Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität


Udo Ulfkotte

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Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los – selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

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NRW-Innenministerium warnt eindringlich vor schweren Unruhen


Stefan Schubert

Immer größere Teile des Ruhrgebiets werden von Migranten übernommen. Das NRW-Innenministerium hat jetzt erstmals in einem internen Schreiben aufgelistet, wo man sich schon zurückgezogen hat. Dort sollten Bürger jetzt auf keinen Fall mehr investieren. Denn dort existiert Deutschland nicht mehr.

 

In einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW,  heißt es »… die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert«.

Der ministerielle Offenbarungseid strotzt vor Brisanz: Er spricht von Kämpfen zwischen türkisch-arabischen Clans mit neuen Sippen aus Südosteuropa, vornehmlich Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien.

In dem Bericht werden »Angst-Räume« benannt, die Anwohner und Gewerbetreibende aufgrund von Übergriffen wahrnehmen und diese Gegenden und öffentliche Verkehrsmittel meiden.

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Allgäu: Lasche Strafe für brutalen rumänischen Sextäter


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wieder einmal so ein Fall von angeblich „kultureller Bereicherung“: Nur für kurze Zeit muß ein brutaler Rumäne nun ins Gefängnis, nachdem er im Zuge der Grenzfreizügigkeiten letztes Jahr nach Deutschland einreiste und im August 2013 gleich einmal eine junge Frau skrupellos vergewaltigte. Auf dem nicht langen Heimweg von einer Diskothek in Pfronten (Landkreis Ostallgäu) lauerte der 35-Jährige Ausländer einer 24-jährigen auf, überfiel sie und warf die junge Frau auf den Boden, um sie anschließend entmenscht zu vergewaltigten. Um die Hilfeschreie der Überfallenen zu verhindern, hielt er ihr auch mit Gewalt den Mund und die Nase zu.

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Erst zwei Monate vor seiner Tat kam der kriminelle Osteuropäer nach Deutschland, um hier Arbeit zu suchen. Das Vergewaltigungsopfer ist hingegen immer noch schwer traumatisiert und leidet so bis heute an den Folgen des Verbrechens. Insbesondere im Dunkeln hat die Geschädigte große Angstzustände und kann in ihrer Erdgeschoss-Wohnung seit der brutalen Vergewaltigung nicht mehr schlafen. Die Staatsanwältin bezeichnete die Tat des vollkommen enthemmten Sexgangsters vor Gericht als „Alptraum einer jeden Frau“.

In dem Kemptener Prozeß gab es dann das übliche und ritualisierte Strafmilderungsgeständnis des brutalen ausländischen Sextäters aus Rumänien, das sogar extra übersetzt werden mußte. Ganz kleinlaut gab er sich offensichtlich auf Weisung seines Rechtsanwaltes auf der Anklagebank. Unglaublich: Der ausländerfreundliche Verteidiger des gewalttätigen Osteuropäers hielt in seinem Plädoyer eine zweijährige Haftstrafe als vollkommen ausreichend für seinen Mandanten, die nach seinem Gutdünken gar zur Bewährung ausgesetzt werden könne.

Der vorsitzende Richter Dietmar Hermann entschied allerdings auf Knast. Das Urteil lautete aber nur auf dreieinhalb Jahre, was angesichts der Folgeschäden und der Brutalität der Vergewaltigung des Rumänen in Augen von Prozeßbeobachtern weder tat- noch schuldangemessen ist. Immer wieder kommen ausländische Verbrecher hierzulande mit laschen Urteilen weg, was die Begehung neuer Straftaten naturgemäß begünstigt. Daß sich überhaupt so viele Ausländer hier tummeln und dadurch solche Taten erst möglich werden, haben wir aber maßgeblich der liberalen Gesetzgebung und inländerfeindlichen Arbeitsmarkt- und Europaabkommen durch die politische Klasse zu verdanken.

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http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/24-Jaehrige-auf-Heimweg-vergewaltigt-Taeter-ging-sehr-brutal-vor-id26709241.html

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Frankfurt: Rumäne soll 70-Jährige vergewaltigt haben


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Die Polizei nimmt einen Rumänen fest, der verdächtigt wird, eine 70-jährige Rentnerin in ihrer Kleingartenlaube vergewaltigt zu haben.

