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Archive for the ‘Kriminalität’ Category

Türke vergewaltige auf brutalste Weise eine 40-jährige Deutsche

Posted by deutschelobby - 23/09/2016


40-JÄHRIGE SCHWER VERLETZT

Vergewaltigungsopfer flieht durch Bach

Erding – Eine 40 Jahre alte Frau ist in der Nacht auf Donnerstag Opfer einer brutalen Vergewaltigung geworden. Das Drama spielte sich in der Innenstadt ab. Das Opfer flüchtete durch den Fehlbach. Kurz darauf gelang die Festnahme eines 23-Jährigen. War es sogar versuchter Mord?

Es war ein schneller Fahndungserfolg, den die Kripo Erding in der Nacht auf Donnerstag erzielt hat: Nur vier Stunden nach einer schweren Sexualstraftat mitten in der Erdinger Altstadt wurde der mutmaßliche Täter gefasst. Es handelt sich um einen 23 Jahre alten Türken, der in Erding wohnt und den Behörden als Gewalttäter von erschreckender Brutalität bekannt ist. Er befindet sich in Haft.

Nach Informationen unserer Zeitung wollte die Frau, die einen Hund besitzt, gegen 2 Uhr noch einmal zu einem Freischachfeld mit Sitzbänken am Fehlbach zwischen der Münchener Brücke und dem Steg zum Landratsamt.

Direkt am Ufer schlug der Mann gegen 2.30 Uhr zu. Mit roher Gewalt vergewaltigte der Türke die 40-Jährige. Am Tatort, der am Donnerstagvormittag wieder freigegeben wurde, finden sich mehrere Schleifspuren. Das Opfer musste nicht nur die Vergewaltigung hilflos über sich ergehen lassen. Danach wurde sie Opfer massiver Gewalt.

Bilder vom Tatort in Erding: Ort des Schreckens

ErdingErdingErdingErding

Es ist gut möglich, dass sich der 23-Jährige wegen versuchten Mordes verantworten muss. Denn er dürfte die Frau nach der Vergewaltigung auch deshalb so schwer verletzt haben, um die Tat zu vertuschen beziehungsweise um das Opfer zum Schweigen zu bringen.

Dramatisch verlief auch die Flucht des Opfers. Die Erdingerin sprang bei fünf Grad Außentemperatur verzweifelt in den hier etwa 50 Zentimeter tiefen Fehlbach und watete ans andere Ufer. Trotz ihrer schweren inneren Verletzungen konnte sie die Böschung hinaufklettern. An der Krankenhausstraße klingelte sie an einer Haustür. Die Bewohner alarmierten sofort die Polizei.

Dann lief eine Fahndung an, die sehr schnell erfolgreich war. Gegen 3 Uhr überflog ein Polizeihubschrauber die Altstadt. Die Inspektion suchte das Gebiet mit allen verfügbaren Kräften ab. Der Kriminaldauerdienst, später auch die Mordkommission und die Spurensicherung rückten an den dunklen Tatort aus, der von der Feuerwehr taghell ausgeleuchtet wurde.

All das mit Erfolg: Der mutmaßliche Täter wurde gegen 6.30 Uhr in seiner Wohnung festgenommen. Er sitzt in Haft und wurde im Verlauf des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt. Bislang hat er sich zur Tat nicht geäußert. Wie lange das Opfer in der Klinik bleiben muss, ist noch offen. Erholen wird sie sich von dem grauenhaften Verbrechen vermutlich nie vollständig. Dem Täter droht einer langjährige Haftstrafe.

Hinweise

auf den Täter und das Verbrechen erbittet die Kripo Erding unter Tel. (0 81 22) 96 80. Relevant sind alle Beobachten von Mittwochabend bis Donnerstagnacht.

merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/40-jaehrige-schwer-verletzt-vergewaltigungsopfer-flieht-durch-bach-6775331.html

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Mitten in Deutschland: Polizei immer machtloser gegenüber islamischem Gewaltmob

Posted by deutschelobby - 09/09/2016


Ein 15-Jähriger Moslem hielt auf offener Straße einem Teenager eine Waffe an den Kopf. Die Beamten überwältigten ihn und zogen den Zorn der Masse auf sich.

Noch während sie ihn festnahmen, umzingelte eine muslimische Menschenmasse die Beamten, berichtete die Polizei. Mehrere Dutzend Personen schrien die Uniformierten an, versuchten zum Teil, zu dem Tatverdächtigen zu gelangen

 

Die Lügenpresse “berichtet” über einen anscheinend zunehmend häufigeren Fall von Gruppendrohungen oder gar -gewalt gegen Polizeibeamte im Einsatz, lässt dabei jedoch entscheidende Details weg. Diese absichtlichen Lücken in der Berichterstattung machen das Geschehen umso eindeutiger und regt die Leser zu entsprechenden Interpretationen an.

Was sich hier in Dortmund abspielte, passiert offenbar auch in anderen Städten bzw. Stadtteilen unserer linken Bananenrepublik: Ordnungshüter, Feuerwehr und Rettungsdienste geraten während ihrer Einsätze selbst in akute Gefahr und werden von respektlosen und höchst aggressiven “Mitbürgern” angegriffen.

Dieses für durchschnittliche Autochthone äußerst befremdliche Verhalten ist leider spezifisch für eine Gruppe von Menschen, welche ursprünglich hierzulande lediglich Gäste waren, aufgrund ihrer schieren Masse aber zwischenzeitlich damit begonnen haben, unser Land sprichwörtlich zu erobern. Die Rede ist natürlich von Muslimen.

