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Archive for the ‘Kultur’ Category

Theodor Storm über Antideutsche…

Posted by deutschelobby - 10/09/2016


Theodor Storm (1817-1888)

Es gibt eine Sorte

Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,
Die wollen zum Volk nicht gehören;
Sie sind auch nur die Tropfen Gift,
Die uns im Blute gären.

Und weil der lebenskräftige Leib
Sie auszuscheiden trachtet,
So hassen sie nach Vermögen ihn
Und hätten ihn gern verachtet.

Und was für Zeichen am Himmel stehn,
Licht oder Wetterwolke,
Sie gehn mit dem Pöbel zwar,
Doch nimmer mit dem Volke.

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Update : Kunst kontra Anti-Kunst…die Diktatur des Häßlichen…

Posted by deutschelobby - 18/10/2013


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ein nicht genügend beachtetes aber hoch-interessantes Thema….die radikale linke Ideologie im Bereich der

Kultur. Hier kann nun jeder vergleichen, was wahre Kunst oder Schmiererei bis hin zur perversen

Darstellung ist…..

In diesem Buch wird abgerechnet mit allen häßlichen Einflüssen von Seiten des Zionismus (Ranicki) und links-grüner

Perversions-Ideologie…….

Damit genügend Hintergrund-Wissen zur Hand ist, um der indoktrinierten Umwelt beim Aufwachen zu helfen,

steht dieses Buch zur Verfügung.

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Diktatur des Häßlichen... - 0001x

Zwischen der Empfindsamkeit für das ästhetisch Schöne und der Erkenntnis des moralisch Richtigen besteht nach den Worten des Nobelpreisträgers Konrad Lorenz ein enger Zusammenhang. Und der Filmemacher Hans-Jürgen Syberberg ergänzte, daß die Abkehr vom Maßstab der Natur in der abstrakten Kunst die Naturzerstörung der Moderne vorweggenommen und erst möglich gemacht hätte. An herausragenden Ereignissen aus den Bereichen Theater, Festspiele, Musik, Bildende Kunst und Literatur macht der Autor den Gegensatz zwischen Kunst und Anti-Kunst exemplarisch deutlich und zeigt die dahinterstehenden Weltbilder und Wertsysteme auf.
Schlingensief und Jelinek, Peymann und die Salzburger Festspiele unter Mortier, Nitsch, Mühl und Arnulf Rainers übermalte Übermalungen, der Streit um den eisernen Vorhang in der Wiener Staatsoper, Einar Schleef, Josef Haslinger und die Auseinandersetzungen um Robert Walser: Kunst und Anti-Kunst bewegen auch heute Publikum, Medien und Öffentlichkeit. Doch nicht nur um mit spitzer Feder vorgetragene Kritik geht es dem Autor, sondern auch darum, positive Beispiele für gute, neue Kunst aufzuzeigen und dem Leser vorzustellen.

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aus Teil 2

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„Sprache unser“oder Eurobabbel?

Emst Jandls 70. Geburtstag feierte man mit großem Pomp bei den Salzburger Festspielen 1995: „Marcel Reich-Ranicki sang das Loblied auf den Dichter… Er wollte ihn nicht im Lager der Avantgardisten wissen, sondern würdigte ihn als einen traditionellen, weil traditionsbewußten und Traditionen weiterführenden Dichter des ,Widerspruchs und der Aufklärung.“1 So ändern sich die Zeiten. Als die „Neuen Wege“, die Zeitschrift des Theaters der Jugend, 1957 erstmals Gedichte von Jandl veröffentlichten, erregten sie einen Skandal. Doch Literaturpäpste wie Reich-Ranicki haben die Begriffe umgepolt und machen aus einem Autor, der den Gesetzen der Form bewußt ins Gesicht schlägt und die Sprache verfremdet, einen „traditionsbewußten“ Klassiker, den sie sogar der Aufklärung zurechnen. Die Literaten haben daraus geschickt ihre Schlüsse gezogen. „Heute“, sagte Jandl, als Reich-Ranicki ihn so überschwenglich feierte, „ist es genau umgekehrt. Es ist praktisch unmöglich, mit Kunst noch wirkliche Skandale zu produzieren: Alle Tabugrenzen sind längst überschritten. Aber wenn Skandal einmal doch gelingen sollte, ist er das beste Mittel, publiziert zu werden.

