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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Nachrichten’ Category

Linksterror, Dauerurlaub, Meinungsterror und weiteres…

Posted by deutschelobby - 10/11/2017


Die Ausgaben des Staates für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ haben sich seit dem Jahr 2013 mehr als verdoppelt. Die Mittel seien von 46,425 Millionen Euro auf 116,5 Millionen Euro gestiegen, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner. Weiterlesen

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In den vergangen Tagen sorgte die Nachricht für Aufregung, dass 30.000 – wenn nicht sogar bis zu eine halbe Million – Asylbewerber vom Radar der deutschen Behörden verschwunden sind. Die Bundesregierung weiß angeblich nicht wo sie sich aufhalten und was sie tun. Ein Blick in die sozialen Netzwerke genügt, um festzustellen, dass sie dort sehr aktiv, selbstständig und gut organisiert sind und vor allem einer Leidenschaft frönen: Dauerurlaub im Ausland abfeiern. Weiterlesen

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Laut Angaben das Statistischen Bundesamts haben deutsche Gerichte im Jahr 2016 insgesamt 737.873 Personen rechtskräftig verurteilt. Die dazugehörige Pressemitteilung macht stutzig. Denn interessanterweise begnügen sich die Bundesstatistiker in diesem Jahr damit, die Ergebnisse nur nach Alter und Geschlecht aufzuschlüsseln. Eine Aufschlüsselung nach Nationalität, also unterschieden nach Deutschen und Ausländern unterbleibt. Weiterlesen

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Mieter sind ab sofort dazu verpflichtet dem Vermieter bei Abschluss eines Mietvertrages mitzuteilen, ob eine Mitgliedschaft in der Alternative für Deutschland und/oder in einer der Partei nahestehenden Organisationen besteht. Ansonsten handelt es sich um eine „arglistige Täuschung“, die den Vermieter zum Widerruf bzw. zur Kündigung des Mietvertrags berechtigt, so das Amtsgericht Göttingen in einem skandalösen Urteil. Weiterlesen

Ergänzung: persönlich vermiete ich nur noch an AfD- und weitere Pro-Deutsche Partei und Vereins-Mitglieder…Wiggerl

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Katzenjammer in den Chefetagen der Berliner Verlagshäuser. Die Auflagen ihrer Printmedien sind auf ein neues Allzeit-Tief gefallen. In der Hauptstadt ist der stete Auflagenverlust einst mächtiger Tageszeitungen besonders deutlich zu spüren. Wir haben mit erfahrenen Experten der Branche gesprochen. Diese machen neben Fehlern im Umgang mit dem… Weiterlesen

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“Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum”, schrien sie. Dabei ist die Antifa nur die Speerspitze einer linkstotalitären Bewegung, die auf unterschiedlichen Ebenen und mit verschiedenen Methoden alle gnadenlos platt macht, die es wagen, ihr zu widersprechen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis es die ersten Toten geben wird. Dann aber könnten alle Dämme vollends brechen. Weiterlesen

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Es ist noch gar nicht so lange her, da galten Facebook und Twitter noch als Hort der relativ freien Meinungsäußerung – mit all seinen Schattenseiten. Anfang vergangenen Jahres änderte sich das schlagartig. Was mit der vereinzelten Löschung einiger weniger Beiträge und Kommentare begann, entwickelte sich rasch zur größten Zensurmaßnahme in der Geschichte des Internets. Inzwischen dürfte klar sein, dass der propagierte „Kampf gegen Hass und Hetzte“ lediglich als Vorwand dient, um einen umfassenden… Weiterlesen

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Alles nur für Moslem-Frauen +++ vor einigen Jahren noch… UNDENKBAR…

Posted by deutschelobby - 18/06/2016


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Update: voller Artikel: Deutschland: Polizisten sprechen von Mordlust bei Migranten

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


aus Kopp-Exklusiv 43-2012

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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Deutschland: Polizisten sprechen von Mordlust bei Migranten

Posted by deutschelobby - 24/10/2012


Udo Ulfkotte

Deutsche Polizisten und Gewerkschaftsführer sprechen immer öfter von »nackter Mordlust« bei zugewanderten Mitbürgern.

Etwa 100 Mal pro Monat versuchen Ausländer in Deutschland, einen Menschen zu töten.

Bei den vielen Fällen verliert man schnell den Überblick. Die Politik ist unterdessen politisch korrekt abgetaucht.

Im Amtsdeutsch gibt es sie gar nicht: Ausländer-Kriminalität in Deutschland. Und in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) tauchen Ausländer allenfalls als »nichtdeutsche Tatverdächtige« auf. Dabei sind in Deutschland bei Mord und Totschlag 28 Prozent aller Täter
Ausländer. Auch jede vierte schwere Körperverletzung wird von einem Ausländer verübt. Und jede zweite Körperverletzung geschieht in Deutschland nach Angaben der Polizeilichen Kriminalstatistik völlig grundlos.
 Täter und Opfer kennen sich nicht, haben nie miteinander gesprochen. Mehr als 16.000 Mal schlagen Migranten pro Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland brutal gegen einen Menschen zu – pro Monat mehr als 100 Mal. Durchschnittlich 43 Fälle von schwerer Körperverletzung werden täglich in Deutschland Ausländern zugeschrieben.

Es sind erschreckende Zahlen, welche die Politik um jeden Preis vor der Bevölkerung geheim halten möchte. Lesen Sie Fakten, die Ihnen woanders politisch korrekt verschwiegen werden. Schon morgen können Sie das nächste Opfer werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-polizisten-sprechen-von-mordlust-bei-migranten.html

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie bei deutschelobby am Wochenende

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Wien: Getürmter türkischer hochgefährlicher Räuber ist gefasst

Posted by deutschelobby - 18/10/2012


Die erfolgreiche Festnahme von Ibrahim A. Die erfolgreiche Festnahme von Ibrahim A

25-Jähriger war aus Polizeizentrale in St. Pölten getürmt. Nach dreiwöchiger Flucht wurde er gestern geschnappt.

Wir werden ihn bald wieder schnappen.“ Die Ermittler des nö. Landeskriminalamtes (LKA) sollten Recht behalten. Am Freitag ist einer der derzeit gefährlichsten Serienräuber des Landes in einer Aufsehen erregenden Polizeiaktion in Wien-Ottakring festgenommen worden. Der 25-jährige Türke Ibrahim A. hatte für Schlagzeilen gesorgt, weil ihm Ende September die Flucht aus der Zentrale des Landeskriminalamtes in St. Pölten gelang. Ein Defekt an der Arresttüre ermöglichte dem Kriminellen den Weg in die Freiheit.

Ibrahim A. war in den vergangenen Wochen einer der meist gesuchten Verbrecher des Landes. Der Türke, der als unberechenbar und äußerst gefährlich gilt, ist für mindestens acht brutale Raubüberfälle auf Tankstellen, Supermärkte und Wettbüros in NÖ und Wien verantwortlich. Drei seiner Komplizen, Soner K., 24, Harun B., 25, und Emanuel D, 38, sitzen bereits in Haft, nach dem weiteren Verdächtigen, Alpaslan E., 25, wird per EU-Haftbefehl gefahndet.

„Die Gruppe ist bei den Überfällen extrem skrupellos vorgegangen. Die Opfer wurden geschlagen und eingesperrt. Ihnen wurden sogar die Pistolen an den Kopf gehalten“, schildert Chefinspektor Josef Deutsch von der Raubgruppe des LKA. Deutsch und sein Team bewiesen in der Angelegenheit den längeren Atem.

Fahndungserfolg

Nach dem Komplizen Alpaslan E. wird gefahndet

Nach seiner Flucht vor drei Wochen konnte Ibrahim A. über Kontaktadressen in Deutschland ausfindig gemacht werden. Die Ermittler stellten dem 25-jährigen eine Falle, um ihn nach Österreich zurück zu locken. Der Schachzug gelang. Freitagnachmittag war es dann soweit. Mit Unterstützung der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS NÖ) sowie der Sondereinheit WEGA wurden zwei mögliche Aufenthaltsorte des Flüchtigen in Wien observiert. A. wurde schließlich in einer Wohnung in Wien-Ottakring lokalisiert. Das Sonderkommando stürmte die Wohnung und nahm den 25-Jährigen fest. Er hatte bei dem Zugriff nicht einmal mehr Zeit zu reagieren. „Wir überprüfen, ob er auch mit anderen ungeklärten Überfällen etwas zu tun hat“, sagt Chefinspektor Deutsch.

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Wien: Rumäne — Ladehemmung: Verkäufer überlebte Überfall

Posted by deutschelobby - 14/10/2012


Die Nächstenliebe wurde einem Wiener Lebensmittelhändler am Mittwoch fast zum Verhängnis.

Die Nächstenliebe wurde einem Wiener Lebensmittelhändler am Mittwoch fast zum Verhängnis. Der Angestellte versuchte einem 39-Jährigen Rumänen nach seiner Gefängnisstrafe zu helfen, wieder Fuß im ehrlichen Leben zu fassen. Diese Versuche waren anscheinend vergeblich.

Am Mittwoch, gegen 16 Uhr, betrat der Haftentlassene unmaskiert das kleine Lebensmittelgeschäft in Wien-Penzing

Bahnhof Wien Penzing

Wien Penzing

und hielt dem Ladenbesitzer eine Pistole an den Kopf. Der Rumäne forderte eine große Summe Geld. Der 50-Jährige Mitarbeiter übergab dem Rumänen den gesamten Inhalt seiner Kassenlade, etwa 50 Euro. „Ich habe gesagt, dass ich nicht mehr habe. Ich habe versucht, ihn zu überreden, dass er mich nicht erschießt. Ich habe um mein Leben geredet“, erzählt der aufgelöste Händler.

Der Täter ging zunächst darauf ein und marschierte in Richtung Ausgang. Dort drehte er sich um, und zielte mit der Waffe erneut auf den Verkäufer. „Er hat versucht mit der Waffe auf mein Herz zu zielen. Er wollte mich erschießen“, sagt der 50-Jährige mit zittriger Stimme. Der Rumäne drückte zwei Mal ab. Danach verließ er den Laden mit den Worten: „Morgen komme ich wieder.“

Schutzengel

Das Opfer hatte Glück im Unglück. Wie durch ein Wunder haben sich die Schüsse nicht gelöst. Wie man später von der Polizei erfuhr, war die Pistole Kaliber 7,65 mm geladen. Eine Ladehemmung verhinderte die Schüsse.

Der 50-jährige Angestellte hatte den Räuber erkannt und verständigte die Polizei. Gegen 18 Uhr nahm die WEGA den Täter in Wien-Ottakring fest. „Er ließ sich ohne Widerstand auf der Straße festnehmen“, sagt der Polizeisprecher Roman Hahslinger. Die geladene Pistole und Munition konnten die Beamten ebenfalls sicherstellen. Der 39-Jährige hatte sie illegal besessen. Zum Tatmotiv konnte die Polizei Donnerstagmittag noch nichts sagen.

Der Rumäne ist für die Polizei kein Unbekannter. Er soll unter anderem einen Banküberfall begangen haben. Der Mann sei sogar mehrfach aus Österreich ausgewiesen worden.

http://kurier.at/nachrichten/wien/4515392-ladehemmung-verkaeufer-ueberlebte-ueberfall.php

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Drama in Wettingen: Hier wird die Leiche abtransportiert

Posted by deutschelobby - 05/10/2012


In Wettingen erschiesst Ali S. seine Frau Melek S. Dabei könnte es sich um ein Beziehungsdrama handeln.

Bei solchen, immer häufiger werdenden Vorfällen, kommen einem automatisch die Worte der CDU-Integrationsbeauftragten des nördlichen Nachbarlandes in den Sinn: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

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Muslim schlägt und bespuckt 15-jährige Deutsche ..er nahm Anstoß an sommerlicher Kleidung

Posted by deutschelobby - 04/09/2012


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Vorwort von Michael Mannheimer

Wie Medien lügen

Schon die Überschrift ist symptomatisch für westliche Medien, enthält sie doch gleich eine dicke Lüge. Der „Mann“, von dem darin die Rede ist, entpuppt sich erst gegen Ende des Artikels der Badischen Zeitung als das, was man als islamkritischer Beobachter bereits zu Beginn vermutete: Als Muslim aus vermutlich arabischem Raum.

