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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Papst’ Category

Der Papst will allen die Rechte an Grund u Boden nehmen!

Posted by deutschelobby - 31/08/2017


Posted in Papst, Verfassunggebenden Versammlung | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Der Papst will allen die Rechte an Grund u Boden nehmen!

Papst Franziskus: Verräter an der westlichen Zivilisation

Posted by deutschelobby - 13/10/2016


Der schon lange als der schlechteste Papst „aller Zeiten“ bezeichnete Franziskus entlarvt sich als

radikaler Islam-Förderer…

Franziskus ist zu dem illegal, da er als „Jesuit“ eindeutig gegen deren bindenden Regeln verstößt, die da

heißen, das kein Jesuit Papst werden darf!!!

Franziskus ist ein Bütttel der USA und durch deren Intrigen an die Macht gekommen…

nopepope-francis

Es gab keinen größeren Verfechter der Muslimischen Massenmigration nach Europa als das angebliche Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Franziskus. Bei einer Konferenz die vor kurzem stattfand, forderte er, dass „Asylbewerber“ akzeptiert werden, „durch die Taten der Barmherzigkeit, die ihre Integration in den europäischen Kontext fördert und darüber hinaus.“ *

Seit wann hat die Kirche ein Bedürfnis verspürt sich der linken Seite zu verschreiben?

Jorge Bergoglio ist der „angebliche Papst“ der katholischen Kirche, weil, wie bestimmte Theologen behaupten, er war weder als gültiger Priester oder als Bischof geweiht in den traditionellen katholischen Riten der heiligen Weihe. Da ein Papst zuerst ein Bischof sein muss, insbesondere der Bischof von Rom, kann Bergoglio also kein Papst sein.

Vom dem berüchtigten „, wer bin ich um zu urteilen,“ über Sodomiten, zu seiner Änderung von zwei Jahrtausenden alter Lehre über die Scheidung und Wiederverheiratung, zu Anmaßungen „Gott existiert nicht“. Bergoglio hat sich „außerhalb der Kirche“ gestellt und kann somit kein kirchliches Amt halten, und schon gar nicht dass des obersten Pontifex.

Da seine Förderung und Unterstützung der Massenmigration der Muslime zu der  Zerstörung der westlichen Zivilisation führt die noch übrig ist, und denen die die Weisse Zivilisation schufen –  Weisse heterosexuelle Männer, muss Bergoglio und die Organisation die er vertritt, gestoppt werden. Wenn Franziskus und seine neuen Weltordnungs Kohorte nicht entgegengewirkt wird werden die Weißen und die Kulturen die sie aufgebaut verschwinden.

es war die katholische Kirche, vor allem durch das Papsttum, das die Kreuzzüge inspirierte, die für eine herrliche Zeit die Muslime aus dem Heiligen Land vertrieben und es an ihren rechtmäßigen Besitzer zurückgab.

Es ist unbestreitbar dass der katholische Glaube (dessen Oberhaupt angeblich Bergoglio ist) zahlreiche europäische Herrscher inspirierte, vor allem Königin Isabella, isabel_la_catolica-2die Waffen gegen die Mohammedaner aufzunehmen. Es war der Glaube der Königinlichen Heldin die Iberische Halbinsel vom muslimischen Joch zu befreien, welches ihr dann erlaubte Christopher Columbus zu seiner epischen, weltverändernden Reise zu finanzieren.

Königin Isabella I. von Kastilien finanzierte die berühmte Reise 1492 von Columbus, und schliesslich auch die Reconquista Spaniens ab. Übrigens, während ihrer Herrschaft in Spanien wird gesagt das die Kriminalitätsrate auf den niedrigsten Stand aller Zeiten gesunken ist.

Doch Bergoglio und seine ketzerischen Kollegen der Kirche vermeiden emsig diese Tatsachen, und stattdessen ermutigen bewusst die muslimische Migration in die Länder der Europäer in welchen Blut vergossen und Schätze geopfert wurden um sie zu verteidigen – Königin Isabella muss sich in ihrem Grab Umdrehen!

Schlussfolgerung

Wenn die westliche Zivilisation gerettet werden soll, so müssen diejenigen, die diese Zerstörung vorantreiben aus ihren Positionen der Autorität und des Einflusses entfernt werden. 

Ob durch politische Mittel, bewaffnete Revolte oder der Entfernung jeder Glaubwürdigkeit, müssen diejenigen die eine solche Macht halten, gestürzt werden.

Papst „Franziskus“ muss entlarvt werden für das was er ist, oder nicht ist, und dies wird viel helfen die Aufgabe erfüllen.

http://www.zerohedge.com/news/2016-10-07/pope-francis-traitor-western-civilization 

terragermania.com/2016/10/09/papst-franziskus-verraeter-an-der-westlichen-zivilisation/

Posted in Papst, Vatikan | Verschlagwortet mit: , | Kommentare deaktiviert für Papst Franziskus: Verräter an der westlichen Zivilisation

Papst wacht auf: Vertreibung von Armeniern war Völkermord seitens der Türken…ohne Wenn und Aber

Posted by deutschelobby - 12/04/2015


Franziskus bezeichnet die Massaker an den Armeniern als ersten Genozid des 20. Jahrhunderts und stellte sie in eine Reihe mit Stalins Verbrechen in der Ukraine. Die Reaktion aus Ankara ist schroff: Der Papst schüre Hass und Feindschaft.

Papst Franziskus: „Die Menschheit hat im vergangenen Jahrhundert drei große, unerhörte Tragödien erlebt“

Papst Franziskus hat den Mord an bis zu 4,5 Millionen Armeniern im osmanischen Reich im Jahr 1915 als einen Völkermord bezeichnet und ihn in eine Reihe mit dem späteren Völkermord des Stalinismus gestellt, sagte der Papst zur Begrüßung des armenischen Staatspräsidenten Sersch Sargsjan vor Beginn einer im armenischen Ritus gefeierten Messe im Petersdom. Unter den Gästen waren auch die Oberhäupter der armenisch-apostolischen und der armenisch-katholischen Kirche, die Patriarchen Karekin II. und Nerses Bedros XIX.

 Kritik an „kollektiver Gleichgültigkeit“

Schon Papst Johannes Paul II. hatte 2001 in einer gemeinsamen Erklärung mit Karekin II. bekundet: „Die Ermordung von Millionen Christen ist das, was generell als Genozid bezeichnet wird.“

Nach Worten Franziskus‘ ist das Gedenken an die Verbrechen eine unabdingbare Pflicht. „Wo es keine Erinnerung gibt, hält das Böse die Wunden offen“, sagte der Papst auch mit Blick auf die Weigerung der Türkei, die Verbrechen an den Armeniern als Völkermord anzuerkennen.

Franziskus sagte zudem, dass die Welt bis heute aus Tragödien wie dieser kaum Lehren gezogen habe. Sie erlebe durch „schuldhaftes Schweigen“ neue Genozide, mahnte der Papst unter Bezug auf die „Massenvernichtungen in Kambodscha, Ruanda, Burundi und Bosnien“.

Auch heute erlebe die Menschheit „eine Art Genozid“, so Franziskus weiter. Dieser werde durch die „allgemeine und kollektive Gleichgültigkeit verursacht“.

Ankara: Der Papst schürt Hass und Feindschaft

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu teilte über Twitter mit, die Erklärung des Papstes sei „weit von Geschichte und Recht entfernt“ und nicht hinnehmbar. „Religiöse Ämter sind nicht der Ort, mit haltlosen Vorwürfen Feindschaft und Hass zu schüren“, fügte der AKP-Politiker hinzu. Die Äußerung des Papstes werde nicht ohne Folgen bleiben. Der Botschafter des Vatikans in der Türkei wurde in das Außenministerium einbestellt.

Von russischen Medien wurde aufmerksam wahrgenommen, dass der Papst den Stalinismus in eine Reihe mit dem Völkermord an den Armeniern stellte. Die russische Regierung bemüht sich seit Jahren um eine Relativierung der Verbrechen Stalins.

Bereits drei Monate nach seinem Amtsantritt, Anfang Juni 2013, hatte Franziskus die Vertreibung der Armenier in einem privaten Gespräch, das später publik wurde, als Genozid des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Daraufhin legte die Türkei offiziell Protest ein. Die Äußerung sei „absolut inakzeptabel“.

Der Papst äußerte sich damals gegenüber Nachfahren von Opfern der Vertreibung am Rande einer Privataudienz für Nerses Bedros XIX. im Vatikan.

Schon als Erzbischof von Buenos Aires hatte der heutige Papst keinen Hehl daraus gemacht, dass er die Vertreibung der Ostdeutschen als Völkermord betrachtet.

