duisburger Stadtteil Bruckhausen nahmen vor wenigen Monaten nur noch rund zwölf Prozent der Wahlberechtigten teil – wovon jeder Vierte dann noch für die NPD votierte.

Die verantwortlichen Politikdarsteller müssten also nicht erst in Richtung PEGIDA nach Dresden blicken, um zu erkennen, dass gehörig etwas aus dem Lot geraten ist im vereinten Deutschland.

Der von einer Überzahl linker bis linksradikaler Politiker und Journalisten langjährig unterdrückte sowie aufs Übelste diffamierte Konservatismus hinterlässt dabei ebenso seine Spuren. Die langjährige Umerziehung trägt ihre Früchte.

Die jetzt vom »Forschungsverbund SED-Staat« der Freien Universität Berlin veröffentlichte Studie hat nicht nur Seltenheitswert, sondert untermauert auch wissenschaftlich fundiert, was viele von uns bereits ahnten oder längst wussten.

Der offiziellen Pressemitteilung zum Forschungsprojekt »Demokratiegefährdende Potenziale des Linksextremismus« ist unter anderem zu entnehmen:

»Linksextreme Einstellungen sind einer Studie von Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin zufolge in Deutschland weit verbreitet. So kam in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Forschungsverbunds SED-Staat der Universität, bei der die Befragten Aussagen über Demokratie und Gesellschaft bewerten sollten, häufig eine kritische Haltung gegenüber der praktizierten Demokratie in Deutschland zum Ausdruck.

In der Untersuchung wurden die Teilnehmer befragt, inwieweit sie verschiedenen Dimensionen eines linksextremen Einstellungsmusters zustimmten oder diese ablehnten.
Das Muster und dessen Dimensionen hatten die Wissenschaftler zuvor herausgearbeitet.

Die Forscher ermittelten auf dieser Basis, dass ein Sechstel der Gesamtbevölkerung (Westdeutschland: 14 Prozent; Ostdeutschland: 28 Prozent) eine linksradikale/linksextreme Grundhaltung hat. Dabei weisen vier Prozent ein nahezu geschlossenes linksextremes Welt- und Gesellschaftsbild auf, 13 Prozent stimmenüberwiegend den jeweiligen Facetten eines linksextremen Einstellungsmusters zu.

Die durchschnittliche Zustimmung zum Einsatz politisch motivierter Gewalt – sei es gegen Personen oder Sachen oder als Gegengewalt – gegen die als strukturell empfundene Gewalt ›des Systems‹ lag in der Umfrage bei sieben Prozent. Von den als linksextrem eingestuften Personen befürworteten 14 Prozent Gewaltanwendung.

Das für die Wissenschaftler erstaunlichste und für sie nicht zu erklärende Ergebnis ergab sich bei der Frage nach dem staatlichen Gewaltmonopol. Nur knapp die Hälfte sprach sich für seine Beibehaltung aus; 46 Prozent waren für seine Abschaffung.

In der Umfrage hielten mehr als 60 Prozent der Befragten die Demokratie nicht für eine echte Demokratie, da die Wirtschaft und nicht die Wähler das Sagen hätten. Nahezu 50 Prozent konstatierten eine zunehmende Überwachung linker Systemkritiker durch Staat und Polizei, etwas mehr als ein Viertel (27 Prozent) befürchteten der Studie zufolge, dass Deutschland durch eine zunehmende Überwachung von Bürgern auf dem Weg in eine neue Diktatur sei.

In dem mehrjährigen Forschungsprojekt im Rahmen des Bundesprogramms ›Initiative Demokratie Stärken‹ ermittelten die Wissenschaftler des Forschungsverbundes SED-Staat unter anderem, was den heutigen Linksextremismus auszeichnet. Sie analysierten, in welcher Tradition er steht, über welche Themen linksextreme Aktivisten neue, jüngere Anhänger anwerben und wie verbreitet linksextreme Einstellungen in der Bevölkerung sind.

Darüber hinaus ging es um die Einstellung zu politisch motivierter Gewalt, die nach Einschätzung von Experten für Linksextremisten eine besondere Rolle spielt. Für die repräsentative Umfrage wurden knapp 1400 Personen durch das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap befragt.

Auf Basis der Auswertung von Selbstdarstellungen und Programmatiken typischer linksextremer Gruppen entwickelten die Wissenschaftler eine Skala des Linksextremismus, die die zentralen Dimensionen eines linksextremen Weltbildes misst.

Die Trennlinie zwischen links, linksradikal und linksextrem ziehen die Wissenschaftler in dem Grad der Ablehnung der pluralistischen Demokratie. Während Linksradikale den Kapitalismus überwinden wollen, streben Linksextremisten an, die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören und den Staat zu zerschlagen; sie wollen die Revolution.«

Die FAZ hat dem Forschungsprojekt einen ausführlichen Artikel gewidmet, der mitunter aufschlussreiche Facetten enthält:

»Die Zahl politisch ›links‹ motivierter Gewalttaten steigt seit Anfang des neuen Jahrtausends im Trend deutlich an, und zwar von knapp 1200 (2001) auf knapp 1700 (2013). Im Jahr 2014 dürfte die Zahl weiter gewachsen sein. Besonders stark gestiegen sind von ›linken‹ Personen verübte Körperverletzungen.

In der öffentlichen Wahrnehmung werden diese Gewalttaten quantitativ unterschätzt, da der Verfassungsschutz warum auch immer zwischen ›links‹ und ›linksextrem‹ motivierten Straf- und Gewalttaten unterscheidet und die nur ›links‹ motivierten Taten in der detaillierten Betrachtung außen vor lässt.

Wie das Bundeskriminalamt auf Nachfrage mitteilte, verübten in den vergangenen Jahren als nichtextrem eingeschätzte ›linke‹ Personen etwa 30 bis 40 Prozent derGewalttaten.

Für das Jahr 2013 stuften die Behörden intern 549 Gewaltdelikte als ›politisch links‹, aber nicht extremistisch ein, darunter ein Tötungsdelikt, 50 Brand- und Sprengstoffdelikte sowie 271 Körperverletzungen. Welchen Organisationen die Gewalttäter angehören, ist öffentlich nicht bekannt.

Angesichts der Schwere der Gewalttaten bleibt mehr als ein schaler Nachgeschmack zurück. Es stellt sich die Frage, ob die Differenzierung zwischen ›links‹ und ›linksextremistisch‹ sinnvoll ist.

