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  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Kriminalität’ Category

Der Täter von Münster (ein Kurde) wird im Bukarester TV B1 als "deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft" angegeben – Quellenangabe+Originaltext

Posted by deutschelobby - 08/04/2018


vorhin hat jemand einen Facebook-Link geschickt, darin stand, daß  ein Bukarester TV-Sender den Täter Jens R. aus Münster als einen Kurdischstämmigen beschrieben hätte.
Nun, den Sender könnt ihr selber überprüfen:
B1 Bukarest, webseite: b1.ro

Und aus dem besagten Artikel hier die Stelle:

Update: Der Angreifer hat sich selber erschossen, meldet die deutsche Presse. Der Verdächtige ist ein deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft, dessen Pass sich an der Stelle der Tragödie gefunden sein soll.
Die deutschen Behörden riefen mehrere Hubschrauber aus der Umgebung um die Verletzten abzutransportieren.

UPDATE: Atacatorul s-ar fi împușcat singur, anunţă presa germană. Suspectul este un cetăţean german de origină kurdă, al cărui paşaport ar fi fost găsit la locul tragediei.
Autoritățile germane au chemat mai multe elicoptere din regiune pentru transportul răniților.

deutsch:

Der Angreifer hätte sich erschossen, berichtet die deutsche Presse. Der Verdächtige ist ein deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft, dessen Pass am Tatort gefunden worden wäre.
Die deutschen Behörden forderten mehr Hubschrauber in der Region, um die Verwundeten transportieren zu können.

https://b1.ro/stiri/externe/atac-munster-germania-218821.html

Grüße
Kybeline

 

Posted in Ausländerkriminalität, Der Täter von Münster (ein Kurde) | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 3 Comments »

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


.

Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

.

daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

.

Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

.

Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

.

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.

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

.

türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Deutsche Opfer – fremde Täter…zur Erinnerung und Auffrischung

Posted by deutschelobby - 02/03/2018


 

kerze_02

Sexualdelikte

Königswinter – tschechischer Stricher vergewaltigt und tötetdie 14-jährige Hannah – lebenslange Haft

Plauen – vorbestrafter pakistanischer Sextäter – seit 14 Jahren Asylbewerber in Deutschland – vergewaltigt 44-Jährige in Bewährungszeit – 2 Jahre Therapie + 2 Jahre Haft

Berlin – Erduwan M. und Firat C. wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vor Gericht

Berlin – 20-Jährige mehrfach durch türkisch-arabische Bande vergewaltigt – Bewährungsstrafen

Türkei – 17-jährige Deutsche von 6 Moschee-Bauarbeitern vergewaltigt

Karlsfeld – Portugiese begeht erneut Sexualdelikt während Bewährungsstrafe – 2,5 Jahre Haft

Lübeck – Nadine Münster von 2 Schwarzafrikanern 6 Stunden lang vergewaltigt und in den Selbstmord getrieben – Freispruch

Altötting – 2 Südländer vergreifen sich Heilig Abend an Frau

Bonn: indischer Verbrecher nicht abgeschoben – vergewaltigte 18-Jährige – Prozess

Cuxhafen – 2. Instanz – Libanese erhält Bewährung für Vergewaltigung

Hagen – Türke Recep K. tritt Patrizia G. den Kopf ein und vergewaltigt sie – Prozess

Leipzig – Justizskandal – verurteilter Kinder-Vergewaltiger flieht in die Türkei

Siehe auch andere Fallsammlung

Entfuehrt

Entführungen

Berlin / Tripolis – Samantha Stepin und Töchter vom Ex-Mann nach Libyen entführt und dort gefangen gehalten

Bosnien – Milenko M. wegen grausamer Versklavung einer Deutschen verurteilt – nur 2 Jahre Haft

Gewaltandrohung

Androhung von Gewalt

Sittensen – Überfall auf 77-Jährigen – Rentner erschießt einen der 5 Räuber und soll vor Gericht gestellt werden

Islamisches Drohvideo gegen die Deutschen – “Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! – Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!” – Webseite abgeschaltet

Berlin – türkisch-afghanisches Terrorgespann wollte den Jihad nach Deutschland und Österreich bringen – Haftstrafen

Pruegelattacke

Prügelattacke

Fahndung: Dresden – Streitschlichter Rico Grabow von einem Kurden fast getötet

Milbertshofen: Asylbewerber attackieren Polizei mit Stuhlbeinen und Metallrohren

Köln – Telat A. prügelt Kassiererin Claudia W. ins Koma – Prozess

Hamburg – Billig-Bordellbetreiber Mladen V. vor Gericht

Krefeld – Sportgericht sperrt Zafer Kandemir von Anadolu Türkspor Krefeld lebenslang wegen Attacke auf Schiedsrichter

Stuttgart – ausländische Bande begeht brutalen Raubüberfall auf 78-Jährige im Kiosk – Urteil???

Bremen – brutale Schlägerbande läuft mit Wissen der Polizei frei herum und bedroht Menschen

Radolfzell – vorbestrafter Can S. prügelt 40-Jährigen insDauerkoma und schiebt 15-Jährigen als Täter vor – 6 Jahre + 6 Monate Haft

Fahndung: Hagen – brutale Südländer-Bande schlägt 17-Jährigen krankenhausreif

Fahndung: Bremen – 4 Südländer treten 25-Jährige fast tot – Handwerker rettet ihr das Leben

Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

Berlin – deutschenfeindiche Migranten-Bande prügelt Handwerker fast tot – Haftstrafen

Biedenkopf – 5 Ausländer überfallen einen Deutschen und beleidigen ihn wegen seiner Nationalität

Hamburg – Matthias R. nach Prügelattacke schwerstbehindert – Freispruch für Patrick W. und Nehat H.

Berlin – arbeitsloser Pole verprügelt Rentnerinnen und raubt sie aus

Bremen – türkischer Polizistenprügler – Haftrichter lässt Intensivtäter laufen

Dorfen – “Mehmet” tritt schwangerer Freundin in den Bauch – 15 Monate Haft

Iserlohn – marokkanische Brüder überfallen Frau und verletzen 3 Polizeibeamten – Haftstrafen

Waldkraiburg – Vater rettet Sohn vor türkischem Würger

Wiesbaden – Holländischer Schläger veletzt deutsche Polizeibeamten

toedliche-Pruegelattacke

totgeprügelt

Weyhe – türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel S. – nur einer in U-Haft

Engelskirchen – Libanese erschlägt deutschen Nachbarn mit Schneeschaufel – 7 Jahre Haft

Wipperfürth – Kopftreter Özgür, Muhammet und Younes töten Benjamin Diegmann – Bewährung + Sozialstunden

Hamburg – Onur K. und Berhan I. prügeln Thomas M. tot – Bewährung + Sozialkurs

Berlin – 20-Jähriger von Türkenbande totgeprügelt

Bedrohung-mit-Messer

mit Messer bedroht

Fahnung: Hövelhof – osteuropäischer Räuber durchsucht Haus einer 84-Jährigen

Bonn – Iraker Hamit Z. bedroht Kinder mit Messer und terrorisiert ein ganzes Viertel – Jugendhaft

Herford – Bande überfällt Landtagsabgeordneten – milde Strafen

Köln – Hat Ferhat A. mit Teppichmesser “Wir stechen dich ab” gedroht?

blutige-Messerattacke

Messerattacke u.ä.

Frankfurt – Afrikanerin rammt einem Polizisten im Job-Center ein Messer in den Bauch

München – verheiratete Türkin behauptet, ein Deutscher habe sie vergewaltigt und sticht ihm Messer in den Rücken – Prozess

Bad Aibling – mehrfach vorbestrafter Türke schlägt beim Volksfest mit Bierkrug ein Ohr ab – Bewährung

Hamburg – Salih K. schneidet Veronika T. mit Glas in den Hals

Berlin – “Fatma” geht mit Brotmesser auf “rassistische” Nachbarin los

München – Cousins Volkan und Muhammet begehen 3 Messer-Überfälle auf Supermärkte – Prozess

Bad Pyrmont – Russe begeht Messerattacke – Phantombild

Berlin – Andreas S. wird von türkisch-arabischer Bande mit Samurai-Schwert überfallen

Berlin – türkischer Rocker 4 Jahre nach Messerattacken vor Gericht – Urteil??? Kadir P. gefährlichster Mann von Berlin

Hamburg – Messerattacke auf Krankenpfleger – Türke festgenommen

Schweiz – Schächtschnitt am Hals eines Deutschen weil er einer Frau geholfen hat

toedliche-Messerattacke

mit Hieb- und Stichwaffen getötet

Bad Staffelstein – 38-Jährige erstochen – Grieche festgenommen

Eckernförde – Phillipino ermordet die schwangere Saskia S. (18) – lebenslängliche Haft

Soest – Berufsschüler Tim K. 2011 bei Schulparty erstochen – türkischer Messerstecher nach wie vor auf freiem Fuß – oder in der Türkei???

Eberswalde – Danilo R. ersticht seine Ex-Freundin Julia

Stolberg – staatenloser Libanese ersticht 19-Jährigen auf offener Straße – 6 Jahre Jugendhaft

Heidenheim – 22-Jähriger von südländischem Frauenbelästiger erstochen – Prozess

Ranschbach – 17-Jähriger von libanesischem Räuber erstochen – Salim Berger zu 8 Jahre + 6 Monate Jugendstrafe verurteilt

Bad Krotzingen – Türke erschlägt seine deutsche Ehefrau mit Axt

Chemnitz – Algerier und Tunesierin wegen Tötung des deutschen Scheinehemanns gesucht

Delmenhorst – Yezidin Sehrivan A. sticht schwangerer Angelique Carmen G. in den Bauch – Baby tot

Hagen – Türke ermordet 14-jährige Türkin mit Fleischermesser, weil sie von ihm schwanger sein könnte – 13-jährige Zeugin Nicole K. soll ebenfalls sterben

München – Slowene Gorazd Bogut ersticht Jogger Konrad Hierl im Park – Haftentschädigung – Abschiebung

Neuss – marokkanischer Messermann Ahmet S. tötet Sachbearbeiterin Irene N. – Mordanklage erhoben

Schotten – Messerattacke – Iraner tötet 21-Jährigen und verletzt 3 Jugendliche

Schweiz – Saban B. wegen tödlicher Messerattacke auf einen Deutschen verurteilt – geht in Berufung

Die Bedrohung

bedroht, angeschossen

Essen – afghanische Räubersippe bedroht deutsche “Schlampen-Ehefrau” wegen Aussage vor Gericht

Plauen – türkischer Rauschgifthändler schießt Mann in den Bauch – 4 Jahre + 3 Monate Haft

Die Bedrohung

erschossen

Augsburg – polnisches Räuber-Brüderpaar hat 2 Polizeibeamten auf dem Gewissen – Prozess

Bochum, Datteln – kroatischer Räuber Mladen P. überfällt Witwe und tötet Millionär – 12 Jahre Haft

Bremen – Türke erschießt Deutschen wegen Ehre der Schwester / Mutter

Köln – Profi-Boxer erschossen

Siegburg – Sizilianer erschießt deutschen Freund seiner Ex-Frau – Prozess

erhaengt

erwürgt, erstickt, erdrosselt, erhängt

Hohenlimburg – rumänische Einbrecherbande erstickt Magdalene Rützel – Prozess

Tunesien – SPD-Politiker von Räuber im Hotel erdrosselt – 12 Jahre Haft

Neuss – Autoverkäufer Mustafa B. tötet den Kunden Berthold Franzmann – 12 Jahre Haft

Nürnberg – vorbestrafter, multikrimineller Algerier Rachid C. erwürgt Frieda H. – lebenslange Haft

Ulm – Bosnier ermordet deutsche Schein-Ehefrau und kassiert ihre Rente

Terror

Leverkusen – Attentat auf Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht verhindert – Festnahme des Bombenlegers von Bonn

Hamburg – Türke zündet Handgranate in Diskothek – 10 Schwerverletzte – Haftstrafe

Fahrzeugattacke

Köln – Intensivtäter und Hartz-IV-Empfänger Abdul H. fährt mit Mercedes Rentner Johann K. um – Opfer stirbt nach Beinamputation – 1 Jahr + 3 Monate Haft – Abschiebung???

Kelheim – Enis D. mit Audi auf der Gegenfahrbahn – Ehepaar tot – 100 Arbeitsstunden

Berlin – gefährlicher Araber attakiert deutsche Polizeibeamten

Beleidigung

Neuburg – Asylbewerber begehen deutschenfeindliche Beleidigung “Nazi” – “Rassist”

Bad Camberg – multikrimineller Türke fährt ohne Führerschein und beleidigt Polizeibeamtinnen als “Nazischweine” – Haftstrafe + BMW weg

Düsseldorf – Mounir El A. beleidigt deutsche Polizeibeamte

Türkei – deutsche Patriot-Soldaten von 40 Türken angepöbelt und bedroht

Betrug

Essen – Ahmet A. zockt Senioren ab – Mammut-Prozess

Göttingen & Regensburg – arabischer Arzt betrügt Dutzende Patienten bei Transplantationen

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Die Getöteten:

das Baby von Angelique Carmen aus Delmenhorst

das Baby von Jolin aus Wiesbaden

das Baby von Saskia aus Eckernförde

Hannah († 14) aus Königswinter

ein Junge (17) aus Ranschbach

Benjamin († 18) aus Wipperfürth

Saskia († 18) aus Eckernförde

Kevin († 19) aus Stolberg

Monika († 19) aus Linz (AU)

Mel († 19) aus Hamburg

Tim († 20) aus Soest

Jonny († 20) aus Berlin

Diana († 20) aus Augsburg

ein junger Mann (21) aus Schotten

Nadine († 22) aus Lübeck

Jolin († 22) aus Wiesbaden

Stefan († 22) aus Heidenheim

ein junger Mann († 22) aus Grenchen (CH)

Julia († 23) aus Eberswalde

Susanne († 23) aus Krefeld

Guiseppe († 23) aus Berlin

Benno († 26) aus Menznau (CH)

Dieter († 31) aus Augsburg

Irene († 32) aus Neuss

Konrad († 40) aus München

Mathias († 41) aus Augsburg

Christine († 43) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Menznau (CH)

Thomas († 44) aus Hamburg

Stefan († 45) aus Köln

Jörg († 46) aus Hannover

eine Frau († 48) aus Bad Krotzingen

Wolfgang († 49) aus Engelskirchen

eine Frau († 50) aus Ulm

Angelika († 51) aus Kelheim

Michel († 51) aus Chemnitz

ein Mann († 52) aus Siegburg

Hermann († 52) aus Kelheim

Berthold († 57) aus Neuss

für Johann († 74) aus Köln

Frieda († 76) aus Nürnberg

Klaus († 80) aus Datteln

eine Frau († 86) aus Innsbruck (AU)

Menschen im Koma:

Claudia aus Köln

Kevin aus Gladbeck

ein Mann aus Radolfzell

Kerze

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Siehe auch “Deutschenfeindlichkeit”!

