Russland wirft USA, Großbritannien und Frankreich Krankenhaus-Angriff bei Aleppo vor


Russland wirft USA, Großbritannien und Frankreich Krankenhaus-Angriff bei Aleppo vor

Die Verantwortung für den Beschuss des russischen Lazaretts liege bei den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen Staaten, die Terroristen unterstützen. „Zweifellos steht die „Opposition“ hinter dem Beschuss. Wir verstehen, von wem die Kämpfer exakte Informationen und Koordinaten der Aufnahmestation des russischen Krankenhauses bekommen haben“, erklärte der Sprecher des Ministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow.

Beim Beschuss des russischen Militärlazaretts bei Aleppo starb eine Krankenschwester und zwei Ärzte wurden verletzt.

„Darum liegt die Verantwortung für den Mord und die Verletzung unserer Mediziner, die Kindern in Aleppo geholfen haben, nicht nur auf unmittelbaren Tätern“, sagte er weiter. „Auch die Drahtzieher haben das Blut der ermordeten russischen Militärmediziner an ihren Händen kleben – an den Händen, die diese Bestien in Menschengestalt geschaffen, gepflegt und als Entschuldigung vor ihrem Gewissen und ihren Wählern als „Opposition“ bezeichnet haben. Ja, genau an Ihren Händen, die Herren Terroristenunterstützer aus den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen ihnen mitleidenden Ländern und Formationen“, so Konaschenkow.

Terroristen haben am Montag gegen 12:30 Uhr Ortszeit das provisorische russische Krankenhaus bei Aleppo beschossen, meldet die RT-Korrespondentin vor Ort, Lizzie Phelan. Eine Mörsergranate habe die Aufnahmestation getroffen, so dass eine russische Ärztin starb, bestätigte das russische Verteidigungsministerium. Zwei Mediziner und mehrere Zivilisten wurden verletzt.

Seit dem 5. Dezember werden die Bewohner der befreiten Bezirke Aleppo in einem mobilen Lazarett des russischen Verteidigungsministeriums behandelt. Im Spital sind unter anderem Kinderärzte und Hebammen tätig. Die Zivilisten können dort Nothilfe bekommen sowie operiert werden.

deutsch.rt.com/newsticker/43932-russlands-verteidigungsministerium-wirft-usa-grossbritannien/

das kriegerischste Volk: Wo die Briten nie einmarschiert sind


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Die Mongolei, Elfenbeinküste, Bolivien und Schweden gehören zur auserwählten Gruppe der wenigen, die es bis 2013 ohne eine britische Invasion schafften. Die Landkarte hier zeigt (rosa), wo die Briten einmarschiert sind:

einmarsch-british_empire.

Eine neue Landkarte macht die Runde, welche die Gebiete zeigt, wo die Briten eingefallen sind. Von den 200 Ländern da draußen sind die Briten in alle bis auf 22 eingefallen. Das sind gerade rund 90% aller Länder!

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Die Daten kommen aus dem neuen Buch All the Countries We’ve Ever Invaded: And the Few We Never Got Round To (Alle Länder, in die wir jemals einmarschiert sind: und die Wenigen, wo wir nicht dazugekommen sind). Der Autor Stuart Laycock ging durch die Geschichte eines jeden Landes in der Welt, um herauszufinden, wo die Briten eingedrungen sind.

 

Der Autor sprach mit The Telegraph über seine zweijährige Forschungsarbeit und deren Ergebnisse. Er sagte, dass Frankreich wohl auf dem zweiten Platz der Länder sein wird, die die meisten Länder überfallen haben, und sagte, dass er hofft, dass Leute seine Erkenntnisse in Frage stellen werden, um herauszubekommen, ob er recht hat oder nicht, oder ob einige Länder auf der Nicht-Liste in Wirklichkeit doch überfallen worden sind.

 

„Ich war völlig von den Socken, als ich das Endergebnis vor mir hatte. Ich denke gerne, dass ich eine relativ gute Allgemeinbildung habe. Aber da gibt es Gegenden, von denen ich keine Ahnung hatte, dass dort jemals diese Dinge passiert sind. Ich war schockiert,“ sagte Laycock zum Telegraph.

