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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Araber’ Category

Moslems-Araber: 70-Personen-Mob geht auf Polizisten im Einsatz los

Posted by deutschelobby - 10/08/2016


Polizei nimmt Verdächtigen fest (Archivbild) Foto: picture alliance/APA/picturedesk.com

Polizei nimmt Verdächtigen fest (Archivbild)

BERLIN. Rund 70 Personen haben in Berlin Polizeibeamte während eines Einsatzes beleidigt und bedrängt. Die Polizisten waren wegen eines Kindes, das mehrmals ein Auto gestartet hatte, Montag abend in den Ortsteil Wedding gerufen worden. Bei dem Minderjährigen handelte es sich laut Polizei um einen „bereits als kiezorientierten Mehrfachtäter“ bekannten Elfjährigen.

Als die Beamten den Jungen ansprachen, reagierte er demnach sofort aggressiv. „Innerhalb von kürzester Zeit kamen mehrere bislang Unbeteiligte zusammen, so daß schließlich bis zu 70 Personen um die Beamten herumstanden“, teilte die Polizei mit.

Mehrfach sei aus der Menschenmenge heraus „Haut ab, das ist unsere Straße“ gerufen worden. Familienangehörige des Elfjährigen hätten die Beamten bedrängt und verbal „äußerst aggressiv“ attackiert, woraufhin sie Unterstützung anforderten und Platzverweise verhängten.

Bei Tätern handelte es sich um Araber 

Der 21 Jahre alte Bruder des Jungen weigerte sich, dem Platzverweis Folge zu leisten und beleidigte die Polizisten. Er und ein weiterer 21jähriger wurden unter Einsatz von Reizgas festgenommen. Die Lage beruhigte sich erst, als weitere Polizisten und Diensthunde am Ort des Geschehens eintrafen. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt.

Sowohl bei dem Elfjährigen als auch bei den Umstehenden habe es sich laut Tagesspiegel um Araber gehandelt, wovon einige einer arabischen Großfamilie angehören sollen.

Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT sagte ein Polizeisprecher, grundsätzlich würden solche Informationen nicht in den Pressemitteilungen der Polizei veröffentlicht.

Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/70-personen-mob-geht-auf-polizisten-im-einsatz-los/

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+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++

Und das nur wegen einem Handy … Gestern abend befand sich ein 26jähriger Mann aus Bönen gegen 21.50 Uhr auf dem Bahnsteig 4 im Bereich des Bahnhofes in Unna.File:Unna Bahnhof IMGP3163.jpg Ohne jede Vorwarnung wurde er von einer Gruppe mit 4-5 Personen angegriffen. Diese Personen schlugen und traten auf den 26jährigen ein und entwendeten ihm sein mitgeführtes Handy. Die Täter flüchteten nach Tatausführung in verschiedene Richtungen. Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen negativ.

Durch die Schläge und Tritte wurde der 26jährige derart verletzt, das er ein Krankenhaus gebracht werden musste, wo er stationär verblieb. Gemäß Zeugenaussagen waren die Täter 20-25 Jahre alt, etwa 180-185 cm groß, schlank und hatten kurze dunkle Haare. Sie trugen dunkle Kleidung (lange Hosen), wobei ein Tatbeteiligter einen roten Pulli trug. Sie sollen der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen sein und ein süd-ost-europäisches / arabisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Unna unter 02303-921-3120 oder 921-0.

http://rundblick-unna.de/schwerer-raubueberfall-am-ba..

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Kölner Silvesternacht: Sexuelle Übergriffe von Invasoren bleiben völlig straffrei

Posted by deutschelobby - 01/04/2016


Zahlreiche Frauen wurden am Kölner Bahnhof zu Silvester sexuell von Flüchtlingen belästigt. Die meisten dürften straffrei davonkommen, weil nicht jede Berührung ein Strafdelikt ist. Foto: © Superbass / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)

Zahlreiche Frauen wurden am Kölner Bahnhof zu Silvester sexuell von Flüchtlingen belästigt. Die meisten dürften straffrei davonkommen, weil nicht jede Berührung ein Strafdelikt ist.

Für die zahlreichen betroffenen Frauen der Kölner Silvesternacht, die von Flüchtlingen sexuell angegrapscht wurden, klingen aktuelle Medienmeldungen wie ein Schlag ins Gesicht. Die meisten Täter dürften straffrei davonkommen.

Po-Grapschen nicht unbedingt ein Delikt

Das Problem: Bis jetzt ist nicht jede unerwünschte Berührung eine Sexualstraftat, für die der Täter verurteilt werden kann – zum Beispiel wegen sexueller Nötigung. Dafür müsse die Tat als „eindeutig sexualbezogene Handlung“ erkennbar sein, so Staatsanwältin Dagmar Freudenberg vom Deutschen Juristinnenbund (DJB) gegenüber FOCUS Online. Der Täter müsste dafür sein Opfer direkt an Brust, Vagina, Penis oder Anus berühren. Im Umkehrschluss heißt das: Wird eine Frau zum Beispiel nur kurz über der Kleidung am Po begrapscht, ist das keine Straftat im Sinne des Sexualstrafrechts.

„Angrapschen“ ist vom deutschen Sexualstrafrecht schlichtweg nicht abgedeckt. Es gibt keinen Straftatbestand „sexuelle Belästigung“. Dies dürfte sich nach den Plänen von Bundesjustizminister Heiko Maas auch nicht ändern. Das heißt für viele der Kölner Opfer: Sie haben wenig Aussicht darauf, eine Verurteilung der Täter wegen Sexualstraftaten zu erleben. In der Kölner Silvesternacht gingen mehr als 1.100 Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft ein, mehr als 480 davon wegen Sexualstraftaten. Hunderte weitere Sex-Anzeigen folgten in den Tagen danach.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020406-Koelner-Silvesternacht-Sexuelle-Uebergriffe-von-Fluechtlingen-bleiben-wohl-straffrei?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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An den Falschen geraten: C verprügelt Araberduo nach Raubversuch!

Posted by deutschelobby - 09/02/2016


Nehmt Euch dieser Beispiele an…für Euch, Eure Familien und Freunde…für das Wahre Deutsche Volk und vor allem: für unser Heimatland…

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So kann’s gehen: Am Freitagnachmittag (5. Februar 2016) versuchten gegen 17 Uhr zwei etwa 25- bis 30-jährige Männer, auf dem Mackenrothweg in Scharnhorst Mackenrothweg in Scharnhorsteinen 56-Jährigen Dortmunder auszurauben.

Nach Polizeiaufgaben hatte das kriminelle Duo den Mann beobachtet, wie er an einem Bankautomaten im Stadtteilzentrum Geld abgehoben hatte und waren im – nicht unbeobachtet – gefolgt.

Als die beiden Räuber unter Vorhalt eines Messers und Elektroschockers die Herausgabe von Bargeld forderten, setzte sich der Dortmunder, der nach eigenen Angaben über eine Nahkampfausbildung und jahrelange Kampfsporterfahrung verfügt, zur Wehr.

Mit einer ordentlichen Tracht Prügel traten die ursprünglichen Angreifer den Rückwärtsgang an und flüchteten in unbekannte Richtung.

Täter unterhielten sich in arabischer Sprache

Der erste Täter wird als etwa 1,73 bis 1,75 m groß, dünn und mit einer Narbe über der Augenbraue beschrieben, außerdem trug er ein Halstuch bis zur Nase, sowie eine Baseballkappe über den glatten Haaren. Bewaffnet war er mit einem Messer. Der zweite Angreifer soll ebenfalls 1,73 bis -1,75 m groß gewesen sein, eine schlanke Statur aufweisen, sowie kurzes, lockiges Haar (sogenannter „Afrolook“) tragen.

Beide Täter unterhielten sich in einer fremden Sprache, vermutlich arabisch. Um neben der proletarischen Abreibung auch ein reguläres Verfahren einleiten zu können, bittet die Behörde um Hinweise, die zu einer Identifizierung der Möchtegern-Straßenräuber führen.

http://www.dortmundecho.org/2016/02/an-den-falschen-geraten-kampfsportler-verpruegelt-araber-nach-raubdelikt/

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Köln ist überall…in ganz Deutschland verbreiten übergriffige männliche Asylbewerber Angst und Schrecken

Posted by deutschelobby - 14/01/2016


I – ein Lagebricht

Es häufen sich  die sexuellen Übergriffe männlicher Neuzuwanderer auf Frauen dramatisch. Sie zeigen sich in vielen Facetten und Stufen. Zusammengenommen sorgen sie für ein Klima der Angst. Es ist nur zu berechtigt.

frauen

Die deutsche Sprache soll schwer zu lernen sein. Manche Vokabeln gehen heranwachsenden nordafrikanischen und arabischen Halbstarken aber anscheinend leicht von den Lippen.

Die zwölfjährige Deutsche Vanessa hört sie fast täglich, wenn sie zur Schule in den Hamburger Stadtteil Hamm geht. Sie habe einen „geilen Arsch“ rufen ihr die Jungen dann hinterher. Als minderjährige Asylsuchende sind sie in einer sogenannten Vorbereitungsklasse, in der sie mit Sprachunterricht auf den normalen Schulalltag vorbereitet werden.

Sprachlich fit, um sich in den Pausen auf ihre ganz eigene Art zu vergnügen, sind sie schon jetzt.

Manche Wörter, die sie für die Mädchen parat haben, fangen auch mit F und B an. Vanessa wird rot, wenn sie davon erzählt. Früher habe sie in den Pausen jede Menge Blödsinn mit ihren Freundinnen gemacht, heute versucht sie sich möglichst unauffällig zu verhalten.

Das Mädchen ist jetzt immer froh, wenn die Pause vorüber ist. Etwas besser ist es, wenn strenge Lehrerinnen und Lehrer Aufsicht haben. Die meisten aber hören einfach weg oder spielen alles herunter, erzählt sie.

Die Lehrkräfte an der Hamburger Gesamtschule tun, was alle linksverdrehten Gutmenschen im Barmherzigkeitswahn über Monate praktiziert haben: wegsehen, schweigen, kleinreden. Ob die ungeheuerlichen Vorfälle von Köln und mittlerweile zehn anderen Städten dies wirklich ändern, bleibt abzuwarten.

Der öffentliche Streit um die Silvesterexzesse verliert sich zunehmend in Details und Nebensächlichkeiten. Viele Bürger hätten mittlerweile Angst, bestimmte Plätze und Orte in den Städten zu betreten, erklärte Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion gerade im ZDF. Man müsse unbedingt gegen die No-go-Areas vorgehen.

Dabei geht es nicht um Räume, sondern um Menschen. Es geht um Männer mit einem höhlenmenschenartigen Verständnis von Sexualität, mit einem Frauenbild, das den Zeiten Dschingis Khans entsprungen zu sein scheint, und mit der Absicht, sich auch wie eine Mongolenhorde aufzuführen. Sie sind zu Tausenden hier, und es kommen täglich mehr.

Sie verwandeln das ganze Land in eine No-go-Area für Frauen. Nicht nur der Kölner Hauptbahnhof wird zur Gefahrenzone, sondern auch das Wohnviertel im baden-württembergischen Weil am Rhein, wo vier Syrer zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren in der Silvesternacht vergewaltigten.

Oder der Schulhof im Hamburger Stadtteil Ohlstedt, wo ein somalischer Asylbewerber eine zehnjährige am 7. Januar sexuell belästigte. Oder die öffentliche Toilette des Rathauses in Wolfsburg, wo sich ein Asylbewerber am 28. Dezember über einen 16-jährigen Jungen (!) hermachte. Wer sich die Zeit nimmt, im Internet nach derartigen Polizeiberichten zu recherchieren, findet sie zuhauf.

Die Gewalt und Übergriffigkeit kennt dabei viele Stufen. Längst nicht alle sind strafbar. Dennoch verbreiten sie tiefes Unbehagen, Angst und ohnmächtige Wut.

Das gilt für Frauen wie für Männer. Es ist die Mutter, die mit ihren Rentnerfreundinnen die Straßenseite wechseln muss, wenn ihr eine Gruppe Asylbewerber aus ihren nahegelegenen Unterkünften entgegenkommt.

Die Kerle denken nicht daran, den alten Damen Platz zu machen.

Es ist die Schwester, die sich nicht mehr alleine auf den Balkon traut, weil sie dann von drüben vom benachbarten Flüchtlingsheim aus angepöbelt wird. Es ist die fast erwachsene Tochter, die von ihrem Kleiderschrank steht und plötzlich nicht mehr ihr extravagantes Lieblingskleid tragen möchte, sondern etwas Schlichtes und Unauffälliges wählt.

Neulich war man zusammen mit ihr im Park zum Joggen. Sie hat sich erschrocken umgedreht, als plötzlich hinter einer Wegbiegung laute arabische Musik zu hören war.

Im Internet berichtet ein Vater, der mit seiner Familie in der Nähe eines großen Flüchtlingsheimes wohnt, frustriert, wie sich seine Sicht auf die Freunde der siebzehnjährigen Tochter gewandelt hat. Wenn jetzt ein neuer Verehrer vor der Tür steht, fragt er sich nicht mehr, ob er sensibel ist und ihr nicht schon wieder Liebeskummer bereiten wird.

Jetzt beschäftigt ihn in die Frage, ob der Jüngling Manns genug ist, sein Kind gegen eine Gruppe marodierender Zuwanderer zu verteidigen.

Pfefferspray ist beim Internet-Anbieter Amazon zum Verkaufsschlager geworden. Enormen Zulauf haben auch Selbstverteidigungskurse für Frauen. Sie mögen den Teilnehmerinnen ein subjektives Gefühl der Sicherheit vermitteln. Helfen werden ihnen die Kampfsporttechniken im Notfall kaum. Die durchschnittliche Frau hat 55 Prozent der Muskelkraft des durchschnittlichen Mannes, und 65 Prozent seiner Ausdauerkraft. Gegen eine Gruppe junger Männer kommt auch die mutigste Kämpferin nicht an.

In Köln konnten sich nicht einmal Polizistinnen der Angreifer erwehren.

Dafür waren es zu viele.

In ganz Deutschland sind viel zu viele!

Frank Horns  paz2016-02

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Massive Ausschreitungen durch Invasoren (u.a. Araber, Nordafrikaner) Video zeigt das Chaos in der Kölner Silvesternacht

Posted by deutschelobby - 06/01/2016


Die Bilder zeigen die ausufernde Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Zum Jahreswechsel war es dort zu schockierenden Szenen gekommen. Böller werden unkontrolliert in die Menschenmenge geworfen, unachtsam Leuchtraketen gezündet.

Als „Straftaten einer völlig neuen Dimension“ hat Polizeipräsident Wolfgang Albers die vielfachen Übergriffe auf Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht bezeichnet. „Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden“, sagte er am Montag.

Albers zufolge versammelten sich am Silvesterabend auf dem Bahnhofsvorplatz etwa 1000 Männer, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Aus der Menge hätten sich Gruppen von mehreren Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten.

WAREN SIE ZEUGE DIESER TATEN? MELDEN SIE SICH!

Haben Sie Videomaterial? Sind Sie selbst betroffen? Kennen Sie jemanden, der betroffen war? Schicken Sie uns Ihre Schilderungen, Fotos und Videos an mein-bericht@focus.de.

Der Polizeipräsident sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung. Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert. Für Dienstag hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) ein Krisentreffen einberufen.

Der Polizei lagen bis Montag 60 Anzeigen vor, darunter auch Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Die Ermittler gehen von weiteren Opfern aus, die sich bisher noch nicht gemeldet haben.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) reagierte scharf auf die Übergriffe. „Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen“, zitierte der Kölner „Express“ (Dienstag) den Minister. „Deshalb ist es notwendig, dass die Kölner Polizei konsequent ermittelt und zur Abschreckung Präsenz zeigt.“

Die Polizei hatte die Ansammlung auf dem Bahnhofsplatz in der Silvesternacht nach eigener Darstellung beobachtet und den Platz schließlich vorrübergehend räumen lassen, weil Böller in die Menge geworfen wurden – der vielfache Missbrauch sei den Beamten zunächst nicht aufgefallen.

Die Kölner Polizei hat nach den Vorfällen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Am Sonntag nahmen Polizisten in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die Frauen bedrängt und Reisende bestohlen haben sollen. Ob sie auch etwas mit den Taten in der Silvesternacht zu tun haben, ist nach Angaben der Ermittler noch unklar.

Die GdP reagierte entsetzt auf die Vorfälle. „Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt und gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert.

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Neuer Berliner Alltag…Wenn alle näheren Angaben zur Person fehlen, handelt es sich um einen Vertreter der „Flüchtlinge“. Zeitungen muss man nicht mehr lesen.

Posted by deutschelobby - 19/09/2015


Die Flüchtlingskrise hat Berlin fest im Griff. Es gibt kaum noch ein anderes Thema. Eine besondere Rolle spielen dabei die Medien, die mit allen Mitteln versuchen, die Situation schönzuschreiben, auch wenn dabei die Wahrheit verbogen werden muss. Ganz vorn mischen die Boulevardblätter mit.

So berichtete der „Berliner Kurier“ am vergangenen Freitag unter der Überschrift: „Irrer Streit in S-Bahn – Raucher schlägt Frau, Fahrgäste verprügeln ihn“ über einen „polizeibekannten 33-Jährigen“, der in der S-Bahn eine Frau tätlich angriff, die ihn aufgefordert hatte, das Rauchen in der Bahn zu unterlassen. Die Frau wurde nur leicht verletzt, weil zwei Fahrgäste den Täter handgreiflich hinderten, weiter auf sie einzuprügeln. Der aggressive Raucher wurde vorübergehend festgenommen, ist aber wieder auf freiem Fuß. Gegen die Helfer der Frau wird wegen „gefährlicher Körperverletzung“ ermittelt, obwohl der Täter im Gegensatz zu seinem Opfer keine Verletzungen davongetragen hat.

Wer war dieser Täter, der solche Fürsorge genießt? Ein Augenzeuge hat mir die wahre Geschichte beschrieben. Er saß in der S-Bahn der Linie 42. S-Bahn der Linie 42Der „Raucher“ – dem Aussehen nach Araber – stieg am S-Bahnhof Westhafen in den Zug. In der Nähe des Bahnhofs liegt die Berliner Ausländerbehörde.

Am Bahnsteig bewarf der Täter zunächst einen Passanten mit seiner brennenden Zigarette und kommentierte: „Scheißdeutscher, Scheißdeutschland“.

In der S-Bahn pöbelte er weiter. Ein Fahrgast erwiderte spontan „… und was machst du dann hier?“ Es folgte ein Wortgefecht. Der Täter drohte: „Ich beerdige dich, ich zünde dich an.“ Der Fahrgast stieg am nächsten Bahnhof aus. Der Südländer zündete sich die nächste Zigarette an.

Eine junge Frau rief vom anderen Ende des Abteils: „Mach die Kippe aus.“ Wieder ein Wortgefecht. Südländer: „Lass dich in den A… f… , Scheiß Deutsche!“ Die Dame war couragiert. Sie versuchte tatsächlich, dem Pöbler die Zigarette aus der Hand zu nehmen. Es kam zum Handgemenge. Der Südländer nahm die Frau in den Schwitzkasten. Andere Fahrgäste gingen dazwischen. Die Bahn hielt am Bahnhof Jungfernheide, der Zeuge stieg aus und alarmierte den Lokführer.

Der Vorfall zeigt, dass man die Presse inzwischen zwischen den Zeilen lesen muß.

Wenn alle näheren Angaben zur Person fehlen, handelt es sich um einen Vertreter der neuen Volksgruppe der Flüchtlinge. Zeitungen muss man nicht lesen.

Jeder ist gut beraten, Blätter, die so berichten, nicht mehr zu kaufen.

Gefährlich wird es, wenn die Polizei, auf die wir angewiesen sind, unterschiedliche Maßstäbe anwendet.

von Vera Lengsfeld paz2015-38

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Ausländer (Araber) reißt Mädchen vom Fahrrad und vergewaltigt es

Posted by deutschelobby - 14/08/2015


Am hellichten Tag wurde eine 17-Jährige am Radweg vergewaltigt.

