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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Rumänen’ Category

Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Udo Ulfkotte

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los – selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

 

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NRW-Innenministerium warnt eindringlich vor schweren Unruhen

Posted by deutschelobby - 17/09/2015


Stefan Schubert

Immer größere Teile des Ruhrgebiets werden von Migranten übernommen. Das NRW-Innenministerium hat jetzt erstmals in einem internen Schreiben aufgelistet, wo man sich schon zurückgezogen hat. Dort sollten Bürger jetzt auf keinen Fall mehr investieren. Denn dort existiert Deutschland nicht mehr.

 

In einer vertraulichen Analyse des Ministeriums für Inneres NRW,  heißt es »… die öffentliche Ordnung in Nordrhein-Westfalen ist akut gefährdet und langfristig nicht gesichert«.

Der ministerielle Offenbarungseid strotzt vor Brisanz: Er spricht von Kämpfen zwischen türkisch-arabischen Clans mit neuen Sippen aus Südosteuropa, vornehmlich Roma und Sinti aus Bulgarien und Rumänien.

In dem Bericht werden »Angst-Räume« benannt, die Anwohner und Gewerbetreibende aufgrund von Übergriffen wahrnehmen und diese Gegenden und öffentliche Verkehrsmittel meiden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/nrw-innenministerium-warnt-eindringlich-vor-schweren-unruhen.html

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Allgäu: Lasche Strafe für brutalen rumänischen Sextäter

Posted by deutschelobby - 07/02/2014


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wieder einmal so ein Fall von angeblich „kultureller Bereicherung“: Nur für kurze Zeit muß ein brutaler Rumäne nun ins Gefängnis, nachdem er im Zuge der Grenzfreizügigkeiten letztes Jahr nach Deutschland einreiste und im August 2013 gleich einmal eine junge Frau skrupellos vergewaltigte. Auf dem nicht langen Heimweg von einer Diskothek in Pfronten (Landkreis Ostallgäu) lauerte der 35-Jährige Ausländer einer 24-jährigen auf, überfiel sie und warf die junge Frau auf den Boden, um sie anschließend entmenscht zu vergewaltigten. Um die Hilfeschreie der Überfallenen zu verhindern, hielt er ihr auch mit Gewalt den Mund und die Nase zu.

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Erst zwei Monate vor seiner Tat kam der kriminelle Osteuropäer nach Deutschland, um hier Arbeit zu suchen. Das Vergewaltigungsopfer ist hingegen immer noch schwer traumatisiert und leidet so bis heute an den Folgen des Verbrechens. Insbesondere im Dunkeln hat die Geschädigte große Angstzustände und kann in ihrer Erdgeschoss-Wohnung seit der brutalen Vergewaltigung nicht mehr schlafen. Die Staatsanwältin bezeichnete die Tat des vollkommen enthemmten Sexgangsters vor Gericht als „Alptraum einer jeden Frau“.

In dem Kemptener Prozeß gab es dann das übliche und ritualisierte Strafmilderungsgeständnis des brutalen ausländischen Sextäters aus Rumänien, das sogar extra übersetzt werden mußte. Ganz kleinlaut gab er sich offensichtlich auf Weisung seines Rechtsanwaltes auf der Anklagebank. Unglaublich: Der ausländerfreundliche Verteidiger des gewalttätigen Osteuropäers hielt in seinem Plädoyer eine zweijährige Haftstrafe als vollkommen ausreichend für seinen Mandanten, die nach seinem Gutdünken gar zur Bewährung ausgesetzt werden könne.

Der vorsitzende Richter Dietmar Hermann entschied allerdings auf Knast. Das Urteil lautete aber nur auf dreieinhalb Jahre, was angesichts der Folgeschäden und der Brutalität der Vergewaltigung des Rumänen in Augen von Prozeßbeobachtern weder tat- noch schuldangemessen ist. Immer wieder kommen ausländische Verbrecher hierzulande mit laschen Urteilen weg, was die Begehung neuer Straftaten naturgemäß begünstigt. Daß sich überhaupt so viele Ausländer hier tummeln und dadurch solche Taten erst möglich werden, haben wir aber maßgeblich der liberalen Gesetzgebung und inländerfeindlichen Arbeitsmarkt- und Europaabkommen durch die politische Klasse zu verdanken.

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http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/24-Jaehrige-auf-Heimweg-vergewaltigt-Taeter-ging-sehr-brutal-vor-id26709241.html

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Frankfurt: Rumäne soll 70-Jährige vergewaltigt haben

Posted by deutschelobby - 19/11/2013


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Die Polizei nimmt einen Rumänen fest, der verdächtigt wird, eine 70-jährige Rentnerin in ihrer Kleingartenlaube vergewaltigt zu haben.

Quelle: BILD

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haussen rumäne sayl migranten kriminell

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Rumänen festgenommen: Einbrüche in der Oberpfalz aufgeklärt

Posted by deutschelobby - 31/08/2013


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Einbrüche in der Oberpfalz aufgeklärt

Die Polizei hat in Mönchengladbach drei Rumänen fest genommen, die für mehrere Straftaten in der Oberpfalz verantwortlich sind. Damit sind zwei Einbrüche in Firmen in Waidhaus und Eslarn geklärt.

Stand: 30.08.2013

Symbolbild: Polizeiauto mit Blaulicht | Bild: picture-alliance/dpa

Wie die Polizei mitteilt, ist das Trio Mitte August in eine Firma für Kunststofftechnik in Waidhaus eingestiegen, hat alles durchsucht, aber nur Sachschaden angerichtet. Größer war die Ausbeute hingegen, als die drei Rumänen zwischen 18 und 23 Jahren kurze Zeit später in eine Firma in Eslarn eingebrochen sind. Hier entwendeten sie Bargeld und eine EC-Karte und flüchteten mit dem Mercedes Sprinter des Unternehmens.

Verhaftet in Mönchengladbach

In Rötz im Kreis Cham hoben die drei dann 1.000 Euro von einem Geldautomaten ab und tankten. Anhand von Videosequenzen und umfangreichen Ermittlungen gelang es der Kripo, die Männer zwischen 18 und 23 Jahren zu identifizieren. Das Amtsgericht Weiden erließ daraufhin Haftbefehle gegen das Trio, die nun vollstreckt sind. Jetzt prüfen die Ermittler, ob die Rumänen für weitere Straftaten in der Oberpfalz verantwortlich sind.

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http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/rumaenen-einbrueche-geklaert-100.html

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Ausländerkriminalität im Tagesgeschehen

Posted by deutschelobby - 11/08/2013


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Das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität bleibt den meisten Deutschen verborgen, weil er erstens nur von den Fällen erfährt, über die die Regionalzeitungen berichten; zweitens, weil einige nördliche Bundesländer über die Nationalität der Täter nichts mehr verlautbaren. Ein unvollständiger Überblick über Nachrichten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt bereits die erschreckende Realität.

Hier eine kleine Sammlung aus nur drei Märztagen:

Mittwoch, 24. März 2010

–    Mörderin nach 10 Monaten schon frei, (kurier.at)

–    Das Kettenphantom ist gefaßt, (kurier.at)

–    Wiener Polizei von Frauen bestohlen, (kurier.at)

–    Gewaltexzesse in Hürm: absoluter Horror, (kurier.at)

–    Mehr Raubüberfälle, Drohungen und Gewalt gegen Beamte, (bazonline.ch)

–    Mehr Einbrüche und Taxiräuber im Landkreis Lörrach, (bazonline.ch)

–    Kosovarin tötete – und darf in die Schweiz zurück, (bazonline.ch)

–    Aktuelle Warnung vor Betrügern (Badische-Zeitung) Unglaubliches.

–    Kirche, Juden, Schwule: Topolanek in Fahrt, (kurier.at)

Dienstag; der 23. März 2010

–    Pärchen schlug in der S-Bahn zu. (presseportal.de)

–    17jährige sexuell belästigt, (presseportal.de)

–    Jugendliche schlagen und berauben zwei Männer, (presseportal.de)

–    Kioskeinbrecher aus Bremen nach Geständnis wieder auf freiem Fuß. (presseportal.de)

–    Straßenraub in Höntrop, (presseportal.de)

–    Bundespolizei nimmt 25jährigen Mann fest, (presseportal.de)

–    Festnahmen wegen unerlaubten Aufenthaltes, (presseportal.de)

–    Zeugenaufruf. Spielhalle ausgeraubt, (presseportal.de)

–    Tatverdächtiges Trio verschwand in weißem Honda Civic. (presseportal.de)

–    Schwarzafrikaner (von drei Südländern) niedergeschlagen und beraubt, (preseportal.de)

–    Wieder falsche Schmuckverkäufer gefaßt, (presseportal.de)

–    Zwei maskierte und bewaffnete Täter (türk. Akzent) überfallen Einkaufstand (presseportal.de)

–    Vier Tatverdächtige nach Raubüberfall festgenommen. (presseportal.de)

–    Bundespolizei deckt sechs Fälle unerlaubter Migration auf. (presseportal.de)

–    Mädchen an Bushaltestelle Handy entrissen, (presseportal.de)

–    Bundespolizei findet Kokain in Kosmetikflaschen, (presseportal.de)

–    Körperverletzung nach Streit auf Bahnhofsvorplatz.

(presseportal.de)

–    Massenschlägerei bei Hochzeit im Aargau. (bazonline.ch)

–    Mann zu Tode geprügelt, (bazonline.ch)

–    Kriminalstatistik: 666 Vergewaltigungen, (bazonline.ch)

–    Düsseldorfs gemeinster Räuber, (bild.de)

–    Türsteher prügelt Gast ins Koma. (20min.ch)

–    Schwalmstadt-Treysa: Orientalbande überfällt und verletzt 26jähri-gen Einheimischen, (radio-freiheit.info)

–    Zwei Drogenhändler afrikanischer Herkunft, (polizeibericht.ch)

–    Sieben Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen, (polizeibericht.ch)

–    Raub in Tankstellengeschäft, (polizeibericht.ch)

–    Aktuell! Warnung vor Betrügern. (Badische-Zeitung)

–    Poker-Räuber gibt 4.000 Euro zurück, (bild.de)

–    Berliner Poker-Räuber gibt Beute zurück, (morgenpost.de)

–    Im Treppenhaus begrapscht: 24jährige überfallen, (abendzeitung.de)

–    Taschendiebbande vom Balkan im Ruhr gebiet zerschlagen. (derwesten.de)

–    Pokerräuber mit Taschengeld abgespeist, (tagesspiegel.de)

–    Poker-Raub: Hier gabs den Kassensturz, (bz-berlin.de)

Montag; 22. März 2010

–    Poker-Raub: Drathzieher geschnappt? (bz-berlin.de)

–    Albaner! Drogen-Schmuggel: 232 Kilogramm Mariuana aus Verkehr gezogen, (abendzeitung.de)

–    Todes-Vater Shala B. wollte neben ihm beerdigt werden, (bild.de)

–    Zöllner beschlagnahmen Dopingmittel, (bild.de)

–    Sie schlugen Löcher ins Parkett. (20min. ch)

–    Wegen 20 Franken zu Tode geprügelt. (20min.ch)

–    Drogendealer festgenommen, (berlin.de)

–    Opfer noch nicht vernehmungsfähig, (b2b-deutschland.de)

–    Mit Molotow-Cocktails Moschee angegriffen, (derwesten.de)

–    Brutale Attacke auf 27jährigen in der Lenzsiedlung, (abendblatt.de)

–    Altreifen entwendet – Festnahme, (presseportal.de)

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Lokstedt. (presseportal.de)
  • Räuberisches Wochenende, (presseportal.de)
  • Mutmaßlicher Mörder gefaßt, (welt.de)
  • Jugendliche überfallen, (rp-online.de)
  • Heroinländer aus Libanon und Vietnam gefaßt, (morgenpost.de) Fall Saracuz: War der Mörder sein Freund? (abendzeitung.de) Fünf Jahre Haft für versuchten Mord, (derwesten.de)
  • Späte Erfolge gegen kriminelle (Ausländer-) Banden, (kurier.at)

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ein kleiner Auszug von nur drei Tagen des Monates März im Jahre 2010…………

Die gesamte Liste, nur von Januar 2010 an (all die Jahre davor lassen wir mal der Übersicht-halber ausser acht) , wäre, bei nachgewiesen steigender Quote der Migranten-Verbrechen, so groß, dass spätestens nach 10 Seiten jeder den Hals voll hätte und die Liste hätte …….

Die Anzahl liegt bei rund 2000 Immigranten/Asylanten-Verbrechen pro Monat…….

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Allein ~ 24.000 im Jahre 2010……

~  30.000 im Jahre 2011

~  36.000 im Jahre 2012

~  24.000 bis Juni 2013

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Tendenz rapide steigend.