Siehe auch “Opfer nach Alter” !

Hunderte Opfer, die es nicht wert waren, ihren Vornamen zu nennen !

Mehr als 50 Tötungsdelikte !

Viele weitere Fälle bei “Deutsche Opfer – fremde Täter” !

Eine weitere Fallsammlung deutscher Opfer !

Opfer in Österreich:

Österreich – rumänischer Einbrecher (26) vergewaltigt und erwürgt Seniorin (86) – Prozess

Kroate Davor B. ermordete Monika Simmer

Opfer in der Schweiz:

Schweiz – Kosovare schießt auf Kollegen – 3 Tote, 6 Schwerverletzte


https://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/

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Straftaten von Invasoren – Berliner Polizist packt aus: So manipulieren wir die Kriminalstatistik

Posted by deutschelobby - 26/01/2018


Fritz* (Name geändert) dient seit vielen Jahren als Polizist in Berlin. Er kennt den Streifendienst sehr gut und weiß, was wirklich hinter den Kulissen vor sich geht. Ein Vertreter unserer Redaktion traf sich kürzlich mit ihm zu einem Vieraugengespräch. Dabei erzählte er uns ungeheuerlichen Details, Geschichten aus dem heutigen Polizeialltag, die wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen.

von Fritz Hübner

In Berlin gibt es im polizeilichen Intranet ein «Kriminalitätslagebild» (eine Informationsseite), in welches ein ausgewählter Kreis von Kollegen Einsicht hat und dort über aktuelle Fälle, Statistiken und Festnahmen informiert wird. Dort habe ich Zugriff, da ich mit der Straßenkriminalität direkt zu tun habe.

Diese Infoseite listet Fotos, Namen und Sachverhalte, sowie Aussehen der Tatverdächtigen bzw. Täter in Verbrechensfällen auf. Wer dort liest, weiß, dass viele ausländische Täter dabei sind. Auch solche, die eigentlich einen deutschen Pass haben, aber Täter mit Migrationshintergrund sind.

Es gab einen Fall in einem Flüchtlingsheim, wo zwei Männer einen Jungen sexuell missbraucht hatten und dann dafür festgenommen wurden. Dieser Fall verschwand unerklärlicherweise nachträglich aus der internen Auflistung im Kriminalitätslagebild.

Im September gab es dann noch einen anderen Fall, wo eine Frau sich gerade sonnte, einschlief und plötzlich ein nackter Araber auf ihr lag und sie vergewaltigen wollte. Als sie sich wehrte, verletzte er sie so schwer, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden musste.

Der Mann wurde festgenommen, kam in U-Haft und war vorher schon polizeibekannt gewesen. Er war erst 2016 kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Auch dieser Fall verschwand nachträglich und auch eine Pressemitteilung dazu sucht man vergeblich.

Es gibt noch andere Fälle, die nicht direkt mit der Seite zu tun haben, sondern den Dienstalltag betreffen. Beispielsweise wurden wir mal zu einem Fall gerufen, wo eine Prostituierte einen Flüchtling als Kunden hatte.

Dieser zog während des Sexaktes aber sein Kondom aus, und als sich die Frau daraufhin verweigerte, versuchte er ihr die Handtasche zu rauben. Die für Sofortmaßnahmen zuständige Kripo versucht hier ständig, Delikte herunterzuspielen, um sich Arbeit zu ersparen (je nach Einstufung kann man sich hier mehrere Stunden Arbeit sparen).

Da die Prostituierte kein Deutsch sprach, bot die Kripo ihr an, dass sie ihre Aussage auch an einem anderen Termin machen könne, da kein Dolmetscher kurzfristig zugegen war, obwohl der Schluss naheliegt, dass die Aussage dann erfahrungsgemäß nie getätigt wird. Das war dann auch so und ich habe nie wieder von der Dame gehört.

Dann gab es da noch einen Raubüberfall auf einen Touristen, der durch Messerstiche schwer verletzt wurde: Täterbeschreibung arabisch aussehende Männer! Wieder keine Erwähnung durch die Pressestelle der Berliner Polizei.

Ein weiterer Fall ereignete sich am Straßenstrich, wo man einen ohnmächtigen Syrer gefunden hatte, der starke Blutungen am Kopf aufwies. Als er zu sich kam und befragt wurde, erzählte er, dass er nur gestürzt sei und man solle doch einen Freund von ihm anrufen, der seine Geschichte schon bestätigen würde. Der Verdacht lag nahe, dass der Syrer mit einem Zuhälter aneinandergeraten war. Auch dieser Fall wurde nicht aufgenommen, sondern ignoriert, obwohl es sich naheliegend um eine Straftat handelte.

Vor einiger Zeit wurde ein Mann von einer Gruppe Männer von hinten während einer Schlägerei attackiert, die ihn mit 19 Messerstichen in den Rücken regelrecht massakrierten (er überlebte). Bereits am nächsten Tag wurden alle drei festgenommenen Verdächtigen bereits wieder entlassen und es wurde nur Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gemacht, obwohl der Zustand des Opfers bei 19 Stichen mehr hätte zulassen können. Beispielsweise Tötungsabsicht bzw. versuchter Totschlag. Polizeiliche Sofortmaßnahmen wie Spurensuche, Vernehmung usw. blieben aus!

Viele Körperverletzungen werden nicht mehr als versuchtes Tötungsdelikt aufgenommen: obwohl man eigentlich müsste. Und in Berlin gab es mehr vollendete Tötungen im letzten Jahr. Die versuchten Tötungen fallen aber mehrheitlich in die Körperverletzung hinein bzw. werden dort hineingerechnet. Ein Fall macht dies recht deutlich.

Ein Streit zwischen zwei Ausländern in einer Bar eskalierte und einer verließ die Bar, ging fort und kehrte etwa eine halbe Stunde später mit einer Schusswaffe zurück, um dem anderen damit in den Bauch zu schießen. Dies wurde als gefährliche Körperverletzung behandelt, obwohl das eine eindeutig geplante Tat mit genügend Zeit dazwischen war. Versuchter Mord wäre drin gewesen oder wenigstens Totschlag. Der Mann musste in die Not-Operation, da der Magen perforiert war.

In Wilmersdorf und Steglitz kam es vor einer Weile zu vier Vergewaltigungen. Ein Flüchtling wurde deshalb vor Gericht gestellt. Diese Meldung habe ich aus der zivilen Presse; die Polizeipresse hat dies meines Wissens gar nicht behandelt und auch in der Intranet-Auflistung fand man dazu nichts.

Außerdem: Als die Flüchtlingskrise losging, wollte die Polizeigewerkschaft die Kollegen entlasten und setzte durch, dass die Migranten/Flüchtlinge nicht mehr wegen illegaler Einreise angezeigt werden mussten und direkt in eine Unterkunft kommen konnten.

Im Grunde handelte es sich dabei aber um Strafvereitelung, und die ganzen Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz blieben somit ungesühnt. Für diese Kapitulation vor den Zuständen ließ sich die Gewerkschaft aber feiern, weil es eine enorme Arbeitsentlastung bedeutete.

Das ist nur das, was ich selbst gesehen habe.

Viele Polizisten erleben ähnliches, machen aber den Mund nicht auf, weil sie entweder bereits viel zu verlieren haben, durch Haus, Familie und dergleichen, oder aber gerade Kredite aufgenommen haben, um sich eine Existenz aufzubauen.

Vor allem junge Kollegen, die gerade erst Auto und Haus auf Pump gekauft haben, halten dicht, obwohl sie über die Zustände Bescheid wissen.

Sie ziehen aber lieber in den Berliner Speckgürtel und schicken ihre Kinder auf Privatschulen, als dort zu wohnen, wo sie meistens arbeiten.

Nur wenige trauen sich, etwas zu tun.

Beispielsweise wurde das Video der Treppentreter vom U-Bahnhof Hermannstraße, welches ja viral in den sozialen Netzwerken geteilt wurde, zuerst illegal durch jemanden aus dem Internat an die Öffentlichkeit gebracht.

Erst als das Video schon draußen war, schrieb die Polizei Berlin die Täter auch zur Öffentlichkeitsfahndung aus.

Hätte es diesen Leak nicht gegeben, hätte man wahrscheinlich niemals einen Fahndungserfolg gehabt.

BERLINER POLIZEI KAPITULIERT: DIEBSTAHL UND RAUB WERDEN STRAFRECHTLICH NICHT

MEHR VERFOLGT

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http://www.anonymousnews.ru/2018/01/24/straftaten-von-migranten-berliner-polizist-packt-aus-so-manipulieren-wir-die-kriminalstatistik/

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Berliner Polizei kapituliert: Diebstahl und Raub werden strafrechtlich nicht mehr verfolgt

Posted by deutschelobby - 17/12/2017


In keiner anderen Stadt Deutschlands ist der Zerfall der staatlichen Ordnung so drastisch zu beobachten wie in Berlin. Immer kürzer werden die Abstände, in dem sich das Staatsversagen der politisch Verantwortlichen weiter ausbreitet. Nun kam bei einer Diskussionsveranstaltung des Deutschen Richterbundes an die Öffentlichkeit, dass Diebstähle in der Hauptstadt strafrechtlich… Weiterlesen

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Linksterror, Dauerurlaub, Meinungsterror und weiteres…

Posted by deutschelobby - 10/11/2017


Die Ausgaben des Staates für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ haben sich seit dem Jahr 2013 mehr als verdoppelt. Die Mittel seien von 46,425 Millionen Euro auf 116,5 Millionen Euro gestiegen, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner. Weiterlesen

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In den vergangen Tagen sorgte die Nachricht für Aufregung, dass 30.000 – wenn nicht sogar bis zu eine halbe Million – Asylbewerber vom Radar der deutschen Behörden verschwunden sind. Die Bundesregierung weiß angeblich nicht wo sie sich aufhalten und was sie tun. Ein Blick in die sozialen Netzwerke genügt, um festzustellen, dass sie dort sehr aktiv, selbstständig und gut organisiert sind und vor allem einer Leidenschaft frönen: Dauerurlaub im Ausland abfeiern. Weiterlesen

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Laut Angaben das Statistischen Bundesamts haben deutsche Gerichte im Jahr 2016 insgesamt 737.873 Personen rechtskräftig verurteilt. Die dazugehörige Pressemitteilung macht stutzig. Denn interessanterweise begnügen sich die Bundesstatistiker in diesem Jahr damit, die Ergebnisse nur nach Alter und Geschlecht aufzuschlüsseln. Eine Aufschlüsselung nach Nationalität, also unterschieden nach Deutschen und Ausländern unterbleibt. Weiterlesen

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Mieter sind ab sofort dazu verpflichtet dem Vermieter bei Abschluss eines Mietvertrages mitzuteilen, ob eine Mitgliedschaft in der Alternative für Deutschland und/oder in einer der Partei nahestehenden Organisationen besteht. Ansonsten handelt es sich um eine „arglistige Täuschung“, die den Vermieter zum Widerruf bzw. zur Kündigung des Mietvertrags berechtigt, so das Amtsgericht Göttingen in einem skandalösen Urteil. Weiterlesen

Ergänzung: persönlich vermiete ich nur noch an AfD- und weitere Pro-Deutsche Partei und Vereins-Mitglieder…Wiggerl

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Katzenjammer in den Chefetagen der Berliner Verlagshäuser. Die Auflagen ihrer Printmedien sind auf ein neues Allzeit-Tief gefallen. In der Hauptstadt ist der stete Auflagenverlust einst mächtiger Tageszeitungen besonders deutlich zu spüren. Wir haben mit erfahrenen Experten der Branche gesprochen. Diese machen neben Fehlern im Umgang mit dem… Weiterlesen

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“Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum”, schrien sie. Dabei ist die Antifa nur die Speerspitze einer linkstotalitären Bewegung, die auf unterschiedlichen Ebenen und mit verschiedenen Methoden alle gnadenlos platt macht, die es wagen, ihr zu widersprechen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis es die ersten Toten geben wird. Dann aber könnten alle Dämme vollends brechen. Weiterlesen

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Es ist noch gar nicht so lange her, da galten Facebook und Twitter noch als Hort der relativ freien Meinungsäußerung – mit all seinen Schattenseiten. Anfang vergangenen Jahres änderte sich das schlagartig. Was mit der vereinzelten Löschung einiger weniger Beiträge und Kommentare begann, entwickelte sich rasch zur größten Zensurmaßnahme in der Geschichte des Internets. Inzwischen dürfte klar sein, dass der propagierte „Kampf gegen Hass und Hetzte“ lediglich als Vorwand dient, um einen umfassenden… Weiterlesen

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Skandal um Polizeiakademie weitet sich aus

Posted by deutschelobby - 03/11/2017


Nachdem die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau an die Öffentlichkeit gelangten, haben sich die Meldungen regelrecht überschlagen. Die Polizei soll bereits von arabischen Clans unterwandert sein. Es sei, so warnt ein erfahrener Beamter, nur noch eine Frage der Zeit, wann der erste Schuss fällt.

Nach den ersten Enthüllungen über die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau ist dem Polizeipräsidenten nun ein zweiseitiges Schreiben unter der Überschrift »Wann fällt der erste Schuss?«  zugestellt worden. Es stammt von einem Beamten des Landeskriminalamtes, der nach eigenen Angaben seit 1986 im Dienst der Berliner Polizei ist.

Der focus zitiert daraus:

»Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!«

Dazu gibt es auch ein Video.

Die Zustände hatten sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet. Es wurde nichts getan, ihnen Einhalt zu gebieten. Schlimmer noch: Sie wurden befördert.

Der Beamte erhebt schwere – und konkrete – Vorwürfe gegen Berlins Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers, die nicht nur ignoriert hat, dass kriminelle arabische Clans die Polizei unterwandern, er wirft ihr darüberhinaus eine »zu große Nähe« zu eben diesen Clans vor.

Ihnen wird ihr kriminelles Treiben erleichtert: Verfahren gegen sie werden eingestellt, Razzien bleiben ihnen erspart. Für die Unterwanderung der Polizei werden ihnen Tür und Tor geöffnet. Bewerber aus bekanntermaßen kriminellen arabischen Großfamilien werden umstandslos in der Polizei angenommen.

