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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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Archive for the ‘Kriegsandrohung’ Category

Kriegsvorbereitungen: schwere Kampfpanzer rollen illegal über Sachsen nach Osten…Nachrichtensperre

Posted by deutschelobby - 13/10/2017


Ein zufällig geschossenes Foto zeigt einen Militärtransport, der am vergangenem Donnerstag zwischen 9 und 10 Uhr nahe Reichenbach, auf der Strecke in Richtung Leipzig/Dresden, durchs sächsische Vogtland gerollt ist. Darauf zu erkennen ist ein Transport-Zug, der schwere Kampfpanzer ohne Hoheitsabzeichen und damit illegal auf deutschen Boden bewegt. Die Deutsche Bahn AG schweigt. Behörden halten sich bedeckt. Bundeswehr, US-Armee und NATO sind für Auskünfte nicht zu erreichen.

Während sich üblicherweise unter Bahnfans auffällige Zugbewegungen herumsprechen und Hobby-Fotografen an der Strecke lauern, war es diesmal anders. Der Heimatforscher und Autor Gero Fehlhauer wurde auf einem seiner Streifzüge zufällig Zeuge der Einfahrt in Reichenbach und schoss mit seiner Handy-Kamera Fotos. Fehlhauer wunderte sich, dass er keinen Eisenbahnfotografen antraf. „Vielleicht war der Panzerzug diesmal gar nicht bekannt“, sagt er. Das bestätigt der Eisenbahn-Fotograf Volker Jacobi. Er habe vorher nix gehört. Auffällig sei, dass derlei Züge oftmals nicht zu den angegebenen Zeiten fahren.

Der Farbgebung nach kann es sich nicht um deutsche Panzer handeln, auch das Bundeswehr-Kreuz fehlt. Es bleibt folglich nur noch die Möglichkeit eines NATO-Transports. Größe, Tarnfarbe und die bewegte Stückzahl lassen den Schluss zu, dass es sich um Kampfpanzer der US-Armee handelt, was wiederum ungeheure politische Sprengkraft birgt. Denn bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass die Panzer auf dem Zug gänzlich ohne Hoheitszeichen durch Deutschland rollen. Laut NATO-Statut ist das strikt verboten und würde die Bundesregierung in Erklärungsnot bringen. Zumal weder der Verteidigungsfall noch dessen Vorstufe, der Spannungsfall, ausgerufen ist.

Trotz der verhängten Nachrichtensperre ist der illegale Militärtransport bereits politisches Thema in Berlin. Verteidigungspolitiker der Fraktion Die Linke im Bundestag haben den Fall aufgegriffen und werden eine entsprechende parlamentarische Anfrage an das CDLl|-geführte Verteidigungsministerium von Ursula „Flintenuschi“ von der Leyen stellen. Im Mittelpunkt des Auskunftsersuchens wird die Frage stehen, ob die Kampfpanzer ohne Hoheitszeichen durchs Land gerollt sind. Wie bereits berichtet, sind Transporte ohne Kennzeichnung strikt verboten. Zudem stehen diese im vollständigen Widerspruch zu den NATO-Vorschriften, wie ein Sprecher der Linkspartei bestätigt.

Inzwischen konnte zumindest in Erfahrung gebracht werden, dass die hiesige Bundespolizei, in deren Zuständigkeit die Bahnanlagen fallen, Kenntnis über derartige Transport-Züge haben muss. Das sei auch bei jenem Zug vom 5. Oktober so gewesen, räumt Eckhard Fiedler, Sprecher der Bundespolizei in Klingenthal auf wiederholte Anfrage schließlich ein. Die Information gehe an die Dienststellen „allein zum Zweck der Gefahrenabwehr“. Details dürfe er nicht veröffentlichen, erklärt Fiedler, „weil dadurch Sicherheitsbelange des jeweiligen Bahnbenutzers – sprich dem Staat dem die Panzer gehören – tangiert sind“.

Die Bundeswehr hat sich gestern, vier Tage nach der ersten Anfrage, doch noch gemeldet. Cornelia Riedel vom Landeskommando Sachsen scheint von den Panzer-Transporten, die mitten durch Sachsen und damit durch ihren Zuständigkeitsbereich rollen, keinen blassen Schimmer zu haben oder gibt dies zumindest vor. Sie verspricht aber, dass man bis zum Nachmittag versuche Informationen von den US-Streitkräften zu erhalten. Bis zum Abend ist ihr das offenbar nicht gelungen.

In der norddeutschen Stadt lässt die US-Armee für Europa bestimmtes Kriegsgerät Umschlägen. Erst im Januar diesen Jahres fand dort die größte Anlandung von Panzern seit Kaltem Krieg statt. Es ist also ebenso denkbar, dass die im sächsischen Reichenbach gesichteten Panzer zunächst auf ein Frachtschiff in Bremerhaven verladen und von dort aus, über Nord- und Ostsee, weiter ins Baltikum transportiert werden.

Unabhängig vom tatsächlichen Bestimmungsort der heißen Fracht, wurden die Panzer illegal über deutsches Gebiet bewegt. Selbst mit entsprechenden Hoheitszeichen wäre dies nur erlaubt, wenn der Verteidigungsfall oder der Spannungsfall ausgerufen wurde. Beides trifft allerdings nicht zu. Die Bundesregierung hat folglich keine Möglichkeit den dubiosen Militärtransport schlüssig zu erklären.

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http://www.anonymousnews.ru/2017/10/10/kriegsvorbereitungen-gegen-russland-vogtlaender-beobachten-geheime-panzer-transportzuege/

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Kriegs-Gefahr: Exklusiv: Russland verlegt Luftabwehrsysteme an Grenze zu Nordkorea wegen möglichem US-Angriff

Posted by deutschelobby - 20/04/2017


Exklusiv: Russland verlegt Luftabwehrsysteme an Grenze zu Nordkorea wegen möglichem US-Angriff

Russlands Außenminister Sergej Lawrow warnte die USA, militärische Aggressionen werden den Konflikt mit Nordkorea nicht lösen. Bildquelle: Twitter

Das Video eines russischen Augenzeugen, das sich viral auf Twitter verbreitete, zeigt einen Zug, auf den zahlreiche Panzerfahrzeuge geladen waren. Nach Informationen des investigativen Portals Already Happened machte der namentlich ungenannte Augenzeuge drei Züge aus, die mit Systemen beladen gewesen sein sollen, die an das Flugabwehrraketensystem Tor erinnern.

Die Züge sollen laut diesem in Richtung „Grenze von Nordkorea“ gefahren sein. Am Dienstag berichtete bereits die britische Tageszeitung Express von ähnlichen Verlegungen nach Wladiwostok, 130 Kilometer von der nord-koreanischen Grenze entfernt. Nordkorea hat eine gemeinsame Grenze mit Russland entlang des Flusses Tumen im äußersten Nordosten des Landes.

Gemeinsame Landgrenze von Nordkorea und Russland

Das Tor-System dient zur Verteidigung von Bodenzielen gegen Angriffe von Kampfflugzeugen, Hubschraubern, Marschflugkörpern sowie Drohnen – vom Tiefflug bis zu einer Höhe von sechs Kilometern. Es kann insbesondere auch kleine Lenkwaffen oder Präzisionsbomben verfolgen und bekämpfen, die von höher fliegenden Flugzeugen abgefeuert wurden. Das Fahrzeug kann dabei in Bewegung bleiben und ist somit durch derartige Waffen selbst nur schwer zu treffen, schreiben öffentlich zugängliche Quellen über das Tor-System.

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https://deutsch.rt.com/russland/49462-russland-verlegt-luftabwehrsysteme-an-grenze-nordkorea/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Kriegs-Gefahr: Androhungen der Massenvernichtung brandgefährlich – Russland ruft USA zur Vernunft mit Nordkorea auf

Posted by deutschelobby - 20/04/2017


Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die USA und Nordkorea für den gefährlichen Umgang miteinander scharf verurteilt.

Sie nannte den derzeitigen Schlagabtausch eine gegenseitige Androhung der Massenvernichtung.

Sie erklärte, dass sie gern eine US-Regierung sehen würde, die zuerst nachdenkt, bevor sie handelt und die nicht versucht Probleme, militärisch zu lösen. Es gibt kein Beispiel, bei dem eine US-militärische Einmischung ein Happy End hatte, so Sacharowa.

Nordkorea könnte dadurch nicht nur zu einer weiteren „brennenden Brutstätte“ werden, sondern besonders dramatisch auch außerhalb deren Grenzen, da es sich um nukleare Drohungen handelt.
Nordkoreas UN-Botschafter warf den USA erst kürzlich vor, dass sie eine Situation herbeiführen, in der jeden Augenblick ein „thermonuklearer Krieg“ auf der koreanischen Halbinsel ausbrechen könnte.

Er erklärte zudem, dass Nordkorea „bereit sei, auf jede gewünschte Kriegsart der USA zu reagieren“. US-Präsident Donald Trump ordnete auf Grund der jüngsten Spannungen die Entsendung einer Flugzeugträgergruppe in Richtung der koreanischen Halbinsel an.

Zudem rüsten die USA  massiv in Südkorea auf.

Unter anderem wurde die Stationierung des Raketenabwehrsystems THAAD in Südkorea beschlossen.

Nordkorea sieht in den US-Militäraktionen eine Vorbereitung auf einen Angriffskrieg.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/49472-androhungen-massenvernichtung-brandgefaehrlich-usa-nordkorea/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Nach Kriegswarnung: China setzt Flugverkehr mit Nordkorea aus

Posted by deutschelobby - 14/04/2017


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Ein Air-China-Flugzeug

Die Fluggesellschaft Air China stellt laut dem chinesischen Fernsehen ihre Flüge nach Nordkorea ein. Sie ist die einzige chinesische und überhaupt ausländische Fluglinie, die bislang in das kommunistisch geführte Land fliegt.

Am Freitag warnte das Außenamt in Peking vor einem Krieg zwischen Nordkorea und den USA.

Die Air-China-Flüge zwischen Peking und Pjöngjang würden ab Montag ausgesetzt, informierte der chinesische Staatssender CCTV am Freitag. Ein Grund dafür wurde nicht genannt.

Wenige Stunden davor hatte Chinas Außenminister Wang Yi — angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Nordkorea und den USA — davor gewarnt, dass ein Konflikt jederzeit losbrechen könne.

