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  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

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  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

  • Identitäre Bewegung Deutschland

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  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • Rechtlicher Hinweis

    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Asylanten’ Category

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Posted by deutschelobby - 02/03/2018


 

kerze_02

Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

—————————————————————————————

Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte


https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

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Ausländerkriminalität in Deutschland – Die Liste des Horrors (neu) Juli 2015 bis Ende 2016

Posted by deutschelobby - 23/01/2017


Foto: Pixabay

Quellen:

Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.

Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu aufgeführt.

Besondere Problemlage:

Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1])  teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.

Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.

  1. Tunesier veranstaltet Treibjagd auf Landsleute

  1. Kenianischer Messerstecher vor Gericht

  1. Karlsruhe: Ausländer schlägt auf Frauen ein

  1. Belästigungen um Asylheim in Chemnitz

http://www.journalistenwatch.com/2016/12/22/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-die-liste-des-horrors-neu/

.

über 1.000 Fälle…als PDF

auslaenderkriminalitaet-in-deutschland

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Tödliche Korrektheit

Posted by deutschelobby - 29/11/2016


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

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vertuscht, gelogen, beschönigt

Posted by deutschelobby - 22/11/2016


Die Ausmaße sind erschreckend – Immer mehr Frauen werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

07.07.16

Die Täterbeschreibungen gleichen sich zu Hunderten: Südländisches Aussehen, gebrochenes Deutsch, brutales Vorgehen, ein „Nein“ wird nicht respektiert

Die schändlichen Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht waren erst der Anfang. Vorwiegend asylsuchende junge Männer überziehen das Land mit einer Welle sexueller Gewalt. Politik und Mainstream-Medien versuchen unterdessen alles um die Vorkommnisse zu vertuschen und als Einzelfälle herunterzuspielen.

Sie tun es wieder und wieder.

Journalisten sind es, Beamte und Politiker. Anscheinend ohne jede Skrupel fallen sie über die Wehrlose her und tun ihr brutale Gewalt an. Die Wahrheit zählt in Deutschland ebenfalls zu den zahllosen Missbrauchsopfern.

Es wird vertuscht, gelogen und beschönigt, wenn es um den massiven Anstieg sexueller Gewalt durch Asylbewerber in Deutschland geht.

Einfache Polizisten berichten, wie die Schilderung von Tathergängen auf dem Dienstweg immer weiter verharmlost wird, bis sie kaum noch wiederzuerkennen ist.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht von den Erlassen und Verfügungen, die dazu führen, dass vieles ungesagt bleibt.

Im thüringischen Gera brachte erst die parlamentarische Anfrage eines AfD-Abgeordneten die Vergewaltigung eines 14-Jährigen durch zwei 18-jährige Afghanen an die Öffentlichkeit. Eine polizeiliche Pressemeldung über den Fall hatte es nie gegeben.

Die Scham, den Schmerz, die Angst, die traumatischen Folgen empfinden nur Opfer aus Fleisch und Blut. Und davon sind es nach der Asylflut des letzten Jahres viel zu viele. kurzer Überblick auf einige beispielhafte Geschehnisse der letzten Tage zeugt davon.

Es ist eine düstere, zornig machende Reise durch die deutsche Wirklichkeit: In der sächsischen 50000 Einwohnerstadt Görlitz warnt Oberbürgermeister Siegfried Deinege junge Frauen davor, abends alleine durch die Stadt zu laufen. Die Polizei bekommt die gewalttätigen Banden junger Männer mit Migrationshintergrund, darunter viele Syrer, nicht in den Griff.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit.

Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“.

In der Mail heißt es auch, dass die Aufklärung schwierig sei, da die Täter überwiegend in Gruppen auftreten.

Ein Gerichtsurteil, das wenige Tage zuvor im schleswig-holsteinischen Ahrensburg gefällt wurde, legt allerdings die zynische Frage nahe, wozu sich Polizisten überhaupt die Mühe machen sollten, Sexualstraftäter mit Migrationshintergrund dingfest zu machen.

Zu sieben Monaten auf Bewährung und 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilte der Richter einen Mann aus Eritrea, der im Januar versucht hatte, in einem Parkhaus in Bad Oldesloe eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Polizisten hörten die Schreie und konnten die Frau befreien. Der Täter hatte dem Opfer Bissverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt.

Gegen eine Polizei, die nichts sieht, gegen eine Regierung, die nichts hört und gegen Medien, die nicht berichten, hatten schon kurz nach der Tat 150 zornige Bürger in der Bad Oldesloer Innenstadt demonstriert. Genutzt hat es nichts. In welchem Ausmaß die Verantwortlichen wegsehen und weghören, zeigt zum Beispiel das private Projekt „XY-Einzelfall“.

Die Macherin trägt publizierte „Einzelfälle“ von Ausländerkriminalität aus diesem Jahr zusammen und präsentiert sie auf einer Deutschlandkarte im Internet.

Derzeit sind 761 Sexualstraftaten gegen Erwachsene verzeichnet. Hinzu kommen fast noch einmal so viele Übergriffe auf Kinder und Jugendliche.

Die Deutschlandkarte bei „XY-Einzelfall“ scheint mittleiweile von einer Art dicken Schimmelschicht überzogen zu sein, so dicht drängen sich die Verbrechensmarkierungen aneinander. Jede steht für mindestens ein unschuldiges Opfer.

Aber möglicherweise sind sie auch selber schuld an dem, was ihnen widerfahren ist? Vielleicht hatten sie nur einfach die falschen Schuhe an? Markus Koths, der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, riet Frauen jüngst in einem Interview mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, beim Ausgehen auf High Heels zu verzichten und stattdessen Turnschuhe zu tragen.

Dann könnten sie schneller weglaufen.

.

Frank Horns preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/vertuscht-gelogen-beschoenigt.html

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Danke, Frau Merkel, auch der Jungfernstieg ist jetzt „No-Go-Area“ – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 25.08.2016

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


Nachrichten

Hamburg/Jungfernstierg

…Seit den Entgleisungen eines polizeibekannten Intensivtäters aus Billstedt vor einer Woche fällt mal wieder ein Schlaglicht auf den Jungfernstieg. Seitdem sind die Meldungen nicht mehr abgerissen – obwohl der 20 Jahre alte Ägypter längst in Untersuchungshaft sitzt. Hassan S. hatte insbesondere rund um den Jungfernstieg mit zwei Komplizen Frauen geschlagen und begrapscht, Gleichaltrige verprügelt und mit Waffen bedroht. Dann konnte er anhand von Handyvideos identifiziert und festgenommen werden…

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article157852289/Vom-Wohnzimmer-Hamburgs-zur-gefaehrlichen-Kampfarena.html

Stuttgart-Untertürkheim 

Polizeibeamte haben am Mittwochnachmittag (24.08.2016) in einem Freibad an der Inselstraße einen 26-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor mehrere Mädchen, darunter zwei 17-Jährige, offenbar sexuell belästigt hat. Ein Bademeister beobachtete den Tatverdächtigen gegen 14.50 Uhr, wie er sich im Strudelbecken mehreren Mädchen, darunter den beiden 17 Jahre alten Mädchen, näherte und sie mehrfach unsittlich am Gesäß und an den Oberschenkeln berührte. Der Bademeister hielt den 26-Jährigen daraufhin fest und übergab ihn den alarmierten Polizeibeamten. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412433

Hennickendorf 

Ein randalierender Mann wurde am Mittwochabend in einer Flüchtlingsunterkunft in Hennickendorf (Teltow-Fläming) festgenommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der 41-jährige Somalier zuerst in betrunkenem Zustand Mitbewohner angepöbelt. Als ein syrischer Mitbewohner ihn dazu aufforderte, die von ihm dreckig hinterlassene Küche des Heims aufzuräumen, ging der Beschuldigte mit einem Küchenmesser auf ihn los…

http://www.welt.de/regionales/berlin/article157858616/Mann-randaliert-in-Asylbewerberheim.html

Berlin

Am Bahnsteig der U8 sind am Mittwochabend aus bisher unbekannten Gründen zwei Personengruppen aneinander geraten. Gegen 23 Uhr hatten sich die afghanischen Männer zunächst verbal beleidigt, später kam es dann zur Schlägerei. Diese verlagerte sich zeitweise auch in die wartende U8. Hier wurde ein 19-Jähriger durch einen Messerstich in den Oberarm verletzt…

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizeieinsatz-in-berlin-mitte-wieder-messerattacke-am-alex/14453288.html

Aue 

Asyldrama im Erzgebirge: Um seiner Abschiebung zu entgehen, ist ein Tunesier (28) am Donnerstagmorgen auf das Dach eines Mehrfamilienhauses in der Mozartstraße geflüchtet. 

Seitdem hält er Polizei und Feuerwehr in Aue auf Trab…

https://mopo24.de/nachrichten/aue-asyl-drama-erzgebirge-tunesier-abschiebung-155355

Regensburg

 Ein Bademeister hat im Westbad einen minderjährigen Flüchtling gestellt. Dieser soll eine 13-Jährige unsittlich berührt haben. Jetzt wird ermittelt.
Bereits am Dienstag, 23. August, wurde im Regensburger Westbad ein 13-jähriges Mädchen unsittlich angegangen. Ein junger Mann afghanischer Herkunft hatte der Schülerin an den Po gegriffen und war dann geflüchtet. Die Geschädigte erkannte den Sittenstrolch am darauffolgenden Tag wieder und meldete den Vorfall dem Bademeister…

 http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Bademeister-stellt-minderjaehrigen-Fluechtling-nach-sexueller-Beleidigung-gegen-13-Jaehrige;art1172,388210

Wittenberg 

Es ist viel zu tun für die Polizei bei der diesjährigen Wittenberger Erlebnisnacht. „An diesem Wochenende war es extrem“, bilanziert der Leiter des Wittenberger Reviers Marcus Benedix. Schon lange seien nicht mehr so viele Einsätze bei dieser beliebten Veranstaltung notwendig gewesen.

Etwa 15 bis 20 Hinweise habe es gegeben, vor allem betrunkene, pöbelnde und ruhestörende Jugendliche, teilweise in Gruppen, riefen die Polizei auf den Plan. Gerufen wurde die auch, weil Schläge angedroht wurden oder Müll umherflog. „Das haben wir in den letzten Jahren nicht so schlimm erlebt“, erklärt Benedix.

http://www.mz-web.de/24636694

Hamburg

Prozess gegen Hamza D. (26). Der algerische Asylbewerber soll ausgerechnet in einer Schwulenbar versucht haben, eine junge Frau zu vergewaltigen!

Tatort: die „Wunderbar“ an der Talstraße. Laut Anklage hat Hamza D., bisher bekannt als Taschendieb, dort sein Opfer in einer Toilettenkabine eingesperrt und versucht, sie zum Oralverkehr zu zwingen. Erst als andere Männer ihre Schreie hörten und die Kabine öffneten, konnte die Frau entkommen…

http://www.bild.de/regional/hamburg/prozess/frau-auf-herren-wc-missbraucht-47478950.bild.html

Österreich

SPÖ-Politiker wünschte Gabalier (indirekt) den Tod

In Anspielung auf einen MTV-Unplugged-Auftritt, den Gabalier in Kürze absolvieren wird, wo er u.a. in die Fußstapfen von Kurt Cobain und vielen Anderen treten wird, meinte der stellvertretende SPÖ-Vorsitzende Christoph Baumgärtel aus Langenzersdorf in einem Facebook-Kommentar: „Da hat sich eindeutig der Falsche erschossen…“.

http://www.unsertirol24.com/2016/08/24/andreas-gabalier-reicht-es/

Dresden

Am gestrigen Abend, wurde eine 29-Jährige im Zug von Leipzig nach Dresden, kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof von einer bisher unbekannten männlichen Person angesprochen und unsittlich berührt. Ein 37-Jähriger sprang der jungen Frau bei und wurde durch den Täter leicht am Arm verletzt, dann flüchtete der Unbekannte. Laut Zeugen sprach der Täter gebrochen englisch und hatte dunkle Hautfarbe. Die Bundespolizei Dresden ermittelt nun gegen den derzeit noch Unbekannten.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74162/3411662

Wolfsburg 

Am Dienstagvormittag konnten Polizisten einen 21 Jahre alten Asylbewerber in der Flüchtlingsunterkunft im Gewerbegebiet Heinenkamp überwältigen. Der Sicherheitsdienst hatte die Beamten zu Hilfe gerufen, da der aus dem Irak stammende 21-Jährige vermutlich mit seiner persönlichen Situation nicht einverstanden war und bereits in seinem zugewiesenen Zimmer randaliert hatte. Eintreffende Beamte fixierten den Betroffenen, der im Anschluss in ein Psychiatrie-Zentrum eingewiesen wurde…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/3411980

Selb

Im Schaufenster eines Ladens in Selb hängt ein Hundeverbotsschild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“. Kripo und Staatsanwaltschaft prüfen nun, ob das strafbar ist…

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/asylanten-muessen-draussen-bleiben-laden-selb-100.html

Groß-Gerau 

Am Montagabend (22.08.) wurde eine 16-Jährige von einem bislang noch unbekannten Täter belästigt. Er sprach die Heranwachsende gegen 20 Uhr in der Oppenheimer Straße an und berührte sie unsittlich. Die Groß-Gerauerin wehrte sich, lief nach Hause und verständigte später die Polizei. Der Mann ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und hat kurzes schwarzes Haar. Er trug ein weißes T-Shirt mit Kapuze, eine helle Hose und führte ein helles Herrenrad mit sich.

Ob ein Zusammenhang mit einem gleichgelagerten Fall heute Morgen (24.08.) in der Tielter Straße besteht, müssen die weiteren Nachforschungen zeigen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3411951

Stuttgart-Ost 

Polizeibeamte haben am Donnerstag (25.08.2016) in einer Gaststätte an der Haußmannstraße einen 33-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor im Lokal offenbar eine 60-Jährige sexuell belästigt hat. Der alkoholisierte Tatverdächtige machte der Frau gegen 01.00 Uhr anzügliche Angebote und fasste sich dabei in den Schritt. Als die 60-Jährige dies ablehnte und wegging, folgte ihr der Tatverdächtige, griff ihr an die Brust und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 33-Jährigen daraufhin in der Gaststätte vorläufig fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412441

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Invasoren wollten 55 Jahre alten deutschen Familienvater totschlagen…einfach nur so… aus Langeweile

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


+++ Laut Zeitung halt einfach nur so… Asylanten wollten 55 Jahre alten deutschen Familienvater totschlagen…+++

Koblenz/Westerwaldkreis. Sie schlugen so lange mit Schlagstöcken brutal auf den Schädel eines 55-jährigen Familienvaters ein, bis er sich nicht mehr rührte – davon ist die Kammer überzeugt. Das Gericht verurteilte zwei 21- und 20-jährige Asylbewerber wegen versuchten Totschlags und schwerer Körperverletzung. Die Verteidigung will nun in Revision gehen.