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Die besondere Aggressivität im Bereich von schwerer, schwerster und tödlicher Körperverletzung ist insbesondere seit 2011 extrem gestiegen.

Die Mordrate schließt sich dem Trend an.

Insbesondere bei Türken und Arabern, sowie allgemein bei muslimischen Immigranten/Asylanten, steigt die Entwicklung zur Körperverletzung mit Todesfolge rapide.

Türkische Jugendliche bilden Banden und schikanieren ganze Ortsteile und Schulen.

Brandanschläge auf Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen…..insbesondere stark steigende Tendenz auf Brandanschläge gegen christliche Kirchen )

Etliche Fälle von brutalster, grausamster Tötung allein im Jahre 2013….Daniel Siefert, Johnny K. …..u.v.a.

Gleichzeitig werden immer Polizisten entlassen aus Kostengründen, da das Geld in die „EU“ fließt (laut ESM-Vertrag).

Staatsanwälte werden reduziert. Kein Geld mehr für Gefängnisse.

Folge: Freispruch oder „auf Bewährung“, was dem gleich kommt…….

In der Aufführung sind Verbrechen durch rumänische Zigeuner nicht enthalten.

Ab dem Jahre 2014 haben Rumänen laut „EU“ freie Wohnwahl in der „EU“………es werden ~ 2.000.000 Zigeuner erwartet…………………….

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Polizei warnt: rumänische Klau-Kinder rauben Rentner aus

Posted by deutschelobby - 05/08/2013


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 Immer mehr ältere Menschen werden jetzt von immer jüngeren Kindern brutal überfallen. Die Polizei ist rat- und machtlos.

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medien, audio

Am 15. Juli 2013 lautete eine winzige Meldung in der Kasseler Zeitung HNA: »Bei zwei brutalen Überfällen sind am Montag am helllichten Tag zwei Seniorinnen in Kassel schwer verletzt worden. Die beiden 90 und 85 Jahre alten Opfer wurden von den Tätern heftig ins Gesicht geschlagen.« Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sagte: »Wir sind sehr erschüttert über die Brutalität, mit der die Täter gegen die alten Damen vorgegangen sind.« Noch während die Fahndung lief, gab es weitere Opfer. Immer waren es Senioren. Meist erlitten sie von den Faustschlägen im Gesicht Kieferbrüche und mussten intensivmedizinisch betreut werden. Bald war klar, dass die jungen Täter aus Rumänien kamen. Denn wo auch immer sie in Kassel Senioren niederschlugen und ausraubten, da wurden sie in einem Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen abgeholt. Das Vorgehen der brutalen Täter, die schnell mit Eisenstangen oder Teleskopstöcken zuschlagen, findet man derzeit flächendeckend im deutschsprachigen Raum. Und die Täter werden immer jünger.

Ein Kind und 200 Überfälle

Neun Jahre alt war ein rumänischer Junge, der Ende Juli in der Essener Innenstadt eine Frau überfallen und ihr am Geldautomaten das Geld abgenommen hat. Zeitgleich überfiel sein zehn Jahre alter Bruder einen weiteren Passanten. Dank guter Täterbeschreibung konnte die Polizei die beiden Knirpse wenige hundert Meter weiter stellen. Doch passieren wird den schon lange polizeibekannten jungen Rumänen weder jetzt noch in den nächsten Jahren etwas. Denn es ist
jeden Tag das gleiche Spiel: Die Klaukinder werden nach einem Überfall zum Jugendamt gebracht. Und das bringt sie in ein Kinderheim. Und weil man Kinder dort nicht einfach einsperren darf, sind sie wenige Minuten später wieder unterwegs, um
ihrer »Arbeit« nachzugehen. Bis zum 14. Lebensjahr müssen sie sich keine Gedanken machen. Erst dann sind sie strafmündig. Die Rumänin Elisabeta hat diese Erfahrung gerade gemacht. Mehr als 200 Mal hat die Polizei sie in Dortmund und Essen nach Überfällen auf Senioren festgenommen und bald wieder freilassen müssen. Sie hatte stets angegeben, erst 13 Jahre alt zu sein. Dann ließen die Polizisten ihr Alter vom Amtsarzt beurteilen. Rückwirkend wurde ein symbolisches Geburtsdatum festgelegt. Als Elisabeta dann am 24. Juli 2013 amtlich 14 Jahre alt wurde und in Dortmund beim Überfall auf eine 76 Jahre alte Seniorin am Bankautomaten erwischt wurde, da klickten die Handschellen. Und Elisabeta sitzt jetzt erst einmal im Gefängnis. Die beiden neun und zehn Jahre alten rumänischen
Brüder aber werden noch einige Jahre in »aller« Ruhe Senioren überfallen können. Nicht nur im Ruhrgebiet gibt es inzwischen Tausende Klaukinder. Das Schweizer Fernsehen sendete im September 2010 einen aus deutscher Sicht politisch völlig unkorrekten Dokumentarfilm über Klaukinder in Europa. Der Dokumentarfilmer Liviu Tipuri-{ä ist selbst Roma und hat seine Wurzeln in Rumänien. Mit seinem Film Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden erfuhren die verblüfften Schweizer, dass in europäischen Städten wie etwa Madrid 85 Prozent der aufgegriffenen Diebe und Straßenräuber rumänische Roma sind. In deutschen Großstädten ist das nicht anders, man spricht nur nicht darüber.

Monatlich 12000 Euro pro Kind

Ein durchschnittlich kriminell begabtes Roma-Kind verdient mit Diebstählen und Überfällen auf Senioren nach Angaben von Liviu Tipuritä in Europa monatlich etwa 12000 Euro. In immer mehr europäischen Städten lungern strafunmündige Roma-Kinder in der Nähe von Bankautomaten und entreißen Kunden oder Passanten mit brutalster Gewalt Geld oder Taschen. Werden sie von der Polizei geschnappt, ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, eine Übernachtung in einem sauberen Bett, eine Waschgelegenheit und eine warme Mahlzeit. Denn spätestens am nächsten Tag werden sie nach Angaben des Dokumentarfilmers überall in Europa wieder freigelassen. Filmemacher Tipuritä folgte den rumänischen Roma-Kindern von ihren Lagern in die europäischen Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen und bettelten. Und er dokumentiert, wie noch nicht einmal 14 Jahre alte Mädchen für 7000 Euro innerhalb der Sippen verkauft und zwangsverheiratet werden. Offen sprechen die Roma-Kinder im Film über ihre Straftaten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Ein Roma-Mädchen sagt, sie sei zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist: »Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.« Das Geld kassieren die Sippenchefs. Und sie bauen sich in Rumänien kaum vorstellbar Villen, die zum Teil mehr als 20 Millionen Euro kosten. Dokumentarfilmer Liviu Tipuritä hat viele Roma-Sippen vor der Kamera interviewt. Tipuritä ist es gelungen, mehrere Bosse von Roma-Clans vor die Kamera zu bekommen und von ihnen zu erfahren, weshalb sie so stolz darauf sind, dass ihre Familien seit mehreren Generationen als Diebe in Europa unterwegs sind. Nach diesem Film dürfte es schwer sein, in Zusammenhang mit Roma von »Vorurteilen« zu sprechen. Und des-
halb darf der Dokumentarfilm Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden im deutschen Fernsehen auch weiterhin nicht gezeigt werden.

Tipps von der Polizei

Überall im Ruhrgebiet soll nun privates Sicherheitspersonal in Geschäften und Banken eingesetzt werden, um die Bürger vor den Klaukindern zu schützen. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und selbst der Discounter Netto sehen keinen anderen Weg mehr. Denn die Polizei ist ja machtlos. In Duisburg-Rheinhausen gibt es seit dem vergangenen Sommer eine einmalige Aktion: Im Schaufenster jedes zweiten Geschäfts hängen dort Plakate, die in rumänischer und bulgarischer Sprache vor den jungen
Kriminellen warnen. Es ist eine Aktion des Einzelhandelsverbandes, die man wohl als einmalig bezeichnen kann. Es gibt die Aktion inzwischen im ganzen Altkreis Moers. Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann sagt: »Laden- und Trickdiebstähle nehmen überhand. Die Aktion ist in Rheinhausen erfolgreich gelaufen.« Die Polizei rät den Bürgern jetzt landesweit: »Schauen Sie sich beim Geldabheben nach verdächtigen Personen um, die sich in der Nähe aufhalten. Notfalls brechen Sie den Vorgang am Automaten ab und kommen zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens begleiten. Wenn möglich, suchen Sie Ihr Geldinstitut zu den Öffnungszeiten auf und lassen Sie sich das Geld am Schalter auszahlen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

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Die Polizei meldet: Die täglichen Gaben der Bereicherten…..

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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Tuerke _Faust.

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Heidelberg: Unbekannter stieg in zwei Heidelberger Wohnungen ein

In der Nacht vom 13./14. Juli 2013 hat sich ein unbekannter Täter zwischen Mitternacht und 02.00 Uhr, Zugang zu zwei Wohnungen in der Karlsruher Straße und Turnerstrasse im Stadtteil Rohrbach verschafft. Hierbei ist er den Opfern erst aufgefallen, als er bereits im Schlafzimmer stand. In beiden Fällen reagierten die jungen Damen im Alter von 21 und 23 Jahren äußerst couragiert und sprachen den Eindringling an, worauf dieser die Wohnungen verließ.

Die weiteren Ermittlungen hat das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizei übernommen, da von einem sexuellen Motiv auszugehen ist.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Ca. 20-30 Jahre alt, 165-170 cm groß, schwarze, kurze Haare, spitze Nase, dunkle Hautfarbe, türkisch-arabisches Aussehen. Er trug eine kurze helle Hose und ein helles T-Shirt und am linken Handgelenk eine silberfarbene Armbanduhr.

Quelle: Sinsheim Lokal / Rhein-Neckar-Zeitung

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Wald-Michelbach: 18-Jährige beleidigt und getreten

Die Polizei in Wald-Michelbach sucht noch immer nach Zeugen, die Angaben zu zwei Männern machen können, die am vergangenen Freitag eine Frau beleidigt und sie dann in den Bauch und ins Gesicht geschlagen haben sollen (wir berichteten). Wie die Polizei gestern auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte, ist die Suche nach den Verdächtigen bisher ergebnislos. “Es gibt keine Neuigkeiten”, sagte Pressesprecher Rainer Müller. Angaben dazu, wie es der 18-jährigen Frau geht, wollte er nicht machen. Auch Details zu den derzeitigen Ermittlungen konnte der Pressesprecher aus taktischen Gründen nicht preisgeben. Wie lange sich das Verfahren noch in die Länge zieht, ist ungewiss. Laut Angaben der Polizei gab es im Odenwald und im Kreis Bergstraße keine weiteren Vorkommnisse dieser Art. Der Vorfall ereignete sich in der Straße Spechtbach auf Höhe der Schule. Laut Angaben der Zeugin sind die Täter etwa 1,80 Meter groß und haben einen dunklen Teint. Beide Männer trugen kurze Hosen mit einem Karomuster. ib/Bild: Kopetzky

Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Wald-Michelbach (Telefon 06207/9405-0) in Verbindung zu setzen.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Sinsheim: 18-Jährige steigt leichtfertig in fremdes Auto ein

Sinsheim/ A 6. Ziemlich leichtfertig verhielt sich eine 18-Jährige aus dem Großraum Stuttgart nach einem Discobesuch in Sinsheim in der Nacht auf Sonntag, 7. Juli. Nach Polizeiangaben boten sich gegen 3.45 Uhr drei der jungen Frau unbekannte Männer an, sie nach Hause zu fahren. Nachdem sie eingestiegen war, ging es auf der A 6 in Richtung Mannheim. Während der Fahrt fasste einer der Männer sie unsittlich an und küsste sie trotz Gegenwehr. Als der Mann schließlich von ihr abließ, steuerte der Fahrer einen Autobahnparkplatz in Höhe Reilingen an. Dort ließ er die 18-Jährige aussteigen und fuhr davon. Dabei stellte sie fest, dass der Mann aus ihrer Handtasche das iPhone und die Geldbörse mit Ausweis und Bargeld entwendet hatte. Der Täter war etwa 20 Jahre alt, ein dunkler, südländischer Typ und hatte dunkle kurze Haare. Er trug ein helles, kariertes Hemd. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 06227/358260 zu melden.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung

Duisburg: 60-Jähriger niedergestochen

Ein 60 Jahre alter Mann ist mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Hintergrund ist eine Familienfehde, wie ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen sagte.

Das Opfer wurde in der Nähe einer Tankstelle an der Duisburger Straße im Stadtteil Neumühl um etwa 22 Uhr am Mittwochabend gefunden. Der 60-Jährige kam mit einer stark blutenden Bauchwunde ins Krankenhaus, wo er in der Nacht zum Donnerstag notoperiert wurde.