  • Papst Franziskus erhob am Sonntag während des Gottesdienstes zudem den armenischen Mönch und Heiligen Gregor von Narek zum „Doktor der Universalkirche“. Der Mystiker und Schriftsteller wurde 950 im armenischen Andzevatsik geboren und starb um 1005 in einem Kloster in Narek. Beide Orte liegen heute in der Türkei. Das Kloster und das Grab Nareks wurden in den Jahren 1915 und 1916 im Zuge der Massaker an den Armeniern zerstört.

Als Kirchenlehrer verehrt die katholische Kirche Heilige, die eine herausragende Bedeutung für die Glaubenslehre haben. Mit der Erhebung Nareks gibt es nun 36 Kirchenlehrer. Aus dem deutschen Sprachraum kommen Hildegard von Bingen (1098-1179), Albertus Magnus (um 1200-1280) sowie der Jesuit Petrus Canisius (1521-1597).

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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-vertreibung-von-armeniern-war-voelkermord-13533745.html
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nach den Aufdeckungen der alliierten Geschichtslügen, nehmen wir uns das gleiche Recht wie Russland – Relativierung der Verbrechen Stalins – und relativieren die angeblichen Verbrechen des Nationalsozialismus.
Lügen bleiben Lügen…je deutlicher sich sich das System unter der Knute der Alliierten gegen die Wahrheit wehrt, umso unglaubhafter werden sie….

Wir stimmen dem Papst zu, dass es Genozid-Verbrechen von Türken und Russen verübt gab…keine Frage.
Aber der Papst verschweigt wesentlich größere Menschenverbrechen seitens der Engländer und US-Amerikaner…auch Chinesen und Japaner waren sehr aktiv…..nicht zu vergessen Spanien, aus reiner Goldgier, wurde ein zig-Millionenfaches Genozid unter der Ur-Bevölkerung in Südamerika begangen.
Da uns ja ständig eingetrichtert wird, dass Verbrechen nicht verjähren, so dürfen natürlich auch wesentlich größere Verbrechen niemals in Vergessenheit geraten….

So bleibt der Papst sehr oberflächlich….schade. Alle 100% bewiesenen Verbrechen verschweigt er….nur zwei erwähnt er….nein, er spricht von drei im 20. Jhd………doch der dritte wurde nicht von Deutschen begangen, sondern an Deutschen….der Papst sollte besser schweigen, als die Lügen der Alliierten zu übernehmen….

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Endlich ein gutes Wort: Papst lehnt homosexuellen Botschafter ab

Posted by deutschelobby - 10/04/2015


Papst Franziskus am Karfreitag

Papst Franziskus am Karfreitag 

image Da wollte der perfide François Gérard Georges Nicolas Hollande ganz schlau sein und den Papst mit einem schwulen französischen Botschafter ärgern, aber der glücklose Sozi hat sich getäuscht. Papst Franziskus persönlich lehnte den Schwuli Laurent Stefanini (Foto l.) ab. Wie es in einem solchen Fall weitergeht, wenn beide Seiten hart bleiben, ist nicht ganz klar. Vermutlich würde dann der Posten leer bleiben. Das könnte die 2000 Jahre alte katholische Kirche leicht verdauen, während Hollande in Paris bei der nächsten Wahl in zwei Jahren sowieso weg vom Fenster ist.

ROM. Papst Franziskus hat die Entsendung des französischen Botschafters Laurent Stéfanini in den Vatikan verweigert. Nach Ansicht von Schwulenverbänden hat der Heilige Stuhl Vorbehalte gegen den Diplomaten aufgrund dessen sexueller Orientierung. Stéfanini ist homosexuell.

Offenbar persönliche Entscheidung des Papstes

„Wenn eine Person schwul ist und Gott mit gutem Willen sucht, wer bin ich, sie zu verurteilen?“, erklärte der Papst vergangenen Sommer auf einer Reise nach Rio de Janeiro. Mitarbeiter des Papstes warnten jedoch anschließend davor, diesen Satz als allgemeine politische Richtlinie zu interpretieren.

Einige Vertraute des Papstes teilen seine Vorbehalte gegenüber Stéfanini nicht. „Diese Entscheidung wurde vom Papst persönlich getroffen“, zitiert die französische Wochenzeitung Le JDD einen nicht namentlich genannten Kenner der Kurie. Demnach ließ sich Franziskus auch nicht von engsten Vertrauten von seiner Entscheidung abbringen. Mitte Februar dieses Jahres habe sogar der Kammerherr der Kurie auf eine Entscheidung zugunsten Stéfaninis gedrungen. Der Papst sei allen Zweifeln mit der Entschlossenheit begegnet, nicht nachzugeben.

Begründung steht noch aus

Bisher liegt noch keine Begründung für die Ablehnung Stéfaninis vor. Weder Lebenslauf noch –führung des Spitzenbeamten weisen irgendwelche Auffälligkeiten auf, an denen der Führer der katholischen Kirche hätte Anstoß nehmen können. Stéfanini wirkte bereits 2001 bis 2005 an der französischen Botschaft im Vatikan. Außerdem ist er praktizierender Katholik.

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat als erklärter Befürworter der gleichgeschlechtlichen Ehe bereits angekündigt, in dieser Frage nicht nachzugeben. Der Zwischenfall ähnelt der Khun-Delforge-Affäre von 2007. Damals belastete ebenfalls ein Streit um einen Diplomaten die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Frankreich. Grund war das eheähnliche Verhältnis, in dem der damalige Botschafter lebte.

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Ein Papst mit Ablaufdatum …?

Posted by deutschelobby - 14/03/2015


Also diese  Nachrichten in der Früh weckten mich wirklich auf .. … !

Ein Papst, noch nicht lange im Amt, denkt wie sein Vorgänger an Rücktritt? Also die Welt steht auf keinen Fall mehr lang, so frei nach Ferdinand Raimund!

Also dieser Papst macht mir langsam wirklich Sorgen! VATICAN POPE MEETS AUSTRIAN BISHOPS

Zuerst seine Sager, Kinder mit Würde “körperlich” zu erziehen – also gut, bevor sich ein kleines Kind am Herd verbrennt, muss ich es zurückziehen und erklären: ” Vorsicht heiß! ” Und seine Sager, dass der Mensch doch ein geistiges Wesen sei und sich nicht nur wie Karnickel vermehren soll. Diese “Aussprüche” machten ihn noch populärer als er schon bisher war. Und seine Handlungen – er kennt keine Tabus, wie sein Vorgänger – er denkt über die Möglichkeit nach, dass Priester heiraten können und wie Samstag in der Früh im Radio ” ausposaunt”  – über seinen Rücktritt ?! Hmm !?

Was bewegt Menschen dazu, Traditionen so über den Haufen zu schmeißen?

Während Papst Johannes bis zum Tode als Papst um die Erde gereist ist, Schmerzen ertragen hat und die Jugendwelttage eingeführt hat, bis zu seinem Tode im Amt blieb, scheinen seine Nachfolger diese Jahrtausend alte Tradition nicht mehr einhalten zu wollen.

Ja, dieser Papst sorgt wirklich für Gesprächsstoff und dafür, dass er trotz seiner Reformbemühungen weiter in aller Munde bleibt. Wird er nach 4 oder 5 Jahren noch Papst sein, oder als Privatmann in Rom spazieren gehen und eine Pizza essen? Da könnten jetzt schon Nachfolgediskussionen aufflammen. Wie wär es mit unserem Erzbischof? Ein Papst aus Österreich – auf Zeit ..

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https://jachwe.wordpress.com/2015/03/14/ein-papst-mit-ablaufdatum/

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wie es in den Prophezeiungen steht: die Kirche zerstört ihren Kern…die ev. Kirche ist tot…die katholische unter Papst Franziskus auf dem Weg in den Abgrund

Posted by deutschelobby - 20/03/2014


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Ein Glaube beruht darauf, dass er feste und unverrückbare Grundlagen hat. Dazu gehört ohne Zweifel der Inhalt der Bibel.

Die Aussage: „eine feste Burg ist unser Gott“……bedeutet auch, dass die Kirche als Vertreter und Bewahrer der Bibel, diese nicht nach Gutdünken dem jeweiligen Zeitgeist anpassen darf.

Eine Kirche muß klar und deutlich „nein“ sagen, wenn es gegen Gottes Wort steht.