Salzachufers Salzachufers2
Auch wenn es so manche linksgesonnene Gesellschaft noch immer nicht wahrhaben will, steigert sich die Problematik mit Ausländern in letzter Zeit immer schneller. Täglich ist von unglaublichen Zwischenfällen mit der Bevölkerung und Asylwerbern zu lesen. Solch eine traurige Schlagzeile schaffte es auch vor wenigen Tagen in Salzburg in die Medien. Dort wurde eine 17-Jährige am helllichten Tag von ihrem Fahrrad gerissen, verletzt und anschließend im Gebüsch vergewaltigt. Gesucht wird nun nach einem Südländer.

Polizei sucht dringend nach Hinweisen

Die Polizei erbittet nun dringende Hinweise auf den Täter und die Beschreibung lässt die meisten aufmerksamen Medienverfolger kaum noch staunen: Es handelt sich um einen Südländer, eventuell arabischer Herkunft, kurze schwarze Haare und eine große Hakennase mit Narbe. Zum Tatzeitpunkt um etwa 18 Uhr trug der Mann ein rotes Shirt und graue Schuhe. Neben wenigen Brocken Deutsch sprach er teilweise auch Englisch und Spanisch.

Jener Mann soll vor wenigen Tagen entlang des Salzachufers eine junge Frau aufgehalten haben, indem er sie mit dem Rad überholte und an den Schultern riss, bis sie zu Boden fiel und sich verletzte. Diese Gelegenheit nutzte der Mann, um die Minderjährige, welche gerade von Hallein auf dem Weg nach Salzburg Stadt war, ins Gebüsch zu zerren. Weil für eine längere Zeit keine weiteren Passanten zu sehen waren, vergewaltigte der Ausländer das Mädchen.

Die 17-jährige Verletzte konnte sich schließlich aus den Fängen des etwa 30 bis 40 Jahre alten Mannes befreien und einem Passanten in die Arme laufen, welcher die Polizei verständigte. Weitere hinzukommende Radfahrer sahen den mutmaßlichen Täter noch in Richtung Puch davonfahren und gaben ebenfalls eine übereinstimmende Personenbeschreibung an

http://salzburg.orf.at/news/stories/2725866/

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Berlin: Türkisch-kurdische Gang verlacht Polizei und Justiz

Posted by deutschelobby - 12/06/2015


Leichtes Spiel für die Täter

Einbrecherbanden aus Berlin zunehmend bundesweit aktiv

In einem Musik-Rap feiern sich die türkischen Serieneinbrecher in Berlin: „Mit Sturmmaske und Brecheisen in den Benz steigen. Auf die Autobahn, mit geklauten Kennzeichen … Lass das Geschäft steigen, was ins Geschäft schleichen / Mit der Flexscheibe durch die Decke ins Geschäft steigen / Zerfetz Scheiben mit dem Fünf-KiloHammer . Mit 180 durch die Stadt, Tacho platzt, kein Bulle schnappt mich . Ruckzuck – rein, raus.“

Ausnahmsweise hat die etablierte Presse diesmal die türkisch-kurdische Nationalität der singenden Täter publiziert.

„Berlin, Hauptstadt der Diebe“. Berlin, Hauptstadt der DiebeTatsächlich wird in keiner deutschen Stadt mehr gestohlen und mehr eingebrochen als in Berlin.

Die Zahl der gesamten Einbrüche in Berlin hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf nunmehr 12159 mehr als verdoppelt.
Gleichzeitig hat sich die Aufklärungsquote halbiert. Sie liegt nun nur noch bei 6,6 Prozent.

Der türkisch-kurdische Gangsterrapper mit dem Künstlernamen „AK“ (Außer Kontrolle) berichtet, wie er der Polizei immer wieder entweichen konnte:

 „Wenn die Cops hinter einem her sind, und man mit 300 Sachen (560-PS-Audis) über die Autobahn brettert, da trauen sie sich nicht mehr hinterher.“ Staatsanwalt Sebastian Sendt konnte die Verbrecher erst vor Gericht bringen, nachdem die für die Einbrüche benutzten Mietwagen mit Peilsendern versehen worden waren.

„AK“ berichtet, wie es nach einer Verhaftung weitergeht: „Die Kohle ist dann natürlich ganz woanders gebunkert. Und man hat Familie, Freunde, Brüder, die sich darum kümmern, die Kohle holen und die Anwälte dann bezahlen.

Und der Anwalt kriegt die meisten Leute raus. Wegen geringer Beweislast werden viele freigesprochen.

T.M paz2015-24

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Berlin: Araber-Clans zetteln Massenschlägerein an

Posted by deutschelobby - 09/06/2015


In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

Zwei verfeindete Araber-Clans lösten in Berlin einen Polizei-Großeinsatz aus. Nachdem zwei Araber-Frauen auf einem Berliner Kinderspielplatz in Streit geraten waren, musste ein Polizei-Großaufgebot für Ordnung sorgen. In Folge der weiblichen Meinungsverschiedenheit strömten nach und nach rund 70Araber auf den Kinderspielplatz, und schlugen aufeinander ein. Als sich die Lage nicht beruhigte, informierten unbeteiligte Passanten die Polizei, um die Randale zu beenden.

90 Polizisten mussten Araber-Horde auseinandertreiben

Die eintreffenden Polizisten, die den Streit schlichten wollten, wurden daraufhin selbst durch die aggressiven Araber angegriffen und bedroht. Erst als nach und nach bis zu 90 Polizeibeamte eingetroffen waren, beruhigte sich die Lage. Zwei Polizeibeamte wurden durch tätliche Angriffe der Araber verletzt. Nun ermittelt die Polizei gegen die verfeindeten Streitparteien unter anderem wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017921-Berlin-Araber-Clans-zetteln-Massenschlaegerein

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Berlin: Feige Fahrgäste halfen nicht: als sieben Moslems gegen einen Israeli vorgingen

Posted by deutschelobby - 30/03/2015


Feigheit

Rudel-Angriff auf diesen mutigen Israeli: Mann gefasst

“So eine Situation entsteht, weil sich keiner traut”, so Shapira. “Wenn alle aufgestanden wären, hätte ich keine Courage zeigen müssen.” Shapira, der seit zwölf Jahren in Deutschland lebt, hatte eine Gruppe junger Moslems in der U-Bahn gefilmt, weil sie antisemitische Lieder sangen und Parolen wie „Fuck Israel“ und „Fuck Juden“ riefen. Die Männer, die laut Polizei von Zeugen als „arabisch/türkisch aussehend“ beschrieben wurden, hatten daraufhin auf den 26-Jährigen eingeschlagen und eingetreten. Der junge Mann erlitt eine Platzwunde am Kopf und Prellungen.

***

In U-Bahn verprügelt, von anwesenden Beobachtern allein gelassen

An Neujahr grölten sieben Moslems in der U-Bahn antisemitische Parolen. Der Israeli Shahak Shapira sah nicht schweigend zu, wurde dafür geschlagen. Jetzt ist ein Verdächtiger geschnappt.

Das Jahr war keine zwei Stunden alt, als eine Gruppe junger Männer in der U6 Parolen gegen Israel und Juden grölte und Shahak Shapira (26) angriffen, der aus Israel stammt. Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen geschnappt.

Der 24-Jährige, der Polizei als Wiederholungstäter bekannt, wurde am Mittwoch in Neukölln festgenommen. Der Verdächtige gab zu, bei dem Vorfall in der Neujahrsnacht dabei gewesen zu sein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Gewalttaten bestritt der staatenlose Mann aber. Shapira sprach damals über die Hass-Attacke in der U-Bahn mit der B.Z.:

“Der Zug  war voll, aber niemand hat etwas gesagt. Nur zwei Fahrgäste, die sofort eingeschüchtert wurden. Da bin ich zu den Arabern/Türken gegangen und habe sie gebeten, mit den Hass-Gesängen aufzuhören.”

Den Männer sagte er: “Ich komme aus Israel und wenn ihr ein Problem habt, sagt es mir.” Als die Männer weiter grölten, nahm Shapira sie mit dem Handy auf, wurde dafür bespuckt. Am Bahnhof Friedrichstraße berlin-friedrichstrasseeskalierte die Situation. “Die wollten, dass ich das Video lösche.” Zu fünft traten und schlugen sie auf ihn ein. Er wurde von Fahrgästen in die Bahn gezogen, die dann ohne die Schläger weiter fuhr.

Quelle:

http://www.bz-berlin.de/tatort/angriff-auf-diesen-mutigen-israeli-mann-gefasst

http://michael-mannheimer.net/2015/03/29/berlin-feige-deutsche-schreiten-in-u-bahn-nicht-ein-als-sieben-moslems-gegen-einen-israeli-vorgingen/

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es hätte auch jeden anderen treffen können. Dass das Opfer ein Israeli war ist letztendlich nur Zufall……die vielen von Arabern und Türken massakrierten Deutschen sprechen eine deutliche Sprache…. 

Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Multikulti in den Tod: Deutsche Opfer – fremde Täter

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

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Die SPD-Lügenpresse: Ausländischer Täter zu Deutschem gemacht

Posted by deutschelobby - 24/03/2015


SPD Verrat

UND WIEDER BELÜGT EIN SPD-Blatt (“NEUE WESTFÄLISCHE”) SEINE LESER: Ausländischer Intensivtäter wird zu Deutschem erklärt!

Die Neue Westfälische (Abkürzung NW) ist eine regionale Tageszeitung für den Raum Ostwestfalen-Lippe mit einem Abonnement-Anteil von über 90 Prozent. Sie wird vom Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG, Bielefeld, verlegt.. Mehrheitlicher Eigentümer der Neuen Westfälischen ist die Presse-Druck GmbH (57,5 %), die zu 100 % der SPD-Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft gehört.

***

“NEUE WESTFÄLISCHE” lügt: SPD-Blatt verkauft seinen Lesern ausländischen (vmtl. afrikanischen) Straftäter als Deutscher!

NW-News (“Ostwestfalens Nummer 1″) hat den Namen des Messerstechers (jetzt vor Gericht) so geändert, dass er rein deutsch wirkt: “Stefan J.” (19.). Verantwortlich für diesen perfiden autorassistischen Lügenartikel – anders kann man die Motivation der Zeitung nicht nennen – scheint der  NW-News Redakteur NILS MIDDELHAUVE  zu sein, denn mit seinem Namen ist der Bericht gezeichnet. Dieser versteckt seine Lügen unter einem pseudo-journalistischen Standard-Berichtsstil wie folgt:

“Bielefeld-Baumheide. Ein Streit zwischen zwei Männern ist Mitte September an einer Stadtbahnhaltestelle am Rabenhof so eskaliert, dass einer der Kontrahenten durch einen Messerstich lebensgefährliche Verletzungen erlitt und notoperiert werden musste. Seit gestern muss sich deswegen ein 19-jähriger Bielefelder wegen des Verdachts des versuchten Totschlags vor dem Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, das sichStefan J. (Namen aller Betroffenen geändert) in der Nacht auf den 14. September 2013 mit mehreren Personen auf dem Weg zu einer Tankstelle befand, um alkoholischen Nachschub zu besorgen…”

Doch vergrößert man das Foto negrtauf dem Originalbericht der Neuen Westfälischen,erkennt man, dass es sich um einen kraushaarigen Mann mit dunkler Hautfarbe handelt – also vermutlich um einen nordafrikanischen Araber oder einen Schwarzafrikaner.

Dieser war der Bielefelder Polizei bereits länger als vorbestrafter  jugendlicher Intensivstraftäter bekannt, wie dasselbe Blatt am 19.09.2013 berichtete.

Quelle:
http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/10131837_Rempler_loeste_Messerattacke_aus.html

http://michael-mannheimer.net/2015/02/17/die-spd-luegenpresse-auslaendischer-taeter-zu-deutschem-gemacht/

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Libanesische Familienclans bedrohen Richter und Polizisten: Wir wissen, wo Du wohnst!

Posted by deutschelobby - 05/12/2014


Was für ein Trauerspiel in der kunterbunten Republik! Bedrohte und ängstliche Beamte sind eine neue Qualität, keiner traut sich ernsthaft gegen diese kurdisch-libanesischen Großfamilien vorzugehen. Will man etwas dagegen unternehmen, so wäre das mit einem Auge verbundener, beingefesselter Trip durch das Rassismus-Minenfeld. Und weil darauf niemand Lust hat, wird lieber stillschweigend toleriert, anstatt offensiv dagegen vorzugehen.M02792

Angst um das eigene Leben und der Familie spielt zunehmend eine Rolle, denn wer einmal miterlebt hat, wenn ein Kollege die Sache beim Namen nannte und politisch und medial hingerichtet wurde, wird in dem Zusammenhang jeder Richter, Staatsanwalt und Polizist vor Angst die Hinterbacken fest zusammenkneifen, bevor ein Clanmitglied ernsthaft verurteilt wird.

Wir sehen die wachsende Macht durch arabische Clans sowie die Ablehnung der deutsch-europäischen Kultur durch fundamentale Muslime und auf der anderen Seite erleben wir, wie die Politik und Elite diesem Thema kaum Beachtung schenkt.

Hier tickt eine Zeitbombe.

Abschiebung wäre die einfachste und für die Allgemeinheit sicherste Alternative, es kann nicht angehen, dass Personengruppen, die die Vorteile der Bundesrepublik genießen, diese noch mit Füßen treten. Abschiebungsverfahren einleiten und dann geht es mit Maschinen der Bundeswehr zurück, eine Win-Win-Situation für die Bevölkerung und den Staat.

Zudem sollte man sich endlich dem Problem der Staatenlosen annehmen, welche absichtlich ihre Papiere zerstören, da wird es wohl Wege und Möglichkeiten geben, alleine am Willen fehlt es, denn irgendwoher sind diese Clans gekommen.

Ein Weg, der mehr Mittel und andere Strukturen der Strafverfolgung erfordert. Die Geschichte von FBI und Mafia ist ein Beispiel, wie ein Rechtsstaat den Einfluss von Clans zurückdrängen kann. Das war teuer, hat lange gedauert und hat Opfer gekostet. Je länger wir mit wirksamen Gegenmaßnahmen warten, desto teurer wird es auch bei uns. Hier zu investieren, ist für die Gesellschaft lohnender, als Unsummen im Kampf gegen eine Handvoll möglicher Terroristen zu verschleudern.

Was glauben die Politiker eigentlich, wie lange das noch gut geht und was passiert, wenn solche Bevölkerungsanteile irgendwann die Mehrheit bilden?

NDR berichtet:

An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden. Das Thema kam am Montag bei der Vorstellung des “Lagebildes Organisierte Kriminalität” des niedersächsischen Innenministeriums zur Sprache. Dort geht es in der Regel um die Bedrohung durch professionell ausgerichtete Gruppierungen. Zum ersten Mal aber enthält dieser Lagebericht auch ein Kapitel, das sich ausschließlich mit dem Verhalten der “Familienclans” beschäftigt.

Gemeint sind damit Großfamilien, mit Wurzeln im kurdisch-libanesischen Raum oder in türkisch-kurdischen Regionen.

Als ein wesentliches Betätigungsfeld wird in dem Lagebericht der Handel mit und der Schmuggel von Rauschgift genannt.

Friedrich Niehörster, Polizeipräsident in Lüneburg, erinnert sich noch gut an den Vorfall im Frühherbst, als bei einer Schießerei vor dem Klinikum mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden und in den Folgetagen die Polizei nicht nur das Krankenhaus, sondern auch die Wohnhäuser bewachte: “Bei der Aktion wurde der Inspektionsleiter bedroht mit der Aussage: ‘Wir wissen, wo Du wohnst’ – das war eine ganz klare Bedrohung”, sagt Niehörster im NDR Interview.

Dass solche Drohungen keine hohlen Worte sind, sondern ernst genommen werden müssen, zeigt das Beispiel des sogenannten Sarstedter Ampelmordprozesses.

Noch im laufenden Verfahren gab es so massive Einschüchterungsversuche an die Adresse eines Richters und eines Staatsanwaltes, dass beide sofort unter Polizeischutz gestellt werden mussten.

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http://www.netzplanet.net/libanesische-familienclans-bedrohen-richter-und-polizisten-wir-wissen-wo-du-wohnst/17302

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brutal greifen Türken erneut feiernde Deutschland-Fans an…äußerste Aggression…auch gegen Polizei…keine Ausnahme, sondern bürgerkriegsähnliche Zustände…Türken proben Machtübernahme…

Posted by deutschelobby - 11/07/2014


Gerade türkisch-kurdische-arabische Kriminelle suchten gezielt Streit mit deutschen Fans – die Polizei mußte eingreifen.

Immer wieder unbegreiflich, was sich die deutschen Jugendlichen alles gefallen lassen.

es handelte sich ausschließlich um Moslems. Es sind überwiegend Türken, gemischt mit Arabern.

Höchste Aggressionsstufe gegen Deutsche. Wenig Beteiligung von Linken.

Angriffe kein Einzelfall, sie erfolgten in zahlreichen deutschen Städten und Orten.

Medien und Polizei verfälschen die Informationen und sprechen, wie immer, von „Jugendlichen“….aufgrund zahlreicher Zeugen mussten die Medien und die Polizei zugeben, dass es sich um „Personen mit Migrationshintergrund“ handelt……

Feigheit vor dem Feind um das deutsche Volk im Unklaren zu lassen und somit schutzlos den Moslems, Türken und Arabern, auszuliefern.

Wir fordern immer wieder auf: wehrt Euch!!!Haltet Ihr Euch in „gefährdeten Bereichen“ auf, so habt immer Abwehrwaffen bei Euch.

Auf der rechten Seitenleiste hier bei deutschelobby ist ein „Krisenlink“ aufgeführt, der auch zu den Abwehrwaffen führt.

Bleibt nicht schutzlos! Schlagt zurück! Lasst Euch nichts gefallen! Je mehr die Betroffenen „Feigheit“ zeigen, um so aggressiver werden die ausländischen Banden.

Wehrt Euch und kämpft! Justiz und Polizei schützen Euch nicht! Im Gegenteil!

Schlagt zurück, um Euch und Eure Angehörigen und Freunde zu schützen……

..

 

Etwa 70 muslimische Jugendliche, hauptsächlich Türken, haben in Essen völlig unmotiviert Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft angegriffen.

Polizei Polizeieinsatz-Essen  türken teufel Tuerke _Faust

Die Essener Polizei spricht von 70 Personen mit Migrationshintergrund, die die Fans auf sehr aggressive Art angegriffen hätten. Die Essener Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Platzverweise gegen die pöbelnden Türken durchzusetzen. Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Es sei auffällig gewesen, dass die Türken in großen Gruppen gezielt die Feierstimmung gestört hätten, teilte die Polizei mit.

Dies ist leider nicht der erste Vorfall in Essen.

Bereits nach dem 4 : 0 Sieg der Deutschen gegen Portugal hatten Türken gezielte feiernde deutsche Fußballanhänger beschimpft und eine Massenschlägerei mit knapp 100 beteiligten Personen verursacht.

Ein Türke wurde festgenommen, nachdem er mit einem Gürtel um sich geschlagen hatte.

T. Öllig

T. Öllig

Zu den Krawallen in Essen erklärt die Sprecherin der PRO NRW-Ratsgruppe Ratsfrau Tina Öllig:

„Es stellt eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen dar, dass man in Essen sich nicht mehr ungestört an einem Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft erfreuen kann. Wir fordern ein konsequentes Einschreiten der Polizei gegen die gewalttätigen Straftäter mit Migrationshintergrund.

Diese jugendlichen Migranten leben offenbar nach wie vor in ihrer eigenen Parallelwelt und sind in unserer Gesellschaft nicht angekommen. Mit den Straftätern ist lange genug gekuschelt worden.

Wir fordern die Polizei und die Ausländerbehörden zu einem härteren Durchgreifen gegen Gewalt- und Intensivtäter auf. Es muss alles getan werden, um die Verfestigung von Parallelgesellschaften in Essen zu verhindern.

