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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Krieg’ Category

Kriegsvorbereitungen: schwere Kampfpanzer rollen illegal über Sachsen nach Osten…Nachrichtensperre

Posted by deutschelobby - 13/10/2017


Ein zufällig geschossenes Foto zeigt einen Militärtransport, der am vergangenem Donnerstag zwischen 9 und 10 Uhr nahe Reichenbach, auf der Strecke in Richtung Leipzig/Dresden, durchs sächsische Vogtland gerollt ist. Darauf zu erkennen ist ein Transport-Zug, der schwere Kampfpanzer ohne Hoheitsabzeichen und damit illegal auf deutschen Boden bewegt. Die Deutsche Bahn AG schweigt. Behörden halten sich bedeckt. Bundeswehr, US-Armee und NATO sind für Auskünfte nicht zu erreichen.

Während sich üblicherweise unter Bahnfans auffällige Zugbewegungen herumsprechen und Hobby-Fotografen an der Strecke lauern, war es diesmal anders. Der Heimatforscher und Autor Gero Fehlhauer wurde auf einem seiner Streifzüge zufällig Zeuge der Einfahrt in Reichenbach und schoss mit seiner Handy-Kamera Fotos. Fehlhauer wunderte sich, dass er keinen Eisenbahnfotografen antraf. „Vielleicht war der Panzerzug diesmal gar nicht bekannt“, sagt er. Das bestätigt der Eisenbahn-Fotograf Volker Jacobi. Er habe vorher nix gehört. Auffällig sei, dass derlei Züge oftmals nicht zu den angegebenen Zeiten fahren.

Der Farbgebung nach kann es sich nicht um deutsche Panzer handeln, auch das Bundeswehr-Kreuz fehlt. Es bleibt folglich nur noch die Möglichkeit eines NATO-Transports. Größe, Tarnfarbe und die bewegte Stückzahl lassen den Schluss zu, dass es sich um Kampfpanzer der US-Armee handelt, was wiederum ungeheure politische Sprengkraft birgt. Denn bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass die Panzer auf dem Zug gänzlich ohne Hoheitszeichen durch Deutschland rollen. Laut NATO-Statut ist das strikt verboten und würde die Bundesregierung in Erklärungsnot bringen. Zumal weder der Verteidigungsfall noch dessen Vorstufe, der Spannungsfall, ausgerufen ist.

Trotz der verhängten Nachrichtensperre ist der illegale Militärtransport bereits politisches Thema in Berlin. Verteidigungspolitiker der Fraktion Die Linke im Bundestag haben den Fall aufgegriffen und werden eine entsprechende parlamentarische Anfrage an das CDLl|-geführte Verteidigungsministerium von Ursula „Flintenuschi“ von der Leyen stellen. Im Mittelpunkt des Auskunftsersuchens wird die Frage stehen, ob die Kampfpanzer ohne Hoheitszeichen durchs Land gerollt sind. Wie bereits berichtet, sind Transporte ohne Kennzeichnung strikt verboten. Zudem stehen diese im vollständigen Widerspruch zu den NATO-Vorschriften, wie ein Sprecher der Linkspartei bestätigt.

Inzwischen konnte zumindest in Erfahrung gebracht werden, dass die hiesige Bundespolizei, in deren Zuständigkeit die Bahnanlagen fallen, Kenntnis über derartige Transport-Züge haben muss. Das sei auch bei jenem Zug vom 5. Oktober so gewesen, räumt Eckhard Fiedler, Sprecher der Bundespolizei in Klingenthal auf wiederholte Anfrage schließlich ein. Die Information gehe an die Dienststellen „allein zum Zweck der Gefahrenabwehr“. Details dürfe er nicht veröffentlichen, erklärt Fiedler, „weil dadurch Sicherheitsbelange des jeweiligen Bahnbenutzers – sprich dem Staat dem die Panzer gehören – tangiert sind“.

Die Bundeswehr hat sich gestern, vier Tage nach der ersten Anfrage, doch noch gemeldet. Cornelia Riedel vom Landeskommando Sachsen scheint von den Panzer-Transporten, die mitten durch Sachsen und damit durch ihren Zuständigkeitsbereich rollen, keinen blassen Schimmer zu haben oder gibt dies zumindest vor. Sie verspricht aber, dass man bis zum Nachmittag versuche Informationen von den US-Streitkräften zu erhalten. Bis zum Abend ist ihr das offenbar nicht gelungen.

In der norddeutschen Stadt lässt die US-Armee für Europa bestimmtes Kriegsgerät Umschlägen. Erst im Januar diesen Jahres fand dort die größte Anlandung von Panzern seit Kaltem Krieg statt. Es ist also ebenso denkbar, dass die im sächsischen Reichenbach gesichteten Panzer zunächst auf ein Frachtschiff in Bremerhaven verladen und von dort aus, über Nord- und Ostsee, weiter ins Baltikum transportiert werden.

Unabhängig vom tatsächlichen Bestimmungsort der heißen Fracht, wurden die Panzer illegal über deutsches Gebiet bewegt. Selbst mit entsprechenden Hoheitszeichen wäre dies nur erlaubt, wenn der Verteidigungsfall oder der Spannungsfall ausgerufen wurde. Beides trifft allerdings nicht zu. Die Bundesregierung hat folglich keine Möglichkeit den dubiosen Militärtransport schlüssig zu erklären.

.

http://www.anonymousnews.ru/2017/10/10/kriegsvorbereitungen-gegen-russland-vogtlaender-beobachten-geheime-panzer-transportzuege/

Posted in Kriegsandrohung, Krim/Ukraine, Militärtransport | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Seid ihr bereit zu sterben?

Posted by deutschelobby - 15/05/2017


  Vor 50 Jahren habe ich eines auf den Straßen Leningrads gelernt: Wenn ein Kampf unvermeidbar wird, dann muss man zuerst zuschlagen.“– Wladimir Putin

In der echten amerikanischen Schreckensvision, in der wir zur Zeit leben, wird über diese Informationen erst gar nicht mehr berichtet.

 Am 26. April – vor 16 Tagen – gab Generalleutnant Victor Poznihir, der stellvertretende Chef im Generalstab der russischen Streitkräfte, auf der Moskauer Internationalen Sicherheitskonferenz bekannt, dass das Einsatzkommando im russischen Generalstab zu der Feststellung gekommen sei, dass Washington einen nuklearen Erstschlag auf Russland plane.

 Siehe:

 https://www.rt.com/news/386276-us-missile-shield-russia-strike/

 http://www.fort-russ.com/2017/04/us-forces-preparing-sudden-nuclear.html

 https://www.times-gazette.com/ap%20general%20news/2016/10/12/russia-china-to-mull-joint-response-to-us-missile-shield

 http://themillenniumreport.com/2017/04/us-forces-preparing-sudden-nuclear-strike-on-russia-moscow-security-conference/

 Die Times-Gazette in Ashland, Ohio war die einzige Zeitung in den USA, die bei einer Google-Suche mit dieser höchst alarmierenden Ankündigung auftauchte.

 In Washington ging niemand ans Telefon um Putin mitzuteilen, dass das alles ein Missverständnis wäre, dass die USA keinen Erstschlag gegen Russland planten oder die Putin gefragt hätten, wie man diese besorgniserregende Situation entschärfen könne.

 Ich hätte zumindest erwartet, dass die CIA in die Washington Post, die New York Times, CNN, MSNBC und NPR die Geschichte eingepflanzt hätte, dass der General Poznihir nur seine persönliche Meinung zum Ausdruck gebracht hätte, nichts was man ernst nehmen müsse. Aber anscheinend sollen die Amerikaner und ihre europäischen Vasallen nicht einmal erfahren, dass es eine solche Anschuldigung gibt.

 Wie ich schon vor einiger Zeit und jüngst in meiner Kolumne zu Nordkorea schrieb, ist auch die chinesische Führung zu dem Schluss gekommen, dass die USA einen nuklearen Erstschlag gegen China vorhaben.

 Jeweils Russland und China allein können die USA zerstören. Wenn die beiden zusammenarbeiten, dann wäre die Zerstörung der USA mehrfach. Worin steckt die Logik (wenn überhaupt) und die Moral (eindeutig nicht vorhanden) der US-Führung, wenn sie Russland und China rücksichtslos und unverantwortlich dazu einlädt, dem Erstschlag Washingtons mit einem Angriff auf die USA zuvorzukommen?

 Ganz sicher sind nicht einmal sorglose Amerikaner so dumm und glauben, dass Russland und China einfach dasitzen und auf den nuklearen Angriff Washingtons warten werden.

Noch nie in meinem Leben habe ich eine Situation erlebt, in der zwei Nuklearmächte davon überzeugt waren, dass die dritte sie mit einem nuklearen Angriff überraschen würde.

 Ich habe Trump unterstützt, weil er im Gegensatz zu Hillary sagte, er wolle die Beziehungen zu Russland normalisieren. Stattdessen hat er die Spannungen zwischen den Nuklearmächten erhöht. Nichts ist verantwortungsloser und gefährlicher.

 Wir befinden uns gegenwärtig in der gefährlichsten Lage in meinem ganzen Leben. Und es gibt NULL AUFMERKSAMKEIT UND KEINE DISKUSSION!

Putin hat immer wieder gesagt: „Ich warne und keiner hört zu.“ „Wie soll ich mich euch verständlich machen?“

 Vielleicht werden die Idioten zuhören wenn über Washington und New York Atompilze auftauchen und es Europa nicht mehr gibt, und so wird es kommen wenn Europa weiter die Konfrontation mit Russland sucht, so wie es von den gut bezahlten Vasallen Washingtons erwartet wird.

 Während der letzten paar Jahre habe ich über die Reaktionen der chinesischen Regierung auf US-Kriegspläne zu einem Nuklearschlag auf China berichtet. Die Chinesen haben gezeigt, wie ihre U-Boote die Westküste der USA zerstören würden und wie ihre ICBMs den Rest des Landes erledigen würden.

In Amerika und ihren auf den Knien kriechenden Vasallenstaaten wird über diese Informationen nie berichtet, daher muss man sie auch in kein Erinnerungsloch stecken.

Wenn man jemanden davon überzeugt dass man ihn töten wird, dann wird der einen zuvor töten. Eine Regierung, so etwas was wir in Washington haben, die mächtige Länder davon überzeugt, dass sie im Fadenkreuz stehen, das ist eine Regierung, die überhaupt keinen Respekt vor dem Leben ihrer eigenen Menschen oder den Menschen auf der Welt oder für irgendein Leben auf dem Planeten Erde hat.

 Eine Regierung wie die in Washington ist über alle Maßen böse, so wie die Medienhuren und die europäischen, kanadischen, australischen und japanischen Vasallenstaaten, die Washington auf Kosten ihrer eigenen Bürger dienen.

 Trotz all ihrer Bemühungen, Anderes zu glauben, sind die russische und die chinesische Führung endlich, wenn auch spät, zu der Erkenntnis gekommen, dass Washington durch und durch böse und ein Agent Satans ist.

 Das satanische Böse, das im Westen herrscht, hat für Russland und China die Wahl darauf reduziert: Sie oder wir.

.

http://www.paulcraigroberts.org/2017/05/11/are-you-ready-to-die/

http://uncut-news.ch/2017/05/14/seid-ihr-bereit-zu-sterben/

https://www.theblogcat.de/%C3%BCbersetzungen/seid-ihr-bereit-zu-sterben/

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Kriegs-Gefahr: Exklusiv: Russland verlegt Luftabwehrsysteme an Grenze zu Nordkorea wegen möglichem US-Angriff

Posted by deutschelobby - 20/04/2017


Exklusiv: Russland verlegt Luftabwehrsysteme an Grenze zu Nordkorea wegen möglichem US-Angriff

Russlands Außenminister Sergej Lawrow warnte die USA, militärische Aggressionen werden den Konflikt mit Nordkorea nicht lösen. Bildquelle: Twitter

Das Video eines russischen Augenzeugen, das sich viral auf Twitter verbreitete, zeigt einen Zug, auf den zahlreiche Panzerfahrzeuge geladen waren. Nach Informationen des investigativen Portals Already Happened machte der namentlich ungenannte Augenzeuge drei Züge aus, die mit Systemen beladen gewesen sein sollen, die an das Flugabwehrraketensystem Tor erinnern.

Die Züge sollen laut diesem in Richtung „Grenze von Nordkorea“ gefahren sein. Am Dienstag berichtete bereits die britische Tageszeitung Express von ähnlichen Verlegungen nach Wladiwostok, 130 Kilometer von der nord-koreanischen Grenze entfernt. Nordkorea hat eine gemeinsame Grenze mit Russland entlang des Flusses Tumen im äußersten Nordosten des Landes.

Gemeinsame Landgrenze von Nordkorea und Russland

Das Tor-System dient zur Verteidigung von Bodenzielen gegen Angriffe von Kampfflugzeugen, Hubschraubern, Marschflugkörpern sowie Drohnen – vom Tiefflug bis zu einer Höhe von sechs Kilometern. Es kann insbesondere auch kleine Lenkwaffen oder Präzisionsbomben verfolgen und bekämpfen, die von höher fliegenden Flugzeugen abgefeuert wurden. Das Fahrzeug kann dabei in Bewegung bleiben und ist somit durch derartige Waffen selbst nur schwer zu treffen, schreiben öffentlich zugängliche Quellen über das Tor-System.

.

https://deutsch.rt.com/russland/49462-russland-verlegt-luftabwehrsysteme-an-grenze-nordkorea/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Kriegs-Gefahr: Androhungen der Massenvernichtung brandgefährlich – Russland ruft USA zur Vernunft mit Nordkorea auf

Posted by deutschelobby - 20/04/2017


Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die USA und Nordkorea für den gefährlichen Umgang miteinander scharf verurteilt.

Sie nannte den derzeitigen Schlagabtausch eine gegenseitige Androhung der Massenvernichtung.

Sie erklärte, dass sie gern eine US-Regierung sehen würde, die zuerst nachdenkt, bevor sie handelt und die nicht versucht Probleme, militärisch zu lösen. Es gibt kein Beispiel, bei dem eine US-militärische Einmischung ein Happy End hatte, so Sacharowa.

Nordkorea könnte dadurch nicht nur zu einer weiteren „brennenden Brutstätte“ werden, sondern besonders dramatisch auch außerhalb deren Grenzen, da es sich um nukleare Drohungen handelt.
Nordkoreas UN-Botschafter warf den USA erst kürzlich vor, dass sie eine Situation herbeiführen, in der jeden Augenblick ein „thermonuklearer Krieg“ auf der koreanischen Halbinsel ausbrechen könnte.

Er erklärte zudem, dass Nordkorea „bereit sei, auf jede gewünschte Kriegsart der USA zu reagieren“. US-Präsident Donald Trump ordnete auf Grund der jüngsten Spannungen die Entsendung einer Flugzeugträgergruppe in Richtung der koreanischen Halbinsel an.

Zudem rüsten die USA  massiv in Südkorea auf.

Unter anderem wurde die Stationierung des Raketenabwehrsystems THAAD in Südkorea beschlossen.

Nordkorea sieht in den US-Militäraktionen eine Vorbereitung auf einen Angriffskrieg.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/49472-androhungen-massenvernichtung-brandgefaehrlich-usa-nordkorea/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Nach Kriegswarnung: China setzt Flugverkehr mit Nordkorea aus

Posted by deutschelobby - 14/04/2017


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Ein Air-China-Flugzeug

Die Fluggesellschaft Air China stellt laut dem chinesischen Fernsehen ihre Flüge nach Nordkorea ein. Sie ist die einzige chinesische und überhaupt ausländische Fluglinie, die bislang in das kommunistisch geführte Land fliegt.

Am Freitag warnte das Außenamt in Peking vor einem Krieg zwischen Nordkorea und den USA.

Die Air-China-Flüge zwischen Peking und Pjöngjang würden ab Montag ausgesetzt, informierte der chinesische Staatssender CCTV am Freitag. Ein Grund dafür wurde nicht genannt.

Wenige Stunden davor hatte Chinas Außenminister Wang Yi — angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Nordkorea und den USA — davor gewarnt, dass ein Konflikt jederzeit losbrechen könne.

Setzt Air China ihren Flugbetrieb aus, wird die nordkoreanische Air Koryo als einzige Fluggesellschaft zwischen Nordkorea und der übrigen Welt fliegen.

Südkorea und USA üben Landung in Nordkorea (Symbolbild)

Peking warnt vor „jeden Moment entflammendem“ Nordkorea-Konflikt

Um Nordkorea kann jeden Moment ein heißer Konflikt ausbrechen, wie laut AFP am Freitag der chinesische Außenminister Wang Yi sagte.

Nordkoreanischer Staatschef Kim Jong-un beobachtet Militärübung
© AP PHOTO/ KCNA VIA KNS

Nordkorea droht USA mit Atom-Abschreckung

Peking warnte demnach vor einer weiteren Eskalation um das Atomprogramm Nordkoreas. Der Konflikt könne jeden Moment entflammen. Falls dies passiere, werde es „keinen Gewinner geben“. Und die Seite, die diesen Konflikt provoziere, werde dafür einen hohen Preis zahlen.

„Wir werden auch inmitten dieser Spannungen einen Weg finden, zu Gesprächen zurückzukehren“, wird Chinas Außenminister derweil optimistischer von „Spiegel Online“ zitiert.

Damit reagierte Wang auf die harten Aussagen Washingtons und Pjöngjangs.

Zuvor hatte der nordkoreanische Vize-Außenminister erklärt: „Wir werden in den Krieg ziehen“, falls die USA das provozieren sollten. Dies war die Reaktion auf einen NBC-Bericht, wonach die USA zu einem konventionellen Angriff auf Nordkorea bereit seien, wenn die Verantwortlichen von einem bevorstehenden neuen Atomwaffentest überzeugt seien.

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Bereit zum Krieg gegen Russland: Deutsche Panzer und Truppen in Litauen aufmarschiert

Posted by deutschelobby - 02/03/2017


Der Aufmarsch des deutsch-geführten NATO-Kampfbataillons ist abgeschlossen. Am Freitag haben die letzten deutschen Truppen und Kampfpanzer Litauen erreicht. Neben mehreren schweren Leopard-Panzern, wurden auch Dutzende Schützenpanzer vom Typ Marder und ein komplettes Panzergrenadierbataillon an die neue Ostfront in Litauen verlegt.

Als ob der deutsche Aufmarsch an Russlands Grenzen nicht schon besorgniserregend genug wäre, setzte Verteidigungsministerin Ursula „Flintenuschi“ von der Leyen vergangene Woche noch einen drauf und verkündete die massive Erhöhung des Wehretats und neue Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Außerdem soll die Truppenstärke der Bundeswehr binnen sehr kurzer Zeit von 178.000 auf annähernd 200.000 Soldaten anwachsen.

Querverweis:
http://www.anonymousnews.ru/2017/03/02/bereit-zum-krieg-gegen-russland-deutsche-panzer-und-truppen-in-litauen-aufmarschiert/

Foto

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US-Kampfhubschrauber nach Bayern – Deutsche Panzer an die „Ostflanke”

Posted by deutschelobby - 25/02/2017


RT Deutsch hat sich auf den Weg nach Ansbach in Bayern gemacht. Dort betreibt das US-Militär eine der größten Militärbasen für Kampfhubschrauber in Europa. Dagegen wächst der Widerstand bei den Anwohnern. Diese wollen nicht länger dulden, dass vor ihrer Haustür direkte Kriegsvorbereitungen stattfinden und beschweren sich über die enorme Umwelt- und Lärmbelastung durch die US-Hubschrauber.
Gerade erst sind um die 50 neue Hubschrauber dazu gekommen. Sie sind Teil der NATO Operation „Atlantic Resolve“ an der Grenze zu Russland.

Neben „Atlantic Resolve“ ist „Enhanced Forward Presence“ eine weitere Aktion der NATO. In Polen, Lettland, Litauen und Estland werden sogenannte Battlegroups platziert. Die Bundeswehr hat die Leitung der Battlegroup in Litauen. RT Deutsch war bei der Verladung der letzten Marder Schützenpanzer dabei.

Sowohl „Atlantic Resolve“ , als auch „Enhanced Forward Presence“ sollen nach Darstellung der Bundeswehr als Reaktion auf eine angebliche russische Bedrohung stattfinden.

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Aufwachen Deutschland !

Posted by deutschelobby - 03/02/2017


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Wahnsinn: Polen bekommt 70 Marschflugkörper mit nuklearer Erstschlagskapazität gegen Russland

Posted by deutschelobby - 13/01/2017


Die Marschflugkörper des Typs AGM-158B JASSM-ER können von F-16-Kampfjets abgefeuert werden.

Die Aufrüstung in Osteuropa nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Nachdem gerade erst 4.000 US-Soldaten damit begonnen haben, mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art durch Deutschland in Richtung Osteuropa zu rollen, dringt ein weiterer Waffendeal an die Öffentlichkeit.

Laut dem Online-Portal Defence24 genehmigte das US-Außenministerium kürzlich den Verkauf von 70 Marschflugkörpern des Typs AGM-158B JASSM-ER an Polen.

Schon 2014 hatte Polen 40 Marschflugkörper desselben Typs bestellt, allerdings mit nur 370 Kilometer Reichweite. Die jüngste Bestellung betrifft den Mittelstrecken-Typ mit einer Reichweite von 1.000 Kilometern.

Die Raketen können zusammen mit den bereits vorhandenen polnischen F-16-Jets genutzt werden. Die relativ große Reichweite würde das Ausschalten von Schlüsselinfrastruktur tief in russischem Territorium in kürzester Zeit ermöglichen.

Die Akquisition der Mittelstreckenwaffen fällt mit weiteren Rüstungsmaßnahmen in Polen zusammen. In diesem Jahr wird das Land auch Truppen des sogenannten „Rapid-Response-Teams“ der NATO aufnehmen.

Bei dieser Kampftruppe handelt es sich um insgesamt 4.000 Soldaten, die nach Polen und ins Baltikum verlegt werden. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Aufmarsch mit rund 600 Mann.

Zudem ist in Polen der Aufbau einer paramilitärischen Truppe von rund 50.000 Personen geplant. Auch die polnische Armee wird weiter ausgebaut. Neben umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen soll die Zahl der Soldaten von 95.000 auf 150.000 aufgestockt werden.

Polen ist nicht das einzige Land in der Region, das offenbar ein stark ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis aufweist. Auch Estlands Regierungschef Taavi Rõivas forderte letztes Jahr eine dauerhafte Präsenz von NATO-Truppen im Baltikum.

Das würde jedoch gegen die NATO-Russland-Grundakte von 1997 verstoßen, die keine dauerhafte Stationierung von Kampftruppen zulässt. Der zunehmend zum „Vorwärtsverteidigungsbündnis“ mutierende Zusammenschluss umgeht dieses Problem durch regelmäßige Übungen in den baltischen Staaten, im Zuge derer eine Rotation der Truppen stattfindet.

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https://de.sott.net/article/27670-Wahnsinn-Polen-bekommt-70-Marschflugkorper-mit-nuklearer-Erstschlagskapazitat-gegen-Russland

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aktuelle Lage „Weltkrieg innerhalb von wenigen Monaten!“

Posted by deutschelobby - 08/01/2017


Dirk Müller zur aktuellen Lage „Weltkrieg innerhalb von wenigen Monaten!“

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Update:Kriegsvorbereitungen: „Verladung von schwerem Gerät in Bremerhaven“ berichten die ARD-Tagesthemen…in Bremerhaven wurde nicht „schweres Gerät“ ausgeladen, sondern schwere Kampfpanzer.