Und das obwohl bereits eine Strafakte gegen sie vorliegt!

Nun kann die Polizei tatsächlich von sich sagen, dass sie den »Feind in den eigenen Reihen« hat, wie es schon die Berliner Zeitung berichtete.

Der Beamte weiter:

»Es bleibt nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.«

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http://www.freiewelt.net/nachricht/kriminelle-arabische-clans-unterwandern-die-polizei-10072591/

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Berliner Polizei bestätigt Echtheit von Audio-Mitschnitt

Posted by deutschelobby - 03/11/2017


„Merkels Polizei-Migranten sind die Feinde der Deutschen“

Invasoren bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind in unserer Reihen“

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In einer Audio-Datei hat sich ein Ausbilder über das Verhalten von Muslimen an der Berliner Polizeiakademie beklagt. Nun bestätigt die Behörde die Echtheit der Vorwürfe. Mit dem Mann sei bereits gesprochen worden.

Die Berliner Polizei überprüft eine Audiodatei, in der ein Ausbilder der Polizeiakademie im Bezirk Spandau unhaltbare Zustände an der Einrichtung beklagt. Die anonyme Voicemail wurde Polizeipräsident Klaus Kandt in der vergangenen Woche vertraulich von einem Mitarbeiter übermittelt.

An der Echtheit der Aufnahme bestehe kein Zweifel, bestätigte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Mittwoch. 

„Wir werden uns die Schule genauer anschauen, mit Schülern und Auszubildenden sprechen, was dort für Missstände herrschen.“

In der Aufnahme, über die zuerst die WELT berichtet hatte, beklagt sich ein Mann, der sich als Ausbilder an der Akademie bezeichnet, über HassLernverweigerung und Gewalt in einer Klasse mit vielen Polizeischülern mit Migrationshintergrund.Demnach kommt der Mann zu dem Fazit:

„Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

 Zunächst war unklar gewesen, ob die Aufnahme echt ist.

 

 Ein Gespräch mit dem Mann habe die Behördenleitung bereits geführt, es sei sachlich verlaufen, sagte Neuendorf. „Er befand sich eindeutig in einer überforderten Situation.“ Den Angaben des Mannes werde jetzt nachgegangen. „Frechheiten und Disziplinlosigkeiten werden wir nicht zulassen“, so Neuendorf. „Wir brauchen Schüler, die einen vernünftigen Umgang mit Vorgesetzten und Klassenkameraden pflegen.“

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article170227730/Berliner-Polizei-bestaetigt-Echtheit-von-Audio-Mitschnitt.html

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"Merkels Polizei-Migranten sind die Feinde der Deutschen"

Posted by deutschelobby - 01/11/2017


Polizist

Judenführerin Knobloch bestätigt AfD
Integration am Beispiel der Allah-Tat von New York

Jetzt tauchte in Berlin eine Audio-Datei auf, in der Polizisten vor dem Merkel-Migrations-Sumpf aus sicherheitspolitischer Sicht in Todesangst warnen. Es ist grauenhaft, anders kann man unsere Lage aufgrund dieser Enthüllung eines Ausbilders der Polizei-Akademie nicht mehr kommentieren.

 Laut WELT von heute enthüllt der Polizeiausbilder folgendes

„Es herrscht Hass, Lern-verweigerung und Gewalt in der Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund sitzen. Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren. Deutschen Kollegen sind von Schülern Schläge angedroht worden. Ich habe wirklich Angst vor denen. Das wird ’ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ 

Diese Aussage deckt sich mit den Aussagen, die wir bereits im Oktober 2015 von einem Bundespolizisten in ähnlicher Form gehört haben, der damals sagte

„Feuer frei, oder wir sterben alle!“ 

Interessant ist, dass die heutige anonyme Audio-Datei, die der Berliner Polizeiführung vergangene Woche übermittelt wurde, von der Polizeigewerkschaft (GdP) inhaltlich bestätigt wird, dass diese Anklagen schon öfters vorgebracht wurden, und nur in einem einzigen Fall nicht bestätigt werden konnten. Im WELT-Beitrag heißt es dazu: 

„Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit, man wisse um die Probleme, könne aber ohne konkrete Hinweise nichts unter-nehmen. ‚Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt. Die Beschuldigungen richten sich immer gegen Menschen mit Migrations-hintergrund. In einem Fall hat sich herausgestellt, dass die Vorwürfe nicht stimmen konnten‘.“ 

Die Berliner FDP versucht sich bereits abzusetzen und bestätigt damit die grauenhaften Vorwürfe der Audio-Datei. Der WELT-Beitrag zitiert Marcel Luthe, FDP-Sprecher Berlin: 

„Die Art der Nachwuchsgewinnung der Polizei zeigt erste Ergebnisse. Anstatt als Ziel die besten eines Jahrgangs zur Polizei zu holen, nimmt man, was man bekommt.“


Wir gehen alle in Merkels Sumpf- und Migrationssystem unter, wir werden in unserem eigenen Blut ertrinken, denn 

„es sind unsere Feinde“,

wie der Polizei-Ausbilder jetzt enthüllt, nicht unsere „Bereicherer“. Und Merkels schäbiger Innenminister Thomas de Maizière gibt das auch noch zu, dass wir nämlich das Heilheilmittel „Integration“, was ohnehin nicht funktionieren kann, nicht leisten können. Wörtlich sagte de Maizière

„Alle wissen doch, dass die Integrationskraft jedes Landes ein begrenztes Maß hat.“

40 Millionen fremde Menschenmassen befinden sich unserem total vollgestopften Land, davon gut 30 Millionen Wesensfrem-de, wovon die meisten in 60 Jahren Integrationszeit nicht integriert werden konnten. Und trotzdem wurden und werden Millionen und Millionen zusätzlich in unser Land gepumpt. Damit vernichten sie unsere Natur, versiegeln unsere Lebens-Erde, was zu unserem Tod führt, auch durch die Ausrottung der Bienen und Insekten, die zum Gedeih eines Bodenanbaus gebraucht werden. Trotzdem sollen jedes Jahr mindestens weitere 200.000 (mit Familiennachzug etwa 2 Millionen) hereingeholt und angeblich integriert werden, obwohl 30 Millionen Unintegrierbare ihr Höllenwesen mit uns treiben, wie die Polizei schildert.

Im Angesicht unseres Migrations-Todes wird auch den Hassjuden Angst und Bange. Als die AfD auf ihrem Parteitag 2016 in ihr Parteiprogramm aufnahm „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“schrie der „Zentralrat der Juden“ am 2. Mai 2016 auf

„Die programmatischen Beschlüsse der AfD vom Wochenende haben die religionsfeindliche Haltung dieser Partei glasklar deutlich gemacht. Vor allem die gegen den Islam gerichteten Passagen …“ 

Zu den schlimmsten Hassern und Hetzern gegen alles Deutsche gehört Charlotte Knobloch, ehemalige Präsidentin des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ und einstige „Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses“. Knobloch bezeichnete die AfD wegen ihres Programmpunktes 

„der Islam gehört nicht zu Deutschland“ als „Schande für Deutschland“. Dieselbe Charlotte Knobloch erklärte am 28. Okto-ber gemäß PNP: „Der Islam gehört gar nicht zu Deutschland.“ 

Damit meinte sie offenbar die Nicht-Integrierbarkeit der Muslime, denn sie klagte, dass 

„die Regeln des Umgangs, die Werte, die Gepflogenheiten wo man lebt“ 

nicht eingehalten würdenUnd am Wochenende zeigte sich bei der islamischen Mordtat in New York erneut, dass der Islam nie zu einem westlich-christlichen Kulturraum gehören kann und es niemals eine sogenannte „legale Einwanderung“ geben darf. DIE WELT berichtet heute

„Der Täter, Sayfullo Saipov aus Usbekistan, war Inhaber einer Green Card einer dauerhaften Aufenthalts-lizenz, war legal in die USA gekommen. Er habe sich positiv über sein Leben in den USA geäußert … Als er aber aus dem Auto ausstieg, soll er ‚Allahu Akbar‘ (Gott ist groß) gerufen haben.“ 

Wer wie Merkel und Bande den „Islam als zu uns gehörend“ darstellt und kein Rückführungsprogramm für Millionen und Abermillionen aufstellt, ist ein höchstkrimineller Psychopath.

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/01.11.2017.htm

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Invasoren bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind in unserer Reihen“.

Posted by deutschelobby - 01/11/2017


HASS, LERNVERWEIGERUNG, GEWALT…Aufregung um Ton-Aufnahme über Zustände an Polizei-Akademie

 

Berlin – Für Riesenwirbel sorgt derzeit die Audiodatei eines Ausbilders an der Berliner Polizeiakademie. Auf ihr berichtet er aus einer Klasse, in der hauptsächlich zukünftige Polizeibeamte mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule.

Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren,“ so der Ausbilder.

blob:https://www.welt.de/f6de3971-c5bb-476c-a6a1-1049a2b53e4a

Deutschen Kollegen seien Schläge angedroht worden, er selbst habe Angst vor den Auszubildenden, heißt es in der WELT.
Er warnt: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die nur korrupt sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“
Die Berliner Polizeiführung habe die Existenz der Aufnahme bestätigt und prüfe derzeit die Vorgänge.
Auch der Gewerkschaft der Polizei sei das Problem nicht neu: „Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt“, bestätigt ihr Sprecher Benjamin Jendro. (MS)

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Haidernei, was für unglaubliche Widersprüche!

Posted by deutschelobby - 11/10/2017


https://deutschelobby.com/jorg-haider-ein-schlecht-vertuschter-mord/

 

142, 160, 170 bzw. inzwischen sogar 184 Stundenkilometer schnell fuhr Jörg Haider bei seinem Unfall, kam nach rechts von der Straße ab, fuhr einen Hang hinauf, prallte gegen eine Mauer und überschlug sich mit seinem Phaeton diesen Hang wieder hinunter, verlor dabei die beiden linken Türen, um dann auf der Straße wieder auf den Rädern aufzukommen.

Seltsam nur, dass da kein Hang und keine Mauer am Unfallort zu finden sind – jetzt nur nicht kleinlich werden, immerhin war Haider doch sturzbetrunken.

Vermutlich hat sich Haider also in seinem angeblichen Suff diese Böschung und die Mauer nur eingebildet und fuhr dann dagegen, gegen die Fata Morgana.

Leute Leute, das ist ja mal ein ganz übles Spiel. Welche Zufälle hier verantwortlich sein sollen – wenn das mal keine Möllemannzufälle sind…

Das obige Video von RTL ist schon wirklich das Härteste an offensichtlicher Manipulation, was man sich vorstellen kann. Wer jetzt nur RTL schaut und auch sonst diesen TV-Müll glaubt, der muss natürlich davon ausgehen, dass diese Version der Wahrheit entspricht, immerhin kam das ja so im Fernsehen.

Allerdings ist eine Sache wirklich interessant: Es scheint eine Unmenge an Fragen zu geben, an Zweifeln, die laut geäußert werden. Das gab es vor wenigen Jahren noch nicht. Und daraufhin kommen dann zweifelhafte Antworten, wie jetzt der Nachtrag, Haider sei total betrunken gewesen. Auf einmal? Zwei Tage später wird das offenbar? Wer’s glaubt.

Die Zeitung oe24.at hat am 15.10.2008 ein Interview mit Haiders Sprecher und inzwischen Nachfolger Stefan Petzner geführt:

Sie haben Jörg Haider als letzte Person in Velden verabschiedet. (Der Chauffeur hat sich laut eigener Aussage um 19.00 Uhr von Haider getrennt; Anmerkung der Redaktion). Warum haben Sie ihn nicht davon abgehalten, so schwer betrunken selbst mit dem Auto zu fahren?

STEFAN PETZNER: Ich würde mir die größten Vorwürfe machen, wenn ich es verhindern hätte können und es nicht getan hätte. Aber ich habe es nicht verhindern können. Zu dem Zeitpunkt war er in keiner Weise alkoholisiert, er war stocknüchtern und fahrtauglich.

7 Lektionen schwarzer Humor über die Selbstvernichtung Deutschlands durch die eigene Staatsgewalt! Innerhalb nur einer Generation ist es einer kleinen Clique von Parteibonzen und Funktionären gelungen, Deutschland für Generationen zu verschulden, die Demokratie mit Hilfe der EU weitgehend einzuschränken, das Verfassungsrecht bis zur Unkenntlichkeit zu verdrehen und durch eine wahnwitzige Ansiedlungspolitik den inneren Frieden erkennbar zu gefährden.

Auch Gerhard Wisnewski hat seine Beobachtungen geschildert:

Vom göttlichen Zorn getroffen wurde in der Nacht zum 11. Oktober anscheinend auch der VW Phaeton des österreichischen Politikers Jörg Haider. Eine Art über- oder außerirdisches Phänomen scheint das Fahrzeug zerstört zu haben.  Die Luxusklasse-Limousine steht weitgehend zermatscht auf der Fahrbahn, wie eine Fliege, deren vorderer Teil von einem riesigen Stiefel zertreten wurde. Genau über dem Fahrerplatz klafft ein kreisrund wirkendes Loch.

Wisnewski hat zudem die Medien-Animationen des Unfallhergangs analysiert:

P.S.: Haider ist offenbar der erste Mensch, der noch nach seinem Tod Gas geben kann. Beschleunigte er zunächst von 142 Stundenkilometern auf 170 Stundenkilometer, hat er inzwischen bereits 184 Stundenkilometer erreicht.

Besonders auffällig ist die sehr späte Bekanntgabe der Alkoholisierung Haiders:

Demnach soll Haider plötzlich 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt haben. Die verspätete Bekanntgabe dieses Befundes verwundert aus zwei Gründen:

1. dürfte dies der am schnellsten verfügbare Befund des ganzen Unfalls gewesen sein. Der Alkoholgehalt im Blut kann binnen weniger Minuten festgestellt werden. Hätte es Alkohol im Blut gegeben, wäre dies eher die erste Information gewesen, die man veröffentlicht hätte. Warum sie statt dessen erst jetzt öffentlich wird, ist ein Rätsel.

2. gibt dies der ganzen bisherigen, angeblich so “abgeschlossenen” und “feststehenden” Unfallanalyse eine ganz andere Richtung.

Klarer Fall: VW ist schuld. Dieses hochsichere Luxusauto Phaeton ist in Wirklichkeit nur ein aufgemotzter Lupo, der schon beim Zusammenstoß mit einem Igel sofort in seine Einzelteile zerlegt wird. Eindeutig ein Fall für die Stiftung Warentest.

