weiter geht es: wieder fällt eine Türkin auf, indem sie ihre anti-deutsche Einstellung blosslegt: Landshut: Türkische “Grünen”-Kandidatin Raziye Saringlu nach ungeheuerlicher deutschenfeindlicher Aussage


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Bisher ist noch kein Türke/Türkin durch neutrale oder gar, wie sie/er es laut Grundgesetz müßte, deutschfreundlicher Haltung aufgefallen.

Auch hier wieder schlägt die Türkin mit radikaler deutschfeindlicher Haltung, bis hin zum sinngemäß: „warum hat ihn noch keiner umgebracht“ um sichtürkin landshut 

Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise

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Von Peter Helmes, 26.1.2014

12.00

„Rübe-ab-Muslima“ Raziye Saringlu gegen einen verdienten Träger der Bürgermedaille von Landshut

Scheinbar Unwichtiges, aber nichtsdestotrotz Ungeheuerliches trug sich vor einigen Wochen in der traditionsreichen Stadt Landshut zu. Dort wurden, wie überall in Bayern, in den Parteien die Listen zur Kommunalwahl erstellt. Auf der Liste der Landshuter „Grünen“ wollte auch die türkische Stadträtin Raziye Saringlu erneut auf einem vorderen Platz kandidieren. Nach einer mißglückten Bewerbungsrede wurde die Dame aber „nach hinten weitergereicht“.

Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise. Was hat denn der böse Bürger Egner da wohl abgesondert? Sein Leserbrief in der LZ bezog sich auf den offensichtlich einseitigen Vortrag eines türkischen „Professors“ zur Integration.

Hier ein kurzerTextauszug der Stellungnahme Egners:

„…Von der anderen Seite der Medaille liest man freilich nichts: Daß nämlich die Begegnung der Zuwanderer mit den fremden Einheimischen aus der Lebenswelt der Zuwanderer führt, was sich in Abkapselung, im Aufbau einer Parallelwelt und in der Verweigerung einer Integration ins Gastland äußert. (…)

Ein hoher Prozentsatz von ihnen macht von der Möglichkeit des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit bewußt keinen Gebrauch, weil die türkische Staatsangehörigkeit wertvoller ist als die deutsche, die allenfalls zusätzlich akzeptiert wird.

Unter diesem Aspekt schlägt die Forderung nach doppelter Staatszugehörigkeit der deutschen Selbstachtung geradezu ins Gesicht…“

Es sei eine Schande, krakeelt Saringlu, daß Egner die Bürgermedaille bekommen habe. Sie (Saringlu) wäre froh,

„wenn es Egner nicht gäbe“.

Was, liebe Leser, soll denn das heißen: …“wenn es Egner nicht gäbe“? Rübe ab?? Stadtrat Rudolf Schnur, ein treuer Leser meiner Notizen, äußerte sich in einer Presseerklärung entsprechend deutlich:

„Mit dieser Aussage schlägt das Niveau der Grünen auf einen menschenverachtenden Tiefpunkt auf! Zeigt sich hier der rote Wolf im grünen Schafspelz? Falls diese Aussage ohne innerparteiliche Konsequenzen und Entschuldigung bleibt, wäre ein Unterschied zwischen den von ihnen immer angeprangerten dumpfen Parolen und Extremisten und ihnen selbst nicht mehr vorhanden…“

Die Wogen schlugen hoch in Landshut, so hoch, daß letztlich Frau Saringlu reumütig in einer Erklärung in der LZ gestehen mußte:

„…Ich möchte mein aufrichtiges Bedauern über meine Wortwahl zum Ausdruck bringen. Ich kann mein Verhalten nur dadurch erklären, daß die fortgesetzten Leserbriefe Herrn Egners mich dazu verleitet haben. Dies soll in keinem Fall mein Verhalten rechtfertigen, sondern nur als Erklärung dienen…“

Da hat die türkische Genossin wohl noch Nachholbedarf…..aber sie bleibt was sie ist…die Grünen sind schlimmer, aber türkische Grüne…….

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Meinung:

auf ihre, mit Sicherheit nicht ernst gemeinte „Entschuldigung“ ist, frei  heraus, geschis….oder etwa nicht?

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Britschgockels kalte Rache: Willsch raus!


 

Von Peter HelmesHelmes, Peter

medien, audio

Wer noch geglaubt hatte, Britschgockel Kanzlerin Merkel und ihr geistiges Gefolge wären zu Toleranz bereit, wird jäh auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt:

Der profilierte Euro-Kritiker im Bundestag, Klaus-Peter Willsch,Willsch_2009 Klaus-Peter Willsch verlor seinen langjährigen Sitz in einem der wichtigsten Ausschüsse, dem Haushaltsausschuß. Willsch hatte in der Vergangenheit den Euro-Rettungskurs der Regierung offen kritisiert und bei den jeweiligen Abstimmungen (z. B. ESM) mit „nein“ gestimmt.

Nur politisch Unbedarfte konnten davon ausgehen, daß diese Haltung ohne Folgen für die Kritiker bleiben würde. So war damit zu rechnen, daß Willsch keine Chance mehr erhielte, erneut Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Haushaltsausschuß zu werden. Das hatte auch Willsch selbst so gesehen. Daß er aber gleich – und ohne jede Vorwarnung und Gesprächs-Möglichkeit – ganz aus dem Ausschuß fliegen würde, zeigt einerseits, wie dünn das Euro-Nervenkostüm und andererseits wie nachtragend Frau Merkel ist. Wer jetzt noch gegen ihre Politik aufbegehrt, ist somit gewarnt. Und so schnitzt sich Mutti mit scharfem Messer eine willfährige Abnicktruppe in der Partei und in der Fraktion. Kurz: Kritik an Merkel verbietet sich.

Kein Fraktions-Abnicker

Was schert es schon die Fraktionsführung, daß Abgeordnete „nur ihrem Gewissen verpflichtet“ sind? Nun nimmt man ihnen gar das Recht, ihre Meinung frei zu äußern und gegen die Fraktionsdisziplin zu verstoßen. Wer nicht dem folgt, was die Führung vorschreibt, wird gnadenlos abgestraft. Wahrscheinlich hätte man ihn auch gerne nicht wieder im Bundestag gesehen. Aber so leicht kriegt man Willsch nicht weg. Auch im September letzten Jahres hat er seinen Wahlkreis mit grandiosem Erfolg verteidigt. „Gnade von oben“ – also einen Platz auf der Landesliste – benötigte er nicht.

Im „Fall“ Will wird völlig ungeniert ein Mann niedergemacht, der einer der wenigen Wirtschafts- und Finanzfachleute der Union ist und in seinen 15 Jahren Bundestags-Zugehörigkeit bisher stets sachlich und frei von Polemik seine Bedenken geäußert und seine Abgeordneten-Tätigkeit vorbildlich transparent gemacht hat. Allerdings, zum Handtaschenträger und Abnicker taugte er nie.

Mit seinem Brief vom 17. Januar (siehe unten) zeigt Willsch wieder einmal Charakter. Er ist eine deutliche Stellungnahme zum Vorgang, aber keine „Abrechnung“. Das hat Stil und beweist Charakter.

Willsch´s Brief aus der Hauptstadt

Hier der Wortlaut des Briefes von Klaus-Peter Willsch MdB vom 17.01.2014 (Zwischenüberschriften und Hervorhebungen vom Autor dieser Meldung):

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

viele von Ihnen werden bereits wissen, dass ich in der neuen Legislaturperiode nicht mehr Mitglied im Haushaltsausschuss sein werde. Gerne hätte ich meine Arbeit in diesem wichtigsten Ausschuss fortgesetzt. Seit 2002, also noch zu rot-grünen Zeiten, habe ich dort den Schwerpunkt meiner parlamentarischen Arbeit in Berlin gehabt, zunächst als Berichterstatter für den Bereich Bildung und Forschung, seit 2009 für Verteidigung. Bestehende Ausschussmitgliedschaften in Frage zu stellen, ist sehr unüblich. In der vergangenen Legislaturperiode war ich Obmann, also stellvertretender Sprecher für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss.

Euro-Rettungspolitik „grundfalsch“

Da ich den im Mai 2010 vollzogenen Schwenk von Führung und Fraktionsmehrheit bei der „Euro-Rettungspolitik“ aus tiefster innerer Überzeugung nicht mitmachen konnte, verzichtete ich bei Äußerungen zu diesem Themenkomplex auf das Führen dieses Titels, da ich um die Mehrheitsverhältnisse in der Fraktion wusste. Warum ich die sogenannte „Rettungspolitik“ für grundfalsch halte, habe ich an dieser Stelle schon oft dargelegt. Auch mein Kollege, Freund und Mitstreiter in der Sache, Alexander Funk, ist von der Führung aus dem Haushaltsausschuss entfernt worden. Wir wussten beide, eine erneute Mitgliedschaft im Haushaltsausschuss wird kein Selbstläufer, hatten aber beide die Rückendeckung unserer Landesgruppen. Auch mein CDU-Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender Volker Bouffier hatte mir Rückendeckung zugesagt.

Von Anfang an hatte ich deutlich gemacht, dass ich mich nicht erneut für die Funktion des Obmannes bewerben würde, aber Mitglied im Haushaltsausschuss bleiben möchte. Angesichts der Mehrheitsverhältnisse, die die Große Koalition mit sich bringt, hätte ich mir bei der Führung der Fraktion mehr Souveränität und weniger „kleines Karo“ gewünscht. Der Umgang unserer Schwesterpartei CSU mit deren „Abweichlern“ in gleicher Sache erscheint mir für eine Volkspartei, die unterschiedliche Strömungen aus der Bevölkerung auch in der eigenen Partei abzubilden versuchen sollte, politisch klüger. Nach 15 Jahren gemeinsamer Arbeit hätte ich auch einen etwas kameradschaftlicheren Kommunikationsstil erwartet.

Unpersönlich abserviert

Die Nachricht erreichte mich am späten Freitagnachmittag vor Weihnachten in Form einer E-Mail, in der die Ausschussmitgliedschaften der hessischen CDU-Bundestagsabgeordneten aufgeführt waren. Es war ein unpersönliches Schreiben, das an einen großen Verteiler gerichtet war. Mit mir wurde vor der Entscheidung kein Gespräch geführt. Verstehen Sie mich nicht falsch, es ist nicht meine Absicht, hier herumzujammern. Natürlich habe ich von Anfang an gewusst, dass es Risiken birgt, wenn man gegen den Strich bürstet. Jedenfalls habe ich immer mit offenem Visier gekämpft. Abweichendes Abstimmungsverhalten habe ich immer im Vorfeld angekündigt und begründet. Für meine Positionen habe ich immer gekämpft.

Das hat nicht jedem gepasst. Wir sind aber auch nicht bei der Augsburger Puppenkiste, wo Abgeordnete die Hand heben, wenn der Marionettenspieler dies möchte. Mir ist es nur wichtig, dass Sie die Vorgänge transparent nachvollziehen können. Anhänger der Fraktionsdisziplin (abwertend auch als Fraktionszwang bezeichnet) bin ich unter dem Strich dennoch. Wir sind eine große Fraktion mit nun 311 Unionsabgeordneten. Es muss so sein, dass wir intern diskutieren, Vor- und Nachteile abwägen, am Ende einen Beschluss fassen, den dann möglichst alle mittragen. Bei der vermeintlichen Euro-Rettung war das nie der Fall. Die Abgeordneten durften zustimmen. Es wurde nicht ergebnissoffen diskutiert, sondern nur Alternativlosigkeiten diktiert. Es wurde damit begonnen, mit Summen zu jonglieren, die kaum abbildbar und schon gar nicht mehr vorstellbar sind. Wir wurden mit – zu einem großen Teil englischsprachigen – Dokumenten überhäuft, die oftmals mehrere hundert Seiten umfassten und uns erst kurz vor der Abstimmung zugingen. Dies alles hat natürlich viele eingeschüchtert und dazu geführt, dass die allermeisten Kollegen der Fraktionsspitze gefolgt sind.

Ausdrücklich möchte ich jedoch an dieser Stelle festhalten, dass man die Gefechtslage in unserer Fraktion nicht nach dem Schwarz-Weiß-Bild „Keine Ahnung und für die Euro-Rettungspolitik“ bzw. „Ahnung und dagegen“ darstellen kann. Allerdings fehlte nach dem mit dem ersten Griechenlandpaket vollzogenen Schritt auf die schiefe Ebene die Bereitschaft zum offenen Diskurs. Früher versuchte sich unsere Partei z.B. mit Prof. Hans-Werner Sinn bei Parteiveranstaltungen zu schmücken. Später wurde es mir zum Vorwurf gemacht, dass ich den Chef des ifo-Instituts zusammen mit meinem Kollegen Frank Schäffler in den Bundestag eingeladen hatte. Es kamen immerhin rund zwei Dutzend Kollegen. Gebracht hat es unter dem Strich wenig. Aber wenn aus den Experten von gestern auf einmal die „Spinner“ von heute werden, sollte man hellhörig werden.

Keine Politik gegen das eigene Gewissen

Eine Politik gegen das eigene Gewissen, gegen den wissenschaftlichen Sachverstand und gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung mache ich jedenfalls auch zukünftig nicht mit! Und schließlich war meine Position allgemeine Beschlusslage unserer Partei vor der Euro-Einführung. Jürgen Stark, Vorgänger von Jörg Asmussen im EZB-Rat, hatten wir ebenfalls einmal eingeladen, einen Vortrag im Bundestag zu halten. Er sagte in einem Interview: „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ausgerechnet die erfolgreichste europäische Zentralbank nach dem Zweiten Weltkrieg – die Bundesbank – in Europa einmal in eine absolute Minderheitenposition geraten würde. Lange galt die Bundesbank als Leitbild für erfolgreiche Geldpolitik. Und darauf baut die heutige Währungsunion auf! Eine solche Institution nun so ins Abseits zu stellen und Positionen, die ihr jetziger Präsident vertritt, in Europa heute beinahe lächerlich zu machen – dass all das möglich ist, bedrückt mich sehr und ist kein gutes Zeichen für die Zukunft. Wir erleben einen Paradigmenwechsel.“

Ich habe jedenfalls alles mir Mögliche versucht, um das Abdriften der Eurozone in eine Schuldenunion abzuwenden. Ich habe nichts von dem zurückzunehmen, was ich seit Mai 2010 gesagt habe. Gerne können Sie auf meiner Homepage einmal den Hauptstadtbrief Nr. 83, in dem ich mein Ablehnung zum ersten Griechenlandpaket darlegte, ansehen. Hier der Link zu meinem Archiv:

http://www.klaus-peterwillsch.de/inhalte/1001120/hauptstadtbrief/index.html

Es wäre sicherlich ein interessantes Thema für eine Seminararbeit, die Abgeordnetenbriefe

aus dieser Zeit zu analysieren.

Nach der politischen und personellen Neuaufstellung in Berlin freue ich mich nun auf ein

ereignisreiches, spannendes und hoffentlich erfolgreiches Jahr 2014. Ich wünsche Ihnen

und Ihren Familien für das neue Jahr Erfolg, Glück und Gottes Segen!

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Britschgockel (bayerisch) = Petze, Verräterin…

 

Ihr Klaus-Peter Willsch MdB“

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In NRW fallen Schüler im “normalen” Hetero-Sexualkundeunterricht in Ohnmacht, auch ohne “Analverkehr als Chefsache”


eine kritische Stellungsnahme von: Konservativer

 .

(wie in BW ab 2015 geplant):

http://de.nachrichten.yahoo.com/zu-harte-fakten–sch%C3%BClern-fallen-im-sexualkundeunterricht-in-ohnmacht–103358477.html

Bei dieser “umwerfenden” Beteiligung an der Opposition sehe ich die Zukunft dieser Kinder aber eher schwarz:

https://www.openpetition.de/petition/online/streichung-des-33-sexualerziehung-aus-dem-schulgesetz-fuer-das-land-nordrhein-westfalen

Da helfen die wenigen Demos wie vorgestern in Köln wirklich nicht viel:
http://german.ruvr.ru/news/2014_01_18/Koln-protestiert-gegen-Sexualerziehungszwang-8486/
Zitat:
“Immer wieder waren in den letzten Jahren ELTERN in ERZWINGUNGSHAFT genommen worden, deren Kinder nicht am Sexualerziehungsunterricht teilgenommen hatten. Die Inhalte und Darbietungsformen seien nicht kindgerecht und verstoßen gegen familiäre und religiöse Wertevorstellungen, so häufig die Kritik der Eltern. familien-schutz.de”

Und wenn deutsche Kinder später, dem Schwuchteln-Vorbild in BW folgend, auch in den übrigen Bundesländern zu Tunten erzogen werden, muss dann zwangsläufig das Tausendfache an Zuwanderern her, um das Nachwuchs-Manko auszugleichen (denn mit dem Arsch zu gebären geht allein aus anatomischen Gründen nicht).

Die Schwuchteln kann man – heute ideologisch gestärkt durch die Pädo-Nekro-Grüne und die FDP – leider nicht mehr als unbedeutende 2%-ige Minorität betrachten: Auch wenn – noch – nicht zahlenmäßig dominierend, so haben sie sich inzwischen in der Gesellschaft zunächst unauffällig in die wichtigsten Positionen hineingeschlichen, um von dort aus die Gesellschaft moralisch zu zersetzen (Fernsehen u. a. Massenmedien, Politik, Verbandswesen etc.) – fast hätte ich es schon auf der Zunge: dito, wie man es früher von dem Jud sagte. Und wie man es heute auch bei den “Deutschtürken” beobachten kann.

Irgendwann in den 70ern haben in D dann Aufschriften mit dem Text “Juden haben es hinter sich, Türken vor sich!” an div. Mauern fürs Aufsehen gesorgt, doch 40 Jahre lang geschah NICHTS – es blieb alles zunächst bei Altem und mit der Zeit hat sich die Situation nur noch weiter verschlimmert, weil bereits die Eltern der verdorbenen Nachfolgegeneration so erzogen worden waren (die rotgrüne “antiautoritäre Erziehung” mit Türkenbengeln und Neger-Bimbos in derselben Schulbank, Duzen dem verlausten, gepiercten APO-Junglehrer etc. – erinnern Sie sich noch?). Den Turk wird man nie mehr los und jetzt kommen noch die Buseranten dazu.

Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass man mit so aufgezogenem Nachwuchs noch irgendwelche Wahlen gewinnen kann?! Dafür wird allein die “Demokratie” mit ihren Mehrheitsregeln sorgen. – Leider.

Apropos Petitionen: Selbst die Internetplatform “OpenPetition”, wo z. Z. Unterschriften gegen den schwulen/perversen Bildungsplan in BW und gegen die gesetzliche Sexualerziehung an Schulen in NRW immer noch gesammelt werden, ist fest in der Hand von Tunten (s. Kommentar Nr. 90):

http://www.pi-news.net/2014/01/openpetition-klaut-ueber-8000-unterschriften-gegen-den-schwulen-gruenroten-bildungsplan/

(Zitat:)
#90 deltagolf (19. Jan 2014 01:46)

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
WARNUNG

OpenPetition.de
NICHT VERTRAUENSWÜRDIG
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Noch ein Tip für alle:

Wenn man auf der OP-Webseite nachliest, gelangt man an die Stelle wo es heisst:

” .. Seit Juni 2012 unterstützt Campact e.V. als Mitgesellschafter und Kooperationspartner die neu gegründete openPetition gemeinnützige GmbH finanziell.

Auf der Webseite von Campact.e.V. prallt einem als erstes entgegen:

“Homophobie im Netz: Halten Sie gegen!”

Rechts daneben ein Cartoon in Regenbogenfarben:
“Vielfalt gewinnt !”

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
WARNUNG

OpenPetition.de
NICHT VERTRAUENSWÜRDIG
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
(Zitatende)

Also – was bleibt noch an Alternativen?

Besonders aktiv sind quer durch die BRiD die PRO-Initiativen.
Auch die REP kann unterstützt werden, dort wo sie aktiv wird.
Die Freiheit mit Stürzenberger verdient höchstes Lob….
Die GDL German Defense League……die Indentitäre-Bewegung……Mut zum mitmachen….Das ist der Aufruf der Zeit!!!

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Verbissener Windrad-Wahnsinn…zum Xten-male 60 t-Flügel abgebrochen, aber grüne Behörden bleiben stur…


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Peter HelmesHelmes, Peter

 

„Ideologie macht blind.“ An diese Erkenntnis fühlt sich erinnert, wer die Reaktion der rheinland-pfälzischen Regierung und der Behörden auf den Bruch eines 60-Tonnen-Windradflügels beleuchtet. (Zur Verdeutlichung: 60 t entsprechen etwa dem Gewicht zweier beladener Mammut-LKW.) Ein 60 Tonnen-Gewicht flog also aus über 100 m Höhe zu Boden! Zum Glück wurde niemand erschlagen. Fachleute gehen davon aus, daß etliche Windräder durch ähnliche Brüche gefährdet sind. Aber was macht die zuständige Landesregierung in Mainz?

 

Windrad-Flügel bricht ab

 

Unfall im Kreis Oldenburg – Zweites Unglück dieser Art

 

Die Bruchstelle: Das fast zehn Meter lange Endstück des Rotorblatt landete in einem Maisfeld.

Einen ähnlichen Vorfall hatte es vor einigen Jahren gegeben.

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Sie macht einfach weiter – nach dem Motto, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Sonst überall in ähnlichen Fällen mit „sofortiger Stilllegung“ bei der Hand, dürfen sich die Mega-Flügel weiterdrehen – trotz der öffentlichen Empörung. Ein Eigenheimbesitzer, von dessen Haus etwa ein Bauteil unkontrolliert abbräche und auf eine öffentlich zugängige Fläche stürzte, müßte sogleich mit behördlichem Einschreiten, sofort umzusetzenden Auflagen sowie juristischen Folgen rechnen. Nicht so die Verantwortlichen in diesem Windrad-Unfall: Sie zeigen sich verblüfft ob dieses unerhörten Ereignisses, das nach ihrer Einschätzung doch niemals hätte eintreten dürfen. Jetzt wollen sie die Unfallursache herausfinden lassen, derweil sich ähnliche Windräder fröhlich weiterdrehen dürfen.

 

Sofortiger Stopp nötig, aber die Politik duckt weg

Es ist unglaublich: An der beschädigten Anlage wurden gravierende Materialfehler entdeckt. Bei auch nur annähernd vergleichbaren Gefährdungen durch fehlerhafte Teile in Kraftfahrzeugen oder an Haushaltsgeräten käme es zu spektakulären Rückrufaktionen oder Betriebsverboten. In Rheinland-Pfalz gehen die Uhren offenbar anders: Sowohl das in der SWR-Landesschau dokumentierte unbeholfene Achselzucken eines für die WEA-Genehmigungen zuständigen Verwaltungsbeamten über den Absturz jenes 60 Meter langen und 60 Tonnen schweren Flügels als auch die mit rot-weißen Plastikbändern abgesperrte Gefahrenzone führen uns Bürgern mal wieder klar vor Augen: Das „Recht“ ist hierzulande auf der Seite derjenigen, die mit viel Geld große Macht auszuüben vermögen. Denn niemand an politisch verantwortlicher Stelle traut sich, bis zur einwandfreien Klärung des Rotorabbruchs einen Stopp aller Windräder anzuordnen – obwohl die konkrete Gefahr jetzt offensichtlich geworden ist! Viel zu groß ist die Angst der Regierenden vor mutmaßlichen Regreßforderungen der Windindustrie.

 

Seit dem letzten Sommer gab es in Deutschland mehr als ein halbes Dutzend Windrad-Havarien, vom Getriebebrand bis zum vollständigen Mastbruch. „Zum Glück“, so hieß es stets lapidar, „kamen keine Personen zu Schaden.“ Rechtliche Konsequenzen aus der lebensbedrohlichen Fahrlässigkeit der jeweiligen Betreiberfirmen wurden nirgends bekannt. (Über die Unmengen von „versehentlich“ aus Windgeneratoren ausgetretenen und im Boden versickerten Chemikalien dringt sowieso nichts an die Öffentlichkeit.)

 

Das skandalöse Ausmaß der von solch riesigen Windrädern ausgehenden Gefahrenvielfalt wird mal wieder ignoriert, beiseite gewischt oder unter den politischen Teppich gekehrt: Barbarischer Tiermord durch Schreddern der „Flugobjekte“ (Vögel, Fledermäuse etc.), Eisabwurf, Schattenschlag, nervenschädigende Blinkfeuer, brutale Lärmemissionen, schwer krank machender Infraschall und optische Bedrängungen durch viel zu geringe Abstände zu Wohnorten und Lebensräumen werden offenbar nicht zur Kenntnis genommen oder gar geleugnet. Und das alles bei einer grandiosen Geringfügigkeit des Windstromanteils von gerade einmal 1,3 Prozent am Primärenergieverbrauch in Deutschland! Windräder nein vögel natur grüne (8)

 

Während der abgebrochene und hinabgeschmetterte Rotorflügel noch wie eine makabre Neujahrsbotschaft der apokalyptischen Windmüllerei auf einem Acker bei Gerbach/Pfalz liegt, leiert Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrer Neujahrsansprache vor dem Teleprompter eine so altgewohnte wie landestypische „Friede-Freude-Eierkuchen“-Lobpreisung daher. Das erinnert fatal an „Problem-Bär“ Kurt Beck, der stets dann am lautesten sprach – und am meisten Geld rauswarf – wenn es um Dinge ging, von denen er keine Ahnung hatte. Nun also Dreyer: Kein Wort über die auch ihr durchaus bekannten Sorgen Zigtausender Bürger, die unter dem Windräder-Wahnsinn wahrhaftig leiden. Und keine mitleidsvolle, verstehende oder gar bedauernde Silbe zu der vielerorts in Rheinland-Pfalz schon jetzt flächendeckenden Landschaftszerstörung durch die kaum noch zählbaren, planlos aufgestellten Windindustrieanlagen. Windpark 2

 

Kein Wort auch über den politisch angezettelten Landfriedensbruch infolge des Verlagerns der Entscheidungsebene für Windindustriestandorte auf die unterste kommunale Ebene. Und kein Wort zu dem täglich wachsenden volkswirtschaftlichen Schaden durch die völlig falsch organisierte Energiewendepolitik in Rheinland-Pfalz samt ihrer paranoiden Überbewertung der Windenergienutzung.

 

Ideologisch verblendete EEG-Politik

Bürger fragen besorgt, Politiker schweigen beredt – das ist die Situation. Abgespeist werden kritische Bürger mit dem Hinweis auf eine „alternativlose Energie-Politik“, die wir u. a. dem „beherzten Eingreifen“ unserer Kanzlerin zu verdanken haben. Derweil wächst die Angst in der Bevölkerung. Die Menschen fühlen sich von der rasant wachsenden Zahl dieser Monsterräder bedroht – wie erst jüngst das „Bündnis Energiewende für Mensch und Natura1 warnte. Diese und ähnliche sind Bürgerinitiativen für die Menschen, die zunehmend eine menschenverachtende „grüne Ideologie“ satthaben und den Menschen wieder in den Vordergrund rücken. Sie und ihre Gleichgesinnten übernehmen damit Verantwortung für ihre Mitbürger, die vielerorts aus durchsichtigen Finanzaspekten – Einnahmen-Erwartung der Kommunen durch Windräderbetrieb – über die realen Folgen dieser im doppelten Sinne des Wortes „überdrehten“ Politik getäuscht werden.

 

Kaltblütige Zerstörung unserer Lebensgrundlagen

Es ist höchste Zeit, über die Dummheit und ideologische Verblendung einer Energiewendepolitik aufzuklären, die unter dem längst als fadenscheinige Schimäre entlarvten Deckmantel des Klimaschutzes unsere Lebensgrundlagen zerstört. Nie zuvor wurde mehr elektrische Energie aus Cattenom und Fessenheim (Frankreich) in die hiesigen Stromnetze eingespeist. Erforschung und technische Entwicklung anderer regenerativer Energiequellen wurden (nicht nur) in Rheinland-Pfalz zugunsten einer riesig überproportionalen WEA-Förderung vernachlässigt und zurückgestellt. Und das soll eine „Energiewende“ sein?

