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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Südländer’ Category

Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Udo Ulfkotte

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los – selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

 

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Hameln: 32-Jähriger von Südländern zusammengeschlagen – Kopftuchfrau guckt zu

Posted by deutschelobby - 14/07/2015


Am Freitagnachmittag (10.07.2015) kam es auf einem Bahnsteig des Hamelner Bahnhofs zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die Polizei sucht Zeugen dieser Tat, bei der ein 32-jähriger Mann verletzt wurde.

Das 32-jährige Opfer befand sich auf dem Bahnsteig zu Gleis 3, als gegen 15.30 Uhr zwei männliche Personen und eine weibliche Person auf den Mann zugingen. Die beiden Männer schlugen mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf bzw. in das Gesicht des Opfers und traten auf den Mann einMigrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Weiterhin soll einer der männlichen Täter einen herumstehenden Fensterwischer mit Holzstiel genommen und mit diesem auf das Opfer eingeschlagen haben. Die Motivlage der Täter ist nicht bekannt.

Anschließend flüchteten die drei Personen. Ein von der Polizei angeforderter Rettungswagen transportierte den verletzten Mann in eine Hamelner Klinik.

Nach Angaben eines Zeugen sollen mehrere unbeteiligte Personen versucht haben, die Auseinandersetzung zu unterbinden. Diese Personen möchten sich bitte mit der Polizei Hameln in Verbindung setzen. Gesucht werden zudem Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bahnsteigbereich aufgehalten haben sollen und Hinweise zum Tathergang oder den Tätern geben können.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. männlich, ca. 25-30 Jahre alt, schwarze Hose, khaki-farbenes T-Shirt, dunkle Haare, sprach ausländisch,

2. männlich , ca.20-30 Jahre alt, blaue Jeans, dunkles T-Shirt, dunkle Haare, sprach ausländisch,

Die ebenfalls anwesende Frau beteiligte sich nach ersten Aussagen nicht aktiv am Tatgeschehen und wird wie folgt beschrieben: blaue Jeans, dunkles Oberteil, schwarzes Kopftuch, Alter ca. Anfang 20.

Hinweise nimmt die Polizei Hameln unter Tel. 05151/933-222 entgegen.

Quelle: Polizeipresse

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Hannover: Südländer messert 45-Jährigen – tot

Posted by deutschelobby - 11/07/2015


Am Freitagabend hat wieder einmal eine südländische Fachkraft zugeschlagen oder besser gesagt zugemessert, diesmal in Hannover! Zeugen beobachteten, wie die beiden Männer miteinander stritten. Plötzlich zog der ca. 40-50-Jährige Täter ein Messer und stach auf sein 45-Jähriges Opfer ein. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit einem silberfarbenen PKW über die Melanchthonstraße in Richtung Schulenburger Landstraße. Schulenburger Landstraße Der inzwischen eingetroffene Notarzt versuchte den schwer verletzten Mann noch zu reanimieren, doch leider verstarb der Mann noch am Tatort.

Laut Pressemeldung der Polizei wird der Täter wie folgt beschrieben: ca. 40 bis 50 Jahre alt, korpulent, etwa 1,70 Meter groß und südländischer Herkunft.

Sollte der Mann gefunden werden, wird er wahrscheinlich, wie so oft bei dieser Klientel, einen auf „balla-balla“ machen und so tun, als könne er sich an nichts mehr erinnern. Die Justiz wird ihm anschließend einmal über’s Köpfchen streicheln „du-du-du“ sagen und ihn wieder nachhause schicken, weil Ausländerkriminalität gibt es ja bekanntlich nicht, das ist nicht gut für die Statistik.

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Ausländerkriminalität – POL-SI: Brutaler Schläger prügelt auf Busfahrerin ein

Posted by deutschelobby - 23/04/2015


 Kreuztal (ots) – Ein noch unbekannter Mann stieg am Dienstagnachmittag gegen 16.50 Uhr an der Haltestelle “Kreuztal Mitte” in einen Bus der Linie R 10 ein. Dabei zeigte er ein Schülerticket vor. Da die Busfahrerin den Verdacht hatte, dass die Busfahrkarte gestohlen sein könnte, da der Unbekannte für einen Schüler erkennbar zu alt war, zog sie die Fahrkarte ein. Daraufhin schlug der Mann unvermittelt mit seinen Fäusten mit absoluter Brutalität mehrfach auf den Kopf und Oberkörper der Busfahrerin ein. Anschließend floh er zu Fuß über die Siegener Straße in Richtung Kreuztaler Bahnhof. Die Busfahrerin wurde anschließend zwecks ambulanter Behandlung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der brutale Schläger wird wie folgt beschrieben: 25 – 30 Jahre alt, 1.70 – 1.80 Meter groß; schlanke, kräftige Figur; dunkle Haare; südosteuropäischer Typ, bekleidet mit T-Shirt und Sport- bzw. Freizeithose.

Das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermittelt nun gegen den Unbekannten wegen Körperverletzung und bittet dabei um sachdienliche Hinweise unter 02732-909-0.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Georg Baum
Telefon: 0271 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/siegen-wittgenstein 


Quelle: presseportal.de vom 22.04.2015

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Essen: „Südländer“-Trio raubte junge Deutsche aus

Posted by deutschelobby - 09/04/2015


In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

Ausländische Kriminelle haben sich in Deutschland so richtig „eingelebt“. Deshalb gehen sie längst nicht mehr im Schutze der Nacht auf Raubzug, sondern betreiben ihr kriminelles Handwerk auch am helllichten Tag. In Essen, einer der Hochburgen der Ausländer-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen, lauerte ein Ausländer-Trio einer 18-jährigen Deutschen auf, als diese gerade eine Bankfiliale verließ.

Die Ausländer-Bande, laut Medienberichten ein Mann und zwei Frauen, verfolgten die junge Deutsche und überfielen sie unter einer Brücke im Waldthausenpark.Waldthausenpark

Für zwei Euro eine Frau brutal niedergeschlagen

Die Ausländer schlugen auf die Frau mit äußerster Gewalt ein und entrissen ihr die Handtasche. Was die drei Täter nicht wissen konnten: Die Bankkundin hatte lediglich ihren Kontostand überprüft und gar kein Geld abgehoben. Deshalb mussten sich die drei Gewalttäter mit einer bescheidenen Beute von lediglich zwei Euro begnügen. Nach den drei auffallend kleinwüchsigen Tätern im Alter von 18 bis 20 Jahren wird jetzt von der Essener Polizei gefahndet.

Diese Tat ist keineswegs ein Einzelfall: Essen macht immer wieder Schlagzeilen, etwa auch durch kriminelle Asylwerber, die ihren Status zu Straftaten missbrauchen.

——————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017514-Essen-Suedlaender-Trio-raubte-junge-Deutsche-aus

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POLIZEIMELDUNG : Gruppe AUSLÄNDER schlägt auf 21-Jährigen ein

Posted by deutschelobby - 31/03/2015


TÜBINGEN. In der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag beleidigte und verprügelte eine unbekannte Gruppe aus fünf bis acht ausländischen Personen einen 21-Jährigen, der sich in der Wartehalle des Tübinger Hauptbahnhofs mit einem 22-jährigen Begleiter aufhielt, wie die Polizei heute meldet. Illustrationsfoto zum Thema Gewalt

Die bislang nicht identifizierten Personen, die als südländisch und zwischen 20 und 25 Jahren beschrieben werden, beleidigten laut Aussage des Geschädigten ihr späteres Opfer zuerst, bevor es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam.

Hierbei sollen mehrere Personen aus der Gruppe heraus auf den 21-Jährigen eingewirkt haben. Im Rahmen der Schlägerei ging eine Scheibe des dortigen Reisezentrums der Deutschen Bahn AG zu Bruch. Der 21-Jährige verletzte sich an einer Scherbe an der Hand und verlor in Folge dessen eine größere Menge Blut. Die Täter flüchteten und versuchten in Bahnhofsnähe ein Taxi in den Großraum Balingen zu besteigen, was der Fahrer jedoch verwehrte.

Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.  Der 21-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und bittet nun Zeugen, sich unter Tel. 0711/87035-0 zu melden. (pol)

———————————————-

http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/gruppe+unbekannter+schlaegt+auf+21+jaehrigen+ein.4181857.htm

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POLIZEIMELDUNG : “TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist von 4 Südländern vergewaltigt worden”

Posted by deutschelobby - 31/03/2015


TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag in der Nähe der Hermann-Hepper-Turnhalle in der Westbahnhofstraße Opfer eines Sexualdelikts geworden, wie die Polizei heute meldet. tübingen

Die junge Frau hatte sich bei der dort stattfindenden „Projekt-X-Hausparty“ aufgehalten. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam sie kurz vor 1.30 Uhr außerhalb des Gebäudes im dortigen Raucherbereich mit einem ihr bislang nicht bekannten, jungen Mann ins Gespräch. Unter einem Vorwand lockte dieser die alkoholisierte 24-Jährige von der Halle weg. Im Schulhofbereich der nahegelegenen Albert-Schweitzer-Realschule kamen drei weitere Männer hinzu.

Mindestens zwei aus der Gruppe sollen die 24-Jährige in der Folge vergewaltigt haben. Nach der Tat rannte das Opfer orientierungslos weg. Zwei bislang unbekannte Frauen griffen die 24-Jährige in der Nähe auf, brachten sie zur Hermann-Hepper-Halle zurück und übergaben sie dem dortigen Sicherheitspersonal. Anwesende Vertreter des Rettungsdienstes kümmerten sich um das Opfer und alarmierten die Polizei. Die leicht verletzte junge Frau wurde anschließend in eine Klinik gebracht. Sie konnte nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen.

Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen, die derzeit noch andauern.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die vermutlich vier Tatverdächtigen geben können, sich unter Tel. 07071/972-8660 zu melden. Die Männer dürften sich vor und eventuell auch nach der Tat bei der Party in der Hermann-Hepper-Halle aufgehalten haben.

Sie sollen alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und ein südländisches Aussehen gehabt haben. Alle hatten kurze, dunkle Haare und sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.

Dringend als Zeuginnen gesucht werden auch die beiden Frauen, die das Opfer nach der Tat aufgegriffen und zur Halle gebracht haben. (pol)

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http://gea.de/region+reutlingen/tuebingen/junge+frau+in+tuebingen+vergewaltigt.4181414.htm

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brutal greifen Türken erneut feiernde Deutschland-Fans an…äußerste Aggression…auch gegen Polizei…keine Ausnahme, sondern bürgerkriegsähnliche Zustände…Türken proben Machtübernahme…

Posted by deutschelobby - 11/07/2014


Gerade türkisch-kurdische-arabische Kriminelle suchten gezielt Streit mit deutschen Fans – die Polizei mußte eingreifen.

Immer wieder unbegreiflich, was sich die deutschen Jugendlichen alles gefallen lassen.

es handelte sich ausschließlich um Moslems. Es sind überwiegend Türken, gemischt mit Arabern.

Höchste Aggressionsstufe gegen Deutsche. Wenig Beteiligung von Linken.

Angriffe kein Einzelfall, sie erfolgten in zahlreichen deutschen Städten und Orten.

Medien und Polizei verfälschen die Informationen und sprechen, wie immer, von „Jugendlichen“….aufgrund zahlreicher Zeugen mussten die Medien und die Polizei zugeben, dass es sich um „Personen mit Migrationshintergrund“ handelt……

Feigheit vor dem Feind um das deutsche Volk im Unklaren zu lassen und somit schutzlos den Moslems, Türken und Arabern, auszuliefern.

Wir fordern immer wieder auf: wehrt Euch!!!Haltet Ihr Euch in „gefährdeten Bereichen“ auf, so habt immer Abwehrwaffen bei Euch.

Auf der rechten Seitenleiste hier bei deutschelobby ist ein „Krisenlink“ aufgeführt, der auch zu den Abwehrwaffen führt.

Bleibt nicht schutzlos! Schlagt zurück! Lasst Euch nichts gefallen! Je mehr die Betroffenen „Feigheit“ zeigen, um so aggressiver werden die ausländischen Banden.

Wehrt Euch und kämpft! Justiz und Polizei schützen Euch nicht! Im Gegenteil!

Schlagt zurück, um Euch und Eure Angehörigen und Freunde zu schützen……

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Etwa 70 muslimische Jugendliche, hauptsächlich Türken, haben in Essen völlig unmotiviert Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft angegriffen.

Polizei Polizeieinsatz-Essen  türken teufel Tuerke _Faust

Die Essener Polizei spricht von 70 Personen mit Migrationshintergrund, die die Fans auf sehr aggressive Art angegriffen hätten. Die Essener Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Platzverweise gegen die pöbelnden Türken durchzusetzen. Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Es sei auffällig gewesen, dass die Türken in großen Gruppen gezielt die Feierstimmung gestört hätten, teilte die Polizei mit.

Dies ist leider nicht der erste Vorfall in Essen.

Bereits nach dem 4 : 0 Sieg der Deutschen gegen Portugal hatten Türken gezielte feiernde deutsche Fußballanhänger beschimpft und eine Massenschlägerei mit knapp 100 beteiligten Personen verursacht.

Ein Türke wurde festgenommen, nachdem er mit einem Gürtel um sich geschlagen hatte.

T. Öllig

T. Öllig

Zu den Krawallen in Essen erklärt die Sprecherin der PRO NRW-Ratsgruppe Ratsfrau Tina Öllig:

„Es stellt eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen dar, dass man in Essen sich nicht mehr ungestört an einem Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft erfreuen kann. Wir fordern ein konsequentes Einschreiten der Polizei gegen die gewalttätigen Straftäter mit Migrationshintergrund.

Diese jugendlichen Migranten leben offenbar nach wie vor in ihrer eigenen Parallelwelt und sind in unserer Gesellschaft nicht angekommen. Mit den Straftätern ist lange genug gekuschelt worden.

Wir fordern die Polizei und die Ausländerbehörden zu einem härteren Durchgreifen gegen Gewalt- und Intensivtäter auf. Es muss alles getan werden, um die Verfestigung von Parallelgesellschaften in Essen zu verhindern.

PRO NRW wird sich auch zukünftig im Kampf gegen rechtsfreie Angsträume und no-go-areas in ethnischen sozialen Brennpunkten engagieren.“

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http://pro-nrw.net/suedlaendische-jugendliche-attackieren-essen-feiernde-deutschland-fans/

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Berlin – „Südländer“ prügelt 32-jährigenDeutschen ins Koma – Lebensgefahr!

Posted by deutschelobby - 03/06/2014


Bei den Überfällen auf Deutsche ist es der Hass des Islam auf alles Nichtislamische. Dass ausgerechnet die Rot-Grünen davon nichts wissen wollen, ist symptomatisch: Schließlich waren und sind sie es, die Millionen Moslems nach Deutschland und Europa hereingeschafft haben, um unser Land und unseren Kontinent zu zerstören. Da heißt es alles zu tun, um von ihnen und em Islam als mörderische Kraft abzulenken. und auch beim hunderttausendsten Vorfall von einem Einzelfall zu faseln. 10352880_792872720732565_5767380308956327937_n

 

Eigentlich sollte es für den 32-jährigen Raphael C. ein schöner Abend werden, doch dann kam alles ganz anders. Mit ein paar Freunden zog der 32-jährige am vergangenen Wochenende um die Häuser und feierte seinen Jungesellenabschied. Gegen 4:30 gehen die inzwischen betrunkenen Männer an einem Dönerladen vorbei. Durch die gröhlende Meute fühlen sich zwei Südländer scheinbar belästigt und flippen aus.

Grundlos schlagen sie auf Raphael C.  ein, der sofort “wie ein Baum” zu Boden fällt. Der von Zeugen gerufene Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest, dass der 32-jährige starke Hirnblutungen erlitten hat und sofort operiert werden muss. Trotz der sofortigen Not-OP bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß.  Nach Einschätzung der Ärzte hat Raphael C. nur geringe Überlebenschancen.

Berliner Morgenpost:

Es ist der vergangene Sonnabend auf der Reeperbahn. Eine Gruppe von Männern feiert den Junggesellenabschied ihres Freundes, zieht durch die Clubs – bis in die frühen Morgenstunden.

Gegen 4.30 Uhr ist die – inzwischen betrunkene – Truppe in Höhe des Imbisses „Mardin Döner“ (neben KFC) unterwegs. Zwei junge Männer gehen an ihnen vorbei. Offenbar fühlen sie sich von dem Junggesellenabschied belästigt. Sie drehen um – schlagen auf einen Einzelnen aus der Gruppe ein.

Raphael C. bekommt einen Schlag von einem der Täter ab, einen weiteren vom anderen. Dann fällt er laut Zeugen „wie ein Baum“ zu Boden. Die Täter flüchten in unbekannte Richtung. Raphael C. rührt sich nicht mehr.
Zeugen alarmieren Polizei und Feuerwehr. Der Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest: Raphael C. hat starke Hirnblutungen erlitten und muss notoperiert werden.

Trotz sofortiger Operation bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß. Raphael C. hat laut Einschätzung der Ärzte nur geringe Überlebenschancen.

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Einer der Männer ist etwa 20 bis 25 Jahre alt und hat ein südländisches Aussehen. Das Haar trägt er an den Seiten kurz, oben länger und gestylt.

Anstatt am nächsten Tag vor dem Traualtar zu stehen und seine Liebste zu heiraten, liegt der 32-jährige nun mit Hirnblutungen auf der Intensivstation. Seine Chancen stehen schlecht und wieder einmal war es ein Südländer™, der sich nicht im Griff hatte und einfach drauf los schlug!

Wie viele müssen noch sterben oder ins Koma geprügelt werden, bis unsere Politik und die Justiz endlich aufwacht und etwas gegen diesen Wahnsinn unternimmt?