Der Mann erlitt durch den Stich schwere Verletzungen an Milz und Niere. Entgegen vorheriger Meldungen der Polizei, konnten die operierenden Ärzte die Organe aber retten. Derzeit schwebt der Mann nicht mehr in Lebensgefahr.

Hintergrund der Gewalttat ist eine Familienfehde, erklärte ein Polizeisprecher unserer Redaktion. Demnach ist ein Landsmann des Opfers, ein 32-jähriger Kosovo-Albaner, tatverdächtig und derzeit auf der Flucht.

“Wir gehen davon aus, dass der Fundort nicht der Tatort ist”, sagte bereits am Mittwoch ein Sprecher der Polizei. Vermutlich habe sich das Opfer mit letzter Kraft zu der Tankstelle geschleppt. Eine Mordkommission ermittelt.

Quelle: Rheinische Post / WAZ

Berlin: Randale in Wohnheim/Prügel für Polizisten

Ein vermeintlicher Feueralarm rief in der Nacht zum Samstag Feuerwehr und Polizei auf den Plan. Sie eilten gegen 1 Uhr zu einem Wohnheim in der Schöneberger Straße in Tempelhof, um zu helfen. Doch dann gerieten sie selbst in Bedrängnis und wurden zu Prügelopfern der Heimbewohner.

Was war passiert? Einer der Migranten hatte im Haus mehrere Feuerlöscher entleert. Daraufhin gingen etwa 20 Krawallmacher aufeinander los, eine Schlägerei entwickelte sich. Als die Retter schließlich eintrafen und schlichten wollten, schlug die Stimmung um. Plötzlich schlugen die Männer sich nicht mehr untereinander, sondern gingen auf die Beamten los.

Ergebnis des Einsatzes: Zwei Bewohner und ein Polizist erlitten Verletzungen.

Quelle: BZ

Berlin: Bombenalarm im Plattenbau

Die Polizei musste am Sonntag einen 21-Geschosser im Marzahner Amanlisweg räumen lassen. Grund war ein verdächtiges Paket vor der Wohnung einer Frau, das ihr offenbar von einem verschmähten Online-Verehrer an die Tür gehängt worden war.

Um 12.30 Uhr war die Polizei von einem Mieter alarmiert worden. An der Wohnung von Andrea W. (31) im 11. Stock hing ein ominöser Karton. Auf dem stand: „Viel Spaß und Bumm!“ Die Polizei rückte mit Sprengstoffexperten an, ließ alle Wohnungen zwischen dem 9. und dem 13. Stock räumen.

Noch im Haus nahmen Fahnder einen Verdächtigen fest: Der 38-Jährige ist offenbar eine Online-Bekanntschaft von Andrea W., die mit Freund und Kind dort wohnt. Während die Frau den Polizisten von ihrem Internetkontakt erzählte, der sie später mehrfach bedroht haben soll, durchleuchteten Sprengstoffspezialisten den Inhalt des verdächtigen Pakets. Später die Entwarnung: Es waren nur Sand und Drähte im Karton.

Ob der Mann wirklich der Internet-Stalker ist, konnte Andrea W. am Ende selbst nicht sagen. Sie hat ihn vorher noch nie gesehen.

Quelle: BZ

Rösrath: Jugendliche™ verprügeln 29-Jährigen

Ein Handy war der Grund dafür, dass eine Gruppe Jugendlicher in der Nacht zu Mittwoch gegen 1.40 Uhr auf einen 29-jährigen eingeschlagen und eingetreten hat. Das Opfer und sein gleichaltriger Freund befanden sich auf der Scharrenbroicher Straße, als sie mit fünf Jugendlichen ein lockeres Gespräch anfingen. Einer der Jugendlichen bat die beiden um ein Handy. Als der 29-Jährige sich weigerte, sein Handy herauszugeben, versuchte der unbekannte Jugendliche es mit Gewalt an sich zu reißen. Die beiden Freunde flüchteten, wurden aber von den jugendlichen Täter verfolgt.

Als die Täter einen der Flüchtenden eingeholt  hatten, versuchten sie, das am Boden liegende Opfer mit Tritten und Schlägen seines Handys zu ermächtigen. Das gelang ihnen aber nicht und sie flüchteten, als weitere Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden. Die Polizei ergriff kurze Zeit später einen der Täter, einen 20-jährigen Rösrather. Dieser bestätigte das Geschehene, behauptet aber, daran nicht beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Raubes eingeleitet.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger

Oberfranken: Polizei sucht brutalen Schläger

Die oberfränkische Polizei fahndet wegen versuchtem Totschlag nach einen unbekannten Mann, der einen 23-Jährigen am Samstagfrüh in Hof ohne ersichtlichen Grund mit Tritten traktierte und schwer verletzte.
Stand: 27.07.2013

Der 23-Jährige saß gegen 3.30 Uhr vor einem Haus in der Marienstraße, als plötzlich ein Mann auf ihn zukam und ihm unvermittelt mit dem Fuß ins Gesicht und gegen den Kopf trat. Der 23-Jährige konnte einige Meter weit fliehen, stürzte jedoch und wurde weiter von dem Täter mit Fußtritten traktiert. Als Passanten herankamen, flüchtete der Täter.

Der 23-Jährige musste ins Klinikum eingeliefert werden, während die Polizei mit mehreren Streifenwagen nach dem Angreifer suchte, allerdings ohne Erfolg. Nun hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Nach Zeugenaussagen ist der Gesuchte etwa 1,80 Meter groß, hat schwarze kurze Haare und eine schlanke muskulöse Figur. Nach den Zeugenaussagen soll es sich um einen Mann ausländischer, möglicherweise türkischer Herkunft handeln, so die Polizei.

Quelle: Bayerischer Rundfunk Oberfranken

Rosenheim: Überfall auf 21-Jährigen

In der Nacht auf Donnerstag wurde ein junger Mann von zwei bislang unbekannten Männern in der Innenstadt überfallen. Die Kripo bittet um Zeugenhinweise.

Der 24-jährige Hotelfachmann stand in der Nacht auf Donnerstag am Rosenheimer Salzstadl vor einem Nachtlokal, als er gegen 1.50 Uhr von zwei Männern angesprochen wurde. Plötzlich entrissen diese dem 24-Jährigen das Mobiltelefon und flüchteten nach einem kurzen Handgemenge zu Fuß in Richtung Frühlingsstraße. Von dort verliert sich ihre Spur und die beiden Männer konnten unerkannt entkommen.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: ca. 175 cm, ca. 20 Jahre, schlank, südeuropäischer Typ, gebrochen Deutsch, dunkel gekleidet
Täter 2: ca. 185 cm, ca. 20 Jahre, schlank, südeuropäischer Typ, dunkel gekleidet

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung:

Wer hat in der Nacht auf Donnerstag, 25.07.13, gegen 1.50 Uhr, im Bereich Salzstadl/Frühlingsstraße verdächtige Personen beobachtet, auf welche die Beschreibung zutrifft?

Hinweise werden von der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/2000 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Quelle: Rosenheim24.de

Kiel: 27-Jährige ausgeraubt

Bereits Freitagmittag haben zwei unbekannte Täter eine 27-Jährige in Neumühlen-Dietrichsdorf ausgeraubt. Sie flohen mitsamt ihrer Beute unerkannt, die Polizei sucht nun Zeugen.

Um 13.10 Uhr befand sich die Geschädigte mit ihrem Hund auf dem Verbindungsweg zwischen der Hertz- und der Verdieckstraße, als ihr zwei junge Männer entgegen kamen. Einer der Beiden packte sich den Vierbeiner, hielt ihm ein Messer an die Kehle und forderte die Handtasche der Geschädigten. Noch bevor die Betroffene reagierte, entriss ihr der zweite Täter die Tasche, wobei die 27-Jährige zu Fall kam.

Aus der Tasche entwendeten die Unbekannten eine größere Summe Bargeld und flüchteten anschließend in unterschiedliche Richtungen. Die Frau zog sich bei dem Sturz Verletzungen am Kopf und an einem Arm zu, sie suchte später selbständig einen Arzt auf. Ihr Hund blieb bei dem Vorfall unversehrt.

Laut Angaben der Geschädigten hat es sich bei den Räubern um etwa 20-jährige, Deutsch sprechende Südländer gehandelt. Der eine hatte kurze schwarze Haare, einen Backen- und Kinnbart, war etwa 175 cm groß und muskulös. Er trug eine dunkle Jeans, ein weißes T-Shirt und war der Besitzer des Messers. Sein Begleiter hatte kurze schwarze und hoch gegelte Haare, war ebenfalls durchtrainiert, etwa 180 cm groß und hatte keinen Bart. Bekleidet war er mit einer Jeans und einem blauen Kurzarmhemd.

Wer Hinweise zu den Personen geben kann, sollte sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0431 / 160-3333 oder unter dem Polizeiruf 110 melden.

Quelle: Polizeipresse

 

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POL-HAM: Raub zum Nachteil einer Frau aus Hamm …Täterin aus Osteuropa (Rumänien?!)

Posted by deutschelobby - 18/07/2013


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Hamm-Heessen (ots) – Am Donnerstag, 18.07.2013, gegen 17:00 Uhr, stand eine 61-jährige Frau aus Hamm an der Bushaltestelle Neue Heimat an der Ahlener Straße. Gemeinsam mit ihrem Ehemann wartete sie auf einen Bus. An der Haltesstelle hielt dann ein Pkw (vermutlich dunkler Skoda). Aus diesem stieg vorne eine Frau aus. Die Frau fragte die Geschädigte nach dem Weg zur Barbara-Klinik. Nach einem kurzen Gespräch riss der Geschädigten eine Goldkette vom Hals und rannte zurück zum Pkw. Der Pkw flüchtete durch die Cardijnstraße. Die Täterin wird wie folgt beschrieben:

   - ca. 22 Jahre alt
   - ca. 170 cm groß
   - schwarze lange Haare
   - blaue Bluse
   - schwarze Hose
   - aus Osteuropa stammend. 

Der Pkw- Fahrer war ca. 40 Jahre alt und trug ein gestreiftes Shirt. Die Beifahrerin war ca. 30 Jahre alt und hatte schwarze lange Haare. Zeugen werden gebeten, sich bei der Hammer Polizei unter der Telefonnummer 02381/9160 zu melden. Eine Fahndung verlief zunächst negativ. (str)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Hamm
Pressestelle Polizei Hamm
Telefon: 02381 / 916 1006
E-Mail: pressestelle-hamm@unitybox.de

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Deutschland: Ungleichheit vor dem Gesetz — Türken in Gold, Deutsche wie Dreck

Posted by deutschelobby - 19/05/2013


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Deutsche sind in Deutschland inzwischen Menschen zweiter Klasse. Jedenfalls wenn sie vor Gericht stehen. Diesen Eindruck vermitteln derzeit viele aktuelle Fälle. Zuwanderer werden bevorzugt behandelt.

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Brunner_Mord_Justiz_Herzkrankheit

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In Nürnberg-Gostenhof wurde ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Schulweg von einem 41 Jahre alten arbeitslosen Bereicherten vergewaltigt. Der Ermittlungsrichter erließ bis zur Gerichtsverhandlung keinen Haftbefehl, weil »keine Wiederholungsgefahr« bestehe. »Es gibt keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr«, sagte die Justizsprecherin.

Dabei hatte das Mädchen den Mann in einer Kinderschänder-Fotodatei der Polizei identifiziert und dieser die Tat auch gestanden. Ein anderer Fall: Ein 28 Jahre alter Türke, der unlängst in Olpe wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht stand, erhielt gerade einmal sieben Monate auf Bewährung. Während seine Frau arbeitete, hatte der arbeitslose Türke das 18 Jahre alte Kindermädchen der Familie daheim begrapscht, sexuell genötigt und – so das Kindermädchen – zu vergewaltigen versucht.

Der Bereicherte sagte, er habe das Kindermädchen doch nur »ein wenig massieren wollen«. Das Gericht glaubte ihm. »Bewährungsstrafe für >Massage<« überschrieb eine Lokalzeitung das Urteil der verständnisvollen Richter. Am Rande sei erwähnt, dass der arbeitslose Türke das deutsche Kindermädchen vom Sozialamt finanziert bekam. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein Deutscher oder Österreicher, der Kinder vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht, mit derartiger Milde behandelt wird?

Der angebliche Verbotsirrtum

Wir haben bei Zuwanderern stets nur eines: vollstes Verständnis.

Wie etwa im Falle jener 16 bis 20 Jahre alten Kolumbianer und Dominikaner, die unlängst auf der Bahnfahrt von Bremen nach Hamburg eine Fahrtkartenkontrolleurin »angriffen«. Die zugewanderten Bereicherten sahen gar nicht ein, dass sie einen Fahrschein brauchten. Sie bespuckten die 38 Jahre alte Kontrolleurin, schlugen ihr mit der Faust ins Gesicht, traten sie zusammen und ließen auch nicht von ihr ab, als sie wehrlos am Boden lag.