Posted by deutschelobby - 08/01/2017


Bei der Operation handelt es sich aber de jure nicht um eine NATO-Mission, sondern diese findet unter alleinigem Kommando der USA statt.

 

RT Deutsch vor Ort in Bremerhaven während US-Panzerverlegung (Videos)

Am heutigen Sonntag trafen weitere US-Frachter mit schwerem Militärgerät in Bremerhaven ein, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams und 144 Bradley-Schützenpanzer.

„Verladung von schwerem Gerät in Bremerhaven“ berichten die ARD-Tagesthemen, ohne aber zu erwähnen oder bildlich zu zeigen, um was es sich bei diesem „schweren Gerät“ handelt.

Laut Informationen des Militäranalysten Thomas Wiegold werden in Bremerhaven insgesamt 446 Kettenfahrzeuge und 907 Radfahrzeuge der US-Army angelandet, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Haubitzen. Auf dem Luftweg werden zusätzliche 3.500 Soldaten verlegt. Der überwiegende Teil der Einheiten wird zunächst nach Deutschland verschifft und anschließend nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt.

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https://deutsch.rt.com/inland/45135-video-panzer-usa-deutschland-bremerhaven/

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Kriegshetze auf Kosten des Deutschen Volkes: „Signal gegen Moskau“ – USA verlegen 2.000 Panzer und die 10. Luftwaffenbrigade nach Deutschland

Posted by deutschelobby - 15/12/2016


"Signal gegen Moskau" - USA verlegen 2.000 Panzer und die 10. Luftwaffenbrigade nach Deutschland

Die USA planen die größte Truppenverlegungsoperation nach Deutschland seit 1990. Bis Weihnachten 2016 sollen 2.000 Panzer sowie Kommandofahrzeuge und über 4.000 Soldaten im Rahmen der „Operation Atlantic Resolve“ nach Bremerhaven verschifft werden. Ergänzt wird dies um eine komplette Kampfbrigade der US-Luftwaffe.

Derzeit stehen hunderte Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams der 3. Kampfpanzerbrigade sowie M2 Bradley IFV-Schützenpanzer der 4. Infanteriedivision (Kampfname „Eiserne Brigade“) aus Fort Caston in Colorado im Hafen von Beaumont in Texas und warten auf ihre Verschiffung nach Bremerhaven.

Ihre Ankunft ist für Mitte Januar 2017 geplant. Danach soll die Brigade neben Standorten in Deutschland auch noch auf sechs weitere osteuropäische Länder verteilt werden.

Laut Aussagen der US-Army Europe sollen die zusätzlichen 4.000 Soldaten und 2.000 Panzer ein „Zeichen der Abschreckung und der Verteidigungsfähigkeit“ setzen. Die Eiserne Brigade bezeichnet sich selbst als die „beste gepanzerte Brigade der Welt, ausgebildet und bereit für jeden Kampf“.

Zudem dient die Operation dem Nachweis, dass „die nötige Kampfkraft zur rechten Zeit an den rechten Ort in Europa gebracht“ werden kann, so Oberst Tedd Bertulis, Vize-Logistik-Chef des US-Kommandos in Europa, EuCom, das seinen Sitz in Stuttgart hat.

Für den Transport aller 2.000 Panzer und Kommandofahrzeuge ist nach ihrer Ankunft in Bremerhaven nach Schätzung von Bertulis der Einsatz von zirka 40 Güterzügen notwendig. Derzeit werden noch die Kapazitäten der dafür in Frage kommenden Reedereien und Bahnbetreiber geprüft. Laut Informationen der Kieler Nachrichten hat die Reederei Stena Line bereits die Verstärkung der Linie von Travemünde nach Liepaya in Lettland durch zusätzliche Fähren angekündigt. Auch die Reederei DFDS ist bereit, ihre Fährflotte für die Verbindung Kiel-Klaipeda aufzustocken.

Als ergänzende Luftunterstützung zu den Panzerbrigaden wird zudem die komplette 10. Luftkampfbrigade aus Fort Drum im Bundestaat New York ins mittelfränkische Illesheim verlegt. Von dort aus soll die Brigade nach Aussagen der US-Army Europe in Osteuropa eingesetzt werden, um die Fähigkeit der Allianz zu stärken, „Aggressionen zurückzuweisen“. Dabei wird insbesondere auf Lettland und Polen verwiesen.

M1 Abrams Panzertransport durch Kiel

deutsch.rt.com/international/44309-gegen-russland-usa-verlegen-panzer-deutschland/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Russland wirft USA, Großbritannien und Frankreich Krankenhaus-Angriff bei Aleppo vor

Posted by deutschelobby - 05/12/2016


Russland wirft USA, Großbritannien und Frankreich Krankenhaus-Angriff bei Aleppo vor

Die Verantwortung für den Beschuss des russischen Lazaretts liege bei den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen Staaten, die Terroristen unterstützen. „Zweifellos steht die „Opposition“ hinter dem Beschuss. Wir verstehen, von wem die Kämpfer exakte Informationen und Koordinaten der Aufnahmestation des russischen Krankenhauses bekommen haben“, erklärte der Sprecher des Ministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow.

Beim Beschuss des russischen Militärlazaretts bei Aleppo starb eine Krankenschwester und zwei Ärzte wurden verletzt.

„Darum liegt die Verantwortung für den Mord und die Verletzung unserer Mediziner, die Kindern in Aleppo geholfen haben, nicht nur auf unmittelbaren Tätern“, sagte er weiter. „Auch die Drahtzieher haben das Blut der ermordeten russischen Militärmediziner an ihren Händen kleben – an den Händen, die diese Bestien in Menschengestalt geschaffen, gepflegt und als Entschuldigung vor ihrem Gewissen und ihren Wählern als „Opposition“ bezeichnet haben. Ja, genau an Ihren Händen, die Herren Terroristenunterstützer aus den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen ihnen mitleidenden Ländern und Formationen“, so Konaschenkow.

Terroristen haben am Montag gegen 12:30 Uhr Ortszeit das provisorische russische Krankenhaus bei Aleppo beschossen, meldet die RT-Korrespondentin vor Ort, Lizzie Phelan. Eine Mörsergranate habe die Aufnahmestation getroffen, so dass eine russische Ärztin starb, bestätigte das russische Verteidigungsministerium. Zwei Mediziner und mehrere Zivilisten wurden verletzt.

Seit dem 5. Dezember werden die Bewohner der befreiten Bezirke Aleppo in einem mobilen Lazarett des russischen Verteidigungsministeriums behandelt. Im Spital sind unter anderem Kinderärzte und Hebammen tätig. Die Zivilisten können dort Nothilfe bekommen sowie operiert werden.

deutsch.rt.com/newsticker/43932-russlands-verteidigungsministerium-wirft-usa-grossbritannien/

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Großbritannien verlegt größtes Militärkontingent seit Kaltem Krieg an russische Grenze

Posted by deutschelobby - 28/10/2016


Begleitet von aggressiver Rhetorik in Richtung Moskau verlegt Großbritannien Einheiten und militärische Gerätschaften nach Estland und Rumänien.

Begleitet von aggressiver Rhetorik in Richtung Moskau verlegt Großbritannien Einheiten und militärische Gerätschaften nach Estland und Rumänien.

Großbritannien entsendet rund 800 schwer bewaffnete Soldaten und Kriegsgerät nach Osteuropa. Die Verlegung markiert das größte militärische Aufbäumen des Vereinigten Königreichs an den Grenzen Russlands seit Ende des Kalten Krieges.

Der Einsatz britischer Soldaten in Osteuropa ist von langer Hand geplant. Vertreter des britischen Verteidigungswesen informierten die Presse über die Verlegung der Militärs allerdings erstmals am vergangenen Mittwoch.

Demnach stationiert London rund 800 Infanterieeinheiten in Estland und zahlreiche Kampfflugzeuge in Rumänien. Diese Form des militärischen Aufbäumens erinnert an die im Kalten Krieg bewährte Strategie der so genannten militärischen Eindämmung. Westliche Militärpräsenzen kreisten die Sowjetunion seinerzeit in globalem Maßstab regelrecht ein.

Medienberichten zufolge schließen sich auch Frankreich und Dänemark mit eigenen Truppenkontingenten der Royal Army in Osteuropa an. Der britische Einsatz von Truppen, Drohnen und Flugzeugen in Osteuropa wird voraussichtlich im Mai 2018 beginnen.

Im Interview mit dem Wall Street Journal schlug der britische Verteidigungsminister, Michael Fallon, einen aggressiven Ton an die Adresse Moskaus an. Er betonte, Europa ist „unser Kontinent“ und werde auch als solcher verteidigt.

Während der oberste Beamte des britischen Verteidigungswesens beteuerte, die Truppenverlegung wäre „defensiver Natur“, versprach er im gleichen Atemzug, dass die Soldaten „voll kampffähig“ seien.

Der Minister leugnete, dass Soldaten in Kampfformationen im baltischen Raum in Stellung gebracht werden. Vielmehr seien sie ein „Stolperdraht“ im Falle einer – von westlichen Medien herbeifantasierten, tatsächlich aber hypothetischen – Militärinvasion Russlands im Baltikum. Im nächsten Moment heißt es:

Das ist eine sehr ernsthafte Militärpräsenz.

Ein Bradley-Panzer im Jahr 2004 im Irak: Total veraltet, brauchen wir etwas neues...

Die ohnehin latenten Spannungen zwischen Großbritannien und Russland verschärften sich, nachdem eine Flotte russischer Kampfschiffe vergangene Woche durch die Nordsee den Ärmelkanal passiert hatte. Britische Kampfschiffe eskortierten daraufhin die russische Flotte rund um den Flugzeugträger „Admiral Kuznetsow“.

Die Königliche Marine setzte Zerstörer auf die russische Flotte an, um den Russen „einen Mann an die Seite zu stellen“, kommentierte Fallon. Überdies überflogen Kampfjets der Royal Air Force den russischen Flugzeugträger und riskierten damit ungewollte Missverständnisse. Moskau verlegt zurzeit Kriegsschiffe in das östliche Mittelmeer, um die russische Luftkampagne in Syrien zu unterstützen.

Die russische Durchfahrt durch den Ärmelkanal löste in der britischen Presselandschaft einen Sturm der Entrüstung aus. Manche Medien titelten Überschriften, die glauben ließen, Russland würde eine Militärinvasion auf die englische Insel starten.

Offiziell heißt es aus dem russischen Militär, die Marinegruppe wurde mit der Aufgabe betraut, „eine maritime Präsenz in betriebsnotwendigen Gebieten der Weltmeere zu gewährleisten“. Darüber hinaus müsse die Flotte „die Sicherheit der Schifffahrt und anderer maritimer Wirtschaftsaktivitäten“ Russlands schützen.

deutsch.rt.com/europa/42475-grossbritannien-verlegt-grosstes-militarkontingent-an/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Experte: Nato scheint sich auf echten Krieg gegen Russland vorzubereiten

Posted by deutschelobby - 17/09/2016


Nato-Übung Noble Partner 16 in Georgien US-Soldaten in Riga

Das Vorgehen der USA zur Verstärkung der Nato ist gegen eine vermeintliche Bedrohung gerichtet und kann nicht anders als Vorbereitung auf einen realen Krieg gewertet werden, wie der US-amerikanische Russland-Experte Professor Stephen Cohen in einer John-Batchelor-Show sagte.

Das, was zwischen Russland und der Nato geschehe, sei nicht sosehr ein Kalter Krieg, sondern vielmehr die Vorbereitungsetappe eines möglichen vollwertigen Konflikts, so Cohen. Nach seiner Meinung sind es die USA, die die Situation so weit getrieben haben. Russland habe nur reagiert.

„Das, was wir sehen können, ist eine Kriegsvorbereitung. Wir haben so etwas seit der Karibik-Krise, jedenfalls auf einem solchen Niveau, nicht mehr erlebt“, so Cohen.

Der Experte verwies darauf, dass die Militärallianz Zehntausende Soldaten sowie mit Atomsprengköpfen bestückte Raketen, Panzerbrigaden und Raketenabwehr-Systeme an den Grenzen Russlands stationieren wolle. Die Nato habe vor kurzem eine Raketenabwehr-Basis in Rumänien aufgestellt, eine weitere solche Basis werde offensichtlich in mehreren Jahren in Polen entstehen, so Cohen.

Der Experte stellt die Frage, warum die USA den Konflikt mit Russland auf ein beispielloses Niveau anheben wollen, und beruft sich auf die Äußerung von US-Verteidigungsminister Ashton Carter, der zufolge die Nato sich vor dem Hintergrund von „Putins Aggression“ verstärke.

„Ich frage mich selbst: Welche Aggression Putins hat diese neue Eskalation provoziert?“, so Cohen. Laut dem Experten hatte der Westen noch vor zwei Jahren den Vorwand, über eine gewisse Aggression zu sprechen, die mit der Situation im Osten der Ukraine verbunden gewesen sei. Aber auch dies sei umstritten, denn Russland habe kein Land erobert und niemandem gedroht, so Cohen.

Dass Putin die Baltischen Länder bedrohe, sei nichts weiter als ein Mythos und „Kriegspropaganda“, betonte der Experte.

Den Hauptgrund für die Ausweitung der Nato, die vor kurzem Montenegro als neues Mitglied aufgenommen hat, sieht Cohen nicht in Sicherheitsstreben, sondern in Gewinninteressen. Denn ein neues Nato-Mitglied werde zum Verbraucher von Erzeugnissen des US-Militärindustriekomplexes. „Ich weiß genau, dass die Gewinne durch die Nato-Ausweitung Milliarden und letzten Endes auch Billionen US-Dollar betragen werden“, so der Experte.

sputniknews.com/politik/20160526/310153744/nato-krieg-russland-vorbereitung.html

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Rußland und China bereiten sich auf einen Krieg vor – und diesmal direkt vor Amerikas Haustür

Posted by deutschelobby - 15/09/2016


immer wieder erscheinen Berichte über einen baldigen Krieg…nicht einen von den vielen „kleinen“….

nein, gemeint ist schon der Große…..

oje…höre ich da einige sagen…nicht schon wieder diese „Kriegssehnsucht“….alles Blödsinn…es gibt keinen Großen…usw. usw.

jeder mag sich ein eigenes Meinungsbild erstellen….aber rappeln wird es, das ist 100% sicher!

Die russische Föderation hatte vom 5-10 September eine der größten jemals durchgeführten Militär-Übungen, „Caucasus 2016“ angesetzt. In diese Wehrübung waren 120.000 Soldaten und zivile Offizielle eingebunden. Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS fand das Ganze in direkter Nachbarschaft zur Halbinsel Krim statt. Es seien nie mehr als 12.500 Personen zur selben Zeit an der Übung beteiligt gewesen, teilte der Chef des Russischen Generalstabs, Valery Gerasimov, am Freitag mit. Es waren auch Ministerialbeamte und Angehörige der russischen Zentralbank mit einbezogen. Gerasimov beschrieb die Übungen als „intensives, militärisches Training“. Es sei ein harter Test für Kommandeure aller Ränge gewesen, habe auch die militärischen Kontroll-Organisationen einer harten Prüfung unterzogen und ihre Fähigkeiten getestet, Operationen der Vereinigten Streitkräfte untereinander zu koordinieren.

Motorized infantry units of Russia's Southern Military District training at Sernovodsky range

Schon die schiere Größe der Übung und die gewählte Region kann, ohne daß das explizit betont wurde, als eine deutliche Warnung an den Westen gewertet werden, die Frage der „Annexion der Krim“ und die Geduld Rußlands im Donbass nicht über Gebühr zu strapazieren.
Gleichzeitig ist zu erfahren, daß bis 2018 eine Küstenverteidigung am äußersten Ostzipfel Rußlands aufgebaut werden soll. Eine Woche vor Beginn der Übung „Caucasus 2016“ mit gewaltigem Material- und Personalaufwand, bestätigte der russische Verteidigungsminister Shoigu die Pläne für einen Aufbau einer speziellen Truppeneinheit in der Region Chukotka. Die Entscheidung dazu datiert aus 2015 und ist „Teil eines Plans zur Einrichtung eines vereinheitlichten Systems der Küstenverteidigung von der Arktis im Norden bis zum Premorja-Territorium im Süden“. Dies soll sowohl die Kurilen und die Beringsee sichern als auch die Routen der Flotten im Pazifik abdecken und somit auch die Kampfkraft der nuklear-strategischen Seestreitkräfte erhöhen. Die neuen Divisionen sollen die Verteidigung der nur äußerst dünn besiedelten Regionen der Ostküste der Russischen Föderation sicherstellen.

Mehr wird in der Verlautbarung dazu nicht gesagt. Wirkliche interessant ist an diesen beiden Nachrichten im Zusammenhang, daß die Russische Föderation eine ganz klare Botschaft an Washington sendet. Bisher hatte Rußland keine einzige Küsten-Verteidigungsdivision. Rußlands Westgrenzen liegen auf dem europäischen Kontinent und im menschenleeren Osten war keine Notwendigkeit gegeben, die Küsten gegen das gegenüberliegende, ebenfalls fast menschenleere Alaska zu verteidigen. Es gibt also noch nicht einmal einen Anhaltspunkt, wie eine Küstenverteidigung im Osten aussehen soll und welchen Umfang und welche Bewaffnung vorgesehen ist. Bisher haben  – aus Sowjetzeiten – Marinekräfte in der Ostsee, im arktischen Eismeer, im schwarzen Meer und im Pazifik die Verteidigung russischer Gestade wahrgenommen. Warum sollen jetzt ganze Divisionen auf dem Festland entlang der Küsten errichtet werden?

Eine Division ist ein Großverband von Landstreitkräften und in der Lage, ein Gefecht der „verbundenen Waffen“ zu führen. Das bedeutet: Infantrie, Pioniere, ABC-Abwehr, Panzer, Sanität, Raketenartillerie und Rohrartillerie … kurz, alles was man benötigt, um richtig „Zirkus“ zu machen. Nun sollen also entlang der Ostküste mehrere Divisionen aufgestellt werden.

File:Chukotka in Russia.svg

Chukotka, nordöstlichste Provinz Rußlands – direkt gegenüber von Alaska (Bild: Wikimedia Commons, TUBS)

Ein Blick auf die Landkarte zeigt, daß der äußerste Nordosten Rußlands nur durch die Beringstraße von der USA getrennt ist. An seiner engsten Stelle sind die beiden Supermächte nicht einmal 90 Kilometer voneinander getrennt. Alaska ist nur einen Steinwurf weit weg. Aber was ist in Alaska, außer Elchen, Wölfen, Bären, Rentieren und ein paar Siedlungen?

Es gibt schon ein paar nicht ganz unwichtige US-Militärbasen wie die Elmendorf Air Force Base bei Anchorage. Dort sind nicht nur die neuesten F-22 Raptor Kampfjets stationiert, die von dort aus aufsteigen können und die russischen, strategischen Bomber abfangen, sondern dort sitzt das NORAD für die Zone Alaska, das „Command of the 11th Air Army und Fort Richardson mit dem 4th Brigade Combat Team (Fallschirmjäger) der 25. Infanterie-Division.

Wie oben erwähnt, könnten die Divisionen auch mit Raketenartillerie verschiedenster Art ausgestattet werden. Der Militäranalyst Sergej Ischenko hat in einer Analyse angemerkt, daß, sollte Rußland entlang der Ostküste mobile Abschußrampen für das ballistische Kurzstrecken-Raketensystem Iskander aufstellen, die F22-Raptors der Amerikaner kaum noch die Zeit dazu haben würden aufzusteigen, und die russischen Bomber abzufangen. Wie wir ja aus den Vorfällen mit der „Donald Cook“ und anderen Demonstrationen der Russen wissen, können diese die US-amerikanische Militär-Elektronik komplett lahmlegen, und so würden wahrscheinlich auch in Alaska die Beobachtungs- und Warnposten einfach dunkel werden. „Die Besatzungen in den Militärbasen Elmendorf und Fort Richardson werden mit einem unguten Gefühl abends zu Bett gehen, so, wie in den Tagen des kalten Krieges.“ resümiert Ischenko.

Rußland macht jetzt offensichtlich genau das mit den USA, was es selbst in den letzten Jahren hinnehmen mußte: Die Militärbasen und Truppen des gegnerischen Machtblocks rücken auf die Grenzen der USA zu. Dazu gehört auch, was der Chinesische Präsident Xi Jinping auf dem G20 Gipfel in Hangzhou klarstellte: China werde seine Interessen im Südchinesischen Meer souverän und selbstbewußt verfolgen. Das Südchinesische Meer schließt sich unterhalb der Ostküste Rußlands an. Das sieht nicht allzu gut aus für die USA.

Es bleibt aber nicht bei den Küstenverteidigungs-Divisionen in Chukotka und den Küsten hinunter bis China. Die russische Luftwaffe hat zehn Luftwaffenstützpunkte in der Arktis gebaut. Die Russische Organisation für Spezialkonstuktionen (Spetsstroy) entwickelt zur Zeit die Einrichtungen für die Infrastruktur dieser Luftwaffenbasen im Hohen Norden, äußersten Osten und Sibirien für 20.000 Militärangehörige, deren Familien und Zivilangestellte des Verteidigungsministeriums.

Die Kampfjets der 10 Luftwaffenstützpunkte werden laut einem Bericht der Webseite „The National Interest“ mit der gefürchteten Vympel R-37 (Luft-Luft-Rakete)MAKS Airshow 2013 (Ramenskoye Airport, Russia) (524-21).jpg ausgestattet, die eine sehr hohe Reichweite hat und in der Lage ist, die AWACS und C4-ISTAR-Flugzeuge der Amerikaner zielgenau abzuschießen, und sich dabei in so großer Entfernung zu bewegen, daß sie für die amerikanischen Kampfjets, die die AWACS und C4-ISTARs schützen soll(t)en, unerreichbar sind. Die russischen Kampfjets können damit außerdem treffsicher auch die Auftank-Flugzeuge der Amerikaner abschießen, was bei der hochexplosiven Kerosinladung ein Entkommen der Besatzung per Schleudersitz obsolet macht. Ein Treffer verwandelt das fliegende Kerosinlager sofort in einen Feuerball.

Dazu kommen noch die Nivator KS-17 KS-172 NTW - 94.jpgLuft-Luft-Raketen, die schon den Namen AWACS-Killer bei den Amerikanern haben, und auf eine Reichweite von 400 Kilometern sicher ihr Ziel finden. Es sind die schwersten und zerstörerischsten Luft-Luft-Raketen, die jemals gebaut wurden. Die indische Luftwaffe besitzt sie als Bewaffnung ihrer russischen SU-30MKI-Fighterjets.

Es bleibt aber nicht beim Aufrüsten gegenüber Amerikas nordwestlicher Grenze. Die russische Nachrichtenagentur TASS berichtete am 6. September, daß die Russische Föderation 1.500 Elitesoldaten, so genannte Spetsnaz, mit sofortiger Wirkung nach Bolivien entsandt hat. Dies wurde in einer Vereinbarung über militärische Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und Bolivien unterschrieben. Und unverzüglich umgesetzt. Auch hier rückt eine Vorhut – denn bei 1.500 Mann wird es nicht bleiben – näher an die Grenzen der USA. Bolivien sehe in Rußland ein verbrüdertes Land, mit dem man excellente Beziehungen pflege, ließ der bolivianische Verteidigungsminister wissen. Rußland sehe seinerseits in Bolivien einen vielversprechenden Partner, erwiderte der russische Verteidigungsminister Shoigu die Freundlichkeiten.