Doch da eine großer Teil der Leser eh nur die Überschrift und den Header liest, bleibt der politisch gewünschte Effekt der linken Medien hängen: Deutsche Leser fühlen sich mal wieder schlecht, dass deutsche „Männer“ so was machen. Der Selbsthass der Deutschen, ein Lieblingsprojekt der linken Presse, wird weiter geschürt, und Muslime, von denen viele eh nur die Überschrift lesen, verbreiten untereinander oder gegenüber Deutschen die Mär vom bösen Deutschen.

Alles paletti? Nein. Dieses kleine Vorkommnis zeigt, dass in Europa längst die dritte Stufe der Islamisierung begonnen  ist: Die Stufe beginnender gewaltsamer Einforderung von islamischen Verhaltenweisen, wie sie in der Scharia festgelegt sind.

Die vier* Stufen der Islamisierung

Die Stufe eins bei der Islamisierung „ungläubiger“ Länder ist unauffällig. Die ersten Muslime betreten das Land der „Ungläubigen“, zeigen sich freundlich, geben sich integriert, stellen Null Forderungen. Die Stufe gilt bis zu einer regionalen Präsenz von unter 5 Prozent Muslimen innerhalb einer Mehrheitsgesellschaft „Ungläubiger“.

Ab etwa 5 Prozent demografischem Anteil an der Aufnahmegesellschaft wird die zweite Stufe der Islamisierung hochgefahren: Imame aus islamischen Ländern werden importiert, predigen zuerst in kleinen Gebetsräumen, häufig zweit- und drittklassigen Unterkünften wie ausgedienten Fabrikhallen oder schäbigen Hinterhöfen. In dieser Phase schotten sich die anfangs integriert zeigenden Muslime zunehmend von der Aufnahmegesellschaft ab, bilden islamische Parallel- oder besser Gegengesellschaften, importieren ganze Familienclans aus ihren Heimatländern und beginnen die Implantierung der ersten Schritte einer 1400jährig erprobten Eroberungsstrategie von „Ländern des Kriegs“, wie Länder „Ungläubiger“ islamisch korrekt genannt werden.

In dieser Phase findet in aller Stille eine zunehmende Radikalisierung der Muslime statt. Zunehmend öfter zeigen sich muslimische Frauen mit Kopftüchern in der Öffentlichkeit, dem ersten äußeren Zeichen dafür, dass der Islam endgültig im „Haus des Kriegs“angekommen ist. Es werden schrittweise Forderungen gestellt und gegen anfänglichen Widerstand so lange wiederholt, bis die Aufnahmegesellschaft eine Forderung nach der anderen erfüllt: Kopftücher werden erlaubt, auch im Schul- oder Staatsdienst, Moscheen werden in einer unvorstellbar großen Anzahl gebaut, getrennte Schwimmzeiten für Muslime und Nichtmuslime in den städtischen Bädern eingerichtet, es kommen mehr und mehr halalgerechte Speisen in die Supermärkte, muslimische Taxifahrer nehmen keine Fahrgäste mit Hund oder Alkohol mehr mit und…und …und.

So wird in den Aufnahmegesellschaften Schritt um Schritt die Scharia eingeführt, ohne dass diese es mitbekommen – bis die Aufnahmegesellschaft so weit scharisiert ist, dass es kaum noch ein Zurück gibt und ihren ursprünglich westlich-liberalen Charakter bis zur Unkenntlichkeit eingebüßt hat.

Hat die muslimische Gemeinde lokal oder national eine Größenordnung von etwa 15-20 Prozent erreicht geschieht das, was aus dem ursprünglich fast vollständig christlichen Libanon, aber auch aus Frankreich, Dänemark, Schweden, England und fast allen europäischen Metrop0olen kennen: Ganze Stadtviertel sind in muslimischer Hand und zu No-Go-Aereas für Nichtmuslime geworden. Überall in den muslimischen Ballungsgebieten hat sich eine Paralleljustiz der Muslime entwickelt: Familiäre Angelegenheiten wie Heirat, Todesfälle, Erbschaftsstreitigkeiten und sogar Körperverletzungen unter Muslimen werden nicht mehr vor einem ordentlichen Gericht sondern nach der Scharia geregelt von einem Imam geregelt, der als Schariarichter fungiert.

Wir befinden uns hier bereits mitten in Phase drei der Islamisierung, in der Muslime bereits denselben Islam praktizieren wie in ihren islamischen Heimatländern und die westliche Gerichtsbarkeit entweder versteckt oder schon ganz offen ablehnen und ignorieren, soweit dies möglich ist. In dieser Phase beginnt der Islam für Nichtmuslime gefährlich zu werden: Es erfolgen die ersten tätlichen Angriffe gegen Kuffars, wie Nichtmuslime genannt werden, aber der Terror richtet sich auch gegen zunehmend gegen Muslime, die sich nicht streng ans muslimische Pflichten wie Ramadan oder die muslimische strenge Kleiderordnung für Frauen halten. Einen typischen Fall aus dieser dritten Stufe zeigt der Angriff des Muslims gegen eine 15jähriges Schweizerin, die in seinen Augen gegen die Kleiderordnung des Islam verstoßen hat.

Lesen Sie dazu den Bericht in der badischen Zeitung vom 1. September 2012, der das Geschehen zwar korrekt wiedergibt aber gleichzeitig auch zeigt, dass die berichtenden Journalisten entweder keine Ahnung vom dahinterstehenden islamischen Eroberungssystem haben – oder dieses bewusst und heimtückisch verschweigen.

* Stufe vier am Ende des Artikels

Samstag, 01. September 2012

Polizei sucht Zeugen

Anstoß an sommerlicher Kleidung: Mann schlägt und bespuckt 15-Jährige

Nach der gewalttätigen Attacke eines Mannes gegen ein 15-jähriges Mädchen sucht die Bundespolizei dringend Zeugen. Quelle

Der Vorfall ereignete sich am Dienstagabend gegen 18.45 Uhr in der Regionalbahn von Freiburg nach Basel. Zwei 15-jährige Schülerinnen fuhren mit der Regionalbahn um 18.41 ab Freiburg in Richtung Müllheim. Dabei nahmen sie in einem Doppelstockwagen auf der oberen Plattform ihre Plätze ein. Bereits beim Einsteigen musterte sie ein etwa 40 bis 50-jähriger Mann und setzte sich in der Folge in ihre Nähe. Kurze Zeit später stand der Mann plötzlich neben den beiden Schülerinnen und sprach diese in einer für sie nicht verständlichen Sprache an. Plötzlich schrie er eines der Mädchen an und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. Als sich die beiden Mädchen daraufhin entfernen wollten, spuckte der Mann dem zuvor geschlagenen Mädchen in das Gesicht. Ferner sagte er zu ihr in deutscher Sprache mit vermutlich arabischem Akzent „Schau mal wie Du rumläufst“.

Beim nächsten Zughalt in Ebringen flüchtete das Mädchen aus dem Zug, währen ihre Freundin bis Bad Krozingen weiterfuhr. Der Mann verließ den Zug im Bahnhof Schallstadt und lief am Bahnhof in südlicher Richtung. Offensichtlich hatte der Mann an der Bekleidung der beiden Mädchen Anstoß genommen, da diese wegen der großen Hitze witterungsbedingt mit kurzen Hosen und einem Top bekleidet waren.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/01/anstos-an-sommerlicher-kleidung-muslim-schlagt-und-bespuckt-15-jahrige-schweizerin/

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Polizei berichtet: Nach Streit: Türke sticht deutschen Nachbarn nieder………und mehr Fälle

Posted by deutschelobby - 27/08/2012


+++ Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes  +++

München (fm). Am vergangenen Samstag eskalierte ein seit längerer Zeit bestehender Streit zwischen einem 57-jährigen arbeitslosen Türken und einem 47-jährigen deutschen Messebauer in einem Mehrfamilienhaus in Schwabing. Gegen 18:00 Uhr trafen die Beiden im Treppenhaus aufeinander. Dabei entwickelte sich sofort ein neuer Streit, bei dem der Türke ein Messer zog und unvermittelt auf den deutschen Nachbarn einstach. Der 47-Jährige wurde mit einem Stich in die linke Brust schwer verletzt.

Er flüchtete in die Wohnung eines anderen Nachbarn, dieser rief die Polizei und den Rettungsdienst. Der tatverdächtige Türke konnte von der eintreffenden Polizei festgenommen werden, bei der körperlichen Durchsuchung wurde das Tatmesser gefunden und sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter am Sonntag Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die Ermittlungen übernahm die Mordkommission. Das Opfer kam zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus.

Ehrenmord: Araber ersticht deutsche Frau vor den Augen ihrer Kinder

Berlin(fm). Ein 25-jähriger Araber hat am vergangenen Freitag seine von ihm getrennt lebende deutsche Ehefrau (23) vor den Augen ihrer ein und zwei Jahre alten Kinder niedergestochen. Dabei stach er ihr mehrfach mit einem Messer ins Gesicht und in den Hals. Die junge Frau kam schwerverletzt ins Krankenhaus, wo sie am Sonnabend ihren lebensgefährlichen Verletzungen erlag.

Eine Bekannte der Frau berichtete laut Tagesspiegel, daß die Getötete schon längere Zeit Angst vor ihrem Mann gehabt habe. Dessen Familie soll sie mehrfach als „deutsche Schlampe“ beschimpft haben. Der Täter ist Araber und habe streng nach den Sitten des Koran gelebt. Trotzdem soll er die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen haben. Die Getötete wollte sich von ihrem Mann scheiden lassen, da sie seine Schikanen nicht mehr ertragen konnte. Sie trennte sich von ihm, lebte in einer anderen Wohnung. Nach Angaben der Bekannten durfte die Frau vor der Trennung das Haus nur verlassen, wenn der Mann dem zugestimmt hatte.

Da sich die Frau scheiden lassen wollte fühlte sich der Araber in seiner Ehre gekränkt. Daher lauerte er seiner Frau in deren Treppenhaus auf. Als sie gegen 8.10 Uhr die Wohnungstür öffnete, soll er unvermittelt zugestochen haben – vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder.

Der gekränkte Ehemann hatte seiner Frau mehrfach mit einem Messer in das Gesicht und den Hals gestochen, blutüberströmt war sie im Flur ihrer Wohnung zusammengebrochen. Ärzte hatten ihren Zustand sofort als extrem kritisch eingestuft – einen Tag später starb sie im Krankenhaus. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen.

Laut Tagesspiegel hatte die Polizei im Jahr 2010 in Berlin fünf vollendete und 19 versuchte Tötungsdelikte unter „Häuslicher Gewalt“ verbucht. Zudem wurden 1416 Fälle von schwerer oder gefährlicher Körperverletzung zwischen Paaren registriert. 35 Prozent der Täter waren Ausländer ohne deutschen Pass. Wie groß der Anteil der Täter mit Migrationshintergrund insgesamt ist, erfasst die Polizei nicht. Da aber ca. jeder zweite Ausländer einen deutschen Pass besitzt, dürfte der Ausländeranteil doppelt so hoch sein. Somit ist davon auszugehen, daß ca. 70 Prozent der Beziehungstaten von Migranten begangen werden.

Erst in der vergangenen Woche hatte ein ähnlicher Angriff Schlagzeilen gemacht: Auf der Kreuzberger Bergmannstraße hatte Bahattin Ü. seine von ihm getrennt lebende Frau mit dem Messer lebensgefährlich verletzt.

Siehe dazu auch:

37-Jährige von Afrikaner erschlagen

Moslem verprügelt schwangere Ehefrau: ungeborenes Kind getötet

Türke sticht mehrfach auf seine Ehefrau ein: Lebensgefahr

Türke schlitzt 28-jähriger Frau die Kehle auf

18-jähriger Türke ersticht hochschwangere Freundin

Türke tötet Ex-Freundin mit 40 Messerstichen

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Hannover: 35-Jährige von drei Arabern vergewaltigt

Posted by deutschelobby - 27/08/2012


Hannover (ots) – 35-Jährige vergewaltigt – Polizei sucht Zeugen!