Quelle: BILD

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Rumänen festgenommen: Einbrüche in der Oberpfalz aufgeklärt


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Einbrüche in der Oberpfalz aufgeklärt

Die Polizei hat in Mönchengladbach drei Rumänen fest genommen, die für mehrere Straftaten in der Oberpfalz verantwortlich sind. Damit sind zwei Einbrüche in Firmen in Waidhaus und Eslarn geklärt.

Stand: 30.08.2013

Symbolbild: Polizeiauto mit Blaulicht | Bild: picture-alliance/dpa

Wie die Polizei mitteilt, ist das Trio Mitte August in eine Firma für Kunststofftechnik in Waidhaus eingestiegen, hat alles durchsucht, aber nur Sachschaden angerichtet. Größer war die Ausbeute hingegen, als die drei Rumänen zwischen 18 und 23 Jahren kurze Zeit später in eine Firma in Eslarn eingebrochen sind. Hier entwendeten sie Bargeld und eine EC-Karte und flüchteten mit dem Mercedes Sprinter des Unternehmens.

Verhaftet in Mönchengladbach

In Rötz im Kreis Cham hoben die drei dann 1.000 Euro von einem Geldautomaten ab und tankten. Anhand von Videosequenzen und umfangreichen Ermittlungen gelang es der Kripo, die Männer zwischen 18 und 23 Jahren zu identifizieren. Das Amtsgericht Weiden erließ daraufhin Haftbefehle gegen das Trio, die nun vollstreckt sind. Jetzt prüfen die Ermittler, ob die Rumänen für weitere Straftaten in der Oberpfalz verantwortlich sind.

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http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/rumaenen-einbrueche-geklaert-100.html

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Ausländerkriminalität im Tagesgeschehen


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Das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität bleibt den meisten Deutschen verborgen, weil er erstens nur von den Fällen erfährt, über die die Regionalzeitungen berichten; zweitens, weil einige nördliche Bundesländer über die Nationalität der Täter nichts mehr verlautbaren. Ein unvollständiger Überblick über Nachrichten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt bereits die erschreckende Realität.

Hier eine kleine Sammlung aus nur drei Märztagen:

Mittwoch, 24. März 2010

–    Mörderin nach 10 Monaten schon frei, (kurier.at)

–    Das Kettenphantom ist gefaßt, (kurier.at)

–    Wiener Polizei von Frauen bestohlen, (kurier.at)

–    Gewaltexzesse in Hürm: absoluter Horror, (kurier.at)

–    Mehr Raubüberfälle, Drohungen und Gewalt gegen Beamte, (bazonline.ch)

–    Mehr Einbrüche und Taxiräuber im Landkreis Lörrach, (bazonline.ch)

–    Kosovarin tötete – und darf in die Schweiz zurück, (bazonline.ch)

–    Aktuelle Warnung vor Betrügern (Badische-Zeitung) Unglaubliches.

–    Kirche, Juden, Schwule: Topolanek in Fahrt, (kurier.at)

Dienstag; der 23. März 2010

–    Pärchen schlug in der S-Bahn zu. (presseportal.de)

–    17jährige sexuell belästigt, (presseportal.de)

–    Jugendliche schlagen und berauben zwei Männer, (presseportal.de)

–    Kioskeinbrecher aus Bremen nach Geständnis wieder auf freiem Fuß. (presseportal.de)

–    Straßenraub in Höntrop, (presseportal.de)

–    Bundespolizei nimmt 25jährigen Mann fest, (presseportal.de)

–    Festnahmen wegen unerlaubten Aufenthaltes, (presseportal.de)

–    Zeugenaufruf. Spielhalle ausgeraubt, (presseportal.de)

–    Tatverdächtiges Trio verschwand in weißem Honda Civic. (presseportal.de)

–    Schwarzafrikaner (von drei Südländern) niedergeschlagen und beraubt, (preseportal.de)

–    Wieder falsche Schmuckverkäufer gefaßt, (presseportal.de)

–    Zwei maskierte und bewaffnete Täter (türk. Akzent) überfallen Einkaufstand (presseportal.de)

–    Vier Tatverdächtige nach Raubüberfall festgenommen. (presseportal.de)

–    Bundespolizei deckt sechs Fälle unerlaubter Migration auf. (presseportal.de)

–    Mädchen an Bushaltestelle Handy entrissen, (presseportal.de)

–    Bundespolizei findet Kokain in Kosmetikflaschen, (presseportal.de)

–    Körperverletzung nach Streit auf Bahnhofsvorplatz.