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als PDF- Teile

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Kunst contra Antikunst

Posted by deutschelobby - 14/10/2013


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Walter Marinovic erläutert hier sehr schön mit Worten, was ein normal empfindender Mensch meist bereits mit einem Blick erkennen kann: Den Unterschied zwischen Kunst und Antikunst. Dieses Erkenntnisvermögen wird in der modernen »Diktatur des Hässlichen« konsequent ignoriert oder verteufelt, um Antikunst und Kunst gleichzusetzen und so die wahre Kunst zu erniedrigen und zu verdrängen. Seine drei Thesen zur Kunst lauten: Kunst vermittelt Werte. Kunst stiftet Sinn. Kunst bindet Menschen zur Gemeinschaft. Dieses Kunstverständnis gilt in der »Diktatur des Hässlichen« als “rechtsextremistisch” und als Sakrileg –

Stattdessen werden Müll und sogar die Schändung des Menschen und des Lebens gepriesen, was Marinovic sehr treffend am Beispiel von Hermann Nitsch (ein sadistischer Schmierfink der besonderen Art) aufzeigt, der regelmäßig “Orgien-Mysterien-Spiele” veranstaltet, die abscheulich-perverse, satanische Rituale zum Inhalt haben.

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http://terraherz.at/2013/10/12/kunst-contra-antikunst/

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Wehrt euch Völker, wenn ihr leben wollt!

Posted by deutschelobby - 10/10/2013


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aa

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  • Was bedeutet eigentlich Heimat!?
  • Was Heimat bedeutet, wirst Du erkennen, wenn Du keine mehr hast!
  • Was bedeutet Dir deine christliche Kultur?
  • Du wirst sie bitter vermissen, wenn Du erst einmal als Christ in einer fremden, nichtchristlichen Kultur leben mußt!
  • Was bedeutet Dir dein Volk!?
  • Du wirst schmerzlich erkennen, daß Du Nichts bist, ohne dein Volk!
  • Jede einzelne Nation und jedes einzelne Volk Europas, ist von seiner unmittelbaren Auslöschung bedroht!
  • Wacht auf, ihr Menschen und Völker Europas, wenn ihr leben wollt!
  • Steht zueinander wie ein einziges großes Volk!
  • Verteidigt eure Lebensweise!
  • Verteidigt eure Freiheit!
  • Und erhaltet euch eure uralte Kultur, denn daraus erwächst eure Identität!
  • Laßt nicht mehr länger zu, daß eure Feinde, die Völkermörder in den Diensten der Finanz-Elite, mit dem Vernichtungsfeldzug gegen eure Nationen, gegen Moral und Anstand, gegen Familie und Gemeinschaft fortfahren!
  • Ihr dürft nicht mehr länger tatenlos mit ansehen, wie innerhalb weniger Jahre, alles wofür ganze Generationen eurer Vorfahren ihr Blut, ihren Schweiß und ihre Tränen vergossen haben, von gewissenlosen Verbrechern in Politik und Wirtschaft zerstört wird!
  • Laßt nicht weiter zu, daß man euch und eure Kinder, um eure Zukunft beraubt!
  • Wacht auf!

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Vor über 70 Jahren schrieb Erich Kästner das Gedicht “Das letzte Kapitel”……….

Posted by deutschelobby - 27/08/2013


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Das letzte Kapitel

(Erich Kästner, geschrieben 1930)

Am 12. Juli des Jahres 2003
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck.
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck.
Man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.


Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen.
Keiner entging dem Tod, und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall. Es schlich wie auf Zehen.
Es lief die Wüsten entlang. Und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andre hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten, mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte,
völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.


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Wagner mit Warnhinweis…wie die Linken versuchen Wagner zu „entdeutschen“ und zu demontieren….

Posted by deutschelobby - 16/08/2013


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Wagner.

medien, audio

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Alle Jahre wieder ist Festspielzeit in Deutschland. Aus allen deutschen Landen und auch aus einigen ausgesuchten Aus-Landen pilgert Jahr für Jahr eine Schar von Musikfreunden und ihr sich ständig regenerierender Nachwuchs mit einem gleichbleibenden Durchschnittsalter von zirka 75 Jahren nach Salzburg und Bayreuth zu den Festspielen. Was seit jeher nur den jeweils Regierenden wie Hitler und Göring, Adenauer und Strauß sowie in den letzten Jahren eben Angela Merkel, Guido Westerwelle und der unvermeidlichen Claudia Roth vorbehalten war und sonst nur als Prominenter, Stammkunde, einer zehn Jahre langen Wartezeit oder einem unmäßigen Schwarzmarktpreis zu besichtigen war, ist heute jedermann zugänglich.

Überall Umdeutung und
Demontage, auch wohl
weil Wagner Patriot war

Durch DVD-Videos oder bei den Minderheits-Sendern Arte und 3sat. Wer will, kann also teilhaben an den Wagner-Festen. Soll er sogar nach dem Willen der beiden Urenkelinnen von Richard Wagner, den heutigen Leiterinnen des Unternehmens, den Halbschwestern Eva Wagner-Pasquier und Katharina Wagner. Durch Open-Air-Aufführungen auf Filmleinwand, dummdeutsch „Public Viewing“ genannt, und gekürzte Aufführungen von Wagneropern für Kinder und Jugendliche will Katharina Wagner das Werk ihres Urgroßvaters populär machen. Auch verkaufen die Halbschwestern goldene Festspieleier als Andenken und sogar Stützstrümpfe von „medi“, die „tragen sich wunderbar, sie haben eine ideale Passform und ein tolles Design“, erklärt Urenkelin Katharina Besuchern der oft mehrere Stunden andauernden Inszenierungen.