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Invasoren: sie töten bei allen Gelegenheiten…niemand ist nirgends mehr sicher…Merkels Mörder…

Posted by deutschelobby - 11/09/2017


 

Leipzig – Am Donnerstagnachmittag wurde ein, vor der Ampel wartender Fußgänger plötzlich vor ein Auto gestoßen. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter arabischer Herkunft konnte fliehen. 

Der vor einer roten Ampel am Donnerstagnachmittag wartende Mann wurde laut Zeugenaussagen unvermittelt auf die Fahrbahn gestoßen, als die Fahrzeuge gerade anfuhren. Ein Autofahrer wollte noch ausweichen, erfasste jedoch das Opfer, so dass es mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Derjenige der den Mann auf die Straße stieß, tauchte in der Menge unter und wird von Zeugen wie folgt beschrieben:

  • arabische Herkunft,

  • schwarze Haare,

  • 165 – 170 cm groß,

  • 18 – 30 Jahre alt,

  • er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend,

  • schlanke, sportliche Figur,

  • leicht bräunliche/karamellfarbene Haut,

  • sehr dunkle, fast schwarze Haare.

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen sich bei der Leipziger Kripo zu melden. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/09/jetzt-ueberfahren-sie-die-leute-nicht-nur-sie-schubsen-sie-vor-die-autos/

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Mannheim: Junger Mann von Negroiden zusammengeschlagen und ins Gesicht getreten

Posted by deutschelobby - 29/08/2017


Mannheim (Baden Württemberg): 24-Jähriger von „Dunkelhäutigen“ zusammengeschlagen – durch Fußtritt ins Gesicht schwer verletzt 

Schwer verletzt wurde ein 24-Jähriger bei einer tätlichen Auseinandersetzung am Sonntagmorgen (27. August) an der Haltestelle in der Otto-Selz-Straße. Nach einem verbalen Streit mit einer sechsköpfigen Personengruppe wollte der 24-Jährige die Situation zunächst beruhigen. Anschließend wollte er sich entfernen, als nach wenigen Metern durch einen Tritt zu Boden ging und ihm anschließend ins Gesicht getreten wurde. Das schwerverletzte Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, eine Fahndung nach der Gruppe mit mehreren Streifenfahrzeugen verlief erfolglos. Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben: ca. 23 Jahre, ca. 1,80 cm groß, dunkelhäutig. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

28. August 2017

Neger, Syrer, Marokkaner…führend bei den Übeltätern

Mühlacker (Baden-Württemberg): Sexueller Übergriff in Linienbus – syrischer Asylbewerber festgenommen 
Zu sexuellen Belästigungen und Übergriffen kam es in einem Linienbus zwischen Mühlacker und Sternenfels. Zwei Mädchen (14 und 15) stiegen am 27. August in den Bus um nach Hause zu fahren. Im Bus wurden sie durch eine Gruppe Jugendlicher zunächst beleidigt. Im weiteren Verlauf fasste einer der Jugendlichen der 14-Jährigen an die Brüste. Als ihre Freundin ihr zu Hilfe kam und sie sich auf einen andren Platz setzen wollten, fasste der Jugendliche beiden Mädchen an den Hintern. Die Gruppe stieg dann an einer Haltestelle aus. Nach den ersten Ermittlungen geriet ein 15-jähriger syrischer Asylbewerber ins Visier der Beamten. Er wurde vorläufig festgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe 

Dinslaken (NRW): 19-Jähriger von „Südländer“ überfallen – mach Faustschlag ins Gesicht und Tritt in den Magen ausgeraubt
Am 27. August  gegen 01:24 Uhr hielt sich ein 19-Jähriger im Stadtpark vor dem Rathaus in Dinslaken auf. Er traf auf zwei Männer, die sich nach der Uhrzeit erkundigten. Anschließend ging man gemeinsam bis zur Mozartstraße und überquerte eine Brücke. Hier erhielt der junge Mann von einem mit südländischem Aussehen beschriebenen Täter einen Faustschlag ins Gesicht, sowie einen Tritt in den Magen. Man forderte die Herausgabe seines Handys und nahm ihm die Geldbörse ab. Danach entfernten sich die Täter. Quelle mit Täterbeschreibung

Stuttgart: Iraker greift Zwölfjähriger im Freibad in den Intimbereich
Polizeibeamte haben am 25. August in einem Freibad in Untertürkheim einen 24 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, ein zwölf Jahre altes Mädchen unsittlich berührt zu haben. Das Kind wollte gerade das Schwimmbecken verlassen, als der Tatverdächtige zu ihr kam und sie aufforderte, doch im Wasser zu bleiben. Er umarmte sie von hinten und griff ihr dabei an die Brüste und in den Intimbereich. Nachdem das Mädchen ihre Freundin hinzurief, forderte der Tatverdächtige beide auf, im Wasser zu bleiben und hielt die elfjährige Freundin kurz am Arm fest. Die beiden Mädchen verständigten Beschäftigte des Freibades, die die Polizei riefen. Der zuständige Richter erließ am 26.August auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den irakischen Tatverdächtigen. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Esslingen-Berkheim (Baden-Württemberg): Neger belästigt Neunjährige im Freibad sexuell – Zeugenaufruf
Zu einem Vorfall kam es am Samstagnachmittag gegen 17:00 Uhr im Freibad in der Köngener Straße. Ein bislang unbekannter Mann wurde beobachtet, wie er beim Nichtschwimmerbecken mit andern Kindern spielte und sie mit Wasser nass spritzte. Während ein Kind nach einem Tauchring tauchte, fasste der Täter ihrer 9-jährigen Schwester an den Hintern. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Quelle mit Täterbeschreibung

27. August 2017

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Nafri und Neger wollen Mann „helfen“ und plündern ihn aus
Eine böse Überraschung erlebte ein 29-jähriger Mann, dem schlecht war, am 26. August. Nachdem er in der Innenstadt von zwei Männern angesprochen worden war, die ihm nach Hause helfen wollten, ging er gutgläubig mit. Plötzlich wurden die Männer aggressiv. Einer der beiden drückte den Geschädigten gegen die Kirchenwand und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der zweite Räuber ihm ein Messer an den Hals hielt. Die Männer forderten die Herausgabe seines Rucksacks, wo sich Bargeld im zweistelligen Bereich, ein schwarzes IPhone5 und die Kreditkarte des Opfers befand… mehr mit Täterbeschreibung

Rieden (Bayern): Randalierende Nigerianer attackieren Polizisten mit Glasscherben 
Am 25. August wurden der Polizei zwei randalierende Personen vor der Asylunterkunft in der Raiffeisenstraße mitgeteilt. Bei Eintreffen der ersten Streife wurde ein Polizeibeamter sofort von einer 24jährigen Negerin aus Nigeria mit einer Glasscherbe angegriffen. Die Frau konnte mittels Pfefferspray festgesetzt werden. Kurz vorher hatte ihr 25-jähriger Ehemann bereits zwei Mitarbeiter des Landratsamtes mit derselben Glasscherbe angegriffen. Auslöser für die Aggression war offensichtlich der von Amts wegen durchgesetzte Umzug der insgesamt vierköpfigen Familie von einer Unterkunft in Pfaffenhofen a. d. Roth nach Rieden. Das Ehepaar war damit nicht einverstanden. Fremd- und Eigengefährdung wurden die Eheleute in Gewahrsam genommen. Sie werden wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung angezeigt. Quelle: Polizei Bayern

Großheppach (Baden-Württemberg): Neger überfielen 36-jährigen Mann und rauben ihn aus
Ein 36-Jähriger wurde am 26. August, gegen 21:30 Uhr von zwei Personen zunächst angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. In dessen Verlauf rissen die beiden den 36jährigen an den Haaren und drückten ihn auf den Boden. Anschließend entwendeten sie den Geldbeutel mit Bargeld und ein Smartphone und ergriffen die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifen der Reviere Waiblingen, Fellbach, Winnenden und Schorndorf verlief ohne Erfolg. Beide Täter waren männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß und hatten eine dunkle Hautfarbe. Quelle: Polizeipräsidium Aalen

Hamm (NRW): Raubüberfall am Friedhof – Seniorin mit Messer von Neger verletzt
Eine 64-jährige Frau wurde am 26. August bei einem Raubüberfall verletzt. Der Überfall ereignete sich gegen 7.50 Uhr auf dem Zentralfriedhof in Bockum-Hövel. Das Opfer war zunächst mit der Grabpflege beschäftigt. Als sie sich an einem Brunnen die Hände wusch, kam eine männliche Person auf sie zu und forderte Geld. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, drohte er mit einem Messer. Der Täter wollte die Frau durchsuchen, als diese sich wehrte, erlitt sie eine Schnittverletzung am UnterarmQuelle mit Täterbeschreibung

Kreis Wesel (NRW): Nigerianer stiehlt in Supermarkt, bedroht Verkäufer und verletzt fünf Polizisten
Angestellte eines Supermarktes beobachteten am 23. August um 13.40 Uhr einen 24-jährigen Mann aus Nigeria, der Spirituosen einsteckte. Nachdem er das Geschäft verlassen hatte, ohne die Getränke zu bezahlen, stellten die Mitarbeiter den Mann und hinderten ihn an seiner Flucht. Währenddessen bedrohte der Dieb die Verkäufer, die daraufhin die Polizei alarmierten. Die Beamten nahmen den Mann fest, woraufhin dieser nach den Polizisten trat und diese bespuckte. Auch auf dem Transportweg im Streifenwagen zur Polizeiwache Dinslaken und in der Wache wehrte sich der Täter gegen die Maßnahmen der Polizei. Insgesamt erlitten fünf Polizisten und Polizistinnen Verletzungen. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Arnstein (Bayern): Ungebeten eingedrungener Senegalese bedrängte Frau auf eigenem Grundstück sexuell  
Nach einem sexuellen Übergriff durch einen 22-Jährigen auf eine zwei Jahre jüngere Frau, hat die Polizeiinspektion Karlstadt die Ermittlungen aufgenommen. Der sexuelle Übergriff ereignete sich in einem Garten in, wo der Täter das Grundstück betrat und  an einem Pkw eine Visitenkarte anbrachte, aus der ein Kaufinteresse hervorging. Die 20-Jährige Bewohnerin war hiermit nicht einverstanden und verwies den Mann senegalesischer Herkunft des Anwesens. Der ungebetene Gast blieb jedoch und bat ihr Marihuana zum Rauchen an. Die Frau lehnte ab und forderte mehrfach erneut zum Gehen auf. Erst nachdem sie ankündigte, die Polizei zu verständigen, ließ sich der Mann zum Verlassen des Grundstücks bewegen. Etwa eine Stunde nach dem Vorfall erschien der Senegalese erneut auf dem Grundstück, zog vor der jungen Frau seine Hose herunter und bedrängte sie sexuell… mehr

Mannheim (Baden-Württemberg): Afrikaner pöbelt Passanten an, schlägt auf Autos und sticht auf Mann ein
Am Montag den 21. August gebärdete sich ein 20-Jähriger in der Innenstadt aggressiv. Nachdem er zuerst Passanten angepöbelt und beleidigt hatte, schlug der Mann auch noch auf die Scheiben vorbeifahrender Autos ein. Als ein 42-Jähriger daraufhin ausstieg und den Wüterich zur Rede stellte, stach dieser mit einem spitzen Gegenstand auf ihn ein, und fügte ihm eine Schnittwunde zu. Der Täter konnte anschließend  festgenommen werden. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Kappel (Sachsen): „Dunkelhäutiger“ bewirft Fahrgäste an Haltestelle mit Steinen
In die Stollberger Straße rief man die Polizei am 20. August, kurz vor 16.00 Uhr, wegen eines unbekannten Steinewerfers. Der „Dunkelhäutige“ hatte grundlos Steine in Richtung von Fahrgästen an einer Haltestelle der Straßenbahn geworfen. Getroffen und beschädigt hat der Unbekannte die Verglasung. Zum Sachschaden ist noch nichts bekannt.  Quelle: Polizei Sachsen

und viele mehr…weiter bei

https://www.unzensuriert.de/content/0024603-Mannheim-Junger-Mann-von-Auslaenderbande-zusammengeschlagen-und-ins-Gesicht-getreten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Nach dem Messerangriff in Hamburg mit einem Toten Ende Juli rätseln Medien, ob jemand, der beim Messerstechen „Allahu Akkbar“ schreit und sich selbst als Terroristen sieht, nun tatsächlich ein Terrorist ist oder doch nur ein psychisch kranker Einzeltäter. Keine Rolle spielt in den Berichten, dass auch dieser Täter bei konsequenter Anwendung der Fremdengesetze längst abgeschoben sein müsste – wie bei so vielen „Einzelfällen“.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

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so ist es richtig…aber Schlagstock, E-Schocker oder Tränengas wären besser: Sexuell Bedrängte wehrt sich massiv

Posted by deutschelobby - 27/08/2017


Eine 28 Jahre alte Frau, hat sich in der Nacht zum Sonntag, durch massive Gegenwehr vor einem Mann, der sie sexuell stark bedrängt hatte, gerettet. Wie die Polizei berichtet, lauerte ihr der unbekannte Täter im Bereich des Bahnhofs in Vaihingen an der Enz (Kreis Ludwigsburg) gegen 0.10 Uhr auf. Sie war mit dem Zug aus Richtung Stuttgart gekommen und begab sich in die Unterführung, um den weiteren Heimweg nach Kleinglattbach zu Fuß anzutreten.

Der Mann drängte sie in den Bereich der Fahrradgaragen

Bereits auf dem Treppenabgang bemerkte sie, dass sich jemand hinter ihr befand. Der unbekannte Mann fragte sie, wo sie hin wolle. Die Frau antwortete kurz und bog in die Unterführung ein. Plötzlich berührte der Mann ihren Po, worauf die 28-Jährige auswich. Er folgte ihr weiterhin und sprach auf sie ein, so dass die Frau ihn schließlich anschrie. Am Ende der Unterführung wollte die junge Frau dann nach rechts abbiegen, doch der Unbekannte drängte sie nun in den Bereich der Fahrradgaragen und berührte sie unsittlich. Die 28-Jährige schrie nun laut um Hilfe, stieß den Täter weg und rannte davon in Richtung Emil-Keßler-Weg. Als sie diesen erreichte, machte der Unbekannte, der ihr zunächst gefolgt war, kehrt und ging in Richtung Bahnhof zurück.

