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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Kommentare’ Category

eine Post aus Ägypten, Kairo, warnt deutlich: alle Nicht-Juden (Non-Kaballah) sollen schnellstens das Land u.a. USA verlassen…

Posted by deutschelobby - 25/09/2016


grobe Übersetzung von Pons-Übersetzung, einschließlich oberflächlicher Nachbearbeitung…wen es interessiert kann sich näher mit dem Text beschäftigen.

BY WAY OF TRUMPING, BY WAY OF ROD-HAMMING, NON QABBAALAS HAVE TO FLEE BEFORE SNOWING !!!

Egal ob Trump oder Clinton…alle Nicht-Juden müssen schnellsten noch vor den Wahlen fliehen…

Like I have repeatedly pointed months ago, the pre-set Qabbaala programmes of practicing turmoil and disruption and violence and havoc that were implemented in countries like: Zaire; Mexico; Georgia; Tunisia; Egypt; Libya; Syria; al-Yemen; Bahrain; Ukraine; Sudan; Senegal; Greece; Myanmar; Iraq; Brazil; etc., were not meant only to practice depopulation and demolition upon those countries and their majorities.

Wie habe ich vor einigen Monaten, die Voreinstellung Programme von Qabbaala von praktizierendem Aufruhr und Störung und Gewalt und Verwüstung wiederholt hingewiesen,die in Ländern durchgeführt wurden wie:Zaire; Mexiko; Georgia; Tunesien;Ägypten; Libyen; Syrien; der Al-Jemen;Bahrain; die Ukraine; der Sudan;Senegal; Griechenland; Myanmar; der Irak; Brasilien; usw. , sind nur zur Praxisentvölkerung und dem Abbruch auf jene Länder und ihre Mehrheit nicht gemeint geworden.

Additionaly, those diabolically mean and rave programmes of inflicting wide-scaled horrors against those countries and their extra-elite inhabitants were also set off to act like DRILLS AND REHEARSALS for applying them against the Greater Political Country-Unions and their extra-elite inhabitants, like those of: the United States of Amerika; the European Union; Russia; and China !!!!

diejenigen haben diabolisch vor  Programme, breit erkletterte Schrecken gegen jene Länder und ihre Extraausleseeinwohner zuzufügen,wurden auch schon bei kleineren Ländern ausprobiert, um sie gegen die Größeren Politischen Landvereinigungen und ihre Extraausleseeinwohner, wie diejenigen anzuwenden: die Vereinigten Staaten von Amerika; die Europäische Union;Russland; und China

To tread away the final paces left to reach the goal of practicing turmoil and disruption and violence and havoc INSIDE AMERIKA, both Qabbaaly parties of: the Red Devildom pseudo-Republicans and the Blue Devildom pseudo-Democrats, with their pseudo-elections teams and supporters, and with their civilians-looking secret agents of practicing street-and-square chaos, ARE ALL HEADING FIERCELY TO DRAG ALL NON-QABBAALA COMMUNITIES TO A MOST INCREDIBLY MASSIVE MASSACRE THAT INCLUDES USING WEAPONS OF MASS DESTRUCTION AGAINST THEIR DWELLING QUARTERS !!!!

Weg die Endschritte zu beschreiten, ist abgereist, um die Absicht von praktizierendem Aufruhr und Störung und Gewalt und Verwüstung INNERHALB VON AMERIKA, beiden Parteien von Qabbaaly zu erreichen: Die Roten Devildom Pseudorepublikanerund die Blauen Devildom Pseudodemokraten, mit ihren Pseudowahlmannschaften und Unterstützern, und mit ihren wie Bürger aussehenden Geheimagenten der praktizierenden Straße-Und-ganze Viertel verwirrung, GEHEN alle WILD,UM ALLE NON-QABBAALA GEMEINSCHAFTEN ZU EINEM AM MEISTEN UNGLAUBLICH MASSIVEN GEMETZEL ZU SCHLEPPEN, DAS VERWENDEN  von MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN GEGEN IHRE  dort WOHNENDEN EINSCHLIEßT!!!!
 I Further Warn: ‚TRUMPING‘ AND ‚ROD-HAMMING‘ are just two collaborative styles of a same and only ‚WAY OF DECEIVING‘. Note well how as soon as ‚The Rod-Hammy‘ suffered the zombie-syndrome manifestation on 11th September, she suddenly and reasonlessly played the Obama-Birthering ball into the waiting hands of ‚The Trumpy‘, so that he gets a misty chance to announce the ‚End of the U.S.A.‘, with his shocking phrase: “Obama was born in the United States‘ Period“ !!! Put this besides the very matching improvised statement of Obama’s presidency 2013 renewal: “… the responsibilities of the president of THE UNITED STATE“, instead of the 2009 normal: “… the responsibilities of the president of THE UNITED STATES OF AMERIKA“, which is apparently is ALREADY ABOLISHED !!!
Ich Warne Weiter:‘ UND TRUMPFEND,ist ROD-HAMMING‘ gerade zwei zusammenarbeitende Stile von demselben und nur, WEISE ZUTÄUSCHEN‘. Bemerken Sie gut wie,sobald Der Rod-Hammy‘ dieZombie-syndrom-manifestation am 11.September, sie plötzlich ertragen hat und unbegründet den Ball von Obama-Birthering in die wartenden hände von Trumpy gespielt hat‘, so dass er eine Chance bekommt, für das Ende der Vereinigten Staaten ‚, mit seinem schockierenden Ausdruck bekannt zugeben: “Obama ist in der‘ USA-Periodegeboren gewesen “!!! Stellen Sie das außer dem wirklichen Zusammenbringen hat Behauptung der Präsidentschafts-2013-Erneuerung von Obama improvisiert: “… dieVerantwortlichkeiten des Präsidenten DES VEREINIGTEN STAATES “, statt normalen 2009: “… die Verantwortlichkeiten des Präsidenten DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA “, der anscheinend ist, wird BEREITS ABGESCHAFFT!!!

Hour by hour now: watch how their Secret-Militia agents are performing mini-operations of mimic-terrorism and then both Qabbaaly parties of pseudo-Republicans and pseudo-Democrats are falsely accusing the Non-Qabbaala Emigrants for them ; and watch how Their Qabbaala-Ancestored Blacks are collaborating with them to forge their announced false killings, to be as excuses for demonstrating and confronting the police and the army ; and watch how their White and Black civilians-looking secret agents of practicing street-and-square chaos are trying to lead their victims into the clashes with the police and army, and then how they withdraw themselves together upon the ringing or messaging of their mobilephones by their hidden controllers, and only then when those deceptive agents – with their caps and shamlas and back-bags – disapear, do the police and army hit hard at the remainder of the people, who would be the Qabbaala-victims ordinary Amerikan people !!!

Stunde vor der Stunde jetzt: Sehen Sie zu, wie ihre Geheim-milizen-agenten die Minioperationen des mimischen Terrorismus durchführen und dann sowohl Parteien von Qabbaaly von Pseudorepublikanern als auch Pseudodemokraten die Non-Qabbaala Emigranten wegen ihrer falschen Anklagen; und sehen Sie zu, wie Ihre Qabbaala-Ancestored Schwarzen mit ihnen zusammenarbeiten, um ihre bekannt gegebenen falschen Tötungen zu schmieden, als Entschuldigungen dafür zu sein, die Polizei und die Arme zu demonstrieren und ihr gegenüberzustehen; und sehen Sie zu,wie ihre Weißen und Schwarzen Bürgeraussehenden Geheimagenten der praktizierenden Straße-Und-Viertelverwirrung versuchen, ihre Opfer in die Zusammenstöße mit der Polizei und Armee, und dann zu führen,wie sie sich zusammen nach dem Klingeln oder der Nachrichtenübermittlung ihre smobilephones durch ihre verborgenen Kontrolleure, und nur dann zurückziehen, wenn jene irreführenden Agenten – mit ihren Kappen und shamlas und Zurücktaschen -verschwinden, tun Sie den Polizei- und Armee-erfolg hart am Rest der Leute, die die Qabbaala-Opfer gewöhnliche Leute von Amerikaner sein würden!!!
 Notice also closely, how „The Rod-Hammy“ will suddenly sway away her moderate-looking stances and jump into the campaign of „The Trumpy“, claiming that it was he who was Very Right about the Necessity of Facing the Social Threats with HARD AND HARSH MEASURES !!!! Hence, non-Qabbaals are advised to sell away what they can of their properties and flee out of the country of the Ex United States of Amerika !!!
Bemerken Sie auch nah, wie „Der Rod-Hammy “weg ihre gemäßigt aussehenden Posituren und Sprung in die Kampagne „Des Trumpy “plötzlich schwenken wird, behauptend, dass es erwartet war, der über die Notwendigkeit der Einfassungen den Sozialen Drohungen mit HARTEN UND HARTEN MAßNAHMEN Sehr Recht hatte!!!!Folglich wird Nicht-Juden empfohlen,alles zu verkaufen, und aus dem Land die  Ex-Vereinigten Staaten von Amerika zu fliehen!!!

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Asyl: Der englische Politologe Anthony Glees sagt es deutlich: Die Deutschen haben ihr Gehirn verloren…

Posted by deutschelobby - 16/09/2016


 

Asyl Fakten Helmes - 0003  Asyl Fakten Helmes - 0005  Asyl Fakten Helmes  Bild oder Link anklicken…pdf-komplett

Hamburg, den 30. Juli 2016

Sehr geehrter, lieber

ist das die „Bereicherung“, die sich unsere Politiker unter der Masseneinwanderung nach Deutschland verstehen?:

1. Mit 2100 meist bandenmäßig organisierten Diebstählen hat sich diese düstere Zahl gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Gewaltdelikte stiegen um 30 und Raubtaten um 55 Prozent.

2. Rund 1800 Moslems sind in den vergangenen Monaten nach Recherchen der FAZ-Sonntagsausgabe nach Deutschland gekommen, um sich dem IS oder anderen radikalen Organisationen anzuschließen. Erste Anschläge? Das ist nur eine Frage der Zeit. Aber sie kommen mit Sicherheit!

3. Es gibt eine stark wachsende Zahl von Übergriffen auf christliche Flüchtlinge in den Flüchtlingsunterkünften. Echte Flüchtlinge, die vor islamistischem Terror in ihren Heimatländern ins „sichere“ Deutschland geflohen sind, werden jetzt hier von muslemischen Fanatikern bedroht, schikaniert, verprügelt und regelrecht verfolgt.

4. Nach Berechnungen der Stiftung Marktwirtschaft kostet ein Flüchtling – auf das ganze Leben berechnet – den deutschen Steuerzahler 470.000 Euro netto!

In nur vier Jahren entstehen uns jährliche Kosten von rund 30 Milliarden Euro.

Es ist damit zu rechnen, daß weitere 2 bis 3 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Diese Zahl ist eher zu niedrig als zu hoch angesetzt. Denn allein im April dieses Jahres ist die Zahl der Asylanträge um gut 124 (!) Prozent gestiegen.

Deutschland sitzt auf Tausenden von tickenden Zeitbomben. Der „Dank“ für die Politik der offenen Scheunentore.

Sie bekommen heute die angekündigte

Broschüre von Peter Helmes: Asyl – Fakten Fehler Fragen.   Asyl Fakten Helmes - 0005

Posted in Helmes, Konservative, Leser - Konservativer, Peter Helmes | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 1 Comment »

Asyl: Der englische Politologe Anthony Glees sagt es deutlich: Die Deutschen haben ihr Gehirn verloren…

Posted by deutschelobby - 06/08/2016


Asyl Fakten Helmes - 0003  Asyl Fakten Helmes - 0005  Asyl Fakten Helmes  Bild oder Link anklicken…pdf-komplett

Hamburg, den 30. Juli 2016

Sehr geehrter, lieber

ist das die „Bereicherung“, die sich unsere Politiker unter der Masseneinwanderung nach Deutschland verstehen?:

1. Mit 2100 meist bandenmäßig organisierten Diebstählen hat sich diese düstere Zahl gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Gewaltdelikte stiegen um 30 und Raubtaten um 55 Prozent.

2. Rund 1800 Moslems sind in den vergangenen Monaten nach Recherchen der FAZ-Sonntagsausgabe nach Deutschland gekommen, um sich dem IS oder anderen radikalen Organisationen anzuschließen. Erste Anschläge? Das ist nur eine Frage der Zeit. Aber sie kommen mit Sicherheit!

3. Es gibt eine stark wachsende Zahl von Übergriffen auf christliche Flüchtlinge in den Flüchtlingsunterkünften. Echte Flüchtlinge, die vor islamistischem Terror in ihren Heimatländern ins „sichere“ Deutschland geflohen sind, werden jetzt hier von muslemischen Fanatikern bedroht, schikaniert, verprügelt und regelrecht verfolgt.

4. Nach Berechnungen der Stiftung Marktwirtschaft kostet ein Flüchtling – auf das ganze Leben berechnet – den deutschen Steuerzahler 470.000 Euro netto!

In nur vier Jahren entstehen uns jährliche Kosten von rund 30 Milliarden Euro.

Es ist damit zu rechnen, daß weitere 2 bis 3 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Diese Zahl ist eher zu niedrig als zu hoch angesetzt. Denn allein im April dieses Jahres ist die Zahl der Asylanträge um gut 124 (!) Prozent gestiegen.

Deutschland sitzt auf Tausenden von tickenden Zeitbomben. Der „Dank“ für die Politik der offenen Scheunentore.

Sie bekommen heute die angekündigte

Broschüre von Peter Helmes: Asyl – Fakten Fehler Fragen.   Asyl Fakten Helmes - 0005

Dazu ein Anzeigenmuster mit der Überschrift

„ASYL – Die Wahrheit wird unter den Teppich gekehrt.“

Mit dieser Zeitungsanzeige wollen wir die Broschüre breit „unters Volk“ bringen.

Meine Bitten an Sie:

1. Wenn Sie es noch nicht gemacht haben – bitte, fordern Sie von der Helmes-Broschüre möglichst viele Exemplare kostenlos an.

2. Bitte, helfen Sie mit einer Spende, daß wir die Broschüre in noch höherer Auflage drucken und die Anzeige in möglichst vielen Zeitungen veröffentlichen können.

Wir müssen gemeinsam unbedingt ein Gegengewicht zur „Politik der offenen Scheunentore für die ganze Welt“ schaffen. Wenn jeder von uns ein wenig mithilft – dann funktioniert das auch.

Lassen Sie sich nicht von den meist linken Medien ins Bockshorn jagen.

Die ganz, ganz breite Mehrheit der Deutschen denkt beim Thema Asyl wie wir.

Danke, daß Sie mir „zugehört“ haben.

Der englische Politologe Anthony Glees sagt es deutlich: Die Deutschen haben ihr Gehirn verloren.

Mit den besten Grüßen

Joachim Siegerist                                                Asyl Fakten Helmes - 0005

Ehrenpräsident: Heinrich Lummer, Bürgermeister und Innensenator a.D.

Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Christian Fürst zu Bentheim und Steinfurt Bis 2010 Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Casimir Prinz Wittgenstein, Europa-Abgeordneter a.D. f Kuratorium: Vorsitzende Gabriele Ossmann – Rat der Ältesten: Vorsitzender Dr. Gustav Krüger Ehrenpräsident bis 1997: Chlodwig Prinz zur Lippe t Schwester-Organisation in Lettland, Litauen und Estland,

Aufbau-Organisation in Österreich

Internet: http://www.konservative.de

E-Mail: info@konservative.de

Die Deutschen Konservativen e.V.

 

Posted in Helmes, Konservative, Leser - Konservativer, Peter | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 2 Comments »

Wer ist das Problem?

Posted by deutschelobby - 14/07/2016


Kommentator Willi schreibt:

qtH9Ok7EOXc

Die? Nein wir sind es. Wir lassen es alle zu.

Es ist unsere Untätigkeit, Uneinigkeit die das alles möglich macht.

Wie ist das möglich? Weil Ihr es alle verhindert und nichts tut. Im Gegenteil, es soll wenn es nach euch geht so bleiben wie es ist! Ein Neutrales, Freies Souveränes Deutschland mit Direkter Demokratie, Friedensverträge wird von euch allen verhindert. 1918, 1933, 1949, 1956, 1961, 1989-1990 bis heute.

Zum Friedensvertrag

„Erfüllung des Potsdamer Abkommens“
Potsdamer Abkommen
Aussagen des Potsdamer Abkommens: „Die Verbündeten haben die Absicht, dem deutschen Volk die Möglichkeit zu geben, sich darauf vorzubereiten, weiterhin die Umgestaltung seines Lebens auf demokratischer und friedlicher Grundlage zu verwirklichen.“

Über den Rat der Außenminister (Kontrollrat):

„Der Rat wird eingesetzt werden zur Vorbereitung der Friedensregelung für Deutschland, damit ein diesbezügliches Dokument von einer hierfür geeigneten Regierung Deutschlands angenommen wird, sobald eine solche Regierung gebildet sein wird.“

Die Bundesregierung ist natürlich keine geeignete Regierung, denn der ehem. Außenminister der BRD, Hans-Dietrich Genscher, ließ bei den 4+2 Verhandlungen am 17. Juli 1990 folgenden Satz zu Protokoll nehmen: Die BRD stimmt der Erklärung der vier Mächte zu und unterstreicht, daß die in dieser Erklärung erwähnten Ereignisse oder Umstände nicht eintreten werden, d.h. daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind. (Dok. Nr.354B, Anlage 2, Protokoll des französischen Vorsitzenden).
Simple Logik: Nur solange der verdeckte Krieg gegen ein Freies Neutrales Deutschland anhält, kann es eine Besatzungsverwaltungsfirma „BRD“ zur Führung dieses Krieges geben. Wer hat denen jemals gesagt durch ein Referendum aufzuhören?

Was hätte eine Friedensregelung, Friedensvertrag 1990 für folgen für damaligen CDU CSU GRÜNE FDP ALLE Politiker der BRD gehabt?

Sie hätten sich selber abwählen müssen.1990. DIE BRD & DDR hätte abgewickelt werden müssen. Sie hätten ein Referendum zur letzten Staatlichen Verfassung ausrufen müssen Art.29GG im Gebiet von 1913. Hätten Neuwahlen, ausrufen müssen, nach denen sie nie wieder gewählt worden wären. Die Uno, Nato hätte sich aufgelöst, da sie nur als Nachkriegsorganisation existiert auf Grundlage der Feindstaaten Regelung. 1990.

Wir hätten heute seit 26 Jahren eine von den Menschen die hier Leben gewählte Verfassung. Deutschland wäre mit seinen Souveränen Bundesstaaten 1913 wiedervereinigt. Drohnenkriege von Ramstein, Irak, Afgahnistan, Ukraine, Jugoslawien usw. Kriege wären nicht möglich gewesen. Die Privatisierung wäre nicht möglich gewesen. Diese Putsch Politiker Statisten werden niemals freiwillig abtreten. Sie verraten euch alle seit 1918.Es sei denn wir schließen uns ALLE zu einem Referendum zusammen Art.29GG. und sind uns das erste mal in der Geschichte EINIG!
Frage: Wie oft hat die Sowjetunion nach 1945 Vorschläge zu einem Neutralen Deutschland mit Friedensvertrag gemacht???

Habt ihr euch mal gefragt wer in der Geschichte der BRD wann wo was Unterzeichnet hat, und von wem er Legitimiert war?

Von den Menschen die hier Leben? Nach welchem gültigen Wahlgesetz wurde je Gewählt. Und was stand und steht denn zur Wahl. Nicht rechtsfähige Vereine. Wer hat in unserem Land das Sagen seit nov. 1918?
Das Bundeswahlgesetz ist ungültig und nichtig. Seit 1949 gab es weder eine gültige Bundestagswahl noch eine legitimierte Bundesregierung und damit keinen legitimierten Gesetzgeber.
Das bedeutet im Klartext:

Ungültiges Wahlgesetz heißt ungültige Wahl,
ungültige Wahl heißt ungültige Gewählte,
ungültige Gewählte heißt ungültiger Gesetzgeber und
ungültiger Gesetzgeber kann nur ungültige Gesetze beschließen

In logischer Konsequenz ist daraus zu schließen – das Bundesverfassungsgericht hat hierzu stillschweigend keine Einschränkung gemacht auch 2013 nicht -, daß unter der Geltung des verfassungswidrigen Bundeswahlgesetzes ein verfassungswidrig besetztes Parlament, und als Fortsetzung auch eine verfassungswidrig besetzte Bundesregierung samt ihrer Ministerien im Amt war und noch ist.
http://creaplan.org/arne_hinkelbein/bundeswahlgesetz_nichtig.html

Parteien und Ihre bezahlten Sprecher sind nicht für die Menschen da, waren es nie, werden es auch nie sein, können und wollen auch nicht, sondern nur für sich selbst im Auftrag ihres Auftraggebers und das sind nicht die Menschen die hier Leben. Haben Sie die SPD CDU GRÜNE AFD etc. mitgegründet? NEIN, sie haben die Wahl zwischen Pest und Cholera. Man wünscht sich eine Zeit zurück als die Rolle von Parteien Beschränkt war und es keine Diäten im Reichstag gab. Der Reichstag war von 1871 bis 1918 das Parlament des Deutschen Kaiserreichs. …. Diäten wurden nicht gezahlt, weil es keine Berufspolitiker geben sollte…… und das wie man sieht aus gutem Grund.

Ein nicht rechtsfähiger ParteiVerein hier in Legoland D, ohne Haftung, kann niemals eine Alternative zu einem Freien Neutralen Deutschland mit Direkter Demokratie sein.

Egal ob Links Rechts Grün Schwarz Rot. Diese Vereine sind als Feinde der Direkten Demokratie, und somit der Menschen die hier Leben zu sehen.
Das heutige System mit UNO, Nato kann es nur geben, da Deutschland keine Friedensverträge schließen kann seit 1918, da es Handlungsunfähig mangels Organisation ist. Es wird von nicht gewählten selbst bevollmächtigten Treuhand Putsch Politik Statisten daran gehindert, gegen uns Menschen, die die Besatzer-Putschisten gegen ein Freies Deutschland stellen.
Diese Mächte haben kein Interesse an Freien Menschen, einer Friedensregelung, Mitbestimmungsrecht und direkter Demokratie, wie man sehr gut im EU Parlament oder Reichstag erkennen kann.

Hier werden nicht rechtsfähige ParteiVereine, die für nichts haften gewählt, mit ungültigem Wahlgesetz, die die Treuhand Vertreter der Menschen die hier Leben stellen, die uns alle im Bundestag und der EU vertreten!
Das nennt sich dann Repräsentative Parlamentarische Demokratie. Repräsentativ = Anstelle von Demokratie !!!
Und das bereits seit 1918. Dieses „Bewährte“ Antidemokratische System wurde auf Europa ausgedehnt.

England hat genug / Brexit. Schon sind die Putschisten gegen uns alle dabei die EUDSSR auszurufen!
http://sputniknews.com/europe/20160628/1042075609/poland-france-germany-eu-superstate.html

Wann haben wir endlich genug?

Es kann nur eine wahre Alternative geben. Den Dexit durch ein Referendum im Geltungsbereich der letzten Staatlichen Verfassung.

Dazu bedarf es keiner Partei und keiner Regierung wie man sehr gut bei der letzten Volksabstimmung der DDR 1989 sehn konnte. Dieses Referendum ist nach Streichung des Geltungsbereiches im Grundgesetz 1990 überfällig!!!!

Die Menschen die in diesem Land leben haben Demokratische Verhältnisse das letzte mal vor 98 Jahren gesehen. Es wird höchste Zeit dem Spuk ein Ende zu setzen.

AUFRUF PARTEIVERBOT BERUFSPOLITIKER VERBOT DEXIT REFERENDUM

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„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“

Posted by deutschelobby - 10/12/2015


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

 

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als “krude Verschwörungstheorie” sogenannter “Rechter” (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

***

Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf. Ja, in diesen zwölf Jahren hat Deutschland Schuld auf sich geladen. Wir tun Buße, zählen Israel zu unseren Freundesstaaten und versuchen, die Schuld nach Kräften abzutragen.

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

www.conservo.wordpress.com

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„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“

Posted by deutschelobby - 22/07/2015


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als „krude Verschwörungstheorie“ sogenannter „Rechter“ (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

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Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf, die von den Siegermächten im Auftrag des Zionismus verteufelt und die Schuldfrage um 180 Grad gedreht wurde….

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

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Ostern, Queersexuelle etc.: Eine mediale Verhöhnung der Christen

Posted by deutschelobby - 12/04/2015


Von Peter Helmes

Helmes, Peter

Daß ARD und ZDF Zeitgeist-Medien sind, weiß inzwischen jedes Kind. Aber die Sender finden immer wieder einen Anlaß, ihre schiefe Programmplanung unter Beweis zu stellen. Das Osterprogramm der ö.-r. Sender war ein Sammelsurium der miesesten Qualität, aber kein einziger Film oder Beitrag beschäftigte sich in der Primezeit mit Ostern – sieht man von der Übertragung des österlichen Papstsegens aus Rom ab.

 Das Ganze hat Methode: Man muß das tumbe Volk langsam umerziehen, weg von den Traditionen, weg vom christlichen Glauben, weg von unserer abendländischen Kultur und weg vom alten Menschen. Zwei Vorgänge lassen dies deutlich erkennen:

 Freikirchen raus, Queer-Sexuelle rein

Die traditionsbewußten und überwiegend konservativen Freikirchen waren den Rundfunk-Gewaltigen schon lange ein Dorn im Auge. Man ergriff die erste sich bietende Gelegenheit und warf die Freikirchen aus dem SWR-Rundfunkrat. Islam ist wichtiger. Das freut die Moslems. Aber neuerdings drängt eine viel wichtigere Gruppe – geschätzter Anteil an der Bevölkerung: 5 Prozent – auf die Rundfunk- und Fernsehsessel. Das freut die Moslems gewiß nicht. Aber macht nix.

 Wenn es nach der Neuen Religion der durchgegenderten Menschen geht, werden die „LSBTTIQ-Mitbürger*_Innen“ in den erlauchten Kreis der Rundfunk-Volksbeglücker aufgenommen werden. (LSBTTIQ sind die Anfangsbuchstaben von: Lesben, Schwulen, Transsexuellen, Queeren usw.) – also alle die, die früher „unnormal“ genannt werden durften (was heute sanktioniert würde), jetzt aber Vorzeigeobjekte der Linksschickeria sind (man denke nur an die Christopher-Street-Days) – eine prozentual unbedeutende Minderheit in unserem Land, aber POLITISCH-KORREKT, und deshalb zur Avantgarde der Neuen Gesellschaft aufgerückt sind:

 LSBTTIQ-Quote in den Räten

In Bezug auf die Medienbesetzung hier eine Auszug aus dem Maßnahmenkatalog zum geplanten Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg” der grün-roten Landesregierung – als bundesweites Vorreiterprojekt für sexuelle Offenheit und Vielfalt:

 ◾Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild), aktive Medienbeobachtung

◾“LSBTTIQ-Quote bei Südwestfunk, Rundfunkrat und ZDF“ und sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen

◾Kultur- und Film-Preise für LSBTTIQ-Projekte

 Da rückt also die Neue Gesellschaft unaufhörlich auf uns zu und bald wohl über uns hinweg. Ein zweites Beispiel  durften wir gerade am letzten Karfreitag erleben:

 Christenverfolgung: ZDF-Mißinformation

Im „heute journal“  des ZDF wurde am 4.4.15, 22:45 Uhr *), mit einem gewissen professionellen Timbre in der Stimme berichtet, der Papst habe sein diesjähriges Karfreitags-Gebet im Kolosseum gesprochen, einem Ort, an dem einst im Römischen Reich Christen grausam zu Tode gequält wurden.

 Ja, wenn das ´mal kein Aufhänger ist! Da konnte „Ankermann“ Klaus Kleber so richtig in die öffentlich-rechtliche Krabbelkiste greifen. Was er auch tat: Mutig berichtete Klaus Kleber weiter, auch heute noch würden in aller Welt Christen verfolgt. Seine Betroffenheit war nicht zu überhören bzw. zu übersehen. Der Mann hat schließlich Stil!

 Was dann kam, kann man sich eben nur bei den Öffentlich-Rechtlichen leisten. Jeder „normale“ Zuschauer hätte doch nun gewiß erwartet, einige Meldungen über die grauenhaften Massaker der Moslems an Christen durch ISIS, Boko Haram oder durch die al Schabaab-Miliz in Kenia zu erfahren. Welch ein Irrtum!

 Christenverfolgung? …hat doch mit dem Islam nichts zu tun!

Das Wort „Islam“ suchte man bei Kleber vergeblich. Es kam gar nicht erst vor. Man sah auch keine Erschießungskommandos des IS, keine auf Zaunpfähle aufgespießten Köpfe abgeschlachteter Christen, keine Kinder, denen von Dschihadisten die Gliedmaßen weggeschnitten worden waren.

 Nein, das ZDF hatte weit eindrucksvollere Nachrichten über die Christenverfolgung in aller Welt. Das schien die Fernsehmacher so aufzuregen wie der legendäre Sack Reis, der in China von der Stange fällt. Wobei wir gerade den Höhepunkt der ZDF-Meldung erreicht haben: Statt über ISIS oder Boko Haram folgte ein Bericht über diverse Unannehmlichkeiten für Christen in …? Erraten! In China! (Ab Min.4.05)

 Ist das nicht eine erstklassige (Des-)Information? Preis für Kleber! Man verschiebt die Akzente einer Meldung und lenkt von der grausamen Wahrheit ab.

*) http://www.zdf.de/…/23…/ZDF-heute-journal-vom-4.-April-2015…

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„Recht auf Leben“ – und nicht nur auf Sterben

Posted by deutschelobby - 23/02/2015


Von Peter Helmes

Einsatz für Abtreibung ist Einsatz für Tötung statt Einsatz für Leben

Unsere Gesellschaft ist in „humane Schieflage“ geraten: Der Tod scheint wichtiger als das Leben. Egal in welcher Partei oder „gesellschaftlichen Gruppe: Überall geht es in den  aktuellen Diskursen um ein „Recht auf würdiges Altern“ oder „würdiges Sterben“, begründet damit, daß jeder das Recht „auf Selbstbestimmung“ habe, über sein eigenes Leben zu entscheiden wie über seinen Tod.

Förderung von Vereinen und Verbänden, die sich für Abtreibung, Sterbehilfe, Freigabe von Drogen etc. einsetzen – das sind offenbar die besonderen Aufgaben einer menschengerechten Politik.

Der Einsatz für Leben stört da nur. Und wer sich für solche Ziele einsetzt, wird öffentlich diffamiert und an der Übernahme öffentlichen Aufgaben behindert.

 Lehren aus dem Fall Hollemann

Ein besonders krasses Beispiel dieser verwerflichen politischen Praxis ist der „Fall“ – im doppelten Sinne – des von der CSU in München vorgeschlagenen Bewerbers für das Amt des Sozial- und Umweltreferenten, Markus Hollemann. (Wir berichteten am 31.1.15.) CSU-Bürgermeister Josef Schmid hatte kurz vor der Entscheidung über die Bewerbung auf Druck  Münchner Medien Markus Hollemann bedrängt, seine Kandidatur zurückzuziehen. Schmids  Begründung dafür: „Eine Aufrechtherhalten der Kandidatur hätte angesichts der dadurch ausgelösten medialen Diskussionen die Stadtgesellschaft und auch den Münchner Stadtrat gespalten“ (Die Tagespost 31.1.2015, S. 1). Daraufhin zog Hollemann seine Kandidatur tatsächlich zurück.

 Hollemanns Vergehen: Er, ÖDP-Bürgermeister von Denzlingen, war u.a. streitbares Mitglied der „Aktion Lebensrecht e. V.“ (ALFa). Als Umwelt- und Gesundheitsreferent der Stadt München wäre er u. a. für die Kernbereiche der ALFa – die Wahrung der Menschenrechte von der Zeugung bis zum natürlichen Tod – und ebenso für die Schwangerenberatung zuständig geworden. In einen solchen Aufgabenbereich setzt man heute ganz offensichtlich eher Abtreibungsbefürworter denn Abtreibungsgegner.

 Zu seinem Unheil unterstützt Hollemann auch noch die freikirchliche „Christian Solidarity International” (CSI), die sich für die verfolgten Christen einsetzt. Dieser Verein sieht  Abtreibungen (also die Tötung ungeborenen menschlichen Lebens) kritisch und versucht durch Hilfen für Schwangere, Abtreibungen zu verhindern. Eine solche Position ist aber – liest man Pressemitteilung der CSU München dazu genauer – „ein Fehler“. (Da bleibt allerdings zu fragen, wie denn die richtige Gesinnung nach Ansicht der CSU München aussieht.)

 Der Kandidat Hollemann war angesichts dieser von allen christlichen Geistern verlassenen Partei untragbar. Alles in allem mußte sein Engagement für Grün-Rote – wohl ebenso wie für die Münchner CSU – wie ein „rotes“ (sic!) Tuch wirken. Er wurde nach Bekanntwerden seiner Aktivitäten so unter Druck gesetzt, daß er sich gezwungen sah, seine Kandidatur zurückzuziehen und aus dem Verein auszutreten.

 Wider den Zeitgeist

Wir brauchen gar nicht drumherum zu reden: Hollemanns (und ähnlicher Menschen)  Engagement paßt nicht zum Zeitgeist und paßt schon gar nicht den linken Tonangebern. Daß die Münchner Abendzeitung z. B. die Mitgliedschaft Hollemanns in ALFa als „pikante Info“ – eine entlarvende Sprache – vermeldete, zeigt auf, wie verkommen die politisch-medialen Sitten heute sind.

