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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Koran’ Category

Das handliche Informationsblatt als Islam-Lexikon…TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE……

Posted by deutschelobby - 26/01/2017


Informationsblatt zum ausdrucken:

Dieses kurz und knapp aber in jeder Diskussion, bei jeder Gelegenheit als Rückenstärkung dienenden Blattes, sollte

wirklich jeder mehrfach ausdrucken und stets mit sich führen.

Wobei besonders auf die schon oft erwähnte Koran-Anweisung TAKIYA hingewiesen wird. Das darf nicht vergessen werden.

TAKIYA = die heilige Lüge, darf und muß gegen jeden Nicht-Moslems angewandt werden…

Das die Politiker den Moslem-Vertreter bedingungslos vertrauen, entlarvt deren völlige Unkenntnis im Bezug auf den Koran.

Die Moslem müssen, dass ist ein Befehl „Allahs“, lügen. Sie müssen lügen wenn es der Verbreitung und Machterweiterung des Islams dient.

Im Koran steht das sich „ALLAH“ selbst als Meister der List und Täuschung preist.

Vergesst niemals diesen Befehl des Korans: BELÜGT ALLE NICHT-MOSLEMS…..TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE……

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Islam-Lexikon

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Taqīya ist eine genaue Anleitung, wie man sich Ungläubigen gegenüber zu verhalten hat

Posted by deutschelobby - 27/07/2016


Moslems haben im Falle des Falles das im Koran verbriefte Recht, zu lügen und sich zu verstellen. Foto: Wikimedia / Ali Mansuri / CC BY-SA 2.5

Moslems haben im Falle des Falles das im Koran verbriefte Recht, zu lügen und sich zu verstellen.

Wenn man von manchen Mohammedanern herrliche Beschwichtigungsworte hört, die ausdrücken sollten, dass keineswegs der Islam (sondern im allerhöchsten Fall ein eventueller „Islamismus“) mit „denen“, also den vielen Attentätern, die derzeit Europa ins Chaos zu stürzen versuchen, etwas zu tun habe, dann sollte man sich einmal mit dem Begriff Taqīya auseinandersetzen.

Kommentar von Unzensurix

Taqīya (arabisch تقية) bedeutet „Furcht“ oder „Vorsicht“ und ist zugleich eine Anleitung, wie sich der Muselmane gegenüber Ungläubigen, den Kuffār, verhalten darf, wenn es für ihn notwendig erscheint.

Und eine solche Notwendigkeit ergibt sich, wenn es etwa nicht-moslemische Personen wagen sollten, einen Zusammenhang zwischen einem moslemischen Attentäter und dem Koran mit seinen andauernden Gewaltaufrufen herzustellen. Denn erstens kann ein Nicht-Moslem ja nicht begreifen, dass der Koran das Wort Gottes und daher sakrosankt ist, und zweitens ergibt sich aus diesem Wissen, dass das Wort Gottes, was ja als selbstverständlich gilt, über jeglichen anderen Gesetzen dieser Welt steht, nennen sie sich Grundgesetz, Verfassung, allgemeine Menschenrechte usw.

Takiya islam-lexikon

Daher muss der Moslem, jedenfalls solange in dem Staat, wo er derzeit lebt, noch nicht das islamische Gesetz, die Scharia, zur Anwendung kommt, Furcht und Vorsicht (oder schlicht Verstellung) walten lassen, was er so sagt, damit niemand auf die (abwegige) Idee käme, die immer wieder aufblitzende Gewalt gegen Unschuldige mit dem Islam an sich in Verbindung zu bringen. Denn in so einem Fall bestünde die ernsthafte Gefahr, dass man dem Islam in den nicht-islamischen Ländern mit Vorbehalten begegnen und die projektierte Islamisierung der ganzen Welt behindern könnte.

Genaue Anweisung im Koran

Daher darf der Muselmane auf ausdrückliches Geheiß Allahs lügen, bis sich die Balken biegen.

Dazu hat er wieder das niemals zu widersprechende Wort Gottes als Grundlage, wie etwa Sure 3:28, wo steht:

Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen)wirklich fürchtet.

Honig ums Maul schmieren

Im Klartext bedeutet das, man darf so tun, als wäre man mit einem Kāfir befreundet und ihm solange Honig ums Maul schmieren, bis jener tatsächlich vermeint, es mit einem ehrlichen und wirklichen Freund zu tun zu haben.

Vielleicht sollte man unter diesem Aspekt Gespräche mit diversen Vertretern moslemischer Organisationen einmal überdenken (lieber Herr Kern!).

Denn solange jemand sich selbst als Mohammedaner (meinetwegen mit den Attributen „liberal“ oder „gemäßigt“) bezeichnet, gilt für ihn trotzdem all das, was im Koran nachzulesen ist.

Andernfalls wäre er kein Moslem mehr.

.

unzensuriert.at/content/0021360-Taqiya-ist-eine-genaue-Anleitung-wie-man-sich-Unglaeubigen-gegenueber-zu-verhalten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Es gibt nur einen Islam…böse und hasserfüllt gegen alle Nicht-Muslime…Der Koran im Klartext –Folge 1

Posted by deutschelobby - 15/04/2015


wer anderes behauptet, der lügt im Sinne des Koran: Takiya-Die Heilige Lüge

  1. Auflage Januar 2015

Alle Rechte bei:

DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e. V.

Sonderausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin Beethovenstraße 60 – 22083 Hamburg Telefon: 040 – 299 44 01 – Telefax: 040 – 299 44 60 www.konservative.deinfo@konservative.de

Deutschelobby bringt die oben erwähnte Broschüre  in einzelnen Teilen. Nach der letzten Folge wird die gesamte Broschüre als PDF-Datei veröffentlicht.

Der Teufel und das Weihwasser

Zu verstehen ist es nur schwer: Aber Muslime, Christen, Juden und Gläubige anderer Religio­nen fürchten eine inhaltliche Diskussion über den Koran wie der Teufel das Weihwasser.

Muslime rütteln nicht an „Allahs Wort“. Und das ist für sie der Koran. Eine „Reformation“ des Is­lam? Einzelne muslimische Geistliche aus Ägyp­ten haben das schon mehrfach versucht. Ohne Erfolg. Einen Martin Luther des Islam – den gibt es nicht.

Wer mit gläubigen Muslimen über böse Koran- Zitate sprechen will – der bekommt meist die Antwort „Aus dem Zusammenhang gerissen – ist so oder so zu verstehen.“ Eine Vielzahl un­terschiedlicher Koran-Übersetzungen erleichtert ihnen diese Argumentation.

Dabei gibt es im’Koran allein 204 Suren-Verse, die alles andere als „tolerant“ klingen. 

Alle aus dem Zusammenhang gerissen? Alle Verse sind „so oder so“ zu verstehen?

Bilden Sie sich selber ein Urteil! Lesen Sie in die­ser Mini-Broschüre, was in 114 Kapiteln des Ko­ran steht. Die inzwischen verstorbene Professorin Adelgunde Mertensacker war wohl die erste, die sich diese Mühe gemacht und die 204 Suren-Ver­se aus dem umfangreichen Koran herausgesucht hat. Sie hat wissenschaftlich gearbeitet und sich solcher Koran-Texte bedient, die von islamischen Autoritäten als „echt anerkannt wurden.

Islam – eine Religion des Friedens? Wer diese Broschüre gelesen hat, wird merken: Zweifel sind angebracht. Und eine Diskussion über Inhalte des Koran ist überfällig.

Joachim Siegerist

Was ist der Koran?

„Das arabische Wort Koran bedeutet,Lesebuch’. Als ,Wort-für-Wort-Offenbarung beansprucht der Koran absolut Autorität und Gehorsam, auch als Gesetzbuch (Scharia), unveränderlich für alle Zeiten festgeschrieben. Eine ,Koran-Re- form’ ist undenkbar“, beginnt Prof. Adelgunde Mertensacker (f 2013) in ihrem Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ das Stichwort „Koran“, eines von 32 Stichworten mit christlicher Antwort.

25 Jahre lang hat sie, oft dafür verspottet, davor gewarnt, die Aussagen des Koran zu übergehen und hat das in neun Büchern und Broschüren begründet.

Dafür hat sie auch die 204 Koran-Verse gegen Nicht-Muslime zusammengetragen, die in dieser Broschüre enthalten sind.

Was in den Koran an biblischen Berichten ein­ging, ist oft ungenau oder ausgeschmückt dar

gestellt. Immerhin haben die Evangelien mit Tau­senden von Beweisstücken 600 Jahre Vorsprung. Der Isa (Jesus) des Koran ist ein anderer als der Jesus der Bibel.

Viele Muslime beharren darauf, man müsse den Koran im arabischen Urtext lesen – was Frau Mertensacker getan hat. Die verschiedenen Über­setzungen ins Deutsche haben eine unterschied­liche Zählweise. Zudem sind manche Überset­zungen „missionarisch“ angepaßt, also eigentlich ungenau. Für den Durchschnitts-Leser stellt der Koran ein verwirrendes Buch dar, weil sich man- chq.Aussagen widersprechen. Auf jeden Fall ist es falsch, einen Koran zu kaufen, in dem der Eigen­name Allah mit Gott übersetzt ist. Unter ,Allah’ versteht ein Muslim etwas anderes, als ein Christ unter ,Gott’ versteht.

Echte Muslime lehnen auch das Vaterunser ab, weil – laut Koran – Gott keinen „Sohn“ hat. Die Bibel dagegen stellt fest: „Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“ (1. Johannesbrief 2,23).

Die 204 zitierten Sätze aus dem Koran sind für sein Verständnis eine hervorragende Hilfe. Es ist wertvoll, diese Hilfe zu verbreiten.

Pfarrer Winfried Pietrek

204 Koran-Verse gegen die Nicht-Muslime

„Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Moham­med ist sein Prophet“. Wer nicht bereit ist, dieses muslimische Glaubensbekenntnis zu sprechen, steht unter dem Fluch Allahs und ist der ewigen Hölle verfallen:

  1. Sure, 7,8: Den Ungläubigen – harte Strafe war­tet ihrer.

  2. Sure, 25: – so fürchtet das Feuer, das Menschen und Steine verzehrt, das für die Ungläubigen be­reitet ist.

  3. Sure, 40: Die, welche nicht glauben und unsere Zeichen (den Koran) verleugnen, werden Bewoh­ner des Höllenfeuers sein und darin verbleiben.

  4. Sure, 90: Allahs Fluch daher auf diese Ungläu­bigen!

  5. Sure, 91: — schmähliche Strafe trifft die Un­gläubigen.

  6. Sure, 105: Auf die Ungläubigen wartet harte Strafe. 106: Die Ungläubigen – jene, die zwar die Offenbarung besitzen (die Juden und die Chris­ten), und die, welche heidnisch neben Allah an mehr Gottheiten glauben.

  7. Sure, 127- Auch die, welche nicht glauben, will ich speisen, aber nur eine Weile, sie aber dann ins Höllenfeuer verstoßen.

  8. Sure, 162: Die aber, welche leugnen und als ungläubige Leugner sterben, die trifft Allahs Fluch

  9. Sure, 163: — und nimmer werden sie aus dem Höllenfeuer kommen.

  10. Sure, 175: – Harte Strafe wartet auf sie. 176: Die so den Irrtum für wahren Unterricht (die richtige Botschaft halten, Strafe für Erbarmen wählen, welche Feuerstrafen sie erdulden wer­den).

  1. Sure, 192: Tötet sie, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlim­mer als töten.

  2. Sure, 29: O, Gläubige, nehmt euch keine Un­gläubigen zu Freunden, wenn Gläubige vorhan­den sind.

  3. Sure, 62: Laßt uns Fluch über die Ungläubigen senden.

  4. Sure, 86: Wer eine andere Religion als den Islam sucht – nie möge er sie annehmen -, der gehört im zukünftigen Leben gewiß zu den Ver­lorenen.

wird fortgesetzt

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Das handliche Informationsblatt als Islam-Lexikon…TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE……

Posted by deutschelobby - 04/12/2014


Informationsblatt zum ausdrucken:

Islam-Lexikon

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Update: Islam: Forderung, die verfassungswidrigen Inhalte des Korans zu verbieten

Posted by deutschelobby - 26/08/2014


fffffffffffff

  • An: An Bundesinnenministerium und Bundesverfassungsgericht

Forderung, die verfassungswidrigen Inhalte des Korans zu verbieten

 

Der Koran mit seiner Lehre stellt eine aggressive, politisch totalitäre Ideologie dar, die mit dem Nationalsozialismus vergleichbar ist. Die Ideologie des Islam ist nicht mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention, dem Grundgesetz und den Länderverfassungen vereinbar. Wir fordern, die verfassungswidrigen und Menschen verachtenden Inhalte aus dem Koran zu eliminieren und sie als Lehre in Moschee, Hochschule und Schule zu verbieten. Wir begründen unsere Forderung mit folgenden Punkten:

  • 1. Antisemitismus in Koran und Hadith: „Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind.“ (Sure 5,82)
  • 2. Der Koran und die Hadithen, „Überlieferungen“ von Mohammed, sind die eigentliche Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus, durch den Tausende von Menschen ihr Leben verloren haben und immer noch verlieren. Wer ein gläubiger Muslim ist, muss die Gesetzte und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen: „Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände , sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen.“ (Sure 9,14)
  • 3. Der Koran ermutigt Muslime zum Krieg gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind. Er ruft dazu auf, Nichtmuslime zu ermorden:  „Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet, und du hastnicht geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen.“ (Sure 8, 17)
  • 4. Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in die Gesellschaft der Kuffar =(Lebensunwürdige) „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.“ (Sure 5,56)
  • 5. Im Koran gibt es weder Meinungsfreiheit noch die freie Religionswahl: „Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist.“(Sure 8,39)
  • 6. Der Koran fordert die Diskriminierung und stuft Menschen in Klassen ein.In Sure (3, 110) lesen wir: „Ihr seid das beste Volk, das je unter Menschen entstand. Ihr gebietet nur das Richtige und verbietet dasUnrichtige.“
  • 7. Der Koran fordert Körperstrafen: „Dem Dieb und der Diebin, schlagt ihnen ihre Hände ab als Vergeltung für das, was sie erworben haben, und als abschreckende Strafe von Allah.“ (Sure 5,38).
  • 8. Der Koran fordert Sklaverei und Vergewaltigung: in Sure 2, 224: „Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt“
  • 9. Der Koran ist eine frauenfeindliche Ideologie, die keine Gleichberechtigung von Mann und Frau kennt und ausdrücklich zum Schlagen der Frau auffordert: „Die Männer sind den Frauen überlegen. Diejenigen aber, deren Erhebung ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie.“ (Sure 4,34 und 2,226)
  • 10. Der Koran fordert, die Weltherrschaft mit Gewalt und Aggression zu erzwingen: „und tötet sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt, und die Religion überall für Allah ist.“ (Sure 8,39 – Sure 2,193)
  • 11. Und hierauf folgt eine Anleitung für Selbstmordattentäter: (Sure 9, 111): „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten undgetötet werden.“
  • 12. Die Pädophilie im Islam ist ein natürlicher Akt, denn der Prophet selber hat Pädophilie betrieben: Aisha erzählt in der Hadithe von ihrer wangsverheiratung im Alter von sechs Jahren. (Quelle: Hadith 806 / Nummer im Sahih Muslim: 434, 2547,2636)
  • 13. Koran fordert eine rassistische Ideologie: „Wir haben ihn – den Koran –
  • herabgesandt als arabischen Koran“ (Sure 12:2 – 13:37 – 16:103 – 26:195,198,199 – 39:28 – 41:3,44 – 42:7 – 43:3 – 46:12)
  • 14. Koran fordert eine antichristliche Lehre: Im Koran werden die beiden entscheidenden Wahrheiten über die Person JESU
  • CHRITI und brutal bekämpft, nämlich: Die Gottheit JESU CHRISTI Seine Tod am Kreuz.

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die nach der Weltherrschaft strebt

koran moslems islam

und mit unserem Grundgesetz unvereinbar ist. Um das Ziel der islamischen Weltherrschaft zu erreichen, sind Lügen und Täuschung (Taqiyya) ausdrücklich erlaubt und geboten.

Der Islam bedroht unseren freiheitlich demokratischen Rechtsstaat.

Die islamischen Autoritäten fordern ein islamisches Deutschland und die Einführung der islamischen SchariaGesetze in Deutschland.

Dies widerspricht den tragenden Prinzipien der freiheitlich demokratischen Grundordnung, wie Menschenrechte, Volkssouveränität, Mehrheitsprinzip, Gewaltenteilung, Recht auf Bildung und Ausübung einerparlamentarischen Opposition.

Empfänger:
An Bundesinnenministerium und Bundesverfassungsgericht

Forderung, die verfassungswidrigen Inhalte des Korans zu verbieten

Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]

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sich daran zu beteiligen sollte wohl keiner Frage bedürfen…..

 

.verbrechen, islam, moslems, türken

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Moslem verübte Mordanschlag auf eigene Tochter … er befolgte nur den Koran…laut Koran ist er im Recht

Posted by deutschelobby - 10/06/2014


Weil sie aus Liebe heiratete schoss der Vater ihr in den Kopf und warf sie in einen Fluss

 

18-Jährige überlebt Mordanschlag ihres Vaters!

Ein Familienvater hat seiner eigenen 18-jährigen Tochter Saba Maqsood in den Kopf geschossen, sie in einen Leinensack gepackt und nahe der Stadt Hafizabad in einen Kanal geworfen.

Der absurde Grund für seine Brutalität: Die junge Frau hatte sich ihren Ehemann selbst ausgesucht und den Nachbarsjungen geheiratet – „aus Liebe“.

Sie schaffte es mit Hilfe von zwei Passanten zur nächsten Tankstelle und alarmierte die Polizei, teilten die örtlichen Behörden am Samstag mit.

 

Den Beamten erzählte sie weiter, ihr Vater und zwei Onkel, die zugesehen haben, hätten angenommen, sie sei tot. Die junge Frau wird jetzt im Krankenhaus behandelt.

„Das Opfer heiratete vor fünf Tagen ihren Nachbarn Muhammad Qaiser aus Liebe und gegen den Willen ihrer Familie. Der Vater schoss zweimal auf sie, ehe er sie in den Sack packte und wegwarf, da er annahm, sie sei tot“, bestätigte Lokal-Polizist Ali Akbar.

Sie habe Wunden an der Wange und der Hand, so Akbar weiter.

Der Vater hatte seine Tochter nach der Hochzeit nach Hause zurückgebracht und ihr versprochen, ihr kein Leid zuzufügen. Ihre Familienangehörigen hätten sie aber geschlagen. Am nächsten Tag, dem vergangenen Mittwoch, habe der Vater sie dann in eine verlassene Gegend geführt und versucht, sie zu töten. Hafizabad liegt 200 Kilometer südöstlich von Islamabad.

Saba Magsood steht wegen Wiederholungsgefahr unter Polizeischutz

Aktuell steht Saba Magsood unter permanentem Polizeischutz, da die Krankenhausleitung befürchtet, dass der Täter oder andere Familienmitglieder in die Klinik kommen, um ihre grausame Tat an der Wehrlosen zu vollenden.

Ob dem Vater als Täter tatsächlich strafrechtlich etwas passiert, ist fraglich. Wie andere Täter vor ihm wird er sich auf den Koran berufen und kann so auf Milde oder sogar einen glatten Freispruch vor dem Strafgericht hoffen.

Erst Ende Mai war eine 25-Jährige in der Stadt Lahore von einer Menschenmenge mit Knüppeln und Steinen getötet worden, weil sie einen der Familie nicht genehmen Mann geheiratet hatte. Ihr Vater hatte sich nach der Tat gestellt und angegeben, er habe damit die Ehre seiner Familie wieder herstellen wollen.

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http://www.bild.de/news/ausland/mordversuch/frau-ueberlebt-mordanschlag-ihres-vaters-36300014.bild.html

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Der Koran: Betriebshandbuch zur völligen Vernichtung der Menschheit

Posted by deutschelobby - 10/11/2013


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DER ORIGINAL-KORAN AUS DEM ARABISCHEN; UNGEKÜRZT; UNVERFÄLSCHT; DER KORAN NACHDEM DIE MOSLEMS LEBEN UND AGIEREN::::::NICHT DAS ÜBLICHE EUROPÄISIERTE UND VERLOGENE MACHWERK BEI AMAZON UND IM BUCHLADEN

koran moslems islam

Der Islam ist die genozidalste Religion der Menschheitsgeschichte. Über 300 Millionen Nichtmuslime wurden von den Anhängern dieses Mordkults binnen 1400 Jahren ermordet. Keine andere Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher Opferzahlen. Die Anweisungen für das Massenmorden stehen im Koran. Kaum jemand aus dem Westen hat dieses Buch je gelesen. Nun hat sich ein Jurist die Mühe gemacht, das „Heilige Buch“ der Mosleme auf dessen wesentliche Stellen der Inhumanität zu komprimieren. Eine solche thematische Vedichtung des Koran ist nach meinem Wissen einzigartig.

Wer das folgende Betriebshandbuch für die Vernichtung der Menschheitliest, wird kaum noch Fragen übrig haben zu Dschihad, islamischem Terror, Verfolgung und Vernichtung von Juden und Christen, Ehrenmoden und allen anderen Themen, die wir mit dem Islam bewusst oder unbewusst assoziieren (MM)

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Von Rechtsanwalt Michael C. Schneider, Frankfurt am Main

Quran – Betriebshandbuch für die Vernichtung der Menschheit

Die politische Korrektheit schreibt vor, was man wissen darf. Man darf wissen, dass Urin stinkt, dass Uran strahlt … dass Quran tötet? Das darf man nicht wissen. Ich weiss es trotzdem. Und Sie auch, wenn Sie die folgende Blütenlese aus dem gefährlichsten Buch der Geschichte gelesen haben.

Es liegt nun schon einige Jahre zurück, dass ich den Quran erstmals gelesen habe. Erst mit Interesse, dann mit Abscheu, schließlich mit hellem Entsetzen.

Für 9,60 € – weniger, als ein Kinofilm in Frankfurt zur Prime-Time kostet, kann man sich darüber informieren, warum es in Europa demnächst einen Bürgerkrieg mit vielen Millionen Toten geben wird, auch in Deutschland. „Der Koran. Aus dem Arabischen übersetzt von Max Henning. Einleitung und Anmerkungen von Annemarie Schimmel. Verlag Philipp Reclam Jun. GmbH & Co. KG, Stuttgart, vormals 1. Auflage 1960, nunmehr 2. Auflage 1991, im Nachdruck 2010, zur ISBN 978-3-15-004206-0 erhältlich zum Preise von 9,60 € in jeder Buchhandlung, dort S. 27 bis S. 607 = Sure 1,1 bis Sure 114, 6.“ – das ist das Betriebshandbuch für die Vernichtung der Menschheit.

Der Islam ist seinem innersten Wesenskern nach eine totalitäre, fundamentalistische und dem Nationalsozialismus an Gedankengut und Gefährlichkeit vergleichbare Ideologie , die auf die Zerstörung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gerichtet ist.

Man muss über den Quran wissen, dass es sich um die erste und entscheidende Grundurkunde handelt, in welcher der innerste Wesenskern des Islam verbindlich für alle Muslime und für alle Zeiten festgelegt ist.

Der totalitäre Anspruch des Quran

Sure 32:2: „Die Hinabsendung des Buches ist ohne Zweifel von dem Herrn der Welten.“

Daher ist es zutiefst verstörend, welche faschistische Ideologie dieses Hassbuch verbreitet.

(Ich habe zentrale Aussagen des Quran thematisch geordnet, so dass es zu Doppelungen kommen kann, wenn eine Aussage mehrere Themenfelder berührt.)

Die Opferung der Menschenwürde auf dem Altar der Gotteswürde im Islam

Die Gotteswürde ist so wichtig, dass für eine wie auch immer geartete Menschenwürde wenig übrig bleibt: „Schreite nicht auf der Erde stolz einher.“ Sure 17:37 „Keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich dem Erbarmer anders nahen wie als Sklave.“ Sure 19:93

Die Negation der Menschenwürde aller Nicht-Muslime durch den Islam

Nicht-Muslime nehmen an der Menschenwürde nicht teil. Sie müssen draußen bleiben: „Die Ungläubigen trifft schändende Strafe.“ Sure 2:90 „Wir aber erniedrigten sie aufs tiefste.“ Sure 37:98 „Wahrlich, Wir erschufen den Menschen in schönster Gestalt. Alsdann machten Wir ihn zum Niedrigsten der Niedrigen. Außer denen, die da glauben und das Rechte tun.“ Sure 95:4-6 „Wir bereiteten für die Ungläubigen Ketten.“ Sure 76:4 „Wir verteilen unter ihnen ihren Unterhalt im irdischen Leben und erhöhen die einen unter ihnen über die anderen um Stufen, daß die einen die andern zu Fronarbeitern nehmen.“ Sure 43:32 „Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4 „Nehmet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr auf sie stoßet.“ Sure 4:91 „Glaubet […] bevor wie eure Gesichter auswischen und sie ihren Hinterteilen gleich machen oder euch verfluchen. […] Und Allahs Befehl ward vollzogen.“ Sure 4:47 „Sprachen wir zu ihnen: Seid verstoßene Affen!“ Sure 7:166 „Wen Allah verflucht hat [der Fluch trifft alle Ungläubigen] verwandelt hat Er einige von ihnen zu Affen und Schweinen.“ Sure 5:60 „Die meisten von ihnen haben keinen Verstand.“ Sure 5:103 „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Tauben und Stummen [d.h. die Ungläubigen], die nicht begreifen.“ Sure 8:22 „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ Sure 8:55 „Sie sind nur wie das Vieh; nein, sie sind des Weges noch mehr verirrt.“ Sure 25:44 „Siehe, die Götzendiener sind unrein.“ Sure 9:28 „Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34

Die pädophilen Paradiesphantasien des Islam

„Die Runde machen bei ihnen unsterbliche Knaben.“ Sure 56:17 „Die Runde machen bei ihnen unsterbliche Knaben; sähest du sie, du hieltest sie für zerstreute Perlen.“ Sure 76:19

Die Absage an die Menschenrechte durch den Islam

„Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4

Die Bindung von Recht, Staat, Politik an das Hassbuch des Islam

„Ein Buch ward hinabgesandt zu dir […] Folget dem, was zu euch hinabgesandt ward von eurem Herrn.“ Sure 7:2-3 „Allah, des das Reich der Himmel und der Erde ist. Es gibt keinen Gott außer ihm. […] Glaubet an Allah und an Seinen Gesandten, den ungelehrten Propheten.“ Sure 7:158 „Gehorchet Allah und seinem Gesandten.“ Sure 8:1 „Lies! Im Namen deines Herrn, der erschuf.“ Sure 96:1

Der brennende Hass auf die westliche Freiheit und lose westliche Moral seitens des Islam

„Gehorchet Allah und seinem Gesandten.“ Sure 8:1 „Die Hure und den Hurer, geißelt jeden von beiden mit hundert Hieben; und nicht soll euch Mitleid erfassen.“ Sure 24:2 „Dem Wein und dem Spiel. Sprich: In beiden liegt große Sünde und Nutzen für die Menschen. Die Sünde in ihnen ist jedoch größer als ihr Nutzen.“ Sure 2:219 „Der Wein, das Spiel, die Bilder und die Pfeile [als Lose] sind ein Greuel von Satans Werk.“ Sure 5:90 Also kein Wein, Weib und Gesang, und auch kein Ausweg: „Begeht nicht Selbstmord.“ Sure 4:29

Die Heilige Dreieinigkeit aus Angst, Drohung und Mord als 6. Säule des Islam

„Tod den Lügnern.“ Sure 51:10 „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten.“ Sure 4:92 „Vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord“ Sure 2:178 „Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ Sure 4:89

Hinzu kommt die Verpflichtung jedes Muslim, die normale menschliche Tötungs- und Verletzungshemmung in sich selbst niederzuringen, um in den Djihad zu ziehen:

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu.“ Sure 2:216

Kein Lebensrecht für Nicht-Muslime: „Die Ungläubigen vertilgt.“ Sure 3:141 „Schmecket des Brennens Strafe!“ Sure 3:181 „Wer aber wider Allah und Seinen Gesandten rebelliert und seine Gebote übertritt, den führt Er in ein Feuer, ewig darin zu verweilen.“ Sure 4:14 „Wer da unsre Zeichen verleugnet, den werden Wir im Feuer brennen lassen. Sooft ihre Haut gar ist, geben Wir ihnen eine andre Haut, damit sie die Strafe schmecken. Siehe Allah ist mächtig und weise.“ Sure 4:56 „Was aber die Gottlosen anlangt […] Schmecket die Feuerspein.“ Sure 32:20; so lässt sich ein 9/11 mühelos legitimieren. Und so: „Schmecken lassen wollen Wir die Ungläubigen strenge Strafe […] Solches ist der Lohn der Feinde Allahs – das Feuer.“ Sure 41:27-28

Jede noch so vorsichtige Kritik am Islam ermächtigt die Muslime zur Tötung, Verstümmelung, Vertreibung:

„Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Leben um Leben.“ Sure 5:45

Die Judenpogrome des Islam

„Da dein Herr verkündete, Er wolle wider sie (die Juden) bis zum Tage der Auferstehung Bedrücker entsenden, die sie mit schlimmer Pein plagen sollten.“ Sure 7:167 „Kämpfet wieder jene von denen, welche die Schrift gegeben ward, die nicht glauben […] bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“ Sure 9:29

Die Christenverfolgung des Islam

„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse [d.h. köpft sie] und haut ihnen jeden Finger ab.“ Sure 8:12 „Noch vermochte kein Prophet Gefangene zu machen, ehe er nicht auf Erden gemetzelt.“ Sure 8:67

Die Brutale Mord-, Märtyrer- und Kriegsideologie des Islam

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs weg und töten und getötet werden.“ Sure 9:111

Die Zahlen 9 und 111 sind kein Zufall, denn diese Sure war es, welche die Täter von 9/11 inspiriert hat. „Was können die Ungläubigen anders erwarten, als daß die Engel des Todes zu ihnen kommen?“ Sure 16:33 „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4