Auf der rechten Seite stellt sich das Problem nicht, da nahezu alle Gewalttaten als rechtsextremistisch eingestuft werden.«

Kritiker und insbesondere Verschwörungstheoretiker würden nun wieder unken, dass dort kaum einer auf dem linksextremen Auge blind ist – man passt wohl nur diverse Statistiken an politische Vorgaben an.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/studie-deutsche-zweifeln-an-ihrer-demokratie-linksradikale-grundhaltung-weit-verbreitet.html

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Studie zeigt: Linksextremismus ist weit verbreitetes, aber ignoriertes Problem

Posted by deutschelobby - 27/02/2015


Linksextremismus wird innerhalb der Gesellschaft immer salonfähiger, in Medien jedoch kaum thematisiert.

Linksextremismus wird innerhalb der Gesellschaft immer salonfähiger, in Medien jedoch kaum thematisiert.

Eine neue Studie der Freien Universität Berlin bestätigt gesellschaftliche Entwicklungen, welche die meisten Medien am liebsten verschweigen würden. Der Linksextremismus ist, zumindest in Deutschland, weiter verbreitet als bisher angenommen. In der 650 Seiten umfassenden Studie namens „Gegen Staat und Kapital – für die Revolution!“ wurde versucht, Gesellschafts- und Menschenbilder der linksextremen Szene herauszuarbeiten und zu untersuchen. Die Ergebnisse sind alarmierend, man geht von rund 17 Prozent linksextremistischen Personenpotenziales in der Bevölkerung aus.

„Kampf gegen Rechts“ rechtfertigt alles

Kritik wird vor allem an der von den Linksextremisten, aber auch Medien und Politik, immer wieder postulierten „moralischen Legitimität“ des Kampfes gegen Rechts geübt. Unter diesem Vorwand würden Straftaten von schwerer Sachbeschädigung bis hin zur Körperverletzung und Todesdrohungen akzeptiert. Auch das enorme Defizit einer eigenen Linksextremismusforschung wird in der Studie augenscheinlich. Während es zur Rechtsextremismusforschung Beiträge ohne Ende gibt, würden sich, meist linke, Sozialwissenschaftler oftmals weigern, eine solche Forschung zu betreiben. Staatliche Stellen fördern zudem Forschungen in diese Richtung kaum. Außerdem müßten Linksextremismusforscher mit unangenehmen Folgen ihrer Forschung rechnen.

Gewalt gegen alles und jeden

Die extrem linke Szene schließt nämlich laut Studie Gewalt gegen Sachen oder Personen grundsätzlich nicht aus. Dies zeigen vor allem die Statistiken, welche seit dem Beginn des neuen Jahrtausends stetig steigende Zahlen linksextremer Übergriffe verzeichnen. Alleine im Jahr 2013 soll es 50 Brand- und Sprengstoffdelikte von Seiten der linken Szene gegeben haben. Es verwundert nicht, dass neben normalen Bürgern auch als links geltende Politiker, wie die linksgrüne Berliner Bezirksbürgermeisterin Monika Herrman,ins Visier der Linksextremisten geraten. Sie mußte aufgrund von Attacken seitens der Antifa Polizeischutz beantragen. Ebenfalls in Berlin wurde zudem eine Apotheke von Linksextremisten massiv beschädigt, weil sie sich weigerte, die „Pille danach“ zu verkaufen.

Fazit der Studie ist ironischer weise, das sich der sogenannte „Antifaschismus“ immer totalitärer und faschistischer zeigt. Werte und Errungenschaften der Demokratie werden zusehends von Personen links der Mitte abgelehnt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017226-Studie-zeigt-Linksextremismus-ist-weit-verbreitetes-aber-ignoriertes-Problem

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Als der Täter dann doch kein deutscher Rassist war, verloren sie urplötzlich das Interesse

Posted by deutschelobby - 01/02/2015


Um das erwünschte Bild von Deutschland in die Welt zu tragen, ist eine sorgfältige Auswahl der Nachrichten unverzichtbar. So machten die Demonstrationen nach dem gewaltsamen Tod des 20-jährigen Eritreers Khaled Idris große Furore. Der sei, so war man sich schnell einig, von deutschen Rassisten ermordet worden. Und zwar in Dresden! Im Internet riefen linke Gruppen zur „Rache für Khaled“ auf. Dass dessen Tod mit Pegida zu tun hatte, war ja wohl klar.

Fast 3000 Demonstranten marschierten durch Dresden, mit „Ich bin Khaled“-Schildern in den Händen. In Berlin nutzten fast 2000 ihre Chance. In den Mainstream-Medien erschienen düstere Berichte aus dem finsteren Pegida-Nest Dresden, wo Ausländer in ständiger Furcht lebten – zu Recht, wie ja nun jeder sehen konnte. „Wir haben solche Angst“, gestand der 26-jährige Hassan S., Zimmernachbar des Getöteten, der „Tagesschau“….bevor er als eiskalter Mörder überführt wurde..

Der Aufstand der Anständigen kam schon ins Rollen, als alles ein jähes Ende nahm. Idris war gar nicht von deutschen Rassisten getötet worden. Die Mordkommission hat Hassan S., den Zimmernachbarn aus der „Tagesschau“, als dringend Tatverdächtigen festgenommen.

Afrikaner verübte angeblichen “Rassistenmord”

Nicht das erste Mal, dass sich eine angeblich rassistische Tat als ganz etwas anderes entpuppt. Es ist indes immer gleich, wie es nach so einer Enthüllung weitergeht: Die eben noch zu jeder Empörung Entschlossenen hatten zwar betont, dass sie den Vorfall keineswegs politisch ausschlachten wollten gegen Andersdenkende. Es gehe ihnen ausschließlich um den „gewaltsamen Tod eines unschuldigen Menschen“. Doch jetzt, wo die Sache zum Ausschlachten tatsächlich nichts mehr hergibt, verlieren sie urplötzlich jedes Interesse am „gewaltsamen Tod eines unschuldigen Menschen“ und schlurfen müde pfeifend von der Bühne – war was? Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie einem Zwölfjährigen erklären sollen, was „Zynismus“ bedeutet – hier haben Sie die Lösung.

Allerdings ist für die „Ich bin Khaled“-Demonstranten mit der unerwünschten Enthüllung nicht alles verloren. Wie gesagt, die Auswahl der Nachrichten entscheidet über das Gesamtbild. Zumindest im Ausland dürfte viel von dem „rassistisch motivierten Mord“ in der „Pegida-Stadt Dresden“ gestanden haben, dagegen aber so gut wie nichts darüber, dass das leider eine Ente war.

