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  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Kirche’ Category

Unter Franziskus wird die Kirche zum multikulturellen folkloristischen Sozialverein

Posted by deutschelobby - 09/12/2017


die Kirche wird verweltlicht. Unter Bergoglio passt sich die katholische Kirche zunehmend dem multikulturellen Zeitgeist an und verliert ihre christlichen Wurzeln. Bei seinen Reformen geht Papst Franziskus nicht zimperlich vor. Im Vatikan herrscht er mit eiserner Hand. Es gibt mittlerweile ein neues Buch, das ihn als „Diktator bezeichnet Neues Buch über Franziskus: »Der Diktator-Papst« .

Das Buch demaskiert Franziskus als machthungrigen Despoten. Auch unter den Kardinälen wächst die Kritik am Papst „Kardinal Müller warnt: Papst Franziskus will katholische Kirche umkrempeln“.

Auch die Deutsche Bischofskonferenz ordnet sich dem neuen Kurs unter. Auf die Petition und Postkartenaktion der „Initiative Familienschutz“ zum Thema „Ehe für Alle“ reagierte die Deutsche Bischofskonferenz mit einer Wischiwaschi-Antwort, die am Kern der christlichen Lehre vorbeigeht und sich stattdessen dem Mainstream-Kurs anbiedert und diesen somit unterstützt „Deutsche Bischofskonferenz setzt sich nicht für christliche Familie ein“.

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn beklagt, dass sich Kirchenvertreter immer mehr in die Politik einmischen, während in Deutschland gleichzeitig eine Entchristlichung stattfinde „Michael Wolffsohn: Christentum ist zur Folklore verkümmert“.

Die deutschen Mainstream-Medien befeuern diesen Kurs der Kirche. Diesem Trend wird sich die „Freie Welt“ entgegenstellen und über die Entsakralisierung der Kirche weiterhin kritisch berichten.

Weitere wichtige Artikel dieser Woche

Wir sind nur einen Schritt von George Orwells »1984« entfernt
Zensur, Überwachung und Manipulation: Regierungen und Konzerne greifen nach der Freiheit der Bürger

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Der Papst will allen die Rechte an Grund u Boden nehmen!

Posted by deutschelobby - 31/08/2017


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Wenn die Glocken leisʼ verstummen und der Muezzin durch Deutschland grölt

Posted by deutschelobby - 15/12/2016


Peter Bartels

Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel.

Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht.

Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger.

Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

 

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.

Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sexhaben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …«.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist. Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …

.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/wenn-die-glocken-leis-verstummen-und-der-muezzin-durch-deutschland-groelt.html

 

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Studium der Bibel entlarvt: DAS GEHEIMNIS HINTER DER JÜDISCHEN WELTHERRSCHAFT

Posted by deutschelobby - 03/12/2016


Souverän Heinz Christian Tobler Souverän Heinz Christian Tobler

Der Zorn Gottes gegen die Juden steht hier klar belegt als Ursache satanischer Menschenopfer. Hier ist sozusagen die Quintessenz zum Thema jüdische Weltherrschaft, Satanismus und Logen. Man nehme sich ruhig die Zeit der unten aufgeführten Quelle die Aufmerksamkeit zu schenken. Mit diesen Informationen, durch Bibelstellen belegt entsteht ein Gesamtbild welches Unerhörtes verständlich macht und uns die Bestrebungen hinter der NWO durch die Juden offenbart. Eine Bibel-Prophezeiung die vor unseren Augen Gestalt annimmt! Es ist ein Kampf um unsere Seele. Eine noch tiefere Bearbeitung dieser Thematik ist geplant.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=K101G…
Doku: Die Wahrheit über das Hexagramm – Freimaurerei, Satanismus und die zionistische Weltherrschaft

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Die Helden aus der Vergangenheit

Posted by deutschelobby - 25/10/2016


Die Helden aus der Vergangenheit schafften es ihre Länder vor den Türken zu retten……..heute wird ihr Andenken bespuckt, vergessen und dafür den Türken ihre islamischen Füße geküsst.

Erst seit 50 Jahren bereichern uns Menschen islamischen Glaubens und orientalischer Abstammung. Dabei hätten sie viel früher hier sein können! Die Übeltäter,…

die aus der Vergangenheit…Karl Martell

Die Schlacht bei Poitiers (732 n.Chr.)

25.10.732 n.Chr.: In der seit sieben Tagen andauernden Schlacht bei Tours und Poitiers besiegte Karl Martell das Heer der arabischen Invasoren.

http://missioneuropakmartell.wordpress.com/karl-martell/

  • 1. Türkenkrieg:  DER ERSTE (1529-1568)
  • 2. Türkenkrieg:  DER LANGE (1592-1606)
  • 3. Türkenkrieg:  DER UNGENUTZTE (1660-1664)
  • 4. Türkenkrieg:  DER GROSSE (1683-1699)
  • 5. Türkenkrieg:  DER ERFOLGREICHE  (1716-1718)
  • 6. Türkenkrieg:  DER KURZE (1737-1739)
  • 7. Türkenkrieg:  DER LETZTE (1788-1791)

Die Helden aus der Vergangenheit

1. Türkenkrieg 1529-1568

29.08.1526  Niederlage bei Mohács (sog. 1. Schlacht von Mohács)
          1528  Einfälle in Krain
          1529  Fall Ofens
25.09.1529  1. Belagerung Wiens
          1532  Belagerung von Güns
          1543  Fall von Gran und Stuhlweißenburg
          1547  Waffenstillstand
          1562  Friede von Konstantinopel
17.02.1568  Friede von Adrianopel
2. Türkenkrieg 1592-1606

          1593  Sieg bei Sisak
          1596  Fall von Erlau
          1598  Rückeroberung von Raab und Veszprem
          1600  Fall von Kanisza
          1603  Verwüstung der südl. Steiermark
          1605  Verwüstung der westl. Steiermark
          1606  Friede von Zsitva Torok
3. Türkenkrieg 1660-1664

          1663  Fall der Festung Neuhäusl
          1664  Sieg bei Mogersdorf/Burgenland
10.08.1664  Friede von Eisenburg
4. Türkenkrieg  1683-1699

14.07.1683  2. Belagerung Wiens
12.09.1683  Sieg am Kahlenberg und Entsatz Wiens
09.10.1683  Sieg bei Párkány
27.10.1683  Eroberung von Gran
19.08.1685  Eroberung von Neuhäusel
02.09.1686  Eroberung Ofens (Karl von Lothringen)
19.10.1686  Sieg bei Szeged
12.08.1687  Sieg bei Mohacs (sog. 2. Schlacht von Mohács)
                      (Karl von Lothringen)
  Okt. 1687  Besetzung Siebenbürgens
09.12.1687  Preßburger Landtag: Ungarn wird habsb. Erbland
18.12.1687  Eroberung von Eger
20.06.1688  Eroberung von Lippa
06.09.1688  1. Eroberung Belgrads (Ludwig Wilhelm von Baden
                       und Max Emanuel von Bayern)
24.09.1689  Sieg bei Nisch (Ludwig Wilhelm von Baden)
19.08.1691  Sieg bei Slankamen (Ludwig Wilhelm von Baden)
 Aug.1696  Erfolglose Belagerung Temeschburgs (August der Starke)
11.09.1697  Sieg bei Zenta (Prinz Eugen)
23.10.1697  Plünderung von Sarajewo durch Prinz Eugen
26.01.1699  Friede von Karlowitz
5. Türkenkrieg 1716-1718

 Apr. 1716  Kriegserklärung der Türken an Österreich
05.08.1716  Sieg bei Peterwardein (Prinz Eugen)
12.10.1716  Eroberung von Temeschburg (Prinz Eugen)
  Nov.1716  Eroberung einiger Festungen an der Donau (Graf Mercy)
18.08.1717  2. Eroberung Belgrads (Prinz Eugen)
21.07.1718  Friede von Passarowitz
6. Türkenkrieg 1737-1739

 1739  Friede von Belgrad
7. Türkenkrieg 1788-1791

1791  Friede von Sistova

Übersicht der Türkenkriege

Krieg Von Bis Verlauf/Bemerkung
1. Venezianischer Türkenkrieg 1423 1430 Venedig, als führende Handels- und Seemacht im Mittelmeer, begann sich mit Hilfe seiner Söldnerheere dem Osmanischen Reich entgegenzustellen, als es seine Handelsinteressen durch die Expansion der Türken in Richtung Adriatisches Meer bedroht sah. Um seine Handelsprivilegien im Osmanischen Reich zu sichern, schloss es jedoch bald wieder Frieden und trat Thessaloniki an die Türken ab.
2. Venezianischer Türkenkrieg 1463 1479 Nach dem Fall Konstantinopels (29. Mai 1453) begannen die Türken mit der Eroberung Griechenlands und vertrieben die Venezianer vom griechischen Festland.
3. Venezianischer Türkenkrieg 1499 1503 Innere Streitigkeiten der Osmanen nutzte Venedig um 1489 Zypern zu erwerben. Trotz der Unterstützung durch SpanienPortugal, Frankreich, den Kirchenstaat und die Johanniter musste Venedig weitere griechische Städte aufgeben und Tribut zahlen.
Belagerung von Rhodos 1522 1523 Der Johanniterorden (vgl. Geschichte des Johanniterordens) hatte sich 1309 auf der Insel Rhodos niedergelassen und kontrollierte von dort den Seehandel im östlichen Mittelmeer. Nach einer ersten vergeblichen Belagerung 1480 landete am 26. Juni 1522 ein großes osmanisches Invasionsheer auf der Insel, um die Herrschaft über das östliche Mittelmeer für das Osmanische Reich zu erobern. Den bis zu 160.000 Invasoren standen wenige Tausend Verteidiger gegenüber. Nach schweren Kämpfen mussten die Johanniter am 22. Dezember kapitulieren und zogen am 1. Januar 1523 ab.
1. Österreichischer Türkenkrieg
4. Venezianischer Türkenkrieg
1526 1555 Der ungarische König Ludwig II., Adoptivsohn Kaisers Maximilian I., ehelichte 1515 Maria von Habsburg, seine Schwester war wiederum mit Ferdinand I. verheiratet. Um gegen das sich festigende Bündnis vorzugehen, griff Sultan Süleyman der Prächtige die Ungarn an und schlug sie am 29. August 1526 in der Schlacht von Mohács; 26. September–14. Oktober 1529 kam es zur 1. Belagerung Wiens, die schlechte Versorgungslage zwang die Türken jedoch zum Rückzug; 1537 trat Venedig in den Krieg ein, 1538 wurde seine Flotte, unter Andrea Doria, in der Seeschlacht vor Prevesa von den Türken geschlagen; Venedig schloss, wiederum um seine Handelsprivilegien zu retten, 1540 einen Separatfrieden, in dem es Dalmatien, die Ägäis und die letzten Städte auf Morea (Peloponnes) an die Türken abtrat; 1552 Sieg der Osmanen über die Österreicher bei Palast; das Königreich Ungarn wurde dreigeteilt, der spätere Kaiser Ferdinand I. musste einen jährlichen Tribut von 30.000 Dukaten an die Osmanen zahlen.
Belagerung von Malta 1565 1565 Nachdem 1522 die Türken den Johanniterorden von Rhodos vertrieben hatten, bot Kaiser Karl V. dem Orden die Insel Malta als neuen Ordenssitz an. Die Johanniter ließen sich 1530 auf der Insel nieder. Am 18. Mai 1565 begannen 40.000 Türken auf Befehl Süleyman des Prächtigen mit der Belagerung Maltas. Die etwa 9.000 Ordensritter hielten der Belagerung stand, bis die Osmanen am 8. September, nach Verlusten von schätzungsweise 20.000 Mann, wegen der drohenden Herbststürme die Belagerung abbrechen mussten.
2. Österreichischer Türkenkrieg 1566 1568 Anlass war ein Aufstand des Siebenbürgener Fürsten Johann II. Sigismund Zápolya. 1566 kam es zur erfolgreichen osmanischen Belagerung von Szigetvár. Im ersten Frieden von Adrianopel wurde der Verlust Szigetvárs anerkannt, ansonsten der Status quo wiederhergestellt.
1. Russischer Türkenkrieg 1568 1570 Nach der russischen Eroberung der Khanate Kasan und Astrachan wollte das Osmanische Reich diese ehemals muslimischen Reiche im Wolga-Raum zurück in seine Einflusssphäre holen und unternahm zusammen mit dem Krimkhanat einen Feldzug gegen Astrachan. Um die osmanische Flotte einsetzen zu können, wurde mit dem Bau eines Kanals zwischen Don und Wolga begonnen. Die Belagerungsstreitkräfte wurden jedoch von den Russen besiegt, während die osmanische Flotte durch einen starken Sturm dezimiert wurde.
5. Venezianischer Türkenkrieg 1570 1573 1570 eroberten die Türken Zypern; Spanien, der Kirchenstaat und Venedig schlossen sich am 20. Mai 1571 zur Heiligen Liga zusammen. Ihre Flotte unter Don Juan de Austria schlug die Osmanen am 7. Oktober 1571 in der Seeschlacht von Lepanto. Trotz des Sieges schloss Venedig 1573 einen Separatfrieden, verzichtete auf Zypern und zahlte 300.000 Dukaten an das Osmanische Reich.
3. Österreichischer Türkenkrieg(Langer Türkenkrieg) 1593 1606 Abwehrkrieg der Österreicher, begründet durch fast jährliche türkische Einfälle; 1606 Friede von Zsitvatorok, der Kaiser wurde vom Sultan als gleichberechtigter Verhandlungspartner anerkannt, eine einmalige Zahlung von 200.000 Gulden beendete den jährlichen Tribut.
1. Polnischer Türkenkrieg 1620 1621 Polnische Versuche, in Siebenbürgen und Moldau Einfluss zu gewinnen, führten zur Entsendung eines osmanischen Heeres, das Ende 1620 bei Ţuţora am Pruth siegreich blieb. Im folgenden Jahr führte Sultan Osman II. persönlich ein Heer nach Moldau, das erfolglos Chotyn belagerte. Im Friedensvertrag verzichtete Polen auf seine Ansprüche auf die Moldau.
2. Polnischer Türkenkrieg 1633 1634 Nach dem Tod des polnischen Königs Sigismund III. Wasa griffen russische Truppen Polen-Litauen an. Mechmed Abazy, der türkische Pascha von Widin, sah seine Chance und fiel ebenfalls in Polen ein. Der polnische Hetman Stanisław Koniecpolski organisierte eine rasche und energische Verteidigung und konnte die Osmanen zurückschlagen.
6. Venezianischer Türkenkrieg 1645 1669 Der Krieg spielte sich hauptsächlich auf Kreta ab. Nachdem die Türken am 24. Juni 1645 begonnen hatten, die Insel zu erobern, belagerten sie ab 1648 21 Jahre lang die schwer befestigte, von Söldnern verteidigte Hauptstadt Candia (das heutige Iraklio), bevor sie 1669 erobert wurde.
4. Österreichischer Türkenkrieg 1663 1664 Nach Spannungen in Siebenbürgen begannen die Türken 1663 eine Offensive gegen Kaiser Leopold I. und eroberten mehrere Festungen in Oberungarn (unter anderem Neuhäusl). 1664 unterlagen sie jedoch den kaiserlichen Truppen bei Levice und St. Gotthard an der Raab. Der schnell folgende Frieden von Vasvár bestätigte den Status quo, einschließlich des türkischen Besitzes von Neuhäusl.
3. Polnischer Türkenkrieg 1672 1676 Die Kosaken in der polnisch dominierten rechtsufrigen Ukraine unter der Führung von Hetman Doroschenko stellten sich unter den Schutz der Hohen Pforte; die forderte daraufhin die Abtretung der Gebiete von Polen; 1672 begann das Osmanische Reich den Krieg; nach schweren Niederlagen führte Jan Sobieski die Polen am 11. November 1673 in der Schlacht von Chotyn zum Sieg; Sobieski wurde daraufhin zumpolnischen König Johann III. Sobieski gewählt. Der Krieg endete nach wechselvollen Erfolgen im Vertrag von 1676, in dem Podolien mit Kamieniec Podolski und der größte Teil der rechtsufrigen Ukraine dem Osmanischen Reich zugesprochen wurde.
2. Russischer Türkenkrieg 1676 1681 Nach der Eroberung Podoliens im Krieg gegen Polen wollten die Osmanen ihre Herrschaft auch auf die Ukraine östlich des Dnepr ausdehnen. Die Kosaken vor allem aus der linksufrigen Ukraine unter HetmanIwan Samojlowitsch verbündeten sich mit Russland und vertrieben mit ihrer Hilfe den türkenfreundlichen Hetman Doroschenko aus dessen Hauptstadt Tschyhyryn in der rechtsufrigen Ukraine 1674. Doroschenko eroberte mit ihm treuergebenen kosakischen Truppen Tschyhyryn 1676 zurück, wurde jedoch kurz darauf von den Kosaken aus der linksufrigen Ukraine und den Russen erneut belagert und diesmal gefangengesetzt. Daraufhin schickte der türkische Sultan Ibrahim Szejtan und Juri Chmelnyzkyj als seinen Vasallen in die Ukraine 1677 mit einer etwa 120.000 Mann starken Armee Richtung der linksufrigen Ukraine in Marsch, die in einer Schlacht jedoch geschlagen wurde. 1678 erneuerte der Sultan seinen Willen die gesamte Ukraine zu unterwerfen und schickte bis zu 200.000 Mann unter Kara Mustafa gegen etwa 120.000 Russen und Ukrainer in Tschyhyryn. Die russische Armee konnte aus der Belagerung ausbrechen, den Dnepr überqueren und weitere türkische Angriffe abwehren. Schließlich wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet, der den Dnepr als Grenze wieder bestätigte.
Großer Türkenkrieg
4. Polnischer Türkenkrieg5. Österreichischer Türkenkrieg
3. Russischer Türkenkrieg
7. Venezianischer Türkenkrieg
1683 1699 Erneut in Abstimmung mit Frankreich begannen die Türken eine Offensive; 1683 kam es am 14. Juli zur 2. Belagerung Wiens, der von Papst Innozenz XI. initiierten Heiligen Liga durch Jan Sobieski und HerzogKarl V. von Lothringen gelang es, durch seinen Sieg in der Schlacht am Kahlenberg am 12. September die Stadt zu entsetzen; beim Verfolgen der Truppen wurde Gran zurückerobert und nach einer erfolglosen Belagerung 1684 wurde 1686 Ofen zurückgewonnen. Bis 1687 eroberte Francesco Morosini den Peloponnes zurück; 1686 schloss Russland sich dem Krieg gegen das Osmanische Reich an, 1688 eröffnete Frankreich den Pfälzer Erbfolgekrieg, was zu einer Entlastung der Türken beitrug; 19. August 1691 Sieg von Ludwig Wilhelm I. von Baden (Türkenlouis) über die Türken bei Novi Slankamen; 11. September 1697 Sieg der Österreicher unter Prinz Eugen bei Zenta; 26. Januar 1699 Friede von Karlowitz: das Osmanische Reich musste umfangreiche Gebietsabtretungen hinnehmen: Ungarn, Siebenbürgen, Batschkaan Österreich, Podolien an Polen, Asow an Russland und Peloponnes an Venedig; Beginn vom Ende des Osmanischen Reiches, Österreich wurde Großmacht.
4. Russischer Türkenkrieg
(Teil des 3. Nordischen Krieges)
1710 1711 Nachdem Peter I. die Schweden unter Karl XII. 1709 in der Schlacht bei Poltawa geschlagen hatte, flohen diese in das Osmanische Reich. Die russischen Truppen besetzten Bessarabien, wurden aber amPruth eingeschlossen und mussten im Frieden vom Pruth am 22. Juli kapitulieren; Asow und Teile der Ukraine wurden nochmals osmanisch, und Karl durfte frei abziehen.
Venezianisch-Österreichischer Türkenkrieg
8. Venezianischer Türkenkrieg
6. Österreichischer Türkenkrieg
1714 1718 Zunächst verlor Venedig 1715 die Peloponnes; Kroaten hielten erfolgreich Sinj; 1716 forderten die Österreicher die Rückgabe des Gebietes an Venedig; am 5. August 1716 schlug Prinz Eugen die Osmanen in der Schlacht von Peterwardein, 1717 eroberte er Belgrad; im Frieden von Passarowitz vom 21. Juli 1718 erhielt Österreich Belgrad und einige weitere Gebiete; Venedig beteiligte sich fortan nicht mehr an den Türkenkriegen.
Russisch-Österreichischer Türkenkrieg
7. Österreichischer Türkenkrieg
5. Russischer Türkenkrieg
1735 1739 Krieg Österreichs um Bosnien zu erobern; Siege der Türken in Serbien; 1735 wurde die Krim von den Russen verwüstet; 1737 wurde Bessarabien von Russland besetzt; am 18. September 1739 Friede von Belgrad, Österreich verlor die Eroberungen aus dem letzten Krieg wieder, Russland konnte nicht das angestrebte Recht auf freie Durchfahrt für seine Schiffe auf dem Asowschen und Schwarzen Meerdurchsetzen. Trotz eines 1738 geschlossenen Bündnisses griff Schweden nicht zugunsten der Osmanen ein, erst nach Friedensschluss griff es die Russen an und hoffte daher im Krieg um Finnland vergeblich auf einen Zweifrontenkrieg. Für seine erfolgreiche Waffenhilfe gegen die Österreicher erhielt jedoch Frankreich 1740 zusätzliche Privilegien (Kapitulationen).
6. Russischer Türkenkrieg 1768 1774 Im polnischen Bürgerkrieg wurden die Türken durch die Konföderation von Bar zu Hilfe gerufen, Russland besetzte Moldau und die Walachei, 1770 wurde die türkische Flotte im Hafen von Çeşme von derrussischen vernichtet, 1774 Sieg der Russen bei Schumla; 21. Juli 1774 Friede von Küçük Kaynarca, die südliche Ukraine mit den Mündungen von BugDnepr und Don kamen zu Russland, die Krim wurde unabhängig und 1783 von Russland annektiert, russische Schiffe durften die Meerengen durchfahren, Russland erhielt Protektoratsrecht über Orthodoxe im Osmanischen Reich, 1. Teilung Polens.
Russisch-Österreichischer Türkenkrieg
8. Österreichischer Türkenkrieg
7. Russischer Türkenkrieg
1787 1792 Krieg zur Aufteilung des Osmanischen Reiches, 24. August 1787 Kriegserklärung Türkei an Russland, 9. Februar 1788 Kriegseintritt Österreichs, 1789 Österreicher eroberten Belgrad und Bukarest, Russen besetzten das Fürstentum Moldau, 1790 Sieg der Österreicher bei Kalafat, ein 1791 gegen Russland und Österreich geschlossenes osmanisch-preußisches Bündnis kam zu spät; Kaiser Leopold II. schloss am 4. August 1791 mit dem Sultan den Frieden von Sistowa; 9. Januar 1792 Frieden von JassyDnepr wurde Grenzfluss zwischen Russland und dem Osmanischen Reich; Österreich nahm Abstand von dem Plan, das Osmanische Reich zu zerschlagen, da es mehr und mehr in Konkurrenz zu Russland stand; Preußen gab Russland freie Hand zur 2. Teilung Polens; 1787 unternahm Zarin Katharina II. eine Inspektionsreise auf die neu eroberte Krim
Ägyptische Expedition der Franzosen 1798 1801 Formal, um die Autorität des Sultans wiederherzustellen und das Land von feudaler Mamelucken-Herrschaft zu befreien, besetzte die Französische Republik im Gegensatz zur traditionellen Bündnispolitik des Königreiches unter Napoleon Ägypten. Das Osmanische Reich schloss unter dem Druck der britischen Flotte vor Istanbul 1799 ein Bündnis mit Großbritannien und dem mehrfachen Kriegsgegner Russland, ein französischer Vorstoß nach Syrien scheiterte vor Akko am türkisch-britischen Widerstand. Eine vollständige britisch-türkische Rückeroberung Ägyptens gelang trotz Kämpfen bei Abukir nicht vor dem britisch-französischen Friedensschluss von Amiens 1802.
8. Russischer Türkenkrieg 1806 1812 Dem serbischen Aufstand von 1804 kam Russland zur Hilfe, es besetzte das Fürstentum Moldau und die Walachei; am 28. Mai 1812 musste Russland den Frieden von Bukarest schließen, um sich auf den zu erwartenden Angriff Napoleons zu konzentrieren. Russland erhielt Bessarabien, der Pruth wurde die neue Grenze zwischen den beiden Reichen; 1813 wurde Serbien von den Türken wieder unterworfen, dieSüdslawen, in ihrem Streben nach Unabhängigkeit, setzten von nun an auf Russland und nicht mehr auf Österreich.
9. Russischer Türkenkrieg
(Ende des Griechischen Unabhängigkeitskrieges)
1828 1829 Ermuntert vom serbischen Aufstand, erhoben sich auch die Griechen 1821; Russland besetzte Moldau und Walachei, 1829 überschritten die Russen erstmals das Balkangebirge; 14. September 1829 zweiter Friede von Adrianopel; Russland erhielt Territorien südlich des Kaukasus; Moldau, Walachei und Serbien wurden autonom und gerieten unter russischem Einfluss, die Meerengen waren für alle Schiffe frei.
10. Russischer Türkenkrieg
(Teil des Krimkriegs)
1853 1856 Die Forderung des russischen Zaren Nikolaus I. über ein Protektorat für seine orthodoxen Glaubensbrüder im Osmanischen Reich wurde von der Hohen Pforte abgelehnt, Russland besetzte die Fürstentümer Moldau und Walachei; Großbritannien und Frankreich unterstützten die Türken und eroberten im Krimkrieg Sewastopol; im Pariser Frieden vom 30. März 1856 kamen Moldau und Walachei unter ein Protektorat der Westmächte, Südbessarabien fiel an die Moldau, die Donauschifffahrt wurde internationalisiert, das Schwarze Meer entmilitarisiert; die innere Krise Russlands trat zu Tage und führt zu Reformen, unter anderem der Bauernbefreiung.
11. Russischer Türkenkrieg
(Balkankrise)
1877 1878 Nach der Niederlage Serbiens im Serbisch-Türkischen Krieg (1876–1878) führten russische Truppen den Krieg fort, besetzten die zwischenzeitlich zu Rumänien zusammengeschlossenen ehemaligen Fürstentümer Moldau und Walachei abermals, eroberten Plewen und standen vor Konstantinopel, als es am 3. März 1878 zum Frieden von San Stefano kam: Das Osmanische Reich musste sich einem fürRussland günstigen Diktatfrieden beugen. Da dieser Machtzuwachs den Großmächten Österreich-Ungarn, Großbritannien und Frankreich zu weit ging, wurde der Balkan auf dem Berliner Kongress am 13. Juli erneut aufgeteilt: Rumänien, Serbien und Montenegro wurden unabhängig, Bulgarien erhielt einen Sonderstatus, blieb jedoch dem Osmanischen Reich gegenüber tributpflichtig, Österreich-Ungarn durfteBosnien und die Herzegowina besetzen, Großbritannien erhielt Zypern, während RaszienAlbanienMakedonien und Rumelien beim Osmanischen Reich verblieben.

