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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Schwarzer’ Category

Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Udo Ulfkotte

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los – selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

 

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„Asylanten“: Polizei hebt Drogendealer-Bande aus

Posted by deutschelobby - 19/05/2015


Drogendealerbande aus Asylanten-Milieu in Mannheim dingfest gemacht

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten. Foto: Hubert Berberich /Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten.

Ein Schlag gegen die Drogenkriminalität ist jetzt der Polizei in Baden-Württemberg gelungen. In einer sogenannten Landeserstaufnahmestelle in der Stadt Mannheim konnten insgesamt 23 Asylwerber als Drogen-Dealer ausgeforscht werden. Für 19 von ihnen klickten wegen des Verdachts auf Drogenhandel gleich die Handschellen, vier sind noch auf der Flucht und werden in einer landesweiten Fahndung gesucht.

Die Drogendealer stammen laut Polizeiangaben aus dem kriminellen Schwarzafrikaner-Milieu. Beim Zugriff, der von Razzien in Karlsruhe, Reutlingen, Tuttlingen und Offenburg begleitet wurde, konnten umfangreiche Drogenbestände und Bargeld sichergestellt werden.

50 Neger im Visier der Polizei

Insgesamt stehen 50 Schwarzafrikaner im Visier der Polizei. Dem Zugriff waren umfangreiche Ermittlungen seit Dezember 2014 vorangegangen. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft die Anklage gegen die kriminellen Schwarzafrikaner. Nach Fertigstellung der Anklageschrift könnten Strafanträge wegen Bandenkriminalität und gewerbsmäßigem Suchtgifthandel eingebracht werden.

Afrikanische Kriminelle sind aber nicht nur in Deutschland ein Problem. Aktuell wird etwa auch das Bahnhofsviertel in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck von einer kriminellen Nordafrikaner-Szene terrorisiert. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017780-Drogendealerbande-aus-Asylanten-Milieu-Mannheim-dingfest-gemacht

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“Messerangriff auf Ostallgäuerin” ( 54-Jährige schwerst verletzt ) … Täter ist ein Schwarz-Afrikaner

Posted by deutschelobby - 28/03/2015


26.03.2015
afrohand

“Füssen – Eine 54 Jahre alte Frau wurde heute Vormittag bei einem Messerangriff schwerst am Hals verletzt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter um den 31-jährigen ehemaligen Freund der Frau. Er konnte gegen 8.30 Uhr im Rahmen einer Großfahndung im Außenbereich von Füssen festgenommen werden.

Laut Polizei war es heute Morgen im Auto der Frau zu einem Streit zwischen der Ostallgäuerin und dem im Oberallgäu lebenden Afrikaner gekommen. Dabei stach der 31-Jährige offenbar mehrmals mit einem Messer auf seine Ex-Freundin ein und verletzte sie schwerst im Halsbereich. Lebensgefahr besteht jedoch keine mehr. Anschließend floh der Mann vom Tatort. Die vermutliche Tatwaffe konnte am Tatort sichergestellt werden.”

“Aufgrund einer vorliegenden Personenbeschreibung und der bei der Polizei vorhandenen Erkenntnisse wurde die Fahndung nach dem Afrikaner aufgenommen. Bei dem Mann, der sich seit fast zwei Jahren in Deutschland aufhält, handelt es sich um den ehemaligen Lebensgefährten der Frau, der trotz der Trennung weiterhin den Kontakt zu der 54-Jährigen suchte.

Im Rahmen der Fahndung, in die neben etlichen Streifen von mehreren Polizeidienststellen auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, konnten Beamte der Verkehrspolizei Kempten den Tatverdächtigen gegen 8.30 Uhr im Außenbereich von Füssen widerstandslos festnehmen. Die weiteren Ermittlungen zu dem Angriff, der derzeit als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft wird, wurden von der Kripo Kempten übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten wird der Mann am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden.”

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http://www.kreisbote.de/lokales/fuessen/polizei-nimmt-fluechtenden-afrikaner-fest-4855757.html

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Nordafrikaner terrorisieren Busfahrer

Posted by deutschelobby - 24/03/2015


Kriminelle Nordafrikaner-Drogenszene in Innsbruck eskaliert

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Vor drei Jahren wurde die Innsbrucker FPÖ noch gescholten und ihr Gemeinderatsspitzenkandidat sogar vor Gericht gezerrt, als die wachsende Kriminalität im Zusammenhang mit der „Nordafrikanerszene“ angesprochen wurde. Seitdem ist die Sicherheitslage in Innsbruck, bedingt durch diese „Asylantenszene“, keinesfalls besser geworden. Aktuell wurde ein Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) Ziel eines tätlichen Angriffs durch einen offensichtlich drogenabhängigen Nordafrikaner. Dieser hatte zuvor einen alten Mann und ein Mädchen im IVB-Nightliner attackiert. Als der Busfahrer dazwischen ging, lenkte sich die Aggression des „Asylanten“ auf diesen.

Nach der Auseinandersetzung musste der Busfahrer seinen Dienst aussetzen, da eine Horde von Nordafrikanern auf dem Innsbrucker Hauptbahnhof quasi als „Empfangskomitee“ bereits auf diesen warteten, um ihn neuerlich zu attackieren.

Selbst für SPÖ-Gemeinderat ist das Maß voll

Diese Vorgänge sind nun offensichtlich sogar der sonst gegenüber ausländischen Straftätern und „Asylanten“ betont „toleranten“ SPÖ ein Dorn im Auge. Für den SPÖ-Gemeinderat und IVB-Betriebsratsvorsitzenden Helmut Buchacher ist das Maß voll. Wie Buchacher gegenüber dem Innsbrucker Stadtblatt mitteilt, sei es bereits „normal“, „dass diese asoziale Gruppe in den Nachtstunden unsere Fahrzeuge unentgeltlich benützt und dabei rauchend und trinkend unsere Kunden und FahrerInnen belästigt, ja terrorisiert“.

Nun soll ein eigener Sicherheitsdienst in der Nacht Wache schieben, um Fahrgäste und Personal vor kriminellen Nordafrikanern zu schützen.

Bezahlen werden diese Maßnahme wohl wieder einmal die Innsbrucker Steuerzahler müssen.

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Die SPD-Lügenpresse: Ausländischer Täter zu Deutschem gemacht

Posted by deutschelobby - 24/03/2015


SPD Verrat

UND WIEDER BELÜGT EIN SPD-Blatt (“NEUE WESTFÄLISCHE”) SEINE LESER: Ausländischer Intensivtäter wird zu Deutschem erklärt!

Die Neue Westfälische (Abkürzung NW) ist eine regionale Tageszeitung für den Raum Ostwestfalen-Lippe mit einem Abonnement-Anteil von über 90 Prozent. Sie wird vom Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG, Bielefeld, verlegt.. Mehrheitlicher Eigentümer der Neuen Westfälischen ist die Presse-Druck GmbH (57,5 %), die zu 100 % der SPD-Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft gehört.

***

“NEUE WESTFÄLISCHE” lügt: SPD-Blatt verkauft seinen Lesern ausländischen (vmtl. afrikanischen) Straftäter als Deutscher!

NW-News (“Ostwestfalens Nummer 1″) hat den Namen des Messerstechers (jetzt vor Gericht) so geändert, dass er rein deutsch wirkt: “Stefan J.” (19.). Verantwortlich für diesen perfiden autorassistischen Lügenartikel – anders kann man die Motivation der Zeitung nicht nennen – scheint der  NW-News Redakteur NILS MIDDELHAUVE  zu sein, denn mit seinem Namen ist der Bericht gezeichnet. Dieser versteckt seine Lügen unter einem pseudo-journalistischen Standard-Berichtsstil wie folgt:

“Bielefeld-Baumheide. Ein Streit zwischen zwei Männern ist Mitte September an einer Stadtbahnhaltestelle am Rabenhof so eskaliert, dass einer der Kontrahenten durch einen Messerstich lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Seit gestern muss sich deswegen ein 19-jähriger Bielefelder wegen des Verdachts des versuchten Totschlags vor dem Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, das sichStefan J. (Namen aller Betroffenen geändert) in der Nacht auf den 14. September 2013 mit mehreren Personen auf dem Weg zu einer Tankstelle befand, um alkoholischen Nachschub zu besorgen…”

Doch vergrößert man das Foto negrtauf dem Originalbericht der Neuen Westfälischen,erkennt man, dass es sich um einen kraushaarigen Mann mit dunkler Hautfarbe handelt – also vermutlich um einen nordafrikanischen Araber oder einen Schwarzafrikaner.

Dieser war der Bielefelder Polizei bereits länger als vorbestrafter  jugendlicher Intensivstraftäter bekannt, wie dasselbe Blatt am 19.09.2013 berichtete.

Quelle:
http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/10131837_Rempler_loeste_Messerattacke_aus.html

http://michael-mannheimer.net/2015/02/17/die-spd-luegenpresse-auslaendischer-taeter-zu-deutschem-gemacht/

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Fremdenfeindlicher Überfall von negriden Ghanaer selbst erfunden

Posted by deutschelobby - 01/02/2015


In Schwerin täuschte der afrikanischer Asylwerber eine Straftat vor.  Foto: Ввласенко/Wikimedia (CC BY 3.0)

In Schwerin täuschte der negride Asylwerber eine Straftat vor.

Erneut wären deutsche Strafbehörden fast einem Lügengebäude eines schwarzafrikanischen Asylwerbers aufgesessen. Ein Ghanaer, bisher aufhältig in Schwerin, hatte behauptet, drei Männer hätten ihn Ende Dezember zusammengeschlagen und mit Parolen wie „Ausländer raus“ beschimpft.

Intensive Ermittlungen der Staatsanwaltschaft brachten nun zu Tage, dass die Sache von A bis Z erstunken und erlogen war. Ein Notruf zur Polizei, den der Negroid negerkussaus Ghana behauptet hatte, war nicht erfolgt. Stattessen hatte der Afrikaner eine Frau angerufen.

Der Ghanaer hatte die Straftat offensichtlich nur vorgetäuscht, um einen Aufenthaltstitel in Deutschland zu erschleichen. Mittlerweile haben die deutschen Behörden den kriminellen Negroiden nach Italien abgeschoben.

Asylbewerber Khaled I. wurde von Landsmann ermordet

Erst kürzlich war der Fall des getöteten Asylwerbers Khaled I. in Dresden aufgeklärt worden. Linke Medien und Gutmenschen hatten behauptet, Personen aus dem Umfeld der PEGIDA-Bewegung wären am Tod des Afrikaners beteiligt gewesen. In weiterer Folge stellte sich heraus, dass der Mörder ein Landsmann des Aslywerbers war. Dieser sitzt in Untersuchungshaft und wartet auf weitere Ermittlungen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017066-Fremdenfeindlicher-Ueberfall-von-Ghanaer-selbst-erfunden

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Afrikaner verübte angeblichen „Rassistenmord“

Posted by deutschelobby - 25/01/2015


Es ist ein milder Jännermontag, der 13. des Monats, als tausende Demonstranten unter der Flagge der PEGIDA in Dresden auf die Straße gehen. Sie protestieren gegen die Überfremdung ihrer Heimat.

Nicht weit weg davon rottet sich auch eine linksextreme Gegendemonstration zusammen. Unter den Vermummten findet sich auch der afrikanische Mitbewohner von Khaled B. – jenes Mannes, der später an diesem Abend ermordet aufgefunden wurde.

Mitbewohner legt Geständnis ab

Der Behördensprecher Jan Hille gab einige Tage später an, dass gegen einen 26-jährigen Mann aus Eritrea ein Haftbefehl wegen Totschlags erlassen wurde. Es handelt sich dabei um den Mitbewohner von Khaled B., welcher noch zuvor unter linkem Deckmantel das PEGIDA-Bündnis kritisierte.

In der Wohnung, in der auch das Opfer des Angeklagten lebte, sind sieben Asylschwindler gemeinsam untergebracht und schon des Öfteren sei es laut Angaben der Bewohner zu Auseinandersetzungen gekommen.

Mit etlichen Messerstichen in den Hals wurde der 20-jährige Khaled B. vergangene Woche niedergerungen und danach tot vor einem Dresdner Plattenbau aufgefunden.

