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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Zigeuner’ Category

Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Udo Ulfkotte

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los – selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

 

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NRW-Innenministerium warnt eindringlich vor schweren Unruhen

Posted by deutschelobby - 17/09/2015


Stefan Schubert

Immer größere Teile des Ruhrgebiets werden von Migranten übernommen. Das NRW-Innenministerium hat jetzt erstmals in einem internen Schreiben aufgelistet, wo man sich schon zurückgezogen hat. Dort sollten Bürger jetzt auf keinen Fall mehr investieren. Denn dort existiert Deutschland nicht mehr.

 

In einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW,  heißt es »… die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert«.

Der ministerielle Offenbarungseid strotzt vor Brisanz: Er spricht von Kämpfen zwischen türkisch-arabischen Clans mit neuen Sippen aus Südosteuropa, vornehmlich Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien.

In dem Bericht werden »Angst-Räume« benannt, die Anwohner und Gewerbetreibende aufgrund von Übergriffen wahrnehmen und diese Gegenden und öffentliche Verkehrsmittel meiden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/nrw-innenministerium-warnt-eindringlich-vor-schweren-unruhen.html

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»Südländer«: Unterdrückte Nachrichten aus Polizeiberichten über Ausländer-Verbrechen

Posted by deutschelobby - 12/04/2014


Eines der wichtigsten Merkmale eines funktionierenden Staates ist es, dass die Bürger ohne Angst vor plötzlichen Übergriffen leben können. Der Staat garantiert den Menschen Sicherheit. In Deutschland gibt es diese Sicherheit nicht mehr. Ein politisch nicht korrekter Bericht.

medien, audio

Jeder dritte Deutsche fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher. Und 80 Prozent haben auf Bahnhöfen und an Haltestellen ein mulmiges Gefühl. Sicherheit ist aber ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Doch selbst an früher völlig sicheren Orten wie Schulen wird dieses Grundbedürfnis heute bundesweit nirgendwo mehr erfüllt. Auf der Bildungsmesse Didacta wurde 2013 ein erschreckender Bericht vorgestellt, nach dem zwei Drittel der Lehrer an Hauptschulen sich nicht mehr sicher fühlen und Angst vor ihren Schülern haben – selbst an Gymnasien sind es noch 30 Prozent.

Die Gewalt an Schulen hat eben inzwischen Ausmaße angenommen, welche sich viele Bürger kaum noch vorstellen können.

Doch selbst der Polizei ergeht es nicht anders. Immer mehr Beamte gehen heute im Angstraum Streife. Arnold Plickert, Chef der Polizeigewerkschaft GdP in Nordrhein-Westfalen, sagte gerade bei einer Großveranstaltung in der Dortmunder Westfalenhalle, seine Gewerkschaft warne davor, dass sich in der Gesellschaft »das Recht des Stärkeren« durchsetzt. »Wenn immer mehr Gruppen selbst zu bestimmen versuchen, was für sie Recht und Gesetz ist, dann ist das ein gesellschaftliches Problem, das man nicht kleinreden darf.«

Vielen fehlt Respekt vor der Polizei mord daniel türken

Die Bochumer Polizeikommissarin Tania Kamboun ist griechischer Abstammung. Sie hat im Herbst 2013 in der Gewerkschaftszeitung Deutsche Polizei aus ihrem Alltag über die Angst als Polizistin berichtet und Hilfe von der Politik gefordert. Passiert ist nichts. Im Gegenteil.

Alles ist noch viel verheerender geworden. Tania Kamboun sagt heute im Gespräch mit der im Ruhrgebiet erscheinenden Lokalzeitung WAZ: »Meine Kollegen und ich werden täglich mit straf-
fälligen Migranten, darunter größtenteils Muslime (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an. Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt.« Sie fährt dann fort: »Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an.«

Eine Polizistin redet Klartext

Schnell kommt sie auch auf die politische Korrektheit zu sprechen. Viele Deutsche trauen sich nicht mehr, bestimmte Dinge auszusprechen. Tania Kambouri hebt hervor: »Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen
scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land noch vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen. Man
muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann. Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.« Alle Menschen sind gleich. türken bande

So steht es im Grundgesetz. Merkwürdigerweise sucht man bei Zuwanderern immer nach mildernden Umständen, wenn sie bei uns straffällig werden. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein europäischer Christ mildernde Umstände bekommt, wenn er in der christlichen Fastenzeit einfach so einen Menschen ermordet? Ist die christliche Fastenzeit etwa ein Strafmilderungsgrund? Nein, ganz sicher nicht.

Kein vernünftiger Mensch würde darüber diskutieren. Ganz anders ist es bei zugewanderten Muslimen. Im Juli 2013 hat der 38 Jahre alte Türke Mustafa Y. im baden-württembergischen Wellendingen-Wilflingen nahe Rottweil seinen 43-jährigen deutschen Nachbarn erschossen. Vor Gericht erklärten Gutachter den gläubigen Muslim jetzt für »nicht schuldfähig«, weil er zuvor im Fastenmonat Ramadan unterzuckert und dehydriert gewesen sei.

Man müsse Verständnis dafür haben, dass er in diesem Zustand mit einer Pistole neun Mal auf seinen ungläubigen Nachbarn geschossen habe, der nicht fastete. Die Lokalpresse berichtete ganz klein unter der Überschrift »Tödlicher Streit von Wilflingen: Mutmaßlicher Täter ist geständig« über den unglaublichen Fall.

Schließlich kann man einem Durchschnittsdeutschen wohl kaum noch erklären, warum ein Zuwanderer mildernde Umstände für einen Mord bekommen soll, den er in der Fastenzeit begangen hat.

Klare Worte aus Großbritannien

In Großbritannien ticken die Uhren inzwischen völlig anders. Dort hat man der politischen Korrektheit auf Seiten der Regierung den Kampf angesagt. Und so hat die Gefängnisaufsicht (HM Prisons Inspectorate) Zigeuner (»Gypsies«) im März 2014 zur besonders kriminellen Gruppe erklärt. Nein, man spricht dort nicht etwa von »Sinti und Roma«, sondern ausdrücklich von »Zigeunern«. Die Regierung teilte mit,

dass es in den staatlichen Gefängnissen derzeit 85000 Häftlinge gebe. Davon seien knapp 4000 Frauen, aber 4276 »Zigeuner«. In Großbritannien lebten 2011 nach diesen Angaben 58000 »Zigeuner«. Weil die Kriminalität dieser Bevölkerungsgruppe nach offiziellen Angaben schon im strafunmün-digen Alter einsetzt, spiegelt die Zahl der einsitzenden »Zigeuner« aber nicht die tatsächliche Realität wieder.

Die Polizei hält Informationen zurück türken focus

In Deutschland müssen Behörden solche Erkenntnisse aus Gründen der politischen Korrektheit stets geheim halten. Das geben deutsche Behörden auch ganz offen zu. Als etwa am 19. Februar 2014 in Böbingen im schwäbischen Landkreis Augsburg drei Migranten einen Deutschen grundlos zusammengetreten haben, da durfte die Polizei nicht öffentlich nach den Tätern fahnden.

Die Zeitung Augsburger Allgemeine berichtet unter der Überschrift »Schläger treten auf Buben ein: Polizei hielt Vorfall zunächst geheim«: »Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen.« Man stelle sich einmal vor, die türkische oder rumänische Polizei würde mit Rücksicht auf das Ansehen von Deutschen in der Türkei oder in Rumänien bei einem ähnlich gelagerten Fall wegschauen und das Opfer im Stifh lassen.

In Deutschland aber ist die politische Korrektheit bei Straftaten von Migranten inzwischen flächendeckend verbreitet. In Buxtehude hat gerade ein Türke ein 14 Jahre altes Mädchen zur Mittagszeit auf einem Schulhof vergewaltigt. Die Polizei riet den Eltern zunächst, von einer Strafanzeige abzusehen.

Zeitgleich verhinderte in MünchenThalkirchen ein Taxifahrer den Versuch eines jungen Türken, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter unterblieb mit Hinweis auf die nicht erwünschten »negativen Schlagzeilen«. Die wollte man auch nicht haben, als eine 72 Jahre alte Frau im Februar 2014 vor dem Frankfurter Landgericht über ihre »Hölle im Schrebergarten« berichtete. Sie war von dem 35 Jahre alten Bulgaren Zhivko S. so brutal vergewaltigt worden, dass die Frau sich seither nicht mehr ohne
Begleitung aus ihrem Haus traut. türkenärsche

Das Gericht bat die anwesenden Pressevertreter, doch bitte keine Vorurteile gegen Zuwanderer zu schüren. Eine Lokalzeitung brachte die Geschichte dann allen Ernstes unter der Überschrift »Christ vergewaltigt Rentnerin«. Zeitgleich wurde im Februar 2014 vor dem Düsseldorfer Landgericht gegen einen 15 Jahre alten Bulgaren verhandelt, der im Grafenberger Wald eine Frau beim Nordic Walking überfallen und vergewaltigt hatte. Der Bulgare fand das völlig normal.

Eine Zeitung berichtete darüber unter der Schlagzeile: »15-Jähriger gesteht Vergewaltigung im Wald«. Ebenfalls im Februar 2014 hat der 25 Jahre alte Türke Fidan Curi, genannt »Sammy«, eine 40 Jahre alte Frau in Vahrenheide bei Hannover vergewaltigt. Es war die Ausnahme, dass die Polizei nach dem Täter fahndete. Darauf können Opfer in Deutschland heute nicht mehr hoffen, zumindest nicht, wenn sie Deutsche sind. Man könnte die Auflistung der aktuellen Vergewaltigungen durch Zuwanderer noch seitenweise fortsetzen.

Noch länger ist die Liste der Raubüberfälle. Während ein 24 Jahre alter Türke mit einem Schwert in Ansfelden Menschen bedrohte und eine Tankstelle überfiel, hat ein dunkelhäutiger Mitbürger nach Angaben von Radio Hamburg in Hamburg in der Wandsbeker Chaussee eine Tankstelle ausgeraubt.

Zeitgleich überfielen Osteuropäer in Nordhorn die Freie Tankstelle an der Lingener Straße. Und die Polizeidirektion Köln berichtete zu jenem Zeitpunkt neutral über einen »Südländer«, der »unter Vorhalt einer Stichwaffe« eine Spielhalle in Lever-kusen-Küppersteg überfallen haben soll.

Einzelfälle aus Polizeiberichten türkenblag gegen deutschen jungen 2

Diese ominösen »Südländer« tauchen in Polizeiberichten inzwischen immer häufiger auf. Da heißt es etwa im Limburger Polizeibericht vom 6. März 2014: »In der Bachgasse wurde ein 21-jähriger (…) von zwei Unbekannten überfallen. Die Täter drückten ihn gegen eine Hauswand und stahlen ihm das Mobiltelefon, im Wert von mehreren Hundert Euro, und die Geldbörse aus der Hosentasche und flohen zu Fuß in Richtung Alexanderstraße.

Die Täter waren 1,75 m groß und vermutlich Südländer.« Und die Polizei Diepholz berichtete am 28. Februar: »Nach einer sexuellen Nötigung am Montag, dem 24.02.2014 in der Steller Heide in
Stuhr (wir berichteten) bittet die Polizeiinspektion Diepholz die Bevölkerung um Mithilfe. Von dem Tatverdächtigen wurde mit Hilfe eines Polizeizeichners ein Phantombild erstellt. (…) Der Mann soll ca. 25 bis 30 Jahre alt und von athletischer Statur gewesen sein. Er war ca. 175 bis 180 cm groß und sprach gebrochen Deutsch. Vermutlich handelte es sich um einen Südländer.«

Ältere Menschen als leichte Opfer

Bundesweit findet man jetzt auch immer häufiger diese nachfolgende Polizeimeldung, hier aus dem Februar 2014 vom Polizeipräsidium Stuttgart: »Bei der Polizei sind am Dienstag zwei Fälle von Trickbetrug angezeigt worden. Gegen 12.15 Uhr sprach ein Unbekannter einen 67 Jahre alten Passanten in der Schwieberdinger Straße an und bat ihn zwei Euro zu wechseln. Als der Passant in seinem Geldbeutel suchte, legte der Unbekannte sein Zwei-Euro-Stück selbst hinein und nahm einige Münzen heraus. türken gewalt

Dabei zog der Mann unbemerkt mehrere Geldscheine im Wert von 100 Euro aus der Geldbörse. (…) Von dem Trickbetrüger liegt folgende Personenbeschreibung vor: zirka 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß, Osteuropäer, schwarze Haare, trug dunkle Jacke und dunkle Hose, sprach gebrochen Deutsch. (…) Gegen 13.30 Uhr meldete ein 75-jähriger Passant einen weiteren Trickbetrug in der Bohlinger Straße.

Ein Unbekannter hatte sich gegenüber dem Passanten als Nachbar ausgegeben und um Hilfe gebeten. Er habe sich aus seiner Wohnung ausgeschlossen und benötige nun dringend 50 Euro. Der hilfsbereite 75-Jährige gab dem Mann das Geld, der daraufhin verschwand. Es handelte sich vermutlich um einen Südländer, zirka 40 bis 50 Jahre alt, klein mit untersetzter Figur, rundliches Gesicht, Glatzenansatz vorn (…)«.

