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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Russen’ Category

Tschetschene Ajndi Mahauri: dreimal mit einem Messer auf den 37-Jährigen eingestochen…

Posted by deutschelobby - 18/04/2015


Augenzeuge der Messerstecherei in Hard: “Das war heftig”

fahndung1

Gesucht wird nach dem 57-jährigen Tatverdächtigen Ajndi Mahauri

Dornbirn/Hard – Die Hintergründe für die Messerstecherei am Montag sind weiterhin unklar. Das Opfer sei bislang nicht vernehmungsfähig, nach dem Täter werde international gefahndet. Ein Augenzeuge berichtet.

Aufmerksam auf den Streit wurden mehrere Personen in einem nahen Betrieb, als sie Lärm von außen hörten. Als sie auf den Platz des Firmengeländes traten, lag das 37-Jährige Opfer bereits verletzt am Boden. “Ich habe nicht gesehen wie er zugestochen hat, aber wie der mutmaßliche Täter dem Opfer gegen den Kopf getreten hat! Das war heftig”, schildert er im VOL.AT-Gespräch.

 Zeugen wurden ebenfalls bedroht

Als der Angreifer die herbeigeeilten Zeugen bemerkte, habe er ihnen mit dem Umbringen gedroht, falls sie die Polizei verständigen. Daraufhin sei er mit einem schwarzen Pkw, vermutlich einem Nissan, und einem weiteren noch unbekannten Mann geflohen. “Das habe ich auch beim Landeskriminalamt in Bregenz ausgesagt.”

Lebensgefährliche Messerstiche

Der Tatverdächtige soll nach ersten Erkenntnissen dreimal mit einem Messer auf den 37-Jährigen eingestochen haben. Das Opfer erlitt bei dem Angriff lebensgefährliche Verletzungen und musste noch am Tatort vom Notarzt stabilisiert und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Opfer nicht vernehmungsfähig

Der Hintergrund für die Attacke liegt derweil weiterhin im Dunklen. Das 37-Jährige Opfer befinde sich nach wie vor auf der Intensivstation

Der Gesuchte Tschetschene mit russischer Staatsbürgerschaft hat braune kurze Haare, braune Augen und einen Oberlippenbart.

———————————————

http://www.vol.at/augenzeuge-der-messerstecherei-in-hard-das-war-heftig/4297206

Posted in Ausländerkriminalität, Kriminalität, Russen, Tschetschene | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 2 Comments »

Machtwechsel: Die Polizei kuscht jetzt vor ausländischen Jugendbanden

Posted by deutschelobby - 29/03/2014


Viele Menschen können sich noch gut an jene Zeiten erinnern, als man die Polizei rief, wenn Gefahr drohte. Die Polizei war dann Freund und Helfer. Dank Zuwanderung ist das heute völlig anders. Dort, wo ausländische Jugendbanden ihre Reviere haben, hat die Polizei nichts mehr zu sagen. Da sind die Bürger völlig auf sich allein gestellt. Ein neues Sachbuch beschreibt diesen Niedergang unserer Sicherheit, der aus Gründen der Politischen Korrektheit mit einem Tabu belegt ist.

Wie verkommen muss man eigentlich sein, um Hundewelpen lebend in ein Lagerfeuer zu werfen und dabei als Jugendlicher auch noch Spaß zu empfinden? Eine Gruppe türkischer Jugendlicher hat das gemacht. Die Kids wollten Spaß.

Alle waren zwischen zehn und 13 Jahren alt. Gemeinsam haben sie Hundewelpen in ein Lagerfeuer geworfen. Zwölf türkische Kinder wollten die Hundekinder wie Grillfleisch rösten. Als das Fell der Welpen Feuer fing, da jaulten und kläfften die hilflosen Tiere in Todesangst. Immer wieder versuchten sie, aus dem Feuer zu springen. Doch die türkischen Jugendlichen traten unerbittlich auf sie ein und warfen sie immer wieder ins Feuer zurück.

Die Tiere hatten Glück. Eine Passantin hörte die Todesschreie der Welpen. Sie rettete den Mischlingen das Leben, riss sie mutig aus dem Lagerfeuer. Die Kinder gehörten einer türkischen Jugendgang an. Warum aber machen Kinder und Jugendliche so etwas? Warum werden sie immer brutaler?

 

Eine ganze Generation von Soziologen hat sich Gedanken darüber gemacht, wie brutale türkische Jugendgangs entstehen und warum immer mehr von ihnen immer schneller in Europa wie die Pilze aus dem Boden schießen – eine vernünftige Antwort haben sie nicht gefunden. Angebliche schlimme soziale Verhältnisse im Elternhaus oder die Mär vom geringen Bildungsstand können eben nicht erklären, warum Gymnasiasten in den Jugendgangs genauso zu finden sind wie Zuwanderer und ethnische Europäer, die gemeinsam Rentner oder andere Kinder angreifen. Im Gegensatz zu der weitverbreiteten Soziologenmeinung, es handle sich bei den Mitgliedern von türkische Jugendgangs durchweg um arme benachteiligte und chancenlose Kinder, sieht die Realität anders aus: Gangs haben auch in Europa bestimmte soziale Strukturen. Die meisten Mitglieder haben keinen oder nur wenig familiären Rückhalt.

Sie sind ganz einfach die Ergebnisse der ethnoneutralen Multikulti-Primatenzucht – kleine Monster.

Da findet man Türken und Araber Seite an Seite mit ethnischen Deutschen oder Osteuropäern. Es sind die tumben Mutanten der 68er-Ideologie. Der Polizist Stefan Schubert beschreibt das eindrucksvoll in seinem neuen Buch Gangland Deutschland.

 

Hier zunächst ein erstes Beispiel für die ethnoneutralen Multikulti-Primaten aus dem Polizeibericht Weil am Rhein, da heißt es etwa: »Am Freitag gegen 22 Uhr wurde von fünf Zeugen beobachtet, wie sich eine Gruppe von zirka sechs bis acht türkischen Jugendlichen in Weil-Friedlingen in der Hafenstraße an einem dort geparkten Lkw zu schaffen machte. Die Zeugen sprachen die Gruppe an, worauf sich diese entfernte. Kurze Zeit später erschienen sie jedoch mit Verstärkung. Es kam zu einer handfesten Keilerei. Nach Zeugenaussagen waren es ca. 15 Personen, die nun auf drei Geschädigte einschlugen, wodurch diese nicht unerheblich verletzt wurden. Als die Jugendlichen, bei denen es sich laut Zeugenhinweisen um Türken, Albaner und Russlanddeutsche handeln soll, bemerkten, dass die Polizei gerufen wurde, gingen sie flüchtig.«

 

Türken, Albaner und Russlanddeutsche vereint Seite an Seite. Das finden deutsche Ermittler heute oft. Vor wenigen Jahren noch war das undenkbar. So berichtete der Focus 1997 unter der Überschrift »Krieg im gelobten Land« über die Kämpfe rivalisierender türkischer und russischer Jugendbanden in deutschen Städten: »In den vergangenen Monaten lieferten sich rivalisierende Gangs einige blutige Auseinandersetzungen:

Vor einer Lemgoer Diskothek prügelten 80 Russlanddeutsche mit Eisenrohren und Zaunlatten auf ebenso gut bewaffnete Türken ein.

In Ibbenbüren stürmten 20 Jugendliche den Pausenhof einer Berufsschule. Mit Baseballschlägern und japanischen Schlaghölzern gingen sie auf mehrere junge Türken los. In Siegen und Lüdenscheid kam es im vergangenen Jahr wiederholt zu Ausschreitungen und Schlägereien. Mit schweren Holzlatten und Baseballschlägern prügelten mehrere Dutzend Russlanddeutsche und Türken auf der Euskirchener Maikirmes aufeinander ein. Fünf junge Männer landeten in Krankenhäusern, die Polizei nahm 28 Jugendliche fest. Knallharte Auseinandersetzungen um die Vormachtstellung auf dem Drogenmarkt und in der Straßenkriminalität stecken oft hinter den Rivalitäten.«

 

Inzwischen gibt es immer mehr multikulturelle Jugendgangs. Fast alle Mitglieder stammen aus Elternhäusern, in denen es – aus der Sicht eines Durchschnittsdeutschen – einen Werteverfall gibt. 68er würden die Versager-Familien allerdings wohl eher »progressiv« nennen. Nehmen wir nur einmal die Bundeshauptstadt Berlin. 60 Prozent der Einwohner sind dort Atheisten. Weniger als 20 Prozent der Einwohner Berlins halten christliche Werte in der heutigen Zeit noch für wichtig. Familiärer Zusammenhalt? Altmodisch. Erziehung der Kinder orientiert an christlichen Werten? Für viele Berliner schlicht eine Lachnummer. Die katholische Zeitung Tagespost schreibt dazu: »Berlin, so der amerikanische Soziologe Peter Berger, sei die Welthauptstadt des Atheismus. Keine andere Großstadt steht dem Glauben und der Kirche so fern wie die Spree-Metropole. Rund zwei Drittel der Berliner sind konfessionslos, im Ostteil der Stadt liegt dieser Anteil noch deutlich höher.« Im April 2009 scheiterte ein von der Initiative »Pro Reli« angestrebter Volksentscheid, der den Religionsunterricht zum Wahlpflichtfach an Berliner Schulen machen sollte. Nur 29,2 Prozent der Wahlberechtigten haben sich in den Wahlbüros gezeigt. Der Vorsprung der Religionsunterrichtsgegner vor der Initiative Pro Reli war eindeutig: 51,3 Prozent der Teilnehmer am Volksentscheid stimmten mit Nein und damit gegen das Wahlpflichtfach Religion. 48,5 Prozent stimmten mit Ja. Die Grünen und die Alt-68er hatten gewonnen – sie hatten gegen den Unterricht religiöser Werte in Berlin gekämpft.