 

Dies alles ereignet sich und geschieht für sage und schreibe 1,3 Prozentanteile am gesamten deutschen Primärenergieverbrauch! Wohin soll uns dieser wahnwitzige politische und “öko“-ökonomische Irrsinn denn letzten Endes noch führen? Und: Welchen Preis hat diese vermeintlich „grüne“ Katastrophe? Es ist höchste Zeit, daß wir aufwachen und diese Politiker aus ihren Ämtern wählen. 

7. Januar 2014

 

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Info-Kreis: Es fehlen noch ca. 70.000 Unterschriften in BW gegen die Umerziehung an den Schulen!


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Sehr geehrte Damen und Herren,Helmes, Peter

liebe Freunde,

 

ich hatte Sie schon einmal gebeten, die nachfolgende Petition zu unterstützen. Leider haben die Formulierungen den Inititatoren die web-site „openpetition“ nicht gefallen – aus welch Gründen auch immer; da darf man durchaus spekulieren. Die Petition ist jetzt neu formuliert und von „openpetition“ akzeptiert. Wir benötigen aber noch rd. 70.000 Unterschriften gegen die skandalösen Vorschläge in Baden-Württemberg. Bitte helfen Sie mit, indem Sie dieses Mail an Ihre Freunde und Bekannten weiterleiten – auch wenn Sie schon einmal „unterschrieben“ haben. Jede Stimme zählt im Kampf gegen die Familienfeindlickeit der „neuen Menschen“.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben von Herzen ein gesegnetes, glückliches neues Jahr.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Peter Helmes.

 

Bitte unterschreiben, weiterleiten und Unterschriftenlisten in Gemeinden auslegen. Die Zeit wird langsam knapp! Danke.

 

Hallo liebe Freunde,

unter diesem Link verbirgt sich die Möglichkeit eine Petition mit seiner EPostadresse zu unterzeichnen.

 

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

 

Grob gesagt, geht es um die angedachte Sexualumerziehung an Allgemeinschulen in Baden-Württemberg.

 

Ein Thema das alle angeht (auch die noch Kinderlosen), da dieses System bei Erfolg auf alle Bundesländer

ausgeweitet werden kann.

 .

 

Geplante „EU“-Rechtsfraktion: Erneutes Treffen von FPÖ, Front National, PVV und Lega Nord


 

 

Turin. Beim kürzlichen Parteitag der italienischen Rechtspartei Lega Nord in Turin waren auch Vertreter der österreichischen FPÖ, dem französischen Front National und der niederländischen PVV anwesend.

 

Dabei sei es darum gegangen, die Partnerschaft zwischen den Parteien zu vertiefen und im Hinblick auf die nach der Europawahl im Mai geplante Rechtsfraktion im Europaparlament “auch bestehende Vorbehalte zwischen den rechtsdemokratischen Parteien Europas” abzubauen, wie der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer erklärte. “Sowohl Vertreter des Front National als auch der niederländischen PVV waren in Turin, womit sich der Kern für eine künftige rechtsdemokratische Fraktion im Europäischen Parlament verfestigt”, so Mölzer weiter.

 

Auch rücke die Lega Nord im EU-Parlament immer mehr von der EFD-Fraktion, die von der EU-feindlichen United Kingdom Independence Party (UKIP) dominiert werde, ab. “Diese vom Lega-Delegationsleiter Lorenzo Fontana eingeleitete Entwicklung wird sich unter dem neuen Lega Nord-Chef Matteo Salvini, der ein guter Freund ist und seit fünf Jahren im Plenum des EU-Parlaments vor mir sitzt, mit Sicherheit weiter verstärken”, so Mölzer. Hintergrund ist die Absage der UKIP an eine Kooperation mit der sich abzeichnenden Rechtsfraktion. Mölzer kündigte außerdem an, daß es vor der Europawahl noch eine Reihe weiterer Spitzentreffen geben werde. “Denn es sind die endgültigen Weichenstellungen zu treffen, damit es künftig im EU-Parlament eine starke Kraft gibt, die für ein anderes Europa, für ein Europa der freien Staaten und der freien Völker eintritt”, so der FPÖ-Politiker abschließend.

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Geplante EU-Rechtsfraktion: Erneutes Treffen von FPÖ, Front National, PVV und Lega Nord

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Konservative Kommentare Dezember ´13


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von Peter HelmesHelmes, Peter

  Liebe Leser,

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

 medien, audio

Belastungsgrenze überschritten: Der Staat frißt seine Bürger

Einmal im Jahr veröffentlicht die „Wirtschaftswoche“ eine interessante Übersicht. Sie untersucht anhand dreier Beispiele, “was vom Lohn übrig bleibt”. Das Besondere daran ist, daß nicht nur die üblichen Einkommensteuern und die Sozialversicherungsbeiträge berücksichtigt werden, sondern alle direkten und indirekten Steuern sowie Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile. Darüber hinaus werden u. a. GEZ-Gebühren und EEG-Umlage berücksichtigt, also alles, auf das der Arbeitnehmer keinen Einfluß hat, sondern vom Staat direkt oder indirekt abgezogen wird. Darüber hinaus werden Personen zugrunde gelegt, die ein mittleres sowie ein höheres Einkommen haben.

 

Das Ergebnis: Ein Alleinstehender, der als Arbeitnehmer 5.750 Euro verdient, hat dabei unter Aufschlag der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung eine Gesamtbelastung von 4.171,51 Euro. Von seinem Bruttogehalt hat er (oder sie) Abzüge von 61,9 Prozent(!). Lediglich über 38,1 Prozent kann sie oder er eigenverantwortlich verfügen. Eine Alleinverdiener-Familie mit zwei Kindern und einem Bruttogehalt von 4.190 Euro kommt auf eine Belastung von 47 Prozent. Eine Doppelverdiener-Familie mit Eigenheim und zwei Kindern und einem Gesamteinkommen von 13.630 Euro muß eine Belastung von 55,4 Prozent ertragen.

 

Diese Fakten müßten eigentlich jeden, vor allem in der Politik, alarmieren. Doch was geschieht? In dem 185 Seiten umfassenden Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD finden sich gerade ´mal vier Seiten zum Thema „Steuern“. Das Wort „Steuerreform“ sucht man gar vergeblich. Stattdessen gibt es allerlei Überlegungen, wie der Staat den Bürger noch stärker schröpfen könnte. Und da trifft die Steuerkeule ´mal wieder die üblichen Verdächtigen:

 

 

Steuerhinterzieher, Umsatzsteuerbetrüger, Gewinnverlagerer und Steuervermeider etc. – das sind die unfreundlichen Titel, mit denen sich die braven Steuerzahler schmücken bzw. auf die sie sich vorbereiten können. Zynisch stellen die Koalitionäre fest: “Deutschland hat derzeit insgesamt ein zeitgemäßes und wettbewerbsfähiges Steuerrecht”. Eine höchst merkwürdige und einseitige Sicht, nämlich die Sicht des Fiskus. Der nämlich darf in den nächsten fünf Jahren mit Steuermehreinnahmen von 111 Mrd. Euro rechnen.

 

Bekanntermaßen hat der Staat nicht nur – angeblich – ein Einnahme-Problem, sondern auch Ausgaben, die sich wie von Geisterhand gesteuert ständig vermehren. Die Koalition macht´s vor: Die wackeren christlich-sozialistischen Demokraten von CDUCSUSPD planen z. B. Mehrausgaben für Entwicklungshilfe, Mütterrente, Arbeitslose, Rente mit 63 usw. usf. Ein politisches Wünsch-Dir-was, wohl weil Weihnachten vor der Tür steht. Fein säuberlich getrennt, wird die jeweilige Klientel bedient. Die Belastungen jedoch steigen unaufhörlich, nicht nur steuerlich betrachtet:

 

Der vorhin erwähnte Alleinstehende (30) mit einem Einkommen von 5.750 Euro und Abzügen von 61,9 Prozent muß ja zusätzlich auch noch über den heutigen Tellerrand hinausschauen, sollte er im Alter seinen Lebensstandard halten wollen. Denn die gesetzliche Rente wird nicht nur nicht ausreichen, seinen Lebensstandard zu halten, sondern nicht einmal dazu, ihm ein Mindestmaß an Versorgung zu garantieren. Der kluge Mann in unserem Beispiel baut vor und plant gewissenhaft: Er will z. B. 1.000 Euro (mit heutiger Kaufkraft) im Alter von 67 Jahren monatlich zusätzlich zur Verfügung haben. Bei einer Inflationsrate von 3 Prozent benötigt er in 37 Jahren deshalb fast 3.000 Euro. Und da das Leben nicht mit 67 enden soll, benötigt er bereits mit 77 über 4.000 Euro usw.

 

Die Frage ist aber, welchen Kapitalstock er bilden muß, wenn er im Jahre 2050 mit 67 in Rente gehen und sich nach heutiger Kaufkraft 1.000 Euro monatlich bis zum 90. Lebensjahr aus diesem Kapitalstock herausnehmen will. Die Antwort: rund 600.000 Euro. Um diesen Kapitalstock zu bilden, müßte er bei 0 Prozent Realverzinsung über 1.300 Euro monatlich sparen, bei 2 Prozent über 900 Euro und bei 4 Prozent Verzinsung über 580 Euro.

 

Die Null-Zins-Geldpolitik der „draghischen“ Europäischen Zentralbank bewirkt u. a., daß unser armer Kerl nicht 580 Euro oder vielleicht 900 Euro im Monat sparen müßte, um sein Ziel der finanziellen Unabhängigkeit im Alter zu erreichen, sondern mindestens 1.300 Euro. Und spätestens jetzt wird ihm klar, daß sein frei verfügbares Einkommen von 2.190 Euro (5.750 Euro abzgl. 61,9 Prozent Steuern, Abgaben und Gebühren) nicht ausreichen wird, um sein Lebensziel zu erreichen. Zusammen mit dem “zeitgemäßen und wettbewerbsfähigen Steuersystem” (s. o.), das Union und SPD jetzt im Koalitionsvertrag festgeschrieben haben, wird unserem Manne eines klar: Der Staat ist nicht die Lösung, sondern das Problem.

 

Wenn er dann in der Zeitung liest, daß diese feine Regierung 33 Parlamentarische Staatssekretäre unterhält, die jeder für sich den Steuerzahler so um die 500.000 Euro jährlich kosten, dann wird unserem wackeren Mustermann schnell der Sinn des Slogans bewußt: „Leistung muß sich wieder lohnen.“ Und ob!

 

Was sich Union und SPD da leisten, ist ein himmelschreiender Skandal! Dreist und unverschämt. Schon im Oktober war unser aller Parlament „mit gutem Beispiel“ vorangegangen, als es die Zahl der Bundestags-Vizepräsidenten um zwei erhöhte, ohne daß dafür ein wichtiger Grund vorhanden wäre. Nun also noch 33 Parlamentarische Staatssekretäre, drei mehr als bisher. Nirgendwo ist erkennbar, welche Aufgaben diese Versorgungsposten so unentbehrlich machen. Die Arbeit jedes Ministeriums läßt sich – zumal mit den ohnehin vorhandenen beamteten Staatssekretären – ohne Qualitätseinbußen organisieren, wenn man auf diese 33 verzichtet. Das will aber niemand in der Politikerklasse; denn man muß Parteifreunde belohnen oder ruhigstellen. Es ist, wie schon oft beschrieben: Sie predigen Wasser und trinken Wein. (Quelle d. Beispiele: WiWo und Frank Schäffler).

 

Nanu, Grüne regieren mit!

Da waren wir doch alle der Meinung, die Grünen hätten zu den Verlierern der Bundestagswahl gehört. Aber ganz offensichtlich sind sie „unkaputtbar“: Die SPD installiert auffallend viele Grünen-Politiker in den von ihr geführten Ministerien. Rot-grün ist somit nicht gänzlich bedeutungslos.

 

Grüne haben in der neuen schwarz-roten Regierung einflußreiche Positionen ergattert. So haben ausgewiesene Grünen-Politiker im Wirtschafts-, Justiz- und Umweltministerium Plätze als verbeamtete Staatsekretäre eingenommen. Alle drei Ressorts werden von der SPD geführt. Dem beamteten Staatssekretär fällt darin vor allem die Aufgabe der Hausführung zu.

 

Im Wirtschaftsministerium handelt es sich um den 58-jährigen Rainer Baake, der vor 30 Jahren den Grünen beitrat. Als Staatssekretär verantwortet er die Umsetzung der energiepolitischen Koalitionsziele. Baake hatte bereits zwischen 1998 und 2005 für den damaligen Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) den Atomausstieg und das Erneuerbare-Energien-Gesetz entworfen.

 

Umweltministerin Hendricks (SPD) hat den 51-jährigen Jochen Flasbarth zum Staatsekretär ernannt. Der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland wurde ebenfalls von Trittin 2003 zum Abteilungsleiter für Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung ernannt. 2009 wurde er unter Umweltminister Sigmar Gabriel zum Präsidenten des Umweltbundesamtes berufen.

 

Ein weiterer von der SPD bestellter Grünen-Politiker ist Gerd Billen. Justizminister Heiko Maas (SPD) berief den 58-Jährigen zum beamteten Staatsekretär, für die Neuausrichtung des Ministeriums mit zuständig. Billen ist seit 2007 Vorsitzender des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV).

 

Familie! Kinder! Rente!

Das demographische Problem in Deutschland – und damit das Problem künftiger Rentenerwartungen – läßt sich sehr einfach darstellen: 1950 kamen in Deutschland auf 1 (einen) Menschen mit 65 Jahren und älter 6,5 erwerbsfähige Menschen von 20 bis 64 Jahren. Im Jahre 2010 war die Relation nur noch halb so hoch (2,9). Dramatisch wird es aber in rund 30 Jahren, wenn nur noch – nach heutigen Verhältnissen – etwa 1,6 erwerbsfähige Personen für die Rente 1 Älteren (ab 65 J.) aufkommen müssen. Diese Entwicklung war seit Anfang der siebziger Jahre erkennbar, weil (mit anhaltender Tendenz) jede neugeborene Generation um ein Drittel kleiner ist als die vorhergehende.

 

Hoheit über die Kinderbetten

Es macht fassungslos, wie „die Politik“ – von Union bis SPD – mit wenigen Ausnahmen darauf reagiert: mit der Forderung auf mehr Krippenplätze bzw. dem Rechtsanspruch auf einen solchen für jedes Kind unter 3 Jahren. Reden wir Klartext und nennen diesen „Rechtsanspruch“ lieber der Wahrheit halber „Rechtsanspruch auf Gefährdung des Kindeswohls“. Bei dem Schrei nach Krippe geht es ja tatsächlich nicht um das Kind, sondern um die Eltern, den Vater bzw. die Mutter. Und: Es geht um die Verwirklichung alter sozialistischer Träume von der Abschaffung der Familie und den Durchgriff des Staates, vulgo „Hoheit über die Kinderbetten“ genannt.

 

Begleitet wird diese Tendenz – von mir oft genug beklagt – vom Genderwahn, der Vater und Mutter geschlechtlich neutralisiert („der/die Elter“) und die Familie als antiquiert bezeichnet. Damit, so wird zynisch behauptet, leiste die Gesellschaft einen „längst überfälligen“ Beitrag zur Emanzipation der Frau. Zugleich brüstet man sich ungeniert, daß somit Vater und Mutter dem Erwerbsmarkt besser zur Verfügung stünden und somit bessere Steuerzahler abgeben würden als derzeit.

 

Diese Wahnsinnigen wollen uns dann auch noch die frühe Krippenbetreuung als „frühkindliche Bildung“ verkaufen. Kleinkinder benötigen aber keine „frühkindliche Bildung“, sondern die Entwicklung zu einem gefühlvollen, emotional gereiften Kind, das erst nach dieser Phase bildungsfähig ist. Fachleute sprechen davon, daß eben die ersten Jahre eines Kindes für diese Entwicklung wesentlich, ja unverzichtbar sind. Gerade da braucht das Kleinkind die Betreuung durch die Mutter als direkte Bezugs- und Liebesperson, wobei auch die Rolle des Vaters betont werden muß. In den ersten 3 Jahren erhält das Kind das „Urvertrauen“ für die spätere emotionale Stabilität, für Bindung (-sfähigkeit) und soziales Verhalten. Haben diese Leute vergessen, warum es „Muttersprache“ heißt? (Oder soll sie ersetzt werden durch „Krippensprache“?)

 

Hier, besonders hier, zeigt sich der Verlust der tradierten Werte der Union. Wenn eine CDU-Bundeskanzlerin sich nicht nur NICHT gegen die Aufgabe unserer Werte stemmt, sondern ausgerechnet Manuela Schwesig – eine eifernde Krippenbefürworterin – mit dem Familienministerium betraut, ist dies die familienpolitische Offenbarung der Union. Das ist sozialistische Arbeitsmarktpolitik in Reinkultur. Wieso das dem Kindeswohl zugute kommen könnte, erschließt sich dem kritischen Beobachter mitnichten. Die Erhebung Manuela Schwesigs in den Ministerrang läßt befürchten, daß die zerstörerische Lawine, die die Familie als Grundstruktur der Gesellschaft hinwegfegen soll, nicht mehr aufzuhalten ist. Schöne Zukunft!

 

Christoph Böhr, ein Freund

Christoph Böhr? Erinnern Sie sich? Stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, CDU-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz, Oppositionsführer im Landtag, lange Jahre Bundesvorsitzender der Jungen Union – alles beeindruckende Stationen. Trotzdem scheint vielen die Erinnerung an ihn abhandengekommen zu sein. Es ist wie so oft in „solchen Fällen“: Man mag sich nicht erinnern.

 

Das aber ist gegenüber einem solchen Menschen unfair. Ja, er hatte die Wahlen verloren, weil er, der feinsinnige Philosoph, nie eine Chance gegen den hemdsärmeligen Haudegen Kurt Beck in Mainz hatte, zumal er weder wein- noch bierselig oder trinkfreudig war. Ja, er ist verantwortlich dafür, daß die Kassen der CDU Rheinland-Pfalz und der Landtagsfraktion rasiert wurden. Er ist verantwortlich für eine falsche Personalentscheidung, weil er – ein eigentlich sympathischer Grundzug – zu gerne und zu leicht Menschen vertraute, die ihn auflaufen ließen und seine Gutmütigkeit ausnutzten. Zyniker behaupten, solche Menschen sollten dann eben nicht in die Politik gehen – als ob „die Politik“ ein Eldorado für Hinterlistige und Heruntergekommene sei.

 

Wer Christoph Böhr kennt, weiß, daß er hochanständig – übrigens auch tiefreligiös – fair und gutherzig ist. All das hat leider(!) dazu beigetragen, daß er nun vom Landgericht Mainz wegen Untreue verurteilt wurde, wobei das Gericht sich festzustellen bemühte, er habe sich keinerlei persönlicher Verfehlungen schuldig gemacht, also keinen persönlichen Vorteil genossen. Böhr ist auf einen inzwischen vorbestraften Geschäftsführer hereingefallen, dem er blind vertraute.

 

Soweit die Sachlage. Doch nun setzt ein merkwürdiger politischer Mechanismus ein, nämlich der der partiellen Amnesie. Die vielen Freunde, wo sind sie geblieben? Wer schreibt ihm zu Weihnachten, bleibt ihm Mensch, wo er immer Mensch war? Ich befürchte, daß es nicht mehr viele sind, die sich noch an Böhr erinnern wollen. Und schweigen wir bitteschön ganz vom christlichen Vergeben und Verzeihen. Ich wünsche Christoph Böhr von Herzen Erfolg in der Revision und ein besseres neues Jahr.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete, gnadenreiche Weihnacht, ein gutes neues Jahr, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik. Eine Wertung der Koalitionsvereinbarungen und der neuen Regierung folgt in den nächsten Tagen.

 

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

 

Peter Helmes 

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Das Desaster der Grünen Wahlverlust und Pädophilie


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Hände weg von unseren Kindern!spielende-kinder

Von Peter HelmesHelmes, Peter

Sie hatten es sich so schön vorgestellt, das neue, grüne Deutschland. Und sie hatten sich auch ihre „Deutschen“ schon so schön zurechtgelegt: Fremde – genannt „ausländische Mitbürger“ (ein Widerspruch in sich) –; Exoten, Kleinst-Minderheiten, möglichst Nicht-Christen, vor allem Moslems; Homo-, Hetero-, Bi-, Trans- oder sonstwie -Sexuelle, ach ja, und vielleicht noch ein paar („autochthone“) Ur-Deutsche. Ein schönes, buntes Gemisch, möglichst ohne eigene Identität – das war es, was die Grünen sich erträumten, eine Multikulti-Gesellschaft als Vorstufe für den „neuen Menschen“.

 

Sie hatten sich vor der Wahl programmatisch bestens vorbereitet: Der Glaube an die Regierbarkeit des Klimas sollte Staatsraison werden, ebenso wie die „Erneuerung der Energiequellen“ – egal ob in Deutschland genug Sonne scheint oder Wind weht. Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft sollte ausgehöhlt und die Schulden der „armen“ europäischen Nachbarn von uns geschultert werden. Um alle grün-sozialistischen Träume zu finanzieren, sollten kräftige Steuerhöhungen her. Das wiederum einte sie mit den Sozialisten, die ebenfalls von einem Wahlsieg träumten, wobei sich die Grünen „auf Augenhöhe“ mit der SPD sahen. Zwanzig bis 25 Prozent könnten es schon sein, waren sie überzeugt.

 

Es wurde (noch) nichts aus diesen Träumen (die für Konservative Albträume sind). Deutschland ist offensichtlich noch nicht reif genug, sich selbst aufzugeben. Die Grünen werden also neue Kraft brauchen, ihr gesellschaftszerstörendes Programm durchzusetzen. Der Wähler hatte ihnen bei der Bundestagswahl einen kräftigen Tritt verpaßt, das „Aua“ hörte man von Flensburg bis Berchtesgaden, von Aachen bis Görlitz. Sie, die Grünen, sind gestolpert über ihren erhobenen Zeigefinger, über ihre Sodbrennen verursachende Moral, ihre im Ansatz totalitäre Gesinnung und ihre Vorstellung von einem Lebensstil, der bis ins Detail den Bürgern vorschreibt, wie er sich zu kleiden (Naturfaser), was er zu essen (freitags kein Fleisch – und ansonsten alles „bio“) und mit was er sich fortzubewegen habe (grundsätzlich S-Bahn oder Fahrrad). Das konnte nicht gutgehen.

 

Anders als Trittin dachte, zahlen nämlich auch „grüne“ Parteigänger ungern (mehr) Steuern. Anders als Künast plante, essen diese braven Grünen-Mitglieder vielleicht auch ´mal gerne fleischlos, aber eben nicht auf Kommando. Und anders als Claudia Roth dachte, ist diese unsere Republik doch noch nicht so links wie das Fräulein Claudia selbst. Und anders als die ganze grüne Führung meinte, war Deutschland nicht gewillt, von einem langjährig trainierten Kommunisten ins Arbeiter-Paradies geführt zu werden. Nun sind sie die kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag – erfolglos, führungslos und ratlos. Die „Neuen“ in ihren Funktionen haben noch keinen Boden unter den Füßen.

 

Die Gründe, warum die Grünen bei der Wahl abgestraft wurden, haben aber nicht nur mit dem falschen Kandidaten und der schrägen Führungsmannschaft zu tun, sondern sind vor allem an ihrem kompletten Realitätsverlust festzumachen. Sie hielten ihre eigene parteipolitische Befindlichkeit für die einzige gesellschaftspolitisch relevante Grundlage. Pech gehabt! Mit einem antibürgerlichen, diffus-sozialistischen Programm kann man keine bürgerlichen Wähler begeistern. So verblödet sind wir Bürgerlichen dann doch (noch) nicht!

 

 

Ein Polit-Skandal

Die Deutschen Konservativen haben früh gewarnt, laut und vernehmlich. Dafür wurden sie angegriffen, weil sie immer wieder auf die kommunistische Vergangenheit, Wurzeln und Erziehung vieler führenden Grünen hingewiesen haben – auch und besonders auf die entsetzlichen Ansichten grüner Politiker zum Thema „straffreier Sex mit Kindern“. Unter normalen Umständen hätte dieses Thema – kaum zu beschreibende Schweinereien einzelner Grüner beim Pädophilie-Skandal – das Zeug für einen großen Polit-Skandal hergeben müssen. Doch die schon oft beschworenen „geneigten Medien“ hielten viel zu lange still und deckten die Verirrungen linker Pädophilie-Schwärmer. Erst als nichts mehr zu verschweigen war und immer neue „Enthüllungen“ aufs Tapet kamen, krochen sie aus ihren Stellungen, bauten entweder Verteidigungslinien auf oder – kaum zu glauben – schossen sich auf diese Grünen und deren Frontmann Trittin ein. Das Ergebnis ist bekannt: Die gesamte Führungsspitze der Öko-Partei trat zurück, aber erst nach „sanftem Druck“. Nur einer blieb: Cem Özdemir.

 

Gerade an diesem Beispiel zeigt sich die strategische Cleverness des deutsch-türkischen Mannes mit dem Doppelpaß (siehe auch Artikel „Cem Özdemir“ auf Seite…… dieser Ausgabe). Özdemir hatte sich stets zurückgehalten, auch im Wahlkampf – weshalb er auch nicht an vorderster Stelle der Wahlverlierer stand. Er war aber der erste Führungsgrüne, der die Gefahr des Themas Pädophilie für die Grünen erkannte, sich öffentlich und vorbehaltlos für die Sünden der Vergangenheit entschuldigte und Aufklärung forderte. Ein Meister der Strategie und Taktik. Selbstbewußt kandidierte er als einziger der alten Garde wieder für den Grünen-Vorstand und wurde – mit ein paar gerupften Federn – wieder zum Vorsitzenden gewählt. Die „amerikanische Gehirn-Schulung“ läßt grüßen.

 

Kein Pardon für Pädophile und Schreibtischtäter

Es gab kein Halten mehr. Wenn man sich mit der Vergangenheit der Grünen beschäftigt – siehe die diversen Veröffentlichungen der Konservativen zu diesem Thema – wird schnell klar, wie sich das Gift der Pädophilie bei den Grünen eingeschlichen und festgesetzt hat – ein Gift ungehemmter Unmoral, mit dem unschuldige Kinderseelen zerstört, Lebenspläne vernichtet und lebenslang kranke Menschen herangebildet wurden. Komme niemand mit der Feststellung, es habe „nur ein paar Pädophile“ in der Partei gegeben. Mag sein. Aber Schreibtischtäter sind genauso schlimm wie die Täter selbst. Und was von Grünen geschrieben, gesprochen und bibelartig zum Umgang mit den „süßen Kleinen“ verkündet wurde, übersteigt jedes Maß an Toleranz (siehe auch „Deutschland-Magazin“ Nr. 63/64). Verwiesen sei auch auf die Anfang 2014 erscheinende Broschüre der Konservativen „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“ (Coupon am Schluß dieses Artikels).

 

Grüne Urforderung: „Die Gesellschaft freier machen“

Wie ist zu erklären, daß sich die verbrecherische Seuche der Pädophilie – und bei einigen auch konkrete pädophile Taten – in der grünen Partei festsetzen konnten? Entstanden aus einer durchaus christlichen Motivation, die Natur zu bewahren (Herbert Gruhl, Baldur Springmann u. a.), wurde die Partei der Grünen in kürzester Zeit von radikalen ´68ern und ehemaligen kommunistischen „Basis-Kämpfern“ erobert und unterjocht. Diese Gesellschaftszerstörer der APO haben den Grünen inzwischen ihren Stempel unauflöslich aufgedrückt. Sie brüsteten sich u. a. damit, „die Gesellschaft freier gemacht“ zu haben. Welche „gesellschaftliche Freiheit“ ist das?

