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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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  • USA: neue Strategie „Asylanten-Flut“ als Waffe zur

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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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      Im Erzgebirge wollen Behörden einen 19-jährigen Christen nach Armenien abschieben, der im dritten Lehrjahr seiner Friseurausbildung steht und in Deutschland völlig zu Hause ist. Sogar der Bürgermeister steht hinter ihm und will für ihn kämpfen – doch der Ausgang ist ungewiss. Der Beitrag Abschiebe-Drama: Friseurlehrling (19), voll integriert, hochmotiviert s […]
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      US-Präsident Donald Trump hat den Generalleutnant H.R. McMaster zum neuen Nationalen Sicherheitsberater ernannt. McMaster ist ein Spezialist der Widerstandsbekämpfung und war unter anderem im Irak tätig. Der Beitrag Trump ernennt Generalleutnant McMaster zum neuen Nationalen Sicherheitsberater erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deu […]
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      Befreiungsschlag für D`Sechzger: Im Bayern-Derby gegen den 1. FC Nürnberg hat sich die TSV 1860 München mit 2:0 durchgesetzt. Die beiden Neuzugänge Abdoulaye Ba (16. Minute) und Lumor Agbenyenu (39. … Der Beitrag 2. Bundesliga: 1860 gewinnt gegen Nürnberg erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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      Großbritannien setzt nach Regierungsangaben auch nach einem geplanten EU-Austritt darauf, dass die Staatengemeinschaft erfolgreich ist. „Wir wollen eine starke Europäische Union“, sagte Brexit-Minister David Davis. Der Beitrag Brexit-Minister: „Wir wollen eine starke Europäische Union“ erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch). […]
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      In Brandenburg werden Tausende Flüchtlinge vermisst. Im Zug der Flüchtlingswelle wurden viele Migranten nur mangelhaft erfasst. Gleichzeitig sehen Menschenrechts-Organisationen ein hohes Risiko der Versklavung von Migranten hier in Europa. Der Beitrag Brandenburg sucht tausende Flüchtlinge – Opfer von moderner Sklaverei? erschien zuerst auf Online Nachrichte […]
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      Russlands UN-Botschafter starb am Montag überraschend an seinem Arbeitsplatz in New York. Das teilt das Außenministerium in Moskau mit. Der Beitrag Russlands UN-Botschafter stirbt plötzlich in New York am Arbeitsplatz erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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      Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Agenda 2010 korrigieren und erwähnte die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I für über 50-Jährige. Inwieweit die Bezugsdauer des Arbeitslosengelds I verlängert werden soll, ließ Schulz aber offen. Der Beitrag Martin Schulz will Agenda 2010 korrigieren – Bezugsdauer für Arbeitslosengeldes I für über 50-Jährige wird überp […]
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    • Moonfakers – Andreas Märki bei SteinZeit 18/02/2017
      Die Apollo Mondlandungen gelten einerseits als die grösste technische Leistung des 20. Jahrhunderts, andererseits findet man bei genauerem Hinsehen Widersprüche, so dass man sich die Frage stellen muss, ob diese Mondlandungen nun echt oder nur vorgetäuscht seien. Robert Stein und Andreas Märki besprechen den Ablauf vom Start auf der Erde über die Landung auf […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
    • Die Polizei darf nicht zum Sündenbock der fahrlässigen Zuwanderungspolitik werden! 17/02/2017
      Dass die Polizei in Deutschland aufgrund der Risiken und Nebenwirkungen der Massenzuwanderung die Lage kaum noch im Griff hat, weiß man spätestens seit dem weitgehenden Kontrollverlust in der Asylkrise und den skandalösen Nafri-Krawallen in der vorletzten Kölner Silvesternacht. Erst wurde die Polizei kaputtgespart, dann zum Sündenbock für sämtliche Defizite […]
    • Rassenkrawalle jetzt auch in Hamburg 16/02/2017
      Frankreich brennt, deutsche Medien wiegeln ab oder machen auf verständnisvoll. Inzwischen knallt es auch in deutschen Städten immer öfter. Auch hier sind es schwarze Einwanderer, die sich mit der Polizei anlegen. Besonders angespannt ist die Lage in der Hansestadt Hamburg, seit vor zwei Wochen ein Zivilpolizist im völlig überfremdeten Stadtteil St. Georg ein […]
    • Schluss mit dem Import innertürkischer Konflikte! 16/02/2017
      Offiziellen Angaben zufolge leben mittlerweile mehr als drei Millionen Türken in Deutschland. Viele von ihnen haben die doppelte Staatsbürgerschaft, weshalb sie auch weiterhin an türkischen Wahlen teilnehmen können. Nicht umsonst führt der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan immer wieder Großkundgebungen in Deutschland durch, um seine Anhänger hin […]
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  • RSS chemtrails – leyline.de

  • RSS aufgewachter

    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
    • „I´ll make AMERICA great again“ / US-Abgeordnete wollen Bildungsministerium abschaffen 16/02/2017
      „In Zeiten von Junk Food, Coca Cola und X-Box benötigt man kein Bildungssystem mehr. Die Männer ziehen in den Krieg und die Frauen ins Bordell, um den Studienkredit abzuarbeiten, um später als Silikon-Püppchen bei McDonalds die Thekenverkäuferin zu spielen, damit die Männer auch wissen wofür es sich lohnt in den Krieg zu ziehen. So schließt […]
    • Europäische Zentralbank (EZB) ruft außerordentliche Dringlichkeitssitzung ein / Mehr Inflationsschutzbriefe als erwartet 15/02/2017
      Wenn das wahr ist, was mir einer meiner Leser per E-Mail zugetragen hat, dann soll heute morgen gegen 08:30 Uhr bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben. Mario Draghi hatte kurzer Hand dazu einberufen, weil allein im Januar 2017 rund 5,2 Millionen Inflationsschutzbriefe aus allen 28 EU-Mitgliedsta […]
    • Kommentar auf Russia Today 14/02/2017
      „Der religiöse Wahnsinn greift um sich, weil die westlichen ‚Werte‘ was für den Arsch sind. Leider wird den Völkern keine Zeit der Aufklärung gegönnt – die religiösen Fanatiker haben Vorfahrt. Das Henkerbeil für die Andersgläubigen wird nicht zur Ruhe kommen … gute Nacht Europa.“ So der Kommentar eines Lesers des Artikels Indonesien auf der Kippe: […] […]
    • Kritik an Alles Schall und Rauch und IKNews 10/02/2017
      Heute steht auf dem Blog von ASR „Den Menschen geht es eben nicht gut.“ Ja, und da dürftest Du lieber Freeman auch ein wenig mit daran Schuld sein, daß es den Menschen nicht gut geht. Als einer der größten Blog-Betreiber im deutschsprachigen Raum kommt von Dir Null Einsatz zum Thema Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Aber auch […]
  • RSS dr-schnitzer

    • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.
  • RSS propagandaschau

  • RSS politaia.org

    • Frankreich im Bürgerkrieg: Merkel – Migranten an vorderster Front 20/02/2017
      Frankreich in Kriegsrecht und Bürgerkrieg. Der Aufstand tausender gewalttätiger Migranten hat sich auf über 20 Städte ausgeweitet. Mittlerweile sind 125.000 Soldaten, […] Der Beitrag Frankreich im Bürgerkrieg: Merkel – Migranten an vorderster Front erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Todesserie russischer Diplomaten reisst nicht ab: Tschurkin “plötzlich” gestorben 20/02/2017
      Russische Diplomaten leben gefährlich: Hoher russischer Diplomat in Moskau erschossen aufgefunden Russischer Senator: NATO-Geheimdienste führten Attentat auf russischen Botschafter in […] Der Beitrag Todesserie russischer Diplomaten reisst nicht ab: Tschurkin “plötzlich” gestorben erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Selbst schuld – Gedenkkultur in Pforzheim 20/02/2017
      Bild oben: Pforzheim nach dem 23. Februar 1945 Foto: Badische Zeitung vom Fassadenkratzer 20. Februar 2017  „Wer unter euch ohne […] Der Beitrag Selbst schuld – Gedenkkultur in Pforzheim erschien zuerst auf Politaia.org.
  • RSS Zukunftskinder

    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
    • Berlin: Obdachloser angezündet – Fahndung nach sieben Männern 27/12/2016
      +++ UPDATE +++ Angriff auf Berliner Obdachlosen: Mutmaßliche Täter stellen sich der Polizei Nach BILD-Informationen haben sich sechs Tatverdächtige (15 bis 21 Jahre alt) am Montagabend auf verschiedenen Dienststellen gestellt – der siebte wurde von Zivilfahndern gefasst. Wie die Polizei mitteilte, stammen sechs der mutmaßlichen Täter aus Syrien, ein Verdächt […]
  • RSS StaSeVe

  • RSS PI

    • Fällt Frankreich als erstes Land in Europa? 20/02/2017
      In Frankreich herrschen Bürgerkriegszustände und das nicht erst seit gestern – PI berichtet seit Jahren über die unselige Gewaltallianz zwischen Linken und Moslems, die dem Land nicht nur unzählige No-Go-Areas beschert, sondern es insgesamt stetig mehr und mehr destabilisiert hat. Genau genommen ist es ein Krieg der moslemischen Einwanderer, unterstützt von […]
    • Akif Pirinçci: Das parfümierte letzte Hemd 20/02/2017
      Die Pressebranche befindet sich in einer tiefen Krise – in einer finanziellen. Die Auflagen der Printprodukte sinken in Horrorgeschwindigkeit, Werbeeinnahmen brechen weg. Die Ursachen hierfür sind divers. Die Leserschaft wandert immer mehr ins Netz ab, insbesondere die junge, wo die Gratis-Mentalität grassiert. Alternative Medien abseits der Mainstream-Meinu […]
    • Video: Pegida aus Dresden vom 20.2.2017 20/02/2017
      Um 18.40 Uhr ist es wieder so weit, Pegida Dresden bringt den Widerstand auf die Straße und wird den staatlichen Irrsinn der vergangenen Woche anprangern, ist doch jeder Tag in Merkel-Deutschland reich an Skandalösem. Während die Gäste der Kanzlerin, vergewaltigen, rauben oder die Polizei angreifen, lässt die linke Justiz importierte Kinderschänder mit der B […]
    • “Vergast alle Deutschen” gut – “Negerball” böse 20/02/2017
      Facebook schreibt in einer Antwort auf das Melden der Seite “Vergast alle Deutschen”: “Du hast Vergast alle Deutschens Beitrag wegen Hassrede anonym gemeldet…Wir haben uns den Beitrag angesehen und festgestellt, dass er gegen KEINEN unserer Gemeinschaftsstandards verstößt,…”. Wir meinen, es spielt hier keinerlei Rolle ob Facebook die Seite: “Vergast alle Deu […]
    • Jusos: Recht auf Einwanderung und Rente 20/02/2017
      Johanna Uekermann (Foto), Bundesvorsitzende der SPD-Jungsozialisten (Jusos) wünscht sich in einem Interview mit der WeLT ein „globales Recht auf Migration“. Es solle auch keine Selektion nach wirtschaftlichen Interessen geben, ebenso lehnen die roten Jungfaschisten das Konzept der „sicheren Herkunftsstaaten“  ab und es sollte keine Abschiebungen von Migrante […]
  • RSS extremnews