English: The birthhouse of Richard Wagner in 1...

Deutsch: Das Geburtshaus Richard Wagners im Zustand um 1885

Aber irgendwas stimmt mit den Wagner-Erben nicht. Irgendwo ist das Verhältnis zu dem genialen Komponisten und Autor, auf den sie ihre ganze Existenz stützen, seit sie leben, auf penetrante Weise verklemmt und verkorkst. Es gibt keinen Zweifel: Sie hassen den in der ganzen Welt berühmten Urahnen. Wie Kinder, die ein Spielzeug kaputt machen, um auf sich aufmerksam zu machen, beschäftigen sich die Wagner-Erben schon seit Jahren damit, Richard Wagners Werk zu demolieren. Anfangs nannte sich das „modernisieren, entstauben, neu interpretieren“. Dann begann man, das ganze Werk umzufummeln und ins Gegenteil „umzudeuten“ und mit immer fragwürdigeren Bundesgenossen das Lebenswerk ihres Ahnherrn abzuwracken. Kein Urheberrecht hindert sie daran. Die Musik ist (noch) sakrosankt und wird auf den Ton genau seit mehr als einem Jahrhundert Note für Note von den besten Dirigenten der Welt zwar immer neu interpretiert und entdeckt, aber nie verändert. Die Zertrümmerung des Gesamtwerks Wagners ist nur möglich, indem man den Text seiner Opern bis zum Grotesken ins Gegenteil verkehrt und verballhornt, also verspottet und verächtlich macht. Diese Tendenz hatte schon vor der Herrschaft der unseligen Urenkelinnen unter Wieland Wagner begonnen und mit der Darstellung Lohengrins als Rattenkönig 2010 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.

Auch diesmal, bei der Neuinszenierung des „Rings“ zu Ehren des 200. Geburtstags seines Verfassers, behalten die Wagnerianer die Augen vorsichtshalber gleich geschlossen. Zu viel haben sie in den Jahren schon an missglückten Regieeinfällen gesehen. Doch mit der Beauftragung des gelernten Ostberliner Eisenbahnmechanikers, Volksarmisten, Skandal-Regisseurs und heutigen Intendanten der Berliner Volksbühne Frank Castorf mit der Inszenierung des „Rings“ hat der Kampf gegen Richard Wagner einen neuen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Castorf gab sich nicht einmal die Mühe einer Neuinterpretation der Tetralogie, wie es einst Patrice Chéreau in seiner umjubelten und unvergesslichen Jahrhundert-Inszenierung von 1976 getan hatte, sondern begnügte sich damit, die Opern sozusagen als Kasperle- und Porno-Theater zu produzieren, mit dem erkennbaren Ziel, das ganze Drama als läppisch, lächerlich und unfreiwillig komisch darzustellen.

Die Rheintöchter sind Prostituierte, die Götter mafiöse Ganoven, die sich wie Zuhälter benehmen. Wotan lässt sich an einer Tankstelle am Alexanderplatz einen Blowup von Erda verpassen. Wenn Siegfried am Ende zusammen mit Brünnhilde in den Schlussjubel ausbricht, lässt Castorf zwei Gummikrokodile auf die Bühne kriechen. Sie begatten sich und eines frisst danach einen Sonnenschirm, dann den Waldvogel. Und Siegfried baut sich eine Kalaschnikow zusammen und erschießt Fafnir ohrenbetäubend und mit Salpeterschwaden, die durch den Saal ziehen, so dass die Theaterärztin einem Zuschauer zur Hilfe eilen muss. Castorf will dem Premierenpublikum sagen „Wagner, die olle Musik, der Ring mit seinen 16 Stunden, die heilige Bayreu-ther Akustik – das alles geht mir am Arsch vorbei“, schreibt die „Zeit“. Wollen wir Wagner, fragt Castorf. Er meint Nein.

Die Geduld des in der brütenden Sommerhitze (in Bayreuth gibt es aus akustischen Gründen keine Klimaanlage) festlich gekleideten Publikums war am Ende. Ein Sturm von eindeutigen Buhs – ein wahres Buh-Gewitter – prasselte am Ende der vier Aufführungstage auf den mit einer Gage von schätzungsweise 100000 Euro – vorwiegend vom Staat Bayern und der Bundesregierung – bezahlten „Künstler“ herunter, der zwölf Minuten in diesem Shitstorm badete, dumm herumstolzierte und dem Publikum den Vogel zeigte.

