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      Weil er die Musik zu laut fand, rammte ein 33-Jähriger einem anderen Mann ein Messer in die Brust. Der Beitrag Berlin: Tschetschene (33) vor Gericht – Messerattacke in Wedddinger Rocker-Café erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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      Ab sofort können Rückkehrinteressierte, aber auch Behörden und Ehrenamtliche ihre Fragen zur freiwilligen Rückkehr über eine Hotline klären lassen, teilte das Bamf am Freitag in Nürnberg mit. Der Beitrag BAMF schaltet Hotline für an freiwilliger Rückkehr interessierte Flüchtlinge erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch). […]
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    • Moonfakers – Andreas Märki bei SteinZeit 18/02/2017
      Die Apollo Mondlandungen gelten einerseits als die grösste technische Leistung des 20. Jahrhunderts, andererseits findet man bei genauerem Hinsehen Widersprüche, so dass man sich die Frage stellen muss, ob diese Mondlandungen nun echt oder nur vorgetäuscht seien. Robert Stein und Andreas Märki besprechen den Ablauf vom Start auf der Erde über die Landung auf […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Die Asylantenumsorgung ist ein Fass ohne Boden! 23/02/2017
      Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, welches Ausmaß die Asylflut in diesem Jahr annehmen wird. Selbst mit einem Bruchteil der in Nordafrika, der Türkei und Jordanien ausharrenden sechs Millionen Menschen, die derzeit auf die Weiterreise nach Europa warten, wären unser Sozialsystem, unsere Kommunen und der hiesige Wohnungsmarkt überfordert. Selbst regie […]
    • Festung Europa oder afrikanische Völkerwanderung? 22/02/2017
      Wer glaubt, dass die Asylflut des Jahres 2015 schon der Höhepunkt der politisch geduldeten Massenzuwanderung war, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. In Spanien haben sich nun über mehrere Tage hinweg Ereignisse abgespielt, die in ihrer Intensität und Dramatik an den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ erinnern. Waren es in dem bekannten Roman un […]
    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
    • Die Polizei darf nicht zum Sündenbock der fahrlässigen Zuwanderungspolitik werden! 17/02/2017
      Dass die Polizei in Deutschland aufgrund der Risiken und Nebenwirkungen der Massenzuwanderung die Lage kaum noch im Griff hat, weiß man spätestens seit dem weitgehenden Kontrollverlust in der Asylkrise und den skandalösen Nafri-Krawallen in der vorletzten Kölner Silvesternacht. Erst wurde die Polizei kaputtgespart, dann zum Sündenbock für sämtliche Defizite […]
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    • Erste Webcam auf dem Mond 24/02/2017
      Liebe NASA, mein Papa hat mir gestern eine Webcam mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln für mein 4K-Display geschenkt. Diese Webcam möchte ich Euch gerne schenken damit Ihr vom Mond endlich mal LIVE-Bilder zur Erde übertragen könnt. Im Keller habe ich noch die Nachführanlage von Papa´s altem Teleskop gefunden und die Webcam aufgeschraubt. […]
    • Wollt Ihr Hass oder Liebe? 21/02/2017
      Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Liebe von der Mutter, anstatt verbale Schläge von der Erzieherin. Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Antworten von Mama und Papa auf seine Fragen, anstatt von der Erzieherin Antworten auf Fragen zu erhalten, die man gar nicht gestellt hat. Wer nicht in den Kindergarten geht, kann mit […]
    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
    • „I´ll make AMERICA great again“ / US-Abgeordnete wollen Bildungsministerium abschaffen 16/02/2017
      „In Zeiten von Junk Food, Coca Cola und X-Box benötigt man kein Bildungssystem mehr. Die Männer ziehen in den Krieg und die Frauen ins Bordell, um den Studienkredit abzuarbeiten, um später als Silikon-Püppchen bei McDonalds die Thekenverkäuferin zu spielen, damit die Männer auch wissen wofür es sich lohnt in den Krieg zu ziehen. So schließt […]
    • Europäische Zentralbank (EZB) ruft außerordentliche Dringlichkeitssitzung ein / Mehr Inflationsschutzbriefe als erwartet 15/02/2017
      Wenn das wahr ist, was mir einer meiner Leser per E-Mail zugetragen hat, dann soll heute morgen gegen 08:30 Uhr bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben. Mario Draghi hatte kurzer Hand dazu einberufen, weil allein im Januar 2017 rund 5,2 Millionen Inflationsschutzbriefe aus allen 28 EU-Mitgliedsta […]
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    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
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    • Integration: BM fördert Kampfsport für Illegale 24/02/2017
      Die Polizeiberichte sind voll von Meldungen von gewalttätigen Übergriffen der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, auch PI berichtet ob der Fülle der Ereignisse schon in Sammelbeiträgen über die brutale Gewalt der Eindringlinge, sei es im Zuge von Raub oder einfach nur aus Lust an der Gewalt gegenüber Deutschen. Die meisten dieser Täter können […]
    • Wilders in der ARD: Wir brauchen eine Leitkultur 24/02/2017
      Drei Wochen vor den Parlamentswahlen ist Geert Wilders, dessen PVV in den niederländischen Umfragen nach wie vor führt, ein gefragter Gesprächspartner für die Medien. Gestern standen Interviews mit Kanadas TheRebelMedia (Video folgt), France 24 und der ARD auf dem Programm. Das Gespräch wird am Sonntag um 12.45 Uhr im “ARD Europamagazin – Bericht aus Brüssel […]
    • Minister Hoff stolz auf Bezeichnung linksextrem 24/02/2017
      Der Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Benjamin-Immanuel Hoff (Die Linke), hat sich am 23. Februar bei einer Redeeinwendung während des Plenums im Thüringer Landtag dazu bekannt, linksextrem zu sein. Wörtlich sagte er: “Der Abgeordnete Brandner hat in seiner Rede mehrfach mich als linksextrem bezeichn […]
    • Laut Gedacht #23: Jeden Tag in Schweden 24/02/2017
      Alex und Philip befassen sich in Folge 23 von “Laut Gedacht” noch einmal mit den von Donald Trump in seiner Rede in Florida angesprochenen alltäglichen Vergewaltigungen in Schweden und mit der ästhetischen Ergänzung der Dresdener Schrottbusse durch die Identitäre Bewegung. (Laut Gedacht-Kanal auf Facebook)
    • Die neue „Sezession“ und die Frage der Gewalt 24/02/2017
      Am vergangenen Wochenende demonstrierte in Schnellroda die Antifa gegen die Winterakademie rund um die Zeitschrift Sezession und Götz Kubitscheks Verlag Antaios. 80 recht frustrierte Linke mussten zusehen, wie 150 konservative Studenten mit ihrer Tagung begannen, als sei auf der Straße nichts los. Der Frust entlud sich in Sprechchren wie »Kubitschek, Ziegenf […]
  • RSS extremnews

    • Europa League: Schalke und Gladbach treffen aufeinander 24/02/2017
      Die beiden deutschen Vertreter Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach treffen im Achtelfinale der Europa League aufeinander. Das ergab die Auslosung der Uefa am Freitagmittag in Nyon. UEFA Europa-League Logo Ein weiteres nationales Duell wurde mit der Partie der beiden belgischen Vereine KAA Gent und KRC Genk ausgelost. Die weiteren Partien: Celta Vigo - FK […]
    • Handy-Flatrates kaum noch teurer als Minutenpakete 24/02/2017
      Die meisten Handy-Nutzer brauchen keine Allnet-Flatrate in alle Netze, da die Tarifleistung den eigenen Bedarf oft übersteigt. Doch wie eine aktuelle Auswertung des Berliner Vergleichsportals TopTarif zeigt, kosten Flatrates heute kaum mehr als Minutentarife mit begrenzten Freieinheiten. Geld fürs Handy: Kunden sollten Angebote prüfen. Bild: pixelio.de, REK […]
    • Energieproduzierende Fenster stehen kurz bevor 24/02/2017
      Fenster der Zukunft könnten Licht in Energie umwandeln. Um dieses Ziel zu ermöglichen, haben Forscher der University of Minnesota ihre Silizium-Nanopartikel den Experten für lumineszierende Solarkonzentratoren von der Università degli Studi di Milano-Bicocca zur Verfügung gestellt - mit erstaunlichem Ergebnis. Licht wird zum Rand hin konzentriert. Bild: Uwe […]
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    • BND bespitzelt ausländische Journalisten 24/02/2017
      Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll von 1999 an weltweit zahlreiche Medien überwacht haben. Das geht aus Dokumenten hervor, die der "Spiegel" einsehen konnte. Demnach führte der Weiterlesen...
    • ARD-ZDF-Fakenews: Festnahme von GB-Hacker entlarvt antirussische Hetze 24/02/2017
      Wie das BKA mitteilt, wurde in London ein Hacker verhaftet, der für Massenabstürze von TELEKOM-Routern verantwortlich sein soll. Der Mann ist nicht wie von Weiterlesen...
    • Kind im Kirchen-Asyl missbraucht 24/02/2017
      Ein Flüchtling soll im Kirchen-Asyl Schönhausen (Sachsen-Anhalt) ein sechsjähriges Mädchen missbraucht haben. Weiterlesen...
    • Medien-Propaganda wirkt: Schulz vorn 24/02/2017
      SPD auch in Infratest-Umfrage vor der Union. Die AfD kommt auf elf Prozent der Stimmen, die Grünen kommen auf acht Prozent und die Linke auf Weiterlesen...
    • 50 Mrd.? EU will Monte dei Paschi retten 23/02/2017
      Italiens Monte dei Paschi ist die älteste Bank der Welt und wurde 1472 in Sienna (Toskana) gegründet. Heute ist das Finanzhaus praktisch pleite. In den Büchern Weiterlesen...
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    • AfD Rheinland-Pfalz erwirkt einstweilige Verfügung gegen Ralf Stegner (SPD) 24/02/2017
          Stegner darf folgende Behauptung nicht wiederholen: "AfD will Todesstrafe für demokratische Politiker" Der Stalinist und Cheflügner der SPD - der  2014 amtierende stellvertretende SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner - darf seine Lüge nicht wiederholen, dass die AfD für die "Todesstrafe für demokratische Politiker" sei. Stegner ist bek […]
    • NRW-Innenminister Jäger: Zu feige, Erdogan auszuladen 24/02/2017
           . Jäger (SPD): Macht vor Moral Am Beispiel Jägers sieht man, dass die muslimischen Einwanderer heute bereits zentrale Themen der Politik bestimmen. Jäger traut sich nicht, den Diktator vom Bosporus auszuladen. Er fürchtet um Wahlstimmen türkischer Wähler in NRW bei der anstehenden Landtags- und Bundestagswahl Erdogan führt derzeit einen gnadenlosen Krie […]
    • Ägypten: Zwei neue Morde an Christen! 24/02/2017
          .  IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten.  Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter […] […]
    • Geleakt: Inhalte der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei 23/02/2017
          OBEN: Teilnehmer beim Empfang in der königlichen Residenz während der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 am 18. Februar 2017 Die Namensliste der "Münchner Sicherheitskonferenz" ist nahezu identisch mit der Namensliste der Bilderberger Wir Islam- und Systemkritiker hatten mit allem Recht, was wir dem politischen Establishment vorwerfen: Es gibt […]
    • Auf Befehl der SED (Tarnname Linkspartei): Im Karneval soll es künftig keine Indianerkostüme, Burkas oder schwarz bemalte Gesichter mehr geben! 23/02/2017
      . Greift die Antifa jetzt - im Auftrag der Linkspartei - auch Karnevalsumzüge an? Selbst das Dritte Reich war zur Faschingszeit liberaler als der linke Meinungsfaschismus  Die Attacken gegen ein Urgestein des Kölner Karnevals, der sich in einer Büttenrede nicht ganz genderkorrekt ausgedrückt hatte, sowie eine geradezu fanatische Aktion verschiedener lokalpro […]
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    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Helmes’ Category

Asyl: Der englische Politologe Anthony Glees sagt es deutlich: Die Deutschen haben ihr Gehirn verloren…

Posted by deutschelobby - 16/09/2016


 

Asyl Fakten Helmes - 0003  Asyl Fakten Helmes - 0005  Asyl Fakten Helmes  Bild oder Link anklicken…pdf-komplett

Hamburg, den 30. Juli 2016

Sehr geehrter, lieber

ist das die „Bereicherung“, die sich unsere Politiker unter der Masseneinwanderung nach Deutschland verstehen?:

1. Mit 2100 meist bandenmäßig organisierten Diebstählen hat sich diese düstere Zahl gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Gewaltdelikte stiegen um 30 und Raubtaten um 55 Prozent.

2. Rund 1800 Moslems sind in den vergangenen Monaten nach Recherchen der FAZ-Sonntagsausgabe nach Deutschland gekommen, um sich dem IS oder anderen radikalen Organisationen anzuschließen. Erste Anschläge? Das ist nur eine Frage der Zeit. Aber sie kommen mit Sicherheit!

3. Es gibt eine stark wachsende Zahl von Übergriffen auf christliche Flüchtlinge in den Flüchtlingsunterkünften. Echte Flüchtlinge, die vor islamistischem Terror in ihren Heimatländern ins „sichere“ Deutschland geflohen sind, werden jetzt hier von muslemischen Fanatikern bedroht, schikaniert, verprügelt und regelrecht verfolgt.

4. Nach Berechnungen der Stiftung Marktwirtschaft kostet ein Flüchtling – auf das ganze Leben berechnet – den deutschen Steuerzahler 470.000 Euro netto!

In nur vier Jahren entstehen uns jährliche Kosten von rund 30 Milliarden Euro.

Es ist damit zu rechnen, daß weitere 2 bis 3 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Diese Zahl ist eher zu niedrig als zu hoch angesetzt. Denn allein im April dieses Jahres ist die Zahl der Asylanträge um gut 124 (!) Prozent gestiegen.

Deutschland sitzt auf Tausenden von tickenden Zeitbomben. Der „Dank“ für die Politik der offenen Scheunentore.

Sie bekommen heute die angekündigte

Broschüre von Peter Helmes: Asyl – Fakten Fehler Fragen.   Asyl Fakten Helmes - 0005

Posted in Helmes, Konservative, Leser - Konservativer, Peter Helmes | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 1 Comment »

Asyl: Der englische Politologe Anthony Glees sagt es deutlich: Die Deutschen haben ihr Gehirn verloren…

Posted by deutschelobby - 06/08/2016


Asyl Fakten Helmes - 0003  Asyl Fakten Helmes - 0005  Asyl Fakten Helmes  Bild oder Link anklicken…pdf-komplett

Hamburg, den 30. Juli 2016

Sehr geehrter, lieber

ist das die „Bereicherung“, die sich unsere Politiker unter der Masseneinwanderung nach Deutschland verstehen?:

1. Mit 2100 meist bandenmäßig organisierten Diebstählen hat sich diese düstere Zahl gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Gewaltdelikte stiegen um 30 und Raubtaten um 55 Prozent.

2. Rund 1800 Moslems sind in den vergangenen Monaten nach Recherchen der FAZ-Sonntagsausgabe nach Deutschland gekommen, um sich dem IS oder anderen radikalen Organisationen anzuschließen. Erste Anschläge? Das ist nur eine Frage der Zeit. Aber sie kommen mit Sicherheit!

3. Es gibt eine stark wachsende Zahl von Übergriffen auf christliche Flüchtlinge in den Flüchtlingsunterkünften. Echte Flüchtlinge, die vor islamistischem Terror in ihren Heimatländern ins „sichere“ Deutschland geflohen sind, werden jetzt hier von muslemischen Fanatikern bedroht, schikaniert, verprügelt und regelrecht verfolgt.

4. Nach Berechnungen der Stiftung Marktwirtschaft kostet ein Flüchtling – auf das ganze Leben berechnet – den deutschen Steuerzahler 470.000 Euro netto!

In nur vier Jahren entstehen uns jährliche Kosten von rund 30 Milliarden Euro.

Es ist damit zu rechnen, daß weitere 2 bis 3 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Diese Zahl ist eher zu niedrig als zu hoch angesetzt. Denn allein im April dieses Jahres ist die Zahl der Asylanträge um gut 124 (!) Prozent gestiegen.

Deutschland sitzt auf Tausenden von tickenden Zeitbomben. Der „Dank“ für die Politik der offenen Scheunentore.

Sie bekommen heute die angekündigte

Broschüre von Peter Helmes: Asyl – Fakten Fehler Fragen.   Asyl Fakten Helmes - 0005

Dazu ein Anzeigenmuster mit der Überschrift

„ASYL – Die Wahrheit wird unter den Teppich gekehrt.“

Mit dieser Zeitungsanzeige wollen wir die Broschüre breit „unters Volk“ bringen.

Meine Bitten an Sie:

1. Wenn Sie es noch nicht gemacht haben – bitte, fordern Sie von der Helmes-Broschüre möglichst viele Exemplare kostenlos an.

2. Bitte, helfen Sie mit einer Spende, daß wir die Broschüre in noch höherer Auflage drucken und die Anzeige in möglichst vielen Zeitungen veröffentlichen können.

Wir müssen gemeinsam unbedingt ein Gegengewicht zur „Politik der offenen Scheunentore für die ganze Welt“ schaffen. Wenn jeder von uns ein wenig mithilft – dann funktioniert das auch.

Lassen Sie sich nicht von den meist linken Medien ins Bockshorn jagen.

Die ganz, ganz breite Mehrheit der Deutschen denkt beim Thema Asyl wie wir.

Danke, daß Sie mir „zugehört“ haben.

Der englische Politologe Anthony Glees sagt es deutlich: Die Deutschen haben ihr Gehirn verloren.

Mit den besten Grüßen

Joachim Siegerist                                                Asyl Fakten Helmes - 0005

Ehrenpräsident: Heinrich Lummer, Bürgermeister und Innensenator a.D.

Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Christian Fürst zu Bentheim und Steinfurt Bis 2010 Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Casimir Prinz Wittgenstein, Europa-Abgeordneter a.D. f Kuratorium: Vorsitzende Gabriele Ossmann – Rat der Ältesten: Vorsitzender Dr. Gustav Krüger Ehrenpräsident bis 1997: Chlodwig Prinz zur Lippe t Schwester-Organisation in Lettland, Litauen und Estland,

Aufbau-Organisation in Österreich

Internet: http://www.konservative.de

E-Mail: info@konservative.de

Die Deutschen Konservativen e.V.

 

Posted in Helmes, Konservative, Leser - Konservativer, Peter | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 2 Comments »

„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“

Posted by deutschelobby - 10/12/2015


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

 

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als “krude Verschwörungstheorie” sogenannter “Rechter” (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

***

Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf. Ja, in diesen zwölf Jahren hat Deutschland Schuld auf sich geladen. Wir tun Buße, zählen Israel zu unseren Freundesstaaten und versuchen, die Schuld nach Kräften abzutragen.

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

www.conservo.wordpress.com

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„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“

Posted by deutschelobby - 22/07/2015


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als „krude Verschwörungstheorie“ sogenannter „Rechter“ (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

***

Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf, die von den Siegermächten im Auftrag des Zionismus verteufelt und die Schuldfrage um 180 Grad gedreht wurde….

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

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Ostern, Queersexuelle etc.: Eine mediale Verhöhnung der Christen

Posted by deutschelobby - 12/04/2015


Von Peter Helmes

Helmes, Peter

Daß ARD und ZDF Zeitgeist-Medien sind, weiß inzwischen jedes Kind. Aber die Sender finden immer wieder einen Anlaß, ihre schiefe Programmplanung unter Beweis zu stellen. Das Osterprogramm der ö.-r. Sender war ein Sammelsurium der miesesten Qualität, aber kein einziger Film oder Beitrag beschäftigte sich in der Primezeit mit Ostern – sieht man von der Übertragung des österlichen Papstsegens aus Rom ab.

 Das Ganze hat Methode: Man muß das tumbe Volk langsam umerziehen, weg von den Traditionen, weg vom christlichen Glauben, weg von unserer abendländischen Kultur und weg vom alten Menschen. Zwei Vorgänge lassen dies deutlich erkennen:

 Freikirchen raus, Queer-Sexuelle rein

Die traditionsbewußten und überwiegend konservativen Freikirchen waren den Rundfunk-Gewaltigen schon lange ein Dorn im Auge. Man ergriff die erste sich bietende Gelegenheit und warf die Freikirchen aus dem SWR-Rundfunkrat. Islam ist wichtiger. Das freut die Moslems. Aber neuerdings drängt eine viel wichtigere Gruppe – geschätzter Anteil an der Bevölkerung: 5 Prozent – auf die Rundfunk- und Fernsehsessel. Das freut die Moslems gewiß nicht. Aber macht nix.