Somit ist doch schon etwas erreicht. Dennoch zappeln Vertreter der etablierten Politik immer nervöser herum bei der Frage, wie sie mit Pegida umgehen sollen. Nachdem die anti-deutsche SPD-Generalin Fahimi noch jedes Gespräch abgelehnt hat, taucht ihr Parteichef Gabriel unverhofft bei einer Diskussionsveranstaltung mit der Bürgerbewegung auf. Immer verwirrter zeigen sich auch die Reihen der Union.

Mit wem darf man reden, mit wem nicht? Und wenn ja, dann wo? Und wann? Die Antworten werden jeden Tag verworrener. Selbst der Popsänger Herbert Grönemeyer ließ am Rande seines verregneten Dresdener Konzerts eine eigene Handlungsanweisung vom Stapel: Also mit dem „harten Kern“ auf keinen Fall.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

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Linksextreme und anti-deutsche-fa-natiker: 50 Vermummte überfielen Polizeirevier

Posted by deutschelobby - 23/01/2015


Die 36-jährige „Linke“-Politikerin Juliane Nagel,Juliane Nagel Abgeordnete des Leipziger Stadtteils Connewitz im sächsischen Landtag, Mitglied des Leipziger Stadtrats, Dauerstudentin und Sprecherin des neugegründeten Anti-Legida-Netzwerkes, bläst zum Kampf gegen das neue Polizeirevier von Connewitz. Dieses ist den Linksradikalen ein Dorn im Auge, weil es ihre Bemühungen um rechtsfreie Räume konterkariert.

Deshalb wurden seit der Eröffnung im Februar des vergangenen Jahres bereits 17 Anschläge auf die Dienststelle in der Biedermannstraße leipzig-angriff-vermummteverübt, wobei der Angriff vom 7. Januar der mit Abstand schwerste war: 50 schwarzvermummte Gestalten „entglasten“ das Gebäude, in dem sich nur zwei Beamte befanden, mit Pflastersteinen und zündeten zudem einen Streifenwagen an.

Anschließend erschien auf der linksradikalen Internetplattform Indymedia ein Bekennerschreiben, in dem es hieß: „Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen. Auch wenn du deine Uniform ablegst, so bleibst du immer noch das gleiche Schwein von Mensch und wirst weiterhin Ziel unserer Interventionen sein wann immer wir es wollen.“

Nagel, die wiederholt davon gesprochen hatte, dass der neue Polizeiposten schon durch seine bloße Existenz provoziere, und im Übrigen auch selbst als Organisatorin von „Spontandemos“ vor dem Connewitzer Revier auftrat, geriet durch die Aktion in Erklärungsnot und veröffentlichte daraufhin einige Tage später eine Stellungnahme. In der schrieb sie die Tat „weißen testosterongesteuerten Typen“ zu, die ihren legitimen politischen Kampf gegen die Dienststelle zu diskreditieren suchten.

Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

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Gebrüll, Pflastersteine, Nebelbomben…die staatlich-kirchlich und gewerkschaftlich geförderten Verbrecher…Anti-Pediga: 600 Linksautonome-Schwerverbrecher ziehen randalierend durch Leipzig

Posted by deutschelobby - 16/01/2015


Etwa 600 Linksautonome sind nach Angaben der Polizei randalierend durch Leipzig gezogen. Sie warfen Steine auf Polizeiautos, zündeten Nebelbomben und rissen Verkehrsschilder aus dem Boden. „Die teils vermummten Randalierer sprühten außerdem farbige Schriftzüge an Hauswände, die gegen Pegida und die Polizei gerichtet waren“, sagte ein Sprecher der Polizei in der sächsischen Stadt.kotz3

Immer wieder seien Rufe gegen die Anti-Islam-Bewegung zu hören gewesen. Sie riefen: „Nationalismus raus aus den Köpfen!“ Die Gewalt war enorm: „Beamte wurden noch im Auto angegriffen“, so Polizeisprecher Alexander Bertram gegenüber der„Bild“.

Randalierer demolierten Rathaus kotz2

Drei Randalierer wurden festgenommen. Drei Polizeiautos wurden demoliert, wie die Polizei weiter mitteilte. „Am Amtsgericht gingen zahlreiche Scheiben zu Bruch“, sagte der Sprecher. Die Schadenshöhe stand am Freitagmorgen noch nicht fest. Insgesamt waren mehrere Hundertschaften im Einsatz.

Nach Polizeiangaben zogen die Randalierer von der Innenstadt in den Leipziger Süden. Etwa 200 Teilnehmer des nicht angemeldeten Aufzugs wurden am späten Abend festgesetzt. Die Polizei stellte zahlreiche Personalien fest. kotzDas komplette Ausmaß der Schäden könne erst am Tag überblickt werden, hieß es weiter.

Vermehrt linksautonome Gewaltexzesse

Dutzende Vermummte hatten bereit am vergangenen Wochenende in Berlin Steine und Farbbeutel gegen das Rathaus Neukölln und das angrenzende Gerichtsgebäude geschleudert. Verletzt wurde bei der Attacke niemand. Am späten Samstagabend schleuderten die Angreifer, die aus dem linksautonomen Milieu stammten, Pflastersteine auf ein an einer Ampel wartendes Auto geworfen.

Die Polizei nahm vier Verdächtige fest, zwei von ihnen wieder entlassen. Ein 22- und ein 26-Jähriger wurden dem ermittelnden Staatsschutz übergeben. An den Tatorten wurden nach Angaben der Polizei Flyer gefunden.

Leipzig: Polizeiwache  zerstört

Die Übergriffe häufen sich in jüngster Zeit: Bereits Anfang Januar hatten im Zuge der Pegida-Bewegung und im Hinblick auf den Toten Oury Jalloh mehrere Dutzend linksextreme Täter eine Polizeiwache in Leipzig angegriffen. Bis zu 50 vermummten Menschen hätten die Fensterscheiben der mit zwei Beamten besetzten Außenstelle im Stadtteil Connewitz mit Steinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern beworfen. Außerdem warfen sie einen Brandsatz in einem auf dem Hinterhof abgestellten Streifenwagen.

[Leipzig]

Der Leipziger Polizeiposten nach der Attacke

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angesichts dieser ständig zunehmenden Bedrohung durch diese hoch-kriminelle Verbrecherbande müssen wir uns an den

Gedanken gewöhnen, dass wir, alle im Widerstand, uns nicht mehr nur auf die letztendlich wehrlose Polizei verlassen,

sondern uns, unsere Familien, unsere Heimat, unser Land mit allem verteidigen was nötig ist.