Die sadistische Folter, Verstümmelung, Vernichtung im Islam

„Den Ungläubigen wird schmerzliche Strafe zuteil.“ Sure 2:104 „Wie werden sie leiden im Feuer!“ Sure 2:175 „Was aber die Ungläubigen anbelangt, so werde Ich sie peinigen mit schwerer Pein hinieden und im Jenseits.“ Sure 3:59 „Damit Er abschnitte ein Glied von den Ungläubigen.“ Sure 3:127 „Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse [d.h. köpft sie] und haut ihnen jeden Finger ab.“ Sure 8:12

Vergewaltigung in der Ehe und Frauenmißhandlung im Islam

„Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt.“ Sure 2:223 „Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.“ Sure 4:34 „Nimm in deine Hand ein Bündel Ruten und schlage damit dein Weib.“ Sure 38:44

Die Körperstrafen im Islam

„Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. Dies ist ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“ Sure 5:38 „Leben um Leben, Auge um Auge, Nase für Nase, Ohr für Ohr, Zahn für Zahn […]“ Sure 5:45 „Die Hure und den Hurer, geißelt jeden von beiden mit hundert Hieben; und nicht soll euch Mitleid erfassen.“ Sure 24:2 „Und hüten sollen sich jene, die sich Seinem Befehle widersetzen, daß sie nicht von Prüfung heimgesucht oder von schmerzlicher Strafe betroffen werden.“ Sure 24:63 „Dies ist eine Leitung, und diejenigen, welche die Zeichen ihres Herrn verleugnen, ihnen wird einer Züchtigung schmerzliche Strafe.“ Sure 45:11

Terror als wichtigste Grundlage des Islam

Die ganze Gesellschaft als fanatisierte und paranoid gewordene Psycho-Sekte ohne Reste geistiger und seelischer Gesundheit: „Deren Herzen, wenn Allah genannt wird, in Furcht erbeben.“ Sure 8:2

Der Genozid als Programm des Islam

„Erlahmet nicht in der Verfolgung des Volks (der Ungläubigen).“ Sure 4:104

Die Frau als Gebärmaschine und Sexspielzeug des Mannes im Islam

„Der Schöpfer der Himmel und der Erde hat für euch Gattinnen gemacht von euch selber, und von den Tieren Weibchen; hierdurch vermehrt er euch.“ Sure 42:11″[…] Gattinnen empfangen und sollen ewig darin verweilen“ Sure 2:25 „Wir vermählen sie mit schwarzäugigen Huris.“ Sure 44:54 „Wir vermählen sie mit großäugigen Huris.“ Sure 52:20 „Jungfrauen mit schwellenden Brüsten.“ Sure 78:33 „Bei ihnen sollen sein züchtig blickende, großäugige Mädchen. Gleich einem versteckten Ei.“ Sure 37:48-49

Hunderte von Djihadisten weltweit, auch in unserem Land, sind bereit, für ein solches pornographisches Überraschungsei ihr Leben zu lassen. „Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt.“ Sure 2:223

Prekariat und Rechtlosigkeit der Frau im Islam

„Doch haben die Männer den Vorrang vor ihnen; und Allah ist mächtig und weise.“ Sure 2:228 „Zwei zu Zeugen. Sind nicht zwei Mannspersonen da, so sei es ein Mann und zwei Frauen.“ Sure 2,282 „Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den andern gegeben hat. […] Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam.“ Sure 4,34 „Die Scheidung ist zweimal erlaubt […]“ Sure 2:229 „Wenn ihr euch von Weibern scheidet […]“ Sure 65:1 „Nehmt euch zu Weibern, die euch gut dünken, zwei oder drei oder vier.“ Sure 4:3 „Allah schreibt euch vor hinsichtlich eurer Kinder, dem Knaben zweier Mädchen Anteil zu geben.“ Sure 4:11 „Sind aber Brüder und Schwestern da, so soll der Mann den Anteil von zwei Frauen haben. Allah macht es euch klar.“ Sure 4:176 „Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.“ Sure 4:34 „Nimm in deine Hand ein Bündel Ruten und schlage damit dein Weib.“ Sure 38:44 „Sprich zu den Gläubigen, daß sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Scham hüten. […] Sprich zu den gläubigen Frauen, daß sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und daß sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, […] und daß sie ihren Schleier über ihren Busen schlagen.“ Sure 24:31

Diskriminierung, Volksverhetzung und Genozid als Schicksal der Nicht-Muslime im Islam

„Sind sie jedoch allein mit ihren Satanen (die Teufel sind Provokateure, wahrscheinlich Mohammed feindlich gesonnene Juden)“ Sure 2:14 „Allahs Fluch auf die Ungläubigen!“ Sure 2:89 „Wer ungläubig ist […] über sie ist der Fluch Allahs“ Sure 2:161 „Die Ungläubigen […] haben keinen Verstand.“ Sure 2:171″Ihr Lohn ist, daß über sie der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt kommt.“ Sure 3:87 „Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang.“ Sure 3:118 „Schau, wie sie Lüge wieder Allah ersinnen. […] Diese sind es, die Allah verflucht hat.“ Sure 4:50-52 „Siehe, die Ungläubigen sind euch ein offenkundiger Feind.“ Sure 4:101 „Ihr Gebet […] ist nichts anderes als Pfeifen und Händeklatschen.“ Sure 8:35 „Da warfen sie sich nieder bis auf Iblis (der Teufel)“ Sure 2:34 „Und nieder warfen sie sich außer Iblis.“ Sure 7:11 „Und niederfielen die Engel insgesamt. Außer Iblis; der wolle nicht niederfallen.“ Sure 15:30-31 „Da wir zu den Engeln sprachen: Werfet euch nieder vor Adam! Da warfen sich alle nieder bis auf Iblis.“ Sure 17:61

Diese Dämonisierung der Verweigerung der muslimischen Gebetshaltung kehrt ständig wieder: „Und da wir zu den Engeln sprachen: Werfet euch nieder vor Adam, da warfen sie sich nieder außer Iblis.“ Sure 18:50 „Da wir zu den Engeln sprachen: Fallet nieder vor Adam, da vielen sie nieder, und nur Iblis weigerte sich.“ Sure 20:116 „Alle Engel warfen sich nieder insgesamt: Außer Iblis. Er war hoffärtig und einer der Ungläubigen.“ Sure 38:73-74

Muslimische Gebetshaltung ist Zwang für alle: „Vor Allah wirft sich nieder, was im Himmel und auf Erden ist; willig und widerwillig.“ Sure 13:15

Daher das öffentliche Gebet in Innenstädten auf freien Plätzen als Machtdemonstration des Islam. „Ihr, die ihr glaubt, beugt euch und werfet euch nieder.“ Sure 22:77 „Diejenigen nur glauben an Unsre Zeichen (die Koranverse), die bei ihrer Erwähnung in Anbetung niederfallen.“ Sure 32:15 „Werfet euch nieder vor Allah.“ Sure 53:62

Antisemitische Hasstiraden im Islam

„Ein Teil von ihnen hat Allahs Wort vernommen und verstanden und hernach wissentlich verkehrt (wiederum die Beschuldigung, dass die Juden die Schrift gefälscht hätten“ Sure 2:75 „Jenes Volk ist nun von hinnen gefahren. Ihm ward nach Verdienst“ Sure 2:141

Daher ist jeder Holocaust-Gedenktag für die Muslime ein Anlass zum Feiern. „O Volk der Schrift, weshalb kleidet ihr die Wahrheit in Lüge und verbergt die Wahrheit wider euer Wissen?“ Sure 3:71 „Volk der Schrift […] sie sprechen eine Lüge wider Allah und wissen es.“ Sure 3:75 „Allah kennt sehr wohl eure Feinde […] Juden […] die die Stellung der Wörter verkehren.“ Sure 4:45-46 „Jedoch hat Allah sie für ihren Unglauben verflucht.“ Sure 4:46 „Wegen der Sünde der Juden haben Wir ihnen gute Dinge verwehrt […] und weil sie Wucher nahmen, wiewohl er ihnen verboten war.“ Sure 4:160

Das Nazi-Stereotyp des jüdischen Wucherers kommt aus dem Islam. „Doch greifen sie nur nach den Gütern dieser Welt. […] Und wenn sich ihnen ein ähnlicher Gewinn bietet, greifen sie wieder danach.“ Sure 7:169 „Den Juden – Horchern auf Lüge. […] Sie, deren Herzen Allah nicht reinigen will, empfangen hinieden Schande.“ Sure 5:41 „Die Juden […] Gefesselt werden ihre Hände und verflucht werden sie für ihre Worte.“ Sure 5:64 „Du wirst finden, daß unter allen Menschen die Juden […] den Gläubigen am meisten Feind sind.“ Sure 5:82 „Den Juden verboten wir das, was Wir dir zuvor angaben. Und Wir waren nicht ungerecht gegen sie, vielmehr waren sie gegen sich selber ungerecht.“ Sure 16:118

Das ist der Ursprung des Nazi-Argumentationstopos, dass die Juden selbst schuld sind, wenn Pogrome sie treffen. „Das Gleichnis derer, welche mit der Tora belastet wurden und sie hernach nicht tragen wollten, ist das Gleichnis eines Esels, der Bücher trägt.“ Sure 62:5 „O ihr Juden […] der Tod, vor dem ihr flieht, siehe, er wird euch einholen.“ Sure 62:6-8 „Viele vom Volke der Schrift […] meidet sie“ Sure 2:109

Umgangsverbote für Muslime mit Nicht-Muslimen im Islam

„Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen.“ Sure 3:28 „Ihr, die ihr glaubt, schließet keine Freundschaft außer mit euch.“ Sure 3:118 „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund.“ Sure 4:89 „Ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden.“ Sure 4:144 „Ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden.“ Sure 5:51 „Nicht die Ungläubigen zu Freunden.“ Sure 5:57 „Es gibt keinen Gott außer Ihm; und wende dich ab von denen, die Ihm Gefährten geben.“ Sure 6:106

Immer wieder Mordaufrufe gegen die Ungläubigen im Islam

„Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191″Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ Sure 4:89

Diskriminierung von geistig Behinderten im Islam

„Gebet nicht den Idioten euer Gut.“ Sure 4:5

Diskriminierung von Homosexuellen im Islam

„Schandbarkeiten […] ihr kommt zu den Männern im Gelüst anstatt zu den Weibern!“ Sure 7:81

Diskriminierung von Europäern im Islam

Rassismus gegen Mittel- und Nordeuropäer (die zur Abfassungszeit des Koran als Kaufleute und Seefahrer bereits bekannt waren), kommt aus dem Hassbuch: „An jenem Tag [des Weltgerichts] wird in die Posaune gestoßen und versammeln werden Wir an jenem Tage die Missetäter mit blauen Augen.“ Sure 20:102 Der fromme Muslim kann sich einen bösen Sünder gar nicht anders vorstellen als einen Deutschen oder Skandinavier.

Ablehnung der Völkerverständigung durch den Islam

„Ihr, die ihr glaubt, schließet nicht Freundschaft mit einem Volk, gegen das Allah erzürnt ist.“ Sure 60:13 „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4

Ablehnung der religiösen Toleranz durch den Islam und Bereitschaft zum Massenmord

„Die Religion bei Allah ist der Islam.“ Sure 3:19 „Beugt euch mit den Beugenden“ Sure 2:43 „Dienet keinem denn Allah.“ Sure 2:83 „Diejenigen, welche nicht glauben ans Jenseits, sind mit dem Schlechtesten zu vergleichen.“ Sure 16:60 „Die Ungläubigen – eine strenge Strafe trifft sie.“ Sure 35:7 „Diejenigen, welche Allahs Zeichen bestreiten, […] stehen in großem Haß bei Allah und bei den Gläubigen.“ Sure 40:35 „Sie sprechen: Werdet Juden oder Nazarener, auf daß ihr geleitet seid. Sprich: Nein“ Sure 2:135 „Nicht kommt es einem Menschen zu, daß Allah mit ihm sprechen sollte.“ Sure 42:51

Daher sind vom Mainstream-Islam zahlreiche Sufi-Sekten auch bitter verfolgt und manche ganz ausgerottet worden, weil sie das wollten.

Verbot des christlichen Glaubens durch den Islam

„Sie sprechen: Allah hat einen Sohn erzeugt. Preis Ihm! Nein“ Sure 2:116 „Ungläubig sind, die da sprechen: Siehe Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.“ Sure 5:17 „Ungläubig sind, welche sprechen: Siehe Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.“ Sure 5:72 „Sie sprechen: Erzeugt hat Allah einen Sohn. […] Siehe, welche wider Allah Lügen ersinnen, ihnen wird´s nicht wohl ergehen.“ Sure 10:68-69 „Jene zu warnen, die da sprechen, Allah habe einen Sohn bezeugt. […] Ein schlimmes Wort, das aus ihrem Munde kommt! Sie sprechen nichts als Lüge.“ Sure 18:4-5 „Jesus, der Sohn der Maria […] Nicht steht es Allah an, einen Sohn zu zeugen.“ Sure 19:34-35 „Sie sprechen: Gezeugt hat der Erbarmer einen Sohn. Wahrlich, ihr behauptet ein ungeheuerlich[es] Ding. Fast möchten die Himmel darob zerreißen, und die Erde möchte sich spalten, und es möchten die Berge stürzen in Trümmer, Daß sie dem Erbarmer einen Sohn beilegen, Dem es nicht geziemt, einen Sohn zu zeugen.“ Sure 19:88-92 „Allah hat keine Kinder.“ Sure 23:91 „Des das Reich der Himmel und der Erde ist, und der kein Kind zeugte.“ Sure 25:2 „Allah leitet nicht den, der da ist ein Lügner, ein Ungläubiger. Hätte Allah einen Sohn haben wollen, wahrlich, erwählt hätte Er sich von dem, was Er erschaffen.“ Sure 39:4 „Er zeugt nicht und wird nicht gezeugt.“ Sure 112:3 Sure 4:157 „Jesus […] doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen.“ „Sprechet nicht: Drei. […] Allah ist nur ein einiger Gott; Preis ihm, daß Ihm sein sollte ein Sohn!“ Sure 4: 171

Antichristliche Hasstiraden und Mordbefehle im Islam

„Nazarener […] Feindschaft und Haß […] bis zum Tag der Auferstehung.“ Sure 5:14 „Es sprechen die Nazarener: Der Messias ist Allahs Sohn. […] Allah schlag sie tot!“ Sure 9:30 „Allah schlag sie tot!“ Sure 63:4

Antihinduistische Hasstiraden und Mordbefehle im Islam

„Doch gibt es Leute, die neben Allah Götzen setzen und sie lieben wie man Allah lieben soll […] und daß Allah streng im Strafen ist“ Sure 2:165 „Allah! Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem Ewigen.“ Sure 2:255 „Allah – es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem Ewigen.“ Sure 3:2 „Es gibt keinen Gott außer Allah.“ Sure 3:62 „Allah, es gibt keinen Gott außer ihm.“ Sure 4:87 „Allah vergibt es nicht, dass Ihm Götter zur Seite gesetzt werden.“ Sure 4:116 „Rufe nicht neben Allah einen anderen Gott an, auf daß du nicht gestraft wirst.“ Sure 26:213 „Vielgötterei ist ein gewaltiger Frevel.“ Sure 31:13 „Wehe den Götzendienern.“ Sure 41:6

Praktische Hinweise für den Umgang mit Hindus und anderen Polytheisten: „Sind aber die heiligen Tage verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ Sure 9:5

Wie z.B. aus der Geschichte Indiens zur Genüge bekannt. „Die Heuchler und […] die Götzenanbeter […] zu strafen, die von Allah üble Gedanken haben.“ Sure 48:6

Antimormonische Hasstiraden im Islam (weil Mohammed ahnte, dass Spätere kommen würden)

„Mohammed ist […] das Siegel der Propheten (bedeutet für den Muslim, dass Mohammed der letzte und die Wahrheit im Vollsinne bringende Prophet ist).“ Sure 33:40

Religiös motivierter Genozid anstelle von religiöser Toleranz im Islam

„Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ Sure 4:89 „Mit Schmach werden sie geschlagen, wo immer sie getroffen werden, außer sie seien in der Fessel Allahs und in der Fessel der Menschen (d.h. es sei denn, daß sie sich zum Islam bekehren oder sich unterwerfen).“ Sure 3:112 „Doch hatten sie sich nicht ihrem Herrn unterworfen und sich nicht gedemütigt. Bis daß, als Wir ihnen das Tor strenger Strafe öffneten, sie zur Verzweiflung gebracht wurden.“ Sure 23:77

Morddrohungen gegen alle Apostaten durch den Islam

„Verführung ist schlimmer als Totschlag.“ Sure 2:217 „Wer eine andere Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden.“ Sure 3:85 „Wenden sie sich jedoch wieder ab, so wird Allah sie strafen mit schmerzlicher Strafe hinieden und im Jenseits.“ Sure 9:74 „Wer Allah verleugnet, nachdem er an ihn geglaubt […] auf sie soll kommen Zorn von Allah und ihnen soll sein schwere Strafe.“ Sure 16:106 „Wer sich aber von Meiner Ermahnung abkehrt, siehe, dem sei ein Leben in Drangsal.“ Sure 20:124

Was alle Christen in islamischen Ländern oder in islamischen Familien in Deutschland bestätigen können. „Den, der sich abkehrt und ungläubig ist; Denn ihn wird Allah mit der größten Strafe strafen“ Sure 88:23-24 „Feuer […] Nur der elendeste Wicht brennt in ihm, Der da leugnet und sich abwendet.“ Sure 92:14-16 „Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse [d.h. köpft sie] und haut ihnen jeden Finger ab.“ Sure 8:12 „Bekämpfet die Führer des Unglaubens.“ Sure 9:12

Volksverhetzende Verleumdungen gegen Andersgläubige im Islam

„Wahrlich viele der Rabbinen und Mönche fressen das Gut der Leute.“ Sure 9:34

Irrationale Drohungen bis zur physischen Vernichtung für Unglauben im Islam

„Wenn dein Herr gewollt hätte, so würden alle auf der Erde insgesamt gläubig werden. […] keine Seele kann gläubig werden ohne Allahs Erlaubnis; und Seinen Zorn wird er über die senden, welche nicht begreifen.“ Sure 10:99-100 „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4

Ablehnung der Meinungsfreiheit bis zur Strafbarkeit von Gedankenverbrechen im Islam

„Zu strafen, die von Allah üble Gedanken haben.“ Sure 47:6 „Treibt nicht Spott mit Allahs Zeichen (unter Zeichen sind fast stets die Koranverse zu verstehen)“ Sure 2:231 „Wer aber den Gesandten Allahs kränkt, denen soll sein schmerzliche Strafe.“ Sure 9:62 „Ihr habt den Gesandten der Lüge geziehen. Aber wahrlich ewige Pein wird euch treffen.“ Sure 25:77 „Diejenigen, welche Allah und Seinen Gesandten verletzen, verfluchen wird sie Allah in der Welt und im Jenseits und bereitet hat Er ihnen schändliche Strafe.“ Sure 33:57 „In dem Gesandten Allahs hatte ihr ein schönes Beispiel für jeden.“ Sure 33:21 „Der Prophet begeht keine Sünde.“ Sure 33:38 „O Prophet, Wir erlauben dir […] jedes gläubige Weib, wenn es sich dem Propheten schenkt, so der Prophet sie zu heiraten begehrt: ein besonderes Privileg für dich.“ Sure 33:50

Unmoral des Propheten? Kann nicht sein. Das zu denken, ist ein Gedankenverbrechen. Das war es schon zu seinen Lebzeiten: „Und es geziemt euch nicht, dem Gesandten Allahs Verdruß zu bereiten.“ Sure 33:53 „Erhebet nicht eure Stimmen über die Stimme des Propheten.“ Sure 49:2 „Diejenigen, welche die gläubigen Männer und Frauen unverdienterweise verletzen, die haben die Schuld der Verleumdung und offenkundiger Sünde zu tragen.“ Sure 33:58 „Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Wenn der Koran verlesen wird, so höret zu und schweigt.“ Sure 7:204

Rache für jede Islamkritik: „Siehe wir glauben nicht an eure Sendung. Und so nahmen Wir Rache an ihnen.“ Sure 43:24-25

Ablehnung der Kunstfreiheit durch den Islam

Bilderverbot: „Der Wein, das Spiel, die Bilder und die Pfeile [als Lose] sind ein Greuel von Satans Werk.“ Sure 5:90

Kunstzerstörung/Bilderstürmerei/Ikonoklasmuspflicht der Muslime: „Was sind das für Bilder, die ihr verehrt? […] Und er schlug sie in Stücke.“ Sure 21:52+58

Daher überrascht es nicht, dass die buddhistische Kunst überall dort, wo der Islam seinen Einzug gehalten hat, zerstört worden ist. Der Islam macht auch vor Weltkulturerbe nicht halt.

Bekämpfung der Wissenschaft und des Fortschritts durch den Islam

„Allah, des das Reich der Himmel und der Erde ist. Es gibt keinen Gott außer ihm. […] Glaubet an Allah und an Seinen Gesandten, den ungelehrten Propheten.“ Sure 7:158 „Wenn euch Allah hilft, so gibt´s keinen, der euch übermag.“ Sure 3:160

Es gilt ein Verbot von medizinisch-psychologischen Gutachten zu den Größenphantasien Mohammeds: „Daß ihr Gefährte nicht besessen ist.“ Sure 7:184, wonach Mohammeds geistige Erkrankung bereits für seine Zeitgenossen offensichtlich war, aber nicht untersucht werden durfte. „Sie sprechen: O du, auf den die Warnung herabgesandt ist, du bist besessen.“ Sure 15:6 „Sie hingegen sprechen: Es sind wirre Träume.“ Sure 21:5 „Oder sprechen sie: Er ist besessen?“ Sure 23:70 „Die Ungläubigen: […] Er ist von einem Dschinn besessen. […] bedenket, daß in euerm Gefährten kein Dschinn ist“ Sure 34:7-8+46 „Und sie sprachen: Sollen wir wirklich unsre Götter um eines besessenen Dichters willen aufgeben?“ Sure 37:36 „Du bist nicht, bei der Gnade deines Herrn, besessen!“ Sure 68:2 „Dieser Gott ist euer wahrer Herr. […] Und dieser Koran konnte nicht ohne Allah ersonnen werden.“ Sure 10:32+37

Es gibt eine Verpflichtung, astronomischen Unsinn zu glauben: „Er hält den Himmel, daß er nicht auf die Erde falle.“ Sure 22:65

Verpflichtung, aerodynamischen Unsinn zu glauben: „Sehen sie denn nicht die Vögel über ihnen ihre Schwingen ausbreiten und einziehen? Nur der Erbarmer hält sie fest.“ Sure 67:19

Ausdrückliche Ablehnung jeder Form von Evolution: „Es gibt keine Änderung in der Schöpfung Allahs; dies ist der rechte Glaube.“ Sure 30:30 „Allah ist´s, der die Himmel und die Erde, und was zwischen beiden ist, in sechs Tagen erschuf.“ Sure 32:4

Verbot wissenschaftlichen oder überhaupt jeden gesellschaftlichen Fortschritts: „Das war Allahs Brauch mit denen, die zuvor hingingen, und nimmer findest du in Allahs Brauch einen Wandel.“ Sure 33:62 „Nimmer wirst du in Allahs Weise eine Änderung finden. Und nimmer findest du in Allahs Weise einen Wechsel.“ Sure 36:43 „Sprich: Ich bin kein Neuerer.“ Sure 46:9

Diktatorische Verwaltung von Ehe, Familie, Nachkommenschaft durch den Islam

„Verheiratet die Ledigen unter euch.“ Sure 24:32 „Und wenn eure Kinder die Reife erlangt haben, so sollen sie Euch um Erlaubnis bitten […]“ Sure 24:59 „Nicht geziemt es einem gläubigen Mann oder Weib, wenn Allah und Sein Gesandter eine Sache entschieden hat, die Wahl in ihren [eigenen] Angelegenheiten zu haben. Und wer gegen Allah und Seinen Gesandten aufsässig ist, der ist in offenkundigem Irrtum.“ Sure 33:36

Die Legitimation von Zwangsheiraten steht also schon ganz am Anfang des Islam. „Heiratet nicht eher Heidinnen als sie gläubig geworden sind.“ Sure 2:221 „Und verheiratet eure Töchter nicht eher an Heiden als bis sie gläubig wurden.“ Sure 2:221

Einseitige Scheidung nur durch den Mann: „Die Scheidung ist zweimal erlaubt […]“ Sure 2:229

Abwertung der Familie: „Wisset, daß […] eure Kinder nur eine Versuchung sind, und daß bei Allah gewaltiger Lohn ist.“ Sure 8:28

Ideologische Spaltung der Familie wie namentlich im Kommunismus und Nationalsozialismus: „O ihr, die ihr glaubt, sehet weder in euern Vätern noch in euern Brüdern Freunde, so sie den Unglauben dem Glauben vorziehen; und wer von euch sie zu Freunden nimmt, das sind Ungerechte.“ Sure 9:23 „Ihr, die ihr glaubt, an euren Gattinnen und Kindern habt ihr einen Feind, so hütet euch vor ihnen (indem die Fürsorge für sie den Gottesdienst vergessen machen kann).“ Sure 64,14

Die Geschichte vom ermordeten Jüngling spricht für sich: „Bis sie einen Jüngling trafen, den er erschlug. […] Und was den Jüngling anlangt, so waren seine Eltern gläubig, und wir besorgten, er könne ihnen Gottlosigkeit und Unglauben aufbürden.“ 18:74+80

Ehrenmorde an ungehorsamen Söhnen und Töchtern sind daher kein Betriebsunfall des Islam, sondern liegen voll auf der Linie der Theologie und Pädagogik Mohammeds.

Ablehnung der Privatsphäre und des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses durch den Islam

„Geheimes Gespräch verboten. […] Geheimes Gespräch ist allein vom Satan, um die Gläubigen zu betrüben.“ Sure 58:8+10

Ablehnung der Grundlagen einer modernen Wirtschaft durch den Islam

„Allah hat das Verkaufen erlaubt, aber den Wucher [= Zins] verwehrt“ Sure 2:275 „Seid nicht verschwenderisch; siehe, Er liebt nicht die Verschwender.“ Sure 6:141

Verletzlichkeit der Wohnung im Islam

„Sie verwüsteten ihre Häuser mit […] den Händen der Gläubigen.“ Sure 59:2 „Schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ Sure 4:89

Kommunistische Abschaffung des Eigentums im Islam zur Finanzierung des Djihad

Eigentum verpflichtet zum Djihad: „Wer da Gold und Silber aufspeichert und es nicht spendet in Allahs Weg, ihnen verheiße schmerzliche Strafe.“ Sure 9:34

Kein Eigentumsschutz im Islam: Raubzüge, Beute, Umverteilung ohne Grenzen

„Die Beute gehört Allah und seinem Gesandten.“ Sure 8:1 „Kämpfet wieder jene von denen, welche die Schrift gegeben ward, die nicht glauben […] bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“ Sure 9:29 „Spendet von dem, womit Wir [= Allah] euch versorgten.“ Sure 2:254 „Was ist euch, daß ihr nicht spendet in Allahs Weg.“ Sure 57:10

Kein Asyl für Glaubensflüchtlinge im Islam

Keine Sicherheit für christliche Flüchtlinge aus islamischen Ländern: „Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ Sure 4:89 „Die Ungerechten haben weder Schützer noch Helfer.“ Sure 42:8 „Siehe, vor der Strafe deines Herrn ist niemand sicher.“ Sure 70:28

Inkompatibilität des Islam mit einem laizistischen Staat und die Ablehnung der Demokratie

„Das Gedenken an Allah ist die höchste Pflicht.“ Sure 29:45 „Allah hat Macht über alle Dinge.“ Sure 2:20 „Gehorchet Allah und dem Gesandten.“ Sure 2:32 „Gehorchet Allah und gehorchet dem Gesandten.“ Sure 4:59

Hierzu Fußnote von Schimmel: Fn 15: „Die islamische Regierungsform ist die Theokratie. Zunächst muss Allah Gehorsam geleistet werden, dann dem Propheten, dann der Autorität.“ „Euer Herr ist Allah, welcher die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf.“ Sure 7:54 „Allahs ist der Westen und der Osten.“ Sure 2:115 „Allahs ist der Westen und der Osten“ Sure 2:142 „Der Herr des Ostens und des Westens!“ Sure 73:9 „Allahs ist das Reich der Himmel und der Erde.“ Sure 3:189 „Herr der Welten.“ Sure 7:61 „Ich nehme meine Zuflucht zum Herrn der Menschen.“ Die letzte Sure 114:1 „Dies sind Allahs Gebote […] wer Allahs Gebote übertritt, das sind Ungerechte.“ Sure 2:229 „Dies sind Allahs Verordnungen.“ Sure 4:13

Durchsetzung der Theokratie mit Krieg und Gewalt im Islam

„Tut ihr´s jedoch nicht, so vernehmt Krieg von Allah und Seinem Gesandten.“ Sure 2:279

Kalifat statt Demokratie und Parlamentarismus: „O Allah, König des Königtums, Du gibst das Königtum, wem Du willst.“ Sure 3:26

Gesetzgebungsbefugnis der Umma, der Gemeinschaft der Muslime: „Und daß aus euch eine Gemeinde werde, einladend zum Glauben und gebietend, was Rechtens ist, und verbietend das Unrecht.“ Sure 3:194 „Die Gläubigen […] gebieten das Rechte und verbieten das Unrechte.“ Sure 9:71 „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist und verbietet das Unrechte.“ Sure 3:110

Gehorsam statt Selbstbestimmung im Islam

„Die Rede der Gläubigen […]: Wir hören und gehorchen.“ Sure 24:51

Abschaffung des Widerstandsrechts durch den Islam

„Hütet euch vor Aufruhr.“ Sure 8,25″Die Aufwiegler […] Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden.“ Sure 33:61

Unterwanderungspflicht des Muslims gegenüber dem ungläubigen Staat im Islam

Umgekehrt ist der Muslim gegenüber keiner nicht-islamischen Regierung zu Loyalität und Gehorsam verpflichtet: „Gehorche keinem Sünder oder Ungläubigen.“ Sure 76:24 J

ede Assimilation ist also tatsächlich, wie es der führende türkische Politiker unserer Tage ausgedrückt hat, eine schwere Sünde.