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Notwehr gibt’s nicht für Deutsche!

Posted by deutschelobby - 07/05/2014


 

Am Landgericht Stade wird seit voriger Woche gegen den 80-jährigen Ernst B. verhandelt. Wegen Totschlags. Der Gehbehinderte hatte den Albaner Labinot S. in Notwehr erschossen, als der gemeinsam mit vier weiteren Balkanern oder Südländern in sein Haus eingebrochen war.

Nach jahrelangem Drängen der Albaner ist nun die Staatsanwaltschaft von der Notwehr abgerückt und hat Anklage erhoben. Allerdings erlitt der Rentner bei Verhandlungseröffnung Weinkrämpfe, so daß nunmehr zunächst seine Verhandlungsfähigkeit überhaupt begutachtet werden muß.

Wir erinnern uns:

1. Auch als vor Jahren ein betrunkener schwarzer Drogendealer und Frauenbelästiger in der Dessauer Polizeizelle seine Matratze anzündete und dabei erstickte, wurde über Jahre hinweg von der Einwanderer-Lobby so lange Druck gemacht, daß schließlich wenigstens ein Polizeibeamter invalid prozessiert wurde, ein zweiter sicher nach x-ter Verhandlung, x-tem Gutachten und exorbitanten Prozeßkosten bestraft und eine fette Entschädigung zugesagt sein wird.

2. Daß gegen die (migrantischen) Tottreter von Kirchweyhe und Alexanderplatz nur wegen Körperverletzung verhandelt und geurteilt wurde.

Und wir fragen uns: Ist das nun Rassismus? Gegen Deutsche?

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.http://www.hans-pueschel.info/zitate/notwehr-gibts-nicht-fuer-deutsche.html

 

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POL-HI: Erneuter gewaltsamer Übergriff durch Personengruppe auf einen 19-Jährigen Schüler in der Innenstadt – Das Opfer wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert

Posted by deutschelobby - 13/04/2014


 

Hildesheim (ots) – (agu).

Am heutigen Donnerstagmorgen, 10.04.2014 gegen 04.35 Uhr, war ein junger Mann grundlos aus einer Gruppe mehrerer Unbekannter heraus niedergeschlagen worden. Die Polizei geht fest davon aus, dass es sich bei den jungen Tätern um dieselben handelt, die in den letzten Tagen mehrfach durch Delikte mit gewalttätigen Exzessen in Erscheinung getreten waren.


Nach bisherigem Ermittlungsstand und Zeugenauskünften ging der 19-jährige Gymnasiast in den frühen Morgenstunden von einer Discoparty zu Fuß nach Hause und nutzte hierzu den Gehweg der Schuhstraße in Richtung Pfaffenstieg. In Höhe der „Bushaltestelle Schuhstraße“, vor der Buchhandlung „Decius“, wurde er unvermittelt angegriffen. An der Haltestelle hielt sich eine Ansammlung von 10-12 jungen Personen auf.

Ein Täter aus dieser Gruppe schlug dem Opfer, das lediglich die Örtlichkeit passiert hatte, mit der Faust spontan ins Gesicht. Hierdurch stürzte der 19-Jährige zu Boden. Auf dem Boden liegend wurde sofort von zwei bis drei weiteren männlichen Tätern auf das Opfer eingetreten. Die Tritte erfolgten wiederum gegen Kopf und gegen den Oberkörper des Schülers. Letztendlich gelang es dem blutenden 19-Jährigen, sich aufzurichten und zu flüchten.


Das Opfer lief dabei an drei anderen jungen Männern vorbei, die den Tatort Minuten zuvor passiert hatten und von derselben Tätergruppe derb angepöbelt worden waren. Ihnen war es jedoch gelungen, rechtzeitig das Weite zu suchen. Durch sie wurden letztlich der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert.

Die oben beschriebene Tathandlung gegen den 19-Jährigen konnte außerdem von zwei weiteren Unbeteiligten aus der Entfernung beobachtet werden. Unmittelbar nach der brutalen Tat flüchtete die Tätergruppe mit unbekanntem Ziel. Der 19-jährige Gymnasiast wurde in ein Hildesheimer Krankenhaus eingeliefert.

Die Beschreibung der Schläger deckt sich wiederum mit den südländisch aussehenden Personen derjenigen „Vierergruppe“, der auch die letzten bekanntgewordenen Übergriffe angelastet werden dürften. Alle sollen knapp 20 Jahre alt sein, einer mit auffälliger „Undercut“-Frisur (unterhalb Deckhaar kurz geschoren), der andere mit rötlich schimmerndem Haar, ein weiterer mit auffälligen Piercings im Knorpelbereich des Ohrs.

Die Polizei hat inzwischen eine mehrköpfige Ermittlungsgruppe gebildet, die zum Ziel hat, die Straftäter schnellstmöglich zu identifizieren und gerichtsfest zu überführen. Daneben hat die PI Hildesheim die Streifentätigkeit zu den tatkritischen Zeiten in örtlichen Bereichen verstärkt. Gleichwohl wird um erhöhte Aufmerksamkeit in der Bevölkerung gebeten. Die Polizei bittet um sämtliche Hinweise über „110“, sollten allein schon ungewöhnlich anmutende Personengruppen gesehen werden. Polizeisprecher Ansgar Günther: „Damit besteht außerdem die Chance, weitere schwere Straftaten dieser Art zu verhindern, was oberste Priorität hat“.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Ansgar Günther, Polizeioberkommissar
Telefon: 05121/939123
Fax: 05121/939200
E-Mail: pressestelle@pi-hi.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdgoe/hildesheim/

 

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»Südländer«: Unterdrückte Nachrichten aus Polizeiberichten über Ausländer-Verbrechen

Posted by deutschelobby - 12/04/2014


Eines der wichtigsten Merkmale eines funktionierenden Staates ist es, dass die Bürger ohne Angst vor plötzlichen Übergriffen leben können. Der Staat garantiert den Menschen Sicherheit. In Deutschland gibt es diese Sicherheit nicht mehr. Ein politisch nicht korrekter Bericht.

medien, audio

Jeder dritte Deutsche fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher. Und 80 Prozent haben auf Bahnhöfen und an Haltestellen ein mulmiges Gefühl. Sicherheit ist aber ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Doch selbst an früher völlig sicheren Orten wie Schulen wird dieses Grundbedürfnis heute bundesweit nirgendwo mehr erfüllt. Auf der Bildungsmesse Didacta wurde 2013 ein erschreckender Bericht vorgestellt, nach dem zwei Drittel der Lehrer an Hauptschulen sich nicht mehr sicher fühlen und Angst vor ihren Schülern haben – selbst an Gymnasien sind es noch 30 Prozent.

Die Gewalt an Schulen hat eben inzwischen Ausmaße angenommen, welche sich viele Bürger kaum noch vorstellen können.

Doch selbst der Polizei ergeht es nicht anders. Immer mehr Beamte gehen heute im Angstraum Streife. Arnold Plickert, Chef der Polizeigewerkschaft GdP in Nordrhein-Westfalen, sagte gerade bei einer Großveranstaltung in der Dortmunder Westfalenhalle, seine Gewerkschaft warne davor, dass sich in der Gesellschaft »das Recht des Stärkeren« durchsetzt. »Wenn immer mehr Gruppen selbst zu bestimmen versuchen, was für sie Recht und Gesetz ist, dann ist das ein gesellschaftliches Problem, das man nicht kleinreden darf.«

Vielen fehlt Respekt vor der Polizei mord daniel türken

Die Bochumer Polizeikommissarin Tania Kamboun ist griechischer Abstammung. Sie hat im Herbst 2013 in der Gewerkschaftszeitung Deutsche Polizei aus ihrem Alltag über die Angst als Polizistin berichtet und Hilfe von der Politik gefordert. Passiert ist nichts. Im Gegenteil.

Alles ist noch viel verheerender geworden. Tania Kamboun sagt heute im Gespräch mit der im Ruhrgebiet erscheinenden Lokalzeitung WAZ: »Meine Kollegen und ich werden täglich mit straf-
fälligen Migranten, darunter größtenteils Muslime (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an. Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt.« Sie fährt dann fort: »Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an.«

Eine Polizistin redet Klartext

Schnell kommt sie auch auf die politische Korrektheit zu sprechen. Viele Deutsche trauen sich nicht mehr, bestimmte Dinge auszusprechen. Tania Kambouri hebt hervor: »Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen
scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land noch vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen. Man
muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann. Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.« Alle Menschen sind gleich. türken bande

So steht es im Grundgesetz. Merkwürdigerweise sucht man bei Zuwanderern immer nach mildernden Umständen, wenn sie bei uns straffällig werden. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein europäischer Christ mildernde Umstände bekommt, wenn er in der christlichen Fastenzeit einfach so einen Menschen ermordet? Ist die christliche Fastenzeit etwa ein Strafmilderungsgrund? Nein, ganz sicher nicht.

Kein vernünftiger Mensch würde darüber diskutieren. Ganz anders ist es bei zugewanderten Muslimen. Im Juli 2013 hat der 38 Jahre alte Türke Mustafa Y. im baden-württembergischen Wellendingen-Wilflingen nahe Rottweil seinen 43-jährigen deutschen Nachbarn erschossen. Vor Gericht erklärten Gutachter den gläubigen Muslim jetzt für »nicht schuldfähig«, weil er zuvor im Fastenmonat Ramadan unterzuckert und dehydriert gewesen sei.

Man müsse Verständnis dafür haben, dass er in diesem Zustand mit einer Pistole neun Mal auf seinen ungläubigen Nachbarn geschossen habe, der nicht fastete. Die Lokalpresse berichtete ganz klein unter der Überschrift »Tödlicher Streit von Wilflingen: Mutmaßlicher Täter ist geständig« über den unglaublichen Fall.

Schließlich kann man einem Durchschnittsdeutschen wohl kaum noch erklären, warum ein Zuwanderer mildernde Umstände für einen Mord bekommen soll, den er in der Fastenzeit begangen hat.

Klare Worte aus Großbritannien

In Großbritannien ticken die Uhren inzwischen völlig anders. Dort hat man der politischen Korrektheit auf Seiten der Regierung den Kampf angesagt. Und so hat die Gefängnisaufsicht (HM Prisons Inspectorate) Zigeuner (»Gypsies«) im März 2014 zur besonders kriminellen Gruppe erklärt. Nein, man spricht dort nicht etwa von »Sinti und Roma«, sondern ausdrücklich von »Zigeunern«. Die Regierung teilte mit,

dass es in den staatlichen Gefängnissen derzeit 85000 Häftlinge gebe. Davon seien knapp 4000 Frauen, aber 4276 »Zigeuner«. In Großbritannien lebten 2011 nach diesen Angaben 58000 »Zigeuner«. Weil die Kriminalität dieser Bevölkerungsgruppe nach offiziellen Angaben schon im strafunmün-digen Alter einsetzt, spiegelt die Zahl der einsitzenden »Zigeuner« aber nicht die tatsächliche Realität wieder.

Die Polizei hält Informationen zurück türken focus

In Deutschland müssen Behörden solche Erkenntnisse aus Gründen der politischen Korrektheit stets geheim halten. Das geben deutsche Behörden auch ganz offen zu. Als etwa am 19. Februar 2014 in Böbingen im schwäbischen Landkreis Augsburg drei Migranten einen Deutschen grundlos zusammengetreten haben, da durfte die Polizei nicht öffentlich nach den Tätern fahnden.

Die Zeitung Augsburger Allgemeine berichtet unter der Überschrift »Schläger treten auf Buben ein: Polizei hielt Vorfall zunächst geheim«: »Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen.« Man stelle sich einmal vor, die türkische oder rumänische Polizei würde mit Rücksicht auf das Ansehen von Deutschen in der Türkei oder in Rumänien bei einem ähnlich gelagerten Fall wegschauen und das Opfer im Stifh lassen.

In Deutschland aber ist die politische Korrektheit bei Straftaten von Migranten inzwischen flächendeckend verbreitet. In Buxtehude hat gerade ein Türke ein 14 Jahre altes Mädchen zur Mittagszeit auf einem Schulhof vergewaltigt. Die Polizei riet den Eltern zunächst, von einer Strafanzeige abzusehen.

Zeitgleich verhinderte in MünchenThalkirchen ein Taxifahrer den Versuch eines jungen Türken, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter unterblieb mit Hinweis auf die nicht erwünschten »negativen Schlagzeilen«. Die wollte man auch nicht haben, als eine 72 Jahre alte Frau im Februar 2014 vor dem Frankfurter Landgericht über ihre »Hölle im Schrebergarten« berichtete. Sie war von dem 35 Jahre alten Bulgaren Zhivko S. so brutal vergewaltigt worden, dass die Frau sich seither nicht mehr ohne
Begleitung aus ihrem Haus traut. türkenärsche

Das Gericht bat die anwesenden Pressevertreter, doch bitte keine Vorurteile gegen Zuwanderer zu schüren. Eine Lokalzeitung brachte die Geschichte dann allen Ernstes unter der Überschrift »Christ vergewaltigt Rentnerin«. Zeitgleich wurde im Februar 2014 vor dem Düsseldorfer Landgericht gegen einen 15 Jahre alten Bulgaren verhandelt, der im Grafenberger Wald eine Frau beim Nordic Walking überfallen und vergewaltigt hatte. Der Bulgare fand das völlig normal.

Eine Zeitung berichtete darüber unter der Schlagzeile: »15-Jähriger gesteht Vergewaltigung im Wald«. Ebenfalls im Februar 2014 hat der 25 Jahre alte Türke Fidan Curi, genannt »Sammy«, eine 40 Jahre alte Frau in Vahrenheide bei Hannover vergewaltigt. Es war die Ausnahme, dass die Polizei nach dem Täter fahndete. Darauf können Opfer in Deutschland heute nicht mehr hoffen, zumindest nicht, wenn sie Deutsche sind. Man könnte die Auflistung der aktuellen Vergewaltigungen durch Zuwanderer noch seitenweise fortsetzen.

Noch länger ist die Liste der Raubüberfälle. Während ein 24 Jahre alter Türke mit einem Schwert in Ansfelden Menschen bedrohte und eine Tankstelle überfiel, hat ein dunkelhäutiger Mitbürger nach Angaben von Radio Hamburg in Hamburg in der Wandsbeker Chaussee eine Tankstelle ausgeraubt.

Zeitgleich überfielen Osteuropäer in Nordhorn die Freie Tankstelle an der Lingener Straße. Und die Polizeidirektion Köln berichtete zu jenem Zeitpunkt neutral über einen »Südländer«, der »unter Vorhalt einer Stichwaffe« eine Spielhalle in Lever-kusen-Küppersteg überfallen haben soll.

Einzelfälle aus Polizeiberichten türkenblag gegen deutschen jungen 2

Diese ominösen »Südländer« tauchen in Polizeiberichten inzwischen immer häufiger auf. Da heißt es etwa im Limburger Polizeibericht vom 6. März 2014: »In der Bachgasse wurde ein 21-jähriger (…) von zwei Unbekannten überfallen. Die Täter drückten ihn gegen eine Hauswand und stahlen ihm das Mobiltelefon, im Wert von mehreren Hundert Euro, und die Geldbörse aus der Hosentasche und flohen zu Fuß in Richtung Alexanderstraße.

Die Täter waren 1,75 m groß und vermutlich Südländer.« Und die Polizei Diepholz berichtete am 28. Februar: »Nach einer sexuellen Nötigung am Montag, dem 24.02.2014 in der Steller Heide in
Stuhr (wir berichteten) bittet die Polizeiinspektion Diepholz die Bevölkerung um Mithilfe. Von dem Tatverdächtigen wurde mit Hilfe eines Polizeizeichners ein Phantombild erstellt. (…) Der Mann soll ca. 25 bis 30 Jahre alt und von athletischer Statur gewesen sein. Er war ca. 175 bis 180 cm groß und sprach gebrochen Deutsch. Vermutlich handelte es sich um einen Südländer.«

Ältere Menschen als leichte Opfer

Bundesweit findet man jetzt auch immer häufiger diese nachfolgende Polizeimeldung, hier aus dem Februar 2014 vom Polizeipräsidium Stuttgart: »Bei der Polizei sind am Dienstag zwei Fälle von Trickbetrug angezeigt worden. Gegen 12.15 Uhr sprach ein Unbekannter einen 67 Jahre alten Passanten in der Schwieberdinger Straße an und bat ihn zwei Euro zu wechseln. Als der Passant in seinem Geldbeutel suchte, legte der Unbekannte sein Zwei-Euro-Stück selbst hinein und nahm einige Münzen heraus. türken gewalt

Dabei zog der Mann unbemerkt mehrere Geldscheine im Wert von 100 Euro aus der Geldbörse. (…) Von dem Trickbetrüger liegt folgende Personenbeschreibung vor: zirka 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß, Osteuropäer, schwarze Haare, trug dunkle Jacke und dunkle Hose, sprach gebrochen Deutsch. (…) Gegen 13.30 Uhr meldete ein 75-jähriger Passant einen weiteren Trickbetrug in der Bohlinger Straße.

Ein Unbekannter hatte sich gegenüber dem Passanten als Nachbar ausgegeben und um Hilfe gebeten. Er habe sich aus seiner Wohnung ausgeschlossen und benötige nun dringend 50 Euro. Der hilfsbereite 75-Jährige gab dem Mann das Geld, der daraufhin verschwand. Es handelte sich vermutlich um einen Südländer, zirka 40 bis 50 Jahre alt, klein mit untersetzter Figur, rundliches Gesicht, Glatzenansatz vorn (…)«.