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Konservativer meint:

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Kardinal Kasper weicht die Ehemoral auf – und der Papst lobt ihn

kardinal kasperKardinal Walter Kasper hat letzte Woche vor den im Vatikan zum Konsistorium versammelten Kardinälen einen Vortrag über die Herausforderungen einer zeitgemäßen Pastoral für die Familien gesprochen. Der Text sollte an sich nicht veröffentlicht werden, wird aber wahrscheinlich in den nächsten Tagen durchsickern.

Aufsehen erregte bei diesem etwa zweistündigen Vortrag selbstverständlich nicht, was der Kardinal vermutlich Richtiges zur Ehe sagte, sondern einzig seine Ausführungen zur Pastoral der „wiederverheirateten Geschiedenen”. Dabei ging der Kardinal offenbar nach dem bekannten Schema solcher Lockerungsübungen an der Lehre der Kirche vor: NATÜRLICH dürfe die Lehre von der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe nicht angetastet werden, ABER in Einzelfällen müsste es doch möglich sein, Ausnahmen zu machen.

Der Münchner Kardinal Marx sagte, es sei Kasper dabei weder um ein generelles Nein noch ein generelles Ja zum Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene gegangen. Es müssten vielmehr Wege für Einzelfalllösungen gesucht werden. Man solle die bisherige Lehre der Kirche zu Ehe und Familie weiterentwickeln, ohne mit ihr zu brechen, so wie das Zweite Vatikanische Konzil ja auch die Lehre über Religionsfreiheit und Ökumenismus in einem bis dahin unvorstellbaren Sinn weiterentwickelt habe.

Marx selber meinte, man dürfe die Sakramente nicht als „Disziplinierungsmittel” missbrauchen, und schließlich sei die Unauflöslichkeit der Ehe keine moralische Leistung der Eheleute, sondern eine Verheißung. (Ist also für Kardinal Marx der liebe Gott am Scheitern der Ehe schuld, da er seine Verheißung nicht erfüllte?). Für den neuen Umgang mit den Wiederverheirateten sei aber eine „anspruchsvolle Seelsorge” nötig.

Auf Deutsch nennt man eine solche Sprache „Heuchelei”. Es geht eben doch um nichts anderes als um die Abschaffung der Lehre der Kirche und ihrer objektiven Moral. Die Sünde soll nicht mehr Sünde genannt werden dürfen, sondern unter Berufung auf besondere Umstände und die persönliche Gewissensentscheidung soll alles erlaubt und respektiert werden.

Nun sind die Ausführungen von Kardinal Kasper nicht besonders verwunderlich. Er wollte ja schon 1993 als Bischof von Rottenburg-Stuttgart in einem gemeinsam mit dem Mainzer Bischof Karl Lehmann und Erzbischof Oskar Saier in Freiburg verfassten Hirtenwort den wiederverheirateten Geschiedenen aufgrund einer „verantworteten Gewissensentscheidung” den Kommunionempfang erlauben. Das wurde damals von der Glaubenskongregation aber zurückgewiesen.

Beunruhigend aber ist, dass Papst Franziskus selbst die Rede Kaspers lobte. Er habe diese noch einmal „vor dem Einschlafen, aber nicht zum Einschlafen” gelesen und darin „profunde Theologie” und „klares Denken” gefunden. Kaspers Vortrag sei ein Beispiel für eine „kniende Theologie”.

Wohl deshalb haben gewisse konservative Internetseiten, die ansonsten deutliche Worte finden, wenn selbst Bischöfe die katholische Lehre verwässern, die Rede Kaspers nicht zu kritisieren gewagt. Sollte der Papst also demnächst den im Konkubinat lebenden Katholiken die hl. Kommunion erlauben, werden die „Konservativen” wohl größtenteils auf den neuen Kurs einschwenken.

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Papst Franziskus – ein Angehöriger der NWO – ein offener Verräter an der Bibel, Gott und dem Christentum…keine Verschwörung, sondern Realität…lest und hört zu..

Posted by deutschelobby - 04/03/2014


Papst Franziskus und die sich abzeichnende Eine-Welt-Religion

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 Unternimmt Papst Franziskus Schritte, die der Herausbildung einer Eine-Welt-Religion den Boden bereiten? Wenn Ihnen diese Frage bizarr erscheint, bitte ich Sie, doch noch den Rest dieses Artikels zu lesen. Wir leben in einer Zeit, in der die Globalisierung rasch und in allen Bereichen voranschreitet.

 

Die weltweite Wirtschaft ist mehr als jemals zuvor integriert, und mit jedem verstreichenden Jahr binden uns neue Wirtschaftsverträge enger aneinander. Die »weltweite Regierungsführung« (wie die Elite es nennt) gewinnt ebenfalls ständig an Boden. Über eine ganze Reihe globaler Institutionen wie etwa die Vereinten Nationen, die Weltbank, den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) arbeiten globale Regierungen in

einem bisher beispiellosen Ausmaß zusammen. Und was ist mit der Religion? Gibt es Hinweise darauf, dass sich auch eine Globalisierung der Religion anbahnt? Ja, die gibt es – und man kann den Eindruck gewinnen, dass Papst Franziskus in diesem Prozess die führende Rolle einnehmen will.

Seit er Papst ist, hat Franziskus immer wieder betont, dass er die mindestens »spirituelle« Reunion mit den orthodoxen Kirchen des Ostens, der anglikanischen Kirche und auch vielen größeren protestantischen Kirchen anstrebt. Und seine Videobotschaft, die er vor Kurzem an den amerikanischen Fernsehprediger Kenneth Copeland richtete, sorgte für einiges Stirnrunzeln. Als die päpstliche Botschaft vor dessen Gemeinde abgespielt wurde, erklärte einer der Redner: »Luthers Bruch [mit der katholischen Kirche] ist überwunden«:

»›Die katholische und charismatische Erneuerung bildet die Hoffnung der Kirche‹, erläuterte der anglikanische Episkopalbischof Tony Palmer vor einer Gruppe jubelnder Anhänger in den Kenneth Copeland Ministries. Diese Worte stammten aus dem Vatikan, fuhr Palmer fort. Bevor er dann die Videobotschaft von Papst Franziskus an Kenneth Copeland abspielte, sagte er zu der Menge: ›Als meine Frau erkannte, dass sie katholisch sein und der charismatischen Bewegung sowie den Evangelikalen und der Pfingstbewegung zugeneigt sein könne, und dies auch in der katholischen Kirche völlig akzeptiert sei, meinte sie, sie würde sich gerne wieder mit ihren Wurzeln in der katholischen Kultur verbinden. Und das tat sie.‹

Die Menge reagierte mit Jubel, als er ausrief: ›Brüder und Schwestern, Luthers Bruch ist überwunden. Der Eure auch?‹

Selbst Kenneth Copeland erschien diese Entwicklung unglaublich. ›Der Himmel ist darüber begeistert… Und wissen Sie, was mich daran so begeistert? Als wir die Ministry-Bewegung vor 47 Jahren begannen, wäre so etwas unmöglich gewesen.« (Ein Video dieser Konferenz in englischer Sprache können Sie hier SaveFrom.net sehen.)

Aber ist Luthers Bruch mit der katholischen Kirche wirklich überwunden?

 

Im Rahmen des Konzils von Trient verurteilte die römisch-katholische Kirche alle diejenigen zu Höllenstrafen, die an die Erlösung allein durch den Glauben an Jesus Christus glauben. Hier ein Zitat aus den Beschlüssen des Konzils zur Rechtfertigungslehre im Wortlaut (Kanon 9):

»Wenn jemand sagt, der Sündhafte werde allein durch den Glauben gerechtfertigt; so dass er damit versteht, es werde nichts anderes, das zur Erlangung der Rechtfertigungsgnade mitwirke, erfordert, und es sei keinen Teils notwendig, dass er sich aus Antrieb seines Willens dazu vorbereite, und bereitsam mache, der sei im Bann.«

Die katholische Kirche hat diese Auffassung nie korrigiert, sondern im Gegenteil im Verlauf der Zeit viele Male bekräftigt.

Wenn Papst Franziskus den Protestanten wirklich die Hand zur Versöhnung reichen will, sollte er als Erstes diese Entscheidung des Konzils von Trient aufheben. Als offizielle katholische Lehre in ihrer jetzigen Form bedeutet sie, dass alle Protestanten dem Kirchenbann unterliegen. Aber dieser gewichtige Vorbehalt wird vermutlich viele Protestanten nicht davon abhalten, sich wieder mit Rom zu versöhnen und Papst Franziskus zu »ihrem Papst« zu erklären.

Auch die Muslime hat Papst Franziskus umworben. So erklärte er im Rahmen seiner ersten »Begegnung mit den Vertretern der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften und der verschiedenen Religionen« am 20. März 2013:

»Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle. Ich schätze Ihre Anwesenheit sehr: In ihr sehe ich ein greifbares Zeichen des Willens, in der gegenseitigen Achtung und in der Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit zu wachsen.