Die Linken Ratten müSSen mit allen Mitteln bekämpft werden.

Leider geht die Zeit des Hoffens auf ein Einlenken der Gegenseite zu Ende……jetzt beginnt unsere Zeit,,,,

SCHLAGT ZURÜCK!!!!!WEHRT EUCH““““

ZURÜCK ZIEHEN VERLEIHT DEM FEIND NUR WEITEREN BODEN OHNE DAS DEREN GEWALT EIN ENDE NIMMT:

HAUT DRAUF!!!!

DIE ZEITEN DES „FRIEDLICHEN“ SIND VORBEI!

GOTT MÖGE UNS HELFEN::::::::DIE POLIZEI KANN ES NICHT:::::

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Mehr als 200 Linksextremisten verwüsteten Zürich…auch vor versuchtem Mord schreckten sie nicht zurück

Posted by deutschelobby - 19/12/2014


Vergangenes Wochenende spielten sich bürgerkriegsähnliche Zustände in der Schweizer Stadt Zürich ab. Nach einem Aufruf linksextremer, autonomer Gruppierungen, sich die „Stadt zurück zu holen“, kam es zu heftigen Straßenschlachten, bei denen sieben Polizisten verletzt sowie Dutzende Autos und Geschäfte in Brand gesteckt wurden.

Protest artete rasch in Zerstörungswut aus antifa_1_0_0Linksradikale verwüsteten vergangenes Wochenende Zürich.

Der Protestaufruf der linken Szene forderte auf Flyern die „Erhaltung von Freiräumen in der Stadt“. Mehr als 200, größtenteils vermummte und gewaltbereite, Linksextremisten zogen anschließend durch die Züricher Stadt und ließen keinen Stein auf dem anderen. Ähnliche Szenen kennt man ja bereits aus Wien von den sogennanten „No-WKR Demos“. Autos wurden in Brand gesteckt, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen.

Dabei schreckten die Anarchos auch vor versuchtem Mord nicht zurück.

Leuchtraketen wurden bewusst auf Polizisten abgefeuert und in Polizeiwagen geschossen. Gegen Samstag Mitternacht konnten die Randalierer schließlich unter massivem Polizeieinsatz zurückgedrängt werden. Der Züricher Polizeivorstand Richard Wolff, selbst aus der alternativen politischen Szene, bezeichnete die Aktionen lediglich als „inakzeptabel“. Auf die Frage, wie man solche Ausschreitungen in Zukunft verhindern könne, meinte er, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen der Polizei Grenzen setzen würden.

Auf dem linken Auge blind

Wieder einmal bewiesen linksautonome Gruppierungen, dass sie bei keiner ihrer Protestaktionen vor Gewalt oder Sachbeschädigung zurückschrecken. Trotzdem diffamieren Politik und Medien in ihren Kommentaren und Berichterstattungen ausschließlich die immer friedlich ablaufenden „PEGIDA-Demonstrationen“ in Deutschland, welche vor der Islamisierung Europas warnen.

Man sieht, dass Politik und Medien, wenn es um Linksextremismus geht, immer noch schweigen und die Augen verschließen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0016674-Mehr-als-200-Linksextremisten-verw-steten-Z-rich

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anti-deutsch-fa-natiker wollen nachweislich gezielt töten…ermorden…Bewegungen gegen links-grüne Politik wachsen und wachsen

Posted by deutschelobby - 21/11/2014


Der Mainstream berichtet, wenn überhaupt, nach bekanntem Schema recht einseitig und relativ kurz über das Verbrechen.

Für die linksgrünen und auf links gebürsteten Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht wachsen die offenen Baustellen derzeit im Minutentakt. Zunächst das mittlerweile zahlreichste Problem: der mündige Bürger. Das nächste Problem: zu wenige Nazikeulen für zu viele Bürger und deren ganz allmählich verpuffende Wirkung.

Das schlimmste Problem: der linksradikale Arm des »Stellt-Sich-Quer-Bündnisses« hat folgenschwer zugeschlagen – die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.

Ermittlung_Polizei

In den letzten Tagen, Wochen und Monaten sind Zehntausende Menschen in ganz Deutschland gegen linke Politikideen und insbesondere die Versäumnisse der Politik in vielen Bereichen auf die Straßen gegangen oder haben zumindest für Petitionen und Bürgerbegehren unterschrieben.

So haben in der bayrischen Landeshauptstadt München rund 60 000 Menschen das Bürgerbegehren gegen das geplante Mega-Moscheeprojekt »Münchener Forum für Islam« (MFI) mitgetragen. In Baden-Württemberg haben sich rund 200 000 Menschen an der Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« beteiligt und ziehen seit der mehr als fragwürdigen Ablehnung dieser Petition durch den Petitionsausschuss höchstselbst in regelmäßigen Abständen in Massen auf die Straßen.

Diese Bewegungen nennen sich »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) wie in Dresden oder »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten) wie zuletzt in Hannover.

Beide Gruppierungen erhalten rasanten Zulauf aus der Bevölkerung, und ihre Teilnehmer lassen sich von den bekannten und bestens bewährten Nazi- und Rassismuskeulen nicht mehr in der Form beeindrucken.

Am Rande der friedlich verlaufenen HoGeSa-Demonstration gegen Salafisten in Hannover, die unter dem Motto »Europa gegen den Terror des Islamismus« abgehalten wurde, hat sich nach Ende der Veranstaltung eine regelrechte Hetzjagd gegen Demonstrationsteilnehmer mit schwerwiegenden Folgen ereignet. Die Polizei Hannover gibt dazu bekannt:

»Vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung sind nach dem Ende der versammlungsrechtlichen Aktionen, gegen 15:30 Uhr im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße (Mitte) von einer größeren Gruppe vermummter Personen angegriffen und verletzt worden – zwei davon schwer. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzungen.

Am 15.11.2014 fand am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) eine stationäre Kundgebung mit dem Thema ›Europa gegen den Terror des Islamismus‹ der Bewegung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) statt. Ein Aufzug mit dem Thema ›Gemeinsam gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus‹ führte vom Steintorplatz zum Andreas-Hermes-Platz, von den bis zu 3000 Teilnehmern war etwa die Hälfte dem linksautonomen Spektrum zuzuordnen (wir haben berichtet).