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Ägypter schleust Syrer nach Deutschland…weil es hier so „leicht Geld gibt und kaum Kontrollen“

Posted by deutschelobby - 10/04/2014


Auf dem Parkplatz Allgäuer Tor an der A7 Bild005nahm die Schleierfahndung Pfronten am 4.4.14 einen 34-jährigen Ägypter und vier Syrer im Alter von 19 bis 27 Jahren fest.

Der in Italien wohnende Ägypter hatte die Syrer, die alle keinen Aufenthaltstitel vorweisen konnten, nach Deutschland geschleust. Die Beamten führten den Schleuser beim Haftrichter vor. Dieser erließ einen Haftbefehl. Anschließend wurde der Schleuser in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die vier Syrer leiteten die Beamten weiter an eine Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. (PStF Pfronten)

Weiterer Fall einen Tag zuvor bei Füssen
Am 3.4.14 hatte die Schleierfahndung Pfronten mit der Bayerischen Bereitschaftspolizei auf der A 7 bei Füssen eine Kontrollstelle eingerichtet. Um die Mittagszeit fuhr ein in Italien zugelassener Kombi in die Kontrollstelle. Der Fahrer des Kombis, ein in Italien wohnender 35-jähriger rumänischer Bauarbeiter, wollte fünf Eritreer im Alter von 17 bis 31 Jahren und einen 25-jährigen Syrer nach Deutschland schleusen. Der Syrer, der in Deutschland studieren will, hatte dafür extra in Syrien Deutsch gelernt. Sowohl die Eritreer als auch der Syrer hatten keine Ausweispapiere dabei. Gegen den rumänischen Schleuser ordnete der Ermittlungsrichter Untersuchungshaft an. Die vier Eritreer und der Syrer wurden an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Den minderjährigen Eritreer musste die Bereitschaftspolizei zu einer Unterkunft für Jugendliche nach Augsburg transportieren.

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http://www.allgaeuhit.de/Oberallgaeu-Dietmannsried-Festnahme-bei-Dietmannsried-AEgypter-schleust-Syrer-nach-Deutschland-article10004344.html

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Kundgebung “Kein Asylantenheim in unserer Stadt – Für ein sicheres Schifferstadt!”…ein Beispiel für alle betroffenenen Orte…es sind keine Verfolgten, es sind Asyl-Touristen…..

Posted by deutschelobby - 07/10/2013


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unsere Frage an Schifferstadt und alle die es betrifft:

es ist eure eigene Schuld. Warum habt ihr denn rot-grün gewählt? Warum lasst ihr zu, dass eine Grüne Bürgermeisterin wird/ist…?

jeder Ort, jedes Bundesland das Rot-Grün gewählt hat, sollte mit Asylanten zugeschüttet werden…..damit sie endlich lernen…oder sind deren Wähler schon zu sehr hirnverknotet?????

Oder? Wer ist anderer Meinung?

Toni

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Dass die Bürger einer Stadt oder eines Dorfes zunehmend viel zu spät über wichtige Geschehnisse im Ort informiert werden, kennt man ja mittlerweile zur Genüge von der politischen Klasse. So hat die grüne Bürgermeisterin Ilona Volk die Unterbringung von bis zu 30 Asylbewerbern in der Schifferstädter Innenstadt geplant.

Die Unterbringung soll in einem Objekt in der Bahnhofstr.31 erfolgen. Die ersten drei Familien sind schon da. Darunter zwei Familien des Sinti & Roma Clans aus Serbien und Bulgarien. Während die grüne Bundespartei momentan durch ihr sehr fragwürdiges Verhältnis zu Minderjährigen in der bundesweiten Presse in der Kritik steht, versucht Frau Volk still und leise, ohne jegliche Vorabinformation der Anwohner, ein Asylantenheim mitten in Schifferstadt zu errichten. Während die lokale Presse kaum über das heikle Thema berichtet, mehren sich doch immer mehr kritische Stimmen zu diesem Vorhaben in Schifferstadt.

Nationale Sozialisten der Region betrachten diese Entwicklung in Schifferstadt mit großer Sorge und hatten deshalb gegen die Errichtung des neuen Asylantenheims eine Kundgebung am 4. Oktober auf dem Schillerplatz angemeldet.

Steuergeldverschwendung und Absageversuch des rheinland-pfälzischen NPD-Landesvorsitzenden
Nachdem Klaus Armstroff eine Kundgebung für den Abend des 4. Oktobers vor dem Asylantenheim in der Bahnhofstraße angemeldet hatte, erließ die Stadtverwaltung umgehend ein Verbot der Versammlung, ohne ein vorhergehendes Kooperationsgespräch einzuberufen. Dies wurde selbstverständlich juristisch angefochten. Das Gericht entschied erwartungsgemäß zu Gunsten des Anmelders. Die Stadt Schifferstadt hat damit mal wieder bewußt Steuergelder verschwendet und dem beauftragten Anwalt für wenig Arbeit eine nette Entlohnung beschert.

Nach dem gescheiterten Verbot folgte nun doch das Kooperationsgespräch, in welchem der Anmelder erfahren durfte, daß der NPD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz Markus Walter Kontakt zur Ordnungsbehörde der Stadt Schifferstadt aufgenommen hatte, um die Kundgebung abzumelden. Da diese aber von Klaus Armstroff als Privatperson und nicht als Vertreter der NPD angemeldet wurde, war dieser fragwürdige Abmeldeversuch des NPD-Landesvorsitzenden mehr als kläglich gescheitert und dürfte nicht gerade für Sympathiepunkte im nationalen Lager in der Vorderpfalz gesorgt haben. Außerdem quatschte Walter noch Parteiinternas gegenüber den Vertretern der Stadt aus, welche diese im Kooperationsgespräch auch zur Sprache brachten.

Kundgebung auf dem Schillerplatz
Über 40 Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region zogen gegen 18:00 Uhr geordnet vom Schifferstädter Bahnhof zum Schillerplatz, der etwa 300m entfernt vom neuen Asylantenheim in der Bahnhofstraße 31 liegt, und führten dort anschließden mit zwei Redner ihre Kundgebung durch. Insgesamt versammelten sich hinter den Absperrgittern ca. 100 Gegendemonstranten, wobei diese aus etwa 80% Ausländern bestanden. Diese führten sich gewohnt aggressiv auf und bewarfen die nationalen Kundgebungsteilnehmer u.a. mit Eiern. Antifas und Gutmenschen waren kaum zu sehen. Auf dem Marktplatz soll sich aber unter der Schirmherrschaft der SPD und dem Gewerkschafter Stein dann doch noch ein paar Multi-Kulti-Fetischisten eingefunden haben.

Lautstarker Protest auf dem Rückmarsch
Auf dem Rückweg zum Schifferstädter Bahnhof verfolgten größere Gruppen von Ausländern die Kundgebungsteilnehmer und probierten diese immer wieder anzugreifen. Auf diesen Umstand wurde durch Skandieren von Parolen während des Rückmarschs immer wieder aufmerksam gemacht, was den Polizeiführer Udo Linden in Rage brachte. Dieser führte die Kundgebungsteilnehmer unter in Anspruchnahme von großen Umwegen, nur um nicht am neuen Asylantenheim vorbei zu kommen, wieder zurück zum Bahnhof.

Nach diesem gelungen ersten Protest in Schifferstadt und der im Vorfeld durchgeführten Verteilaktion dürfte der Plan der grünen Bürgermeisterin Volk, leise und heimlich ein neues Asylantenheim im Stadtzentrum zu errichten, gescheitert sein. Wir rufen alle Schifferstädter auf, ihrem Unmut nun eine Stimme zu geben und sich an unseren Protest zukünftig zu beteiligen.

Wir stellen an die Regierung und Bürgermeisterin Volk folgende Forderungen:

• Die Wiedereinführung der Grenzkontrollen an den Grenzen zu Polen und Tschechien!
• Die Verwaltungsgerichte sind personell besser auszustatten, um Asylverfahren deutlich zu verkürzen.
• So genannte Geduldete bzw. rechtskräftig abgelehnte Asylanten sind unverzüglich abzuschieben (dazu Umgestaltung des Aufenthaltsgesetzes).
• Bei der Versorgung von Asylanten ist zum Sachleistungsprinzip zurückzukehren (also keine Geldzuwendungen mehr!).
• Es erfolgt eine Beschränkung des Aufenthalts auf den Landkreis oder die kreisfreie Stadt, in dem/in der sich die Gemeinschaftsunterkunft befindet (Wiedereinführung der Residenzpflicht).
• Die sofortige Abschiebung von kriminell gewordenen Asylbewerbern.

Quelle: Nationale Sozialisten Vorderpfalz

http://dwdpress.wordpress.com/2013/10/07/kundgebung-kein-asylantenheim-in-unserer-stadt-fur-ein-sicheres-schifferstadt/

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Ausländerkriminalität im Tagesgeschehen

Posted by deutschelobby - 11/08/2013


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Das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität bleibt den meisten Deutschen verborgen, weil er erstens nur von den Fällen erfährt, über die die Regionalzeitungen berichten; zweitens, weil einige nördliche Bundesländer über die Nationalität der Täter nichts mehr verlautbaren. Ein unvollständiger Überblick über Nachrichten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt bereits die erschreckende Realität.

Hier eine kleine Sammlung aus nur drei Märztagen:

Mittwoch, 24. März 2010

–    Mörderin nach 10 Monaten schon frei, (kurier.at)

–    Das Kettenphantom ist gefaßt, (kurier.at)

–    Wiener Polizei von Frauen bestohlen, (kurier.at)

–    Gewaltexzesse in Hürm: absoluter Horror, (kurier.at)

–    Mehr Raubüberfälle, Drohungen und Gewalt gegen Beamte, (bazonline.ch)

–    Mehr Einbrüche und Taxiräuber im Landkreis Lörrach, (bazonline.ch)

–    Kosovarin tötete – und darf in die Schweiz zurück, (bazonline.ch)

–    Aktuelle Warnung vor Betrügern (Badische-Zeitung) Unglaubliches.

–    Kirche, Juden, Schwule: Topolanek in Fahrt, (kurier.at)

Dienstag; der 23. März 2010

–    Pärchen schlug in der S-Bahn zu. (presseportal.de)

–    17jährige sexuell belästigt, (presseportal.de)

–    Jugendliche schlagen und berauben zwei Männer, (presseportal.de)

–    Kioskeinbrecher aus Bremen nach Geständnis wieder auf freiem Fuß. (presseportal.de)

–    Straßenraub in Höntrop, (presseportal.de)

–    Bundespolizei nimmt 25jährigen Mann fest, (presseportal.de)

–    Festnahmen wegen unerlaubten Aufenthaltes, (presseportal.de)

–    Zeugenaufruf. Spielhalle ausgeraubt, (presseportal.de)

–    Tatverdächtiges Trio verschwand in weißem Honda Civic. (presseportal.de)

–    Schwarzafrikaner (von drei Südländern) niedergeschlagen und beraubt, (preseportal.de)

–    Wieder falsche Schmuckverkäufer gefaßt, (presseportal.de)

–    Zwei maskierte und bewaffnete Täter (türk. Akzent) überfallen Einkaufstand (presseportal.de)

–    Vier Tatverdächtige nach Raubüberfall festgenommen. (presseportal.de)

–    Bundespolizei deckt sechs Fälle unerlaubter Migration auf. (presseportal.de)

–    Mädchen an Bushaltestelle Handy entrissen, (presseportal.de)

–    Bundespolizei findet Kokain in Kosmetikflaschen, (presseportal.de)

–    Körperverletzung nach Streit auf Bahnhofsvorplatz.