    • AfD-Delegation in Moskau: Duma-Chef und Frauke Petry besprechen Zusammenarbeit 20/02/2017
      Der Duma-Vorsitzende Wjatscheslaw Wolodin hat am Montag mit den Vertretern der deutschen Partei AfD die Zusammenarbeit der regionalen Parlamente sowie die Entwicklung der Kontakte zwischen Jugendorganisationen erörtert. Die Delegation mit Frauke Petry an der Spitze ist auf Einladung der Moskauer Regierung nach Russland gekommen. Dies schreibt die deutsche Au […]
    • David Abraham für zwei Spiele gesperrt 20/02/2017
      Das Sportgericht des DFB hat am heutigen Mittag durch seinen Vorsitzenden Hans E. Lorenz den Frankfurter Innenverteidiger David Abraham im schriftlichen Einzelrichterverfahren wegen „rohen Spiels gegen den Gegner“ gemäß § 8 Nr. 1b) der Rechts- und Verfahrensordnung des DFB mit einer Sperre von zwei Bundesligaspielen sowie einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 […]
    • NRW-Finanzminister pocht auf Besoldungsanpassung ab April 20/02/2017
      Nach der Tarifeinigung für die Beschäftigten der Länder fordern die NRW-Beamten eine rückwirkende Anhebung der Besoldung zum 1. Januar und nicht - wie 2015 vereinbart - erst mit einer dreimonatigen Verzögerung ab April 2017. Die NRW-Landesregierung will an dieser Verzögerung jedoch festhalten: "Für 2017 haben wir bei den zurückliegenden Tarifverhandlung […]
  • RSS Klagemauer.TV

    • NATO-Russland-Konflikt: Wer die eigentlichen Tabubrüche begangen hat (Interview mit Dr. Daniele Ganser) 20/02/2017
      Immer wieder weisen die etablierten Medien auf ein mögliches militärisches Eingreifen im Baltikum hin. Dies sind die ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen. So zum Beispiel berichtete das Politikmagazin Rundschau des Schweizer Fernsehens SRF über Bürgerwehren in Estland, die regelmäßig an Wochenenden trainieren, „um für den schlimmsten Fal […]
    • Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner) 20/02/2017
      Die Weltgesundheitsorganisation WHO verfolgt das Ziel, die Masernerkrankung mittels Impfung bis 2020 auszurotten. Um das zu erreichen, sollen 95% der Europäer gegen Masern geimpft werden. In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, wird nun die Erfüllung der Impfquote der WHO bereits aktiv unterstützt.
    • Klimawandel und CO2 nur Vorwand für Sonderabgaben? 19/02/2017
      Sind der Klimawandel und die CO2-Hypothese nur Vorwand für mehr Sonderabgaben?
    • SRF zum Klimawandel 19/02/2017
      In seinen Berichten prognostiziert das SRF eine Klimakatastrophe. SRF behauptet in seinen Sendungen, ein Anstieg von CO2 führe zur Temperaturerhöhung und verändere das Klima. Der Weltklimarat IPCC selbst schreibt in einem seiner Berichte, dass es sich beim Klima um ein chaotisches System handelt und daher längerfristige Klimavorhersagen nicht möglich sind. […]
    • Bundesregierung plant „Intensivierung der politischen Bildung“ 19/02/2017
      Im Kampf gegen Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken schlägt das deutsche Innenministerium vor, ein „Abwehrzentrum gegen Desinformation“ einzurichten. Der Schwerpunkt werde bei der Öffentlichkeitsarbeit liegen, weshalb das Zentrum direkt beim Bundeskanzleramt angesiedelt werden soll.
  • RSS MMN

  • RSS deutscher freiheitskampf

    • Die Tiroler Landeshymne 20/02/2017
      Der Text der Tiroler Landeshymne basiert auf dem 1831 verfaßten Gedicht „Zu Mantua in Banden“ des Dichters Julius Mosen, der damit dem Märtyrertod des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer ein dichterisches Denkmal setzen wollte. Die Melodie der Hymne wurde 1844 von Leopold Knebelsberger geschrieben. 1948 wurde das Lied zur offiziellen Tiroler Landeshymne […]
    • Andreas Hofer – Tiroler Freiheitskämpfer gegen das napoleonische Frankreich 19/02/2017
      Andreas Hofer ( 22. November 1767 am Sandhof bei St. Leonhard in Passeier, Südtirol; 20. Februar 1810 in Mantua, Italien [erschossen]) ist ein deutscher Nationalheld aus Tirol. Andreas Hofer 1809,  Bild von Franz Defregger ………. Leben Herkunft Andreas Hofer wurde am 22. November 1767 als Sohn des Gastwirtes Josef Hofer und dessen Ehefrau Marie Hofer (geb. […] […]
    • Die Geschwister Hans und Sophie Scholl sowie Christoph Probst der Oppositionsgruppe „Weiße Rose“ werden wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt und hingerichtet 19/02/2017
      Weiße Rose ist die Nachkriegsbezeichnung für eine studentische Gruppierung von Pazifisten, die in München und Süddeutschland während des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland wehrkraftzersetzende Pamphlete verteilte. Die aus heutiger Sicht drakonischen Todesstrafen für sechs der verurteilten Täter müssen im Kontext des hohen Blutzolls der Soldaten der Wehrma […]
  • RSS Mannheimer

    • Frankreich im Bürgerkrieg: Merkel-Migranten an vorderster Front 20/02/2017
      In über 20 Städten und Regionen Frankreichs – Nantes, Rouen, Lille und andere – sind mittlerweile Aufstände der "Migranten- Resistance" ausgebrochen. So nennen sie sich selbst.  Doch in Wirklichkeit ist das der Beginn des Dschihads gegen die französische Gesellschaft.  . Merkel-Immigranten mit mehrfach-Identitäten  kämpfen in Frankreich an der Fron […]
    • Medien: Die unerträgliche Dauerberieselung mit Nazi-Dokus hat System 20/02/2017
      I  .. Die gezüchtete Schuldkultur: Das Groß-Verbrechen der Linken am deutschen Volk Wer in die Lehrpläne der Schulen schaut, dem wird auffallen, welche dominante Position die 12jährige NS-Zeit darin einnimmt. 70 Jahre nach der Niederwerfung des Dritten Reichs steht dieses virtuell wieder neu auf. Als ich zur Schule ging in den 60er und 70er Jahren […]
    • Deutsche arbeiten immer mehr für die desaströsen Staatshaushalte südlicher EU-Länder 19/02/2017
      Deutsche schuften sich zu Tode. Sozialistische Länder wie Griechenland profitieren davon In einem Moral-Hazard-System wie dem Euro ist der Ehrliche der Dumme. Kurz: das was Deutschland spart, geben die anderen aus. Griechenland wäre ohne die deutsche Finanzhilfe längst bankrott. Dieser sozialistische Staat hat sich im Jahr 2000 mit getürkten Statistiken in d […]
    • Studie: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche 19/02/2017
      Hier geht's zur Studie .  Warum valide wissenschaftliche Untersuchungen über Migranten der Öffentlichkeit vorenthalten werden Wissenschaftliche Studien über die Immigration belegen nahezu ohne Ausnahme die Thesen von uns Islamkritikern. Sie bestätigen, dass der Islam die Weltherrschaft will. Sie bestätigen, dass ein großer Teil der in Deutschland und Eu […]
    • Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Christenhassende mohammedanische Mitarebeiterin lehnt gezielt christliche Flüchtlinge ab und schickt sie zurück in die Todeszone Irak 18/02/2017
      ?   Eine christenhassende Kopftuch-Mohammedanerin des BAMF schiebt christliche Familie in den Irak ab!  Soweit haben wir es schon gebracht in diesem heruntergekommenen "Links-Staat"!  Dass sich das BMAF-Ministerium keiner Schuld bewusst ist und sich auf den Religionsfreiheits-Paragrafen zurückzieht, angesichts der Tragödie der Christen in nahezu al […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Kultur’ Category

Theodor Storm über Antideutsche…

Posted by deutschelobby - 10/09/2016


Theodor Storm (1817-1888)

Es gibt eine Sorte

Es gibt eine Sorte im deutschen Volk,
Die wollen zum Volk nicht gehören;
Sie sind auch nur die Tropfen Gift,
Die uns im Blute gären.

Und weil der lebenskräftige Leib
Sie auszuscheiden trachtet,
So hassen sie nach Vermögen ihn
Und hätten ihn gern verachtet.

Und was für Zeichen am Himmel stehn,
Licht oder Wetterwolke,
Sie gehn mit dem Pöbel zwar,
Doch nimmer mit dem Volke.

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Update : Kunst kontra Anti-Kunst…die Diktatur des Häßlichen…

Posted by deutschelobby - 18/10/2013


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ein nicht genügend beachtetes aber hoch-interessantes Thema….die radikale linke Ideologie im Bereich der

Kultur. Hier kann nun jeder vergleichen, was wahre Kunst oder Schmiererei bis hin zur perversen

Darstellung ist…..

In diesem Buch wird abgerechnet mit allen häßlichen Einflüssen von Seiten des Zionismus (Ranicki) und links-grüner

Perversions-Ideologie…….

Damit genügend Hintergrund-Wissen zur Hand ist, um der indoktrinierten Umwelt beim Aufwachen zu helfen,

steht dieses Buch zur Verfügung.

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Diktatur des Häßlichen... - 0001x

Zwischen der Empfindsamkeit für das ästhetisch Schöne und der Erkenntnis des moralisch Richtigen besteht nach den Worten des Nobelpreisträgers Konrad Lorenz ein enger Zusammenhang. Und der Filmemacher Hans-Jürgen Syberberg ergänzte, daß die Abkehr vom Maßstab der Natur in der abstrakten Kunst die Naturzerstörung der Moderne vorweggenommen und erst möglich gemacht hätte. An herausragenden Ereignissen aus den Bereichen Theater, Festspiele, Musik, Bildende Kunst und Literatur macht der Autor den Gegensatz zwischen Kunst und Anti-Kunst exemplarisch deutlich und zeigt die dahinterstehenden Weltbilder und Wertsysteme auf.
Schlingensief und Jelinek, Peymann und die Salzburger Festspiele unter Mortier, Nitsch, Mühl und Arnulf Rainers übermalte Übermalungen, der Streit um den eisernen Vorhang in der Wiener Staatsoper, Einar Schleef, Josef Haslinger und die Auseinandersetzungen um Robert Walser: Kunst und Anti-Kunst bewegen auch heute Publikum, Medien und Öffentlichkeit. Doch nicht nur um mit spitzer Feder vorgetragene Kritik geht es dem Autor, sondern auch darum, positive Beispiele für gute, neue Kunst aufzuzeigen und dem Leser vorzustellen.