 Wenn es nach der Neuen Religion der durchgegenderten Menschen geht, werden die „LSBTTIQ-Mitbürger*_Innen“ in den erlauchten Kreis der Rundfunk-Volksbeglücker aufgenommen werden. (LSBTTIQ sind die Anfangsbuchstaben von: Lesben, Schwulen, Transsexuellen, Queeren usw.) – also alle die, die früher „unnormal“ genannt werden durften (was heute sanktioniert würde), jetzt aber Vorzeigeobjekte der Linksschickeria sind (man denke nur an die Christopher-Street-Days) – eine prozentual unbedeutende Minderheit in unserem Land, aber POLITISCH-KORREKT, und deshalb zur Avantgarde der Neuen Gesellschaft aufgerückt sind:

 LSBTTIQ-Quote in den Räten

In Bezug auf die Medienbesetzung hier eine Auszug aus dem Maßnahmenkatalog zum geplanten Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg” der grün-roten Landesregierung – als bundesweites Vorreiterprojekt für sexuelle Offenheit und Vielfalt:

 ◾Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild), aktive Medienbeobachtung

◾“LSBTTIQ-Quote bei Südwestfunk, Rundfunkrat und ZDF“ und sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen

◾Kultur- und Film-Preise für LSBTTIQ-Projekte

 Da rückt also die Neue Gesellschaft unaufhörlich auf uns zu und bald wohl über uns hinweg. Ein zweites Beispiel  durften wir gerade am letzten Karfreitag erleben:

 Christenverfolgung: ZDF-Mißinformation

Im „heute journal“  des ZDF wurde am 4.4.15, 22:45 Uhr *), mit einem gewissen professionellen Timbre in der Stimme berichtet, der Papst habe sein diesjähriges Karfreitags-Gebet im Kolosseum gesprochen, einem Ort, an dem einst im Römischen Reich Christen grausam zu Tode gequält wurden.

 Ja, wenn das ´mal kein Aufhänger ist! Da konnte „Ankermann“ Klaus Kleber so richtig in die öffentlich-rechtliche Krabbelkiste greifen. Was er auch tat: Mutig berichtete Klaus Kleber weiter, auch heute noch würden in aller Welt Christen verfolgt. Seine Betroffenheit war nicht zu überhören bzw. zu übersehen. Der Mann hat schließlich Stil!

 Was dann kam, kann man sich eben nur bei den Öffentlich-Rechtlichen leisten. Jeder „normale“ Zuschauer hätte doch nun gewiß erwartet, einige Meldungen über die grauenhaften Massaker der Moslems an Christen durch ISIS, Boko Haram oder durch die al Schabaab-Miliz in Kenia zu erfahren. Welch ein Irrtum!

 Christenverfolgung? …hat doch mit dem Islam nichts zu tun!

Das Wort „Islam“ suchte man bei Kleber vergeblich. Es kam gar nicht erst vor. Man sah auch keine Erschießungskommandos des IS, keine auf Zaunpfähle aufgespießten Köpfe abgeschlachteter Christen, keine Kinder, denen von Dschihadisten die Gliedmaßen weggeschnitten worden waren.

 Nein, das ZDF hatte weit eindrucksvollere Nachrichten über die Christenverfolgung in aller Welt. Das schien die Fernsehmacher so aufzuregen wie der legendäre Sack Reis, der in China von der Stange fällt. Wobei wir gerade den Höhepunkt der ZDF-Meldung erreicht haben: Statt über ISIS oder Boko Haram folgte ein Bericht über diverse Unannehmlichkeiten für Christen in …? Erraten! In China! (Ab Min.4.05)

 Ist das nicht eine erstklassige (Des-)Information? Preis für Kleber! Man verschiebt die Akzente einer Meldung und lenkt von der grausamen Wahrheit ab.

*) http://www.zdf.de/…/23…/ZDF-heute-journal-vom-4.-April-2015…

http://www.conservo.wordpress.com

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„Recht auf Leben“ – und nicht nur auf Sterben

Posted by deutschelobby - 23/02/2015


Von Peter Helmes

Einsatz für Abtreibung ist Einsatz für Tötung statt Einsatz für Leben

Unsere Gesellschaft ist in „humane Schieflage“ geraten: Der Tod scheint wichtiger als das Leben. Egal in welcher Partei oder „gesellschaftlichen Gruppe: Überall geht es in den  aktuellen Diskursen um ein „Recht auf würdiges Altern“ oder „würdiges Sterben“, begründet damit, daß jeder das Recht „auf Selbstbestimmung“ habe, über sein eigenes Leben zu entscheiden wie über seinen Tod.

Förderung von Vereinen und Verbänden, die sich für Abtreibung, Sterbehilfe, Freigabe von Drogen etc. einsetzen – das sind offenbar die besonderen Aufgaben einer menschengerechten Politik.

Der Einsatz für Leben stört da nur. Und wer sich für solche Ziele einsetzt, wird öffentlich diffamiert und an der Übernahme öffentlichen Aufgaben behindert.

 Lehren aus dem Fall Hollemann

Ein besonders krasses Beispiel dieser verwerflichen politischen Praxis ist der „Fall“ – im doppelten Sinne – des von der CSU in München vorgeschlagenen Bewerbers für das Amt des Sozial- und Umweltreferenten, Markus Hollemann. (Wir berichteten am 31.1.15.) CSU-Bürgermeister Josef Schmid hatte kurz vor der Entscheidung über die Bewerbung auf Druck  Münchner Medien Markus Hollemann bedrängt, seine Kandidatur zurückzuziehen. Schmids  Begründung dafür: „Eine Aufrechtherhalten der Kandidatur hätte angesichts der dadurch ausgelösten medialen Diskussionen die Stadtgesellschaft und auch den Münchner Stadtrat gespalten“ (Die Tagespost 31.1.2015, S. 1). Daraufhin zog Hollemann seine Kandidatur tatsächlich zurück.

 Hollemanns Vergehen: Er, ÖDP-Bürgermeister von Denzlingen, war u.a. streitbares Mitglied der „Aktion Lebensrecht e. V.“ (ALFa). Als Umwelt- und Gesundheitsreferent der Stadt München wäre er u. a. für die Kernbereiche der ALFa – die Wahrung der Menschenrechte von der Zeugung bis zum natürlichen Tod – und ebenso für die Schwangerenberatung zuständig geworden. In einen solchen Aufgabenbereich setzt man heute ganz offensichtlich eher Abtreibungsbefürworter denn Abtreibungsgegner.

 Zu seinem Unheil unterstützt Hollemann auch noch die freikirchliche „Christian Solidarity International” (CSI), die sich für die verfolgten Christen einsetzt. Dieser Verein sieht  Abtreibungen (also die Tötung ungeborenen menschlichen Lebens) kritisch und versucht durch Hilfen für Schwangere, Abtreibungen zu verhindern. Eine solche Position ist aber – liest man Pressemitteilung der CSU München dazu genauer – „ein Fehler“. (Da bleibt allerdings zu fragen, wie denn die richtige Gesinnung nach Ansicht der CSU München aussieht.)

 Der Kandidat Hollemann war angesichts dieser von allen christlichen Geistern verlassenen Partei untragbar. Alles in allem mußte sein Engagement für Grün-Rote – wohl ebenso wie für die Münchner CSU – wie ein „rotes“ (sic!) Tuch wirken. Er wurde nach Bekanntwerden seiner Aktivitäten so unter Druck gesetzt, daß er sich gezwungen sah, seine Kandidatur zurückzuziehen und aus dem Verein auszutreten.

 Wider den Zeitgeist

Wir brauchen gar nicht drumherum zu reden: Hollemanns (und ähnlicher Menschen)  Engagement paßt nicht zum Zeitgeist und paßt schon gar nicht den linken Tonangebern. Daß die Münchner Abendzeitung z. B. die Mitgliedschaft Hollemanns in ALFa als „pikante Info“ – eine entlarvende Sprache – vermeldete, zeigt auf, wie verkommen die politisch-medialen Sitten heute sind.

 Symptom für den Zustand unserer Gesellschaft

Dieser Fall ist symptomatisch für den Zustand unserer Gesellschaft. „Der Zeitgeist“, gestaltet durch politisch korrekte rot-grüne Politiker, Medien und „gesellschaftspolitische Gruppen, legt heute fest, was gut und was böse ist. Wer nicht dem Mainstream entspricht, wird gnadenlos ausgestoßen. Es war also nur systemkonsequent, daß die CSU einknickte, um einem drohenden Machtverlust zu entgehen. Daß diese „Christsozialen“ schon längst ihre vermeintliche Macht – jedenfalls ihre Deutungshoheit – abgegeben haben, ist ihnen wohl bis heute nicht bewußt. Moralisch diskreditiert sind sie allemale. So nimmt die Partei immer mehr Abschied vom hohen „C“  und ersetzt es durch den angestrebten Mainstreamkonsens. Daß dabei das grundgesetzlich verbürgte Lebensrecht mit Füßen getreten wird, ist wohl allenfalls eine vernachlässigbare Nebenwirkung.

 Entlarvend auch die Begründung der CSU (Josef Schmid): „Ein Aufrechterhalten der Kandidatur hätte aber angesichts der Diskussionen der letzten zwei Tage die Stadtgesellschaft gespalten. Das ist das letzte, was ich will. Ich wollte im Gegenteil mit diesem personellen Vorschlag Ökonomie und Ökologie miteinander versöhnen und ideologische Gräben schließen. Ich bin deshalb heute mit Herrn Hollemann in einem persönlichen Gespräch übereingekommen, dass er seine Kandidatur zurückzieht.“

 Hoffnung auf „Konservativen Aufbruch“

Im Klartext: Christdemokratische Werte werden gekippt, um „Ökonomie und Ökologie miteinander zu versöhnen“ (Schmid). Das ist eine offene Verhöhnung aller wirklichen Christdemokraten. Die aber, steht zu befürchten, sind in der Minderheit und genießen keinen Minderheitenschutz, sondern eher Exotenstatus. Die letzte Hoffnung, die sie noch haben, ist der „Konservative Aufbruch“, der zur Zeit den Verzagten in der CSU neuen Mut macht – solange sie sich gegenüber den Seehofers noch behaupten können.

 Erinnern wir uns: Im CSU-Grundsatzprogramm steht – und man muß leider fragen, wie lange noch:

„Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes. Unser christliches Menschenbild und unsere Verfassung verpflichten Staat, Politik und Gesellschaft, menschliches Leben zu schützen und zu fördern. Wir wollen einen wirksamen Schutz des menschlichen Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende. … Die Menschenwürde und das Recht auf Leben stehen allen Menschen zu – dem geborenen ebenso wie dem ungeborenen. Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an. Abtreibung ist Tötung. Es ist die Verpflichtung des Rechts- und Sozialstaats, das Leben zu schützen und zu fördern. Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass unsere Gesellschaft Wege findet, die Abtreibungszahlen durch Beratung und konkrete Hilfe deutlich zu senken. Wir helfen Eltern, zum ungeborenen Kind ja zu sagen.“

 Symptom einer Gesellschaft am Abgrund: Unterhöhlung gesellschaftlicher Werte

Der Vorgang um Hollemann geht aber noch viel tiefer als der Fall der CSU (München). Er

zeigt beängstigend die Unterhöhlung gesellschaftlich unverzichtbarer Werte: das Recht auf  Leben, Meinungs- und Religionsfreiheit. Und es zeigt in erschreckendem Ausmaß, daß diejenigen, die sich heute noch an christlichen Grundwerten orientieren, politisch diskriminiert und ausgegrenzt werden.

 Das ist der eigentliche Skandal hinter der Münchener Geschichte. Die Tragweite des Münchner Vorfalls ist wohl vielen Menschen in Politik und Gesellschaft noch gar nicht klar. Es geht hier nicht (nur) um den Einzelfall einer geplatzten Bewerbung, sondern um das Symptom einer Gesellschaft am Abgrund: Wenn jemand wegen seines Einsatzes für Lebensrechte von der Politik ausgeschlossen wird, bedeutet dies die Absage der Gesellschaft an ihre eigene Zukunft. Einsatz für Abtreibung ersetzt Einsatz für Leben. Hier aber heult kein Gutmensch auf, der sich sonst all überall gegen Diskriminierung engagiert, sondern zeigt seine Kehrseite: das Messen der Moral mit zweierlei Maß.

 Dieses zweierlei Maß zeigt sich insbesondere an der Intoleranz anderer Meinung gegenüber.  Dieselben Menschen, die nach „Paris“ lauthals krakelten „Je suis Charlie“ und für  Presse- und Meinungsfreiheit demonstrierten, gestehen unüberhörbar anderen, insbesondere christlichen Positionen genau diese Meinungsfreiheit nicht zu. Sie definieren, was Meinungsfreiheit ist – und eine willfährige Presse verkündet die Botschaft vom besseren Menschen (ohne Gott).

 Eine marode Gesellschaft

Abtreibungspraxen wachsen, aber freiberufliche Hebammen siechen dahin. Sterben und Töten werden gefördert, Abtreibungen erleichtert. Aber „Abtreibung“  ist lediglich eine höfliche Umschreibung für „Tötung Ungeborener“. Auch hier wieder das Messen mit zweierlei Maß: Dieselben Christen, die die „Kirche von unten“ und das „Zweite Vatikanische Konzil“ feiern, verheimlichen, daß genau jenes Konzil die Abtreibung als „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ bezeichnet hat.

 Es ist ein Skandal, daß heute jemand – mit Unterstützung der Christlich-Sozialen Union – für ein öffentliches Amt nicht mehr würdig erscheint, der zwar nicht dem Zeitgeist huldigt, aber auf dem Boden des Grundgesetzes steht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

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Pharisäer, Scheinheilige und Bürger – Pediga: kein Monster, sondern Sorge…die Kirchen machen sich nur noch lächerlich…

Posted by deutschelobby - 02/01/2015


Von Peter Helmes

Wie weit sind wir schon auf dem Weg weg von unserer Kultur gelangt? Wohin man schaut – Dekadenz, Verlust unserer Werte, Verlust der Souveränität unserer Nation, Verlust eines deutschen Selbstwertgefühls usw. Darf man das heute überhaupt noch schreiben? Darf man also z. B. schreiben,

  • daß unsere Kultur – nicht nur in den Schulen – verraten wird,

  • daß unsere Bildungspolitik zur Verblödung einer Generation führt,

  • daß Sex anstelle „Liebe“ zum Schlüsselwort des Miteinander geworden ist,

  • daß ausgegrenzt wird, wer dem Gendermainstream nicht huldigt,

  • daß „fremdenfeindlich“ ist, wer sich Sorgen um den Bestand unseres deutschen

         Vaterlandes macht,

  • daß Gutmenschen ihre neuen Normen zur Richtschnur des öffentlichen Handelns

         erheben,

  • daß Medien – nur noch mit wenigen Ausnahmen – Fakten melden und stattdessen

         Meinungen zu Meldungen machen,

  • daß alle wissen, was hier vor sich geht, aber niemand drüber reden darf? Usw.,usw.

Keine Meinungsfreiheit mehr

Nein, man darf das alles unter dem Diktat einer „Political Correctness“ nicht (mehr) sagen. Linke, Grüne, DGB-Gewerkschafter, Kirchenvertreter und eine breite Riege von „Opinion Leaders“ aus Politik und Medien bilden ein Meinungskartell, das sie als neues deutsches Bewußtsein ausgeben und mit dem sie unser Volk zu einer „offenen Gesellschaft“ erziehen, also in Klartext: „entdeutschen“ wollen. Dabei entsteht aber keine „offene Gesellschaft“, sondern eine neue, eine geschlossene, die niemanden aufnimmt, der der Political Correctness nicht begeistert zujubelt. Mal sehen, wie weit sie damit z. B. mit den Moslems kommen. Aber diese Frage stellt sich nicht, weil wir in zwei, drei Jahrzehnten mit den Moslems kommen und nicht die mit uns, will heißen: Wir werden zur Minderheit, der Islam beherrscht die Mehrheit.

Pegida und der Haß

Ich habe mich mit den Reaktionen auf „Pegida“ beschäftigt und selten so viel Haß und Verachtung wie auf der Seite der Pediga-Gegner festgestellt. Bei Linksgestrickten kann ich das ja noch verstehen. Aber daß sich z. B. Kirchenvertreter zum Büttel der Einheitsgesellschaft machen und ohne jede Differenzierung in den Chor der PEDIGA-Hasser einstimmen, ist für mich nur sehr schwer unterzubringen.

Mit einem vernichtenden – eine höchst unchristliche Art – Schuldspruch werden sogar von „Kirchenfürsten“ Pediga-Anhänger pauschal zu unwerten Wesen ernannt, die direkt der Hölle entsprungen sein müssen, um ihre teuflischen Absichten verbreiten zu können. Denen muß man doch ganze Kübel von Weihwasser ins Gesicht kippen, daß sie zurück zur Hölle fahren mögen!

Das Zerstörerische am Gutmenschtum ist der Versuch, unsere tradierte Gesellschaft mit einem „neuen Menschen“ – eben dem „guten Menschen“ – auszuhebeln. Diejenigen, die sich dieser neuen „werten“ Gesellschaft nicht anschließen, die trifft der Bannstrahl der Gutmenschen. Das ist Political Correctness mit dem Fallbeil der neuen Moral, nahe an der Scharia. Diese PC-Inquisition der, erst recht der kirchlichen, Gutmenschen ist fatal. Sie erlaubt keine Toleranz mehr, sondern ist wie ein Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung mit all ihrer Finsternis. Nur die von der pc festgelegte Meinung ist richtig: „Wir sind gut, alle anderen sind Sünder!“ Es fehlt nur noch das „HERR, erbarme Dich ihrer!“

Dem setze ich entgegen: Zum Wesen eines Staates gehören ein Staatsvolk, eine gemeinsame Kultur, Sprache, Traditionen und Gewohnheiten. Das macht eine Nation aus Wer diesen souveränen Staat nicht will, stellt sich außerhalb unserer Gesellschaft und kündigt unsere Grundlagen, ja, er zerstört sie.

Dies umfaßt logischerweise auch die Unmöglichkeit, eine Zuwanderung zu tolerieren, die nicht bereit ist, die Grundwerte und Grundregeln der Nation anzunehmen (oder zumindest zu tolerieren). Hier liegen die Grenzen staatlicher Toleranz: Wer sich nicht in das gewachsene Gemeinwesen einfügt oder es sogar ablehnt, kann nicht Aufnahme in diese Gesellschaft verlangen. Politiker (und Medien), die dies dennoch fordern, verstoßen nicht nur gegen die Grundlagen eines Staates, sondern sie versündigen sich an ihrem Volk. Sie machen sich strafbar. Gutmenschen sind Täter, wir sind die Opfer!

Hört endlich auf mit der Scheinheiligkeit!

Sie sollten sich nicht täuschen. Was da unter dem Etikett PEGIDA zu zig-Tausenden die Straßen vieler Städte füllt, sind keine Verblendeten, keine Gewalttäter, keine Rechtsradikalen und schon gar keine Systemzerstörer. Sie sind Demokraten, die sich Sorgen um unser Vaterland machen. Und sie finden immer mehr Zulauf.

Was macht das PC-Establishment? Es versucht, PEGIDA in drei Hauptgruppen einzuteilen:

in Verführer, in Verführte und in Rechtsradikale. Natürlich sind die Verführer alle „rechts“, also Ausländerfeinde und Fremdenhasser; die Verführten sind die tumben Mitläufer, vulgo: die Doofen. Wer nicht doof ist, ist rechtsradikal. So einfach, so borniert, ist die Welt der Gutmenschen.

Nun wehren sich immer mehr Bürger gegen diesen Haß und gegen diese Zwangsetikettierung – unbescholtene, aufgeklärte, intelligente Mitmenschen, fernab vom Verdacht, rechtsradikal zu sein. Hier Beispiele von Briefen, die solche tapferen Mitbürger geschrieben haben, nebst bischöflicher Antwort. (Redaktioneller Hinweis an meine Leser: Bitte mitmachen! Übernehmen Sie die Texte, oder schreiben Sie eigene Briefe!)