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Papst Franziskus: Verräter an der westlichen Zivilisation

Posted by deutschelobby - 13/10/2016


Der schon lange als der schlechteste Papst „aller Zeiten“ bezeichnete Franziskus entlarvt sich als

radikaler Islam-Förderer…

Franziskus ist zu dem illegal, da er als „Jesuit“ eindeutig gegen deren bindenden Regeln verstößt, die da

heißen, das kein Jesuit Papst werden darf!!!

Franziskus ist ein Bütttel der USA und durch deren Intrigen an die Macht gekommen…

nopepope-francis

Es gab keinen größeren Verfechter der Muslimischen Massenmigration nach Europa als das angebliche Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Franziskus. Bei einer Konferenz die vor kurzem stattfand, forderte er, dass „Asylbewerber“ akzeptiert werden, „durch die Taten der Barmherzigkeit, die ihre Integration in den europäischen Kontext fördert und darüber hinaus.“ *

Seit wann hat die Kirche ein Bedürfnis verspürt sich der linken Seite zu verschreiben?

Jorge Bergoglio ist der „angebliche Papst“ der katholischen Kirche, weil, wie bestimmte Theologen behaupten, er war weder als gültiger Priester oder als Bischof geweiht in den traditionellen katholischen Riten der heiligen Weihe. Da ein Papst zuerst ein Bischof sein muss, insbesondere der Bischof von Rom, kann Bergoglio also kein Papst sein.

Vom dem berüchtigten „, wer bin ich um zu urteilen,“ über Sodomiten, zu seiner Änderung von zwei Jahrtausenden alter Lehre über die Scheidung und Wiederverheiratung, zu Anmaßungen „Gott existiert nicht“. Bergoglio hat sich „außerhalb der Kirche“ gestellt und kann somit kein kirchliches Amt halten, und schon gar nicht dass des obersten Pontifex.

Da seine Förderung und Unterstützung der Massenmigration der Muslime zu der  Zerstörung der westlichen Zivilisation führt die noch übrig ist, und denen die die Weisse Zivilisation schufen –  Weisse heterosexuelle Männer, muss Bergoglio und die Organisation die er vertritt, gestoppt werden. Wenn Franziskus und seine neuen Weltordnungs Kohorte nicht entgegengewirkt wird werden die Weißen und die Kulturen die sie aufgebaut verschwinden.

es war die katholische Kirche, vor allem durch das Papsttum, das die Kreuzzüge inspirierte, die für eine herrliche Zeit die Muslime aus dem Heiligen Land vertrieben und es an ihren rechtmäßigen Besitzer zurückgab.

Es ist unbestreitbar dass der katholische Glaube (dessen Oberhaupt angeblich Bergoglio ist) zahlreiche europäische Herrscher inspirierte, vor allem Königin Isabella, isabel_la_catolica-2die Waffen gegen die Mohammedaner aufzunehmen. Es war der Glaube der Königinlichen Heldin die Iberische Halbinsel vom muslimischen Joch zu befreien, welches ihr dann erlaubte Christopher Columbus zu seiner epischen, weltverändernden Reise zu finanzieren.

Königin Isabella I. von Kastilien finanzierte die berühmte Reise 1492 von Columbus, und schliesslich auch die Reconquista Spaniens ab. Übrigens, während ihrer Herrschaft in Spanien wird gesagt das die Kriminalitätsrate auf den niedrigsten Stand aller Zeiten gesunken ist.

Doch Bergoglio und seine ketzerischen Kollegen der Kirche vermeiden emsig diese Tatsachen, und stattdessen ermutigen bewusst die muslimische Migration in die Länder der Europäer in welchen Blut vergossen und Schätze geopfert wurden um sie zu verteidigen – Königin Isabella muss sich in ihrem Grab Umdrehen!

Schlussfolgerung

Wenn die westliche Zivilisation gerettet werden soll, so müssen diejenigen, die diese Zerstörung vorantreiben aus ihren Positionen der Autorität und des Einflusses entfernt werden. 

Ob durch politische Mittel, bewaffnete Revolte oder der Entfernung jeder Glaubwürdigkeit, müssen diejenigen die eine solche Macht halten, gestürzt werden.

Papst „Franziskus“ muss entlarvt werden für das was er ist, oder nicht ist, und dies wird viel helfen die Aufgabe erfüllen.

http://www.zerohedge.com/news/2016-10-07/pope-francis-traitor-western-civilization 

terragermania.com/2016/10/09/papst-franziskus-verraeter-an-der-westlichen-zivilisation/

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Die katholische Kirche, ein Büttel der roten Gesinnungstyrannen

Posted by deutschelobby - 24/05/2016


Heinz-Wilhelm Bertram

Vom 25. bis 29. Mai findet in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag statt. Mehrere Zehntausend Besucher werden erwartet. Die Veranstaltung wird allerdings noch etwas ganz anderes sein als nur ein frommes Bet- und Jubelfest: Die roten Brigaden aus der Politik werden in Leipzig ein Propagandafeuerwerk zünden, zu dem sie vor den Bundestagswahlen 2017 nicht mehr oft Gelegenheit haben werden.

 

Der Katholikentag wird fünf Tage komprimierten, hoch dosierten Wahlkampf der linken Merkelschen Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke erleben, wie es ihn in dieser Form noch nie gegeben hat. Die Propagandaziele lauten: Pro »Flüchtlinge«, pro Gutmenschen, pro Deutsch- und Deutschlandabschaffung.

Damit die große Kampagne auch ja nicht durch einen Fliegenschiss gestört wird, wurden AfD-Redner vom gesamten Katholikentag ausgeschlossen. So hat es das (steuerfinanzierte!) Zentralkomitee deutscher Katholiken schon vor längerer Zeit beschlossen. Abgekürzt heißt das Gremium »ZdK«, was sich fast liest und anhört wie ZK, also Zentralkomitee der Kommunistischen Partei. Ist das nicht putzig?

Ein Stelldichein der eifrigsten »Flüchtlings«-Einwinker

Das ZK, pardon, ZdK, lässt bei seiner Leipziger Propagandaparty den sozialistischen Block im Parademarsch auftreten. Es ist ein politisches Ereignis von höchstem Rang. Folgende Propagandisten werden auftreten:

Bundespräsident Joachim Gauck, parteilos (»In welcher Gesellschaft wollen wir leben?«); Sigmar Gabriel, SPD (»Halbzeit bei der Energiewende«); Heiko Maas, SPD (»Wie wir als digitale Menschen leben wollen«); Andrea Nahles, SPD (»Reichtum verpflichtet«); Katarina Barley, SPD (»Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld«); Niels Annen, SPD (»Deutsche Außenpolitik – Verantwortung und Interessen«); Wolfgang Thierse, SPD (»Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit«); Aydan Özoğuz, SPD (»Europäischer Islam oder Islamisierung Europas? Auf welchem Weg sind die muslimischen Gemeinden?«); Bettina Jarasch, Die Grünen, und Petra Pau, Die Linke (»Jenseits von Eden gut leben«); Bodo Ramelow,Die Linke (»Ich glaub nichts, mir fehlt nichts. Leben ohne Religion«); Peter Altmaier, CDU (»Welches Wachstum dient dem Menschen?«); Thomas de Maizière, CDU (»Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Flüchtlingsschutz und Willkommenskultur«).

Letztgenannte Aufforderung bringt auch einen guten alten Bekannten aufs Podest: Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, SPD, der die Bürger seiner Stadt seit Jahren vor angeblich rechtsextremistischer Gefahr warnt, obwohl 2015 91 Prozent der politischen Gewalttaten in Leipzig von Linksextremisten verübt wurden. Da dürfen sich die Besucher schon heute auf neue lauschige Lügengeschichten à la Münchhausen freuen. Kleiner Trost: Wenigstens die Volksaustausch-Kanzlerin Angela Merkel hatte wegen des G7-Gipfels in Japan ihren geplanten Besuch absagen müssen.

Die Inhalte der Statements kennen wir schon heute

Wir müssen die Redebeiträge der oben genannten Funktionäre gar nicht erst hören, um zu wissen, was sie proklamieren werden: Die Multi-Völkergesellschaft, in der die Alteingesessenen nichts mehr zu melden haben außer ihrem Steuereinkommen (Gauck); kostenintensive landschaftszerstörende Stromtrassen (Gabriel); massive Personalaufstockung für den Facebook-Schnüffeldienst gegen rechts (Maas); noch viel mehr Abgaben von den Tüchtigen und Erfolgreichen (Nahles); Tötung des letzten noch lebenden Hausschweins (Özoğuz); 4000 Sorten Klos für 4000 verschiedene Gendergeschlechter (Jarasch und Pau); 10 000 neue Gefängnisse für Deutsche, weil sie Muslime diffamiert haben (Ramelow und Altmaier).

Büttel der politischen Gesinnungstyrannen

Nach der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) unter dem Sirenensänger für »Flüchtlinge«, Bedford-Strohm, ist auch die zweite Großkirche mit ihren 23,9 Millionen Mitgliedern massiv unter den Einfluss linksideologischer Apparatschiks geraten.

Wer Meinungen anderer so rigide ausgrenzt, wen die in der Parteienlandschaft exklusive urchristliche Ethik der AfD – pro Lebensrecht Neugeborener, Festhalten am klassischen Familienbild, strikte Ablehnung der Gender-Ideologie – derart unberührt lässt wie die römisch-katholische Kirche, der ist nicht nur ins linksvergiftete protestantische Lager gekrochen, sondern hat sich auch noch zum Büttel der politischen Gesinnungstyrannen gemacht.

Einer der katholischen Wortführer ist der Kölner Kardinal Rainer Woelki, der die Aussage der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch, der Islam sei »eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei«, scharf kritisierte. »Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen, wird hier ingehässiger Absicht an den Pranger gestellt.« In Deutschland herrsche Religionsfreiheit, niemand dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert werden. »Wer ›Ja‹ zum Kirchturm sagt, der muss auch ›Ja‹ zum Minarett sagen.«

Dass die Ideologie »Islam« einen Aufruf zum Töten der »Ungläubigen« enthält, wie es Dutzende Suren belegen, scheint noch nicht zu dem weltfernen Pfaffen in seinem Elfenbeinturm vorgedrungen zu sein.

Dass deutsche Schüler in immer mehr Schulen nicht mehr die Speisen ihrer Eltern essen dürfen, ebenfalls nicht. Für Herrn Woelki ist vermutlich auch die Massengewalt gegen junge Frauen in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte ein spezieller Ausdruck von »Religionsfreiheit« gewesen.

Diese drei Beispiele belegen den bösartigen Macht- und Gewaltanspruch der Ideologie »Islam« in genau jener Form, wie ihn der Koran fordert.

Blauäugig und blind, toleranzbetrunken und gesinnungskompatibel, wie Rainer Woelki ist, will er nichts davon wissen, dass er als Ober-Ungläubiger auch ein Kriegsziel der Islam-Ideologie ist.

Suggestive Kriegsführung mit Unterstellungen und Verächtlichmachung

Seine Glaubensbrüder tun es ihm gleich. Oberhirte Kardinal Reinhard Marx wirft der AfD eine»radikale Hasssprache« vor und stellt AfD-Mitglieder in die Nähe von »Rechtsextremismus« und »Rassismus«. Ganz so, als müssten dann wohl etliche Professoren mit AfD-Parteiausweis sofort den öffentlichen Dienst quittieren. Das tat übrigens gerade, wie schön, der Mainzer Kardinal Karl Lehmann (80); die AfD habe ein »nationalistisches Gerüchlein«, weshalb er Gespräche mit ihr ablehne, sagte er zu seinem Abschied. Was ist ein »nationalistisches Gerüchlein«, Euer Eminenz? Bitte erörtern Sie!

 

Zum 100. Kirchenfest gibt es nur ein passendes Geschenk

 

Welch eine geschlossene Mannschaftsleistung der katholischen Kirche beim unterwürfigen Kniefall vor den Herrenmenschen aus Berlin-Bonzenhausen! Systemlinge allesamt! Falsche Kriecher vor falschen Herren!

 

Und falsche Diener vor Jesus Christus! 1984 hat eine Briefmarke an 50 Jahre »Barmer Theologische Erklärung« erinnert. Sie war ein feierliches, nein, ein heiliges Bekenntnis der evangelischen Kirche, sich nicht vor den Karren der politischen Machthaber spannen zu lassen. In der dritten und vierten der sechs Barmer Thesen heißt es:

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.«

  • »Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und dürfe sich die Kirche (…) besondere, mit Herrschaftsbefugnissen ausgestattete Führer geben und geben lassen.«

Die Überreichung der Barmer Theologischen Erklärung wäre das überfällige Geschenk an die katholische Kirche zu ihrem 100. Kirchenfest. Eine Kopie wäre dringend an Herrn Bedford-Strohm von der evangelischen Kirche zu adressieren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/die-katholische-kirche-ein-buettel-der-roten-gesinnungstyrannen.html

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Wenn die Glocken leisʼ verstummen und der Muezzin durch Deutschland grölt

Posted by deutschelobby - 30/04/2016


Peter Bartels

Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel. Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht. Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger. Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

 

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.

Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sexhaben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …«.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist. Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/wenn-die-glocken-leis-verstummen-und-der-muezzin-durch-deutschland-groelt.html

 

 

 

 

 

 

 


Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro.

Mehr…

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Christen-Mobbing…Kardinal Reinhard Marx verflucht alle AfD-Wähler

Posted by deutschelobby - 13/04/2016


Roms Filialleiter in der deutschen Bischofskonferenz predigt den Haß auf die „Alternative für Deutschland“ (AfD), weil sich diese Partei für den dauerhaften Erhalt „des christlichabendländischen Kulturkreises“ ausspricht.

Marx und Merkel: Der Münchner Kardinal ist ein treuer Diener von Angela Merkel

marx

Worte des Großen Filialleiters

Am 13. März 2016 gab der Filialleiter der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) ein Interview, um sich in den deutschen Wahlkampf einzumischen und sich wieder politisch zu betätigen,

„Ein Christ darf seine Stimme niemandem geben, der Haß verbreitet oder Rassismus predigt, der ausgrenzt und ein Freund-Feind-Schema propagiert“, sagte der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz.

Der Ausgrenzungs-Kardinal

Damit will der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz wohl zum Ausdruck bringen, daß kein Christ ihm vertrauen sollte, da er selbst die AfD ausgrenzt und ein Freund (Kirchensteuerkirche)-Feind (AfD)-Schema propagiert.

Der wohlgenährte fette Kirchenfürst bringt damit weiters zum Ausdruck, daß Katholiken nur Homo- und Abtreibungsparteien wählen sollen, wenn sie irdisches Glück erlangen möchten.

Wenn es nicht gerade um die Islamisierung Deutschlands geht, ist die zentrale Botschaft des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz eine „differenziertere Sicht auf Homosexualität“.
Vorsitzender des Niedergangs des Christentums in Deutschland

Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, repräsentiert den Niedergang des Christentums und die

Anbiederung an den Islam, der weltweit primär für die Tötung der Christen bekannt ist.

Kardinal Marx kümmert sich rührend um das Kirchen-Kapital aus der Kirchensteuer. Das Marxsche Kapital wird vor allem in den Niedergang des Christentums investiert.

Islamischer Terror ist ein deutscher Exportschlager

Ausgerechnet Deutschland leistet einen wesentlichen Beitrag zum globalen Terrorismus:

• Mohammed Atta, der Chefplaner der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York, kam aus Deutschland.

• Abdelhamid Abaaoud, der Chefplaner der Terroranschläge vom 13. November 2015 in Paris, kam aus Deutschland.

• Deutschland unterstützt in der Ukraine genau jene Kräfte, die wir ansonsten nur aus der Vergangenheit Deutschlands kennen. Dank deutscher Gelder ist in der Ukraine die Waffen-SS wieder in Mode gekommen. Faschisten und Neonazis sitzen dank der Unterstützung des Westens und Angela Merkels in der ukrainischen Regierung:

„Wir sollten die verdammten Russen töten!“ (Julia Timoschenko) [kreuz-net]

Kardinalsverfluchung

Was veranlaßt Kardinal Reinhard Marx dazu, die AfD zu verfluchen und kein Wort über den wahren Neofaschismus zu verlieren?

Gemäß dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz verbreitet die AfD Haß. Die AfD spricht sich für den dauerhaften Erhalt „des christlich-abendländischen Kulturkreises“ aus. „Deutschland muß kinder- und familienfreundlicher werden”, fordert die AfD. „Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild“.

Für eine kinderreiche, geschützte und christliche Heimat einzutreten, ist neuerdings also ein Haßverbrechen (geht es nach dem Filialleiter der deutschen Bischofskonferenz). Man muß vor einem Kirchensteuer-Bischof mehr Angst haben, als vor islamischem Terror, denn die Bischöfe sind eine Bedrohung für das ewige Leben.

kreuz-net.info

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Studium der Bibel entlarvt: DAS GEHEIMNIS HINTER DER JÜDISCHEN WELTHERRSCHAFT

Posted by deutschelobby - 08/04/2016


Souverän Heinz Christian Tobler Souverän Heinz Christian Tobler

Der Zorn Gottes gegen die Juden steht hier klar belegt als Ursache satanischer Menschenopfer. Hier ist sozusagen die Quintessenz zum Thema jüdische Weltherrschaft, Satanismus und Logen. Man nehme sich ruhig die Zeit der unten aufgeführten Quelle die Aufmerksamkeit zu schenken. Mit diesen Informationen, durch Bibelstellen belegt entsteht ein Gesamtbild welches Unerhörtes verständlich macht und uns die Bestrebungen hinter der NWO durch die Juden offenbart. Eine Bibel-Prophezeiung die vor unseren Augen Gestalt annimmt! Es ist ein Kampf um unsere Seele. Eine noch tiefere Bearbeitung dieser Thematik ist geplant.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=K101G…
Doku: Die Wahrheit über das Hexagramm – Freimaurerei, Satanismus und die zionistische Weltherrschaft

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Die Immigrationspolitik der Kirche am Abgrund

Posted by deutschelobby - 01/04/2016


Kapitulation vor dem Zeitgeist – Eine Abrechnung mit der Immigrationspolitik der Kirche in Österreich

Domkirche St.Stephan

Der spätestens seit der Flüchtlingskrise immer deutlicher zu Tage tretende Linksruck in der katholischen Kirche Österreichs, samt Anbiederung an das politisch korrekte Establishment, stößt immer mehr konservative Glaubige vor den Kopf. Insbesondere das öffentliche Agieren der obersten kirchlichen Instanz in unserem Lande gibt Anlass zu Sorge und Kritik.

Gastkommentar von Albert Pethö

Im Hohen Dom zu Sankt Stephan ist sie gehalten worden und am Radio haben wir sie gehört, die Silvesterpredigt von Wiens Erzbischof Schönborn zum Jahreswechsel auf 2016 hin. Eine schön gesprochene Predigt. Schön sprechen ist eine der ganz großen Begabungen von Christoph Schönborn. Und die episkopale Botschaft zu Beginn des Neuen Jahres?

Wir können natürlich nur unseren Eindruck wiedergeben, aber das war eben unser Eindruck, dass hier das ganz große und in die schönen Worte über Familie, Flüchtlinge und Religionsfreiheit dekorativ eingehüllte Anliegen jenes der Verharmlosung war. „Wir schaffen das“ hat der Kardinalerzbischof doch tatsächlich gesagt, die fragwürdigen Worte der fragwürdigen Frau Merkel wiederholend, derzeit und zum Schaden Europas deutsche Kanzlerin. Ja, die eminenten Aussagen über die Familie waren richtig und unterstützenswert; Schönborn hat auch für die konservativeren Katholiken gerne eine Wortspende bereit; die Politik hält sich ohnehin nicht daran und der schönbornsche „Katholizismus“ light wird hier mit ziemlicher Sicherheit niemals militant auftreten.

„Wir schaffen das“ auf Kosten der Bevölkerung

Und danach dann das „Wir schaffen das“. Was will er denn da schaffen? Worauf zielt der folgende dringliche Appell, das Land nicht zu spalten, von Mensch zu Mensch nett zu sein, die Religionsfreiheit stets als zentralen großen „Wert“ vor Augen zu haben? Könnte es sein, dass sich hier der Kardinal (und die übrigen Bischöfe und die Funktionäre der „Caritas“) in großartigster Großzügigkeit auf anderer Leute Kosten gefallen? Denn es sind das Steueraufkommen der autochthonen Bevölkerung und die Substanz des Landes, womit die Masseneinwanderung nach Österreich bezahlt wird, jene Masseneinwanderung, die derzeit gerade stattfindet und um die es in dieser Silvesterpredigt offenbar geht. Könnte es sein, dass die Katholiken hier einmal mehr von ihrem Bischof aufgefordert worden sind, das linke Politprojekt der völligen Überfremdung Österreichs und der nachhaltigen Destruktion seiner Identität gehorsam hinzunehmen? Was ist die unausgesprochene Botschaft dieser Predigt? Angepasst bleiben, auch mit Atheisten respektvoll im „Gespräch bleiben“, sich durch Bla-Bla einschläfern lassen, die Destruktion des Landes durch seine korrumpierte und unfähige Politkaste widerstandslos hinnehmen und entsagungsvoll die Linke wählen, weil ja alles andere „polarisieren“ und „spalten“ würde? (Eine Linke wählen, mit deren Potentaten der Herr Erzbischof ein so überaus gutes Einvernehmen pflegt, wie wir immer wieder öffentlich, mitunter auch vor Wahlen, vorgeführt bekommen?)