Hintergrund für die Bereitschaft Boliviens zur Zusammenarbeit mit Rußland ist auch die Besorgnis, Bolivien könnte das nächste Land nach Venezuela und Brasilien sein, in dem die USA Unruhen und Umstürze anzetteln wird. In Brasilien, wo Washington hinter der Entmachtung der Präsidentin Dilma Rousseff stand, kam mit dem Nachfolger Michel Temer ein Mann ins Präsidentenamt, der nach Informationen von Wikileaks über lange Jahre als Informant der US-Geheimdienste gegen sein eigenes Land arbeitete. Der Artikel führt weiterhin aus, daß Temer jetzt Goldman Sachs und den IWF ernennen wird, die brasilianische Wirtschaft zu verwalten und zu managen.

Unterstützt wurde Temer bei seinem Sturz der Präsidentin Rousseff von Senator Aloysio Nunes, der Ihre Absetzung betrieb. Nach gelungenem Unsturz reiste Nunes für drei Tage in die USA, um dort US-Regierungsvertreter zu treffen. Darunter waren auch Mitlieder des US-Senate Foreign Relations Committee, die Albright Stonebridge Group (Vorsitzende Madeleine Albright), und der ehemaligen US-Botschafter in Brasilien, Thomas Shannon. Weiter ist die jetzige US-Botschafterin in Brasilien, Liliana Ayalde, eine Frau, die laut WikiLeaks bereits  in den Sturz der Regierung von Paraguay verwickelt war.

Als Grund für die massive Verstärkung seiner militärischen Anstrengungen, die offensichtlich gegen die USA gerichtet sind, führte Rußland an, das geschehe, weil die USA in der letzten Woche eines ihrer Spionageflugzeuge P8-Poseidon habe über’s Schwarze Meer fliegen lassen, das mit ausgeschaltetem Transponder einen Versucht gemacht habe, in den Luftraum der Russischen Föderation einzudringen. Es wurde von einer russischen SU-27 abgefangen. Das Pentagon beschwerte sich daraufhin sogar noch, daß der russische Fighterjet gefährliche Manöver geflogen sei und der amerikanischen Maschine bis auf 10 Fuß nahekam. Der  Versuch, in den russischen Luftraum einzudringen, sei gegen alle internationalen Regeln und überdies eine Fortsetzung der unprovozierten US-Aggressionen vom 1. August, als die USA mehrere nuklearwaffenfähige, strategische Bomber entlang der russischen Nordgrenze fliegen ließ.

Kalkuliert man nun noch den Fakt mit ein, daß, wie bereits erwähnt, China offen seine Bereitschaft gezeigt hat, es mit den Amerikanern aufzunehmen, und berücksichtigt man die Bewaffnung, die China entwickelt hat, ergibt sich ein neues Bild der Weltlage.

China hat mit seiner PL-15 Missile in den Führungsetagen der US-Militärs für Ratlosigkeit gesorgt. Die Jahrzehnte alten AIM-120 AMRAAM der US-Kampfjets können nicht mehr mithalten. „Was haben wir dagegen aufzubieten und was können wir dieser Bedrohung entgegenstellen?“ fragte Air Combat Command commander General Herbert Carlisle . Und er forderte: „Die PL-15 und die Reichweite dieser Rakete … wir müssen einfach fähig sein, diese Rakete (missile) zu übertreffen.“ Dazu kommt, daß die Chinesen mit der Chengdu J-20 J20 2.jpgeinen hochmodernen, leistungsfähigen Kampfjet entwickelt haben, der über Tarnkappeneigenschaften verfügt. Die Chinesen halten die Daten zwar sehr zurück, aber den US-Militärs ist klar, daß sie es mit einem auf hohe Geschwindigkeiten optimierten Flugzeug mit sehr großer Reichweite zu tun haben. Werden diese Kampfjets mit den PL-15 Missiles bewaffnet, können die Chinesen damit sowohl amerikanische Auftank-Flugzeuge und auch Kriegsschiffe zerstören. Um aber Luftoperationen der amerikanischen F-22-Fighterjets auf dem Meer zu ermöglichen, müssen nach einem RAND-Briefing drei bis vier Auftankflugzeuge pro Stunde aufsteigen, um 2,6 Millionen Gallonen Kerosin an die Kampfjets zu liefern. Das sei auch Peking bekannt. Die Chengdu J-20 Jets brauchen nur aus sicherer Entfernung die schweren und unbeholfenen Tankflugzeuge mit der weitreichenden PL-15  wie Tontauben aus der Luft zu schießen, um die US-Luftwaffe in den Gewässern um Chinas und Rußlands Ostküsten lahmzulegen.

Würde Rußland noch seine Fähigkeit addieren, das hochgezüchtete, elektronische AEGIS-System der US-Streitkräfte einfach auszuschalten, kann sich die USA auf absehbare Zeit keinen Showdown mit China und Rußland in diser Region leisten. Ein Eindringen von Bombern tief nach China und Rußland hinein, um große Städte und wichtige Zentren durch Bombenangriffe zu zerstören, wird den Amerikanern nicht möglich sein, nicht einmal Scharmützel in den Küstengewässern vor China und Rußland. Amerika verliert gerade seine Lufthoheit über das enorm wichtige Südchinesische Meer mit seinen Welthandelsrouten. Und seinen Einfluß auf die Anrainerstaaten, die zusehen, wie der bisherige Platzhirsch gestellt und herausgefordert wird.

Umgekehrt stehen die Chancen für Rußland und China, die Amerikaner entlang ihrer Westküste auf eigenem Boden mit Luftangriffen äußerst schmerzhaft zu treffen, sehr gut. Ohne ihre elektronischen Warnsysteme, die Rußland abschalten kann, sind die Möglichkeiten der Luftabwehr eingeschränkt. Im Luftkampf sind die weitreichenden russischen und chinesischen Missiles den amerikanischen überlegen. Die Amerikaner müssen sich darauf einstellen, diesmal den Krieg im eigenen Land zu haben. Die gesamte Westküste bis weit ins Hinterland wäre betroffen. Sollte die USA die nukleare Karte ziehen, würde die direkte Antwort in mindestens einer Atombombe auf eine amerikanische Großstadt an der Westküste erfolgen. Die hier aufgezeigte Entwicklung zeigt deutlich, daß China und Rußland genau das den Amerikanern klar aufzeigen wollen und auch entschlossen sind, es durchzuführen. Die amerikanische Bevölkerung ist jedoch psychologisch auf solche grauenhaften Szenarien überhaupt nicht eingestellt. Panik würde ausbrechen und ein Sturm gegen die Regierung losgetreten. Die USA wären nicht in der Lage, so einen Krieg länger als zwei Wochen zu führen.

(von Niki Vogt)  quer-denken.tv/russland-und-china-bereiten-sich-auf-einen-krieg-vor-und-diesmal-direkt-vor-amerikas-haustuer/

 

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Was das Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi” mit den Türkenkriegen gegen Wien zu tun hat

Posted by deutschelobby - 02/09/2016


Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten.

Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein.

eine große Geschichte an wahre Helden, eine Historie die nie vergessen werden darf:

als komplette PDF-Datei unter

200 Jahre Dschihad gegen Österreichs Süden

Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied „Heidschi Bumbeidschi“,

das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.

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Update: Neue Hinweise: Die BRD bereitet sich auf einen Krieg vor – Ärzte werden eingezogen

Posted by deutschelobby - 01/09/2016


Man erinnere sich daran, dass Deutschland seinen Bürgern vor kurzem mitteilte, dass sie sich einen Vorrat an Wasser und Nahrung anlegen sollen.. und nun das.

Die deutsche Regierung begann damit, Einberufungsbefehle für den Militärdienst herauszugeben, wobei es sich bei den betreffenden Personen um Ärzte handelt! SuperStation95 hat von zwei Ärzten die Bestätigung erhalten, dass sie Einberufungsbefehle erhielten. Einer muss sich in acht Tagen in einer Heereskaserne melden, der andere muss in vierzehn Tagen einrücken. In den Befehlen wurde klargestellt, dass die Ärzte

„mit niemandem darüber reden dürfen.“

Es ist nun also völlig klar, dass sich die europäischen Regierungen auf einen Krieg vorbereiten. Der Einzug von Ärzten folgt nur eine Woche auf die Herausgabe eines 69 seitigen Berichts, konzeption-zivile-verteidigung in dem die Regierung seine Bürger dazu aufruft „sofort Nahrung und Wasser zu bevorraten“ und rechtfertigte die Massnahme mit möglichen „Notfällen, die unsere Existenz bedrohen.“

Ein Tag danach teilte die tschechische Republik seinen Bürgern mit, sich „auf das schlimmste vorzubereiten.“

Fünf Tage danach hat die finnische Regierung ihren Bürgern ohne große Aufmerksamkeit über die Ortschaftsräte mitgeteilt, dass auch sie Nahrung und Wasser auf Vorrat halten und sich auf etwas schlimmes vorbereiten sollen.

NOW FINLAND TOO! Local Councils Warning Citizens „Stockpile Food & Water – Prepare“ as US TANKS go on the move!

  Now Finland is warning its citizens too . . . „stockpile large quantities of food and water, something bad is coming.“  The warnings are being issued word-of-mouth throughout Finland, and being done very quietly but quickly.   Finland shares a 1300 mile border with Russia as shown below.

https://www.superstation95.com/index.php/world/1884

 

Nations Are Warning Their Citizens! Now it’s the Czech Government That Is Saying ‘Prepare for the Worst’. Fear Is In The Air!

Am Montag dem 29 August, berichteten wir, dass Russland das erste Mal seit 1968 nach dem Einmarsch in die Tschecheslowakei seine Reservearmeeeinheiten mobilisiert hat. Gestern, am Dienstag dem 30. August haben wir herausgefunden, dass die Mobilisierung von 80 Brigaden vorgenommen wurde. Darunter sind 10 Panzerbrigaden, 30 motorisierte Infanteriebrigaden, 20 Artilleriebrigaden und 20 weitere Unterstützungsbrigaden. Um die 300.000 Mann.

SuperStation95 kontaktierte seine Quellen im Pentagon, der Geheimdienstgemeinde und dem Außenministerium und die Antworten waren ziemlich ernst.

Laut Pentagon gab es in Russland noch nie eine so große Mobilisierung. Die schiere Größe des ganzen wird von erfahrenen Pentagonleuten als „atemberaubend“ beschrieben! Laut zwei von einander unabhängigen Quellen in Geheimdienstkreisen deuten verschiedene Informationen darauf hin, dass die Russen aktiv werden wollen – aber es ist unklar, ob das Ziel die Ukraine, Syrien oder… die Türkei sein wird. Der Umfang der Mobilisierung könnte auch bedeuten: „alle der genannten.“

Unsere Quelle im Pentagon drückte sich so aus:

Russland hat auch Divisionen der Nationalgarde mobilisiert und die NAF [russisch-ukrainische Separatisten, d.R.] hat ihre Reserven aktiviert, was bedeutet, ihre Truppenzahl steigt nun von 35.000 auf 95.000 Mann.

Russland hat sichergestellt, dass es ein Koalitionskrieg wird, indem es seine OVKS Verbündeten [Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, d.R.] an die weißrussisch-polnische Grenze geschickt hat. Das beinhaltet also Truppen aus Russland, Weißrussland, Kasachstan, Armenien, Tadschikistan und Kirgisien.

Zählt man das alles zusammen, dann haben Russland und seine Verbündeten so in etwa eine halbe Million Mann direkt neben der Ukraine, dem Baltikum und Polen in Alarmbereitschaft versetzt.

Ich habe noch nie etwas derartiges gesehen.

Reservisten in den südlichen, zentralen und westlichen Militärbezirken werden einberufen und es werden auch zivile LKWs für militärische Zwecke eingebunden, wie es die Mobilisierungspläne vorsehen. Hinzu kommt, dass Arbeiter in militärisch vitalen Industrien in Südrussland nun dem Verteidigungsministerium unterstehen – sie können nun während des Alarmzustandes nicht länger kündigen, oder den Arbeitsplatz wechseln, wenn das Verteidigungsministerium dem nicht zustimmt.

Das russische Verteidigungsministerium sagt:

„Es wird auch eine Einberufung für Bürger geben, die in der Reserve-Versorgung der automobilen Technologie arbeiten, sowie den Aufbau von militärischen Einheiten zur Territorialverteidigung im südlichen und zentralen Militärbezirk, sowie der nördlichen Flotte.

Einen solchen Aufruf an Reservisten gab es noch nie. Russland hat bislang noch nie Reserven einberufen. Nicht für die Krim, nicht für Georgien, und nicht einmal für Tschetschenien.

Im Original: More Evidence Germany Preparing for WAR: Doctors Are Being DRAFTED   

Nachtrag

es passt…Szene um Szene, Bild für Bild…..ganz so wie Alois Irlmaier es vorher-sagte:

Der Seher Alois Irlmaier

erst kommen Unmengen von Fremden in das Land….ein Finanz-Zusammenbruch droht oder ist schon da….dann kommen die Russen…der Krieg beginnt

wie viel muss denn noch passieren, damit die Vorhersage von Irlmaier ernst-genommen wird…so-viele Zufälle gibt es nicht.

In den 50er-Jahren…mehr als korrekt: er sagte Mobilfunk voraus, er sagte voraus das die Geldwährung vor Kriegsbeginn nichts taugt, er sagte voraus das die gute Währung gegen eine schlechte eingetauscht würde….er sagte die Massen-Invasion voraus…er sagte die Unruhen voraus (Frankreich u.v.a.)….

wer da noch hämisch grinst….den soll es als ersten treffen…. 

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USA wollen totalen Krieg: Russland + Deutschland im Visier der USA

Posted by deutschelobby - 18/07/2015


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China: Der Krieg mit den USA ist unvermeidbar

Posted by deutschelobby - 27/05/2015


„Ein Krieg mit den USA ist unvermeidlich“
Es wird am Szenario gearbeitet, wie es in dem ( angeblich niemals existenten) Brief von Albert Pike an Mazzini 1871 geschrieben steht.

Wie die chinesische Staatszeitung „The Global Times“ schreibt, ist ein Krieg zwischen den USA und China unvermeidlich, sollte Washington die Forderungen an Peking bezüglich der Bauvorhaben im Südchinesischen Meer nicht einstellen. Die Amerikaner dürften jedoch an ihrer Strategie der globalen Dominanz festhalten und die Lage eskalieren lassen.

Von Marco Maier

Während die USA das globale Netz an Militärbasen immer enger strickt, mangelt es aus Washington nicht an aggressiver Sprache gegenüber der kommunistischen Regierung in Peking. Insbesondere der Versuch Chinas, die territorialen Ansprüche im Südchinesischen Meer durch den Bau von Militäranlagen zu untermauern, wird von den Amerikanern heftigst kritisiert. Denn, wenn überhaupt ein Staat das Recht hat sich militärisch auf dem ganzen Globus auszudehnen, dann gefälligst nur die USA.

„Wenn es die US-amerikanische Grundhaltung ist, dass China seine Aktivitäten zu stoppen hat, dann ist ein amerikanisch-chinesischer Krieg im südchinesischen Meer unvermeidlich“, vermeldet die „The Global Times“, eine einflussreiche chinesische Zeitung, die sich im Besitz der regierenden Kommunistischen Partei befindet, im heutigen Leitartikel. „Die Intensität des Konflikts wird höher als das sein, was die Menschen normalerweise als ‚Spannungen‘ bezeichnen“, so der Kommentator weiter.

Peking selbst betonte letzte Woche, dass man „sehr unzufrieden“ bezüglich des Flugs eines amerikanischen Spionageflugzeugs in der Region sei, welches die Warnungen der chinesischen Marine geflissentlich ignorierte. Washington selbst anerkennt die chinesische Souveränität in den umstrittenen Gebieten nicht und macht selbst – weit fernab US-amerikanischen Territoriums – eigene Gebietsansprüche geltend. Regionalmächte werden von Washington dabei nicht toleriert. Denn: Wer die eigene Region als „Einflussspäre“ betrachtet, gilt als „anachronistisch“ und „egoistisch“ (wie man das ja im Falle Russlands und der Ukraine deutlich erkennt), während die Vereinigten Staaten gleichzeitig die ganze Welt als ihren direkten Wirkungsbereich ansehen. Möglich, dass die USA nun auch in Ostasien ein Szenario aufbauen, wonach China dann (wie Russland) zum Bösewicht erklärt wird.

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http://www.contra-magazin.com/2015/05/china-ein-krieg-mit-den-usa-ist-unvermeidlich/

 

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17.03.2015…Amerikanische Panzer Richtung Polen!!

Posted by deutschelobby - 17/03/2015


amerikanische Panzer Richtung PolenSeit ca. 4 Wochen wird von Menschen aus der Umgebung von Frankfurt O. wiederholt beobachtet, daß amerikanische Panzertransporte über die Bahn Richtung Polen gebracht werden.

Die Aufnahme oben wurde heute- 17.03.2015 in Briesen , in der Nähe von Frankfurt O. aufgenommen.

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https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/03/17/eilt-amerikanische-panzer-richtung-polen/

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Russland bereitet einen präventiven atomaren Erstschlag gegen die USA vor…

Posted by deutschelobby - 02/12/2014


Ost und West fordern sich in einem neuen Kalten Krieg gegenseitig heraus. Ihre Motive sind vor allem inländische wirtschaftliche Schwierigkeiten: Der Dollar verliert aufgrund von  Putin und BRICS seinen Reservewährungsstatus, die USA verlieren ihren Status als Supermacht – und der Rubel ist aufgrund westlicher Sanktionen gegen Putins Russland auf Talfahrt. Das Säbel-Rasseln nimmt auf beiden Seiten zu, und Anschuldigungen fliegen vom Westen nach Osten – auch wenn der Westen die Probleme durch Aggression gegen Syrien und einen Staatsstreich in der Ukraine geschaffen hat. Hinter all dem ist die talmudische NWO-Elite, die sein bekanntes hegelsches Dialektik-Spiel mit Menschenleben spielt. Es ist alles ein tödliches Spiel, inszeniert, um Regionen zum Eine-Welt-Staat zusammenzufügen. Siehe den  Artikel in der Pravda 12 Nov. 2014: Russland bereitet dem Westen eine nukleare Überraschung vor.

US-Militäraktivitäten

DWN 28 Nov. 2014: Die USA wollen mindestens 100 Panzer-Fahrzeuge in Osteuropa stationieren. Es handelt sich hauptsächlich um M1 Abrams-Panzer und Schützenpanzerwagen des Typs Bradley.
abrams-tankDer Vize-Präsident des EU-Parlaments, Jacek Saryusz-Wolski, ist der Ansicht, dass Russland großen Druck auf die Ukraine ausübe. Es stehe ein Krieg bevor.

Der  ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, twitterte, dass die Ukrainer keine Angst vor einem dritten Weltkrieg hätten. Faktisch gesehen, werde es ohnehin keiner wagen, einen derartigen Krieg zu entfesseln, so Poroschenko.

russian-fleet-in-the-channelRusische Flotteneinheit führt im Ärmelkanal ein Manöver in internationalem Gewässer durch.

Infowars 25 Nov. 2014, Michael Snyder:  Unter der Obama-Regierung ist das rasch alternde amerikanische strategische Atomwaffenarsenal geschrumpft. Unterdessen haben die Russen eine völlig neue Generation von Bombern, U-Booten und Raketen, die die Fähigkeit zur Abgabe eines absolut lähmenden Erstschlags haben, entwickelt. Die meisten Amerikaner betrachten einen umfassenden Atomkrieg als undenkbar. Die Russen  bereiten fieberhaft eine mögliche militärische Auseinandersetzung vor. Wenn so was passieren sollte, wollen die Russen  sicherstellen, dass sie diejenigen sind, die als Sieger hervorgehen.

russian-intercontinental-rocket-testMan dachte, dass beide Seiten so viele Atomraketen hätten, dass Abfeuerung von der einen Seite Vernichtung beider Seiten garantieren würde. Die Theorie gilt nicht mehr. Russland lebt seit der Besetzung der Krim für eine Zeit in einem nationalistichen putinistischen Messias-Kult.

Zurück im Jahr 1967 besaß die US-Armee mehr als 31.000 strategische Atomsprengköpfe. Jetzt haben wir nur 1.642 bereitgestellt, und diese Zahl wird voraussichtlich weiterhin auf etwa 1500 reduziert werden. Barack Obama hat davon gesprochen, die Größe unseres strategischen Kernwaffenarsenals einseitig auf nur 300 Sprengköpfe zu reduzieren.

Im gleichen Zeitraum haben die Russen  einige sehr beeindruckende Schleich-Bomber-Systeme entwickelt, die die Fähigkeit haben,  innerhalb von Minuten, nachdem der Befehl erlassen worden ist,  Ziele in den Vereinigten Staaten zu treffen. Dies gilt vor allem für ihre U-Boot-Raketen. Die neuesten russischen U-Boote haben die Fähigkeit, sich unseren Küsten zu nähern, ohne dass wir wissen, dass sie da sind. Wenn die Russen zu dem Ergebnis kämen, daß der Krieg mit den Vereinigten Staaten unvermeidlich sei, könnte ein überwältigender Erstschlag mit U-Boot-basierten Raketen  fast unser gesamtes Arsenal ausser Gefecht setzen, bevor wir überhaupt wüssten, was uns getroffen hat.

Wenn die Russen ein Raketenabwehrsystem haben, das die begrenzte Anzahl von Raketen, die wir im Gegenzug  starten können, abfangen kann, können sie in der Lage sein, relativ unversehrt davonzukommen.

I: 10 Zeichen, dass Russland sich darauf vorbereitet, einen Atomkrieg mit den Vereinigten Staaten auszufechten (und zu gewinnen)…
# 1  Russland spendet eine enorme Menge an Geld, um die PAK DA strategischen Bomber zu entwickeln
Russia Parade Rehearsal# 2 Russische Atom-Bomber summen regelmässig über Gebieten in Nordeuropa und entlang der Küste von Alaska. Die Russen scheinen dreist, NATOs Abwehrkräfte zu testen.
# 3 Der russische Verteidigungsminister Sergei Shoigu sagt,  dass die russischen Atombomber nun regelmäßig “im westlichen Atlantik und im Ostpazifik sowie in der Karibik und im Golf von Mexiko” patrouillieren werden.
# 4 Russland ist dabei, ein  anti-ballistisches Raketensystem aufzubauen, das angeblich besser als alles, was die USA derzeit haben, sein wird …
# 5 Russland hat vor kurzem eine neue U-Boot-basierte interkontinentale ballistische Rakete   erfolgreich getestet …
# 6 Russland verfügt bereits über superschleichende Atomangriffs-U-Boote, die beim Untertauchen praktisch nicht zu entdecken sind.
# 7 Russische Medien berichten, dass 60 Prozent aller russischen Atomraketen bis 2016  fähig sein werden,   Radar auszuweichen
# 8 Zum ersten Mal überhaupt, hat Russland mehr strategische Atomsprengköpfe   zum Einsatz bereit als die Vereinigten Staaten
# 9 Russland hat einen massiven Vorteil gegenüber den Vereinigten Staaten und der NATO, wenn es um taktische Atomwaffen geht… und hier.
# 10 Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat ein riesiges “Waffen-Modernisierungs- Programm” in die Wege geleitet, das voraussichtlich um die 540 Milliarden Dollar kosten wird.

Unterdessen haben auch die Chinesen  in diese Art der Technologie sehr viel investiert.
Ein erfolgreicher Erstschlag gegen die Vereinigten Staaten ist heute möglicher als jemals zuvor.