  1. „Weniger um die Sache als um persönliches Image“

Brief an HH. Erzbischof Dr. Schick, von Klaus Hildebrandt  

PEGIDA, CDU und KIRCHE: Bitte um Weiterleitung an Herrn Erzbischof Dr. Schick 29.12.2014 12:57, Von Klaus Hildebrandt <hildebrandt.klaus@web.de>

An pressestelle@erzbistum-bamberg.de <pressestelle@erzbistum-bamberg.de>

Sehr geehrter Herr Erzbischof Dr. Schick, Exzellenz,

Pediga und kein Ende! Sicherlich haben auch Sie gestern (28.12.) die Tagesschau aufmerksam verfolgt. Prompt folgte als Aufmacher meiner heutigen Morgenlektüre unter dem Titel „Pegida macht die Union nervös“ dann auch die Bestätigung. Offensichtlich kommt nun langsam auch die CDU ins Grübeln, nachdem sich Innenminister a.D. Hans-Peter Friedrich gestern unaufgeregt und sachlich zutreffend zu Pegida äußerte, denn vor allem ist doch genau das herabwürdigende Verhalten der Machthabenden und das Ignorieren von eigenen Sorgen und Nöten überhaupt der Auslöser dieser neuen Protestbewegung. Auch Ihre Antwort-mail an eine Petentin (s.u.), zeigt mir, dass Sie die Fakten völlig ignorieren und sich auf reine Rhetorik beschränken.

Sie unterstellen den Pegida-Demonstranten Fremdenphobie und damit eine quasi ausländerfeindliche Haltung, ignorieren gleichzeitig aber das der Bewegung zugrunde liegende 19-Punkte-Programm. Den Hauptgrund für diese eigenartige Entwicklung von unten sehe ich in der äußerst kurzsichtigen und populistischen Denke. Ihr offensives Vorgehen über Radio Vatikan am 21.12.2014 nach den vielen Protestschreiben belegt ferner, dass es Ihnen weniger um die Sache als um Ihr persönliches Image geht. Ein Vorgehen, wie wir Bürger es inzwischen ja bestens von allen politischen Parteien, insbesondere von grünen und SPD-Politikern kennen. Regieren und Kompromisse schließen selbst mit fragwürdigen Minderheiten um jeden Preis, auch auf Kosten hart errungener Werte, scheint heute „in“.

Herr Friedrich bringt es auf den Punkt. So äußerste er sich gestern zur Politik Merkels „sie sei nur kurzfristig erfolgreich, wie die Meinungsumfragen zeigen, langfristig aber ein verheerender Fehler, der zur Spaltung und Schwächung des bürgerlichen Lagers führen kann“. Was hier auf die Politik zutrifft, gilt aber klar auch für unsere Kirchen, die sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte völlig zurückzogen, ja zurücklehnten um mit der Politik gemeinsame Sache zu machen.

Um Ihre Meinung „Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt“ mittragen zu können, muss man weder Bischof noch Politiker sein. Bedenklich ist diese Aussage aber, wenn sie von jemandem kommt, der sich als Bischof z.B. nicht öffentlich gegen die „dämonische“ Genderisierung unserer Gesellschaft, den egoistischen Feminismus, hunderttausendfache Abtreibung, die „Pille danach für Kinder“, staatlich geförderte Unzucht in direkter Verbindung mit staatlichen Bildungsplänen, die Euthanasie und die Abschaffung der traditionellen Familie ausspricht, um nur einige aber wichtige Themenbereiche zu nennen. Nehmen Sie doch mal persönlich an einer Pediga-Demonstration teil und stellen sich sehr gerne auf die Gegenseite d.h. die der „linken“ Gegendemonstranten, aber wenn dann bitte mit Scheitelkäppchen und für alle klar erkennbar als Erzbischof von Bamberg, damit es hier zu keiner Vermischung von Seiten und Standpunkten kommt. Zeigen Sie Gesicht!

Wo waren Sie z.B. am 20.9. d.J., als in Berlin der so genannte „Marsch für das Leben“ durch die Berliner Innenstadt gegen Abtreibung und Euthanasie stattfand? Jemand, der sich so prononciert für christliche Werte selbst über Radio Vatikan einsetzt wie Sie, sollte es eigentlich als selbstverständlich und Ehre empfinden, sich den rd. 6000 friedlichen, ja sogar schweigenden Teilnehmern anzuschließen. Wenn sich Menschen aus allen Landesteilen aufmachen und gegen die Tötung von ungeborenen Kindern einsetzen, sind das für Sie dann auch „Rechte“ oder „Nazi-Schweine“, wie Pegida-Teilnehmer immer wieder beschimpft werden. Auch bezeichnete erst vor wenigen Monaten die Landesvorsitzende der Thüringer Linken die Marschteilnehmer öffentlich als „Dreck“. Nichtmal ein Grußwort sandten Sie an die Lebensschützer nach Berlin. Wie in Dresden, gab es auch in Berlin einige linke Gegendemonstranten, die sich teils halbnackt und mit Plakaten wie „Kinder sind Kacke“ unter die demonstrierenden Lebensschützer mischten. Wer im richtigen Kopf käme nun darauf, den Veranstalter des Lebensmarsches deshalb als heimlich proschwul und prolesbisch einzustufen? Unserer Gesellschaft scheint die Vernunft gänzlich abhandengekommen zu sein.

Exzellenz, werfen Sie sich doch bitte mal einen Blick auf die Weltkarte, und beginnen wir mit Nordafrika: Mit Ausnahme von meinetwegen Marokko sind doch alle muslimischen Staaten des Maghreb von Blut und Unrecht überzogen, wie die Beispiele Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, aber auch der Sudan, der Tschad, Somalia, Mali, Niger und Nigeria eindrucksvoll zeigen, aber es geht weiter. Was ist mit der Christenverfolgung in der Türkei, Syrien, dem Libanon, und im Übrigen auch Israel? Was ist mit den streng islamischen Ländern Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan? Möchten Sie etwa dort wohnen, wenn man Ihnen vielleicht morgen schon den Kopf Ihrer Tochter vor die Türe legt? Ist es wirklich nötig, sich als Christ dieser Mentalität dann auch noch zum Ausgleich eines selbstverschuldeten Bevölkerungsrückgangs und der Sicherung seiner Wirtschaftskraft zu bedienen, nur weil einige Grüne und Rote – und offensichtlich auch ein paar Bischöfe – sich lautstark und populistisch dieser billigen Taktik bedienen? Sehen Sie eigentlich nicht, wie sich heute schon unsere ganze Bevölkerung und abendländische Kultur bei zurzeit noch (relativ) geringem muslimischen Anteil drastisch verändert (s. Scharia-Polizei, rituelle Geißelung von Schiiten in Bonn, Salafistentum und überhaupt Kriminalität)? Glauben Sie wirklich, mit „wir haben uns alle lieb“ à la Berlin-Kreuzberg eine Lösung zu haben und dazu noch dem biblischen Evangelium zu dienen? Ist es nicht gerade die fortschreitende Verkümmerung unserer eigenen christlichen Religion, warum Muslime gerne auf uns herabschauen? Hohe Kirchenvertreter und Politiker, die nicht mehr in der Lage sind, wichtige Zusammenhänge zu erkennen und Fehlentwicklungen rechtzeitig gegenzusteuern, sind fehl am Platze. Bitte schauen Sie sich das offizielle Programm von Pegida (s. Anlage) doch mal in Ruhe an und urteilen erst danach, bevor Sie rechtschaffende und besorgte Christen pauschal verurteilen.

Wir brauchen wieder mehr Vernunft und wahren Dienst am Volke, und wir brauchen wieder glaubwürdigere, authentische Kirchenvertreter, die nicht durch die Blume reden und sich stattdessen wieder für Wahrheit, Recht und Sicherheit engagieren, denn es lohnt sich. Hilfreich könnte in diesem Zusammenhang auch sein, das Gesamtkonzept der Kirchensteuer zu überdenken, denn eine arme Kirche ist, wie sich immer wieder zeigt, eine bessere und auf jeden Fall unabhängigere Kirche. Überhaupt nicht angehen kann, dass sich gut bezahlte Hirten von ihren Schafen, nachdem diese ihre Milch und Wolle ablieferten, auch noch den Weg nach Hause zeigen lassen.

Da ich im Gegenatz zu Ihnen nicht über ein Sprachrohr wie Radio Vatikan verfüge, werde ich diese Mail auch dem Pegida-Organisationsteam, der AfD und einer großen Anzahl von sonstigen interessierten Mitlesern zur Kenntnis geben. Bundesminister a.D. Hans-Peter Friedrich danke ich ausdrücklich für seine CDU-kritischen Worte, denn sie treffen zu. Wir werden die Dinge also weiter beobachten.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt

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„Christen dürfen nicht mitmachen!“

Antwort aus dem Erzbistum Bamberg

Von: @erzbistum-bamberg.de>

„vielen Dank für Ihren Brief, in dem Sie sich mit der Pegida-Bewegung auseinandersetzen und Bezug nehmen auf eine diesbezügliche Aussage von Herrn Erzbischof Ludwig Schick. Ich darf Ihnen im Auftrag des Erzbischofs folgende Antwort zukommen lassen:

Christen dürfen bei Pegida nicht mitmachen“, ist ein Appell an Gewissen und Vernunft. Die Gewissensfreiheit und das Demonstrationsrecht sind Grundrechte und unberührt. Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt.

Das ist nach allen Analysen von Experten und Institutionen bei Pegida der Fall. Deshalb steht Erzbischof Schick hinter seinem Appell. Auch wer mit redlichen Motiven an einer Pegida-Demonstration teilnimmt, unterstützt damit – möglicherweise ungewollt – Fremdenphobie und das Verbreiten von irrationalen Ängsten gegenüber anderen Kulturen und Religionen. Das können Christen nicht tun. Christen vertrauen auf die Kraft der Argumente und das Zeugnis des Lebens. Sie wollen Nächstenliebe, Gleichheit in Würde und Rechte und ein friedliches Miteinander bewahren und ausbreiten.

Menschen, die ihre Sorgen, über den sich ausbreitenden gewalttätigen Islamismus zum Ausdruck bringen und die Gräueltaten von IS, Boko Haram und Dschihadisten verurteilen, haben volles Verständnis des Erzbischofs und finden seine Unterstützung. Wir müssen alles tun, um die Werte, Tugenden und die sozialen Errungenschaften des christlichen Abendlandes zu bewahren und auszubreiten. Das tun Christen mit Argumenten und Dialog entsprechend der Mahnung des 1. Petrusbriefes: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt; aber antwortet bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen“ (1 Petr 3,15) .

Die gewalttätigen Islamisten dürfen nicht mit den überwiegend friedlichen Moslems in unserem Land auf eine Stufe gestellt werden. Das wäre Unrecht und trägt zur Spaltung in unserer Gesellschaft bei. Als Weltkirche-Bischof wird Erzbischof Schick nicht müde, sich für die verfolgten und bedrängten Christen in aller Welt einzusetzen. Ebenso gilt seine Sorge allen, die als Flüchtlinge und Asylbewerber nach Deutschland kommen. Als Christen sind wir besonders verpflichtet, sie aufzunehmen und ihnen mit allen Möglichkeiten und Mitteln zu helfen, dass sie ihre oft traumatischen Erlebnisse verarbeiten, sich hier integrieren und gegebenenfalls auch wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Dafür sind Friede und echte Lebenschancen in ihren Herkunftsländern unabdingbare Voraussetzungen. Sich dafür einzusetzen, ist Pflicht eines jeden Bürgers und vor allem der Politiker. Christen haben den Auftrag, das Reich Gottes der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freude im Heiligen Geist (vgl. Röm. 14,17) überall zu verbreiten.

Noch einmal Danke für Ihren Beitrag zu einem wichtigen gesellschaftlichen Thema und Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, das in der ganzen Welt zu Friede und Versöhnung beitragen möge.

Mit freundlichen Grüßen“

> H. L., > Erzbischöfliches Ordinariat | Jakobsplatz 6 | 96049 Bamberg

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  1. „Von ihrer Kirche verlassen“

Brief Gertraud N. an Herrn Erzbischof Schick, Datum: 22.12.2014 08:37

Betreff: WG: PEGIDA

Sehr geehrter Herr Erzbischof Schick!

Sie waren für mich bisher eine der tragenden Säulen im Bischofskollegium,

und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Ich unterstelle Ihnen zunächst eine grundlegend gute Motivation Ihrer Äusserungen betreffs Teilnahme an den PEGIDA-Demos. Die Sorge nämlich um den inneren Zusammenhalt unserer Gesellschaft, die von Fairness und Mitmenschlichkeit geprägt sein soll(te).

Doch ich kann Ihnen -zumindest aus meiner Sicht- versichern:

Noch nie mussten sich Menschen von ihrer Kirche dermaßen verlassen fühlen wie in den vergangenen Monaten und Jahren. Menschen – Arbeitnehmer, Arbeitslose, Alte, Familien, alle wurden und werden mit Dingen konfrontiert, die sie ängstigen, überfordern, entmutigen. Sie alle, ob gläubig oder nicht, sind mittlerweile auf sich allein gestellt.

Interessen der Hochfinanz, der Wirtschaftsmonopole, der Politik, die Einflussnahme durch mächtige Lobbygruppen, teilweise Bevormundung staatlicher Stellen (Bspl. die sog. Schul-Bildungspläne in einigen Bundesländern) – dies alles lässt in ihnen ein Gefühl der Ohnmacht und der totalen Bedeutungslosigkeit entstehen. Nun kommt noch ein Gefühl der Überflutung von Menschen anderer Kulturkreise hinzu.

Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass die Leute beginnen, darüber nachzudenken, welchen Situationen sie mehr und mehr ausgesetzt werden, ohne darüber befragt worden zu sein. Es ist ein Unterschied, ob ich in Hamburg-Blankenese meine Villa bewohne oder im städtischen Brennpunkt, wo die Probleme sicht- und vor allem auch fühl- und erfahrbar sind. „Schande für Deutschland“, „Idioten und Rassisten“, sind nur einige der Attribute, die man für die protestierenden Menschen übrig hat.

Sie haben sich, lieber Herr Erzbischof, für Menschlichkeit und Anteilnahme für die Flüchtlinge und Zuwanderer ausgesprochen. Darf ich Sie daran erinnern, dass diese Menschlichkeit und Anteilnahme auch den Menschen auf der Straße gelten sollte? Selbst wenn sich vereinzelt rechts-extreme Protestierer unter die Demo-Teilnehmer mischen sollten: Wir wissen, dass es auch genügend linke Gruppen und Antifa-Leute gibt, die immer wieder Demos veranstalten, protestieren und sogar Kirchen beschädigen. Wird auch darüber gesprochen? Nein, das ist kein Thema in der Berichterstattung der Presse.

 

Bitte geben Sie den PEGIDA-Leuten doch einmal die Chance, die katholische Kirche und ihre Bischöfe als verständnisvolle Instanz zu erfahren. Vielleicht geschieht dadurch in so manch einer ungläubigen Seele sogar eine Umkehr und -wer weiß- irgendwann einmal eine Hinwendung zu Gott.

Ich danke Ihnen für Ihre Geduld, bis hierher gelesen zu haben, und wünsche Ihnen, lieber Herr Erzbischof Schick, eine licht- und gnadenreiche Weihnacht, mit ganz viel Frieden im Herzen. Pace e bene!

Gertraud xxxxxxxxxxxx

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Irrenanstalt Deutschland – Für jeden eine Extrawurst…Schwimmzeiten für Transen, Friedhöfe für Lesben, Toiletten für Sitzstehpinkler, Sonderfeiertage für Muslime.

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


Von Thomas Böhm*)

Fun-Tuerschild-in-3-D-IrrenhausDeutschlands linksgrüne Politiker sorgen für die Minderheiten und treten dabei dem „Normalbürger“, also dem Steuerzahler, also der Mehrheit, der die Extrawürste finanzieren muss und der in seinem Alltag eingeschränkt wird, in den Hintern.
Werden diese Sonderwünsche alle erfüllt – und das werden sie, weil in Deutschland der Schwachsinn gesetzlich verankert, schon immer von oben herab auf die Bevölkerung rieselte – ist das Scheunentor für all die anderen Minderheiten, die sich schlecht behandelt fühlen, also eben alle Mini-Minderheiten, ganz weit aufgestoßen.

Beispiele für Extrawürste
Machen wir uns darauf gefasst, dass unser Leben bald völlig umgekrempelt wird. Freuen wir uns auf diese neuen Einrichtungen und Angebote:

Überholspuren für flinke Fußgänger
1.Klasse-Sonder-Abteile für Zugereiste
Kita-Plätze für Kinderschänder
Trauungen für Ringkämpfer
Bankkonten für falsche Fuffziger
WLAN für Obdachlose
Rechtsfreie Räume für linke Krawallmacher
Aussichtsplattformen für Klaustrophobiker
Kirchen ohne Kanzeln und Weihrauch für Atheisten
Soziale Netzwerke für Asoziale
Extra-Friedhöfe für Kuscheltiere und ihre Liebhaber, für Schnapsleichen und Nekrophile
Schwedische Gardinen für Fensterputzer
Stillräume für Schreihälse
Supermärkte ohne Kassen für gewisse Leute, die gerne einkaufen, aber gerade kein Geld zur Hand haben
Luftleere Räume für Allergiker
Autowaschanlagen für Warmduscher
Universitäten und andere Leeranstalten für Blondinen
Bibliotheken für Analphabeten
Druckräume für spritzige Diabetiker
Herren-Boutiquen für Hosenscheißer
Schlachthöfe für Schweinepriester
Fernsehprogramme für Blindfische
100.000 Volt-Blitzer für lichtscheues Gesindel
Streichelzoos für ganz besonders gute Tierfreunde
Ruheräume für ADS-Kinder
Feinschmeckerlokale für Grobiane
Minderheiten gegen Minderheiten, alle gegen Mehrheiten

Oh ja, diese Liste könnte man ewig verlängern. Schließlich gibt es, wenn man es genau sieht, über 80 Millionen Minderheiten in Deutschland, die alle bedient und beglückt werden müssen – damit man auch allen gerecht wird. Denn wenn bestimmte Minderheiten auf Kosten anderer Minderheiten bevorzugt werden, fühlt sich die benachteiligte Minderheit minderbemittelt und fühlt sich von der konkurrierenden Minderheit mit Sicherheit diskriminiert.

Und das passt ja nun wohl nicht zu einem Sozialstaat wie Gaga-Deutschland. Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und regelmäßiger Kolumnist auf conservo.