Aus den verschiedensten Kulturen stammen diese Leute und sie bekriegen sich dort teilweise bis zum Tod, in der Fremde jedoch, also bei uns, eint sie das gemeinsame Ziel, gegen die “Ungläubigen” zu kämpfen. Je größer ihr Anteil an der regionalen Gesamtbevölkerung, desto selbstbewusster, aggressiver und militanter werden dabei ihre Verhaltensweise, ihre Forderungen und ihre gesamte Erscheinung.

Dr. Peter Hammond hat diese Entwicklung vor Jahren einmal in grobe Zahlen gefasst, welche den Zusammenhang zwischen dem muslimischen Bevölkerungsanteil und dem damit verbundenen typischen Gebaren der Moslems im jeweiligen Land aufzeigen:

  • 1%: Muslime werden als friedliche Minderheit betrachtet, keinerlei Bedrohungen und Auffälligkeiten sind zu beobachten.

  • 2%: Entstehung unzufriedener Randgruppen, es beginnen Rekrutierungsmaßnahmen speziell unter Kriminellen.

  • 5%: Gemessen am Bevölkerungsanteil kommen immer öfter völlig überzogene Forderungen aus den Reihen der Moslems, etwa nach Halal-Lebensmitteln, Sonderrechten bei Behörden, Schulen und Arbeitgebern. Erste Rufe nach der Einführung der Scharia werden laut.

  • 10%: Allmählich bringt das Verhalten der Muslime klar zum Ausdruck, dass sie geltendes Recht und die herrschende Demokratie nicht anerkennen. Krawalle und Bedrohungen sind an der Tagesordnung.

  • 20%: Bereits lächerliche Anlässe genügen, um regelrechte Aufstände der Moslems zu provozieren. Es bilden sich Dschihad-Milizen. Kirchen und Synagogen brennen.

  • 40%: Große Massaker, regelmäßige Terroranschläge und blutige Kleinkriege gegenüber allen “Ungläubigen” prägen das Geschehen.

  • 60%: Radikale Verfolgung und Tötung von “Ungläubigen” in Form ethnischer Säuberungen. Die Scharia wird alleiniges geltendes Recht.

  • 80%: Ab jetzt erfolgt dieser sprichwörtliche Völkermord sogar auf staatliche Anweisung.

  • 100%: Theoretisch herrscht nun Friede, doch der vereinte Kampf gegen die “Ungläubigen” wurde mittlerweile durch das gegenseitige Abschlachten zwischen den verschiedenen islamischen Strömungen ersetzt.

Diese Einteilung deckt sich sehr genau mit dem derzeitigen Geschehen in unserem Land und in Europa. Jede Relativierung dieser Tatsachen ist unglaubwürdig, weil für sämtliche der genannten Stufen etliche Staaten mit exakt den beschriebenen Zuständen auf unserem Planeten existieren.

Auch anderweitig decken sich die Entwicklungen mit lange vorher angekündigten Voraussagen. Bereits im Jahr 2005 hatte ein jordanischer Journalist über Al-Qaidas “Agenda 2020” geschrieben und die “sieben Phasen bis zum Kalifat” veröffentlicht. Mit wirklich beeindruckender Präzision wurden hierbei mittlerweile schon fünf der Punkte abgearbeitet.

Aktuell stehen wir gemäß diesem Plan bei Phase sechs. Diese soll 2016 beginnen und besitzt den Titel die “totale Konfrontation”. Während der dafür angesetzten zwei Jahre findet die “Schlacht zwischen Glauben und Unglauben” statt, was offenbar als großer, weltweiter Krieg ablaufen soll. Zweifellos befindet sich die zugehörige Armee inzwischen in Deutschland.

Die nach Regierungsangaben etwa 350.000 in der BRD untergetauchten “Flüchtlinge” demonstrieren, dass unsere Volksvertretung weder weiß, wer das ist, wo diese Leute sich aufhalten noch was sie vorhaben. Aus zahlreichen Medienberichten mit Informationen der Polizei sowie der Nachrichtendienste wissen wir allerdings eines: Ein konzertierter, gleichzeitiger Anschlag über ganz Europa hinweg wird kommen, denn exakt das hat der IS angekündigt.

Wer vorhat, unser Land zu erobern, in entsprechenden Vorbereitungen steckt, über passende strategische Pläne verfügt und die verborgene Armee kennt, der fühlt sich entsprechend selbstbewusst und legt auch ein zugehöriges Verhalten an den Tag. Was unsere Polizei derzeit vermehrt erlebt und worüber uns die Lügenpresse durch Weglassen und Verdrehen von Tatsachen bewusst im Unklaren lässt, spiegelt vermutlich genau jene Siegesgewissheit wider.

Noch ignorieren die Schmierfinken diese offenkundigen Zusammenhänge, während unsere Regierung anscheinend mehr weiß, als sie zugibt. Zu glauben, deren kürzlich Aufforderung zur Hortung von Lebensmitteln und Trinkwasser wären reiner Zufall, ist schwer naiv und könnte womöglich teuer mit dem eigenen Leben bezahlt werden müssen.

Die angekündigte “totale Konfrontation” steht uns tatsächlich kurz bevor, soviel ist sicher.

