Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität


Udo Ulfkotte

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Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los – selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

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Hameln: 32-Jähriger von Südländern zusammengeschlagen – Kopftuchfrau guckt zu


Am Freitagnachmittag (10.07.2015) kam es auf einem Bahnsteig des Hamelner Bahnhofs zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die Polizei sucht Zeugen dieser Tat, bei der ein 32-jähriger Mann verletzt wurde.

Das 32-jährige Opfer befand sich auf dem Bahnsteig zu Gleis 3, als gegen 15.30 Uhr zwei männliche Personen und eine weibliche Person auf den Mann zugingen. Die beiden Männer schlugen mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf bzw. in das Gesicht des Opfers und traten auf den Mann einMigrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Weiterhin soll einer der männlichen Täter einen herumstehenden Fensterwischer mit Holzstiel genommen und mit diesem auf das Opfer eingeschlagen haben. Die Motivlage der Täter ist nicht bekannt.

Anschließend flüchteten die drei Personen. Ein von der Polizei angeforderter Rettungswagen transportierte den verletzten Mann in eine Hamelner Klinik.

Nach Angaben eines Zeugen sollen mehrere unbeteiligte Personen versucht haben, die Auseinandersetzung zu unterbinden. Diese Personen möchten sich bitte mit der Polizei Hameln in Verbindung setzen. Gesucht werden zudem Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bahnsteigbereich aufgehalten haben sollen und Hinweise zum Tathergang oder den Tätern geben können.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. männlich, ca. 25-30 Jahre alt, schwarze Hose, khaki-farbenes T-Shirt, dunkle Haare, sprach ausländisch,

2. männlich , ca.20-30 Jahre alt, blaue Jeans, dunkles T-Shirt, dunkle Haare, sprach ausländisch,

Die ebenfalls anwesende Frau beteiligte sich nach ersten Aussagen nicht aktiv am Tatgeschehen und wird wie folgt beschrieben: blaue Jeans, dunkles Oberteil, schwarzes Kopftuch, Alter ca. Anfang 20.

Hinweise nimmt die Polizei Hameln unter Tel. 05151/933-222 entgegen.

Quelle: Polizeipresse

Hannover: Südländer messert 45-Jährigen – tot


Am Freitagabend hat wieder einmal eine südländische Fachkraft zugeschlagen oder besser gesagt zugemessert, diesmal in Hannover! Zeugen beobachteten, wie die beiden Männer miteinander stritten. Plötzlich zog der ca. 40-50-Jährige Täter ein Messer und stach auf sein 45-Jähriges Opfer ein. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit einem silberfarbenen PKW über die Melanchthonstraße in Richtung Schulenburger Landstraße. Schulenburger Landstraße Der inzwischen eingetroffene Notarzt versuchte den schwer verletzten Mann noch zu reanimieren, doch leider verstarb der Mann noch am Tatort.

Laut Pressemeldung der Polizei wird der Täter wie folgt beschrieben: ca. 40 bis 50 Jahre alt, korpulent, etwa 1,70 Meter groß und südländischer Herkunft.

Sollte der Mann gefunden werden, wird er wahrscheinlich, wie so oft bei dieser Klientel, einen auf „balla-balla“ machen und so tun, als könne er sich an nichts mehr erinnern. Die Justiz wird ihm anschließend einmal über’s Köpfchen streicheln „du-du-du“ sagen und ihn wieder nachhause schicken, weil Ausländerkriminalität gibt es ja bekanntlich nicht, das ist nicht gut für die Statistik.

Ausländerkriminalität – POL-SI: Brutaler Schläger prügelt auf Busfahrerin ein


 Kreuztal (ots) – Ein noch unbekannter Mann stieg am Dienstagnachmittag gegen 16.50 Uhr an der Haltestelle “Kreuztal Mitte” in einen Bus der Linie R 10 ein. Dabei zeigte er ein Schülerticket vor. Da die Busfahrerin den Verdacht hatte, dass die Busfahrkarte gestohlen sein könnte, da der Unbekannte für einen Schüler erkennbar zu alt war, zog sie die Fahrkarte ein. Daraufhin schlug der Mann unvermittelt mit seinen Fäusten mit absoluter Brutalität mehrfach auf den Kopf und Oberkörper der Busfahrerin ein. Anschließend floh er zu Fuß über die Siegener Straße in Richtung Kreuztaler Bahnhof. Die Busfahrerin wurde anschließend zwecks ambulanter Behandlung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der brutale Schläger wird wie folgt beschrieben: 25 – 30 Jahre alt, 1.70 – 1.80 Meter groß; schlanke, kräftige Figur; dunkle Haare; südosteuropäischer Typ, bekleidet mit T-Shirt und Sport- bzw. Freizeithose.

