deutschelobby

JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

  • Feurige Zeichen aus höheren Dimensionen: Kugelblitze, Orbs, spontane Feuer und eingebrannte Hände

  • Geheimplan Europa: Wie ein Kontinent erobert wird

  • Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch

  • Die Macht der Moschee

  • Recht und Wahrheit

  • Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!

  • Megacrash – Die große Enteignung kommt

  • Internationales Freimaurerlexikon

  • An den Grenzen der Erkenntnis

  • PROPHEZEIUNG 2: Der Tag, an dem Deutschland starb

  • Wenn das die Menschheit wüsste…: Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!

  • Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration

  • Das Große Gerson Buch: Die bewährte Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten

  • Verbotene Erfindungen: – Energie aus dem ‚Nichts‘ – Geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet

  • verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018:

  • Tragödie und Hoffnung

  • Notfall-Vorsorge

  • Das grosse Buch der Überlebenstechniken

  • Das große Buch der Selbstversorgung

  • Selbstverteidigung im Straßenkampf: Hocheffektive Techniken für Mann und Frau, um den Angriff eines Straßenschlägers erfolgreich abzuwehren

  • Transformation of America…Mindcontrol — hart, entlarvend, mit Namen und Details…

  • Atlantis, Edda und Bibel: 200.000 Jahre germanischer Weltkultur und das Geheimnis der Heiligen Schrift

  • Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution

  • Halt dem Kalergi-Plan!

  • Inside Islam: Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird

  • PROPHEZEIUNG: Der Tag, an dem Deutschland beschloss zu sterben

  • 3 Tage im Spätherbst: Wie Hellseher weltweit seit Jahnhunderten eine 3-tägige Finsternis für unsere Zeit vorhersehen

  • Anti-Giftköder-Training

  • Rückruf & Giftköderprävention

  • Der General des letzten Bataillons – Band 2: Die Alpenfestung

  • Der General des letzten Bataillons (Sonderelbe Jasmin, Band 1)

  • Pfefferspraypistole JPX inkl. Piexon Magazin 2x 10ml Ladung

  • Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? Jan van Helsing, Thomas A. Anderson

  • No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert

  • 3491961769 Das Totenbuch der Germanen: Die Edda – Wurzel eines wilden Volkes

  • Wiederkehr der Hasardeure: Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure 1914 und heute

  • Volkspädagogen

  • Gekaufte Journalisten

  • Die geheime Migrations-agenda

  • Grenzenlos kriminell

  • Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung

  • Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947

  • Die Asyl-Industrie

  • Verborgene Geschichte: Wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte

  • Das Anglo-Amerikanische Establishment

  • Geheime Machtstrukturen

  • Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

  • Die Weltbeherrscher: Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA

  • Die geplante Vernichtung: Der Weg zur Weltherrschaft

  • England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert: Die perfiden Strategien des British Empire

  • Beuteland

  • „Other losses“ – die sonstigen Verluste – DVD

  • Sabatina James: Scharia in Deutschland

  • Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

  • Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern

  • Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

  • Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg

  • Chemtrails. Verschwörung am Himmel? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Band 1: Operation Walhalla IV

  • Die Zeit neigt sich dem Anbeginn Die Zeit neigt sich dem Anbeginn2 Band 2: Das Geheime Tagebuch der Arianni

  • Hunde würden länger leben, wenn …: Schwarzbuch Tierarzt

  • Eine Macht aus dem Unbekannten: Deutsche „UFOs“ – und ihr Einfluß im 21. Jahrhundert?

  • Verschwörung Jonastal. Sensationelle neue Erkenntnisse…

  • Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt

  • Vorsicht Bürgerkrieg!: Was lange gärt, wird endlich Wut

  • Europa vor dem Crash: Was Sie jetzt wissen müssen, um sich und Ihre Familie zu schützen

  • 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg

  • Countdown Weltkrieg 3.0

  • der-dritte-weltkrieg-schlachtfeld-europa…………Bestseller

  • Das Dschihadsystem – wie der Islam funktioniert

    Buch -Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert

    Buch -Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert

  • GenderGaga

  • Das jüdische Jahrhundert – in deutsch

    in deutscher Sprache!!!

  • Tödliche Toleranz: Die Muslime und unsere offene Gesellschaft

  • Als die Soldaten kamen: Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs

  • S.O.S. Germany: Wie Deutschland ausgeplündert wird

  • Die Rote Walze: Wie Stalin den Westen überrollen wollte

  • 2018 – Deutschland nach dem Crash

  • Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt

  • Die Impf-Illusion

  • Unterwerfung – wenn der Halbmond über Paris aufsteigt

  • Alptraum Zuwanderung

  • Die unbequeme Nation 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen

  • Unser Tausendjähriges Reich: Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

  • Am Vorabend des Dritten Weltkriegs: Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen

  • Kill the huns – Tötet die Hunnen!: Geheimdienste, Propaganda und Subversion hinter den Kulissen des Ersten Weltkrieges

  • Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

  • Michael Wittmann: Efolgreichster Panzerkommandant des Zweiten Weltkrieges und die Tiger der Leibstandarte SS Adolf Hitler

  • Ihr seid Lichtwesen: Ursprung und Geschichte des Menschen

  • Das Tavistock Institut – Auftrag: Manipulation von Dr. John Coleman

  • Das Komitee der 300 – die Verschwörer

  • 14-18 der Weg nach Versailles

  • das Deutschland-Protokoll

  • Adolf Hitler – Der Frontsoldat

  • Als Deutschland Großmacht war

  • Irlmaier: ein Mann sagt was er sieht

  • Der Anfang vom Ende des alten Europa: Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919

  • dokumentation-alliierter-kriegsverbrechen

  • der falsche Krieg….die Schuld Englands….Freispruch für das Deutsche Reich

  • Politisches Bekenntnis – Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

    Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

    Politisches Bekenntnis - Weigel: Deutsche Reich existiert in den Grenzen von 1937

  • Ursula Haverbeck

  • Video: Ursula Haverbeck Freiheit Rechte Demo

  • Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

  • Follow deutschelobby on WordPress.com
  • Meta

  • Archiv

  • Mai 2018
    M D M D F S S
    « Apr    
     123456
    78910111213
    14151617181920
    21222324252627
    28293031  
  • Tierrechte..gegen Tierversuche

  • Deutsche Reich

  • Das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflöslichen Rechte der Deutschen

  • sonnenrad.tv

  • AH – The Greatest Story NEVER Told – Deutsch Teil 1 mit deutschen Untertiteln

  • AH – The Greatest Story NEVER Told – Deutsch Teil 3 mit deutschen Untertiteln

  • https://vk.com/videos356447565

  • Menuhin – Wahrheit sagen-Teufel jagen Teil 1

  • Menuhin – Wahrheit-sagen-Teufel-jagen Teil 2

  • Menuhin – Wahrheit-sagen-Teufel-jagen Teil 3

  • Verein für Haustierhalter

  • Heinz-Christian Tobler – Aufklärung im Großen Stil

  • Verein Deutsche Sprache e.V.

  • Schlagwörter

  • Top-Klicks

  • Aktuelle Beiträge

  • Selbstschutz…

  • EinProzent

    **********************

  • Eva Hermann- Blog – Willkommen

  • Nazneen Tobler zum Deutschen Volk

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Sicherheit für Nationalisten

  • PEGIDA – Patrioten GEMEINSAM SIND WIR STARK

    PEGIDA-Dresden

  • pittromi

  • twitter/pittromi

  • russisches Militärarchiv

  • Gender erklärt in weniger als 3 Minuten

  • -befreit- wovon? von KH Kupfer

  • Buch – befreit-wovon von Kupfer KH

  • Befreit-wieso / besetzt-wodurch HaarmannD.H.

  • giftwarnkarte-APP

  • giftwarnkarte

  • giftwarnunginfo

  • tierarztblog

  • Tierschutz

  • A.H. – The greatest Story Never told

    sssssssssssssssssssssssssssssssssss

  • AH–my heart will go on…mein Herz wird immer bei dir sein…

  • HOGESA-Youtube

  • Widerstand –der-dritte-weg

  • Broschüre „Koran im Klartext“ – kostenlos

    Bild anklicken oder E-Post: info@konservative.de

  • Umwelt & Aktiv

    Umwelt & Aktiv ... Naturschutz-Tierschutz-Heimatschutz

  • PEGIDA Österreich

  • PEGIDA Schweiz

  • deutsche-stimme/

    http://deutsche-stimme.de/

  • Recht und Wahrheit

    www.rechtundwahrheit.de

  • Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

  • Islam-Lexikon…TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

    Informationsblatt zum ausdrucken:

  • deutsches Wirken als Beitrag zur menschlichen Zivilisation

  • Zeitzeugenbericht: Deutsches Leben unter der „Diktatur“…

  • zionistisch kontrollierten angloamerikanischen Kriegstreibern

    zionistisch kontrollierten Nachrichtenagenturen und Medien des Westens

  • ein Schweizer spricht wieder die Wahrheit…

  • ein Schweizer spricht die Wahrheit

  • HoGeSa…Heidi eine mutige Deutsche…

    HOGESA

  • #######################################

    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
    Kommentare bisher 21.304

    #######################################

  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

  • Krisenvorsorge

  • deutsche Sprachwelt

  • familien-schutz

  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

  • Identitäre Bewegung Deutschland

    Identitäre Bewegung

    Identitäre Bewegung

  • Identitäre Österreich

  • Identitäre Bewegung Schweiz

  • Identitäre Bewegung Südtirol

  • schwarzkuemmelbluete

    schwarzkuemmelbluete
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • Rechtlicher Hinweis

    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Polizei’ Category

Straftaten von Invasoren – Berliner Polizist packt aus: So manipulieren wir die Kriminalstatistik

Posted by deutschelobby - 26/01/2018


Fritz* (Name geändert) dient seit vielen Jahren als Polizist in Berlin. Er kennt den Streifendienst sehr gut und weiß, was wirklich hinter den Kulissen vor sich geht. Ein Vertreter unserer Redaktion traf sich kürzlich mit ihm zu einem Vieraugengespräch. Dabei erzählte er uns ungeheuerlichen Details, Geschichten aus dem heutigen Polizeialltag, die wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen.

von Fritz Hübner

In Berlin gibt es im polizeilichen Intranet ein «Kriminalitätslagebild» (eine Informationsseite), in welches ein ausgewählter Kreis von Kollegen Einsicht hat und dort über aktuelle Fälle, Statistiken und Festnahmen informiert wird. Dort habe ich Zugriff, da ich mit der Straßenkriminalität direkt zu tun habe.

Diese Infoseite listet Fotos, Namen und Sachverhalte, sowie Aussehen der Tatverdächtigen bzw. Täter in Verbrechensfällen auf. Wer dort liest, weiß, dass viele ausländische Täter dabei sind. Auch solche, die eigentlich einen deutschen Pass haben, aber Täter mit Migrationshintergrund sind.

Es gab einen Fall in einem Flüchtlingsheim, wo zwei Männer einen Jungen sexuell missbraucht hatten und dann dafür festgenommen wurden. Dieser Fall verschwand unerklärlicherweise nachträglich aus der internen Auflistung im Kriminalitätslagebild.

Im September gab es dann noch einen anderen Fall, wo eine Frau sich gerade sonnte, einschlief und plötzlich ein nackter Araber auf ihr lag und sie vergewaltigen wollte. Als sie sich wehrte, verletzte er sie so schwer, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden musste.

Der Mann wurde festgenommen, kam in U-Haft und war vorher schon polizeibekannt gewesen. Er war erst 2016 kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Auch dieser Fall verschwand nachträglich und auch eine Pressemitteilung dazu sucht man vergeblich.

Es gibt noch andere Fälle, die nicht direkt mit der Seite zu tun haben, sondern den Dienstalltag betreffen. Beispielsweise wurden wir mal zu einem Fall gerufen, wo eine Prostituierte einen Flüchtling als Kunden hatte.

Dieser zog während des Sexaktes aber sein Kondom aus, und als sich die Frau daraufhin verweigerte, versuchte er ihr die Handtasche zu rauben. Die für Sofortmaßnahmen zuständige Kripo versucht hier ständig, Delikte herunterzuspielen, um sich Arbeit zu ersparen (je nach Einstufung kann man sich hier mehrere Stunden Arbeit sparen).

Da die Prostituierte kein Deutsch sprach, bot die Kripo ihr an, dass sie ihre Aussage auch an einem anderen Termin machen könne, da kein Dolmetscher kurzfristig zugegen war, obwohl der Schluss naheliegt, dass die Aussage dann erfahrungsgemäß nie getätigt wird. Das war dann auch so und ich habe nie wieder von der Dame gehört.

Dann gab es da noch einen Raubüberfall auf einen Touristen, der durch Messerstiche schwer verletzt wurde: Täterbeschreibung arabisch aussehende Männer! Wieder keine Erwähnung durch die Pressestelle der Berliner Polizei.

Ein weiterer Fall ereignete sich am Straßenstrich, wo man einen ohnmächtigen Syrer gefunden hatte, der starke Blutungen am Kopf aufwies. Als er zu sich kam und befragt wurde, erzählte er, dass er nur gestürzt sei und man solle doch einen Freund von ihm anrufen, der seine Geschichte schon bestätigen würde. Der Verdacht lag nahe, dass der Syrer mit einem Zuhälter aneinandergeraten war. Auch dieser Fall wurde nicht aufgenommen, sondern ignoriert, obwohl es sich naheliegend um eine Straftat handelte.

Vor einiger Zeit wurde ein Mann von einer Gruppe Männer von hinten während einer Schlägerei attackiert, die ihn mit 19 Messerstichen in den Rücken regelrecht massakrierten (er überlebte). Bereits am nächsten Tag wurden alle drei festgenommenen Verdächtigen bereits wieder entlassen und es wurde nur Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gemacht, obwohl der Zustand des Opfers bei 19 Stichen mehr hätte zulassen können. Beispielsweise Tötungsabsicht bzw. versuchter Totschlag. Polizeiliche Sofortmaßnahmen wie Spurensuche, Vernehmung usw. blieben aus!

Viele Körperverletzungen werden nicht mehr als versuchtes Tötungsdelikt aufgenommen: obwohl man eigentlich müsste. Und in Berlin gab es mehr vollendete Tötungen im letzten Jahr. Die versuchten Tötungen fallen aber mehrheitlich in die Körperverletzung hinein bzw. werden dort hineingerechnet. Ein Fall macht dies recht deutlich.

Ein Streit zwischen zwei Ausländern in einer Bar eskalierte und einer verließ die Bar, ging fort und kehrte etwa eine halbe Stunde später mit einer Schusswaffe zurück, um dem anderen damit in den Bauch zu schießen. Dies wurde als gefährliche Körperverletzung behandelt, obwohl das eine eindeutig geplante Tat mit genügend Zeit dazwischen war. Versuchter Mord wäre drin gewesen oder wenigstens Totschlag. Der Mann musste in die Not-Operation, da der Magen perforiert war.

In Wilmersdorf und Steglitz kam es vor einer Weile zu vier Vergewaltigungen. Ein Flüchtling wurde deshalb vor Gericht gestellt. Diese Meldung habe ich aus der zivilen Presse; die Polizeipresse hat dies meines Wissens gar nicht behandelt und auch in der Intranet-Auflistung fand man dazu nichts.

Außerdem: Als die Flüchtlingskrise losging, wollte die Polizeigewerkschaft die Kollegen entlasten und setzte durch, dass die Migranten/Flüchtlinge nicht mehr wegen illegaler Einreise angezeigt werden mussten und direkt in eine Unterkunft kommen konnten.

Im Grunde handelte es sich dabei aber um Strafvereitelung, und die ganzen Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz blieben somit ungesühnt. Für diese Kapitulation vor den Zuständen ließ sich die Gewerkschaft aber feiern, weil es eine enorme Arbeitsentlastung bedeutete.

Das ist nur das, was ich selbst gesehen habe.

Viele Polizisten erleben ähnliches, machen aber den Mund nicht auf, weil sie entweder bereits viel zu verlieren haben, durch Haus, Familie und dergleichen, oder aber gerade Kredite aufgenommen haben, um sich eine Existenz aufzubauen.

Vor allem junge Kollegen, die gerade erst Auto und Haus auf Pump gekauft haben, halten dicht, obwohl sie über die Zustände Bescheid wissen.

Sie ziehen aber lieber in den Berliner Speckgürtel und schicken ihre Kinder auf Privatschulen, als dort zu wohnen, wo sie meistens arbeiten.

Nur wenige trauen sich, etwas zu tun.

Beispielsweise wurde das Video der Treppentreter vom U-Bahnhof Hermannstraße, welches ja viral in den sozialen Netzwerken geteilt wurde, zuerst illegal durch jemanden aus dem Internat an die Öffentlichkeit gebracht.

Erst als das Video schon draußen war, schrieb die Polizei Berlin die Täter auch zur Öffentlichkeitsfahndung aus.

Hätte es diesen Leak nicht gegeben, hätte man wahrscheinlich niemals einen Fahndungserfolg gehabt.

BERLINER POLIZEI KAPITULIERT: DIEBSTAHL UND RAUB WERDEN STRAFRECHTLICH NICHT

MEHR VERFOLGT

.

http://www.anonymousnews.ru/2018/01/24/straftaten-von-migranten-berliner-polizist-packt-aus-so-manipulieren-wir-die-kriminalstatistik/

Posted in Berliner Polizei kapituliert, Berliner Polizist packt aus: So manipulieren wir die Kriminalstatistik, Bundespolizei, Polizei | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Berliner Polizei kapituliert: Diebstahl und Raub werden strafrechtlich nicht mehr verfolgt

Posted by deutschelobby - 17/12/2017


In keiner anderen Stadt Deutschlands ist der Zerfall der staatlichen Ordnung so drastisch zu beobachten wie in Berlin. Immer kürzer werden die Abstände, in dem sich das Staatsversagen der politisch Verantwortlichen weiter ausbreitet. Nun kam bei einer Diskussionsveranstaltung des Deutschen Richterbundes an die Öffentlichkeit, dass Diebstähle in der Hauptstadt strafrechtlich… Weiterlesen

Posted in Berliner Polizei kapituliert, Polizei | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

Skandal um Polizeiakademie weitet sich aus

Posted by deutschelobby - 03/11/2017


Nachdem die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau an die Öffentlichkeit gelangten, haben sich die Meldungen regelrecht überschlagen. Die Polizei soll bereits von arabischen Clans unterwandert sein. Es sei, so warnt ein erfahrener Beamter, nur noch eine Frage der Zeit, wann der erste Schuss fällt.

Nach den ersten Enthüllungen über die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau ist dem Polizeipräsidenten nun ein zweiseitiges Schreiben unter der Überschrift »Wann fällt der erste Schuss?«  zugestellt worden. Es stammt von einem Beamten des Landeskriminalamtes, der nach eigenen Angaben seit 1986 im Dienst der Berliner Polizei ist.

Der focus zitiert daraus:

»Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!«

Dazu gibt es auch ein Video.

Die Zustände hatten sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet. Es wurde nichts getan, ihnen Einhalt zu gebieten. Schlimmer noch: Sie wurden befördert.

Der Beamte erhebt schwere – und konkrete – Vorwürfe gegen Berlins Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers, die nicht nur ignoriert hat, dass kriminelle arabische Clans die Polizei unterwandern, er wirft ihr darüberhinaus eine »zu große Nähe« zu eben diesen Clans vor.

Ihnen wird ihr kriminelles Treiben erleichtert: Verfahren gegen sie werden eingestellt, Razzien bleiben ihnen erspart. Für die Unterwanderung der Polizei werden ihnen Tür und Tor geöffnet. Bewerber aus bekanntermaßen kriminellen arabischen Großfamilien werden umstandslos in der Polizei angenommen.

Und das obwohl bereits eine Strafakte gegen sie vorliegt!

Nun kann die Polizei tatsächlich von sich sagen, dass sie den »Feind in den eigenen Reihen« hat, wie es schon die Berliner Zeitung berichtete.

Der Beamte weiter:

»Es bleibt nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.«

.

http://www.freiewelt.net/nachricht/kriminelle-arabische-clans-unterwandern-die-polizei-10072591/

Posted in Ausländer-als Polizei, Polizei | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | Leave a Comment »

Berliner Polizei bestätigt Echtheit von Audio-Mitschnitt

Posted by deutschelobby - 03/11/2017


„Merkels Polizei-Migranten sind die Feinde der Deutschen“

Invasoren bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind in unserer Reihen“

.