 

crash-news.com/2016/09/07/mitten-in-deutschland-polizei-immer-machtloser-gegenueber-islamischem-gewaltmob/

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Danke, Frau Merkel, auch der Jungfernstieg ist jetzt „No-Go-Area“ – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 25.08.2016

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


Nachrichten

Hamburg/Jungfernstierg

…Seit den Entgleisungen eines polizeibekannten Intensivtäters aus Billstedt vor einer Woche fällt mal wieder ein Schlaglicht auf den Jungfernstieg. Seitdem sind die Meldungen nicht mehr abgerissen – obwohl der 20 Jahre alte Ägypter längst in Untersuchungshaft sitzt. Hassan S. hatte insbesondere rund um den Jungfernstieg mit zwei Komplizen Frauen geschlagen und begrapscht, Gleichaltrige verprügelt und mit Waffen bedroht. Dann konnte er anhand von Handyvideos identifiziert und festgenommen werden…

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article157852289/Vom-Wohnzimmer-Hamburgs-zur-gefaehrlichen-Kampfarena.html

Stuttgart-Untertürkheim 

Polizeibeamte haben am Mittwochnachmittag (24.08.2016) in einem Freibad an der Inselstraße einen 26-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor mehrere Mädchen, darunter zwei 17-Jährige, offenbar sexuell belästigt hat. Ein Bademeister beobachtete den Tatverdächtigen gegen 14.50 Uhr, wie er sich im Strudelbecken mehreren Mädchen, darunter den beiden 17 Jahre alten Mädchen, näherte und sie mehrfach unsittlich am Gesäß und an den Oberschenkeln berührte. Der Bademeister hielt den 26-Jährigen daraufhin fest und übergab ihn den alarmierten Polizeibeamten. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412433

Hennickendorf 

Ein randalierender Mann wurde am Mittwochabend in einer Flüchtlingsunterkunft in Hennickendorf (Teltow-Fläming) festgenommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der 41-jährige Somalier zuerst in betrunkenem Zustand Mitbewohner angepöbelt. Als ein syrischer Mitbewohner ihn dazu aufforderte, die von ihm dreckig hinterlassene Küche des Heims aufzuräumen, ging der Beschuldigte mit einem Küchenmesser auf ihn los…

http://www.welt.de/regionales/berlin/article157858616/Mann-randaliert-in-Asylbewerberheim.html

Berlin

Am Bahnsteig der U8 sind am Mittwochabend aus bisher unbekannten Gründen zwei Personengruppen aneinander geraten. Gegen 23 Uhr hatten sich die afghanischen Männer zunächst verbal beleidigt, später kam es dann zur Schlägerei. Diese verlagerte sich zeitweise auch in die wartende U8. Hier wurde ein 19-Jähriger durch einen Messerstich in den Oberarm verletzt…

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizeieinsatz-in-berlin-mitte-wieder-messerattacke-am-alex/14453288.html

Aue 

Asyldrama im Erzgebirge: Um seiner Abschiebung zu entgehen, ist ein Tunesier (28) am Donnerstagmorgen auf das Dach eines Mehrfamilienhauses in der Mozartstraße geflüchtet. 

Seitdem hält er Polizei und Feuerwehr in Aue auf Trab…

https://mopo24.de/nachrichten/aue-asyl-drama-erzgebirge-tunesier-abschiebung-155355

Regensburg

 Ein Bademeister hat im Westbad einen minderjährigen Flüchtling gestellt. Dieser soll eine 13-Jährige unsittlich berührt haben. Jetzt wird ermittelt.
Bereits am Dienstag, 23. August, wurde im Regensburger Westbad ein 13-jähriges Mädchen unsittlich angegangen. Ein junger Mann afghanischer Herkunft hatte der Schülerin an den Po gegriffen und war dann geflüchtet. Die Geschädigte erkannte den Sittenstrolch am darauffolgenden Tag wieder und meldete den Vorfall dem Bademeister…

 http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Bademeister-stellt-minderjaehrigen-Fluechtling-nach-sexueller-Beleidigung-gegen-13-Jaehrige;art1172,388210

Wittenberg 

Es ist viel zu tun für die Polizei bei der diesjährigen Wittenberger Erlebnisnacht. „An diesem Wochenende war es extrem“, bilanziert der Leiter des Wittenberger Reviers Marcus Benedix. Schon lange seien nicht mehr so viele Einsätze bei dieser beliebten Veranstaltung notwendig gewesen.

Etwa 15 bis 20 Hinweise habe es gegeben, vor allem betrunkene, pöbelnde und ruhestörende Jugendliche, teilweise in Gruppen, riefen die Polizei auf den Plan. Gerufen wurde die auch, weil Schläge angedroht wurden oder Müll umherflog. „Das haben wir in den letzten Jahren nicht so schlimm erlebt“, erklärt Benedix.

http://www.mz-web.de/24636694

Hamburg

Prozess gegen Hamza D. (26). Der algerische Asylbewerber soll ausgerechnet in einer Schwulenbar versucht haben, eine junge Frau zu vergewaltigen!

Tatort: die „Wunderbar“ an der Talstraße. Laut Anklage hat Hamza D., bisher bekannt als Taschendieb, dort sein Opfer in einer Toilettenkabine eingesperrt und versucht, sie zum Oralverkehr zu zwingen. Erst als andere Männer ihre Schreie hörten und die Kabine öffneten, konnte die Frau entkommen…

http://www.bild.de/regional/hamburg/prozess/frau-auf-herren-wc-missbraucht-47478950.bild.html

Österreich

SPÖ-Politiker wünschte Gabalier (indirekt) den Tod

In Anspielung auf einen MTV-Unplugged-Auftritt, den Gabalier in Kürze absolvieren wird, wo er u.a. in die Fußstapfen von Kurt Cobain und vielen Anderen treten wird, meinte der stellvertretende SPÖ-Vorsitzende Christoph Baumgärtel aus Langenzersdorf in einem Facebook-Kommentar: „Da hat sich eindeutig der Falsche erschossen…“.