 

Der Werteverfall drückt sich unmittelbar auf die Jugendlichen durch. In Berlin sieht man ihn an jeder Straßenecke. Das aber ist nicht nur typisch für Berlin, man findet es bundesweit. Selbst die ländliche baden-württembergische Leonberger Kreiszeitung stellt in der Umgebung fest: »Der Werteverfall der Jugendlichen nimmt zu.« Und auch die Hemmschwelle zu töten lässt bei Jugendlichen nach. Abzocken, Spaß haben, erniedrigen und quälen – das sind die Werte einer nachwachsenden Generation. Ihre Opfer müssen ihnen weit unterlegen sein, denn Risiken wollen die Mitglieder der Gangs meist nicht eingehen. So überfallen Gangs gern Mädchen. Beispiel Marl: Der Polizeibericht vermeldet unter der Überschrift »Jugendliche von Jugendgruppe zusammengeschlagen«: »Am Dienstag (07.04.) gegen 18 Uhr hielt sich eine 15-jährige Marlerin im Treppenhaus des Marler Sterns auf. Hier sprachen sie fünf Jugendliche südländischen Aussehens im Alter von 14 bis 15 Jahren an und forderten von ihr Bargeld. Nachdem die Jugendliche angab, dass sie kein Bargeld dabei habe, schlugen und traten die fünf Jugendlichen auf sie ein. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Die 15-Jährige musste zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.« Gern vergreift man sich etwa auch an wehrlosen Rollstuhlfahrern, Beispiel Bielefeld. Da hat ein Rollstuhlfahrer Türken darum gebeten, ihm auf eine Behindertentoilette zu helfen und auf seine Wertsachen aufzupassen. Was dann passierte, steht im Polizeibericht: »(…) der andere versprach, in der Zwischenzeit auf den Rollstuhl und die darin befindliche Umhängetasche samt Portemonnaie aufzupassen. Diese Gelegenheit nutzte er offensichtlich, um aus der Geldbörse 100 Euro zu stehlen. Das Geld hatte der Geschädigte kurz vorher in einer Spielothek gewonnen.«

 

Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, Blinde und sichtlich schwer erkrankte Tiere sind bei türkischen Jugendgangs als Opfer besonders beliebt. Damit in der deutschen Kriminalstatistik bloß nicht zu viele Zuwandererkinder aus Gangs als Täter auftauchen, haben die Multikulti-Verbrecherkinder einen progressiven Ausweg gefunden – sie zwingen nun Deutsche zu Straftaten. Ein Beispiel aus Bielefeld, im Polizeibericht heißt es: »Am 16.3. erstattete ein 16-jähriger Bielefelder bei der Bundespolizei eine Anzeige wegen räuberischer Erpressung und gab dort den nachfolgenden Sachverhalt an. Am 16.3., gegen 19.00 Uhr, befand sich der 16-Jährige auf dem Jahnplatz, als er von drei ihm unbekannten Jugendlichen angesprochen wurde. Diese Gruppe forderte ihn auf, sich in den nahe gelegenen Kaufhof zu begeben, um dort Parfüm für sie zu stehlen. Hierbei drohten sie ihm mit Gewalt, falls er sich weigern würde. Aus Angst begab sich der Jugendliche in das oben genannte Geschäft. Das Trio blieb vor der Tür stehen und beobachtete ihn. Im Kaufhof sprach dann der 16-Jährige eine Kassiererin an und schilderte ihr den Sachverhalt. Da sie ihm aber nicht helfen konnte, ging er zu dem Trio zurück, ohne etwas gestohlen zu haben. Nun wurde er unter Androhung von Schlägen zur Herausgabe seines MP3-Players (Marke Samsung) sowie zur Herausgabe von zehn Euro genötigt. Da sich der Junge von den drei Unbekannten massiv bedroht fühlte und er Angst hatte, dass er die Täter zu einem späteren Zeitpunkt wieder sehen würde, gab er die Gegenstände heraus. Nachdem er ihnen die Sachen überreicht hatte, entfernte sich das Trio in unbekannte Richtung.

Beschreibung: 1: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, stämmige Figur, Lederjacke mit Schriftzug ›PICALDI‹, trug zudem Jeanshose und eine schwarze Mütze. 2: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, trug einen schwarzen Pulli, Jeanshose. 3: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre, trug eine Lederjacke, Jeanshose.«

 

Polizist Stefan Schubert zeigt uns eindrucksvoll, dass es Bandenkriege nicht nur in amerikanischen Großstädten gibt, sondern Mitglieder zugewanderter Gangs sie längst auch schon flächendeckend nach Deutschland gebracht haben. Wer wissen will, was uns die nahende Zukunft beschert, der muss das brandneue Buch Gangland Deutschland lesen. Stefan Schubert beschreibt darin, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lässt (lassen muss).

Denn das Sagen und die Macht übernehmen gerade gut organisierte ausländische Jugendbanden.

Nur darüber sprechen darf man nicht. Autor Stefan Schubert spricht von einer »Alibirichtlinie der Journalisten«. Politik und Medien haben sich wie ein Schutzschirm um eine Massenbewegung zugewanderter Schwerstkrimineller gestellt.

Wer dieses Buch gelesen hat, der sieht nicht nur die Entwicklung der Immobilienpreise in den Ballungsgebieten aus einer völlig neuen Perspektive: Das dort Investierte wird sich garantiert als verbrannte Investition erweisen, weil dort die künftigen Kriegsschauplätze in Deutschland liegen werden. Wer das für einen Scherz hält, der wird mit diesem Buch schnell eines Besseren belehrt.

 

Aus einst wohlhabenden und vornehmen Stadtbezirken – wie beispielsweise dem früheren Bonner Diplomatenviertel Bad Godesberg – sind bei dieser Entwicklung heute Bezirke geworden, in die sich kein Polizeiwagen mehr ohne eine Hundertschaft Unterstützung im Hintergrund traut.

Die Bürger leben nicht nur in Bad Godesberg in Angst. Während der Polizei Jahr für Jahr Geld und Personal gestrichen werden, erstarken diese Ausländergangs rasend schnell. Ein falsches Toleranzverständnis und die beharrliche Leugnung der Zustände lassen nicht darauf hoffen, dass die Politik sich des Themas annehmen wird. Wer der Realität also in die Augen schauen und sich auf die Entwicklung vorbereiten will, der muss Gangland Deutschland lesen.

Oder er wird da draußen völlig überraschend eines der nächsten Opfer.

Auf den Rechtsstaat kann man sich dann ganz sicher nicht mehr verlassen.

Posted in Araber, Asylanten, Ausländer, Kriminalität, Migranten, Russen, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Junger „Berliner“ rammt 16-Jährigem Messer in Rücken….

Posted by deutschelobby - 02/12/2013


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junger Berliner…so verbreitet es die internationale Presse….der Eindruck:: Deutscher ermordet jungen Deutschen…….so wird es allgemein aufgenommen.

Wir wissen es, weil wir es testen lassen. In England, Irland, VSA und Kanada sowie Paraguay haben wir Kontakte, die auf unsere Anfragen, genau die oben erwähnte Definition berichten……..

National…..der eilige Bürger liest, wenn überhaupt, die Überschriften…..“schon wieder“..denkt er vielleicht und nimmt den bewusst erzeugten Eindruck mit, dass da wieder mal einige junge Deutsche aufeinander losgingen……

Das Ziel der grün-roten Medien und deren Auftraggeber ist erreicht.

„Deutscher“ wird man nicht durch einen Ausweis, sondern über Generationen. Nur wer, das ist die wissenschaftlich historische Einstufung, nachweisen kann, dass bereits seine Großeltern als Deutsche geboren wurden, nur derjenige darf sich ethnologisch als Deutscher bezeichnen. Die anderen sind „Papier-Deutsche“ bzw Anwärter auf eine neue ethnologische Identität. Das gilt selbstredend für alle Völker-Identitäten.

Jede andere Definition, so die völlig falsche Eindruckerweckung der grün-roten Medien, ist schlichtweg nicht nur falsch, sondern eine bewusste Eindrucks-Manipulation.

Wohl wissend, dass der Durchschnittskonsument der Massenmedien, lediglich ein „Überschriften- also Schlagzeilen-„Leser/Hörer/Seher“ ist……

Der Tatbestand im folgenden Artikel ist, wie fast immer, freilich ein ganz andererer……. .