Sofort zeigten Linke blindlings mit dem Finger auf die Teilnehmer der friedlichen PEGIDA-Demonstration und wollten den Afrikaner zu einem Opfer von Rassismus machen.

anti-deutsche-Straßenratten: „Rassistisches Dresden“ ist Schuld

Die Wogen in Sachsen gingen hoch und linke Fraktionen prangerten die Polizeiermittlungen an, weil man nicht sofort nach rassistischen Motiven gesucht habe. Schließlich erstatteten die Grünen

Volker Beck

Volker Beck

unter Volker Beck

sogar Strafanzeige gegen Unbekannt weil die Ermittlungen für sein Befinden nicht schnell genug voranging.

Ausgerechnet in jener Stadt, in der tausende Menschen gegen die Überfremdung auf die Straße gehen, gestand der afrikanische Mitbewohner aus Eritrea den Mord an Khaled B.

Linke Krawallbündnisse halten bis heute die Behauptung aufrecht, er sei „im rassistischen Dresden ermordet“ worden

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http://www.unzensuriert.at/content/0016999-Afrikanischer-Fl-chtling-ver-bte-angeblichen-Rassistenmord

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Offener Brief an Dresdens anti-deutscher Bürgermeisterin Helma Orosz – Sie sollten sich schämen!

Posted by deutschelobby - 25/01/2015


aktuell gibt es keine „Asylanten“…99% der Asylbewerber sind Asylbetrüger die mit voller Absicht ihre Lügengeschichte erzählen und nebenbei tausende von Euro kassieren, bevor sie gerichtlich als Betrüger entlarvt werden. Doch sie kassieren weiter. Sie bleiben gesetzwidrig…gefördert und aufgehetzt durch Grüne und Linke und die menschenverachtende „EU“-Politik……Anti-deutsche Straßenratten sind Rassisten und Vorbereiter für die Auslöschung eines ganzen Volkes…sprich dem Bürgerkrieg…denn es gibt nur Platz für ein Volk. Wehe wenn der Euro endgültig crasht…und die Asylbetrüger und Türken und arabische Großfamilien/Clans mit ihrem Kindergeld und Sozialbezüge, kein Geld mehr erhalten…Blut wird fließen und es werden Hunderttausende, wahrscheinlich sogar Millionen durch Fremde im eigenen Land abgeschlachtet…. 

so wird es in den Prophezeiungen vorher gesehen…

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Frau Orosz, helma-orosz_

Sie, als Bürgermeisterin der Stadt Dresden, sollten sich was schämen! Wie dumm kann man nur sein und sofort zu den Asylbewerbern rennen, ohne die polizeilichen Maßnahmen abzuwarten, und gleich wieder diese Vorurteile, die Dresdner Einwohner beschuldigen, die etwas mit dem Mord des Asylbewerbers zu tun haben.

Sie haben sich hier, und wo man sie kennt, absolut lächerlich gemacht mit dieser Reaktion Ihrerseits,  ein normal denkender Mensch hat vorausgesehen, dass das eine Streiterei zwischen den Negroiden war.

Sie sollten sich besser informieren, wie es dort in Afrika abgeht, da wird schnell mal einer abgestochen und dann in ein Loch verscharrt. Sie rennen da hin, sichern unseren neuen Fachkräften Hilfe zu; waren Sie schon mal so schnell bei unseren Hilfebedürftigen?

Lassen sich von denen an der Nase rumführen, bedauern den Mörder und das wird, beschämenderweise für Sie, noch in der Presse breitgeklatscht!

Diese Horden von Negroide werden nächstes Jahr noch mehr, wenn schönes Wetter im Mittelmeer ist; reden Sie dann immer noch vom weltoffenem Deutschland /Dresden?

Merken Sie nicht, dass das steuerzahlende Volk genug hat von diesen Bereicherern und Fachkräften? Nun können Sie dem Mörder im Knast weiterhelfen und Hilfe zusagen, aber er war bestimmt etwas verwirrt wegen der neuen Umgebung.

Wissen Sie was sich in Berlin abspielt? Dort werden ganze Supermärkte von unseren neuen afrikanischen Ingenieuren und Ärzten leer geklaut. Einige schließen, die Kommune bettelt um Wiedereröffnung und als Lohn bekommt man nach jeder Inventur den Diebstahlschaden von der Kommune ersetzt! Ist das Weltoffenheit?

Es werden mehr immer mehr kommen. Merken Sie nicht, dass es überall sich zuspitzt? Ich verstehe nicht, dass davor die Augen geschlossen werden, wenn man dieses berechtigte Thema anspricht, wird man als Nazi beschimpft.

Ihr holt euch euren eigenen Untergang ins Land und ihr werdet dafür wegen eurer Ignoranz bezahlen müssen und wir alle dann schließlich auch. Und ist man gleich ein Nazi, wenn man nicht möchte, das Horden von negroiden Wirtschaftsflüchtlingen sich von unseren mühsam abgegebenen Steuern auf unsere Kosten bereichern und durchfressen?

Nächstes Jahr kommen noch mehr, dann wird sich die Lage immer weiter zuspitzen, dadurch gibt es dann immer weniger Befürworter Ihrer Politik, dann werden Sie am eigenen Leibe spüren, was es bedeutet mit Massen von Kulturbereicherern zu leben.

Die Lage ist heute schon angespannt und die wird sich auch nicht beruhigen, da nützt dann keine Gegendemo mehr! In den nächsten 1 bis 2 Jahren wird das Pulverfass explodieren.

Diese Menschen, die unter anderem aus Eritrea kommen, können, werden und wollen sich nie in unserem Kulturkreis einfügen.

Frau Orosz, gehen Sie mit bestem Beispiel voran, zeigen Sie Courage, nehmen Sie von diesen Fachkräften bitte welche in Ihren zuhause auf, Ihr Domizil wird bestimmt über eine geeignete Größe verfügen.

Rund 80% des Volkes denkt sowieso anders, die Minderheit sind diese, die immer zu Gegenveranstaltungen ran gekarrt und mit Geld angeworben werden, um zu beweisen, dass das normal denkende steuerzahlende Volk in der Minderheit ist!

Ihr könnt nicht länger die Augen verschließen vor dem echten Volk, was euch ernährt!

Viele Grüße von

Rene S., einem ehrlichen Bürger Dresdens

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http://www.netzplanet.net/offener-brief-an-dresdens-buergermeisterin-helma-orosz-sie-sollten-sich-schaemen/19821

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Frau wird von drei Negros bedrängt

Posted by deutschelobby - 05/12/2014


Donauwörth  Eine 37-jährige Mutter ist bereits am Freitagnachmittag von einem Exhibitionisten bedrängt worden. Sie zeigte dies schließlich am Montagvormittag bei der Polizei in Donauwörth an. Die Frau hatte am Freitag Kinder in die Musikschule gebracht.

Auf dem Rückweg wurde sie gegen 15.10 Uhr auf dem dortigen Parkplatz von drei jungen Männern umringt. Sie kreisten die Frau halbkreisförmig ein und grinsten sie, nach ihrer Einschätzung obszön an. Dabei öffneten sie ihre Jeans und ließen die Hosen leicht nach unten rutschen.

Anschließend holten sie ihre Geschlechtsteile heraus und manipulierten daran. Nach etwa einer halben Minute stellten sie das dann ein und urinierten alle drei vor der Frau auf die Fahrbahn. Diese wich nach hinten aus und lief in Richtung Promenade davon.

Die drei Schwarz-Afrikaner verließen den Tatort über den Kalvarienfußweg in Richtung Parkstadt. Zu einem Körperkontakt zwischen den jungen Männern und der Frau kam es nicht. Sie entschloss sich erst am Montag eine Anzeige zu erstatten. Die Männer sollen etwa 25  bis 30 Jahre alt und sehr schlank gewesen sein. Sie waren etwa 1,75 Metergroß und trugen Winterkleidung mit Kapuzen.

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Vergewaltiger waren Asylbewerber

Posted by deutschelobby - 14/11/2014


KÖLN. Die Polizei hat die mutmaßlichen Vergewaltiger einer jungen Frau in Köln gefaßt.

Bei den drei Schwarzennegerkuss handelt es sich um „Asylbewerber“ aus Bayern und Sachsen-Anhalt, sagte ein Polizeisprecher der JUNGEN FREIHEIT.

Ihnen wird vorgeworfen, am 6. August gewaltsam in die Wohnung einer 26 Jahre alten Kölnerin eingedrungen zu sein. Die Frau, die an dem Abend den Besuch einer Freundin erwartete, hatte den Türöffner betätigt, ohne sich über die Gegensprechanlage zu versichern.

Köln: Neger-Trio überfällt und vergewaltigt junge Frau – Fahndung

Durch Schläge zwangen die drei Neger die junge Frau zur Herausgabe ihrer EC-Karte und der dazugehörigen Geheimnummer. Während einer der Männer Geld von einem nahegelegenen Automaten negerin der Innenstadt abhob, vergewaltigten seine beiden Komplizen das Opfer in der Wohnung. Die Polizei fahndete seit dem 10. September mit dem Foto aus einer Überwachungskamera nach einem der Täter.

Am Sonntag gelang der Polizei die Festnahme. Gegen einen 26jährigen wurde Haftbefehl wegen des Verdachtes des erpresserischen Menschenraubes erlassen.

Gegen die 29 und 31 Jahre alten Komplizen besteht zusätzlich der Verdacht der Vergewaltigung. Der 31jährige hatte in Sachsen-Anhalt Antrag auf deutsches Asyl gestellt.

Seine beiden Mittäter haben sich in Bayern um Asyl beworben. Alle drei Neger besitzen die nigerianische Staatsbürgerschaft und waren der Polizei noch nicht bekannt.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/vergewaltiger-waren-asylbewerber/

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Ein „Asylbewerber“ aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz

Posted by deutschelobby - 17/10/2014


In Aschersleben, in Sachsen Anhalt, spielen sich seit der vergangenen Woche dramatische Szenen ab, die, bei einer Eskalation überregionale Auswirkungen nach sich ziehen könnten.

In einer kleinen Kneipe in der Innenstadt von Aschersleben Ascherslebenkam es zu mehreren Angriffen auf Gäste durch einen aus Mali stammenden Asylbewerber. Der Neger, der am Mittwoch der vergangenen Woche als Gast in dem Pub auftauchte, wurde von den Gästen, die aus Geschäftsleuten und Angestellten aus Aschersleben bestehen, vom ersten Tag an eingeladen sich doch zu ihnen zu gesellen, um nicht alleine in dem Pub zu sitzen.
Man kam ins Gespräch mit dem Besucher aus dem Ascherslebener „Asylbewerberheimes“.

In der Nacht zum Sonntag, als alle Gäste das Lokal “Pub ala Pub” verlassen hatten und nur noch die Betreiberin und ein Stammgast in der Gaststätte waren, erhob sich der aus Mali stammende Gast und schlug auf den Stammgast ein, der dabei Kopfverletzungen erlitt, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die Betreiberin rief ihren Mann zu Hilfe, der mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung über dem Pup schlief.

Der Ehemann der Betreiberin forderte den Negernegerkuss auf das Lokal zu verlassen und wurde darauf hin auch von dem Täter angegriffen und verletzt.

Der Täter, der sich bei dem anschließenden Handgemenge mit dem Ehemann der Betreiberin selber verletzte, ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei die zur Hilfe gerufen wurde kam nicht. Die Betreiberin des Pups brachte die zwei verletzten Männer in das Krankenhaus der Stadt.

Das späte Erscheinen der Polizei erklärte diese mit der schlechten personellen Besetzung im Revier. Jetzt muss man allerdings wissen ,dass in Aschersleben um diese Zeit, in der das Ganze geschah, kaum Menschen auf der Straße sind, selbst zu Fuß hätten die Beamten innerhalb von 10 min vor Ort sein können.

Der Täter wurde durch Zufall von der Polizei auf seiner Flucht am Bahnhof angetroffen und nach der Feststellung seiner Personalien wieder frei gelassen.
So weit ein Vorgang, wie er sich in Deutschland jeden Tag abspielt.

Jetzt nimmt die Geschichte einen merkwürdigen Verlauf.

Auf die Frage der Geschädigten, wie es in diesem Fall weitergeht, wurde von der Polizei mitgeteilt , „ so richtig sei ja nichts geschehen und die Polizei könne auch nicht in das „Asylbewerberheim“ gehen um den Täter zu befragen, weil dieses Vorgehen einer speziellen Erlaubnis durch die Staatsanwaltschaft bedarf und ein Dolmetscher nötig währe, der aber nicht zur Verfügung steht.“

Am Dienstagabend griff der Täter in den Abendstunden das Pub und deren Besucher wieder an. Diesmal zerstörte er die aus Glas bestehende Eingangstür und versuchte mit gezielten Würfen die Gäste mit Pflastersteinen zu treffen. Er wurde von den verstörten Gästen erkannt und konnte wieder fliehen.