Ablehnung des Tierschutzes durch den Islam

„Und allen Völkern gaben Wir Opferzeremonien.“ Sure 22:34 „Drum bete zu deinem Herrn und schlachte Opfer.“ Sure 108:2 „Die stampfenden Rosse […] Und er begann die Schenkel und Hälse zu zerhauen.“ Sure 38:31-33

Naturzerstörung durch den Islam

„Was ihr auch an Palmen fälltet oder auf ihren Wurzeln stehen ließet, es war mit Allahs Erlaubnis und um die Frevler zu schänden.“ Sure 59:5

Jeder, den Djihad über die natürlichen Lebensgrundlagen (damals Palmen) stellt, der schreckt auch vor der Benutzung von ABC-Waffen selbstverständlich nicht zurück.

Pflicht zum totalen Krieg und zum 3. Weltkrieg im Islam

Gebot der weltweiten Djihad-Kriegsführung, bis es nur noch den Islam gibt: „Bekämpfet sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glauben an Allah da ist.“ Sure 2:193 „Tut ihr´s jedoch nicht, so vernehmt Krieg von Allah und Seinem Gesandten.“ Sure 2:279 „Wenn eure künftige Wohnung bei Allah für euch besonders ist und nicht für die anderen Menschen, so wünschet euch den Tod, wenn ihr wahrhaft seid.“ Sure 2:94 „Sprechet nicht von denen, die erschlagen wurden in Allahs Pfad: Sie sind tot. Nein: Sie sind lebendig.“ Sure 2:154 „Kämpft in Allahs Weg.“ Sure 2:244 „Der Kampf vorgeschrieben“ Sure 2:246 „Den Gläubigen ein Lager zu bereiten zum Kampf.“ Sure 3:121 „Allah die Gläubigen erkennt und sich aus ihnen Märtyrer erwählt.“ Sure 3:140 „So ihr im Wege Allahs erschlagen werdet oder sterbet, wahrlich, Verzeihung von Allah […] Und wahrlich, wenn ihr sterbet oder erschlagen werdet, werdet ihr zu Allah versammelt.“ Sure 3:158 „Wähnet nicht die in Allahs Weg Gefallenen für tot; nein, lebend bei ihrem Herrn, werden sie versorgt.“ Sure 3:169 „Tötet euch selber oder verlasset eure Wohnungen […] es wäre besser für sie gewesen.“ Sure 4:66 „Rücket in Trupps aus oder rücket aus in Masse.“ Sure 4:71 „So soll kämpfen in Allahs weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits.“ Sure 4:74 „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg […] So bekämpft des Satans Freunde.“ Sure 4:76 „Der Kampf vorgeschrieben.“ Sure 4:77 „Kämpf in Allahs Weg.“ Sure 4:84 „Streitet in Allahs Weg.“ Sure 5:35 „Das irdische Leben ist nur ein Spiel und ein Scherz; wahrlich, das jenseitige Haus ist besser für die Gottesfürchtigen. Seht ihr das nicht ein?“ Sure 6:32 „Dieses irdische Leben ist nichts als ein Zeitvertreib und ein Spiel; und siehe, die jenseitige Wohnung ist wahrlich das Leben.“ Sure 29:64 „Abgeschnitten ward die Wurzel des ungerechten Volkes.“ Sure 6:45 „Rüstet wider sie, was ihr vermöget an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind.“ Sure 8:60 „O du Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampfe an. […] So unter euch hundert sind, so überwinden sie tausend der Ungläubigen, dieweil sie ein Volk ohne Einsicht sind.“ Sure 8:65

Die brutale Märtyrer- und Kriegsideologie findet sich in zahllosen Suren: „Mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ Sure 8:72 „Bekämpfet sie; Allah wird sie strafen durch eure Hände.“ Sure 9:14 „Diejenigen, welche gläubig wurden […] und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein.“ Sure 9:20 „Bekämpfet die Götzendiener insgesamt.“ Sure 9:36 „Eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ Sure 9:41″O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen.“ Sure 9:73 „Mit Gut und Blut in Allahs Weg zu eifern.“ Sure 9:81 „O ihr, die ihr glaubt, kämpft wider die Ungläubigen an euern Grenzen, und wahrlich, lasset sie Härte in euch verspüren.“ Sure 9:123 „Wer aber das Jenseits begehrt und nach ihm eifert in geziemendem Eifer und gläubig ist – denen wird ihr Eifer gedankt.“ Sure 17:19 „Allah liebt diejenigen, welche in Seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen.“ Sure 61:4 „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs weg und töten und getötet werden.“ Sure 9:111

Die Zahlen 9 und 111 sind kein Zufall, denn diese Sure war es, welche die Täter von 9/11 inspiriert hat. „Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Allah ist ein Feind der Ungläubigen.“ Sure 2:98 „Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Bekämpfet sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glauben an Allah da ist.“ Sure 2:193″Tut ihr´s jedoch nicht, so vernehmt Krieg von Allah und Seinem Gesandten.“ Sure 2:279

Minderwertigkeit des falschen Muslim, der sich vor dem bewaffneten Djihad drückt: „Nicht sind diejenigen Gläubigen, welche daheim ohne Bedrängnis sitzen, gleich denen, die in Allahs Weg streiten mit Gut und Blut.“ Sure 4:95 „Ziehet hinaus in Allahs Weg. […] So ihr nicht ausziehet, wird Er euch strafen mit schmerzlicher Strafe.“ Sure 9:38-29 „Gläubige sind nur die, welche an Allah und Seinem Gesandten nicht zweifeln und die mit Gut und Blut in Allahs Weg eifern.“ Sure 49:15

Und die psychische Entlastung: „Nicht erschlugt ihr sie, sondern Allah erschlug sie.“ Sure 8:17 „Auch zerstörten Wir nur die Städte, wenn ihre Bewohner ungerecht waren.“ Sure 28:59

Das Ende des 3. Weltkriegs ist erst erreicht, wenn es nur noch Muslime gibt: „Kämpft wider sie, bis kein [Bürger-]Krieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ Sure 8:39 „Er ist´s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen.“ Sure 48:28

„Gehorchet Allah und Seinem Gesandten, so ihr gläubig seid. Siehe, nur das sind Gläubige, deren Herzen, wenn Allah genannt wird, in Furcht erbeben und deren Glauben wächst, so ihnen Unsre Zeichen [der Koran] vorgelesen werden, und die auf Allah vertrauen.“ Sure 8:1-2

Theokratisches System Islam

„Und daß aus euch eine Gemeinde werde, einladend zum Glauben und gebietend, was Rechtens ist, und verbietend das Unrecht.“ Sure 3:194 „Dies Buch, daran ist kein Zweifel, ist eine Leitung für die Gottesfürchtigen.“ Sure 2:2 „Was auf dich herabgesandt“ Sure 2:4 „Und daß aus euch eine Gemeinde werde, einladend zum Glauben und gebietend, was Rechtens ist, und verbietend das Unrecht.“ Sure 3:194

Unabänderlich ist nicht das Grundgesetz, sondern nur der Koran: „Niemand vermag seine Worte zu ändern.“ Sure 6:115

Todeskult Islam: Rache, Todesstrafe, Vernichtung

„Vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord“ Sure 2:178″Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Leben um Leben.“ Sure 5:45 „Tötet keinen Menschen, den euch Allah verwehrt hat, es sei denn um der Gerechtigkeit willen.“ Sure 17:33

Fazit

„Ja, es ist ein ruhmvoller Koran.“ Sure 85, 21

Die fehlende Reformierbarkeit des Islam

Vorwort (a.a.O., S. 5-6) und Einleitung (a.a.O., S. 7-26) der Wissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu der zitierten Koranausgabe können eine allererste Orientierung über Bedeutung und Verbindlichkeit des Quran für die Muslime geben.

Der Koran gilt in allen „islamischen Ländern, deren Gürtel sich von Westafrika bis zu den Philippinen erstreckt“ (S. 5). Er ist für den Islam „die grundlegende Urkunde dieser Kultur“ (ebd.). Seit dem „7. Jahrhundert“ (ebd.) gilt der Koran unverändert, und darin liegt seine Problematik. „Der Glaube an die übernatürliche Herkunft des Koran und an seine absolute Unfehlbarkeit [ist] noch heute selbstverständlich für jeden Muslim“ (S. 7). Der Islam ist als monotheistische Bewegung in einer ganz polytheistischen Kultur entstanden: „Die Vielgötterei der Mekkaner wird als Abfall und größte Sünde gebrandmarkt: denn der Gott, der zugleich Schöpfer und Richter ist, kann nur ein einziger sein“ (S. 8).

Entscheidende Wendepunkte im Leben des Propheten Mohammed sind das Jahr 610, in dem er „zu predigen“ begann (S. 8), das Jahr 622, in dem er von Mekka nach Yatrib übersiedelte, „seither ist der Ort als Medina (die Stadt des Propheten) berühmt“ (S. 9), und das Jahr 630, als sich der „Wiedereinzug des triumphierenden Propheten in seine Heimatstadt“ (ebd.) ereignete.

Bereits in seinem Exil in Medina avancierte Mohammed zum „Gemeindehaupt, Politiker und Gesetzgeber“ (ebd.), so dass sich auch die verkündeten Koranabschnitte wandelten: In der ersten Mekkaner Zeit spricht Mohammed als bescheidener Repräsentant einer Minderheit, in der Medinenser Zeit und in der zweiten Mekkaner Zeit als totalitärer theokratischer Herrscher.

Die Theokratie knüpft an jüdische und christliche Vorbilder an, wobei aber durch den Koran die Thora und das Evangelium derogiert sind: „Wo seine Offenbarungen von den jüdischen und christlichen Überlieferungen abweichen, ist es für ihn [i. e. Mohammed] – und für jeden Muslim – klar, daß die anderen Völker ihre Überlieferungen gefälscht haben“ (S. 11).

Die furchtbare Feindschaft des Islam gegen alle anderen

Volksverhetzende Diskriminierung von Juden und Christen ist dem Konzept des Islam daher notwendig inhärent, da die Identität von Juden und Christen auf Fälschung, Lüge und Betrug beruht, und die koranische Ordnung sie damit als moralisch minderwertig ansieht, darstellt und behandelt.

Derogation und Abrogation als Täuschungsmittel des „toleranten“ Islam

Das Prinzip der Derogation oder Abrogation gilt nicht nur im Verhältnis von Koran zu Evangelium und Thora, sondern auch im Verhältnis jüngerer Suren zu älteren Suren, da „manche Verse durch spätere abrogiert oder korrigiert worden sind: so wird der Wein zunächst als Gottesgabe gepriesen, dann aber um seiner gefährlichen Wirkungen willen verboten“ (S. 15).

Vgl. Sure 2:106: „Was wir auch an Versen aufheben.“

In Dialogkreisen werden historisch bewusst verfälschend, theologisch unhaltbar und politisch gezielt ältere Verse aus der ersten Zeit in Medina zitiert, um (den damals noch recht bescheidenen und politisch einflusslosen) Mohammed und mit ihm Koran und Islam als friedlich und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung kompatibel darzustellen.

Es handelt sich dabei aber wie dargestellt um ein Manöver der politischen Täuschung (man denke an Adolf Hitler und Neville Chamberlain als Väter des Münchener Abkommens 1938 und an dessen verheerende Folgen).

Denn nach Sure 3:54 gilt: „Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“ Sure 8:30: „Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste der Listenschmiede.“

Die immer wieder von Dialogkreisen zitierte 2 Koranstellen 2:256 („Es sei kein Zwang im Glauben“) und 109:6 („Euch euer Glaube und mir mein Glaube“), die alle vorstehenden schweren Bedenken gegen den Islam, die auf hunderten von menschenverachtenden Koranstellen beruhen, gleichsam mit einem Federstrich entkräften sollen, meinen nichts anderes, als dass man keinen Menschen zwingen kann, subjektiv etwas zu glauben, d.h. in seinem Herzen. Objektiv, d.h. politisch, sollen alle Menschen dem Islam unterworfen werden, und das geschieht gerade vor unseren Augen und mit Billigung des Staatsapparates.

Denn dieser interessiert sich in naiver und verblendeter Weise für die demographische Statistik und glaubt mit dem bereits voll im Gange befindlichen Bevölkerungsaustausch der nicht eben sehr fortpflanzungswilligen Deutschen durch die ungleich fruchtbareren muslimischen Migranten die schwer in Not geratenen öffentlichen Sozialsysteme sanieren können.

Das ist eine Wahnvorstellung. Denn der Islam ist jedenfalls in Deutschland und Europa nicht integrierbar.

Der unfreiwillige Humor des Islam

Niemand wendet sich gegen den Koran, soweit er auch harmlose Banalitäten und gutmütige, aber belanglose Binsenweisheiten enthält, wie:

„Ein Knabe ist kein Mägdlein.“ Sure 3:36 „Der Mensch ist voreilig.“ Sure 17:11 „Der Mensch ist undankbar.“ Sure 17:67 „Das Nichtige ist vergänglich.“ Sure 17:81 „Jeder handelt nach seiner Weise.“ Sure 17:84 „Der Mensch ist geizig.“ Sure 17:100 „Bete nicht zu laut und […] nicht zu leise.“ Sure 17:110 „Keine Seele weiß, in welchem Land sie sterben wird.“ Sure 31:34 „Wem wir langes Leben geben, den beugen wir nieder in seiner Gestalt.“ Sure 36:68 „Die Verständigen lassen sich warnen.“ Sure 39:9, wobei dies vielleicht keine Binsenweisheit ist, weil die vielen Unverständigen sich nicht vor dem Islam warnen lassen.

Bereits die Mekkaner hatten dazu eine eigene Meinung: „Es sprach der Gesandte: Mein Herr, siehe, mein Volk hält diesen Koran für eitles Geschwätz.“ Sure 25:30

Wenn der Koran aber nur eitles Geschwätz enthielte, wäre er nicht das gefährlichste Buch der Welt.

Es geht also um den Widerstand gegen eine Ideologie der Engstirnigkeit, des Hasses und der Gewalt, die schon aus demographischen Gründen gerade dabei ist, Deutschland und Europa zu übernehmen.

Bei der Bewahrung des Grundgesetzes und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, stehen wir vor einer analogen Fragestellung wie die Bewohner Mekkas vor 1400 Jahren: „Und sie sprachen: Sollen wir wirklich unsre Götter um eines besessenen Dichters willen aufgeben?“ Sure 37:36

Wenn Deutschland sich nicht wehrt und weiterhin alle jene verfolgt, die sich wehren wollen, so wird sich Sure 7:34 bald verwirklichen: „Jedes Volk hat einen Termin; und so sein Termin gekommen ist, so können sie ihn um keine Stunde aufschieben.“

Ein fragwürdiger Trost für alle Islam-Hasser

„Allahs Haß ist größer.“ (Sure 40:10)

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komplett als PDF-Datei

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Koran Betriebshandbuch zur völligen Vernichtung der Menschheit

.verteilen, weiterleiten, ausdrucken, als Diskussionsunterlage, Verschärfung der Argumente gegen den Islam…..

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/09/der-koran-betriebshandbuch-fuer-die-vernichtung-der-menschheit/

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unterhalb des Artikels, wie unter jedem anderen auch, gibt es eine Schaltfläche „print & pdf“

damit läßt sich ein Artikel ganz bequem ohne Aufwand in eine PDF-Datei umwandeln….zum abspeichern

und/oder ausdrucken, versenden usw.

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Tickende Zeitbombe Islam: Bevölkerungszunahme und wachsende Militanz verändern das Gesicht Europas

Posted by deutschelobby - 02/05/2013


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islam moschee europa

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in den meisten Ländern Europas und vor allem in ihren Großstädten wächst die Militanz von Moslems und wirft für die einheimische Bevölkerung bedrohliche Probleme auf.

In Jahrhunderten gewachsene Werte und Bräuche, wie etwa der Weihnachtsbaum, werden verdrängt. Die Islamisierung schreitet voran, die offene Forderung, Europa notfalls durch den Dschihad zu einem Kalifat zu machen, wird von moslemischen Hardlinern wie den Salafisten immer lautstärker erhoben. Besondere Sorge bereitet dabei die zunehmend radikalisierte vierte Generation von Migranten, die sich im Verbund mit europäischen Konvertiten schon jetzt als künftige Herren des Kontinents betrachten.

Stellvertretend verweist der aktuelle von Europol veröffentlichte Bericht zur Terrorsituation in der EU auf die radikal-islamische Organisation Sharia4Belgium und deren Ableger Sharia4Holland. Sharia4, so die Studie, preise die Taten islamistischer Terrorgruppen, verehre die Täter als Helden und trage mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen – bei denen einzelne Mitglieder Nichtmoslems provozieren und sich Strafverfolgungsbehörden widersetzen und angreifen – zur Radikalisierung unter Moslems bei.

Gewalttätige Jugendbanden, denen die Polizei fast machtlos gegenübersteht, etwa Kopenhagen, „No-go-Bezirke“ in Oslo, Göteborg, Rotterdam, Brüssel, Kopenhagen, London, Wien, Paris und Marseille, Schutzgelderpressungen gegen dänische Geschäftsleute, Bildung autonomer, von Banden beherrschter Enklaven wie in Kopenhagens Problemvierteln, Rotterdam, Brüssel und Lyon und wie Pilze aus dem Boden schießende Moscheen beispielsweise im italienischen Turin, im schwedischen Malmö oder in Marseille. Morddrohungen gegen Filmemacher, Karikaturisten in Dänemark, Angriffe auf Christen, Schießereien, Attacken gegen Journalisten, zum Beispiel in Paris, sind keine Seltenheit mehr.

Das sind nur einige Eckpunkte, die die die Islamisierung Europas begleiten. Mit der vierten Generation islamischer Migranten werden diese Probleme bei gleichzeitigem Wachstum der moslemischen Bevölkerung immer drängender. So sind schon jetzt 57 Prozent der in Brüssel Geborenen Moslems. Über 25 Prozent der Einwohner hängen ohnehin bereits dem Koran an.

Im niederländischen Rotterdam haben Einwanderer die Majorität erreicht und einen moslemischen Bürgermeister gewählt.

Die südliche Zangenbewegung der Reislamisierung in den Balkanländern mit deutlichem wahabitisch-orthodoxem Einfluß zielt auch auf Portugal und Südspanien, wo der Islam 500 beziehungsweise 700 Jahre dominierte. Selbst im Baskenland sind inzwischen radikale Korananhänger tätig. Rund 6.000 Nordafrikaner sitzen in Spaniens Gefängnissen ein und werden von Islamisten aufgeheitzt.

Und die Immigranten nehmen zu. So leben derzeit beispielsweise in der Provinz Alicante rund 53.000 Moslems, vor vier Jahren waren es noch 35.000. Europol-Direktor Mariano Simancas: „Ein Nährboden des Extremismus.“

Der ägyptische Imam Ali Abu Al-Hassan brachte es auf den Punkt: „Europa wird ein einziger moslemischer Staat werden.“

Und der in Köln lebende Moslem Rassoul wurde in einem Gespräch mit der Vereinigung „Christen begegnen Muslimen“ noch deutlicher: „Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren!“

Der Deutsch-Afghane Walid Nakschbandi, von Beruf Journalist, schreibt Deutschlands Ureinwohnern gar nur eine Nebenrolle zu. „Ihr seid bei diesem Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer!“

Und wie mit ihnen verfahren werden sollte, postulierte der Turiner Imam Mohammed Kohalia: „Man muß sie töten und damit basta.“

Der belgische Politiker und Islamist Redouance Ahrouch will nach einem Sieg seiner flämischen Islampartei die Scharia einführen und verstieg sich in einem Interview zu der Behauptung, daß „der Islam als universelle Religion erst das Aufkommen der europäischen Zivilisation ermöglicht“ habe. Im Stadtrat von Anderlecht sitzt er bereits.

Wie in anderen stark moslemisch geprägten Gebieten, etwa in Kopenhagen, kommt es immer wieder zu Übergriffen auf Christen. Der Pastor der dänischen Emigrantenkirche für Perser wurde mehrfach attackiert, die Scheiben seines Autos eingeschlagen, der islamkritische Schriftsteller Hans Kristian wurde nach seinem Parlamentsauftritt mehrfach niedergeschlagen. Lars Hedegaard von der „Free Press Society“ sieht es noch schwärzer: „Der radikale Islam schwappt über Dänemark.“

Längst fordert die Vereinigung „Ruf zum Islam“ spezielle Schariazonen für die moslemischen Gebiete – eine klare Absage an das geltende Rechtssystem. Eine spezielle „Moralpolizei“ soll auf Alkoholkonsum und Glücksspiel achten. In vielen Schulkantinen verschwindet Schweinefleisch vom Speiseplan, Schwimmbäder nehmen für Mosleme reservierte Schwimmstunden in ihre Zeitpläne auf.

Beim Vergleich ergibt sich, daß Großbritannien in Europa auf dem Weg zu einer Islamisierung am weitesten fortgeschritten ist. Dies stellte der Wissenschaftler Soeren Kern in Madrid fest. Er gehört der „Grupo de Estudios Estratégicos“ an. Das Fazit des Professors: Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Briten nicht irgendeinen Aspekt ihrer Kultur und Tradition vor moslemischen Interessen über Bord werfen.

Die Skala reicht vom Verbot, Schweine auf Neujahrskalendern und Geschenkartikeln abzubilden, bis hin zum Alkoholbann an der Londoner Metropolitan Universität. Dort sind 20 Prozent der Studenten Moslems. In Großbritannien verweigern mittlerweile gar moslemische Bus- und Taxifahrer blinden Fahrgästen das Mitführen ihrer Führhunde, denn Hunde gelten als unrein.

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Islam! Video: Islam und Moslems sind unserer Feinde! Versteht das endlich! —Religionsfreiheit – welche Gefahren kommen da auf uns zu!? Sind sich die Regierungen dessen bewußt?!

Posted by deutschelobby - 09/03/2013


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Extreme Gefahren die durch die Einführung des Islamunterrichtes drohen.

 

Sabatina Jones entlarvt sämtliche politische Äußerungen der Verantwortlichen

als schlichtweg „dummes, gefährliches Experiment““….

 

Deutschland ist in Bezug auf die Unterstützung des Islams das radikalste Land

Europas!!!

 

Sabatina Jones warnt dringend vor den Lügen der Islam-Verbände!

 

Laut Koran ist es den Moslems nicht nur erlaubt, sondern sogar Pflicht, zu lügen,

wenn es dem Islam nutzt.

So sagen die Islam-Führer zu allem „JA“ und wissen genau, dass sie sich niemals daran halten werden.

Der Islam und die Imane berufen sich immer auf den Koran!

Dort steht klipp und klar:

 

„Lügt und betrügt die Ungläubigen. Sagt ja zu allem, wenn es dem Islam nutzt.

Betrügt die Juden und Christen. Wiegt sie in Sicherheit.

Wenn ihr dann an der Macht seid, so vernichtet sie“

 

„Zerreißt die Verträge die ihr mit Ungläubigen gemacht habt“ Sie sind ungültig“

Nur Allahs Wort zählt!“

Hört die Worte von Sabatina Jones…….und dann pennt weiter!

 
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Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen und zeichnet die Gefahren des Islam auf.

Die 15 Minuten sollte man sich nehmen, um das Video anzuschauen und unbedingt weiter verbreiten!!!

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Koranverteilung Mannheim – Fotos unerwünscht

Posted by deutschelobby - 31/12/2012


 Koranverteilung Mannheim – Fotos unerwünscht

Hallo , ich war heute in Mannheim und bin auf eine Koranverteilungsaktion getroffen. Natürlich habe ich den Stand gleich fotografiert, womit auch gleich der Ärger anfing. Fotos seien nicht erlaubt. Was fällt mir ein, da wurde direkt das Handy gezückt “um zu klären, ob ich das überhaupt dürfe”. Einen Koran habe ich auch bekommen, der landete im nächsten Mülleimer. Gruß, Matthias H.

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  1. Moha-Mett   (29. Dez 2012 20:11)

    Bravo Matthias!

    Ab in die Tonne mit dem rassistischen Drecksblättchen.

  2. #2 felixhenn   (29. Dez 2012 20:13)

    Aha, im Koran steht wohl nicht, dass man fotografieren darf.

  3. #3 Raffael   (29. Dez 2012 20:14)

    Lieber Matthias, der Koran besteht aus Altpapier und Altpapier ist wichtiger Grundstoff fuer die Produktion von Toilettenpapier. Bitte NICHT einfach in den naechsten Muelleimer, sondern bitte in ein speziell fuer Altpapier und Pappe gekennzeichnetes Behaeltnis werfen. Die Gruenen

  4. #4 unlustig   (29. Dez 2012 20:15)

    Du hättest den Koran in einem Eimer mit Schweineblut versenken und das als eine Installation erklären sollen.

    Hat man mit der Bibel auch so gemacht. Da war es aber ein Einmachglas voller Urin.

    Relgionen gleichbehandeln. Sozialismen gleichbehandeln.

  5. #5 sirius   (29. Dez 2012 20:18)

    Solch ein Schrift gehört wirklich sofort entsorgt! Diese Ausdünstungen des Massenmörders, Vergewaltigers und Hetzers Mohammed, und seiner Umgebung, sind völlig verfassungsfeindlich und haben nix im 21.Jhr. verloren.

  6. #6 PSI   (29. Dez 2012 20:20)

    Ziemlich pietätlos diese Koranentsorgung. Man könnte wenigstens vorher einen Döner darin verpackt haben, bevor man das Ganze in den Müll wirft!

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    pi-news.net/2012/12/koranverteilung-mannheim-fotos-unerwunscht/#_tab

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Offener Brief an Frau Käßmann bezüglich “Chrislam”

Posted by deutschelobby - 06/12/2012


Diese unsägliche Alkohol-auffällige, bereits des Öfteren extrem unangenehm aufgefallene Ex-Bischofin Käsemann,

äußert sich nun wieder mit einem aberwitzigen, ja für Christen beleidigenden Vergleich.

Sie steckt Christen und Islam in einen Sack. Sie nennt es die neue Religion: „Chrislam“…………

Wer das Neue Testament und den Koran vergleicht, wir haben es wie oft erwähnt intensiv studiert, fällt bei so einem

Begriff regelrecht vom Hocker…..

Es ist so, als ob man Feuer mit Wasser, Gut mit Böse oder besser noch Teufel mit Engel gleichgesetzt!

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Käßmann

Guten Tag, Frau Prof. Käßmann,

ich bin entsetzt, dass Sie “Luther-Botschafterin” sind!!!! In der ZDF-Mediathek habe ich Ihre Aussagen in Terra X über Gottes Karriere gesehen (ich sehe seit über 15 J. kein Fernsehen, deshalb über Internet in der Mediathek). Sie haben in der Öffentlichkeit Ihre Glaubensüberzeugung geoffenbart. Wo ist Ihre Gottesfurcht, die Martin Luther mit jeder Erklärung zu den 10 Geboten “Wir sollen Gott fürchten und lieben”, zum Ausdruck gebracht hat? Sicherlich stimmen Sie auch nicht überein mit seinen reformatorischen Grundsätzen:

“Solus Christus! – Allein durch Christus“

“Sola scriptura! – Allein durch die Schrift“

“Sola fide! – Allein durch den Glauben“

“Sola gratia! – Allein durch Gnade“

Wie können Sie sich dann anmaßen,

eine Botschafterin Martin Luthers zu sein?

Wie würde Martin Luther entscheiden?

Meinen Sie, dass er Sie als kompetente Botschafterin einsetzen würde? Aus diesem Grund erlaube ich mir, dagegen zu protestieren, dass Sie weiterhin “Luther-Botschafterin” sind. Ihren Ausführungen entnehme ich, dass Sie überhaupt nicht von dem einzig wahren Gott, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat, und unser Vater ist, überzeugt sind. Auch erkennen Sie die Bibel nicht als unverfälschtes Wort Gottes an, wie ich es verstanden habe. Dies habe ich sehr wohl bei Herrn Prof. Dr. Samuel Külling, der die FETA in Basel leitete, erleben dürfen; ein glaubwürdiger Mann Gottes. Auch der Altbischof von Lübeck, Herr Prof. Wilckens, bekennt sich zu Gottes Wort. Ihr Gott ist nach den Äußerungen wohl ein “entstandener beduinischer Vulkan-Gott”, der auch weibliche Züge der Aschera hat? Und die Vaterschaft Jesu Christi soll Ihm wohl angehängt worden sein nach Ihrer Meinung? Sie sind wohl auch der Überzeugung, dass Allah der Gott der Christen und Juden ist? Das ist sicherlich auch der Grund, warum Christen insbesondere in islamischen Ländern verfolgt und getötet werden oder? Selbstverständlich ist mein Gott der Gott Abrahams, aber nicht der Gott des Islams!

Ihre Aussagen sind für mich nicht nur unfassbar. Aber ich habe selbst vor vielen Jahren schon in theologischen Kreisen – ich war lange Jahre Lektorin/Prädikantin – mit der historisch-kritischen Theologie zu kämpfen gehabt. Ich wünsche Ihnen dennoch die Gnade Gottes, so dass es Ihnen ergeht wie der Bultmann-Schülerin, Frau Prof. Dr. Eta Linnemann. Sie hat noch rechtzeitig Buße getan und sich zu Jesus Christus bekehrt, hat ihre Schriften verbrannt und hat sich bei den Studenten etc. entschuldigt, dass Sie Irrlehren verbreitet hat. Auch Bultmann soll sich noch zu Jesus Christus vor seinem Tod bekehrt haben. Bitte treten sie von Ihrem Amt als “Luther-Botschafterin” umgehend zurück. Denn dies können Sie, wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind, doch mit Ihrem Gewissen und persönlichen Glauben gar nicht vereinbaren. In meinen Augen ist es ein mit viel Publicity von Ihnen begehrtes Pöstchen. Wenn Sie nicht mit Martin Luthers Grundsätzen übereinstimmen, dann ziehen Sie doch bitte daraus Konsequenzen für sich, damit dieser Dienst nicht mit Heuchelei und Unaufrichtigkeit verbunden ist. Stehen Sie doch ganz einfach zu Ihrer Überzeugung, wie Sie diese öffentlich kundgetan haben. Es wäre ratsam und das Beste, wenn Sie sich mit Ihrer persönlichen theologischen Glaubensüberzeugung aus den Diensten der EKD zurückziehen. Dann könnte vielleicht noch größerer Schaden für die Kirche vermieden werden, Frau Käßmann. Es ist für mich vorstellbar, dass Sie noch eine leitende Position i.R. der Welteinheitsreligion – zunächst der drei monotheistischen Religionen – begleiten könnten?