PRO NRW wird sich auch zukünftig im Kampf gegen rechtsfreie Angsträume und no-go-areas in ethnischen sozialen Brennpunkten engagieren.“

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http://pro-nrw.net/suedlaendische-jugendliche-attackieren-essen-feiernde-deutschland-fans/

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Türken und Araber schlugen am Alexanderplatz auf Passanten ein

Posted by deutschelobby - 02/06/2014


Erst fragten die Türken und Araber am Alexanderplatz nach einer Zigarette. Dann schlugen sie den Passanten.

türken bande

türken teufelEs war am Freitagabend, kurz vor 19 Uhr. Eine aus etwa zehn Türken und Araber bestehende Gruppe umringte plötzlich einen 44-jährigen Fußgänger nahe der Weltzeituhr und fragte ihn nach einer Zigarette.

Plötzlich wurde der Passant von hinten festgehalten, während ihm jemand mehrmals ins Gesicht schlug.

Dem Angegriffenen gelang es, sich loszureißen und in der Nähe befindliche Polizeibeamte anzusprechen.  Die Polizisten  begaben sich gemeinsam mit Beamten des Kontaktmobils sowie dem Leichtverletzten zu der Personengruppe. Unter ihnen befand sich auch der Täter, der zuvor den 44-Jährigen geschlagen hatte.

Bei der Überprüfung der türkisch- und arabischstämmigen Gruppe verhielt sich diese nach Polizeiangaben „verbal aggressiv und beschimpfte die Polizisten“.

Ein Großteil weigerte sich, sich auszuweisen.

Diese Situation nutzte der Schläger  und versuchte zu flüchten. Doch zwei Polizisten hielten ihn fest, wobei er um sich schlug und trat, um sich aus dem Griff der Beamten zu lösen. Daraufhin brachten sie den Festgenommenen, der weiterhin massiv Widerstand leistete und sich selbst am Kinn verletzte, zum Funkwagen.

Mittlerweile hatten sich 50 Schaulustige Immigranten angesammelt, die die polizeilichen Maßnahmen beobachten und „ihren Unmut äußerten“, wie die Polizei mitteilte. Die Begleiter des Festgenommenen versuchten das Handeln der Polizisten zu stören, was durch Zurückdrängen jedoch unterbunden werden konnte.

Ein Augenzeuge berichtete, dass die Stimmung regelrecht „hochgekocht“ sei.

Türken- und Arabergruppe lungert oft am Alexanderplatz herum

Nach Polizeiangaben hält sich die Gruppe oft am Alex auf, die Beamten des Kontaktmobils kennen die Jugendlichen. Der 16-jährige Schläger kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus und wurde anschließend in die Obhut seiner Eltern übergeben. Der 44-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt, lehnte eine ärztliche Versorgung jedoch ab.

Das Kontaktmobil ist seit der tödlichen Attacke auf Jonny K. Ende 2012 am Alexanderplatz stationiert. Nur wenige Stunden gab es auf der anderen Seite der Bahnbrücke direkt am Fernsehturm eine weitere Schlägerei.

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-jugendliche-schlugen-am-alexanderplatz-auf-passanten-ein/9973096.html

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Polizei verschweigt, wer Juden geschlagen hat…es war ein arabischer Moslem

Posted by deutschelobby - 22/05/2014


Täter ohne Herkunft…

Die Berliner Polizei ist dafür bekannt, in ihren offiziellen Verlautbarungen fast immer die Herkunft von Tätern zu verschweigen. Dies betrifft auch Fälle schwerer Gewaltkriminalität. Der Bevölkerung soll verheimlicht werden, in welch hohem Ausmaß bestimmte Ausländer und Migranten Gewaltdelikte begehen. Jetzt haben Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Pressemitteilung sogar unerwähnt gelassen, wer am 25. April in Kreuzberg einen Juden zusammengeschlagen hat.

„Drei Täter zu antisemitischem Angriff ermittelt“, hieß es in der Pressemitteilung der Polizei und Staatsanwaltschaft vom 13. Mai.

Am 25. April sei ein 31-jähriger Mann, „der jüdischen Glaubens ist“, aus einer „Gruppe Jugendlicher“ heraus angegriffen und schwer verletzt worden. Das jüdische Opfer sei an diesem Tag kurz vor 17 Uhr in derKreuzberger Graefestraße Kreuzberger Graefestraße zunächst antisemitisch beleidigt worden und anschließend sei ihm mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht geschlagen worden.

Das Opfer habe bei dem Angriff schwere Gesichtsfrakturen erlitten und in einem Krankenhaus operiert werden müssen. Intensive Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutzes beim Landeskriminalamt hätten auf die Spur und zur Festnahme von drei Männern im Alter von 17 bis 22 Jahren geführt. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Vernehmung sei das Trio wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Die Drei müssten sich nun wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung verantworten.

In der ausführlichen, insgesamt 168 Worte umfassenden Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft fehlt jeder Hinweis auf die Herkunft der Täter. Eine schriftliche Anfrage des Autors bei der Polizei, ob die Täter deutsche Rechtsradikale seien, blieb unbeantwortet.

Nicht Polizei und Staatsanwaltschaft, sondern Zeitungen wie die „Berliner Morgenpost“ informierten später darüber, dass es sich bei den Tätern um Araber und bei dem Opfer um einen Israeli handelt

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paz 21-14

Berliner-Morgenpost

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Schein-Asylanten und Immigranten: Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg versinkt in Kriminalität…verschuldete Politik der GRÜNEN und ROTEN…?

Posted by deutschelobby - 05/05/2014


Flüchtlingsinitiativen wollen die Wahrheit verhindern und weiterhin eine problembezogene Berichterstattung verhindern…

 

Die Medien versuchen die Asylanten-Täter als „die sind ja ach so traumatisiert durch die Geschehnisse in ihrer Heimat….

das es verständlich ist, wenn sie hier die Bürger terrorisieren, schwer verletzen und ihr Leben dramatisch in alptraumhaften Ängsten verwandeln…

das ist laut Medie, GRÜNEN und ROTEN durchaus in Ordnung so….

bei uns werden Eltern, KInder, Jugendliche in Angst und Schrecken versetzt……das ist wohl egal, wenn man nur diese armen, so ein schweres Leben habenden Schreckens-Asylanten, ihre kulturbedingten Verbrechen mit Verständnis und Streicheleinheiten begegnet…..

Das noch vor wenigen Jahren ruhige und beschauliche Freiburg, Park im Stadtteil Stühlingermit schöner Altstadt, der Universität und angenehmer Lebensmöglichkeiten, versinkt durch die Verbrechen von Asyl-Betrügern und Immigranten, im Sumpf der „Asylanten-Wohlfühl-Politik“ der GRÜNEN und ROTEN…..

Bürger beginnen sich zu wehren….Polizei zurück-haltend, hilflos und nicht informationsbereit…siegt auch in Freiburg die Angst und Feigheit vor der Wahrheit und die abgenutzten und völlig falschen „antifanten-Schlachtrufe“…..?

Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem

In Freiburg häufen sich gewaltsame Überfälle, an Schulhöfen wird mit Heroin gedealt: Polizei, Politiker und Bürger wissen nicht wirklich, wie sie das Problem anpacken sollen.

Im Detail geht es um die Serie von Überfällen und Diebstählen in verschiedenen Bereichen der Altstadt und im Stühlinger sowie um den verschärften Handel mit harten Drogen am Stühlinger Kirchplatz.Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatz 2

Polizei informiert häppchenweise

Die Polizei bestätigte am Mittwoch BZ-Informationen über einen weiteren Überfall, der sich bereits Gründonnerstagnacht ereignet hat und der bislang noch nicht öffentlich gemacht worden war. Ein 15-Jähriger war gegen 23.15 Uhr an der Stühlinger Brücke von sechs jungen „Asylanten“ niedergeschlagen worden.

Weitere Zwischenfälle am Stühlinger Kirchplatz

Die Serie von kriminellen Handlungen rund um den Stühlinger Kirchplatz reißt indes nicht ab. Am Mittwochabend kam es innerhalb der ausländischen Jugendgruppe, die am Platz seit Wochen für Unruhe sorgt, zu einer Messerstecherei. Unterhalb der Stadtbahnbrücke Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatzbegann ein Gerangel, bei dem ein 18- bis 20-Jähriger, der Mohamed heißt, einem 17-Jährigen mit einem Messer in den Oberschenkel und dann in den Unterarm stach. Zuvor hatte der Aggressor von der Brücke aus den Heranwachsenden, der unten mit seinen Bekannten stand, mit einer Flasche beworfen.

in den frühen Morgenstunden der Mainacht kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Ein 23-Jähriger feierte bei einer Spontanparty auf dem Stühlinger Kirchplatz mit. Dort tanzte ihn ein Asylant von hinten an und zog ihm die Geldbörse aus der Gesäßtasche. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl und sprach den Jugendlichen an, der in Begleitung dreier weiterer junger Männer war. Die Gruppe flüchtete daraufhin, gefolgt von Zeugen. Die Polizei konnte zwei der Täter festnehmen. Sie sind 15 Jahre alt, stammen aus AlgerienPark im Stadtteil Stühlinger 2

Eine Mutter sitzt in der ersten Bank der Herz-Jesu-Kirche und beschreibt ihre Ängste: „Ich will wieder einmal schlafen können, bevor mein 18-jähriger Sohn zu Hause ist.“ Dass sie derzeit vorher nicht schlafen kann, hat seine Gründe. Am Abend des Gründonnerstags hat die Frau mitbekommen, wie acht ausländische Angreifer einen 15-Jährigen niedergeschlagen haben.

In den Fokus gerieten Flüchtlingen, 50 Mill Neger nach EUdie aus dem nordafrikanischen Raum stammen.

Bürger wollen Stühlinger Kirchplatz verteidigen

Teilnehmer eines Runden Tischs im Stühlinger berichten von unhaltbaren Zuständen rund um die Herz-Jesu-Kirche. Sie wollen den Platz gegen Kriminalität verteidigen und Dealer vertreiben.

Die Bürgerinnen und Bürger im Stühlinger wollen sich den Stühlinger Kirchplatz zurückerobern. Geplant ist eine Platzbesetzung im Sinne des Wortes: Institutionen und Vereine wollen künftig jeden Abend Treffen und Sitzungen auf dem Platz abhalten.

Der Grund: Am Platz sind die Probleme mit Gewalt und vor allem auch dem Handel mit harten Drogen in den vergangenen Monaten eskaliert (siehe auch fudder-Reportage: Vom Dealer zum Junkie – ein Abend mit Michael auf dem Stühlinger Kirchplatz).

Die Polizei hat sich entschuldigen lassen…sie resigniert und läßt die Bürger im Stich. Klar ist für die Teilnehmer: Die Situation hat sich in den vergangenen Monaten gravierend verschlechtert. Es hat gewalttätige Übergriffe gegeben.

Ein pädagogischer Assistent der Hebel- Grund- und Werkrealschule schildert eindringlich, wie diese neue Gruppe der ausländischen Platznutzer auch Kontakt zu Schülern suche und sich immer wieder dem Schulgelände nähern. Die jungen Männer würden auf Arabisch junge Schülerinnen, die die Sprache verstehen, mit sexistischen Sprüchen bis aufs Blut provozieren.

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http://www.badische-zeitung.de/ob-salomon-will-sicherheit-zur-chefsache-machen

http://www.badische-zeitung.de/angst-wut-ratlosigkeit-freiburg-hat-ein-kriminalitaetsproblem

http://www.badische-zeitung.de/buerger-wollen-stuehlinger-kirchplatz-verteidigen

 

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Araber in Berlin: Mann ins Gesicht geschlagen, weil er Israeli ist

Posted by deutschelobby - 27/04/2014


Kreuzberg: 6 palästinensische Jugendliche beleidigten und schlugen einen 31-Jährigen in der Graefestraße

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Überfall in Kreuzberg! Freitagnachmittag, kurz vor 17 Uhr, verließ ein 31-jähriger Mann in Begleitung einer Frau seine Wohnung in der Graefestraße. Auf der Straße wurde er aus einer Gruppe von sechs jungen Männern angesprochen und sofort beleidigt – sagte er später der Polizei. Anschließend sollen die Jugendlichen ihn umringt und ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Frau blieb unverletzt.

Nach Angaben des 31-Jährigen soll ihn dieselbe Gruppe bereits am Vortag vor dessen Hauseingang angesprochen und nach dessen Nationalität gefragt haben. Er habe geantwortet, dass er israelischer Staatsangehöriger sei. Die Jugendlichen erwiderten darauf in arabischer Sprache, dass sie Palästinenser seien. Anschließend äußerten sie sich abfällig über Israel.

Der 31-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Er erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Polizei nur wenig interessiert, da der/die Täter keine Deutsche sind…..kommt bekannt vorbei, oder?

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http://www.bz-berlin.de/tatorte/ins-gesicht-geschlagen-weil-er-israeli-ist-article1833958.html

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Ägypter schleust Syrer nach Deutschland…weil es hier so „leicht Geld gibt und kaum Kontrollen“

Posted by deutschelobby - 10/04/2014


Auf dem Parkplatz Allgäuer Tor an der A7 Bild005nahm die Schleierfahndung Pfronten am 4.4.14 einen 34-jährigen Ägypter und vier Syrer im Alter von 19 bis 27 Jahren fest.

Der in Italien wohnende Ägypter hatte die Syrer, die alle keinen Aufenthaltstitel vorweisen konnten, nach Deutschland geschleust. Die Beamten führten den Schleuser beim Haftrichter vor. Dieser erließ einen Haftbefehl. Anschließend wurde der Schleuser in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die vier Syrer leiteten die Beamten weiter an eine Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. (PStF Pfronten)

Weiterer Fall einen Tag zuvor bei Füssen
Am 3.4.14 hatte die Schleierfahndung Pfronten mit der Bayerischen Bereitschaftspolizei auf der A 7 bei Füssen eine Kontrollstelle eingerichtet. Um die Mittagszeit fuhr ein in Italien zugelassener Kombi in die Kontrollstelle. Der Fahrer des Kombis, ein in Italien wohnender 35-jähriger rumänischer Bauarbeiter, wollte fünf Eritreer im Alter von 17 bis 31 Jahren und einen 25-jährigen Syrer nach Deutschland schleusen. Der Syrer, der in Deutschland studieren will, hatte dafür extra in Syrien Deutsch gelernt. Sowohl die Eritreer als auch der Syrer hatten keine Ausweispapiere dabei. Gegen den rumänischen Schleuser ordnete der Ermittlungsrichter Untersuchungshaft an. Die vier Eritreer und der Syrer wurden an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Den minderjährigen Eritreer musste die Bereitschaftspolizei zu einer Unterkunft für Jugendliche nach Augsburg transportieren.

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http://www.allgaeuhit.de/Oberallgaeu-Dietmannsried-Festnahme-bei-Dietmannsried-AEgypter-schleust-Syrer-nach-Deutschland-article10004344.html

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S-Bahnhof Schöneberg arabische 12-jährige schlägt auf S-Bahnhof eine Frau blutig…Immigranten…Araber…

Posted by deutschelobby - 31/03/2014


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Als eine 42 Jahre alte Frau die beiden Raucherinnen aufforderte, die Zigaretten auszumachen, weil Rauchen in der S-Bahn verboten ist, kam es zum Streit zwischen der Frau und den beiden arabischen Schülerinnen.

Ein 12 Jahre altes arabisches Kind und eine drei Jahre ältere arabische Komplizin haben am Donnerstagnachmittag auf dem S-Bahnhof Schöneberg eine Frau krankenhausreif geschlagen. Die Polizei nahm die Mädchen vorübergehend fest.

Alles sei sehr schnell gegangen, berichteten Zeugen am Freitag. Nach den bisherigen Ermittlungen der Bundespolizei hatten die beiden arabischen Mädchen, die in Berlin geboren sind, gegen 16.20 Uhr in einem S-Bahn-Wagen geraucht. Die 15-jährige arabische Schülerin wohnt in Steglitz, ihre drei Jahre jüngere Freundin kommt aus Wilmersdorf. Die arabischen Mädchen waren zusammen mit mehreren Kindern und Jugendlichen unterwegs.

Als eine 42 Jahre alte Frau die beiden Raucherinnen aufforderte, die Zigaretten auszumachen, weil Rauchen in der S-Bahn verboten ist, kam es zum Streit zwischen der Frau und den beiden Schülerinnen. Jeder beschimpfte und beleidigte den anderen. Kurz darauf eskalierte die Auseinandersetzung. Die Frau verließ auf dem Bahnhof Schöneberg den Wagen. Dabei packte die Jugendliche sie von hinten. Während die Schülerin die 42-Jährige festhielt, schlug ihr das arabische Kind zweimal mit der Faust ins Gesicht, sodass das Opfer blutete. Die Verletzungen waren so stark, dass die Frau später in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die Täterinnen flüchteten.

Tritt in den Bauch des Polizisten

Ein 18 Jahre alter Zeuge des Streits verfolgte die Mädchen und informierte dabei die Polizei, die die beiden auf der Straße vor dem Bahnhof festnahm. Dabei beschimpften die arabischen Mädchen auch die Polizisten. Die Jüngere trat auf einen der Beamten ein und traf ihn im Unterleib.

Er musste behandelt werden.

Unfassbar

Im Bundespolizeirevier Südkreuz übergaben Bundespolizisten das Mädchen anschließend ihrem Vater, der Anzeige gegen einen Beamten wegen Körperverletzung im Amt erstattete.

Eine Verletzung, die das Mädchen angeblich erlitten haben soll, durfte von der Polizei nicht dokumentiert werden.

Die Schlägerinnen erstatteten dennoch Gegenanzeige. Der Vater der Zwölfjährigen hatte den Mädchen dazu geraten. Er selbst sei bei den Sicherheitsbehörden bereits als aggressiv bekannt, hieß es am Freitag im Polizeipräsidium.

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https://www.google.com/search?q=S-Bahnhof+Sch%C3%B6neberg+Kind+schl%C3%A4gt+auf+S-Bahnhof+eine+Frau+blutig

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Machtwechsel: Die Polizei kuscht jetzt vor ausländischen Jugendbanden

Posted by deutschelobby - 29/03/2014


Viele Menschen können sich noch gut an jene Zeiten erinnern, als man die Polizei rief, wenn Gefahr drohte. Die Polizei war dann Freund und Helfer. Dank Zuwanderung ist das heute völlig anders. Dort, wo ausländische Jugendbanden ihre Reviere haben, hat die Polizei nichts mehr zu sagen. Da sind die Bürger völlig auf sich allein gestellt. Ein neues Sachbuch beschreibt diesen Niedergang unserer Sicherheit, der aus Gründen der Politischen Korrektheit mit einem Tabu belegt ist.

Wie verkommen muss man eigentlich sein, um Hundewelpen lebend in ein Lagerfeuer zu werfen und dabei als Jugendlicher auch noch Spaß zu empfinden? Eine Gruppe türkischer Jugendlicher hat das gemacht. Die Kids wollten Spaß.

Alle waren zwischen zehn und 13 Jahren alt. Gemeinsam haben sie Hundewelpen in ein Lagerfeuer geworfen. Zwölf türkische Kinder wollten die Hundekinder wie Grillfleisch rösten. Als das Fell der Welpen Feuer fing, da jaulten und kläfften die hilflosen Tiere in Todesangst. Immer wieder versuchten sie, aus dem Feuer zu springen. Doch die türkischen Jugendlichen traten unerbittlich auf sie ein und warfen sie immer wieder ins Feuer zurück.

Die Tiere hatten Glück. Eine Passantin hörte die Todesschreie der Welpen. Sie rettete den Mischlingen das Leben, riss sie mutig aus dem Lagerfeuer. Die Kinder gehörten einer türkischen Jugendgang an. Warum aber machen Kinder und Jugendliche so etwas? Warum werden sie immer brutaler?

 

Eine ganze Generation von Soziologen hat sich Gedanken darüber gemacht, wie brutale türkische Jugendgangs entstehen und warum immer mehr von ihnen immer schneller in Europa wie die Pilze aus dem Boden schießen – eine vernünftige Antwort haben sie nicht gefunden. Angebliche schlimme soziale Verhältnisse im Elternhaus oder die Mär vom geringen Bildungsstand können eben nicht erklären, warum Gymnasiasten in den Jugendgangs genauso zu finden sind wie Zuwanderer und ethnische Europäer, die gemeinsam Rentner oder andere Kinder angreifen. Im Gegensatz zu der weitverbreiteten Soziologenmeinung, es handle sich bei den Mitgliedern von türkische Jugendgangs durchweg um arme benachteiligte und chancenlose Kinder, sieht die Realität anders aus: Gangs haben auch in Europa bestimmte soziale Strukturen. Die meisten Mitglieder haben keinen oder nur wenig familiären Rückhalt.