 Symptom für den Zustand unserer Gesellschaft

Dieser Fall ist symptomatisch für den Zustand unserer Gesellschaft. „Der Zeitgeist“, gestaltet durch politisch korrekte rot-grüne Politiker, Medien und „gesellschaftspolitische Gruppen, legt heute fest, was gut und was böse ist. Wer nicht dem Mainstream entspricht, wird gnadenlos ausgestoßen. Es war also nur systemkonsequent, daß die CSU einknickte, um einem drohenden Machtverlust zu entgehen. Daß diese „Christsozialen“ schon längst ihre vermeintliche Macht – jedenfalls ihre Deutungshoheit – abgegeben haben, ist ihnen wohl bis heute nicht bewußt. Moralisch diskreditiert sind sie allemale. So nimmt die Partei immer mehr Abschied vom hohen „C“  und ersetzt es durch den angestrebten Mainstreamkonsens. Daß dabei das grundgesetzlich verbürgte Lebensrecht mit Füßen getreten wird, ist wohl allenfalls eine vernachlässigbare Nebenwirkung.

 Entlarvend auch die Begründung der CSU (Josef Schmid): „Ein Aufrechterhalten der Kandidatur hätte aber angesichts der Diskussionen der letzten zwei Tage die Stadtgesellschaft gespalten. Das ist das letzte, was ich will. Ich wollte im Gegenteil mit diesem personellen Vorschlag Ökonomie und Ökologie miteinander versöhnen und ideologische Gräben schließen. Ich bin deshalb heute mit Herrn Hollemann in einem persönlichen Gespräch übereingekommen, dass er seine Kandidatur zurückzieht.“

 Hoffnung auf „Konservativen Aufbruch“

Im Klartext: Christdemokratische Werte werden gekippt, um „Ökonomie und Ökologie miteinander zu versöhnen“ (Schmid). Das ist eine offene Verhöhnung aller wirklichen Christdemokraten. Die aber, steht zu befürchten, sind in der Minderheit und genießen keinen Minderheitenschutz, sondern eher Exotenstatus. Die letzte Hoffnung, die sie noch haben, ist der „Konservative Aufbruch“, der zur Zeit den Verzagten in der CSU neuen Mut macht – solange sie sich gegenüber den Seehofers noch behaupten können.

 Erinnern wir uns: Im CSU-Grundsatzprogramm steht – und man muß leider fragen, wie lange noch:

„Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes. Unser christliches Menschenbild und unsere Verfassung verpflichten Staat, Politik und Gesellschaft, menschliches Leben zu schützen und zu fördern. Wir wollen einen wirksamen Schutz des menschlichen Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende. … Die Menschenwürde und das Recht auf Leben stehen allen Menschen zu – dem geborenen ebenso wie dem ungeborenen. Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an. Abtreibung ist Tötung. Es ist die Verpflichtung des Rechts- und Sozialstaats, das Leben zu schützen und zu fördern. Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass unsere Gesellschaft Wege findet, die Abtreibungszahlen durch Beratung und konkrete Hilfe deutlich zu senken. Wir helfen Eltern, zum ungeborenen Kind ja zu sagen.“

 Symptom einer Gesellschaft am Abgrund: Unterhöhlung gesellschaftlicher Werte

Der Vorgang um Hollemann geht aber noch viel tiefer als der Fall der CSU (München). Er

zeigt beängstigend die Unterhöhlung gesellschaftlich unverzichtbarer Werte: das Recht auf  Leben, Meinungs- und Religionsfreiheit. Und es zeigt in erschreckendem Ausmaß, daß diejenigen, die sich heute noch an christlichen Grundwerten orientieren, politisch diskriminiert und ausgegrenzt werden.

 Das ist der eigentliche Skandal hinter der Münchener Geschichte. Die Tragweite des Münchner Vorfalls ist wohl vielen Menschen in Politik und Gesellschaft noch gar nicht klar. Es geht hier nicht (nur) um den Einzelfall einer geplatzten Bewerbung, sondern um das Symptom einer Gesellschaft am Abgrund: Wenn jemand wegen seines Einsatzes für Lebensrechte von der Politik ausgeschlossen wird, bedeutet dies die Absage der Gesellschaft an ihre eigene Zukunft. Einsatz für Abtreibung ersetzt Einsatz für Leben. Hier aber heult kein Gutmensch auf, der sich sonst all überall gegen Diskriminierung engagiert, sondern zeigt seine Kehrseite: das Messen der Moral mit zweierlei Maß.

 Dieses zweierlei Maß zeigt sich insbesondere an der Intoleranz anderer Meinung gegenüber.  Dieselben Menschen, die nach „Paris“ lauthals krakelten „Je suis Charlie“ und für  Presse- und Meinungsfreiheit demonstrierten, gestehen unüberhörbar anderen, insbesondere christlichen Positionen genau diese Meinungsfreiheit nicht zu. Sie definieren, was Meinungsfreiheit ist – und eine willfährige Presse verkündet die Botschaft vom besseren Menschen (ohne Gott).

 Eine marode Gesellschaft

Abtreibungspraxen wachsen, aber freiberufliche Hebammen siechen dahin. Sterben und Töten werden gefördert, Abtreibungen erleichtert. Aber „Abtreibung“  ist lediglich eine höfliche Umschreibung für „Tötung Ungeborener“. Auch hier wieder das Messen mit zweierlei Maß: Dieselben Christen, die die „Kirche von unten“ und das „Zweite Vatikanische Konzil“ feiern, verheimlichen, daß genau jenes Konzil die Abtreibung als „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ bezeichnet hat.

 Es ist ein Skandal, daß heute jemand – mit Unterstützung der Christlich-Sozialen Union – für ein öffentliches Amt nicht mehr würdig erscheint, der zwar nicht dem Zeitgeist huldigt, aber auf dem Boden des Grundgesetzes steht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

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Pharisäer, Scheinheilige und Bürger – Pediga: kein Monster, sondern Sorge…die Kirchen machen sich nur noch lächerlich…

Posted by deutschelobby - 02/01/2015


Von Peter Helmes

Wie weit sind wir schon auf dem Weg weg von unserer Kultur gelangt? Wohin man schaut – Dekadenz, Verlust unserer Werte, Verlust der Souveränität unserer Nation, Verlust eines deutschen Selbstwertgefühls usw. Darf man das heute überhaupt noch schreiben? Darf man also z. B. schreiben,

  • daß unsere Kultur – nicht nur in den Schulen – verraten wird,

  • daß unsere Bildungspolitik zur Verblödung einer Generation führt,

  • daß Sex anstelle „Liebe“ zum Schlüsselwort des Miteinander geworden ist,

  • daß ausgegrenzt wird, wer dem Gendermainstream nicht huldigt,

  • daß „fremdenfeindlich“ ist, wer sich Sorgen um den Bestand unseres deutschen

         Vaterlandes macht,

  • daß Gutmenschen ihre neuen Normen zur Richtschnur des öffentlichen Handelns

         erheben,

  • daß Medien – nur noch mit wenigen Ausnahmen – Fakten melden und stattdessen

         Meinungen zu Meldungen machen,

  • daß alle wissen, was hier vor sich geht, aber niemand drüber reden darf? Usw.,usw.

Keine Meinungsfreiheit mehr

Nein, man darf das alles unter dem Diktat einer „Political Correctness“ nicht (mehr) sagen. Linke, Grüne, DGB-Gewerkschafter, Kirchenvertreter und eine breite Riege von „Opinion Leaders“ aus Politik und Medien bilden ein Meinungskartell, das sie als neues deutsches Bewußtsein ausgeben und mit dem sie unser Volk zu einer „offenen Gesellschaft“ erziehen, also in Klartext: „entdeutschen“ wollen. Dabei entsteht aber keine „offene Gesellschaft“, sondern eine neue, eine geschlossene, die niemanden aufnimmt, der der Political Correctness nicht begeistert zujubelt. Mal sehen, wie weit sie damit z. B. mit den Moslems kommen. Aber diese Frage stellt sich nicht, weil wir in zwei, drei Jahrzehnten mit den Moslems kommen und nicht die mit uns, will heißen: Wir werden zur Minderheit, der Islam beherrscht die Mehrheit.

Pegida und der Haß

Ich habe mich mit den Reaktionen auf „Pegida“ beschäftigt und selten so viel Haß und Verachtung wie auf der Seite der Pediga-Gegner festgestellt. Bei Linksgestrickten kann ich das ja noch verstehen. Aber daß sich z. B. Kirchenvertreter zum Büttel der Einheitsgesellschaft machen und ohne jede Differenzierung in den Chor der PEDIGA-Hasser einstimmen, ist für mich nur sehr schwer unterzubringen.

Mit einem vernichtenden – eine höchst unchristliche Art – Schuldspruch werden sogar von „Kirchenfürsten“ Pediga-Anhänger pauschal zu unwerten Wesen ernannt, die direkt der Hölle entsprungen sein müssen, um ihre teuflischen Absichten verbreiten zu können. Denen muß man doch ganze Kübel von Weihwasser ins Gesicht kippen, daß sie zurück zur Hölle fahren mögen!

Das Zerstörerische am Gutmenschtum ist der Versuch, unsere tradierte Gesellschaft mit einem „neuen Menschen“ – eben dem „guten Menschen“ – auszuhebeln. Diejenigen, die sich dieser neuen „werten“ Gesellschaft nicht anschließen, die trifft der Bannstrahl der Gutmenschen. Das ist Political Correctness mit dem Fallbeil der neuen Moral, nahe an der Scharia. Diese PC-Inquisition der, erst recht der kirchlichen, Gutmenschen ist fatal. Sie erlaubt keine Toleranz mehr, sondern ist wie ein Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung mit all ihrer Finsternis. Nur die von der pc festgelegte Meinung ist richtig: „Wir sind gut, alle anderen sind Sünder!“ Es fehlt nur noch das „HERR, erbarme Dich ihrer!“

Dem setze ich entgegen: Zum Wesen eines Staates gehören ein Staatsvolk, eine gemeinsame Kultur, Sprache, Traditionen und Gewohnheiten. Das macht eine Nation aus Wer diesen souveränen Staat nicht will, stellt sich außerhalb unserer Gesellschaft und kündigt unsere Grundlagen, ja, er zerstört sie.

Dies umfaßt logischerweise auch die Unmöglichkeit, eine Zuwanderung zu tolerieren, die nicht bereit ist, die Grundwerte und Grundregeln der Nation anzunehmen (oder zumindest zu tolerieren). Hier liegen die Grenzen staatlicher Toleranz: Wer sich nicht in das gewachsene Gemeinwesen einfügt oder es sogar ablehnt, kann nicht Aufnahme in diese Gesellschaft verlangen. Politiker (und Medien), die dies dennoch fordern, verstoßen nicht nur gegen die Grundlagen eines Staates, sondern sie versündigen sich an ihrem Volk. Sie machen sich strafbar. Gutmenschen sind Täter, wir sind die Opfer!

Hört endlich auf mit der Scheinheiligkeit!

Sie sollten sich nicht täuschen. Was da unter dem Etikett PEGIDA zu zig-Tausenden die Straßen vieler Städte füllt, sind keine Verblendeten, keine Gewalttäter, keine Rechtsradikalen und schon gar keine Systemzerstörer. Sie sind Demokraten, die sich Sorgen um unser Vaterland machen. Und sie finden immer mehr Zulauf.

Was macht das PC-Establishment? Es versucht, PEGIDA in drei Hauptgruppen einzuteilen:

in Verführer, in Verführte und in Rechtsradikale. Natürlich sind die Verführer alle „rechts“, also Ausländerfeinde und Fremdenhasser; die Verführten sind die tumben Mitläufer, vulgo: die Doofen. Wer nicht doof ist, ist rechtsradikal. So einfach, so borniert, ist die Welt der Gutmenschen.

Nun wehren sich immer mehr Bürger gegen diesen Haß und gegen diese Zwangsetikettierung – unbescholtene, aufgeklärte, intelligente Mitmenschen, fernab vom Verdacht, rechtsradikal zu sein. Hier Beispiele von Briefen, die solche tapferen Mitbürger geschrieben haben, nebst bischöflicher Antwort. (Redaktioneller Hinweis an meine Leser: Bitte mitmachen! Übernehmen Sie die Texte, oder schreiben Sie eigene Briefe!)

  1. „Weniger um die Sache als um persönliches Image“

Brief an HH. Erzbischof Dr. Schick, von Klaus Hildebrandt  

PEGIDA, CDU und KIRCHE: Bitte um Weiterleitung an Herrn Erzbischof Dr. Schick 29.12.2014 12:57, Von Klaus Hildebrandt <hildebrandt.klaus@web.de>

An pressestelle@erzbistum-bamberg.de <pressestelle@erzbistum-bamberg.de>

Sehr geehrter Herr Erzbischof Dr. Schick, Exzellenz,

Pediga und kein Ende! Sicherlich haben auch Sie gestern (28.12.) die Tagesschau aufmerksam verfolgt. Prompt folgte als Aufmacher meiner heutigen Morgenlektüre unter dem Titel „Pegida macht die Union nervös“ dann auch die Bestätigung. Offensichtlich kommt nun langsam auch die CDU ins Grübeln, nachdem sich Innenminister a.D. Hans-Peter Friedrich gestern unaufgeregt und sachlich zutreffend zu Pegida äußerte, denn vor allem ist doch genau das herabwürdigende Verhalten der Machthabenden und das Ignorieren von eigenen Sorgen und Nöten überhaupt der Auslöser dieser neuen Protestbewegung. Auch Ihre Antwort-mail an eine Petentin (s.u.), zeigt mir, dass Sie die Fakten völlig ignorieren und sich auf reine Rhetorik beschränken.

Sie unterstellen den Pegida-Demonstranten Fremdenphobie und damit eine quasi ausländerfeindliche Haltung, ignorieren gleichzeitig aber das der Bewegung zugrunde liegende 19-Punkte-Programm. Den Hauptgrund für diese eigenartige Entwicklung von unten sehe ich in der äußerst kurzsichtigen und populistischen Denke. Ihr offensives Vorgehen über Radio Vatikan am 21.12.2014 nach den vielen Protestschreiben belegt ferner, dass es Ihnen weniger um die Sache als um Ihr persönliches Image geht. Ein Vorgehen, wie wir Bürger es inzwischen ja bestens von allen politischen Parteien, insbesondere von grünen und SPD-Politikern kennen. Regieren und Kompromisse schließen selbst mit fragwürdigen Minderheiten um jeden Preis, auch auf Kosten hart errungener Werte, scheint heute „in“.

Herr Friedrich bringt es auf den Punkt. So äußerste er sich gestern zur Politik Merkels „sie sei nur kurzfristig erfolgreich, wie die Meinungsumfragen zeigen, langfristig aber ein verheerender Fehler, der zur Spaltung und Schwächung des bürgerlichen Lagers führen kann“. Was hier auf die Politik zutrifft, gilt aber klar auch für unsere Kirchen, die sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte völlig zurückzogen, ja zurücklehnten um mit der Politik gemeinsame Sache zu machen.

Um Ihre Meinung „Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt“ mittragen zu können, muss man weder Bischof noch Politiker sein. Bedenklich ist diese Aussage aber, wenn sie von jemandem kommt, der sich als Bischof z.B. nicht öffentlich gegen die „dämonische“ Genderisierung unserer Gesellschaft, den egoistischen Feminismus, hunderttausendfache Abtreibung, die „Pille danach für Kinder“, staatlich geförderte Unzucht in direkter Verbindung mit staatlichen Bildungsplänen, die Euthanasie und die Abschaffung der traditionellen Familie ausspricht, um nur einige aber wichtige Themenbereiche zu nennen. Nehmen Sie doch mal persönlich an einer Pediga-Demonstration teil und stellen sich sehr gerne auf die Gegenseite d.h. die der „linken“ Gegendemonstranten, aber wenn dann bitte mit Scheitelkäppchen und für alle klar erkennbar als Erzbischof von Bamberg, damit es hier zu keiner Vermischung von Seiten und Standpunkten kommt. Zeigen Sie Gesicht!

Wo waren Sie z.B. am 20.9. d.J., als in Berlin der so genannte „Marsch für das Leben“ durch die Berliner Innenstadt gegen Abtreibung und Euthanasie stattfand? Jemand, der sich so prononciert für christliche Werte selbst über Radio Vatikan einsetzt wie Sie, sollte es eigentlich als selbstverständlich und Ehre empfinden, sich den rd. 6000 friedlichen, ja sogar schweigenden Teilnehmern anzuschließen. Wenn sich Menschen aus allen Landesteilen aufmachen und gegen die Tötung von ungeborenen Kindern einsetzen, sind das für Sie dann auch „Rechte“ oder „Nazi-Schweine“, wie Pegida-Teilnehmer immer wieder beschimpft werden. Auch bezeichnete erst vor wenigen Monaten die Landesvorsitzende der Thüringer Linken die Marschteilnehmer öffentlich als „Dreck“. Nichtmal ein Grußwort sandten Sie an die Lebensschützer nach Berlin. Wie in Dresden, gab es auch in Berlin einige linke Gegendemonstranten, die sich teils halbnackt und mit Plakaten wie „Kinder sind Kacke“ unter die demonstrierenden Lebensschützer mischten. Wer im richtigen Kopf käme nun darauf, den Veranstalter des Lebensmarsches deshalb als heimlich proschwul und prolesbisch einzustufen? Unserer Gesellschaft scheint die Vernunft gänzlich abhandengekommen zu sein.

Exzellenz, werfen Sie sich doch bitte mal einen Blick auf die Weltkarte, und beginnen wir mit Nordafrika: Mit Ausnahme von meinetwegen Marokko sind doch alle muslimischen Staaten des Maghreb von Blut und Unrecht überzogen, wie die Beispiele Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, aber auch der Sudan, der Tschad, Somalia, Mali, Niger und Nigeria eindrucksvoll zeigen, aber es geht weiter. Was ist mit der Christenverfolgung in der Türkei, Syrien, dem Libanon, und im Übrigen auch Israel? Was ist mit den streng islamischen Ländern Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan? Möchten Sie etwa dort wohnen, wenn man Ihnen vielleicht morgen schon den Kopf Ihrer Tochter vor die Türe legt? Ist es wirklich nötig, sich als Christ dieser Mentalität dann auch noch zum Ausgleich eines selbstverschuldeten Bevölkerungsrückgangs und der Sicherung seiner Wirtschaftskraft zu bedienen, nur weil einige Grüne und Rote – und offensichtlich auch ein paar Bischöfe – sich lautstark und populistisch dieser billigen Taktik bedienen? Sehen Sie eigentlich nicht, wie sich heute schon unsere ganze Bevölkerung und abendländische Kultur bei zurzeit noch (relativ) geringem muslimischen Anteil drastisch verändert (s. Scharia-Polizei, rituelle Geißelung von Schiiten in Bonn, Salafistentum und überhaupt Kriminalität)? Glauben Sie wirklich, mit „wir haben uns alle lieb“ à la Berlin-Kreuzberg eine Lösung zu haben und dazu noch dem biblischen Evangelium zu dienen? Ist es nicht gerade die fortschreitende Verkümmerung unserer eigenen christlichen Religion, warum Muslime gerne auf uns herabschauen? Hohe Kirchenvertreter und Politiker, die nicht mehr in der Lage sind, wichtige Zusammenhänge zu erkennen und Fehlentwicklungen rechtzeitig gegenzusteuern, sind fehl am Platze. Bitte schauen Sie sich das offizielle Programm von Pegida (s. Anlage) doch mal in Ruhe an und urteilen erst danach, bevor Sie rechtschaffende und besorgte Christen pauschal verurteilen.

Wir brauchen wieder mehr Vernunft und wahren Dienst am Volke, und wir brauchen wieder glaubwürdigere, authentische Kirchenvertreter, die nicht durch die Blume reden und sich stattdessen wieder für Wahrheit, Recht und Sicherheit engagieren, denn es lohnt sich. Hilfreich könnte in diesem Zusammenhang auch sein, das Gesamtkonzept der Kirchensteuer zu überdenken, denn eine arme Kirche ist, wie sich immer wieder zeigt, eine bessere und auf jeden Fall unabhängigere Kirche. Überhaupt nicht angehen kann, dass sich gut bezahlte Hirten von ihren Schafen, nachdem diese ihre Milch und Wolle ablieferten, auch noch den Weg nach Hause zeigen lassen.

Da ich im Gegenatz zu Ihnen nicht über ein Sprachrohr wie Radio Vatikan verfüge, werde ich diese Mail auch dem Pegida-Organisationsteam, der AfD und einer großen Anzahl von sonstigen interessierten Mitlesern zur Kenntnis geben. Bundesminister a.D. Hans-Peter Friedrich danke ich ausdrücklich für seine CDU-kritischen Worte, denn sie treffen zu. Wir werden die Dinge also weiter beobachten.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt

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„Christen dürfen nicht mitmachen!“

Antwort aus dem Erzbistum Bamberg

Von: @erzbistum-bamberg.de>

„vielen Dank für Ihren Brief, in dem Sie sich mit der Pegida-Bewegung auseinandersetzen und Bezug nehmen auf eine diesbezügliche Aussage von Herrn Erzbischof Ludwig Schick. Ich darf Ihnen im Auftrag des Erzbischofs folgende Antwort zukommen lassen:

Christen dürfen bei Pegida nicht mitmachen“, ist ein Appell an Gewissen und Vernunft. Die Gewissensfreiheit und das Demonstrationsrecht sind Grundrechte und unberührt. Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt.

Das ist nach allen Analysen von Experten und Institutionen bei Pegida der Fall. Deshalb steht Erzbischof Schick hinter seinem Appell. Auch wer mit redlichen Motiven an einer Pegida-Demonstration teilnimmt, unterstützt damit – möglicherweise ungewollt – Fremdenphobie und das Verbreiten von irrationalen Ängsten gegenüber anderen Kulturen und Religionen. Das können Christen nicht tun. Christen vertrauen auf die Kraft der Argumente und das Zeugnis des Lebens. Sie wollen Nächstenliebe, Gleichheit in Würde und Rechte und ein friedliches Miteinander bewahren und ausbreiten.

Menschen, die ihre Sorgen, über den sich ausbreitenden gewalttätigen Islamismus zum Ausdruck bringen und die Gräueltaten von IS, Boko Haram und Dschihadisten verurteilen, haben volles Verständnis des Erzbischofs und finden seine Unterstützung. Wir müssen alles tun, um die Werte, Tugenden und die sozialen Errungenschaften des christlichen Abendlandes zu bewahren und auszubreiten. Das tun Christen mit Argumenten und Dialog entsprechend der Mahnung des 1. Petrusbriefes: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt; aber antwortet bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen“ (1 Petr 3,15) .

Die gewalttätigen Islamisten dürfen nicht mit den überwiegend friedlichen Moslems in unserem Land auf eine Stufe gestellt werden. Das wäre Unrecht und trägt zur Spaltung in unserer Gesellschaft bei. Als Weltkirche-Bischof wird Erzbischof Schick nicht müde, sich für die verfolgten und bedrängten Christen in aller Welt einzusetzen. Ebenso gilt seine Sorge allen, die als Flüchtlinge und Asylbewerber nach Deutschland kommen. Als Christen sind wir besonders verpflichtet, sie aufzunehmen und ihnen mit allen Möglichkeiten und Mitteln zu helfen, dass sie ihre oft traumatischen Erlebnisse verarbeiten, sich hier integrieren und gegebenenfalls auch wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Dafür sind Friede und echte Lebenschancen in ihren Herkunftsländern unabdingbare Voraussetzungen. Sich dafür einzusetzen, ist Pflicht eines jeden Bürgers und vor allem der Politiker. Christen haben den Auftrag, das Reich Gottes der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freude im Heiligen Geist (vgl. Röm. 14,17) überall zu verbreiten.

Noch einmal Danke für Ihren Beitrag zu einem wichtigen gesellschaftlichen Thema und Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, das in der ganzen Welt zu Friede und Versöhnung beitragen möge.

Mit freundlichen Grüßen“

> H. L., > Erzbischöfliches Ordinariat | Jakobsplatz 6 | 96049 Bamberg

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  1. „Von ihrer Kirche verlassen“

Brief Gertraud N. an Herrn Erzbischof Schick, Datum: 22.12.2014 08:37

Betreff: WG: PEGIDA

Sehr geehrter Herr Erzbischof Schick!

Sie waren für mich bisher eine der tragenden Säulen im Bischofskollegium,

und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Ich unterstelle Ihnen zunächst eine grundlegend gute Motivation Ihrer Äusserungen betreffs Teilnahme an den PEGIDA-Demos. Die Sorge nämlich um den inneren Zusammenhalt unserer Gesellschaft, die von Fairness und Mitmenschlichkeit geprägt sein soll(te).

Doch ich kann Ihnen -zumindest aus meiner Sicht- versichern:

Noch nie mussten sich Menschen von ihrer Kirche dermaßen verlassen fühlen wie in den vergangenen Monaten und Jahren. Menschen – Arbeitnehmer, Arbeitslose, Alte, Familien, alle wurden und werden mit Dingen konfrontiert, die sie ängstigen, überfordern, entmutigen. Sie alle, ob gläubig oder nicht, sind mittlerweile auf sich allein gestellt.

Interessen der Hochfinanz, der Wirtschaftsmonopole, der Politik, die Einflussnahme durch mächtige Lobbygruppen, teilweise Bevormundung staatlicher Stellen (Bspl. die sog. Schul-Bildungspläne in einigen Bundesländern) – dies alles lässt in ihnen ein Gefühl der Ohnmacht und der totalen Bedeutungslosigkeit entstehen. Nun kommt noch ein Gefühl der Überflutung von Menschen anderer Kulturkreise hinzu.

Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass die Leute beginnen, darüber nachzudenken, welchen Situationen sie mehr und mehr ausgesetzt werden, ohne darüber befragt worden zu sein. Es ist ein Unterschied, ob ich in Hamburg-Blankenese meine Villa bewohne oder im städtischen Brennpunkt, wo die Probleme sicht- und vor allem auch fühl- und erfahrbar sind. „Schande für Deutschland“, „Idioten und Rassisten“, sind nur einige der Attribute, die man für die protestierenden Menschen übrig hat.

Sie haben sich, lieber Herr Erzbischof, für Menschlichkeit und Anteilnahme für die Flüchtlinge und Zuwanderer ausgesprochen. Darf ich Sie daran erinnern, dass diese Menschlichkeit und Anteilnahme auch den Menschen auf der Straße gelten sollte? Selbst wenn sich vereinzelt rechts-extreme Protestierer unter die Demo-Teilnehmer mischen sollten: Wir wissen, dass es auch genügend linke Gruppen und Antifa-Leute gibt, die immer wieder Demos veranstalten, protestieren und sogar Kirchen beschädigen. Wird auch darüber gesprochen? Nein, das ist kein Thema in der Berichterstattung der Presse.

 

Bitte geben Sie den PEGIDA-Leuten doch einmal die Chance, die katholische Kirche und ihre Bischöfe als verständnisvolle Instanz zu erfahren. Vielleicht geschieht dadurch in so manch einer ungläubigen Seele sogar eine Umkehr und -wer weiß- irgendwann einmal eine Hinwendung zu Gott.

Ich danke Ihnen für Ihre Geduld, bis hierher gelesen zu haben, und wünsche Ihnen, lieber Herr Erzbischof Schick, eine licht- und gnadenreiche Weihnacht, mit ganz viel Frieden im Herzen. Pace e bene!

Gertraud xxxxxxxxxxxx

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Irrenanstalt Deutschland – Für jeden eine Extrawurst…Schwimmzeiten für Transen, Friedhöfe für Lesben, Toiletten für Sitzstehpinkler, Sonderfeiertage für Muslime.

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


Von Thomas Böhm*)

Fun-Tuerschild-in-3-D-IrrenhausDeutschlands linksgrüne Politiker sorgen für die Minderheiten und treten dabei dem „Normalbürger“, also dem Steuerzahler, also der Mehrheit, der die Extrawürste finanzieren muss und der in seinem Alltag eingeschränkt wird, in den Hintern.
Werden diese Sonderwünsche alle erfüllt – und das werden sie, weil in Deutschland der Schwachsinn gesetzlich verankert, schon immer von oben herab auf die Bevölkerung rieselte – ist das Scheunentor für all die anderen Minderheiten, die sich schlecht behandelt fühlen, also eben alle Mini-Minderheiten, ganz weit aufgestoßen.

Beispiele für Extrawürste
Machen wir uns darauf gefasst, dass unser Leben bald völlig umgekrempelt wird. Freuen wir uns auf diese neuen Einrichtungen und Angebote:

Überholspuren für flinke Fußgänger
1.Klasse-Sonder-Abteile für Zugereiste
Kita-Plätze für Kinderschänder
Trauungen für Ringkämpfer
Bankkonten für falsche Fuffziger
WLAN für Obdachlose
Rechtsfreie Räume für linke Krawallmacher
Aussichtsplattformen für Klaustrophobiker
Kirchen ohne Kanzeln und Weihrauch für Atheisten
Soziale Netzwerke für Asoziale
Extra-Friedhöfe für Kuscheltiere und ihre Liebhaber, für Schnapsleichen und Nekrophile
Schwedische Gardinen für Fensterputzer
Stillräume für Schreihälse
Supermärkte ohne Kassen für gewisse Leute, die gerne einkaufen, aber gerade kein Geld zur Hand haben
Luftleere Räume für Allergiker
Autowaschanlagen für Warmduscher
Universitäten und andere Leeranstalten für Blondinen
Bibliotheken für Analphabeten
Druckräume für spritzige Diabetiker
Herren-Boutiquen für Hosenscheißer
Schlachthöfe für Schweinepriester
Fernsehprogramme für Blindfische
100.000 Volt-Blitzer für lichtscheues Gesindel
Streichelzoos für ganz besonders gute Tierfreunde
Ruheräume für ADS-Kinder
Feinschmeckerlokale für Grobiane
Minderheiten gegen Minderheiten, alle gegen Mehrheiten

Oh ja, diese Liste könnte man ewig verlängern. Schließlich gibt es, wenn man es genau sieht, über 80 Millionen Minderheiten in Deutschland, die alle bedient und beglückt werden müssen – damit man auch allen gerecht wird. Denn wenn bestimmte Minderheiten auf Kosten anderer Minderheiten bevorzugt werden, fühlt sich die benachteiligte Minderheit minderbemittelt und fühlt sich von der konkurrierenden Minderheit mit Sicherheit diskriminiert.

Und das passt ja nun wohl nicht zu einem Sozialstaat wie Gaga-Deutschland. Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und regelmäßiger Kolumnist auf conservo.

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Medienmanipulation: „panorama 3“ zu einem Artikel im „Deutschland-Magazin“

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


Von Peter Helmes


Und wieder einmal ein Musterexemplar von öffentlich-rechtlicher Meinungsmanipulation: In der Sendung des NDR vom 4. November, 21:15 Uhr, durfte „panorama 3“ wieder voll in die Kiste seiner Art von „Meinungsbildung“ greifen. Die Frage ist, wie lange wir uns das noch gefallen lassen müssen. Doch zuvor ein

Vorwort von Michael Mannheimer,
der das Thema generalisierend auf eine besondere Höhe hebt: Auch “panorama 3″ auf Neonazi-Schiene – Eine Kritik an der medialen Nazifizierung von Bürgerwehren durch Linksmedien

Medien gleich Judasverrat – Wie Judas haben Medien ihr Volk für 30 Silberlinge verraten

Die These von uns Islamkritikern, dass es vor allem die Medien sind, die sich hinter den Islam stellen, diesen schönschreiben und jeden Deutschen, der nicht auf ihrer linksextremen Seite steht, zu einem “Nazi” erklären – bewahrheitet sich immer mehr. Konnten sich die linken Medien-Ratten bislang, als sie selbst noch nicht im Focus unserer Kritik standen, hinter scheinbar objektiver Berichterstattung verstecken, können sie dies immer weniger. Deren Rolle als Vordenker und Antreiber einer historisch nie dagewesenen Deusch(land)feindlichkeit wir immer evidenter. So erklären sie kollektiv alle Hooligans, die sich gegen die Salafisten stellen, als “Rechtsextremisten”! Ein Schlag ins Gesicht besorgter Bürger, die ihr Land nicht im schwarzen Loch eines salafistischen Ur-Islam verschwinden sehen wollen – und ein Schlag gegen die politische Mitte insgesamt. Diese wird seit Jahren von unseren Linksmedien (und links bis linksextrem sind unsere Medien von den Leitmedien bis hin zum allerletzten Anzeigenblatt – über 90 Prozent aller politischen Redakteure geben an, politisch links zu stehen) systematisch kriminalisiert und nazifiziert. Wer nicht links bzw. linksextrem ist und so denkt, ist ein Rechter. Die Linken haben die politische Mitte quasi aus ihren Berichterstattungen ausradiert. Doch der Widerstand wächst zunehmend. Mit den Hooligan-Memonstrationen zeichnet sich eine Bewegung in Gesamtdeutschland ab wie in der damaligen DDR bei den Montags-Demonstationen. Eine Bewegung des bürgerlich-christlichen Widerstands, die nicht mehr gestoppt werden kann. Medienleute haben ihr Land für 30 Silberlinge verraten – und werden dafür büßen müssen. Sie seien erinnert, dass Art18 GG Journalisten und Medien das Recht auf Meinungsfreiheit dann abspricht, wenn sie sich gegen den Bestand der freiheitlich demokratischen Grundordnung stellen und an der Abschaffung Deutschlands arbeiten. Dies tun sie seit Jahren, und die Tatsache, dass sie nicht seitens der Justiz verfolgt werden, zeigt, dass auch diese von der 68er Genartion und folgende faktisch vollkommen unterwandert sind. Auch die verantwortlichen Justizbeamten werden mit zukünftiger Strafverfolgung rechnen müssen: Und zwar wegen Untätigkeit im Amt und Unterlassung der Verfolgung bzw. Begünstigung kriminellen Verhaltens durch Medien. (MM)
Danke, Michael Mannheimer, für diese klare Antwort.
Peter Helmes:

Erst ´mal Gerüchte streuen

In dieser Folge brachte die Panorama-Redaktion einen Bericht über Bürgerwehren bzw. Sicherheitsdienste in Deutschland, Titel: „Aufgedeckt: Neonazis als Sicherheitsleute?“ Es ist schon merkwürdig, daß das Thema mit einem Fragezeichen versehen war. War sich die Redaktion des Wahrheitsgehaltes ihres „aufgedeckten“ Verdachts gar nicht so sicher? Beweise für ihren Vorwurf blieb sie jedenfalls schuldig – eine typische Methode beim Investigativ-Journalismus. „Gerüchte streuen. Es wird schon ´was hängenbleiben“, ist der Leitsatz, der diese Leute antreibt.
So weit, so gut – oder so schlecht. Man könnte nun die Augen schließen. Konnte ich aber nicht; denn einer der „Hauptverdächtigen“ in diesem Filmbeitrag war ein Artikel im „Deutschland-Magazin“ (Nr. 67/68,2014) aus meiner Feder („Mehr und mehr Kriminalität – Gefährlich leben im eigenen Land“). Im Panorama-Beitrag wurden dazu einige Behauptungen erhoben, die jeglicher Grundlage entbehren, aber das Deutschland-Magazin, deren Herausgeber („Die Deutschen Konservativen“, Hamburg) und mich als Autor in Mißkredit bringen.