Die abermals gerufene Polizei kam wieder erst nach 30 min und konnte nur den Schaden aufnehmen. Fazit bis hierher: – zwei verletzte Menschen,- eine komplett zerstörte Eingangsfront ,-eine verängstigte Familie, die um ihr Leben fürchtet und zum Schutz des kleinen Sohnes das Haus mittlerweile verlassen hat,-eine Polizeibehörde, die den Täter kennt aber nichts unternimmt und Angst davor hat, Zitat, “das kann sich ganz schnell zu einem Politikum entwickeln und so richtig ist ja nichts passiert“.

Am Mittwoch befragt die Polizei Aschersleben endlich den Täter im „Asylbewerberheim“. Denen erklärte der Täter,er fühle sich von den Menschen bedroht und erstattet gegen seine Opfer selber eine Anzeige.

Die Geschädigten werden für Donnerstag zu einer Vernehmung geladen.

Bevor es aber dazu kommen kann, greift der Afrikaner am Mittwochabend den Pub zum dritten Mal an und versucht dabei den Mann der Betreiberin mit einem mitgebrachten Messer Messerstecher 2zu erstechen.

Die Gäste die sich zu dem Zeitpunkt in dem Pub befinden verstecken sich in den Toiletten und fürchten um ihr Leben.

Als der aus Mali stammende Täter die diesmal innerhalb von 10 min anrückende Polizei bemerkt flüchtet er in ein anderes Lokal in der Nähe des Pub’s.
Die Besatzung des ersten Streifenwagens warten vor dem Lokal auf Verstärkung mit der Begründung eines Beamten, „Ich bin 53 und möchte meine Rente noch erleben“.

Ein Täter der gerade versucht hat einen Menschen in aller Öffentlichkeit mit einem Messer zu töten und dem Opfer Schnittverletzungen zugefügt hat, flüchtet in ein anderes Lokal und die Polizei greift nicht ein aus Sorge um das eigene Wohlergehen.

Am Donnerstag wurde der Neger aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Betreiberin hat aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie das Haus verlassen, da ja davon auszugehen ist, dass der „Asylbewerber“ erneut einen Angriff starten wird und erhofft sich jetzt schnelle Hilfe durch das Innenministeriums des Landes Sachsen Anhalt.

Wer ist eigentlich verantwortlich zu machen, wenn es dem Negerlogo_achtung_messer nach drei Versuchen gelingt einen Menschen zu Töten?

Bei dieser fast nicht nachvollziehbaren Geschichte ist zu hinterfragen, warum schützt die Polizei nicht die Familie und die Gäste der Gaststätte?

Warum gibt es in der Aschersleben Presse keine Berichterstattung über diese Geschichte.

Wir haben mit verschiedenen Leuten in Aschersleben gesprochen, die sagten uns.: Die Stadt beabsichtigt das Kontingent an Asylanten aufzustocken und da kommt so eine Geschichte gar nicht gut an.

Herr Oberbürgermeister Michelmann Oberbürgermeister Michelmann, Herr Ripalla, Herr Grzega,

(E-Mail: stadt@aschersleben.de)

was gedenken Sie zu unternehmen?
Welche Sicherheitsmaßnahmen plant die Stadt um ihre Bürger zu schützen, oder sind diese nun Freiwild, damit sich Überfälle durch Neger sich nicht zum Politikum entwickeln?

Das Polizeirevier hat am Tage 2 Streifenwagenbesatzungen zur Verfügung und Nachts nur eine, wäre es bei dieser Sachlage nicht besser, das Polizeirevier würde zur Sicherheit der Ascherslebener Bürger komplett geschlossen?

Man könnte es ja zur Asylbewerberunterkunft ausbauen, zentral genug liegt es ja.

 

Und was werden Sie, meine Herren, unternehmen, wenn sich nun Bürgerwehren bilden, die auf den Ascherslebener Straßen patroullieren?

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/11/ein-asylbewerber-aus-mali-terrorisiert-kleinstadt-im-harz-2/

gefunden von Jan Lüttich

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Köln: Negros-Trio überfällt und vergewaltigt junge Frau – Fahndung

Posted by deutschelobby - 02/10/2014


OBWOHL MAN DEN TÄTER ERKENNT << KEIN WORT ÜBER DIE IDENTITÄT <<<<

negerBei der Geldabhebung wurde einer der Täter videografiert. Foto: Polizei.

 

In Köln ist eine junge Frau Opfer eines brutalen Überfalls durch ein Räuber-Trio in ihrer eigenen Wohnung geworden. Weil sie noch den Besuch einer Freundin erwartete, öffnete die 26-Jährige die Tür und wurde von den drei Männern überwältigt. Nachdem sie ausgeraubt wurde, vergewaltigten sie mindestens zwei der Männer – der dritte räumte in der Zeit an einem Geldautomaten das Konto der 26-Jährigen leer. Dass auch er nach seiner Rückkehr die Frau vergewaltigte, kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden.

Die Tat ereignete sich bereits am 6. August. Die Kripo fahndet nun mit einem Foto aus einer Überwachungskamera nach den Tätern. Denn bei der Geldabhebung wurde der Täter videografiert.

Die Angreifer werden als dunkelhäutig, 165-170 cm groß und 20-30 Jahre alt beschrieben.

Zwei der Männer trugen Baseballkappen.

Einer der Unbekannten ist glatzköpfig und war zum Tatzeitpunkt mit einem karierten Hemd bekleidet.

Die Kriminalpolizei Köln hat eine Ermittlungsgruppe eingesetzt und fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann? Wer kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?

Wer hat Beobachtungen gemacht, die zur Identifizierung der Täter führen können?

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http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/koeln-raeubertrio-ueberfaellt-und-vergewaltigt-junge-frau-fahndung-40087-51ca-15-2046672.html

 

 

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Asylbetrüger randalieren gegen ihre Abschiebung

Posted by deutschelobby - 27/08/2014


Die wahren Verbrecher hinter den Asylbetrügern
sind die “Unterstützer”: Grüne und Piraten!

Sie kamen ungebeten hierher, sie ließen sich auf illegale, gesetzwidrige Taten gegen den deutschen Staat im Dienste ihrer “Unterstützer”, die  als Dank ihnen ermöglichten, gelegentlich betrügerisch doppelte Zahlungen zu erhalten.

Jetzt sollen sie abgeschoben werden, und deswegen randalieren sie zusammen mit den “Unterstützern”:

„Flüchtlinge“ und KRIMINELLE Unterstützer haben einen Demonstrationszug mit Startpunkt Oranienplatz angekündigt.

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Der Grund für die Zusammenstöße zwischen Polizisten und Protestierenden war am Nachmittag, dass „Flüchtlinge“ auf dem Oranienplatz aus Planen und Holzstäben bestehende Zelte aufbauen wollten – das Material wurde jedoch später von Beamten beschlagnahmt. Daraufhin setzten Sprechchöre ein, die Lage spitzte sich zu..

 Viele der Versammelten sind offenbar „Flüchtlinge“ aus verschiedenen Heimen in Berlin. Bislang gab es sieben Festnahmen, unter anderem wegen Beleidigung sowie wegen gefährlicher Körperverletzung: Es war ein Sandsack durch die Luft geflogen. Mittlerweile hat sich die Lage nach Aussage unserer Reporterin aber entspannt.

Noch mehr „Flüchtlinge“ müssen Berlin verlassen

Czajas Sprecherin Kneiding sagte, dass bei einem Teil der betroffenen „Flüchtlinge“ vom Oranienplatz die Prüfung ihrer Asylverfahren ergeben habe, dass sie bereits in einem anderen Bundesland oder einem anderen europäischen Land, in der Regel Italien, als Asylsuchende registriert sind und dort auch Leistungen erhalten.

Eine andere Gruppe der „Flüchtlinge“ sei der Aufforderung der Ausländerbehörde zu einer Klärung ihrer Verfahren mehrfach nicht nachgekommen.

Die Verbrecher, die von der Journalistenmafia am Anfang als “Unterstützer” genannt wurden, tauchen später im Artikel als “Grüne” und “Piraten” auf:

Grüne und Piraten im Abgeordnetenhaus werfen dem Senat unterdessen Wortbruch vor. Innensenator Henkel (CDU) habe es nicht geschafft, die Asylverfahren nach Berlin zu holen, sagte die TÜRKISCHE migrationspolitische Sprecherin der Grünen, Canan Bayram.

Tagesspiegel

Eigentlich sollte man solchen staatsfeindlichen Gestalten wie der Türke Bayram untersagt werden, als “Politiker” aufzutreten. Solche Sachen sind rechtlich möglich, aber man wendet sie nur gegen die “Rechtspopulisten” an, z. B. gegen Tommy Robinson in Großbritannien, dem man seinerzeit verboten hatte, an politischen Kundgebungen teil zu nehmen, zu einem Ort zu fahren, wo eine solche Veranstaltung angekündigt war.

“”Die wahren Verbrecher hinter den Asylbetrügern sind die “Unterstützer”: Grüne und Piraten!”” (Jusuf)

Also bei den “Unterstützern” haben Sie die Partei Die Linke und Gewerkschaften, teils Kirchen(ev., kath., freikirchl.) und die „Antifa“-Rollkommandos vergessen.

Ob die Unterstützer, also Anstifter schlimmer sind, als die negriden und/oder islamischen Verbrecher(Landnehmer/Landräuber) sehe ich ein wenig anders. Immer sind die Täter die Hauptschuldigen, z.B. der Mörder, der mordete.

Nur im Islam werden Verbrecher/Mörder entschuldigt. Da ist der Anstifter, Mondgötze Allah der Ausführer:

Sure 8, Vers 17
Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab;…
http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure8.html

:

“”Eigentlich sollte man solchen staatsfeindlichen Gestalten wie der Türkin Bayram untersagt werden, als “Politiker” aufzutreten.””

Canan Bayram ist eine Türkin, erst SPD, seit 1999, dann während der Amtszeit als Abgeordnete für Berlin-Friedrichshain(ab 2006), 2009 zu den Grünen gewechselt.

Sie ist selbständige Rechtsanwältin, u.a. die Amme der Baumnegerin Napoli Langa-Finger und des Moslembruders aus Ägypten, Hussein Bandini, der sein Pizzeria in Berlin selbst verwüstete, es aber Auf-Rechten in die Schuhe schob…

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-abzugsbescheid-betroffene-fluechtlinge-muessen-heute-unterkuenfte-in-berlin-verlassen/10378016.html

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Negros und Tschetschenen prügeln sich in deutschem „Asylanten“heim

Posted by deutschelobby - 27/08/2014


ja,ja…..die „Gutmenschen“…die Voll-Depperten auf Kosten der Bevölkerung…..

für jeden der durch vorsätzlichem Asyl-Antrag-Betrug, sogenannte „Sozial-Absahner“, geschädigt wird, tragen diese Büttel des Vereines für kriminelle Subjekte, „EU“ genannt, die volle Verantwortung.

Solange immerhin kein ethnischer Deutscher, von der Gesinnung her, verletzt wird, sollte uns das ziemlich wurscht sein, oder? Nur mal so, als Idee…

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Sogenannten „Asylwerbern“ gelingt es immer öfter ihren ganz persönlichen „Weltbürgerkrieg“ nach Deutschland zu bringen.

Als Schlachtfelder suchen sie sich jene „Flüchtlingsheime“ aus, in denen sie auf Kosten der deutschen Steuerzahler untergebracht worden sind.

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Jüngst machten zwei rivalisierende Asylwerber-Gangs ein Flüchtlingsheim in Forst(Kreis Spree-Neiße) platt. Die Schwarzafrikaner und Tschetschenen gingen mit Holzlatten aufeinander los.

Dabei wurden mehrere Schlägertypen aus dem „Asylantenmilieu“ selbst zum Teil erheblich verletzt.

Insgesamt wurden 17 Schläger von den Sicherheitsbehörden festgenommen. Nun ermittelt die Polizeibehörde wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs gegen die beteiligten Gewalttäter.

Multi-Kulti-Asylantenschaft ist potentiell gewalttätig negerkuss

Damit nicht genug, ging es einige Stunden nach polizeilicher Befriedung der „Asylantenfehde“ in einem anderen Bereich des „Flüchtlingsheims“ wieder zur Sache und eine weitere Schlägerei zwischen Tschetschenen musste polizeilich unterbunden werden.