In einer Audio-Datei hat sich ein Ausbilder über das Verhalten von Muslimen an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun bestätigt die Behörde die Echtheit der Vorwürfe. Mit dem Mann sei bereits gesprochen worden.

Die Berliner Polizei überprüft eine Audiodatei, in der ein Ausbilder der Polizeiakademie im Bezirk Spandau unhaltbare Zustände an der Einrichtung beklagt. Die anonyme Voicemail wurde Polizeipräsident Klaus Kandt in der vergangenen Woche vertraulich von einem Mitarbeiter übermittelt.

An der Echtheit der Aufnahme bestehe kein Zweifel, bestätigte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Mittwoch. 

„Wir werden uns die Schule genauer anschauen, mit Schülern und Auszubildenden sprechen, was dort für Missstände herrschen.“

In der Aufnahme, über die zuerst die WELT berichtet hatte, beklagt sich ein Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, über HassLernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund.Demnach kommt der Mann zu dem Fazit:

„Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

 Zunächst war unklar gewesen, ob die Aufnahme echt ist.

 

 Ein Gespräch mit dem Mann habe die Behördenleitung bereits geführt, es sei sachlich verlaufen, sagte Neuendorf. „Er befand sich eindeutig in einer überforderten Situation.“ Den Angaben des Mannes werde jetzt nachgegangen. „Frechheiten und Disziplinlosigkeiten werden wir nicht zulassen“, so Neuendorf. „Wir brauchen Schüler, die einen vernünftigen Umgang mit Vorgesetzten und Klassenkameraden pflegen.“

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article170227730/Berliner-Polizei-bestaetigt-Echtheit-von-Audio-Mitschnitt.html

Posted in Ausländer-als Polizei, Polizei | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

"Merkels Polizei-Migranten sind die Feinde der Deutschen"

Posted by deutschelobby - 01/11/2017


Polizist

Judenführerin Knobloch bestätigt AfD
Integration am Beispiel der Allah-Tat von New York

Jetzt tauchte in Berlin eine Audio-Datei auf, in der Polizisten vor dem Merkel-Migrations-Sumpf aus sicherheitspolitischer Sicht in Todesangst warnen. Es ist grauenhaft, anders kann man unsere Lage aufgrund dieser Enthüllung eines Ausbilders der Polizei-Akademie nicht mehr kommentieren.

 Laut WELT von heute enthüllt der Polizeiausbilder folgendes

„Es herrscht Hass, Lern-verweigerung und Gewalt in der Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund sitzen. Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren. Deutschen Kollegen sind von Schülern Schläge angedroht worden. Ich habe wirklich Angst vor denen. Das wird ’ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ 

Diese Aussage deckt sich mit den Aussagen, die wir bereits im Oktober 2015 von einem Bundespolizisten in ähnlicher Form gehört haben, der damals sagte

„Feuer frei, oder wir sterben alle!“ 

Interessant ist, dass die heutige anonyme Audio-Datei, die der Berliner Polizeiführung vergangene Woche übermittelt wurde, von der Polizeigewerkschaft (GdP) inhaltlich bestätigt wird, dass diese Anklagen schon öfters vorgebracht wurden, und nur in einem einzigen Fall nicht bestätigt werden konnten. Im WELT-Beitrag heißt es dazu: 

„Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit, man wisse um die Probleme, könne aber ohne konkrete Hinweise nichts unter-nehmen. ‚Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt. Die Beschuldigungen richten sich immer gegen Menschen mit Migrations-hintergrund. In einem Fall hat sich herausgestellt, dass die Vorwürfe nicht stimmen konnten‘.“ 

Die Berliner FDP versucht sich bereits abzusetzen und bestätigt damit die grauenhaften Vorwürfe der Audio-Datei. Der WELT-Beitrag zitiert Marcel Luthe, FDP-Sprecher Berlin: 

„Die Art der Nachwuchsgewinnung der Polizei zeigt erste Ergebnisse. Anstatt als Ziel die besten eines Jahrgangs zur Polizei zu holen, nimmt man, was man bekommt.“


Wir gehen alle in Merkels Sumpf- und Migrationssystem unter, wir werden in unserem eigenen Blut ertrinken, denn 

„es sind unsere Feinde“,

wie der Polizei-Ausbilder jetzt enthüllt, nicht unsere „Bereicherer“. Und Merkels schäbiger Innenminister Thomas de Maizière gibt das auch noch zu, dass wir nämlich das Heilheilmittel „Integration“, was ohnehin nicht funktionieren kann, nicht leisten können. Wörtlich sagte de Maizière

„Alle wissen doch, dass die Integrationskraft jedes Landes ein begrenztes Maß hat.“

40 Millionen fremde Menschenmassen befinden sich unserem total vollgestopften Land, davon gut 30 Millionen Wesensfrem-de, wovon die meisten in 60 Jahren Integrationszeit nicht integriert werden konnten. Und trotzdem wurden und werden Millionen und Millionen zusätzlich in unser Land gepumpt. Damit vernichten sie unsere Natur, versiegeln unsere Lebens-Erde, was zu unserem Tod führt, auch durch die Ausrottung der Bienen und Insekten, die zum Gedeih eines Bodenanbaus gebraucht werden. Trotzdem sollen jedes Jahr mindestens weitere 200.000 (mit Familiennachzug etwa 2 Millionen) hereingeholt und angeblich integriert werden, obwohl 30 Millionen Unintegrierbare ihr Höllenwesen mit uns treiben, wie die Polizei schildert.

Im Angesicht unseres Migrations-Todes wird auch den Hassjuden Angst und Bange. Als die AfD auf ihrem Parteitag 2016 in ihr Parteiprogramm aufnahm „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“schrie der „Zentralrat der Juden“ am 2. Mai 2016 auf

„Die programmatischen Beschlüsse der AfD vom Wochenende haben die religionsfeindliche Haltung dieser Partei glasklar deutlich gemacht. Vor allem die gegen den Islam gerichteten Passagen …“ 

Zu den schlimmsten Hassern und Hetzern gegen alles Deutsche gehört Charlotte Knobloch, ehemalige Präsidentin des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ und einstige „Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses“. Knobloch bezeichnete die AfD wegen ihres Programmpunktes 

„der Islam gehört nicht zu Deutschland“ als „Schande für Deutschland“. Dieselbe Charlotte Knobloch erklärte am 28. Okto-ber gemäß PNP: „Der Islam gehört gar nicht zu Deutschland.“ 

Damit meinte sie offenbar die Nicht-Integrierbarkeit der Muslime, denn sie klagte, dass 

„die Regeln des Umgangs, die Werte, die Gepflogenheiten wo man lebt“ 

nicht eingehalten würdenUnd am Wochenende zeigte sich bei der islamischen Mordtat in New York erneut, dass der Islam nie zu einem westlich-christlichen Kulturraum gehören kann und es niemals eine sogenannte „legale Einwanderung“ geben darf. DIE WELT berichtet heute

„Der Täter, Sayfullo Saipov aus Usbekistan, war Inhaber einer Green Card einer dauerhaften Aufenthalts-lizenz, war legal in die USA gekommen. Er habe sich positiv über sein Leben in den USA geäußert … Als er aber aus dem Auto ausstieg, soll er ‚Allahu Akbar‘ (Gott ist groß) gerufen haben.“ 

Wer wie Merkel und Bande den „Islam als zu uns gehörend“ darstellt und kein Rückführungsprogramm für Millionen und Abermillionen aufstellt, ist ein höchstkrimineller Psychopath.

.

http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/01.11.2017.htm

Posted in Ausländer-als Polizei, Polizei | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | Leave a Comment »

Invasoren bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind in unserer Reihen“.

Posted by deutschelobby - 01/11/2017


HASS, LERNVERWEIGERUNG, GEWALT…Aufregung um Ton-Aufnahme über Zustände an Polizei-Akademie

 

Berlin – Für Riesenwirbel sorgt derzeit die Audiodatei eines Ausbilders an der Berliner Polizeiakademie. Auf ihr berichtet er aus einer Klasse, in der hauptsächlich zukünftige Polizeibeamte mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule.

Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren,“ so der Ausbilder.

blob:https://www.welt.de/f6de3971-c5bb-476c-a6a1-1049a2b53e4a

Deutschen Kollegen seien Schläge angedroht worden, er selbst habe Angst vor den Auszubildenden, heißt es in der WELT.
Er warnt: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die nur korrupt sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“
Die Berliner Polizeiführung habe die Existenz der Aufnahme bestätigt und prüfe derzeit die Vorgänge.
Auch der Gewerkschaft der Polizei sei das Problem nicht neu: „Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt“, bestätigt ihr Sprecher Benjamin Jendro. (MS)

Posted in Allgemein, Ausländer-als Polizei, Polizei | Verschlagwortet mit: , , | Leave a Comment »

Tödliche Korrektheit

Posted by deutschelobby - 29/11/2016


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

Posted in Asylanten, Ausländer, Ausländerkriminalität, Illegalen, Invasion-Massenmörder, Invasoren, Kriminalität, Migranten, Politische Korrektheit, Polizei, Polizei, Polizeigewerkschaft Wendt, Vergewaltigung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Erschütternde Mail eines Polizisten: „Kriegsflüchtlinge“ stelle ich mir anders vor

Posted by deutschelobby - 07/02/2016


Zahlreiche Flüchtlinge, die zuvor mit einem Zug angereist waren, werden am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) von Bundespolizisten weitergeleitet. Foto: Nicolas Armer/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Zahlreiche Flüchtlinge, die zuvor mit einem Zug angereist waren, werden am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) von Bundespolizisten weitergeleitet.

Sehr geehrter Herr Bosbach,

Ich selber bin Kriminalbeamter in …. und seit mehr als …. zuständig für aufenthaltsrechtliche Straftaten und Urkundenfälschungen zur Verbesserung des aufenthaltsrechtlichen Status. Nach dieser Zeit ist mir nichts mehr fremd im Bereich der Ausländerkriminalität. Ich habe Scheinehen, Scheinvaterschaften, Urkundsdelikte zur Vortäuschung der EU-Freizügigkeit, Asylbetrug zur Erschleichung von Sozialleistungen u. s. w. bearbeitet.

Die Gründe dafür sind für mich immer noch nicht nachvollziehbar. Seitdem sprachen und sprechen auf unserer Dienststelle sehr viele Menschen vor, um ein Asylbegehren zu äußern. Damit verbunden sind naturgemäß vorhergehende Straftaten der unerlaubten Einreise, sodass polizeiliches Handeln erforderlich ist (erkennungsdienstliche Behandlungen, Einleitung von Strafverfahren). Ich behaupte also einen Überblick darüber zu haben, um was für Menschen es sich handelt.

Es waren zunächst Familien mit Kindern fast immer gut gekleidet und mit Barmitteln ausgestattet. Die erste Frage war häufig nach WiFi. Ich habe sogar Fälle erlebt, in denen während der Maßnahmen mit der Familie zuhause geskypt wurde.

Seit einiger Zeit kommen fast nur noch männliche Personen zwischen 20 und 30 Jahren, häufig perspektiv- und bildungslose Nordafrikaner aus der Maghreb Region. Aus den Erzählungen meiner Großeltern stelle ich mir Kriegsflüchtlinge jedenfalls anders vor. Auch wenn für jeden Einzelnen gute Gründe vorliegen seine Heimat zu verlassen, ich denke sie liegen überwiegend im wirtschaftlichen Bereich.

Dabei dürfte Ihnen die Problematik, dass aufgrund der Vielzahl der eingereisten Menschen an der Grenze keine Fingerabdrücke genommen werden können, hinreichend bekannt sein. Ausweisdokumente werden in der Regel nicht mitgeführt, in der Folge kommt es zu Doppelerfassungen bei der Beantragung einer BÜMA, wie nicht zuletzt die Razzia zeigte.

Mir ist bekannt, dass an der Grenze zwei Fingerabdrücke genommen werden. Diese werden allerdings nur zum Abgleich im AFIS beim BKA verwendet und anschließend nicht gespeichert. Das heißt eine anschließende Zuordnung ist nicht möglich. Auch die Aufstockung des BAMF und neue Einstellungen bei der Bundespolizei können aktuelle sicherheitspolitische Defizite m. E. nach nicht auffangen.

Soweit ich das beurteilen kann, fehlen beim BAMF erfahrene Entscheider die verwaltungsrechtlich haltbare Asylentscheidungen treffen können. Mehr Stellen bei der Bundespolizei machen sich auch erst in mehreren Jahren bemerkbar, nämlich nach Beendigung der Ausbildung.

Ich konstatiere das m. E. ein sicherheitspolitisch unhaltbarer Zustand eingetreten ist. Ich erkenne einen staatsgefährdenden Verlust der Wehrhaftigkeit, verbunden mit fehlendem Respekt staatlichen Institutionen gegenüber. Dieser beginnt bereits an der Grenze, wenn wir nicht mehr in der Lage sind unerlaubte Einreisen zu verhindern. Ich glaube, dass es durchaus möglich wäre, basierend auf meinen Erfahrungen, die ich …. machen durfte, flächendeckend unerlaubte Einreisen durch Zurückweisungen / Zurückschiebungen zu verhindern.

Mir steht es nicht zu, Sie in meiner Funktion als Polizeibeamter darum zu bitten alles in Ihrer Macht stehende zu tun, die nationale Ordnung durch effektive Grenzkontrollen an der deutschen Grenze wieder herzustellen.

Dies tue ich als besorgter Familienvater, der seine Kinder in geordneten Verhältnissen aufwachsen sehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

https://www.netzplanet.net/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/02/06/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

Posted in Invasoren, Polizei | Verschlagwortet mit: , , | 1 Comment »

WARNUNG DER POLIZEI!

Posted by deutschelobby - 18/12/2015


 

Datum: 14. Dezember 2015 um 20:32
Betreff: WG: Warnung Bitte weiterverbreiten

Nachfolgende Mitteilung der Polizeidirektion Graz hat uns erreicht:
WARNUNG DER POLIZEI!
Seien Sie vorsichtig und wachsam, es kommt sicherlich auch zu uns.
Nach Frankreich erreicht diese Methode nun schon ganz Deutschland und
Österreich. Achten Sie auf Zettel auf der Heckscheibe Ihres Autos.
Dies ist die neue Methode für Kfz-Diebstahl (dies ist kein Witz!) Sie
gehen auf dem Parkplatz zu ihrem Auto, öffnen und steigen ein. Sie
starten den Motor und legen den Rückwärtsgang ein. Wenn Sie beim
Rückwärtsfahren durch Ihre Heckscheibe schauen, bemerken Sie ein
Stück Papier in der Mitte der Heckscheibe.
Sie halten an, steigen aus dem Auto um das Papier zu entfernen, da
dies Ihre Sicht behindert.
Wenn Sie die Rückseite des Autos erreichen, taucht der Autodieb aus
dem Nichts auf. Er steigt ein und fährt los. Sie stehen da und er
fährt mit hoher Geschwindigkeit davon. Und wissen Sie was? Ich wette,
Ihre Brieftasche oder Geldbörse ist noch im Auto.
So, jetzt hat der Autodieb Ihr Auto, Ihre Adresse, Ihr Geld, Ihre
Schlüssel. Ihr Haus und Ihre Identität sind ihm ausgeliefert!
Sie sind bestens organisiert, und viele Autofahrer gehen auf diese
Weise in die Falle.
Wenn Sie einen Zettel auf der Rückseite Ihres Autos bemerken, starten
Sie und fahren Sie weg. Den Zettel entfernen Sie später. Übermitteln
Sie diese E-Mail an Ihre Familie und Freunde. Ein Portemonnaie
enthält viele wichtige Ausweis-Dokumente.
Sie wollen sicherlich nicht, dass sie in die falschen Hände gelangen.
Bitte senden Sie diese Nachricht an alle Ihre Freunde.

Danke für Ihre Verbreitung einer wichtigen Warnung
S T, Bez. Insp. Landespolizeidirektion Steiermark
Einsatz-, Grenz- und Fremdenpolizeiliche Abteilung

 

Posted in Polizei | Verschlagwortet mit: | 1 Comment »

[POLIZEI] – DAS FINALE MASSAKER

Posted by deutschelobby - 13/10/2015


Hallo Wiggerl,

hier ein Artikel, den ich Dich zu übernehmen bitte; verbunden mit meiner Bemerkung, daß ich die „Polizei“ genauso erleben „durfte“ wie in dem folgendem Artikel beschrieben ist.

Mein Mitleid hält sich also in Grenzen, denn ich kann NICHTS anfangen mit Kreaturen in Uniform, die den 60er Oberarm haben und im Schädel schwimmt nur Scheiße:

Und nun also ein sehr harter Artikel:

http://brd-schwindel.org/polizei-das-finale-massaker/

Aufstieg des AdlersAdler

Posted in Polizei | Verschlagwortet mit: , , , , | 1 Comment »

Türken, Asylanten, Immigranten und Linksextremisten beschädigen Polizeiautos…

Posted by deutschelobby - 18/10/2013


.

wie auf dem Foto gut erkennbar, waren zahlreiche Immigranten bei den Terroristen…..

.

randale2.

BERLIN. In Kreuzberg ist es während einer linken Demonstration am Mittwochabend zu Übergriffen auf die Polizei gekommen. Dabei wurden unter anderem zwei Polizeifahrzeuge beschädigt. Zuvor waren rund 350 Personen offensichtlich einem Aufruf im Internet für die Belange von Asylbewerbern gefolgt und hatten sich zu einer nicht angemeldeten Demonstration auf dem Lausitzer Platz versammelt.

Der Demonstrationszug, der sich Richtung Skalitzer Straße in Bewegung setzte, wurde von Polizisten begleitet. Auf Höhe des Kottbusser Tores begannen die mittlerweile vermummten Demonstranten zu randalieren. Insgesamt wurden bei dem Polizeieinsatz fünfzehn Linksextremisten überprüft und vier Personen wegen Landfriedensbruchs vorübergehend festgenommen.

Bereits in der Nacht zuvor war es in Hamburg zu massiven Ausschreitungen von Linksextremisten gekommen. Anlaß für die Krawalle waren Kontrollen der Lampedusa-Flüchtlingen durch die Polizei. Die Linksextremisten hatten mit Gewalt gedroht, sollte die Überprüfung der Afrikaner nicht beendet werden.

——————————————————————–

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58175ffd773.0.html

 

//

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Anti-Fa =HSR, Asylanten, Asylanten, Migranten, Polizei, Schwarzer | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Linksextremisten, Immigranten und Asylanten randalieren in Hamburg

Posted by deutschelobby - 18/10/2013


.

Polizisten werden in Hamburg von Linksextremisten mit Feuerwerkskörpern angegriffen

.

randale

HAMBURG. Linksextremisten haben sich am Dienstagabend in Hamburg schwere Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Sie attackierten die Beamten mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Die Polizei reagierte mit Pfefferspray. Auch Wasserwerfer fuhren auf. Sechs Beamte wurden leicht verletzt, teilte die Polizei mit.

Hintergrund der Ausschreitungen sind die Kontrollen von Lampedusa-Flüchtlingen durch die Polizei in der Hansestadt. Die Linksextremisten hatten mit Gewalt gedroht, sollte die Überprüfung der Afrikaner nicht beendet werden.

Laut Polizei versammelten sich am Dienstagabend etwa 500 Personen vor dem linksextremen Szene-Treff „Rote Flora“ und zogen in einer unangemeldeten Demonstration in Richtung S-Bahnhof Sternschanze. Teilweise begannen sich die Teilnehmer zu vermummen.

Angriffe auf Polizeiauto und Landgericht

Als der auf 1.000 Personen angewachsene Demonstrationszug auf die Polizei stieß, wurden die Beamten sofort mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen. Dennoch gelang es den Einsatzkräften, die Demonstration zu stoppen. Daraufhin entfernten sich die Linksextremisten in Kleingruppen, um in den umliegenden Straßen zu randalieren.

Es wurden Mülltonen in Brand gesteckt sowie Paletten und Bauzäune auf die Fahrbahnen gezogen. Auch ein Auto ging in Flammen auf. Etwa 30 Linksextremisten attackierten das Landgericht mit Steinen, wodurch an zwei Scheiben Schaden entstand. Eine hundertköpfige Gruppe griff zudem ein Polizeiauto an und beschädigte dies. Gegen Mitternacht hatte die Polizei, die mit fast 1.100 Beamten im Einsatz war, die Lage wieder weitgehend unter Kontrolle.