II: Jetzt zu Obamas aggressiver Abrüstungspolitik
The Blaze 27 Febr. 2014Obama hasst das Militär und nutzt jede Gelegenheit, um die US-Streitkräfte zu demütigen und zu gefährden.
Obama-Marine-Umbrella1-620x441Stellen Sie sich vor, sie seien ein Feind der Vereinigten Staaten, und Sie beobachten sogar die subtilsten Gesten der Verachtung und Geringschätzung vor ihrem Militär, wie wenn ein Mariner für Obama den Regenschirm hält (links) oder den berühmten “nicht-Gruß” für die gefallenen Veteranen (rechts unten) am Veterans´ Day auf dem Arlingtoner Friedhof, sowie die Benennung eines obama_no_salute_sm islamistischen Massakers an US-Personal und Soldaten in Fort Hood als “Gewalt am Arbeitsplatz“, wobei er  den Toten, Verwundeten und ihren Familien die Vorteile und die Anerkennung weigerte, die sie verdienen.
Als Feind würden Sie beginnen, zu sabbern,  unsere endgültige Zerstörung zu planen und  mit jeder Marginalisierung  Vertrauen  gewinnen.

The Heritage Foundation 12 July 2013: Am 19. Juni 2013 veröffentlichte das Weiße Haus seine aktualisierte Atomwaffenpolitik: Die Nuclear Posture Review Implementation Study (NPRIS). Sie droht, die Sicherheit der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten zu untergraben.

NPRIS-Fehler
obama-freemason Fehler # 1: Zu wenig Überlebensfähigkeit der US-Atomwaffen.
Fehler # 2: Eine Verringerung der Zahl der strategischen Ziel-Punkte feindlicher Streiträfte
Fehler # 3: Das NPRIS Merkblatt beinhaltet, dass die USA möglicherweise  ihre strategischen Atomwaffen ent-alarmieren, was Atomwaffen auf dem Boden unbrauchbar machen würde.
Fehler # 4: Das Informationsblatt bietet keine Verpflichtung, nukleare Trägersysteme zu modernisieren.
Fehler # 5: Das Merkblatt erwähnt keine Empfehlungen für geeignete Schlagkraft  der Waffen im Arsenal.
Fehler # 6: Befehl- und Kontroll-Probleme werden nicht ernsthaft angegangen
Fehler # 7: Die NPRIS verzögert die Prüfung des Abschreckungswerts der Kurzstreckenwaffen.
Fehler # 8: Die NPRIS vermag nicht zu erklären, wie US-Nuklearstreitkräfte mit Abwehrkräften und konventionellen Streitkräften integriert werden.
Fehler # 9: Die Obama-Regierung geht weiter weg von ihren Verpflichtungen dem  Senat gegenüber, die US-Atomwaffen-Infrastruktur zu modernisieren.
# 10: The Blaze 27 Febr. 2014: Vor kurzem teilte der Verteidigungsminister, Chuck Hagel, mit, er schlage riesige Kürzungen beim Militär vor, vor allem im Hinblick auf die Armeeangehörigen. Rep. Michael McCaul, R-Texas, Vorsitzender des Heimatsicherheits-Komitees des Repräsentantenhauses, warnte davor, dass die Kürzungen die militärische Bereitschaft beeinträchtigen würden.

Kommentar
Wir haben zuvor einen kalten Krieg durchlebt –  mit der Bedrohung eines Atomkriegs-Infernos. Wir hören jetzt immer mehr über die Gefahr eines solchen Krieges. – Er ist geplant, eines Tages wird er kommen – durch die Mission von Putins und Netanjahus Lubavitscher Chabads  und die amerikanischen Promise Keepers beschleunigt, die daran arbeiten, die biblischen Weltuntergangs-Prophezeiungen erfüllt zu sehen (Hes 38-39, Lukas 21, Matth 24, Jeremia 25)

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http://new.euro-med.dk/20141201-10-anzeichen-dass-russland-einen-vorbeugenden-atomaren-erstschlag-gegen-die-usa-vorbereitet-und-10-anzeichen-dass-obama-dazu-mitwirkt.php

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niedriger Ölpreis dient der USA zur Kriegsvorbereitungen

Posted by deutschelobby - 30/11/2014


Der Ölpreis sinkt und sinkt. Die Verbraucher freut das. Aber was da im Hintergrund passiert, das ist keineswegs Grund zur Freude für uns Bürger, sondern vielmehr Anlass zu großer Sorge

 

Allein seit Ende September 2014 hat das »schwarze Gold« mehr als ein Fünftel seines Wertes verloren. Der Ölexporteur Russland beginnt, über Liquiditätsknappheit, Kapitalflucht und kollabierende Energiepreise zu stöhnen. Die USA sind der wichtigste Treiber dieser Entwicklung, nicht nur durch den provozierten Konflikt in der Ukraine, sondern auch durch die ergriffenen Wirtschaftssanktionen und die nach unten gedrückten Ölpreise.

Die USA schüren den Kollaps der Notierungen mit ihrem Frackingboom. Die Saudis helfen mit ihrem Verzicht auf eine geringere Förderung kräftig nach. Und sie haben leichtes Spiel. Denn die schwache Weltkonjunktur drosselt zur gleichen Zeit die Nachfrage nach Öl.

Historisch bedeutende Veränderungen

Um die Wucht und die möglichen Wirkungen dieses politisch gewollten Preisverfalls zu verstehen, muss man zurückschauen in das Jahr 1985. Im März jenes Jahres wurde in der damaligen Sowjetunion Michail Gorbatschow zum Generalsekretär der kommunistischen Partei gekürt. Damit wurde er zum fast uneingeschränkten Herrscher über den flächenmäßig größten Staat der Erde. Die OPEC stemmte sich zu dieser Zeit vergeblich gegen einen kräftigen Preisrutsch beim Öl. Der führende OPEC-Produzent Saudi-Arabien kündigte im Herbst 1985 an, sich nicht mehr an Preisabsprachen und
Fördervereinbarungen zu halten. Im Gegenteil: Das Königtum vervierfachte seine Produktion. Was folgte, war ein beschleunigter Preisverfall. Das war aber nicht die einzige Entwicklung, die wenig später historisch bedeutende Veränderungen herbeiführen sollte.

Denn zur selben Zeit zwang US-Präsident Ronald Reagan der Sowjetunion einen nie dagewesenen Rüstungswettlauf auf. Nur zwei Jahre zuvor hatte Reagan sein umstrittenes SDI-Programm gestartet. Mit dem möglichen Abschuss von russischen Interkontinentalraketen drohte
Reagans Raketenschild das atomare Gleichgewicht im Kalten Krieg zu zerstören, zugunsten der USA. Die NATO gab im selben Jahr ihren berühmten Doppelbeschluss bekannt. In Europa wurden neue Raketen aufgestellt. Mitten im fieberhaften Versuch, gegen diese massive Aufrüstung mitzuhalten, kollabierte die Sowjetunion wenige Jahre später. Der Rüstungswettlauf hatte das Land ausgezehrt und überfordert.

Die fallenden Ölpreise hatten es entscheidend geschwächt. Ohnehin hatte sich das Land in den 1980er-Jahren mit einer kostspieligen Invasion in Afghanistan schwer verhoben. Die sowjetischen Truppen beklagten, als sie abzogen, 15000 Kriegstote. Die Staatsverschuldung schoss auf einen Rekordstand. Flugabwehrraketen aus den USA – von der CIA über Pakistan eingeschleust – hatten einen gewichtigen Anteil an der Niederlage der Invasionstruppen. Kaum jemand wusste damals, dass die USA und Saudi-Arabien den Widerstandskämpfern in Afghanistan auch finanziell halfen. Das galt offiziell als »Verschwörungstheorie«.

Explodierende Preise für Brot

Ein Kreditersuchen der Sowjetunion an große Banken wurde abgelehnt. Gorbatschow blitzte während des Gz-Gipfels 1990 auch bei George Bush senior ab, als er um Geld bat. Bush, ein Veteran der Ölindustrie, roch die Chance, russische Vorkommen unter US-Kontrolle zu bringen, und schaltete den IWF ein. Dieser riet, was er in solchen Situationen stets versucht: Lohnkürzungen, Privatisierungen, Streichen von sozialen Leistungen, Renten und Subventionen. Dazu eine kräftige Abwertung und die Öffnung der Märkte, inklusive der Kapitalmärkte. Der IWF gab die Mittel aber erst frei, nachdem Russland diese »Reformen« einzuleiten bereit war.

Der IWF half erfolgreich dabei nach, Jegor Gaidar, einen überzeugten Neoliberalen, auf den Sessel des Premierministers zu hieven. In der Folge explodierten die Preise für Nahrung. Brot wurde rund 4000 Prozent teurer, während das Brutto-inlandsprodukt um 42 Prozent schrumpfte. Die Inflation galoppierte, die Lebenserwartung sank, die Bevölkerung schrumpfte. Es war ein massiver Rückschlag für das Land.

Nur ganz wenige profitierten von diesem »Raubzug« unter Amerikas Regie. Die Oligarchen brachten laut der New York Times bis 1998 an die 500 Milliarden Dollar (401 Milliarden Euro) außer Landes. Was folgte, ist bekannt: Der Jelzin-Putsch und ein Tschetschenien-Krieg mit dem Geld des IWF, dër 80000 Menschenleben kostete.

Und dann kam das, was viele in der US-Elite glauben ließ, sie hätten ihr Ziel erreicht. Russlands größter Ölkonzern Yukos wollte Anteile an ExxonMobil und Chevron verkaufen. Doch inzwischen war der ehemalige KGB-Agent Wladimir Putin auf die
Bühne getreten. Als Nachfolger des Alkoholikers Jelzin stoppte er den Ausverkauf des Landes an den Erzrivalen USA.

Putin ließ in Moskau den Strippenzieher des vereitelten Deals, Michail Chodorkowski, verhaften und steckte ihn in ein Arbeitslager. Russland konnte sich in den folgenden Jahren nur langsam erholen und weckte erst im vergangenen Jahrzehnt als BRICS-Mitglied neue Hoffnungen, als großer Markt auch für
Firmen in Westeuropa zu glänzen. Aber der Masterplan der USA, Russland zu unterwerfen und es auszurauben, war gescheitert. Zurück ins Jahr 2014: Wieder versuchen die USA Russland in die Knie zu zwingen. Immer noch heißt der starke Mann Putin. Wieder sinken die Ölpreise. Und wieder flieht Kapital aus dem Land und der Rubel verfällt.

Die USA zwingen Russland in der Ukraine eine teure Konfrontation auf und verhängen Sanktionen gegen den »Kriegstreiber« in Moskau, inklusive der Wirtschaftselite. Wieder setzen die USA einen Rüstungswettlauf in Gang.

In Polen, Rumänien und im EU-Assoziierungsland Türkei wollen sie – erinnert sei an SDI – Raketen als Schutzschirm stationieren. Es ist zwar nur ein Plan, über den laut nachgedacht wird, doch Putin ist entsetzt, weil das neue Raketenschild, falls technisch erfolgreich, den USA einen Atomkrieg gegen Russland ohne vernichtenden Gegenschlag erlauben könnte. Noch steht der Plan auf dem Reißbrett.

Doch allein sein Bekanntwerden zwingt Russland erneut immense militärische Ausgaben auf. Das Geld würde gebraucht, um die enorm rohstoffabhängige Wirtschaft endlich zu modernisieren und von Energieexporten weniger abhängig zu machen. Gleichzeitig errichten NATO und EU gegen Putin eine weitere Front.

Die EU wollte mit einem As-
soziierungsvertrag die Ukraine in den westlichen Orbit ziehen. Der ukrainische Präsident Janukowytsch spielte nicht mit und verweigerte seine Unterschrift. Das führte zu den Protesten der westlich eingestellten Mittelschicht, die sich als Folge eines Assoziierungsabkommens mehr Einkommen und Wohlstand erhofft hatte.

Vom Westen finanzierte und unterstützte Politiker wie den aktuellen Premier Arsenij Jazenjuk und übernahm schnell das Zepter Protestbewegung.

Jazenjuk wird unter anderem von der George-Soros-Stiftung, dem Revolutionsfonds der US-Regierung und von der NATO ausgehalten. Eine brisante Äußerung der Beauftragten der US-Regierung für Europa und Eurasien, Victoria Nuland, machte deutlich, wie viel die USA in den Umsturz in der Ukraine »investiert« haben: Fünf Milliarden Dollar (4,1 Milliarden Euro) sollen es gewesen sein. Nach dem Februarputsch riss Putin der Geduldsfaden. Würde in der Ukraine eine rechtsgerichtete oder russlandfeindliche Regierung mit Unterstützung der USA herrschen, würde aus dem Schwarzen Meer ein Binnensee der NATO werden.

Die USA wollen Russland schaden

Putin übernahm die Kontrolle auf der Halbinsel Krim, die überwiegend von Menschen mit russischer Abstammung bewohnt wird. Die USA antworteten auf die »Annexion« mit einer wirtschaftlichen Waffe und verhängten Sanktionen. Doch mangels eigener Wirtschaftsbeziehungen zu Russland in größerem Umfang zwangen die USA die Europäer, Sanktionen auszusprechen. Von Berlin bis Paris folgten die Europäer zögerlich, weil für sie im Russland-Geschäft viel auf dem Spiel steht. Daher haben die Sanktionen zunächst nicht viel Wirkung.

Das ist der Grund, warum die USA im Sommer ihr Jahrzehnte altes Verbot zur Ölausfuhr zu lockern begannen. Der Ölpreis rauscht seitdem in die Tiefe. Für Putin, dessen Staatshaushalt mit einem Ölpreis 50 Prozent oberhalb der aktuellen Notierungen kalkuliert wurde, ist das ein Debakel.

Rund 45 Prozent der Staatseinnahmen stammen aus dem Export von Öl. Zwar beginnen die ersten Frackingfirmen in den USA beim aktuellen Ölpreis ebenfalls zu ächzen, doch schwere Bremsspuren für die US-Konjunktur drohen erst bei einem weiteren Einbruch bis auf unter 70 Dollar (57 Euro) je Barrel.

Damit bleibt genügend Preisspielraum, um Russland schwer zu schaden. Das Kalkül der USA in diesem »Great Game« ist nicht schwer zu erkennen.

Russland soll wirtschaftlich bluten. Verliert es viel Geld aus dem Ölgeschäft, leiden die Rüstungsausgaben. Fehlt Russland viel Kapital, was derzeit massive Deals mit China und Kredite chinesischer Banken zu verhindern suchen, dann könnte der IWF erneut ins Spiel kommen. Im für sie günstigsten Fall könnten
die USA ein Szenario herbeiführen, in dem Russland wegen Kapitalmangel einen Teil seiner Ölvorkommen oder -staatsfirmen an amerikanische Multis verkaufen müsste.

Putin könnte von seinen eigenen Machtzirkeln gestürzt werden oder das ganze Land könnte ins Chaos stürzen und Jahre zurückgeworfen werden. China hätte einen BRICS-Verbündeten und Energielieferanten verloren. Doch zwei etwa gleichgroße Deals zur Lieferung von russischem Gas nach China
allein im laufenden Jahr – beide etwa mit einem Umfang von 400 Milliarden Dollar (320 Milliarden Euro) – weisen in eine andere Richtung.

Bevor Russland kollabiert, wird es stärker in die Arme Chinas getrieben.

Dort nutzt die KP- und Staatsführung zwar schamlos über Kampfpreise die Schwäche Russlands aus, dürfte aber im Sinne ihrer Strategie, eine neue Seidenstraße aufzubauen, Russland eher aufwendig helfen, als es fallen zu lassen.

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Russisches Aggression Präventionsgesetz – „Russian Aggression Prevention Act”

Posted by deutschelobby - 06/10/2014


Im Zuge des Ukraine-Konfliktes, kamen Pläne der NATO ans Tageslicht, in welchen ein bevorstehender Krieg mit Russland genauestens durchgeplant wurde.

Der RAP-Act ist ein von der NATO und den USA ausgearbeitetes militärisches Strategiepapier, das in allen NATO-Staaten im Falle eines Krieges mit Russland zur Anwendung kommt. Die Brisanz dieses Dokumentes ist dabei kaum zu überbieten. Direkte Nachbarländer Russ-lands, wie Polen, Estland, Lettland, Litauen und die Ukraine, sollen massiv mit militärischen Geräten durch die USA versorgt werden. Auch dürfen durch RAPA per sofortigen Beschluss amerikanische Streitkräfte in die jeweiligen Staaten entsandt werden

 Die Strategie von der USA und der NATO im RAP-Akt ist klar. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde sukzessive versucht Russland an den Dollar und an das wirtschaftspolitische Dogma der USA zu binden. Dies gelang jedoch nicht und so „umzingelte“ man das Land militärisch durch US-Militärbasen, um es einzuschüchtern. In Europa ist nahezu jeder Staat Mitglied der NATO. Im Osten hat man mit Japan und Australien enge militärische Verbündete, auch im Falle eines Konfliktes mit China. In Zentralasien hingegen buhlen die USA zusehends um Georgien und Aserbaidschan

 Kriegsvorbereitungen werden vorab immer von bedeutenden militärischen Übungen begleitet. Im August 2014 hielt die NATO gerade eine groß angelegte Marineübung vor der Küste Floridas ab, bei der Staaten wie die Türkei, Deutschland, Kanada und die USA teilnahmen. Alle vier Staaten haben eine wichtige strategische Wasserverbindung zu Russland. Kanada über das arktische Meer, die USA über die Beringsee, Deutschland über die Nordsee und die Türkei über das Schwarze Meer. Es ist erwähnenswert, dass das Militärmanöver FLEETEX gegen einen namenlosen Feind gerichtet war.

 Die Politik des Westens, angeführt von den USA, kennt nur ein Ziel: Die eigenen Märkte zu vergrößern und den Gegner vernichten.

Deutschland hat sich unter Angela Merkel als unmündiger nicht souveräner Vasall zum willenlosen Opportunisten entwickelt.

Der Führer in DC befiehl, und Berlin folgt. Nach dem der Irak, Afghanistan, Libyen und Syrien ins Caos, gebombt wurden ist jetzt Russland an der Reihe. Putin wird zum Wiedergänger Hitlers erklärt, dem man mit allen Konsequenzen begegnen müsse. Die USA bereiten Europa auf einen Krieg gegen Russland vor und nehmen dabei billigend in Kauf, dass der Einsatz von Nuklearwaffen nicht ausgeschlossen werden kann.

 Deutschland steht vor der völligen Vernichtung, wenn es zu dem geplanten Krieg der USA kommt, wenn Russland überleben will, hat es militärisch gar keine andere Wahl, als mit einem Erstschlag die ganzen Atomwaffen, die auf deutschem Boden (und polnischem, rumänischem etc. Boden) stationiert sind, zu vernichten. die Merkel Regierung unterstützt durch ihren „hündischen Gehorsam“ alles, was den Wünschen der USA entspricht, einschließlich die Vernichtung und Ausrottung des Deutschen Volkes.

Immer wen Sozialisten regieren spielen Sie mit dem Völkermord

 weiterlesen siehe Anhang

 Im Juli 2014 führte die NATO ein Flottenmanöver im Schwarzen Meer in einem Gebiet durch, dieses lag an Russland Seegrenzen. Erinnern Sie sich noch an die Meldung dieses Jahres: -Russische Su-24 legt amerikanischen Zerstörer lahm- Ein russisches Frontbombenflugzeug Su-24, das mit dem neuesten Komplex zur funkelektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, hat im Schwarzen Meer das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt. Ein Vorfühlen für den Juli 2014. Es ist erwähnenswert, dass das Militärmanöver FLEETEX eine von mehreren US-Nato Marinekriegsspielen, gegen einen namenlosen Feind gerichtet war.

 Der NATO „Gruß“, formal von Bulgarien betrieben fand vom 4. Juli bis 13. Juli mit der Teilnahme von Kriegsschiffen aus Griechenland, Italien, Rumänien, der Türkei, Großbritannien und den USA statt. Das zugrunde liegende Szenario war die “ Zerstörung der feindlichen Schiffe im Meer und die Organisation der Luftabwehr der Marine und Küsten-Gruppen-Infrastruktur.“ Die Übungen wurden „zur Ver-besserung der taktischen Kompatibilität und Zusammenarbeit zwi-schen den Seestreitkräften der Allianz-Mitgliedsstaaten“ durchgeführt.

 Paradoxerweise begann die NATO Schwarzmeerübung im Juli genau am gleichen Tag wie die des „namenlosen Feindes “ [Russland], mit seiner Krim Schwarzmeerflotte von rund 20 Kriegsschiffen und Flugzeugen:

 Lesen Sie im Anhang weiter:

  • Einsatz von Bodentruppen in Osteuropa

  • Der Aufmarsch vor Russlands, Süd-Grenze in Aserbaidschan und Georgien

  • Russland und Obamas Asien Interesse

  • Das US – australische – Militärabkommen

  • Die Gefahr eines Dritten Weltkrieges

NATO-Gipfel in den Celtic Manor Resort, Newport, Wales

Westliche Politiker in hohen einflußreichen Ämtern sind an einem kriminellen Unternehmen beteiligt

bzw. eingebunden, dass die Zukunft der Menschheit bedroht!

Die Zeitachse für einen Krieg mit Russland wurde festgelegt. Die NATO Veranstaltung in Wales am 4 & 5 September 2014 war von entscheidender Bedeutung.,

Wir haben es mit einem dritten Weltkrieg Szenario zu tun, das ist das Ziel des Wales NATO-Gipfel, sagte David Cameron Premierminister von Großbritannien auf der Veranstaltung. Die Tagesord-nung dieser Sitzung wurde bereits vorher von Washington, der NATO und der britischen Re-gierung festgelegt. Es ist, laut PM David Cameron ein Brief an die Staats- und Regierungs-chefs der NATO-Mitgliedstaaten im Vorfeld des EU-Gipfels gesendet wurden, dass:

 „Führungskräfte der NATO-Länder müssen die langfristigen Beziehungen mit Russland auf dem Gipfel überprüfen, in Reaktion auf Russlands illegale Aktionen in der Ukraine. Der Premierminister will den Gipfel nutzen, um zu vereinbaren, das die NATO in Zukunft eine solide Präsenz in Osteuropa bekommt und in den kommenden Monaten ein Sicherheitsgefühl vermittelt um Verbündete zu schaffen, aufbauend auf bereits laufenden Arbeiten in der NATO. “ (PM schreibt an Regierungschefs der NATO-Staaten im Vorfeld des NATO-Gipfels Wales 2014)

 Die Weltöffentlichkeit muss sich dieser drohenden Kriegspläne entgegenstellen die uns alle bedrohen. Verbreiten Sie das Wissen über einen kommenden III WK weit und breit. „Krieg bedeutet, dass alte Männer reden und junge Männer sterben“. Wird Russland sich zurückhalten, bis Krieg die einzige Alternative ist? Um diesen Krieg zu verhindern, der, wie so viele Experten gezeigt haben, das Leben auf der Erde beenden würde, muß die Regierung Russlands bald viel realistischer werden bei der Beurteilung des Bösen, das in dem Land haust, das Washington zum schlimmsten terroristischen Staat der Welt gemacht hat – in den Vereinigten Staaten von Amerika.

für Sie gelesen, recherchiert, gehört geschrieben und übersetzt

Jan Lüttich

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

weiterlesen siehe Anhang

 Russian Aggression Prevention Act

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Mit freundlichen Grüßen

 Jan Lüttich

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Weltenbrand: US-amerikanisches Konstrukt BRiD funktioniert wie am Schnürchen

Posted by deutschelobby - 06/10/2014


Weltenbrand07

Man hätte tatsächlich denken können, die Lage „Westen vs. Russland“ hat sich ein bißchen beruhigt. Schön wäre es gewesen, wenn diese Bundesregierung auf die klare Meinung der deutschen Bevölkerung eingegangen wäre, sich nicht in einen Konflikt mit Russland reinziehen zu lassen.