(presseportal.de)

–    Massenschlägerei bei Hochzeit im Aargau. (bazonline.ch)

–    Mann zu Tode geprügelt, (bazonline.ch)

–    Kriminalstatistik: 666 Vergewaltigungen, (bazonline.ch)

–    Düsseldorfs gemeinster Räuber, (bild.de)

–    Türsteher prügelt Gast ins Koma. (20min.ch)

–    Schwalmstadt-Treysa: Orientalbande überfällt und verletzt 26jähri-gen Einheimischen, (radio-freiheit.info)

–    Zwei Drogenhändler afrikanischer Herkunft, (polizeibericht.ch)

–    Sieben Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen, (polizeibericht.ch)

–    Raub in Tankstellengeschäft, (polizeibericht.ch)

–    Aktuell! Warnung vor Betrügern. (Badische-Zeitung)

–    Poker-Räuber gibt 4.000 Euro zurück, (bild.de)

–    Berliner Poker-Räuber gibt Beute zurück, (morgenpost.de)

–    Im Treppenhaus begrapscht: 24jährige überfallen, (abendzeitung.de)

–    Taschendiebbande vom Balkan im Ruhr gebiet zerschlagen. (derwesten.de)

–    Pokerräuber mit Taschengeld abgespeist, (tagesspiegel.de)

–    Poker-Raub: Hier gabs den Kassensturz, (bz-berlin.de)

Montag; 22. März 2010

–    Poker-Raub: Drathzieher geschnappt? (bz-berlin.de)

–    Albaner! Drogen-Schmuggel: 232 Kilogramm Mariuana aus Verkehr gezogen, (abendzeitung.de)

–    Todes-Vater Shala B. wollte neben ihm beerdigt werden, (bild.de)

–    Zöllner beschlagnahmen Dopingmittel, (bild.de)

–    Sie schlugen Löcher ins Parkett. (20min. ch)

–    Wegen 20 Franken zu Tode geprügelt. (20min.ch)

–    Drogendealer festgenommen, (berlin.de)

–    Opfer noch nicht vernehmungsfähig, (b2b-deutschland.de)

–    Mit Molotow-Cocktails Moschee angegriffen, (derwesten.de)

–    Brutale Attacke auf 27jährigen in der Lenzsiedlung, (abendblatt.de)

–    Altreifen entwendet – Festnahme, (presseportal.de)

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Lokstedt. (presseportal.de)
  • Räuberisches Wochenende, (presseportal.de)
  • Mutmaßlicher Mörder gefaßt, (welt.de)
  • Jugendliche überfallen, (rp-online.de)
  • Heroinländer aus Libanon und Vietnam gefaßt, (morgenpost.de) Fall Saracuz: War der Mörder sein Freund? (abendzeitung.de) Fünf Jahre Haft für versuchten Mord, (derwesten.de)
  • Späte Erfolge gegen kriminelle (Ausländer-) Banden, (kurier.at)

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ein kleiner Auszug von nur drei Tagen des Monates März im Jahre 2010…………

Die gesamte Liste, nur von Januar 2010 an (all die Jahre davor lassen wir mal der Übersicht-halber ausser acht) , wäre, bei nachgewiesen steigender Quote der Migranten-Verbrechen, so groß, dass spätestens nach 10 Seiten jeder den Hals voll hätte und die Liste hätte …….

Die Anzahl liegt bei rund 2000 Immigranten/Asylanten-Verbrechen pro Monat…….

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Allein ~ 24.000 im Jahre 2010……

~  30.000 im Jahre 2011

~  36.000 im Jahre 2012

~  24.000 bis Juni 2013

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Tendenz rapide steigend.

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Die besondere Aggressivität im Bereich von schwerer, schwerster und tödlicher Körperverletzung ist insbesondere seit 2011 extrem gestiegen.

Die Mordrate schließt sich dem Trend an.

Insbesondere bei Türken und Arabern, sowie allgemein bei muslimischen Immigranten/Asylanten, steigt die Entwicklung zur Körperverletzung mit Todesfolge rapide.

Türkische Jugendliche bilden Banden und schikanieren ganze Ortsteile und Schulen.

Brandanschläge auf Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen…..insbesondere stark steigende Tendenz auf Brandanschläge gegen christliche Kirchen )

Etliche Fälle von brutalster, grausamster Tötung allein im Jahre 2013….Daniel Siefert, Johnny K. …..u.v.a.

Gleichzeitig werden immer Polizisten entlassen aus Kostengründen, da das Geld in die „EU“ fließt (laut ESM-Vertrag).

Staatsanwälte werden reduziert. Kein Geld mehr für Gefängnisse.

Folge: Freispruch oder „auf Bewährung“, was dem gleich kommt…….

In der Aufführung sind Verbrechen durch rumänische Zigeuner nicht enthalten.

Ab dem Jahre 2014 haben Rumänen laut „EU“ freie Wohnwahl in der „EU“………es werden ~ 2.000.000 Zigeuner erwartet…………………….

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Polizei warnt: rumänische Klau-Kinder rauben Rentner aus

Posted by deutschelobby - 05/08/2013


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 Immer mehr ältere Menschen werden jetzt von immer jüngeren Kindern brutal überfallen. Die Polizei ist rat- und machtlos.

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medien, audio

Am 15. Juli 2013 lautete eine winzige Meldung in der Kasseler Zeitung HNA: »Bei zwei brutalen Überfällen sind am Montag am helllichten Tag zwei Seniorinnen in Kassel schwer verletzt worden. Die beiden 90 und 85 Jahre alten Opfer wurden von den Tätern heftig ins Gesicht geschlagen.« Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sagte: »Wir sind sehr erschüttert über die Brutalität, mit der die Täter gegen die alten Damen vorgegangen sind.« Noch während die Fahndung lief, gab es weitere Opfer. Immer waren es Senioren. Meist erlitten sie von den Faustschlägen im Gesicht Kieferbrüche und mussten intensivmedizinisch betreut werden. Bald war klar, dass die jungen Täter aus Rumänien kamen. Denn wo auch immer sie in Kassel Senioren niederschlugen und ausraubten, da wurden sie in einem Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen abgeholt. Das Vorgehen der brutalen Täter, die schnell mit Eisenstangen oder Teleskopstöcken zuschlagen, findet man derzeit flächendeckend im deutschsprachigen Raum. Und die Täter werden immer jünger.

Ein Kind und 200 Überfälle

Neun Jahre alt war ein rumänischer Junge, der Ende Juli in der Essener Innenstadt eine Frau überfallen und ihr am Geldautomaten das Geld abgenommen hat. Zeitgleich überfiel sein zehn Jahre alter Bruder einen weiteren Passanten. Dank guter Täterbeschreibung konnte die Polizei die beiden Knirpse wenige hundert Meter weiter stellen. Doch passieren wird den schon lange polizeibekannten jungen Rumänen weder jetzt noch in den nächsten Jahren etwas. Denn es ist
jeden Tag das gleiche Spiel: Die Klaukinder werden nach einem Überfall zum Jugendamt gebracht. Und das bringt sie in ein Kinderheim. Und weil man Kinder dort nicht einfach einsperren darf, sind sie wenige Minuten später wieder unterwegs, um
ihrer »Arbeit« nachzugehen. Bis zum 14. Lebensjahr müssen sie sich keine Gedanken machen. Erst dann sind sie strafmündig. Die Rumänin Elisabeta hat diese Erfahrung gerade gemacht. Mehr als 200 Mal hat die Polizei sie in Dortmund und Essen nach Überfällen auf Senioren festgenommen und bald wieder freilassen müssen. Sie hatte stets angegeben, erst 13 Jahre alt zu sein. Dann ließen die Polizisten ihr Alter vom Amtsarzt beurteilen. Rückwirkend wurde ein symbolisches Geburtsdatum festgelegt. Als Elisabeta dann am 24. Juli 2013 amtlich 14 Jahre alt wurde und in Dortmund beim Überfall auf eine 76 Jahre alte Seniorin am Bankautomaten erwischt wurde, da klickten die Handschellen. Und Elisabeta sitzt jetzt erst einmal im Gefängnis. Die beiden neun und zehn Jahre alten rumänischen
Brüder aber werden noch einige Jahre in »aller« Ruhe Senioren überfallen können. Nicht nur im Ruhrgebiet gibt es inzwischen Tausende Klaukinder. Das Schweizer Fernsehen sendete im September 2010 einen aus deutscher Sicht politisch völlig unkorrekten Dokumentarfilm über Klaukinder in Europa. Der Dokumentarfilmer Liviu Tipuri-{ä ist selbst Roma und hat seine Wurzeln in Rumänien. Mit seinem Film Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden erfuhren die verblüfften Schweizer, dass in europäischen Städten wie etwa Madrid 85 Prozent der aufgegriffenen Diebe und Straßenräuber rumänische Roma sind. In deutschen Großstädten ist das nicht anders, man spricht nur nicht darüber.

Monatlich 12000 Euro pro Kind

Ein durchschnittlich kriminell begabtes Roma-Kind verdient mit Diebstählen und Überfällen auf Senioren nach Angaben von Liviu Tipuritä in Europa monatlich etwa 12000 Euro. In immer mehr europäischen Städten lungern strafunmündige Roma-Kinder in der Nähe von Bankautomaten und entreißen Kunden oder Passanten mit brutalster Gewalt Geld oder Taschen. Werden sie von der Polizei geschnappt, ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, eine Übernachtung in einem sauberen Bett, eine Waschgelegenheit und eine warme Mahlzeit. Denn spätestens am nächsten Tag werden sie nach Angaben des Dokumentarfilmers überall in Europa wieder freigelassen. Filmemacher Tipuritä folgte den rumänischen Roma-Kindern von ihren Lagern in die europäischen Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen und bettelten. Und er dokumentiert, wie noch nicht einmal 14 Jahre alte Mädchen für 7000 Euro innerhalb der Sippen verkauft und zwangsverheiratet werden. Offen sprechen die Roma-Kinder im Film über ihre Straftaten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Ein Roma-Mädchen sagt, sie sei zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist: »Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.« Das Geld kassieren die Sippenchefs. Und sie bauen sich in Rumänien kaum vorstellbar Villen, die zum Teil mehr als 20 Millionen Euro kosten. Dokumentarfilmer Liviu Tipuritä hat viele Roma-Sippen vor der Kamera interviewt. Tipuritä ist es gelungen, mehrere Bosse von Roma-Clans vor die Kamera zu bekommen und von ihnen zu erfahren, weshalb sie so stolz darauf sind, dass ihre Familien seit mehreren Generationen als Diebe in Europa unterwegs sind. Nach diesem Film dürfte es schwer sein, in Zusammenhang mit Roma von »Vorurteilen« zu sprechen. Und des-
halb darf der Dokumentarfilm Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden im deutschen Fernsehen auch weiterhin nicht gezeigt werden.

Tipps von der Polizei

Überall im Ruhrgebiet soll nun privates Sicherheitspersonal in Geschäften und Banken eingesetzt werden, um die Bürger vor den Klaukindern zu schützen. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und selbst der Discounter Netto sehen keinen anderen Weg mehr. Denn die Polizei ist ja machtlos. In Duisburg-Rheinhausen gibt es seit dem vergangenen Sommer eine einmalige Aktion: Im Schaufenster jedes zweiten Geschäfts hängen dort Plakate, die in rumänischer und bulgarischer Sprache vor den jungen
Kriminellen warnen. Es ist eine Aktion des Einzelhandelsverbandes, die man wohl als einmalig bezeichnen kann. Es gibt die Aktion inzwischen im ganzen Altkreis Moers. Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann sagt: »Laden- und Trickdiebstähle nehmen überhand. Die Aktion ist in Rheinhausen erfolgreich gelaufen.« Die Polizei rät den Bürgern jetzt landesweit: »Schauen Sie sich beim Geldabheben nach verdächtigen Personen um, die sich in der Nähe aufhalten. Notfalls brechen Sie den Vorgang am Automaten ab und kommen zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens begleiten. Wenn möglich, suchen Sie Ihr Geldinstitut zu den Öffnungszeiten auf und lassen Sie sich das Geld am Schalter auszahlen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

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UPDATE: Justiz: GRÜNE RICHTER und kriminelle Türken und sonstige Immigranten……………

Posted by deutschelobby - 08/03/2013


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richter.

Urteile, die keiner versteht

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Justiz: Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig bei weiteren Straftaten milde RichterIslamGewaltUrteile

Milde Urteile für kriminelle Jugendliche stoßen immer wieder in der Öffentlichkeit auf Unverständnis. Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig auch bei weiteren Straftaten milde Richter. Grund dafür ist die Konzeption des Jugendstrafrechts, das sich ganz erheblich vom Erwachsenenstrafrecht unterscheidet.

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Während im Erwachsenenstrafrecht die Sühne der Straftat und die Abschreckung im Vordergrund steht, sollten Straftaten Jugendlicher in erster Linie mit Erziehungsmaßregeln geahndet werden. Ein separates Jugendstrafrecht gibt es seit nun 90 Jahren in Deutschland. Am 16. Februar 1923 trat das Jugendgerichtsgesetz in Kraft. Bis dahin galt das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 auch für Jugendliche, wobei eine Strafmündigkeit ab dem vollendeten 12. Lebensjahr bestand, die bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dann nicht gelten sollte, wenn der Jugendliche nicht die „zur Erkenntnis ihrer Strafbarkeit erforderliche Einsicht“ besaß. Er konnte aber in eine Erziehungs- oder Besserungsanstalt eingewiesen werden.

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Durch das Jugendstrafgesetz wurde die Strafmündigkeit auf das vollendete 14. Lebensjahr angehoben, und es galt für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Es wurden spezielle Jugendgerichte geschaffen. Als neue Sanktion wurden die Erziehungsmaßregeln eingeführt, die Vorrang hatten gegenüber der Freiheitsstrafe. Dem liegt die Auffassung zugrunde, daß es sich bei Jugendkriminalität oft um relativ harmlose, vorübergehende Entgleisungen handelt, die fast bei jedem Jugendlichen während der Einordnung in das soziale Leben der Erwachsenen auftreten können. In solchen Fällen soll dem jungen Straftäter durch ernsthafte Ermahnung oder leichte Sanktionen deutlich gemacht werden, daß die gesellschaftlichen Regeln auch für ihn verbindlich sind.