War das noch Kunst oder doch nur Wulst? Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schrieb: „Frank Castorf ist zum spektakulärsten Werk der Operngeschichte keine Botschaft eingefallen.“ Das stimmt, aber es ist nicht die ganze Wahrheit. Sprechen wir einmal aus, worum es geht: Wagner war Antisemit. Zu seiner Zeit eher eine Geschmacks-Aversion als eine Aufforderung zum Holocaust. Wagner starb 1883. Hitler wurde erst sechs Jahre später geboren. Aber Wagner liebte Deutschland, das für ihn als Teilnehmer der Revolution von 1848 immer nur ein demokratisches sein konnte. Das zeigt er besonders in seinen „Meistersingern“. Dieses Stück wurde deshalb das erste Objekt einer wüsten Anti-Inszenierung von Katharina Wagner, als sie noch nicht die ganze Macht hatte, 2007 in Bayreuth.

Der Sänger Stolzing, nach Wagner ein Lyriker in der Tradition des Walther von der Vogelweide, ein Außenseiter, der bei den Handwerksmeistern seine Anerkennung sucht und seine Liebe findet, ist bei ihr ein wüster Punker und Maler, der die ganze Bühne mit einem scheußlich kleb-rigen Farbbrei überschüttet, und natürlich bleibt von dem Hoch auf Nürnberg und die deutschen Meister nichts übrig als die Musik, die völlig beziehungslos und also hilflos im Raum steht.

Ausgerechnet die „Meistersinger“ wurden diesmal bei den Salzburger Festspielen von Stefan Herheim ohne jeden Antifa-Warnhinweis inszeniert.

Die Theaterkritikerin Eleonore Büning schrieb darüber in der „FAZ“: „Es ist dies, seit undenkbar langer Zeit, wieder die erste ‚Meistersinger‘-Inszenierung, die nicht mit einem politisch-didaktischen Zeigefinger winkt. Das ist wunderbar, wir fühlen uns im Festspielhaus, als hätten wir diesmal schulfrei.“

Danke, Frau Büning, danke Stefan Herheim. Wir, die wir diese Inszenierung sehen durften, fühlten uns auch wie in den Ferien.

Ferien vom verfluchten linksradikalen politisch korrekten deutschen Alltag.

Kontakt unter klausrainer@gmx.de.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

 

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Theodor Storm starb vor 125 Jahren kurz nach Vollendung seiner »Schimmelreiter«-Novelle

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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AUDIO

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Am 14. April 1838 erschien in dem Monatsblatt „Danziger Dampfboot“ eine Geschichte mit dem Titel „Der gespenstige Reiter. Ein Reiseaben­teuer“. Einen Nachdruck dieser westpreußischen Wiedergänger-Sage über einen Reiter, der an der Weichsel bei Gefahr herumgeis­tert, las ein junger Advokat noch im selben Jahr in den „Hamburger Lesefrüchten“. Genau 50 Jahre später ließ er sich von dem Stoff zu seinem bedeutendsten Werk inspirieren: dem „Schimmelreiter“.

Theodor Storm

Die Novelle kennt nahezu jedes Kind. Als Schullektüre und durch mehrere Verfilmungen ist die Geschichte von dem Deichgraf Hauke Haien, der statt an der Weichsel nun an der Nordseeküste bei Sturmfluten mit seinem Schimmel als Gespenst wiederaufersteht, zum zeitlosen Klassiker geworden. Die Novelle war zugleich das letzte Werk Theodor Storms. Nur zwei Monate nach ihrer Veröffentlichung starb ihr Autor am 4. Juli 1888 in dem holsteinischen Hademarschen un­weit des damals gerade mit dem Bau begonnenen Nord-Ostsee- beziehungsweise Kaiser-Wilhelm-Ka­nals, wie er bis 1948 hieß.

Ähnlich wie bei seinem Zeitgenossen Theodor Fontane brachte Storm erst das Spätwerk dauerhaften Ruhm ein. Mit ein Grund dafür war, dass sich beide erst praktisch als „Rentner“ voll auf ihre dichterischen Neigungen konzentrieren konnten. Nach seinem Studium in Kiel und Berlin, wo er sich mit seinem nordfriesischen Landsmann und Altertumsforscher Theodor Mommsen an­freundete, trat der am 14. September 1817 in Husum geborene Storm in die Fußstapfen seines Vaters und wurde Jurist. Seine eigene Anwaltskanzlei in der Heimatstadt konnte er aber nur zehn Jahre lang betreiben, da ihm wegen seiner kritischen Haltung gegen­über Dänemark, dessen König auch Landesherr über die beiden Herzogtümer Schleswig und Holstein war, seine Zulassung entzogen wurde. Nun begann seine zwiespältige „preußische Zeit“. 1852 fuhr er nach Berlin, um sich dort als Anwalt zu bewerben. Es verging allerdings ein Jahr, ehe er – zu Beginn noch ohne Gehalt – als Assessor beim Preußischen Kreisgericht in Potsdam angestellt wurde.