Die katholische Kirche ist sich der Bedeutung bewusst, welche die Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen besitzt – ich möchte das wiederholen: Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen –; das beweist auch die wertvolle Arbeit, die der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog leistet.«

Haben Sie das mitbekommen? Offenbar ist Papst Franziskus der Ansicht, dass Katholiken und Muslime denselben Gott anbeten. Vor Kurzem sagte Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium Folgendes über Muslime (Abschnitt 252):

»Nie darf vergessen werden, dass sie ›sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«

Mit dieser Erklärung verwirft Papst Franziskus eine weitere grundlegende Lehre des christlichen Glaubens. Christen glauben im Rahmen der Dreifaltigkeitslehre daran, dass Jesus Christus Gott ist. Muslime lehnen dies ab, weil es ihrer Ansicht nach keinen Gott außer Allah gibt. Wie können dann um alles in der Welt Christen und Muslime den gleichen Gott verehren? Dies wäre nur dann möglich, wenn man die Göttlichkeit Christi leugnet.

Weitere Gründe dafür, dass »Allah« und der Gott der Christen nicht derselbe sind, finden Sie hier.

Aber Papst Franziskus »umgarnt« nicht nur die Muslime, sondern auch andere Religionen. Bei der oben erwähnten Begegnung erklärte er, er fühle sich auch denjenigen nahe, die sich »zu keiner religiösen Tradition bekennen«:

»Darin fühlen wir uns all jenen Männern und Frauen nahe, die sich zwar zu keiner religiösen Tradition bekennen, sich aber dennoch auf der Suche nach dem Wahren, dem Guten und dem Schönen, nach diesem Wahren, Guten und Schönen, das Gott ist, befinden und die unsere wertvollen Verbündeten sind im Einsatz zur Verteidigung der Menschenwürde, beim Aufbau eines friedlichen Zusammenlebens unter den Völkern und bei der achtsamen Bewahrung der Schöpfung.«

Und für Überraschung sorgte auch, als er in seiner Frühmesse am 22. Mai in der Predigt erklärte:

»Der Herr hat uns nach Seinem Bild geschaffen, und wir sind das Abbild des Herrn, und Er tut das Gute, das wir alle im Herzen haben, in diesem Gebot: Tu Gutes und tu nicht das Böse. Jedermann. Und den Menschen, die sagen: ›das ist kein Katholik, er kann nicht Gutes tun‹, antworten wir: Doch, das kann er, er muss es tun; er kann nicht nur, sondern er muss, weil er dieses Gebot in sich hat… Der Herr hat durch das Blut Christi alle Menschen erlöst, uns alle mit dem Blute Christi. Uns alle, nicht nur Katholiken. Jeden! ›Vater, auch die Atheisten?‹ Selbst die Atheisten. Jeden!… Wir müssen uns im Tun des Guten begegnen. ›Aber Vater, ich glaube nicht, ich bin Atheist.‹ Tut Gutes, und da begegnen wir uns.«

Über diese Äußerungen und ihre Bedeutung wurde viel diskutiert. Der Vatikan veröffentlichte später eine Erklärung, in der es hieß, die katholische Lehre habe sich in diesem Punkt nicht geändert, aber ohne Zweifel waren viele Menschen durch diese Worte beunruhigt.

Auch dass der Vatikan den Gläubigen, die Papst Franziskus in den sozialen Netzwerken folgen, einen »Ablass« (Erlass einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich ihrer Schuld schon getilgt sind) gewährt, löste bei vielen Menschen Kopfschütteln aus. Der britische Telegraph schrieb dazu:

»Erlösung – oder zumindest einen kürzeren Aufenthalt im Fegefeuer – ist vielleicht schon bald mittels einer Twitter-Nachricht zu erreichen, wenn die Berichte stimmen, dass Papst Franziskus bereit ist, den Gläubigen einen ›Ablass‹ – den Erlass einer zeitlichen Strafe – zu gewähren, die ihm auf Twitter folgen.

Insgesamt werden 1,5 Millionen Menschen in Rio de Janeiro erwartet, die dort den Weltjugendtag mit dem argentinischen Pontifex Ende Juli feiern wollen. Aber auch zerknirschten Sündern, die nicht nach Brasilien kommen können, winkt möglicherweise Vergebung, wenn sie die Feierlichkeiten und die Auftritte von Papst Franziskus im Fernsehen oder in sozialen Netzen verfolgen.

Die Apostolische Pönitentiarie, der Bußgerichtshof des Vatikans, entschied [per Dekret], ein Ablass werde denen gewährt, die die ›Riten und frommen Übungen‹ des Weltjugendtages vor dem Fernseher, Radio oder in den sozialen Netzen verfolgen.«

Was glaubt Papst Franziskus eigentlich wirklich? – Das ist eine sehr gute Frage

 

Seine Glaubensüberzeugungen scheinen nicht widerspruchsfrei zu sein. Offenbar empfindet er das überwältigende Bedürfnis, allen »nahe zu sein«, die irgendeinem religiösen Glauben anhängen.

Aber wir wissen zumindest, wen er nicht mag. Er mag keine »ideologischen Christen«, die ihren Glauben sehr ernst nehmen:

»In den Ideologien ist Jesus nicht enthalten. Jesus ist Zärtlichkeit, Liebe, Sanftmut, wogegen die Ideologien jedweder Einfärbung immer doktrinär sind. Und wenn ein Christ zum Jünger der Ideologie wird, ist er nicht länger Jünger Jesu, sondern Jünger dieser Denkart… Aus diesem Grunde tadelte Jesus sie: ›Ihr habt den Schlüssel (der Tür) der Erkenntnis weggenommen‹. [Lukas, 11, 47-54] Die Kenntnis Jesu wird in ein ideologisches und moralistisches Wissen umgewandelt, denn diese haben die Tür mit vielen Vorschriften verschlossen. Der Glaube wird Ideologie, und die Ideologie schreckt ab! Die Ideologie verjagt die Menschen und entfernt die Kirche von den Menschen. Die Krankheit der ideologischen Christen ist sehr schwer. Es handelt sich um eine Krankheit, die keineswegs neu ist.« [Frühmesse, 17.10.2013]

Es wird sehr interessant sein, zu beobachten, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden.

Bemerkenswert ist auch, dass eine Prophezeiung des irischen Heiligen Malachias (1094/95 – 1148) darauf hindeutet, dass Papst Franziskus der letzte Papst sein könnte. Träfe die Prophezeiung zu, könnte es durchaus sein, dass wir noch zu unseren Lebzeiten die Entstehung einer Eine-Welt-Religion erleben. Noch vor wenigen Jahrzehnten war eine Eine-Welt-Religion völlig undenkbar. Aber gegenwärtig fallen viele Puzzleteilchen an ihren Platz. Und es wird höchst interessant sein, zu beobachten, was als Nächstes geschieht.

 Fußnote:

 i Papst Franziskus zitiert hier aus der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium des Zweiten Vatikanischen Konzils (Absatz 16).

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/papst-franziskus-und-die-sich-abzeichnende-eine-welt-religion.html

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Papst Erlass vom 11.7.2013 wird immer noch von den Medien ignoriert!

Posted by deutschelobby - 07/08/2013


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Franziskus >>> motu proprio >>> „aus eigenem Beweggrund“ und  „selbst veranlasst“

Der Erlass betrifft alle unter der römischen Kurie gegründeten Entitäten

Das ist die Mehrheit aller Staaten dieser Welt – insbesondere aber auch die USA

Es betrifft auch den ICC/CPI – der auf der Basis des Römischen Rechts gegründet wurde und erst vor kurzen mit seiner neuen Chefanklägerin in die zweite Strafgerichtsperiode für Kreigsverbrechen eingetreten ist.

Aufhebung der Immunität aller Richter

Aufhebung der Immunität aller Staatsanwälte

Aufhebung der Immunität aller Rechtsanwälte

Aufhebung der Immunität aller Regierungsbeamten

Immunität fürs Strafrecht schützt also ab 1.9.2013 diese Personengruppen NICHT MEHR – einzig ihre Integrität, Liebe zur Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit, bewahrt diese Personengruppen vor Anklage und Verfolgung!!!

Der Erlass des Papstes Franziskus, der erst das erste  Jahr im Amt ist, wird vehement von den Medien ignoriert!!!

Zeichen der Brisanz sind die angekündigten Rücktritte per 1.9.2013

Ben  Bernanke verkündete seinen Rücktritt per 1. September 2013 ?
Einer der Federal Reserve Gouverneure tritt zurück per 1. September 2013.