Setzt Air China ihren Flugbetrieb aus, wird die nordkoreanische Air Koryo als einzige Fluggesellschaft zwischen Nordkorea und der übrigen Welt fliegen.

Südkorea und USA üben Landung in Nordkorea (Symbolbild)

Peking warnt vor „jeden Moment entflammendem“ Nordkorea-Konflikt

Um Nordkorea kann jeden Moment ein heißer Konflikt ausbrechen, wie laut AFP am Freitag der chinesische Außenminister Wang Yi sagte.

Nordkoreanischer Staatschef Kim Jong-un beobachtet Militärübung
© AP PHOTO/ KCNA VIA KNS

Nordkorea droht USA mit Atom-Abschreckung

Peking warnte demnach vor einer weiteren Eskalation um das Atomprogramm Nordkoreas. Der Konflikt könne jeden Moment entflammen. Falls dies passiere, werde es „keinen Gewinner geben“. Und die Seite, die diesen Konflikt provoziere, werde dafür einen hohen Preis zahlen.

„Wir werden auch inmitten dieser Spannungen einen Weg finden, zu Gesprächen zurückzukehren“, wird Chinas Außenminister derweil optimistischer von „Spiegel Online“ zitiert.

Damit reagierte Wang auf die harten Aussagen Washingtons und Pjöngjangs.

Zuvor hatte der nordkoreanische Vize-Außenminister erklärt: „Wir werden in den Krieg ziehen“, falls die USA das provozieren sollten. Dies war die Reaktion auf einen NBC-Bericht, wonach die USA zu einem konventionellen Angriff auf Nordkorea bereit seien, wenn die Verantwortlichen von einem bevorstehenden neuen Atomwaffentest überzeugt seien.

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Bereit zum Krieg gegen Russland: Deutsche Panzer und Truppen in Litauen aufmarschiert

Posted by deutschelobby - 02/03/2017


Der Aufmarsch des deutsch-geführten NATO-Kampfbataillons ist abgeschlossen. Am Freitag haben die letzten deutschen Truppen und Kampfpanzer Litauen erreicht. Neben mehreren schweren Leopard-Panzern, wurden auch Dutzende Schützenpanzer vom Typ Marder und ein komplettes Panzergrenadierbataillon an die neue Ostfront in Litauen verlegt.

Als ob der deutsche Aufmarsch an Russlands Grenzen nicht schon besorgniserregend genug wäre, setzte Verteidigungsministerin Ursula „Flintenuschi“ von der Leyen vergangene Woche noch einen drauf und verkündete die massive Erhöhung des Wehretats und neue Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Außerdem soll die Truppenstärke der Bundeswehr binnen sehr kurzer Zeit von 178.000 auf annähernd 200.000 Soldaten anwachsen.

Querverweis:
http://www.anonymousnews.ru/2017/03/02/bereit-zum-krieg-gegen-russland-deutsche-panzer-und-truppen-in-litauen-aufmarschiert/

Foto

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US-Kampfhubschrauber nach Bayern – Deutsche Panzer an die „Ostflanke”

Posted by deutschelobby - 25/02/2017


RT Deutsch hat sich auf den Weg nach Ansbach in Bayern gemacht. Dort betreibt das US-Militär eine der größten Militärbasen für Kampfhubschrauber in Europa. Dagegen wächst der Widerstand bei den Anwohnern. Diese wollen nicht länger dulden, dass vor ihrer Haustür direkte Kriegsvorbereitungen stattfinden und beschweren sich über die enorme Umwelt- und Lärmbelastung durch die US-Hubschrauber.
Gerade erst sind um die 50 neue Hubschrauber dazu gekommen. Sie sind Teil der NATO Operation „Atlantic Resolve“ an der Grenze zu Russland.

Neben „Atlantic Resolve“ ist „Enhanced Forward Presence“ eine weitere Aktion der NATO. In Polen, Lettland, Litauen und Estland werden sogenannte Battlegroups platziert. Die Bundeswehr hat die Leitung der Battlegroup in Litauen. RT Deutsch war bei der Verladung der letzten Marder Schützenpanzer dabei.

Sowohl „Atlantic Resolve“ , als auch „Enhanced Forward Presence“ sollen nach Darstellung der Bundeswehr als Reaktion auf eine angebliche russische Bedrohung stattfinden.

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Aufwachen Deutschland !

Posted by deutschelobby - 03/02/2017


2222

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Wahnsinn: Polen bekommt 70 Marschflugkörper mit nuklearer Erstschlagskapazität gegen Russland

Posted by deutschelobby - 13/01/2017


Die Marschflugkörper des Typs AGM-158B JASSM-ER können von F-16-Kampfjets abgefeuert werden.

Die Aufrüstung in Osteuropa nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Nachdem gerade erst 4.000 US-Soldaten damit begonnen haben, mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art durch Deutschland in Richtung Osteuropa zu rollen, dringt ein weiterer Waffendeal an die Öffentlichkeit.

Laut dem Online-Portal Defence24 genehmigte das US-Außenministerium kürzlich den Verkauf von 70 Marschflugkörpern des Typs AGM-158B JASSM-ER an Polen.

Schon 2014 hatte Polen 40 Marschflugkörper desselben Typs bestellt, allerdings mit nur 370 Kilometer Reichweite. Die jüngste Bestellung betrifft den Mittelstrecken-Typ mit einer Reichweite von 1.000 Kilometern.

Die Raketen können zusammen mit den bereits vorhandenen polnischen F-16-Jets genutzt werden. Die relativ große Reichweite würde das Ausschalten von Schlüsselinfrastruktur tief in russischem Territorium in kürzester Zeit ermöglichen.

Die Akquisition der Mittelstreckenwaffen fällt mit weiteren Rüstungsmaßnahmen in Polen zusammen. In diesem Jahr wird das Land auch Truppen des sogenannten „Rapid-Response-Teams“ der NATO aufnehmen.

Bei dieser Kampftruppe handelt es sich um insgesamt 4.000 Soldaten, die nach Polen und ins Baltikum verlegt werden. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Aufmarsch mit rund 600 Mann.

Zudem ist in Polen der Aufbau einer paramilitärischen Truppe von rund 50.000 Personen geplant. Auch die polnische Armee wird weiter ausgebaut. Neben umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen soll die Zahl der Soldaten von 95.000 auf 150.000 aufgestockt werden.

Polen ist nicht das einzige Land in der Region, das offenbar ein stark ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis aufweist. Auch Estlands Regierungschef Taavi Rõivas forderte letztes Jahr eine dauerhafte Präsenz von NATO-Truppen im Baltikum.

Das würde jedoch gegen die NATO-Russland-Grundakte von 1997 verstoßen, die keine dauerhafte Stationierung von Kampftruppen zulässt. Der zunehmend zum „Vorwärtsverteidigungsbündnis“ mutierende Zusammenschluss umgeht dieses Problem durch regelmäßige Übungen in den baltischen Staaten, im Zuge derer eine Rotation der Truppen stattfindet.

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https://de.sott.net/article/27670-Wahnsinn-Polen-bekommt-70-Marschflugkorper-mit-nuklearer-Erstschlagskapazitat-gegen-Russland

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Update:Kriegsvorbereitungen: „Verladung von schwerem Gerät in Bremerhaven“ berichten die ARD-Tagesthemen…in Bremerhaven wurde nicht „schweres Gerät“ ausgeladen, sondern schwere Kampfpanzer.

Posted by deutschelobby - 08/01/2017


Bei der Operation handelt es sich aber de jure nicht um eine NATO-Mission, sondern diese findet unter alleinigem Kommando der USA statt.

 

RT Deutsch vor Ort in Bremerhaven während US-Panzerverlegung (Videos)

Am heutigen Sonntag trafen weitere US-Frachter mit schwerem Militärgerät in Bremerhaven ein, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams und 144 Bradley-Schützenpanzer.

„Verladung von schwerem Gerät in Bremerhaven“ berichten die ARD-Tagesthemen, ohne aber zu erwähnen oder bildlich zu zeigen, um was es sich bei diesem „schweren Gerät“ handelt.

Laut Informationen des Militäranalysten Thomas Wiegold werden in Bremerhaven insgesamt 446 Kettenfahrzeuge und 907 Radfahrzeuge der US-Army angelandet, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Auf dem Luftweg werden zusätzliche 3.500 Soldaten verlegt. Der überwiegende Teil der Einheiten wird zunächst nach Deutschland verschifft und anschließend nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt.

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https://deutsch.rt.com/inland/45135-video-panzer-usa-deutschland-bremerhaven/

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Kriegshetze auf Kosten des Deutschen Volkes: „Signal gegen Moskau“ – USA verlegen 2.000 Panzer und die 10. Luftwaffenbrigade nach Deutschland

Posted by deutschelobby - 15/12/2016


"Signal gegen Moskau" - USA verlegen 2.000 Panzer und die 10. Luftwaffenbrigade nach Deutschland

Die USA planen die größte Truppenverlegungsoperation nach Deutschland seit 1990. Bis Weihnachten 2016 sollen 2.000 Panzer sowie Kommandofahrzeuge und über 4.000 Soldaten im Rahmen der „Operation Atlantic Resolve“ nach Bremerhaven verschifft werden. Ergänzt wird dies um eine komplette Kampfbrigade der US-Luftwaffe.

Derzeit stehen hunderte Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams der 3. Kampfpanzerbrigade sowie M2 Bradley IFV-Schützenpanzer der 4. Infanteriedivision (Kampfname „Eiserne Brigade“) aus Fort Caston in Colorado im Hafen von Beaumont in Texas und warten auf ihre Verschiffung nach Bremerhaven.

Ihre Ankunft ist für Mitte Januar 2017 geplant. Danach soll die Brigade neben Standorten in Deutschland auch noch auf sechs weitere osteuropäische Länder verteilt werden.

Laut Aussagen der US-Army Europe sollen die zusätzlichen 4.000 Soldaten und 2.000 Panzer ein „Zeichen der Abschreckung und der Verteidigungsfähigkeit“ setzen. Die Eiserne Brigade bezeichnet sich selbst als die „beste gepanzerte Brigade der Welt, ausgebildet und bereit für jeden Kampf“.

Zudem dient die Operation dem Nachweis, dass „die nötige Kampfkraft zur rechten Zeit an den rechten Ort in Europa gebracht“ werden kann, so Oberst Tedd Bertulis, Vize-Logistik-Chef des US-Kommandos in Europa, EuCom, das seinen Sitz in Stuttgart hat.