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Machtwechsel: Die Polizei kuscht jetzt vor ausländischen Jugendbanden

Posted by deutschelobby - 29/03/2014


Viele Menschen können sich noch gut an jene Zeiten erinnern, als man die Polizei rief, wenn Gefahr drohte. Die Polizei war dann Freund und Helfer. Dank Zuwanderung ist das heute völlig anders. Dort, wo ausländische Jugendbanden ihre Reviere haben, hat die Polizei nichts mehr zu sagen. Da sind die Bürger völlig auf sich allein gestellt. Ein neues Sachbuch beschreibt diesen Niedergang unserer Sicherheit, der aus Gründen der Politischen Korrektheit mit einem Tabu belegt ist.

Wie verkommen muss man eigentlich sein, um Hundewelpen lebend in ein Lagerfeuer zu werfen und dabei als Jugendlicher auch noch Spaß zu empfinden? Eine Gruppe türkischer Jugendlicher hat das gemacht. Die Kids wollten Spaß.

Alle waren zwischen zehn und 13 Jahren alt. Gemeinsam haben sie Hundewelpen in ein Lagerfeuer geworfen. Zwölf türkische Kinder wollten die Hundekinder wie Grillfleisch rösten. Als das Fell der Welpen Feuer fing, da jaulten und kläfften die hilflosen Tiere in Todesangst. Immer wieder versuchten sie, aus dem Feuer zu springen. Doch die türkischen Jugendlichen traten unerbittlich auf sie ein und warfen sie immer wieder ins Feuer zurück.

Die Tiere hatten Glück. Eine Passantin hörte die Todesschreie der Welpen. Sie rettete den Mischlingen das Leben, riss sie mutig aus dem Lagerfeuer. Die Kinder gehörten einer türkischen Jugendgang an. Warum aber machen Kinder und Jugendliche so etwas? Warum werden sie immer brutaler?

 

Eine ganze Generation von Soziologen hat sich Gedanken darüber gemacht, wie brutale türkische Jugendgangs entstehen und warum immer mehr von ihnen immer schneller in Europa wie die Pilze aus dem Boden schießen – eine vernünftige Antwort haben sie nicht gefunden. Angebliche schlimme soziale Verhältnisse im Elternhaus oder die Mär vom geringen Bildungsstand können eben nicht erklären, warum Gymnasiasten in den Jugendgangs genauso zu finden sind wie Zuwanderer und ethnische Europäer, die gemeinsam Rentner oder andere Kinder angreifen. Im Gegensatz zu der weitverbreiteten Soziologenmeinung, es handle sich bei den Mitgliedern von türkische Jugendgangs durchweg um arme benachteiligte und chancenlose Kinder, sieht die Realität anders aus: Gangs haben auch in Europa bestimmte soziale Strukturen. Die meisten Mitglieder haben keinen oder nur wenig familiären Rückhalt.

Sie sind ganz einfach die Ergebnisse der ethnoneutralen Multikulti-Primatenzucht – kleine Monster.

Da findet man Türken und Araber Seite an Seite mit ethnischen Deutschen oder Osteuropäern. Es sind die tumben Mutanten der 68er-Ideologie. Der Polizist Stefan Schubert beschreibt das eindrucksvoll in seinem neuen Buch Gangland Deutschland.

 

Hier zunächst ein erstes Beispiel für die ethnoneutralen Multikulti-Primaten aus dem Polizeibericht Weil am Rhein, da heißt es etwa: »Am Freitag gegen 22 Uhr wurde von fünf Zeugen beobachtet, wie sich eine Gruppe von zirka sechs bis acht türkischen Jugendlichen in Weil-Friedlingen in der Hafenstraße an einem dort geparkten Lkw zu schaffen machte. Die Zeugen sprachen die Gruppe an, worauf sich diese entfernte. Kurze Zeit später erschienen sie jedoch mit Verstärkung. Es kam zu einer handfesten Keilerei. Nach Zeugenaussagen waren es ca. 15 Personen, die nun auf drei Geschädigte einschlugen, wodurch diese nicht unerheblich verletzt wurden. Als die Jugendlichen, bei denen es sich laut Zeugenhinweisen um Türken, Albaner und Russlanddeutsche handeln soll, bemerkten, dass die Polizei gerufen wurde, gingen sie flüchtig.«

 

Türken, Albaner und Russlanddeutsche vereint Seite an Seite. Das finden deutsche Ermittler heute oft. Vor wenigen Jahren noch war das undenkbar. So berichtete der Focus 1997 unter der Überschrift »Krieg im gelobten Land« über die Kämpfe rivalisierender türkischer und russischer Jugendbanden in deutschen Städten: »In den vergangenen Monaten lieferten sich rivalisierende Gangs einige blutige Auseinandersetzungen:

Vor einer Lemgoer Diskothek prügelten 80 Russlanddeutsche mit Eisenrohren und Zaunlatten auf ebenso gut bewaffnete Türken ein.

In Ibbenbüren stürmten 20 Jugendliche den Pausenhof einer Berufsschule. Mit Baseballschlägern und japanischen Schlaghölzern gingen sie auf mehrere junge Türken los. In Siegen und Lüdenscheid kam es im vergangenen Jahr wiederholt zu Ausschreitungen und Schlägereien. Mit schweren Holzlatten und Baseballschlägern prügelten mehrere Dutzend Russlanddeutsche und Türken auf der Euskirchener Maikirmes aufeinander ein. Fünf junge Männer landeten in Krankenhäusern, die Polizei nahm 28 Jugendliche fest. Knallharte Auseinandersetzungen um die Vormachtstellung auf dem Drogenmarkt und in der Straßenkriminalität stecken oft hinter den Rivalitäten.«

 

Inzwischen gibt es immer mehr multikulturelle Jugendgangs. Fast alle Mitglieder stammen aus Elternhäusern, in denen es – aus der Sicht eines Durchschnittsdeutschen – einen Werteverfall gibt. 68er würden die Versager-Familien allerdings wohl eher »progressiv« nennen. Nehmen wir nur einmal die Bundeshauptstadt Berlin. 60 Prozent der Einwohner sind dort Atheisten. Weniger als 20 Prozent der Einwohner Berlins halten christliche Werte in der heutigen Zeit noch für wichtig. Familiärer Zusammenhalt? Altmodisch. Erziehung der Kinder orientiert an christlichen Werten? Für viele Berliner schlicht eine Lachnummer. Die katholische Zeitung Tagespost schreibt dazu: »Berlin, so der amerikanische Soziologe Peter Berger, sei die Welthauptstadt des Atheismus. Keine andere Großstadt steht dem Glauben und der Kirche so fern wie die Spree-Metropole. Rund zwei Drittel der Berliner sind konfessionslos, im Ostteil der Stadt liegt dieser Anteil noch deutlich höher.« Im April 2009 scheiterte ein von der Initiative »Pro Reli« angestrebter Volksentscheid, der den Religionsunterricht zum Wahlpflichtfach an Berliner Schulen machen sollte. Nur 29,2 Prozent der Wahlberechtigten haben sich in den Wahlbüros gezeigt. Der Vorsprung der Religionsunterrichtsgegner vor der Initiative Pro Reli war eindeutig: 51,3 Prozent der Teilnehmer am Volksentscheid stimmten mit Nein und damit gegen das Wahlpflichtfach Religion. 48,5 Prozent stimmten mit Ja. Die Grünen und die Alt-68er hatten gewonnen – sie hatten gegen den Unterricht religiöser Werte in Berlin gekämpft.

 

Der Werteverfall drückt sich unmittelbar auf die Jugendlichen durch. In Berlin sieht man ihn an jeder Straßenecke. Das aber ist nicht nur typisch für Berlin, man findet es bundesweit. Selbst die ländliche baden-württembergische Leonberger Kreiszeitung stellt in der Umgebung fest: »Der Werteverfall der Jugendlichen nimmt zu.« Und auch die Hemmschwelle zu töten lässt bei Jugendlichen nach. Abzocken, Spaß haben, erniedrigen und quälen – das sind die Werte einer nachwachsenden Generation. Ihre Opfer müssen ihnen weit unterlegen sein, denn Risiken wollen die Mitglieder der Gangs meist nicht eingehen. So überfallen Gangs gern Mädchen. Beispiel Marl: Der Polizeibericht vermeldet unter der Überschrift »Jugendliche von Jugendgruppe zusammengeschlagen«: »Am Dienstag (07.04.) gegen 18 Uhr hielt sich eine 15-jährige Marlerin im Treppenhaus des Marler Sterns auf. Hier sprachen sie fünf Jugendliche südländischen Aussehens im Alter von 14 bis 15 Jahren an und forderten von ihr Bargeld. Nachdem die Jugendliche angab, dass sie kein Bargeld dabei habe, schlugen und traten die fünf Jugendlichen auf sie ein. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Die 15-Jährige musste zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.« Gern vergreift man sich etwa auch an wehrlosen Rollstuhlfahrern, Beispiel Bielefeld. Da hat ein Rollstuhlfahrer Türken darum gebeten, ihm auf eine Behindertentoilette zu helfen und auf seine Wertsachen aufzupassen. Was dann passierte, steht im Polizeibericht: »(…) der andere versprach, in der Zwischenzeit auf den Rollstuhl und die darin befindliche Umhängetasche samt Portemonnaie aufzupassen. Diese Gelegenheit nutzte er offensichtlich, um aus der Geldbörse 100 Euro zu stehlen. Das Geld hatte der Geschädigte kurz vorher in einer Spielothek gewonnen.«

 

Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, Blinde und sichtlich schwer erkrankte Tiere sind bei türkischen Jugendgangs als Opfer besonders beliebt. Damit in der deutschen Kriminalstatistik bloß nicht zu viele Zuwandererkinder aus Gangs als Täter auftauchen, haben die Multikulti-Verbrecherkinder einen progressiven Ausweg gefunden – sie zwingen nun Deutsche zu Straftaten. Ein Beispiel aus Bielefeld, im Polizeibericht heißt es: »Am 16.3. erstattete ein 16-jähriger Bielefelder bei der Bundespolizei eine Anzeige wegen räuberischer Erpressung und gab dort den nachfolgenden Sachverhalt an. Am 16.3., gegen 19.00 Uhr, befand sich der 16-Jährige auf dem Jahnplatz, als er von drei ihm unbekannten Jugendlichen angesprochen wurde. Diese Gruppe forderte ihn auf, sich in den nahe gelegenen Kaufhof zu begeben, um dort Parfüm für sie zu stehlen. Hierbei drohten sie ihm mit Gewalt, falls er sich weigern würde. Aus Angst begab sich der Jugendliche in das oben genannte Geschäft. Das Trio blieb vor der Tür stehen und beobachtete ihn. Im Kaufhof sprach dann der 16-Jährige eine Kassiererin an und schilderte ihr den Sachverhalt. Da sie ihm aber nicht helfen konnte, ging er zu dem Trio zurück, ohne etwas gestohlen zu haben. Nun wurde er unter Androhung von Schlägen zur Herausgabe seines MP3-Players (Marke Samsung) sowie zur Herausgabe von zehn Euro genötigt. Da sich der Junge von den drei Unbekannten massiv bedroht fühlte und er Angst hatte, dass er die Täter zu einem späteren Zeitpunkt wieder sehen würde, gab er die Gegenstände heraus. Nachdem er ihnen die Sachen überreicht hatte, entfernte sich das Trio in unbekannte Richtung.

Beschreibung: 1: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, stämmige Figur, Lederjacke mit Schriftzug ›PICALDI‹, trug zudem Jeanshose und eine schwarze Mütze. 2: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, trug einen schwarzen Pulli, Jeanshose. 3: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre, trug eine Lederjacke, Jeanshose.«

 

Polizist Stefan Schubert zeigt uns eindrucksvoll, dass es Bandenkriege nicht nur in amerikanischen Großstädten gibt, sondern Mitglieder zugewanderter Gangs sie längst auch schon flächendeckend nach Deutschland gebracht haben. Wer wissen will, was uns die nahende Zukunft beschert, der muss das brandneue Buch Gangland Deutschland lesen. Stefan Schubert beschreibt darin, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lässt (lassen muss).

Denn das Sagen und die Macht übernehmen gerade gut organisierte ausländische Jugendbanden.

Nur darüber sprechen darf man nicht. Autor Stefan Schubert spricht von einer »Alibirichtlinie der Journalisten«. Politik und Medien haben sich wie ein Schutzschirm um eine Massenbewegung zugewanderter Schwerstkrimineller gestellt.

Wer dieses Buch gelesen hat, der sieht nicht nur die Entwicklung der Immobilienpreise in den Ballungsgebieten aus einer völlig neuen Perspektive: Das dort Investierte wird sich garantiert als verbrannte Investition erweisen, weil dort die künftigen Kriegsschauplätze in Deutschland liegen werden. Wer das für einen Scherz hält, der wird mit diesem Buch schnell eines Besseren belehrt.

 

Aus einst wohlhabenden und vornehmen Stadtbezirken – wie beispielsweise dem früheren Bonner Diplomatenviertel Bad Godesberg – sind bei dieser Entwicklung heute Bezirke geworden, in die sich kein Polizeiwagen mehr ohne eine Hundertschaft Unterstützung im Hintergrund traut.

Die Bürger leben nicht nur in Bad Godesberg in Angst. Während der Polizei Jahr für Jahr Geld und Personal gestrichen werden, erstarken diese Ausländergangs rasend schnell. Ein falsches Toleranzverständnis und die beharrliche Leugnung der Zustände lassen nicht darauf hoffen, dass die Politik sich des Themas annehmen wird. Wer der Realität also in die Augen schauen und sich auf die Entwicklung vorbereiten will, der muss Gangland Deutschland lesen.

Oder er wird da draußen völlig überraschend eines der nächsten Opfer.

Auf den Rechtsstaat kann man sich dann ganz sicher nicht mehr verlassen.

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Neue Serie: aktuelle Polizeiberichte: Türkin hat Mutter mit Kinderwagen bestohlen und mit Pfefferspray angegriffen

Posted by deutschelobby - 11/02/2014


 

Fidel Müller

 

 

An dieser Stelle haben wir unlängst geschrieben: »Wollen Sie die Wahrheit wissen? Dann lesen Sie doch einfach aktuelle Polizeiberichte, die für sich sprechen.« Die Resonanz auf diesen Bericht war gewaltig. Viele haben uns dazu aufgefordert, eine Serie daraus zu machen und immer wieder die Realität da draußen anhand von aktuellen Polizeimeldungen zu skizzieren. Dieser Bitte kommen wir nun nach.

Im idyllischen Norderstedt soll eine Türkin eine Mutter mit Kinderwagen bestohlen und mit Pfefferspray angegriffen haben, so ein aktueller Polizeibericht: »Mit einer guten Täterbeschreibung sucht die Polizeistation Norderstedt Mitte nach einer Diebin. Diese hat gestern Nachmittag gegen 15.30 Uhr im Herold-Center nach einem Geldbörsendiebstahl die bestohlene

Mutter mit Kinderwagen mit Pfefferspray angegriffen. Die Diebin hatte in einem Bekleidungsgeschäft im ersten Obergeschoss eine Geldbörse aus dem Kinderwagen gestohlen.

 Doch eine Zeugin hatte es der bestohlenen Frau erzählt. Die 34-Jährige stellte die Diebin zur Rede und nahm ihre Geldbörse wieder an sich. Dann wollte sie die Polizei verständigen. Als die Diebin flüchten wollte, versuchte die 34-Jährige, die Frau festzuhalten.

Die Diebin sprühte ihr jetzt Pfefferspray ins Gesicht und verschwand. Leicht verletzt kam die Geschädigte vorsorglich in ein Krankenhaus. Zu der Diebin, die sich öfter im Herold-Center aufhalten dürfte, ist folgendes bekannt: Sie spricht fehlerfrei Türkisch und nur gebrochen Deutsch. Sie ist zwischen 40 und 50 Jahre alt und mit 1,60 Meter relativ klein.

Sie ist korpulent und hat eine bräunliche Haut. Im Gesicht fallen Augenringe und schwarze Pigmentstörungen auf. Sie hat schwarze lange Haare (im Ansatz grau), die sie gestern offen trug. Gestern trug die Frau eine schwarze Lederjacke, einen schwarzen Pullover und eine schwarze Hose.«

 In Buxtehude soll ein Türke ein 14 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben, heißt es im aktuellen Polizeibericht: »Am vergangenen Sonntag, den 02.02. wurde zwischen 09:50 h und 12:30 h in Buxtehude hinter der Sporthalle der Stieglitzgrundschule eine 14-jährige Jugendliche Opfer eines bisher unbekannten Vergewaltigers.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hat der Unbekannte sich in dem Bereich aufgehalten und sich dann dem zufällig vorbeikommenden Mädchen in den Weg gestellt. Er zwang sie dann, mit ihm auf eine Fläche auf dem Schulgelände hinter die Sporthalle in Richtung Dresdener Straße zu gehen und verging sich dort an ihr. Die Ermittler suchen nun mit einer Phantomzeichnung nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger.

 Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: 16 Jahre oder älter, ca. 1.80 m groß und schlank mit breitem Kreuz, kurze dunkelbraune Haare und Dreitagebart, sprach Deutsch mit türkischem Akzent, Bekleidung zur Tatzeit: schwarze Mütze, schwarze Jacke mit weißem Strich am Kragen, blaue Hose mit schwarzem Schild der Firma ›Karl‹, blau-weiße Boxershorts mit einem gelben Gummiband, weiße Schuhe mit schwarzem Strich an der Seite, auf der Lasche ›Air Swiss‹ über einer halben gestreiften gelb-grün-türkisfarbenen Eichel, – Schmuck: nicht gesehen, maskiert mit einem blauen zum Dreieck gefalteten Tuch mit weißen – nicht zu beschreibenden – Zeichen, hatte einen schwarzen Strickschal sowie ein Handy der Marke  Samsung Galaxy-S 3-Handy dabei.«

 Auch die Polizei in Herne bittet um Ihre Mithilfe, sie sucht nach einem brutalen Raubüberfall auf eine Seniorin »Südländer«. Im Polizeibericht heißt es: »In den Morgenstunden des heutigen 6. Februar kam es im Herner Stadtteil Horsthausen zu einem brutalen Raubüberfall auf eine Seniorin (70). Gegen 07.45 Uhr schellten zwei noch unbekannte Männer an dem an der Horsthauser Straße gelegenen Einfamilienhaus der Frau an und gaben sich als Mitarbeiter einer Firma aus. Anschließend drängten die Kriminellen die Hernerin in ihre Wohnung.