Aber was ist schon die Meinung der deutschen Bevölkerung wert?

Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit lesen wir in den Mainstream-Medien, dass sich die Bundeswehr auf einen Einsatz in der Ukraine vorbereitet. Natürlich zum Schutz der OSZE und mit dem klaren Ziel, die Ostukraine zu stabilisieren und das Land in einen Friedensprozess zu führen. So jedenfalls erklärt es uns die PR-Expertin von der Leyen.

Die Unterstützung hatten Merkel und Hollande bereits auf dem NATO-Gipfel im September zugesagt. Aha. Da haben wir die Ergebnisse des NATO-Gipfels, die der Bevölkerung nicht mitgeteilt wurden. Was wurde wohl noch so zugesagt, vereinbart, verschachert?

Man muss kein Freund von historischen Daten sein, aber war der Tag der Deutschen Einheit wirklich der richtige Zeitpunkt, dies zu verkünden? Ganz sicher ist kein Tag der richtige Tag für solche Ankündigungen, aber sich dieses Datum auszusuchen, hat schon etwas sehr Anrüchiges seitens der Politik.

Dazu passt die ständige Wiederholung des desolaten Zustandes des scheinbar gesamten Kriegsgerätes der deuschen Bundeswehr. Man will mehr Geld für den Kriegshaushalt, und das erreicht man sehr gut über diesen Hebel. Die verteidigungspolitische Sprecherin der Linken nennt die Debatte über die Pannenserie bei der Bundeswehr ein trojanisches Pferd. In der Pressemitteilung erklärt sie:

Die Bundesregierung will die Bundeswehr auf Biegen und Brechen zu einer globalen Interventionsarmee machen. Die gefährliche Materialermüdung beim militärischen Fluggerät ist auf die Unterordnung von Wartung und Instandhaltung unter die Konzentration auf die ständig wachsende Zahl von Auslandseinsätzen zurückzuführen. Das hat zu einer Überdehnung geführt.

Am 4. Oktober wird noch eins drauf gesetzt und berichtet, dass Deutschland auch sein „militärisches Engagement“ im Irak deutlich ausweiten möchte. Wir sind überall dabei und helfen mit, den Weltenbrand am Laufen zu halten. Mit Bomben Frieden bringen, ist so absurd, es schwer fällt, zu glauben, dass die gebildeten Deutschen dies genauso sehen.

Wo bringen wir denn aktuell noch so Frieden? Auf der Homepage der Bundeswehr gibt ein aktuelles Papier vom 01.10.2014 darüber Auskunft:

Afganistan, Usbekistan, Kosovo, Türkei, Südsudan, Sudan, Mittelmeer, Libanon, Mali, Senegal Mali, Westsahara, Somalia, Horn von Afrika und angrenzende Seegebiete, Republik Zentralafrika und Mittelmeer.Insgesamt sind derzeit 3.617 deutsche Soldaten unmittelbar bei Auslandseinsätzen eingesetzt. Ukraine und Irak werden nun offziell dazukommen. Wo man noch verdeckt eingesetzt ist, können wir nur vermuten, aber dass verdeckte Operationen stattfinden, dessen können wir sicher sein.

Mit deutschen Waffen sind wir natürlich an noch viel mehr Konflikten beteiligt. Die sind inzwischen in aller Herren Länder verteilt, und wir dürfen hoffen, dass diese deutschen Waffen nicht eines Tages gegen uns gerichtet sein werden.

Es ist die allergrößte Heuchelei der deutschen Führungsspitze, sich überall in Szene zu setzen und Tränen der Trauer über die Opfer des 2. Weltkrieges herauszudrücken und zu bekunden, wie sehr man die dunkle Zeit Deutschlands bedaure und welch große Schuld auf den Deutschen laste. Im gleichen Atemzug leben sie ihre imperialistischen Machtgelüste aus und sind im Namen Deutschlands unter der Führung der USA an den Krisen und Konflikten dieser Welt beteiligt.

Sie fluten das Land mit „Flüchtlingen“ jedweder Coleur und laden alle ein, nach Deutschland zu kommen, während sie nebenbei in deren Länder militärisch aktiv sind. Sie bekunden Mitgefühl und Trauer und schicken die nächsten Kontingente an Soldaten. Die deutsche Bevölkerung wird nicht gefragt und muss die Kosten des Militärs tragen, muss die Kosten der verfehlten Asylpolitik tragen und muss mit Kriminalität, Mord und Totschlag und Aufgabe der eigenen Kultur fertig werden. Sie wird damit rechnen müssen, in 20 Jahren zur Minderheit im eigenen Land zu werden, und damit das auch erreicht werden kann, werden jetzt schon Stimmen laut, „Flüchtlinge“ in Privathaushalten aufzunehmen.

Es werden Hotels angemietet, manchmal sogar gekauft, um „Flüchtlinge“ unterzubringen, während sich deutsche Rentner einsam und verlassen von Toastbrot ernähren.

Die meisten Menschen in unserem reichen Land wären nicht in der Lage, 3000 Euro aufzubringen für die illegale Überfahrt, die sich die vielen „Flüchtlinge“ aus den „armen“ Ländern leisten. Wie kann das sein? Wer sponsort das?

Die Welt ist in Geiselhaft genommen worden von nur einem Land. Dies wäre nicht möglich, wenn es nicht Vasallen geben würde, die dieses Land mit allen möglichen Kräften unterstützen.

Diese Vasallen haben sich zu Huren der US-amerikanischen Regierung gemacht und sind scheinbar bereit, alles zu machen, auch ohne Gummi.

So hoffen sie wohl, ein Stück des großen Kuchens abzubekommen, wenn der Weltenbrand vorbei sein wird. Als hätte die US-Regierung jemals ihr Wort gehalten. Und wir, die Bevölkerung, muss sich fragen, ob wir wirklich ein Stück des Kuchens inklusive aller Konsequenzen möchten.

Ihre
Claudia Petersen
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http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-10/weltenbrand-deutschland-funktioniert-wie-am-schnuerchen/

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Der Westen pflastert den Weg zum Krieg mit Lügen

Posted by deutschelobby - 11/09/2014


Aus offiziellen Stellungnahmen der russischen Regierung geht hervor, dass der Präsident und sein Außenminister weiterhin auf den guten Willen »unserer westlichen Partner« vertrauen, für die Probleme in der Ukraine, für die Washington verantwortlich ist, eine vernünftige Lösung zu finden. Aber in den westlichen Hauptstädten fehlt nicht nur jeder Hinweis auf diesen »guten Willen«, auch die feindseligen Maßnahmen gegenüber Russland nehmen zu. Darüber hinaus sind feindselige Maßnahmen geplant, obwohl ihr wesentlicher Effekt darin besteht, Europa zu schaden.

 

So gehorchte der sozialistische französische Staatspräsident Hollande den Anweisungen Washingtons und verweigerte die Auslieferung eines Schiffes, zu der er Russland gegenüber vertraglich verpflichtet war. Die Meldungen zu dieser Angelegenheit sind so nachlässig und inkompetent, dass aus ihnen nicht hervorgeht, ob Russland bereits für das Schiff bezahlt hat oder ob die Zahlungen erst nach Lieferung erfolgen sollten. Sollte Russland noch nicht bezahlt haben, müssen die Unternehmen den Verlust tragen, die für den Bau des Schiffes verantwortlich sind. Hat Russland bereits bezahlt, hat dieser törichte französische Präsident im Namen Frankreichs einen Vertragsbruch begangen, für den auf Frankreich nach dem Völkerrecht erhebliche Kompensationszahlungen zukommen.

Es lässt sich noch nicht sagen, ob Russland damit geschadet wurde. Der Westen muss vor allem die strategischen Atomstreitkräfte Russlands fürchten, aber keinen Hubschrauberträger. Auf jeden Fall hat Holland Russland deutlich gemacht, besser keine weiteren Geschäfte mehr mit Frankreich oder einem anderen NATO-Mitgliedsland abzuschließen.

Russland sollte in dieser Angelegenheit wegen Vertragsverletzung vor Gericht ziehen. Entweder wird Frankreich Strafgelder zahlen müssen, deren Höhe den Auftragswert übersteigen könnte, oder der Westen wird wieder einmal beweisen, dass aus seiner Sicht das Völkerrecht keine Bedeutung besitzt. Wäre ich in der Position Russlands, würde ich auf einen Hubschrauberträger verzichten, um diesen Sachverhalt vor aller Welt deutlich zu machen.

Marine Le Pen, die einzige führungsstarke Politikerin Frankreichs, ist noch nicht an der Macht, aber ihre Anhängerschaft und die öffentliche Unterstützung für sie wachsen. Le Pen erklärte, Hollands vorauseilender Gehorsam gegenüber Obama »wird Frankreich einen hohen Preis abverlangen: Millionen unbezahlter Arbeitsstunden und ein Strafgeld in der Größenordnung von fünf bis zehn Milliarden Euro«. Hollande versuchte seinen Kotau gegenüber Washington mit einer Lüge zu rechtfertigen: »Das jüngste russische Vorgehen im Osten der Ukraine verletzt die grundlegenden Prinzipien europäischer Sicherheit.«

Das Gegenteil ist der Fall. Es ist das törichte Vorgehen Hollands, Merkels und Camerons, das die europäische Sicherheit gefährdet, weil es Washington ermöglicht, seinen Kriegskurs gegenüber Russland fortzusetzen.

Den Nachrichten zufolge, was immer sie auch wert sein mögen, bereiten Washington und seine EU-Marionetten weitere Sanktionen gegen Russland vor. Angesichts der Dummheit und Inkompetenz Washingtons und der EU bleibt unklar, wer unter den Sanktionen mehr zu leiden hat – Russland oder Europa. Wichtig bleibt festzuhalten, dass Russland nichts getan hat, was die Verhängung von Sanktionen rechtfertigen würde.

Schon der Irak, Afghanistan und Libyen wurden auf der Grundlage unverblümter Lügen angegriffen, und im Falle Syriens und des Iran bereitet man auf der Grundlage offenkundiger Unwahrheiten einen Angriff vor. Auch die Sanktionen gegen Russland beruhen ausschließlich auf offenkundigen Lügen. Wie die britische Tageszeitung The Telegraph berichtete, sollen die neuen Sanktionen allen russischen staatlichen Erdöl und Rüstungsunternehmen den Zugang zu Krediten auf den europäischen Kapitalmärkten erschweren. Dies würde mit anderen Worten auch bedeuten, alle westlichen Erdölunternehmen, die in Russland geschäftlich tätig sind, wären von diesen Einschränkungen ausgenommen.

Russland könnte auf diese Sanktionen mit der Beschlagnahmung aller westlichen, in Russland tätigen Unternehmen reagieren, um auf diese Weise den durch die westlichen Sanktionen angerichteten Schaden zu kompensieren. Eine andere Möglichkeit bestünde darin, sich zunehmend auf den chinesischen Finanzmärkten zu finanzieren. Darüber hinaus wäre es möglich, im Energie- und Rüstungsbereich zu einer Eigenfinanzierung überzugehen. Wenn die USA Geld drucken können, um den Untergang von vier oder fünf Großbanken zu verhindern, kann Russland den Geldhahn aufdrehen, um seinen Bedarf zu finanzieren.

Das Beispiel Washingtons lehrt den Rest der Welt, dass ein Land verrückt sein muss, um weiterhin noch Geschäfte mit dem Westen abzuschließen. Der Westen sieht die Wirtschaft als sein wichtigstes Werkzeug, um seine Vorherrschaft über Strafaktionen sowie Ausbeutung und Plünderung durchzusetzen. Es überrascht, dass nach so vielen Lektionen immer noch Länder Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) beantragen. Es ist derzeit unmöglich, die Augen davor zu verschließen, dass ein Kredit des IWF derzeit zwei Ziele verfolgt: die Ausplünderung des entsprechenden Landes durch den Westen und die Unterordnung des Landes unter die auf Vorherrschaft abzielende Politik des Westens. Nur eine törichte Regierung beantragt noch IWF-Kredite.

Alleinige Verursacher der Krise in der Ukraine sind die USA, die Europäische Union und Kiew. Offenbar interpretiert Washington die zurückhaltende Reaktion Russlands als Beweis dafür, dass sich die russische Regierung einschüchtern lässt. Aber wenn Putin alle Stiche in seiner Hand hält und Europa jederzeit schwersten Schaden zufügen kann, indem er die Lieferung von Erdgas einstellt und darüber hinaus die gesamte Ukraine innerhalb von zwei Wochen oder weniger Russland wieder anschließen könnte, wie will Washington dann seinen Willen durchsetzen?

Ist Russland tatsächlich so verzweifelt, dass es um jeden Preis Teil des Westens sein will und sich mit dem Status eines Vasallenstaates von Washingtons Gnaden zufriedengeben würde?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/der-westen-pflastert-den-weg-zum-krieg-mit-luegen.html

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Geheimplan PM3…eindeutige Kriegsvorbereitungen von „EU“ und VSA…

Posted by deutschelobby - 23/08/2014


Hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs beschwören alle Politiker den Frieden.

Doch hinter dem Rücken der Bevölkerung bereiten sie sich schon wieder auf den nächsten Weltkrieg vor.

Wer Krieg führen will, der ist im Vorteil, wenn er sich langfristig vorbereiten kann. So weiß man in Hinblick auf Israel, dass die Vereinigten Staaten auf israelischem Gebiet mehrere geheime Waffendepots unterhalten, in denen schweres Kriegsgerät gelagert ist. Für den Fall, dass arabische Nachbarstaaten Israel einmal wieder überraschend angreifen sollten, müsste dann nicht – wie etwa im Jom-Kippur-Krieg 1973 – erst vom nächsten weit entfernten amerikanischen Militärlager per Luftbrücke US-Militärgerät herbeigeschafft werden.

Die USA könnten dann als Bündnispartner sofort Truppeneinheiten verlegen, welche vor Ort schon ihre eigenen Waffen haben. Nicht anders ist es in Europa. Es ist bekannt, dass die Vereinigten Staaten an Orten wie Ramstem oder Stuttgart große Garnisonen haben. Weniger bekannt sind jene Orte, wo Kriegsgerät in Geheimdepots lagert. Und diese Depots werden derzeit offenkundig für den nächsten Krieg neu aufgefüllt.

Nicht nur das: Die USA stationieren jetzt auch 200 neue Atomwaffen in Deutschland.

 

USA verlegen Panzer nach Norwegen 0,,1521909_4,00

Die amerikanische Fachzeitschrift Army Times ist unverdächtig, eine antiamerikanische Desinformationspostille zu sein. Es ist eine Zeitschrift, welche von US-Soldaten und Veteranen gelesen wird. Dort gab es im August 2014 einen langen Bericht über geheime Höhlensysteme, in welchen die US-Marines jetzt weit außerhalb von US-Stützpunkten in Europa neue Panzer einlagern.

Der Bericht (»Marines to load new prepositioning gear into Norway caves«) dokumentiert, dass ab Mitte August 2014 in klimatisierten Höhlen Norwegens jeweils 400 Militärfahrzeuge und 350 Container mit Rüstungsgütern eingelagert werden. Es handelt sich vor allem um Kampfpanzer des Typs MiA. Im Februar 2014 hatten die Amerikaner das früher dort eingelagerte Rüstungsmaterial angeblich zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder in Betrieb genommen und dann 3000 Fahrzeuge ausgemustert.

Das norwegische Höhlensystem ist demnach Teil des geheimen US-Militär-plans »Prepositioning-3« (PM3), bei dem weltweit an 36 Versorgungsstützpunkten Kriegsmaterial deponiert wird, damit die US-Truppen jederzeit sofort weltweit in einen möglichen neuen Krieg eingreifen können. Im März 2014 hatte in Norwegen die Übung »Cold Response 2014« stattgefunden, an der 16000 Soldaten aus 16 Nationen in Nordland und Troms teilnahmen.

Das alles ist die eine Seite, die andere: Es kommen neue Atomwaffen nach Deutschland.

Die USA hatten im März angekündigt, ihre Atomwaffen in Deutschland ab 2015 zu modernisieren. Dazu sollten in späteren
Jahren neue Kernwaffen des Typs B61-12 hier stationiert werden.

Bislang lagerten 20 Sprengköpfe der USA in Ramstein, künftig werden es etwa 200 sein.

Die Modernisierung des Atomwaffenarsenals kostet etwa sieben Milliarden Euro.

Für die Sicherung der alten US-Atomsprengköpfe wurden 110 Millionen Euro veranschlagt.

Die deutschen Steuerzahler tragen davon etwa ein Fünftel der Kosten.

Und: Wegen der Ukraine-Krise wird die Überarbeitung der US-Atomwaffen in Deutschland nun unter Hochdruck vorgezogen. Die Modernisierungsarbeiten sollen schon begonnen haben.

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Willy Wimmer über Absturz der MH17 und die Instrumentalisierung…“Europa soll für einen Krieg fit gemacht werden“!

Posted by deutschelobby - 31/07/2014


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Katastrophe, die hunderte Menschen das Leben kostete. Die meisten Opfer kamen aus den Niederlanden. Presse ein Schuldiger konstruiert. Russland, in Person von Wladimir Putin. Aber: Was wissen wir wirklich über den Absturz der MH 17? Wissen wir wirklich, ob es sich um einen Abschuss handelte, oder kann es sich um eine andere Absturzursache handeln? Wissen wir, wo exakt die Maschine Probleme bekam? Gibt es die entsprechenden Daten, oder gib es sie nicht? Die gute Nachricht: Ja, diese Daten gibt es. Erstens wurden die Flugschreiber der MH 17 gefunden. Sie sind unbeschädigt und müssen nur ausgelesen werden. Zweitens wird der gesamte Luftraum über der Ukraine flächendeckend überwacht. Von Russland selber, aber vor allem von den USA. Es gibt ein flächendeckendes Satellitennetz, das aus dem Orbit blickend ein Gesamtbild des Luftraumes liefert, aber es gibt darüber hinaus die AWACS-Flugzeuge der USA, die im deutschen Geilenkirchen stationiert sind und jeden Winkel der Ukraine ausspähen. Alles, was man über den Absturz der MH 17 wissen müsste, um diese Havarie lückenlos aufzuklären, ist bekannt. Wo aber bleibt das Offenlegen dieser Daten? Warum wird der Flugschreiber in England ausgelesen, wo doch bekannt ist, wie die englische Regierung zu Putin steht? Ist hier ein manipuliertes Ergebnis auszuschließen? Es drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass die NATO alles unternimmt, um einen Krieg gegen Moskau vom Zaun zu brechen.

 “Europa soll für einen Krieg fit gemacht werden”!

Zu diesem Ergebnis kommt erneut Willy Wimmer. Wir sprachen mit ihm über den Fall „MH 17“, die Hetz-Presse gegen Putin, über das falsche Spiel der amerikanischen, britischen, aber auch der deutschen Politik, und über Doppelstandards. Während man Moskau und damit Putin als Dämon Nr. 1 darstellt, der sich einen Dreck um internationales Recht und das Völkerrecht schert, können wir im Irak sehen, was westliche Politik final leistet. Ebenfalls Thema sind die Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza. Willy Wimmer kommt zu dem Schluss, dass wir entweder Organisationen stärken, die auf Diplomatie setzen und die bereits existieren, oder aber wir unser blaues Wunder erleben werden.

 Krieg wird in Europa nicht immer wahrscheinlicher, so Wimmer.

Er wird konsequent vorbereitet.


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Gauck und der Krieg – der US-amerikanische Heulsusen-Züchtling fordert sinngemäß „junges deutsches Leben“ für die NATO….nicht für Deutschland….

Posted by deutschelobby - 16/06/2014


Der deutsche Bundespräsident hat seine Forderung erneuert, dass Deutschland sich verstärkt militärisch in internationale Konflikte einmischen und mitwirken müsse. Noch nie hat sich ein deutscher Bundespräsident so für militärische Gewalt eingesetzt.

Gauck, durch einen politischen und medialen Putsch zum Bundespräsidenten gewählt“

Vom selbsternannten Bürgerrechtler – Freiheitskämpfer zum deutschen Bundespräsident des Finanzkapitals, der Wirtschaft und Befürworter militärische Gewalt.

Treten Sie Zurück, das Volk hat die Schnauze voll von Ihnen!!!!

 

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http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/06/14/gauck-und-der-krieg-ziehen-sie-in-den-krieg-schiessen-sie-selbst/

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Krieg: China droht die USA auszulöschen

Posted by deutschelobby - 13/06/2014


Auszug aus einem Interview von King World News mit Dr. Paul Craig RobertsDr. Paul Craig Roberts vom 11.06.2014

Dr. Roberts: „Washington eröffnet diese Raketenabwehr-Basen an der russischen Grenze und behauptet, diese seien gegen iranische Interkontinentalraketen gerichtet. Natürlich besitzt der Iran aber gar keine Interkontinentalraketen, also wissen die Russen, dass die Amerikaner einen nuklearen Erstschlag planen und stellen als Gegenmaßnahme ihrerseits Raketenabwehr-Systeme auf, um angreifende Raketen abzuschießen.

Die Russen schauen sich also diesen Wahnsinn von Seiten der US-Regierung an und die Chinesen ebenfalls. Die Chinesen sind über amerikanische Kriegspläne tatsächlich derart besorgt, dass sie vor zwei oder drei Monaten etwas veröffentlicht haben mit dem sie dargelegt haben, wie ein chinesischer nuklearer Vergeltungsschlag die Vereinigten Staaten auslöschen würde.

Laut den Chinesen würden U-Boote vor der Küste Kaliforniens alles vom Pazifik bis zu den Rocky Mountains auslöschen und über den Nordpol kommende Interkontinentalraketen würden alles von den Rockies bis zur Ostküste ausschalten. Nun, warum würde China so etwas tun? Drohungen sind gar nicht ihre Art, sie vermeiden das genau wie die Russen. Sie drohen anderen nicht mit einem Militärschlag.“

Eric King: „Die von den Chinesen genutzte Sprache war etwas schockierend. Wie denken Sie darüber?“

Dr. Roberts: “Sie versuchen damit das amerikanische Volk darauf aufmerksam zu machen, dass die US-Regierung Angriffspläne für China hat und dass es im Fall, dass es passiert, nicht ohne Folgen bleiben wird. China will genau wie Russland keinen Krieg und sie haben das in der Hoffnung veröffentlicht damit Aufmerksamkeit zu erregen und dass sich die Leute fragen: ‘Warum macht China das?‘. Und dann würde jemand daherkommen und sagen: ‘Nun, weil die Amerikaner Kriegspläne haben.‘.

Und siehe da, jemand hat das auch gemacht. Ein Wissenschaftler in Washington hat einen Artikel geschrieben und gefragt: ‘Wer hat Washington die Erlaubnis gegeben, Kriegspläne gegen China zu entwerfen?‘. Die chinesische Veröffentlichung war also eine Möglichkeit einflussreiche Leute darauf aufmerksam zu machen, dass es in Washington diese ganzen nuklearen Erstschlagpläne gegen Russland und China gibt. Wenn man sowas also bekannt macht, malt man damit das Schreckgespenst an die Wand, dass diese beiden Länder sich sagen könnten: ‘Nun, wenn die uns angreifen werden, dann sollten wir dem vielleicht zuvorkommen.‘.