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald..,-familienvater-in-eitelborn-beinahe-zu-tode-gepruegelt-haftstrafen-fuer-asylbewerber-_arid,1525493.html

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vertuscht, gelogen, beschönigt

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Die Ausmaße sind erschreckend – Immer mehr Frauen werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

07.07.16

Die Täterbeschreibungen gleichen sich zu Hunderten: Südländisches Aussehen, gebrochenes Deutsch, brutales Vorgehen, ein „Nein“ wird nicht respektiert

Die schändlichen Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht waren erst der Anfang. Vorwiegend asylsuchende junge Männer überziehen das Land mit einer Welle sexueller Gewalt. Politik und Mainstream-Medien versuchen unterdessen alles um die Vorkommnisse zu vertuschen und als Einzelfälle herunterzuspielen.

Sie tun es wieder und wieder.

Journalisten sind es, Beamte und Politiker. Anscheinend ohne jede Skrupel fallen sie über die Wehrlose her und tun ihr brutale Gewalt an. Die Wahrheit zählt in Deutschland ebenfalls zu den zahllosen Missbrauchsopfern.

Es wird vertuscht, gelogen und beschönigt, wenn es um den massiven Anstieg sexueller Gewalt durch Asylbewerber in Deutschland geht.

Einfache Polizisten berichten, wie die Schilderung von Tathergängen auf dem Dienstweg immer weiter verharmlost wird, bis sie kaum noch wiederzuerkennen ist.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht von den Erlassen und Verfügungen, die dazu führen, dass vieles ungesagt bleibt.

Im thüringischen Gera brachte erst die parlamentarische Anfrage eines AfD-Abgeordneten die Vergewaltigung eines 14-Jährigen durch zwei 18-jährige Afghanen an die Öffentlichkeit. Eine polizeiliche Pressemeldung über den Fall hatte es nie gegeben.

Die Scham, den Schmerz, die Angst, die traumatischen Folgen empfinden nur Opfer aus Fleisch und Blut. Und davon sind es nach der Asylflut des letzten Jahres viel zu viele. kurzer Überblick auf einige beispielhafte Geschehnisse der letzten Tage zeugt davon.

Es ist eine düstere, zornig machende Reise durch die deutsche Wirklichkeit: In der sächsischen 50000 Einwohnerstadt Görlitz warnt Oberbürgermeister Siegfried Deinege junge Frauen davor, abends alleine durch die Stadt zu laufen. Die Polizei bekommt die gewalttätigen Banden junger Männer mit Migrationshintergrund, darunter viele Syrer, nicht in den Griff.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit.

Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“.

In der Mail heißt es auch, dass die Aufklärung schwierig sei, da die Täter überwiegend in Gruppen auftreten.

Ein Gerichtsurteil, das wenige Tage zuvor im schleswig-holsteinischen Ahrensburg gefällt wurde, legt allerdings die zynische Frage nahe, wozu sich Polizisten überhaupt die Mühe machen sollten, Sexualstraftäter mit Migrationshintergrund dingfest zu machen.

Zu sieben Monaten auf Bewährung und 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilte der Richter einen Mann aus Eritrea, der im Januar versucht hatte, in einem Parkhaus in Bad Oldesloe eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Polizisten hörten die Schreie und konnten die Frau befreien. Der Täter hatte dem Opfer Bissverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt.

Gegen eine Polizei, die nichts sieht, gegen eine Regierung, die nichts hört und gegen Medien, die nicht berichten, hatten schon kurz nach der Tat 150 zornige Bürger in der Bad Oldesloer Innenstadt demonstriert. Genutzt hat es nichts. In welchem Ausmaß die Verantwortlichen wegsehen und weghören, zeigt zum Beispiel das private Projekt „XY-Einzelfall“.

Die Macherin trägt publizierte „Einzelfälle“ von Ausländerkriminalität aus diesem Jahr zusammen und präsentiert sie auf einer Deutschlandkarte im Internet.

Derzeit sind 761 Sexualstraftaten gegen Erwachsene verzeichnet. Hinzu kommen fast noch einmal so viele Übergriffe auf Kinder und Jugendliche.

Die Deutschlandkarte bei „XY-Einzelfall“ scheint mittleiweile von einer Art dicken Schimmelschicht überzogen zu sein, so dicht drängen sich die Verbrechensmarkierungen aneinander. Jede steht für mindestens ein unschuldiges Opfer.

Aber möglicherweise sind sie auch selber schuld an dem, was ihnen widerfahren ist? Vielleicht hatten sie nur einfach die falschen Schuhe an? Markus Koths, der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, riet Frauen jüngst in einem Interview mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, beim Ausgehen auf High Heels zu verzichten und stattdessen Turnschuhe zu tragen.

Dann könnten sie schneller weglaufen.

.

Frank Horns preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/vertuscht-gelogen-beschoenigt.html

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Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Udo Ulfkotte

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los – selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

 

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Afghanische Invasoren vergewaltigen Studentin am angeblich so sicheren Wiener Praterstern

Posted by deutschelobby - 24/04/2016


Am Wiener Praterstern haben sich wieder einmal drei afghanische Asylwerber nicht an die Hausordnung von Bürgermeister Michael Häupl gehalten und eine 21-jährige Studentin vergewaltigt. Foto: Andrew Nash / flickr (CC BY-SA 2.0)

Am Wiener Praterstern haben sich wieder einmal drei afghanische Asylwerber nicht an die Hausordnung von Bürgermeister Michael Häupl gehalten und eine 21-jährige Studentin vergewaltigt.

Während sich in der SPÖ der Streit über die Asylpolitik zuspitzt und die Zahl derer, die sich weiterhin für offene Grenzen stark machen, immer größer wird, geht der Horror auf Wiens Straßen weiter: In der Nacht auf Freitag wurde eine 21-jährige Studentin auf der Damentoilette am angeblich so gut bewachten Wiener Praterstern Wiener Pratersternbrutal vergewaltigt. Bei den Peinigern handelt es sich wieder um Asylwerber, diesmal sollen es drei Burschen aus Afghanistan gewesen sein.

Täter schlugen auf der Damentoilette zu

Laut Polizei war das Mädchen mit einer Freundin unterwegs, als sich kurz vor 1 Uhr Nacht die Wege der beiden trennten. Offenbar lauerten die afghanischen Asylwerber bereits auf ein Opfer und schlugen zu, als die Studentin die Damentoilette am Praterstern aufsuchte. Als Passanten die Hilferufe des Mädchens mitbekamen und die Polizei verständigten, war die Tat schon geschehen.

Bei einer Großfahndung konnten die Täter, Kriminelle im Alter von 16 und 17 Jahren, gefasst werden. Was bei der Vergewaltigung überrascht: Nach vielen Vorfällen am Praterstern – vor allem soll dort mit Drogen gedealt worden sein – galt dieser Bereich der Leopoldstadt quasi als Sicherheitszone. Zumindest wurde das in den Medien so publiziert. Spätestens jetzt wird klar, dass die Polizei selbst solche Hotspots wie diesen nicht im Griff hat und dass sich Frauen in Wien derzeit nirgends sicher fühlen können.

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Flüchtlinge zünden Heime an… Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen

Posted by deutschelobby - 20/04/2016


„Das wollen wir nicht in diesem Land“!!!Da geben Ihnen, sehr geehrte Frau Dreyer, wahrscheinlich alle Deutschen Recht.

Dann sorgen Sie doch bitte dafür, dass alle diese Elemente sofort das Land verlassen müssen.

Nachweislich sind ca. 85-90% der Brände in den Unterkünften von den „Rapefugees“ selbst gelegt worden.

Die wollen wir nicht in diesem Land !!!

brand

 

Zwei Brände von „Flüchtlingen“ gelegt!

http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/brandstiftung-hakenkreuze-festnahmen-bingen-winsen-31483638

Am Freitag sagte Ministerpräsidentin Dreyer zu dem Fall in Bingen:

„Das ist nicht nur schockierend, das ist wirklich auch beschämend. […] Das wollen wir nicht in diesem Land.“

Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen

<img itemprop=“image“ src=“http://i2.web.de/image/640/31483640,pd=3/feuerwehr-kellereingang-hakenkreuzen-beschmierten-.jpg“ alt=“Bild zu Feuerwehr am Kellereingang des mit Hakenkreuzen beschmierten Hauses“ /> Der junge Syrer wollte mit demHakenkreuzen von seiner Tat ablenken, wie er sagte.

Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen

Für großes Aufsehen hatten am vergangenen Donnerstag ein Brand und Hakenkreuz-Schmierereien in einem Flüchtlingsheim in Bingen gesorgt. Nun gestand ein junger Syrer die Tat. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Sonntag im niedersächsischen Winsen.

Die Polizei in Rheinland-Pfalz hat am Samstag einen Mann aus Syrien wegen des Brandes in einer Bingener Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Der 26-Jährige gestand, am Donnerstag im Keller des Hauses in Bingen-Sponsheim das Feuer entzündet zu haben, wie das Mainzer Polizeipräsidium am Sonntag mitteilte. Er hatte demnach außerdem das Gebäude mit Hakenkreuzen beschmiert, um von der Tat abzulenken.

Beengte Wohnverhältnisse als Motiv

Als Motiv gab der am späten Samstagabend festgenommene 26-Jährige die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft sowie die fehlende Zukunftsperspektive an. Er habe auf die Gesamtsituation aufmerksam machen wollen, dabei aber die Dimension des Brandes unterschätzt.

Nach Angaben der Polizei erlitten sechs Menschen leichte Rauchgasverletzungen, das Haus wurde vorübergehend geräumt. Der Vorfall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, die Rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hatte den Brandort in Bingen besucht.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Mann am Sonntag einer Ermittlungsrichterin vorgeführt. Das Amtsgericht erließ Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

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Mehr Abschiebungen gefordert

Bund: Länder sollen mit abgelehnten Asylbewerbern rigoroser umgehen.

Ähnliche Tat in Winsen

Zu einer weiteren Brandstiftung kam es am Sonntag in Winsen an der Luhe in Niedersachsen. Eine als Flüchtlingsunterkunft genutzte ehemalige Turnhalle in Winsen an der Luhe war davon betroffen.

Wie die Polizei mitteilte, habe ein 17 Jahre alter Bewohner vermutlich den Brand im Schlafraum des Gebäudes gelegt. Die Beamten nahmen den Jugendlichen fest.

Schon kurz nach dem Ausbruch des Feuers war der Hausmeister aufmerksam geworden und versuchte den Brand zu löschen. Die Flammen griffen aber schnell auf das ganze Haus über. Die 25 in der Unterkunft untergebrachten Jugendlichen blieben unverletzt. Die Löscharbeiten dauerten zunächst an, es gab eine starke Rauchentwicklung. (afp/dpa/a

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Invasor greift sich fremdes Baby und will es auf Polizei werfen

Posted by deutschelobby - 14/04/2016


Als „traumatisierte Kriegsflüchtlinge“ werden die unzähligen Zuwanderer an den Küsten von Griechenland von den hiesigen Medien tituliert. Dass es sich dabei nur in seltensten Fällen um tatsächliche Flüchtlinge nach Definition der Genfer Konvention handelt, zeigt auch deren Verhalten.

Weil sie die Gesetze nicht akzeptieren wollen, wonach sie in Griechenland bleiben müssen, drohte ein aggressiver Mann damit, ein kleines Baby auf Einsatzkräfte zu werfen.

Baby entrissen baby

Die griechische Regierung versucht seit Wochen, die illegalen Flüchtlingslager an den Küsten ihres Landes zu entfernen. Mit mäßigem Erfolg jedoch. Obwohl im Landesinneren Unterkünfte bereitgestellt sind, ist den Zuwanderern nicht klarzumachen, dass sie dorthin übersiedeln sollten weil ihnen damit auch ein höherer Komfort zukäme.

Die unkontrollierbaren Massen wollen jedoch keineswegs in eine bessere Unterkunft, sondern geradewegs zu Bundeskanzlerin Merkel nach Deutschland.

Weil dieser Weg momentan versperrt ist, packte sich ein Mann in einer wütenden Meute ein kleines Baby und drohte den Polizisten vor Ort, sie damit zu bewerfen, wenn sie ihn und seine Gefolgsleute nicht weiterreisen lassen.

In einem Amateurvideo, welches die Tageszeitung Österreich bereitstellt, ist zu sehen, wie das kleine Mädchen in der lauten Männeransammlung geradezu durchgeschüttelt wird.

Eine Gruppe rund um den vermeintlichen Flüchtling konnte ihn letztendlich noch beruhigen und das Kind in Sicherheit bringen. Indes stacheln jedoch Linksaktivisten die Ankömmlinge dazu an, weiter in den behelfsmäßigen Baracken in Piräus zu bleiben und eine Massendemonstration auf die Stadt Athen zu planen.

Nur so würde ihr „Leid“ weltweit gezeigt und sie hätten Chancen, weiter nach Zentraleuropa zu reisen.

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Afghane soll 13-jähriges Mädchen in Korneuburg vergewaltigt haben

Posted by deutschelobby - 14/04/2016


Die Polizei ermittelt derzeit in einem Missbrauchsfall, den ein Afghane begangen haben soll. Foto: Manolo Gómez / flickr (CC BY 2.0)

Die Polizei ermittelt derzeit in einem Missbrauchsfall, den ein Afghane begangen haben soll.
  • Ein erneuter Fall sexuellen Missbrauchs durch einen Asylwerber sorgt derzeit in Niederösterreich für Aufruhr. Ein 20-jähriger „Flüchtling“ aus Afghanistan soll im niederösterreichischen Bezirk Korneuburg ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt haben.

Mädchen unter Druck gesetzt

Anfang des Jahres lernten sich Täter und Opfer per Internet kennen, berichtet derKurier. Demnach blieb es nicht bei der Internet-Bekanntschaft, die beiden trafen sich aus unerklärlichen Gründen in einem Waldgebiet, dort soll es zum sexuellen Missbrauch gekommen sein.