Danach fesselten und knebelten die rücksichtslosen Räuber zunächst die 70-Jährige und suchten dann in den Räumlichkeiten nach Beute. Erst gegen 09.00 Uhr verließ das Räuberduo das Haus. Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Seniorin zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus.

Die intensive Fahndung nach den beiden Tätern dauert zurzeit noch an. Die Männer, augenscheinlich Südländer, die gutes Deutsch sprachen, sind ca. 30 Jahre alt, 175 cm groß, haben eine normale Figur und trugen schwarze Jacken. Einer der Räuber war mit einem schwarzen Pullover und einer schwarzen Mütze bekleidet, der andere mit einem grauen Pullover sowie einer grauen Mütze.«

 Auch die Polizei Ulm sucht einen »Südländer«, der einen 81 Jahre alten Rentner als Opfer wählte: »Der unbekannte Mann sprach gegen 15.00 Uhr den Rentner auf einem Parkplatz an der Stuttgarter Straße an. Als der dem Unbekannten mit etwas Kleingeld aushelfen wollte, lenkte der Täter ihn geschickt ab. Er nutzte die Gelegenheit und stahl unbemerkt mehrere Geldscheine des Opfers.

Das bemerkte der 81-Jährige erst viel später. Das Opfer beschrieb der Polizei den Täter als etwa 40-jährigen Südländer, der ca. 175 cm groß ist. Er war dunkel gekleidet und wirkte gepflegt. Der Mann ist sehr beleibt, hat ein rundes Gesicht und schwarze, kurze Haare. Als mögliche Komplizin kommt eine gleichaltrige, ebenfalls südländisch aussehende Frau in Betracht.«

 Die Polizei Siegen warnt vor südländischen Fachkräften: »Aus aktuellem Anlass warnt die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein vor Wechselfallenbetrügern. Am Mittwoch ereigneten sich im Kreisgebiet allein drei solcher Delikte, die der Polizei angezeigt wurden. Gegen 14:40 Uhr meldete sich in Siegen eine Verkäuferin eines Schreibwarengeschäfts fernmündlich bei der Polizei und machte Angaben über einen versuchten Wechselbetrug durch eine unbekannte, nunmehr flüchtige Frau.

Im Rahmen einer von der Polizei unverzüglich eingeleiteten Fahndung konnte die 25-jährige Osteuropäerin kurze Zeit später von Beamten in einem anderen Geschäft in der City-Galerie angetroffen und im Anschluss der Wache zugeführt werden.

Nach der schon hinlänglich bekannten Masche hatte die 25-Jährige zunächst in dem Schreibwarengeschäft versucht, beim Bezahlen einer gekauften Kleinigkeit derart Verwirrung zu schaffen, dass die Kassiererin ihr 50 Euro Wechselgeld zu viel herausgibt.

Nachdem dies jedoch an der Aufmerksamkeit der Kassiererin gescheitert war, suchte die 25-Jährige flugs das nächste Geschäft auf, wo sie dann an der Kasse die gleiche Masche wiederum mit einem 50-Euro-Schein ›abziehen‹ wollte. Diesmal kamen ihr allerdings die Beamten zuvor.

 Auch in Hilchenbach und in einer Kreuztaler Apotheke schlugen am Mittwochnachmittag Wechselfallenbetrüger zu. So um 13.40 Uhr in der Hilchenbacher Dammstraße.

Dort wurde ein 70-jähriger Senior in gebrochenem Deutsch von einem Unbekannten angesprochen und gebeten, ihm eine Zwei-Euro-Münze in Kleingeld zu wechseln.

Als der hilfsbereite ältere Herr daraufhin das Kleingeldfach seiner Geldbörse öffnete, verdeckte der unbekannte Südländer geschickt mit einem Werbeflyer das Portemonnaie des Hilchenbachers und zog mit gut trainierten langen Fingern schnell mal 120 Euro aus der Geldbörse.

Der Senior bemerkte zwar noch recht bald, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zuging, wollte das Geldwechseln deshalb auch abbrechen, letztlich war es aber schon zu spät und der etwa 20 Jahre alte, schlanke und mit heller Hose bekleidete Täter hatte schon mitsamt seiner Beute das Weite gesucht.

Das Siegener Kriminalkommissariat 2 und das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermitteln nun gegen die Wechselfallenbetrüger und warnen gleichzeitig vor derart dreisten Betrügern, die unter anderem in Geschäften die gutgemeinte Serviceleistung von Kassenangestellten rücksichtslos ausnutzen.

 Die Polizei rät zu ganz besonderer Vorsicht, wenn eine Person immer wieder andere Stückelungen verlangt. Ziehen Sie, wenn möglich, einen zweiten Angestellten hinzu und lassen Sie das Geld nicht für den kleinsten Augenblick aus den Augen.

Außerdem sollte derjenige, der gewechselt bekommen möchte, niemals während des Vorgangs Zugriff auf das Geld haben. Sollte es doch zu einem Betrug kommen, prägen Sie sich das Aussehen des Täters ein! Merken Sie sich Autokennzeichen und rufen Sie über Notruf 110 die Polizei!«

 Man kann da leicht den Überblick verlieren. Oder man versucht, die Zusammenhänge und Hintergründe zu erfahren. Schließlich passieren diese vielen »Einzelfälle« ja nicht einfach nur so.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/fidel-mueller/lasset-fahndungsmeldungen-sprechen-noch-mehr-aktuelle-polizeiberichte.html

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südländische Bande schlägt Mann (26) auf Essener Spielplatz nieder

Posted by deutschelobby - 05/02/2014


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Eine fünfköpfige Bande hat am Samstag einen 26-jährigen Mann auf einem Spielplatz an der Peterstraße in Essen brutal überfallen. Die Täter schlugen zunächst ihr Opfer zu Boden, dann raubten sie ihm die Geldbörse. Jetzt sucht die Polizei Essen nach Zeugen. türken faust-gewalt

Ein 26-jähriger Mann ist am Samstag gegen 2.45 Uhr auf dem Spielplatz an der Peterstraße brutal überfallen worden. Laut Angaben der Polizei sollen fünf Unbekannte zwischen 20 und 30 Jahren an den Mann herangetreten sein und ihn zu Boden geschlagen haben.

Anschließend raubten die Männer ihrem Opfer die Geldbörse und flüchteten in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Überfallenen trugen die Männer legere Kleidung. Sie sollen „vermutlich südländischer Abstammung“ sein, so die Polizei. Zwei von ihnen hatten zum Tatzeitpunkt Wintermützen auf.

Die Polizei Essen bittet um Hinweise. Kontakt: 0201-8290.

Bande schlägt Mann (26) auf Essener Spielplatz nieder

Eine fünfköpfige Bande hat am Samstag einen 26-jährigen Mann auf einem Spielplatz an der Peterstraße in Essen brutal überfallen. Die Täter schlugen zunächst ihr Opfer zu Boden, dann raubten sie ihm die Geldbörse. Jetzt sucht die Polizei Essen nach Zeugen.

Ein 26-jähriger Mann ist am Samstag gegen 2.45 Uhr auf dem Spielplatz an der Peterstraße brutal überfallen worden. Laut Angaben der Polizei sollen fünf Unbekannte zwischen 20 und 30 Jahren an den Mann herangetreten sein und ihn zu Boden geschlagen haben.

Anschließend raubten die Männer ihrem Opfer die Geldbörse und flüchteten in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Überfallenen trugen die Männer legere Kleidung. Sie sollen „vermutlich südländischer Abstammung“ sein, so die Polizei. Zwei von ihnen hatten zum Tatzeitpunkt Wintermützen auf.

Die Polizei Essen bittet um Hinweise. Kontakt: 0201-8290.

Bande schlägt Mann (26) auf Essener Spielplatz nieder | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/bande-schlaegt-mann-26-auf-essener-spielplatz-nieder-id8949541.html#plx800644704

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Hamburg-Langenhorn: Ein Blick reichte, um dem Lehrling Robin die Kehle durchzuschneiden

Posted by deutschelobby - 31/01/2014


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robin2Mordversuch an einem 18-jährigen Lehrling aus Hamburg. Robin (Foto) wurde mit einem Baseballschläger traktiert und man schlitzte ihm, wie beim Schächten von Tieren, den Hals auf.

Gestern noch ging man von einem vorangegangenen Streit aus, heute konnte der junge Mann erstmals vernommen werden und da erfuhr man, dass es nicht einmal einen Wortwechsel vor dieser bestialischen Tat gegeben hat.

Unmittelbar nach der Begegnung wären die beiden südeuropäisch (türkisch?) aussehenden Männer zu ihrem in der Nähe geparkten Auto gegangen, hätten einen Baseballschläger und ein Messer geholt und seien zur Tat geschritten.

robinSamstagabend ging Robin (18, kl. Foto) von einer Geburtstagsfeier bei Freunden nach Hause. Auf einem Waldweg, nahe seines Elternhauses in Hamburg-Langenhorn traf der Azubi auf zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer. Nach einem kurzen Wortgefecht prügelten die beiden erst mit einem Baseballschläger auf den jungen Mann ein. Als er dann auf dem Boden lag, traten sie nach altbewährter Kopftretermanier auf ihr wehrloses Opfer ein.

Doch damit nicht genug: Mit einem Messer stachen sie in seinen Oberschenkel, sein Gesäß und seinen Brustkorb und schnitten ihm, wie man es zur Genüge aus einem bestimmten Kulturkreis kennt, schließlich noch die Kehle auf. Trotz der schweren Verletzungen und einer etwa 20 cm langen Halsschnittwunde ist Robin noch am Leben. Nach den Tätern wird gefahndet.

Das Abschlachten der heimischen männlichen Bevölkerung durch u.a. Türken hat begonnen….tausende Fälle pro Jahr….medial auf Polit-Anweisung vertuscht….

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/blutbad-in-langenhorn-34308770.bild.html
http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

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PDF-Datei

Das Schlachten hat begonnen

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Südländer stechen Lehrling nieder

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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Südländer stechen Lehrling nieder

Messer Blut

HAMBURG. Zwei von der Polizei als „Südländer“ beschriebene Personen haben am Sonntag einen 18 Jahre alten Lehrling in Hamburg angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Täter schlugen erst mit einem Baseballschläger auf den Jugendlichen ein und schlitzten dem am Boden Liegenden danach die Kehle auf. Zudem stachen sie mehrmals mit einem Messer auf ihn ein. Der junge Mann überlebte die Tat schwer verletzt und wird derzeit im Krankenhaus behandelt. Nach einer Notoperation stabilisierte sich sein Zustand. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Mordkommission im Landes-kriminalamt haben die Ermittlungen übernommen, teilte die Polizei mit. Die Angreifer konnten unerkannt flüchten. Der Vater des Jungen reagierte geschockt auf den Gewaltexzeß: „Wir vertrauen auf die Arbeit der Polizei. Wir sind entsetzt über die Brutalität. Sie wollten ihn abschlachten“, sagte der 56jährige nach Angaben der Bild-Zeitung. Der Hintergrund der Bluttat ist noch unklar. „Vermutlich führte ein banaler Anlaß zur Schlägerei“, betonte ein Polizeisprecher.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 05-2014

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dunkelhäutige Spezial-Fachkraft: Messerattacke auf Mutter mit Säugling

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


In Bad Oldesloe ist eine junge Mutter, um einige Euro erleichtert, nochmal mit dem Schrecken davon gekommen, als eine dunkelhäutige Fachkraft ihren Säugling mit dem Messer bedrohte.

Die Lübecker Nachrichten berichten:

Die Polizei sucht jetzt Zeugen für den Überfall. Die ahnungslose Frau schob gegen 15.45 Uhr den Kinderwagen mit dem erst zwei Monate alten Baby die Anhöhe hinauf in Richtung Wendum, als sie von hinten gepackt wurde. Sie drehte sich um und blickte in die „blutunterlaufenen Augen“ eines 20 bis 25 Jahre alten Mannes mit dunklem Teint und auffallend schlechten Zähnen.

Der Mann drückte plötzlich das Verdeck des Kinderwagens nach unten. Dabei hielt er ein Messer in der Hand und drohte, das Kind zu töten, wenn er kein Bargeld bekomme. Er hielt das Messer in die Nähe des Kindes. In ihrer Angst reichte die Frau dem Unbekannten ein wenig Bargeld. Der Mann griff danach und rannte in Richtung Wendum davon. Laut Polizei hatte er es nur auf das Geld abgesehen, forderte nicht noch die Herausgabe weiterer Wertsachen wie etwa dem Handy.

Doch trotz großer Angst war das Opfer noch in der Lage, den Beamten eine Täterbeschreibung zu liefern. Er soll zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, etwa 1,60 Meter bis 1,65 Meter groß mit kurzen dunklen Haaren und von dunkler Hautfarbe. Möglicherweise ist der Mann arabischer Herkunft.

Die Polizei geht davon aus, dass der mutmaßliche Täter in der Nähe gewartet und der Frau aufgelauert hat. „Möglicherweise hat er sie auch verfolgt. Es gibt bislang aber niemanden, der etwas beobachtet hat“, sagte Polizeisprecherin Sonja Kurz. Sie hofft daher, dass sich schnell Zeugen melden, die nähere Angaben machen können. „Denn der Mann ist ja wirklich auffällig“, so Kurz.

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http://www.pi-news.net/2014/01/messerattacke-auf-mutter-mit-saeugling/

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Hagen: Fünf Südländer überfallen 31-Jährigen

Posted by deutschelobby - 22/12/2013


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Ein 31-Jähriger befindet sich allein zu Fuß auf dem Heimweg, als er plötzlich von fünf ihm entgegen kommenden Südländern angesprochen wird, die Geld von ihm verlangen. Als er einfach weitergeht, reißen sie ihm den Rucksack von der Schulter, den er vergeblich versucht festzuhalten. Dann schlagen sie ihn mit mehreren Faustschlägen zu Boden, halten ihn an den Händen fest und durchsuchen seine Jacken- und Hosentaschen, ohne jedoch weitere Beute zu machen. Anschließend rennen die Täter mit seinem Bundeswehrrucksack, in dem sich neben Kleidung auch Bargeld und persönliche Papiere befinden, davon.

Quelle: Polizeibericht

Raubüberfall

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Bonn: Südländische Gruppe verletzt Busfahrer schwer

Posted by deutschelobby - 17/12/2013


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An einer Haltestelle steigen sechs bis acht südländische Jugendliche in einen Bus. Der erste junge Mann löst ein Ticket und entwertet. Er stellt das Ticket anschließend jedoch einem weiteren jungen Mann aus der Gruppe zur Verfügung. Der 48-jährige Busfahrer spricht den Mann an, woraufhin sich die Gruppe gesammelt auf den Fahrer stürzt und ihn mit Tritten und Schlägen erheblich an Kopf und Beinen verletzt. Ein mitreisender 60-jähriger Fahrgast eilt dem Busfahrer zur Hilfe. Jedoch wird er auch von den Männern angegriffen. Hierbei zieht er sich erhebliche Gesichtsverletzungen zu. Beide Geschädigte müssen schwer verletzt in Krankenhäuser transportiert werden. Die Täter können flüchten.

Quelle: Polizeibericht

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körperverletzung

 

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Stade: Südländer (Türken?) schlagen Taxifahrer krankenhausreif

Posted by deutschelobby - 16/11/2013


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Brutalste Körperverletzung nach dem Muster der muslimischen Bereicherten Türken?

Ein 57-jähriger Taxifahrer bringt drei Südländer zu ihrem gewünschten Ziel. Dort angekommen, weigern sich die Männer, den Fahrpreis zu bezahlen und schlagen mehrfach auf den Taxifahrer ein, so daß er schließlich zu Boden geht und das Bewußtsein verliert. Eine Zeugin wird durch laute Schreie auf den Fall aufmerksam, findet den Verletzten neben seinem noch laufenden Taxi und alarmiert sofort Polizei und Rettungsdienst. Der 57-Jährige erleidet bei dem Übergriff schwere Gesichtsverletzungen und muß nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Krankenhaus. Die Täter können flüchten.

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POL-STD: Taxifahrer in Stade durch zahlungsunwillige Kunden schwer verletzt
15.11.2013 – 09:38 Uhr, Polizeiinspektion Stade
Stade (ots) – Am heutigen frühen Morgen gegen 05:45 h ist in Stade ein 57-jähriger Taxifahrer
schwer verletzt worden. Der Mann hatte drei bisher unbekannte Fahrgäste in Steinkirchen
abgeholt und nach Stade in die Straße „Am Bullenhof“ gebracht. Unterwegs war dann bereits
einer der Unbekannter ausgestiegen. In Stade angekommen, weigerten sich die beiden übrigen
Männer dann, den Fahrpreis zu bezahlen und schlugen stattdessen mehrfach auf den Buxtehuder
ein, so dass dieser schließlich zu Boden ging und das Bewusstsein verlor. Eine aufmerksame
Zeugin wurde durch laute Schreie auf den Fall aufmerksam, fand den Verletzten neben seinem
noch laufenden Taxi und alarmierte sofort Polizei und Rettungsdienst. Der 57-Jährige erlitt
bei dem Übergriff schwere Gesichtsverletzungen und musste nach der Erstversorgung durch den
Stader Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum eingeliefert werden. Die beiden Täter
flüchteten in unbekannte Richtung. Die drei Unbekannten wurden in ersten Zeugenaussagen als
Südländer bezeichnet. Eine sofort eingeleitete Fahnung blieb bisher ohne Erfolg, die
Ermittlungen dauern an.