Am Montag ist gegen 00:30 Uhr eine 35-jährige Spaziergängerin im Bereich Hägewiesen (Sahlkamp) von drei Unbekannten überfallen worden. Einer der Männer hat die junge Frau vergewaltigt.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die 35 Jahre alte Frau in der Nacht von Sonntag auf Montag mit ihren Hunden auf einem parkähnlichen Gelände im Bereich Hägewiesen – in der Nähe einer Kindertagesstätte – spazieren gewesen. Plötzlich tauchten drei Unbekannte auf, zwei rissen sie von hinten zu Boden und hielten sie fest – anschließend vergewaltigte sie der dritte. Das Trio ließ abrupt von dem Opfer ab und flüchtete, als in der Nähe die Stimmen eines älteren Pärchens zu hören waren, das offensichtlich auf die Situation zusteuerte.

Der Vergewaltiger ist zirka 20 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß, hat eine athletische Figur und schwarze kurze Haare (seitlich kurz, Deckhaar länger). Er trug einen Dreitagebart und war mit einer langen, mittelblauen Jeans sowie einem farbigen hellen T-Shirt bekleidet. Die zwei anderen Männer sind ebenfalls zirka 20 Jahre alt, schlank, 1,80 bzw. 1,70 Meter groß und haben schwarze kurze Haare. Einer dieser beiden (1,70 Meter) trug eine kurze Hose. Alle drei haben sich während der Tat in arabischer Sprache unterhalten.

Die Polizei bittet Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen. Insbesondere bitten die Ermittler das Pärchen, das in der Nähe spazieren war, sich bei der Kripo zu melden. /st, schie

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109   - 1045
Fax: 0511 - 109   - 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/

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Hilden: Araber raubt 21-Jährigen aus

Posted by deutschelobby - 23/08/2012


Handy geraubt – Hilden – 1208120

Mettmann (ots) – Am 19.08.2012, gegen 02.45 Uhr, stieg der 21-jährige Geschädigte aus Hilden am S-Bahnhof Hilden aus der Bahn aus. An der Kreuzung Ellerstr./Immermannstr. traf er auf 2-3 Rollerfahrer, die an der dortigen Lichtzeichenanlage warteten. Einer der Rollerfahrer stieg von seinem Fahrzeug ab, ging auf den Geschädigten zu und tat zunächst so, als würde er den Geschädigten kennen und etwas fragen wollen. Dann schlug der Rollerfahrer dem Geschädigten unvermittelt mit der rechten Faust ins Gesicht und forderte zunächst Geld. Da der Geschädigte nur wenig Bargeld mitführte, verlangte der Rollerfahrer nun auch die Herausgabe des Handys. Aus Furcht vor weiteren Schlägen händigte der Geschädigte das Handy an den unbekannten Täter aus. Der flüchtige Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 180 cm groß, Araber, leichter Akzent, schwarze kurze Haare, schlank, dunkle Jacke, 50er Roller

Rückfragen bitte an:

Polizei Mettmann
Pressestelle

Telefon: 02104-982 2010
Fax: 02104-982 2028
E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei-mettmann.de

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46-Jährige im Kölner Stadtgarten von drei halbwüchsigen Südländern vergewaltigt

Posted by deutschelobby - 12/08/2012


Stadtgarten-Köln

Stadtgarten-Köln

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Na? was für eine Abstammung haben diese bösen Buben bloss?

Oh Allah…..bitte hilf…..

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Im Kölner Stadtgarten wurde eine 46-jährige Frau von drei Halbwüchsigen brutal vergewaltigt. Man kann sich die ethnokulturelle Zugehörigkeit der Täter anhand der Tat leicht vorstellen:

Nach einem sexuellen Übergriff am vergangenen Mittwochmorgen im Kölner Stadtgarten konnte die Kölner Polizei dank Zeugenaussagen drei Verdächtige identifizieren. Dabei war nach Angaben der Polizei eine 46-jährige Frau von mehreren Tätern vergewaltigt worden.

Aufgrund der umfangreichen Berichterstattung haben sich mehrere Zeugen bei der Polizei gemeldet. Das zunächst unbekannt Trio ist mittlerweile identifiziert worden. Dabei handelt es sich um drei junge Männer im Alter von 16 bis 19 Jahren. In ihren Vernehmungen machten die Verdächtigen Angaben zu dem
Vorfall im Stadtgarten. Dabei bestätigten sie, dass sie die Frau zuvor in einer Diskothek kennengelernt hatten, bestreiten jedoch, das Opfer vergewaltigt zu haben.

Generalanzeiger

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/Vergewaltigung-im-Koelner-Stadtgarten-Verdaechtige-identifiziert-article820314.html

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Mit Glasflasche bedroht und ausgeraubt – Zeugen gesucht

Posted by deutschelobby - 10/08/2012


 

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Tabuthema Ausländerkriminalität

Posted by deutschelobby - 10/08/2012


Udo Ulfkotte

In Europa gibt es zunehmend eine Hassstimmung gegen bestimmte Migranten. Einer der Gründe dafür ist die Kriminalität. Doch warum sind Orientalen und Afrikaner in Europa krimineller als Asiaten?

 

In jedem europäischen Land gibt es derzeit entweder Aktionen gegen Ausländer (etwa in Griechenland) oder aber erstaunlich viele Berichte in den Medien über Ausländerkriminalität. Wo man früher die Nationalität der Täter verschwiegen hat, da wird diese heute wie beispielsweise im

Falle der mutmaßlich von einer Bulgarin ermordeten türkischen Kinder groß und breit erwähnt.

 

 

Da berichtet der österreichische ORF, dass mehr als ein Fünftel der Kriminellen Ausländer sind. Und die Londoner Daily Mail informiert über die multikulturellen Zustände in britischen Haftanstalten, wo mittlerweile Menschen aus 156 Ländern wegen Verbrechen einsitzen.

 

Manche Bevölkerungsgruppen fallen dabei allerdings aus dem Rahmen. So sitzen in britischen Gefängnissen 900 Menschen aus Jamaika ein und 594 Nigerianer, aber kaum Chinesen (obwohl es eine große Gemeinschaft von Chinesen in Großbritannien gibt).

 

Nicht anders ist es in der Schweiz. Junge Nordafrikaner fallen dort bei der Kriminalität besonders häufig auf. Vor allem Algerier und Marokkaner treten in der Schweiz überdurchschnittlich kriminell in Erscheinung. Man spricht in der Schweiz jetzt von »Kriminaltouristen«, die den Sicherheitsbehörden auf der Nase herumtanzen. Wer klaut und prügelt, der soll die Schweiz künftig sofort wieder verlassen müssen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat unlängst erst ausführlich darüber berichtet.

 

Früher musste man um das Tabuthema Ausländerkriminalität herumreden. Wenn ein türkischer Serienvergewaltiger in München verhaftet wird, dann steht das heute mit allen Details in den Medien. Wenn ein Südländer in Hildesheim ein Mädchen ausraubt, dann steht das heute ganz offen im Polizeibericht. Das frühere Totschweigen beispielsweise von Schwerstkriminalität unter Türken und Arabern schadet uns allen. Wenn wir unsere Augen nicht dazu gebrauchen, um die Wahrheit auf diesem Gebiet zu sehen, dann werden wir sie brauchen, um zu weinen.

 

Das ist der Eindruck, den man bekommt, wenn man das Buch Kampfzone Straße gelesen hat.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-auslaenderkriminalitaet.html

 

 

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Südländer stößt Mann ins Gleisbett

Posted by deutschelobby - 09/08/2012


 

 

 

S-Bahn-Angriff: Südländer stößt Mann ins Gleisbett

 

+++ Polizei bittet mit Fahndungsfoto um Mithilfe +++

Hamburg (fm). Am 24. Juni griff ein Südländer einen Mann an und stieß ihn ins Gleisbett der S-Bahn. Anschließend schlug er nochmals auf das Opfer ein. Die Tat wurde von einer Videokamera aufgezeichnet, die Bilder wurden jedoch vorerst zurückgehalten. Nachdem die Ermittlungen bisher erfolglos blieben, gab die Polizei die Bilder jetzt frei und bittet um Zeugenhinweise.

Vor dem Schubsen am Bahnsteig soll es bereits in einem Zug der Linie S 3 zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen dem Täter und dem Opfer gekommen sein. Am S-Bahnhof Veddel griff er das Opfer weiter an. Während der Auseinandersetzung stieß der etwa 30-jährige Täter das Opfer gezielt ins Gleisbett der S-Bahn. Der Mann stürzte kurz vor der Stromschiene mit dem Oberkörper und dem linken Arm auf den Schienenkopf. Anschließend zogen der Täter und sein Begleiter den benommenen Mann zurück auf den Bahnsteig – jedoch nicht um ihn zu retten, sondern um weiter auf ihn einzuschlagen. Nach der Tat schleppten die Unbekannten den verletzten Mann aus dem Bahnhof. Von Täter und Opfer fehlt seit dem jede Spur.

Der Schläger wird als etwa 30-jähriger Südländer beschrieben, ist ca. 1.75 – 1.80 m groß, kräftige Figur, schwarze Stoppelhaare, Seiten rasiert und trug zur Tatzeit eine rote Jacke und ein T-Shirt mit einem Aufdruck von gekreuzten Gewehren. Sein Begleiter und das Opfer könnten ebenfalls Südländer sein. Die Bundespolizei bittet um Zeugenhinweise unter folgender Telefonnummer: 040/66 99 50 55 55.

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http://kompakt-nachrichten.de/2012/08/s-bahn-angriff-sudlander-stost-mann-ins-gleisbett/

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München: Türkischer Serienvergewaltiger festgenommen

Posted by deutschelobby - 07/08/2012


Vor zwei Tagen konnte die Polizei einen türkischen Vergewaltiger festnehmen, zu dem sie nun nähere Angaben macht. Der 37-jährige Mann hat inzwischen vier Vergewaltigungen gestanden. Zuletzt verging er sich am 1. und 2. August 2012 an zwei Frauen. Die anderen zwei Taten sollen 15 bis 17 Jahre zurückliegen. Die Ermittler halten es jedoch für wahrscheinlich, daß der Mann für weitere sexuelle Nötigungen bzw. Vergewaltigungen in der jüngeren Vergangenheit in Frage kommt.

Quelle: Merkur

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Hof: Türke überfällt 16-Jährigen

Posted by deutschelobby - 07/08/2012


Drei unbekannte Männer überfallen einen 16-Jährigen, verletzen ihn leicht und rauben ihm Bargeld. Einer der Männer sprach mit türkischem Akzent. Er soll ca. 16/17 Jahre alt sein.

Quelle: Polizeibericht

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Aachen: Südeuropäer raubt 26-Jährigen unter Vorhalt einer Pistole aus

Posted by deutschelobby - 07/08/2012


Ein 26-jähriger Mann wird durch einen Südeuropäer unter Vorhalt einer Pistole zur Herausgabe der Geldbörse und des Handys aufgefordert. Nach der Herausgabe flüchtet der Unbekannte. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne Erfolg.

Quelle: Polizeibericht

POL-AC: Straßenraub unter Vorhalt einer Pistole

Aachen (ots) – Am 02.08.2012, gegen 21:57 Uhr wurde in der Kreuzherrenstraße ein 26jähriger Mann durch eine unbekannte männliche Person unter Vorhalt einer Pistole zur Herausgabe der Geldbörse und des Handys aufgefordert. Nach der Herausgabe flüchtete der Unbekannte. Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg.

Personenbeschreibung:

ca. 170 cm groß, auffalllend schlank/hager mit dunklen Augen und dünnen dunklen Augenbrauen, Jeanshose, blauer Kapuzenpullover, Kapuze auf dem Kopf, schwarzes Tuch oder Maske vor dem Gesicht, trug ein silberne/schwarze Pistole bei sich. Er sprach südeuropäischen Akzent.

Sachdienliche Hinweise bitte an KK 13, Telefon: 0241957731301 oder an die Kriminalwache Aachen, Telefon: 0241957734210

i.A

Bierfeld,PHK

Rückfragen bitte an:

Polizei Aachen
Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 - 21200
Fax: 0241 / 9577 - 21005

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Hamburg: Freispruch für vorbestraften Schläger Kassra Z. / Opfer verschwunden

Posted by deutschelobby - 07/08/2012


Der 25-jährige Kassra Z. steht zum wiederholten Male wegen Körperverletzung vor Gericht. Er soll einen Taxifahrer mit einem 50 Zentimeter langen Schwert am Bein verletzt haben, weil er sich über seine Fahrweise ärgerte. Das Opfer hatte noch bei der Polizei ausgesagt, Kassra Z. hätte ihn getötet, wenn nicht sein Beifahrer eingegriffen hätte. Doch zum Prozeß ist das Opfer auf einmal verschwunden und die einzige Zeugin kann oder will sich an nichts mehr erinnern. Kassra Z. muß somit freigesprochen werden. Die BILD verrät, daß Kassra Z. auf Kosten des Staates lebt, aber trotzdem eine S-Klasse fährt und sich zudem vor kurzem einen Audi A 6 gekauft hat.