Die Unverantwortlichkeit in Washington ist beispiellos. Zwei Atommächten zu signalisieren, dass man nukleare Angriffspläne für sie hat ist einer der ernstesten strategischen Fehler, die jemals gemacht worden sind. Das ist Wahnsinn. Es ist die Art von Idiotie, Arroganz und Selbstüberschätzung die die US-Regierung auszeichnet. Das ist die größte Ansammlung gefährlicher Dummköpfe auf dem Antlitz der Erde.“


Quelle: King World News, 11.06.2014
Paul Craig Roberts – China Threatens To Wipe Out The U.S.
Aus dem Englischen übersetzt von LQ am 11.06.2014
Die inhaltlichen Rechte liegen vollständig beim Verfasser des Originalartikels.

http://lqservicesblogwatch.wordpress.com

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Obama beginnt mit Kriegsvorbereitungen in Europa

Posted by deutschelobby - 13/06/2014


++ Putin warnt vor Drittem Weltkrieg ++

Wie Russia Today meldet, haben die USA im Anschluss an die Entsendung von B-52-Bombern nach Europa auch Tarnkappenbomber des Typs B-2 in Europa stationiert.

Dabei soll es sich um zwei B-2-Bomber handeln, die auf dem Londoner Stützpunkt RAF FairFord stationiert worden sind. Die USA hatten auch zuvor schon drei B-52-Bomber fsl-B2-Tarnkappenbomber-2-DW-Politik-SINGAPORE Tarnkappenbomber des Typs B-2 inin Europa stationiert. Diese Stationierung bietet eine hervorragende Gelegenheit zur Durchführung gemeinsamer Operationen von US-Streitkräften und ihren Verbündeten, so US-Admiral Cecil Haney.

Laut Mehr News dient die Ukraine-Krise den USA als Vorwand, ihre militärische Präsenz in Europa zu verstärken. Abgesehen von der Entsendung von Kriegsschiffen und U-Booten sind mittlerweile hunderte US-Soldaten in den Nachbarländern der Ukraine stationiert worden.

Putin warnt Finnland vor einem N.A.T.O.-Beitritt: “Wollt ihr mit die Verantwortung zur Auslösung eines Dritten Weltkriegs tragen?”

Am Sonntag, dem 8.Juni 2014 berichtete die dänische Zeitung “Jyllands-Posten” über eine Botschaft der russischen Regierung an Finnland durch den russischen Politologen und seit 2012 persönlicher Botschafter des russischen Präsidenten, Sergej Markow, die zuerst am Sonntag in der finnisch- und schwedischsprachigen Zeitung “Hufvudstadsbladet” veröffentllicht wurde, sich nicht aktiv an den Provokationen und Aufrüstungen der Pläne zu den N.A.T.O.-Osterweiterungen zu beteiligen. Dieser Vormarsch der Militärs legt die potentielle Grundlage zur Gefahr der Auslösung eines Dritten Weltkrieges, überbrachte Markow die Warnung von Putin.

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http://wahrheitfuerdeutschland.de/?p=3219

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Am Vorabend des 3. Weltkriegs

Posted by deutschelobby - 12/06/2014


Schon 1904 verfasste Halford Mackinder seinen Aufsatz “The Geographical Pivot of History” und seine sogenannte “Heartland-Theorie”. Der britische Geopolitiker verband – vereinfacht gesprochen – in dieser Theorie real existierende Gegebenheiten (Geographie, Technik, Wirtschaft, Industrie und Ressourcen [Rohstoffe und Bevölkerungen]) mit dem Wettbewerb der Menschen um Territorium und Ressourcen.

Dazu entwickelte er in seiner Theorie den Begriff der “Weltinsel”:Mackinders-Weltinsel

 

Innerhalb dieser “Weltinsel” liegt das sogenannte “Herzland” – bestehend aus Westsibirien und dem europäischen Russland, das aufgrund der oben erwähnten Gegebenheiten bei einem entsprechenden Aufbau der Infrastruktur und in dessen Folge durch eine hohe industrielle und wirtschaftliche Dichte zu einem entscheidenen Machtfaktor werden kann.

So schreibt Mackinder:

mac

Mackinder sah also bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts Russland und seine südlichen liegenden Nachbarn aufgrund ihrer mannigfaltigen Ressourcen als Gefahr für die Macht des britischen Empires an. Seine “Heartland-Theorie” beeinflusste damals aber nicht nur die Politik Großbritanniens, sondern auch die der USA nachhaltig.

Wenn man die politische Weltkarte und Mackinders “Weltinsel” vergleicht, wird deutlicher welche Staaten an das “Herzland” angrenzen:

Ausschnitt-Weltkarte

Diese Staaten sind: Ukraine, Georgien, Türkei, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und China.

Betrachten wir diese Staaten im Einzelnen:

Ukraine
2004 fand hier die Orangene Revolution statt, in dessen Folge sich die Ukraine massiv dem Westen öffnet und sogar eine NATO-Mitgliedschaft anstrebte. Zwischenzeitlich hat die Ukraine sich aber wieder Russland angenähert, doch spielen ausländische NGOs nach wie vor eine große Rolle.

Georgien
Hier kam es 2003 zur Rosenrevolution, die vornehmlich durch George Soros’ Open Society Institute gesteuert wurde. Auch hier haben sich nach anfänglicher “Westeuphorie” die Erwartungen des Westens, aufgrund des autoritären Präsidenten Saahaschwilli, nicht erfüllt. Jedoch gilt auch hier, dass ausländische NGOs im Land politisch tätig sind.

Türkei
Die Türkei ist fester Bestandteil der NATO und besitzt innerhalb derselben die zweitgrößte Armee nach den USA.

Syrien
In Syrien tobt seit 2011 ein von außen gesteuerter und durch die US-Proxys Saudi-Arabien und Katar finanzierter Bürgerkrieg, der den Sturz der Assad-Regierung als Ziel verfolgt.

Irak
Der Irak liegt seit dem illegalen US-Angriffskrieg von 2003 in Trümern und ist aufgrund der eingesetzten Uranmunition zu großen Teilen radioaktiv verseucht. Trotz vereinbarten Truppenabzugs der USA sollen sich zwischenzeitlich wieder ca. 3.000 US-Soldaten im Irak befinden.

Iran
Ständig erweiterte wirtschaftliche Sanktionen sollen den Iran zur Aufgabe bewegen und ihn in die westliche “Wertegesellschaft” zwingen, gilt er doch als Land, das nach Atomwaffen strebt. Auch wenn es keinerlei handfeste Beweise für diese Behauptungen gibt, ist der Iran das eigentliche Ziel nach Syrien.

Afghanistan
Nach der False Flag Op 9/11 wurde auch Afghanistan von den USA und seinen Lakaien in Grund und Boden bombardiert. Derzeit befinden sich noch ca. 68.000 US-Soldaten in Afghanistan, die bis Ende 2014 auf max. 9.000 reduziert werden sollen.

Pakistan
Pakistan gilt als Verbündeter der USA. Gleichzeitig töten die USA per Drone (seit 2004 360 offizielle Einsätze) und damit ohne rechtliche Grundlage Menschen in Pakistan. Ähnlich wie im Yemen werden die Opfer als Terroristen bezeichnet, obwohl ein Großteil der Opfer Zivilisten sind.

China
China ist neben Russland der einzige Player, der den USA militärisch und vor allem wirtschaftlich annähernd die Stirn bieten kann. Und dürfte daher als ein weiterer Kandidat für eine, wie auch immer geartete, Intervention der USA gelten.

Wir sehen, dass die dem “Herzland” angrenzenden Staaten immer mehr in die Hände bzw. unter die Kontrolle der USA gefallen sind bzw. fallen. Auch Syrien ist auf diesem Weg der weiteren Eingrenzung der Macht Russlands ein Mosaikpuzzle das zwingend beseitigt und “auf Linie” gebracht werden muss, um danach den Iran angehen zu können, Russland von allen Seiten eingegrenzt zu haben und sich letztendlich nach den Worten Mackinders die Macht auf der “Weltinsel” zu sichern.

Dazu haben sich die USA militärisch in den vergangen Jahren im Mittleren und Nahen Osten wie die sprichwörtliche Heuschrecke ausgebreitet:

US-Basen

Die südliche Grenze des “Herzlands” wird von US-Basen von Bulgarien über die Türkei, Irak, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten bis nach Afghanistan und Kirgistan umschlossen. Die große unbesetzte Lücke stellt derzeit immer noch der Iran dar. Doch um den Iran militärisch angehen und somit dort US-Basen stationieren zu können, ist das Probem “Damaskus” zu lösen. Zuerst muss das mit dem Iran verbündete Syrien fallen, bevor der Gürtel an US-Basen an der Südgrenze des “Herzlands”, inklusive der Einbindung eines dann unter westlicher Führung befindlichen Teherans, geschlossen werden kann. Nicht zu vergessen ist dabei, dass die USA weiter westlich mit ihrer NATO-Osterweiterung und der Errichtung eines Raketenabwehrsystem in ehemaligen Ostblock-Staaten die Eingrenzung Russlands bereits abgeschlossen haben. Am Vorabend des Dritten Weltkriegs Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen

Trotz der massiven weltweiten Ablehnung eines militärischen Eingreifens durch die USA, bereiten sich die Kriegstreiber um Kriegsnobelpreisträger Obama darauf vor Syrien anzugreifen. Jedem halbwegs geistig normalen Menschen dürfte klar sein, dass keinerlei Beweise vorliegen die diesen illegalen Angriffskrieg rechtfertigen. Doch das spielt angesichts der Bestrebungen der USA ihre Syrien-Iran-Lücke zu schliessen keine Rolle. Die USA müssen und wollen aus wirtschaftlichen, politischen und geostrategischen Gründen Damaskus und danach den Iran zu Fall bringen. Denn das eigentliche Ziel Russland bedarf einer vorherigen Eingrenzung des “Herzlands”.

All das ist natürlich auch Russland bekannt und deswegen wird  Russland diesesmal nicht still halten,

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http://konjunktion.info/2013/09/am-vorabend-des-3-weltkriegs/

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Krieg: Putin warnt Finnland vor einem N.A.T.O.-Beitritt: “Wollt ihr mit die Verantwortung zur Auslösung eines Dritten Weltkriegs tragen?”

Posted by deutschelobby - 11/06/2014


Leider, da in unserer näheren Nachbarschaft und unsere Ostgebiete sind noch näher betroffen, ist das Thema Krieg nicht mehr zu ignorieren.

Genaugenommen möchten wir über allgemeine Weltgeschehnisse und Scharmützel nur am Rande, oder gar nicht berichten. Unsere Themen, haben einen Bezug zum deutschsprachigen Raum und natürlich die Gebiete des Deutschen Reiches.

Jedoch wenn dieser Raum, unsere Heimat gefährdet wird durch weltpolitische Deppen, dann gehört es sehr wohl zum Thema.

Allerdings stehen wir nicht auf der Seite der VSA und/oder der „EU“…wir stehen nicht auf der Seite der BRiD……

Was sind wir denn dann? In Gesprächen haben wir diese Frage schon oft erörtert.

Letztendlich kamen wir zu dem Schluß, daß sich alle PRO-Deutschen, die sich uneingeschränkt zum Reich oder doch zumindest zu Deutschland und der nationalen Souveränität zählen, in einer Art Übergangs-Dimension, einem Zwischen-Raum oder fiktiven Deutschen Reich leben.

Da wir keine Bürger der BRiD sind, lediglich zwangsweise ein temporäres System hinnehmen, sind wir doch nicht staatenlos. Denn das Reich existiert, das steht fest und ist mehrfach zementiert. Jeder der frei-denken kann, muss bei ein wenig Geschichtskenntnis und Völkerrecht, ohne Einschränkung, zum gleichen Resultat kommen.

 

Warnende Botschaft an die Regierung in Helsinki auf einer Pressekonferenz, auf der für vierzig Minuten das Mikrofon ausfiel, ernsthaft über einen N.A.T.O.-Beitritt nachzudenken

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Am Sonntag, dem 8.Juni 2014 berichtete die dänische Zeitung “Jyllands-Posten” über eine Botschaft der russischen Regierung an Finnland durch den russischen Politologen und seit 2012 persönlicher Botschafter des russischen Präsidenten, Sergej Markow, die zuerst am Sonntag in der finnisch- und schwedischsprachigen Zeitung “Hufvudstadsbladet” veröffentllicht wurde, sich nicht aktiv an den Provokationen und Aufrüstungen der Pläne zu den N.A.T.O.-Osterweiterungen zu beteiligen.

Dieser Vormarsch der Militärs legt die potentielle Grundlage zur Gefahr der Auslösung eines Dritten Weltkrieges, überbrachte Markow die Warnung von Putin.

Finnland ist im Rahmen der “Partnerschaft für den Frieden” eng mit dem transatlanischen Militärpakt verbunden. Aus Gründen der Selbstverpflichtung zur Neutralität nach dem Zweiten Weltkrieg haben alle bisherigen finnischen Regierungen keinen Antrag zur vollen Mitgliedschaft in dem Bündnis vollzogen. Das Helsinki-Abkommen fand aus diesem Grund auch auf finnischem Boden statt.

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in Finnland steht einer N.A.T.O.-Mitgliedschaft ablehnend gegenüber.

Jyrki Katainen, der finnische Ministerpräsident, warf aus Anlass der Ereignisse in der Ukraine erneut die Frage zur Mitgliedschaft auf. Daraufhin sandte der russische Präsident Wladimir Putin Sergej Markow in das benachbarte Land.

“Wenn Finnland der N.A.T.O. beitreten würde, so sollten Sie zuerst über sich nachdenken. Wollen Sie darin einbezogen werden, den Dritten Weltkrieg zu beginnen?”

Weiter führte er aus, dass die „Europäische Union“ von den U.S.A. gesteuert wird. “Russland rät Finnland nicht der N.A.T.O. beizutreten. In diesem Fall wird sich die Sicherheit in Europa verschlechtern anstatt sich zu erhöhen.”

Markow wies darauf hin, dass auch Finnland mit seinem Beitritt zur „Europäischen Union“ zu einer “europäischen Kolonie ohne unabhängige Diplomatie” geworden ist und dass “die“E.U.“ effektiv von den Vereinigten Staaten kontrolliert wird.”

Der Beauftragte Putins warf unter anderem vor, dass die Europäer über die Ukraine lügen, wenn sie behaupten, dass der aktuelle Präsident der Ukraine, Petro Porosjenko, durch freie und faire Wahlen gewählt wurde und verglich die Wahl dem gegenüber mit der Präsidentschaftswahl in Syrien.

“Es ist wie gesagt, dass Baschar al-Assad demokratisch gewählt ist”, verteidigte Markow gleichzeitig Russlands Unterstützung für den syrischen Präsidenten.

Die Lösung der Krise in der Ukraine sieht Putin laut Sergei Markow in einer Konföderation der östlichen Regionen.

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Quelle: http://jyllands-posten.dk/international/ECE6789386/putins-sendebud-til-finland-vil-i-vaere-med-til-at-starte-tredje-verdenskrig/

 

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Startet die Bombardierung während der Fussball-WM?

Posted by deutschelobby - 10/06/2014


eine recht interessante These vertritt Detlev von wakenews-tv:

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Gar zu “zufällig” sind die Ereignisse zur Zeit, die Kriegsgeschäfte in der Ukraine und der Welt, das Einfliegen der nuklearen B2–Stealth-Bomber auf den neuen Einsatzstützpunkt in Grossbritannien, die Militarisierung der Fussball-WM 2014 in Brasilien, die am 12.06.2014 startet!

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Seit langer Zeit vorbereitet erwarten wir auch stündlich den von den Mächtigen im Schatten agierenden “gewollten” Kollaps unseres derzeitigen Schuldgeldsystems zu Gunsten einer noch tyrannischeren “Nur-Chip” – Währung mit absoluter Kontrolle über unser Leben und Dasein.

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Ein solcher Coup kann aus Sicht dieser “Mächtigen” am besten gelingen, wenn eine grosse Katastrophe die Welt heimsucht. Da diese Katastrophen aber nicht alle Nase lang vorkommen, muss man eine solche künstlich erschaffen, damit sie zeitgerecht und in gewünschter Form auftritt. Dazu strengen sich derzeit alle Puppenspieler und Gefolgsleute dieser DIMs (dominanten, irrsinnigen Minorität) gewaltig an, dass sie eintritt.

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Mit wüstem Tun, schrägen Reden, garstigem Gehabe versuchen uns die Regierungen einzulullen in ihr Neues Welt Ordnungs – Geschwafel mittels ihrer Medien-Propaganda, sie bauen uns einen neuen (alten) Feind auf, die Russen wieder einmal, die schuld sind daran, dass ihr neo-faschistisches 4. Reich nicht so schnell zustande kommt wie gewünscht. In der Ukraine haben sie faschistische Gesellen putschen lassen und pumpen ihr Schuldgeld-verseuchtes Blut dort hinein und lassen Zivilisten massakrieren.

Derweil sind die von uns bezahlten Söldner ihrer Armeen von NATO & Co dabei die Bombardierungs-Flugrouten zu testen wie die schmerzerfüllten Ohren der Nordküsten-Bewohner täglich mittels Düsenkampfjet-Blues erhören müssen.

 

Jahrtausende alte Techniken von Brot + Spielen sollen die träge Masse ablenken, blanker Busen und heisse Tore aus Brasilien sollen die TV-Schafe gebannt ruhig stellen. Armeen von Soldaten und bewaffneten Uniformierten haben die brasilianischen Stadien schon umstellt und sollte das Bombardieren losgehen, kann man die in den Stadien gefangenen Leute gleich dort festhalten, wozu sind sonst die riesigen Stadien da? (FEMA-Camps)

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Also, wenn es nach dem Willen dieser paar wenigen “Mächtigen geht (85 zu 3.500.000.000), dann ist die Fussball-WM 2014 in Brasilien ein geeigneter Zeitpunkt, oder wie seht ihr das?

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Sind Sie bereit für den Atomkrieg?…weitere Meldungen zum Bereich 3. WK

Posted by deutschelobby - 10/06/2014


eine seltsame Frage…wer ist schon bereit für einen Krieg? Oder gar für einen Atomkrieg?

Sicher, ernstgenommen kann man sich schon „vorbereiten“…zumindest diejenigen, die genug Geld haben.

Rechtzeitige Flucht, Umzug in weit entfernte ländliche Gegenden mitten in den Bergen

Dazu natürlich einen „sicheren“ Bunker. Groß genug, um mindestens 6 Monate zu überstehen, ausgerüstet mit allem Zubehör, sowie Strahlenschutzanzüge u.m.

Ja, wer kann das schon…..

Wiggerl

…..

Washington ist der Meinung, man könne einen Atomkrieg gewinnen, und bereitet einen Erstschlag gegen Russland und vielleicht China vor, damit Amerikas Weltherrschaft auch ja nicht in Gefahr gerät. Die Pläne sind weit vorangeschritten, eine Umsetzung ist im Gange. Wie ich bereits früher geschrieben habe, haben die USA ihre strategische Doktrin geändert. Atomwaffen sind keine Vergeltungswaffen mehr, sondern dienen einem offensiven Erstschlag. In Polen sind nahe der russischen Grenze amerikanische Raketenabwehrsysteme stationiert worden, weitere Stützpunkte sind in Vorbereitung. Am Schluss wird Russland von amerikanischen Raketenstützpunkten umringt sein.

 

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Der Raketenschild dient dazu, Interkontinentalraketen abzufangen und zu zerstören. Gemäß der amerikanischen Kriegsdoktrin führen die USA einen Erstschlag gegen Russland. Was auch immer Russland dann noch an Vergeltungsmaßnahmen zur Verfügung steht, soll der Raketenschild neutralisieren.

Die Änderung der Doktrin begründete Washington mit der Möglichkeit, dass Terroristen eine Atomwaffe in die Hände bekommen und damit eine amerikanische Stadt zerstören wollen. Diese Erklärung ergibt keinen Sinn. Terroristen sind Einzelne oder kleine Gruppen Einzelner, kein Land mit einem gefährlichen Militär. Wer Atomwaffen gegen Terroristen einsetzt, zerstört deutlich mehr als die Terroristen – außerdem wäre es völlig überflüssig, denn eine mit einer konventionellen Rakete bewaffnete Drohne 3-format3 würde ausreichen.

Die Stationierung von Raketen in Polen erklärte Washington damit, dass man Europa vor iranischen Interkontinentalraketen schützen wolle. Washington und alle Regierungen Europas wissen, dass der Iran nicht über Interkontinentalraketen verfügt und dass der Iran keinerlei Absichten erkennen ließ, Europa anzugreifen.

Keine Regierung glaubt Washingtons Erklärungen. Jeder Regierung ist klar, dass Washington den wahren Grund übertüncht: Man will sich dafür rüsten, einen Atomkrieg zu gewinnen. Russland hat verstanden, worauf die Änderung der amerikanischen Doktrin abzielt, hat verstanden, dass die amerikanischen Raketenstützpunkte vor der Haustür auf Russland zielen, und hat verstanden, dass Washington einen atomaren Erstschlag gegen Russland plant.

Auch China hat begriffen, dass Washington in Bezug auf Peking ähnliche Absichten hegt. Wie ich vor mehreren Monaten schrieb, reagierte China auf Washingtons Drohungen mit der Erinnerung, dass man imstande sei, die USA zu zerstören, sollte Washington einen Konflikt anzetteln. Washington ist jedoch der Meinung, einen Atomkrieg mit gar keinem oder nur geringem Schaden für die USA gewinnen zu können. Diese Einschätzung erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Atomkriegs.

Wie Steven Starr verdeutlicht, fußt diese Einschätzung auf Ignoranz. Bei Atomkriegen gibt es keine Gewinner. Selbst wenn der Raketenschild amerikanische Städte vor Vergeltungsmaßnahmen schützen würde, würden die Strahlung und die Folgen des nuklearen Winters, den die Zündung von Atomwaffen in Russland und China auslösen würde, auch die USA vernichten.

Die Medien – angenehmerweise seit dem korrupten Clinton-Regime in einigen wenigen Händen gebündelt – machen sich mit schuldig, indem sie zu diesem Thema schweigen. Die Regierungen der amerikanischen Vasallenstaaten in West- und Osteuropa, in Kanada, Australien und Japan machen sich ebenfalls der Komplizenschaft schuldig, denn sie akzeptieren Washingtons Vorhaben und stellen die dafür notwendigen Stützpunkte bereit. Polens geistig umnachtete Regierung hat vermutlich das Todesurteil für die Menschheit unterschrieben. Der US-Kongress macht sich der Mittäterschaft schuldig, weil keinerlei Anhörungen zu den Plänen der Exekutive für einen Atomkrieg stattfinden.

Washington hat eine gefährliche Situation geschaffen. Russland und China sehen sich ganz klar der Gefahr eines Erstschlags ausgesetzt, was sie dazu verleiten könnte, selbst als erste zuzuschlagen. Warum sollten Russland und China herumsitzen und auf das Unvermeidbare warten, während ihr Feind seinen Raketenschild lückenlos schließt? Ist der Raketenschild erst einmal fertig gestellt, ist ein Angriff auf Russland und China gewiss, sofern sie nicht vorher kapitulieren.

Der zehnminütige Bericht von Russia Today macht deutlich, dass Washingtons Geheimplan für einen Erstschlag kein Geheimnis ist. Weiter macht er deutlich, dass Washington bereit ist, alle europäischen Entscheider aus dem Weg zu räumen, die sich Washington in den Weg stellen.