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Das Jugendgerichtsgesetz galt dann in dieser Form gut 20 Jahre und blieb auch nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 zunächst unverändert. Das Jugendstrafrecht wurde dann 1940 durch die Einführung des Arrestes ergänzt. Durch das Reichsjugendgerichtsgesetz vom 6. November 1943 konnte dann das allgemeine Strafrecht wieder für Jugendliche angewendet werden, und die Strafmündigkeit wurde auf das vollendete 12. Lebensjahr gesenkt. Jugendliche, die in ihrer Entwicklung 18 Jahre alten Tätern gleichgestellt werden können, konnten danach bestraft werden, „wenn das gesunde Volksempfinden es wegen der Schwere der Tat erfordert“. Der Arrest sollte die erzieherische Funktion erfüllen, „die im Leben außerhalb der rechtlichen Sphäre bei einem Jungen eine kräftige Tracht Prügel haben kann“.

IslamGewaltJustizGutmenschen ..........

In der Bundesrepublik trat dann 1953 ein neues Jugendgerichtsgesetz in Kraft, das vom nationalsozialistischen Gedankengut befreit wurde und mit dem die Strafbarkeitsgrenze wieder auf 14 Jahre angehoben wurde. Außerdem soll seitdem das Jugendgericht auch für Heranwachsende im Alter von 18 bis 21 Jahren zuständig sein, wobei es nach der Reife des Täters darüber zu entscheiden hat, ob Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht anwendbar ist. Es waren weiterhin Erziehungsmaßregeln oder Jugendarrest auszusprechen.

MigrantenGewaltUrteilNotwehrexzessMUC

Das Gesetz wurde erstmals 1990 geändert, als unter anderem bestimmt wurde, daß Jugendstrafen bis zu zwei Jahren regelmäßig zur Bewährung ausgesetzt werden sollen. In den folgenden Jahren kam es mehrfach zu Änderungen, mit denen die Möglichkeiten des Jugendrichters, Strafen zu verhängen, weiter erschwert wurden: Wird ein Jugendlicher straffällig, so soll er in erster Linie durch Erziehungsmaßregeln wie Erbringung von Arbeitsleistungen, Betreuung durch einen Betreuungshelfer oder Teilnahme an sozialen Verhaltenskursen zu künftig straffreiem Verhalten erzogen werden.

aaaIslamMigrationGewaltHaftaufschub

Reichen nach Ansicht des Jugendrichters Erziehungsmaßregeln nicht aus, dann kann er sogenannte Zuchtmittel anwenden, wie Verwarnungen, Auflagen, Bußzahlungen, Erbringung von Arbeitsleistungen oder den Jugendarrest als kurzzeitige Freiheitsentziehung. Nur wenn auch Zuchtmittel nicht ausreichen, weil die Straftat schädliche Neigungen des Jugendlichen offenbart hat, oder bei besonders schwerer Tatschuld wird Jugendstrafe als Haftstrafe von mindestens sechs Monaten und maximal zehn Jahren Dauer verhängt.

aaIslamBardotStrafurteil

Die gesetzlichen Regelungen sehen also nicht grundsätzlich nur die häufig kritisierten milden Urteile vor, sondern geben dem Richter durchaus auch die Möglichkeit, Straftäter mit härteren Sanktionen zu belegen. Besonders bei Wiederholungstätern mit einschlägigem Vorstrafenregister kommt eine Haftstrafe in Betracht.

aaaIslamGewaltJustiz

Gegner von schärferen Urteilen verweisen gerne auf die hohe Rückfallquote bei den Inhaftierten. Allerdings verurteilen Jugendrichter meist nur Schwerverbrecher und Intensivtäter zu Haftstrafen, und diese Tätergruppen neigen ohnehin stärker zu Rückfällen als andere Kriminelle. Die Haft ist daher nicht unbedingt ursächlich für die Rückfallwahrscheinlichkeit. Und das Gegenteil, nämlich daß ein frühes entschiedenes hartes Reagieren auf Straftaten jugendlicher Kriminelle diese zukünftig vor der Begehung weiterer Straftaten abschreckt, läßt sich angesichts der gegenwärtigen Praxis nicht belegen.

Mitschüler erschlagen: Zwei Jahre auf Bewährung

Tat: Im Mai 2011 erschlägt an einer Kölner Hauptschule ein 14jähriger Jugendlicher einen gleichaltrigen Mitschüler. Das Opfer hatte den Schläger zuvor unabsichtlich angerempelt. Nach Ende des Unterrichtes lauert der Täter dem 14jährigen auf, schlägt ihm mehrfach ins Gesicht und versetzt dem am Boden liegenden einen weiteren Tritt gegen den Kopf. Das Opfer, das auch Streitschlichter an der Schule war, erliegt wenig später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Urteil: Das Kölner Landgericht verurteilt den Täter im Februar 2012 wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung und zur Unterbringung in einem Erziehungsheim. Die Mutter des Verstorbenen bezeichnet das Urteil als Hohn.

Begründung: Die Jugendkammer begründete das Strafmaß mit dem Erziehungsgedanken im Jugendstrafrecht und dem angeblich fehlenden Tötungsvorsatz. Der Jugendliche sei nicht vorbestraft. Zudem könne durch die Einweisung in das Erziehungsheim sichergestellt werden, daß von ihm später keine Gefahr mehr ausginge.

 

Hilflose Frau vergewaltigt: Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten

Tat: Amir H. (19), Can Osman D. (18) und Mohamed El-S. (17) drängen im Juni 2011 eine wehrlose 20jährige in Berlin auf einen Kinderspielplatz und vergewaltigen sie dort mehrfach. Das Opfer stand unter Einfluß von Drogen und wird nach der Tat hilflos zurückgelassen und ist erst Monate später vernehmungsfähig. Am Tatort findet die Polizei Spermaspuren der Täter und gebrauchte Kondome. Nach der Veröffentlichung von Kamerabildern aus einem nahe gelegenen Bahnhof in Neukölln stellen sich die Täter.

Urteil: Das Landgericht Berlin verurteilt die Täter zu Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten. Zudem müssen sie dem Opfer jeweils 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Begründung: Da das Opfer bereits vorher unter dem Einfluß sogenannter K.o.-Tropfen steht, gehen die Richter nicht von einer Vergewaltigung, sondern nur von „sexuellem Mißbrauch einer widerstandsunfähigen Person“ aus. Strafmildernd sei zudem hinzugekommen, daß die Angeklagten geständig gewesen seien und der Frau damit eine Aussage erspart hätten.

 

Jugendlichen ins Koma geprügelt: Ein Jahr Bewährung

Tat: Im Mai 2011 wird der 22 Jahre alte Kevin S. auf einem Stadtfest in Gladbeck von Erdinc K. (19) ins Koma geprügelt. Der alkoholisierte Türke nahm sein Opfer erst in den Schwitzkasten und schlug ihm danach unvermittelt ins Gesicht. Kevin stürzt, bleibt blutend und bewußtlos liegen. Er ist nach mehreren Monaten im Koma bis heute auf ständige Betreuung angewiesen. Erdinc K., der die Förderschule nach der 9. Klasse ohne Abschluß verläßt, flüchtet und stellt sich erst vier Tage später der Polizei.

Urteil: Das Jugendschöffengericht verurteilt den jugendlichen Türken zu einer einjährigen Bewährungsstrafe und 120 Sozialstunden. Die Eltern des Opfers nehmen das Urteil geschockt zur Kenntnis.

Begründung: Obwohl Erdinc K. bereits volljährig ist, gehen sowohl Richter als auch Staatsanwaltschaft wegen einer „Reifeverzögerung“ von einer Jugendstrafe aus. Zudem sei dem Schläger kein Vorsatz nachzuweisen, da es sich um einen „unlucky punch“ gehandelt habe. Richter Korf erklärt in der Begründung die Bedeutung der Strafe: „Vergeltung hat im Jugendstrafrecht nichts zu suchen.“ Trotz aller Schuld sei allein der erzieherische Gedanke maßgeblich.

 

Junger Mann zu Tode gehetzt: Bewährungsstrafen von vier Monaten und zwei Jahren

Tat: Am 17. November 2011 hetzen zwei Türken den 23 Jahre alten Giuseppe Marcone in Berlin durch einen U-Bahnhof im Stadtteil Charlottenburg. Das Opfer flieht auf eine Straße und wird dort von einem Auto erfaßt und stirbt noch am Tatort. Zuvor hatten die beiden Täter, Ali T. und Baris B., Giuseppe aggressiv aufgefordert, ihnen eine Zigarette zu geben. Nachdem dieser sich weigert, beginnt eine Schlägerei (JF 42/12).

Urteil: Das Berliner Landgericht verurteilt Ali T. zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten. Baris B. erhält eine viermonatige Bewährungsstrafe. Eine Revision von Ali. T, der eine mildere Bestrafung verlangte, wird von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.

Begründung: Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft konnte der Vorsitzende Richter keine Hetzjagd der polizeibekannten Schläger auf das Opfer erkennen. Stattdessen sei Giuseppe Marcone durch eine „Verkettung unglücklichster Umstände“ gestorben. Das Opfer habe durch eine Kurzschlußreaktion den eigenen Tod herbeigeführt. „Es war eine Flucht Hals über Kopf. Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre, wäre es nicht passiert.“ Strafmildernd wertete das Gericht zudem, daß Ali T. während seiner Inhaftierung selbst Opfer eines Angriffes geworden sei. Damit habe er durch seine Tat selbst Nachteile erlitten, die beim Urteil berücksichtigt werden müßten.

 

20-Cent-Killer: Zwei Jahre Bewährung

Tat: Im Juni 2009 betteln Onur K. (17) und Berhan I. (16) in Hamburg den Dachdecker Thomas M. (44) um 20 Cent an. Als dieser sich weigert, prügeln die beiden ihn zu Boden und versetzen ihm weitere Tritte und Schläge gegen den Kopf. Das Opfer stirbt drei Wochen später im Krankenhaus. Später gaben die beiden Täter an, sie hätten sich vom alkoholisierten Thomas M. bedroht gefühlt.

Urteil: In erster Instanz werden beide zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Während Berhan I. die Strafe akzeptiert, klagt Onur K. vor dem Bundesgerichtshof und bekommt recht. Das Hamburger Landgericht verhandelt den Fall neu, verhängt eine zweijährige Bewährungsstrafe und verpflichtet den Täter zu einem sozialen Training. Der Stiefvater bezeichnet das Urteil als „Skandal“.

Begründung: Die Richter am Bundesgerichtshof kritisierten, es sei nicht beachtet worden, daß Onur K. „bislang nicht in nennenswertem Umfang straffällig geworden ist und aus einer intakten Familie stammt“. Hinzu komme, daß die Tat kein Ausdruck „besonderer krimineller Energie“ sei, da das Opfer „zufällig“ an dem Faustschlag verstorben sei. Somit sei ein „eher ungewöhnlicher Kausalzusammenhang“ gegeben, der keine Haftstrafe rechtfertige.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Sind Vergewaltigung, Mord, Schikane, Ausnutzung etc. wirklich eine kulturelle Bereicherung für uns?

Posted by deutschelobby - 25/02/2013


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ENDZEIT – Wieder Vergewaltigungen – Moslems Islam  Türken Ausländer

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Eine Kultur und Religion, deren „perfektes“ Vorbild Mohammed schon Frauen, deren Männer er ermorden ließ, als Sexsklavinnen nahm, eine 6-Jährige geheiratet hat und seinen Glaubensuntertanen erlaubte Sexsklavinnen zu halten, kann keine positiven Früchte tragen! Unsere Politkaste begünstigt jedoch die Ausbreitung dieses Todeskultes!

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Migranten – Unterwanderung: Rundum versorgt in Multikultopia……….

Posted by deutschelobby - 26/01/2013


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dem deutschen volk

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Neukölln ist überall

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Der lockere Ton der Berliner Schnauze sollte daher nicht darüber hinwegtäuschen, daß hinter den zahlreichen Anekdoten Prozesse von tödlichem Ernst stehen. Multikulturalismus, das ist nur eine wohlklingende Umschreibung für eine brutale, gesellschaftliche Transformation, in der heranwachsende Moslems langsam die Oberhand gewinnen und – ideologisch aufgeputscht – sich nehmen, was ihnen scheinbar zusteht: „In die erste Opferkategorie fallen deutsche Jugendliche, an zweiter Stelle kommt die deutsche alte Frau, und den dritten Rang nehmen alle ein, die den Eindruck von Schwäche vermitteln“, werden die Erfahrungen von Polizisten und Jugendarbeitern zusammengefaßt.

Zur dritten Kategorie gehören auch diese selbst. „Ich selbst habe immer wieder beobachtet, wie Streifenwagen an Situationen vorbeifahren, bei denen sie normalerweise anhalten würden. Eine Eskalation mit Widerstand ist wahrscheinlich, und die Polizisten sind viel zu wenige.“ Ja, die friedfertigen, verweiblichten und unfruchtbaren Deutschen sind auf dem Rückzug. Auch Buschkowsky selbst rät von Selbstverteidigung ab. „Das ist schon deshalb ein Irrweg, weil die deutschstämmigen Jugendlichen niemals den bedingungslosen Organisationsgrad der Einwandererjugendlichen erreichen werden. Ihnen fehlt nicht nur die rekrutierbare Masse, sondern auch der Haß auf alles als Triebfeder.“

Ein Verdrängungsprozeß, der die ethnischen Deutschen entweder in andere, noch offene Stadtgebiete flüchten, oder als verunsicherte und atomisierte Einzelne zurückläßt, und einen Vorgeschmack für eine Zukunft ohne sie gibt: „Die Fachleute berichten, daß sich in jüngster Zeit anscheinend ein Opfermangel entwickelt.