Gegen eine Kirchenpolitik ständiger Kapitulation

Selbstverständlich will man den Bischöfen nicht das Recht absprechen, Mitmenschlichkeit einzufordern; aber eine legitime Zuwendung zum Fremden steht schon auch in Zusammenhang mit den eigenen Möglichkeiten und der Bedachtnahme auf Verhältnismäßigkeit. Einfach einer Politik der offenen Türe das Wort reden, ohne jedes Nachdenken über die Konsequenzen, entfaltet nicht die Tugend der Caritas, sondern die Untugend der Verantwortungslosigkeit. Achtzig Prozent der Österreicher würden sich ein christliches Österreich wünschen, zitiert der Kardinal eine Statistik, nur um ebenso festzuhalten, dass es jedoch eine „Tatsache“ sei, dass der Anteil an „muslimischen Mitbürgern“ in Österreich wachse. Ja, es gäbe Angst vor islamistischem Terror, und die möchte Eminenz auch ernst genommen sehen, wie er versichert; aber da ist dann doch (und vor allem) diese „Tatsache“, dass immer mehr Muslime ins Land kommen und dass sich die „religiöse Landschaft“ eben ändere.

Soll uns hier die Botschaft eingeprägt werden, dass man gegen solche „Tatsachen“ ganz ganz bestimmt und sicher nichts machen könne (beziehungsweise solle) und jeder Widerspruch vergeblich bleibe? Ein freudig-resignatives „Ja“ zur totalen Kapitulation vor antichristlichem Zeitgeist und zu einer Politik auf Abwegen? Aber dann findet Wiens Erzbischof doch auch ein wenig zur Strenge, wenn er die achtzig Prozent, die lieber ein christliches Österreich als ein muslimisches haben wollen, sehr direkt mit der Frage konfrontiert, was sie selbst denn dazu beitragen, um das Land christlich zu halten? Wann sie zuletzt in der Heiligen Messe waren? Wann sie zuletzt in der Bibel gelesen haben? Gewiss berechtigte Fragen. Aber doch auch ein Weiterreichen der Karte des „Schwarzen Peters“, weg von der bischöflichen Verantwortung. Denn wer ist hier der Hirte und hat daher zu hüten und Sorge zu tragen?

„Wie soll Österreich christlich bleiben, wenn das religiöse Wissen an einem Tiefpunkt ist“, ist eine weitere der drängenden Fragen, die Eminenz beschwörend formuliert. Fragen, die freilich ergänzt gehören durch solche an den Erzbischof: Wann haben Sie, Eminenz, als Erzbischof von Wien jemals eine andere als für das Land und die Kirche selbstzerstörerische Politik betrieben? Ist Ihnen nie bewusst geworden, dass Ihre Anpassungs- und Unterwerfungsstrategie der Linken gegenüber nicht gut ausgehen kann — weder für die Herde noch für den Hirten? Wie soll religiöses Wissen noch vermittelt werden, wenn zunehmend immer mehr Katholiken den Eindruck bekommen, dass die Religionslehrer in Österreichs Schulen und die Kleriker vor den Mikrophonen in den Kirchen linkes Gedankengut und abstruse Häresien verbreiten? Und dieser Eindruck wird noch vertieft dadurch, dass es immer häufiger danach aussieht, dass Kleriker wie Lehrer, die noch den Mut haben, katholische Positionen zu vertreten, möglichst rasch aus dem Amt gedrängt werden. (Wir könnten da Namen in Erinnerung rufen und Zeugen benennen). Was tun Sie, Eminenz, um die Mission wieder in Gang zu setzen? Welche Ihrer Maßnahmen verkünden die Glorie des Herrn? Wir sehen nur, dass historisch wie architektonisch wertvolle Kirchen abgestoßen, gute Religionsbücher für den Lehrbetrieb nicht akzeptiert, „Reorganisationen“ in die falsche Richtung betrieben und erfolgreiche Gemeinden zugesperrt werden.

Fauler Friede unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit

Was tun Sie, um das Wort Christi weiterzugeben, außer sülzerne Predigten zu halten, die uns überdies in Widerspruch zu Ihren Taten zu stehen scheinen? Bedeutet Ihnen das Überleben des Glaubens in Österreich überhaupt noch etwas? Sind Sie für die Folgen Ihres Handelns völlig erblindet? Haben Sie keine Angst vor dem Gericht Gottes? Wann haben wir zuletzt in der Bibel gelesen? Soeben. Und uns ist dabei folgende Stelle aufgefallen, wir dürfen sie zitieren:

Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. (Matthäus 10,34).

Ist das vielleicht die direkte Antwort Christi an die Botschafter von Appeasement und Selbstaufgabe? Der Friede ist dem Christentum bekanntlich als ein hohes Gut vor Augen gestellt; aber offenbar nicht jeder „Friede“, nicht jener faule „Friede“ der Bequemlichkeit und des Wegsehens und des Schönredens, der die Kollaboration mit dem Übel und die Preisgabe der Wahrheit zur Bedingung hat, und sei diese Preisgabe auch mit dem Wort „Religionsfreiheit“ verdeckt.

Albert Pethö ist Historiker und Herausgeber der Katholisch-konservativen Zeitschrift „Die Weiße Rose“.

https://www.unzensuriert.at/content/0020364-Kapitulation-vor-dem-Zeitgeist-Eine-Abrechnung-mit-der-Migrationspolitik-der-Kirche?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Die Eliten und der Schuß nach hinten…..

Posted by deutschelobby - 07/03/2016


tja etwas gibt es, was sie übersehen haben, aber das geht seeeehr weit ins alte Testament zurück.

Der harte Kern dieser Eliten besteht bekanntlich aus Juden, welche sich bis auf den Stammvater Abraham zurück beziehen. Jeder kennt vermutlich die Story mit seinem Sohn Isaak und dessen Zwillingssöhnen Esau und Jakob. Als Erstgeborener hätte Esau das Erbe des Isaak antreten sollen und den Segen (quasi als Vorhersage) des Vaters erhalten. Jedoch erschlich sich Jakob mit einer List unter Ausnutzung der Altersblindheit Isaaks den Segen, welcher ihm und seinen Nachfahren (den Juden) Wohlstand und die einstige Herrschaft über alle Völker der Erde verhieß. Für Esau blieb nur ein Segen übrig, welcher ihm und seinen Nachfahren (u.a. nach seinem Enkel Amalek als Amalekiter bezeichnet = Kernvölker Europas) einen schweren Broterwerb mit kriegerischen Aktivitäten und Unterwerfung den Jakobsnachfahren gegenüber beschied. Jedoch würden seine Völker am Ende das Joch Jakobs abstreifen und endlich frei sein.

1. Buch Moses 27, Vers 39 und 40: ‘Da antwortete Isaak, sein Vater und sprach zu ihm: Siehe da, Du wirst keine fette Wohnung haben auf Erden und der Tau des Himmels von oben her ist Dir fern. Deines Schwertes wirst Du Dich nähren und Du wirst Deinem Bruder dienen. Und es wird geschehen, daß Du Dich aufraffst und sein Joch von Deinem Halse reißen wirst und auch Herr bist. ‘

Da diese verbohrten orthodoxen Erzjuden fest daran glauben, als die Nachfahren Jakobs das erwählte Volk Gottes zu sein (deswegen achten sie peinlich auf die Nichtvermischung des eigenen Volkes!) und verächtlich auf den Rest der Welt heruntersehen, fühlen sie sich auserkoren, die Geschicke der Welt zu lenken und haben diesen Plan seit über 3000 Jahren strikt verfolgt und den Todfeind Amalek kontinuierlich in Staub und Asche getreten, wann immer er die Nase wieder hochreckte (insbesondere die deutschen Stehaufmännchen). Nun wähnen sie sich kurz vor dem Ziel und der Verheißung des langersehnten Messias, der dann wohl auch in dieser Zeit endlich erscheinen soll (den Christen-Messias Jesus erkennen sie ja nicht an). In ihrem Wahn übersehen sie jedoch den Esau-Segen gerne und manchmal kann man ihnen damit gehörig die Laune verderben.

Inwieweit diese biblische Story zutrifft, vermag ich nicht zu beurteilen. Jedoch ist die Kenntnis davon von Nutzen, wenn man die Denke dieser Irren nachvollziehen möchte. Ob’s uns was hilft, sei dahin gestellt.

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Kirchen im Zeitgeist: der Verrat an Deutschland…in der Bibel steht: Gott ist unsere Burg..unverrückbar—Kirche verrät Gott und Bibel

Posted by deutschelobby - 07/02/2016


Wie die Kirchen Deutschland verrieten:


Diese Darstellung richtet bewusst sich nicht (!) gegen das Christentum, die Bibel oder gegen den Glauben an Jesus Christus oder Gott, sondern ausschließlich gegen die gegenwärtigen Institutionen der offiziellen Kirchen in Deutschland.

In allen Epochen der deutschen Geschichte bildete die Kirche eine wichtige Stelle der Macht oder stand den Mächtigen sehr nahe. Die Kirche (ab dem 16. Jahrhundert die Trennung zur protestantischen und katholischen Kirche) verstand es stets, sich den herrschenden Umständen und Kräften dienlich zu machen. Sowohl unter den Fürsten der Jahrhunderte,  und auch während der ,,DDR“-Zeit, gab sich die offizielle Kirche als ein Instrument des herrschenden Zeitgeistes. So war es in der ,,DDR“ eine Pflicht zu beteuern, dass Christentum und Sozialismus zwei Seiten der selben Medaille wären, während sich die Kirche noch in den 30er und 40er Jahren als Bollwerk gegen den Bolschewismus verstand.

Bereits früh begann besonders die evangelische Kirche sich dem neuen, antinationen Zeitgeist der Bundesrepublik anzupassen und ihn noch zu fördern. Der spätere Bundespräsident Richard von Weizsäcker, der von 1964 bis 1970 Präsident des Evangelischen Kirchentags war, wirkte maßgeblich an der 1965 verfassten ,,Ostdenkschrift“ der Evangelischen Kirche mit, in der sie noch sehr vorsichtig den ,,Verzicht“ (Verrat) auf den wahren deutschen Osten befürwortete. Auch der ,,68-Bewegung“ verschloss sie sich vielerorts nicht. So sagte der Berliner Pastor Heinrich Albertz 1988 im Spiegel rückblickend: ,,Was sich da getan hat ist sensationell. Aus der deutschnationalen Kirche von einst ist eine Institution geworden, an der gemessen die SPD eine rechtsreaktionäre Partei ist“.

Während die offizielle protestantische und katholische Kirche der ,,DDR“ sich als Teil der sozialistischen Gemeinschaft gaben/geben musste, nahmen die Kirchen in den westlichen Besatzungszonen (der Bundesrepublik) freiwillig einen anderen, gleichwohl staatstragenden, Kurs an. Obwohl sich die katholische Kirche in den 1960er Jahren dem neuen Zeitgeist noch stärker widersetzte, ist sie heute zu einem kompromisslosen Werkzeug des Zeitgeistes geworden, das zum Teil noch radikaler und bedingungsloser als die evangelische Kirche die fragwürdigen Ziele der multikulturellen Gesellschaft propagiert und fördert.

Es geht Merkel, sowie allen etablierten Parteien und Medien insgeheim nur darum Deutschland und die deutsche Nation langsam abzuschaffen. Um mehr geht es nicht. Ganz brutal und schlicht. Daher wird das angestammte Volk einer unsinnigen und gefährlichen Masseneinwanderung unterzogen und daher wird die Bundesrepublik als Staatskonstrukt im Rahmen der EU-Integration auch bewusst immer mehr ausgehöhlt. Alles was einer deutschen Identität oder Souveränität eine Heimstätte bieten könnten, wird bewusst aufgeweicht und schrittweise beseitigt. Und bei diesem Konzert spielen die Kirchen kräftig mit.

Besonders offenbart sich dies im Umgang der Kirche mit den Kritikern der Überfremdung und Islamisierung Deutschlands. So wetterte der katholische Essener Bischof Franz-Josef Overbeck schon zu Beginn der Pegida-Bewegung gegen ihre Anhänger. 2014 äußerte er, dass eine Islamisierung und Überfremdung Deutschlands nicht statt fände und 2015 bekundete Overbeck, dass sich die Deutschen laut ihm die Pflicht hätten, ihre Lebensgewohnheiten für die ,,Flüchtlinge“ zu ändern. Lebensfremde Äußerungen, die der Kirche viele empörte Äußerungen aus dem Volk einbrachten, sie aber nicht zum Umdenken brachten. Ähnlich äußerten sich auch zahlreiche weitere katholische Bischöfe, wie Bischof Hans-Jochen Jaschke.

Alle Videos die sich auf diesem Kanal befinden, können gerne jederzeit und ohne Nachfrage kopiert, erneut hochgeladen und verbreitet werden.

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Durch die Gewährung von Kirchenasyl fördern die christlichen Kirchen die Islamisierung Deutschlands und schaden sich so am Ende selbst

Posted by deutschelobby - 20/01/2016


Die Kirchen versagen
von Eberhard Hamer

Während die Wirtschaft und die Betrteuungsindustrie wirtschaftlich-materielle Gründe für ihre Forderung nach mehr Flüchtlingszuzug nach Deutschland haben, liegen bei einer dritten großen gesellschaftlichen Gruppe keine materiellen oder wirtschaftlichen, sondern nur idealistische Gründe für diese Forderung nach vor.

Die beiden christlichen Kirchen sind zwar mit mehr als 1,1 Millionen Sozialmitarbeitern auch am Geschäft mit den Flüchtlingen beteiligt, ihre Sprecher dagegen fordern mehr Flüchtlingshilfe vor allem aus Gründen der Nächstenliebe, also eigentlich aus edlen Motiven.

Wie immer laufen aber die Kirchen hierbei nur einem Zeitgeist nach, ohne darüber nachzudenken, welche Konsequenzen die Massenzuwanderung von Moslems für die christlichen Gemeinden und das christliche Deutschland hat.

Nach Berechnungen der Uno aus dem Jahr 2012, also vor der orientalischen Flüchtlingswelle, muss man davon ausgehen, dass bis 2050 allein über 100 Millionen moslemische Schwarzafrikaner nach Deutschland kommen werden.

Islam Moslem

 

Die Uno geht ebenfalls davon aus, dass im Jahre 2050 nur noch je 10 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen evangelisch oder katholisch sind, dagegen mehr als 30 Prozent Moslems leben werden.

Deutschland wird also durch die Zuwanderung ein mehrheitlich islamischer Staat werden.

Die christlichen Kirchen, die eigentlich zur Mission des christlichen Glaubens da sind, betreiben also fahrlässig nicht nur islamische Zuwanderung, sondern die Islamisierung ganz Deutschlands.

Wenn demgemäß die Zahl der Christen in der durch Zuwanderung steil wachsenden Bevölkerung absolut und relativ bis auf Randgruppen zurückgeht, brauchen die verbleibenden Christen auch ihre Kirchen nicht mehr, können sie diese nicht einmal mehr unterhalten. Schon jetzt verschenkt und verkauft die evangelische Kirche überflüssige Kirchengebäude an andere Glaubensgemeinschaften.

Die Kirchen werden nur wenige Stunden in der Woche und nur von wenigen dutzend Menschen überhaupt genutzt. Freier Raum ist also genügend vorhanden und wird künftig immer weniger für kirchliche Zwecke benötigt. Wenn also die Kirchen grundsätzlich eine Masseneinwanderung von Moslems wollen, können sie die Verantwortung für deren Unterbringung nicht anderen aufbürden, sondern müssten sie konsequent auch selbst Unterbringungsräume freigeben, die sie ja haben.

Hier zeigt sich, dass offenbar bei den christlichen Funktionären das Herz besser entwickelt ist als das Hirn. Entweder man will islamische Zuwanderung mit allen Konsequenzen oder man lehnt sie ab wie die Mehrheit unserer Bevölkerung und Kirchenmitglieder.

Halbe Nächstenliebe und dann auch noch auf Kosten anderer zählt nicht. Die Kirchen sind nicht nur zurzeit Versager in der Zuwanderungsdebatte, sondern sie werden auch die größten Verlierer bei den Zuwanderungsfolgen sein.

Sie hätten sich dies besser überlegen sollen, statt unüberlegt zu fordern und zu handeln.

paz2016-03

moslem-raus-hier-gros islam türken

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Kirche in Oberhausen wurde Unterkunft für muslimische „Asylanten“ – Altar musste weichen

Posted by deutschelobby - 19/11/2015


Der Altar gehört zur Kirche wie das Amen ins Gebet. In der protestantischen Kirche in Oberhausen musste er muslimischen Migranten weichen.  Foto: Der egil / wikimedia (gemeinfrei)

Der Altar gehört zur Kirche wie das Amen ins Gebet. In der protestantischen Kirche in Oberhausen musste er muslimischen Migranten weichen.

Im deutschen Oberhausen werden bis 50 muslimische Migranten in einer protestantischen Kirche untergebracht, 25 sind schon eingezogen. Die Kirchengemeinde bot der Stadt Oberhausen freiwillig an, die muslimischen Migranten in der Kirche als „Notunterkunft“ unterzubringen. Es ist dies das erste Mal in der Evangelischen Kirche im Rheinland, das ein ganzes Gotteshaus, das „in Betrieb“ ist, zu einer Asylunterkunft wird.

Christliche Symbole müssen Muslimen weichen

Die Kirchenbänke mussten den Neuankömmlingen weichen – aber nicht nur das: Auch christliche Symbole wie der Altar, an dem normalerweise das heilige Abendmahl gefeiert wird, und das Taufbecken wurden entfernt. Sie stehen jetzt im Gemeindehaus. Angeblich wurden Altar und Taufbecken aus Platzgründen entfernt. Vielleicht will man die Muslime aber auch nur durch ihren Anblick nicht „verärgern“.

Für ihr Essen sollen die Migranten, zumindest in der Früh und abends, selbst sorgen. Das Mittagessen wird geliefert. Sanitäreinrichtungen befinden sich in Containern neben der Kirche. Die Betreuung der „Flüchtlinge“ will die protestantische Gemeinde selbst übernehmen.

Evangelische Kirche will weitere Flüchtlingsmassen

Erst kürzlich bekräftigte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Heinrich Bedford-Strohm, seine Unterstützung für den Asylkurs Angela Merkels. Man dürfe Europa nicht zu einer Festung machen und müsse alle hereinlassen, die dies auch wollen. Auch sprach sich Bedford-Strohm gegen das geplante Verbot des Familiennachzuges für Syrer aus. Man werde die rechtliche Ausgestaltung des Familiennachzuges genau im Auge behalten, so das Credo der Evangelischen Kirche.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019190-Kirche-Oberhausen-wurde-Unterkunft-fuer-muslimische-Asylanten-Altar-musste-weichen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wer sein Land liebt…tritt umgehend aus der ev. Kirche aus!

Dieser Schuppen von antideutschen Deppen ist komplett von der 68er-Rot(z)front durchwandert.

Mit Bibel und Glauben haben diese Protestanten nichts zu schaffen…sie unterstützen massiv das illegale Eindringen, bewußt unter

der Lüge des „Flüchtlings“…die es nachweisbar nicht gibt.

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Anpassung an „Flüchtlinge“? Meine Botschaft an Bischof Overbeck…der Wahnsinn grassiert…selbst die Polizei unterwirft sich dem Islam…kath. Kirche unterstützt ihren größten Feind…täglich werden zig-tausende Christen durch Moslems ermordet…es ist der Kirche egal…

Posted by deutschelobby - 23/09/2015


Kommentare zum Video

Genau so fängt es an! Ich werde mich nie dem Islam unterwerfen.

ein scheiß muss ich Herr Kinderficker Bischof

was, die Bullen haben ihre Schuhe ausgezogen? kann ich nicht glauben, die ganze Durchsuchung währe dann ein Witz.

Wenn der ISLAM hier das Sagen hat, werden als Erstes die „“PFAFFENKOEPPE““ rollen.

Wir sind unter die Mörder gefallen. Es herrscht Krieg gegen Deutschland mit einer der tödlichsten Waffen: der Massenmigrationswaffe.

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Evangelischer Kirchentag tritt für Kriminellen-Kirchenasyl, Islam und Homo-Ehe ein…Protestanten die diese Machenschaften unterstützen missachten das Grundwerk des christlichen Glaubens: die Bibel…System-Protestanten sind keine Christen, sondern Büttel der System-Perversität…

Posted by deutschelobby - 12/06/2015


Evangelischer Kirchentag tritt für Kirchenasyl, Islam und Homo-Ehe ein

Einige Feststellungen vorweg, um Missverständnisse zu vermeiden: 1. Religion ist Privatsache, es steht niemandem zu, die Religionsfreiheit eines anderen zu beschneiden. 2. Die Kirchenmitglieder bzw. Gläubigen sind den Kirchenfunktionsträgern so ähnlich wie die Bürger den Ministern und Bundestagsabgeordneten: nämlich überhaupt nicht.

Daher ist es auch kein Angriff auf die Religionsfreiheit im Besonderen oder die Christen im Allgemeinen, den Unsinn, den kirchliche Funktionsträger regelmäßig so verzapfen, einer grundlegenden Kritik zu unterziehen.

Im Rahmen des Evangelischen Kirchentages, der nun stattfand, wurde nicht über die Frage diskutiert, wie die Kirchen in Deutschland dem massiven Mitgliederschwund entgegenwirken können, sondern über das sogenannte Kirchenasyl. Beim Kirchenasyl gewähren einzelne Kirchen unter dem Schlagwort der Barmherzigkeit Asylbewerbern Zuflucht, deren Asylanträge abgelehnt wurden und die abgeschoben werden sollen. Derzeit verhindern insgesamt 251 Kirchen rechtmäßige Abschiebungen.  protestantenDas sogenannte Kirchenasyl bricht geltendes Recht, da es zu verhindern versucht, geltende Abschieberegelungen in die Tat umzusetzen. Viele Kirchen gerieren sich als Asyllobbyisten, obwohl die geltende Rechtslage in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern äußerst asylantenfreundlich ist.

Ebenso bemerkenswert ist das Eintreten einiger Kirchenfürsten für den Islam in Deutschland. Sollten doch vor allem Theologen die kulturelle und ethische Bedrohung erkennen, die die Islamisierung Deutschlands mit sich bringt, sucht man entsprechenden Widerstand in den Führungsetagen der Kirchen vergeblich. Stattdessen sprach sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm dafür aus, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Im gleichen Atemzug forderte er, die Zusammenarbeit mit muslimischen Verbänden zu intensivieren und die Fakultäten für islamische Theologie zu unterstützen.

Skurril ist auch das Bekenntnis von hochrangigen Kirchenfunktionären zur Einführung der Homo-Ehe. So sagte der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, Markus Dröge: „Wenn Menschen, gleich welcher sexuellen Orientierung, dauerhaft und wechselseitig Verantwortung füreinander übernehmen, wollen wir als evangelische Kirche diese Verlässlichkeit fördern und begleiten.“ Bereits im Jahr 2013 hatte die Evangelische Kirche unter ihrem damaligen Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider eine „Orientierungshilfe“ veröffentlicht, in der sie sich dafür aussprach, gleichgeschlechtlichen Partnerschaften den gleichen Wert wie der traditionellen Ehe beizumessen.

Die Funktionärskaste der Evangelischen Kirche scheint sich sämtlichen politischen Moden anzupassen, was für konservative und traditionell gesinnte Gläubige immer mehr zum Problem werden dürfte. Es ist beschämend, dass die verrückten Ideen der Linken selbst vor den Kirchen nicht Halt machen. Stattdessen würde es den Kirchen gut zu Gesicht stehen, in diesen Zeiten ein wertkonservatives Bollwerk zu bilden.