Ich muss Ihnen so offen und ehrlich schreiben, weil ich in Verantwortung vor Gott stehe und die nachfolgenden Aussagen von Spurgeon auch meine Überzeugung sind: „Eine unheilige Kirche! Sie ist unnütz für die Welt und ohne Achtung vor den Menschen. Sie ist ein Gräuel, das Gelächter der Hölle, die Abscheu des Himmels. Die schlimmsten Übel, die je über die Welt gekommen sind, sind über sie gebracht worden von einer unheiligen Kirche“. Es wäre mir sehr daran gelegen, wenn Sie mir antworten, inwieweit Sie meiner Aufforderung, den Dienst als “Luther-Botschafterin” aufzugeben, Folge leisten. Für Ihre Nachricht bedanke ich mich im Voraus.

Mit erwecklichen Grüßen aus der Reformationsstadt Hessens!

Brunhilde Rusch, Homberg

»Die Liebe freut sich nicht aufgrund der Ungerechtigkeit,

sie freut sich aber mit der Wahrheit«.

(1. Kor. 13, 6)

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http://koptisch.wordpress.com/2012/12/05/offener-brief-an-frau-kasmann-bzuglich-chrislam/

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Nachahmung, Briefe schreiben, empfohlen………………….

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Terroristen von nebenan

Posted by deutschelobby - 08/10/2012


Warum machen die das?

 

Wolf Schmidt über “deutsche” Dschihadisten

Gewaltbereitschaft verstört, besonders in einer Wohlstandsgesellschaft wie der Bundesrepublik. Das Unbehagen steigt, wenn religiöse Motive involviert sind, der Gedanke, für das Kreuz in den Krieg zu ziehen, ist uns längst abhandengekommen. Der Gipfel des Unverständnisses ist jedoch erreicht, wenn jemand sein Leben für eine Religion opfern will. Doch das ist die Realität in diesem Land: Junge Menschen nehmen den Islam an oder entdecken ihn neu und enden in den Bergen Waziristans, um sich für den Dschihad ausbilden zu lassen. Als Nährboden des Extremismus gilt der Salafismus, eine strenge Auslegung des Islams. Anfangs des Jahrhunderts gab es in Deutschland ein paar Hundert Salafisten, mittlerweile sind es einige Tausend. Nicht alle sind gewaltbereit, aber manche doch. Man nennt sie Dschihadisten. Wolf Schmidt, Redakteur für Innere Sicherheit bei der Tageszeitung , hat ein Buch über diese Menschen geschrieben. Sein Ausgangspunkt ist die Frage: Was hat sie radikalisiert? Schmidt versucht eine Antwort auf diese Fragen zu geben, indem er sich Einzelschicksale vornimmt. Er beschreibt den Werdegang junger Dschihadisten, spricht mit Verwandten und Freunden, zitiert aus Ermittlungsakten und geht zu Gerichtsverfahren. Der Stil ist unaufgeregt, was angesichts der Dramatik des Themas nicht selbstverständlich ist. Eine wirklich befriedigende Antwort hat aber auch Schmidt nicht. Dafür sind die Biografien der Personen zu unterschiedlich. Manche Dschihadisten waren in ihrer Jugend Außenseiter und wurden gehänselt, andere liebten amerikanischen Sport, manche lebten von Hartz IV, als sie sich radikalisierten, andere standen in Lohn und Brot. Spricht Schmidt mit Freunden und Verwandten der Dschihadisten, so ist der Tenor ähnlich: Niemand habe die Anzeichen der Radikalisierung bemerkt. Das gilt zum Beispiel für Arid Uka, einen im Kosovo geborenen Muslim, der im März 2011 den ersten islamistisch motivierten Anschlag in Deutschland verübte, als er zwei amerikanische Soldaten am Frankfurter Flughafen erschoss.

Extremismusforscher haben drei Phasen der Radikalisierungsprozesse ausgemacht: Am Anfang steht tiefer Unmut über Ungerechtigkeiten, seien sie persönlicher Art (Ausgrenzung) oder politischer Art (die Konflikte in Palästina oder Afghanistan). Dann folgt der Kontakt mit einer Ideologie, die Halt gibt. Der Salafismus unterscheidet klar zwischen gut und böse, er gibt seinen Anhängern das Gefühl, auf der Seite der Wahrheit zu stehen. Gruppendynamik kann weitere Radikalisierung bewirken: Man schaut sich gemeinsam Videos von Gräueltaten der »Ungläubigen« an und lauscht den Predigten von Dschihad-Ideologen. Beides bestärkt das dualistische Weltbild und fördert den Hass auf die »Feinde« des Islams. Ob sie jemals zur Tat schreiten, hängt ab von biografischen Zufällen. Letztlich, so schreibt Schmidt, sei der islamistische Terrorismus ein »Risiko unter vielen«, statistisch betrachtet noch nicht einmal das größte: Seit 1990 sind in Deutschland 150 Menschen durch rechtsextremistisch motivierte Gewalt gestorben, islamistische Attentäter haben bislang zwei Tote auf dem Gewissen.

{Quelle: www.zeit.de}

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Dschihadisten

Jihad

Jihad, auch Djihad oder Dschihad, Begriff aus dem Koran, der den tatkräftigen Einsatz des Gläubigen für die Sache Gottes meint. Dieser Einsatz kann sowohl mit der Waffe geführt werden als auch ein gewaltfreies Engagement für die Sache Gottes sein. Der Islam kennt zwei Formen des Jihad: den „größeren” (al-jihad al-akbar) und den „kleineren” (al-jihad al-asghar). Der größere Jihad heißt auch Jihad al-nafs und bezeichnet den inneren, geistigen Kampf des Einzelnen gegen Laster, Leidenschaft und Unwissenheit.

Der „kleinere” Krieg ist der „Heilige Krieg” gegen die Ungläubigen (Nichtmuslime). Er ist von rechtlicher wie dogmatischer Bedeutung, da er vom Koran und dem Hadith, (dem Propheten Mohammed zugeschriebene und aufgezeichnete Aussprüche und Taten, denen der Status einer Offenbarung zukommt), vorgeschrieben wird. Der „Heilige Krieg” ist die einzige Form des Krieges, die in der Hauptrichtung des Islam erlaubt ist.

Islamisches Recht hat von jeher die Welt in das Dar al-Islam (Haus des Islam) und das Dar al-harb (Haus des Krieges, d. h. die nichtislamische Herrschaft) aufgeteilt. Da der Islam die letzte, höchste und universalste der von Gott verliehenen Religionen ist, herrscht die Überzeugung vor, die ganze Welt müsse sich letztlich seinen Regeln und Gesetzen unterwerfen, ja sogar seinem Glauben. Bis dies erreicht sei, sei der Jihad gegen die ungläubigen Nachbarn und Nachbarländer die Pflicht aller erwachsenen männlichen Muslime. Nach dieser traditionellen Ansicht werden Muslime, die im Jihad fallen, automatisch zu Märtyrern und erhalten einen besonderen Platz im Paradies.

Die Gesetzesbücher kennen zwei Arten von nichtislamlischen Feinden, Kafir (Heiden) und Ahl al-kitab (Völker des Buches). Der Begriff „Völker des Buches” bezeichnete zuerst nur die Juden und Christen, später aber auch andere Gruppen, wie beispielsweise die Anhänger des Zoroastrismus. „Völker des Buches” müssen sich zur Beendigung oder Vermeidung des Jihad nur der politischen Autorität des Islam unterwerfen, dürfen aber ihren angestammten Glauben behalten: Im gesellschaftlichen Status, als Dhimmi (ein geschützter Nichtmuslim), stehen sie unter den Muslimen und müssen die vorgeschriebene „Jizya” (Kopfsteuer) zahlen.

Für einen zum Islam übergetretenen Dhimmi oder Heiden gibt es keinen Weg zurück, denn es ist ein todeswürdiges Verbrechen, den Islam zu verlassen, selbst für eine Religion mit einer anerkannten Offenbarung. Es wurden aber Wege gefunden, die strikte Durchsetzung des Gesetzes zu umgehen.

Es gibt auch den defensiven Jihad, zum Schutz der islamischen Länder vor Überfällen der Nichtmuslime, wie beispielsweise während der christlichen Kreuzzüge zur Befreiung des Heiligen Landes im Mittelalter oder der spanischen Reconquista. Einige zeitgenössische muslimische Gelehrte haben den defensiven Aspekt des Jihad vor allen anderen hervorgehoben.

Im Gegensatz zu den Sunniten dürfen einige Muslime wie die imamitischen und Bohora-Ismaili-Schiiten nicht an einem offensiven Jihad teilnehmen, denn für beide Richtungen ist nur ihr Imam legitimiert, einen offensiven Jihad zu führen. Die Teilnahme an einem defensiven Jihad ist ihnen jedoch erlaubt.

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Der Kern ist der Klo-ran

Posted by deutschelobby - 08/10/2012


hören statt lesen

Uups! Dieses Kloranpapier könnte Sie beschmutzen!

Hauptaufgabe des Counterjihad ist m.E. die Textanalyse. Es geht darum, Hadithe, Sira, Fatwas und insbesondere den Kloran zu lesen, die Texte zu analysieren, zu interpretieren, in Beziehung zueinander aber auch zum konkreten Verhalten der Mohammedanisten zu setzen, zu bewerten und ggf. Handlungen vorzuschlagen.

In diesem Sinn ist die Arbeit Dr. Sinas z.B., der bei seinen Betrachtungen von der Historizität eines Psychopathen Klo H. Metzel ausgeht, und die Eigenartigkeit des Mohammedanismus in dessen kranker Psyche verortet, zwar notwendig und wichtig, aber der Kern bleibt der Kloran bzw. sein Inhalt. Was steht da drin? Hilft es den Menschen oder schadet es ihnen? Meine Ansicht ist klar: Das ist ein abgrundtief böser und giftiger Text. Von der Sira, die noch klarer bösartig ist, den Hadithen, die zudem irrwitzig läppisch sind und den Fatwas, die die größte Dokumentation von Anmaßung und Narzissmus der Menschheit darstellen, will ich hier gar nicht reden.

Auch die Arbeit der Ohlig-Gruppe (1), die den Mohammedanismus als Auftragsarbeit der Herrscher der expandierenden Araber erklärt, war für mich bahnbrechend und sensationell, gleichwohl bleibt der Kern meiner Kritik am Mohammedanismus die Bösartigkeit und evidente Geisteskrankheit des Klorans.

Auf den Forschungen der Ohlig-Gruppe scheint übrigens ein Buch des britischen Schriftstellers Tom Holland zu beruhen (2), über das Andreas Kilb in der gestrigen FAZ berichtete („Im Schatten des Schwertes – Mohammed und die Entstehung des arabischen Weltreiches“, Klett-Cotta, Stuttgart 2012, 29,95 Euro).

Offenbar geht Holland auf den Inhalt des Kloran dabei nicht oder nur am Rande ein, so dass es für Herrn Kilb möglich wird, Folgendes zu formulieren:

„Der Islam begann als Kriegerbekenntnis, aber er wurde zur Weltmacht, weil er wie sein großer Konkurrent, das Christentum, die Sehnsüchte der Unterdrückten und Entrechteten in sich aufnahm.“

Sicher haben viele Unterdrückte und Entrechtete die Sehnsucht, einmal selbst Krieger oder sogar Chef zu sein und es dann der ganzen Welt heimzuzahlen, und genau dafür ist der Kloran, der mutmaßlich von einer mutmaßlichen Vollwaise verfasst wurde, die Vorlage. Den „barmherzigen Samariter“, den „verlorenen Sohn“ oder „Jakobs Versöhnung mit Esau“ findet man dort jedoch nicht, und Konstruktionen wie „… wie das Christentum…“ zeigen, dass der, der sie äußert, einer Lüge der Mohammedanisten aufgesessen ist.  

Dass es den Orks nicht passt, dass man ihre Texte liest, anstatt sich davor niederzuwerfen, versteht sich. Eine Filmausstrahlung über das Buch wurde auf ihren Druck hin abgesetzt (3), wie Kybeline am 12. September berichtete:

„Aufgrund massiver Drohungen gegen den Autor hat der britische Sender Channel 4 eine Dokumentation über die Geschichte des Islam vom Programm abgesetzt. Nach einer Sicherheitsabwägung habe man sich entschlossen, den Beitrag ‚Islam: The Untold Story’ anders als geplant nicht am Donnerstag zu wiederholen, erklärte eine Sprecherin des Senders laut der britischen Zeitung ‚Daily Telegraph’ (Onlineausgabe Dienstag). Die Sendung sei aber noch in der Mediathek abrufbar. Nach Angaben der Zeitung waren nach der Erstausstrahlung mehr als 1.000 Beschwerden über den Autor Tom Holland eingegangen. Der Historiker sei auf Twitter mit Drohbotschaften überschüttet worden. Holland hatte in seiner TV-Dokumentation über die Ursprünge des Islam unter anderem die Auffassung dargelegt, über den Propheten Mohammed gebe es kaum zeitgenössische Zeugnisse. Auch habe sich die Lehre des Islam über viele Jahre entwickelt, statt mit dem Koran auf einen Schlag in Erscheinung zu treten.“

Lesen Sie jetzt die Rezension von Andreas Kilb.

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Wie der Himmel Mohammeds auf die Erde kam

Vom Aufstieg einer Weltmacht: Tom Holland sucht nach der historischen Wahrheit hinter den Erzählungen vom Ursprung des Islam.

Im Jahr 679 besucht der westfränkische Kleriker Arculf die heiligen Stätten in Jerusalem. Seit mehr als vierzig Jahren wird die Stadt von den arabischen Eroberern regiert, aber die Monumente des Christentums, allen voran die Grabeskirche Konstantins, stehen noch in altem Glanz da. Auch die Münzen tragen christliches Gepräge, und die Reisedokumente sind auf Griechisch verfasst. Nur auf dem ehemals brachliegenden Tempelberg regt sich neues religiöses Leben. Die „Sarazenen“, berichtet Arculf, hätten dort „ein viereckiges Gebetshaus“ errichtet. Allerdings sei der Bau „ziemlich grob“ geraten: „einfache Bretter senkrecht aufgestellt, und große Querbalken darübergelegt“. Man kann sich freundlichere Urteile über die Architektur des frühen Islam vorstellen.

Für den englischen Autor Tom Holland aber ist Arculfs Reisebericht von unschätzbarem Wert. Denn er fällt genau in die Epoche, von der Holland in seiner Studie über Mohammed und die Ursprünge des Islam erzählen will, die Zeit, in der sich das Bekenntnis der Muslime von einer Stammes- zur Weltreligion wandelte. Und er fasst zugleich metaphorisch knapp zusammen, was Holland auf gut vierhundert Seiten erläutert: dass der Islam auf den Scherben und Brachflächen dreier anderer, älterer Religionen, der jüdischen, christlichen und zoroastrischen, emporwuchs; und dass die Bretter und Balken, die seine historische Überlieferung stützen, wissenschaftlich gesehen aus ziemlich grobem, teilweise gar faulem Holz bestehen.

Letzteres ist unter Islam-Forschern, zumal westlicher Provenienz, seit langem bekannt. Aber für den religionsgeschichtlichen Laien gibt es doch einiges zum Staunen, wenn er etwa bei Holland liest, dass der Name der Stadt Mekka im heiligen Buch der Muslime, dem Koran, nur ein einziges Mal und in außerislamischen Quellen erst mehr als hundert Jahre nach dem Tod Mohammeds auftaucht; dass der Verfasser der frühesten überlieferten Mohammed-Biographie, der im neunten Jahrhundert in Ägypten lebende Ibn Hischam, aus dem verlorenen Urtext seines Vorgängers Ibn Ischak alles getilgt haben will, was ihm „schändlich“, „verletzend“ oder sonstwie überflüssig erschien; oder dass von den abertausend Hadithen, den durch ebenso viele „Gewährsmänner“ überlieferten Aussprüchen und Taten des Propheten, noch kein einziges einer quellenkritischen Prüfung standgehalten hat.

Wer sich in die wissenschaftliche Diskussion zu Mohammed und seinen Lehren vertiefe, der fühle sich, seufzt Holland, als wollte er „in einem Spiegelkabinett ein Trompe-l’œil-Gemälde studieren“. Ebendieses Gemälde will Holland nachzeichnen. Dass er dabei mangels ergiebiger Quellen oft zu Spekulationen greifen muss, ist ihm schmerzlich bewusst. Dennoch hält er am Ziel fest, die Geschichte des Islam mit Hilfe außerislamischer Zeugnisse so zu rekonstruieren, dass sie einen „erzählerischen Verlauf“, sprich: eine halbwegs plausible Dramaturgie ergibt.

Man kann dieses Buch also auf zweierlei Weisen lesen: als populärwissenschaftliche Aufbereitung des aktuellen Forschungsstands in der Islamistik und als abenteuerliche Erzählung vom Ursprung des arabischen Weltreichs und seiner Religion. Wie schon in seinen Büchern über das Rom Cäsars („Rubicon“), den griechischen Freiheitskampf gegen die Perser („Persisches Feuer“) und die Welt des Hochmittelalters („Millennium“) versucht Holland durch die Überlieferung hindurch auf den Geist der Epoche zu blicken. Dabei kommt ihm der Umstand gelegen, dass die historische und die religionswissenschaftliche Erforschung der Jahrhunderte zwischen der Taufe Konstantins des Großen und der Gründung von Bagdad bisher weitgehend isoliert nebeneinander herliefen. Holland bringt sie nun zusammen: die äußere Geschichte der Kriege zwischen dem römischen und dem persischen Großreich bis hin zu den dramatischen Entscheidungen des siebten Jahrhunderts – und die innere Geschichte des Ringens der Erlösungsreligionen und ihrer Priester, der Bischöfe, Rabbis und Mowbeds, um die Herzen der Gläubigen und die Alleinherrschaft im Reich der Transzendenz.

Aus beidem, aus dem irdischen wie dem himmlischen Konflikt, gingen die Kräfte hervor, die sich im Islam zu revolutionärer Wirkung verbanden. Seit dem frühen sechsten Jahrhundert mussten die durch Thronwirren, Pestepidemien und Sektenwesen geschwächten Reiche der Oströmer und Perser zur Sicherung ihrer Grenzen immer stärker auf das kriegerische Potential der Araberstämme zurückgreifen. Die Quraysh, die späteren Verbündeten Mohammeds, deren Namen auf das altsyrische Wort „Qarisha“, „Bund“, verweist, wurden auf diese Weise vermögend; viele ihrer Mitglieder, darunter die Sippe der Umayyaden, erwarben Grundbesitz im Grenzland. Als im Vernichtungskrieg zwischen dem Kaiser Herakleios und dem Perserkönig Chosrau die Ordnung des Nahen Ostens zerfiel, verloren diese Föderaten, ähnlich den Goten und Franken im Weströmischen Reich, ihre Pfründen und wurden zur kritischen Masse zwischen den Großmächten.

Zur selben Zeit erreichte der jahrhundertealte jüdisch-christliche Glaubenskampf einen Höhepunkt. Herakleios krönte die Wiedereroberung Jerusalems mit einem Erlass zur Zwangstaufe der Juden. Es war das gleiche Jahr, in dem der Prophet Mohammed und seine früheren Gegner, darunter einige mächtige jüdische Stämme, in der Stadt Jathrib, später Medina, einen Vertrag schlossen, der sie unter einem einzigen Banner versammelte. Zwei Jahre später, im Todesjahr Mohammeds, begannen die Angriffe auf das Gebiet der Perser und Römer. Binnen zehn Jahren fielen Syrien, Palästina, Ägypten und das Zweistromland in muslimische Hand.

Aber waren die Eroberer schon „Muslime“ im heutigen Sinn? Muawija beispielsweise, der erste Umayyadenkalif, betete noch auf Golgotha, ließ Kirchen wieder aufbauen und schmückte Badehäuser mit Kreuzzeichen. Erst sein Nachfolger Abd al-Malik, unter dem auch der Koran erstmals kodifiziert und Mekka mit einer prachtvollen Moschee ausgestattet wurde, schmückte den Felsendom in Jerusalem mit antichristlichen Parolen. Die Münzprägung, der Schriftverkehr und das Steuerrecht wurden unter den Umayyaden schrittweise islamisiert. Dabei untergrub der politische Erfolg des neuen Glaubens zugleich seine Exklusivität. Mit den von ihnen unterworfenen Völkern und den zahllosen Kriegsgefangenen, die auf den Sklavenmärkten des Nahen Ostens verkauft wurden, hatten sich die Araber eine Klientel ins Haus geholt, die ebenso wie sie nach Erlösung durch Allah und seinen Propheten dürstete. Und aus den theologischen Schulen der Juden und Christen im Nordirak sickerten diskursgeübte Konvertiten in die Moscheen ein, wo sie in Gestalt der Ulama, der Rechtsgelehrten, alsbald die Deutungshoheit über Religions- und Lebensfragen übernahmen. Der Islam begann als Kriegerbekenntnis, aber er wurde zur Weltmacht, weil er wie sein großer Konkurrent, das Christentum, die Sehnsüchte der Unterdrückten und Entrechteten in sich aufnahm.

An diesem schwungvollen Buch kann man im Detail manches aussetzen, besonders da, wo es seinen Schwung überzieht und die frühbyzantinische und die persisch-sassanidische Geschichte im Stil einer Seifenoper zusammenfasst. Aber der Kern von Hollands Erzählung stimmt. Er handelt davon, dass die Offenbarungen der großen Buchreligionen nicht nur vom Himmel, sondern auch aus der Erde kommen, aus dem historischen Boden und den metaphysischen Hoffnungen ihrer Entstehungszeit. Die cleveren Siegelbewahrer und Ausdeuter der heiligen Schriften, die Kirchenväter, Rabbis und Ulamas, haben das immer gewusst; aber sie haben wohlweislich sich davor gehütet, ihr Wissen der Nachwelt weiterzugeben. Die Aufgabe des Historikers liegt darin, es wieder auszugraben. Das ist Tom Holland gelungen.

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/07/der-kern-ist-der-kloran/

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„Wie die Tiere: Islamisten schleifen die Leiche des US-Botschafters durch die Straßen von Benghazi“.

Posted by deutschelobby - 15/09/2012


wegen eines Filmes!!!

Haben sich die Christen auch so aufgeführt,z.B.nach dem Film“Das Leben des Brian“ oder zahlreicherer anderer Anti-Christenfilme????

Warum nicht? Weil Christen ein Gehirn habe, Moslems nur einen Speicher für den KORAN:::::::::::

Wie der US-Botschafter Christopher Stevens von
„libyschen Sicherheitskräften in ein Krankenhaus gebracht wurde“.

„Wie die Tiere: Moslems schleifen die Leiche des US-Botschafters durch die Straßen von Benghazi“.

Wie der US-Botschafter Christopher Stevens von
„libyschen Sicherheitskräften in ein Krankenhaus gebracht wurde“.

Der „Tagesspiegel“, Do, 13. 9. 2012, 18:09 Uhr (1)„Gegen 23.20 Uhr hätten US-Sicherheitsbeamte dann zwar das Hauptgebäude wieder kontrolliert, sich aber immer noch schwere Gefechte mit den Angreifern geliefert. In dieser Zeit sei der Botschafter, ob nur verletzt oder bereits tot, offenbar von libyschen Sicherheitskräften in ein Krankenhaus in Bengasi gebracht worden. Dort sei dessen Tod diagnostiziert worden, gestorben sei er vermutlich durch eine Rauchvergiftung.“

Fred Alan Medforth, Mi, 12.9.2012, ca. 7:00 Uhr (2): „Wie die Tiere: Islamisten schleifen die Leiche des US-Botschafters durch die Straßen von Benghazi“.

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Time am 14. September 2012

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/angriffe-auf-us-botschaften-zwischen-freund-und-feind/7131760.html
2) http://medforth.wordpress.com/2012/09/12/wie-die-tiere-islamisten-schleifen-die-leiche-des-us-botschafter-durch-die-strassen-von-benghazi/

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Türkische Migranten hoffen auf muslimische Mehrheit

Posted by deutschelobby - 18/08/2012


Jetzt wird das, was von uns und anderen Kritikern stets als hoch-gefährliche Warnung erster Stufe, verlautet wurde, offen von Türken und allgemeinen Moslems bestätigt.

Wann wachen endlich auch die aufgehetzten, bisher blinden Linken und Grünen auf?

Sie sind ebenso bedroht wie alle anderen auch.

Das ist das Ziel der Türken (zu 95% nach eigenen Befragungen) und Moslems überhaupt, gesteuert und finanziert (für Moscheen und Koran-Verteilung u.sw.) von der TÜRKEI!!!

Laut einer neuen Studie zu deutsch-türkischen Lebenswelten wünschen sich 96 Prozent der Türken in Deutschland, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen. Religiöse Vorurteile nehmen zu.

Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten1/3
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Infografik Die Welt

Studie der Info GmbH: Die Zustimmung zu der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ ist seit 2010 deutlich gestiegen.

Was die Integration angeht gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Insgesamt zeigt sich bei türkischen Migranten häufiger der Wille zu Integration und Zugehörigkeit in Deutschland. Bedenklich aber sind die zunehmenden religiösen Ressentiments, vor allem gegenüber Atheisten und Juden.

Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten3/3
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Infografik Die Welt

Dabei sind vor allem ältere und jüngere türkische Migranten streng religiös, im mittleren Alter weniger.

Immer häufiger findet sich die Aussage, der Islam sei die einzig wahre Religion. 92 Prozent der Türken in Deutschland sagen, dass sie am liebsten nur mit Türken zusammen sind. Nahezu die Hälfte (46 Prozent) wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.

Das sind die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH, für die 1011 aus der Türkei stammende Migranten telefonisch befragt wurden. Die 300 Seiten lange Studie „Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten“ wurde Freitagmorgen in Berlin vorgestellt.

Anteil der streng Religiösen nimmt zu

„Die Ergebnisse sprechen durchaus für eine zunehmende Rolle der islamischen Religion im Wertegefüge der Türken in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Holger Liljeberg. Von den Befragten sind 37 Prozent streng religiös, nur neun Prozent bezeichnen sich als „nicht religiös“. Der Anteil der streng Religiösen ist seit 2010 angestiegen. 44 Prozent beten mindestens einmal täglich, 34 Prozent üben sogar alle vorgeschriebenen fünf Gebete pro Tag aus.

Der höchste Anteil von zumindest eher Religiösen findet sich überraschenderweise in der jüngsten Altersgruppe. „Die jüngste Generation zeigt insgesamt gerade bei religiösen Aspekten etwas radikalere Ansichten als die Älteren“, sagt Liljeberg. Die älteren Türken seien überwiegend selbst eingewandert und daher politisch von Laizismus und Kemalismus in der Türkei geprägt.

Gerade junge Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befürworten die kostenfreie Koranverteilung in deutscher Sprache, eine Aktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen. 63 Prozent der 15 bis 29-Jährigen finden die Aktion „Lies!“ sehr gut bzw. eher gut. Knapp 70 Prozent der älteren Türken sprachen sich dagegen aus.

Vorurteile gegenüber Atheisten und Juden

Im direkten Vergleich wird Deutschland hinsichtlich der sozialen Absicherung, bei Lebensstandard, Bildung, Gesetzgebung besser eingeschätzt als die Türkei, während die Türkei insgesamt lebenswerter, attraktiver, toleranter freizügiger und sympathischer empfunden wird. Der Anteil derjenigen, die irgendwann in die Türkei „zurückkehren“ wollen, steigt auf 45 Prozent.

„Die sozialen Sicherungssysteme verhindern eine verstärkte Abwanderungswelle“, sagt Liljeberg. „Dies könnte sich mit einem weiteren wirtschaftlichen Aufschwung der Türkei ändern.“

Als bedenklich empfindet der Leiter der Studie die Zunahme religiöser Vorurteile. Der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ stimmten 46 Prozent der befragten Migranten zu. 2010 waren es nur 33 Prozent gewesen. 85 Prozent sind der Meinung Atheisten seien minderwertige Menschen. 88 Prozent empfinden Juden als minderwertig. 90 lehnen Christen grundsätzlich ab……(Zahlen durch eigene Befragung. 1000 Personen über 24 Monate)

Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten2/3

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Infografik Die Welt

Religiöse Vorurteile haben zugenommen.

Inhalt teilweise übernommen von
http://www.welt.de/politik/deutschland/article108659406/Tuerkische-Migranten-hoffen-auf-muslimische-Mehrheit.html

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Koran-Zitate-Analyse

Posted by deutschelobby - 22/07/2012


  • Eine politische Analyse des Islamischen Terrors

    Zitate aus dem Koran, dem Al-Qaida-Trainingshandbuch und anderen Quellen

    Zitiert aus: „Der Koran“ Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1961

    (wenn nichts anderes angegeben)

    Inhalt:

    komplett

    Koran-Zitate-Analyse

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Ali im Wunderland

Posted by deutschelobby - 11/07/2012



Eran Yardeni

Liest man das Interview mit Ali Kizilkaya (Welt-online, 7.7.2012), Sprecher des Islamrats und des Koordinationsrats der deutschen Muslimdachverbände, fühlt man sich wie ein Kind in einer galoppierenden Achterbahn.

Zuerst wird man schwindelig, dann verliert man völlig den Orientierungssinn, am Ende aber macht es doch Spaß. Der begabte Sprecher, der immer wieder auf das Grundgesetz pocht, wenn seiner Meinung nach die Religionsfreiheit des Islams im Namen der Aufklärung eingeschränkt und gestört wird, braucht nicht mehr als ein paar Zeilen um die Regeln der Logik zu revolutionieren.

Im Laufe des Gespräches konfrontierte der Interviewer, Till-R. Stoldt, den neuen Aristoteles des Morgenlandes mit einer unangenehmen Tatsache und zwar der, dass die Verfassungsschützer darauf verweisen, „dass einige Organisationen in den Muslim-Dachverbänden mit islamistischen Gruppen in ihren Herkunftsländern verbunden sind, die früher die jüdische Weltverschwörung oder Todesstrafen für Apostaten gepredigt haben“.