Es gibt in den Brennpunkten und an ihren Rändern nicht mehr genug junge Deutsche. Dadurch werden jetzt vermehrt Straftaten zwischen den Einwandererethnien registriert. Also Araber gegen Türken, Araber und Türken gegen Russen oder Bulgaren und Rumänen.“

Wie läßt sich dieser Fehlentwicklung entgegensteuern? Vielleicht mit ein wenig mehr Geld für die Bedürftigen? Buschkowsky gibt eine Grundschulrektorin wieder: „Wenn elektronische Geräte ein Indiz für den Lebensstandard sind, dann geht es meinen Familien nicht schlecht.

Wenn die Autos, die morgens vorfahren, ein Indiz für ihren Wohlstand sind, dann geht es meinen Familien sogar sehr gut.

“ Es ist nicht die äußerliche Armut, die Buschkowsky Sorgen bereitet, sondern die innere Verwahrlosung. Schmerzlich muß der überzeugte Sozialdemokrat die Entwertung der Arbeit erleben, in der ganze Schulklassen vom Sozialamt als eigentlichem Ernährer finanziert werden.

Hier setzt Buschkowsky mit seinen Lösungshebel an. Mangelnde Integration ist für ihn vor allem ein Mangel an Bildung: „Der Deutschkurs oder das Abitur sind schärfere Waffen gegen prekäre Lebensverhältnisse als zehn Euro mehr Kindergeld oder Hartz-IV-Regelsatz.“ Also dann mehr Geld für Bildung? Auch das ist ihm zufolge so pauschal nicht richtig. Denn deutsche Bildungspolitik ist in erster Linie Familienpolitik. Aus seiner Lebenswelt lehnt der Sozialdemokrat das als Irrweg ab.

Er hat Familien vor Augen, die nicht zur Erziehung fähig sind. Der Staat selbst ist es, der aus seiner Sicht erziehen muß – durchaus unter Umgehung der Familie.

Hier liegt eine große Gefahr verborgen. Denn einerseits hat Buschkowsky unleugbar recht. Das Integrationsproblem kann nicht anders als durch einen autoritär auftretenden Staat gelöst werden, alles andere sind Träumereien.

Andererseits gibt Buschkowsky selbst zu, daß das Jugendamt schon längst nicht mehr in die Parallelwelt islamischer Großsippen eingreift.

Es bleiben also nur deutsche Jugendliche übrig.

Vielleicht diejenigen, welche sich nicht an Buschkowskys Ratschlag halten, ihre Ehre und ihre Freiheit kampflos aufzugeben.

Heinz Buschkowsky: Neukölln ist überall. Ullstein Verlag, Berlin 2012, gebunden,          397 Seiten,        19,99 Euro

aus Junge-Freiheit……..

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Buschkowsky hat zwar prinzipiell recht. Aber nicht im Kern.

Die Masse, die Majorität liegt weiterhin bei der deutschen Bevölkerumg. Nicht nur die unter 30-jährigen zählen, sondern

auch die 30- bis 70-jährigen sind durchaus in der lage sich zu wehren. Und diese Volksgruppe hat einen 80 zu 1 Vorteil.

80 zu 1………..

Organisatioen, Verbände und V ereine sind deutsche Eigenheiten.

Was der Deutsche unbedingt wieder lernen muss, ist, dass nur ein Deutscher zu seinen Landsleuten gehört.

Nur ein Deutscher denkt, fühlt und spricht die gleiche Sprache.

Nur ein Deutscher hat die gleichen Ur-Vorfahren…….

Echte Deutsche, Bio-Deutsche, zählen hier. Auch die eingepassten, deren Herz voll für Deutschland schlägt.

Wir rufen immer wieder dazu auf:

nicht weglaufen! Habt den Mut zur Vereinigung! Verbündet Euch! Ladet euch gegenseitig ein, besprecht die

Situation, auch eurer Kinder. Vertraut nicht der Polizei und den Gerichten.

Bilder Bürgerwehren!!!

Nach us-amerikanischenm Vorbild, nicht alles ist schlecht was aus den USA kommt. Kein Wunder, da rund 50% der heutigen

Us-Amerikaner deutsche Wurzeln haben. Sonst wären die USA auch nie eine Weltmacht geworden.

Bildet Bürgerwehren und wehrt euch mit allen Mitteln……..lasst euch nicht vertreiben….ES IST EUER LAND

Wiggerl. Geschichte- und Rechtswissenschaften

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Messerattacken und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen

Posted by deutschelobby - 04/01/2013


bisher in 2013: Stand 04.01.2013

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Fahndung: Lage – 17-Jähriger von brutalem Südländer beraubt

Januar 4, 2013

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Ort: Lage, Fußgängerunterführung zwischen der Lemgoer Straße und der Hindenburgstraße Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Südländer. Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17), wohnhaft in Lage Tat: vom Fahrrad gerissen, in den Bauch getreten, beraubt

Polizei warnt vor rumänischen Trickbetrügern und Bettlerinnen

Januar 4, 2013

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Hochsauerlandkreis (ots) – Auf Grund mehrerer Vorfälle im Zusammenhang mit angeblichen Spendensammlern, zuletzt im Bereich Arnsberg-Neheim, wo es bei einem Versuch blieb, warnt die Polizei noch einmal eindringlich vor dieser Art der Kriminalität:

Fahndung: Oberhausen – 2 osteuropäische Straßenräuber

Januar 4, 2013

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Ort: Oberhausen, Friedensstraße, Höhe Nr. 4 Datum: 04.01.2013 um 05.45 Uhr Täter: 2 Osteuropäer (18-20). Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17) Tat: Bedrohung, Raub

Kevealer – Trickdiebstahl – 2 Rumäninnen gefasst

Januar 4, 2013

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Ort: Kevelaer Datum: 04.01.2013 um 13.35 Uhr Täter: 2 bettelnde Rumäninnen Opfer: Mann (63), wohnhaft in Goch Tat: Trickdiebstahl

Sprockhövel – Messerattacke in Mehrfamilienhaus

Januar 4, 2013

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Ort: Sprockhövel, Gevelsberger Straße, Mehrfamilienhaus Datum: 04.01.2013 um 5.50 Uhr Täter: Hausbewohner (20), in Gewahrsam Opfer: Hausbewohner (35) Tat: Messerattacke

Bad Schussenried – Messerstecherei unter Asylbewerbern – Festnahmen

Januar 4, 2013

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Ort: Bad Schussenried (Kreis Biberach), Asylbewerberunterkunft Datum: 04.01.2013 um 05.00 Uhr Täter: 2 Asylbewerber (32, 41), vorläufig festgenommen Opfer: 1 Asylbewerber (34) schwer verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stiche in Gesäß

Duisburg – Messerattacke und Attacke gegen Polizei – Festnahme

Januar 4, 2013

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Ort: Duisburg-Hochfeld, Saarbrücker Straße, Marktplatz Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Mann (42) Opfer: Mann (22) und Polizeibeamte Tat: Messerattacke auf 22-Jährigen, Tritte gegen Polizisten

Detmold – Ehrenmord Kurdin – BGH bestätigt Urteile der Brüder

Januar 4, 2013

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Ort: Detmold Datum: 01.11.2011 (Mord), Mai 2012 (Urteil), Januar 2013 (Bestätigung BGH) Täter: Osman (22) und Kirer Ö., kurdische Brüder Opfer: Arzu Ö. (18), Kurdin Tat: Entführung und Ehrenmord durch 2 gezielte Kopfschüsse Urteil: lebenslängliche Haft und 10 Jahre Haft. Bundesgerichtshof bestätigt jetzt die Urteile

Passau – Afghane sticht Frau in Hals – Festnahme

Januar 3, 2013

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Ort: Passau Datum: 03.01.2013 Täter: Afghane (39) Opfer: Afghanin (25), schwer verletzt Tat: Messerattacke mit großem Küchenmesser, Stich in den Hals

Bad Breisig: Mann bei Streit im Bahnhof vom Zug erfasst

Januar 3, 2013

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Ort: Bad Breisig, Bahnhof Datum: 03.01.2013 Täter: 2 Männer Opfer: 1 Mann, tot Tat: Streit im Bahnhof, Opfer wird vom Zug erfasst und bis auf den Bahnhofsparkplatz geschleudert

Fahndung: Rösrath – brutale osteuropäische Bande attackiert 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Rösrath, Hans-Böckler-Straße, unter der Autobahnbrücke Datum: 03.01.2013 um 15.30 Uhr Täter: 4 Osteuropäer (20-25) Opfer: Baumarkt-Detektiv (19), wohnhaft in Köln Tat: aufgelauert, verfolgt, Faustschlag ins Gesicht, Schläge und Tritte am Boden liegend

Fahndung: Bensheim – 18-Jähriger von Bande bedroht, geschlagen, beraubt

Januar 3, 2013

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Ort: Bensheim, Riedstraße Datum: 03.01.2013 um 17.30 Uhr Täter: 5 jungen Männer Opfer: Radfahrer (18) Tat: Opfer wurde gestoppt, Bedrohung mit Messer, Schläge, Raub

Darmstadt – Diebesbande – Verstoß gegen Residenzpflicht – 3 Asylbewerber

Januar 3, 2013

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Ort: Darmstadt, Ludwigsplatz, Sportgeschäft, 2. Tatort in Weiterstadt Datum: 03.01.2013 um15.00 Uhr Täter: 3 Asylbewerber (21, 23, 26), polizeibekannt Tat: mehrfacher Diebstahl, Verstoß gegen Residenzpflicht

Fahndung: Welver – 2 osteuropäische Trickbetrügerinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Welver, Ladestraße, Parkplatz Edeka-Markt Datum: 03.01.2013 um 12.20 Uhr Täter: 2 osteuropäische Bettlerinnen Opfer: Seniorin (71) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Warstein – 2 junge osteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Warstein-Sutropp, Alte Kreisstraße, Lidl-Markt Datum: 03.01.2013 um 13.45 Uhr Täter: 2 osteuropäische Mädchen (12- 15) Opfer: Seniorin (79) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Herten – südosteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Herten, Vitusstraße Datum: 03.01.2013 um 11.00 Uhr Täter:  2 Südosteuropäerinnen (16-17). Beschreibung s.u. Opfer: Senior (90) Tat: Trickdiebstahl

Nürnberg – osteuropäische Diebesbande festgenommen

Januar 3, 2013

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Ort: Nürnberg, Innenstadt Datum: 03.01.2013 Täter: 3 Osteueropäer (19, 19, 24), festgenommen Tat: mehrfacher Ladendiebstahl, Taschendiebstahl

Fahndung: Braunschweig – 3 Straßenräuber überfallen 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Braunschweig, Innenstadt, Celler Straße, kurz vor Okerbrücke Datum: 03.01.2013 um 03.30 Uhr Täter: 3 Männer ca. 20 Jahre Opfer: Mann (19) Tat: Schubsen, Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hamburg – Tankstellenüberfall – Araber mit Messer

Januar 3, 2013

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Ort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße, Tankstelle Datum: 02.01.2013, 18:23 Uhr Täter: Araber (23-29), Beschreibung s.u. Opfer: Verkäuferin (26) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hildesheim – 2 Südosteuropäer überfallen Frau

Januar 3, 2013

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Ort: Hildesheim, kurz vor der Unterführung Langer Garten / Kennedydamm Datum: 03.01.2013 um 5.25 Uhr Täter: 2 Südosteuropäer, fremdsprachig (Beschreibung s.u.) Opfer: Frau (20) Tat: Verfolgung der Frau vom Bahnhof an, Festhalten, Bedrohung mit Messer, Raub

Werneuchen – Angriff auf Polizeibeamten

Januar 3, 2013

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Ort: Werneuchen Datum: 03.01.2013 Täter: Radfahrer (28) Opfer: Polizeibeamter Tat: Versuch, einen Polizisten mit einer Rohrzange zu schlagen

Fahndung: Bremen – Messerattacke – 2 Osteuropäer

Januar 3, 2013

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Ort: Bremen-Findorff, Falkenstraße Datum: 03.01.2013, nachts Täter: 2 Osteuropäer (20 – 27) Mann (28), wohnhaft in Bremen, schwer verletzt Tat: Raubüberfall, 3 Messerstiche in Rücken

Fahndung: Jülich – Überfall auf Studentin

Januar 3, 2013

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Ort: Jülich, Brunnenstraße Datum: 03.01.2013 um 10.00 Uhr Täter: 2 Männer (ca. 20). Beschreibung s.u. Opfer: Studentin (22) Tat: mit Messer bedroht, Raubüberfall

Fahndung: Essen – Trickbetrüger

Januar 3, 2013

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Ort: Essen-Kray Datum: 03.01.2013 um 13.00 Uhr Täter: Südländer (20-30), Mann (ca. 40), blonde Frau mit brauner Mercedes-Limousine, Bonner Kennzeichen Opfer: Mann (61), Mutter (87) Tat: Trickdiebstahl