Sie sind ganz einfach die Ergebnisse der ethnoneutralen Multikulti-Primatenzucht – kleine Monster.

Da findet man Türken und Araber Seite an Seite mit ethnischen Deutschen oder Osteuropäern. Es sind die tumben Mutanten der 68er-Ideologie. Der Polizist Stefan Schubert beschreibt das eindrucksvoll in seinem neuen Buch Gangland Deutschland.

 

Hier zunächst ein erstes Beispiel für die ethnoneutralen Multikulti-Primaten aus dem Polizeibericht Weil am Rhein, da heißt es etwa: »Am Freitag gegen 22 Uhr wurde von fünf Zeugen beobachtet, wie sich eine Gruppe von zirka sechs bis acht türkischen Jugendlichen in Weil-Friedlingen in der Hafenstraße an einem dort geparkten Lkw zu schaffen machte. Die Zeugen sprachen die Gruppe an, worauf sich diese entfernte. Kurze Zeit später erschienen sie jedoch mit Verstärkung. Es kam zu einer handfesten Keilerei. Nach Zeugenaussagen waren es ca. 15 Personen, die nun auf drei Geschädigte einschlugen, wodurch diese nicht unerheblich verletzt wurden. Als die Jugendlichen, bei denen es sich laut Zeugenhinweisen um Türken, Albaner und Russlanddeutsche handeln soll, bemerkten, dass die Polizei gerufen wurde, gingen sie flüchtig.«

 

Türken, Albaner und Russlanddeutsche vereint Seite an Seite. Das finden deutsche Ermittler heute oft. Vor wenigen Jahren noch war das undenkbar. So berichtete der Focus 1997 unter der Überschrift »Krieg im gelobten Land« über die Kämpfe rivalisierender türkischer und russischer Jugendbanden in deutschen Städten: »In den vergangenen Monaten lieferten sich rivalisierende Gangs einige blutige Auseinandersetzungen:

Vor einer Lemgoer Diskothek prügelten 80 Russlanddeutsche mit Eisenrohren und Zaunlatten auf ebenso gut bewaffnete Türken ein.

In Ibbenbüren stürmten 20 Jugendliche den Pausenhof einer Berufsschule. Mit Baseballschlägern und japanischen Schlaghölzern gingen sie auf mehrere junge Türken los. In Siegen und Lüdenscheid kam es im vergangenen Jahr wiederholt zu Ausschreitungen und Schlägereien. Mit schweren Holzlatten und Baseballschlägern prügelten mehrere Dutzend Russlanddeutsche und Türken auf der Euskirchener Maikirmes aufeinander ein. Fünf junge Männer landeten in Krankenhäusern, die Polizei nahm 28 Jugendliche fest. Knallharte Auseinandersetzungen um die Vormachtstellung auf dem Drogenmarkt und in der Straßenkriminalität stecken oft hinter den Rivalitäten.«

 

Inzwischen gibt es immer mehr multikulturelle Jugendgangs. Fast alle Mitglieder stammen aus Elternhäusern, in denen es – aus der Sicht eines Durchschnittsdeutschen – einen Werteverfall gibt. 68er würden die Versager-Familien allerdings wohl eher »progressiv« nennen. Nehmen wir nur einmal die Bundeshauptstadt Berlin. 60 Prozent der Einwohner sind dort Atheisten. Weniger als 20 Prozent der Einwohner Berlins halten christliche Werte in der heutigen Zeit noch für wichtig. Familiärer Zusammenhalt? Altmodisch. Erziehung der Kinder orientiert an christlichen Werten? Für viele Berliner schlicht eine Lachnummer. Die katholische Zeitung Tagespost schreibt dazu: »Berlin, so der amerikanische Soziologe Peter Berger, sei die Welthauptstadt des Atheismus. Keine andere Großstadt steht dem Glauben und der Kirche so fern wie die Spree-Metropole. Rund zwei Drittel der Berliner sind konfessionslos, im Ostteil der Stadt liegt dieser Anteil noch deutlich höher.« Im April 2009 scheiterte ein von der Initiative »Pro Reli« angestrebter Volksentscheid, der den Religionsunterricht zum Wahlpflichtfach an Berliner Schulen machen sollte. Nur 29,2 Prozent der Wahlberechtigten haben sich in den Wahlbüros gezeigt. Der Vorsprung der Religionsunterrichtsgegner vor der Initiative Pro Reli war eindeutig: 51,3 Prozent der Teilnehmer am Volksentscheid stimmten mit Nein und damit gegen das Wahlpflichtfach Religion. 48,5 Prozent stimmten mit Ja. Die Grünen und die Alt-68er hatten gewonnen – sie hatten gegen den Unterricht religiöser Werte in Berlin gekämpft.

 

Der Werteverfall drückt sich unmittelbar auf die Jugendlichen durch. In Berlin sieht man ihn an jeder Straßenecke. Das aber ist nicht nur typisch für Berlin, man findet es bundesweit. Selbst die ländliche baden-württembergische Leonberger Kreiszeitung stellt in der Umgebung fest: »Der Werteverfall der Jugendlichen nimmt zu.« Und auch die Hemmschwelle zu töten lässt bei Jugendlichen nach. Abzocken, Spaß haben, erniedrigen und quälen – das sind die Werte einer nachwachsenden Generation. Ihre Opfer müssen ihnen weit unterlegen sein, denn Risiken wollen die Mitglieder der Gangs meist nicht eingehen. So überfallen Gangs gern Mädchen. Beispiel Marl: Der Polizeibericht vermeldet unter der Überschrift »Jugendliche von Jugendgruppe zusammengeschlagen«: »Am Dienstag (07.04.) gegen 18 Uhr hielt sich eine 15-jährige Marlerin im Treppenhaus des Marler Sterns auf. Hier sprachen sie fünf Jugendliche südländischen Aussehens im Alter von 14 bis 15 Jahren an und forderten von ihr Bargeld. Nachdem die Jugendliche angab, dass sie kein Bargeld dabei habe, schlugen und traten die fünf Jugendlichen auf sie ein. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Die 15-Jährige musste zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.« Gern vergreift man sich etwa auch an wehrlosen Rollstuhlfahrern, Beispiel Bielefeld. Da hat ein Rollstuhlfahrer Türken darum gebeten, ihm auf eine Behindertentoilette zu helfen und auf seine Wertsachen aufzupassen. Was dann passierte, steht im Polizeibericht: »(…) der andere versprach, in der Zwischenzeit auf den Rollstuhl und die darin befindliche Umhängetasche samt Portemonnaie aufzupassen. Diese Gelegenheit nutzte er offensichtlich, um aus der Geldbörse 100 Euro zu stehlen. Das Geld hatte der Geschädigte kurz vorher in einer Spielothek gewonnen.«

 

Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, Blinde und sichtlich schwer erkrankte Tiere sind bei türkischen Jugendgangs als Opfer besonders beliebt. Damit in der deutschen Kriminalstatistik bloß nicht zu viele Zuwandererkinder aus Gangs als Täter auftauchen, haben die Multikulti-Verbrecherkinder einen progressiven Ausweg gefunden – sie zwingen nun Deutsche zu Straftaten. Ein Beispiel aus Bielefeld, im Polizeibericht heißt es: »Am 16.3. erstattete ein 16-jähriger Bielefelder bei der Bundespolizei eine Anzeige wegen räuberischer Erpressung und gab dort den nachfolgenden Sachverhalt an. Am 16.3., gegen 19.00 Uhr, befand sich der 16-Jährige auf dem Jahnplatz, als er von drei ihm unbekannten Jugendlichen angesprochen wurde. Diese Gruppe forderte ihn auf, sich in den nahe gelegenen Kaufhof zu begeben, um dort Parfüm für sie zu stehlen. Hierbei drohten sie ihm mit Gewalt, falls er sich weigern würde. Aus Angst begab sich der Jugendliche in das oben genannte Geschäft. Das Trio blieb vor der Tür stehen und beobachtete ihn. Im Kaufhof sprach dann der 16-Jährige eine Kassiererin an und schilderte ihr den Sachverhalt. Da sie ihm aber nicht helfen konnte, ging er zu dem Trio zurück, ohne etwas gestohlen zu haben. Nun wurde er unter Androhung von Schlägen zur Herausgabe seines MP3-Players (Marke Samsung) sowie zur Herausgabe von zehn Euro genötigt. Da sich der Junge von den drei Unbekannten massiv bedroht fühlte und er Angst hatte, dass er die Täter zu einem späteren Zeitpunkt wieder sehen würde, gab er die Gegenstände heraus. Nachdem er ihnen die Sachen überreicht hatte, entfernte sich das Trio in unbekannte Richtung.

Beschreibung: 1: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, stämmige Figur, Lederjacke mit Schriftzug ›PICALDI‹, trug zudem Jeanshose und eine schwarze Mütze. 2: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, trug einen schwarzen Pulli, Jeanshose. 3: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre, trug eine Lederjacke, Jeanshose.«

 

Polizist Stefan Schubert zeigt uns eindrucksvoll, dass es Bandenkriege nicht nur in amerikanischen Großstädten gibt, sondern Mitglieder zugewanderter Gangs sie längst auch schon flächendeckend nach Deutschland gebracht haben. Wer wissen will, was uns die nahende Zukunft beschert, der muss das brandneue Buch Gangland Deutschland lesen. Stefan Schubert beschreibt darin, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lässt (lassen muss).

Denn das Sagen und die Macht übernehmen gerade gut organisierte ausländische Jugendbanden.

Nur darüber sprechen darf man nicht. Autor Stefan Schubert spricht von einer »Alibirichtlinie der Journalisten«. Politik und Medien haben sich wie ein Schutzschirm um eine Massenbewegung zugewanderter Schwerstkrimineller gestellt.

Wer dieses Buch gelesen hat, der sieht nicht nur die Entwicklung der Immobilienpreise in den Ballungsgebieten aus einer völlig neuen Perspektive: Das dort Investierte wird sich garantiert als verbrannte Investition erweisen, weil dort die künftigen Kriegsschauplätze in Deutschland liegen werden. Wer das für einen Scherz hält, der wird mit diesem Buch schnell eines Besseren belehrt.

 

Aus einst wohlhabenden und vornehmen Stadtbezirken – wie beispielsweise dem früheren Bonner Diplomatenviertel Bad Godesberg – sind bei dieser Entwicklung heute Bezirke geworden, in die sich kein Polizeiwagen mehr ohne eine Hundertschaft Unterstützung im Hintergrund traut.

Die Bürger leben nicht nur in Bad Godesberg in Angst. Während der Polizei Jahr für Jahr Geld und Personal gestrichen werden, erstarken diese Ausländergangs rasend schnell. Ein falsches Toleranzverständnis und die beharrliche Leugnung der Zustände lassen nicht darauf hoffen, dass die Politik sich des Themas annehmen wird. Wer der Realität also in die Augen schauen und sich auf die Entwicklung vorbereiten will, der muss Gangland Deutschland lesen.

Oder er wird da draußen völlig überraschend eines der nächsten Opfer.

Auf den Rechtsstaat kann man sich dann ganz sicher nicht mehr verlassen.

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Neukölln: 20 “mutige” Araber gegen zwei

Posted by deutschelobby - 11/02/2014


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Samstagnacht gegen 1.30 Uhr wurden in Berlin-Neukölln zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren von einer Gruppe aus mindestens 20 Personen mit Baseballschlägern und Messern brutal zugerichtet. Im Multikulti-Brennpunkt Hermannstraße, der für die Invasion und Besetzung durch Türken, Roma und Araber bekannt ist, haben letztgenannte Araber nun ein neues Dimensionskapitel der öffentlichen Gewalt auf Berlins Straßen aufgeschlagen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die feige Gruppe zückte besagte Waffen und stürzte sich mit mindestens 20 Leuten auf die beiden Opfer, von denen sich das jüngere nach schwerer Prügel in eine Kneipe retten konnte, um Hilfe zu holen und das ältere von den Tätern mehrere Stiche in den Oberschenkel versetzt bekam.

Notarztwagen der Feuerwehr wurden gerufen, als die Polizei das schwer verletzte Opfer fand und feststellte, dass sich die brutalen Täter bereits aus dem Staub gemacht hatten.

Beide Opfer, ebenfalls mit Migrationshintergrund, bestätigten die arabische Herkunft der gestörten Schläger. Es sei nach Angaben der Polizei nicht auszuschließen, dass Täter und Opfer einander bekannt waren, da die Opfer keine genaueren Angaben über etwaige Beweggründe der kulturell bereichernden Fachkräfte machen wollten.

Die Polizei zeigt sich erschüttert, eine solche Brutalität und Feigheit vorfinden zu müssen, auch in einem kriminalitätsbelasteten Bezirk wie Neukölln.

Es muss wirklich erst die rot-grünen Vollidioten Gutmenschen treffen, die jedem Einwanderer als vermeintlichen Bereicherer in den Hintern kriechen und eine heile und tolerante Welt heraufbeschwören, damit sich etwas bewegt. Das Problem ist nur, dass diese Toleranz der Ausländerkriminalität gilt. Wenn das so weitergeht, ist das begonnene Schlachten bald nicht mal mehr einen Schnipsel Altpapier in unseren ohnehin schon verlogenen und politkorrekten Zeitungen wert.

Bürgerkriegsähnliche Zustände werden folgen, wenn solche gestörten Schläger nicht radikal in die Heimat abgeschoben werden. Wehret den Anfängen.

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http://www.pi-news.net/2014/02/neukoelln-20-mutige-araber-gegen-zwei/

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Gefährliche Mehrfachtäter in Berlin sind zu 80 Prozent arabische und türkische Zuwanderer

Posted by deutschelobby - 22/11/2013


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Ausländische „Intensivtäter“ terrorisieren Berlin.

Nicht weniger als 80 Prozent der Berliner Mehrfachtäter kommen aus dem Ausländermilieu bzw. sind Nachfahren von Zuwanderern. Diese statistische Tatsache offenbarte nun der Berliner Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat derzeit 520 solcher Wiederholungstäter erfasst – in der Kriminalstatistik werden sie unter dem abstrakten Kürzel „Intensivtäter“ erfasst.

Ihre „Spezialität“ ist es, gleich mehrfach schwere Delikte wie Raub, Körperverletzung, Erpressung oder gewerbsmäßigen Drogenhandel begangen zu haben. Rund 43 Prozent der Berliner Wiederholungstäter haben einen arabischen Hintergrund, weitere 32 Prozent stammen aus dem türkischen Kulturkreis, die übrigen fünf Prozent vetreilen sich auf andere kulturellen Herkunftsregionen.

Bei arabischen Tätern herrscht das Faustrecht

Besonders aggressiv sind laut Hausmann jugendliche Täter mit arabischer Herkunft. Diese Tätergruppe bringt laut der Analyse des Staatsanwalts das Faustrecht auf die Straßen Deutschlands. Arabische Gangs prügeln sich vom jugendlichen Alter weg durchs Leben und steigern ihren Gewalteinsatz gegen Personen und Sachen immer mehr. Während ihnen ihre Eltern häufig keine Grenzen setzen, verachten sie das „liberale Klima“ in Deutschland und zeigen sich mit wachsender Tendenz „inländerfeindlich“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014403-Gef-hrliche-Mehrfacht-ter-Berlin-sind-zu-80-Prozent-Zuwanderer

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Der “friedliche” arabische Vergewaltiger von Pullach

Posted by deutschelobby - 19/11/2013


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Ein 16 oder 60-jähriger Araber, je nach dem, was im gefälschtem Ausweiß steht…

Die Kreatur auf dem Foto der Überwachungskamerasvergewaltiger-pulach. migranten opfer ist gerade mal 16, aber er hat eine 52-jährige Frau überfallen und vergewaltigt. Natürlich schützt man wieder den Täter und seine Ethnie, alle blutjung, männlich, testosteronbeladen und voller Haß gegen die hiesige Bevölkerung. Denn kein normal-veranlagter 16-Jähriger vergewaltigt aus Lust eine 52-Jährige. Dazu bedarf es des kulturbedingten Hasses gegenüber den Frauen der anderen Ethnie:

Im Laufe des Nachmittags zog sich die Schlinge immer weiter zu. Gegen 20 Uhr konnte der Schüler, der bislang polizeilich nahezu unauffällig war, dann in der Wohnung seines Vaters in Neuperlach festgenommen werden. Der Bursche schweigt zwar noch, aber die Polizei ist überzeugt, den Richtigen gefasst zu haben: „Nach Durchführung einer DNA-Probe am Samstag konnte er eindeutig als Täter identifiziert werden“, sagt Polizeisprecher Timper. Auch ein Haftbefehl ist bereits erlassen worden!

Der Täter war am frühen Morgen des 3. November unweit des S-Bahnhofs Pullach über eine 52-jährige Küchenhelferin hergefallen. Er zerrte sein Opfer von der Margarethenstraße in ein Waldstück und riss der hilflosen Frau die Kleider vom Leib. Der Täter vergewaltigte sie zweimal äußerst brutal!

Als der Vergewaltiger kurze Zeit später die S7 in Richtung Innenstadt betrat, geriet er ins Blickfeld einer Überwachungskamera im Zug, die gestochen scharfe Bilder lieferte. Das Opfer erkannte ihn darauf wieder. Dieses Foto veröffentlichte die Polizei am Freitag in allen Medien.

Merkur Online

Übrigens stehen wir hier wieder vor dem typischen Ausweis-Rätsel. Obwohl in der polizeilichen Beschreibung der Täter als ein ca. 30-jähriger Araber stand, stellt sich jetzt heraus, dass laut Identitätspapiere sich um einen 16-Jährigen handeln soll. Mitarbeiter der Migrationsindustrie wissen genau, dass es sich oft um gefälschte Papiere handelt.

Der brutale Vergewaltiger von Pullach ist gefasst: Dank eines öffentlichen Fahndungsaufrufs konnte die Polizei den Täter am Freitagabend in Neuperlach festnehmen. Unfassbar: Er ist erst 16 Jahre alt.

Und:

Nach ihrer Beschreibung ist der Vergewaltiger 27 bis 30 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und schlank. Er wirkte wie ein Araber und hat kurze, wellige, schwarze Haare.

Merkur

Neulich erst sagte ein Mitarbeiter der Migrationsbehörden über einen Fall, dass eine Familie aus Asien (Familie A…) 11 Jahre in Deutschland lebte  und erst bei der Abschiebung stellte sich heraus, dass sie mit einer gefälschten Identität hier war und sich vom Steuerzahler ernähren ließ.

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http://www.kybeline.com/2013/11/17/der-friedliche-arabische-vergewaltiger-von-pullach/

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Oberstaatsanwalt: „Junge arabisch/türkische Gewalttäter verachten unser Land“

Posted by deutschelobby - 19/11/2013


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FOCUS Online: Ein Problem vor allem für die zumeist deutschen Opfer

araber türken oberstaatsanwalt deutsche opfer

Was tun gegen junge Gewalttäter? Allein in Berlin hat die Staatsanwaltschaft in einer Datei 520 Intensivtäter gelistet. Viele von ihnen haben ausländische Wurzeln. Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann spricht im FOCUS-Online-Interview über Hintergründe und fordert ein rasches Einschreiten des Staates.

FOCUS Online: Wen führen Sie als Intensivtäter?Rudolf Hausmann: Jugendliche und Heranwachsende, die innerhalb eines Jahres mindestens zehn erhebliche Delikte begangen haben. Wenn es sich um besonders schwere Straftaten wie bewaffneten Raub handelt, reichen auch weniger, bisweilen nur eine Tat.

FOCUS Online: Wie viele solcher Krimineller gibt es in Berlin?