Quelle: BILD

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Die Polizei meldet….

Posted by deutschelobby - 02/08/2012


Bielefeld: Südländer vergewaltigt 24-Jährige

Eine 24-jährige Frau fährt mit dem Fahrrad durch eine Grünanlage. Dabei wird sie von einem ca. 25-35 Jahre alten Südländer erfaßt, der sie zu Boden wirft und vergewaltigt.

BI-Heepen: Junge Frau vergewaltigt. Täter und Zeugen gesucht

Bielefeld (ots) – AT/ Eine 24-Jährige Bielefelderin ist heute, am 27.7.2012 gegen 3:30 Uhr, Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die junge Frau fuhr mit ihrem Fahrrad auf der Heeper Straße auf dem rechten Radweg stadtauswärts, passierte die Kleingartenanlage Im Heeper Felde und weiter durch die angrenzende Grünanlage. Dort wurde sie von einem unbekannten Mann erfaßt, zu Boden geworfen und vergewaltigt. Sie beschreibt den Täter als

   - 25 - 35 Jahre alt
   - vermutlich Südländer
   - kurze, dunkle Haare
   - 3/4 lange, helle Karohose
   - dunkles Shirt.

Es gibt Hinweise, dass ein PKW-Fahrer die Szene beobachtet haben könnte, ohne den Ernst der Lage erfasst zu haben. Dieser wird dringend gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzten. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Tel.-Nr. 0521-545-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld
Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld 

Leitungsstab Pressestelle
Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023
Fax: 0521/545-3025
E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de

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Kücknitz: Zwei Südländer und ein Osteuropäer treten auf am Boden
liegendes Opfer ein

Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)
Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Bundespolizeiinspektion Kiel: BPOL-KI: Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei<br /><br /><br /><br />
       (Die beigefügten Foto's sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Lübeck: Gefährliche Körperverletzung, Zeugenaufruf der Bundespolizei (Die beigefügten Foto’s sind zur Veröffentlichung freigegeben)

Lübeck (ots) – Wer kennt diese drei Männer?

Anfang Mai wurde am Haltepunkt der Regionalbahn, Lübeck – Kücknitz, ein junger Mann aus Kiel Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Er war in Kücknitz – auf dem Weg zur Arbeit – aus einem in Richtung Travemünde fahrenden Zug ausgestiegen, um einem Mann zu helfen, der offensichtlich von drei jungen Männern belästigt bzw. geschlagen wurde. Die Folge war, dass sich die drei Männer ihm zuwandten und ihn zusammenschlugen und am Boden liegend traten, so dass der Kieler seine massiven Verletzungen im Krankenhaus behandeln lassen musste.

Person 1 müsste zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, südländische Herkunft, hat einen osteuropäischen Akzent

Person 2 müsste Ende 20 sein, südländische Herkunft, ca. 1,90 m groß, etwas korpulent, Doppelkinn

Person 3 müsste Anfang 20 sein, osteuropäische Herkunft, ca. 1,80 -1,85 m groß, hellere Hautfarbe als die beiden Anderen

Die Bundespolizei bittet nun nochmals Zeugen, die sich anhand der angefertigten Bilder doch an den Vorfall erinnern, sich zu melden. Falls Jemand die gezeigten Personen erkennt, bittet die Bundespolizei darum, unter der Nummer 0431/980 71 – 0 oder unter der kostenlosen Hotline-Nummer 0800/6 888 000 anzurufen.

Die Bundespolizei geht auch anonymen Hinweisen nach.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119 
mobil  : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. 

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die 
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und 
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung 
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit 
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in 
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige 
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente 
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee 
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, 
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. 

Dazu gehören insbesondere:
- 
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und 
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur 
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter 
www.bundespolizei.de. 

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Bönen: Zwei Ausländer rauben 30-Jährigen aus

POL-UN: Bönen – Räuberische Erpressung – Handy erbeutet –

Bönen (ots) – In der Nacht zu Sonntag (29.07.2012) wurde ein 30 jähriger Bönener Opfer einer räuberischen Erpressung in der Unterführung Bachstraße/Papenbuschstraße. Der Mann wurde gegen 1.30 Uhr von zwei unbekannten Tätern dort aufgefordert, seine Wertsachen herauszugeben. Für den Fall, dass er sich widersetzen würden, drohten sie ihm Gewalt an. Der Geschädigte gab daraufhin sein Mobiltelefon heraus. Die Täter flüchteten anschließend Richtung Bachstraße. Sie werden wie folgt beschrieben: etwa 25 -30 Jahre alt, kurze, dunkle, seitlich kurzrasierte Haare. Beide sprachen mit einem ausländischen Akzent. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle Kreispolizeibehörde Unna
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de 

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Kamen: Osteuropäer will 30-Jährige vergewaltigen und verletzt sie erheblich / Täter sagt, er wolle sein Opfer töten

POL-UN: Kamen – Gefährliche Körperverletzung/versuchte Vergewaltigung – 30 jährige erlitt Gesichtverletzungen-

Kamen (ots) – Als eine 30 jährige Frau aus Kamen am Sonntagmorgen gegen 4 Uhr auf dem Heimweg war, sprach sie am Ostring ein unbekannter Mann an, dass er sie töten wolle. Er ging auf die Frau zu und versuchte ihre Kleidung herunter zu reißen. Die Geschädigte wehrte sich heftig und schrie um Hilfe. Der Täter schlug ihr mehrfach ins Gesicht und trat auf sie ein. Dann flüchtet er in Richtung Goldbach. Als Zeugen auf die Schreie der Frau aufmerksam wurden, sahen sie den Mann nur noch davonlaufen. Die 30 jährige wurde durch die Schläge und Tritte erheblich verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 185 bis 190 cm groß, bekleidet mit blauer Jeanshose, Trainingsjacke und schwarzer Schirmmütze. Er sprach mit einem osteuropäischen Akzent. Wer kann weitere Angaben zur Tat oder zum Täter machen? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Rückfragen bitte an:Kreispolizeibehörde Unna
Pressestelle Kreispolizeibehörde Unna
Telefon: 02303-921 1150
E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de 

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Gießen: Südländer bedroht 26-Jährigen mit Pistole und schlägt ihn

Ein 25 bis 30 Jahre alter Südländer, ein Türke oder Nordafrikaner, verfolgt einen 26-jährigen Mann und fordert von ihm Bargeld. Das auserkorene Opfer gibt jedoch kein Geld ab und wird deshalb mit einer Pistole bedroht und geschlagen. Bei dem darauffolgenden Gerangel setzt der Täter vermutlich auch einen Elektroschocker ein. Trotzdem gelingt dem 26-Jährigen die Flucht.

http://dwdpress.wordpress.com/2012/07/22/giesen-sudlander-bedroht-26-jahrigen-mit-pistole-und-schlagt-ihn/

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Nordrhein-Westfalen: Das Paradies für Kriminelle

Posted by deutschelobby - 01/08/2012


Christine Rütlisberger

In keinem deutschen Bundesland wird von der Politik so wenig gegen Kriminelle getan wie in Nordrhein-Westfalen. Das sieht inzwischen auch die Polizei so.

Die nordrhein-westfälische Polizeiliche Kriminalstatistik 2011 ist geschönt. Sie soll den Bürgern suggerieren, dass Nordrhein-Westfalen ein sicheres Bundesland sei. Die Polizei registrierte dort im Jahr 2011 rund 1,51 Millionen Straftaten. Das sind rund 69.000, also 4,8 Prozent, mehr als im Jahr davor. Ein Großteil der Straftaten ist importierte Kriminalität. Es gibt im Ruhrgebiet jetzt viele

organisierte Einbrecher- und Diebesbanden aus Osteuropa. Das ist die direkte Folge des Wegfalls der Visapflicht für osteuropäische Länder. Die Zahl der Wohnungseinbrüche stieg 2011 in NRW um 12,5 Prozent auf 50.400. Doch die Aufklärungsquote beträgt in diesem Bereich nur 13,6 Prozent.

Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete über diese erschreckenden Zahlen. Es ist also weitgehend risikolos für die Osteuropäer, auf Einbruchstour zu gehen. Und wenn die Täter erwischt werden, dann sind mehr als die Hälfte unter 14 Jahre und müssen gleich wieder freigelassen werden. Und wenn die Polizei einen erwachsenen Einbrecher nach 170 Brüchen festnimmt, dann bekommt sie keinen Haftbefehl und muss ihn wieder laufen lassen. Das ist die Realität in NRW.

Der langjährige Chef der Duisburger Kriminalpolizei hat sich jetzt mit ungewohnt drastischen Worten in den Ruhestand verabschiedet: »Die Bekämpfung der Kriminalität in Nordrhein-Westfalen steht vor dem Kollaps«. Der 65 Jahre alte Rolf Jaeger schrieb in einem Gastbeitrag für die nordrhein-westfälische Richterzeitung: »Der gesetzliche Auftrag der Kripo zur Strafverfolgung steht nur noch auf dem Papier.« Und er hebt hervor, dass Kripo und Staatsanwaltschaften »am Rand ihrer Handlungsfähigkeit« stünden. Es gebe aus Personalmangel keine Durchsuchungen, keine Festnahmen und bei der organisierten Kriminalität würden keine Telefongespräche abgehört. Gegenüber der organisierten Kriminalität, der Wirtschafts- und der Korruptionskriminalität sei man im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland auf Seiten der Politik blind.

Die Politik hat auf solche Vorwürfe reagiert und zeigt Härte. Nein, nicht gegenüber den multikulturellen Einbrecherbanden, die man weiterhin gewähren lässt. Sondern gegenüber Rockern. Medienwirksam hat der NRW-Innenminister die Hells Angels verbieten lassen. Damit geht zwar die Kriminalität kein Stück zurück, aber in der Bevölkerung kommt das gut an.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/nordrhein-westfalen-das-paradies-fuer-kriminelle.html

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Köln: Araber versuchte, 29-Jährigen zu töten

Posted by deutschelobby - 28/07/2012


Die Polizei veröffentlicht ein Fahndungsplakat, mit dem sie nach einem Araber Ende 20 sucht, der am 17. Juli gemeinsam mit einem Landsmann einen 29-Jährigen überfiel. Sie raubten dem Opfer Geld und Wertgegenstände aus seiner Wohnung. Der 29-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Polizei und Staatsanwaltschaft werten die Tat als versuchtes Tötungsdelikt mit Raub.

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Kurdische Aktivisten stürmtenTurkish-Airlines-Büro

Posted by deutschelobby - 28/07/2012


Etwa zehn Personen stürmten die Räumlichkeiten in der Operngasse. Ein Angestellter zückte Pfefferspray. Mehrere Personen wurden verletzt.

Hektische Szenen haben sich am Freitag gegen 18.10 im Büro der Turkish Airlines in der Operngasse 3 in Wien-Innere Stadt

Deutsch: Straßentafel Operngasse, Wien-Innere ...

Straßentafel Operngasse, Wien-Innere Stadt

abgespielt. Laut Wiener Polizei stürmten etwa zehn Personen die Räumlichkeiten. Die Aktivisten platzierten Transparente im Auslagenbereich. Ein Angestellter setzte allerdings plötzlich eine Pfefferspray ein. Sowohl die kurdischen Demonstrantenals auch 15 Polizisten mussten durch die Wiener Rettung ambulant versorgt werden.

Die Polizisten sicherten gerade das Gebäude, als der Angestellte der Fluggesellschaft zum Pfefferspray griff. Der Rest bedeutete vor allem einen Einsatz der Wiener Rettung. Der Angestellte der Turkish Airlines wurde festgenommen, die Aktivisten nach dem Versammlungsgesetz angezeigt. Der Einsatz war mit 19.15 Uhr beendet, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.