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aus Teil 2

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„Sprache unser“oder Eurobabbel?

Emst Jandls 70. Geburtstag feierte man mit großem Pomp bei den Salzburger Festspielen 1995: „Marcel Reich-Ranicki sang das Loblied auf den Dichter… Er wollte ihn nicht im Lager der Avantgardisten wissen, sondern würdigte ihn als einen traditionellen, weil traditionsbewußten und Traditionen weiterführenden Dichter des ,Widerspruchs und der Aufklärung.“1 So ändern sich die Zeiten. Als die „Neuen Wege“, die Zeitschrift des Theaters der Jugend, 1957 erstmals Gedichte von Jandl veröffentlichten, erregten sie einen Skandal. Doch Literaturpäpste wie Reich-Ranicki haben die Begriffe umgepolt und machen aus einem Autor, der den Gesetzen der Form bewußt ins Gesicht schlägt und die Sprache verfremdet, einen „traditionsbewußten“ Klassiker, den sie sogar der Aufklärung zurechnen. Die Literaten haben daraus geschickt ihre Schlüsse gezogen. „Heute“, sagte Jandl, als Reich-Ranicki ihn so überschwenglich feierte, „ist es genau umgekehrt. Es ist praktisch unmöglich, mit Kunst noch wirkliche Skandale zu produzieren: Alle Tabugrenzen sind längst überschritten. Aber wenn Skandal einmal doch gelingen sollte, ist er das beste Mittel, publiziert zu werden.

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als PDF- Teile

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Kunst contra Antikunst

Posted by deutschelobby - 14/10/2013


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Walter Marinovic erläutert hier sehr schön mit Worten, was ein normal empfindender Mensch meist bereits mit einem Blick erkennen kann: Den Unterschied zwischen Kunst und Antikunst. Dieses Erkenntnisvermögen wird in der modernen »Diktatur des Hässlichen« konsequent ignoriert oder verteufelt, um Antikunst und Kunst gleichzusetzen und so die wahre Kunst zu erniedrigen und zu verdrängen. Seine drei Thesen zur Kunst lauten: Kunst vermittelt Werte. Kunst stiftet Sinn. Kunst bindet Menschen zur Gemeinschaft. Dieses Kunstverständnis gilt in der »Diktatur des Hässlichen« als “rechtsextremistisch” und als Sakrileg –

Stattdessen werden Müll und sogar die Schändung des Menschen und des Lebens gepriesen, was Marinovic sehr treffend am Beispiel von Hermann Nitsch (ein sadistischer Schmierfink der besonderen Art) aufzeigt, der regelmäßig “Orgien-Mysterien-Spiele” veranstaltet, die abscheulich-perverse, satanische Rituale zum Inhalt haben.

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http://terraherz.at/2013/10/12/kunst-contra-antikunst/

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Wehrt euch Völker, wenn ihr leben wollt!

Posted by deutschelobby - 10/10/2013


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aa

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  • Was bedeutet eigentlich Heimat!?
  • Was Heimat bedeutet, wirst Du erkennen, wenn Du keine mehr hast!
  • Was bedeutet Dir deine christliche Kultur?
  • Du wirst sie bitter vermissen, wenn Du erst einmal als Christ in einer fremden, nichtchristlichen Kultur leben mußt!
  • Was bedeutet Dir dein Volk!?
  • Du wirst schmerzlich erkennen, daß Du Nichts bist, ohne dein Volk!
  • Jede einzelne Nation und jedes einzelne Volk Europas, ist von seiner unmittelbaren Auslöschung bedroht!
  • Wacht auf, ihr Menschen und Völker Europas, wenn ihr leben wollt!
  • Steht zueinander wie ein einziges großes Volk!
  • Verteidigt eure Lebensweise!
  • Verteidigt eure Freiheit!
  • Und erhaltet euch eure uralte Kultur, denn daraus erwächst eure Identität!
  • Laßt nicht mehr länger zu, daß eure Feinde, die Völkermörder in den Diensten der Finanz-Elite, mit dem Vernichtungsfeldzug gegen eure Nationen, gegen Moral und Anstand, gegen Familie und Gemeinschaft fortfahren!
  • Ihr dürft nicht mehr länger tatenlos mit ansehen, wie innerhalb weniger Jahre, alles wofür ganze Generationen eurer Vorfahren ihr Blut, ihren Schweiß und ihre Tränen vergossen haben, von gewissenlosen Verbrechern in Politik und Wirtschaft zerstört wird!
  • Laßt nicht weiter zu, daß man euch und eure Kinder, um eure Zukunft beraubt!
  • Wacht auf!

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Vor über 70 Jahren schrieb Erich Kästner das Gedicht “Das letzte Kapitel”……….

Posted by deutschelobby - 27/08/2013


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Das letzte Kapitel

(Erich Kästner, geschrieben 1930)

Am 12. Juli des Jahres 2003
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck.
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck.
Man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.


Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen.
Keiner entging dem Tod, und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall. Es schlich wie auf Zehen.
Es lief die Wüsten entlang. Und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andre hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten, mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte,
völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.


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Wagner mit Warnhinweis…wie die Linken versuchen Wagner zu „entdeutschen“ und zu demontieren….

Posted by deutschelobby - 16/08/2013


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Wagner.

medien, audio

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Alle Jahre wieder ist Festspielzeit in Deutschland. Aus allen deutschen Landen und auch aus einigen ausgesuchten Aus-Landen pilgert Jahr für Jahr eine Schar von Musikfreunden und ihr sich ständig regenerierender Nachwuchs mit einem gleichbleibenden Durchschnittsalter von zirka 75 Jahren nach Salzburg und Bayreuth zu den Festspielen. Was seit jeher nur den jeweils Regierenden wie Hitler und Göring, Adenauer und Strauß sowie in den letzten Jahren eben Angela Merkel, Guido Westerwelle und der unvermeidlichen Claudia Roth vorbehalten war und sonst nur als Prominenter, Stammkunde, einer zehn Jahre langen Wartezeit oder einem unmäßigen Schwarzmarktpreis zu besichtigen war, ist heute jedermann zugänglich.

Überall Umdeutung und
Demontage, auch wohl
weil Wagner Patriot war

Durch DVD-Videos oder bei den Minderheits-Sendern Arte und 3sat. Wer will, kann also teilhaben an den Wagner-Festen. Soll er sogar nach dem Willen der beiden Urenkelinnen von Richard Wagner, den heutigen Leiterinnen des Unternehmens, den Halbschwestern Eva Wagner-Pasquier und Katharina Wagner. Durch Open-Air-Aufführungen auf Filmleinwand, dummdeutsch „Public Viewing“ genannt, und gekürzte Aufführungen von Wagneropern für Kinder und Jugendliche will Katharina Wagner das Werk ihres Urgroßvaters populär machen. Auch verkaufen die Halbschwestern goldene Festspieleier als Andenken und sogar Stützstrümpfe von „medi“, die „tragen sich wunderbar, sie haben eine ideale Passform und ein tolles Design“, erklärt Urenkelin Katharina Besuchern der oft mehrere Stunden andauernden Inszenierungen.

English: The birthhouse of Richard Wagner in 1...

Deutsch: Das Geburtshaus Richard Wagners im Zustand um 1885

Aber irgendwas stimmt mit den Wagner-Erben nicht. Irgendwo ist das Verhältnis zu dem genialen Komponisten und Autor, auf den sie ihre ganze Existenz stützen, seit sie leben, auf penetrante Weise verklemmt und verkorkst. Es gibt keinen Zweifel: Sie hassen den in der ganzen Welt berühmten Urahnen. Wie Kinder, die ein Spielzeug kaputt machen, um auf sich aufmerksam zu machen, beschäftigen sich die Wagner-Erben schon seit Jahren damit, Richard Wagners Werk zu demolieren. Anfangs nannte sich das „modernisieren, entstauben, neu interpretieren“. Dann begann man, das ganze Werk umzufummeln und ins Gegenteil „umzudeuten“ und mit immer fragwürdigeren Bundesgenossen das Lebenswerk ihres Ahnherrn abzuwracken. Kein Urheberrecht hindert sie daran. Die Musik ist (noch) sakrosankt und wird auf den Ton genau seit mehr als einem Jahrhundert Note für Note von den besten Dirigenten der Welt zwar immer neu interpretiert und entdeckt, aber nie verändert. Die Zertrümmerung des Gesamtwerks Wagners ist nur möglich, indem man den Text seiner Opern bis zum Grotesken ins Gegenteil verkehrt und verballhornt, also verspottet und verächtlich macht. Diese Tendenz hatte schon vor der Herrschaft der unseligen Urenkelinnen unter Wieland Wagner begonnen und mit der Darstellung Lohengrins als Rattenkönig 2010 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.

Auch diesmal, bei der Neuinszenierung des „Rings“ zu Ehren des 200. Geburtstags seines Verfassers, behalten die Wagnerianer die Augen vorsichtshalber gleich geschlossen. Zu viel haben sie in den Jahren schon an missglückten Regieeinfällen gesehen. Doch mit der Beauftragung des gelernten Ostberliner Eisenbahnmechanikers, Volksarmisten, Skandal-Regisseurs und heutigen Intendanten der Berliner Volksbühne Frank Castorf mit der Inszenierung des „Rings“ hat der Kampf gegen Richard Wagner einen neuen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Castorf gab sich nicht einmal die Mühe einer Neuinterpretation der Tetralogie, wie es einst Patrice Chéreau in seiner umjubelten und unvergesslichen Jahrhundert-Inszenierung von 1976 getan hatte, sondern begnügte sich damit, die Opern sozusagen als Kasperle- und Porno-Theater zu produzieren, mit dem erkennbaren Ziel, das ganze Drama als läppisch, lächerlich und unfreiwillig komisch darzustellen.