Eltern schalteten Exekutive ein

Der Afghane soll das junge Mädchen dann über 3 Monate hinweg immer wieder missbraucht haben. Jetzt vertraute sich das Mädchen ihren Eltern an, die umgehend die Polizei einschalteten. Die Polizeidirektion Niederösterreich hält sich bedeckt über den Fall „Aufgrund der schutzwürdigen Interessen des Opfers wird in diesem Fall keine Medienarbeit gemacht“, sagt Sprecher Markus Haindl. Der mutmaßliche Täter sitzt derzeit in Untersuchungshaft, für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

RFJ will Ausgangssperre und sofortige Abschiebung

Der Ring Freiheitlicher Jugend Niederösterreich fordert jetzt Konsequenzen.  „Wir dürfen uns nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen. Sobald es dunkel wird, hat der betreuende Verein zu sorgen, dass die Asylwerber in den Unterkünften sind“, so der Landesgeschäftsführer der jungen Freiheitlichen, Markus Ripfl, in einer heute veröffentlichten Aussendung des RFJ.

Er sehe nicht ein, dass Kinder „irgendwelchen notgeilen Migranten als Sexobjekte geopfert“ werden sollen.

Außerdem fordern die Jungfreiheitlichen die sofortige Abschiebung von Asylwerbern, wenn es sich um Delikte in Verbindung mit körperlicher Gewalt oder sexuellen Missbrauch handelt.

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„Asylant“ setzt Unterkunft in Brand und legt falsche Fährte mit Hakenkreuz-Schmiererei

Posted by deutschelobby - 14/04/2016


Zwei Asylunterkünfte wurden in Deutschland von den eigenen Bewohnern angezündet. In einem Fall versuchte ein Syrer durch Hakenkreuz-Schmierereien eine falsche Fährte zu legen. (Symbolfoto) Foto:  Dirk Vorderstraße / flickr (CC BY 2.0)

Zwei Asylunterkünfte wurden in Deutschland von den eigenen Bewohnern angezündet. In einem Fall versuchte ein Syrer durch Hakenkreuz-Schmierereien eine falsche Fährte zu legen. (Symbolfoto)

  • binnen kurzer Zeit brannten in Deutschland zwei Flüchtlingsunterkünfte. Eine in der Stadt Bingen und eine in Winsen. Nun stellte sich heraus, dass beide Brände mutwillig von Asylwerbern gelegt wurden. Bei einem Brand versuchte ein Syrer durch Hakenkreuz-Schmierereien eine falsche Fährte zu vermeintlich „rechten Tätern“ zu legen.

„Flüchtling“ malt Hakenkreuz auf Unterkunft

Dies klappte zunächst auch: In Bingen ging die Polizei zunächst von „rechten Tätern“ aus, die eine Unterkunft in der unter anderem „Flüchtlinge“ leben, in Brand gesteckt und anschließend Hakenkreuze darauf gemalt haben sollen.

Doch nach zahlreichen Hinweisen anderer Heimbewohner konnte ein 26-jähriger Syrer als Täter ausgeforscht werden. Zunächst stritt dieser die Tat ab, gab sie aber im Zuge des Verhörs zu. Auch die Hakenkreuze stammten von dem Asylwerber.

Als Grund für die Brandstiftung gab der Asylant „beengte Wohnverhältnisse und fehlende Zukunftsperspektiven“ an. Es wurde ein Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung erlassen, da bei dem Brand vier Bewohner und zwei Feuerwehrleute verletzt wurden.

17-jähriger Asylant zündet Schlafräume an

Im niedersächsischen Winden widerum stand eine Turnhalle, welche zur Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert wurde, in Flammen. Der Brand wurde ebenfalls von einem Bewohner gelegt. Der 17-jährige Asylant entzündete das Feuer gar in den Schlafräumen. Auch er wurde von der Polizei festgenommen, die restlichen 25 Bewohner blieben unverletzt.

Obwohl Asylwerber immer wieder ihre Unterkünfte mutwillig anzünden, werden, wie in diesem Fall, die Täter zunächst meist im „rechten Spektrum“ vermutet.

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Bürgermeister von Koksijde will Schwimmbad-Verbot für Asylbewerber

Posted by deutschelobby - 06/04/2016


Im deutschen Bornheim bei Bonn wurde das Schwimmbad-Verbot am vergangenen Mittwoch aufgehoben. Foto: dpa

Im deutschen Bornheim bei Bonn wurde das Schwimmbad-Verbot am vergangenen Mittwoch aufgehoben. Foto: dpa

Im deutschen Bornheim bei Bonn gab es bereits für kurze Dauer ein Schwimmbad-Verbot für Flüchtlinge. Auch in Belgien kommen solche Ideen auf. Der Bürgermeister von Koksijde, Marc Vanden Bussche Marc Vanden Bussche, will Asylbewerbern den Zugang zu den Schwimmbädern der Gemeinde verbieten. Am Montag soll sein Vorschlag im Gemeindekollegium besprochen werden.

Wie die Zeitung „Het Nieuwsblad“ schreibt, seien zwei Zwischenfälle, bei denen Bewohner eines Auffangzentrums für Asylbewerber weibliche Schwimmbadbesucher belästigt haben sollen, der Auslöser für diese Forderung gewesen. Am Samstag sei ein Flüchtling festgenommen worden, weil er in einem Schwimmbad eine Minderjährige angefasst haben soll.

Die Staatsanwaltschaft von West-Flandern hat noch nicht über die weitere Inhaftierung des Verdächtigen entschieden. „Wir arbeiten derzeit noch an der Rekonstruktion der Ereignisse und werden danach eine Entscheidung treffen“, erklärte Staatsanwalt Frank Demeester.

Laut Vanden Bussche habe sich in der vergangenen Woche bereits ein ähnlicher Zwischenfall ereignet, an dem ebenfalls ein Asylsuchender beteiligt gewesen war. Nach einem Gespräch mit Fedasil sei vereinbart worden, dass Asylbewerber in den Auffangzentren über die Verhaltensregeln in einem Schwimmbad aufgeklärt werden sollen.

Nachdem es jedoch am Samstag erneut zu einer Belästigung in einem Schwimmbad gekommen war, beschloss der Bürgermeister, das Schwimmbad-Verbot einzufordern.

Das Gemeindekollegium wird am kommenden Montag entscheiden, ob ein Verbot verhangen wird. „Wir besprechen am Montag ein Verbot, das erwachsene Asylbewerber betreffen würde. Dabei wägen wir Pro und Contra ab und klären juristische Möglichkeiten ab“, erklärte Bürgermeister Vanden Bussche.

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Bürgermeister von Koksijde will Schwimmbad-Verbot für Asylbewerber

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Wieder Missbrauch im Schwimmbad: Zwei Invasoren vergehen sich an 14-jährigen Buben

Posted by deutschelobby - 06/04/2016


Hallenbad in Delbrück Während sich ein 11-jähriger Junge verstecken konnte, wurde ein 14-jähriger Bub Opfer eines sexuellen Übergriffs durchs Asylwerber.

Ein 11-jähriger Bub konnte sich gerade noch verstecken, sein 14-jähriger Freund wurde allerdings Opfer eines sexuellen Übergriffs durch Asylwerber. In einem Hallenbad in Delbrück im von den Engländern gebildetem Konstrukt Nordrhein-Westfalen trugen sich grausige Szenen zu, bei denen ein junger Bub von zwei Afghanen zu sexuellen Handlungen genötigt wurde. Die beiden mutmaßlichen Täter wurden noch am Tatort abgeführt und sitzen derzeit in Untersuchungshaft.

Bürgermeister Delbrücknimmt es nicht so eng

Bereits während die beiden minderjährigen Freunde im Wasser plantschten fiel ihnen auf, dass sie von einem 20-jährigen und einem 25-jährigen Asylwerber beobachtet werden. Als sie schließlich den Duschbereich und die Umkleide aufsuchten, verfolgten die beiden Zuwanderer die Buben. Während sich der Jüngere der beiden Freunde verstecken konnte, wurde der Ältere festgehalten und eigenen Angaben zu Folge sexuell missbraucht. Die Buben riefen nach der Tat noch selbst die Polizei, welche die beiden angeblichen Flüchtlinge festnahm.

In der Stadt entfachte daraufhin eine breite Diskussion, ob Asylwerbern in Zukunft ein generelles Schwimmbadverbot erteilt werden sollte, wie der Focus berichtet. Der zuständige Bürgermeister Werner Peitz entschied sich jedoch gegen eine solche Maßnahme: „Denn wir wollen wegen der Tat Einzelner nicht eine ganze Bevölkerungsgruppe unter Generalverdacht stellen.“

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Ladenbesitzer wünscht frohe Ostern: Moslem tötet ihn mit 30 Messerstichen

Posted by deutschelobby - 01/04/2016


  • Moslem begeht Mord wegen „frohen Ostern“

 

MIt rund 30 Messerstichen wurde der Pakistani wegen Osterwünschen von einem radikalen Moslem ermordet. Foto: CC BY 2.0 / Flickr: Maarten Van Damme

Mit rund 30 Messerstichen wurde der Pakistani wegen Osterwünschen von einem Moslem ermordet.

  • Weil ein Ladenbesitzer seinen Kunden und Freunden in England ein frohes Osterfest wünschte, wurde er von einem Moslem brutal ermordet. Zwar war auch der Betreiber des Geschäfts, Asad Shah, ein gläubiger Moslem, er wünschte seinen christlichen Freunden dennoch ein schönes Fest und musste dafür mit dem Leben bezahlen. In der schottischen Stadt Glasgow ist man schockiert über den religiös motivierten Mord mit über 30 Messerstichen.

Täter ebenfalls aus Pakistan

Bereits nach dem Terror in Brüssel äußerte sich der Ladenbesitzer aus Glasgow in einer Videobotschaft über das soziale Netzwerk Facebook zu den blutigen Anschlägen. Er war stets an einem interreligiösen Dialog interessiert und verurteilte die Bluttaten, was ihn schließlich selber das Leben kostete.

Weil er seiner „geliebten christlichen Nation“ ein frohes Osterfest wünschte, wurde er am Abend des Karfreitags Opfer eines 32-jährigen Moslem, welcher ebenfalls aus Pakistan stammt. Dieser stach mehrmals mit einem Messer auf dem Geschäftsmann ein und zerrte ihn schließlich vor seine Ladentüre. Jegliche Rettungsmaßnahmen kamen zu spät und der Mann erlag im Queen Elizabeth Spital seinen Verletzungen. Der mutmaßliche Täter konnte mittlerweile dingfest gemacht werden und wurde wegen Mordes angeklagt.

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Kölner Silvesternacht: Sexuelle Übergriffe von Invasoren bleiben völlig straffrei

Posted by deutschelobby - 01/04/2016


Zahlreiche Frauen wurden am Kölner Bahnhof zu Silvester sexuell von Flüchtlingen belästigt. Die meisten dürften straffrei davonkommen, weil nicht jede Berührung ein Strafdelikt ist. Foto: © Superbass / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

Zahlreiche Frauen wurden am Kölner Bahnhof zu Silvester sexuell von Flüchtlingen belästigt. Die meisten dürften straffrei davonkommen, weil nicht jede Berührung ein Strafdelikt ist.

Für die zahlreichen betroffenen Frauen der Kölner Silvesternacht, die von Flüchtlingen sexuell angegrapscht wurden, klingen aktuelle Medienmeldungen wie ein Schlag ins Gesicht. Die meisten Täter dürften straffrei davonkommen.

Po-Grapschen nicht unbedingt ein Delikt

Das Problem: Bis jetzt ist nicht jede unerwünschte Berührung eine Sexualstraftat, für die der Täter verurteilt werden kann – zum Beispiel wegen sexueller Nötigung. Dafür müsse die Tat als „eindeutig sexualbezogene Handlung“ erkennbar sein, so Staatsanwältin Dagmar Freudenberg vom Deutschen Juristinnenbund (DJB) gegenüber FOCUS Online. Der Täter müsste dafür sein Opfer direkt an Brust, Vagina, Penis oder Anus berühren. Im Umkehrschluss heißt das: Wird eine Frau zum Beispiel nur kurz über der Kleidung am Po begrapscht, ist das keine Straftat im Sinne des Sexualstrafrechts.

„Angrapschen“ ist vom deutschen Sexualstrafrecht schlichtweg nicht abgedeckt. Es gibt keinen Straftatbestand „sexuelle Belästigung“. Dies dürfte sich nach den Plänen von Bundesjustizminister Heiko Maas auch nicht ändern. Das heißt für viele der Kölner Opfer: Sie haben wenig Aussicht darauf, eine Verurteilung der Täter wegen Sexualstraftaten zu erleben. In der Kölner Silvesternacht gingen mehr als 1.100 Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft ein, mehr als 480 davon wegen Sexualstraftaten. Hunderte weitere Sex-Anzeigen folgten in den Tagen danach.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020406-Koelner-Silvesternacht-Sexuelle-Uebergriffe-von-Fluechtlingen-bleiben-wohl-straffrei?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Gewerkschaftschef: Invasoren drei Mal krimineller als Deutsche

Posted by deutschelobby - 18/03/2016


Udo Ulfkotte

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) hat eindringlich angemahnt, Tausende weitere Haftplätze bereitzustellen, weil Invasoren drei Mal krimineller als Deutsche seien.

 

Anton Bachl ist Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) und vertritt 38 000 Beschäftigte im Justizvollzug. Er hat nun in einem aufrüttelnden Appell an deutsche Politiker gesagt: »Die Flüchtlingswelle bleibt für die deutschen Gefängnisse nicht folgenlos. Die Untersuchungshaftzahlen steigen signifikant an; und zwar konkret von Ausländern.«

Die Lage sei nach den Beobachtungen der Gewerkschaft in allen Bundesländern identisch. Die Politik halte die Zahlen dazu aber offenkundig unter Verschluss.

In der Neuen Osnabrücker Zeitung hob der Gewerkschaftschef hervor: »Teilweise könnte man den Eindruck gewinnen, dass mit der Veröffentlichung der Zahlen zurückhaltend umgegangen wird, weil sie nicht in die politische Landschaft passen.« Ausländer seien drei Mal so häufig straffällig wie Deutsche.

Der Gewerkschaftschef weiter: »Da im vergangenen Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge gekommen sind, stehen voraussichtlich in 30 000 Fällen Strafverfahren an.« Das alles werde zu etwa 2 000 Gefängnisstrafen ohne Bewährung führen. Bachl fordert nun: »Für diese Fälle müssen die Bundesländer zusätzliche Haftkapazitäten vorhalten.«

In den Untersuchungshaftanstalten Dortmund, Duisburg-Hamborn, Willich II und Essen beträgt die Belegungsquote schon jetzt 110 Prozent. Zudem gibt es bundesweit in den Gefängnissen einen hohen Sanierungsbedarf.