Ein Blatt der „rechten Szene“?
* So heißt es z. B. zum “Deutschland-Magazin“ („DM“), es sei ein „in der rechten Szene bekanntes Blatt…“ Wenn damit die bürgerlichen und konservativen Menschen in unserem Land gemeint sind, könnten wir damit ganz gut leben. Aber im Zusammenhang mit dem gesamten Film riecht das sehr nach „Magazin der Neonazis“. Völliger Unfug! In meinem Artikel geht es ganz sachlich um die allgemein gestiegene Kriminalität in Deutschland und das Entstehen von Bürgerwehren da, wo die örtliche Polizeipräsenz nicht ausreicht.

Und wieder grüßt die Nazikeule

* Weiter heißt es, in meinem Beitrag würde „der DSD beworben und als eine Art ´Bürgerwehr´ angepriesen“ (DSD: „Deutscher Sicherheitsdienst“ in Hamburg), dem unterstellt wird, mit Neonazi-Personal zu arbeiten. In meinem achtseitigen (!) Artikel wir der DSD, dessen Arbeit wir schätzen, jedoch nicht „beworben“ oder gar „angepriesen“, sondern nur in einem Absatz von einer drittel (!) Seite nüchtern als „Beispiel“ eines Selbsthilfevereins genannt, der für Hunderte ähnliche Dienste steht. Die Redaktion des „DM“ sieht überhaupt keinen Grund, sich vom DSD zu distanzieren, zumal dieser Dienst (übrigens ein e. V., ein eingetragener Verein) von einer Vielzahl auch großer und renommierter Unternehmen in Anspruch genommen wird.

Hinweis auf pi-news darf nicht fehlen
Daß der Artikel auch von der „islamfeindlichen Internetseite „PI News“ übernommen wurde (Titel: „Bürger, wehrt Euch!“), tut zwar nichts zur Sache, beweist aber die linkslastige Tendenz der Panorama-Redaktion. Daß mein Artikel von vielen weiteren Internetseiten ebenfalls übernommen wurde – z. B. von „Christliches Forum“ mit mehr als 1 Mio. Lesern, von einem der größten blogs: „Michael Mannheimer“ oder vom renommierten Mediendienst „Journalistenwatch“ usw. –, ist „panorama 3“ natürlich keine Notiz wert; denn es handelt sich in der verqueren Denke der Panorama-Macher wohl um „unverdächtige“ Seiten.

„Vom Verfassungsschutz beobachtet“?

* Höchst aufschlußreich ist auch folgender Vorgang: In der laufenden Sendung wurde behauptet, das „Deutschland-Magazin“ werde „vom Verfassungsschutz beobachtet“. Davon ist uns nichts bekannt, und bisher wurde das „DM“ noch nie (!) eines Verfassungsschutz-Berichtes für „würdig“ befunden. Aber man darf das ja „einfach mal so“ behaupten. Es wird schon etwas hängenbleiben. Merkwürdig nur: Die Behauptung, „DM“ werde vom Verfassungsschutz beobachtet, findet sich nicht im schriftlichen Begleittext der Panorama-Redaktion zur Sendung. Hatten sie inzwischen etwa kalte Füße bekommen?

„Steigende Kriminalität von Ausländern“ – kein Geheimnis, aber für Panorama tabu

* Als ob es nicht schon reichte, versteigt sich die Panorama-Redaktion zu einer Behauptung, deren Wahrheitsgehalt leicht nachprüfbar und leicht zu widerlegen ist: „…In dem Heft wird Stimmung gegen Zuwanderer gemacht, vermeintlich ansteigende Kriminalitätsraten werden Migranten zugerechnet…“ Das alte Lied aller Linksgedrehten: die Augen vor der Wirklichkeit verschließen – und wer das nicht tut, ist rechtsradikal. So einfach ist das Bild der Linken.

Quellenhinweis bei „panorama 3“ fehlt

Wer meinen Artikel unvoreingenommen (!) liest, wird nicht nur dessen Sachlichkeit bejahen, sondern auch zur Kenntnis nehmen, daß der Anstieg der Kriminalität gerade unter Ausländern besonders hoch ist. Wie „panorama 3“ Stimmung macht, erkennt man auch daran, die Quelle meines Berichtes nicht zu erwähnen. Die entsprechende Passage meines Artikels bezieht sich ausdrücklich auf Baden-Württemberg, die Region Karlsruhe und die Stadt Pforzheim, entsprechend einem Artikel in der „Heilbronner Stimme“. Die Überschrift dieses Absatzes lautet ganz nüchtern: „88 Prozent mehr Einbrüche – Lokalzeitung ruft um Hilfe“. Bei der erwähnten „Lokalzeitung“ handelt es sich um die regional recht bedeutende „Heilbronner Stimme“ (Monopolblatt), die in ihrem Artikel auf die erschreckend wachsende Kriminalität in der Region eingeht. In einem „Offenen Brief an Innenminister Gall“ bezieht sich die Heilbronner Stimme auf die Zahlen der baden-württembergischen Kriminalstatistik:

Ausländer überproportional Täter

„Ihre eigene Kriminalstatistik belegt eine Zunahme von Einbrüchen landesweit um 32 Prozent, im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe um 65,5 Prozent, im Enzkreis um 42,5 Prozent und in Pforzheim um 88 Prozent (…) Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger…stieg im vergangenen Jahr um 22,6 Prozent…und nahm mit 35,6 Prozent an allen Tatverdächtigen ein Ausmaß an, das bei allen Besonderheiten im Deliktsfeld der Kriminalität durch Nichtdeutsche erheblichen Anlaß zum Nachdenken gibt…“
Die Heilbronner Stimme erwähnt ausdrücklich, daß sie sich in ihrem Offenen Brief u. a. auch auf den Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe bezieht. In meinem Artikel im „DM“ habe ich die Heilbronner Stimme ohne weiteren Kommentar lediglich zitiert. Mir unterstellt „panorama 3“ jedoch, in meinem Beitrag würde „Stimmung gegen Zuwanderer“ gemacht. Diesen Vorwurf der Panorama-Redaktion darf ich also an den Herrn Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe weiterleiten. Und daß nach „panorama 3“ die ansteigenden Kriminalitätsraten in meinem Artikel Migranten zugerechnet werden, ist schlicht eine nicht zu leugnende Tatsache (siehe Kriminalstatistik).

Dazu ein unverdächtiger Zeuge, Dr. Christian Pfeiffer, renommierter Kriminologe und Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen: „Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Ausländer sind überproportional Täter…“

Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war im Jahre 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent).

Was sagt „panorama 3“ dazu? Nichts. Und damit hat sich der Panoramabericht ebenso in Nichts aufgelöst. Es ist bedauerlich, aber man kommt nicht umhin festzustellen, daß sich der Charakter der Sendung durch bedrückende Einseitigkeit darstellt. Viel heiße Luft? Nicht ´mal das, nur ein laues Lüftlein!

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Warum der Islam eine Lutherin braucht

Posted by deutschelobby - 12/10/2014


Von Thomas Böhm

Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, die christliche Nächstenliebe vom christlichen Glauben abzukoppeln. Von daher ist es merkwürdig, wenn Islamvertreter und ihre Fürbitter aus Politik und Medien öffentlich versuchen, den Islamismus mit allen seinen brutalen und radikalen Ausschweifungen vom Islam zu trennen. Weil das Thema nicht so positiv besetzt ist?

Es zeigt auf jeden Fall die große Verzweiflung in der muslimischen und der ihr nahe stehenden Unterstützer-Szene in Europa, die auf der einen Seite um das Image des Islams fürchten und auf der anderen Seite Angst haben, sich als Strenggläubige plötzlich auf der Seite der Gewalttätigen wiederzufinden.

Sicherlich ist es richtig und wichtig, mit allen zur Verfügung stehenden militärischen Mitteln den Vormarsch der IS-Terror-Milizen auszubremsen. Aber stoppen kann man ihn mit Waffen nicht. Denn bei diesen Extremisten läuft das so wie bei einer Hydra. Schlägt man ihr den Kopf ab (womit wir wieder beim Thema wären), wachsen zwei neue nach. Außerdem bedienen sich die Koranbefolger bereits jetzt schon der perfiden, aber wirksamen Hamas-Strategie: Feige, wie Terroristen nun mal sind, verschanzen sie sich hinter der noch nicht geflüchteten Zivilbevölkerung und hoffen auf viele Opfer. Die Konsequenz aus dieser Taktik: Die empörten Muslime hassen die USA und ihre Verbündeten noch mehr und fordern Vergeltung.

Die Gewaltspirale wird sich also, ganz im Sinne der islamischen Erfinder, weiterdrehen – wenn nicht jemand mal kräftig dazwischen haut. Letztendlich können es die Muslime allerdings nur selber richten und dem Wahnsinn Einhalt gebieten. Dabei müssen sie das Übel bei der Wurzel packen: dem Koran.

Nun behaupten die Gelehrten, dass nur der Prophet selbst am Koran herumfummeln könne. Aber da uns die Zeit davonrennt und niemand weiß, ob und wann Mohammed wieder unter uns Lebenden weilen wird, brauchen die Muslime, zumindest diejenigen, die außerhalb der islamischen Staaten leben und eine individuelle Lebensgestaltung dem religiösen Reinheitsgebot vorziehen, eine Alternative.

Und da Mohammed selbst den Koran zu einem späteren Zeitpunkt mit strengeren, um nicht zu sagen, gewalttätigeren Suren aufgefrischt hat, auf die sich gerade die IS-Terroristen berufen, kann es nur darum gehen, den Koran wieder zu besänftigen.

Wer wäre da besser geeignet als eine Frau, eine tapfere und mutige Muslima. Eine Heldin. Eine Prophetin!

Jetzt wissen wir natürlich auch alle, dass es nur EINEN Propheten gibt. Aber steht irgendwo geschrieben, dass es keine Prophetin geben darf? Und wenn das zu hochgegriffen ist – wenigstens braucht es eine wie Luther – eine Lutherin!

Eine Reformatorin, die sich das Kopftuch herunterreißt, es auf eine Pflugschar bindet und damit den Koran umschreibt. Eine, die die „bösen“ Suren löscht, die Scharia in die Biotonne der Geschichte tritt, alles politisch-ideologische des Islams verbannt und den Hass-Predigern und Chefideologen das machtgierige Fell über die Ohren zieht, so dass nur noch der positive, spirituelle Teil übrigbleibt.

Eine Lutherin wäre prima, auch, weil sie – sozusagen als Nebeneffekt – dem archaisch-patriarchischen Bestandteil dieser Religion den entzückenden, frisch lackierten Mittelfinger zeigen könnte.

Geht nicht?

Gibt’s nicht. Auch die römisch-katholische Kirche hätte sich vor dem Auftauchen Luthers nicht ausmalen können, dass es so etwas wie eine Reformation möglich ist. Irgendwann aber waren die Thesen an die Kirchentür genagelt. Moscheentüren gibt es genug, und die halten das auch aus.

Wenn das keine Lösung ist! Dann Gnade uns Gott!

Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „journalistenwatch“ und regelmäßiger Kolumnist auf conservo, Peter Helmes

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Konservative Kommentare September ´14

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


von Peter HelmesHelmes, Peter

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

Energiewende: Der Wahnsinn bei der Photovoltaik
(1) Eine Binsenweisheit: Keine Solaranlage ohne Kohlekraftwerk
Schiebt sich die Wolke vor die Photovoltaikanlage, dann muß das Kohlekraftwerk Leistung hinzugeben, damit das Netz stabil bleibt. Kommt die Sonne wieder hervor, regelt das Kohlekraftwerk wieder herunter.

Wer nun denkt, das wäre ja klar, der vergißt, daß ein Kohlekraftwerk damit automatisch immer im ökologisch kritischen Bereich gefahren wird. Denn das Kohlekraftwerk erzeugt bei einem mittellastigen Betrieb besonders viel Abgas. Zudem läuft das Kohlekraftwerk auch im unrentablen Bereich, das erhöht die Stromkosten für die Verbraucher.

Eine Solaranlage ist also ganz schlecht für die Umwelt und auch für den Geldbeutel der Verbraucher. Nur für den Investor, da ist eine Photovoltaikanlage ein prima Geschäft, dank der umfangreichen Öko-Umlage, die wir Verbraucher zu bezahlen haben. Der Umwelt ist nicht geholfen, dem Weltklima auch nicht, und wertvolle Natur wird zerstört.

Hier ein „blühendes“ Beispiel:
(Photovoltaik-Orgie mitten in der Natur in Obergangkofen bei Landshut)
Handy-Uploads
Ohne Worte (Photovoltaikorgie mitten in der Natur in Obergangkofen bei Landshut) (Quelle: A.f.d.L 6.9.14)
(anclicken und ggbfs. zoomen)

(2) Der Wahnsinn bei Solarmodulen
Es gibt offensichtlich zwei verschiedene Klassen giftiger Stoffe: Die einen, die man auch so bezeichnen darf. Dann gibt es die anderen, die zwar genauso giftig sind, aber einem „höheren Zweck“ dienen – der Energiewende.

Bei den Ersteren fährt die ganze Armada der Gutmenschen und Erdenretter das komplette Arsenal von Abwehrmechanismen auf: Blockaden, Sit-ins, Flugblätter, „Bürger“-Aktionen, „Umweltmobile“ usw. bis hin zu häufig nicht gewaltfreien Demonstrationen. Und Schuld an den giftigen Stoffen haben jedesmal die Profitgeier, die Kapitalisten. Soweit zur ersten Klasse der Giftstoffe.

Ganz anders bei der zweiten Klasse: Man hört nichts, man sieht nichts, man sagt nichts. Es handelt sich um Stoffe, die der alternativen Energiegewinnung dienen und also nützlich sind. Sie dienen der „Energiewende“ und entziehen sich damit der Kritik. Demonstrationen finden erst recht nicht statt. Wir haben hier ein typisches Beispiel:

Giftmüll auf den Dächern
Solartechnologie steht für ökologisch einwandfreie Energie. Doch beim Abfall gilt sie als Sondermüll. Cadmiumhaltige Module bergen ein Umweltrisiko, also Solarmodule, die eine Verbindung der giftigen Elemente Cadmium und Tellur enthalten – CadmiumTellurid (CdTd). Werden solche Anlagen stillgelegt (oder geht der Betreiber in Konkurs), schaltet sich i. d. R. die zuständige Abfallbehörde ein, die auf „unverzügliche Entsorgung“ besteht, da es sich nach Behördenangaben um „gefährliche Abfälle“ handelt.

Cadmium-Tellurid ist krebserregend, sein Einsatz in der Solartechnologie ökologischer Unsinn. Während Silizium in diesem Zusammenhang unbedenklich ist, handelt es sich jedoch bei CdTd – locker ausgedrückt – um Verbreitung von Giftmüll auf den Dächern. Cadmium-Tellurid wird in der Solartechnologie als Halbleiter eingesetzt. Die Produktion ist 15 bis 20 Prozent günstiger als bei kristallinen Siliziumzellen, die einen Marktanteil von 90 Prozent haben.

Die EU hat Cadmium mit einem Grenzwert von 0,01 Prozent schon lange aus Elektro- und Elektronikgeräten verbannt. Doch die entsprechende Richtlinie, die derzeit in der Überarbeitung ist, klammert Solarzellen aus, die die CdTd-Zellen mit einem Cadmium-Anteil von 0,7 Prozent auch nicht erfüllen könnten.

Gefährliche Beschwichtigungsversuche
Die Reaktion der Solar-Industrie erinnert fatal an die Beschwichtigungserklärungen, die von der jeweils betroffenen Industrie bei ganz anderen Vorgängen üblich ist: „Wir haben die Technik im Griff“, es besteht keine Gefahr für die Umwelt“, usw. Solche Sprüche kennen wir alle. Und so gibt es denn auch nach Ansicht der Solar-Industrie „kein Problem“. CdTd sei eine Verbindung, die selbst großer Hitze standhalte und die zwischen den Gläsern fest eingeschlossen sei, heißt es z. B. beim weltweit führenden Hersteller First Solar. Ein Austritt in die Umwelt sei nicht möglich. First Solar verspricht ein flächendeckendes Recycling.

Man darf allerdings bezweifeln, daß ein flächendeckendes Einsammeln in 20 Jahren am Ende der Lebenszeit der Module tatsächlich möglich ist. Landen die Module doch auf Deponien, ist nicht auszuschließen, daß die Giftstoffe in das Grundwasser gelangten. Das alles ist seit langem bekannt. Nun dürfen wir aber gespannt sein, wann die Grünen die erste Protestdemo durchführen oder…oder.

(3) Energiewende und Sonnenfinsternis / eine kleine Satire von EIKE
Die deutschen Stromnetzbetreiber sehen offenbar besorgt dem 20. März 2015 entgegen – wegen einer partiellen Sonnenfinsternis, die an diesem Freitag am Himmel über Deutschland zu erleben sein wird. Diese Verfinsterung könnte die Stromproduktion der Solarzellen einbrechen lassen, was das ganze Stromnetz an den Rand des Zusammenbruchs bringt. 1999 gab es eine totale Sonnenfinsternis, die völlig ohne Probleme abgelaufen ist. Das war jedoch vor der Energiewende, die wir einem watschelnden Hosenanzug im Kanzleramt verdanken. Aber wer konnte schon ahnen, daß sich der Mond subversiv vor die Sonne schieben würde?

Jetzt geht es dem Schäubles Wolfi an den Kragen: Der Seehofers Horst wirft ihm Sabotage der Pkw-Maut vor! Also, die Maut ist dem Seehofers Horst sein Lieblingsthema, deshalb hat er seinen Dobrindt nach Berlin geschoben, damit der dort ordentlich auf den Putz und die geistigen Gartenzwerge inne Pfanne haut. Wobei die Gartenzwerge alle sind, die anderer Meinung sind als der Seehofers Horst. Der Schäubles Wolfi ist dort aber nun mal der Kassenwart, das heißt, der muß dafür sorgen, daß bei der Maut auch wirklich mehr Geld reinkommt, als für deren Eintreibung ausgegeben wird. Der Horst will aber nun mal die Ausländer abkassieren, egal, was es kostet. Und der Wolfi sagt, wenn es so viel Geld kostet, den Ausländern das Geld abzunehmen, dann müssen eben die Deutschen draufzahlen. Der Wolfi tut also alles, damit der Horst seine Maut bekommt. Das ist dem Horst aber auch wieder nicht recht. Klingt nach Sandkasten, und ist es auch.

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Islam – keine friedliche Religion
Es ist eine eindeutige Irreführung, wenn die CDU in den Chor der Ignoranten miteinstimmt, der Islam sei eine „friedliche Religion“. Absolut verbindlich für jeden Moslem ist der für göttlich erklärte Koran. Zu meiner großen Überraschung fand ich in der ZEIT (http://www.zeit.de/2014/28/ hamed-abdel-samad-islamismus) ein Interview zu der Frage, ob jeder Moslem zur Gewaltanwendung verpflichtet sei, wenn es um seinen Glauben geht. Es gibt rund 2.000 (i. W.: zweitausend!) eindeutige und belegte Stellen im Koran und in den Hadhiten, die die „Gläubigen“ (also die Moslems) zum – auch blutigen – Kampf gegen die „Ungläubigen“ (also alle Nicht-Moslems) aufruft.

Das Interview führte die ZEIT mit dem ehemaligen Moslem-Bruder Abdel-Samad. Hier nur die wichtigsten Auszüge:
ZEIT: „Es gibt auch Verse im Koran, die Toleranz gegenüber sogenannten Ungläubigen empfehlen.“

Abdel-Samad: „Das sind mekkanische Verse aus der Anfangszeit des Islams. Leider werden sie durch die kriegerischen Verse der späteren Phase aufgehoben. In Medina hieß es: Tötet die Ungläubigen! Das ist das Konzept des Gottesstaates. Wer nicht zum Islam konvertiert oder seine Herrschaft anerkennt, wird getötet. Viele Vertreter des politischen Islam in Europa sehen sich in einer mekkanischen Phase: Sie verhalten sich friedlich, aber mit dem langfristigen Ziel, das Kalifat zu errichten.“

Abdel-Samad: „… Und wir schauen weg… Weil angebliche Experten den Islamismus verharmlost haben. Ich halte einige deutsche Islamwissenschaftler für verantwortlich, dass der Salafismus missverstanden wird. Er predigt eine Gewaltideologie. Auch wenn die Salafisten nicht dazu aufrufen, sich zu bewaffnen, so unterteilen sie doch die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige. Ein Kafir aber, also ein Ungläubiger, ist laut dem Koran ein Gottesleugner und muss mit dem Tod bestraft werden.“

Ein Moslem ist nie Dein Freund
Die Verharmlosung des Islam als „friedfertige Religion“ ist von vielen, die dieses Wort gebrauchen, wohl gutgemeint. Sie sind sich aber der Tragweite ihrer Aussage nicht bewußt. Bei Serben und Kroaten gibt es ein Sprichwort, das stellvertretend für alle Kommentare stehen darf: “Ein Moslem ist nie dein Freund, auch wenn er schon hundert Jahre dein Nachbar ist”. Sure 1:51 gebietet denn auch allen Moslems, keine Freundschaften mit Juden und Christen zu pflegen. Wer dies dennoch tue, so Allah (dieser spricht in den Suren direkt an seine Gläubigen), sei fürwahr schlimmer als ein “Ungläubiger”.

Ein unverdächtiger Zeit- und Tatzeuge bestätigt dies und erhebt schwere Klage, auch gegen uns. Es handelt sich um den chaldäisch-katholischen Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, der eindringlich um Hilfe für die geflüchteten Christen und Jesiden im Nordirak bittet.

Die Situation der Schutzsuchenden sei katastrophal, sagte Nona am Dienstag in Berlin. Tief enttäuscht äußerte er sich über die Muslime. Bislang habe keiner ihrer Führer das äußerst brutale Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) öffentlich verurteilt. „Entweder sie haben Angst, oder sie akzeptieren das Vorgehen“, sagte Nona.

Enttäuschung über muslimische Mitbürger
Der Erzbischof hält sich für einige Tage auf Einladung des Caritasverbandes der Diözese Essen in Deutschland auf. In seiner Erzdiözese in der Millionen-Metropole Mossul seien nur noch eine Handvoll Christen übrig geblieben, sagte Nona, der selbst vor dem Terror des IS flüchten musste. Über eine mögliche Rückkehr der Christen im Falle einer Befreiung der Region vom IS äußerte er sich skeptisch. Mehr als hunderttausend Christen hätten in wenigen Stunden ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen, nur mit dem, was sie am Leib trugen. Dabei seien viele von ihren direkten muslimischen Nachbarn tiefer verletzt worden als von der IS-Miliz, „weil sie die ersten waren, die uns ausgeraubt haben“.
Die Deutschen Konservativen haben eine Hilfsaktion gestartet, die direkt den betroffenen „Ungläubigen“ zugutekommen soll.

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Sperrklausel bei Kommunalwahlen
Die Altparteien, vor allem SPD und CDU, planen in Nordrhein-Westfalen offenbar eine weitere Zementierung ihrer kartellartigen Machtposition. Wie die FAZ in dem anliegenden Beitrag berichtet, beschäftigt sich eine Kommission mit der Reform der Verfassung Nordrhein-Westfalens. Unter anderem soll auch folgende Verfassungsänderung vorgenommen werden:

„Auch mit der Wiedereinführung einer Sperrklausel bei Kommunalwahlen befasst sich die Kommission. Schon seit langem beklagen vor allem Politiker, dass die Arbeit in vielen Stadträten durch Klein- und Splittergruppen erschwert sei. Mehrfach hatte der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof Prozenthürden gekippt. Nun sind sich vor allem SPD und CDU weitgehend einig, dass die Sperrklausel rechtssicher gemacht und in der Verfassung verankert werden soll.“

Es ist klar, daß auf diese Weise das Aufkommen neuer politischer Parteien außerordentlich erschwert – und damit die Machtposition der etablierten Parteien verewigt – würde. (Quelle:
Dr. Christoph Heger)

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Im Gedenken an Franz Josef Strauß
Die Initiative „Konservativer Aufbruch“ („KA“), die ich gerne unterstütze, hat die CSU – und damit auch die CDU – in besonderer Form an den Geburtstag von Franz Josef Strauß (6.9.) erinnert (http://www.konservativer-aufbruch.de/im-gedenken-franz-josef-strauss/): Auf der vom KA eingerichteten Internetseite heißt es:

„Heute vor 99 Jahren, am 6.September 1915, wurde Franz Josef Strauß geboren. Wir verneigen sich vor seiner großen Lebensleistung. Franz Josef Strauß hat als Ministerpräsident und als CSU-Vorsitzender Bayern erfolgreich geführt, gestaltet und entscheidend geprägt.

Er war ein Mann der klaren Worte und der festen Überzeugungen.
Er besaß Ecken und Kanten. Aber vor allem Rückgrat und Charakterstärke!

„Dankbar rückwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts.“
Franz Josef Strauß

In diesem Sinne!

P.S.: Was würde Franz Josef Strauß wohl zum heutigen Zustand „seiner“ CSU einfallen? Vielleicht Folgendes:

  • – „Wenn ein Zug in die falsche Richtung fährt, sind alle Stationen falsch.“

    – „Das heutige politische Leben wird leider stark von den anpassungsfähigen und

    geländegängigen Typen bestimmt.“

    – „Ich bin nicht dafür bekannt, daß ich Kreide fresse, um eine angenehmere Stimme

    oder eine angenehmere Diktion vorzutäuschen, sondern ich bin dafür bekannt, daß

    ich sage, was ich denke, und daß ich auch das denke, was ich sage.“

  • „Wer everybody’s Darling sein möchte, ist zuletzt everybody’s Depp.“

    (Alle Zitate original Franz Josef Strauß)

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    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen frohe Rest-Sommersonnentage, den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.:
So ein Skandal aber auch! Da wagt es doch die CSU-Politikerin Dorothee Bär, Staatssekretärin im Verkehrsministerium, im Bundestag ein Dirndl zu tragen (was sie sich leisten kann!). Schon heulen die Grünen auf und schreien: „Tracht ist rückständig!“ So tönte Sylvia Kotting-Uhl MdB.

Die Grünen: Außer Pädophilie reine Lustfeindlichkeit! Wie altbacken!

Peter Helmes, 15. September 2014

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Kirche, Islam, Ausländer, Pädophilie – eine unglaubliche Entgleisung der „Zeit“

Posted by deutschelobby - 11/09/2014


Von Peter Helmes
 

Es blieb dem Zentralorgan des Zeitgeistes – bezeichnenderweise „Die Zeit“ genannt – vorbehalten, eine Verbindung zustandezubringen, die nicht einmal kranke Gehirne erdacht haben könnte. Wer aber „linksintellektuell“ so versteht, daß jeder Blödsinn, jede Beleidigung, jede Blasphemie und jedes linke Gehirnzucken (so vorhanden) Zeichen hochgeistiger Potenz sei, gerät schnell auf eine ordinärgeistige Rutschbahn und landet mit seiner Schnautze im Dreck.

Es gibt so etwas wie „heiligen Zorn“ – und der ergreift mich immer dann, wenn mich ein Pseudo-Intellektueller für dumm verkaufen will. Wie in diesem Fall: Die jüngste Ausgabe der ZEIT (Nr. 37) bringt – natürlich im Feuilleton, wo denn sonst! – einen als „Aufschrei“ angekündigten Artikel, der mit „Grenzen des Multikulturalismus“ überschrieben ist und vermeintlich „Die Lehren von Rotherham“ darbieten soll.

Kurz zur Erinnerung: Zwischen 1997 und 2013 wurden in dieser englischen Stadt vermutlich etwa 1.400 (!) Kinder sexuell mißbraucht – vergewaltigt, an Leute in anderen Regionen verkauft (also versklavt), bei unbotmäßigem Verhalten mit Benzin übergossen mit der Drohung, sie gleich anzuzünden, wenn sie nicht folgen usw. Dies sind Feststellungen, die sich in einem offiziellen Bericht über die Vorgänge in Rotherham finden.

(Ver)Schweigen aus Angst vor Ausländern

Der noch größere Skandal lag in der schleppenden, ja totschweigenden Art, wie die Behörden auf anfängliche Hinweise und spätere Beweise reagierten. Nach dem Motte, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, schlossen sie wieder und wieder die Augen, die Ohren – und die Akten, bis die grausamen Fakten weit über die Region hinaus bekannt wurden. Natürlich hatten die mit dem Fall vorher befaßten Behörden und Beamten nichts mit den Tätern gemein, und ihnen war wohl auch das entsetzliche Schicksal der Kinder (zumeist weiße Schulmädchen) nicht gleichgültig. Aber da die Täter pakistanische Menschen sind (die diese Mädchen straffrei als „weißen Abschaum“ bezeichnen dürfen) – gehören sie zu den Minderheiten, die unter dem ganz besonderen Schutz der Politisch-Korrekten stehen. Deshalb überwog bei den städtischen Beamten die Angst, bei Zugriffen oder gar Anklage der Fremdenfeindlichkeit geziehen zu werden.

Das hat schon etwas Perverses. Und diese neue „Kultur“ scheint sich in allen bisher von Grundauf humanitären europäischen Staaten breitzumachen: Wenn „ein Ausländer“ ein („weißes“) Kind mißhandelt, darf man nicht einschreiten, weil dies ein Beweis unserer Ausländerfeindlichkeit wäre. Wir weit sind wir schon gekommen, wie tief gefallen?! Das stellt unser Rechtsverständnis auf den Kopf!

Was macht nun die ZEIT aus diesem Skandal?

Der Autor des damit befaßten Artikels muß durch Satans Schule gegangen sein, Camouflage und Hinterlist bestimmen seine kruden Gedanken. Salvatorisch, damit ja niemand über ihn herfalle, tritt er erst einmal gegen die „übelste Art von politischer Korrektheit“ und geißelt die Reaktionen „vieler Linker“ und deren Strategien, die „Konturen des Skandals zu verwischen“. Er kommt zum Ergebnis, daß „bei dieser Sorte von Antirassismus…es sich im Grunde um einen kaum verhohlenen Rassismus (handelt), der Pakistaner herablassend als moralisch minderwertige Wesen behandelt, die wir nicht an unseren Standards messen dürfen“. Brave Worte fürwahr!

Ich glaubte es kaum, rieb mir die Augen und wunderte mich. Diese letzten Sätze hätte durchaus auch einer von uns schreiben können. Er wäre des Beifalls aller Freunde gewiß gewesen. Doch mißtrauisch geworden, lese ich weiter und komme zum diabolischen Kern des Zeit-Artikels. Die letzten Sätze sollten lediglich Sand in die Augen streuen und die eigentliche Botschaft vernebeln, die nun aber klar zu Tage tritt:

Pädophilie, (katholische) Kirche und „Rotherham“ gehören untrennbar zusammen; das eine bedingt das andere.
Das (!) ist die Kernbotschaft des ZEIT-Autors, der nun voll in die Kiste der Demagogie greift: Als Strategie, um uns aus der „Sackgasse zu befreien“ – mit Sackgasse bezeichnet der Autor das Spannungsverhältnis von „Ethnizität und Religion“ – „sollten wir gerade mit den Parallelen zwischen den Ereignissen in Rotherham und der Pädophilie der katholischen Kirche anfangen“.