Die Rheintöchter sind Prostituierte, die Götter mafiöse Ganoven, die sich wie Zuhälter benehmen. Wotan lässt sich an einer Tankstelle am Alexanderplatz einen Blowup von Erda verpassen. Wenn Siegfried am Ende zusammen mit Brünnhilde in den Schlussjubel ausbricht, lässt Castorf zwei Gummikrokodile auf die Bühne kriechen. Sie begatten sich und eines frisst danach einen Sonnenschirm, dann den Waldvogel. Und Siegfried baut sich eine Kalaschnikow zusammen und erschießt Fafnir ohrenbetäubend und mit Salpeterschwaden, die durch den Saal ziehen, so dass die Theaterärztin einem Zuschauer zur Hilfe eilen muss. Castorf will dem Premierenpublikum sagen „Wagner, die olle Musik, der Ring mit seinen 16 Stunden, die heilige Bayreu-ther Akustik – das alles geht mir am Arsch vorbei“, schreibt die „Zeit“. Wollen wir Wagner, fragt Castorf. Er meint Nein.

Die Geduld des in der brütenden Sommerhitze (in Bayreuth gibt es aus akustischen Gründen keine Klimaanlage) festlich gekleideten Publikums war am Ende. Ein Sturm von eindeutigen Buhs – ein wahres Buh-Gewitter – prasselte am Ende der vier Aufführungstage auf den mit einer Gage von schätzungsweise 100000 Euro – vorwiegend vom Staat Bayern und der Bundesregierung – bezahlten „Künstler“ herunter, der zwölf Minuten in diesem Shitstorm badete, dumm herumstolzierte und dem Publikum den Vogel zeigte.

War das noch Kunst oder doch nur Wulst? Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schrieb: „Frank Castorf ist zum spektakulärsten Werk der Operngeschichte keine Botschaft eingefallen.“ Das stimmt, aber es ist nicht die ganze Wahrheit. Sprechen wir einmal aus, worum es geht: Wagner war Antisemit. Zu seiner Zeit eher eine Geschmacks-Aversion als eine Aufforderung zum Holocaust. Wagner starb 1883. Hitler wurde erst sechs Jahre später geboren. Aber Wagner liebte Deutschland, das für ihn als Teilnehmer der Revolution von 1848 immer nur ein demokratisches sein konnte. Das zeigt er besonders in seinen „Meistersingern“. Dieses Stück wurde deshalb das erste Objekt einer wüsten Anti-Inszenierung von Katharina Wagner, als sie noch nicht die ganze Macht hatte, 2007 in Bayreuth.

Der Sänger Stolzing, nach Wagner ein Lyriker in der Tradition des Walther von der Vogelweide, ein Außenseiter, der bei den Handwerksmeistern seine Anerkennung sucht und seine Liebe findet, ist bei ihr ein wüster Punker und Maler, der die ganze Bühne mit einem scheußlich kleb-rigen Farbbrei überschüttet, und natürlich bleibt von dem Hoch auf Nürnberg und die deutschen Meister nichts übrig als die Musik, die völlig beziehungslos und also hilflos im Raum steht.

Ausgerechnet die „Meistersinger“ wurden diesmal bei den Salzburger Festspielen von Stefan Herheim ohne jeden Antifa-Warnhinweis inszeniert.

Die Theaterkritikerin Eleonore Büning schrieb darüber in der „FAZ“: „Es ist dies, seit undenkbar langer Zeit, wieder die erste ‚Meistersinger‘-Inszenierung, die nicht mit einem politisch-didaktischen Zeigefinger winkt. Das ist wunderbar, wir fühlen uns im Festspielhaus, als hätten wir diesmal schulfrei.“

Danke, Frau Büning, danke Stefan Herheim. Wir, die wir diese Inszenierung sehen durften, fühlten uns auch wie in den Ferien.

Ferien vom verfluchten linksradikalen politisch korrekten deutschen Alltag.

Kontakt unter klausrainer@gmx.de.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

 

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Theodor Storm starb vor 125 Jahren kurz nach Vollendung seiner »Schimmelreiter«-Novelle

Posted by deutschelobby - 27/06/2013


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Am 14. April 1838 erschien in dem Monatsblatt „Danziger Dampfboot“ eine Geschichte mit dem Titel „Der gespenstige Reiter. Ein Reiseaben­teuer“. Einen Nachdruck dieser westpreußischen Wiedergänger-Sage über einen Reiter, der an der Weichsel bei Gefahr herumgeis­tert, las ein junger Advokat noch im selben Jahr in den „Hamburger Lesefrüchten“. Genau 50 Jahre später ließ er sich von dem Stoff zu seinem bedeutendsten Werk inspirieren: dem „Schimmelreiter“.

Theodor Storm

Die Novelle kennt nahezu jedes Kind. Als Schullektüre und durch mehrere Verfilmungen ist die Geschichte von dem Deichgraf Hauke Haien, der statt an der Weichsel nun an der Nordseeküste bei Sturmfluten mit seinem Schimmel als Gespenst wiederaufersteht, zum zeitlosen Klassiker geworden. Die Novelle war zugleich das letzte Werk Theodor Storms. Nur zwei Monate nach ihrer Veröffentlichung starb ihr Autor am 4. Juli 1888 in dem holsteinischen Hademarschen un­weit des damals gerade mit dem Bau begonnenen Nord-Ostsee- beziehungsweise Kaiser-Wilhelm-Ka­nals, wie er bis 1948 hieß.

Ähnlich wie bei seinem Zeitgenossen Theodor Fontane brachte Storm erst das Spätwerk dauerhaften Ruhm ein. Mit ein Grund dafür war, dass sich beide erst praktisch als „Rentner“ voll auf ihre dichterischen Neigungen konzentrieren konnten. Nach seinem Studium in Kiel und Berlin, wo er sich mit seinem nordfriesischen Landsmann und Altertumsforscher Theodor Mommsen an­freundete, trat der am 14. September 1817 in Husum geborene Storm in die Fußstapfen seines Vaters und wurde Jurist. Seine eigene Anwaltskanzlei in der Heimatstadt konnte er aber nur zehn Jahre lang betreiben, da ihm wegen seiner kritischen Haltung gegen­über Dänemark, dessen König auch Landesherr über die beiden Herzogtümer Schleswig und Holstein war, seine Zulassung entzogen wurde. Nun begann seine zwiespältige „preußische Zeit“. 1852 fuhr er nach Berlin, um sich dort als Anwalt zu bewerben. Es verging allerdings ein Jahr, ehe er – zu Beginn noch ohne Gehalt – als Assessor beim Preußischen Kreisgericht in Potsdam angestellt wurde.

Ohne seinen Vater, der ihn und seine rasch auf sieben Kinder anwachsende Fa­milie finanziell unterstützte, wäre er in dem „Militärkasino“, wie er Potsdam abschätzig nannte, rasch gescheitert. Denn von seinen literarischen Ergüssen konnte er nicht leben. Zwar war er ein emsiger Gedichteschreiber – einige seiner Ge­dichte wie „Knecht Ruprecht“ („Von drauß’ vom Walde komm ich her; / Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!“) gehören zu den schönsten in deutscher Sprache –, aber außer Anerkennung brachten sie ihm nicht viel ein. Ganz dem lyrischen Ton verfallen war auch eine seiner ersten Novellen, die er in jenen Jahren schrieb und die immerhin mehrere Auflagen erlebte: „Immensee“, in der sich ein älterer Mann an eine unerfüllte Jugendliebe erinnert.

Die Rahmenhandlungen, die viele Novellen Storms kennzeichnen, sind auch für dessen Leben charakteristisch. Das Berufliche und Politische haben stets den Rahmen um Storms Werk gebildet. Den Preußen war er zum einen dankbar dafür, dass sie ihn zum Kreisrichter im thüringischen Heiligenstadt beriefen, und zum anderen dafür, dass sie im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 bei den Düppeler Schanzen endgültig die Dänen besiegten und er als Landvogt zurück nach Husum gehen konnte. Als Patriot und Republikaner hatte er aber auf die Unabhängigkeit seiner Heimat gesetzt. Nach der Schlacht von Königgrätz wurden stattdessen Schleswig und Holstein vom preußischen König als neue Provinz einverleibt.

„Wir können nicht verkennen, daß wir lediglich unter der Gewalt leben“, klagte Storm in einem Brief, „das ist desto einschneidender, da es von denen kommt, die wir gegen die dänische Gewalt zu Hülfe riefen.“

Neben der politischen musste Storm nun auch eine private Krise überstehen. Seine Frau starb 1865. Doch nur ein Jahr später heiratete er eine frühere Liebschaft. Von jetzt an und erst recht in seinem Ruhestand ab 1880 in Hademarschen blühte er schriftstellerisch auf. Mit „Pole Poppenspäler“, „Viola tricolor“, „Carsten Curator“, „Die Söhne des Senators“ und seiner längsten und letzten Novelle, dem „Schimmelreiter“, blühte er im Rentenalter richtig auf. Ein Magenkrebs zerstörte 1888 dieses kraftvolle dichterische Leben aus dem Norden.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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Richard Wagner am Hochreck

Posted by deutschelobby - 21/06/2013


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Deutsch: Das Geburtshaus Richard Wagners im Zustand um 1885

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Rüdiger Jacobs über den Jahrhundertkomponisten als „Konservativen Revolutionär“

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Unter den deutschen Musikern des 19. Jahrhunderts gibt es eine Handvoll Giganten. Wagner ist der letzte von ihnen. Das 20. Jahrhundert hat er spielend überstanden, und immer noch sieht es so aus, als könne ihm der aufgeregte Zahn der Zeit wenig anhaben. Politiker und Finanziers huldigen ihm weiterhin ungebrochen. Was für ein grandioser politischer Widerspruch.

Indes: An Richard Wagner scheiden sich die Geister. Viele mögen ihn ablehnen, ohne je einen Ton von ihm gehört haben, andere ihn vergöttern, ohne je eine Zeile von ihm zu lesen. Liest man heute Wagners Schriften, so zeigt sich einer, dem es nicht genügen wollte, ein Nur-Künstler zu sein. Visionär, Revolutionär, Denker, Abschaffer, das sollte es schon auch sein. Ist alles gar nicht so und nicht so schlicht, sagt Autor Jacobs und kündigt an, daß er herausfand, was er denn war und sagen wollte, dieser wortgewaltige Richard Wagner. Forsch bescheidet Jacobs dem Leser, man solle Wagner beim Wort nehmen, fügt aber auch dieses Diktum bei: Er schreibe nur für diejenigen, die Wagners Werk präsent haben. Hier stutzt der Rezensent und macht sich ein paar unfreundliche Gedanken über die akademische Welt von heute.

Doch zum Glück ist es so, daß der Text reich mit Beispielen aus Wagners Wortschaffen garniert ist. So läßt man Wagners Interpretation und seiner Weltsicht Revue passieren und erfreut und erheitert sich an seinen galligen und monumentalen Wortkaskaden. Das sind nachgerade leichte Leseübungen zum Rest des Buches. Um es vorweg zu sagen: Das ist keine Lektüre als Parallelveranstaltung zum deutschen Fernsehen. Hier ist scharfe Konzentration gefragt.