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59461/2599258/

pol-std-taxifahrer-in-stade-durch-zahlungsunwilligekunden-

schwer-verletzt abgerufen werden.
Die Polizei sucht nun nach den Tätern und Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu der schweren
Körperverletzung geben können.

Hinweise bitte unter der Rufnummer 04141-102215 an die
Polizeiinspektion Stade.
Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Stade
Pressestelle
Rainer Bohmbach
Telefon: 04141/102-104
E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de
Originaltext: Polizeiinspektion Stade
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59461/polizeiinspektion-stade
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_59461.rss2

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Das geschlossene Geschäft

In Berlin hat man grade ein Geschäft geschlossen, auf dem stand Wir bedienen lieber 1000 Türken als einen Deutsche – Es war ein Bestattungsunternehmen.

 

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München: Südländer schlagen Jannis Pohl krankenhausreif

Posted by deutschelobby - 05/11/2013


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Auf dem Weg nach Hause trifft Jannis Pohl (27) auf drei Südländer im Bus, die sich gerade mit einer weiteren Person streiten. Pohl will der angegriffenen Person helfen und wird dann selbst von den Südländern angegriffen.

Der BILD berichtet er: „Der Jüngste ist mit drei Meter Anlauf auf mich los, sprang hoch und hat mir eine mit der Faust ins Gesicht verpaßt.“ Danach treten die Südländer auf Pohl ein und flüchten danach. Das Opfer kommt mit einem Nasenbeinbruch und Prellungen ins Krankenhaus.

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Frankfurt: Osteuropäer schlagen 24-Jährigen zusammen

Posted by deutschelobby - 05/11/2013


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Diese Meldung kann unter
raeubern-niedergeschlagen
abgerufen werden.polizei frankfurt
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POL-F: 131103 – 1018 Gallus: 24-Jähriger von zwei Räubern niedergeschlagen
03.11.2013 – 11:02 Uhr, Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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Frankfurt (ots) – Gestern Mittag wurde ein 24-jähriger Mann in der Günderrodestraße von zwei
Männern zu Boden getreten, die das Opfer zuvor nach Geld gefragt hatten.
Nach Aussage des 24-Jährigen wurde er auf dem Gehweg von den beiden Unbekannten angesprochen
und um Geld gefragt. Das Opfer verneinte die Frage, drehte sich um und ging weg.
Daraufhin trat einer der Täter dem 24-Jährigen in den Rücken, der daraufhin stürzte. Noch am
Boden liegend traten die Unbekannten den jungen Mann weitere Male in den Rücken. Anschließend
flüchteten die Täter.
Der 24-Jährige hatte kein Handy dabei, um die Polizei zu rufen. Er begab sich zum
Hauptbahnhof, wo er zur Wache der Bundespolizei ging. Beamte des 4. Polizeireviers nahmen
das Opfer dort in Empfang. Der über Rückenschmerzen klagende Mann wurde kurze Zeit später mit
einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Das Opfer konnte die beiden Täter wie folgt beschreiben:
Täter 1 war etwa 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank und von osteuropäischer Erscheinung. Er
trug ein schwarzes Basecap und einen schwarzen Kapuzenpullover der Marke „Alpha Industries“.
Täter 2 war ebenfalls etwa 20 Jahre alt, ca. 183 cm groß, kräftig-dick und ebenfalls
osteuropäischer Erscheinung. Er trug auch ein schwarzes Basecap und einen gestreiften
Pullover.
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(Isabell Neumann, Tel. 069 – 755 82115)
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Ortenberg: Südländer-Gruppe (Türken?) greift 21-Jährigen mit Messer an

Posted by deutschelobby - 04/11/2013


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Ein 21- und ein 23-Jähriger sind zu Fuß in Richtung Marktplatz unterwegs, als sie auf eine vier- bis sechsköpfige Gruppe Südländer (20-25) treffen. Diese Gruppe greift die beiden an. Dabei wird der 23-Jährige durch Schläge am Kopf leicht verletzt. Der 21-Jährige wird mit einem Messer angegriffen und dabei am Oberkörper schwer verletzt.

Zwei Zeugen leisten Erste Hilfe und verständigen die Polizei. Ein Rettungswagen bringt den Schwerverletzten in eine Klinik. Die Gruppe kann flüchten. Möglicherweise sind die Südländer unmittelbar vor diesem Angriff bereits einmal auf dem Marktgelände durch eine Schlägerei aufgefallen. Hit Radio FFH verschweigt in seiner Berichterstattung die Herkunft der Täter.

Quelle: Polizeibericht

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Denkt an eure Notwehr-Ausrüstung!

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Notwehr: Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf

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klickt auf die Bilder…

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Frankfurt: Polizei sucht südeuropäischen Sexualstrafttäter

Posted by deutschelobby - 04/11/2013


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pressemitteilung-polizeipraesidium-frankfurt-am-main

Die Polizei fahndet nach einem süd- oder südosteuropäischen Täter (30-35),frankfurt-stadtgebiet-polizei-fahndet-nach-einem-sexualstraftaeter der nach jetzigem Erkenntnisstand sechs versuchte Vergewaltigungen begangen haben könnte. Begonnen haben dürfte die Serie am 19. Oktober 2013 mit einem Angriff auf eine 28-jährige Frau, die dort joggte. Der Täter schlug die Frau nieder und versuchte sie, zu entkleiden. Auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er jedoch von ihr ab und flüchtete. Am 25. Oktober versuchte sich der Unbekannte in gleich drei Fällen. Gegen 05.40 Uhr näherte er sich einer 22-jährigen Frau. Er sprach sie an und berührte sie unsittlich. Die flüchtende Geschädigte riß er zu Boden und ließ erst von der sich wehrenden Frau ab, als sich eine Straßenbahn näherte. Gegen 05.50 Uhr war eine 43-Jährige zu Fuß unterwegs, als der Täter sie mit einem Fahrrad anfuhr, so daß sie zu Boden fiel. Nun begann er, an ihrer Hose zu zerren. Die Schreie und die Gegenwehr der Geschädigten veranlaßten ihn jedoch zur Flucht. Gegen 05.55 Uhr wollte dann eine 22-Jährige mit ihrem Auto losfahren. In diesem Moment öffnete der Täter die Beifahrertür und drängte sich in den Wagen. Er berührte die Frau unsittlich und schlug ihr mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf, als diese anfing, sich zu wehren. Letztlich ließ er von der Geschädigten ab und flüchtete. Nur einen Tag später (26. Oktober) ging der Täter eine 29-jährige Frau an, die gerade joggte. Der Täter näherte sich ihr von hinten und umklammerte sie. Wiederholt berührte er die Geschädigte unsittlich, die wiederum versuchte, sich aus dem Haltegriff zu befreien. Als ihr dies gelungen war, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Am 27. Oktober wurde schließlich eine 33-jährige Frau beim Öffnen ihres Autos durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt. Der Täter drückte die benommene Frau auf den Rücksitz und versuchte, sie zu entkleiden. Schließlich floh er aus dem Wagen in unbekannte Richtung. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, daß die Straftaten von einem Täter ausgeführt wurden.

POL-F: 131029 – 1005 Frankfurt-Stadtgebiet: Polizei fahndet nach einem
Sexualstraftäter
29.10.2013 – 15:55 Uhr, Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Frankfurt (ots) – Die Frankfurter Polizei fahndet nach einem Täter, der nach jetzigem
Erkenntnisstand sechs versuchte Vergewaltigungen im hiesigen Stadtgebiet begangen haben
könnte.
Nach den Schilderungen der Opfer wurde das nebenstehende Phantombild des Mannes gefertigt.
Er wird beschrieben als 30-35 Jahre alt, 175-180 cm groß und von süd- oder südosteuropäischem
Erscheinungsbild. Kurze, dunkle Haare, kräftige Gestalt. Wurde auch als „stämmig“ und
„wohlgenährt“ beschrieben. Dunkle Augen, dunkle, kräftige Augenbrauen, kein Bart, keine
Brille. Trug ein Sweatshirt und eine dunkle Outdoorhose mit Seitentaschen.
Begonnen haben dürfte die Serie am Samstag, den 19. Oktober 2013, gegen 06.25 Uhr, am
Niederräder Ufer, mit dem Angriff auf eine 28-jährige Frau, die dort joggte. Der Täter schlug
die Frau nieder und versuchte sie zu entkleiden. Auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er
jedoch von ihr ab und flüchtete.
Am Freitag, den 25. Oktober 2013, versuchte sich der Unbekannte in gleich drei Fällen. Gegen
05.40 Uhr näherte er sich einer 22-jährigen Frau, die an der Haltestelle Lokalbahnhof auf die
Straßenbahn wartete. Er sprach die Frau mit den Worten „me gustas“ (spanisch = „ich mag
dich“) an und berührte sie unsittlich. Die flüchtende Geschädigte riss er zu Boden und ließ erst
von der sich wehrenden Frau ab, als sich die Straßenbahn näherte.
Gegen 05.50 Uhr war eine 43-jährige Frankfurterin zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstätte
durch die Heisterstraße. Hier wurde sie von dem Täter mit einem Fahrrad angefahren, so dass
sie zu Boden fiel. Nun begann er an ihrer Hose zu zerren. Die Schreie und die Gegenwehr der
Geschädigten veranlassten ihn jedoch zur Flucht mit seinem Fahrrad in Richtung der Darmstädter
Landstraße.
Gegen 05.55 Uhr bestieg eine 22-jährige Frankfurterin ihren am Deutschherrenufer abgestellten
Pkw. In diesem Moment öffnete der Täter die Beifahrertür und drängte sich in den Wagen. Er
berührte die Frau nun unsittlich und schlug ihr mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf, als
diese anfing, sich zu wehren. Letztlich ließ er von der Geschädigten ab und flüchtete in
Richtung Ikonenmuseum.
Nur einen Tag später, am Samstag, den 26. Oktober 2013, gegen 07.55 Uhr, ging der Täter eine
29-jährige Frankfurterin an, die am Mainufer joggte. Auf der Sachsenhäuser Seite ging die 29-
Jährige die Treppen zur Flößerbrücke hinauf. Auf dem Zwischenplateau näherte sich ihr der Täter
von hinten und umklammerte sie. Wiederholt berührt er die Geschädigte unsittlich, die wiederum
versuchte, sich aus dem Haltegriff zu befreien. Als ihr dies gelungen war, ließ der
Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Die Geschädigte wiederum rannte über die Brücke in Richtung
Oskar-von-Miller Straße. Hier wurde sie von einem Autofahrer aufgenommen, der die Polizei
verständigte.
Am Sonntag, den 27. Oktober 2013, gegen 23.30 Uhr, wurde eine 33-jährige Frau an der Ecke
Uhlandstraße/Ostendstraße beim Öffnen ihres Pkw durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt.
Der Täter drückte die benommene Frau auf den Rücksitz ihres Autos und versuchte, sie zu
entkleiden. Schließlich floh er aus dem Wagen in unbekannte Richtung.
Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass die vorgenannten
Straftaten von einem Täter ausgeführt wurden. Es steht zu befürchten, dass dieser auch
 

weiterhin versuchen wird, Frauen anzugreifen.
Die Polizei bittet Zeugen, die zu den genannten Zeiten an den verschiedenen Tatorten
verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Personen, die
sachdienliche Hinweise zu dem hier gezeigten Phantombild machen können, werden ebenso um
Kontaktaufnahme gebeten. Hinweise nehmen rund um die Uhr der Kriminaldauerdienst der
Frankfurter Polizei sowie die Arbeitsgruppe des K13 unter den Telefonnummern 069-755 53111
bzw. 069-755 51399 entgegen. Sie können sich jedoch auch mit jeder anderen
Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
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Auf den Internetseiten der
erhalten sie unter
beratung.de/themen-und-tipps/sexualdelikte.html
wertvolle Verhaltenshinweise und andere
Informationen zum Thema Sexualdelikte. (Manfred Füllhardt, 069-755 82116)
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Nie mehr S-Bahn fahren….der extrem brutale Angriff aus der Sicht von Zeugen…

Posted by deutschelobby - 14/09/2013


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Gemisch aus Blut und Scherben: Die Polizei beschlagnahmte zur Spurensicherung einen Wagen der S 11

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Mit Fäusten und einem abgebrochenen Baseballschläger hat eine Gruppe junger Männer auf vier Fahrgäste eingedroschen. Die Polizei fahndet nach brutalen Schlägern aus der S 11 – Die Täter sollen per Handy nach Blumenberg geordert worden sein.

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Köln. 

Gänzlich verarbeitet hat Silvia Görgens (55/Name geändert) den brutalen Überfall noch nicht. „Wenn ich abends die Augen schließe, sehe ich die Gesichter der Täter ab und zu noch vor mir“, sagt sie betroffen. Mit ihrem Mann sitzt sie in einem Büro der Kölner Bundespolizei. Bis vor kurzem wäre das Ehepaar zu diesem Termin noch mit der S-Bahn gekommen. „Aber jetzt werde ich keine S-Bahn mehr betreten“, erklärt sie entschlossen.

Peter und Silvia Görgens sind nicht etwa die Opfer des Überfalls, der sich am Sonntag, 25. August, in der S 11 abgespielt hat (wir berichteten). Sie sind Zeugen. Vor ihren Augen war an der Haltestelle Blumenberg eine Gruppe junger Männer in die Bahn gestürmt und hatte mit Fäusten und einem abgebrochenen Baseballschläger auf vier Fahrgäste (24 bis 27 Jahre) eingedroschen. Die Opfer erlitten zum Teil schwere Verletzungen und sind derzeit noch alle krankgeschrieben.

Die Bundespolizei arbeitet hartnäckig an der Aufklärung des Verbrechens. Bei der Staatsanwaltschaft soll eine sogenannte Funkzellenauswertung beantragt werden, um eine Liste der in Tatortnähe registrierten Handynummern zu erhalten. Plakate mit Zeugenaufrufen sollen in Zügen ausgehängt werden. „Für uns ist dies kein normaler Überfall. Die Täter sind äußerst brutal vorgegangen. Wir sind sicher, dass es noch mehr Zeugen gibt“, sagt Martina Dressler, Sprecherin der Bundespolizei.

Verstärkung gerufen

Am Tag des Überfalls hatten sich die Eheleute Görgens am Rheinufer das Musical „Let it be“ angesehen. Um 21.44 Uhr waren sie in die S 11 Richtung Düsseldorf gestiegen. Ebenfalls im Zug saßen vier Männer aus Goch, die von der Bierbörse kamen und nach Hause wollten. Laut Polizei sollen sie ohne erkennbaren Grund mit zwei anderen Fahrgästen aneinandergeraten sein. Um eine Eskalation zu vermeiden, habe die Vierer-Gruppe das Abteil gewechselt. Einer der beiden Kontrahenten soll jedoch zum Handy gegriffen und Verstärkung zur Station Blumenberg geordert haben.

Um 22.02 Uhr fuhr die S 11 in Blumenberg ein. „Mir sind fünf bis sieben Personen aufgefallen, die einstiegen und zielgerichtet auf eine Vierer-Sitzgruppe zuliefen“, berichtet der Zeuge. Dort befanden sich die Opfer. Einer der Täter habe zum Faustschlag ausgeholt, auch ein Baseballschläger sei eingesetzt worden. „Die Opfer haben stark geblutet, einer hatte eine gebrochene Nase, andere hatten von den Schlägen richtige Hörner am Kopf“, schildert er die Sekunden des Angriffs. Einer der Männer habe weinend auf dem Boden gehockt. Auch eine Scheibe ging zu Bruch. Zwischen 20 und 30 Jahren sollen die Täter alt sein, mehrere von ihnen sollen rote Pullis getragen haben.

Peter Görgens zog sofort die Notbremse und wählte den Notruf. Auf Kommando seien die Täter geflüchtet – zurück blieben verängstigte und schwer verletzte Opfer in einem Gemisch aus Blut und Glasscherben. „Im Moment des Überfalls war ich wie blockiert. Man denkt nur an Flucht. Hinterher habe ich mich über mich geärgert“, sagt Silvia Görgens. Als sie vorigen Sonntag in der ARD den „Tatort“ sah, in dem es auch um einen Überfall auf einem Bahnhof ging, sei dies für sie ein Déjà-vu gewesen. „Es war lebensbedrohlich. Wir hatten die heilige Furcht“, sagt Peter Görgens. Er sei noch immer fassungslos, aus welchen Nichtigkeiten sich brutalste Gewalt entwickle.

Die Polizei vermutet, dass die Täter aus Blumenberg oder Chorweiler kommen, weil sie kurz nach dem Anruf an der Haltestelle standen. 

Die „Kölnische Rundschau“ verweigerte den staatlichen Anweisungen gemäß eine vorliegende genaue Täterbeschreibung. Man beliess es bei den „jungen Männern“ obwohl zumindest einer von der Gruppe 30 und älter sein soll……dieses Blatt würden wir nur noch zum entfernen von Unrat empfehlen.

http://www.rundschau-online.de/koeln/ueberfall-zeugen-nie-mehr-s-bahn-fahren,15185496,24287134.html

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genauer ist da schon der Kölner-Stadt-Anzeiger…

Die  Beteiligten sollen um die 20 Jahre alt sein und südländisch aussehen. Die Bundespolizei hat Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet. Sachdienliche Hinweise werden unter der kostenfreien Telefonnummer 08 00/6 88 80 00 entgegengenommen.

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Nachtrag:

einer der Männer habe weinend auf dem Boden gehockt…….