———————————————————————-

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5968a9c6f6d.0.html

//

//

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Anti-Fa =HSR, Asylanten, Asylanten, Kriminalität, Migranten, Polizei | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Polizei…Schande für alle Deutschen….Türken (eindeutig namentlich identifiziert) disziplinieren die Polizei, weil sie ihnen im Weg war….

Posted by deutschelobby - 02/09/2013


.

No-Go-Areas in Berlin ( Senat bestreitet sie )

.

„Wir trauen uns in manche Bezirke nicht mehr rein!”

Der Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg:

.

Berlin –  (wo sonst – rot-grüne Früchte)

In Neukölln wurde eine Polizeistreife angegriffen. Der Autofahrer und sein Begleiter hatten sich über den Fahrstil eines Beamten aufgeregt. Einer von beiden schlug einer Polizeibeamtin ins Gesicht. 70 Leute guckten zu und filmten sogar. Keiner kam den Beamten zur Hilfe.

Erneut sind in Berlin Polizisten angegriffen und verletzt worden. Am Donnerstag attackierten junge Männer in Neukölln eine Polizeistreife, weil den Tätern der Fahrstil der Beamten nicht passte.

Die Streife war gegen 16.50 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls in die Karl-Marx-Straße alarmiert worden. Als die Beamten den Einsatzort suchten und sich niemand bemerkbar machte, fuhren sie mit geringem Tempo in der rechten Spur die Karl-Marx-Straße in Richtung Grenzallee entlang.

Nach Angaben der Polizei hielt der Funkwagen vor einem Einkaufszentrum an der Ecke Flughafenstraße  in zweiter Reihe, worauf ein BMW in der linken Fahrspur neben ihm stoppte. Der 26-jährige Fahrer Bahadi Ö. schrie laut Zeugen durch das offene Fenster, dass das Polizeiauto schneller fahren solle. Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas  stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. Bei der Rangelei, die dann folgte, schlug einer der beiden einer 33 Jahre alte Polizeikommissarin ins Gesicht.

türkische Ladenbesitzer filmten mit Handys

Wer von den beiden schlug, ist noch nicht abschließend geklärt. Die beiden Männer stiegen danach wieder in ihr Auto. Der Aufforderung da zu bleiben, wollten beide nicht nachkommen, so dass die Polizistin die Tür an der Fahrerseite öffnete. Der  Autofahrer Bahadi Ö. schlug die Tür wieder zu und traf dabei die Polizistin an der Schulter. Eine inzwischen hinzualarmierte weitere Streife verhinderte die Flucht der rabiaten Brüder und nahm deren Personalien auf. Danach  konnten die beiden weiterfahren. Sie bekamen Anzeigen wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr.

Die leicht verletzte Polizistin klagte über Schmerzen in der Schulter und am Kopf, brauchte aber nicht ärztlich behandelt werden. Sie setzte ihren Dienst fort.

Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als  70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte. „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen berichten, dass Ladenbesitzer ihre Türen schlossen und das Geschehen mit ihren Handys filmten und Fotos machten.

.

In Berlin ist es am gefährlichsten

.

Laut einer Untersuchung des Bundeskriminalamtes gibt es in der Hauptstadt die meisten Übergriffe auf Polizeibeamte. Hier gab es auf 100 000 Einwohner gerechnet 95,3 Fälle, in denen Polizisten angegriffen beziehungsweise verletzt wurden. 3 336 solcher Fälle wurden gezählt. Im Jahr 2011 waren es nur 3 116. Gefolgt wird Berlin in der BKA-Statistik von den Stadtstaaten Bremen und Hamburg. Am ruhigsten haben es Polizeibeamte in Flächenländern wie Hessen.

Folgen Sie unserem Kriminalreporter Andreas Kopietz auf Twitter  https://twitter.com/KopietzAndreas

GRÜNE UND ROTE HABEN BERLIN AN AUSLÄNDISCHE VERBRECHER VERKAUFT: Berliner Polizei gibt Buschkowsky und Sarrazin recht: “Teile Berlins (der deutschen Hauptstadt!!!) sind für immer verloren!”

.

die Kommentare sind besser als der eigentliche Vorfall:

.

Paddy aus HRO aus Bundesregimepublik Deutschland

Samstag, 31-08-13 14:38

„Hinzueilenden Polizeibeamten gelang es die beiden Männer zu beruhigen. Nach Feststellung der Personalien konnten diese ihre Fahrt fortsetzen.“ (FA)

Unglaublich – ich versuche gerade mir das mal vorzustellen. Wie das „beruhigen“ wohl aussah? „Tut uns leid, ihr seid im Recht…?“ Unglaublich auch, dass die weiter auf freiem Fuß sind. Eine Nacht in einer Zelle wäre da eher angebracht, wer weiß, wen diese zwei Kriminellen noch beglückt haben werden…

#

nini ny aus Hamburg

Samstag, 31-08-13 13:16

Tja, in MEINEM Deutschland ->/
Schwarz
Weiß
Rot
hätten diese ’südländisch aussehenden‘ , Kulturbereicherer diese Tat nicht überstanden!

Am 22.9. ist die letzte Chance, das RICHTIGE zu wählen!

#

Thomas Lentze aus Bonn

Samstag, 31-08-13 12:23

Unglaublich lächerlich. Einfach grotesk.

Was kommt als Nächstes? Erdogan verbietet das Patrouillieren von Polizisten in türkisch besetzten Gebieten Deutschlands…?

Aber auch hier spielt die Gynokratie eine verhängnisvolle Rolle:

„wurde unter anderem die Polizistin geohrfeigt. Als sie daraufhin die Autotür aufhielt, um den wieder eingestiegenen BMW-Fahrer am Wegfahren zu hindern, wurde sie an der Schulter verletzt.“

Ja, wieso werden Weiber für eine solche Tätigkeit überhaupt eingestellt? Hier ist Wehrhaftigkeit gefragt!

#

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 31-08-13 12:15

Vor vielen Jahren kam es in Berlin zu einer vorläufigen Festnahme eines Türken auf offener Straße.

Er wurde in den Funkwagen gesetzt.

Kurz darauf mußte sich die durchführende Funkwagenbesatzung, bestehend aus Kollege und Kollegin, einer versuchten Gefangenenbefreiung erwehren.

Dabei wurde die Beamtin mißhandelt und beschimpft.
Offenbar erkannten die Täter deren Autorität nicht an.

Was machte die Polizeiführung?

Sie arrangierte ein „Laßt uns drüber reden, gebt euch die Hand.“ Bei Kaffee und Keksen.

Der Haupttäter trumpfte ordentlich auf. Rechtfertigte sein Handeln, bereute nichts und kam nicht einmal auf die Idee, sich für irgendetwas zu entschuldigen.

Der ging unbeeindruckt als Sieger nach Hause.

#

Chris Kuhn aus Schland

Samstag, 31-08-13 11:35

Schade, daß die „Wochenzeitung aus der Hauptstadt“ in der Recherche bei „BMW-Fahrern“ und „Touristen aus Bayern“ stehen bliebt. Die Berliner Zeitung“ berichtet zunächst von „jungen Männern“, dann aber klar:
„Der Autofahrer Bahadi Ö. schlug die Tür wieder zu und traf dabei die Polizistin an der Schulter.“
Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte.“

#

Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD

Samstag, 31-08-13 12:11

Nun ja, es darf bei den BMW-Fahrern an eine besonders cholerische Volksgruppe gedacht werden, für die Ehre und Zusammenhalt überlebenswichtig sind. Sie denken hirarchisch, da darf eine weibliche Polizistin auch geohrfeigt werden. Was sind wir nur für ein Deppenland? Wir geben nach und sind am Verlieren dieses Kulturkampfes. Wenn es denen hier nicht so schön und behaglich gemacht würde, wären sie bald wieder in ihrer Heimat. Auf Politik, medien und ausführende Organe haben wir keinen Einfluß, das sind Vasallen, aber jeder von uns kann denen täglich zeigen, daß sie unerwünscht sind.

#

Bernd Schmieder aus Berlin

Samstag, 31-08-13 11:01

„Nach Feststellung der Personalien konnten diese ihre Fahrt fortsetzen.“
Das reicht mir schon. Falls das Verfahren nicht eingestellt wird, wird die Familie wieder wie so oft den Gerichtsflur belagern und alles und jeden einschüchtern.

Karl Halbritter aus EUdSSR – Kalifat D

Samstag, 31-08-13 10:54

Das waren bestimmt Nazis, welche die Polizisten verprügelt haben!
Sofort einen runden Tisch einberufen und den Kampf gegen Rechts vorantreiben!

Es könnte aber auch sein, daß die Polizisten Nazis sind.
Sofort einen runden Tisch einberufen und den Kampf gegen Rechts vorantreiben!

#

Ehrhard Hartmann aus Bad Münder

Samstag, 31-08-13 10:20

Sollen oder müssen wir noch nach deren Nationalität fragen, oder ?
Einst Esel reiten, heute BMW fahren, daß ist doch Integration in allerhöchster Vollendung !
Besonders lustig ist, sie „durften“ weiter fahren !

————————————————————————

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53a996ed196.0.html

Posted in Araber, Kriminalität, Polizei, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 8 Comments »

Kriminalität: Schwerer Kampf gegen Familienclans Miri, Mhallamiye, M-Kurden und Türken, Kügelchenjungs, Araberclans u.v.a…..eines haben alle gleich: alle sind Moslems….

Posted by deutschelobby - 09/08/2013


.

vorab:

alle diese muslimischen, türkischen, arabischen Schwertverbrecher konnten sich viele Jahre nahezu ungestört ausbreiten,

weil die jeweiligen rot-grünen Regierung diese Immigranten eher unterstützt als bekämpft hat.

Das dürfte wohl keine Neuigkeiten sein……….angeblich für die rot-grünen Immigranten-Verbrecher-Leugner, schon.

Zumindest halten sie ihre Fressluke und spielen den Unwissenden, oder schwafeln weiterhin in liebe Immigranten-Märchen.

Wer unter diesem Hintergrund weiterhin Rote oder Grüne wählt oder anderweitig unterstützt, sollte öffentlich geächtet werden.

Die gleiche Methode wie diese Anti-Deutschen gegen Andersdenkende, Konservative und Rechte, anwenden.

Chrissie, deutschelobby, Südtirol

.

Es sind die Worte eines deutschen Richters – und sie sind so überraschend wie erschreckend: „Hier stößt der Rechtsstaat an seine Grenzen.“ Ralph Guise-Rübe ist Präsident des Landgerichts Hildesheim, wo ein spektakulärer Prozess gegen ein Mitglied eines kurdischen Familienclans stattfand.

Ralph Guise-Rübe, Präsident des Landgerichts Hildesheim  Detailansicht des Bildes

Ralph Guise-Rübe, Präsident des Landgerichts Hildesheim, hat eine derartige Bedrohung von Zeugen noch nie erlebt. 

Noch nie hatte er es erlebt, dass in so einem hohen Maße Zeugen beeinflusst, unter Druck gesetzt und bedroht wurden. Es ging um den Fall von Mohamad O., der Anfang letzten Jahres mit einem Komplizen im niedersächsischen Sarstedt den Liebhaber seiner Frau erschossen hatte – auf offener Straße, an einer roten Ampel.

.

.

Die Angst vor Rache lähmt Zeugen

Mehr als 50 Zeugen hatte die Staatsanwaltschaft zum Prozess geladen, einige hatten den Angeklagten in der polizeilichen Vernehmung schwer belastet. Doch vor Gericht will sich plötzlich keiner von ihnen mehr an die Tat erinnern.

Richter Ulrich Pohl  Detailansicht des Bildes

Ulrich Pohl verurteilte Mohamad O. zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe. Seither steht er unter Polizeischutz.

Zu groß die Angst vor der Rache des Familienclans. „Sie lassen sich teilweise lieber wegen erwiesener Falschaussage verurteilen als dass sie genau sagen, wie und von wem sie bedroht worden sind“, hat der zuständige Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer beobachtet. Richter Ulrich Pohl verurteilt Mohamad O. trotzdem zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe, sieht dessen Schuld aufgrund der Indizien als erwiesen.

Bei der Urteilsverkündung kommt es zu Tumulten, Mitglieder des Familienclans beschimpfen das Gericht, werden handgreiflich, verletzen einen Journalisten. Der Richter steht seitdem unter Polizeischutz, obwohl er seit Anfang des Jahres im Ruhestand ist.

Aus den Großstädten nach Norddeutschland

Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer  Detailansicht des Bildes

Die Familienclans bilden laut Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer mittlerweile eine Art Parallelgesellschaft.

Familienclans bereiten den Sicherheitsbehörden im Norden zunehmend Kopfzerbrechen. Es ist längst kein Großstadtphänomen mehr, dass sie die organisierte Kriminalität dominieren. „Die Probleme sind in den letzten drei Jahren gravierend gewachsen“, sagt Thomas Pfleiderer. „Aus den Großstädten sind die einzelnen Sippen hier nach Norddeutschland gekommen und betätigen sich massiv in der kriminellen Szene. Insbesondere im Kokainhandel haben sie die führende Rolle übernommen.“

Immer häufiger begehen Clan-Mitglieder auch Straftaten in Städten wie Osnabrück, Oldenburg und Hannover, selbst in Peine und Stade. Fast immer gehören sie zu den sogenannten M-Kurden, der ethnischen Gruppe der Mhallamiye.

Geschätzt 900 Straftaten pro Jahr – allein in Bremen

Allein 2.500 Mitglieder leben mittlerweile in Bremen; dort sollen sie bis zu 900 Straftaten pro Jahr begehen, also rund drei am Tag. So schätzt es die Polizei. Wie viele tatsächlich auf das Konto der Mhallamiye gehen, lässt sich allerdings nur schwer ermitteln: Denn die offizielle Kriminalstatistik erfasst nur die Nationalität der Verdächtigen und Täter, nicht aber deren Ethnie – und viele „M-Kurden“ der zweiten oder dritten Generation sind Deutsche.

Um die registrierten Taten besser zuordnen zu können, hat das Bremer Landeskriminalamt versucht, in mühevoller Kleinarbeit das Familiengeflecht der Mhallamiye zu entwirren. Herausgekommen ist eine meterlange Papierrolle: Mehr als 2.500 Namen stehen darauf – praktisch alle in Bremen lebenden „M-Kurden“. Natürlich seien nicht alle per se kriminell, heißt es beim LKA. Doch ihre Beteiligung an kriminellen Machenschaften sei überproportional hoch.

Familien-Clans als Parallelgesellschaft

Experten sprechen längst von einer Art Parallelgesellschaft: „Was innerhalb der Familien abläuft, erfahren wir nur ganz selten, weil die Familien ganz abgeschottet leben. Sie regeln Straftaten innerhalb der Familie oder mit anderen Sippen selbst. Das geht bis hin zur Blutrache, dass sie die Leute liquidieren, die die Familienehre beschmutzt haben“, erklärt Oberstaatsanwalt Pfleiderer.

Das Landeskriminalamt Niedersachsen attestiert den Mhallamiye eine hohe Gewaltbereitschaft. Immer wieder komme es auch zu Angriffen gegen Polizisten.

.

Angriff gegen Polizisten

Zum Beispiel in Visselhövede: Im Sommer 2011 wollen zwei Beamte eine Gruppe Jugendlicher auf dem Marktplatz der Kleinstadt kontrollieren. Doch statt seine Papiere vorzuzeigen, greift einer der jungen Männer einen der Polizisten an, schlägt gemeinsam mit seinem Bruder auf den Polizisten ein.

Ob einer der beiden auch die Dienstwaffe des Beamten aus dem Holster zog und ihm an den Kopf hielt, wie die Kollegin des Betroffenen gesehen haben will, konnte vor Gericht nicht geklärt werden: Die Anwälte beider Seiten einigten sich Anfang April diesen Jahres mit der Staatsanwaltschaft in einem Deal auf milde Strafen gegen Schuldeingeständnisse: Eine Woche Jugendarrest und 1.700 Euro Schmerzensgeld. Eine Interview-Zusage des angegriffenen Polizisten zog seine Dienststelle mit Verweis auf die unkalkulierbare Reaktion der Familie zurück.

Die Folgen solcher Aggressivität: Opfer erstatten nicht immer Anzeige, Täter werden selten verurteilt und die Strafverfolgung stößt an ihre Grenzen. In manchen Fällen scheint der Rechtsstaat hilflos. Einige Experten befürchten sogar, dass die Bekämpfung der gewachsenen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich sein wird.

.

panorama türken moslems miri clan

………….

Hintergrund zu den Mhallamiye

Herkunft und Bezeichnung der Mhallamiye sind umstritten – auch innerhalb der Volksgruppe selbst. In der Türkei und im Libanon werden die Mhallamiye allgemein zu den Arabern gerechnet. In Beirut werden sie von den Libanesen Kurden genannt. In Deutschland bezeichnen sie einige Experten als „libanesische Kurden“, während andere sie „Kurden aus dem Libanon“ oder „Mhallamiye-Kurden“ bzw. „M-Kurden“ nennen. Viele Mhallamiye betrachten sich als arabisch sprechende kurdische Libanesen.

Die Mehrheit der Volksgruppe stammt aus etwa 40 bis 50 Dörfern in der südostanatolischen Provinz Mardin in der Türkei. Ende der 1920er-Jahre wanderten viele von ihnen in den Libanon aus, auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen. Schätzungen zufolge leben weltweit etwa 150.000 Mhallamiye, darunter 60.000 in der Türkei, 50.000 im Libanon und 40.000 in Europa – davon 15.000 in Deutschland.

Sie waren Mitte der 1980er-Jahre vor dem Bürgerkrieg im Libanon geflüchtet, vor allem nach Berlin, aber auch nach Norddeutschland. Viele gelten als staatenlos und werden deshalb in der Bundesrepublik geduldet. Andere sind mittlerweile deutsche Staatsangehörige. Während ethnische Kurden die Dialekte Zaza oder Kermanji sprechen, haben die Mhallamiye ihren eigenen Dialekt.

.

//

Posted in Araber, Asylanten, Ausländer, Kriminalität, Migranten, Millî Görüş, Polizei, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Messerattacken und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen

Posted by deutschelobby - 04/01/2013


bisher in 2013: Stand 04.01.2013

.