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Türken–unglaublicher Skandal..jagt sie endlich fort…..Gewalt bei ritueller Waschung eines toten Babys

Posted by deutschelobby - 27/07/2012


Breisach

Zwei türkische Männer haben bei einer christlichen Trauerfeier ein totes Baby gewaltsam aus dem Sarg gezerrt und es rituell gewaschen.

Breisach. Wegen Störung einer Bestattungsfeier stehen deswegen zwei 62 Jahre und 28 Jahre alte Männer am 1. August vor dem Amtsgericht Breisach (Breisgau-Hochschwarzwald). Während des gesamten Rituals hätten die beiden Angeklagten alle Gäste, die eingreifen wollten, mit Gewalt abgedrängt, sagte ein Gerichtssprecher am Mittwoch. Das Baby war an plötzlichem Kindstod gestorben.

Der 28-jährige leibliche Vater des Kindes – der die Vaterschaft jedoch nie anerkannte – und sein 62 Jahre alter Vater hatten den Leichnam aus dem Sarg geholt, entkleidet und in einer mitgebrachten Wanne gewaschen. Laut Gerichtssprecher konnten deswegen alle Trauergäste die Obduktionsnarben des Kindes sehen. Nach der Waschung sei das Kind in ein Tuch gewickelt in den Sarg gelegt und

grob, sprich brutal, von den beiden Männern „bestattet“ worden.

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/nachrichten-newsticker_artikel,-Gewalt-bei-ritueller-Waschung-eines-toten-Babys-_arid,181287.html

Kulturelle Bereicherung in ihrer höchsten Form!

————–

Warum in Teufels Namen, konnte niemand diese beiden Bestien stoppen? Glotzen feige zu und ließen sich ab-drängen…..wie lange hat denn die Polizei gebraucht, bis sie dem teuflischen Treiben endlich ein Ende machen konnte?? Nein, sie kam nicht rechtzeitig!!

Die türkischen Bastarde hatten das Baby bereits wie ein Stück Holz zurück in den Sarg sprichwörtlich „geworfen“……..

Unfassbar …..dabei sein und zuschauen statt zu handeln….alle die dabei waren sind für uns ehrloses und feiges Gesindel. Pfui Teufel!!!!

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Skandal, Hamburger Abendblatt berichtet nur mit einem Satz: „Massenschlägerei mit Südländern in Lübeck“

Posted by deutschelobby - 27/07/2012


Lübecker Polizei löst Massenschlägerei auf

27.07.2012, 13:39 Uhrabendblatt.de

Rund 70 Beamte waren im Einsatz, um die Schlägerei aufzulösen. 14 Südländer im Alter von 18 bis 24 Jahren wurden in Gewahrsam genommen.

http://www.abendblatt.de/region/article2352334/Luebecker-Polizei-loest-Massenschlaegerei-auf.html

das war es beim Abendblatt…..na dann gute Nacht!!!!Wäre es Konservative, die laut gehustet hätten, wäre Titelblatt plus 10 Seiten voll!!

##################################

Die Lübecker Nachrichten berichten folgendes:

Nächtlicher Großeinsatz in Lübeck: Schlägerei zwischen 40 Männern
Foto: Holger Kröger

Lübeck – Über 70 Beamte waren gestern Abend im Einsatz, um zwei streitende Gruppen auseinander zu bekommen. 14 Personen mussten in Gewahrsam genommen werden.

Über Notruf teilten mehrere Anrufer am Freitag, gegen 0.45 Uhr mit, dass es im Bereich der Stargardstraße eine Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Gruppen südländischer Herkunft gebe. Die Männer hätten auch Messer, Baseballschläger und Schlagringe.

Beim Eintreffen der ersten Funkstreifenwagen war noch eine zirka 20-köpfige Gruppe auf der Straße. Weitere Männer flüchteten zunächst über die Grundsstücke und Grünflächen. Sie kehrten allerdings schnell wieder zurück, so dass es bald eine Gruppe von über 40 Personen auf der Straße war.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Trotz Anwesenheit der Polizei entwickelte sich nach einem Streitgespräch eine Auseinandersetzung, die in einer Massenschlägerei gipfelte.

Fünfzehn Streifenwagenbesetzungen, eine Einsatzgruppe der Bereitschaftspolizei und ein Einsatzzug der Bundespolizei (somit gut 70 Beamtinnen und Beamte) kamen daraufhin zum Einsatz. So gelang es die beiden Gruppen zu trennen. Insgesamt wurden 14 Personen (im Alter von 18 bis 24 Jahren aus Lübeck, Eutin, Gießen und Offenbach) in Gewahrsam genommen.

Nach ersten Befragungen und Ermittlungen schwelt bereits seit zwei Jahren ein Streit zwischen den beiden Gruppierungen. Über soziale Netzwerke hatten sich die verfeindeten Lager die Wohnanschriften besorgt.

Am Donnerstagabend war es schon vorher gegen 21.30 Uhr auf dem Parkplatz „Leuchtenfeld“ nach einigen provokanten Gesten zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter fünf Beteiligten gekommen.

Bei ihrer Rückkehr wurden die Streithähne aus dem Stadtteil St. Lorenz Nord bereits von ihren Gegnern erwartet und es kam zu der Massenschlägerei.

Polizeibeamte wurden nicht verletzt. Über Verletzungen der Beteiligten liegen keine Erkenntnisse vor. Die Waffen konnte die Polizei nicht finden.

http://www.ln-online.de/lokales/luebeck/3509613/naechtlicher-grosseinsatz-10-personen-festgenommen

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London: Muslim-Angriff auf Olympische Fackel

Posted by deutschelobby - 21/07/2012


Muslimischer Jugendlicher rief „Allahu Akbar“, und vesuchte die olympische Flamme zu greifen um sie zu löschen!!!!

Wieder eine dieser Nachrichten, die die Systempresse gerne verschweigt, weil sie ein realistisches Bild vom Zusammenleben der Kulturen auf engstem Raum beschreibt:

Gestern morgen um 9:55 Uhr kam es beim Staffellauf mit der Olympischen Fackel durch London zum Angriff durch einen muslimischen Jugendlichen.

Vermutlich wollte der junge „Allah ist groß“-Rufer die Flamme löschen. Schließlich dürfte es für einen verirrten jungen Menschen in Londonistan kein Problem sein, einen Iman aufzutreiben, der nicht nur den Frauensport für westliches Teufelszeug hält.

Zwar gelang es dem 17jährigen aus dem bereicherten Gravesend bei London die Polizeiabsperrung zu durchbrechen und Frau Skora, die kurz davor stand, die Fackel weiter zu geben, anzuspringen.

Diese konnte die Fackel aber geistesgegenwärtig festhalten, während der „heilige Krieger“ von begleitenden Fackelwärtern überwältigt wurde.

Der Jugendliche befindet sich seither in Polizeigewahrsam.  Man stelle sich vor, Olympia 2084 in Londonistan:

Die Olympische Fackel wird von einer

US-amerikanischen Panzerdivision ins Stadion gefahren. Oder wird sich England bis dahin – aus Respekt vor den Kulturen – etwa gar nicht mehr um Olympische Spiele bewerben?

Quelle: www.pi-news.net

 

 

Unfassbar was sich Europa gefallen lassen muss, seitdem sich diese Pest auf diesem Kontinent ausbreitet……………….

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Vreden: Südländer versucht, 23-Jährige zu vergewaltigen

Posted by deutschelobby - 20/07/2012


16.07.2012 | 16:21 Uhr

POL-BOR: Vreden – Zeugen verhindern Sexualdelikt

48691 Vreden (ots) – (pl) Am Sonntag gegen 03.20 Uhr ging eine 23-jährige Frau aus Vreden nach dem Besuch einer Diskothek auf der Straße Up de Hacke entlang der Overbergstraße nach Hause. In Höhe der Einmündung Up de Hacke/Overbergstraße fiel ihr bereits ein Mann auf, der zunächst einige Meter hinter ihr in gleiche Richtung lief, dann aber an einem geparkten Pkw stehen blieb. Die Frau bekam ein ungutes Gefühl, ging weiter in Richtung Berkel. Dabei täuschte sie ein Telefonat vor. Kurz vor der Berkelbrücke hörte sie, wie der Mann hinter ihr her rannte. Als sie sich umdrehte, hatte sie der Täter bereits eingeholt und forderte mit dem Wort „iPhone“ offenbar die Herausgabe des Smartphones. Als die 23-Jährige diese verneinte, zerrte sie der Mann etwa 80 Meter weit die Overbergstraße zurück und dann in einen Verbindungsweg gegenüber der Ausbachstraße bis zum Grüngürtel am Ufer des Berkelsees. Dort versuchte der Täter, sexuelle Handlungen an der 23-jährigen Frau vorzunehmen. Der Vredenerin gelang es, laut um Hilfe zu rufen. Dies hörten drei Radfahrer, die aus Richtung Innenstadt kamen. Als sie der Frau zur Hilfe eilten, flüchtete der Täter über die Ausbachstraße in Richtung Innenstadt. Einer der Zeugen rannte dem Mann noch einige Meter hinterher bis er dessen Spur verlor. Zuvor konnte er beobachten, wie der Unbekannte stolperte und auf die Straße stürzte. Es ist nicht auszuschließen, dass er sich dabei verletzte oder seine Kleidung beschädigt wurde. Beschreibung: Der Mann war etwa 20 bis 25 Jahre alt und ca. 170 bis 180 cm groß mit normaler Statur. Er hatte kurze, schwarze Haare, ein rundes Gesicht mit Dreitagebart und wirkte ungepflegt. Bei der Tatausführung trug der Täter ein graues Oberteil und eine graue Jogginghose mit weißen Streifen entlang der Beine und einem auffälligen, roten Emblem auf dem Gesäß. Nach Meinung des Opfers und der Zeugen soll es sich um einen Südländer gehandelt haben. Die Polizei sucht Zeugen. Wer konnte die hier beschriebene Person im Vorfeld der Tat oder im Nachgang beobachten. Eventuell hatte der Mann nach seinem Sturz Verletzungen an den Händen oder Beschädigungen an der Kleidung. Hinweise nimmt die Direktion Kriminalität in Borken 02861-9000 entgegen.

Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Burloer Straße 93
46325 Borken

Tel.: 02861-900-2200

(dh) Dieter Hoffmann
(pl) Peter Lefering
(fr) Frank Rentmeister

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Stuttgart: Ausländer fügt 30-Jährigem schwere Schnittverletzung zu

Posted by deutschelobby - 20/07/2012


in einem Schnellrestaurant kommt es zu einem Streit zwischen einem 30-Jährigen und einem Araber oder Nordafrikaner Ende 20. Dieser verlagert sich auf die Straße, wo beide Kontrahenten aufeinander einschlagen und -treten. Nachdem der 30-Jährige zu Boden geht, tritt der Unbekannte weiter auf ihn ein. Als dieser gerade aufstehen will, geht der Täter mit einem abgeschlagenen Flaschenhals auf ihn los und fügt ihm eine nicht unerhebliche Verletzung am Oberarm zu, die in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden muß. Anschließend flüchtet der Täter.

Pressemitteilung 15.07.2012
PP Stuttgart / Gefährliche Körperverletzung – Zeugen gesucht

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Stuttgart-Mitte: Bei einer körperlichen Auseinandersetzung am
Sonntagmorgen (15.07.2012) gegen 05.00 Uhr in der Marienstraße
wurde einem 30-Jährigen eine schwere Schnittverletzung am
Oberarm zugefügt.
In einem Schnellrestaurant war es kurz zuvor zwischen dem Geschädigten und einem
noch unbekannten Täter zu einem Streit gekommen. Dieser verlagerte sich auf die
Marienstraße, wo beide Kontrahenten aufeinander einschlugen und –traten. Nachdem
der 30-Jährige zu Fall gekommen war, trat der Unbekannte weiter auf den am Boden
Liegenden ein. Als dieser gerade im Begriff war aufzustehen, ging der Täter mit einem
abgeschlagenen Flaschenhals auf ihn los und fügte ihm eine nicht unerhebliche
Verletzung am Oberarm zu, die in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden musste.
Anschließend flüchtete der Unbekannte. Von ihm liegt folgende Beschreibung vor: Ende
20, ca. 170 cm groß, kurze dunkle Haare mit Halbglatze, arabisches / nordafrikanisches
Aussehen, bekleidet mit weißem T-Shirt, heller Bluejeans, beigefarbener Jacke und
Sportschuhen, trug auffallende Ohrringe und eine Halskette.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5461.
Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart, Tel: 0711-89900, Fax: 0711-89902283
EMail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de, Internet: http://www.polizei-stuttgart.de Seite 1 von 1

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Berlin: Südländer tritt Fahrgast in der U-Bahn ins Gesicht

Posted by deutschelobby - 20/07/2012


Die Berliner Polizei sucht mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem Täter, der bereits am 30. Januar 2012 in einer U-Bahn einen Fahrgast beleidigte und ins Gesicht trat. Aus einer Gruppe von fünf Personen heraus soll der 16- bis 17-jährige Südländer den unbeteiligten Fahrgast attackiert haben. Das Opfer erlitt eine Platzwunde am Nasenbein.