Ohne seinen Vater, der ihn und seine rasch auf sieben Kinder anwachsende Fa­milie finanziell unterstützte, wäre er in dem „Militärkasino“, wie er Potsdam abschätzig nannte, rasch gescheitert. Denn von seinen literarischen Ergüssen konnte er nicht leben. Zwar war er ein emsiger Gedichteschreiber – einige seiner Ge­dichte wie „Knecht Ruprecht“ („Von drauß’ vom Walde komm ich her; / Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!“) gehören zu den schönsten in deutscher Sprache –, aber außer Anerkennung brachten sie ihm nicht viel ein. Ganz dem lyrischen Ton verfallen war auch eine seiner ersten Novellen, die er in jenen Jahren schrieb und die immerhin mehrere Auflagen erlebte: „Immensee“, in der sich ein älterer Mann an eine unerfüllte Jugendliebe erinnert.

Die Rahmenhandlungen, die viele Novellen Storms kennzeichnen, sind auch für dessen Leben charakteristisch. Das Berufliche und Politische haben stets den Rahmen um Storms Werk gebildet. Den Preußen war er zum einen dankbar dafür, dass sie ihn zum Kreisrichter im thüringischen Heiligenstadt beriefen, und zum anderen dafür, dass sie im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 bei den Düppeler Schanzen endgültig die Dänen besiegten und er als Landvogt zurück nach Husum gehen konnte. Als Patriot und Republikaner hatte er aber auf die Unabhängigkeit seiner Heimat gesetzt. Nach der Schlacht von Königgrätz wurden stattdessen Schleswig und Holstein vom preußischen König als neue Provinz einverleibt.

„Wir können nicht verkennen, daß wir lediglich unter der Gewalt leben“, klagte Storm in einem Brief, „das ist desto einschneidender, da es von denen kommt, die wir gegen die dänische Gewalt zu Hülfe riefen.“

Neben der politischen musste Storm nun auch eine private Krise überstehen. Seine Frau starb 1865. Doch nur ein Jahr später heiratete er eine frühere Liebschaft. Von jetzt an und erst recht in seinem Ruhestand ab 1880 in Hademarschen blühte er schriftstellerisch auf. Mit „Pole Poppenspäler“, „Viola tricolor“, „Carsten Curator“, „Die Söhne des Senators“ und seiner längsten und letzten Novelle, dem „Schimmelreiter“, blühte er im Rentenalter richtig auf. Ein Magenkrebs zerstörte 1888 dieses kraftvolle dichterische Leben aus dem Norden.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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Richard Wagner am Hochreck

Posted by deutschelobby - 21/06/2013


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English: The birthhouse of Richard Wagner in 1...

Deutsch: Das Geburtshaus Richard Wagners im Zustand um 1885

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Rüdiger Jacobs über den Jahrhundertkomponisten als „Konservativen Revolutionär“

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Unter den deutschen Musikern des 19. Jahrhunderts gibt es eine Handvoll Giganten. Wagner ist der letzte von ihnen. Das 20. Jahrhundert hat er spielend überstanden, und immer noch sieht es so aus, als könne ihm der aufgeregte Zahn der Zeit wenig anhaben. Politiker und Finanziers huldigen ihm weiterhin ungebrochen. Was für ein grandioser politischer Widerspruch.

Indes: An Richard Wagner scheiden sich die Geister. Viele mögen ihn ablehnen, ohne je einen Ton von ihm gehört haben, andere ihn vergöttern, ohne je eine Zeile von ihm zu lesen. Liest man heute Wagners Schriften, so zeigt sich einer, dem es nicht genügen wollte, ein Nur-Künstler zu sein. Visionär, Revolutionär, Denker, Abschaffer, das sollte es schon auch sein. Ist alles gar nicht so und nicht so schlicht, sagt Autor Jacobs und kündigt an, daß er herausfand, was er denn war und sagen wollte, dieser wortgewaltige Richard Wagner. Forsch bescheidet Jacobs dem Leser, man solle Wagner beim Wort nehmen, fügt aber auch dieses Diktum bei: Er schreibe nur für diejenigen, die Wagners Werk präsent haben. Hier stutzt der Rezensent und macht sich ein paar unfreundliche Gedanken über die akademische Welt von heute.

Doch zum Glück ist es so, daß der Text reich mit Beispielen aus Wagners Wortschaffen garniert ist. So läßt man Wagners Interpretation und seiner Weltsicht Revue passieren und erfreut und erheitert sich an seinen galligen und monumentalen Wortkaskaden. Das sind nachgerade leichte Leseübungen zum Rest des Buches. Um es vorweg zu sagen: Das ist keine Lektüre als Parallelveranstaltung zum deutschen Fernsehen. Hier ist scharfe Konzentration gefragt.