Fahndung: Lage – 17-Jähriger von brutalem Südländer beraubt

Januar 4, 2013

0

Ort: Lage, Fußgängerunterführung zwischen der Lemgoer Straße und der Hindenburgstraße Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Südländer. Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17), wohnhaft in Lage Tat: vom Fahrrad gerissen, in den Bauch getreten, beraubt

Polizei warnt vor rumänischen Trickbetrügern und Bettlerinnen

Januar 4, 2013

0

Hochsauerlandkreis (ots) – Auf Grund mehrerer Vorfälle im Zusammenhang mit angeblichen Spendensammlern, zuletzt im Bereich Arnsberg-Neheim, wo es bei einem Versuch blieb, warnt die Polizei noch einmal eindringlich vor dieser Art der Kriminalität:

Fahndung: Oberhausen – 2 osteuropäische Straßenräuber

Januar 4, 2013

0

Ort: Oberhausen, Friedensstraße, Höhe Nr. 4 Datum: 04.01.2013 um 05.45 Uhr Täter: 2 Osteuropäer (18-20). Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17) Tat: Bedrohung, Raub

Kevealer – Trickdiebstahl – 2 Rumäninnen gefasst

Januar 4, 2013

0

Ort: Kevelaer Datum: 04.01.2013 um 13.35 Uhr Täter: 2 bettelnde Rumäninnen Opfer: Mann (63), wohnhaft in Goch Tat: Trickdiebstahl

Sprockhövel – Messerattacke in Mehrfamilienhaus

Januar 4, 2013

0

Ort: Sprockhövel, Gevelsberger Straße, Mehrfamilienhaus Datum: 04.01.2013 um 5.50 Uhr Täter: Hausbewohner (20), in Gewahrsam Opfer: Hausbewohner (35) Tat: Messerattacke

Bad Schussenried – Messerstecherei unter Asylbewerbern – Festnahmen

Januar 4, 2013

0

Ort: Bad Schussenried (Kreis Biberach), Asylbewerberunterkunft Datum: 04.01.2013 um 05.00 Uhr Täter: 2 Asylbewerber (32, 41), vorläufig festgenommen Opfer: 1 Asylbewerber (34) schwer verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stiche in Gesäß

Duisburg – Messerattacke und Attacke gegen Polizei – Festnahme

Januar 4, 2013

0

Ort: Duisburg-Hochfeld, Saarbrücker Straße, Marktplatz Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Mann (42) Opfer: Mann (22) und Polizeibeamte Tat: Messerattacke auf 22-Jährigen, Tritte gegen Polizisten

Detmold – Ehrenmord Kurdin – BGH bestätigt Urteile der Brüder

Januar 4, 2013

0

Ort: Detmold Datum: 01.11.2011 (Mord), Mai 2012 (Urteil), Januar 2013 (Bestätigung BGH) Täter: Osman (22) und Kirer Ö., kurdische Brüder Opfer: Arzu Ö. (18), Kurdin Tat: Entführung und Ehrenmord durch 2 gezielte Kopfschüsse Urteil: lebenslängliche Haft und 10 Jahre Haft. Bundesgerichtshof bestätigt jetzt die Urteile

Passau – Afghane sticht Frau in Hals – Festnahme

Januar 3, 2013

0

Ort: Passau Datum: 03.01.2013 Täter: Afghane (39) Opfer: Afghanin (25), schwer verletzt Tat: Messerattacke mit großem Küchenmesser, Stich in den Hals

Bad Breisig: Mann bei Streit im Bahnhof vom Zug erfasst

Januar 3, 2013

0

Ort: Bad Breisig, Bahnhof Datum: 03.01.2013 Täter: 2 Männer Opfer: 1 Mann, tot Tat: Streit im Bahnhof, Opfer wird vom Zug erfasst und bis auf den Bahnhofsparkplatz geschleudert

Fahndung: Rösrath – brutale osteuropäische Bande attackiert 19-Jährigen

Januar 3, 2013

0

Ort: Rösrath, Hans-Böckler-Straße, unter der Autobahnbrücke Datum: 03.01.2013 um 15.30 Uhr Täter: 4 Osteuropäer (20-25) Opfer: Baumarkt-Detektiv (19), wohnhaft in Köln Tat: aufgelauert, verfolgt, Faustschlag ins Gesicht, Schläge und Tritte am Boden liegend

Fahndung: Bensheim – 18-Jähriger von Bande bedroht, geschlagen, beraubt

Januar 3, 2013

0

Ort: Bensheim, Riedstraße Datum: 03.01.2013 um 17.30 Uhr Täter: 5 jungen Männer Opfer: Radfahrer (18) Tat: Opfer wurde gestoppt, Bedrohung mit Messer, Schläge, Raub

Darmstadt – Diebesbande – Verstoß gegen Residenzpflicht – 3 Asylbewerber

Januar 3, 2013

0

Ort: Darmstadt, Ludwigsplatz, Sportgeschäft, 2. Tatort in Weiterstadt Datum: 03.01.2013 um15.00 Uhr Täter: 3 Asylbewerber (21, 23, 26), polizeibekannt Tat: mehrfacher Diebstahl, Verstoß gegen Residenzpflicht

Fahndung: Welver – 2 osteuropäische Trickbetrügerinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Welver, Ladestraße, Parkplatz Edeka-Markt Datum: 03.01.2013 um 12.20 Uhr Täter: 2 osteuropäische Bettlerinnen Opfer: Seniorin (71) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Warstein – 2 junge osteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Warstein-Sutropp, Alte Kreisstraße, Lidl-Markt Datum: 03.01.2013 um 13.45 Uhr Täter: 2 osteuropäische Mädchen (12- 15) Opfer: Seniorin (79) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Herten – südosteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

0

Ort: Herten, Vitusstraße Datum: 03.01.2013 um 11.00 Uhr Täter:  2 Südosteuropäerinnen (16-17). Beschreibung s.u. Opfer: Senior (90) Tat: Trickdiebstahl

Nürnberg – osteuropäische Diebesbande festgenommen

Januar 3, 2013

0

Ort: Nürnberg, Innenstadt Datum: 03.01.2013 Täter: 3 Osteueropäer (19, 19, 24), festgenommen Tat: mehrfacher Ladendiebstahl, Taschendiebstahl

Fahndung: Braunschweig – 3 Straßenräuber überfallen 19-Jährigen

Januar 3, 2013

0

Ort: Braunschweig, Innenstadt, Celler Straße, kurz vor Okerbrücke Datum: 03.01.2013 um 03.30 Uhr Täter: 3 Männer ca. 20 Jahre Opfer: Mann (19) Tat: Schubsen, Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hamburg – Tankstellenüberfall – Araber mit Messer

Januar 3, 2013

0

Ort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße, Tankstelle Datum: 02.01.2013, 18:23 Uhr Täter: Araber (23-29), Beschreibung s.u. Opfer: Verkäuferin (26) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hildesheim – 2 Südosteuropäer überfallen Frau

Januar 3, 2013

0

Ort: Hildesheim, kurz vor der Unterführung Langer Garten / Kennedydamm Datum: 03.01.2013 um 5.25 Uhr Täter: 2 Südosteuropäer, fremdsprachig (Beschreibung s.u.) Opfer: Frau (20) Tat: Verfolgung der Frau vom Bahnhof an, Festhalten, Bedrohung mit Messer, Raub

Werneuchen – Angriff auf Polizeibeamten

Januar 3, 2013

0

Ort: Werneuchen Datum: 03.01.2013 Täter: Radfahrer (28) Opfer: Polizeibeamter Tat: Versuch, einen Polizisten mit einer Rohrzange zu schlagen

Fahndung: Bremen – Messerattacke – 2 Osteuropäer

Januar 3, 2013

0

Ort: Bremen-Findorff, Falkenstraße Datum: 03.01.2013, nachts Täter: 2 Osteuropäer (20 – 27) Mann (28), wohnhaft in Bremen, schwer verletzt Tat: Raubüberfall, 3 Messerstiche in Rücken

Fahndung: Jülich – Überfall auf Studentin

Januar 3, 2013

0

Ort: Jülich, Brunnenstraße Datum: 03.01.2013 um 10.00 Uhr Täter: 2 Männer (ca. 20). Beschreibung s.u. Opfer: Studentin (22) Tat: mit Messer bedroht, Raubüberfall

Fahndung: Essen – Trickbetrüger

Januar 3, 2013

0

Ort: Essen-Kray Datum: 03.01.2013 um 13.00 Uhr Täter: Südländer (20-30), Mann (ca. 40), blonde Frau mit brauner Mercedes-Limousine, Bonner Kennzeichen Opfer: Mann (61), Mutter (87) Tat: Trickdiebstahl

Göppingen – lebensgefährliche Messerattacke auf Party – U-Haft

Januar 3, 2013

0

Ort: Landkreis Göppingen Datum: 03.01.2013, morgens Täter: Gastgeber (24), in U-Haft Opfer: Gast (21), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stichverletzungen in Oberkörper mit Tötungsabsicht

Fahndung: Bielefeld – Überfall – Opfer verteidigt sich erfolgreich gegen 3 Südländer

Januar 2, 2013

0

Ort: Bielefeld-Mitte, Jöllenbecker Straße, Meierteich Datum: 02.01.2013 um 00.10 Uhr Täter: 3 Südländer (20-25). Beschreibung s.u. Opfer: Mann (31), wohnhaft in Bielefeld Tat: plötzlich von hinten gewürgt und mit Faust ins Gesicht geschlagen, Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Salzgitter – Messerattacke – 17-Jähriger verletzt

Januar 2, 2013

0

Ort: Salzgitter-Lebenstedt, Chemnitzer Straße Datum: 02.01.2013 Täter: Mann (19) Opfer: Jugendlicher (17), Verfahren eingeleitet Tat: Messerattacke, Verletzung am Oberschenkel

Fahndung: Overath – Bedrohung mit Messer

Januar 2, 2013

0

Ort: Overath, vor Imbissbude Datum: 02.01.2013 um 22.30 Uhr Täter: 2 Männer, einer ca. 20 Jahre (Beschreibung s.u.) Opfer: Imbiss-Verkäufer (40) Tat: Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Fahndung: Beelen – Bedrohung eines Juweliers mit Langmesser

Januar 2, 2013

0

Ort: Beelen, Warendorfer Straße, Juweliergeschäft Datum: 02.01.2013 Täter: mit einem schwarz-weißen Tuch vermummter Mann Opfer: Verkäufer (71) Tat: Bedrohung mit einer auffälligen, überlangen Hieb- oder Stoßwaffe. Der einem Messer ähnelnde Gegenstand war 50 bis 60 Zentimeter lang und hatte eine über fünf Zentimeter breite Klinge.

Fahndung: Berlin – Handtaschenraub – schwerverletzte Frau

Januar 2, 2013

0

Ort: Berlin-Pankow, Hans-Otto-Straße Datum: 02.01.2013 um 22.50 Uhr Täter: Mann Opfer: Frau (65) Tat: Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung

Bad Gottleuba – illegaler Aufenthalt ausländischer Drogenhändler

Januar 2, 2013

0

Ort: Bad Gottleuba, Autobahn A17 Datum: 31.12.2012 und 02.01.2013 Täter: Türke (22), Bosnier (22) Tat: illegaler Aufenthalt, Drogenhandel

Fahndung: Hattersheim – Handtaschenraub – Bande

Januar 2, 2013

0

Ort: Hattersheim, Untertorstraße (Unterführung Hessendamm) Datum: 02.01.13 um 18:15 Uhr Täter: Band aus 5 Türken / Marokkanern (ca. 16) Opfer: Frau (57) Tat: Handtaschenraub

Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess

Januar 2, 2013

0

Ort: Dörpen Datum: Täter: Ehemann und Vater der Getöteten, Sunniten Opfer: Frau (22) Tat: erwürgt, Ehrenmord Urteil: Verhandlung derzeit beim Landgericht Osnabrück

Fahndung: Meppen – gefährliche Schlägerbande – 2 Schwerverletzte – dringend Zeugen gesucht

Januar 1, 2013

0

Ort: Meppen, Herzog-Arenberg-Straße Datum: 01.01.2013 um 06.05 Uhr Täter: russische Spätaussiedler? Opfer: Mann (24) und Helfer (23), beide schwer verletzt Tat: Streit mit einer mehrköpfigen Personengruppe, zu Boden geschlagen, getreten, schwere Kopfverletzungen. Helfer ebenfalls attackiert und schwer verletzt.

Sinsheim – Messerattacke – Fahrzeugattacke – Türsteher

Januar 1, 2013

0

Ort: Sinsheim, Werderstraße, vor einer Bordell-Sauna Datum: 01.01.2013 um 1.30 Uhr Täter: 2 Männer (23), Türsteher + Freund, in U-Haft Opfer: Mann (36) Gast Tat: Messerstich in den Rücken und Tötungsversuch mit Fahrzeug Urteil:

Fahndung: Horst – Messerattacke – Südländer

Januar 1, 2013

0

Ort: Horst, Horster Viereck, Bereich Elbmarschenhalle Datum: 01.01.2013 um 3.45 Uhr Täter: Südländer (ca. 25) Beschreibung s.u. Opfer: Mann Tat: Messerattacke mit mehreren Stichwunden

Köln – Messerattacke mit Todesfolge – russische Jugendliche

Januar 1, 2013

0

Ort: Köln-Bickendorf, Ossendorfer Weg, auf offener Straße Datum: 01.01.2013 um 0.45 Uhr Täter: mehrere Jugendliche, 2 polizeibekannte Jugendliche stellten sich (16, 17), vermutlich Russen, in U-Haft Opfer: Aziz G. (39), tot (arabischer Männername), Opfer soll Täter gekannt haben Tat: Messerattacke mit Todesfolge

Fahndung: Oberhausen – Schläger – Kopftreter – aus Südeuropa / Osteuropa

Januar 1, 2013

0

Ort: Oberhausen, Essener Straße, Höhe Nr. 55 Datum: 01.01.2013 um 01.25 Uhr Täter: 1 Südeuropäer und 1 Osteuropäer Opfer: Pärchen (w 18, m 21) Tat: Beleidigung, Provokation, gegen Mann: Schlagattacke, gegen Kopf getreten, Frau: geschlagen

Fahndung: Leonberg – Gast mit Messer bedroht

Januar 1, 2013

0

Ort: Leonberg, Gaststätte am gläsernen Eck Datum: 01.01.2013, morgens Täter: Gast in der Wirtschaft Opfer: Gast (27) Tat: Bedrohung mit Messer

Freudenstadt – Messerattacke auf Nachbarn – U-Haft

Januar 1, 2013

0

Ort: Freudenstadt-Christophstal Datum: 01.01.2013, kurz nach Mitternacht Täter: Mann (64), in U-Haft Opfer: Nachbar (52), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke

Hamburg – Bedrohung mit Messer – Polizei lässt Iraker laufen

Januar 1, 2013

0

Ort: Hamburg, Hauptbahnhof Datum: 01.01.2013 um 01.30 Uhr Täter: Iraker (22) mit deutschem Pass, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Personengruppe am Bahnhof Tat: Beleidigung und Bedrohung mit Messer

Fahndung: Brandenburg – Raubüberfall – Jugendbande

Januar 1, 2013

0

Ort: Stadt Brandenburg an der Havel, Hauptstraße, Bereich der Jahrtausendbrücke Datum: 01.01.2013 um 04.30 Uhr Täter: 4 männliche Jugendliche Opfer: Mann (22) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Ratzeburg – Polizei lässt Messerstecher laufen

Januar 1, 2013

0

Ort: Ratzeburg, Tarnowweg Datum: 01.01.2013 um 00.20 Uhr Täter: Mann (22), polizeibekannt, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Frau (19), Jugendlicher (16) mit Stichwunden Tat: plötzliche Messerattacke

Fahndung: Osnabrück – südländische Räuber mit Schusswaffe

Januar 1, 2013

0

Ort: Osnabrück, Meller Straße, Ecke Wörthstraße Datum: 01.01.2012 um 06.45 Uhr Täter: 2 Südländer, einer mit Schusswaffe. Personenbeschreibung s.u. Opfer: Mann (28) Tat: versuchter Raubüberfall

Fahndung: Hamburg – Schussattacke – toter Türke

Januar 1, 2013

0

Ort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke Datum: 01.01.2012 um 0.04 Uhr Täter: vermutlich jemand aus dem 30-köpfigen Bekanntenkreis, mit dem der Getötete Sylvester feierte Opfer: Cetin Y. (32), wohnhaft Offenbach Tat: Schuss ins Herz mit einer kleinkalibrigen Waffe Urteil:

Rheine – Messerstecherei – streitende Gruppen

Januar 1, 2013

0

Ort: Rheine-Mesum, Rheiner Straße/Bahnhofstraße Datum: 01.01.2013 um 6.00 Uhr Täter: 2 streitende Gruppen (15-20 Jahre) Opfer: 3 Verletzte Tat: Messerstecherei

———————————————————————————–
messerattacke.wordpress.com/page/6/

Posted in Allgemein, Araber, Asylanten, Aufklärung, Ausländer, Ausländergewalt der tägliche Terror, BRiD, Deutschland, Kriminalität, Migranten, Migrantengewalt, Polen, Polizei, Rumänen, Russen, Südländer, Schwarzer, Slowaken, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk, Zigeuner | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

++ Unbekannte Südländer schießen Blasrohr-Nadel auf Radfahrerin

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


Rotenburg. Auf der Bahnhofstraße in Rotenburg ist es am Montag um 18.15 Uhr zwischen der Amtsbrücke und dem Abzweig zum Bahnhof

Rotenburg: Bahnhofsvorplatz, 24 km from Verden...

Rotenburg: Bahnhofsvorplatz, 24 km from Verden (aller), Deutschland (Zone 32). Der Platz vor dem Bahnhof Rotenburg

zu einer versuchten gefährlichen Körperverletzung gekommen, bei der unbekannte Täter aus einem Fahrzeug heraus eine Nadel aus einem Blasrohr auf eine 48-jährige Frau aus Syke abschossen, die mit ihrem Fahrrad auf dem Weg zum Bahnhof Rotenburg war. Glücklicherweise verfing sich der Nadel-Pfeil nur in der Hose der Radfahrerin, so dass keine Verletzung zu beklagen war.

Die Geschädigte geht davon aus, dass der Pfeil aus einem entgegenkommenden Auto, das auf der Bahnhofstraße in Richtung Innenstadt unterwegs war, abgeschossen wurde. In diesem Fahrzeug dürften etwa 2-3 Personen gesessen haben, berichtete die Geschädigte der Polizei. Die Frau konnte die Insassen als Südländer beschreiben, konnte aber keine näheren Details zur Person für die Ermittlungen der Polizei benennen.

Die Ermittler hoffen auf Passanten, die zu dieser Zeit auf der Bahnhofstraße unterwegs waren und denen das Fahrzeug aufgefallen ist. Eventuell gibt es auch weitere Geschädigte, denen das Gleiche widerfahren ist. Zeugen oder Geschädigte sollten sich bei den Ermittlern in Rotenburg unter der Telefonnummer 04261-9470 melden, da die Beamten daraus möglicherweise weitere Details zur Identität der Täter gewinnen können.

Sollte es erneut zu einer solchen Situation kommen, bittet die Polizei Rotenburg um einen sofortigen Anruf unter der Notrufnummer 110, damit sofort eine Fahndung nach dem Fahrzeug und dessen Insassen veranlasst werden kann.

Rückfragen bitte an:Polizeiinspektion Rotenburg
Pressestelle
Detlev Kaldinski
Telefon: 04261/947-104
E-Mail: detlev.kaldinski (at) polizei.niedersachsen.de

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Deutschland, Kriminalität, Migranten, Polizei, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 4 Comments »

Türken u.a.: Sozialhilfebetrug: Milliardenschäden durch betrügerische Migranten

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

Posted in Allgemein, Araber, Asylanten, Aufklärung, Kriminalität, Migranten, Migranten, Polizei, Rumänen, Russen, Südländer, Soziales, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 2 Comments »

Eurabia-Südtirol: Das kleine Neuköln 2.0 in Bozen

Posted by deutschelobby - 19/11/2012


In letzter Zeit wird es in Bozen immer schlimmer Messerstechereien, Raubüberfälle, Diebstähle,
Handgreiflichkeiten, Vandalenakte..bald jede Woche kann man X-Nachrichten darüber lesen.

Der Staat bzws. hat durch die Masseneinwanderung von nicht mit unserer Kultur und Mentalität kompatiblen
Menschen auf ganzer Linie versagt.

Wenn dann Ausländerfeindlichkeit entsteht und Rechte Gruppen am Rand
das Heft in die Hand nehmen, dann kommt der dumme “Rassimusaufschrei bei den Linken -Grünen
Gutmenschen!

Denn Schuld hat angeblich bei diesen politischen Toleranzidioten
immer die einheimische Gesellschaft die eine nicht genügende “Willkommenskultur ” hat.

(www.stol.it)

[Bozen: Anrainer der Garibaldistraße setzen sich zur Wehr

Laut Medienberichten wollen die Anrainer der Garibaldistraße in Bozen nun eigenständig gegen Drogenhändler
und illegale Einwanderer vorgehen.

Es sei zwar vor wenigen Wochen zu einer groß angelegten Razzia der Polizei gekommen (STOL hat berichtet),
 seitdem sei aber nichts mehr zur Verbesserung der Situation getan worden.
 Die alten Zustände seien nun wiederhergestellt.
Deshalb überlegten die Bewohner nun angeblich, mithilfe verschiedener
neofaschistischer Gruppierungen die Drogenhändler und illegalen Einwanderer zu vertreiben,
 berichten Medien am Samstag.]

(suedtirolnews.it-www.stol.it)

Messerstecherei in Bozen – Täter festgenommen

[Bozen – Nach der Messerstecherei vor der Diskothek „Rise Club“ in Bozen hat sich der Betreiber
des Nachtlokals, Vincenzo Galasso, dazu entschlossen seinen Laden dichtzumachen.(..)

[„Der Vorfall hat erneut gezeigt, dass es immer schwieriger wird, eine Diskothek zu führen“,
wird Galasso von der Alto Adige zitiert. Das Geschäft habe sich in den letzten Jahren sehr verändert.
 Es sei mittlerweile eine Herausforderung geworden, die Sicherheit zu garantieren. „Das hat vor allem
mit der Zunahme von Ausländern zu tun. Sie haben eine andere Mentalität“,
begründet Galasso seinen Entschluss.
Gegen 11.00 Uhr am Vormittag haben die Carabinieri schließlich den 23-jährigen Albaner V. H.
 wegen versuchten Mordes verhaftet.(….)