http://www.unsertirol24.com/2016/08/24/andreas-gabalier-reicht-es/

Dresden

Am gestrigen Abend, wurde eine 29-Jährige im Zug von Leipzig nach Dresden, kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof von einer bisher unbekannten männlichen Person angesprochen und unsittlich berührt. Ein 37-Jähriger sprang der jungen Frau bei und wurde durch den Täter leicht am Arm verletzt, dann flüchtete der Unbekannte. Laut Zeugen sprach der Täter gebrochen englisch und hatte dunkle Hautfarbe. Die Bundespolizei Dresden ermittelt nun gegen den derzeit noch Unbekannten.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74162/3411662

Wolfsburg 

Am Dienstagvormittag konnten Polizisten einen 21 Jahre alten Asylbewerber in der Flüchtlingsunterkunft im Gewerbegebiet Heinenkamp überwältigen. Der Sicherheitsdienst hatte die Beamten zu Hilfe gerufen, da der aus dem Irak stammende 21-Jährige vermutlich mit seiner persönlichen Situation nicht einverstanden war und bereits in seinem zugewiesenen Zimmer randaliert hatte. Eintreffende Beamte fixierten den Betroffenen, der im Anschluss in ein Psychiatrie-Zentrum eingewiesen wurde…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/3411980

Selb

Im Schaufenster eines Ladens in Selb hängt ein Hundeverbotsschild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“. Kripo und Staatsanwaltschaft prüfen nun, ob das strafbar ist…

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/asylanten-muessen-draussen-bleiben-laden-selb-100.html

Groß-Gerau 

Am Montagabend (22.08.) wurde eine 16-Jährige von einem bislang noch unbekannten Täter belästigt. Er sprach die Heranwachsende gegen 20 Uhr in der Oppenheimer Straße an und berührte sie unsittlich. Die Groß-Gerauerin wehrte sich, lief nach Hause und verständigte später die Polizei. Der Mann ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und hat kurzes schwarzes Haar. Er trug ein weißes T-Shirt mit Kapuze, eine helle Hose und führte ein helles Herrenrad mit sich.

Ob ein Zusammenhang mit einem gleichgelagerten Fall heute Morgen (24.08.) in der Tielter Straße besteht, müssen die weiteren Nachforschungen zeigen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3411951

Stuttgart-Ost 

Polizeibeamte haben am Donnerstag (25.08.2016) in einer Gaststätte an der Haußmannstraße einen 33-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor im Lokal offenbar eine 60-Jährige sexuell belästigt hat. Der alkoholisierte Tatverdächtige machte der Frau gegen 01.00 Uhr anzügliche Angebote und fasste sich dabei in den Schritt. Als die 60-Jährige dies ablehnte und wegging, folgte ihr der Tatverdächtige, griff ihr an die Brust und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 33-Jährigen daraufhin in der Gaststätte vorläufig fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412441

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Türke (23) rastet aus und attackiert Rettungsteam

Posted by deutschelobby - 20/08/2016


Türken…egal ob im Auftrag der Landvereinnahmung im Ausland oder in der Türkei:

Türken haben noch nie was erreicht, bis auf wenige Ausnahmen…seit rund 800 Jahren.

Weder wissenschaftlich noch im Bezug auf gesellschaftliche Toleranz und Beherrschung der aggressiven Triebe.

Es gibt freilich einige Ausnahmen….wo sie sich sogar assimiliert haben….doch wie heißt es: 

„eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer“….

 

Angehörige der toten Türkin mussten von Polizeibeamten beruhigt werden. Ein Sohn wird angezeigt. (Bild: Werner Kerschbaummayr/fotokerschi.at, Rotes Kreuz)

Angehörige der toten Türkin mussten von Polizeibeamten beruhigt werden. Ein Sohn wird angezeigt.

Vier Sanitäter und eine Notärztin verbarrikadieren sich im Rettungsauto, während draußen ein Türke (23) mit Mord droht und gegen das Einsatzfahrzeug tritt diese Szenen spielten sich Donnerstagfrüh auf einer Autobahnraststätte bei Ansfelden in Oberösterreich ab.

Um 7.11 Uhr früh wurde das Rote Kreuz alarmiert, dass eine Frau bei der Raststation Ansfelden Nord kollabiert sei. Neun Minuten später traf ein Rettungswagen ein. Die Türkin war in Seitenlage, hatte schwachen Puls, war aber noch ansprechbar.

Die Sanitäter brachten die Patientin mit einer Trage in den Wagen. Ihr Zustand verschlechterte sich rasch, die Sanitäter verständigten ein Notarztteam. Die Türkin wurde 20 Minuten lang reanimiert, dann musste die Notärztin der wartenden Familie mitteilen, dass nichts mehr zu machen war.

Außenspiegel zertrümmert

Daraufhin rastete einer der Söhne, ein 23-Jähriger, völlig aus. Er attackierte die beiden Rettungsteams, drohte sogar mit Mord. Die Rotkreuz-Mitarbeiter verbarrikadierten sich im Einsatzwagen.