 

„Andere Länder könnten ähnliche Bücher schreiben – aber die wären viel kürzer. Ich glaube nicht, dass da jemand heranreichen könnte, obwohl die Amerikaner später damit angefangen und im 20. Jahrhundert hart daran gearbeitet haben.“ 

 

The Telegraph führt einige der überraschenderen Episoden an, zum Beispiel:

 

Island wurde 1940 von den Briten überfallen, nachdem sich das neutrale Land dagegen wehrte, auf der Seite der Alliierten in den Krieg einzutreten. Die aus 745 Marinesoldaten bestehende Invasions-Streitmacht stieß auf den scharfen Protest der isländischen Regierung, aber auf keinen Widerstand. 

 

 

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http://www.humanosphere.org/2013/08/map-of-the-day-where-the-brits-never-invaded/

http://antikrieg.com/aktuell/2013_12_08_landkarte.htm

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US-Präsident Roosevelt war Teil jener Macht-Zionisten, die den 2. Weltkrieg planten und zündeten!


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Geheime Dokumente aus dem Diplomaten-Fundus beweisen: USA als Initiator zum 2. Weltkrieg

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Das Hitler und das Deutsche Reich im Sinne der Anklage unschuldig sind, dürfte jedem Frei-Denker mitlerweile klar. Genau wie

jetzt Bücher von ausländischen Wissenschaftlern und Autoren erschjienen sind, die klipp und klar nachweisen, dass das Deutsche Reich keine Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges hatte bzw nur ein Teil der Kriegsteilnehmer war…..96 Jahre erpresst und Milliarden an Entschädigungen für den 1. WK gezahlt…..unschuldig!

https://deutschelobby.com/2013/11/06/kriegsschuldfrage-1914-historiker-fordern-das-umschreiben-von-schulbuchern/

Der Anfang vom Ende des alten Europa Die alliierte Verweigerung von Friedensgesprächen 1914-1919

 

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..Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten StaatenRoosevelts Weg in den Krieg. Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten Staaten

DIE ENTSTEHUNG DES KRIEGES VON 1939
GEHEIMDOKUMENTE AUS EUROPÄISCHEN ARCHIVEN
HERAUSGEGEBEN VON DER
ARCHIVKOMMISSION DES AUSWÄRTIGEN AMTS
ERSTE SCHRIFT
ROOSEVELTS WEG IN DEN KRIEG
GEHEIMDOKUMENTE
ZUR KRIEGSPOLITIK DES PRÄSIDENTEN
DER VEREINIGTEN STAATEN.
Deutscher Verlag – Berlin – 1943

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VORBEMERKUNG

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Die vorliegende Sammlung bringt aus dem in deutsche Hände gefallenen Dokumentenmaterial französischer,
polnischer, belgischer und anderer Herkunft 33 diplomatische Berichte und Aufzeichnungen, die einen Einblick in die
Motive, Methoden und Ziele der Außenpolitik des Präsidenten Roosevelt gewähren.
Die Sammlung umfaßt im wesentlichen die Zeit vom Herbst 1937, als der Präsident der Vereinigten Staaten mit der
„Quarantäne“-Rede von Chicago seine Kriegspolitik entschlossen zu betreiben begann, bis zum Zusammenbruch
Frankreichs, der im Sommer 1940 die erste Phase dieser Kriegspolitik Roosevelts zum Abschluß brachte.
Die Dokumente Nr. 15, 17, 18 und 21 sind aus dem vom Auswärtigen Amt im Jahre 1940 herausgegebenen Weißbuch
Nr. 3, „Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges“, bekannt. Einige andere Dokumente wurden
auszugsweise bereits in der Tagespresse veröffentlicht. In der Übersicht wurde einiges weiteres Material, dessen
vollständige Wiedergabe über das Thema hinausgeführt haben würde, ausgewertet und teilweise wörtlich angeführt.
Die hiermit der Öffentlichkeit übergebene Schrift ist die erste einer Reihe, die unter dem Gesamttitel „Die Entstehung
des Krieges von 1939″ zu diesem Thema Geheimdokumente aus europäischen Archiven bringen soll.

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Berlin, im Frühjahr 1943
Archivkommission
des Auswärtigen Amts

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komplett als PDF-Datei

AuswaertigesAmt-RooseveltsWegInDenKrieg194347S.


Sommers Sonntag – Rheinwiesenlager


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Veröffentlicht am 14.04.2013

Hunderttausende deutsche Kriegsgefangene sind in amerikanischen Lagern umgekommen. Diese von den sog. unabhängigen Medien kaum beachtete Tatsache hat mich zu dieser Folge bewogen. Das Ende dieses Beitrags vermittelt leider nur einen zweidimensionalen Eindruck von den damaligen Zuständen….