Der 29-jährige Albaner L. H., der bereits vorbestraft ist, der 28-jährigen P. P. aus Neapel,
der 26-jährigen R. B. aus Rom und der 22-jährige A. T. aus Campobasso hingegen wegen schwerer Prügelei festgenommen. (…)

Gestern am Abend hat sich hingegen in der Nähe des alten Rathauses in Bozen mitten auf
der Straße eine weitere gewalttätige Auseinandersetzung ereignet. Zwei junge Marokkaner
sind angeblich wegen einer Frau mit zwei Rumänen in Konflikt geraten].(….)

[Mehr]

Ein Südtiroler braucht das Messer nur Zuhause zum Speckschneiden, aber unserer Multikultimitbürger,
die müssen mit dem Messer Abends auf der Strasse unterwegs sein!
Es wird nicht mehr lange Dauern,  dass ein Frau abends nimmer alleine aus dem Haus gehen kann, so wie in London
Berlin-Paris-Marseile….

Bündnis 90 / Die Grünen wollen mehr Vielfalt und mehr Multikulti.

——

————–

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/18/eurabia-sudtiroldas-kleine-neukoln-2-0-in-bozen/

Posted in Allgemein, Araber, Asylanten, Aufklärung, Berichtsfälschung deutsche Medien, Diktatur, EU-Politik, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Islam, Islamisierung, Islamkritiker, Kampf gegen Moslems, Kriminalität, Migranten, Migranten, Polizei, Rumänen, Russen, Süd-Tirol, Südländer, Südtirol, Türken, Video | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Deutschland: Wenn aus Tätern Opfer werden

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Udo Ulfkotte

 Wer in Deutschland Opfer einer Straftat wird, der wird härter bestraft als der Täter.

Das gilt vor allem, wenn das Opfer Deutscher und der Täter ein Zuwanderer ist.

Dann kümmert man sich liebevoll um den Täter. Man will schließlich nicht ausländerfeindlich sein. Das freut die Täter.

Der Iraker Omid R. hat mitten in Berlin einer Frau die Brüste abgeschnitten. Und dann hat er mit seinem Messer immer wieder in ihren Genitalbereich gestochen. Zwischendurch schlitzte er ihr das Gesicht auf. Unsere Medien berichten nur ganz vorsichtig darüber. Einzig der Informationsdienst Kopp Exklusiv schreibt die volle Wahrheit – wie so oft.
Denn seitdem klar ist, dass der Täter ein orientalischer Migrant ist, steht in deutschen Medien nicht mehr das Opfer, sondern der ausländische Täter im Vordergrund. Hat das Opfer ihn vielleicht provoziert? Diese Reaktion der Medien ist kein Einzelfall, sondern typisch. So war es auch in einem anderen Fall: Der Berliner Kopf-ab-Schlächter Orhan S. hat einer Frau neben einer Brust auch noch den Kopf abgeschnitten.
Menschen wie Orhan S. werden von unseren Medien sofort als psychisch krank und schuldunfähig eingestuft. Übrigens: Auch der Cousin von Orhan S., Herr Mahmud S., hat seine Frau ermordet. Es gibt viele solche Fälle. Und immer reagieren die Medien gleich. Nehmen wir den Rumänen Doru S. – der hat in Berlin früh morgens Menschen, die Brötchen beim Bäcker holten, einfach so das Gesicht zerschnitten.
Die Opfer interessieren keinen. Wir fragen uns beständig, was wir falsch gemacht haben, damit die Täter so werden konnten. Nehmen wir den 31 Jahre alten Vedat Y., der in Berlin einem Autofahrer den Kopf aufschlitzte, weil ihm dessen Audi angeblich den Weg versperrte. Es ist immer das gleiche Bild.
Aber: Wenn Ausländer in Deutschland von Deutschen getötet werden, dann bekommen ihre Angehörigen großzügige Zahlungen vom deutschen Steuerzahler. Im Fall der neun von der NSU getöteten Ausländer wurden 900.000 Euro vom Justizministerium an die Angehörigen überwiesen – pro Opfer 100.000 Euro.
Die Angehörigen der ethnischen Deutschen Liesa S., die nach Auffassung der Staatsanwaltschaft von dem 24. Jahre alten Schwarzafrikaner Richard O. ermordet und in Stücke gehackt wurde, werden wohl keinen Cent an Entschädigungszahlung sehen. Dafür müssen wir wohl Verständnis haben.
Wir müssen ja auch Verständnis dafür haben, dass der 19 Jahre alte Onur U., der türkische Mörder vom Alexanderplatz, bei seiner Flucht mit einem S-Klasse-Mercedes in die Türkei chauffiert wurde. Dort gibt er nun sogar Interviews.
Wir haben in Deutschland halt eine Kuscheljustiz. Das bestätigt auch die Opferschutzorganisation Weißer Ring. Und wir messen mit zweierlei Maß. Wenn ein Ausländer getötet wird, dann demonstrieren Massen von Deutschen »gegen Rassismus«.
Wenn umgekehrt ein Ausländer in Deutschland mordet oder gewalttätig gegen einen Menschen vorgeht, dann ist das nur »ein Einzelfall«. Die oben zitierten Fälle sind alle »Einzelfälle«. Sie stammen alle (mit Ausnahme der ermordeten Liesa) nur aus der Stadt Berlin und nur aus diesem Jahr. Es gibt pro Jahr mehr als 16.000 solcher »Einzelfälle« in Deutschland, bei denen Ausländer hier über Menschen herfallen. Es ist aber politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen. Es gibt auch keine staatliche Entschädigung für die Opfer dieser Ausländerkriminalität. Und auch kein Mitgefühl für die Opfer. Oder haben Sie schon einmal eine große Demonstration gegen Ausländergewalt gesehen, die von Medien und Politik nicht sofort in die rechte Ecke gestellt wurde?
Die Türkei schützt derzeit den mutmaßlichen Mörder vom Berliner Alexanderplatz, Onur U. – und hat ihm Zuflucht geboten. Und unsere Bundeskanzlerin empfängt den türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan und sichert ihm ihre Unterstützung für den Türkei-Beitritt in die EU zu.
Warum hat sie den Türken Erdoğan nicht öffentlich dazu aufgefordert, den Mörder von Johnny K. auszuliefern und der Familie des Mordopfers 100.000 Euro zu bezahlen? So zu denken, das ist angeblich politisch nicht korrekt. Warum? Weil Deutschland kein freies Land ist, weil es nicht souverän ist.
Wären wir ein freies und souveränes Land, dann würden wir zugewanderten Tätern, die jährlich 16.000 Mal in Deutschland mit Gewalt zuschlagen, das geben, was sie verdient haben: einen kräftigen Tritt. Und wir würden sie für immer rauswerfen.
Wir aber fassen sie mit Samthandschuhen an und beschäftigen ein Heer von Soziologen, um zu ergründen, wie wir zugewanderte Täter zu nützlichen Menschen machen können. Und die Opfer lassen wir allein zurück.

————————————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-wenn-aus-taetern-opfer-werden.html

Posted in Allgemein, Araber, Asylanten, Asylanten, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Berichtsfälschung deutsche Medien, Buchempfehlung, Kriminalität, Migranten, Migranten, Polen, Polizei, Rumänen, Russen, Südländer, Türken, Zigeuner | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Zugewanderte Straftäter: Inhaftieren, kasernieren, deportieren

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Udo Ulfkotte

 Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen.

Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich.

Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben.

Was Griechenland in der EU ist, das ist das Bundesland Bremen in Deutschland: das absolute Schlusslicht, ein explosives Fass. B
remen hat deutschlandweit die dümmsten Schüler und die höchsten Schulden. Und Bremen erreichte in Sicherheitskreisen vor einigen Jahren traurige Berühmtheit, weil es die erste deutsche Stadt war, in der Polizisten »Schutzgebühren« an zugewanderte Kriminelle zahlen sollten (siehe Heft 30/2009 des Informationsdienstes Kopp Exklusiv).
Die Stadt ist ein Magnet für kriminelle Großfamilien vom Schlage des orientalischen Miri-Clans, der in Bremen jedes Jahr Millionen an Sozialhilfe abkassiert und zugleich nach
Polizeiangaben rund 50 Millionen im Rauschgifthandel verdient. In Bremen schützt die Politik schon lange nicht mehr die einheimischen Bürger, sondern Horden krimineller Migranten. Intensivstraftäter müssen meist sofort wieder freigelassen werden. Die Polizei schäumt vor Wut – kann aber nichts machen.
Das geht seit Jahren so. Muslime haben dem Bremer Verfassungsschutz beispielsweise die Reifen eines Einsatzfahrzeugs zerstochen – gegen die stadtbekannten Täter durfte nicht ermittelt werden. Anders als bei rechtsgerichteten Tätern gibt es in solchen Fällen natürlich auch keinen Aufschrei von Politik und Medien.
Das ist kein Einzelfall. Gerade erst hat ein türkischstämmiger Krimineller (42 Vorstrafen) in Bremen zwei Polizisten zusammengeschlagen. Die Polizisten sind dienstunfähig, einer hat Knochenbrüche. Und der zugewanderte Kriminelle läuft frei herum – die Bremer Staatsanwaltschaft lehnte es ab, ihn dem Haftrichter vorzuführen.
Die Opfer waren schließlich nur deutsche Polizisten. Was wäre wohl gewesen, wenn zwei deutsche Polizisten dem Türken die Knochen gebrochen hätten? Dann gäbe es ganz sicher Schweigemärsche und einen Aufstand der Politik. Aber so schauen wir politisch korrekt weg. Bis der Wutstau knallt in Bremen und mit Gewalt wieder auseinanderbricht, was halt nicht zusammengehört.
Dieses Bild gibt es deutschlandweit. Ein Migrant, der in Nordrhein-Westfalen Polizisten angegriffen und versucht hatte, diese zu verbrennen, wurde selbstverständlich nicht inhaftiert. Der Mann hat ein Wohnhaus in Flammen gesetzt und Polizisten verprügelt. Und wir schauen politisch korrekt weg. Nein, wir versuchen politisch noch korrekter zu werden und gewähren jetzt den Familien zugewanderter Krimineller Polizeischutz. Und wir ziehen immer mehr von diesen Kriminellen magnetisch an, weil es ihnen hier im deutschsprachigen Raum eben selbst im Gefängnis wesentlich besser geht als in ihrer Heimat. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung.
In Essen wurde soeben Mitbürger aus dem Polizeigewahrsam wieder auf freien Fuß gesetzt, die zuvor als kriminelle Horde Polizisten angegriffen und bespruckt hatten. Der Rechtsstaat weicht vor solchen Kriminellen.
In Uelzen war es besonders schlimm. Migranten überfielen Tag für Tag Passanten und raubten Geschäfte aus. Und wehe, wenn ein Polizist ermitteln wollte: Auch Justiz und Presse wurden von den orientalischen Familien ins Visier genommen und bedroht. Zeugen wurden eingeschüchtert. Kriminelle Migranten terrorisierten eine ganze Stadt. Die Täter bekamen dann nur milde Bewährungsstrafen. Alle laufen frei herum. Und sie terrorisieren die Bürger von Uelzen weiter. Das ist die Realität da draußen.
Die rechtschaffenen Bürger werden im deutschsprachigen Raum von Politik und Medien im Stich gelassen. Sie leben in ständiger Angst vor den Ausrastern krimineller Migranten. Der Bremer Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) fordert jetzt das rigorose Durchgreifen von Politik und Behörden.
Der Sozialdemokrat spricht Klartext. »Die Methode Zuckerbrot und Peitsche klappt nicht mehr. Sagt ihnen, das Zuckerbrot ist alle. Ich habe die Nase voll davon, dass sich einige Großfamilien, meist Roma, fast alles vom Staat bezahlen lassen, aber die Straße als rechtsfreien Raum betrachten. Auch sie müssen Disziplin üben, Regeln und Gesetze einhalten.
Wer es nicht tut, darf nicht länger verhätschelt werden.« Konkret: Er fordert, zugewanderte Intensivstraftäter mitsamt ihren Eltern abzuschieben. Sonst wird der Albtraum Zuwanderung niemals enden.

————————————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/zugewanderte-straftaeter-inhaftieren-kasernieren-deportieren.html

Posted in Allgemein, Araber, Asylanten, Asylanten, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Buchempfehlung, Kriminalität, Migranten, Migranten, Polen, Polizei, Rumänen, Russen, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

POL-HH: 121008-3. Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Neustadt

Posted by deutschelobby - 04/11/2012


Kommentar

 

Polen + besonders RUSSEN hassen die Deutschen genauso wie die muslimischen Schwarzköpfe es tun… auch in meiner Heimatstadt KOBLENZ gab es schon erste deutschenfeindliche Übergriffe von Russen… es wird jedes Jahr schlimmer…

_____________http://www.forumfuerdeutschland.de/articles.view.2450.html_____________________________________________________________________

Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.01.2012, 05:23 Uhr – Tatort: Hamburg-Neustadt, U-Bahnhof Gänsemarkt, Valentinskamp

Die Polizei Hamburg fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach drei unbekannten Tätern wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die Kripoabteilung des Polizeikommissariates 14 führt die Ermittlungen. Der zur Tatzeit 27-jährige Geschädigte befand sich am U-Bahnhof Gänsemarkt

U-Bahn station Gänsemarkt in Hamburg, Germany

U-Bahn station Gänsemarkt in Hamburg, Germany

auf dem Bahnsteig. Hier wurde er nach kurzer Ansprache aus einer Gruppe von vier – fünf Osteuropäern heraus angegriffen. Von mindestens drei unbekannten Tätern wurde der Geschädigte gemeinsam geschlagen, bis er zu Boden ging. Dort wurde er weiter geschlagen und mit Füßen getreten.

 

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Als der Geschädigte bereits regungslos am Boden lag, drückte ihn der erste Täter hinter die Notrufsäule. Der zweite Täter trat dem Geschädigten nun gegen den Kopf!!!!!!!!!!!!!!!!!!. Passanten, die zu schlichten versuchten, wurden ebenfalls von den Tätern angegriffen. Hier wird dem dritten Täter eine agierende Rolle zugesprochen.

 

Der 27-jährige Geschädigte musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Umfangreiche kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten bislang nicht zur Identifizierung der Täter. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Hamburg einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

– 20-30 Jahre – kurze, dunkle Haare – Osteuropäer – trug eine schwarze Lederjacke und eine dunkelgraue Hose

Täter 2:

– 20-30 Jahre – kurze, dunkelblonde Haare – Osteuropäer – trug eine schwarze Regenjacke mit Kapuze und eine blaue Jeans

Täter 3:

– 20-30 Jahre – rasierte, dunkelblonde Haare mit Geheimratsecken – trug ein zerrissenes, weißes T-Shirt, eine dunkle Jacke und Jeans

Fotos der Tatverdächtigen sind dieser Meldung als Dateien angehängt.

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Telefonnummer 4286-56789 entgegen.

Posted in Alliierte, Asylanten, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Kriminalität, Migranten, Polen, Polizei, Russen | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

BPOLD FRA: Bundespolizei stellt 183.000 Euro im Koffer eines Asylantragstellers sicher

Posted by deutschelobby - 04/11/2012


Kommentar

 ….das Geld einziehen und den Asylanten abschieben… würden doch nur alle Asylanten so viel Geld mitbringen)))

——————–

Frankfurt/Main (ots) – 183.000 Euro Bargeld – insgesamt 366 Fünfhunderteuroscheine – eingerollt und reingestopft in zwei gebrauchte Turnschuhe. So fanden die Bundespolizisten am Frankfurter Flughafen das Geld im Koffer eines 47-jährigen Kameruners, der am 25.10.2012 versuchte mit einem gefälschten französischen Reisepass aus Baku/Aserbaidschan nach Deutschland einzureisen. Ein Fund der selbst für die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen nicht alltäglich ist. Der 47-jährige gab gegenüber den Ermittlern der Bundespolizei an, dass der Koffer einem Freund gehöre. Von dem Geld will er nichts gewusst haben. Die Bundespolizei schließt derzeit nicht aus, dass es sich bei dem angeblichen Freund um den Schleuser des Kameruners handelt und dass die 183.000 Euro aus kriminellen Geschäften stammen. Die Ermittlungen zur Herkunft des Geldes, das die Bundespolizei sicherstellte, dauern derzeit noch an. Der 47-jährige Kameruner stellte zwischenzeitlich einen Asylantrag.

Posted in Allgemein, Asylanten, Asylanten, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Kriminalität, Migranten, Polizei | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 5 Comments »

POL-BI: 25jähriger Mann auf dem Heimweg bewusstlos geschlagen, getreten und beraubt

Posted by deutschelobby - 04/11/2012


Kommentar

 Ein Fall der mich emotional  besonders mitgenommen hat, denn routinemäßig rief ich die Pressestelle in Bielefeld an, um mich nach der Nationalität des OPFERS zu erkundigen. Tatsächlich erhielt ich die (erwartete…) Auskunft, das der Geschädigte eine biodeutsche KARTOFFEL ist.

 Dann kam der HAMMER… ebenso  routinemäßig fragte  ich, ob der STAATSSCHUTZ eingeschaltet sei. ich erhielt zur Antwort „NEIN, es handelt sich ja nicht um eine  POLITISCHE Straftat“.

 In einem zweiten Telefonat klärte ich den Mitarbeiter der Pressestelle über die Aufgaben des STAATSSCHUTZ auf:

FAZIT: der STAAT schützt nur NICHT-DEUTSCHE… wäre das Opfer Türke und die Täter Deutsche gewesen, dann hätte sich 100% der Staatsschutz eingeschaltet…

___________________________________________________________________________________

Polizei Bielefeld

02.11.2012 | 14:54 Uhr

Bielefeld (ots) – Bielefeld – Sieker

FB/Am 1.11. ging ein 25jähriger Mann um kurz nach Mitternacht von seiner Arbeitsstelle In der Innenstadt zu Fuß nach Hause. Gegen 01:00 Uhr rief ihn seine Frau an, der er sagte, dass er auf dem Weg zu ihr sei. Gegen etwa 04:00 Uhr stieß er dann auf der Detmolder Straße in Höhe der Haus 278

Deutsch: Detmolder Straße Ecke Prießallee (Bie...

Deutsch: Detmolder Straße Ecke Prießallee (Bielefeld; Blickrichtung stadteinwärts).

auf eine Gruppe von fünf Russen, die ihn seinen Aussagen zufolge „blöd anmachten“. Der Mann forderte die Gruppe auf, ihn in Ruhe zu lassen. Auf seine Bitte gingen die Russen aber nicht ein, sondern er wurde von ihnen geschlagen und getreten. Danach ging der 25jährige zu Boden und wurde bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, lag sein Portemonnaie neben ihm und es fehlten daraus 20 Euro. Wer der fünf Angreifer ihm das Portemonnaie aus seiner Hosentasche gezogen und das Bargeld entnommen hatte, konnte der Mann nicht sagen. Leider kann er auch keine weitere Täterbeschreibung abgeben. Hinweise unter der Tel.-Nr. 0521/5450.

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Bielefeld, Kriminalität, Migranten, Polizei, Russen | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 2 Comments »

POL-BO: Brutaler Angriff auf drei junge Bochumer (13/14/15) – Zeugen gesucht!

Posted by deutschelobby - 04/11/2012


Kommentar

…noch (!!!) ist es den KARTOFFELN nicht klar -weil 80% der OPFER-Bevölkerung auf dem Land wohnt- das der Fall „Jonny/Berlin“ JEDEN TAG in Deutschland passiert… und zwar dutzendfach!!!