Hausmann: Derzeit haben wir 520 Intensivtäter in unserer Datei. Hinzu kommen knapp 100 „Schwellentäter“, die zwischen fünf und zehn massive Delikte im Jahr begangen haben, sowie 345 „kiezorientierte Mehrfachtäter“. Das sind Jugendliche, die in ihrem Wohnumfeld wiederholt durch Straftaten aufgefallen sind und bei denen man mit weiteren Rechtsbrüchen rechnen muss.

Hausmann: Im Prinzip: ja. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Die meisten von ihnen – 43 Prozent – sind arabischer Herkunft, 32 Prozent stammen aus der Türkei.

FOCUS Online: Richtig. Aber es bleibt dabei, dass Jugendliche aus dem kurdisch-türkischen und arabischen Milieu den Hauptteil der Intensivtäter ausmachen. Warum ist das so?
FOCUS Online: Wie alt ist der jüngste Täter in Ihrer Datei?

Hausmann: Zwölf.

FOCUS Online: Was hat er angestellt?

Hausmann: Zu dem konkreten Fall sage ich nichts. Aber es beginnt in der Regel mit Übergriffen in der Grundschule. Lehrer werden bedroht und sogar geschlagen, Mitschüler terrorisiert. Wir haben Täter, die mit zehn Jahren ihren ersten bewaffneten Raub begangen haben.

BuschkowskyHeinz buschkowsky

in seinem Berliner Bezirk Neukölln haben laut Buschkowsky von den 200 Intensivtätern 90 Prozent einen Migrationshintergrund. Die jungen arabischstämmigen Männer würden die größten Probleme bereiten: „Sie machen neun Prozent der Bevölkerung aus, aber jeder zweite Intensivtäter trägt einen arabischen Namen.“

In der Debatte über Jugendkriminalität hat der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ein „Ende der Kuschel-Justiz“ verlangt. Das gelte vor allem bei den Intensivtätern mit Migrationshintergrund: „Sie sind ein tiefgreifender Feind der Integration“, sagte Buschkowsky der „Bild am Sonntag“.

 

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34723/junge-gewalttaeter-aus-arabischen-grossfamilien-sie-verachten-unser-land-es-beginnt-mit-uebergriffen-in-der-grundschule_aid_1161872.html

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München: Araber vergewaltigt 52-Jährige

Posted by deutschelobby - 06/11/2013


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Ein ca. 27 bis 30 Jahre alter Araber verfolgt eine 52-jährige Küchenhilfe. Blitzschnell umklammert er sie von hinten und hält ihr den Mund zu. Danach zerrt er sie in ein Waldstück, drückt sie zu Boden und zieht ihr die Hose aus, um sie zu vergewaltigen. Nach dieser ersten Tat zieht er die Frau tiefer in den Wald hinein, entkleidet sie komplett und vergewaltigt sie ein zweites Mal. Im Anschluß flüchtet er.

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opfer migranten vergewaltigung araber türke

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Nie mehr S-Bahn fahren….der extrem brutale Angriff aus der Sicht von Zeugen…

Posted by deutschelobby - 14/09/2013


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Gemisch aus Blut und Scherben: Die Polizei beschlagnahmte zur Spurensicherung einen Wagen der S 11

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Mit Fäusten und einem abgebrochenen Baseballschläger hat eine Gruppe junger Männer auf vier Fahrgäste eingedroschen. Die Polizei fahndet nach brutalen Schlägern aus der S 11 – Die Täter sollen per Handy nach Blumenberg geordert worden sein.

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Köln. 

Gänzlich verarbeitet hat Silvia Görgens (55/Name geändert) den brutalen Überfall noch nicht. „Wenn ich abends die Augen schließe, sehe ich die Gesichter der Täter ab und zu noch vor mir“, sagt sie betroffen. Mit ihrem Mann sitzt sie in einem Büro der Kölner Bundespolizei. Bis vor kurzem wäre das Ehepaar zu diesem Termin noch mit der S-Bahn gekommen. „Aber jetzt werde ich keine S-Bahn mehr betreten“, erklärt sie entschlossen.

Peter und Silvia Görgens sind nicht etwa die Opfer des Überfalls, der sich am Sonntag, 25. August, in der S 11 abgespielt hat (wir berichteten). Sie sind Zeugen. Vor ihren Augen war an der Haltestelle Blumenberg eine Gruppe junger Männer in die Bahn gestürmt und hatte mit Fäusten und einem abgebrochenen Baseballschläger auf vier Fahrgäste (24 bis 27 Jahre) eingedroschen. Die Opfer erlitten zum Teil schwere Verletzungen und sind derzeit noch alle krankgeschrieben.

Die Bundespolizei arbeitet hartnäckig an der Aufklärung des Verbrechens. Bei der Staatsanwaltschaft soll eine sogenannte Funkzellenauswertung beantragt werden, um eine Liste der in Tatortnähe registrierten Handynummern zu erhalten. Plakate mit Zeugenaufrufen sollen in Zügen ausgehängt werden. „Für uns ist dies kein normaler Überfall. Die Täter sind äußerst brutal vorgegangen. Wir sind sicher, dass es noch mehr Zeugen gibt“, sagt Martina Dressler, Sprecherin der Bundespolizei.

Verstärkung gerufen

Am Tag des Überfalls hatten sich die Eheleute Görgens am Rheinufer das Musical „Let it be“ angesehen. Um 21.44 Uhr waren sie in die S 11 Richtung Düsseldorf gestiegen. Ebenfalls im Zug saßen vier Männer aus Goch, die von der Bierbörse kamen und nach Hause wollten. Laut Polizei sollen sie ohne erkennbaren Grund mit zwei anderen Fahrgästen aneinandergeraten sein. Um eine Eskalation zu vermeiden, habe die Vierer-Gruppe das Abteil gewechselt. Einer der beiden Kontrahenten soll jedoch zum Handy gegriffen und Verstärkung zur Station Blumenberg geordert haben.

Um 22.02 Uhr fuhr die S 11 in Blumenberg ein. „Mir sind fünf bis sieben Personen aufgefallen, die einstiegen und zielgerichtet auf eine Vierer-Sitzgruppe zuliefen“, berichtet der Zeuge. Dort befanden sich die Opfer. Einer der Täter habe zum Faustschlag ausgeholt, auch ein Baseballschläger sei eingesetzt worden. „Die Opfer haben stark geblutet, einer hatte eine gebrochene Nase, andere hatten von den Schlägen richtige Hörner am Kopf“, schildert er die Sekunden des Angriffs. Einer der Männer habe weinend auf dem Boden gehockt. Auch eine Scheibe ging zu Bruch. Zwischen 20 und 30 Jahren sollen die Täter alt sein, mehrere von ihnen sollen rote Pullis getragen haben.

Peter Görgens zog sofort die Notbremse und wählte den Notruf. Auf Kommando seien die Täter geflüchtet – zurück blieben verängstigte und schwer verletzte Opfer in einem Gemisch aus Blut und Glasscherben. „Im Moment des Überfalls war ich wie blockiert. Man denkt nur an Flucht. Hinterher habe ich mich über mich geärgert“, sagt Silvia Görgens. Als sie vorigen Sonntag in der ARD den „Tatort“ sah, in dem es auch um einen Überfall auf einem Bahnhof ging, sei dies für sie ein Déjà-vu gewesen. „Es war lebensbedrohlich. Wir hatten die heilige Furcht“, sagt Peter Görgens. Er sei noch immer fassungslos, aus welchen Nichtigkeiten sich brutalste Gewalt entwickle.

Die Polizei vermutet, dass die Täter aus Blumenberg oder Chorweiler kommen, weil sie kurz nach dem Anruf an der Haltestelle standen. 

Die „Kölnische Rundschau“ verweigerte den staatlichen Anweisungen gemäß eine vorliegende genaue Täterbeschreibung. Man beliess es bei den „jungen Männern“ obwohl zumindest einer von der Gruppe 30 und älter sein soll……dieses Blatt würden wir nur noch zum entfernen von Unrat empfehlen.

http://www.rundschau-online.de/koeln/ueberfall-zeugen-nie-mehr-s-bahn-fahren,15185496,24287134.html

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genauer ist da schon der Kölner-Stadt-Anzeiger…

Die  Beteiligten sollen um die 20 Jahre alt sein und südländisch aussehen. Die Bundespolizei hat Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet. Sachdienliche Hinweise werden unter der kostenfreien Telefonnummer 08 00/6 88 80 00 entgegengenommen.

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Nachtrag:

einer der Männer habe weinend auf dem Boden gehockt…….

Immerhin vier Männer. Scheinbar haben sie sich nicht gewehrt, so die Zeugen. Statt sich zu verteidigen, fingen sie an zu heulen……

Keine Ahnung was ihr davon haltet, für uns ist das irgendwie ernüchternd und auch beschämend.

Nein, die Tat der, wie es aussieht türkischen und/oder arabischen Männer, wird dadurch nicht weniger brutal.

Aber es zeigt deutlich, dass wir immer wieder recht haben. Seit Monaten weisen wir darauf hin, dass „ausweichen“,

„nicht wehren“, den Hass dieser Gruppe von Bestien nur noch anstachelt.

Gerade wer öffentliche Plätze aufsucht, sollte dies nie ohne „Verteidigungs-Geräten und/oder Fähigkeiten“ machen.

Die Anzahl der Vorfälle erreicht schon seit langem ein Niveau, dass niemand mehr so naiv bleiben kann, dass es

„ihn bestimmt nicht trifft“.

Gerade wer ruhig bleibt und weggeht oder sich fest in eine „Ecke drückt“ um bloss nicht aufzufallen, gerade dieser Typus

ist für die Bereicherer ein willkommenes Fressen.

Nur wer sich wehrt ,schafft sich auch Respekt.

Wer weiss das er kräftig eins zurück bekommt, überlegt sich, ob er zuschlägt…….

Eine alte Regel. Doch heutzutage scheint es fast nur noch Jammerlappen und Weicheier zu geben…..einschließlich der Polizei.

Oder sehen ich das falsch?

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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Polizei…Schande für alle Deutschen….Türken (eindeutig namentlich identifiziert) disziplinieren die Polizei, weil sie ihnen im Weg war….

Posted by deutschelobby - 02/09/2013


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No-Go-Areas in Berlin ( Senat bestreitet sie )

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„Wir trauen uns in manche Bezirke nicht mehr rein!”

Der Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg:

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Berlin –  (wo sonst – rot-grüne Früchte)

In Neukölln wurde eine Polizeistreife angegriffen. Der Autofahrer und sein Begleiter hatten sich über den Fahrstil eines Beamten aufgeregt. Einer von beiden schlug einer Polizeibeamtin ins Gesicht. 70 Leute guckten zu und filmten sogar. Keiner kam den Beamten zur Hilfe.

Erneut sind in Berlin Polizisten angegriffen und verletzt worden. Am Donnerstag attackierten junge Männer in Neukölln eine Polizeistreife, weil den Tätern der Fahrstil der Beamten nicht passte.

Die Streife war gegen 16.50 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls in die Karl-Marx-Straße alarmiert worden. Als die Beamten den Einsatzort suchten und sich niemand bemerkbar machte, fuhren sie mit geringem Tempo in der rechten Spur die Karl-Marx-Straße in Richtung Grenzallee entlang.

Nach Angaben der Polizei hielt der Funkwagen vor einem Einkaufszentrum an der Ecke Flughafenstraße  in zweiter Reihe, worauf ein BMW in der linken Fahrspur neben ihm stoppte. Der 26-jährige Fahrer Bahadi Ö. schrie laut Zeugen durch das offene Fenster, dass das Polizeiauto schneller fahren solle. Dann bog der BMW vor den Einsatzwagen und hielt an. Bahadi Ö. und sein sieben Jahre jüngerer Bruder Ilyas  stiegen aus und gingen auf die Polizisten zu. Bei der Rangelei, die dann folgte, schlug einer der beiden einer 33 Jahre alte Polizeikommissarin ins Gesicht.

türkische Ladenbesitzer filmten mit Handys

Wer von den beiden schlug, ist noch nicht abschließend geklärt. Die beiden Männer stiegen danach wieder in ihr Auto. Der Aufforderung da zu bleiben, wollten beide nicht nachkommen, so dass die Polizistin die Tür an der Fahrerseite öffnete. Der  Autofahrer Bahadi Ö. schlug die Tür wieder zu und traf dabei die Polizistin an der Schulter. Eine inzwischen hinzualarmierte weitere Streife verhinderte die Flucht der rabiaten Brüder und nahm deren Personalien auf. Danach  konnten die beiden weiterfahren. Sie bekamen Anzeigen wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung im Straßenverkehr.

Die leicht verletzte Polizistin klagte über Schmerzen in der Schulter und am Kopf, brauchte aber nicht ärztlich behandelt werden. Sie setzte ihren Dienst fort.

Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als  70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte. „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe“, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen berichten, dass Ladenbesitzer ihre Türen schlossen und das Geschehen mit ihren Handys filmten und Fotos machten.

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In Berlin ist es am gefährlichsten

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Laut einer Untersuchung des Bundeskriminalamtes gibt es in der Hauptstadt die meisten Übergriffe auf Polizeibeamte. Hier gab es auf 100 000 Einwohner gerechnet 95,3 Fälle, in denen Polizisten angegriffen beziehungsweise verletzt wurden. 3 336 solcher Fälle wurden gezählt. Im Jahr 2011 waren es nur 3 116. Gefolgt wird Berlin in der BKA-Statistik von den Stadtstaaten Bremen und Hamburg. Am ruhigsten haben es Polizeibeamte in Flächenländern wie Hessen.

Folgen Sie unserem Kriminalreporter Andreas Kopietz auf Twitter  https://twitter.com/KopietzAndreas

GRÜNE UND ROTE HABEN BERLIN AN AUSLÄNDISCHE VERBRECHER VERKAUFT: Berliner Polizei gibt Buschkowsky und Sarrazin recht: “Teile Berlins (der deutschen Hauptstadt!!!) sind für immer verloren!”

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die Kommentare sind besser als der eigentliche Vorfall:

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Paddy aus HRO aus Bundesregimepublik Deutschland

Samstag, 31-08-13 14:38

„Hinzueilenden Polizeibeamten gelang es die beiden Männer zu beruhigen. Nach Feststellung der Personalien konnten diese ihre Fahrt fortsetzen.“ (FA)

Unglaublich – ich versuche gerade mir das mal vorzustellen. Wie das „beruhigen“ wohl aussah? „Tut uns leid, ihr seid im Recht…?“ Unglaublich auch, dass die weiter auf freiem Fuß sind. Eine Nacht in einer Zelle wäre da eher angebracht, wer weiß, wen diese zwei Kriminellen noch beglückt haben werden…

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nini ny aus Hamburg

Samstag, 31-08-13 13:16

Tja, in MEINEM Deutschland ->/
Schwarz
Weiß
Rot
hätten diese ’südländisch aussehenden‘ , Kulturbereicherer diese Tat nicht überstanden!

Am 22.9. ist die letzte Chance, das RICHTIGE zu wählen!

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Thomas Lentze aus Bonn

Samstag, 31-08-13 12:23

Unglaublich lächerlich. Einfach grotesk.

Was kommt als Nächstes? Erdogan verbietet das Patrouillieren von Polizisten in türkisch besetzten Gebieten Deutschlands…?

Aber auch hier spielt die Gynokratie eine verhängnisvolle Rolle:

„wurde unter anderem die Polizistin geohrfeigt. Als sie daraufhin die Autotür aufhielt, um den wieder eingestiegenen BMW-Fahrer am Wegfahren zu hindern, wurde sie an der Schulter verletzt.“

Ja, wieso werden Weiber für eine solche Tätigkeit überhaupt eingestellt? Hier ist Wehrhaftigkeit gefragt!

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Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 31-08-13 12:15

Vor vielen Jahren kam es in Berlin zu einer vorläufigen Festnahme eines Türken auf offener Straße.

Er wurde in den Funkwagen gesetzt.

Kurz darauf mußte sich die durchführende Funkwagenbesatzung, bestehend aus Kollege und Kollegin, einer versuchten Gefangenenbefreiung erwehren.

Dabei wurde die Beamtin mißhandelt und beschimpft.
Offenbar erkannten die Täter deren Autorität nicht an.

Was machte die Polizeiführung?

Sie arrangierte ein „Laßt uns drüber reden, gebt euch die Hand.“ Bei Kaffee und Keksen.

Der Haupttäter trumpfte ordentlich auf. Rechtfertigte sein Handeln, bereute nichts und kam nicht einmal auf die Idee, sich für irgendetwas zu entschuldigen.

Der ging unbeeindruckt als Sieger nach Hause.

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Chris Kuhn aus Schland

Samstag, 31-08-13 11:35

Schade, daß die „Wochenzeitung aus der Hauptstadt“ in der Recherche bei „BMW-Fahrern“ und „Touristen aus Bayern“ stehen bliebt. Die Berliner Zeitung“ berichtet zunächst von „jungen Männern“, dann aber klar:
„Der Autofahrer Bahadi Ö. schlug die Tür wieder zu und traf dabei die Polizistin an der Schulter.“
Während des Einsatzes sammelte sich eine Menschentraube von mehr als 70 Jugendlichen und jungen Männern türkischer und arabischer Herkunft an, die das Geschehen verfolgte.“

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Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD

Samstag, 31-08-13 12:11

Nun ja, es darf bei den BMW-Fahrern an eine besonders cholerische Volksgruppe gedacht werden, für die Ehre und Zusammenhalt überlebenswichtig sind. Sie denken hirarchisch, da darf eine weibliche Polizistin auch geohrfeigt werden. Was sind wir nur für ein Deppenland? Wir geben nach und sind am Verlieren dieses Kulturkampfes. Wenn es denen hier nicht so schön und behaglich gemacht würde, wären sie bald wieder in ihrer Heimat. Auf Politik, medien und ausführende Organe haben wir keinen Einfluß, das sind Vasallen, aber jeder von uns kann denen täglich zeigen, daß sie unerwünscht sind.

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Bernd Schmieder aus Berlin

Samstag, 31-08-13 11:01

„Nach Feststellung der Personalien konnten diese ihre Fahrt fortsetzen.“
Das reicht mir schon. Falls das Verfahren nicht eingestellt wird, wird die Familie wieder wie so oft den Gerichtsflur belagern und alles und jeden einschüchtern.

Karl Halbritter aus EUdSSR – Kalifat D

Samstag, 31-08-13 10:54

Das waren bestimmt Nazis, welche die Polizisten verprügelt haben!
Sofort einen runden Tisch einberufen und den Kampf gegen Rechts vorantreiben!

Es könnte aber auch sein, daß die Polizisten Nazis sind.
Sofort einen runden Tisch einberufen und den Kampf gegen Rechts vorantreiben!

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Ehrhard Hartmann aus Bad Münder

Samstag, 31-08-13 10:20

Sollen oder müssen wir noch nach deren Nationalität fragen, oder ?
Einst Esel reiten, heute BMW fahren, daß ist doch Integration in allerhöchster Vollendung !
Besonders lustig ist, sie „durften“ weiter fahren !

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53a996ed196.0.html

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Ausländerkriminalität im Tagesgeschehen

Posted by deutschelobby - 11/08/2013


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Das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität bleibt den meisten Deutschen verborgen, weil er erstens nur von den Fällen erfährt, über die die Regionalzeitungen berichten; zweitens, weil einige nördliche Bundesländer über die Nationalität der Täter nichts mehr verlautbaren. Ein unvollständiger Überblick über Nachrichten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt bereits die erschreckende Realität.

Hier eine kleine Sammlung aus nur drei Märztagen:

Mittwoch, 24. März 2010

–    Mörderin nach 10 Monaten schon frei, (kurier.at)

–    Das Kettenphantom ist gefaßt, (kurier.at)

–    Wiener Polizei von Frauen bestohlen, (kurier.at)

–    Gewaltexzesse in Hürm: absoluter Horror, (kurier.at)

–    Mehr Raubüberfälle, Drohungen und Gewalt gegen Beamte, (bazonline.ch)

–    Mehr Einbrüche und Taxiräuber im Landkreis Lörrach, (bazonline.ch)

–    Kosovarin tötete – und darf in die Schweiz zurück, (bazonline.ch)

–    Aktuelle Warnung vor Betrügern (Badische-Zeitung) Unglaubliches.