Immerhin vier Männer. Scheinbar haben sie sich nicht gewehrt, so die Zeugen. Statt sich zu verteidigen, fingen sie an zu heulen……

Keine Ahnung was ihr davon haltet, für uns ist das irgendwie ernüchternd und auch beschämend.

Nein, die Tat der, wie es aussieht türkischen und/oder arabischen Männer, wird dadurch nicht weniger brutal.

Aber es zeigt deutlich, dass wir immer wieder recht haben. Seit Monaten weisen wir darauf hin, dass „ausweichen“,

„nicht wehren“, den Hass dieser Gruppe von Bestien nur noch anstachelt.

Gerade wer öffentliche Plätze aufsucht, sollte dies nie ohne „Verteidigungs-Geräten und/oder Fähigkeiten“ machen.

Die Anzahl der Vorfälle erreicht schon seit langem ein Niveau, dass niemand mehr so naiv bleiben kann, dass es

„ihn bestimmt nicht trifft“.

Gerade wer ruhig bleibt und weggeht oder sich fest in eine „Ecke drückt“ um bloss nicht aufzufallen, gerade dieser Typus

ist für die Bereicherer ein willkommenes Fressen.

Nur wer sich wehrt ,schafft sich auch Respekt.

Wer weiss das er kräftig eins zurück bekommt, überlegt sich, ob er zuschlägt…….

Eine alte Regel. Doch heutzutage scheint es fast nur noch Jammerlappen und Weicheier zu geben…..einschließlich der Polizei.

Oder sehen ich das falsch?

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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Deutschenhass: S-Bahn-Attacke: 7 Südländer prügeln 4 Männer ins Krankenhaus

Posted by deutschelobby - 03/09/2013


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Zwei Südländer provozieren in Köln vier Männer in einer S-Bahn. Um einer Schlägerei aus dem Weg zu gehen, wechseln die vier Männer das Abteil. Zwecklos!Tuerke _Faust

Die beiden Südländer sind auf Stress aus und telefonieren Verstärkung herbei.

An einer folgenden Haltestelle stürmen dann weitere 5-7 bereicherte Fachkräfte die Bahn und prügeln unter anderem mit einem Baseballschläger auf die Opfer ein.

Durch die erlittenen Verletzungen mussten alle vier Opfer in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Dies ist natürlich nur ein bedauerlicher Einzelfall. Etwas anderes zu behaupten wäre abgrundtief rassistisch.

Kölner Stadt-Anzeiger

Fahrgäste in der S-Bahn verprügeltMigrantengewalt

Vier Gocher sind auf dem Weg nach Hause in der S-Bahnlinie 11 mit zwei unbekannten Tätern in einen Streit geraten. Als schließlich an der Haltestelle Blumenberg noch Verstärkung einstieg, kam es zur Schlägerei. Blumenberg. 

Bei einer Schlägerei in einer S-Bahn der Linie 11 sind am Sonntagabend vier Männer verletzt worden. Die vier Geschädigten (24, 24 26, 27) waren auf dem Heimweg nach Goch. In der Bahn kam es laut Bundespolizei zu einem Streit zwischen dem Quartett und zwei anderen Männern. Um einer körperlichen Auseinandersetzung aus dem Wege zu gehen, wechselten die vier das Abteil.

Das Duo folgte ihnen und sorgte telefonisch für Verstärkung: An der Haltestelle Blumenberg stürmten fünf bis sieben Männer in die Bahn und schlugen auf die Gocher ein. Laut Aussagen der Opfer soll einer der Täter einen roten Baseballschläger dabeigehabt haben.rowdy-mit-einem-rosa-baseballschläger

Eine Scheibe der Bahn ging zu Bruch. Mit blutigen Nasen und Hämatomen wurden die Opfer in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. Alle Tatverdächtigen flüchteten aus der Bahn nach Blumenberg. Der beschädigte hintere S-Bahn-Wagen konnte nicht mehr weiterfahren.

Von drei Angreifern gibt es Personenbeschreibungen: Einer ist etwa 30 Jahre alt, muskulös und hat eine Glatze. Er war mit einem roten T-Shirt bekleidet. Der zweite Mann ist etwa 27 Jahre alt, hat kurze, dunkle Haare und eine sportliche Figur. Der Mann mit dem Baseballschläger ist zwischen 20 und 30 Jahre alt und trug einen rot-weißen Kapuzenpullover. Die anderen Beteiligten sollen um die 20 Jahre alt sein und südländisch aussehen.

Die Bundespolizei hat Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet. Sachdienliche Hinweise werden unter der kostenfreien Telefonnummer 08 00/6 88 80 00 entgegengenommen.

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http://www.zukunftskinder.org/?p=43566

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U-Bahn Schläger gefasst ….es waren vier Griechen (Türken)….

Posted by deutschelobby - 23/08/2013


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wie schon in anderen Fällen scheint es von den Shit-Medien Mode geworden zu sein, Türken als Griechen auszugeben.

Die Tat wurde in einer Brutalität ausgeführt, die bis dato stets zur türkischen Machart passte.

Von Griechen war vielleicht mal als Mitläufer die Rede….Grieche und Türken? Das passt schon historisch nicht zusammen.

wie auch immer, wir glauben der „griechischen“ Version nur unter Vorbehalt…….

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Die Polizei hat am Donnerstag (22.08.13) vier  U-Bahn-Schläger festgenommen. Das jugendliche Quartett hatte am vergangenen Sonntag einen 26-Jährigen krankenhausreif geprügelt.

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Die vier Beschuldigten räumen grundsätzlich ein, dass es zu einer Auseinandersetzung gekommen ist, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Antje Gabriels-Gorsolke, dem Bayerischen Rundfunk. Sie bleiben vorerst auf freiem Fuß, denn die Staatsanwaltschaft verzichtete zunächst auf einen Haftantrag. Grund dafür sei neben dem Alter der Beschuldigten die Tatsache, dass sie bislang nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten seien. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei Jugendliche unter 18 Jahren und einen Heranwachsenden zwischen 18 und 21 Jahren.

Überwachungskamera führte zu Festnahme

Zunächst nahm die Polizei zwei Tatverdächtige fest, kurz darauf stellten sich die anderen beiden selbst, teilten die Ermittler mit. Sie waren von einer Überwachungskamera im Fürther Hauptbahnhof gefilmt worden, als die den Bahnsteig verließen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zeigte sich angesichts der Gewalttätigkeit erschüttert. Zugleich dankte er dem Opfer für sein couragiertes Eingreifen.

Couragiertes Eingreifen

Das Quartett soll den 26-Jährigen am Sonntag (18.08.13) zusammengeschlagen haben. Dieser hatte zuvor drei Mädchen in der U-Bahn helfen wollen, die von den mutmaßlichen Tätern belästigt wurden. Die Mädchen wurden beleidigt und begrapscht, so die Polizei. Daraufhin schritt der 26-Jährige ein. Die vier Jugendlichen schubsten ihn zunächst weg und bedrohten ihn. Als er die U-Bahn verlassen wollte, stellten sie sich ihm in den Weg und schlugen auf ihn ein.

Opfer erlitt Prellungen und Schürfwunden

Als andere Fahrgäste dazwischen gingen, ließen die Jugendlichen zunächst von dem 26-Jährigen ab. Später passten sie ihn aber vor dem Hauptbahnhof ab und attackierten ihn erneut. Sie traten so lange gegen seinen Kopf, bis er bewusstlos war. Als das Opfer wieder zu sich kam, waren die Schläger verschwunden. Zeugen bestätigten die Aussagen des Mannes. Der 26 Jahre alte Mann konnte inzwischen das Krankenhaus wieder verlassen. „Ihm geht es wieder gut“, sagte ein Polizeisprecher. Die Verletzungen seien weniger schlimm gewesen als zunächst angenommen. Der junge Mann sei mit Prellungen und Schürfwunden davongekommen.

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http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/fuerth-schlaeger-u-bahn-100.html

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Aus diesem Grund trage ich permanent ein Rasiermesser scharfes so genanntes „Neck Knife“um den Hals.

Und offen gestanden warte ich förmlich auf genau so eine Situation.

Sollten irgendwann, irgendwelche Hurensöhne meinen,so etwas bei mir ungestraft versuchen zu können.,dann wird das für ihre Mütter ein schwerer Tag.

Dann werde ich mindestens ein oder zwei Halsschlagadern durchtrenne.

Man kann diese ganze Scheiße hier in Deutschland nicht mehr ertragen.

Leute,bewaffnet und wehrt Euch

· 5

Dariusz Jablonski

Und denkt immer daran: besser die Hauptperson bei einer Gerichtsverhandlung,als die Hauptperson bei einem Begräbnis.

Ein Staat der das Gewaltmonopol für sich beansprucht,aber seine Bürger nicht schützt,hat dieses Anrecht verwirkt.

Dann müssen wir uns selbst schützen.

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Ausländerkriminalität im Tagesgeschehen

Posted by deutschelobby - 11/08/2013


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Das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität bleibt den meisten Deutschen verborgen, weil er erstens nur von den Fällen erfährt, über die die Regionalzeitungen berichten; zweitens, weil einige nördliche Bundesländer über die Nationalität der Täter nichts mehr verlautbaren. Ein unvollständiger Überblick über Nachrichten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt bereits die erschreckende Realität.

Hier eine kleine Sammlung aus nur drei Märztagen:

Mittwoch, 24. März 2010

–    Mörderin nach 10 Monaten schon frei, (kurier.at)

–    Das Kettenphantom ist gefaßt, (kurier.at)

–    Wiener Polizei von Frauen bestohlen, (kurier.at)

–    Gewaltexzesse in Hürm: absoluter Horror, (kurier.at)

–    Mehr Raubüberfälle, Drohungen und Gewalt gegen Beamte, (bazonline.ch)

–    Mehr Einbrüche und Taxiräuber im Landkreis Lörrach, (bazonline.ch)

–    Kosovarin tötete – und darf in die Schweiz zurück, (bazonline.ch)

–    Aktuelle Warnung vor Betrügern (Badische-Zeitung) Unglaubliches.

–    Kirche, Juden, Schwule: Topolanek in Fahrt, (kurier.at)

Dienstag; der 23. März 2010

–    Pärchen schlug in der S-Bahn zu. (presseportal.de)

–    17jährige sexuell belästigt, (presseportal.de)

–    Jugendliche schlagen und berauben zwei Männer, (presseportal.de)

–    Kioskeinbrecher aus Bremen nach Geständnis wieder auf freiem Fuß. (presseportal.de)

–    Straßenraub in Höntrop, (presseportal.de)

–    Bundespolizei nimmt 25jährigen Mann fest, (presseportal.de)

–    Festnahmen wegen unerlaubten Aufenthaltes, (presseportal.de)

–    Zeugenaufruf. Spielhalle ausgeraubt, (presseportal.de)

–    Tatverdächtiges Trio verschwand in weißem Honda Civic. (presseportal.de)

–    Schwarzafrikaner (von drei Südländern) niedergeschlagen und beraubt, (preseportal.de)

–    Wieder falsche Schmuckverkäufer gefaßt, (presseportal.de)

–    Zwei maskierte und bewaffnete Täter (türk. Akzent) überfallen Einkaufstand (presseportal.de)

–    Vier Tatverdächtige nach Raubüberfall festgenommen. (presseportal.de)

–    Bundespolizei deckt sechs Fälle unerlaubter Migration auf. (presseportal.de)

–    Mädchen an Bushaltestelle Handy entrissen, (presseportal.de)

–    Bundespolizei findet Kokain in Kosmetikflaschen, (presseportal.de)

–    Körperverletzung nach Streit auf Bahnhofsvorplatz.

(presseportal.de)

–    Massenschlägerei bei Hochzeit im Aargau. (bazonline.ch)

–    Mann zu Tode geprügelt, (bazonline.ch)

–    Kriminalstatistik: 666 Vergewaltigungen, (bazonline.ch)

–    Düsseldorfs gemeinster Räuber, (bild.de)

–    Türsteher prügelt Gast ins Koma. (20min.ch)

–    Schwalmstadt-Treysa: Orientalbande überfällt und verletzt 26jähri-gen Einheimischen, (radio-freiheit.info)

–    Zwei Drogenhändler afrikanischer Herkunft, (polizeibericht.ch)

–    Sieben Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen, (polizeibericht.ch)

–    Raub in Tankstellengeschäft, (polizeibericht.ch)

–    Aktuell! Warnung vor Betrügern. (Badische-Zeitung)

–    Poker-Räuber gibt 4.000 Euro zurück, (bild.de)

–    Berliner Poker-Räuber gibt Beute zurück, (morgenpost.de)

–    Im Treppenhaus begrapscht: 24jährige überfallen, (abendzeitung.de)

–    Taschendiebbande vom Balkan im Ruhr gebiet zerschlagen. (derwesten.de)

–    Pokerräuber mit Taschengeld abgespeist, (tagesspiegel.de)

–    Poker-Raub: Hier gabs den Kassensturz, (bz-berlin.de)

Montag; 22. März 2010

–    Poker-Raub: Drathzieher geschnappt? (bz-berlin.de)

–    Albaner! Drogen-Schmuggel: 232 Kilogramm Mariuana aus Verkehr gezogen, (abendzeitung.de)

–    Todes-Vater Shala B. wollte neben ihm beerdigt werden, (bild.de)

–    Zöllner beschlagnahmen Dopingmittel, (bild.de)

–    Sie schlugen Löcher ins Parkett. (20min. ch)

–    Wegen 20 Franken zu Tode geprügelt. (20min.ch)

–    Drogendealer festgenommen, (berlin.de)

–    Opfer noch nicht vernehmungsfähig, (b2b-deutschland.de)

–    Mit Molotow-Cocktails Moschee angegriffen, (derwesten.de)

–    Brutale Attacke auf 27jährigen in der Lenzsiedlung, (abendblatt.de)

–    Altreifen entwendet – Festnahme, (presseportal.de)

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Lokstedt. (presseportal.de)
  • Räuberisches Wochenende, (presseportal.de)
  • Mutmaßlicher Mörder gefaßt, (welt.de)
  • Jugendliche überfallen, (rp-online.de)
  • Heroinländer aus Libanon und Vietnam gefaßt, (morgenpost.de) Fall Saracuz: War der Mörder sein Freund? (abendzeitung.de) Fünf Jahre Haft für versuchten Mord, (derwesten.de)
  • Späte Erfolge gegen kriminelle (Ausländer-) Banden, (kurier.at)

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ein kleiner Auszug von nur drei Tagen des Monates März im Jahre 2010…………

Die gesamte Liste, nur von Januar 2010 an (all die Jahre davor lassen wir mal der Übersicht-halber ausser acht) , wäre, bei nachgewiesen steigender Quote der Migranten-Verbrechen, so groß, dass spätestens nach 10 Seiten jeder den Hals voll hätte und die Liste hätte …….

Die Anzahl liegt bei rund 2000 Immigranten/Asylanten-Verbrechen pro Monat…….

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Allein ~ 24.000 im Jahre 2010……

~  30.000 im Jahre 2011

~  36.000 im Jahre 2012

~  24.000 bis Juni 2013

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Tendenz rapide steigend.

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Die besondere Aggressivität im Bereich von schwerer, schwerster und tödlicher Körperverletzung ist insbesondere seit 2011 extrem gestiegen.

Die Mordrate schließt sich dem Trend an.

Insbesondere bei Türken und Arabern, sowie allgemein bei muslimischen Immigranten/Asylanten, steigt die Entwicklung zur Körperverletzung mit Todesfolge rapide.

Türkische Jugendliche bilden Banden und schikanieren ganze Ortsteile und Schulen.

Brandanschläge auf Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen…..insbesondere stark steigende Tendenz auf Brandanschläge gegen christliche Kirchen )

Etliche Fälle von brutalster, grausamster Tötung allein im Jahre 2013….Daniel Siefert, Johnny K. …..u.v.a.

Gleichzeitig werden immer Polizisten entlassen aus Kostengründen, da das Geld in die „EU“ fließt (laut ESM-Vertrag).

Staatsanwälte werden reduziert. Kein Geld mehr für Gefängnisse.

Folge: Freispruch oder „auf Bewährung“, was dem gleich kommt…….

In der Aufführung sind Verbrechen durch rumänische Zigeuner nicht enthalten.

Ab dem Jahre 2014 haben Rumänen laut „EU“ freie Wohnwahl in der „EU“………es werden ~ 2.000.000 Zigeuner erwartet…………………….

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Südländische Bereicherte gehen auf Sanitäter los

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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29 Juli 2013, 5:26

sanitäter1Die männlichen Sanitäter in Neukölln hätten es eigentlich wissen müssen, dass man eine weibliche Person mit Migrationshintergrund™ nicht einfach betatschen darf, auch nicht, um das Leben der Frau zu retten, denn in dieser Hinsicht verstehen die Familienangehörigen keinen Spaß. Fremde Männerhände auf dem Körper ihres weiblichen Familienmitglieds? Das ist kulturunsensibel und noch dazu ein absolutes No-Go in einigen Kültürkreisen. Da muss man dann schon damit rechnen, dass die Herrenmenschen ein bißchen sauer werden und zuschlagen…

 

Berliner Kurier:

Wenn Männer sich prügeln, geht es oft um eine Frau. So war es auch am Abend im Neuköllner Sommerbad. Doch drehte es sich dabei nicht um Liebe, sondern um einen Rettungseinsatz.

Einer Frau ging es gegen 19.50 Uhr plötzlich schlecht. Dass Sanitäter ihr im Bad am Columbiadamm zu Hilfe kamen, ist eigentlich völlig normal und selbstverständlich. Diese Dame jedoch hatte Verwandtschaft mit Migrationshintergrund.