Berliner Polizei sucht diesen U-Bahn-Schläger

Polizei sucht U-Bahn-Treter

Der brutale U-Bahn-Treter aus der Berliner U7: Wer kennt diesen jungen Mann?

Foto: Polizei
14.07.2012 — 17:11 Uhr

Berlin – Der junge Mann mit den schwarzen lockigen Haaren und der dunklen Jacke steht in der U-Bahn, hält sich an einer Stange fest. Doch seine lässige Haltung täuscht: Er hat einen Mann brutal in Gesicht getreten und beleidigt.

Jetzt sucht die Polizei mit diesen Fotos aus der Überwachungskamera in der Bahn nach dem Schläger.

Die Tat passierte bereits am 30. Januar 2012, am Nachmittag! Gegen 16.40 Uhr hatten fünf junge Männer am U-Bahnhof Hermannplatz im Stadtteil Neukölln den Zug der Linie

Description: Hermannplace in Berlin-Neukölln, ...

Hermannplace in Berlin-Neukölln, border to Berlin-Kreuzberg.

U7 betreten. Plötzlich gerieten sich zwei von ihnen in die Haare.

Polizei sucht U-Bahn-Treter

Ein Kumpel hält den Angreifer von weiteren Attacken auf sein Opfer ab

Der Streit eskalierte – und plötzlich trat einer der Männer einem unbeteiligten Fahrgast (24) mit dem Schuh ins Gesicht, beleidigte ihn. Das Opfer erlitt eine Platzwunde am Nasenbein.

Ein Kumpel aus seiner Gruppe ging dazwischen, hinderte den Täter an weiteren Attacken. An der nächsten Station verließen die fünf Männer die U-Bahn.

Der Brutalo-Treter mit südländischem Aussehen soll zwischen 16 und 17 Jahre alt und 1,75 bis 1,80 m groß sein. Der Körperbau ist athletisch, seine schwarz gelockten Haare sind an den Seiten kurz geschoren.

Er trug zur Tatzeit einen schwarzen Anorak, eine schwarze Strickjacke mit einem weißen Zeichen auf der linken Brustseite, blaue Jeanshosen sowie schwarze Schuhe mit einem weißen Rand an der Sohle.
Die Polizei bittet um Hinweise, fragt:

  • Wer kennt den Gesuchten und kann Angaben zu dessen Identität und/oder Aufenthaltsort machen?
  • Wer wurde Zeuge des Vorfalls und hat sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die 3. Dienstgruppe des Polizeiabschnitts 52 in der Friesenstraße 16 in Berlin-Kreuzberg unter den Telefonnummern (030) 4664 – 552 318 bzw. – 552 700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Düsseldorf: Südländer vergewaltigt junge Frau

Posted by deutschelobby - 20/07/2012


Logo der Polizei NRW

Die Polizei berichtet über einen Vorfall, der sich bereits in der Nacht vom 6. auf den 7. Juli ereignet hat. Eine junge Frau wurde von einem Südländer (25-30) angegriffen und in einem Gebüsch vergewaltigt. Der Täter konnte flüchten.

POL-D: Samstag, 7. Juli 2012, 3 Uhr
Sexualdelikt in Garath – Polizei sucht Zeugen
13.07.2012 – 14:19 Uhr, Polizei Düsseldorf

Die Polizei sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich in der Nacht von Freitag auf Samstag
(6./7. Juli) an der Frankfurter Straße ereignet hat. Eine junge Frau wurde von einem
Unbekannten angegriffen und in einem dortigen Gebüsch missbraucht.
Die Frau war gegen 3 Uhr auf dem Gehweg der Frankfurter Straße in Richtung Düsseldorfer Straße
unterwegs. In Höhe Hausnummer 245, gegenüber der dortigen Feuerwache, wurde sie plötzlich von
hinten angegriffen. Ein Unbekannter zog die junge Frau in das Gebüsch einer Grünanlage und
vergewaltigte sie. Laut Aussage des Opfers ging der Täter anschließend zum S-Bahnhof Garath
und stieg dort in eine Bahn in Richtung Innenstadt.
Das Opfer konnte erst in dieser Woche vernommen werden.
Der Täter soll circa 25 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,65 bis 1,70 Meter groß sein. Er trug
eine schwarze Jeans, eine schwarze Adidas-Trainingsjacke, weiße Turnschuhe und eine dunkle
Baseballkappe. Er soll ein südländisches Aussehen haben.
Das zuständige Kriminalkommissariat 12 bittet Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können
und/oder zwischen 3 und 3.20 Uhr Verdächtiges beobachtet haben und/oder einen Mann, auf den
die Beschreibung zutreffen könnte, in einer Bahn in Richtung Innenstadt gesehen haben, sich

unter Telefon 0211-8700 zu melden.
Rückfragen bitte an:
Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2002 bis 2010
Fax: 0211-870 2008
http://www1.polizei-nrw.de/duesseldorf
Originaltext: Polizei Düsseldorf
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/polizei-duesseldorf
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_13248.rss2

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/2288802/pol-d-samstag-7-juli-2012-3-uhr-sexualdelikt-ingarath-
polizei-sucht-zeugen abgerufen werden.

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Drohender Bürgerkrieg? Das Ruhrgebiet braucht ein Rettungspaket

Posted by deutschelobby - 18/07/2012


Torben Grombery

Das Ruhrgebiet war einmal das Rückgrat des deutschen Wohlstands. Dort brummte die Wirtschaft. Überall wurde gearbeitet. Heute ist das Straßenbild von schmuddeligen Dönerbuden, Wettbüros und Teestuben geprägt. Dem Ballungsgebiet droht der Bürgerkrieg.

Nicht nur in Dortmund kocht die Stimmung hoch. Überall im Ruhrgebiet gibt es heute unter ethnischen Deutschen eine Ausländerfeindlichkeit, die man noch vor wenigen Monaten für unmöglich gehalten hätte. Während die Deutschen arbeiten, verbringen die zahlreichen Migranten den Tag in der Teestube – so das weit verbreitete Bild. Die Bewohner des Ruhrgebiets erleben einen

Verfall, der kaum noch zu beschreiben ist. In den Schulen und Kindergärten fällt der Putz von den schimmeligen Wänden, auf den Straßen quälen sich die Fahrzeugkolonnen um die immer größer werdenden Schlaglöcher herum. Die Kommunen erfinden ständig neue Steuern – etwa die Katzensteuer, doch das Geld verschwindet gleich wieder in den gewaltigen Sozialetats. Stadtteilbibliotheken, Bäder und kommunale Hallen werden geschlossen, freiwillige Leistungen werden gestrichen, Jugendheime stehen vor dem Aus.

Es ist überall das gleiche desolate Bild: In Duisburg sollen Lehrer an den Schulen für die Benutzung der Schulparkplätze Geld zahlen, in Dorsten müssen dieFeuerwehrleute die Dienstkleidung selber waschen, in Bochum werden 1.000 Stellen im Öffentlichen Dienst gestrichen und in Dortmund wird die Pflege von Parks und Grünflächen eingestellt, öffentliche Gebäude und Brücken werden nicht mehr vor dem Verfall geschützt.

Die Schuld an dieser Entwicklung schieben immer mehr Bürger eben auch jenen Massen von Ausländern zu, die nicht arbeiten und soziale Leistungen beanspruchen. Und die Kommunen gestehen die Probleme auch offen ein. Auf der Homepage der Stadt Oberhausen heißt es etwa: »In der Innenstadt leben mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Auffallend hoch sind die Sozialhilfedichte und der Anteil der nicht-deutschen Kinder und Jugendlichen. Fast 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen erhalten Hilfen zum Lebensunterhalt. Kindergärten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen berichten von steigender Aggressivität und zunehmend auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen.«

Und die Entwicklung verschlimmert sich rapide. In einer Stadt wie Dortmund sind 15.000 Kinder im Alter unter sechs Jahren Migranten, während es nur noch 13.000 deutsche Kinder in der gleichen Altersgruppe gibt. Viele sprechen kein Deutsch. Die Ruhrgebietsstädte müssen immer mehr nicht vorhandenes Geld ausgeben, um Migrantenkindern die Grundzüge der deutschen Sprache beizubringen. Und auch die Eltern bekommen Sprachunterricht. 40 Prozent der Schulkinder können nicht einmal schwimmen.

Aus dem Ruhrgebiet wird rasend schnell ein Slum. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet über die vielen sozialen Brennpunkte, die zu explodieren drohen. In keiner anderen deutschen Region haben sich so viel Hass und Wut aufgestaut.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/drohender-buergerkrieg-das-ruhrgebiet-braucht-ein-rettungspaket.html

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London: 13-Jährige von vier Muslimmänner entführt und sexuell bedrängt

Posted by deutschelobby - 15/07/2012


Stell dir vor, du bist ein wehrloses Mädchen von 13 Jahren und die Politiker deiner Stadt sind solche verantwortungslose Verräter, dass sie dich für ihre Politkarrieren solchen Muslimvergewaltigern ausliefern. Oder noch schlimmer, die Medien haben solche Muslimpolitiker an die Macht verholfen, die selber kleine Mädchen vergewaltigen. Und dann kommen vier Mohammeds und Abdullahs, die sich in den Medien als „seriöse Mitbürger“ preisen, und sie entführen und vergewaltigen dich, weil sie dich eine „ungläubige Christenschlampe“ nennen.

Anklage gegen vier Muslime weil sie ein 13-jähriges Kind entführt und vergewaltigt haben.
Police charge four men with abducting and sexually assaulting a teenage girl in Suffolk

Vier muslimische Unmenschen stehen unter Anklage, ein 13-jähriges Mädchen entführt und vergewaltigt zu haben.

Four men have been charged for abducting and sexually assaulting a 13-year-old girl.

Mohammed Sheikh, ein 31-jähriger Muslimmigrant in London hat das Kind entführt und unter Drogen gesetzt.

Mohamed Sheikh, a 31-year-old of Seaton Point, London, has been charged with a child abduction offence and possession of a controlled drug.

Surin Uddin, ein 28-jähriger Muslimmigrant in London hat zwei Vergewaltigungen an Mädchen unter 16 und eine Entführung auf dem Kerbholz.

Surin Uddin, a 28-year-old of St Matthews Row, London, has been charged with two counts of rape against a girl under the age of 16 and one child abduction offence.

Ali Hamza, 38-jähriger alter Muslimmensch in London; Anklage: Kindesentführung und sexueller Angriff auf ein Kind.

Ali Hamza, a 38-year-old of Chingford Road, London has been charged with sexual assault and a child abduction offence.

Abdul Hammed, 46-jähriger aus Ipswich, zweifache Vergewaltigung und Kindesentführung.

Abdul Hammed, a 46-year-old of Wellington Street, Ipswich has been charged with two counts of rape against a girl under the age of 16 and one child abduction offence.

Alle vier müssen sich am Montag vor Gericht wegen ihre Tat verantworten.

All four men are due to appear in Ipswich Magistrates Court on Monday 16 July.

Mirror

Kann es nachher noch Gerechtigkeit geben? Nein. Würde die Rechtsprechung tatsächlich die Schuldigen bestrafen, so müßte die ganze Gesellschaft vor Gericht stehen und ihre Strafe bekommen. Vor allem die Politiker und die Journalisten, die diese Zustände zu verantworten haben.