Die NPD lehnt es ab, sämtliche moralischen, kulturellen und rechtlichen Fundamente unseres Landes über Bord zu werfen, nur um bequem mit dem Strom schwimmen zu können. Die Homo-Ehe ist ein Experiment auf dem Rücken unserer Kinder, weil sie das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare zur Folge hätte. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil er mit europäischen Werten nicht vereinbar ist. Kirchenasyl ist ein klarer Rechtsbruch und muss als solcher auch geahndet werden!

Ronny Zasowk

http://deutsche-stimme.de/2015/06/08/evangelischer-kirchentag-tritt-fuer-kirchenasyl-islam-und-homo-ehe-ein/

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Homo-Ehe: Vatikan spricht von einer Niederlage für die Menschheit

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


Die Kirche sieht in der Homo-Ehe eine Niederlage für die Menschheit. Foto: Xenophon / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Kirche sieht in der Homo-Ehe eine Niederlage für die Menschheit.

Mitten im Trubel um den Lif Ball in Wien und dem daraufhin stattfindenden Song Contest ging vor lauter Brückenbauen und Toleranz fast die Abstimmung der Iren zur Homo-Ehe unter. Sie stimmten vergangene Woche darüber ab, ob künftig nicht nur Mann und Frau vor den Altar treten dürfen, sondern auch gleichgeschlechtliche Paare. Das Votum ging zu Gunsten der Homo-Lobby aus – die Kirche ist darüber alles andere als erfreut und spricht von einer „Niederlage für die Menschheit“.

Homo-Ehe wird bedauert

Nicht nur in konservativen Kreisen scheint es ob des Abstimmungsergebnisses in Irland zu brodeln, auch die römisch-katholische Kirche kann sich mit der Entscheidung der Iren nicht wirklich anfreunden. Nicht nur hinter vorgehaltener Hand, sondern ganz offen wird im Vatikan die Entscheidung für die Homo-Ehe bedauert. „Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, gegenüber der Nachrichtenagentur ANSA.

Kommenden Oktober findet die sogenannte Familiensynode statt, die Vorbereitungen dazu haben im Vatikan schon begonnen, diese Woche wurde der Rat der Bischofssynode einberufen. „Die Familie steht für die Kirche im Mittelpunkt. Wir müssen alles tun, um sie zu verteidigen, zu schützen und zu fördern, weil die Zukunft der Menschheit und der Kirche die Familie bleibt“, erklärte Parolin.

Bei den Beratungen hinter verschlossenen Türen ist Papst Franziskus dabei.  Bei dieser Synode ist auch der Umgang der katholischen Kirche mit  Homosexuellen Thema.

Vatikan

Vatikan / 

Der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, bedauert das Resultat des Referendums zur Homo-Ehe in Irland. Er sprach von einer „Niederlage christlicher Werte“.

26.05.2015 | 20:53 |   (DiePresse.com)

Der Vatikan bedauert den Sieg des „Ja“ beim Referendum zu Homo-Eheschließungen in Irland. „Man kann nicht nur von einer Niederlage der christlichen Werte, sondern von einer Niederlage für die Menschheit sprechen“, betonte der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Dienstag.

 „Ich war über das Resultat des Referendums sehr traurig. Die Kirche muss diese Realität berücksichtigen, im Sinne, dass sie ihren Einsatz für die Evangelisierung unserer Kultur stärken muss“, betonte Parolin am Rande einer Zeremonie im Vatikan.

Hinter verschlossenen Türen war am Montag im Vatikan der Rat der Bischofssynode einberufen worden, um die Familiensynode im kommenden Oktober vorzubereiten. „Die Familie steht für die Kirche im Mittelpunkt. Wir müssen alles tun, um sie zu verteidigen, zu schützen und zu fördern, weil die Zukunft der Menschehit und der Kirche die Familie bleibt“, so Parolin.

Bei der Synode sollen Bischöfe aus aller Welt heikle Themen wie die Behandlung von Homosexuellen und den Umgang mit Geschiedenen in der katholischen Kirche diskutieren. Bei den nicht-öffentlichen Beratungen diese Woche wird auch Papst Franziskus dabei sein, berichtete Radio Vatikan.

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http://diepresse.com/home/panorama/religion/4740063/Vatikan_HomoEhe-sei-Niederlage-fur-Menschheit

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da hat der Vatikan zu 100% recht….die Iren haben der Welt einen Bärendienst erwiesen.

Aber: die Wahlbeteiligung lag weit unter 50%…..für die Iren war das Thema unwichtig.

Oder steckt auch hier wieder der Wahlfälscher-Teufel in den Urnen? Wie bereits bei der Schottland- und der letzten Bundestagswahl?

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Papst wacht auf: Vertreibung von Armeniern war Völkermord seitens der Türken…ohne Wenn und Aber

Posted by deutschelobby - 12/04/2015


Franziskus bezeichnet die Massaker an den Armeniern als ersten Genozid des 20. Jahrhunderts und stellte sie in eine Reihe mit Stalins Verbrechen in der Ukraine. Die Reaktion aus Ankara ist schroff: Der Papst schüre Hass und Feindschaft.

Papst Franziskus: „Die Menschheit hat im vergangenen Jahrhundert drei große, unerhörte Tragödien erlebt“

Papst Franziskus hat den Mord an bis zu 4,5 Millionen Armeniern im osmanischen Reich im Jahr 1915 als einen Völkermord bezeichnet und ihn in eine Reihe mit dem späteren Völkermord des Stalinismus gestellt, sagte der Papst zur Begrüßung des armenischen Staatspräsidenten Sersch Sargsjan vor Beginn einer im armenischen Ritus gefeierten Messe im Petersdom. Unter den Gästen waren auch die Oberhäupter der armenisch-apostolischen und der armenisch-katholischen Kirche, die Patriarchen Karekin II. und Nerses Bedros XIX.

 Kritik an „kollektiver Gleichgültigkeit“

Schon Papst Johannes Paul II. hatte 2001 in einer gemeinsamen Erklärung mit Karekin II. bekundet: „Die Ermordung von Millionen Christen ist das, was generell als Genozid bezeichnet wird.“

Nach Worten Franziskus‘ ist das Gedenken an die Verbrechen eine unabdingbare Pflicht. „Wo es keine Erinnerung gibt, hält das Böse die Wunden offen“, sagte der Papst auch mit Blick auf die Weigerung der Türkei, die Verbrechen an den Armeniern als Völkermord anzuerkennen.

Franziskus sagte zudem, dass die Welt bis heute aus Tragödien wie dieser kaum Lehren gezogen habe. Sie erlebe durch „schuldhaftes Schweigen“ neue Genozide, mahnte der Papst unter Bezug auf die „Massenvernichtungen in Kambodscha, Ruanda, Burundi und Bosnien“.

Auch heute erlebe die Menschheit „eine Art Genozid“, so Franziskus weiter. Dieser werde durch die „allgemeine und kollektive Gleichgültigkeit verursacht“.

Ankara: Der Papst schürt Hass und Feindschaft

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu teilte über Twitter mit, die Erklärung des Papstes sei „weit von Geschichte und Recht entfernt“ und nicht hinnehmbar. „Religiöse Ämter sind nicht der Ort, mit haltlosen Vorwürfen Feindschaft und Hass zu schüren“, fügte der AKP-Politiker hinzu. Die Äußerung des Papstes werde nicht ohne Folgen bleiben. Der Botschafter des Vatikans in der Türkei wurde in das Außenministerium einbestellt.

Von russischen Medien wurde aufmerksam wahrgenommen, dass der Papst den Stalinismus in eine Reihe mit dem Völkermord an den Armeniern stellte. Die russische Regierung bemüht sich seit Jahren um eine Relativierung der Verbrechen Stalins.

Bereits drei Monate nach seinem Amtsantritt, Anfang Juni 2013, hatte Franziskus die Vertreibung der Armenier in einem privaten Gespräch, das später publik wurde, als Genozid des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Daraufhin legte die Türkei offiziell Protest ein. Die Äußerung sei „absolut inakzeptabel“.

Der Papst äußerte sich damals gegenüber Nachfahren von Opfern der Vertreibung am Rande einer Privataudienz für Nerses Bedros XIX. im Vatikan.

Schon als Erzbischof von Buenos Aires hatte der heutige Papst keinen Hehl daraus gemacht, dass er die Vertreibung der Ostdeutschen als Völkermord betrachtet.

  • Papst Franziskus erhob am Sonntag während des Gottesdienstes zudem den armenischen Mönch und Heiligen Gregor von Narek zum „Doktor der Universalkirche“. Der Mystiker und Schriftsteller wurde 950 im armenischen Andzevatsik geboren und starb um 1005 in einem Kloster in Narek. Beide Orte liegen heute in der Türkei. Das Kloster und das Grab Nareks wurden in den Jahren 1915 und 1916 im Zuge der Massaker an den Armeniern zerstört.

Als Kirchenlehrer verehrt die katholische Kirche Heilige, die eine herausragende Bedeutung für die Glaubenslehre haben. Mit der Erhebung Nareks gibt es nun 36 Kirchenlehrer. Aus dem deutschen Sprachraum kommen Hildegard von Bingen (1098-1179), Albertus Magnus (um 1200-1280) sowie der Jesuit Petrus Canisius (1521-1597).

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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-vertreibung-von-armeniern-war-voelkermord-13533745.html
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nach den Aufdeckungen der alliierten Geschichtslügen, nehmen wir uns das gleiche Recht wie Russland – Relativierung der Verbrechen Stalins – und relativieren die angeblichen Verbrechen des Nationalsozialismus.
Lügen bleiben Lügen…je deutlicher sich sich das System unter der Knute der Alliierten gegen die Wahrheit wehrt, umso unglaubhafter werden sie….

Wir stimmen dem Papst zu, dass es Genozid-Verbrechen von Türken und Russen verübt gab…keine Frage.
Aber der Papst verschweigt wesentlich größere Menschenverbrechen seitens der Engländer und US-Amerikaner…auch Chinesen und Japaner waren sehr aktiv…..nicht zu vergessen Spanien, aus reiner Goldgier, wurde ein zig-Millionenfaches Genozid unter der Ur-Bevölkerung in Südamerika begangen.
Da uns ja ständig eingetrichtert wird, dass Verbrechen nicht verjähren, so dürfen natürlich auch wesentlich größere Verbrechen niemals in Vergessenheit geraten….

So bleibt der Papst sehr oberflächlich….schade. Alle 100% bewiesenen Verbrechen verschweigt er….nur zwei erwähnt er….nein, er spricht von drei im 20. Jhd………doch der dritte wurde nicht von Deutschen begangen, sondern an Deutschen….der Papst sollte besser schweigen, als die Lügen der Alliierten zu übernehmen….

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Endlich ein gutes Wort: Papst lehnt homosexuellen Botschafter ab

Posted by deutschelobby - 10/04/2015


Papst Franziskus am Karfreitag

Papst Franziskus am Karfreitag 

image Da wollte der perfide François Gérard Georges Nicolas Hollande ganz schlau sein und den Papst mit einem schwulen französischen Botschafter ärgern, aber der glücklose Sozi hat sich getäuscht. Papst Franziskus persönlich lehnte den Schwuli Laurent Stefanini (Foto l.) ab. Wie es in einem solchen Fall weitergeht, wenn beide Seiten hart bleiben, ist nicht ganz klar. Vermutlich würde dann der Posten leer bleiben. Das könnte die 2000 Jahre alte katholische Kirche leicht verdauen, während Hollande in Paris bei der nächsten Wahl in zwei Jahren sowieso weg vom Fenster ist.

ROM. Papst Franziskus hat die Entsendung des französischen Botschafters Laurent Stéfanini in den Vatikan verweigert. Nach Ansicht von Schwulenverbänden hat der Heilige Stuhl Vorbehalte gegen den Diplomaten aufgrund dessen sexueller Orientierung. Stéfanini ist homosexuell.

Offenbar persönliche Entscheidung des Papstes

„Wenn eine Person schwul ist und Gott mit gutem Willen sucht, wer bin ich, sie zu verurteilen?“, erklärte der Papst vergangenen Sommer auf einer Reise nach Rio de Janeiro. Mitarbeiter des Papstes warnten jedoch anschließend davor, diesen Satz als allgemeine politische Richtlinie zu interpretieren.

Einige Vertraute des Papstes teilen seine Vorbehalte gegenüber Stéfanini nicht. „Diese Entscheidung wurde vom Papst persönlich getroffen“, zitiert die französische Wochenzeitung Le JDD einen nicht namentlich genannten Kenner der Kurie. Demnach ließ sich Franziskus auch nicht von engsten Vertrauten von seiner Entscheidung abbringen. Mitte Februar dieses Jahres habe sogar der Kammerherr der Kurie auf eine Entscheidung zugunsten Stéfaninis gedrungen. Der Papst sei allen Zweifeln mit der Entschlossenheit begegnet, nicht nachzugeben.

Begründung steht noch aus

Bisher liegt noch keine Begründung für die Ablehnung Stéfaninis vor. Weder Lebenslauf noch –führung des Spitzenbeamten weisen irgendwelche Auffälligkeiten auf, an denen der Führer der katholischen Kirche hätte Anstoß nehmen können. Stéfanini wirkte bereits 2001 bis 2005 an der französischen Botschaft im Vatikan. Außerdem ist er praktizierender Katholik.

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat als erklärter Befürworter der gleichgeschlechtlichen Ehe bereits angekündigt, in dieser Frage nicht nachzugeben. Der Zwischenfall ähnelt der Khun-Delforge-Affäre von 2007. Damals belastete ebenfalls ein Streit um einen Diplomaten die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Frankreich. Grund war das eheähnliche Verhältnis, in dem der damalige Botschafter lebte.

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Ein Papst mit Ablaufdatum …?

Posted by deutschelobby - 14/03/2015


Also diese  Nachrichten in der Früh weckten mich wirklich auf .. … !

Ein Papst, noch nicht lange im Amt, denkt wie sein Vorgänger an Rücktritt? Also die Welt steht auf keinen Fall mehr lang, so frei nach Ferdinand Raimund!

Also dieser Papst macht mir langsam wirklich Sorgen! VATICAN POPE MEETS AUSTRIAN BISHOPS

Zuerst seine Sager, Kinder mit Würde “körperlich” zu erziehen – also gut, bevor sich ein kleines Kind am Herd verbrennt, muss ich es zurückziehen und erklären: ” Vorsicht heiß! ” Und seine Sager, dass der Mensch doch ein geistiges Wesen sei und sich nicht nur wie Karnickel vermehren soll. Diese “Aussprüche” machten ihn noch populärer als er schon bisher war. Und seine Handlungen – er kennt keine Tabus, wie sein Vorgänger – er denkt über die Möglichkeit nach, dass Priester heiraten können und wie Samstag in der Früh im Radio ” ausposaunt”  – über seinen Rücktritt ?! Hmm !?

Was bewegt Menschen dazu, Traditionen so über den Haufen zu schmeißen?

Während Papst Johannes bis zum Tode als Papst um die Erde gereist ist, Schmerzen ertragen hat und die Jugendwelttage eingeführt hat, bis zu seinem Tode im Amt blieb, scheinen seine Nachfolger diese Jahrtausend alte Tradition nicht mehr einhalten zu wollen.

Ja, dieser Papst sorgt wirklich für Gesprächsstoff und dafür, dass er trotz seiner Reformbemühungen weiter in aller Munde bleibt. Wird er nach 4 oder 5 Jahren noch Papst sein, oder als Privatmann in Rom spazieren gehen und eine Pizza essen? Da könnten jetzt schon Nachfolgediskussionen aufflammen. Wie wär es mit unserem Erzbischof? Ein Papst aus Österreich – auf Zeit ..

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https://jachwe.wordpress.com/2015/03/14/ein-papst-mit-ablaufdatum/

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Kirche des Verrats: Die Deutsche Bischofskonferenz erklärt sich zum Feind Deutschlands

Posted by deutschelobby - 27/02/2015


https://i0.wp.com/piclog.de/fullpics/5348-kirche-stein-teufel-satan-h%25C3%25B6rner-gl%25C3%25BCcksbringer-l%25C3%25BCbeck-bla.jpg

Der Teufel sitzt heute in der Kirche: es ist die Bischofskonferenz selber!

Spürnase: Frankstein

Die deutsche Bischofskonferenz exkommuniziert alle Deutsche, die sich nicht freiwillig zu Opfer machen und von den fremden Invasoren, die uns die gottlosen Kirchenfunktionären als   „arme Flüchtlingen“ aufdrängen,   überrennen und vernichten lassen wollen:

Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

„Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich.“

Die deutschen Bischöfe haben angesichts der anhaltend hohen Flüchtlingszahlen bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Hildesheim erneut über den Schutz von Flüchtlingen beraten. Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), berichtete heute bei einem Pressegespräch in Hildesheim über den Beitrag der Kirche in Deutschland zur internationalen Hilfe für die Flüchtlinge im Nahen Osten. Besonders wies er auf den Exodus der Christen aus dieser Region hin, der dringend gestoppt werden müsse: „Das Verschwinden der reichen christlichen Kultur des Orients wäre ein unersetzlicher Verlust nicht nur für das weltweite Christentum, sondern auch für die muslimische Mehrheitsbevölkerung.“ Es müssten Bedingungen geschaffen werden, die den Menschen ermöglichen, in den Heimatländern ihren Glauben in Frieden, Freiheit und gegenseitigem Respekt zu leben.

Bischof Norbert Trelle (Hildesheim) erneuerte als Vorsitzender der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz vor dem Hintergrund des jüngsten tragischen Bootsunglücks vor der libyschen Küste die Forderung, die Seenotrettung als zentralen Bestandteil der von der Europäischen Union koordinierten Operationen im Mittelmeer wieder auszuweiten. Er kritisierte mit Blick auf eine Reihe von Ereignissen der letzten Jahre auch den offenen und verdeckten Rassismus, den es in Deutschland trotz einer insgesamt erfreulichen Offenheit für die Aufnahme von Zuwanderern auch heute noch gebe. „Als Christen sind wir berufen, hier ein deutliches Zeichen zu setzen: Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich“, so Bischof Trelle. Die Deutsche Bischofskonferenz lobe daher in diesem Jahr erstmals den „Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“ aus. Damit solle das Engagement von Katholiken gewürdigt werden, die sich aus dem Glauben heraus gegen diese menschenverachtenden Einstellungen wenden und für ein respektvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft eintreten. Der Preis solle auch dazu beitragen, weitere Initiativen zu ermutigen. Er wird auf Vorschlag einer Jury durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz verliehen und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert, das auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt werden kann. Bischof Trelle hat als Vorsitzender der Migrationskommission den Vorsitz der Jury übernommen: „Ich freue mich, dass wir auch viele profilierte Streiter gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gewinnen konnten, mit uns die vorgeschlagenen Projekte zu begutachten.“ Bewerbungen und Vorschläge für mögliche Preisträger können ab sofort im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz eingereicht werden. Die Übergabe des Preises ist für den 16. November 2015 in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum in Berlin geplant.

Bischof Dr. Heiner Koch (Dresden-Meißen), der Mitglied der Migrationskommission ist, ging vor der Presse auf die öffentliche Diskussion um Zuwanderung und Integration ein: „Wir müssen feststellen, dass es der Politik – und auch der Kirche – nicht immer gelingt, als richtig und notwendig erkannte Entscheidungen so zu kommunizieren, dass sie auch bei diesen Menschen Zustimmung erfahren.“ Diese Entwicklung müssten Kirche und Staat ernst nehmen, ohne sich die oft allzu einfachen Lösungsvorschläge für tatsächliche oder vermeintliche Probleme zu eigen zu machen. Für die Kirche sei klar, dass die Sorge um die Schwächsten, um die Fremden und die Flüchtlinge zum Kern des Christseins gehöre. Christus selbst habe sie der Kirche aufgetragen: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40)

 

 

Deutsche Bischofskonferenz

 

Nun, meine Großeltern, Urgroßeltern und alle meine Vorfahren waren 1000 Jahre zurückgehend Christen. Aber keiner von ihnen hätte diese Verräter als Christen betrachtet und ich möchte garantiert mit keinen von ihnen in einen Topf gesteckt werden. Ich bin stolz auf meinen christlichen Vorfahren. Sie hätten sich für diese Verräter des Christentums aber in den Boden geschämt. Und alle christliche Bischöfe der Vergangenheit hätten diese heutige Bischofskonferenz als ein Werk des Antichristen gebrandmarkt und exkommuniziert. Die Exkommunizierte sind als sie, die Freunde des Islam, die Freunde des Bösen, nicht wir!

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http://www.kybeline.com/2015/02/26/kirche-des-verrats-die-deutsche-bischofskonferenz-erklaert-sich-zum-feind-deutschlands/

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verlogene evangelische“Anti-Christen“: 70 Pastoren protestieren gegen ihren Amtsbruder Peter Latzel…weil er u.a. das Christentum vor dem Islam schützen will…

Posted by deutschelobby - 08/02/2015


Ist die Bremer St.-Martini-Kirche ein Ort des Fremdenhasses? Foto: Godewind / Wikimedia (CC BY-SA 2.0 de)

Bremer St.-Martini-Kirche 

Peter Latzel Olaf Latzel ist evangelischer Pastor in Bremen. Er ist Seelsorger der St.-Martini-Gemeinde, die in evangelischen Kreisen als konservativ gilt.

Latzel hat in seiner Predigt vom 18. Januar ausdrücklich vor einer Vermischung der Religionen gewarnt. Ein Auszug: „Es gibt nur einen wahren Gott.

Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben. Das ist Sünde. Das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Diese Islamkritik, wird ihm nun zum Verhängnis.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen eines Anfangverdachts der Volksverhetzung (der Wahnsinn des Systems versucht durch Angstmacherei und Personen-Verhetzung seine Krallen noch tiefer in die westlichen Werte und Bürgerrechte zu bohren…). Außerdem haben auch viele Politiker das Thema direkt aufgegriffen. „Hier wird zum Religionskampf aufgerufen“, so Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD). Gegenüber Radio Bremen nannte Kristina Vogt (Die Linke) die Worte von Peter Latzel „eine intolerante Predigt“.

Den Kirchengemeinden sind die Hände gebunden. Das erkennt Pastor Bernd Kuschnerus, der sich ebenfalls laut der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit betroffen zeigt. In Bremen wird über die Pastoren autonom entschieden, sodass Disziplinarverfahren nur schwerlich durchzusetzen seien. Anders sehen das rund 70 linksradikal-eingestellte evangelische Spinner „Geistliche„, die am Mittwoch, dem 4. Februar, ihrer Bestürzung in Form einer Protestdemonstration vor dem Bremer Dom Raum verschafften.

Mit der Predigt seien die Gefühle von Moslems beleidigt worden, außerdem distanziere man sich ausdrücklich von jeder Art Islamophobie und rassistischem Gedankengut.

Pastor Latzel ist hingegen von seinen Predigtinhalten überzeugt. Er sei weder ein Hassprediger noch islamophob – und: „Es gibt nur einen Weg zu Jesus Christus.“

siehe auch

Mieses Spiel…Ein Pastor steht in Bremen öffentlich am Pranger, weil er in einer Predigt ein klares Bekenntnis zum christlichen Glauben abgegeben hat

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http://unzensuriert.at/content/0017103-70-Pastoren-protestieren-gegen-ihren-Amtsbruder-Peter-Latzel

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Update: VATIKAN IM SCHOCK: “1500 Jahre alte Bibel in Türkei gefunden – Jesus wurde nicht gekreuzigt?” — in deutsch übersetzt

Posted by deutschelobby - 07/05/2014


ETNOGRAFYA MUZESI'NE TESLIM EDILEN EL YAZMASI INCIL

 

http://sonsonthepyre.com/1500-year-old-bible-confirms-that-jesus-christ-was-not-crucified-vatican-in-awe/

Übersetzung: deutschelobby.com / Maria-Irland©

 

1.500 Jahre alte Bibel bestätigt, daß Jesus Christus nicht gekreuzigt wurde—
Vatikan in heller Aufregung

Sehr zum Schrecken des Vatikans wurde eine ungefähr 1.500 bis 2.000 Jahre alte Bibel in der Türkei gefunden, im Völkerkunde-Museum von Ankara.