Täter sind immer Migranten… zumeist MOSLEMS- die Opfer nahezu 100% Bio-Kartoffeln….eben SCHEISS-CHRISTEN!!! Der Zusammenhang ist den OPFERN leider noch nicht klar: der KORAN unterscheidet nur zwischen dem „Haus des Friedens“, also muslimisch eroberte Länder, und „Haus des Krieges“, also nicht nicht eroberte Länder. Ich bin sicher das DEUTSCHLAND in ca. 50 Jahren ein „Haus des Friedens“ ist…

______________________________________________________________________________

30.10.2012 | 14:20 Uhr

Bochum (ots) – Zu einem brutalen Angriff auf drei junge Schüler soll es am 28. Oktober, gegen 18 Uhr, auf der Hagenstraße in Wattenscheid gekommen sein. Die 13, 14 und 15 Jahre alten Bochumer waren zu Fuß zunächst auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Berliner Straße unterwegs. Kurz darauf bogen sie nach links ab, um auf der Hagenstraße ihren Weg fortzusetzen. Dort näherte sich ihnen plötzlich von hinten, eine etwa 15-20-köpfige Personengruppe. Als diese das Trio erreicht hatte, schlugen und traten die Unbekannten unvermittelt auf den 14-Jährigen ein. Als die beiden anderen Freunde dazwischen gehen wollten, wurden sie ebenfalls von der gesamten Gruppe mit Tritten, Schlägen und mitgeführten Schlagutensilien traktiert, bis sie am Boden lagen. Dort sollen die drei Schüler weiter malträtiert worden sein. Als die Schläger von den Jungen abließen und in Richtung Friedrich-Ebert-Straße flüchteten, standen die Bochumer auf. Sie rannten durch die Innenstadt zum August-Bebel-Platz und stiegen dort vor Angst, wahllos in eine haltende Straßenbahn der Linie 310 in Richtung Bochum ein. Während der Fahrt riefen sie die Feuerwehr und Polizei. An der Alleestraße stieg das Trio aus und wurde ärztlich versorgt. Alle drei Jungen wurden in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Die Täter sollen alle männlich, etwa 165-180 cm groß, circa 15-17 Jahre alt, schlank und dunkel gekleidet gewesen sein. Sie hatten schwarze Haare, ein südländisches Aussehen und trugen größtenteils dunkle Handschuhe. Das ermittelnde Wattenscheider Kriminalkommissariat 34 bittet nun um sachdienliche Zeugenhinweise. Wer hat Verdächtiges beobachtet? Hinweise werden unter der Rufnummer 0234/909-8416 und -8405 (-3221 außerhalb der Geschäftszeiten) entgegengenommen.

Rückfragen bitte an: Polizei Bochum Pressestelle Kristina Räß Tel: 0234/909-1024

Posted in Allgemein, Aufklärung, Bochum, Kriminalität, Migranten, Polizei, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Eurabia:FH:Unmut über die Zuwanderung wächst!

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Bozen – Die Freiheitlichen nehmen zum jüngsten Überfall in Salurn Stellung. „In Südtirol werden die Sitten rauer. Am Wochenende haben zwei Rumänen in Salurn ein Lokal überfallen, knapp 1.000 Euro entwendet und dem Besitzer ein Ohr abgebissen. Die beiden Gewalttäter konnten schließlich den Polizeisperren entwischen, erreichten den Bahnhof Salurn und gelangten bis nach Innsbruck, wo sie von den Behörden festgenommen wurden. Beide Täter sind der Polizei bereits bekannt. Es waren um die 150 Polizisten im Einsatz“, erklärt Generalsekretär Michael Demanega in einer Aussendung.

Vorfälle wie diese würden sich mehren. „Trotzdem werden derartige Geschehnisse von der Politik und von den Behörden immer wieder als angebliche Einzelfälle hingestellt und gezielt kleingeredet. Viele Südtirolerinnen und Südtiroler glauben indes längst nicht mehr daran, dass es sich dabei um Einzelfälle handelt, sondern um direkte Konsequenzen der heute praktizierten, unkontrollierten Zuwanderung. Der Unmut der einheimischen Bevölkerung wächst verständlicherweise. Die Bevölkerung fühlt sich dabei von der Politik alleine gelassen. Zuwanderung wird auf politischer Seite nämlich durchwegs positiv dargestellt. Man beschränkt sich auf den Phantom-Begriff „Integration“, der für jeden Beteiligten etwas anderes ist. Anstatt sich mit den drängenden kulturellen, sozialen, sicherheitspolitischen Problemen zu beschäftigen, die rund um die Zuwanderung entstehen, setzt man (wie in Salurn) Integrations-Kommissionen und dergleichen ein, die reine Debattier-Clubs ohne Zuständigkeit sind, bei denen die wahren Probleme außen vor bleiben. Über die Probleme will man nicht reden oder man ist angeblich nicht zuständig“, so Demanega.

Fakt sei, dass Südtirol heute nicht nur billige Arbeitskräfte importiere, sondern unter anderem auch Arbeitslosigkeit, Ghettoisierung, Kriminalität. „Dem Themenkomplex öffentliche Sicherheit wird nicht der dafür notwendige Raum zugestanden. Überall wird auf die eigenen, begrenzten Kompetenzen verwiesen. Die Südtiroler Politik versagt auf ganzer Linie und verabsäumt es, eine eigene Zuwanderungspolitik zu betreiben. Südtirol hat endlich primäre Gesetzgebungsbefugnis in Sachen Zuwanderung notwendig. Die Südtiroler Politik hat Gemeinden, Polizeibehörden, Integrationsbeauftragten, Bildungseinrichtungen, Vereinen und Verbänden klare Vorgaben und Anhaltspunkte zu geben, wie sie sich in Bezug auf die Zuwanderung zu verhalten haben – und nicht umgekehrt“, so Demanega abschließend.

——————–

http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2012/10/30/fh-zu-zuwanderung-unmut-waechst.html

Posted in Allgemein, Aufklärung, Kriminalität, Migranten, Polizei, Rumänen, Süd-Tirol, Südtirol | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Update: voller Artikel: Deutschland: Polizisten sprechen von Mordlust bei Migranten

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


aus Kopp-Exklusiv 43-2012

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

Posted in Allgemein, Araber, Aufklärung, Kriminalität, Migranten, Nachrichten, Polizei, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Südtirol-Bozen:Groß-Razzia gegen illegale Einwanderung und Drogenhandel

Posted by deutschelobby - 26/10/2012


Location of Bolzano.

Location of Bolzano.

In den frühen Morgenstunden hat am Donnerstag in Bozen eine Groß-Razzia stattgefunden: Rund 150 Carabinieri-Beamte nahmen ab 5 Uhr morgens die Gegend um den Bozner Bahnhof ins Visier, um gegen illegale Einwanderung und Drogenhandel vorzugehen.
Die Bozner Garibalistraße wurde teilweise komplett abgesperrt. Zahlreiche Wohnungen, unter anderem der Wohnblock Nr. 20, in dem bereits in der Vergangenheit mehrfach Kontrollen durchgeführt worden waren, wurden durchsucht.
100 Personen wurden allein in diesem Wohnblock kontrolliert: 90 wurden in die Carabinieri-Wache gebracht, um ihren regulären Aufenthalt zu überprüfen. Dabei stellte sich heraus, dass zehn Nicht-EU-Bürger sich ohne Aufenthaltsgenehmigung in Südtirol aufhalten.
Prekäre hygienische Zustände
Drogen beschlagnahmt, drei Männer festgenommen
Die Carabinieri nahmen drei Männer im Alter von 29 und 30 Jahren wegen Drogenbesitzes fest und beschlagnahmten insgesamt 60 Gramm Haschisch sowie 850 Euro Bargeld, das vermutlich aus Drogengeschäften stammt.
Drogenspürhund „Batman“ machte dabei ein Drogenversteck unter einer Herdplatte ausfindig.
Geschäfte kontrolliert
Auch mehrere Geschäfte, die von ausländischen Staatsbürgern in der Garibalidistraße betrieben werden, wurden überprüft.
Die Groß-Razzia, bei der auch ein Hubschrauber der Carabinieri zum Einsatz kam, dauerte mehrere Stunden an.

 

——————

http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Lokal/Gross-Razzia-in-Bozen

Posted in Allgemein, Asylanten, Kriminalität, Migranten, Polizei, Süd-Tirol, Südtirol | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Türken nach tödlicher Alexanderplatz-Prügelei gestellt

Posted by deutschelobby - 26/10/2012


Die Täter waren Türken…..passend zu Berlin……hier Berlin-Wedding

Medien versuchen wieder von der türkischen Mordbrut abzulenken. Bezeichnen den Mörder als „Berliner“.

Unfassbar: bereits jetzt bereiten die Medien vor, dass den Türken bloss keine Mordabsicht unterstellt werde darf. Schlimmstenfalls war es eine Jugendstrafe, ein Versehen, ein Einzelfall und überhaupt: die Türken wollten ja überhaupt nicht verletzen!!!!Was können denn die Türken dafür, dass das Opfer so empfindlich ist!!!!!

Nach der Festnahme eines 19-Jährigen Türken, Osman A ,.nach der tödlichen Prügelattacke auf dem Alexanderplatz meldet die Polizei einen weiteren Fahndungserfolg. Demnach haben sich zwei weitere Tatverdächtige gestellt.
Am Mittwochvormittag haben sich zwei weitere Tatbeteiligte im Alter von 19 und 21 Jahren in Begleitung ihrer Rechtsanwälte bei der Mordkommission in Berlin gemeldet. Nach Angaben der Polizei wurden sie ebenfalls festgenommen. Alle drei Tatverdächtigen werden derzeit vernommen. Die Ermittlungen, insbesondere zu den weiteren namentlich bekannten Verdächtigen, dauern an.

Nach Informationen des Online-Portals der „Berliner Zeitung“ fahndet die Polizei nach drei weiteren Verdächtigen, deren Namen inzwischen ermittelt wurden. Die beiden Haupttäter haben sich jedoch offenbar in die Türkei abgesetzt.

Diskussion über öffentliche Sicherheit

Am Sonntag vor einer Woche war ein 20-Jähriger nach einem Clubbesuch am Alexanderplatz von einer Gruppe junger Männer brutal zusammengeschlagen worden. Der junge Mann hatte einem völlig betrunkenen Freund helfen wollen, als er unvermittelt von der Gruppe angegriffen wurde.

Insgesamt sieben Angreifern traten und schlugen auf ihn ein. Als der Rettungsdienst vor Ort eintraf, war er bereits tot. Die Sanitäter konnten ihn jedoch wiederbeleben. Der Mann starb später im Krankenhaus.

Ein 29-Jähriger, der seinem Freund zur Hilfe eilen wollte, war ebenfalls verletzt worden. Den Tätern gelang nach der brutalen Attacke unerkannt die Flucht. Das Motiv blieb zunächst ungeklärt.

Die brutale Attacke hat eine neue Debatte über Gewalt in der Hauptstadt und die Sicherheit an öffentlichen Plätzen ausgelöst. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CDU) hatte daraufhin mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen gefordert.
 ———————————–

Berliner Türken-Schläger bespuckten blutenden und leblosen Jonny

Der Fall des vor fast zwei Wochen in Berlin totgeprügelten Jonny steht offenbar kurz vor der Aufklärung. Einer der Tatverdächtigen beschuldigt zwei Freunde, die auf das blutende, leblose Opfer gespuckt hätten.
Der Verdächtige im Mord vom Alexanderplatz, der am Dienstag von der Polizei in Wedding festgenommen worden war und in Untersuchungshaft sitzt, hat offenbar sein Schweigen gebrochen. Er belaste vor allem zwei Komplizen, die angeblich auf den regungslosen, am Boden liegenden Körper des Jonny gespuckt hätten, schreibt „bild.de“ am Donnerstag und bezieht sich dabei auf die „Berliner Morgenpost“. Er selbst habe sie noch von der Tat abhalten wollen.

Weitere zwei Männer der insgesamt sechsköpfigen Täterbande, ein 19-Jähriger und sein zwei Jahre älterer Freund, hatten sich am Mittwoch mit ihren Anwälten der Polizei gestellt und die Tat gestanden. Bei ihnen soll es sich um die Haupttäter handeln. Gegen den 19-Jährigen wurde bereits Haftbefehl erlassen – wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge. Die drei anderen Verdächtigen sind der Polizei mittlerweile zwar namentlich bekannt, aber noch auf der Flucht.

Tötungsabsicht schwer nachweisbar

Einer der Tatverdächtigen hat sich jedoch mittlerweile wohl aus Deutschland in die Türkei abgesetzt. Der Türke mit deutschem Ausweis könnte nach den bisherigen Ermittlungen die treibende Kraft bei dem Überfall am Alexanderplatz gewesen sein, sagte Staatsanwaltschaftssprecher Martin Steltner am Donnerstag. Die anderen Mittäter seien noch in Berlin, schreibt „Bild“. „Wir sind guter Dinge, dass wir den Fall bald klären können“, hieß es demnach bei der Polizei.

Der mutmaßliche Haupttäter sei gerade erst 19 geworden. Kurz vor der Tat habe er seinen Geburtstag gefeiert. Kommt es zu einem Prozess, würde er vermutlich nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Bei einer Verurteilung wegen Mordes drohen ihm und den anderen Jugendlichen bis zu zehn Jahre Haft. Der 21-Jährige könnte eine lebenslange Haftstrafe erhalten, so „Bild“. Da die Tötungsabsicht aber nur schwer nachweisbar sei, könne womöglich eine Mordanklage nur schwer durchsetzbar sein. Es bestehe die Wahrscheinlichkeit, dass die Täter wegen Totschlags verurteilt werden.

Die Familie der Täter wusste angeblich Bescheid

Inzwischen werden Vermutungen laut, die Familie habe seit mindestens drei Tagen von der Tat des 19-Jährigen gewusst. „Alle haben auf ihn eingewirkt, dass er sich stellen muss“, sagte ein Angehöriger der „Berliner Zeitung“. Aussagen der Angehörigen zufolge seien die Täter „eigentlich gute und friedliche Jungen“, schreibt das Blatt.

Unglaubliche Lügenbrut: Türken beschuldigen nun Opfer!!!!Obwohl es genügend Zeugen gibt, die einwandfrei die Türken als Angreifer und Allein-Schuldige entlarven. Keine Reue, kein Bedauern!!!
Der mutmaßliche Täter sagte der Polizei gegenüber, er und seine Freunde hätten den getöteten Jonny und seinen verletzten Freund flüchtig gekannt. Angehörige der Schlägerbande beschuldigten nun sogar die Opfer als eigentliche Angreifer.

Alex-Täter sagt aus: Berliner Schläger bespuckten blutenden und leblosen Jonny – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/alex-taeter-sagt-aus-berliner-schlaeger-bespuckten-blutenden-und-leblosen-jonny_aid_846114.html

Posted in Allgemein, Aufklärung, Berichtsfälschung deutsche Medien, Berlin, Deutschenfeindlichkeit, Deutschfeindlich, Kriminalität, Migranten, Migranten, Mord, Nachrichten, Polizei, Türkei, Türken, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 16 Comments »

Deutschland: Polizisten sprechen von Mordlust bei Migranten

Posted by deutschelobby - 24/10/2012


Udo Ulfkotte

Deutsche Polizisten und Gewerkschaftsführer sprechen immer öfter von »nackter Mordlust« bei zugewanderten Mitbürgern.

Etwa 100 Mal pro Monat versuchen Ausländer in Deutschland, einen Menschen zu töten.

Bei den vielen Fällen verliert man schnell den Überblick. Die Politik ist unterdessen politisch korrekt abgetaucht.

Im Amtsdeutsch gibt es sie gar nicht: Ausländer-Kriminalität in Deutschland. Und in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) tauchen Ausländer allenfalls als »nichtdeutsche Tatverdächtige« auf. Dabei sind in Deutschland bei Mord und Totschlag 28 Prozent aller Täter
Ausländer. Auch jede vierte schwere Körperverletzung wird von einem Ausländer verübt. Und jede zweite Körperverletzung geschieht in Deutschland nach Angaben der Polizeilichen Kriminalstatistik völlig grundlos.
 Täter und Opfer kennen sich nicht, haben nie miteinander gesprochen. Mehr als 16.000 Mal schlagen Migranten pro Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland brutal gegen einen Menschen zu – pro Monat mehr als 100 Mal. Durchschnittlich 43 Fälle von schwerer Körperverletzung werden täglich in Deutschland Ausländern zugeschrieben.

Es sind erschreckende Zahlen, welche die Politik um jeden Preis vor der Bevölkerung geheim halten möchte. Lesen Sie Fakten, die Ihnen woanders politisch korrekt verschwiegen werden. Schon morgen können Sie das nächste Opfer werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-polizisten-sprechen-von-mordlust-bei-migranten.html

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie bei deutschelobby am Wochenende

Posted in Allgemein, Araber, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Deutschland, Gewalt, Kriminalität, Migranten, Migranten, Mord, Nachrichten, Polizei, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Wien: Getürmter türkischer hochgefährlicher Räuber ist gefasst

Posted by deutschelobby - 18/10/2012


Die erfolgreiche Festnahme von Ibrahim A. Die erfolgreiche Festnahme von Ibrahim A

25-Jähriger war aus Polizeizentrale in St. Pölten getürmt. Nach dreiwöchiger Flucht wurde er gestern geschnappt.

Wir werden ihn bald wieder schnappen.“ Die Ermittler des nö. Landeskriminalamtes (LKA) sollten Recht behalten. Am Freitag ist einer der derzeit gefährlichsten Serienräuber des Landes in einer Aufsehen erregenden Polizeiaktion in Wien-Ottakring festgenommen worden. Der 25-jährige Türke Ibrahim A. hatte für Schlagzeilen gesorgt, weil ihm Ende September die Flucht aus der Zentrale des Landeskriminalamtes in St. Pölten gelang. Ein Defekt an der Arresttüre ermöglichte dem Kriminellen den Weg in die Freiheit.

Ibrahim A. war in den vergangenen Wochen einer der meist gesuchten Verbrecher des Landes. Der Türke, der als unberechenbar und äußerst gefährlich gilt, ist für mindestens acht brutale Raubüberfälle auf Tankstellen, Supermärkte und Wettbüros in NÖ und Wien verantwortlich. Drei seiner Komplizen, Soner K., 24, Harun B., 25, und Emanuel D, 38, sitzen bereits in Haft, nach dem weiteren Verdächtigen, Alpaslan E., 25, wird per EU-Haftbefehl gefahndet.

„Die Gruppe ist bei den Überfällen extrem skrupellos vorgegangen. Die Opfer wurden geschlagen und eingesperrt. Ihnen wurden sogar die Pistolen an den Kopf gehalten“, schildert Chefinspektor Josef Deutsch von der Raubgruppe des LKA. Deutsch und sein Team bewiesen in der Angelegenheit den längeren Atem.

Fahndungserfolg

Nach dem Komplizen Alpaslan E. wird gefahndet

Nach seiner Flucht vor drei Wochen konnte Ibrahim A. über Kontaktadressen in Deutschland ausfindig gemacht werden. Die Ermittler stellten dem 25-jährigen eine Falle, um ihn nach Österreich zurück zu locken. Der Schachzug gelang. Freitagnachmittag war es dann soweit. Mit Unterstützung der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS NÖ) sowie der Sondereinheit WEGA wurden zwei mögliche Aufenthaltsorte des Flüchtigen in Wien observiert. A. wurde schließlich in einer Wohnung in Wien-Ottakring lokalisiert. Das Sonderkommando stürmte die Wohnung und nahm den 25-Jährigen fest. Er hatte bei dem Zugriff nicht einmal mehr Zeit zu reagieren. „Wir überprüfen, ob er auch mit anderen ungeklärten Überfällen etwas zu tun hat“, sagt Chefinspektor Deutsch.

Posted in Ausländergewalt der tägliche Terror, Österreich, Kriminalität, Migranten, Nachrichten, Polizei, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 2 Comments »

Wien: Rumäne — Ladehemmung: Verkäufer überlebte Überfall

Posted by deutschelobby - 14/10/2012


Die Nächstenliebe wurde einem Wiener Lebensmittelhändler am Mittwoch fast zum Verhängnis.

Die Nächstenliebe wurde einem Wiener Lebensmittelhändler am Mittwoch fast zum Verhängnis. Der Angestellte versuchte einem 39-Jährigen Rumänen nach seiner Gefängnisstrafe zu helfen, wieder Fuß im ehrlichen Leben zu fassen. Diese Versuche waren anscheinend vergeblich.

Am Mittwoch, gegen 16 Uhr, betrat der Haftentlassene unmaskiert das kleine Lebensmittelgeschäft in Wien-Penzing

Bahnhof Wien Penzing

Wien Penzing

und hielt dem Ladenbesitzer eine Pistole an den Kopf. Der Rumäne forderte eine große Summe Geld. Der 50-Jährige Mitarbeiter übergab dem Rumänen den gesamten Inhalt seiner Kassenlade, etwa 50 Euro. „Ich habe gesagt, dass ich nicht mehr habe. Ich habe versucht, ihn zu überreden, dass er mich nicht erschießt. Ich habe um mein Leben geredet“, erzählt der aufgelöste Händler.

Der Täter ging zunächst darauf ein und marschierte in Richtung Ausgang. Dort drehte er sich um, und zielte mit der Waffe erneut auf den Verkäufer. „Er hat versucht mit der Waffe auf mein Herz zu zielen. Er wollte mich erschießen“, sagt der 50-Jährige mit zittriger Stimme. Der Rumäne drückte zwei Mal ab. Danach verließ er den Laden mit den Worten: „Morgen komme ich wieder.“

Schutzengel

Das Opfer hatte Glück im Unglück. Wie durch ein Wunder haben sich die Schüsse nicht gelöst. Wie man später von der Polizei erfuhr, war die Pistole Kaliber 7,65 mm geladen. Eine Ladehemmung verhinderte die Schüsse.