Kizilkayas Antwort schreibt ein neues Kapitel in der Geschichte der Philosophie: „Es gibt im Islam keinen Antisemitismus, denn Antisemitismus ist eine Form von Rassismus. Die Verbände stehen alle auf dem Boden des Grundgesetzes“.

Diese Antwort ist eher tragisch als lustig, aber lassen Sie uns zuerst versuchen, diesen Syllogismus zu knacken. Prämisse 1: Alle Muslimdachverbände stehen auf dem Boden des Grundgesetzes.

Prämisse 2: Das Grundgesetz lehnt Rassismus kategorisch ab.

Prämisse 3: Antisemitismus ist eine Form vom Rassismus.

Schlussfolgerung: Es gibt keinen Antisemitismus im Islam. Etwas stimmt hier nicht, oder?

Schließlich kann man nach diesem Denkmuster auch zu dem beruhigenden Schluss kommen, dass es keine Luftfahrtunglücke mehr gibt.

Herr Kizilkaya, im Islam gibt es einen etablierten und tief verankerten Antisemitismus, der in bestimmten Kreisen zur versteinerten Religionsräson geworden ist.

Besuchen Sie mal die israelische Küstenstadt Netanja, da werden Sie auf der Straße viel Französisch hören. Der Antisemitismus in Frankreich, vor allem in seiner islamischen Form, bringt allmählich die dort lebenden Juden zu dem Schluss, dass Herzl mit seinen Fantasien vielleicht doch nicht ganz falsch lag.

Ich lade Sie ein, die Fußballmannschaft des Jüdischen Gymnasiums in Berlin nur einmal zum Turnier zu begleiten. Zweimal habe ich das gemacht und zweimal wurde ich von „Deutschen mit Migrationshintergrund“ als „Scheißjude!“ beschimpft.

In dem ersten Fall rief fasst die ganze gegnerische Mannschaft, ca. 15 Kinder, im Chor: „Juden raus! Juden raus!“. Nur wer kulturell völlig abgeschnitten lebt, so dass er weder die Nuancen noch die Tabus der deutschen Gesellschaft kennt, kann sich eine solche rassistische Inszenierung ausdenken.

Werfen Sie ab und zu einen Blick in die Presse der islamischen Länder, Herr Kizilkaya. Die antisemitischen

Karikaturen, die da zu sehen sind, übertreffen das Vorstellungsvermögen von Julius Streicher. Die Juden sind immer da, wenn die Despoten ihre eigene Bevölkerung von den echten Problemen ihres Lebens wie Armut und Analphabetismus ablenken wollen. Warum aber ist diese Bevölkerung so manipulierbar?

Der Islam ist schon lange nicht mehr nur eine Religion. Der Islam ist eine politische Erscheinung mit religiösen Motiven. Diese politische Bewegung, wie jede andere, ist nicht ganz homogen und hat auch Abspaltungen und Strömungen, das hindert sie aber nicht daran, politisch zu agieren, um ihre Werte durchzusetzen. Das ist auch ihr gutes Recht, solange sie nach den demokratischen Regeln spielt. Wer aber seine kulturelle Landschaft nach den Leitideen des Grundgesetzes gestalten will, der soll auch Selbstkritik praktizieren.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ali_im_wunderland/

( Gastautor)

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Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen

Posted by deutschelobby - 07/07/2012


Unsere Moschee in München
ZIE-M’s Moschee in

eine Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen. Das meldet die „Süddeutsche Zeitung“. Dem Bericht zufolge soll die Führung des autoritären Gottesstaates bereit sein, den Bau des „Ziem“, zu dem eine repräsentative Groß-Moschee im orientalischen Stil gehört, zu finanzieren.

Der bayerische Volksmund sagt treffend: „Wer zahlt, schafft an.“ Die katarischen Wahhabiten werden kaum Geld ins „Ziem“ investieren, ohne Einfluß auf die Ausrichtung der dort verbreiteten Deutung der islamischen Lehre zu nehmen. Und das verspricht für München nichts Gutes.

Denn die Wahhabiten haben in Katar – ebenso wie in Saudi-Arabien – eine sehr konsequente Variante des Islam umgesetzt. Es gibt weder Demokratie noch eine Gewaltenteilung. In der absoluten Monarchie des durch Öl zu Geld gekommenen Golfstaates herrscht die Scharia. Der Emir ist gleichzeitig Staatsoberhaupt und oberster Inhaber der ausführenden wie der gesetzgebenden Gewalt, ähnlich wie in Deutschland Adolf Hitler nach Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes durch den Reichstag. Auch die Regierung ist ihm allein verantwortlich. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht. Der König ernennt lediglich die 35 Mitglieder der „Beratenden Versammlung“ (Madschlis asch-Schura). Das Land gliedert sich in fünf Regionen, in denen jeweils ein einziges Gericht „im Namen des Emirs“ urteilt, daneben gibt es Gerichte für religiöse Fragen.

Für den Bau des „Ziem“ in München kommen durchaus erhebliche finanzielle Zuwendungen aus Katar in Betracht. Denn der Emir Scheich Hamad bin Khalifa al-Thani hat im Dezember 2011 öffentlich erklärt, „keine Mühen zu scheuen“ um den wahabitischen Islam über „die gesamte Welt“ zu verbreiten. In Frankreich hat der Emir bereits rund 50 Millionen Euro investiert mit dem Ziel, die islamische Parallelgesellschaft zu stärken und den Dschihad gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Weitere Millionen-Investitionen kamen radikalen islamistischen Projekten in Italien, Spanien und Irland zugute.

Die geplante Zusammenarbeit der Münchener Kommunalpolitiker mit dem Emir von Katar „kommt einer demokratischen Bankrotterklärung gleich“, bewertet der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, die Entwicklung in der bayerischen Landeshauptstadt. „Ich werde bei der turnusgemäß anstehenden Sitzung des Bundesvorstands der Bürgerbewegung pro Deutschland am 7. Juli in Hildesheim vorschlagen, in München eine politische Kampagne zu starten mit einer Petition, die sich gegen den Bau des ‚Ziem’ richtet. Wir werden das Gros der Münchener Haushalte mit einer entsprechenden Postkarte beliefern. Die Haltung der Verantwortlichen im Münchener Rathaus gegenüber dem demokratiefeindlichen Regime in Katar ist für uns eine politische Steilvorlage.“

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Özil hetzt Staatsanwälte auf Deutsche

Posted by deutschelobby - 24/06/2012


Der koransurenrezitierende statt nationalhymensingende Fußballer Özil hetzt Staatsanwälte auf deutsche Menschen!

Der türkischstämmige Fußballer Özil hetzt jetzt Staatsanwälte auf deutsche Kartoffeln, die nicht ohne weiteres akzeptieren, daß einer, der hier geboren ist, auch nach 23 Jahren nicht richtig deutsch sprechen kann und damit seine Integrationsprobleme offenbart.

Normal würde ich darauf nicht herumhacken, denn für seine Sprachprobleme sind seine Eltern und die schrecklichen Grünlinken verantwortlich. Aber für die beschissene Anzeige gegen die blöden Zahlkartoffeln IST ER verantwortlich. Er ist jetzt erwachsen. Formal.

Für mich ist ein Deutscher, der Deutscher sein will. Und formal dazu auch den passenden Pass hat. Bzw. umgekehrt.

Vorgestern begegnete ich einer sehr dunkelhäutigen jüngeren Asiatin (wohl in seinem Alter und auch aus einem islamischen Land), die im Dialekt sprach – perfekt – , eine „nur“ Verkäuferin, aus deren Reden und Denken man ohne weiteres erkennen konnte, daß sie deutsch dachte.

NIEMALS  wäre ich auf die Idee gekommen, daß sie – trotz ihrer sehr dunklen, bunten Hautfarbe – keine Deutsche sein könnte. Obwohl ich gar nicht weiß, ob sie ein Nazienkelpapier hat. Was mich auch nicht interessiert. Die negerfarbenähnliche und sehr sympatische Frau ist Deutsche, basta. Das verteidige ich gegen jeden Rasssisten.

Bei Özil käme ich nie auf die Idee, daß es sich um einen Deutschen handelt. Selbst wenn 25 Staatsanwälte um ihn herumstehen und lustige Weihnachtslieder singen!

Er tönt bei deutsch-nationalsportlichen Angelegenheiten als Fußballsuperstar nicht etwa die Nationalhymne, sondern betet lieber Koransuren, die zu einer menschenrechtswirdrigen und verfassungsfeindlichen Ideologie eines berüchtigten Pädophilen gehört, mit der kein antifaschistischer unbekloppter Deutscher etwas zu tun haben will und die trotz allen dumpfen Politikergeschwätzes von präsidialen Rabattmarkengroßisten auch nicht zu Deutschland gehört.

Wie kommt der der deutschen Sprache nicht sonderlich mächtige, aber Staatsanwälte aktivierende Surenrezitationskicker darauf, daß ihn irgendein ernstzunehmender Deutscher als Landsmann ansieht …?

Herr Özil, wenn Sie als Deutscher wahrgenommen werden wollen, sollten Sie als Hiergeborener eher an Ihren deutschen Sprachfertigkeiten arbeiten, statt türkenähnlich beleidigt Ihre „Landsleute“ anzuzeigen. Und dem menschenrechtswidrigen Pädophetenglauben abschwören. Wenn Sie dann noch die Nationalhym … na ja. Singt der mutmaßlich kanzlerwerdenwollende Trittin auch nicht.

Sarrazin hat recht. Das Land kackt ab.

Stimmt, meint deutschelobby……..

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http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/2012/06/20/osyl-hetzt-staatsanwalte-auf-deutsche/

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Protest gegen Koran-Lektüre im ZDF-Gottesdienst

Posted by deutschelobby - 19/06/2012


Quran

Quran

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Hartmut Riemenschneider, Präsident des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden

Sehr geehrter Herr Riemenschneider,

wie aus Ihrer Netzseite ersichtlich ist (www.baptisten.de/aktuelles/artikel-lesen/tv– gottesdienst-eindrucksvolles-beispiel-fuer-dialog/),

fand in der Baptistengemeinde Kamp-Lintfort am 17.6.2012 ein ZDF-Fernseh-Gottesdienst unter Beteiligung von Muslimen statt.

Zitiert wurde im Gottesdienst Sure 2:177: “…Frömmigkeit ist vielmehr, daß man an Allah glaubt, den Jüngsten Tag, die Engel, das Buch und die Propheten…”

Mit dieser Koran-Zitierung wurden die Gottesdienstbesucher dazu aufgefordert, an den Koran und an Mohammed zu glauben.

Baptistenpastorin Andrea Schneider begrüßte den Gottesdienst, der nicht den Zweck gehabt hätte, Muslime für den Christusglauben zu gewinnen, als “Einsatz für Religionsfreiheit”.

Der Koran, an den zu glauben der Gottesdienst aufforderte, verbietet jedoch Religionsfreiheit.

Die Koranstellen, die zur Christenverfolgung aufrufen, sind in www.fachinfo.eu/fi034.pdf zusammengestellt.

Es sei noch darauf verwiesen, daß die Aufforderung des Gottesdienstes, an den Koran zu glauben, grundgesetzwidrig ist:

Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion.

Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

– Der Koran fordert Körperstrafen.

Bei nüchterner Betrachtung ist festzustellen, daß dieser Gottesdienst der Ausbreitung des Islam in Deutschland förderlich war.

Strenggenommen war der Gottesdienst durch die Koran- Zitierung eine Aufforderung zur Christenverfolgung.

Wahrscheinlich ist sich die Gemeinde nicht bewußt, welche Auswirkungen der Gottesdienst auf die in islamischen Ländern verfolgten Christen hat.

Zu begrüßen wäre es, wenn in baptistischen Gottesdiensten nicht die koranische Definition von Frömmigkeit verkündet würde, sondern die Definition von Hermann Bezzel: “Frömmigkeit ist der Entschluß, die Abhängigkeit von Gott als Glück zu bezeichnen”.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

———————————————————————

http://charismatismus.wordpress.com/2012/06/19/protest-gegen-koran-lekture-im-zdf-gottesdienst/

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Fatwa zur Frage, wie alt Aischa war, als Muhammad sie heiratete

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 6 Februar 2012
Von Scheikh Mahmoud al-Masri, Ägypten

Frage:Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“

Antwort: „.. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten. 

Vielleicht möchten Sie mich fragen: „Das kann nicht wahr sein, denn wie könnte der Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, jemand heiraten, der 9 Jahre alt war?“ Nun, hören Sie mir zu, mein Bruder, um zu sehen, dass diese Tatsache tausend Prozent authentisch ist. Ich werde Ihnen 7 Gründe auflisten, die die Authentizität dieser genannten Tatsache beweist:

1.

Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen? Also [die Heirat] war ein Befehl Allahs. In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‚Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.’

Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – würde nie einem Befahl Allahs widersprechen.

2.

Ein Mädchen auf der Arabischen Halbinsel oder in einem anderen südländischen Land bekommt ihre [erste] Menstruation im frühen Alter. Also, auf der Arabischen Halbinsel, in Somalia, Mosambik, etc. könnte ein Mädchen ihre erste Menstruation im Alter von 8-9 Jahren bekommen. Das geschieht auch noch in unserer Zeit. Ich rede nicht von vor über 1400 Jahren, sondern über unsere Gegenwart. Also, mit 9 Jahren war ein Mädchen [auf der Arabischen Halbinsel] körperlich in der Lage, zu heiraten.

3.

Der Prophet wollte sich gegenüber einem Verwandten von Abu Bakr dankbar zeigen, denn Abu Bakr hatte dem Islam sehr gedient. Also wollte der Prophet [Muhammad] Abu Bakr belohnen, indem er unsere Mutter, Aischa [eine der Töchter Abu Bakrs], heiratete.

4.

Die damalige Umgebung bestimmte die Heirat. Die Heirat im frühen Alter war damals ein übliches Procedere. Die Heirat unserer Mutter Aischa war kein Einzelfall. Unsere Mutter Safiya bint Hu’ai bint al-Akhtab z. B. war schon, bevor der Prophet sie heiratete, mit 11 Jahren verheiratet. Und unsere Mutter Hafsa bint Umar war, bevor der Prophet [Muhammad] sie heiratete, schon mit 12 Jahren verheiratet.

Nun, wir brauchen keine Beispiele aus fernen Zeiten zu erwähnen, denn meine eigene Tante hier in Ägypten war mit 15 Jahren verheiratet. Meine zweite Tante war mit 11 Jahren verheiratet …Also, warum soll es uns wundern, dass unsere Mutter Aischa vor 1400 Jahren mit 9 Jahren [Muhammad] heiratete? Ein damaliges Mädchen mit 9 Jahren glich eine Frau in unserer Gegenwart, die 25 Jahre alt ist; also, [ein damals 9jähriges Mädchen] war stark und groß und konnte den ganzen Haushalt erledigen.

5.

Die Polytheisten hassten den Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und wollten ihm auf jede mögliche Weise Schaden zufügen. Trotzdem hat keiner ihn [Muhammad] wegen seiner Heirat mit Aischa kritisiert. Wäre diese Heirat damals eine Schande gewesen, hätten die Polytheisten ihn deswegen kritisiert. Da keiner von den Polytheisten dies getan hat, bedeutet das, dass diese Art Ehe damals normal war.

6.

Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – heiratete Aischa im zweiten Jahr nach der Auswanderung [arab. Hidschra]. Seit jenem Jahr wurde das islamische Gesetz [al-Shari’a] [von Allah Muhammad] eingegeben. Deshalb war es notwendig, dass eine junge Frau mit dem Propheten zusammenlebte. D. h., eine junge Frau, die in der Lage wäre, viel [von der Shari’a] mitzubekommen, sich über vieles davon zu erkundigen, viel Wissen darüber zu erwerben und dieses Wissen an die Muslime weiterzugeben. Dies war die Weisheit unseres Herrn [Allah].

Bitte beachten Sie, was die Weisheit Allahs in dieser Angelegenheit bestimmte:

1. Aischa hat keine Kinder bekommen. Dadurch konnte sie sich völlig auf die Lehren [des Islam] konzentrieren.

2. Der Prophet hat sich sehr in sie verliebt. Dadurch hat er ihr alles [über den Islam] erklärt, was sie wissen wollte.

3. Sie lebte 9 Jahre mit Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Er starb, als sie 18 Jahre alt war. Danach hat sie noch 47 Jahre gelebt. Währenddessen hat sie der ganzen Welt die Lehren [Muhammads, die sunna] gelehrt.

7.

Der Vorwurf [der Frühehe mit Aischa] kam erst vor 50-60 Jahren auf. Also, wäre diese Sache tatsächlich zur damaligen Zeit eine Schande gewesen, wäre er schon vor ein paar hundert Jahren aufgetaucht. Ansonsten hätten die Polytheisten damals gesagt: ‚Seht mal, er [Muhammad] hat ein kleines Mädchen geheiratet!“

Quelle:

Von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/fatwa-zur-frage-wie-alt-aischa-war-als-muhammad-sie-heiratete/

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War Mohammed ein Kinderschänder ?

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


 

***

Quelle (Mehr über „Kindersex und Islam“ hier und Sexuelle Perversionen im Islam“ hier)

Begriffsdefinition Kinderschänder

Gemäß Deutscher Rechtsauffassung ist sexueller Missbrauch von Kindern eine willentliche sexuelle Handlung mit, an oder vor Kindern. Normalerweise spielt dabei ein Macht- oder Wissensgefälle zwischen dem Täter und seinem kindlichen Opfer eine zentrale Rolle. D.h. der Täter nutzt beispielsweise Position als Betreuer aus und bringt es damit dazu, an den sexuellen Handlungen teilzunehmen. Eine andere Alternative wäre, daß er einem Kind erklärt, daß das Anfassen oder andere Handlungen völlig normal seien.Nach dem deutschen Strafrecht sind Kinder Personen, die das vierzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bestraft wird sexueller Missbrauch von kindern in Deutschland gemäß §176 StGB1. Selbstverständlich ist eine solche Anschuldigung sehr schwerwiegend, das ist uns klar. Daher wollen wir sie natürlich auch beweisen.

War Mohammed ein Kinderschänder?

Mohammeds Lieblings- und Hauptfrau war Aisha bint Abu Bakr. Als Mohammed sie geheiratet hat, war sie 6 Jahre alt, als die Ehe vollzogen wurde, war sie 9 (neun) Jahre alt. Mohammed war damals 53 bzw. 56 Jahre alt. Nach heutigem Recht wäre das klar als sexueller Mißbrauch von Kindern strafbar.

Quellenbelege

Belegen wollen wir diese Aussagen mit ureigenen islamischen Quellen, mit den Haditen von Bukhari, Muslim, Abu Dawud und Tarikh al-Tabari. Die Hadithe von al-Buchari und Muslim b. al-Hajjaj gelten als die authentischsten Hadithe für die sunnitischen Moslems. Sowohl Buchari als auch Muslim schreiben, daß Aischa selbst ihr Hochzeitsalter auf sechs oder sieben Jahre angibt, das Alter in dem die Ehe vollzogen wurde gibt Aisha selbst auf neun Jahre an.

Bei Sahih Bukhari lesen wir:

According to Aisha:

The Prophet engaged me when I was a girl of six (years). We went to Medina and stayed at the home of Bani-al-Harith bin Khazraj. Then I got ill and my hair fell down. Later on my hair grew (again) and my mother, Um Ruman, came to me while I was playing in a swing with some of my girl friends. She called me, and I went to her, not knowing what she wanted to do to me. She caught me by the hand and made me stand at the door of the house. I was breathless then, and when my breathing became Allright, she took some water and rubbed my face and head with it. Then she took me into the house. There in the house I saw some Ansari women who said, „Best wishes and Allah’s Blessing and a good luck.“ Then she entrusted me to them and they prepared me (for the marriage). Unexpectedly Allah’s Apostle came to me in the forenoon and my mother handed me over to him, and at that time I was a girl of nine years of age.2

Der Prophet beschäftigt mich als ich ein Mädchen von sechs war (Jahre). Wir gingen nach Medina und blieb auf der Startseite von Bani-al-Harith bin Khazraj. Dann bin ich krank und mein Haar fiel. Mein Haar wuchs später (wieder) und meine Mutter Um Ruman, kam zu mir, während ich in eine Schaukel mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich, und ich ging zu ihr, nicht zu wissen, was sie für mich tun wollte. Sie erwischte mich bei der Hand und hat mich an der Tür des Hauses stehen. Ich war atemlos, dann und wann meine Atmung wurde Allright, nahm etwas Wasser und rieb mein Gesicht und Kopf. Dann nahm sie mich ins Haus. Dort im Haus sah ich einige Ansari Frauen sagten, „Beste Wünsche und Allahs Segen und ein Glück.“ Dann sie mich ihnen anvertraut und sie haben mich vorbereitet (für die Ehe). Unerwartet Allahs Apostel kam zu mir am Vormittag und meine Mutter übergab mich zu ihm, und ich war damals ein Mädchen von neun Jahren von age.2

According to Urwah ibn al-Zubayr:

Khadija died three years before the Prophet departed to Medina. He stayed there for two years or so and then he married ‚Aisha when she was a girl of six years of age, and he consummated that marriage when she was nine years old.3

Khadija starb drei Jahre vor der Prophet nach Medina ging. Er blieb dort für zwei Jahre oder so und dann heiratete er ‚ Aisha, als sie ein Mädchen von sechs Jahren war, und er die Ehe vollzogen, als sie neun Jahre old.3 war

According to Aisha:

the Prophet married her when she was six years old and he consummated his marriage when she was nine years old, and then she remained with him for nine years (i.e., till his death) .4

der Prophet heiratete sie, als sie sechs Jahre alt war und er seine Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war, und dann blieb sie neun Jahre bei dem kinderficker, d. h. bis zu seinem Tod blieb).4

According to Ursa ibn al-Zubayr:

The Prophet wrote the (marriage contract) with ‚Aisha while she was six years old and consummated his marriage with her while she was nine years old and she remained with him for nine years (i.e. till his death). 5

Der Prophet schrieb (Ehevertrag) mit ‚ Aisha während sie sechs Jahre alt war und seine Ehe mit ihr vollzog, während sie neun Jahre alt war und blieb mit ihm für neun Jahre zusammen (d.h. bis zu seinem Tod). 5

Bei Sahih Muslim steht:

According to Aisha:

Allah’s Messenger (may peace be upon him) married me when I was six years old, and I was admitted to his house at the age of nine. She further said: We went to Medina and I had an attack of fever for a month, and my hair had come down to the earlobes. Umm Ruman (my mother) came to me and I was at that time on a swing along with my playmates. She called me loudly and I went to her and I did not know what she had wanted of me. She took hold of my hand and took me to the door, and I was saying: Ha, ha (as if I was gasping), until the agitation of my heart was over. She took me to a house, where had gathered the women of the Ansar. They all blessed me and wished me good luck and said: May you have share in good. She (my mother) entrusted me to them. They washed my head and embellished me and nothing frightened me. Allah’s Messenger (may peace be upon him) came there in the morning, and I was entrusted to him.6

Der Gesandte Allahs (Allahs Segen auf ihm) heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war, und ich wurde im Alter von neun Jahren in sein Haus aufgenommen. Sie sagte weiter: Wir gingen zu Medina und ich hatte  Fieber für einen Monat meine Haare gekommen, um das Ohrläppchen nach unten. Umm Ruman (meine Mutter) kam zu mir und ich war zu diesem Zeitpunkt auf einer Schaukel mit meinen Spielkameraden. Sie rief mich laut und ich ging zu ihr und ich wusste nicht, was sie von mir wollte. Sie ergriff meine Hand und brachte mich zu der Tür, und ich sagte: Ha, ha (als ob ich keuchend war), bis die Erregung meines Herzens vorbei war. Sie nahm mich zu einem Haus, wo die Frauen von den Ansar versammelt hatte. Sie alle gesegnet mich und wünschte mir viel Glück . Sie (meine Mutter) anvertraut mich ihnen. Sie meinen Kopf gewaschen und verschönert mich und nichts erschreckt mich. Der Gesandte Allahs (Allahs Segen auf ihm) kam es am Morgen, und ich wurde him.6 anvertraut

According to Aisha:

Allah’s Apostle (may peace be upon him) married me when I was six years old, and I was admitted to his house when I was nine years old. 7

Allahs Apostel (Allahs Segen auf ihm) heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war, und ich in sein Haus aufgenommen wurde, als ich neun Jahre alt war. 7

According to Aisha:

Allah’s Apostle (may peace be upon him) married her when she was seven years old, and he was taken to his house as a bride when she was nine, and her dolls were with her; and when he (the Holy Prophet) died she was eighteen years old.8

Allahs Apostel (Allahs Segen auf ihm) heiratete sie, wenn sie sieben Jahre alt war, und er wurde in seinem Haus wie eine Braut als sie neun war, und ihre Puppen mit ihr waren; und wenn er (der Prophet) starb sie war achtzehn Jahre old.8

Bei Sunan Abu Dawud steht:

According to Aisha:

„The Apostle of Allah (peace be upon him) married me when I was seven or six. When we came to Medina, some women came. according to Bishr’s version: Umm Ruman came to me when I was swinging. They took me, made me prepared and decorated me. I was then brought to the Apostle of Allah (peace be upon him), and he took up cohabitation with me when I was nine. She halted me at the door, and I burst into laughter.“9

Der Apostel von Allah (Frieden ist nach ihm) heiratete mich, als ich sieben oder sechs war. Als wir nach Medina kamen, kamen einige Frauen. Laut der Bishr Version: Umm Ruman kam zu mir, wenn ich „geschwungen“?? wurde. Sie nahmen mich, und bereiteten mich vor. Ich kam dann zu dem Apostel von Allah (Frieden ist nach ihm), und er wollte Zusammenleben mit mir, als ich neun war. 

According to Aisha:

My mother came to me while I was being swung on a swing between two branches and got me down. My nurse took over and wiped my face with some water and started leading me. When I was at the door she stopped so I could catch my breath. I was brought in while Muhammad was sitting on a bed in our house. My mother made me sit on his lap. The other men and women got up and left. The Prophet consummated his marriage with me in my house when I was nine years old. Neither a camel nor a sheep was slaughtered on behalf of me.“ … „(The Prophet) married her three years before the Emigration, when she was seven years old and consummated the marriage when she was nine years old, after he had emigrated to Medina in Shawwal. She was eighteen years old when he died“.11

Meine Mutter kam zu mir, während ich auf einer Schaukel zwischen zwei schwang sein wurde verzweigt und hat mich nach unten. Meine Krankenschwester übernahm und wischte mein Gesicht mit etwas Wasser und begann mich führt. Wenn ich an der Tür war sie gestoppt, so dass ich meinen Atem fangen konnte. Ich war gebracht, während Muhammad auf einem Bett in unserem Haus saß. Meine Mutter hat mich auf seinem Schoß zu sitzen. Die anderen Männer und Frauen Stand auf und verließ. Der Prophet vollzogen seine Ehe mit mir in meinem Haus, als ich neun Jahre alt war. Weder ein Kamel noch ein Schaf war für mich geschlachtet.“… „(Der Prophet) heiratete ihre drei Jahre vor der Auswanderung, als sie sieben Jahre alt war und die Ehe vollzogen, wenn sie neun Jahre alt war, nach, er nach Medina in Ramadan emigrierte hatte. Sie war achtzehn Jahre alt als er starb“.11

Mohammed nutzte sein Machtgefälle gegenüber Aisha aus

Wie Mohammed seine Macht als „Prophet Gottes“ ausnutzte um Aisha als Frau zu gewinnen ist beispielsweise bei Buchari nachzulesen:

„Narrated ‚Aisha:
That the Prophet said to her, „You have been shown to me twice in my dream. I saw you pictured on a piece of silk and some-one said (to me). ‚This is your wife.‘ When I uncovered the picture, I saw that it was yours. I said, ‚If this is from Allah, it will be done.“13

Erzählt ‚ Aisha:
Dass der Prophet zu ihr sagte: „Sie mir zweimal in meinem Traum gezeigt haben. Ich sah, sagte Sie abgebildet auf einem Stück Seide und einige-One (für mich). „Dies ist deine Frau.“ Wenn ich das Bild aufgedeckt, sah ich, dass es verkaufen. Ich sagte, ‚ Wenn dies von Allah ist, wird es getan werden. „13
Zusatz: vom arabischen ins englische, dann vom englischen ins deutsche……..einiges liess sich sinnvoll nicht übersetzten….

Klar ersichtlich sagt der Prophet der Moslems, daß eine übersinnliche Kraft ihm Aisha als Frau zugesprochen habe.

Wir sehen es damit als bewiesen an, daß Mohammed sich des sexuellen Mißbrauchs von Kindern schuldig gemacht hat. Wir wollen nicht verschweigen, daß es auch andere Quellen gibt, in denen das Alter von Aisha anders wiedergegeben wird, doch Buchari und Muslim gelten als höchst authentisch, dazu spricht Aisha selber in diesen Überlieferungen, was den Quellen besondere Bedeutung verleiht. Wie sehr das selbst von Moslems geglaubt wird zeigt sich im Iran. Hier war, am Vorbild Mohammeds orientiert, das offizielle Heiratsalter bei Mädchen bis vor kurzem bei neun Jahren und wurde jetzt nach zähem Ringen der Reformer auf stolze zehn Jahre erhöht!14

Aischa bint Abi Bakr

Wikipedia
Aischa bint Abi Bakr ( DMG ?Aisha bint Abi Bakr) (* ?; † 678 in Medina) war die jüngste der neun Frauen Mohammeds, des Vermittlers des Islam, und Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr aus dem Stamme Quraisch. Aischas Mutter stammte aus dem Stamme Al Harit. Die Stämme der beiden Elternteile Aischas waren sehr angesehen. Ihr Name ist arabischen Ursprungs und bedeutet „die Lebende“. Aischa ist weithin bekannt als die Lieblingsfrau des Propheten Mohammed, und ist eine wichtige Quelle in der Hadith, einer Sammlung der Überlieferungen über Denken und Handeln des Propheten.

Die frühe Heirat Aischas mit Mohammed ist Ausgangspunkt einer Kontroverse: Nach der Auffassung orthodoxer Sunniten und Schiiten, also der überwiegenden Mehrheit der Muslime, war Aischa sechs oder sieben, als Mohammed sie heiratete und neun Jahre alt, als er die Ehe mit ihr vollzog. Dies wird heutzutage von vielen Seiten kritisiert.