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WICHTIG: Die ausführlichen Daten zu den Rheinwiesenlagern findet man unter

http://www.rheinwiesenlager.de/

und unter

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

Alliierte Gewalt- Deutsche Opfer: Folter-Vorwurf: Einstiger Wehrmachtssoldat fordert von Großbritannien Entschädigung


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Stellvertretend für 30 Millionen Deutsche, die vertrieben und hingeschlachtet wurden, vor, während und nach dem 2. Weltkrieg, klagt nun Menzel.

Er hat sehr lange gewartet. Er ist 89 Jahre alt.

Warum hatte er nicht früher diese Courage? Nicht wegen des Geldes, sondern wegen seiner Millionen Kameraden, die von Russen, Engländern Amerikanern, Tschechen, Rumänen, Franzosen, Ungarn u.v.a., auf das Grausamste abgeschlachtet wurden.

Warum hatten nicht zig-tausende früher diesen Mut?

Keine Frage, dass offiziell, medial, dieser Fall nicht erwähnt wird, vielleicht unter“ ferner liefen“………

Nein, wir rede nur über die bösen Deutschen…….wer sich wehrt muss gewinnen, sonst schreibt der Aggressor die Geschichte nach seiner Version….. 

Toni

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alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag Magical Snap - 2013.01.22 23.47 - 001

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Der ehemalige Wehrmachtssoldat Gerhard Menzel will mit rechtlichen Mitteln eine Entschädigung für die Misshandlungen durchsetzen, denen er 1946 von britischen Geheimdienstlern unterzogen wurde, wie die britische „Daily Mail“ am Montag schreibt.
 
Der heute 89-Jährige war 1946 in Hamburg verhaftet und kurz darauf in ein britisch kontrolliertes Gefängnis in Bad Nenndorf, unweit von Hannover, verlegt worden. Der britische Aufklärungsdienst verdächtigte Menzel, Kommunist zu sein und Spionage betrieben zu haben. Wie Menzel sagt, wurde er 16 Tage lang gefoltert, und zwar nach für die Gestapo üblichen Methoden. 
 
Der Zeitung zufolge haben die britischen Geheimdienste von Juni 1945 bis Juli 1947 Soldaten und Offiziere der SS, Gefährten Hitlers sowie Kommunisten verhört. Im genannten Zeitraum gerieten mehr als 400 Menschen, darunter 44 Frauen, ins Gefängnis Bad Nenndorf. Wegen des brutalen Umgangs mit den Strafgefangenen begingen einige von ihnen Selbstmord, weitere starben an den Folgen einer schweren Erschöpfung.
 
Laut Berichten von Augenzeugen aus dem nächstgelegenen Dorf waren oft markerschütternde Schreie aus dem Gefängnis zu hören. Im Ergebnis der von Scotland Yard durchgeführten Ermittlungen wurden 1948 vier deutsche Offiziere vor ein Militärgericht gestellt. 
 
Die Gerichtsanhörungen zu Menzels Klage sollen im Februar beginnen. Laut „Daily Mail“ wird zum ersten Mal über eine Entschädigungsklage eines ehemaligen Wehrmachtssoldaten verhandelt. Die geforderte Entschädigungssumme wird nicht genannt. 
 
Menzel, der letzte überlebende ehemalige Gefangene von Bad-Nenndorf, hofft auf Verständnis seitens des britischen Premierministers David Cameron.

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de.rian.ru/society/20130121/265357713.html 

Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte


Verband deutscher Soldaten: Dann gnade Euch Gott!

verband-deutscher-soldaten

Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden.

In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte. Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.

Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der Heimatvertriebenden verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen. Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts– und Haushaltsrechte an die Europäische Union abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern, die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen).

voller Artikel als PDF-Datei

Verband deutscher Soldaten – Dann gnade Euch Gott!(1)

voller Artikel ausserdem als Audio-Datei:

Aus dem Zettelkasten von Stalins Bluthund


sowjetischen Geheimdienstchefs Lawrentij Berija

AUDIO

Die Tagebuchnotizen des sowjetischen Geheimdienstchefs Lawrentij Berija enthüllen brisante Details aus Kriegs- und Nachkriegszeiten / Streit um die Echtheit

In Rußland wird derzeit heftig über die
Echtheit von angeblichen Berija-Tagebüchern
der Jahre 1941 bis 1953 gestritten,
die der russische Historiker Sergej
Kremlow 2011 in drei Bänden veröffentlichte
und kommentierte.