Einer von ihnen öffnete dann seine Hose, entblößte sein Geschlechtsteil und wollte auf sie urinieren. Die Männer wurden zunächst von der Polizei befragt – und dann laufengelassen. Schließlich befanden sie sich möglicherweise in einem »Verbotsirrtum«, so auch später die Richter, bei denen sie nach einer Anzeige der Kontrolleurin erscheinen mussten. Und die Folgekosten werden einfach auf unsere Gesellschaft umgelegt. Ein Irrsinn!

Betrug als »kulturelle Besonderheit«

Auch beim verbreiteten Sozialhilfebetrug drücken unsere Richter bei Migranten im Gegensatz zu Deutschen die Augen fest zu. Offenbar im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben.

Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Es waren meist Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei.

Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro – von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen.

Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in der Bananenrepublik Deutschland. Wie sehr wir inzwischen vor Gericht Menschen nach der Herkunft beurteilen, belegt der Fall des albanischen Preisboxers Luan Krasiqi. Im Rottweiler Krankenhaus gab es unlängst eine Familienzusammenkunft wegen eines stationären Krankenhausaufenthalts von Krasiqis Mutter.

Und als die Familie so beisammen war vor dem OP-Saal, da gab es Streit. Die Fäuste flogen, zunächst im Krankenhaus, später davor. Die albanische Großfamilie prügelte sich. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot einschreiten. Mittendrin war Luan Krasiqi. Er soll kräftig zugeschlagen haben. Mehrere Menschen sollen Faustschläge vor den Kopf bekommen haben. Worum es bei dem Streit ging, weiß keiner, gesprochen wurde nur auf Albanisch.
Nun müsste es eigentlich einen Zivil- und einen Strafprozess geben. Schließlich wurden Menschen vorsätzlich verletzt. Und es entstanden hohe Kosten. Doch die zuständige Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass sie sich nicht in die-familien-interne Geschichte einmischen will. Z

war habe es Verletzungen gegeben, doch von dem Streit seien ja »keine Dritten betroffen« gewesen. Die Familie solle das lieber »weiter untereinander ausmachen«, so das Urteil der Juristen. Auf eine weitere Beweisaufnahme oder gar Bestrafung könne von Staats wegen verzichtet werden.

Man muss dazu wissen, dass es auch um Vorwürfe des illegalen Waffenbesitzes gegen die albanische Großfamilie geht.

Die Familienmitglieder sollen jedenfalls bewaffnet gewesen sein. Doch die Rottweiler Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund, das alles vor Gericht zu ahnden.

Diese Milde sucht man gegenüber Deutschen vergebens.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013

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48-Jähriger Rumäne prügelt Freundin zu Tode

Posted by deutschelobby - 19/05/2013


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Ein  hat seine 39-jährige Freundin in erschlagen. Er hat sich am Sonntag der Polizei gestellt.

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Ein 48-jähriger Mann hat seine 39-jährige Freundin in Genf erschlagen. Der Rumäne, der ohne festen Wohnsitz ist, wurde der Staatsanwaltschaft übergeben, wie die Genfer Kantonspolizei am Sonntag mitteilte.

Der Mann sei am späten Sonntagmorgen bei der Polizei erschienen und habe ausgesagt, seine Freundin mit Schlägen umgebracht zu haben. Die Polizei begab sich zu der angegebenen Adresse und stiess dort auf die Leiche der 39-jährigen Schweizerin. Die genauen Umstände der Tat waren zunächst noch unklar.

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http://www.20min.ch/schweiz/romandie/story/48-Jaehriger-pruegelt-Freundin-zu-Tode-18951496

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Sind Vergewaltigung, Mord, Schikane, Ausnutzung etc. wirklich eine kulturelle Bereicherung für uns?

Posted by deutschelobby - 25/02/2013


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ENDZEIT – Wieder Vergewaltigungen – Moslems Islam  Türken Ausländer

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Eine Kultur und Religion, deren „perfektes“ Vorbild Mohammed schon Frauen, deren Männer er ermorden ließ, als Sexsklavinnen nahm, eine 6-Jährige geheiratet hat und seinen Glaubensuntertanen erlaubte Sexsklavinnen zu halten, kann keine positiven Früchte tragen! Unsere Politkaste begünstigt jedoch die Ausbreitung dieses Todeskultes!

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Messerattacken und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen

Posted by deutschelobby - 04/01/2013


bisher in 2013: Stand 04.01.2013

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Fahndung: Lage – 17-Jähriger von brutalem Südländer beraubt

Januar 4, 2013

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Ort: Lage, Fußgängerunterführung zwischen der Lemgoer Straße und der Hindenburgstraße Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Südländer. Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17), wohnhaft in Lage Tat: vom Fahrrad gerissen, in den Bauch getreten, beraubt

Polizei warnt vor rumänischen Trickbetrügern und Bettlerinnen

Januar 4, 2013

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Hochsauerlandkreis (ots) – Auf Grund mehrerer Vorfälle im Zusammenhang mit angeblichen Spendensammlern, zuletzt im Bereich Arnsberg-Neheim, wo es bei einem Versuch blieb, warnt die Polizei noch einmal eindringlich vor dieser Art der Kriminalität:

Fahndung: Oberhausen – 2 osteuropäische Straßenräuber

Januar 4, 2013

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Ort: Oberhausen, Friedensstraße, Höhe Nr. 4 Datum: 04.01.2013 um 05.45 Uhr Täter: 2 Osteuropäer (18-20). Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17) Tat: Bedrohung, Raub

Kevealer – Trickdiebstahl – 2 Rumäninnen gefasst

Januar 4, 2013

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Ort: Kevelaer Datum: 04.01.2013 um 13.35 Uhr Täter: 2 bettelnde Rumäninnen Opfer: Mann (63), wohnhaft in Goch Tat: Trickdiebstahl

Sprockhövel – Messerattacke in Mehrfamilienhaus

Januar 4, 2013

0

Ort: Sprockhövel, Gevelsberger Straße, Mehrfamilienhaus Datum: 04.01.2013 um 5.50 Uhr Täter: Hausbewohner (20), in Gewahrsam Opfer: Hausbewohner (35) Tat: Messerattacke

Bad Schussenried – Messerstecherei unter Asylbewerbern – Festnahmen

Januar 4, 2013

0

Ort: Bad Schussenried (Kreis Biberach), Asylbewerberunterkunft Datum: 04.01.2013 um 05.00 Uhr Täter: 2 Asylbewerber (32, 41), vorläufig festgenommen Opfer: 1 Asylbewerber (34) schwer verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stiche in Gesäß

Duisburg – Messerattacke und Attacke gegen Polizei – Festnahme

Januar 4, 2013

0

Ort: Duisburg-Hochfeld, Saarbrücker Straße, Marktplatz Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Mann (42) Opfer: Mann (22) und Polizeibeamte Tat: Messerattacke auf 22-Jährigen, Tritte gegen Polizisten

Detmold – Ehrenmord Kurdin – BGH bestätigt Urteile der Brüder

Januar 4, 2013

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Ort: Detmold Datum: 01.11.2011 (Mord), Mai 2012 (Urteil), Januar 2013 (Bestätigung BGH) Täter: Osman (22) und Kirer Ö., kurdische Brüder Opfer: Arzu Ö. (18), Kurdin Tat: Entführung und Ehrenmord durch 2 gezielte Kopfschüsse Urteil: lebenslängliche Haft und 10 Jahre Haft. Bundesgerichtshof bestätigt jetzt die Urteile

Passau – Afghane sticht Frau in Hals – Festnahme

Januar 3, 2013

0

Ort: Passau Datum: 03.01.2013 Täter: Afghane (39) Opfer: Afghanin (25), schwer verletzt Tat: Messerattacke mit großem Küchenmesser, Stich in den Hals

Bad Breisig: Mann bei Streit im Bahnhof vom Zug erfasst

Januar 3, 2013

0

Ort: Bad Breisig, Bahnhof Datum: 03.01.2013 Täter: 2 Männer Opfer: 1 Mann, tot Tat: Streit im Bahnhof, Opfer wird vom Zug erfasst und bis auf den Bahnhofsparkplatz geschleudert

Fahndung: Rösrath – brutale osteuropäische Bande attackiert 19-Jährigen

Januar 3, 2013

0

Ort: Rösrath, Hans-Böckler-Straße, unter der Autobahnbrücke Datum: 03.01.2013 um 15.30 Uhr Täter: 4 Osteuropäer (20-25) Opfer: Baumarkt-Detektiv (19), wohnhaft in Köln Tat: aufgelauert, verfolgt, Faustschlag ins Gesicht, Schläge und Tritte am Boden liegend

Fahndung: Bensheim – 18-Jähriger von Bande bedroht, geschlagen, beraubt

Januar 3, 2013

0

Ort: Bensheim, Riedstraße Datum: 03.01.2013 um 17.30 Uhr Täter: 5 jungen Männer Opfer: Radfahrer (18) Tat: Opfer wurde gestoppt, Bedrohung mit Messer, Schläge, Raub

Darmstadt – Diebesbande – Verstoß gegen Residenzpflicht – 3 Asylbewerber

Januar 3, 2013

0

Ort: Darmstadt, Ludwigsplatz, Sportgeschäft, 2. Tatort in Weiterstadt Datum: 03.01.2013 um15.00 Uhr Täter: 3 Asylbewerber (21, 23, 26), polizeibekannt Tat: mehrfacher Diebstahl, Verstoß gegen Residenzpflicht

Fahndung: Welver – 2 osteuropäische Trickbetrügerinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Welver, Ladestraße, Parkplatz Edeka-Markt Datum: 03.01.2013 um 12.20 Uhr Täter: 2 osteuropäische Bettlerinnen Opfer: Seniorin (71) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Warstein – 2 junge osteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Warstein-Sutropp, Alte Kreisstraße, Lidl-Markt Datum: 03.01.2013 um 13.45 Uhr Täter: 2 osteuropäische Mädchen (12- 15) Opfer: Seniorin (79) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Herten – südosteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Herten, Vitusstraße Datum: 03.01.2013 um 11.00 Uhr Täter:  2 Südosteuropäerinnen (16-17). Beschreibung s.u. Opfer: Senior (90) Tat: Trickdiebstahl

Nürnberg – osteuropäische Diebesbande festgenommen

Januar 3, 2013

0

Ort: Nürnberg, Innenstadt Datum: 03.01.2013 Täter: 3 Osteueropäer (19, 19, 24), festgenommen Tat: mehrfacher Ladendiebstahl, Taschendiebstahl

Fahndung: Braunschweig – 3 Straßenräuber überfallen 19-Jährigen

Januar 3, 2013

0

Ort: Braunschweig, Innenstadt, Celler Straße, kurz vor Okerbrücke Datum: 03.01.2013 um 03.30 Uhr Täter: 3 Männer ca. 20 Jahre Opfer: Mann (19) Tat: Schubsen, Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hamburg – Tankstellenüberfall – Araber mit Messer

Januar 3, 2013

0

Ort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße, Tankstelle Datum: 02.01.2013, 18:23 Uhr Täter: Araber (23-29), Beschreibung s.u. Opfer: Verkäuferin (26) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hildesheim – 2 Südosteuropäer überfallen Frau

Januar 3, 2013

0

Ort: Hildesheim, kurz vor der Unterführung Langer Garten / Kennedydamm Datum: 03.01.2013 um 5.25 Uhr Täter: 2 Südosteuropäer, fremdsprachig (Beschreibung s.u.) Opfer: Frau (20) Tat: Verfolgung der Frau vom Bahnhof an, Festhalten, Bedrohung mit Messer, Raub

Werneuchen – Angriff auf Polizeibeamten

Januar 3, 2013

0

Ort: Werneuchen Datum: 03.01.2013 Täter: Radfahrer (28) Opfer: Polizeibeamter Tat: Versuch, einen Polizisten mit einer Rohrzange zu schlagen

Fahndung: Bremen – Messerattacke – 2 Osteuropäer

Januar 3, 2013

0

Ort: Bremen-Findorff, Falkenstraße Datum: 03.01.2013, nachts Täter: 2 Osteuropäer (20 – 27) Mann (28), wohnhaft in Bremen, schwer verletzt Tat: Raubüberfall, 3 Messerstiche in Rücken

Fahndung: Jülich – Überfall auf Studentin

Januar 3, 2013

0

Ort: Jülich, Brunnenstraße Datum: 03.01.2013 um 10.00 Uhr Täter: 2 Männer (ca. 20). Beschreibung s.u. Opfer: Studentin (22) Tat: mit Messer bedroht, Raubüberfall