Göppingen – lebensgefährliche Messerattacke auf Party – U-Haft

Januar 3, 2013

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Ort: Landkreis Göppingen Datum: 03.01.2013, morgens Täter: Gastgeber (24), in U-Haft Opfer: Gast (21), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stichverletzungen in Oberkörper mit Tötungsabsicht

Fahndung: Bielefeld – Überfall – Opfer verteidigt sich erfolgreich gegen 3 Südländer

Januar 2, 2013

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Ort: Bielefeld-Mitte, Jöllenbecker Straße, Meierteich Datum: 02.01.2013 um 00.10 Uhr Täter: 3 Südländer (20-25). Beschreibung s.u. Opfer: Mann (31), wohnhaft in Bielefeld Tat: plötzlich von hinten gewürgt und mit Faust ins Gesicht geschlagen, Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Salzgitter – Messerattacke – 17-Jähriger verletzt

Januar 2, 2013

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Ort: Salzgitter-Lebenstedt, Chemnitzer Straße Datum: 02.01.2013 Täter: Mann (19) Opfer: Jugendlicher (17), Verfahren eingeleitet Tat: Messerattacke, Verletzung am Oberschenkel

Fahndung: Overath – Bedrohung mit Messer

Januar 2, 2013

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Ort: Overath, vor Imbissbude Datum: 02.01.2013 um 22.30 Uhr Täter: 2 Männer, einer ca. 20 Jahre (Beschreibung s.u.) Opfer: Imbiss-Verkäufer (40) Tat: Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Fahndung: Beelen – Bedrohung eines Juweliers mit Langmesser

Januar 2, 2013

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Ort: Beelen, Warendorfer Straße, Juweliergeschäft Datum: 02.01.2013 Täter: mit einem schwarz-weißen Tuch vermummter Mann Opfer: Verkäufer (71) Tat: Bedrohung mit einer auffälligen, überlangen Hieb- oder Stoßwaffe. Der einem Messer ähnelnde Gegenstand war 50 bis 60 Zentimeter lang und hatte eine über fünf Zentimeter breite Klinge.

Fahndung: Berlin – Handtaschenraub – schwerverletzte Frau

Januar 2, 2013

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Ort: Berlin-Pankow, Hans-Otto-Straße Datum: 02.01.2013 um 22.50 Uhr Täter: Mann Opfer: Frau (65) Tat: Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung

Bad Gottleuba – illegaler Aufenthalt ausländischer Drogenhändler

Januar 2, 2013

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Ort: Bad Gottleuba, Autobahn A17 Datum: 31.12.2012 und 02.01.2013 Täter: Türke (22), Bosnier (22) Tat: illegaler Aufenthalt, Drogenhandel

Fahndung: Hattersheim – Handtaschenraub – Bande

Januar 2, 2013

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Ort: Hattersheim, Untertorstraße (Unterführung Hessendamm) Datum: 02.01.13 um 18:15 Uhr Täter: Band aus 5 Türken / Marokkanern (ca. 16) Opfer: Frau (57) Tat: Handtaschenraub

Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess

Januar 2, 2013

0

Ort: Dörpen Datum: Täter: Ehemann und Vater der Getöteten, Sunniten Opfer: Frau (22) Tat: erwürgt, Ehrenmord Urteil: Verhandlung derzeit beim Landgericht Osnabrück

Fahndung: Meppen – gefährliche Schlägerbande – 2 Schwerverletzte – dringend Zeugen gesucht

Januar 1, 2013

0

Ort: Meppen, Herzog-Arenberg-Straße Datum: 01.01.2013 um 06.05 Uhr Täter: russische Spätaussiedler? Opfer: Mann (24) und Helfer (23), beide schwer verletzt Tat: Streit mit einer mehrköpfigen Personengruppe, zu Boden geschlagen, getreten, schwere Kopfverletzungen. Helfer ebenfalls attackiert und schwer verletzt.

Sinsheim – Messerattacke – Fahrzeugattacke – Türsteher

Januar 1, 2013

0

Ort: Sinsheim, Werderstraße, vor einer Bordell-Sauna Datum: 01.01.2013 um 1.30 Uhr Täter: 2 Männer (23), Türsteher + Freund, in U-Haft Opfer: Mann (36) Gast Tat: Messerstich in den Rücken und Tötungsversuch mit Fahrzeug Urteil:

Fahndung: Horst – Messerattacke – Südländer

Januar 1, 2013

0

Ort: Horst, Horster Viereck, Bereich Elbmarschenhalle Datum: 01.01.2013 um 3.45 Uhr Täter: Südländer (ca. 25) Beschreibung s.u. Opfer: Mann Tat: Messerattacke mit mehreren Stichwunden

Köln – Messerattacke mit Todesfolge – russische Jugendliche

Januar 1, 2013

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Ort: Köln-Bickendorf, Ossendorfer Weg, auf offener Straße Datum: 01.01.2013 um 0.45 Uhr Täter: mehrere Jugendliche, 2 polizeibekannte Jugendliche stellten sich (16, 17), vermutlich Russen, in U-Haft Opfer: Aziz G. (39), tot (arabischer Männername), Opfer soll Täter gekannt haben Tat: Messerattacke mit Todesfolge

Fahndung: Oberhausen – Schläger – Kopftreter – aus Südeuropa / Osteuropa

Januar 1, 2013

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Ort: Oberhausen, Essener Straße, Höhe Nr. 55 Datum: 01.01.2013 um 01.25 Uhr Täter: 1 Südeuropäer und 1 Osteuropäer Opfer: Pärchen (w 18, m 21) Tat: Beleidigung, Provokation, gegen Mann: Schlagattacke, gegen Kopf getreten, Frau: geschlagen

Fahndung: Leonberg – Gast mit Messer bedroht

Januar 1, 2013

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Ort: Leonberg, Gaststätte am gläsernen Eck Datum: 01.01.2013, morgens Täter: Gast in der Wirtschaft Opfer: Gast (27) Tat: Bedrohung mit Messer

Freudenstadt – Messerattacke auf Nachbarn – U-Haft

Januar 1, 2013

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Ort: Freudenstadt-Christophstal Datum: 01.01.2013, kurz nach Mitternacht Täter: Mann (64), in U-Haft Opfer: Nachbar (52), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke

Hamburg – Bedrohung mit Messer – Polizei lässt Iraker laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg, Hauptbahnhof Datum: 01.01.2013 um 01.30 Uhr Täter: Iraker (22) mit deutschem Pass, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Personengruppe am Bahnhof Tat: Beleidigung und Bedrohung mit Messer

Fahndung: Brandenburg – Raubüberfall – Jugendbande

Januar 1, 2013

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Ort: Stadt Brandenburg an der Havel, Hauptstraße, Bereich der Jahrtausendbrücke Datum: 01.01.2013 um 04.30 Uhr Täter: 4 männliche Jugendliche Opfer: Mann (22) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Ratzeburg – Polizei lässt Messerstecher laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Ratzeburg, Tarnowweg Datum: 01.01.2013 um 00.20 Uhr Täter: Mann (22), polizeibekannt, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Frau (19), Jugendlicher (16) mit Stichwunden Tat: plötzliche Messerattacke

Fahndung: Osnabrück – südländische Räuber mit Schusswaffe

Januar 1, 2013

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Ort: Osnabrück, Meller Straße, Ecke Wörthstraße Datum: 01.01.2012 um 06.45 Uhr Täter: 2 Südländer, einer mit Schusswaffe. Personenbeschreibung s.u. Opfer: Mann (28) Tat: versuchter Raubüberfall

Fahndung: Hamburg – Schussattacke – toter Türke

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke Datum: 01.01.2012 um 0.04 Uhr Täter: vermutlich jemand aus dem 30-köpfigen Bekanntenkreis, mit dem der Getötete Sylvester feierte Opfer: Cetin Y. (32), wohnhaft Offenbach Tat: Schuss ins Herz mit einer kleinkalibrigen Waffe Urteil:

Rheine – Messerstecherei – streitende Gruppen

Januar 1, 2013

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Ort: Rheine-Mesum, Rheiner Straße/Bahnhofstraße Datum: 01.01.2013 um 6.00 Uhr Täter: 2 streitende Gruppen (15-20 Jahre) Opfer: 3 Verletzte Tat: Messerstecherei

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messerattacke.wordpress.com/page/6/

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Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost

Posted by deutschelobby - 23/12/2012


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

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kompletter Artikel: Kulturelle Bereicherung? Deutsche Opfer, zugewanderte Täter

Posted by deutschelobby - 23/12/2012


migrantengewalt1

Es ist politisch korrekt, Zuwanderer nur als »kulturelle Bereicherung«
darzustellen. Doch die Realität sieht häufig völlig anders aus.

AUDIO

Der
Islam gilt erstaunlicherweise als »Religion
des Friedens«. Dabei gibt es nach allen
vorliegenden wissenschaftlichen Studien
wohl keine andere Bevölkerungsgruppe, die
als Zuwanderer so kriminell und aggressiv
auftritt wie Anhänger der »Religion des Friedens
«. Tag für Tag belegen vor allem junge
Moslems, dass es bei ihrer Aggression stets
noch Steigerungen gibt, die man zuvor nicht

für möglich gehalten hätte. Vor Gericht allerdings
erfahren Straftäter aus dem islamischen
Kulturkreis ebenfalls eine Milde, die
man nur noch erstaunt zur Kenntnis nimmt.
Da hat ein 24 Jahre alter Moslem im Beisein
seiner vollverschleierten Frau in Bonn-Tannenbusch
eine 41 Jahre alte, gehbehinderte
Frau, die mit ihrem Rollator unterwegs
war, einfach so zusammengeschlagen. Der

Arbeitslose beleidigte die wehrlose Behinderte
und drohte ihr an, sie »aufzuschlitzen
«. Und er teilte ihr mit, er würde sie
auch schlagen, wenn sie im Rollstuhl säße.
Die Behinderte trug schwere Verletzungen
davon. Das Bonner Amtsgericht hatte Verständnis,
weil Muslime in Deutschland
häufig diskriminiert werden, und ließ noch
einmal Milde walten. Der rabiate Orientale
kam Anfang Dezember 2012 mit einer geringen
Geldstrafe davon.
»Scheißdeutsche« und »Nazis«
Nicht anders war es im Falle eines Türken,
der in Freilassing auf Lebensmittelkontrolleure
losging. Die versiegelten auftragsgemäß
seine Döner-Bude wegen »ekelerregender
Zustände«. Doch der Türke riss

das Siegel ab und nannte die Kontrolleure
»Scheißdeutsche« und »Nazis«. Der vorbestrafte
Mann arbeitete einfach weiter in
der Döner-Bude und ignorierte alle Weisungen
des Landratsamtes. Der Freilassinger
Anzeiger berichtete am 5. Dezember 2012
über die Verhandlung: »Der Richter warnte
den Mann aber auch wegen einer anderen
Sache: >Wenn Sie glauben, hier Ihre türkischen
Moralvorstellungen verwirklichen zu
können, und nur mehr die kleinste Kleinigkeit
gegen eine ihrer Töchter unternehmen,
dann verstehen wir keinen Spaß mehr.<
Er habe doch gar nichts gemacht, ließ der
Mann von der Dolmetscherin übersetzen.
Seine Rechtsanwältin Fatma Özdemir bat
den Richter, türkische Moralvorstellungen
außer acht zu lassen. Allein die Formulierung
sei negativ behaftet und ihr der Fall
gänzlich unbekannt.« Davon offenkundig
schwer beeindruckt, ließen die Richter
den Türken, der noch drei offene Bewährungsstrafen
hatte, einfach wieder laufen.
Schließlich wollen sie ja keine »Nazis« oder
»Scheißdeutschen« sein.
Geburtstagsschläge an den Schulen
Diese »Scheißdeutschen« lernen inzwischen
schon an den Schulen, dass sie in ihrer
Heimat Menschen zweiter Klasse sind. Bundesweit
ist etwa das Phänomen der »Geburtstagsschläge
« auf dem Vormarsch. Dabei
schlagen Kinder von Migranten die einheimischen
Mitschüler an deren Geburtstagen.
Die Berliner Zeitung Tagesspiegel
berichtete über die Gründe im November
2012: »Langjährige Erfahrungen mit den
Geburtstagsschlägen hat der Leiter des
Kriminologischen Instituts Niedersachsen,
Christian Pfeiffer (…). Pfeiffers Institut hat
das Ritual inzwischen untersucht und als
Beweggrund Neid festgestellt. Eine Rolle
könne dabei laut Pfeiffer spielen, dass es
in muslimischen Familien nicht Tradition
sei, den Geburtstag so ausgiebig und mit
vielen Geschenken zu feiern, wie das in
Deutschland sonst üblich sei. Wenn dann
einzelne Mitschüler zum Geburtstag neue
Smartphones oder Computer bekämen,
könnten sich jene muslimischen Kinder provoziert
fühlen, die nichts erhielten. Diesen
Erklärungsversuch bestätigte ein Berliner
Schülervertreter aus seiner eigenen Erfahrung,
der damit aber nicht namentlich
in Verbindung gebracht werden wollte.«