Der junge Türke trat und schlug auf das Fahrzeug ein, zertrümmerte einen Seitenspiegel. Die Retter riefen die Polizei. Mehrere Streifen waren nötig, um die Lage zu beruhigen.

krone.at/nachrichten/tuerke-23-rastet-aus-und-attackiert-rettungsteam-weil-mutter-verstarb-story-525475?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

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Moslems-Araber: 70-Personen-Mob geht auf Polizisten im Einsatz los

Posted by deutschelobby - 10/08/2016


Polizei nimmt Verdächtigen fest (Archivbild) Foto: picture alliance/APA/picturedesk.com

Polizei nimmt Verdächtigen fest (Archivbild)

BERLIN. Rund 70 Personen haben in Berlin Polizeibeamte während eines Einsatzes beleidigt und bedrängt. Die Polizisten waren wegen eines Kindes, das mehrmals ein Auto gestartet hatte, Montag abend in den Ortsteil Wedding gerufen worden. Bei dem Minderjährigen handelte es sich laut Polizei um einen „bereits als kiezorientierten Mehrfachtäter“ bekannten Elfjährigen.

Als die Beamten den Jungen ansprachen, reagierte er demnach sofort aggressiv. „Innerhalb von kürzester Zeit kamen mehrere bislang Unbeteiligte zusammen, so daß schließlich bis zu 70 Personen um die Beamten herumstanden“, teilte die Polizei mit.

Mehrfach sei aus der Menschenmenge heraus „Haut ab, das ist unsere Straße“ gerufen worden. Familienangehörige des Elfjährigen hätten die Beamten bedrängt und verbal „äußerst aggressiv“ attackiert, woraufhin sie Unterstützung anforderten und Platzverweise verhängten.

Bei Tätern handelte es sich um Araber 

Der 21 Jahre alte Bruder des Jungen weigerte sich, dem Platzverweis Folge zu leisten und beleidigte die Polizisten. Er und ein weiterer 21jähriger wurden unter Einsatz von Reizgas festgenommen. Die Lage beruhigte sich erst, als weitere Polizisten und Diensthunde am Ort des Geschehens eintrafen. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt.

Sowohl bei dem Elfjährigen als auch bei den Umstehenden habe es sich laut Tagesspiegel um Araber gehandelt, wovon einige einer arabischen Großfamilie angehören sollen.

Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT sagte ein Polizeisprecher, grundsätzlich würden solche Informationen nicht in den Pressemitteilungen der Polizei veröffentlicht.

Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/70-personen-mob-geht-auf-polizisten-im-einsatz-los/

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Invasoren wollten 55 Jahre alten deutschen Familienvater totschlagen…einfach nur so… aus Langeweile

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


+++ Laut Zeitung halt einfach nur so… Asylanten wollten 55 Jahre alten deutschen Familienvater totschlagen…+++

Koblenz/Westerwaldkreis. Sie schlugen so lange mit Schlagstöcken brutal auf den Schädel eines 55-jährigen Familienvaters ein, bis er sich nicht mehr rührte – davon ist die Kammer überzeugt. Das Gericht verurteilte zwei 21- und 20-jährige Asylbewerber wegen versuchten Totschlags und schwerer Körperverletzung. Die Verteidigung will nun in Revision gehen.

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald..,-familienvater-in-eitelborn-beinahe-zu-tode-gepruegelt-haftstrafen-fuer-asylbewerber-_arid,1525493.html

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+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++

Und das nur wegen einem Handy … Gestern abend befand sich ein 26jähriger Mann aus Bönen gegen 21.50 Uhr auf dem Bahnsteig 4 im Bereich des Bahnhofes in Unna.File:Unna Bahnhof IMGP3163.jpg Ohne jede Vorwarnung wurde er von einer Gruppe mit 4-5 Personen angegriffen. Diese Personen schlugen und traten auf den 26jährigen ein und entwendeten ihm sein mitgeführtes Handy. Die Täter flüchteten nach Tatausführung in verschiedene Richtungen. Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen negativ.

Durch die Schläge und Tritte wurde der 26jährige derart verletzt, das er ein Krankenhaus gebracht werden musste, wo er stationär verblieb. Gemäß Zeugenaussagen waren die Täter 20-25 Jahre alt, etwa 180-185 cm groß, schlank und hatten kurze dunkle Haare. Sie trugen dunkle Kleidung (lange Hosen), wobei ein Tatbeteiligter einen roten Pulli trug. Sie sollen der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen sein und ein süd-ost-europäisches / arabisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Unna unter 02303-921-3120 oder 921-0.

http://rundblick-unna.de/schwerer-raubueberfall-am-ba..

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Türke schlägt Polizisten fast tot – kein Haftgrund…Richter hält das für „normal“ in Deutschland

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


Mehrfach soll ein wegen schwerer Gewalttaten polizeibekannter Türke einem Kieler Polizisten ins Gesicht geschlagen haben. Der Polizist hat seither ein Schädel-Hirn-Trauma sowie Frakturen der Nasen- und Augenhöhle.

Aus Sicht des Haftrichters ist das inzwischen völlig normal in Deutschland. Haftgründe liegen deshalb noch lange nicht vor.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/..

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Türken unterwandern deutsche Und österreichische Parteien… SPD-Mitglied und Türkenlobbyist Ahmet Çon…Çon ist zugleich stellvertretender Vorsitzender der „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD), die als verlängerter Arm von Erdogans Partei AKP in der Türkei gilt.

Posted by deutschelobby - 03/08/2016


türkisches SPD-Mitglied meldete Erdogan-Demonstration an

KÖLN. Die Solidaritätsdemonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Köln ist von einem SPD-Mitglied angemeldet worden. Bei dem Initiator handelt es sich um den 45 Jahre alten Türkenlobbyisten Ahmet ÇonErdogan-Demonstration in Köln: Seit 2014 SPD-Mitglied Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress. Dieser sei seit 2014 SPD-Mitglied in Nordrhein-Westfalen, berichten die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und das Essener Stadtmagazin Informer.