Fahndung: Essen – Trickbetrüger

Januar 3, 2013

0

Ort: Essen-Kray Datum: 03.01.2013 um 13.00 Uhr Täter: Südländer (20-30), Mann (ca. 40), blonde Frau mit brauner Mercedes-Limousine, Bonner Kennzeichen Opfer: Mann (61), Mutter (87) Tat: Trickdiebstahl

Göppingen – lebensgefährliche Messerattacke auf Party – U-Haft

Januar 3, 2013

0

Ort: Landkreis Göppingen Datum: 03.01.2013, morgens Täter: Gastgeber (24), in U-Haft Opfer: Gast (21), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stichverletzungen in Oberkörper mit Tötungsabsicht

Fahndung: Bielefeld – Überfall – Opfer verteidigt sich erfolgreich gegen 3 Südländer

Januar 2, 2013

0

Ort: Bielefeld-Mitte, Jöllenbecker Straße, Meierteich Datum: 02.01.2013 um 00.10 Uhr Täter: 3 Südländer (20-25). Beschreibung s.u. Opfer: Mann (31), wohnhaft in Bielefeld Tat: plötzlich von hinten gewürgt und mit Faust ins Gesicht geschlagen, Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Salzgitter – Messerattacke – 17-Jähriger verletzt

Januar 2, 2013

0

Ort: Salzgitter-Lebenstedt, Chemnitzer Straße Datum: 02.01.2013 Täter: Mann (19) Opfer: Jugendlicher (17), Verfahren eingeleitet Tat: Messerattacke, Verletzung am Oberschenkel

Fahndung: Overath – Bedrohung mit Messer

Januar 2, 2013

0

Ort: Overath, vor Imbissbude Datum: 02.01.2013 um 22.30 Uhr Täter: 2 Männer, einer ca. 20 Jahre (Beschreibung s.u.) Opfer: Imbiss-Verkäufer (40) Tat: Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Fahndung: Beelen – Bedrohung eines Juweliers mit Langmesser

Januar 2, 2013

0

Ort: Beelen, Warendorfer Straße, Juweliergeschäft Datum: 02.01.2013 Täter: mit einem schwarz-weißen Tuch vermummter Mann Opfer: Verkäufer (71) Tat: Bedrohung mit einer auffälligen, überlangen Hieb- oder Stoßwaffe. Der einem Messer ähnelnde Gegenstand war 50 bis 60 Zentimeter lang und hatte eine über fünf Zentimeter breite Klinge.

Fahndung: Berlin – Handtaschenraub – schwerverletzte Frau

Januar 2, 2013

0

Ort: Berlin-Pankow, Hans-Otto-Straße Datum: 02.01.2013 um 22.50 Uhr Täter: Mann Opfer: Frau (65) Tat: Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung

Bad Gottleuba – illegaler Aufenthalt ausländischer Drogenhändler

Januar 2, 2013

0

Ort: Bad Gottleuba, Autobahn A17 Datum: 31.12.2012 und 02.01.2013 Täter: Türke (22), Bosnier (22) Tat: illegaler Aufenthalt, Drogenhandel

Fahndung: Hattersheim – Handtaschenraub – Bande

Januar 2, 2013

0

Ort: Hattersheim, Untertorstraße (Unterführung Hessendamm) Datum: 02.01.13 um 18:15 Uhr Täter: Band aus 5 Türken / Marokkanern (ca. 16) Opfer: Frau (57) Tat: Handtaschenraub

Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess

Januar 2, 2013

0

Ort: Dörpen Datum: Täter: Ehemann und Vater der Getöteten, Sunniten Opfer: Frau (22) Tat: erwürgt, Ehrenmord Urteil: Verhandlung derzeit beim Landgericht Osnabrück

Fahndung: Meppen – gefährliche Schlägerbande – 2 Schwerverletzte – dringend Zeugen gesucht

Januar 1, 2013

0

Ort: Meppen, Herzog-Arenberg-Straße Datum: 01.01.2013 um 06.05 Uhr Täter: russische Spätaussiedler? Opfer: Mann (24) und Helfer (23), beide schwer verletzt Tat: Streit mit einer mehrköpfigen Personengruppe, zu Boden geschlagen, getreten, schwere Kopfverletzungen. Helfer ebenfalls attackiert und schwer verletzt.

Sinsheim – Messerattacke – Fahrzeugattacke – Türsteher

Januar 1, 2013

0

Ort: Sinsheim, Werderstraße, vor einer Bordell-Sauna Datum: 01.01.2013 um 1.30 Uhr Täter: 2 Männer (23), Türsteher + Freund, in U-Haft Opfer: Mann (36) Gast Tat: Messerstich in den Rücken und Tötungsversuch mit Fahrzeug Urteil:

Fahndung: Horst – Messerattacke – Südländer

Januar 1, 2013

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Ort: Horst, Horster Viereck, Bereich Elbmarschenhalle Datum: 01.01.2013 um 3.45 Uhr Täter: Südländer (ca. 25) Beschreibung s.u. Opfer: Mann Tat: Messerattacke mit mehreren Stichwunden

Köln – Messerattacke mit Todesfolge – russische Jugendliche

Januar 1, 2013

0

Ort: Köln-Bickendorf, Ossendorfer Weg, auf offener Straße Datum: 01.01.2013 um 0.45 Uhr Täter: mehrere Jugendliche, 2 polizeibekannte Jugendliche stellten sich (16, 17), vermutlich Russen, in U-Haft Opfer: Aziz G. (39), tot (arabischer Männername), Opfer soll Täter gekannt haben Tat: Messerattacke mit Todesfolge

Fahndung: Oberhausen – Schläger – Kopftreter – aus Südeuropa / Osteuropa

Januar 1, 2013

0

Ort: Oberhausen, Essener Straße, Höhe Nr. 55 Datum: 01.01.2013 um 01.25 Uhr Täter: 1 Südeuropäer und 1 Osteuropäer Opfer: Pärchen (w 18, m 21) Tat: Beleidigung, Provokation, gegen Mann: Schlagattacke, gegen Kopf getreten, Frau: geschlagen

Fahndung: Leonberg – Gast mit Messer bedroht

Januar 1, 2013

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Ort: Leonberg, Gaststätte am gläsernen Eck Datum: 01.01.2013, morgens Täter: Gast in der Wirtschaft Opfer: Gast (27) Tat: Bedrohung mit Messer

Freudenstadt – Messerattacke auf Nachbarn – U-Haft

Januar 1, 2013

0

Ort: Freudenstadt-Christophstal Datum: 01.01.2013, kurz nach Mitternacht Täter: Mann (64), in U-Haft Opfer: Nachbar (52), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke

Hamburg – Bedrohung mit Messer – Polizei lässt Iraker laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg, Hauptbahnhof Datum: 01.01.2013 um 01.30 Uhr Täter: Iraker (22) mit deutschem Pass, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Personengruppe am Bahnhof Tat: Beleidigung und Bedrohung mit Messer

Fahndung: Brandenburg – Raubüberfall – Jugendbande

Januar 1, 2013

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Ort: Stadt Brandenburg an der Havel, Hauptstraße, Bereich der Jahrtausendbrücke Datum: 01.01.2013 um 04.30 Uhr Täter: 4 männliche Jugendliche Opfer: Mann (22) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Ratzeburg – Polizei lässt Messerstecher laufen

Januar 1, 2013

0

Ort: Ratzeburg, Tarnowweg Datum: 01.01.2013 um 00.20 Uhr Täter: Mann (22), polizeibekannt, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Frau (19), Jugendlicher (16) mit Stichwunden Tat: plötzliche Messerattacke

Fahndung: Osnabrück – südländische Räuber mit Schusswaffe

Januar 1, 2013

0

Ort: Osnabrück, Meller Straße, Ecke Wörthstraße Datum: 01.01.2012 um 06.45 Uhr Täter: 2 Südländer, einer mit Schusswaffe. Personenbeschreibung s.u. Opfer: Mann (28) Tat: versuchter Raubüberfall

Fahndung: Hamburg – Schussattacke – toter Türke

Januar 1, 2013

0

Ort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke Datum: 01.01.2012 um 0.04 Uhr Täter: vermutlich jemand aus dem 30-köpfigen Bekanntenkreis, mit dem der Getötete Sylvester feierte Opfer: Cetin Y. (32), wohnhaft Offenbach Tat: Schuss ins Herz mit einer kleinkalibrigen Waffe Urteil:

Rheine – Messerstecherei – streitende Gruppen

Januar 1, 2013

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Ort: Rheine-Mesum, Rheiner Straße/Bahnhofstraße Datum: 01.01.2013 um 6.00 Uhr Täter: 2 streitende Gruppen (15-20 Jahre) Opfer: 3 Verletzte Tat: Messerstecherei

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messerattacke.wordpress.com/page/6/

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Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost

Posted by deutschelobby - 23/12/2012


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

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kompletter Artikel: Kulturelle Bereicherung? Deutsche Opfer, zugewanderte Täter

Posted by deutschelobby - 23/12/2012


migrantengewalt1

Es ist politisch korrekt, Zuwanderer nur als »kulturelle Bereicherung«
darzustellen. Doch die Realität sieht häufig völlig anders aus.

AUDIO

Der
Islam gilt erstaunlicherweise als »Religion
des Friedens«. Dabei gibt es nach allen
vorliegenden wissenschaftlichen Studien
wohl keine andere Bevölkerungsgruppe, die
als Zuwanderer so kriminell und aggressiv
auftritt wie Anhänger der »Religion des Friedens
«. Tag für Tag belegen vor allem junge
Moslems, dass es bei ihrer Aggression stets
noch Steigerungen gibt, die man zuvor nicht

für möglich gehalten hätte. Vor Gericht allerdings
erfahren Straftäter aus dem islamischen
Kulturkreis ebenfalls eine Milde, die
man nur noch erstaunt zur Kenntnis nimmt.
Da hat ein 24 Jahre alter Moslem im Beisein
seiner vollverschleierten Frau in Bonn-Tannenbusch
eine 41 Jahre alte, gehbehinderte
Frau, die mit ihrem Rollator unterwegs
war, einfach so zusammengeschlagen. Der

Arbeitslose beleidigte die wehrlose Behinderte
und drohte ihr an, sie »aufzuschlitzen
«. Und er teilte ihr mit, er würde sie
auch schlagen, wenn sie im Rollstuhl säße.
Die Behinderte trug schwere Verletzungen
davon. Das Bonner Amtsgericht hatte Verständnis,
weil Muslime in Deutschland
häufig diskriminiert werden, und ließ noch
einmal Milde walten. Der rabiate Orientale
kam Anfang Dezember 2012 mit einer geringen
Geldstrafe davon.
»Scheißdeutsche« und »Nazis«
Nicht anders war es im Falle eines Türken,
der in Freilassing auf Lebensmittelkontrolleure
losging. Die versiegelten auftragsgemäß
seine Döner-Bude wegen »ekelerregender
Zustände«. Doch der Türke riss

das Siegel ab und nannte die Kontrolleure
»Scheißdeutsche« und »Nazis«. Der vorbestrafte
Mann arbeitete einfach weiter in
der Döner-Bude und ignorierte alle Weisungen
des Landratsamtes. Der Freilassinger
Anzeiger berichtete am 5. Dezember 2012
über die Verhandlung: »Der Richter warnte
den Mann aber auch wegen einer anderen
Sache: >Wenn Sie glauben, hier Ihre türkischen
Moralvorstellungen verwirklichen zu
können, und nur mehr die kleinste Kleinigkeit
gegen eine ihrer Töchter unternehmen,
dann verstehen wir keinen Spaß mehr.<
Er habe doch gar nichts gemacht, ließ der
Mann von der Dolmetscherin übersetzen.
Seine Rechtsanwältin Fatma Özdemir bat
den Richter, türkische Moralvorstellungen
außer acht zu lassen. Allein die Formulierung
sei negativ behaftet und ihr der Fall
gänzlich unbekannt.« Davon offenkundig
schwer beeindruckt, ließen die Richter
den Türken, der noch drei offene Bewährungsstrafen
hatte, einfach wieder laufen.
Schließlich wollen sie ja keine »Nazis« oder
»Scheißdeutschen« sein.
Geburtstagsschläge an den Schulen
Diese »Scheißdeutschen« lernen inzwischen
schon an den Schulen, dass sie in ihrer
Heimat Menschen zweiter Klasse sind. Bundesweit
ist etwa das Phänomen der »Geburtstagsschläge
« auf dem Vormarsch. Dabei
schlagen Kinder von Migranten die einheimischen
Mitschüler an deren Geburtstagen.
Die Berliner Zeitung Tagesspiegel
berichtete über die Gründe im November
2012: »Langjährige Erfahrungen mit den
Geburtstagsschlägen hat der Leiter des
Kriminologischen Instituts Niedersachsen,
Christian Pfeiffer (…). Pfeiffers Institut hat
das Ritual inzwischen untersucht und als
Beweggrund Neid festgestellt. Eine Rolle
könne dabei laut Pfeiffer spielen, dass es
in muslimischen Familien nicht Tradition
sei, den Geburtstag so ausgiebig und mit
vielen Geschenken zu feiern, wie das in
Deutschland sonst üblich sei. Wenn dann
einzelne Mitschüler zum Geburtstag neue
Smartphones oder Computer bekämen,
könnten sich jene muslimischen Kinder provoziert
fühlen, die nichts erhielten. Diesen
Erklärungsversuch bestätigte ein Berliner
Schülervertreter aus seiner eigenen Erfahrung,
der damit aber nicht namentlich
in Verbindung gebracht werden wollte.«