In Forst lebt eine 240 Köpfe umfassende Multi-Kulti-„Aslyantenschaft“, zu der unter anderem „Asylwerber“ aus Tschetschenien, Somalia, Syrien, Afghanistan, Kamerun, Eritrea und dem Tschad zählen.

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http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/streit-eskaliert-massenschlaegerei-in-asylbewerberheim,7169126,28175870.html

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Negros vergewaltigen stundenlang eine junge Frau – FREISPRUCH

Posted by deutschelobby - 25/08/2014


Und ein 66jähriger Deutscher, der an seiner Wohnungstür von drei Kerlen überfallen wurde und sich wehrte – sitzt jetzt im Knast – seit April! Die Täter laufen frei herum… Von den vielen deutschen Schwarzfahrern, die auch sitzen, sowie den unzähligen deutschen politischen Gefangenen, die der Öffentlichkeit tunlichst verschwiegen werden, nicht zu reden…

Du musst in Deutschland nur Deutscher sein – das reicht schon, um schuldig zu sein!

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Negros vergewaltigen stundenlang eine junge Frau und werden nicht nur frei gesprochen, sondern machen sich auch noch über die deutsche Justiz lustig.

Die Frau meldete den Behörden den Vorfall, aber gegen die Vergewaltiger wurde nichts unternommen, was letztendlich zum Selbstmord führt.

Bilanz: ein unschuldiges Opfer tot, 2 kriminelle Sozialschmarotzer auf den Straßen Deutschland mehr unterwegs.

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http://www.netzplanet.net/schwarzafrikaner-vergewaltigen-stundenlang-eine-junge-frau-freispruch/12858#comment-1430

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Schein-Asylanten und Immigranten: Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg versinkt in Kriminalität…verschuldete Politik der GRÜNEN und ROTEN…?

Posted by deutschelobby - 05/05/2014


Flüchtlingsinitiativen wollen die Wahrheit verhindern und weiterhin eine problembezogene Berichterstattung verhindern…

 

Die Medien versuchen die Asylanten-Täter als „die sind ja ach so traumatisiert durch die Geschehnisse in ihrer Heimat….

das es verständlich ist, wenn sie hier die Bürger terrorisieren, schwer verletzen und ihr Leben dramatisch in alptraumhaften Ängsten verwandeln…

das ist laut Medie, GRÜNEN und ROTEN durchaus in Ordnung so….

bei uns werden Eltern, KInder, Jugendliche in Angst und Schrecken versetzt……das ist wohl egal, wenn man nur diese armen, so ein schweres Leben habenden Schreckens-Asylanten, ihre kulturbedingten Verbrechen mit Verständnis und Streicheleinheiten begegnet…..

Das noch vor wenigen Jahren ruhige und beschauliche Freiburg, Park im Stadtteil Stühlingermit schöner Altstadt, der Universität und angenehmer Lebensmöglichkeiten, versinkt durch die Verbrechen von Asyl-Betrügern und Immigranten, im Sumpf der „Asylanten-Wohlfühl-Politik“ der GRÜNEN und ROTEN…..

Bürger beginnen sich zu wehren….Polizei zurück-haltend, hilflos und nicht informationsbereit…siegt auch in Freiburg die Angst und Feigheit vor der Wahrheit und die abgenutzten und völlig falschen „antifanten-Schlachtrufe“…..?

Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem

In Freiburg häufen sich gewaltsame Überfälle, an Schulhöfen wird mit Heroin gedealt: Polizei, Politiker und Bürger wissen nicht wirklich, wie sie das Problem anpacken sollen.

Im Detail geht es um die Serie von Überfällen und Diebstählen in verschiedenen Bereichen der Altstadt und im Stühlinger sowie um den verschärften Handel mit harten Drogen am Stühlinger Kirchplatz.Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatz 2

Polizei informiert häppchenweise

Die Polizei bestätigte am Mittwoch BZ-Informationen über einen weiteren Überfall, der sich bereits Gründonnerstagnacht ereignet hat und der bislang noch nicht öffentlich gemacht worden war. Ein 15-Jähriger war gegen 23.15 Uhr an der Stühlinger Brücke von sechs jungen „Asylanten“ niedergeschlagen worden.

Weitere Zwischenfälle am Stühlinger Kirchplatz

Die Serie von kriminellen Handlungen rund um den Stühlinger Kirchplatz reißt indes nicht ab. Am Mittwochabend kam es innerhalb der ausländischen Jugendgruppe, die am Platz seit Wochen für Unruhe sorgt, zu einer Messerstecherei. Unterhalb der Stadtbahnbrücke Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatzbegann ein Gerangel, bei dem ein 18- bis 20-Jähriger, der Mohamed heißt, einem 17-Jährigen mit einem Messer in den Oberschenkel und dann in den Unterarm stach. Zuvor hatte der Aggressor von der Brücke aus den Heranwachsenden, der unten mit seinen Bekannten stand, mit einer Flasche beworfen.

in den frühen Morgenstunden der Mainacht kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Ein 23-Jähriger feierte bei einer Spontanparty auf dem Stühlinger Kirchplatz mit. Dort tanzte ihn ein Asylant von hinten an und zog ihm die Geldbörse aus der Gesäßtasche. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl und sprach den Jugendlichen an, der in Begleitung dreier weiterer junger Männer war. Die Gruppe flüchtete daraufhin, gefolgt von Zeugen. Die Polizei konnte zwei der Täter festnehmen. Sie sind 15 Jahre alt, stammen aus AlgerienPark im Stadtteil Stühlinger 2

Eine Mutter sitzt in der ersten Bank der Herz-Jesu-Kirche und beschreibt ihre Ängste: „Ich will wieder einmal schlafen können, bevor mein 18-jähriger Sohn zu Hause ist.“ Dass sie derzeit vorher nicht schlafen kann, hat seine Gründe. Am Abend des Gründonnerstags hat die Frau mitbekommen, wie acht ausländische Angreifer einen 15-Jährigen niedergeschlagen haben.

In den Fokus gerieten Flüchtlingen, 50 Mill Neger nach EUdie aus dem nordafrikanischen Raum stammen.

Bürger wollen Stühlinger Kirchplatz verteidigen

Teilnehmer eines Runden Tischs im Stühlinger berichten von unhaltbaren Zuständen rund um die Herz-Jesu-Kirche. Sie wollen den Platz gegen Kriminalität verteidigen und Dealer vertreiben.

Die Bürgerinnen und Bürger im Stühlinger wollen sich den Stühlinger Kirchplatz zurückerobern. Geplant ist eine Platzbesetzung im Sinne des Wortes: Institutionen und Vereine wollen künftig jeden Abend Treffen und Sitzungen auf dem Platz abhalten.

Der Grund: Am Platz sind die Probleme mit Gewalt und vor allem auch dem Handel mit harten Drogen in den vergangenen Monaten eskaliert (siehe auch fudder-Reportage: Vom Dealer zum Junkie – ein Abend mit Michael auf dem Stühlinger Kirchplatz).

Die Polizei hat sich entschuldigen lassen…sie resigniert und läßt die Bürger im Stich. Klar ist für die Teilnehmer: Die Situation hat sich in den vergangenen Monaten gravierend verschlechtert. Es hat gewalttätige Übergriffe gegeben.

Ein pädagogischer Assistent der Hebel- Grund- und Werkrealschule schildert eindringlich, wie diese neue Gruppe der ausländischen Platznutzer auch Kontakt zu Schülern suche und sich immer wieder dem Schulgelände nähern. Die jungen Männer würden auf Arabisch junge Schülerinnen, die die Sprache verstehen, mit sexistischen Sprüchen bis aufs Blut provozieren.

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http://www.badische-zeitung.de/ob-salomon-will-sicherheit-zur-chefsache-machen

http://www.badische-zeitung.de/angst-wut-ratlosigkeit-freiburg-hat-ein-kriminalitaetsproblem

http://www.badische-zeitung.de/buerger-wollen-stuehlinger-kirchplatz-verteidigen

 

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800.000 Euro bei Asylbewerber beschlagnahmt ………

Posted by deutschelobby - 04/04/2014


a, ja, die „armen“ Asylbewerber. Will uns doch täglich die linke Gutmenschenmafia weismachen, dass die hier um Asyl suchenden kulturfremden Ausländer alle mittellose und bedauernswerte Geschöpfe sind, die zuhause um Leib und Leben fürchten müssen. Jüngst im nordrhein-westfälischen Dinslaken zeigte sich aber ein ganz anderes Bild. Dort ging aufmerksamen Zollfahndern ein junger Asylant ins Netz, als er gerade schlappe 650.000 Euro von seinem Giro-Konto abholen wollte.

Der Nigerianer hatte sich bereits eine Woche zuvor 150.000 Euro von der Bank auszahlen lassen und fiel wohl durch die große Barsumme den deutschen Ermittlungsbehörden erst auf. Das Zollfahndungsamt ermittelt nun gegen den schwarzafrikanischen 22-jährigenneger  218 und untersucht eine Verbindung zu der so genannten „Nigeria-Connection“, die auch hier in Deutschland unzählige Menschen durch betrügerische Anzeigen per Telefon oder e-mails abzockte und so schon unzählige Millionenbeträge ergaunerte.

Das westafrikanische Nigeria gilt als einer der zentralen kriminellen Knotenpunkte internationaler Betrügereien mittels moderner und länderübergreifender Kommunikationsmöglichekiten. Deutsche Amtshilfeersuchen nach Westafrika werden in der Regel nicht beantwortet und so können dort Straftäter in dem total korrupten Land auch ungehindert ihren verbrecherischen Aktivitäten nachgehen. Der festgenommene und superreiche Asylant wurde indes in die nächste Untersuchungshaft-Anstalt gebracht, während gegen Mittäter und Hintermänner aus Westafrika noch weiter ermittelt wird.

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http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/4313/anzeigemonat/04/akat/1/anzeigejahr/2014/infotext/800.000_Euro_bei_Asylbewerber_beschlagnahmt/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

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Feigheit vor dem Feind: Ottersweier künftig ohne Narrensprung

Posted by deutschelobby - 11/02/2014


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wieder ziehen die Traditionalisten und Bauchturmbewahrer zurück. Anstatt sich auf künftige eventuelle Störungen vorzubereiten und sich und ihre Kultur zu verteidigen, geben sie nach…schlimmer: sie geben auf!!! Der einfachste und feigeste Weg.

So gewinnt der Feind auf allen Ebenen: einmal angreifen und die Deutschen ziehen den Schwanz ein….geben selbst Jahrzehnte-alte Traditionen Bräuche heulend auf……bloß nicht wehren…..immer schön weglaufen und dem Feind das Gelände überlassen….

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen beim Nachtumzug in Ottersweier-Unzhurst haben die Veranstalter Konsequenzen gezogen. Den nächtlichen Narrenumzug wird es künftig nicht mehr geben.

ttersweiers Bürgermeister Jürgen Pfetzer Pfetzer_Juergenzeigte sich auf einer Pressekonferenz fassungslos über die ausufernde Gewalt von rumänischen und schwarzen Jugendlicher. Im Internet hatte sich eine Gruppe von etwa 300 Personen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren am vergangenen Freitag verabredet, um den Nachtumzug in Unzhurst zu zerschlagen. Es kam zu 17 Strafanzeigen. Elf Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Polizeibeamte wurden angepöbelt und bespuckt. Ein Linienbus wurde schwer beschädigt. Der Bühler Polizeichef Walter Kautz

Diese Diashow benötigt JavaScript.

ließ drei besonders gewalttätige Personen in Gewahrsam nehmen. 

Die  festgestellten Gewalttäter sind nach Angaben der Polizei: Osteuropäer und Neger (Polizei drückt es freilich etwas „korrekter“ aus…. ) Ein konkretes Sicherheitskonzept für künftige Veranstaltungen gibt es derzeit nicht.

Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen.

Die Veranstalter des 17 Jahre alten Unzhurster Nachtumzugs denken derzeit über mögliche Alternativen nach.