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Medienmanipulation: „panorama 3“ zu einem Artikel im „Deutschland-Magazin“

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


Von Peter Helmes


Und wieder einmal ein Musterexemplar von öffentlich-rechtlicher Meinungsmanipulation: In der Sendung des NDR vom 4. November, 21:15 Uhr, durfte „panorama 3“ wieder voll in die Kiste seiner Art von „Meinungsbildung“ greifen. Die Frage ist, wie lange wir uns das noch gefallen lassen müssen. Doch zuvor ein

Vorwort von Michael Mannheimer,
der das Thema generalisierend auf eine besondere Höhe hebt: Auch “panorama 3″ auf Neonazi-Schiene – Eine Kritik an der medialen Nazifizierung von Bürgerwehren durch Linksmedien

Medien gleich Judasverrat – Wie Judas haben Medien ihr Volk für 30 Silberlinge verraten

Die These von uns Islamkritikern, dass es vor allem die Medien sind, die sich hinter den Islam stellen, diesen schönschreiben und jeden Deutschen, der nicht auf ihrer linksextremen Seite steht, zu einem “Nazi” erklären – bewahrheitet sich immer mehr. Konnten sich die linken Medien-Ratten bislang, als sie selbst noch nicht im Focus unserer Kritik standen, hinter scheinbar objektiver Berichterstattung verstecken, können sie dies immer weniger. Deren Rolle als Vordenker und Antreiber einer historisch nie dagewesenen Deusch(land)feindlichkeit wir immer evidenter. So erklären sie kollektiv alle Hooligans, die sich gegen die Salafisten stellen, als “Rechtsextremisten”! Ein Schlag ins Gesicht besorgter Bürger, die ihr Land nicht im schwarzen Loch eines salafistischen Ur-Islam verschwinden sehen wollen – und ein Schlag gegen die politische Mitte insgesamt. Diese wird seit Jahren von unseren Linksmedien (und links bis linksextrem sind unsere Medien von den Leitmedien bis hin zum allerletzten Anzeigenblatt – über 90 Prozent aller politischen Redakteure geben an, politisch links zu stehen) systematisch kriminalisiert und nazifiziert. Wer nicht links bzw. linksextrem ist und so denkt, ist ein Rechter. Die Linken haben die politische Mitte quasi aus ihren Berichterstattungen ausradiert. Doch der Widerstand wächst zunehmend. Mit den Hooligan-Memonstrationen zeichnet sich eine Bewegung in Gesamtdeutschland ab wie in der damaligen DDR bei den Montags-Demonstationen. Eine Bewegung des bürgerlich-christlichen Widerstands, die nicht mehr gestoppt werden kann. Medienleute haben ihr Land für 30 Silberlinge verraten – und werden dafür büßen müssen. Sie seien erinnert, dass Art18 GG Journalisten und Medien das Recht auf Meinungsfreiheit dann abspricht, wenn sie sich gegen den Bestand der freiheitlich demokratischen Grundordnung stellen und an der Abschaffung Deutschlands arbeiten. Dies tun sie seit Jahren, und die Tatsache, dass sie nicht seitens der Justiz verfolgt werden, zeigt, dass auch diese von der 68er Genartion und folgende faktisch vollkommen unterwandert sind. Auch die verantwortlichen Justizbeamten werden mit zukünftiger Strafverfolgung rechnen müssen: Und zwar wegen Untätigkeit im Amt und Unterlassung der Verfolgung bzw. Begünstigung kriminellen Verhaltens durch Medien. (MM)
Danke, Michael Mannheimer, für diese klare Antwort.
Peter Helmes:

Erst ´mal Gerüchte streuen

In dieser Folge brachte die Panorama-Redaktion einen Bericht über Bürgerwehren bzw. Sicherheitsdienste in Deutschland, Titel: „Aufgedeckt: Neonazis als Sicherheitsleute?“ Es ist schon merkwürdig, daß das Thema mit einem Fragezeichen versehen war. War sich die Redaktion des Wahrheitsgehaltes ihres „aufgedeckten“ Verdachts gar nicht so sicher? Beweise für ihren Vorwurf blieb sie jedenfalls schuldig – eine typische Methode beim Investigativ-Journalismus. „Gerüchte streuen. Es wird schon ´was hängenbleiben“, ist der Leitsatz, der diese Leute antreibt.
So weit, so gut – oder so schlecht. Man könnte nun die Augen schließen. Konnte ich aber nicht; denn einer der „Hauptverdächtigen“ in diesem Filmbeitrag war ein Artikel im „Deutschland-Magazin“ (Nr. 67/68,2014) aus meiner Feder („Mehr und mehr Kriminalität – Gefährlich leben im eigenen Land“). Im Panorama-Beitrag wurden dazu einige Behauptungen erhoben, die jeglicher Grundlage entbehren, aber das Deutschland-Magazin, deren Herausgeber („Die Deutschen Konservativen“, Hamburg) und mich als Autor in Mißkredit bringen.

Ein Blatt der „rechten Szene“?
* So heißt es z. B. zum “Deutschland-Magazin“ („DM“), es sei ein „in der rechten Szene bekanntes Blatt…“ Wenn damit die bürgerlichen und konservativen Menschen in unserem Land gemeint sind, könnten wir damit ganz gut leben. Aber im Zusammenhang mit dem gesamten Film riecht das sehr nach „Magazin der Neonazis“. Völliger Unfug! In meinem Artikel geht es ganz sachlich um die allgemein gestiegene Kriminalität in Deutschland und das Entstehen von Bürgerwehren da, wo die örtliche Polizeipräsenz nicht ausreicht.

Und wieder grüßt die Nazikeule

* Weiter heißt es, in meinem Beitrag würde „der DSD beworben und als eine Art ´Bürgerwehr´ angepriesen“ (DSD: „Deutscher Sicherheitsdienst“ in Hamburg), dem unterstellt wird, mit Neonazi-Personal zu arbeiten. In meinem achtseitigen (!) Artikel wir der DSD, dessen Arbeit wir schätzen, jedoch nicht „beworben“ oder gar „angepriesen“, sondern nur in einem Absatz von einer drittel (!) Seite nüchtern als „Beispiel“ eines Selbsthilfevereins genannt, der für Hunderte ähnliche Dienste steht. Die Redaktion des „DM“ sieht überhaupt keinen Grund, sich vom DSD zu distanzieren, zumal dieser Dienst (übrigens ein e. V., ein eingetragener Verein) von einer Vielzahl auch großer und renommierter Unternehmen in Anspruch genommen wird.

Hinweis auf pi-news darf nicht fehlen
Daß der Artikel auch von der „islamfeindlichen Internetseite „PI News“ übernommen wurde (Titel: „Bürger, wehrt Euch!“), tut zwar nichts zur Sache, beweist aber die linkslastige Tendenz der Panorama-Redaktion. Daß mein Artikel von vielen weiteren Internetseiten ebenfalls übernommen wurde – z. B. von „Christliches Forum“ mit mehr als 1 Mio. Lesern, von einem der größten blogs: „Michael Mannheimer“ oder vom renommierten Mediendienst „Journalistenwatch“ usw. –, ist „panorama 3“ natürlich keine Notiz wert; denn es handelt sich in der verqueren Denke der Panorama-Macher wohl um „unverdächtige“ Seiten.

„Vom Verfassungsschutz beobachtet“?

* Höchst aufschlußreich ist auch folgender Vorgang: In der laufenden Sendung wurde behauptet, das „Deutschland-Magazin“ werde „vom Verfassungsschutz beobachtet“. Davon ist uns nichts bekannt, und bisher wurde das „DM“ noch nie (!) eines Verfassungsschutz-Berichtes für „würdig“ befunden. Aber man darf das ja „einfach mal so“ behaupten. Es wird schon etwas hängenbleiben. Merkwürdig nur: Die Behauptung, „DM“ werde vom Verfassungsschutz beobachtet, findet sich nicht im schriftlichen Begleittext der Panorama-Redaktion zur Sendung. Hatten sie inzwischen etwa kalte Füße bekommen?

„Steigende Kriminalität von Ausländern“ – kein Geheimnis, aber für Panorama tabu

* Als ob es nicht schon reichte, versteigt sich die Panorama-Redaktion zu einer Behauptung, deren Wahrheitsgehalt leicht nachprüfbar und leicht zu widerlegen ist: „…In dem Heft wird Stimmung gegen Zuwanderer gemacht, vermeintlich ansteigende Kriminalitätsraten werden Migranten zugerechnet…“ Das alte Lied aller Linksgedrehten: die Augen vor der Wirklichkeit verschließen – und wer das nicht tut, ist rechtsradikal. So einfach ist das Bild der Linken.

Quellenhinweis bei „panorama 3“ fehlt

Wer meinen Artikel unvoreingenommen (!) liest, wird nicht nur dessen Sachlichkeit bejahen, sondern auch zur Kenntnis nehmen, daß der Anstieg der Kriminalität gerade unter Ausländern besonders hoch ist. Wie „panorama 3“ Stimmung macht, erkennt man auch daran, die Quelle meines Berichtes nicht zu erwähnen. Die entsprechende Passage meines Artikels bezieht sich ausdrücklich auf Baden-Württemberg, die Region Karlsruhe und die Stadt Pforzheim, entsprechend einem Artikel in der „Heilbronner Stimme“. Die Überschrift dieses Absatzes lautet ganz nüchtern: „88 Prozent mehr Einbrüche – Lokalzeitung ruft um Hilfe“. Bei der erwähnten „Lokalzeitung“ handelt es sich um die regional recht bedeutende „Heilbronner Stimme“ (Monopolblatt), die in ihrem Artikel auf die erschreckend wachsende Kriminalität in der Region eingeht. In einem „Offenen Brief an Innenminister Gall“ bezieht sich die Heilbronner Stimme auf die Zahlen der baden-württembergischen Kriminalstatistik:

Ausländer überproportional Täter

„Ihre eigene Kriminalstatistik belegt eine Zunahme von Einbrüchen landesweit um 32 Prozent, im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe um 65,5 Prozent, im Enzkreis um 42,5 Prozent und in Pforzheim um 88 Prozent (…) Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger…stieg im vergangenen Jahr um 22,6 Prozent…und nahm mit 35,6 Prozent an allen Tatverdächtigen ein Ausmaß an, das bei allen Besonderheiten im Deliktsfeld der Kriminalität durch Nichtdeutsche erheblichen Anlaß zum Nachdenken gibt…“
Die Heilbronner Stimme erwähnt ausdrücklich, daß sie sich in ihrem Offenen Brief u. a. auch auf den Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe bezieht. In meinem Artikel im „DM“ habe ich die Heilbronner Stimme ohne weiteren Kommentar lediglich zitiert. Mir unterstellt „panorama 3“ jedoch, in meinem Beitrag würde „Stimmung gegen Zuwanderer“ gemacht. Diesen Vorwurf der Panorama-Redaktion darf ich also an den Herrn Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe weiterleiten. Und daß nach „panorama 3“ die ansteigenden Kriminalitätsraten in meinem Artikel Migranten zugerechnet werden, ist schlicht eine nicht zu leugnende Tatsache (siehe Kriminalstatistik).

Dazu ein unverdächtiger Zeuge, Dr. Christian Pfeiffer, renommierter Kriminologe und Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen: „Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Ausländer sind überproportional Täter…“

Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war im Jahre 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent).

Was sagt „panorama 3“ dazu? Nichts. Und damit hat sich der Panoramabericht ebenso in Nichts aufgelöst. Es ist bedauerlich, aber man kommt nicht umhin festzustellen, daß sich der Charakter der Sendung durch bedrückende Einseitigkeit darstellt. Viel heiße Luft? Nicht ´mal das, nur ein laues Lüftlein!

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Warum der Islam eine Lutherin braucht

Posted by deutschelobby - 12/10/2014


Von Thomas Böhm

Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, die christliche Nächstenliebe vom christlichen Glauben abzukoppeln. Von daher ist es merkwürdig, wenn Islamvertreter und ihre Fürbitter aus Politik und Medien öffentlich versuchen, den Islamismus mit allen seinen brutalen und radikalen Ausschweifungen vom Islam zu trennen. Weil das Thema nicht so positiv besetzt ist?

Es zeigt auf jeden Fall die große Verzweiflung in der muslimischen und der ihr nahe stehenden Unterstützer-Szene in Europa, die auf der einen Seite um das Image des Islams fürchten und auf der anderen Seite Angst haben, sich als Strenggläubige plötzlich auf der Seite der Gewalttätigen wiederzufinden.

Sicherlich ist es richtig und wichtig, mit allen zur Verfügung stehenden militärischen Mitteln den Vormarsch der IS-Terror-Milizen auszubremsen. Aber stoppen kann man ihn mit Waffen nicht. Denn bei diesen Extremisten läuft das so wie bei einer Hydra. Schlägt man ihr den Kopf ab (womit wir wieder beim Thema wären), wachsen zwei neue nach. Außerdem bedienen sich die Koranbefolger bereits jetzt schon der perfiden, aber wirksamen Hamas-Strategie: Feige, wie Terroristen nun mal sind, verschanzen sie sich hinter der noch nicht geflüchteten Zivilbevölkerung und hoffen auf viele Opfer. Die Konsequenz aus dieser Taktik: Die empörten Muslime hassen die USA und ihre Verbündeten noch mehr und fordern Vergeltung.

Die Gewaltspirale wird sich also, ganz im Sinne der islamischen Erfinder, weiterdrehen – wenn nicht jemand mal kräftig dazwischen haut. Letztendlich können es die Muslime allerdings nur selber richten und dem Wahnsinn Einhalt gebieten. Dabei müssen sie das Übel bei der Wurzel packen: dem Koran.

Nun behaupten die Gelehrten, dass nur der Prophet selbst am Koran herumfummeln könne. Aber da uns die Zeit davonrennt und niemand weiß, ob und wann Mohammed wieder unter uns Lebenden weilen wird, brauchen die Muslime, zumindest diejenigen, die außerhalb der islamischen Staaten leben und eine individuelle Lebensgestaltung dem religiösen Reinheitsgebot vorziehen, eine Alternative.

Und da Mohammed selbst den Koran zu einem späteren Zeitpunkt mit strengeren, um nicht zu sagen, gewalttätigeren Suren aufgefrischt hat, auf die sich gerade die IS-Terroristen berufen, kann es nur darum gehen, den Koran wieder zu besänftigen.

Wer wäre da besser geeignet als eine Frau, eine tapfere und mutige Muslima. Eine Heldin. Eine Prophetin!

Jetzt wissen wir natürlich auch alle, dass es nur EINEN Propheten gibt. Aber steht irgendwo geschrieben, dass es keine Prophetin geben darf? Und wenn das zu hochgegriffen ist – wenigstens braucht es eine wie Luther – eine Lutherin!

Eine Reformatorin, die sich das Kopftuch herunterreißt, es auf eine Pflugschar bindet und damit den Koran umschreibt. Eine, die die „bösen“ Suren löscht, die Scharia in die Biotonne der Geschichte tritt, alles politisch-ideologische des Islams verbannt und den Hass-Predigern und Chefideologen das machtgierige Fell über die Ohren zieht, so dass nur noch der positive, spirituelle Teil übrigbleibt.

Eine Lutherin wäre prima, auch, weil sie – sozusagen als Nebeneffekt – dem archaisch-patriarchischen Bestandteil dieser Religion den entzückenden, frisch lackierten Mittelfinger zeigen könnte.

Geht nicht?

Gibt’s nicht. Auch die römisch-katholische Kirche hätte sich vor dem Auftauchen Luthers nicht ausmalen können, dass es so etwas wie eine Reformation möglich ist. Irgendwann aber waren die Thesen an die Kirchentür genagelt. Moscheentüren gibt es genug, und die halten das auch aus.

Wenn das keine Lösung ist! Dann Gnade uns Gott!

Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „journalistenwatch“ und regelmäßiger Kolumnist auf conservo, Peter Helmes

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Konservative Kommentare September ´14

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


von Peter HelmesHelmes, Peter

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

Energiewende: Der Wahnsinn bei der Photovoltaik
(1) Eine Binsenweisheit: Keine Solaranlage ohne Kohlekraftwerk
Schiebt sich die Wolke vor die Photovoltaikanlage, dann muß das Kohlekraftwerk Leistung hinzugeben, damit das Netz stabil bleibt. Kommt die Sonne wieder hervor, regelt das Kohlekraftwerk wieder herunter.

Wer nun denkt, das wäre ja klar, der vergißt, daß ein Kohlekraftwerk damit automatisch immer im ökologisch kritischen Bereich gefahren wird. Denn das Kohlekraftwerk erzeugt bei einem mittellastigen Betrieb besonders viel Abgas. Zudem läuft das Kohlekraftwerk auch im unrentablen Bereich, das erhöht die Stromkosten für die Verbraucher.

Eine Solaranlage ist also ganz schlecht für die Umwelt und auch für den Geldbeutel der Verbraucher. Nur für den Investor, da ist eine Photovoltaikanlage ein prima Geschäft, dank der umfangreichen Öko-Umlage, die wir Verbraucher zu bezahlen haben. Der Umwelt ist nicht geholfen, dem Weltklima auch nicht, und wertvolle Natur wird zerstört.

Hier ein „blühendes“ Beispiel:
(Photovoltaik-Orgie mitten in der Natur in Obergangkofen bei Landshut)
Handy-Uploads
Ohne Worte (Photovoltaikorgie mitten in der Natur in Obergangkofen bei Landshut) (Quelle: A.f.d.L 6.9.14)
(anclicken und ggbfs. zoomen)

(2) Der Wahnsinn bei Solarmodulen
Es gibt offensichtlich zwei verschiedene Klassen giftiger Stoffe: Die einen, die man auch so bezeichnen darf. Dann gibt es die anderen, die zwar genauso giftig sind, aber einem „höheren Zweck“ dienen – der Energiewende.

Bei den Ersteren fährt die ganze Armada der Gutmenschen und Erdenretter das komplette Arsenal von Abwehrmechanismen auf: Blockaden, Sit-ins, Flugblätter, „Bürger“-Aktionen, „Umweltmobile“ usw. bis hin zu häufig nicht gewaltfreien Demonstrationen. Und Schuld an den giftigen Stoffen haben jedesmal die Profitgeier, die Kapitalisten. Soweit zur ersten Klasse der Giftstoffe.

Ganz anders bei der zweiten Klasse: Man hört nichts, man sieht nichts, man sagt nichts. Es handelt sich um Stoffe, die der alternativen Energiegewinnung dienen und also nützlich sind. Sie dienen der „Energiewende“ und entziehen sich damit der Kritik. Demonstrationen finden erst recht nicht statt. Wir haben hier ein typisches Beispiel:

Giftmüll auf den Dächern
Solartechnologie steht für ökologisch einwandfreie Energie. Doch beim Abfall gilt sie als Sondermüll. Cadmiumhaltige Module bergen ein Umweltrisiko, also Solarmodule, die eine Verbindung der giftigen Elemente Cadmium und Tellur enthalten – CadmiumTellurid (CdTd). Werden solche Anlagen stillgelegt (oder geht der Betreiber in Konkurs), schaltet sich i. d. R. die zuständige Abfallbehörde ein, die auf „unverzügliche Entsorgung“ besteht, da es sich nach Behördenangaben um „gefährliche Abfälle“ handelt.

Cadmium-Tellurid ist krebserregend, sein Einsatz in der Solartechnologie ökologischer Unsinn. Während Silizium in diesem Zusammenhang unbedenklich ist, handelt es sich jedoch bei CdTd – locker ausgedrückt – um Verbreitung von Giftmüll auf den Dächern. Cadmium-Tellurid wird in der Solartechnologie als Halbleiter eingesetzt. Die Produktion ist 15 bis 20 Prozent günstiger als bei kristallinen Siliziumzellen, die einen Marktanteil von 90 Prozent haben.

Die EU hat Cadmium mit einem Grenzwert von 0,01 Prozent schon lange aus Elektro- und Elektronikgeräten verbannt. Doch die entsprechende Richtlinie, die derzeit in der Überarbeitung ist, klammert Solarzellen aus, die die CdTd-Zellen mit einem Cadmium-Anteil von 0,7 Prozent auch nicht erfüllen könnten.

Gefährliche Beschwichtigungsversuche
Die Reaktion der Solar-Industrie erinnert fatal an die Beschwichtigungserklärungen, die von der jeweils betroffenen Industrie bei ganz anderen Vorgängen üblich ist: „Wir haben die Technik im Griff“, es besteht keine Gefahr für die Umwelt“, usw. Solche Sprüche kennen wir alle. Und so gibt es denn auch nach Ansicht der Solar-Industrie „kein Problem“. CdTd sei eine Verbindung, die selbst großer Hitze standhalte und die zwischen den Gläsern fest eingeschlossen sei, heißt es z. B. beim weltweit führenden Hersteller First Solar. Ein Austritt in die Umwelt sei nicht möglich. First Solar verspricht ein flächendeckendes Recycling.

Man darf allerdings bezweifeln, daß ein flächendeckendes Einsammeln in 20 Jahren am Ende der Lebenszeit der Module tatsächlich möglich ist. Landen die Module doch auf Deponien, ist nicht auszuschließen, daß die Giftstoffe in das Grundwasser gelangten. Das alles ist seit langem bekannt. Nun dürfen wir aber gespannt sein, wann die Grünen die erste Protestdemo durchführen oder…oder.

(3) Energiewende und Sonnenfinsternis / eine kleine Satire von EIKE
Die deutschen Stromnetzbetreiber sehen offenbar besorgt dem 20. März 2015 entgegen – wegen einer partiellen Sonnenfinsternis, die an diesem Freitag am Himmel über Deutschland zu erleben sein wird. Diese Verfinsterung könnte die Stromproduktion der Solarzellen einbrechen lassen, was das ganze Stromnetz an den Rand des Zusammenbruchs bringt. 1999 gab es eine totale Sonnenfinsternis, die völlig ohne Probleme abgelaufen ist. Das war jedoch vor der Energiewende, die wir einem watschelnden Hosenanzug im Kanzleramt verdanken. Aber wer konnte schon ahnen, daß sich der Mond subversiv vor die Sonne schieben würde?