Wenn mich Leser fragen: »Was können wir denn tun?«, sage ich ihnen, was sie tun können: »Schaltet das Propagandaministerium ab. Schaltet Fox News ab, CNN, die BBC, ABC, NBC, CBS, hört auf, die New York Times zu lesen, die Washington Post, die LA Times. Verabschiedet euch einfach von den offiziellen Medien. Glaubt nicht ein Wort von dem, was die Regierung sagt. Geht nicht zur Wahl. Macht euch bewusst, dass das Böse in Washington sitzt.«

 Im 21. Jahrhundert hat Washington sieben Länder ganz oder teilweise zerstört. Millionen Menschen wurden getötet, verstümmelt oder vertrieben. Und Bedauern zeigt Washington keines. Genauso wenig die Kirchen, die sich »christlich« nennen. Die Zerstörung, die Washington angerichtet hat, wird als großer Erfolg dargestellt. Washington hat sich durchgesetzt.

 Washington ist entschlossen, sich auch weiterhin durchzusetzen. Das Böse, das Washington repräsentiert, führt die Welt in die Zerstörung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/sind-sie-bereit-fuer-den-atomkrieg-.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=facebook

 

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Warum Krieg unvermeidlich ist

Posted by deutschelobby - 02/06/2014


Ein Beitrag von Dr. Paul Craig Roberts zum Memorial Day, dem Gedenktag zu Ehren der im Krieg für Amerika Gefallenen, der alljährlich am letzten Montag im Mai abgehalten wird

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Am Memorial Day gedenken wir unserer im Krieg Gefallenen. Aber ähnlich wie der Unabhängigkeitstag am 4. Juli wird auch der Memorial Day immer mehr zu einem »Kriegsfeiertag« umgemünzt. Diejenigen, die Familienangehörige und enge Freunde im Krieg verloren haben, wollen nicht, dass diese Menschen umsonst gestorben sind. Aus diesem Grunde werden Kriege oft zu ruhmreichen Taten verklärt, die von edlen Soldaten für Wahrheit, Gerechtigkeit und die amerikanische Lebensweise geführt wurden. In patriotischen Reden wird uns gesagt, wie viel wir denjenigen schulden, die ihre Leben dafür gaben, damit Amerika seine Freiheit bewahrt. Diese Reden sind zwar von guten Absichten getragen, aber sie lassen einen falschen Eindruck entstehen, der dazu führt, dass immer mehr Kriege unterstützt werden. Keiner der Kriege Amerikas hatte etwas damit zu tun, Amerika seine Freiheit zu bewahren – im Gegenteil, diese Kriege nahmen uns unsere Bürgerrechte und machten uns unfrei.

Präsident Lincoln erließ ein Präsidialdekret, das die Verhaftung und Inhaftierung von Zeitungsreportern und -herausgebern des Nordens erlaubte. Er ließ 300 Zeitungen des Nordens schließen und 14 000 politische Gefangene einsperren. So wurde auf Anweisung Lincolns der Kriegskritiker und Abgeordnete Clement Vallandigham aus Ohio verhaftet und in die konföderierten Staaten ausgewiesen.

Präsident Woodrow Wilson benutzte den Ersten Weltkrieg dazu, das Recht auf freie Meinungsäußerung zu unterdrücken, und Präsident Franklin Roosevelt ließ im Zweiten Weltkrieg 120 000 amerikanische Staatsbürger japanischer Herkunft allein aus dem Grunde internieren, dass ihre rassische Zugehörigkeit ihm verdächtig erschien.

Professor Samuel Walker kam zu dem Schluss, dass Präsident George W. Bush seinen »Krieg gegen den Terror« als Vorwand für einen breitangelegten Angriff auf die allgemeinen Bürgerrechte benutzte. Damit wurde das Bush-Regime zur größten Bedrohung, der sich die Freiheit Amerikas jemals gegenübersah.

 

Lincoln nahm den Bundesstaaten endgültig wichtige staatliche Rechte, aber die Aufhebung des Habeas-Corpus-Prinzips, das den Schutz vor willkürlicher Inhaftierung festlegt, und des Rechts auf freie Meinungsäußerung, die mit den drei größten Kriegen einherging, wurde am jeweiligen Kriegsende wieder rückgängig gemacht.

Demgegenüber hielt der Nachfolger von Präsident Bush, Barack Obama, an der Aushebelung der Verfassung durch seinen Vorgänger fest, und mithilfe von Entscheidungen des Kongresses und weiterer Präsidialverfügungen wurde sie gültiges amerikanisches Recht. Unsere Soldaten, die im »Krieg gegen den Terror« starben, starben nicht in Verteidigung unserer Freiheit, sie starben im Gegenteil, damit der Präsident amerikanische Bürger weiterhin ohne rechtsstaatliches Verfahren unbegrenzt festhalten und amerikanische Bürger allein aufgrund eines Verdachts ermorden lassen kann, ohne in irgendeiner Weise für diesen Verfassungsbruch oder in anderer Hinsicht rechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden.

 

Es drängt sich der unvermeidliche Schluss auf, dass die Kriege Amerikas unsere Freiheit nicht bewahrten, sondern vielmehr zerstörten. Alexander Solschenizyn erklärte einmal: »Ein Kriegszustand dient nur als Vorwand für Tyrannei im eigenen Land.«

 

Die Abspaltung des Südens im 19. Jahrhundert bedrohte vielleicht das Empire Washingtons, aber nicht das amerikanische Volk. Weder die Deutschen des Ersten Weltkriegs noch die Deutschen und Japaner während des Zweiten Weltkriegs stellten eine Bedrohung für die USA dar.

Historiker haben eindeutig belegt, dass Deutschland den Ersten Weltkrieg nicht begonnen hat und diesen Krieg auch nicht führte, um das Deutsche Reich in territorialer Hinsicht auszudehnen.

Hitler wollte keinen Krieg mit Großbritannien und Frankreich. Seine territorialen Bestrebungen sollten im Wesentlichen die deutschen Reichsteile ins Reich zurückführen, die Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg entgegen der Zusicherung Präsident Wilsons verloren hatte.

Alle anderen deutschen Bestrebungen richteten sich gegen den Osten.

Keines dieser beiden Länder hatte geplant, in die USA einzumarschieren. Der Angriff der Japaner auf die amerikanische Flotte in Pearl Harbor sollte dazu dienen, ein Hindernis für die japanischen Aktivitäten in Asien aus dem Weg zu räumen, aber keineswegs dazu, eine Invasion Amerikas einzuleiten.

 

Auch die Länder, die von Bush und Obama im 21. Jahrhundert heimgesucht wurden – der Irak, Afghanistan, Libyen, Somalia, Syrien, Pakistan und der Jemen – , stellten in keiner Hinsicht eine Bedrohung der USA dar. Diese Kriege dienten einer tyrannischen Regierung dazu, die Grundlagen des Stasi-Staates zu errichten, der jetzt in den USA existiert.

 

Diese Wahrheit ist schwer zu ertragen, aber die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. Die Kriege Amerikas wurden geführt, um die Macht Washingtons, den Profit der Banker und der Rüstungsindustrie und die Vermögen amerikanischer Firmen zu steigern.

Marine-Corps-General Smedley Butler sagte einmal: »Ich habe in allen Dienstgraden vom Unterleutnant bis zum Generalmajor gedient. Während dieser Zeit diente ich überwiegend den Großkonzernen, der Wall Street und den Banken als hochwertiges Muskelpaket. Ich war mit anderen Worten ein Schläger für den Kapitalismus.«

 

Es ist in gewisser Weise mehr oder weniger unmöglich, der Kriegstoten zu gedenken, ohne sie zu verherrlichen, und es ist gleichermaßen unmöglich, sie zu ehren, ohne gleichzeitig auch ihre Kriege zu ehren.

 

In den ganzen bisherigen Jahren des 21. Jahrhunderts befanden sich die USA im Krieg, aber dieser Krieg richtete sich nicht gegen Massenarmeen oder Bedrohungen der amerikanischen Freiheit. Es handelte sich vielmehr um Kriege gegen Frauen, Kinder und Dorfälteste und gegen unsere eigene Freiheit. Eliten mit einem starken Eigeninteresse an diesen Kriegen erklären uns, diese Kriege müssten noch weitere 20 bis 30 Jahre weitergehen, bis die »terroristische Gefahr« endgültig besiegt sei.

 

Das ist natürlich reiner Unsinn. Eine terroristische Gefahr erstand erst dann, als die USA »erfolgreich« damit begannen, Terroristen durch Militärangriffe, die mit Lügen gerechtfertigt wurden hervorzubringen. Washington war mit seinen Kriegslügen so erfolgreich, dass seine Unverfrorenheit und Selbstüberschätzung das eigene Urteilsvermögen massiv geschädigt hat.

 

Mit dem Sturz der demokratisch gewählten Regierung in der Ukraine hat Washington die Vereinigten Staaten auf einen Konfrontationskurs mit Russland gebracht. Dieser Konfrontationskurs könnte zu einem bösen Ende führen – für Washington und vielleicht für die gesamte Welt.

 

Wenn schon Gaddafi und der syrische Machthaber Assad sich nicht Washington beugen, wie kann Washington dann davon ausgehen, dass Russland dies tun würde? Russland ist nicht Libyen oder Syrien.

Die Regierungen unter Bush und Obama haben mit ihren unablässigen Lügen und ihrem gewaltsamen Vorgehen gegen andere Menschen und Völker das Ansehen Amerikas zerstört. Die Welt sieht Washington gegenwärtig als die größte Bedrohung.

 

Umfragen aus aller Welt belegen immer wieder, dass die Menschen weltweit die USA und Israel als die beiden Länder einstufen, die die größte Gefahr für den Frieden darstellen. Die Länder, wie der Iran und Nordkorea, die die Propaganda Washingtons zu »Schurkenstaaten« und der »Achse des Bösen« erklärte, werden von den Menschen weltweit bei Umfragen als weit weniger gefährlich eingestuft. Dies ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Weltöffentlichkeit der eigennützigen Propaganda Washingtons nicht glaubt.

Sie sieht eher die USA und Israel als »Schurkenstaaten« an.

 

Die USA und Israel sind die einzigen Länder weltweit, die in ihrer Ideologie völlig gefangen sind. Die Vereinigten Staaten sind in der neokonservativen Ideologie gefangen, nach der die USA unter allen Ländern der Welt eine »qualitative Sonderstellung« (»American Exceptionalism«) einnehmen, »unverzichtbar« und von der Weltgeschichte ausersehen seien, über die ganze Welt zu herrschen. Diese Ideologie wird von den politischen Doktrinen von Brzeziński und Wolfowitz untermauert, die die Grundlage der amerikanischen Außenpolitik bilden.

 

Die israelische Regierung ihrerseits ist in der zionistischen Ideologie gefangen, die von einem »Großisrael« träumt, das sich vom Nil bis an den Euphrat erstreckt. Viele Israelis lehnen diese Ideologie ab, aber es ist die Denkweise der »Siedler« und derjenigen, die die israelische Regierung kontrollieren.

 

Die Überzeugungen Washingtons und Israels, anderen Menschen und Völkern überlegen zu sein, gefällt diesen »anderen« nicht. Als Obama in einer Rede erklärte, die Amerikaner nähmen eine Sonderstellung unter den Völkern ein, reagierte der russische Präsident Putin mit der Bemerkung: »Gott hat uns alle gleich geschaffen.«

 

Zum Schaden ihrer eigenen Bevölkerung hat sich die israelische Regierung zahllose Feinde gemacht. Israel ist in der Welt praktisch isoliert. Die Existenz Israels hängt im Wesentlichen von der Bereitschaft und Fähigkeit Washingtons ab, Israel zu schützen. Dies bedeutet, dass die israelische Macht und Einflussmöglichkeit direkt von der amerikanischen Macht abhängen.

 

Washingtons Machtstellung ist eine andere Geschichte. Als die einzige noch funktionierende Volkswirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der amerikanische Dollar zur Weltreservewährung. Diese Rolle des Dollar hat Washington die finanzielle Vorherrschaft über die Welt, die wesentliche Machtquelle Washingtons, in die Hände gespielt. Wenn andere Länder an Stärke und Einfluss zunehmen, gerät die Vorherrschaft Washingtons ins Wanken.

 

Um andere Länder daran zu hindern, zu einer Gefahr für die Vormachtstellung Washingtons zu werden, setzte Washington die Doktrin von Brzeziński und Wolfowitz durch. Die Brzeziński-Doktrin besagt im Kern, um die einzige Supermacht zu bleiben, müsse Washington die eurasische Landmasse kontrollieren. Dabei ist Brzeziński durchaus willens, dies mit friedlichen Mitteln zu Wege zu bringen, indem man sozusagen die russische Regierung [als Juniorpartner] in das Empire Washingtons »eingliedert«. Aus Sicht Brzezińskis wäre ein Russland als lockere Föderation, ein dezentralisiertes Russland also, weniger für imperialistische Ambitionen anfällig. Russland sollte mit anderen Worten in eine Vereinigung halbautonomer Staaten zerschlagen werden, deren führende Politiker [und Eliten] man dann leicht mit Washingtons Geld gefügig machen könnte.

 

Brzeziński schlug eine »Geostrategie für Eurasien vor«. Nach seiner Vorstellung sind China und ein »konföderiertes Russland« als Teil eines »transkontinentalen Sicherheitsrahmens« zu sehen, der von Washington kontrolliert und gesteuert würde, um auf diese Weise die Rolle der USA als einziger Supermacht weltweit auf lange Sicht zu festigen.

 

Ich habe Brzeziński einmal gefragt, wenn doch dann jeder mit uns verbündet sei, vor wem müssten wir uns dann eigentlich noch schützen? Diese Frage überraschte ihn, weil er meiner Ansicht nach trotz des Untergangs der Sowjetunion immer noch in den strategischen Denkkategorien des Kalten Krieges gefangen ist. In der Denkweise des Kalten Krieges war es wichtig, immer die Oberhand zu behalten, weil man sonst riskierte, als Akteur ausgeschaltet zu werden. Die Vorherrschaft zu besitzen wurde zum alles bestimmenden Bestreben. Sich gegenüber allen anderen durchzusetzen und immer die Oberhand zu haben ist die einzige Außenpolitik, die Washington vertraut ist.

 

Diese Mentalität, die nur in Kategorien der Vorherrschaft denkt, führt immer dann zu Kriegen, wenn eine Macht der Ansicht ist, sie sei allen anderen überlegen. Durch die Wolfowitz-Doktrin wurde der Weg zum Krieg noch verstärkt. Paul Wolfowitz, der neokonservative Vordenker, der die amerikanische Militär- und Außenpolitik prägte, schrieb unter anderem:

»Es ist unser vorrangiges Ziel, das Wiederauftauchen eines neuen Rivalen, entweder auf dem Territorium der früheren Sowjetunion oder anderswo, der eine Bedrohung der Art darstellt, wie es zuvor die frühere Sowjetunion getan hat, zu verhindern. Diese übergeordnete Überlegung liegt allen neuen regionalen Verteidigungsstrategien zugrunde und macht es notwendig, uns verstärkt darum zu bemühen, eine feindliche Macht daran zu hindern, eine Region zu beherrschen, deren Ressourcen unter einer gefestigten Kontrolle ausreichen würden, eine Weltmacht hervorzubringen.«

Nach der Wolfowitz-Doktrin gilt für die USA jedes andere Land »als Bedrohung und als feindliche Macht«, ungeachtet dessen, in welchem Maße dieses Land bereit ist, mit den USA zum gegenseitigen Nutzen zusammenzuarbeiten.

 

Aber es gibt einen Unterschied zwischen Brzeziński und den Neokonservativen: Brzeziński will Russland und China, wenn auch nur aus diplomatischen Gründen, dafür gewinnen, sich zwar als Juniorpartner, aber doch als wichtige Elemente, deren Stimme gehört werden würde, in das amerikanische Empire integrieren zu lassen. Demgegenüber sind die Neokonservativen eher bereit, sich allein auf militärische Macht und Unterwanderung der jeweiligen Länder über von den USA finanzierte Nichtregierungsorganisationen und sogar Terrorgruppen zu stützen.

 

Weder den USA noch Israel ist es peinlich, dass ihr weltweites Ansehen so sehr gelitten hat und beide Länder als größte Bedrohung des Weltfriedens betrachtet werden. Eigentlich sind beide Länder sogar stolz auf diese Tatsache. Die Außenpolitik beider Länder verzichtet auf jede Diplomatie. Die amerikanische und israelische Außenpolitik stützt sich allein auf Gewalt.

Washington macht anderen Ländern klar: Entweder handelten sie so, wie Washington es wolle, oder sie würden »zurück in die Steinzeit gebombt«.

Und Israel erklärt alle Palästinenser, einschließlich der Frauen und Kinder, pauschal zu »Terroristen« und erschießt sie ungerührt in den Straßen, um dann später zu behaupten, Israel schütze sich dadurch nur selbst vor Terroristen.

Israel, das die staatliche Existenz Palästinas nicht anerkennt, versucht seine Verbrechen mit der Behauptung zu vertuschen, die Palästinenser hätten die Existenz Israels nicht anerkannt. – »Wir brauchen keine stinkende Diplomatie – wir haben die Macht.«

 

Genau diese Einstellung führt mit Sicherheit zum Krieg, und so wollen die USA auch die Welt erobern. Der britische Premierminister, die deutsche Bundeskanzlerin und der französische Staatspräsident sind dabei Washingtons Steigbügelhalter. Sie liefern Washington die moralische Rechtfertigung für seine Politik. Und so begeht Washington keine Kriegsverbrechen, sondern seine »Koalition der Willigen« und die militärischen Invasionen bringen vielmehr widersetzlichen Ländern »Demokratie und Frauenrechte«.

 

China erhält die gleiche Behandlung. Obwohl China, was seine Bevölkerung angeht, viermal so groß ist wie Amerika und gemessen an der Bevölkerung anteilsmäßig weniger Gefangene als die USA aufweist, wird es von Washington immer wieder als »autoritärer Staat« kritisiert. China werden Menschenrechtsverstöße vorgeworfen, während die amerikanische Polizei auf brutalste Weise gegen die eigene Bevölkerung vorgeht.

 

Das Problem aber, das die gesamte Menschheit betrifft, hängt damit zusammen, dass Russland und China eben nicht Libyen und der Irak sind. Beide Länder verfügen über strategische Nuklearwaffen. Ihre Landmassen sind wesentlich größer als die der Vereinigten Staaten. Und wenn die USA schon nicht in der Lage waren, erfolgreich Bagdad oder Afghanistan zu besetzen, geschweige denn zu kontrollieren, besteht wohl kaum die Aussicht, sich in einem konventionell geführten Krieg gegenüber Russland und China durchsetzen zu können.

Um zu gewinnen, muss Washington also einen Nuklearkrieg führen. Aber kann man etwas anderes von einer Regierung erwarten, die jegliche Moral aufgegeben hat?

 

Noch niemals hat es in der Welt solche Schurkenstaaten wie Washington und Israel gegeben. Beide Länder sind bereit, alles und jeden mit Gewalt aus dem Weg zu räumen. Nehmen wir als Beispiel nur die Krise und die sich daraus ergebenden Gefahren, die Washington in der Ukraine losgetreten hat. Am 23. Mai 2014 sprach der russische Präsident Wladimir Putin vor dem Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, einem dreitägigen Treffen von Delegationen aus 62 Ländern und den Vorstandschefs von 146 der größten westlichen Unternehmen.

 

In Sankt Petersburg sprach Putin nicht von den dort verbindlich abgeschlossenen Handelsvereinbarungen in Milliardenhöhe. Stattdessen sprach Putin von der Krise, die Washington Russland aufgezwungen hat, und er kritisierte Europa dafür, sich wie ein Vasall Washingtons zu verhalten und die Propaganda Washingtons gegenüber Russland und die Einmischung in vitale russische Interessen zu unterstützen.

 

Putin bediente sich zwar einer diplomatischen Wortwahl, aber die Botschaft an die einflussreichen wirtschaftlichen Interessenvertreter der USA und Europas war deutlich: Wenn Washington und die europäischen Regierungen damit fortfahren, Russlands Sorgen und Interessen zu ignorieren, und sich weiterhin so verhalten, als könnten sie sich in vitale russische Interessen einmischen, als gäbe es Russland nicht, wird dies zu massivem Ärger führen.

 

Die Konzernchefs werden diese Botschaft zurück nach Washington und in die europäischen Hauptstädte tragen. Putin hat keinen Zweifel daran gelassen, dass der Verzicht auf einen Dialog mit Russland den Westen zu dem Fehler verleiten könnte, die Ukraine in die NATO aufzunehmen und Raketenbasen an der ukrainischen Grenze zu Russland zu stationieren. Putin musste zur Kenntnis nehmen, dass sich Russland nicht auf den guten Willen des Westens verlassen kann, und hat daher, knapp unterhalb der Schwelle einer Drohung, deutlich gemacht, dass für Russland westliche Militärstützpunkte in der Ukraine inakzeptabel sind.

 

Washington wird fortfahren, Russland zu ignorieren. Aber die europäischen Regierungen werden sich entscheiden müssen, ob sie sich von Washington in einen Konflikt mit Russland hineinziehen lassen, der sich gegen europäische Interessen richtet. Putin fordert die europäischen Politiker letztlich damit auf, sich darüber klar zu werden, ob Europa intelligent und unabhängig genug ist, sich dieser Politik Washingtons zu widersetzen und sich Russland wieder anzunähern.

 

Sollte Washington in seiner überbordenden Arroganz und Selbstüberschätzung Putin dazu zwingen, den Westen abzuschreiben, wird die im Aufbau begriffene russisch-chinesische strategische Allianz, die als Gegengewicht zur feindseligen Politik Washingtons gedacht ist, beide Länder mit Militärstützpunkten einzukreisen, dazu übergehen, die Vorbereitungen für einen scheinbar unvermeidlichen Krieg zu verstärken.

 

Die Überlebenden eines solchen Krieges, wenn sie denn gibt, können sich bei den Neokonservativen, der Wolfowitz-Doktrin und der Strategie Brzezińskis für die Zerstörung des Lebens auf der Erde bedanken.

Europas Untergang begann mit der Europäischen Union, die die Abschaffung der Souveränität aller ihrer Mitgliedsstaaten voraussetzt. Einige wenige, niemandem verantwortliche und demokratisch nicht legitimierte Bürokraten in Brüssel wurden mächtiger als der erklärte Wille der französischen, deutschen, britischen, italienischen, niederländischen, spanischen, griechischen und portugiesischen Bevölkerungen.

 

Die westliche Zivilisation ist weitgehend ausgehöhlt; es gibt sie zwar noch, aber es ist kein wirkliches Leben mehr in ihr. Wenn sich die Menschen im Westen ihre Regierungen anschauen, sehen sie dort eigentlich nur noch ihnen feindlich gesonnene Kräfte. Warum sonst sollte Washington die lokalen Polizeikräfte militarisieren und sie so aufrüsten, als handele es sich um Besatzungsarmeen?

Warum sonst haben das Heimatschutzministerium, das Landwirtschaftsministerium und selbst die amerikanische Bundespost und die Sozialversicherungsbehörden Milliarden Schuss an Munition und sogar Maschinenpistolen gekauft? Und wofür sollen diese vom Steuerzahler bezahlten Waffenarsenale eingesetzt werden, wenn nicht zur Unterdrückung der amerikanischen Bürgerinnen und Bürger?

 

Der bekannte Trendforscher und Prognostiker Gerald Celente schrieb in der neuesten Ausgabe seines Trends Journal, überall auf der Welt komme es zu Aufständen. In ganz Europa demonstrieren verärgerte, verzweifelte und wütende Menschen gegen die Finanzpolitik der Europäischen Union, die diese Menschen in die Armut und Perspektivlosigkeit treibt. Trotz aller Bemühungen Washingtons, mithilfe seiner finanzstarken »fünften Kolonnen«, die auch als »Nichtregierungsorganisationen« bekannt sind, Russland und China zu destabilisieren, genießen die russische und die chinesische Regierung weitaus mehr Unterstützung in ihrer eigenen Bevölkerung als Amerika und Europa. Im 20. Jahrhundert haben Russland und China erfahren müssen, was Tyrannei ist, und sie lehnen sie ab.