 

„Sie zeigten Respekt vor Bäumen, doch Kinder waren Experimentiermaterial, Spielzeug, mit dem man machen konnte, was man wollte. Dieser Widerspruch ist unerträglich, ihm liegt eine fundamental verlogene Weltsicht zugrunde…“, schreibt die Schriftstellerin Zoë Jenny (in WamS 13.10.13), die nach ihren eigenen Worten selbst Schülerin einer „jener reformpädagogischen Schulen“ war, „wie sie im Zuge der links-grünen Bewegung der 68er Mode waren“. Beim Eintritt in die Schule war sie acht Jahre alt.

 

Zoë Jenny fährt fort: „…Die erste Aussage Jürgen Trittins, die Sache liege doch schon fast über ein Vierteljahrhundert zurück, war ein Schlag ins Gesicht all jener, die damals Missbrauch erleben mussten. Für ein Opfer sexueller Gewalt dauert ein Vierteljahrhundert vielleicht nur gefühlte fünf Minuten. Die unerträglich dummen Sätze, die gesagt wurden, der Umgang mit dieser Schande, sind ein Skandal für sich…“

 

Straffreiheit für Sex mit Kindern

In der grünen Partei konnten sich ungehindert, ja sogar gefördert, Kräfte entfalten, für die die Legalisierung von Sex mit Kindern ein selbstverständliches „Recht“ schien. Schon 1985 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Parteitags-Beschluß der Grünen, auf dem „Straffreiheit für jede Form von gewaltfreiem Sex“ – auch zwischen Erwachsenen und Kindern – gefordert wurde. Die „organisierte“ Pädophilie der Grünen verstand sich als „Gesellschaftsveränderung“, als Zwang zur Umerziehung eines fehlgelaufenen Volkes. Nichts ist den Grünen zu verblendet, als „Antrieb“ herangezogen zu werden. Sie, natürlich vor allem die Pädophilen unter ihnen, greifen nach jeder Begründung für ihre abartige Neigung. Selbst der „Faschismus“ (bzw. die Befreiung davon) muß herhalten. Man suchte – und brauchte – eine gesellschaftspolitische Begründung, um den eigentlichen Hang und Zwang zum Kindesmißbrauch zu verbrämen. Darum geht es nämlich und um nichts anderes! Noch klarer gesagt: Hinter der Forderung nach straffreiem Sex mit Kindern verbergen sie die wahre Absicht: Es ist der Versuch, kleine Kinder zum Sex zu verführen!

 

„Politische Pädophilie“ liefert den freien Zugang zu ungebremster Kinderverführung, zur Vernichtung unschuldiger Seelen. Wohlgemerkt, hier geht es nicht um das „Lolita-Syndrom“. (Schon immer fühlten sich Ältere zu Jüngeren hingezogen.) Nein, hier geht es ganz gezielt um Vier- bis Sechsjährige oder auch um Zehn- bis Zwölfjährige – unmündige, hilflose Wesen. Ganz ungeniert finden sich solche Hinweise auf diese „dankbare Zielgruppe“ in den Schriften grüner Verirrter. Das Diabolische daran: In vielen der zugrundeliegenden Schriften sind nicht etwa die Erwachsenen schuld, sondern die „kleinen Verführer(innen)“, die „das“ wöllten und damit die Erwachsenen unter Handlungszwang stellten. Und mit unschuldigem Augenaufschlag (Cohn-Bendit z. B.) wäscht man sich rein, man habe „dem Kind ja nur seinen Willen erfüllen“ wollen. Das ist infam und stellt die Schuldfrage auf den Kopf!

 

Nicht nur „süß“, sondern auch wehrlos

Jeder mag nach seiner Façon selig werden, auch sexuell. Aber immer muß gelten: „Hände weg von Kindern!“ Die sind nicht nur „süß“, sondern vor allem absolut wehrlos. Wer Kinder mißbraucht – sei es körperlich oder geistig – vergeht sich an wehrlosen Wesen, will seine Dominanz beweisen, die er woanders nicht schafft. Kinder verdienen unseren besonderen Schutz – besonders vor denen, die vorgeben, die besonderen Interessen der Kinder zu schützen. Was an Kindern „verbrochen“ wird, kann im späteren Leben kaum noch geheilt werden. Gegen diese Grundregel haben die Pädophilen jeder Zeit verstoßen – begleitet von einem Heer von Gesellschaftsveränderern, die den „Mief der bürgerlichen Gesellschaft vertreiben“ wollten. Hinter den grünen Phantasien von einem „besseren Leben in reiner Natur“ verbirgt sich schwer erkennbar die Herrschaft von Sex und Umerziehung.

 

Kinder sind uns anvertraut, um sie und ihre Zukunft zu sichern. Sie sind uns anvertraut, weil sie die Gesellschaft fortentwickeln. Sie sind uns nicht anvertraut, Experimente mit ihnen zu starten, an deren Ende zerbrochene Existenzen stehen. Nein, Kinder sind Geschöpfe Gottes und nicht ins (ideologische) Belieben zur Heranzüchtung eines „neuen Menschen“ gestellt. Was ist „miefig“ daran, daß Kinder zur Achtung der Eltern, zur Achtung vor Gott, zur Achtung der Schöpfung erzogen werden? Was ist „miefig“ daran, wenn Kinder zur Achtung des anderen Geschlechtes angehalten werden und zu einer natürlichen Scham? Nichts! Nein, Kinder sind ein Teil unserer Gesellschaft und haben das Recht, den Schutz der Gesellschaft zu genießen. Sie sind kein Freiwild für sozialromantische Experimente. Was in wenigen Jahren an Kindern „versucht“, deutlicher: versaut wird, kann in späteren Jahren kaum geheilt werden.

 

Christian Füller schreibt in einem Artikel der FAS (14.9.2013), der ursprünglich in der taz erscheinen sollte, aber von deren Chefredakteurin Pohl gekippt wurde, „die Ideologie der sexuellen Befreiung des Kindes führte geradewegs auf den Schoß von Pädosexuellen und deren Mitläufern“. Notabene: Grüne sind nicht (nur) „geistige Wegbereiter“, sie selbst sind auch Täter!

 

Man faßt es nicht: Was geht in einem Menschen vor, der sich an kleinen Kindern vergreift? Wie abgefeimt muß ein Intellektueller sein, der die geistigen Wurzeln zur Rechtfertigung von Pädophilie legt? Wie blind ist eine Wählerschaft, die solche Typen in politische Verantwortung delegiert? Was ist das für eine Gesellschaft, die achselzuckend über „politischen Kindesmißbrauch“ hinwegsieht? Warum versagen wir bei der Bekämpfung dieses schändlichsten aller Verbrechen? Selbst „Zuchthäusler“ haben sich eine Moral bewahrt: Kinderschänder landen im Gefängnis auf der alleruntersten Stufe der Gefangenen und werden dort gesellschaftlich geächtet und isoliert. Und wir entsenden gedankliche Verteidiger und Wegbereiter dieser Verirrungen in die Parlamente!

 

Es darf doch nicht sein, daß eine Partei als menschenrechtspolitischen Sprecher einen Mann (Volker Beck) präsentiert, der offen für Pädophilie geworben hat, und einen Mann (Cohn-Bendit) zum Vorsitzenden der Grünen im Europa-Parlament einsetzt, der sich seiner pädophilen Reflexionen rühmt. Man müßte sie aus allen Ämtern entfernen. Wenn es die Grünen mit der Aufarbeitung der Pädophilie ernst meinen, dann müssen sie sich von jenen Personen befreien, die dafür geworben haben. Hätten sie Anstand, würden die betreffenden Personen von selbst zurücktreten.

 

Scheinheilig, rechthaberisch und asozial

Hier tun sich Abgründe menschlicher, geistiger und sittlicher Verirrung auf, die nicht einmal zugekleistert oder kaschiert werden. Ungeniert schwadroniert „man“ über straffreie sexuelle Kontakte mit Kleinkindern und Kindern. Denn die „lieben Kleinen“ seien Teil der Gesellschaft und hätten die gleichen Rechte wie alle anderen auch, also auch das Recht auf sexuelle Freiheit – sofern sie gewaltlos daherkomme, wie scheinheilig und rechthaberisch nachgeschoben wird. Wer dieses Recht unter Strafe stelle – wie es derzeit noch (!) Recht ist in Deutschland – stelle sich außerhalb der Gesellschaft und sei letztlich asozial oder nicht sozialisierungsfähig. So sehen es jedenfalls die Pädophilie-Apostel bei den Grünen und deren geistigen Verwandten. Hoffen wir, daß die beste Zeit der Grünen endlich vorbei ist!

 Mehr über die pädophilen Hintergründe der grünen „Kinderfreunde“ erfahren Sie in der neuen Broschüre der Deutschen Konservativen.

Peter Helmes

Rothe Kreuz, 11.12.13

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Exklusiv und nur hier: Berliner Brief Nr. 8/2013


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Peter HelmesHelmes, Peter

BERLINER BRIEF

gegründet von Ivan Denes (1928-2011)
Eine Publikation für die Ehren-Herausgeber und Förderer des
DEUTSCHLAND MAGAZINS

(EXCLUSIV)
Ausgabe Nr. 8/2013

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Themen dieser Ausgabe: Seite

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1. Kommentar zur Bundestagswahl am 22.09.13 2
2. Willsch MdB zu Eurokrise und IWF 5
3. Deutsche Dominanz in der EU? 6
4. Deutschlands USA-Orientierung 9
5. Deutschlands Asien-Orientierung 11
6. „Entartung“ – eine Begriffsklärung 13
7. Zur Adoption in der „Homo-Ehe“ 14
8. Energiespeicher – Strom für Nacht und Flaute 15

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großer Artikel….Informationen aus Erster Hand…..fachkundig beurteilt und beschrieben…nur hier….

von Peter Helmeshttp://www.Konservative.de

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B.B. Okt.13 kompl.21.10.13

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Windrad-Umfrage…Ergebnis von „auf den Rheinhöhen“..


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Sehr geehrte Damen und Herren,Helmes, Peter
liebe Freunde,

Viele unter Ihnen haben sich an der Umfrage unseres Lokalblattes zu den geplanten Windrädern auf den Rheinhöhen beteiligt.

https://deutschelobby.com/2013/10/22/bitte-um-hilfe-planung-von-windenergieanlagen-in-bad-honningenrheinbrohl/

Dafür danke ich Ihnen. Hier ist das letzte Ergebnis der Umfrage:

 – Gegen Windräder: 55 %
 – Pro                       : 45 %

(Anmerkung zur Abstimmung: Wir haben zwar keine Beweismöglichkeit, aber wir haben allen Grund zur Annahme, daß die Abstimmung manipuliert ist. Unser Lokalblatt ist stark SPD-beeinflußt – gesteuert darf ich nicht schreiben, sonst habe ich einen Prozeß am Hals. Größte Auffälligkeit: Als meine Freunde und ich anfingen, uns bei der Abstimmung zu engagieren, standen die Umfragen bei rd. 33 % gegen Windräder und 23 % pro. Die Zahl der Befürworter blieb über viele Wochen gleich, während die Zahl der Gegner stetig stieg und zuletzt 3 Wochen lang zwischen
51 und 54 % pendelte. „Auf einen Schlag“ – innerhalb von 2Tagen – stieg die Zahl der Befürworter auf rd. 45 %. Merkwürdig!)

In den betroffenen Gemeinden sind die Bürger inzwischen wach geworden. Die CDU rudert mit aller Kraft zurück, blamiert sich dabei aber.


Ihr
Peter Helmes

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Grüne Postenjäger – peinlich und instinktlos


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Von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Man ist ja von den Grünen dieser Welt einiges gewohnt, vor allem auch, das „moralische Gewissen der Nation“ zu sein. Moral? Doch wo die Pöstchen winken, kann die Moral schnell sinken.

 

Claudia Roth, schon als Möchtegern-Spitzenkandidatin krachend gescheitert, und Renate Künast, in Berlin und ebenfalls bei der Kandidatenkür abgewatscht, sind neben Jürgen Trittin, Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir verantwortlich für das Desaster der Grünen bei der Bundestagswahl. Die grüne Misere haben sie nicht nur zu verantworten, sie stehen auch für den Linksruck der Grünen, der von den Wählern gnadenlos abgestraft wurde. Die ganze Richtung war falsch. Aber statt nun ins Glied zurückzutreten, betreiben sie ihr Geschäft munter weiter – bis hinein in die Koalitionsverhandlungen mit der Union. Abgemeierte Grüne wollen also jetzt mit CDU und CSU über eine neue Politik verhandeln. Eine Lachnummer!

 

„Verjüngung und Erneuerung“ durch Bäumchen wechsle dich

Die Lust zum Lachen vergeht einem jäh, wenn man sieht, wie sich die selbsternannten Moralhüter nunmehr um die Spesentöpfe reißen. Hier zwei Originalzitate:

 

„Das war für mich mit der Entscheidung bei der Urwahl klar, daß jetzt auch eine Verjüngung und Erneuerung drin liegt.“ Sprach die bisherige Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate KünastRenate Künast, und bewarb sich stante pede für den äußerst lukrativen Posten einer Bundestagsvizepräsidentin, den Göring-Eckardt räumte, um Fraktionsvorsitzende zu werden. Ein „Bäumchen wechsle dich“ der Verlierer(innen) und gewiß auch ein Beitrag der Künastchen „Verjüngung“, darf man anmerken.

 

Das Vorpreschen der „lieben Renate“ hinwiederum konnte und wollte Frl. Roth, die bisherige Vorsitzende der Grünen, nicht hinnehmen: „Ich möchte gerne mich in der Fraktion bewerben für das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.“

Nix gelernt, aber forsch! Und ein weiteres Zitat von Claudia RothRoth paßt ganz ausgezeichnet zu der grünen Gemengelage;„Die Wähler wollen uns kämpfen sehen. Kämpfen kann ich, liebe Freundinnen und Freunde, und das Nerven, das gewöhn´ ich mir auch nicht mehr ab. Vielen Dank!“

 

Da nervt sie schon jetzt. Die NRW-Bundestagsabgeordnete Bärbel HöhnHöhn, Bärbel, gibt Hilfestellung: „Der Job der Bundestagsvizepräsidentin ist ja auch schon einer, der repräsentiert, ist einer, der auch viel Erfahrung braucht, und ich finde, beide Kandidatinnen würden das gut machen können. Ich glaube, mit beiden wäre das eine Bereicherung.“

 

Was meint die Höhn mit „Bereicherung“? Der Posten einer Bundestagsvizepräsidentin ist mit rund 140.000 Euro dotiert; hinzukommen Büro, Personal und „geräumiger“ Dienstwagen mit Fahrer. Für eine abgebrochene Studentin ohne Berufsausbildung wäre das doch gewiß ein angemessener Trostpreis für den Verlust des Parteivorsitzes.

Wie sagt das Frl. Roth so gerne und so oft: „Ich bin betroffen!“ Und ich, verehrte Leser, „bin tief betroffen.“

 

Das Verhalten der bisherigen Führungsspitze der Grünen nach der Bundestagswahl ist beschämend, peinlich und politisch instinktlos.

 

13.10.13

(Alle Zitate lt. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/228392)

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Entwertung des Friedensnobelpreises


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Von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Wir erinnern uns: Der Stifter des Nobelpreises, eben jener Alfred Nobel, beschrieb in seinem Testament die Voraussetzung für die Verleihung des Friedenspreises sehr deutlich: „Der Preis soll vergeben werden an jemanden, der im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen gebracht hat.“

War schon die Verleihung dieser einst renommierten Auszeichnung an Obama eine Farce, so drohte die Vergabe an Institutionen wie die Europäische Union oder das IPCC (Weltklimarat) endgültig den Willen des Gründers auf den Kopf zu stellen. Es ist auch eine Frage, nebenbei bemerkt, ob Institutionen überhaupt in den Genuß einer Preisverleihung kommen sollten; denn Nobel verfügte die Vergabe an „jemanden“ – in der Regel also an Persönlichkeiten.

Es soll gewiß nicht bezweifelt werden, daß die „Organisation für das Verbot chemischer Waffen“ (OPCW) segensreich tätig ist. Doch wofür hat sie diesen stolzen Preis verdient? Man setzt die Leistung dieser Organisation nicht herab, wenn man klarstellt, daß das OPCW faktisch eine Art ausführendes Organ der internationalen Politik ist, mehr nicht. Das kann man bestens an ihrem Einsatz in Syrien sehen – womit das Preis-Komitee vermutlich wieder einmal ein politisches Harmonie-Signal setzen wollte: Das OPCW soll nun in Syrien kontrollieren, ob und wie sich die Syrer an die Abmachungen zum Abbau ihrer Chemiewaffen halten. Ein löbliches Unterfangen. Aber damit tut die Organisation nur ihre – ordentlich bezahlte – Pflicht. Und dafür den Friedensnobelpreis?

 konservative.de

Warum nicht Misereor oder Krankenschwestern?

Wenn der „befohlene“ Einsatz reicht, um eine solche Ehrung zu erlangen – oder noch deutlicher: Wenn allein die Existenz einer Organisation ausgezeichnet wird – warum werden dann nicht wirklich freiwillige, zum größten Teil ehrenamtlich tätige Organisation wie die Welthungerhilfe, Misereor oder die Kolpingsfamilie usw. ausgezeichnet? Warum geht der Preis nicht z. B. symbolisch an zwei Krankenschwestern – eine für den Einsatz in Kriegsgebieten, die andere für ihre Arbeit im zivilen Bereich –, stellvertretend für die vielen Helfer im Gesundheitswesen, in Lazaretten oder bei der Alten-Betreuung?

Bekommt die OPCW den Friedensnobelpreis ob ihrer realen Existenz? Eigene Leistungen, also nicht ihr verordnete, sieht man kaum. Russen und Amerikaner verfügen weiterhin über große Chemiewaffenbestände, ohne daß bisher von einem Eingreifen der jetzt so gelobten Organisation zu hören wäre.

Die diesjährige Preisverleihung läßt den Nobelpreis zu einer Art Alibi-Funktion verkommen, zu einem Placebo zur Beruhigung des schlechten, internationalen Gewissens.

Hat das Alfred Nobel gewollt?

 

13. Oktober 2013

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Nach der Bundestags-Wahl: Die Mitte ist links


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Von Peter HelmesHelmes, Peter

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Wohin driftet unser Land? Da faseln manche immer noch etwas von „rechts der Mitte“ oder „links der Mitte“. Merken die Leute denn nicht, daß es nur noch „links“ gibt – inklusive einer sozialdemokratisierten Union? Die alte Mitte gibt´s nicht mehr. Unsere neue Mitte ist links. Rechts war mal. (Übrigens war auch die untergegangene FDP nicht rechts, da braucht man keine Krokodilstränen zu weinen.) Diese Republik ist links, weil es rechts nichts mehr gibt – zumindest parlamentarisch betrachtet.

 Im neugewählten Bundestag sind, wie innerhalb der beiden Unionsparteien, die (ohnehin kaum noch wahrnehmbaren) Konservativen und Liberalen erheblich geschwächt, die FDP ist sogar ganz verschwunden. Die Schuldfrage heute zu beantworten, ist noch zu früh, sollte aber in nächster Zeit genauer analysiert werden. Merkel und ihre Vertrauten haben jedenfalls ihr Wahlziel erreicht. Das Ziel heißt offenbar: große Koalition oder zumindest der Weg dorthin.

 

Schwarz-rote oder schwarz-grüne Koalition – eine Horrorvorstellung

Man kann sich schon jetzt ausmalen – und das gilt auch für den Fall einer (unwahrscheinlichen) schwarz-grünen Koalition – daß der kommende Koalitions-Vertrag kaum noch konservativ-liberale Positionen umfassen und eher einem Horrorkatalog gleichkommen wird: Dazu gehören Steuererhöhungen, eine weitere politische Gewichtsverschiebung nach Brüssel und vor allem die Beförderung vieler „linker“ Projekte, wie der Ausbau der „Kinderbetreuung“ (d. h. realiter: Entmündigung der Eltern), „Gleichstellung“ aller möglichen Partnerschaftsformen, „Bildungsreform“ (d. h. Egalisierung, also Niveausenkung), Energiewende, Masseneinwanderung, doppelte Staatsbürgerschaft, Quotenwahn etc. – also insbesondere Themen, die der Zeitgeist diktiert. Als Konsequenz eines solchen erneuten Schubs nach links droht die Abwanderung weiterer Mitglieder des konservativen und liberalen Flügels der Union – hin zu den Nichtwählern oder zur AfD.

 

 Bloß keine Experimente! Was wäre denn passiert, wenn Merkel ein klares Nein zu Hilfen für Griechenland etc. gesagt hätte? Das weiß niemand. Nur die Banken und ähnliche Hasardeure haben uns eingeredet, das wäre unser Tod. Warum wohl? Weil sie von der Rettungsaktion am meisten profitieren. Derweil werden unsere Konten (braver Bürger) geplündert und unserer Kinder Zukunft vernichtet.

Eine einfache Zahl macht das ganze Elend deutlich: Die gesamte Warenproduktion der Erde hat derzeit einen Wert von rund    70 Billionen US-Dollar. Aber der aktuelle Handel mit hochspekulativen (und natürlich nicht gedeckten) Wertpapieren liegt jährlich bei rund 600 Billionen Dollar, fast zehnmal so viel – zu Lasten vieler künftiger Generationen (wenn nicht vorher alles zusammenbricht).

 

Versprechungen von gestern

Wenn der famose, von mir heiß verehrte Finanzminister, Herr Dr. Schäuble (siehe mein Interview im Nachrichten-Magazin „Zuerst!“), davon spricht, daß man in Zukunft private Gläubiger mit ins (Schulden-)Boot nehmen soll, dann bimmeln alle Alarmglocken.

(Wir alle, die wir Geld auf der Bank haben, haben dieses Geld der Bank als Kredit gegeben; wir sind also Gläubiger der Bank.) Hineingeritten in diese Misere haben uns – natürlich neben den vornehmlich südeuropäischen Pleitestaaten und Pleite-Anwärtern – unsere Politiker jeglicher Couleur. Politiker von CDUCSUFDPSPDGRÜNE haben in Sekundenschnelle alle europäischen Eide (Maastricht etc.) über Bord geworfen.

Ich erinnere an Jean-Claude Trichet, weiland Präsident der EZB: „Eher wird es in Bayern eine Hungersnot geben, als daß Griechenland Geld braucht…“. Das hat mich fatal an das „Ananas-Pflanzen in Alaska“ des Franz-Josef selig erinnert. Macht nichts, der deutsche Michel macht unverdrossen sein Kreuzchen „an der richtigen Stelle“. Merkel hat also richtig „gerechnet“ (kalkuliert) und wurde vom vertrauensseligen Wähler auch noch belohnt.

 

Merkel, die „Mutter“ der AfD

Warum wurde die AfD mit aller Gewalt niedrig gehalten? Man stelle sich mal den Bundestag mit Debatten-Beiträgen hochkarätiger Abgeordneter wie z. B. Prof. Starbatty, Prof. Lucke,  etc. vor. Der Merkel würde doch der Stuhl heiß, zumal „Wirtschaft“ nicht gerade ihr Hobby zu sein scheint. So kann sie ganz ruhig in die Zukunft schauen. Eine große Koalition macht ihr weniger Arbeit. Sie könnte präsidieren und Europa und die Welt retten. Mit den Grünen wär´s auch nicht viel anders. (Eine absolute Mehrheit der Union wäre für die Kanzlerin ungleich schwieriger.) Die Folge daraus liegt auf der Hand: Wenn der Koalitionsvertrag erst unterschrieben und damit ein weiterer Linksruck in Deutschland besiegelt würde, werden CDU und CSU eine weitere große Abwanderungswelle zu Parteien wie der AfD erleben.

 

Der „Vater“ (Mutti) der AfD ist so gesehen eigentlich Frau Merkel. Die Dame macht seit Jahren immer das Gleiche – sprich, denselben Fehler: Sie verkauft uns, und sie täuscht uns nach Strich und Faden. Kaum wiedergewählt – es dauerte gerade ´mal zwei Tage – wurden die Versprechungen von vorher („keine Steuererhöhungen“ z. B.) wieder kassiert bzw. zur Disposition gestellt – anschließendes, erschrecktes Zurückrudern inklusive. Geschenkt! Und was macht das gemeine Volk? Die Meinungsumfragen vom 26.9., also gerade ´mal 4 Tage nach der Wahl, geben der Union noch mehr Zustimmung (44 %) – was klar die absolute Mehrheit bedeuten würde. Was muß denn noch passieren, bis wir wachwerden?

Zunahme der Werte-Entwertung

Meine persönliche Abneigung ist natürlich noch viel mehr dadurch begründet, daß Merkel – vorher aber auch schon Helmut Kohl – die Achse der CDU immer mehr nach links verschoben hat und verschiebt.

Es geht nicht nur um ethische Fragen – um die auch –, sondern auch um das „C“ im Namen. Da stellt sich die Frage, ob die AfD so ist wie die CDU vor 20, 30 Jahren. Zur Zeit darf ich antworten: kaum! Der Niedergang der Union begann, als Kohl ausgerechnet die „Wende“ (1982) ausrief, aber damit anfing, die CDU nach links zu drehen. Ich könnte auch sagen, zu „ent-ideologisieren“: Ur-christliche Elemente wurden zuerst nach hinten gedrängt, letztlich ganz verdrängt. Das fängt bei PID an und hört bei Abtreibung auf, das nimmt seine Fortsetzung in Billigung (Förderung?) homosexueller Partnerschaften bis zum Entwerten der Ehe. Das geht von „so wenig Staat wie möglich“ zu „mehr Staat“ (= staatlicher Bevormundung) usw., usw.

 

Der Schrecken hat noch kein Ende: Rundum in Europa dieselbe Situation. Da gibt´s kein Land, das gegensteuert. Fazit: Wir sehen staunend zu, wie sich die Achse der Welt (-Politik) in den asiatisch-pazifischen Raum verschiebt. Europa verkümmert. Und — leider kein Nebenkriegsschauplatz – der Islam lauert mit Riesen-Fangnetzen an allen Ecken und Enden, wir aber träumen von Multikulti, auch innerhalb der Union.

Die Stunde der Konservativen – Linkstrend stoppen!

Jetzt ist es allerhöchste Zeit, innerhalb und außerhalb der Unionsparteien alle werteorientierten Kräfte zu aktivieren. Es gibt einflußreiche Gruppen, wie z. B. „Die Deutschen Konservativen“konservative.de in Hamburg, die mit ihren 40.000 Förderern besonders im Vorfeld der Union laut mahnen. Sie sind leider kein Parteiteil der Union, können also nicht direkt Einfluß nehmen, aber sehr wohl gezielte Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Ihre Programme und Publikationen haben – das hat der Bundestagswahlkampf bewiesen – den Grünen enorm geschadet.

 Eine andere wichtige Gruppe könnte die „Aktion Linkstrend stoppen“linkstrend stoppen darstellen, die vor drei Jahren vom ehemaligen langjährigen (40 J.) Vizepräsidenten des CDU-Parteigerichts, Rechtsanwalt F. W. Siebeke, Mettmann, gegründet wurde und heute mehr als 8.000 Unterstützer verzeichnet. Um diese Gruppierung ist es nach dem unerwarteten Tode ihres Initiators (am 6. August d. J.) etwas zu ruhig geworden. Es wird höchste Zeit für eine Renaissance dieser Aktion gegen den Linkstrend in der Union, da sie als Sprachrohr vieler Parteimitglieder innerhalb der Union eine nicht zu überhörende Stimme erheben könnte.