Mehr Flüchtlinge bedeuten somit mehr Kriminalität. Der Gewerkschaftschef widerspricht damit vielen deutschen Politikern und auch dem BKA, die gegenüber der Öffentlichkeit stets beschwichtigend behauptet hatten, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche. Und er bestätigt Warnungen, nach denen im Mekka Deutschland die Lage zunehmend gefährlich wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/gewerkschaftschef-asylanten-drei-mal-krimineller-als-deutsche.html

 

 

 

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Invasoren: Deutsche Seniorinnen werden massiv belästigt

Posted by deutschelobby - 22/02/2016


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Sprecherin der Linksjugend, die von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, bedankt sich bei ihren Vergewaltigern…vorher Polizei belogen weil sie angab, dass auch Deutsche dabei waren…

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Die derzeitige Vergewaltigungswelle durch Asylbewerber   trifft auch Unterstützerinnen der schrankenlosen Willkommenspolitik.

Fassungslosigkeit löste jetzt die Reaktion einer 24-jährigen Linken-Politikerin auf ihre Vergewaltigung durch drei Männer mit „Migrationshintergrund“ in einer Parkanlage in Mannheim aus.

Das Motto und die Beschreibung der u.a. Jugendverblödung „Linkszüchtlinge Solid“

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Zuvor hatte sie bei der Polizei zunächst absichtlich falsch ausgesagt. Um die Tat politisch korrekt zu verschleiern, gab sie an, dass unter den Tätern auch Deutsche gewesen wären.

Die Frau, eine Sprecherin der Jugendorganisation irrenhaus„Linksjugend Solid“, entschuldigte sich auf ihrer Facebookseite bei einem der Täter. Sie schrieb unter anderem: „Lieber männlicher Geflüchteter, es tut mir Leid. Für uns beide tut es mir so unglaublich Leid. Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben. Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.”

Dass ihre Auslassungen Sexualdelikte verharmlosen, und Täter animieren, weitere Frauen zu überfallen, scheint sie nicht zu sorgen.

 

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An den Falschen geraten: C verprügelt Araberduo nach Raubversuch!

Posted by deutschelobby - 09/02/2016


Nehmt Euch dieser Beispiele an…für Euch, Eure Familien und Freunde…für das Wahre Deutsche Volk und vor allem: für unser Heimatland…

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So kann’s gehen: Am Freitagnachmittag (5. Februar 2016) versuchten gegen 17 Uhr zwei etwa 25- bis 30-jährige Männer, auf dem Mackenrothweg in Scharnhorst Mackenrothweg in Scharnhorsteinen 56-Jährigen Dortmunder auszurauben.

Nach Polizeiaufgaben hatte das kriminelle Duo den Mann beobachtet, wie er an einem Bankautomaten im Stadtteilzentrum Geld abgehoben hatte und waren im – nicht unbeobachtet – gefolgt.

Als die beiden Räuber unter Vorhalt eines Messers und Elektroschockers die Herausgabe von Bargeld forderten, setzte sich der Dortmunder, der nach eigenen Angaben über eine Nahkampfausbildung und jahrelange Kampfsporterfahrung verfügt, zur Wehr.

Mit einer ordentlichen Tracht Prügel traten die ursprünglichen Angreifer den Rückwärtsgang an und flüchteten in unbekannte Richtung.

Täter unterhielten sich in arabischer Sprache

Der erste Täter wird als etwa 1,73 bis 1,75 m groß, dünn und mit einer Narbe über der Augenbraue beschrieben, außerdem trug er ein Halstuch bis zur Nase, sowie eine Baseballkappe über den glatten Haaren. Bewaffnet war er mit einem Messer. Der zweite Angreifer soll ebenfalls 1,73 bis -1,75 m groß gewesen sein, eine schlanke Statur aufweisen, sowie kurzes, lockiges Haar (sogenannter „Afrolook“) tragen.

Beide Täter unterhielten sich in einer fremden Sprache, vermutlich arabisch. Um neben der proletarischen Abreibung auch ein reguläres Verfahren einleiten zu können, bittet die Behörde um Hinweise, die zu einer Identifizierung der Möchtegern-Straßenräuber führen.

http://www.dortmundecho.org/2016/02/an-den-falschen-geraten-kampfsportler-verpruegelt-araber-nach-raubdelikt/

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Zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht: Zwei Invasoren verhaftet

Posted by deutschelobby - 08/02/2016


Der x-te Fall von schlimmem Kindesmissbrauch erschüttert Deutschland:

Zwei Invasoren, 15 und 17 Jahre alt, haben ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben. Abgespielt hat sich der Fall im städtischen Düsseldorfer Kinderhilfszentrum an der Eulerstraße, einem Zufluchtsort für in Not geratene und vernachlässigte Kinder.

Staatsanwalt Ralf Herrenbrück bestätigte gegenüber der Zeitung Express:

Das Amtsgericht hat die Haftbefehle wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit sexueller Nötigung erlassen. Die beiden Tatverdächtigen sind dringend verdächtig, jeweils als Alleintäter im Januar 2016 und in der Nacht auf den 24. Januar 2016 ein dort in Obhut genommenes Mädchen in Kenntnis ihres Alters mit Gewalt genötigt zu haben, sexuelle Handlungen an sich zu dulden.

Verdächtiger drohte Zeugen „Hals abzuschneiden“

Diese sperrige Juristensprache wird vom Express dahingehend interpretiert, dass es sich bei diesem Verbrechen vermutlich um zwei Fälle sexuellen Missbrauchs an unterschiedlichen Tagen von zwei Tätern am gleichen Mädchen handelt. Die Zeitung berichtet weiters, dass einem sechsjährigen Jungen, der das Geschehen mitbekommen habe, von einem der Verdächtigen angedroht worden sein soll, ihm „den Hals abzuschneiden“, wenn er etwas sage.

In der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit nimmt der Jugendamtsleiter in Düsseldorf, Johannes Horn, Stellung zum Fall:

Wir haben getrennte Unterkünfte nach Alter und Geschlecht. Eine Begegnung ist nur auf dem Hof oder in Gemeinschaftsräumen möglich. Die Verdächtigen haben sich immer in Ecken zurückgezogen und sich einer Kontrolle zu entziehen versucht.

Laut Horn kämpfe das Heim mit einem Platzproblem. Durch die stark gestiegene Zahl von unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen aus dem Ausland sind deutsche Jugendeinrichtungen völlig überfordert. Derzeit werden rund 67.000 sogenannte unbegleitete minderjährige Ausländer versorgt.

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Erschreckender Karnevalsauftakt in Köln: 22jährige durch Asylbewerber vergewaltigt / Bereits jetzt doppelt soviele Anzeigen wie im Vorjahr

Posted by deutschelobby - 07/02/2016


weiberfastnacht-440x283Seit gestern sind bereits 22 Anzeigen wegen Sexualdelikten in der Kölner Weiberfastnacht eingegangen. Das sind schon jetzt mehr als doppelt soviel wie in den Vorjahren. Voraussichtlich werden in den nächsten Tagen aber noch weit mehr Anzeigen folgen, wenn man sich die Erfahrungen aus der Silvesternacht vor Augen führt.

Auch eine unfassbar-brutale Vergewaltigung einer 22jährigen durch einen Asylbewerber wurde angezeigt.

Die junge Frau soll gegen 3 Uhr nachts auf offener Straße niedergeschlagen und dann vergewaltigt worden sein. Ein 17jähriger Tatverdächtiger wurde inzwischen in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen.

Wieviel wäre gestern wohl erst passiert, wenn nicht 2500 Polizisten und hunderten Ordnungsamtsmitarbeiter in Köln im Einsatz gewesen wären? Wie lange und wie oft wird man einen solch riesigen Kräfteeinsatz noch stemmen können?

Es bleibt also dabei: Die Kölner Bürger fühlen sich zurecht verunsichert und sind in großer Sorge.

Die Probleme, die zu den schockierenden Massenübergriffen auf Frauen und Mädchen an Silvester geführt haben, haben sich nicht über Nacht in Luft aufgelöst. Im Gegenteil: Im Januar sind 92.000 neue Asylsuchende nach Deutschland geströmt – mehr als dreimal soviel wie im Januar 2015!

In Köln werden die Zuweisungen an neu unterzubringenden “Flüchtlingen” in den nächsten Monaten zusätzlich noch überdurchschnittlich steigen, weil die Stadt erst 60 % ihrer offiziellen Aufnahmequote erfüllt hat!

Die asyl- und sicherheitspolitische Situation in Deutschland und Köln wird sich also in den nächsten Monaten noch dramatisch verschärfen, wenn die Bürger nicht bald eine Kurskorrektur erzwingen.

http://pro-koeln.org/erschreckender-karnevalsauftakt-in-koeln-22jaehrige-durch-asylbewerber-vergewaltigt-bereits-jetzt-doppelt-soviele-anzeigen-wie-im-vorjahr/

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„Person randaliert“, „Schlägerei“, „Körperverletzung“ – täglich fahren Hamburger Polizisten aus diesen Gründen zu den Invasorenunterkünften der Hansestadt

Posted by deutschelobby - 04/02/2016


Teilweise mit bis zu 29 Streifenwagen für einen einzigen Einsatz. Dies geht aus einer Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Gladiator (CDU) hervor, die sich auf die Zeit zwischen Januar und Anfang Oktober 2015 bezieht.

Gleich 21 Seiten umfasst alleine der Statistikteil der Antwort.

Dabei dürfte es sich jedoch nur um die Spitze des Eisberges handeln. So räumte die Innenverwaltung in verzweifelt wirkendem Tonfall ein, bei der Beantwortung habe sie sich „unter Beschränkung auf das noch Leistbare ausschließlich“ auf die zu diesem Zeitpunkt 25 Einrichtungen der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) beschränkt. Weitere über 100 Unterkünfte blieben demnach unbeachtet. Grundlage seien zudem nur die „im Hamburger Einsatzleitsystem der Polizeieinsatzzentrale (HELS) dokumentierten Daten.“

Vor Ort treffen die Polizisten offenbar nicht auf Verzweiflungstaten traumatisierter Flüchtlinge – sondern auf organisierte Bandengewalt. So räumt Hamburgs Senat indirekt ein, dass die Ausbrüche offenbar von gut vernetzten Gruppen ausgehen, die ihre Kämpfer regelrecht herbei befehlen.

„Durch die Nutzung digitaler Medien und Telefonie ist in allen Bereichen des täglichen Lebens eine schnelle Übermittlung von Daten und Informationen mittlerweile üblich. Mit diesen Möglichkeiten der Vernetzung und ihren Folgen werden auch die Polizei und andere Behörden in vielen Bereichen täglich konfrontiert“, heißt es in der Antwort.

Deutlich wird zudem, dass die Verwaltung bereits mit der Erfassung der Gewaltausbrüche völlig überfordert ist. So gab es innerhalb von drei Monaten alleine innerhalb der ZEA, sowie der Heime für sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge alleine insgesamt 1.498 Einsätze der Feuerwehr. Diese Daten auszuwerten, sei „in der für die Beantwortung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich“.

Somit bleibt unklar, wie häufig es sich um Rettungseinsätze handelte – etwa aufgrund von Gewaltstraftaten – und in welchem Umfang Brandmelder ausgelöst wurden. Letzteres gilt als beliebte Masche von Diebesbanden, um die Heime kurzfristig räumen zu lassen und sich anschließend ungestört am Eigentum der Mitbewohner vergreifen zu können.

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Asylgewalt in Hamburg: Die geheimen Zahlen

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Invasoren: der tägliche Wahn

Posted by deutschelobby - 04/02/2016


Bundesagentur für Arbeit: Mindestens 15 Jahre lang müssen wir die „Flüchtlinge“ durchfüttern – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 1.1.16

Posted: 31 Jan 2016 10:17 PM PST

Bonn

Die NRW-Bank errechnet für Bonn bis Ende 2016 einen Zusatzbedarf von 2000 bis 4000 Wohnungen. Unter der Prämisse, dass Flüchtlinge vor allem dorthin ziehen wollen, wo bereits Zuwanderer leben, liege die Zahl für Bonn sogar bei 8000 Wohnungen.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Für-Flüchtlinge-fehlen-bis-zu-4000-Wohnungen-article3166427.html

Wabern

Mit Gewalt treten drei Räuber die Haustür einer Familie ein. Doch sie rechnen wohl nicht mit der Gegenwehr des 29 Jahre altes Vaters. Er sticht einem der Täter mit einem Küchenmesser ins Gesicht.Der Überfallene riss daraufhin einem der Räuber die Maske herunter und stach ihm mit dem Küchenmesser ins Gesicht. Die beiden anderen Täter griffen den 29-Jährigen an und verletzten ihn. Daraufhin durchsuchten sie die Wohnung, bedrohten die 25-jährige Lebensgefährtin des Opfers und deren sieben Monate altes Baby im Wohnzimmer mit einer Schusswaffe und forderten Bargeld…

http://www.op-online.de/hessen/wabern-ueberfallener-sticht-raeuber-kuechenmesser-gesicht-6084392.html

Schlüchtern

Eine Frau ist gestern Abend in Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) im Bereich der Bahnhofstraße und dem angrenzenden Fußweg am Riedbach überfallen, massiv verletzt und ausgeraubt worden…

http://www.op-online.de/hessen/schluechternhanau-41-jaehrige-wird-ausgeraubt-schwer-verletzt-6078662.html

Deutschland

Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse für Flüchtlinge werden den Staat nach einer neuen Studie in diesem und im kommenden Jahr insgesamt knapp 50 Milliarden Euro kosten. 2016 ist nach der Prognose des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mit Kosten von 22 Milliarden Euro zu rechnen, schreibt die „Rheinische Post“ vom Montag. Wenn die Zahl der Migranten auf 2,2 Millionen steigen sollte, dann erhöhten sich die Kosten im kommenden Jahr auf 27,6 Milliarden Euro…

http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-eu-plan-funktioniert-nicht-erst-414-von-160-000-fluechtlingen-umverteilt_id_5252297.html

Deutschland

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) geht davon aus, dass die Eingliederung von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt ein langwieriger Prozess sein wird. „Wir sollten nicht zu hohe Erwartungen haben“, sagte das neue BA-Vorstandsmitglied Detlef Scheele der „Süddeutschen Zeitung“. „Wenn es gut läuft, werden im ersten Jahr nach der Einreise vielleicht zehn Prozent eine Arbeit haben, nach fünf Jahren ist es die Hälfte, nach 15 Jahren 70 Prozent.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151274435/Arbeitsmarkt-Integration-von-Fluechtlingen-dauert-Jahre.html

Deutschland

Nach Ansicht von Grünen-Chefin Simone Peter kann Deutschland auch in diesem Jahr eine Million Flüchtlinge verkraften. Dazu müssten aber zuerst die richtigen Strukturen geschaffen werden, sagt sie dem Sender NDR Info. Zum Beispiel seien Integrations- und Sprachkurse nötig…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151274435/Arbeitsmarkt-Integration-von-Fluechtlingen-dauert-Jahre.html

Marseille/Frankreich, Machetenangriff auf einen jüdischen Lehrer im Januar

Der Täter, ein junger Kurde, bis dahin vollkommen unauffällig, wurde gefasst und gestand sofort. Er bereue nichts, sagte er der Polizei. Nur eines vielleicht: dass es ihm nicht gelungen sei, sein Opfer zu enthaupten…

http://www.welt.de/politik/ausland/article151695251/Mit-der-Kippa-geht-es-los-und-was-kommt-dann.html

Altenberge

Am Sonntagabend, 10.01., gegen 19.00 Uhr, hat sich ein etwa 25-jähriger Mann einer Frau beim Verlassen des Hallenbades in schamverletzender Weise gezeigt. Der Mann war mit einer blauen Jacke und einer Jogginghose bekleidet. Er trug eine Mütze. Er hatte einen dunklen Teint.