Çon ist zugleich stellvertretender Vorsitzender der „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD), die als verlängerter Arm von Erdogans Partei AKP in der Türkei gilt. Bei der UETD ist der Sozialdemokrat zudem für die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

„Allahu akbar“ skandiert

An der Kundgebung am vergangenen Sonntag hatten in Köln bis zu 40.000 Türken teilgenommen. Die Teilnehmer riefen dabei unter anderem „Allahu akbar“, „Uns gehört Deutschland“, „Türkei über alles“ und forderten die Einführung der Todesstrafe in der Türkei. 

 

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Die Kölner Erdogan-Demo als Vorahnung eines drohenden Bürgerkriegs

Posted by deutschelobby - 31/07/2016


Erdogan Demo Köln

 

Die heute in Kölns stattfindende Großdemo von Erdogan-Fans zeigt: Mitten unter uns schlummert ein enormes Potential an islamischer Aggression. Und es bedarf nur eines kleinen Fingerschnippens durch einen mächtigen orientalischen Schutzherrn der Religion des Friedens, damit ein Aufstand unser Land in einen blutigen Bürgerkrieg stürzt. Ein Kommentar von David Berger

Sieht man einmal davon ab, dass wir heute Abend vermutlich mit zahlreichen Nachrichten konfrontiert werden, die uns angesichts der Gewaltbereitschaft der Demonstranten erschrecken lassen, kann man jetzt schon zwei Feststellungen treffen:

Damit ist zunächst die Frage beantwortet, wo die Mehrheit der Deutschtürken politisch steht. Treffend hat dazu der Journalist Markus Hippeler geschrieben:

„Seien wir ehrlich: diejenigen, die morgen für den Islamisten Erdogan demonstrieren (immerhin haben ihn 60 Prozent der Deutschtürken gewählt, 8 Prozent entfielen auf die rechtsextreme MHP), sind in unserem Land nie wirklich angekommen. Sie haben den deutschen Pass, um hier die Vorzüge zu genießen, sehen sich aber in Wirklichkeit als Mitglieder einer türkischen Kolonie mitten in Deutschland – mit eigenen Regeln und eigenem Führer.“

Und weiter:

„Die Demo ist eine Machtdemonstration für Erdogan und ein Mittelfinger in Richtung unserer Werte. Ein unerträglicher Zustand.“

Zum anderen ist die Frage beantwortet, die immer dann aufkommt, wenn wieder ein vom Islam motivierter Terroranschlag die Menschen in Europa erschüttert: Warum jetzt nicht tausende Muslime gegen den Terror in ihrem Namen auf die Straßen gehen. Bislang haben ums Islam-Appeasement bemühte Beschwichtigungshofräte uns immer wissen lassen, die in Deutschland lebenden Muslime würden dies sicher gerne tun, seien aber einfach nicht so gut organisiert, um eine größere Demonstration auf die Beine zu stellen. Dass das sehr wohl geht, zeigt sich nun.

Auf erschreckende Weise wird deutlich, dass man bei den in Deutschland lebenden Muslimen mit dem islamischen Terror offensichtlich weniger Probleme hat als mit den Werten der Demokratie und der offenen Gesellschaft.

Wer bislang angenommen hat, wir hätten nur mit den Moslems, die in den letzten Monaten unter dem Schutz der Refugees-welcome-Mentalität zu uns kamen, ein Problem, der sieht sich nun eines bessern belehrt:

Mitten unter uns schlummert ein enormes Potential an islamischer Aggression. Und es bedarf  nur eines kleinen Fingerschnalzens durch einen mächtigen orientalischen Schutzherrn der Religion des Friedens, damit ein Aufstand dieses Land in einen blutigen Bürgerkrieg stürzt.

Für die von der „Welt“  unseren Politikern nach französischem Vorbild empfohlene Ansage: Wenn ihr die Freiheit nicht wollt, packt um Himmels willen eure Koffer und geht“, scheint es längst zu spät.

Die geradezu masochistisch anmutende Servilität, mit der Merkel vor Erdogan und den Seinen auf die Knie geht, wird von hierher ganz gut verständlich.

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philosophia-perennis.com/2016/07/31/erdogan-koeln/

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Türken-Demo in Köln: sie zeigen offen das sie keinerlei Integration wollen, sondern eine türkische Filiale: über 40.000 skandieren „Türkei über alles“ und „uns gehört Deutschland“…“Erdogan ist unser Führer“…

Posted by deutschelobby - 31/07/2016


Befehlsgemäß verhielt sich die Polizei typisch antideutsch.

Linksradikale und Antideutsche unterstützen die radikalen Erdogans-Anhänger, die u.a. lauthals die Todesstrafe fordern.

Es ist ein Skandal gegenüber der Sicherheit des eigenen Volkes, diese Türken-Propaganda zuzulassen.

Auf diese Art wird Integration völlig blockiert und die absolute Zugehörigkeit der Türken zur Türkei zementiert.

Nahezu jeder Türke im Umkreis ist zur Kundgebung gekommen.

Die Propagandisten fördern das antideutsche Verhalten ihrer Landsleute und offenbaren ohne jeden Zweifel ganz offen das Ziel, Deutschland zur Türkei-Filiale umzuwandeln.

 

Pro-Erdogan-Demonstration in Köln Foto: picture alliance/dpa

Pro-Erdogan-Demonstration in Köln

„Allahu Akbar“-Rufe bei Türken-Demo in Köln

Laut Polizei sind etwa 40.000 Menschen vor Ort, 

Allahu

http://www.krone.at/

KÖLN. In Köln haben sich am Sonntag mehr als 40.000 Türken an einer Demonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan und dessen Regierungspartei AKP beteiligt.