Es gibt indessen eine gute Möglichkeit, diesem Text zu Leibe zu rücken. Man fange von hinten an. Dort befinden sich Jacobs’ Thesen zu seinem Stoff. Sie sind im Vergleich zum übrigen leicht lesbar und vermitteln einen guten Einstieg in die Denkwelt des Autors. Danach erst sollte man den in vier Abschnitte grobgegliederten Hauptteil nach Belieben in Angriff nehmen. Sozusagen Thema und Variationen über ein Grundmotiv von Wagner: (1) der Unpolitische, (2) unpolitisch, aber nicht nichtpolitisch, (3) konservativer Revolutionär und Anarch, (4) Staat und Gesellschaft.

Auf diese Weise von den Anfangsschwierigkeiten befreit, bietet das Buch nun interessante Gedanken, die entdeckt sein wollen. Reinlich unterscheidet Jacobs bei Wagners politischen Schriften jene, die bis zur Revolution von 1848/49 und sie begleitend erschienen, und diejenigen, die danach erst verfaßt wurden. Er macht indessen diesen politischen Schriften das Adjektiv „politisch“ streitig und argumentiert an einem gedanklichen Unterschied des selbstgewählten Begriffspaars unpolitisch bzw. nichtpolitisch entlang.

Man kann das tun, man muß aber nicht. Er sagt es nicht ohne einen Hauch von Schadenfreude, denn der Meister, dem Jacobs zu Leibe rückt, entzieht sich immer wieder dem Seziermesser, das am Schleifstein moderner Philosophen geschliffen worden ist. Ernst Bloch zum Begreifen von Wagner? Wer’s schlichter mag, wird zweifelnd die linke Augenbraue heben. Oder Wagner der konservative Revolutionär? Natürlich war er ein Revolutionär, dieser Wagner, im landläufigen Sinne mehr, als man im Opernhaus ahnt. Dem Erschießungskommando entkam er nur um Haaresbreite.

Später ließ er sich von den verachteten Fürsten huldigen und bezahlen. Jeder wird mal älter. Weitere Hinweise auf den Antagonismus von Wagners Anti-Staats-Denken und dem Aufstieg des Staats, jedoch des Nationalstaats, zu Wagners Lebzeiten sollen an dieser Stelle nicht vertieft werden.

Wagner der Denker? Der Autor bejaht dies aus vollem Herzen, indem er das Füllhorn der modernen Philosophen über dessen Werk ausschüttet. Zu Recht erwähnt er, daß dies nur eine der möglichen Herangehensweisen ist. Viele vor ihm haben anderes versucht. Auch das bleibt nicht unerwähnt. Wie wäre es mit einer weiteren, gänzlich unrationalen Sicht: Der geniale Kapellmeister, dem der durchgeschwitzte Rock zu eng wurde? Man sollte, um mit Jacobs zu sprechen, Wagner beim Wort nehmen. Der Rezensent versteht dies vielleicht etwas anders, als der Autor es verstanden wissen wollte, nämlich als Aufforderung, Wagner zu lesen. Und er empfiehlt dem Leser, sich mit Jacobs zu streiten.

Rüdiger Jacobs: Richard Wagner. Konservativer Revolutionär und Anarch. Ares Verlag, Graz 2013, broschiert, 323 Seiten, 29,90 Euro

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nachzulesen bei JF 26-2013———

 

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Bindungen an Familie und Heimat schützen

Posted by deutschelobby - 13/06/2013


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Er war nie ein Schreibstubengelehrter: Zum 85. Geburtstag des Verhaltensforschers Irenäus Eibl-Eibesfeldt

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Irenäus Eibl-Eibesfeldt.

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Eibl-Eibesfeldt während eines Interviews am 8. Mai 2013 in Wien: Die Zuwanderung von Fremden führt zu Konflikten

Folgendes Experiment: Man lege einer Gruppe aufgeweckter Jugendlicher einen Text des Verhaltensforschers Irenäus Eibl-Eibesfeldt und einen zweiten von dem CDU-Politiker Heiner Geißler vor, die anläßlich der Debatte über die Änderung des Asylrechts Anfang der 1990er Jahre entstanden. Man lasse beide lesen und frage die Jugendlichen, wessen Einschätzung der kommenden Entwicklung einer multikulturellen Gesellschaft überzeugender erscheine, bedenke man die heutigen Erfahrungen. Das Ergebnis wird eindeutig sein.

Die Vorstellung Geißlers von einem fröhlichen Miteinander der verschiedenen Ethnien kann bestenfalls wohlgemeinter Unsinn sein, die skeptische und sorgenvolle von Eibl-Eibesfeldt wirkt demgegenüber wie eine zielsichere Prognose. Denn Eibl-Eibesfeldt hat immer wieder betont, daß der Mensch aufgrund seiner Natur der Bindung an überschaubare und bekannte, relativ homogene Gruppen bedürfe, daß ihn das Gefühl, bedroht zu werden, unberechenbar und aggressiv mache, weshalb die Zuwanderung von Fremden sicher zu Konflikten führe, die mit dem Untergang der Autochthonen oder der Neuankömmlinge enden werde.

Die Kernsätze in dem erwähnten Aufsatz lauten „Menschen sind territorial“ und „Es besteht (…) eine Bereitschaft der Ethnien, sich anderen gegenüber zu öffnen, solange die eigene Identität und Sicherheit dadurch nicht gefährdet wird.“ Diese Argumentation ist typisch für die Denkweise Eibl-Eibesfeldts als Humanethologe: Es gibt eine biologische Basis – hier: die Bindung an den Lebensraum – und es gibt einen kulturellen Aufbau – hier: die Fähigkeit zum Miteinander verschiedener Gruppen – und wer das erste vernachlässigt oder für unbegrenzt manipulierbar hält, wird in bezug auf das zweite immer nur zu Fehlschlüssen kommen und in der Praxis mit furchtbaren Rückschlägen rechnen müssen.

Humanethologie ist für Eibl-Eibesfeldt „Die Biologie des menschlichen Verhaltens“ (so der Titel seines zuerst 1984 erschienenen Hauptwerks). Sie übernimmt zwar die Methoden der Verhaltensforschung, die sich mit Tieren befaßt, achtet aber die „Sonderstellung“ des Menschen und untersucht „sowohl das stammesgeschichtlich evoluierte Verhalten als auch die individuelle und kulturelle Modifikabilität des Menschen“.

Das ganze Leben des Wissenschaftlers Eibl-Eibesfeldt war von dieser doppelten Aufgabenstellung bestimmt, sie fand ihren Niederschlag in seinen zahlreichen Büchern, vom Frühwerk bis zu dem zuletzt erschienenen Band „Weltsprache Kunst“ (2007) über die natürlichen Grundlagen des ästhetischen Empfindens.

Vor fünfundachtzig Jahren, am 15. Juni 1928, wurde Irenäus Eibl-Eibesfeldt in Döbling, einem Vorort Wiens, geboren, wuchs in Österreich auf und begann nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein Studium der Zoologie und Botanik an der Universität Wien. 1950 zum Dr. phil. promoviert, ging er an das private Institut für Verhaltensforschung von Konrad Lorenz, des Altmeisters der Ethologie. Mit seinem Lehrer wechselte er kurz darauf an die Max-Planck-Forschungsstelle für Vergleichende Verhaltensforschung nach Buldern in Westfalen, dann an das neu gegründete Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie im bayerischen Seewiesen. Seit 1963 lehrte Eibl-Eibesfeldt an der Universität München, 1969 erhielt er dort auch eine Professur. Ein Jahr später übernahm er in Seewiesen die Arbeitsgruppe für Humanethologie, ab 1975 eine selbständige Forschungsstelle.

Wichtig ist zu betonen, daß Eibl-Eibesfeldt alles andere als ein Schreibstubengelehrter war. In den fünfziger und sechziger Jahren nahm er an zahlreichen Expeditionsreisen (unter anderem mit Hans Hass auf die Galápagosinseln) teil und lebte mit jenen primitiven Völkern in Übersee, die noch möglichst wenig Kontakt mit Europäern hatten. Dabei nutzte er auch die neuen Möglichkeiten der Filmaufnahme, die eine sehr viel genauere Registrierung der Verhaltensweisen ermöglichte als die traditionelle Feldforschung.

Im Ergebnis führte diese Arbeit zur Entdeckung einer unerwartet großen Zahl von Universalien: Vor allem in bezug auf die Ausdrucksformen elementarer Gefühle wie Wut, Trauer oder Angst, aber auch bei Erstaunen, Verlegenheit oder Freude zeigen alle Menschen ähnliche Reaktionen, die sich in Mimik und Gestik äußern, jedenfalls nicht an den sprachlichen Ausdruck gebunden sind. Eibl-Eibesfeldt betrachtet diese Verhaltensweisen deshalb als „natürlich“, was seiner Meinung nach auch der Vergleich mit dem Verhalten von Tieren – Verwandten des Menschen, den Primaten etwa, oder in bezug auf die soziale Organisation ähnlichen, Wölfen zum Beispiel – nahelegt.

So empathisch Eibl-Eibesfeldt über die Stammesgesellschaften berichtet hat, er idyllisierte ihre Existenzweise nicht und betont, daß es in bezug auf die kulturelle Entwicklung selbstverständlich so etwas wie Fortschritt gibt. Die Entstehung menschlicher Großverbände, der Nationen etwa, rechnet er dazu. Allerdings müsse man im Blick behalten, daß die in modernen Gesellschaften andauernde „Neuanpassung“ rasch zu Überforderungen führe, weil die biologische Basis des Menschen darauf nicht angelegt sei.

Das erklärt hinreichend die konservativen Implikationen seines politischen Denkens, die Forderung, den Raubbau an der Natur zu beenden und die elementaren Bindungen des einzelnen an Familie, Heimat, Kultur zu schützen und nicht im Namen irgendwelcher Sozialtechnologien zu zerstören.

Der Nichtnaturwissenschaftler stellt sich gerne vor, daß die Naturwissenschaftler verschont sind vom Streit der Weltanschauungen. Bei genauerer Betrachtung stellt man aber fest, daß das nicht so ist. Das erklärt wohl hinreichend, warum Eibl-Eibesfeldt mit seinen Auffassungen keinen Nachfolger innerhalb der eigenen Disziplin gefunden hat. Mit veränderten Forschungsinteressen oder neuen Einsichten ist das kaum zu erklären. Es hängt wohl auch mit dem Einflußfaktor „Ideologie“ zusammen, von Eibl-Eibesfeldt stets als der Feind jeder Erkenntnis betrachtet, der aber in seinem eigenen Haus mehr Macht gewonnen hat, als er haben sollte.