Aischas Alter bei ihrer Heirat

Das Alter Aischas bei ihrer Heirat ist in neuerer Zeit ein kontroverses Thema. Insbesondere werden immer wieder Vorwürfe laut, Mohammed habe mit dem „Vollzug der Ehe“ (also der Vornahme des ersten Geschlechtsverkehrs mit dem Mädchen) nach heutigen westlichen Maßstäben „Kinderschändung“ verübt (so etwa der Vorwurf des von einem radikalen Islamisten 2004 ermordeten niederländischen Filmemachers Theo van Gogh). Laut den Überlieferungen (hadith) in den beiden von orthodoxen Muslimen als am zuverlässigsten angesehenen Sammlungen von Buchari und Muslim ibn al-Haddschadsch war Aischa bei ihrer Heirat mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. Bei einem seiner Besuche im Hause Abu Bakrs hatte Mohammed Aischa kennengelernt. Aischa soll ein fröhliches, lebhaftes kleines Mädchen gewesen sein, von dem Mohammed sehr angetan war. So kam es zu Scherzereien zwischen ihm und dem Kind.

Die Überlieferung von Buchari in Band 7, Buch 62, Nummer 64 zu diesem Thema lautet: „Aischa berichtete, dass der Prophet sie heiratete, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war; danach blieb sie neun Jahre bei ihm“. Sie soll Mohammed bis in seine letzte Stunde begleitet haben.

Die Überlieferungen von Buchari und Muslim ibn al-Haddschadsch gelten im sunnitischen Islam als uneingeschränkt zutreffend; die Tatsache, dass der gleiche Sachverhalt mehrfach überliefert sei, untermauere dies nach sunnitischer Auffassung. Im orthodoxen Islam werden diese Überlieferungen in keinerlei Hinsicht in Frage gestellt.

Für die Auffassung der „Kinderehe“ in Mohammeds Zeit spricht, dass es damals auch in anderen Kulturen üblich war, junge Mädchen zu verheiraten, beispielsweise im europäischen Adel (vgl. Margarethe I.) und dass die Lebenserwartung zu dieser Zeit gerade einmal 35 Jahre betrug. Bestimmend für die Heiratsfähigkeit eines Mädchens war das Erreichen der Pubertät. Im Falle Aischas könnte das bereits mit neun Jahren der Fall gewesen sein. Zudem war und ist es immer noch im arabischen Kulturkreis üblich, jung zu heiraten.

Die obige Überlieferung versuchen andere Muslime zu entkräften, indem sie hervorheben, dass alle Hisham Ibn Urwa in der Überlieferungskette haben. Nicht nur gingen damit alle entsprechenden Hadithen auf eine Quelle zurück, es komme hinzu, dass Hisham Ibn ‘Urwa von vielen Gelehrten außerhalb der Orthodoxie – einschließlich Ibn Abbas – als „unglaubwürdig“ eingestuft wird. Viele andere Hadithen dagegen erlauben die Schlussfolgerung, dass Aischa bei ihrer Heirat zwischen ca. 9 und 19 Jahre alt gewesen sein könnte. Im folgenden Argumente für das höheres Heiratsalter:

* Laut Ibn Hischams Zusammenfassung von Ibn Ishaqs (d. 768) Biographie des Propheten Mohammed, der Sirat Rasûl Allah, welche die älteste erhaltenen Biographie Mohammeds ist, soll Aischa vor Umar ibn al-Khattab muslimisch geworden sein. Umar konvertierte in der Zeit um 614 bis um 622, als sich Mohammed im Haus von al-Arqam ibn Abi ‚l-Arqam in Mekka aufhielt; ein genaueres Datum ist aus den Quellen nicht zu erschließen. Aischa könnte danach im Jahre 622 n. Chr (das Jahr 1 der islamischen Zeitrechnung) – dem ungefähren Zeitpunkt ihrer Vermählung – sowohl älter als auch knapp unter zehn Jahre alt gewesen sein. Auch das Alter bei ihrer Entjungferung wäre dann entsprechend höher. Vorausgesetzt man hält sich in diesem Fall an Aischas Angaben, die zwischen Heirat und erstem Geschlechtsverkehr drei Jahre angibt.

* Tabari berichtet, dass Abu Bakr acht Jahre vor der Hidschra (um 622 n. Chr.), als er selbst nach Äthiopien auswandern wollte, zu Mut`im gegangen sein soll – mit dessen Sohn Aischa damals verlobt war – und ihm ein Heiratsangebot bezüglich dessen Sohn und Aischa überbrachte. Mut`im soll abgelehnt haben, da Abu Bakr in der Zwischenzeit zum Islam konvertiert war. Setzt man voraus, daß Aischa bei ihrer Eheschließung mit Mohammed neun Jahre alt gewesen ist, wäre sie nach Tabaris Überlieferungen zum Zeitpunkt der geplanten Auswanderung Abu Bakrs noch nicht einmal geboren gewesen.[1]

* Laut Ibn Hadjar soll Fatima fünf Jahre älter als Aischa gewesen sein und wurde geboren, als Mohammed 35 Jahre alt war. Mohammed, dessen genaues Geburtsdatum unbekannt ist und meist mit „um 570“ angegeben wird, wanderte wahrscheinlich 622 nach Medina aus. Dies würde bedeuten, dass Aischa bei der Heirat zumindest über 12 Jahre alt gewesen wäre.[2]

* Laut Abd al-Rahman ibn abi Zinad soll Aischa zehn Jahre jünger als ihre ältere Schwester Asma gewesen sein.[3] [4] Ibn Kathir berichtet außerdem, dass Asma den Tod ihres Sohnes im Jahre 695 miterlebte haben soll und wenige Tage danach selber im Alter von 100 Jahren starb (die Hadithen nennen Zeiträume zwischen fünf und 100 Tagen). [5]. Das wird von Ibn Hadjar al-Asqalani bestätigt, der das gleiche Alter und das Jahr 695 oder 697 als Todesjahr nennt.[6]. Damit wäre Asma im Jahre 622 n. Chr. rund 26 Jahre alt gewesen und die zehn Jahre jüngere Aischa entsprechend ca. 16 Jahre alt. Als Mohammad und Aischa zusammenzogen, wäre sie nach dieser Rechnung 18 oder sogar 19 Jahre alt gewesen.

* Aischa ist dafür bekannt geworden, dass sie sich tatkräftig an einigen von Mohammeds vielen Kriegen beteiligte. Sowohl in der Schlacht von Badr (624) als auch in der Schlacht von Uhud (625) war sie dabei. Viele Hadithen bestätigen dies. Al-Bukhari schreibt dazu, dass Mohammed der 14-Jährigen verbot, an militärischen Auseinandersetzungen teilzunehmen, aber an deren 15. Geburtstag ihr die Erlaubnis dazu gab.[7] Vorausgesetzt die Schlacht von Badr wäre ihre erste gewesen, müßte sie kurz vor oder im Jahr 624 n. Chr. 15 Jahre alt geworden sein, was auf eine Heiratsalter von rund 12 bis 13 Jahren schließen lassen würde.

* In einer Hadith von Al-Bukhari sagt Aischa: „Ich war ein junges Mädchen (djariya), als die Sure al-Qamar offenbart wurde“[8]. Da diese Sure acht Jahre vor der Hidschra verfasst worden sein soll, wäre Aischa nach dieser Berechnung, wenn sie mit neun Jahren geheiratet hätte, damals erst ein Baby (sabiyya) gewesen. Das Wort djariya wird gewöhnlich für sechs bis 13 Jahre alte Mädchen verwendet, was auf ein Heiratsalter von rund 13/14 Jahren oder älter hindeuten würde.

* Nach Ansicht einiger Autoren soll Aischa bei ihrer Heirat zumindest geschlechtsreif gewesen sein. Es wird argumentiert, daß diese Reife mit neun Jahren wahrscheinlich nicht vorhanden gewesen sein kann. Zudem wurde Aischa in den Überlieferungen bikr genannt, ein Wort, das für erwachsene Jungfrauen verwendet wird. Und dies bereits, als die Verlobung diskutiert wurde, also drei Jahre vor der Heirat.[9].

1. ? Tahqiq e umar e Siddiqah e Ka’inat, Habib ur Rahman Kandhalwi, S. 38

2. ? Kitab al-isaba fi tamyiz al-Sahaba, Ibn Hajar al-‘Asqalani, Bd. 4, S. 377

3. ? Asma‘ (al-Dhahabi, Siyar a´lam an-nubala‘, Beirut (Mu’assasat ar-Risala), 1992, Bd. 2, S. 289.

4. ? Ibn Kathir, al-Bidaya wal-nihaya, al-Djiza (Dar al-Fikr al-´Arabi), 1933, Bd. 8, S. 371.

5. ? Ibn Kathir, al-Bidaya wal-nihaya, al-Djiza (Dar al-Fikr al-´Arabi), 1933, Bd. 8, S. 372.

6. ? Ibn Hadjar al-´Asqalani, Taqrib al-tahdhib, Lucknow, o. J., Bab fi al-nisa‘. harf al-alif, S. 654.

7. ? Kitab al-maghazî, Bab ghazwat al-khandaq wa-hiya l-Ahzab

8. ? Sahîh al-Bukhari, Kitab at-tafsir, Bab qaulihi Ta´ala „Bali-s-sa´atu mau´iduhum wa-s-sa´atu adha wa-amarru“

9. Ahmad ibn Hanbal, „Musnad,“ Kairo 1895 (Neudr. Beirut, Dar Ihya‘ at-Turath al-´Arabi), Bd. 6, S. 210,

Belege:

1. § 176 StGb.

2. Sahih Bukhari 5:58:234.

3. Sahih Bukhari 5:58:236.

4. Sahih Bukhari 7:62:64 und 7:62:65.

5. Sahih Bukhari 7:62:88.

6. Sahih Muslim 8:3309.

7. Sahih Muslim 8:3310.

8. Sahih Muslim 8:3311.

9. Sunnan Abu Dawud 41:4915 41:4917.

10. Sunnan Abu Dawud 41:4917.

11. Tabari, Band 9, Seite 131.

12. Tabari, Band 7, Seite 7.

13. Salih Bukhari 5:58:235.

14. „Das iranische Recht orientiert sich hier an der Scharia, nach der ein neunjähriges Mädchen heiratsfähig und damit auch strafbar ist. […] Das offizielle Heiratsalter ist erst vor kurzem, nach zähem Ringen zwischen Reformern und Konservativen, von neun auf zehn Jahre erhöht worden.“ Süddeutsche Zeitung vom 25.08.2004. Am 08.10.2007 hier noch online abrufbar.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/war-mohammed-ein-kinderschander/#more-12107

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Islamwissenschaftler Marco Schöller faselt vom Dschihad als “Anstrengung, ein anständiger Mensch zu sein”

Posted by deutschelobby - 13/06/2012


Von Michael Mannheimer

Islamstudierenden ist sie bekannt als „Professorenreligion„. Was damit gemeint ist, ist eine offene oder heimliche Konversion der meisten westlichen Islamwissenschaftler zum Islam (s.u.a. auch hier und hier).

Diese Konversion ist das Ergebnis einer gnadenlosen und lang andauernden Auslese während des Islamstudiums, in dessen Verlauf die meisten Studierenden, die sich eine kritische wissenschaftliche Sicht auf den Islam als Forschungsobjekt (wie es sein sollte) bewahrt haben und sich nicht dem Islam als Religion unterworfen haben, von muslimischen oder islamophilen Kommilitonen aus dem Studium „herausgebissen“ werden, wie das ein Studierender der Islamwissenschaft in einem Gespräch mit mir ausdrückte.

Wer als Islamwissenschaftler NICHT zum Islam konvertiert ist, hat existentielle Probleme

Wer gar eine Karriere in der Islamwissenschaft anzielt, für den ist die Auslese noch unbarmherziger. Wer kritische, d.h. wahre Artikel über den Islam verfasst, wer die Person Mohammed kritisch untersucht und seine zahllosen Verbrechen beschreibt, wer den Kern des Koran – die Vernichtung aller Nichtmuslime zum Zweck der Errichtung eines Welt-Kalifats – heraushebt, der hat zeitlebens kaum eine Chance mehr, auf akadamischem oder nichtakademischem Gebiet rund um Islam und Islamwissenschaften einen Fuß auf den Boden zu bekommen.

Viele (vmtl. die meisten) Islamwissenschaftlern sind sogenannte „Krypto-Muslime“

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass es sich bei einem erheblichen Prozentsatz von Islamwissenschaftler um sogenannte Krypto-Muslime handelt: offen oder heimlich zum Islam konvertierten „Wissenschaftlern“, die nach außen hin als objektive Wissens- und Infomationsübermittler gegenüber Regierungen und Öffentlichkeit auftreten, in Wirklichkeit aber längst den Mantel der Objektivität, der die Wissenschaft auszeichnet, abgelegt haben.

Diese Pseudo-Islamwissenschaftler treten im Namen der Wissenschaft auf, handeln in Wirklichkeit jedoch als Missionare des Islam. Ihre Missionstätigkeit ist jedoch besonders gefährlich und hinterhältig, da sie die Öffentlichkeit von ihrer Konversion zum Islam in aller Regel nicht informieren. Ein solcher Fall war etwa die weltberühmte deutsche Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel, die als „Grande Dame“ der Orientalistik und Islamwissenschaft zahllose Preise islamischer und nichtislamischer Länder erhielt, gleichwohl aber eine der Unterzeichner einer öffentlichen Befürwortung der Todesfathwa gegen Salman Rushdie war.

Eine mutmaßliche Islamkonvertitin ist ebenfalls die an der FU Berlin lehrende deutsche Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer, die ich in einem offenen Brief dazu anschrieb sowie Prof. Dr. Udo Steinbach, einer der meistzitierten deutschen Experten, der wie kaum ein anderer dieser Experten, die Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte über den Islam informiert – oder besser gesagt desinformiert (s.u.a.hier).

Der Islamwissenschaftler Marco Schöller und sein „Dschihad der Seele“

Ein weiterer Fall eines vermutlich heimlich zum Islam Konvertierten ist auch der deutsche Islamwissenschaftler Prof. Dr. Marco Schöller, seit 01. Oktober 2008  „Professor für Islamische Geschichte“ an der WWU Münster.

Für ihn heißt Dschihad  nicht Terror, sondern innere „Bemühung und Anstrengung, als Muslim ein anständiger Mensch zu sein, sich moralisch korrekt zu verhalten“ – was der Professor den „Dschihad der Seele“ nennt, der im Islam eine „immer wichtigere Rolle“ spiele.

Würde er auch – hätte das NS-Regime überlebt – heute als „Naziwissenschaftler“ behaupten, dass sich der Antisemitismus Hitlers nicht gegen Juden gerichtet, sondern ein „Antisemitismus der Seele“ gewesen sei mit dem Ziel, sich von judenfeindlichen Gedanken innerlich zu befreien, um als Nazi ein „Leben als guter Mensch zu führen“?

Wer jedenfalls als Politiker solche Berater in der Tarnkappe eines Islamwissenschaftlers hat, der glaubt irgendwann bestimmt auch, dass Mohammed „der beste aller Menschen“ war und dass Islam nicht „Unterwerfung„, sondern „Frieden bedeutet.

Anmerkung:

Dieser von Schöller als „Dschihad der Seele“ verharmloste (und pervertierte) Kampfbegriff des Islam hat in 1400 Jahren Hunderte Millionen an Menschenleben gekostet und damit mehr als alle Toten der mittelalterlichen Kirchengeschichte, der Hunnenkriege, aller Kolonialkriege, alle Toten von Kommunismus und National-Sozialismus zusammengenommen.

Dass darüber von diesem Islamwissenschaftler kein Wort im Interview verloren wird, ist ein Menschenrechtsskandal erster Güte und eine aus dem Munde eines  Wissenschaftlers nicht hinnehmbare Geschichtsklitterung,  ja eine ungeheure Geschichtsfälschung. Für das Belügen von „Ungläubigen“ über wie wahren Ziele des Islam gibt es einen eigenen Begriff im Arabischen: Taqiya (mehr dazu hier).

Dass er darüber hinaus ausdrücklich betont, dass Dschihad keinesfalls Terror heiße, ist eine posthume Ohrfeige für all die Millionen durch Dschihadisten gequälten, zu Tode gefolterten, lebendig verbrannten, lebend geschächteten, aufgespießten, durchsägten, gehäuteten, sexuell zu Tode geschändeten, gevierteilten, erhängten, zu Tode gepeitschten zumeist unschuldigen Opfer  des längsanhaltenden Krieges der Menschheitsgeschichte, genannt Dschihad.

Marco Schöler ist damit eine Schande der Wissenschaft, ein Feind des menschenrechtlich orientierten und freien Europas, ein Mitverantwortlicher der  aktuell stattfindenden Islamisierung  Deutschlands und Europas –  und ein klarer Fall für Nürnberg2.0.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/12/islamwissenschaftler-marco-scholler-faselt-vom-dschihad-als-anstrengung-ein-anstandiger-mensch-zu-sein/

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Aufrecht sterben – Rapper Shahin Najafi trotzt der Todes-Fatwa

Posted by deutschelobby - 06/06/2012


Shahin Najafi lässt sich offensichtlich nicht beeindrucken von Todesdrohungen aus Iran und dem Kopfgeld von 100.000 US-Dollar, das die regimenahe Website Shia Online auf ihn ausgesetzt hat. Gestern veröffentlichte er einen neuen Song aus dem Unterschlupf beim Schriftsteller Günter Wallraff. “

!

Istadeh mordan“ (Aufrecht sterben) ist der trotzige Widerspruch des Dichters gegen die Vertreter eines radikalen Islam, der gegen Andersdenkende Hass und Mord propagiert

Beschämendes Schweigen zur Fatwa gegen Shahin Najafi

Matthias Küntzel schreibt auf seinem Blog, wie er das Schweigen in Deutschland zur Todes-Fatwa gegen den Sänger und Dichter Shahin Najafi empfindet. Eine Fatwa ist kein Ratschag, sondern die Aufforderung an alle Muslime, jemanden zu töten, und das hier in Deutschland!

Chewing the Fatwa

Chewing the Fatwa

Das islamische Rechtsgutachten wurde von einem Groß-Ajatollah verhängt. Nach islamischen Gesetzen, die im Iran als Basis der meisten juristischen Urteile gelten, steht auf Blasphemie die Todesstrafe.

Doch in Deutschland wird diese Fatwa von Politikern einfach ignoriert. Küntzel fragt: „Gab es das schon, dass eine Hinrichtung in Deutschland öffentlich angekündigt und dem Mörder ein Kopfgeld von 100.000 Dollar versprochen wird?

Und weiter schreibt Küntzel: „Mit dieser Menschenjagd, die an die schlimmsten Exzesse der mittelalterlichen Inquisition erinnert, zeigt der iranische Gottesstaat sein Gesicht. Man gibt vor, die Religion zu schützen und greift doch in Wirklichkeit zum Terror, um den Freiheitsimpuls der Iranerinnen und Iraner zu zerschlagen. Neu ist, dass Teheran nunmehr in aller Öffentlichkeit zu einem politischen Mord auf deutschem Hoheitsgebiet aufruft. Schon deshalb ist eine energische Reaktion der Bundesregierung längst überfällig.“

m08fatwa3

Vielleicht sollten sich die Abgeordneten mal die Bundestagsdrucksache 11/4057 vom 22. Februar 1989 besorgen. Damals war die Fatwa gegen Salman Rushdie aktuell. Die Drucksache dokumentiert eine gemeinsame Erklärung der Bundestagsfraktionen der CDU/CSU, der SPD und der FDP. Darin wird die Todesfatwa gegen Rushdie als „eine Kriegserklärung gegen unser Rechts- und Wertesystem, gegen das Völkerrecht und gegen die universellen Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen“ bezeichnet. Khomeini müsse seine Fatwa „für null und nichtig“ erklären: „Der freiheitliche Geist unserer Verfassung erlaubt kein Zurückweichen vor solchen Drohungen.“ Das waren damals wie heute zutreffende Worte.

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http://de.ibtimes.com/articles/25751/20120605/besch-mendes-schweigen-zur-fatwa-gegen-shahin-najafi.htm

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Türkische Hetz-Journalistin muss sich bei Sarrazin entschuldigen

Posted by deutschelobby - 26/05/2012


Uns waren ihre mehr als einseitig recherchierten und teilweise mit einer Deutschenfeindlichkeit gewürzten Artikel bekannt, aber soviel komprimierten Schwachsinn wollten wir unseren Lesern nicht zumuten, der nur Brechreiz ausgelöst hätte.

Heute machen wir allerdings eine Ausnahme, der Grund, diese Hetz-Journalistin muss sich bei Thilo Sarrazin entschuldigen:

Nachdem die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau aufgrund des öffentlichen Drucks den herabwürdigenden Online-Artikel von Mely Kiyak über Thilo Sarrazin (“lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur”) gelöscht hatte, musste sich nun auch die “Journalistin” selber für ihre Beleidigungen bei dem früheren Bundesbanker entschuldigen. Dies tat sie allerdings – wie nicht anders zu erwarten – nur halbherzig.

BILD berichtet:

Sie ist schön, sie ist schlau. Aber woher kommt nur diese Wut im Bauch?

Die Journalistin Mely Kiyak (35) hat mit einer wüsten Attacke auf Bestseller-Autor Thilo Sarrazin (67) Empörung ausgelöst!

Am 19. Mai beschimpfte Kiyak in ihrer Kolumne „Liebe Wissensgesellschaft“ („Berliner Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“) Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“. Viele Leser reagierten entsetzt.

DARF MAN JEMANDEN SO MENSCHENVERACHTEND BELEIDIGEN?

Hintergrund: Seit einer Tumor-OP 2004 ist Sarrazins rechte Gesichtshälfte teilweise gelähmt.

Er selbst spottete darüber einmal: „Mit wachsendem Alter verlieren Schönheitsfragen an relativer Bedeutung.“

Journalistin Kiyak musste sich jetzt öffentlich entschuldigen!

„Wenn ich den physiologischen Hintergrund gekannt hätte, hätte ich das Bild nicht gewählt. Ich bedauere das sehr!“, schrieb sie gestern in „Berliner Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“.

Doch wie ernst ist diese Entschuldigung gemeint?

Im selben Text empört sich Kiyak über eine angeblich „gesteuerte und organisierte Beschwerdewelle“, die über sie hereingebrochen sei …

BILD erreichte Thilo Sarrazin gestern Nachmittag. Der Bestseller-Autor: „Wer keine Argumente hat, versucht sich in Tiefschlägen. Ich bin gespannt, ob sich die Chefredaktion der ,Berliner Zeitung‘ zu dem Vorgang äußert.“

Grund dazu hätte sie – denn es ist nicht das erste Mal, dass Kiyak mit wütenden Beschimpfungen die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet!

Kürzlich attackierte sie in einem anderen Zusammenhang sogar einen ihrer Leser. BILD liegt eine E-Mail vor, die Kiyak am 18. Mai an Markus L.* schickte. Der hatte ihr in höflicher Sprache einen Leserbrief auf eine ihrer Kolumnen geschrieben.

Mely Kiyak schrieb L. zurück: „(…) Und auch sonst schreiben Sie so dämliche Grütze, dass man es kaum fassen kann. Als Zeitung schämen wir uns in Grund und Boden, solch einen flachgewichsten Leser wie Sie zu haben!“

Vielleicht sollte sich die Zeitung lieber für diese Autorin schämen…

Wohlwahr. Und jeder andere Schreiberling ohne Mihigru wäre nach solch skandalösen Äußerungen wohl auch schon längst hochkant entlassen worden. Bei einer Mely Kiyak ist das scheinbar etwas anderes…

PI-Beiträge zum Thema:

» Dumont-Verlag löscht kompletten Kiyak-Artikel
» Mely Kiyak: “Sie flachgewichster Leser!”
» Kiyak: Sarrazin “zuckende Menschenkarikatur”

Mely Kiyak in der Berliner Zeitung über PI:

» Vulgär, enthemmt, rassistisch

Wir hätten einen Tipp – eine Live-Diskussionsrunde mit dieser türkischen Gutfrau und einem Herrn Stadler aus Österreich! Hohe Einschaltquoten wären garantiert!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/26/turkische-hetz-journalistin-muss-sich-bei-sarrazin-entschuldigen/

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Update: Video aktiv!!!!……..“Ihr sollt die Mitglieder der PRO NRW alle töten”

Posted by deutschelobby - 22/05/2012


Ein aus Bonn stammender radikaler Moslem hat in einem Video zum Mord an Mitgliedern der Bürgerbewegung PRO NRW aufgerufen. In dem siebenminütigen Aufruf heißt es: “Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten”. Dazu sollten Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege gesammelt werden, damit “am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen” zugeschlagen werden könne.

Die WELT berichtet:

Ein in Pakistan lebender deutscher Terrorist ruft in einer neuen Videobotschaft zum Mord an Mitgliedern der islamkritischen Partei “Pro NRW” und an Journalisten auf. Das geht aus einem Propagandavideo der “Islamischen Bewegung Usbekistans” hervor, das am Samstag veröffentlicht wurde.

In der knapp siebenminütigen Videobotschaft preist der Bonner Islamist Yassin Chouka alias “Abu Ibrahim” die gewalttätigen Salafisten-Proteste gegen die Karikaturen-Kampagne der  Partei “Pro NRW”. Die Partei habe mit ihrer provozierenden Aktion das Maß überschritten, so Chouka. Die Beleidigung des Propheten Mohammed dürfe nicht “tatenlos hingenommen werden”.

“Ihr sollt sie alle töten”

“Ihr sollt die Mitglieder von Pro NRW alle töten!”, erklärt der deutsche Terrorist in der Videobotschaft, “Wir raten euch folgendes: Geht nicht mehr zu den Versammlungen der Pro NRW, denn dies führt nur zu einem unkontrollierten Kampf und das Risiko ist zu groß, dass ihr von der Polizei festgenommen werdet. Ihr braucht nicht hinzugehen, um zu schauen ob sie erneut die Karikaturen zeigen. Sie haben es bereits getan und die Münze ist dadurch bereits gefallen.”

Weiter erklärt der Islamist: “So raten wir euch: Lauert und sucht einzelne Personen der Pro NRW im Geheimdienstverfahren auf, sammelt genug Informationen über ihre Wohnorten, über ihre täglichen Routen, ihre Arbeitsplätze. Und dann nach guten und ausreichenden Recherchen und einem strategischen Plan: schlagt zu! Am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen. Und dabei ist zu bevorzugen dass ihr sie tötet, dass ihr euren Propheten rächt, indem ihr sie tötet. Und wenn dies nicht möglich ist, dann schlagt so lange auf sie ein, bis sie es aufs äußerste bereuen jemals das Siegel aller Propheten beleidigt zu haben.”

“Lauert ihren Mitarbeitern auf”

Auch deutsche Medienvertreter müssten aufgrund der Berichterstattung über die Salafisten-Proteste getötet werden, so Yassin Chouka. “Die deutschen Medien haben an den Verbrechen wieder mitgewirkt. Unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung haben sie wieder einmal die Karikaturen veröffentlicht. Auch dies dulden die Anhänger Mohammeds nicht!”

“Der ‘Spiegel’, der von den Juden gelenkt wird, und andere bekannte deutsche Medienabteilungen, haben unseren Propheten dadurch beleidigt. Lauert ihren Mitarbeitern auf, tötet sie und verpasst ihnen eine Lehre, die sie niemals vergessen werden.”

Yassin Chouka war im Jahr 2007 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mounir aus Deutschland ausgereist und hat sich in Pakistan der Terrorgruppe “Islamische Bewegung Usbekistans” angeschlossen.

Regelmäßig veröffentlicht das Bonner Brüderpaar Video- und Audiobotschaften aus dem pakistanischen Stammesgebiet Waziristan. Immer häufiger rufen sie darin auch zu Terroranschlägen in Deutschland auf.

Hier das Video:

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James: Maischberger war Propaganda für Islam

Posted by deutschelobby - 21/05/2012


Maischberger: eine Sendung voller Lächerlichkeit, Lügen, Falschaussagen und Islamverherrlichung……………..

Nach der Ausladung der zum Christentum konvertierten Ex-Muslimin Sabatina James von der Maischberger-Sendung vom 15. Mai (“Die Salafisten kommen: Gehört dieser Islam zu Deutschland?”), haben sich viele Zuschauer bei der Maischberger-Redaktion beschwert. Inzwischen haben sowohl der WDR als auch Sabatina James (per Video) Stellung zur Sendung genommen.

Hier zunächst die Email-Antwort des WDR an die Fernsehzuschauer:

Sehr geehrter Herr …,

vielen Dank für Ihren Brief vom 16.05.2012 an Intendantin Monika Piel, die mich gebeten hat, Ihnen zu antworten.

Ihre Kritik wird von der Redaktion ernst genommen. Die Ihren Worten zugrunde liegende Sorge war auch unsere Sorge, als wir die Sendung konzipierten.

Einerseits waren wir uns sicher, dass das Thema seit den jüngsten Ausschreitungen in Bonn von größtem Interesse sein würde, andererseits wollten wir auf keinen Fall, dass unsere Sendung gleichsam Verstärker oder Lautsprecher für Sätze wird, die besser ungehört verhallen.

Nach Vorgesprächen mit unterschiedlichen Islam-Experten und einer Nachfrage beim Verfassungsschutz waren wir uns dann allerdings sicher, dass eine Gesprächsrunde möglich ist: unter bestimmten Bedingungen. Bestimmte Personen mussten daran teilnehmen, bestimmte Positionen mussten klar vertreten werden, bestimmte Fragen mussten aufgeworfen und beantwortet werden.