Sie wurde im Jahr 2.000 gefunden und seitdem geheim-gehalten.
Das Buch enthält das Evangelium von Barnabas, der ein Schüler von Christus war –und zeigt, daß Jesus nicht gekreuzigt wurde und er auch nicht der Sohn Gottes ist, sondern ein Prophet….
Das Buch bezeichnet auch den Apostel Paulus als „Betrüger“.
Das Buch zeichnet auf, daß Jesus lebendig zum Himmel empor gestiegen ist und Judas Iscariot stattdessen gekreuzigt wurde.
Einem Bericht zufolge von der „National Turk“ besagt, daß die Bibel von einer Gruppe von Schmugglern aus dem Mediterranen Bereich gestohlen worden war.
Dem Bericht nach wurden die Schmuggler wegen Antiquitäten-Diebstahl, unerlaubte Ausgrabungen und den Besitz von Sprengstoff angeklagt.
Das Buch hat einen geschätzten Wert von rund 28 Millionen Dollar.
Authentizität
Laut den Berichten bestehen die Experten und Religionsbevollmächtigten in Teheran darauf, daß das Buch ein Original-Exemplar ist.
Das Buch selbst ist in Goldener Schrift und auf leicht gebundenem Leder in Aramaic, der Sprache von Jesus Christus, geschrieben worden.

Der Text enthält eine Vision, ähnlich zum Islam, widerspricht den Lehren des Neuen Testamentes des Christentums.
Angeblich hat Jesus auch den Propheten Muhammad vorausgesehen….der 700 Jahre später den Islam gründete.
Es wird geglaubt, daß während der Versammlung von Nicea, die Katholische Kirche die Evangelien ausgesucht hat, die wir heute als Bibel kennen. Sie hätten das Evangelium von Barnabas (und viele andere) übergangen und haben stattdessen die Kanonischen Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes favorisiert.
Viele biblische Texte sind mit der Zeit wieder in Erscheinung gekommen, inklusive diese vom Totenmeer und dem Gnostik-Evangelium; aber dieses Buch scheint insbesondere dem Vatikan Sorgen zu bereiten.

Die Katholische Kirche möchte
Was bedeutet dieses für die Religion des Christentums und deren Mitgliedern? Ein heikles Thema.
Der Vatikan hat die türkischen Authoritäten gefragt, ob sie es erlauben würden, den Inhalt des Buches innerhalb einer Kirche untersuchen zu können.

Jetzt, da das Buch gefunden ist, werden sie kommen um es zu akzeptieren und deren Beweise?
Werden sie es komplett ablehnen?

Es ist eine muslimische Lüge…wie auch die Zeitschrift „Wahrheit“ es im Jahre 2.000 getan hat…
Für viele soll dieses Buch angeblich ein Hoffnungsschimmer sein, daß die Gläubigen bald verstehen werden, daß die Bibel, deren Inhalt, einer eigenmächtigen Interpretation unterworfen worden ist.
Was bedeutet dies für die Atheisten, Agnostiker und Sekular-Denker? Ist der Text real oder eine muslimische Fälschung um das Christentum zu schaden, wie es der Islam seit 1400 Jahren permament versucht….

Ist dieser Text „wichtig“?

Hoffentlich bringt dieser Text die Gläubigen dazu, Fragen zu stellen, anstatt einfach alles Glauben zu schenken wie ein Blinder. Bitte mach keinen Spaß daraus oder sage einfach „ ich habe es dir gesagt“
Die große Gefahr für den Glauben ist, wenn die Leute einfach das glauben, was ihnen am besten paßt, verteidigen sich gegen Beweise, egal welcher Art, insbesondere wenn die Beweise das Fundament des Glaubens angreifen.

Und der größte Schuldige zu dieser Gefahr ist der EGO-Fall:
Ablehnung, andere kritisieren weil sie anders sind. Seit Jahrhunderten hat die Verteidigung des Glaubens ohne Fragen zu stellen, Nationen zum Krieg gebracht, Gewalttätigkeit, Diskriminierung und Sklaverei um eine Menschheit von Robotern, wie wir sie heute haben, zu bekommen. Die ganze Zeit wurde es mit Lügen gerechtfertigt.
Wenn Du es besser weißt, dann handele auch danach.
Danke für dein Interesse.

.

Nachtrag – Update:

Viele Kommentare….nur zur Richtigstellung:

deutschelobby kennt den Koran in seiner Original-arabischen-Ausgabe. Nicht in den Versionen, die speziell für Europa angefertigt wurden.

Ganz nach der Takiya = der Heiligen Lüge.…..nun es gibt ja auch genug Politiker und „einfache Menschen“, sowie besonders ev. Kirchenvertreter, die ihr angebliches Koranwissen eben aus diesen angepassten Europa-Korans haben….

Wir haben uns gefragt, ob wir lachen oder Wut empfinden sollten, als wir uns die Mühe machten und beide „Korans“ miteinander verglichen.

Das arabische Original und die spezielle Europa-Version…….

Takiya = Die Heilige Lüge…….hier wird sie bestätigt und auch das, was damit bezweckt wird.

Zur Erklärung: unser Freund und Studienkollege kommt aus den Ver. Arab. Emiraten…..wir studierten zusammen in Salzburg.

Er hat sich vom Islam distanziert, trat aus dem Islam aus und schloß sich dem europäischen Verband der Ex-Muslime an.

Er spricht perfekt mehrere Sprachen.

So halfen er und einige seiner Bekanten uns, den Original-Koran aus dem Arabischen in das Deutsche und in das Englische zu

übersetzen.

Wir können mit Fug und Recht sagen, dass wir „den“ Koran kennen……

und da schließen wir uns ganz Prof. Schachtschneider, Geert Wilders u.v.a. an

https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

Wiggerl

 

Nachtrag

Der Text wäre explizit auf den Islam anzuwenden, da dieser Andersdenkende gnadenlos verfolgt, keinerlei Toleranz zeigt und ohne zu denken jede noch so irrige Anweisung aus dem Koran befolgt.
So gesehen wäre der weitere Bereich des Buches keine Botschaft an die Christen, sondern an Moslems, endlich aufzuwachen, Fragen zu stellen und den menschenverachtenden Koran zu entlarven.

deutschelobby distanziert sich von diesem angeblichen Fund.
Insbesonders der angebliche Hinweis von Jesus, dass Mohammed erscheinen würde, könnte das Geschreibsel als islamische Hassschrift auf das Christentum entlarven…oder?
Unabhängig wie der Einzelne über die Details nachdenkt….der Fundort in einem islamischen Land ist hochgradig verdächtigt.
Wir halten das Buch, insbesonders deren angeblichen Inhalt, für eine muslimische Fälschung, um dem größten Feind nach den Juden, den Christen, Schaden zuzufügen.
Das Thema ist zur Diskussion freigegeben……..

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Mysterium und religiöse Deutungen…die Personen auf dem Bild des Abendmahl

Posted by deutschelobby - 03/05/2014


War Jesus verheiratet?

ist Johannes in Wirklichkeit Maria Magdalena?

auf den verschiedenen Gemälden die das Abendmahl zeigen, sind unterschiedliche aber doch im Prinzip sehr ähnliche Abbildungen von der Person an Jesus rechter Seite…..

 

War Jesus verheiratet? Mit Maria Magdalena? Sehr viel spricht dafür……

das Kloster_Mehrerau_Treppenhaus_Collegiumskapelle_Abendmahl

auf diesem Gemälde sieht die Person sehr weiblich aus…

.

noch wesentlich deutlicher wird es hier:

abendmahl

auch hier sieht die Person deutlich nach einer Frau aus……oder?

das abendmahl2_

Mann oder Frau….?

das-letzte-abendmahl 2

Die aktuellen Vorgänge handeln von uralten Schriften, düsteren Geheimnissen und revolutionären Erkenntnissen, die einige der Protagonisten eher auf Nimmerwiedersehen in die Gewölbe des Vatikan verbannen würden. Eine Spurensuche beginnt.

Ein Fetzen Papier als Atombombe

Alles dreht sich um

einen auf den ersten Blick eher unscheinbaren Fetzen Papier, nicht größer als vier mal acht Zentimeter. Er besitzt auf weltanschaulichem Gebiet das explosive Äquivalent einer Nuklearbombe. Vor allem, nachdem namhafte Experten ebenso namhafter Universitäten seine Echtheit bestätigt haben. Während der Vatikan das Schriftstück bald nach der Erstpräsentation durch Harvard-Professorin Karen L. King schlicht als moderne Fälschung einstufte, wird jetzt von universitären Einrichtungen die Echtheit bestätigt.

Die häretisch wirkenden Zeilen, um die sich die gesamte Kontroverse entfaltet, enthalten folgende Kernaussage:

»Maria ist dessen wert. Jesus sagte zu ihnen, >mein Weib< … Sie wird vermögen, meine Schülerin zu sein.«

Fachleute erklärten daraufhin, dieser Papyrus könne dazu herangezogen werden, zu belegen, dass Jesus verheiratet war und somit eben nicht zölibatär lebte. Diese Behauptung würde selbstredend eine der primären kirchlichen Lehren unterminieren. Muss die Bibel nun wirklich umgeschrieben werden? Die virtuelle Bombe platzte vor einigen Monaten mitten in Rom, als Professorin King die Entdeckungaufeinem Kongress für koptische Studien bekanntgab. Schnell

dementierte der Vatikan die Echtheit des »corpus delicti«, unterstützt vom britischen Professor Francis Watson, einem Experten in Fragen des Neuen Testaments. Elektroingenieure, Biologen und Chemiker der Universitäten Harvard und Columbia sowie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) führten Analysen mit modernsten Methoden durch und bestätigen ein Alter von mehreren hundert Jahren. Zwar fällt diese Datierung um rund 400 Jahre geringer aus als Karen Kings erste Einschätzung, doch scheint der Papyrus im achten Jahrhundert entstanden zu sein.

Alte Tinte auf altem Papier

Problematisch: Alte Papyri können auch heute noch für Fälschungen genutzt werden. Oder handelt es sich vielleicht um ein Palimpsest, bei dem ein früherer Text zur Neuverwendung abgeschabt wurde, im Sinne antiken Recyclings? Dann hätte man wohl bereits Hinweise darauf gefunden. Mikroskopische Untersuchungen und Analysen der chemischen Zusammensetzung der Tinte sprechen jedoch ebenfalls für ein hohes Alter, wobei deutliche Übereinstimmungen mit anderen Proben alter ägyptischer Tinte feststellbar waren.

Wie er Professorin King gegenüber erklärte, erwarb er das Fragment im Jahr 1999 zusammen mit fünf weiteren Papyri von einem Sammler. Der wiederum will in den 1960er-Jahren in Ostdeutschland auf diese antiken Dokumente gestoßen sein. Beigefügt war die unspezifizierte Fotokopie einer kurzen Notiz, der zufolge ein gewisser Professor Fecht den Papyrus geprüft und die Vermutung geäußert habe, es könne der einzige bekannte Text sein, in dem Jesus davon sprach, verheiratet gewesen zu sein.

Munro und Fecht sind vor etlichen Jahren verstorben und können im Fall des »Evangeliums der Frau Jesu« nicht mehr weiterhelfen.

Geheimbotschaft eines Wandgemäldes

Karen King kommentiert: »Grundsätzlich hoffe ich, dass wir vom Fälschungsproblem nun doch zu Aspekten übergehen können, wie sie die Bedeutung dieses Fragments für die Geschichte des Christentums betreffen, und über Fragen nachdenken können wie: >Warum spielt es überhaupt eine Rolle, ob Jesus verheiratet war oder nicht?< Was bewirkt bei den Leuten diese unglaubliche Reaktion darauf?«

Ungeachtet dieser Bemerkungen räumt allerdings auch Prof. King ein, dass sogar eine erwiesene Echtheit des Dokuments – im Sinne einer antiken Entstehungszeit – nicht mit einem Beleg für die Authentizität seines brisanten Inhalts verwechselt werden dürfe.

Das kleine Papyrusfragment erhitzt die Gemüter und scheint die vermutete Geheimbotschaft einer »Anomalie« im mysteriösen Secco-Wandgemälde Leonardo da Vincis zu bestätigen:

Der Jünger zur Rechten von Jesus wirkt ausgesprochen weiblich.

Ist hier in Wirklichkeit also nicht Johannes abgebildet, sondern Maria Magdalena, die Frau Jesu?

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Islam…Moslems…Christenverfolgung…Viele Hinweise gegen Einzeltätertheorie bei Kirchenschändungen

Posted by deutschelobby - 07/04/2014


Mutmaßlich, mit hoher Wahrscheinlichkeit, organisierte und geplante Überfälle auf christliche Einrichtungen…erst die christlichen Utensilien, dann die Christen und alle Nicht-Moslems….

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Ibrahim A. soll bei mindestens einer seiner Taten laut „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) gerufen haben.

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Die Serie an Kirchenschändungen in Wien wirft weiterhin viele Fragen auf. Während nun die Staatsanwaltschaft die Verhängung einer Untersuchungshaft über den Täter fordert, fragen sich viele Menschen, ob der muslimische Tatverdächtige Ibrahim A. (37) nicht Komplizen bei seiner Tat hatte. Nachdem der Ghanaer alle sechs Zerstörungsakte gestanden und angegeben hat, er habe im Auftrag „Allahs“ gehandelt, ist für die Polizei die Einzeltätertheorie bewiesen. Das bringt dem Asylwerber aber deutliche Vorteile gegenüber Untersuchungen zu möglichen Komplizen, da so nun sein Verteidiger auf Unzurechnungsfähigkeit und „geistige Verwirrtheit“ plädieren kann. Das könnte er kaum, wenn die Aktionen von mehreren Personen bewusst geplant gewesen wären.

Insider glauben an Komplizen

Wie unzensuriert.at von Insidern aus der Erzdiözese Wien erfuhr, glaubt man dort nicht an die Einzeltätertheorie. Man bezweifelt, dass ein Mann allein Statuen mit einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm aus den Verankerungen reißen konnte; dabei musste schon geholfen werden. Außerdem wurde im Turm des Stephansdomes von einem Unbekannten der Feueralarm ausgelöst, genau als Ibrahim A. mit seinen Zerstörungsakten begann. Hier wollte anscheinend jemand von den Taten gezielt ablenken. Es gibt aber noch weitere Indizien für die Mehrtätertheorie. So sollen Augenzeugen am Dienstag bei der Mariahilferkirche ein verdächtiges Pärchen beobachtet haben. Auch Bilder von angrenzenden Überwachungskameras zeigen dieses Paar. Auch bleibt zu klären, wie Ibrahim A. so schnell von einer Kirche zur anderen und schließlich wieder nach Traiskirchen kam, wo ihn die Polizei letztlich festnahm. Vier seiner sechs bislang zugegebenen Taten fanden alle an einem einzigen Tag statt. Hatte der Asylwerber also doch Komplizen bei seinen Taten?

Zweifelhafte Verurteilung von „Islamischer Glaubensgemeinschaft

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http://www.unzensuriert.at/content/0015157-Viele-Hinweise-gegen-Einzelt-tertheorie-bei-Kirchensch-ndungen

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wie es in den Prophezeiungen steht: die Kirche zerstört ihren Kern…die ev. Kirche ist tot…die katholische unter Papst Franziskus auf dem Weg in den Abgrund

Posted by deutschelobby - 20/03/2014


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Ein Glaube beruht darauf, dass er feste und unverrückbare Grundlagen hat. Dazu gehört ohne Zweifel der Inhalt der Bibel.

Die Aussage: „eine feste Burg ist unser Gott“……bedeutet auch, dass die Kirche als Vertreter und Bewahrer der Bibel, diese nicht nach Gutdünken dem jeweiligen Zeitgeist anpassen darf.

Eine Kirche muß klar und deutlich „nein“ sagen, wenn es gegen Gottes Wort steht.

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Konservativer meint:

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Kardinal Kasper weicht die Ehemoral auf – und der Papst lobt ihn

kardinal kasperKardinal Walter Kasper hat letzte Woche vor den im Vatikan zum Konsistorium versammelten Kardinälen einen Vortrag über die Herausforderungen einer zeitgemäßen Pastoral für die Familien gesprochen. Der Text sollte an sich nicht veröffentlicht werden, wird aber wahrscheinlich in den nächsten Tagen durchsickern.

Aufsehen erregte bei diesem etwa zweistündigen Vortrag selbstverständlich nicht, was der Kardinal vermutlich Richtiges zur Ehe sagte, sondern einzig seine Ausführungen zur Pastoral der „wiederverheirateten Geschiedenen”. Dabei ging der Kardinal offenbar nach dem bekannten Schema solcher Lockerungsübungen an der Lehre der Kirche vor: NATÜRLICH dürfe die Lehre von der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe nicht angetastet werden, ABER in Einzelfällen müsste es doch möglich sein, Ausnahmen zu machen.

Der Münchner Kardinal Marx sagte, es sei Kasper dabei weder um ein generelles Nein noch ein generelles Ja zum Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene gegangen. Es müssten vielmehr Wege für Einzelfalllösungen gesucht werden. Man solle die bisherige Lehre der Kirche zu Ehe und Familie weiterentwickeln, ohne mit ihr zu brechen, so wie das Zweite Vatikanische Konzil ja auch die Lehre über Religionsfreiheit und Ökumenismus in einem bis dahin unvorstellbaren Sinn weiterentwickelt habe.

Marx selber meinte, man dürfe die Sakramente nicht als „Disziplinierungsmittel” missbrauchen, und schließlich sei die Unauflöslichkeit der Ehe keine moralische Leistung der Eheleute, sondern eine Verheißung. (Ist also für Kardinal Marx der liebe Gott am Scheitern der Ehe schuld, da er seine Verheißung nicht erfüllte?). Für den neuen Umgang mit den Wiederverheirateten sei aber eine „anspruchsvolle Seelsorge” nötig.

Auf Deutsch nennt man eine solche Sprache „Heuchelei”. Es geht eben doch um nichts anderes als um die Abschaffung der Lehre der Kirche und ihrer objektiven Moral. Die Sünde soll nicht mehr Sünde genannt werden dürfen, sondern unter Berufung auf besondere Umstände und die persönliche Gewissensentscheidung soll alles erlaubt und respektiert werden.

Nun sind die Ausführungen von Kardinal Kasper nicht besonders verwunderlich. Er wollte ja schon 1993 als Bischof von Rottenburg-Stuttgart in einem gemeinsam mit dem Mainzer Bischof Karl Lehmann und Erzbischof Oskar Saier in Freiburg verfassten Hirtenwort den wiederverheirateten Geschiedenen aufgrund einer „verantworteten Gewissensentscheidung” den Kommunionempfang erlauben. Das wurde damals von der Glaubenskongregation aber zurückgewiesen.

Beunruhigend aber ist, dass Papst Franziskus selbst die Rede Kaspers lobte. Er habe diese noch einmal „vor dem Einschlafen, aber nicht zum Einschlafen” gelesen und darin „profunde Theologie” und „klares Denken” gefunden. Kaspers Vortrag sei ein Beispiel für eine „kniende Theologie”.

Wohl deshalb haben gewisse konservative Internetseiten, die ansonsten deutliche Worte finden, wenn selbst Bischöfe die katholische Lehre verwässern, die Rede Kaspers nicht zu kritisieren gewagt. Sollte der Papst also demnächst den im Konkubinat lebenden Katholiken die hl. Kommunion erlauben, werden die „Konservativen” wohl größtenteils auf den neuen Kurs einschwenken.

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Papst Franziskus – ein Angehöriger der NWO – ein offener Verräter an der Bibel, Gott und dem Christentum…keine Verschwörung, sondern Realität…lest und hört zu..

Posted by deutschelobby - 04/03/2014


Papst Franziskus und die sich abzeichnende Eine-Welt-Religion

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 Unternimmt Papst Franziskus Schritte, die der Herausbildung einer Eine-Welt-Religion den Boden bereiten? Wenn Ihnen diese Frage bizarr erscheint, bitte ich Sie, doch noch den Rest dieses Artikels zu lesen. Wir leben in einer Zeit, in der die Globalisierung rasch und in allen Bereichen voranschreitet.

 

Die weltweite Wirtschaft ist mehr als jemals zuvor integriert, und mit jedem verstreichenden Jahr binden uns neue Wirtschaftsverträge enger aneinander. Die »weltweite Regierungsführung« (wie die Elite es nennt) gewinnt ebenfalls ständig an Boden. Über eine ganze Reihe globaler Institutionen wie etwa die Vereinten Nationen, die Weltbank, den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) arbeiten globale Regierungen in

einem bisher beispiellosen Ausmaß zusammen. Und was ist mit der Religion? Gibt es Hinweise darauf, dass sich auch eine Globalisierung der Religion anbahnt? Ja, die gibt es – und man kann den Eindruck gewinnen, dass Papst Franziskus in diesem Prozess die führende Rolle einnehmen will.

Seit er Papst ist, hat Franziskus immer wieder betont, dass er die mindestens »spirituelle« Reunion mit den orthodoxen Kirchen des Ostens, der anglikanischen Kirche und auch vielen größeren protestantischen Kirchen anstrebt. Und seine Videobotschaft, die er vor Kurzem an den amerikanischen Fernsehprediger Kenneth Copeland richtete, sorgte für einiges Stirnrunzeln. Als die päpstliche Botschaft vor dessen Gemeinde abgespielt wurde, erklärte einer der Redner: »Luthers Bruch [mit der katholischen Kirche] ist überwunden«:

»›Die katholische und charismatische Erneuerung bildet die Hoffnung der Kirche‹, erläuterte der anglikanische Episkopalbischof Tony Palmer vor einer Gruppe jubelnder Anhänger in den Kenneth Copeland Ministries. Diese Worte stammten aus dem Vatikan, fuhr Palmer fort. Bevor er dann die Videobotschaft von Papst Franziskus an Kenneth Copeland abspielte, sagte er zu der Menge: ›Als meine Frau erkannte, dass sie katholisch sein und der charismatischen Bewegung sowie den Evangelikalen und der Pfingstbewegung zugeneigt sein könne, und dies auch in der katholischen Kirche völlig akzeptiert sei, meinte sie, sie würde sich gerne wieder mit ihren Wurzeln in der katholischen Kultur verbinden. Und das tat sie.‹

Die Menge reagierte mit Jubel, als er ausrief: ›Brüder und Schwestern, Luthers Bruch ist überwunden. Der Eure auch?‹

Selbst Kenneth Copeland erschien diese Entwicklung unglaublich. ›Der Himmel ist darüber begeistert… Und wissen Sie, was mich daran so begeistert? Als wir die Ministry-Bewegung vor 47 Jahren begannen, wäre so etwas unmöglich gewesen.« (Ein Video dieser Konferenz in englischer Sprache können Sie hier SaveFrom.net sehen.)

Aber ist Luthers Bruch mit der katholischen Kirche wirklich überwunden?

 

Im Rahmen des Konzils von Trient verurteilte die römisch-katholische Kirche alle diejenigen zu Höllenstrafen, die an die Erlösung allein durch den Glauben an Jesus Christus glauben. Hier ein Zitat aus den Beschlüssen des Konzils zur Rechtfertigungslehre im Wortlaut (Kanon 9):

»Wenn jemand sagt, der Sündhafte werde allein durch den Glauben gerechtfertigt; so dass er damit versteht, es werde nichts anderes, das zur Erlangung der Rechtfertigungsgnade mitwirke, erfordert, und es sei keinen Teils notwendig, dass er sich aus Antrieb seines Willens dazu vorbereite, und bereitsam mache, der sei im Bann.«

Die katholische Kirche hat diese Auffassung nie korrigiert, sondern im Gegenteil im Verlauf der Zeit viele Male bekräftigt.

Wenn Papst Franziskus den Protestanten wirklich die Hand zur Versöhnung reichen will, sollte er als Erstes diese Entscheidung des Konzils von Trient aufheben. Als offizielle katholische Lehre in ihrer jetzigen Form bedeutet sie, dass alle Protestanten dem Kirchenbann unterliegen. Aber dieser gewichtige Vorbehalt wird vermutlich viele Protestanten nicht davon abhalten, sich wieder mit Rom zu versöhnen und Papst Franziskus zu »ihrem Papst« zu erklären.