Alle, die dem Islam den Rücken gekehrt haben, berichten darüber, dass die Muslime die Vergewaltigung der europäischen Kinder für ihr islamisches Recht halten. Deswegen haben Muslimmänner kein Unrechtbewußtsein, wenn sie nichtmuslimische Frauen und Kinder misshandeln.

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http://www.kybeline.com/2012/07/15/london-13-jahrige-von-vier-muslimmanner-entfuhrt-und-sexuell-bedrangt/

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Gewalttätige Jugendliche im Feriencamp schlagen und setzen 15-Jährige in Brand

Posted by deutschelobby - 13/07/2012


Es geschah im obigen Feriencamp am Camminer See, bei Neubrandenburg. Drei „Jugendliche“ aus Schleswig-Holstein haben ein Mädchen geschlagen und getreten, sie haben ihre Haare angezündet. Die Berichte sind in den meisten Nachrichten gleichgeschaltet und voll zensiert. Man riecht förmlich zwischen den Zeilen, dass sehr viel politisch Inkorrektes politisch korrekt wegzensiert wurde. So in etwa die gleichgeschalteten Berichte:

Locator map of District of Nordfriesland in Sc...

Nordfriesland in Schleswig-Holstein

Cammin/Neubrandenburg. Bei einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen aus Schleswig-Holstein ist in einem Feriencamp an der Mecklenburgischen Seenplatte eine 15-Jährige schwer verletzt worden.

Wie ein Polizeisprecher in Neubrandenburg am Freitag sagte, wurden als Tatverdächtige zwei junge Frauen und ein junger Mann aus der gleichen Gruppe ermittelt, die in Cammin bei Burg Stargard Ferien macht. Das Trio soll in der Nacht zu Freitag nach Streit im Camp die 15-Jährige unter anderem mit Fäusten ins Gesicht geschlagen und ihr die Haare versengt haben. Das Opfer kam in eine Klinik.

Hamburger Abendblatt

Bei ein wenig hartnäckiger Suche findet man in manchen Berichten auch den Zusatz, dass die Jugendlichen aus Schleswig kommen und mit einer Gruppe angereist kamen, die von 2 Betreuern begleitet wurde.

Alle Beteiligten gehören zu einer größeren Gruppe von 13 bis 15 Jahre alten Jugendlichen, die aus dem Kreis Nordfriesland kommen und dort wegen Erziehungsproblemen ebenfalls von Sozialpädagogen betreut würden. Die Gruppe war mit zwei Betreuern angereist und soll noch im Feriencamp sein.

SHZ

Bei noch mehr Hartnäckigkeit findet man dann endlich den Camp selber – und zwar dank eines Fotos im Nordkurier, den wir oben eingefügt haben:

Freizeitcamp Cammin am See, Birkenweg 4 – 17094 Cammin

Nach Auskunft des Ansprechpartners für das Lager, Burghardt Heller,  war die Gruppe  aus Nordfriesland in den Vorjahren bereits dreimal in den Sommermonaten im Camp. Nie sei bislang etwas vorgekommen.

Die Schlägerei passierte nach Auskunft der Polizei gegen Mitternacht in der Nähe eines schlecht einsehbaren Parkplatzes mitten im Dorf. Ein fünfter Jugendlicher, der mit der Truppe unterwegs war, versuchte, die Schläger aufzuhalten, schaffte es aber nicht. Er rief jedoch von einer sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Telefonsäule  den Rettungswagen.(…)

Die Tatverdächtigen werden nun durch Kriminalbeamte im Beisein ihrer Betreuer vernommen.  Der 13-jährige Junge sei strafunmündig, informierte die Polizei. Die 14-jährigen Mädchen wurden vorläufig festgenommen. DieErmittlungen dauern an.

Nordkurier

Das ist der kleine Wink, was die Journalisten heute nur noch unter großen Risiken tun – solche Hinweise zu veröffentlichen. Daraus kann man gleich herausfinden, wem der Camp gehört – eine Medien und Marketing GmbH in Neubrandenburg.  Um welche Art Medien sich dabei handelt, ist auf der Webseite ziemlich undeutlich. Lediglich ein paar nichtsagende Bücher sind aufgelistet – zu wenig um relevant zu sein.

Für den Rest benutzt ihr  bitte eure Vorurteile und Generalverdacht. Solltet ihr weitere Information finden, sind wir euch dankbar.

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Brutaler Raubüberfall am Heumarkt – Täter festgenommen

Posted by deutschelobby - 13/07/2012


Köln (ots) – Mittäter flüchtig

Bei einem brutalen Raubüberfall ist in der vergangenen Nacht (12. Juli) in der Kölner Innenstadt ein Mann (55) schwer verletzt und sein Handy geraubt worden. Dank des beherzten Eingreifens eines Zeugen (49) konnte ein Tatverdächtiger (30) noch am Tatort festgenommen werden, zwei Mittätern gelang die Flucht.

Der 55-Jährige befand sich gegen 4 Uhr auf dem Heimweg und wartete an der KVB-Haltestelle „Heumarkt“ auf die Stadtbahn in Richtung Deutz. Von der gegenüber liegenden Seite wurden drei Männer auf den Bergisch Gladbacher aufmerksam und kamen auf den Mann zu. Plötzlich schlugen und traten sie auf ihn ein, wobei die Täter mehrfach das Gesicht ihres Opfers trafen. Dabei stürzte der Geschädigte vom Bahnsteig, konnte sich jedoch aus eigener Kraft aus dem Gleisbrett retten. Als das Opfer rief, dass die Täter ihm sein Handy entrissen hätten, gelang es dem 49-Jährigen, einen der Räuber festzuhalten. Zwei weitere Zeugen (beide 23) kümmerten sich um den stark blutenden Geschädigten.

Die Mittäter flüchteten in Richtung Neumarkt und Alter Markt. Beide sind etwa 20 bis 25 Jahre alt und werden als Südländer beschrieben. Einer der Männer war komplett schwarz gekleidet, der andere trug ein beigefarbenes Tarnfleckoberteil.

Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht jedoch nicht.

Der Festgenommene soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge mit gleichgelagerten Fällen.

Hinweise zu den flüchtigen Räubern nimmt das Kriminalkommissariat 14 der Polizei Köln (Telefon 0221/229-0 oder E-Mail info@polizei-koeln.de) entgegen. (lf)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.de

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Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt – Polizei fahndet mit Phantombildern

Posted by deutschelobby - 13/07/2012


Köln (ots) – Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Polizei Köln: POL-K: 120708-6-K Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt - Polizei fahndet mit PhantombildernPolizei Köln: POL-K: 120708-6-K Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt - Polizei fahndet mit Phantombildern

Polizei Köln: POL-K: 120708-6-K Versuchtes Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt - Polizei fahndet mit Phantombildern

Nach dem versuchten Tötungsdelikt in der Kölner Innenstadt in der Nacht zum gestrigen Samstag (7. Juli), bei dem zwei junge Männer (beide 18) schwere Verletzungen erlitten (siehe auch Polizeibericht Nr. 1 vom 07.07.2012), fahndet die Polizei Köln jetzt mit Phantombildern nach den Tatverdächtigen.

Ermittlungen der Mordkommission ergaben, dass die beiden Täter zu einer Gruppe von insgesamt drei bis vier jungen Männern gehörten, gegen die sich nun der Tatverdacht richtet.

Neben den bereits beschriebenen Verdächtigen soll es sich bei einem dritten Täter ebenfalls um einen etwa 18 Jahre alten Mann südländischen Aussehens handeln. Er trug zum Tatzeitpunkt eine blaue Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Von diesen drei Personen wurden Phantombilder gefertigt, die unter www.presseportal.de abrufbar sind.

Sachdienliche Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter info@polizei-koeln.de. (lf)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.de

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Essen: Räuber und Opfer fuhren im selben Bus – Polizei fahndet nach zwei jungen Südländern

Posted by deutschelobby - 13/07/2012


Essen (ots) – 45329

E-Karnap: Kurz vor einem Raub fuhren in der vergangenen Nacht (10. Juli) die späteren Täter und ihre Opfer im selben Nachtexpress vom Hauptbahnhof nach Karnap.

An der Haltestelle Boyer Straße verließen der 15-Jährige und sein ein Jahr jüngerer Freund gegen Mitternacht den Bus und gingen zu Fuß weiter in Richtung Gelsenkirchen. Mit ihnen waren zwei Südländer ausgestiegen. Auf der Straße fragten diese die Freunde nach der Uhrzeit. Der 15-Jährige sah auf sein I-Phone, welches ihm ein Täter nun unvermittelt aus der Hand riss. Mit der Beute flohen die mutmaßlichen Räuber durch eine Grünanlage in Richtung der Straße Heisterholz. Die Tatverdächtigen sind 18-20 Jahre alt, offenbar südländischer Herkunft, hatten kurze, schwarze Haare und sind von stabiler Statur. Während einer als zirka 1,8 Meter groß, pickelig und mit blauer Jeans und blauem T-Shirt bekleidet beschrieben wird, soll sein Komplize etwas kleiner gewesen sein, ein weißes Kapuzenshirt zur dunkelblauen Jeans getragen und eine schwarze Bauchtasche mitgeführt haben. Hinweise erbittet die Polizei an die Rufnummer 0201/829-0. (LL)

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

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Frauenleiche im Gebüsch – Ex-Partner, Türke, gefasst

Posted by deutschelobby - 12/07/2012


Map: Chiemgau

Chiemgau

Traunstein (Bayern) – Nach dem Fund einer erstochenen Frau im Chiemgau ist der verdächtige Partner (47) in Rom gefasst worden. Wie die Polizei am Abend mitteilte, war der Lebensgefährte der Rumänin mit ihrem Auto zunächst in die Schweiz gefahren, um sich von dort aus in die Türkei abzusetzen. Die Staatsanwaltschaft Traunstein werde die Auslieferung des Tatverdächtigen nach Deutschland beantragen. Zu dem Fall waren zuletzt viele Fragen noch offen: Es lagen weder Hinweise auf einen Raubmord noch auf eine Eifersuchtstat vor, ein Sexualdelikt schied nach dem Obduktionsbefund ebenso aus. Die Kripo wusste auch nicht, wo die als Küchenhilfe beschäftigte Frau erstochen wurde.

Tötungsdelikt Vachendorf – Tatverdächtiger in Italien festgenommen

ROM / TRAUNSTEIN. Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einer 35-jährigen Rumänin konnte der Tatverdächtige am Donnerstag, 12.07.2012, in Italien festgenommen werden.
Am Montag Vormittag, 09.07.2012, wurde in einem Waldstück vor Wimpasing, Gemeinde Vachendorf, die Leiche einer 35-jährigen rumänischen Staatsangehörigen aufgefunden. Der Tatverdacht richtet sich gegen den 47-jährigen Lebensgefährten der Frau, einen Türken. Der Mann war mit dem Auto des Opfers, einem schwarzen Audi A6, in die Schweiz gefahren, um sich von dort aus in die Türkei abzusetzen.

Die Kriminalpolizei Traunstein hat zur Klärung des Verbrechens die Ermittlungsgruppe „Rahela“ eingerichtet. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Traunstein wurden internationale Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Diese führten am Donnerstag Mittag zum Erfolg. Der Tatverdächtige konnte gegen 13.00 Uhr im Stadtzentrum von Rom festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Traunstein wird die Auslieferung des Tatverdächtigen nach Deutschland beantragen.

Der schnelle Fahndungserfolg ist einmal mehr ein Beweis für die reibungslose und unkomplizierte Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden über nationale Grenzen hinaus. Die deutsche, österreichische, schweizerische und italienische Polizei arbeitete Hand in Hand und ermöglichte damit die Festnahme des Tatverdächtigen.

Historie

VACHENDORF, LKR. TRAUNSTEIN. Am Montag Vormittag, 09.07.2012, wurde in einem Waldstück vor Wimpasing, Gemeinde Vachendorf, eine weibliche Leiche aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Traunstein sind Hinweise für einen gewaltsamen Tod vorhanden.
Zwei Schüler haben in einem Waldstück zwischen der Staatsstraße 2105 und dem Vachendorfer Ortsteil Wimpasing eine weibliche Leiche abseits der Straße aufgefunden. Die Frau konnte als 35-jährige rumänische Staatsangehörige identifiziert werden, die keinen Bezug in den Bereich Traunstein hat.