(presseportal.de)

–    Massenschlägerei bei Hochzeit im Aargau. (bazonline.ch)

–    Mann zu Tode geprügelt, (bazonline.ch)

–    Kriminalstatistik: 666 Vergewaltigungen, (bazonline.ch)

–    Düsseldorfs gemeinster Räuber, (bild.de)

–    Türsteher prügelt Gast ins Koma. (20min.ch)

–    Schwalmstadt-Treysa: Orientalbande überfällt und verletzt 26jähri-gen Einheimischen, (radio-freiheit.info)

–    Zwei Drogenhändler afrikanischer Herkunft, (polizeibericht.ch)

–    Sieben Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen, (polizeibericht.ch)

–    Raub in Tankstellengeschäft, (polizeibericht.ch)

–    Aktuell! Warnung vor Betrügern. (Badische-Zeitung)

–    Poker-Räuber gibt 4.000 Euro zurück, (bild.de)

–    Berliner Poker-Räuber gibt Beute zurück, (morgenpost.de)

–    Im Treppenhaus begrapscht: 24jährige überfallen, (abendzeitung.de)

–    Taschendiebbande vom Balkan im Ruhr gebiet zerschlagen. (derwesten.de)

–    Pokerräuber mit Taschengeld abgespeist, (tagesspiegel.de)

–    Poker-Raub: Hier gabs den Kassensturz, (bz-berlin.de)

Montag; 22. März 2010

–    Poker-Raub: Drathzieher geschnappt? (bz-berlin.de)

–    Albaner! Drogen-Schmuggel: 232 Kilogramm Mariuana aus Verkehr gezogen, (abendzeitung.de)

–    Todes-Vater Shala B. wollte neben ihm beerdigt werden, (bild.de)

–    Zöllner beschlagnahmen Dopingmittel, (bild.de)

–    Sie schlugen Löcher ins Parkett. (20min. ch)

–    Wegen 20 Franken zu Tode geprügelt. (20min.ch)

–    Drogendealer festgenommen, (berlin.de)

–    Opfer noch nicht vernehmungsfähig, (b2b-deutschland.de)

–    Mit Molotow-Cocktails Moschee angegriffen, (derwesten.de)

–    Brutale Attacke auf 27jährigen in der Lenzsiedlung, (abendblatt.de)

–    Altreifen entwendet – Festnahme, (presseportal.de)

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Lokstedt. (presseportal.de)
  • Räuberisches Wochenende, (presseportal.de)
  • Mutmaßlicher Mörder gefaßt, (welt.de)
  • Jugendliche überfallen, (rp-online.de)
  • Heroinländer aus Libanon und Vietnam gefaßt, (morgenpost.de) Fall Saracuz: War der Mörder sein Freund? (abendzeitung.de) Fünf Jahre Haft für versuchten Mord, (derwesten.de)
  • Späte Erfolge gegen kriminelle (Ausländer-) Banden, (kurier.at)

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ein kleiner Auszug von nur drei Tagen des Monates März im Jahre 2010…………

Die gesamte Liste, nur von Januar 2010 an (all die Jahre davor lassen wir mal der Übersicht-halber ausser acht) , wäre, bei nachgewiesen steigender Quote der Migranten-Verbrechen, so groß, dass spätestens nach 10 Seiten jeder den Hals voll hätte und die Liste hätte …….

Die Anzahl liegt bei rund 2000 Immigranten/Asylanten-Verbrechen pro Monat…….

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Allein ~ 24.000 im Jahre 2010……

~  30.000 im Jahre 2011

~  36.000 im Jahre 2012

~  24.000 bis Juni 2013

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Tendenz rapide steigend.

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Die besondere Aggressivität im Bereich von schwerer, schwerster und tödlicher Körperverletzung ist insbesondere seit 2011 extrem gestiegen.

Die Mordrate schließt sich dem Trend an.