Überall in Deutschland werden vor allem
nichtmuslimische Schüler von Muslimen
an den Geburtstagen übel zugerichtet. In
Berlin-Neukölln landen die deutschen Geburtstagskinder
danach in den Notaufnahmen
der Krankenhäuser. Das gibt es auch
in Stadthagen (80 bekannte Fälle) oder im
sauerländischen Menden. Eine Regionalzeitung
berichtete am 5. Dezember 2012
aus Menden: »Da fehlen einem die Worte«,
kommentierte Dietmar Boronowski, Pressesprecher
der Kreispolizei, den Vorfall. Es
habe sich auch nicht um zaghafte, scherzhafte
Schläge gehandelt, sondern der
16-Jährige sei mit voller Kraft geschlagen
worden. Die Täter haben mit voller Wucht
mit ihren Schuhen auf das Geburtstagskind
eingetreten. Die Regionalzeitung schreibt:
»Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung
gegen die gewaltbereiten Schüler.
Möglicherweise wird sogar eine Anklage
wegen schwerer Körperverletzung aus dem
Vorfall, falls die Beschuldigten tatsächlich
mit beschuhten Füßen auf das Opfer eingetreten
haben.« Herauskommen wird dabei
am Ende wohl nicht viel. Dafür wird schon
die politische Korrektheit sorgen. Schließlich
dürfen die Täter ja in Deutschland nicht
einmal beim Namen und mit ihrer Herkunft
benannt werden.
Marokkaner töten Linienrichter
Die Folgen hat man unlängst in den Niederlanden
gesehen. Dort haben fünf junge Marokkaner
nach einem Fußballspiel den 41
Jahre alten niederländischen Linienrichter
Richard Nieuwenhuizen ermordet. Er wurde
von den Migranten angegriffen und totgetreten.
Ein Polizeisprecher sagte über die
15 und 16 Jahre alten Täter, sie hätten den
Flüchtenden schließlich gelyncht. Deutsche
Journalisten berichteten in allen Medien
groß über den Fall; aber so, dass die Bürger

glauben mussten, die Täter seien junge
Niederländer gewesen. Einzig die Berliner
Zeitung Tagesspiegel berichtete wahrheitsgemäß
und teilte ihren Lesern auch gleich
mit, wie kriminell junge Marokkaner in den
Niederlanden sind. In dem Bericht heißt es:
»Nach einem Bericht des Innenministeriums
vom November 2011 wurden 40 Prozent
aller marokkanischen Einwanderer im
Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb
der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in
den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder
angeklagt. In Stadtvierteln mit mehrheitlich
marokkanischstämmigen Einwohnern erreiche
die Jugendkriminalität bereits 50 Prozent.
« Doch fast alle deutschen Journalisten
verschweigen solche Fakten. Ansonsten
würden sich wohl viel mehr Bürger wie Thilo
Sarrazin fragen, ob die zugewanderten
Mitbürger wirklich die von der Politik behauptete
»Bereicherung« für uns sind.
Einseitige Berichterstattung
Nehmen wir nur einen einzigen Dezembertag,
da haben in Westerburg im Hohen
Westerwald zwei junge Migranten bei Temperaturen
weit unter dem Gefrierpunkt einen
48 Jahre alten Mann auf der Straße mit
Baseballschlägern angegriffen, ihm Hüfte
und Beine gebrochen und den Schädel gespalten.
Wären die Opfer Migranten und die
Täter Deutsche gewesen, dann hätten Politiker
sich um die Opfer gekümmert. So aber
war es eine Notiz in einer Lokalzeitung. In
München wurde die Schülerin Alexandra
Tetzl von der Türkin Fatme H. mit den Worten
beleidigt: »Hier stinkt’s nach Jude.« Unfassbar:
Die Türkin sagt zu der jüdischen
Schülerin, deren Leben sei »so viel wert wie
bei Adolf Hitler«. Und keiner griff ein, weil
die Beobachter die Türkin nicht »diskriminieren
« wollten. Auch das war nur eine
Notiz in den Zeitungen. Aber wehe, wenn
ein Deutscher eine Türkin beleidigt hätte.
In Berlin hat laut Polizeibericht zeitgleich
ein türkischer Taxifahrer einen deutschen
Schüler ins Koma geprügelt. In Dortmund
hat ein 51 Jahre alter Rumäne eine im achten
Monat schwangere Deutsche mit Benzin
übergossen und in Brand gesteckt. Die
Lokalzeitungen schrieben über das Opfer
Claudia M. (33), sie sei wie eine »lebende
Fackel« durch die Straße gelaufen. Tag für
Tag gibt es viele solche Fälle. Es ist politisch
nicht korrekt, darüber zu berichten.

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nach zu lesen in Kopp-Exklusiv Nr. 51-2012

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Islam: das Programm einer Diktatur“, die Hoheit über Gedanken und Sprache gewinnen will

Posted by deutschelobby - 19/12/2012


bild
Wie gestern berichtet (1), fordert der „Koordinationsrat der Muslime“ u.a., dass
„Begriffe wie ‚Islamismus’ und/oder ‚islamistisch’ aus dem Sicherheitsdiskurs gestrichen werden zugunsten einer Wortwahl, die nicht geeignet ist, den Islam und die Muslime unter Generalverdacht zu stellen“.
Kommentator Mathieu nennt dies m.E. zu Recht „das Programm einer Diktatur“, die Hoheit über Gedanken und Sprache gewinnen will (2).
Nun wurden in den vergangenen zehn Jahren weltweit 18.000 bis 20.000 Menschen in Gewaltverbrechen ermordet (3), die allesamt ein gemeinsames Muster aufweisen: Die Täter behaupteten, das höchste Wesen des Universums, ein gewisser AllaHundseingesandter, hätte ihnen diese Morde befohlen.
Der Wille von AllaHundseingesandter wiederum wurde wörtlich in einer Schrift namens Kloran niedergelegt und für die Anhänger von AllaHundseingesandter verbindlich gemacht. Die Befolgung dieser Ideologie nennen die Mohammedanisten selbst „Islam“, während ich lieber von Nazislahm spreche.
migrantengewalt1
Die meisten Anhänger dieser Ideologie sehen sich bei uns zu Recht in einem Zustand großer Schwäche, und sie möchten natürlich ungern für die von AllaHundseingesandter geforderten Morde verantwortlich gemacht werden und wegen Unterstützung einer Terrororganisation das Schicksal von Beate Zschäpe erleiden, der die Mittäterschaft an „nur“ zehn Morden vorgeworfen wird.
Deshalb möchten sie es verbieten, dass das den zigtausendfachen Morden zugrunde liegende Muster, nämlich das Bekenntnis zum Nazislahm, im Zusammenhang mit den Morden genannt wird. Die Differenzierung „Islam – Islamismus“ reicht ihnen nicht. Es ist für sie daher auch nicht o.k., z.B. zu sagen:
„Bei den Tätern handelt es sich um Menschen, die den ‚Islam’ falsch verstanden haben und für die Befriedigung ihrer persönlichen Mordgelüste missbrauchen“, denn der „Islam“ soll überhaupt nicht mehr im Zusammenhang mit Verbrechen genannt werden dürfen.
Da das Wesen polizeilicher Investigation gegen Serienstraftaten die Erstellung eines allen Taten zugrunde liegenden Musters ist, zielt die Initiative des KRM daher eindeutig darauf, eine erfolgreiche Beseitigung der Gefahr durch Mitmenschen, „die den ‚Islam’ falsch verstanden haben und für die Befriedigung ihrer persönlichen Mordgelüste missbrauchen“, zu verhindern.
„Bild“ (s.o., 4) indessen ist nicht umsonst eine der bedeutendsten Zeitungen der Welt. Die Redaktion hat „Feeling“. Wenn sie heute in der Headline „Südländer“ titelt, ist das keine Unterwerfung unter die mohammedanistischen Forderungen, da ja jeder weiß, dass eben diese mit diesem Begriff gemeint sind.
Es ist vielmehr ein Zeichen für den sich verdichtenden (einstweilen intellektuellen) Widerstand gegen die Herrschaftsansprüche der Orks nach dem Motto: „Wenn Ihr wollt, können wir Euch Orks auch gerne Südländer nennen. Das macht Eure Verbrechen kein bisschen akzeptabler. Ihr seid fremd hier auf dem Planeten – also geht besser wieder!“
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http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/13/bitte-geht/

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Tollhaus Deutschland: Fast straflos vergewaltigen und töten? So geht‘s

Posted by deutschelobby - 19/12/2012


Udo Ulfkotte

In den 1980er-Jahren habe ich in Freiburg/Brsg. Rechtswissenschaften studiert. Damals war eine Vergewaltigung oder ein Mord noch eine schwere Straftat.

Heute sind es offenkundig nur noch Kavaliersdelikte.

Die Täter können sich freuen.

Denn deutsche Richter haben jetzt für jeden Kriminellen vor allem eines: viel Verständnis.

Die Opfer interessieren keinen.

Drei Türken haben in Berlin ein junges Mädchen vergewaltigt, dem sie zuvor K.o.-Tropfen verabreicht hatten. Die Türken kamen nach einem Urteil des Berliner Landgerichts frei, weil das Vergewaltigungsopfer »widerstandsunfähig« war und man sie deshalb gar nicht vergewaltigen konnte. Man brauchte halt keine Gewalt. Nach dieser richterlichen »Logik« kann man auch eine betrunkene oder gelähmte Frau nicht vergewaltigen, allenfalls sexuell missbrauchen, weil sie in dem
Zustand zu keiner Widerstandshandlung fähig ist. Was das Opfer, seine Eltern und Freunde dazu sagen werden? Die türkischen Vergewaltiger hat es jedenfalls gefreut. Richter Helmut Schweckendieck hatte viel Verständnis für die türkischen Straftäter. Kann der Mann wirklich noch gelassen in den Spiegel schauen – und nachts ruhig schlafen?
Dabei spielt die Nationalität von Vergewaltigern heute keine Rolle bei der richterlichen Milde. Ein deutscher Lehrer, der eine Zwölfjährige vergewaltigte, bekam bei einem anderen Gericht  selbstverständlich auch nur eine Bewährungsstrafe. Doch die Berliner Richter fallen immer öfter durch völlig irrwitzige Urteile auf. Ein Mörder war kaum aus der Haft entlassen, als er schon wieder über eine Frau herfiel. Er stand noch unter Bewährungsauflagen, doch die Richter ließen den Mann, der seit Jahrzehnten kriminell ist, sofort wieder laufen. Der Richter schrieb im unfassbar milden Kuschel-Urteil: »Er ist nicht ausreichend auf ein Leben in Freiheit vorbereitet worden.« Und: »Ihm fehlte im Umgang mit Menschen außerhalb des Gefängnisses noch die erforderliche soziale Kompetenz.« Man wolle ihm »die Chance geben, sich zu bewähren und das Leben draußen kennen zu lernen«. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über solche unfassbaren Urteile.
Nicht anders im Ruhrgebiet. Da hat in Dortmund ein 21-Jähriger einen 18-Jährigen erstochen, weil der ein Mädchen beleidigt hatte. Die Richter hatten vollstes Verständnis für den Mitbürger. Schließlich sagte er vor Gericht, er habe den Kontrahenten doch nicht töten wollen. Und was gab es als Strafe? Nichts Dramatisches, nur eine Bewährungsstrafe. Wenn Sie also nach der Beleidigung eines Dritten mit einem Messer auf einen Fremden einstechen, dann müssen Sie nur sagen, dass sie doch nicht ahnen konnten, dass der so Drangsalierte das nicht überlebt. So sieht‘s heute aus vor deutschen Gerichten. Auch ein 35 Jahre alter Arbeitsloser, der einer 48 Jahre alten Krankenschwester ein Messer in den Bauch rammte, läuft dank der Milde unserer Richter frei herum. Man kann heute also im Tollhaus Deutschland straflos vergewaltigen und straflos töten, man muss nur einen »Richter« finden, der zwar im Namen, aber garantiert ohne Rückendeckung des Volkes Urteile spricht. Und davon gibt es landauf, landab inzwischen wahrlich genug. Wenn dieses Land zusammengebrochen ist, dann werden sie hoffentlich bei Nürnberg 2.0 selbst auf der Anklagebank sitzen und sich rechtfertigen müssen. Bis dahin sind Recht und Gerechtigkeit im Tollhaus Deutschland noch zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Türkisch-arabische Migranten haben unlängst auch den Urenkel von Konrad Adenauer (erster deutscher Bundeskanzler)  brutal zusammengeschlagen. Würde Konrad Adenauer noch leben, er hätte ganz sicher die Deportation der Täter angeordnet. Heute wird die Politik ihnen sanftmütige Integrationslotsen aus den Reihen der Gutmenschen anbieten und die Täter fragen, wie man ihnen finanziell helfen kann. Die Zeiten haben sich eben extrem geändert. Da quälen Mitbürger jetzt schon Jugendliche mit einem heißen Bügeleisen. Und wenn sie gefasst werden? Na, wenn schon. Es passiert ihnen doch vor Gericht ohnehin nichts.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tollhaus-deutschland-fast-straflos-vergewaltigen-und-toeten-so-geht-s.html

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Neukölln ist überall — wir haben das Buch gründlich gelesen…Buschkowsky spricht Tacheless. wir können und müssen jedem dieses Werk empfehlen…..