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Der Tatbestand ist ohne Wenn und Aber, dass eine Gruppe Türken gegen Russen kämpfte……das „stämmige“ kann man sich schenken…..durch ein Stück Papier kann man zwar die Staatsangehörigkeit wechseln bzw erwerben, aber weder biologisch, noch ethnologisch die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe…….nicht einmal seine Enkel werden diese Zugehörigkeit besitzen…erst seine Ur-Enkel dürfen sich „Deutsche“ nennen…….oder zu welcher Gruppe sie auch immer wechselten…..

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aus besseren Zeiten….als Berlin noch „deutsch“ war….ohne Türken und Islam……eben geschichtlich „sauber“…….

berlin_mitte_alexanderplatz_und_berolina_denkmal_historisch_hotel_

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Bei einer brutalen Schlägerei zweier Gruppen am Alexanderplatz ist ein 16-Jähriger schwer verletzt worden. Die Banden waren mit Flaschen und Messern aufeinander losgegangen – auch die verstärkte Polizeipräsenz am Alexanderplatz konnte die Tat nicht verhindern.

Wieder hat sich am Berliner Alexanderplatz ein blutiges Verbrechen ereignet: Bei einem Streit zwischen zwei Gruppen ist ein 16-Jähriger schwer verletzt worden. Laut Polizei gerieten die beiden Gruppen am Samstagabend aneinander. Dabei wurde eine Flasche geworfen, die einen 19-Jährigen traf. Dieser habe ein Messer gezogen und um sich gestochen. Neben dem schwerverletzten 16-Jährigen wurde ein weiterer Mann verletzt.

Der 19-jährige Erdogan Ö.  schilderte der „Berliner Zeitung“, er und seine drei Freunde seien grundlos von einer anderen Gruppe beleidigt und mit einer Bierflasche beworfen worden. Bei der folgenden Rangelei habe er dann sein Klappmesser gezogen und in die Gruppe der „russischstämmigen“ Widersacher gestochen. Dabei traf er den 16-jährigen am Rücken und verfehlte nur knapp seine Lunge. Erdogan Ö. wurde später festgenommen.

Gefährliches Pflaster – trotz Polizeipräsenz

Rund um den Alexanderplatz kommt es öfter zu Überfällen und Schlägereien. Im Oktober 2012 wurde der 20 Jahre alte Jonny K. zu Tode geprügelt. Eine Gedenkplakette am Alexanderplatz erinnert daran. Die Polizei zeigt in der Gegend verstärkt Präsenz.

Der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) nannte den jüngsten Vorfall in der „BZ“ „verstörend” und erklärte: „Wegen solcher Vorfälle, aber vor allem auch wegen der subjektiven Wahrnehmung vieler Menschen, dass der Alex ein unsicherer Raum ist, war es richtig, die Sicherheitsmaßnahmen deutlich zu erhöhen.” Er sagte, der Platz sei zu einer „problematischen Partymeile“ geworden, die eine „alkoholgeneigte und konfliktbereite Klientel“ anziehe.

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/wieder-gewalt-am-alexanderplatz-junger-berliner-rammt-16-jaehrigem-messer-in-ruecken_id_3445881.html

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Ein dummes von der Wahrheit ablenkendes Geschwafel seitens des Innensenators………Tatsache ist, dass in Berlin Ausländer tun und machen können was sie wollen, ohne das weder Polizei, noch Justiz und schon gar nicht die bereits von Türken unterwanderte Politik, etwas ändern kann……….

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Barsbüttel: Russe tötet Deutschen mit Messer

Posted by deutschelobby - 07/11/2013


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Ein 33-jähriger Russe gerät mit einem 38-jährigen Mann, der aus Geesthacht stammt, in Streit. Dabei soll der Russe mehrfach mit einem Messer auf sein Opfer eingestochen haben. Das Opfer versucht noch zu flüchten, bricht dann aber auf der Straße zusammen und stirbt. Insgesamt nimmt die Polizei vier Männer fest. Als Haupttatverdächtiger gilt der 33-jährige Russe.

Quelle: BILD

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russe opfer

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POL-GT: Versuchtes Tötungsdelikt – Polizei sucht russische Tatverdächtige

Posted by deutschelobby - 09/07/2013


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Gütersloh (ots) – Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Bielefeld, der Mordkommission Bielefeld und der Polizei Gütersloh

Gütersloh (CK) – Am frühen Sonntagmorgen (07.07., 04.00 Uhr) wurde ein 24-jähriger Mann aus Rheda-Wiedenbrück mit mehreren Stichverletzungen schwerst verletzt aufgefunden. Das Opfer schwebt nach wie vor in Lebensgefahr (siehe Pressebericht vom 07.07.).

Die Ermittlungen der eingerichteten Mordkommission „Eingang“ laufen auf Hoch-touren. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass der 24-Jährige und sein Begleiter unmittelbar vor den Messerstichen auf zwei bislang unbekannte Männer getroffen waren.

Zwischen den Männern kam es am Tatort zunächst zu einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung, die kurz darauf in eine Rangelei überging. Unmittelbar danach lag das Opfer dann mit den Stichverletzungen am Boden.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu den beiden dringend tatverdächtigen Männern machen können.

1. Täter: 24-25 Jahre, 180 cm, dunkle kurze Haare

2. Täter: 26 Jahre, 170-175 cm, kurze stoppelige Haare

Nach Angaben eines Zeugen sprachen die beiden Tatverdächtigen russisch.

Sie sollen vor der Tat von der Friedrich-Ebert-Straße aus Richtung Feuerwache zum Tatort gekommen und anschließend auch wieder dorthin geflüchtet sein.

Die Polizei sucht dringend Zeugen und fragt:

Wer kann Angaben zu diesen beiden Tatverdächtigen machen? Wer hat am frühen Sonntagmorgen (07.07.) gegen 04.00 Uhr an der Berliner Straße/Ecke Friedrich-Ebert-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat die Tat beobachtet oder kann sonst Angaben zur Sache machen?

Hinweise und Angaben nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de

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Deutschland: Ungleichheit vor dem Gesetz — Türken in Gold, Deutsche wie Dreck

Posted by deutschelobby - 19/05/2013


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Deutsche sind in Deutschland inzwischen Menschen zweiter Klasse. Jedenfalls wenn sie vor Gericht stehen. Diesen Eindruck vermitteln derzeit viele aktuelle Fälle. Zuwanderer werden bevorzugt behandelt.

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Brunner_Mord_Justiz_Herzkrankheit

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In Nürnberg-Gostenhof wurde ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Schulweg von einem 41 Jahre alten arbeitslosen Bereicherten vergewaltigt. Der Ermittlungsrichter erließ bis zur Gerichtsverhandlung keinen Haftbefehl, weil »keine Wiederholungsgefahr« bestehe. »Es gibt keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr«, sagte die Justizsprecherin.

Dabei hatte das Mädchen den Mann in einer Kinderschänder-Fotodatei der Polizei identifiziert und dieser die Tat auch gestanden. Ein anderer Fall: Ein 28 Jahre alter Türke, der unlängst in Olpe wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht stand, erhielt gerade einmal sieben Monate auf Bewährung. Während seine Frau arbeitete, hatte der arbeitslose Türke das 18 Jahre alte Kindermädchen der Familie daheim begrapscht, sexuell genötigt und – so das Kindermädchen – zu vergewaltigen versucht.

Der Bereicherte sagte, er habe das Kindermädchen doch nur »ein wenig massieren wollen«. Das Gericht glaubte ihm. »Bewährungsstrafe für >Massage<« überschrieb eine Lokalzeitung das Urteil der verständnisvollen Richter. Am Rande sei erwähnt, dass der arbeitslose Türke das deutsche Kindermädchen vom Sozialamt finanziert bekam. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein Deutscher oder Österreicher, der Kinder vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht, mit derartiger Milde behandelt wird?

Der angebliche Verbotsirrtum

Wir haben bei Zuwanderern stets nur eines: vollstes Verständnis.

Wie etwa im Falle jener 16 bis 20 Jahre alten Kolumbianer und Dominikaner, die unlängst auf der Bahnfahrt von Bremen nach Hamburg eine Fahrtkartenkontrolleurin »angriffen«. Die zugewanderten Bereicherten sahen gar nicht ein, dass sie einen Fahrschein brauchten. Sie bespuckten die 38 Jahre alte Kontrolleurin, schlugen ihr mit der Faust ins Gesicht, traten sie zusammen und ließen auch nicht von ihr ab, als sie wehrlos am Boden lag.

Einer von ihnen öffnete dann seine Hose, entblößte sein Geschlechtsteil und wollte auf sie urinieren. Die Männer wurden zunächst von der Polizei befragt – und dann laufengelassen. Schließlich befanden sie sich möglicherweise in einem »Verbotsirrtum«, so auch später die Richter, bei denen sie nach einer Anzeige der Kontrolleurin erscheinen mussten. Und die Folgekosten werden einfach auf unsere Gesellschaft umgelegt. Ein Irrsinn!

Betrug als »kulturelle Besonderheit«

Auch beim verbreiteten Sozialhilfebetrug drücken unsere Richter bei Migranten im Gegensatz zu Deutschen die Augen fest zu. Offenbar im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben.

Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Es waren meist Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei.

Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro – von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen.

Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in der Bananenrepublik Deutschland. Wie sehr wir inzwischen vor Gericht Menschen nach der Herkunft beurteilen, belegt der Fall des albanischen Preisboxers Luan Krasiqi. Im Rottweiler Krankenhaus gab es unlängst eine Familienzusammenkunft wegen eines stationären Krankenhausaufenthalts von Krasiqis Mutter.

Und als die Familie so beisammen war vor dem OP-Saal, da gab es Streit. Die Fäuste flogen, zunächst im Krankenhaus, später davor. Die albanische Großfamilie prügelte sich. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot einschreiten. Mittendrin war Luan Krasiqi. Er soll kräftig zugeschlagen haben. Mehrere Menschen sollen Faustschläge vor den Kopf bekommen haben. Worum es bei dem Streit ging, weiß keiner, gesprochen wurde nur auf Albanisch.
Nun müsste es eigentlich einen Zivil- und einen Strafprozess geben. Schließlich wurden Menschen vorsätzlich verletzt. Und es entstanden hohe Kosten. Doch die zuständige Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass sie sich nicht in die-familien-interne Geschichte einmischen will. Z

war habe es Verletzungen gegeben, doch von dem Streit seien ja »keine Dritten betroffen« gewesen. Die Familie solle das lieber »weiter untereinander ausmachen«, so das Urteil der Juristen. Auf eine weitere Beweisaufnahme oder gar Bestrafung könne von Staats wegen verzichtet werden.

Man muss dazu wissen, dass es auch um Vorwürfe des illegalen Waffenbesitzes gegen die albanische Großfamilie geht.

Die Familienmitglieder sollen jedenfalls bewaffnet gewesen sein. Doch die Rottweiler Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund, das alles vor Gericht zu ahnden.

Diese Milde sucht man gegenüber Deutschen vergebens.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013

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Sind Vergewaltigung, Mord, Schikane, Ausnutzung etc. wirklich eine kulturelle Bereicherung für uns?

Posted by deutschelobby - 25/02/2013


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ENDZEIT – Wieder Vergewaltigungen – Moslems Islam  Türken Ausländer

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Eine Kultur und Religion, deren „perfektes“ Vorbild Mohammed schon Frauen, deren Männer er ermorden ließ, als Sexsklavinnen nahm, eine 6-Jährige geheiratet hat und seinen Glaubensuntertanen erlaubte Sexsklavinnen zu halten, kann keine positiven Früchte tragen! Unsere Politkaste begünstigt jedoch die Ausbreitung dieses Todeskultes!

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Messerattacken und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen

Posted by deutschelobby - 04/01/2013


bisher in 2013: Stand 04.01.2013

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Fahndung: Lage – 17-Jähriger von brutalem Südländer beraubt

Januar 4, 2013

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Ort: Lage, Fußgängerunterführung zwischen der Lemgoer Straße und der Hindenburgstraße Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Südländer. Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17), wohnhaft in Lage Tat: vom Fahrrad gerissen, in den Bauch getreten, beraubt

Polizei warnt vor rumänischen Trickbetrügern und Bettlerinnen

Januar 4, 2013

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Hochsauerlandkreis (ots) – Auf Grund mehrerer Vorfälle im Zusammenhang mit angeblichen Spendensammlern, zuletzt im Bereich Arnsberg-Neheim, wo es bei einem Versuch blieb, warnt die Polizei noch einmal eindringlich vor dieser Art der Kriminalität:

Fahndung: Oberhausen – 2 osteuropäische Straßenräuber

Januar 4, 2013

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Ort: Oberhausen, Friedensstraße, Höhe Nr. 4 Datum: 04.01.2013 um 05.45 Uhr Täter: 2 Osteuropäer (18-20). Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17) Tat: Bedrohung, Raub

Kevealer – Trickdiebstahl – 2 Rumäninnen gefasst

Januar 4, 2013

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Ort: Kevelaer Datum: 04.01.2013 um 13.35 Uhr Täter: 2 bettelnde Rumäninnen Opfer: Mann (63), wohnhaft in Goch Tat: Trickdiebstahl

Sprockhövel – Messerattacke in Mehrfamilienhaus

Januar 4, 2013

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Ort: Sprockhövel, Gevelsberger Straße, Mehrfamilienhaus Datum: 04.01.2013 um 5.50 Uhr Täter: Hausbewohner (20), in Gewahrsam Opfer: Hausbewohner (35) Tat: Messerattacke

Bad Schussenried – Messerstecherei unter Asylbewerbern – Festnahmen

Januar 4, 2013

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Ort: Bad Schussenried (Kreis Biberach), Asylbewerberunterkunft Datum: 04.01.2013 um 05.00 Uhr Täter: 2 Asylbewerber (32, 41), vorläufig festgenommen Opfer: 1 Asylbewerber (34) schwer verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stiche in Gesäß

Duisburg – Messerattacke und Attacke gegen Polizei – Festnahme

Januar 4, 2013

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Ort: Duisburg-Hochfeld, Saarbrücker Straße, Marktplatz Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Mann (42) Opfer: Mann (22) und Polizeibeamte Tat: Messerattacke auf 22-Jährigen, Tritte gegen Polizisten

Detmold – Ehrenmord Kurdin – BGH bestätigt Urteile der Brüder

Januar 4, 2013

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Ort: Detmold Datum: 01.11.2011 (Mord), Mai 2012 (Urteil), Januar 2013 (Bestätigung BGH) Täter: Osman (22) und Kirer Ö., kurdische Brüder Opfer: Arzu Ö. (18), Kurdin Tat: Entführung und Ehrenmord durch 2 gezielte Kopfschüsse Urteil: lebenslängliche Haft und 10 Jahre Haft. Bundesgerichtshof bestätigt jetzt die Urteile

Passau – Afghane sticht Frau in Hals – Festnahme

Januar 3, 2013

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Ort: Passau Datum: 03.01.2013 Täter: Afghane (39) Opfer: Afghanin (25), schwer verletzt Tat: Messerattacke mit großem Küchenmesser, Stich in den Hals

Bad Breisig: Mann bei Streit im Bahnhof vom Zug erfasst

Januar 3, 2013

0

Ort: Bad Breisig, Bahnhof Datum: 03.01.2013 Täter: 2 Männer Opfer: 1 Mann, tot Tat: Streit im Bahnhof, Opfer wird vom Zug erfasst und bis auf den Bahnhofsparkplatz geschleudert

Fahndung: Rösrath – brutale osteuropäische Bande attackiert 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Rösrath, Hans-Böckler-Straße, unter der Autobahnbrücke Datum: 03.01.2013 um 15.30 Uhr Täter: 4 Osteuropäer (20-25) Opfer: Baumarkt-Detektiv (19), wohnhaft in Köln Tat: aufgelauert, verfolgt, Faustschlag ins Gesicht, Schläge und Tritte am Boden liegend

Fahndung: Bensheim – 18-Jähriger von Bande bedroht, geschlagen, beraubt

Januar 3, 2013

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Ort: Bensheim, Riedstraße Datum: 03.01.2013 um 17.30 Uhr Täter: 5 jungen Männer Opfer: Radfahrer (18) Tat: Opfer wurde gestoppt, Bedrohung mit Messer, Schläge, Raub

Darmstadt – Diebesbande – Verstoß gegen Residenzpflicht – 3 Asylbewerber

Januar 3, 2013

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Ort: Darmstadt, Ludwigsplatz, Sportgeschäft, 2. Tatort in Weiterstadt Datum: 03.01.2013 um15.00 Uhr Täter: 3 Asylbewerber (21, 23, 26), polizeibekannt Tat: mehrfacher Diebstahl, Verstoß gegen Residenzpflicht

Fahndung: Welver – 2 osteuropäische Trickbetrügerinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Welver, Ladestraße, Parkplatz Edeka-Markt Datum: 03.01.2013 um 12.20 Uhr Täter: 2 osteuropäische Bettlerinnen Opfer: Seniorin (71) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Warstein – 2 junge osteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Warstein-Sutropp, Alte Kreisstraße, Lidl-Markt Datum: 03.01.2013 um 13.45 Uhr Täter: 2 osteuropäische Mädchen (12- 15) Opfer: Seniorin (79) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Herten – südosteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Herten, Vitusstraße Datum: 03.01.2013 um 11.00 Uhr Täter:  2 Südosteuropäerinnen (16-17). Beschreibung s.u. Opfer: Senior (90) Tat: Trickdiebstahl

Nürnberg – osteuropäische Diebesbande festgenommen

Januar 3, 2013

0

Ort: Nürnberg, Innenstadt Datum: 03.01.2013 Täter: 3 Osteueropäer (19, 19, 24), festgenommen Tat: mehrfacher Ladendiebstahl, Taschendiebstahl

Fahndung: Braunschweig – 3 Straßenräuber überfallen 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Braunschweig, Innenstadt, Celler Straße, kurz vor Okerbrücke Datum: 03.01.2013 um 03.30 Uhr Täter: 3 Männer ca. 20 Jahre Opfer: Mann (19) Tat: Schubsen, Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hamburg – Tankstellenüberfall – Araber mit Messer

Januar 3, 2013

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Ort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße, Tankstelle Datum: 02.01.2013, 18:23 Uhr Täter: Araber (23-29), Beschreibung s.u. Opfer: Verkäuferin (26) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hildesheim – 2 Südosteuropäer überfallen Frau