Nach Beendigung beider Versammlungen, gegen 15:30 Uhr, sind vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße von einer etwa 30-40-köpfigen Gruppe vermummter Personen, die offensichtlich der linken Szene angehören, angegriffen und teilweise schwer verletzt worden. Nach Angaben der Opfer (42, 42, 45 und 47 Jahre – alle kommen aus Bielefeld) sind diese auf der Straße Postkamp unterwegs gewesen, als eine Gruppe von 30 bis 40 Männern und Frauen aus der Striehlstraße auf sie zugerannt gekommen ist.

Diese haben sie als Nazis beschimpft und ohne Vorwarnung mit Pfefferspray besprüht. Anschließend sind alle vier massiv getreten und geschlagen worden, vermutlich auch mit Schlagwerkzeugen. Zwei 42 und 45 Jahre alte Männer haben sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass sie zur stationären Behandlung in ein Hannoversches Krankenhaus gebracht worden sind. Die beiden weiteren Opfer (42 und 47 Jahre) erlitten leichte Verletzungen und haben nach dem Vorfall Einsatzkräfte der Polizei über den Angriff informiert.

Der Sachverhalt wurde, basierend auf den ersten Angaben, als gefährliche Körperverletzung aufgenommen. Auch nach einer ersten Befragung der Opfer im Krankenhaus ist der genaue Tatablauf weiterhin unklar. Der 45-Jährige hat diverse Prellungen, einen Rippenbruch und eine Kopfverletzung erlitten. Sein 42 Jahre alter Begleiter ist zunächst ebenfalls in einem Hannoverschen Krankenhaus behandelt worden. Er erlitt bei dem Angriff einen Kieferbruch und ist mittlerweile in ein Krankenhaus in Bielefeld überführt worden.

Beide Männer konnten aufgrund ihrer Verletzungen noch nicht vernommen werden. Im Rahmen der heutigen weiterführenden Ermittlungen haben sich nunmehr Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Täter den Tod des 45-Jährigen mindestens billigend in Kauf genommen haben. Aus diesem Grund wird zum jetzigen Zeitpunkt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Das Opfer ist immer noch nicht vernehmungsfähig, konnte von den Ermittlern aber informell befragt werden. Eine Befragung der behandelnden Ärzte soll noch weiteren Aufschluss über die Art und den Umfang der Verletzungen geben. Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

Daraus erhoffen sich die Beamten auch Rückschlüsse auf ein mögliches Tatwerkzeug ziehen zu können.

Bei den Tätern soll es sich um eine Gruppe aus Männern und Frauen mittleren Alters handeln, sie waren schwarz gekleidet und mit schwarzen Masken vermummt.

Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.«

 

die Verantwortlichen für diesen brutalen Akt, die vermutlich aus dem Kreis der linksradikalen Anti-deutsch-fa-natiker stammen, verweisen wie im Screenshot oben zu sehen auf ihrer Internetseite im sozialen Netzwerk Facebook lediglich darauf,

dass die brutalen Schläger, die durch ihr Handeln schwerwiegende Verletzungen oder sogar das mögliche Ableben der Betroffenen zumindest billigend in Kauf genommen haben, zwingend folgenden Leitsatz beachten sollen:

»Keine Gerüchte! Keine Spekulationen! Kein Gequatsche!«

und verweisen damit auf die Anleitung zur Aussageverweigerung des vom Verfassungsschutz unter der Kategorie »Linksextremismus« beobachteten Vereins »Rote Hilfe e.V.«, zu dem sich viele Politiker des linken Spektrums in der Vergangenheit ohne Scham bekannt haben und auch noch heute bekennen sowie diesen aktiv unterstützen.

Die Tageszeitung Die Welt hat es sogar hinbekommen, ungewöhnlich sachlich und neutral zu berichten – allerdings versteckt man dort den Artikel online unter der Rubrik »Sport – Fußball – HoGeSa-Demo«.

 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gutmenschen-im-vollpanikmodus-bewegungen-gegen-linke-politikideen-wachsen-und-wachsen.html

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Linke Terroristen-Gewalttäter randalierten in Leipzig

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


Kurz vor 22 Uhr hatten sich mit Sturmhauben und Helmen maskierte Linksradikale in der Gießerstraße in Leipzig zusammengerottet.

 

Ganze Arbeit hat wieder einmal der Schwarze Block in Leipzig geleistet: Rund 20 Links-Terroristen verwüsteten am vergangenen Donnerstag die Leipziger Innenstadt. Unter anderem zündeten sie Mülltonnen an, warfen Scheiben eines Bürohauses ein und demolierten ein Wartehäuschen und einen Bus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro, die wohl der Steuerzahler wird bezahlen müssen. Grund der linksextremistischen Ausschreitungen des Schwarzen Blocks: Eines ihrer mutmaßlichen Mitglieder, Josef Slowik, sitzt immer noch in Wien in Untersuchungshaft und „absolviert“ gerade den von den Strafbehörden gegen ihn angestrengten Prozess.

Unter anderem ist der „Antifaschist Josef“ – kürzlich erst von seiner Heimatstadt Jena mit einem Zivilcourage-Preis in seinem Tun bestärkt – wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung angeklagt, die er im Zuge der Randale am 24. Jänner gegen die Abhaltung des Akademikerballs begangen haben soll. Dies trieb die Gesinnungsgenossen aus der linksterroristischen Szene nun offensichtlich dazu an, auf ihre Art und Weise zu „protestieren“.

Randalier bestätigen Gewaltbereitschaft der Linken Terroristen

Obwohl der in Wien vor Gericht stehende „Josef“ seine Verteidigung darauf aufbaut, er sei ein „friedlicher Antifaschist“, der keine Gewalt ausübe, bestätigt die Randale seiner Sympathisanten einmal mehr die Gewaltbereitschaft der Linksextremisten, wie die deutsche Bild-Zeitung schildert:

Kurz vor 22 Uhr hatten sich mit Sturmhauben und Helmen maskierte Linksradikale in der Gießerstraße in Leipzig zusammengerottet. Wütend zogen sie stadteinwärts, errichteten Barrikaden aus brennenden Mülltonnen, zertrümmerten Fensterscheiben entlang der Karl-Heine-Straße, besprühten Fassaden, zerstörten ein Wartehäuschen der LVB und griffen einen Linienbus mit Pflastersteinen an. „Passanten löschten eilig die Brandherde, bevor Polizei und Feuerwehr kamen“, berichtet eine Augenzeugin. Als rund 40 Einsatzkräfte gegen 22.15 Uhr eintrafen war der Spuk fast vorbei. Die Chaoten flohen in die Nebenstraßen. Gefasst wurde keiner.