Jetzt geht es dem Schäubles Wolfi an den Kragen: Der Seehofers Horst wirft ihm Sabotage der Pkw-Maut vor! Also, die Maut ist dem Seehofers Horst sein Lieblingsthema, deshalb hat er seinen Dobrindt nach Berlin geschoben, damit der dort ordentlich auf den Putz und die geistigen Gartenzwerge inne Pfanne haut. Wobei die Gartenzwerge alle sind, die anderer Meinung sind als der Seehofers Horst. Der Schäubles Wolfi ist dort aber nun mal der Kassenwart, das heißt, der muß dafür sorgen, daß bei der Maut auch wirklich mehr Geld reinkommt, als für deren Eintreibung ausgegeben wird. Der Horst will aber nun mal die Ausländer abkassieren, egal, was es kostet. Und der Wolfi sagt, wenn es so viel Geld kostet, den Ausländern das Geld abzunehmen, dann müssen eben die Deutschen draufzahlen. Der Wolfi tut also alles, damit der Horst seine Maut bekommt. Das ist dem Horst aber auch wieder nicht recht. Klingt nach Sandkasten, und ist es auch.

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Islam – keine friedliche Religion
Es ist eine eindeutige Irreführung, wenn die CDU in den Chor der Ignoranten miteinstimmt, der Islam sei eine „friedliche Religion“. Absolut verbindlich für jeden Moslem ist der für göttlich erklärte Koran. Zu meiner großen Überraschung fand ich in der ZEIT (http://www.zeit.de/2014/28/ hamed-abdel-samad-islamismus) ein Interview zu der Frage, ob jeder Moslem zur Gewaltanwendung verpflichtet sei, wenn es um seinen Glauben geht. Es gibt rund 2.000 (i. W.: zweitausend!) eindeutige und belegte Stellen im Koran und in den Hadhiten, die die „Gläubigen“ (also die Moslems) zum – auch blutigen – Kampf gegen die „Ungläubigen“ (also alle Nicht-Moslems) aufruft.

Das Interview führte die ZEIT mit dem ehemaligen Moslem-Bruder Abdel-Samad. Hier nur die wichtigsten Auszüge:
ZEIT: „Es gibt auch Verse im Koran, die Toleranz gegenüber sogenannten Ungläubigen empfehlen.“

Abdel-Samad: „Das sind mekkanische Verse aus der Anfangszeit des Islams. Leider werden sie durch die kriegerischen Verse der späteren Phase aufgehoben. In Medina hieß es: Tötet die Ungläubigen! Das ist das Konzept des Gottesstaates. Wer nicht zum Islam konvertiert oder seine Herrschaft anerkennt, wird getötet. Viele Vertreter des politischen Islam in Europa sehen sich in einer mekkanischen Phase: Sie verhalten sich friedlich, aber mit dem langfristigen Ziel, das Kalifat zu errichten.“

Abdel-Samad: „… Und wir schauen weg… Weil angebliche Experten den Islamismus verharmlost haben. Ich halte einige deutsche Islamwissenschaftler für verantwortlich, dass der Salafismus missverstanden wird. Er predigt eine Gewaltideologie. Auch wenn die Salafisten nicht dazu aufrufen, sich zu bewaffnen, so unterteilen sie doch die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige. Ein Kafir aber, also ein Ungläubiger, ist laut dem Koran ein Gottesleugner und muss mit dem Tod bestraft werden.“

Ein Moslem ist nie Dein Freund
Die Verharmlosung des Islam als „friedfertige Religion“ ist von vielen, die dieses Wort gebrauchen, wohl gutgemeint. Sie sind sich aber der Tragweite ihrer Aussage nicht bewußt. Bei Serben und Kroaten gibt es ein Sprichwort, das stellvertretend für alle Kommentare stehen darf: “Ein Moslem ist nie dein Freund, auch wenn er schon hundert Jahre dein Nachbar ist”. Sure 1:51 gebietet denn auch allen Moslems, keine Freundschaften mit Juden und Christen zu pflegen. Wer dies dennoch tue, so Allah (dieser spricht in den Suren direkt an seine Gläubigen), sei fürwahr schlimmer als ein “Ungläubiger”.

Ein unverdächtiger Zeit- und Tatzeuge bestätigt dies und erhebt schwere Klage, auch gegen uns. Es handelt sich um den chaldäisch-katholischen Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, der eindringlich um Hilfe für die geflüchteten Christen und Jesiden im Nordirak bittet.

Die Situation der Schutzsuchenden sei katastrophal, sagte Nona am Dienstag in Berlin. Tief enttäuscht äußerte er sich über die Muslime. Bislang habe keiner ihrer Führer das äußerst brutale Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) öffentlich verurteilt. „Entweder sie haben Angst, oder sie akzeptieren das Vorgehen“, sagte Nona.

Enttäuschung über muslimische Mitbürger
Der Erzbischof hält sich für einige Tage auf Einladung des Caritasverbandes der Diözese Essen in Deutschland auf. In seiner Erzdiözese in der Millionen-Metropole Mossul seien nur noch eine Handvoll Christen übrig geblieben, sagte Nona, der selbst vor dem Terror des IS flüchten musste. Über eine mögliche Rückkehr der Christen im Falle einer Befreiung der Region vom IS äußerte er sich skeptisch. Mehr als hunderttausend Christen hätten in wenigen Stunden ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen, nur mit dem, was sie am Leib trugen. Dabei seien viele von ihren direkten muslimischen Nachbarn tiefer verletzt worden als von der IS-Miliz, „weil sie die ersten waren, die uns ausgeraubt haben“.
Die Deutschen Konservativen haben eine Hilfsaktion gestartet, die direkt den betroffenen „Ungläubigen“ zugutekommen soll.

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Sperrklausel bei Kommunalwahlen
Die Altparteien, vor allem SPD und CDU, planen in Nordrhein-Westfalen offenbar eine weitere Zementierung ihrer kartellartigen Machtposition. Wie die FAZ in dem anliegenden Beitrag berichtet, beschäftigt sich eine Kommission mit der Reform der Verfassung Nordrhein-Westfalens. Unter anderem soll auch folgende Verfassungsänderung vorgenommen werden:

„Auch mit der Wiedereinführung einer Sperrklausel bei Kommunalwahlen befasst sich die Kommission. Schon seit langem beklagen vor allem Politiker, dass die Arbeit in vielen Stadträten durch Klein- und Splittergruppen erschwert sei. Mehrfach hatte der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof Prozenthürden gekippt. Nun sind sich vor allem SPD und CDU weitgehend einig, dass die Sperrklausel rechtssicher gemacht und in der Verfassung verankert werden soll.“

Es ist klar, daß auf diese Weise das Aufkommen neuer politischer Parteien außerordentlich erschwert – und damit die Machtposition der etablierten Parteien verewigt – würde. (Quelle:
Dr. Christoph Heger)

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Im Gedenken an Franz Josef Strauß
Die Initiative „Konservativer Aufbruch“ („KA“), die ich gerne unterstütze, hat die CSU – und damit auch die CDU – in besonderer Form an den Geburtstag von Franz Josef Strauß (6.9.) erinnert (http://www.konservativer-aufbruch.de/im-gedenken-franz-josef-strauss/): Auf der vom KA eingerichteten Internetseite heißt es:

„Heute vor 99 Jahren, am 6.September 1915, wurde Franz Josef Strauß geboren. Wir verneigen sich vor seiner großen Lebensleistung. Franz Josef Strauß hat als Ministerpräsident und als CSU-Vorsitzender Bayern erfolgreich geführt, gestaltet und entscheidend geprägt.

Er war ein Mann der klaren Worte und der festen Überzeugungen.
Er besaß Ecken und Kanten. Aber vor allem Rückgrat und Charakterstärke!

„Dankbar rückwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts.“
Franz Josef Strauß

In diesem Sinne!

P.S.: Was würde Franz Josef Strauß wohl zum heutigen Zustand „seiner“ CSU einfallen? Vielleicht Folgendes:

  • – „Wenn ein Zug in die falsche Richtung fährt, sind alle Stationen falsch.“

    – „Das heutige politische Leben wird leider stark von den anpassungsfähigen und

    geländegängigen Typen bestimmt.“

    – „Ich bin nicht dafür bekannt, daß ich Kreide fresse, um eine angenehmere Stimme

    oder eine angenehmere Diktion vorzutäuschen, sondern ich bin dafür bekannt, daß

    ich sage, was ich denke, und daß ich auch das denke, was ich sage.“

  • „Wer everybody’s Darling sein möchte, ist zuletzt everybody’s Depp.“

    (Alle Zitate original Franz Josef Strauß)

    ***************************************************************************

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen frohe Rest-Sommersonnentage, den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.:
So ein Skandal aber auch! Da wagt es doch die CSU-Politikerin Dorothee Bär, Staatssekretärin im Verkehrsministerium, im Bundestag ein Dirndl zu tragen (was sie sich leisten kann!). Schon heulen die Grünen auf und schreien: „Tracht ist rückständig!“ So tönte Sylvia Kotting-Uhl MdB.

Die Grünen: Außer Pädophilie reine Lustfeindlichkeit! Wie altbacken!

Peter Helmes, 15. September 2014

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Kirche, Islam, Ausländer, Pädophilie – eine unglaubliche Entgleisung der „Zeit“

Posted by deutschelobby - 11/09/2014


Von Peter Helmes
 

Es blieb dem Zentralorgan des Zeitgeistes – bezeichnenderweise „Die Zeit“ genannt – vorbehalten, eine Verbindung zustandezubringen, die nicht einmal kranke Gehirne erdacht haben könnte. Wer aber „linksintellektuell“ so versteht, daß jeder Blödsinn, jede Beleidigung, jede Blasphemie und jedes linke Gehirnzucken (so vorhanden) Zeichen hochgeistiger Potenz sei, gerät schnell auf eine ordinärgeistige Rutschbahn und landet mit seiner Schnautze im Dreck.

Es gibt so etwas wie „heiligen Zorn“ – und der ergreift mich immer dann, wenn mich ein Pseudo-Intellektueller für dumm verkaufen will. Wie in diesem Fall: Die jüngste Ausgabe der ZEIT (Nr. 37) bringt – natürlich im Feuilleton, wo denn sonst! – einen als „Aufschrei“ angekündigten Artikel, der mit „Grenzen des Multikulturalismus“ überschrieben ist und vermeintlich „Die Lehren von Rotherham“ darbieten soll.

Kurz zur Erinnerung: Zwischen 1997 und 2013 wurden in dieser englischen Stadt vermutlich etwa 1.400 (!) Kinder sexuell mißbraucht – vergewaltigt, an Leute in anderen Regionen verkauft (also versklavt), bei unbotmäßigem Verhalten mit Benzin übergossen mit der Drohung, sie gleich anzuzünden, wenn sie nicht folgen usw. Dies sind Feststellungen, die sich in einem offiziellen Bericht über die Vorgänge in Rotherham finden.

(Ver)Schweigen aus Angst vor Ausländern

Der noch größere Skandal lag in der schleppenden, ja totschweigenden Art, wie die Behörden auf anfängliche Hinweise und spätere Beweise reagierten. Nach dem Motte, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, schlossen sie wieder und wieder die Augen, die Ohren – und die Akten, bis die grausamen Fakten weit über die Region hinaus bekannt wurden. Natürlich hatten die mit dem Fall vorher befaßten Behörden und Beamten nichts mit den Tätern gemein, und ihnen war wohl auch das entsetzliche Schicksal der Kinder (zumeist weiße Schulmädchen) nicht gleichgültig. Aber da die Täter pakistanische Menschen sind (die diese Mädchen straffrei als „weißen Abschaum“ bezeichnen dürfen) – gehören sie zu den Minderheiten, die unter dem ganz besonderen Schutz der Politisch-Korrekten stehen. Deshalb überwog bei den städtischen Beamten die Angst, bei Zugriffen oder gar Anklage der Fremdenfeindlichkeit geziehen zu werden.

Das hat schon etwas Perverses. Und diese neue „Kultur“ scheint sich in allen bisher von Grundauf humanitären europäischen Staaten breitzumachen: Wenn „ein Ausländer“ ein („weißes“) Kind mißhandelt, darf man nicht einschreiten, weil dies ein Beweis unserer Ausländerfeindlichkeit wäre. Wir weit sind wir schon gekommen, wie tief gefallen?! Das stellt unser Rechtsverständnis auf den Kopf!

Was macht nun die ZEIT aus diesem Skandal?

Der Autor des damit befaßten Artikels muß durch Satans Schule gegangen sein, Camouflage und Hinterlist bestimmen seine kruden Gedanken. Salvatorisch, damit ja niemand über ihn herfalle, tritt er erst einmal gegen die „übelste Art von politischer Korrektheit“ und geißelt die Reaktionen „vieler Linker“ und deren Strategien, die „Konturen des Skandals zu verwischen“. Er kommt zum Ergebnis, daß „bei dieser Sorte von Antirassismus…es sich im Grunde um einen kaum verhohlenen Rassismus (handelt), der Pakistaner herablassend als moralisch minderwertige Wesen behandelt, die wir nicht an unseren Standards messen dürfen“. Brave Worte fürwahr!

Ich glaubte es kaum, rieb mir die Augen und wunderte mich. Diese letzten Sätze hätte durchaus auch einer von uns schreiben können. Er wäre des Beifalls aller Freunde gewiß gewesen. Doch mißtrauisch geworden, lese ich weiter und komme zum diabolischen Kern des Zeit-Artikels. Die letzten Sätze sollten lediglich Sand in die Augen streuen und die eigentliche Botschaft vernebeln, die nun aber klar zu Tage tritt:

Pädophilie, (katholische) Kirche und „Rotherham“ gehören untrennbar zusammen; das eine bedingt das andere.
Das (!) ist die Kernbotschaft des ZEIT-Autors, der nun voll in die Kiste der Demagogie greift: Als Strategie, um uns aus der „Sackgasse zu befreien“ – mit Sackgasse bezeichnet der Autor das Spannungsverhältnis von „Ethnizität und Religion“ – „sollten wir gerade mit den Parallelen zwischen den Ereignissen in Rotherham und der Pädophilie der katholischen Kirche anfangen“.

Jetzt ist die ZEIT in ihrem Element (im wahrsten Sinne des Wortes); denn diese Postille nutzt jede Gelegenheit, der Kirche eins auszuwischen. Und wenn es gar keinen Bezug zur (katholischen) Kirche gibt, wie im Beispiel Rotherham? Dann wird er eben flugs herbeigebogen. Und das geht so: Der Autor behauptet ungeniert, „in beiden Fällen“ – also Rotherham und kath. Kirche – hätten „wir es mit einem organisierten kollektiven Handeln zu tun“.
Wie bitte? Wo gibt es und gab es je in der Geschichte der katholischen Kirche ein „kollektives“, pädophiles Handeln? Einzelne pädophile Geistliche – ja! Viele pädophile Geistliche – auch ja! Aber ein „kollektives Handeln“ gibt es nicht und gab es nie. Und Pädophilie ist schon gar kein Teil der katholischen Lehre. Wohl aber war die Pädophilie einmal Teil des politischen Programmes der Grünen. Aber nicht einmal dadurch wäre es gerechtfertigt, die Grünen der „kollektiven Pädophilie“ zu zeihen. Was der Autor hier versucht, ist – gelinde ausgedrückt – intellektuell unredlich.

Zweiter Versuch der ZEIT: Frauenfeindlichkeit

Nach diesem ersten, dummen Streich folgt der zweite dann sogleich. Der Autor kommt trotz all seiner Pirouetten nicht daran vorbei, auch den Islam heranzuziehen, dessen Frauenfeindlichkeit er aber sogleich mit der katholischen Kirche verknüpft. So behauptet er, er wolle den „Islam als solchen (nicht) beschuldigen“, aber schreibt dann weiter, der Islam sei „an sich nicht misogyner … als das Christentum“ (misogyn: frauenfeindlich). Gewalt gegen Frauen gehe mit der Unterordnung von Frauen in vielen muslimischen Ländern einher.

Stimmt ja, aber auch hier wieder der üble Versuch, alles Schlechte dieser Welt noch schnell (auch) der katholischen Kirche in die Schuhe zu schieben. „Rotherham“ hat nun gar nichts mit der katholischen Kirche zu tun. Aber es hilft nichts. Der Autor will unterschwellig eine Botschaft loswerden: Diese pakistanischen Täter sind Moslems; diese sind frauenfeindlich; die katholische Kirche ist auch frauenfeindlich – also ist die katholische Kirche Mittäter in Rotherham. So viel Perfidie ist unfaßbar!

Die Konservativen – Vorreiter eines europäischen Rassismus?

Aber die „Zeit“ hat ihre Munition noch längst nicht verschossen. Die „Konservativen“ kriegen auch noch ihr Fett ab: Da behauptet die ZEIT, die Konservativen pochten darauf, „daß jeder Staat auf einem tonangebenden kulturellen Raum gründet“, den andere Kulturen zu respektieren hätten. So ist es! Doch so was geht nicht mit der ZEIT! Die nämlich sieht diese (nach meiner Meinung richtigen) Aussagen als „Vorboten eines neuen europäischen Rassismus“. Aha, lernen wir von den ZEITgeistigen: Wenn eine Nation ihre eigene Kultur bewahren will, ist sie Vorreiter eines europäischen Rassismus!

Und flugs fordert der Autor des unsäglichen Artikels all jene, „die heute um Emanzipation ringen“, dazu auf, über den bloßen Respekt für andere hinauszugehen und „zu einer positiven emanzipatorischen Leitkultur zu kommen“, die – Achtung! – allein eine echte Koexistenz und Verschmelzung verschiedener Kulturen tragen kann. Das ist ein eindeutiges Plädoyer für Multikulti und Einheitsmensch. „Wenn wir hier irgendeinen Kompromiß eingehen, ist unser Leben nicht lebenswert“, schließt der Artikel.

Als Autor zeichnet ein gewisser Slavoj ZiZek verantwortlich, er „lehrt in London“.

Wir erfahren allerdings nicht, an welcher Bildungseinrichtung er lehrt und was er lehrt. Wir „erfahren“ durch den Artikel nur, daß wir uns nicht darüber zu wundern brauchen, wieviel intellektuelles Elend heute in Bildung und Lehre herrscht – eine echte Leere! Welch´ ein „Aufschrei“!

8.9.14

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„Politisch korrekt“: Haß und Intoleranz…vernichtet das linke Meinungsdiktat!

Posted by deutschelobby - 25/08/2014


Wie eine politisch unkorrekte Rechtsanwältin zermürbt werden soll

 

„Politisch korrekt“: Haß und Intoleranz

 

Von Peter Helmes, Peter

Dem großen französischen Denker und Schriftsteller Voltaire (1694-1778) wird ein Satz zugeschrieben, der weitgehend unsere Einstellung zu Toleranz und Meinungsfreiheit geprägt hat: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß Du es sagen darfst.“

Walter Scheel, der vierte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, sagt es in anderen Worten: „Demokratisch ist es, dem anderen zuzuhören, seine Meinung zu erwägen, das, was einem selbst einleuchtet, zu akzeptieren, und gegen das übrige, unter ständiger Wahrung des Respektes vor der Person des anderen, Gegenargumente hervorzubringen.“

Beide Autoren verteidigen damit ein hohes Gut, die Meinungsfreiheit. Klingt gut – aber trifft es auch die Wirklichkeit in diesem unserem Lande? Wenn Sie das Folgende lesen, werden Sie zweifeln dürfen.

Der „Volksverhetzungs-Paragraph 130 StGB“
Ein zentraler Punkt, der bei uns die Meinungsfreiheit einschränkt, ist der Paragraph 130 StGB. Hier ein kurzer Auszug:

§ 130 Volksverhetzung
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft……

Dieser ursprünglich gutgemeinte und richtige Gesetzestext hat sich im Laufe der letzten fünf Jahrzehnte – insbesondere wegen der Meinungsbeeinflussung durch linke Gruppen – immer mehr zu einer Keule gegen diejenigen entwickelt, die nicht im politischen Mainstream mitschwimmen, also politisch nicht korrekt sind. „Gutmenschen“ schreiben vor, wo die Grenzen zur „Korrektheit“ verlaufen.