Januar 3, 2013

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Ort: Hildesheim, kurz vor der Unterführung Langer Garten / Kennedydamm Datum: 03.01.2013 um 5.25 Uhr Täter: 2 Südosteuropäer, fremdsprachig (Beschreibung s.u.) Opfer: Frau (20) Tat: Verfolgung der Frau vom Bahnhof an, Festhalten, Bedrohung mit Messer, Raub

Werneuchen – Angriff auf Polizeibeamten

Januar 3, 2013

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Ort: Werneuchen Datum: 03.01.2013 Täter: Radfahrer (28) Opfer: Polizeibeamter Tat: Versuch, einen Polizisten mit einer Rohrzange zu schlagen

Fahndung: Bremen – Messerattacke – 2 Osteuropäer

Januar 3, 2013

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Ort: Bremen-Findorff, Falkenstraße Datum: 03.01.2013, nachts Täter: 2 Osteuropäer (20 – 27) Mann (28), wohnhaft in Bremen, schwer verletzt Tat: Raubüberfall, 3 Messerstiche in Rücken

Fahndung: Jülich – Überfall auf Studentin

Januar 3, 2013

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Ort: Jülich, Brunnenstraße Datum: 03.01.2013 um 10.00 Uhr Täter: 2 Männer (ca. 20). Beschreibung s.u. Opfer: Studentin (22) Tat: mit Messer bedroht, Raubüberfall

Fahndung: Essen – Trickbetrüger

Januar 3, 2013

0

Ort: Essen-Kray Datum: 03.01.2013 um 13.00 Uhr Täter: Südländer (20-30), Mann (ca. 40), blonde Frau mit brauner Mercedes-Limousine, Bonner Kennzeichen Opfer: Mann (61), Mutter (87) Tat: Trickdiebstahl

Göppingen – lebensgefährliche Messerattacke auf Party – U-Haft

Januar 3, 2013

0

Ort: Landkreis Göppingen Datum: 03.01.2013, morgens Täter: Gastgeber (24), in U-Haft Opfer: Gast (21), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stichverletzungen in Oberkörper mit Tötungsabsicht

Fahndung: Bielefeld – Überfall – Opfer verteidigt sich erfolgreich gegen 3 Südländer

Januar 2, 2013

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Ort: Bielefeld-Mitte, Jöllenbecker Straße, Meierteich Datum: 02.01.2013 um 00.10 Uhr Täter: 3 Südländer (20-25). Beschreibung s.u. Opfer: Mann (31), wohnhaft in Bielefeld Tat: plötzlich von hinten gewürgt und mit Faust ins Gesicht geschlagen, Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Salzgitter – Messerattacke – 17-Jähriger verletzt

Januar 2, 2013

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Ort: Salzgitter-Lebenstedt, Chemnitzer Straße Datum: 02.01.2013 Täter: Mann (19) Opfer: Jugendlicher (17), Verfahren eingeleitet Tat: Messerattacke, Verletzung am Oberschenkel

Fahndung: Overath – Bedrohung mit Messer

Januar 2, 2013

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Ort: Overath, vor Imbissbude Datum: 02.01.2013 um 22.30 Uhr Täter: 2 Männer, einer ca. 20 Jahre (Beschreibung s.u.) Opfer: Imbiss-Verkäufer (40) Tat: Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Fahndung: Beelen – Bedrohung eines Juweliers mit Langmesser

Januar 2, 2013

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Ort: Beelen, Warendorfer Straße, Juweliergeschäft Datum: 02.01.2013 Täter: mit einem schwarz-weißen Tuch vermummter Mann Opfer: Verkäufer (71) Tat: Bedrohung mit einer auffälligen, überlangen Hieb- oder Stoßwaffe. Der einem Messer ähnelnde Gegenstand war 50 bis 60 Zentimeter lang und hatte eine über fünf Zentimeter breite Klinge.

Fahndung: Berlin – Handtaschenraub – schwerverletzte Frau

Januar 2, 2013

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Ort: Berlin-Pankow, Hans-Otto-Straße Datum: 02.01.2013 um 22.50 Uhr Täter: Mann Opfer: Frau (65) Tat: Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung

Bad Gottleuba – illegaler Aufenthalt ausländischer Drogenhändler

Januar 2, 2013

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Ort: Bad Gottleuba, Autobahn A17 Datum: 31.12.2012 und 02.01.2013 Täter: Türke (22), Bosnier (22) Tat: illegaler Aufenthalt, Drogenhandel

Fahndung: Hattersheim – Handtaschenraub – Bande

Januar 2, 2013

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Ort: Hattersheim, Untertorstraße (Unterführung Hessendamm) Datum: 02.01.13 um 18:15 Uhr Täter: Band aus 5 Türken / Marokkanern (ca. 16) Opfer: Frau (57) Tat: Handtaschenraub

Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess

Januar 2, 2013

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Ort: Dörpen Datum: Täter: Ehemann und Vater der Getöteten, Sunniten Opfer: Frau (22) Tat: erwürgt, Ehrenmord Urteil: Verhandlung derzeit beim Landgericht Osnabrück

Fahndung: Meppen – gefährliche Schlägerbande – 2 Schwerverletzte – dringend Zeugen gesucht

Januar 1, 2013

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Ort: Meppen, Herzog-Arenberg-Straße Datum: 01.01.2013 um 06.05 Uhr Täter: russische Spätaussiedler? Opfer: Mann (24) und Helfer (23), beide schwer verletzt Tat: Streit mit einer mehrköpfigen Personengruppe, zu Boden geschlagen, getreten, schwere Kopfverletzungen. Helfer ebenfalls attackiert und schwer verletzt.

Sinsheim – Messerattacke – Fahrzeugattacke – Türsteher

Januar 1, 2013

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Ort: Sinsheim, Werderstraße, vor einer Bordell-Sauna Datum: 01.01.2013 um 1.30 Uhr Täter: 2 Männer (23), Türsteher + Freund, in U-Haft Opfer: Mann (36) Gast Tat: Messerstich in den Rücken und Tötungsversuch mit Fahrzeug Urteil:

Fahndung: Horst – Messerattacke – Südländer

Januar 1, 2013

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Ort: Horst, Horster Viereck, Bereich Elbmarschenhalle Datum: 01.01.2013 um 3.45 Uhr Täter: Südländer (ca. 25) Beschreibung s.u. Opfer: Mann Tat: Messerattacke mit mehreren Stichwunden

Köln – Messerattacke mit Todesfolge – russische Jugendliche

Januar 1, 2013

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Ort: Köln-Bickendorf, Ossendorfer Weg, auf offener Straße Datum: 01.01.2013 um 0.45 Uhr Täter: mehrere Jugendliche, 2 polizeibekannte Jugendliche stellten sich (16, 17), vermutlich Russen, in U-Haft Opfer: Aziz G. (39), tot (arabischer Männername), Opfer soll Täter gekannt haben Tat: Messerattacke mit Todesfolge

Fahndung: Oberhausen – Schläger – Kopftreter – aus Südeuropa / Osteuropa

Januar 1, 2013

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Ort: Oberhausen, Essener Straße, Höhe Nr. 55 Datum: 01.01.2013 um 01.25 Uhr Täter: 1 Südeuropäer und 1 Osteuropäer Opfer: Pärchen (w 18, m 21) Tat: Beleidigung, Provokation, gegen Mann: Schlagattacke, gegen Kopf getreten, Frau: geschlagen

Fahndung: Leonberg – Gast mit Messer bedroht

Januar 1, 2013

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Ort: Leonberg, Gaststätte am gläsernen Eck Datum: 01.01.2013, morgens Täter: Gast in der Wirtschaft Opfer: Gast (27) Tat: Bedrohung mit Messer

Freudenstadt – Messerattacke auf Nachbarn – U-Haft

Januar 1, 2013

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Ort: Freudenstadt-Christophstal Datum: 01.01.2013, kurz nach Mitternacht Täter: Mann (64), in U-Haft Opfer: Nachbar (52), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke

Hamburg – Bedrohung mit Messer – Polizei lässt Iraker laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg, Hauptbahnhof Datum: 01.01.2013 um 01.30 Uhr Täter: Iraker (22) mit deutschem Pass, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Personengruppe am Bahnhof Tat: Beleidigung und Bedrohung mit Messer

Fahndung: Brandenburg – Raubüberfall – Jugendbande

Januar 1, 2013

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Ort: Stadt Brandenburg an der Havel, Hauptstraße, Bereich der Jahrtausendbrücke Datum: 01.01.2013 um 04.30 Uhr Täter: 4 männliche Jugendliche Opfer: Mann (22) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Ratzeburg – Polizei lässt Messerstecher laufen

Januar 1, 2013

0

Ort: Ratzeburg, Tarnowweg Datum: 01.01.2013 um 00.20 Uhr Täter: Mann (22), polizeibekannt, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Frau (19), Jugendlicher (16) mit Stichwunden Tat: plötzliche Messerattacke

Fahndung: Osnabrück – südländische Räuber mit Schusswaffe

Januar 1, 2013

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Ort: Osnabrück, Meller Straße, Ecke Wörthstraße Datum: 01.01.2012 um 06.45 Uhr Täter: 2 Südländer, einer mit Schusswaffe. Personenbeschreibung s.u. Opfer: Mann (28) Tat: versuchter Raubüberfall

Fahndung: Hamburg – Schussattacke – toter Türke

Januar 1, 2013

0

Ort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke Datum: 01.01.2012 um 0.04 Uhr Täter: vermutlich jemand aus dem 30-köpfigen Bekanntenkreis, mit dem der Getötete Sylvester feierte Opfer: Cetin Y. (32), wohnhaft Offenbach Tat: Schuss ins Herz mit einer kleinkalibrigen Waffe Urteil:

Rheine – Messerstecherei – streitende Gruppen

Januar 1, 2013

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Ort: Rheine-Mesum, Rheiner Straße/Bahnhofstraße Datum: 01.01.2013 um 6.00 Uhr Täter: 2 streitende Gruppen (15-20 Jahre) Opfer: 3 Verletzte Tat: Messerstecherei

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messerattacke.wordpress.com/page/6/

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Unsere Politker sind Weltmeister für Manipulation, des Vertuschens und Verschweigens bei der Ausländer- und Migranten-Kriminalität

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  0881202  vom 27.11.2012

 Ausländer-Kriminalität

 

Republikaner verurteilen, daß das Volk für dumm verkauft wird!