Der 1899
in Georgien geborene Lawrentij Berija
war der langjährige Geheimdienstchef
Stalins und wurde wegen seiner organisatorischen
Befähigung immer wieder als
„Troubleshooter“ zur Durchpeitschung
wichtiger Projekte benutzt.

Berija war deshalb der allmächtige
„Kurator“ des sowjetischen Atombombenprojekts
und konnte die Anstrengungen
der heimischen Wissenschaftler und
Techniker sowie der sowjetischen Spionage
auf dem Gebiet der amerikanischen
und britischen Atomwaffenforschung
wirksam koordinieren.

Bezüglich der
in Moskau aufgetauchten Tagebücher
erscheint manches verdächtig, spielten
doch anonym gebliebene Ex-Geheimdienstler
dem als Berija-Experten bekannten
Kremlow die angeblich aus
sowjetischen Geheim(dienst)archiven
stammenden Tagebücher nicht im Original

sondern nur in Abschrift auf Computerdisketten
zu.

Bei einem konspirativen Treffen wurden
Kremlow nur Fotokopien von Tagebuchseiten
in der ihm gut bekannten
Handschrift Berijas zum Beweis
der Echtheit gezeigt. Verfaßt sind die
mit vertraulichem Inhalt gefüllten Tagebücher
sonderbarerweise nicht in der
mingrelischen Muttersprache Berijas,
sondern auf russisch.

Auch weisen die
Tagebücher seltsame, oft wochenlange
Lücken auf, welche man sich entweder
mit Dienstreisen oder totaler Arbeitsüberlastung
Berijas oder aber mit der
Herausnahme und Vernichtung besonders
brisanter Tagebuchabschnitte während
der Chruschtschow-Zeit erklären
könnte.

Berijas Tagebücher sind
eher flüchtige Notizen
Berija war nämlich 1953 in den Diadochenkämpfen
nach Stalins Tod dem
von ihm gröblich unterschätzten, bauernschlauen
Nikita Chruschtschow (Tagebucheintrag
vom 4. Dezember 1952:
„Einfach ein Bauer. Verstand hat er keinen,
aber er ist kein Schuft“) unterlegen

und hingerichtet worden. Chruschtschow
nutzte die Abrechnung mit Berija, um
diesen einerseits als anrüchigen Verräter,
andererseits aber als Stalins „Bluthund“
darzustellen und so von seiner eigenen,
nicht minder großen Mitschuld an den
Stalinschen Verbrechen abzulenken.

Es fehlen in den Tagebüchern beispielsweise,
wenn sie denn echt sein
sollten, jedwede Äußerungen
Berijas zu der Massenerschießung
der polnischen
Offiziere unter anderem bei
Katyn 1940, worüber Berija
als NKWD-Chef unbedingt
Bescheid wissen
mußte.

Auch für den historisch
ziemlich wichtigen
Zeitraum vom 10. Juni bis
20. Juni 1941, also die letzten
anderthalb Wochen vor
Kriegsausbruch, weisen die
Tagebücher eine sehr seltsame
Lücke auf.

Zu den Interna der sowjetischen Auslandsspionage,
deren Fäden bei Berija
zusammenliefen, erfährt man ebenfalls
nichts, was nicht vorher schon bekannt
gewesen ist. Allerdings darf man sich
die Berijaschen Tagebücher nicht als ein

literarisches Produkt, wie die zu einer
künftigen Publikation vorgesehenen Tagebücher
von Joseph Goebbels, vorstellen.

Es handelt sich vielmehr um flüchtig
hingeworfene Notizen, durchsetzt mit
vielen Abkürzungen unter Verwendung
von Spitznamen für die Akteure. Stalin
taucht meistens unter seinem nur
im engsten Freundeskreis gebrauchten
georgischen Spitznamen
„Koba“ auf.

Grobe historische Unrichtigkeiten
haben allerdings
bislang selbst die
eifrigsten Kritiker der
Echtheit jener Tagebücher
nicht konstatieren
können. Dagegen gibt es
so manche Stellen, welche
dem heftig umstrittenen
Viktor Suworow, der mit
seinem aufsehenerregenden
Buch „Der Eisbrecher“
1989 Stalins Kriegsziele
und Handlungsabsichten für den
kommenden Krieg beschrieb, durchaus
recht zu geben scheinen.

So beschrieb
Berija schon am 27. August 1939 das
Schicksal der damals noch zu Polen gehörenden
ukrainischen „Gebiete, welche

an uns übergehen werden“, weil er in
die geheimen Abmachungen zwischen
Hitler und Stalin zwecks des gemeinsamen
Angriffs auf Polen eingeweiht war.