–    Kirche, Juden, Schwule: Topolanek in Fahrt, (kurier.at)

Dienstag; der 23. März 2010

–    Pärchen schlug in der S-Bahn zu. (presseportal.de)

–    17jährige sexuell belästigt, (presseportal.de)

–    Jugendliche schlagen und berauben zwei Männer, (presseportal.de)

–    Kioskeinbrecher aus Bremen nach Geständnis wieder auf freiem Fuß. (presseportal.de)

–    Straßenraub in Höntrop, (presseportal.de)

–    Bundespolizei nimmt 25jährigen Mann fest, (presseportal.de)

–    Festnahmen wegen unerlaubten Aufenthaltes, (presseportal.de)

–    Zeugenaufruf. Spielhalle ausgeraubt, (presseportal.de)

–    Tatverdächtiges Trio verschwand in weißem Honda Civic. (presseportal.de)

–    Schwarzafrikaner (von drei Südländern) niedergeschlagen und beraubt, (preseportal.de)

–    Wieder falsche Schmuckverkäufer gefaßt, (presseportal.de)

–    Zwei maskierte und bewaffnete Täter (türk. Akzent) überfallen Einkaufstand (presseportal.de)

–    Vier Tatverdächtige nach Raubüberfall festgenommen. (presseportal.de)

–    Bundespolizei deckt sechs Fälle unerlaubter Migration auf. (presseportal.de)

–    Mädchen an Bushaltestelle Handy entrissen, (presseportal.de)

–    Bundespolizei findet Kokain in Kosmetikflaschen, (presseportal.de)

–    Körperverletzung nach Streit auf Bahnhofsvorplatz.

(presseportal.de)

–    Massenschlägerei bei Hochzeit im Aargau. (bazonline.ch)

–    Mann zu Tode geprügelt, (bazonline.ch)

–    Kriminalstatistik: 666 Vergewaltigungen, (bazonline.ch)

–    Düsseldorfs gemeinster Räuber, (bild.de)

–    Türsteher prügelt Gast ins Koma. (20min.ch)

–    Schwalmstadt-Treysa: Orientalbande überfällt und verletzt 26jähri-gen Einheimischen, (radio-freiheit.info)

–    Zwei Drogenhändler afrikanischer Herkunft, (polizeibericht.ch)

–    Sieben Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen, (polizeibericht.ch)

–    Raub in Tankstellengeschäft, (polizeibericht.ch)

–    Aktuell! Warnung vor Betrügern. (Badische-Zeitung)

–    Poker-Räuber gibt 4.000 Euro zurück, (bild.de)

–    Berliner Poker-Räuber gibt Beute zurück, (morgenpost.de)

–    Im Treppenhaus begrapscht: 24jährige überfallen, (abendzeitung.de)

–    Taschendiebbande vom Balkan im Ruhr gebiet zerschlagen. (derwesten.de)

–    Pokerräuber mit Taschengeld abgespeist, (tagesspiegel.de)

–    Poker-Raub: Hier gabs den Kassensturz, (bz-berlin.de)

Montag; 22. März 2010

–    Poker-Raub: Drathzieher geschnappt? (bz-berlin.de)

–    Albaner! Drogen-Schmuggel: 232 Kilogramm Mariuana aus Verkehr gezogen, (abendzeitung.de)

–    Todes-Vater Shala B. wollte neben ihm beerdigt werden, (bild.de)

–    Zöllner beschlagnahmen Dopingmittel, (bild.de)

–    Sie schlugen Löcher ins Parkett. (20min. ch)

–    Wegen 20 Franken zu Tode geprügelt. (20min.ch)

–    Drogendealer festgenommen, (berlin.de)

–    Opfer noch nicht vernehmungsfähig, (b2b-deutschland.de)

–    Mit Molotow-Cocktails Moschee angegriffen, (derwesten.de)

–    Brutale Attacke auf 27jährigen in der Lenzsiedlung, (abendblatt.de)

–    Altreifen entwendet – Festnahme, (presseportal.de)

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Lokstedt. (presseportal.de)
  • Räuberisches Wochenende, (presseportal.de)
  • Mutmaßlicher Mörder gefaßt, (welt.de)
  • Jugendliche überfallen, (rp-online.de)
  • Heroinländer aus Libanon und Vietnam gefaßt, (morgenpost.de) Fall Saracuz: War der Mörder sein Freund? (abendzeitung.de) Fünf Jahre Haft für versuchten Mord, (derwesten.de)
  • Späte Erfolge gegen kriminelle (Ausländer-) Banden, (kurier.at)

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ein kleiner Auszug von nur drei Tagen des Monates März im Jahre 2010…………

Die gesamte Liste, nur von Januar 2010 an (all die Jahre davor lassen wir mal der Übersicht-halber ausser acht) , wäre, bei nachgewiesen steigender Quote der Migranten-Verbrechen, so groß, dass spätestens nach 10 Seiten jeder den Hals voll hätte und die Liste hätte …….

Die Anzahl liegt bei rund 2000 Immigranten/Asylanten-Verbrechen pro Monat…….

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Allein ~ 24.000 im Jahre 2010……

~  30.000 im Jahre 2011

~  36.000 im Jahre 2012

~  24.000 bis Juni 2013

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Tendenz rapide steigend.

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Die besondere Aggressivität im Bereich von schwerer, schwerster und tödlicher Körperverletzung ist insbesondere seit 2011 extrem gestiegen.

Die Mordrate schließt sich dem Trend an.

Insbesondere bei Türken und Arabern, sowie allgemein bei muslimischen Immigranten/Asylanten, steigt die Entwicklung zur Körperverletzung mit Todesfolge rapide.

Türkische Jugendliche bilden Banden und schikanieren ganze Ortsteile und Schulen.

Brandanschläge auf Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen…..insbesondere stark steigende Tendenz auf Brandanschläge gegen christliche Kirchen )

Etliche Fälle von brutalster, grausamster Tötung allein im Jahre 2013….Daniel Siefert, Johnny K. …..u.v.a.

Gleichzeitig werden immer Polizisten entlassen aus Kostengründen, da das Geld in die „EU“ fließt (laut ESM-Vertrag).

Staatsanwälte werden reduziert. Kein Geld mehr für Gefängnisse.

Folge: Freispruch oder „auf Bewährung“, was dem gleich kommt…….

In der Aufführung sind Verbrechen durch rumänische Zigeuner nicht enthalten.

Ab dem Jahre 2014 haben Rumänen laut „EU“ freie Wohnwahl in der „EU“………es werden ~ 2.000.000 Zigeuner erwartet…………………….

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Kriminalität: Schwerer Kampf gegen Familienclans Miri, Mhallamiye, M-Kurden und Türken, Kügelchenjungs, Araberclans u.v.a…..eines haben alle gleich: alle sind Moslems….

Posted by deutschelobby - 09/08/2013


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vorab:

alle diese muslimischen, türkischen, arabischen Schwertverbrecher konnten sich viele Jahre nahezu ungestört ausbreiten,

weil die jeweiligen rot-grünen Regierung diese Immigranten eher unterstützt als bekämpft hat.

Das dürfte wohl keine Neuigkeiten sein……….angeblich für die rot-grünen Immigranten-Verbrecher-Leugner, schon.

Zumindest halten sie ihre Fressluke und spielen den Unwissenden, oder schwafeln weiterhin in liebe Immigranten-Märchen.

Wer unter diesem Hintergrund weiterhin Rote oder Grüne wählt oder anderweitig unterstützt, sollte öffentlich geächtet werden.

Die gleiche Methode wie diese Anti-Deutschen gegen Andersdenkende, Konservative und Rechte, anwenden.

Chrissie, deutschelobby, Südtirol

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Es sind die Worte eines deutschen Richters – und sie sind so überraschend wie erschreckend: „Hier stößt der Rechtsstaat an seine Grenzen.“ Ralph Guise-Rübe ist Präsident des Landgerichts Hildesheim, wo ein spektakulärer Prozess gegen ein Mitglied eines kurdischen Familienclans stattfand.

Ralph Guise-Rübe, Präsident des Landgerichts Hildesheim  Detailansicht des Bildes

Ralph Guise-Rübe, Präsident des Landgerichts Hildesheim, hat eine derartige Bedrohung von Zeugen noch nie erlebt. 

Noch nie hatte er es erlebt, dass in so einem hohen Maße Zeugen beeinflusst, unter Druck gesetzt und bedroht wurden. Es ging um den Fall von Mohamad O., der Anfang letzten Jahres mit einem Komplizen im niedersächsischen Sarstedt den Liebhaber seiner Frau erschossen hatte – auf offener Straße, an einer roten Ampel.

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Die Angst vor Rache lähmt Zeugen

Mehr als 50 Zeugen hatte die Staatsanwaltschaft zum Prozess geladen, einige hatten den Angeklagten in der polizeilichen Vernehmung schwer belastet. Doch vor Gericht will sich plötzlich keiner von ihnen mehr an die Tat erinnern.

Richter Ulrich Pohl  Detailansicht des Bildes

Ulrich Pohl verurteilte Mohamad O. zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe. Seither steht er unter Polizeischutz.

Zu groß die Angst vor der Rache des Familienclans. „Sie lassen sich teilweise lieber wegen erwiesener Falschaussage verurteilen als dass sie genau sagen, wie und von wem sie bedroht worden sind“, hat der zuständige Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer beobachtet. Richter Ulrich Pohl verurteilt Mohamad O. trotzdem zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe, sieht dessen Schuld aufgrund der Indizien als erwiesen.

Bei der Urteilsverkündung kommt es zu Tumulten, Mitglieder des Familienclans beschimpfen das Gericht, werden handgreiflich, verletzen einen Journalisten. Der Richter steht seitdem unter Polizeischutz, obwohl er seit Anfang des Jahres im Ruhestand ist.

Aus den Großstädten nach Norddeutschland

Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer  Detailansicht des Bildes

Die Familienclans bilden laut Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer mittlerweile eine Art Parallelgesellschaft.

Familienclans bereiten den Sicherheitsbehörden im Norden zunehmend Kopfzerbrechen. Es ist längst kein Großstadtphänomen mehr, dass sie die organisierte Kriminalität dominieren. „Die Probleme sind in den letzten drei Jahren gravierend gewachsen“, sagt Thomas Pfleiderer. „Aus den Großstädten sind die einzelnen Sippen hier nach Norddeutschland gekommen und betätigen sich massiv in der kriminellen Szene. Insbesondere im Kokainhandel haben sie die führende Rolle übernommen.“

Immer häufiger begehen Clan-Mitglieder auch Straftaten in Städten wie Osnabrück, Oldenburg und Hannover, selbst in Peine und Stade. Fast immer gehören sie zu den sogenannten M-Kurden, der ethnischen Gruppe der Mhallamiye.

Geschätzt 900 Straftaten pro Jahr – allein in Bremen

Allein 2.500 Mitglieder leben mittlerweile in Bremen; dort sollen sie bis zu 900 Straftaten pro Jahr begehen, also rund drei am Tag. So schätzt es die Polizei. Wie viele tatsächlich auf das Konto der Mhallamiye gehen, lässt sich allerdings nur schwer ermitteln: Denn die offizielle Kriminalstatistik erfasst nur die Nationalität der Verdächtigen und Täter, nicht aber deren Ethnie – und viele „M-Kurden“ der zweiten oder dritten Generation sind Deutsche.

Um die registrierten Taten besser zuordnen zu können, hat das Bremer Landeskriminalamt versucht, in mühevoller Kleinarbeit das Familiengeflecht der Mhallamiye zu entwirren. Herausgekommen ist eine meterlange Papierrolle: Mehr als 2.500 Namen stehen darauf – praktisch alle in Bremen lebenden „M-Kurden“. Natürlich seien nicht alle per se kriminell, heißt es beim LKA. Doch ihre Beteiligung an kriminellen Machenschaften sei überproportional hoch.

Familien-Clans als Parallelgesellschaft

Experten sprechen längst von einer Art Parallelgesellschaft: „Was innerhalb der Familien abläuft, erfahren wir nur ganz selten, weil die Familien ganz abgeschottet leben. Sie regeln Straftaten innerhalb der Familie oder mit anderen Sippen selbst. Das geht bis hin zur Blutrache, dass sie die Leute liquidieren, die die Familienehre beschmutzt haben“, erklärt Oberstaatsanwalt Pfleiderer.

Das Landeskriminalamt Niedersachsen attestiert den Mhallamiye eine hohe Gewaltbereitschaft. Immer wieder komme es auch zu Angriffen gegen Polizisten.

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Angriff gegen Polizisten

Zum Beispiel in Visselhövede: Im Sommer 2011 wollen zwei Beamte eine Gruppe Jugendlicher auf dem Marktplatz der Kleinstadt kontrollieren. Doch statt seine Papiere vorzuzeigen, greift einer der jungen Männer einen der Polizisten an, schlägt gemeinsam mit seinem Bruder auf den Polizisten ein.

Ob einer der beiden auch die Dienstwaffe des Beamten aus dem Holster zog und ihm an den Kopf hielt, wie die Kollegin des Betroffenen gesehen haben will, konnte vor Gericht nicht geklärt werden: Die Anwälte beider Seiten einigten sich Anfang April diesen Jahres mit der Staatsanwaltschaft in einem Deal auf milde Strafen gegen Schuldeingeständnisse: Eine Woche Jugendarrest und 1.700 Euro Schmerzensgeld. Eine Interview-Zusage des angegriffenen Polizisten zog seine Dienststelle mit Verweis auf die unkalkulierbare Reaktion der Familie zurück.

Die Folgen solcher Aggressivität: Opfer erstatten nicht immer Anzeige, Täter werden selten verurteilt und die Strafverfolgung stößt an ihre Grenzen. In manchen Fällen scheint der Rechtsstaat hilflos. Einige Experten befürchten sogar, dass die Bekämpfung der gewachsenen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich sein wird.

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panorama türken moslems miri clan

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Hintergrund zu den Mhallamiye

Herkunft und Bezeichnung der Mhallamiye sind umstritten – auch innerhalb der Volksgruppe selbst. In der Türkei und im Libanon werden die Mhallamiye allgemein zu den Arabern gerechnet. In Beirut werden sie von den Libanesen Kurden genannt. In Deutschland bezeichnen sie einige Experten als „libanesische Kurden“, während andere sie „Kurden aus dem Libanon“ oder „Mhallamiye-Kurden“ bzw. „M-Kurden“ nennen. Viele Mhallamiye betrachten sich als arabisch sprechende kurdische Libanesen.

Die Mehrheit der Volksgruppe stammt aus etwa 40 bis 50 Dörfern in der südostanatolischen Provinz Mardin in der Türkei. Ende der 1920er-Jahre wanderten viele von ihnen in den Libanon aus, auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen. Schätzungen zufolge leben weltweit etwa 150.000 Mhallamiye, darunter 60.000 in der Türkei, 50.000 im Libanon und 40.000 in Europa – davon 15.000 in Deutschland.

Sie waren Mitte der 1980er-Jahre vor dem Bürgerkrieg im Libanon geflüchtet, vor allem nach Berlin, aber auch nach Norddeutschland. Viele gelten als staatenlos und werden deshalb in der Bundesrepublik geduldet. Andere sind mittlerweile deutsche Staatsangehörige. Während ethnische Kurden die Dialekte Zaza oder Kermanji sprechen, haben die Mhallamiye ihren eigenen Dialekt.

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Südländische Bereicherte gehen auf Sanitäter los

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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29 Juli 2013, 5:26

sanitäter1Die männlichen Sanitäter in Neukölln hätten es eigentlich wissen müssen, dass man eine weibliche Person mit Migrationshintergrund™ nicht einfach betatschen darf, auch nicht, um das Leben der Frau zu retten, denn in dieser Hinsicht verstehen die Familienangehörigen keinen Spaß. Fremde Männerhände auf dem Körper ihres weiblichen Familienmitglieds? Das ist kulturunsensibel und noch dazu ein absolutes No-Go in einigen Kültürkreisen. Da muss man dann schon damit rechnen, dass die Herrenmenschen ein bißchen sauer werden und zuschlagen…

 

Berliner Kurier:

Wenn Männer sich prügeln, geht es oft um eine Frau. So war es auch am Abend im Neuköllner Sommerbad. Doch drehte es sich dabei nicht um Liebe, sondern um einen Rettungseinsatz.

Einer Frau ging es gegen 19.50 Uhr plötzlich schlecht. Dass Sanitäter ihr im Bad am Columbiadamm zu Hilfe kamen, ist eigentlich völlig normal und selbstverständlich. Diese Dame jedoch hatte Verwandtschaft mit Migrationshintergrund.

Den Herren ging es nach KURIER-Informationen total gegen den Strich, fremde Männerhände auf dem Körper ihres weiblichen Familienmitglieds zu sehen. Das ist nicht bei allen Südländern so. Sie aber drehten durch und wurden handgreiflich.

Erst wurde laut und mies geschimpft, dann gingen zwei der Tobenden auch noch mit Fäusten auf die wehrlosen und völlig überraschten Sanitäter los. Der Rest der Familienbande unterstützte den Angriff mit wüsten Beschimpfungen. Warum, konnte nicht restlos geklärt werden. Auch nicht, gegen wen sich die Beschimpfungen eigentlich richteten.

Trotzdem: Zehn Streifenwagenbesatzungen und etliche Dosen Pfefferspray waren nötig, um die Sanitäter in Sicherheit zu bringen. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand ernsthaft verletzt.

Für die Frau, die das Handgemenge auslöste, hat sich am Ende übrigens niemand mehr interessiert …

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http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/pruegelei-um-eine-frau-treffen-im-freibad-neukoelln-zwei-hitzkoepfe-aufeinander—-,7169126,23843748.html

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Die Polizei meldet: Die täglichen Gaben der Bereicherten…..

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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Tuerke _Faust.

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Heidelberg: Unbekannter stieg in zwei Heidelberger Wohnungen ein

In der Nacht vom 13./14. Juli 2013 hat sich ein unbekannter Täter zwischen Mitternacht und 02.00 Uhr, Zugang zu zwei Wohnungen in der Karlsruher Straße und Turnerstrasse im Stadtteil Rohrbach verschafft. Hierbei ist er den Opfern erst aufgefallen, als er bereits im Schlafzimmer stand. In beiden Fällen reagierten die jungen Damen im Alter von 21 und 23 Jahren äußerst couragiert und sprachen den Eindringling an, worauf dieser die Wohnungen verließ.

Die weiteren Ermittlungen hat das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizei übernommen, da von einem sexuellen Motiv auszugehen ist.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Ca. 20-30 Jahre alt, 165-170 cm groß, schwarze, kurze Haare, spitze Nase, dunkle Hautfarbe, türkisch-arabisches Aussehen. Er trug eine kurze helle Hose und ein helles T-Shirt und am linken Handgelenk eine silberfarbene Armbanduhr.

Quelle: Sinsheim Lokal / Rhein-Neckar-Zeitung

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Wald-Michelbach: 18-Jährige beleidigt und getreten

Die Polizei in Wald-Michelbach sucht noch immer nach Zeugen, die Angaben zu zwei Männern machen können, die am vergangenen Freitag eine Frau beleidigt und sie dann in den Bauch und ins Gesicht geschlagen haben sollen (wir berichteten). Wie die Polizei gestern auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte, ist die Suche nach den Verdächtigen bisher ergebnislos. “Es gibt keine Neuigkeiten”, sagte Pressesprecher Rainer Müller. Angaben dazu, wie es der 18-jährigen Frau geht, wollte er nicht machen. Auch Details zu den derzeitigen Ermittlungen konnte der Pressesprecher aus taktischen Gründen nicht preisgeben. Wie lange sich das Verfahren noch in die Länge zieht, ist ungewiss. Laut Angaben der Polizei gab es im Odenwald und im Kreis Bergstraße keine weiteren Vorkommnisse dieser Art. Der Vorfall ereignete sich in der Straße Spechtbach auf Höhe der Schule. Laut Angaben der Zeugin sind die Täter etwa 1,80 Meter groß und haben einen dunklen Teint. Beide Männer trugen kurze Hosen mit einem Karomuster. ib/Bild: Kopetzky

Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Wald-Michelbach (Telefon 06207/9405-0) in Verbindung zu setzen.