Zwei Passanten reagierten nicht auf ihre Hilfeschreie

Zwei noch unbekannte Passanten, die sich in der Nähe befanden, nahmen trotz der Hilfeschreie wohl keine Notiz von dem Vorfall.

Bei dem Täter soll es sich um einen

  • 25 bis 30 Jahre alten Mann handeln, 
  • der etwa 1,80 Meter groß
  • schlank sein soll.
  • Er soll dunkle, kurze Haare
  • einen Bart im Wangenbereich haben.
  • Der Täter soll eine Jeans und ein weißes T-Shirt mit Aufschrift getragen haben.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Ludwigsburg entgegen unter der Telefonnummer 07141/189.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vaihingen-an-der-enz-sexuell-bedraengte-wehrt-sich-massiv.91c1149b-796a-4672-9576-a61a6b8372ab.html

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Fake-News nach Gruppenvergewaltigung im spanischen Lloret de Mar: Wahre Herkunft der Täter in den Medien totgeschwiegen

Posted by deutschelobby - 23/08/2017


Lorett de Mar im katalonischen Spanien: Angeblich „deutsche“ Vergewaltiger entpuppten sich als Marokkaner – die Medien verschwiegen dies. 

Drei deutsche Touristen sind im spanischen Lloret de Mar wegen einer Vergewaltigung festgenommen worden, berichtet die spanische Zeitung „El Pais“.

Dort erfährt man auch, um wen es sich bei den Tätern handelt: nämlich um Pass-Deutsche marokkanischer Herkunft. „Se trata de tres jóvenes de nacionalidad alemana y origen marroquí“, also um „Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit und marokkanischer Herkunft“.

Auf diese  Zusatzinformation wartet man allerdings vergeblich, wenn man in die heimischen „Qualitätsmedien“ blickt.

Heimische Medien offensichtlich hocherfreut über „deutsche“ Täter

Dass man jetzt endlich auch den Fall einer Gruppenvergewaltigung aufgreifen kann, der ausnahmsweise nicht von einer bei Linken und Grünen besonders beliebten Personengruppe praktiziert wird, wurde sofort medial breitgetreten. Und so kommen die „deutschen Vergewaltiger“ groß in den Überschriften der jeweiligen Ausgaben  in den Medien vor:

  • > So titelt „Bild“: „Sie sollen eine Touristin (19) vergewaltigt haben“

    und dann in großen Lettern „Drei Deutsche in Lloret de Mar festgenommen“

  • > Bei „focus.de“ erfährt man die deutsche Täterschaft auch gleich in der

    Schlagzeile: „Vergewaltigungsvorwurf: Drei Deutsche in Lloret de Mar

    festgenommen“.

  • > Besonders erfreut muss man bei der Welt über diesen „Glücksfall“ gewesen sein, denn dort wird insgesamt vier Mal (!) auf die angebliche deutsche Herkunft der Täter verwiesen. Selbstverständlich auch in der Überschrift.

  • > Auch „RTL“ tat sich hochinformativ hervor. Dort fanden sich nicht nur in der Überschrift die „deutschen“ Täter, sondern im Text wird die Täterschaft groß und fett gedruckt nochmals hervorgehoben:

    „Bei den Verdächtigen handle es sich um drei Deutsche“ kann man dort lesen. Dann wird auf die vermeintliche Herkunft der Täter noch zweimal Bezug genommen.

  • > Aber auch „TAG24“ hat „ganze Arbeit“ geleistet, wenn es darum geht, Straftaten der heimischen Bevölkerung unterzujubeln. Denn auch dort wird die „deutsche“ Täterschaft nicht nur in der Überschrift genannt, sondern im Text fett gedruckt hervorgehoben. Und um einen noch größeren Deutschlandbezug herzustellen, erscheint der Artikel dort sogar unter der Rubrik „Deutschland“, obwohl sich der Fall in Spanien zutrug.

Wieder drei „deutsche“ Vergewaltiger mehr für die Statistik  

Es ist schon mehr als verwunderlich, dass es den herrschenden Eliten offensichtlich ein Bedürfnis ist, Straftaten von ungebetenen Einwanderern nicht nur kleinzureden oder gleich zu vertuschen, sondern derartige Verbrechen der eigenen Bevölkerung umzuhängen.

Die wirkliche Schweinerei dabei ist aber die Tatsache, dass „Journalisten“ hier wider besseres Wissen mitspielen. Cui bono?

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Erdogan-nahe Zeitung droht mit Krieg: Türkei in der Lage, Europa binnen drei Tagen zu erobern

Posted by deutschelobby - 12/08/2017


Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei. Foto: Pivox / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Eine Erdogan-nahe Zeitung träumt bereits von der Eroberung Europas durch die Türkei.

 

Erneut dringen unverhohlene Drohungen aus der Türkei in Richtung Europa. Nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Europäer ja bereits warnte, nirgends auf der Welt mehr sicher zu sein, legt nun die Erdogan-nahe Zeitung Yeni Söz mit Kriegsdrohungen nach. Die Türkei sei in der Lage, Europa „binnen drei Tagen“ zu erobern, stand auf der Titelseite am 1. August geschrieben.

Türkei „stärkster militärischer Akteur“

Begründet wird die krude These der relativ kleinen, aber AKP und Erdogan-nahen Zeitung, unter anderem mit Aussagen des US-amerikanischen Politikwissenschaftlers und Gründers des Geopolitik-Instituts Stratford, George Friedman. Dieser meinte in der Vergangenheit, das NATO-Mitglied Türkei wäre der „stärkste militärische Akteur in Europa“.

Europäern fehlt der Mut zum Kampf

Friedman, so die Zeitung, würde behaupten, Deutschland wäre an einem Nachmittag, Frankreich gar in einer Stunde zu besiegen. Ganz einfach weil den Bevölkerungen dieser und anderer europäischer Länder der „Mut zum kämpfen“ fehle. Dabei bezieht sich Yeni Söz auch auf eine zwei Jahre alte Gallup-Umfrage zur Kampfbereitschaft für sein Heimatland.

Laut dieser Umfrage wären lediglich 18 Prozent der Deutschen, 27 Prozent der Briten und 29 Prozent der Franzosen bereit, für ihr Land in den Krieg zu ziehen. Drohend meint die Zeitung daher:

Wenn wir an einem Morgen beginnen, können wir unser Abendgebet im Schloss Bellevue haben.

Wäre Krieg, so die sarkastische Endbemerkung der Türken, hätten die Europäer bereits die weißen Fahnen hervorgeholt.

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https://www.unzensuriert.at/content/0024623-Erdogan-nahe-Zeitung-droht-mit-Krieg-Tuerkei-der-Lage-Europa-binnen-drei-Tagen-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

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Brutaler Raubüberfall: Türkenbande verprügelt Jungen nach Freibadbesuch in Deusen!

Posted by deutschelobby - 02/06/2017


Eigentlich wollten vier Jugendliche am Dienstag (30. Mai 2017) einen Sommertag im Schwimmbad verbringen und befanden sich dazu gegen 17.30 Uhr auf dem Gelände des Freibads Hardenberg in Dortmund-Deusen. Es kam jedoch anders: Während des Freibadbesuches entstand mit unbekannten Personen ein Streit um eine „E-Zigarette“, der allerdings zunächst erledigt schien. Als das Quartett später jedoch das Freibad verlassen wollte, wartete eine etwa zehn Personen starke Gruppe auf dem Fußweg hinter dem Freibad und begann augenblicklich, auf die Jungen im Alter von 14 bis 18 Jahren einzuschlagen. Mit großer Brutalität gingen die Täter gegen ihre Opfer vor, auch auf am Boden liegende wurde eingeschlagen. Letztendlich raubten sie ein Mobiltelefon (Samsung Galaxy S2), eine Bluethooth-Musik-Box, sowie einen Rucksackder Marke „Dakine“, anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung der Bushaltestelle Deusen. Alle vier Jungen erlitten Verletzung, der 17-jährige musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwar konnten eintreffende Polizeibeamte, die mit einem Großaufgebot ausgerückt waren, im Nahbereich einen Teil der geraubten Gegenstände auffinden, von den Räubern fehlt bisher jedoch jede Spur.

Polizeibericht verschweigt Migrationshintergrund der Angreifer

Nachdem sich der Vorfall bereits in sozialen Netzwerken verbreitet hat, reagierte die Polizei am Donnerstag (1. Juni 2017) mit einem Pressebericht auf den Vorfall. Bezeichnenderweise wird in dieser Veröffentlichung der Migrationshintergrund der etwa zehnköpfigen Bande verschwiegen. Nach Zeugenhinweisen handelt es sich um Südländer, mit hoher Wahrscheinlichkeit türkischer Herkunft, die allesamt mit Jogginghosen, sowie Baseballkappen bekleidet gewesen sein sollen. Die meisten Personen der Räubergruppierung sollen etwa 16 bis 20 Jahre alt sein, wahrscheinlich stammte ein Großteil aus Eving. Im Rahmen der ersten Ermittlungen soll bereits ein bekannter Intensivstraftäter, welcher die Behörden seit längerem auf Trab hält, von Zeugen erkannt und ins Visier der Ermittlungen gerückt sein – solche Hinweise, vor allem auf die fremdvölkische Herkunft, werden jedoch bewusst verschwiegen. Abzuwarten bleibt, ob die Polizei endlich konsequent durchgreift oder ob Freibadbesucher im Sommer 2017 einkalkulieren müssen, potentielle Verbrechensopfer aggressiver Schlägertrupps zu werden. Die Erfahrungen der Vergangenheit lassen eher zweites befürchten.

Bild: Symbobild (zeigt nicht den beschriebenen Vorfall)

http://www.dortmundecho.org/2017/06/brutaler-raubueberfall-tuerkenbande-verpruegelt-jungen-nach-freibadbesuch-in-deusen/

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Konzert von Sängerin Ariana Grande: eine Teufelsanbeterin/Kabbalistin…Manchester…überrascht das noch? Fanatische Moslems und zionistisch-geführte Politiker…

Posted by deutschelobby - 23/05/2017


Moslems:

In Manchester ereignete sich nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande laut Zeugenberichten eine schwere Explosion. Nach Polizeiangaben wurden dabei 22 Menschen getötet und 59 verletzt. Zeugen zufolge waren unter den Konzertbesuchern zahlreiche Kinder und Jugendliche.

Das gehört dazu, wir werden seit Jahrzehnten belogen von A – Z von dieser Drecks-Elite, wer aufwachen will muss sich unbedingt die Zeit nehmen, mal ganz unverbindlich dieses Video anzuschauen. Tut es, bevor es zu spät ist, unsere Erde ist so kaputt.

Diese „Stars“, welche ihre Seele dem Teufel verkauft haben für Geld und Berühmtheit verderben die ganze nächste Generation, ALLE gehören dazu, dafür sind die Illuminati/Jesuiten verantwortlich, die unsere Welt beherrschen, Rothschild, Rockefeller, Soros und alle ihre Staatsoberhaupt-Marionetten wie Merkel, Hollande, Macron, Cameron/May, es geht bis ins Unendliche, zuständig.

Mind Control vom Feinsten, um den lieben Gott zu verdrängen und dem Satan zu huldigen.

 

zu den Meldungen über den muslimischen Anschlag…

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Österreich: Moslem schlägt brutal auf Jesuskreuz ein

Posted by deutschelobby - 11/05/2017


In St. Marein bei Graz sorgt dieses Video für entsetzen.

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2017


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken


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zukunftskinder.org/?p=39275

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Ausländerkriminalität in Deutschland – Die Liste des Horrors (neu) Juli 2015 bis Ende 2016

Posted by deutschelobby - 23/01/2017


Foto: Pixabay

Quellen:

Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.

Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu aufgeführt.

Besondere Problemlage:

Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1])  teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.

Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.

  1. Tunesier veranstaltet Treibjagd auf Landsleute

  1. Kenianischer Messerstecher vor Gericht

  1. Karlsruhe: Ausländer schlägt auf Frauen ein

  1. Belästigungen um Asylheim in Chemnitz

http://www.journalistenwatch.com/2016/12/22/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-die-liste-des-horrors-neu/

.

über 1.000 Fälle…als PDF

auslaenderkriminalitaet-in-deutschland

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Beispiele von muslimischen Integrationswillen…

Posted by deutschelobby - 05/01/2017


quo-1die nebenstehende Grafik zeigt eine Kundgebung von in Deutschland lebenden Muslimen, mit Spruchbändern und Sprechchören. Wie man sieht, erstreckt sich die Masse der engagierten Demonstranten bis an den Horizont. Alle muslimischen Gesellschafts-Schichten Deutschlands sowie alle dito Altersklassen sind vertreten; besonders aussagekräftig ist die, in der Menge verteilte beträchtliche Anzahl von, an ihrer traditionellen Gewandung erkenntlicher muslimischer Geistlicher, welche – wie stets – in der vordersten Front der Integrationsbemühungen stehen…

Die Spruchbänder und Sprechchöre geben der kollektiven Absicht der Demonstranten Ausdruck,road-403735_1280

– sich von einer besonders abstoßenden Aktion einer Gruppierung zu distanzieren, die expressis verbis den Islam und die Wahrung von dessen Interessen als Motivation postuliert;

– sich mit den Opfern dieser Aktion sowie (ggf.) deren Angehörigen zu solidarisieren;

– ihren festen Wille zur Integration in die Gesellschafts-Struktur ihres Gast- (bzw. neuen Heimat-)Landes sowie zur friedlichen Co-Existenz mit allen Glaubensrichtungen zu bekunden.

Anlass für eine solche Kundgebung können sein:

a) Massaker vom Typ „Bataclan, Paris“, „Flughafen Brüssel“, welche durch eine im Namen des Islam auftretende Gruppierung begangen worden sind;

b) die Ermordung eines Bio-Deutschen durch ein „Kopftreter-Rudel“ mit muslimischem MiHiGru;

c) Massen-Exzesse vom Typ „Sylvester-Nacht“ 2016/16, mit eindeutig muslimischer Konnotation;

d) Salafisten-Krawalle, mit Aufruhr-Charakter, Typ „Bonn und Solingen“, mit (zum Teil lebensgefährlich) verletzten Polizisten und umfangreichen Sachschäden;

e) Hassprediger-Aktivitäten Typ „Al Nur-Moschee, Berlin“.

Diese Liste ist durchaus erweiterungsfähig.

Der von obiger Grafik ausgestrahlte Geist hat mich in meiner Überzeugung bestärkt, dass Deutschland einer goldenen Zukunft von multikulturellem Glück und dito Harmonie entgegengeht.