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Eibl-Eibesfeldt, Irenäus

Eibl-Eibesfeldt, Irenäus (*1928), österreichischer Verhaltensforscher. Der in Wien geborene Zoologe, Botaniker und enge Mitarbeiter von Professor Konrad Lorenz war ab 1949 am Institut für vergleichende Verhaltensforschung (siehe Verhalten von Tieren) in Altenberg tätig, ab 1951 am Max-Planck-Institut für vergleichende Verhaltenspsychologie in Buldern (Westfalen) und leitet seit 1975 die Forschungsstelle für Humanethologie am Max-Planck-Institut in Seewiesen (Oberbayern). 1963 habilitierte er an der Universität München und bekam 1969 einen Lehrauftrag.

Eibl-Eibesfeldt befasste sich zuerst mit der Kommunikation innerhalb von Arten und der stammesgeschichtlichen Entwicklung von Verhaltensweisen im Tierreich, bevor er sich nach dem Studium „primitiver Kulturen” Fragen angeborener und kulturell erworbener Verhaltensweisen beim Menschen zuwandte und die Humanethologie als neue Disziplin begründete. Einige seiner zahlreichen Publikationen wurden zu Bestsellern: Liebe und Haß. Zur Naturgeschichte elementarer Verhaltensweisen (1970), Der vorprogrammierte Mensch (1973), Krieg und Frieden aus Sicht der Verhaltensforschung (1975) und Der Mensch – das riskierte Wesen. Zur Naturgeschichte der menschlichen Unvernunft (1988). Im letzteren Werk befasst er sich mit den Anpassungsschwierigkeiten des Menschen in einer technisierten Massengesellschaft. Teilweise umstritten sind seine Thesen zum Fremdenhass und zur Rolle der Frau in der Gesellschaft, die er aus dem archaisch-biologischen Erbe der Menschheit herleitet.

Verfasst von:
Roland Detsch
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Deutschland über Alles

Posted by deutschelobby - 14/05/2013


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Karl Simrock

. Karl Simrock

Deutschland, Deutschland über Alles,
Nur für Deutschland in den Streit.
Feinde freun sich unsres Falles,
Sehn sie Fürst und Volk entzweit.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles!
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Neider drohen unsern Marken,
Deutscher Macht und Herrlichkeit,
Ungern sehn sie uns erstarken,
Stiften Zwietracht, Haß und Neid.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles!
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Schlaue Netze sind gewoben,
Manchem ward der Sinn berückt,
Doch der Trug ist bald zerstoben,
Wenn ihr rasch die Schwerter zückt.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles.
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Ist der äußre Feind geschlagen,
Ward uns Ehr und Siegesruhm,
Weh dann allen, die sich wagen
An des Volkes Eigenthum.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles.
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Deutschland, Deutschland über Alles,
Schönes altgesprochnes Wort!
Tief im Tiefsten Widerhall es,
Tön in Thaten fort und fort.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles.
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Karl Simrock, 1846
Aus der Sammlung Mancherlei

Karl, Germanist und Schriftsteller, * Bonn 28. 8. 1802,  ebenda 18. 7. 1876; ab 1852 Professor ebenda, übertrug ins Neuhochdeutsche: »Nibelungenlied« und »Kudrun« sowie Werke von Walther von der Vogelweide, Wolfram von Eschenbach, Gottfried von Straßburg;  } Herausgeber der »Deutschen Volksbücher« (54 Teile, 1839-66); volkstümliche Gedichte.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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karl simrock haus

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Kultur: Kinderbücher: Ein Nachruf auf Otfried Preußler, dessen Geschichten alle Moden überdauern werden

Posted by deutschelobby - 02/03/2013


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otfried preussler

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Geläuterter Räuber, sympathische Hexe

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Nein, zu sprechen war er für uns nicht mehr. Seit Wochen hatten wir uns um einen Gesprächstermin mit Otfried Preußler bemüht – vergebens. Sein Gesundheitszustand erlaube das nicht mehr, ließ uns seine Familie wissen. Vergangene Woche starb Otfried Preußler. Sämtliche Nachrufe – und es wurden viele Dutzend publiziert – würdigten Preußler als Stern am Himmel der Kinderliteratur. Zu recht!

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Nein, keiner wagte es nachträglich, Preußler einen Reaktionär oder gar Rassisten zu schimpfen. Der Großteil der Nachrufe ging nicht einmal ein auf die wenige Wochen alte Riesendebatte, die sich um die „sprachlichen Anpassungen“ in den Neuauflagen seiner Bücher, vor allem in der „Kleinen Hexe“ (1957) drehte. Nein, auch da hatte keiner die Person Preußler angegriffen – nur eben Teile seiner Sprache. Die sei aus heutiger Sicht rassistisch.

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Die Diskussion zeigte, daß man dies, gar aus der Warte der linksliberalen Zeit, auch anders sehen konnte. Einerlei: Die Entscheidung des Verlags – angestoßen vom Wutschreiben des gebürtigen Eritreers Mekonnen Mesghena, in der Heinrich-Böll-Stiftung das Referat Migration & Diversity leitend – für sprachliche Bereinigungen war unumstößlich. Herr Mesghena hatte als „deutscher Staatsbürger“ die Verwendung des „Negerlein“-Wortes für ausgrenzend gehalten und war damit auf offene Ohren des Thienemann-Verlegers Klaus Willberg gestoßen, der selbst eine dunkelhäutige Adoptivtochter hat.

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Seltsam, denn Preußler hatte sich zeitlebens gegen derartige Eingriffe in sein Werk gewehrt, vehement! Nun hieß es, „die Familie“ habe den Änderungswünschen zugestimmt. Wir können nicht wissen, wie Otfried Preußler selbst dazu stand, ob und wie ihn die mit harten Bandagen geführte Debatte über seine Bücher bewegte. Er lebte zuletzt in einem Altersheim in seiner zweiten Heimat Oberbayern; seine Geschäfte führte seine Tochter Susanne Preußler-Bitsch.

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Geboren wurde Otfried Preußler am 20. Oktober 1923 im nordböhmischen Reichenberg. Seine Eltern waren beide Lehrer, der Vater zudem Heimatforscher. Nach Kriegsteilnahme und fünfjähriger sowjetischer Gefangenschaft heiratete er seine Annelies, bekam mit ihr drei Töchter, ging in den Schuldienst und arbeitete nebenbei für den Kinderrundfunk. Sein erstes Kinderbuch, „Der kleine Wassermann“ erschien 1956. Seine 32 Bücher wurden in 55 Sprachen übersetzt und erschienen bislang in einer Gesamtauflage von mehr als 50 Millionen. Allein „Der Räuber Hotzenplotz“ wird noch heute jährlich rund 60.000mal verkauft.

Raeuber Hotzenplotz wird 50

Im Mai 1999 hatte Preußler der JUNGEN FREIHEIT ein umfängliches Interview gegeben, das die Humanität und zugleich die Widerborstigkeit des begnadeten Geschichtenerzählers vortrefflich aufzeigte. Er, Preußler, sei früh erwachsen geworden, habe „mit knapp einundzwanzig eine Kompanie im Feld geführt.“ Der kleine Junge, der er einmal gewesen ist, schaue ihm aber „beim Schreiben immer über die Schulter“, er habe „sehr gute Verbindungen“ zu seiner Kinderzeit: „Das mag auch daran liegen, daß man uns aus unserer deutsch-böhmischen Heimat vertrieben hat und ich mich schreibend dorthin zurück erinnere.“ Die Vertreibung der Deutschen, für Preußler „ein himmelschreiendes Unrecht“!

-otfried preussler - Das-kleine-Gespenst

Preußler war keineswegs immer beliebt, er beklagte einmal, „Opfer der politischen Meinungsführer nach ’68“ gewesen zu sein. Im Anschluß an 1968 geißelte die Kulturelite die „Verpreußlerung der Kinder“, die preußlersche „Kindertümelei“, die – siehe Hotzenplotz – „Kriminalität nicht als gesellschaftspolitisches Problem“ behandle. Christine Nöstlinger beschrieb erst jüngst die Zornausbrüche des Schriftstellers, wenn ihm die auf Autorentreffen vorherrschende Gesinnung als „allzu links“ erschien.

otfried preussler - winterzeit_tief_verschneit

„Man darf nicht meinen“, sagte Preußler 1999 der JF-Interviewerin Irmhild Boßdorf, „daß man Kinderbücher mit der linken Hand schreiben kann. Ein Kinderbuchautor muß mit Leib und Seele dabei sein, Lebenskraft darangeben. Das kann eigentlich nur jemand, der bedächtig schreibt. Ich bin glücklicherweise nicht gezwungen gewesen, viel zu produzieren, weil ich meinen Beruf als Schulmeister hatte. Da konnte ich es mir leisten, auch einmal gegen den Trend zu schreiben.“ Er gehöre „zu den wenigen, die nach ’68 diese ‘Kindsein ist mies’-Welle nicht mitgemacht haben.“ Es gäbe eine „‘Bitterkitsch’-Literatur, wo den Kindern zugemutet wird, die Probleme der Erwachsenen zu lösen, indem man diese auf sie überwälzt, ob das Ehekrisen sind oder die Frage des Atomkriegs. Ich halte es schlicht für infam, Kinder mit Problemen zu konfrontieren, die man als Erwachsener selbst nicht lösen kann.“

otfried preussler -Der-Engel-mit-der-Pudelmuetze--

Mit einer „rechtschaffenen Erziehung“ und der „Vermittlung grundlegender Tugenden“ – zuvörderst der „Herzensbildung“ – gäbe man Kindern mehr für die Zukunft mit als durch „die literarische Konfrontation mit gesellschaftspolitischen Schreckensszenarien“.

Preußlers Geschichten spielen großteils in heilen Welten, in Idyllen, ihre Poesie ist fröhlich, aber nicht bruchlos, es sind kleine Entwicklungsromane. Ihren Protagonisten stehen Mentoren zur Seite – der Rabe Abraxas als Stimme der Vernunft, der Karpfen Cyprinus, der weltweise Uhu Schuhu –, die den kindlichen Rebellen auf den rechten Pfad helfen. Daß Preußlers so grandioses wie unheilvolles (und beeindruckend verfilmtes) Jugendbuch „Krabat“ eine Parabel „auf Hitler“ sein soll, hat man ihm stets in den Mund legen wollen. Der Autor hingegen schrieb nicht als Volkserzieher, folgerichtig war ihm nie an Vermarktungsstrategien gelegen. Es gibt keine Hotzenplotz-Basecaps und keine Kleine-Hexen-Schlüpfer.

otfried preussler preussler-o-mein-ruebezahl-buch

Durch die weltanschauliche Brille betrachtet, saß Preußler zwischen den Stühlen. Als Schriftsteller fungierte er gleichsam als „konservativer Revolutionär“. Die Kinderbuchforschung goutiert, daß Preußler mit seinen phantastischen Büchern (der Doppelsinn trifft zu!) Bereiche eröffnet habe, die zum damaligen Zeitpunkt nicht als „kindheitskompatibel“ galten. Außerhalb der streng normierten Märchen- und Sagenwelt hatte es vorher weder Wasserwesen noch geläuterte Räuber gegeben, von einer sympathischen Hexe ganz zu schweigen.