Quelle: Odenwälder Zeitung

Sinsheim: 18-Jährige steigt leichtfertig in fremdes Auto ein

Sinsheim/ A 6. Ziemlich leichtfertig verhielt sich eine 18-Jährige aus dem Großraum Stuttgart nach einem Discobesuch in Sinsheim in der Nacht auf Sonntag, 7. Juli. Nach Polizeiangaben boten sich gegen 3.45 Uhr drei der jungen Frau unbekannte Männer an, sie nach Hause zu fahren. Nachdem sie eingestiegen war, ging es auf der A 6 in Richtung Mannheim. Während der Fahrt fasste einer der Männer sie unsittlich an und küsste sie trotz Gegenwehr. Als der Mann schließlich von ihr abließ, steuerte der Fahrer einen Autobahnparkplatz in Höhe Reilingen an. Dort ließ er die 18-Jährige aussteigen und fuhr davon. Dabei stellte sie fest, dass der Mann aus ihrer Handtasche das iPhone und die Geldbörse mit Ausweis und Bargeld entwendet hatte. Der Täter war etwa 20 Jahre alt, ein dunkler, südländischer Typ und hatte dunkle kurze Haare. Er trug ein helles, kariertes Hemd. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 06227/358260 zu melden.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung

Duisburg: 60-Jähriger niedergestochen

Ein 60 Jahre alter Mann ist mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Hintergrund ist eine Familienfehde, wie ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen sagte.

Das Opfer wurde in der Nähe einer Tankstelle an der Duisburger Straße im Stadtteil Neumühl um etwa 22 Uhr am Mittwochabend gefunden. Der 60-Jährige kam mit einer stark blutenden Bauchwunde ins Krankenhaus, wo er in der Nacht zum Donnerstag notoperiert wurde.

Der Mann erlitt durch den Stich schwere Verletzungen an Milz und Niere. Entgegen vorheriger Meldungen der Polizei, konnten die operierenden Ärzte die Organe aber retten. Derzeit schwebt der Mann nicht mehr in Lebensgefahr.

Hintergrund der Gewalttat ist eine Familienfehde, erklärte ein Polizeisprecher unserer Redaktion. Demnach ist ein Landsmann des Opfers, ein 32-jähriger Kosovo-Albaner, tatverdächtig und derzeit auf der Flucht.

“Wir gehen davon aus, dass der Fundort nicht der Tatort ist”, sagte bereits am Mittwoch ein Sprecher der Polizei. Vermutlich habe sich das Opfer mit letzter Kraft zu der Tankstelle geschleppt. Eine Mordkommission ermittelt.

Quelle: Rheinische Post / WAZ

Berlin: Randale in Wohnheim/Prügel für Polizisten

Ein vermeintlicher Feueralarm rief in der Nacht zum Samstag Feuerwehr und Polizei auf den Plan. Sie eilten gegen 1 Uhr zu einem Wohnheim in der Schöneberger Straße in Tempelhof, um zu helfen. Doch dann gerieten sie selbst in Bedrängnis und wurden zu Prügelopfern der Heimbewohner.

Was war passiert? Einer der Migranten hatte im Haus mehrere Feuerlöscher entleert. Daraufhin gingen etwa 20 Krawallmacher aufeinander los, eine Schlägerei entwickelte sich. Als die Retter schließlich eintrafen und schlichten wollten, schlug die Stimmung um. Plötzlich schlugen die Männer sich nicht mehr untereinander, sondern gingen auf die Beamten los.

Ergebnis des Einsatzes: Zwei Bewohner und ein Polizist erlitten Verletzungen.

Quelle: BZ

Berlin: Bombenalarm im Plattenbau

Die Polizei musste am Sonntag einen 21-Geschosser im Marzahner Amanlisweg räumen lassen. Grund war ein verdächtiges Paket vor der Wohnung einer Frau, das ihr offenbar von einem verschmähten Online-Verehrer an die Tür gehängt worden war.

Um 12.30 Uhr war die Polizei von einem Mieter alarmiert worden. An der Wohnung von Andrea W. (31) im 11. Stock hing ein ominöser Karton. Auf dem stand: „Viel Spaß und Bumm!“ Die Polizei rückte mit Sprengstoffexperten an, ließ alle Wohnungen zwischen dem 9. und dem 13. Stock räumen.

Noch im Haus nahmen Fahnder einen Verdächtigen fest: Der 38-Jährige ist offenbar eine Online-Bekanntschaft von Andrea W., die mit Freund und Kind dort wohnt. Während die Frau den Polizisten von ihrem Internetkontakt erzählte, der sie später mehrfach bedroht haben soll, durchleuchteten Sprengstoffspezialisten den Inhalt des verdächtigen Pakets. Später die Entwarnung: Es waren nur Sand und Drähte im Karton.

Ob der Mann wirklich der Internet-Stalker ist, konnte Andrea W. am Ende selbst nicht sagen. Sie hat ihn vorher noch nie gesehen.

Quelle: BZ

Rösrath: Jugendliche™ verprügeln 29-Jährigen

Ein Handy war der Grund dafür, dass eine Gruppe Jugendlicher in der Nacht zu Mittwoch gegen 1.40 Uhr auf einen 29-jährigen eingeschlagen und eingetreten hat. Das Opfer und sein gleichaltriger Freund befanden sich auf der Scharrenbroicher Straße, als sie mit fünf Jugendlichen ein lockeres Gespräch anfingen. Einer der Jugendlichen bat die beiden um ein Handy. Als der 29-Jährige sich weigerte, sein Handy herauszugeben, versuchte der unbekannte Jugendliche es mit Gewalt an sich zu reißen. Die beiden Freunde flüchteten, wurden aber von den jugendlichen Täter verfolgt.

Als die Täter einen der Flüchtenden eingeholt  hatten, versuchten sie, das am Boden liegende Opfer mit Tritten und Schlägen seines Handys zu ermächtigen. Das gelang ihnen aber nicht und sie flüchteten, als weitere Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden. Die Polizei ergriff kurze Zeit später einen der Täter, einen 20-jährigen Rösrather. Dieser bestätigte das Geschehene, behauptet aber, daran nicht beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Raubes eingeleitet.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger

Oberfranken: Polizei sucht brutalen Schläger

Die oberfränkische Polizei fahndet wegen versuchtem Totschlag nach einen unbekannten Mann, der einen 23-Jährigen am Samstagfrüh in Hof ohne ersichtlichen Grund mit Tritten traktierte und schwer verletzte.
Stand: 27.07.2013

Der 23-Jährige saß gegen 3.30 Uhr vor einem Haus in der Marienstraße, als plötzlich ein Mann auf ihn zukam und ihm unvermittelt mit dem Fuß ins Gesicht und gegen den Kopf trat. Der 23-Jährige konnte einige Meter weit fliehen, stürzte jedoch und wurde weiter von dem Täter mit Fußtritten traktiert. Als Passanten herankamen, flüchtete der Täter.

Der 23-Jährige musste ins Klinikum eingeliefert werden, während die Polizei mit mehreren Streifenwagen nach dem Angreifer suchte, allerdings ohne Erfolg. Nun hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Nach Zeugenaussagen ist der Gesuchte etwa 1,80 Meter groß, hat schwarze kurze Haare und eine schlanke muskulöse Figur. Nach den Zeugenaussagen soll es sich um einen Mann ausländischer, möglicherweise türkischer Herkunft handeln, so die Polizei.

Quelle: Bayerischer Rundfunk Oberfranken

Rosenheim: Überfall auf 21-Jährigen

In der Nacht auf Donnerstag wurde ein junger Mann von zwei bislang unbekannten Männern in der Innenstadt überfallen. Die Kripo bittet um Zeugenhinweise.

Der 24-jährige Hotelfachmann stand in der Nacht auf Donnerstag am Rosenheimer Salzstadl vor einem Nachtlokal, als er gegen 1.50 Uhr von zwei Männern angesprochen wurde. Plötzlich entrissen diese dem 24-Jährigen das Mobiltelefon und flüchteten nach einem kurzen Handgemenge zu Fuß in Richtung Frühlingsstraße. Von dort verliert sich ihre Spur und die beiden Männer konnten unerkannt entkommen.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: ca. 175 cm, ca. 20 Jahre, schlank, südeuropäischer Typ, gebrochen Deutsch, dunkel gekleidet
Täter 2: ca. 185 cm, ca. 20 Jahre, schlank, südeuropäischer Typ, dunkel gekleidet

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung:

Wer hat in der Nacht auf Donnerstag, 25.07.13, gegen 1.50 Uhr, im Bereich Salzstadl/Frühlingsstraße verdächtige Personen beobachtet, auf welche die Beschreibung zutrifft?

Hinweise werden von der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/2000 oder von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Quelle: Rosenheim24.de

Kiel: 27-Jährige ausgeraubt

Bereits Freitagmittag haben zwei unbekannte Täter eine 27-Jährige in Neumühlen-Dietrichsdorf ausgeraubt. Sie flohen mitsamt ihrer Beute unerkannt, die Polizei sucht nun Zeugen.

Um 13.10 Uhr befand sich die Geschädigte mit ihrem Hund auf dem Verbindungsweg zwischen der Hertz- und der Verdieckstraße, als ihr zwei junge Männer entgegen kamen. Einer der Beiden packte sich den Vierbeiner, hielt ihm ein Messer an die Kehle und forderte die Handtasche der Geschädigten. Noch bevor die Betroffene reagierte, entriss ihr der zweite Täter die Tasche, wobei die 27-Jährige zu Fall kam.

Aus der Tasche entwendeten die Unbekannten eine größere Summe Bargeld und flüchteten anschließend in unterschiedliche Richtungen. Die Frau zog sich bei dem Sturz Verletzungen am Kopf und an einem Arm zu, sie suchte später selbständig einen Arzt auf. Ihr Hund blieb bei dem Vorfall unversehrt.

Laut Angaben der Geschädigten hat es sich bei den Räubern um etwa 20-jährige, Deutsch sprechende Südländer gehandelt. Der eine hatte kurze schwarze Haare, einen Backen- und Kinnbart, war etwa 175 cm groß und muskulös. Er trug eine dunkle Jeans, ein weißes T-Shirt und war der Besitzer des Messers. Sein Begleiter hatte kurze schwarze und hoch gegelte Haare, war ebenfalls durchtrainiert, etwa 180 cm groß und hatte keinen Bart. Bekleidet war er mit einer Jeans und einem blauen Kurzarmhemd.

Wer Hinweise zu den Personen geben kann, sollte sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0431 / 160-3333 oder unter dem Polizeiruf 110 melden.

Quelle: Polizeipresse

 

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GRÜNE UND ROTE HABEN BERLIN AN AUSLÄNDISCHE VERBRECHER VERKAUFT: Berliner Polizei gibt Buschkowsky und Sarrazin recht: “Teile Berlins (der deutschen Hauptstadt!!!) sind für immer verloren!”

Posted by deutschelobby - 21/07/2013


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Eberhard Schönberg: hört seine Worte!!

Der letzte Rest von Rechtsstaat wurde von Türken und Arabern unterminiert und besetzt.

Sie benötigen keinen deutschen Staat, ausser für SOZIALLEISTUNGEN!!!

Sie haben eigene Rechtssprechung: SCHARIA.

Politiker (GRÜN-ROTE, DL) HABEN DIESE ZUSTÄNDE VERSCHULDET……………………..

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Berliner Polizei resigniert:

„Wir trauen uns in manche Bezirke nicht mehr rein!”

Der Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Eberhard Schönberg:

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Original und Kommentare unter:

https://www.youtube.com/user/UndSoBeginntEs

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Deutschland: Ungleichheit vor dem Gesetz — Türken in Gold, Deutsche wie Dreck

Posted by deutschelobby - 19/05/2013


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Deutsche sind in Deutschland inzwischen Menschen zweiter Klasse. Jedenfalls wenn sie vor Gericht stehen. Diesen Eindruck vermitteln derzeit viele aktuelle Fälle. Zuwanderer werden bevorzugt behandelt.

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Brunner_Mord_Justiz_Herzkrankheit

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In Nürnberg-Gostenhof wurde ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Schulweg von einem 41 Jahre alten arbeitslosen Bereicherten vergewaltigt. Der Ermittlungsrichter erließ bis zur Gerichtsverhandlung keinen Haftbefehl, weil »keine Wiederholungsgefahr« bestehe. »Es gibt keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr«, sagte die Justizsprecherin.

Dabei hatte das Mädchen den Mann in einer Kinderschänder-Fotodatei der Polizei identifiziert und dieser die Tat auch gestanden. Ein anderer Fall: Ein 28 Jahre alter Türke, der unlängst in Olpe wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht stand, erhielt gerade einmal sieben Monate auf Bewährung. Während seine Frau arbeitete, hatte der arbeitslose Türke das 18 Jahre alte Kindermädchen der Familie daheim begrapscht, sexuell genötigt und – so das Kindermädchen – zu vergewaltigen versucht.

Der Bereicherte sagte, er habe das Kindermädchen doch nur »ein wenig massieren wollen«. Das Gericht glaubte ihm. »Bewährungsstrafe für >Massage<« überschrieb eine Lokalzeitung das Urteil der verständnisvollen Richter. Am Rande sei erwähnt, dass der arbeitslose Türke das deutsche Kindermädchen vom Sozialamt finanziert bekam. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein Deutscher oder Österreicher, der Kinder vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht, mit derartiger Milde behandelt wird?

Der angebliche Verbotsirrtum

Wir haben bei Zuwanderern stets nur eines: vollstes Verständnis.

Wie etwa im Falle jener 16 bis 20 Jahre alten Kolumbianer und Dominikaner, die unlängst auf der Bahnfahrt von Bremen nach Hamburg eine Fahrtkartenkontrolleurin »angriffen«. Die zugewanderten Bereicherten sahen gar nicht ein, dass sie einen Fahrschein brauchten. Sie bespuckten die 38 Jahre alte Kontrolleurin, schlugen ihr mit der Faust ins Gesicht, traten sie zusammen und ließen auch nicht von ihr ab, als sie wehrlos am Boden lag.

Einer von ihnen öffnete dann seine Hose, entblößte sein Geschlechtsteil und wollte auf sie urinieren. Die Männer wurden zunächst von der Polizei befragt – und dann laufengelassen. Schließlich befanden sie sich möglicherweise in einem »Verbotsirrtum«, so auch später die Richter, bei denen sie nach einer Anzeige der Kontrolleurin erscheinen mussten. Und die Folgekosten werden einfach auf unsere Gesellschaft umgelegt. Ein Irrsinn!

Betrug als »kulturelle Besonderheit«

Auch beim verbreiteten Sozialhilfebetrug drücken unsere Richter bei Migranten im Gegensatz zu Deutschen die Augen fest zu. Offenbar im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben.

Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Es waren meist Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei.

Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro – von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen.

Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in der Bananenrepublik Deutschland. Wie sehr wir inzwischen vor Gericht Menschen nach der Herkunft beurteilen, belegt der Fall des albanischen Preisboxers Luan Krasiqi. Im Rottweiler Krankenhaus gab es unlängst eine Familienzusammenkunft wegen eines stationären Krankenhausaufenthalts von Krasiqis Mutter.

Und als die Familie so beisammen war vor dem OP-Saal, da gab es Streit. Die Fäuste flogen, zunächst im Krankenhaus, später davor. Die albanische Großfamilie prügelte sich. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot einschreiten. Mittendrin war Luan Krasiqi. Er soll kräftig zugeschlagen haben. Mehrere Menschen sollen Faustschläge vor den Kopf bekommen haben. Worum es bei dem Streit ging, weiß keiner, gesprochen wurde nur auf Albanisch.
Nun müsste es eigentlich einen Zivil- und einen Strafprozess geben. Schließlich wurden Menschen vorsätzlich verletzt. Und es entstanden hohe Kosten. Doch die zuständige Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass sie sich nicht in die-familien-interne Geschichte einmischen will. Z

war habe es Verletzungen gegeben, doch von dem Streit seien ja »keine Dritten betroffen« gewesen. Die Familie solle das lieber »weiter untereinander ausmachen«, so das Urteil der Juristen. Auf eine weitere Beweisaufnahme oder gar Bestrafung könne von Staats wegen verzichtet werden.

Man muss dazu wissen, dass es auch um Vorwürfe des illegalen Waffenbesitzes gegen die albanische Großfamilie geht.

Die Familienmitglieder sollen jedenfalls bewaffnet gewesen sein. Doch die Rottweiler Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund, das alles vor Gericht zu ahnden.

Diese Milde sucht man gegenüber Deutschen vergebens.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013

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Der vorgeführte Rechtsstaat Kriminelle: muslimische Großclans breiten sich auch in ländliche Gebiete aus – Polizei absolut machtlos

Posted by deutschelobby - 03/05/2013


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migranten araber türken bushido miri mafia.

https://deutschelobby.com/2012/01/28/ohnmacht-des-staates-strafverfolgung-der-kurdisch-libanesische-miri-clan/

https://deutschelobby.com/2011/10/17/bremen-angeklagter-sami-miri-schreit-nur-noch/

https://deutschelobby.com/2011/07/06/miri-clan-grundung-von-verein-fur-mannliche-jugendliche-libanesische-kurden-geplant/

https://deutschelobby.com/2011/05/15/bremen-miri-mongols-suchen-schutz-bei-der-polizei/

https://deutschelobby.com/2011/05/08/bremen-mongols-%e2%80%93-libanesische-miri-miliz-randaliert/

https://deutschelobby.com/2011/03/31/bremer-miri-verbrecher-clan-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken/

https://deutschelobby.com/2011/02/26/neues-von-der-auslandischen-verbrecherischen-grosfamilie-miri/

https://deutschelobby.com/2011/02/02/miri-clan-grose-sorgen-nach-einem-kleinen-unfall/

https://deutschelobby.com/2011/01/23/miri-clan-gewaltbereite-bremer-mongols-formieren-sich-neu/

https://deutschelobby.com/2010/10/27/bremen-kapituliert-vor-kriminellem-miri-verbrecher-clan/

https://deutschelobby.com/2010/02/28/bremen-neues-von-der-kriminellen-turkischkurdischen-grosfamilie-miri/

und vieles mehr unter Stichwort: Miri

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AUDIO

Über Jahrzehnte hat die deutsche Politik den Aktivitäten hochkrimineller arabischer Großfamilien weitgehend tatenlos zugeschaut. Inzwischen wird befürchtet, dass eine Bekämpfung der gewachsenen kriminellen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich ist.

Es ist ein brisanter Vorwurf, den die Illustrierte „Stern“ erhebt. Bereits im Dezember 2010 soll der Berliner Rap-Musiker Bushido einem Mitglied der libanesischen Großfamilie Abou-Chaker eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen erteilt haben – uneingeschränkt, bis über den Tod hinaus. Der Verdacht, der Musiker unterhalte engste Kontakte zum Clan und sei quasi in die Familie aufgenommen worden, hat es in sich. „Die männlichen Mitglieder dieser Großfamilie agieren im Milieu der organisierten Kriminalität“, so der Berliner Oberstaatsanwalt Jörg Raupach gegenüber dem „Stern“. In den 1980ern als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach Deutschland gekommen, gilt die Familie Ermittlern zufolge mittlerweile als der mächtigste arabische Clan der Berliner Unterwelt. Von Schutzgelderpressung, Zuhälterei und Geldwäsche bis hin zu Drogen-, Waffen- und Menschenhandel wurde bereits gegen Mitglieder der Großfamilie ermittelt.

Für Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) waren die jüngsten Medienberichte um den Abou-Chaker-Clan Anlass, das Thema krimineller arabischer Großfamilien generell auf die Tagesordnung zu heben. Gemeinsam mit Justiz, Gewerbeaufsicht, Ausländerbehörde und Steuerfahndung will Henkel nun „alle Register ziehen“, um den mafiösen Teilstrukturen innerhalb der Clans Herr zu werden. Wo ein Abschieben in Herkunftsländer – vor allem in den Libanon – möglich sei, werde man dies versuchen, so Henkel.