Auch die Muslime hat Papst Franziskus umworben. So erklärte er im Rahmen seiner ersten »Begegnung mit den Vertretern der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften und der verschiedenen Religionen« am 20. März 2013:

»Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle. Ich schätze Ihre Anwesenheit sehr: In ihr sehe ich ein greifbares Zeichen des Willens, in der gegenseitigen Achtung und in der Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit zu wachsen.

Die katholische Kirche ist sich der Bedeutung bewusst, welche die Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen besitzt – ich möchte das wiederholen: Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen –; das beweist auch die wertvolle Arbeit, die der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog leistet.«

Haben Sie das mitbekommen? Offenbar ist Papst Franziskus der Ansicht, dass Katholiken und Muslime denselben Gott anbeten. Vor Kurzem sagte Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium Folgendes über Muslime (Abschnitt 252):

»Nie darf vergessen werden, dass sie ›sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«

Mit dieser Erklärung verwirft Papst Franziskus eine weitere grundlegende Lehre des christlichen Glaubens. Christen glauben im Rahmen der Dreifaltigkeitslehre daran, dass Jesus Christus Gott ist. Muslime lehnen dies ab, weil es ihrer Ansicht nach keinen Gott außer Allah gibt. Wie können dann um alles in der Welt Christen und Muslime den gleichen Gott verehren? Dies wäre nur dann möglich, wenn man die Göttlichkeit Christi leugnet.

Weitere Gründe dafür, dass »Allah« und der Gott der Christen nicht derselbe sind, finden Sie hier.

Aber Papst Franziskus »umgarnt« nicht nur die Muslime, sondern auch andere Religionen. Bei der oben erwähnten Begegnung erklärte er, er fühle sich auch denjenigen nahe, die sich »zu keiner religiösen Tradition bekennen«:

»Darin fühlen wir uns all jenen Männern und Frauen nahe, die sich zwar zu keiner religiösen Tradition bekennen, sich aber dennoch auf der Suche nach dem Wahren, dem Guten und dem Schönen, nach diesem Wahren, Guten und Schönen, das Gott ist, befinden und die unsere wertvollen Verbündeten sind im Einsatz zur Verteidigung der Menschenwürde, beim Aufbau eines friedlichen Zusammenlebens unter den Völkern und bei der achtsamen Bewahrung der Schöpfung.«

Und für Überraschung sorgte auch, als er in seiner Frühmesse am 22. Mai in der Predigt erklärte:

»Der Herr hat uns nach Seinem Bild geschaffen, und wir sind das Abbild des Herrn, und Er tut das Gute, das wir alle im Herzen haben, in diesem Gebot: Tu Gutes und tu nicht das Böse. Jedermann. Und den Menschen, die sagen: ›das ist kein Katholik, er kann nicht Gutes tun‹, antworten wir: Doch, das kann er, er muss es tun; er kann nicht nur, sondern er muss, weil er dieses Gebot in sich hat… Der Herr hat durch das Blut Christi alle Menschen erlöst, uns alle mit dem Blute Christi. Uns alle, nicht nur Katholiken. Jeden! ›Vater, auch die Atheisten?‹ Selbst die Atheisten. Jeden!… Wir müssen uns im Tun des Guten begegnen. ›Aber Vater, ich glaube nicht, ich bin Atheist.‹ Tut Gutes, und da begegnen wir uns.«

Über diese Äußerungen und ihre Bedeutung wurde viel diskutiert. Der Vatikan veröffentlichte später eine Erklärung, in der es hieß, die katholische Lehre habe sich in diesem Punkt nicht geändert, aber ohne Zweifel waren viele Menschen durch diese Worte beunruhigt.

Auch dass der Vatikan den Gläubigen, die Papst Franziskus in den sozialen Netzwerken folgen, einen »Ablass« (Erlass einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich ihrer Schuld schon getilgt sind) gewährt, löste bei vielen Menschen Kopfschütteln aus. Der britische Telegraph schrieb dazu:

»Erlösung – oder zumindest einen kürzeren Aufenthalt im Fegefeuer – ist vielleicht schon bald mittels einer Twitter-Nachricht zu erreichen, wenn die Berichte stimmen, dass Papst Franziskus bereit ist, den Gläubigen einen ›Ablass‹ – den Erlass einer zeitlichen Strafe – zu gewähren, die ihm auf Twitter folgen.

Insgesamt werden 1,5 Millionen Menschen in Rio de Janeiro erwartet, die dort den Weltjugendtag mit dem argentinischen Pontifex Ende Juli feiern wollen. Aber auch zerknirschten Sündern, die nicht nach Brasilien kommen können, winkt möglicherweise Vergebung, wenn sie die Feierlichkeiten und die Auftritte von Papst Franziskus im Fernsehen oder in sozialen Netzen verfolgen.

Die Apostolische Pönitentiarie, der Bußgerichtshof des Vatikans, entschied [per Dekret], ein Ablass werde denen gewährt, die die ›Riten und frommen Übungen‹ des Weltjugendtages vor dem Fernseher, Radio oder in den sozialen Netzen verfolgen.«

Was glaubt Papst Franziskus eigentlich wirklich? – Das ist eine sehr gute Frage

 

Seine Glaubensüberzeugungen scheinen nicht widerspruchsfrei zu sein. Offenbar empfindet er das überwältigende Bedürfnis, allen »nahe zu sein«, die irgendeinem religiösen Glauben anhängen.

Aber wir wissen zumindest, wen er nicht mag. Er mag keine »ideologischen Christen«, die ihren Glauben sehr ernst nehmen:

»In den Ideologien ist Jesus nicht enthalten. Jesus ist Zärtlichkeit, Liebe, Sanftmut, wogegen die Ideologien jedweder Einfärbung immer doktrinär sind. Und wenn ein Christ zum Jünger der Ideologie wird, ist er nicht länger Jünger Jesu, sondern Jünger dieser Denkart… Aus diesem Grunde tadelte Jesus sie: ›Ihr habt den Schlüssel (der Tür) der Erkenntnis weggenommen‹. [Lukas, 11, 47-54] Die Kenntnis Jesu wird in ein ideologisches und moralistisches Wissen umgewandelt, denn diese haben die Tür mit vielen Vorschriften verschlossen. Der Glaube wird Ideologie, und die Ideologie schreckt ab! Die Ideologie verjagt die Menschen und entfernt die Kirche von den Menschen. Die Krankheit der ideologischen Christen ist sehr schwer. Es handelt sich um eine Krankheit, die keineswegs neu ist.« [Frühmesse, 17.10.2013]

Es wird sehr interessant sein, zu beobachten, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden.

Bemerkenswert ist auch, dass eine Prophezeiung des irischen Heiligen Malachias (1094/95 – 1148) darauf hindeutet, dass Papst Franziskus der letzte Papst sein könnte. Träfe die Prophezeiung zu, könnte es durchaus sein, dass wir noch zu unseren Lebzeiten die Entstehung einer Eine-Welt-Religion erleben. Noch vor wenigen Jahrzehnten war eine Eine-Welt-Religion völlig undenkbar. Aber gegenwärtig fallen viele Puzzleteilchen an ihren Platz. Und es wird höchst interessant sein, zu beobachten, was als Nächstes geschieht.

 Fußnote:

 i Papst Franziskus zitiert hier aus der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium des Zweiten Vatikanischen Konzils (Absatz 16).

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/papst-franziskus-und-die-sich-abzeichnende-eine-welt-religion.html

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Die evangelische Kirche und ihre neuesten Exzesse in Sachen Homo und Genderwahn

Posted by deutschelobby - 04/03/2014


Konservativer meldet:

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vorab:

das sich die ev. Kirche bereits seit Jahren von dem Christentum abwendet und die Bibel nur noch als Regalfüller benutzt, ist zumindest der aufgeklärten Szene seit langem bekannt.

Nun ist es von unserer Seite nicht einfach, die Evangelen zu beobachten, da bei uns zu 90% Katholiken leben. Gemeint ist der gesamte Alpenbereich, Österreich, Schweiz, Südtirol.

Aber wir haben ja auch noch unseren Kurt aus dem Ruhrgebiet. Ein aufmerksamer Beobachter der allgemeinen Szene. Im Ruhrgebiet ist es geteilt, der christliche Glaube. Rund 50 % sind Evangelen. Nun ist es so, dass die Evangelen nicht gerade zur besonders gläubigen Sorte zählen. Sie sind eben Protestanten. Rein vom christlichen Glauben her lehnen wir die Evangelen komplett als Christen und als Kirche ab.

Wenn Kirche, so muss die Kirche sein, wie es in der Bibel steht: „ein fester Berg ist Euer Gott“……

Das bedeutet ohne Wenn und Aber, dass die Kirche sich nicht irgendwelchem Zeitgeist anpassen darf und Bibeltexte nach Gutdünken auslegen kann.

In der Bibel steht, dass Schwule und Lesben nicht als normale Menschen betrachtet werden dürfen. Homosexualität ist laut Bibel verboten und muss verfolgt werden, da es sich nur um die reine Befriedigung fleischlicher Lust handelt, ohne jedweden Wert für die Menschheit.

Die Anbetung von Schwulen und Lesben ist nicht nur pervers, sondern ein offenes Zeichen, dass keine Menschen mehr in den Regierungen sitzen. Wer sind sie dann?

Das mag jeder mal überlegen…….natürliche Menschen sind es auf jeden Fall nicht…….

Chrissie, Südtirol

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“Anhaltender Brechreiz und gefährlicher Bluthochdruck.”
(Aus einem Kommentar in “Medrum”)
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Paulus: “Der Mensch wird ernten, was er sät!”400_F_24697733_jHIP7bH4z9Fgq6DbgpSlGIgQm

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Der neueste Gender-Wahn der evangelischen Kirche (rechtzeitig zum Fasching)

http://www.medrum.de/content/ein-klo-die-sexuelle-vielfalt-und-eine-tuer-fuer-alle

Jetzt fangen auch noch diese Idioten damit an. Was ist aus der ev. Kirche bloß geworden? Oder war Luther auch schwul… – ?
Ich danke dem Himmel, dass ich im katholischen und nicht im evangelischen Elternhaus geboren und erzogen wurde!
Wenn man Folgendes auf der Webseite der Evangelischen Frauen liest, dann kann man dem obigen Kommentar im Medrum nur zustimmen: Anhaltender Brechreiz und gefährlicher Bluthochdruck:

“Kirche muss für Respekt werben
Homophobie nicht mit christlicher Ethik vereinbarkirchenaustritte-104~_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321

In der Debatte um den in Baden-Württemberg geplanten Bildungsplan wünschen sich die EFiD und die Männerarbeit der EKD ein deutliches kirchliches Votum für die Vielfalt von Lebensformen.”

http://www.evangelischefrauen-deutschland.de/
http://www.maennerarbeit-ekd.de/index.htm

Nun erheben die evangelischen Heiden Anspruch, sogar für die Gesamtchristenheit zu sprechen (“Homophobie nicht mit christlicher Ethik vereinbar”) – mit welchem Recht? Der Standpunkt der Katholiken wie auch der Piusbrüder ist klar und allgemein bekannt!

Das Video des schwul-lesbo-trans-&-intergender-pädo-nekro-sadomaso-evangelischen Projekts ist einfach erschütternd und v. a. an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten: KOTZEN4Der öffentliche Abort, wo Männer gleich neben Transen in Frauenkleidern am Pissoir stehen und pinkeln und Schwuchteln mit vieldeutigen Blicken um sich werfen u. ä., soll unsere Gesellschaft darstellen, so wie die ev. Kirche sie neuerdings haben möchte:

http://www.eine-tuer.de/

In den Texten wird selbst Jesus als “Kronzeuge” des Single-Dasein (und – wie man sich denken kann / soll – vielleicht der Homosexualität) missbraucht:

“Letztendlich hat Jesus sich nicht für ein Leben in einer Partnerschaft oder Familie, sondern für ein Leben in einer Gemeinschaft entschieden. Die besteht aus ihm und zunächst weiteren zwölf Männern”,

“Jesus trifft seine Entscheidung gegen die traditionelle, eigene Familie und für die neue Gemeinschaft“,

und die Bibel scheint von den Evangelen insgesamt neu geschrieben. Der Theologische Vorsitzender der Männerarbeit der EKD Pfarrer Gerd Kiefer weiß dazu:mehr-kirchenaustritte-das-problem-sind-nicht-die-harten-kirchenbaenke-127662454

“Eines ist sicher: Single-sein ist ein gleichberechtigter Lebensentwurf neben anderen auch. Schließlich gibt Gott den Menschen die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob sie allein-leben wollen oder in Partnerschaften.”

Also eine Werbung für die Abkehr von der klassischen Familie, deren Ziel es ist, Nachkommen in die Welt zu setzen.
Das ist sicher nicht im Luthers Sinne. Nach Jahrhunderten blutigster Religionskriege und Verfolgung von Protestanten haben sich die Evangelen mit ihren Priesterehen doch noch etabliert und jetzt erliegen sie kampflos dem neuesten NWO-Trend lt. “Eine-Tür-Projekt” mit der kompletten Verschwulung Deutschlands als Ziel und Folge.

Und Pfarrer Hans-Georg Wiedemann (unter “Männerliebe” auf der Videoseite) beruft sich auf das Klagelied Davids auf Saul im Buch Samuel und wandelt David und Jonathan trendmäßig zu zwei Schwuchteln um: Siehe da – Schwule gab es bereits im Alten Testament! Und weil es so spannend ist, legt er noch eins drauf:

“Es ist nicht nur dumm, sondern geradezu bösartig, Liebe kategorisieren, normieren und auf die Beziehung von Frau und Mann reduzieren zu wollen. Liebe ereignet sich zwischen Menschen, ob sie Männer oder Frauen sind. Und niemand hat das Recht, Liebe zu verbieten und zu verleumden. Gerade die Kirche, die eine Propagandistin der Liebe sein müsste, sollte für die Liebe eintreten: an allen Orten, wo sie sich ereignet. Denn es kommt nicht darauf an, wen ein Mensch liebt, sondern ob und wie er das tut! Und ereignet sie sich unter Männern, sollte sich die Kirche besonders freuen. Denn was ist geeigneter, dem Frieden zu dienen, als Männerliebe?”

Huh…. – jetzt muss ich mir den kalten Schweiß abwischen…..kotzen

Und das mit der Familie kenne ich schon von Kindheit an auch anders: “Geht und vermehrt euch!” Diesem Befehl Gottes können die Tunten allein aus anatomischen Gründen keine Folge leisten (es sei denn, die neuartige evangelische Auslegung des Begriffs “vermehren” wird als Import und Adoption fremder kleiner Bimbos aus dem Übersee verstanden…).

Jetzt muss man sich nur vorstellen: Wie viele Evangelen gibt es in Deutschland – 20-25 Mio?

Ich glaube, mir wird schlecht; muss aufhören, sonst fange ich noch an zu weinen.

Nur noch Eines: Bereits vor einem Jahr sorgten die Evangelen mit ihrer Kooperation mit Mohammedanern für Aufsehen:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/iman-predigt-in-kirche-dialog-unter-polizeischutz-1.1621042

http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1620600.1362996294!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/640×360/image.jpg

Die Lehre aus dem Ganzen? Für mich ist die evangelische “Kirche” keine Kirche mehr, sondern eine den “Grünen” nachempfundene politische Partei mit einer mehr als zweifelhaften Ideologie. Ein Verein, der für seine perversen Zwecke selbst die Bibel umdeutet, ist keine ernst zu nehmende Kirche. Finger weg! Ja, am Ende genügt wohl vielen Menschen nur “eine Tür” – um aus dieser Kirche auszutreten.ggg

“Aber das Schlimmste ist, dass man auch noch Gott vor diesen Karren spannt.”

info@evangelischefrauen-deutschland.de
info@maennerarbeit-ekd.de

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da kaum noch Evangelen in ihre Kirche gehen, die meisten nicht einmal irgendwelche kirchlichen Kommentare zur Kenntnis nehmen, werden sich solche Erklärungen von der versifften ev. Leitung nicht auswirken.

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass durch diese schwulische ev. Kirchen-Lobby, sich der Kirchen-Austritt noch weiter beschleunigen wird.

Auch hörten wir schon von Fällen, bei denen gerade wegen solcher islamischer und auch Schwulen-Politik, Mitglieder austraten, aber nicht aus der Kirche, nein, sie wechselten zur katholischen Kirche…..kehrten also zurück zur eigentlichen christlichen Kirche.

Obwohl wir uns bei religiösen Dingen, schon seit Jahren an der Pius-Bruderschaft orientieren, die im Gegensatz zum Vatikan, den wahren christlichen Glauben praktizieren und sich nicht dem Zeitgeist unterordnen………

pius

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Diebe (Moslems?, Türken?) brechen mit dem Vorschlaghammer in die Pfarrkirche St. Georg ein

Posted by deutschelobby - 31/01/2014


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da bereits bei ähnlichen Verbrechen in der Umgebung muslimische Türken als Täter verdächtigt wurden, ist die Wahrscheinlichkeit auch hier sehr groß, dass der Täterkreis aus dem gleichen Christenfeindlichen Milieu kommen könnte.

Entsprechende Kommentare wurden bei einigen Moslems geäußert…….ein Schelm der der die Täter woanders sucht, zumal es nicht um einen Raub wegen Bereicherung ging, sondern um Zerstörung und Demütigung von christlichen und westlichen Werten….

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Die Einbrecher hinterlassen eine Spur der Verwüstung in der Pfarrkirche von St. Georgen – und stehlen einen Kelch aus dem Allerheiligsten der katholischen Kirche: dem Tabernakel.

  1. Diesen Kelch klauten Diebe aus dem Tabernakel von St. Georg.

Pfarrsekretärin Kathrin Hanser traute ihren Augen nicht. Am Dienstag gegen 8 Uhr hatte sie wie jeden Tag die Tür zur katholischen Kirche St. Georg aufgeschlossen. „Es sah schlimm aus, und das in einem Gotteshaus“, erzählt sie. Zerstörte Türen, umgeworfene Stühle, Hostien auf dem Boden – Kathrin Hanser rief sofort die Polizei, und Pfarrer Franz Wehrle.

Der ist auch am Mittwoch noch bedrückt von dem Vorfall in seiner Kirche an der Basler Straße im Stadtteil St. Georgen. In der Nacht zum Dienstag drangen dort Diebe ein. „Mit Brecheisen und Vorschlaghammer, das war reine Gewalt“, sagt Wehrle. Die Seitentüren hätten sie zerstört – auch eine Eisentür – und die beiden zu den Sakristeien. Laut müsse es gewesen sein, doch Nachbarn weit weg.

Was suchten die Unbekannten nachts in der Kirche? Pfarrer Wehrle weiß es nicht. Drei Opferstöcke hätten sie herausgerissen: „Da ist aber nicht viel drin, die werden täglich geleert.“ Das Schlimmste für den Pfarrer: Der Tabernakel wurde aufgebrochen, das Allerheiligste einer katholischen Kirche. Auch in St. Georg werden dort die in der eucharistischen Messe geweihten Hostien, nach katholischem Glauben der Leib Christi, aufbewahrt – in einem vergoldeten Kelch. Der fehlt, die Hostien lagen auf dem Boden. „Das tut weh“, sagt Wehrle. Jede einzelne habe man eingesammelt, sie sollen im Osterfeuer verbrannt werden.

Auch eine Sakristei wurde laut Wehrle verwüstet, Schubladen rausgerissen. Die wertvollen Kelche dort entdeckten die Diebe nicht, aber Franz Wehrles Gitarre. „Viele Dinge machen keinen Sinn“, sagt er. Zum Beispiel, dass die Figuren am Hochaltar beschädigt wurden. „Wollten sie die auch mitnehmen?“, fragt er sich.

Kein Respekt vor dem Haus Gottes

Im Sommer 2011 gab es eine Diebesserie rund um Freiburg, katholische Gemeinden im Südlichen Breisgau klagten über Einbrüche. Besonders bunt trieben es die Einbrecher in der Kirche St. Stephan in Bremgarten: Fußspuren ließen einen Tanz auf dem Altartisch vermuten, teilte das Dekanatsbüro in Bad Krozingen damals mit.

In St. Georgen sind schon viele Spuren beseitigt, am Mittwoch blieb die Kirche geschlossen. Rund 12 000 Euro Schaden haben die Täter angerichtet , hauptsächlich durch Verwüstungen, schätzt Wehrle. „Manche haben nicht mal Respekt vor dem Gotteshaus.“ Ist die Kirche nun entweiht und braucht ein bestimmtes Ritual?

Zeugen gesucht: Hinweise unter Tel. 0761/120713 oder 0761/8824421, Polizeiposten St. Georgen.//

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ZDF-Moderator Peter Hahne kritisiert zeitgeistig angepaßte Weihnachtspredigten

Posted by deutschelobby - 02/01/2014


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Kritik an freudlosen Predigten zur Weihnachtszeit übt der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne.

In seiner Kolumne in der Zeitung „Bild am Sonntag“ vom 29. Dezember zitiert er einen Kollegen, der seit Jahren zum ersten Mal wieder am Christfest eine evangelische Kirche besucht hat:

„Die Botschaft war nicht froh, sondern das Pädagogen-Gelaber eines Gleichstellungs- und Flüchtlingsbeauftragten.“ 109fab9abe

Dabei laute die Botschaft des Engels in der Heiligen Nacht doch „Siehe, ich verkündige euch große Freude“ und nicht „Ich verkündige euch große Probleme“. Zwar dürfe und müsse die Kirche auch politisch sein, so Hahne. Doch habe Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) recht mit seinem Wunsch: „Eine Predigt ist etwas anderes als die Tagesschau.“

Der evangelische Theologe Hahne  –  er war von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der EKD  –   fragt, warum die Kirchen nicht die einzigen überfüllten Gottesdienste des Jahres zur Werbung für sich selbst und für die „tolle Botschaft von Freude und Hoffnung“ machen.

Stattdessen würden „blutleere Vorträge gehalten, wie sie jeder Krankenkassenfunktionär und jeder Parteipolitiker besser hinbekommt“.

Jedenfalls sei sein Kollege so niedergeschlagen von der „Weltenmoral des Herrn Pfarrers“ gewesen, dass er nie mehr eine Kirche betreten wolle. Hahnes Fazit: „Ich kann das bedauern, verdenken kann ich es ihm nicht.“

Quelle: http://www.idea.de

http://charismatismus.wordpress.com/2014/01/01/zdf-moderator-peter-hahne-kritisiert-zeitgeistig-angepaste-weihnachtspredigten/

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Westfalen: Vandalismus gegen christliche Symbole …rot-grüne Politik in NRW

Posted by deutschelobby - 22/12/2013


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Nördliches Westfalen: 40 Kreuze und Statuen zerstört.

Eine Serie von Anschlägen gegen christliche Symbole hat es in den vergangenen Wochen im nördlichen Westfalen gegeben: Die Polizei Münster registrierte seit September insgesamt 40 Fälle, in denen religiösen Statuen der Kopf abgeschlagen wurde, Kreuze verbogen oder verbrannt sowie Bildstöcke und kleine Kapellen zerstört wurden. Das teilte die Pressesprecherin der Polizei Münster, Angela Lüttmann, auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. EGLISE MONTRIOND

Man gehe davon aus, dass es sich um eine Serie und damit um dieselben Täter handele. Eine Spur gebe es aber derzeit noch nicht. Es könne sein, dass die Täter aus reiner Zerstörungswut handelten. Möglich sei auch, dass sie religiöse Gründe hätten und damit ihren Unmut über das Christentum äußern wollten. Da nicht auszuschließen sei, dass es sich um religiös motivierte Kriminalität handele, ermittele auch der Staatsschutz. Von den Anschlägen betroffen sind Ibbenbüren, Saerbeck, Hörstel, Hopsten, Mettingen, Tecklenburg und Rheine.