Überall in Deutschland werden vor allem
nichtmuslimische Schüler von Muslimen
an den Geburtstagen übel zugerichtet. In
Berlin-Neukölln landen die deutschen Geburtstagskinder
danach in den Notaufnahmen
der Krankenhäuser. Das gibt es auch
in Stadthagen (80 bekannte Fälle) oder im
sauerländischen Menden. Eine Regionalzeitung
berichtete am 5. Dezember 2012
aus Menden: »Da fehlen einem die Worte«,
kommentierte Dietmar Boronowski, Pressesprecher
der Kreispolizei, den Vorfall. Es
habe sich auch nicht um zaghafte, scherzhafte
Schläge gehandelt, sondern der
16-Jährige sei mit voller Kraft geschlagen
worden. Die Täter haben mit voller Wucht
mit ihren Schuhen auf das Geburtstagskind
eingetreten. Die Regionalzeitung schreibt:
»Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung
gegen die gewaltbereiten Schüler.
Möglicherweise wird sogar eine Anklage
wegen schwerer Körperverletzung aus dem
Vorfall, falls die Beschuldigten tatsächlich
mit beschuhten Füßen auf das Opfer eingetreten
haben.« Herauskommen wird dabei
am Ende wohl nicht viel. Dafür wird schon
die politische Korrektheit sorgen. Schließlich
dürfen die Täter ja in Deutschland nicht
einmal beim Namen und mit ihrer Herkunft
benannt werden.
Marokkaner töten Linienrichter
Die Folgen hat man unlängst in den Niederlanden
gesehen. Dort haben fünf junge Marokkaner
nach einem Fußballspiel den 41
Jahre alten niederländischen Linienrichter
Richard Nieuwenhuizen ermordet. Er wurde
von den Migranten angegriffen und totgetreten.
Ein Polizeisprecher sagte über die
15 und 16 Jahre alten Täter, sie hätten den
Flüchtenden schließlich gelyncht. Deutsche
Journalisten berichteten in allen Medien
groß über den Fall; aber so, dass die Bürger

glauben mussten, die Täter seien junge
Niederländer gewesen. Einzig die Berliner
Zeitung Tagesspiegel berichtete wahrheitsgemäß
und teilte ihren Lesern auch gleich
mit, wie kriminell junge Marokkaner in den
Niederlanden sind. In dem Bericht heißt es:
»Nach einem Bericht des Innenministeriums
vom November 2011 wurden 40 Prozent
aller marokkanischen Einwanderer im
Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb
der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in
den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder
angeklagt. In Stadtvierteln mit mehrheitlich
marokkanischstämmigen Einwohnern erreiche
die Jugendkriminalität bereits 50 Prozent.
« Doch fast alle deutschen Journalisten
verschweigen solche Fakten. Ansonsten
würden sich wohl viel mehr Bürger wie Thilo
Sarrazin fragen, ob die zugewanderten
Mitbürger wirklich die von der Politik behauptete
»Bereicherung« für uns sind.
Einseitige Berichterstattung
Nehmen wir nur einen einzigen Dezembertag,
da haben in Westerburg im Hohen
Westerwald zwei junge Migranten bei Temperaturen
weit unter dem Gefrierpunkt einen
48 Jahre alten Mann auf der Straße mit
Baseballschlägern angegriffen, ihm Hüfte
und Beine gebrochen und den Schädel gespalten.
Wären die Opfer Migranten und die
Täter Deutsche gewesen, dann hätten Politiker
sich um die Opfer gekümmert. So aber
war es eine Notiz in einer Lokalzeitung. In
München wurde die Schülerin Alexandra
Tetzl von der Türkin Fatme H. mit den Worten
beleidigt: »Hier stinkt’s nach Jude.« Unfassbar:
Die Türkin sagt zu der jüdischen
Schülerin, deren Leben sei »so viel wert wie
bei Adolf Hitler«. Und keiner griff ein, weil
die Beobachter die Türkin nicht »diskriminieren
« wollten. Auch das war nur eine
Notiz in den Zeitungen. Aber wehe, wenn
ein Deutscher eine Türkin beleidigt hätte.
In Berlin hat laut Polizeibericht zeitgleich
ein türkischer Taxifahrer einen deutschen
Schüler ins Koma geprügelt. In Dortmund
hat ein 51 Jahre alter Rumäne eine im achten
Monat schwangere Deutsche mit Benzin
übergossen und in Brand gesteckt. Die
Lokalzeitungen schrieben über das Opfer
Claudia M. (33), sie sei wie eine »lebende
Fackel« durch die Straße gelaufen. Tag für
Tag gibt es viele solche Fälle. Es ist politisch
nicht korrekt, darüber zu berichten.

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nach zu lesen in Kopp-Exklusiv Nr. 51-2012

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Islam: das Programm einer Diktatur“, die Hoheit über Gedanken und Sprache gewinnen will

Posted by deutschelobby - 19/12/2012


bild
Wie gestern berichtet (1), fordert der „Koordinationsrat der Muslime“ u.a., dass
„Begriffe wie ‚Islamismus’ und/oder ‚islamistisch’ aus dem Sicherheitsdiskurs gestrichen werden zugunsten einer Wortwahl, die nicht geeignet ist, den Islam und die Muslime unter Generalverdacht zu stellen“.
Kommentator Mathieu nennt dies m.E. zu Recht „das Programm einer Diktatur“, die Hoheit über Gedanken und Sprache gewinnen will (2).
Nun wurden in den vergangenen zehn Jahren weltweit 18.000 bis 20.000 Menschen in Gewaltverbrechen ermordet (3), die allesamt ein gemeinsames Muster aufweisen: Die Täter behaupteten, das höchste Wesen des Universums, ein gewisser AllaHundseingesandter, hätte ihnen diese Morde befohlen.
Der Wille von AllaHundseingesandter wiederum wurde wörtlich in einer Schrift namens Kloran niedergelegt und für die Anhänger von AllaHundseingesandter verbindlich gemacht. Die Befolgung dieser Ideologie nennen die Mohammedanisten selbst „Islam“, während ich lieber von Nazislahm spreche.
migrantengewalt1
Die meisten Anhänger dieser Ideologie sehen sich bei uns zu Recht in einem Zustand großer Schwäche, und sie möchten natürlich ungern für die von AllaHundseingesandter geforderten Morde verantwortlich gemacht werden und wegen Unterstützung einer Terrororganisation das Schicksal von Beate Zschäpe erleiden, der die Mittäterschaft an „nur“ zehn Morden vorgeworfen wird.
Deshalb möchten sie es verbieten, dass das den zigtausendfachen Morden zugrunde liegende Muster, nämlich das Bekenntnis zum Nazislahm, im Zusammenhang mit den Morden genannt wird. Die Differenzierung „Islam – Islamismus“ reicht ihnen nicht. Es ist für sie daher auch nicht o.k., z.B. zu sagen:
„Bei den Tätern handelt es sich um Menschen, die den ‚Islam’ falsch verstanden haben und für die Befriedigung ihrer persönlichen Mordgelüste missbrauchen“, denn der „Islam“ soll überhaupt nicht mehr im Zusammenhang mit Verbrechen genannt werden dürfen.
Da das Wesen polizeilicher Investigation gegen Serienstraftaten die Erstellung eines allen Taten zugrunde liegenden Musters ist, zielt die Initiative des KRM daher eindeutig darauf, eine erfolgreiche Beseitigung der Gefahr durch Mitmenschen, „die den ‚Islam’ falsch verstanden haben und für die Befriedigung ihrer persönlichen Mordgelüste missbrauchen“, zu verhindern.
„Bild“ (s.o., 4) indessen ist nicht umsonst eine der bedeutendsten Zeitungen der Welt. Die Redaktion hat „Feeling“. Wenn sie heute in der Headline „Südländer“ titelt, ist das keine Unterwerfung unter die mohammedanistischen Forderungen, da ja jeder weiß, dass eben diese mit diesem Begriff gemeint sind.
Es ist vielmehr ein Zeichen für den sich verdichtenden (einstweilen intellektuellen) Widerstand gegen die Herrschaftsansprüche der Orks nach dem Motto: „Wenn Ihr wollt, können wir Euch Orks auch gerne Südländer nennen. Das macht Eure Verbrechen kein bisschen akzeptabler. Ihr seid fremd hier auf dem Planeten – also geht besser wieder!“
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http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/13/bitte-geht/

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Tollhaus Deutschland: Fast straflos vergewaltigen und töten? So geht‘s

Posted by deutschelobby - 19/12/2012


Udo Ulfkotte

In den 1980er-Jahren habe ich in Freiburg/Brsg. Rechtswissenschaften studiert. Damals war eine Vergewaltigung oder ein Mord noch eine schwere Straftat.

Heute sind es offenkundig nur noch Kavaliersdelikte.

Die Täter können sich freuen.

Denn deutsche Richter haben jetzt für jeden Kriminellen vor allem eines: viel Verständnis.

Die Opfer interessieren keinen.

Drei Türken haben in Berlin ein junges Mädchen vergewaltigt, dem sie zuvor K.o.-Tropfen verabreicht hatten. Die Türken kamen nach einem Urteil des Berliner Landgerichts frei, weil das Vergewaltigungsopfer »widerstandsunfähig« war und man sie deshalb gar nicht vergewaltigen konnte. Man brauchte halt keine Gewalt. Nach dieser richterlichen »Logik« kann man auch eine betrunkene oder gelähmte Frau nicht vergewaltigen, allenfalls sexuell missbrauchen, weil sie in dem
Zustand zu keiner Widerstandshandlung fähig ist. Was das Opfer, seine Eltern und Freunde dazu sagen werden? Die türkischen Vergewaltiger hat es jedenfalls gefreut. Richter Helmut Schweckendieck hatte viel Verständnis für die türkischen Straftäter. Kann der Mann wirklich noch gelassen in den Spiegel schauen – und nachts ruhig schlafen?
Dabei spielt die Nationalität von Vergewaltigern heute keine Rolle bei der richterlichen Milde. Ein deutscher Lehrer, der eine Zwölfjährige vergewaltigte, bekam bei einem anderen Gericht  selbstverständlich auch nur eine Bewährungsstrafe. Doch die Berliner Richter fallen immer öfter durch völlig irrwitzige Urteile auf. Ein Mörder war kaum aus der Haft entlassen, als er schon wieder über eine Frau herfiel. Er stand noch unter Bewährungsauflagen, doch die Richter ließen den Mann, der seit Jahrzehnten kriminell ist, sofort wieder laufen. Der Richter schrieb im unfassbar milden Kuschel-Urteil: »Er ist nicht ausreichend auf ein Leben in Freiheit vorbereitet worden.« Und: »Ihm fehlte im Umgang mit Menschen außerhalb des Gefängnisses noch die erforderliche soziale Kompetenz.« Man wolle ihm »die Chance geben, sich zu bewähren und das Leben draußen kennen zu lernen«. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über solche unfassbaren Urteile.
Nicht anders im Ruhrgebiet. Da hat in Dortmund ein 21-Jähriger einen 18-Jährigen erstochen, weil der ein Mädchen beleidigt hatte. Die Richter hatten vollstes Verständnis für den Mitbürger. Schließlich sagte er vor Gericht, er habe den Kontrahenten doch nicht töten wollen. Und was gab es als Strafe? Nichts Dramatisches, nur eine Bewährungsstrafe. Wenn Sie also nach der Beleidigung eines Dritten mit einem Messer auf einen Fremden einstechen, dann müssen Sie nur sagen, dass sie doch nicht ahnen konnten, dass der so Drangsalierte das nicht überlebt. So sieht‘s heute aus vor deutschen Gerichten. Auch ein 35 Jahre alter Arbeitsloser, der einer 48 Jahre alten Krankenschwester ein Messer in den Bauch rammte, läuft dank der Milde unserer Richter frei herum. Man kann heute also im Tollhaus Deutschland straflos vergewaltigen und straflos töten, man muss nur einen »Richter« finden, der zwar im Namen, aber garantiert ohne Rückendeckung des Volkes Urteile spricht. Und davon gibt es landauf, landab inzwischen wahrlich genug. Wenn dieses Land zusammengebrochen ist, dann werden sie hoffentlich bei Nürnberg 2.0 selbst auf der Anklagebank sitzen und sich rechtfertigen müssen. Bis dahin sind Recht und Gerechtigkeit im Tollhaus Deutschland noch zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Türkisch-arabische Migranten haben unlängst auch den Urenkel von Konrad Adenauer (erster deutscher Bundeskanzler)  brutal zusammengeschlagen. Würde Konrad Adenauer noch leben, er hätte ganz sicher die Deportation der Täter angeordnet. Heute wird die Politik ihnen sanftmütige Integrationslotsen aus den Reihen der Gutmenschen anbieten und die Täter fragen, wie man ihnen finanziell helfen kann. Die Zeiten haben sich eben extrem geändert. Da quälen Mitbürger jetzt schon Jugendliche mit einem heißen Bügeleisen. Und wenn sie gefasst werden? Na, wenn schon. Es passiert ihnen doch vor Gericht ohnehin nichts.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tollhaus-deutschland-fast-straflos-vergewaltigen-und-toeten-so-geht-s.html

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Unsere Politker sind Weltmeister für Manipulation, des Vertuschens und Verschweigens bei der Ausländer- und Migranten-Kriminalität

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  0881202  vom 27.11.2012

 Ausländer-Kriminalität

 

Republikaner verurteilen, daß das Volk für dumm verkauft wird!