Es gibt indessen eine gute Möglichkeit, diesem Text zu Leibe zu rücken. Man fange von hinten an. Dort befinden sich Jacobs’ Thesen zu seinem Stoff. Sie sind im Vergleich zum übrigen leicht lesbar und vermitteln einen guten Einstieg in die Denkwelt des Autors. Danach erst sollte man den in vier Abschnitte grobgegliederten Hauptteil nach Belieben in Angriff nehmen. Sozusagen Thema und Variationen über ein Grundmotiv von Wagner: (1) der Unpolitische, (2) unpolitisch, aber nicht nichtpolitisch, (3) konservativer Revolutionär und Anarch, (4) Staat und Gesellschaft.

Auf diese Weise von den Anfangsschwierigkeiten befreit, bietet das Buch nun interessante Gedanken, die entdeckt sein wollen. Reinlich unterscheidet Jacobs bei Wagners politischen Schriften jene, die bis zur Revolution von 1848/49 und sie begleitend erschienen, und diejenigen, die danach erst verfaßt wurden. Er macht indessen diesen politischen Schriften das Adjektiv „politisch“ streitig und argumentiert an einem gedanklichen Unterschied des selbstgewählten Begriffspaars unpolitisch bzw. nichtpolitisch entlang.

Man kann das tun, man muß aber nicht. Er sagt es nicht ohne einen Hauch von Schadenfreude, denn der Meister, dem Jacobs zu Leibe rückt, entzieht sich immer wieder dem Seziermesser, das am Schleifstein moderner Philosophen geschliffen worden ist. Ernst Bloch zum Begreifen von Wagner? Wer’s schlichter mag, wird zweifelnd die linke Augenbraue heben. Oder Wagner der konservative Revolutionär? Natürlich war er ein Revolutionär, dieser Wagner, im landläufigen Sinne mehr, als man im Opernhaus ahnt. Dem Erschießungskommando entkam er nur um Haaresbreite.

Später ließ er sich von den verachteten Fürsten huldigen und bezahlen. Jeder wird mal älter. Weitere Hinweise auf den Antagonismus von Wagners Anti-Staats-Denken und dem Aufstieg des Staats, jedoch des Nationalstaats, zu Wagners Lebzeiten sollen an dieser Stelle nicht vertieft werden.

Wagner der Denker? Der Autor bejaht dies aus vollem Herzen, indem er das Füllhorn der modernen Philosophen über dessen Werk ausschüttet. Zu Recht erwähnt er, daß dies nur eine der möglichen Herangehensweisen ist. Viele vor ihm haben anderes versucht. Auch das bleibt nicht unerwähnt. Wie wäre es mit einer weiteren, gänzlich unrationalen Sicht: Der geniale Kapellmeister, dem der durchgeschwitzte Rock zu eng wurde? Man sollte, um mit Jacobs zu sprechen, Wagner beim Wort nehmen. Der Rezensent versteht dies vielleicht etwas anders, als der Autor es verstanden wissen wollte, nämlich als Aufforderung, Wagner zu lesen. Und er empfiehlt dem Leser, sich mit Jacobs zu streiten.

Rüdiger Jacobs: Richard Wagner. Konservativer Revolutionär und Anarch. Ares Verlag, Graz 2013, broschiert, 323 Seiten, 29,90 Euro

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nachzulesen bei JF 26-2013———

 

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Bindungen an Familie und Heimat schützen

Posted by deutschelobby - 13/06/2013


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Er war nie ein Schreibstubengelehrter: Zum 85. Geburtstag des Verhaltensforschers Irenäus Eibl-Eibesfeldt

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Irenäus Eibl-Eibesfeldt.

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Eibl-Eibesfeldt während eines Interviews am 8. Mai 2013 in Wien: Die Zuwanderung von Fremden führt zu Konflikten

Folgendes Experiment: Man lege einer Gruppe aufgeweckter Jugendlicher einen Text des Verhaltensforschers Irenäus Eibl-Eibesfeldt und einen zweiten von dem CDU-Politiker Heiner Geißler vor, die anläßlich der Debatte über die Änderung des Asylrechts Anfang der 1990er Jahre entstanden. Man lasse beide lesen und frage die Jugendlichen, wessen Einschätzung der kommenden Entwicklung einer multikulturellen Gesellschaft überzeugender erscheine, bedenke man die heutigen Erfahrungen. Das Ergebnis wird eindeutig sein.