Auch wenn die Ankündigungen des Innensenators energisch klingen, die Schritte kommen Jahre zu spät. Bundesweit haben sich einige arabische Großfamilien inzwischen als feste Größen in der organisierten Kriminalität etabliert, denen mit herkömmlichen Mitteln kaum noch beizukommen ist. Betroffen sind neben Berlin und dem Ruhrgebiet auch Bremen und Bremerhaven.

Alarm schlägt inzwischen auch das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen. Hier nimmt die Kriminalität aus der Gruppe der sogenannten Mhallamiye-Kurden immer größere Ausmaße an. „Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben. Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht“, so Uwe Kolmey, der Präsident des niedersächsischen LKA. Wie das LKA gegenüber dem NDR einräumte, hat sich in den vergangenen zehn Jahren die Anzahl der auf diese Gruppe zurückführbaren Straftaten in Niedersachsen von 100 auf 600 versechsfacht.

Sorgen macht auch noch eine andere Entwicklung. Die kriminellen Aktivitäten des Clans sind zu einem „flächendeckenden Problem“ geworden, sie breiten sich über Niedersachsen aus. Damit nicht genug: Bundesweit haben einige arabische Clans inzwischen derart an Macht und Einfluss gewonnen, dass mit den vorhandenen Möglichkeiten kaum noch etwas gegen sie getan werden kann. In vielen Fällen ist das illegale Geld längst im regulären Wirtschaftskreislauf angekommen – haben die mafiösen Clans Imbisse, Diskotheken, Firmen und Immobilien zusammengekauft. Clanmitglieder geben sich mittlerweile immer öfter den Anschein, normale Geschäftsleute zu sein, während die kriminelle „Drecksarbeit“ von Türken und Bulgaren im Hintergrund erledigt wird.

Das mittlerweile jahrzehntelange Ignorieren der Problematik der hochkriminellen Araber-Clans hat allerdings noch eine andere Folge: Es sind in der Gesellschaft umfangreiche Parallelstrukturen entstanden, in denen der deutsche Rechtsstaat keine Rolle mehr spielt. Die Clans leben nicht nur nach ihren eigenen Gesetzen, sie drücken auch ganzen Straßenzügen und Wohnvierteln ihre Regeln auf. Die Beamten begegnen bei den Clans zum Teil einer „nicht zu ertragenden Arroganz“, so die Klage eines Ermittlers. Die Entwicklung ist kaum verwunderlich. Bei Einsätzen wird Polizisten oft genug vorgeführt, wie ohnmächtig sie sind. „Die sind in der Lage, aus dem Stand ein paar hundert Männer zu mobilisieren, die dann irgendwo auftauchen“, so ein Kenner der Szene. Innerhalb von Minuten sind Beamte von herbeigetrommelten Menschenmassen umzingelt und werden Festnahmen von Clan-Mitgliedern verhindert. Und kommt es einmal zu Ermittlungsverfahren, werden Zeugen mit Geld oder Drohungen zum Schweigen gebracht, wird sogar Staatsanwälten und Richtern offen gedroht.

Auch die verhängten Urteile sind häufig nicht dazu angetan, auf die hochkriminelle Klientel abschreckend zu wirken. Selbst bei schwersten Straftaten sind verurteilte Täter häufig nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß. Als exemplarisch kann der Fall eines Mitgliedes der Berliner Abou-Chaker-Sippe gelten. Sorgte der spektakulären „Pokerraub“, ein Überfall auf ein Pokerturnier in Berlin, bei dem im Jahr 2010 rund 240000 Euro erbeutet wurden, noch für breites Medieninteressen, so gilt dies nicht für den weiteren Fortgang des Falls. Der Drahtzieher des Überfalls, Mohamed Abou-Chaker – erst im Jahr 2011 wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren und drei Monaten Haft verurteilt – hat beste Chancen, sich schon bald wieder frei bewegen zu können. Scheitert die Klage der Justizverwaltung gegen einen Gerichtsbeschluss, dann wechselt der Verurteilte demnächst als Freigänger in den offenen Vollzug.

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türkisch-arabische Schläger- und Mord-Bande terrorisiert Bremer Familie mit brutalster Gewalt……Und die Justiz schaut einfach weg

Posted by deutschelobby - 13/03/2013


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Miri Terror

Schläger-Bande verfolgt diesen Jungen

Patrick (17) traut sich nicht mehr aus dem Haus, nachdem er zum zweiten Mal überfallen wurde

Miri Terror 2

An der Haltestelle Kattenturm Mitte geschah der zweite Überfall auf den Schüler

Miri Terror 3

Die erste Anzeige gegen die Schlägerbande

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Kattenturm – Patrick (17) sitzt die Angst im Nacken. Er traut sich nicht mehr vor die Tür. Und er schläft schlecht, weil ihn die Bilder von einer bösen Gang in der Nacht verfolgen. Zwei Mal wurde der Berufsschüler überfallen.

Die Schläger sind polizeibekannt – aber laufen immer noch frei herum.

Der Albtraum begann mit einer Nichtigkeit. Patrick saß zufällig neben Bandenmitglied Serhat G. (15) in der Straßenbahn.

Patrick: „Er unterhielt sich mit einem Kumpel, kannte den Unterschied zwischen einer PIN-Nummer und einer Kontonummer nicht. Da musste ich grinsen. Das reichte, um ihn zu nerven.“

Als Patrick in Kattenturm ausstieg, wurde er von Serhats Freunden empfangen, geschlagen und getreten. Mit Prellungen konnte sich der Schüler retten.

Nur wenige Wochen später traf er die Gang an der Haltestelle Kattenturm-Mitte.

Patrick: „Ich bekam ohne Vorwarnung eine Faust ins Gesicht.“ Mit blutender Platzwunde konnte der Schüler knapp entkommen.

Mutter Marion (41) und Schwester Zozan (11) wollten die Schläger zur Rede stellen. Bandenboss Ibrahim (16) drohte: „Ey Alte, ich f…. dich, wenn du uns anzeigst!“

Ängstlich versteckte sich Zozan hinter ihrer Mama. Da wurde auch sie bedroht: „Du Hurentochter, versteck‘ dich ruhig. Dich prügeln wir auch.“ Erst als die Mutter mit dem Handy den Notruf wählte, machten sich die Schläger aus dem Staub.

Eine Streifenwagenbesatzung nahm danach die Anzeige auf. Die Mutter: „Die Polizisten sagten, das sei doch nur eine Körperverletzung. Da passiere in Bremen nichts.“

Die Drei fühlen sich im Stich gelassen. Alle Verdächtigen werden zwar auf der Wache Kattenturm vernommen.

Ob sie bestraft werden, steht in den Sternen.

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http://www.bild.de/regional/bremen/jugendkriminalitaet/schlaeger-bande-verfolgt-jungen-28550518.bild.html

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UPDATE: Justiz: GRÜNE RICHTER und kriminelle Türken und sonstige Immigranten……………

Posted by deutschelobby - 08/03/2013


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Urteile, die keiner versteht

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Justiz: Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig bei weiteren Straftaten milde RichterIslamGewaltUrteile

Milde Urteile für kriminelle Jugendliche stoßen immer wieder in der Öffentlichkeit auf Unverständnis. Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig auch bei weiteren Straftaten milde Richter. Grund dafür ist die Konzeption des Jugendstrafrechts, das sich ganz erheblich vom Erwachsenenstrafrecht unterscheidet.

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Während im Erwachsenenstrafrecht die Sühne der Straftat und die Abschreckung im Vordergrund steht, sollten Straftaten Jugendlicher in erster Linie mit Erziehungsmaßregeln geahndet werden. Ein separates Jugendstrafrecht gibt es seit nun 90 Jahren in Deutschland. Am 16. Februar 1923 trat das Jugendgerichtsgesetz in Kraft. Bis dahin galt das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 auch für Jugendliche, wobei eine Strafmündigkeit ab dem vollendeten 12. Lebensjahr bestand, die bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dann nicht gelten sollte, wenn der Jugendliche nicht die „zur Erkenntnis ihrer Strafbarkeit erforderliche Einsicht“ besaß. Er konnte aber in eine Erziehungs- oder Besserungsanstalt eingewiesen werden.

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Durch das Jugendstrafgesetz wurde die Strafmündigkeit auf das vollendete 14. Lebensjahr angehoben, und es galt für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Es wurden spezielle Jugendgerichte geschaffen. Als neue Sanktion wurden die Erziehungsmaßregeln eingeführt, die Vorrang hatten gegenüber der Freiheitsstrafe. Dem liegt die Auffassung zugrunde, daß es sich bei Jugendkriminalität oft um relativ harmlose, vorübergehende Entgleisungen handelt, die fast bei jedem Jugendlichen während der Einordnung in das soziale Leben der Erwachsenen auftreten können. In solchen Fällen soll dem jungen Straftäter durch ernsthafte Ermahnung oder leichte Sanktionen deutlich gemacht werden, daß die gesellschaftlichen Regeln auch für ihn verbindlich sind.

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Das Jugendgerichtsgesetz galt dann in dieser Form gut 20 Jahre und blieb auch nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 zunächst unverändert. Das Jugendstrafrecht wurde dann 1940 durch die Einführung des Arrestes ergänzt. Durch das Reichsjugendgerichtsgesetz vom 6. November 1943 konnte dann das allgemeine Strafrecht wieder für Jugendliche angewendet werden, und die Strafmündigkeit wurde auf das vollendete 12. Lebensjahr gesenkt. Jugendliche, die in ihrer Entwicklung 18 Jahre alten Tätern gleichgestellt werden können, konnten danach bestraft werden, „wenn das gesunde Volksempfinden es wegen der Schwere der Tat erfordert“. Der Arrest sollte die erzieherische Funktion erfüllen, „die im Leben außerhalb der rechtlichen Sphäre bei einem Jungen eine kräftige Tracht Prügel haben kann“.

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In der Bundesrepublik trat dann 1953 ein neues Jugendgerichtsgesetz in Kraft, das vom nationalsozialistischen Gedankengut befreit wurde und mit dem die Strafbarkeitsgrenze wieder auf 14 Jahre angehoben wurde. Außerdem soll seitdem das Jugendgericht auch für Heranwachsende im Alter von 18 bis 21 Jahren zuständig sein, wobei es nach der Reife des Täters darüber zu entscheiden hat, ob Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht anwendbar ist. Es waren weiterhin Erziehungsmaßregeln oder Jugendarrest auszusprechen.

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Das Gesetz wurde erstmals 1990 geändert, als unter anderem bestimmt wurde, daß Jugendstrafen bis zu zwei Jahren regelmäßig zur Bewährung ausgesetzt werden sollen. In den folgenden Jahren kam es mehrfach zu Änderungen, mit denen die Möglichkeiten des Jugendrichters, Strafen zu verhängen, weiter erschwert wurden: Wird ein Jugendlicher straffällig, so soll er in erster Linie durch Erziehungsmaßregeln wie Erbringung von Arbeitsleistungen, Betreuung durch einen Betreuungshelfer oder Teilnahme an sozialen Verhaltenskursen zu künftig straffreiem Verhalten erzogen werden.

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Reichen nach Ansicht des Jugendrichters Erziehungsmaßregeln nicht aus, dann kann er sogenannte Zuchtmittel anwenden, wie Verwarnungen, Auflagen, Bußzahlungen, Erbringung von Arbeitsleistungen oder den Jugendarrest als kurzzeitige Freiheitsentziehung. Nur wenn auch Zuchtmittel nicht ausreichen, weil die Straftat schädliche Neigungen des Jugendlichen offenbart hat, oder bei besonders schwerer Tatschuld wird Jugendstrafe als Haftstrafe von mindestens sechs Monaten und maximal zehn Jahren Dauer verhängt.

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Die gesetzlichen Regelungen sehen also nicht grundsätzlich nur die häufig kritisierten milden Urteile vor, sondern geben dem Richter durchaus auch die Möglichkeit, Straftäter mit härteren Sanktionen zu belegen. Besonders bei Wiederholungstätern mit einschlägigem Vorstrafenregister kommt eine Haftstrafe in Betracht.

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Gegner von schärferen Urteilen verweisen gerne auf die hohe Rückfallquote bei den Inhaftierten. Allerdings verurteilen Jugendrichter meist nur Schwerverbrecher und Intensivtäter zu Haftstrafen, und diese Tätergruppen neigen ohnehin stärker zu Rückfällen als andere Kriminelle. Die Haft ist daher nicht unbedingt ursächlich für die Rückfallwahrscheinlichkeit. Und das Gegenteil, nämlich daß ein frühes entschiedenes hartes Reagieren auf Straftaten jugendlicher Kriminelle diese zukünftig vor der Begehung weiterer Straftaten abschreckt, läßt sich angesichts der gegenwärtigen Praxis nicht belegen.

Mitschüler erschlagen: Zwei Jahre auf Bewährung

Tat: Im Mai 2011 erschlägt an einer Kölner Hauptschule ein 14jähriger Jugendlicher einen gleichaltrigen Mitschüler. Das Opfer hatte den Schläger zuvor unabsichtlich angerempelt. Nach Ende des Unterrichtes lauert der Täter dem 14jährigen auf, schlägt ihm mehrfach ins Gesicht und versetzt dem am Boden liegenden einen weiteren Tritt gegen den Kopf. Das Opfer, das auch Streitschlichter an der Schule war, erliegt wenig später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Urteil: Das Kölner Landgericht verurteilt den Täter im Februar 2012 wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung und zur Unterbringung in einem Erziehungsheim. Die Mutter des Verstorbenen bezeichnet das Urteil als Hohn.

Begründung: Die Jugendkammer begründete das Strafmaß mit dem Erziehungsgedanken im Jugendstrafrecht und dem angeblich fehlenden Tötungsvorsatz. Der Jugendliche sei nicht vorbestraft. Zudem könne durch die Einweisung in das Erziehungsheim sichergestellt werden, daß von ihm später keine Gefahr mehr ausginge.

 

Hilflose Frau vergewaltigt: Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten

Tat: Amir H. (19), Can Osman D. (18) und Mohamed El-S. (17) drängen im Juni 2011 eine wehrlose 20jährige in Berlin auf einen Kinderspielplatz und vergewaltigen sie dort mehrfach. Das Opfer stand unter Einfluß von Drogen und wird nach der Tat hilflos zurückgelassen und ist erst Monate später vernehmungsfähig. Am Tatort findet die Polizei Spermaspuren der Täter und gebrauchte Kondome. Nach der Veröffentlichung von Kamerabildern aus einem nahe gelegenen Bahnhof in Neukölln stellen sich die Täter.

Urteil: Das Landgericht Berlin verurteilt die Täter zu Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten. Zudem müssen sie dem Opfer jeweils 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Begründung: Da das Opfer bereits vorher unter dem Einfluß sogenannter K.o.-Tropfen steht, gehen die Richter nicht von einer Vergewaltigung, sondern nur von „sexuellem Mißbrauch einer widerstandsunfähigen Person“ aus. Strafmildernd sei zudem hinzugekommen, daß die Angeklagten geständig gewesen seien und der Frau damit eine Aussage erspart hätten.

 

Jugendlichen ins Koma geprügelt: Ein Jahr Bewährung

Tat: Im Mai 2011 wird der 22 Jahre alte Kevin S. auf einem Stadtfest in Gladbeck von Erdinc K. (19) ins Koma geprügelt. Der alkoholisierte Türke nahm sein Opfer erst in den Schwitzkasten und schlug ihm danach unvermittelt ins Gesicht. Kevin stürzt, bleibt blutend und bewußtlos liegen. Er ist nach mehreren Monaten im Koma bis heute auf ständige Betreuung angewiesen. Erdinc K., der die Förderschule nach der 9. Klasse ohne Abschluß verläßt, flüchtet und stellt sich erst vier Tage später der Polizei.

Urteil: Das Jugendschöffengericht verurteilt den jugendlichen Türken zu einer einjährigen Bewährungsstrafe und 120 Sozialstunden. Die Eltern des Opfers nehmen das Urteil geschockt zur Kenntnis.

Begründung: Obwohl Erdinc K. bereits volljährig ist, gehen sowohl Richter als auch Staatsanwaltschaft wegen einer „Reifeverzögerung“ von einer Jugendstrafe aus. Zudem sei dem Schläger kein Vorsatz nachzuweisen, da es sich um einen „unlucky punch“ gehandelt habe. Richter Korf erklärt in der Begründung die Bedeutung der Strafe: „Vergeltung hat im Jugendstrafrecht nichts zu suchen.“ Trotz aller Schuld sei allein der erzieherische Gedanke maßgeblich.

 

Junger Mann zu Tode gehetzt: Bewährungsstrafen von vier Monaten und zwei Jahren

Tat: Am 17. November 2011 hetzen zwei Türken den 23 Jahre alten Giuseppe Marcone in Berlin durch einen U-Bahnhof im Stadtteil Charlottenburg. Das Opfer flieht auf eine Straße und wird dort von einem Auto erfaßt und stirbt noch am Tatort. Zuvor hatten die beiden Täter, Ali T. und Baris B., Giuseppe aggressiv aufgefordert, ihnen eine Zigarette zu geben. Nachdem dieser sich weigert, beginnt eine Schlägerei (JF 42/12).

Urteil: Das Berliner Landgericht verurteilt Ali T. zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten. Baris B. erhält eine viermonatige Bewährungsstrafe. Eine Revision von Ali. T, der eine mildere Bestrafung verlangte, wird von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.

Begründung: Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft konnte der Vorsitzende Richter keine Hetzjagd der polizeibekannten Schläger auf das Opfer erkennen. Stattdessen sei Giuseppe Marcone durch eine „Verkettung unglücklichster Umstände“ gestorben. Das Opfer habe durch eine Kurzschlußreaktion den eigenen Tod herbeigeführt. „Es war eine Flucht Hals über Kopf. Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre, wäre es nicht passiert.“ Strafmildernd wertete das Gericht zudem, daß Ali T. während seiner Inhaftierung selbst Opfer eines Angriffes geworden sei. Damit habe er durch seine Tat selbst Nachteile erlitten, die beim Urteil berücksichtigt werden müßten.

 

20-Cent-Killer: Zwei Jahre Bewährung

Tat: Im Juni 2009 betteln Onur K. (17) und Berhan I. (16) in Hamburg den Dachdecker Thomas M. (44) um 20 Cent an. Als dieser sich weigert, prügeln die beiden ihn zu Boden und versetzen ihm weitere Tritte und Schläge gegen den Kopf. Das Opfer stirbt drei Wochen später im Krankenhaus. Später gaben die beiden Täter an, sie hätten sich vom alkoholisierten Thomas M. bedroht gefühlt.

Urteil: In erster Instanz werden beide zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Während Berhan I. die Strafe akzeptiert, klagt Onur K. vor dem Bundesgerichtshof und bekommt recht. Das Hamburger Landgericht verhandelt den Fall neu, verhängt eine zweijährige Bewährungsstrafe und verpflichtet den Täter zu einem sozialen Training. Der Stiefvater bezeichnet das Urteil als „Skandal“.

Begründung: Die Richter am Bundesgerichtshof kritisierten, es sei nicht beachtet worden, daß Onur K. „bislang nicht in nennenswertem Umfang straffällig geworden ist und aus einer intakten Familie stammt“. Hinzu komme, daß die Tat kein Ausdruck „besonderer krimineller Energie“ sei, da das Opfer „zufällig“ an dem Faustschlag verstorben sei. Somit sei ein „eher ungewöhnlicher Kausalzusammenhang“ gegeben, der keine Haftstrafe rechtfertige.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Sind Vergewaltigung, Mord, Schikane, Ausnutzung etc. wirklich eine kulturelle Bereicherung für uns?

Posted by deutschelobby - 25/02/2013


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ENDZEIT – Wieder Vergewaltigungen – Moslems Islam  Türken Ausländer

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Eine Kultur und Religion, deren „perfektes“ Vorbild Mohammed schon Frauen, deren Männer er ermorden ließ, als Sexsklavinnen nahm, eine 6-Jährige geheiratet hat und seinen Glaubensuntertanen erlaubte Sexsklavinnen zu halten, kann keine positiven Früchte tragen! Unsere Politkaste begünstigt jedoch die Ausbreitung dieses Todeskultes!