  

Mit der AfD hätte die Union jedenfalls auf Zukunft betrachtet einen potentiellen Koalitions-Partner ohne sozialdemokratische Tendenzen. Dieser Öffnung sollten sich Christsoziale und Christdemokraten nicht verschließen.

2. Oktober 2013

Konservative Kommentare September ´13


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Deutsches-Reich-1871-1918zu1937 zu xxx

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von Peter Helmes

Liebe Leser,

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Unsere Soldaten –Teil der Gesellschaft und keine Parias

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Wie eine demokratische Gesellschaft mit ihren Soldaten umgeht, zeigt ihre politische Reife und ihr Verantwortungsbewußtsein. Soldaten dienen dieser Gesellschaft, ja sie haben zu dienen und sie notfalls mit dem Einsatz ihres Lebens zu verteidigen. Auch in Deutschland gilt das Primat der Politik, weshalb der jeweilige Verteidigungsminister oberster Befehlshaber der Bundeswehr ist.

Es stimmt schon nachdenklich, daß man diese Vorbemerkung einer Debatte über unsere Bundeswehr voranstellen muß – in einer Gesellschaft (jedenfalls einem bedeutenden Teil davon), die ungestraft behaupten darf: „Soldaten sind Mörder.“ Die Väter der Bundeswehr haben bei deren Gründung die richtige Grundentscheidung getroffen: Eine Armee benötigt eine breite Verankerung in der Gesellschaft – und damit auch in ihrer ganzen Geschichte des eigenen Volkes. Soldat und Vaterland sind eine Einheit. Ohne diese Bindung hätten wir eine Söldner-Armee.

Wachbataillon

Soweit die Gründer der Bundeswehr. Sie hegten die Erwartung, daß die Soldaten von eben dieser Gesellschaft als Teil ihrer selbst anerkannt und respektiert werden. Ihre besondere Aufgabe sollte es sein, die demokratische Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu sichern, was dann auf den Rahmen der NATO ausgedehnt wurde. Nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes mußte die Bundeswehr (wie die NATO) aufgrund politischer Entscheidungen – pikanterweise einer rot/grünen Regierung – zunehmend auch Auslandseinsätze übernehmen. Von Anfang an als Verteidigungsarmee in einem Verteidigungsbündnis verankert, verbietet sich somit jeder Verbalradikalismus wie „Mörder“ oder „Aggressoren“. Der „Dienst an der Waffe“ ist kein krimineller Akt, sondern notabene den Einsatzbefehlen der Politik geschuldet.

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Nun werden wir Zeugen einer Entwicklung, die sich auch schon beim Umgang mit unseren Polizisten zeigt: Soldaten werden geächtet und mit Haß überzogen. Mir erklärte kürzlich ein hochrangiger Offizier: „Welcher Soldat traut sich heute noch, in Uniform auf die Straße zu gehen? Er muß mindestens mit Pöbeleien rechnen.“ Der Mob rast, wenn er das Wort Soldat hört. Und reagiert mit Anschlägen, wie in einem (zivilen) Krieg. Kasernen werden verunstaltet, es wird von militanten Anschlägen gesprochen. „Bomber Harris, do it again!“, „Deutschland verrecke“ usw. – Vokabeln aus dem Wortschatz der Bundeswehrgegnerratte-piri, von denen sich auch viele weigern, unsere Nationalhymne mitzusingen.

Die Reaktion aus den politischen Lagern ist, höflich ausgedrückt, verhalten. Der Bundesverteidigungs-Minister spricht von „unerhört und skandalös“ – und geht zur Tagesordnung über. Die Opposition schweigt gänzlich. Niemand ist wirklich betroffen, was sich auch an folgender Meldung beweist:

Friedenspreis „gegen Werbung der Bundeswehr an Schulen“

Eine offene Verhöhnung der Bundeswehr ist die Verleihung des Aachener Friedenspreises an drei Schulen (in Offenbach, Düsseldorf und Berlin), die Bundeswehr-Aufklärungsveranstaltungen in der Schule verbieten und die Teilnahme am Unterricht untersagen. Einer der Schulleiter freute sich mit den Worten, es sei „besonderes Anliegen der Schule, das Motto ´nie wieder Krieg` zu leben…“ In einem Beschluß der Schulkonferenz der Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach heißt es: „Wir wollen nicht, dass unsere Schülerinnen und Schüler für einen Krieg gegen andere Völker rekrutiert werden. Und wir wollen auch nicht, dass sich die Bundeswehr als friedensschaffende Kraft anpreisen kann.“ Zusätzlich teilte der Aachener Verein mit, „offiziell (würden) die Auftritte legitimiert als Unterrichtsbeitrag zur Sicherheitspolitik“, tatsächlich seien das aber oft „getarnte Werbeveranstaltungen mit Jugendoffizieren, die das Soldatenhandwerk als Abenteuerurlaub präsentierten“.

Mutiger Deutsch-Türke Tipi

Was (jedenfalls für so alte Hasen wie mich) ungeheuerlich klingt, stößt den wenigsten auf. Schon ´was von Protesten aus der Politik gehört? Von der Union? Von der FDP? Von der SPD? Nichts! Aber halt: Eine einzige, aber kräftige Stimme aus der CDU gegen diese abenteuerliche Preisverleihung war zu vernehmen: Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (bekannt u.a. durch seinen Beitrag „Sarrazin hat im Kern Recht“) protestierte laut und deutlich gegen die Preisverleihung und forderte die Lehrer des Landes auf, die Bundeswehr in ihren Unterricht einzuladen. „Einen Ausschluß der Bundeswehr von den Schulen auch noch mit einem Preis auszuzeichnen, halte ich für höchst schädlich für unsere Demokratie (…) Was wir brauchen, ist eine Solidarisierung mit unseren Soldaten. Dafür werde ich auch weiter werben.“ Danke, Herr Tipi, und viel Erfolg. Fangen Sie ruhig bei Ihrer eigenen Partei an; denn sie hat ihre Wurzeln vergessen!

Rot-Grünes Desaster: „Weinfest ohne Wein“smiley4429

Wer besichtige will, wie Rot-Grün (nicht) funktioniert, dem empfehle ich wieder ´mal einen Blick nach Rheinland-Pfalz, in dem eine Horrormeldung die nächste jagt und die Handschrift der zweifarbigen Koalition trägt. Die sozialistischen Flops haben diesem Land inzwischen ein kaum zu reparierendes Image-Problem beschert – was in diesem strukturschwachen Land den Niedergang beschleunigt. Der Nürburgring ist pleite (330 Mio. €), der Flughafen Hahn im Hunsrück rast mit hoher Geschwindigkeit in tiefrote Zahlen, es werden keine Straßen mehr gebaut („Sparzwang“), aber Windräder schießen sonderzahl aller Orten aus dem Boden, auch da, wo sie dem ohnehin spärlichen Tourismus das Lebenslicht ausblasen; der Mainzer Hauptbahnhof stellt ausgerechnet in der wichtigsten Reisezeit des Jahres weitgehend seinen Betrieb ein – eine europaweite Posse, die nur noch dadurch übertroffen wird, daß das Agrar- und Weinland Rheinland-Pfalz nicht mehr auf der Grünen Woche in Berlin vertreten sein wird („Sparzwang“). Verbittert kommentiert dies Oppositionsführerin Klöckner mit den Worten: „Grüne Woche ohne Rheinland-Pfalz ist wie Weinfest ohne Wein.“

Den Stil der zuständigen grünen Ministerinnen (Wirtschaftsministerin Lemke, Agrarministerin Höfken) kennzeichnet, daß die Agrarministerin in einem Landtagsausschuß die Teilnehmer ohne jede Vorwarnung überrumpelte und unter „Verschiedenes“ den Abschied von der Grünen Woche verkündete. Den gleichen Stil pflegt Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, wie immer wieder hochrangige Vertreter von Unternehmen beklagen.

Im Agrarbereich wird die Strategie der Grünen besonders deutlich: Die grünen Landwirtschafts-Minister der Bundesländer fordern gemeinsam einen „Paradigmenwechsel“. Kern ihres Konzeptes, in Hinkunft 15 Prozent der Direktzahlungen, die die Landwirte je Hektar über die EU erhalten, umzuwidmen in „Fördermittel für besondere Umweltleistungen“ – eine verdächtige grüne Formulierung. Das wäre nach der EU-Reform möglich, wird aber von Opposition, Bundesministerin Aigner und Bauernverband abgelehnt – mit Ausnahme der Grünen. Nach dem grünen Willen sollen nämlich auf „ökologischen Vorrangflächen“ weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Diese Pläne sind nach Angaben von Fachleuten „weltfremd“, weil sie eine „bewußte Drosselung der Produktion“ bedeuteten, während weltweit Erzeugerflächen und Nahrungsmittel knapp seien. So zynisch kann grüne Agrarpolitik sein!

Aber die Grünen haben alle Früchte vom Baum der Erkenntnis verfrühstückt. Sie wissen, daß Kleinkinder nur in der Krippe glücklich werden. Sie wissen, was man wann und wo oder überhaupt essen oder trinken darf. Sie wissen, daß wir uns am besten nicht vor Kriminellen, sondern vor Polizisten schützen sollten – weshalb diese besonders gekennzeichnet werden. Sie wissen, daß die Energiewende nur funktioniert, wenn die schönsten Landschaften des Landes mit Windmühlen zugespargelt und verlärmt werden. Die Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, läßt sich entsprechend vernehmen: „Wenn ich aus dem Urlaub komme und die Windräder am Horizont sehe, sage ich: Da bin ich zu Hause.“

Die unwissende Grüne smiley 2

Zum Entsetzen der Landwirte äußerte sich die Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages völlig ungefragt zu einem Thema, von dem sie offensichtlich nichts versteht. Das Problem „Massenställe und Antibiotika“ treibt sie um. Es klingt ja so schön populistisch, wenn sie die „Subventionen für Massenställe und die Verabreichung von Antibiotika an Schweine“ kritisiert. Da kann doch jeder mitreden! Doch wer etwas von Landwirtschaft versteht, sieht sich auf eine Zeitreise ins Mittelalter versetzt: In diesem Bereich gelten längst die Regeln des Naturschutzes, Antibiotika sind seit vielen Jahren verboten (außer in Krankheitsfällen).

Hier wird nicht nur grüne Dummheit, sondern auch fehlende Bildung bei der Grünen deutlich. Katrin Göring Eckardt hat keinen Berufs- und schon gar keinen Universitäts-Abschluß. Als es um die Einführung von Hartz IV und die Absenkung der Rentenleistungen ging, stimmte sie zu, bedauert dies aber jetzt und will sie revidieren. Hübsch konsequent, die Dame. Und gewiß auch sehr kompetent. So wird man EKD-Ratsvorsitzende, Bundestagsvizepräsidentin und Spitzenkandidatin der Grünen! Noch Fragen?

Die wissenden Grünensmiley03

Daß manche Grünen wenig wissen, kann man täglich feststellen. Dabei darf man aber nicht die Cleverle übersehen, die immer wieder beweisen, daß auch Grüne nur Menschen sind – mit Stärken und Schwächen, welch letztere zuweilen bei ihnen eine sehr ausgeprägte Eigenschaft sein dürften. Ich hätt´s auch nicht so kompliziert, sondern einfacher anfangen können: Grüne sind auch nur Menschen und lieben Wein mehr als Wasser:

Fall 1: Ungeniert genehmigt sich Staatssekretär Paschedag aus dieser Gutmensch-Kaste einen besonders dicken Dienstwagen, den Einbau einer Extra-Klimaanlage in seinem Büro und einen satten Gehaltszuschlag. Das war dann schließlich dem niedersächsischen MP Weil zuviel, und er entließ seinen Staatssekretär, der allerdings ein hübsches Übergangsgeld mitnehmen darf.

Fall 2: Regierungssprecherin Anke Pörksen, ebenfalls Niedersachsen, soll zur Staatssekretärin befördert werden und würde einen Gehaltssprung um drei Tarifstufen machen, jeden Monat 2.000 € mehr, was FDP-Fraktionsvize Jörg Bode trocken kommentiert: „Die rot-grüne Regierung in Niedersachsen betreibt reine Scheckheft-Politik. Jeder bekommt einen gut bezahlten Posten.“ Vielleicht darf ja Frau Pörksen nun den Dienstwagen von Paschedag übernehmen. Verdient hätte sie´s ja; denn sie konnte bei der Weilschen Kabinettsbildung nicht Ministerin werden. Wie schade.

Sozialdemokratische Medien-Bande…smiley 4

Es ist immer wieder erhellend festzustellen, wie manche Meldungen entweder verschwiegen oder „ganz hinten“ platziert werden. Eine solche Nachricht ist die über Andrea Nahles´s Versuche, ein neues SPD-Netzwerk bei den Funkmedien zu knüpfen. Als gäbe es der grünen und linkslastigen Medienmenschen noch nicht genügend, sollte deren Einfluß – meinte Nahles – durch ein solches Absprache-Organ gestärkt werden. Eine pfiffige Idee, wenn denn alle mitmachten. Es kam anders.

Die SPD hatte vor Beginn des heißen Wahlkampfs, im Juni d. J., die „lieben Mitglieder von Rundfunkräten und des ZDF-Fernsehrates“ zu einer Telefon-Schaltkonferenz „eingeladen“. Die Absicht war gar nicht zu übersehen, stieß aber wohl einigen „lieben Räten“ auf: „Noch vor der heißen Phase der Bundestagswahl“, so das Rundmail aus der SPD-Zentrale, wolle man darüber reden, wie man „die Kommunikation verbessern“ könne.

Das war an Deutlichkeit nicht zu übertreffen. Ein neues Netzwerk der SPD aus Rundfunkräten – das hat ´was! Die Zahl der SPD-nahen Rundfunkräte dürfte bei knapp 100 liegen. An der ersten Schaltkonferenz nahmen aber nur knapp 20 Interessierte teil. Die Teilnehmerzahl der folgenden Zusammenschaltungen wurden nicht mehr bekannt. Da bleibt Frau Nahles noch viel Arbeit. Und überdenken sollte sie zumindest die immer wieder heruntergebetete Leier, daß die SPD „keinen Einfluß auf die Arbeit in den Redaktionen“ nähme. Geschenkt!

und Medien-Verlustesmiley 2

SPD und Medien, das ist eine ziemlich zwiespältige Geschichte. Auf der einen Seite der nicht zu übersehende Einfluß SPD-angehauchter Journalisten und der SPD-Medienholdung DDVG (einer der größten Verlage des Landes), der fast 10 Prozent medialer Einrichtungen (Zeitungen, Rundfunkbeteiligungen etc.) gehören. Auf der anderen Seite immer wieder horrende kaufmännische Verluste, die den SPD-Vorstand zur Verzweiflung bringen. Wie im ganz gemeinen politischen Alltag: Die SPD kann nicht mit Geld umgehen.

Allein im vergangenen Jahr hat die DDVG einen Verlust von 14 Millionen Euro produziert. Dieses Geld geht nun dem SPD-Vorstand ab; denn der kriegt gemeinhin den Löwenanteil eines DDVG-Gewinnes. (Zum Trost der Genossen sei aber vermeldet, daß die noble DDVG den SPD-Vorstand nicht ganz leer ausgehen läßt: Sie schüttet eine Dividende von 1,8 Millionen € aus, die sie aus der Substanz nimmt.) Hohe Beteiligungsverluste u. a. bei der Frankfurter Rundschau und aus einem abstrusen Kreuzfahrtgeschäft sprechen eine klare Sprache. Nicht nur wegen erwiesener Unfähigkeit, sondern auch der politischen Hygiene wegen sollte sich die SPD vom Medienmarkt zurückziehen. Sie ist die einzige Partei, die dort so engagiert ist – eine bedenkliche Vermischung von Partei und Geschäft.

Liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, einen sonnigen Herbst, ein befriedigendes Bundestagswahl-Ergebnis und damit uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Peter Helmes

7. September 2013

Und, wie immer, ein kleines P. S.:

Es ist ja schon ein Gassenhauer, darauf hinzuweisen, daß die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten mehr Probleme und weniger Freude im Wahlkampf hat(te). Deshalb stellte t-online ihren Nutzern (am 6.9.13) eine nicht uninteressante Frage: „Was/Wer ist Ihrer Meinung nach das größte Hindernis für einen Sieg der SPD?“ Auf die zum Anklicken vorgegebenen Antworten entfielen u. a. (nicht repräsentativ): („Das größte Hindernis ist…“)

  • die SPD : 28,2 %

  • der Kandidat selbst : 44,3 %

Fast dreiviertel aller Befragten sehen also die Gründe für das Tief der SPD im eigenen Lager. Gut so!

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Konservative Kommentare August 2013


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unser qualifizierter Kommentator Peter Helmes setzt seine „Beobachtungen“ fort…………….

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Deutsches-Reich-1871-1918zu1937

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Konservative Kommentare August 2013

von Peter HelmesHelmes, Peter

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medien, audio

Robespierre, Danton und die Wurzeln der Grünen

Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Die Grünen wollen eine andere Gesellschaft, einen anderen Menschen. Das erreichen sie nur durch immer mehr Verbote. Jüngstes Beispiel ist deren Forderung nach (mindestens) 1 fleischlosen Tag in der Woche, also eine Art „Grünzeug-Tag“. (Nebenbei bemerkt: Sind wir in unserem Deutsch schon so verkommen, daß wir, vor allem die Medien, nicht mehr „Fleischlos-Tag“, sondern „Veggie Day“ sagen müssen?!)

 

Bei dieser grünen Anregung zeigt sich wieder einmal die alte Überzeugung der Gutmenschen: „Wir dürfen, ja wir müssen die Menschen zum Guten zwingen!“ Bei meinem Besuch einer Aufführung von Georg Büchners „Dantons Tod“ fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Es geht in diesem  großartigen Stück u. a. um die Forderung Dantons und seiner Anhänger nach einem Ende der Gewalt („terreur“) und einem toleranten (!) Staat. In diesem Staat dürfe der Bürger „vernünftig oder unvernünftig, gebildet oder ungebildet, gut oder böse sein“ – das ginge den Staat nichts an. Sein Gegenspieler während der Französischen Revolution war Robespierre, der – wie heute die Grünen, aber noch nicht so offen gesagt – einer Diktatur des Staates das Wort redete, weil nur dieser Staat in der Lage sei, die Menschen (richtig) zu erziehen.

Entweder sind die Grünen bei Robespierre in die Schule gegangen, oder sie haben noch nichts von Danton gehört. Danton kannte die Schwächen der Menschen (und war selbst mit menschlichen Schwächen gesegnet). Robespierre hingegen wollte mit aller Macht die „Ideale“ Rousseaus („retour à la nature“) verwirklichen. Ihm erschien die Gesellschaft „verkommen“. Sie muß also verbessert werden. Das alles fand in den Jahren um 1770-1794 statt. Die Grünen haben damit eine lange Vorgeschichte. Die angeblich „verkommene Gesellschaft“ Robespierres ist bei den grünen heute die „politisch nicht korrekte Gesellschaft“. Auch zur damaligen Zeit war das „Natürliche“ – wie uns auch heute die Grünen weismachen – ein ideologischer Kampfbegriff, der nicht zur Disposition stand bzw. steht.

Die „Diktatur der Vernunft“ der Grünen

Vermutlich haben die Grünen aber bei jenem Jean-Jacques Rousseau von der „volonté générale“ gehört (und gelernt), wonach alle Mitglieder einer Gesellschaft in freiwilliger Übereinkunft einen Gemeinwillen erzeugen. Dieser Gemeinwillen hat immer Recht! So wird eben auch die Grundhaltung der Grünen offenbar: Ihr Begriff vom Gemeinwohl ist absolut, nicht disponibel. Und wer diesen Gemeinwohl-Begriff nicht teilt, stellt sich außerhalb dieser Gemeinschaft. Die Grünen lassen grüßen. Auch sie versuchen – Robespierre tat es mit der Guillotine –, uns, den politisch nicht korrekten  Bürgern, ihre „Wahrheit“ und ihren Lebensstil („bio“) aufzuzwingen.

Ach ja, Robespierre verdanken wir noch eine andere (grüne) Erkenntnis: Ohne Tugend sei Terror verhängnisvoll, ohne Terror die Tugend aber machtlos. Dieser „Diktatur der Vernunft“ fielen bei der Französischen Revolution etwa 40.000 Menschen zum Opfer. Die Grünen arbeiten subtiler, keineswegs mit der Guillotine. Aber sie versuchen, uns durch Gebote und Verbote, durch Vorschriften und Strafen umzuerziehen und „die Welt zu retten“. Das aber ist ein elementarer Eingriff in die individuellen Freiheitsrechte der Bürger, die auch das Recht auf menschliche Schwächen oder Trägheit einschließt. Wehret den Anfängen!

 

Sehen Sie jetzt, liebe Freunde, warum ich seit Jahr und Tag vor den Grünen warne? Man muß die Anfänge kennen, um das Ende zu erkennen. Und so erwarten wir jetzt nach dem Grünzeug-Tag hingebungsvoll den Anti-Schokoladen-Tag, das Alkohol-Verbot, das Rauchverbot auch zuhause – das Glühbirnenverbot haben wir schon – und weitere grüne Segnungen/Bevormundungen, bis wir endlich das „Grüne Paradies“ erreicht haben werden.

SPD: Größeres Wählerpotential – trotz Steinbrück, aber mit Medienhilfe

Über den Wahlk(r)ampf der SPD in diesem Jahr wurde schon viel gelästert und die Partei mit reichlich Häme überschüttet. Aber Fakt ist: Selbst wenn alle politischen Gegner der SPD in einer Art Stillhalte-Abkommen die Sozialdemokraten nicht angriffen, blieben die Aussichten gering, daß sie mit diesem Kandidaten gewinnen könnte. Es ist wie bei einem miserablen Drehbuch: Auch die besten Darsteller und Schauspieler können das Manko nicht wettmachen, das ihnen eine überforderte Regie unterjubelt. Das Versagen der Parteiführung wird nur noch übertroffen von der Tollpatschigkeit ihres Spitzenkandidaten (von „Kanzler-Kandidat“ spricht schon niemand mehr).

 

In ihrer Verzweiflung beginnen die Genossen, wild um sich zu schlagen – ein untrügliches Zeichen ihrer zunehmenden Nervosität. Nun trifft es die „Ostdeutschen“, die nichts von „Europa“ verstünden – meint Steinbrück. Prompt greift er die prominenteste „Ostdeutsche“ dieser Zeit an, die in Hamburg geborene Angela Merkel. Mit seiner pauschalen Verdächtigung der „Ostdeutschen“ übergeht der Kandidat flott und flink regionale Unterschiede und persönliche Lebenswege. Alle sind „Ostdeutsche“, und weil hinter einer Mauer aufgewachsen, konnten sie kein Europa-Gefühl entwickeln. Das ist also ein Steinbrück´scher Blick zurück in die Steinzeit der Wiedervereinigung.

 

Man kann ja der Kanzlerin (zu Recht) alles Mögliche vorwerfen, ihr aber fehlende  Leidenschaft bei Reden zu „Europa“ abzusprechen, verlangt schon ein gehöriges Maß an Ignoranz. Jeder weiß, daß „Leidenschaft“ zu Angela Merkel paßt wie Minirock und Tiroler Hut. Die einen werfen ihr vor, sie kämpfe zu viel für deutsche Interessen, den andern ist´s zu wenig. Es bleibt aber: Sie kämpft wenigstens (wenn auch, nach meiner Meinung, auf dem falschen Weg).

Steinbrück tut das Falscheste, was jemand – auch aus Verzweiflung – tun kann: Er greift Merkel an einer Stelle an, für die sie (und jeder andere Mensch) nichts kann: an der eigenen Herkunft. Das ist schlicht dumm – und hilflos. Daß „die Ostdeutschen“ vor der Wende keine (EU-) Europäer waren, ist sicher nicht schuld der „Ostdeutschen“. Dieses Thema taugt jedoch nichts für Wahlkampfgetöse. Das ist der Versuch populistischer Stimmungsmache auf dem Buckel der „Ostdeutschen“. Paßt schon! Das Thema „Neue Bundesländer“ nimmt im Wahlkampfprogramm der SPD grad ´mal 1 Seite ein.

 

SPD hat größeres Wachstumspotential

Es ist nicht nur interessant, welche Prozentzahlen die verschiedenen Meinungsforschungs-Institute vor der Bundestagswahl regelmäßig absondern. Genauso interessant ist die Frage, ob und wie die Parteien ihr Wähler-Potential ausschöpfen (können).

 

Die SPD hat vor der Bundestagswahl nach einer Analyse das größte Wachstumspotential. Wie das Institut INSA für das Magazin „Focus“ ermittelte, könnten die Sozialdemokraten am 22. September 23 Prozent der Stimmen erhalten – wenn sie ihr Potential maximal ausschöpfen. Für die Grünen wären 21 Prozent möglich. CDU/CSU könnten maximal auf 41 Prozent kommen. Das Potential der FDP liegt bei neun Prozent. Für die Linke sind maximal zehn Prozent drin. Die AfD liegt immer noch bei rd. 3 Prozent.

 

Die SPD will ihr Wählerpotential unter anderem durch bis zu fünf Millionen Hausbesuche ausschöpfen. Dabei könnte sie jedoch auf verschlossene Türen stoßen; denn zwei Drittel der Deutschen wollen einer Umfrage zufolge vor der Bundestagswahl nicht von Werbeleuten der Parteien besucht werden. In einer Emnid-Umfrage für „Focus“ mit 1004 repräsentativ ausgewählten Personen gaben 66 Prozent an, ihre Tür nicht zu öffnen, wenn Wahlwerber klingeln. Am größten ist die Ablehnung unter Anhängern der Union mit 69 Prozent. Aber auch 63 Prozent der SPD-Anhänger sehen das so.

 

Umfrage: Rot-Rot-Grün knapp vorn

In der aktuellen Sonntagsfrage dümpelt die SPD um die 25 Prozent. Die Grünen, Wunsch-Koalitionspartner der Sozialdemokraten, bleiben bei 13 Prozent. Die Linkspartei liegt weiterhin bei acht Prozent. Weil die FDP einen Punkt verliert und nur noch auf fünf Prozent kommt, liegt die rot-rot-grüne Opposition mit insgesamt 46 Prozent wieder knapp vor Schwarz-Gelb (45).

 

Angesichts der rechnerischen Chancen für Rot-Rot-Grün versucht die SPD-Spitze, jede Debatte über ein Bündnis mit der Linkspartei zu unterbinden. „Die Linke ist außen-, europa- und bündnispolitisch nicht verlässlich. Ihre Wirtschafts- und Finanzpolitik folgt dem Motto ‚Wünsch Dir was'“, sagte Peer Steinbrück der „Welt am Sonntag“. Er wies Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über die Möglichkeit einer Regierung von SPD, Grünen und Linken zurück. „Frau Merkel versucht, Gespenster vorzuführen.“

 

Auch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel erteilte einem Bündnis mit der Linkspartei nach der Bundestagswahl eine Absage. „Rot-Rot-Grün ist nur eine rechnerische und keine politische Mehrheit“, sagte er dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Er halte nichts davon, „die Stabilität Deutschlands aufs Spiel zu setzen, nur um mit einer absolut unkalkulierbaren Partei ins Kanzleramt zu kommen. Wer jedes Risiko eingeht, um ins Kanzleramt zu kommen, wird nicht lange dort bleiben.“ Die Linke sei im übrigen „nicht eine Partei, sondern zwei, bestehend aus pragmatischen Linken im Osten und sämtlichen Sektierern und SPD-Hassern im Westen“, so Gabriel. Fazit: Es ist alles noch offen!