Für den Transport aller 2.000 Panzer und Kommandofahrzeuge ist nach ihrer Ankunft in Bremerhaven nach Schätzung von Bertulis der Einsatz von zirka 40 Güterzügen notwendig. Derzeit werden noch die Kapazitäten der dafür in Frage kommenden Reedereien und Bahnbetreiber geprüft. Laut Informationen der Kieler Nachrichten hat die Reederei Stena Line bereits die Verstärkung der Linie von Travemünde nach Liepaya in Lettland durch zusätzliche Fähren angekündigt. Auch die Reederei DFDS ist bereit, ihre Fährflotte für die Verbindung Kiel-Klaipeda aufzustocken.

Als ergänzende Luftunterstützung zu den Panzerbrigaden wird zudem die komplette 10. Luftkampfbrigade aus Fort Drum im Bundestaat New York ins mittelfränkische Illesheim verlegt. Von dort aus soll die Brigade nach Aussagen der US-Army Europe in Osteuropa eingesetzt werden, um die Fähigkeit der Allianz zu stärken, „Aggressionen zurückzuweisen“. Dabei wird insbesondere auf Lettland und Polen verwiesen.

M1 Abrams Panzertransport durch Kiel

deutsch.rt.com/international/44309-gegen-russland-usa-verlegen-panzer-deutschland/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Russland wirft USA, Großbritannien und Frankreich Krankenhaus-Angriff bei Aleppo vor

Posted by deutschelobby - 05/12/2016


Russland wirft USA, Großbritannien und Frankreich Krankenhaus-Angriff bei Aleppo vor

Die Verantwortung für den Beschuss des russischen Lazaretts liege bei den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen Staaten, die Terroristen unterstützen. „Zweifellos steht die „Opposition“ hinter dem Beschuss. Wir verstehen, von wem die Kämpfer exakte Informationen und Koordinaten der Aufnahmestation des russischen Krankenhauses bekommen haben“, erklärte der Sprecher des Ministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow.

Beim Beschuss des russischen Militärlazaretts bei Aleppo starb eine Krankenschwester und zwei Ärzte wurden verletzt.

„Darum liegt die Verantwortung für den Mord und die Verletzung unserer Mediziner, die Kindern in Aleppo geholfen haben, nicht nur auf unmittelbaren Tätern“, sagte er weiter. „Auch die Drahtzieher haben das Blut der ermordeten russischen Militärmediziner an ihren Händen kleben – an den Händen, die diese Bestien in Menschengestalt geschaffen, gepflegt und als Entschuldigung vor ihrem Gewissen und ihren Wählern als „Opposition“ bezeichnet haben. Ja, genau an Ihren Händen, die Herren Terroristenunterstützer aus den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen ihnen mitleidenden Ländern und Formationen“, so Konaschenkow.

Terroristen haben am Montag gegen 12:30 Uhr Ortszeit das provisorische russische Krankenhaus bei Aleppo beschossen, meldet die RT-Korrespondentin vor Ort, Lizzie Phelan. Eine Mörsergranate habe die Aufnahmestation getroffen, so dass eine russische Ärztin starb, bestätigte das russische Verteidigungsministerium. Zwei Mediziner und mehrere Zivilisten wurden verletzt.

Seit dem 5. Dezember werden die Bewohner der befreiten Bezirke Aleppo in einem mobilen Lazarett des russischen Verteidigungsministeriums behandelt. Im Spital sind unter anderem Kinderärzte und Hebammen tätig. Die Zivilisten können dort Nothilfe bekommen sowie operiert werden.

deutsch.rt.com/newsticker/43932-russlands-verteidigungsministerium-wirft-usa-grossbritannien/

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Großbritannien verlegt größtes Militärkontingent seit Kaltem Krieg an russische Grenze

Posted by deutschelobby - 28/10/2016


Begleitet von aggressiver Rhetorik in Richtung Moskau verlegt Großbritannien Einheiten und militärische Gerätschaften nach Estland und Rumänien.

Begleitet von aggressiver Rhetorik in Richtung Moskau verlegt Großbritannien Einheiten und militärische Gerätschaften nach Estland und Rumänien.

Großbritannien entsendet rund 800 schwer bewaffnete Soldaten und Kriegsgerät nach Osteuropa. Die Verlegung markiert das größte militärische Aufbäumen des Vereinigten Königreichs an den Grenzen Russlands seit Ende des Kalten Krieges.

Der Einsatz britischer Soldaten in Osteuropa ist von langer Hand geplant. Vertreter des britischen Verteidigungswesen informierten die Presse über die Verlegung der Militärs allerdings erstmals am vergangenen Mittwoch.

Demnach stationiert London rund 800 Infanterieeinheiten in Estland und zahlreiche Kampfflugzeuge in Rumänien. Diese Form des militärischen Aufbäumens erinnert an die im Kalten Krieg bewährte Strategie der so genannten militärischen Eindämmung. Westliche Militärpräsenzen kreisten die Sowjetunion seinerzeit in globalem Maßstab regelrecht ein.

Medienberichten zufolge schließen sich auch Frankreich und Dänemark mit eigenen Truppenkontingenten der Royal Army in Osteuropa an. Der britische Einsatz von Truppen, Drohnen und Flugzeugen in Osteuropa wird voraussichtlich im Mai 2018 beginnen.

Im Interview mit dem Wall Street Journal schlug der britische Verteidigungsminister, Michael Fallon, einen aggressiven Ton an die Adresse Moskaus an. Er betonte, Europa ist „unser Kontinent“ und werde auch als solcher verteidigt.

Während der oberste Beamte des britischen Verteidigungswesens beteuerte, die Truppenverlegung wäre „defensiver Natur“, versprach er im gleichen Atemzug, dass die Soldaten „voll kampffähig“ seien.

Der Minister leugnete, dass Soldaten in Kampfformationen im baltischen Raum in Stellung gebracht werden. Vielmehr seien sie ein „Stolperdraht“ im Falle einer – von westlichen Medien herbeifantasierten, tatsächlich aber hypothetischen – Militärinvasion Russlands im Baltikum. Im nächsten Moment heißt es:

Das ist eine sehr ernsthafte Militärpräsenz.

Ein Bradley-Panzer im Jahr 2004 im Irak: Total veraltet, brauchen wir etwas neues...

Die ohnehin latenten Spannungen zwischen Großbritannien und Russland verschärften sich, nachdem eine Flotte russischer Kampfschiffe vergangene Woche durch die Nordsee den Ärmelkanal passiert hatte. Britische Kampfschiffe eskortierten daraufhin die russische Flotte rund um den Flugzeugträger „Admiral Kuznetsow“.

Die Königliche Marine setzte Zerstörer auf die russische Flotte an, um den Russen „einen Mann an die Seite zu stellen“, kommentierte Fallon. Überdies überflogen Kampfjets der Royal Air Force den russischen Flugzeugträger und riskierten damit ungewollte Missverständnisse. Moskau verlegt zurzeit Kriegsschiffe in das östliche Mittelmeer, um die russische Luftkampagne in Syrien zu unterstützen.

Die russische Durchfahrt durch den Ärmelkanal löste in der britischen Presselandschaft einen Sturm der Entrüstung aus. Manche Medien titelten Überschriften, die glauben ließen, Russland würde eine Militärinvasion auf die englische Insel starten.

Offiziell heißt es aus dem russischen Militär, die Marinegruppe wurde mit der Aufgabe betraut, „eine maritime Präsenz in betriebsnotwendigen Gebieten der Weltmeere zu gewährleisten“. Darüber hinaus müsse die Flotte „die Sicherheit der Schifffahrt und anderer maritimer Wirtschaftsaktivitäten“ Russlands schützen.

deutsch.rt.com/europa/42475-grossbritannien-verlegt-grosstes-militarkontingent-an/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Experte: Nato scheint sich auf echten Krieg gegen Russland vorzubereiten

Posted by deutschelobby - 17/09/2016


Nato-Übung Noble Partner 16 in Georgien US-Soldaten in Riga

Das Vorgehen der USA zur Verstärkung der Nato ist gegen eine vermeintliche Bedrohung gerichtet und kann nicht anders als Vorbereitung auf einen realen Krieg gewertet werden, wie der US-amerikanische Russland-Experte Professor Stephen Cohen in einer John-Batchelor-Show sagte.

Das, was zwischen Russland und der Nato geschehe, sei nicht sosehr ein Kalter Krieg, sondern vielmehr die Vorbereitungsetappe eines möglichen vollwertigen Konflikts, so Cohen. Nach seiner Meinung sind es die USA, die die Situation so weit getrieben haben. Russland habe nur reagiert.

„Das, was wir sehen können, ist eine Kriegsvorbereitung. Wir haben so etwas seit der Karibik-Krise, jedenfalls auf einem solchen Niveau, nicht mehr erlebt“, so Cohen.

Der Experte verwies darauf, dass die Militärallianz Zehntausende Soldaten sowie mit Atomsprengköpfen bestückte Raketen, Panzerbrigaden und Raketenabwehr-Systeme an den Grenzen Russlands stationieren wolle. Die Nato habe vor kurzem eine Raketenabwehr-Basis in Rumänien aufgestellt, eine weitere solche Basis werde offensichtlich in mehreren Jahren in Polen entstehen, so Cohen.

Der Experte stellt die Frage, warum die USA den Konflikt mit Russland auf ein beispielloses Niveau anheben wollen, und beruft sich auf die Äußerung von US-Verteidigungsminister Ashton Carter, der zufolge die Nato sich vor dem Hintergrund von „Putins Aggression“ verstärke.

„Ich frage mich selbst: Welche Aggression Putins hat diese neue Eskalation provoziert?“, so Cohen. Laut dem Experten hatte der Westen noch vor zwei Jahren den Vorwand, über eine gewisse Aggression zu sprechen, die mit der Situation im Osten der Ukraine verbunden gewesen sei. Aber auch dies sei umstritten, denn Russland habe kein Land erobert und niemandem gedroht, so Cohen.

Dass Putin die Baltischen Länder bedrohe, sei nichts weiter als ein Mythos und „Kriegspropaganda“, betonte der Experte.