Jetzt ist die ZEIT in ihrem Element (im wahrsten Sinne des Wortes); denn diese Postille nutzt jede Gelegenheit, der Kirche eins auszuwischen. Und wenn es gar keinen Bezug zur (katholischen) Kirche gibt, wie im Beispiel Rotherham? Dann wird er eben flugs herbeigebogen. Und das geht so: Der Autor behauptet ungeniert, „in beiden Fällen“ – also Rotherham und kath. Kirche – hätten „wir es mit einem organisierten kollektiven Handeln zu tun“.
Wie bitte? Wo gibt es und gab es je in der Geschichte der katholischen Kirche ein „kollektives“, pädophiles Handeln? Einzelne pädophile Geistliche – ja! Viele pädophile Geistliche – auch ja! Aber ein „kollektives Handeln“ gibt es nicht und gab es nie. Und Pädophilie ist schon gar kein Teil der katholischen Lehre. Wohl aber war die Pädophilie einmal Teil des politischen Programmes der Grünen. Aber nicht einmal dadurch wäre es gerechtfertigt, die Grünen der „kollektiven Pädophilie“ zu zeihen. Was der Autor hier versucht, ist – gelinde ausgedrückt – intellektuell unredlich.

Zweiter Versuch der ZEIT: Frauenfeindlichkeit

Nach diesem ersten, dummen Streich folgt der zweite dann sogleich. Der Autor kommt trotz all seiner Pirouetten nicht daran vorbei, auch den Islam heranzuziehen, dessen Frauenfeindlichkeit er aber sogleich mit der katholischen Kirche verknüpft. So behauptet er, er wolle den „Islam als solchen (nicht) beschuldigen“, aber schreibt dann weiter, der Islam sei „an sich nicht misogyner … als das Christentum“ (misogyn: frauenfeindlich). Gewalt gegen Frauen gehe mit der Unterordnung von Frauen in vielen muslimischen Ländern einher.

Stimmt ja, aber auch hier wieder der üble Versuch, alles Schlechte dieser Welt noch schnell (auch) der katholischen Kirche in die Schuhe zu schieben. „Rotherham“ hat nun gar nichts mit der katholischen Kirche zu tun. Aber es hilft nichts. Der Autor will unterschwellig eine Botschaft loswerden: Diese pakistanischen Täter sind Moslems; diese sind frauenfeindlich; die katholische Kirche ist auch frauenfeindlich – also ist die katholische Kirche Mittäter in Rotherham. So viel Perfidie ist unfaßbar!

Die Konservativen – Vorreiter eines europäischen Rassismus?

Aber die „Zeit“ hat ihre Munition noch längst nicht verschossen. Die „Konservativen“ kriegen auch noch ihr Fett ab: Da behauptet die ZEIT, die Konservativen pochten darauf, „daß jeder Staat auf einem tonangebenden kulturellen Raum gründet“, den andere Kulturen zu respektieren hätten. So ist es! Doch so was geht nicht mit der ZEIT! Die nämlich sieht diese (nach meiner Meinung richtigen) Aussagen als „Vorboten eines neuen europäischen Rassismus“. Aha, lernen wir von den ZEITgeistigen: Wenn eine Nation ihre eigene Kultur bewahren will, ist sie Vorreiter eines europäischen Rassismus!

Und flugs fordert der Autor des unsäglichen Artikels all jene, „die heute um Emanzipation ringen“, dazu auf, über den bloßen Respekt für andere hinauszugehen und „zu einer positiven emanzipatorischen Leitkultur zu kommen“, die – Achtung! – allein eine echte Koexistenz und Verschmelzung verschiedener Kulturen tragen kann. Das ist ein eindeutiges Plädoyer für Multikulti und Einheitsmensch. „Wenn wir hier irgendeinen Kompromiß eingehen, ist unser Leben nicht lebenswert“, schließt der Artikel.

Als Autor zeichnet ein gewisser Slavoj ZiZek verantwortlich, er „lehrt in London“.

Wir erfahren allerdings nicht, an welcher Bildungseinrichtung er lehrt und was er lehrt. Wir „erfahren“ durch den Artikel nur, daß wir uns nicht darüber zu wundern brauchen, wieviel intellektuelles Elend heute in Bildung und Lehre herrscht – eine echte Leere! Welch´ ein „Aufschrei“!

8.9.14

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„Politisch korrekt“: Haß und Intoleranz…vernichtet das linke Meinungsdiktat!

Posted by deutschelobby - 25/08/2014


Wie eine politisch unkorrekte Rechtsanwältin zermürbt werden soll

 

„Politisch korrekt“: Haß und Intoleranz

 

Von Peter Helmes, Peter

Dem großen französischen Denker und Schriftsteller Voltaire (1694-1778) wird ein Satz zugeschrieben, der weitgehend unsere Einstellung zu Toleranz und Meinungsfreiheit geprägt hat: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß Du es sagen darfst.“

Walter Scheel, der vierte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, sagt es in anderen Worten: „Demokratisch ist es, dem anderen zuzuhören, seine Meinung zu erwägen, das, was einem selbst einleuchtet, zu akzeptieren, und gegen das übrige, unter ständiger Wahrung des Respektes vor der Person des anderen, Gegenargumente hervorzubringen.“

Beide Autoren verteidigen damit ein hohes Gut, die Meinungsfreiheit. Klingt gut – aber trifft es auch die Wirklichkeit in diesem unserem Lande? Wenn Sie das Folgende lesen, werden Sie zweifeln dürfen.

Der „Volksverhetzungs-Paragraph 130 StGB“
Ein zentraler Punkt, der bei uns die Meinungsfreiheit einschränkt, ist der Paragraph 130 StGB. Hier ein kurzer Auszug:

§ 130 Volksverhetzung
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft……

Dieser ursprünglich gutgemeinte und richtige Gesetzestext hat sich im Laufe der letzten fünf Jahrzehnte – insbesondere wegen der Meinungsbeeinflussung durch linke Gruppen – immer mehr zu einer Keule gegen diejenigen entwickelt, die nicht im politischen Mainstream mitschwimmen, also politisch nicht korrekt sind. „Gutmenschen“ schreiben vor, wo die Grenzen zur „Korrektheit“ verlaufen.

Man darf, ohne das hier zu vertiefen, resümieren, daß alles, was nicht links ist, automatisch „politisch unkorrekt“ ist. Das „erleichtert“ im politischen Diskurs – so dieser Begriff hier verwendet werden darf – eine unglaubliche Etiketten-Kombination und Diskriminierung: Wer nicht links ist, ist rechts; wer rechts ist, ist rechtsradikal, dann rechtsextrem und schließlich faschistisch oder faschistoid. Wenn sich der so Gebrandmarkte äußert, schwebt die Keule der Volksverhetzung über ihm. Der Begriff „bürgerlich“ hat längst ausgedient, da die Grünen behaupten, sie seien bürgerlich. Damit haben sie den Begriff besetzt, aus „links“ werden politisch korrekte Bürger (und natürlich auch Bürgerinnen). Das „alte“ Bürgerliche gerät fix unter Faschismusverdacht.

Fatale Begriffsumwidmungen

Nun gibt es aber immer noch „Bürgerliche alter Ordnung“, die mit diesen hanebüchenen Begriffsumwidmungen aus der linken Ecke nichts am Hut haben. Sie nennen sich tapfer „konservativ“, aber nur noch sehr wenige wagen es, sich als „rechts“ zu bezeichnen (Vorsicht: Faschismuskeule!). Ein Unfug; denn die Begriffe „rechts“, „links“ und „Mitte“ entsprechen alter parlamentarischer Tradition. Man konnte, man durfte noch vor vierzig, fünfzig Jahren in Deutschland rechts oder links sein, ohne gleich geächtet zu werden.

Seit dem Wüten der APO und erst recht seit der Agitation der Grünen mit dem Versuch, die alte Gesellschaftsordnung zu zerstören, scheint inzwischen auch Deutschlands Justiz vom bacillus publicus rectus, also von der „Fäulnis der political correctness“, befallen zu sein.

Gerade die oft höchst merkwürdige Auslegung des Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB bietet mannigfaltige Beispiele für die zwei verschiedenen Augen der Gerichtsbarkeit: nach links kurzsichtig, nach rechts umso scharfsichtiger. Daß dabei die Medien, die veröffentlichte Meinung, ein großes Wort mitreden, ja stilbildend wirken, kann man täglich in unseren Gazetten und im (vor allem öffentlich-rechtlichen) Rundfunk und Fernsehen feststellen.

Meinungshenker am Werk

Die mögliche Vorverurteilung: „Das ist ein Linker“, scheint keinerlei negativen Beigeschmack zu haben, ist also gar keine Vorverurteilung. Wenn es aber um „rechts“ geht, reagiert der Justizapparat hochsensibel. Die Meßlatte, unter der linke Täter durchlaufen können, liegt in der Regel sehr hoch, bei „rechts“ jedoch sehr niedrig. Während Linke ungestraft allerlei Zeitgenossen mit unmöglichen Beleidigungen verunglimpfen, Soldaten „Mörder“, Polizisten „Scheißbulle“ nennen oder unser Land als „Scheiß(bullen)staat“ beschimpfen dürfen, steht man als Rechter sehr schnell vor dem Kadi, z. B. wenn bei einem öffentlichen Auftreten die Wortwahl nicht wohlüberlegt war. Reizbegriffe, wie z. B. „Neger“, „Zigeuner“, „Jude“ rufen sofort die politisch korrekten Meinungshenker auf den Plan.

Linksradikale dürfen Gotteshäuser verunstalten, den Papst und den gekreuzigten Jesus beleidigen oder durch den öffentlich-rechtlichen Kakao ziehen. Machen aber Rechtsradikale Ähnliches mit z. B. Moscheen oder gar Allah dem Allmächtigen ähnlich, rückt gleich eine Hundertschaft der Staatsgewalt an.

Jesus Christus in einem Pamphlet oder durch eine Karikatur zu beleidigen, gilt im Zweifelsfalle als Kunst, deren Freiheit mit aller Kraft verteidigt werden muß. Machen dies „Rechte“, gilt es in jedem Fall als Blasphemie. Leicht hängt man am Fliegenfänger des § 130. Und dann braucht man einen guten Anwalt. Davon gibt´s nicht allzu viele. Wenn´s aber eine(n) gibt, darf sie/er sich der besonderen „Aufmerksamkeit“ der politisch Korrekten gewiß sein, wie das folgende Beispiel zeigt.

Eine Anwältin kämpft für das Recht – auch für ihr eigenes pahl

Jeder in unserem Land hat das Recht, sich anwaltlich vertreten zu lassen. Wenn jemand Kinder verführt oder ermordet hat, steht ihm trotz der verwerflichen Tat ein Anwalt zu. Hat er kein Geld, wird ihm vom Gericht ein Pflichtverteidiger zur Seite gestellt. Das gilt selbstredend auch bei politischen Taten, sei es durch Links- oder Rechtsradikale. Da sind vor dem Gesetz alle gleich. Ja?

Ein Christian Ströbele oder ein Otto Schily durften und konnten die Schwerstkriminellen und Terroristen der Baader-Meinhof-Bande (RAF) verteidigen.

Sie lebten danach in Frieden weiter – nicht etwa geächtet oder beschimpft, sondern eher hofiert von linken Medien und Gutmenschverstehern aus Kirchen und Gesellschaft. Und wie der Zeitgeist so spielt: Im Nachhinein wurde mählich aus der Baader-Meinhof-Bande die harmloser klingende Baader-Meinhof-Gruppe, die in Büchern und Filmen eher gefeiert denn verurteilt wurde. Der Film „Der Baader-Meinhof-Komplex“ wurde gar für den Oscar nominiert, und das Wort „Terroristen“ fällt nur noch selten. Der (wegen Unterstützung der RAF) vorbestrafte Christian Ströbele sitzt seit vielen Jahren im Deutschen Bundestag und spielt seit Beginn die erste Geige bei den Grünen. Otto Schily, von Grün auf Rot gewechselt, wurde sogar Bundesinnenminister. Man faßt es nicht: Sie wurden zu Ikonen der rotgrünen Bewegung. Von (Selbst-)Kritik keine Spur!

Ganz anders, wenn es um „rechts“ geht. Da werden Juristen, die Rechte bzw. Rechtsradikale vertreten, leicht zu Haßobjekten der Politisch-Korrekten. Eine besonders perfide Abart der nach außen gepredigten Toleranz! Ein garstig Lied dazu kann eine Hamburger Rechtsanwältin singen, zugelassen beim Landgericht und Oberlandesgericht und tätig bis hin zum Bundesverfassungsgericht (BVG).

Eine Anwältin wird zum Haßobjekt

Gisa Pahl – der Name darf hier mit der ausdrücklichen Genehmigung der Betroffenen genannt werden – ist eine kompetente Juristin und erfolgreiche Anwältin, in gewissen Kreisen berüchtigt, in anderen Kreisen geachtet. Sie ist nicht vorbestraft und hat auch bei keiner Straftat mitgewirkt. In ihren Schriften und Reden erklärt sie ganz eindeutig jede Ablehnung von Gewalt. Und genau so eindeutig bekennt sie sich zu ihrem Vaterland, wie sie betont.

Auch das macht die linke „Szene“, die Deutschland haßt, nervös.

Unter ihren Mandanten befinden sich Menschen aller Art – einfache Bürger, Rechte, ja, auch Rechtsradikale, die anwaltliche Hilfe benötigen (sie können ja wohl nicht zu Ströbele gehen). Nur eine Gruppe findet man bei ihr nicht: Gewalttäter. Da ist Pahl ganz hart: „In meinen bisher von mir geführten Zivil- und Verwaltungsrechtsprozessen ging es um die Wahrung und Durchsetzung der Grundrechte, insbesondere der Meinungs- und Versammlungsfreiheit meiner Mandanten gegenüber Behörden und Medien. Straftäter habe ich nicht vertreten, weil ich grundsätzlich keine Mandate für Strafverteidigungen übernehme.“

Was also hat Frau Pahl, was ihren Gegnern schon beim Hören ihres Namens das Blut in Wallung versetzt und ihnen die merkwürdigsten Beleidigungen entlockt? An Beispielen mangelt es nicht: „Gisa Pahl – graue Eminenz des Rechtsextremismus“, „Rechtsterrorismus“, „Nazi-Referentin“, „braune Juristin“ usw. Der Gipfel der Schmähungen ist erreicht, wenn ihr – ungestraft – Beziehungen zum NSU („Zwickauer Terrorzelle“ Tschäpe & Co.) unterstellt werden, weil 16 Jahre (!) zuvor ein gewisser Uwe Böhnhardt, später Mitglied des NSU, an einem ihrer Seminare teilgenommen haben soll. Belege?

Lügen- und Hetz-Propaganda—Wikipedia-Mißbrauch gegen Menschenrechte…

So steht sie, nahezu täglich, am Pranger. Ganz typisch ist, was z. B. Wikipedia über Pahl schreibt. Hier ein paar Auszüge:

„Gisa Pahl, auch Gisela Pahl, geb. als Gisela Degner, Pseudonym Gisela Sedelmaier (* 1957 in Stuttgart), ist eine Rechtsanwältin aus Hamburg. Als maßgebliche Initiatorin und Hauptverantwortliche des Deutschen Rechtsbüros (DRB) ist sie laut Manfred Murck „eine wichtige Stütze der aktiven, gewaltorientierten rechtsextremistischen Szene in Norddeutschland und darüber hinaus.“ (…)
Pahl scheut die Öffentlichkeit und benutzt für ihre Veröffentlichungen Pseudonyme. Szeneweit bekannt ist ihr 1990 pseudonym erschienener Ratgeber „Mäxchen Treuherz und die juristischen Fußangeln“. In der Broschüre wird mit Hilfe eines „Mäxchen Treuherz“ leicht verständlich und nach Sachgebieten geordnet straffreies Verhalten bei Demonstrationen, Hausdurchsuchungen oder Zeugenaussagen erläutert. Der Bestseller erschien 2005 als Neudruck beim NPD-Verlag Deutsche Stimme. Obwohl sie eine szenebekannte Rechtsanwältin ist, „wird ihre Bedeutung oft unterschätzt.“ Gisa Pahl hatte regelmäßigen Kontakt zu Angehörigen des Neonazi-Netzwerks Thüringer Heimatschutz. Sie pflegt Kontakte zur NPD, der „Gesellschaft für freie Publizistik“ und dem neonazistischen Netzwerk „Freies Netz Süd“.

Das ist dummdreist. „Pahl scheut die Öffentlichkeit.“ Wie das? Eine aktive und beruflich stark geforderte Rechtsanwältin steht automatisch voll in der Öffentlichkeit, der man gerade als Anwalt gar nicht entfliehen kann. Und was ist daran verwerflich, wenn sie Bücher oder Artikel unter Pseudonym schreibt? Das ist doch absolut normal und weit verbreitet. Und ihr Ratgeber zum straffreien Verhalten bei Demonstrationen, Hausdurchsuchungen etc. ist ein Bestseller, weil er tatsächlich und gut verständlich allen, die in Justizbedrängnis geraten (könnten), eine praktische Hilfe bietet. Auch das ist nicht verwerflich. Und es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, daß es im linken Bereich unserer Gesellschaft – und erst recht unter Linksradikalen – eine Fülle solcher Ratgeber gibt, die oft aber keinen „Rechtsrat“, sondern agitatorisches Handwerkszeug vermitteln. Diese wenigen Sätze zeigen, daß die – vorsichtig ausgedrückt – von Vorurteilen nicht freie Meldung von wikipedia schon hier zusammenbricht.

Bleibt also nur noch der Vorwurf, Pahls Ratgeber sei im NPD-Verlag erschienen. Nun ist das ja nicht verboten. Aber hier zeigt sich, wie sich die Katze in den Schwanz beißt: Aufgrund der regelmäßigen Hetze gegen Pahl findet sich kaum ein Verlag bereit, ihre Publikationen zu übernehmen. Es ist schon dreist, erst der Frau alle möglichen „Rechtsextrem-Etiketten“ anzuheften, so daß sie im Geschäftsleben unmöglich gemacht wird, ihr aber dann vorzuwerfen, sie würde sich eines NPD-Verlages bedienen. Was soll sie denn sonst machen? Richtig – besser gar nicht erst schreiben! Jedenfalls keine Ratgeber für Politisch-Unkorrekte! Das hoffen (und wollen) wohl Pahls Gegner.

„Verbindungen zum NSU“ – eine öffentliche Hinrichtung!
Aber Wikipedia hat noch lange nicht fertig und holt – welch´ Überraschung! – zum Schlag mit der Nazikeule aus:

„In den Trümmern der Wohnung des NSU in Zwickau fanden die Ermittler einen Zettel mit Namen von zehn rechten Organisationen und Personen, denen allen wahrscheinlich der NSU 2002 zusammen mit einem Anschreiben Geld spendete. Auf der Liste stand auch das „Deutsche Rechtsbüro“. Den Behörden sei es unklar, wer 2002/03 verantwortlich für das DRB gewesen ist. Der Generalbundesanwaltschaft zufolge sei es daher wegen der hohen Hürden eine Durchsuchung rechtlich nicht möglich. (…) Eine Anfrage der Abgeordneten Christiane Schneider zu Verbindungen zwischen Pahl und dem NSU in der Hamburger Bürgerschaft Ende August 2013 ließ die Innenbehörde mit Verweis auf das Ermittlungsverfahren zum NSU weitgehend unbeantwortet, da nur der Generalbundesanwalt berechtigt ist, hierüber Auskunft zu geben.“

Zur Erinnerung: Die Wikipedia-Überschrift über diesen Absatz lautet: „Verbindungen zum NSU“. Punkt – und nicht etwa ein Fragezeichen. Damit wird diese Überschrift zu einem Vernichtungsurteil – eine öffentliche Hinrichtung. Diese Methode hat ihren Sinn: Pahl steht unter NSU-Verdacht. Die gewünschte Assoziation lautet dementsprechend: „Pahl – NSU – Nazi!“ Keine Hausdurchsuchung, kein Belastungsmaterial, keine Zeugen – aber der Verdacht sitzt. Und klebt fortan an Pahl wie ein Kainsmal: „Nazi“ – der neue Judenstern!

„Kein Platz für Nazis“
Wohin solche „Aufklärung“ führt, zeigt folgender Vorgang, der durch die Hamburger Presse lief. Hier die Meldung:

„Hotel sagt Veranstaltung mit NPD-Anwältin ab
Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR)
Am kommenden Montag den 28. März sollte die Hamburger NPD-Anwältin Gisa Pahl auf Einladung der extrem rechten „Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft e.V.“ in dem Hotel Baseler Hof referieren. Nach dem das HBgR das Hotel mit einem Offenen Brief informierte, sprach das Hotel binnen weniger Stunden den Veranstaltern die Kündigung aus. Der politische Hintergrund von Frau Pahl und der SWG waren dem Hotel nicht bekannt gewesen. Das HBgR begüßt diese prompte Entscheidung und hofft, dass die SWG keine anderen Räumlichkeiten finden wird.“
Hier der Wortlaut des Briefes des HBgR vom 23. März 2011:
„Betr. Veranstaltung mit NPD-Anwältin in Ihren Räumen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie wir erfahren haben soll am 28. März 2011 in Ihren Räumen die NPD-Anwältin Gisa Pahl auf einer Veranstaltung der Staats- und Wirtschaftspolitischen e.V. sprechen.
Frau Pahl ist eine der umtriebigsten AnwältInnen der Naziszene, vertrat schon den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt, den Hamburger Vorsitzenden der SS-Veteranenorganisation HIAG Franz Schmitz und die Jungen Nationaldemokraten (JN) vor Gericht. Sie gründete das Deutsche Rechtsbüro, eine Art Rechtsberatung für Neonazis und berät Rechtsrockbands wie diese ihre Texte entschärfen müssen, um gerade noch am Index vorbei zu kommen. Nun soll Gisa Pahl am kommenden Montag in Ihren Räumen zu Thema „Gelten die Menschenrechte auch für türkische Frauen in Deutschland?“ vortragen. Es ist anzunehmen, dass es Frau Pahl weniger um die Emanzipation von migrantischen Frauen, als um die Bedienung von antimuslimischen und rassistischen Klischees gehen wird…“
(aus: „Kein Platz für Nazis in Hamburg – nicht in den Parlamenten, nicht im Stadtteil, nicht im Betrieb“; Rechtschreibfehler nicht korrigiert)

Permanente Feinderklärung gegen rechts

Der Vorgang in Hamburg ist leider kein Einzelfall, sondern symptomatisch für die Probleme, denen sich „rechte“ Organisationen und Menschen ausgesetzt sehen. Das geht bis zur „Aktion Linkstrend stoppen“ (Als), die ausschließlich aus CDU- und CSU-Mitgliedern bestand und den Linkstrend in unserer Gesellschaft (ausschließlich verbal) bekämpfte. Bekam die Antifa irgendwo in Deutschland den Hinweis, die Als wolle eine Sitzung abhalten, wurde den Hoteliers gedroht, so daß es immer wieder zu Absagen kam und kaum noch Möglichkeiten zu Treffen bestanden.

Das also ist in unserem Lande „politisch korrekt“. Von Diskurs, von Diskussionsfähigkeit, Toleranz und Offenheit keine Spur mehr! Hier setzt eine Seite die Normen, und die, die nicht „normal“ sind, werden ausgegrenzt und verfolgt. So (!) geht der Dialog mit „politisch unkorrekten“ Deutschen!

Es kann angesichts dieser Entwicklung zur politischen Barbarei nicht mehr bestritten werden, daß in der Bundesrepublik Deutschland eine permanente „Feinderklärung gegen rechts“ praktiziert wird, bei der sogar die fast alltägliche linke Gewaltanwendung geradezu willkommen zu sein scheint.

Noch ist Gisa Pahl nicht tätlich angegriffen worden, aber der Psychokrieg gegen sie hinterläßt tiefe Spuren.

Die Familie lebt in ständiger Angst, Freunde bleiben weg – die Folgen der linken Verleumdungen sind nicht zu übersehen.

Dabei ist Gisa Pahl weder eine Aufrührerin noch eine Gegnerin des demokratischen Rechtsstaates, sondern eine aufrechte und streitbare Anwältin für Recht und Ordnung, zu der sie sich auch auf ihrer Homepage bekennt

(http://www.rechtsanwaeltin-pahl.de/).

Zitat:

„Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit ging es in den von mir bearbeiteten Fällen vor allem um die Geltung der Grundrechte. Zum einen habe ich Prozesse geführt, um die Grundrechte meiner Mandanten gegenüber den Behörden und den Medien zu wahren und durchzusetzen, – und zwar insbesondere
• das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, das eng mit der Meinungsfreiheit verbunden ist,
•und das Grundrecht auf Gleichbehandlung vor allem von politischen Parteien, bei dem die Meinungsfreiheit ebenfalls zu beachten ist.

Dabei machte ich im Rahmen meiner Tätigkeit die Erfahrung, daß gerade Bürger, politische Gruppierungen und Parteien am Rande des politischen Spektrums seitens der Behörden, Medien und politischen Gegner vielfältigen Schwierigkeiten ausgesetzt sind. Solchen politischen Parteien wird es unter anderem sogar häufig verweigert, bei Sparkassen ein Girokonto eröffnet zu bekommen, oder sie erhalten aus politischen Gründen die Kündigungen von Girokonten.

Zum anderen habe ich meine Mandanten in strafrechtlicher Hinsicht beraten, damit sie bei der Veröffentlichung von Büchern, Zeitschriften, Flugblättern, Tonträgern, Filmen, Beiträgen im Internet und anderen Medien nicht gegen Strafgesetze verstoßen, also nicht Beleidigung, Volksverhetzung, Aufforderung zu Straftaten, Verherrlichung von Gewalt und andere Presseinhaltsdelikte begehen. Auch hierbei geht es um Grundrechte, – nämlich um die Frage, wo das Grundrecht auf Meinungsfreiheit endet und die Strafbarkeit beginnt.

Meine Beratung und meine Gutachten haben dazu geführt, daß meine Mandanten, die sich an meine Vorgaben gehalten haben, sich nicht strafbar gemacht haben und kein Strafverfahren gegen sie eingeleitet wurden, – oder daß ein solches Strafverfahren eingestellt wurde oder mit einem Freispruch endete, weil meinen Mandanten aufgrund meiner Tätigkeit der vorsatzausschließende, unvermeidbare Verbotsirrtum zugebilligt wurde.

Bei meiner Tätigkeit gehe ich davon aus, daß sich die Güte unserer Demokratie auch darin zeigt, daß sie es allen politischen Kräften ermöglicht, in einem freien und gleichberechtigten Wettkampf am Wohl des Ganzen mitzuwirken.“

Kein „Angebot“ für Politisch-Korrekte

Soweit der Auszug aus Pahls Internetseite. Der Text ist klar und läßt mit keinem Wort eine radikale, schon gar nicht rechtsradikale Haltung erkennen. Allerdings dürften ihre Gegner nicht gerade über ihr Beratungsangebot erfreut sein.

Auf ihrer Homepage erläutert sie nämlich z. B. folgende Fragen:

  • * Welche Äußerungen sind eine strafbare Verunglimpfung des Staates (§ 90a StGB)?

    * Welche Personengruppen bzw. Kollektive werden strafrechtlich geschützt (§§ 130, 185 StGB)?

    * Welche ausländerkritischen Äußerungen sind erlaubt (§ 130 StGB)?

    * Wann ist eine volksverhetzende Äußerung erlaubt (§ 130 StGB)?

    * Sind Hausverbote gegen politisch unkorrekte Deutsche rechtmäßig?

    * Welches Verhalten gegenüber den Medien ist empfehlenswert?

Klar, daß bei einem solchen Beratungsangebot die „politisch Korrekten“ Verrat wittern und nervös werden, fürchten sie doch einen freien Diskurs mit den so Beratenen. Außerdem sind „Rechte“ ja ohnehin Dumpfbacken, die man tunlichst dumm halten sollte – meinen jedenfalls die Gutmenschen.

Und genau da setzt Gisa Pahl an: Sie streitet für das Recht eines jeden, seine Meinung sagen und vertreten zu dürfen, solange die Regeln des Grundgesetzes nicht übertreten werden. Was ist daran „rechts“ oder „rechtsextrem“?

Und noch eine Bemerkung macht die Absurdität des Verhaltens der politisch korrekten Menschen deutlich: Wikipedia z. B., unermüdliches Organ des korrekten Menschen, setzt den Begriff „rechts“ mit „konservativ“ gleich. „Rechts“ bejahe danach im Gegensatz zu „progressiv“, also „fortschrittlich“, den bestehenden Zustand. Den wiederum hält Pahl für verbesserungswürdig und befürwortet eine Veränderung vieler wichtiger Vorgänge in unserem Land. Ist sie deswegen etwa gar nicht „rechts“, sondern vielleicht sogar „links“? Man darf ja ´mal fragen!

Und noch eins oben drauf: Wikipedia setzt schließlich den Begriff „rechts“ auch mit „bürgerlich“ gleich und schreibt, daß das „bürgerliche Lager“ in Westeuropa sich als treibende Kraft der wirtschaftlichen Globalisierung verstehe. Da aber sucht man Pahl vergeblich, dafür will sie absolut nicht eintreten. Ist sie auch deshalb gar nicht „rechts“, sondern vielleicht eine fortschrittliche „Linke“?

Es wird immer deutlicher: Offensichtlich gilt für Pahl nicht, was der Berliner Anwaltsverein zugunsten der Anwältin von Beate Zschäpe im NSU-Prozeß erklärt hat: „Wenn Rechtsanwälten die professionelle Vertretung einer bestimmten Person zum Vorwurf gemacht werden könnte, würde der Rechtsstaat darunter leiden. Es besteht keinerlei Zweifel und ist vielmehr eine rechtsstaatliche Selbstverständlichkeit, daß jeder Mensch das Recht auf eine professionelle Strafverteidigung und damit auf professionell arbeitende Rechtsanwälte hat.“

Pahl kämpft: „Den Weg zu Ende gehen“

Dem ist nichts hinzuzufügen außer dem Nachwort, das Pahl für eine ihrer Publikationen geschrieben hat:

„…Ich bin daher nicht länger bereit, mich für meine Meinung und mein berufliches Handeln zu schämen oder zu entschuldigen. Denn ich habe nur versucht, diejenigen Werte, die mir Elternhaus und Grundschule vermittelt haben und die einmal Allgemeingut in Deutschland waren, zu leben und ähnlich Handelnde zu unterstützen. Daß ich heute deswegen beschimpft und diskriminiert werde, zeigt mir nur, daß sich der sogenannte „Zeitgeist“ in unserem Land in den letzten 50 Jahren um 180 Grad gedreht hat. An dem Wahn der heutigen Zeit und den Taten der heute Herrschenden habe ich nun wirklich keinen Anteil. Ich werde meinen bisherigen Weg zuendegehen; denn ich kann mir täglich in den Spiegel schauen…“

Den Normensetzern unserer Gesellschaft, die entgegen ihren Ansprüchen in Wahrheit die echten „Politisch-Unkorrekten“ sind, weil sie Toleranz aus ihrem Vokabular und ihrem politischen Tun gestrichen haben, sei mit Schillers Don Carlos zugerufen:

„Ich genieße die Gesetze. Dies Recht hat auch der Mörder. Und wie viel mehr der gute Bürger!… Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!“ Beendet das linke Meinungsdiktat!

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http://www.conservo.wordpress.com

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wir verneigen uns vor Persönlichkeiten wie zum Beispiel Gisa Pahl. Wahre Heldinnen der aktuellen Zeit. Auch Drohungen der linken Ratten können sie nicht in ihrem Recht nach Ordnung und Gerechtigkeit stoppen. Ihre Liebe zu Deutschland und deutschen Werten hebt sie über die von den alliierten-gezüchteten-linken Ratten hinweg.

Auch Sylvia Stolz dürfen wir nicht vergessen. Sie ist eine ebenso Gerechtigkeit und Gesetz liebende Rechtsanwältin, die vom alliierten geschaffenen Ratten-System tief getroffen wurde, aber bis zum heutigen Tag ihren Idealen treu bleibt.

Alle weiteren wahren Auf-Rechten und System-Widerständlern/innen gilt unser Dank.

Sie sollten und sind Vorbilder und verdienen unsere Unterstützung. Wer nur ein wenig Mut hat, sollte Courage zeigen und seinen/Ihren Mißmut über diesen grün-rot-versifften „Diktatur-Staat im Negativen“, deutlich zum Ausdruck bringen.

Wiggerl

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komplett als PDF-Ausgabe:

Politisch korrekt Haß und Intoleranz Pahl, Gisela

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Konservative Kommentare August´2014 von Peter Helmes

Posted by deutschelobby - 13/08/2014


 

Kalte Progression – die heimliche Steuererhöhung

Die Steuerpolitik dieser Regierung setzt den Unfug der Vorgängerregierungen fort. Das unübersichtliche deutsche Steuerwesen ist selbst gestandenen Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern ein Graus. „Niemand blickt mehr durch“, ist auch gängige Parole auf den Fluren der Finanzämter. Von Steuergerechtigkeit spricht schon lange niemand mehr.

Allmählich dampft der Wutkessel und der Deckel beginnt, sich zu heben. Nun schlägt die Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Alarm. (Man sollte aber wissen, daß dieser selbsternannte „Wirtschaftsflügel der Union“ nicht gerade vor Kraft strotzt und sein Flügelschlagen bei Merkel sowie Schäuble regelmäßig ein müdes Grinsen hervorlockt.) Aber immerhin, er ist wach geworden.

Anstoß bei den Mittelständlern erregt vor allem die sog. „Kalte Progression“. Dieses fiskalische Unding bewirkt bei steigendem Einkommen überproportional steigende Steuern und Sozialbeiträge, so daß trotz Einkommens- bzw. Lohnerhöhung im Extremfall sogar weniger in der Kasse bleibt. Was eigentlich nicht nur ein Skandal, sondern höchst leistungsfeindlich ist, führt zwar bei geneigten Politikern ab und zu und hin und wieder zu Mitleid heuchelnden Solidaritätsbekundungen, geändert wurde bis heute nichts. Der „Mittelstandsbauch“ bleibt, und mit ihm bleiben die Bauchschmerzen.