So wird gerade „Die kleine Hexe“ (die ja erfolgreich an der Macht der verbohrten Vorgängergenerationen rüttelt!) aufgrund ihrer „radikal antiautoritären Entmachtungsphantasie“ gelobt. Vor zwanzig Jahren hatte es tatsächlich einen kleinen Skandal um Preußlers Hexe gegeben: Katholische Kreise in Franken hatten damals gefordert, das Buch aus der Kindergartenbibliothek zu entfernen. Lehrer und Pfarrer wetterten gegen die Darstellung einer Hexe als Identifikationsfigur.

Otfried-Preussler 2-

Von dergleichen Anfechtungen hat sich Preußler nicht beirren lassen. Im Jahr 2000 erhielt er für sein Lebenswerk den Konrad-Adenauer-Preis für Literatur der CDU-nahen Deutschland-Stiftung – zugleich mit dem Berliner Historiker und Geschichtsphilosophen Ernst Nolte, der mit dem Preis für Wissenschaft ausgezeichnet wurde. Fotos zeigen beide einträchtig nebeneinander, jeweils im Buch des anderen lesend.

Preußlers Titel verkaufen sich bis heute blendend, ihr Erfolg wird die saisonal angesagten, modisch gehorsamen Hits-für-Kinder überdauern.

Otfried Preußer ist tot, seine Bücher leben hoch!

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nachzulesen bei JF 10-2013

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Neue Folge unter “Historische Bilder” – Preussensieg…1745: Grenadiergarde greift an

Posted by deutschelobby - 08/02/2013


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unter

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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

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neues Menü-Thema: Kriegsmalerei

Posted by deutschelobby - 20/01/2013


Pinsel und Granaten – Haus der Deutschen Kunst

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voller Artikel unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/kriegsmalerei/

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Die Führung des Dritten Reiches verstand den Zweiten
Weltkrieg nicht zuletzt auch als Auseinandersetzung
um die Rettung der deutschen Kultur vor dem
Anspruch des russischen Bolschewismus. Kunstschaffen
und Fronteinsatz waren unter diesem Gesichtspunkt zwei
Seiten ein und derselben Medaille.
Die zirka 200 an allen Frontabschnitten den kämpfenden
Truppen zugeteilten Künstler sollten dort den Erlebniseindruck
des Krieges nicht mehr nur als Beobachter
und aus einer gewissen Distanz, sondern unmittelbar aus
ihrer eigenen soldatischen Erfahrung künstlerisch verarbeiten.
Die hieraus entstandenen Kunstwerke wurden dabei
nicht lediglich als persönliche Dokumente des einzelnen
Künstlers, sondern als künstlerischer Ausdruck einer
Erfahrung, die die ganze Nation betraf, gewertet. Die
herrschende Kunstauffassung sah in Kriegsbildern eine

Bestätigung dafür, daß der wahre Künstler durch das praxisnahe,
eigene starke Erleben reife und nicht etwa durch
den Schul betrieb einer Kunstakademie.

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Kriegsmalerei Bild Krieg

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Richard-Wagner-Jubiläumsjahr

Posted by deutschelobby - 15/01/2013


AUDIO

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Tapfer, deutsch, weise!

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Richard Wagner

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Richard Wagner (1813–1883)

war Musiker, Philosoph, Dichter,

Rebell und Kulturpolitiker

und hat sich in keiner dieser Stellungen

länger verschanzt gehalten. Viel ist vom

defekten Charakter eines begnadeten

Künstlers die Rede. Dabei hatte er gar

keinen Charakter. Solche Mätzchen hat

er sich abgewöhnt, wie ein Fakir, und

damit ein Grundproblem der abendländischen

Kunstmisere an sich erfolgreich

therapiert.

Anders als Goethe, den seine Weltschau

en gros und en detail zuletzt jeder

Menschelei enthob, ist es bei Wagner

das Schaupielergeblüt, die professionelle

Unaufrichtigkeit und Verstellungskunst,

die ihn zur Entwerdung seiner

selbst im Heiligtum der Kunst geleitete.

Er ist nicht spätromantisch, sondern die

erfolgreiche und folgenreiche Überwindung

einer regressiven Romantik.

Seine Kulturrevolution ist

noch nicht abgeschlossen

Wagner beginnt ja nicht bei Wagner.

Die rauschende Krone seines Werkes

wurzelt tief und fein verzweigt. Über

Gluck, Mozart, Beethoven und Weber

äußert er sich apologetisch. Er begründet

eine Sakralkunst und Kunstsakralisierung,

die noch, oder gerade heute,

nachvollziehbar ist. Ein allesverzehrender

Feuerball ist mit seiner dramatischen

Musik, seinem musikalischen Drama

aufgestiegen. Musik und Theater stehen

fortan im glühenden Schatten dieses

glasklaren Wahnsinns. Richard Wagner

ist Ressentiment, Heroismus, Raffinesse,

Naivität und Durchtriebenheit. Er ist listenreicher

Odysseus, weiser Nestor und

tollkühner Ajax in einer Person.

Die technische Seite der Wagnerschen

Kunstausübung ist bedeutungsvoll. Er

hat Orchester und Sänger so ertüchtigt,

daß diese Stimme die Eisenbahnen,

Flugzeuge, das Kino, selbst Atomwaffen,

Bombenterror und Vernichtungslager

übertönt. Alle propagandistischen Vereinnahmungen

und Zurückweisungen

würden zersplittern an der heroischen

Humanität von Wagners Werk, sofern

sich diesem unverstellt begegnen ließe.

Wenn sich eine Katharsis wieder auf

der Bühne ereignet, würde damit unzweifelhaft

dem wirklichen Terror die

Spitze gebrochen werden – oder andersherum.

Im zweiten Fall bliebe „Das

Kunstwerk der Zukunft“ (1849) eine

unerfüllte messianische Verheißung und

das Theater weiterhin eine öffentliche

Verziehungsanstalt.

Wagners permanente Kulturrevolution

ist noch lange nicht abgeschlossen.

Zum Verhältnis, das die Theaterleute

zu diesem Vermächtnis pflegen, könnte

man sagen: Was sich neckt, das liebt sich.

Wagner wird verdreht und verwüstet,

aber verzichten kann und will man nicht

auf dieses schärfste Mittel der Bühnenverzauberung.

Zwischen die tragenden

Säulen moderner Kakophonie und barockem

Gefistel schieben sich in diesem

Jubiläumsjahr Wagners Werke gewaltig

auf die deutschen Bühnen.

Da aber die Einsichten gefürchtet

werden, die das dramatische Genie nahelegt,

wenn sich sein Zauberreich lükkenlos

über das Publikum senkt, ist eine

Kreativindustrie damit beschäftigt, die

Wirkung zu brechen. Man ist bestrebt,

die negative Absicht der Deformation

zu verschleiern. Also wird das Stück

nur geistreich perforiert. Der frivole

Zuschauer soll es knicken. Man kann

zwischen vergewaltigten oder verdrehten

Inszenierungen wählen.

Doch zu den Richard-Wagner-Tagen

in Wels finden seit 24 Jahren sogar

die Regieanweisungen Wagners Berücksichtigung.

Aber die Kapazitäten

dieses Privatfestivals sind bemessen. In

Chemnitz machte im ersten Jahrzehnt

des neuen Jahrtausends ein „Ring“-Zyklus

von sich reden, der ernst genommen

werden wollte. Mannheim offeriert

als Karfreitags-Zauber „Parsifal“ in der

unveränderten Inszenierung von 1957.

Die aktuelle Berliner Inszenierung präpariert,

freiwillig oder nicht, einige bemerkenswerte

Details heraus.

Hilfe kommt von anderswo. Das renommierte

Opernfestival Glyndebourne

bei Brighton brachte im vergangenen

Jahr zum ersten Mal „Die Meistersinger

von Nürnberg“ auf die Bühne. In

Paris wird im Juni seit sechzig Jahren

wieder einmal ein kompletter „Ring“

aufgeführt. Die Oper Erfurt preßt die

vier Abende des „Rings“ in einen und

läßt dazu Puppen tanzen.

„Parsifal“ am

Völkerschlachtdenkmal

Der Internationale Richard-Wagner-

Verband geht auf den 1871 in Mannheim

gegründeten Wagner-Verein zurück.

Eine Neujahrsgala hat das Festjahr

zum 200. Geburtstag des Patrons im

Nationaltheater Mannheim eröffnet. Im

Mai wird in der Geburtsstadt Leipzig ein

Kongreß stattfinden. Entsprechend der

zeitlichen Übereinstimmung wird am

Völkerschlachtdenkmal Leipzig dessen

Anlaß und Einweihung mit Ausschnitten

aus „Parsifal“ gedacht. Zum ersten

Mal außerhalb Bayreuths erklang 1913

dort diese Musik in der Öffentlichkeit.

Mit der Wiederholung wird zugleich das

Wave-Gotik-Treffen (17. bis 20. Mai)

eröffnet.

Die fruchtbarste Periode seines Schaffens

verbrachte Wagner als Kapellmeister

in Dresden. In böhmischen Bädern

entstand der Textentwurf zu „Der Ring

des Nibelungen“, und während einer

dreimonatigen Sommerfrische im Dorf

Graupa am Eingang zur Sächsischen

Schweiz skizzierte er die Musik zum

„Lohengrin“. Das wird am 13. Januar

auch die erste Wagner-Oper sein, die

Christian Thielemann in Dresden dirigiert.

Im Liebethaler Grund bei Graupa

befindet sich das größte Wagner-Denkmal

überhaupt. Dessen Zustand und die

verwilderte Umgebung sind symptomatisch

für die zeitgenössische Stellung von

Richard Wagners Vermächtnis.

Wagners Sterbehaus in Venedig ist die

kommunale Spielhölle des ersterbenden

Venedig. Bayreuth wurde künstlerisch

so kastriert, daß die DGB-Bonzen und

BRD-Funktionäre dort ohne anzustoßen

paradieren können. Das Museum

im Haus Wahnfried ist wegen Umbau

geschlossen. Damit befindet sich die

größte authentische Wagner-Sammlung

in der Reuter-Wagner-Villa in Eisenach.

Und die sächsische Kleinstadt Pirna beweist

Mut und Unternehmungsgeist mit

der Neueröffnung eines Richard-Wagner-

Museums im Jagdschloß Graupa

am 13. Januar.