Man darf, ohne das hier zu vertiefen, resümieren, daß alles, was nicht links ist, automatisch „politisch unkorrekt“ ist. Das „erleichtert“ im politischen Diskurs – so dieser Begriff hier verwendet werden darf – eine unglaubliche Etiketten-Kombination und Diskriminierung: Wer nicht links ist, ist rechts; wer rechts ist, ist rechtsradikal, dann rechtsextrem und schließlich faschistisch oder faschistoid. Wenn sich der so Gebrandmarkte äußert, schwebt die Keule der Volksverhetzung über ihm. Der Begriff „bürgerlich“ hat längst ausgedient, da die Grünen behaupten, sie seien bürgerlich. Damit haben sie den Begriff besetzt, aus „links“ werden politisch korrekte Bürger (und natürlich auch Bürgerinnen). Das „alte“ Bürgerliche gerät fix unter Faschismusverdacht.

Fatale Begriffsumwidmungen

Nun gibt es aber immer noch „Bürgerliche alter Ordnung“, die mit diesen hanebüchenen Begriffsumwidmungen aus der linken Ecke nichts am Hut haben. Sie nennen sich tapfer „konservativ“, aber nur noch sehr wenige wagen es, sich als „rechts“ zu bezeichnen (Vorsicht: Faschismuskeule!). Ein Unfug; denn die Begriffe „rechts“, „links“ und „Mitte“ entsprechen alter parlamentarischer Tradition. Man konnte, man durfte noch vor vierzig, fünfzig Jahren in Deutschland rechts oder links sein, ohne gleich geächtet zu werden.

Seit dem Wüten der APO und erst recht seit der Agitation der Grünen mit dem Versuch, die alte Gesellschaftsordnung zu zerstören, scheint inzwischen auch Deutschlands Justiz vom bacillus publicus rectus, also von der „Fäulnis der political correctness“, befallen zu sein.

Gerade die oft höchst merkwürdige Auslegung des Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB bietet mannigfaltige Beispiele für die zwei verschiedenen Augen der Gerichtsbarkeit: nach links kurzsichtig, nach rechts umso scharfsichtiger. Daß dabei die Medien, die veröffentlichte Meinung, ein großes Wort mitreden, ja stilbildend wirken, kann man täglich in unseren Gazetten und im (vor allem öffentlich-rechtlichen) Rundfunk und Fernsehen feststellen.

Meinungshenker am Werk

Die mögliche Vorverurteilung: „Das ist ein Linker“, scheint keinerlei negativen Beigeschmack zu haben, ist also gar keine Vorverurteilung. Wenn es aber um „rechts“ geht, reagiert der Justizapparat hochsensibel. Die Meßlatte, unter der linke Täter durchlaufen können, liegt in der Regel sehr hoch, bei „rechts“ jedoch sehr niedrig. Während Linke ungestraft allerlei Zeitgenossen mit unmöglichen Beleidigungen verunglimpfen, Soldaten „Mörder“, Polizisten „Scheißbulle“ nennen oder unser Land als „Scheiß(bullen)staat“ beschimpfen dürfen, steht man als Rechter sehr schnell vor dem Kadi, z. B. wenn bei einem öffentlichen Auftreten die Wortwahl nicht wohlüberlegt war. Reizbegriffe, wie z. B. „Neger“, „Zigeuner“, „Jude“ rufen sofort die politisch korrekten Meinungshenker auf den Plan.

Linksradikale dürfen Gotteshäuser verunstalten, den Papst und den gekreuzigten Jesus beleidigen oder durch den öffentlich-rechtlichen Kakao ziehen. Machen aber Rechtsradikale Ähnliches mit z. B. Moscheen oder gar Allah dem Allmächtigen ähnlich, rückt gleich eine Hundertschaft der Staatsgewalt an.

Jesus Christus in einem Pamphlet oder durch eine Karikatur zu beleidigen, gilt im Zweifelsfalle als Kunst, deren Freiheit mit aller Kraft verteidigt werden muß. Machen dies „Rechte“, gilt es in jedem Fall als Blasphemie. Leicht hängt man am Fliegenfänger des § 130. Und dann braucht man einen guten Anwalt. Davon gibt´s nicht allzu viele. Wenn´s aber eine(n) gibt, darf sie/er sich der besonderen „Aufmerksamkeit“ der politisch Korrekten gewiß sein, wie das folgende Beispiel zeigt.

Eine Anwältin kämpft für das Recht – auch für ihr eigenes pahl

Jeder in unserem Land hat das Recht, sich anwaltlich vertreten zu lassen. Wenn jemand Kinder verführt oder ermordet hat, steht ihm trotz der verwerflichen Tat ein Anwalt zu. Hat er kein Geld, wird ihm vom Gericht ein Pflichtverteidiger zur Seite gestellt. Das gilt selbstredend auch bei politischen Taten, sei es durch Links- oder Rechtsradikale. Da sind vor dem Gesetz alle gleich. Ja?

Ein Christian Ströbele oder ein Otto Schily durften und konnten die Schwerstkriminellen und Terroristen der Baader-Meinhof-Bande (RAF) verteidigen.

Sie lebten danach in Frieden weiter – nicht etwa geächtet oder beschimpft, sondern eher hofiert von linken Medien und Gutmenschverstehern aus Kirchen und Gesellschaft. Und wie der Zeitgeist so spielt: Im Nachhinein wurde mählich aus der Baader-Meinhof-Bande die harmloser klingende Baader-Meinhof-Gruppe, die in Büchern und Filmen eher gefeiert denn verurteilt wurde. Der Film „Der Baader-Meinhof-Komplex“ wurde gar für den Oscar nominiert, und das Wort „Terroristen“ fällt nur noch selten. Der (wegen Unterstützung der RAF) vorbestrafte Christian Ströbele sitzt seit vielen Jahren im Deutschen Bundestag und spielt seit Beginn die erste Geige bei den Grünen. Otto Schily, von Grün auf Rot gewechselt, wurde sogar Bundesinnenminister. Man faßt es nicht: Sie wurden zu Ikonen der rotgrünen Bewegung. Von (Selbst-)Kritik keine Spur!

Ganz anders, wenn es um „rechts“ geht. Da werden Juristen, die Rechte bzw. Rechtsradikale vertreten, leicht zu Haßobjekten der Politisch-Korrekten. Eine besonders perfide Abart der nach außen gepredigten Toleranz! Ein garstig Lied dazu kann eine Hamburger Rechtsanwältin singen, zugelassen beim Landgericht und Oberlandesgericht und tätig bis hin zum Bundesverfassungsgericht (BVG).

Eine Anwältin wird zum Haßobjekt

Gisa Pahl – der Name darf hier mit der ausdrücklichen Genehmigung der Betroffenen genannt werden – ist eine kompetente Juristin und erfolgreiche Anwältin, in gewissen Kreisen berüchtigt, in anderen Kreisen geachtet. Sie ist nicht vorbestraft und hat auch bei keiner Straftat mitgewirkt. In ihren Schriften und Reden erklärt sie ganz eindeutig jede Ablehnung von Gewalt. Und genau so eindeutig bekennt sie sich zu ihrem Vaterland, wie sie betont.

Auch das macht die linke „Szene“, die Deutschland haßt, nervös.

Unter ihren Mandanten befinden sich Menschen aller Art – einfache Bürger, Rechte, ja, auch Rechtsradikale, die anwaltliche Hilfe benötigen (sie können ja wohl nicht zu Ströbele gehen). Nur eine Gruppe findet man bei ihr nicht: Gewalttäter. Da ist Pahl ganz hart: „In meinen bisher von mir geführten Zivil- und Verwaltungsrechtsprozessen ging es um die Wahrung und Durchsetzung der Grundrechte, insbesondere der Meinungs- und Versammlungsfreiheit meiner Mandanten gegenüber Behörden und Medien. Straftäter habe ich nicht vertreten, weil ich grundsätzlich keine Mandate für Strafverteidigungen übernehme.“

Was also hat Frau Pahl, was ihren Gegnern schon beim Hören ihres Namens das Blut in Wallung versetzt und ihnen die merkwürdigsten Beleidigungen entlockt? An Beispielen mangelt es nicht: „Gisa Pahl – graue Eminenz des Rechtsextremismus“, „Rechtsterrorismus“, „Nazi-Referentin“, „braune Juristin“ usw. Der Gipfel der Schmähungen ist erreicht, wenn ihr – ungestraft – Beziehungen zum NSU („Zwickauer Terrorzelle“ Tschäpe & Co.) unterstellt werden, weil 16 Jahre (!) zuvor ein gewisser Uwe Böhnhardt, später Mitglied des NSU, an einem ihrer Seminare teilgenommen haben soll. Belege?

Lügen- und Hetz-Propaganda—Wikipedia-Mißbrauch gegen Menschenrechte…

So steht sie, nahezu täglich, am Pranger. Ganz typisch ist, was z. B. Wikipedia über Pahl schreibt. Hier ein paar Auszüge:

„Gisa Pahl, auch Gisela Pahl, geb. als Gisela Degner, Pseudonym Gisela Sedelmaier (* 1957 in Stuttgart), ist eine Rechtsanwältin aus Hamburg. Als maßgebliche Initiatorin und Hauptverantwortliche des Deutschen Rechtsbüros (DRB) ist sie laut Manfred Murck „eine wichtige Stütze der aktiven, gewaltorientierten rechtsextremistischen Szene in Norddeutschland und darüber hinaus.“ (…)
Pahl scheut die Öffentlichkeit und benutzt für ihre Veröffentlichungen Pseudonyme. Szeneweit bekannt ist ihr 1990 pseudonym erschienener Ratgeber „Mäxchen Treuherz und die juristischen Fußangeln“. In der Broschüre wird mit Hilfe eines „Mäxchen Treuherz“ leicht verständlich und nach Sachgebieten geordnet straffreies Verhalten bei Demonstrationen, Hausdurchsuchungen oder Zeugenaussagen erläutert. Der Bestseller erschien 2005 als Neudruck beim NPD-Verlag Deutsche Stimme. Obwohl sie eine szenebekannte Rechtsanwältin ist, „wird ihre Bedeutung oft unterschätzt.“ Gisa Pahl hatte regelmäßigen Kontakt zu Angehörigen des Neonazi-Netzwerks Thüringer Heimatschutz. Sie pflegt Kontakte zur NPD, der „Gesellschaft für freie Publizistik“ und dem neonazistischen Netzwerk „Freies Netz Süd“.

Das ist dummdreist. „Pahl scheut die Öffentlichkeit.“ Wie das? Eine aktive und beruflich stark geforderte Rechtsanwältin steht automatisch voll in der Öffentlichkeit, der man gerade als Anwalt gar nicht entfliehen kann. Und was ist daran verwerflich, wenn sie Bücher oder Artikel unter Pseudonym schreibt? Das ist doch absolut normal und weit verbreitet. Und ihr Ratgeber zum straffreien Verhalten bei Demonstrationen, Hausdurchsuchungen etc. ist ein Bestseller, weil er tatsächlich und gut verständlich allen, die in Justizbedrängnis geraten (könnten), eine praktische Hilfe bietet. Auch das ist nicht verwerflich. Und es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, daß es im linken Bereich unserer Gesellschaft – und erst recht unter Linksradikalen – eine Fülle solcher Ratgeber gibt, die oft aber keinen „Rechtsrat“, sondern agitatorisches Handwerkszeug vermitteln. Diese wenigen Sätze zeigen, daß die – vorsichtig ausgedrückt – von Vorurteilen nicht freie Meldung von wikipedia schon hier zusammenbricht.

Bleibt also nur noch der Vorwurf, Pahls Ratgeber sei im NPD-Verlag erschienen. Nun ist das ja nicht verboten. Aber hier zeigt sich, wie sich die Katze in den Schwanz beißt: Aufgrund der regelmäßigen Hetze gegen Pahl findet sich kaum ein Verlag bereit, ihre Publikationen zu übernehmen. Es ist schon dreist, erst der Frau alle möglichen „Rechtsextrem-Etiketten“ anzuheften, so daß sie im Geschäftsleben unmöglich gemacht wird, ihr aber dann vorzuwerfen, sie würde sich eines NPD-Verlages bedienen. Was soll sie denn sonst machen? Richtig – besser gar nicht erst schreiben! Jedenfalls keine Ratgeber für Politisch-Unkorrekte! Das hoffen (und wollen) wohl Pahls Gegner.

„Verbindungen zum NSU“ – eine öffentliche Hinrichtung!
Aber Wikipedia hat noch lange nicht fertig und holt – welch´ Überraschung! – zum Schlag mit der Nazikeule aus:

„In den Trümmern der Wohnung des NSU in Zwickau fanden die Ermittler einen Zettel mit Namen von zehn rechten Organisationen und Personen, denen allen wahrscheinlich der NSU 2002 zusammen mit einem Anschreiben Geld spendete. Auf der Liste stand auch das „Deutsche Rechtsbüro“. Den Behörden sei es unklar, wer 2002/03 verantwortlich für das DRB gewesen ist. Der Generalbundesanwaltschaft zufolge sei es daher wegen der hohen Hürden eine Durchsuchung rechtlich nicht möglich. (…) Eine Anfrage der Abgeordneten Christiane Schneider zu Verbindungen zwischen Pahl und dem NSU in der Hamburger Bürgerschaft Ende August 2013 ließ die Innenbehörde mit Verweis auf das Ermittlungsverfahren zum NSU weitgehend unbeantwortet, da nur der Generalbundesanwalt berechtigt ist, hierüber Auskunft zu geben.“

Zur Erinnerung: Die Wikipedia-Überschrift über diesen Absatz lautet: „Verbindungen zum NSU“. Punkt – und nicht etwa ein Fragezeichen. Damit wird diese Überschrift zu einem Vernichtungsurteil – eine öffentliche Hinrichtung. Diese Methode hat ihren Sinn: Pahl steht unter NSU-Verdacht. Die gewünschte Assoziation lautet dementsprechend: „Pahl – NSU – Nazi!“ Keine Hausdurchsuchung, kein Belastungsmaterial, keine Zeugen – aber der Verdacht sitzt. Und klebt fortan an Pahl wie ein Kainsmal: „Nazi“ – der neue Judenstern!

„Kein Platz für Nazis“
Wohin solche „Aufklärung“ führt, zeigt folgender Vorgang, der durch die Hamburger Presse lief. Hier die Meldung:

„Hotel sagt Veranstaltung mit NPD-Anwältin ab
Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR)
Am kommenden Montag den 28. März sollte die Hamburger NPD-Anwältin Gisa Pahl auf Einladung der extrem rechten „Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft e.V.“ in dem Hotel Baseler Hof referieren. Nach dem das HBgR das Hotel mit einem Offenen Brief informierte, sprach das Hotel binnen weniger Stunden den Veranstaltern die Kündigung aus. Der politische Hintergrund von Frau Pahl und der SWG waren dem Hotel nicht bekannt gewesen. Das HBgR begüßt diese prompte Entscheidung und hofft, dass die SWG keine anderen Räumlichkeiten finden wird.“
Hier der Wortlaut des Briefes des HBgR vom 23. März 2011:
„Betr. Veranstaltung mit NPD-Anwältin in Ihren Räumen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie wir erfahren haben soll am 28. März 2011 in Ihren Räumen die NPD-Anwältin Gisa Pahl auf einer Veranstaltung der Staats- und Wirtschaftspolitischen e.V. sprechen.
Frau Pahl ist eine der umtriebigsten AnwältInnen der Naziszene, vertrat schon den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt, den Hamburger Vorsitzenden der SS-Veteranenorganisation HIAG Franz Schmitz und die Jungen Nationaldemokraten (JN) vor Gericht. Sie gründete das Deutsche Rechtsbüro, eine Art Rechtsberatung für Neonazis und berät Rechtsrockbands wie diese ihre Texte entschärfen müssen, um gerade noch am Index vorbei zu kommen. Nun soll Gisa Pahl am kommenden Montag in Ihren Räumen zu Thema „Gelten die Menschenrechte auch für türkische Frauen in Deutschland?“ vortragen. Es ist anzunehmen, dass es Frau Pahl weniger um die Emanzipation von migrantischen Frauen, als um die Bedienung von antimuslimischen und rassistischen Klischees gehen wird…“
(aus: „Kein Platz für Nazis in Hamburg – nicht in den Parlamenten, nicht im Stadtteil, nicht im Betrieb“; Rechtschreibfehler nicht korrigiert)

Permanente Feinderklärung gegen rechts

Der Vorgang in Hamburg ist leider kein Einzelfall, sondern symptomatisch für die Probleme, denen sich „rechte“ Organisationen und Menschen ausgesetzt sehen. Das geht bis zur „Aktion Linkstrend stoppen“ (Als), die ausschließlich aus CDU- und CSU-Mitgliedern bestand und den Linkstrend in unserer Gesellschaft (ausschließlich verbal) bekämpfte. Bekam die Antifa irgendwo in Deutschland den Hinweis, die Als wolle eine Sitzung abhalten, wurde den Hoteliers gedroht, so daß es immer wieder zu Absagen kam und kaum noch Möglichkeiten zu Treffen bestanden.

Das also ist in unserem Lande „politisch korrekt“. Von Diskurs, von Diskussionsfähigkeit, Toleranz und Offenheit keine Spur mehr! Hier setzt eine Seite die Normen, und die, die nicht „normal“ sind, werden ausgegrenzt und verfolgt. So (!) geht der Dialog mit „politisch unkorrekten“ Deutschen!

Es kann angesichts dieser Entwicklung zur politischen Barbarei nicht mehr bestritten werden, daß in der Bundesrepublik Deutschland eine permanente „Feinderklärung gegen rechts“ praktiziert wird, bei der sogar die fast alltägliche linke Gewaltanwendung geradezu willkommen zu sein scheint.

Noch ist Gisa Pahl nicht tätlich angegriffen worden, aber der Psychokrieg gegen sie hinterläßt tiefe Spuren.

Die Familie lebt in ständiger Angst, Freunde bleiben weg – die Folgen der linken Verleumdungen sind nicht zu übersehen.

Dabei ist Gisa Pahl weder eine Aufrührerin noch eine Gegnerin des demokratischen Rechtsstaates, sondern eine aufrechte und streitbare Anwältin für Recht und Ordnung, zu der sie sich auch auf ihrer Homepage bekennt

(http://www.rechtsanwaeltin-pahl.de/).

Zitat:

„Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit ging es in den von mir bearbeiteten Fällen vor allem um die Geltung der Grundrechte. Zum einen habe ich Prozesse geführt, um die Grundrechte meiner Mandanten gegenüber den Behörden und den Medien zu wahren und durchzusetzen, – und zwar insbesondere
• das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, das eng mit der Meinungsfreiheit verbunden ist,
•und das Grundrecht auf Gleichbehandlung vor allem von politischen Parteien, bei dem die Meinungsfreiheit ebenfalls zu beachten ist.

Dabei machte ich im Rahmen meiner Tätigkeit die Erfahrung, daß gerade Bürger, politische Gruppierungen und Parteien am Rande des politischen Spektrums seitens der Behörden, Medien und politischen Gegner vielfältigen Schwierigkeiten ausgesetzt sind. Solchen politischen Parteien wird es unter anderem sogar häufig verweigert, bei Sparkassen ein Girokonto eröffnet zu bekommen, oder sie erhalten aus politischen Gründen die Kündigungen von Girokonten.

Zum anderen habe ich meine Mandanten in strafrechtlicher Hinsicht beraten, damit sie bei der Veröffentlichung von Büchern, Zeitschriften, Flugblättern, Tonträgern, Filmen, Beiträgen im Internet und anderen Medien nicht gegen Strafgesetze verstoßen, also nicht Beleidigung, Volksverhetzung, Aufforderung zu Straftaten, Verherrlichung von Gewalt und andere Presseinhaltsdelikte begehen. Auch hierbei geht es um Grundrechte, – nämlich um die Frage, wo das Grundrecht auf Meinungsfreiheit endet und die Strafbarkeit beginnt.

Meine Beratung und meine Gutachten haben dazu geführt, daß meine Mandanten, die sich an meine Vorgaben gehalten haben, sich nicht strafbar gemacht haben und kein Strafverfahren gegen sie eingeleitet wurden, – oder daß ein solches Strafverfahren eingestellt wurde oder mit einem Freispruch endete, weil meinen Mandanten aufgrund meiner Tätigkeit der vorsatzausschließende, unvermeidbare Verbotsirrtum zugebilligt wurde.