Die Kriminalpolizei Traunstein hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Traunstein die Ermittlungen übernommen. Nach ersten Erkenntnissen hatte die Frau ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich und ist gewaltsam ums Leben gekommen. Zur endgültigen Klärung der Todesursache und zum Tathergang sind noch weitere Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin erforderlich. Diese werden im Laufe des heutigen Nachmittags durchgeführt.

Hinweise zu einem möglichen Täter sind noch nicht vorhanden. Die Kriminalpolizei Traunstein hat zur Klärung des Verbrechens eine Ermittlungsgruppe eingerichtet .

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Gewaltsamer Tod durch Obduktion bestätigt

VACHENDORF, Lkr. Traunstein. Die weibliche Leiche die gestern Vormittag, 09.07.12, in einem Waldstück vor Wimpasing, Gemeinde Vachendorf, aufgefunden wurde, konnte eindeutig identifiziert werden. Die Obduktion beim Institut für Rechtsmedizin hat den gewaltsamen Tod der Frau bestätigt.
Die 35-jährige rumänische Staatsangehörige hat seit sieben Jahren im Zillertal, Tirol, gewohnt und dort im Gastgewerbe gearbeitet. Sie lebte zusammen mit einem 47-jährigen österreichischen Staatsangehörigen türkischer Herkunft. Die Rumänin wurde das letzte Mal am Sonntag Abend, 08.07.12, an ihrem Arbeitsplatz gesehen. Der Aufenthaltsort des Lebensgefährten ist derzeit nicht bekannt. Das Fahrzeug des Opfers konnten zwischenzeitlich in der Schweiz sichergestellt werden.

Die Obduktion am Institut für Rechtsmedizin hat bestätigt, dass die Frau gewaltsam ums Leben gekommen ist. Am Oberkörper konnten mehrere Stichverletzungen festgestellt werden. Zur Klärung der eigentlichen Todesursache sind noch weitere Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin in München erforderlich.

Die Kriminalpolizei Traunstein und das Landeskriminalamt Innsbruck haben jeweils eine Ermittlungsgruppe zur Klärung des Verbrechens eingerichtet. Die länderübergreifende Zusammenarbeit erfolgt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Traunstein. Nach derzeitigem Erkenntnisstand dürfte es sich bei dem Fundort in Vachendorf nicht um den Tatort handeln. Ein Tatverdacht richtet sich gegen den Lebensgefährten des Opfers, umfangreiche Fahndungsmaßnahmen wurden diesbezüglich eingeleitet.

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http://www.polizei.bayern.de/oberbayern/news/presse/aktuell/index.html/160278

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Lauffen: Moslem schlachtet Ex-Freundin ab

Posted by deutschelobby - 12/07/2012


  • Ich freue mich jeden Tag über diese “Bereicherer”!

  • Diese herrlichen Menschen mit ihrer Lebensfreude..

  • Wieder mal eine Fachkraft bei der Arbeit.

mutmaßlichen “Ehrenmord” in der baden-württembergischen Kleinstadt Lauffen ist heute eine 28-jährige Frau durch einen türkischstämmigen Moslem brutal getötet worden. Der Täter war der Frau, bei der es sich um seine Ex-Freundin handelt, morgens in das “Oriental Cafe” (Foto) gefolgt.

Bild anklicken:

“T-Online” berichtet:

In Lauffen in Baden-Württemberg ist eine Frau von ihrem Ex-Mann in einem Café erstochen worden. Der Mann türkischer Herkunft betrat gegen 11 Uhr am Vormittag ein Café in der Bahnhofsstraße von Lauffen, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft mit. Er stach mehrfach auf seine 28-jährige Ex-Frau ein.

Trotz des sofort verständigten Rettungsdienstes und zeitnah erfolgter Reanimation verstarb die Frau portugiesischer Herkunft wenig später am Tatort.

Der Täter war aus dem Café zunächst geflüchtet und hatte das Messer am Tatort zurückgelassen. Gegen 15.30 Uhr wurde er dann von einer Polizeistreife im Nebengebäude eines Hauses der am Neckar gelegenen Kleinstadt entdeckt und festgenommen. Er leistete demnach keinen Widerstand. Die Polizei hatte mit etwa 50 Einsatzkräften und einem Hubschrauber nach dem Mann gefahndet.

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Leben und Sterben in der multikriminellen Gesellschaft…

http://nachrichten.t-online.de/heilbronn-frau-in-cafe-erstochen/id_57897156/index?news

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Allerdings. Hat z.B. die lokale Presse so gemacht, siehe

http://www.stimme.de/heilbronn/hn/Mutmasslicher-Taeter-in-Lauffen-gefasst;art31502,2506872

Auf Grund des extrem hohen Anteils von Bereicherern an der örtlichen Kriminalität allerdings kein Zufall, sondern entweder “Befehl von oben” oder Pflichtbewusstsein eines links-redaktionellen Sich-die-Welt-Zurechtbiegers.

PI Heilbronn verfolgt die lokale Berichterstattung weiter.

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#19 Bayernstolz  (12. Jul 2012 22:20)

Muselmanen-Mord, der 5744376ste.

Aber Ba-Wü wollte ja Grün-Rot. Mal sehen was Integrationsministern Üzübüz Üzgürüz (oder so) dazu sagt…

Übrigens: Ist euch schon aufgefallen, daß alle Integrationsminister und -ministerinnen in Deutschland AUSSCHLIEßLICH von Türkischstämmigen besetzt sind!?

Als ob es keine Vietnamesen, Russen, Südamerikaner, Skandinavier oder Schwarzafrikaner in Deutschland geben würde! In Wahrheit sind es also keine Integrationsministerien, sondern Türkenministerien. Und genauso handeln diese Leute!

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getupstandup  (12. Jul 2012 22:50)

@7.
Hat man schon etwas von der Kegelrobbe Roth zum Thema gehört?
So Entrüstung und so?
Lampionumzüge geplant?

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hallodeutschland  (12. Jul 2012 21:48)

Warum frag ich mich immer muss das religiös geduldete Gemetzel bei uns immer stattfinden. Hatten wir früher nie. Ist das wertvoll für die Jugend?

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brettener | 12.07.2012 | 15:43

es ist wirklich ein einzigartiger Zufall in der Menschheitsgeschichte, dass in den aller meisten Fällen, die Täter von diesen und ähnlichen Taten Anhänger der Muslimischen Religion sind… Woran das nur liegt? Islam ist doch Frieden? mehr…

2
Marcel | 12.07.2012 | 15:54

[QUOTE=brettener;129040]es ist wirklich ein einzigartiger Zufall in der Menschheitsgeschichte, dass in den aller meisten Fällen, die Täter von diesen und ähnlichen Taten Anhänger der Muslimischen Religion sind… Woran das nur liegt? Islam ist doch Frieden?[/QUOTE] Witzig, seit wann stehen Religion und Staatsangehörigkeit in Verbindung? mehr…

3
Enzkreisbewohner | 12.07.2012 | 18:29

Nach offiziellen Statistiken sind beinahe [B]99 % [/B]der türkischen Bevölkerung[U][/U] Muslime

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München: Afrikaner beleidigt 18-Jährigen mit „Du Scheiß-Nazi“ / Danach wird der Beleidigte zusammengeschlagen

Posted by deutschelobby - 12/07/2012


Streit im McDonald’s

Polizei sucht brutale Stachus-Schläger

München – Blutiger Streit am Stachus: Bereits im Januar wurde ein 19-Jähriger von mindestens drei Personen brutal verprügelt. Erst jetzt sucht die Polizei mit einem Foto nach den Tätern.

Polizei MünchenDie Polizei sucht nach drei Schlägern, die im Januar in einem Fastfoodlokal am Stachus einen 19-Jährigen verprügelt haben.

Die brutale Prügelei geschah bereits Anfang des Jahres: Nach Polizeiangaben ist der 19-jährige Münchner am 3. Januar im McDonald’s am Karlsplatz von einem afrikanischstämmigen Unbekannten aufgefordert worden, sich nicht vorzudrängeln. Darauf entwickelte sich ein Streit, bei dem der unbekannte junge Mann den 19-Jährigen beschimpfte: „Du Fuck-Nazi“ und „Du Scheiß-Nazi, wir sehen uns an der Tür wieder“ sagte. Anschließend bestellte der 19-Jährige sein Essen; auf dem Weg ins erste Obergeschoss passte ihn der Unbekannte ab.

Der 19-Jahrige wurde daraufhin aus dem Restaurant gezogen und von außen gegen die Eingangstür gestoßen. Dabei zersprang die Scheibe der Eingangstür. Anschließend wurde der am Boden liegende 19-Jährige von mindestens drei Unbekannten getreten.

Ein 20-jähriger Zeuge versuchte dem Opfer zu helfen und wurde dabei ebenfalls von den Unbekannten geschlagen und getreten. Danach flüchteten die drei Männer in das Stachus-Untergeschoss und weiter in Richtung Prielmeyerstraße.

Jetzt hat das Amtsgericht München einen Beschluss zur öffentlichen Fahndung erlassen.

Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Brutale Bilder aus München: Überwachungskameras halten Straftaten fest

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http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen-zentrum/polizei-sucht-brutale-stachus-schlaeger-2386988.html

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Hamburg: Gökhan U. bedroht Taxifahrer und leistet heftigsten Widerstand gegen Polizei

Posted by deutschelobby - 12/07/2012


MEK-Einsatz in Rothenburgsort

Wegen 16,30 Euro: Taxifahrt endet blutig

Beamte führen den Mann aus seiner Wohnung ab. Zuvor hatte er offenbar einen Taxifahrer mit einer Waffe bedroht, weil er nicht zahlen wollte.

Beamte führen den Mann aus seiner Wohnung ab. Zuvor hatte er offenbar einen Taxifahrer mit einer Waffe bedroht, weil er nicht zahlen wollte.

Was für ein Auftritt: Weil er es nicht einsah, für eine Taxifahrt durch halb Hamburg läppische 16,30 Euro zu bezahlen, bedrohte Gökhan U. (21) den Taxifahrer (48) mit einer Schusswaffe. Keine gute Idee: Denn das Opfer rief die Polizei. Die Beamten nahmen die Drohung ernst – und schickten dem 21-Jährigen das MEK auf den Hals.

Laut Polizei spielte sich in der Nacht zum Dienstag Folgendes ab: Gegen Mitternacht steigt Gökhan U. an der Süderstraße (Hammerbrook) in ein Taxi. Eigentlich will er zu seiner Wohnung in Rothenburgsort. Doch er bittet den Taxifahrer, einen Abstecher zum Bahnhof zu machen, weil er dort „Geld abholen“ will. Gegen 0.10 Uhr kommt die Taxe dann in der Lindleystraße in Rothenburgsort an. Das Taxameter zeigt 16,30 Euro an. Gökhan U. steigt aus, ohne zu bezahlen. Der 21-Jährige fordert den Fahrer auf, er solle mitkommen, wenn er sein Geld haben wolle.

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Als die beiden Männer an der Haustür ankommen, drückt U. dem 48-Jährigen plötzlich einen harten Gegenstand (vermutlich eine Schusswaffe) an die Brust. Der Fahrer weicht zurück, geht langsam zu seinem Wagen zurück. Gökhan U. verschwindet im Haus. Der Taximann notiert sich die Hausnummer, ruft vom Auto aus die Polizei.

Weil Gökhan U. bereits polizeibekannt (Diebstahl) und anscheinend im Besitz einer Waffe ist, gehen die Beamten auf Nummer sicher und schicken das Mobile Einsatzkommando (MEK) in die Lindleystraße.

Die Elite-Polizisten brechen die Tür auf, versuchen Gökhan U. festzunehmen. Doch der 21-Jährige leistet laut Polizei „heftigsten Widerstand“. Bei der Rangelei brechen die Beamten ihm die Nase. Gökhan U. klagt über Schmerzen und wird in ein Krankenhaus gebracht.

Bei der Durchsuchung der Wohnung finden die Beamten (auch ein Spürhund ist im Einsatz) keine Waffe. Ob Gökhan U. den Fahrer also tatsächlich mit einer Schusswaffe bedroht hat, bleibt vorerst unklar. Gegen den 21-Jährigen wird nun wegen Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

http://www.mopo.de/polizei/mek-einsatz-in-rothenburgsort-wegen-16-30-euro–taxifahrt-endet-blutig,7730198,16586264.html

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