Quo usque tandem

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journalistenwatch.com/cms/ein-ueberzeugendes-beispiel-muslimischen-integration-willens/

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ich sehe nur noch schwarz…

Posted by deutschelobby - 22/12/2016


sicherlich ist es vielen schon aufgefallen, dass immer mehr schwarze Darsteller in Filmen und Serien

die Rollen besetzen.

Nun, wenn es von der Geschichte her passt, warum nicht.

Die Musketiere…immer wieder gerne neu-verfilmt.

Da gibt es seit 2014 von der BBC eine 30-teilige Musketier-Serie….

vorab gesagt: die mit Abstand schlechteste Verfilmung…..und wo es auch nur irgendwie ging, tauchten Schwarze als Akteure auf.

Sogar Portos wurde als Halb-Negroider dargestellt! …und die Freundin und große Liebe von Athos? Klar, eine Pechschwarze…

Da ja Dumas als Autor genannt wird und der „Vater“ der Musketiere ist, dürften er nicht so beleidigt werden! Im ganzen Buch tauchen keine Schwarzen auf!

In ganz Europa im 17. Jahrhundert spielten Schwarze auch nicht die kleinste Rolle…sie gehörten und gehören nach Afrika…

Nebenbei gesagt, wurde die Geschichte der damaligen Zeit regelrecht bis zur Lächerlichkeit geändert….

Die 2013 entstandene russische Version von Musketiere, ist die einwandfreie bessere Wahl…geschichtlich korrekt, gute Darsteller

und…keine Schwarzen!

Aber nun genug davon…..jeder kennt wohl Harry Potter…

Jeder kennt auch seine Freundin Hermine.

Jetzt soll es eine Art Fortsetzung geben, nicht als Film sondern lediglich ein Theaterstück.

Egal…..doch ratet mal wer jetzt die Rolle der Hermine spielt?…..eine pechschwarze Negerin!

Da Neger keinerlei Rolle in den Büchern von Rowling spielten und Hermine einwandfrei als Weisse charakterisiert ist,

dürfte dieses Theaterstück nicht als „Harry Potter“ laufen, sondern als völlig unabhängige Verfilmung…..eines nicht vorhandenen Buches!

Bereits in den Filmen über HP tauchten Schwarze als Nebendarsteller auf…..obwohl nie in den Werken erwähnt.

Doch das konnte wohl akzeptiert werden…warum nicht, schließlich handelt es sich um „weltweite Zauberer“..

Aber eine Hauptrolle dermaßen zu verunstalten……das hat mit künstlerischer Freiheit nichts mehr zu schaffen…oder liege ich falsch?

Ich wollte dies zum Jahresende nur erwähnen, um die zunehmende Negroidisierung in Europa als ernsthaft zu nehmendes Gefahren-Potenzial zu begreifen…und:

das alles bereits seit Jahrzehnten geplant ist….und Merkel nur eine Befehls-empfangende Figur ist….was wohl schon lange klar ist.

Neger…..Schwarze….unsere Zukunft ist Schwarz!!!!

Wer hat ähnliche Beobachtung gemacht….wo Weisse gegen Schwarze ausgetauscht werden.

Übrigens, auf die Frage ob ich etwas gegen Schwarze habe…antworte ich:

wenn sie in Afrika bleiben…nein!!! 

 

 

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Allein gegen die Einbruchs-Mafia – was tun?

Posted by deutschelobby - 02/12/2016


Michael Brückner

Das Geschäft mit Tresoren boomt, die Bankschließfächer werden knapp: Angesichts dramatisch zunehmender Wohnungseinbrüche sorgen sich immer mehr Bundesbürger um ihre Sicherheit und ihr Eigentum. Die Politik kapituliert, traut sich nicht einmal, die Nationalität der Täter offen auszusprechen. Was können die Bürger tun, um ihre Wertsachen zu schützen?

 

Der jährlich veröffentlichten Kriminalstatistik widerfährt in aller Regel das gleiche Schicksal wie dem Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Die Medien berichten über eine erschreckende Zunahme von Wohnungseinbrüchen beziehungsweise über immer dreistere Formen der Steuergeldverschwendung, die Öffentlichkeit empört sich – und nach ein paar Tagen ist alles wieder vergessen. Doch bei den Wohnungseinbrüchen ist das seit einigen Jahren anders. Die Menschen sind zunehmend verunsichert, haben Angst um ihr Eigentum.

Natürlich wissen die Sicherheitsbehörden längst, auf wessen Konto die steigende Zahl von Wohnungseinbrüchen geht. Es sind eben nicht die »Gelegenheitskriminellen«, die Angst und Schrecken verbreiten, sondern osteuropäische Banden, teilweise angeführt von ehemaligen Geheimdienstleuten – zum Beispiel von der einstigen rumänischen Securitate –, die sehr genau wissen, wie man Wohnungen und Häuser zunächst ausspioniert und später ausraubt.

Werden die Täter von den Bewohnern überrascht, scheuen sie oft vor brutaler Gewaltanwendung nicht zurück. Ein Menschenleben zählt nicht viel für diese Kriminellen.

Bürger greifen zur Selbsthilfe

Ganz allmählich scheinen aber sogar die gegenüber ihren unfähigen Politikern meist überraschend nachsichtigen Deutschen die Geduld zu verlieren. Nach einer aktuellen INSA-Umfrage werfen über 70 Prozent der Bürger der Politik Untätigkeit beim Kampf gegen Wohnungseinbrüche vor. Für Flüchtlinge werde alles getan, doch von der eigenen Bevölkerung werde erwartet, dass sie sich selbst schütze, so der weitverbreitete Eindruck. Die Mehrheit (57,2 Prozent) hat auch keinVerständnis dafür, dass Polizei und Mainstream-Medien aus »politischer Korrektheit« die Nationalität der Täter geheim halten.

Weil der Staat seine Bürger und deren Wohnungen nicht mehr ausreichend schützen kann, greifen nun viele zur Selbsthilfe. Sie mieten sich Bankschließfächer an, investieren in Alarmanlagen und kaufen Tresore.

Die Nachfrage nach Bankschließfächern ist in den vergangenen Monaten drastisch gestiegen. Etwa bei jedem vierten Geldinstitut sind die Schließfächer mittlerweile komplett oder größtenteils vergeben. Vor allem bei den Sparkassen und den Genossenschaftsbanken soll es in einigen Regionen bereits Engpässe geben. Viele Bürger haben Angst, ihre Goldbarren, Münzen, Schmuck, Bargeld und andere Wertgegenstände zu Hause aufzubewahren. Zumal dort nur ein eingeschränkter Versicherungsumfang gilt.

Bei einem Einbruch sind über eine normale Hausratsversicherung in der Regel maximal 1500 Euro Bargeld gedeckt. Die Entschädigungssumme für teuren Schmuck, Gold, Briefmarken usw. liegt bei 25 000 Euro. Urkunden, Sparbücher, Wertpapiere (effektive Stücke) sind bis höchstens 3000 Euro gedeckt. Vorausgesetzt natürlich, der Versicherte kann nachweisen, dass er tatsächlich Bargeld und Wertgegenstände zu Hause aufbewahrte.

Welcher Tresor bietet Schutz?

Bei einigen Versicherern gelten andere Höchstgrenzen. Ein Blick in den Versicherungsvertrag ist daher allemal ratsam. Wer einen höheren Versicherungsschutz wünscht, muss sich meist einen Wertschutzschrank (umgangssprachlich »Tresor« oder »Safe« genannt) mit einem VdS-anerkannten Widerstandsgrad der Klassen N, I oder II zulegen.

Der Tresor muss dann in den Boden oder in die Wand eingelassen und mit massiven Einmauerankern befestigt werden. Nur dadurch lässt sich der Versicherungsumfang auf bis zu 100 000 Euro erhöhen. Wer einen höheren Versicherungsschutz wünscht, muss sich darüber hinaus eine von der Versicherungswirtschaft anerkannte Einbruchmeldeanlage (Alarmanlage) zulegen.

Viel Aufwand und eine Menge Geld also. Trotzdem steigt die Nachfrage nach Tresoren deutlich. Die führenden Hersteller verkauften in den vergangenen zwölf Monaten 27 Prozent mehr Wertschutzschränke als im Jahr zuvor. Neben der Sorge, Opfer eines Einbruchs zu werden, fürchten viele Verbraucher auch, bald Strafzinsen zahlen zu müssen. Sie möchten ihr Erspartes daher nicht auf dem Konto lassen.

Doch Wertgegenstände und Bargeld einfach zu Hause aufbewahren? Das verursacht bei vielen Menschen ein ungutes Gefühl. Da ist es allemal verständlich, wenn die verunsicherten Bürger ein günstiges Bankschließfach anmieten und dort ihre Schätze in Sicherheit bringen.

Aber auch das birgt Risiken. Und die beginnen schon beim Transport der Wertgegenstände von zu Hause in die Bank. Auf diesem Weg besteht nämlich kein Versicherungsschutz. Es sei denn, man verfügt über so teure Wertgegenstände, dass man eine sogenannte private Valorenversicherung abschließt. Doch die – das räumen selbst Versicherungsexperten ein – lohnt sich kaum für den Transport von zehn Unzen Gold.

Wie sicher sind Bankschließfächer?

Befinden sich die Wertgegenstände dann erst einmal in einem Schließfach des Kreditinstituts, sind die Bankkunden beruhigt. Ohne Frage sind die Goldbarren in einem solchen Schließfach erheblich sicherer aufbewahrt als zu Hause im Wohnzimmerschrank. Doch hoch spezialisierte und bestens ausgerüstete Banden machen auch vor den Tresorräumen von Banken nicht halt.

So war es für viele Bankkunden ein Schock, als im Januar 2013 die sogenannten Tunnelräuber in den Schließfachraum der Berliner Volksbank eindrangen und Bargeld, Goldbarren, Diamanten und andere Wertgegenstände stahlen. Unversehens wurde den Kunden klar, dass auch Bankschließfächer keinen hundertprozentigen Schutz bieten, zumal, wenn der Inhalt der darin deponierten Boxen nicht ausreichend versichert ist.

Tatsächlich gibt es keine einheitlichen Regeln für die Versicherung des Inhalts von Schließfächern. Mal besteht gar kein Schutz, mal reicht die Deckungssumme bis maximal 20 000 Euro, wobei Bargeld häufig ausgenommen ist. In den meisten Fällen erweist sich dieser Versicherungsschutz als viel zu gering. Die Kunden sollten daher unbedingt nach der Deckungssumme fragen und gegebenenfalls eine höhere Versicherungssumme vereinbaren.

Das gilt zum Beispiel auch, wenn man ein Schließfach bei seinem Goldhändler wählt. Außerdem sollte man bei seiner Hausratsversicherung nachfragen, inwieweit der Inhalt eines auf den Kunden lautenden Bankschließfachs versichert ist. Manche Policen umfassen Einbruchdiebstähle außerhalb der eigenen Wohnung (Außenversicherung).

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/allein-gegen-die-einbruchs-mafia-was-tun-.html

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Tödliche Korrektheit

Posted by deutschelobby - 29/11/2016


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

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vertuscht, gelogen, beschönigt

Posted by deutschelobby - 22/11/2016


Die Ausmaße sind erschreckend – Immer mehr Frauen werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

07.07.16

Die Täterbeschreibungen gleichen sich zu Hunderten: Südländisches Aussehen, gebrochenes Deutsch, brutales Vorgehen, ein „Nein“ wird nicht respektiert

Die schändlichen Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht waren erst der Anfang. Vorwiegend asylsuchende junge Männer überziehen das Land mit einer Welle sexueller Gewalt. Politik und Mainstream-Medien versuchen unterdessen alles um die Vorkommnisse zu vertuschen und als Einzelfälle herunterzuspielen.

Sie tun es wieder und wieder.

Journalisten sind es, Beamte und Politiker. Anscheinend ohne jede Skrupel fallen sie über die Wehrlose her und tun ihr brutale Gewalt an. Die Wahrheit zählt in Deutschland ebenfalls zu den zahllosen Missbrauchsopfern.

Es wird vertuscht, gelogen und beschönigt, wenn es um den massiven Anstieg sexueller Gewalt durch Asylbewerber in Deutschland geht.

Einfache Polizisten berichten, wie die Schilderung von Tathergängen auf dem Dienstweg immer weiter verharmlost wird, bis sie kaum noch wiederzuerkennen ist.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht von den Erlassen und Verfügungen, die dazu führen, dass vieles ungesagt bleibt.

Im thüringischen Gera brachte erst die parlamentarische Anfrage eines AfD-Abgeordneten die Vergewaltigung eines 14-Jährigen durch zwei 18-jährige Afghanen an die Öffentlichkeit. Eine polizeiliche Pressemeldung über den Fall hatte es nie gegeben.

Die Scham, den Schmerz, die Angst, die traumatischen Folgen empfinden nur Opfer aus Fleisch und Blut. Und davon sind es nach der Asylflut des letzten Jahres viel zu viele. kurzer Überblick auf einige beispielhafte Geschehnisse der letzten Tage zeugt davon.

Es ist eine düstere, zornig machende Reise durch die deutsche Wirklichkeit: In der sächsischen 50000 Einwohnerstadt Görlitz warnt Oberbürgermeister Siegfried Deinege junge Frauen davor, abends alleine durch die Stadt zu laufen. Die Polizei bekommt die gewalttätigen Banden junger Männer mit Migrationshintergrund, darunter viele Syrer, nicht in den Griff.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit.

Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“.

In der Mail heißt es auch, dass die Aufklärung schwierig sei, da die Täter überwiegend in Gruppen auftreten.

Ein Gerichtsurteil, das wenige Tage zuvor im schleswig-holsteinischen Ahrensburg gefällt wurde, legt allerdings die zynische Frage nahe, wozu sich Polizisten überhaupt die Mühe machen sollten, Sexualstraftäter mit Migrationshintergrund dingfest zu machen.

Zu sieben Monaten auf Bewährung und 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilte der Richter einen Mann aus Eritrea, der im Januar versucht hatte, in einem Parkhaus in Bad Oldesloe eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Polizisten hörten die Schreie und konnten die Frau befreien. Der Täter hatte dem Opfer Bissverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt.

Gegen eine Polizei, die nichts sieht, gegen eine Regierung, die nichts hört und gegen Medien, die nicht berichten, hatten schon kurz nach der Tat 150 zornige Bürger in der Bad Oldesloer Innenstadt demonstriert. Genutzt hat es nichts. In welchem Ausmaß die Verantwortlichen wegsehen und weghören, zeigt zum Beispiel das private Projekt „XY-Einzelfall“.