Der 50-jährige Angestellte hatte den Räuber erkannt und verständigte die Polizei. Gegen 18 Uhr nahm die WEGA den Täter in Wien-Ottakring fest. „Er ließ sich ohne Widerstand auf der Straße festnehmen“, sagt der Polizeisprecher Roman Hahslinger. Die geladene Pistole und Munition konnten die Beamten ebenfalls sicherstellen. Der 39-Jährige hatte sie illegal besessen. Zum Tatmotiv konnte die Polizei Donnerstagmittag noch nichts sagen.

Der Rumäne ist für die Polizei kein Unbekannter. Er soll unter anderem einen Banküberfall begangen haben. Der Mann sei sogar mehrfach aus Österreich ausgewiesen worden.

http://kurier.at/nachrichten/wien/4515392-ladehemmung-verkaeufer-ueberlebte-ueberfall.php

Posted in Allgemein, Aufklärung, Österreich, Kriminalität, Migranten, Nachrichten, Polizei, Südländer | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Drama in Wettingen: Hier wird die Leiche abtransportiert

Posted by deutschelobby - 05/10/2012


In Wettingen erschiesst Ali S. seine Frau Melek S. Dabei könnte es sich um ein Beziehungsdrama handeln.

Bei solchen, immer häufiger werdenden Vorfällen, kommen einem automatisch die Worte der CDU-Integrationsbeauftragten des nördlichen Nachbarlandes in den Sinn: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

Posted in Allgemein, Araber, Kriminalität, Migranten, Mord, Nachrichten, Polizei, Schweiz, Türken, Video | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Polizei-Großeinsatz: Türken-Mutter randaliert in Klinik….

Posted by deutschelobby - 03/10/2012


Rotzfrech und feige bis zum geht nicht mehr, beleidigt die Pforzheimer Zeitung die Mannheimer Bürger, indem sie eine wahnsinnige Türken-Mama als „Mannheimerin“ bezeichnet und feige den Herkunfts-Hintergrund verschleiert.

Aber für uns kein Problem: ein MA der Klinik bestätigte uns, dass es sich um eine typische Türkenfamilie handelte. Vorfälle wie diese, wenn auch nicht ganz so spektakulär, aber schlimm genug, sind nahezu an der Tagesordnung…………

Die feige deutsche Schweine-Journaille versteckt sich hinter „Politischer Korrektheit“ und verschweigt die wahren Täter-Hintergründe

Ulfkotte und Sarrazin haben recht……doch das wussten wir schon lange…..:!

Das Krankenhaus, ein Ort der Ruhe - von wegen! In einer Mannheimer Klinik warf eine aufgebrachte Mutter am Sonntagabend Möbel durch die Luft.

Das Krankenhaus, ein Ort der Ruhe – von wegen! In einer Mannheimer Klinik warf eine aufgebrachte Türken-Mutter am Sonntagabend Möbel durch die Luft…………..

Das Krankenhaus: Ort der Genesung und der Ruhe. Ungewöhnlich (Die Pforzheimer Zeitung lügt. Für Türken ist das normal) also, wenn an einem Sonntagabend gleich 30 Verwandte auf einmal in ein Krankenzimmer strömen.

Noch ungewöhnlicher, wenn daraufhin Möbel durch die Luft fliegen und mit einem Kleiderbügel auf die Krankenschwester eingeschlagen wird.

Nahezu unglaublich, wenn ein solcher Tumult entsteht, dass erst ein Großaufgebot der Polizei wieder für Ruhe sorgen kann.

Nahezu unglaublich und doch so geschehen am Sonntagabend in einem Mannheimer Krankenhaus. Gegen 19.45 Uhr stattete eine 34-jährige Türkin aus Mannheim ihrer Tochter einen überraschenden Krankenbesuch ab.

Mit von der Partie waren noch etwa 30 weitere Familienmitglieder. Im Zimmer angekommen musste die Besuchergruppe feststellen, dass nicht nur sie gekommen waren, um der 15-Jährigen ihre Genesungswünsche zu übermitteln. Am Bett des Teenagers saß bereits ein junger Mann, der Freund der Jugendlichen.

Darüber geriet die Türken-Mutter derart in Rage, dass sie unter lautem Geschrei begann, Gegenstände durch das Krankenzimmer zu werfen.

Auf eine 51-jährige Krankenpflegerin, die gekommen war, um den Streit zu schlichten und den Besuch zur Ruhe zu ermahnen, schlug die aufgebrachte Mutter mit einem Kleiderbügel ein. Die verhinderte Schlichterin trug eine blutige Verletzung am Kopf davon.

Ein Großaufgebot der Polizei konnte die Mutter noch auf dem Klinikgelände festnehmen. Sie muss nun mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen.

http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Polizei-Grosseinsatz-Mutter-randaliert-in-Klinik-_arid,372573.html

P.S. Großaufgebot nicht wegen einer Türkin, sondern weil alle 30 Türken/innen der Wahnsinnigen halfen,  die Möbel zu zerschlagen und weitere MA des Krankenhauses tätlich anzugreifen……………………

Posted in Allgemein, Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Ausländergewalt der tägliche Terror, Gewalt, Immigrations-Kosten, Integration, Kriminalität, Polizei, Türken, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Bedrohung von Sozialamts-Mitarbeitern durch Muslime kein Einzelfall

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Wenn muslimische Herrenmenschen zur Kasse bitten

Nachdem vorgestern eine 32jährige Angestellte in einem Neusser Jobcenter – sie war Mutter eines Kleinkindes und verheiratet – von einem Marokkaner mit zahlreichen Messerstichen ermordet wurde (ich berichtete), wird derzeit am Krefelder Landgericht über einen ähnlichen Fall verhandelt, der zwei Jahre zurückliegt. Auch in diesem Fall wurden Anstellte eines Sozialamts mit dem Tode bedroht:

Vor dem LANDGERICHT KREFELD findet ein Prozess gegen einen 21jährigen Iraner statt, der zeigt, wie sehr Deutschland bereits unter die islamische Herrenmenschen-Mentalität geraten ist – und wie sehr unsere linken Medien darum bemüht sind, solcherlei Fälle zu verschweigen.

Doch dank einer immer wacher werdenden Öffentlichkeit – und dank Internet – kommen auch solche Fälle immer häufiger zutage und können publik gemacht werden.

***

Verhandlung am Landgericht Krefeld gegen einen 21jährigen Iraner wegen schwerer Sachbeschädigung, Morddrohung, Körperverletzung

„Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 21 Jahre alten, unter diversen Aliasnamen auftretenden Angeklagten Folgendes vor:

Am 23.11.2009 habe der Angeklagte gegen 12.10 Uhr das Dienstzimmer des Zeugen B. auf dem Sozialamt der Stadt Krefeld aufgesucht, um sich – grundlos – zu beschweren. Als der Zeuge den Angeklagten gebeten habe, sein Dienstzimmer zu verlassen, damit er in der, den Angeklagten betreffenden Angelegenheit ungestört telefonieren könne, habe der Angeklagte eine massive Schreibtischlampe vom Tisch genommen und diese gegen die Wand geworfen.

Sodann habe er mit der Faust die Schiebetür der Schrankwand eingeschlagen.

Des Weiteren habe er sämtliche Kabel von einem PC abgezogen, so dass das gesamte Netz der Datenverarbeitung im 1. Obergeschoß ausgefallen sei. (…)

Am 26.11.2009 habe der Angeklagte das Büro des Zeugen R. vom Fachbereich Ordnung der Stadt Krefeld betreten, seine rechte Hand gehoben, mit den Fingern eine – Schusswaffe angedeutet und gedroht, „wenn mein Bruder ein Problem bekommt, irgendwo in einem anderen Land, dann mach ich hier im Büro im Sozialamt und in ganz Deutschland eine große Schießerei. Du wirst sehen, das ist kein Spaß, das ist Ernst, ich schwöre. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe keine Angst.“

Beim Verlassen des Rathauses habe er sodann die städtische Mitarbeiterin S. mit den Worten, „lach‘ nicht so blöd Du alte *****“ beschimpft.

Am 14.12.2009 gegen 09.45 Uhr habe der Angeklagte das Dienstzimmer der Zeugin C. betreten und sie grundlos als „*****“ beschimpft, wobei er sich in den Schritt gegriffen habe.

Am 17.12.2009 gegen 10.30 Uhr habe der Angeklagte im Dienstzimmer des Zeugen B. des Sozialamtes der Stadt Krefeld vorgesprochen, von diesem u.a. ein Ticket 2000 gefordert und lautstark diverse Beschwerden vorgebracht.

Der Zeuge B. habe vergeblich versucht, beruhigend auf den Angeklagten einzureden. Die Aggressivität des Angeschuldigten habe sich gesteigert, als der Bote K. in Begleitung des Hausmeisters ihn wegen des von dem Oberbürgermeister der Stadt Krefeld verhängten Hausverbots aufgefordert habe, das Rathaus zu verlassen.

Der Angeklagte sei mit geballten Fäusten drohend mit den Worten „was willst Du“ auf den Zeugen K. zugegangen und habe ihn mit beiden Fäusten zur Seite geschubst. Der Zeuge K. habe sich von dem Angeklagten bedroht gefühlt und ihm einen Faustschlag gegen den Hals versetzt. Äußerlich unbeeindruckt von dem Schlag habe der Angeklagte den Zeugen K. weggeschubst, aus seiner hinteren Gesäßtasche ein Taschenmesser mit einer ca. 5 cm langen geöffneten Klinge gezogen, damit den Zeugen K. bedroht und auch in Bauchhöhe nach ihm gestochen.

Der Zeuge habe die Angriffe mit den Händen bzw. mit einem Ventilatorfuß abgewehrt und sei dabei durch das Nachbarbüro in das dahinterliegende Büro des Zeugen D. geflohen. Auf dem Weg dorthin habe der Angeklagte den Zeugen K. mit allem beworfen, was er habe greifen können, u.a. mit einem Blumentopf und einer Thermoskanne, wobei er in der anderen Hand nach wie vor das Messer gehalten habe.

Zuletzt habe er einen Metallschlüsselkasten nach ihm geschleudert, der ihn an der Stirn getroffen habe. Sodann habe sich der Angeklagte dem Besucher H. K. zugewandt, der sich auf den Flur geflüchtet habe. Er habe ihm einen Tacker hinterher geworfen, der ihn am Kopf traf. Der Zeuge H. K. habe eine Platzwunde am rechten Ohr davongetragen. Der Zeuge K. habe eine Jochbeinprellung, eine Schürfwunde an der rechten Hand und eine Prellung des linken Handgelenkes erlitten.

Der Sachschaden der durch den Angeschuldigten angerichteten Verwüstungen belaufe sich auf ca. 676 €.

Bei Eintreffen der Polizeistreife im Rathaus habe der Angeklagte einen TFTMonitor mit Verkabelung in der Hand gehalten und sich in drohender Haltung gegen den Polizeibeamten S. gerichtet. Seiner Aufforderung, den Monitor fallen zu lassen, sei der Angeklagte nicht nachgekommen. Vielmehr habe er den Monitor gezielt in Richtung des Kopfes des Polizisten geworfen, welcher den Monitor mit dem Oberarm habe abwehren können.

Nur durch den Einsatz von Pfefferspray sei es den Polizeibeamten gelungen, den Angeschuldigten am Boden zu fixieren. Während der Behandlung einer Schnittverletzung im RTW habe der Angeklagte gegenüber dem Polizeibeamten S. erklärt, dass er das nächste Mal statt eines Messers eine Pistole mitführen werde. Er werde damit mindestens 10 Köpfe zerschießen. Er werde sich die Waffen im Iran besorgen. Außerdem kenne er viele Araber, die ihn mit Waffen versorgen könnten.

Die Polizeibeamten haben sich sein Gesicht merken sollen, denn diese werde er ebenfalls töten. Der Fehler – nur mit einem Messer das Rathaus aufzusuchen – werde ihm nicht noch einmal unterlaufen.

Am 20.12.2009 gegen 05.30 Uhr habe der Angeklagte, der im Alexianer-Krankenhaus in Krefeld untergebracht gewesen sei, das Zimmer der dort ebenfalls untergebrachten Geschädigten N. aufgesucht.

Er habe sie zu sich herangezogen, so dass sie mit den Füßen den Boden berührt habe. Er habe ihre Schlafanzughose und seine Hose heruntergezogen. Um ihren erwarteten Widerstand zu brechen, habe er mit seinem linken Gipsarm den Oberkörper der Geschädigten im Brust-/Halsbereich auf das Bett gedrückt und sie sodann VERGEWALTIGT.

Der Angeklagte habe erst von der Geschädigten abgelassen, als ein Krankenpfleger das Zimmer betreten habe.“

(Quelle: Landgericht Krefeld 2010)

http://michael-mannheimer.info/2012/09/27/bedrohung-von-sozialamts-mitarbeitern-durch-muslime-kein-einzelfall/

Posted in Allgemein, Araber, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Berichtsfälschung deutsche Medien, Deutschfeindlich, Deutschfeindliche Hetze, Deutschfeindliche Sprüche, Deutschland, Kriminalität, Migranten, Mord, Moslem-Muslima, Polizei, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Marrokaner sticht brutal eine 32-jährige deutsche Mutter wie ein Schwein ab…………..

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Tödliche Messer-Attacke im Jobcenter NeussTote Sachbearbeiterin hinterlässt ein kleines Kind


in einer Arbeitsagentur in Neuss hat ein 52 Jahre alter Mann eine Mitarbeiterin niedergestochen.
Das Opfer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus – dort konnte die Frau trotz Not-OP nicht mehr gerettet werden. Sie hinterlässt ein kleines Kind.

Der 52-Jährige aus Neuss (Marrokaner) habe im Büro des Opfers zugestochen. „Wir wissen, dass Täter und Opfer alleine im Zimmer waren. Das bedeutet, dass wir keine unmittelbaren Zeugen haben“, sagte Zur. Ein Kollege des 32-jährigen Opfers habe die Polizei alarmiert.

Frau erliegt Verletzungen im Krankenhaus

Die 32-jährige Frau erlag noch im Krankenhaus ihren Verletzungen. Wie der Nachrichtensender n-tv meldete, blieben sowohl Reanimationsversuche als auch eine Notoperation erfolglos. Demnach habe der Angreifer drei Mal auf die Mitarbeiterin eingestochen.

Das Opfer „war verheiratet und hatte ein kleines Kind“, sagt Wendeline Gilles, Geschäftsführerin des Jobcenters in Neuss.Zeugen hatten den Beamten vor Ort Hinweise auf den Täter geben können. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

In der Arbeitsagentur stehen 15 Personen nach der Bluttat unter Schock und werden psychologisch betreut.

Vorstand der Arbeitsagentur Alt ist schockiert

Gegen 9.05 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Darin hieß es, eine Mitarbeiterin werde bedroht. Polizisten entdeckten dann am Tatort die Frau mit schweren Stichverletzungen. Über die Identität des Täters wurde nur wenig bekannt. Er stammt aus Neuss und ist nach Angaben von n-tv marokkanisch-stämmig. Sein Tatmotiv ist noch völlig unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten erst am Donnerstag weitere Hintergründe bekannt geben.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Tödliche Messer-Attacke im Jobcenter Neuss: Tote Sachbearbeiterin hinterlässt ein kleines Kind – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/toedliche-messer-attacke-im-jobcenter-neuss-tote-sachbearbeiterin-hinterlaesst-ein-kleines-kind_aid_827119.html

Posted in Allgemein, Ausländergewalt der tägliche Terror, Kriminalität, Marokko, Migranten, Mord, Polizei | Verschlagwortet mit: , , , , | 7 Comments »

Zusatz: Kurdische Gewaltorgie erwischt Polizei eiskalt

Posted by deutschelobby - 11/09/2012


Mit einer solchen Eskalation der Gewalt hatte niemand gerechnet: Ein kurdisches Kulturfest in Mannheim mit 40.000 Besuchern ist völlig außer Kontrolle geraten. Die Bilanz: 80 verletzte Polizisten.

Bild anklicken, kleiner Moment zum laden, dann startet das Video

Mannheimer Maimarkt: Eigentlich ist das der Name einer braven, traditionsreichen Haushaltsmesse. Anfang Mai werden seit Jahrzehnten auf einem großen Platz vor den Toren Mannheims Blumenkübel und Gemüsehobel feilgeboten, ansonsten steigt dort manchmal ein Rockkonzert oder ein Reitturnier. Am Samstag jedoch erinnerte das Maimarkt-Gelände an Fernsehbilder von Gewaltausbrüchen in Nahost.

Beim Kurdischen Kultur-Festival kam es am Samstag zu einer regelrechten Gewaltorgie, die die Polizei kalt erwischte. Einen solch „enormen Gewaltausbruch“ habe er in 30 Jahren Polizeiarbeit noch nicht erlebt, sagte der Sprecher der Mannheimer Polizei, Martin Boll, sichtlich erschüttert. Beamte mussten sich hinter Fahrzeuge werfen, um Pflastersteinen oder Feuerwerkskörpern, die auf die abgeschossen wurden, auszuweichen. Am Ende waren 80 Polizisten verletzt, einer von ihnen schwer. Trotz Schutzweste waren seine Rippen gebrochen. Mehr als ein Dutzend Fahrzeuge waren demoliert.

VORSICHT! BEI DEN FOLGENDEN BILDERN KANN EIN INTENSIVER BRECHREIZ ERZEUGT WERDEN!!!!!!!!!!!!!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die Lage war gegen 15.30 Uhr derart außer Kontrolle geraten, dass sich die ratlose Polizei über Stunden völlig zurückziehen musste. Immer wieder wurden die Beamten mit vollen Glasflaschen, Steinen oder Absperrgittern beworfen. Verstärkung anzufordern war am Samstagnachmittag schwierig.

In ihrer Not riefen die Sicherheitskräfte jene Polizisten in den Dienst zurück, die am Morgen den Anreiseverkehr geregelt hatten. Erst als am Abend an die 600 Einsatzkräfte auf dem Platz waren, entspannte sich die Situation. Jetzt fordert die Polizeigewerkschaft Konsequenzen: Solche Veranstaltungen dürften nicht mehr genehmigt werden. Das Innenministerium verspricht zu handeln.

Randalierer durch gezielte Propaganda angestachelt?

Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) glaubt nach ersten Analysen, dass die Gewalt von rund 500 Jugendlichen ausging, die aus Frankreich zum Festival angereist waren. Offenbar wurden sie durch gezielte Propaganda angestachelt. Man habe ihnen gesagt, Polizisten hätten am Freitagnachmittag in Mannheim einen kurdischen Demonstranten misshandelt, so Kurz. Als die Ausschreitungen begannen, beteiligten sich rund 1500 gewaltbereite weitere Besucher an den Randalen, und Tausende unterstützten sie mit lautstarken Parolen und Beifall.

Auf dem Maimarktplatz hatten sich am Mittag bei herrlichster Sonne 40.000 Kurden aus ganz Europa versammelt. Mit Plakaten, Flaggen und Parolen wollten die meist jungen Menschen für die Autonomie der Kurden in der Türkei, in Syrien und Irak demonstrieren. Geplant war ein buntes Programm mit Musikern, Tanzgruppen und viel kurdischer Folklore.

Das Festival hat Tradition. 19 Mal schon fand es statt, bisher meist in Nordrhein-Westfalen. Im Jubiläumsjahr hatte sich der Veranstalter, der Dachverband kurdischer Vereine in Deutschland (YEK-KOM), in Mannheim eingebucht, wo es auch eine kurdische Gemeinde gibt. Insgesamt leben Schätzungen zufolge 600.000 bis 800.000 Kurden in Deutschland. „Das Festival bringt unsere Forderung nach einem friedlichen Zusammenleben aller Menschen mit ihren verschiedenen Kulturen, Sprachen und Traditionen zum Ausdruck“, hatte der Veranstalter angekündigt.

Hunderte PKK-Fahnen

unverschämte türkische Frechheit. Sicher hätte die Veranstaltung gar nicht erst stattfinden dürfen, doch die Türken wollen hier Politik spielen. Sie wollen entscheiden, ob Personen die zu recht Anti-Türkei sind, ihre Fahnen zeigen!!!!!!!