Bei meiner Tätigkeit gehe ich davon aus, daß sich die Güte unserer Demokratie auch darin zeigt, daß sie es allen politischen Kräften ermöglicht, in einem freien und gleichberechtigten Wettkampf am Wohl des Ganzen mitzuwirken.“

Kein „Angebot“ für Politisch-Korrekte

Soweit der Auszug aus Pahls Internetseite. Der Text ist klar und läßt mit keinem Wort eine radikale, schon gar nicht rechtsradikale Haltung erkennen. Allerdings dürften ihre Gegner nicht gerade über ihr Beratungsangebot erfreut sein.

Auf ihrer Homepage erläutert sie nämlich z. B. folgende Fragen:

  • * Welche Äußerungen sind eine strafbare Verunglimpfung des Staates (§ 90a StGB)?

    * Welche Personengruppen bzw. Kollektive werden strafrechtlich geschützt (§§ 130, 185 StGB)?

    * Welche ausländerkritischen Äußerungen sind erlaubt (§ 130 StGB)?

    * Wann ist eine volksverhetzende Äußerung erlaubt (§ 130 StGB)?

    * Sind Hausverbote gegen politisch unkorrekte Deutsche rechtmäßig?

    * Welches Verhalten gegenüber den Medien ist empfehlenswert?

Klar, daß bei einem solchen Beratungsangebot die „politisch Korrekten“ Verrat wittern und nervös werden, fürchten sie doch einen freien Diskurs mit den so Beratenen. Außerdem sind „Rechte“ ja ohnehin Dumpfbacken, die man tunlichst dumm halten sollte – meinen jedenfalls die Gutmenschen.

Und genau da setzt Gisa Pahl an: Sie streitet für das Recht eines jeden, seine Meinung sagen und vertreten zu dürfen, solange die Regeln des Grundgesetzes nicht übertreten werden. Was ist daran „rechts“ oder „rechtsextrem“?

Und noch eine Bemerkung macht die Absurdität des Verhaltens der politisch korrekten Menschen deutlich: Wikipedia z. B., unermüdliches Organ des korrekten Menschen, setzt den Begriff „rechts“ mit „konservativ“ gleich. „Rechts“ bejahe danach im Gegensatz zu „progressiv“, also „fortschrittlich“, den bestehenden Zustand. Den wiederum hält Pahl für verbesserungswürdig und befürwortet eine Veränderung vieler wichtiger Vorgänge in unserem Land. Ist sie deswegen etwa gar nicht „rechts“, sondern vielleicht sogar „links“? Man darf ja ´mal fragen!

Und noch eins oben drauf: Wikipedia setzt schließlich den Begriff „rechts“ auch mit „bürgerlich“ gleich und schreibt, daß das „bürgerliche Lager“ in Westeuropa sich als treibende Kraft der wirtschaftlichen Globalisierung verstehe. Da aber sucht man Pahl vergeblich, dafür will sie absolut nicht eintreten. Ist sie auch deshalb gar nicht „rechts“, sondern vielleicht eine fortschrittliche „Linke“?

Es wird immer deutlicher: Offensichtlich gilt für Pahl nicht, was der Berliner Anwaltsverein zugunsten der Anwältin von Beate Zschäpe im NSU-Prozeß erklärt hat: „Wenn Rechtsanwälten die professionelle Vertretung einer bestimmten Person zum Vorwurf gemacht werden könnte, würde der Rechtsstaat darunter leiden. Es besteht keinerlei Zweifel und ist vielmehr eine rechtsstaatliche Selbstverständlichkeit, daß jeder Mensch das Recht auf eine professionelle Strafverteidigung und damit auf professionell arbeitende Rechtsanwälte hat.“

Pahl kämpft: „Den Weg zu Ende gehen“

Dem ist nichts hinzuzufügen außer dem Nachwort, das Pahl für eine ihrer Publikationen geschrieben hat:

„…Ich bin daher nicht länger bereit, mich für meine Meinung und mein berufliches Handeln zu schämen oder zu entschuldigen. Denn ich habe nur versucht, diejenigen Werte, die mir Elternhaus und Grundschule vermittelt haben und die einmal Allgemeingut in Deutschland waren, zu leben und ähnlich Handelnde zu unterstützen. Daß ich heute deswegen beschimpft und diskriminiert werde, zeigt mir nur, daß sich der sogenannte „Zeitgeist“ in unserem Land in den letzten 50 Jahren um 180 Grad gedreht hat. An dem Wahn der heutigen Zeit und den Taten der heute Herrschenden habe ich nun wirklich keinen Anteil. Ich werde meinen bisherigen Weg zuendegehen; denn ich kann mir täglich in den Spiegel schauen…“

Den Normensetzern unserer Gesellschaft, die entgegen ihren Ansprüchen in Wahrheit die echten „Politisch-Unkorrekten“ sind, weil sie Toleranz aus ihrem Vokabular und ihrem politischen Tun gestrichen haben, sei mit Schillers Don Carlos zugerufen:

„Ich genieße die Gesetze. Dies Recht hat auch der Mörder. Und wie viel mehr der gute Bürger!… Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!“ Beendet das linke Meinungsdiktat!

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http://www.conservo.wordpress.com

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wir verneigen uns vor Persönlichkeiten wie zum Beispiel Gisa Pahl. Wahre Heldinnen der aktuellen Zeit. Auch Drohungen der linken Ratten können sie nicht in ihrem Recht nach Ordnung und Gerechtigkeit stoppen. Ihre Liebe zu Deutschland und deutschen Werten hebt sie über die von den alliierten-gezüchteten-linken Ratten hinweg.

Auch Sylvia Stolz dürfen wir nicht vergessen. Sie ist eine ebenso Gerechtigkeit und Gesetz liebende Rechtsanwältin, die vom alliierten geschaffenen Ratten-System tief getroffen wurde, aber bis zum heutigen Tag ihren Idealen treu bleibt.

Alle weiteren wahren Auf-Rechten und System-Widerständlern/innen gilt unser Dank.

Sie sollten und sind Vorbilder und verdienen unsere Unterstützung. Wer nur ein wenig Mut hat, sollte Courage zeigen und seinen/Ihren Mißmut über diesen grün-rot-versifften „Diktatur-Staat im Negativen“, deutlich zum Ausdruck bringen.

Wiggerl

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komplett als PDF-Ausgabe:

Politisch korrekt Haß und Intoleranz Pahl, Gisela

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Konservative Kommentare August´2014 von Peter Helmes

Posted by deutschelobby - 13/08/2014


 

Kalte Progression – die heimliche Steuererhöhung

Die Steuerpolitik dieser Regierung setzt den Unfug der Vorgängerregierungen fort. Das unübersichtliche deutsche Steuerwesen ist selbst gestandenen Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern ein Graus. „Niemand blickt mehr durch“, ist auch gängige Parole auf den Fluren der Finanzämter. Von Steuergerechtigkeit spricht schon lange niemand mehr.

Allmählich dampft der Wutkessel und der Deckel beginnt, sich zu heben. Nun schlägt die Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Alarm. (Man sollte aber wissen, daß dieser selbsternannte „Wirtschaftsflügel der Union“ nicht gerade vor Kraft strotzt und sein Flügelschlagen bei Merkel sowie Schäuble regelmäßig ein müdes Grinsen hervorlockt.) Aber immerhin, er ist wach geworden.

Anstoß bei den Mittelständlern erregt vor allem die sog. „Kalte Progression“. Dieses fiskalische Unding bewirkt bei steigendem Einkommen überproportional steigende Steuern und Sozialbeiträge, so daß trotz Einkommens- bzw. Lohnerhöhung im Extremfall sogar weniger in der Kasse bleibt. Was eigentlich nicht nur ein Skandal, sondern höchst leistungsfeindlich ist, führt zwar bei geneigten Politikern ab und zu und hin und wieder zu Mitleid heuchelnden Solidaritätsbekundungen, geändert wurde bis heute nichts. Der „Mittelstandsbauch“ bleibt, und mit ihm bleiben die Bauchschmerzen.

Der bebauchte Wirtschaftsminister, Gabriel sein Name, wirft sich immer ´mal wieder öffentlichkeitswirksam an die Brust und verkündet, auch er halte am Abbau der Kalten Progression fest, zumal dies ohne Steuererhöhung machbar sei. Flugs erklärt – Klappe zu, Affe tot. Denn stante pede erhebt sein Kollege, der Finanzminister namens Schäuble, Einspruch und widerspricht dem geschätzten Kollegen von der Wirtschaft. Ja, und Frau Kanzlerin sprang ihm, Schäuble, vor wenigen Tagen bei. Merkel hatte erklärt, mit der derzeitigen Finanzplanung ergäben sich „keine Spielräume, auch nicht im Bereich des Abbaus der Kalten Progression“. Wat dem eenen sin Uhl, is dem andern seen Nachtigall.

Eine denkbare und ringend nötige Änderung könnte durch die Einführung einer „Steuerbremse“ mit einer jährlichen, automatischen Angleichung der Tarifkurve an die Inflation sein. Denn die Kalte Progression ist im Kern eine heimliche Steuererhöhung. Die Union verkündet zwar lauthals seit Jahren, es dürfe keine Steuererhöhung geben; dann darf es aber auch keine heimliche geben. Also hilft nur der Abbau der Kalten Progression.

Die Zeit drängt, wie ein simpler Blick in die Steuergeschichte unseres Staates zeigt: Vor fünfzig Jahren mußte man das Zwanzigfache des Durchschnitts verdienen, um den Spitzensteuersatz zu erreichen. Heute ist es rund das Eineinhalbfache. Wenn sich das nicht ändert, wird bald die Mehrheit der steuerzahlenden Bundesbürger zur „beneideten“ Klasse derer zählen, die den Spitzensteuersatz zahlen – ein Kuriosum besonderen Ranges.

Diese Regierung ist ein Gräuel. Ich befürchte nur, daß die nächste nicht besser, sondern eher noch schlimmer wird. Denn „den Sozialismus in seinem Lauf….“
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Zur Diskussion über „echte“ Sozialisten
Die Diskussion über die Frage, was ein „echter“ und was ein „nicht richtiger“ Sozialist ist (oder sein will), amüsiert mich immer wieder. Dieser Disput wird besonders gerne in den Reihen linker Organisationen geführt und ist Grundlage so mancher gegenseitigen Beschimpfung.

Wenn man die Sache nüchtern und nicht mit geifernder Ideologie betrachtet, ist es im Kern völlig unerheblich, ob die Linken „echte“ Linke, Sozialisten, Bolschewisten, Maoisten oder sonst was Kommunistisches sind. Viel wichtiger ist die Feststellung, daß sie – oder ob sie – „ihren“ Marx oder Lenin studiert haben und auf deren (Irr-)lehren fußen. Oder mehr noch, ob sie sich als Nachfolger dieser tugendhaften Demokraten fühlen.

Eine heikle Sache; denn sich mit Marxisten zu beschäftigen, führt zwangsweise auch zur Beschäftigung mit deren Moral, wobei man leicht zu der Erkenntnis gelangt, daß die Urväter ethisch-humanitär gesehen lediglich Maulhelden sind, deren eigentliche Moral in Frage gestellt werden kann – nachzulesen in der Urväter Schriften, nämlich der Marx/Engels Gesamtausgabe (MEGA 5, p. 227): „Die Kommunisten predigen überhaupt keine Moral…“

Jedenfalls zeigen die im Namen der „Sozialgerechten“ Marx und Engels von Lenin, Stalin, Mao tse-tung, Pol Pot, Che Guevara & Genossen verübten Verbrechen, daß „soziale Gerechtigkeit“ alles andere ist als eine sozialistische Tugend. Die Sozialisten der Französischen Revolution wollten zwar aus humanitären Gründen „das Gute“, z. B. dem Proletariat aus dem Elend helfen, versanken aber letzten Endes in Blutbädern.

Marxisten aller Schattierungen sind eher zynisch, was ihre „soziale Ader“ betrifft, wie ihr Vorreiter Karl Marx. Sie beklagen Not und Elend – aber nicht, um sie zu lindern, sondern um sie für ihre eigene Ideologie zu mißbrauchen. Menschen wurden und werden gnadenlos verheizt, damit der Sozialismus (endlich) siegt. Dann sitzt ein fettgewordener Sozialist an der Tafel der Mächtigen und grunzt: „Es ist doch schön, zur herrschenden Klasse zu gehören.“ Da liegt der Gedankensprung zu political correctness und Einheitsmensch nicht weit weg.
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Spiegel: Ausländische Straftäter doch nicht kriminell?
Das war zu erwarten: Wenn mal wieder jemand die Stimme gegen den Islam und die Ausländerkriminalität erhebt, ziehen gewisse Medien gerne eine ablenkende Gegenfront auf. So weist der „Spiegel“ auf eine „neue“ Studie hin, die zwar schon fast zwei Jahre alt ist, aber dazu nützen könnte, die Bevölkerung zu beruhigen, einzulullen.

Populisten, so der „Spiegel“, wetterten oft gegen “Ausländerkriminalität” und schürten Ängste vor Zuwanderung. Jetzt aber zeige ein neues Gutachten: Junge Migranten begehen nicht mehr Straftaten als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Und warum sitzen dann teilweise bis zu 90 Prozent Muslime in den Knästen? Eine Erklärung liegt auf der Hand: Jugendliche, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, werden nicht mehr als Migranten oder Ausländer erfaßt, sondern als Deutsche. Ergo sinkt deren Anteil an der Kriminalität, und der der Deutschen steigt.

Man kann Umstände schönreden. Oder man kann Umstände schönschreiben. Schönschreiben ist “nachhaltiger”, besonders wenn man seine geistigen Pollutionen in Gutachten gießt. Mit einem passenden Gutachten z. B. kann man alles Mögliche als “Wahrheit” verkaufen.

Da ist es dann doch interessant, hinter die Kulissen des „Mediendienstes Integration“ zu blicken und herauszufinden, wer für das Gutachten verantwortlich zeichnet. Kriminalwissenschaftler Dr. Christian Walburg will uns suggerieren, daß migrantische Jugendliche auch nicht mehr kriminell sind als autochthone Heranwachsende. Und jeder, der das Gegenteil glaubt, beobachtet oder recherchiert, ist ein “Hetzer”, also ein Rassist oder Nazi. Die Statistiken und Untersuchungen der letzten Jahre stützten nach Meinung Walburgs solche Vorurteile gegenüber Migranten nicht, wie sein „neues“ Gutachten zeige, das er im Auftrag des „Mediendienstes Integration“ verfaßt hatte.

Wenn man ein wenig googelt, findet man schnell den „Mediendienst Integration” und heraus, was da eigentlich zu melden wäre:

“Der Mediendienst ist ein Projekt des ´Rats für Migration e.V.` (RfM), einem bundesweiten Zusammenschluß von Migrationsforschern. Seit seiner Gründung setzt er sich für eine differenzierte Debatte über die Politikfelder Migration und Integration ein. Die Redaktion besteht aus

■Ferda Ataman (Leitung),
■Rana Göroğlu (Redaktion)
■und Karim El-Helaifi (Redaktionsassistent)“

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
(Quelle: journalistenwatch. Den Spiegel-Artikel finden Sie hier:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/kriminalitaet-von-migranten-laut-gutachten-nicht-hoeher-a-983536.html)
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Fußball: Eine Anregung für die Politik
Nein, nein, dies wird keine Fußballglosse, zumal ich viel zu wenig von dem hehren Spiele verstehe. Aber als patriotisch fühlender Mensch war mir die televisionäre Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft ein Herzensbedürfnis. Und dabei habe ich ´was gelernt. So höret:

Es hat mir imponiert, daß Bundeskanzlerin und Bundespräsident sich so deutlich zu Deutschland bekannt hatten, zumindest jedenfalls zu unserer Nationalmannschaft. Ist ja auch schon was, zumal – wie stets – sich die Kanzlerin nicht scheute, die schnaufenden und schwitzenden Nation-Repräsentanten in der intimen Kabine zu besichtigen. Dann drehten sich beide um und flogen nach Hause. Mich quält, daß ich bis heute nicht weiß, ob sie neben Freude auch eine Erkenntnis mitgenommen haben: Worauf gründet der Erfolg der deutschen Mannschaft? Und da fällt mir ein abgewandelter sozialistischer Spruch ein: „Von (…Stalin…) lernen, heißt siegen lernen…“ Womit keinesfalls gesagt sein soll, daß dies irgendetwas mit der Deutschen Fußballmannschaft zu tun hätte.

Es ist, verehrte Leser, in diesem Falle ganz anders: Die deutsche Politik, die deutschen Parteien könnten vom Fußball, vom DFB, lernen, wie man „aufbaut“: Nachwuchsförderung, Motivation, Ziel! Diese Ziele hatte der DFB lange vernachlässigt, das Ergebnis waren zunehmend Reinfälle, Verluste bei internationalen Begegnungen. Es fehlte der vorsorgliche Blick in die Zukunft. Wenn das Augenmerk mehr auf die Gegenwart (oft auch nur auf die „glorreiche“ Vergangenheit) gerichtet ist, wird das nix mit einer guten Zukunft. Das wäre eine Grunderkenntnis gewesen, die unsere Regierenden hätten aus Argentinien mitnehmen können.

Wenn es darum geht, das Jetztsein zu stärken und allerlei Segnungen über das Volk auszukippen, ist ihnen der Beifall der Lebenden sicher. Die Kinder der Zukunft schauen dann aber mit dem Ofenrohr in die Alpen. Wer jetzt nicht in Bildung investiert, in Schule, Hochschule und Berufsbildung, darf sich bald eine tragfähige Zukunftsfähigkeit abschminken. Genau diese Falle haben die DFB-Oberen mit Klinsmann und Löw noch gerade rechtzeitig erkannt und den deutschen Fußball international wieder wettbewerbsfähig gemacht. Daß darunter der Ruf unseres Landes nicht gelitten hat, sondern aufpoliert wurde, nehme ich als „Kollateralschaden“ gerne in Kauf. Das heißt, das Prinzip sollte erst recht für die deutsche Politik gelten: Stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, investiert! Und Ihr werdet Erfolg ernten. Wenn Ihr das nicht kapiert, wird bald auch kein Geld mehr für Fußball zu verteilen sein.
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen weiterhin frohe Sommersonnentage, den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.:
Die EKD (Ev. Kirche) schreibt an ihre Einrichtungen einen gaaanz wichtigen Brief behufs der sehnlichst gewünschten Genderisierung, unter der Überschrift: „Wie das Weibliche und das Männliche gleichberechtigt zu benennen sind.“ Ich faß es nicht – ein „Hirtenbrief“ der Extraklasse! Unter anderem schlägt die EKD vor, sie (die EKD) nicht mehr als „Arbeitgeber“, sondern als „Arbeitgeberin“ zu bezeichnen. Es soll auch nicht mehr heißen: “Jeder Ehrenamtlicher“, sondern „alle Ehrenamtlichen“. Und aus „Spendern“ sollen „Spendende“ werden. Bleibt nur zu fordern, daß bitte schön die evangelischen Kirchenlieder konsequent genderisch umgetextet werden. Und es bleibt die Frage: Hat die Kirche sonst keine Probleme?
Da fällt mir doch glatt eine Frage zum Genderdeutsch ein: Heißt es nun nicht mehr „Blödmann“, sondern Blödfrau oder Blödleute oder so? Ich mein ja nur.

Peter Helmes, 1. August 2014

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Konservative Kommentare Juli´2014 von Peter Helmes

Posted by deutschelobby - 15/07/2014


liebe Leser, Helmes, Peter deutsches-reich-1939-45

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

25 Jahre „Wendejahr“.

Und die Gewendeten feiern – oft die Falschen
Noch bis wenige Tage vor dem Fall der „Mauer“ appellierten führende Politiker, besonders aus den Reihen der Sozis, an unsere friedenspolitische Verantwortung, doch endlich „das Gefasel von der Wiedervereinigung“ (Bahr) einzustellen. Selbst die CDU war nicht frei von solchen Infektionen. Heute aber – 25 Jahre nachdem sich die „Brüder und Schwestern von drüben“ durch einen friedlichen Aufstand selbst befreit hatten – heute will´s jeder gewesen sein. Mit geschwollener Brust behaupten sie, daß nun „zusammengewachsen sei, was schon immer“ zusammengehörte. Oha, die gesamte politische Kaste des Westens – Vorkämpfer für die deutsche Einheit!