Über die weiteren Kriegsziele Stalins
bezüglich Deutschlands, welches seit
dem Polenfeldzug im September 1939
im Kampf gegen England und Frankreich
stand, notierte Berija am 26. Februar
1940: (Stalin) „sagt, sollen sie
sich nur gegenseitig in die Fresse hauen,
aber wir schauen zu und kräftigen
unsere Armee“. Zu diesem Zweck trug
NKWD-Chef Berija nach Kräften bei,
wie sein Tagebucheintrag vom 23. Oktober
1940 beweist: „Wir beenden die
Filtration der (kriegsgefangenen) Polen
und melden die Resultate an Koba
(Stalin). Allgemeine Schlußfolgerung:
Aus den Polen kann man selbständige
Truppenteile bis (Kommandohöhe) Division
aufstellen.“

Auch nach dem Zweiten
Weltkrieg erweist sich Berija immer
wieder eingeweiht in Stalins geheimste
Pläne und herrschte am 3. Februar
1951 den diesbezüglich etwas naiven
Raketenkonstrukteur Korolew an: „Du
bist mir einer, Raketen für den Kosmos
bauen! Für die (Atom)Bombe sollst du
Raketen bauen!“

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 51-2012

Alliierte Verbrechen an Deutschen….in Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7…………


Beschreibung

Auf dem Gelände des früheren KZ Sachsenhausen befand sich von 1945 bis 1950 das sowjetische Speziallager Nr. 7

Die sowjetische Militäradministration hielt dort unter anderem deutsche Zivilisten gefangen – ohne jegliche Rechtsgrundlage oder rechtskräftige Verurteilung

16.000 Personen wurden unter unwürdigsten und menschenverachtenden Bedingungen festgehalten.

Erzwungene Untätigkeit, andauernder Hunger, Kälte, Ungeziefer und Erkrankungen führten zum Tode Tausender – in Massengräbern verscharrt.

Zu den wenigen Überlebenden gehört Ursula Vorwerk, die erstmals bereit war, ihre unfassbare Geschichte zu erzählen.

Der heute 88-Jährigen ist der nachfolgende Film unseres Partnersenders Berlin24 TV gewidmet.

Magical Snap - 2012.12.13 14.02 - 001

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Nachtrag:

der grüne Fischer findet das toll….

Verbrechen an Deutschen: Töten auf Tschechisch


Deutsche Zivilisten von Tschechen grausam hingerichtet

Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000.
Diese DVD mit Filmmaterial von damals zeigt die Massaker im Nachkriegs-Tschechien. Die Aufnahmen belegen erstmals, was Augenzeugen und Historiker seit Jahrzehnten behaupten und nie mit Bewegtbildern beweisen konnten: Tschechen erschossen damals, in den Tagen nach der Kapitulation, gezielt deutsche Zivilisten auf offener Straße, nachdem sie sie wie Vieh zusammengetrieben hatten.
Jiri Chmelicek hat die Gräueltaten im Mai 1945 vor seiner Prager Haustür mit der Filmkamera festgehalten. Als die deutschen Zivilisten von tschechischen Revolutionsgardisten und Soldaten der Roten Armee mit Peitschen und Gewehrkolben durch den sechsten Prager Gemeindebezirk getrieben wurden, herrschte dort eine Stimmung wie auf einem Volksfest. Frauen und Kinder sahen zu, es wurde getrunken und gelacht.
Unter der kommunistischen Herrschaft versteckte Chmeliček die Aufnahmen. Helena Dvoakova, die Tochter des Hobbyfilmers, hatte das Zeitdokument schon vor zehn Jahren, lange nach dem Tod ihres Vaters, dem bekannten tschechischen Fernsehhistoriker Cáslavsky gegeben. Entgegen ihrer Bitte hielt dieser den sensationellen Fund jedoch unter Verschluss. Nun übergab sie ihn dem Regisseur David Vondraček, der das brisante Material erstmals in dieser Dokumentation veröffentlicht.

Eine gerichtliche Aufarbeitung der Massaker hat es bis heute nicht gegeben. Das verhindern die umstrittenen Dekrete des 1945 bis 1948 amtierenden tschechischen Präsidenten Edvard Beneš. Das Grauen der »wilden Vertreibungen« soll demnach straffrei bleiben.

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In Kürze werden Ausschnitte bzw der ganze o.a. Film zur Verfügung stehen und bei deutschelobby zu sehen sein.

Dies ist erst-mal ein Vorabbericht.