Posted by deutschelobby - 19/12/2012


Wir werden versuchen, das Buch als Hörbuch online zu stellen………

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Ausländer- und Migranten-Kriminalität

Posted by deutschelobby - 11/12/2012


merkel_migranten1

Unsere Politiker sind Weltmeister für Manipulation, des Vertuschens und  Verschweigens bei der Ausländer- und Migranten-Kriminalität
Republikaner verurteilen, daß das Volk für dumm verkauft wird!

Im Amtsdeutsch gibt es sie schon seit Rot/Grün nicht mehr: Die Statistik zur Ausländer-Kriminalität in Deutschland! In der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden Ausländer, um „Ressentiments  (also Vorbehalten) entgegen zu wirken“,  als „nicht deutsche Tatverdächtige“ aufgeführt.
 
Die Wahrheit über Ausländer und Migranten-Kriminalität:
Hier einige Beispiele, wie mit politisch bestimmter Kosmetik die Fakten hinter dem Begriff „Ausländer“ geschminkt und geschönt  werden:
 
Bereits 2006 waren 22 % von der Polizei ermittelten Täter „nicht deutsche Staatsbürger“. Diese Zahlen von damals sind heute durch die steigende unkontrollierte Zuwanderung explosionsartig gestiegen, wie dem stellvertretenden, geschäftsführenden Bundesvorsitzenden der Partei Die Republikaner, Johann Gärtner, aus amtlichen Kreisen vertraulich mit Fakten und Zahlen übermittelt wurde.


Die Statistik weist auch Illegale und Touristen als Tatverdächtige aus. Doch werden – durch den vielen  Ausländern aufgedrängten und verschenkten deutschen Pass – die eingebürgerten Ausländer kriminalstatistisch als „deutsche Straftäter“ erfasst. Aus diesem Grund landete 2010 eine nicht erwünschte Auswertung von Migrationspersonen – auf politischen Druck – im Reißwolf.

Wie Johann Gärtner von seinen Informanten aus dem Ministerium erfahren hat, wäre demzufolge der Anteil “nicht deutscher“ Tatverdächtiger auf Basis der 2010 berechneten einschlägigen Ausländer-Delikte, z.B. Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylrecht, noch immer 21,8  Prozent.

Rechnet man die Straftaten von Tätern mit Migrationshintergrund mit 18,4% hinzu, wird der Anteil an der Kriminalitätsrate mit 40,2%  erschreckend hoch.
Das ist die Folge der Multi-Kulti-Ideologie (Idiotologie), was unsere Politiker gern vertuschen wollen und weshalb sie Ausländer-Kriminalität nach Deliktgruppen (Tatverdächtigen) einstufen.
Wie also sieht die Statistik wirklich aus: Nur Ausländer-Kriminalität aus 2006 (ohne Migranten): 
Mord/Totschlag: 28 %  /  Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 %  /  Raub: 28,9 %  / Schwerer Diebstahl:22,4 %  /  Einfacher Diebstahl:20 %  /  Rauschgift: 23,4 %  /  Betrug: 19,2 %  / Urkundenfälschung: 40,9 %
 
Wie man sehen kann: erschreckende Fakten und Zahlen – bei einem ausgewiesenen Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung von 8,9 %. Das sollen die Bürger natürlich nicht erfahren!
Vor allem jugendliche Intensivtäter stammen immer öfter aus Ausländer- oder Migrationsfamilien.  Berlin ist an der Spitze – nicht nur bei der Unfähigkeit des Bürgermeisters (Flughafen), sondern leider auch bei den jugendlichen „Nachwuchs-Verbrechern“ in Deutschland. Über 70 % der jugendlichen Tatverdächtigen sind Ausländer oder aus Migrationsfamilien.

Wie sich Steigerungen ab 2010 entwickeln, darf geraten werden, da seit Wochen eine wahre Völkerwanderung an Leuten aus Serbien und Mazedonien ungebremst bei uns eintrifft. Dies – obwohl diese aus einem sicheren Drittland kommen. Wenn sie das Wunderwort „Asyl“ rufen,  setzen sich die Gutmenschen – besonders Rot/ Grüne-Heilsbringer – (auf Steuerkosten) für deren Bleiberechte ein.
Wie lange wird Deutschland das alles – zusätzlich zum ESM – noch finanzieren können?
 
V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayernindex2

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Lustiger Migrantenstadl: Neuigkeiten aus der Bananenrepublik

Posted by deutschelobby - 09/12/2012


Udo Ulfkotte

Seitdem wir auf dieser Seite über die Ungleichbehandlung von ethnischen Europäern und Zuwanderern berichtet haben, bekommen wir unentwegt – mit nachprüfbaren Belegen – neue Fälle zugespielt.

Nachfolgend eine kleine Auswahl. Da läuft ein »Südländer« frei herum, der einem Polizisten in den Kopf geschossen hat.

Und ein Sozialamt muss Mitbürgern aus dem Orient, die in ihrer Heimat angeblich um ihr Leben fürchten, allen Ernstes Urlaubsreisen ins Heimatland bezahlen, weil sie es sonst in Deutschland vor lauter »Heimweh« nicht mehr aushalten.

Wir haben die nachfolgenden Mails anonymisiert und gekürzt. Liebe Steuerzahler – Sie wissen nach dem Lesen der folgenden Zeilen endlich, wofür Sie Steuern zahlen …

Da schreibt uns ein ehemaliger Mitarbeiter des Sozialamtes Berlin-Neukölln, der dort vor 2004 für ausländische Mitbürger zuständig war: »Ich war von XXXX bis XXXX (Anm. der Redaktion: Zur Anonymisierung wurden diese uns vorliegenden Angaben entfernt) Sachbearbeiter im Sozialamt Berlin-Neukölln, dem wohl größten Europas … Ausländer wurden klar bevorzugt, haben über Anrufe vom Türkischen Verein usw. und ihre Heerscharen an Beratern, Sozialarbeitern sogar Urlaubsreisen bezahlt bekommen, weil sie ja natürlich Heimweh hatten, obwohl das BSHG dafür keine Ermächtigung gab.

Haben auch mal ein paar Tausender extra bekommen für eine Sofalandschaft. Ein afghanischer Drogenhändler saß im Knast, Frau und acht Kinder haben jeden Monat 4.000 Sozialhilfe abgeholt. Als ich den Fall bekomme, stelle ich fest, dass sie einen neuen Mercedes für 50.000,– seit ein paar Wochen haben. Ich will Halteranfrage machen, um zu verlangen, dass nach §2 BSHG (nachrangige Leistung) das eigene Vermögen eingesetzt werden muss.

Mein Vorgesetzter meint, das machen wir nicht, es gäbe das ungeschriebene Gesetz, bei den Neuköllner Ausländern alles zu bewilligen, das sei politisch so gewollt, damit sie ruhig bleiben.

Einer türkischen Familie musste mal eine Kollegin 15.000 (sic, fünfzehntausend) für Malerarbeiten bezahlen inkl. Möbelrücken. Nach einem Jahr schrieb die Frau einen neuen Antrag, die Kinder hätten alle Tapeten abgerissen und bemalt, es müsse nochmal die Malerfirma kommen. Wie es weiterging, konnte ich nicht mehr nachverfolgen. Deutsche bekamen sowas nicht!

Einmal bekam ich eine Akte von einem Türken mit drei Lohnbescheinigungen der letzten Monate, danach war er nicht mehr hilfebedürftig, da der Lohn viel höher war als der SH-Anspruch. Ich stoppte die laufenden Zahlungen. Daraufhin kam er in die nächste Sprechstunde und schrie mich an, er wolle sofort das Geld.
Ich bat mehrfach, er möge sich erstmal wie jeder andere in die Warteliste eintragen und draußen warten. Er verweigerte dies und sagte selbst- und siegesbewusst, er werde mich jetzt fertigmachen und ging zu meiner Gruppenleiterin.
Zusammen kamen sie rein und sie schrie mich auch an, es sei eine Schweinerei, was ich mit dem Mann mache, ich solle ihm sofort sein Geld zahlen. Ich verwies auf die Gesetzeslage und verbat mir, mich zu einer Straftat zu nötigen, sie solle ihm selbst das Geld zahlen. Nachmittags bekam ich vor Ärger – nach diesem 1.000sten Vorfall – wieder mal einen Hörsturz und ließ mich krankschreiben, deshalb weiß ich nicht mehr, wie es weiterging. Kurz darauf wurde ich ins Ausländer-Sachgebiet Soz 303 versetzt.
Sie können mich auch gern anrufen: xxx-xxxxxxx. (Rufnummer von der Redaktion entfernt.) Ich bin kein Psycho, kein Spinner, kein Alk, kein Drogi usw., nur ein ehemaliger naiver Gutmensch, der gezwungen wurde, aufzuwachen. Die multikriminelle Gesellschaft wird an den Gesetzen vorbei mit Geld erkauft – zulasten des deutschen Volkes und Steuerzahlers (die Dönerfritzen zahlen ja keine Steuern, da sie ihre Läden jedes Jahr ummelden). Die Bevorzugung von Ausländern beim Sozialamt ist Rassismus …«

Und da schreibt uns ein Rechtsanwalt: »Ich bin in XXX (Name von der Redaktion entfernt) als Rechtsanwalt tätig. Ich habe einige Freunde in Berlin, die einen türkischen bzw. anderen auslänischen Pass besitzen. Diese schütteln mit dem Kopf und fragen mich immer wieder, warum ›wir‹ uns das gefallen lassen

. So habe ich einen Polizisten als Nebenkläger vertreten, den ein ausländischer Mitbürger in den Kopf geschossen hat (der Polizist überlebte schwer verletzt). In der Verhandlung vor dem Landgericht Berlin wurde dieser Täter nicht wegen eines Mordversuchs, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung und unerlaubten Waffenbesitz zu einer Strafe von 3 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Noch in der Verhandlung wurde dieser Täter von der Haft verschont und freigelassen, damit er dann im offenen Vollzug (von 07.00 Uhr bis 24.00 Uhr kann er die Haftanstalt verlassen) die restlichen 21 Monate (Halbstrafe) ›abschlafen‹ kann. Er fährt weiter Mercedes (der ihm natürlich nicht gehört) und zahlte weder eine Entschädigung noch hat er die Kosten der Nebenklage gezahlt.

Der Polizist selbst leidet unter schwersten psychischen Schäden (Ehe kaputt, da Aggressionsanfälle, Haus zwangsversteigert, da die anteilige Pension von 1.200,00 € nicht ausreichte, keine Anerkennung als qualifizierten Dienstunfall durch die Polizeibehörde etc.)

 

RTL wollte darüber berichten und hatte auch schon einen wahrheitsgetreuen Bericht erstellt, der dann aber nach Auskunft des verantwortlichen Redakteurs nicht vollständig gesendet wurde, weil die ›Oberen‹ bei RTL keinen ›Ausländerhass schüren wollten‹.

Ein amerikanischer Kollege, den ich diesen Fall geschildert habe, wollte mir das nicht glauben und teilte mir mit, dass dieser Täter in den USA in die Todeszelle gekommen wäre. Ich könnte noch viel mehr über dieses Thema berichten. MFG Rechtsanwalt XXX.«

Eine weitere Nachricht, eine Zuschrift aus NRW: »Im Mai 2009 wurde unsere XX-jährige Tochter auf einer Party im Bonner Freizeitpark ›Rheinaue‹ gegen 23.00 Uhr von einem jungen XXX (Anm. der Redaktion: aus einem außereuropäischen südlichen Land) Mann überfallen. Es wurde ihr die Handtasche gestohlen. Am nächsten Tag waren wir bei der Polizei. Ich erzählte dem Beamten, der den Fall aufnahm, dass ich vor Monaten in einer kleinen Zeitschrift eine unglaubliche Aufzählung gelesen hatte, wie viele Überfälle in Deutschland in einer Woche von Migranten an Deutschen stattgefunden hatten. (Die Quelle der Aufzählungen waren deutsche Lokalzeitungen.)

Der Polizeibeamte nickte zustimmend und sagte: ›Können Sie sich vorstellen, was wir Polizisten für eine Wut haben, wenn z.B. folgendes passiert: In Bonn-Oberkassel, Königswinter und Bad Honnef waren schon seit einiger Zeit gehäuft Autoeinbrüche passiert. Dann ertappte eine Polizeistreife einen jungen Marokkaner auf frischer Tat bei einem Autoeinbruch in Oberkassel. Nach der Festnahme gestand der Marokkaner 70 Autoeinbrüche in der besagten rechtsrheinischen Gegend! –

Nach einer Woche sahen Kollegen den Mann wieder frei herumlaufen!‹ Auf meine Frage an den Polizisten, wie so was passieren kann, antwortete er: Anweisung von Oben!«

Mailen Sie uns gern weitere (nachprüfbare) Fälle an: udo(AT)ulfkotte.de.

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