Janet Napolitano [Homeland Security] tritt zurück per 1. September 2013.

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http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/08/02/papst-erlass-vom-11-7-2013-wird-immer-noch-von-den-medien-ignoriert/

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Franziskus – Papst-Erlass vom 11.7.2013 — am 1.9.2013 ist die Immunität der Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Regierungsbeamten gegenüber dem Strafrecht rechtskräftig aufgehoben — DANK an Franziskus für diese notwendige, längst überfällige, Strafrechtsverschärfung!

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APOSTOLIC LETTER
ISSUED MOTU PROPRIO

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APOSTOLISCHES SCHREIBEN
IN FORM EINES «MOTU PROPRIO»*

SEINER HEILIGKEIT
PAPST FRANZISKUS

ÜBER DIE GERICHTSBARKEIT DER RECHTSORGANE DES STAATES DER VATIKANSTADT
IM BEREICH DES STRAFRECHTS

In der heutigen Zeit ist das Gemeinwohl zunehmend durch staatenübergreifende und organisierte Verbrechen bedroht, ebenso durch die unangemessene Handhabung des Marktes und der Wirtschaft, sowie durch den Terrorismus.

Es ist daher notwendig, dass die internationale Gemeinschaft angemessene rechtliche Instrumente, zur Verhinderung und Bekämpfung von Straftaten, durch die Förderung der internationalen, justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen, einrichten.

Bei der Ratifizierung zahlreicher internationaler Übereinkommen in diesen Bereichen, hat der Heilige Stuhl, auch im Namen und Auftrag des Staates der Vatikanstadt gehandelt, sowie stets betont, dass diese Vereinbarungen Mittel zur effektiven Bekämpfung und Verhinderung der kriminellen Aktivitäten sind, welche die Menschenwürde, das Gemeinwohl und den Frieden bedrohen.

Im Hinblick auf die Erneuerung des Apostolischen Stuhls und diesen, um eine solche Zusammenarbeit zu stärken, ordne ich durch das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio«* an:

1. Die zuständigen Justizbehörden des Staates der Vatikanstadt üben Strafgerichtsbarkeit auch über:

a) Verbrechen gegen die Sicherheit, welche gegen die grundlegenden Interessen oder das Erbe des Heiligen Stuhls gerichtet sind;

b) Straftaten, im Bezug auf:

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. VIII, vom 11. Juli 2013, mit ergänzenden Normen in Strafsachen;

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. IX vom 11. Juli 2013, enthaltenden Änderungen des Strafgesetzbuches und der Strafprozessordnung;

so solche Verbrechen, von in Absatz 3 (unten) genannten Personen, bei der Ausübung ihrer Aufgabenpflicht verübt werden;

c) jede andere Straftat, deren Bekämpfung von einem internationalen Abkommen verlangt wird, das vom Heiligen Stuhl unterzeichnet wurde, wenn der Täter sich im Staat der Vatikanstadt befindet und nicht ins Ausland ausgeliefert wurde.

2. Die unter Punkt 1 erwähnten Straftaten werden nach der Gesetzgebung abgeurteilt, die zu der Zeit, in der sie verübt wurden, im Staat der Vatikanstadt gültig war, vorbehaltlich der allgemeinen Prinzipien der Rechtsordnung in Bezug auf die zeitliche Anwendung der Strafgesetze.

3. Im Rahmen des Vatikanischen Strafgesetzes werden den »öffentlichen Amtsträgern« gleichgestellt:

a) die Mitglieder, Beamten und Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen der Römischen Kurie sowie der mit ihr verbundenen Institutionen;

b) die Päpstlichen Gesandten und die diplomatischen Mitarbeiter des Heiligen Stuhls;

c) Personen, die vertretende, verwaltende oder leitende Funktionen bekleiden, sowie jene, die – auch »de facto« – unmittelbar vom Heiligen Stuhl abhängige Körperschaften verwalten und kontrollieren und die im Verzeichnis der kirchlichen Rechtspersonen eingetragen sind, das im Governatorat des Staates der Vatikanstadt geführt wird;

d) jede weitere Person, die einen administrativen oder juristischen Auftrag am Heiligen Stuhl besitzt, sei es ständig oder vorübergehend, entlohnt oder unentgeltlich, auf jedweder Ebene der Hierarchie.

4. Die unter Punkt 1 erwähnte Gerichtsbarkeit schließt auch die administrative Verantwortung der Rechtspersonen ein, die sich aus einer Straftat herleitet, wie es von den Gesetzen des Staates der Vatikanstadt geregelt wird.

5. Falls in anderen Staaten in derselben Sache vorgegangen wird, kommen die im Staat der Vatikanstadt gültigen Normen über die konkurrierende Gerichtsbarkeit zur Anwendung.

6. Art. 23 des Gesetzes Nr. CXIX vom 21. November 1987, durch das die Gerichtsordnung des Staates der Vatikanstadt verabschiedet wurde, bleibt weiterhin gültig.

Dies beschließe und bestimme ich ungeachtet jeder anderen gegenteiligen Anordnung. Ich bestimme, dass das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio« durch die Veröffentlichung im Osservatore Romano promulgiert werde und am 1. September 2013 in Kraft trete.

Gegeben zu Rom, aus dem Apostolischen Palast, am 11. Juli 2013, im ersten Jahr meines Pontifikats.

FRANCISCUS

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ICC/CPI – Internationaler Strafgerichtshof – erster Chefankläger eine Bilanz – hochinteressant!

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Rom regiert bis heute

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aktuelle Aktionen weltweit

Recht auf Wahrheit – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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“Das Rechtsstaatsprinzip bröckelt gewaltig”

recht auf wahrheit

Recht auf Wahrheit! ~ The Right for Truth!

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Noch nie dagewesen: Messe für Freimaurer

 

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Eurabia: Italien und Europa müssen “Schwarz ” und Islamisch werden.

Posted by deutschelobby - 26/07/2013


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600239_473080599448183_319926089_nDie Christlichsozialen in Europa dürften sich über ihren neuen Freund  Papst Franziskus  freuen.
Deren Drang, unser Eigentum an andere Fremde zu verteilen, um dabei grossherzig zu erscheinen,
dürfte sich jetzt nochmals vergrössern.
Afrika ist hundertmal oder tausendmal reicher als Europa, an Bodenschätzen,
Natur, Wasser, Edelholz, Gold, Uran, Platin, Kohle, Erdöl.
Nach den 2.WK war Europa ärmer, man startete unter gleichen Vorrausetzungen, was haben die Afrikaner
den in den letzten 70 Jahren gemacht?

Roger Köppel von der Weltwoche schreibt:

Gutmensch

[Eben war Papst Franziskus auf der italienischen Insel Lampedusa, um ein Zeichen zu
setzen gegen die «Globalisierung der Gleichgültigkeit». Seine Appelle richten sich
an das schlechte Gewissen Europas mit der Forderung, noch mehr nordafrikanische Flücht­linge aufzunehmen.
Der oberste Katholik ist bekannt dafür, die Bekämpfung der ­Armut ins Zentrum seines
Wirkens zu stellen. Dass der Pontifex sich der Armen annimmt, geht in Ordnung.
Irritierend bleibt, dass in ­seinen Predigten der Begriff Eigenverantwortung fehlt.
Armut ist für ihn ein Schicksal oder präziser: eine am Süden verübte Sünde,
für die der Norden alles, der Süden hingegen nichts kann. Wäre es nicht brüderlicher,
wenn die ­Afrikaner, die nach Norden streben, ihre Energien in den Dienst
ihrer Heimatländer stellten? Sind die jungen Männer, die aus Nordafrika abwandern,
wirklich alles Flüchtlinge? Und hat der Norden die Pflicht, jeden Afrikaner aufzunehmen,
der kommen will? Das Gebot der Nächstenliebe bedeutet Solidarität im Nahbereich.
Franziskus predigt Fernstenliebe: Er fordert mehr Solidarität der Europäer für die Afrikaner,
die ihrerseits wenig Solidarität ­untereinander zeigen. Böser Norden, armer Süden:
Der neue Papst ist ein Freund bequemer Botschaften im weltanschaulichen Linksbereich.
Die Medien bejubeln ihn. [Mehr>>>>]

1002444_473074566115453_1299243525_n

Franziskus auf Lampedusa: Aufruf zum Völkermord, getarnt als humanitärer Akt. Wer dazu aufruft,
noch mehr Afrikaner in Europa aufzunehmen, macht sich schuldig, eine ansonsten schon
schrumpfende einheimische Bevölkerung durch Fremde zu ersetzen. Persönlich vom Papst in Europa empfangen,
ein schlimmeres Zeichen könnte er kaum setzen. Die Mär vom bösen Norden
und dem armen Süden soll uns weichklopfen bis zur Selbstaufgabe.
20.000 Tote sind noch nicht genug, es müssen noch mehr werden.