Den Hauptgrund für die Ausweitung der Nato, die vor kurzem Montenegro als neues Mitglied aufgenommen hat, sieht Cohen nicht in Sicherheitsstreben, sondern in Gewinninteressen. Denn ein neues Nato-Mitglied werde zum Verbraucher von Erzeugnissen des US-Militärindustriekomplexes. „Ich weiß genau, dass die Gewinne durch die Nato-Ausweitung Milliarden und letzten Endes auch Billionen US-Dollar betragen werden“, so der Experte.

sputniknews.com/politik/20160526/310153744/nato-krieg-russland-vorbereitung.html

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Rußland und China bereiten sich auf einen Krieg vor – und diesmal direkt vor Amerikas Haustür

Posted by deutschelobby - 15/09/2016


immer wieder erscheinen Berichte über einen baldigen Krieg…nicht einen von den vielen „kleinen“….

nein, gemeint ist schon der Große…..

oje…höre ich da einige sagen…nicht schon wieder diese „Kriegssehnsucht“….alles Blödsinn…es gibt keinen Großen…usw. usw.

jeder mag sich ein eigenes Meinungsbild erstellen….aber rappeln wird es, das ist 100% sicher!

Die russische Föderation hatte vom 5-10 September eine der größten jemals durchgeführten Militär-Übungen, „Caucasus 2016“ angesetzt. In diese Wehrübung waren 120.000 Soldaten und zivile Offizielle eingebunden. Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fand das Ganze in direkter Nachbarschaft zur Halbinsel Krim statt. Es seien nie mehr als 12.500 Personen zur selben Zeit an der Übung beteiligt gewesen, teilte der Chef des Russischen Generalstabs, Valery Gerasimov, am Freitag mit. Es waren auch Ministerialbeamte und Angehörige der russischen Zentralbank mit einbezogen. Gerasimov beschrieb die Übungen als „intensives, militärisches Training“. Es sei ein harter Test für Kommandeure aller Ränge gewesen, habe auch die militärischen Kontroll-Organisationen einer harten Prüfung unterzogen und ihre Fähigkeiten getestet, Operationen der Vereinigten Streitkräfte untereinander zu koordinieren.

Motorized infantry units of Russia's Southern Military District training at Sernovodsky range

Schon die schiere Größe der Übung und die gewählte Region kann, ohne daß das explizit betont wurde, als eine deutliche Warnung an den Westen gewertet werden, die Frage der „Annexion der Krim“ und die Geduld Rußlands im Donbass nicht über Gebühr zu strapazieren.
Gleichzeitig ist zu erfahren, daß bis 2018 eine Küstenverteidigung am äußersten Ostzipfel Rußlands aufgebaut werden soll. Eine Woche vor Beginn der Übung „Caucasus 2016“ mit gewaltigem Material- und Personalaufwand, bestätigte der russische Verteidigungsminister Shoigu die Pläne für einen Aufbau einer speziellen Truppeneinheit in der Region Chukotka. Die Entscheidung dazu datiert aus 2015 und ist „Teil eines Plans zur Einrichtung eines vereinheitlichten Systems der Küstenverteidigung von der Arktis im Norden bis zum Premorja-Territorium im Süden“. Dies soll sowohl die Kurilen und die Beringsee sichern als auch die Routen der Flotten im Pazifik abdecken und somit auch die Kampfkraft der nuklear-strategischen Seestreitkräfte erhöhen. Die neuen Divisionen sollen die Verteidigung der nur äußerst dünn besiedelten Regionen der Ostküste der Russischen Föderation sicherstellen.

Mehr wird in der Verlautbarung dazu nicht gesagt. Wirkliche interessant ist an diesen beiden Nachrichten im Zusammenhang, daß die Russische Föderation eine ganz klare Botschaft an Washington sendet. Bisher hatte Rußland keine einzige Küsten-Verteidigungsdivision. Rußlands Westgrenzen liegen auf dem europäischen Kontinent und im menschenleeren Osten war keine Notwendigkeit gegeben, die Küsten gegen das gegenüberliegende, ebenfalls fast menschenleere Alaska zu verteidigen. Es gibt also noch nicht einmal einen Anhaltspunkt, wie eine Küstenverteidigung im Osten aussehen soll und welchen Umfang und welche Bewaffnung vorgesehen ist. Bisher haben  – aus Sowjetzeiten – Marinekräfte in der Ostsee, im arktischen Eismeer, im schwarzen Meer und im Pazifik die Verteidigung russischer Gestade wahrgenommen. Warum sollen jetzt ganze Divisionen auf dem Festland entlang der Küsten errichtet werden?

Eine Division ist ein Großverband von Landstreitkräften und in der Lage, ein Gefecht der „verbundenen Waffen“ zu führen. Das bedeutet: Infantrie, Pioniere, ABC-Abwehr, Panzer, Sanität, Raketenartillerie und Rohrartillerie … kurz, alles was man benötigt, um richtig „Zirkus“ zu machen. Nun sollen also entlang der Ostküste mehrere Divisionen aufgestellt werden.

File:Chukotka in Russia.svg

Chukotka, nordöstlichste Provinz Rußlands – direkt gegenüber von Alaska (Bild: Wikimedia Commons, TUBS)

Ein Blick auf die Landkarte zeigt, daß der äußerste Nordosten Rußlands nur durch die Beringstraße von der USA getrennt ist. An seiner engsten Stelle sind die beiden Supermächte nicht einmal 90 Kilometer voneinander getrennt. Alaska ist nur einen Steinwurf weit weg. Aber was ist in Alaska, außer Elchen, Wölfen, Bären, Rentieren und ein paar Siedlungen?

Es gibt schon ein paar nicht ganz unwichtige US-Militärbasen wie die Elmendorf Air Force Base bei Anchorage. Dort sind nicht nur die neuesten F-22 Raptor Kampfjets stationiert, die von dort aus aufsteigen können und die russischen, strategischen Bomber abfangen, sondern dort sitzt das NORAD für die Zone Alaska, das „Command of the 11th Air Army und Fort Richardson mit dem 4th Brigade Combat Team (Fallschirmjäger) der 25. Infanterie-Division.

Wie oben erwähnt, könnten die Divisionen auch mit Raketenartillerie verschiedenster Art ausgestattet werden. Der Militäranalyst Sergej Ischenko hat in einer Analyse angemerkt, daß, sollte Rußland entlang der Ostküste mobile Abschußrampen für das ballistische Kurzstrecken-Raketensystem Iskander aufstellen, die F22-Raptors der Amerikaner kaum noch die Zeit dazu haben würden aufzusteigen, und die russischen Bomber abzufangen. Wie wir ja aus den Vorfällen mit der „Donald Cook“ und anderen Demonstrationen der Russen wissen, können diese die US-amerikanische Militär-Elektronik komplett lahmlegen, und so würden wahrscheinlich auch in Alaska die Beobachtungs- und Warnposten einfach dunkel werden. „Die Besatzungen in den Militärbasen Elmendorf und Fort Richardson werden mit einem unguten Gefühl abends zu Bett gehen, so, wie in den Tagen des kalten Krieges.“ resümiert Ischenko.

Rußland macht jetzt offensichtlich genau das mit den USA, was es selbst in den letzten Jahren hinnehmen mußte: Die Militärbasen und Truppen des gegnerischen Machtblocks rücken auf die Grenzen der USA zu. Dazu gehört auch, was der Chinesische Präsident Xi Jinping auf dem G20 Gipfel in Hangzhou klarstellte: China werde seine Interessen im Südchinesischen Meer souverän und selbstbewußt verfolgen. Das Südchinesische Meer schließt sich unterhalb der Ostküste Rußlands an. Das sieht nicht allzu gut aus für die USA.

Es bleibt aber nicht bei den Küstenverteidigungs-Divisionen in Chukotka und den Küsten hinunter bis China. Die russische Luftwaffe hat zehn Luftwaffenstützpunkte in der Arktis gebaut. Die Russische Organisation für Spezialkonstuktionen (Spetsstroy) entwickelt zur Zeit die Einrichtungen für die Infrastruktur dieser Luftwaffenbasen im Hohen Norden, äußersten Osten und Sibirien für 20.000 Militärangehörige, deren Familien und Zivilangestellte des Verteidigungsministeriums.

Die Kampfjets der 10 Luftwaffenstützpunkte werden laut einem Bericht der Webseite „The National Interest“ mit der gefürchteten Vympel R-37 (Luft-Luft-Rakete)MAKS Airshow 2013 (Ramenskoye Airport, Russia) (524-21).jpg ausgestattet, die eine sehr hohe Reichweite hat und in der Lage ist, die AWACS und C4-ISTAR-Flugzeuge der Amerikaner zielgenau abzuschießen, und sich dabei in so großer Entfernung zu bewegen, daß sie für die amerikanischen Kampfjets, die die AWACS und C4-ISTARs schützen soll(t)en, unerreichbar sind. Die russischen Kampfjets können damit außerdem treffsicher auch die Auftank-Flugzeuge der Amerikaner abschießen, was bei der hochexplosiven Kerosinladung ein Entkommen der Besatzung per Schleudersitz obsolet macht. Ein Treffer verwandelt das fliegende Kerosinlager sofort in einen Feuerball.

Dazu kommen noch die Nivator KS-17 KS-172 NTW - 94.jpgLuft-Luft-Raketen, die schon den Namen AWACS-Killer bei den Amerikanern haben, und auf eine Reichweite von 400 Kilometern sicher ihr Ziel finden. Es sind die schwersten und zerstörerischsten Luft-Luft-Raketen, die jemals gebaut wurden. Die indische Luftwaffe besitzt sie als Bewaffnung ihrer russischen SU-30MKI-Fighterjets.

Es bleibt aber nicht beim Aufrüsten gegenüber Amerikas nordwestlicher Grenze. Die russische Nachrichtenagentur TASS berichtete am 6. September, daß die Russische Föderation 1.500 Elitesoldaten, so genannte Spetsnaz, mit sofortiger Wirkung nach Bolivien entsandt hat. Dies wurde in einer Vereinbarung über militärische Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und Bolivien unterschrieben. Und unverzüglich umgesetzt. Auch hier rückt eine Vorhut – denn bei 1.500 Mann wird es nicht bleiben – näher an die Grenzen der USA. Bolivien sehe in Rußland ein verbrüdertes Land, mit dem man excellente Beziehungen pflege, ließ der bolivianische Verteidigungsminister wissen. Rußland sehe seinerseits in Bolivien einen vielversprechenden Partner, erwiderte der russische Verteidigungsminister Shoigu die Freundlichkeiten.