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http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/karlsruhe/jugendliche-sprengen-nachtumzug-ottersweier-kuenftig-ohne-narrensprung/-/id=1572/did=12824318/nid=1572/1yq7yb/index.html
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aufgrund der unfassbaren, aber durchaus schon lange erwarteten Vorkommnisse, hier ein weiterer ausführlicher Artikel. Achtet darauf, dass der Vater eines der ausländischen Terroristen
nicht etwa das kleine besoffene Monster ausschimpfte, sondern vehement die Polizei und weitere Ordnungskräfte angriff…..das sind eindeutige Beweise, welche Hintergründe
vorhanden sind und das es keineswegs eine „Zufalls-Eskalation“ aufgrund von Alkohl war, sondern eine geplante Aktion: Beweise u.a.: 300 Personen, kamen, alle aus anderen
Orten…Alkohol nur getrunken um sich Mut anzutrinken….sie wussten genau was sie taten…..aber deswegen aufgeben? Nein, das ist der falsche Weg! Sich vorbereiten und
kraftvoll sein ureigenes Territorium verteidigen!

Nicht vergessen: diese Überfälle passieren im gesamten deutschsprachigen Raum!!!

UNGEHEUERLICH AUCH, DASS DIESE „BERICHTERSTATTER“ EBENFALLS ZU FEIGE WAREN DIE ÖFFENTLICHKEIT DARÜBER AUFZUKLÄREN, DASS ES SICH AUSSCHLIEßLICH UM AUSLÄNDISCHE TÄTER HANDELTE, UM RUMÄNEN (Zigeuner) UND NEGER::::::

Nach den Gewaltexzessen rund um den Unzhurster Nachtumzug am vergangenen Freitag, wird eine bittere Bilanz gezogen: Der 17. Unzhurster Nachtumzug wird wohl der letzte gewesen sein. (Feigheit…..)

Ottersweier/Bühl – Eine Bilanz des Schreckens und Grauens legten Polizei und Bürgermeister Jürgen Pfetzer zum 17. und zugleich letzten Unzhurster Nachtumzug vor. Ein Mob von 300 ausländischen Jugendlichen prügelte wahllos auf Besucher ein und zeigte auch vor der Staatsgewalt keinerlei Respekt.

Die Polizeibeamten sahen sich üblen Beschimpfungen ausgesetzt und wurden bespuckt. 

Das Ortsoberhaupt sprach von „Fassungslosigkeit“ und „Wut“ in der Gemeinde. Eine äußerst gewaltbereite ausländische Terrorgruppe habe es geschafft, einer Traditionsveranstaltung den Garaus zu machen.

„Dies kommt aber keiner Kapitulation gleich“, betonte Pfetzer, „aber wir müssen die Bevölkerung schützen, die kein Verständnis für solche Horrorszenarien hat.“ Er sprach von „importierter Kriminalität“.

Das Gros der ausländischen jugendlichen und nicht mal strafmündigen Täter stammt aus dem Raum Lahr, Rastatt und Karlsruhe. Kein einziger Schläger, so Pfetzer, sei in der Gemeinde wohnhaft.

Er forderte von Polizei und Justiz, diesem Mob, der keinerlei Hemmschwelle kenne, „null Toleranz entgegenzubringen“. Diese Kriminellen müssten vielmehr „die volle Härte des Gesetzes spüren.

Ansonsten sehe ich keine abschreckende Wirkung, und die Spirale der Gewalt wird weitergehen“. Nach den Vorgängen in Unzhurst hätten viele Festveranstalter auch außerhalb der Fasnachtszeit inzwischen Angst, „dass diese offensichtlich nicht vorhersehbare und beherrschbare Gewaltwelle über ihre Veranstaltungen hereinbricht“.

Selbst die Polizei, die im Laufe des Freitagabends Unterstützung von der Bereitschaftspolizei erhielt, hatte einen schweren Stand. Viele Ausländer zeigten sich, berichtete der Bühler Revierleiter Walter Kautz, gegenüber den Beamten renitent und ignorierten Platzverweise.

Vier ausländische Heranwachsende mussten schließlich in Gewahrsam genommen werden.

Schockierend für die Einsatzkoordinatoren war auch, dass der Vater eines Mädchens auf dem Revier erschien, nicht aber die Tochter maßregelte, sondern gegen die vorübergehende Gewahrsamnahme aggressiv protestierte und herumbrüllte.

 Elf zum Teil schwer verletze Personen

Die Bilanz der Nacht des Schreckens: Elf Verletzte, von denen drei in Krankenhäuser als Folge von schweren, gemeinschaftlich begangenen Körperverletzungen eingeliefert werden mussten, Diebstahl, Unterschlagung und Sachbeschädigungen. Immerhin: Den Beamten gelang es, die Personalien der meisten Täter zu ermitteln.

Tobias Harter, Vorsitzender der Unzhurster Himbeergeister als Veranstalter des Umzugs, sprach von einer „Katastrophe“ und einem „absoluten Ausnahmezustand“. Aus dem Schock wachse inzwischen Wut. Wolfgang Langer vom Suchtpräventionsprogramm „HaLT“ (Hart am Limit) musste einräumen, dass seine Teams „absolut überfordert waren“.

Dem Bürgermeister oblag das Schlusswort: „Wir müssen diesen Gewaltexzessen den Nährboden entziehen!“

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http://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/aus-fuer-den-unzhurster-nachtumzug

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dunkelhäutige Spezial-Fachkraft: Messerattacke auf Mutter mit Säugling

Posted by deutschelobby - 18/01/2014


In Bad Oldesloe ist eine junge Mutter, um einige Euro erleichtert, nochmal mit dem Schrecken davon gekommen, als eine dunkelhäutige Fachkraft ihren Säugling mit dem Messer bedrohte.

Die Lübecker Nachrichten berichten:

Die Polizei sucht jetzt Zeugen für den Überfall. Die ahnungslose Frau schob gegen 15.45 Uhr den Kinderwagen mit dem erst zwei Monate alten Baby die Anhöhe hinauf in Richtung Wendum, als sie von hinten gepackt wurde. Sie drehte sich um und blickte in die „blutunterlaufenen Augen“ eines 20 bis 25 Jahre alten Mannes mit dunklem Teint und auffallend schlechten Zähnen.

Der Mann drückte plötzlich das Verdeck des Kinderwagens nach unten. Dabei hielt er ein Messer in der Hand und drohte, das Kind zu töten, wenn er kein Bargeld bekomme. Er hielt das Messer in die Nähe des Kindes. In ihrer Angst reichte die Frau dem Unbekannten ein wenig Bargeld. Der Mann griff danach und rannte in Richtung Wendum davon. Laut Polizei hatte er es nur auf das Geld abgesehen, forderte nicht noch die Herausgabe weiterer Wertsachen wie etwa dem Handy.

Doch trotz großer Angst war das Opfer noch in der Lage, den Beamten eine Täterbeschreibung zu liefern. Er soll zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, etwa 1,60 Meter bis 1,65 Meter groß mit kurzen dunklen Haaren und von dunkler Hautfarbe. Möglicherweise ist der Mann arabischer Herkunft.

Die Polizei geht davon aus, dass der mutmaßliche Täter in der Nähe gewartet und der Frau aufgelauert hat. „Möglicherweise hat er sie auch verfolgt. Es gibt bislang aber niemanden, der etwas beobachtet hat“, sagte Polizeisprecherin Sonja Kurz. Sie hofft daher, dass sich schnell Zeugen melden, die nähere Angaben machen können. „Denn der Mann ist ja wirklich auffällig“, so Kurz.

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http://www.pi-news.net/2014/01/messerattacke-auf-mutter-mit-saeugling/

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Frankfurt/Main: Dunkelhäutige rauben zwei Frauen und einen Mann aus

Posted by deutschelobby - 11/12/2013


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Zwei dunkelhäutige Männer sprechen zwei Frauen im Alter von 23 und 27 Jahren an. Danach schlagen sie die Frauen zu Boden, um sie auszurauben.

Ein 23-jähriger Mann will den beiden Frauen helfen und wird dabei ebenfalls von den Tätern angegriffen und ausgeraubt. Die Täter können schließlich flüchten.

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Neger, Südländer, Raub

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Türken, Asylanten, Immigranten und Linksextremisten beschädigen Polizeiautos…

Posted by deutschelobby - 18/10/2013


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wie auf dem Foto gut erkennbar, waren zahlreiche Immigranten bei den Terroristen…..

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randale2.

BERLIN. In Kreuzberg ist es während einer linken Demonstration am Mittwochabend zu Übergriffen auf die Polizei gekommen. Dabei wurden unter anderem zwei Polizeifahrzeuge beschädigt. Zuvor waren rund 350 Personen offensichtlich einem Aufruf im Internet für die Belange von Asylbewerbern gefolgt und hatten sich zu einer nicht angemeldeten Demonstration auf dem Lausitzer Platz versammelt.

Der Demonstrationszug, der sich Richtung Skalitzer Straße in Bewegung setzte, wurde von Polizisten begleitet. Auf Höhe des Kottbusser Tores begannen die mittlerweile vermummten Demonstranten zu randalieren. Insgesamt wurden bei dem Polizeieinsatz fünfzehn Linksextremisten überprüft und vier Personen wegen Landfriedensbruchs vorübergehend festgenommen.

Bereits in der Nacht zuvor war es in Hamburg zu massiven Ausschreitungen von Linksextremisten gekommen. Anlaß für die Krawalle waren Kontrollen der Lampedusa-Flüchtlingen durch die Polizei. Die Linksextremisten hatten mit Gewalt gedroht, sollte die Überprüfung der Afrikaner nicht beendet werden.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58175ffd773.0.html

 

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brutale Diktatur von Linksradikalen….Asylanten…Görlitzer Park Berlin…Drogen…Behörden und Polizei hilflos…

Posted by deutschelobby - 04/10/2013


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Die Bürger müssen draußen bleiben

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Kriminalität: Wie der Görlitzer Park im Berliner Stadtteil Kreuzberg zum wichtigsten Drogenumschlagplatz der Hauptstadt wurde

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asylanten berlin linke drogen

Foto: Afrikanische Drogenhändler im Görlitzer Park: Linksextremisten zünden Autos von Anwohnern an

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Morgens früh rund um den Görlitzer Park: Die Berliner machen sich auf den Weg zur Arbeit, strömen zu den U-Bahnhöfen Schlesisches Tor oder Kottbusser Tor. Die Linie U1 die sich in diesem Teil Kreuzbergs als Hochbahn durch den Bezirk schlängelt, wird aufgrund der vielen Türken und Araber auch als Orientexpreß bezeichnet.

Die Bahn ist nicht das einzige, was anders ist in diesem Berliner Stadtteil. Auch die Händler im Görlitzer Park wirken deplaziert. Sie sehen aus, als kämen sie aus einem Clint-Eastwood-Film der siebziger Jahre. Wer mit dem Wagen anhält und die Fensterscheibe herunterkurbelt, muß keine drei Sekunden darauf warten, bis einer der Männer angeschlurft kommt und fragt: „Wollen kaufen Haschisch?“

Es sind Drogendealer aus Schwarzafrika. Sie haben diesen Park in Beschlag genommen und in einen Umschlagplatz verwandelt. Polizei und Senat geben sich machtlos. Zwar gab es in den vergangenen Wochen mehrere Razzien, zu denen Lokalreporter eingeladen wurden. Aber danach wurden die Händler, meist Asylanten, wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Dealer arbeiten rund um die Uhr. Wenn am Vormittag die Touristen in den Straßenlokalen ihren ersten Latte macchiatto bestellen und die türkischen Gemüsehändler ihre Läden aufmachen, sitzen am Haupteingang des Parks, auf dessen Gelände sich einst der Görlitzer Bahnhof befand, bereits drei Schwarze mit einem dudelnden Radio und warten auf Kundschaft. Ob sie da noch oder schon sitzen, ist ungewiß. Der Park ist auch nachts offen. Im Laufe des Tages werden es immer mehr Dealer, die ihren Stoff an den Mann bringen. Bis zu hundert warten dann auf Kunden. Zu diesen gehören unter anderm Schüler der Berufsschule in der Wrangelstraße. Ein Lehrer dieser Schule berichtet, er habe Schüler nach dem Unterricht mit einem Joint angetroffen und auch schon bekiffte Schüler aus dem Unterricht nach Hause geschickt. Hauptzielgruppe der Drogenhändler sind aber ausländische Touristen, von denen es in Kreuzberg nur so wimmelt.

Einschlägigen Netzseiten wie webehigh.com geben Tips. Dort schreibt ein Nutzer namens McMuffin: „Leute, geht zum Görlitzer Park. Die Dealer kommen direkt auf euch zu, wenn ihr nicht gerade wie ein Familientyp ausseht.“ Und Julian hat beobachtet, daß Polizeirazzien nichts bringen: „Nach fünf Minuten geht das Geschäft normal weiter. Es ist wirklich sicher, dort Drogen zu kaufen.“ Traditionelle Reiseführer warnen dagegen inzwischen vor einem Besuch des Parks. So heißt es in einem Berlin-Buch aus dem Michael-Müller-Verlag: „Achtung: Nachts gilt der Park als No-go-Area.“ Selbst die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann meidet nachts den „Görli“.