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/07/22/eurabiaitalien-und-europa-mussen-schwarz-und-islamisch-werden/

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Der neue Papst ist »Petrus Romanus«: Die Papstprophezeiungen des Malachias bestätigen sich auch in ihrer hochbrisanten finalen Aussage

Posted by deutschelobby - 20/03/2013


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Im 12. Jahrhundert machte der irische Bischof MalachiasMalachias 2 seine berühmte Papstprophezeiung publik: Eine Liste aller Päpste, die nach der Zeit des Malachias noch auf dem »Stuhl Petri« sitzen würden.

Der keltische Bischof charakterisierte jeden dieser künftigen Päpste durch ein kurzes Motto, das sich beispielsweise auf den Namen des Kirchenfürsten, sein Wappen oder seine Geburtsstadt bezog.

Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text:

»In persecutione extrema S. R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis.«

Die deutsche Übersetzung lautet:

»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

Malachias spricht hier also im Zusammenhang mit dem letzten Papst »Petrus Romanus« von der Zerstörung Romsrom und einem furchtbaren Strafgericht, das über die katholische Kirche hereinbrechen werde. Und die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prophezeiung ist sehr groß. Denn der irische Bischof hatte die vielen Päpste, die nach ihm lebten, durch seine Kennworte stets sehr zutreffend charakterisiert. Auch seine Kennzeichnungen der letzten

Päpste trafen verblüffend genau ins Schwarze, wie die folgende Aufstellung zeigt.

 

»De medietate lunae« (»Von der Mitte des Mondes«): Johannes Paul I. –Johannes_Paul_I Als die Kardinäle sich im August 1978 zum Konklave versammelten, bei dem dieser Papst gewählt wurde, stand ein abnehmender (in der Mitte geteilter) Halbmond über Rom.

 

»De labore solis« (»Von der Sonnenfinsternis«): Johannes Paul II. – papst-johannes-paul-2Dieser ebenfalls 1978 nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers gewählte polnische Papst wurde am 18. Mai 1920 geboren, und an diesem Tag ereignete sich eine Sonnenfinsternis.

 

»Gloria olivae« (»Der Ruhm des Ölbaumes«): Benedikt XVI. –papst benedikt Der Ölbaum war in der griechischen Antike das Symbol für die Wissenschaften und Künste. Und der deutsche Papst Benedikt wurde innerhalb der Kirche wegen seiner herausragenden wissenschaftlich-theologischen Kenntnisse berühmt. Angesichts der prophetischen Treffsicherheit des keltischen Bischofs verwundert es nicht, dass Malachias auch den neuen Papst Franziskus I. durchaus zutreffend benannte – auch wenn dies im Fall des Papstes aus Argentinien nicht auf den ersten Blick deutlich wird.

 Ölbaum

Denn im bürgerlichen Namen des neuen Papstes (Jorge Mario Bergoglio) findet sich kein Petrus, Pedro oder Peter, wie es nach der Malachias-Prophezeiung, wo der Codename für den letzten Papst »Petrus Romanus« lautet, sein müsste. Seinen päpstlichen Namen wiederum entlehnte Bergoglio vom heiligen Franz von Assisi Franz von Assisistatt vom Apostel Petrus.Apostel Petrus Und ein »Romanus«, ein Römer oder Italiener, ist Bergoglio (scheinbar) ebenfalls nicht, denn er wurde in Argentinien geboren. Allerdings besitzt der neue Papst nicht nur einen argentinischen, sondern dank der italienischen Abstammung seiner Eltern auch einen italienischen Pass, womit er nun doch als Italiener oder, nach mittelalterlichem Sprachgebrauch, als Romane oder Römer bezeichnet werden kann. Damit ist die Richtigkeit der Bezeichnung »Romanus« in der Prophezeiung des Malachias nachgewiesen. Und auch der zweite Bezeichnungsteil »Petrus« kann sehr gut mit dem neuen Papst in Verbindung gebracht werden.

 

Jorge Mario Bergoglio fing sich diesen Namen nämlich quasi durch die Wahl seines Papstnamens Franziskus ein, wobei er sich auf den Heiligen Franz von Assisi bezog. Unter dieser letztgenannten Namensvariation ist der mittelalterliche Heilige allgemein bekannt. In den italienischen Heiligenkalendern jedoch lautet sein voller Name: »San Francesco d’ Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone« (»Heiliger Franziskus von Assisi, geboren als Francesco Giovanni di Pietro Bernardone«). Franz von Assisi trug also neben seinen eigenen Vornamen Francesco und Giovanni nach mittelalterlichem Brauch auch den Vornamen seines Vaters Pietro; das Wörtchen »di« kennzeichnet die Vater-Sohn-Beziehung. Damit ist der dritte Vorname des Heiligen aus Assisi (Pietro oder Petrus) zumindest indirekt auch im Papstnamen Franziskus I. des neuen Kirchenoberhauptes enthalten. Die Malachias-Bezeichnung »Petrus Romanus« für den neuen Papst trifft infolgedessen in vollem Umfang zu.

 Cathedrale_d_Armagh

Cathedrale d Armagh Irland

Der irische Bischof des 12. Jahrhunderts irrte auch diesmal nicht. Mehr noch: Jorge Mario Bergoglio sorgte durch die Wahl seines päpstlichen Namens selbst dafür, dass die Weissagung des Malachias in Erfüllung ging. Und nur so konnte überhaupt eintreffen, was der keltische Bischof einst erschaut hatte. Denn noch nie in der jahrtausendelangen Kirchengeschichte hatte ein neugewählter Papst es gewagt, den Papstnamen Petrus anzunehmen. Dies war immer ein Tabu. Kein Papst wollte sich durch eine solche Namenswahl mit dem Apostelfürsten Petrus auf eine Stufe stellen, bestimmt auch Jorge Mario Bergoglio nicht. Doch dann, so scheint es, sorgte das Schicksal dafür, dass sich das Malachias-Motto »Petrus Romanus« dennoch als richtig erwies.

 rom_petersdom Vatikan

Laut der Malachias-Prophezeiung residiert also nun der letzte Papst im Vatikan. Und die Aussichten für dieses Pontifikat klingen, um sie noch einmal zu zitieren, verheerend:

»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

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 Die kompletten Malachias-Prophezeiungen sind im Buch »Die berühmtesten Propheten Europas und ihre Weissagungen für das Dritte Jahrtausend« von Manfred Böckl, erschienen im Kopp Verlag, enthalten; ebenso eine ausführliche Biographie des irischen Bischofs. Zudem enthält das Buch die vollständigen Weissagungen und Lebensbeschreibungen von neun weiteren herausragenden europäischen Propheten.

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Bedenkt was heutzutage passiert.

Bedenkt die unglaublichen Änderungen…….zum schlechten.

Bedenkt die weltweiten Krisen……eine nach der anderen…..ein Ende ist wirtschaftlich gesehen nicht möglich…=ZUSAMMENBRUCH = 3. Weltkrieg

Bedenkt das sämtliche Voraussagen des Malachias bisher eintrafen…….

Bedenkt das alle anerkannten Wahrsager des letzten Jahrhunderts im Kern das gleiche sagen wie Malachias….

Bedenkt allein nur den Alois Irlmaier, er wohnte hier bei uns in der Nähe. Wir kennen sein Haus, seine Nachbarn und seine Nachfahren. Mein Großvater

war gut Freund mit Alois. Er hielt hohe Stücke von ihm und sein Wort hat Gewicht.

Der Alois, so sagte mein Großvater, war bescheiden, redete nicht viel, aber wenn er was sagte, dann stimmte es!!!