Hintergrund für die Bereitschaft Boliviens zur Zusammenarbeit mit Rußland ist auch die Besorgnis, Bolivien könnte das nächste Land nach Venezuela und Brasilien sein, in dem die USA Unruhen und Umstürze anzetteln wird. In Brasilien, wo Washington hinter der Entmachtung der Präsidentin Dilma Rousseff stand, kam mit dem Nachfolger Michel Temer ein Mann ins Präsidentenamt, der nach Informationen von Wikileaks über lange Jahre als Informant der US-Geheimdienste gegen sein eigenes Land arbeitete. Der Artikel führt weiterhin aus, daß Temer jetzt Goldman Sachs und den IWF ernennen wird, die brasilianische Wirtschaft zu verwalten und zu managen.

Unterstützt wurde Temer bei seinem Sturz der Präsidentin Rousseff von Senator Aloysio Nunes, der Ihre Absetzung betrieb. Nach gelungenem Unsturz reiste Nunes für drei Tage in die USA, um dort US-Regierungsvertreter zu treffen. Darunter waren auch Mitlieder des US-Senate Foreign Relations Committee, die Albright Stonebridge Group (Vorsitzende Madeleine Albright), und der ehemaligen US-Botschafter in Brasilien, Thomas Shannon. Weiter ist die jetzige US-Botschafterin in Brasilien, Liliana Ayalde, eine Frau, die laut WikiLeaks bereits  in den Sturz der Regierung von Paraguay verwickelt war.

Als Grund für die massive Verstärkung seiner militärischen Anstrengungen, die offensichtlich gegen die USA gerichtet sind, führte Rußland an, das geschehe, weil die USA in der letzten Woche eines ihrer Spionageflugzeuge P8-Poseidon habe über’s Schwarze Meer fliegen lassen, das mit ausgeschaltetem Transponder einen Versucht gemacht habe, in den Luftraum der Russischen Föderation einzudringen. Es wurde von einer russischen SU-27 abgefangen. Das Pentagon beschwerte sich daraufhin sogar noch, daß der russische Fighterjet gefährliche Manöver geflogen sei und der amerikanischen Maschine bis auf 10 Fuß nahekam. Der  Versuch, in den russischen Luftraum einzudringen, sei gegen alle internationalen Regeln und überdies eine Fortsetzung der unprovozierten US-Aggressionen vom 1. August, als die USA mehrere nuklearwaffenfähige, strategische Bomber entlang der russischen Nordgrenze fliegen ließ.

Kalkuliert man nun noch den Fakt mit ein, daß, wie bereits erwähnt, China offen seine Bereitschaft gezeigt hat, es mit den Amerikanern aufzunehmen, und berücksichtigt man die Bewaffnung, die China entwickelt hat, ergibt sich ein neues Bild der Weltlage.

China hat mit seiner PL-15 Missile in den Führungsetagen der US-Militärs für Ratlosigkeit gesorgt. Die Jahrzehnte alten AIM-120 AMRAAM der US-Kampfjets können nicht mehr mithalten. „Was haben wir dagegen aufzubieten und was können wir dieser Bedrohung entgegenstellen?“ fragte Air Combat Command commander General Herbert Carlisle . Und er forderte: „Die PL-15 und die Reichweite dieser Rakete … wir müssen einfach fähig sein, diese Rakete (missile) zu übertreffen.“ Dazu kommt, daß die Chinesen mit der Chengdu J-20 J20 2.jpgeinen hochmodernen, leistungsfähigen Kampfjet entwickelt haben, der über Tarnkappeneigenschaften verfügt. Die Chinesen halten die Daten zwar sehr zurück, aber den US-Militärs ist klar, daß sie es mit einem auf hohe Geschwindigkeiten optimierten Flugzeug mit sehr großer Reichweite zu tun haben. Werden diese Kampfjets mit den PL-15 Missiles bewaffnet, können die Chinesen damit sowohl amerikanische Auftank-Flugzeuge und auch Kriegsschiffe zerstören. Um aber Luftoperationen der amerikanischen F-22-Fighterjets auf dem Meer zu ermöglichen, müssen nach einem RAND-Briefing drei bis vier Auftankflugzeuge pro Stunde aufsteigen, um 2,6 Millionen Gallonen Kerosin an die Kampfjets zu liefern. Das sei auch Peking bekannt. Die Chengdu J-20 Jets brauchen nur aus sicherer Entfernung die schweren und unbeholfenen Tankflugzeuge mit der weitreichenden PL-15  wie Tontauben aus der Luft zu schießen, um die US-Luftwaffe in den Gewässern um Chinas und Rußlands Ostküsten lahmzulegen.

Würde Rußland noch seine Fähigkeit addieren, das hochgezüchtete, elektronische AEGIS-System der US-Streitkräfte einfach auszuschalten, kann sich die USA auf absehbare Zeit keinen Showdown mit China und Rußland in diser Region leisten. Ein Eindringen von Bombern tief nach China und Rußland hinein, um große Städte und wichtige Zentren durch Bombenangriffe zu zerstören, wird den Amerikanern nicht möglich sein, nicht einmal Scharmützel in den Küstengewässern vor China und Rußland. Amerika verliert gerade seine Lufthoheit über das enorm wichtige Südchinesische Meer mit seinen Welthandelsrouten. Und seinen Einfluß auf die Anrainerstaaten, die zusehen, wie der bisherige Platzhirsch gestellt und herausgefordert wird.

Umgekehrt stehen die Chancen für Rußland und China, die Amerikaner entlang ihrer Westküste auf eigenem Boden mit Luftangriffen äußerst schmerzhaft zu treffen, sehr gut. Ohne ihre elektronischen Warnsysteme, die Rußland abschalten kann, sind die Möglichkeiten der Luftabwehr eingeschränkt. Im Luftkampf sind die weitreichenden russischen und chinesischen Missiles den amerikanischen überlegen. Die Amerikaner müssen sich darauf einstellen, diesmal den Krieg im eigenen Land zu haben. Die gesamte Westküste bis weit ins Hinterland wäre betroffen. Sollte die USA die nukleare Karte ziehen, würde die direkte Antwort in mindestens einer Atombombe auf eine amerikanische Großstadt an der Westküste erfolgen. Die hier aufgezeigte Entwicklung zeigt deutlich, daß China und Rußland genau das den Amerikanern klar aufzeigen wollen und auch entschlossen sind, es durchzuführen. Die amerikanische Bevölkerung ist jedoch psychologisch auf solche grauenhaften Szenarien überhaupt nicht eingestellt. Panik würde ausbrechen und ein Sturm gegen die Regierung losgetreten. Die USA wären nicht in der Lage, so einen Krieg länger als zwei Wochen zu führen.

(von Niki Vogt)  quer-denken.tv/russland-und-china-bereiten-sich-auf-einen-krieg-vor-und-diesmal-direkt-vor-amerikas-haustuer/

 

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Update: Neue Hinweise: Die BRD bereitet sich auf einen Krieg vor – Ärzte werden eingezogen

Posted by deutschelobby - 01/09/2016


Man erinnere sich daran, dass Deutschland seinen Bürgern vor kurzem mitteilte, dass sie sich einen Vorrat an Wasser und Nahrung anlegen sollen.. und nun das.

Die deutsche Regierung begann damit, Einberufungsbefehle für den Militärdienst herauszugeben, wobei es sich bei den betreffenden Personen um Ärzte handelt! SuperStation95 hat von zwei Ärzten die Bestätigung erhalten, dass sie Einberufungsbefehle erhielten. Einer muss sich in acht Tagen in einer Heereskaserne melden, der andere muss in vierzehn Tagen einrücken. In den Befehlen wurde klargestellt, dass die Ärzte

„mit niemandem darüber reden dürfen.“

Es ist nun also völlig klar, dass sich die europäischen Regierungen auf einen Krieg vorbereiten. Der Einzug von Ärzten folgt nur eine Woche auf die Herausgabe eines 69 seitigen Berichts, konzeption-zivile-verteidigung in dem die Regierung seine Bürger dazu aufruft „sofort Nahrung und Wasser zu bevorraten“ und rechtfertigte die Massnahme mit möglichen „Notfällen, die unsere Existenz bedrohen.“

Ein Tag danach teilte die tschechische Republik seinen Bürgern mit, sich „auf das schlimmste vorzubereiten.“

Fünf Tage danach hat die finnische Regierung ihren Bürgern ohne große Aufmerksamkeit über die Ortschaftsräte mitgeteilt, dass auch sie Nahrung und Wasser auf Vorrat halten und sich auf etwas schlimmes vorbereiten sollen.

NOW FINLAND TOO! Local Councils Warning Citizens „Stockpile Food & Water – Prepare“ as US TANKS go on the move!

  Now Finland is warning its citizens too . . . „stockpile large quantities of food and water, something bad is coming.“  The warnings are being issued word-of-mouth throughout Finland, and being done very quietly but quickly.   Finland shares a 1300 mile border with Russia as shown below.

https://www.superstation95.com/index.php/world/1884

 

Nations Are Warning Their Citizens! Now it’s the Czech Government That Is Saying ‘Prepare for the Worst’. Fear Is In The Air!

Am Montag dem 29 August, berichteten wir, dass Russland das erste Mal seit 1968 nach dem Einmarsch in die Tschecheslowakei seine Reservearmeeeinheiten mobilisiert hat. Gestern, am Dienstag dem 30. August haben wir herausgefunden, dass die Mobilisierung von 80 Brigaden vorgenommen wurde. Darunter sind 10 Panzerbrigaden, 30 motorisierte Infanteriebrigaden, 20 Artilleriebrigaden und 20 weitere Unterstützungsbrigaden. Um die 300.000 Mann.

SuperStation95 kontaktierte seine Quellen im Pentagon, der Geheimdienstgemeinde und dem Außenministerium und die Antworten waren ziemlich ernst.

Laut Pentagon gab es in Russland noch nie eine so große Mobilisierung. Die schiere Größe des ganzen wird von erfahrenen Pentagonleuten als „atemberaubend“ beschrieben! Laut zwei von einander unabhängigen Quellen in Geheimdienstkreisen deuten verschiedene Informationen darauf hin, dass die Russen aktiv werden wollen – aber es ist unklar, ob das Ziel die Ukraine, Syrien oder… die Türkei sein wird. Der Umfang der Mobilisierung könnte auch bedeuten: „alle der genannten.“

Unsere Quelle im Pentagon drückte sich so aus:

Russland hat auch Divisionen der Nationalgarde mobilisiert und die NAF [russisch-ukrainische Separatisten, d.R.] hat ihre Reserven aktiviert, was bedeutet, ihre Truppenzahl steigt nun von 35.000 auf 95.000 Mann.