Im Amtsdeutsch gibt es sie schon seit Rot/Grün nicht mehr: Die Statistik zur Ausländer-Kriminalität in Deutschland! In der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden Ausländer, um „Ressentiments  (also Vorbehalten) entgegen zu wirken“,  als „nicht deutsche Tatverdächtige“ aufgeführt.

Die Wahrheit über Ausländer und Migranten-Kriminalität:

Hier einige Beispiele, wie mit politisch bestimmter Kosmetik die Fakten hinter dem Begriff „Ausländer“ geschminkt und geschönt  werden:

 

Bereits 2006 waren 22 % von der Polizei ermittelten Täter „nicht deutsche Staatsbürger“. Diese Zahlen von damals sind heute durch die steigende unkontrollierte Zuwanderung explosionsartig gestiegen, wie dem stellvertretenden, geschäftsführenden Bundesvorsitzenden der Partei Die Republikaner, Johann Gärtner, aus amtlichen Kreisen vertraulich mit Fakten und Zahlen übermittelt wurde.

Die Statistik weist auch Illegale und Touristen als Tatverdächtige aus. Doch werden – durch den vielen  Ausländern aufgedrängten und verschenkten deutschen Pass – die eingebürgerten Ausländer kriminalstatistisch als „deutsche Straftäter“ erfasst. Aus diesem Grund landete 2010 eine nicht erwünschte Auswertung von Migrationspersonen – auf politischen Druck – im Reißwolf. Wie Johann Gärtner von seinen Informanten aus dem Ministerium erfahren hat, wäre demzufolge der Anteil “nicht deutscher“ Tatverdächtiger auf Basis der 2010 berechneten einschlägigen Ausländer-Delikte, z.B. Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylrecht, noch immer 21,8  Prozent. Rechnet man die Straftaten von Tätern mit Migrationshintergrund mit 18,4% hinzu, wird der Anteil an der Kriminalitätsrate mit 40,2%  erschreckend hoch.

Das ist die Folge der Multi-Kulti-Ideologie (Idiotologie), was unsere Politiker gern vertuschen wollen und weshalb sie Ausländer-Kriminalität nach Deliktgruppen (Tatverdächtigen) einstufen.

Wie also sieht die Statistik wirklich aus: Nur Ausländer-Kriminalität aus 2006 (ohne Migranten): 

Mord/Totschlag: 28 %  /  Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 %  /  Raub: 28,9 %  / Schwerer Diebstahl:22,4 %  /  Einfacher Diebstahl:20 %  /  Rauschgift: 23,4 %  /  Betrug: 19,2 %  / Urkundenfälschung: 40,9 %

 

Wie man sehen kann: erschreckende Fakten und Zahlen – bei einem ausgewiesenen Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung von 8,9 %. Das sollen die Bürger natürlich nicht erfahren!

Vor allem jugendliche Intensivtäter stammen immer öfter aus Ausländer- oder Migrationsfamilien.  Berlin ist an der Spitze – nicht nur bei der Unfähigkeit des Bürgermeisters (Flughafen), sondern leider auch bei den jugendlichen „Nachwuchs-Verbrechern“ in Deutschland. Über 70 % der jugendlichen Tatverdächtigen sind Ausländer oder aus Migrationsfamilien. Wie sich Steigerungen ab 2010 entwickeln, darf geraten werden, da seit Wochen eine wahre Völkerwanderung an Leuten aus Serbien und Mazedonien ungebremst bei uns eintrifft. Dies – obwohl diese aus einem sicheren Drittland kommen. Wenn sie das Wunderwort „Asyl“ rufen,  setzen sich die Gutmenschen – besonders Rot/ Grüne-Heilsbringer – (auf Steuerkosten) für deren Bleiberechte ein.

Wie lange wird Deutschland das alles – zusätzlich zum ESM – noch finanzieren können?

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

Die REPUBLIKANERLandesverband Bayern Peterhofstraße 15, 86438 KissingTel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

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Endlich einmal ein wirklich zutreffender Bericht über die Zustände in Deutschland!

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


ist das unsere Zukunft?

 

 

UNBEDINGT ANSEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!

DAS GILT NICHT NUR FÜR DEN OBIGEN WOHNORT!!!

DAS GLEICHE IST ÜBERALL!!!!!

IN BREMEN

IN DUISBURG

IN KÖLN

WIE BUSCHKOWSKY SCHRIEB: NEUKÖLLN IST ÜBERALL!!!!!

SARRAZIN UND ULFKOTTE; SOWIE HUNDERTE ANDERE; AUCH WIR; HABEN RECHT!!!!!!!!!!!

ab 2014, genau hinhören am Ende des Videos, dürfen diese Zigeuner und Verbrecher egal hier wohnen und leben……………ohne Ausweisemöglichkeit!!!!!!!!

WER HAT SCHULD?   RICHTIG; DIE GRÜNEN:::UND WER NOCH????   DIE VERORDNUNGEN DER „EU“……und somit auch das Merkel!!!!

Wen sollen wir jetzt wählen? Denn wählen müssen wir…………..

Wir müssen alternativ wählen, wir müssen rechts wählen, wir müssen die rechte Partei mit den höchsten Aussichten wählen.

Entweder REP oder PRO oder DIE FREIHEIT

Und wir müssen diese Parteien anschreiben, immer wieder:

Leute, vereinigt euch, wir haben nur eine Stimme!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

SCHULD SIND DIE GRÜNEN::::::::OHNE WENN UND ABER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Türken u.a.: Sozialhilfebetrug: Milliardenschäden durch betrügerische Migranten

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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Eurabia-Südtirol: Das kleine Neuköln 2.0 in Bozen

Posted by deutschelobby - 19/11/2012


In letzter Zeit wird es in Bozen immer schlimmer Messerstechereien, Raubüberfälle, Diebstähle,
Handgreiflichkeiten, Vandalenakte..bald jede Woche kann man X-Nachrichten darüber lesen.

Der Staat bzws. hat durch die Masseneinwanderung von nicht mit unserer Kultur und Mentalität kompatiblen
Menschen auf ganzer Linie versagt.

Wenn dann Ausländerfeindlichkeit entsteht und Rechte Gruppen am Rand
das Heft in die Hand nehmen, dann kommt der dumme “Rassimusaufschrei bei den Linken -Grünen
Gutmenschen!

Denn Schuld hat angeblich bei diesen politischen Toleranzidioten
immer die einheimische Gesellschaft die eine nicht genügende “Willkommenskultur ” hat.

(www.stol.it)

[Bozen: Anrainer der Garibaldistraße setzen sich zur Wehr

Laut Medienberichten wollen die Anrainer der Garibaldistraße in Bozen nun eigenständig gegen Drogenhändler
und illegale Einwanderer vorgehen.

Es sei zwar vor wenigen Wochen zu einer groß angelegten Razzia der Polizei gekommen (STOL hat berichtet),
 seitdem sei aber nichts mehr zur Verbesserung der Situation getan worden.
 Die alten Zustände seien nun wiederhergestellt.
Deshalb überlegten die Bewohner nun angeblich, mithilfe verschiedener
neofaschistischer Gruppierungen die Drogenhändler und illegalen Einwanderer zu vertreiben,
 berichten Medien am Samstag.]

(suedtirolnews.it-www.stol.it)

Messerstecherei in Bozen – Täter festgenommen

[Bozen – Nach der Messerstecherei vor der Diskothek „Rise Club“ in Bozen hat sich der Betreiber
des Nachtlokals, Vincenzo Galasso, dazu entschlossen seinen Laden dichtzumachen.(..)

[„Der Vorfall hat erneut gezeigt, dass es immer schwieriger wird, eine Diskothek zu führen“,
wird Galasso von der Alto Adige zitiert. Das Geschäft habe sich in den letzten Jahren sehr verändert.
 Es sei mittlerweile eine Herausforderung geworden, die Sicherheit zu garantieren. „Das hat vor allem
mit der Zunahme von Ausländern zu tun. Sie haben eine andere Mentalität“,
begründet Galasso seinen Entschluss.
Gegen 11.00 Uhr am Vormittag haben die Carabinieri schließlich den 23-jährigen Albaner V. H.
 wegen versuchten Mordes verhaftet.(….)