In den meisten Fällen habe es sich um Wegekreuze auf Privatgrundstücken gehandelt, so die Polizeisprecherin. Betroffen war allerdings auch die katholische St. Barbara-Kirche in Ibbenbüren-Dickenberg. Dort wurde der auf dem Kirchplatz stehenden Statue der Heiligen Barbara, die auch Schutzpatronin der Bergleute ist, der Kopf abgeschlagen. Der dortige Pfarrer Paul Greiwe sagte gegenüber idea, dass er ein solches Ausmaß an Vandalismus in so kurzer Zeit noch nicht erlebt habe.

Wie die Münsterländische Volkszeitung (Rheine) berichtete, setzten Schüler der Ludgeri-Schule in Mettingen (bei Ibbenbüren) ein Zeichen gegen die Zerstörungen: Sie bastelten im Religionsunterricht Kreuze, hängten sie an einem unbeschädigten Prozessionshäuschen auf und schrieben dazu: „Das ist illegal. Hört auf mit dem Vandalismus.“

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http://www.kath.net/news/44227

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Immer mehr Kirchenschändungen…Moslems beginnen mit der Umformung ihres neuen Verbreitungsgebietes

Posted by deutschelobby - 14/12/2013


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neben all den ablenkenden Problemen mit „EU“, BRiD-Regime, Asylanten-Flut und Rot-Grüne-HSR, wird leider oft verdrängt, dass das größte und gefährlichste Problem mitten unter uns ist. Nicht genug unter uns, sondern gar in ganz Europa. Ein einfaches „ausweichen“ in ein grenznahes Land bringt keine Besserung mehr, im Gegenteil.

Wenn überhaupt, so bleiben Länder wie Kanada, Angola, Paraguay und allgemein Südamerika……..sowie einige Bundesstaaten in der VSA. Japan ist auch vorbildlich in der Bekämpfung des inländischen Islam.

Deshalb: bei all den Sorgen dürfen wir niemals die Islamisierung, besonders die Türkisierung vergessen…….das ist ein „Problem“, dass uns von innen auffrisst…..wenn wir es nicht in Bälde herausschneiden……..

zuerst sind es die sogenannten „Extremen Moslems“. Manche nennen sie dann Salafisten oder islamistische Terrorgruppen usw.

Tatsache ist, dass es alle Moslems sind.

Tatsache ist auch, dass bei einer Umfrage 90 % der Türken verdeutlichten, dass sie wollen, dass Deutschland und Westeuropa, islamisch wird.

Ebenfalls 85 % wollen, dass Deutschland und Westeuropa türkisiert wird unter der Direktive des jeweiligen türkischen Präsidenten, zur Zeit Erdogan.

Das dem auch tatsächlich so ist, beweisen die zahlreichen Straßen-Revolten und Demos von angeblich „ganz normalen liebevollen Moslems“…..

Erdogan rief und sie kamen. Besonders deutlich wurde dies in Österreich.

https://deutschelobby.com/2013/06/25/strache-empfiehlt-erdogan-fans-heimkehr/

Selbstverständlich erscheint alles friedlich und die Moslems ach so harmlos…..die Medien berichten nichts darüber und wenn, dann stets als friedlich ach

so verständliche Demo….einen Grund dafür können sie zwar nicht angeben oder gar erklären was das sollte…..schon gar nicht wenn es zwar der Wahrheit entspricht, aber

unter der Verlogenheit der „Politischen-Korrektheit“ fällt…….

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ln der christlichen Vorweihnachtszeit kommt es im deutschsprachigen Raum zu immer mehr Kirchenschändungen. Politik und Medien schauen aus Gründen der Politischen Korrektheit einfach weg.

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Zum dritten Mal schon hat die Polizei innerhalb weniger Tage am 5. Dezember 2013 in München einen Muslim bei einer Kirchenschändung erwischt. Immer handelte es sich um Asylbewerber. Und jedes Mal hat man sie sofort wieder laufen lassen. Stellen Sie sich vor, ein Christ würde in den Wochen der religiösen islamischen Feste mit einer Farbspraydose an die Tür einer Moschee sprühen: »Es lebe das Christentum! Kämpft gegen den Islam!« Wahrscheinlich würden alle Medien darüber berichten und Politiker die Moscheen besuchen, um Lichterketten zu bilden und sich zu entschuldigen.

Doch wenn Christen die Opfer sind, dann passiert natürlich aus Gründen der Politischen Korrektheit nichts. Da berichtete etwa die Münchner Abendzeitung am 6. Dezember 2013, ein Moslem habe Folgendes an die Eingangstür zur Kirche St. Michael in der Fußgängerzone mit arabischen Schriftzeichen gesprüht »Allah ist groß, Heiliger Krieg«. Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

Und dann heißt es: »In der vergangenen Woche gab es in Augsburg drei ganz ähnliche Taten. In der Nacht zum Donnerstag wurden dort die Portale vom Dom, der Ulrichskirche und von Sankt Moritz mit weißer Farbe besprüht. Auch hier hieß es jedes Mal in arabischen Schriftzeichen: Allah ist groß. In Augsburg konnten die Täter entkommen. Die Polizei sucht nach zwei Männern, von denen einer Vollbart trug.«

Die Richter helfen Kriminellen

Warum das alles so ist? Schuld sind die deutschen Gerichte. Denn der Aufruf zum Heiligen Krieg gegen Ungläubige ist seit wenigen Tagen jetzt nicht mehr strafbar: An der Propaganda für den Dschihad darf man sich in Deutschland ab sofort straffrei beteiligen. Das hat der Karlsruher Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung beschlossen.

Rechtswidrig ist demnach nur noch das Planen einer Terroraktion, nicht mehr aber der Aufruf zum Dschihad. Die neue Rechtsprechung sei »zwingende Folge« von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen für den radikalen Islam von der Strafbarkeit auszunehmen.

Der Aufruf zum Dschihad gehört in Deutschland jetzt zur Meinungsfreiheit.

Und das Schänden einer christlichen Kirche ist jetzt allenfalls noch eine Sachbeschädigung. Dem oben erwähnten muslimischen Asylbewerber aus Jordanien, der die Tür einer Renaissancekirche in München beschmierte, passierte jedenfalls gar nichts. Die Polizei begleitete ihn lediglich zu seinem Zug ins Unterallgäu. Der Mann hatte auch noch gegen die Residenzpflicht verstoßen, aber wen interessiert das schon noch?

Doch das ist noch nicht alles an neuer »Bereicherung«: Die Polizei warnt jetzt auch bundesweit vor Mitbürgern, die Betende mit Gewalt ausrauben. Wenn das Opfer nicht ausweichen könne und etwa in der Kirchenbank kniet, dann sollte man laut werden und beispielsweise rufen: »Lassen Sie mich in Ruhe, was wollen Sie?« Aufmerksamkeit mögen diese Gauner nicht, hebt die Polizei hervor.

Im Essener Dom und anderen Gotteshäusern, vor allem im Ruhrgebiet, sind die Kriminellen für Senioren zu einer Plage geworden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 50-2013

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Immer mehr Kirchenschändungen in Deutschland

Posted by deutschelobby - 12/12/2013


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Ein Moslem beschmierte die Münchner Altstadtkírche mit Parolen.

Im abgelaufenen Jahr sind die Kirchenschändungen in Deutschland geradezu explodiert. Neben der Verwüstung christlicher Gotteshäuser werden auch immer häufiger sakrale Gegenstände zerstört, entwendet oder einfach entweiht. Dabei machen die Zerstörer auch vor christlichen Statuten, Kunstwerken und kleinen Gebetsstätten nicht halt.

Neben dem Christenhass, der sich aus linksextremistischen Motiven speist, kommt es auch immer öfter zu Schändungen durch islamistische Fanatiker, die aus dem Islammilieu stammen.

So sprühte jüngst ein 30-jähriger Asylwerber mit einem weißen Hochglanzsprühlack auf Arabisch „Allahu akbar“ an die Kirche St. Michael in der Münchener Altstadt.

Bei der Festnahme durch die Polizei randalierte der Araber und verletzte einen Landsmann, der ihn beruhigen wollte. Wenige Tage zuvor war es zu einer Kirchenschändung in Augsburg gekommen.

Von Brandstiftung bis Raub von Kirchengut

Im letzten Jahr wurde die Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung sogar völlig zerstört, im November wurde in die Peterskirche in Vest (Nordrhein-Westfalen) eingebrochen und das gesamte Kircheninnere verwüstet.

In Haan (NRW) wurde in der Kirche St. Chrysanthus und Daria die Jesusfigur geköpft, weitere sakrale Gegenstände zerstört. Im August wurde in der Pfarrkirche Niederelbert im Altarraum die Notdurft verrichtet und ebenfalls Gegenstände zerstört.

Dazu kommt in unzähligen anderen Kirchen das Entwenden von Opferkerzen und Kerzenständern sowie die Zerstörung von Heiligenbildern.

Viele Kirchengemeinden gehen nun daran, Kameras zu installieren bzw. die Tore der Kirchen außerhalb der Gottesdienstzeiten versperrt zu halten.

Den Christen wird damit allerdings der Zutritt zu ihren eigenen Gotteshäusern verwehrt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014508-Immer-mehr-Kirchensch-ndungen-Deutschland

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Wachsende islamische Unterwerfung: “Allahu Akbar” in evangelischer Kirche

Posted by deutschelobby - 23/11/2013


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Im Rahmen des Konzertes “The Armed Man – A Mass for Peace” (warum ein englischer Titel?) trat in der Speyerer Gedächtniskirche auch ein Imam mit einem “Allahu Akbar” auf. Eine mutige Christin protestierte daraufhin lautstark gegen diese Gotteslästerung mit Rufen und wurde kurzerhand von Sicherheitsleuten hinausgeworfen. Vollständig politisch korrekt gibt sich dagegen der verantwortliche Pfarrer, der keinerlei Diskussionen um den “einen, wahren Gott” duldet.

Muslimische Iman Entweihung in Ev. Gedächtniskirche Speyer 10 11 2013…hört euch dieses Gejaule an……

Die hier gezeigten Szenen sprechen eine deutliche Sprache. Während der Islam keinerlei anderen Glauben und keine Religion neben sich duldet und dies mit seinem Ausruf “Allahu Akbar – Gott ist größer” auch völlig klar zum Ausdruck bringt, tolerieren unsere sogenannten “christlichen” Kirchen mittlerweile sogar in den eigenen Gotteshäusern diese öffentliche Blasphemie.

Pfarrer Weinerth lügt und verrät die christliche Lehre mit dumm-dreisten Geschwätz. Die islamische und christliche Lehre ist grundverschieden, doch Weinerth belügt nicht nur sich selber, sondern schlimmer das ganze Christentum..….

Ein Anruf beim zuständigen Pfarrer Uwe Weinerth offenbart den traurigen und verblendeten Zustand der evangelischen Kirche in Deutschland:

Frage an Herrn Weinerth: Ist es denn im Sinne der evangelischen Kirche, dass dabei der Islam mitmacht?

Pfarrer Weinerth: Erstens mal ist es im Sinne des Konzertes. Aber ich will jetzt auch gar nicht lange mit Ihnen diskutieren, weil solche Diskussionen ja meistens wenig bringen. Außerdem ist es ein Gebet an den einen Gott. Für mich. Ich weiß nicht, wieviele Götter Sie haben, aber meiner Ansicht nach hat sich doch seit 5.000 Jahren durchgesetzt, dass es nur einen Gott gibt. Dass jetzt plötzlich die Leute meinen, es gibt wieder viele Götter, kann ich mir gar nicht vorstellen. Und das ist Sünde.

Nach diesen knappen Worten in äußerst empörtem Tonfall legte Herr Weinerth den Hörer auf. Dies zeigt, wie erfolgreich die Indoktrination durch den satanischen Islam bereits gediehen ist, denn wenn selbst Pfarrer nicht einmal mehr eine Diskussion führen und die Fakten hören wollen, dann ist wahrlich das Kind in den Brunnen gefallen und verloren. Es ist wieder ein weiterer Schritt in den Abgrund, da unsere Politik leider schon längst gegenüber dieser gefährlichen Ideologie kapituliert hat.

Die Frage, welche Herrn Weinerth eigentlich gestellt werden sollte, lautet:

Wenn der Gott des Islam und der Gott der Bibel ein und derselbe sein soll, wie ist es da möglich, dass die Bibel unbestreitbar die Existenz und das Opfer von Gottes Sohn, Jesus Christus, lehrt und der Islam seinerseits behauptet, Allah hat keinen Sohn?

Um solch lästigen Fragen und theologischen Grundproblemen lieber gleich ganz aus dem Weg zu gehen, wird seitens vieler Pfarrer vorsichtshalber jede Debatte unmittelbar abgebrochen, bevor sie zum Kern durchdringt, denn sonst besteht unmittelbare Einsturzgefahr für das verlogene, gotteslästerliche Phantasiegebilde von dem angeblich “einen Gott” aller Gläubigen aller Religionen.

In einem Punkt hat Pfarrer Weinerth allerdings tatsächlich Recht: Seit 5.000 Jahren ist im Judentum bzw. dessen Vorläufern und seit 2.000 Jahren zudem allen Christen bekannt, dass es nur einen Gott gibt. Die Vielgötterei insbesondere fernöstlicher Lehren und auch die esoterische Lüge, wir wären selbst Gott, sind schlicht Sünde.

Eigentlich hat der Kirchenmann mit dieser Einstellung sogar ein brauchbares Fundament, doch die völlige Unkenntnis über die vermeintliche “Religion des Friedens” hat ihn und weite Teile seiner und vieler anderer Denominationen erfolgreich hinters Licht geführt. Das größte Problem bei der Sache ist jedoch, dass Weinerth und Co Multiplikatoren für diese hinterhältige Lüge sind und in ihren Kirchen unzählige Menschen mit diesem tödlichen Betrug blenden und ebenfalls in die Irre führen.

Dafür werden sie eines Tages einen enorm hohen Preis bezahlen müssen – für alle Ewigkeit.

Der Islam ist die sprichwörtliche antichristliche Religion, von welcher die Bibel spricht:

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 1. Johannes 2,22

Das eindeutige Verhalten des Pfarrers, der Polizei und auch der blinden, verdummten Zuhörerschaft des Konzertes lassen nichts Gutes erahnen für all jene, welche am einzigen und wahren Weg festhalten und sich von der Lüge des Islam nicht täuschen lassen wollen.

https://deutschelobby.com/2013/11/12/eine-mutige-vorbildliche-frau-das-ist-widerstand-das-ist-courage-das-ist-es-was-ihr-tun-konnt-und-musst/

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http://www.crash-news.com/2013/11/20/wachsende-islamische-unterwerfung-allahu-akbar-in-evangelischer-kirche/

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Unser Tipp:

meiden sie diese Kirche und notieren sie sich den Namen dieses Anti-Christen-Pfarrers Weinerth………..

meiden sie alle evangelischen Kirchen und teilen sie allen Pfarr-Gemeinden mit, warum sie demonstrieren……..

Toni

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Für alle die aktiv ihren Unmut äußern wollen, hier die notwendigen Daten:

http://www.evpfalz.de/gemeinden_cms/index.php?id=3015

Gedächtniskirche 1 und 2
Dekan Markus Jäckle
Pfarrer Uwe Weinerth

Gedächtniskirche 1
Hilgardstraße 1
67346 Speyer
Telefon: 0 62 32 / 2 89 00 77
Fax: 0 62 32 / 2 89 00 79

pfarramt.speyer.gedaechtniskirche.1
@evkirchepfalz.de

Gedächtniskirche 2
Martin-Luther-Str. 71
67346 Speyer
Telefon: 0 62 32 / 8 10 73 87

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uwe.weinerth(at)web.de

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Homepage der Gedächniskirchen-
gemeinde Speyer

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Iman jault in Kirche in Speyer……Widerstand aktiv: eine mutige vorbildliche Frau….das ist Widerstand….das ist Courage…..das ist es, was ihr tun könnt und müsst….

Posted by deutschelobby - 12/11/2013


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anstatt zu heulen und zu jammern, was man denn tun könne….und niemand macht ja was….nichts passiert…..alles vorbei…..

die Islamisierung nimmt zu…….jaja…reden..gemütlich auf dem Sofa…..kämpfen auf der Straße??? Nee, dafür fehlt der Arsch in der Hose…..

diese Frau ist mehr wert als 25 Millionen Klicks oder gar 90 Millionen bei PI…..gemütliche Klicks….was gibt’s denn neues? oh, sieh mal an, wieder nur ein paar bei der Demo….ach Gott…so wird das nichts…….gut das ich im Haus geblieben bin………  

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.http://pius.info/die-piusbruderschaft

werdet Katholiken und kommt zur Die Priesterbruderschaft St. Pius X

während drinnen ein Muslim-Iman die christliche Kirche beleidigt und entehrt (und somit uns alle, denn lügen, täuschen und betrügen gegen Nicht-Moslems ist des Moslems Pflicht…so steht es im Original-Koran…))…..ein christlicher Priester darf eine Moschee nicht ohne Lebensgefahr betreten…vergesst das nie…..

     Muslim in Kirche – Zitat Martin Luther vor Denkmal Speyer

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Hört Euch an……die tapfere Frau und die weinenden Christen…während der größte Feind der Christenheit und aller Nicht-Moslems seine hetzerischen Reden mit kirchlicher Unterstützung hält……die Kirche…die evangelische Kirche…hat die Christen an den Teufel verkauft…….tretet aus der evangelischen Kirche aus….werdet Katholiken und kommt zur Die Priesterbruderschaft St. Pius X…….http://pius.info/die-piusbruderschaft

und zwingt Rom das 2.Vatikanische Konzil rückgängig zu machen

      Muslim in Kirche – Nach Rausschmiss aus Gedächtniskirche Speyer   

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hört euch das widerliche Gejaule des Iman in der christlichen evangelischen Kirche an.

hört das hirnverletzte Gefasel einer Person in der Kirche…..und hört die einzige Frau…der einzige deutsche Mensch in Speyer und Umgebung, die weiß wie man kämpft und unseren höchsten Respekt verdient….und lernt  daraus….

diese Kirche in Speyer ist keine christliche Kirche mehr….sie wurde vom Teufel entehrt…..abbrechen….Abbruch dieses Mahnmal der Schande… 

Muslim in Kirche – In Gedächtniskirche Speyer 10 11 2013

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Das youtube-Konto von Heidemarie Mund wurde gesperrt…….so etwas kennen wir ja….

doch einige ihrer Beiträge sind noch bei befreundeten Konten abrufbar…….

 http://www.youtube.com/user/pittromi

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MUSLIME VERFOLGEN DEUTSCHE – !

Posted by deutschelobby - 01/10/2013


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MUSLIME VERFOLGEN DEUTSCHE CHRISTEN – BIBEL PROPHEZEIUNG !
DIE WELTWEITE VERFOLGUNG VON CHRISTEN WURDE IN DER BIBEL ALS ZEICHEN DER ENDZEIT VOR DEM ZWEITEN KOMMEN JESU CHRISTI PROPHEZEIT !
DER ISLAM UND GANZE WELTLICHE REGIERUNG SOLL LAUT BIBEL BALD PERSÖNLICH DURCH JESUS CHRISTUS VERNICHTET WERDEN IN DEM GROßEN UND SCHRECKLICHEN TAG DES HERRN YAHWE YESHUA !

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Wollen wir inständig hoffen, dass die Bibel-Prophezeiung sich in Kürze erfüllt.

Die Menschen haben es dringend nötig und eine Vernichtung des Islams und eine

komplette Rückkehr aller Türken aus unserem Land sind dringend geboten…

 

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Autonome „Antifa“ drohte Kirchen abzufackeln. Wird der Aufruf in die Tat umgesetzt … ?!

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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wahnsinnige HSR oder mutwillige türkische/muslimische Jugendbanden? Oder beide?

andere Möglichkeiten gibt es nicht…….

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antifa hsr kirche

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Sieht die Staatsanwaltschaft Freiburg und die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe nun einen Handlungsbedarf?

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Überall in Deutschland kommt es in immer kürzeren Abständen zu Schändungen von christlichen Sakralräumen (Kirchenschändung). Während die Berichterstattung der Medien hier meist auf den Sachschaden oder den Diebstahl an den milden Gaben für die Ärmsten eingeht (aufgebrochene Opferstöcke), ist die Verachtung und die Schändung der heiligen Orte in der Öffentlichkeit kaum ein Thema – selbst wenn das Allerheiligste einer Kirche mit Kot beschmiert wird oder heilige Kreuze oder Christusstatuen die Hände abgekackt bekommen oder heilige Reliquien verschleppt werden. Über die Hintergründe der Taten und der Täter wird selten etwas vermeldet, selbst wenn die Täter ermittelt werden.

Die Stimmung gegenüber Christen lässt sich sich besonders auch an der Achtung der heiligen Orte ablesen. Angesichts der hier dokumentierten Kirchenschändungen kann jeder selbst beurteilen, wie die Stimmungslage gegenüber dem Glauben und der Religion von Christen in Deutschland aktuell ist.