Insbesondere bei Türken und Arabern, sowie allgemein bei muslimischen Immigranten/Asylanten, steigt die Entwicklung zur Körperverletzung mit Todesfolge rapide.

Türkische Jugendliche bilden Banden und schikanieren ganze Ortsteile und Schulen.

Brandanschläge auf Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen…..insbesondere stark steigende Tendenz auf Brandanschläge gegen christliche Kirchen )

Etliche Fälle von brutalster, grausamster Tötung allein im Jahre 2013….Daniel Siefert, Johnny K. …..u.v.a.

Gleichzeitig werden immer Polizisten entlassen aus Kostengründen, da das Geld in die „EU“ fließt (laut ESM-Vertrag).

Staatsanwälte werden reduziert. Kein Geld mehr für Gefängnisse.

Folge: Freispruch oder „auf Bewährung“, was dem gleich kommt…….

In der Aufführung sind Verbrechen durch rumänische Zigeuner nicht enthalten.

Ab dem Jahre 2014 haben Rumänen laut „EU“ freie Wohnwahl in der „EU“………es werden ~ 2.000.000 Zigeuner erwartet…………………….

Polizei warnt: rumänische Klau-Kinder rauben Rentner aus


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 Immer mehr ältere Menschen werden jetzt von immer jüngeren Kindern brutal überfallen. Die Polizei ist rat- und machtlos.

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medien, audio

Am 15. Juli 2013 lautete eine winzige Meldung in der Kasseler Zeitung HNA: »Bei zwei brutalen Überfällen sind am Montag am helllichten Tag zwei Seniorinnen in Kassel schwer verletzt worden. Die beiden 90 und 85 Jahre alten Opfer wurden von den Tätern heftig ins Gesicht geschlagen.« Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sagte: »Wir sind sehr erschüttert über die Brutalität, mit der die Täter gegen die alten Damen vorgegangen sind.« Noch während die Fahndung lief, gab es weitere Opfer. Immer waren es Senioren. Meist erlitten sie von den Faustschlägen im Gesicht Kieferbrüche und mussten intensivmedizinisch betreut werden. Bald war klar, dass die jungen Täter aus Rumänien kamen. Denn wo auch immer sie in Kassel Senioren niederschlugen und ausraubten, da wurden sie in einem Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen abgeholt. Das Vorgehen der brutalen Täter, die schnell mit Eisenstangen oder Teleskopstöcken zuschlagen, findet man derzeit flächendeckend im deutschsprachigen Raum. Und die Täter werden immer jünger.

Ein Kind und 200 Überfälle

Neun Jahre alt war ein rumänischer Junge, der Ende Juli in der Essener Innenstadt eine Frau überfallen und ihr am Geldautomaten das Geld abgenommen hat. Zeitgleich überfiel sein zehn Jahre alter Bruder einen weiteren Passanten. Dank guter Täterbeschreibung konnte die Polizei die beiden Knirpse wenige hundert Meter weiter stellen. Doch passieren wird den schon lange polizeibekannten jungen Rumänen weder jetzt noch in den nächsten Jahren etwas. Denn es ist
jeden Tag das gleiche Spiel: Die Klaukinder werden nach einem Überfall zum Jugendamt gebracht. Und das bringt sie in ein Kinderheim. Und weil man Kinder dort nicht einfach einsperren darf, sind sie wenige Minuten später wieder unterwegs, um
ihrer »Arbeit« nachzugehen. Bis zum 14. Lebensjahr müssen sie sich keine Gedanken machen. Erst dann sind sie strafmündig. Die Rumänin Elisabeta hat diese Erfahrung gerade gemacht. Mehr als 200 Mal hat die Polizei sie in Dortmund und Essen nach Überfällen auf Senioren festgenommen und bald wieder freilassen müssen. Sie hatte stets angegeben, erst 13 Jahre alt zu sein. Dann ließen die Polizisten ihr Alter vom Amtsarzt beurteilen. Rückwirkend wurde ein symbolisches Geburtsdatum festgelegt. Als Elisabeta dann am 24. Juli 2013 amtlich 14 Jahre alt wurde und in Dortmund beim Überfall auf eine 76 Jahre alte Seniorin am Bankautomaten erwischt wurde, da klickten die Handschellen. Und Elisabeta sitzt jetzt erst einmal im Gefängnis. Die beiden neun und zehn Jahre alten rumänischen
Brüder aber werden noch einige Jahre in »aller« Ruhe Senioren überfallen können. Nicht nur im Ruhrgebiet gibt es inzwischen Tausende Klaukinder. Das Schweizer Fernsehen sendete im September 2010 einen aus deutscher Sicht politisch völlig unkorrekten Dokumentarfilm über Klaukinder in Europa. Der Dokumentarfilmer Liviu Tipuri-{ä ist selbst Roma und hat seine Wurzeln in Rumänien. Mit seinem Film Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden erfuhren die verblüfften Schweizer, dass in europäischen Städten wie etwa Madrid 85 Prozent der aufgegriffenen Diebe und Straßenräuber rumänische Roma sind. In deutschen Großstädten ist das nicht anders, man spricht nur nicht darüber.