Katrin Jacob setzt auch tagsüber keinen Fuß in den Park. Die Wirtin wurde im Juli von mehreren Dealern angegriffen, als die 33jährige mit ihrer sieben Monate alten Tochter unterwegs war. „Ich war nachmittags mit Charlotte im Kinderwagen spazieren. Die Dealer saßen wie immer am Rand auf den Steinen“, sagte Jacob zur B.Z. Plötzlich seien sie aufgesprungen, hätten sie umringt, beschimpft und gestoßen. Der Grund: Jacob betreibt das Restaurant Edelweiss im Görlitzer Park. „Die Dealer wissen, daß wir vom Edelweiss ein Problem mit ihnen haben.“ Jacob traut sich jetzt nur noch in Begleitung in den Park. Sie ist nicht die einzige. Viele Anwohner meiden den Park. Vor allem Familien mit kleinen Kindern. Kurt Wansner, Kreuzbergs rustikaler CDU-Politiker, schimpft deswegen: „Den Bürgern, die sich diesen Park vor 30 Jahren erkämpft haben, ist er gestohlen worden.“

Er beklagt zudem die „brutale Diktatur von Linksradikalen“, die die Bürger dort in „Geiselhaft“ genommen hätten. Eine Anspielung auf Brandanschläge von Linksextremisten auf Autos von Anwohnern, nachdem sich einige öffentlich über die Dealer beschwert hatten. Der Görlitzer Park, der sich wie ein Handtuch durch das belebte Wohnviertel zieht, war früher ein Grundstück der städtischen Verkehrsbetriebe. Dann setzten die Kreuzberger durch, daß das Grundstück in einen Park umgewandelt wird. Er war zwar nie ein Prunkstück, aber nun ist der Park richtig abgerutscht.

Es fing damit an, daß die Polizei gegen die Dealer am nahe gelegenen Bahnhof Kottbusser Tor vorging. Es kam zur Verlagerung der Szene in den Park. Nach Polizeiangaben hat sich die Zahl der Dealer dort seit 2006 verzehnfacht. Auch die Asylbewerberzahlen sind daran schuld. Das Bezirksamt reagiert auf seine Weise. Linke Bezirkspolitiker, allen voran die Bezirksbürgermeisterin, träumen von einem Coffeeshop, in dem Drogen legal verkauft werden können. So soll dem illegalen Handel das Wasser abgegraben werden. Im zuständigen Bezirksparlament wird darüber verhandelt, ob eine entsprechende Ausnahmeregelung beantragt werden kann. Experten halten diese Idee angesichts der Rechtslage für aussichtslos.

Wenn es nach der Union ginge, würde der Park besser umzäunt und nachts abgeschlossen. Das jedenfalls fordert der Kommunalpolitiker Timur Husein. Sein Parteifreund Wansner ist skeptisch, daß die Verantwortlichen das Problem überhaupt in den Griff bekomen wollen. „Das unfähige Bezirksamt mit linksradikalen Tendenzen will alle Probleme der Welt hier ansiedeln und ist nicht bereit, die Probleme zu lösen“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. „Die Anwohner sind die Opfer dieser Politik.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 41-2013

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Rassistischer Neonazi-Überfall war frei erfunden

Posted by deutschelobby - 13/09/2013


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Der angebliche Neonazi-Überfall am Sonntagabend nahe des Bahnhofs in in Rosenheim war nur vorgetäuscht. Umfangreiche Ermittlungen der Kripo haben ergeben, dass der dunkelhäutige 27-jährige Deutsche die Attacke eines rassistisch motivierten Trios in Rosenheim frei erfunden hatte.

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Wie berichtet, hatte das vermeintliche Opfer den Überfall am Montag in München angezeigt.
Die Ermittlungsgruppe „Luitpoldstraße“ und die Staatsanwaltschaft Traunstein fanden durch Vernehmungen, Spurensicherung und die Befragung der in Rosenheim lebenden Freundin des  schwarz-häutigen Verbrechers heraus, dass die Geschichte von den ausländerfeindlichen Beschimpfungen, den körperlichen Attacken und dem geraubten Bargeld nicht stimmte.

So gab die Freundin des Dunkelhäutigen zu, dass sich dieser zur angeblichen Tatzeit in ihrer Wohnung aufgehalten hatte. Dabei sei es auch zu einem Beziehungsstreit gekommen, und von dieser Auseinandersetzung rühren auch die leichten Prellungen und Hautabschürfungen her, die der 27-Jährige in seiner Lügengeschichte auf die Attacken des angeblichen Neonazi-Trios, bestehend aus einer Frau und zwei Männern, geschoben hatte.
Die 70 Euro Bargeld, die Kette und die weiteren Gegenstände, die ihm angeblich geraubt worden waren, fand die Polizei in der Wohnung des 27-Jährigen und seiner Freundin.

Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat und weiterer Delikte.

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http://www.heimatzeitung.de/startseite/blickpunkte/935666_Rassistischer-Ueberfall-war-frei-erfunden.html

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Deutschland: Ungleichheit vor dem Gesetz — Türken in Gold, Deutsche wie Dreck

Posted by deutschelobby - 19/05/2013


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Deutsche sind in Deutschland inzwischen Menschen zweiter Klasse. Jedenfalls wenn sie vor Gericht stehen. Diesen Eindruck vermitteln derzeit viele aktuelle Fälle. Zuwanderer werden bevorzugt behandelt.

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Brunner_Mord_Justiz_Herzkrankheit

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In Nürnberg-Gostenhof wurde ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Schulweg von einem 41 Jahre alten arbeitslosen Bereicherten vergewaltigt. Der Ermittlungsrichter erließ bis zur Gerichtsverhandlung keinen Haftbefehl, weil »keine Wiederholungsgefahr« bestehe. »Es gibt keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr«, sagte die Justizsprecherin.

Dabei hatte das Mädchen den Mann in einer Kinderschänder-Fotodatei der Polizei identifiziert und dieser die Tat auch gestanden. Ein anderer Fall: Ein 28 Jahre alter Türke, der unlängst in Olpe wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht stand, erhielt gerade einmal sieben Monate auf Bewährung. Während seine Frau arbeitete, hatte der arbeitslose Türke das 18 Jahre alte Kindermädchen der Familie daheim begrapscht, sexuell genötigt und – so das Kindermädchen – zu vergewaltigen versucht.

Der Bereicherte sagte, er habe das Kindermädchen doch nur »ein wenig massieren wollen«. Das Gericht glaubte ihm. »Bewährungsstrafe für >Massage<« überschrieb eine Lokalzeitung das Urteil der verständnisvollen Richter. Am Rande sei erwähnt, dass der arbeitslose Türke das deutsche Kindermädchen vom Sozialamt finanziert bekam. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein Deutscher oder Österreicher, der Kinder vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht, mit derartiger Milde behandelt wird?

Der angebliche Verbotsirrtum

Wir haben bei Zuwanderern stets nur eines: vollstes Verständnis.

Wie etwa im Falle jener 16 bis 20 Jahre alten Kolumbianer und Dominikaner, die unlängst auf der Bahnfahrt von Bremen nach Hamburg eine Fahrtkartenkontrolleurin »angriffen«. Die zugewanderten Bereicherten sahen gar nicht ein, dass sie einen Fahrschein brauchten. Sie bespuckten die 38 Jahre alte Kontrolleurin, schlugen ihr mit der Faust ins Gesicht, traten sie zusammen und ließen auch nicht von ihr ab, als sie wehrlos am Boden lag.

Einer von ihnen öffnete dann seine Hose, entblößte sein Geschlechtsteil und wollte auf sie urinieren. Die Männer wurden zunächst von der Polizei befragt – und dann laufengelassen. Schließlich befanden sie sich möglicherweise in einem »Verbotsirrtum«, so auch später die Richter, bei denen sie nach einer Anzeige der Kontrolleurin erscheinen mussten. Und die Folgekosten werden einfach auf unsere Gesellschaft umgelegt. Ein Irrsinn!

Betrug als »kulturelle Besonderheit«

Auch beim verbreiteten Sozialhilfebetrug drücken unsere Richter bei Migranten im Gegensatz zu Deutschen die Augen fest zu. Offenbar im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben.

Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Es waren meist Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei.

Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro – von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen.

Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in der Bananenrepublik Deutschland. Wie sehr wir inzwischen vor Gericht Menschen nach der Herkunft beurteilen, belegt der Fall des albanischen Preisboxers Luan Krasiqi. Im Rottweiler Krankenhaus gab es unlängst eine Familienzusammenkunft wegen eines stationären Krankenhausaufenthalts von Krasiqis Mutter.

Und als die Familie so beisammen war vor dem OP-Saal, da gab es Streit. Die Fäuste flogen, zunächst im Krankenhaus, später davor. Die albanische Großfamilie prügelte sich. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot einschreiten. Mittendrin war Luan Krasiqi. Er soll kräftig zugeschlagen haben. Mehrere Menschen sollen Faustschläge vor den Kopf bekommen haben. Worum es bei dem Streit ging, weiß keiner, gesprochen wurde nur auf Albanisch.
Nun müsste es eigentlich einen Zivil- und einen Strafprozess geben. Schließlich wurden Menschen vorsätzlich verletzt. Und es entstanden hohe Kosten. Doch die zuständige Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass sie sich nicht in die-familien-interne Geschichte einmischen will. Z

war habe es Verletzungen gegeben, doch von dem Streit seien ja »keine Dritten betroffen« gewesen. Die Familie solle das lieber »weiter untereinander ausmachen«, so das Urteil der Juristen. Auf eine weitere Beweisaufnahme oder gar Bestrafung könne von Staats wegen verzichtet werden.

Man muss dazu wissen, dass es auch um Vorwürfe des illegalen Waffenbesitzes gegen die albanische Großfamilie geht.

Die Familienmitglieder sollen jedenfalls bewaffnet gewesen sein. Doch die Rottweiler Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund, das alles vor Gericht zu ahnden.

Diese Milde sucht man gegenüber Deutschen vergebens.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013

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Sind Vergewaltigung, Mord, Schikane, Ausnutzung etc. wirklich eine kulturelle Bereicherung für uns?

Posted by deutschelobby - 25/02/2013


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ENDZEIT – Wieder Vergewaltigungen – Moslems Islam  Türken Ausländer

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Eine Kultur und Religion, deren „perfektes“ Vorbild Mohammed schon Frauen, deren Männer er ermorden ließ, als Sexsklavinnen nahm, eine 6-Jährige geheiratet hat und seinen Glaubensuntertanen erlaubte Sexsklavinnen zu halten, kann keine positiven Früchte tragen! Unsere Politkaste begünstigt jedoch die Ausbreitung dieses Todeskultes!