Das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermittelt nun gegen den Unbekannten wegen Körperverletzung und bittet dabei um sachdienliche Hinweise unter 02732-909-0.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Georg Baum
Telefon: 0271 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/siegen-wittgenstein 


Quelle: presseportal.de vom 22.04.2015

Essen: „Südländer“-Trio raubte junge Deutsche aus


In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

Ausländische Kriminelle haben sich in Deutschland so richtig „eingelebt“. Deshalb gehen sie längst nicht mehr im Schutze der Nacht auf Raubzug, sondern betreiben ihr kriminelles Handwerk auch am helllichten Tag. In Essen, einer der Hochburgen der Ausländer-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen, lauerte ein Ausländer-Trio einer 18-jährigen Deutschen auf, als diese gerade eine Bankfiliale verließ.

Die Ausländer-Bande, laut Medienberichten ein Mann und zwei Frauen, verfolgten die junge Deutsche und überfielen sie unter einer Brücke im Waldthausenpark.Waldthausenpark

Für zwei Euro eine Frau brutal niedergeschlagen

Die Ausländer schlugen auf die Frau mit äußerster Gewalt ein und entrissen ihr die Handtasche. Was die drei Täter nicht wissen konnten: Die Bankkundin hatte lediglich ihren Kontostand überprüft und gar kein Geld abgehoben. Deshalb mussten sich die drei Gewalttäter mit einer bescheidenen Beute von lediglich zwei Euro begnügen. Nach den drei auffallend kleinwüchsigen Tätern im Alter von 18 bis 20 Jahren wird jetzt von der Essener Polizei gefahndet.

Diese Tat ist keineswegs ein Einzelfall: Essen macht immer wieder Schlagzeilen, etwa auch durch kriminelle Asylwerber, die ihren Status zu Straftaten missbrauchen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017514-Essen-Suedlaender-Trio-raubte-junge-Deutsche-aus

POLIZEIMELDUNG : Gruppe AUSLÄNDER schlägt auf 21-Jährigen ein


TÜBINGEN. In der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag beleidigte und verprügelte eine unbekannte Gruppe aus fünf bis acht ausländischen Personen einen 21-Jährigen, der sich in der Wartehalle des Tübinger Hauptbahnhofs mit einem 22-jährigen Begleiter aufhielt, wie die Polizei heute meldet. Illustrationsfoto zum Thema Gewalt

Die bislang nicht identifizierten Personen, die als südländisch und zwischen 20 und 25 Jahren beschrieben werden, beleidigten laut Aussage des Geschädigten ihr späteres Opfer zuerst, bevor es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam.

Hierbei sollen mehrere Personen aus der Gruppe heraus auf den 21-Jährigen eingewirkt haben. Im Rahmen der Schlägerei ging eine Scheibe des dortigen Reisezentrums der Deutschen Bahn AG zu Bruch. Der 21-Jährige verletzte sich an einer Scherbe an der Hand und verlor in Folge dessen eine größere Menge Blut. Die Täter flüchteten und versuchten in Bahnhofsnähe ein Taxi in den Großraum Balingen zu besteigen, was der Fahrer jedoch verwehrte.

Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.  Der 21-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und bittet nun Zeugen, sich unter Tel. 0711/87035-0 zu melden. (pol)

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http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/gruppe+unbekannter+schlaegt+auf+21+jaehrigen+ein.4181857.htm

POLIZEIMELDUNG : “TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist von 4 Südländern vergewaltigt worden”


TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag in der Nähe der Hermann-Hepper-Turnhalle in der Westbahnhofstraße Opfer eines Sexualdelikts geworden, wie die Polizei heute meldet. tübingen

Die junge Frau hatte sich bei der dort stattfindenden „Projekt-X-Hausparty“ aufgehalten. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam sie kurz vor 1.30 Uhr außerhalb des Gebäudes im dortigen Raucherbereich mit einem ihr bislang nicht bekannten, jungen Mann ins Gespräch. Unter einem Vorwand lockte dieser die alkoholisierte 24-Jährige von der Halle weg. Im Schulhofbereich der nahegelegenen Albert-Schweitzer-Realschule kamen drei weitere Männer hinzu.

Mindestens zwei aus der Gruppe sollen die 24-Jährige in der Folge vergewaltigt haben. Nach der Tat rannte das Opfer orientierungslos weg. Zwei bislang unbekannte Frauen griffen die 24-Jährige in der Nähe auf, brachten sie zur Hermann-Hepper-Halle zurück und übergaben sie dem dortigen Sicherheitspersonal. Anwesende Vertreter des Rettungsdienstes kümmerten sich um das Opfer und alarmierten die Polizei. Die leicht verletzte junge Frau wurde anschließend in eine Klinik gebracht. Sie konnte nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen.

Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen, die derzeit noch andauern.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die vermutlich vier Tatverdächtigen geben können, sich unter Tel. 07071/972-8660 zu melden. Die Männer dürften sich vor und eventuell auch nach der Tat bei der Party in der Hermann-Hepper-Halle aufgehalten haben.

Sie sollen alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und ein südländisches Aussehen gehabt haben. Alle hatten kurze, dunkle Haare und sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.

Dringend als Zeuginnen gesucht werden auch die beiden Frauen, die das Opfer nach der Tat aufgegriffen und zur Halle gebracht haben. (pol)

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http://gea.de/region+reutlingen/tuebingen/junge+frau+in+tuebingen+vergewaltigt.4181414.htm