Monatlich 12000 Euro pro Kind

Ein durchschnittlich kriminell begabtes Roma-Kind verdient mit Diebstählen und Überfällen auf Senioren nach Angaben von Liviu Tipuritä in Europa monatlich etwa 12000 Euro. In immer mehr europäischen Städten lungern strafunmündige Roma-Kinder in der Nähe von Bankautomaten und entreißen Kunden oder Passanten mit brutalster Gewalt Geld oder Taschen. Werden sie von der Polizei geschnappt, ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, eine Übernachtung in einem sauberen Bett, eine Waschgelegenheit und eine warme Mahlzeit. Denn spätestens am nächsten Tag werden sie nach Angaben des Dokumentarfilmers überall in Europa wieder freigelassen. Filmemacher Tipuritä folgte den rumänischen Roma-Kindern von ihren Lagern in die europäischen Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen und bettelten. Und er dokumentiert, wie noch nicht einmal 14 Jahre alte Mädchen für 7000 Euro innerhalb der Sippen verkauft und zwangsverheiratet werden. Offen sprechen die Roma-Kinder im Film über ihre Straftaten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Ein Roma-Mädchen sagt, sie sei zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist: »Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.« Das Geld kassieren die Sippenchefs. Und sie bauen sich in Rumänien kaum vorstellbar Villen, die zum Teil mehr als 20 Millionen Euro kosten. Dokumentarfilmer Liviu Tipuritä hat viele Roma-Sippen vor der Kamera interviewt. Tipuritä ist es gelungen, mehrere Bosse von Roma-Clans vor die Kamera zu bekommen und von ihnen zu erfahren, weshalb sie so stolz darauf sind, dass ihre Familien seit mehreren Generationen als Diebe in Europa unterwegs sind. Nach diesem Film dürfte es schwer sein, in Zusammenhang mit Roma von »Vorurteilen« zu sprechen. Und des-
halb darf der Dokumentarfilm Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden im deutschen Fernsehen auch weiterhin nicht gezeigt werden.

Tipps von der Polizei

Überall im Ruhrgebiet soll nun privates Sicherheitspersonal in Geschäften und Banken eingesetzt werden, um die Bürger vor den Klaukindern zu schützen. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und selbst der Discounter Netto sehen keinen anderen Weg mehr. Denn die Polizei ist ja machtlos. In Duisburg-Rheinhausen gibt es seit dem vergangenen Sommer eine einmalige Aktion: Im Schaufenster jedes zweiten Geschäfts hängen dort Plakate, die in rumänischer und bulgarischer Sprache vor den jungen
Kriminellen warnen. Es ist eine Aktion des Einzelhandelsverbandes, die man wohl als einmalig bezeichnen kann. Es gibt die Aktion inzwischen im ganzen Altkreis Moers. Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann sagt: »Laden- und Trickdiebstähle nehmen überhand. Die Aktion ist in Rheinhausen erfolgreich gelaufen.« Die Polizei rät den Bürgern jetzt landesweit: »Schauen Sie sich beim Geldabheben nach verdächtigen Personen um, die sich in der Nähe aufhalten. Notfalls brechen Sie den Vorgang am Automaten ab und kommen zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens begleiten. Wenn möglich, suchen Sie Ihr Geldinstitut zu den Öffnungszeiten auf und lassen Sie sich das Geld am Schalter auszahlen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

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