Die Vorstellung Geißlers von einem fröhlichen Miteinander der verschiedenen Ethnien kann bestenfalls wohlgemeinter Unsinn sein, die skeptische und sorgenvolle von Eibl-Eibesfeldt wirkt demgegenüber wie eine zielsichere Prognose. Denn Eibl-Eibesfeldt hat immer wieder betont, daß der Mensch aufgrund seiner Natur der Bindung an überschaubare und bekannte, relativ homogene Gruppen bedürfe, daß ihn das Gefühl, bedroht zu werden, unberechenbar und aggressiv mache, weshalb die Zuwanderung von Fremden sicher zu Konflikten führe, die mit dem Untergang der Autochthonen oder der Neuankömmlinge enden werde.

Die Kernsätze in dem erwähnten Aufsatz lauten „Menschen sind territorial“ und „Es besteht (…) eine Bereitschaft der Ethnien, sich anderen gegenüber zu öffnen, solange die eigene Identität und Sicherheit dadurch nicht gefährdet wird.“ Diese Argumentation ist typisch für die Denkweise Eibl-Eibesfeldts als Humanethologe: Es gibt eine biologische Basis – hier: die Bindung an den Lebensraum – und es gibt einen kulturellen Aufbau – hier: die Fähigkeit zum Miteinander verschiedener Gruppen – und wer das erste vernachlässigt oder für unbegrenzt manipulierbar hält, wird in bezug auf das zweite immer nur zu Fehlschlüssen kommen und in der Praxis mit furchtbaren Rückschlägen rechnen müssen.

Humanethologie ist für Eibl-Eibesfeldt „Die Biologie des menschlichen Verhaltens“ (so der Titel seines zuerst 1984 erschienenen Hauptwerks). Sie übernimmt zwar die Methoden der Verhaltensforschung, die sich mit Tieren befaßt, achtet aber die „Sonderstellung“ des Menschen und untersucht „sowohl das stammesgeschichtlich evoluierte Verhalten als auch die individuelle und kulturelle Modifikabilität des Menschen“.

Das ganze Leben des Wissenschaftlers Eibl-Eibesfeldt war von dieser doppelten Aufgabenstellung bestimmt, sie fand ihren Niederschlag in seinen zahlreichen Büchern, vom Frühwerk bis zu dem zuletzt erschienenen Band „Weltsprache Kunst“ (2007) über die natürlichen Grundlagen des ästhetischen Empfindens.

Vor fünfundachtzig Jahren, am 15. Juni 1928, wurde Irenäus Eibl-Eibesfeldt in Döbling, einem Vorort Wiens, geboren, wuchs in Österreich auf und begann nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein Studium der Zoologie und Botanik an der Universität Wien. 1950 zum Dr. phil. promoviert, ging er an das private Institut für Verhaltensforschung von Konrad Lorenz, des Altmeisters der Ethologie. Mit seinem Lehrer wechselte er kurz darauf an die Max-Planck-Forschungsstelle für Vergleichende Verhaltensforschung nach Buldern in Westfalen, dann an das neu gegründete Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie im bayerischen Seewiesen. Seit 1963 lehrte Eibl-Eibesfeldt an der Universität München, 1969 erhielt er dort auch eine Professur. Ein Jahr später übernahm er in Seewiesen die Arbeitsgruppe für Humanethologie, ab 1975 eine selbständige Forschungsstelle.

Wichtig ist zu betonen, daß Eibl-Eibesfeldt alles andere als ein Schreibstubengelehrter war. In den fünfziger und sechziger Jahren nahm er an zahlreichen Expeditionsreisen (unter anderem mit Hans Hass auf die Galápagosinseln) teil und lebte mit jenen primitiven Völkern in Übersee, die noch möglichst wenig Kontakt mit Europäern hatten. Dabei nutzte er auch die neuen Möglichkeiten der Filmaufnahme, die eine sehr viel genauere Registrierung der Verhaltensweisen ermöglichte als die traditionelle Feldforschung.

Im Ergebnis führte diese Arbeit zur Entdeckung einer unerwartet großen Zahl von Universalien: Vor allem in bezug auf die Ausdrucksformen elementarer Gefühle wie Wut, Trauer oder Angst, aber auch bei Erstaunen, Verlegenheit oder Freude zeigen alle Menschen ähnliche Reaktionen, die sich in Mimik und Gestik äußern, jedenfalls nicht an den sprachlichen Ausdruck gebunden sind. Eibl-Eibesfeldt betrachtet diese Verhaltensweisen deshalb als „natürlich“, was seiner Meinung nach auch der Vergleich mit dem Verhalten von Tieren – Verwandten des Menschen, den Primaten etwa, oder in bezug auf die soziale Organisation ähnlichen, Wölfen zum Beispiel – nahelegt.

So empathisch Eibl-Eibesfeldt über die Stammesgesellschaften berichtet hat, er idyllisierte ihre Existenzweise nicht und betont, daß es in bezug auf die kulturelle Entwicklung selbstverständlich so etwas wie Fortschritt gibt. Die Entstehung menschlicher Großverbände, der Nationen etwa, rechnet er dazu. Allerdings müsse man im Blick behalten, daß die in modernen Gesellschaften andauernde „Neuanpassung“ rasch zu Überforderungen führe, weil die biologische Basis des Menschen darauf nicht angelegt sei.