Der bebauchte Wirtschaftsminister, Gabriel sein Name, wirft sich immer ´mal wieder öffentlichkeitswirksam an die Brust und verkündet, auch er halte am Abbau der Kalten Progression fest, zumal dies ohne Steuererhöhung machbar sei. Flugs erklärt – Klappe zu, Affe tot. Denn stante pede erhebt sein Kollege, der Finanzminister namens Schäuble, Einspruch und widerspricht dem geschätzten Kollegen von der Wirtschaft. Ja, und Frau Kanzlerin sprang ihm, Schäuble, vor wenigen Tagen bei. Merkel hatte erklärt, mit der derzeitigen Finanzplanung ergäben sich „keine Spielräume, auch nicht im Bereich des Abbaus der Kalten Progression“. Wat dem eenen sin Uhl, is dem andern seen Nachtigall.

Eine denkbare und ringend nötige Änderung könnte durch die Einführung einer „Steuerbremse“ mit einer jährlichen, automatischen Angleichung der Tarifkurve an die Inflation sein. Denn die Kalte Progression ist im Kern eine heimliche Steuererhöhung. Die Union verkündet zwar lauthals seit Jahren, es dürfe keine Steuererhöhung geben; dann darf es aber auch keine heimliche geben. Also hilft nur der Abbau der Kalten Progression.

Die Zeit drängt, wie ein simpler Blick in die Steuergeschichte unseres Staates zeigt: Vor fünfzig Jahren mußte man das Zwanzigfache des Durchschnitts verdienen, um den Spitzensteuersatz zu erreichen. Heute ist es rund das Eineinhalbfache. Wenn sich das nicht ändert, wird bald die Mehrheit der steuerzahlenden Bundesbürger zur „beneideten“ Klasse derer zählen, die den Spitzensteuersatz zahlen – ein Kuriosum besonderen Ranges.

Diese Regierung ist ein Gräuel. Ich befürchte nur, daß die nächste nicht besser, sondern eher noch schlimmer wird. Denn „den Sozialismus in seinem Lauf….“
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Zur Diskussion über „echte“ Sozialisten
Die Diskussion über die Frage, was ein „echter“ und was ein „nicht richtiger“ Sozialist ist (oder sein will), amüsiert mich immer wieder. Dieser Disput wird besonders gerne in den Reihen linker Organisationen geführt und ist Grundlage so mancher gegenseitigen Beschimpfung.

Wenn man die Sache nüchtern und nicht mit geifernder Ideologie betrachtet, ist es im Kern völlig unerheblich, ob die Linken „echte“ Linke, Sozialisten, Bolschewisten, Maoisten oder sonst was Kommunistisches sind. Viel wichtiger ist die Feststellung, daß sie – oder ob sie – „ihren“ Marx oder Lenin studiert haben und auf deren (Irr-)lehren fußen. Oder mehr noch, ob sie sich als Nachfolger dieser tugendhaften Demokraten fühlen.

Eine heikle Sache; denn sich mit Marxisten zu beschäftigen, führt zwangsweise auch zur Beschäftigung mit deren Moral, wobei man leicht zu der Erkenntnis gelangt, daß die Urväter ethisch-humanitär gesehen lediglich Maulhelden sind, deren eigentliche Moral in Frage gestellt werden kann – nachzulesen in der Urväter Schriften, nämlich der Marx/Engels Gesamtausgabe (MEGA 5, p. 227): „Die Kommunisten predigen überhaupt keine Moral…“

Jedenfalls zeigen die im Namen der „Sozialgerechten“ Marx und Engels von Lenin, Stalin, Mao tse-tung, Pol Pot, Che Guevara & Genossen verübten Verbrechen, daß „soziale Gerechtigkeit“ alles andere ist als eine sozialistische Tugend. Die Sozialisten der Französischen Revolution wollten zwar aus humanitären Gründen „das Gute“, z. B. dem Proletariat aus dem Elend helfen, versanken aber letzten Endes in Blutbädern.

Marxisten aller Schattierungen sind eher zynisch, was ihre „soziale Ader“ betrifft, wie ihr Vorreiter Karl Marx. Sie beklagen Not und Elend – aber nicht, um sie zu lindern, sondern um sie für ihre eigene Ideologie zu mißbrauchen. Menschen wurden und werden gnadenlos verheizt, damit der Sozialismus (endlich) siegt. Dann sitzt ein fettgewordener Sozialist an der Tafel der Mächtigen und grunzt: „Es ist doch schön, zur herrschenden Klasse zu gehören.“ Da liegt der Gedankensprung zu political correctness und Einheitsmensch nicht weit weg.
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Spiegel: Ausländische Straftäter doch nicht kriminell?
Das war zu erwarten: Wenn mal wieder jemand die Stimme gegen den Islam und die Ausländerkriminalität erhebt, ziehen gewisse Medien gerne eine ablenkende Gegenfront auf. So weist der „Spiegel“ auf eine „neue“ Studie hin, die zwar schon fast zwei Jahre alt ist, aber dazu nützen könnte, die Bevölkerung zu beruhigen, einzulullen.

Populisten, so der „Spiegel“, wetterten oft gegen “Ausländerkriminalität” und schürten Ängste vor Zuwanderung. Jetzt aber zeige ein neues Gutachten: Junge Migranten begehen nicht mehr Straftaten als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Und warum sitzen dann teilweise bis zu 90 Prozent Muslime in den Knästen? Eine Erklärung liegt auf der Hand: Jugendliche, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, werden nicht mehr als Migranten oder Ausländer erfaßt, sondern als Deutsche. Ergo sinkt deren Anteil an der Kriminalität, und der der Deutschen steigt.

Man kann Umstände schönreden. Oder man kann Umstände schönschreiben. Schönschreiben ist “nachhaltiger”, besonders wenn man seine geistigen Pollutionen in Gutachten gießt. Mit einem passenden Gutachten z. B. kann man alles Mögliche als “Wahrheit” verkaufen.

Da ist es dann doch interessant, hinter die Kulissen des „Mediendienstes Integration“ zu blicken und herauszufinden, wer für das Gutachten verantwortlich zeichnet. Kriminalwissenschaftler Dr. Christian Walburg will uns suggerieren, daß migrantische Jugendliche auch nicht mehr kriminell sind als autochthone Heranwachsende. Und jeder, der das Gegenteil glaubt, beobachtet oder recherchiert, ist ein “Hetzer”, also ein Rassist oder Nazi. Die Statistiken und Untersuchungen der letzten Jahre stützten nach Meinung Walburgs solche Vorurteile gegenüber Migranten nicht, wie sein „neues“ Gutachten zeige, das er im Auftrag des „Mediendienstes Integration“ verfaßt hatte.

Wenn man ein wenig googelt, findet man schnell den „Mediendienst Integration” und heraus, was da eigentlich zu melden wäre:

“Der Mediendienst ist ein Projekt des ´Rats für Migration e.V.` (RfM), einem bundesweiten Zusammenschluß von Migrationsforschern. Seit seiner Gründung setzt er sich für eine differenzierte Debatte über die Politikfelder Migration und Integration ein. Die Redaktion besteht aus

■Ferda Ataman (Leitung),
■Rana Göroğlu (Redaktion)
■und Karim El-Helaifi (Redaktionsassistent)“

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
(Quelle: journalistenwatch. Den Spiegel-Artikel finden Sie hier:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/kriminalitaet-von-migranten-laut-gutachten-nicht-hoeher-a-983536.html)
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Fußball: Eine Anregung für die Politik
Nein, nein, dies wird keine Fußballglosse, zumal ich viel zu wenig von dem hehren Spiele verstehe. Aber als patriotisch fühlender Mensch war mir die televisionäre Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft ein Herzensbedürfnis. Und dabei habe ich ´was gelernt. So höret:

Es hat mir imponiert, daß Bundeskanzlerin und Bundespräsident sich so deutlich zu Deutschland bekannt hatten, zumindest jedenfalls zu unserer Nationalmannschaft. Ist ja auch schon was, zumal – wie stets – sich die Kanzlerin nicht scheute, die schnaufenden und schwitzenden Nation-Repräsentanten in der intimen Kabine zu besichtigen. Dann drehten sich beide um und flogen nach Hause. Mich quält, daß ich bis heute nicht weiß, ob sie neben Freude auch eine Erkenntnis mitgenommen haben: Worauf gründet der Erfolg der deutschen Mannschaft? Und da fällt mir ein abgewandelter sozialistischer Spruch ein: „Von (…Stalin…) lernen, heißt siegen lernen…“ Womit keinesfalls gesagt sein soll, daß dies irgendetwas mit der Deutschen Fußballmannschaft zu tun hätte.

Es ist, verehrte Leser, in diesem Falle ganz anders: Die deutsche Politik, die deutschen Parteien könnten vom Fußball, vom DFB, lernen, wie man „aufbaut“: Nachwuchsförderung, Motivation, Ziel! Diese Ziele hatte der DFB lange vernachlässigt, das Ergebnis waren zunehmend Reinfälle, Verluste bei internationalen Begegnungen. Es fehlte der vorsorgliche Blick in die Zukunft. Wenn das Augenmerk mehr auf die Gegenwart (oft auch nur auf die „glorreiche“ Vergangenheit) gerichtet ist, wird das nix mit einer guten Zukunft. Das wäre eine Grunderkenntnis gewesen, die unsere Regierenden hätten aus Argentinien mitnehmen können.

Wenn es darum geht, das Jetztsein zu stärken und allerlei Segnungen über das Volk auszukippen, ist ihnen der Beifall der Lebenden sicher. Die Kinder der Zukunft schauen dann aber mit dem Ofenrohr in die Alpen. Wer jetzt nicht in Bildung investiert, in Schule, Hochschule und Berufsbildung, darf sich bald eine tragfähige Zukunftsfähigkeit abschminken. Genau diese Falle haben die DFB-Oberen mit Klinsmann und Löw noch gerade rechtzeitig erkannt und den deutschen Fußball international wieder wettbewerbsfähig gemacht. Daß darunter der Ruf unseres Landes nicht gelitten hat, sondern aufpoliert wurde, nehme ich als „Kollateralschaden“ gerne in Kauf. Das heißt, das Prinzip sollte erst recht für die deutsche Politik gelten: Stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, investiert! Und Ihr werdet Erfolg ernten. Wenn Ihr das nicht kapiert, wird bald auch kein Geld mehr für Fußball zu verteilen sein.
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen weiterhin frohe Sommersonnentage, den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.:
Die EKD (Ev. Kirche) schreibt an ihre Einrichtungen einen gaaanz wichtigen Brief behufs der sehnlichst gewünschten Genderisierung, unter der Überschrift: „Wie das Weibliche und das Männliche gleichberechtigt zu benennen sind.“ Ich faß es nicht – ein „Hirtenbrief“ der Extraklasse! Unter anderem schlägt die EKD vor, sie (die EKD) nicht mehr als „Arbeitgeber“, sondern als „Arbeitgeberin“ zu bezeichnen. Es soll auch nicht mehr heißen: “Jeder Ehrenamtlicher“, sondern „alle Ehrenamtlichen“. Und aus „Spendern“ sollen „Spendende“ werden. Bleibt nur zu fordern, daß bitte schön die evangelischen Kirchenlieder konsequent genderisch umgetextet werden. Und es bleibt die Frage: Hat die Kirche sonst keine Probleme?
Da fällt mir doch glatt eine Frage zum Genderdeutsch ein: Heißt es nun nicht mehr „Blödmann“, sondern Blödfrau oder Blödleute oder so? Ich mein ja nur.

Peter Helmes, 1. August 2014

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Konservative Kommentare Juli´2014 von Peter Helmes

Posted by deutschelobby - 15/07/2014


liebe Leser, Helmes, Peter deutsches-reich-1939-45

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

25 Jahre „Wendejahr“.

Und die Gewendeten feiern – oft die Falschen
Noch bis wenige Tage vor dem Fall der „Mauer“ appellierten führende Politiker, besonders aus den Reihen der Sozis, an unsere friedenspolitische Verantwortung, doch endlich „das Gefasel von der Wiedervereinigung“ (Bahr) einzustellen. Selbst die CDU war nicht frei von solchen Infektionen. Heute aber – 25 Jahre nachdem sich die „Brüder und Schwestern von drüben“ durch einen friedlichen Aufstand selbst befreit hatten – heute will´s jeder gewesen sein. Mit geschwollener Brust behaupten sie, daß nun „zusammengewachsen sei, was schon immer“ zusammengehörte. Oha, die gesamte politische Kaste des Westens – Vorkämpfer für die deutsche Einheit!

Wandel durch Anbiederung

Ich erinnere mich aber noch sehr gut an die Vorwürfe – auch an mich selbst, „Kalter Krieger“ zu sein, weil wir (einige wenige) an der Einheit der Nation festhielten. Ach, „wir“ – wer war das denn? „Versprengte Konservative“, „Ewig Gestrige“, „Realitätsferne“ – eben Kalte Krieger. Selbst weite Teile der Jungen Union und der CDU waren dem „Appeasement“-Geschwätz eines Egon Bahr aufgesessen. Eben nicht nur Lafontaine und Genossen. Der Anerkennung der „DDR“ folgte logischerweise auch die Anerkennung des „Faktums“ der Existenz zweier unabhängiger deutscher Staaten. Und mit Stolz! Denn dieser zweite deutsche Staat nahm immerhin den zehnten oder elften Platz beim Ranking der bedeutendsten Industrienationen ein. Ja, wir Deutschen konnten stolz auf zwei deutsche Staaten sein! Wir erobern die Welt! Äh, das sagte zwar niemand – doch wie´s dadrin aussah, ging niemanden ´was an.

Nun liegen alle diese Alt- bzw. Neu-Nationalen, diese eigentlich „schon-immer-einig-Vaterland-Gesellen“ – wenn dieses Vaterland nur recht hübsch sozialistisch wäre – in der Kurve. Das mit der „zehnt- oder elftgrößten Industrienation“ war wohl nix, und das mit dem „sozialistischen Vaterland“ war auch nix. Also Jungs, Ei drüberschlagen, Füße stillhalten und feiern! Man darf dem „defensor fidei sozialismi“, dem hochverehrten Genossen Egon (Bahr), dem Chefideologen der SPD, nicht sein Grummeln vorhalten (die Menschen in der DDR bräuchten „kein Gerede über die deutsche Frage“), zumal er sich da mit seinem Namensvetter Egon (Krenz) auf einer Linie fühlen durfte. Schließlich sah Bahr (bis zum Zusammenbruch der DDR) die führenden Vertreter der SED als Garanten eines Wandels durch Annäherung“. Daß er sich und den größten Teil der SPD damit zum „Wandel durch Anbiederung“ geführt hatte, will diesem alten Sturkopf bis heute nicht in denselben.

Realitätsblinde Selbstgefälligkeit

Ganz anders Erhard Eppler, ein intellektueller Sozi der „Alten Schule“ vom pietistischen Protestantenflügel. Gewiß, er war ein Eiferer, Besserwisser und Vorreiter des heutigen Bessermenschen mit der vermutlichen Überzeugung, das Paradies sei sozialistisch. Allein, in der Frage der Bewertung der Vorgänge um das Wendejahr zeigte Eppler, zu was ein guter Intellektueller fähig ist (wenn er denn ´mal die Scheuklappen wegnimmt). Er, der stets den Dialog mit den SED-Oberen forcierte und sogar ein gemeinsames „Papier“ mit ihnen ausgearbeitet hatte, ausgerechnet dieser Erhard Eppler hielt am 17. Juni 1989 – wenige Monate vor dem Mauerfall – im Deutschen Bundestag eine Rede, in der er nicht nur die Zustände in der DDR analysierte, sondern auch erkennen ließ, daß er die damalige SED-Führung für ungeeignet hielt, eine Wende zum Besseren zu schaffen. Er warf ihnen „Verweigerung von Reformen“ und „realitätsblinde Selbstgefälligkeit“ vor. Für ihn schien es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Paradies der Arbeiter und Bauern zusammenfallen würde.

Seine sozialistischen Genossen waren gespalten – in solche, die seiner Auffassung zuneigten, und in die anderen, die sie schroff ablehnten. Klar, daß Bahr zu den Letzteren gehörte. Alfred Dregger, der letzte wirklich tapfere Konservative der Union, zögerte nicht, ihm – seinem Erzgegner – die Hand zu schütteln und anerkennend zu bemerken: „Sie sind ein Patriot und Demokrat!“ Und viele Genossen blickten betreten zu Boden.

Herbeigeredete Helden

Nun, da die Wiedervereinigung Realität ist, feiert die Legendenbildung fröhliche Urständ´. In der CDU sowieso („wir sind die Partei der Einheit“), auch in der SPD und der FDP. Und in West und Ost. Was in den alten Bundesländern auf die Anbiederungspolitiker zutraf, gilt auch für etliche „Wendehälse“ der untergegangenen sozialistischen Republik. Im Heidewitzka wurden aus Kommunisten Kapitalisten und zeigten den noch immer verdutzten „Bürgerrechtlern“, was eine Harke ist. Heute genießen viele der alten SED-Kader fette Pfründen oder dicke Pensionen, während ein Teil der ehemaligen (wahren) Widerstandskämpfer und „Zonenflüchtlinge“ um ihre Rechte und ihre Rentenansprüche betrogen wurden. Das ist Zynismus pur!

Schwamm drüber! Interessanter ist schon zu beobachten, wer international auf den Vereinigungszug aufspringt. Da fallen Aller Augen vor allem auf Ungarn, wo die „Grenzöffnung“ erst möglich gemacht wurde. Und wie in Deutschland, stellen sich auch dort plötzlich die alten Genossen an die Spitze der Bewegung:

Zugunsten ehemaliger Funktionäre wird die Wahrheit verfälscht.

Wahr ist: Die ungarische Grenzöffnung war nicht etwa von Außenminister Gyula Horn, der auf allen Photos an der Staatsgrenze posierte, sondern vom damaligen ungarischen Ministerpräsidenten Miklos Németh ermöglicht worden. Der aber war an diesem historischen Tag verhindert, zur Grenze zu kommen, so daß Gyula Horn überall als „Öffner“ in Erscheinung trat und sich als Befreier feiern ließ. Heute wird (nur zu gerne) verschwiegen, daß Horn ein in der Wolle gefärbter Altkommunist war. Er gehörte weiland zum kommunistischen Kampfverband „Arbeiterwache“ und war an der Niederschlagung des „Ungarischen Aufstandes“ 1956, der von den Sowjets brutal niedergewalzt worden war, beteiligt. Zu den ehemaligen Freiheitskämpfern gehörte auch mein leider früh verstorbener Freund Gyorgy O´svath, der nach der Niederschlagung des Aufstandes in den Westen floh (weil er zum Revolutionskomitee gehörte), dann bei der EU-Kommission in Brüssel eine neue Wirkungsstätte fand, aber demonstrativ seinen Wohnsitz in meiner Heimatgemeinde im Rheinland nahm. Er hatte mir schon vor Jahren die Augen über Horns Rolle geöffnet.

Ausgerechnet Horn wird – noch heute – von geschichtsblinden Menschen als Befreier gefeiert!

Er war in Wirklichkeit ein Feind von Imre Nagy („Held von Budapest 1956“) und anderen Mitstreitern des Aufstandes. Ein Opportunist mit Blut an seinen Händen! Derweil von Miklos Németh kein Mensch mehr spricht. Warum? Horn paßte sich nach der Wende an und spielte weiterhin eine große Rolle in der ungarischen Politik, während der ehemalige Kommunist Németh nach der Wende aus Anstand aus der Politik austrat und seine Irrtümer von einst einräumte. Den Anständigen bestraft die Geschichte.

Ebert, die SPD, das geschichtliche Vergessen und die Nazikeule

Im Vergessen geschichtlicher Zusammenhänge sind offensichtlich besonders Sozis nicht von Irrtümern frei, wie erst jüngst der Fraktionsvorsitzende der geschichtsträchtigen Sozialistischen Partei Deutschlands (SPD), Thomas Oppermann, unter Beweis stellen konnte – und das ausgerechnet in der causa Gauck. Also jenem Gauck-ler, der, obwohl Bundespräsident, von einem Fettnäpfchen ins nächste springt und dann vergrätzt ist, wenn das gemeine Volk darob nicht so recht froh werden will, und ihn der „Schmähkritik“ aussetzt. Den wackeren Sozialisten focht das an: Oppermann sprang behende herbei, um der geschundenen Präsidentenseele Balsam in die Wunde zu streuen – und griff tief in die sozialistische Geschichtskiste.

Nur vergaß er dabei, daß Geschichtsbewußtsein und Sozialdemokratie nicht immer ein passendes Paar sind. Da rutscht man als Soz´ leicht auf dem historischen Parkett aus. So geschehen auch dem wackeren Thomas! In gewiß bester Absicht wollte er den Bundesgauckler vor Schmähkritik in Schutz nehmen und argumentierte deshalb – wie gesagt geschichtsvergessen: Schon die Nazis hätten in der Weimarer Republik den damaligen (sozialdemokratischen!) Reichspräsidenten (1919-1925) Friedrich Ebert „fertigmachen“ wollen. Das ging aber voll daneben, weil die Geschichtsfakten halt anders sind:

Thomas Opfermann hatte sich wohl einen historischen Zusammenhang zurechtgebastelt, der gar nicht hätte stattfinden können. Im Jahre 1919 wurde die „Deutsche Arbeiterpartei“ gegründet, die im Jahre 1920 in „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)“ umbenannt worden war. Diese NSDAP blieb eine weitgehend unbekannte und wirkunglose Splitterpartei – bis zum sogenannten „Marsch auf die Feldherrenhalle“ (8./9. November 1923). Da war Ebert schon lange im Amt, aber von Hitler sprach bis dahin niemand. Nach diesem „Marsch“ wurde die Partei verboten und ihr „Führer“ Adolf Hitler zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt, aber bereits im Dezember 1924 aus der Haft entlassen. Hitler gründete dann am 27. Februar 1925 die NSDAP erneut. Am 27. Februar 1925! Am 28. Februar 1925 – also 1 Tag später – verstarb Reichspräsident Ebert.

Also hatte Hitler, der Meinung Oppermanns folgend, genau 1 Tag Zeit, Ebert „fertigzumachen“. Wie sagte mein alter Geschichtslehrer: „Setzen, sechs! Die Geschichte lernst Du nochmal neu!“ Aber es ist halt wie im richtigen Leben. Wenn sonst nichts hilft, bemüht man den Faschismus, getreu dem Wahlspruch: „Und immer wieder lockt die Nazikeule!“

„Heimatland Polen“

Und hier noch so´n geschichtsvergessener Sozi: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Den lieben Stephan verschlug´s in die Heimat seiner Eltern, „nach Polen“, wie es verlautete. Nanu, meines Wissens war die Heimat der Eltern Weils doch wohl Oberschlesien, zur Zeit seiner Eltern also Deutschland. Wenn er also zur „Heimat“ nach „Polen“ reist, wäre Immanuel Kant gewiß weiland in seine Heimat nach Russland gefahren. Oder?

Immanuel Kants Heimat war Königsberg in Preußen, also Deutschland. Dementsprechend war die Heimat des niedersächsischen Ministerpräsidenten wohl eher Deutschland (Oberschlesien), aber gewiß nicht „Polen“.

Eigentlich kein besonderer Aufreger. Wir haben uns daran gewöhnt, daß geschichtliche Zusammenhänge zurechtgebogen werden, um der political correctness gerecht zu werden. Einen Tritt ans Schienbein bekommen jedoch alle die, die uns heute die Integration der Vertriebenen als mustergültig vor Augen führen und meinen, daß dies genauso mit der Integration aller möglicher Ausländer klappen müßte. Pech bei dieser Argumentation nur ist, daß sie ein wesentliches Merkmal übersieht: Die Integration der Schlesier, Sudeten, Pommern etc. ist keine Integration von Ausländern, sondern von Deutschen in ihr deutsches Vaterland! Und das ist keine Integration, sondern Heimkehr.

Größenwahn in Berlin

I. Des Chronisten Feder sträubt sich schon bei dem Wort Berlin. Eine Stadt, die nahezu zum Symbol für Unsinn, Chaos, Willkür und Verschwendung geworden ist. Nicht nur, daß sie dort keinen „Hauptstadt-Flughafen“ bauen können (das ist inzwischen ein Kalauer ohne jeden Neuigkeitswert.) Schlimmer ist, daß die politischen Sitten immer mehr verkommen. Die Leidtragenden sind die Bürger und vor allem die Polizei.

Es ist unglaublich, welches Possenspiel

die politischen Führer dieser Stadt aufführen können, ohne daß ein „Volkssturm“ sie hinwegfegt. Da wird eine Schule besetzt – von hergelaufenen, also nicht herbeigerufenen Fremden – und der Polizei werden die Hände gebunden. Da werden ganze Stadtteile für „Autochthone“ – also Urberliner – unpassierbar, aber ihnen wird nicht geholfen, weil „Multikulti“ es so verlangt. Um in ihre eigene Straße, in ihr Wohnhaus zu kommen, müssen sie ihren Ausweis vorzeigen. Und sollten sie gar (deutschen!) Besuch erwarten, müssen auch diese Besucher sich ausweisen können. Ein Stück aus dem Tollhaus.

Autos werden abgefackelt, Straßen blockiert – und die Polizei traut sich oft nicht, in die Problemviertel zu gehen.

Da besetzen „Asylanten“ eine Schule und tanzen den Behörden auf dem Dach rum. Und es wird abgestimmt, ob sie sich die Schule zu eigen machen – und machen es. Ein Spuk! Aber er will nicht vorübergehen, weil eine unfähige Regierung – mit SPD-Wowereit an der Spitze und einem ebenfalls unfähigen CDU-Innensenator als kongenialem Partner des „Regierenden“ – nicht in der Lage ist, dem Treiben Einhalt zu gebieten. Warum schickt man die ganze politische Rasselbande nicht ´mal zum Nachhilfeunterricht nach Bayern?!

Franz Josef Strauß, der legendäre Vorsitzende der CSU und langjährige Ministerpräsident Bayerns, prägte einmal einen passenden Satz dazu: „In Bayern bleibt kein Haus länger als drei Tage besetzt“, dann werde es geräumt. Das war im Sinne von Rechtsstaatlichkeit und Durchsetzungsfähigkeit der staatlichen Ordnungsträger konsequent. Mut brauchte es damals nicht dazu. Denn die „öffentliche Ordnung“ wurde vom Staat definiert und garantiert. Wo aber Weicheier regieren, kann es mit der „öffentlichen Ordnung“ nicht weit her sein.

Die Berliner Autoritäten, so das Wort hier überhaupt angebracht ist, sind konsequenz- und vor allem mutlos. Wer ihnen auf dem Kopf herumtritt, erntet müde Nachsicht. In Berlin ist die staatliche Autorität schlicht im Eimer. Und die Polizisten wurden zu Wasserträgern eines hilflosen Staates degradiert.

II. Olympia und ein übergeschnappter Berliner Senat

Die Negativ-Schlagzeilen zu Berlin (Flughafen BER, Asylanten etc.) beflügeln Wowereit & Genossen offensichtlich ungeniert zu träumerischen Höhenflügen. Jetzt auch noch Olympia! Man reibt sich die Augen und denkt instinktiv an eine 1. April-Meldung. Falsch! Der Wowi meint es ernst. Er will doch tatsächlich Berlin 2024 oder 2028 eine Olympiade bescheren!

Hat der – Verzeihung – noch alle Tassen im Schrank? In einer Stadt, in der nahezu alles marode ist, in der alle wichtigen Infrastrukturmaßnahmen verschlafen wurden und in der bis zum Gehtnichtmehr gespart werden muß, da will er, der Regierende Versager, das größte Sportfest der Welt organisieren!

Wie wär´s denn anders ´rum?

Erst mal analysieren, was so anliegt: Schlaglochbereicherte Straßen, einsturzgefährdete Brücken, Asylantenprobleme, heruntergekommene Schulen, Schwimmbäder, die niemand nutzen kann, weil marode, Personalmangel überall, vergammelte Senioreneinrichtungen, kein Geld für Kinder- und Jugendarbeit – es sei denn, für den „Kampf gegen rechts“ – um nur einige Brennpunkte zu nennen. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Und nun das, Olympia!

Schon im Jahre 2000 hatte Berlin bereits eine völlig erfolglose Bewerbung vorgelegt, und der größte Teil der Berliner Bevölkerung hatte sich dagegen ausgesprochen. Jetzt, würde Wowereit eine Abstimmung über seinen Olympiawahn abhalten, wäre die Ablehnung vermutlich noch größer. Das Ablenkungsmanöver Wowereits stinkt zum Himmel. „Panem et circensis“ mag im alten Rom funktioniert haben. Heute nicht mehr; denn Wowereit ist eben kein Imperator, sondern eine ganz offensichtlich überforderter, aber lange überbewerteter politischer Provinzgockel. Er kann offensichtlich nicht ´mal Spiele (circenses) bieten, und Brot hat er schon lange nicht mehr zu verteilen – dem BER sei Dank.

Frauenquote – ohne Maas und Ziel

Und noch eine Posse aus dem Unfug-Kabinett der amtierenden Regierung. Das Problem geht im Kern um das alte Dilemma: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Einmal auf Nahleschen Höhenflügen, wollen die Co-Piloten Heiko Maas und Manuel Schwesig nicht hintanstehen. Die Frauenquote muß her – eine Büchse der Pandora!

Ursprünglich war die rot-schwarze Wirtschaftsvernichtungskoalition von einem Mindestanteil von 30 Prozent Frauen im Aufsichtsrat der rund 100 größten Aktiengesellschaften ausgegangen. Nun fällt die Maske. Denn es kommt knüppeldick für den Mittelstand. Aber man muß schon genauer hinschauen und das „Kleingedruckte“ lesen, um zu erkennen, welches sozialistische Experiment da wieder auf uns losgelassen wird:

Im Gesetzentwurf des Bundesjustizministers Heiko Maas und der Frauenministerin Manuela Schwesig (beide SPD) findet sich an versteckter Stelle eine Regelung, die für derzeit rund 3.500 weitere – in der Regel mittelständische – Aktiengesellschaften gelten soll und alle Alarmglocken klingen lassen: Nach dem Entwurf müssen in Zukunft in diesen Unternehmen „mindestens ein Mann und eine Frau“ sitzen. Klingt völlig unverdächtig. Aber die bittere Erkenntnis folgt auf dem Fuße: In weit mehr als der Hälfte solcher Unternehmen besteht der Aufsichtsrat in der Regel aus gerade ´mal drei Personen. Damit würde für 2.100 Firmen im Aufsichtsrat und für 2.800 Mittelständler im Vorstand eine Quote von einem Drittel gelten. In der Unternehmenspraxis eine unmögliche Vorgabe.

Besonders problematisch ist in solchen Fällen, daß es in solchen Gremien mindestens einen Mann und eine Frau geben muß. Oft haben solche Firmen aber nur zwei Vorstände (Gesamtdurchschnitt 2,45 Personen). Damit würde also festgeschrieben, daß in diesen AG der Vorstand lediglich aus einer Frau und einem Mann bestünde – egal, ob ein solches Personalangebot überhaupt vorhanden ist. Die vorgesehene Maas-Regelung beträfe die Mehrheit der Aktiengesellschaften.

Angesichts der Tatsache, daß sich die eigentlich gemeinten großen AG´s vor der Regelung drücken können, wenn sie als „Europa-AG“ firmieren und damit von der Regelung nicht betroffen wären, ist der Mittelstand wieder ´mal der Benachteiligte. Er kann nicht ausweichen, steht aber vor schier unlösbaren Problemen.

Des Chronisten Pflicht ist nachzutragen, wem dieser Hirnriß zu verdanken ist (und den Namen sollte man sich gut merken): Vor nicht langer Zeit hatte die Bundesministerin Ursula von der Leyen die CDU, ihre eigene Partei, dazu erpreßt. Und ließ erkennen, sollte ihre Partei nicht willig sein, werde sie im Bundestag mit der (damaligen) Opposition stimmen. Und die Frau will Bundeskanzlerin werden!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine frohe, sonnige Sommerzeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S., diesmal, passend zur Zeit, aus Brasilien:
„In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimer-Patienten. Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Brüsten und alte Männer mit hartem Glied, aber niemand von denen wird sich daran erinnern können, wozu das gut ist“ (Prof. Drauzio Varella, brasilianischer Onkologe)

Peter Helmes, 9. Juli 2014

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Konservative Kommentare Juni ´14

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

Staatsbürgerschaft – das wichtigste und elementarste Kulturgut einer Nation

„Gauck oder Gauckler?“ – das ist hier die Frage. Der (nicht mein) Bundespräsident verteidigt die doppelte Staatsbürgerschaft. Der Präsident eines Staates, unserer Nation, ist also der Ansicht, man brauche sich als Bürger seines Landes nicht zu diesem Land zu bekennen! „Im Zweifel für den Wechsel“ also: heute z. B. Deutscher, morgen Türke oder umgekehrt. „Staatsangehörigkeit“ nach dem Prinzip „Bäumchen wechsle Dich!“ oder: das doppelte Lottchen!