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http://www.bild.de/regional/leipzig/randale/chaos-nacht-von-plagwitz-36474312.bild.html

http://www.unzensuriert.at/content/0015636-Sympathisanten-f-r-Anti-Akademikerball-Gewaltt-ter-randalierten

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„Antifa“=HSR wird brutaler…Polizei verweigert Hilfe gegen Terroristen…Politik unterstützt Gewalt

Posted by deutschelobby - 22/05/2014


Berlin: Gewaltattacken auf AfD in Pankow

 

antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

Kurz vor der EU-Wahl haben die linksextremen Gewaltattacken auf die Berliner AfD an Schärfe noch zugenommen. Vor einer Veranstaltung der Partei in Pankow mit dem Publizisten Jürgen Elsässer hatten das linksextreme Blatt „Junge Welt“, die „Antifa“ und verschiedene Internetplattformen unter dem Motto „Nein zu AfD und Querfront! – Den rechten Vormarsch stoppen!“ zum „Widerstand“ aufgerufen.

Auch verschiedene Gliederungen der Linkspartei, der Vorsitzende der „Piraten“-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Oliver Höfinghoff, und Dirk Stegemann, Organisator zahlreicher linksextremer Aktionen, hatten sich an dem Aufruf beteiligt.

Rund 150 Links-Terroristen versuchten, den Zugang zum Veranstaltungslokal zu blockieren und schlugen auf Teilnehmer ein. Die Polizei griff Zeugen zufolge nur sehr widerwillig ein.

Sie sicherte zwar den Veranstaltungsort, unternahm demnach aber wenig, um den Zugang dorthin zu gewährleisten.

Empörte Teilnehmer schimpften, Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sympathisiere mit den Schlägern, weil die AfD zunehmend Mitglieder und Wähler der Christdemokraten an sich binde.

Menschen, die bislang mit linksextremer Gewalt nicht in Kontakt gekommen waren, reagierten fassungslos und entsetzt.

Andere wiederum, die derartiges Auftreten nicht zum ersten Mal erlebten, sahen in dem Geschehen eine verrottete Art von „Normalität“. Die Hauptstadtpresse verschwieg den Vorfall.

Eine ähnliche Veranstaltung mit Elsässer, welche die AfD Berlin-Zehlendorf drei Wochen zuvor durchgeführt hatte, war noch ohne Störungen geblieben.

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paz 21-14

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Linksradikale Strassen-Ratten attackieren AfD-Wahlplakat: Gewalt statt Dialog lautet hier das Motto

Posted by deutschelobby - 22/05/2014


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ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte…..die elegante Ausdrucksstärke und der tapfere Einsatz gegen ein Plakat….eine typische Strassen-Ratte…

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ratte

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„Anti“-Faschisten bedrängen libanesischen Christen: „Hau ab!“

Posted by deutschelobby - 11/05/2014


 

Die hohe geistige Ausstrahlung, Fairness und Verständnis für ausländische Personen,

werden hier von den linken Strassenratten auf das „Empfehlenswerteste“ gezeigt.

Meine Güte sind das dämliche Figuren…….

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Asyl – Die doppelte Erpressung: Oranienplatz: Negros ziehen ab, doch nun droht dem Rechtsstaat ernsthafter Schaden

Posted by deutschelobby - 19/04/2014


 

…..wahre, tatsächliche Asylbewerber werden dadurch abklassifiziert.

 

asyl

man achte auf die hochintelligente Ausstrahlung der Zecken…

 

Für den Kampf
gegen das Rechtssystem
instrumentalisiert?
Neger streiten
auf dem
Oranienplatz mit

„Unterstützern“

 

Das Lager illegal eingereister Negros am Berliner Oranienplatz ist weitgehend verschwunden. Was sich die Politik als Erfolg anrechnet, könnte ein folgenschweres Signal an Nachahmer aus aller Welt senden.

Das von illegal eingereisten Negros und ihren linken „Zecken“ errichtete Lager auf dem Berliner Oranienplatz besteht (vorerst) nicht mehr. Die Bewohner räumten es selbst. Die Polizei musste zwar auf Ausschreitungen linker Gruppen reagieren, aber kaum auf Widerstand aus dem Lager der Zuwanderer. Nur rund 20 Personen wollen weiter auf dem Platz wohnen, drei übernachteten in Bäumen, andere auf Bänken in der Nähe.

 „Das sind dreimal so viele Flüchtlinge, als Frau Kolat mir ursprünglich angekündigt hat“, sagte Sozialsenator Mario Czaja (CDU). Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) hatte ihn demnach um Unterkünfte für 50 Personen gebeten.

Die Botschaft:
»Biwakieren
erzwingt Bleiberecht«

Dass die Türkin „Frau Kolat den Überblick verloren hat“, so Czaja, sei nur ein Indiz dafür, dass die als Kolats Erfolg gefeierte Lagerräumung nur ein Zwischenspiel, ein politisches Rück­zugsgefecht sei, in dem der Senat mehr aufgegeben als gewonnen hat. Die Zusage einer umfassenden Einzelfallprüfung der gestellten Asylanträge greift in das dafür geschaffene rechtsstaatliche Verfahren ein, wenn sie nicht nur vage Formulierung bleiben soll. Dass Letzteres nach Wochen der Aufmerksamkeit kaum geschieht, dafür werden nicht zuletzt die „Unterstützer“ des Lagers sorgen, um die Asylbewerber auf diese Weise weiter für den Kampf gegen das geltende Rechtssystem zu instrumentalisieren….zum Schaden des Volkes

Der von der Bundespolitik einst ausgehandelte Asylkompromiss ist somit keiner mehr. Denn das Signal vom Oranienplatz lockt als Leuchtfeuer weitere Zuwanderer, getreu dem Motto: Biwakieren erzwingt Bleiberecht, egal was die deutschen Gesetze sagen. Gegen diese Tendenz hilft auch eine vor Wochen angelegte Liste mit 467 Namen wenig, mit der die Politik sicherstellen will, dass das jetzige Angebot nur den ursprünglichen Platzbesetzern gilt.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Popobreit Wowereit(SPD) ist dennoch zufrieden. Ein Konsens sei erreicht, „der für die betroffenen Menschen die Perspektive eines fairen Verfahrens beinhaltet“. Dass es für viele Besetzer ein solches Verfahren längst gab und dieses teils mit einer Ablehnung ausging, verstärkt den erpresserischen Zug der jetzigen Lösung: 200 der Lagerbewohner kamen von der Insel Lampedusa und haben italienische Papiere, das ergab eben diese Liste. Somit ist Italien nach „EU“-Recht zuständig für ihr Aufnahmebegehren.