Der 29-jährige Albaner L. H., der bereits vorbestraft ist, der 28-jährigen P. P. aus Neapel,
der 26-jährigen R. B. aus Rom und der 22-jährige A. T. aus Campobasso hingegen wegen schwerer Prügelei festgenommen. (…)

Gestern am Abend hat sich hingegen in der Nähe des alten Rathauses in Bozen mitten auf
der Straße eine weitere gewalttätige Auseinandersetzung ereignet. Zwei junge Marokkaner
sind angeblich wegen einer Frau mit zwei Rumänen in Konflikt geraten].(….)

[Mehr]

Ein Südtiroler braucht das Messer nur Zuhause zum Speckschneiden, aber unserer Multikultimitbürger,
die müssen mit dem Messer Abends auf der Strasse unterwegs sein!
Es wird nicht mehr lange Dauern,  dass ein Frau abends nimmer alleine aus dem Haus gehen kann, so wie in London
Berlin-Paris-Marseile….

Bündnis 90 / Die Grünen wollen mehr Vielfalt und mehr Multikulti.

——

————–

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/18/eurabia-sudtiroldas-kleine-neukoln-2-0-in-bozen/

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Erneuter Anstieg bei Prozentzahlen verurteilter ausländischer Straftäter in Deutschland

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Der Ausländeranteil unter den verurteilten Straftätern ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Insgesamt hatten knapp 22 Prozent aller 2011 Verurteilten keine deutsche Staatsangehörigkeit, berichtet das Statistische Bundesamt. 2010 lag ihr Anteil noch bei 20,9 Prozent.

Eine Aufschlüsselung nach Delikten liegt für 2011 nicht vor.

Für 2010 hatten die Statistiker einen besonders hohen Anteil von Nichtdeutschen bei Mord und Totschlag (29,2 Prozent), Sexualverbrechen (29,2 Prozent), Raub und Erpressung (27,2 Prozent) sowie bei Urkundenfälschungen (32,3 Prozent) ermittelt.

Bei den unter 25 Jahre alten Straftätern waren Ausländer bei Körperverletzungen (46 Prozent) und Raubdelikten (70,1 Prozent) deutlich überrepräsentiert.

Zuwanderer mit deutscher Staatsangehörigkeit sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt.

Insgesamt registrierten die Behörden 2011 einen leichten Rückgang der Verurteilungen von 813.300 auf etwas mehr als 807.000. Rund 142.500 Personen wurden zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe verurteilt. In 98.600 Fällen (70 Prozent) wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Rund 44.000 Verurteilte erhielten eine Freiheits- oder Jugendstrafe ohne Bewährung.

Quelle: Wochenzeitung “Junge Freiheit”

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Deutschland: Wenn aus Tätern Opfer werden

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Udo Ulfkotte

 Wer in Deutschland Opfer einer Straftat wird, der wird härter bestraft als der Täter.

Das gilt vor allem, wenn das Opfer Deutscher und der Täter ein Zuwanderer ist.

Dann kümmert man sich liebevoll um den Täter. Man will schließlich nicht ausländerfeindlich sein. Das freut die Täter.

Der Iraker Omid R. hat mitten in Berlin einer Frau die Brüste abgeschnitten. Und dann hat er mit seinem Messer immer wieder in ihren Genitalbereich gestochen. Zwischendurch schlitzte er ihr das Gesicht auf. Unsere Medien berichten nur ganz vorsichtig darüber. Einzig der Informationsdienst Kopp Exklusiv schreibt die volle Wahrheit – wie so oft.
Denn seitdem klar ist, dass der Täter ein orientalischer Migrant ist, steht in deutschen Medien nicht mehr das Opfer, sondern der ausländische Täter im Vordergrund. Hat das Opfer ihn vielleicht provoziert? Diese Reaktion der Medien ist kein Einzelfall, sondern typisch. So war es auch in einem anderen Fall: Der Berliner Kopf-ab-Schlächter Orhan S. hat einer Frau neben einer Brust auch noch den Kopf abgeschnitten.
Menschen wie Orhan S. werden von unseren Medien sofort als psychisch krank und schuldunfähig eingestuft. Übrigens: Auch der Cousin von Orhan S., Herr Mahmud S., hat seine Frau ermordet. Es gibt viele solche Fälle. Und immer reagieren die Medien gleich. Nehmen wir den Rumänen Doru S. – der hat in Berlin früh morgens Menschen, die Brötchen beim Bäcker holten, einfach so das Gesicht zerschnitten.
Die Opfer interessieren keinen. Wir fragen uns beständig, was wir falsch gemacht haben, damit die Täter so werden konnten. Nehmen wir den 31 Jahre alten Vedat Y., der in Berlin einem Autofahrer den Kopf aufschlitzte, weil ihm dessen Audi angeblich den Weg versperrte. Es ist immer das gleiche Bild.
Aber: Wenn Ausländer in Deutschland von Deutschen getötet werden, dann bekommen ihre Angehörigen großzügige Zahlungen vom deutschen Steuerzahler. Im Fall der neun von der NSU getöteten Ausländer wurden 900.000 Euro vom Justizministerium an die Angehörigen überwiesen – pro Opfer 100.000 Euro.
Die Angehörigen der ethnischen Deutschen Liesa S., die nach Auffassung der Staatsanwaltschaft von dem 24. Jahre alten Schwarzafrikaner Richard O. ermordet und in Stücke gehackt wurde, werden wohl keinen Cent an Entschädigungszahlung sehen. Dafür müssen wir wohl Verständnis haben.
Wir müssen ja auch Verständnis dafür haben, dass der 19 Jahre alte Onur U., der türkische Mörder vom Alexanderplatz, bei seiner Flucht mit einem S-Klasse-Mercedes in die Türkei chauffiert wurde. Dort gibt er nun sogar Interviews.
Wir haben in Deutschland halt eine Kuscheljustiz. Das bestätigt auch die Opferschutzorganisation Weißer Ring. Und wir messen mit zweierlei Maß. Wenn ein Ausländer getötet wird, dann demonstrieren Massen von Deutschen »gegen Rassismus«.
Wenn umgekehrt ein Ausländer in Deutschland mordet oder gewalttätig gegen einen Menschen vorgeht, dann ist das nur »ein Einzelfall«. Die oben zitierten Fälle sind alle »Einzelfälle«. Sie stammen alle (mit Ausnahme der ermordeten Liesa) nur aus der Stadt Berlin und nur aus diesem Jahr. Es gibt pro Jahr mehr als 16.000 solcher »Einzelfälle« in Deutschland, bei denen Ausländer hier über Menschen herfallen. Es ist aber politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen. Es gibt auch keine staatliche Entschädigung für die Opfer dieser Ausländerkriminalität. Und auch kein Mitgefühl für die Opfer. Oder haben Sie schon einmal eine große Demonstration gegen Ausländergewalt gesehen, die von Medien und Politik nicht sofort in die rechte Ecke gestellt wurde?
Die Türkei schützt derzeit den mutmaßlichen Mörder vom Berliner Alexanderplatz, Onur U. – und hat ihm Zuflucht geboten. Und unsere Bundeskanzlerin empfängt den türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan und sichert ihm ihre Unterstützung für den Türkei-Beitritt in die EU zu.
Warum hat sie den Türken Erdoğan nicht öffentlich dazu aufgefordert, den Mörder von Johnny K. auszuliefern und der Familie des Mordopfers 100.000 Euro zu bezahlen? So zu denken, das ist angeblich politisch nicht korrekt. Warum? Weil Deutschland kein freies Land ist, weil es nicht souverän ist.
Wären wir ein freies und souveränes Land, dann würden wir zugewanderten Tätern, die jährlich 16.000 Mal in Deutschland mit Gewalt zuschlagen, das geben, was sie verdient haben: einen kräftigen Tritt. Und wir würden sie für immer rauswerfen.
Wir aber fassen sie mit Samthandschuhen an und beschäftigen ein Heer von Soziologen, um zu ergründen, wie wir zugewanderte Täter zu nützlichen Menschen machen können. Und die Opfer lassen wir allein zurück.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-wenn-aus-taetern-opfer-werden.html

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Zugewanderte Straftäter: Inhaftieren, kasernieren, deportieren

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Udo Ulfkotte

 Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen.

Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich.

Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben.