Den Herren ging es nach KURIER-Informationen total gegen den Strich, fremde Männerhände auf dem Körper ihres weiblichen Familienmitglieds zu sehen. Das ist nicht bei allen Südländern so. Sie aber drehten durch und wurden handgreiflich.

Erst wurde laut und mies geschimpft, dann gingen zwei der Tobenden auch noch mit Fäusten auf die wehrlosen und völlig überraschten Sanitäter los. Der Rest der Familienbande unterstützte den Angriff mit wüsten Beschimpfungen. Warum, konnte nicht restlos geklärt werden. Auch nicht, gegen wen sich die Beschimpfungen eigentlich richteten.

Trotzdem: Zehn Streifenwagenbesatzungen und etliche Dosen Pfefferspray waren nötig, um die Sanitäter in Sicherheit zu bringen. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand ernsthaft verletzt.

Für die Frau, die das Handgemenge auslöste, hat sich am Ende übrigens niemand mehr interessiert …

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http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/pruegelei-um-eine-frau-treffen-im-freibad-neukoelln-zwei-hitzkoepfe-aufeinander—-,7169126,23843748.html

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Die Polizei meldet: Die täglichen Gaben der Bereicherten…..

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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Tuerke _Faust.

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Heidelberg: Unbekannter stieg in zwei Heidelberger Wohnungen ein

In der Nacht vom 13./14. Juli 2013 hat sich ein unbekannter Täter zwischen Mitternacht und 02.00 Uhr, Zugang zu zwei Wohnungen in der Karlsruher Straße und Turnerstrasse im Stadtteil Rohrbach verschafft. Hierbei ist er den Opfern erst aufgefallen, als er bereits im Schlafzimmer stand. In beiden Fällen reagierten die jungen Damen im Alter von 21 und 23 Jahren äußerst couragiert und sprachen den Eindringling an, worauf dieser die Wohnungen verließ.

Die weiteren Ermittlungen hat das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizei übernommen, da von einem sexuellen Motiv auszugehen ist.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Ca. 20-30 Jahre alt, 165-170 cm groß, schwarze, kurze Haare, spitze Nase, dunkle Hautfarbe, türkisch-arabisches Aussehen. Er trug eine kurze helle Hose und ein helles T-Shirt und am linken Handgelenk eine silberfarbene Armbanduhr.

Quelle: Sinsheim Lokal / Rhein-Neckar-Zeitung

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Wald-Michelbach: 18-Jährige beleidigt und getreten

Die Polizei in Wald-Michelbach sucht noch immer nach Zeugen, die Angaben zu zwei Männern machen können, die am vergangenen Freitag eine Frau beleidigt und sie dann in den Bauch und ins Gesicht geschlagen haben sollen (wir berichteten). Wie die Polizei gestern auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte, ist die Suche nach den Verdächtigen bisher ergebnislos. “Es gibt keine Neuigkeiten”, sagte Pressesprecher Rainer Müller. Angaben dazu, wie es der 18-jährigen Frau geht, wollte er nicht machen. Auch Details zu den derzeitigen Ermittlungen konnte der Pressesprecher aus taktischen Gründen nicht preisgeben. Wie lange sich das Verfahren noch in die Länge zieht, ist ungewiss. Laut Angaben der Polizei gab es im Odenwald und im Kreis Bergstraße keine weiteren Vorkommnisse dieser Art. Der Vorfall ereignete sich in der Straße Spechtbach auf Höhe der Schule. Laut Angaben der Zeugin sind die Täter etwa 1,80 Meter groß und haben einen dunklen Teint. Beide Männer trugen kurze Hosen mit einem Karomuster. ib/Bild: Kopetzky

Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Wald-Michelbach (Telefon 06207/9405-0) in Verbindung zu setzen.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Sinsheim: 18-Jährige steigt leichtfertig in fremdes Auto ein

Sinsheim/ A 6. Ziemlich leichtfertig verhielt sich eine 18-Jährige aus dem Großraum Stuttgart nach einem Discobesuch in Sinsheim in der Nacht auf Sonntag, 7. Juli. Nach Polizeiangaben boten sich gegen 3.45 Uhr drei der jungen Frau unbekannte Männer an, sie nach Hause zu fahren. Nachdem sie eingestiegen war, ging es auf der A 6 in Richtung Mannheim. Während der Fahrt fasste einer der Männer sie unsittlich an und küsste sie trotz Gegenwehr. Als der Mann schließlich von ihr abließ, steuerte der Fahrer einen Autobahnparkplatz in Höhe Reilingen an. Dort ließ er die 18-Jährige aussteigen und fuhr davon. Dabei stellte sie fest, dass der Mann aus ihrer Handtasche das iPhone und die Geldbörse mit Ausweis und Bargeld entwendet hatte. Der Täter war etwa 20 Jahre alt, ein dunkler, südländischer Typ und hatte dunkle kurze Haare. Er trug ein helles, kariertes Hemd. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 06227/358260 zu melden.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung

Duisburg: 60-Jähriger niedergestochen

Ein 60 Jahre alter Mann ist mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Hintergrund ist eine Familienfehde, wie ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen sagte.

Das Opfer wurde in der Nähe einer Tankstelle an der Duisburger Straße im Stadtteil Neumühl um etwa 22 Uhr am Mittwochabend gefunden. Der 60-Jährige kam mit einer stark blutenden Bauchwunde ins Krankenhaus, wo er in der Nacht zum Donnerstag notoperiert wurde.

Der Mann erlitt durch den Stich schwere Verletzungen an Milz und Niere. Entgegen vorheriger Meldungen der Polizei, konnten die operierenden Ärzte die Organe aber retten. Derzeit schwebt der Mann nicht mehr in Lebensgefahr.

Hintergrund der Gewalttat ist eine Familienfehde, erklärte ein Polizeisprecher unserer Redaktion. Demnach ist ein Landsmann des Opfers, ein 32-jähriger Kosovo-Albaner, tatverdächtig und derzeit auf der Flucht.

“Wir gehen davon aus, dass der Fundort nicht der Tatort ist”, sagte bereits am Mittwoch ein Sprecher der Polizei. Vermutlich habe sich das Opfer mit letzter Kraft zu der Tankstelle geschleppt. Eine Mordkommission ermittelt.

Quelle: Rheinische Post / WAZ

Berlin: Randale in Wohnheim/Prügel für Polizisten

Ein vermeintlicher Feueralarm rief in der Nacht zum Samstag Feuerwehr und Polizei auf den Plan. Sie eilten gegen 1 Uhr zu einem Wohnheim in der Schöneberger Straße in Tempelhof, um zu helfen. Doch dann gerieten sie selbst in Bedrängnis und wurden zu Prügelopfern der Heimbewohner.

Was war passiert? Einer der Migranten hatte im Haus mehrere Feuerlöscher entleert. Daraufhin gingen etwa 20 Krawallmacher aufeinander los, eine Schlägerei entwickelte sich. Als die Retter schließlich eintrafen und schlichten wollten, schlug die Stimmung um. Plötzlich schlugen die Männer sich nicht mehr untereinander, sondern gingen auf die Beamten los.

Ergebnis des Einsatzes: Zwei Bewohner und ein Polizist erlitten Verletzungen.

Quelle: BZ

Berlin: Bombenalarm im Plattenbau

Die Polizei musste am Sonntag einen 21-Geschosser im Marzahner Amanlisweg räumen lassen. Grund war ein verdächtiges Paket vor der Wohnung einer Frau, das ihr offenbar von einem verschmähten Online-Verehrer an die Tür gehängt worden war.

Um 12.30 Uhr war die Polizei von einem Mieter alarmiert worden. An der Wohnung von Andrea W. (31) im 11. Stock hing ein ominöser Karton. Auf dem stand: „Viel Spaß und Bumm!“ Die Polizei rückte mit Sprengstoffexperten an, ließ alle Wohnungen zwischen dem 9. und dem 13. Stock räumen.

Noch im Haus nahmen Fahnder einen Verdächtigen fest: Der 38-Jährige ist offenbar eine Online-Bekanntschaft von Andrea W., die mit Freund und Kind dort wohnt. Während die Frau den Polizisten von ihrem Internetkontakt erzählte, der sie später mehrfach bedroht haben soll, durchleuchteten Sprengstoffspezialisten den Inhalt des verdächtigen Pakets. Später die Entwarnung: Es waren nur Sand und Drähte im Karton.

Ob der Mann wirklich der Internet-Stalker ist, konnte Andrea W. am Ende selbst nicht sagen. Sie hat ihn vorher noch nie gesehen.

Quelle: BZ

Rösrath: Jugendliche™ verprügeln 29-Jährigen

Ein Handy war der Grund dafür, dass eine Gruppe Jugendlicher in der Nacht zu Mittwoch gegen 1.40 Uhr auf einen 29-jährigen eingeschlagen und eingetreten hat. Das Opfer und sein gleichaltriger Freund befanden sich auf der Scharrenbroicher Straße, als sie mit fünf Jugendlichen ein lockeres Gespräch anfingen. Einer der Jugendlichen bat die beiden um ein Handy. Als der 29-Jährige sich weigerte, sein Handy herauszugeben, versuchte der unbekannte Jugendliche es mit Gewalt an sich zu reißen. Die beiden Freunde flüchteten, wurden aber von den jugendlichen Täter verfolgt.

Als die Täter einen der Flüchtenden eingeholt  hatten, versuchten sie, das am Boden liegende Opfer mit Tritten und Schlägen seines Handys zu ermächtigen. Das gelang ihnen aber nicht und sie flüchteten, als weitere Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden. Die Polizei ergriff kurze Zeit später einen der Täter, einen 20-jährigen Rösrather. Dieser bestätigte das Geschehene, behauptet aber, daran nicht beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Raubes eingeleitet.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger

Oberfranken: Polizei sucht brutalen Schläger

Die oberfränkische Polizei fahndet wegen versuchtem Totschlag nach einen unbekannten Mann, der einen 23-Jährigen am Samstagfrüh in Hof ohne ersichtlichen Grund mit Tritten traktierte und schwer verletzte.
Stand: 27.07.2013

Der 23-Jährige saß gegen 3.30 Uhr vor einem Haus in der Marienstraße, als plötzlich ein Mann auf ihn zukam und ihm unvermittelt mit dem Fuß ins Gesicht und gegen den Kopf trat. Der 23-Jährige konnte einige Meter weit fliehen, stürzte jedoch und wurde weiter von dem Täter mit Fußtritten traktiert. Als Passanten herankamen, flüchtete der Täter.

Der 23-Jährige musste ins Klinikum eingeliefert werden, während die Polizei mit mehreren Streifenwagen nach dem Angreifer suchte, allerdings ohne Erfolg. Nun hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Nach Zeugenaussagen ist der Gesuchte etwa 1,80 Meter groß, hat schwarze kurze Haare und eine schlanke muskulöse Figur. Nach den Zeugenaussagen soll es sich um einen Mann ausländischer, möglicherweise türkischer Herkunft handeln, so die Polizei.

Quelle: Bayerischer Rundfunk Oberfranken

Rosenheim: Überfall auf 21-Jährigen

In der Nacht auf Donnerstag wurde ein junger Mann von zwei bislang unbekannten Männern in der Innenstadt überfallen. Die Kripo bittet um Zeugenhinweise.

Der 24-jährige Hotelfachmann stand in der Nacht auf Donnerstag am Rosenheimer Salzstadl vor einem Nachtlokal, als er gegen 1.50 Uhr von zwei Männern angesprochen wurde. Plötzlich entrissen diese dem 24-Jährigen das Mobiltelefon und flüchteten nach einem kurzen Handgemenge zu Fuß in Richtung Frühlingsstraße. Von dort verliert sich ihre Spur und die beiden Männer konnten unerkannt entkommen.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: ca. 175 cm, ca. 20 Jahre, schlank, südeuropäischer Typ, gebrochen Deutsch, dunkel gekleidet
Täter 2: ca. 185 cm, ca. 20 Jahre, schlank, südeuropäischer Typ, dunkel gekleidet

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung:

Wer hat in der Nacht auf Donnerstag, 25.07.13, gegen 1.50 Uhr, im Bereich Salzstadl/Frühlingsstraße verdächtige Personen beobachtet, auf welche die Beschreibung zutrifft?

Hinweise werden von der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/2000 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Quelle: Rosenheim24.de

Kiel: 27-Jährige ausgeraubt

Bereits Freitagmittag haben zwei unbekannte Täter eine 27-Jährige in Neumühlen-Dietrichsdorf ausgeraubt. Sie flohen mitsamt ihrer Beute unerkannt, die Polizei sucht nun Zeugen.

Um 13.10 Uhr befand sich die Geschädigte mit ihrem Hund auf dem Verbindungsweg zwischen der Hertz- und der Verdieckstraße, als ihr zwei junge Männer entgegen kamen. Einer der Beiden packte sich den Vierbeiner, hielt ihm ein Messer an die Kehle und forderte die Handtasche der Geschädigten. Noch bevor die Betroffene reagierte, entriss ihr der zweite Täter die Tasche, wobei die 27-Jährige zu Fall kam.

Aus der Tasche entwendeten die Unbekannten eine größere Summe Bargeld und flüchteten anschließend in unterschiedliche Richtungen. Die Frau zog sich bei dem Sturz Verletzungen am Kopf und an einem Arm zu, sie suchte später selbständig einen Arzt auf. Ihr Hund blieb bei dem Vorfall unversehrt.

Laut Angaben der Geschädigten hat es sich bei den Räubern um etwa 20-jährige, Deutsch sprechende Südländer gehandelt. Der eine hatte kurze schwarze Haare, einen Backen- und Kinnbart, war etwa 175 cm groß und muskulös. Er trug eine dunkle Jeans, ein weißes T-Shirt und war der Besitzer des Messers. Sein Begleiter hatte kurze schwarze und hoch gegelte Haare, war ebenfalls durchtrainiert, etwa 180 cm groß und hatte keinen Bart. Bekleidet war er mit einer Jeans und einem blauen Kurzarmhemd.

Wer Hinweise zu den Personen geben kann, sollte sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0431 / 160-3333 oder unter dem Polizeiruf 110 melden.

Quelle: Polizeipresse

 

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Sandhausen: Drei Südländer (Türken?!) brechen Fußballfan die Knochen

Posted by deutschelobby - 10/07/2013


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Am Rande des Freundschaftsspiels des SV Sandhausen gegen den Karlsruher SC kommt es zu einer Attacke auf einen Fußballfan des KSC.

Tuerke _Faust

Drei junge Südländer pöbeln den 17-Jährigen zunächst an, schlagen ihn dann zusammen und treten auf ihn ein.

Als Beute nimmt die Tätergruppe den Fanschal des Jugendlichen mit. Das Opfer erleidet Knochenbrüche und muß im Krankenhaus stationär behandelt werden. Die Täter können flüchten.

Quelle: Stimme

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Chemnitz: Polizei fahndet nach Südländern

Posted by deutschelobby - 09/07/2013


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chemnitz

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Die Polizei veröffentlicht Phantombilder zu den Tätern eines Raubüberfalls vom 15. Juni. Zwei etwa 30 Jahre alte Südländer sollen an diesem Tag einen 23-Jährigen niedergeschlagen und ausgeraubt haben. Als Passanten den Angriff bemerkten, flüchteten die Täter. Das Opfer erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus ambulant behandelt werden mußten. Zudem verlor der 23-Jährige seine Geldbörse, sein Handy, eine Armbanduhr, ein Armband und seine Brille.

Quelle: News aus Chemnitz

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Neckarelz: Drei Südländer treten auf 19-Jährigen ein, der bereits am Boden liegt

Posted by deutschelobby - 09/07/2013


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Neckarelz

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Ein 19-Jähriger wartet mit zwei Frauen auf ein Taxi, als drei südländisch aussehende Männer vorbeikommen und den beiden Frauen Komplimente machen. Nachdem der 19-Jährige fragt, ob sie neidisch seien, schlagen diese plötzlich grundlos und unerwartet auf ihn ein.

Selbst als das Opfer bereits am Boden liegt und über heftige Schmerzen klagt, bekommt er noch einen Fußtritt ins Genick.

Quelle: NOKZEIT

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Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens – Hamburg: Südländer ersticht 27-Jährigen

Posted by deutschelobby - 14/06/2013


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ein Südländer und ein 27-Jähriger geraten in Streit. Es kommt zu Tätlichkeiten. Während der 27-Jährige den Südländer mit einer Glasflasche bedroht haben soll, sticht dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein. Das Opfer wird noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erliegt. Der Täter befindet sich auf der Flucht.

POL-HH: 130613-4. Tötungsdelikt in Hmb.-Wilhelmsburg – Täter flüchtig

Hamburg (ots) – Tatzeit: 13.06.2013, 01:07 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße

Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der in der vergangenen Nacht

einen 27-Jährigen niedergestochen und dabei tödlich verletzt hat. Die Mordkommission hat

die Ermittlungen übernommen.

Zeugen hatten beobachtet, wie die beiden Männer in einen Streit gerieten, in dessen Verlauf

es zu Tätlichkeiten kam. Während der Geschädigte den Unbekannten mit einer Glasflasche bedroht

haben soll, stach dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein.

Der 27-Jährige wurde noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus

transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erlag.

Der Täter konnte sich unerkannt vom Tatort entfernen. Er kann nur vage beschrieben werden:

Südländer – 175 bis 185 cm groß – kurze, schwarze Haare – blauer Kapuzenpullover

Die Ermittler der Mordkommission bitten Zeugen, die im Zusammenhang mit der Tat verdächtige

Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem gesuchten Täter geben können, sich unter

der Rufnummer 4286-56789 bei der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt zu melden.