Russland hat sichergestellt, dass es ein Koalitionskrieg wird, indem es seine OVKS Verbündeten [Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, d.R.] an die weißrussisch-polnische Grenze geschickt hat. Das beinhaltet also Truppen aus Russland, Weißrussland, Kasachstan, Armenien, Tadschikistan und Kirgisien.

Zählt man das alles zusammen, dann haben Russland und seine Verbündeten so in etwa eine halbe Million Mann direkt neben der Ukraine, dem Baltikum und Polen in Alarmbereitschaft versetzt.

Ich habe noch nie etwas derartiges gesehen.

Reservisten in den südlichen, zentralen und westlichen Militärbezirken werden einberufen und es werden auch zivile LKWs für militärische Zwecke eingebunden, wie es die Mobilisierungspläne vorsehen. Hinzu kommt, dass Arbeiter in militärisch vitalen Industrien in Südrussland nun dem Verteidigungsministerium unterstehen – sie können nun während des Alarmzustandes nicht länger kündigen, oder den Arbeitsplatz wechseln, wenn das Verteidigungsministerium dem nicht zustimmt.

Das russische Verteidigungsministerium sagt:

„Es wird auch eine Einberufung für Bürger geben, die in der Reserve-Versorgung der automobilen Technologie arbeiten, sowie den Aufbau von militärischen Einheiten zur Territorialverteidigung im südlichen und zentralen Militärbezirk, sowie der nördlichen Flotte.

Einen solchen Aufruf an Reservisten gab es noch nie. Russland hat bislang noch nie Reserven einberufen. Nicht für die Krim, nicht für Georgien, und nicht einmal für Tschetschenien.

Im Original: More Evidence Germany Preparing for WAR: Doctors Are Being DRAFTED   

Nachtrag

es passt…Szene um Szene, Bild für Bild…..ganz so wie Alois Irlmaier es vorher-sagte:

Der Seher Alois Irlmaier

erst kommen Unmengen von Fremden in das Land….ein Finanz-Zusammenbruch droht oder ist schon da….dann kommen die Russen…der Krieg beginnt

wie viel muss denn noch passieren, damit die Vorhersage von Irlmaier ernst-genommen wird…so-viele Zufälle gibt es nicht.

In den 50er-Jahren…mehr als korrekt: er sagte Mobilfunk voraus, er sagte voraus das die Geldwährung vor Kriegsbeginn nichts taugt, er sagte voraus das die gute Währung gegen eine schlechte eingetauscht würde….er sagte die Massen-Invasion voraus…er sagte die Unruhen voraus (Frankreich u.v.a.)….

wer da noch hämisch grinst….den soll es als ersten treffen…. 

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USA wollen totalen Krieg: Russland + Deutschland im Visier der USA

Posted by deutschelobby - 18/07/2015


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Krieg: China droht die USA auszulöschen

Posted by deutschelobby - 13/06/2014


Auszug aus einem Interview von King World News mit Dr. Paul Craig RobertsDr. Paul Craig Roberts vom 11.06.2014

Dr. Roberts: „Washington eröffnet diese Raketenabwehr-Basen an der russischen Grenze und behauptet, diese seien gegen iranische Interkontinentalraketen gerichtet. Natürlich besitzt der Iran aber gar keine Interkontinentalraketen, also wissen die Russen, dass die Amerikaner einen nuklearen Erstschlag planen und stellen als Gegenmaßnahme ihrerseits Raketenabwehr-Systeme auf, um angreifende Raketen abzuschießen.

Die Russen schauen sich also diesen Wahnsinn von Seiten der US-Regierung an und die Chinesen ebenfalls. Die Chinesen sind über amerikanische Kriegspläne tatsächlich derart besorgt, dass sie vor zwei oder drei Monaten etwas veröffentlicht haben mit dem sie dargelegt haben, wie ein chinesischer nuklearer Vergeltungsschlag die Vereinigten Staaten auslöschen würde.

Laut den Chinesen würden U-Boote vor der Küste Kaliforniens alles vom Pazifik bis zu den Rocky Mountains auslöschen und über den Nordpol kommende Interkontinentalraketen würden alles von den Rockies bis zur Ostküste ausschalten. Nun, warum würde China so etwas tun? Drohungen sind gar nicht ihre Art, sie vermeiden das genau wie die Russen. Sie drohen anderen nicht mit einem Militärschlag.“

Eric King: „Die von den Chinesen genutzte Sprache war etwas schockierend. Wie denken Sie darüber?“

Dr. Roberts: “Sie versuchen damit das amerikanische Volk darauf aufmerksam zu machen, dass die US-Regierung Angriffspläne für China hat und dass es im Fall, dass es passiert, nicht ohne Folgen bleiben wird. China will genau wie Russland keinen Krieg und sie haben das in der Hoffnung veröffentlicht damit Aufmerksamkeit zu erregen und dass sich die Leute fragen: ‘Warum macht China das?‘. Und dann würde jemand daherkommen und sagen: ‘Nun, weil die Amerikaner Kriegspläne haben.‘.

Und siehe da, jemand hat das auch gemacht. Ein Wissenschaftler in Washington hat einen Artikel geschrieben und gefragt: ‘Wer hat Washington die Erlaubnis gegeben, Kriegspläne gegen China zu entwerfen?‘. Die chinesische Veröffentlichung war also eine Möglichkeit einflussreiche Leute darauf aufmerksam zu machen, dass es in Washington diese ganzen nuklearen Erstschlagpläne gegen Russland und China gibt. Wenn man sowas also bekannt macht, malt man damit das Schreckgespenst an die Wand, dass diese beiden Länder sich sagen könnten: ‘Nun, wenn die uns angreifen werden, dann sollten wir dem vielleicht zuvorkommen.‘.

Die Unverantwortlichkeit in Washington ist beispiellos. Zwei Atommächten zu signalisieren, dass man nukleare Angriffspläne für sie hat ist einer der ernstesten strategischen Fehler, die jemals gemacht worden sind. Das ist Wahnsinn. Es ist die Art von Idiotie, Arroganz und Selbstüberschätzung die die US-Regierung auszeichnet. Das ist die größte Ansammlung gefährlicher Dummköpfe auf dem Antlitz der Erde.“


Quelle: King World News, 11.06.2014
Paul Craig Roberts – China Threatens To Wipe Out The U.S.
Aus dem Englischen übersetzt von LQ am 11.06.2014
Die inhaltlichen Rechte liegen vollständig beim Verfasser des Originalartikels.

http://lqservicesblogwatch.wordpress.com

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Moderne Kriegsführung – Wie Deutschland und Russland vernichtet werden sollen

Posted by deutschelobby - 02/03/2014


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Seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte haben die Menschen Kriege geführt. Dabei spielten List und Täuschung immer eine wichtige Rolle. Im Laufe der Zeit wurden auch die Methoden der Kriegsführung immer ausgefeilter, raffinierter und letztendlich auch subtiler. Um einen Gegner zu besiegen, ist es nicht mehr notwendig, ihn militärisch anzugreifen. Er kann genauso gut auf dem wirtschaftlichen oder sozialen Sektor attackiert werden.

Das nukleare Patt machte es nach Ende des Zweiten Weltkriegs unmöglich, einen weiteren großen, offenen Krieg zu führen. Daher besann man sich wieder auf die alten Kriegskünste, auf List und Täuschung und suchte nach Verrätern in den feindlichen Reihen.

Deutschland verlor den Zweiten Weltkrieg und die Sowjetunion den Kalten Krieg. Was sind die Merkmale eines Staates, der einen Krieg verloren hat? Das Fehlen von Verbündeten, der Diebstahl von Territorien, Verringerung der Bevölkerung, Das Fehlen von staatlicher Souveränität, kein Recht auf ein eigenes Währungssystem und wirtschaftlicher Niedergang. Wir können diese Merkmale sowohl bei Deutschland, als auch bei Russland finden.

Aber was geschieht, nachdem ein Gegner niedergerungen wurde? Wird er freigelassen? Nein, er wird planmäßig vernichtet. Seine Bevölkerung wird durch gezielte Maßnahmen nach und nach verringert und sein Land wird wirtschaftlich ausgeblutet. Zu diesem Zweck muss man die Massenmedien des Feindes kontrollieren, um die feindliche Bevölkerung in einem andauernden Tiefschlaf zu halten, so dass sie nicht bemerkt, was wirklich geschieht.

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USA mit ihrer NWO-Kriegsführung gestoppt. Türken zittern vor Angst. (Typisch): Endlich! Russische Flotte vor Syrien! Und Assads Regierungstruppen auf dem Vormarsch!

Posted by deutschelobby - 26/01/2013


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Putin zeigt Flagge, um eine imperialistische Einmischung in Syrien abzuschrecken

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Das Video ist ein Mitschnitt der syrischen Fernsehnachrichten vom Wochenende. Es zeigt, dass die mehrfach angekündigten Flottenverbände der Russen nun endlich vor der syrischen Küste eingetroffen sind. Ein Teil der Verbände übt Landungsmanöver im Schwarzen Meer, ein anderer Teil zeigt im Mittelmeer seine Stärke. Geschossen wird auch, das gehört dazu und freut nicht nur mich, sondern mit Sicherheit auch die syrischen Fernsehzuschauer. Der Beginn der Manöver erfolgt gleichzeitig zur Verlegung der NATO-Patriot-Verbände an die türkisch-syrische Grenze. In unseren Nachrichten wird die russische Präsenz verschwiegen, um den deutschen Michel weiter einzulullen.