Typische Medienmanipulation

Ein neues Beispiel typischer Medienmanipulation – oder: Alles ist relativ. Nach der ZDF-Sendung „Macht Mensch Merkel“ (13.8.) meldete der Medien-Informationsdienst „Kress-Report“ unter der Überschrift: „Peinliche Quotenschlappe für Kanzlerin Merkel“, „nur“ etwa 2,78 Mio. Zuschauer hätten sich das Portrait Merkels angesehen. So weit, so gut – oder schlecht. Was der Report aber nicht meldete: Eine Woche zuvor gab es, ebenfalls im ZDF, ein Portrait über den Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück. Dessen Zuschauerzahl lag bei 1,84 Millionen – eine Million weniger als bei Merkel. So ist eben alles relativ. Und der Kress-Report relativ überflüssig.

Trauerfeier für F. W. Siebeke – ohne CDUsiebeke F. W. Siebeke

Am vergangenen Mittwoch (14.8.) fand die ergreifende Trauerfeier für den am 6. August verstorbenen Rechtsanwalt Friedrich Wilhelm Siebeke, Mettmann, statt. Siebeke wäre in wenigen Tagen 91 Jahre alt geworden. Er war Initiator, Gründer und „Gesicht“ der „Aktion Linkstrend stoppen (ALs)“ sowie der „Notgemeinschaft der evangelischen Kirche“. Beide Organisationen bemühen sich darum, dem Linksdrall in Kirche, CDU und Gesellschaft und damit dem Zeitgeist entgegenzutreten. Mit F. W. Siebeke verloren wir einen großen Konservativen (und ich meinen väterlichen Freund und Mentor). Wenige Tage vor seinem Tod mußte ich Siebeke versprechen, sein politisches Erbe bei der ALs zu hüten – eine Verpflichtung, die ich gerne auf mich genommen habe.

Umso empörter bin ich, daß von der CDU nichts zum Tode Siebekes zu vernehmen war – keine Trauerkarte, keine Blumen, kein Kranz. Er war immerhin nicht nur knapp 60 Jahre CDU-Mitglied, sondern auch 39 Jahre(!) lang Richter am CDU-Bundesgericht und in den letzten Jahren dessen stellvertretender Vorsitzender. Siebekes Ehefrau Ingrid (CDU) war fast 40 Jahre lang Bürgermeisterin der großen Stadt Mettmann.

 

Siebeke war bundesweit bekannt geworden durch sein Minderheitsvotum im Parteiausschluß-Verfahren gegen Martin Hohmann MdB, womit er gewiß bei Merkel in Ungnade gefallen war. Rechtfertigt dies aber wirklich ein absolutes Schweigen zum Tode eines hochverdienten Parteimitgliedes und großen Demokraten? Mein entsprechendes Protestschreiben an den „lieben Parteifreund“ und CDU-Generalsekretär Herrmann Gröhe blieb bis heute unbeantwortet.

 

Umso dankbarer bin ich, daß Martin Hohmann (Fulda) mit seiner Anwesenheit bei der Beerdigung seine Anteilnahme und seine Trauer um Siebeke bewies.

 

65 Jahre „BRiD“

Sie lesen richtig: „BRiD“ in An- und Ausführungsstrichen. Es ist unglaublich: In der Welt am Sonntag erscheint eine Groß-Anzeige mit Werbung für die Buch-Neuerscheinung „65 Jahre BRiD – eine Zeitreise in Bildern“ in der Reihe „Welt Edition“. Warum haben wir stets „DDR“ in An- und Ausführungsstrichen geschrieben?

 

„DDR“ war der verzweifelte Versuch der SED-Machthaber, alles Deutsche, wo immer es ging, zu streichen und damit eine gleiche Augenhöhe DDR – BRiD vorzugaukeln. Sofort wurde das Unwort BRiD von unseren Linken übernommen – bis in die Reihen der CDU (nicht alle!). Wir Konservativen haben immer, auch jetzt noch, gegen dieses Kürzel gekämpft, um die deutsche Identität in Gesamt-Deutschland zu wahren.

 

Zu Lebzeiten Axel Caesar Springers erschien das Wort DDR stets in An- und Abführungszeichen. Er würde sich heute im Grabe rumdrehen, sähe er nun das Werk seiner Erben. Ich sehe keinen Grund, 19.95 Euro für ein solches Machwerk auszugeben.

 

 

4 Mrd. € für Tiere, 5 Mrd. für Kinder – kein Zufall

Die Tochter (17 J.) aus begütertem Haus fliegt mit ihrer Mutter nach Mailand (!), um dem Kind ein „passendes“ Kleid für den Abschlußball des Tanzkurses zu erstehen. Der 15-jährige Sohn erhält 500 Euro „Taschengeld“ im Monat – und „bei Bedarf“ auch etwas mehr. „Bedarf“ – das ist z. B. das neueste Handy, die Eintrittskarte für ein das Konzert eines „angesagten“ Popsängers usw. Der Familienhund, ein (lieber) Pudel, trägt ein Halsband mit Svarowski-Steinen besetzt und eine passende Leine dazu. Im Winter kommen ein kleines „Mäntelchen“ aus edlem Tuch und ein paar Stiefelchen aus Handschuhleder dazu.

 

Eine Schulkameradin der erwähnten Tochter– einfacher Leute Kind – kann das Geld für den Abschlußball nicht aufbringen. Die Mitschülerinnen beschließen kurzer Hand, von ihrem „Taschengeld“ zusammenzulegen, damit die „Arme“ am Ball teilnehmen kann. Alle schienen glücklich zu sein. Aber es kam anders:

 

Beim Festball, an dem auch üblicherweise „stolze“ Eltern teilnehmen, fehlte die „Arme“, samt Eltern. Am nächsten Tag fragten die Freundinnen, warum sie nicht gekommen sei. Ihre Antwort: Sie und ihre Mutter hätten sich geschämt, daß sie auf die „Stütze“ der anderen angewiesen waren. Sie dankte nochmals allen Freundinnen und wollte das gesammelte Geld zurückgeben.

Liebe Leser, das sind keine Einzelfälle. Wir geben jährlich 4 Milliarden für Tierfutter aus. Unsere Kinder (zwischen 6 und 13 Jahren) haben zusammengerechnet allein auf dem Sparbuch ein Vermögen von 5 Milliarden Euro und in der Tasche nochmals „etwas Kleingeld“ von durchschnittlich 30 Euro im Monat. Und ab und an geben Oma oder Opa noch ´was hinzu. Statistisch erhält bereits mehr als Hälfte der  4-5 Jährigen (!) mehr als 10 Euro im Monat.

 

Das ist, mit Verlaub, alles nicht mehr normal. Weder Kinder noch (erst recht) Haustiere sind Luxusgeschöpfe. Wir machen sie aber dazu. Das ist gedankenlos und dekadent. 

(Kleiner Nachtrag: Ich bin Vater und Großvater sowie Halter von Hund´ und Katz´, aber niemand bei uns trägt Swarovski.)

 

Liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, einen sonnigen Sommerausklang und uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr

 

Peter Helmes 

Und, wie immer, ein kleines P. S.:

Da hatten wir also einen „Supersommer“, ein Sommer „wie er früher einmal war“. Aber leider, leider fehlte mir da was. Vor noch nicht allzu langer Zeit – es war im Jahre 1994 – war der Sommer auch heiß, aber die kleinen, grünen und guten Menschlein spielten verrückt. Kaum eine Brücke, an der nicht die Transparente hingen: „Achtung, Ozonalarm“. Wir wurden – zumindest moralisch – aufgefordert, höchstens so um die 80 km/h zu fahren. Es kam das „Ozongesetz“, das aber schon wenige Jahre später ausgesetzt wurde. Kann es wirklich sein, daß auch die Grünen den heurigen Sommer genießen? Oder kommt die „Rechnung“ nach der Bundestagswahl? Einfach so drei Monate Sonne hinnehmen – das ist nicht grün. Da wird man höchstens braun. (Murmel, murmel)

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rot grün

 

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Mehrbelastung für alle – Rot-Grüne Steuerpolitik …..was nach der BuWahl 13 bei einem Wahl-Desaster den Stimm-Schlafschafen passiert


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.Trittin Grüne

von Peter Helmes — in Zusammenarbeit mit deutschelobby

Die SPD verliert von einer Umfrage zur nächsten immer weiter an Boden. Im ARD-Deutschlandtrend vom 1. Juli ist der derzeitige Abstand zwischen Union und SPD mit 17 Punkten so hoch wie seit       Juni 2005 nicht mehr. Die Grünen pendeln um die 14 Prozent, auch nicht gerade sensationell. Dafür gibt es viele Ursachen – nicht nur die verunglückte Kandidatur Steinbrücks. Allmählich verstehen viele Wähler, wohin Rot/Grün unser Land führen wird.

Ihre Wahlprogramme verheißen keine gute Zukunft für unser Land, sondern noch mehr Lasten und eine weitere Gängelung der Bürger.

SPD und Grüne haben in ihren Wahlprogrammen massive Steuererhöhungen für die kommende Legislaturperiode angekündigt.

Sieben verschiedene Steuern sollen erhöht werden – ausgerechnet in einer Zeit, in der die Steuereinnahmen kräftig sprudeln und bisher unbekannte Höchststände erreichen. Die Roten und roten Grünen begründen ihre weitreichenden Erhöhungspläne mit dem Hinweis auf die  „Ungerechtigkeit in unserem Land“. Das ist billige Polemik; denn die Fakten sprechen eine andere Sprache:

Klare Fakten gegen rot/grüne Polemik

Schon heute kommt das obere Viertel der Einkommensbezieher für 85 Prozent der Einkommensteuer auf – also 25 Prozent der Steuerzahler erbringen 85 Prozent des Einkommensteuer-Aufkommens. Die unteren 40 Prozent zahlen dagegen fast gar keine Einkommensteuer. Auch die Bedeutung des Spitzensteuersatzes ist heute völlig anders als noch vor 50 Jahren: Damals, bei der Schaffung des Einkommensteuerrechts, griff der Spitzensteuersatz erst beim Zwanzigfachen des Durchschnitts-einkommens, heute dagegen bereits beim Doppelten.

roth ohne ausbildung

Wer sich die Pläne von SPD und Grünen für die geplanten Steuermehreinnahmen anschaut, stellt schnell fest, daß von einer „Steuer, die nur Millionäre und Milliardäre belastet“ (Steinbrück), keine Rede sein kann. Auch viele, die bis heute glauben, zu den 90 Prozent der nicht Betroffenen zu gehören, würden davon erfaßt.

 

Belastet würden gerade auch mittelständische Unternehmer, Handwerker, Facharbeiter und Lehrer, private Haus- und Wohnungseigentümer genauso wie Altersvorsorge-Sparer. Die Mehrbelastungen ergeben sich (jeweils) aus den Plänen von Rot und Grün. Legt man zudem die beiden Wahlprogramme von SPD und Grünen nebeneinander, wird die Belastung dramatisch:

volle Monats-Rückschau hier:

Mehrbelastung für alle – Rot-Grüne Steuerpolitik

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Konservative Kommentare rückblickend: Mai 2013


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von Peter Helmes

Liebe Leser,

 an dieser Stelle veröffentliche ich jeden Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. 

 

Ökolandbau-Förderung – ein ordnungspolitischer Irrweg

Obwohl die Nachfrage nach Bio-Produkten größer ist als das Angebot, fordern die Grünen unverdrossen eine Förderung des Ökolandbaus – ein ordnungspolitischer Unsinn. Denn viele der Ökobetriebe wachsen und erzielen Gewinne. Was also soll die Forderung nach (mehr) Förderung? Streicheleinheiten für die eigene Klientel?! Die „Erfahrung“ mit der seinerzeitigen Landwirtschaftsministerin Künast hatte doch gezeigt, daß trotz Subventionierung der Anteil des Ökolandbaus nicht nennenswert gesteigert werden konnte.

Wenn schon der Staat etwas tun sollte, dann lediglich indirekt: durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen im europäischen Vergleich, also Wettbewerbsgleichheit gegenüber ausländischen Produzenten. Der Ruf der Grünen nach direkter Förderung – also Subventionitis – unterstreicht geradezu die Staatsgläubigkeit der Ökopartei und ihre Abkehr von marktwirtschaftlichen Prinzipien.

„Fuck you!“ – eine neue Dimension der Abtreibungsdebatte

Über den „Kurier der Christlichen Mitte“ wurde ich auf folgenden alarmierenden „Offenen Brief“ aufmerksam, den Prof. Dr. Werner Münch, ehem. Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, verfaßt und an den luxemburgischen EP-Abgeordneten Eugene Berger (DP Luxemburg/Liberale) versandt hat. Münch schrieb:

volle Monats-Rückschau hier:

Konservative Kommentare Mai 2013

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konservative.de

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Konservative Kommentare Juni 2013


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Brandenburger Tor wird in Farben der Gruenen Woche illuminiert

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von Peter Helmes, in Zusammenarbeit mit deutschelobby

Liebe Leser,

 

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. 

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„Woche für Zeitgeist und Abtreibung“

Die „Woche für das Leben“ ist eine ökumenische Einrichtung und könnte einen besonderen Platz im öffentlichen Bewußtsein (zumindest der Christen) einnehmen. Aber beide Kirchen, katholische und protestantische, versagen jämmerlich. Die „Woche für das Leben“ müßte in diesem Jahr eigentlich umfirmieren in „Woche für Zeitgeist und Abtreibung“. Die Themen der diesjährigen „Woche“ könnten aus dem „Katechismus der Gutmenschen“ stammen.

Unter der Überschrift „Jahresthema 2013“ wurden im Internet u. a. folgende Themen angeboten:

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  • “…Gemäß dem Auftrag der Schrift lassen wir uns dabei von der Option für die Armen leiten und  treten anwaltschaftlich für die Menschen ein, die sonst kein Gehör finden. Dies bedeutet insbesondere:

  • 1. Wir treten der Diskriminierung von Menschen entgegen und setzen uns für ihre  Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.

  • 2. Wir treten für die Rechte von Migrantinnen und Migranten ein.

  • 3. Wir setzen uns für Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern ein.

  • 4. Wir fördern den Zusammenhalt und das Zusammenleben der Generationen.

  • 5. Wir treten für die Lebensrechte und Lebenschancen behinderter, chronisch kranker und pflegebedürftiger Menschen ein.

  • 6. Wir tragen dazu bei, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen.

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Lassen wir einmal die Fragen beiseite, ob diese typischen Zeitgeist-Themen die wirklich brennenden Themen der Ökumene heute sind und ob sie wirklich unbedingt in eine „Woche für das Leben“ gehören. Bei einer Woche für das Leben sollte man füglich ein Wort zu einem der brennendsten Probleme der letzten Jahrzehnte erwarten dürfen: die Tötung ungeborenen Lebens, verharmlosend „Abtreibung“ genannt, die millionenfach werdendes Leben ausgelöscht hat. Darüber war aber in dem Themenkaleidoskop der Ökumene 2013 nichts zu finden. Sind die Probleme von Migranten, Homos und Lesben etc. wichtiger als der Schutz werdender, aber wehrloser Wesen?

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Trittin und sein grüner Popanz – geplatzt  

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Da hatte sich der liebe Jürgen ´was Feines ausgedacht: Mitbestimmung aller Mitglieder bei der Bestimmung der wichtigsten „grünen“ Themen im Bundestagswahlkampf. Das ging völlig in die Hose. Und das war so:

volle Monats-Rückschau hier:

Konservative Kommentare Juni 2013

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konservative.de

 

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KONSERVATIVE.DE: Kampf gegen GRÜN – Beweise: Erderwärmung glatter Wahnsinn — Feuer frei auf die Grünen .


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ACHTUNG:

es handelt sich nicht um die Partei „Die Konservativen“, sondern um den Verband „Konservative.de“

Bitte nicht verwechseln.

Es ist eine Vereinigung von Persönlichkeiten, die mit hohem Einsatz für Menschen und für unsere Heimat kämpfen.

Es sind wahre Patrioten, dafür verbürgen wir uns!

Folgt bitte dem Aufruf zur Unterstützung im „Kampf gegen GRÜN“.

In eurem eigenen Interesse.

Keine Partei!

Ein Verband von Patrioten und Konservativen.

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Die Deutschen Konservativen e.V.Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60Hamburg, im April 2013

konservative.de

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DEUTSCHLAND-Magazin. Sie werden Freude daran haben. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, sollten Sie die folgenden Zeilen lesen, die auch bei Ihnen mit Sicherheit großes Staunen auslösen und eine der größten Grünen-Verdummungen der Nation ganz, ganz gravierend entlarven.

Stichwort „Erderwärmung“.

Mir wurde ein altes Original-Dokument aus dem Jahre 1808 zugespielt. Verfaßt von dem Goethe-Freund Johann Peter Hebel, bedeutender Dichter, Pädagoge und Theologe (1760-1826). Ich zitiere aus dem Dokument nur die wichtigsten Punkte – und danach sieht die Welt – zum hysterisch geführten Wahlkampf-Thema Nr. 1 der Grünen Erderwärmung -ganz anders aus:

Im Januar 1807 wurden frische Erdbeeren geerntet

Hier cfer Original-Text: „Der warme Winter von dem Jahr 1806 auf das Jahr 1807 hat viel Verwunderung erregt und den armen Leuten wohlgetan; und der und jener, der jetzt noch fröhlich in den Knabenschuhen herumspringt, wird in sechzig Jahren einmal als alter Mann auf der Ofenbank sitzen und seinen Enkeln erzählen, daß er auch einmal gewesen sei wie sie und daß man Anno 6, als der Franzos“ in Polen war, zwischen Weihnacht und Neujahr-Erdbeeren gegessen und Veigelein (Veilchen) gebrochen habe. Solche Zeiten sind selten, aber nicht unerhört, und man zählt in den alten Chroniken seit 700 Jahren 28 dergleichen Jahrgänge.

Zu Weihnachten 1289 pflückten sie Kornblumen und Veilchen

Im Jahr 1289, wo man von uns noch nichts wußte, war es so warm, daß die Jungfrauen um Weihnachten und am Dreikönigstag Kränze von Veilchen, Kornblumen und ändern trugen. Im Jahr 1420 war der Winter und das Frühjahr so gelindt, daß im März die Bäume schon verblüheten. Im April hatte man schon zeitige Kirschen, und der Weinstock blühte. Im Mai gab es schon ziemliche Traubenbeerlein. Davon konnten wir im Frühjahr 1807 nichts rühmen.

Im Winter 1538 konnten sich auch die Mädchen und Knaben im Grünen küssen, wenn’s nur mit Ehren geschehen ist; denn die Wärme war so außerordentlich, daß um Weihnacht alle Bäume blühten.

1572 brüteten die Vögel schon im Februar

Im ersten Monat des Jahres 1572 schlugen die Bäume aus, und im Februar brüteten die Vögel. Im Jahr 1585 stand am Ostertag das Korn in den Ähren. Im Jahr 1617 und 1659 waren schon im Jänner (Januar) die Lerchen und die Drosseln lustig.

Im Jahr 1722 hörte man im Jänner schon wieder auf, die Stuben einzuheizen. Der letzte ungewöhnlich warme Winter war im Jahr 1748. Summa ist es besser, wenn am St. Stephanstag (26. Dezember) die Bäume treiben, als wenn am St. Johannistag (24. Juni) Eiszapfen daran hängen.“

Nicht der Mensch macht das Klima, sondern die Sonne

Seriöse Klima-Wissenschaftler sprechen von „Scharlatanen, Geldmachem und sogar von Voll-Idioten“, wenn die politische Forderung erhoben wird, daß die Temperaturen auf der Erde von den Menschen allein um 2 Grad gesenkt werden kann. Politiker, die Gott spielen möchten. Das ist das eine. Das andere: Es gab in der Geschichte der Menschheit immer wechselnde Kälte- und Wärme-Perioden. Die Kälteperioden bedeuteten Tod, keine Ernten, Völkerwanderung, Verhungern. Die Wärmeperioden brachten immer Hochkulturen und ein besseres Leben mit sich. Erderwärmung? Die haben wir den ganzen März über „genossen“.

Dr. Wolfgang Thüne, der in dieser Ausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin über seine Reise nach Grönland berichtet. „Die Sonne allein macht das Klima auf der Erde. Der Mensch hat auf das Klima keinerlei Einfluß“.

Wir müssen die Grünen demaskieren und ihre Thesen als Unsinn entlarven

Jetzt zum DEUTS CHLAND-Magazin. In der neuen Nummer zieht Peter Helmes dem Duo Steinbrück/Trittin wirklich das Fell über die Ohren. Nach dem Lesen des großen Berichtes muß eigentlich jeder kapiert haben, daß Rot/Grün Deutschland nur Unglück bringen kann. Konservative, die aus Protest gegen Angela Merkel gar nicht zur Wahl gehen, müssen nach der Wahl auch die Schuld dafür übernehmen, daß wir dann einen SPD-Kanzler Steinbrück und Minister wie Trittin und Claudia Roth bekommen! Wer von uns will das?

Im neuen DEUTS CHLAND-Magazin werden die Grünen entlarvt – aber auch ihre Themen.

Deutschland-Magazin 03-2013

Mit seinem Grönland-Bericht hat Dr. Wolfgang Thüne den Anfang beim Grünen-Thema „Erderwärmung“ gemacht. Kennen Sie Dr. Thüne noch aus seiner aktiven Zeit als ZDF-Wetterexperte? Unser guter Dr. Gustav Krüger wird in die gleiche Kerbe schlagen.

Demnächst bekommen Sie von uns seine Anti-Grünen-Broschüre „Der große Betrug – die Energiewende“.

Tatsache ist: 1. Steinbrück kann nur mit Hilfe der Grünen Kanzler werden. Die Grünen werden aber auch von der CDU, der CSU und der FDP geschont. Thema Koalitionspartner nach der Wahl.

Wir sind momentan die einzige Gruppe, bei der es nach dem politischen Motto geht: Feuer frei auf die Grünen.

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Internet: www.konservative.de

 E-Mail: info@konservative.de

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deutsche reich fahne

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Konservative erklären GRÜNE und ROTE den Kampf …1


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Zu erst: KAMPF GEGEN TRITTIN

trittin

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vorherige Artikel im gleichen Thema:

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Der Kampf beginnt…DIE KONSERVATIVEN….jetzt auch im Fernsehen

Die Deutschen Konservativen melden:

Die Konservativen melden: Die Merkel, die Moslems und der Strobl: „in neuen Zusammenhängen denken“

DIE KONSERVATIVEN: Kampf gegen GRÜN

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Anschrift konservative.

Helft dem einzigen Verband, zudem auch wir gehören, der den Kampf gegen GRÜN offen aufnimmt.

Hier können nun alle, die immer fragen „was sie denn tun können“, beweisen, dass es ihnen ernst ist.

Wiggerl

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Die Deutschen Konservativen e.V.

Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60

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Sehr geehrte deutschelobby,

fein ist es vielleicht nicht, was ich jetzt sage – aber es muß einfach raus:

Mir wird schlecht vom Magen her, wenn ich im Fernsehen das überhebliche Grinsen von Grünen-Einpeitscher Trittin sehe und sein rechthaberisches Gerede höre, bei dem immer wieder ein Funken Fanatismus aus seiner kommunistischen Vergangenheit aufblitzt.

Der Mann hatte einen schweren Herzinfarkt. So etwas macht einen Menschen normalerweise demütiger, bescheidener. Davon ist bei Trittin nichts zu spüren. Hochmut, Fanatismus,

Schadenfreude, Machthunger………………ganz offenbar sind das wesentliche Grundzüge

seines nicht mehr zu verändernden Charakters.

Trittin ist hoch-gefährlich und unser Haupt-Gegner bei den anstehenden Bundestagswahlen. Wir müssen ihn demaskieren und der Nation sagen, wie er wirklich ist, was er mit Deutschland vorhat, wie er unsere Demokratie verändern und tief in das Privatleben eines jeden Deutschen eingreifen will.

Um Trittin zu demaskieren, haben wir folgendes geplant:

1.    Peter Helmes, einer der bekanntesten konservativen Autoren in Deutschland, wird bei uns die Broschüre herausbringen Trittin – Die grüne Gefahr.

Diesem Schreiben liegt bereits eine Bestell-Karte bei. Sie können kostenlos bestellen. Bitte, bestellen Sie mehrere Exemplare und geben Sie einige davon weiter.

2.    Für diejenigen, die kürzer informiert werden wollen, drucken wir ein Flugblatt gegen Trittin. Wir schicken es Ihnen noch rechtzeitig zu. Sie können es dann ebenfalls in beliebiger Auflagenhöhe bestellen.

3.    Wir wollen eine kleine „Wahlkampf-Feuerwehr“ einsetzen. Verteiler, die in die grünen Hochburgen gehen und dort die Flugblätter und Broschüren direkt in die Briefkästen stecken. Diese Truppe kann aber nur in der Nacht arbeiten. Am Tage ist das Verteilen dort zu gefährlich. „Toleranz“ der Grünen. So weit ist es schon mit unserer Demokratie gekommen…………………

4.    Eine ganz wichtige Waffe werden geplante Zeitungsanzeigen sein, in der wir die Broschüre Trittin – Die grüne Gefahr und die Flugblätter anbieten. Damit sprechen wir ein Millionen-Publikum an.

Noch gibt es genügend große Zeitungen, die unsere Anzeigen abdrucken.

Ich bin sicher: Gewinnen die Grünen die Bundestagswahl und sitzen mit Steinbrück in der

Regierung………die meisten Zeitungen werden dann aus Angst unsere Anzeigen nicht mehr

abdrucken. Ich halte es sogar für möglich, daß es dann Probleme mit der Post-Versendung unserer Informationen geben wird.

Das Abschneiden der Grünen entscheidet ganz eindeutig, wer die Regierung stellt.

Deswegen zunächst voll „einschießen“ auf Trittin – und das über Monate. Danach starten wir dann die zweite „Polit-Rakete“, die voll auf Peer Steinbrück zielt – und danach wird es einen weiteren dicken „Kracher“ gegen Rot-Grün geben. Aber es wäre unklug, schon jetzt alles zu verraten.

Nur das können Sie mir abnehmen: Unser politisches „Waffen-Arsenal“ gegen Rot-Grün ist prall gefüllt. Es sind noch einige Monate bis zur Bundestagswahl. Trotz der CDU-

Schlappe in Niedersachsen…… Sie können sicher sein: Den Wahlkampf auf Bundesebene

hat Rot-Grün noch nicht gewonnen.

Doch zunächst Trittin. Ich bin sicher, daß auch Sie ihn so „lieben“ wie ich.

Bitte, helfen Sie uns bei dieser Kampagne mit einer Spende.

Darf ich das zum Schluß noch „dranhängen“…..? Für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar,

daß es vor allem Wähler aus der gehobenen und gebildeten Mittelschicht sind, die Leuten wie Trittin, dieser EKD-Kirchen-Tante, die nur eine abgebrochene Theologie-Studentin

ist……….oder dieser bunten und schrillen „Papageien-Tulpe“ Claudia Roth die Stimme geben.

Von dem für mich eher „tumben“ und gleichzeitig naseweis wirkenden Özdemir will ich gar nicht erst sprechen.

Die Türken in Istanbul lachen nur über ihn, nehmen ihn überhaupt nicht für voll…….und auf

die Wähler in Deutschland wirkt er eher wie ein…………na, lassen wir das lieber.

Doch jetzt: „Los auf Trittin“ – und bitte, helfen Sie mit!

Viele liebe Grüße
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Bilder anklicken

Trittin - die grüne Gefahr

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Generalangriff auf Rot-Grün………….


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Es ist die beste und umfangreichste Ausgabe (74 Seiten) des DEUTSCHLAND-Magazin, die je erschienen ist. Generalangriff auf Rot-Grün………….aber auch viele ungewöhnliche menschliche Schicksale, die tief unter die Haut gehen.

Diese Ausgabe erscheint im März und kann auch in beliebiger Zahl schon jetzt kostenlos vorbestellt werden.

Wenn Sie die vollständige Druckausgabe kostenlos und unverbindlich bestellen möchten,

dann E-Postl an info@konservative.de oder Anruf unter
040 299 44 01.