Sy.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de 
 

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Deutschland: Ungleichheit vor dem Gesetz — Türken in Gold, Deutsche wie Dreck

Posted by deutschelobby - 19/05/2013


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Deutsche sind in Deutschland inzwischen Menschen zweiter Klasse. Jedenfalls wenn sie vor Gericht stehen. Diesen Eindruck vermitteln derzeit viele aktuelle Fälle. Zuwanderer werden bevorzugt behandelt.

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Brunner_Mord_Justiz_Herzkrankheit

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In Nürnberg-Gostenhof wurde ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Schulweg von einem 41 Jahre alten arbeitslosen Bereicherten vergewaltigt. Der Ermittlungsrichter erließ bis zur Gerichtsverhandlung keinen Haftbefehl, weil »keine Wiederholungsgefahr« bestehe. »Es gibt keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr«, sagte die Justizsprecherin.

Dabei hatte das Mädchen den Mann in einer Kinderschänder-Fotodatei der Polizei identifiziert und dieser die Tat auch gestanden. Ein anderer Fall: Ein 28 Jahre alter Türke, der unlängst in Olpe wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht stand, erhielt gerade einmal sieben Monate auf Bewährung. Während seine Frau arbeitete, hatte der arbeitslose Türke das 18 Jahre alte Kindermädchen der Familie daheim begrapscht, sexuell genötigt und – so das Kindermädchen – zu vergewaltigen versucht.

Der Bereicherte sagte, er habe das Kindermädchen doch nur »ein wenig massieren wollen«. Das Gericht glaubte ihm. »Bewährungsstrafe für >Massage<« überschrieb eine Lokalzeitung das Urteil der verständnisvollen Richter. Am Rande sei erwähnt, dass der arbeitslose Türke das deutsche Kindermädchen vom Sozialamt finanziert bekam. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein Deutscher oder Österreicher, der Kinder vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht, mit derartiger Milde behandelt wird?

Der angebliche Verbotsirrtum

Wir haben bei Zuwanderern stets nur eines: vollstes Verständnis.

Wie etwa im Falle jener 16 bis 20 Jahre alten Kolumbianer und Dominikaner, die unlängst auf der Bahnfahrt von Bremen nach Hamburg eine Fahrtkartenkontrolleurin »angriffen«. Die zugewanderten Bereicherten sahen gar nicht ein, dass sie einen Fahrschein brauchten. Sie bespuckten die 38 Jahre alte Kontrolleurin, schlugen ihr mit der Faust ins Gesicht, traten sie zusammen und ließen auch nicht von ihr ab, als sie wehrlos am Boden lag.

Einer von ihnen öffnete dann seine Hose, entblößte sein Geschlechtsteil und wollte auf sie urinieren. Die Männer wurden zunächst von der Polizei befragt – und dann laufengelassen. Schließlich befanden sie sich möglicherweise in einem »Verbotsirrtum«, so auch später die Richter, bei denen sie nach einer Anzeige der Kontrolleurin erscheinen mussten. Und die Folgekosten werden einfach auf unsere Gesellschaft umgelegt. Ein Irrsinn!

Betrug als »kulturelle Besonderheit«

Auch beim verbreiteten Sozialhilfebetrug drücken unsere Richter bei Migranten im Gegensatz zu Deutschen die Augen fest zu. Offenbar im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben.

Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Es waren meist Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei.

Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro – von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen.

Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in der Bananenrepublik Deutschland. Wie sehr wir inzwischen vor Gericht Menschen nach der Herkunft beurteilen, belegt der Fall des albanischen Preisboxers Luan Krasiqi. Im Rottweiler Krankenhaus gab es unlängst eine Familienzusammenkunft wegen eines stationären Krankenhausaufenthalts von Krasiqis Mutter.

Und als die Familie so beisammen war vor dem OP-Saal, da gab es Streit. Die Fäuste flogen, zunächst im Krankenhaus, später davor. Die albanische Großfamilie prügelte sich. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot einschreiten. Mittendrin war Luan Krasiqi. Er soll kräftig zugeschlagen haben. Mehrere Menschen sollen Faustschläge vor den Kopf bekommen haben. Worum es bei dem Streit ging, weiß keiner, gesprochen wurde nur auf Albanisch.
Nun müsste es eigentlich einen Zivil- und einen Strafprozess geben. Schließlich wurden Menschen vorsätzlich verletzt. Und es entstanden hohe Kosten. Doch die zuständige Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass sie sich nicht in die-familien-interne Geschichte einmischen will. Z

war habe es Verletzungen gegeben, doch von dem Streit seien ja »keine Dritten betroffen« gewesen. Die Familie solle das lieber »weiter untereinander ausmachen«, so das Urteil der Juristen. Auf eine weitere Beweisaufnahme oder gar Bestrafung könne von Staats wegen verzichtet werden.

Man muss dazu wissen, dass es auch um Vorwürfe des illegalen Waffenbesitzes gegen die albanische Großfamilie geht.

Die Familienmitglieder sollen jedenfalls bewaffnet gewesen sein. Doch die Rottweiler Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund, das alles vor Gericht zu ahnden.

Diese Milde sucht man gegenüber Deutschen vergebens.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013

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Überfall — Opfer wehrte sich kräftig (endlich) — 9. Mai: 16-Jähriger mit Butterflymesser bedroht (Südländer (Türke?))

Posted by deutschelobby - 10/05/2013


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Mit einem Klappmesser ist ein 16-Jähriger am Mittwochabend in Stuttgart-Wangen überfallen worden. Der Jugendliche konnte sich jedoch zur Wehr setzen und fliehen. (Symbolfoto) Foto: dpa

Mit einem Klappmesser ist ein 16-Jähriger am Mittwochabend in Stuttgart-Wangen überfallen worden. Der Jugendliche konnte sich jedoch zur Wehr setzen und fliehen. (Symbolfoto)

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Stuttgart-Wangen: Auf das Bargeld und das Handy eines Jugendlichen hatten es Unbekannte am Mittwochabend in der Inselstraße in Wangen abgesehen.

Inselstraße in Wangen Stuttgart Orte

Wie die Polizei berichtet, war ein 16-Jähriger gegen 23 Uhr mit der Stadtbahn U13 auf dem Heimweg und stieg an der Haltestelle „Wasenstraße“ aus.

Dort wurde er von vier Jugendlichen angesprochen, die gemeinsam mit ihm ausgestiegen waren. Plötzlich packte einer den 16-Jährigen am Kragen und forderte dessen Wertsachen.

Um seiner Forderung noch mehr Nachdruck zu verleihen, zog er ein Butterflymesser aus der Hosentasche und verletzte das Opfer damit am Oberschenkel.

Trotz dieser Bedrohung wehrte sich der Angegriffene heftig, schlug seinem Widersacher mit der Faust ins Gesicht und rannte nach Hause.

Von den Tätern konnte er nur den Jugendlichen mit dem Messer beschreiben. Er war etwa 17 Jahre alt, zirka 1,80 bis 1,85 Meter groß und  Südländer (Türke?). Er trug ein dunkles Kapuzenshirt und Jeans.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0711/8990-5461 entgegen.

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Update: Hamburg: Drei Südländer/Türken verletzen 17-Jährige schwer

Posted by deutschelobby - 08/04/2013


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Und es geht weiter im fröhlichen „Deutsche“ abstechen………

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Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2445890/pol-hh-130407-5-17-jaehrige-nach-raub-schwerverletzt-
zeugenaufruf abgerufen werden.

Polizei Hamburg

POL-HH: 130407-5. 17-Jährige nach Raub schwer verletzt – Zeugenaufruf
07.04.2013 – 13:03 Uhr, Polizei Hamburg

Hamburg (ots) – Tatzeit: 06.04.2013, 02:05 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, BleicherstraßeHamburg-St.Pauli, Bleicherstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach drei unbekannten Südländern, die gestern Nacht eine 17-Jährige beraubt und dabei schwer verletzt haben.Die Geschädigte war auf dem Heimweg als sie plötzlich von den drei Südländern angegriffen und geschlagen wurde. Anschließend raubten die Täter das Handy der Geschädigten. Als ein Zeuge auf den Vorfall aufmerksam wurde, flüchteten die Unbekannten in Richtung Paul-Roosen-Straße

Deutsch: Bambi Kino, Hamburg, Paul-Roosen-Stra...

Hamburg, Paul-Roosen-Straße

.Der Zeuge brachte die Geschädigte zu den Eltern nach Hause. Von hier aus wurden die Polizeiund ein Krankenwagen verständigt.Die 17-Jährige erlitt einen Kieferbruch und den Verlust eines Zahnes. Sie musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.Eine Fahndung führte nicht zur Festnahme der Täter. Es soll sich um drei Südländer, 170 bis 180cm groß, schlank, mit kurzen dunklen Haaren und dunkler Bekleidung gehandelt haben.Hinweise zur Tat und/oder zu den Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

(aktuell: es waren Türken!)

 

 

Geschlagen, getreten, gewürgtKiez-Räuber quälten 17-jährige Sophie

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Blutergüsse im Gesicht, operierter Kiefer: Sophie (17) liegt nach dem Überfall in einem Krankenhaus.

Blutergüsse im Gesicht, operierter Kiefer: Sophie (17) liegt nach dem Überfall in einem Krankenhaus.

Ihr Kiefer ist doppelt gebrochen, vier Zähne sind ausgeschlagen, am gesamten Körper sind Blutergüsse: Kurz vor der Haustür ist Sophie (17; Name geändert) auf St. Pauli von drei Räubern überfallen und schwer misshandelt worden. Die Täter erbeuteten ein Smartphone und zehn Euro!

Bei Nacht noch einmal durch St. Pauli gehen – das würde Sophie nicht wieder tun. Am liebsten würde sie diesen Stadtteil ganz vergessen. „Können wir hier wegziehen?“, fragt die 17-Jährige ihre Eltern. Denn St. Pauli verbindet Sophie nur noch mit einem Albtraum, der ihr in der Nacht zu Sonnabend widerfahren ist.

Sophie war zu Besuch bei einer Freundin in Bahrenfeld, machte sich gegen 1.30 Uhr auf den Weg nach Hause. An der Station Reeperbahn stieg die Schülerin aus, ging zu Fuß weiter bis zu einer Nebenstraße der Paul-Roosen-Straße. Wenige Meter vor der Haustür piepte das Handy: „Hey Sophie, bist du gut angekommen?“ schrieb ihre Freundin per SMS. „Ich bin gleich da“, antwortete das Mädchen. Sekunden später stürmten drei Männer auf sie zu.

„Einer von ihnen würgte mich und ich wurde ohnmächtig“, erzählt Sophie. Während die 17-Jährige wehrlos auf dem Boden lag, traten und schlugen die Südländer/Türken auf sie ein. Als ein Zeuge den Vorfall bemerkte, nahmen die Männer das Smartphone (Wert etwa 130 Euro) und Portemonnaie mit zehn Euro des Mädchens mit und flüchteten.

Blutüberströmt wurde Sophie ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Ihr müssen vier Kronen eingesetzt werden. Die Polizei sucht dringend Zeugen: Tel. 428656789.

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http://www.mopo.de/polizei/st–pauli-17-jaehrige-verpruegelt-und-ausgeraubt,7730198,22302036.html

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Rückfragen bitte an:
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EXCLUSIV – Teile 1 und 2 – Statement Markus Wiener zum missglücktem Bomben Attentat muslimischer Verbrecher und Mörder

Posted by deutschelobby - 14/03/2013


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Salafisten planten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Die Polizei hat ein Attentat auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht vereitelt: Eine Spezialeinheit nahm in Leverkusen vier junge Männer aus der Salafistenszene fest.
Die Essener Polizei hat ein Attentat auf den Vorsitzenden der rechtsextremen Gruppierung Pro NRW, Markus Beisicht, vereitelt. Eine Spezialeinheit nahm am Dienstagabend vier bewaffnete junge Männer aus der radikalen Islamistenszene fest, wie FOCUS erfuhr.

Zwei von ihnen nahm die Polizei in Leverkusen in ihrem Fahrzeug fest, wie der Essener Staatsschutz am Nachmittag bestätigte. Offenbar waren sie mit Sprengstoff im Gepäck auf dem Weg zu Beisichts Haus. Die beiden hätten vermutlich den Partei-Chef ausgekundschaftet, hieß es.

Die beiden weiteren mutmaßlichen Beteiligten wurden demzufolge in Wohnungen in Bonn und Essen festgenommen. In der Bonner Wohnung fand die Polizei eine Waffe und Material zur Herstellung von Sprengstoff.

Verdächtige den Behörden bekannt

Die vier Verdächtigen sollen diesen Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Sie sind seit Längerem bei den Verfassungsbehörden bekannt. Auf die Spur der mutmaßlichen Attentäter war die Polizei durch eine gezielte Lauschoperation gestoßen. Im Wagen von Koray D. waren Abhörwanzen versteckt. Dadurch erfuhren die Ermittler von der Ausspähung der Wohnung von Beisicht.

Bei den mutmaßlichen Attentätern handelt es sich um die beiden Konvertiten Marco G. aus Bonn und Enea B. aus dem Ruhrgebiet. Der Tatverdächtige Koray D. stammt aus Hessen. Sein mutmaßlicher Komplize Tayfun S. wohnte zuletzt in Nordrhein-Westfalen.

Bundesanwaltschaft prüft Übernahme des Falles

Die Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Dortmund. Die Bundesanwaltschaft prüft derzeit eine etwaige Übernahme des Falles.

Zwischen fanatischen Islamisten und Anhängern von Pro NRW war es vor Monaten zu harten Zusammenstößen gekommen. Im Internet tauchten im vergangenen Jahr sogar Mordaufrufe gegen Pro-NRW-Mitglieder auf, nachdem die Partei die umstrittenen Mohammed-Karikaturen öffentlich ausgestellt hatte.

Nach Angaben von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) besteht kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Mordanschlag und der länderübergreifenden Razzia gegen die Salafisten-Szene am Mittwoch. Die möglichen Anschlagspläne zeigten aber, „dass es richtig und konsequent ist, gegen salafistische Vereine vorzugehen“.

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EXCLUSIV – Part 1 – Statement Markus Wiener zum missglücktem Bomben Attentat

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EXCLUSIV – Part 2 – Statement Markus Beisicht zum missglücktem Bomben Attentat

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Da kritisiert jemand, dass Islamisten/Moslems zu GEWALT, RÜCKSTÄNDIGKEIT und TERROR neigen und eine Gefahr für eine FREIE Gesellschaft sind.

Was geschieht? Die Kritiker werden als „Rassisten“ beschimpft, während RÜCKSTÄNDIGE Islamisten/Salafisten mit GEWALT und TERROR jede Kritik und freie Meinungsäußerung wegbomben wollen.

Niemand bestätigt die Kritik besser als die Moslems selber!

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Berlin: SPD-Politiker von Südländern (Türken) überfallen

Posted by deutschelobby - 04/03/2013


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türkenärsche

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+++ In Wohnung gefesselt und ausgeraubt +++

Berlin (mb). Die Auswüchse der von seiner Partei maßgeblich geförderten multikulturellen Gesellschaft erlebte am Dienstag ein Berliner SPD-Politiker am eigenen Leib. Wie die „Berliner Zeitung“ meldet, wurde der 29-jährige Marius N., der sich sonst als Vorsitzender des SPD-Arbeitskreises Lesben und Schwule in Steglitz und Zehlendorf engagiert, in seiner Wohnung überfallen und ausgeraubt. Als es abends an seiner Tür klingelte und er die Tür öffnete, wurde Marius N. sofort von zwei unmaskierten Südländern mit einem Messer bedroht und gefesselt.

Die Täter stahlen dann unter anderem sein Handy, Geld, EC-Karte und Elektrogeräte. Auch die Haustürschlüssel nahmen sie mit. Erst über eine Stunde später konnte sich Marius N. befreien und die Polizei rufen. Die Täter beschrieb er als um die 20 Jahre alt, südländisch, mit Bomberjacke und Turnschuhen bekleidet. Ein politisches Motiv für den Raub schließt die Polizei unterdessen aus.

aus berliner-zeitung

Ein Politiker der SPD aus Steglitz ist am Dienstag in seiner Wohnung überfallen und ausgeraubt worden. Die Polizei weiß lediglich, dass es sich bei den Tätern um zwei Männer handeln soll, die um die 20 Jahre alt sind und südländisch aussehen sollen. Das hatte das Opfer bei seiner Befragung gesagt.

Der 29 Jahre alte Marius N. engagiert sich als Vorsitzender des SPD-Arbeitskreises Lesben und Schwulen in Steglitz und Zehlendorf. Der Polizei sagte er, dass es gegen 20.30 Uhr bei ihm an der Wohnungstür im Immenweg geklingelt hatte. Als der Sozialdemokrat die Tür öffnete, wurde er sofort mit einem Messer bedroht. Die beiden unmaskierten Männer stürmten in die Wohnung und fesselten ihn. Dann stahlen sie ein Handy, Geld, Elektrogeräte, eine EC-Karte sowie die Wohnungsschlüssel und verließen die Wohnung.

Marius N. gelang es nach mehr als einer Stunde, die Fesseln zu lösen. Dann rief er die Polizei. Sie fahndet jetzt nach den Räubern. Der Politiker konnte die Bekleidung der Täter vage beschreiben. Demnach soll einer von ihnen ein schwarzes Basecap, eine Bomberjacke sowie weiße Turnschuhe getragen haben. Die Polizei schließt ein politisches Motiv für den Raubüberfall aus.

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bz-berlin.de/tatorte/spd-politiker-in-seiner-wohnung-ausgeraubt-article1646113.html

kompakt-nachrichten.de/2013/03/berlin-spd-politiker-von-sudlandern-uberfallen/

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Jedenfalls haben unsere Bereicherer endlich mal den Richtigen erwischt……ein paar Schläge härter wären noch erzieherischer gewesen,

schade…….

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