Am Montagvormittag (25.01.), gegen 11.15 Uhr, hat sich ein Exhibitionist einer Frau in einem Zug auf der Fahrt von Münster nach Altenberge in schamverletzender Weise gezeigt. Der Täter, ein etwa 30 Jahre alter Mann, stieg in Altenberge aus dem Zug aus. Der Mann war etwa 175cm groß, hatte einen dunklen Teint und schwarzes Haar. Bekleidet war er mit einer blauen Jeans und einer Joggingjacke mit blauen Streifen an den Schultern. Er hatte eine rosafarbene dünne Plastiktüte dabei.

Am Montagmorgen (11.01.), gegen 09.00 Uhr, ist eine Verkäuferin in einem Verbrauchermarkt am Marktplatz von einem etwa 50-jährigen Mann unsittlich berührt worden. Der Täter war etwa 185cm groß, schlank, hatte dunkles kurzes Haar und einen dunklen Teint.

Auf der Königstraße ist am Freitagnachmittag (22.01.), gegen 14.45 Uhr, ist eine Frau auf der Königstraße von einem Mann in englischer Sprache angesprochen worden und machte ihr gegenüber dabei obszöne Gesten. Der Mann war etwa 25-30 Jahre alt, etwa 185 cm groß, von schlanker Statur und hatte kurzes schwarzes Haar. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke mit Fellkragen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3239071

Nürnberg

Bei einem Streit zwischen zwei Personengruppen wurde am Samstagabend (31.01.2015) in der Nürnberger Innenstadt ein Asylsuchender (16) schwer verletzt. Ein Unbekannter schlug ihm mit einem abgebrochenen Flaschenhals ins Gesicht…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3239115

Nürtlingen

Am Freitag gegen 22:35 Uhr kam es in Nürtingen, bei der Stadtbrücke, zu einem tätlichen Angriff auf einen 20-jährigen syrischen Flüchtling. Der Angreifer, ein 24-jähriger irakischer Flüchtling, versuchte mit einem Messer das Opfer zur Herausgabe seiner Barschaft und anderer Gegenstände zu bewegen…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3239033

Essen

Nach einem brutalen Raubüberfall auf einen 26-Jährigen am Freitagabend im Kaiser-Wilhelm-Park in Altenessen sucht die Polizei nach Zeugen…Als sich der 26-Jährige weigerte, stießen sie ihn zu Boden, traten ihm gegen Oberkörper und Kopf. Das Opfer konnte sich in einen Supermarkt retten. Die Täter sollen etwa 20 Jahre alt und 1,90 Meter groß sein. Sie sprachen Deutsch mit Akzent…

http://www.derwesten.de/staedte/essen/blaulicht/brutaler-ueberfall-im-kaiser-wilhelm-park-in-altenessen-id11512451.html#plx302237864

Magdeburg

Am Samstagnachmittag, gegen 16.30 Uhr, ist eine 23-jährige junge Frau aus Magdeburg, welche in Begleitung eines kleinen Jungens unterwegs war, Opfer einer sexuellen Belästigung geworden…

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/polizei-sucht-zeugen-junge-frau-in-magdeburg-sexuell-belaestigt,20641266,33684376.html#plx1489202812

Magdeburg

Das Land Sachsen-Anhalt verteilt nach mehr als einem Monat Pause wieder Asylbewerber auf die Kommunen. Rund 500 Flüchtlinge sollen von Montag an aus der Erstaufnahme in Unterkünfte der kreisfreien Städte und Kreise umziehen, wie eine Sprecherin des Innenministeriums sagte. Damit solle die Aufnahmekapazität der Erstaufnahme erhalten werden.

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/sachsen-anhalt-land-verteilt-wieder-fluechtlinge-auf-kommunen,20641266,33681734.html#plx1753776784

Stuttgart

Etwa 20 kurdische Demonstranten sind in das Haus der Abgeordneten des Landtags in Stuttgart eingedrungen…Mit Plakaten und Transparenten betraten sie das Bürogebäude an der Konrad-Adenauer-Straße, sagte ein Sprecher der Stuttgarter Polizei am Sonntag auf Anfrage. Zu Rangeleien oder gar Ausschreitungen sei es aber nicht gekommen. Die Gruppe sei bereits nach kurzer Zeit freiwillig wieder abgezogen. Anschließend sicherten Beamte das Gebäude…

http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Kurden-dringen-in-Landtag-ein-Sicherheitsluecke-275041.html

Paderborn

Nach bislang drei in der Südstadt bekannt gewordenen Exhibitionismus-Fällen von Anfang und Mitte Januar sind am Dienstag weitere Taten bei der Polizei angezeigt worden.

Demnach zeigte sich ein unbekannter Mann am Samstag (23.01.2015) gegen 11.00 Uhr einer 20-jährigen Frau in der Unterführung des Südring zum Uni-Campus. Der Täter folgte der Frau durch den Tunnel in Richtung Uni und verschwand dann in unbekannte Richtung…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/3235947

Chemnitz

…Was dann passierte, beschreibt die 18-Jährige mit zittriger Stimme. „Drei südländisch aussehende Männer kamen auf mich zu, zwei hielten mich fest, einer begrapschte mich. Ich konnte mich irgendwann losreißen, bin Richtung Zenti gerannt.“…

Die Polizei bestätigt die Ermittlungen gegen die drei Männer aus Mosambik, die keine Asylbewerber sind…

https://mopo24.de/#!nachrichten/frau-maennern-chemnitz-sexuell-belaestigt-44483

Chemnitz

Anschlag auf das Asylbewerberheim in der Straßburger Straße. Drei vermummte Täter warfen abends Steine auf das Gebäude und zertrümmerten mehrere Fenster…

https://mopo24.de/#!nachrichten/vermummte-taeter-werfen-steine-auf-asylheim-chemnitz-sachsen-44387

Oberhausen

Bei einem Streit zwischen zwei Männern in einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Osterfeld ist einer der beiden so schwer verletzt worden, dass er mit einem Rettungswagen in eine Spezialklinik nach Duisburg gefahren werden musste. Nach Polizeiangaben hatte sich am Freitag, 29. Januar, gegen 22 Uhr zwischen zwei algerischen Zuwanderern (26 und 21 Jahre alt) eine zunächst verbal ausgetragene Auseinandersetzung entwickelt.

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/21-jaehriger-nach-streit-unter-fluechtlingen-in-spezialklinik-id11511411.html#plx1145717873

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Invasoren: Skandal…Antwort vom Bürgermeister von Bad Schlema

Posted by deutschelobby - 04/02/2016


Den Bürgermeister hätte man rausprügeln sollen.

Bürgermeister: Frauen sind selber Schuld an sexuellen Belästigungen durch „Flüchtlinge“

Dieses Video belegt den riesigen Graben zwischen Amtsträgern die Merkel die Füße küssen und Bürgern, die wie Dreck unter den Schuhen behandelt werden. Bei einer Bürgerversammlung in Bad Schlema wird über ein interessantes Thema diskutiert.

Wie man sich das im Sommer vorzustellen habe, wenn die Mädchen etwas freizügiger zur Schule gehen, wollte der Rentner von seinem Bürgermeister wissen. Die Antwort von Müller löste Entsetzen aus. Er sagte wörtlich: „Ganz einfach: Indem man dort nicht provoziert und dort nicht entlangläuft“.

(Bitte laut stellen, es ist sehr schwer zu verstehen!)

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Schüler wollte Mädchen vor sexuellen Angriffen schützen: 14-jähriger Invasor ersticht ihn

Posted by deutschelobby - 18/01/2016


Mit einem Messer ging der syrische Flüchtling auf seinen Widersacher los und tötete ihn.
Messer Blut

Weder in der schwedischen, noch in der restlichen europäischen Presse werde Herkunft und Motiv des Täters genannt, einzig ein litauisches Medium berichtete wahrheitsgemäß darüber.
    Eigentlich wollte der 15-jährige Arminas Pileckas nur seinen Mitschülerinnen helfen und sie vor den Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer
    schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, welcher schließlich seinen Verletzungen erlag.

 Täter informierte sich

Regelmäßig habe der 14-jährige mutmaßliche Täter, ein syrischer Flüchtling, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und sie angegriffen. Als sich der 15-jährige Schulkollege Arminas eines Tages vor den Weihnachtsferien für die Mädchen stark machen wollte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden.

Arminas wies den arabischen Zuwanderer zu Recht, welcher daraufhin Rache schwor. Der jüngere Syrer informierte sich über die Feiertage im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht, wie nun bei Ermittlungen bekannt wurde.

Kurze Zeit später, am 11. Jänner dieses Jahres, ging der ausländische Schüler auch tatsächlich mitten am Korridor der Schule im südlichen n auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich.

Die Hintergründe zum Tod des jungen Arminas wurden erst durch die litauische Presse bekannt, wo die Familie des Verstorbenen ursprünglich herstammt

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Dänische Mädchen werden auch begrabscht. “Gewöhnt euch daran oder tragt muslimische Kleidung”, sagt Imam

Posted by deutschelobby - 18/01/2016


The Daily Mail 13 Jan. 2016: Dänische Frauen haben jüngst berichtet,  von Migranten-Männern, die “einfach nicht mit dem Anblick eines Mädchens umgehen können”, begrabscht worden zu sein.  
Beamte in einer Stadt sagen, sie haben ein Belästigungs-Problem, seit ein Lager mit 365 Asylsuchenden im November eröffnet wurde.
Opfer wurden auch in Nachtclubs in zwei anderen Städten chikaniert, in denen ein Lokaler sagt, syrische Migranten verden verrückt’, wenn sie eine Frau sehen
Frauen haben auch Probleme auf Tanzflächen  i den südlichen jütlandischen Städten  Soenderborg und Haderslev.

Posters in Syrien versprachen den geilen jungen Männern  willige blonde skandinavische Mädchen – und nun denken diese frauen-verachtenden  Migranten,  sie seien in einen Selbst-Bedienungsladen gekommen

willing-swedish-girls

Rafi Ibrahim, ein Syrer, der seit Jahren in Dänemark lebt, sagte, die neuen Migranten  wissen nicht,  wie sie sich  Frauen in der westlichen Gesellschaft gegenüber verhalten sollen.
Er sagte: “Wenn sie ein Mädchen sehen, werden sie verrückt. Sie können einfach nicht damit umgehen.

“In Syrien und vielen anderen Ländern ist es nicht normal, dass eine Fremde dich anlächelt.
Die Mädchen, die belästigt werden, sind nicht unbedingt spärlich gekleidet oder betrunken. Manchmal ist es genug, nur  ein Mädchen zu sein.’

 Dmehdien Korte Avis 11 Jan. 2016:Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Dänemark hat eine Jugendorganisation (Munida).Am vergangenen Sonntag, hatte diese Organisation Imam Mehdi Shahid eingeladen, um zu sprechen und Fragen zu beantworten.

In einem TV-Programm aus dem Jahr 2004, sagte Shahid Mehdi: “Frauen sind nicht berechtigt,  respektiert zu werden, wenn sie  mit ihren Köpfen unbedeckt herumlaufen (Sehen Sie den Nachtrag). Dann sind sie selbst Schuld, wenn sie überfallen werden (…). Sie sind nicht so wertvoll wie diejenigen, die Kopftuch tragen.

Es war eine unheimliche Machtdemonstrationdass muslimische Männer das Recht haben, mit europäischen Frauen, die sich  dieser Ansicht von Frauen nicht unterwerfen, alles zu tun.

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Köln ist überall…in ganz Deutschland verbreiten übergriffige männliche Asylbewerber Angst und Schrecken

Posted by deutschelobby - 14/01/2016


I – ein Lagebricht

Es häufen sich  die sexuellen Übergriffe männlicher Neuzuwanderer auf Frauen dramatisch. Sie zeigen sich in vielen Facetten und Stufen. Zusammengenommen sorgen sie für ein Klima der Angst. Es ist nur zu berechtigt.

frauen

Die deutsche Sprache soll schwer zu lernen sein. Manche Vokabeln gehen heranwachsenden nordafrikanischen und arabischen Halbstarken aber anscheinend leicht von den Lippen.

Die zwölfjährige Deutsche Vanessa hört sie fast täglich, wenn sie zur Schule in den Hamburger Stadtteil Hamm geht. Sie habe einen „geilen Arsch“ rufen ihr die Jungen dann hinterher. Als minderjährige Asylsuchende sind sie in einer sogenannten Vorbereitungsklasse, in der sie mit Sprachunterricht auf den normalen Schulalltag vorbereitet werden.

Sprachlich fit, um sich in den Pausen auf ihre ganz eigene Art zu vergnügen, sind sie schon jetzt.

Manche Wörter, die sie für die Mädchen parat haben, fangen auch mit F und B an. Vanessa wird rot, wenn sie davon erzählt. Früher habe sie in den Pausen jede Menge Blödsinn mit ihren Freundinnen gemacht, heute versucht sie sich möglichst unauffällig zu verhalten.

Das Mädchen ist jetzt immer froh, wenn die Pause vorüber ist. Etwas besser ist es, wenn strenge Lehrerinnen und Lehrer Aufsicht haben. Die meisten aber hören einfach weg oder spielen alles herunter, erzählt sie.

Die Lehrkräfte an der Hamburger Gesamtschule tun, was alle linksverdrehten Gutmenschen im Barmherzigkeitswahn über Monate praktiziert haben: wegsehen, schweigen, kleinreden. Ob die ungeheuerlichen Vorfälle von Köln und mittlerweile zehn anderen Städten dies wirklich ändern, bleibt abzuwarten.