Die Macherin trägt publizierte „Einzelfälle“ von Ausländerkriminalität aus diesem Jahr zusammen und präsentiert sie auf einer Deutschlandkarte im Internet.

Derzeit sind 761 Sexualstraftaten gegen Erwachsene verzeichnet. Hinzu kommen fast noch einmal so viele Übergriffe auf Kinder und Jugendliche.

Die Deutschlandkarte bei „XY-Einzelfall“ scheint mittleiweile von einer Art dicken Schimmelschicht überzogen zu sein, so dicht drängen sich die Verbrechensmarkierungen aneinander. Jede steht für mindestens ein unschuldiges Opfer.

Aber möglicherweise sind sie auch selber schuld an dem, was ihnen widerfahren ist? Vielleicht hatten sie nur einfach die falschen Schuhe an? Markus Koths, der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, riet Frauen jüngst in einem Interview mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, beim Ausgehen auf High Heels zu verzichten und stattdessen Turnschuhe zu tragen.

Dann könnten sie schneller weglaufen.

.

Frank Horns preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/vertuscht-gelogen-beschoenigt.html

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Türke vergewaltige auf brutalste Weise eine 40-jährige Deutsche

Posted by deutschelobby - 23/09/2016


40-JÄHRIGE SCHWER VERLETZT

Vergewaltigungsopfer flieht durch Bach

Erding – Eine 40 Jahre alte Frau ist in der Nacht auf Donnerstag Opfer einer brutalen Vergewaltigung geworden. Das Drama spielte sich in der Innenstadt ab. Das Opfer flüchtete durch den Fehlbach. Kurz darauf gelang die Festnahme eines 23-Jährigen. War es sogar versuchter Mord?

Es war ein schneller Fahndungserfolg, den die Kripo Erding in der Nacht auf Donnerstag erzielt hat: Nur vier Stunden nach einer schweren Sexualstraftat mitten in der Erdinger Altstadt wurde der mutmaßliche Täter gefasst. Es handelt sich um einen 23 Jahre alten Türken, der in Erding wohnt und den Behörden als Gewalttäter von erschreckender Brutalität bekannt ist. Er befindet sich in Haft.

Nach Informationen unserer Zeitung wollte die Frau, die einen Hund besitzt, gegen 2 Uhr noch einmal zu einem Freischachfeld mit Sitzbänken am Fehlbach zwischen der Münchener Brücke und dem Steg zum Landratsamt.

Direkt am Ufer schlug der Mann gegen 2.30 Uhr zu. Mit roher Gewalt vergewaltigte der Türke die 40-Jährige. Am Tatort, der am Donnerstagvormittag wieder freigegeben wurde, finden sich mehrere Schleifspuren. Das Opfer musste nicht nur die Vergewaltigung hilflos über sich ergehen lassen. Danach wurde sie Opfer massiver Gewalt.

Bilder vom Tatort in Erding: Ort des Schreckens

ErdingErdingErdingErding

Es ist gut möglich, dass sich der 23-Jährige wegen versuchten Mordes verantworten muss. Denn er dürfte die Frau nach der Vergewaltigung auch deshalb so schwer verletzt haben, um die Tat zu vertuschen beziehungsweise um das Opfer zum Schweigen zu bringen.

Dramatisch verlief auch die Flucht des Opfers. Die Erdingerin sprang bei fünf Grad Außentemperatur verzweifelt in den hier etwa 50 Zentimeter tiefen Fehlbach und watete ans andere Ufer. Trotz ihrer schweren inneren Verletzungen konnte sie die Böschung hinaufklettern. An der Krankenhausstraße klingelte sie an einer Haustür. Die Bewohner alarmierten sofort die Polizei.

Dann lief eine Fahndung an, die sehr schnell erfolgreich war. Gegen 3 Uhr überflog ein Polizeihubschrauber die Altstadt. Die Inspektion suchte das Gebiet mit allen verfügbaren Kräften ab. Der Kriminaldauerdienst, später auch die Mordkommission und die Spurensicherung rückten an den dunklen Tatort aus, der von der Feuerwehr taghell ausgeleuchtet wurde.

All das mit Erfolg: Der mutmaßliche Täter wurde gegen 6.30 Uhr in seiner Wohnung festgenommen. Er sitzt in Haft und wurde im Verlauf des Donnerstags einem Haftrichter vorgeführt. Bislang hat er sich zur Tat nicht geäußert. Wie lange das Opfer in der Klinik bleiben muss, ist noch offen. Erholen wird sie sich von dem grauenhaften Verbrechen vermutlich nie vollständig. Dem Täter droht einer langjährige Haftstrafe.

Hinweise

auf den Täter und das Verbrechen erbittet die Kripo Erding unter Tel. (0 81 22) 96 80. Relevant sind alle Beobachten von Mittwochabend bis Donnerstagnacht.

merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/40-jaehrige-schwer-verletzt-vergewaltigungsopfer-flieht-durch-bach-6775331.html

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Mitten in Deutschland: Polizei immer machtloser gegenüber islamischem Gewaltmob

Posted by deutschelobby - 09/09/2016


Ein 15-Jähriger Moslem hielt auf offener Straße einem Teenager eine Waffe an den Kopf. Die Beamten überwältigten ihn und zogen den Zorn der Masse auf sich.

Noch während sie ihn festnahmen, umzingelte eine muslimische Menschenmasse die Beamten, berichtete die Polizei. Mehrere Dutzend Personen schrien die Uniformierten an, versuchten zum Teil, zu dem Tatverdächtigen zu gelangen

 

Die Lügenpresse “berichtet” über einen anscheinend zunehmend häufigeren Fall von Gruppendrohungen oder gar -gewalt gegen Polizeibeamte im Einsatz, lässt dabei jedoch entscheidende Details weg. Diese absichtlichen Lücken in der Berichterstattung machen das Geschehen umso eindeutiger und regt die Leser zu entsprechenden Interpretationen an.

Was sich hier in Dortmund abspielte, passiert offenbar auch in anderen Städten bzw. Stadtteilen unserer linken Bananenrepublik: Ordnungshüter, Feuerwehr und Rettungsdienste geraten während ihrer Einsätze selbst in akute Gefahr und werden von respektlosen und höchst aggressiven “Mitbürgern” angegriffen.

Dieses für durchschnittliche Autochthone äußerst befremdliche Verhalten ist leider spezifisch für eine Gruppe von Menschen, welche ursprünglich hierzulande lediglich Gäste waren, aufgrund ihrer schieren Masse aber zwischenzeitlich damit begonnen haben, unser Land sprichwörtlich zu erobern. Die Rede ist natürlich von Muslimen.

Aus den verschiedensten Kulturen stammen diese Leute und sie bekriegen sich dort teilweise bis zum Tod, in der Fremde jedoch, also bei uns, eint sie das gemeinsame Ziel, gegen die “Ungläubigen” zu kämpfen. Je größer ihr Anteil an der regionalen Gesamtbevölkerung, desto selbstbewusster, aggressiver und militanter werden dabei ihre Verhaltensweise, ihre Forderungen und ihre gesamte Erscheinung.

Dr. Peter Hammond hat diese Entwicklung vor Jahren einmal in grobe Zahlen gefasst, welche den Zusammenhang zwischen dem muslimischen Bevölkerungsanteil und dem damit verbundenen typischen Gebaren der Moslems im jeweiligen Land aufzeigen:

  • 1%: Muslime werden als friedliche Minderheit betrachtet, keinerlei Bedrohungen und Auffälligkeiten sind zu beobachten.

  • 2%: Entstehung unzufriedener Randgruppen, es beginnen Rekrutierungsmaßnahmen speziell unter Kriminellen.

  • 5%: Gemessen am Bevölkerungsanteil kommen immer öfter völlig überzogene Forderungen aus den Reihen der Moslems, etwa nach Halal-Lebensmitteln, Sonderrechten bei Behörden, Schulen und Arbeitgebern. Erste Rufe nach der Einführung der Scharia werden laut.

  • 10%: Allmählich bringt das Verhalten der Muslime klar zum Ausdruck, dass sie geltendes Recht und die herrschende Demokratie nicht anerkennen. Krawalle und Bedrohungen sind an der Tagesordnung.

  • 20%: Bereits lächerliche Anlässe genügen, um regelrechte Aufstände der Moslems zu provozieren. Es bilden sich Dschihad-Milizen. Kirchen und Synagogen brennen.

  • 40%: Große Massaker, regelmäßige Terroranschläge und blutige Kleinkriege gegenüber allen “Ungläubigen” prägen das Geschehen.

  • 60%: Radikale Verfolgung und Tötung von “Ungläubigen” in Form ethnischer Säuberungen. Die Scharia wird alleiniges geltendes Recht.

  • 80%: Ab jetzt erfolgt dieser sprichwörtliche Völkermord sogar auf staatliche Anweisung.

  • 100%: Theoretisch herrscht nun Friede, doch der vereinte Kampf gegen die “Ungläubigen” wurde mittlerweile durch das gegenseitige Abschlachten zwischen den verschiedenen islamischen Strömungen ersetzt.

Diese Einteilung deckt sich sehr genau mit dem derzeitigen Geschehen in unserem Land und in Europa. Jede Relativierung dieser Tatsachen ist unglaubwürdig, weil für sämtliche der genannten Stufen etliche Staaten mit exakt den beschriebenen Zuständen auf unserem Planeten existieren.

Auch anderweitig decken sich die Entwicklungen mit lange vorher angekündigten Voraussagen. Bereits im Jahr 2005 hatte ein jordanischer Journalist über Al-Qaidas “Agenda 2020” geschrieben und die “sieben Phasen bis zum Kalifat” veröffentlicht. Mit wirklich beeindruckender Präzision wurden hierbei mittlerweile schon fünf der Punkte abgearbeitet.

Aktuell stehen wir gemäß diesem Plan bei Phase sechs. Diese soll 2016 beginnen und besitzt den Titel die “totale Konfrontation”. Während der dafür angesetzten zwei Jahre findet die “Schlacht zwischen Glauben und Unglauben” statt, was offenbar als großer, weltweiter Krieg ablaufen soll. Zweifellos befindet sich die zugehörige Armee inzwischen in Deutschland.

Die nach Regierungsangaben etwa 350.000 in der BRD untergetauchten “Flüchtlinge” demonstrieren, dass unsere Volksvertretung weder weiß, wer das ist, wo diese Leute sich aufhalten noch was sie vorhaben. Aus zahlreichen Medienberichten mit Informationen der Polizei sowie der Nachrichtendienste wissen wir allerdings eines: Ein konzertierter, gleichzeitiger Anschlag über ganz Europa hinweg wird kommen, denn exakt das hat der IS angekündigt.

Wer vorhat, unser Land zu erobern, in entsprechenden Vorbereitungen steckt, über passende strategische Pläne verfügt und die verborgene Armee kennt, der fühlt sich entsprechend selbstbewusst und legt auch ein zugehöriges Verhalten an den Tag. Was unsere Polizei derzeit vermehrt erlebt und worüber uns die Lügenpresse durch Weglassen und Verdrehen von Tatsachen bewusst im Unklaren lässt, spiegelt vermutlich genau jene Siegesgewissheit wider.

Noch ignorieren die Schmierfinken diese offenkundigen Zusammenhänge, während unsere Regierung anscheinend mehr weiß, als sie zugibt. Zu glauben, deren kürzlich Aufforderung zur Hortung von Lebensmitteln und Trinkwasser wären reiner Zufall, ist schwer naiv und könnte womöglich teuer mit dem eigenen Leben bezahlt werden müssen.

Die angekündigte “totale Konfrontation” steht uns tatsächlich kurz bevor, soviel ist sicher.

 

crash-news.com/2016/09/07/mitten-in-deutschland-polizei-immer-machtloser-gegenueber-islamischem-gewaltmob/

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Danke, Frau Merkel, auch der Jungfernstieg ist jetzt „No-Go-Area“ – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 25.08.2016

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


Nachrichten

Hamburg/Jungfernstierg

…Seit den Entgleisungen eines polizeibekannten Intensivtäters aus Billstedt vor einer Woche fällt mal wieder ein Schlaglicht auf den Jungfernstieg. Seitdem sind die Meldungen nicht mehr abgerissen – obwohl der 20 Jahre alte Ägypter längst in Untersuchungshaft sitzt. Hassan S. hatte insbesondere rund um den Jungfernstieg mit zwei Komplizen Frauen geschlagen und begrapscht, Gleichaltrige verprügelt und mit Waffen bedroht. Dann konnte er anhand von Handyvideos identifiziert und festgenommen werden…

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article157852289/Vom-Wohnzimmer-Hamburgs-zur-gefaehrlichen-Kampfarena.html

Stuttgart-Untertürkheim 

Polizeibeamte haben am Mittwochnachmittag (24.08.2016) in einem Freibad an der Inselstraße einen 26-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor mehrere Mädchen, darunter zwei 17-Jährige, offenbar sexuell belästigt hat. Ein Bademeister beobachtete den Tatverdächtigen gegen 14.50 Uhr, wie er sich im Strudelbecken mehreren Mädchen, darunter den beiden 17 Jahre alten Mädchen, näherte und sie mehrfach unsittlich am Gesäß und an den Oberschenkeln berührte. Der Bademeister hielt den 26-Jährigen daraufhin fest und übergab ihn den alarmierten Polizeibeamten. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412433

Hennickendorf 

Ein randalierender Mann wurde am Mittwochabend in einer Flüchtlingsunterkunft in Hennickendorf (Teltow-Fläming) festgenommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der 41-jährige Somalier zuerst in betrunkenem Zustand Mitbewohner angepöbelt. Als ein syrischer Mitbewohner ihn dazu aufforderte, die von ihm dreckig hinterlassene Küche des Heims aufzuräumen, ging der Beschuldigte mit einem Küchenmesser auf ihn los…

http://www.welt.de/regionales/berlin/article157858616/Mann-randaliert-in-Asylbewerberheim.html

Berlin

Am Bahnsteig der U8 sind am Mittwochabend aus bisher unbekannten Gründen zwei Personengruppen aneinander geraten. Gegen 23 Uhr hatten sich die afghanischen Männer zunächst verbal beleidigt, später kam es dann zur Schlägerei. Diese verlagerte sich zeitweise auch in die wartende U8. Hier wurde ein 19-Jähriger durch einen Messerstich in den Oberarm verletzt…

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizeieinsatz-in-berlin-mitte-wieder-messerattacke-am-alex/14453288.html

Aue 

Asyldrama im Erzgebirge: Um seiner Abschiebung zu entgehen, ist ein Tunesier (28) am Donnerstagmorgen auf das Dach eines Mehrfamilienhauses in der Mozartstraße geflüchtet. 