Kein Abo. Versprochen.
Hier klicken…

Generalangriff auf Rot-Grün………….Deutschland-Magazin 03-2013

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ROT-GRÜN-Entlarvung Deutschland-Magazin 03-2013

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Warum ist es wichtig, sich mit Rot und Grün gründlich zu beschäftigen? Geschichte, wissen die Historiker, sollte man sowohl vom Anfang als auch vom Ende her betrachten. Befaßt man sich zum Beispiel mit dem Anfang und der Entwicklung der SPD als ehemaligem Kampfverband der Arbeiter-Klasse, so versteht man leicht, daß sich die Sozialdemokratie zwar zu einer grundsätzlich staatstragenden Partei entwickelt hat, aber auch heute noch in bedeutendem Umfang radikale Elemente umfaßt.

Bei den Grünen wiederum ist es ganz gleich, ob man sie vom Anfang oder vom Ende her sieht. Sie sind damals wie heute im Kern eine gesellschaftsverändernde, ja gesellschaftszerstörende Gruppierung, deren Weg und politische Grundausrichtung sich aus den Wurzeln der 68er marxistisch-leninistischen oder maoistischen

Kampf- und Kadergruppen nährt -mühsam verbrämt durch inzwischen sich bürgerlich gebende und ordentlich gewandete Frontmänner und -Frauen. In ihren wesentlichen Zügen haben die Grünen ihre Weltanschauung behalten – eine Mixtur aus Neomarxismus und Naturmystik. Brisant wird dies für unsere Gesellschaft, wenn beide in ihrer Entwicklung so nahe Parteien sich anschicken, die nächste Bundesregierung zu stellen – ein Albtraum, den nur die Konservativen verhindern können.

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dies ist die, wie es heisst, realistische Realität und Wahlmöglichkeit.

Dies mag so sein. Auch wenn deutschelobby mit den KONSERVATIVEN zusammen-arbeitet, so gibt es

Unterschiede zwischen „Realität und Neu-Anfang“.

Eine Rettung bietet nur ein Neu-Anfang. Doch dieser ist mit keiner der oben erwähnten Parteien zu erreichen.

Sicher, ROT-GRÜN ist allemal die schlechteste Alternative. Keine Frage.

Doch mit dem „kleineren Übel“, mit CDU und FDP, können wir uns nicht zufrieden-geben. Beide liegen bereits

im „nicht-mehr-Akzeptanz“-Bereich auf der Polit-Skala.

Das bedeutet ganz einfach: selbst das „kleinere Übel“ liegt ausserhalb des alternativen, des wählbaren.

Daher müssen wir immer wieder darauf hinweisen, dass nur eine Wahl bei den wahren Alternativen

eine Hoffnung birgt. Leider gibt es bei diesen keine Einigkeit. Es gibt keine FPÖ, auf die sich die Deutschen

konzentrieren könnten.

Dazu gibt es jetzt, wie aus heiterem Himmel, diese „Alternative für Deutschland“…………

Was soll das? Eine weitere Gruppe gegen die Alt-Parteien?

NEIN! Die „Alternative“ ist eine Gruppierung, die ganz klar auf Merkels Seite steht. Sie ist bereit,

schon kleine Eingeständnisse von Merkel, bezüglich des Euro, zu akzeptieren.

Damit ist niemanden geholfen.

Die Alternative f. D. ist keine Alternative, sie ist eine Augenwischerei. Dazu da, das Anti-Euro-Lager

weiter zu spalten.

Es gibt genug Parteien, die ebenfalls klare Aussagen gegen den Euro, aber auch gegen die „EU“

machen.

Das sind die wirklichen Alternativen.

Das sind die REPUBLIKANER

Das sind auch die PRO-Parteien.

Das ist auch DIE FREIHEIT.

Das ist auch die NPD.

Leider nicht alle zusammen.

Aber das ist nun auch egal. Hauptsache diese Parteien erhalten die Stimmen.

Die „Alternative“ ist keine Hilfe, sie ein Trugbild. Eine Fälschung. Ein Fake.

WIR WARNEN AUSDRÜCKLICH VOR DER ALTERNATIVE f. D.

WIR HABEN SCHON IN ARTIKELN DARAUF HINGEWIESEN:

https://deutschelobby.com/2013/03/20/alternative-fur-deutschland-ein-fake-lucke-unterstutzt-merkel/

Wiggerl

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Grosser Bericht: „Identitäre Bewegung“: Eine neue Generation


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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation

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als PDF

„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation x

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als AUDIO

Wer sich aufmacht, sich als junger Mensch politisch zu engagieren, erlebt rasch, an welche Grenzen er stößt. Theoretisch haben wir in Europa etablierte Demokratien. Gemeinhin wird darunter verstanden, daß sich der Volkswille in unterschiedlichen politischen Strömungen artikulieren kann und es im Sinne der antiken griechischen Demokratie auf der Agora, dem Marktplatz, zu einem freien Austausch der Meinungen kommt. In der Realität einer komplexen Mediendemokratie entscheidet sich die Frage, welche Meinungen ein Millionenpublikum hört, nun daran, wer im Besitz der Mikrophone einer Talkshow ist und wer darüber befindet, wer vor ein Mikrophon kommt und wer nicht.

Relativ früh, schon in der Schule, machen junge Bürger die Erfahrung, welche Meinungen „diskutabel“, also mikrophonfähig sind, und welche nicht. Geht man vom Idealfall aus, dann müßten ja in einer Demokratie alle politischen Positionen eine ähnliche Augangssituation haben. Und sie müßten über gleiche Chancen verfügen, sich artikulieren zu können. Das ist aber nicht so. Tatsächlich wird man sich mit einer linken Position weder in der Schule noch auf der Straße isolieren. Mit einer „rechten“ garantiert: Zwar definiert das Grundgesetz Deutschland nach wie vor als Nationalstaat, wer diesen Status jedoch in einem nationalen oder konservativen Sinne gegen das Experiment der Multikulturellen Gesellschaft oder einer Auflösung in einem Europäischen Bundesstaat verteidigen will, gerät sofort in den Verdacht, „Rechtsextremist“ oder „Nationalist“ zu sein.

Es ist erstaunlich, daß die Folgen der Zuwanderung, die Entdemokratisierung im Rahmen der Europäischen Union, die Vergemeinschaftung von Schulden im Rahmen der Euro-Krise, die Islamisierung, der Kampf gegen die Familie, bisher keine machtvollen Protestbewegungen ausgelöst haben. Einer der Gründe ist die Stigmatisierung und Ächtung jeder vom linksliberalen Mainstream und einer beliebigen „Mitte“ abweichenden politischen Position.

Daß nun eine neuartige politische Jugendbewegung in Form der „Identitären“ von Frankreich über Österreich nach Deutschland schwappt, ist ein Phänomen. Mit einer originellen und modernen Ikonographie, mit einer klaren Abgrenzung zu Totalitarismus, Rassismus und einer verstaubten „alten Rechten“ wird hier mit Aktionsformen experimentiert, die Öffentlichkeit für Forderungen herstellen, die legitim sind und in einer Demokratie diskutiert gehören.

Identitäre in Österreich haben kürzlich in Wien eine Kirche „zurückbesetzt“, die seit Wochen von Mitgliedern der linken Einwanderungslobby besetzt wird. Eine gewaltfreie, kreative Aktion, die zu einem Aufschrei auf der Linken führte. Es geht um die Herrschaft über den öffentlichen Raum. Ein Skandal, wenn dieser nicht nur von links beeinflußt wird.

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Magical Snap - 2013.03.01 18.13 - 002

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„Das Beste kommt noch“

Die Bewegung der „Identitären“ hat Deutschland erreicht. Erfunden wurde sie in Frankreich, unter anderem von Fabrice Robert, heute Chef des „Bloc Identitaire“. Wer sind die Identitären? Was wollen sie? Können sie die politische Rechte wiederbeleben?

Herr Robert, was sind die „Identitären“?

Robert: Die Identitären, das ist vor allem ein Stil, das ist Erneuerung, freie Initiative und schöpferische Kraft, das ist Frechheit, alle Konventionen und Gewißheiten des Systems über den Haufen zu werfen. Identitär sein, heißt zu leben und seine umfassende Verbundenheit mit der eigenen Identität frei herauszuschreien. Kein Defätismus mehr! Sondern alle Kräfte zu investieren und mit konstruktivem und eroberndem Geist die Herausforderungen des Jahrhunderts zu beantworten. Männer und Frauen von heute zu sein, dem Jetzt und der Zukunft zugewandt und nicht den Niederlagen von gestern verhaftet.

Kritiker sagen, die Identitären kopieren lediglich die Ideen der Linken?

Robert: Mitunter ließen wir uns von den Vorgehensweisen anderer inspirieren, das stimmt. Aber einige Politologen räumen ein, daß die Kreativität heute von den Identitären ausgeht und nicht mehr von den linken Aktivisten. In unseren Aktionen vergessen wir den Humor nicht, denken daran, die Lacher auf unserer Seite zu haben. Vor allem wissen wir die neuen Technologien zu nutzen. Der Aktivist filmt etwa eine Aktion, stellt das ins Netz. Virale Kontagiosität: Wenn 100 Leute an der Aktion teilgenommen haben, sind es vielleicht 100.000, die davon erfahren. Das Internet ist ein Mobilisationsinstrument der schweigenden Mehrheit gegen die Eliten, es ist ein unvergleichliches Werkzeug direkter Demokratie. Die Straße und die Informationsnetzwerke müssen beide als unser Terrain erkannt werden, um unserem Volk nahe zu sein. Lokale Verwurzelung hat Priorität. Die Füße in der Erde, aber die Hände an der Tastatur. Die Identitären sind keine Partei, sondern ein Netzwerk, eine Gemeinschaft. Und das Schwerste haben wir erreicht: die Schaffung einer Marke.

Stichwort „Marke“ – in Frankreich gibt es doch bereits den „Front National“.

Robert: Wir unterscheiden uns von ihm vor allem durch unsere Methoden. Der FN konzentriert sich ausschließlich auf Wahlen. Wir aber sind der Ansicht, daß Macht sich nicht einzig von Wahlurnen herleitet. Wahlkampf sollte nur ein zusätzliches Mittel im Dienste unserer Ideen sein, kein Ziel an sich.

Sie spielen auf den marxistischen Philosophen Antonio Gramsci an, laut dem politischer Vorherrschaft die Erringung kultureller Hegemonie vorausgehen muß?

Robert: In der Tat, wir befinden uns in einer gramscistischen Logik. Sprich: Um Macht zu gewinnen, muß man zuvor erfolgreich den Geist erobern.

Sind Sie also eine modernisierte Version der „Nouvelle Droite“, der „Neuen Rechten“?

Robert: Seit 1968 hat GRECE, die „Forschungsgruppe zu Studien für die europäische Zivilisation“ der „Nouvelle Droite“ es ermöglicht, die intellektuellen Waffen zu schmieden, um gegen das Gift des Egalitarismus zu kämpfen, der maßgeblich zur Zerstörung des Immunsystems unserer Gesellschaft beigetragen hat. Die Intellektuellen dieser Gruppe, in erster Linie Alain de Benoist, haben eine Kritik an der Homogenisierung der Welt, der Wirtschaftsgesellschaft erarbeitet, auf die wir uns stützen, insbesondere um ein identitäres Politikmodell zu konzipieren. Aber hierbei handelt es sich nur um eine Einflußquelle unter anderen. Es wäre falsch, die Identitären auf eine simple Variante der „Neuen Rechten“ zu reduzieren. Vergessen wir nicht, daß die „Neue Rechte“ darin verharrte, Ideen zu erarbeiten. Die Identitären sind vor allem eine Bewegung des Denkens – aber eben auch der Tat. Und im Hinblick auf das rigide und zentralistische Modell der klassischen Partei glauben wir, daß die Zukunft in der Internetarbeit liegt, in der Erzeugung von Synergien aus Fähigkeiten und Initiativen.

Unterscheidet sich die Identitäre Bewegung also lediglich in ihren Mitteln von der bisherigen Rechten, nicht in den Inhalten?

Robert: Keineswegs, während der FN nichts als die nationale Identität verteidigt, treten wir für die körperlich-generative Identität (sprich die regionale), die historische (die französische) und die zivilisatorische (die europäische) ein.

Sie meinen, für die klassische Rechte sind französisches Vaterland einerseits und Europa und Region andererseits gegensätzliche Begriffe. Für Sie dagegen sind diese Identitäten komplementär?

Robert: So ist es. Die Identität ist pluralistisch: Man kann zum Beispiel gleichzeitig bretonisch, französisch und europäisch fühlen, oder dalmatinisch, kroatisch und europäisch, oder bayerisch, deutsch und europäisch. Jede dieser Identitäten bekräftigt die andere und trägt zu einem organischen kohärenten Ganzen bei. Wir verteidigen somit eine ethno-kulturelle Vision einer Identität, die in vollständigem Gegensatz zur sogenannten „republikanischen“ Konzeption der französischen Identität steht: Eine künstliche Konzeption fern jeder körperlichen Identität, sinnentleert jeder fleischlichen und historischen Dimension. Der FN verbindet die Frage der Identität mit der der Akzeptanz der „republikanischen Werte“. In seiner Integrationslogik räumt er folglich ein, daß ein Maghrebiner, der in Frankreich lebt, unsere Sprache beherrscht und unsere Gesetze respektiert, unversehens und gänzlich zum Franzosen wird. Nicht so für uns, da diesem Maghrebiner immer noch zwei von drei Bausteinen unserer Identität fehlen, nämlich die körperlich-generative und die zivilisatorische: Er wird niemals Elsässer oder Bretone oder Korse usw., geschweige denn Europäer.

Wieso? Schließlich ist Ihr Wahlspruch „100 % Identität, 0 % Rassismus“.

Robert: Integration und Assimilation sind nur bei einer kleinen Anzahl von Individuen realisierbar. Bei der Einwanderung aber haben wir es mit einem massiven Phänomen zu tun, einer Völkerwanderung. Die Identität ist es, die ein Volk vom anderen unterscheidet. Die Diversität der Völker ist es auch, die den Reichtum der Menschheit ausmacht. Als Identitäre lehnen wir es ab – für uns ebenso wie für die anderen – unter der weltüberrollenden Dampfwalze zu verschwinden. Tatsächlich stellt die Identitäre Bewegung weder Nationen noch Völker in Opposition zueinander. Sie stellt ein simples Prinzip auf: Man selbst sein. Ein klares Prinzip, für alle akzeptabel, die nichts anderes sein wollen als ihr Land, ihr Kontinent ihre Kultur. Indentitär zu sein, heißt gegen die Uniformisierung zu kämpfen, heißt kämpfen gegen eine Welt ohne Grenzen, ohne Völker, ohne Kultur, ohne Geschichte. Die Identitäten verteidigend kämpfen wir letztendlich für eine harmonischere Gesellschaft. Unser Motto „100 % Identität, 0 % Rassismus“ faßt unsere Position zusammen. Jedes Volk soll auf seinem Boden erblühen können.

Warum sollte „ein französischer Islam nicht möglich sein“, wie Sie gesagt haben?

Robert: Achtung. Die Entwicklung des Islam auf unserem Boden ist nichts als die Konsequenz des Migrationsphänomens. Wir befinden uns nicht im Krieg mit dem Islam, nur im Krieg gegen die Islamisierung unseres Landes. Diese Nuance ist bedeutsam. Jedes Jahr sind es 300.000 Ausländer – mehrheitlich Afrikaner und Moslems –, die unser Land erreichen und dadurch das Gewicht der nichtfranzösischen Gemeinschaften in unserem Land verstärken. Immigration und galoppierende Demographie der Moslems sind in erster Linie verantwortlich für das Vorrücken des Islam. Also ja, „100 % Identität, 0 % Rassismus“. Aber mit dem territorialen Imperativ, daß ein Boden einem einzelnen Volk gehört.

Sind Ihre Ideen nicht zu akademisch, um Massentauglichkeit zu erreichen?

Robert: Ganz im Gegenteil, unsere Idee betrifft die größte denkbare Zahl Menschen, da sie die vielfältigsten Gebiete umfaßt: das Kulturelle, das Religiöse …

Das Religiöse?

Robert: Die spirituelle Dimension ist im Kampf für die Verteidigung der Werte der europäischen Zivilisation wichtig.Nebenbei bemerkt, in der ganzen Welt unterstützen wir die identitäre Erweckung. Wir denken, daß das 21. Jahrhundert das der Identität sein wird. Wir sind also komplett im Einklang mit der Entwicklung der Welt und mit den Anliegen unseres Volkes.

Woher nehmen Sie diese Zuversicht?

Robert: Selbst wenn sie für sehr verschiedene Parteien stimmen, nehmen heute Tausende Franzosen an der Verteidigung unserer Identität teil, etwa durch die Verteidigung der regionalen Sprache, des lokalen Erbes usw. Unsere Bemühung besteht darin, unsere identitäre Bewegung mit jenen in Verbindung zu bringen, die ihre Identität leben, selbst wenn sie die politische und historische Implikation noch nicht erfaßt haben.

Allerdings ist es Ihnen in zehn Jahren kaum gelungen, Einfluß zu erlangen.

Robert: Keinen Einfluß? Wer benutzte vor Jahren das Wort „identitär“? Niemand. Heute verwendet es jedermann! Es gibt Journalisten und Politologen, die uns bescheinigen, eine treibende ideologische Rolle zu spielen und eine Ideenwerkstatt zu sein. Tatsächlich haben die Identitären die Geister in Bewegung gebracht, etwa bei Fragen wie der der Islamisierung Frankreichs, des antiweißen Rassismus, der Verharmlosung des Halal, des Lokalismus, des Antiglobalisierungsdikurses oder selbst der Notwehr.

Dem „Bloc Identitaire“ werden in Frankreich etwa 2.000 Personen zugerechnet. Ist das nach zehn Jahren nicht etwas mager?

Robert: Ich kann Ihnen nicht zustimmen. Die Zahl könnte man auf 3.000 erhöhen, wenn man die Gesamtheit der peripheren Organisationen einschließt. Aber im Gegensatz zu anderen, die um jeden Preis Mitgliederzahlen schinden, ist uns ein neues aktives Mitglied mehr wert, als hundert passive. Wir haben es geschafft, in zehn Jahren einen kleinen Kreis in eine auf nationaler Ebene existierende Bewegung zu transformieren.

In Deutschland bekannt wurden Sie, als siebzig Ihrer Aktivisten im Oktober 2012 in Poitiers das Dach einer im Bau befindlichen Moschee besetzten. Warum hat es fast zehn Jahre gebraucht, bis Sie bei uns zur Kenntnis genommen worden sind?

Robert: Die Besetzung der Moschee hatte große Wirkung. Aber auch davor gab es Aktionen, die weltweit Beachtung fanden. Zehn Jahre sind auf demFeld des Politischen nicht lang. Auch wenn der Kontext ein anderer ist: Der FN brauchte mehr als elf Jahre, um beim Publikum bekannt zu werden. Mir scheint unsere Bilanz schon recht interessant, wissend, daß das Beste erst noch kommt.

Für Aufmerksamkeit in Deutschland sorgte außerdem der Youtube-Clip „Déclaration de guerre“ Ihrer Jugendorganisation „Génération Identitaire“ im Herbst. Diese Deklaration postuliert eine Jugendbewegung, die gegen den Multikulturalismus rebelliert.

Robert: Die Botschaft ist sehr klar: Den Finger in die Wunde des ethnischen Bruchs zu legen, des totalen Scheiterns von Zusammenleben und erzwungener Mischung der Rassen. Diese „Déclaration de guerre“, also „Kriegserklärung“, wendet sich gegen all jene, die uns „befreien“ wollen von der Bedeutung unserer Tradition, gegen all jene, die den Multikulturalismus favorisieren und ihrerseits unseren Traditionen den Krieg erklärt haben. Die Jugend, die Sie in diesem Video sehen, erinnert daran, daß ihr einziges Erbe ihre Erde, ihr Blut, ihre Identität ist. Diese „Kriegserklärung“ bedeutet, daß sie nicht zurückweicht, keine Schlacht oder Herausforderung scheut, um ihr Volk und ihr Zivilisationsmodell zu verteidigen. Das Video hatte auch außerhalb unserer Grenzen enormen Erfolg. Patrioten in ganz Europa haben untertitelte Versionen in ihrer Muttersprache erstellt.

Haben Sie Kontakt zu deutschen Identitären?

Robert: Es ist zu früh, darüber zu sprechen. Aber wir sind in Kontakt mit identitären Gruppen in ganz Europa, in Italien, der Schweiz, Spanien, Katalonien, Flandern, Österreich, Deutschland.

Wird es in Zukunft eine europäische identitäre Bewegung geben?

Robert: Wir glauben an Europa als Zivilisation und Teil unserer Identität. Ich bin Franzose Europas und Europäer französischer Prägung. Ich weiß nicht, ob man von einer europäischen Identitärenbewegung sprechen muß. Aber ich bin sicher, daß wir der Beginn einer neuen politischen Strömung in Frankreich sind und daß unser Kampf sich einfügt in einen breiten politischen Strom der Erneuerung, der sich aktuell in Europa entwickelt.

Fabrice Robert, ist Gründer und Vorsitzender des „Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich, die Ende 2012 auch nach Deutschland schwappte. Robert, Jahrgang 1971 und beruflich in der Internetbranche tätig, wurde mit sechzehn Mitglied des Front National (FN), später Stadtrat der Pariser Banlieue-Gemeinde La Courneuve. 1998 wechselte er zur FN-Abspaltung „Mouvement national républicain“ (MNR) von Bruno Mégret, bevor er 2003 den „Bloc Identitaire“ gründete, dessen Emblem der schwarze Eber ist (oben) und der die Zeitschrift identitaires herausgibt. 2012 entstand als Jugendorganisation des Bloc die „Génération Identitaire“ deren schwarz-gelbes Winkel-Zeichen – der griechische Buchstabe Lambda – in Deutschland zum Symbol für die Identitäre Bewegung geworden ist (siehe Seite 7).

www.bloc-identitaire.com

Foto: Identitäre besetzen das Dach der Moschee in Poitiers (20. Oktober 2012), diese Aktion führte zum Übergreifen der Bewegung auf Deutschland: „Die Kreativität geht heute von uns aus, und wir vergessen bei unseren Aktionen auch den Humor nicht. Die Identitären sind keine Partei, sondern eine Gemeinschaft (…) Ich denke, das 21. Jahrhundert wird das der Identität sein.“

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„Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich

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Identitäre

„Wir müssen raus aus dem Internet“

Identitäre: Mit ungewöhnlichen Aktionsformen sorgt eine neue „rechte“ Jugendbewegung europaweit für Aufsehen

Wir wollten irgendwann nicht mehr nur lesen, sondern auch handeln“, sagt Alexander Markovics. Gesagt, getan. Anfang Februar besetzte Markovics zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der Identitären Bewegung Österreichs die von protestierenden Asylbewerbern in Beschlag genommene Wiener Votivkirche. „Besetzung der Besetzung“, nannten sie das. Kurz darauf sind die österreichischen Medien voll. Von „rechten Aktivisten“ ist die Rede, Wiens Kulturstadtrat veröffentlicht eine empörte Pressemitteilung, und die üblichen „Rechtsextremismus-Experten“ melden sich aufgeregt zu Wort. Ein paar Stunden dauerte die Aktion in der Kirche. Flugblätter wurden verteilt, dann setzte man sich ins Kirchenschiff.

Noch während die Besetzung läuft, nehmen die knapp zehn Identitären ein „Bekennervideo“ auf und persiflieren die Forderungen der Asylanten. „Wir wollten einfach ein Signal setzen“, sagt Markovics. Als erster Gruppe sei ihnen das gelungen. „95 Prozent der Reaktionen von den normalen Leuten waren positiv.“ Die Identitären sorgen seit einigen Monaten für Aufregung. Besonders in Frankreich. Dort besetzten mehrere Dutzend Mitglieder der Bewegung im vergangenen Jahr eine Moschee in Poitiers, um gegen die Überfremdung ihres Landes zu demonstrieren. Die Identitären wollen, kurz gesagt, die eigene Identität gegen den Zeitgeist, Islamisierung und Kulturrelativismus verteidigen. Auch in Deutschland gewinnt die Bewegung weitere Anhänger.

Nils ist einer von ihnen. Ein ganz normaler Jugendlicher. Er ärgert sich über Lehrer, manchmal auch über seine Eltern und überlegt, was er nach dem Abitur machen soll. Jeans, Mütze und lockerer Pulli. Der 18jährige fällt unter seinen Mitschülern wahrscheinlich gar nicht auf. Und doch gibt es da einen kleinen Unterschied zu seinen Altersgenossen: das Symbol auf seinem Pullover. Der griechische Buchstabe Lambda, umgeben von einem gelben Kreis. Schon die Spartaner sollen es bei ihrem Kampf gegen die Perser getragen haben. Heute ist es das Zeichen der Identitären Bewegung. Besonders die Frage „Wie kann man in Deutschland etwas ändern?“ treibt den 18jährigen um. Nun hat er die Antwort für sich gefunden. Mit den etablierten Parteien geht das nicht, sagt er nachdenklich. Als er dann im Internet das Video „Die Kriegserklärung der Identitären Generation“ sieht, besteht für ihn kein Zweifel mehr: „Da muß ich mitmachen.“ Es bricht nur so aus dem 18jährigen heraus. Die Augen seien ihm geöffnet worden, sagt er enthusiastisch. „Dieses Gefühl. Es sprach mir einfach aus der Seele.“

In dem knapp zweieinhalb Minuten langen Schwarzweißfilm sprechen junge Franzosen, untermalt mit hymnischer Musik, über die Entfremdung ihrer Heimat. Es ist nicht mehr ihr Frankreich. „Wir haben entdeckt, daß wir Wurzeln und Vorfahren haben“, sagt eine Frau. Jetzt dürfe nicht aufgegeben werden. Die alte Generation muß abtreten, heißt es. Nils lehnt sich etwas zurück und lächelt: „Es ist genau das, was ich denke.“ Eine Flucht ins Private und ins Unpolitische, wie es viele seiner Mitschüler machen, komme für ihn nicht in Frage.

Ihren Ursprung hat die Jugendbewegung im 2003 in Frankreich gegründeten „Bloc Identitaire“ (siehe Seite 3). Der wollte zu Beginn vor allem auf die Islamisierung der Gesellschaft aufmerksam machen, ist jedoch mit der Zeit zu einer Vordenkerorganisation für andere europäische Gruppen geworden. Aus ihm ging auch die „Génération Identitaire“ hervor, die sich in den vergangenen Wochen auch nach Italien, Deutschland, Großbritannien, Österreich und sogar bis nach Rußland ausgebreitet hat. In Frankreich sind es mittlerweile einige tausend Anhänger. Zum letzten Kongreß in Orange kamen 500 Gäste aus ganz Europa.

In Deutschland stecken die Identitären noch in den Kinderschuhen und sind vor allem im Internet präsent. Auf Facebook hat die „Identitäre Bewegung Deutschland“ knapp 3.000 Sympathisanten. Zum harten Kern, der auch außerhalb des Internets aktiv wird, zählen wohl 50 bis 80 Personen. Auch Lars (Name von der Redaktion geändert), Leiter der Berliner Gruppe, ist über das Internet auf die Bewegung gestoßen. Zuerst nimmt er an einigen formlosen Treffen teil, dann will er intensiver mitarbeiten und organisieren. Nur, wofür stehen die Identitären?