Die Menge versammelte sich an der Deutzer Werft am Rhein, schwenkte türkische Fahnen und skandierte Parolen wie „En büyük Turkiye“ (Türkei über alles). Auch wurde die Einführung der Todesstrafe in der Türkei gefordert, berichtet der Kölner Stadtanzeiger.

Laut Polizei Nordrhein-Westfalen verlief die Pro-Erdogan-Kundgebung bis zum Nachmittag weitgehend friedlich. Bei der Veranstaltung trat auch der türkische Sport- und Jugendminister Akif Cagatay Kilic auf. „Wir sind hier, weil unsere Landsleute in Deutschland für Demokratie und gegen den versuchten Militärputsch in der Türkei einstehen“, begründete er den Anlaß der Demonstration vor Journalisten.

Polizei löst Pro-NRW-Demo auf

Zum Auftakt der Kundgebung wurden die türkische Nationalhymne gespielt.

Viele Türken riefen „Uns gehört Deutschland“.

Eine Gegendemonstration des Bündnis „Köln gegen Rechts“, an der sich auch zahlreiche PKK-Anhäger beteiligten, endete ebenfalls friedlich. Allerdings mußte die Polizei kurzfristig einschreiten, als sich Pro-Erdogan-Demonstranten unter die Gegendemo mischten.

Eine weitere Demonstration der Partei Pro-NRW wurde von der Polizei beendet. Ursprünglich wollte die Partei an der Pro-Erdogan-Kundgebung vorbeiziehen. Die Polizei untersagte den Demonstrationszug jedoch, weil laut Kölner Stadtanzeiger einige der etwa 950 Teilnehmer Pfefferspray und Quarzhandschuhe dabei hatten.

Wenig später löste die Polizei die Pro-NRW-Demonstration, an der auch Hooligans der Gruppe „HoGesS“ (Hooligans gegen Salafisten) teilnahmen, auf und drohte den Anhängern mit dem Einsatz von Wasserwerfern, wenn diese sich nicht zerstreuten.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/tuerkei-ueber-alles-tausende-tuerken-demonstrieren-in-koeln/

 

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Regensburger Dom: Haben sich Zigeuner mit der Antifa zusammengetan?

Posted by deutschelobby - 11/07/2016


Im Regensburger Dom wollen sich rund 40 Balkan-Flüchtlinge vor der Abschiebung retten. Das Brisante: Der Dom gehört dem Freistaat. Und die Regensburger Antifa macht Druck auf den Bischof.

Flüchtlinge im Regensburger Dom

Nur noch ein paar Punks vor dem Regensburger Dom und ein paar Plakate sind übrig von der Demo, die der örtlichen katholischen Kirche und dem Freistaat Bayern Sorgen bereitet hatte: Am Samstag sollte es eine große Kundgebung für die etwa 40 Sinti und Roma geben, die nach eigenen Aussagen von den Behörden ihre Ausweisungsbescheide erhalten haben und vor einigen Tagen im Dom untergekommen sind. Sie sollen aus Deutschland zurück in ihre Herkunftsstaaten, die der Bundestag für sicher erklärt hatte: Mazedonien beispielsweise oder das Kosovo.

„Den Dom haben sie zugesperrt, weil sie Angst hatten, dass der ein oder andere Radikale da reingeht und sich nur von der Polizei raustragen lässt“, sagt ein gemütlicher, untersetzter Sicherheitsdienstmitarbeiter. Er steht gleich beim Domkreuzgang, dort, wo sonst die weltberühmten Domspatzen den Sonntagsanzug gegen das Messgewand austauschen.

Viele Touristen stehen enttäuscht vor dem mächtigen Portal des Gotteshauses. Doch statt der erwarteten 1000 Demonstranten aus ganz Deutschland sind nur eine Handvoll gekommen – und nicht weit entfernt feiern Tausende Stadtbesucher auf dem Jazz-Weekend, einem alljährlichen Festival in der Domstadt. Das reiche Regensburg bleibt vergleichsweise teilnahmslos angesichts der Dombesetzung.

Arbeiten Zigeuner mit der Antifa zusammen?

Und auch die Jusos, die Jugendorganisation der SPD, nutzen die Situation, um politisch Stimmung zu machen. „Wir sind mit den jüngsten Entscheidungen des Bundestages zur Ausweitung der sogenannten sicheren Herkunftsstaaten nicht einverstanden“, erklärte etwa die örtliche Juso-Vorsitzende Carolin Wagner.

Die Antifa ist da radikaler. Auf einem Flyer, der auf der Seite der Regensburger Gruppe getwittert wurde, steht: „Wer kommen will, soll kommen! Wer bleiben will, soll bleiben!“ Ob ausgerechnet der Regensburger Bischof nun diese Forderungen zumindest für die 40 betroffenen Sinti und Roma in die Tat umsetzt, ist noch offen.

Am Samstag verkündet das Bistum jedenfalls einen ersten Teilerfolg. Mit der Gruppe hat man ausgehandelt, dass man am Montag vom Dom ins Pfarrhaus von St. Emmeram umzieht. Vorgeblich wegen der besseren hygienischen Bedingungen, doch auch die Besitzverhältnisse im Dom könnten eine Rolle spielen. Das Pfarrhaus gehört nämlich der Kirche.

Die Zigeuner befinden sich dann übrigens in direkter Nachbarschaft zu Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, die dort bald ihre Schlossfestspiele mit traditionell prominenten Gästen abhält.