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14. August 2013 – Wesel (auch NRW). Herz-Jesu-Kirche geschändet. Pfarrbüro aufgebrochen und geplündert. Sakristei verwüstet. www.rp-online.de/niederrhein-nord/wesel/nachrichten/einbrecher-machen-beute-in-herz-jesu-kirche-1.3604758

14. August 2013- Lünen (NRW). St. Josefskirche geschändet. Dramatische Verwüstung. Es wurde nichts entwendet. www.derwesten.de/staedte/luenen/kerzenleuchter-als-brechstange-missbraucht-id8318361.html

12. August 2013 – AshausenSt. Andreas Kirche geschändet. Kruzifix unseres Heilands (kein wirtschaftlicher Wert) wurde entwendet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/2533124/pol-wl-ohlendorf-verkehrsunfallflucht-stelle-holzkreuz-aus-kirche-entwendet-winsen-l-einbruch-in

2. August 2013- Dortmund, OT Dorstfeld. Kirche geschändet. Schänder wurde durch Anwohner gestört und durch die Polizei dingfest gemacht. www.derwesten.de/staedte/dortmund/versuchter-einbruch-in-dorstfelder-kirche-id8267286.html

30. Juli 2013 – Garbsen (Hannover) St. Willehadi Kirche durch “international besetzte Jugendgang” (so Kommentator Markus Holz der HAZ) niedergebrannt. www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/So-kaempft-die-Feuerwehr-um-die-Kirche-Willehadi-in-Garbsen

Feuerwehr wurde durch jugendliche Störer behindert: Zitat Neue Presse – Eine “Gruppe besteht vorwiegend aus jungen Männern (Türken und weitere muslimische Anwohner) , die eine Art Partystimmung verbreiten und alles andere als traurig über die brennende Kirche sind. Viele der Gaffer halten die Szenerie in Bild und Ton fest: Sie machen Handyfotos und drehen mit ihren Mobiltelefonen Videos.” www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Willehadi-Kirche-Entsetzen-und-Partystimmung

7. Juli 2013 – Grafing (bei München) Kirche St. Leonhard geschändet. Heiligenfiguren geschändet. Teile der Figuren auf heiligem Hochaltar verbrannt. Reliquien entwendet. www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.grafing-einbruch-in-st-leonhard-kirche-geschaendet.27492ea3-65a0-43da-8b73-407f11ee2e1b.html

3. Juli 2013 – Siegen (NRW). Katholische Kirche “Heilig Kreuz Weidenau” geschändet. Nichts wurde gestohlen. Ehre des heiligen Ortes muß durch rituelle Reinigung wieder hergestellt werden. www.ad-hoc-news.de/kreispolizeibehoerde-siegen-wittgenstein-pol-si-bei–/de/News/29629475

01.07. 2013 -Königswinter (bei Bonn) – katholische Kirche St. Joseph mehrfach geschändet. Geld für Opferkerzen in Höhe von ca. 20 Euro gestohlen. Satanistische Zeichen im Kircheninnenraum verteilt. www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/Vier-Vorfaelle-in-Thomasberg-innerhalb-von-vier-Wochen-article1087245.html

25. Juni 2013 – Itzum (Hildesheim). Kath. Kirche St. Georg geschändet. Heilige Hostienschale, hl. Monstranz sowie weitere heilige goldfarbene Sakralgeräte (z. B. Kelche für das hl. Blut Christi) besudelt und mitgenommen. Die Bild-Zeitung titelt reißerisch: “Goldschatz geraubt”, da auch goldfarbenen Messgeräte entwendet wurden. Schändung wird in der Presse nicht thematisiert. www.ad-hoc-news.de/polizeiinspektion-hildesheim-pol-hi-einbruch-in-pfarrheim–/de/News/29197744

www.bild.de/regional/hannover/einbruch/goldschatz-in-kirche-geraubt-30971292.bild.html

20.06.2013 – Lilienthal (bei Verden/SH) . Martinskirche geschändet und vandalisiert, Sakralraum geschändet. Nichts wurde gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68441/2494993/pol-ver-einbruch-in-kirche-anhaenger-gestohlen-einstieg-ueber-dach-hochstuhl-brannte

15.06.2013 – Duisburg-Marxloh. – Kirche geschändet, Schänder wurden gefasst. Diebe wollten das Metall des Daches stehlen. Es handelt sich um einen 11 und einen 24 jährigen. Zur Herkunft der Täter wurde nichts gemeldet. www.02elf.net/rechtswesen/duisburg-einbruch-in-eine-kirche-in-duisburg-marxloh-147379

14.06.2013 – Bad Herrenalp (Pforzheim). Versuchte Schändung einer evangelischen Kirche scheitert an massiven Sicherheitsmaßnahmen und einem Stahltor, das nach der letzten Schändung angebracht wurde. www.pz-news.de/region_artikel,-Versuchter-Einbruch-in-Kirche-_arid,423191.html

12.06.2013 – Euskirchen Kirche geschändet und verwüstet. Nichts wurde entwendet. www.02elf.net/rechtswesen/euskirchen-einbruch-in-losheimer-kirche-144010

04.06.2013 – Nettersheim (bei Köln). Kirche in Frohngau geschändet, verwüstet. Nichts wurde gestohlen. www.ksta.de/nettersheim/einbruch-unbekannte-verwuesten-frohngauer-kirche,15189156,23114426.html

03.06.2013 – Marburg. Opferstock mit Spenden für die Ärmsten der Armen aufgebrochen und geplündert. www.nh24.de/index.php/polizei/67326-mr-fliegender-feuerloescher-brand-einbrecher-ua

13.06.2013 – Breckerfeld. (NRW) Kameraüberwachung wird in der evangelischen und katholischen Kirche nötig, da Kirchenschändungen überhand nehmen. Die Kirchenschändung wird in der Presse verschämt “Vandalismus” genannt. www.derwesten.de/staedte/hagen/kirchen-in-breckerfeld-wehren-sich-mit-kameras-gegen-vandalen-id7964909.html

14.05.2013 – Wolfsburg, Ortsteil Vorsfelde-Wendschott. Kirche geschändet. Kein Diebstahl. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56520/2467433/pol-wob-einbruch-in-kirche-taeter-durchsuchten-raeume

07.05.2013 – Weyer (Kreis Limburg) Kirche in Villmar. Einbruch in ev. Kirche. Almosen für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.ad-hoc-news.de/pd-limburg-weilburg-polizeipraesidium-westhessen-pol-lm–/de/News/27327205

03.05.2013 – Riedlhütte (Bayrischer Wald). Kirche durch 17 jährigen amtsbekannten Jugendlichen geschändet. www.wochenblatt.de/nachrichten/regen/regionales/Kirchenschaendung-aus-Langeweile;art785,176129

27.04.2013 – Rostock (Meck-Pom). Einbruch in die ev. St. Johannis Kirche. Sakralraum geschändet. Kirche ausgeplündert. www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=19692&cHash=adfe6f77c4dcb320b34feb2d3dc264a6

25. April 2013 – Crailsheim (Baden-Würemberg) –   Kirche von drei “Jugendlichen” geschändet. www.swp.de/ulm/lokales/polizeibericht/Drei-Jugendliche-bei-Einbruch-in-Kirche-gestellt;art1180785,1968332

23.04.2013 – Wesel – Stadtkirche an der Marktstraße geschändet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/2456856/pol-wes-wesel-einbruch-in-kirche-zeugen-gesucht

23.04-2013 – Wesel -auch Pfarrkirche St. Peter wurde geschändet. Sakralraum geschändet. Hoher Sachschaden. Keine “Beute”. www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/einbruch-in-der-pfarrkirche-hoher-sachschaden-in-st-peter-id7873821.html

23.04.2013 – Dettelbach (Kitzingen). Wallfahrtskirche Maria im Sand geschändet. Koffer mit heiligen Messuntensilien gestohlen. Sakralraum geschändet. Messtuch auf dem Friedhof geschändet. www.mainpost.de/regional/kitzingen/Zwei-Kirchen-von-Einbrecher-heimgesucht;art773,7428379

19-04.2013 – Ramsloh (bei Oldenburg).  Ausländer, der mehrfach die Jakobuskirche geschändet hatte, wurde gefasst, Aufklärung ist eine Seltenheit, zu Verurteilungen kommt es i. d. R. nicht … www.ga-online.de/-news/artikel/110685/Polizei-schnappte-Sakristei-Einbrecher

19. 04.2013 – Ramsloh  St. Jakobus im Saterland –  Im vergangenen halben Jahr die katholische Gemeinde St. Jakobus im Saterland mindestens sechsmal das Ziel von Dieben, Einbrechern oder Zerstörern gewesen. Ob es Kinder seien, die auf Inline-Skates durchs Kirchenschiff schlidderten, Unbekannte, die aus Zerstörungswut Kerzen abbrächen oder den Altar abräumten, oder ob es sich um einen so dreisten Einbruch handele wie den am 11. März in der Sakristei der Ramsloher Kirche, bei dem Gläubige, die im Kirchenschiff beteten und Lärm aus der Sakristei hörten, meinten, dort arbeiteten Handwerker – die Kirchengemeinde steht derzeit außerordentlich im Fokus von Leuten mit schlechten Absichten. „Man hat vor nichts mehr Achtung, es gilt kein Tabu, unsere Kirche wird behandelt wie eine Bahnhofsvorhalle“, www.ga-online.de/-news/artikel/110685/Polizei-schnappte-Sakristei-Einbrecher

16.04.2013 – Neustadt (Franken).  Kirche St. Georg geschändet. Sakristei gefilzt. Kein Diebstahl. Ehre des hl. Altarraums muß durch rituelle Reinigung wieder hergestellt werden. www.infranken.de/regional/coburg/Einbruch-Kirche-St-Georg-Neustadt-Einbrecher-sucht-Stadtkirche-St-Georg-in-Neustadt-heim;art214,420357

6. April 2013 – Potsdam (Brandenburg), Friedenskirche geschändet. Für den Täter uninteressante Abendmahlsgeräte besudelt. www.pnn.de/potsdam/740132/

24. März 2013 – Asperg (Kr. Ludwigsburg). Einbrecher schändet Sakralraum. Vorwand: hatte Hunger und wollte Salzbrezeln stehlen. www.lkz.de/lokales/gerichtsberichte_artikel,-%E2%80%9EHunger%E2%80%9C-als-Motiv-fuer-Einbruch-in-Gotteshaus-_arid,125978.html

13.03.2013 – Ramsloh (Nähe Oldenburg). Allerheiligster Tabernakulum der Kirche St. Jakobus geschändet. www.ga-online.de/-news/artikel/109464/Einbrecher-durchwuehlen-Kirche

01.03.2013 – Oberhausern (NRW). Kirche geschändet. Heiligstes Tabernaculum Dei entweiht, Sakralraum verwüstet. www.rundschau-online.de/eifelland/einbruch-in-kirche-auch-vor-dem-altar-nicht-haltgemacht,16064602,21962098.html

22.02.2013 – Gummersbach (Hessen). Personen schänden den Sakralraum der Kirche und stehlen die Spenden für die Ärmsten der Armen. www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&tx_ttnews[tt_news]=142862&cHash=2df1f17ecb

21.02.2013 – Lünen (Kreis Unna). Kirche aufgebrochen, Sakristei verwüstet. Sog. “Diebe” stehlen 15 Euro aus angrenzendem Pfarrheim nach Verwüstungsorgie. www.lokalkompass.de/luenen/leute/diebe-brechen-nachts-in-die-kirche-ein-d265876.html

13.02.2013 – Rödermark (Hessen)

6.02.2013 – Kreis Offenbach Evangelische Gustav-Adolf-Kirche geschändet. Zuvor am 18. Januar katholische St. Gallus Kirche und St. Nazarius geschändet. Gotteshäuser bleiben nun geschlossen. www.op-online.de/lokales/nachrichten/roedermark/diebstahl-evangelische-kirche-ober-roden-stgallus-kirche-urberach-2736252.html

04.02.2013 – Dorsten (NRW): Kirche St. Bonifaz geschändet und verwüstet. Nach der Schändung wurde ein Brand entfacht. Die Kirche brannte fast völlig aus. www.derwesten.de/staedte/dorsten/katholische-kirche-in-dorsten-bestohlen-und-in-brand-gesetzt-id7564949.html

Katholische Kirche in Dorsten verwüstet und geschändet. Ein Brand wurde am heiligen Hochaltar entfacht. Die Kirche brannte fast völlig aus. Gestohlen wurde wahrscheinlich nichts oder nur Gegenstände von geringem Wert. Sachschaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro. www.derwesten.de/staedte/dorsten/katholische-kirche-in-dorsten-bestohlen-und-in-brand-gesetzt-id7564949.html

01.02.2013 – Rendsburg. (Schleswig-Holstein)  Lutherische Kirche geschändet. Zwei Särge in der Gruft der Kirche aufgebrochen, Totenruhe gestört. Heiliger Altar geschändet und zerstört. www.shz.de/artikel/artikel/einbrecher-randalieren-in-rendsburger-kirche.html

29.01.2013 – Amberg (Hochsauerlandkreis). Ev. Auferstehungskirche geschändet. Sakralraum verwüstet. Kelche für das Abendmahl geschändet und gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65847/2405246/pol-hsk-einbrecher-in-auferstehungskirche

24.01.2013 – Bad Hersfeld (Osthessen). 8. Januar 2013. Dieb, der die Spenden für die Ärmsten der Armen stehlen wollte, schändet Kirche. osthessen-news.de/A/1225209/polizeireport-hef-diebstahl-aus-ladengeschaeft-einbruch-dieb-in-der-kirche.html

14.01.2013 – Düren. (NRW) Tabernakel von St. Cyriakus geschändet. Kirche besudelt und geschändet. Kirche wird in Kürze entwidmet. www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/mit-brachialgewalt-in-die-kirche-eingebrochen-1.494074

4.02.2013 – Großheide (Aurich) evangelische Kirche geschändet. Nichts wurde entwendet/gestohlen – Sakralraum verwüstet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2393680/pol-aur-norden-versuchter-einbruch-marienhafe-fahrzeug-aufgebrochen-hage-schuleinbruch-grossheide

04.01.2013 – Stöcken (Hannover) – Tabernakel verwüstet und geschändet. Geweihte Hostien – der Leib unseres Heilands Jesu Christi geschändet. Kirchenraum verwüstet. Kein Diebstahl. Ehre des heiligen Raumes muß durch rituelle Reinigung und Einsegnung wieder hergestellt werden. www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Nord/Einbrecher-verwuesten-Kirche-St.-Christophorus-in-Stoecken

01.01.2013 – Friedberg (bei Augsburg) Kirchenschändungen gehen weiter: nichts gestohlen, aber Kreuzwegbild beschädigt und Krippe verwüstet. Sakralraum der Kirche entehrt. In der Neujahrnacht wurde auch der christliche Friedhof geschändet. www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Einbruch-in-Stephanskirche-schockiert-die-Kissinger-id23343006.html

22.12.2012 – Bremen Zwei Tage vor heilig Abend: evangelische Kirche in Bremen Tenever geschändet. Mit den für das Lob Gottes bestimmten Gesangbüchern wurde das teuflische Feuer entfacht. Heiligabend kann in der Kirche nicht stattfinden. www.nonstopnews.de/meldung/16244

15.12.2012 – Drensteinfurt (NRW) – Einbrecher schändet evangelische Kirche. Altar zum Totengedenken geschändet. www.ad-hoc-news.de/polizei-warendorf-pol-waf-einbruch-in-evangelische–/de/News/24839136

4.12.2012 – München. Orthodoxe Kirche geschändet. Ikonen entweiht. Devotionalien profaniert. www.nachrichten-muenchen.de/?art=21128

29.11.2012 – Gotha. Kirche im Kesselmühlenweg geschändet. Nicht nur sakrale Gegenschände wurden geschändet, auch die Orgel wurde verwüstet. www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Einbrecher-verwuesten-Kirche-in-Gohta-1930528259

27.11.2012 – Mainz, Kirche St. Alban geschändet. Im hl. Sakralraum hat der Täter wahllos um sich geschlagen. www.mittelrhein-tageblatt.de/mainz-einbruch-oder-vandalismus-in-st-alban-kirche-24107

15.11.2012 – Märkische Heide, Nach Entwendung der Kirchenschlüssel wurde der Sakralraum der Kirche geschändet. www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12424677/1353610/Maerkische-Heide-Kichenschluessel-gestohlen.html

27.11.2012 – Daaden (Siegen) Pfarrhaus verwüstet, Kirche aufgebrochen, Relief des hl. Georg auf Marmorplatte entwendet – wahrscheinlich zerstört. www.siegener-zeitung.de/a/628015/in-beide-daadener-banken-eingebrochen

21.12.2013 – Groß Leuthen (Lausitz). Kirche (Sakralraum) geschändet – aber nichts gestohlen! Schändung aus Hass auf die Kirche/das Gute? www.lr-online.de/regionen/luebben/Einbruch-ins-Pfarrhaus-Gross-Leuthen;art1058,4023943

17.11.2012 – Thüringen, Kirchen in Serie geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Hoher Sachschaden.

Besonders traurig: die Kommentare unter dem Polizeibericht! www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Einbrecher-spezialisieren-sich-offenbar-auf-Kirchen-767768641

13.11.2012 – Güdesweiler (Saarland). Christlicher Friedhof geschändet. www.sol.de/titelseite/topnews/Guedesweiler-Friedhof-Graeber-Polizei-Guedesweiler-Friedhof-geschaendet;art26205,3931278

13.11.2012 – Unterrath (Düsseldorf) Dutzende Gräber auf christlichem Friedhof geschändet. www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/dutzende-graeber-auf-friedhof-geschaendet-12-und-15-jaehrige-jungen-gestellt-1.1148895

13.11.2012 – Schmalegg (Ravensburg). Katholische Kirche sollte geschändet werden. Schänder richten über 1000 Euro Sachschaden an der Tür des heiligen Altarraumes an. www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/kreis-ravensburg/Unbekannte-versuchen-in-Kirche-einzubrechen;art372481,5769983

11.11.2012 – Brandenburg (Havel), Opferstöcke mit Spenden für die Ärmsten gestohlen, Sakralraum der Kirche entweiht. nachrichten.t-online.de/einbrecher-stehlen-opferstoecke-aus-brandenburger-kirche/id_60870898/index?news

10.11.2012 – Lübeck. Einbruch in die Jakobikirche. Spenden für die Ärmsten gestohlen. Sakralraum entweiht. www.ln-online.de/lokales/luebeck/3603458/einbruch-in-die-jakobikirche

05.11.2012 – Bielefeld. Herz-Jesu-Kirche geplündert. Das Tabernakulum Dei im Hochaltar, der heiligste Ort der Aufbewahrung geweihter und gewandelter Hostien, wurde geschändet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2357245/pol-bi-einbruch-in-kirche/gn

05.11.2013 – Schöntal (Heilbronn). Sarkalraum der katholischen Kirche geschändet. Zusätzlich: Einbruchversuch in Sakristei. www.stimme.de/polizei/hohenlohe/Einbrecher-in-Kirche;art1494,2610676

04.11.2013 – Ahlbeck (Vorpommern). Einbruch in mehrere ec. Gotteshäuser. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Schaden übersteigt Beute um das Vielfache. www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?SID=429c165fe9920612563f4b06fe982649&param=news&id=3597333

26.10.2012 – Duisburg (NRW) Beispiellose Grabschändung: nicht einmal die Totenruhe wird von diesen Wüstlingen geachtet. www.derwesten.de/staedte/duisburg/metalldiebe-verwuesten-ueber-100-graeber-auf-duisburger-friedhof-id7229625.html

26.10.2012 Heilige Messkelche gestohlen. Nicht nur Pfarrämter beraubt, sondern auch Kirchen geschändet. Davor waren Gruppen von Leuten beobachtet worden, die um die Kirchen herum gebettelt hatten. www.insuedthueringen.de/lokal/sonneberg_neuhaus/sonneberg/Einbruch-Serie-Raeuber-suchen-Pfarraemter-in-Steinach-und-Sonneberg-heim;art83453,2162028

15.10.2012 – Leidingen (Saarland) Kirche St. Remigius geschändet. Der heilige Leib Christi auf dem Boden verstreut. www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/dillingen/Leidingen-Kirche-Einbruch-Einbrecher;art2809,4475789

18.09.2012 – Cochem (Mosel). Polizei registriert Kirchenschändungen und Einbrüche in großer Zahl. www.wochenspiegellive.de/mosel/staedte-gemeinden/kaisersesch/treis-karden/nachrichtendetails/obj/2012/08/28/einbrueche-in-kirchen-und-pfarrhaeuser/

21.09.2012 – Neuhausen (Pforzheim) katholische Kirche geschändet. Altarbilder zerschmettert, Kerzenleuchter verbogen, das Tabernakel aufgerissen. www.pz-news.de/region_artikel,-Immer-wieder-Diebstaehle-in-Kirchen-in-der-Region-_arid,370591.html

10.09.2012 – Weimar-Niederweimar. Sakralraum der Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43648/2326628/pol-mr-mutmasslicher-taeter-noch-fluechtig-alarmanlage-vertreibt-einbrecher-laerm-weckt

09.09.2012 – Mirskofen (Landshut). Sakralraum der Kirche geschändet. Sakristei aufgebrochen. www.idowa.de/home/artikel/2012/09/10/mirskofen-einbruch-in-kirche.html

07.09.2012 – Ihringen (Breisach) -Heiliger Sakralraum durch Kot geschändet. Vandalismus und Agressionen gegen das Allerheiligste der Kirche. regiorebellen.de/freiburg-polizeibericht-vom-7-9-2012-8520/

07.09.2012 – Bad Langensalza (Thüringen). Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Unbekannte-stehlen-Spendengeld-aus-Marktkirche-in-Bad-Langensalza-1821270527

07.09.2012 – Aurich (Niedersachsen) – Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2321338/pol-aur-norden-einbruch-in-die-ludgerikirche/gn

04.09.2012 – Hirschhorn (Odenwald) – Evangelische Kirche geschändet. www.ebch.info/art_ausgabe.php?id=27851

Seit 07.2012 – Münster-Gremmendorf (Westfalen). Kirche St. Ida geschändet. Heilige Messgewänder in die Gosse geworfen. Sakralraum geschändet. Sakristei aufgebrochen. Spenden für die Ärmsten der Armen gestolen. www.wn.de/Muenster/Entsetzen-ueber-Einbrueche-Dreiste-Diebe-in-St.-Ida-unterwegs

03.09.2012 – Essen. Werdener Dom geschändet. Opferstöcke geplündert. www.derwesten.de/staedte/essen/diebe-verursachen-im-werdener-dom-in-essen-tausende-euro-schaden-id7055889.html

30.08.2012 – Altkreis Norden (Aurich). Marienkirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2319175/pol-aur-norden-einbruch-bei-der-stadt-norden-norden-ladendiebin-verletzt-verkaeuferin-marienhafe

28.08.2012 – Cochem (Mosel). Polizei registriert Kirchenschändungen und Einbrüche in großer Zahl. www.wochenspiegellive.de/mosel/staedte-gemeinden/kaisersesch/treis-karden/nachrichtendetails/obj/2012/08/28/einbrueche-in-kirchen-und-pfarrhaeuser/

16.08.2012 – Bötzingen (Freiburg). Ein oder mehrere Täter brachen in die katholische Kirche in der Hauptstraße in Bötzingen ein. Dort wurden mehrere Blumen in einer Vase abgeknickt. Die Täter urinierten außerdem in dem Gotteshaus auf den Boden, spritzten Weihwasser auf eine geöffnete Bibel und rissen aus dieser Seiten heraus. Weitere Beschädigungen wurden auch an mehreren Pfeifen der Orgel festgestellt.  regiorebellen.de/freiburg-polizeibericht-vom-16-8-2012-7841/

31.07.2012 – Engelsdorf (Sachsen). Kirche St. Pankratius geschändet. Heilige Abendmahlkelche gestohlen. Almosen für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.bild.de/regional/leipzig/einbruch/abendmahl-kelche-aus-kirche-geklaut-20080146.bild.html

27.07.2012 – Herzberg. Ruhestätte der Christen in Herzberg verwüstet. Trauerhallen geschändet www.lr-online.de/regionen/herzberg/Vandalen-wueten-in-Herzberger-Trauerhallen;art1056,3884434

17.07.2012 – Meiningen. Kirche zum heiligen Kreuz geschändet. Sakralraum entehrt. www.insuedthueringen.de/lokal/meiningen/meiningen/Einbrecher-machen-seit-Tagen-Meiningen-unsicher;art83442,2058361

14.07.2012 – Euskirchen. Kirchen geschändet. Almosen für die Ärmsten der Armen geplündert. Die Ehre der heiligen Orte muß durch erneute Einsegnung wieder hergestellt werden. www.rundschau-online.de/euskirchen/brachiale-gewalt-opferstoecke–in-kirchen-gepluendert,15185862,16575070.html

06.07.2012 – Eckernförde. Kirche geschändet. Opferstöcke mit Almosen für die Ärmsten der Armen geplündert. Die Würde des heiligen Ortes muß durch rituelle Reinigung und Einsegnung wieder hergestellt werden. Einbrecher verhöhnt die Gemeinde mit Eintrag in das Gastbuch des Gotteshauses. www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article107913142/Kircheneinbrecher-bedankt-sich-im-Besucherbuch.html

26.06.2012 – Flensburg. Kirche geschändet. Zwei weitere Kirchen sollten geschändet werden. Priester muß Ehre der heiligen Stätte durch erneute Weihe wieder herstellen. www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article107266560/Kirchen-Einbrecher-auf-frischer-Tat-erwischt.html

23.06.2012 – Bergtheide (Lübeck) Katholische Kirche geschändet. Altarraum entweiht. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Heilige Artefakte besudelt und beschädigt. Kirche muß rituell gereinigt und neu gesegnet werden. www.ln-online.de/lokales/stormarn/3469024/bargteheide-einbruch-in-katholischer-kirche

23.06.2012 – Bad Herrenalb. Kirche geschändet, Spenden für Afrika gestohlen, Gaben für die Ärmsten aus Statue des Hl. Antonius gerissen. Kirche durch Reinigung und erneute Weihe durch den Priester wieder geheiligt. www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-herrenalb-pfarrer-simon-sichtlich-betroffen.4232801d-e2ee-45bd-9a12-0437ef63119b.html

17.06.2012 – Krefeld. Kirche geschändet. “Einbrechern war nichts heilig”. Ein geweihtes allerheiligstes Altarkreuz und eine Monstranz des heiligen Corpus Christi wurden geschändet. www.rp-online.de/niederrhein-sued/krefeld/nachrichten/einbrecher-stehlen-monstranz-und-altarkreuz-aus-kirche-1.2850699

12.06.2012 – Haltingen. (Weil am Rhein) Schon zweimal wurde eine evangelische Kirche in diesem Jahr geschändet – die Polizei ist ratlos, da in Kirchen für Einbrecher nichts zu holen ist. An andere Motive als Raub denkt die Polizei natürlich nicht, denn es handelt sich ja nicht um Moscheen oder Synagogen. www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/in-den-kirchen-gibt-es-nichts-zu-holen–60490395.html

23.05.2012 – Petersberg (Osthessen). Täter schänden den Sakralraum der Kirche St. Johann.