„Wir grenzen uns eindeutig von allen Ideologien des 20. Jahrhunderts ab. Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus. Damit wollen wir nichts zu tun haben.“ Jede Ethnie habe ihre eigene Identität, die es zu bewahren gelte. Mit Grenzen und Nationen habe das wenig zu tun, ist er sich sicher. „Kultur, Sprache, Religion und Sitten“, darum gehe es. Zwar gebe es auch in Deutschland unterschiedliche regionale Identitäten bei Bayern, Westfalen oder Friesen, die Gemeinsamkeiten überwögen jedoch. Diese übergeordnete Identität will der Berliner Identitären-Chef bewahren. Dabei könnten natürlich auch Einwanderer mitmachen, sofern ihnen etwas an der deutschen Identität liegt. Auch Moslems. „Wir unterscheiden schon zwischen Islamisierung, die wir ablehnen, und dem Islam.“ Wichtig ist ihm, daß die Jugendbewegung überparteilich und überkonfessionell bleibt.

deutschelobby: dies ist widersprüchlich. Die GDL hat die gleichen Ziele wie die Identitäre. Soll hier eine Spaltung der Kräfte vorbereitet werden?

Die GDl ist nicht gegen Islam, sondern gegen eine Islamisierung, wobei die Ideologie des Islams als pervertiertes Politikum deutlich gemacht wird. Von daher sieht deutschelobby es als äußerst bedauerlich an, dass der Berliner Chef der Identitäre sich von der GDL abgrenzen will. Das riecht sehr nach persönlicher Profilierung.

Alles ausser die Identitäre im Kampf um die Heimat ist schlecht…….so ungefähr.

deutschelobby verfolgt die GDL seit langem und bewundert deren Einsätze auf der Strasse und dem Ehr- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

GDL und Identitäre gehören zusammen. Personen wie dieser „Berliner Identitäre-Chef“ sind mit ihrer Aussage spaltend und gefährden den Kampf um die Heimat dadurch beträchtlich……….

Zur islamkritischen „German Defence League“ soll genauso Distanz gehalten werden wie zur NPD. Deren Anhänger versuchen gezielt, in die Bewegung einzusickern. Lars achtet genau darauf, daß sich unter den Neuinteressenten keine Anhänger von „extremistischen Gruppen“ befinden. Wer dabeisein will, muß sich mit den Zielen der Identitären identifizieren.

Ortsgruppen, die die Voraussetzungen erfüllen, werden auf der zentralen Internetseite eingetragen. Dort finden sich auch zahlreiche Flugblätter, Aufkleber und natürlich ein Programm. „Das Ziel der Identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre. Wir wollen eine kulturell-geistige Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit und vieles mehr wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen, statt zum Gegenstand für das Kabarett und die PC-Inquisitoren macht.“ Auf dem bekanntesten Flugblatt steht „100 Prozent Identität, 0 Prozent Rassismus“. In der Form greift man ganz gezielt Elemente der Popkultur auf. Bunte Collagen, freche Videos, coole Sprüche. „Damit wollen wir vor allem unpolitische Jugendliche gewinnen“, sagt Lars. In Berlin gab es bisher einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt: Ende Dezember versammelten sich 14 Mitglieder mit Fahnen und Schilden vor dem Brandenburger Tor und forderten ein „Ende der multikulturalistischen Ideologie und eine neue Vision für Europas Völker“. Bei den Linken heißt so etwas „Flashmob“.

Mittlerweile macht bei den Berlinern sogar ein Amerikaner mit. Chris (Name von der Redaktion geändert) hat einige Zeit in Deutschland studiert und sich bereits mit 16 Jahren für deutsche Literatur interessiert. Bei den Linken fühlte er sich nie wohl. „Konservative sind einfach ehrlicher“, erzählt er. „Die sagen einem, was ihnen an den USA nicht gefällt und dann ist gut.“ Es sei wichtig, daß die Deutschen ihre Kultur wieder schätzten. Um festere Strukturen zu etablieren, soll demnächst ein Verein gegründet werden. Mit Satzung und allem, was dazugehört. „Die Deutschen sind eben Vereinsmeier“, scherzt Lars schulterzuckend.

Organisiert sind die Identitären in Deutschland vor allem in derzeit 34 regionalen Gruppen. Zwar besteht eine schwache hierarchische Struktur, die sich auf einem Vernetzungstreffen Anfang Dezember vergangenen Jahres in Frankfurt herausgebildet hat, dennoch sind es vor allem Basisgruppen, die Aktionen planen und durchführen. „Ein Austausch findet natürlich trotzdem statt“, bekräftigt Lars. „Basisdemokratie ist uns wichtig.“

Weniger Spaß bereitet ihm derzeit vor allem die Medienberichterstattung. Dort werden die Identitären als „rechtsextreme Gruppierung“ bezeichnet. Mitglieder kommen nicht zu Wort. Auch einige Verfassungsschutzbehörden haben sich bereits eingeschaltet. „Im Auge“ wolle man die Bewegung behalten, ließ etwa die Bremer Zweigstelle mitteilen. An harten Fakten mangelt es den Verfassungsschützern allerdings. „Mutmaßlich“, „angeblich“, „soll“ und „vielleicht“. Auch linke Gruppen und Politiker machen mobil und fordern Facebook-Nutzer dazu auf, die Seiten der Identitären zu „melden“. Aus dem Konzept wollen die sich dadurch nicht bringen lassen. Nun sollen erst einmal die Kontakte untereinander und zu den Österreichern verbessert werden.

Hier haben sich die Identitären bereits im vergangenen Jahr etabliert. Während es in Deutschland an einem agilen konservativen Großmilieu mangelt und vor allem unpolitische Jugendliche umworben werden, kann der österreichische Ableger auf eine größere Gruppe bereits politisierter Studenten und Schüler zurückgreifen.

Identitäre

Angefangen hatte alles mit Lesezirkeln und lockeren Gesprächsrunden an Universitäten, erzählt Markovics, Sprecher der Wiener Identitären. Dabei sei man schließlich auf den Publizisten Alain de Benoist gestoßen. Obwohl es in Österreich mit der FPÖ eine starke rechte Partei im Parlament – samt politischen Vorfeldorganisationen – gibt, spricht der Wiener von „einem brachliegenden Unruhepotential“, das von der Partei nicht genutzt werde. In diese Lücke wollen die Identitären stoßen. Auch eine „kurzfristige Kooperation“ ist denkbar, sagt Markovics und betont dabei das Wort „kurzfristig“. Die FPÖ hält sich dagegen noch bedeckt und will offenbar die weitere Entwicklung der Identitären abwarten.

Grundsätzlich geht es um die „Eroberung der politischen und kulturellen Hegemonie“, macht Markovics deutlich. Dazu soll es schon bald eine „Aktionswoche der Identität“ geben. Den Deutschen gibt der Wiener auf den Weg, sich nicht mehr nur auf das Internet zu konzentrieren, damit es auch in der Bundesrepublik ein „Erweckungserlebnis“ wie die Kirchenbesetzung gibt.

Die Botschaft ist auch in Berlin angekommen. „Wir müssen weg von Facebook“, sagt Lars. „Wir brauchen Aktionen, um die Leute zu emotionalisieren.“ Dann bestehe die Chance, zu einem wirklichen „Massenphänomen“ zu werden. Auch Nils will auf jeden Fall weitermachen. „Wir sind die Guten“, sagt er zum Abschluß. Jetzt will er allerdings erst einmal die Biologie-Klausur schaffen. „Dann geht es weiter.“

zum vergrößern anklicken

Identitäre

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Identitäre Kriegserklärung „an Multi-Kulti“

Identitäre Generation – Die Kriegserklärung

Identitäre Bewegung – Tanz‘ die Reconquista FFM

Die Identitären Wiens besetzten die Votivkirche

Identitärer Hardbass Votivkirche

 

Identitäre in Deutschland ?

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deutschelobby

nehmt sie euch als Beispiel. Ihr fragt doch immer:

„Was können wir tun“?

Wann passiert endlich was?“

Hier und jetzt passiert eine ganz entscheidende Entwicklung. Helft den IDENTIITÄRE!!
Helft auch der GDL!!

Tragt mit euren Argumenten und Meinungen dazu bei, dass sich beide Organisationen unbedingt

zusammen-finden!!!

Wir brauchen e i n e n  starken, kampfstarken, Verband.

Das ist unsere Waffe gegen die HSR, gegen diese selbst ernannten „Anti-Fanten“….

Auch ältere Semester können dabei-sein. Der Ausspruch „Jugend Europas“ bezieht sich nicht

auf Jugendliche, sondern auf alle die noch nicht „aufgegeben“ haben.

Wer nicht mehr gehen kann, der sollte zumindest schreiben, an die Behörden, Zeitungen, in den Foren.

Aber auch mit 5 Euro seid sie dabei………………………………

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„Aktion Linkstrend stoppen“ ..vor drei Jahren entstanden aus Protest gegen die Sozialdemokratisierung der Union


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linkstrend stoppen

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„Kristallisationspunkt für junge Leute“

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Das ist mein treuester Begleiter“, diese Worte aus dem Mund von CDU-Chefin Angela Merkel auf dem CSU-Parteitag im Oktober haben Michael Nickel gezeigt, daß sein Einsatz nicht vergeblich ist.

Der Sprecher der parteiinternen „Aktion Linkstrend stoppen“ hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren mit dem Auto gut zweimal die Welt umrundet, um in ganz Deutschland die Kritiker einer fortschreitenden Sozialdemokratisierung der Union um sich zu sammeln. Immer wieder ist Nickel dabei auf Regionalkonferenzen und Parteitagen auf Merkel gestoßen und hat sie mit kritischen Fragen zum Kurs der Partei gelöchert.

Anlaß für die Gründung der Aktion vor drei Jahren war die im Januar 2010 veröffentlichte „Berliner Erklärung“ der CDU, mit der die „Modernisierung“ der Partei vorangetrieben werden sollte und durch die zahlreiche konservative Positionen der Union abgeräumt wurden. Als Reaktion auf die Berliner Erklärung initiierte eine Gruppe um den ehemaligen CDU-Bundesrichter Friedrich-Wilhelm Siebeke

F.W.Siebeke

ein „Manifest gegen den Links­trend“, in dem von der Parteiführung um Merkel eine „grundlegende politische Kurskorrektur, eine geistige Wende“ gefordert wurde. „Als Volkspartei mit christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen ist die CDU seit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard groß geworden und erfolgreich gewesen“, hieß es in dem Manifest. Doch die CDU wolle sich von ihren Wurzeln und Stammwählern verabschieden. Auf Kritik stießen bei der schnell wachsenden Zahl von Unterzeichnern vor allem der „Marsch in den Schuldenstaat“, die linke Gesellschaftspolitik sowie die Fortführung der „gescheiterten Multikulti-Integrationspolitik“ durch die Bundesregierung. Auch die Abkehr von der bewährten Schulpolitik sowie der nach Ansicht der Unterzeichner mangelhafte Einsatz der CDU für die Erinnerung an die deutschen Opfer der Vertreibung wurden kritisiert. Zudem warfen sie der Union vor, sie trete nicht konsequent genug für den Lebensschutz und gegen die Islamisierung ein.

linkstrend stoppen

Das Papier, das bis heute 8.000 Personen unterzeichnet haben, wurde zur Gründungsurkunde für die Aktion Linkstrend stoppen, die mittlerweile in acht Regionalgruppen organisiert ist. Das Manifest soll demnächst aktualisiert werden: „Wir wollen auch die Themen Euro-Rettung und die Energiewende mit aufnehmen“, sagt Nickel, der innerhalb des Konrad-Adenauer-Hauses eine wachsende Akzeptanz der konservativen Parteikritiker von der Basis ausgemacht hat. Auch zum Berliner Kreis konservativer CDU-Politiker um die Bundestagsabgeordneten Thomas Dörflinger, Thomas Bareiß

Picture of Thomas Bareiß, Member of the German...
Thomas Bareiß,

und Erika Steinbach bestehen Kontakte.

Dennoch gesteht Nickel ein, daß das Netzwerken im Hintergrund mühsam ist und es gerade im vergangenen Jahr einige Rückschläge gab, etwa den sehr schleppend verlaufenden Eintrag in das Vereinsregister. Dabei ist dieser Schritt für das überlebensnotwendige Sammeln von Spenden entscheidend.

linkstrend stoppen 2

Aber Linkstrend-Gründer Siebeke zieht nach drei Jahren dennoch eine positive Bilanz: „Das Entscheidende ist, daß es uns immer noch gibt“, sagte der 90jährige. Die Aktion ermögliche es, innerhalb der CDU tabuisierte Themen wie etwa die Islamisierung zur Sprache zu bringen. Für die Zukunft wünscht sich Siebeke, der sich nach einem Nachfolger umsieht, die Aktion Linkstrend stoppen als Kristallisationspunkt für junge Leute, die sich für konservative Politik interessieren, zu etablieren.

www.linkstrend-stoppen.de

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nachzulesen bei JF 08-2013

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Umfrage: Massiver Rechtsruck in Frankreich


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Die Überschrift klingt verblüffend. Frankreich hat im vorigen Jahr erstmals in den letzten Jahrzehnten eine Linksregierung mit Mehrheit auf allen parlamentarischen Ebenen gewählt. Trotzdem meldet die angesehene liberale Tageszeitung Le Monde gerade einen gottgewollten? Rechtsruck im Denken unserer linksrheinischen Nachbarn. Einher geht der Befund – wen wundert es – mit einem dramatischen Vertrauensverlust in die politischen Institutionen.

Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage von CEVIPOF (1509 Befragte, siehe Grafik unten):

– 65% der Franzosen sind inzwischen der Meinung, dass es zu viele Ausländer in Frankreich gibt (2009 waren es noch 58%)
– 45% sind dafür, die Todesstrafe wieder einzuführen (2009: 32%)
– Im Dezember 2012 waren 53% der Franzosen der Meinung, dass der Staat den Firmen mehr Vertrauen entgegen bringen sollte (2009: 43%) und damit gegen linke Regulierungen.
– Nur noch 33% vertrauen der Arbeit des Europäischen Parlaments (2009: 42%). Der Regierung vertrauen noch 26%, der Nationalversammlung 28% und dem Präsidentenamt 31% der Franzosen.

Für Francois Hollande (Foto oben), der sich immer als „Präsident des Vertrauens“ in Szene zu setzen versucht, ist das ein Tiefschlag. Die Umfrage, die sehr gut den Zeitraum der Krise in Frankreich abdeckt, zeigt, wie das Nicht-Funktionieren des gutmenschlichen Wolken-Kuckuksheims bei den Menschen einen Lernprozess auslöst. Auch bei uns haben die linken Eliten Angst vor einer solchen Entwicklung, wie man an der dürftigen und manipulativen Berichterstattung über die Anti-Homoehen-Demo in Frankreich oder an der Diskussion über die Teilnahme von Marion Maréchal-Le Pen bei der 50 Jahr-Feier des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags kommende Woche in Berlin sehr gut ablesen kann.

Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch. (Friedrich Hölderlin)

Grafik (Quelle: Le Monde):

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pi-news.net/2013/01/umfrage-massiver-rechtsruck-in-frankreich/#_tab

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Unfaire Schlammschlacht linker Medien gegen zwei katholische Kirchenmusiker


Süddeutsche-Luegen xxxxx

Seit Monaten läuft eine unfaire Schlammschlacht gegen zwei Kirchenmusiker 

Von Felizitas Küble

Im Zusammenhang mit dem  –  seit Wochen abgeschalteten  –  Radauportal „kreuz.net“  nehmen unbegründete Unterstellungen und halbanonyme Bezichtigungen gegen angeblich „verdächtige“ Hintermänner zu. Von journalistischer Sorgfaltspflicht kann hier nicht einmal entfernt die Rede sein.

Mitunter gibt es auch namentliches Anprangern ohne Beweisgrundlage wie etwa im Falle von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, wobei der Priester inzwischen gegen Kampagnen-Wortführer Dr. David Berger Anzeige erstattete.

Dabei ist argumentative Kritik an der schein-katholischen, anonymen Internetpräsenz „kreuz.net“ völlig berechtigt, auch scharfe Sachkritik gehört dazu.

Wenn aber der Einsatz gegen das unseriöse Schmuddelportal und die bislang erfolglose Suche nach den Betreibern nun  –  im Sinne einer Ersatzhandlung?  –  zur Verfolgungs-Sucht entartet, wenn dabei Unschuldige ins Visier einer unersättlichen Medienmeute geraten, wenn sich eine öffentliche Schlammschlacht jenseits von Fairneß und Sachlichkeit abspielt, dann nähern sich diese kreuz.net-Jäger hinsichtlich ihres Niveaus und ihrer Methoden immer mehr jenem Radauportal an, das sie doch zu bekämpfen vorgeben.

Selbst solide Kirchenmusikanten, die weder Hinter- noch Vordermänner von kreuz.net sind, die weder zu den „Machern“ noch „Betreibern“ gehören, geraten ins Schußfeld eines vielfach hysterisch erscheinenden Kesseltreibens.

Hierzu folgt ein typisches Beispiel aus der Webseite „Politblogger“ (http://www.politblogger.eu/kreuz-net-bald-kreuz-weg/ )

Dort heißt es mit unverhohlenem Jagdeifer:

 „Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat in ihrer Internetausgabe am Donnerstag weitere potentielle Autoren des Hetzportals geoutet. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Künstler die Rede, der als selbstständiger Kirchenmusiker im Bistum Aachen tätig sein soll.

 Die in dem SZ-Artikel enthaltenen Hinweise deuten darauf hin, dass es sich dabei möglicherweise um den Vorsitzenden des Kirchenmusikvereins Sinfonia Sacra handelt. Der bestreitet zwar jede Verbindung zu kreuz.net, Zweifel an diesem Dementi sind aber durchaus angebracht, lassen sich über die Suchfunktion von kreuz.net immer noch mindestens sieben namentlich gekennzeichnete Artikel finden, die eine aktive Autorenschaft des Musikers schließen lassen“.

Inzwischen dürfte doch wohl bis hin zum letzten Lokalreporter die Kunde gedrungen sein, daß das unseriöse „kreuz.net“ ständig bereits vorhandene Internet-Artikel ungefragt übernommen hat (darunter  zB. auch Beiträge von mir, obgleich ich „kreuz.net“ bereits seit vielen Jahren öffentlich hart kritisiere).

Folglich ist allein dadurch, daß dort ein bestimmter Name als vermeintlicher „Autor“ aufkreuzt, zunächst rein gar nichts bewiesen, erst recht keine „aktive Autorenschaft“, wie der „Politblogger“ unsinnig kurzschlußfolgert.

Dazu kommt, daß die vom „Politblogger“ selber aufgelisteten sechs Artikel, die den Namen des betreffenden Kirchenmusikers enthalten, im Jahre 2004 beginnen und schon zwei Jahre später wieder enden.

Im Jahre 2006 war das „kreuz.net“-Portal freilich bei weitem noch nicht so abgedreht wie in den vergangenen Jahren, nachdem auf der Internetplattform eine verstärkte Radikalisierung eingesetzt hatte.

Diese Masche ist auch deshalb besonders hinterhältig, weil sie  – wie in diesem Falle  – zwar keinen Namen nennen, aber den Betreffenden relativ genau umschreiben, so daß seine Identität für viele klar ist, derjenige sich aber juristisch nicht wehren kann, da sein Name ja unerwähnt geblieben ist.

Somit können sich die neuen „Hexenjäger“ einerseits rechtlich unangreifbar machen, andererseits durchaus ihre gezielten Verunglimpfungen vom Stapel lassen.

Als ähnlich unfair und infam erweist sich ein Artikel unter dem Titel  „kreuz.net und die Folgen“ vom 20.12.2012 auf dem Homosexuellen-Portal „Queer.de“.

Auch dort wird ungeniert drauflosspekuliert, zunächst namentlich über Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, über den es heißt:

„Rodheudt war Teilnehmer und mit seiner Gemeinde auch Mitveranstalter der “Kölner Liturgischen Tagungen”, die als Treffpunkt und Schnittstelle vieler kreuz.net-Autoren gelten.“

Für diese Behauptung wird kein einziger Beleg aufgeführt. Sodann geht es im nächsten Satz munter weiter:

„Er hat über diese Treffen sowie unter anderem über Kirchenmusikvereinigungen Kontakte zu Gabriel Steinschulte, der von Spiegel TV bereits als möglicher “Drahtzieher” des Portals befragt wurde und verschiedenen Initiativen als einer der bekannten Hauptverdächtigen gilt, sowie zu einem weiteren Kirchenmusiker aus Aachen, der laut Insidern unter dem Pseudonym “Sulpicius” homophobe Kommentare bei kreuz.net geschrieben haben könnte.“

Man beachte in diesem einzigen Satz jene typischen,  sich juristisch absichernden Begriffe wie „möglicher“, er „gilt“ als „Hauptverdächtiger“ und „haben könnte“.

Schließlich heißt es lapidar: „Beide Personen streiten eine Mitarbeit bei dem Portal ab.“

Eben  –  und da die selbsternannte Anklägerseite keinen einzigen Beweis für das Gegenteil bieten kann, handelt es sich bei der Erklärung der „beiden Personen“ um den exakten Stand der Dinge.

Felizitas Küble ist Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Verlags in Münster

———————————————-

http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/30/medien-hexenjagd-heute-verdachtigungen-statt-fakten/

Die linksradikale “Süddeutsche Zeitung” agitiert mit der Fundi-Keule gegen katholische Konservative


Magical Snap - 2012.12.30 23.46 - 004

Die als linkslastig seit Jahrzehnten bekannte “Süddeutsche Zeitung” veröffentlichte am gestrigen Mittwochabend (26.12.) in ihrer online-Ausgabe wieder einen typisch faktenschwachen Rundumschlag.
Unter dem Titel “Folgen der kreuz.net-Abschaltung   –   Die Fundamentalisten-Meute zieht weiter” werden reihenweise lächerliche Anschuldigungen und unbewiesene Unterstellungen dargeboten:
Rudolf Neumaier schreibt in dieser Tageszeitung aus München gleich eingangs: “Das Internetportal kreuz.net ist Geschichte”  –  schön wäre es, doch woher will der Journalist das wissen? Verfügt er über höhere Erleuchtungen oder gar hellseherische Talente?
Selbst der kirchenfeindlich geprägte Wortführer der Anti-kreuz.net-Kampagne, Dr. David Berger, äußerte mehrfach in Interviews, er halte es für wahrscheinlich, daß die Hintermänner des anonymen Schmuddelportals sich in einem anderen Gewand bzw. Webtitel neu präsentieren werden.

Gloria-TV und kath.net im Visier der SZ-Gesinnungsjäger

Sodann kommt der SZ-Autor gleich zur Sache mit seiner Verunglimpfung katholischer Konservativer:Diesmal werden die privat von Katholiken betriebenen Webseiten “kath.net” und “Gloria-TV” attackiert.  Man muß sicherlich nicht allem zustimmen, was in den beiden Internetpräsenzen veröffentlicht wird, doch vom Radauportal “kreuz.net” sind sie gleichwohl um Lichtjahre entfernt.
Dennoch poltert die SZ munter drauflos: “Homophobe Hetzer haben längst andere Plattformen gefunden: Weil Webmaster keine klaren Grenzen setzen und die Kirche wieder nur zusieht, rütteln Extremisten weiter an den Normen.”
Nun wüßte man gerne, welche fürchterlich “homophoben” und “extremistischen” Hetz-Artikel denn auf den beiden attackierten Nachrichtenseiten bislang erschienen sind? Haben wir da vielleicht etwas Schlimmes übersehen?
Glatte Fehlanzeige: Der Herr Verfasser kann schlicht keinen einzigen Artikel vorweisen. Er präsentiert stattdessen für kath.net und Gloria-TV jeweils einen Leserkommentar (!)  als “Beleg” –  vermutlich hat er lange danach suchen müssen.
Neumaier zeigt sich empört und schreibt: “Und auf kath.net, einem Portal, das sich betont seriös gibt, finden Katholiken mit solchen Meinungen Platz: “Die Homo-Gesetzgebung in Europa schadet zuerst den Homosexuellen selbst, weil sie sie in ihrer Verirrung noch einzementiert.”
Nicht auszudenken, daß solch eine schröckliche Lesermeinung bei kath.net das Licht der online-Welt erblicken durfte!

Sogar eine fromme Grußformel erregt den Argwohn der SZ

Betreff Gloria-TV macht sich der Autor gar noch lächerlicher: 
“Ihre Klientel, die in den täglichen Nachrichten mit dem Traditionalisten-Gruß “Laudetur Iesus Christus” empfangen wird, hält sich für sehr katholisch, und von kirchlicher Seite gibt es dagegen noch keinen Widerspruch.”
Wogegen sollte denn die “kirchliche Seite” protestieren? Etwa gegen den sogenannten “Traditionalisten-Gruß”, der keiner ist und der  lautet: “Laudetor Iesus Christus” (= Gelobt sei Jesus Christus).Dies ist ein seit Jahrhunderten bekannter katholischer Gruß, wie man sogar in “Wikipedia” nachlesen kann (“Gruß unter katholischen Christen”). Zudem handelt es sich seit jeher um den Wahlspruch von Radio Vatikan.   –  Was soll nun an diesem Gruß “traditionalistisch” sein?  Die Lösung dieses Rätsels verrät uns die SZ leider nicht.Nach dieser mehr als dünnen Faktenlage gibt sich der SZ-Redakteur freilich umso rabiater: “Der katholische Spuk geht weiter, und die Kirche schaut wieder zu, wie Extremisten an den Normen rütteln.”An welchen “Normen”  –  denen der “political correctness” bzw. jenen der “Süddeutschen Zeitung”? 

Gelten diese nicht näher definierten “Normen” linker Gesinnungspolizisten jetzt als neues Superdogma von Zeitgeistes Gnaden bzw. Ungnaden?!  – Wer daran “rüttelt”, betreibt also “katholischen Spuk”?    – Sieht so etwa die vielgepriesene Toleranz aus, der gern zitierte “herrschaftsfreie Diskurs”?

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster
DIESER ARTIKEL wurde zudem veröffentlicht in den beiden medienkritischenWebseiten SÜDWATCH und JOURNALISTENWATCH:  http://www.suedwatch.de/blog/?p=9800
http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/28/die-suddeutsche-zeitung-agitiert-mit-der-fundi-keule-gegen-katholische-konservative/
Zudem in Gloria-TV: http://de.gloria.tv/?media=377442

Kampf gegen Grün: neue Broschüre: Rot-Grüne Luxusbonzen…………


Die Deutschen Konservativen, als einziger couragierter Verband in „Deutschland“, hat die fachliche Qualifikation,

dazu auch den heutzutage seltenen Mut, den Kampf gegen Grün und Rot öffentlich konsequent zu führen.

Peter Helmes hat hier wieder eine erstklassige Arbeit in Form einer 31-seitigen Broschüre abgeliefert.

Die Deutschen Konservativen wollen damit nicht verdienen, sondern aus idealistischen Gründen nur eines:

aufklären!!!

Daher ist der Bezug dieser Broschüre kostenlos. Es wird um eine möglichst weitreichende Verteilung gebeten.