Aber ihre eigene dämliche Flagge zeigen sie wo sie nur können, um zu demonstrieren, dass sie Türken und keine West-Europäer, sprich Deutsch werden wollen…………

Diese Frechheit, Unverschämtheit der türkischen Verbände zeigt deutlich, dass die Machtansprüche der hier lebenden Türken sich nicht mehr verbirgt.

Daher fordern wir eine radikale Einschränkung türkischer Verbände und intensive Überwachung durch den Staatsschutz. Bei Verdacht gegen Verstoß des Grundgesetzes, sollten Ausweisung oder Gefängnis wegen Gefährdung der Staatssicherheit erfolgen!

In den USA gang und gäbe, zu recht!

Die türkischen Vereine in Mannheim jedoch lehnten das Treffen von Beginn an ab. Sie sahen darin eine „Propagandaveranstaltung“ der als Terrororganisation eingestuften und in Deutschland verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Einige Vereine in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen prüfen nun, ob sie den Veranstalter anzeigen. Denn auf dem Gelände hätten trotz Verbot und angeblicher Kontrolle am Eingang Hunderte PKK-Fahnen geweht.

Auch auf dem Podium und an den Absperrungen seien Fahnen und Symbole der PKK angebracht worden, kritisieren die Türken. Außerdem soll das Veranstaltungskomitee am Nachmittag eine zehnminütige Videobotschaft des PKK-Kaderchefs Murat Karayilan gesendet haben, der in seiner Rede den bewaffneten Kampf gegen die Türkei erneut bekräftigte.

Ganz friedlich war es bereits im Vorfeld nicht zugegangen. Unweit von Mannheim waren kurdische Jugendliche und Türken aneinander geraten. Die Kurden waren tagelang von Straßburg aus Richtung Mannheim marschiert, um auf dem Maimarkt eine Kundgebung zu veranstalten. Sie fühlten sich auf der letzten Etappe von Türken in Autos provoziert und griffen sie an.

Die Polizei brach daraufhin den Jugendmarsch ab und durchsuchte die kurdischen Begleitfahrzeuge. Und dort fand sie neben Pflastersteinen und Stangen auch eine Machete. Die Gegenstände hätten auf „unfriedliche Vorbereitungen“ schließen, sagte ein Sprecher.

80 Beamte verletzt, mehr als ein Dutzend Polizeifahrzeuge demoliert

Dennoch durfte das Kultur-Festival wie geplant starten – und prompt kam es wieder zu Krawallen. Dieses Mal wollten Ordner, die der Veranstalter engagiert hatte, einem 14-Jährigen eine verbotene PKK-Fahne abnehmen. Als er sich weigerte und zwei Polizisten vermitteln wollten, geriet die Lage außer Kontrolle.

Etwa 100 Kurden, die meisten von ihnen junge Männer, gingen auf die Beamten los. „Sie haben sich offenbar von unserem Eingreifen provoziert gefühlt. Dabei haben wir nur auf die Anfrage der Ordner reagiert“, sagte Sprecher Boll. Am Ende hätten Tausende gewaltbereiter Kurden/Türken die Polizisten mit Ziegelsteinen, Flaschen und sogar Feuerwerkskörpern angegriffen. 80 Beamte wurden verletzt, mehr als ein Dutzend Fahrzeuge der Polizei demoliert.

Um die aggressive Stimmung nicht weiter aufzuheizen, zogen sich die Polizisten zurück. Sie hätten gehofft, dass die kurdischen Ordner und Funktionäre beruhigend eingreifen könnten, so Boll. Doch auch die schafften es nicht, die aggressive Menge zu besänftigen.

Mit den Angreifern ins Gespräch zu kommen, war nicht möglich. „Momentan sind wir ziemlich ratlos und wissen nicht, wie wir die Situation bewältigen können“, sagte Boll am Nachmittag einem Fernsehsender. Die Zahl verletzter Festteilnehmer ist unbekannt, da sich der Rettungsdienst ohne Polizeischutz nicht auf das Gelände wagte. Diesen konnten die Beamten aber trotz ihrer Ausstattung mit gepanzertem Körperschutz nicht gewährleisten, sagte Boll.

„Wir mussten das Feld kampflos räumen.“

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://www.welt.de/politik/deutschland/article109110732/Kurdische-Gewaltorgie-erwischt-Polizei-eiskalt.html

Posted in Allgemein, Ausländergewalt der tägliche Terror, Kriminalität, Politik, Polizei, Polizei, Südländer, Türkei, Türken, Türken, Terror, Video | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 6 Comments »

Muslim schlägt und bespuckt 15-jährige Deutsche ..er nahm Anstoß an sommerlicher Kleidung

Posted by deutschelobby - 04/09/2012


***

Vorwort von Michael Mannheimer

Wie Medien lügen

Schon die Überschrift ist symptomatisch für westliche Medien, enthält sie doch gleich eine dicke Lüge. Der „Mann“, von dem darin die Rede ist, entpuppt sich erst gegen Ende des Artikels der Badischen Zeitung als das, was man als islamkritischer Beobachter bereits zu Beginn vermutete: Als Muslim aus vermutlich arabischem Raum.

Doch da eine großer Teil der Leser eh nur die Überschrift und den Header liest, bleibt der politisch gewünschte Effekt der linken Medien hängen: Deutsche Leser fühlen sich mal wieder schlecht, dass deutsche „Männer“ so was machen. Der Selbsthass der Deutschen, ein Lieblingsprojekt der linken Presse, wird weiter geschürt, und Muslime, von denen viele eh nur die Überschrift lesen, verbreiten untereinander oder gegenüber Deutschen die Mär vom bösen Deutschen.

Alles paletti? Nein. Dieses kleine Vorkommnis zeigt, dass in Europa längst die dritte Stufe der Islamisierung begonnen  ist: Die Stufe beginnender gewaltsamer Einforderung von islamischen Verhaltenweisen, wie sie in der Scharia festgelegt sind.

Die vier* Stufen der Islamisierung

Die Stufe eins bei der Islamisierung „ungläubiger“ Länder ist unauffällig. Die ersten Muslime betreten das Land der „Ungläubigen“, zeigen sich freundlich, geben sich integriert, stellen Null Forderungen. Die Stufe gilt bis zu einer regionalen Präsenz von unter 5 Prozent Muslimen innerhalb einer Mehrheitsgesellschaft „Ungläubiger“.

Ab etwa 5 Prozent demografischem Anteil an der Aufnahmegesellschaft wird die zweite Stufe der Islamisierung hochgefahren: Imame aus islamischen Ländern werden importiert, predigen zuerst in kleinen Gebetsräumen, häufig zweit- und drittklassigen Unterkünften wie ausgedienten Fabrikhallen oder schäbigen Hinterhöfen. In dieser Phase schotten sich die anfangs integriert zeigenden Muslime zunehmend von der Aufnahmegesellschaft ab, bilden islamische Parallel- oder besser Gegengesellschaften, importieren ganze Familienclans aus ihren Heimatländern und beginnen die Implantierung der ersten Schritte einer 1400jährig erprobten Eroberungsstrategie von „Ländern des Kriegs“, wie Länder „Ungläubiger“ islamisch korrekt genannt werden.

In dieser Phase findet in aller Stille eine zunehmende Radikalisierung der Muslime statt. Zunehmend öfter zeigen sich muslimische Frauen mit Kopftüchern in der Öffentlichkeit, dem ersten äußeren Zeichen dafür, dass der Islam endgültig im „Haus des Kriegs“angekommen ist. Es werden schrittweise Forderungen gestellt und gegen anfänglichen Widerstand so lange wiederholt, bis die Aufnahmegesellschaft eine Forderung nach der anderen erfüllt: Kopftücher werden erlaubt, auch im Schul- oder Staatsdienst, Moscheen werden in einer unvorstellbar großen Anzahl gebaut, getrennte Schwimmzeiten für Muslime und Nichtmuslime in den städtischen Bädern eingerichtet, es kommen mehr und mehr halalgerechte Speisen in die Supermärkte, muslimische Taxifahrer nehmen keine Fahrgäste mit Hund oder Alkohol mehr mit und…und …und.

So wird in den Aufnahmegesellschaften Schritt um Schritt die Scharia eingeführt, ohne dass diese es mitbekommen – bis die Aufnahmegesellschaft so weit scharisiert ist, dass es kaum noch ein Zurück gibt und ihren ursprünglich westlich-liberalen Charakter bis zur Unkenntlichkeit eingebüßt hat.

Hat die muslimische Gemeinde lokal oder national eine Größenordnung von etwa 15-20 Prozent erreicht geschieht das, was aus dem ursprünglich fast vollständig christlichen Libanon, aber auch aus Frankreich, Dänemark, Schweden, England und fast allen europäischen Metrop0olen kennen: Ganze Stadtviertel sind in muslimischer Hand und zu No-Go-Aereas für Nichtmuslime geworden. Überall in den muslimischen Ballungsgebieten hat sich eine Paralleljustiz der Muslime entwickelt: Familiäre Angelegenheiten wie Heirat, Todesfälle, Erbschaftsstreitigkeiten und sogar Körperverletzungen unter Muslimen werden nicht mehr vor einem ordentlichen Gericht sondern nach der Scharia geregelt von einem Imam geregelt, der als Schariarichter fungiert.

Wir befinden uns hier bereits mitten in Phase drei der Islamisierung, in der Muslime bereits denselben Islam praktizieren wie in ihren islamischen Heimatländern und die westliche Gerichtsbarkeit entweder versteckt oder schon ganz offen ablehnen und ignorieren, soweit dies möglich ist. In dieser Phase beginnt der Islam für Nichtmuslime gefährlich zu werden: Es erfolgen die ersten tätlichen Angriffe gegen Kuffars, wie Nichtmuslime genannt werden, aber der Terror richtet sich auch gegen zunehmend gegen Muslime, die sich nicht streng ans muslimische Pflichten wie Ramadan oder die muslimische strenge Kleiderordnung für Frauen halten. Einen typischen Fall aus dieser dritten Stufe zeigt der Angriff des Muslims gegen eine 15jähriges Schweizerin, die in seinen Augen gegen die Kleiderordnung des Islam verstoßen hat.

Lesen Sie dazu den Bericht in der badischen Zeitung vom 1. September 2012, der das Geschehen zwar korrekt wiedergibt aber gleichzeitig auch zeigt, dass die berichtenden Journalisten entweder keine Ahnung vom dahinterstehenden islamischen Eroberungssystem haben – oder dieses bewusst und heimtückisch verschweigen.

* Stufe vier am Ende des Artikels

Samstag, 01. September 2012

Polizei sucht Zeugen

Anstoß an sommerlicher Kleidung: Mann schlägt und bespuckt 15-Jährige

Nach der gewalttätigen Attacke eines Mannes gegen ein 15-jähriges Mädchen sucht die Bundespolizei dringend Zeugen. Quelle

Der Vorfall ereignete sich am Dienstagabend gegen 18.45 Uhr in der Regionalbahn von Freiburg nach Basel. Zwei 15-jährige Schülerinnen fuhren mit der Regionalbahn um 18.41 ab Freiburg in Richtung Müllheim. Dabei nahmen sie in einem Doppelstockwagen auf der oberen Plattform ihre Plätze ein. Bereits beim Einsteigen musterte sie ein etwa 40 bis 50-jähriger Mann und setzte sich in der Folge in ihre Nähe. Kurze Zeit später stand der Mann plötzlich neben den beiden Schülerinnen und sprach diese in einer für sie nicht verständlichen Sprache an. Plötzlich schrie er eines der Mädchen an und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. Als sich die beiden Mädchen daraufhin entfernen wollten, spuckte der Mann dem zuvor geschlagenen Mädchen in das Gesicht. Ferner sagte er zu ihr in deutscher Sprache mit vermutlich arabischem Akzent „Schau mal wie Du rumläufst“.

Beim nächsten Zughalt in Ebringen flüchtete das Mädchen aus dem Zug, währen ihre Freundin bis Bad Krozingen weiterfuhr. Der Mann verließ den Zug im Bahnhof Schallstadt und lief am Bahnhof in südlicher Richtung. Offensichtlich hatte der Mann an der Bekleidung der beiden Mädchen Anstoß genommen, da diese wegen der großen Hitze witterungsbedingt mit kurzen Hosen und einem Top bekleidet waren.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://michael-mannheimer.info/2012/09/01/anstos-an-sommerlicher-kleidung-muslim-schlagt-und-bespuckt-15-jahrige-schweizerin/

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländergewalt der tägliche Terror, Islamisierung, Kriminalität, Michael Mannheimer, Migranten, Migranten, Moslem-Muslima, Nachrichten, Polizei, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Polizei berichtet: Nach Streit: Türke sticht deutschen Nachbarn nieder………und mehr Fälle

Posted by deutschelobby - 27/08/2012


+++ Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes  +++

München (fm). Am vergangenen Samstag eskalierte ein seit längerer Zeit bestehender Streit zwischen einem 57-jährigen arbeitslosen Türken und einem 47-jährigen deutschen Messebauer in einem Mehrfamilienhaus in Schwabing. Gegen 18:00 Uhr trafen die Beiden im Treppenhaus aufeinander. Dabei entwickelte sich sofort ein neuer Streit, bei dem der Türke ein Messer zog und unvermittelt auf den deutschen Nachbarn einstach. Der 47-Jährige wurde mit einem Stich in die linke Brust schwer verletzt.

Er flüchtete in die Wohnung eines anderen Nachbarn, dieser rief die Polizei und den Rettungsdienst. Der tatverdächtige Türke konnte von der eintreffenden Polizei festgenommen werden, bei der körperlichen Durchsuchung wurde das Tatmesser gefunden und sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter am Sonntag Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die Ermittlungen übernahm die Mordkommission. Das Opfer kam zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus.

Ehrenmord: Araber ersticht deutsche Frau vor den Augen ihrer Kinder

Berlin(fm). Ein 25-jähriger Araber hat am vergangenen Freitag seine von ihm getrennt lebende deutsche Ehefrau (23) vor den Augen ihrer ein und zwei Jahre alten Kinder niedergestochen. Dabei stach er ihr mehrfach mit einem Messer ins Gesicht und in den Hals. Die junge Frau kam schwerverletzt ins Krankenhaus, wo sie am Sonnabend ihren lebensgefährlichen Verletzungen erlag.

Eine Bekannte der Frau berichtete laut Tagesspiegel, daß die Getötete schon längere Zeit Angst vor ihrem Mann gehabt habe. Dessen Familie soll sie mehrfach als „deutsche Schlampe“ beschimpft haben. Der Täter ist Araber und habe streng nach den Sitten des Koran gelebt. Trotzdem soll er die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen haben. Die Getötete wollte sich von ihrem Mann scheiden lassen, da sie seine Schikanen nicht mehr ertragen konnte. Sie trennte sich von ihm, lebte in einer anderen Wohnung. Nach Angaben der Bekannten durfte die Frau vor der Trennung das Haus nur verlassen, wenn der Mann dem zugestimmt hatte.

Da sich die Frau scheiden lassen wollte fühlte sich der Araber in seiner Ehre gekränkt. Daher lauerte er seiner Frau in deren Treppenhaus auf. Als sie gegen 8.10 Uhr die Wohnungstür öffnete, soll er unvermittelt zugestochen haben – vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder.

Der gekränkte Ehemann hatte seiner Frau mehrfach mit einem Messer in das Gesicht und den Hals gestochen, blutüberströmt war sie im Flur ihrer Wohnung zusammengebrochen. Ärzte hatten ihren Zustand sofort als extrem kritisch eingestuft – einen Tag später starb sie im Krankenhaus. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen.

Laut Tagesspiegel hatte die Polizei im Jahr 2010 in Berlin fünf vollendete und 19 versuchte Tötungsdelikte unter „Häuslicher Gewalt“ verbucht. Zudem wurden 1416 Fälle von schwerer oder gefährlicher Körperverletzung zwischen Paaren registriert. 35 Prozent der Täter waren Ausländer ohne deutschen Pass. Wie groß der Anteil der Täter mit Migrationshintergrund insgesamt ist, erfasst die Polizei nicht. Da aber ca. jeder zweite Ausländer einen deutschen Pass besitzt, dürfte der Ausländeranteil doppelt so hoch sein. Somit ist davon auszugehen, daß ca. 70 Prozent der Beziehungstaten von Migranten begangen werden.

Erst in der vergangenen Woche hatte ein ähnlicher Angriff Schlagzeilen gemacht: Auf der Kreuzberger Bergmannstraße hatte Bahattin Ü. seine von ihm getrennt lebende Frau mit dem Messer lebensgefährlich verletzt.

Siehe dazu auch:

37-Jährige von Afrikaner erschlagen

Moslem verprügelt schwangere Ehefrau: ungeborenes Kind getötet

Türke sticht mehrfach auf seine Ehefrau ein: Lebensgefahr

Türke schlitzt 28-jähriger Frau die Kehle auf

18-jähriger Türke ersticht hochschwangere Freundin

Türke tötet Ex-Freundin mit 40 Messerstichen

Posted in Allgemein, Araber, Kriminalität, Migranten, Nachrichten, Polizei, Südländer, Türken, Video | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Hannover: 35-Jährige von drei Arabern vergewaltigt

Posted by deutschelobby - 27/08/2012


Hannover (ots) – 35-Jährige vergewaltigt – Polizei sucht Zeugen!

Am Montag ist gegen 00:30 Uhr eine 35-jährige Spaziergängerin im Bereich Hägewiesen (Sahlkamp) von drei Unbekannten überfallen worden. Einer der Männer hat die junge Frau vergewaltigt.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die 35 Jahre alte Frau in der Nacht von Sonntag auf Montag mit ihren Hunden auf einem parkähnlichen Gelände im Bereich Hägewiesen – in der Nähe einer Kindertagesstätte – spazieren gewesen. Plötzlich tauchten drei Unbekannte auf, zwei rissen sie von hinten zu Boden und hielten sie fest – anschließend vergewaltigte sie der dritte. Das Trio ließ abrupt von dem Opfer ab und flüchtete, als in der Nähe die Stimmen eines älteren Pärchens zu hören waren, das offensichtlich auf die Situation zusteuerte.

Der Vergewaltiger ist zirka 20 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß, hat eine athletische Figur und schwarze kurze Haare (seitlich kurz, Deckhaar länger). Er trug einen Dreitagebart und war mit einer langen, mittelblauen Jeans sowie einem farbigen hellen T-Shirt bekleidet. Die zwei anderen Männer sind ebenfalls zirka 20 Jahre alt, schlank, 1,80 bzw. 1,70 Meter groß und haben schwarze kurze Haare. Einer dieser beiden (1,70 Meter) trug eine kurze Hose. Alle drei haben sich während der Tat in arabischer Sprache unterhalten.

Die Polizei bittet Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen. Insbesondere bitten die Ermittler das Pärchen, das in der Nähe spazieren war, sich bei der Kripo zu melden. /st, schie

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109   - 1045
Fax: 0511 - 109   - 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/

Posted in Allgemein, Araber, Kriminalität, Migranten, Nachrichten, Polizei | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 1 Comment »

Hilden: Araber raubt 21-Jährigen aus

Posted by deutschelobby - 23/08/2012


Handy geraubt – Hilden – 1208120

Mettmann (ots) – Am 19.08.2012, gegen 02.45 Uhr, stieg der 21-jährige Geschädigte aus Hilden am S-Bahnhof Hilden aus der Bahn aus. An der Kreuzung Ellerstr./Immermannstr. traf er auf 2-3 Rollerfahrer, die an der dortigen Lichtzeichenanlage warteten. Einer der Rollerfahrer stieg von seinem Fahrzeug ab, ging auf den Geschädigten zu und tat zunächst so, als würde er den Geschädigten kennen und etwas fragen wollen. Dann schlug der Rollerfahrer dem Geschädigten unvermittelt mit der rechten Faust ins Gesicht und forderte zunächst Geld. Da der Geschädigte nur wenig Bargeld mitführte, verlangte der Rollerfahrer nun auch die Herausgabe des Handys. Aus Furcht vor weiteren Schlägen händigte der Geschädigte das Handy an den unbekannten Täter aus. Der flüchtige Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 180 cm groß, Araber, leichter Akzent, schwarze kurze Haare, schlank, dunkle Jacke, 50er Roller

Rückfragen bitte an:

Polizei Mettmann
Pressestelle

Telefon: 02104-982 2010
Fax: 02104-982 2028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei-mettmann.de

Posted in Kriminalität, Migranten, Nachrichten, Polizei, Südländer, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 1 Comment »