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Messerattacken und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen

Posted by deutschelobby - 04/01/2013


bisher in 2013: Stand 04.01.2013

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Fahndung: Lage – 17-Jähriger von brutalem Südländer beraubt

Januar 4, 2013

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Ort: Lage, Fußgängerunterführung zwischen der Lemgoer Straße und der Hindenburgstraße Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Südländer. Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17), wohnhaft in Lage Tat: vom Fahrrad gerissen, in den Bauch getreten, beraubt

Polizei warnt vor rumänischen Trickbetrügern und Bettlerinnen

Januar 4, 2013

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Hochsauerlandkreis (ots) – Auf Grund mehrerer Vorfälle im Zusammenhang mit angeblichen Spendensammlern, zuletzt im Bereich Arnsberg-Neheim, wo es bei einem Versuch blieb, warnt die Polizei noch einmal eindringlich vor dieser Art der Kriminalität:

Fahndung: Oberhausen – 2 osteuropäische Straßenräuber

Januar 4, 2013

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Ort: Oberhausen, Friedensstraße, Höhe Nr. 4 Datum: 04.01.2013 um 05.45 Uhr Täter: 2 Osteuropäer (18-20). Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17) Tat: Bedrohung, Raub

Kevealer – Trickdiebstahl – 2 Rumäninnen gefasst

Januar 4, 2013

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Ort: Kevelaer Datum: 04.01.2013 um 13.35 Uhr Täter: 2 bettelnde Rumäninnen Opfer: Mann (63), wohnhaft in Goch Tat: Trickdiebstahl

Sprockhövel – Messerattacke in Mehrfamilienhaus

Januar 4, 2013

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Ort: Sprockhövel, Gevelsberger Straße, Mehrfamilienhaus Datum: 04.01.2013 um 5.50 Uhr Täter: Hausbewohner (20), in Gewahrsam Opfer: Hausbewohner (35) Tat: Messerattacke

Bad Schussenried – Messerstecherei unter Asylbewerbern – Festnahmen

Januar 4, 2013

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Ort: Bad Schussenried (Kreis Biberach), Asylbewerberunterkunft Datum: 04.01.2013 um 05.00 Uhr Täter: 2 Asylbewerber (32, 41), vorläufig festgenommen Opfer: 1 Asylbewerber (34) schwer verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stiche in Gesäß

Duisburg – Messerattacke und Attacke gegen Polizei – Festnahme

Januar 4, 2013

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Ort: Duisburg-Hochfeld, Saarbrücker Straße, Marktplatz Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Mann (42) Opfer: Mann (22) und Polizeibeamte Tat: Messerattacke auf 22-Jährigen, Tritte gegen Polizisten

Detmold – Ehrenmord Kurdin – BGH bestätigt Urteile der Brüder

Januar 4, 2013

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Ort: Detmold Datum: 01.11.2011 (Mord), Mai 2012 (Urteil), Januar 2013 (Bestätigung BGH) Täter: Osman (22) und Kirer Ö., kurdische Brüder Opfer: Arzu Ö. (18), Kurdin Tat: Entführung und Ehrenmord durch 2 gezielte Kopfschüsse Urteil: lebenslängliche Haft und 10 Jahre Haft. Bundesgerichtshof bestätigt jetzt die Urteile

Passau – Afghane sticht Frau in Hals – Festnahme

Januar 3, 2013

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Ort: Passau Datum: 03.01.2013 Täter: Afghane (39) Opfer: Afghanin (25), schwer verletzt Tat: Messerattacke mit großem Küchenmesser, Stich in den Hals

Bad Breisig: Mann bei Streit im Bahnhof vom Zug erfasst

Januar 3, 2013

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Ort: Bad Breisig, Bahnhof Datum: 03.01.2013 Täter: 2 Männer Opfer: 1 Mann, tot Tat: Streit im Bahnhof, Opfer wird vom Zug erfasst und bis auf den Bahnhofsparkplatz geschleudert

Fahndung: Rösrath – brutale osteuropäische Bande attackiert 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Rösrath, Hans-Böckler-Straße, unter der Autobahnbrücke Datum: 03.01.2013 um 15.30 Uhr Täter: 4 Osteuropäer (20-25) Opfer: Baumarkt-Detektiv (19), wohnhaft in Köln Tat: aufgelauert, verfolgt, Faustschlag ins Gesicht, Schläge und Tritte am Boden liegend

Fahndung: Bensheim – 18-Jähriger von Bande bedroht, geschlagen, beraubt

Januar 3, 2013

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Ort: Bensheim, Riedstraße Datum: 03.01.2013 um 17.30 Uhr Täter: 5 jungen Männer Opfer: Radfahrer (18) Tat: Opfer wurde gestoppt, Bedrohung mit Messer, Schläge, Raub

Darmstadt – Diebesbande – Verstoß gegen Residenzpflicht – 3 Asylbewerber

Januar 3, 2013

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Ort: Darmstadt, Ludwigsplatz, Sportgeschäft, 2. Tatort in Weiterstadt Datum: 03.01.2013 um15.00 Uhr Täter: 3 Asylbewerber (21, 23, 26), polizeibekannt Tat: mehrfacher Diebstahl, Verstoß gegen Residenzpflicht

Fahndung: Welver – 2 osteuropäische Trickbetrügerinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Welver, Ladestraße, Parkplatz Edeka-Markt Datum: 03.01.2013 um 12.20 Uhr Täter: 2 osteuropäische Bettlerinnen Opfer: Seniorin (71) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Warstein – 2 junge osteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Warstein-Sutropp, Alte Kreisstraße, Lidl-Markt Datum: 03.01.2013 um 13.45 Uhr Täter: 2 osteuropäische Mädchen (12- 15) Opfer: Seniorin (79) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Herten – südosteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Herten, Vitusstraße Datum: 03.01.2013 um 11.00 Uhr Täter:  2 Südosteuropäerinnen (16-17). Beschreibung s.u. Opfer: Senior (90) Tat: Trickdiebstahl

Nürnberg – osteuropäische Diebesbande festgenommen

Januar 3, 2013

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Ort: Nürnberg, Innenstadt Datum: 03.01.2013 Täter: 3 Osteueropäer (19, 19, 24), festgenommen Tat: mehrfacher Ladendiebstahl, Taschendiebstahl

Fahndung: Braunschweig – 3 Straßenräuber überfallen 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Braunschweig, Innenstadt, Celler Straße, kurz vor Okerbrücke Datum: 03.01.2013 um 03.30 Uhr Täter: 3 Männer ca. 20 Jahre Opfer: Mann (19) Tat: Schubsen, Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hamburg – Tankstellenüberfall – Araber mit Messer

Januar 3, 2013

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Ort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße, Tankstelle Datum: 02.01.2013, 18:23 Uhr Täter: Araber (23-29), Beschreibung s.u. Opfer: Verkäuferin (26) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hildesheim – 2 Südosteuropäer überfallen Frau

Januar 3, 2013

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Ort: Hildesheim, kurz vor der Unterführung Langer Garten / Kennedydamm Datum: 03.01.2013 um 5.25 Uhr Täter: 2 Südosteuropäer, fremdsprachig (Beschreibung s.u.) Opfer: Frau (20) Tat: Verfolgung der Frau vom Bahnhof an, Festhalten, Bedrohung mit Messer, Raub

Werneuchen – Angriff auf Polizeibeamten

Januar 3, 2013

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Ort: Werneuchen Datum: 03.01.2013 Täter: Radfahrer (28) Opfer: Polizeibeamter Tat: Versuch, einen Polizisten mit einer Rohrzange zu schlagen

Fahndung: Bremen – Messerattacke – 2 Osteuropäer

Januar 3, 2013

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Ort: Bremen-Findorff, Falkenstraße Datum: 03.01.2013, nachts Täter: 2 Osteuropäer (20 – 27) Mann (28), wohnhaft in Bremen, schwer verletzt Tat: Raubüberfall, 3 Messerstiche in Rücken

Fahndung: Jülich – Überfall auf Studentin

Januar 3, 2013

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Ort: Jülich, Brunnenstraße Datum: 03.01.2013 um 10.00 Uhr Täter: 2 Männer (ca. 20). Beschreibung s.u. Opfer: Studentin (22) Tat: mit Messer bedroht, Raubüberfall

Fahndung: Essen – Trickbetrüger

Januar 3, 2013

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Ort: Essen-Kray Datum: 03.01.2013 um 13.00 Uhr Täter: Südländer (20-30), Mann (ca. 40), blonde Frau mit brauner Mercedes-Limousine, Bonner Kennzeichen Opfer: Mann (61), Mutter (87) Tat: Trickdiebstahl

Göppingen – lebensgefährliche Messerattacke auf Party – U-Haft

Januar 3, 2013

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Ort: Landkreis Göppingen Datum: 03.01.2013, morgens Täter: Gastgeber (24), in U-Haft Opfer: Gast (21), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stichverletzungen in Oberkörper mit Tötungsabsicht

Fahndung: Bielefeld – Überfall – Opfer verteidigt sich erfolgreich gegen 3 Südländer

Januar 2, 2013

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Ort: Bielefeld-Mitte, Jöllenbecker Straße, Meierteich Datum: 02.01.2013 um 00.10 Uhr Täter: 3 Südländer (20-25). Beschreibung s.u. Opfer: Mann (31), wohnhaft in Bielefeld Tat: plötzlich von hinten gewürgt und mit Faust ins Gesicht geschlagen, Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Salzgitter – Messerattacke – 17-Jähriger verletzt

Januar 2, 2013

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Ort: Salzgitter-Lebenstedt, Chemnitzer Straße Datum: 02.01.2013 Täter: Mann (19) Opfer: Jugendlicher (17), Verfahren eingeleitet Tat: Messerattacke, Verletzung am Oberschenkel

Fahndung: Overath – Bedrohung mit Messer

Januar 2, 2013

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Ort: Overath, vor Imbissbude Datum: 02.01.2013 um 22.30 Uhr Täter: 2 Männer, einer ca. 20 Jahre (Beschreibung s.u.) Opfer: Imbiss-Verkäufer (40) Tat: Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Fahndung: Beelen – Bedrohung eines Juweliers mit Langmesser

Januar 2, 2013

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Ort: Beelen, Warendorfer Straße, Juweliergeschäft Datum: 02.01.2013 Täter: mit einem schwarz-weißen Tuch vermummter Mann Opfer: Verkäufer (71) Tat: Bedrohung mit einer auffälligen, überlangen Hieb- oder Stoßwaffe. Der einem Messer ähnelnde Gegenstand war 50 bis 60 Zentimeter lang und hatte eine über fünf Zentimeter breite Klinge.

Fahndung: Berlin – Handtaschenraub – schwerverletzte Frau

Januar 2, 2013

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Ort: Berlin-Pankow, Hans-Otto-Straße Datum: 02.01.2013 um 22.50 Uhr Täter: Mann Opfer: Frau (65) Tat: Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung

Bad Gottleuba – illegaler Aufenthalt ausländischer Drogenhändler

Januar 2, 2013

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Ort: Bad Gottleuba, Autobahn A17 Datum: 31.12.2012 und 02.01.2013 Täter: Türke (22), Bosnier (22) Tat: illegaler Aufenthalt, Drogenhandel

Fahndung: Hattersheim – Handtaschenraub – Bande

Januar 2, 2013

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Ort: Hattersheim, Untertorstraße (Unterführung Hessendamm) Datum: 02.01.13 um 18:15 Uhr Täter: Band aus 5 Türken / Marokkanern (ca. 16) Opfer: Frau (57) Tat: Handtaschenraub

Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess

Januar 2, 2013

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Ort: Dörpen Datum: Täter: Ehemann und Vater der Getöteten, Sunniten Opfer: Frau (22) Tat: erwürgt, Ehrenmord Urteil: Verhandlung derzeit beim Landgericht Osnabrück

Fahndung: Meppen – gefährliche Schlägerbande – 2 Schwerverletzte – dringend Zeugen gesucht

Januar 1, 2013

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Ort: Meppen, Herzog-Arenberg-Straße Datum: 01.01.2013 um 06.05 Uhr Täter: russische Spätaussiedler? Opfer: Mann (24) und Helfer (23), beide schwer verletzt Tat: Streit mit einer mehrköpfigen Personengruppe, zu Boden geschlagen, getreten, schwere Kopfverletzungen. Helfer ebenfalls attackiert und schwer verletzt.