Im Amtsdeutsch gibt es sie schon seit Rot/Grün nicht mehr: Die Statistik zur Ausländer-Kriminalität in Deutschland! In der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden Ausländer, um „Ressentiments  (also Vorbehalten) entgegen zu wirken“,  als „nicht deutsche Tatverdächtige“ aufgeführt.

Die Wahrheit über Ausländer und Migranten-Kriminalität:

Hier einige Beispiele, wie mit politisch bestimmter Kosmetik die Fakten hinter dem Begriff „Ausländer“ geschminkt und geschönt  werden:

 

Bereits 2006 waren 22 % von der Polizei ermittelten Täter „nicht deutsche Staatsbürger“. Diese Zahlen von damals sind heute durch die steigende unkontrollierte Zuwanderung explosionsartig gestiegen, wie dem stellvertretenden, geschäftsführenden Bundesvorsitzenden der Partei Die Republikaner, Johann Gärtner, aus amtlichen Kreisen vertraulich mit Fakten und Zahlen übermittelt wurde.

Die Statistik weist auch Illegale und Touristen als Tatverdächtige aus. Doch werden – durch den vielen  Ausländern aufgedrängten und verschenkten deutschen Pass – die eingebürgerten Ausländer kriminalstatistisch als „deutsche Straftäter“ erfasst. Aus diesem Grund landete 2010 eine nicht erwünschte Auswertung von Migrationspersonen – auf politischen Druck – im Reißwolf. Wie Johann Gärtner von seinen Informanten aus dem Ministerium erfahren hat, wäre demzufolge der Anteil “nicht deutscher“ Tatverdächtiger auf Basis der 2010 berechneten einschlägigen Ausländer-Delikte, z.B. Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylrecht, noch immer 21,8  Prozent. Rechnet man die Straftaten von Tätern mit Migrationshintergrund mit 18,4% hinzu, wird der Anteil an der Kriminalitätsrate mit 40,2%  erschreckend hoch.

Das ist die Folge der Multi-Kulti-Ideologie (Idiotologie), was unsere Politiker gern vertuschen wollen und weshalb sie Ausländer-Kriminalität nach Deliktgruppen (Tatverdächtigen) einstufen.

Wie also sieht die Statistik wirklich aus: Nur Ausländer-Kriminalität aus 2006 (ohne Migranten): 

Mord/Totschlag: 28 %  /  Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 %  /  Raub: 28,9 %  / Schwerer Diebstahl:22,4 %  /  Einfacher Diebstahl:20 %  /  Rauschgift: 23,4 %  /  Betrug: 19,2 %  / Urkundenfälschung: 40,9 %

 

Wie man sehen kann: erschreckende Fakten und Zahlen – bei einem ausgewiesenen Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung von 8,9 %. Das sollen die Bürger natürlich nicht erfahren!

Vor allem jugendliche Intensivtäter stammen immer öfter aus Ausländer- oder Migrationsfamilien.  Berlin ist an der Spitze – nicht nur bei der Unfähigkeit des Bürgermeisters (Flughafen), sondern leider auch bei den jugendlichen „Nachwuchs-Verbrechern“ in Deutschland. Über 70 % der jugendlichen Tatverdächtigen sind Ausländer oder aus Migrationsfamilien. Wie sich Steigerungen ab 2010 entwickeln, darf geraten werden, da seit Wochen eine wahre Völkerwanderung an Leuten aus Serbien und Mazedonien ungebremst bei uns eintrifft. Dies – obwohl diese aus einem sicheren Drittland kommen. Wenn sie das Wunderwort „Asyl“ rufen,  setzen sich die Gutmenschen – besonders Rot/ Grüne-Heilsbringer – (auf Steuerkosten) für deren Bleiberechte ein.

Wie lange wird Deutschland das alles – zusätzlich zum ESM – noch finanzieren können?

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

Die REPUBLIKANERLandesverband Bayern Peterhofstraße 15, 86438 KissingTel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

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Endlich einmal ein wirklich zutreffender Bericht über die Zustände in Deutschland!

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


ist das unsere Zukunft?

 

 

UNBEDINGT ANSEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!

DAS GILT NICHT NUR FÜR DEN OBIGEN WOHNORT!!!

DAS GLEICHE IST ÜBERALL!!!!!

IN BREMEN

IN DUISBURG

IN KÖLN

WIE BUSCHKOWSKY SCHRIEB: NEUKÖLLN IST ÜBERALL!!!!!

SARRAZIN UND ULFKOTTE; SOWIE HUNDERTE ANDERE; AUCH WIR; HABEN RECHT!!!!!!!!!!!

ab 2014, genau hinhören am Ende des Videos, dürfen diese Zigeuner und Verbrecher egal hier wohnen und leben……………ohne Ausweisemöglichkeit!!!!!!!!

WER HAT SCHULD?   RICHTIG; DIE GRÜNEN:::UND WER NOCH????   DIE VERORDNUNGEN DER „EU“……und somit auch das Merkel!!!!

Wen sollen wir jetzt wählen? Denn wählen müssen wir…………..

Wir müssen alternativ wählen, wir müssen rechts wählen, wir müssen die rechte Partei mit den höchsten Aussichten wählen.

Entweder REP oder PRO oder DIE FREIHEIT

Und wir müssen diese Parteien anschreiben, immer wieder:

Leute, vereinigt euch, wir haben nur eine Stimme!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

SCHULD SIND DIE GRÜNEN::::::::OHNE WENN UND ABER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Türken u.a.: Sozialhilfebetrug: Milliardenschäden durch betrügerische Migranten

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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Eurabia-Südtirol: Das kleine Neuköln 2.0 in Bozen

Posted by deutschelobby - 19/11/2012


In letzter Zeit wird es in Bozen immer schlimmer Messerstechereien, Raubüberfälle, Diebstähle,
Handgreiflichkeiten, Vandalenakte..bald jede Woche kann man X-Nachrichten darüber lesen.

Der Staat bzws. hat durch die Masseneinwanderung von nicht mit unserer Kultur und Mentalität kompatiblen
Menschen auf ganzer Linie versagt.

Wenn dann Ausländerfeindlichkeit entsteht und Rechte Gruppen am Rand
das Heft in die Hand nehmen, dann kommt der dumme “Rassimusaufschrei bei den Linken -Grünen
Gutmenschen!

Denn Schuld hat angeblich bei diesen politischen Toleranzidioten
immer die einheimische Gesellschaft die eine nicht genügende “Willkommenskultur ” hat.

(www.stol.it)

[Bozen: Anrainer der Garibaldistraße setzen sich zur Wehr

Laut Medienberichten wollen die Anrainer der Garibaldistraße in Bozen nun eigenständig gegen Drogenhändler
und illegale Einwanderer vorgehen.

Es sei zwar vor wenigen Wochen zu einer groß angelegten Razzia der Polizei gekommen (STOL hat berichtet),
 seitdem sei aber nichts mehr zur Verbesserung der Situation getan worden.
 Die alten Zustände seien nun wiederhergestellt.
Deshalb überlegten die Bewohner nun angeblich, mithilfe verschiedener
neofaschistischer Gruppierungen die Drogenhändler und illegalen Einwanderer zu vertreiben,
 berichten Medien am Samstag.]

(suedtirolnews.it-www.stol.it)

Messerstecherei in Bozen – Täter festgenommen

[Bozen – Nach der Messerstecherei vor der Diskothek „Rise Club“ in Bozen hat sich der Betreiber
des Nachtlokals, Vincenzo Galasso, dazu entschlossen seinen Laden dichtzumachen.(..)

[„Der Vorfall hat erneut gezeigt, dass es immer schwieriger wird, eine Diskothek zu führen“,
wird Galasso von der Alto Adige zitiert. Das Geschäft habe sich in den letzten Jahren sehr verändert.
 Es sei mittlerweile eine Herausforderung geworden, die Sicherheit zu garantieren. „Das hat vor allem
mit der Zunahme von Ausländern zu tun. Sie haben eine andere Mentalität“,
begründet Galasso seinen Entschluss.
Gegen 11.00 Uhr am Vormittag haben die Carabinieri schließlich den 23-jährigen Albaner V. H.
 wegen versuchten Mordes verhaftet.(….)

Der 29-jährige Albaner L. H., der bereits vorbestraft ist, der 28-jährigen P. P. aus Neapel,
der 26-jährigen R. B. aus Rom und der 22-jährige A. T. aus Campobasso hingegen wegen schwerer Prügelei festgenommen. (…)

Gestern am Abend hat sich hingegen in der Nähe des alten Rathauses in Bozen mitten auf
der Straße eine weitere gewalttätige Auseinandersetzung ereignet. Zwei junge Marokkaner
sind angeblich wegen einer Frau mit zwei Rumänen in Konflikt geraten].(….)

[Mehr]

Ein Südtiroler braucht das Messer nur Zuhause zum Speckschneiden, aber unserer Multikultimitbürger,
die müssen mit dem Messer Abends auf der Strasse unterwegs sein!
Es wird nicht mehr lange Dauern,  dass ein Frau abends nimmer alleine aus dem Haus gehen kann, so wie in London
Berlin-Paris-Marseile….

Bündnis 90 / Die Grünen wollen mehr Vielfalt und mehr Multikulti.

——

————–

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/18/eurabia-sudtiroldas-kleine-neukoln-2-0-in-bozen/

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Erneuter Anstieg bei Prozentzahlen verurteilter ausländischer Straftäter in Deutschland

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Der Ausländeranteil unter den verurteilten Straftätern ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Insgesamt hatten knapp 22 Prozent aller 2011 Verurteilten keine deutsche Staatsangehörigkeit, berichtet das Statistische Bundesamt. 2010 lag ihr Anteil noch bei 20,9 Prozent.

Eine Aufschlüsselung nach Delikten liegt für 2011 nicht vor.

Für 2010 hatten die Statistiker einen besonders hohen Anteil von Nichtdeutschen bei Mord und Totschlag (29,2 Prozent), Sexualverbrechen (29,2 Prozent), Raub und Erpressung (27,2 Prozent) sowie bei Urkundenfälschungen (32,3 Prozent) ermittelt.

Bei den unter 25 Jahre alten Straftätern waren Ausländer bei Körperverletzungen (46 Prozent) und Raubdelikten (70,1 Prozent) deutlich überrepräsentiert.

Zuwanderer mit deutscher Staatsangehörigkeit sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt.

Insgesamt registrierten die Behörden 2011 einen leichten Rückgang der Verurteilungen von 813.300 auf etwas mehr als 807.000. Rund 142.500 Personen wurden zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe verurteilt. In 98.600 Fällen (70 Prozent) wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Rund 44.000 Verurteilte erhielten eine Freiheits- oder Jugendstrafe ohne Bewährung.

Quelle: Wochenzeitung “Junge Freiheit”

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Deutschland: Wenn aus Tätern Opfer werden

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Udo Ulfkotte

 Wer in Deutschland Opfer einer Straftat wird, der wird härter bestraft als der Täter.

Das gilt vor allem, wenn das Opfer Deutscher und der Täter ein Zuwanderer ist.

Dann kümmert man sich liebevoll um den Täter. Man will schließlich nicht ausländerfeindlich sein. Das freut die Täter.