Wandel durch Anbiederung

Ich erinnere mich aber noch sehr gut an die Vorwürfe – auch an mich selbst, „Kalter Krieger“ zu sein, weil wir (einige wenige) an der Einheit der Nation festhielten. Ach, „wir“ – wer war das denn? „Versprengte Konservative“, „Ewig Gestrige“, „Realitätsferne“ – eben Kalte Krieger. Selbst weite Teile der Jungen Union und der CDU waren dem „Appeasement“-Geschwätz eines Egon Bahr aufgesessen. Eben nicht nur Lafontaine und Genossen. Der Anerkennung der „DDR“ folgte logischerweise auch die Anerkennung des „Faktums“ der Existenz zweier unabhängiger deutscher Staaten. Und mit Stolz! Denn dieser zweite deutsche Staat nahm immerhin den zehnten oder elften Platz beim Ranking der bedeutendsten Industrienationen ein. Ja, wir Deutschen konnten stolz auf zwei deutsche Staaten sein! Wir erobern die Welt! Äh, das sagte zwar niemand – doch wie´s dadrin aussah, ging niemanden ´was an.

Nun liegen alle diese Alt- bzw. Neu-Nationalen, diese eigentlich „schon-immer-einig-Vaterland-Gesellen“ – wenn dieses Vaterland nur recht hübsch sozialistisch wäre – in der Kurve. Das mit der „zehnt- oder elftgrößten Industrienation“ war wohl nix, und das mit dem „sozialistischen Vaterland“ war auch nix. Also Jungs, Ei drüberschlagen, Füße stillhalten und feiern! Man darf dem „defensor fidei sozialismi“, dem hochverehrten Genossen Egon (Bahr), dem Chefideologen der SPD, nicht sein Grummeln vorhalten (die Menschen in der DDR bräuchten „kein Gerede über die deutsche Frage“), zumal er sich da mit seinem Namensvetter Egon (Krenz) auf einer Linie fühlen durfte. Schließlich sah Bahr (bis zum Zusammenbruch der DDR) die führenden Vertreter der SED als Garanten eines Wandels durch Annäherung“. Daß er sich und den größten Teil der SPD damit zum „Wandel durch Anbiederung“ geführt hatte, will diesem alten Sturkopf bis heute nicht in denselben.

Realitätsblinde Selbstgefälligkeit

Ganz anders Erhard Eppler, ein intellektueller Sozi der „Alten Schule“ vom pietistischen Protestantenflügel. Gewiß, er war ein Eiferer, Besserwisser und Vorreiter des heutigen Bessermenschen mit der vermutlichen Überzeugung, das Paradies sei sozialistisch. Allein, in der Frage der Bewertung der Vorgänge um das Wendejahr zeigte Eppler, zu was ein guter Intellektueller fähig ist (wenn er denn ´mal die Scheuklappen wegnimmt). Er, der stets den Dialog mit den SED-Oberen forcierte und sogar ein gemeinsames „Papier“ mit ihnen ausgearbeitet hatte, ausgerechnet dieser Erhard Eppler hielt am 17. Juni 1989 – wenige Monate vor dem Mauerfall – im Deutschen Bundestag eine Rede, in der er nicht nur die Zustände in der DDR analysierte, sondern auch erkennen ließ, daß er die damalige SED-Führung für ungeeignet hielt, eine Wende zum Besseren zu schaffen. Er warf ihnen „Verweigerung von Reformen“ und „realitätsblinde Selbstgefälligkeit“ vor. Für ihn schien es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Paradies der Arbeiter und Bauern zusammenfallen würde.

Seine sozialistischen Genossen waren gespalten – in solche, die seiner Auffassung zuneigten, und in die anderen, die sie schroff ablehnten. Klar, daß Bahr zu den Letzteren gehörte. Alfred Dregger, der letzte wirklich tapfere Konservative der Union, zögerte nicht, ihm – seinem Erzgegner – die Hand zu schütteln und anerkennend zu bemerken: „Sie sind ein Patriot und Demokrat!“ Und viele Genossen blickten betreten zu Boden.

Herbeigeredete Helden

Nun, da die Wiedervereinigung Realität ist, feiert die Legendenbildung fröhliche Urständ´. In der CDU sowieso („wir sind die Partei der Einheit“), auch in der SPD und der FDP. Und in West und Ost. Was in den alten Bundesländern auf die Anbiederungspolitiker zutraf, gilt auch für etliche „Wendehälse“ der untergegangenen sozialistischen Republik. Im Heidewitzka wurden aus Kommunisten Kapitalisten und zeigten den noch immer verdutzten „Bürgerrechtlern“, was eine Harke ist. Heute genießen viele der alten SED-Kader fette Pfründen oder dicke Pensionen, während ein Teil der ehemaligen (wahren) Widerstandskämpfer und „Zonenflüchtlinge“ um ihre Rechte und ihre Rentenansprüche betrogen wurden. Das ist Zynismus pur!

Schwamm drüber! Interessanter ist schon zu beobachten, wer international auf den Vereinigungszug aufspringt. Da fallen Aller Augen vor allem auf Ungarn, wo die „Grenzöffnung“ erst möglich gemacht wurde. Und wie in Deutschland, stellen sich auch dort plötzlich die alten Genossen an die Spitze der Bewegung:

Zugunsten ehemaliger Funktionäre wird die Wahrheit verfälscht.

Wahr ist: Die ungarische Grenzöffnung war nicht etwa von Außenminister Gyula Horn, der auf allen Photos an der Staatsgrenze posierte, sondern vom damaligen ungarischen Ministerpräsidenten Miklos Németh ermöglicht worden. Der aber war an diesem historischen Tag verhindert, zur Grenze zu kommen, so daß Gyula Horn überall als „Öffner“ in Erscheinung trat und sich als Befreier feiern ließ. Heute wird (nur zu gerne) verschwiegen, daß Horn ein in der Wolle gefärbter Altkommunist war. Er gehörte weiland zum kommunistischen Kampfverband „Arbeiterwache“ und war an der Niederschlagung des „Ungarischen Aufstandes“ 1956, der von den Sowjets brutal niedergewalzt worden war, beteiligt. Zu den ehemaligen Freiheitskämpfern gehörte auch mein leider früh verstorbener Freund Gyorgy O´svath, der nach der Niederschlagung des Aufstandes in den Westen floh (weil er zum Revolutionskomitee gehörte), dann bei der EU-Kommission in Brüssel eine neue Wirkungsstätte fand, aber demonstrativ seinen Wohnsitz in meiner Heimatgemeinde im Rheinland nahm. Er hatte mir schon vor Jahren die Augen über Horns Rolle geöffnet.

Ausgerechnet Horn wird – noch heute – von geschichtsblinden Menschen als Befreier gefeiert!

Er war in Wirklichkeit ein Feind von Imre Nagy („Held von Budapest 1956“) und anderen Mitstreitern des Aufstandes. Ein Opportunist mit Blut an seinen Händen! Derweil von Miklos Németh kein Mensch mehr spricht. Warum? Horn paßte sich nach der Wende an und spielte weiterhin eine große Rolle in der ungarischen Politik, während der ehemalige Kommunist Németh nach der Wende aus Anstand aus der Politik austrat und seine Irrtümer von einst einräumte. Den Anständigen bestraft die Geschichte.

Ebert, die SPD, das geschichtliche Vergessen und die Nazikeule

Im Vergessen geschichtlicher Zusammenhänge sind offensichtlich besonders Sozis nicht von Irrtümern frei, wie erst jüngst der Fraktionsvorsitzende der geschichtsträchtigen Sozialistischen Partei Deutschlands (SPD), Thomas Oppermann, unter Beweis stellen konnte – und das ausgerechnet in der causa Gauck. Also jenem Gauck-ler, der, obwohl Bundespräsident, von einem Fettnäpfchen ins nächste springt und dann vergrätzt ist, wenn das gemeine Volk darob nicht so recht froh werden will, und ihn der „Schmähkritik“ aussetzt. Den wackeren Sozialisten focht das an: Oppermann sprang behende herbei, um der geschundenen Präsidentenseele Balsam in die Wunde zu streuen – und griff tief in die sozialistische Geschichtskiste.

Nur vergaß er dabei, daß Geschichtsbewußtsein und Sozialdemokratie nicht immer ein passendes Paar sind. Da rutscht man als Soz´ leicht auf dem historischen Parkett aus. So geschehen auch dem wackeren Thomas! In gewiß bester Absicht wollte er den Bundesgauckler vor Schmähkritik in Schutz nehmen und argumentierte deshalb – wie gesagt geschichtsvergessen: Schon die Nazis hätten in der Weimarer Republik den damaligen (sozialdemokratischen!) Reichspräsidenten (1919-1925) Friedrich Ebert „fertigmachen“ wollen. Das ging aber voll daneben, weil die Geschichtsfakten halt anders sind:

Thomas Opfermann hatte sich wohl einen historischen Zusammenhang zurechtgebastelt, der gar nicht hätte stattfinden können. Im Jahre 1919 wurde die „Deutsche Arbeiterpartei“ gegründet, die im Jahre 1920 in „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)“ umbenannt worden war. Diese NSDAP blieb eine weitgehend unbekannte und wirkunglose Splitterpartei – bis zum sogenannten „Marsch auf die Feldherrenhalle“ (8./9. November 1923). Da war Ebert schon lange im Amt, aber von Hitler sprach bis dahin niemand. Nach diesem „Marsch“ wurde die Partei verboten und ihr „Führer“ Adolf Hitler zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt, aber bereits im Dezember 1924 aus der Haft entlassen. Hitler gründete dann am 27. Februar 1925 die NSDAP erneut. Am 27. Februar 1925! Am 28. Februar 1925 – also 1 Tag später – verstarb Reichspräsident Ebert.

Also hatte Hitler, der Meinung Oppermanns folgend, genau 1 Tag Zeit, Ebert „fertigzumachen“. Wie sagte mein alter Geschichtslehrer: „Setzen, sechs! Die Geschichte lernst Du nochmal neu!“ Aber es ist halt wie im richtigen Leben. Wenn sonst nichts hilft, bemüht man den Faschismus, getreu dem Wahlspruch: „Und immer wieder lockt die Nazikeule!“

„Heimatland Polen“

Und hier noch so´n geschichtsvergessener Sozi: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Den lieben Stephan verschlug´s in die Heimat seiner Eltern, „nach Polen“, wie es verlautete. Nanu, meines Wissens war die Heimat der Eltern Weils doch wohl Oberschlesien, zur Zeit seiner Eltern also Deutschland. Wenn er also zur „Heimat“ nach „Polen“ reist, wäre Immanuel Kant gewiß weiland in seine Heimat nach Russland gefahren. Oder?

Immanuel Kants Heimat war Königsberg in Preußen, also Deutschland. Dementsprechend war die Heimat des niedersächsischen Ministerpräsidenten wohl eher Deutschland (Oberschlesien), aber gewiß nicht „Polen“.

Eigentlich kein besonderer Aufreger. Wir haben uns daran gewöhnt, daß geschichtliche Zusammenhänge zurechtgebogen werden, um der political correctness gerecht zu werden. Einen Tritt ans Schienbein bekommen jedoch alle die, die uns heute die Integration der Vertriebenen als mustergültig vor Augen führen und meinen, daß dies genauso mit der Integration aller möglicher Ausländer klappen müßte. Pech bei dieser Argumentation nur ist, daß sie ein wesentliches Merkmal übersieht: Die Integration der Schlesier, Sudeten, Pommern etc. ist keine Integration von Ausländern, sondern von Deutschen in ihr deutsches Vaterland! Und das ist keine Integration, sondern Heimkehr.

Größenwahn in Berlin

I. Des Chronisten Feder sträubt sich schon bei dem Wort Berlin. Eine Stadt, die nahezu zum Symbol für Unsinn, Chaos, Willkür und Verschwendung geworden ist. Nicht nur, daß sie dort keinen „Hauptstadt-Flughafen“ bauen können (das ist inzwischen ein Kalauer ohne jeden Neuigkeitswert.) Schlimmer ist, daß die politischen Sitten immer mehr verkommen. Die Leidtragenden sind die Bürger und vor allem die Polizei.

Es ist unglaublich, welches Possenspiel

die politischen Führer dieser Stadt aufführen können, ohne daß ein „Volkssturm“ sie hinwegfegt. Da wird eine Schule besetzt – von hergelaufenen, also nicht herbeigerufenen Fremden – und der Polizei werden die Hände gebunden. Da werden ganze Stadtteile für „Autochthone“ – also Urberliner – unpassierbar, aber ihnen wird nicht geholfen, weil „Multikulti“ es so verlangt. Um in ihre eigene Straße, in ihr Wohnhaus zu kommen, müssen sie ihren Ausweis vorzeigen. Und sollten sie gar (deutschen!) Besuch erwarten, müssen auch diese Besucher sich ausweisen können. Ein Stück aus dem Tollhaus.

Autos werden abgefackelt, Straßen blockiert – und die Polizei traut sich oft nicht, in die Problemviertel zu gehen.

Da besetzen „Asylanten“ eine Schule und tanzen den Behörden auf dem Dach rum. Und es wird abgestimmt, ob sie sich die Schule zu eigen machen – und machen es. Ein Spuk! Aber er will nicht vorübergehen, weil eine unfähige Regierung – mit SPD-Wowereit an der Spitze und einem ebenfalls unfähigen CDU-Innensenator als kongenialem Partner des „Regierenden“ – nicht in der Lage ist, dem Treiben Einhalt zu gebieten. Warum schickt man die ganze politische Rasselbande nicht ´mal zum Nachhilfeunterricht nach Bayern?!

Franz Josef Strauß, der legendäre Vorsitzende der CSU und langjährige Ministerpräsident Bayerns, prägte einmal einen passenden Satz dazu: „In Bayern bleibt kein Haus länger als drei Tage besetzt“, dann werde es geräumt. Das war im Sinne von Rechtsstaatlichkeit und Durchsetzungsfähigkeit der staatlichen Ordnungsträger konsequent. Mut brauchte es damals nicht dazu. Denn die „öffentliche Ordnung“ wurde vom Staat definiert und garantiert. Wo aber Weicheier regieren, kann es mit der „öffentlichen Ordnung“ nicht weit her sein.

Die Berliner Autoritäten, so das Wort hier überhaupt angebracht ist, sind konsequenz- und vor allem mutlos. Wer ihnen auf dem Kopf herumtritt, erntet müde Nachsicht. In Berlin ist die staatliche Autorität schlicht im Eimer. Und die Polizisten wurden zu Wasserträgern eines hilflosen Staates degradiert.

II. Olympia und ein übergeschnappter Berliner Senat

Die Negativ-Schlagzeilen zu Berlin (Flughafen BER, Asylanten etc.) beflügeln Wowereit & Genossen offensichtlich ungeniert zu träumerischen Höhenflügen. Jetzt auch noch Olympia! Man reibt sich die Augen und denkt instinktiv an eine 1. April-Meldung. Falsch! Der Wowi meint es ernst. Er will doch tatsächlich Berlin 2024 oder 2028 eine Olympiade bescheren!

Hat der – Verzeihung – noch alle Tassen im Schrank? In einer Stadt, in der nahezu alles marode ist, in der alle wichtigen Infrastrukturmaßnahmen verschlafen wurden und in der bis zum Gehtnichtmehr gespart werden muß, da will er, der Regierende Versager, das größte Sportfest der Welt organisieren!

Wie wär´s denn anders ´rum?

Erst mal analysieren, was so anliegt: Schlaglochbereicherte Straßen, einsturzgefährdete Brücken, Asylantenprobleme, heruntergekommene Schulen, Schwimmbäder, die niemand nutzen kann, weil marode, Personalmangel überall, vergammelte Senioreneinrichtungen, kein Geld für Kinder- und Jugendarbeit – es sei denn, für den „Kampf gegen rechts“ – um nur einige Brennpunkte zu nennen. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Und nun das, Olympia!

Schon im Jahre 2000 hatte Berlin bereits eine völlig erfolglose Bewerbung vorgelegt, und der größte Teil der Berliner Bevölkerung hatte sich dagegen ausgesprochen. Jetzt, würde Wowereit eine Abstimmung über seinen Olympiawahn abhalten, wäre die Ablehnung vermutlich noch größer. Das Ablenkungsmanöver Wowereits stinkt zum Himmel. „Panem et circensis“ mag im alten Rom funktioniert haben. Heute nicht mehr; denn Wowereit ist eben kein Imperator, sondern eine ganz offensichtlich überforderter, aber lange überbewerteter politischer Provinzgockel. Er kann offensichtlich nicht ´mal Spiele (circenses) bieten, und Brot hat er schon lange nicht mehr zu verteilen – dem BER sei Dank.

Frauenquote – ohne Maas und Ziel

Und noch eine Posse aus dem Unfug-Kabinett der amtierenden Regierung. Das Problem geht im Kern um das alte Dilemma: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Einmal auf Nahleschen Höhenflügen, wollen die Co-Piloten Heiko Maas und Manuel Schwesig nicht hintanstehen. Die Frauenquote muß her – eine Büchse der Pandora!

Ursprünglich war die rot-schwarze Wirtschaftsvernichtungskoalition von einem Mindestanteil von 30 Prozent Frauen im Aufsichtsrat der rund 100 größten Aktiengesellschaften ausgegangen. Nun fällt die Maske. Denn es kommt knüppeldick für den Mittelstand. Aber man muß schon genauer hinschauen und das „Kleingedruckte“ lesen, um zu erkennen, welches sozialistische Experiment da wieder auf uns losgelassen wird:

Im Gesetzentwurf des Bundesjustizministers Heiko Maas und der Frauenministerin Manuela Schwesig (beide SPD) findet sich an versteckter Stelle eine Regelung, die für derzeit rund 3.500 weitere – in der Regel mittelständische – Aktiengesellschaften gelten soll und alle Alarmglocken klingen lassen: Nach dem Entwurf müssen in Zukunft in diesen Unternehmen „mindestens ein Mann und eine Frau“ sitzen. Klingt völlig unverdächtig. Aber die bittere Erkenntnis folgt auf dem Fuße: In weit mehr als der Hälfte solcher Unternehmen besteht der Aufsichtsrat in der Regel aus gerade ´mal drei Personen. Damit würde für 2.100 Firmen im Aufsichtsrat und für 2.800 Mittelständler im Vorstand eine Quote von einem Drittel gelten. In der Unternehmenspraxis eine unmögliche Vorgabe.

Besonders problematisch ist in solchen Fällen, daß es in solchen Gremien mindestens einen Mann und eine Frau geben muß. Oft haben solche Firmen aber nur zwei Vorstände (Gesamtdurchschnitt 2,45 Personen). Damit würde also festgeschrieben, daß in diesen AG der Vorstand lediglich aus einer Frau und einem Mann bestünde – egal, ob ein solches Personalangebot überhaupt vorhanden ist. Die vorgesehene Maas-Regelung beträfe die Mehrheit der Aktiengesellschaften.

Angesichts der Tatsache, daß sich die eigentlich gemeinten großen AG´s vor der Regelung drücken können, wenn sie als „Europa-AG“ firmieren und damit von der Regelung nicht betroffen wären, ist der Mittelstand wieder ´mal der Benachteiligte. Er kann nicht ausweichen, steht aber vor schier unlösbaren Problemen.

Des Chronisten Pflicht ist nachzutragen, wem dieser Hirnriß zu verdanken ist (und den Namen sollte man sich gut merken): Vor nicht langer Zeit hatte die Bundesministerin Ursula von der Leyen die CDU, ihre eigene Partei, dazu erpreßt. Und ließ erkennen, sollte ihre Partei nicht willig sein, werde sie im Bundestag mit der (damaligen) Opposition stimmen. Und die Frau will Bundeskanzlerin werden!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine frohe, sonnige Sommerzeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S., diesmal, passend zur Zeit, aus Brasilien:
„In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimer-Patienten. Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Brüsten und alte Männer mit hartem Glied, aber niemand von denen wird sich daran erinnern können, wozu das gut ist“ (Prof. Drauzio Varella, brasilianischer Onkologe)

Peter Helmes, 9. Juli 2014

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