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nachzulesen bei 03-2013 Junge Freiheit

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Friedrich der Große – Wegbereiter des modernen Rechtsstaats

Posted by deutschelobby - 06/11/2012


Friedrich II. beobachtet die Urbarmachung sumpfiger Ländereien, kolorierter Holzstich nach dem Gemälde von C. Koch, um 1890: Mit Paragraphen, die festlegten, daß „auch Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Oberhaupt
des Staates und seinen Untertanen bey den ordentlichen Gerichten entschieden werden sollen“, wird die völlig veränderte Staatsidee des aufgeklärten Herrschers dokumentiert

Gleichheit aller staatlichen Glieder vor dem Gesetz: Friedrich der Große und das „Allgemeine Landrecht für die Preußischen Staaten“

JOST BAUCH

Das „Friedrichjahr“ anläßlich
des dreihundertsten Geburtstags
von Friedrich dem
Großen, der am 24. Januar
1712 in Berlin geboren wurde, neigt sich
dem Ende zu. Entsprechend groß war
die Zahl der Würdigungen und Veröffentlichungen,
die aber zumeist nur
einen Teilausschnitt der Wirkungsgeschichte
dieser komplexen Persönlichkeit
wiedergeben. Im Fokus steht der
„Alte Fritz“ als Kriegsherr, seine innenpolitischen
Leistungen werden zumeist
nur beiläufig erwähnt.
Dabei sind seine innenpolitischen
Reformen für den preußischen Staat
genauso beachtens- und bewundernwert
wie seine militärischen Erfolge. So
wurde in seiner Regierungszeit das „Allgemeine
Landrecht für die Preußischen
Staaten“ erarbeitet, ein Gesetzeswerk,
das im Übergang vom altständischen
Patrimonialstaat zum institutionellen
Flächenstaat die Grundlagen für eine
rechtsstaatliche Entwicklung in Preußen
legte. Zwar setzten die Bemühungen
um eine Gesamtkodifikation für
die Preußischen Staaten bereits unter
Friedrich Wilhelm I. im Jahre 1714 ein,
doch erst unter Friedrich II. setzten ab
1746 neue Anstrengungen ein, um ein
juristisches Gesamtwerk zu schaffen.
Friedrich forderte ein „deutsches allgemeines
Landrecht, welches sich bloß
auf die Vernunft und Landesverfassungen

gründet“ und beauftragte den Chef
der Justiz Samuel Freiherr von Cocceji
mit dem Projekt des „Corporis Juris
Fridericiani“, das dann von den Reformern
Johann Heinrich Casimir Graf
von Carmer und Carl Gottlieb Svarez
weitergeführt wurde. Die Arbeiten zogen
sich hin, so daß Friedrich die Vollendung
des Werkes nicht mehr erleben
konnte. Das „Allgemeine Landrecht für
die Preußischen Staaten (ALR)“ trat unter
Friedrich Wilhelm II. am 1. Juni
1794 in Kraft. Die Arbeiten am Landrecht
dauerten lange, weil immer wieder
Kompromisse mit dem Adel und
der „altständischen societas“ gesucht
werden mußten. Für ein Gesetzeswerk
ungewöhnlich, hatte das Landrecht
einen erzieherischen und edukativen
Charakter, geradezu dialektisch sollte es
die alte Ordnung teilweise anerkennen,
um diese dann aber sukzessive so zu
verändern, daß der Weg für die Schaffung
eines modernen Staates und einer
Staatsunmittelbarkeit der Untertanen
frei wurde.
Es gab keine dem König
zufallende Staatsräson
Um „das Revolutionäre“ des Landrechts
verstehen zu können, muß man
wissen, daß die frühabsolutistische Gesellschaftsordnung
noch ganz auf die
persönliche Lehnsordung zwischen Vasall
und Lehnsherr ausgerichtet war.
Wie Hagen Schulze schreibt: „Nicht
Staaten auf territorialer Basis kannte das
mittelalterliche Europa, sondern Personenverbände

auf der Grundlage des
persönlichen Lehnseids.“ Diese patrimonialgesellschaftliche
Ordnung sollte
durch das Landrecht in eine institutionelle
staatliche und gesellschaftliche
Ordnung transformiert werden. Man
fing an, den Staat als Anstalt zu begreifen,
der unabhängig von persönlichen
Lehnsbeziehungen dauerhaft existiert.
Dieses alte Lehnsrecht bedingte, daß
die Gesellschaft ständisch durchgliedert
war und die preußische Gesellschaft als
Aneinanderreihung von relativ unabhängigen
adligen eingesessenen Gutsherrschaften
anzusehen war. Die erbuntertänigen
Bauern waren so primär
Untertanen des jeweiligen lokalen Gutsherren,
der über seine eigene Patrimonialgerichtsbarkeit
und herrschaftliche
Unabhängigkeit verfügte und nur locker
mit anderen Gutstellen über die provinzielle
Ständeversammlung verbunden
war. Durch das „Indigenatsrecht“ war
sichergestellt, daß alle Ämter und Positionen
der ständischen Repräsentation
durch Landeseingeborene zu besetzen
waren. Preußen war also zu diesem Zeitpunkt
ein Flickenteppich von relativ autonomen
Provinzen und gutsherrlichen
Kleinstherrschaften.
Der König war in dieser Konstellation
nichts weiter als ein großer Grundbesitzer
unter anderen Gutsbesitzern,
darüber hinaus gab es keine dem König
zufallende Staatsräson, er hatte kaum
ein Durchgriffsrecht auf die Untertanen.
Das Landrecht verfolgte nun die
Intention, diesen traditionsgeleiteten
Ständestaat langsam, aber kontinuierlich

in einen rationalistisch organisierten
absolutistischen Flächenstaat umzubauen.
Wie Reinhart Koselleck betonte,
galt es zunächst eine „Staatsunmittelbarkeit“
der Untertanen zu schaffen,
der Staat, nicht der lokale eingesessene
Gutsherr sollte den primären Zugriff auf
den Untertan erhalten. Dies erreichte
das Landrecht, „indem es die Eigenständigkeit
der Stände in staatlichen
Auftragsdienst verwandelte“.
Der Adel behielt zwar seine privilegierte
Stellung, dieser aber wurde „funktionalisiert“,
er hatte besondere Rechte,
nur weil er die Würde des Staates repräsentierte
und der Staat hatte Priorität:
„Die Pflichten der Unterthanen gegen
ihre Herrschaft müssen jedoch den
Pflichten gegen den Staat, wenn beyde
nicht zusammen bestehen können, weichen“
(ALR, Paragraph 136). Als Folge
der Staatsunmittelbarkeit mischte sich
das Landrecht sogleich in die Beziehung
zwischen eingesessenem Adel und den
erbuntertänigen Untertanen ein. Immerhin
in 16 Paragraphen regelte es die
Pflichten der Herrschaft, wozu gehörte,
dem Gesinde Nahrung bis zur Sättigung
zu reichen und es im Krankheitsfall zu
versorgen, Zeit für den Gottesdienstbesuch
zu gewähren und ihm nicht mehr
Dienste zuzumuten, als mit seiner Gesundheit
verträglich war.
Gesinde und bäuerliche Untertanen
waren nach Auffassung des Landrechts
keine Leibeigenen oder persönliche
Sklaven des Gutsherren. Der „Preußische
Sekretär“, eine kommentierende
Schrift zum Landrecht, differenziert

zwischen „Leibeigenschaft“ und „Erbuntertänigkeit“.
Die Erbuntertänigkeit
sei durch das Landrecht fixiert worden,
die Dienstpflicht beziehe sich qua Landrecht
nicht mehr auf den Leib des Gutsherren,
sondern auf das Gut. Der Bauer
sei verpflichtet, jene Dienste zu verrichten,
die zum Erhalt des Gutes notwendig
seien, darüber hinaus bestehe keine
auf die Person des Gutsherren zentrierte
Dienstpflicht.
Der Staat wird zur
„juristischen Person“
Den Staat als Anstalt zu begreifen,
heißt, auch die Rolle des Königs, als
Staatsoberhaupt neu zu definieren. Das
Landrecht spricht nicht vom König sondern
vom „Oberhaupt im Staat“. Hier
kündigt sich eine Staatsauffassung an,
die zwischen dem König als fleischlicher
Person und dem Amt unterscheidet.
Der Staat wurde unabhängig von
seinen Repräsentanten zu einer „juristischen
Person“. Friedrich der Große
hat die Vorstellung des Staates als einer
juristischen Person vorangebracht, als er
die staatlichen Domänen nicht mehr als
privaten Fideikomiß des Hauses Hohenzollern
auffaßte, sondern unmittelbar
als Staatsgüter.
Friedrich verstand sich als Repräsentant
des Staates, niemals als Staat
selbst, wie etwa Ludwig XIV. (L’ etat,
c’est moi). Und so bekommt das Landrecht
einen „metakonstitutionellen Charakter“,
indem es auch das Oberhaupt
des Staates an die Rechtsordnung bindet

und die Willkür seiner Machtsprüche
einschränkt, denn „auch Rechtsstreitigkeiten
zwischen dem Oberhaupt des
Staates und seinen Untertanen sollen
bey den ordentlichen Gerichten (…)
entschieden werden“ (ALR, Paragraph
80). So stellt Richard Dietrich in seiner
„Kleinen Geschichte Preußens“
fest, daß das Landrecht die bürgerliche
Rechtsgleichheit aller Glieder des
„einheitlichen Untertanenverbandes“
brachte, aber nicht die sozialen Schranken
zwischen den einzelnen Ständen
aufhob. Auch hier zeigt sich der Kompromißcharakter
des Landrechts, denn
der Versuch, eine Staatsunmittelbarkeit
der Untertanen zu initiieren, konnte nur
bis in den genuin politischen und rechtlichen
Bereich vordringen, die soziale
Differenzierung blieb nolens volens der
alten ständischen Ordnung überlassen.
Gleichwohl muß betont werden, daß
mit dem Landrecht rechtsstaatliche Elemente
Eingang in die Staatsauffassung
gefunden haben. Die rationale Staatsidee
der Aufklärung mit ihren vertragstheoretischen
Komponenten, die
Ausrichtung der Staatszwecke auf das
Glück der Untertanen, die Auffassung
vom Staat als juristischer Person und
die Unabhängigkeit der Justiz waren
allesamt Bestandteil des Landrechts.
Mit dem Landrecht wurde in Preußen
und Deutschland die Idee des Rechtsstaates
in politische Praxis umgesetzt.
Der „Alte Fritz“ hat somit nicht nur die
politische Landkarte in Europa verändert,
er war auch Wegbereiter der modernen
Rechts- und Staatsauffassung

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aus Junge Freiheit 45-2012

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