Wiggerl

https://deutschelobby.com/2012/12/07/die-prophezeiungen-des-alois-irlmaier-voraussagung-des-3-weltkriegs/

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Malachias,

 altirisch Maol m’Aedog, irischer Theologe, * Armagh 1094/95,  Clairvaux 1./2. 11. 1148; Mönch in Armagh, 1129-36 Erzbischof von Armagh, ab 1139 päpstlicher Legat für Irland; setzte sich für den Anschluss der irischen Kirche an den römischen Ritus ein. – Heiliger; Tag: 3. 11. – Zu Unrecht zugeschrieben wird ihm die »Weissagung des Malachias« (1595 veröffentlicht), eine Sammlung von 112 Sinnsprüchen über die Päpste von Cölestin II. (1143-44) bis zu einem fiktiven »Petrus II.«, dem letzten Papst vor dem Ende der Welt.  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Malachias

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Malachias, heiliger

Malachias, heiliger, altirisch Maol M’ Aedoc (um 1094 bis 1148), in Armagh geborener irischer Erzbischof und Reformer. Nach seiner Priesterweihe 1119 wurde er Stellvertreter des Erzbischofs von Armagh, legte dieses Amt aber nieder, um 1122 in das Benediktinerkloster zu Lismor zu treten. Ein Jahr später wurde er Bischof von Connor (bis 1127). Obwohl er 1129 zum Erzbischof von Armagh ernannt wurde, vermochte er bis 1137 nicht, die Ansprüche seiner Rivalen auf das Amt abzuwehren. Deshalb kehrte er ins Bistum Down zurück, um das Leben eines Mönches zu führen. Unter dem Einfluss Bernhard von Clairvaux’, dem er in Rom begegnet war, gründete er Irlands erstes Zisterzienserkloster. Später wurde er zum päpstlichen Legaten in Irland ernannt. Er vereinigte die dortige Kirche und führte im Zuge der römischen Reform die römische Liturgie in Irland ein. 1199 wurde er heilig gesprochen.

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Ein Rebell im Glauben „Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm“ auf den Spuren des Gründers der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Posted by deutschelobby - 02/03/2013


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Marcel Lefebvre pius

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Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. am Donnerstag dieser Woche scheint eine abschließende Bewertung des vielschichtigen Phänomens der traditionstreuen Piusbruderschaft und ihres Gründers Marcel Lefebvre in ungewisse Ferne gerückt.

Wer war dieser Mann eigentlich? Ein unbeugsamer Kirchenrebell, der jedes Maß für Objektivität verloren hat, als er die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil einsetzenden Veränderungen wie die Liturgiereform als „Revolution in der Kirche“ empfand und diese zum Anlaß nahm, ein Priesterseminar im Sinne der katholischen Tradition zu gründen und sogar kraft seiner Autorität Bischöfe zu weihen, was ihn im Vatikan letztlich in Ungnade fallen ließ? Oder ein gütiger und stets liebenswürdiger Mann des Gebets, dem die Zukunft der Kirche und seiner Gläubigen so wichtig war, daß er persönliche Unbill auf sich nahm. Ohne dessen beharrlichen Einsatz der überlieferte katholische Glaube keine Überlebenschance gehabt hätte und ohne den der traditionelle Meßritus, wie er von Benedikt XVI. für den allgemeinen Gebrauch erst seit 2007 offiziell wieder zugelassen ist, längst ausgestorben wäre?

Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm

„Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm“, am vergangenen Samstag in mehreren Kinos in der Bundesrepublik gezeigt und nun auf DVD erhältlich, beruht auf der Biographie, deren Autor einst von Lefebvre zum Bischof geweiht worden war. Professionell produziert, kommt der Kinofilm im Stil einer Fernsehdokumentation daher. Historisches Filmmaterial wechselt sich mit den Berichten von Zeitgenossen Lefebvres ab, wobei es gelungen ist, seltene Szenen mit interessanten Interviewpartnern zutage zu fördern. In kurzen Einspielern erlebt man den Konzilsbeobachter und Dialogpartner mehrerer Päpste, Jean Guitton, ebenso wie den Schriftsteller Julien Green und Kardinal Ottaviani sowie zahlreiche weitere Zeitzeugen – Familienmitglieder, priesterliche Weggefährten und einfache Gläubige.

Der Film beginnt mit einem Paukenschlag – mit dem Zitat aus einer zeitgenössischen TV-Nachrichtensendung von 1988: „Erzbischof Lefebvre hat sich selbst exkommuniziert.“

Erzbischof Lefebvre

Danach wird in chronologischer Reihenfolge von Lefebvres Aufwachsen in einer „heilen Welt“ in einer tiefreligiösen Umgebung erzählt – die Eltern haben acht Kinder, die fünf ältesten werden Priester oder schließen sich einem Orden an –, von seinem Eintritt ins konservative französische Priesterseminar in Rom, und schließlich von seiner Berufung zum Missionar. Zunächst in Gabun, dann in Dakar tätig, widmet er sich dreißig Jahre lang der erfolgreichen Evangelisierung weiter Teile afrikanischer Missionsgebiete, er baut Kirchen, Krankenhäuser, Schulen. Papst Pius XII. ernennt ihn zum Apostolischen Delegaten für die französischsprachigen Gebiete Afrikas und zum Erzbischof von Dakar. Lefebvre leitet vier Bischofskonferenzen auf dem Schwarzen Kontinent. 1962 wird er wieder nach Frankreich zurückbeordert und predigt dort gegen die in seiner Heimat – auch in der Kirche – Fuß fassenden modernistischen Trends.

Das Zweite Vatikanische Konzil erlebt Lefebvre als Bruch. Immer wieder setzt er es mit einer Metapher gleich: „Das ist die Französische Revolution!“ So etwa, wenn er auf die durch Konzilsdokumente beschlossene Religionsfreiheit sowie die Kollegialität der Bischöfe anspielt, womit für ihn die Revolutionsideale „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ vordergründig in die Tat umgesetzt worden sind.

1971 gründet er in Ecône im schweizerischen Wallis die Priesterbruderschaft St. Pius X.,pius die nach einer Apostolischen Visitation 1975 offiziell aufgelöst wird. Lefebvre macht weiter, zu groß ist der Andrang auf sein Seminar, zu groß der Andrang der Gläubigen, die nach der „Tridentinischen Messe“ verlangen, die zu dieser Zeit nur noch er und seine Priester feiern, denn seit 1969 gibt es einen neuen Meßritus.

Das „Weltgebetstreffen für den Frieden“, ein interreligiöses Treffen von Geistlichen verschiedener Religionen, das 1986 erstmals in Assisi stattfindet, wird für ihn erneut zu einem Paradigmenwechsel. 1988 weiht er, aus Sorge um seine Nachfolge, vier Bischöfe, nachdem es in dieser Frage zu keiner Einigung mit Rom gekommen war. Er und die von ihm Geweihten werden zur Strafe exkommuniziert. Unter dem Eindruck von Verhandlungen, die der Vatikan seit einiger Zeit wieder führt, werden die Exkommunikationen 2009 von Papst Benedikt wieder aufgehoben.

1991 stirbt Lefebvre mit 85 Jahren und hinterläßt eine Bruderschaft mit fast 300 Priestern.

Die Dokumentation fesselt den Zuschauer mit einer eindrucksvollen Fülle an Informationen, trotz der manchmal unübersehbaren apologetischen Züge. Denn Erzbischof Lefebvre war nicht nur der milde Mann des Ausgleichs. In der Auseinandersetzung mit Rom beherrschte er sprachlich nicht nur das feine Florett, sondern auch den Säbel.

Der Film ist zweifellos geeignet, zur Beschäftigung sowohl mit Lefebvre und seiner Bewegung als auch mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil im allgemeinen anzuregen.

DVD: Marcel Lefebvre – Ein Erzbischof im Sturm. Sarto Verlag, Bobingen 2013, Laufzeit etwa 110 Minuten, 12 Euro

Foto: Erzbischof Marcel Lefebvre (1901–1991): Das II. Vaticanum erlebte er als Bruch mit der Tradition

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„EU“ -dssR: Deutsche linksversiffte Hetz-Journaille einig gegen Papst

Posted by deutschelobby - 26/02/2013


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GRÜNER Türken-Popel Roth:

möglichst viele Kardinäle mit Dreck denunzieren…..egal ob wahr oder gelogen………..

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Nach Papst-Rückzug: Feuer frei aus allen linken pro-islamischen Medien-Rohren

kanzlerin-papst

Ein Bild aus besseren Tagen: Der Pontifex mit der Kanzlerin beim Besuch in der Heimat 2006

Kanzlerin kritisiert Papst- Vatikan lässt Merkel abblitzen 

Es ist ideologisch gesehen kein Unterschied zwischen der “EU-Führerin ” Merkel
(der Islam ist ein Teil von uns) und Hitler
zu erkennen!

(Widerspruch: gewaltige Unterschiede: Merkel ist eine anti-deutsche Schlampe. Adolf Hitler ein

idealistischer rein pro-deutscher Politiker.

Weiter: Merkel wird von den Medien mit Lug und Trug unterstützt.

Adolf Hitler wird von den Medien mit Lug und Trug verleumdet………..oder?)

bild_bundeskanzlerin-angela-merkel1

Papst Benedikt XVI. wird am 28. Februar zurücktreten.