Wenn Sie mir gestatten, würde ich gerne den Gesprächsverlauf in vier Absätzen zusammen fassen:

– Der Islamgelehrte Imam Scheich Hassan Dabbagh hat die Angriffe radikaler Salafisten gegen Polizisten verurteilt, gleichzeitig aber auch die deutsche Gesellschaft gescholten, Islam-Gläubige in ihrer Religionsausübung zu behindern. „Gewalt ist nicht zu rechtfertigen. Ich verabscheue sie und distanziere mich“, erklärte Dabbagh. Angriffe gegen Polizisten seien nicht zu rechtfertigen, so der Islamgelehrte weiter. Der Islam schreibe vor, dass die Gesetze in dem Land einzuhalten seien, in dem man lebe. Andererseits müssten viele Islam-Gläubige mit Benachteiligungen leben. „In Deutschland will man den Islam gar nicht verstehen. Wir werden diskriminiert, Rechte werden uns nicht gegeben, die Integration behindert und wir werden in eine bestimmte Ecke gedrängt“, kommentierte Dabbagh die Entscheidung des sächsischen Verfassungsschutzes, seine Gemeinde in Leipzig zu beobachten.

– Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, wies darauf hin, dass sich die überwältigende Mehrheit der Muslime in Deutschland nicht mit salafistischen Ideen identifiziere. „Die Salafisten spielen nur eine kleine Rolle und werden durch die Medien derzeit gehypt.“ Es gebe Muslime, die auf Ablehnung mit Hass reagierten. „Das aber ist die falsche Lesart des Islams“, so Mazyek.

– Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach, warnte vor einer Verharmlosung der Salafisten. „Die allermeisten Terroristen hatten einen Kontakt zu salafistischen Strömungen und haben sich dort radikalisiert“, meinte Bosbach. Er könne nicht verstehen, dass heute in Deutschland Vorwürfe aufkämen, wonach der Islam benachteiligt werde. „Wenn ich sehe, welche Entfaltungsmöglichkeiten der Islam bei uns in Deutschland hat, ist es albern, so zu tun, als würde er diskriminiert und ausgegrenzt.“, war der CDU-Politiker überzeugt. „Selbstverständlich gehören die vier Millionen Muslime in Deutschland zu uns. Der Islam ist Realität in unserem Land, aber wir haben keine islamische Tradition in Deutschland“, so Bosbach weiter.

– Michel Friedman und Matthias Matussek formulierten zum Thema eine (jüdisch-christliche) Außenperspektive, Renan Demirkan (Muslima) und Kristiane Backer (Konvertitin) gleichsam eine Innenperspektive, was letztere definitiv nicht in die Nähe des Salafismus rücken soll.

Nach der Ausstrahlung nun sind wir der Meinung, dass wir jene Bedingungen grundsätzlich erfüllt haben – trotz der großen Emotionalität so mancher Beteiligter und der Gleichzeitigkeit einiger Wortbeiträge. Reaktionen von Dritten bestätigen uns dies.

Die persönliche Geschichte von Sabatina James wird noch zu erzählen sein. Ihr wäre Unrecht geschehen, hätte man sie in den obigen Kontext eingebunden.

Es würde uns freuen, wenn wir Ihre Bedenken ausräumen konnten und Sie der Sendung als kritischer Zuschauer erhalten bleiben.

Mit freundlichem Gruß

Klaus Michael Heinz
Leitung RG Talk, Kabarett & Comedy
Westdeutscher Rundfunk Köln
Appellhofplatz 1
50667 Köln
Fon 0221/220-2992
Fax 0221/220-3318
e-mail klausmichael.heinz@wdr.de

Die Betroffene selbst äußerte sich in einer Video-Stellungnahme sehr enttäuscht vom Sendungsverlauf. “Es war eine Propagandasendung für den Islam und gegen den christlichen Glauben”, so Sabatina James. „Man hatte den Eindruck, hier ging es in erster Linie darum, den Islam schön zu reden und ihn von jeglicher Intoleranz frei zu sprechen“. Ähnlich hatte sich vor ein paar Tagen der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, geäußert. Er sagte: “Dem eingeladenen Vertreter des Salafismus wurde eine Bühne für seine Propaganda geboten.”

James ging in ihrer Stellungnahme auch auf den Salafistenprediger Dabbagh ein, der die angebliche Friedlichkeit der Muslime betonte, vorausgesetzt, sie sind in der Minderheit. Sie entlarvte Ex-MTV-Moderatorin Kristiane Backer und deren „Patchwork-Islam“.

Auch stellte James klar, wer hier wen beleidige und wer vor wem geschützt werden müsse. Sie kritisierte die „chronische Opferstellung“ von Kristiane Backer und die Rechtfertigung des Morden im Koran durch sie, die behauptete, der barmherzige Prophet hätte nur Verräter getötet.

James verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass die Bekämpfung Andersgläubiger ein Befehl Allahs ist mit dem Ziel, den Islam über alle anderen Völker und Religionen zu stellen.

Sie fordert zudem von den islamischen Verbänden eine öffentliche Erklärung zu unterschreiben, dass das Grundgesetz höherwertig ist als der Koran.

Sabatina James kritisierte, dass Aiman Mazyek, ein Vorsitzender einer fundamentalistischen Organisation, die nicht einmal die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung akzeptieren will, dazu eingeladen wurde, um über den Salafismus zu urteilen.

Hier das Video von Sabatina James zur Maischberger-Sendung:

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Update: Video aktiv!!!……..“Ihr sollt die Mitglieder der PRO NRW alle töten”

Posted by deutschelobby - 21/05/2012


Ein aus Bonn stammender radikaler Moslem hat in einem Video zum Mord an Mitgliedern der Bürgerbewegung PRO NRW aufgerufen. In dem siebenminütigen Aufruf heißt es: “Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten”. Dazu sollten Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege gesammelt werden, damit “am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen” zugeschlagen werden könne.

Die WELT berichtet:

Ein in Pakistan lebender deutscher Terrorist ruft in einer neuen Videobotschaft zum Mord an Mitgliedern der islamkritischen Partei “Pro NRW” und an Journalisten auf. Das geht aus einem Propagandavideo der “Islamischen Bewegung Usbekistans” hervor, das am Samstag veröffentlicht wurde.

In der knapp siebenminütigen Videobotschaft preist der Bonner Islamist Yassin Chouka alias “Abu Ibrahim” die gewalttätigen Salafisten-Proteste gegen die Karikaturen-Kampagne der  Partei “Pro NRW”. Die Partei habe mit ihrer provozierenden Aktion das Maß überschritten, so Chouka. Die Beleidigung des Propheten Mohammed dürfe nicht “tatenlos hingenommen werden”.

“Ihr sollt sie alle töten”

“Ihr sollt die Mitglieder von Pro NRW alle töten!”, erklärt der deutsche Terrorist in der Videobotschaft, “Wir raten euch folgendes: Geht nicht mehr zu den Versammlungen der Pro NRW, denn dies führt nur zu einem unkontrollierten Kampf und das Risiko ist zu groß, dass ihr von der Polizei festgenommen werdet. Ihr braucht nicht hinzugehen, um zu schauen ob sie erneut die Karikaturen zeigen. Sie haben es bereits getan und die Münze ist dadurch bereits gefallen.”

Weiter erklärt der Islamist: “So raten wir euch: Lauert und sucht einzelne Personen der Pro NRW im Geheimdienstverfahren auf, sammelt genug Informationen über ihre Wohnorten, über ihre täglichen Routen, ihre Arbeitsplätze. Und dann nach guten und ausreichenden Recherchen und einem strategischen Plan: schlagt zu! Am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen. Und dabei ist zu bevorzugen dass ihr sie tötet, dass ihr euren Propheten rächt, indem ihr sie tötet. Und wenn dies nicht möglich ist, dann schlagt so lange auf sie ein, bis sie es aufs äußerste bereuen jemals das Siegel aller Propheten beleidigt zu haben.”

“Lauert ihren Mitarbeitern auf”

Auch deutsche Medienvertreter müssten aufgrund der Berichterstattung über die Salafisten-Proteste getötet werden, so Yassin Chouka. “Die deutschen Medien haben an den Verbrechen wieder mitgewirkt. Unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung haben sie wieder einmal die Karikaturen veröffentlicht. Auch dies dulden die Anhänger Mohammeds nicht!”

“Der ‘Spiegel’, der von den Juden gelenkt wird, und andere bekannte deutsche Medienabteilungen, haben unseren Propheten dadurch beleidigt. Lauert ihren Mitarbeitern auf, tötet sie und verpasst ihnen eine Lehre, die sie niemals vergessen werden.”

Yassin Chouka war im Jahr 2007 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mounir aus Deutschland ausgereist und hat sich in Pakistan der Terrorgruppe “Islamische Bewegung Usbekistans” angeschlossen.

Regelmäßig veröffentlicht das Bonner Brüderpaar Video- und Audiobotschaften aus dem pakistanischen Stammesgebiet Waziristan. Immer häufiger rufen sie darin auch zu Terroranschlägen in Deutschland auf.

Hier das Video:

Posted in Allgemein, Islam, Islamisierung, Koran, Meinungsfreiheit, Mord, Moslem-Muslima, Politik, PRO, PRO Deutschland NRW, Terror, Video, Warnung, Widerstand, ZDF Berichtsfälscher, ZDF Geschichtsverfälscher, Zukunft, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Manifest der 12: “Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus”

Posted by deutschelobby - 20/05/2012


Es ist ein Manifest der Tapferen und Weitsichtigen, eine eindringliche Warnung an die freie Welt vor dem Aufziehen eines neuen Totalitarismus, ein Manifest von Menschen, die sich weder von Morddrohungen (die meisten der 12 Unterzeichner des Manifests stehen auf den Todeslisten muslimischer Dschihadisten (was direkt auf Mohammed Befehl zurückgeht, „jeden zu töten, der den Islam  kritisiert“) noch von der massiven Stigmatisierung als „Islamhasser“, „Islamophobe“ und dergleichen durch die  westliche Systempresse davon abhalten lassen, zu sagen, was gesagt werden muss. Sie haben heute bereits ihren Platz in der Geschichte.

WELT ONLINE
02.03.06

Manifest der 12 „Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus“

Von Jochen Hehn

Der indo-britische Schriftsteller Salman Rushdie, die aus Somalia stammende niederländische Abgeordnete Ayaan Hirsi Ali, die im französischen Exil lebende iranische Schriftstellerin Chahla Chafiq, der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy und weitere Intellektuelle, Schriftsteller und Journalisten gehören zu den Unterzeichnern eines Manifestes „gegen den neuen Totalitarismus: den Islamismus“, das am Mittwoch in dem französischen satirischen Wochenmagazin „Charlie Hebdo“ veröffentlicht wurde. Der Kampf gegen diese Bedrohung könne nur durch die Freiheit der Gedanken gewonnen werden, schreiben die Unterzeichner. „Charlie Hebdo“ hatte nach den Protesten gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen mit dem Abdruck eigener Karikaturen gegen den Islamismus Front gemacht.

Wir dokumentieren im Folgenden das Manifest.

Manifest der 12

Nachdem die Welt den Stalinismus besiegt hat, sieht sie sich einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung gegenüber: dem Islamismus.

Wir Schriftsteller, Journalisten, Intellektuellen rufen zum Widerstand gegen den religiösen Totalitarismus und zur Förderung der Freiheit, Chancengleichheit und des Laizismus für alle auf.

Die jüngsten Ereignisse nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in europäischen Zeitungen zeigt die Notwendigkeit des Kampfes für die universellen Werte. Dieser Kampf kann nicht mit Waffen, sondern muß auf dem Feld der Ideen gewonnen werden. Es handelt sich nicht um ein Aufeinanderprallen der Kulturen oder einen Gegensatz von Okzident und Orient, sondern um einen weltweiten Kampf der Demokraten gegen die Theokraten.

Wie alle Totalitarismen nährt sich der Islamismus aus der Angst und der Frustration. Auf diese Gefühle setzen die Haßprediger, um mit ihren Bataillonen eine Welt der Unfreiheit und Ungleichheit zu erzwingen. Wir aber sagen laut und deutlich: Nichts, nicht einmal Verzweiflung, rechtfertigt Massenverdummung, Totalitarismus und Haß. Der Islamismus ist eine reaktionäre Ideologie. Überall, wo er sich breit macht, zerstört er Gleichheit, Freiheit und Laizismus. Wo er erfolgreich ist, führt er nur zu einer Welt des Unrechts und der Unterdrückung: Der Frauen durch die Männer und aller anderen durch die Integristen.

Wir lehnen den „kulturellen Relativismus“ ab, der im Namen der Achtung der Kulturen und der Traditionen hinnimmt, daß den Frauen und Männern der muslimischen Kultur das Recht auf Gleichheit, Freiheit und Laizität vorenthalten wird.

Wir weigern uns, wegen der Befürchtung, die „Islamophobie“ zu fördern, auf den kritischen Geist zu verzichten. Dies ist ein verhängnisvolles Konzept, das die Kritik am Islam als Religion und die Stigmatisierung der Gläubigen durcheinanderbringt.

Wir plädieren für allgemeine Meinungsfreiheit, damit sich der kritische Geist auf allen Kontinenten gegen jeden Mißbrauch und gegen alle Dogmen entfalten kann.

Wir richten unseren Appell an die Demokraten und freien Geister aller Länder, damit unser Jahrhundert eines der Aufklärung und nicht eines der Verdummung wird.

Ayaan Hirsi Ali, Chahla Chafiq, Caroline Fourest, Bernard-Henri Lévy; Irshad Manji, Mehdi Mozaffari, Maryam Namazie, Taslima Nasreen; Salman Rushdie, Antoine Sfeir, Philippe Val, Ibn Warraq Aus dem Französischen von Jochen Hehn.

Quelle

***

Die zwölf Unterzeichner des Manifestes sind:

  • Ayaan Hirsi Ali, niederländische Schriftstellerin, Politikerin und Frauenrechtlerin somalischer Herkunft
  • Nederlands: Afbeelding van een (voormalig) lid...
  • Chahla Chafiq, iranische Schriftstellerin im französischen Exil
  • Caroline Fourest, französische Schriftstellerin, Journalistin und Feministin
  • Français : Caroline Fourest à l'Université de ...

    Caroline Fourest

  • Bernard-Henri Lévy, französischer Philosoph und Publizist
  • Bernard-Henri Lévy at Tel Aviv University. Pho...

    Bernard-Henri Lévy

  • Irshad Manji, Schriftstellerin, Journalistin und Feministin ugandischer Herkunft
  • Photograph of Irshad Manji, author of "Th...

    Irshad Manji, author of „The Trouble with Islam Today“

  • Mehdi Mozaffari, Professor der Politikwissenschaft in Dänemark
  • Maryam Namazie, iranische Kommunistin im britischen Exil
  • Maryam Namazie at a conference/lecture in Reyk...

    Maryam Namazie

  • Taslima Nasreen, bangladeschische Schriftstellerin und Ärztin
  • Taslima Nasreen receiving Ananda Award.

    Taslima Nasreen

  • Salman Rushdie, indisch-britischer Schriftsteller
  • Salman Rushdie at the Vanity Fair party celebr...

    Salman Rushdie

  • Antoine Sfeir, in Frankreich lebender libanesischer Schriftsteller, Politologe und Journalist
  • Antoine SFEIR

    Antoine SFEIR

  • Philippe Val, Chefredakteur des Magazins Charlie Hebdo, das das Manifest veröffentlicht hat
  • Ibn Warraq (Pseudonym), indischer Schriftsteller und Islamkritiker
  • ibn_warraq

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http://www.welt.de/print-welt/article201259/Manifest-der-12-Gemeinsam-gegen-den-neuen-Totalitarismus.html

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Moslemische Christenverfolgungen – April 2012

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Gatestone Institute

Muslim Persecution of Christians: April 2012
„The police are also involved in this.“

by Raymond Ibrahim

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Übersetzung

“500 Moslems hatten sich zusammengerottet und beobachteten amüsiert, wie die Extremisten Christen verfolgten und quälten.”

Gerade im April und anlässlich des Osterfestes, einem der höchsten christlichen Feiertage, nahmen die Christenverfolgungen in moslemischen Ländern extrem zu – Ausbrüche brutaler Gewalt waren ebenso zu verzeichnen wie staatliche Unterdrückungsmaßnahmen: In Nigeria hatten Dschihadisten in ihrem Bestreben, alle Spuren des Christentums zu tilgen, bei einem Bombenattentat auf eine Kirche am Ostersonntag rund 50 Gläubige getötet; in der Türkei wurde ein Pastor von Moslems nach dem Ostergottesdienst niedergeschlagen und mit dem Tode bedroht, wenn er nicht zum Islam konvertiert; und im Iran wurden just am Ostersonntag 12 Christen als “Abtrünnige” vor Gericht gestellt.

Christenverfolgungen fanden erstmals auch in Regionen statt, die man bisher nicht damit assoziiert hatte. Ebenso wie schon zuvor in Nigeria kam es jetzt auch in Timbuktu in Mali

Map of Timbuktu from 1855 taken from http://ww...

zu Übergriffen durch militante Moslems – ein christlicher Führer wurde geköpft, anderen Christen wurde das gleiche Schicksal angedroht. Auch in Mali wurde jetzt das Scharia-Recht eingeführt, Kirchen werden zerstört und Christen fliehen in Massen aus Timbuktu.

Image of Timbuktu manuscripts.

Image of Timbuktu manuscripts.

Unsere April-Übersicht über moslemische Christenverfolgungen in aller Welt ist nach Themenbereichen und Ländern eingeteilt (nicht nach Schwere der Vorfälle gewichtet, sondern in alphabetischer Reihenfolge):

Übergriffe gegen Kirchen

Aserbaidschan: In dem mehrheitlich moslemischen Staat wurde erstmals seit Einführung des neuen strengen “Religionsgesetzes” eine Kirche durch Gerichtsbeschluss aufgelöst; das Gesetz war im Jahr 2009 in Kraft getreten und verlangt von allen zuvor bereits zugelassenen religiösen Institutionen eine neuerliche Registrierung. Einer evangelische Kirche in der Hauptstadt Baku wurde am 25. April in einer 15-minütigen Gerichtsverhandlung ihre Zulassung entzogen. Die Entscheidung, die in Abwesenheit eines Vertreters der Kirche getroffen wurde, macht jede weitere Tätigkeit der Kirche illegal und strafbar.

Scene of Asef Zeynali street in Old Baku, Azer...

Indonesien: Bewaffnete Männer eröffneten das Feuer auf die GKI Yasmin Kirche und richteten dort großen Schaden an. Es war der jüngste von einer Serie von Anschlägen gegen das Gebäude, das von den Behörden als Reaktion auf moslemische Forderungen bereits im Jahre 2008 ohne Rechtsgrundlage geschlossen und versiegelt worden war. Eine weitere evangelische Kirche, die auf gleiche Weise durch die Behörden versiegelt worden war – und das, obwohl alle Voraussetzungen für ihre Genehmigung vorlagen -, war Schauplatz wütender moslemischer Demonstrationen, als Kirchenmitglieder versuchten, einen Gottesdienst auf der Straße vor ihrem abgesperrten Kirchengebäude abzuhalten. Die Moslems stießen  Morddrohungen aus, spielten laute Musik und fuhren mit einem Motorrad quer durch die versammelte Kirchengemeinde. Eine Kirchensprecher erklärte: “Wir müssen ständig unseren Versammlungsort wechseln, weil unsere Existenz unerwünscht zu sein scheint, und müssen uns verstecken, um intoleranten Gruppen keinen Anlass zu Angriffen zu geben … Wir hatten gedacht, dass die Polizei uns helfen würde, aber nach so vielen Angriffen auf Mitglieder unserer Gemeinde ist es uns klar, dass die Polizei auch dabei mitmacht.”

Bibi Heybat Mosque in Baku, Azerbaijan

Kenia: Hier fanden zwei gesonderte Granatenangriffe auf Kirchen statt: 1) Moslems warfen Handgranaten in eine Kirchenversammlung, welche unter offenem Himmel stattfand, wobei eine Frau und ein Junge getötet und rund 50 weitere Christen verletzt wurden: die Moslems hatten sich in der Nähe der Kirchenversammlung zusammengerottet und die Christen konnten hören, wie ihre Prediger sie gegen das Christentum aufhetzten, kurz bevor der Angriff erfolgte. 2) Ein weiterer Vorfall: ein Moslem gab sich selbst während eines kirchlichen Gottesdienstes als Gläubiger aus und schleuderte während des Gottesdienstes drei Granaten unter die versammelte Glaubensgemeinde, wobei ein 27-jähriger Student getötet und 16 weitere Menschen verletzt wurden. Der Terrorist, der laut Augenzeugen somalischer Herkunft sein dürfte, “blickte finster drein und schaute immer nur auf den Boden. Von den drei Handgranaten, die er warf, explodierte nur eine. Er lief daraufhin davon und feuerte noch drei Schüsse in die Luft ab.”

Nigeria: Bei einem morgendlichen Überfall auf einen christlichen Gottesdienst kamen mindestens 16 Menschen ums Leben: bewaffnete Dschihad-Kämpfer auf Motorrädern stürmten am Sonntagmorgen die Bayero Universität in der Stadt Kano und warfen während einer katholischen Messe im Theatersaal der Universität improvisierte Sprengsätze in die Menge; danach eröffneten sie das Feuer auf die fliehenden Menschen. “Der Angriff ist der jüngste in einer Reihe von gewaltsamen Zwischenfällen gegen Christen im überwiegend moslemischen Norden des Landes.”

Sudan: Ein von Christen bewohntes Viertel in Khartum wurde von einer Schar von Moslemen angegriffen, die ”Knüppel, Eisenstangen und eine Planierraupe mit sich führten und Feuer legten”; am Tag zuvor hatte ein moslemischen Führer dazu aufgerufen, die “Kirche der Ungläubigen” zu zerstören. Mit Schreien wie “Allahu Akbar!” und “Ab heute gibt es kein Christentum und keine Kirche mehr!” stürmten die Dschihadisten eine zu einer Bibelschule gehörende Buchhandlung, verbrannten Bibeln und drohtem jedem, der sich ihnen in den Weg stellte, mit dem Tod. “Was da passierte, kann man sich gar nicht vorstellen, es war schrecklich”, sagte ein Augenzeuge. “Sie verbrannten alles Mobiliar der Schule und setzen auch die Kirche in Brand.” Wie üblich liess sich die Polizei dabei nicht blicken und tat nichts, um den Mob daran zu hindern, das ganze Viertel zu verwüsten.”

Tunesien: Die Mitglieder der christlich-orthodoxen Kirche in Tunis, eine der wenigen hier zugelassenen christlichen Kirchen, werden “schmählich behandelt” und erhalten “Drohbotschaften.” Die Kirchenangehörigen leben “unter beständiger Drohung durch Terror”, sodass der russische Botschafter in Tunis das Innenministerium ausdrücklich dazu auffordern musste, Maßnahmen zum “Schutz der Kirche” zu ergreifen. Die Schmähungen gingen soweit, dass “Salafisten das Kreuz der Kirche mit Müllsäcken bedeckten und den Kirchenangehörigen mitteilten, dass sie im islamischen Staat Tunesien nie wieder ein Kreuz sehen wollten.” Ein weiterer Zwischenfall: ein Moslem drang in eine Kirche ein und überbrachte den Brief von einer islamistischen Partei, der die Aufforderung an den Erzpriester enthielt, zum Islam zu konvertieren oder aber die Kirchenkreuze abzunehmen und die Jizya, also die islamische Unterjochungsabgabe zu bezahlen.

Todesstrafe und Gefängnis wegen “Abfalls vom Glauben” und “Gotteslästerung”

Ägypten: Hier kam es zu zwei Fällen von strafrechtlicher Verurteilung wegen “Blasphemie”: 1) Ein Jugendgericht verurteilte einen koptisch-christlichen Jugendlichen wegen angeblicher “Beleidigung des Islam” zu drei Jahren Gefängnis, da er wenig schmeichelhafte Karikaturen des Propheten Mohammed auf Facebook gepostet hätte. Als der Vorfall bekannt wurde, kam es zu Randalen durch Moslems, die das Haus des Jugendlichen  und mindestens fünf weitere christliche Häuser mit Brandsätzen angriffen. 2) Eine ebenfalls über einen Christen wegen “Blasphemie” verhängte sechsjährige Gefängnisstrafe wurde von einem Obergericht bestätigt: Nach ein Moslem dem 49-jährige Angeklagten erkärt hatte, dass Jesus verbotenen Sex mit mindestens zehn Frauen gehabt hätte, hätte der Christ mit der Feststellung entgegnet, dass der Prophet Mohammed mehr als vier Ehefrauen gehabt hätte – eine Aussage, die von islamischen Gelehrten gemeinhin bestätigt wird. Er wurde von der Polizei verhaftet und in einem 10-minütigen “Strafprozess”, bei dem nicht einmal ein Verteidiger anwesend war, von einem Richter wegen “Beleidigung des Propheten” zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

Algerien: Ein Christ wurde wegen “Beeinträchtigung von Moslems in ihrem Glauben” zu fünf Jahren Haft verurteilt. Er hatte in einem öffentlichen Restaurant mit einem Moslem über Glaubensfragen diskutiert, wobei der Moslem wütend wurde und dem Christen vorwarf, er hätte “den Propheten Mohammed beleidigt.” Die Polizei nahm den Mann fest und fand in seiner Wohnung eine größere Menge christlichen Devotionalien. Der Richter verhängte über den Mann die Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis, obwohl sogar die Staatsanwaltschaft eine geringere Strafe beantragt hatte.

Bangladesch: Ein ehemaliger moslemischer Vorbeter, der sich zum Christentum bekehrt hatte, wurde “mit Drohungen und Gewalt empfangen.” Mitglieder seiner ehemaligen moslemischen Gemeinde “prügelten ihn fast zu Tode“, sodass er etwa zwei Monate lang stationär behandelt werden musste: “Die gleichen Moslems, die ihm folgten und ihn in hohem Ansehen hielten, als er noch ihr Imam war, wollen jetzt seinen neuen Status nicht akzeptieren.”

Iran: Ein Mann, der vom islam zum Christentum übergetreten war, wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. “Der verheiratete Vater von zwei Kindern war bereits im Dezember 2010 im Zuge einer landesweiten Razzia gegen die Hauskirchenbewegung verhaftet worden und landete im berüchtigten Evin-Gefängnis, wo er mehrere Monate in Einzelhaft verbringen musste,” was ihn wohl dazu motivierten sollte, seine Entscheidung zu überdenken und wieder zum Islam zurückzukehren. Ihm wird vorgeworfen, “Aktionen gegen die Sicherheit des Regimes unternommen zu haben, mit ausländischen Organisationen in Kontakt gestanden zu sein und religiöse Propaganda betrieben zu haben.” Wie iranische Christen erklärten, bestand “sein ‘Verbrechen’ im Grunde nur darin, dass er seinen christlichen Glauben ausgeübt hat.”

Pakistan: Hier kam es ebenfalls zu zwei Anklagen wegen “Blasphemie”: 1) Ein Christ wurde verhaftet und wegen “Gotteslästerung” angeklagt, weil er zur Rettung seines 8-jährigen Neffen einschritt, nachdem dieser einer Bande von Moslemjungen in die Hände gefallen war, die ihn zum Übertritt zum Islam zwingen wollten. “Masih [der Angeklagte] hatte den Überfall aus einiger Entfernung beobachtet, rannte laut scheiend herbei, befreite seinen Neffen aus der Umzingelung und ging danach wieder seiner Arbeit als Maler nach. Kurz nach dem Vorfall belagerte ein muslimischer Mob von etwa 55 Personen, die vom Vorbeter des Dorfes angeführt wurden, das Haus Masihs und verlangten, dass der “Gotteslästerer” an sie ausgeliefert werden solle.” Selbst im Gefängnis wurde er von moslemischen Häftlingen und Gefängnisaufsehern bedroht und schikaniert, kam aber schließlich doch wieder frei. 2) Die Mutter eines Neugeborenen wurde in gesetzwidriger Weise über einen Monat ins Gefängnis gesteckt: der 26-jährigen Christin wurde “Lästerung” gegen den Propheten Mohammed vorgeworfen, die Behörden hatten es jedoch verabsäumt, eine Anklageschrift innerhalb der vorgeschriebenen 14-Tage-Frist vorzulegen. Die Frau wurde festgenommen, nachdem Nachbarn sie beschuldigt hatten, “gegen den Propheten Mohammed gerichtete Bemerkungen gemacht zu haben.”

Philippinen: Zwei Pastoren wurden von moslemischen Killern umgebracht: 1) Ein christlicher Pastor, der vom Islam zum Christentum übergetreten war, wurde vor den Augen seiner Frau in seiner Wohnung ermordet: “Mein Mann taumelte ins Schlafzimmer und war voller Blut”, erinnert sie sich mit Schaudern. “Ich brachte ihn sofort ins Krankenhaus. Er hatte acht Schusswunden, überlebte aber nicht die Operation.” Die Philippinen sind zwar ein überwiegend christlicher Staat, doch im Süden versuchen islamische Fundamentalisten, einen islamischen Staat zu errichten. “Christen sind dort Verfolgungen ausgesetzt und werden oft sogar mit dem Tod bedroht … In diesem Jahr mussten bereits mindestens vier Hauskirchen schließen, nachdem ihre Pastoren und Laienmitglieder von moslemischen Extremisten ermordet wurden.” 2) Ein anderer Pfarrer wurde von zwei unbekannten bewaffneten Männern vor den Augen seiner minderjährigen Tochter durch fünf Schüsse in den Kopf ermordet.

Missbrauch, Erniedrigung und Unterdrückung von Nicht-Moslems, die als dhimmis oder “geduldete” Bürger zweiter Klasse behandelt werden

Ägypten: Ein sogenanntes “Versöhnungstreffen” mit Angehörigen einer schwerterschwingenden moslemischen Bande, die im letzten Monat ohne einen Anlass eine christliche Schule verwüstet und zwei Nonnen für mehrere Stunden zu Geiseln genommen hatte, erwies sich als “nichts anderes als ein Versuch der legalisierten Erpressung.” Im Gegenzug für Frieden verlangten die Bandenmitglieder nun, dass die Schule nun auf ein ihr gehöriges Grundstück verzichten solle, zu dem auch das Gästehaus gehörte, das die Bande zuvor angegriffen hatte. “Menschenrechtsgruppen und koptische Aktivisten erklärten, dass solche Versöhnungstreffen nur ein Vorwand seien, um machtlose Menschen und Organisationen unter Druck zu setzen und zu veranlassen, auf das wenige an Besitz, das sie haben, zu verzichten.” Das Gericht, das das Maspero-Massaker untersuchen sollte, welches 27 Todesopfer und 329 Verletzte untzer der christlichen Bevölkerung gefordert hatte, schloss den Fall nunmehr mit der Begründung ab, “dass die Täter nicht eindeutig identifiziert werden können.” Ein koptischer Anwalt erklärte dazu: “Wir wussten von Anfang an, dass dieses Untersuchungsverfahren nur eine Show war und dass das Ergebnis von vornherein feststand.”