Der öffentliche Streit um die Silvesterexzesse verliert sich zunehmend in Details und Nebensächlichkeiten. Viele Bürger hätten mittlerweile Angst, bestimmte Plätze und Orte in den Städten zu betreten, erklärte Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion gerade im ZDF. Man müsse unbedingt gegen die No-go-Areas vorgehen.

Dabei geht es nicht um Räume, sondern um Menschen. Es geht um Männer mit einem höhlenmenschenartigen Verständnis von Sexualität, mit einem Frauenbild, das den Zeiten Dschingis Khans entsprungen zu sein scheint, und mit der Absicht, sich auch wie eine Mongolenhorde aufzuführen. Sie sind zu Tausenden hier, und es kommen täglich mehr.

Sie verwandeln das ganze Land in eine No-go-Area für Frauen. Nicht nur der Kölner Hauptbahnhof wird zur Gefahrenzone, sondern auch das Wohnviertel im baden-württembergischen Weil am Rhein, wo vier Syrer zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren in der Silvesternacht vergewaltigten.

Oder der Schulhof im Hamburger Stadtteil Ohlstedt, wo ein somalischer Asylbewerber eine zehnjährige am 7. Januar sexuell belästigte. Oder die öffentliche Toilette des Rathauses in Wolfsburg, wo sich ein Asylbewerber am 28. Dezember über einen 16-jährigen Jungen (!) hermachte. Wer sich die Zeit nimmt, im Internet nach derartigen Polizeiberichten zu recherchieren, findet sie zuhauf.

Die Gewalt und Übergriffigkeit kennt dabei viele Stufen. Längst nicht alle sind strafbar. Dennoch verbreiten sie tiefes Unbehagen, Angst und ohnmächtige Wut.

Das gilt für Frauen wie für Männer. Es ist die Mutter, die mit ihren Rentnerfreundinnen die Straßenseite wechseln muss, wenn ihr eine Gruppe Asylbewerber aus ihren nahegelegenen Unterkünften entgegenkommt.

Die Kerle denken nicht daran, den alten Damen Platz zu machen.

Es ist die Schwester, die sich nicht mehr alleine auf den Balkon traut, weil sie dann von drüben vom benachbarten Flüchtlingsheim aus angepöbelt wird. Es ist die fast erwachsene Tochter, die von ihrem Kleiderschrank steht und plötzlich nicht mehr ihr extravagantes Lieblingskleid tragen möchte, sondern etwas Schlichtes und Unauffälliges wählt.

Neulich war man zusammen mit ihr im Park zum Joggen. Sie hat sich erschrocken umgedreht, als plötzlich hinter einer Wegbiegung laute arabische Musik zu hören war.

Im Internet berichtet ein Vater, der mit seiner Familie in der Nähe eines großen Flüchtlingsheimes wohnt, frustriert, wie sich seine Sicht auf die Freunde der siebzehnjährigen Tochter gewandelt hat. Wenn jetzt ein neuer Verehrer vor der Tür steht, fragt er sich nicht mehr, ob er sensibel ist und ihr nicht schon wieder Liebeskummer bereiten wird.

Jetzt beschäftigt ihn in die Frage, ob der Jüngling Manns genug ist, sein Kind gegen eine Gruppe marodierender Zuwanderer zu verteidigen.

Pfefferspray ist beim Internet-Anbieter Amazon zum Verkaufsschlager geworden. Enormen Zulauf haben auch Selbstverteidigungskurse für Frauen. Sie mögen den Teilnehmerinnen ein subjektives Gefühl der Sicherheit vermitteln. Helfen werden ihnen die Kampfsporttechniken im Notfall kaum. Die durchschnittliche Frau hat 55 Prozent der Muskelkraft des durchschnittlichen Mannes, und 65 Prozent seiner Ausdauerkraft. Gegen eine Gruppe junger Männer kommt auch die mutigste Kämpferin nicht an.

In Köln konnten sich nicht einmal Polizistinnen der Angreifer erwehren.

Dafür waren es zu viele.

In ganz Deutschland sind viel zu viele!

Frank Horns  paz2016-02

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„Deutschland, Deutschland über alles . . .GRÜN-ROTE Volksvernichtung unter Führung einer Wahnsinnigen namens Merkel

Posted by deutschelobby - 06/01/2016


Posted: 05 Jan 2016 09:51 AM PST

Von Dr. Konrad Adam

Neu soll das gewesen sein, was da in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof passiert ist? Ja, „völlig neu“, wie ein vom Amt ersichtlich überforderter Polizeipräsident nach dem Desaster behauptet hat. Wo lebt der Mann? Dass Politiker die Welt durch eine rosarote Brille betrachten; dass Kardinäle und Kirchenpräsidenten vom Alltag keine Ahnung haben; dass Mediengewaltige zu falschen Bildern falsche Texte liefern: all das sind wir ja längst gewohnt. Jetzt aber auch die Polizei, unser Freund und unser Helfer?

asyl neger berlin

Weiß sie denn nicht, was in Deutschland los ist? Hat auch sie sich von der Tagesschau den Kopf verdrehen lassen? Glaubt sie tatsächlich, dass die junge Mutter mit dem kleinen Kind an der Brust typisch ist für die Millionenheere, die sich da auf den Weg nach Deutschland gemacht haben? Kennt sie die vielen jungen und kräftigen Männern nicht, die ohne Papiere ins Land strömen und bleiben wollen? Achtzig oder mehr Prozent gehören in diese Gruppe, sagt die Statistik; der Augenschein bestätigt das. Sie müssen nur ein einziges Wort, nur „Asylum!“ über die Lippen bringen, und schon sind sie drin und dürfen bleiben. Was haben sich Frau Kraft, Ministerpräsidentin, oder Frau Reker, Oberbürgermeisterin, meinetwegen auch Frau Schwarzer, Berufsfeministin, von dieser Art Bereicherung denn erwartet?

Man(n) muss doch kein Rassist sein, um sich das Ergebnis einer derart schwachsinnigen Einwanderungspolitik an den fünf Fingern abzuzählen.

Das sieht dann so aus wie in Köln, wo Frauen der Slip zerrissen und Polizisten in die Hosen gegriffen worden ist.

Und das war doch wohl nur der Anfang. Die jungen Männer sind ja nun mal da, die allermeisten dürfen bleiben, werden uns also mit dem, was sie im Kopf oder sonstwo mit sich herumtragen, auch weiterhin bereichern und beglücken – Oberbürgermeisterinnen und Ministerpräsidentinnen natürlich ausgenommen, Kanzlerinnen auch.

Denn die sind in gepanzerten Limousinen unterwegs, genießen rund um die Uhr Polizeischutz und müssen nicht damit rechnen, von jungen Männer bereichert oder beglückt, bestohlen oder ausgeraubt zu werden. Für uns sieht das natürlich anders aus.

Wir wissen, dass der Frühling kommt und dass es dann gewöhnlich wärmer wird. Und rechnen darauf, dass unsere ‪#‎Willkommenskultur‬dann noch ganz andere Blüten treiben könnte als jetzt in ‪#‎Köln‬. Frauen und Mädchen sollten sich dann in der Öfftentlichkeit nicht mehr blicken lassen, zumindest nicht ohne Burka, gegen die Grüne und SPD, fürsorglich wie sie sind, ja auch nichts einzuwenden haben.

Ja, und die ‪#‎Polizei‬? Die ist betroffen, tief betroffen sogar. Warum denn nur, von was denn bloß? Die Herren aus Arabien und Afrika, die ihr jetzt so viel Arbeit machen, haben mit ihren Ansichten und Absichten doch nie hinter dem Berg gehalten.

Sie haben sich offen zu einem Glauben bekannt, der die Frau für ein minderwertiges Wesen hält: ihr Zeugnis gilt vor Gericht nur halb soviel wie das des Mannes, der sich deswegen auch vier von diesen vielfältig nutzbaren Haustieren halten darf; umgekehrt natürlich nicht, das wäre gegen Gott und den Propheten. Die Muslime waren doch ehrlich, als sie sich zum Islam bekannten; als sie erklärten, dass der Koran höher stehe als die Verfassung; als sie die vielfältigen Beweise unserer Willkommenskultur mit der Botschaft beantworteten:

„Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder werden unsere Sklaven sein!“.

So etwas zu verkünden – und dennoch mit offenen Armen empfangen, versorgt und verpflegt, betreut und gepampert zu werden: das ist fantastisch. Da muss man glauben, im Paradies gelandet zu sein – was fehlt, sind die Huris und die willigen Jungfrauen, von denen es dort ja nur so wimmeln soll. Die greifen sich die jungen Muslims jetzt, warum auch nicht? Der Islam gehört schließlich zu Deutschland.

Warten wir noch ein bisschen, dann singen uns die Islamisten vor, was wir nicht mehr singen dürfen: „Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt!“

http://journalistenwatch.com/cms/deutschland-deutschland-ueber-alles/

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Massive Ausschreitungen durch Invasoren (u.a. Araber, Nordafrikaner) Video zeigt das Chaos in der Kölner Silvesternacht

Posted by deutschelobby - 06/01/2016


Die Bilder zeigen die ausufernde Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Zum Jahreswechsel war es dort zu schockierenden Szenen gekommen. Böller werden unkontrolliert in die Menschenmenge geworfen, unachtsam Leuchtraketen gezündet.

Als „Straftaten einer völlig neuen Dimension“ hat Polizeipräsident Wolfgang Albers die vielfachen Übergriffe auf Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht bezeichnet. „Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden“, sagte er am Montag.

Albers zufolge versammelten sich am Silvesterabend auf dem Bahnhofsvorplatz etwa 1000 Männer, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Aus der Menge hätten sich Gruppen von mehreren Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten.

WAREN SIE ZEUGE DIESER TATEN? MELDEN SIE SICH!

Haben Sie Videomaterial? Sind Sie selbst betroffen? Kennen Sie jemanden, der betroffen war? Schicken Sie uns Ihre Schilderungen, Fotos und Videos an mein-bericht@focus.de.

Der Polizeipräsident sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung. Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert. Für Dienstag hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) ein Krisentreffen einberufen.

Der Polizei lagen bis Montag 60 Anzeigen vor, darunter auch Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Die Ermittler gehen von weiteren Opfern aus, die sich bisher noch nicht gemeldet haben.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) reagierte scharf auf die Übergriffe. „Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen“, zitierte der Kölner „Express“ (Dienstag) den Minister. „Deshalb ist es notwendig, dass die Kölner Polizei konsequent ermittelt und zur Abschreckung Präsenz zeigt.“

Die Polizei hatte die Ansammlung auf dem Bahnhofsplatz in der Silvesternacht nach eigener Darstellung beobachtet und den Platz schließlich vorrübergehend räumen lassen, weil Böller in die Menge geworfen wurden – der vielfache Missbrauch sei den Beamten zunächst nicht aufgefallen.

Die Kölner Polizei hat nach den Vorfällen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Am Sonntag nahmen Polizisten in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die Frauen bedrängt und Reisende bestohlen haben sollen. Ob sie auch etwas mit den Taten in der Silvesternacht zu tun haben, ist nach Angaben der Ermittler noch unklar.

Die GdP reagierte entsetzt auf die Vorfälle. „Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt und gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert.

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Die Schande von Köln

Posted by deutschelobby - 06/01/2016


das ganze Ausmaß der erschreckenden Vorgänge in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof wird erst jetzt klar: Hunderte Ausländer – Zeugen sprechen von Arabern oder „nordafrikanisch aussehenden Personen“ – begrabschten, beraubten, verhöhnten und missbrauchten Dutzende von Frauen. Rund 80 Opfer haben inzwischen Anzeige erstattet, die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen. Die oftmals in Begleitung von Freundinnen oder Freunden befindlichen Opfer wurden gegen ihren Willen entkleidet, Strumpfhosen oder Slip vom Körper gerissen, unsittlich an Brüste, Po und Geschlecht gefasst. Eine Betroffene schilderte es in drastischen Worten: „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen.“

köln

Die insgesamt mehreren hundert Täter sollen in Horden von bis zu 50 Personen über ihre Opfer hergefallen sein. Einige Augenzeugen sprechen gar von einem Mob von bis zu 2000 Personen. Die ersten acht festgenommenen Tatverdächtigen sollen – entgegen anderslautender Beschwichtigungen der Kölner Lügenpresse – Asylbewerber sein.

Mitten in Köln, unter tausenden Menschen an einem öffentlichen Ort wie dem Hauptbahnhof, bestand in der Silvesternacht ein rechtsfreier Raum. Eine hilflose und überforderte Polizei verwaltet nur noch die zunehmende Ausländerkriminalität, anstatt die teils polizeibekannten Intensivtäter, die bereits seit Monaten in der Innenstadt ihr Unwesen treiben, mit aller Macht des Staates in die Schranken zu weisen.

Während personalstarke Sonderkommissionen „gegen rechts“ jede Wandschmiererei und jeden fragwürdigen Aufkleber mit DNA-Analysen aufzuklären versuchen, kapitulieren unsere Sicherheitskräfte beim Schutz unserer Bürger vor eingewanderten Verbrechern. Und die etablierte Politik schweigt dazu, während die Deutschen zu Fremden im eigenen Land und unsere Frauen zu Freiwild werden.

PRO KÖLN und PRO DEUTSCHLAND haben vor all dem seit Jahren gewarnt. Jetzt treffen die Auswirkungen einer skrupellosen Einwanderungs- und Bevölkerungspolitik immer mehr Menschen. Wer Millionen junge, in der Regel gering qualifizierte Männer aus teils archaischen Kulturkreisen ins Land lässt, braucht sich über zunehmende Konflikte dieser Art nicht zu wundern. Es war doch logisch und vorhersehbar, dass man sich mit einer hauptsächlich islamischen Masseneinwanderung auch Frauenverachtung und Geringschätzung unserer sonstigen modernen westlichen Werte ins Land holt!

PRO KÖLN wird die aktuellen Vorgänge daher nicht nur im Stadtrat zum Thema machen, sondern auch mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen kurzfristig ein Zeichen setzen. Sicherheit, Leib und Leben unserer Bürger sind bedroht, während der von oben verschuldete Staatszerfall weiter voran schreitet. Es ist fünf Minuten vor zwölf, um noch auf friedlichem Wege eine politische Wende einläuten zu können. Die für die Misere verantwortlichen Politiker sollten sich nicht zu sicher sein, ihrer gerechten Strafe entgehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Wiener

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Kölner Terrornacht durch tausende muslimische Invasoren..: …………. die fatalen Folgen einer “falschen Toleranz”

Posted by deutschelobby - 05/01/2016


Schwarzer vermutet, daß die Polizei vielleicht “Angst vor den Tätern” hatte, immerhin stand es 1000 gegen 143.