Andere erhielten eine Ablehnung ihres Asylbegehrens in Deutschland, nach Einzelfallprüfung. Der Senat sagt auch ihnen umfassende Beratung und „Prüfung“ zu, obwohl das korrekte Verfahren längst abgeschlossen ist. So garantieren Politiker Hilfe bei der Unterwanderung von ihnen selbst geschaffener Gesetze – vertrauensbildend kann das kaum bewirken. Zudem bleibt unersichtlich, warum die Türkin Kolat ihren Verhandlungserfolg gerade jetzt und angeblich ohne weitere Zusagen einfuhr.

Mitte März erfolgte laut der Senatorin bereits der Durchbruch: Kolat und die Besetzer einigten sich auf eine friedliche Räumung. Eine von der CDU erwägte Räumung durch die Polizei war bis jetzt angesichts der Stimmungslage in Berlins SPD im gemeinsamen Senat kaum durchsetzbar.

Friedlich blieb die Lösung trotzdem nicht: Am Tag der Räumung musste die Polizei linke Zecken daran hindern, den Abriss der letzten Hütten und das Aufstellen eines Bauzaunes um den Platz zu behindern. Es kam sogar zu offenen Rangeleien zwischen abzugswilligen Neger und „Unterstützern“, die sie am Abzug hindern wollten.

Am Abend des 8. April versammelten sich rund 1000 linke Zecken. Sie liefen durch die Straßen rund um das Kottbusser Tor, den Weg zum Oranienplatz versperrte ihnen die Polizei. Die Stimmung beschrieben Beobachter als aggressiv. Nach dem Protestzug zerstörten Linksextreme vor Ort Fensterscheiben eines neuen Wohnhauses, eines Einrichtungsgeschäfts, einer Sparkasse und der SPD-Zentrale. In allen Fällen ermittelt der Staatsschutz.

Kolat erntete ungeachtet der Probleme die Anerkennung Wowereits für diese „Integrationsarbeit“, den „riesigen Verhandlungserfolg“. Die Politik der ausgestreckten Hand habe gewirkt, lobte sich die Türkin Kolat selbst, und: „Der autonomen Szene ist ein Spielzeug weggenommen worden.“ Somit gibt es offiziell nur Gewinner. Auch die linksgerichtete Stadtbezirksregierung, verantwortlich für das Entstehen des Lagers, reklamiert den Erfolg für sich. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) wies erneut den Vorwurf zurück, der Bezirk habe Fehler gemacht.

Und Kolat, der nach SPD-internen Wahlmanipulationsvorwürfen gegen ihr Umfeld das Wasser bis zum Hals stand? Sie gilt nun als unverzichtbar. Ein Parteischiedsgericht stellte erst vor Tagen fest, dass bei ihrer Wahl zur SPD-Kreisvorsitzenden in Tempelhof-Schöneberg Ende Februar tatsächlich „nachgeholfen“ wurde.

die Türkin Kolat ließ die Frau eines Gegenkandidaten bedrohen

Demnach stimmen zumindest einige der Vorwürfe von Genossen gegen Kolats Umfeld. Unter anderem wurde einem Vertrauten Kolats zur Last gelegt, mindestens drei junge Türken bei der Wahl beeinflusst zu haben. Zudem wurde aus ihrem Umfeld die Frau eines Gegenkandidaten bedroht, und Kolat-Anhänger aus anderen Bezirken meldeten sich kurzfristig zwecks Wahlteilnahme um.

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aus paz 16-14

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Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro…

Posted by deutschelobby - 13/04/2014


 

 

Hieß es nicht mal bei den Bolschewisten “Religion ist Opium fürs Volk”?

Heute kriechen sie, morgen rutschen sie auch auf den Gebetsteppichen.

Wir haben bekanntlich bereits genug radikale Konvertiten. Linke Charakterlumpen, Karl Marx dreht sich im Grabe um. 

Gegen oder für was hat Pro Deutschland gestern demonstriert?

berlin3-pro18812

Wie auf dem Foto ersichtlich gegen einen Islam mit Christenverfolgungen, Judenhaß, Frauenverachtung und Terror, der mit solchen “Werten” nicht zu Deutschland gehört.

Wer das aber hier sagt, ist nach Meinung der roten Vollpfosten ein Nazi! Dabei war gestern in Berlin noch eine andere Demo, über die in den Medien vor Ort relativ wenig berichtet wurde!

Die Al-Quds-Demo, die israel-feindliche Demo gegen ein jüdisches Jerusalem und gegen Israel überhaupt. Um die 600 Iraner und Palästinenser nahmen teil (Link mit Galerie).

Die Bärtigen und die von ihnen beherrschten Kopftücher marschierten mit dem iranischen Oberverbrecher Khomeini!

An der Pro-Deutschland-Demo im Wedding und in Neukölln nahmen laut Dumont-Presse um die 70 Teilnehmer teil.

Im Wedding waren es 100 linke Gegendemonstarnten, in Neukölln 1000 Rote und Moslems, die auch gewalttätig wurden.

Pro Deutschland demonstriert heute weiter!

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http://www.pi-news.net/2012/08/moslem-speichel-leckende-linke-gegen-pro/

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Linker Terror…Wirt bedroht, weil er sich gegen Dealer wehrt…Polizei und Behörden zeigen sich hilflos um die Terroristen zu schützen

Posted by deutschelobby - 10/04/2014


 

Zuletzt blieb es weitgehend friedlich, als die Antifa (HSR) vor der Kreuzberger Kneipe „Liesert’s Falckensteiner“lieserts-falkensteiner_kreuzberg zur Demo unter dem Motto „Stand against Apart­heid“ aufmarschiert ist. Die Linksextremisten berichteten von 100 Teilnehmern. Andere Beobachter wollen nur einige Dutzend gesehen haben.