Völlig irre wird dieser Gedanke, wenn man Gaucks selbst vorgeschobene Erklärung dazu liest: „Wer seine eigenen kulturellen Werte geringschätzt, wird kaum von anderen Respekt dafür erhalten…“ Brav gesprochen, kann ich sofort unterschreiben! Aber das Gesagte ist das Gegenteil von dem, was Gauck befürwortet: doppelte Staatsbürgerschaft. Wenn ich, um mit Gaucks Worten zu argumentieren, meine „eigenen kulturellen Werte“ hochschätze (und eben nicht „gering“), muß ich mich doch wohl zu eben diesen Werten bekennen (denn sonst zürnt mir der Herr Bundespräsident). Aber wenn ich mich „zu meinen eigenen kulturellen Werte“ bekenne, erkläre ich doch wohl gleichzeitig und unmißverständlich, daß eben diese Werte unteilbar sind und nicht zugleich zwei Nationen angehören können – ganz abgesehen von der Tatsache, daß zum Beispiel zwischen Deutschland und der Türkei selbst beim besten Willen nicht von gleichen kulturellen Werten ausgegangen werden kann – eine Annahme, deren Ausnahme ich allenfalls dem Fräulein Roth zugestehe.

Die Staatsangehörigkeit ist sozusagen der „Berechtigungsausweis“, diese kulturellen Werte mit meinen Mitbürgern teilen zu dürfen, was mit fremden Kulturen selbstverständlich nicht geht. Unser Staatswesen, mag man ihm auch kritisch gegenüberstehen oder nicht, garantiert jedem einzelnen Bürger Schutz und Freiheit sowie die Achtung seiner politischen, religiösen und persönlichen Überzeugungen. Dies ist ein hohes und für uns unverzichtbares Kulturgut, garantiert durch unser Grundgesetz. Um dieses Recht und diesen Schutz zu genießen, muß man sich zu diesem Gemeinwesen bekennen. Tut man dies nicht, stellt man sich außerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung.

Im Klartext: Ich kann nicht „heute ein bißchen deutsch“ und „morgen ein bißchen türkisch“ sein, entweder ich bin das Eine oder das Andere.

Ist das so schwer zu verstehen? Wer also hier „Bürger“ sein will, muß sich den Pflichten eines Staatsbürgers unterordnen und genießt dann die Rechte eines Staatsbürgers. Die Staatsbürgerschaft ist also eo ipso unteilbar. Und auch das sei deutlich nachgeschoben: Das schließt eine zweite Staatsangehörigkeit erst recht aus, wenn dieser fremde Staat mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nichts gemein hat.

Ein solches (!) Bekenntnis hätte ich vom Präsidenten unseres Landes, des Repräsentanten aller deutschen Staatsbürger, erwartet. Er sagt das Gegenteil – und deshalb kann er nicht mein Präsident sein!

Wallraff, Stasi und die Frage: Was ist links?

Daß die Leute dem Wallraff auf den Leim gehen, stellt unserer Kritik- und Literatur-Fähigkeit ein Armutszeugnis aus. Günter Wallraff war bis zur Wende ein hochbezahlter und vom DDR-Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) geförderter Autor.

Der Chef der Hauptverwaltung Aufklärung der Stasi für Desinformation besuchte ihn „im Westen“ und übernachtete persönlich bei ihm. Andere Leute, auch Stasi Helfer, nahmen ihm viele Arbeiten des mühseligen Schreibens und Recherchierens ab. Sie sorgten dafür, daß seine „Werke“ auch in der DDR verlegt wurden. Er ist heute „ein gemachter Mann“ sowie Honorar-gefütterter und hochangesehener (und noch einmal bezahlter) „Gast“ vieler ARD-Sendungen, die von Journalisten geliefert werden, die der SPD oder den Grünen zuneigen.

Niemand aus dieser Einheitsparteien-Gesellschaft hat daran etwas auszusetzen. Denn es heißt von ihm, er sei „links“ – ein Gütesiegel, das über alle Vorwürfe und Verdächtigungen hinweghilft. Das wiederum führt zu der gar nicht naseweisen Frage: War also die Stasi „links“?

Um die Frage zu verstehen, sollte man ´mal nachdenken und mit „westlichen Standards“ vergleichen:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

  • 1. Schwulenverherrlichung

  • 2. Massenimmigration

  • 3. Multikulti

  • 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder

  • zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen

  • Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.)

  • 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern

  • 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht

  • in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte

  • 7. Freimaurerei

  • 8. Organisierter Feminismus

  • 9. „Frankfurter Schule“

  • 10. Gender Mainstreaming

  • 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen

  • 12. Kindesmißbrauch

  • 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-

  • Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-

  • Journalistenverbandes war).

  • 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche

  • Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie

  • z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck).

  • 15. Nichtstaatliche Kindergärten

  • 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ,

  • Junge Pioniere und so weiter..

Das also war (und ist) „links“??? Und wer sich an dieser „linken“ DDR versündigte, war demzufolge „rechts“?

Tatsächlich übte sich (und übt sich) die gesamte „Frankfurter Schulen–Neusprech–Linke“ der „BRD“ (Linke-Nachfolge-SED´ler, GRÜNE, SPD) unentwegt bis heute im Orwell´schen „Doppeldenk“ und Newspeak“. Es lohnt sich wirklich, die Herkunft dieser Sprachscharlatane und Doppeldenkler genauer zu untersuchen.

Die einst aus Stasi Haft freigekauften Autoren dagegen sitzen alle wieder (sofern sie noch am Leben sind) längst – wie vor der Wende – im bundesdeutschen Keller und können von öffentlichen Veranstaltungen, Filmen oder gar Honoraren wie z. B bei der ARD nur träumen. Und in diesem Keller sitzen sie gemeinsam mit den über 200.000 ehemaligen „Zonenflüchtlingen“, die hier in unserem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat um ihre Rentenansprüche betrogen werden, während ihre SED-Bonzen und Quälgeister von einst dicke Pensionen kassieren und in ausgesuchten Villen (bevorzugt in Bayern) wohnen können.

Betreuungsgeld erschwert Integration

Das hätte Seehofer nie gedacht! Ein echter CSU-Knaller! Das familienpolitisch nicht gerade unumstrittene Betreuungsgeld unterstützt besonders bei „Migrantenfamilien“ die Neigung, ihre Kinder zuhause großzuziehen. Da leben dann die lieben Kleinen bei Mama und Oma – Papa geht ja meist arbeiten oder auf Hartz IV – und sprechen deren Sprache, aber eben nicht die Sprache ihres Gastlandes.

So sehr das Betreuungsgeld grundsätzlich zu begrüßen ist – Kinder sind allemal zuhause besser aufgehoben: Aber bei nicht integrierten Eltern schlägt das Betreuungsgeld gerade ins Gegenteil um: Ihre Kinder bleiben „unter sich“, unter gleicher Kultur, gleicher Religion und gleicher Sprache. Infolgedessen erreichen „ausländische“ Eltern einen in viel höherem Maße unproportionalen Anteil an der Gesamtsumme des Betreuungsgeldes. Auf „Ausländerkinder“ (unter drei Jahren) entfällt fast dreimal soviel Betreuungsgeld (14 Prozent), als es ihrem Anteil an der Gesamtzahl der zwei Millionen Kleinkinder (5 %) entspricht. Monatlich stehen den Kleinen 100 Euro zu, ab August sogar 150 €, bei zwei Kleinkindern also 300 Euro monatlich (bis zu 22 Monaten).

Die Idee dazu stammt aus der CSU und war – wie stets unter den Seehofers – gut gemeint, aber das Gegenteil von gutgemacht. „Gut gemeint“ war, daß die Kinder bei ihren Eltern, und nicht in einer Kita, aufwachsen sollen – gerade in den ersten drei Jahren, die ein Kleinkind besonders prägen. Nicht „gut gemacht“ war, daß Seehofer alle Warnungen von Fachleuten, auch aus der Union, in den Sand blies. Warnungen, die vor allem auf die Gefahr mangelnder Integration bei Ausländerkindern hinwiesen. Lieber mit dem Kopf durch die Wand, denn Respekt vor Sachverstand! Gell, Horsti?

„Grüne“ Flughäfen, Windräder, Waldsterben und Energiewende

Man reibt sich die höchst verwunderten Äuglein. Die Grünen beschäftigen sich mal positiv mit einem Flughafen. Positiv? Geht doch! Allerdings ganz anders, als der verdutzte Zeitgenosse meinen könnte. „Wir sind nicht gegen einen Flughafen! Er muß nur klein und grün und ruhig sein“, lautet wohl die neue Devise der Ökozottels.

Der BIO-BER

Gemeinsam haben die Grünen-Fraktionen des Bundestages, des Berliner Abgeordnetenhauses und des Landtages Brandenburg ein „Gutachten“ zum Neubau des Berliner „Großflughafens“ (BER) vorgelegt. Das Papier umfaßt allerlei Modellrechnungen unter den unterschiedlichsten ökonomischen, ökologischen sowie betriebs- und volkswirtschaftlichen Annahmen. Fundamentale Erkenntnis z. B.: Es würden sich nicht alle finanziellen und politischen Investitionen auszahlen, wenn die Einnahmen am BER nicht höher lägen als gegenwärtig in Tegel und Schönefeld. Oder: Höhere Betriebskosten gefährdeten Ertrag und Liquidität beträchtlich, höheres Wachstum bei den Passagierzahlen dagegen wirke nicht mehr positiv, weil es weitere Investitionen erfordere. Potzblitz, da zeigt sich ein enormer betriebswirtschaftlicher Sachverstand (1. Semester BWL: Kosten und Ertrag).

Die erwartete und eigentliche Botschaft folgt diesen und anderen Grunderkenntnissen auf dem Fuße: Die Region Berlin sei „ideal geeignet für ein Nachtflugverbot“, weil man dort schließlich nicht auf andere, nahe Flughäfen ausweichen könnte und somit „keine Einbrüche im Verkehrsaufkommen“ produziert würden.

Ausgestattet mit natürlichem Sachver- und Gottes Bei-stand, sieht sich Axel Vogel (Fraktionsvorsitzender Landtag Brandenburg) bemüßigt, das Gutachten auf seine Art zu interpretieren. Der BER müsse „als mittelgroßer Flughafen für die Region“ aufgestellt werden, piepst der muntere Vogel. Darf man ihn so interpretieren: „Internationaler Hauptstadt-Flughafen für die nähere Provinz und nur tagsüber“ – sozusagen der „BIO-BER“. Das wird der weltweiten Anbindung und Erreichbarkeit der deutschen Hauptstadt gewiß Flügel verleihen!

Siegesdenkmal-Flughafen Erdogan

Derweil starren wir wie die Schlange aufs Kaninchen nach Istanbul, allwo sich Pascha Recep Tayyip Erdogan gerade ein Riesenflughafen-Denkmal setzt, das dreimal so groß werden soll wie Frankfurt derzeit. In seiner bekannt bescheidenen Art nennt Erdogan den neuen Flughafen ein „Siegesdenkmal“. Ein Sieg? Über wen? „Dieses Projekt zeigt, wie weit wir es in der Türkei gebracht haben und wo wir in der Welt stehen…“ (Erdogan). Es soll 2018 eröffnet werden – als „größtes Drehkreuz zwischen Asien und Europa“ (mit sechs Start- und Landebahnen und ohne Nachtflugverbot). “Ein historischer Tag“ für die Türkei, rief Erdogan.

Derweil blockieren wir einen der (noch!) bedeutendsten Flughäfen Europas und der Welt, Frankfurt. Jeden Montag rennt ein Häufchen Verwirrter unter starker Anteilnahme der Grünen Männlein und Frauchen durchs Frankfurter Terminal 1 und demonstriert gegen Tod und Teufel – gegen die neue Landebahn Nordwest, gegen den geplanten Bau eines dringend notwendigen Terminals 3 und gegen Nachtflüge. „Unsere Region will Ruhe haben!“, skandieren sie unter Tuten, Blasen und Trommeln. Sie werden bald ihre Ruhe bekommen – spätestens wenn Istanbul fertiggestellt ist. Und dann werden sie sich wundern, warum in der Region nichts mehr geht.

Waldsterben durch Windräder – Gottes Natur satanisch vernichtet

Verblendet, wie sie nun ´mal sind, sehen die Grünen auch nicht, wie sie der Natur schaden, die sie mit Hunderttausenden von Windrädern zubetonieren wollen. Was haben sie gezetert und geschrien, als weiland 200 Hektar Wald der Startbahn West geopfert wurden! (Die Kapelle ihres damals errichteten „Hüttendorfes“ steht übrigens immer noch – damit die ewig Gestrigen ab und zu ´mal ´was zu pilgern hätten.)

Ich warte immer noch auf die Antwort der Grünen auf die Frage, wie viel Hektar Wald und wie viele Bäume den schon errichteten oder noch geplanten Mordswindrädern zum Opfer fallen. Auch die Frage, wie viele Tonnen von Windmühlen zerschredderter Tierkadaver anfallen, ist noch nicht beantwortet. Letztlich noch die Frage, wie viel Beton muß in den Boden gegossen werden, damit die Mordsmühlen festen Halt haben?

Fazit: Die Grünen verantworten ein gigantisches Waldsterben und das beispielloseste Vernichten von Fauna und Flora unter der zynischen Begründung, die „Energiewende“ verlange eben Opfer. Schöne Landschaften werden von Betonpisten zerschnitten und anmutige Höhen „verziert“ mit Tausenden von bis zu 200 Meter hohen Stahlspargeln. Gottes Natur – satanisch vernichtet!

Ach ja, eine kleine, absolut nebensächliche Frage bleibt noch: Wo sind eigentlich die Demonstranten gegen die Startbahn West geblieben? Damals wollten sie jeden Baum retten, ketteten sich an oder „besetzten“ die Baumkronen. Heute dagegen: Grüner Verrat an ihren grünen Wurzeln!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine frohe, sonnige Frühsommerzeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.: Typisch öffentl.-rechtlich – hart und unfair

Wenn man sich die Ergebnisse des Wahlkampfes – europaweit – ansieht und mit der Sendung „hart aber fair“ vom 26.05.2014 vergleicht, kommt man zur Feststellung, daß Victor Hugo Recht gehabt hat, als er sagte:
„Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“.
Diese Erkenntnis ist auch schon bei der „Wende“ deutlich geworden. Im Unterschied zu damals versucht „das System“ (Politik und Medien) aber heute, das – verbal und durch Handlungen – zu bestreiten, um die bisherige (fehlgeschlagene) Politik fortzusetzen.

Die Methoden, die bei „hart aber fair“ angewendet wurden, haben gezeigt, daß

  • * aus der Luft gegriffene Behauptungen in der Diskussion als Tatsachen präsentiert

  • werden,

  • * Argumente durch Lautstärke ersetzt werden,

  • * der Angegriffene durch undiszipliniertes Dazwischenquatschen daran gehindert

  • wird, seine Gegen-Argumente vorzutragen,

  • * das Zerstören/Beschädigen von Wahlplakaten und tätliche Angriffe gegen AfD-

  • Angehörige ignoriert werden (Argument sinngemäß: „Die sind selbst daran schuld“)

Damit soll die bisherige Politik des Verleumdens Andersdenkender und des Ignorierens geschichtlicher Tatsachen sowie des Vortragens von Platituden zur Verdummung des Volkes fortgesetzt werden. In Europa jedoch geht der Trend nach rechts. Die aufgeblasenen Backen der SPD (und der kleinen grünen Männ-/Frauchen) ändern nichts daran, sondern sind nur Ausdruck der Fassungslosigkeit gegenüber diesem „Rechtsruck“.

Peter Helmes, 14. Juni 2014

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Goethe, €uro und die CDU – Dichtung und Wahrheit…Nr. 3

Posted by deutschelobby - 21/05/2014


Von Peter Helmes

Das hatte der große Dichterfürst wohl nicht ahnen können, als er sein autobiographisches Werk „Dichtung und Wahrheit“ verfaßte – fast zwei Jahrhunderte (1808-1831) vor „Erfindung“ des €uro. Allerdings, wozu Goethe volle zwanzig Bücher brauchte, genügten der CDU ganze sieben Sätze, um ihr Verhältnis zu Dichtung und Wahrheit ins rechte Licht zu rücken.

Goethes Biograph Richard Friedenthal (Herausgeber des Knaurs Konversationslexikons) wertete des Dichters Werk als „mannigfaltig vorschreitende Lebensgeschichte einer der großen Romane – ein Hausbuch“. Welch´ eine Parodie auf den €uro! Auch der „schreitet mannigfaltig“ voran und gleicht einem großen Abenteuer-Roman, wie ihn selbst Goethe nicht besser hätte verfassen können. „Denn der innere Gehalt des bearbeiteten Gegenstandes ist der Anfang und das Ende der Kunst“, meint Goethe in „Dichtung und Wahrheit“ dazu (Teil2, Bd. 7). Haben Sie gehört? Kunst nennt das Goethe!

Doch zurück zur CDU, dem €uro und dessen Dichtung und Wahrheit. Die Einleitung zu diesem „Werk“ einer neuen Währung hätte auch von Goethe geschrieben sein können: „Die wahre Poesie kündet sich dadurch an, daß sie, als ein weltliches Evangelium, durch innere Heiterkeit, durch äußeres Behagen, uns von den irdischen Lasten zu befreien weiß, die auf uns drücken.

Wie ein Luftballon hebt sie uns mit dem Ballast, der uns anhängt, in höhere Regionen, und läßt die verwirrten Irrgänge der Erde in Vogelperspektive vor uns entwickelt daliegen“ (Teil 3, Bd. 13). Haben Sie gehört? „Verwirrte Irrgänge der Erde“ nennt das Goethe! Trefflich gesprochen, fürwahr! Wie sich gleich zeigt:

Mir fiel gestern ein altes Wahlplakat der CDU aus dem Jahre des Unheils 1999 in die Hände. (Am 1.1.1999 wurde der €uro offiziell eingeführt.) Viele waren begeistert, viele eher (sehr) skeptisch. So fühlte sich die CDU bemüßigt, eine Werbekampagne für den €uro zu starten. Auf dem mir vorliegenden Wahlplakat stehen u. a. diese sieben bedeutenden Sätze, die man langsam lesen sollte, um den wahren Wert der Worte richtig würdigen zu können:

Unter der fetten Überschrift „Was kostet uns der EURO?“ erklärt uns die CDU u. a.:

„a) Muß Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?

Ein ganz klares Nein! Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, daß die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedsstaates haften. Mit den Stabilitätskriterien des Vertrages und dem Stabilitätspakt wird von vornherein sichergestellt, daß die Nettoneuverschuldung auf unter 3% des Bruttoinlandsprodukts begrenzt wird. Die EURO-Teilnehmerstaaten werden daher auf Dauer ohne Probleme ihren Schuldendienst leisten können

Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaats kann daher von vornherein ausgeschlossen werden…“ (Hervorhebungen lt. Originaltext).

So also geht „Dichtung und Wahrheit“ bei der CDU. Am nächsten Sonntag findet die Wahl zum Europaparlament statt. Viel Glück!

Um mit Goethe zu schließen: „Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden“ (Teil2, Band 9). Der Mann hat verdammt recht! Die schönsten Satiren schreibt das Leben.

http://www.conservo.wordpress.com

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Abgabenlast, Einwanderung und muslimische Familienromantik Nr. 2

Posted by deutschelobby - 21/05/2014


 

Von Peter Helmes

Deutschland stöhnt unter einer enormen Steuer- und Abgabenlast. Es hat sich inzwischen herumgesprochen, daß wir zu den Ländern gehören, die ihren Bürgern am meisten abpressen (49,6 Prozent vom Einkommen), wie jüngst der Bericht der OECD zeigte. Nur in Belgien ist die Zahllast höher als bei uns.

Das heißt, daß wir faktisch von jedem verdienten Euro 50 Cent abführen müssen. Grund dafür sind nicht die Steuern, sondern die gestiegene Belastung durch Sozialabgaben.

Das wiederum verwundert nicht, da Deutschland zu einer Art eurabisch-afrikanischer Sozial- und Zahlstation geworden ist – mit hohem Moslem-Anteil, versteht sich.

Wer die OECD-Zahlen auswertet – und das ist ein neuer Aspekt – braucht sich nicht darüber zu wundern, daß wir kaum gebildete Zuwanderer, sondern mehr ungebildete registrieren, die unser Sozialsystem noch mehr belasten.

Gebildete Ausländer machen einen Bogen um Deutschland; denn die hiesige Abgabenlast wirkt besonders abschreckend für die, die „ordentlich Geld verdienen“ wollen, und bietet einen besonderen Anreiz für die, die „ordentlich Staatsknete einnehmen“ wollen. Es spricht also alles dafür, die Einwanderungsschranken anzuheben, statt zu senken – zumal der Moslemanteil in unserer Bevölkerung eh schon hoch ist. Das führt mich zu einem besonderen Thema, nämlich der muselmanischen Familienethik:

Kurze Einführung in muslimische Familienromantik

Über die Gutmenschen habe ich eigentlich schon oft genug geschrieben. Trotzdem finde ich, wenn ich ´mal wieder im Internet unterwegs bin, ständig neue Stolpersteine. Man fragt sich unwillkürlich, ob die Gehirnwäsche der p.c.-Generation schon erfolgreich abgeschlossen ist.
Da fiel mir z. B. zum Thema Gender ein geradezu süßer Kommentar ins Auge, eine fast poetische Liebeserklärung an die muselmanische Familie: „Mir sind moslemische Familien sympathisch. Es freut mich, jeden Tag zu sehen, daß dort die ganze Familie für die Kinder verantwortlich ist. Kinder sind das Wichtigste in den Familien. Entsprechend werden diese gehätschelt und geliebt. Es gefällt mir, daß die Frauen sich nicht jedem Mann als Sexualobjekt präsentieren. Mir gefällt, daß diese Menschen sich an Werte halten…“ usw., usw. Allhamdu lillahi!

Wenn man das liest, möchte man doch glatt eine muslimische Familie gründen oder gleich zum Islam übertreten. Aber ein Blick in die raue Wirklichkeit dürfte solche Gedanken sofort vertreiben. Die Familienwirklichkeit im Islam ist kurz gefaßt so: Vater ist zugleich Herrscher, Mutter hat draußen nichts zu sagen und darf auch nicht alleine raus, die lieben Kleinen sind nur solange die lieben Kleinen, bis sie größer werden.

Dann wird sortiert: Jungen dürfen Männer werden, Mädchen werden weggesperrt. Vorher werden die Jungs beschnitten und die Mädels ihrer genitalen Reize beraubt. Irgendwann kommen die Jungs frei, und die Mädels werden mittels Zwangshochzeit vermittelt.

Die jungen Männer lernen derweil, daß „Ehrenmord“ eine Frage der Familienehre und die Verwandten-Ehe keine menschliche Unart ist. In manchen Ländern sind die Mädchen so frei, daß sie „Stundenehen“ eingehen können, und die Jungen so frei, „Kindersoldaten“ werden zu dürfen.

Auf daß sie bald Allahs gelobtes Land erreichen – Insha ´Allah!

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/marked-for-death35.pdf

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„Europa-Diktatur“, „Abgabenlast“,“Goethe+Euro“,Europaspiel , „muslimische Familienromantik“….Nr. 1

Posted by deutschelobby - 21/05/2014


Europa-Diktatur: Untergang der Freiheit in Europa

von Peter Helmes

 

 

„Das EU-Diktat“ lautet der nüchterne Titel des neuen Buches von Dr. Florian Stumfall (EWK-Verlag, Elsendorf, ISBN: 978-3-938175-86-6, für 21 €uro). Doch dahinter verbirgt sich eine Menge Sprengstoff. Stumfall dürfte den meisten Lesern, wie auch mir, zu Herzen gehen – anderen, hoffentlich, ins Gehirn. Eine schonungslose Analyse der EU – Das EU-Diktat Vom Untergang der Freiheit in Europagerade rechtzeitig zur Wahl des Europa-Parlaments erschienen (März 2014).

Stumfall spricht „vom Untergang der Freiheit in Europa“, und das ist sein Hauptanliegen. Damit drückt er aus, was viele Bürger in diesem Europa umtreibt: Angst. Die Angst, daß wir alle von außen, von außerhalb unserer Landesgrenzen, einer fast anonymen Macht, nämlich von der Machtzentrale in Brüssel dirigiert und bevormundet werden. Und es sieht bei Gott nicht so aus, als könnten wir uns dagegen wehren. Wir haben das nicht gewollt, schon gar nicht gewählt, aber „die Politik“. Das aber ist kein Anonymus, sondern das sind die von uns gewählten „Volksvertreter“, die unsere Souveränität opfern zugunsten eines staatspolitischen Abenteuers.

Wir starren, gelähmt wie das Kaninchen auf die Schlange, auf die EU-Krake in Brüssel und – wählen sie doch wieder, zumindest mit Mehrheit.

Nur wenige zeigen Erkenntnis und beweisen den Mut, sich zumindest mit verbalen Mitteln gegen diese Entwicklung zu wehren. Das beweist sich besonders am Beispiel der AfD, deren Umfragewerte vor der EP-Wahl auf 7 Prozent stiegen. Ähnliche Gruppierungen gibt es in fast allen anderen EU-Staaten. Zarte Pflänzchen, leider. Die „etablierten“ Parteien fallen über sie her, aber gerade diese haben die Entmachtung der Nationalstaaten „etabliert“ und beschweren sich jetzt darüber, daß der Bürger das merkt. Denn der „Brüsseler Moloch“ verschlingt uns alle, der Freiraum ist dahin.

Aus den Erfahrungen eines zersplitterten Deutschland – mit rund 150 Staaten, Grenzen und Binnenzöllen – klug geworden, haben sich die Väter des Grundgesetzes bewußt für den Föderalismus entschieden und gegen einen zentralistischen Staat, der die regionalen Unterschiede negiert und letztlich über die Köpfe der Bürger hinweg diktiert, weil er nur so funktionieren kann. Im Föderalismus jedoch bleibt zumindest ein gerüttelt Maß an Selbstverwaltung bestehen. Genau das, was jetzt auf dem Altar der hehren Europa-Idee geopfert werden soll. Mich wundert, wie nonchalant diese EU-Besessenen die Interdependenz von Föderalismus und demokratischen Freiheiten übersehen, vielleicht sogar negieren – von den vielen historischen und kulturellen Unterschieden der Staaten in Europa ganz zu schweigen, erst recht von den unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklungen.

Einen Vorwurf kann man unseren „Europäern“, den Möchtegern-Staatsmännern der betroffenen Parteien-Landschaft, nicht ersparen: Die Entwicklung der letzten Jahre im EU-Europa hat gezeigt, daß immer mehr Kompetenzen von der nationalen auf die europäische Ebene abgegeben werden – ein Verrat an den Regionen und Völkern unseres Erdteils. Heute werden die meisten Gesetze in Brüssel bestimmt, im Wirtschaftsbereich bis zu 80 Prozent. Was hat das noch mit nationaler Souveränität zu tun? Genau deshalb hat übrigens der Autor seinem Buch den Titel „Das EU-Diktat“ gegeben.

Weiter in den Totalitarismus?

Man kann es kurz zusammenfassen: Die Staatswerdung der EU hat zu einem Untergang der Freiheit in Europa beigetragen, eine Entwicklung, die nach der Einführung des Euro an Fahrt gewonnen hat. Die

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur „Sozialistischen“ EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

„Krake Europa“ hat sich Rechte angemaßt, die ihr nicht zustehen.

Die Gedanken Stumfalls sind auch aus einem anderen Grund höchst interessant: Er ist zwar ein eingefleischter CSU-Mann, ehemaliger Mitarbeiter von Franz-Josef Strauß und jahrzehntelang Redakteur des „Bayern-Kuriers“, aber er ist so fern von einer Seehoferschen Rhetorik wie der als „CSU-Rebell“ gebrandmarkte Peter Gauweiler. Stumfall hat sich eine gesunde Distanz bewahrt, was ihm das Verhältnis zu den „Oberen“ seiner Partei nicht gerade erleichtert hat. (Der Autor dieser Rezension weiß aus eigener Erfahrung, wovon er spricht.) Im Übrigen ist Stumfall Verfasser vieler anderer Erfolgsbücher. Er läßt auch andere Meinungen gelten und sieht Lösungsmöglichkeiten, aus der „verfahrenen Kiste EU-Europa“ herauszukommen. Das allein macht ihn bereits lesenswert.

Seine Sorgen – also auch unsere Anliegen – und seine Gedankenführung erkennt man schnell am folgenden Zitat:
“Hätte der Architekt des Turmes von Babel in dem Augenblick, als das Scheitern des Baus abzusehen war, verlangt, man solle ihn aufstocken, wäre er schnellstens abberufen worden. Dennoch machen die meisten Politiker in der EU nichts anderes: In der voll entbrannten Euro-Krise rufen sie nach ‘mehr Europa’, wobei diesmal nicht eine neue Erweiterung, sondern eine zusätzliche Kompetenzverlagerung nach Brüssel gemeint war.”

“Wer aber Gleichheit will, wird sie erfahrungsgemäß auch gegen den Willen der Betroffenen durchsetzen. Hierin ist die EU bereits sehr weit fortgeschritten. So genannte Harmonisierungen und Angleichungen, in dunkler Zeit “Gleichschaltung” genannt, bestimmen einen Großteil der Tätigkeit in Tausenden von Brüsseler Büros. Und die Größe des Apparates wie auch des politischen Konstrukts bringt es mit sich, dass dies alles nicht mit den Mitteln der Demokratie machbar ist. Brüssel regiert nach dem Prinzip von Befehl und Gehorsam. Was man ‘Richtlinien” nennt, sind Anweisungen, gegen die es kein Rechtsmittel gibt.”

“Die EU ist ein autoritäres Staatsgebilde. Kennzeichen autoritärer Staaten ist unter anderem die Missachtung des Rechts durch die Regierenden. Dies geschieht spätestens seit den Maßnahmen zur Euro-Rettung in aller Offenheit und ist mittlerweile auch Normalität.”

“Den Kern staatlicher Autorität bilden das Haushaltsrecht und das Gewaltmonopol. Werden diese unkontrollierbar in einer Instanz zusammengefasst, können die Grundrechte keinen Bestand haben. Versammelt sich die Macht des Staates wesentlich und ursprünglich in diesen zwei Bereichen, so sind sie es, die der peinlichsten Kontrolle bedürfen, solange das Anliegen der Freiheit verfolgt werden soll. Denn verfallen Haushaltsrecht und Gewaltmonopol der Willkür, kann nichts mehr vor der Tyrannis retten…“

Stumfall zitiert resümierend den deutschen Physiker, Philosophen und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker mit den Worten: “Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen.

Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker … Haben wir das so gewollt?”

Würden mehr so denken wie Stumfall, wäre uns vieles in Europa erspart geblieben. Es geht um ein friedfertiges, einiges Europa, nicht um ein Einheits-Europa, das alle Verschiedenheiten plattwalzt.
http://www.conservo.wordpress.com

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Konservative Kommentare Mai ´14

Posted by deutschelobby - 18/05/2014


von Peter Helmes

.deutsches-reich-1939-45

 

 

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

Meinungsfreiheit oder Vernichtungskultur
Wir alle wissen, daß wir von dem Großteil der Medien ´mal hemmungslos, ´mal subtil manipuliert werden. Die Infamie, vor allem politisch Inkorrekten gegenüber, wächst ins Schamlose. Aber gleichzeitig scheint auch die Feigheit der Betroffenen zu wachsen. Wer wehrt sich – auf Deutsch: Wer macht´s Maul auf?

Natürlich, wer sich wehrt, bekommt kübelweise Schmutz entgegengeschleudert und/oder wird niedergebrüllt. Sarrazin und jüngst Akif Pirinçci können ein garstig Lied davon singen. Die Gegner bieten statt Argumente nur Gebrüll, manchmal auch Steine und schieren Haß. Wer gar „rechts“ ist, dem drohen Verfolgung (bis in die Wohnung) und Ächtung, gerade auch von den Medien. „Rechte“ – das haben die Linken geschafft! – sind eo ipso Extremisten und Faschisten. Dieser Stempel „sitzt“ und wird zum Stigma.

Bewundernswert, wie „bürgerliche“ Politiker reagieren: Ungefragt beeilen sie sich, jedermann zu erklären, sie seien selbstverständlich nicht rechts, sondern „aufgeschlossen“ und „offen“
– was immer das auch bedeuten mag. Ergo beteiligen sie sich an Programmen „gegen rechts“ und stimmen allen möglichen Volksbeglückungsprogrammen in den Parlamenten zu. Feigheit, wo immer man hinschaut! Daß die wirkliche Gefahr für unser Staatswesen von den (selbsternannten) Antifaschisten – den tatsächlichen Faschisten – ausgeht, erschließt sich nur dem, der die Augen nicht vor dem Terror dieser Gruppen verschließt: Gewalt gegen Personen und Sachen, Rufmorde, Beleidigungen usw. Jeder Andersdenkende wird gnadenlos mit einer Art „Nazometer“ gemessen und abgestraft.

Eine geistige Auseinandersetzung findet nicht statt. Wie auch? Wenn die große Mehrheit der Medienmenschen Toleranz mit Dumpfheit und Wissen mit Google verwechselt, kann kein Dialog zustandekommen. Wollen die auch gar nicht! Es ist ja so einfach, die miese Platte vom Faschisten aufzulegen. Einer schreibt die Meinung vom anderen ab. So entsteht die neue „politisch korrekte“ Volksmeinung – von BILD bis STERN, eine linke Meinungsvorschrift. Sie sind so verbohrt und selbstgerecht, nicht einmal mehr zu merken, daß sie letztlich die Sarrazins unseres Landes in der Sache bestätigen.