Einzige Ausnahme ist, nach meiner Kenntnis, die FAZ, die am 17. Januar einen sehr interessanten Leitartikel von Rainer Hermann druckte (unsere Leser erinnern sich: Das ist der Journalist, der auch die Propaganda-Lüge vom Hula-Massaker dekonstruierte). Darin wird deutlich, dass die in anderen Medien verbreitete Siegesstimmung der Westmächte in Syrien mit der Realität wenig zu tun hat, ganz im Gegenteil. Auszüge:

“Dieser Bürgerkrieg kann sich also noch lange hinziehen. (…)  In den vergangenen Wochen hat sich die Balance allerdings wieder zugunsten des Regimes verschoben. (…) Assad fühlt sich gestärkt, weil amerikanische Kriegsschiffe das östliche Mittelmeer verlassen haben; dort kreuzen jetzt russische Kriegsschiffe. Aus Moskau hieß es, diese Einheiten sollten die Entsendung westlicher Bodentruppen nach Syrien verhindern. (…) Gestärkt fühlt sich Assad auch deshalb, weil die Rebellen nicht in der Lage sind, eroberte Gebiete dauerhaft zu halten. In Aleppo schlägt ihnen inzwischen offen der Unmut der Bevölkerung entgegen. Sie wirft den Aufständischen vor, sie hätten Krieg und Zerstörung über die Stadt gebracht. (…) Eine militärische Lösung zeichnet sich nicht ab, und eine politische wird erst Erfolg haben, wenn Moskau die Furcht genommen ist, dass Washington über den UN-Sicherheitsrat den Sturz eines missliebigen Regimes betreiben kann.”

Die russischen Schiffe werden mindestens bis Ostern vor der Küste Syriens bleiben und auch den russischen Stützpunkt Tartus verstärken, um “die Entsendung westlicher Bodentruppen nach Syrien (zu) verhindern”. Die klare Botschaft sollte auch in Berlin gehört werden: Reizt den russischen Bären nicht! Hört auf, dem Kriegsbrandstifter Erdogan Eure Patriot-Raketen zur Verfügung zu stellen! Abzug der NATO und der Bundeswehr aus der Türkei, weg von Syrien, Schluss mit den Waffenlieferungen an die Terroristen in Syrien!

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juergenelsaesser.wordpress.com/2013/01/24/endlich-russische-flotte-vor-syrien-und-assads-regierungstruppen-auf-dem-vormarsch/

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das riecht nach 3. Weltkrieg — Russland liefert Syrien SS-26-Marschflugkörper

Posted by deutschelobby - 15/12/2012


ungerne berichteten wir kurz vor Weihnachten über Katastrophen…

Doch…die Aggressoren aus dem Westen und der Türkei, USA und seine Marionetten, wollen

die Zerstörung von Syrien.

Warum eigentlich? Die Angabe von der dortigen Politik und all die getürkten Nachrichten,

sind erfundene Gründe. Wie einst beim Irak. Es geht nur um die Stellung im Nahen Osten und die Vorherrschaft um

das Öl. Im Irak ging es auch um die geplante Abwendung vom Dollar. Saddam plante zu einem anderen Währungsleitsystem

zu wechseln…..das war mit einer der Hauptgründe.

Nachdem im Falle Iran die Chinesen, aber auch die Russen, sich hinter Ahmadinedscha stellten, rückten die USA erstmal

von einem Überfall auf den Iran ab……………

Also sollte nun Syrien dran-glauben. Die Türkei, stets mit großer Klappe dabei, zeigte sich bereit, die Grenze zu Syrien zu überschreiten.

Als aber die Syrier sich wehrten, zu recht, bekamen die tapferen Türken panische Angst. So bettelten sie: her mit den Raketen und den Soldaten!

Die USA lachte, klasse, läuft alles planmäßig. Merkel stiefelleckte und sendete alles so wie Obambi es will.

Doch: nun melden sich die Russen immer lauter: Finger weg von Syrien! Das lassen wir nicht zu!

Damit der Ernst deutlich wurde, senden sie nun modernste Raketen, die auch die Patriot-Abfangraketen umgehen können…..

USA UND SKLAVEN….WAS JETZT??????

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Nur wenige Stunden nach der Stationierung der ersten amerikanischen, niederländischen und deutschen Patriot-Luftabwehrsysteme an der türkisch-syrischen Grenze liefen zwei russische Landungsschiffe, die Nowotscherkassk und die Saratow in Begleitung des Versorgungsschiffes MB-304 in den syrischen Hafen Tartus ein. Die Schiffe gehören zur Schwarzmeerflotte und hatten seit dem 24. November vor der syrischen Küste gekreuzt. Russische Sprecher erklärten, die drei Schiffe hielten sich dort wegen kleinerer Reparaturarbeiten auf und ergänzten ihre Wasservorräte.

 

Aus Militärkreisen war allerdings zu erfahren, dass die Schiffe brisante Fracht an Bord hatten: Sie lieferten den syrischen Streitkräften Baschar al-Assads 24 mobile taktische Marschflugkörper-Batterien vom Typ Iskander-9K720 l (NATO-Bezeichnung »SS-26«), die als Gefechtsfeldwaffen eingesetzt werden können.

 

Zeitgleich zur Stationierung der Patriot-Systeme waren auf syrischer Seite fünf mobile Abschussvorrichtungen mit jeweils zwei Iskander-Raketen in Stellung gebracht worden, die direkt auf amerikanische und türkische militärische Ziele gerichtet waren. Weitere fünf Systeme wurden an der syrischen Grenze zu Israel und Jordanien positioniert, wo sie ebenfalls auf amerikanische militärische Ziele in den beiden Ländern ausgerichtet sind. Syrische Bedienungsmannschaften wurden in den vergangenen drei Jahren in besonderen Lehrgängen in Russland geschult und können daher ohne Verzug die Kontrolle über die Iskander-Systeme übernehmen.

 

Die Iskander 9K720 verfügt über eine hohe Durchschlagskraft und gilt als sehr präzise und verlässlich. Daher ist sie eine gute Alternative zu Präzisions-Bombenangriffen und damit bestens geeignet, zu genauen Luftangriffen oder Angriffen mit Marschflugkörpern eingesetzt zu werden, falls die eigene Luftwaffe aufgrund der Überlegenheit der gegnerischen Kampfflugzeuge und der Luftabwehr nicht entsprechend zum Einsatz kommen kann.

 

Zielerfassung mit Überschallgeschwindigkeit

Jede Batterie verfügt über zwei einstufige Feststoff-Lenkraketen (Modell 9M723K1). Jede dieser Raketen ist während ihres gesamten Fluges steuerbar und mit einem nichtabtrennbaren Sprengkopf ausgestattet. Darüber hinaus kann sie innerhalb weniger Sekunden unabhängig auf neue Ziele programmiert werden.

 

Die Zielauswahl und -erfassung erfolgt entweder durch Satelliten, Flugzeuge, ein konventionelles nachrichtendienstliches Zentrum, einen Soldaten, der das Artilleriefeuer koordiniert oder aufgrund von Luftaufnahmen, die in den Bordcomputer der Rakete geladen wurden. Bei Angriffen auf bewegliche Ziele können die Raketen während des Fluges neu ausgerichtet werden. Ein weiteres besonderes Merkmal ist der optisch gelenkte Sprengkopf, der durch verschlüsselte Radiobefehle etwa von AWACS oder Drohnen gesteuert werden kann. Der Computer der Rakete erhält Bilder des Ziels, das er dann erfasst und mit Überschallgeschwindigkeit ansteuert.

 

Mit einem Gewicht von 4.615 Kilogramm kann die Rakete einen Sprengkopf  mit einem Gewicht von 7.120 bis 800 Kilogramm ins Ziel tragen. Ihre Reichweite beträgt zwischen 400 und 800 Kilometern, und sie kann während des Fluges in unterschiedlichen Höhen und Flugbahnen manövrieren. Um Flugabwehrraketen auszuweichen, kann die Iskander mit bis zu 30 G beschleunigen.

 

Vorbereitungen zu einer militärischen Intervention gegen die Chemiewaffen Assads erst einmal unterbrochen

Diese hochentwickelten russischen Waffensystemeheben die militärischen Fähigkeiten Syriens auf eine neue Ebene und verändern die Ausgangsbedingungen vor Ort grundlegend. Infolgedessen haben die amerikanischen Einheiten in der Nahmittelostregion sowie die Streitkräfte der Türkei, Israels und Jordaniens sowie anderer westlicher und arabischer Staaten ihre Vorbereitungen für ein militärisches Eingreifen in Syrien im Zusammenhang mit dem angeblich bevorstehenden Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime abrupt unterbrochen, nachdem die Stationierung dieser Waffensysteme bekannt wurde. Die amerikanischen, türkischen, israelischen, jordanischen, französischen und britischen Truppen, die sich seit der vergangenen Woche in Gefechtsbereitschaft befanden, wurden erst einmal angewiesen, stillzuhalten.

 

Keine dieser Streitkräfte hat eine Antwort auf die russischen Iskander-Raketen. Es ist noch nicht einmal sicher, ob die modernsten Raketenabwehrsysteme des Westens – das amerikanische Aegis- und das THAAD-System (Terminal High Altitude Area Defense) gegen ballistische Raketen oder Israels Arrow-2-Flugabwehrraketen – den russischen Marschflugkörpern gewachsen sind. Immerhin fliegen diese Raketen mit mehr als siebenfacher Schallgeschwindigkeit (mehr als zwei Kilometer pro Sekunde), und ihr 725 kg schwerer Sprengkopf kann große Ziele mit hoher Genauigkeit treffen.

 

Bisher ist es den USA, der Türkei und Israel gelungen, die Informationen über die Stationierung der russischen Marschflugkörper in Syrien weitgehend geheim zu halten. Selbst als die auf außenpolitische Inhalte ausgerichtete Internetseite Mashregh der iranischen Revolutionsgarden am vergangenen Sonntag, dem 9. 12., darüber berichtete, wurde diese Meldung von westlichen oder nahmittelöstlichen Medien nicht aufgegriffen. Die Weltöffentlichkeit ist sich dieser dramatischen Wende im Syrienkonflikt nicht bewusst. Eine Zeit lang verschwanden die Berichte über die Chemiewaffenarsenale Assads, von denen einige auf Desinformation beruhen, und über die westlichen Vorbereitungen auf ein militärisches Eingreifen, um Assad zu stoppen, aus den Titelseiten.