Der Iraker Omid R. hat mitten in Berlin einer Frau die Brüste abgeschnitten. Und dann hat er mit seinem Messer immer wieder in ihren Genitalbereich gestochen. Zwischendurch schlitzte er ihr das Gesicht auf. Unsere Medien berichten nur ganz vorsichtig darüber. Einzig der Informationsdienst Kopp Exklusiv schreibt die volle Wahrheit – wie so oft.
Denn seitdem klar ist, dass der Täter ein orientalischer Migrant ist, steht in deutschen Medien nicht mehr das Opfer, sondern der ausländische Täter im Vordergrund. Hat das Opfer ihn vielleicht provoziert? Diese Reaktion der Medien ist kein Einzelfall, sondern typisch. So war es auch in einem anderen Fall: Der Berliner Kopf-ab-Schlächter Orhan S. hat einer Frau neben einer Brust auch noch den Kopf abgeschnitten.
Menschen wie Orhan S. werden von unseren Medien sofort als psychisch krank und schuldunfähig eingestuft. Übrigens: Auch der Cousin von Orhan S., Herr Mahmud S., hat seine Frau ermordet. Es gibt viele solche Fälle. Und immer reagieren die Medien gleich. Nehmen wir den Rumänen Doru S. – der hat in Berlin früh morgens Menschen, die Brötchen beim Bäcker holten, einfach so das Gesicht zerschnitten.
Die Opfer interessieren keinen. Wir fragen uns beständig, was wir falsch gemacht haben, damit die Täter so werden konnten. Nehmen wir den 31 Jahre alten Vedat Y., der in Berlin einem Autofahrer den Kopf aufschlitzte, weil ihm dessen Audi angeblich den Weg versperrte. Es ist immer das gleiche Bild.
Aber: Wenn Ausländer in Deutschland von Deutschen getötet werden, dann bekommen ihre Angehörigen großzügige Zahlungen vom deutschen Steuerzahler. Im Fall der neun von der NSU getöteten Ausländer wurden 900.000 Euro vom Justizministerium an die Angehörigen überwiesen – pro Opfer 100.000 Euro.
Die Angehörigen der ethnischen Deutschen Liesa S., die nach Auffassung der Staatsanwaltschaft von dem 24. Jahre alten Schwarzafrikaner Richard O. ermordet und in Stücke gehackt wurde, werden wohl keinen Cent an Entschädigungszahlung sehen. Dafür müssen wir wohl Verständnis haben.
Wir müssen ja auch Verständnis dafür haben, dass der 19 Jahre alte Onur U., der türkische Mörder vom Alexanderplatz, bei seiner Flucht mit einem S-Klasse-Mercedes in die Türkei chauffiert wurde. Dort gibt er nun sogar Interviews.
Wir haben in Deutschland halt eine Kuscheljustiz. Das bestätigt auch die Opferschutzorganisation Weißer Ring. Und wir messen mit zweierlei Maß. Wenn ein Ausländer getötet wird, dann demonstrieren Massen von Deutschen »gegen Rassismus«.
Wenn umgekehrt ein Ausländer in Deutschland mordet oder gewalttätig gegen einen Menschen vorgeht, dann ist das nur »ein Einzelfall«. Die oben zitierten Fälle sind alle »Einzelfälle«. Sie stammen alle (mit Ausnahme der ermordeten Liesa) nur aus der Stadt Berlin und nur aus diesem Jahr. Es gibt pro Jahr mehr als 16.000 solcher »Einzelfälle« in Deutschland, bei denen Ausländer hier über Menschen herfallen. Es ist aber politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen. Es gibt auch keine staatliche Entschädigung für die Opfer dieser Ausländerkriminalität. Und auch kein Mitgefühl für die Opfer. Oder haben Sie schon einmal eine große Demonstration gegen Ausländergewalt gesehen, die von Medien und Politik nicht sofort in die rechte Ecke gestellt wurde?
Die Türkei schützt derzeit den mutmaßlichen Mörder vom Berliner Alexanderplatz, Onur U. – und hat ihm Zuflucht geboten. Und unsere Bundeskanzlerin empfängt den türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan und sichert ihm ihre Unterstützung für den Türkei-Beitritt in die EU zu.
Warum hat sie den Türken Erdoğan nicht öffentlich dazu aufgefordert, den Mörder von Johnny K. auszuliefern und der Familie des Mordopfers 100.000 Euro zu bezahlen? So zu denken, das ist angeblich politisch nicht korrekt. Warum? Weil Deutschland kein freies Land ist, weil es nicht souverän ist.
Wären wir ein freies und souveränes Land, dann würden wir zugewanderten Tätern, die jährlich 16.000 Mal in Deutschland mit Gewalt zuschlagen, das geben, was sie verdient haben: einen kräftigen Tritt. Und wir würden sie für immer rauswerfen.
Wir aber fassen sie mit Samthandschuhen an und beschäftigen ein Heer von Soziologen, um zu ergründen, wie wir zugewanderte Täter zu nützlichen Menschen machen können. Und die Opfer lassen wir allein zurück.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-wenn-aus-taetern-opfer-werden.html

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Zugewanderte Straftäter: Inhaftieren, kasernieren, deportieren

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Udo Ulfkotte

 Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen.

Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich.

Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben.

Was Griechenland in der EU ist, das ist das Bundesland Bremen in Deutschland: das absolute Schlusslicht, ein explosives Fass. B
remen hat deutschlandweit die dümmsten Schüler und die höchsten Schulden. Und Bremen erreichte in Sicherheitskreisen vor einigen Jahren traurige Berühmtheit, weil es die erste deutsche Stadt war, in der Polizisten »Schutzgebühren« an zugewanderte Kriminelle zahlen sollten (siehe Heft 30/2009 des Informationsdienstes Kopp Exklusiv).
Die Stadt ist ein Magnet für kriminelle Großfamilien vom Schlage des orientalischen Miri-Clans, der in Bremen jedes Jahr Millionen an Sozialhilfe abkassiert und zugleich nach
Polizeiangaben rund 50 Millionen im Rauschgifthandel verdient. In Bremen schützt die Politik schon lange nicht mehr die einheimischen Bürger, sondern Horden krimineller Migranten. Intensivstraftäter müssen meist sofort wieder freigelassen werden. Die Polizei schäumt vor Wut – kann aber nichts machen.
Das geht seit Jahren so. Muslime haben dem Bremer Verfassungsschutz beispielsweise die Reifen eines Einsatzfahrzeugs zerstochen – gegen die stadtbekannten Täter durfte nicht ermittelt werden. Anders als bei rechtsgerichteten Tätern gibt es in solchen Fällen natürlich auch keinen Aufschrei von Politik und Medien.
Das ist kein Einzelfall. Gerade erst hat ein türkischstämmiger Krimineller (42 Vorstrafen) in Bremen zwei Polizisten zusammengeschlagen. Die Polizisten sind dienstunfähig, einer hat Knochenbrüche. Und der zugewanderte Kriminelle läuft frei herum – die Bremer Staatsanwaltschaft lehnte es ab, ihn dem Haftrichter vorzuführen.
Die Opfer waren schließlich nur deutsche Polizisten. Was wäre wohl gewesen, wenn zwei deutsche Polizisten dem Türken die Knochen gebrochen hätten? Dann gäbe es ganz sicher Schweigemärsche und einen Aufstand der Politik. Aber so schauen wir politisch korrekt weg. Bis der Wutstau knallt in Bremen und mit Gewalt wieder auseinanderbricht, was halt nicht zusammengehört.
Dieses Bild gibt es deutschlandweit. Ein Migrant, der in Nordrhein-Westfalen Polizisten angegriffen und versucht hatte, diese zu verbrennen, wurde selbstverständlich nicht inhaftiert. Der Mann hat ein Wohnhaus in Flammen gesetzt und Polizisten verprügelt. Und wir schauen politisch korrekt weg. Nein, wir versuchen politisch noch korrekter zu werden und gewähren jetzt den Familien zugewanderter Krimineller Polizeischutz. Und wir ziehen immer mehr von diesen Kriminellen magnetisch an, weil es ihnen hier im deutschsprachigen Raum eben selbst im Gefängnis wesentlich besser geht als in ihrer Heimat. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung.
In Essen wurde soeben Mitbürger aus dem Polizeigewahrsam wieder auf freien Fuß gesetzt, die zuvor als kriminelle Horde Polizisten angegriffen und bespruckt hatten. Der Rechtsstaat weicht vor solchen Kriminellen.
In Uelzen war es besonders schlimm. Migranten überfielen Tag für Tag Passanten und raubten Geschäfte aus. Und wehe, wenn ein Polizist ermitteln wollte: Auch Justiz und Presse wurden von den orientalischen Familien ins Visier genommen und bedroht. Zeugen wurden eingeschüchtert. Kriminelle Migranten terrorisierten eine ganze Stadt. Die Täter bekamen dann nur milde Bewährungsstrafen. Alle laufen frei herum. Und sie terrorisieren die Bürger von Uelzen weiter. Das ist die Realität da draußen.
Die rechtschaffenen Bürger werden im deutschsprachigen Raum von Politik und Medien im Stich gelassen. Sie leben in ständiger Angst vor den Ausrastern krimineller Migranten. Der Bremer Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) fordert jetzt das rigorose Durchgreifen von Politik und Behörden.
Der Sozialdemokrat spricht Klartext. »Die Methode Zuckerbrot und Peitsche klappt nicht mehr. Sagt ihnen, das Zuckerbrot ist alle. Ich habe die Nase voll davon, dass sich einige Großfamilien, meist Roma, fast alles vom Staat bezahlen lassen, aber die Straße als rechtsfreien Raum betrachten. Auch sie müssen Disziplin üben, Regeln und Gesetze einhalten.
Wer es nicht tut, darf nicht länger verhätschelt werden.« Konkret: Er fordert, zugewanderte Intensivstraftäter mitsamt ihren Eltern abzuschieben. Sonst wird der Albtraum Zuwanderung niemals enden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/zugewanderte-straftaeter-inhaftieren-kasernieren-deportieren.html

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Eurabia:FH:Unmut über die Zuwanderung wächst!

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Bozen – Die Freiheitlichen nehmen zum jüngsten Überfall in Salurn Stellung. „In Südtirol werden die Sitten rauer. Am Wochenende haben zwei Rumänen in Salurn ein Lokal überfallen, knapp 1.000 Euro entwendet und dem Besitzer ein Ohr abgebissen. Die beiden Gewalttäter konnten schließlich den Polizeisperren entwischen, erreichten den Bahnhof Salurn und gelangten bis nach Innsbruck, wo sie von den Behörden festgenommen wurden. Beide Täter sind der Polizei bereits bekannt. Es waren um die 150 Polizisten im Einsatz“, erklärt Generalsekretär Michael Demanega in einer Aussendung.

Vorfälle wie diese würden sich mehren. „Trotzdem werden derartige Geschehnisse von der Politik und von den Behörden immer wieder als angebliche Einzelfälle hingestellt und gezielt kleingeredet. Viele Südtirolerinnen und Südtiroler glauben indes längst nicht mehr daran, dass es sich dabei um Einzelfälle handelt, sondern um direkte Konsequenzen der heute praktizierten, unkontrollierten Zuwanderung. Der Unmut der einheimischen Bevölkerung wächst verständlicherweise. Die Bevölkerung fühlt sich dabei von der Politik alleine gelassen. Zuwanderung wird auf politischer Seite nämlich durchwegs positiv dargestellt. Man beschränkt sich auf den Phantom-Begriff „Integration“, der für jeden Beteiligten etwas anderes ist. Anstatt sich mit den drängenden kulturellen, sozialen, sicherheitspolitischen Problemen zu beschäftigen, die rund um die Zuwanderung entstehen, setzt man (wie in Salurn) Integrations-Kommissionen und dergleichen ein, die reine Debattier-Clubs ohne Zuständigkeit sind, bei denen die wahren Probleme außen vor bleiben. Über die Probleme will man nicht reden oder man ist angeblich nicht zuständig“, so Demanega.

Fakt sei, dass Südtirol heute nicht nur billige Arbeitskräfte importiere, sondern unter anderem auch Arbeitslosigkeit, Ghettoisierung, Kriminalität. „Dem Themenkomplex öffentliche Sicherheit wird nicht der dafür notwendige Raum zugestanden. Überall wird auf die eigenen, begrenzten Kompetenzen verwiesen. Die Südtiroler Politik versagt auf ganzer Linie und verabsäumt es, eine eigene Zuwanderungspolitik zu betreiben. Südtirol hat endlich primäre Gesetzgebungsbefugnis in Sachen Zuwanderung notwendig. Die Südtiroler Politik hat Gemeinden, Polizeibehörden, Integrationsbeauftragten, Bildungseinrichtungen, Vereinen und Verbänden klare Vorgaben und Anhaltspunkte zu geben, wie sie sich in Bezug auf die Zuwanderung zu verhalten haben – und nicht umgekehrt“, so Demanega abschließend.

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http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2012/10/30/fh-zu-zuwanderung-unmut-waechst.html

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