So haben wir also heute in diesem unserem Lande das Phänomen, zwar nach dem Grundgesetz (Art. 5) Meinungsfreiheit zu haben, sie aber nicht ausüben zu können. Denn diese grundgesetzliche Meinungsfreiheit wird immer weiter umgebogen, ausgehebelt und durch die politisch korrekte Meinung (p. c.) ersetzt. Was das ist, geben uns die einschlägigen Medien vor. Das eigentlich Alarmierende an dieser Entwicklung ist, daß der Staat, der die Freiheit garantieren sollte, nicht einschreitet. Und mehr noch, daß eine immer blindere Justiz sich beeilt, den Meinungsvorschreibern den Weg freizumachen. Der Paragraph 130 StGB bietet dazu hervorragendes Handwerkszeug. Sie haben Voltaire vergessen, oder – was wahrscheinlicher ist – nie von ihm gehört: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß Du es sagen darfst.“

Nun ja, um Voltaire zu kennen, müßte man wenigstens ein bißchen Bildung aufweisen. Das aber scheint vielen pc-Menschen offensichtlich schwer zu fallen; denn mit „BILD Dir Deine Meinung“ allein geht noch kein STERN am Bildungshimmel auf.

„Vergeben“ und „Gnade“ war gestern
So kommen wir von der Meinungsfreiheit zur Vernichtungskultur. Ein aufklärender, gar bildender Journalismus ist zunehmend einem Kampagnenjournalismus gewichen. Und dreimal darf man raten: Tonangeber von Kampagnen sind wieder die PC-Menschen. Ein Beispiel gefällig?

Da haben wir den „Fall Mappus“, dem vorgeworfen wurde, Staatsgeld vernichtet zu haben, weil er die EnBW-Anteile viel zu teuer eingekauft habe. Alle fielen über ihn her, natürlich auch die Partei“freunde“. Doch sehr bald stellte sich heraus, daß der Vorwurf der Untreue gegen Mappus nicht aufrechtzuhalten war. Das ging jedenfalls aus einem vom BW-Finanzministerium bestellten Gutachten hervor.

Vor der Vorlage dieses Gutachtens hatte SPD-Finanzminister Nils Schmid noch getönt, „der Geruch des Skandals“ sei „schwefelhaltiger“. Bereits im Juni 2012 (!) kam das Gutachten und – verschwand in einer Ministeriums-Schublade. Sozusagen Rufmord auf Raten. Mappus´ Verteidiger Bernd Schünemann erklärte nach einer Meldung der FAZ v. 24.4.14 u. a.: „Schmids Ministerium hat nicht nur Informationen zurückgehalten, sondern auch versucht, den Gutachtern den eigenen Rechtsstandpunkt zu soufflieren.“

Wie nennt man ein solches Verhalten der grün-roten Regierung? Schmierig? Bösartig? Mappus ist jetzt zwar rehabilitiert, aber physisch und psychisch ruiniert. Ach ja, von den alten Parteifreunden findet er niemanden an seiner Seite. Der Vorgang war der FAZ immerhin ein Zweispalter und einen kleinen Kommentar wert, die ZEIT begnügte sich mit einem kleinen Einzeiler. Das ist Journalismus heute. Und die grün-rote Politik in Baden-Württemberg komponierte dazu den passenden Tugendterror.

Daß dieses „Spiel“ Methode hat, zeigten auch die „Fälle“ Mixa, Wulff und Tebartz van Elst: Erst verurteilen, dann anhören. Gnade und Vergebung waren einmal. So sieht p.c.-Vernichtungskultur aus! Wieso heißen diese Leute eigentlich „Gutmenschen“?
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Abgabenlast und Einwanderung – eine Absage an Gebildete
Deutschland stöhnt unter einer enormen Steuer- und Abgabenlast. Es hat sich inzwischen herumgesprochen, daß wir zu den Ländern gehören, die ihren Bürgern am meisten abpressen (49,6 Prozent vom Einkommen), wie jüngst der Bericht der OECD zeigte. Nur in Belgien ist die Zahllast höher als bei uns. Das heißt, daß wir faktisch von jedem verdienten Euro 50 Cent abführen müssen. Grund dafür sind nicht die Steuern, sondern die gestiegene Belastung durch Sozialabgaben.

Wer die OECD-Zahlen auswertet – und das ist ein neuer Aspekt – braucht sich nicht darüber zu wundern, daß wir kaum gebildete Zuwanderer, sondern mehr ungebildete registrieren, die unser Sozialsystem noch mehr belasten. Gebildete Ausländer machen einen Bogen um Deutschland; denn die hiesige Abgabenlast wirkt besonders abschreckend für die, die „ordentlich Geld verdienen“ wollen. Es spricht also alles dafür, die Einwanderungsschranken anzuheben statt zu senken – womit ich aber wieder bei Sarrazin und Pirinçci wäre.
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Kurze Einführung in muslimische Sozialromantik
Über die Gutmenschen habe ich eigentlich schon oft genug geschrieben. Trotzdem finde ich, wenn ich ´mal wieder im Internet unterwegs bin, ständig neue Stolpersteine. Man fragt sich unwillkürlich, ob die Gehirnwäsche der p.c.-Generation schon erfolgreich abgeschlossen ist.
Da fiel mir z. B. zum Thema Gender ein geradezu süßer Kommentar ins Auge, eine fast poetische Liebeserklärung an die muselmanische Familie: „Mir sind moslemische Familien sympathisch. Es freut mich, jeden Tag zu sehen, daß dort die ganze Familie für die Kinder verantwortlich ist. Kinder sind das Wichtigste in den Familien. Entsprechend werden diese gehätschelt und geliebt. Es gefällt mir, daß die Frauen sich nicht jedem Mann als Sexualobjekt präsentieren. Mir gefällt, daß diese Menschen sich an Werte halten…“ usw., usw. Allhamdu lillahi!

Wenn man das liest, möchte man doch glatt eine muslimische Familie gründen oder gleich zum Islam übertreten. Aber ein Blick in die raue Wirklichkeit dürfte solche Gedanken sofort vertreiben. Die Familienwirklichkeit im Islam ist kurz gefaßt so: Vater ist zugleich Tyrann, Mutter hat draußen nichts zu sagen und darf auch nicht alleine raus, die lieben Kleinen sind nur solange die lieben Kleinen, bis sie größer werden. Dann wird sortiert: Jungen dürfen Männer werden, Mädchen werden weggesperrt. Vorher werden die Jungs beschnitten und die Mädels ihrer genitalen Reize beraubt. Irgendwann kommen die Jungs frei, und die Mädels werden mittels Zwangshochzeit verschachert. Die jungen Männer lernen derweil, daß „Ehrenmord“ eine Frage der Familienehre und die Verwandten-Ehe keine menschliche Unart ist. In manchen Ländern sind die Mädchen so frei, daß sie „Stundenehen“ eingehen können, und die Jungen so frei, „Kindersoldaten“ werden zu dürfen. Auf daß sie bald Allahs gelobtes Land erreichen – Insha ´Allah!
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Gefördert, gewendet, gedeckelt – die „Energiewende“
Wer hat eigentlich die Bundestagswahl gewonnen? Schaut oder besser: hört man sich die politischen Geräuschemacher an, heißen die wahren Sieger Gabriel, Nahles, Steinmeier und Maas – allesamt Mitglieder der Minderheitspartei SPD, die auch aktuellen Umfragen zufolge mit 23-25 Prozent weiterhin im politischen Keller hockt. „Ich will da raus!“, schreit Frontmann Gabriel, und mit ihm seine Mannen (und Frauen). Aber da fehlt wohl noch Substanz. Die will Gabriel nun mit der „Energiewende“ beweisen. Aber der große Wurf, er will nicht gelingen. Das Hauptproblem bei dieser EEG-Rolle rückwärts ist nämlich, daß durch die Wende faktisch zwei parallele Energieversorgungssysteme installiert werden. Da haben wir zum einen das System, das aus Wind und Sonne gespeist und in Bälde 80 Prozent unserer Energie liefern sollte. Zum anderen gibt es noch das System, das sich aus fossilen Stoffen nährt.

Da Deutschland weder ein Sonnenland ist noch insgesamt genügend Wind hat, entsteht eine Komposition, die an Hirnrissigkeit nicht zu übertreffen ist: Wir geben rund zwei Billionen Euro dafür aus, ein Sonne- und Windsystem zu etablieren, das dann mit „konventionell“ erzeugter Energie unterstützt werden muß, weil es sonst zusammenbräche. Es liegt aber auf der Hand, daß die konventionelle Energie als Lückenbüßer für fehlenden Wind und Sonne viel zu teuer wird.

Verrapst und vermaist
Statt nun eine wirkliche „Rolle rückwarts“ zumindest anzudenken, nämlich konventionelle Kraftwerke (auch aus Atomkraft) zu stärken, wird geradezu krampfhaft mehr Wind „herbeigeredet“, also das Land zugespargelt, versiegelt, verrapst und vermaist. Aber alle Gewaltanstrengung wird nicht helfen. Wir werden also wohl noch mehr Energie vom Ausland kaufen müssen, aus Rußland Gas, aus China die Steinkohle und Atomstrom von unseren Nachbarstaaten.

Derweil soll der Ausbau der erneuerbaren Energie „gedeckelt und günstiger“ (Gabriel) werden, weil die Preise durch das EEG ins Unermeßliche steigen. Statt „80 Prozent“ heißt das neue Ziel „40 % bis 2025 und 55 % bis 2035“. Welch´ ein Fortschritt! Aber der ist „geplant“! Gabriel und die Koalitionsregierung fallen also wieder zurück in die alte Planwirtschaft. Ob und wie das die Kosten der Ökostromförderung für die kommenden Jahre berechenbar macht, darüber läßt uns der Wirtschaftsminister im Unklaren. Daß der Unsinn ein „Konstruktionsfehler“ des damaligen Trittinschen Gesetzesentwurfs ist, wird auch verschwiegen: Je mehr Ökostrom produziert wird, desto teurer wird die Umlage.

Das gesamte EEG gehört abgeschafft. Doch diese Regierung macht nicht einmal den Versuch, über Alternativen nachzudenken (die frühere rot-grüne natürlich schon gar nicht). Politik folgt anderen Gesetzen: Zuerst läßt man sich (auch Gabriel) für die Einführung des EEG frenetisch bejubeln, nun läßt man sich (auch wieder Gabriel) für die Rückführung feiern. Die Folge, frei nach Heinrich Heine (1844): „Denke ich an Deutschlands Nacht, ist sie bald ums Licht gebracht!“
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Deutsch verlernt? Immer mehr Sprachklagen
Deutschland gerät immer mehr in einen Sprachnotstand. Wer „beherrscht“ eigentlich noch die deutsche Sprache? Ich fürchte, bald niemand mehr. In den Schulen soll den Kindern die Schreibsprache entwöhnt und eine Drucksprache angewöhnt werden. Das ist nicht nur eine Folge von Twitter und Genossen, sondern entspringt einem Denkschema, das die Schaffung des neuen Menschen und die Entnationalisierung vorantreiben soll. Wir werden uns bald mit diesem Thema beschäftigen müssen; denn immer mehr Kinder werden verlernen, sich im wahrsten Sinne des Wortes “flüssig“ schriftlich zu äußern. Daß die Verwendung der deutschen Sprache auch mündlich zu wünschen übrig läßt, erfährt man allüberall – in der Bahn, im Bus, auf der Straße.

Der Genetiv ist schon so gut wie tot, die Beherrschung insbesondere der Interpunktion gehört ins Reich der Fabelwesen: Kennt noch jemand den richtigen Gebrauch von Komma, Semikolon, Binde- oder Gedankenstrich? Die Kunst der Deklination ist dem Zufall überlassen, ebenso die Herstellung korrekter sprachlogischer Bezüge – offenbar eine schwierige Angelegenheit. Das beweist wieder einmal der von mir arg strapazierte SWR. So hörte ich am 7.3. um 18.o1 Uhr in der Sendung „Nachrichten“ des SWR1 zu den Problemen des Nürburgringes u. a. folgende Meldung: „…Die insolvente Rennstrecke soll in Kürze von… übernommen werden…“ Gütiger Himmel! Ich habe noch nie eine „insolvente Rennstrecke“ oder ein „insolventes Auto“ usw. gesehen; denn eine Rennstrecke kann nicht insolvent werden, allenfalls der Betreiber oder Eigentümer.

Gleich kriegte ich noch einen Tritt in mein Sprachkreuz: „Wir gedenken heute den Opfern…“ Und solche Fehler am laufenden Band. Man muß nur ´mal aufmerksam zuhören, und dann kann man getrost der Opfer des schludrigen Gebrauchs der deutschen Sprache gedenken. Wohlgemerkt, niemand sollte ´was gegen Sprachschnitzer oder Tipfehler haben – ist ja alles menschlich. Aber hier werden strukturelle Fehler einer „verschlankten“ Bildungspolitik allzu deutlich. Da sollten sich Politik und Lehrerschaft viel stärker arrangieren …äh, ich meinte engagieren.

Das deutsche Bildungssystem hat unübersehbare Schwächen und schwächelt immer stärker. Fragen Sie ´mal Ausbilder oder Professoren, was da an Abiturienten abgeliefert wird! Die „allgemeine Hochschulreife“ umfaßt offenbar mitnichten die Beherrschung der deutschen Rechtschreibung. Und nur herzinfarktwilligen Sprachliebhabern kann ich die Lektüre verschiedener Blogs empfehlen: Den oft guten Inhalten steht ein geradezu unglaubliches Deutsch gegenüber, und das auch von Akademikern. Und so geht das täglich, nicht nur im Rundfunk oder in Blogs. Merke: Wer mit seiner Sprache schlampig umgeht, geht auch mit seiner Heimat so um. Aber das paßt dann wieder zu den Gutmenschen!
http://www.conservo.wordpress.com
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine frohe Maienzeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.: Der Fluch der bösen Tat
Wer Friedrich Schillers „Wallenstein“ kennt, der kennt auch den Generallieutenant Octavio Piccolomini und dessen schon legendären Satz: „Es ist der Fluch der bösen Tat, daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären…“ Das klingt wie die Überschrift zu einem Artikel über die europäische Währungsunion. Die geht nämlich, kurzgefaßt, so: Der Kurs des Euro ist für den Süden Europas zu hoch und für den Norden zu gering. Beide Seiten sind also unzufrieden. Bei den Zinsen sieht´s genauso aus, was die Nordländer allmählich um die Substanz bringt und den Südländern stetige Depression (Rezension). Wenn Draghi den Wechselkurs drückt, verteuern sich die Importe und damit die Löhne. Dem gegenzusteuern, müßte er die Zinsen anheben. Das geht wiederum nicht, weil dann die Südländer kollabieren. Hier steckt der Teufel also nicht im Detail, sondern ist ein Geburtsfehler der Währungsunion – was aber die Väter des Euro niemals zugeben werden.

Peter Helmes
15. Mai 2014

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Sorge um unsere Heimat ist riesengroß

Posted by deutschelobby - 21/04/2014


Leserbriefe  meinungen100_v-teaserRight_zc-c76ce320

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Zu: „Der Kontrollverlust“ von Ronald Berthold, JF 17/14

Mit brachialer Wortgewalt

Akif Pirinçci gebühren großer Dank und Anerkennung dafür, daß er die von einer rückgratlosen, verwirrten Politikerkaste verbrochenen Ungeheuerlichkeiten in Deutschland mit brachialer Wortgewalt entlarvt und benennt. Der „Kontrollverlust“ wird unterstützt, wenn möglichst viele das Buch kaufen, lesen und weitergeben! Und wenn sie im Mai bei der EU-Wahl daran denken: Wahltag ist Zahltag für Politikerversagen. Keiner sollte deshalb sein Wahlkreuzchen bei den „Volksvertretern“ machen, die sich an dem Verkaufsprinzip der Staubsauger- oder Versicherungsvertreter orientieren.

Ulrich Dittmann, Rockenhausen

Zu: „Rücktritt wegen Spende an Gegner der Homo-Ehe: Falsche Meinung“ von Birgit Kelle, JF 16/14

Eine neue Auszeichnung

Für die Homolobby gilt folgendes schon als homophob: der grundgesetzliche Schutz der Ehe als Verbindung von Mann und Frau; das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter; die Ablehnung der Pädophilisierung unserer Kinder durch Früh- und Zwangssexualisierung in der Schule; die Äußerung religiöser Überzeugungen; die Ausübung des Demonstrationsrechtes bei „falscher“ Gesinnung; wirkliche Presse- und Meinungsfreiheit. In diesem Sinne gehöre ich zu einer immer größer werdenden Zahl an Bürgern, die also die Titulierung „homophob“ als echte Auszeichnung ansehen müßten.

Klara Schütz, Köln

 

Zur Meldung: „Rußland: Leugnen von NS-Verbrechen strafbar“, JF 16/14

Unter Putin mit zweierlei Maß

In der Russischen Föderation wird das Leugnen von Fakten, die vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal festgestellt worden sind, unter Strafe gestellt. Straffrei bleibt, wer Stalins Verbrechen leugnet. Schon der sowjetische Chefankläger in Nürnberg, Generalleutnant Roman Rudenko, verfuhr nach dieser Maxime. Er war Günstling und Marionette Stalins und zugleich Massenmörder und Kriegsverbrecher (wie er selbst in seinem Buch „Die Gerechtigkeit nehme ihren Lauf“, Berlin 1946, Seite 9, definiert).

Roman Rudenko hat im Auftrag Stalins vom 15. März bis Mitte Mai 1940 als stellvertretender Generalstaatsanwalt der Ukraine in den Hinrichtungskellern (Kalinin, Charkow, Kosji Gory im Wald von Katyn) die „Urteile“ verlesen und die Exekutionen kontrolliert. Sechs Jahre später versuchte er als sowjetischer Chefankläger in Nürnberg, die Verantwortung für den Massenmord, dessen Zeuge er selbst gewesen war, auf die Nationalsozialisten abzuwälzen.

Dr. Roland Mackert, Sachsenheim

 

Zu: „Mit Hartz IV nach Indonesien“ von Ronald Gläser, JF 16/14

Keine Hilfe für die Kranken

Mit Bestürzung habe ich ihren Artikel über die Finanzierung von Flügen nach Indonesien gelesen. Als betroffene Mutter eines sehr kranken Sohnes (schwere Colitis ulcerosa) habe ich die Fassung verloren, als ich von diesem Urteil las. Mein Sohn mußte aufgrund seines Gesundheitszustandes Hartz IV beantragen. Diese Leistung entfiel nach sechs Monaten, da mein Sohn, aus gesundheitlichen Gründen, nicht in der Lage war, die Wartezeit bei der Arge abzusitzen (häufige Toilettengänge). Die freiwilligen Krankenkassenbeiträge in Höhe von 150 Euro mußten wir für ihn in der Verwandtschaft zusammenbetteln. Die Wartezeit bis zu einer Gewährung von Rente auf Zeit war so nervenzermürbend, daß ich froh bin, daß mein Sohn, trotz akuter Suizidgefährdung, diesen langen Zeitraum überstanden hat.

Das Urteil ist für mich unfaßbar, da Menschen, die sehr krank sind, eher allein auf weiter Flur stehen, als daß ihnen geholfen wird. Anstatt solcherart Flüge zu finanzieren, sollte besser kranken Menschen geholfen werden.

Ellen & H.J. Klüter-Spork, Dortmund

Zu: „Der Macho mahnt die Memmen“ von Michael Paulwitz, JF 15/14

Das Ziel heißt Fahnenflucht…das Erreichte der Ahnen schamlos ausnutzen, aber für das Land, die Heimat kämpfen…Schisser nennen sich ANtiFa, Grüne und Linke…

Danke, daß die JF über und mit Akif Pirinçci aufklärt! Ich habe selten so geschmunzelt. Aber nachdenklich macht es, wenn er schreibt, daß sich nicht mal „auch nur tausend Mann für die kriegerische Abwehr finden würden“. Es stimmt schon, daß man sich gegenüber Ausländern wohl extrem vorsichtig verhalten und besser einiges runterschlucken sollte. Ich erinnere an Potsdam, wo nach einer Schlägerei unter Betrunkenen mit Beteiligung eines Äthiopiers zwei Deutsche wie Guantánamo-Häftlinge mit dem Hubschrauber nach Karlsruhe zur Vernehmung geflogen wurden.

Unsere Jugend wurde über die Jahre zu Memmen erzogen. 

Andreas Kretschmer, Dresden

Zu: „Kein Blatt vor dem Mund“ von Michael Paulwitz, JF 15/14

Beschämend und deprimierend

Es ist schon beschämend und deprimierend, wenn ausgerechnet ein voll assimilierter Migrant, geboren in der Türkei, solch gravierende und gefährliche Mißstände in Deutschland aufdeckt und wir als Bürger zu feige, faul und mutlos sind, diese beim Namen zu nennen. Immanuel Kant, der große Aufklärungsphilosoph, sagte bereits, daß es nur Faulheit und Feigheit seien, die der Aufklärung im Wege stehen. So ist es bis heute. Akif Pirinçci hat vollkommen recht, wenn er uns mit seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ aufrütteln will, wenn auch sehr drastisch und polemisch, eben Klartext und kein Herumgerede. Im Kantschen Sinne fordert er jeden einzelnen auf, sich aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien – gemäß seiner Maxime des „sapere aude“, nämlich den Mut zu haben, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Die Freiheit des Denkens, so Kant, würde zu größerer bürgerlicher Freiheit führen. Was wir heute in Deutschland erleben, ist beileibe keine Gedankenfreiheit, sondern Gesinnungsterror einer linken Mainstream-Mafia.

Helmuth Gaentzsch, Köln

Zu: „JF-Intern / Kapuzen“, JF 15/14

Kleinkriminelle Ausstrahlung

Träger von Kapuzenpullis haben die Ausstrahlung von Kleinkriminellen oder arbeitslosen Jugendlichen. Ist die Kapuze übergezogen, scheinen die nun weitgehend vermummten Träger irgendwas im Schilde zu führen. Ein Kapuzenpulli weist darauf hin, daß der Träger die geistige Verfassung eines Slum-Bewohners haben könnte, einen darüber hinausgehenden Sinn hat die Kapuze meist nicht. Vertrauenerweckend ist diese Mode also nicht. Strahlen die Gesichtszüge jedoch unbeschwerte Milde aus, ist noch die Möglichkeit eines gedankenlosen Studenten, der sich bei Kapuzenpullis gar nichts denkt, vorstellbar.

Wolfgang Richter, Staudernheim

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aus jf 17-14

 

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Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal

Posted by deutschelobby - 28/03/2014


 

Broschüre - 0001 Broschüre - 0002 Broschüre - 0003 Broschüre - 0004

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Die Broschüre…neu von Peter Helmes…kostenlos und fertig als komplett-PDF-Datei

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komplett als PDF-Datei:

grüne moral-partei – pädophilie

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BERLINER BRIEF –Eine Publikation für die Förderer des DEUTSCHLAND MAGAZINS

Posted by deutschelobby - 17/03/2014


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Eine Publikation für die Ehren-Herausgeber und Förderer des

DEUTSCHLAND MAGAZINS

 

(EXCLUSIV)

 

Ausgabe Nr. 10/2014

 

 

(März 2014)

 

 

 

Themen dieser Ausgabe:                                                                                                   Seite

1. Deutschland von Isolation bedroht                                                                                2

2. Vermögensteuer und Vermögensabgabe – ein gefährlicher Irrweg                           3

3. Renten-Flickschusterei Nahles & Comp.                                                                       5

4. Gender – Tod der Familie                                                                                               6

5. „Bildungsplan 2015“ – Verblödung und Verführung unserer Kinder                       8

6. Sexspiele im Kindergarten                                                                                              12 

7. Abtreibung – eine „private Entscheidung“ der Frau?                                                 14

8. Offener Brief einer Grünen an ihre Parteiführung                                                      16   

9. Zum Urteil gegen Uli Hoeneß                                                                                         19

 

 

 

Deutschland von der Isolation bedroht

Die Organisatoren der Münchner Sicherheitskonferenz (31. Januar bis 2. Februar ´14) stellten ein Plädoyer für stärkere deutsche Aktivitäten in der NATO zur Debatte. Wie es in dem Beitrag heißt, der im Internet veröffentlicht worden ist, nimmt insbesondere in den USA die Kritik am

deutschen Auftreten auf internationaler Ebene zu. Hintergrund sind Bestrebungen Berlins, eine

eigenständige Machtpolitik zu entfalten. So hat die Bundesregierung beispielsweise den NATO-

Beitritt der Ukraine verhindert, was in den USA auf großen Unmut gestoßen ist, zieht die ukrainischen Streitkräfte nun aber für EU-Militärinterventionen heran. Bei den Organisatoren der Münchner Sicherheitskonferenz heißt es jetzt, mit einer derartigen Politik, die die NATO blockiere, drohe Deutschland sich im Westen zu isolieren. Im außenpolitischen Establishment der Bundesrepublik gebe es eine steigende Bereitschaft, der NATO wieder größere Anstrengungen zu widmen.

 

Größerer deutscher Beitrag zur Debatte gestellt

Das Plädoyer für stärkere deutsche Aktivitäten in der NATO, das die Organisatoren der Münchner Sicherheitskonferenz zur Debatte stellten, ist von Tobias Bunde verfaßt worden, einem Mitglied (seit 2009) im „Policy Team“ der Konferenz. Bunde hatte im vergangenen Herbst einen Arbeitsaufenthalt in Washington absolviert und anschließend das Papier verfertigt. Er beschreibt zunächst die wachsenden Spannungen zwischen Berlin und Washington, wie sie in ähnlicher Weise auch von anderen Autoren geschildert werden. Sie haben ihre Ursache nicht zuletzt im zunehmenden deutschen Streben nach eigenständiger, von den USA unabhängiger Macht.

voller Artikel als PDF-Datei

Berl.Brief.Nr.10.März14.kompl.

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EEG: Abschaffung längst überfällig!

Posted by deutschelobby - 06/03/2014


Von Peter Helmes

Man glaubt es kaum. Sollte es doch noch so etwas wie Vernunft – wenn auch nur in Spurenelementen – am Rande unseres politisch vergrünten Kosmos geben? Hat nicht vor über einem Jahrzehnt ein gewisser Trittin das Klima-Ei des Jahrtausends erfunden und uns erzählt, Deutschland sei ein Land von Wind und Sonne? Wir könnten ergo die Kraftwerke abschalten, bräuchten keine Atomkraft und keine Kohle, weil der liebe Gott uns den Strom naturgegeben überlassen würde? Und kosten tät es ja auch nix bzw. gaaanz wenig! Lampe an die Steckdose, und fiat lux – alles leuchtet! Herrliche Naturwelt! Das gelobte Land sozusagen!

 

Leider leuchtet aber einigen Experten immer noch nicht ein, daß dieses Trittinsche Wind- und Sol(ar)-Ei genügend Energie erzeuge, mit der eine Industrie-Gesellschaft auskömmlich leben könnte. Nun hat auch der Letzte in diesem Lande – außer den Naturstrom-Politikern – gemerkt, daß die rot-grünen Beglückungs-Lampen nicht genügend Licht hergeben und dennoch zu katastrophalen Preissteigerungen führten. Oma Rentnin und Opa Rentner müssen wieder Holz sammeln, damit sie mit ihrem Öfchen ihre kleine Klause heizen können und damit ihre klammen Händchen und Füßchen nicht erfrieren, weil ihre kleine Rente immer mehr von den steigenden Energiekosten weggefressen wird. (Die EEG-Umlage zahlen sie trotzdem mit.) Es dämmert inzwischen auch den Rest-Vernünftigen in der Politik, daß an der Trittinschen Windmaschine etwas arg faul ist. Und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf:

 

Getreu der politischen Handelsmaxime „Wenn man nicht mehr weiterweiß, gründet man ´nen Arbeitskreis“ richtete die Bundesregierung eine Expertenkommission „Forschung und Innovation“ ein, die jetzt ihren aktuellen Bericht Bundeskanzlerin Merkel übergeben hat. Entgegen allen Erwartungen kommt die Kommission zu höchst unbequemen Feststellungen, die den Schluß erlauben, daß die Vernunft noch nicht ganz von uns gewichen ist:

 

„Das EEG hat versagt“

„Weder kosteneffizient, noch hilfreich für den Klimaschutz, noch innovationsfördernd“ – mit diesem vernichtenden Urteil läßt sich das Ergebnis der Expertenkommission zum EEG zusammenfassen. Dieses Gesetz habe nämlich nach Einschätzung der Experten als Instrument der deutschen Klima- und Energiepolitik versagt. Das EEG mache nur den Strom teurer, trage aber weder zu mehr Klimaschutz bei, noch habe es Innovationen befördert, heißt es in ihrem Jahresgutachten. Aber „was nicht sein kann, das nicht sein darf“! Nach diesem Motto tritt nun Sigmar Gabriel auf, der (über-)gewichtige deutsche Wirtschaftsminister-Lehrling und Umwelt-Experte mit (geringer) internationaler Bedeutung: Gabriel widerspricht doch tatsächlich der Expertenkommission. Welch´ eine Überraschung! Kraft seines von Mutti verliehenen Sachverstandes erklärt er kurzerhand die Forderung der Regierungsberater nach einem Aus der Ökostrom-Förderung für unbegründet und falsch. Sein Ministerium weise die pauschale Kritik nachdrücklich zurück, erklärte seine Sprecherin. Das EEG habe schließlich dafür gesorgt, daß der Ökostrom-Anteil von 6 auf 25 Prozent gestiegen sei. Was das kostet, erwähnte die Dame vorsichtshalber aber nicht. (Hätte ich an ihrer Stelle auch nicht gemacht; denn die Kostensteigerung ist atemberaubend und skandalös!)

 

„Kostenexplosion“ nicht mit Klimaschutz zu rechtfertigen

In dem Bericht der Kommission heißt es, der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung habe seit der Einführung des Gesetzes im Jahr 2000 zwar erhöht werden können, die Kosten dafür seien aber enorm gewesen (sic!). Die EEG-Vergütungszahlungen an die Betreiber von Ökostrom-Anlagen seien von 883 Millionen Euro im Jahr 2000 auf 23 Milliarden Euro im Jahr 2013 angestiegen. Inzwischen mache die EEG-Umlage etwa ein Fünftel des durchschnittlichen Strompreises für den Verbraucher aus.

Mit dem Argument des Klimaschutzes lasse sich diese „Kostenexplosion“ nicht rechtfertigen, erklärten die Gutachter. Die Kohlendioxid-Emissionen energieintensiver Branchen seien durch das Emissionshandelssystem der EU gedeckelt. Der Ausbau der erneuerbaren Energien in der deutschen Stromversorgung führe europaweit nicht zu einer Verringerung des Kohlendioxidausstoßes, sondern verlagere diesen nur in andere Bereiche und ins europäische Ausland.

 

Zudem habe das Gesetz keinen meßbaren Innovationsschub befördert. „Die festen Einspeisevergütungen des EEG bieten keinen Anreiz zur Entwicklung neuartiger Technologien“, heißt es. Die technologische Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Anbieter habe sich mit dem Gesetz nicht verbessert. Mit den Argumenten Klimaschutz und Innovationen lasse sich eine Fortführung des EEG daher nicht rechtfertigen.

 

Grüne Proteststimmen

Klar, kaum hatten die Experten ihr vernichtendes Urteil über das EEG gefällt, brandete Protest der berufsmäßigen Öko-Fuzzis auf: Die Umweltschutzorganisation Greenpeace z. B. nannte die Einschätzung der Experten „realitätsfremd“ (woher geht ihnen gerade diese Vokabel so locker über die Lippen?). Das EEG, meinen die „grünen Friedenstauben“ weiter, habe binnen weniger Jahre für einen raschen und dezentralen Ausbau der erneuerbaren Energien gesorgt, erklärte Greenpeace-Energieexperte Niklas Schinerl. Bester Beweis für den Erfolg des Gesetzes seien die rasch sinkenden Preise für sauberen Strom. (Über die immens gestiegenen Strompreise insgesamt sagte er allerdings nichts.) Auch die CO2-Bilanz des deutschen Energieverbrauchs habe sich durch das EEG „massiv verbessert“. Die Entwicklung werde vielmehr durch den nicht funktionierenden Emissionshandel konterkariert. Ja, zum Kuckuck, auf welchem Mist ist das EEG denn gewachsen? Das war doch Grüner Unrat! Es ist wie mit den Tauben: Je mehr Du sie fütterst, desto mehr scheißen sie Dir aufs Dach.

 

Und schon sind auch sie da, die Ur-Grünen. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, Anton Hofreiter, und sein Stellvertreter Oliver Krischer verwiesen auf die Entwicklungen in der Wind- und Solarenergie. „Wer behauptet, das EEG fördere keine Innovationen, hat offensichtlich noch nie eine moderne Windanlage gesehen“, erklärten sie. Doch, darf ich erwidern, hab´ ich schon gesehen! Ich brauch nur aus dem Fenster meines Hauses auf den Rheinhöhen zu schauen, und schon weidet sich mein Auge an rotierenden Stahl-Ungeheuern von 200 m Höhe in einer der schönsten Flußlandschaften Deutschlands. Und meine Füßchen bleiben schön trocken und sauber, wenn ich in den Wald gehe; denn ich darf jetzt über Riesen-Betonpisten laufen, wo es vorher zwar manchmal vermatschte, aber vollkommen natürliche Waldwege gab. Und diesen Frevel wollen die Umwelt-Zerstörer noch mit Tempo vergrößern!