 

Scud-Raketen verlieren nach Iskander-Lieferung an Bedeutung

Am Dienstag, dem 11.12., erklärte der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta während eines Fluges nach Kuwait, um Fragen zuvorzukommen, ohne die Katze aus dem Sack zu lassen:  »Die Notwendigkeit eines Eingreifens der USA und ihrer Verbündeten in Syrien im Zusammenhang mit Chemiewaffen scheint abzunehmen… Wir haben keine neuen Anzeichen dafür, dass aggressive Schritte in dieser Richtung unternommen werden.«  Die USA würden aber »die Angelegenheit weiterhin genau beobachten, und [der anderen Seite gegenüber] daran festhalten, dass sie auf keinen Fall Chemiewaffen gegen ihre eigene Bevölkerung einsetzen dürfe«. Sollte das geschehen, so Panetta weiter, zöge dies unweigerlich weitreichende Folgen nach sich. Mit diesen Worten sicherte sich Washington zumindest das letzte Wort in der Frage der Chemiewaffen, bevor dieses Thema dann aufgrund einer weiteren beunruhigenden Eskalation – die diesmal vom ewigen »Schurkenstaat« Nordkorea ausging – in den Hintergrund gedrängt wurde.

 

Aber kurz nach dem Start der ersten nordkoreanischen dreistufigen Langstreckenrakete vom Typ Unha-3  sorgte Assad für weitere Unruhe, als er Scud-Raketen auf von den Aufständischen kontrollierte Gebiete abschoss und damit die amerikanische Androhung »ernster Folgen« bei extremem Vorgehen auf die Probe stellte.

 

Dies war insofern ein neuer und gefährlicher Schritt, da die in Russland gefertigten Scud-Raketen auch Gefechtsköpfe mit chemischen Waffen tragen können. In der letzten Woche hieß es aus Militärkreisen, bisher habe Assad seine tödlichen Scud-Raketen zurückgehalten, um sie sozusagen als letzten Trumpf in einer ansonsten aussichtslosen Lage auszuspielen. Möglicherweise glaubt er aber nun aufgrund der Lieferung der leistungsstarken Iskander-Raketen durch Moskau, sich ihren Einsatz leisten zu können.

 

Obama und Netanjahu halten sich zurück

In der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang hatten Kim Jong-un und seine Berater die amerikanischen und russischen Manöver in Syrien genau verfolgt, bevor sie über den am besten geeigneten Zeitpunkt für den Start ihrer dreistufigen Rakete vom Typ Unha-3 entschieden, mit der vom Raumfahrtzentrum Sohae aus der erste nordkoreanische Satellit Kwangmyŏngsŏng-3 in eine Erdumlaufbahn gebracht werden sollte. Die nordkoreanischen Raketenfachleute wurden dabei von einer Gruppe iranischer Raketen- und Raumfahrtexperten unterstützt, die sich seit Mitte November zu den Startvorbereitungen vor Ort befanden.

 

Die Gründe, die für die Startverschiebungen angegeben wurden – Schneestürme und technische Fehler –  waren nur vorgeschoben, um die Amerikaner und Japaner zu überrumpeln. Als der junge nordkoreanische Führer dann den Eindruck hatte, US-Präsident Barack Obama sei derzeit nicht in der Lage, seine früher geäußerten Drohungen »ernster Konsequenzen« wahrzumachen, befahl er den Start der Unha-3.

 

Dieser Start erfolgte nur eine Woche nach dem Eintreffen der Iskander-Raketen in Syrien. Aber obwohl Präsident Obama sich nun gleich zwei massiven Bedrohungsszenarien durch Raketen gegenübersah, an denen beide Male der Iran beteiligt war, und seine Nahmittelost-Politik vor seinen Augen in sich zusammenbrach, verzichtete er darauf, in die Offensive zu gehen.

 

In Jerusalem schloss sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem Vorgehen Obamas an und verzichtete trotz der dadurch erhöhten strategischen Bedrohung auf harsche Reaktionen auf die Stationierung moderner russischer Iskander-Raketen an der Nordgrenze Israels.

 

Iran will Washington bei Atomgesprächen auflaufen lassen

Der japanische Ministerpräsident Yoshihiko Noda bekräftigte am Freitag, dem 7.12., seine Entschlossenheit, jede nordkoreanische Rakete über Japan oder auf Japan herabfallende Trümmer dieser Rakete abzufangen, und erteilte den Streitkräften entsprechende Weisungen. Berichten zufolge diente diese Stellungnahme aber eher dazu, sich vor einem direkten Eingreifen zu drücken, da keine unmittelbare Gefahr bestand, dass die Rakete aus Nordkorea oder deren Trümmerteile auf Japan herabfallen würden. Aber Tatsache bleibt, dass Kim Jong-uns Rakete japanisches Territorium und die großen amerikanischen Marinestützpunkte auf Okinawa überflog und keinerlei Versuch unternommen wurde, die Rakete abzufangen.

 

Da die Regierung Obama in Bezug auf alle diese Krisenfronten offenbar auf »Stillstand« geschaltet hatte, vermied die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton verständlicherweise, an dem Treffen der »Freunde Syriens« am vergangenen Mittwoch im marokkanischen Marrakesch teilzunehmen. Ihr war klar, dass Washington den Rebellen in Marrakesch kaum mehr als die Entschlossenheit Obamas anbieten konnte, die Exil-Dachorganisation der »Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte« als »legitime Vertretung des syrischen Volkes« anzuerkennen. Die gegen Assad kämpfenden Gruppen wissen, dass diese Worte Baschar al-Assad relativ unberührt lassen werden – insbesondere nachdem er über die tödlichen Iskander-Marschflugkörper verfügt, die das strategische Gleichgewicht der Kräfte zu seinen Gunsten und zu ihren Ungunsten verschoben haben.

 

Obamas Mangel an Bereitschaft, in dieser sich schnell verändernden Situation das Steuer fest in die Hand zu nehmen, wird vom Iran als Zeichen der Schwäche aufgefasst werden und dürfte sich auf die Atomgespräche, die seit dem 1. Dezember an einem geheimen Ort am Genfer See geführt werden, verheerend auswirken.

 

In der kommenden Woche werden die Iraner zur nächsten Gesprächsrunde eintreffen, wobei sie das amerikanische Versagen, auf die Stationierung der russischen Iskander-Raketen durch Assad und auf den nordkoreanischen Start einer ballistischen Langstreckenrakete nicht angemessen reagiert zu haben, in eine zuversichtliche Stimmung versetzen dürfte. Teheran ist sicher, dass sich diese beiden »Trümpfe« zu seinen Gunsten auswirken werden.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/russland-liefert-syrien-ss-26-marschflugkoerper.

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Hürriyet“ empört über Gewalt gegen türkischen Jugendlichen

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Erdogan droht mit Krieg gegen Deutschland: „Die Türken in Deutschland genießen den Schutz der Türkei.

Wir werden sie schützen, denn wir haben eine schlagkräftige Armee“!!!!!!!!!

Kaum flüchten türkische Täter, die im Rudel einen Deutschen auf dem Alexanderplatz tot traten in die Türkei, schon wird für diese Seitens der Türken Partei ergriffen und die deutschen Politiker schweigen.

Mit dem Thema Jugendgewalt beschäftigtete sich die “Hürriyet“ auf ihre ganz eigene Art und Weise. Und das wird wohl mindestens noch so lange weitergehen, bis die Landtagswahlen in Hessen, Hamburg und Niedersachsen vorbei sind. “Warum ist der Deutsche, der diesen braven, lieben, Allah-treuen türkischen Jugendlichen verprügelt hat, in Freiheit?, empörte sich die “Hürriyet“ am Sonntag auf ihrer Titelseite. Zu dieser Überschrift zeigte die Zeitung das Bild eines Jungen, dessen rechte Wange mit einem Pflaster verklebt und dessen linkes Handgelenk verbunden war. “Während Serkan A. hinter Eisenstangen festgehalten wird, weil er in der Metro in München einen Deutschen getreten hat, lässt Deutschland den Deutschen in Freiheit, der den 14-jährigen türkischen Jugendlichen Sadullah krankenhausreif geprügelt hat.

Was genau geschehen ist, erfuhr der Leser im Innenteil der Zeitung. Laut “Hürriyet“ passierte der Vorfall in Duisburg. “Er hat mit einer Bierflasche zugeschlagen“, lautete die Überschrift über einem Foto des Jungen mit seiner Familie am Krankenbett. Couragierte Passanten hätten den 45-jährigen Deutschen so lange festgehalten, bis die Polizei eingetroffen sei, hieß es. Nach der Befragung sei der Mann jedoch wieder freigelassen worden. Der Mann sei betrunken gewesen und habe die Flasche vor seine Genitalien gehalten und unanständige Bewegungen gemacht. “Nachdem ich mich weggedreht hatte, spürte ich einen kräftigen Schlag auf meinem Kopf“, sagte der Junge. An den Rest könne er sich nicht mehr erinnern. Der Vater des Jungen fragt, was wohl passiert wäre, wenn das ein Türke mit einem deutschen Jungen gemacht hätte.

Darüber hinaus ging in der “Hürriyet“ auch der Wahlkampf weiter. “Ich schäme mich für Koch“, zitierte die Zeitung beispielsweise die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, am Mittwoch auf ihrer Titelseite.

Wenn Deutsche einen Türken töten würden, würde Erdolf einmarschieren.(und kräftig einen auf die Schnauze kriegen, gez. deutschelobby)

Im Stadion sprach er seinen Landsleuten noch Mut zu. Integration ist gegen das Menschenrecht und sollte die Sicherheit der Türken in Deutschland gefährdet sein, werde die Türkei ihre Landsleute schützen. Schliesslich habe man ein schlagkräftige Armee.

Diese Worte blieben seitens der deutschen Politelite unwidersprochen.

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  1. Na, dann der Türke die Dresche wohl verdient, anders als der Deutsche, den man totgetreten hat, ned wahr. Noch dazu beherbergt die Türkei einen der Mörder.Man kennt solche Macho-Jungtürken ja: “ey was gucks du?” oder “wen isch disch anseh, mussu weggucken, lan!”.Hülle, Gülle, Hürriyet!
    Halt die Fresse, Türkenpresse!
  2. mariasagt:

    Das wird ja immer schöner. Ich frage mich ernsthaft was in den Köpfen derer vorgeht.Wie in einem falschen Film komme ich mir vor und fast fehlen mir auch die Worte. Aber wir müssen ja schön die Füsse stillhalten…….Neukölln ist überall!!! Also ich kann meinem Vorgänger nur Recht geben, Danke Poncho für die Worte!!!

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    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/10/31/hurriyet-emport-uber-gewalt-gegen-turkischen-jugendlichen/

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