Wir sind seit Jahrzehnten Zeugen einer der großen Krisen der Kirche.
Der Modernismuskrise. Es hat früher schon im Verlauf der zweitausendjährigen Existenz dieser weltweit einmaligen Institution Krisen dieses Ausmaßes gegeben;
die Kirche hat sie alle überstanden. Sie wird auch  die Kritik
des linkversifften gleichgeschalteten deutschen Hetz- Medienkartells überstehen.

Deutschland  hat vielleicht 30 Mio Katholiken, zu den 1, 3 Milliarden auf der ganzen Welt, eine
Minderheit, die sich einbildet die Kirche reformieren zu müssen.

Und zwar in eine Richtung wie es die schwulen Charakterlumpen Volker Beck und CO gerne
haben möchten!

Der Papst ist ein überaus gescheiter Mann, und allen deutschen Politikern
und Journalisten hoch überlegen. Wieder einmal beschämt sich die politische Elite
vor der ganzen Welt.

Ihr könnt demnächst nicht mehr scheinheilig schreiben, “Wir sind Papst”
sondern wir sind “Imam”. Denn ihr hinterfotzigen Trottel habt nur den Mut den Katholizismus
zu kritisieren,aber was den Kindesmißbrauch betrifft sind die islamischen Imame  nicht besser.

Jedes Jahr konvertieren einige Tausend Deutsche zum Islam, und glauben , daß sie dort bei der
Religion (Islam) des pädophielen Christenschlächter und Kinderschänder Mohamed besser aufgehoben sind!!

[ “Die Neigung, sich für fremde Volksgruppen und Völkerbestrebungen zu begeistern,
auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können,
 ist eine politische Krankheitsform, deren gebietsbetreffende Verbreitung leider
auf Deutschland beschränkt ist.” ]

Fürst Otto von Bismarck, Deutscher Kanzler, auch zurückgetreten.

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Ein wahres Wort! wenn man die respektvollen  Meldungen , im Nicht-Deutschen Ausland liest!!

In Italien, sogar bei den Linken Medien (Repubblica-Stampa etcc.pp.)
scheint der deutsche Papst mehr Lob und weniger Kritik bekommen, wie bei der
anti-katholischen Hetz-Presse in Deutschlandistan

papst_ruecktrittPI schreibt zurecht Klartext:

Der Rücktritt von Papst Benedikt zeigt wieder einmal die charakterlosen Gestalten
in den linken deutschen Medien und den Pöbel im Internet in voller Größe.

Die Beispiele mehren sich täglich, das Strickmuster ist immer dasselbe.

Die linksversiffte ZEIT ließ als ersten den Kirchenkritiker und Theologen Horst Herrmann,
einen erklärten Papstfeind, zu Wort kommen, dem die Lehrerlaubnis längst entzogen wurde u
nd der schon 1981 selber aus der Kirche austrat. Kann von so einem Typen ein objektiver Beitrag kommen?
Niemals! Aber das ist ZEIT-Standard.

[Mehr]

Es gibt nur eine kleine Minderheit an Autoren, die den Grünen  schwulen “Kotstechern ” wiedersprechen.
[Unsägliches von der Grünen Roth (oder der rothen Grünen?)

So verwundert es nicht – aber verärgert umso mehr – daß es ausgerechnet der
Gift-Grünen Claudia Roth vorbehalten blieb, eine negative Bilanz des
Pontifikates Benedikts zu ziehen. Ihre Begründung ist entlarvend:

Die Roth ist es nicht wert, ihr überhaupt eine Zeile zu widmen. Sie ist nachweislich eine schulische Niete.

Hat beruflich nie etwas erreicht. Hat in ihrem Leben noch nie gearbeitet, Hat in ihrem Leben noch nie mit Hand, körperlichen Einsatz

und eigenem Geld sozial Benachteiligten geholfen. Roth interessiert nachweislich weder Wahrheit noch Grundgesetz oder Verfassung

oder die Meinung der Mehrheit.

Das es ein Land gibt, in der so eine „Person“ überhaupt von den Medien erwähnt wird, ist ein Zeichen für

höchste Gefahrenstufe……………

„…Schon als Kardinal und Chef der Glaubenskongregation war Josef Ratzinger
ein Vertreter der konservativen Kirchenhierarchie und kämpfte gegen fast
alle fortschrittlichen Tendenzen in seiner Kirche: gegen eine plurale Theologie –
was ist das? D. Verf.) – gegen die Befreiungstheologie, gegen Reformen
 bei der katholischen Sexuallehre und für den Zölibat.“ (…) „In diesem Sinne
 hat er auch sein Amt als Papst Benedikt geführt – mit Interventionen
gegen die gleichgeschlechtliche Ehe, mit einer Annäherung an die reaktionäre
Pius-Bruderschaft und der dogmatischen Ablehnung des ökumenischen Abendmahls…“
(Handelsblatt online,11.2.13)

. Roths Dummheit beweist sich allein schon aus
der falschen Ausgangsüberlegung. Der Papst ist „Chef“ der Glaubenskongregation;
 Kardinal Ratzinger war „nur“ ihr „Präfekt“.

Roth keilt nach: „Denn die Ausgrenzung der Basiskirche durch konservative
Vertreter der Amtskirche hat die Kirche selbst tief gespalten.“
Faktisch gebe es heute zwei katholische Welten. So treibt die Vorsitzende
 der Grünen bewußt einen Keil zwischen die Katholiken – wobei sie diese gleich
für die ganze Welt reklamiert: hie die „Gemeindekirche“, wie Roth sie nennt,
# die „unendlich viel“ für den sozialen Zusammenhalt leiste – und dort
 die konservativen Vertreter in den Hierarchien, „die mit Fehlentscheidungen
und bornierten Positionen eine Austrittswelle nach der anderen lostreten.
Roths letzter Wunsch: „Die katholische Kirche braucht jetzt einen Reformpapst (…).
Einen Papst, der Mauern einreißt, die die Kirche zur Gesellschaft hin aufgerichtet
 hat.“

Wir werden uns der Ungeheuerlichkeiten dieser Schlampe noch erinnern müssen!

[Mehr hier]

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in Zukunft werden wir dieses Ekelpaket nicht mehr zu Wort kommen lassen. Jedes Bit Speicherbedarf ist dafür zu schade.

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Dieser Papst wird als bedeutender Philosoph und Theologe sowie als höchst bescheidener Mensch
in die Geschichte –
nicht nur der katholischen Kirche eingehen. Und seine Kritiker in Deutschland,
die glauben , die ganze restliche katholische Welt möchte am deutschen Wesen genesen,
die werden sich weiterhin blamieren.

Es ist schon beschämend, daß die ÖR-TV-Sender in Deutschland (Ard und ZDF) , die man über Sat.
in der ganzen Welt
empfangen kann, so einer schwulen Charachterdrecksau , wie Volker Beck in den Thalksendungen
immer wieder eine Plattform für seine Kotstecher-Meinung anbietet.

Muslimische Grüße an den Islamkriecher-Homo V.Beck aus Italien.

[Der Präsident der UCOI Elzir Izzedine (Union der islamischen Gemeinden in Italien),
spricht das aus, was auch der Vatikan sagt, Homosexualität ist unnatürlich, oder
gleichgeschlechtliche Ehen sind gegen die Natur.
Bezugnehmend auf die jüngsten Fall des Imams, der in Frankreich, ein homosexuelles
  Paar in einer Moschee gesegnet hatte
würde er in Italien unter allen Umständen verbieten.]

Daß ausgerechnet eine muslimische Politikerin in Italien den Kruzifix-Gegnern
in den Schulen und  der ganzen EU, und besonders Deutschland wiederspricht, ist schon
ein Skandal an sich!
Da ist uns die Meinung einer säkulären Muslima (PDL-Politikerin) in Italien

und siehe Beitrag auf ihrer Hompage den Papst lobt

(Es ist schwierig den Papst zu wiedersprechen)
Kruzifixurteil:Soad Sbai “Europa löscht seine kulturelle Identität

wesentlich angenehmer, wie die Meinung
eines oberschwulen Charakterlumpen(innen), wie
Volker Beck und der grünen Killerwarze Claudia Roth!

Daß ausgerechnet eine hochangesehene Muslima in Italien mehr postives über den deutschen Papst berichtet, ist mehr als ein  beschämendes Armutszeugniß für die deutschen antikatholischen Politiker!!

Die linken Genoßinen von Roth und Beck!!
Nackte Frauen feiern Papst-Rücktritt in Notre-Dame

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