Das erklärt hinreichend die konservativen Implikationen seines politischen Denkens, die Forderung, den Raubbau an der Natur zu beenden und die elementaren Bindungen des einzelnen an Familie, Heimat, Kultur zu schützen und nicht im Namen irgendwelcher Sozialtechnologien zu zerstören.

Der Nichtnaturwissenschaftler stellt sich gerne vor, daß die Naturwissenschaftler verschont sind vom Streit der Weltanschauungen. Bei genauerer Betrachtung stellt man aber fest, daß das nicht so ist. Das erklärt wohl hinreichend, warum Eibl-Eibesfeldt mit seinen Auffassungen keinen Nachfolger innerhalb der eigenen Disziplin gefunden hat. Mit veränderten Forschungsinteressen oder neuen Einsichten ist das kaum zu erklären. Es hängt wohl auch mit dem Einflußfaktor „Ideologie“ zusammen, von Eibl-Eibesfeldt stets als der Feind jeder Erkenntnis betrachtet, der aber in seinem eigenen Haus mehr Macht gewonnen hat, als er haben sollte.

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Eibl-Eibesfeldt, Irenäus

Eibl-Eibesfeldt, Irenäus (*1928), österreichischer Verhaltensforscher. Der in Wien geborene Zoologe, Botaniker und enge Mitarbeiter von Professor Konrad Lorenz war ab 1949 am Institut für vergleichende Verhaltensforschung (siehe Verhalten von Tieren) in Altenberg tätig, ab 1951 am Max-Planck-Institut für vergleichende Verhaltenspsychologie in Buldern (Westfalen) und leitet seit 1975 die Forschungsstelle für Humanethologie am Max-Planck-Institut in Seewiesen (Oberbayern). 1963 habilitierte er an der Universität München und bekam 1969 einen Lehrauftrag.

Eibl-Eibesfeldt befasste sich zuerst mit der Kommunikation innerhalb von Arten und der stammesgeschichtlichen Entwicklung von Verhaltensweisen im Tierreich, bevor er sich nach dem Studium „primitiver Kulturen” Fragen angeborener und kulturell erworbener Verhaltensweisen beim Menschen zuwandte und die Humanethologie als neue Disziplin begründete. Einige seiner zahlreichen Publikationen wurden zu Bestsellern: Liebe und Haß. Zur Naturgeschichte elementarer Verhaltensweisen (1970), Der vorprogrammierte Mensch (1973), Krieg und Frieden aus Sicht der Verhaltensforschung (1975) und Der Mensch – das riskierte Wesen. Zur Naturgeschichte der menschlichen Unvernunft (1988). Im letzteren Werk befasst er sich mit den Anpassungsschwierigkeiten des Menschen in einer technisierten Massengesellschaft. Teilweise umstritten sind seine Thesen zum Fremdenhass und zur Rolle der Frau in der Gesellschaft, die er aus dem archaisch-biologischen Erbe der Menschheit herleitet.

Verfasst von:
Roland Detsch
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Deutschland über Alles

Posted by deutschelobby - 14/05/2013


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Karl Simrock

. Karl Simrock

Deutschland, Deutschland über Alles,
Nur für Deutschland in den Streit.
Feinde freun sich unsres Falles,
Sehn sie Fürst und Volk entzweit.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles!
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Neider drohen unsern Marken,
Deutscher Macht und Herrlichkeit,
Ungern sehn sie uns erstarken,
Stiften Zwietracht, Haß und Neid.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles!
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Schlaue Netze sind gewoben,
Manchem ward der Sinn berückt,
Doch der Trug ist bald zerstoben,
Wenn ihr rasch die Schwerter zückt.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles.
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Ist der äußre Feind geschlagen,
Ward uns Ehr und Siegesruhm,
Weh dann allen, die sich wagen
An des Volkes Eigenthum.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles.
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Deutschland, Deutschland über Alles,
Schönes altgesprochnes Wort!
Tief im Tiefsten Widerhall es,
Tön in Thaten fort und fort.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles.
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Karl Simrock, 1846
Aus der Sammlung Mancherlei

Karl, Germanist und Schriftsteller, * Bonn 28. 8. 1802,  ebenda 18. 7. 1876; ab 1852 Professor ebenda, übertrug ins Neuhochdeutsche: »Nibelungenlied« und »Kudrun« sowie Werke von Walther von der Vogelweide, Wolfram von Eschenbach, Gottfried von Straßburg;  } Herausgeber der »Deutschen Volksbücher« (54 Teile, 1839-66); volkstümliche Gedichte.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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karl simrock haus

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