Indien: Moslems stürmten und verwüsteten ein Haus, in dem ein christliches Gebetstreffen abgehalten wurde, wobei sie die anwesenden Christen verprügelten, darunter sogar eine 65-jährige Witwe. Die Moslems “schimpften sie Heiden, traten und ohrfeigten die Christen und schlugen auf sie ein …. Die Christen liefen in alle Richtungen davon, weil sie um ihr Leben fürchteten, und die Kinder weinten vor Angst; ein Moslem, der eine Sichel schwang, jagte ihnen nach, verwünschte sie in schlimmster Weise und bedrohte sie mit dem Tod … 500 Moslems hatten sich zusammengerottet und beobachteten amüsiert, wie die Extremisten Christen verfolgten und quälten.”

Iran: Historische christliche Denkmäler, darunter Kirchen und christliche Friedhöfe, werden zerstört oder dem Verfall preisgegeben, wobei islamistische Betreiber gezielt versuchen, das christliche Erbe des Landes auszulöschen: “Es scheint, dass offizielle Stellen der Islamischen Republik, nachdem man erfolglos das Wachstum des Christentums unterbinden wollte, indem man Druck auf die Menschen ausübte, sie mit Festnahmen bedrohte und christlichen Konvertiten die Teilnahme an Gottesdiensten untersagte, nunmehr dazu übergehen, historische christliche Denkmäler zu zerstören, um das christliche Erbe des Iran vollständig auszulöschen.”

Pakistan: Eine Studie belegt, dass pakistanische Schulbücher “religiösen Fanatismus fördern, zur Diskriminierung von Minderheiten aufrufen und religiöse Konflikte schüren”. Auch Christen und Hindus seien “verpflichtet, die Grundlagen des Islam zu lernen” – das Studium des Koran ist Pflichtfach -, während ihre eigenen Religionen offen verunglimpft werden. Selbst in Fächern wie Sozialkunde und Sprachwissenschaft sind “etwa 20% des Stoffes dem Islam gewidmet”, wobei nicht-moslemische Schüler “Bonuspunkte” bekommen, wenn sie beim Studium des Islam gute Leistungen erbringen.

Syrien: Fast die gesamte christliche Bevölkerung – fast 60.000 Menschen – von Homs, der drittgrößten Stadt des Landes, flohen infolge der Kämpfe zwischen Regierungstruppen und oppositionellen Verbänden, wobei es sich bei letzteren hauptsächlich um islamistische Kämpfer handelt. Angeblich seien nur 1.000 Christen in der Stadt verblieben. “Oppositionelle Kräfte greifen Kirchen und anderen christliche Zentren an. Moslemische Nachbarn gehen jetzt auf die Christen los. Christen werden zu Opfern von Entführungen oder werden auf grausame Weise ermordet. Einige christliche Familien, die kein Lösegeld für die Freilassung ihrer Verwandten aufbringen konnten und nunmehr fürchten, dass diese langsam gefoltert werden, gingen sogar soweit, die Entführer zu bitten, ihre Familienangehörigen lieber auf der Stelle zu töten.”

Tunesien: Nachdem sich der russische Botschafter für eine orthodoxe Kirche eingesetzt hatte, die vom moslemischen Mob angegriffen wurde (siehe oben), wurde auch die Russische Schule hinter der Kirche sowie der christliche Friedhof von Tunis Ziele von mutwilligen Zerstörungshandlungen. Die Wände der Schule und religiöse Fresken wurden mit Fäkalien beschmiert, auf dem Friedhof wurden die Kreuze zerstört. Die durch den “Arabischen Frühling” ans Ruder gekommene neue Regierung hat somit ihre “völlige Gleichgültigkeit in Bezug auf Minderheiten-Schutzrechte drastisch unter Beweis gestellt.”

Türkei: Der griechisch-orthodoxe Bevölkerung, welche die zur Türkei gehörige Insel Gökçeada (Imbros) in der nördlichen Ägäis bewohnt, wird der Erwerb von Grundbesitz auf der Insel verwehrt, während dies für Moslems völlig problemlos ist: “Das Grundbuchamt hat zugestanden, dass aus aufgrund einer Entscheidung des Nationalen Sicherheitsrats MGK Nicht-Moslems der Erwerb von Grundbesitz verwehrt wird, weitere Details dazu werden jedoch nicht bekanntgegeben.”

Über diese Serie

Da die Verfolgung von Christen in der islamischen Welt mittlerweile epidemische Ausmaße annimmt, soll die Serie “Moslemische Christenverfolgungen” einige – bei weitem nicht alle – der bekanntgewordenen Verfolgungsfälle laufend dokumentieren. Sie verfolgt dabei zwei Zielsetzungen:

1. Festzuhalten, was die Mainstream-Medien nicht berichten: die laufenden, wenn nicht bereits chronischen moslemischen Christenverfolgungen.

2. Aufzuzeigen, dass es sich dabei nicht um “zufällige” Verfolgungshandlungen handelt, sondern dass diese systematisch erfolgen und miteinander verknüpft sind, nämlich in einem Weltbild verwurzelt, das von der Scharia inspiriert ist.

Dementsprechend kann jede einzelne Verfolgungshandlung in der Regel einer bestimmten Kategorie zugeordnet werden, etwa Hass auf Kirchen und andere christliche Symbole; sexueller Missbrauch von christlichen Frauen; erzwungener Übertritt zum Islam; Gesetze betreffend Apostasie (Abfall vom Glauben) und Blasphemie (Gotteslästerung), durch die Menschen, die angeblich den Islam “beleidigen”, kriminalisiert und sogar mit dem Tod bestraft werden können; Diebstahl und Raub unter dem Titel der jizya (der von Nicht-Moslems eingeforderte Tribut); generell die Erwartung, dass Christen sich wie eingeschüchterte dhimmis oder “geduldete” Bürger zweiter Klasse zu verhalten haben; und letztlich ganz gewöhnliche Gewalt- und Mordtaten. Manchmal handelt es sich um eine Kombination mehrerer Kategorien.

Auch wenn die Verfolgungshandlungen verschiedene geographische Regionen, Volks- und Sprachgebiete umfassen – von Marokko bis Indien und überall dort im Westen, wo Moslems leben -, sollte eines klar sein: der sie verbindende Aspekt ist immer der Islam – sei es die strikte Anwendung des islamischen Scharia-Rechts oder einfach die rassistische, an die eigene Überlegenheit glaubende Kultur, die der Islam geschaffen hat.

Raymond Ibrahim ist Mitarbeiter beim David Horowitz Freedom Center und beim Middle East Forum.
Quelle….. 

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Über die Macht der Migranten und bevorstehende Unruhen

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Interview mit Udo Ulfkotte

Mit seinen jahrelangen Befürchtungen über bevorstehende Unruhen zwischen Einheimischen und integrationsunwilligen, kriminellen Zuwanderern in Deutschland und Europa hat der Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte offensichtlich richtig gelegen. Zunehmend kommt es zu gefährlichen Zusammenstößen. Dabei wird die Macht der Migranten immer deutlicher: Ihre Großfamilien und Clans bedrohen inzwischen skrupellos und unverhüllt Staatsorgane, Journalisten und Opfer. Ist die Situation Deutschlands bereits aussichtslos? Ein Interview mit Udo Ulfkotte.

Herr Ulfkotte, ein aktueller Fall in Norddeutschland treibt viele Bürger derzeit zum Wahnsinn: Drei schwerstkriminelle Migranten hatten 2010 einen Rentner brutal überfallen, niedergeschlagen und ausgeraubt. Der alte Mann hatte jedoch in Notwehr einen der Räuber erschossen. Nun hat die Großfamilie des getöteten Kriminellen Druck auf den Staat ausgeübt, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Die Staatsanwaltschaft Stade erhebt jetzt tatsächlich Klage, entgegen ihrer ursprünglichen Entscheidung. Wie einflussreich sind Migranten-Großfamilien und woher stammt ihre Macht?


Der Fall ist kein Einzelfall. Vor wenigen Wochen bebte ganz Berlin, weil der Migrant Youssef El-A. in Notwehr erstochen worden war. Es gab die größte islamische Beerdigung, die Berlin je gesehen hatte. Und Tausende von Demonstranten forderten, das Kriminalitätsopfer, welches in Notwehr gehandelt hatte, zu inhaftieren. Der Täter wurde zum Helden stilisiert. Das Gleiche geschah auch in Sittensen. Und immer stehen die Großfamilien hinter den Tätern. In Städten wie Bremen werden Journalisten und Polizisten schon seit Jahren erpresst, Schutzgeld an Großfamilien wie die Miris zu bezahlen. In Essen und anderen Städten des Ruhrgebiets durften Polizisten nicht einmal eingreifen, wenn Großfamilien Kinder für Sex in den Hinterstuben von Kulturvereinen angeboten haben, man durfte nicht darüber sprechen. Es ist diese verdammte politische Korrektheit, die uns das alles beschert hat.

Auch in Uelzen wurden im März Journalisten, die über einen Migrantenprozess berichteten, bedroht, ebenso wie mehrere Autoren der Welt, des Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau, die sich im April massive Drohungen von Salafisten gefallen lassen mussten, weil sie kritisch über die Koran-Verteil-Aktion berichtet hatten. Was ist denn hier auf einmal los? Klingt das nicht eher wie Erpressung? Und was unternehmen unsere Rechtsorgane dagegen?


Was sollen sie unternehmen? Sie unternehmen gar nichts. Sie haben doch Angst vor diesen Gruppen. Sie haben jahrelang nachgegeben wie bei der antiautoritären Erziehung, immer nur nachgegeben. Und jetzt wundern sie sich, dass die groß gewordenen Zöglinge ihnen nun auf dem Kopf rumtanzen. Die lachen doch über uns, mehr nicht.

Ist das vielleicht ein Grund, warum wir bei nahezu allen Berichterstattungen über Mord und Totschlag, die von Ausländern begangen wurden, seit Jahren keine Namen und Herkunftsangaben in den Mainstreammedien lesen und hören können? Ist es die Angst der Journalisten vor unmittelbar auf sie persönlich ausgeübtem Druck? Oder sind dies politisch korrekte Vorgaben aus Berlin?


Es ist wieder diese verdammte politische Korrektheit. Mehr als 16.000 Mal verwirklichen Migranten jedes Jahr in Deutschland den Straftatbestand der Körperverletzung. Und was machen wir? Wir fragen uns ständig, ob das an ihrer angeblich schlechten sozialen Lage liegt und öffnen unsere Geldbörsen. Wir belohnen Täter. Und wir schützen sie. Ja, wir haben Journalisten, Politiker und Richter, die Täter schützen. Wir blicken bald selbst nicht mehr durch, wie wir mutmaßliche Tätergruppen umschreiben sollen, um bloß nicht Klartext zu sprechen. Wir nennen in Polizeiberichten Zigeuner mal »Rotationseuropäer«, mal »mobile ethnische Minderheit«, mal »Landfahrer«, dann wieder »Sinti und Roma«, oder besser noch einfach nur »Bulgaren« oder »Rumänen«, aber bloß nicht »Zigeuner«. Das ist politisch korrekt und schon irgendwie lustig.

Hat sich die vielfach beklagte Anwendung so genannter Migrantenrabatte in der Strafjustiz verfestigt oder ist ein Umdenken in der Spruchpraxis  deutscher Richter zu beobachten?


Umdenken? Das kann ich nicht feststellen. Weder die Berliner Richterin Kirsten Heisig noch Thilo Sarrazin haben etwas bewirkt. Wir haben jetzt Urteile, bei denen Migranten, die Sozialhilfe erschlichen haben, das Geld behalten dürfen, weil das bei ihnen angeblich eine kulturelle Besonderheit sei. Und wir haben Urteile, wo zugewanderte Kindesvergewaltiger straflos ausgehen, weil das kulturell gesehen werden müsse. Wir sind eben für alles offen und nicht mehr ganz dicht.

Welches sind die typischen und am weitesten verbreiteten Kriminaldelikte der Zuwanderer und warum neigen diese dazu weitaus häufiger als Europäer?


Dazu gehören alle Rohheitsdelikte. Und natürlich Vergewaltigungen. Alice Schwarzer berichtete über mehr als 70 Prozent Türken unter den Vergewaltigern in Köln. Ja, das hat natürlich etwas mit Kultur zu tun. Und mehr noch mit Respekt. Sie bringen uns keinen Respekt entgegen. Wir dürfen ihnen gern Sozialhilfe zahlen, Asyl anbieten, Wohnung, Kleidung, warme Mahlzeiten und Freizeitgestaltung finanzieren, aber wir dürfen keine Gegenleistung von ihnen erwarten. Wir sind aus Sicht vieler Migranten Menschen, die es nicht anders verdient haben, als abgezockt und ausgenutzt zu werden.

Wie steht es um die Moral der Polizeikräfte angesichts stetig schärfer werdender Angriffe auf Polizeibeamte durch Migranten wenn, wie vor Kurzem in Berlin vorgefallen, ein besetztes Streifenfahrzeug an einer Ampel mit Steinen beworfen und in Brand gesetzt werden soll?


Ich kenne nur noch Polizisten, die die Nase voll haben. Das Benzin für die Einsatzfahrten ist rationiert und die Zahl der Einsatzkräfte wird abgebaut. Jeden Tag müssen sie sich anpöbeln und beschimpfen lassen. Und wehe, sie sagen einen Ton. Dann kriegen sie sofort ein Disziplinarverfahren. Polizisten sind für viele junge Migranten das Symbol einer von ihnen verhassten Gesellschaft, die sie ablehnen.

Müssen Migrantenhochburgen, nicht nur in Großstädten, bereits als vollständig verlorene Gebiete betrachtet werden, als so genannte No-Go-Areas?


Na klar, das haben ja gerade erst die Vereinten Nationen für viele europäische Ballungsgebiete festgestellt. Es ist ja kein rein deutsches Phänomen. In der europäischen Hauptstadt Brüssel, wo mehr als ein Drittel der Einwohner Muslime sind und in den Schulen weit mehr als die Hälfte der Schüler aus orientalischen Ländern stammen, darf man ja nicht einmal mehr den Islam kritisieren. Rund um das Europaviertel ist ein islamisches Getto entstanden. Interessanterweise ist das EU-Parlament das einzige in der ganzen Welt, das eine eigene Polizeiwache bekommen soll, wo die Abgeordneten und ihre  Mitarbeiter die Überfälle melden können. Sie müssen halt auf dem Weg zur Arbeit durch die Gettos und werden immer häufiger ausgeraubt. Entweder man mauert das EU-Viertel ein oder man räumt es. So kann es nicht mehr lange weitergehen. Und das ist ja nicht nur in Brüssel so. Was ist mit Duisburg-Marxloh? Die Politik verkaufte es uns als leuchtendes Beispiel für die Integration. Und heute gehen die Polizisten dort Streife im Angst-Raum.

Besonders in Großbritannien ist es in den letzten zwei, drei Jahren immer öfter zu Gruppenvergewaltigungen durch Migrantengangs gekommen, denen gezielt Nichtmuslime zum Opfer fielen. Während die britische Mainstreampresse nicht mehr umhin kommt, Ross und Reiter zu nennen, scheinen deutsche »Qualitätsmedien« weiterhin schärfste Zensur zu üben. Gibt es in Deutschland bereits ähnliche Vorfälle, wie sieht die Rechtsprechung in solchen Fällen aus?


Mir sind viele solche Fälle bekannt, aber nicht einer, bei dem die Täter zu mehr als Bewährungsstrafen verurteilt wurden. Wie schon gesagt, wir haben doch viel Verständnis dafür. Aber das war in Großbritannien auch so. Die Gruppenvergewaltigungen von Kindern durch Muslime waren der Polizei seit 2002, nochmals: seit 2002, bekannt. Aber kein Polizist durfte den vergewaltigten weißen britischen Kindern helfen, das war halt politisch nicht korrekt. Heute schämt sich die Mehrheit der Briten dafür, so weggeschaut zu haben. Wir sind jetzt da, wo die Briten auf diesem Gebiet vor einem Jahrzehnt waren.

Sind Sie selbst und Ihre Familie auch schon bedroht worden?


Ich habe eine eigene Mailadresse für Morddrohungen mit einer direkten Weiterleitung zum Staatsschutz. Es war vor einiger Zeit ziemlich heftig. Aber diese Morddrohungen interessieren mich nicht mehr. Es gibt ja viele andere Menschen wie mich, die so etwas regelmäßig bekommen oder bekommen haben. Ich habe mich viel mit den Tätern beschäftigt. Wenn sie ermittelt werden konnten, waren es Schwachsinnige, die wegen ihres geringen Intelligenzquotienten nicht zur Rechenschaft gezogen wurden. Jedenfalls ist bislang keiner verurteilt worden. In Freiburg gab es ja sogar einen Orientalen, der nachvollziehbar und ziemlich brutal Freiburger Bürgern mit der Ermordung drohte. Der wurde zu 100 Euro Geldstrafe verurteilt. Doch als Sozialhilfeempfänger juckte ihn das nicht. Die ganzen Ermittlungen bezahlte ja auch der Steuerzahler.

Woher nehmen Sie den Mut, über derartig unliebsame Missstände öffentlich zu berichten?


Es gibt mir Kraft. Früher habe ich mich aufgeregt. Heute baut es mich auf, weil ich mich dann auf die Entwicklung vorbereiten kann. Und das ist gut so. Ich bin aus einem Ballungsgebiet weggezogen und habe in aller Ruhe alle Vorbereitungen getroffen, damit es meine Familie nicht so brutal treffen wird wie jene, die vor allem den Orientalen heute noch so naiv zujubeln.

Glauben Sie, dass die Menschen hierzulande noch wach werden und etwas verändern wollen oder ist der Zug schon ähnlich abgefahren wie zum Beispiel in Belgien, wo die Muslime zahlenmäßig bald das Ruder übernehmen werden?


Wach werden die Menschen doch erst, wenn die gewohnten Versorgungssysteme zusammenbrechen. Solange es noch eine auf Schuldenbasis finanzierte Rundumversorgung gibt, wird die Mehrheit nicht wach. Ich kann das gut verstehen. Keiner ist mehr für sich selbst verantwortlich. Aber ich sehe das alles optimistisch. Früher dachte ich, dass es irgendwann eine Machtübernahme von Muslimen geben werde. Ich habe mich geirrt. Wenn der Euro zusammenbricht, dann bricht auch das Migrantenversorgungssystem auseinander. Dann brechen die alten ethnischen, religiösen, nationalen und alle anderen Vorurteile wieder so klar hervor, dass jede Bevölkerungsgruppe erst einmal an sich selbst denkt. Die optimistische Annahme lautet, dass viele Muslime dann rechtzeitig von selbst wieder in ihre Heimatländer gehen werden. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hat ja unlängst auch zu mehr als 200.000 Gastarbeitern aus Armenien in der Türkei gesagt, man brauche sie nicht und werde sie jederzeit wieder deportieren. Was Erdoğan in der Türkei sagt, wird dann sicher auch von vielen deutschen Bevölkerungsgruppen gegenüber den Türken gefordert. Zumindest, wenn hier die ganzen Sicherungssysteme Stück für Stück zusammenbrechen.

In dem aktuellen Buch Gebt uns unsere D-Mark zurück! warnen Sie vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen für den Fall eines Euro-Crashs. Wie kommen Sie zu dieser Annahme?


Wir haben alle Unruhefaktoren im deutschsprachigen Raum in den vergangenen Jahrzehnten mit Geld beruhigt. Geld, das wir unseren noch nicht einmal gezeugten Kindern geraubt haben. Wenn der Euro Land für Land zusammenbricht, dann muss man schon ziemlich naiv sein, um anzunehmen, dass dieses ganz entspannt ablaufen werde. Wenn die Rentenansprüche der Bürger sich in Luft auflösen, weil das Geld einfach weg ist, die Lebensversicherungen bedrohlich wanken, das Ersparte in Gefahr ist – was machen die Bürger dann? Jubeln? Ganz bestimmt nicht. Man sieht das doch in Griechenland. Und die bekommen ja noch regelmäßig Milliarden von uns. Wir finanzieren jedem ein Rettungspaket. Nur für uns selbst haben wir keines.

Wie bereiten sich die europäischen Mitgliedsländer, auch Deutschland, auf derartige Unruhen vor? Gibt es Sonderkommandos, die dafür ausgebildet werden?


Es gibt die Eurogendfor, die in Vicenza in Italien niedergelassen ist. Sie soll in fast allen EU-Staaten Unruhen niederschlagen. Aber das sind nur 3.000 Mann. Wir bereiten uns derzeit ziemlich idiotisch in Deutschland vor. Wir bauen die Überwachung extrem aus und sammeln Daten über Menschen, die im Unruhefall etwa mit Reiseverboten belegt werden. Es gibt da viele bunte Pläne. Dummerweise kastrieren wir zugleich die Polizei, machen etwa in Baden-Württemberg jetzt eine Polizeireform und schließen mehr als die Hälfte der Standorte. Damit will man viel Personal einsparen. Was das für eine ernste Krise bedeutet, kann wohl jedes Schulkind sagen: Nix geht mehr. Auf die Polizei  kann man dann nicht zählen. Polizisten müssen ja heute schon immer öfter den Rückzug antreten, wenn Jugendbanden auftreten. In Griechenland bewaffnen sich die Jugendbanden ja gerade mit Kalaschnikows. Wer glaubt, dass das hier anders ablaufen wird, der glaubt sicher auch noch an den Klapperstorch.

Wie kann sich der Bürger schützen, beziehungsweise wie kann er sich entsprechend vorbereiten?


Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mein kleines Haus in extrem teurer Wohnlage im Taunus vor Jahren schon gegen ein Grundstück im ländlichen Raum getauscht und versorge mich weitgehend selbst. Ich verlasse mich nicht auf den Staat, ich verlasse mich auf Freunde und Bekannte. Aber das muss jeder selbst wissen.

Auf welche Zeichen muss man achten und wann rechnen Sie mit einem Euro-Crash?


Wenn Griechenland fällt, wird es einen Dominoeffekt geben, danach kommen Länder wie Spanien. Und dann sind die Gelder aus den Rettungspaketen ganz schnell endgültig im Kamin verbrannt. Das Roulettespiel unserer Politiker ist dann zu Ende.

Welche Währung werden wir nach dem Euro-Crash in Deutschland haben?


Eine nationale Währung, egal wie diese heißen wird. Die Mehrheit der Deutschen will den Euro ja nicht und sie will die D-Mark zurück.

Wie soll man sein Geld in Sicherheit bringen?


Das ist abhängig davon, wie viel man hat und für wie lange man den Wert erhalten möchte. Wenn ich Kindern einen Wert vererben will, dann eignen sich ganz sicher Waldflächen, Teichanlagen und fruchtbares Ackerland besser als Sparkonten. Wir sprechen hier nicht von Renditen, sondern von reinem Werterhalt, wo es keinen Totalverlust gibt. Und ich freue mich derzeit über den niedrigen Goldkurs. Wenn man Gold in den nächsten Jahren nicht verkaufen muss, dann ist Gold sicherlich derzeit eine bessere Empfehlung als griechische oder spanische Staatsanleihen.

Wie sieht es Ihrer Meinung nach in fünf Jahren in Deutschland aus?


Sagen wir vorsichtshalber in zehn Jahren. Dann wird es viele soziale Leistungen hier nicht mehr geben. Wir werden dann die Schulden anderer Länder abarbeiten müssen. Und zwar bis ins hohe Alter. Wir werden eine extreme Teilung der Gesellschaft in große Armut und in großen Reichtum haben – wie auch in den USA seit langem üblich. Der Wohlfahrtsstaat kann einfach nicht mehr finanziert werden. Und viele, die heute noch glauben, sie seien wohlhabend, weil sie jedes  Jahr von einer Versicherung oder Bank einen Auszug mit schönen Zahlen bekommen, werden alles verloren haben.

Wie beurteilen Sie die Stimmung der Menschen im Land, wie ist der Grundtenor der Zuschriften, die Sie auf Ihre Artikel und Bücher hin erhalten?


Ich bin ja sehr umstritten. Es gibt eine Hälfte der Menschen, die mir zustimmt und eine andere, die das alles für großen Unsinn hält. Es gibt aber erstaunlicherweise nichts dazwischen. Es gibt also Menschen, die sich auf eine mögliche bestimmte Entwicklung in aller Ruhe vorbereiten, und es gibt jene, die das nicht tun. Ich bin mir sicher, dass jene, die sich vorbereitet haben, in jedem Fall nichts falsch machen werden.

Herr Ulfkotte, wir danken Ihnen für das Interview.

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Skopje: Moslem-Demo “Tod den Christen”

Posted by deutschelobby - 19/05/2012


Coat of arms of Skopje

Coat of arms of Skopje

Aktuell scheint sich die Lage nach einer Mordserie an Christen weiter zuzuspitzen. Wie das österreichische Nachrichtenmagazin „Unzensuriert“ berichtet, wurden in der mazedonischen Hauptstadt Skopje bei einem nach dem traditionellen Freitagsgebet stattgefundenen Demonstrationszug von mehreren tausend Moslems Parolen wie „Allahu akbar“, „Tod den Christen“, und „Jihad“ skandiert. Das Besondere daran: Skopje ist die Heimat des deutschen “Vorzeige”-Imams Bajrambejamin Idriz. Sein Vater hat sein Leben lang in der Jaja Pascha-Moschee als Imam gepredigt, von der aus jetzt die aggressiven Demonstrationen starteten.

„Unzensuriert“ beschreibt Hinrichtungen von Christen, mit ziemlicher Sicherheit durch Moslems ausgeführt:

Am 12. April, dem Vorabend des höchsten orthodoxen Feiertages, des Karfreitags, wurden an einem Teich in einem Vorort im Nordosten von Skopje die Leichen von fünf ethnischen Mazedoniern aufgefunden. Die Körper von vier Männern im Alter von etwa 20 Jahren lagen fein säuberlich nebeneinandergereiht und wiesen Einschüsse vorne und hinten auf – ein nicht zu übersehendes Anzeichen für eine organisierte Hinrichtung. Das fünfte Opfer, ein etwa 45-jähriger Mann, der offenbar Zeuge des Vorfalls war, lag in einigem Abstand daneben.

Obwohl die Beweise für die Täterschaft von drei festgenommenen Moslems laut mazedonischem Innenministerium “erdrückend” seien, demonstrierten Massen von Moslems gegen die Verhaftung ihrer Glaubensbrüder:

Die eigentliche Forderung der Demonstranten betrifft die Freilassung von 20 Moslems, zumeist aus der albanischen Volksgruppe, die am 2. Mai dieses Jahres von der mazedonischen Polizei nach dreiwöchiger Fahndung im Zusammenhang mit der Ermordung von fünf ethnischen Mazedoniern verhaftet wurden. Nach Angaben des mazedonischen Innenministeriums seien die Beweise für eine direkte Täterschaft von drei der Verhafteten, alle ehemalige Afghanistan-Kämpfer, erdrückend. Bei den Verdächtigen wurden zahlreiche automatische Waffen sowie Dschihad-Propagandamaterial sichergestellt.

Trotz Dementis seitens der Behörden und ausländischer Vertreter erkannte die mazedonische Bevölkerung sofort die Handschrift von muslimisch-albanischen Extremisten. Ein tiefer Schock und eine tiefe Furcht überzog die gesamte christliche Bevölkerung des Landes an diesem Oster-Wochenende, begannen doch die ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen im Jahre 2001 mit der Ermordung eines alten, in der Einschicht um Skopje lebenden Ehepaares. In einer ersten, allerdings schnell wieder abgewürgten Reaktion kam es zu Demonstrationen von ethnischen Mazedoniern, ein Sturm der nördlich des Vardar-Flusses gelegenen albanischen Stadtteile wurde durch massiven Polizeieinsatz verhindert.

Es ist immer das gleiche Islam-Prinzip, das auch schon in Köln, Berlin und vor allem auch in den brennenden Banlieus von Paris zu beobachten war: Ein Moslem begeht ein Verbrechen, wird aber trotzdem von der “Umma” gedeckt, denn der Zusammenhalt in der muslimischen Gemeinschaft ist wichtiger als die objektive Schuldfrage.
Pelagon – Nachrichten aus Mazedonien – beschreibt die abstrusen Zustände in Skopje:

Ungefähr 1500 radikale Islamisten protestierten heute in der mazedonischen Hauptstadt Skopje und forderten die Freilassung von fünf inhaftierten Islamisten, welche verdächtigt werden, am 12. April dieses Jahres vier Jugendliche im Alter von 18-20 Jahren und einen 45-jährigen Mann ermordet zu haben.

…………….

Die Demonstranten begannen ihren Marsch vor der Jaja Pascha Moschee in Skopje und beendeten ihn vor dem mazedonischen Regierungsgebäude. Vermehrt waren Ausrufe wie „Allahu akber“, „Tot den Christen“, und „Jihad“ zu hören. Die starke Polizeipräsenz sorgte dafür, dass die Demonstranten nur kleinere Sachschäden begingen.

Man beachte den T-Shirt-Aufdruck des demonstrierenden Rechtgläubigen: “Islam will dominate the world”:

Die islamische Zeitbombe tickt, wie überall, auch in Mazedonien. Dort ist man nur etwas weiter als in Mitteleuropa. 

Quelle: Pi-News und Unzensuriert.at
Hier ein Video von der Moslem-Demo…..

Während über jeden kleinsten Übergriff der serbischen Bevölkerung in Kosovo gegenüber den Albanern berichtet wird, schweigen unsere Medien hier – seltsam oder nicht?

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Zusammenstellung islamkritischer Zitate

Posted by deutschelobby - 18/05/2012


Statue von Friedrich Wilhelm II., König von Pr...

Statue von Friedrich Wilhelm II., König von Preußen, auf der Burg Hohenzollern

Islamkritische Zitate

Zafer Senocak (türkischer Schriftsteller):

 „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“