Ihre Besorgnis ist allzu berechtigt: “Hat der deutsche Staat also punktuell sein Gewaltmonopol schon verloren und gibt es längst rechtsfreie Räume, auch mitten in Deutschland?”

Die jungen Männer seien, so Schwarzer, “das Produkt einer falschen Toleranz”, die nicht auf Integration beharrt, sondern demokratische und rechtsstaatliche Werte infrage stellen läßt zugunsten „anderer Sitten“ bzw. einer ominösen „Religionsfreiheit“: “Als hätte dieser Fanatismus etwas mit Glauben zu tun.”

Die Kölner Ereignisse sind allerdings kein Einzelfall, das weiß auch die EMMA-Chefin: “Aus zahlreichen Städten wird jetzt von Jung-Männer-Rudeln berichtet, die Frauen wie Männer überfallen, um zu stehlen und Frauen zu erniedrigen.”

Aufschlußreich ist allerdings auch, wie Schwarzer von links angegiftet wurde, nachdem sie eine realistische Berichterstattung in der Flüchtlingscausa vornahm:

“Als EMMA in der November/Dezember-Ausgabe einen Forderungs-Katalog zum Schutz weiblicher Flüchtlinge und Kinder sowie zum Respekt männlicher Flüchtlinge vor Rechtsstaat und Frauenrechten in Deutschland veröffentlichte, hagelte es mal wieder die seit 30 (!) Jahren vertrauten Rassismus-Vorwürfe seitens der üblich Verdächtigen. Ein Spiegel-Kolumnist ging sogar so weit, mich des „Rassismus“ zu bezichtigen, weil ich mir erlaubt hatte, auf den traditionellen, eingefleischten „Antisemitismus und Sexismus“ vieler Männer aus der arabischen und muslimischen Welt hinzuweisen.”

Wir haben am 13. Oktober 2015 im CHRISTLICHEN FORUM positiv darüber berichtet, daß EMMA die akuellen Probleme klar beim Namen nennt:

https://charismatismus.wordpress.com/2015/10/13/alice-schwarzers-emma-ist-besorgt-um-frauenrechte-angesichts-der-fluechtlingswelle/

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Die Schande von Köln…Medien verweigern die Wahrheit…es wird verschleiert und das Volk für unfassbar dumm gehalten

Posted by deutschelobby - 05/01/2016


 

Ein zornige Ansage zum ungeheurlichen Vorfall von Köln. Aber wie sonst außer zornig soll man über diesen ungeheurlichen Fall sein.
Schlag für Schlag werden uns die Konsequenzen der Abschaffungspolitik der Multikultis vor Augen geführt. Erst der Terror von Bataclan und jetzt die Schande von Köln. Diese Regierung kann, oder will unsere Frauen nicht mehr schützen. Durch die Preisgabe unserer Grenzen haben Merken

5 Tage hat es gedauert bis es an die Öffentlichkeit kam! FÜNF verdammte Tage! Man stelle sich die Panik bei den entsprechenden Polizeistellen in den Tagen nach Silvester vor, die Flut an Anzeigen ebnet nicht ab, die ungeheuerlichen Ausmaße Szenario werden immer deutlicher und sie merken – „Das können wir nicht mehr unter der Decke halten“ Die Angst und Bedrohung die Frauen nun kollektiv in diesem Staat erleiden müssen ist unverzeihlich. Ich stelle mir vor wie es ist zukünftig die eigne Freundin/Mutter/Schwester beim aus dem Haus gehen begleiten zu

also dieses „Fanal von Köln“ hat sich im Grunde ja auch in Hamburg und Stuttgart an Silvester zugetragen. Bezeichnend ist natürlich, das diese Vorfälle in den „sozialen Medien“ sehr schnell Gespräch wurden und entsprechend ihre massive Verbreitung fanden. Mainstream-Medien und Politik hingegen brauchten „seltsamerweise“ einige Zeit, bis sie sich öffentlich dazu äusserten. Tja, sie wissen nämlich auch warum… Und, ja: es ist so… Es muss auch so knallhart gesagt werden: „Fr. Merkel = das sind IHRE Opfer! Das sind die Opfer IHRER kopf- und planlosen Politik!“ …beziehungsweise nun auch die Frage: „Fr. Merkel: ist ihnen Deutschland nun und “ genug?“ Es ist einfach unfassbar… Bei all den Opfern werden zwangsläufig „Narben“ zurückbleiben. Aber jene scheinen weder die entsprechenden Lobbygruppen, Politikdarsteller und [Staats-]Medien zu interessieren. Für mich ist dies im Grunde auch schon eine Art von „Hassverbrechen“ = nämlich ein Verbrechen gegen das eigene Volk! 😦

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Braunschweig: „Asylanten“ terrorisieren ganzen Stadtteil

Posted by deutschelobby - 01/01/2016


Polizei Braunschweig: Signifikanter Anstieg von „Flüchtlings“kriminalität

Die Polizei in Braunschweig hat nach einem festgestellten Anstieg von Straftaten im Umfeld einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge reagiert, wie die Polizei eines demokratischen Rechtsstaates in solchen Fällen reagieren sollte: Es wurde die aus 13 Kriminalbeamten bestehende Sonderkommission »Asyl« gegründet.

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Rot-Rot-Grün soll Polizei angewiesen haben systematisch Straftaten von Asylbewerbern zu verschweigen

Posted by deutschelobby - 14/12/2015


Stefan Schubert

Zunächst wiesen Ministerpräsident Ramelow (Linke) und sein Innenminister Poppenhäger (SPD) die Anschuldigungen empört zurück. Doch die thüringische Lokalzeitung Freies Wort ist in den Besitz einer brisanten E-Mail gelangt, die genau diese Vorwürfe belegt.

 

Die Umgangsformen in der Debatte sind rauer geworden, nicht nur, dass die ersten CDU-Funktionäre von der Kanzlerin abrücken, sondern auch die ersten Medien können sich den Realitäten und den Meinungen ihrer Leserschaft nicht weiter verwehren.

Wurde vor wenigen Wochen noch jeder Artikel von alternativen Medien als Verschwörungstheorie, hetzerisch und schlimmeres diffamiert und so von vornherein versucht abzuqualifizieren, wird nun kleinlaut Artikel für Artikel als zutreffend eingeräumt:

Der tausendfach zitierte syrische Kinderarzt bleibt die absolute Ausnahme, selbst Genossen bestätigen inzwischen, dass ein großer Teil der Einwanderer ohne jegliche Schul- und Berufsausbildung sind, darunter befindet sich ein erheblicher Anteil von Analphabeten.

Experten bezeichnen 70 Prozent der prognostizierten 1,5 Millionen Einwanderer als unqualifiziert und damit chancenlos im Arbeitsmarkt. Diese werden direkt in die Sozialsysteme immigrieren und dort dauerhaft verbleiben. Die zusätzlichen Kosten für Sozialleistungen, nur in den nächsten Jahren, veranschlagt Sozialministerin Nahles auf sieben Milliarden Euro, bis jetzt.

 

Bei Spiegel Online werden massive Steuererhöhungen angekündigt und auf eine steigende Altersarmut hingewiesen. Allesamt Tatsachen, die während des Festivals zur Willkommens-Kultur im Sommer als geradezu ketzerisch galten. Nun fällt die nächste Lüge der Politik in sich zusammen.

Die Kriminalität wird im Umfeld von Asylbewerberheimen nicht ansteigen, wurde von politisch Verantwortlichen gebetsmühlenartig verbreitet.

Schaut man sich Kriminalstatistiken einmal ohne ideologische Scheuklappen an, ist eines offensichtlich.Männliche Täter im Alter von 18 bis 40 Jahren dominieren jede Statistik, dies ist weltweit identisch.

Daten von Eurostat belegen, dass Männer in Deutschland bis zu 77 Prozent der Flüchtlinge ausmachen. Wir werden also in nächster Zukunft eine Million Männer in unseren Städten haben, die weder deutsch sprechen, noch als Unqualifizierte in der Lage sein werden, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, noch verfügen sie über irgendeine Aufgabe, die sie zu erfüllen haben und lungern folglich den gesamten Tag herum.

Um es vorsichtig zu formulieren, die Kriminalitätsstatistiken werden explodieren. Es sei denn, wie jetzt in Thüringen geschehen, man weist die Polizei an,Straftaten durch Asylbewerber systematisch zu verschleiern.

Die zitierte E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen ordnet genau dieses an. Dort dürfen »keine Pressemeldungen« über Einsätze in Unterkünften mehr veröffentlicht werden. Wörtlich heißt es, dass bei »Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen, keinePressemeldungen gefertigt« werden.

Also, nur wenn es nicht zu verleugnen ist, dass Hundertschaften mit Blaulicht angerückt sind und eine gezielte Presseanfrage gestellt wird, soll dies bestätigt werden.

Jeder andere Einsatz soll verschwiegen werden. Genau diesen schwerwiegenden Vorwurf hat der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Kai Christ, öffentlich erhoben.

In der Thüringer Allgemeinen wiederholte er seine Anschuldigungen gegen das Innenministerium und erklärte, dass die Polizei jeden Tag in Flüchtlingsunterkünften aktiv werden müsste: »in jede Unterkunft, fast jeden Tag. Diese Straftaten werden systematisch verschwiegen«. Zitatende.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/rot-rot-gruen-soll-polizei-angewiesen-haben-systematisch-straftaten-von-asylbewerbern-zu-verschweige.html

 

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10-jähriger Bub in Wiener Schwimmbad von Iraker vergewaltigt

Posted by deutschelobby - 11/12/2015


Im Theresienbad hat sich ein Iraker an einem Buben vergangen.

Theresienbad
  • Unsere Medien wollen uns nur zu gerne verkaufen, dass die stattfindende Zuwanderung ein Grund zur Freude sein sollte. Was damit allerdings einher geht, erwähnen diese Medien kaum. So liest man dieser Tage auch erstaunlich wenig über den unglaublichen Fall einer Vergewaltigung eines 10-jährigen Buben. Dieser wurde in einem Wiener Schwimmbad von einem 20-jährigen Ausländer sexuell missbraucht. Der mutmaßliche Täter ist irakischer Staatsbürger.

In die Toilette gezerrt

Wie die Printausgabe des Kuriers vom 4. Dezember bestätigt, handelt es sich bei dem Mann um einen Zuwanderer, der keine österreichische Staatsbürgerschaft besitzt. Der Iraker soll diese Woche einen kleinen Buben im Wiener Theresienbad in eine Toilette gezerrt und sich dort an ihm vergangen haben.

Erst als besorgte Bürger, welche den Tumult mitbekamen, beim Bademeister Alarm schlugen, wurde eingegriffen. Dieser öffnete die Kabinentüre und hielt den 20-jährigen Zuwanderer fest bis die Polizei eintraf. Diese bestätigte den Vorfall, will jedoch keine weiteren Details aus Opferschutzgründen veröffentlichen. Während noch ermittelt wird, befindet sich der Mann in Untersuchungshaft.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019397-10-jaehriger-Bub-Wiener-Schwimmbad-von-Iraker-vergewaltigt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Posted by deutschelobby - 02/12/2015


 

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Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

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Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte

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https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

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„Asylanten“ raus aus Deutschland: Asylant sticht 2 Menschen nieder und weitere Bereicherungen

Posted by deutschelobby - 28/11/2015


Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann – Ein dramatischer Bericht rüttelt die Gesellschaft auf. Mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen gibt es auch immer mehr Probleme mit Straftaten. Überfüllte Unterkünfte mit vielen jungen Männern bilden mancherorts einen Nährboden für Diebstahl, Drogenhandel und Aggressionen.

Poebeleien bei Tafel

Bild: Aggressivität und Übergriffe durch südosteuropäische Sozialtouristen und auch zunehmend von Flüchtlingen haben 300 Mitarbeiter der Tafel in Wattenscheid veranlasst, dass sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit niederlegen.

Bericht: “…Vor geraumer Zeit haben wir daheim zwei junge Einbrecher überrascht. Die per Notruf alarmierte Polizei brauchte wegen Personalknappheit 45 Minuten, bis meine Familie Hilfe bekam. Wie sicher fühlt man sich da, wenn man Steuern an den Staat entrichtet, damit dieser den Bürgern bei Gefahr im Verzug Sicherheit gewährleistet? Und dann kommt keiner. Unlängst wurde dann die Tochter einer Bekannten brutal vergewaltigt. Und die Polizei riet durch die Blume von einer Strafanzeige ab, fragte die Eltern, ob sie wirklich wollten, dass ihre Anschrift – einer stadtbekannten Großfamilie – bekannt werde. Mit allen möglichen Folgen. Sicherheit? Fehlanzeige!…” Quelle: Das Ende der Sicherheit

Darauf aufmerksam gemacht hatte ein Schichtleiter eines großen Polizeireviers, welcher im Ruhrgebiet immer öfter Einsätze streichen muss, weil kein Geld für Benzin und die Wartung der Einsatzfahrzeuge mehr da ist.

Verkehrte Welt: Während die eingeströmten Flüchtlinge, in Designer-Klamotten und mit “I- oder Smartphone” ausgerüstet, in den Fußgängerzonen unserer Städte rumhängen und MultiKulti auf Staatskosten vorleben, kann der Staat nicht mal mehr die Sicherheit seiner Bürger gewährleisten.

Die Bevölkerung soll das natürlich nicht erfahren, der Mainstream schweigt sich weitgehend darüber aus. Wer ein Problem mit Asylanten in unserer Gesellschaft anprangert, gilt nicht mehr nur als belächelter “Wutbürger”, sondern wird sofort als “Rechtsextrem” betitelt. Unmögliche Zustände sind dies – unmöglich!

Die Flüchtlingszahlen explodieren. Sicher, könnte man jetzt sagen, dann muss auch die Zahl derer steigen, die straffällig werden.
Der Zuwachs an Kriminalität aus den Asylunterkünften zeigt dieses Jahr aber schon jetzt, dass die Zahl der Delikte noch einmal stärker angestiegen ist, als die der „Flüchtlinge“ selbst.

Nachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. 

Kirn

Quelle: PI

Kirn (Rheinland-Pfalz):
Somalischer Asylant verletzt mit Messer zwei Menschen schwer – Am frühen Montagmorgen kam es in einer Gaststätte auf dem Kirner Markplatz (Foto oben) zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 23-jährigen Somalier und einer 24-Jährigen und deren 22-jährigem Cousin aus Kirn. Der Somalier hatte die junge Frau verbal provoziert, worauf diese sich bei der Wirtin beschwerte. Der Mann erhielt daraufhin ein Hausverbot. Dieser verließ zunächst die Gaststätte, kehrte wenig später jedoch mit einem Küchenmesser zurück und stach unvermittelt auf den 22- und die 24-Jährige italienischer Abstammung ein.