Was Griechenland in der EU ist, das ist das Bundesland Bremen in Deutschland: das absolute Schlusslicht, ein explosives Fass. B
remen hat deutschlandweit die dümmsten Schüler und die höchsten Schulden. Und Bremen erreichte in Sicherheitskreisen vor einigen Jahren traurige Berühmtheit, weil es die erste deutsche Stadt war, in der Polizisten »Schutzgebühren« an zugewanderte Kriminelle zahlen sollten (siehe Heft 30/2009 des Informationsdienstes Kopp Exklusiv).
Die Stadt ist ein Magnet für kriminelle Großfamilien vom Schlage des orientalischen Miri-Clans, der in Bremen jedes Jahr Millionen an Sozialhilfe abkassiert und zugleich nach
Polizeiangaben rund 50 Millionen im Rauschgifthandel verdient. In Bremen schützt die Politik schon lange nicht mehr die einheimischen Bürger, sondern Horden krimineller Migranten. Intensivstraftäter müssen meist sofort wieder freigelassen werden. Die Polizei schäumt vor Wut – kann aber nichts machen.
Das geht seit Jahren so. Muslime haben dem Bremer Verfassungsschutz beispielsweise die Reifen eines Einsatzfahrzeugs zerstochen – gegen die stadtbekannten Täter durfte nicht ermittelt werden. Anders als bei rechtsgerichteten Tätern gibt es in solchen Fällen natürlich auch keinen Aufschrei von Politik und Medien.
Das ist kein Einzelfall. Gerade erst hat ein türkischstämmiger Krimineller (42 Vorstrafen) in Bremen zwei Polizisten zusammengeschlagen. Die Polizisten sind dienstunfähig, einer hat Knochenbrüche. Und der zugewanderte Kriminelle läuft frei herum – die Bremer Staatsanwaltschaft lehnte es ab, ihn dem Haftrichter vorzuführen.
Die Opfer waren schließlich nur deutsche Polizisten. Was wäre wohl gewesen, wenn zwei deutsche Polizisten dem Türken die Knochen gebrochen hätten? Dann gäbe es ganz sicher Schweigemärsche und einen Aufstand der Politik. Aber so schauen wir politisch korrekt weg. Bis der Wutstau knallt in Bremen und mit Gewalt wieder auseinanderbricht, was halt nicht zusammengehört.
Dieses Bild gibt es deutschlandweit. Ein Migrant, der in Nordrhein-Westfalen Polizisten angegriffen und versucht hatte, diese zu verbrennen, wurde selbstverständlich nicht inhaftiert. Der Mann hat ein Wohnhaus in Flammen gesetzt und Polizisten verprügelt. Und wir schauen politisch korrekt weg. Nein, wir versuchen politisch noch korrekter zu werden und gewähren jetzt den Familien zugewanderter Krimineller Polizeischutz. Und wir ziehen immer mehr von diesen Kriminellen magnetisch an, weil es ihnen hier im deutschsprachigen Raum eben selbst im Gefängnis wesentlich besser geht als in ihrer Heimat. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung.
In Essen wurde soeben Mitbürger aus dem Polizeigewahrsam wieder auf freien Fuß gesetzt, die zuvor als kriminelle Horde Polizisten angegriffen und bespruckt hatten. Der Rechtsstaat weicht vor solchen Kriminellen.
In Uelzen war es besonders schlimm. Migranten überfielen Tag für Tag Passanten und raubten Geschäfte aus. Und wehe, wenn ein Polizist ermitteln wollte: Auch Justiz und Presse wurden von den orientalischen Familien ins Visier genommen und bedroht. Zeugen wurden eingeschüchtert. Kriminelle Migranten terrorisierten eine ganze Stadt. Die Täter bekamen dann nur milde Bewährungsstrafen. Alle laufen frei herum. Und sie terrorisieren die Bürger von Uelzen weiter. Das ist die Realität da draußen.
Die rechtschaffenen Bürger werden im deutschsprachigen Raum von Politik und Medien im Stich gelassen. Sie leben in ständiger Angst vor den Ausrastern krimineller Migranten. Der Bremer Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) fordert jetzt das rigorose Durchgreifen von Politik und Behörden.
Der Sozialdemokrat spricht Klartext. »Die Methode Zuckerbrot und Peitsche klappt nicht mehr. Sagt ihnen, das Zuckerbrot ist alle. Ich habe die Nase voll davon, dass sich einige Großfamilien, meist Roma, fast alles vom Staat bezahlen lassen, aber die Straße als rechtsfreien Raum betrachten. Auch sie müssen Disziplin üben, Regeln und Gesetze einhalten.
Wer es nicht tut, darf nicht länger verhätschelt werden.« Konkret: Er fordert, zugewanderte Intensivstraftäter mitsamt ihren Eltern abzuschieben. Sonst wird der Albtraum Zuwanderung niemals enden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/zugewanderte-straftaeter-inhaftieren-kasernieren-deportieren.html

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POL-HH: 121008-3. Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Neustadt

Posted by deutschelobby - 04/11/2012


Kommentar

 

Polen + besonders RUSSEN hassen die Deutschen genauso wie die muslimischen Schwarzköpfe es tun… auch in meiner Heimatstadt KOBLENZ gab es schon erste deutschenfeindliche Übergriffe von Russen… es wird jedes Jahr schlimmer…

_____________http://www.forumfuerdeutschland.de/articles.view.2450.html_____________________________________________________________________

Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.01.2012, 05:23 Uhr – Tatort: Hamburg-Neustadt, U-Bahnhof Gänsemarkt, Valentinskamp

Die Polizei Hamburg fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach drei unbekannten Tätern wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die Kripoabteilung des Polizeikommissariates 14 führt die Ermittlungen. Der zur Tatzeit 27-jährige Geschädigte befand sich am U-Bahnhof Gänsemarkt

U-Bahn station Gänsemarkt in Hamburg, Germany

U-Bahn station Gänsemarkt in Hamburg, Germany

auf dem Bahnsteig. Hier wurde er nach kurzer Ansprache aus einer Gruppe von vier – fünf Osteuropäern heraus angegriffen. Von mindestens drei unbekannten Tätern wurde der Geschädigte gemeinsam geschlagen, bis er zu Boden ging. Dort wurde er weiter geschlagen und mit Füßen getreten.

 

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Als der Geschädigte bereits regungslos am Boden lag, drückte ihn der erste Täter hinter die Notrufsäule. Der zweite Täter trat dem Geschädigten nun gegen den Kopf!!!!!!!!!!!!!!!!!!. Passanten, die zu schlichten versuchten, wurden ebenfalls von den Tätern angegriffen. Hier wird dem dritten Täter eine agierende Rolle zugesprochen.

 

Der 27-jährige Geschädigte musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Umfangreiche kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten bislang nicht zur Identifizierung der Täter. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Hamburg einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

– 20-30 Jahre – kurze, dunkle Haare – Osteuropäer – trug eine schwarze Lederjacke und eine dunkelgraue Hose

Täter 2:

– 20-30 Jahre – kurze, dunkelblonde Haare – Osteuropäer – trug eine schwarze Regenjacke mit Kapuze und eine blaue Jeans

Täter 3:

– 20-30 Jahre – rasierte, dunkelblonde Haare mit Geheimratsecken – trug ein zerrissenes, weißes T-Shirt, eine dunkle Jacke und Jeans

Fotos der Tatverdächtigen sind dieser Meldung als Dateien angehängt.

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Telefonnummer 4286-56789 entgegen.

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POL-BI: 25jähriger Mann auf dem Heimweg bewusstlos geschlagen, getreten und beraubt

Posted by deutschelobby - 04/11/2012


Kommentar

 Ein Fall der mich emotional  besonders mitgenommen hat, denn routinemäßig rief ich die Pressestelle in Bielefeld an, um mich nach der Nationalität des OPFERS zu erkundigen. Tatsächlich erhielt ich die (erwartete…) Auskunft, das der Geschädigte eine biodeutsche KARTOFFEL ist.

 Dann kam der HAMMER… ebenso  routinemäßig fragte  ich, ob der STAATSSCHUTZ eingeschaltet sei. ich erhielt zur Antwort „NEIN, es handelt sich ja nicht um eine  POLITISCHE Straftat“.

 In einem zweiten Telefonat klärte ich den Mitarbeiter der Pressestelle über die Aufgaben des STAATSSCHUTZ auf:

FAZIT: der STAAT schützt nur NICHT-DEUTSCHE… wäre das Opfer Türke und die Täter Deutsche gewesen, dann hätte sich 100% der Staatsschutz eingeschaltet…

___________________________________________________________________________________

Polizei Bielefeld

02.11.2012 | 14:54 Uhr

Bielefeld (ots) – Bielefeld – Sieker

FB/Am 1.11. ging ein 25jähriger Mann um kurz nach Mitternacht von seiner Arbeitsstelle In der Innenstadt zu Fuß nach Hause. Gegen 01:00 Uhr rief ihn seine Frau an, der er sagte, dass er auf dem Weg zu ihr sei. Gegen etwa 04:00 Uhr stieß er dann auf der Detmolder Straße in Höhe der Haus 278

Deutsch: Detmolder Straße Ecke Prießallee (Bie...

Deutsch: Detmolder Straße Ecke Prießallee (Bielefeld; Blickrichtung stadteinwärts).

auf eine Gruppe von fünf Russen, die ihn seinen Aussagen zufolge „blöd anmachten“. Der Mann forderte die Gruppe auf, ihn in Ruhe zu lassen. Auf seine Bitte gingen die Russen aber nicht ein, sondern er wurde von ihnen geschlagen und getreten. Danach ging der 25jährige zu Boden und wurde bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, lag sein Portemonnaie neben ihm und es fehlten daraus 20 Euro. Wer der fünf Angreifer ihm das Portemonnaie aus seiner Hosentasche gezogen und das Bargeld entnommen hatte, konnte der Mann nicht sagen. Leider kann er auch keine weitere Täterbeschreibung abgeben. Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450.

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