Sinsheim – Messerattacke – Fahrzeugattacke – Türsteher

Januar 1, 2013

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Ort: Sinsheim, Werderstraße, vor einer Bordell-Sauna Datum: 01.01.2013 um 1.30 Uhr Täter: 2 Männer (23), Türsteher + Freund, in U-Haft Opfer: Mann (36) Gast Tat: Messerstich in den Rücken und Tötungsversuch mit Fahrzeug Urteil:

Fahndung: Horst – Messerattacke – Südländer

Januar 1, 2013

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Ort: Horst, Horster Viereck, Bereich Elbmarschenhalle Datum: 01.01.2013 um 3.45 Uhr Täter: Südländer (ca. 25) Beschreibung s.u. Opfer: Mann Tat: Messerattacke mit mehreren Stichwunden

Köln – Messerattacke mit Todesfolge – russische Jugendliche

Januar 1, 2013

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Ort: Köln-Bickendorf, Ossendorfer Weg, auf offener Straße Datum: 01.01.2013 um 0.45 Uhr Täter: mehrere Jugendliche, 2 polizeibekannte Jugendliche stellten sich (16, 17), vermutlich Russen, in U-Haft Opfer: Aziz G. (39), tot (arabischer Männername), Opfer soll Täter gekannt haben Tat: Messerattacke mit Todesfolge

Fahndung: Oberhausen – Schläger – Kopftreter – aus Südeuropa / Osteuropa

Januar 1, 2013

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Ort: Oberhausen, Essener Straße, Höhe Nr. 55 Datum: 01.01.2013 um 01.25 Uhr Täter: 1 Südeuropäer und 1 Osteuropäer Opfer: Pärchen (w 18, m 21) Tat: Beleidigung, Provokation, gegen Mann: Schlagattacke, gegen Kopf getreten, Frau: geschlagen

Fahndung: Leonberg – Gast mit Messer bedroht

Januar 1, 2013

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Ort: Leonberg, Gaststätte am gläsernen Eck Datum: 01.01.2013, morgens Täter: Gast in der Wirtschaft Opfer: Gast (27) Tat: Bedrohung mit Messer

Freudenstadt – Messerattacke auf Nachbarn – U-Haft

Januar 1, 2013

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Ort: Freudenstadt-Christophstal Datum: 01.01.2013, kurz nach Mitternacht Täter: Mann (64), in U-Haft Opfer: Nachbar (52), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke

Hamburg – Bedrohung mit Messer – Polizei lässt Iraker laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg, Hauptbahnhof Datum: 01.01.2013 um 01.30 Uhr Täter: Iraker (22) mit deutschem Pass, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Personengruppe am Bahnhof Tat: Beleidigung und Bedrohung mit Messer

Fahndung: Brandenburg – Raubüberfall – Jugendbande

Januar 1, 2013

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Ort: Stadt Brandenburg an der Havel, Hauptstraße, Bereich der Jahrtausendbrücke Datum: 01.01.2013 um 04.30 Uhr Täter: 4 männliche Jugendliche Opfer: Mann (22) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Ratzeburg – Polizei lässt Messerstecher laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Ratzeburg, Tarnowweg Datum: 01.01.2013 um 00.20 Uhr Täter: Mann (22), polizeibekannt, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Frau (19), Jugendlicher (16) mit Stichwunden Tat: plötzliche Messerattacke

Fahndung: Osnabrück – südländische Räuber mit Schusswaffe

Januar 1, 2013

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Ort: Osnabrück, Meller Straße, Ecke Wörthstraße Datum: 01.01.2012 um 06.45 Uhr Täter: 2 Südländer, einer mit Schusswaffe. Personenbeschreibung s.u. Opfer: Mann (28) Tat: versuchter Raubüberfall

Fahndung: Hamburg – Schussattacke – toter Türke

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke Datum: 01.01.2012 um 0.04 Uhr Täter: vermutlich jemand aus dem 30-köpfigen Bekanntenkreis, mit dem der Getötete Sylvester feierte Opfer: Cetin Y. (32), wohnhaft Offenbach Tat: Schuss ins Herz mit einer kleinkalibrigen Waffe Urteil:

Rheine – Messerstecherei – streitende Gruppen

Januar 1, 2013

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Ort: Rheine-Mesum, Rheiner Straße/Bahnhofstraße Datum: 01.01.2013 um 6.00 Uhr Täter: 2 streitende Gruppen (15-20 Jahre) Opfer: 3 Verletzte Tat: Messerstecherei

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messerattacke.wordpress.com/page/6/

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Herr Gauck, lesen Sie mal: Heiligabend im islamisierten Deutschland

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


Udo Ulfkotte

Nachdem wir an dieser Stelle einen Artikel über die Ansprache des Bundespräsidenten zu Weihnachten veröffentlicht haben, gab es viele Zuschriften.

Und zeitgleich, während die Rede des Bundespräsidenten im Fernsehen gesendet wurde, passierte in Bonn etwas, worüber aus Gründen der politischen Korrektheit bislang nicht im Fernsehen berichtet wurde.

Der Bundespräsident hat mehr Solidarität mit Migranten gefordert. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Denn politisch korrekt hat er in seiner Weihnachtsansprache nicht die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten

eingefordert. Gauck sprach lieber von Schwarzen, die angeblich von uns Deutschen rassistisch angegriffen würden.

Und nun lesen Sie einmal, was in Bonn Heiligabend passierte.

Die Pressestelle der Polizei Bonn teilt mit:

Am 24.12.2012 (Heiligabend), gegen 22:10 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung wegen eines Körperverletzungsdelikts zur Sebastianstr. in Bonn-Endenich entsandt. Die vor Ort eingesetzten Beamten trafen auf einen 24-jährigen indischen Studenten, der am Kopf und aus dem Mund blutete. Er wurde von einem Notarzt versorgt.

Der junge Mann gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass er sich zu Fuß auf dem Weg  zu  einem Lokal in Bonn-Poppelsdorf befand, als er auf Höhe der Hausnummer Sebastianstr. 119  von zwei unbekannten Männern angesprochen und aufgefordert wurde, zum Islam zu konvertieren.

Er habe weitergehen wollen, die beiden Männer hätten ihn jedoch eingeholt und von hinten niedergeschlagen.

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gelang es einem der Täter, dem jungen Mann, der durch die Schläge benommen war, einen Schnitt an der Zunge beizubringen. Nachdem die beiden Täter sich entfernt hatten, konnte der Student sich bei einer Passantin bemerkbar machen, die ihm half und einen Rettungswagen anforderte. Der 24-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung brachte keinen Erfolg. Da die Geschehensabläufe auf einen politischen Hintergrund schließen lassen, wurde der Bonner Staatsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet, Zeugen befragt und Spuren am Tatort und der Bekleidung des Opfers gesichert.

Der junge Mann, der noch sehr stark unter dem Einfluss der Tat stand, gab in seiner Vernehmung an, dass einer der mutmaßlichen Täter ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank ist. Er hat dunkle, lockige Haare mit grauen Haaransätzen, einen längeren Kinnbart und war dunkel gekleidet.

Gemeinsam mit dem anderen mutmaßlichen Tatverdächtigen, der nicht weiter beschrieben werden konnte, stieg er nach der Tat in ein Auto und fuhr in Richtung Poppelsdorf davon. Aufgrund der Personenbeschreibung der Täter und des Tatablaufs kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter dem islamistischen Spektrum angehören. Die Staatsanwaltschaft Bonn wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Eine Ermittlungsgruppe unter Leitung von KHK Pradel hat die Arbeit aufgenommen und fragt:

Wer hat Heiligabend,  gegen 22:00 Uhr, in Bonn-Endenich, Sebastianstraße, in Höhe der Autobahnunterführung, Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen drei männlichen Personen wahrgenommen und kann sachdienliche Angaben machen? Hinweise an die Polizei Bonn, Tel. 0228/15 – 0

Vielleicht haben wir ja im kommenden Jahr Glück, und vielleicht hat der Bundespräsident bis dahin einige gute Bücher gelesen und befasst sich in seiner nächsten Weihnachtsansprache endlich einmal mit der Realität da draußen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/herr-gauck-lesen-sie-mal-heiligabend-im-islamisierten-deutschland.html

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Unsere Politker sind Weltmeister für Manipulation, des Vertuschens und Verschweigens bei der Ausländer- und Migranten-Kriminalität

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  0881202  vom 27.11.2012

 Ausländer-Kriminalität

 

Republikaner verurteilen, daß das Volk für dumm verkauft wird!

Im Amtsdeutsch gibt es sie schon seit Rot/Grün nicht mehr: Die Statistik zur Ausländer-Kriminalität in Deutschland! In der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden Ausländer, um „Ressentiments  (also Vorbehalten) entgegen zu wirken“,  als „nicht deutsche Tatverdächtige“ aufgeführt.

Die Wahrheit über Ausländer und Migranten-Kriminalität:

Hier einige Beispiele, wie mit politisch bestimmter Kosmetik die Fakten hinter dem Begriff „Ausländer“ geschminkt und geschönt  werden:

 

Bereits 2006 waren 22 % von der Polizei ermittelten Täter „nicht deutsche Staatsbürger“. Diese Zahlen von damals sind heute durch die steigende unkontrollierte Zuwanderung explosionsartig gestiegen, wie dem stellvertretenden, geschäftsführenden Bundesvorsitzenden der Partei Die Republikaner, Johann Gärtner, aus amtlichen Kreisen vertraulich mit Fakten und Zahlen übermittelt wurde.

Die Statistik weist auch Illegale und Touristen als Tatverdächtige aus. Doch werden – durch den vielen  Ausländern aufgedrängten und verschenkten deutschen Pass – die eingebürgerten Ausländer kriminalstatistisch als „deutsche Straftäter“ erfasst. Aus diesem Grund landete 2010 eine nicht erwünschte Auswertung von Migrationspersonen – auf politischen Druck – im Reißwolf. Wie Johann Gärtner von seinen Informanten aus dem Ministerium erfahren hat, wäre demzufolge der Anteil “nicht deutscher“ Tatverdächtiger auf Basis der 2010 berechneten einschlägigen Ausländer-Delikte, z.B. Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylrecht, noch immer 21,8  Prozent. Rechnet man die Straftaten von Tätern mit Migrationshintergrund mit 18,4% hinzu, wird der Anteil an der Kriminalitätsrate mit 40,2%  erschreckend hoch.

Das ist die Folge der Multi-Kulti-Ideologie (Idiotologie), was unsere Politiker gern vertuschen wollen und weshalb sie Ausländer-Kriminalität nach Deliktgruppen (Tatverdächtigen) einstufen.

Wie also sieht die Statistik wirklich aus: Nur Ausländer-Kriminalität aus 2006 (ohne Migranten): 

Mord/Totschlag: 28 %  /  Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 %  /  Raub: 28,9 %  / Schwerer Diebstahl:22,4 %  /  Einfacher Diebstahl:20 %  /  Rauschgift: 23,4 %  /  Betrug: 19,2 %  / Urkundenfälschung: 40,9 %

 

Wie man sehen kann: erschreckende Fakten und Zahlen – bei einem ausgewiesenen Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung von 8,9 %. Das sollen die Bürger natürlich nicht erfahren!

Vor allem jugendliche Intensivtäter stammen immer öfter aus Ausländer- oder Migrationsfamilien.  Berlin ist an der Spitze – nicht nur bei der Unfähigkeit des Bürgermeisters (Flughafen), sondern leider auch bei den jugendlichen „Nachwuchs-Verbrechern“ in Deutschland. Über 70 % der jugendlichen Tatverdächtigen sind Ausländer oder aus Migrationsfamilien. Wie sich Steigerungen ab 2010 entwickeln, darf geraten werden, da seit Wochen eine wahre Völkerwanderung an Leuten aus Serbien und Mazedonien ungebremst bei uns eintrifft. Dies – obwohl diese aus einem sicheren Drittland kommen. Wenn sie das Wunderwort „Asyl“ rufen,  setzen sich die Gutmenschen – besonders Rot/ Grüne-Heilsbringer – (auf Steuerkosten) für deren Bleiberechte ein.

Wie lange wird Deutschland das alles – zusätzlich zum ESM – noch finanzieren können?

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

Die REPUBLIKANERLandesverband Bayern Peterhofstraße 15, 86438 KissingTel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

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London: Moslem-Negro schägt 16-jährige von hinten nieder……………..

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


Am Dienstag, 13. November wurden der Polizei der Berichte über einen Angriff außerhalb der Black Lion Pub in High Street, Plaistow E13 genannt.
Um 12:30 hrs an diesem Tag ein männlicher verdächtiger Schwarzer folgte ein 16 Jahre alten Mädchen aus ihrer Privatadresse für etwa 500 m und als er nahe dem Black Lion Public House war, er lief hinter ihr her und und schlug ihr auf den Kopf.
Dies war ein unprovozierten Angriff.
Das Opfer fiel zu Boden und war bewusstlos. Nach dem Überfall flüchtete der Verdächtige in Richtung Green Gate Street, E13.
Der London Ambulance Service  brachte das Opfer in das Newham General Hospital . Das Opfer erlitt schwere Prellungen und Blutergüsse, sowie Schnittwunden im Gesicht.
Der Verdächtige wird als ein schwarzer muskulöser Mann, mit einem rasierten Kopf beschrieben. Er ist etwa 2 m groß, im Alter von 25 bis 30 Jahren und trug eine Baseball-Jacke und Jeans.

On Tuesday, 13 November, police were called to reports of an assault outside the Black Lion public house in High Street, Plaistow, E13.

At about 12:30hrs that day, a male suspect followed a 16-year-old girl from her home address for approximately 500 metres and when he was near the Black Lion public house he ran up behind her and threw a punch to her head.

This was an unprovoked attack.

The victim fell to ground and was unconscious. After the assault the suspect turned around and jogged back towards Green Gate Street, E13.

The London Ambulance Service were called and the victim was taken to Newham General Hospital with bruising to the head and cuts to her face. She was treated and released that day.

The suspect is described as a black man of muscular build, with a shaven head. He is about 6 feet tall, aged 25 to 30 years and was wearing a baseball jacket and jeans.

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