Als Kopie der hier aufgeführten PDF-Datei im Internet oder noch besser, indem Sie mehrere Exemplare

bestellen und diese dann verteilen. Möglichst an Personen, die noch offen für die Wahrheit sind……………

http://www.konservative.de/

info@konservative.de

die komplette PDF-Datei:

Rot-Grüne Luxusbonzen

Die Konservativen melden: Die Merkel, die Moslems und der Strobl: „in neuen Zusammenhängen denken“


Ja, Freunde, allmählich läuft uns die Zeit davon. Merkel ist schon weit voraus, und folgsame Diener folgen ihr (mut-)willig, und wir sind bald „von gestern“. Der Reihe nach: Wenn man die folgenden vier Sätze der Bundesvorsitzenden der CDU – im Hauptberuf Kanzlerin einer demokratischen Republik, die einmal auf christlich-abendländischen Werten basierte – also wenn man diese bemerkenswerten Sätze in einen Zusammenhang bringt, wird die neue Orientierung, werden „neue Zusammenhänge“ deutlich: 
<

–„Wir müssen in ganz neuen Zusammenhängen denken…“ (Merkel)
– „Die alte Trennung von innerer und äußerer Sicherheit ist von gestern…“ (Merkel)
– „Gefordert ist eine Toleranz gegenüber Muslimen…“ (Merkel)
– „Lassen Sie uns unterscheiden, die Islamisten sind nicht der Islam in Deutschland…“ (Merkel)

<

Letzteres forderte unsere Vorsitzende nur wenige Tage nach der Ermordung einer Arbeitsamts-Mitarbeiterin durch einen Moslem. (Der Mörder war kein Islamist, sondern „einfach nur“ ein Moslem.) Diese Merkelsche Dialektik hat es in sich – vermutlich in den SED-Kaderschulen angeeignet. So werden wir also behutsam (brutal?) auf die „neuen Zusammenhänge“ vorbereitet. Mutige Helfer auf dem Weg zur Neubesinnung findet Merkel allemal, wie das folgende Beispiel zeigt:

Strobls Zynismus

Thomas Strobl MdB

Deutsch: Thomas Strobl CDU Landesvorsitzender ...
Deutsch: Thomas Strobl CDU Landesvorsitzender Baden-Württemberg

ist nicht nur ein Schwiegersohn Wolfgang Schäubles, sondern auch der Vorsitzende des zweitgrößten Landesverbandes der CDU, Baden-Württemberg. Besagter Strobl war schon im Juni d. J. durch eine höchst merkwürdige Einlassung zum Konservatismus aufgefallen. In einem hier erschienenen Artikel schrieb ich damals (10.6.) u. a.:

…Umso schlimmer, daß sich – grad´ wie zu unserer Verhöhnung – nun einige in der CDU aufmachen, angesteckt vom grünen Bazillus, uns weiszumachen, was „konservativ“ ist. Sie schwenken die bürgerliche Fahne, singen aber das Lied der „Moderne“. (Und wer ihnen nicht folgt, gehört zum Alteisen; aber das kennen wir ja schon.) Strobl springt von der Resterampe der Konservativen in die Zukunft verheißende neue Bürgerlichkeit. Obwohl, ja eigentlich konnte man ihn bisher schon nicht bei den Konservativen verorten, was ihn aber nicht hindert, in einem ganzseitigen (!) Beitrag in der FAZ den „Bürgerinnen und Bürgern unterschiedlichster Lebensentwürfe“ zu erklären, was „konservativ“ heißt.

Strobl zeichnet ein ganz neues „konservatives“ Leitbild, das man nicht unkommentiert lassen darf. Seine Botschaften sind so zart verpackt, daß man die Umetikettierung unserer bisherigen Wertemaßstäbe kaum erkennen kann. Sehr säuberlich notiert Strobl, der Staat habe den „Bürgerinnen und Bürgern“ keine „Tätigkeiten vorzuschreiben, sie zu belehren oder zu erziehen, sie anders oder besser zu machen…“ Das klingt doch gut, echt konservativ. Und, einmal in konservativem Geschwindigkeitsrausch, legt Strobl nach, läßt aber gleichzeitig erkennen, woher bei ihm der Wind tatsächlich weht, nämlich aus der Zeitgeist-Ecke: „…Politisches Handeln (solle) sich in kluger Selbstbescheidung darauf beschränken, den Bestand unserer Welt und einer Ordnung zu gewährleisten, in deren Rahmen die Bürgerinnen und Bürger (sic!) ihren unterschiedlichen Lebensentwürfen mit einem Minimum an Enttäuschung und Frustration nachgehen können. Damit wäre der Respekt vor der Unterschiedlichkeit menschlicher Lebensentwürfe die Signatur des Konservatismus…“

Sein Schlußsatz ist nicht frei von Zynismus: „Mit einem solchen Konservatismus wäre die Union für die Zukunft gerüstet.“ (Jetzt wissen die staunenden Leser wenigstens, warum die CDU um die 30 Prozentmarke herum dümpelt. Mit „konservativ“ hat das alles nichts zu tun, paßt aber in die „neue“ CDU.)“ Soweit mein damaliger Text.

Nun hat Strobl sich erneut an die Spitze der Merkelschen „Bewegung der ganz neuen Zusammenhänge“ gestellt und naßforsch die Integrationsministerin seines Landes, Bilkay Öney, abgewatscht. Die Ministerin türkischer Herkunft hatte (wohl in einem Anflug von Vernunft) im Zusammenhang mit den muslimischen Protesten und zunehmenden Gewaltverbrechen von Muslimen der Nachrichtenagentur dpa gesagt, der Islam dulde augenscheinlich keine Kritik – mit den Muslimen in Deutschland könne man aber reden, weil sie relativ gut gebildet seien.

Diese sehr zarte Kritik aus türkischem Ministerin-Mund gegenüber ihren muslimischen Glaubensbrüdern und -schwestern ging Herrn Strobl offensichtlich zu weit. Er empörte sich: „…Was Frau Öney sagt, überrascht und entsetzt.“ Er, Strobl, frage sich, wie die Ministerin einen Dialog führen wolle, wenn sie dem Islam pauschal vorhalte, keine Kritik zu dulden. Solche Äußerungen seien „inakzeptabel, weil sie das Trennende betonen, statt zu verbinden und zu integrieren“.

Man greift sich an den Kopf und reibt sich verwundert die Augen. Der führende Christdemokrat Strobl wollte offenbar die Muslimin Öney muslimisch überholen.

Ist das das „neue Denken in ganz neuen Zusammenhängen“, das Frau Merkel fordert?

Leute wie Strobl kann wohl die Islamisierung Deutschlands gar nicht schnell genug gehen.

Bleibt nur noch zu ergänzen, was Strobl zu meiner Kritik vom Juni an meinen Freund Matthias Gonder schrieb, der ihm meinen Artikel zugesandt hatte: „Sie sind im übrigen der erste Kritiker in den über 30 Jahren, in denen ich mich für unsere CDU engagiere, der mir „linken Zeitgeist“ unterstellt.“ Matthias Gonder wird wohl nicht der erste, und schon gar nicht der alleinige Kritiker sein.

Peter Helmes
10. Oktober 2012

Die Deutschen Konservativen melden:


Geheim-Dossier:

Rot-Grüne Luxusbonzen

Gigantische Schmiergelder und Einkommen………..

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

Christsozialen deutlich vor einem möglichen Bündnis aus SPD, Grünen und Freien Wählern.


Jawohl, Gott sei Dank!!!

Bayern wehren deutlich Linkstrend ab!!!

CSU im rasanten Aufwind. Einschließlich der Stimmen für Republikaner und weiterer

rechts-konservativer Parteien, liegen die Rechten deutlich über 50 Prozent und benötigen diese Freie-Dämliche-Partei, FDP, nicht mehr.

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CSU kann mit Wahlsieg rechnen

Mehr als vier Jahrzehnte regierte die CSU in Bayern allein. Seit 2008 ist sie auf die FDP als Koalitionspartner angewiesen. Nach der kommenden Landtagswahl könnte wieder alles beim alten sein: Ein Umfrage sieht die Christsozialen deutlich vor einem möglichen Bündnis aus SPD, Grünen und Freien Wählern.

Knapp ein Jahr vor der Landtagswahl in Bayern führt die CSU einer Umfrage zufolge mit deutlichem Abstand und hat beste Aussichten, das Land wieder alleine regieren zu können. Nach der Emnid-Umfrage für das Magazin „Focus“ kommt die Partei von Ministerpräsident Horst Seehofer derzeit auf 48 Prozent. Damit wäre sie mit großem Abstand stärkste Partei und hätte auch deutlich mehr Stimmen als ein mögliches Bündnis aus SPD, Grünen und Freien Wählern mit derzeit zusammen 39 Prozent.

Horst Seehofer, (former) German Federal Minist...
Horst Seehofer

Wie die Partei liegt auch Ministerpräsident Seehofer im Vergleich mit seinem SPD-Herausforderer Christian Ude klar vorn. Könnte er direkt gewählt werden, würden sich demnach 51 Prozent der Bayern für Seehofer entscheiden. Dem Münchner Oberbürgermeister Ude würden 35 Prozent ihre Stimme geben. Vor einem Jahr lagen Seehofer und Ude in einer Emnid-Umfrage dem „Focus“ zufolge jeweils 39 Prozent noch gleichauf.

http://www.n-tv.de/politik/CSU-kann-mit-Wahlsieg-rechnen-article7466161.html

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Zwar würden wir eine wesentlich stärker nach rechts orientierte CSU benötigen, wie weiland unter Franz-Josef.

Auch wäre eine Mit-Regierung der Republikaner

The Republicans (Germany)

wünschenswert, um eben dieses o.g. Manko auszugleichen.

Doch bleibt am Ende immer noch die CSU als die Einzige unter den Regierungsparteien, die im Querschnitt gesehen, am Konservativsten ist und somit im Akzeptablen Bereich liegt.

Je stärker die CSU, um so stärker auch die CSU-Vertreter in Berlin und diesem verdreckten Brüssel.

Bayern, die letzte Rettung aller Werte- Kultur- Brauchtum liebenden Menschen.

Marsch für das Leben


Jedes Jahr im September treten in Berlin um die 2.000 Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“ für das Lebensrecht ein. Tragen Sie bitte dazu bei, dass es dieses Jahr, am 22. September 2012 deutlich mehr werden! [Marsch für das Leben]

„Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie“ ist das Motto.

Da geht es um Anliegen, die besonders uns Christen herausfordern in unserer Gesellschaft ein klare Stellung zu beziehen.
Sicher hat jeder viel zu tun und das Tagesgeschäft verlangt seine Aufmerksamkeit – aber ist es nicht angemessen, einen Tag für „das Leben“ zu opfern – im wahrsten Sinne des Wortes?

Günstigen Bus-Service aus mehreren Städten Baden-Württembergs
Für nur € 54,- morgens hin und am Abend wieder zurück.
(das spart Zeit und Übernachtungskosten – schlafen kann man ja auch in den bequemen rückklappbaren Busstühlen)
Eine Initiative vom Magazin Z, das sich mit seiner neuen Ausgabe ausführlich dem Thema Lebensrecht widmet. [Inhalt]

Weitere Information dazu im Internet. Da sehen Sie welche Abfahrt-Orte geplant sind.
Hier gibt es ein Infoblatt dazu als PDF

Bitte machen Sie dieses Anliegen in Ihrer Kirche und unter Freunden bekannt.
Gut wäre es, wenn dieses Anliegen im Gottesdienst bei den Ankündigungen durchgegeben werden kann.
Vielleicht gibt es eine Person, die sich in Ihrer Kirche der Sache stärker annehmen kann und koordinierend mithilft.
Drucken Sie bitte das Infoblatt in der nötigen Stückzahl zur Weitergabe aus.

Das neue Z-Magazin gibt einen umfassenden Überblick über die dramatische Lage des Lebensrechts. (Möglicherweise ist ein Heft am Dienstag in Ihrer Post)
Für Kirchen und Organisationen können 50er-Pakete zum Produktionspreis von á € 0,95 angefordert werden.
Nach der Lektüre versteht jeder, wie bedeutend es ist, für das Recht auf Leben einzutreten.

Ich bitte herzlich, dieses Anliegen nicht gleich ad-acta zu legen. Geben Sie dem Lebensrecht die angemessene Priorität.
Zu Schwulen-Demonstationen gehen Hunderttausende – wenn aber zum Marsch für das Leben dieses Jahr viertausend kämen, dann wäre das in der Öffentlichkeit ein deutliches Signal.

Ich freue mich auf Ihre Mithilfe

herzlichst, Ihr

Peter Ischka

_____________________________
Zukunft-Europa e.V.
Z-Familien-Projekt-Info 2012
Mission is possible. e.V.
Grabenweg 20, 72099 Adelberg
0049 171 1200983

Bildbericht vom Kundgebungs-Wochenende


Am Wochenende 18./19. August 2012 führte die Bürgerbewegung in Berlin eine Demonstrationsserie durch. Vor den Zentren radikaler Islamisten und grundgesetzfeindlicher Extremisten aus dem linken Spektrum demonstrierten jeweils 50 bis 100 politische engagierte Menschen, die bei 35 Grad Hitze weder Mühen noch Entbehrungen scheuten, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: Stellung zu beziehen pro Deutschland!

Mehrere islamischer Vereinigungen waren zuvor beim Verwaltungsgericht gescheitert mit dem Versuch, pro Deutschland das öffentliche Zeigen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen verbieten zu lassen. Entgegen auch von wohlmeinenden Kritikern geäußerten Befürchtungen führten die Karikaturen nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Salafisten blieben friedlich. Gefährliche Flaschenwürfe blieben auf die Herrmannstraße in Neukölln beschränkt – und die Täter waren keine Moslems, sondern deutsche Linksextremisten.

Auftakt-Kundgebung vor der salafistischen As-Sahaba-Moschee im Wedding mit rund 100 Teilnehmern.

Manfred Rouhs gibt Interviews. Mehrere Fernseh-Sender und der Rundfunk berichten.

Das Medien-Interesse ist beachtlich. Und das Resultat? – Bitte klicken Sier HIER!

Vom 18. bis zum 20. August 2012 verzeichneten die Internetseiten der Bürgerbewegung pro Deutschland täglich im Durchschnitt 10.000 Besucher. Störversuche des politischen Gegners am 19. August 2012 von 12.00 bis 14.00 Uhr und am frühen Morgen des 20. August 2012 von Mitternacht bis 5.00 Uhr scheiterten am DDOS-Schutz des pro-Deutschland Servers. Alle Angriffe wurden erfolgreich abgewehrt!

Die Versammlungs-Serie wurde unterstützt von der German Defense League (GDL), zu deren Symbolik die „Stauffenberg“-Fahne gehört. Dieses schwarz-rot-goldene Symbol war vom Kreis um den Hitler-Attentäter Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg als neue deutsche Kriegsfahne vorgesehen. Die Losung lautet – damals wie heute: Maximaler Widerstand.

Christopher von Mengersen von der GDL im Fernseh-Interview.

SPD, Die Linke und Die Grünen vereint contra Deutschland.

Hans-Georg Lerche, Vorsitzender des Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf, moderierte die Versammlungen.

Christopher von Mengersen spricht.

Lars Seidensticker spricht und setzt sich dabei insbesondere kritisch mit den linken Gegendemonstranten auseinander.

Die umstrittenen Karikaturen werden gezeigt.

Tony Fielder, Vorsitzender der Pro-Jugend und seit kurzem Mitarbeiter der pro-Köln-Ratfsraktion, spricht.

Dokumentation des Karikaturern-Streits.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Koran.

Forderung nach einer redaktionellen Überarbeitung des Koran … wohl nicht ernsthaft verhandelbar.

Sebastian Nobile von der GDL spricht.

Kant statt Koran.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Islam.

Unterwegs in den Problembezirk Neukölln …

„Beim Barte des Propheten, da unten stehen die Kufr!“

Matthias Ottmar von der republikanischen Jugend Hessen spricht.

Nick Zwart verliest ein Grußwort des Vorstands der südafrikanischen Regierungspartei Vryheidsfront Plus (VF+) an die pro-Deutschland-Demonstranten.

Manfred Rouhs spricht in Neukölln.

Die Polizei ist mit 1.800 Beamten im Einsatz und hat auch Wasserwerfer vor Ort, die aber nicht eingesetzt werden.

Gegendemonstranten zeigen den Koran.

Pro Deutschland reagiert mit dem Grundgesetz.

Und so sieht der Beitrag der linken Szene zum Wettbewerb der Argumente aus.

Jörg Uckermann, Mitglied des Rates der Stadt Köln und langjähriger stellvertretender Bezirksbürgermeister des Kölner Bezirks Ehrenfeld, spricht im sozialen Brennpunkt an der Neuköllner Flughafenstraße.

In Neukölln dominiert die grüne Fahne des Propheten.

Lars Seidensticker hält die türkische Zeitung „Hürriyet“ hoch, zitiert deren Leitspruch („Türkiye Türklerindir“) und nimmt positiv Bezug auf Kemal Attatürk, den Begründer der modernen, weltlich rientierten Türkei.

Reinhard Haese spricht.

Manfred Rouhs fordert die Integrationsbereitschaft der Zuwanderer ein.

Neuköllns linke Szene zeigt ihr wahres Gesicht.

Das gewohnte Bild vor dem alten Kreuzberger Bezirksrathaus: Grüne, Linke und Linksextremisten bilden eine gemeinsame Front gegen pro Deutschland. Dort begann am 19. August 2012 die Fortsetzung der Kundgebungsserie.

Bangemachen funktioniert nicht!

Weiter geht es in Friedrichshain, im Auge des roten Taifuns …

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände!

Manfred Rouhs erläutert die Grenze „zwischen dir und mir“ (siehe Wandparole).

Gegendemonstrant auf der Warschauer Brücke. Die pro-Deutschland-Gruppe skandierte hier: „Arbeiten! Arbeiten!“

So viele schwarz-rot-goldene Fahnen hat die Warschauer Brücke schon lange nicht mehr gesehen, nicht einmal zur Fußballzeit.

Die Kundgebungsteilnehmer singen das Deutschlandlied: „Einigkeit und Recht und Freiheit!“

Kundgebung in der Liebigstraße. Dort waren besetzte Häuser jahrelang umkämpft ziwschen der Polizei und Anhängern der radikalen linken Szene.

Letzte Station der Kundgebungsserie: Hans-Georg Lerche verliest ein Grußwort der flämischen Parlamentsabgeordneten Hilde de Lobel, die Europas Frauen zum gemeinsamen Widerstand gegen die Islamisierung aufruft.

Hier endet die Versammlung. Und auch für diesen Anhänger der linke Szene ist hier Endstation. Er wollte die Abreise der Kundgebungsteilnehmer behindern.

ESM–Vertrag – und kein Ende


 

Johann Gärtner: Wie groß wird die Haftungssumme für Deutschland sein

„Deutschland muß mit der gigantisch unvorstellbaren Summe von 3,7 Billionen Euro, das sind Dreitausendsiebenhundert Milliarden, in Haftung treten“

der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner zitiert aus einem Interview der italienischen Zeitung Corriere della Sera zur Schuldenhaftung von Griechenland, Spanien, Portugal, Italien usw. 

Bei der Deutschen Bank würde man wohl sagen: „Der Versailler Vertrag waren Peanuts  gegen die Haftung aus dem ESM Vertrag“, so Gärtner.

Bei der Deutschen Bank würde man wohl sagen: „Der Versailler Vertrag waren Peanuts  gegen die Haftung aus dem ESM Vertrag“, so Gärtner.

Gärtner warnt vor einer Ratifizierung. Sollte es dazu kommen und die Karlsruher Richter diesen selbstzerstörenden Wahnsinn nicht noch stoppen, ist das die Vernichtung aller Deutschen Kapitalanlagen, Renten, Versicherungen, Immobilienwerte usw. und damit  würde jegliche Zukunft für Land und Leute über Jahre zerstört. 

Der Rechtsprofessor und Mitkläger gegen den ESM Vertrag Markus Kerber zeigt drastisch auf:  die 3,700 Milliarden Euro entsprechen 150 % der Deutschen Bruttoinlandskosten. „Wir haben die Richter darauf hingewiesen, dies zu berücksichtigen“, sagte Professor Kerber in dem Zeitungsinterview. 

Die 3,7 Billionen Euro an Haftungen setzen sich aus den Beiträgen Deutschlands zu bisherigen Hilfspaketen und den hochgerechneten Kosten weiterer Rettungsmaßnahmen zusammen. Den Tatsachen-Analysen zufolge sind das die Kosten, die Deutschland entstehen, wenn auch – und davon ist auszugehen –Spanien, Italien und Frankreich unter den Rettungsschirm der EU genommen werden.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayedrn

 

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

Fataler Kotau vor den Islamverbänden


The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Hamburg macht der Islam-Lobby weitreichende Zugeständnisse ohne jede Gegenleistung“

Der ins Auge gefaßte „Staatsvertrag“ der Hansestadt Hamburg mit den Islamverbänden ist nach Auffassung der Republikaner ein verhängnisvoller Irrweg, der Staat und Gesellschaft spalten könne. „Hamburgs SPD-Senat wertet die muslimischen Lobbyverbände zu bestimmenden gesellschaftlichen Institutionen auf und gibt ihnen wichtige Machtmittel in die Hand, ohne dafür auch nur eine Gegenleistung zu verlangen“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

Mit der Quasi-Gleichstellung willkürlich ausgewählter Islam-Verbände mit den christlichen Kirchen habe Hamburgs SPD-Regierungschef Olaf Scholz einen Rubikon in der Anbiederung an potentielle muslimische Wähler überschritten. Es sei ein Unding, daß Scholz eine vom türkischen Staat ferngesteuerte Institution wie der Ditib als „anerkannte Religionsgemeinschaft“ privilegiere, während gleichzeitig in der Türkei tagtäglich Christen verfolgt und ihre Kirchen bekämpft sowie in ihrer Existenz bedroht würden.

Die Einführung muslimischer Feiertage sei geeignet, nicht nur den Schulunterricht, sondern auch die Gesellschaft weiter zu fragmentieren.

Schwerer noch als dieses Zugeständnis, das die Berichterstattung dominiert habe, wiegt nach Ansicht der Republikaner die Zusage Hamburgs, sich für eine Vertretung der Islam-Verbände in den Rundfunk-Aufsichtsgremien einzusetzen.

„Die Hansestadt räumt den Islamverbänden langersehnte Machtmittel ein, um Staat und Gesellschaft in Deutschland nach ihren Wünschen umzugestalten, und gibt sich im Gegenzug mit läppischen Allgemeinplatz-Bekenntnissen zu Selbstverständlichkeiten zufrieden, die längst im Grundgesetz geregelt wird“, sagte Schlierer.

„Fahrlässiger, schlechter und schädlicher kann man Integrationspolitik kaum noch betreiben.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

bpm55-12 v 16 8 2012 – Islam-Staatsvertrag HH

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Kotou = chinesisch

unterwürfig / devot sein; einen Kotau machen, umgangssprachlich. vor jemandem im Staub kriechen

Moslemkessel am Stachus: der komplette Ablauf in Wort und Videos – 2


Moslemkessel am Stachus 2: Scharia-Staat Katar finanziert Islamzentrum

Es ist ein Skandal, dass Münchner Politiker im September den Emir von Katar treffen, der hinter den Kulissen muslimische Terrorbanden wie Al-Qaida, Taliban, Hamas und Moslembrüder finanziert, und ihn auch noch hofieren werden, dass er die 30 Millionen Euro für das Münchner Riesenmoscheeprojekt lockermacht.

 Moslemkessel am Stachus 3: Polizei bildet einen Sperr-Riegel

Mit einem Bürgerentscheid kann dieses gefährliche Projekt verhindert werden. Dazu braucht DIE FREIHEIT aber 30.000 Unterschriften. Im Moment haben wir 10 % davon, aber wir werden nicht eher mit unseren Kundgebungen und mit dem Sammeln aufhören, bis wir unser Ziel erreicht haben. Der Islam, der Andersgläubige in Sure 8 Vers 55 als „schlimmer als das Vieh“ diffamiert, darf in München kein Zentrum für die Islamisierung Europas bekommen. Im Zuge unserer Kundgebung kamen nun immer mehr Moslems an unseren Stand und belagerten ihn regelrecht. Sie diffamierten uns als „Lügner“ und störten massiv mit Rufen. Die Polizei begann darafhin, einen Sperr-Riegel zwischen uns und den Moslems aufzubauen:

Moslemkessel am Stachus 4: Mit Geschrei Kundgebung stören

in Teil 4 sieht man, wie die Moslems die islamkritische Kundgebung am Stachus mit lautem Geschrei zu stören versuchen

Moslemkessel am Stachus 5: Polizei erweitert Sperre

In Teil 5 wird ein farbiger Moslem immer aggressiver. Eine ägyptische Christin wird von Moslems niedergebrüllt. Wir zitieren den Gründer der Türkei, Kemal Pascha Atatürk, der den Islam als „absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen“ bezeichnet hat.

Moslemkessel am Stachus 6: Kein Millimeter Scharia in Deutschland

In Teil 6 gibt es viel Informationen über den Islam, den Koran und die Scharia. Außerdem über die historische Zusammenarbeit zwischen dem Islam und dem National-Sozialismus. Die Schweizer haben gesunden Menschenverstand bewiesen, als sie per Volksentscheid das Minarettverbot beschlossen. Die Münchner Bevölkerung kann etwas ähnlich Historisches erreichen, wenn sie den Bau des „ZIEM“ verhindert. München kann zur Hauptstadt der Gegenbewegung werden – gegen die Islamisierung. Hierzu wurde auch die „Weiße Rose“ am 7. Juli wiedergegründet.

Moslemkessel am Stachus 7: Linke brüllen Koptin nieder

In Teil 7 rastet eine dunkelhäutige Moslemin aus und will den Koran in ihre Hand bekommen. Linke und Moslems brüllen eine ägyptische Koptin nieder.

Moslemkessel am Stachus 8: Polizei ermahnt Moslems

Die Moslems versuchen die Kundgebung mit Allahu Akbar-Rufen niederzuschreien. Die Polizei ermahnt sie eindringlich, Ruhe zu geben, sonst werden sie zurückgedrängt.

Moslemkessel am Stachus 9: Von Tötungsbefehlen distanzieren!

Der Prophet Mohammed, der Begründer des Islams, hat dutzende Kriege geführt und Kritiker töten lassen. Der Islam muss sich im 21. Jahrhundert eindeutig und unmissverständlich von der Gewalt, dem Kämpfen und dem Töten distanzieren, sonst kann es nie ein friedliches Miteinander geben.

Moslemkessel am Stachus 10: Islam eine aggressive Monokultur

Der Islam ist eine aggressive Monokultur, die ihr Gesetz, die Scharia, durchsetzen will. Der arabische Frühling schafft einen intoleranten islamischen Gottesstaat nach dem anderen. Winston Churchill erkannte: „Der Koran ist das ‚Mein Kampf‘ des Propheten Mohammed“. Wer sich auf dieses Buch beruft, das alle Andersgläubigen als „schlimmer als das Vieh“ bezeichnet, ist in unserem Land nicht willkommen!

Moslemkessel am Stachus 11: Lest den Koran!

Moslems stellen in Deutschland etwa 5% der Bevölkerung, bringen aber fast täglich Forderungen vor. Wenn sie erstmal in Mehrheitspositionen sind, werden sie uns die Scharia aufzwingen. Und Linksextreme unterstützen sie dabei, denn sie wollen die Demokratie ebenso beseitigen. Linke können auch extrem intolerant und ausländerfeindlich sein, wenn ein Ausländer eine andere Meinung hat. Und so schreien sie auch die ägyptische Koptin gnadenlos nieder.

Moslemkessel am Stachus 12: „Ich bin für Scharia!“

Ein Moslem bestätigt, dass er für die Scharia ist. Aber momentan würden für ihn die deutschen Gesetze gelten und Moslems müssten sich hier integrieren. Das ist genau das, was ihnen eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, vorschreibt: Solange sie in der Minderheit sind, sollten sie von Frieden, Integration, Toleranz und Demokratie reden. Aber sobald sie in der Mehrheit sind, sollten sie den Djihad beginnnen und die Scharia durchsetzen.

Moslemkessel am Stachus 13: Keine weiteren Toten mehr!

Keine weiteren Toten mehr durch diese aggressive Eroberungsideologie Islam!

 

Moslemkessel am Stachus: der komplette Ablauf in Wort und Videos – 1


Am 10. August 2012 veranstaltete die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine Kundgebung zur Verhinderung des geplanten riesigen Islamzentrums, das am Münchner Stachus gebaut werden soll. Im Laufe des Nachmittages kamen immer mehr Moslems und Linksextreme, die versuchten, die Kundgebung niederzubrüllen.