Seitdem hält er Polizei und Feuerwehr in Aue auf Trab…

https://mopo24.de/nachrichten/aue-asyl-drama-erzgebirge-tunesier-abschiebung-155355

Regensburg

 Ein Bademeister hat im Westbad einen minderjährigen Flüchtling gestellt. Dieser soll eine 13-Jährige unsittlich berührt haben. Jetzt wird ermittelt.
Bereits am Dienstag, 23. August, wurde im Regensburger Westbad ein 13-jähriges Mädchen unsittlich angegangen. Ein junger Mann afghanischer Herkunft hatte der Schülerin an den Po gegriffen und war dann geflüchtet. Die Geschädigte erkannte den Sittenstrolch am darauffolgenden Tag wieder und meldete den Vorfall dem Bademeister…

 http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Bademeister-stellt-minderjaehrigen-Fluechtling-nach-sexueller-Beleidigung-gegen-13-Jaehrige;art1172,388210

Wittenberg 

Es ist viel zu tun für die Polizei bei der diesjährigen Wittenberger Erlebnisnacht. „An diesem Wochenende war es extrem“, bilanziert der Leiter des Wittenberger Reviers Marcus Benedix. Schon lange seien nicht mehr so viele Einsätze bei dieser beliebten Veranstaltung notwendig gewesen.

Etwa 15 bis 20 Hinweise habe es gegeben, vor allem betrunkene, pöbelnde und ruhestörende Jugendliche, teilweise in Gruppen, riefen die Polizei auf den Plan. Gerufen wurde die auch, weil Schläge angedroht wurden oder Müll umherflog. „Das haben wir in den letzten Jahren nicht so schlimm erlebt“, erklärt Benedix.

http://www.mz-web.de/24636694

Hamburg

Prozess gegen Hamza D. (26). Der algerische Asylbewerber soll ausgerechnet in einer Schwulenbar versucht haben, eine junge Frau zu vergewaltigen!

Tatort: die „Wunderbar“ an der Talstraße. Laut Anklage hat Hamza D., bisher bekannt als Taschendieb, dort sein Opfer in einer Toilettenkabine eingesperrt und versucht, sie zum Oralverkehr zu zwingen. Erst als andere Männer ihre Schreie hörten und die Kabine öffneten, konnte die Frau entkommen…

http://www.bild.de/regional/hamburg/prozess/frau-auf-herren-wc-missbraucht-47478950.bild.html

Österreich

SPÖ-Politiker wünschte Gabalier (indirekt) den Tod

In Anspielung auf einen MTV-Unplugged-Auftritt, den Gabalier in Kürze absolvieren wird, wo er u.a. in die Fußstapfen von Kurt Cobain und vielen Anderen treten wird, meinte der stellvertretende SPÖ-Vorsitzende Christoph Baumgärtel aus Langenzersdorf in einem Facebook-Kommentar: „Da hat sich eindeutig der Falsche erschossen…“.

http://www.unsertirol24.com/2016/08/24/andreas-gabalier-reicht-es/

Dresden

Am gestrigen Abend, wurde eine 29-Jährige im Zug von Leipzig nach Dresden, kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof von einer bisher unbekannten männlichen Person angesprochen und unsittlich berührt. Ein 37-Jähriger sprang der jungen Frau bei und wurde durch den Täter leicht am Arm verletzt, dann flüchtete der Unbekannte. Laut Zeugen sprach der Täter gebrochen englisch und hatte dunkle Hautfarbe. Die Bundespolizei Dresden ermittelt nun gegen den derzeit noch Unbekannten.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74162/3411662

Wolfsburg 

Am Dienstagvormittag konnten Polizisten einen 21 Jahre alten Asylbewerber in der Flüchtlingsunterkunft im Gewerbegebiet Heinenkamp überwältigen. Der Sicherheitsdienst hatte die Beamten zu Hilfe gerufen, da der aus dem Irak stammende 21-Jährige vermutlich mit seiner persönlichen Situation nicht einverstanden war und bereits in seinem zugewiesenen Zimmer randaliert hatte. Eintreffende Beamte fixierten den Betroffenen, der im Anschluss in ein Psychiatrie-Zentrum eingewiesen wurde…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/3411980

Selb

Im Schaufenster eines Ladens in Selb hängt ein Hundeverbotsschild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“. Kripo und Staatsanwaltschaft prüfen nun, ob das strafbar ist…

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/asylanten-muessen-draussen-bleiben-laden-selb-100.html

Groß-Gerau 

Am Montagabend (22.08.) wurde eine 16-Jährige von einem bislang noch unbekannten Täter belästigt. Er sprach die Heranwachsende gegen 20 Uhr in der Oppenheimer Straße an und berührte sie unsittlich. Die Groß-Gerauerin wehrte sich, lief nach Hause und verständigte später die Polizei. Der Mann ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und hat kurzes schwarzes Haar. Er trug ein weißes T-Shirt mit Kapuze, eine helle Hose und führte ein helles Herrenrad mit sich.

Ob ein Zusammenhang mit einem gleichgelagerten Fall heute Morgen (24.08.) in der Tielter Straße besteht, müssen die weiteren Nachforschungen zeigen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3411951

Stuttgart-Ost 

Polizeibeamte haben am Donnerstag (25.08.2016) in einer Gaststätte an der Haußmannstraße einen 33-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor im Lokal offenbar eine 60-Jährige sexuell belästigt hat. Der alkoholisierte Tatverdächtige machte der Frau gegen 01.00 Uhr anzügliche Angebote und fasste sich dabei in den Schritt. Als die 60-Jährige dies ablehnte und wegging, folgte ihr der Tatverdächtige, griff ihr an die Brust und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 33-Jährigen daraufhin in der Gaststätte vorläufig fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412441

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Türke (23) rastet aus und attackiert Rettungsteam

Posted by deutschelobby - 20/08/2016


Türken…egal ob im Auftrag der Landvereinnahmung im Ausland oder in der Türkei:

Türken haben noch nie was erreicht, bis auf wenige Ausnahmen…seit rund 800 Jahren.

Weder wissenschaftlich noch im Bezug auf gesellschaftliche Toleranz und Beherrschung der aggressiven Triebe.

Es gibt freilich einige Ausnahmen….wo sie sich sogar assimiliert haben….doch wie heißt es: 

„eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer“….

 

Angehörige der toten Türkin mussten von Polizeibeamten beruhigt werden. Ein Sohn wird angezeigt. (Bild: Werner Kerschbaummayr/fotokerschi.at, Rotes Kreuz)

Angehörige der toten Türkin mussten von Polizeibeamten beruhigt werden. Ein Sohn wird angezeigt.

Vier Sanitäter und eine Notärztin verbarrikadieren sich im Rettungsauto, während draußen ein Türke (23) mit Mord droht und gegen das Einsatzfahrzeug tritt diese Szenen spielten sich Donnerstagfrüh auf einer Autobahnraststätte bei Ansfelden in Oberösterreich ab.

Um 7.11 Uhr früh wurde das Rote Kreuz alarmiert, dass eine Frau bei der Raststation Ansfelden Nord kollabiert sei. Neun Minuten später traf ein Rettungswagen ein. Die Türkin war in Seitenlage, hatte schwachen Puls, war aber noch ansprechbar.

Die Sanitäter brachten die Patientin mit einer Trage in den Wagen. Ihr Zustand verschlechterte sich rasch, die Sanitäter verständigten ein Notarztteam. Die Türkin wurde 20 Minuten lang reanimiert, dann musste die Notärztin der wartenden Familie mitteilen, dass nichts mehr zu machen war.

Außenspiegel zertrümmert

Daraufhin rastete einer der Söhne, ein 23-Jähriger, völlig aus. Er attackierte die beiden Rettungsteams, drohte sogar mit Mord. Die Rotkreuz-Mitarbeiter verbarrikadierten sich im Einsatzwagen.

Der junge Türke trat und schlug auf das Fahrzeug ein, zertrümmerte einen Seitenspiegel. Die Retter riefen die Polizei. Mehrere Streifen waren nötig, um die Lage zu beruhigen.

krone.at/nachrichten/tuerke-23-rastet-aus-und-attackiert-rettungsteam-weil-mutter-verstarb-story-525475?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

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Moslems-Araber: 70-Personen-Mob geht auf Polizisten im Einsatz los

Posted by deutschelobby - 10/08/2016


Polizei nimmt Verdächtigen fest (Archivbild) Foto: picture alliance/APA/picturedesk.com

Polizei nimmt Verdächtigen fest (Archivbild)

BERLIN. Rund 70 Personen haben in Berlin Polizeibeamte während eines Einsatzes beleidigt und bedrängt. Die Polizisten waren wegen eines Kindes, das mehrmals ein Auto gestartet hatte, Montag abend in den Ortsteil Wedding gerufen worden. Bei dem Minderjährigen handelte es sich laut Polizei um einen „bereits als kiezorientierten Mehrfachtäter“ bekannten Elfjährigen.

Als die Beamten den Jungen ansprachen, reagierte er demnach sofort aggressiv. „Innerhalb von kürzester Zeit kamen mehrere bislang Unbeteiligte zusammen, so daß schließlich bis zu 70 Personen um die Beamten herumstanden“, teilte die Polizei mit.

Mehrfach sei aus der Menschenmenge heraus „Haut ab, das ist unsere Straße“ gerufen worden. Familienangehörige des Elfjährigen hätten die Beamten bedrängt und verbal „äußerst aggressiv“ attackiert, woraufhin sie Unterstützung anforderten und Platzverweise verhängten.

Bei Tätern handelte es sich um Araber 

Der 21 Jahre alte Bruder des Jungen weigerte sich, dem Platzverweis Folge zu leisten und beleidigte die Polizisten. Er und ein weiterer 21jähriger wurden unter Einsatz von Reizgas festgenommen. Die Lage beruhigte sich erst, als weitere Polizisten und Diensthunde am Ort des Geschehens eintrafen. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt.

Sowohl bei dem Elfjährigen als auch bei den Umstehenden habe es sich laut Tagesspiegel um Araber gehandelt, wovon einige einer arabischen Großfamilie angehören sollen.

Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT sagte ein Polizeisprecher, grundsätzlich würden solche Informationen nicht in den Pressemitteilungen der Polizei veröffentlicht.

Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/70-personen-mob-geht-auf-polizisten-im-einsatz-los/

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Invasoren wollten 55 Jahre alten deutschen Familienvater totschlagen…einfach nur so… aus Langeweile

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


+++ Laut Zeitung halt einfach nur so… Asylanten wollten 55 Jahre alten deutschen Familienvater totschlagen…+++

Koblenz/Westerwaldkreis. Sie schlugen so lange mit Schlagstöcken brutal auf den Schädel eines 55-jährigen Familienvaters ein, bis er sich nicht mehr rührte – davon ist die Kammer überzeugt. Das Gericht verurteilte zwei 21- und 20-jährige Asylbewerber wegen versuchten Totschlags und schwerer Körperverletzung. Die Verteidigung will nun in Revision gehen.

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald..,-familienvater-in-eitelborn-beinahe-zu-tode-gepruegelt-haftstrafen-fuer-asylbewerber-_arid,1525493.html

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+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++

Und das nur wegen einem Handy … Gestern abend befand sich ein 26jähriger Mann aus Bönen gegen 21.50 Uhr auf dem Bahnsteig 4 im Bereich des Bahnhofes in Unna.File:Unna Bahnhof IMGP3163.jpg Ohne jede Vorwarnung wurde er von einer Gruppe mit 4-5 Personen angegriffen. Diese Personen schlugen und traten auf den 26jährigen ein und entwendeten ihm sein mitgeführtes Handy. Die Täter flüchteten nach Tatausführung in verschiedene Richtungen. Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen negativ.

Durch die Schläge und Tritte wurde der 26jährige derart verletzt, das er ein Krankenhaus gebracht werden musste, wo er stationär verblieb. Gemäß Zeugenaussagen waren die Täter 20-25 Jahre alt, etwa 180-185 cm groß, schlank und hatten kurze dunkle Haare. Sie trugen dunkle Kleidung (lange Hosen), wobei ein Tatbeteiligter einen roten Pulli trug. Sie sollen der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen sein und ein süd-ost-europäisches / arabisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Unna unter 02303-921-3120 oder 921-0.

http://rundblick-unna.de/schwerer-raubueberfall-am-ba..

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Türke schlägt Polizisten fast tot – kein Haftgrund…Richter hält das für „normal“ in Deutschland

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


Mehrfach soll ein wegen schwerer Gewalttaten polizeibekannter Türke einem Kieler Polizisten ins Gesicht geschlagen haben. Der Polizist hat seither ein Schädel-Hirn-Trauma sowie Frakturen der Nasen- und Augenhöhle.

Aus Sicht des Haftrichters ist das inzwischen völlig normal in Deutschland. Haftgründe liegen deshalb noch lange nicht vor.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/..

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Türken unterwandern deutsche Und österreichische Parteien… SPD-Mitglied und Türkenlobbyist Ahmet Çon…Çon ist zugleich stellvertretender Vorsitzender der „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD), die als verlängerter Arm von Erdogans Partei AKP in der Türkei gilt.

Posted by deutschelobby - 03/08/2016


türkisches SPD-Mitglied meldete Erdogan-Demonstration an

KÖLN. Die Solidaritätsdemonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Köln ist von einem SPD-Mitglied angemeldet worden. Bei dem Initiator handelt es sich um den 45 Jahre alten Türkenlobbyisten Ahmet ÇonErdogan-Demonstration in Köln: Seit 2014 SPD-Mitglied Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress. Dieser sei seit 2014 SPD-Mitglied in Nordrhein-Westfalen, berichten die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und das Essener Stadtmagazin Informer.

Çon ist zugleich stellvertretender Vorsitzender der „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD), die als verlängerter Arm von Erdogans Partei AKP in der Türkei gilt. Bei der UETD ist der Sozialdemokrat zudem für die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

„Allahu akbar“ skandiert

An der Kundgebung am vergangenen Sonntag hatten in Köln bis zu 40.000 Türken teilgenommen. Die Teilnehmer riefen dabei unter anderem „Allahu akbar“, „Uns gehört Deutschland“, „Türkei über alles“ und forderten die Einführung der Todesstrafe in der Türkei.