 

Bei der Photovoltaik, so die Grünen weiter, habe es binnen zehn Jahren einen Kostenrückgang von mehr als 80 Prozent gegeben. Gleichzeitig sei der CO2-Ausstoß in Deutschland um rund 100 Millionen Tonnen pro Jahr gesenkt worden. „Das EEG ist damit mit großem Abstand das wirksamste Klimaschutzinstrument“, erklärten die Grünen. Daß unsere Städte, Dörfer und Auen mit Solaranlagen „verziert“ und zugemüllt werden – womit sie ihr historisch gewachsenes Gesicht verlieren – schert die Grünen wohl einen Dreck.

 

Nein, nein, wir sollten dieser Kommission wirklich dankbar sein für ihre Offenheit und ihren Mut, sich dem Mainstream entgegenzustellen. Gabriel, setzen! Mach´s Licht aus!

(Quelle: n-tv.de , fma/nsc/dpa/AFP) / 2. März 2014

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Olympia 2014 – eine total blamierte Nation…Schuld der Achtundsechziger! Wir sind tief gesunken

Posted by deutschelobby - 25/02/2014


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Botschaft der Achtundsechziger! Wir sind tief gesunken….verloren – auch die Achtung vor einer großen Nation…

Von Peter Helmes


Morgens um sieben war die Welt noch in Ordnung. Jeden Morgen – 14 Tage lang – verkündeten die deutschen Gazetten und Rundfunk-Stationen die frohe Botschaft von den Medaillen, die über Tag für Deutschland „drin“ waren. Jeden Morgen um sieben – und abends um sieben wurden sie dann wieder eingesammelt, die versprochenen Medaillen.

Als Riesen ins Turnier geschickt, als Mümmelmänner wieder herausgekommen. Olympia-Sieger der großen Versprechungen, Olympia-Verlierer bei den realisierten  Medaillen.

 

Es ist hier nicht der Platz, die einzelnen Sportarten zu bewerten oder einzelne Teilnehmer zu kritisieren. Das will ich gerne denen überlassen, die mehr vom Sport verstehen. Aber es gilt, einiges festzuhalten, was das deutsche Debakel (auch) erklären könnte:

 

– Ganz offensichtlich waren etliche Olympioniken nicht ausreichend sportlich und mental vorbereitet. Dies galt besonders für die bisherigen Vorzeige-Disziplinen der Deutschen, wie Langlauf, Biathlon, Eisschnelllauf, Bob usw. Daß viele Teilnehmer offenbar mit dem Kopf woanders, aber nicht an der Wettkampfstätte waren, zeigten die vielen Pannen, Stürze und gegenseitiges Überhauf-Rennen. (Auch Geräte-Mängel trugen zur fatalen Bilanz bei.)

 

– Nicht nur viele der Sportler, sondern auch Trainer und Funktionäre zeigten z. T. große Defizite. Das offene, erst recht das heimtückische Austragen von Streit untereinander fördert Neid, Eifersucht und fehlenden Teamgeist, aber trägt gewiß nicht zur Hebung der Laune – und damit der Gewinnchancen – bei. So etwas wie „Wir-Gefühl“ und Teamgeist war bei den deutschen Teilnehmern nicht auszumachen. Es ist wie im richtigen Leben: Aus einem verzagten Hintern kommt kein fröhlicher Furz! Dummes Geschwätz von Trainern, die alle Schuld im fehlenden Geld suchen oder mitten im Wettbewerb ihren Rücktritt ankündigen, kommt hinzu, ist aber kein Beweis professionellen Verhaltens.

 

– Was vordergründig wie einfach „Pech gehabt“ aussieht, ist in Wirklichkeit ein Zeichen von zu viel „Wurschtigkeit“. Man nimmt´s offensichtlich nicht so ernst, wie´s nötig wäre, und ist dementsprechend unkonzentriert.

 

– Die deutsche Mannschaft verfügt über hervorragende Athleten. Wenn diese aber ihre Leistung nicht auf den Punkt abrufen können, müssen sie zwangsläufig im Wettbewerb versagen.

 

– Daß mit Evi Sachenbacher-Stehle der erste Dopingfall ausgerechnet das deutsche Team betraf, trug gewiß auch nicht zur Hebung der allgemeinen Motivation bei.

 

– In den neuen Sportdisziplinen, wie z. B. Shorttrack, Snowboard, Ski Freestyle, Skicross etc, sah man bei den Deutschen – Sportlern und Funktionären – nur Fragezeichen, als ob sie noch nie etwas von diesen Sportarten gehört hätten. Ein Totalausfall. Kein Wunder allerdings; denn das ist die logische Folge, wenn man sich auf den Erfolgen „von früher“ ausruht. Und kein Wunder, wenn es in unserem Land z.B. nicht eine einzige wettbewerbsfähige Halfpipe gibt. So erfolglos war noch keine deutsche Mannschaft seit 1992.

 

Ich will es ´mal bei diesen wenigen Beispielen bewenden lassen, darf aber hoffen, daß wenigstens nach den Spielen zuhause eine gründliche Analyse und Schwachstellen-Diagnose folgt. Die darf auch ruhig leidenschaftlich sein. Wenn wir zum wiederholten Male erleben, daß die vorher angepriesenen Ziele völlig unrealistisch sind, ist es höchste Zeit, nach den Ursachen zu forschen. Eine ergebnisoffenen Diskussion muß auch Mut machen zu unbequemen Schlußfolgerungen. Es geht aber ganz gewiß nicht so, wie es uns im Augenblick die führenden Funktionäre vormachen:

 

Der korrigierte „Korridor“

Der „Chef de Mission“, der frühere NRW-Sportminister und derzeitige Generalsekretär des DOSB, Michael Vesper – ein Mitbegründer der Grünen – baut schon einmal vertiefender Kritik vor. Er verharmlost die Blamage der Deutschen und spricht über alle Medien davon, er komme sich vor wie eine Fußball-Mannschaft, die 4:0 führte, aber mit einem 4:4 aus dem Spiel geht. Wovon träumt der Mann? Ein 4:4 bedeutet Gleichstand der Spielteilnehmer. Aber, verehrter Herr Ex-Minister, was Sie in Sotchi abgeliefert haben, war nicht Gleichstand mit den anderen Nationen, sondern – um mit Ihrer Zahl 4 im Bild zu bleiben – ein 4:8, das Verhältnis von 42 „denkbaren“ zu 19 realen Medaillen! Eine wiederholte deutliche Fehleinschätzung über die Leistungsfähigkeit des deutschen Sports. Nein, dem DOSB-General ins Stammbuch geschrieben: Der DOSB hat schlicht den Mund zu voll genommen.

 

Vor den Spielen hatte Vesper gefaselt von einem Korridor „bis zu 42 Medaillen“. Es wurde nicht ´mal die Hälfte. Was also sollte das „4:4“ Vespers? So darf man die Analyse nicht einleiten! Dasselbe Verhalten beim Aufdecken des Dopingfalls. Nach dem Motto: „Was nicht sein darf, das nicht sein kann“ spricht der DOSB verharmlosend von „Versehen“ – also wegducken, vertuschen oder kleinreden, die alte Masche. Bezeichnend für den DOSB, dessen Präsident bis vor wenigen Monaten noch Thomas Bach war, der jetzige IOK-Präsident. Er war es und seine Clique führender Funktionäre um Vesper, die über all die Jahre mit Erfolg verhindert haben, daß Doping in unserem Land endlich als Offizial-Delikt unter Strafe gestellt wird

 

Fehlende National-Begeisterung

Gehen wir einmal mehr in die Tiefe, um nicht nur die (verpaßten) Medaillen zu zählen: Mir kommen jedes Mal die Tränen, wenn ich bei internationalen Wettbewerben Polen, Italiener, Franzosen u. a. sehe, die mit Inbrunst ihre Nationalhymne schmettern. Ihre Augen strahlen vor Stolz ob ihrer Teilnahme. Tränen der Wut kommen mir aber, wenn ich zusehen muß, wie z. B. (mit ganz wenigen Ausnahmen) die deutsche Fußball-Nationalmannschaft die Lippen zusammenkneift beim Abspielen unseres Deutschlandliedes oder unhörbar nur mitsummen. Da spürt man nichts von Begeisterung.

 

Keine Überraschung: Die Grünen Michael Vespers versuchen – mit etlichem Erfolg – seit drei Jahrzehnten, uns einzureden, daß wir uns unserer Nation zu schämen haben. Wer aber erwartet, daß wir die Olympischen Spiele 1936 unter Hitler als nationale Schande werten, kann nicht erwarten, daß wir uns für Putins Olympia begeistern. Wer den Aktiven nicht das Gefühl vermitteln kann, „für die deutsche Nation“ zu kämpfen und das Vaterland zu repräsentieren, kann nicht erwarten, daß sie ein Gemeinsamkeits-Gefühl entwickeln. Hier kämpft jeder gegen jeden, anderswo kämpft man „für uns“.

 

So bleibt als Fazit zu resümieren: Nicht „wir“ haben gewonnen, sondern einige Wenige. Aber „wir alle“ haben verloren – auch die Achtung vor einer großen Nation. Das ist die Botschaft der Achtundsechziger! Wir sind tief gesunken.

23. Februar 2014

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Update: Warum nur einer? Oder ist Völkermod kein Mord?

Posted by deutschelobby - 23/02/2014


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Kommentator „KONSERVATIVER“ meint treffend:

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• “SPD-Politiker als Mörder verurteilt:”
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Warum nur einer? Oder ist Völkermord kein Mord?
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• “Deutschland soll zahlen:”
(…) die deutschen Steuerzahler jetzt noch einmal 162 Milliarden Euro für den Zweiten Weltkrieg an Athen zahlen”
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Dreistigkeit siegt… – Ist es nicht längst verjährt?
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• “Bankrott verboten:”
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Unsinn. Jeder wird nach wie vor so sprechen, wie “ihm der Schnabel gewachsen ist” und wie er es gelernt hat – von seiner Mutter und in der Grundschule, das bleibt ihm sein ganzes Leben, wie mir. In die Grundschule ging ich jeden Tag an einem hohen Mietshaus vorbei, dessen freie Giebelwand vollflächig mit einer haushohen Reklame übermalt war: Ein Neger nur in einer schneeweißen Unterhose, und eine riesige Aufschrift: “Jeder Mensch, sogar der Neger, trägt die Wäsche Marke Jäger!”. In unserer Kirche stand gleich hinterm Eingang am Opferstock ein Nickneger, und kein Mensch – selbst der Pfarrer nicht – käme auf die Idee, ihn als “Nickafrikaner” zu bezeichnen. Neger, Zigeuner, Eskimos, Lappen & Co. bleiben für immer das, was sie schon immer waren: Neger, Zigeuner, Eskimos, Lappen & Co., und daran kann niemand was ändern, auch die EU nicht.
Ich sage auch immer weiter hartnäckig “Mount Everest”, “Birma”, “Deutsch-Südwest” u. ä., auch wenn die heutigen weißen Speichellecker ohne Rückgrat den Naturvölkern jeden Wunsch erfüllen, auch die linguistischen. Für mich gilt: Die Weißen haben die übrige Welt entdeckt, vermessen, kartographiert und kultiviert (soweit es ging) und nicht umgekehrt – die Wilden haben Europa nicht entdeckt und nicht kartographiert etc., noch kultiviert: Konnten sie auch nicht – wie denn? Die Technologien, die sie erst seit wenigen Jahrzehnten benutzen, und die Ausbildung an Unis in Europa und den US sind alles Geschenke der Weißen an die Urwaldmenschen (warum eigentlich? Um sich weltweit Konkurrenz zu schaffen?). An Wissenschaft und Technologien haben dagegen die Neger in den letzten 2 Millionen Jahren bis heute lediglich das Feuermachen mit den Feuersteinen als einziges Hitech-Highlight ihrer ganzen Entwicklung seit Homo Erectus hervorgebracht. Also nichts, was sie als gleichwertige Partner der Europäer qualifizieren könnte. – Man muss sich für die EU-Gangster in Brüssel echt schämen, dass sie auch weiß sind…

Der “Bankrott” ist noch das kleinste Übel. Man kann ja auch “Pleite” schreiben. Das Wort “Krüppel” soll man sehr vorsichtig verwenden, je nach Situation (vgl. auch das “Krüppelwalmdach” als Dachform in der Architektur). Der “Behinderte” ist aber und war auch nie ein Schimpfwort – steht auf jedem Schwerbehindertenausweis. Müssen diese dann (nebst Millionen neuer Formulare usw.) neu gedruckt werden? Wer soll das bezahlen? Warum stellen unsere Volksvertreter dafür Brüssel keine entsprechende Kostennote aus – als Vorauskasse, versteht sich?

Ne, ne, ne…. – es ist wirklich nicht mehr schön…
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• Künftig immer mehr Chips in Medikamenten:
Weltweit laufen derzeit die Zulassungen für Medikamenten-Mikrochips. Sie werden sich in Verdauungssäften auflösen und dann automatisch eine Nachricht an den verordnenden Arzt senden, dass ein Medikament vom Patienten ordnungsgemäß eingenommen wurde. Ein winziger, sandkorngroßer Sensor aus Silizium und Spuren von Kupfer und Magnesium reagieren dabei auf den Kontakt mit Magensäure.
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1) Die Fehlerquoten werden sicher noch jahrelang extrem hoch.
2.) Kupfer und Magnesium aus der Drogerie nehmen die meisten älteren Menschen auch so, ohne Chip. Therapeutisch hochdosiert werden die gesendeten “Botschaften” wahrscheinlich dadurch massiv gestört, oder man muss in Erfahrung bringen, wie man durch Zusatzmedikation die Signale bis zur Unkenntlichkeit stören kann.

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Konservative Kommentare Februar ´14 von Peter Helmes

Posted by deutschelobby - 20/02/2014


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Papst und Wirtschaft – ein Widerspruch?

Papst Franz gibt uns immer noch Rätsel auf. Ich gestehe, daß auch ich nicht so recht weiß, wohin er will – obwohl sein erstes Jahr im Amt durchaus beeindruckend war. Zweifel kommen mir immer dann auf, wenn ihm, dem Argentinier, ein bestimmtes Etikett aufgeklebt und er in eine Schablone oder Schublade gesteckt wird. Zuletzt deut(sch)lich erkennbar am Etikett „Papst der Armen“ oder „Anwalt der Armen“. Aber: Der Papst darf (und sollte auch) durchaus eine eigene Meinung z. B. zum Wirtschaftsverständnis äußern – Irrungen inklusive.

 

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig. Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa). Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

 

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit. (Selbstverständlich gab und gibt es diese negative Eigenschaft des Kapitalismus im Sozialismus nicht. Ist doch wohl klar!) In Klartext und in zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“!

 

Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt – und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt. Anders ausgedrückt: Überall da, wo – auch aus gutgemeinten Gründen – der marktwirtschaftliche Hebel klemmt oder behindert wird, gibt es keinen Fortschritt. Es entstehen eben genau dort Mangel und Elend – was in gewissen Staaten (z. B. Nordkorea oder Kuba) auch heute noch besichtigt werden kann.

 

Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden – was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich – da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind – zu Instabilität. Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk! „Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten.

 

„Diese Wirtschaft tötet“

Man darf aber doch die Frage stellen, wieviel die Kirche von Wirtschaft versteht, wenn Papst Franz folgender Satz zugeschrieben wird: „Diese Wirtschaft tötet“ (FAZ 24.12.13). Es ist auch nicht zu übersehen, daß solche Aussagen von „aufgeschlossenen, modernen“ Priestern Sonntag für Sonntag gepredigt werden (man schaue nur ´mal „Das Wort zum Sonntag“). Der Satz des Papstes klingt sehr radikal und absolut. „Diese Wirtschaft tötet!“ Ehe zu kurz gefolgert wird: Dieser Satz aus dem Lehrschreiben „Evangelii Gaudium“ ist kein Bannstrahl – wie manche Linksgestrickten allzu schnell schlußfolgerten. Aber er ist eine Kritik an den (allzu) Marktliberalen, die einen entfesselten Kapitalismus im Kopf haben. Das vernichtende Urteil des Papstes lautet: Dieser neue Markt ist der neue Gott – eine zutiefst unchristliche Botschaft. Und deshalb geißelt Papst Franz die Ökonomen, die diese Marktradikalität vertreten, als Begründer einer neuen Religion und verdammt ihren unchristlichen Glauben: Als „Tyrannei eines vergötterten Marktes“ beschreibt er diese kapitalistischen Auswüchse und analysiert folgerichtig: Diese Wirtschaft tötet! Dem ist nichts zu entgegnen. Womit eins ganz deutlich wird:

 

Der Papst hat nicht die Marktwirtschaft schlechthin verurteilt, sondern den Marktradikalismus. Und genau diesen will auch die Soziale Marktwirtschaft nicht! Deshalb, folgert der Papst, sollten die kapitalistischen Strukturen (in Richtung von mehr sozialer Bindung) geändert werden – ohne den Kapitalismus insgesamt abzuschaffen. In Wirklichkeit ist Kapitalismus in sozialer Verantwortung („Soziale Marktwirtschaft“) ein Grundbestandteil von echter Demokratie und damit Ausdruck von Freiheit: freies Wirken und Entfalten des Bürgers als autonomes Wirtschaftssubjekt – mit Eigentum – aber immer eingebunden in eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Der schiere Marktradikalismus degradiert den Menschen zum reinen homo oeconomicus, zum Objekt von Markt und Wirtschaftsmacht, und beraubt ihn seiner Seele. Folgerichtig verurteilt „Evangelii gaudium“ dies als „Degradierung der Person“: Der Mensch wird wie ein Konsumgut betrachtet und damit seiner von Gott gegebenen Würde beraubt.

 

Zurück zu Papst und Christentum: Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“ – wenn mit Marktwirtschaft die Form gemeint ist, die eine bedeutende soziale Komponente umfaßt. Vermutlich (wir wissen es ja nicht so genau) ging es Papst Franz bei seinem oben zitierten Satz um die Auswüchse eines ungehemmten Kapitalismus. Da ist ihm zuzustimmen. Auch im Kampf gegen Elend und Hunger auf der Welt.

 

Hoffentlich läßt sich der Papst dadurch aber nicht von der Erkenntnis ablenken, daß Kapitalismus in der Form der Sozialen Marktwirtschaft kein Teufelswerk, sondern im christlichen Sinne geradezu geboten ist. Die Frage heute also lautet eben nicht mehr: „Kapitalismus oder Sozialismus“, sondern: „Welchen Kapitalismus wollen wir?“ Oder kennt der Papst vielleicht einen „sozialen Sozialismus“? (Welch´ Letzterer in der Wirtschaftsgeschichte ohne Beispiel sein dürfte.)

 

Putin und der kulturelle Abstieg des Westens

„Wir sehen, wie viele euro-atlantische Staaten den Weg eingeschlagen haben, auf dem sie ihre eigenen Wurzeln verneinen bzw. ablehnen, auch die christlichen, die die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden. In diesen Staaten werden moralische Grundlagen und jede traditionelle Identität verneint. So werden nationale, religiöse, kulturelle und sogar geschlechtliche Identitäten werden negiert. Dort wird eine Politik betrieben, die eine kinderreiche Familie mit einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gleichsetzt. Diese Politik setzt den Glauben an Gott mit dem an Satan gleich.…. In Europa werden christliche Feiertage abgeschafft oder umbenannt, als würde man sich für diese christlichen Feste schämen. Damit verheimlicht man den tieferen moralischen Wert derselben. Diese Staaten versuchen, diesen Abfall auch anderen Ländern aggressiv aufzuzwingen. Ich bin zutiefst überzeugt, daß das der direkte Weg zum Verfall und zur Primitivisierung der Kultur ist. Dies führt zu tieferen demographischen und moralischen Krisen im Westen. Was kann denn der bessere Beleg für die moralische Krise des Westens sein als der Verlust seiner Reproduktion (Anm.: Kinderarmut)? Heute können sich beinah alle westlichen Länder reproduktiv nicht erhalten – nicht einmal mit Hilfe von Migranten.

 

Nicht ohne moralische Werte

Ohne moralische Werte, die im Christentum begründet liegen, ohne Normen und moralische Werte, die sich Jahrtausende lang geformt haben, werden die Menschen unvermeidlich ihre Menschenwürde verlieren und zu Unmenschen werden. Wir halten es für richtig und natürlich, diese moralischen christlichen Werte zu verteidigen und zu wahren….“

 

So weit diese beeindruckenden Worte. Es ist kaum zu glauben, wer der Autor dieser Rede ist: Wladimir Putin, der russische Präsident!

(Quelle: Der Südafrika-Deutsche, „Russland wird sich bekehren und Europa zur Hölle fahren“ Nr. 809, 2.10.13, frei zitiert nach und übersetzt von Dorothea Scarborough, Kapstadt).

 

Hierzu eine Anmerkung:

Die immer mehr zurückgedrängte Lehre christlicher Werte, z. B. an Schulen, ersetzt später die Arbeit Tausender Polizisten und Sozialarbeiter. Wer aber „sexuelle Vielfalt“ an den Schulen lehrt, erntet das Gegenteil. Ferner: Unsere deutschen Talk-Shows und Gesprächsrunden sind voll von Menschen, die sich der Vergötterung von Sex verschrieben haben. Schon die Auswahl der jeweils geladenen Studiogäste zeigt meist nicht nur ein unsportliches Verhalten – siehe die von mir bereits kritisierte Sendung „hart aber fair“ oder die Hatz gegen Markus Lanz. Diese schiefe Auswahl beweist auch die ganze Dekadenz, die in viele Parteien und Medien schon lange Einzug gehalten hat. Es ist bezeichnend, wie viele Menschen die Worte „sexy“ und „geil“ schamlos auf fast alles anwenden, was mit Erotik gar nichts zu tun hat. Im SWR-„Nachtcafe“ am 24.1.14 wurde ´mal wieder die Meinungsdiktatur derjenigen deutlich, die sonst so gerne auf Toleranz für sich selbst pochen, aber eine neue Werte-Norm fordern.

 

Kein Wort darüber, daß Pädophilie (Kindesmißbrauch) und Promiskuität (Partnerwechsel) astronomische statistische Werte erreicht haben. Kein Wort darüber, daß eine Ehe nur eine Verbindung zwischen Mann und Frau sein kann, da nur daraus Kinder entstehen, und daß der Begriff Ehe deshalb nicht umgedeutet werden darf. Man kann die Naturgesetze auch in der Medizin (Anatomie) nicht übergehen, ohne sich und dem Nächsten zu schaden. Die ganze Sendewelt scheint nur noch aus Selbstgefälligkeit zu bestehen, die in ihrer eigenen Welt lebt und alles andere zum Mief der Vergangenheit zählt. Die Auswahl der geladenen Gäste ist in aller Regel eine Schande für Fairness und Anstand.

 

Nun kommt jemand, den ich in diesem Zusammenhang nicht unbedingt zum Kronzeugen aufgerufen hätte. Und ich verhehle als ihm höchst kritisch gegenüberstehender Mensch nicht, daß ich seinen Worten auch taktisches Kalkül unterstelle. Schließlich will er mit allen Mitteln versuchen, sich als Bieder- und Saubermann darzustellen. Andererseits ist die Rede, die Wladimir Putin im September letzten Jahres über den kulturellen Abstieg des Westens, der 2000 Jahre die große Festung des Christentums gewesen sei, nicht zu kritisieren, sondern höchst beachtenswert und alarmierend. Nach Putins Meinung beruht dieser Kulturverfall auf der vollzogenen Gleichsetzung Gottes mit Satan wie etwa: gestörtes Familienbild, Kinder und Abtreibung, Politik und Pädophilie, Demokratie und Bankenfeudalismus etc.

Soll man diese deutlichen Worte verurteilen, nur weil sie von Putin stammen?!

 

Hubertus Knabe – Mann von gestern?

Ja, es ist lästig, nervend. „DDR? Ist doch längst vorbei.“ „Interessiert niemanden mehr!“ „Nächstes Thema!“

 

So lauten manche (viele) Reaktionen, wenn der Name Hubertus Knabe fällt. Hubertus wer?

Knabe ist der Leiter der Gedenkstätte Berlin-Oberschönhausen – des Ortes, an dem die Niedertracht der SED-Verbrechen lebhaft (und nicht zu bezweifeln) wieder auflebt und dargestellt wird.

 

Knabe fordert seit einiger Zeit, die „Leugnung, Rechtfertigung oder die Verwendung entsprechender Symbole“ unter Strafe zu stellen. Der Zorn der politisch Korrekten ist ihm sicher. Sozialismus und Menschenrechtsverletzungen? Undenkbar! Und wenn doch, Einzelerscheinungen. Aber Knabe läßt nicht nach. Wir politisch Gerechten verfahren nämlich schon lange so, wie Knabe das praktiziert – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen: „Leugnung, Rechtfertigung und Verwendung entsprechender Symbole“ steht bei uns längst unter Strafe, aber mit umgekehrten Vorzeichen: gegen „rechts“, aber natürlich nicht gegen das, was die SED-Diktatur und überhaupt alles Linke angeht. Es ist immer wieder die alte Gleichung, die man nicht oft genug wiederholen kann, damit sie sich in unseren Köpfen festsetzt: Links ist gut, rechts ist böse!

 

Unter Strafe steht nämlich nur alles, was mit dem Nationalsozialismus verbunden ist. Im „Kampf gegen rechts“ kennt die Verbotswut der „anständigen Deutschen“ keine Grenzen. Horden von Organisationen und zum Teil obskuren Vereinen kassieren einen unglaublichen Batzen Staatsknete im Kampf „gegen rechts“. Kampf „gegen links“ ist nicht nötig; denn da lauert kein Verfassungsfeind. So einfach ist das. Und die Lemminge der Politik-Kaste hasten eilfertig hinterher. Meinungsfreiheit – ob nach rechts oder links – ist aber entweder ganz oder gar nicht zu haben.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

 

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

 

Peter Helmes 

 

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radikale Stalinistinund Anti-Deutsche Wagenknecht – meistgebuchte Talkshow-Teilnehmerin

Posted by deutschelobby - 16/02/2014


 „Affaire“ Markus Lanz – Hintergründe einer gesteuerten Aktion

 Von Peter HelmesHelmes, Peter

 Der ZDF-Moderator Markus Lanz hatte nach einem Gespräch mit der Vorzeige-Linken Sarah Wagenknecht einige Kritik erfahren müssen. Diese Kritik gipfelte in dem Vorwurf, er habe Wagenknecht nicht ausreden lassen und immer wieder unterbrochen. Daraufhin braute sich im Internet ein Empörungssturm in bisher nicht gekanntem Ausmaß zusammen – ein „shitstorm“.

 Dieser „Shitstorm“ (Massenprotest per Internet) gegen Markus Lanz sah zwar „spontan“ aus, war aber ein Aufbäumen der deutschen Sozis – vor allem der alten SED-Getreuen – gegen das, was sie ihren Menschen, als sie an der Macht waren, stets vorenthielten: Meinungsfreiheit und berechtigte Kritik am Sozialismus. Der Krawall gegen Lanz zeigt, daß unser Land mit der Wiedervereinigung keinesfalls sicherer geworden ist. Und er zeigt, daß es in Deutschland eine bedeutende Minorität von Kommunisten und sonstigen Linken gibt, die immer noch den Traum von Marx, Lenin, Stalin und dem Arbeiterparadies träumen.

 Noch viele radikale Kommunisten

Es war ein einmaliger Shitstorm, wie es ihn in der bisherigen TV-Geschichte so noch nie gegeben hatte, nachdem Markus Lanz die bekennende Stalinistin Sahra Wagenknecht mehrfach unterbrochen hatte, um ihr kritische Fragen zu stellen.

(Übrigens, einen „rechten“ Talkshow-Gast würden diese Linksaktivisten niemals ausreden lassen, was an vielen Beispielen belegt werden kann, wie erst jüngst mit Prof. Lucke, AfD, bei Plasberg).

Für Medienfachleute war bald klar: Dahinter steckt eine gesteuerte Aktion. 250.000 Unterschriften sammelte die online-Petition von Menschen, die sich darüber beschwerten, Lanz hätte Wagenknecht nicht ausreden lassen und sie mit viel zu kritischen Fragen bedrängt. Deshalb forderten sie vom Sender, Markus Lanz zu feuern.

 Stalinistin Wagenknecht – meistgebuchte Talkshow-Teilnehmerin

Dies wird von Medien und den Shitstorm-Unterzeichnern natürlich verschwiegen. Hier trat nicht etwa eine ahnungslose (attraktive) junge Dame als „Unschuld von drüben“ auf, sondern eine mit allen sozialistischen Wassern gewaschene Alt-Stalinistin, die wohl die erfahrenste Talkshow-Diskutantin in Deutschland sein dürfte.

 Wer dennoch glaubt, dies sei der Ausdruck spontaner „Empörung“ normaler Fernsehzuschauer gewesen, hat von den wahren Verhältnisse unserer Republik keine Ahnung. Die 250.000 Petitions-Unterzeichner stellen in keiner Weise eine Repräsentanz des Durchschnittszuschauers dar. Es sind sehr wahrscheinlich vor allem die sozialistischen Seilschaften der ehemaligen DDR, die unser Land nach dem Zusammenbruch des SED-Regimes bereicherten. Obwohl der Großteil der ehemaligen DDR-Bevölkerung froh ist, dem totalitären Griff der SED entkommen zu sein, dürfte es immer noch einige Millionen stramme SED´ler geben, die sich in der Neu-SED gesammelt haben, nämlich der Linkspartei – mit ihrer Frontfrau Sarah.

 Diese strammen Kommunisten haben im westlichen Teil Deutschlands willfährige Partner aus den DGB-Gewerkschaften gefunden, vor allem bei ver.di und den Mediengewerkschaften. Sie sind längst von Linken unterwandert.

Silke Ortwein, die DBG-Vorsitzende von Heilbronn etwa, steuert die regionale Antifa und weiß diese für ihre Zwecke zu nutzen. Ob die Heilbronner Gewerkschaftsmitglieder dies wissen?

 „Spontane“ Demo, zentral gesteuert

Es ist das übliche Erscheinungsbild.  Dahinter steckt eine ausgefeilte Logistik. I

n linken Seminaren kann man zudem lernen, wie „Empörung“ richtig ausgedrückt wird oder wie man sich drehbuchreif aufführt, um auf „Schikanen“ der Polizei aufmerksam zu machen – die ganze Klaviatur Leninscher Taktik.

 Im Internet läuft es im Prinzip nicht anders. Man braucht aber keine Fahnen und Plakate, sondern nutzt die „sozialen Netzwerke“ wie facebook, twitter etc., bei denen sich „Aufrufe“ blitzartig über den Erdkreis ausbreiten können. Unterstützt werden diese Aufrufe durch scheinbar neutrale facebook-Einträge (Kurz-Artikel)und Verbandsempfehlungen (Gewerkschaften, Linksgruppen) etc., stets nach dem Motto: „In …(z.B. Hamburg) gibt´s eine Demo – fahrt da mal hin!“ Der Schneeball rollt und wird zur Lawine. So kommen leicht die 250.000 zusammen.

 Die absolute Mehrheit der Deutschen jedoch steht, wie seriöse Umfragen zeigen, hinter Lanz – und ist der Linkspartei und ihrem telegenen Aushängeschild (mit dem eiskaltem Blick) skeptisch bis sehr kritisch eingestellt. Auch darüber schweigen natürlich die linksgestriegelten Medien.

Das Verschweigen von Fakten gehört zu ihrem Handwerkszeug: Kein anderer Politiker kam 2013 im Fernsehen öfter zu Wort als die ostdeutsche Stalinistin.

27 mal durfte sie in den Talkshows sagen, was sie will. Damit gibt es wohl keinen Politiker, der so von den Medien ins Zentrum gerückt wird wie die Wagenknecht – und niemanden, der von so vielen Menschen zwangsgehört werden mußte.

 Diese Verlogenheit kennzeichnet den Sozialismus und seine Medien insgesamt. Die Heulerei über Lanz ist genauso verlogen wie ihre Politik: Wenn sich Linke benachteiligt fühlen, zetern sie entsetzlich und spielen den Beleidigten, den Benachteiligten, den Unterdrückten. Doch wehe, sie sind an der Macht. Dann kann man gewiß sein, daß nur noch einer zu Wort kommt: der Sozialismus!

 Wer das nicht weiß, ist den Lügen der von Linken beherrschten Medien und ihrer Politik hilflos ausgeliefert.

 (Peter Helmes, nach einer Vorlage von M.
Mannheimer

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Schützen Sie die Meinungsfreiheit in der EU

Posted by deutschelobby - 09/02/2014


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Die Nichtregierungsorganisation „Europäischer Rat für Toleranz und Versöhnung“ (ECTR) hat ein Statut erarbeitet, das vom EU-Parlament verabschiedet werden soll. Das „Europäische Rahmenstatut zur nationalen Förderung der Toleranz“ zielt darauf, die freie Meinungsäußerung in der EU einzuschränken, Zuwiderhandlungen unter Strafe zu stellen, Maßnahmen zur Umerziehung der EU-Bürger zu ergreifen, die Medien zu kontrollieren und letztendlich ein Klima der Angst und Unfreiheit in unseren Gesellschaften zu erzeugen.

All diese Vorhaben widersprechen der grundrechtlich verbrieften Freiheit des Gewissens, der Religion, der Presse, der Wissenschaft, der Kunst und der Meinungsäußerung, wie sie zum Beispiel in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen festgehalten wird.

• Wir Bürger Europas wollen kein totalitäres Staatengefüge, in dem Meinungen vor diktiert werden und in dem wir Angst haben müssen, dass unser Nachbar uns für kritische Äußerungen bei einer staatlichen Behörde denunziert!