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article156937228/Haben-sich-Sinti-und-Roma-mit-der-Antifa-zusammengetan.html

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Während eines Autokorsos greifen mehrere u.a. schwarzhäutige Moslems einen Deutschen an

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Frankfurt am Main : Wer kennt diesen Kopftreter ?

 

Zunächst prügeln sie auf ihn ein, sodass dieser seine Brille verliert. Als das
Opfer dann hilflos nach seiner Brille ruft, kommt einer der Moslems zurück,
springt auf ein Auto und benutzt den Kopf des Opfers als Fußball.

Wer diesen
brutalen Schläger kennt, bitte der Polizei Frankfurt melden.

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volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/07/07/frankfurt-am-main-wer-kennt-diesen-kopftreter/

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vertuscht, gelogen, beschönigt

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Die Ausmaße sind erschreckend – Immer mehr Frauen werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

07.07.16

Die Täterbeschreibungen gleichen sich zu Hunderten: Südländisches Aussehen, gebrochenes Deutsch, brutales Vorgehen, ein „Nein“ wird nicht respektiert

Die schändlichen Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht waren erst der Anfang. Vorwiegend asylsuchende junge Männer überziehen das Land mit einer Welle sexueller Gewalt. Politik und Mainstream-Medien versuchen unterdessen alles um die Vorkommnisse zu vertuschen und als Einzelfälle herunterzuspielen.

Sie tun es wieder und wieder.

Journalisten sind es, Beamte und Politiker. Anscheinend ohne jede Skrupel fallen sie über die Wehrlose her und tun ihr brutale Gewalt an. Die Wahrheit zählt in Deutschland ebenfalls zu den zahllosen Missbrauchsopfern.

Es wird vertuscht, gelogen und beschönigt, wenn es um den massiven Anstieg sexueller Gewalt durch Asylbewerber in Deutschland geht.

Einfache Polizisten berichten, wie die Schilderung von Tathergängen auf dem Dienstweg immer weiter verharmlost wird, bis sie kaum noch wiederzuerkennen ist.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht von den Erlassen und Verfügungen, die dazu führen, dass vieles ungesagt bleibt.

Im thüringischen Gera brachte erst die parlamentarische Anfrage eines AfD-Abgeordneten die Vergewaltigung eines 14-Jährigen durch zwei 18-jährige Afghanen an die Öffentlichkeit. Eine polizeiliche Pressemeldung über den Fall hatte es nie gegeben.

Die Scham, den Schmerz, die Angst, die traumatischen Folgen empfinden nur Opfer aus Fleisch und Blut. Und davon sind es nach der Asylflut des letzten Jahres viel zu viele. kurzer Überblick auf einige beispielhafte Geschehnisse der letzten Tage zeugt davon.

Es ist eine düstere, zornig machende Reise durch die deutsche Wirklichkeit: In der sächsischen 50000 Einwohnerstadt Görlitz warnt Oberbürgermeister Siegfried Deinege junge Frauen davor, abends alleine durch die Stadt zu laufen. Die Polizei bekommt die gewalttätigen Banden junger Männer mit Migrationshintergrund, darunter viele Syrer, nicht in den Griff.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit.

Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“.

In der Mail heißt es auch, dass die Aufklärung schwierig sei, da die Täter überwiegend in Gruppen auftreten.

Ein Gerichtsurteil, das wenige Tage zuvor im schleswig-holsteinischen Ahrensburg gefällt wurde, legt allerdings die zynische Frage nahe, wozu sich Polizisten überhaupt die Mühe machen sollten, Sexualstraftäter mit Migrationshintergrund dingfest zu machen.

Zu sieben Monaten auf Bewährung und 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilte der Richter einen Mann aus Eritrea, der im Januar versucht hatte, in einem Parkhaus in Bad Oldesloe eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Polizisten hörten die Schreie und konnten die Frau befreien. Der Täter hatte dem Opfer Bissverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt.

Gegen eine Polizei, die nichts sieht, gegen eine Regierung, die nichts hört und gegen Medien, die nicht berichten, hatten schon kurz nach der Tat 150 zornige Bürger in der Bad Oldesloer Innenstadt demonstriert. Genutzt hat es nichts. In welchem Ausmaß die Verantwortlichen wegsehen und weghören, zeigt zum Beispiel das private Projekt „XY-Einzelfall“.

Die Macherin trägt publizierte „Einzelfälle“ von Ausländerkriminalität aus diesem Jahr zusammen und präsentiert sie auf einer Deutschlandkarte im Internet.

Derzeit sind 761 Sexualstraftaten gegen Erwachsene verzeichnet. Hinzu kommen fast noch einmal so viele Übergriffe auf Kinder und Jugendliche.

Die Deutschlandkarte bei „XY-Einzelfall“ scheint mittleiweile von einer Art dicken Schimmelschicht überzogen zu sein, so dicht drängen sich die Verbrechensmarkierungen aneinander. Jede steht für mindestens ein unschuldiges Opfer.

Aber möglicherweise sind sie auch selber schuld an dem, was ihnen widerfahren ist? Vielleicht hatten sie nur einfach die falschen Schuhe an? Markus Koths, der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, riet Frauen jüngst in einem Interview mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, beim Ausgehen auf High Heels zu verzichten und stattdessen Turnschuhe zu tragen.

Dann könnten sie schneller weglaufen.

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Frank Horns preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/vertuscht-gelogen-beschoenigt.html

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Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Udo Ulfkotte

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los – selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/bananenrepublik-deutschland-wir-importieren-jetzt-kriminalitaet.html

 

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