 

In Amerika hat sich die Tyrannei unter dem Deckmantel des »Krieges gegen den Terror« ausgebreitet. Diese Lüge und dieser Betrug wurden aufgetischt, um eine vertrauensselige Bevölkerung dazu zu bringen, ihre Bürgerrechte aufzugeben, und auf diese Weise Washington von jeglicher Verpflichtung gegenüber dem Gesetz freizusprechen und zu ermöglichen, einen militaristischen Polizeistaat zu errichten. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Washington seine Vormachtstellung im Bereich der Weltfinanzen und die »sowjetische Gefahr«, die jetzt in eine »russische Gefahr« umgemünzt wurde, dazu benutzt, Europa in das Empire Washingtons zu integrieren.

 

Putin hofft, dass sich die Interessen der europäischen Länder gegenüber der Willfährigkeit gegenüber Washington durchsetzen werden. Darauf setzt Putin gegenwärtig. Und dies ist auch der Grund, warum sich Putin im Zusammenhang mit der Krise in der Ukraine durch die Provokationen aus Washington nicht aus der Reserve locken ließ.

Aber sollte Europa die russische Hoffnung enttäuschen, werden sich Putin und China auf den Krieg vorbereiten, der durch das Streben Washingtons nach Weltherrschaft unvermeidlich geworden ist.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/warum-krieg-unvermeidlich-ist.html

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Revision der Geschichte des Ersten und Zweiten Weltkriegs unzulässig? Putin…kein Freund der Wahrheit…

Posted by deutschelobby - 12/05/2014


Vorwort:

die Rede fand im Jahre 2012 statt. Wenn sich Putin in den letzten zwei jahren nicht geändert hat, sprich seine Beziehungen zur Wahrheit und zur Aufklärung, dann passt er, leider, genau in das Korsett der Feind-Alliierten-Propaganda.

Im Jahre 2013 gab Putin zu, daß der Erste Weltkrieg nicht die Allein-Schuld der Deutschen war. Wobei der Begriff „Schuld“ auch in Beziehung zu „Mitschuld“, falsch ist. Das Kaiserreich wollte Frieden und wurde von der eigenen Familie, die Königin/König von England entstammten der gleichen Blutlinie wie Kaiser Wilhelm, verraten. Der deutsche Kaiser versuchte mit allen Mitteln auf politischer Ebene, den Frieden zu wahren. Doch England und Russland wollten den Krieg, Frankreich als alter Erbfeind wartete auch schon freudig auf eine Revanche der Niederlage gegen Preußen im Krieg von 1870/71.

Das Deutsche Reich besiegte sämtliche europäische Gegner und war trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit der Feinde, auf der Siegerstraße. Auch jetzt noch bot der Deutsche Kaiser immer wieder die Aushandlung eines Friedensvertrages an. Doch England und Frankreich lehnten ab….sie planten bereits mit üblen und völkerrechtswidrigen Tricks, regelrechte mordträchtige Komplotte, denen sie kaltlächelnd hunderte von eigenen Leuten opferten. Egal wie friedlich und menschlich sich das Deutsche Reich gegenüber der VSA benahm und alles vermied, um den Krieg auszuweiten, vesuchte der Pschychopath Churchill alles, um die Amerikaner auszutricksen und einen Kriegsgrund zu liefern.

Egal wie sich das Deutsche Reich auch verhielt, es hatte keine Wahl. Die Nachschub-Lieferungen per Schiff von den VSA nach England nahm gigantische Ausmaße an. Als Passagierschiffe getarnte Frachter hielten sich an keine völkerrechtlichen Regeln und transportierten widerrechtlich Kriegsmaterial. Der deutsche Kaiser hatte so oder so nur schlechte Karten. Seine Friedensbemühungen wurden von Churchill  verhindert und die VSA mit in den Krieg gezogen.

Erst durch die nie versiegenden Materiallieferungen und Soldatenzahlen, konnte das Reich geschwächt werden. Ausschlaggebend war aber auch nicht die VSA, sondern die brutale Aushungerungs-Politik der englischen Marine, die jedes Handesschiff rechtswidrig versenkten und somit den Nachschub an Lebensmitteln nach Deutschland verhinderten. England schaffte es militärisch nicht, das Reich zu besiegen. Also versuchte es Frauen und Kinder auszuhungern…..eine grausame und unmenschliche Tat, die dieser Teufel Churchill auch im Zweiten WK ohne Gewissen durch seinen Bombenterror auf Zivilisten fortführte……….

Die Fälschung der Geschichte………keine Verschwörungstheorie, sondern Tatsache. Schon ausländische historische Forscher und Autoren, wie der australische Geschichtsforscher Clark, widerlegen die Alleinschuld der Deutschen im Ersten WK. Somit hat Deutschland über 100 Jahre lang unvorstellbare Kriegsschuldbeträge an diese Verbrecherstaaten gezahlt…….

Das auch für den 2. WK nicht die Deutschen, sondern wieder allein England mit Churchill die Schuld trug, sollte ebenfalls genauso klar sein. Doch hier wird alles versucht, die Wahrheit, die Geschichts-Revision, mit kriminellen Mitteln zu verhindern.

Das ist seit über 100 Jahre das längste andauernde und mörderischste Verbrechen an einem Volk in der gesamten Menschheitsgeschichte…..

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Wie RIA-Novosti meldete, nahm Putin an der Einweihung einer Kriegsgedenkstätte im israelischen Netanya teil und sagte am Montag:

„Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind.“.

Weiter führte er aus:

„Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlager des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken“.

Putin weiter:

„Wir dürfen es nie zulassen, dass die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches ‚Wenden’ der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf das Gedenken an die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweiten Weltkrieges kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen“.

Die offizielle Geschichte schreibt der Sieger, das ist hinlänglich bekannt. Dass auch Russland ein lebhaftes Interesse daran hat, die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu festigen, ist klar. Haben doch die Russen auch sehr viel Dreck am Stecken und die offizielle Version des Überfalls der faschistischen Räuberheere auf die Sowjetunion ist längst nicht nur ins Wanken geraten, sondern widerlegt. Wenn dies auch keinen Einfluss auf die offizielle Geschichtsschreibung hat und wie Putin anmerkt, auch nicht haben darf. Hier sind sie sich ausnahmsweise einmal einig, haben sie doch ein gemeinsames Interesse an der Verschleierung der Tatsachen.

Das ausgerechnet der Russe Putin das Nürnberger Tribunal zur Sprache bringt, hat schon etwas von Frechheit an sich. Deutsche wurden von Russen für etwas abgeurteilt, was sie gemeinsam mit den Deutschen vereinbart haben, die Besetzung Polens. Die Russen durften ihre Beute behalten, Polen aus den besetzten Gebieten vertreiben und in die, den Deutschen geraubten Gebiete umsiedeln. Mit Umsiedlungen großen Stils haben die Russen ja Erfahrung, Väterchen Stalin verfrachtete ganze Volksstämme nach Sibirien. Ließ diese auf freier Strecke entladen, dann hieß es für die Leute, „Vogel friss oder stirb“.

Hätten die Siegermächte nichts zu verbergen, wären die Archive längst geöffnet. Wären die Deutschen die Alleinschuldigen, wären sämtliche Dokumente frei zugänglich, wären nicht Tonnen von Dokumenten vor Beginn des Nürnberger Siegertribunals vernichtet worden und damit für immer geschichtlichen Untersuchungen entzogen. Darf man überhaupt von Schuld sprechen? Wurde die Kriminalisierung nicht erst durch die Siegermächte des Ersten Weltkrieges eingeführt? Also wiederum ein Instrument, um die Unterlegenen zu unterdrücken, wohingegen man in eigener Sache äußerst großzügig verfährt.

Es gibt allerdings auch Netzseiten wie diese, die sich des Themas Geschichtsrevision oder besser gesagt der Information annehmen und beständig zeitgeschichtliche Dokumente, aus der Zeit von 1914 bis 1945 und Nachkriegszeit, veröffentlichen, die dem breiten Publikum normalerweise von interessierter Seite vorenthalten werden. Diese Netzseite befasst sich auch mit den Kriegsplänen Stalins und veröffentlicht Dokumente, in denen die Alleinschuld Englands am Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung untermauert wird.
Das Material das diese Netzseite zur Verfügung stellt, ist sehr umfangreich und auf Grund der gesetzlichen Situation in der BRD, könnte es sein, dass einiges davon unter den Paragraphen 130 StGB fällt, ich kann dies nicht beurteilen, ich bin kein Jurist, aber vorsorglich möchte ich mich von strafrechtlich relevanten Inhalten distanzieren und weise jeden Leser darauf hin, dass manche Informationen das gängige Geschichtsbild erschüttern können und man dadurch zu einem Neuzeit-Nazi werden kann. Ein Neuzeit-Nazi ist der, der sich nicht selbst als Nazi oder Nationalsozialist bezeichnet, sondern von anderen zum Nazi ernannt wird und dadurch gebrandmarkt werden soll.

Wen aber Geschichte neben der offiziellen Geschichte interessiert, sollte seine Kenntnisse auf jeden Fall abrunden und nicht auf Informationen verzichten, die, von offizieller Seite, gemieden werden wie die Pest.

Verbotenes hat auch immer seinen Reiz oder etwa nicht? Vor allem wenn es sich um Verbote handelt, die etwas verbieten, was man nicht wissen darf. Da wird doch die Neugier angestachelt.

Auch zieht Putin den Schluss, dass die nazistische Doktrin in mancherlei Gewand daherkommt und damit schließt er den bekannten Kreis, jeder Versuch hier tätig zu werden, wird mit nationalsozialistischer Betätigung in Verbindung gebracht.

Das ist die Abschreckungswaffe Nr. 1, die jedoch beständig an Wirkung verliert.
Sollen sie doch Nazi schreien, solange und so laut sie wollen. Was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine … dran kratzt.

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http://deutscheseck.wordpress.com/2014/05/11/revision-der-geschichte-des-zweiten-weltkriegs-unzulassig-2/

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Dritter Weltkrieg…die Vorbereitungen…Warum die Vereinigten Staaten Krieg nach Europa bringen wollen

Posted by deutschelobby - 08/03/2014


 Einer der dienstältesten und erfahrensten Bundestagspolitiker erhebt schwere Vorwürfe gegen die USA. In Deutschland schauen die Medien vereint weg, denn was der Mann sagt, das ist politisch unkorrekt.

Der 1943 geborene CDU-Politiker Willy Wimmer ist gelernter Jurist. Der Mann weiß, was man wann in der Öffentlichkeit sagen darf. Das politische Schwergewicht war unter Helmut Kohl Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Wimmer hatte über lange Zeit Zugang zu den Geheimakten des Kanzleramts.

Dritter Weltkrieg   Panzer im Morgengrauen

Er hat somit ein Hintergrundwissen, welches weit über die Medienberichterstattung hinausgeht. In wenigen Wochen wird er 71 Jahre alt. Seit vier Jahren ist er aus dem Bundestag ausgeschieden und verdient sein Geld als selbständiger Rechtsanwalt. Er ist wirtschaftlich unabhängig und kann es sich leisten, die Wahrheit zu sagen. Heute steht er auf und bezichtigt die amerikanische Regierung ganz offen, wieder Krieg nach Europa bringen zu wollen.

Kommt der Krieg vor unsere Haustür?

In einem aufsehenerregenden Interview, welches von einem iranischen Regierungssender veröffentlicht wurde, sagt Wimmer, die Amerikaner versuchten seit dem Jugoslawienkrieg, die Kriegslunte an Europa zu legen. Er spricht von »Faustrecht«, welches Amerikaner und Briten in Europa anwendeten, und hebt hervor:

»Solange man noch die Möglichkeit hat, sich zu äußern, sollte man das machen, denn wir sehen in diesem Jahr auf den Beginn des Ersten Weltkrieges zurück.« Wir Europäer seien jetzt wieder wie 1914 »auf dem Pfad, der uns in einen weiteren größeren Konflikt münden lässt.«

Dritter Weltkrieg   Panzer im Morgengrauen 2
Die Amerikaner fürchteten ein vereintes Europa wie der Teufel das Weihwasser. Wimmer sagt wörtlich: »Die Vereinigten Staaten, und ich bedaure das sehr, haben sich entschieden, den Krieg nach Europa zurückzubringen. Ich kann mich gut daran erinnern, dass der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl in der ersten Hälfte der neunziger Jahre immer davor gewarnt hat, dass der Krieg nach Europa zurückkommen könnte.

Und wir haben das damals in der Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges in der Euphorie vermutlich nicht so wahrgenommen.« Doch Kohl habe Recht gehabt, »wenn wir sehen, was seit dem Jugoslawienkrieg 1999 in Europa passiert«. Amerikaner und Briten hätten ein großes Interesse daran, anderen Staaten die Souveränität zu nehmen.

Das habe man jüngst auch in Syrien und Libyen gesehen. Anderen Staaten solle damit die »Möglichkeit genommen werden, zu einer eigenen Entwicklung zu kommen«.

Man sehe die gleiche amerikanische Destabilisierung derzeit auch in der Ukraine.

Und die parallel dazu erfolgenden Aktionen in Syrien dienen dazu, den russischen Einflussbereich von Süden her aufzurollen. Der Politiker Wimmer sagt: »Und wenn die Russen sehen, was derzeit in der Ukraine passiert, dann müssen sie denken, dass demnächst auch auf Moskauer Straßen von den Amerikanern geschürte Unruhen losgehen sollen. Die Vereinigten Staaten haben
seit Mitte der i99oer-Jahre alles unternommen, um Strukturen, die auf Frieden ausgerichtet sind, wieder so aus den Angeln zu heben, dass nichts anderes übrig bleibt als das amerikanische Faustrecht.«

Überall auf der Welt gebe es jetzt Konfron-tations- und Kriegskurse. Am Ende werde -wie vor hundert Jahren – auch in Europa ein
neuer Weltkrieg stehen. Die vielen Toten werde es dann nicht etwa in Washington oder den Vereinigten Staaten, sondern in Europa, in Russland und in Asien geben. Das dahinter stehende große Ziel der Amerikaner sei es, die kompletten Erdölreserven der Welt und die Handelsströme unter ihre Kontrolle zu bringen, sprich die Vormachtstellung in der Welt zu sichern.

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Moderne Kriegsführung – Wie Deutschland und Russland vernichtet werden sollen

Posted by deutschelobby - 02/03/2014


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Seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte haben die Menschen Kriege geführt. Dabei spielten List und Täuschung immer eine wichtige Rolle. Im Laufe der Zeit wurden auch die Methoden der Kriegsführung immer ausgefeilter, raffinierter und letztendlich auch subtiler. Um einen Gegner zu besiegen, ist es nicht mehr notwendig, ihn militärisch anzugreifen. Er kann genauso gut auf dem wirtschaftlichen oder sozialen Sektor attackiert werden.

Das nukleare Patt machte es nach Ende des Zweiten Weltkriegs unmöglich, einen weiteren großen, offenen Krieg zu führen. Daher besann man sich wieder auf die alten Kriegskünste, auf List und Täuschung und suchte nach Verrätern in den feindlichen Reihen.

Deutschland verlor den Zweiten Weltkrieg und die Sowjetunion den Kalten Krieg. Was sind die Merkmale eines Staates, der einen Krieg verloren hat? Das Fehlen von Verbündeten, der Diebstahl von Territorien, Verringerung der Bevölkerung, Das Fehlen von staatlicher Souveränität, kein Recht auf ein eigenes Währungssystem und wirtschaftlicher Niedergang. Wir können diese Merkmale sowohl bei Deutschland, als auch bei Russland finden.

Aber was geschieht, nachdem ein Gegner niedergerungen wurde? Wird er freigelassen? Nein, er wird planmäßig vernichtet. Seine Bevölkerung wird durch gezielte Maßnahmen nach und nach verringert und sein Land wird wirtschaftlich ausgeblutet. Zu diesem Zweck muss man die Massenmedien des Feindes kontrollieren, um die feindliche Bevölkerung in einem andauernden Tiefschlaf zu halten, so dass sie nicht bemerkt, was wirklich geschieht.

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Achtung deutsches Volk!!! Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland

Posted by deutschelobby - 28/02/2014


Eilmeldung. 27.2.2014, 13.49 Uhr. Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland

Donnerstag, 27.2.2014. Eifel. Hat es jemand gemerkt? Nein? War auch ganz unscheinbar. Angela Merkel ist gerade in London. Das interessiert ja auch nicht weiter, noch wundert es: es müssen ja Gespräche geführt werden. Immerhin passiert etwas in Europa: eine kleine Gruppe schwer bewaffneter Männer – unterstützt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den USA und ukrainischen “Oligarchen” hat das Parlament in Kiew gestürmt, um den herrschenden gewählten Präsidenten durch einen anderen gewählten Präsidenten zu ersetzen. Hätten sie so den Präsidenten der USA beseitigt – oder die deutsche Bundeskanzlerin: man hätte sich entsetzt über den Zerfall der guten Sitten.

So etwas machen Demokraten nicht – und Demokratien ebenfalls nicht. In Demokratien führt man Wahlen durch – und wenn einem das Ergebnis nicht passt, muss man eben ein paar Jahre warten. Oder man läßt sich von “guten Freunden” unterstützen, ruft 100 000 Leute zusammen und stürzt mal eben die Regierung. In Deutschland ginge das nicht – hier zahlt keiner für Umsturz. In der Ukraine dürfen 100 000 Leute die politischen Entscheidungen von 44 Millionen Menschen “korrigieren”, die Regierungspartei verbieten (die Kommunisten gleich mit – man will ja nach Europa und schon mal das Land säubern) und für eine solch´ tolle Stimmung sorgen, dass Juden schon aufgefordert werden, dass Land zu verlassen, siehe z.b. Deutsch-Türkisches Journal:

Aus Furcht, im derzeitigen politischen Chaos der Ukraine zum Opfer zu werden, hat der ukrainische Rabbiner Moshe Reuven Azman die Juden von Kiew dazu aufgerufen, die Stadt und sogar das Land zu verlassen. Das berichtete die Tageszeitung „Maariv“ am vergangenen Freitag.

Erinnert an früher …. als die Deutschen kamen.

Auch die auf der Krim lebenden Russen fühlen sich von den Nationalisten bedroht. Moskau schaut äußerst besorgt. Hinsichtlich seiner geostrategischen Lage würde Russland an den Rand der militärischen Hilflosigkeit gedrängt (wir berichteten).  Es dürfte angesichts dieser Tatsachen niemanden verwundern, dass man nicht nur mit Protestnoten reagiert.

So meldete der Spiegel am Mittwoch, den 26.2.2014 um 13.14 Uhr, dass Russland seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt hat:

Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Laut Nachrichtenagenturen hat Kreml-Chef Putin Truppen in Westrussland in Alarmbereitschaft versetzt, die Gefechtsfähigkeit soll getestet werden. Offenbar reagiert Moskau auf die anti-russische Stimmung im Nachbarland.

Nur eine Übung. Ein Test.

Heute um 7.22 Uhr meldete der SRF:

Die Karten um den internationalen Einfluss werden im Hinblick auf die Ukraine derzeit neu gemischt. Russland hat Kampfflugzeuge an der westlichen Grenze des Landes in Alarmbereitschaft versetzt.

Die Kampfbomber werden zuerst zum Einsatz kommen.

Um 9.25 meldete der Spiegel:

Auf der Halbinsel Krim im Süden der Ukraine verschärft sich der Konflikt zwischen Russen und Tataren. Bewaffnete Männer sollen die Kontrolle über regionale Regierungsgebäude und das Parlament übernommen haben.

Gleiches Recht für alle. Eroberst Du “mein” Parlament, erobere ich “dein” Parlament.

Um 13.11 Uhr meldet wiederum der Spiegel im Live-Ticker:

Arsenij Jazenjuk, ukrainischer Übergangspremierminister, spricht nun vor dem Parlament in Kiew. Er sagt, dass die Ukraine ein Teil der EU werden wird

Um 13.20 Uhr wird es deutlicher, wohin die Reise geht:

Jazenjuk sagt, dass die Zukunft der Ukraine in Europa liegt. An Russland gewandt sagt er: “Kämpft nicht mit uns, wir sind Freunde!”<

Um 13.49 Uhr dann: deutliche Worte von Angela Merkel:

Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.

13.52 spricht sie dann das erste Mal von Krieg:

In ihrer Rede vor dem britischen Parlament sagte Merkel mit Blick auf die Ereignisse in Russland und der Ukraine, 100 Jahre nach dem Ersten und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Krieg mitten in Europa nicht mehr denkbar.

Nicht mehr denkbar. Aber machbar – zur Rettung eines Pleitelandes.

Ist es ernst?

Schon um 12.40 Uhr verlinkt der Spiegel zu einem You-Tube-Video, dass zeigt, wie russische Panzer von ukrainischen Polizisten aufgehalten werden. Die Panzer, die sich nach entsprechenden Truppenabkommen legal im Land unterwegs sind, kehrten zurück.

Ähnliche Garantien hatten England und Frankreich 1939 für Polen abgegeben. Wie der Spiegel zuvor berichtete, darf Russland die Ukraine nicht verlieren, weil ihre Verteidigungsfähigkeit dann nicht mehr gegeben wäre. Zugleich hinge die Schwarzmeerflotte in der Luft.

um 14.14 zitiert der Liveticker des Spiegel den Natogeneralsekretär:

Rasmussen machte außerdem deutlich, dass die Ukraine “keine spezifische Unterstützung”durch die Nato erbeten habe. Russland habe zudem versichert, die Militärmanöver stünden in keinem Zusammenhang mit der Lage in der Ukraine. 

um 14.42 verstärken sich die Drohungen gegen Russland:

Der georgische Verteidigungsminister Irakli Alasania glaubt nicht an einen Militäreinsatz Russlands gegen die Ukraine. Zwar sei es besorgniserregend, dass der russische Präsident Putin die Truppen im Westen des Landes in Alarmbereitschaft versetzt habe georgisch-russische Krieg im Jahr 2008 habe gezeigt, dass Russland militärisch nicht so stark sei wie vielfach angenommen. “Das wissen sie – und sie wissen, dass die Nato Bescheid weiß”.

Für uns Bürger ist jedoch nur eins wichtig: unsere Bundeskanzlerin hat heute um 13.49 eigenmächtig und ohne uns zu fragen ein Beistandsangebot für die Ukraine abgegeben … für den Fall, dass es dann doch zu dem “undenkbaren” Krieg kommen sollte, den keiner will – aber über den heute alle reden.

Und wir sind wieder mal dabei – so schnell kann das gehen, wenn man drauf und dran ist, “Recht und Freiheit” zu schützen … wobei die neue Opposition sowie die der Juden und übrigen Opfer der nun in der neuen Regierung vertretenen Elemente wohl weniger schwer wiegen.

Hoffentlich geben die Russen wirklich klein bei und erinnern sich nicht an ihr Nukleararsenal, welches der Verteidigungsminister Georgiens wohl ebenfalls vergessen hatte.

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nicht Deutschland, sondern nur die Geschäfts GmbH BRiD, im Auftrag der VSA….

Wir wollen nicht gegen Rußland kämpfen, sondern mit Rußland gegen VSA und „EU“…….also weigert euch alle.
Der Feind steht im Westen….im Osten gibt es Putin und der ist Pro-deutsch….im Gegensatz zu Obama, wie er wörtlich sagte und im Gegensatz zu dem Ferkel Merkel……wie sie ebenfalls öffentlich sagte und zeigte…

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