Anlass der Aktion war ein Hausverbot, das der Wirt des 49 Jahre alten Traditionslokals gegen Drogendealer ausgesprochen hatte. Die Dealer, vorwiegend Neger, hatten das Lokal aufgesucht, um sich zu verstecken. Gäste fühlten sich bedroht und belästigt, so dass der 72-jährige Wirt Günther Liesert die Dealer des Hauses verwies. „Der Drogenhandel verlagerte sich zuletzt auch vor unsere Haustür. Manche Stammgäste haben regelrecht Angst, nachts nach Hause zu gehen.“

Polizei warnt den
72-Jährigen

Damit hat er sich den Hass der extremen Linkenanimaatjes-ratten-25225 zugezogen, die ihn nun akut bedrohen. Auf der Internetplattform „linksunten Indymedia“ wünscht man sich ein rasches Ende der Lokalität und äußert die Hoffnung, dass „Lie­sert’s Falckensteiner“ das 50. Jubiläum nicht mehr erleben möge, eine unmissverständliche Drohung.

Nicht von ungefähr sah sich mittlerweile die Polizei veranlasst, den rüstigen Senior vor den gewalttätigen Linken zu warnen. Er müsse mit Sachbeschädigungen, Graffitischmierereien oder eingeworfenen Fenstern rechnen. Am Tag nach der polizeilichen Warnung hatte der Wirt dann vorsichtshalber die Jalousien unten gelassen. Er will erst einmal die Fußballweltmeisterschaft „überstehen“ und dann von Monat zu Monat weitersehen.

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aus paz 15-14

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warum geht die Polizei, die Behörden, Jugendschutzbehörden usw. nicht gegen den Hass-Blog-Indymedia vor?

Warum existiert dieser Blog noch? Der bereits des Öfteren zu Gewalttaten bis hin zum Mord aufgerufen hatte……

Warum werden einfache, harmlose Blogs der Aufklärer-Szene mal ebenso gesperrt…aber solch nachweislich kriminelle Zentren der Gewalttaten der Linken bleibt unangetastet?

Dieser Tatbestand alleine beweist schon die nicht mehr vorhandene Gleichbehandlung, Gerechtigkeit und allgemeine für jeden einzuhaltende Öffentliche Ordnung…..dieser Fakt beweist, dass das ganze System zusammen-hängt und als Ganzes betrachtet werden muß.

Als Ganzes, dass unser Augenmerk zur Bekämpfung auf sich ziehen muß.

Daher: meldet Indymedia bei den Webbetreibern, bei den Behörden und bei der Polizei. Wegen Aufrufe zur Gewalt, antideutscher Parolen, Verstöße gegen das Grundgesetz und Gefährdung der Öffentlichen Ordnung.

Werdet aktiv und meldet jeden aggressiven linken Blog.

Nichts tun und nur „sich ärgern“ bringt nichts. Ist auch äußerst unbefriedigend, wenn man weiß, daß man durchaus einiges unternehmen kann. Und wenn es „nur“ Briefe an die öffentlichen Stellen sind.

Zurückschießen nennt man das. Immer nur Deckung suchen bringt nichts und führt immer zur endgültigen Niederlage. Nur mit Abwehr kann man kein Spiel gewinnen.

Wiggerl

fahne deutsche reich gif bewegt

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linksextremistische Ausschreitungen gegen friedliche Parteimitglieder der Bürgerbewegung Pro NRW

Posted by deutschelobby - 12/03/2014


Christopher von Mengersen wehrte sich gegen linksextreme Attacken.

Zu linksextremistischen Ausschreitungen ist es wieder einmal gegen friedliche Parteimitglieder der Bürgerbewegung Pro NRW gekommen. Schauplatz der Attacken war die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn, wo Pro NRW eine Infoveranstaltung durchführte. Ein auf dem Bonner Freiheitsplatz aufgestellter Info-Stand der Partei wurde durch linke Aktivisten angegriffen, die Mitglieder tätlich attackiert. Ein „wütender Mob von 50 bis 100 Linksextremisten“ war an diesem Übergriff beteiligt. Unter anderem attackierte ein vermummter Linksextremist den Kreisvorsitzenden von Pro NRW, Detlev Schwarz.

Pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst wurde tätlich angegriffen

Ebenfalls tätlich angegriffen wurde der Bonner Pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst von einem stadtbekannten Linksextremisten. Der Kreisgeschäftsführer Christopher von Mengersen eilte dem angegriffenen Kommunalpolitiker zu Hilfe und versuchte, den Angreifer festzuhalten, bis die herbeigerufene Polizei eintraf.

Während sich von Mengersen nur verteidigte, berichteten linke und bürgerliche Medien, wie der Bonner Express oder der Bonner General-Anzeiger – offenbar wahrheitswidrig – von Angriffen der Pro-NRW-Mitglieder auf die linken Gegendemonstranten. Von Mengersen hat nun gegen den linken Angreifer Strafanzeige erstattet. Auf der Internetseite von Pro NRW Bonn wurde eine umfangreiche Gegendarstellung zu den Vorgängen rund um die linksextremistische Attacke veröffentlicht, wo von Mengersen Stellung nimmt:

Ich werde Ehrenholz nun schnellstmöglich wegen falscher Verdächtigungen und Körperverletzung anzeigen. Mich betrübt es, dass ein Redakteur einer Zeitung, die zum Qualitätsjournalismus gerechnet wird, unkritisch die haarsträubende Version linksextremer Gewalttäter und Antidemokraten übernimmt, und nicht einmal bei den Vertretern der Bürgerbewegung PRO NRW nachfragt, die im Gegensatz zu den Störern und Krawallmachern an diesem Tag eine legale Sondernutzung des Friedensplatzes angemeldet hatten. Zudem ist die Unterstellung absurd, es hätte einen spontanen, unbewaffneten Angriff aus einer Gruppe von vier Personen heraus gegen Vertreter einer dutzendfach größeren Personengruppe mit offensichtlichem Gewaltpotential gegeben.

.http://www.unzensuriert.at/content/0014993-Linksextremistische-Ausschreitungen-gegen-Pro-NRW-Infoveranstaltung

Banner_PRO_Europawahl

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Die Antideutsche Antifa fordert gezielte Vergewaltigung von Deutschen Frauen

Posted by deutschelobby - 22/02/2014


 

Photo 05.02.2014 13-00

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Doch bei dem folgenden Bild kann einem glatt die Spucke wegbleiben, es erinnert stark an die Worte der schwedischen Antifa. 

 

 


Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die Antifa e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die Antifa die Deutschen hasst.
Zum Schluss zwei weitere Bilder welche die sogenannten “Antideutschen” veröffentlichten:
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http://kdf-news.de/nachrichten/die-antideutsche-antifa-fordert-gezielte-vergewaltigung-von-deutschen/

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