Beide erlitten hierbei mehrere Stiche im Oberkörperbereich und wurden schwer verletzt in verschiedene Krankenhäuser verbracht. Mittlerweile sind sie außer Lebensgefahr. Der Täter konnte von anderen Gästen überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der 22-jährige Asylbewerber mit Wohnsitz in einem Asylbewerberheim in Kirn befindet sich derzeit noch bei der polizeilichen Vernehmung und wird anschließend dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

  • PolizeieinsatzRosenheim:
    Sage und schreibe sechs Polizeieinsätze verursachte ein 20-jähriger, wohnsitzloser Marokkaner, zwischen Freitagnacht und Sonntagmittag.
    1. Einsatz: Rad gestohlen am Freitag– Zunächst versuchte der junge Mann in Rosenheim im Egerlandweg einen Roller zu stehlen, nachdem dies misslang, klaute er ein Fahrrad. Nach seiner Festnahme stellte der zuständige Staatsanwalt Haftantrag aufgrund der Gesamtumstände, am nächsten Samstagmorgen wurde der 20-jährige jedoch gegen Auflagen wieder vom Haftrichter entlassen.
    2. Einsatz: Mit Steinen geworfen am Samstagmorgen – Bereits kurze Zeit später zettelte er dann im Stadtgebiet mehrere Streitigkeiten an, setzte sich in fremde Fahrzeuge und warf mit Steinen um sich, woraufhin ihn eine Streife der Polizeiinspektion Rosenheim wieder in Gewahrsam nahm.
  • 3. Einsatz: Diebstahlversuch – Aus diesem musste er kurze Zeit später jedoch wieder entlassen werden, was er prompt dazu nutzte, erneut ein Fahrrad zu entwenden und noch vor dem Eintreffen der Polizei zu flüchten.
    4. Einsatz: Badegäste im Freibad belästigt Am frühen Abend stieg er dann über den Zaun ins Rosenheimer Freibad und belästigte dort die Badegäste, woraufhin er erneut festgenommen wurde, nach der Sachbearbeitung aber wegen Geringfügigkeit wieder entlassen werden musste.
    5. Einsatz: Private Party gestört in der Nacht zum Sonntag – Diesmal dauerte es bis gegen 2:30 Uhr Sonntagmorgen, bis der Mann wieder auftauchte, diesmal störte er eine private Party in Stephanskirchen, weshalb er nochmals bis zum Morgen in Gewahrsam genommen wurde.
    6. Einsatz: Taxi nicht bezahlt am Sonntagvormittag – Nach dessen Ende am Sonntagvormittag streifte er zunächst offenbar planlos durch die Stadt, ehe er sich gegen Mittag mit einem Taxi herumfahren ließ, welches er natürlich nicht bezahlen konnte. Der Richter ordnete erneut einen Gewahrsam an, diesmal bis Montagmorgen. Dann wird sich die Polizei zeitgleich mit der Stadt Rosenheim in Verbindung setzen, um hier eventuell eine Unterbringungsmöglichkeit zu finden.

Bünde (NRW):
Am Dienstagabend, gegen 22.55 Uhr, riefen mehrere Anwohner der Bahnhofstraße besorgt bei der Polizei an und meldeten, dass vor dem Bahnhof bis zu 40 Jugendliche aufeinander losgehen würden. Die Polizei schickte ein Großaufgebot nach Bünde. Die Leitstelle schickte mehrere Streifenwagen aus Bünde, Löhne und Herford zum Einsatzort. Zudem wurden Unterstützungskräfte aus Minden angefordert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte flüchteten zunächst etwa 40 Personen vom Bahnhofsvorplatz. Im Verlauf der Fahndungsmaßnahmen wurden die Personalien von 19 Personen im Alter von 17 bis 25 Jahren festgestellt. Den aus Bünde, Herford, Hiddenhausen und Bad Salzuflen stammenden Randalierern wurden Polizeiangaben zufolge Platzverweise erteilt. „Durch diese Maßnahmen konnte die Polizei die Lage nach einer Stunde beruhigen“, heißt es in der Mitteilung weiter. Der Streit soll entstanden sein, als Besucher einer Gaststätte auf eine vor dem Bahnhof befindliche Gruppe stießen. Um die Situation nicht wieder eskalieren zu lassen, waren die ganze Nacht über Polizeistreifen in der Bünder Innenstadt unterwegs. Es kam offenbar zu keinen weiteren Auseinandersetzungen. „Es handelte sich um zwei Gruppen Heranwachsender mit türkischem und kurdischem Migrationshintergrund, die offensichtlich in Streit geraten waren“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

Gießen:
Mehrere Streifenwagen mussten am frühen Montagmorgen anrücken, als Zeugen eine Schlägerei unter etwa 100 Personen in der Flüchtlingsunterkunft im Meisenbornweg meldeten.Offensichtlich waren zwei größere Gruppen gegen 01.00 Uhr aneinander geraten. Durch die Polizeikräfte konnte die aufgebrachte Menge beruhigt werden. Ob es auch zu Straftaten kam, ist bislang noch nicht bekannt.

MünchenMünchen:
Pfefferspray gegen randalierenden Nigerianer. 25-Jähriger greift DB-Sicherheitsmitarbeiter an – In einer stadteinwärtsfahrenden S2 aus Dachau kam es am Donnerstagnachmittag (2. Juli) zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen einem 25-jährigen Nigerianer und zwei DB-Sicherheitsmitarbeitern in dessen Folge die beiden angegriffenen Pfefferspray einsetzten. Gegen 16:35 Uhr randalierte ein alkoholisierter Nigerianer in einer S2 Richtung Innenstadt. Bereits in Dachau war der Afrikaner, der Oberkörperfrei unterwegs war, Reisenden aufgefallen. Er hinderte mehrmals Türen am Schließen und pöbelte gegen Personen.

Eine in Laim zugestiegene DB-Sicherheitsstreife stellte den renitenten Mann zur Rede, konnte ihn jedoch nicht beruhigen. Als der 25-Jährige an der Donnersbergerbrücke aus dem Zug genommen werden sollte, kam es zu einer Rangelei, bei der die Sicherheitsmitarbeiter körperlich angegriffen wurden.Ein Atemalkoholtest bei dem 25-Jährigen, der im Landkreis Dachau in einer Asylunterkunft gemeldet ist, erbrachte einen Promillewert von 1,76.

Greiz/Gera:
Haftbefehl nach Messerattacke -„Nach einem Messerangriff auf einen Landsmann ist Haftbefehl gegen einen Mann aus Afghanistan erlassen worden. Der Mann soll in Greiz bei einem Streit einen 21-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Sein Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Zwischen den beiden Männern soll es zunächst eine verbale und dann eine tätliche Auseinandersetzung gegeben haben.“

Frankfurt/M:
Messerattacke im Bahnhofsviertel – „(…)Mit einem Messer ist am 30. Juni gegen 10.00 Uhr in der Taunusstraße ein 22-jähriger Afghane 22-jähriger Afghane auf einen Kontrahenten losgegangen und verletzte diesen lebensgefährlich. Beide Männer sollen im Zusammenhang mit Drogengeschäften aneinander geraten sein. Die zunächst verbalen Streitigkeiten eskalierten in dem der 22-Jährige auf den bislang noch nicht identifizierten Gegner einstach. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam der Gegner in ein Krankenhaus zur Notoperation. Eine in der Nähe anwesende Streife sowie andere Polizeikräfte konnten den mutmaßlichen Täter noch am Tatort festnehmen. Er ist inzwischen an die nun ermittelnde Mordkommission überstellt worden.“

Messerattacke in Wien

Wien:
Drei Verletzte nach Messerattacke – „Bei einem Familienstreit in Wien-Favoriten sind am Samstagabend drei Personen verletzt worden. Ein 50-jähriger Mann war nach einem Bauchstich in Lebensgefahr, konnte aber bereits auf die Normalstation verlegt werden. Ein 63-Jähriger wurde ebenfalls am Bauch verletzt, eine 39-jährige Frau am Hals. Der 28-jährige Täter ist weiterhin flüchtig.(…) Bei den Verletzten handelte es sich um türkische Staatsbürger, beim Täter um einen Österreicher mit Migrationshintergrund. Nun soll ein Dolmetscher beigezogen werden.“
Nachrodt-Wiblingwerde: Auseinandersetzung im Asylbewerberheim „(…)Wie sich herausgestellt habe, seien ein 37-jähriger Georgier und ein 18-jähriger Algerier, die gemeinsam einen Raum des Asylbewerberheims bewohnen, aneinandergeraten. Der 18-Jährige soll von dem Älteren mehrfach geschlagen und leicht verletzt worden sein.

Waffen seien bei dem Streit aber nicht zum Einsatz gekommen. Polizei und Ordnungsamt reagierten auf die Auseinandersetzung mit verschiedenen Maßnahmen. Die Polizei legte gegen den Georgier eine Anzeige wegen Körperverletzung vor, das Ordnungsamt sorgte dafür, dass die beiden Streithähne ab sofort verschiedene Häuser bewohnen. Der junge Algerier zog in eine andere Unterkunft der Gemeinde um, in der er nach Auskunft von Fachbereichsleiter Boshamer mit Landsleuten zusammenleben kann. Grundsätzlich sei die Gemeinde schon bei der Unterbringung von Asylbewerbern bemüht, mögliche Konflikte zu vermeiden. Ganz ausschließen ließen sich diese aber nicht: „Wenn 20 Nationen unter einem Dach zusammenleben, kommen eben manchmal Spannungen auf.“(…)“

Hamburg:
Die Jugendliche machte am Montag, 22. Juni, zwischen 20 und 21 Uhr gerade einen Spaziergang … als ihr ein Unbekannter etwas zurief. Als sie sich daraufhin zu dem jungen Mann umdrehte, schlug ihr dieser unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Die 15-Jährige verlor das Bewusstsein (…) Als sie wieder zu sich kam … fehlte ihr Smartphon. Der Täter soll 16 bis 19 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß sein. Er hat eine schlanke Figur, kurze dunkle Haare und auffallend zusammengewachsene Augenbrauen. Sein Erscheinungsbild sei südländisch.

Stuttgart-Mitte:
Ladendiebe festgenommen -„Polizeibeamte haben am 02.07.2015 drei Männer im Alter zwischen 15 und 17 Jahren festgenommen, die im Verdacht stehen, gemeinsam in der Innenstadt auf Diebestour gegangen zu sein. Polizeibeamten in ziviler Kleidung fiel das Trio gegen 19.30 Uhr in einem Uhrenladen auf. Die Männer hielten sich in dem Geschäft auf und verließen es dann fluchtartig. Die beiden 17-Jährigen konnten nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. In einer mitgeführten Tasche befanden sich zwei gestohlene Herrenuhren sowie ein Paar Turnschuhe im Gesamtwert von mehreren Hundert Euro. Richterlich angeordnete Durchsuchungen einer Wohnung sowie eines Schließfaches führten zur weiteren Sicherstellungen und zur Festnahme des 15-jährigen dritten Tatverdächtigen. Die 15 und 17 Jahre alten Algerier sowie der 17-jährige Marokkaner werden am 03.07.2015 mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.“

Bielefeld:
Taschendieb festgenommen – „Am Vormittag des 05.07.2015 wurde ein 25-jähriger Algerier im Hauptbahnhof durch Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrolliert. Im Verlauf der Kontrolle wurde Diebesgut aus diversen Diebstählen (Notebook, Smartphone und zwei Geldbörsen, Schadenshöhe: ca. 1.400 Euro) aufgefunden. Teile des Diebesgutes konnten einer dienstlich bekannten Diebstahlshandlung vom gleichen Tag auf der Strecke Braunschweig-Hamm zugeordnet werden. Im Anschluss an die ersten polizeilichen Maßnahmen und einem Sachvortrag beim Bereitschaftsstaatsanwalt wurde der Tatverdächtige entlassen.“

Dresden:
BuPo vollstreckt Haftbefehl – „In den Morgenstunden meldete sich ein mit Haftbefehl gesuchter 21
-jähriger Marokkaner bei der Bundespolizei. Der junge Mann schien nicht gewusst zu haben, dass er von der Staatsanwaltschaft wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz gesucht wurde. Die geforderten 300,- Euro Geldstrafe konnte er jedenfalls nicht unmittelbar aufbringen. Da außerdem noch weitere polizeiliche Maßnahmen bei der Landespolizei Dresden offen waren, wurde er an das Polizeirevier Dresden-West zur weiteren Bearbeitung übergeben.“

BozenBozen/I:
150 Drogenpäckchen bei Algerier beschlagnahmt -„Die Beamten der Staatspolizei verhafteten den 39-jährigen Algerier Ben Mohamed Fathi wegen Rauschgifthandels. Seine kriminelle Karriere begann bereits in Trient, wo er mit 40 kg Rauschgift verhaftet wurde. Nachdem er zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, wurde er ins Bozner Gefängnis übertellt. Im Mai wurde er vorzeigt entlassen. Dann tauchte er unter. Laut Polizei hat sich Fathi in dieser Zeit falsche Dokumente besorgt. Vor einigen Wochen konnten die Ermittler sein Versteck im Bozner Europaviertel ausfindig machen.

Bei einer Hausdurchsuchung fanden sie in einem Tresor 100 Gramm Haschisch und 250 Gramm Kokain, die in 150 verkaufsfertigen Dosen abgepackt waren. Die Drogen und 500 Euro in bar wurden beschlagnahmt.“

In den seltenen Momenten, in denen die Planeten und die Sterne sich neu ordnen und der Mond und die Sonne in Einklang miteinander stehen, kann ein perfekter Moment entstehen. Dies ist ein perfekter Moment…ganz einfach deshalb, weil Sie -lieber Leser/in- hier sind…Es ist genau dieser Augenblick gekommen, sich gemeinsam für das Wohl der Mitmenschen einzusetzen und auch endlich etwas zu bewegen. Gemeinnutz geht auch hier vor Eigennutz… hier weiter

So reiste ich um die Welt…arbeitete und verdiente meinen Lebensunterhalt. Reisen, online arbeiten und gleichzeitig Geld verdienen? Eine Illusion? Für viele ist es tatsächlich ein Traum. Doch dieser kann in Erfüllung gehen. Man muss es nur wagen, den Mut beweisen… hier weiter

Quellen und Linkverweise: