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      Mit anderen Ländern zurechtzukommen, sei "sehr wichtig", so US-Präsident Donald Trump. Doch so etwas wie eine "globale Hymne, eine globale Währung oder eine globale Flagge" gebe es nicht. Auch die liberale Einwanderungspolitik des Westens hält er für unrichtig. Der Beitrag Trump gegen westliche Asylpolitik und Weltregierung – „Es wird kei […]
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    • Moonfakers – Andreas Märki bei SteinZeit 18/02/2017
      Die Apollo Mondlandungen gelten einerseits als die grösste technische Leistung des 20. Jahrhunderts, andererseits findet man bei genauerem Hinsehen Widersprüche, so dass man sich die Frage stellen muss, ob diese Mondlandungen nun echt oder nur vorgetäuscht seien. Robert Stein und Andreas Märki besprechen den Ablauf vom Start auf der Erde über die Landung auf […]
  • RSS exomagazin

    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Merkels Bürgerkriegs-Visionen 24/02/2017
      Die Aufstände in Frankreich halten weiter an und auch in Hamburg und anderen deutschen Städten kommt es immer häufiger zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die als Vorboten eines künftigen Bürgerkrieges gedeutet werden können. Von der Bundeskanzlerin war zu diesen Vorgängen bisher nichts zu hören. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sie genau Bescheid weiß, […]
    • Die Asylantenumsorgung ist ein Fass ohne Boden! 23/02/2017
      Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, welches Ausmaß die Asylflut in diesem Jahr annehmen wird. Selbst mit einem Bruchteil der in Nordafrika, der Türkei und Jordanien ausharrenden sechs Millionen Menschen, die derzeit auf die Weiterreise nach Europa warten, wären unser Sozialsystem, unsere Kommunen und der hiesige Wohnungsmarkt überfordert. Selbst regie […]
    • Festung Europa oder afrikanische Völkerwanderung? 22/02/2017
      Wer glaubt, dass die Asylflut des Jahres 2015 schon der Höhepunkt der politisch geduldeten Massenzuwanderung war, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. In Spanien haben sich nun über mehrere Tage hinweg Ereignisse abgespielt, die in ihrer Intensität und Dramatik an den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ erinnern. Waren es in dem bekannten Roman un […]
    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
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    • Erste Webcam auf dem Mond 24/02/2017
      Liebe NASA, von meinem Papa habe ich gestern eine Webcam mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln für mein 4K-Display zum Geburtstag bekommen. Diese Webcam möchte ich Euch gerne schenken damit Ihr vom Mond endlich mal LIVE-Bilder zur Erde übertragen könnt. Im Keller habe ich noch die Nachführanlage von Papa´s altem Teleskop gefunden und […]
    • Wollt Ihr Hass oder Liebe? 21/02/2017
      Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Liebe von der Mutter, anstatt verbale Schläge von der Erzieherin. Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Antworten von Mama und Papa auf seine Fragen, anstatt von der Erzieherin Antworten auf Fragen zu erhalten, die man gar nicht gestellt hat. Wer nicht in den Kindergarten geht, kann mit […]
    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
    • „I´ll make AMERICA great again“ / US-Abgeordnete wollen Bildungsministerium abschaffen 16/02/2017
      „In Zeiten von Junk Food, Coca Cola und X-Box benötigt man kein Bildungssystem mehr. Die Männer ziehen in den Krieg und die Frauen ins Bordell, um den Studienkredit abzuarbeiten, um später als Silikon-Püppchen bei McDonalds die Thekenverkäuferin zu spielen, damit die Männer auch wissen wofür es sich lohnt in den Krieg zu ziehen. So schließt […]
    • Europäische Zentralbank (EZB) ruft außerordentliche Dringlichkeitssitzung ein / Mehr Inflationsschutzbriefe als erwartet 15/02/2017
      Wenn das wahr ist, was mir einer meiner Leser per E-Mail zugetragen hat, dann soll heute morgen gegen 08:30 Uhr bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben. Mario Draghi hatte kurzer Hand dazu einberufen, weil allein im Januar 2017 rund 5,2 Millionen Inflationsschutzbriefe aus allen 28 EU-Mitgliedsta […]
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    • Petzen für den Sultan 25/02/2017
      Kommentar: Erdogan, der Hinterlistige, betrachte die BRD wohl schon als Provinz des türkischen Sultanats. Seinen Anhängern ist dringend zu empfehlen, […] Der Beitrag Petzen für den Sultan erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Das Märchen von der deutschen Souveränität. Liegen die “Reichsbürger” so falsch ? 24/02/2017
      Veröffentlicht am 22.02.2017 Zusammenschnitt von einigen Aussagen zur deutschen Souveränität. Der Beitrag Das Märchen von der deutschen Souveränität. Liegen die “Reichsbürger” so falsch ? erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung 24/02/2017
      Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung: Die transatlantischen Eliten verfallen in Panik von Alexander Hartmann – Neue Solidarität – 23.02.2017 – […] Der Beitrag Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
  • RSS StaSeVe

    • Griechenland: Die Wut kocht über – Krankenhausmitarbeiter stürmen Gesundheitsministerium 25/02/2017
      24.02.2017 • 18:15 Uhr Zusammenstöße in Athen. In Athen haben gestern wütende Krankenhausangestellte versucht, das Gesundheitsministerium zu stürmen. Bei dem Versuch ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Die Angestellten im Gesundheitsministerium mussten sich vor der wütenden Menge verbarrikadieren. … Weiterlesen →
    • CDU-Politiker will Geschlechterquote für Flüchtlinge 25/02/2017
       © AFP 2016/ DPA/Armin Weigel 17:27 24.02.2017 (aktualisiert 17:29 24.02.2017) Der Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner hat am Donnerstag vorgeschlagen, die Flüchtlingszahlen in Deutschland mithilfe einer Geschlechterquote zu reduzieren, berichtet „Die Zeit“. Laut Wegner gibt es unter den Flüchtlingen viel zu viele … Weiterlesen →
    • US-Demokraten haben Plan für Trumps Demontage 25/02/2017
      © REUTERS/ Kevork Djansezian 14:50 24.02.2017 (aktualisiert 14:51 24.02.2017) Die Vertreter der Demokratischen Partei haben einen Plan zur Absetzung von US-Präsident Donald Trump entwickelt. Bis 2020 soll dessen Umsetzung mit dessen Machtenthebung enden, berichtete der Fernsehsender RT am Freitag. Dem Bericht … Weiterlesen →
    • Syrien: Nach türkischen Angaben 50.000 Rückkehrer 25/02/2017
      Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (dpa/picture alliance/Maja Hitij) Seit Beginn des türkischen Militäreinsatzes im Norden Syriens sind nach Angaben der Regierung in Ankara fast 50.000 syrische Flüchtlinge aus der Türkei in ihre Heimat zurückgekehrt. Sobald es eine sichere, vom Terrorismus … Weiterlesen →
    • USA – Weißes Haus schließt mehrere Medien von Briefing aus 25/02/2017
      Das Weiße Haus (Deutschlandradio/Boris Bittner) Das Weiße Haus verschärft seinen Umgang mit den Medien. Regierungssprecher Spicer schloss gestern mehrere Journalisten von einem informellen Treffen aus – unter ihnen die Korrespondenten des Fernsehsenders CNN, der „New York Times“ und des Magazins … Weiterlesen →
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    • Kirchenasyl-“Flüchtling” mißbraucht Sechsjährige 25/02/2017
      Stendal: Es klingt ungeheuerlich, was die Staatsanwaltschaft in der beim Prozessauftakt vor dem Landgericht Stendal verlesenen Anklage einem 34-jährigen Iraner vorwirft. Der offenbar von Abschiebung bedrohte Flüchtling im Duldungsstatus soll sich im Kirchenasyl in Schönhausen befunden haben. Laut Anklage hat er in dem von ihm bewohnten Zimmer im Obergeschoss […]
    • Merkur verharmlost Gewaltexzess in Frankreich 24/02/2017
      PI hat in den vergangenen Wochen mehrfach über die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich, in der Hauptsache in den Vororten von Paris berichtet. Wir haben dazu auch umfangreiches Bildmaterial geliefert. Aber wir und auch jeder, der die Bilder sonst noch gesehen hat, leiden, zumindest wenn es nach dem “Münchner Merkur” geht, wohl an einer Art kollektiv […]
    • CPAC-Videos: Trump, Bannon, Pence, Farage 24/02/2017
      US-Präsident Donald Trump hat heute bei seinem Auftritt auf der jährlich stattfindenden CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) bei Washington die amerikanischen Medien erneut scharf attackiert. “Sie haben keine Quellen, sie denken sie sich aus”, sagte Trump. “Ich bin gegen die Leute, die Geschichten erfinden und sich Quellen ausdenken”, er […]
    • Frau mit heissem Öl übergossen – Mildes Urteil? 24/02/2017
      Mohammed (50) lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, kann aber immer noch kaum Deutsch. Sein nach islamischem Recht weibliches Eigentum hütet er eifersüchtig. Als die Mutter seiner vier Kinder, die mit ihrer Arbeit die Familie ernährt, im Herbst 2015 plötzlich beginnt selbstständig zu denken, ihrer Körperfülle den Kampf ansagt, dreht der wegen angeblic […]
    • Integration: BM fördert Kampfsport für Illegale 24/02/2017
      Die Polizeiberichte sind voll von Meldungen von gewalttätigen Übergriffen der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, auch PI berichtet ob der Fülle der Ereignisse schon in Sammelbeiträgen über die brutale Gewalt der Eindringlinge, sei es im Zuge von Raub oder einfach nur aus Lust an der Gewalt gegenüber Deutschen. Die meisten dieser Täter können […]
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    • Laschet verlangt Konsequenzen aus Ditib-Skandal 25/02/2017
      Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet fordert Konsequenzen aus dem Ditib-Skandal: "Ich verlange, dass Ditib alle Imame entlässt, die Deutschtürken oder auch deutsche Lehrer denunziert haben. Diese Imame müssen Deutschland unverzüglich verlassen", sagte Laschet der "Welt". "Die Landesregierung muss allen diesen Fällen nac […]
    • Ametsreiter warnt vor vorschnellen Rufen nach bedingungslosem Grundeinkommen 25/02/2017
      Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen. Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter hat vor vorschnellen Forderungen nach einem bedingungslosen Grundeinkommen gewarnt. Es sei zwar richtig, d […]
    • Labour-Chef will Brexit für grundlegenden Umbau der Wirtschaft nutzen 25/02/2017
      Der Vorsitzende der britischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, will den geplanten EU-Austritt seines Landes nutzen, um die Rechte für EU-Bürger, Arbeiter sowie den Umweltschutz zu stärken und die Wirtschaft grundlegend umzubauen. "Jetzt beginnt der Kampf um die Rechte der europäischen Bürger, um unsere Handelsbeziehungen zu Europa, die Rechte der Arbeiter […]
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    • Was genau den syrischen Friedensprozess so kompliziert macht 24/02/2017
      In Genf finden derzeit die Friedensgespräche zur Bereinigung des Syrienkonfliktes statt. Nach heutiger Meldung der 5 Uhr-Nachrichten des Schweizer Radio- und Fernsehsenders SRF sei dies das erste Mal seit 2014, dass die syrische Regierung und Oppositionelle sich an einen Tisch setzen. Der Schweizer Sender SRF meldet weiterhin, dass die Syrien-Gespräche in Ge […]
    • Zentrale Rolle Ramsteins im US-Drohnenkrieg – langsam kommt Licht ins Dunkel 23/02/2017
      Am 22. Februar 2017 wurde „so nebenbei“ von einigen Leitmedien erwähnt, dass es im neuesten Jahresbericht von Amnesty International auch Kritik an dem Drohnenkrieg unter dem früheren US-Präsidenten Obama gebe. Ist dieses „Nebenbei“ gerechtfertigt und warum erfolgt von Amnesty International und in der westlichen Presse kein wirklicher Aufschrei mit praktische […]
    • Ukraine-Krise: Die komplette Verdrehung des Rebellenbegriffs 22/02/2017
      Laut einem Medienbericht des Schweizer Radio und Fernsehen SRF vom 20. Februar 2017 haben in der Ukraine Anhänger des paramilitärischen, regierungsnahen Rechten Sektors Eisenbahnstrecken blockiert, um den Transport von Kohle aus dem Donbass, der Ostukraine, in die Westukraine zu verhindern. Warum das?
    • Münchner Sicherheitskonferenz – Wer eigentlich die Prinzipien der UNO bricht 21/02/2017
      Vom 17. bis 19. Februar 2017 fand die 53. Münchner Sicherheitskonferenz mit dreißig Staatschefs statt. Zuerst einmal zur UNO-Charta von 1945: Es ist Nationen verboten, zur Befriedigung ihrer Interessen andere Staaten anzugreifen, in ihnen Revolutionen zu entfachen oder eine Regierung zu stürzen.
    • NATO-Russland-Konflikt: Wer die eigentlichen Tabubrüche begangen hat (Interview mit Dr. Daniele Ganser) 20/02/2017
      Immer wieder weisen die etablierten Medien auf ein mögliches militärisches Eingreifen im Baltikum hin. Dies sind die ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen. So zum Beispiel berichtete das Politikmagazin Rundschau des Schweizer Fernsehens SRF über Bürgerwehren in Estland, die regelmäßig an Wochenenden trainieren, „um für den schlimmsten Fal […]
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    • „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe plädiert im größten deutschen Fernsehkanal (ARD) unwidersprochen für MORD AN TRUMP 25/02/2017
          "Zeit"-Herausgeber Josef Joffe im Presseclub der ARD am 22. Januar 2017. Foto: Screenshot ARD Das dazugehörige Video wurde aus der ARD-Videothek inzwischen entfernt ZEIT-Herausgeber plädiert im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für Mord am derzeitigen US-Präsidenten Abgesehen davon, dass diese Äußerung eine Straftat nach §111 STGB erfüllt (s.u.) […]
    • AfD Rheinland-Pfalz erwirkt einstweilige Verfügung gegen Ralf Stegner (SPD) 24/02/2017
          Stegner darf folgende Behauptung nicht wiederholen: "AfD will Todesstrafe für demokratische Politiker" Der Stalinist und Cheflügner der SPD - der  2014 amtierende stellvertretende SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner - darf seine Lüge nicht wiederholen, dass die AfD für die "Todesstrafe für demokratische Politiker" sei. Stegner ist bek […]
    • NRW-Innenminister Jäger: Zu feige, Erdogan auszuladen 24/02/2017
           . Jäger (SPD): Macht vor Moral Am Beispiel Jägers sieht man, dass die muslimischen Einwanderer heute bereits zentrale Themen der Politik bestimmen. Jäger traut sich nicht, den Diktator vom Bosporus auszuladen. Er fürchtet um Wahlstimmen türkischer Wähler in NRW bei der anstehenden Landtags- und Bundestagswahl Erdogan führt derzeit einen gnadenlosen Krie […]
    • Ägypten: Zwei neue Morde an Christen! 24/02/2017
          .  IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten.  Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter […] […]
    • Geleakt: Inhalte der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei 23/02/2017
          OBEN: Teilnehmer beim Empfang in der königlichen Residenz während der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 am 18. Februar 2017 Die Namensliste der "Münchner Sicherheitskonferenz" ist nahezu identisch mit der Namensliste der Bilderberger Wir Islam- und Systemkritiker hatten mit allem Recht, was wir dem politischen Establishment vorwerfen: Es gibt […]
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    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

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    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Kindesmisshandlung’ Category

Achtjährige Braut in der Hochzeitsnacht abgeschlachtet

Posted by deutschelobby - 20/05/2013


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kind

Der Islam ist die grausamste, menschenverachtendste Ideologie, die es gibt. Wer sich nach dem ewig gültigen Buch der Grausamkeiten, dem Koran orientiert und danach lebt, tut Sachen wie die im folgenden Beitrag beschriebenen. Er tut damit nicht etwa etwas Verbotenes, nein wer sich so verhält gilt wohl als gläubiger Moslem. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. So steht es in den wichtigsten Hadith- Sammlungen der Sunniten, wie al-Buhari (gest. 870) (“Manaqib al-Ansar, 20, 44)

 

Seit heute Vormittag findet sich der nachfolgende Bericht in englischer Sprache auf Facebook. Personen mit schwachen Nerven, Kindern oder Jugendlichen raten wir von der Lektüre ab.

Das achtjährige Mädchen, dessen Geschichte hier erzählt wird, hat weder ihren 9. noch zehnten Geburtstag erlebt, das Kind erlebte nicht einmal die zweite Nacht nach seiner Hochzeit. Ihr Name ist unbekannt. Meine Quelle rief mich letzte Woche gegen 21.30 Uhr an, um mir ihre Geschichte zu erzählen. Anfangs dachte ich, es würde ein kurzes Gespräch sein, doch ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es passierte in einem Dorf in Khashrood Bezirk Nimruz Provinz in Afghanistan.

Eine Ärztin vom zentralen Krankenhaus in Sarandsch Stadt, die ungenannt bleiben möchte, bestätigte den Vorfall. Allerdings, als die Umstände bekannt geworden waren, war es für das Kind schon spät. Man hätte dem Mädchen in dem abgelegenen Dorf einfach nicht mehr helfen können.

Das Mädchen war eine von vier Töchtern eines Mannes in seinen späten 30er-Jahren. Aus unbekanntem Grund gab er seine Tochter dem Mullah des Dorfes. Er erhielt dafür für eine große Menge Geld. Es ist in Afghanistans ländlichen Gebieten durchaus üblich junge Mädchen und alte Männer im Austausch von Schulden oder Wertgegenständen zu verheiraten. Der Mullah ist weit über 50 Jahre alt und steht der Moschee des Dorfes vor, in dem der Vorfall sich zutrug. Er ist bereits verheiratet und hat viele Kinder.

Die beiden Familien hielten ein Stammestreffen ab um sich über den Preis, den die Familie des Bräutigams an die der Braut zu zahlen habe einig zu werden und um einen Hochzeitstermin zu vereinbaren und sie planten eine Hochzeit. Die Hochzeit und Nekah (der religiöse Prozess, in dem eine Frau offiziell mit einem Mann verheiratet wird) fand statt und die 8 Jahre alte Braut wurde die 2. Frau des mehr als fünfzigjährigen Mullahs.

Die Festveranstaltung war vorbei und die Sonne war untergegangen – es war Zeit, um Sex zu haben mit der achtjährigen Braut.

Das Mädchen war gerade 8 Jahre alt und jeder versteht, dass sie nichts wusste über Sex, Hochzeit, Liebe, Jungfräulichkeit oder sexuelle Themen; nicht einmal Grundlegendes. Zum einen weil sie noch ein Kind war, nicht einmal ein Teenager und zum anderen, weil in diesem Teil des Landes niemand über solche Dinge spricht, es gibt da keine Aufklärung über gesundes Sexualleben.

Der Mullah zog der Braut die Kleider aus, freute sich über seinen neuen Besitz und näherte sich ihr um mit der achtjährigen Braut Geschlechtsverkehr zu haben. Der Mullah war ein großer Mann und hatte aufgrund seines mächtigen Körperbaues auch einen sehr großen Penis. Er warf sich auf sie und versuchte in sie einzudringen. Mehrmals versuchte er das, doch ihre Vagina war zu eng und der Mullah war frustriert. Das Mädchen war von zartem Körperbau und hatte eine sehr enge Vagina-Öffnung.

Der Mullah verhielt sich nicht besser als ein Tier: Er nahm das scharfe Messer, das er immer mit sich trug und riss damit von der Klitoris abwärts bis zum Anus die Scheide des Mädchens auf, um die Öffnung für seinen Penis zu vergrößern. Natürlich fing sie an zu bluten. Der Mullah tat aber nichts um ihre Blutung zu stillen oder ihre Wunden zu versorgen. Er war zu verärgert darüber, dass er keinen Sex bekommen hatte.

Das Mädchen hatte ihren  Schal in den Mund gestopft, versuchte nicht zu weinen oder ihre Stimme zu erheben, da im Raum nebenan die Verwandten waren.

In einigen Gebieten Afghanistans ist es üblich, dass der Bräutigam ein Stück Stoff bringt, dass vom Blut der Frau getränkt ist, als Beweis dafür, dass er sie entjungfert habe und sie somit noch Jungfrau gewesen war.

Der Mullah drang in die stark blutende Vagina des Kindes ein und hatte Geschlechtsverkehr mit ihr. Auf einem Bett, das mit Blut getränkt war. Dann stand er auf und reinigte sich mit einem Tuch.

Das Mädchen hatte nun alles verloren und es gab niemanden der ihm helfen konnte. Den Mullah um Hilfe bitten wäre eine Schande für ihn und für die Familie des Mädchens (die bei einer Tasse Tee im Nebenzimmer saß, und die sie töten würde). Die acht Jahre alte Braut blutete und erlitt einen traumatischen Schock wegen der Vergewaltigung und der schweren Blutungen. Sie verlor sehr viel Blut, das kann ich mit Bestimmtheit sagen. Sie blutete und blutete bis in die frühen Morgenstunden. Um fünf Uhr am nächsten Morgen, als die Sonne aufging starb sie.

Laut Mullah war sie blass und ihre Augen waren offen, als sie starb. Das Bett, wie er es beschrieb, war rot von ihrem Blut in dem sie lag. Das Betttuch war nicht mehr erkennbar. Die ganze Nacht war Blut auf schon geronnenes Blut geflossen. Sie war blass, weil kein Blut mehr in ihrem Körper war. Ihre Augen waren offen. Ihre Hände waren zum Gebet gefaltet während sie zitternd starb.

Der Mullah ersuchte einen Freund der Familie sauber zu machen und sich eine Geschichte über den Tod des Mädchens einfallen zu lassen. Der Mann tat was der Mullah verlangte und beseitigte das Blut und alles was blutig war. Dann wickelten sie die Tote in weiße Kleider und teilten den anderen mit, dass sie gestorben war.

An diesem Morgen betrauerte die Familie den Tod des Mädchens ohne nach einer richtigen Erklärung für ihren Tod zu suchen. Dann nahmen sie ihren Körper und begannen die religiöse Waschung.

Weil der Mullah großen Einfluss im Dorf hatte, wagte keine der Frauen, die den geschundenen Körper des Mädchens wuschen Fragen zu stellen oder nach dem Grund für ihre Wunden um die Vagina zu suchen.

Um 10 Uhr versammelten sich alle auf dem Friedhof und begruben die acht Jahre alte Braut. Ihr Leben endete.

Der enge Freund des Mullahs, der alles wusste, war sehr aufgeregt und erzählte die Geschichte meiner Quelle, die dann mich anrief und sie mir erzählte.

Ein anderer Arzt, den ich in Sarandsch fragte, er hatte keine Kenntnis von dem Fall, aber er erinnert sich, dass er die nun tote Braut behandelt hatte als sie 4 oder 5 Jahre alt war. Auch dieser Arzt bat mich, ihn nicht zu nennen aber er sagte mir, dass er “zutiefst traurig sei, dass Vorfälle wie diese noch passieren in Afghanistan”.

Er sagte die Gründe warum Afghanistan keine Zukunft hätte seien Idiotie und unzivilisierte Verhaltensweisen und Traditionen.

Diese Geschichte, ist genauso passiert, wie sie mir nach Angaben des engen Freundes des Mullahs erzählt wurde, unmittelbar nachdem die Leiche des Mädchens begraben worden war. Angeblich hatte der Mullah „ein schlechtes Gewissen“ wegen dieser Vorkommnisse.

Mustafa Kazemi
Kriegsberichterstatter
Afghanistan

Diese Geschichte ist vermutlich nur eine von tausenden, die sich so oder so ähnlich in islamischen Ländern ereignen. Wir werden nicht verhindern können, dass diese schrecklichen Dinge in diesen Regionen weiterhin geschehen, aber wir müssen alles dafür tun, dass diese kranken, abartigen Gepflogenheiten niemals Einzug halten in unsere Welt.

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pi-news.net/2013/05/achtjahrige-braut-in-der-hochzeitsnacht-abgeschlachtet/

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Neues über: Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

Posted by deutschelobby - 24/02/2013


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Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

Bendit Cohn-Bendit Grüne

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Bendit, Cohn-Bendit, Grüne

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

Grüne. Bendit, Cohn-Bendit.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~
Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Daniel Cohn-Bendit (Photo credit: Wikipedia)

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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Rot – Grüne Gewalt: Genosse Stalin an der Krippe: Kitas in Deutschland

Posted by deutschelobby - 10/12/2012


DENK AN DIE KINDER

Idole Linke Grüne

Straf- oder Umerziehungslager

Während sich Mama und Papa beruflich
verwirklichen können, spielen und toben
Sohnemann und Töchterchen mit ihren
Freunden und haben ganz viel Spaß.

Und
das alles im Schutze der angeblich so fürsorglichen
Hand erfahrener und geschulter
Pädagogen. Die heile Welt der deutschen
Kindertagesstätten lernen in manchen
Bundesländern bis zu 61 Prozent aller Kinder
unter drei Jahren kennen.

Im bundesweiten
Durchschnitt sind es 27 Prozent
aller Kinder. Manche von ihnen kommen
schon im Alter von wenigen Wochen in den
fürstlichen Genuss staatlicher Rundumversorgung.

Die deutsche Bundesregierung
zeichnet dieses Bild in rosaroten Farben:
»Chancen eröffnen. Darauf haben die Kinder
ein Anrecht. Es lohnt sich, dass wir alle
unsere Kraft für die Kinder und ihre Lebensperspektiven
einsetzen.« Wie schön das
klingt! Doch die Realität in deutschen Kindertagesstätten
sieht oft anders aus.

Zwang, Druck und Strafen
Was denken Sie bei folgenden Szenen? Woher
mögen sie wohl stammen: Ein Mensch
liegt auf einem Bett. Fachmännisch wird er
von starken Händen in Decken und Tücher
gehüllt. Er schreit. Nachdem er fest verpackt
wurde, wird er mit Bändern festgezurrt.

Er kann sich nun nicht mehr regen. Er
schreit weiter. Doch Tücher auf seinem Gesicht
nehmen ihm die Sicht und rauben ihm
Kraft und Orientierung. Irgendwann schläft

er erschöpft ein. Ein anderer Mensch steht
in einer Ecke des Raumes. Er musste zuvor
viel trinken und essen. Er wurde gezwungen
zu essen. Nun steht er dort.

Der Gang
zur Toilette wurde ihm verboten. Er darf sie
nicht aufsuchen. Sollte er urinieren, wird
er bestraft. Er müsste sich dann vor seinen
Mitmenschen ausziehen.

Einer dieser Mitmenschen sitzt noch am
Tisch. Neben ihm sitzt eine größere, stärkere
Person. Er darf nicht aufhören zu essen. Er
muss immer weiter essen, obwohl er keinen
Hunger hat. Ihm wird übel.

Er muss sich
übergeben. Die stärkere Person wird wütend,
zwingt ihn, das Erbrochene zu essen.
Was ist das? Das Lager Guantanamo Bay?
Abu Ghraib? Die Insel Sachalin?

Nein, das
alles passiert in bundesdeutschen Kindertageseinrichtungen.

Kinder im zartesten Alter
werden zum Schlafen gefesselt, bei Vergehen
und Störungen mit Toilettenverbot
bestraft, zum Essen genötigt, geschlagen
und gedemütigt. »Sensorische Deprivation«
ist unter den Sadisten dieser Welt eine beliebte
und oft angewandte Foltermethode.

Dem Gefangenen werden Augen und Ohren
verbunden. Seine Füße und Hände werden
verpackt. Ihm wird ein Sack über den Kopf
gezogen. Er wird von allen äußeren Reizen
abgeschottet. Nichts soll er mehr fühlen,
spüren, sehen, hören.

Entsprechende Fotos von Betroffenen sind
bekannt aus Abu Ghraib und Guantanamo
Bay.

Im thüringischen Altenburg wurden
im Oktober 2012 auch Kinder bis zu zwei
Jahren dieser Methode der »weißen Folter«
unterzogen, die keine sichtbaren Schäden
zurücklassen soll. Die Kinder wurden zum
Schlafen in ihren Betten fest zusammengeschnürt.

Manchen von ihnen wurden
auch Tücher aufs Gesicht gelegt. Auch ihnen
wurde damit die Orientierung und jede
sensorische Verbindung zur Umwelt ge

nommen. Schon im Oktober 2010 wurden
Berichte von Eltern bekannt, deren Kinder
es von Erziehern ihrer Kita verboten wurde,
die Toilette aufzusuchen. Auch das Toilettenverbot
ist eine bekannte Methode der
»weißen Folter«.

Zur Demütigung müssen
sich Gefolterte nackt ausziehen, falls sie
trotz Aussprache des Verbots ihr Geschäft
verrichten. Das gibt es nach Aussagen von
Eltern in ostdeutschen Kindertagesstätten.

Die Liste der Demütigungen und Körperverletzungen,
die durch Erzieher in deutschen
Kindertagesstätten verübt werden, ist lang.

Zwischen 2004 und 2007 wurden in Pirna
Kleinkinder mit Gurten ans Bett gefesselt.
2008 wurde ein kleiner Junge in Auerbach
mit seiner Unterhose malträtiert, in die er
zuvor uriniert hatte. 2009 wurden Kinder in
Mechelgrün geschlagen und zwangsgefüttert.

Im gleichen Jahr wurden Säuglinge in
Dresden zum Schlafen zusammengebunden.
In Barbelroth wurden im Oktober 2010
Kinder zum Essen gezwungen.

Sozialistische Umerziehung.

Einige Kinder trugen nach den Schlägen der
ostdeutschen Erzieher Blutergüsse davon.
2012 wurden kleine Mädchen in einer Berliner
Kita geschlagen. In Magdeburg mussten
Kinder unlängst sogar Erbrochenes essen.

Wie hoch mag die Dunkelziffer der Kinder in
Deutschland sein, die zu Hause aus Angst
nicht von solchen traumatischen Erlebnissen
berichten wollen? In der Öffentlichkeit
ist, wenn überhaupt, nur von »Einzelfällen«
zu hören.

Das System der Kindertagesstätten
wird nicht hinterfragt. Dabei ist das Konzept
der frühestmöglichen Betreuung der
Kinder durch den Staat ein durch und durch
totalitäres. Karl Marx und Friedrich Engels
forderten in ihrem kommunistischen Manifest
die »öffentliche und unentgeltliche Erziehung
aller Kinder« mit dem endgültigen
Zwecke des »Wegfalls der Familie des Bourgeois
« und damit dem »Verschwinden des
Kapitals«.

Die praktische Umsetzung geriet
brutal unmenschlich. In der Sowjetunion
wie auch in der Deutschen Demokratischen
Republik wurde das Ziel vom »neuen sozialistischen
Menschen« propagiert.

Der Weg
dahin begann in den Kinderkrippen. Auf
der damals entstandenen Infrastruktur fußt
heute das Kita-System der Bundesregierung
im Osten des Landes.

von Henning Lindhoff

nachzulesen in Kopp-Exklusiv 49-2012

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Deutschland: Gipfel der Peinlichkeiten

Posted by deutschelobby - 22/11/2012


Politiker und Journalisten sind anständige Menschen? Unsere Elite will nur unser Bestes?

In den Medien erfahren wir nur die Wahrheit?

Welche Pillen nehmen Sie eigentlich, wenn Sie das alles noch glauben?

Was unterscheidet einen Politiker von einem normalen Menschen? Sie wissen das nicht? Eines Tages kam ein Florist zu einem Frisör, um sich seine Haare schneiden zu lassen. Nach dem Haarschnitt wollte er bezahlen, doch der Frisör sagte: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Der Florist war angenehm überrascht und ging aus dem Geschäft. Als der Frisör am nächsten Morgen das Geschäft öffnen wollte, fand er einen Strauß Rosen vor der Tür.

Darin steckte eine Karte mit den Worten: »Herzlichen Dank«. Etwas später betrat ein Bäcker den Laden und ließ sich seine Haare schneiden.

Als er bezahlen wollte, antwortete der Frisör wieder: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Auch der Bäcker verließ zufrieden das Geschäft. Und als der Frisör am nächsten Morgen aufsperren wollte, fand er einen Sack voll Gebäck vor der Tür mit einer Karte des Dankes darin.

Kurz nach Ladenöffnung betrat ein Politiker das Geschäft. Als auch er nach dem Haarschnitt nach der Rechnung fragte, sagte der Frisör wieder: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Der Politiker war erfreut darüber und verließ das Geschäft.

Als der Frisör am nächsten Morgen zu seinem Geschäft kam, standen 20 Abgeordnete vor der Tür und warteten auf einen Gratishaarschnitt. Das zeigt uns den Unterschied zwischen der normalen arbeitenden Bevölkerung und Politikern.

Denn das einzige, was Politiker wirklich können, ist lügen und betrügen.

In wenigen Tagen wird die Bundesregierung die Eigentümer von Lebensversicherungen – also uns Bürger – mit einem Federstrich ganz leise teilweise enteignen. Der Finanzausschuss hat eine Änderung am Versicherungsaufsichtsgesetz beschlossen, die unsere Abgeordneten ganz beiläufig absegnen werden. Demnach könnten die Versicherer bestimmte Bewertungsreserven anders einstufen und müssten ihre Kunden nicht daran beteiligen. Um es kurz zu machen: Den Eigentümern von Lebensversicherungen wird ganz leise viel Geld weggenommen, das ihnen bislang zustand. Angeblich geht es den Versicherern ja finanziell so schlecht. FDP-Finanzexperte Frank Schäffler zog eine Verbindung zur Euro-Rettung. Er sagte: »Den Puffer der Lebensversicherungen zu erhöhen, ist der Preis für die vermeintliche Rettungspolitik.« Dummerweise verdienen die Versicherer gerade mehr Geld als jemals zuvor – allein die Allianz macht mehr als fünf Milliarden Euro Gewinn. Wie fühlt man sich da als Kunde einer Lebensversicherung, wenn die Konzerne Milliardengewinne machen und dem Bürger die Guthaben zusammengestrichen werden, weil angeblich die finanzielle Lage so schlecht ist? Der Informationsdienst Kopp Exklusiv klärt über solche Fälle schonungslos auf.

Ein anderes Beispiel für den Umgang mit der Realität: In Berlin hat ein Migrant mal wieder einem Menschen den Kopf abgeschnitten. Solcherlei Verhalten ist eine Spezialität unserer islamischen Mitbürger, jedenfalls ist das Abschneiden des Kopfes ja schon seit dem Islam-Erfinder Mohammed eine islamische Tradition, denn Mohammed selbst war nach allen historischen Überlieferungen ein begnadeter Halsabschneider. Es ist allerdings politisch nicht korrekt, über diese Wahrheit offen zu sprechen. Also mutieren islamische Halsabschneider in unseren Medien still und leise zu Christen. So wie im Falle des oben genannten Migranten. Türke Orhan S. hat laut Tagesspiegel geglaubt, er sei Jesus und sein Opfer, dem er den Kopf abschnitt, der Teufel. Auch andere Zeitungen berichten das so. Doch Orhan S. ist Muslim.

Und aus Gründen der politischen Korrektheit werden wir hier belogen und betrogen.

Zudem: Würde ein einheimischer Deutscher einem Türken den Kopf abschneiden, dann hätten wir Lichterketten, Schweigemärsche und eine riesige mediale Aufmerksamkeit. Aber wenn es umgekehrt ist, dann schauen wir politisch korrekt weg.

Wie so oft. Wenn unsere Kinder an den Schulen an ihren Geburtstagen von Migranten verprügelt werden, weil es beispielsweise in der Türkei keine Geburtstagsfeiern und also auch keine Geschenke gibt, dann schauen wir weg.

Wie schön für unsere Kinder. Und wenn wir krank sind, dann gehen wir immer öfter zu medizinischen Fachkräften, die dank der Bereicherungspolitik unserer Politiker aus dem Ausland kommen.

Die Ärzte sprechen dann nicht mehr unsere Sprache, oder sagen gleich: »Knie brochen? Muss gucken.« Wie gut haben es doch jene, die Politikern und Medien nicht länger vertrauen und sich selbst auf Krisen vorbereiten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-gipfel-der-peinlichkeiten.html

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Tausende Eheschließungen mit minderjährigen Mädchen in Großbritannien

Posted by deutschelobby - 20/09/2012


Undercover-Journalisten deckten in Großbritannien die Scharia-Praktiken der Imame mit versteckter Kamera auf.

 Laut einer unlängst angestellten Untersuchung werden in Großbritannien bereits Ehen mit Mädchen im Alter von 12 Jahren  basierend auf dem islamischen Scharia-Recht geschlossen, berichtet das französische Nachrichtenportal Novopress. Zwei Imame wurden von Journalisten der Sunday Times mit versteckter Kamera interviewt. Auf die Frage, ob sie bereit wären, bei der Hochezeit eines minderjährigen Mädchens mit einem Mann in den Mittzwanzigern zu assistieren, äußerten beide ihre Zustimmung. Diese Enthüllungen veranlassten das britische Home Office (Innenministerium) zu der Stellungnahme, dass man solche Eheschließungen künftig unterbinden werden. Dies soll im Rahmen eines eben vorgelegten Gesetzesvorschlages erfolgen, der ein Verbot für Zwangsehen beinhalten soll.

English: Imam Hussain

Imam Hussain

Jährlich 8000 islamische Zwangsehen 

Unter den circa 8000 alljährlich in Großbritannien geschlossenen Zwangsehen sind etwa 1000,

die Mädchen im Alter von 15 Jahren oder weniger betreffen.

Im vergangenen Jahr gab es sogar einen Fall mit einem kleinen Mädchen von fünf Jahren.

Brisante Enthüllungen: Der Imam Mohammed Kassamali, der dem Husaini Islamic Centre in Peterborough angehört, erklärte gegenüber den Undercover-Journalisten der Sunday Times, dass die angefragte Hochzeit im Geheimen stattfinden müsse. Er sagte wörtlich:”Wenn diese Eheschließung nicht möglich wäre, hätte ich sie des Weges gewiesen, aber nach Scharia-Recht ist dies nicht der Fall und ich möchte es daher gerne ermöglichen, dass ihre Tochter so früh wie möglich in das Haus ihres künftigen Ehemannes kommt”. Der Imam Abu Haq, der einer Moschee in Shoreditch im Osten Londons angehört, äußerte gegenüber dem gleichen Wunsch ebenfalls eine Warnung: “Geben Sie besser nach außen hin vor, dass es sich um eine Verlobung handelt, nicht um eine Hochzeit. Im Islam ist Eheschließung ab der Pubertät erlaubt. Aber wir wollen das nicht so laut hinausposaunen. Wenn das Mädchen darüber in der Schule plaudert, nehmen sich vielleicht Sozialarbeiter des Falles an und es könnte Probleme geben”. Ein weiterer, ebenfalls gut integrierter Imam bestätigt: “Im islamischen Scharia-Recht ist es kein Problem, wenn ein Mädchen von 12 Jahren eine Ehe eingeht”. {Quelle: www.unzensuriert.at}

Zunahme an Eheschließungen

mit minderjährigen ägyptischen Mädchen

Bonn: Unter Berufung auf eine ägyptische Studie berichtet die arabische Zeitung http://www.alarabiya.net am 18. August 2009 über die zunehmende Zahl von Zeitehen [nur für eine bestimmte Zeit abgeschlossene Ehen, die eigentlich im sunnitischen Islam verpönt sind] unter ägyptischen Minderjährigen. Diese Mädchen stammen meistens aus mittellosen Familien, die auf diese Weise mit der Verheiratung ihrer minderjährigen Töchtern zu etwas Geld kommen. Da die ausländischen, arabischen, meist älteren ehewilligen Männer meistens wohlhabend sind, bezahlen sie den Familien der Mädchen ein entsprechend hohes Entgeld für die Heirat mit deren Töchtern. Viele dieser verheirateten Mädchen sollen noch unter 13 Jahre alt und einige bereits schwanger sein. Frau Dr. Isa al-Manschawi, Leiterin der Einheit für die Bekämpfung des Kinderhandels im Familien- und Bevölkerungsministerium Ägyptens, sagte, die Mädchen benachrichtigen sie heimlich über die Misshandlungen, die sie von den Familien und den [Kinder]Händlern erleiden müßten. {Quelle: www.alarabiya.netwww.katholisches.info}

 Islamische Ehen mit minderjährigen Mädchen

auch in Frankfurt?



Sex mit Minderjährigen ist nach bundesdeutschem Recht strafbar, nicht jedoch für Muslime. Nach islamischem Recht ist Ehe und Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Frauen keineswegs verboten, sondern vielmehr gängige Praxis. Islamische Autoritäten berufen sich dabei nicht zuletzt auf das Vorbild des Propheten Mohammed, dessen dritte und jüngste Frau Aischa bint Abi Bakr den Religionsstifter koranischer Überlieferung zufolge mit sechs Jahren (!) heiraten und im Alter von neun Jahren die Ehe mit ihm vollziehen mußte. „Ehe“ und Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Mädchen wird längst nicht mehr nur in der Türkei und im Orient praktiziert, sondern mittlerweile auch in Deutschland. Im Zuge der Massenzuwanderung ansässig gewordene Muslime schließen auch hierzulande – meist im Verborgenen – solche „Ehen“ zwischen Erwachsenen und kleinen Mädchen nach islamischem Ritus. Das Problem der sogenannten „Importbräute“ ist hinlänglich bekannt. Erst im Mai letzten Jahres sorgte das Landgericht Osnabrück für Fassungslosigkeit, als die Richter einen Moslem lediglich zu einer Bewährungsstrafe verurteilten, nachdem dieser eine 11-Jährige (!) entführt und brutal vergewaltigt hatte. Das Gericht zeigte im Urteilsspruch Verständnis für den Angeklagten, da solche „Ehen“ für Muslime zur „Tradition“ gehörten. – Es stellt sich die Frage nach der Situation in Frankfurt, nicht zuletzt deshalb, weil ein immer größer werdender Bevölkerungsanteil Frankfurts dem muslimischen Glauben anhängt.

Ich frage den Magistrat:

1. Wie viele Fälle von in Frankfurt nach islamischem Ritus geschlossenen „Ehen“ mit minderjährigen Frauen wurden seit 2005 aktenkundig? Wie entwickelten sich die Zahlen bis heute?

2. Wenn überhaupt, wie erlangt die Stadt bzw. städtische Stellen (ggf. Stadtjugendamt, Frauenberatungsstellen etc.) Kenntnis von bereits geschlossenen und/oder angekündigten islamischen Ehen mit Minderjährigen? Welche spezifischen Instrumentarien und Institutionen stehen der Stadt zur Verfügung, um islamische Eheschließungen mit Minderjährigen nötigenfalls zu unterbinden?

3. Welche Maßnahmen einer präventiven Aufklärung unter minderjährigen muslimischen Frauen in Frankfurt – Schülerinnen, Auszubildenden etc. – werden von der Stadt routinemäßig durchgeführt, um „Ehen“ mit Minderjährigen möglichst zu verhindern? Wie werden diese Maßnahmen von der muslimischen Gemeinschaft in Frankfurt ggf. angenommen, wo liegen spezifische Probleme und wie beurteilt die Stadt den Erfolg ihrer Maßnahmen?

http://koptisch.wordpress.com/2012/09/20/tausende-eheschliesungen-mit-minderjahrigen-madchen-in-grosbritannien/

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Ich Danke Euch für meine düstere Zukunft

Posted by deutschelobby - 20/07/2012


als Audio-Datei zum hören

oder als pdf-Datei

Ich Danke Euch für meine düstere

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„Grüne“ Klientelpartei für Inzestfreunde, Pädofile und Drogenkonsumenten – Hans-Christian Ströbele (72)

Posted by deutschelobby - 18/04/2012


Sex unter Geschwister und mit Eltern, Opa, Oma, Onkel und Tanten straffrei

Es ist ein offenes Geheimnis bei den „Grünen“. Einer der Vor- und linksradikalen Querdenker wird zur Bundestagswahl im nächsten Jahr auf sein Bundestagsmandat verzichten.  In der Restzeit seiner Bundestagsarbeit möchte der Fidel Castro der Grünen noch wichtige Akzente setzen. Warum er ausgerechnet den Inzest unter Geschwistern legalisieren möchte, ist nur noch mit Altersstarrsinn und anfangender Demenz zu erklären. Die „Grünen“ waren immer für gesellschaftliche Paukenschläge offen. Vor zwei Jahrzehnten fanden sich einige grüne Parteimitglieder und Abgeordnete zusammen, die die Altersgrenzen für Sexualität zwischen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen neu definieren wollten. Der straffreie Konsum von Drogen war immer auf der Tagesordnung von grünen Ortsvereinen und privaten Raucherstuben.

Hans-Christian Ströbele fordert: Geschwister-Sex muss erlaubt sein. Ströbele zu BILD: „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben – vorausgesetzt, sie lieben sich, es geschieht freiwillig und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis.“ Im RBB Inforadio erklärt Ströbele – sitzt im Rechtsausschuss des Bundestages – ausführlich, warum er es in Ordnung findet, wenn Geschwister Sex haben und Kinder zeugen. Seine Begründung: Auch in anderen Fällen, in denen Menschen unter Erbkrankheiten litten und damit die Gefahr behinderter Kinder bestehe, würden sexuelle Beziehungen nicht bestraft. Ströbele hätte bei dieser Gelegenheit gleich eine weitere Initiative aufgreifen können. Sexualität zwischen Kinder und Erwachsenen. Noch gibt es die Altersgrenze von 12 Jahren. Warum argumentiert Ströbele nicht auch mit der eigenen Verantwortung für das Ausleben der Sexualität von Kinder unter 12 Jahren. Wenn denn alles nur aus Liebe geschieht, muss dann nicht der Geschlechtsverkehr zwischen Kinder und Erwachsenen erlaubt sein?

Im Internet stellen seit Monaten immer mehr kriminelle Fotoagenturen aus Osteuropa ihre Foto- und Filmreihen von Kinder aus, die die Grenze zur Kinderpornografie austesten. Das Bundeskriminalamt – BKA – muss stündlich „Lolitaseiten“ sperren, die Kinder in Unterwäsche und Reizwäsche in eindeutigen Stellungen zeigen. Die meist weiblichen Fotografen staffieren Kleinkinder mit Phantasiewäsche aus, die zeigen soll, dass die Kinder bekleidet sind. Das Geschäftsmodell lohnt sich. Pädofile und Päderasten aus allen Gesellschaftsschichten überweisen jährlich hunderte von Millionen Euros und Dollars, um nicht nur bekleidete Kinderfotoserien zu konsumieren, sondern die unveröffentlichten „Spezialfoto und -filmserien“ mit nackten Kindern sich reinzuziehen. Wer noch mehr Geld investiert, dem wird Kinderpornografie in allen Varianten und Altersgruppen angeboten. Je mehr der Käufer investiert, je schlimmer sind die Fotos und Filme. Hinter diesen Fotos und Filmen verbergen sich erschütternde Kinderschicksale. BKA-Fahnder: „Das Leiden und Sterben der Kinder ist unbeschreiblich“. Fotoreihen zu kirchlichen oder privaten Feierlichkeiten durch ortsansässige FotografInnen sind der erste Einstieg, um insbesondere alleinerziehende Mütter mit finanziellen Schwierigkeiten, Arbeitslosigkeit und Drogenkonsum zu ködern. Was zunächst als Fotoreihen für vermeintliche Unterwäsche-Kataloge anfängt, endet rasch in der Kinderpornografie. Den Polizeibehörden gelingt es immer häufiger – in Zusammenarbeit mit Interpol und FBI – diese mafiösen Strukturen aufzubrechen und Täter dingfest zu machen, aber der Fotografen-Nachwuchs scheint unbegrenzt zu sein. Zu sehr locken die extrem hohen Gewinnspannen. Ströbele scheint nicht zu erkennen, dass durch seine Inititative auch das Verbreiten von kostenpflichtigen Inzestfotos und -Filme im Internet straffrei gestellt werden muss.

Ströbele ist Sohn des aus Freiburg im Breisgau stammenden Chemikers Rudolf Ströbele, tätig bei den Buna-Werken in Schkopau, und dessen Frau, einer Rechtsanwältin. Nach dem Abitur 1959 am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Marl leistete Ströbele zunächst seinen Wehrdienst bei der Luftwaffe in Aurich. Er ist Kanonier der Reserve, lehnte aber die übliche Beförderung zum Gefreiten ab. Er ist ein Neffe des Fußballreporters Herbert Zimmermann. Die Rechte an dessen Originalübertragung des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 liegen bei Hans-Christian Ströbele und seinen drei Geschwistern. Sofern die Übertragung nicht in der ARD wiederholt wird, muss jede Veröffentlichung verhandelt werden. Hierbei übernimmt Ströbele stellvertretend für seine Geschwister die rechtliche Vertretung. Die erzielte Summe in Höhe eines vierstelligen Betrags spendet Ströbele. Als Kind nahm Herbert Zimmermann ihn manchmal zu Interviews, zum Beispiel mit Sepp Herberger und Fritz Walter, und auch zu Fußballspielen mit. Nach dem Wehrdienst absolvierte Ströbele ab 1960 ein Studium der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin, welches er mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. 1969 legte er die zweite juristische Staatsprüfung ab und erhielt die Zulassung als Rechtsanwalt. Hans-Christian Ströbele ist seit 1967 verheiratet.

In Ägypten und bei den Azteken, so Ströbele weiter, hätten zudem ganze Dynastien die Geschwister-Liebe sogar vorgeschrieben. Ströbele zu BILD: „Auch in Frankreich ist Inzest seit 200 Jahren nicht mehr strafbar.“ Tatsächlich wurde die Strafbarkeit von Inzest in Frankreich im Jahr 1810 abgeschafft. Seit 2010 gilt Geschwister-Sex jedoch wieder als Straftat. In Spanien, der Türkei und Russland ist einvernehmlicher Geschlechtsverkehr zwischen nahen Verwandten dagegen legal. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann – CSU – zu BILD: „Es ist wichtig, dass Inzest in Deutschland weiter verboten bleibt. Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen. Kinder aus Inzest-Beziehungen haben überdurchschnittlich viele gesundheitliche Störungen. Sexuelle Selbstbestimmung kann deshalb inzestuöse Beziehungen nicht rechtfertigen. Fast immer geht Inzest außerdem mit der Abhängigkeit eines Partners und äußerst schwierigen Familienverhältnissen einher. Wer hier nur an sexuelle Freiheit denkt, gibt sich vermeintlich tolerant, verdrängt aber die Folgen und ignoriert die Konsequenzen inzestuöser Verhältnisse. “ Auch CDU-Rechtsexperte Günter Krings ist empört über Ströbele. Krings zu BILD: „Die Strafbarkeit von Inzesthandlungen ist ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und völlig tabu – das muss auch so bleiben!“ Äusserungen von namhaften Politikern der SPD und der Piraten-Partei sind nicht bekannt. Insbesondere wird mit Spannung erwartet, was die „Piraten“ zu der uneingeschränkten Liberalität im Internet zu sagen haben. Es wäre besser, wenn sie aus Schamgefühl zunächst schweigen, dann nachdenken und ihre Positionen überdenken.

Wie wird Inzest in Deutschland bestraft? Der Strafrechtsparagraf 173 – „Beischlaf zwischen Verwandten“ – regelt die verbotene Liebe. Am härtesten ist die Strafe für „Beischlaf mit leiblichen Abkömmlingen“, also den eigenen Kindern oder Enkeln – bis zu drei Jahre Haft. Wer Sex mit Eltern, Großeltern oder Geschwistern hat, bekommt bis zu zwei Jahre Haft. Das gestrige Urteil zielt „auf den Schutz der Moral und der Rechte anderer“. Zudem sei Inzest in den meisten europäischen Ländern verboten. Die Richter folgten dem Argument des Bundesverfassungsgerichts, dass Inzest negative Folgen für die Kinder haben kann. Warum sind Inzestkinder öfter krank? Geschwister haben zu 50 % die gleichen Gene und damit auch Gendefekte. Wenn zwei defekte Genkopien aufeinandertreffen, kann das Erbkrankheiten und Behinderungen auslösen. Inzestkinder sind mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 bis 50 Prozent krank, so Prof. André Reis, Direktor des Instituts für Humangenetik an der Universität Erlangen-Nürnberg.

freier Journalist GNS
General News Service
Ehrenmitglied Heimkinderverband
Deutschland HKVD
– Mitglied Reporter ohne Grenzen –
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
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Tel:024329335022
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Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele fordert: Geschwister-Sex muss erlaubt sein!

Posted by deutschelobby - 14/04/2012


Ströbele zu BILD: „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben – vorausgesetzt, sie lieben sich, es geschieht freiwillig und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis.“

Sex zwischen Bruder und Schwester – HERR STRÖBELE, MEINEN SIE DAS WIRKLICH ERNST?

http://www.bild.de/politik/inland/hans-christian-stroebele/meinen-sie-das-wirklich-ernst-herr-stroebele-23610914.bild.html

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN………die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa

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Die blutigen Ikonen der Grünen


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Grüne fordern Aufhebung des Inzest-Verbotes

Posted by deutschelobby - 13/04/2012


grünen Flaggenpisser

grünen Flaggenpisser

Grünen-Logo: Die Grüne-Jugend will Sex innerhalb der Familie erlauben

BERLIN. Sexuelle Beziehungen innerhalb der Familie sollen nach dem Willen der Grünen-Jugend künftig legalisiert werden. Ihr Vorhaben, etwa den Sex

zwischen Eltern und ihren Kindern zu erlauben, rechtfertige die Jugendorganisation mit angeblich überholten und „altbackenen Moralvorstellungen“ der Deutschen.

„Das Inzestverbot in Deutschland ist ein krasser staatlicher Eingriff in die Privatsphäre und die selbstbestimmte Lebensgestaltung von Menschen“. Der Bundesvorstand der Grünen-Organisation kritisierte zudem, die Moralvorstellungen der Bevölkerung rechtfertige keine Bestrafung von Menschen.

Europäischer Gerichtshof lehnte Klage von Inzest-Eltern ab

Mit Blick auf die schweren Behinderungen von Kindern aus Inzestbeziehungen heißt es, den Staat habe die „Reinheit des Erbgutes der Bevölkerung“ nicht zu kümmern. Aus diesem Grund forderte die Grüne-Jugend alle „selbstbestimmten Liebespartnerschaften“ zu erlauben.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg, nachdem die deutsche Gesetzgebung, die Beziehungen zwischen Verwandten ersten Grades verbietet, für rechtmäßig erachtet. Mit ihrer Entscheidung wiesen die Richter am Donnerstag die Klage eines Geschwisterpaares ab, die zusammen vier Kinder gezeugt hatten. Zwei davon waren behindert auf die Welt gekommen.

Ströbele will Geschwisterinzest erlauben

Unterstützung erhielten die Nachwuchspolitiker dabei von der Grünen-Bundestagsfraktion. Der rechtspolitische Sprecher, Jerzy Montag,

Jerzy Montag

betonte, „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ sei ein „Anachronismus“. Moralische Tabus dürften nicht mit dem Strafrecht durchgesetzt werden.

Auch der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele

Hans-Christian Ströbele

setzte sich vehement dafür ein, Geschwistern künftig sexuelle Beziehungen untereinander zu erlauben. „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben.“ Er ergänzte gegenüber der Bild-Zeitung jedoch, dies gelte nur, wenn der Geschlechtsverkehr auf Freiwilligkeit beruhe.

Unionspolitiker loben Gerichtsurteil

Politiker von CDU und CSU lobten dagegen die Gerichtsentscheidung. „Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen“, mahnte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Da Inzest fast immer ein Abhängigkeitsverhältnis voraussetze, könne mit der „sexuellen Selbstbestimmung“ nicht argumentiert werden.

Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende im Bundestag, Günter Krings (CDU)

Deutsch: Porträtfoto von Günter Krings, MdB (C...

, sagte, die Strafbarkeit von Inzesthandlungen sei ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und völlig tabu.

 

 

 

 

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56654775c82.0.html

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Horrorszenarien mitten in Europa

Posted by deutschelobby - 12/04/2012


Deutschland. Es gibt in Deutschland die Tendenz, „nicht nur nach den Schwächen eines Kindes zu fahnden, sondern nach den Schwachen, um die dann umzubringen“. Das erklärte Bischof Heinz-Josef Algermissen in seiner Predigt am Ostersonntag im Fuldaer Dom. In Großbritannien würden selektive Kinderschlachtungen vorgenommen, wenn ein Kind das unerwünschte Geschlecht habe: „Mitten in Europa werden Horrorszenarien geschaffen.“

Polizei schützt Katholiken vor Antifa-Neonazis

Deutschland. Gestern demonstrierten über 150 Gläubige der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Freiburg gegen die Kinderschlachtung. Darüber wettert die ‘Badische Zeitung’. Die Demonstranten begannen ihren Gebetszug vor dem Kinderschlachthof der Abtreiberfirma ‘Pro Familia’ und zogen betend und singend durch die Innenstadt. Ein großes Polizeiaufgebot mußte die friedlichen Beter vor rund zwanzig gewaltbereiten Antifa-Neonazis beschützen. Diese schleuderten Kondome auf die Demonstranten und provozierten ein Handgemenge mit der Polizei. Die Beamten mußten mehrere Kriminelle kurzfristig festhalten.

Deutsche Bischöfe finanzieren Papst-Verleumder

Deutschland. Die deutschen Bischöfe finanzieren für ein weiteres Jahr einen Angestellten für die kirchenfeindliche Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem in Jerusalem. Das gab Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg gestern bekannt. Die Gedenkstätte befindet sich an einem Ort, wo früher ein arabisches Dorf stand, deren Bevölkerung von rechtsextremen jüdischen Millionären vertrieben wurden. In Yad Vaschem wird Papst Pius XII. († 1958), der im Zweiten Weltkrieg hunderttausenden Juden das Leben rettete, auf infame Weise verleumdet.

Warnung vor der ‘Todespille danach’

Deutschland. Die Vereinigung ‘Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe’ besteht auf der Rezeptpflicht für die ‘Pille danach’. Das berichtet die deutsche Ärztezeitung. Das für neu gezeugte Menschen tödliche Hormonpräparat gehöre in ärztliche Hand, so die Fachgesellschaft. Bei der in Deutschland bestehenden Ärztedichte sei es nicht nötig, das Gift rezeptfrei abzugeben.

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http://www.kreuz.net/article.15016.html

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Die Zerstörung Deutschlands durch die Grünen

Posted by deutschelobby - 07/04/2012


Eva Herman

Picture Eva Herman Deutsch: Foto Eva Herman

Den Spiegel kaufe ich schon lange nicht mehr. Propaganda und Gehirnwäsche gibts nämlich täglich auch gratis im Netz. Ein Freund schickte mir jetzt ein Interview des Hamburger »Leidmagazins«: Mit dem Europa-Grünen Daniel Cohn-Bendit. Wie gut, dass ich dafür keinen Cent ausgab: Der auf vier Seiten gepresste Schwall des fast Siebzigjährigen klingt gefährlich infantil, frei nach dem Motto: War da überhaupt was?

 Kinderficker – und Schänder Cohn-Bendit

Für zart Besaitete dürfte die lapidare Leichtfertigkeit, mit der Cohn- Bendit unwiederbringlich Zerstörtes unter dem Thema »Bilanz der 68er« abtut, nichts sein: Dass die Grünen unter anderem die Sexualisierung kleiner Kinder gesetzlich einforderten und bis heute an einer Straffreiheit für Pädophile arbeiten, das war sowohl dem Ex-Odenwaldschüler als auch den Spiegelredakteuren offenbar entfallen.

»Wir 68-er haben das Wertegerüst Deutschlands zwar radikal zertrümmert, aber das war gestern: Heute sind wir schlauer- und »altersweise«! So in etwa hätte die Überschrift des Interviews mit Cohn-Bendit auch lauten können. Angesichts des Scherbenhaufens, den unser Land heute darstellt,

fällt besonders unappetitlich die verharmlosende Gesprächsführung der Journalisten Markus Feldenkirchen und René Pfister auf: »Mit wie vielen Frauen waren Sie damals im Bett«? Aber was will man schon erwarten? Die Massenmedien-Autoren scheinen, wie viele ihrer Kollegen, ja durchaus einverstanden mit dem heutigen Zustand unserer Gesellschaft: dass man nämlich nur noch dann unverletzt durchkommt, wenn man, politisch korrekt, den Euro, den Feminismus, die Frühsexualisierung und Multikulti befürwortet, genau so, wie man einst in der DDR den Sozialismus gut finden musste, um überleben zu können.

Und so sind Deutschlands Gutmenschen heute immer wieder schnell dabei, alles, was nicht linksrotgrün ist, im »Kampf gegen den Rechtsextremismus« als radikal zu verurteilen. Doch wer vom »Kampf gegen rechts« spricht, meint dabei heute bereits jeden werteorientierten Zeitgenossen, der nicht ausdrücklich links ist, um es mit den Worten des Ex-Brigade-Generals Reinhard Günzel auszudrücken.

Das alles konnte sich »dank« der 68-er Politik entwickeln. Daniel Cohn- Bendit war einer der ersten damals, in einflussreicher Position bekämpft er bis heute mit seinen Genossen und den Mainstream-Medien blind alles, was uns einstmals ausmachte: Werte, Tradition, Kultur, sie waren ihm nicht nur egal, sondern störend: Es musste alles weg! Doch heute will er persönlich davon immer weniger wissen. Was ist eigentlich los mit dem alten Mann?

Die Aussagen Cohn Bendits klingen wie die zu späte Erkenntnisromantik eines Ex-Revoluzzers: All das, was er und seine Steine werfenden Freunde in zurückliegenden Jahrzehnten anrichteten, war nämlich in Wirklichkeit gar nicht ernst gemeint, erfährt man jetzt. Dass die 68er »verklemmt waren«, und dass die Wohngemeinschaft von Rainer Langhans und Uschi Obermaier in Wirklichkeit nur der »Lustprojektion verklemmter Bild-Redakteure« entstammte, stellt er nun klar. Wie auch die angebliche Tatsache, dass die Bewusstmachung der freien Liebe für den jungen Cohn-Bendit ganz schön anstrengend gewesen sei. Schluss auch mit der Legende, die 68er hätten Shit geraucht: Sie waren angeblich viel deutscher und tranken, wie unromantisch, lieber Bier. Das sind die Dinge, für die sich die Spiegel-Redakteure unter der Überschrift »Bilanz der 68er« interessierten.

Über die pädophilen Neigungen des Grünenpolitikers, die seit Jahren beweisbar durchs Netz geistern, wollten die Journalisten nur wenig wissen. Ebenso interessierten sie sich nicht die Bohne für die tiefen Spuren der Verwüstung, die die 68er unseren nachfolgenden Generationen hinterlassen haben. Fragen nach Verantwortung? Fehlanzeige. Cohn Bendit, ehemaliger Schüler der Reformpädagogik (an der Odenwaldschule wurden gerade zu seiner Zeit hunderte Kinder jahrzehntelang von Lehrern sexuell missbraucht), gab zu seinen selbstgeschriebenen Buchpassagen über eigene sexuelle Erregungszustände gegenüber Kleinkindern zwar die Antwort, es habe sich bei jener Veröffentlichung um einen großen Fehler gehandelt, der ihm leid tue, und dann war es das aber auch.

Über das viel später ausgestrahlte TV-Interview des damaligen Senders Antenne 2, dem heutigen France 2, in welchem er seine pädophile Erregung genussvoll wiederholte, kein Wort. Dort heißt es unter anderem: »Wissen Sie, wenn ein kleines fünfeinhalbjähriges Mädchen sie auszuziehen beginnt, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.« Über die heutigen Bestrebungen der Grünen, Pädophilie straffrei zu stellen, liest man ebenso nichts.

Die Spiegel-Redakteure Feldenkirchen und Pfister interessierte auch nicht diese frühe Aussage des Grünen: Eine »repressive Vor-68er-Sexualmoral« habe gesellschaftlich großen Schaden angerichtet. Es sei daher nach wie vor richtig, »den Kindern und Jugendlichen eine eigene Sexualität, einen eigenen Weg zuzugestehen«.

Vielleicht hätte bei der Recherche zuvor ein Blick in die politischen Programme der Grünen weitergeholfen, die sich mit einer erstaunlichen Ausdauer seit Mitte der 1980er-Jahre dafür einsetzen, dass die Gesetze zum Schutz Minderjähriger abgeschafft werden sollen. Denn damit wollten die Grünen schon vor 25 Jahren die Tabus sexueller Kontakte mit Jugendlichen ein für allemal brechen. Es wäre interessant gewesen, zu erfahren, wie Daniel Cohn-Bendit jetzt, fast siebzig-jährig, darüber denkt. In einem Gesetzentwurf behaupteten die Grünen, diese Paragraphen »bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …« In Wahrheit schützen diese Gesetze minderjährige Jungen vor homosexuellen Handlungen.

Die Grünen stempeln Schutzgesetze für Jugendliche auch heute noch als altmodisch und überkommen ab. So haben sie immer noch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch im Visier. Ständig suchen die Grünen nach neuen Wegen, um Kindern und Jugendlichen »ihre freie Sexualität« zu ermöglichen bei gleichzeitiger Straffreiheit Erwachsener, die sich an ihnen vergehen.

Auch Cohn-Bendits Parteifreund, der bekennende Homosexuelle Volker Beck, fordert bis heute »dringend eine Entkriminalisierung der Pädosexualität«. Angesichts der jüngsten Geschehnisse von Emden läuft es einem dabei eiskalt den Rücken herunter. Doch werden diese Zusammenhänge von unseren »investigativen« Mainstream-Journalisten leider so gut wie niemals hergestellt. Denn hier geht es in Wahrheit um die Frage, woran das Interesse wohl größer sein mag: An freier Sexualität für Kinder und Jugendliche, oder eher an der Straffreiheit für die fehlgeleiteten Erwachsenen?

Zur Erinnerung: Anfang 1985 brachten die Grünen einen Gesetzentwurf ein, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: »die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität«. Die Grünen in NRW forderten, dass »gewaltfreie Sexualität« zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei »im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind«.

Schon 2010 schrieb ich: »Jener Programmteil, der mit Mehrheit verabschiedet wurde, hebt eindrucksvoll hervor, wer aus Sicht der Grünen im Falle einer sexuellen Verknüpfung zwischen Erwachsenem und Kind als Opfer betrachtet wird: Die Kinder sind es jedenfalls nicht! Hingegen wird »denjenigen eine gesellschaftliche Unterdrückung« attestiert, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen«.

Ebenso heißt es: »(…) gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (…) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen.« Doch obwohl die Grünen 1985 einige Anträge unter großem Protest zurücknehmen mussten, forderten sie zwei Jahre später erneut: »Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.«

Wie gesagt, all das finden wir in der gemeinsamen »Bilanz der 68-er« der Hamburger Spiegel-Redaktion und Daniel Cohn-Bendits nicht. Der Mann, der sich offenbar auf dem Weg zu Weisheit und Erkenntnis wähnt, redet über die Vorteile von Viagra und lässt sich über die typischen Begleiterscheinungen von Alter und Siechtum aus, was jetzt offenbar seine Hauptthemen sind angesichts einer Krebsdiagnose vom letzten Jahr. Die als Stichwortgeber fungierenden Redakteure geben dem Europagrünen jedoch bereitwillig die Gelegenheit, dessen banal klingenden Wunsch, demnächst seine eigenen Grabreden verfassen zu wollen, pathetisch zu formulieren: »(…) ich möchte die Zeremonie nach meinem Tod miterleben. Ich möchte das sehen, ich möchte die Reden hören, deshalb werde ich die Reden auch selbst schreiben (…). Ich habe sehr verrückte Ideen, ich weiß«.

Altersdünkel? Nicht ausgeschlossen. Man erfährt dann auch, dass es ein Problem für Daniel Cohn-Bendit zu sein scheint, mit dem er »nicht fertig wird«, wenn er dann eben doch nicht bei seiner eigenen Beisetzung dabei sein kann. Außer als Leiche natürlich.

Dieses Spiegel-Interview dient als weiterer Beweis dafür, dass die steten Einbrüche der Spiegel-Verkaufszahlen nicht dem Zufall geschuldet sind. Die Überschrift: »Jetzt kommt das Endspiel« ist ungefähr das einzige, das man nach dieser Lektüre wirklich unterschreiben kann.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/die-zerstoerung-deutschlands-durch-die-gruenen-am-ende-alles-nur-ein-irrtum-.html

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Down-Syndrom: Neuer Test bedeutet Todesurteil für alle betroffenen Kinder

Posted by deutschelobby - 22/03/2012


 Birgit Kelle

Heute, am 21. März, wird das erste Mal, von der UN anerkannt, der Welttag Down-Syndrom begangen, der die Situation von betroffenen Menschen in den Blick der Öffentlichkeit bringen will.

Nötig ist es allemal, denn schon heute erblicken 90 Prozent all der Kinder mit der Diagnose Down-Syndrom gar nicht erst das Licht der Welt, weil es für sie ein vorgeburtliches Todesurteil bedeutet.

Der 21. März ist als Datum nicht willkürlich gewählt, sondern bewusst, in Anlehnung an das 21. Chromosom, das diese Menschen nicht zweimal, sondern dreimal besitzen – daher der medizinische Fachbegriff Trisomie 21.

Betroffene Familien, aber auch Lebensrechtsverbände sind

alarmiert, da es in Deutschland in wenigen Monaten einen neuen Bluttest geben wird, mit dem bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel festgestellt werden kann, ob das ungeborene Kind Trisomie 21 hat. Von Medizinern wird dies als Erfolg gefeiert und als Vereinfachung der Untersuchung, Lebensschützer sprechen offen von Selektion menschlichen Lebens.

Bislang konnte die Behinderung nur durch eine Fruchtwasseruntersuchung festgestellt werden, die allerdings immer das Risiko birgt, dass die Schwangere das Kind ungewollt verliert. Der neue Test ist risikofrei und hat eine nahezu 100-prozentige Diagnosesicherheit. Da jetzt schon 90 Prozent aller Ungeborenen mit dieser Diagnose abgetrieben werden, ist nun zu befürchten, dass auch diese Zahl auf 100 Prozent steigt und es in absehbarer Zeit keine Menschen mit Down-Syndrom mehr geben wird. Doch ist dies ein Erfolg?

Nyfldt med Down syndrom Baby

Mechthild Löhr, Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben, eines Verbandes der CDU, spricht von einer »Rasterfahndung«, die hier eingeführt werde: »Wenn dieser Test voraussichtlich noch Mitte des Jahres in Deutschland zugelassen wird, werden nach einer Diagnose ›Down-Syndrom‹ diese Kinder in Zukunft noch ›sicherer‹ abgetrieben werden. Unser Staat hat damit aufgehört, die ungeborenen Kinder mit Down-Syndrom und gegebenenfalls auch anderen Trisomie-Diagnosen noch zu schützen. Uns droht eine neue Eugenik von unten«.

Unser Grundgesetz schützt explizit Menschen mit Behinderung. Es ist noch nicht lange her, da hat auch die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenkonvention mit unterzeichnet, die jedem Menschen – egal mit welcher Behinderung – ein Recht auf Leben und Teilhabe an unserer Gesellschaft garantieren soll. Unsere Gesellschaft hat sich damit verpflichtet, durch neue, inklusive Konzepte allen Menschen den Zugang in alle Bereiche des Lebens zu verschaffen. Deswegen werden inzwischen in allen Teilen des Landes inklusive Schulen geschaffen, in denen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen und Freunde finden können. Wir machen das Internet barrierefrei und die Bürgersteige sowieso. Öffentliche Gebäude sind heute alle mit Rollstuhl »begehbar« – es tut sich viel in unserem Land.

Unter diesen Aspekten ist nur schwer verständlich, warum wir gleichzeitig mit Steuergeldern Forschung unterstützen, die nichts anderes im Sinn hat, als behindertes Leben herauszufiltern und zu eliminieren. Im Jahr 2011 hat das von Ministerin Schavan geleitete Bundesforschungsministerium mindestens 230.000 Euro an Steuergeldern ausgegeben, um die Entwicklung dieses Bluttests bei dem Biotechunternehmen GATC Biotech AG und seinem Tochterunternehmen LifeCodexx AG zu unterstützen – wohl wissend, dass solche Tests nicht dazu geeignet sind, behindertes Leben zu schützen, sondern dazu, es zu vernichten. Man fragt sich, auf wessen Seite das Ministerium eigentlich steht?

Im Vordergrund aller Diagnosen von Behinderungen steht schon jetzt nicht mehr das Leben des betroffenen Menschen, sondern sein soziales Umfeld. So wird allgemein angenommen, dass Eltern behinderte Kinder nicht wollen. Kann man Eltern ein behindertes Kind »zumuten«? Muss die Gesellschaft die oft lebenslangen Kosten mittragen? Es sind keine menschlichen Kriterien, die angelegt werden, sondern Kosten-Nutzen-Rechnungen – für das Kind bleibt es eine Frage auf Leben und Tod.

Down-Syndrom-Kinder sind fröhliche und in der Regel besonders liebenswerte Menschen. Ihr Existenzrecht als »Zumutung« für Eltern und Gesellschaft zu deklarieren, spiegelt in der Regel das Unwissen der Gesellschaft wider, die sich bereits daran gewöhnt hat, dass ihr immer weniger Down-Syndrom-Menschen begegnen.

Auch der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, zeigt sich besorgt angesichts der neuen Testmöglichkeiten. Ihm geht es darum, ein neues Bewusstsein für die Situation von Menschen mit Down-Syndrom zu schaffen. »Die Menschen leiden nicht am Down-Syndrom, wie oft formuliert wird. Sie leiden allenfalls an oft immer noch bestehenden Vorbehalten in der Gesellschaft«, so Hüppe.

Dies bestätigen auch Eltern von Down-Syndrom-Kindern und solche, die sich mit der Diagnose in der Schwangerschaft an entsprechende Beratungsstellen wenden. In einer Gesellschaft, in der Behinderung zunehmend als vermeidbares Übel betrachtet wird, ist es für Eltern solcher Kinder besonders schwer. Müssen sie sich doch von der Schwangerschaft an zunehmend dafür rechtfertigen, warum sie das Kind »trotzdem« bekommen wollen oder bekommen haben.

In der Beratungsstelle für natürliche Geburt und Elternsein e.V. in München kann man von solchen Erfahrungen ein Lied singen. Dort organisieren sich Eltern von behinderten Kindern und beraten andere Familien, die sich mit einer derartigen Diagnose auseinandersetzen müssen. Heute haben sie aus Anlass des Down-Syndrom-Tags in der Münchner Innenstadt einen Stand aufgebaut und wollen über das Krankheitsbild informieren. Sie fordern die Unterstützung der Gesellschaft für diese Eltern, die nicht selten gegen Isolation, Stigmatisierung und Armut ankämpfen. Wurden früher Eltern mit einem behinderten Kind noch bedauert, so hätten sich die üblichen Kommentare heute geändert: »Haben Sie das denn nicht vorher gewusst?« – dazu ein verächtlicher Blick. Oder auch: »Das muss doch heute nicht mehr sein«. Mitarbeiter fassen ihre Erfahrungen so zusammen: »In unseren Beratungen erleben wir Paare, die sich gerade wegen dieser negativen gesellschaftlichen Konsequenzen nicht zutrauen, sich für ein Kind mit Down-Syndrom zu entscheiden, obwohl sie das Kind im Innersten eigentlich bejahen könnten. Sie können sich jedoch nicht vorstellen, von der Umwelt allein gelassen und isoliert zu sein oder dem Vorwurf ausgesetzt zu sein.«

Ja, faktisch betrachtet »muss es heute nicht mehr sein«, denn wir haben längst akzeptiert, dass die Diagnose einer Behinderung Grund genug ist, um eine Abtreibung zu legitimieren. Die Kehrseite der Medaille wird allerdings vergessen: Wenn wir Ungeborenen mit der Diagnose »behindert« das Lebensrecht nehmen – wie sieht es eigentlich aus mit dem Lebensrecht von Menschen, die erst im Laufe ihres Lebens eine Behinderung erlangen? Es reicht ein Sturz vom Fahrrad, und jeder von uns könnte betroffen sein. Haben wir dann kein Lebensrecht mehr, weil wir fortan zu anstrengend, zu aufwendig oder einfach zu teuer sind? Erst vor wenigen Wochen machten Wissenschaftler aus Australien unrühmlich von sich reden, die offen forderten, es solle für die Eltern von behinderten Kindern ein Tötungsrecht auch nach der Geburt geben. Denn wenn man Kinder vor der Geburt töten dürfe, warum dann nicht auch danach?

Vor einer Weile bekam ich in einer Begegnungsstätte für Menschen mit Behinderungen eine Kaffeetasse mit folgendem Aufdruck geschenkt: »Nicht behindert zu sein ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das uns täglich genommen werden kann.« Vielleicht sollte man Ministerin Schavan auch eine schicken.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/birgit-kelle/down-syndrom-neuer-test-bedeutet-todesurteil-fuer-alle-betroffenen-kinder.html

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Down-Syndrom

[‚-, nach dem britischen Arzt John Langdon Haydon Down, der das Syndrom 1866 erstmals beschrieb], Bezeichnung für einen Symptomkomplex mit schwer wiegenden Entwicklungsstörungen, der durch ein drittes, überzähliges Chromosom 21 (Trisomie 21) verursacht wird. Das Risiko für diese angeborene Chromosomenanomalie steigt mit dem Alter der Mutter stark an. Etwa 5 % der Fälle gehen auf eine Anomalie der männlichen Keimzellen zurück. Heute nicht mehr üblich ist die als diskriminierend empfundene Bezeichnung Mongolismus für das Down-Syndrom.
 
 Die betroffenen Kinder weisen regelhaft mehr oder weniger gravierende Formen geistiger Behinderung auf, eine »mongoloide« Augenstellung mit charakteristischer Oberlidfalte und häufig weitere äußere Kennzeichen (kurzer, runder Kopf, heraustretende Zunge, Vierfingerfurche an der Handfläche u. a.), innere Fehlbildungen (v. a. Herzfehler, Magen-Darm-Anomalien) sowie z. T. Muskelschlaffheit und erhöhte Infektanfälligkeit.
 
 Bei Kindern mit Down-Syndrom ist sowohl die intellektuelle als auch die motorische und psychische Entwicklung verzögert. Defizite betreffen v. a. das abstrakte Denken und die Sprachentwicklung, wogegen das reproduktive Lernen bei frühzeitiger heilpädagogischer Übung bildungsfähig ist. Nicht selten verfügen Kinder mit Down-Syndrom entweder über spezielle Fähigkeiten (z. B. über ein beeindruckendes Zahlengedächtnis) oder aber über (geistig nicht fundierte) praktische Begabungen und Imitationsfähigkeiten. Es besteht eine gute soziale Integrationsfähigkeit bei großer Anhänglichkeit und Zärtlichkeit.
 
 Eine ursächliche Therapie des Down-Syndroms ist bis heute nicht möglich. Die Behandlung besteht in krankengymnastischem Training bereits des Neugeborenen, ggf. operativer Korrektur schwerwiegender Fehlbildungen und frühzeitiger Antibiotikagabe bei Infekten. Von großer Bedeutung sind eine sonderpädagogisch-therapeutische Frühförderung und familiäre wie berufliche Integration der vom Down-Syndrom betroffenen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen.  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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16-Jähriger für Missbrauch an 13-jährigem Mädchen verurteilt

Posted by deutschelobby - 20/03/2012


Fortsetzung von Artikel

https://deutschelobby.com/2012/03/19/paderborn-13-jahrige-madchen-mehrfach-vergewaltigt-montag-19-marz-2012/

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Faik C. wurde zu einer anderthalbjährigen Jugendstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Paderborn/Bad Lippspringe. Faik C. der Paderborner, im August vergangenen Jahres schamlos und in erschreckender Weise aus. Zusammen mit drei 17, 18 und 20 Jahre alten Freunden verging er sich an zwei 13-jährigen Mädchen. Am Montag mussten sich Faik C. und seine Mittäter vor dem Landgericht Paderborn wegen sexuellen Kindesmissbrauchs verantworten.

Im August hatte der 16-Jährige mit den beiden Teenagern angebandelt. Diese konnten seinem charmanten Werben und Locken anscheinend nicht widerstehen, so dass sie mitkamen in das Zuhause von Adil E. Dort kam es dann zwischen den Mädchen und den jungen Männern mehrfach zu Oralverkehr, an dem sich schließlich auch Shemsi D. (17)  beteiligten. Als die Eltern der Mädchen von diesen Vorfällen erfuhren, erstatteten sie sofort Anzeige.

Vor der Jugendkammer des Landgerichts, wo sich alle Angeklagten geständig zeigten und ihren Opfern damit eine erneute Aussage ersparten, stand vor allem Faik C. im Fokus. Er wurde zu einer anderthalbjährigen Jugendstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, allerdings womöglich nur auf dem Papier stehen wird. Denn der Jugendliche, der schon mit 13 Jahren eine Zwölfjährige sexuell missbrauchte, sitzt seit drei Wochen in Untersuchungshaft. Er soll an zwei Raubüberfällen beteiligt gewesen sein, und dafür drohten ihm im Falle eines Schuldspruchs zwischen drei und vier Jahren Gefängnis, erklärte der Vorsitzende Richter Friedhelm Sander.

Zum Beweis der eigenen Dominanz

„Ein feines Früchtchen“ sei Faik C., sagte dessen Verteidiger Dieter Cramer. Dieser habe als verwöhnter jüngster Sohn eine viel zu gute Kindheit genossen, niemals seien ihm Grenzen aufgezeigt worden. „Was mich aber erschreckt, ist dieses Rollenverständnis“, bekannte er kopfschüttelnd. Denn Faik C. hat sich nach Ansicht des psychiatrischen Gutachters an den Mädchen sexuell vergriffen, um seine Dominanz zu beweisen.

Zu 18 Monaten Jugendstrafe auf Bewährung und 200 Sozialstunden wurde sein 18-jähriger Mittäter Adil E. verurteilt. Auch er war bereits als Jugendlicher mit ähnlichen Sexualstraftaten in Erscheinung getreten. Die anderen beiden Angeklagten schätzten die Richter als Mitläufer ein, die eine sich bietende Gelegenheit genutzt hätten. Shemsi D. mit 80 Sozialstunden davon. Letzterer muss zudem an einem sozialen Training teilnehmen.

„Kinder zu missbrauchen, ist eine Sauerei“

„Sie müssen lernen, dass Mädchen kein Freiwild sind“, betonte der Vorsitzende Richter Friedhelm Sander und machte in der Urteilsbegründung aus seinem Herzen keine Mördergrube. „Kinder zu missbrauchen, ist eine Sauerei“, stellte er mit markigen Worten fest.

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http://www.nw-news.de/lokale_news/paderborn/paderborn/6416143_16-Jaehriger_fuer_Missbrauch_an_13-jaehrigem_Maedchen_verurteilt.html

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Und Freispruch sowie Bewährungsstrafe an Intensivtäter ebenfalls.

Dies zu entschuldigen, weil türkische und islamische Männer/Jugendliche als was

Besonderes in der Familie gelten, ist kein Grund.

Sie haben keine islamischen Mädchen vergewaltigt, sondern in ihren Augen „Nicht-Gläubige“, die laut Koran keinerlei Rechte besitzen!!!!

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Update: Worms-Vergewaltigung: Offener Brief an Medien Worms-Vergewaltigung

Posted by deutschelobby - 06/03/2012


Schlag nach bei Maria Böhmer: Multikulturelle Bereicherung:

 

Die unfassbar brutale Vergewaltigung mit übelster Körperverletzung eines 16-jährigen Mädchens Mitte Februar in Worms schockiert Deutschland – zumindest wer davon erfährt.

Denn Zeitungen und TV-Sender scheinen sich für diese Horrorgeschichte seltsamerweise kaum zu interessieren – vielleicht, weil die mutmasslichen Täter wohl zwei Türken sind? Befürchtet man, dass möglicherweise Rückschlüsse zu einer gewaltverherrlichenden Ideologie gezogen und damit einer wachsenden Abneigung gegen den Islam Vorschub geleistet werden könnte, wenn man hierüber berichtet?

Können die grausamen Einzelheiten dieser Tat dem deutschen Michel etwa nicht zugemutet werden?

(Von Michael Stürzenberger)

Was die junge Kurdin aus Worms in dieser Nacht durchgemacht haben muss, lässt sich kaum beschreiben. Akte Europa versucht es:

Am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ereignete sich ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem Menschen. Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und es eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen

Zu dem Schweigen der deutschen Medien ein Offener Brief von journalistenwatch:

Liebe Medien!

Wir wissen alle, dass Sie Ihre Augen und Ohren nicht überall haben können. Schließlich werden Sie tagtäglich mit Agenturmeldungen überflutet. Da kann es schon mal passieren, dass die eine oder andere wirklich schlimme Geschichte an Ihnen vorübergeht.

Oder gibt es einen anderen Grund, warum folgender Polizeibericht Sie „kalt“ gelassen hat?

In der Nacht zum Donnerstag (15/16. Februar 2012) wurde ein 16-jähriges Mädchen Opfer eines Sexualtäters.

Gegen 23:30 Uhr wurde der Polizei in Worms eine verletzte Frau im Parkhaus Friedrichstraße in Worms gemeldet. Die eintreffenden Polizeibeamten fanden die 16-Jährige im Bereich des Treppenhauses unbekleidet vor. Sie wies starke Verletzungen im Genitalbereich auf und war nicht ansprechbar. Die junge Frau wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Nach aktueller Auskunft der behandelnden Ärzte besteht keine Lebensgefahr mehr, war bis Samstag aber noch nicht vernehmungsfähig. Bei der 16-Jährigen handelt es sich um ein Mädchen aus Worms.

Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen richtet sich ein Tatverdacht gegen zwei 17-jährige und einen 19-jährigen Täter mit türkischem Migrationshintergrund, die sehr schnell ermittelt wurden. Gegen zwei von ihnen – die als Haupttäter angesehen werden – erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz Haftbefehl. Bei dem dritten Tatverdächtigen, der nach derzeitigem Kenntnisstand an der Tat aktiv nicht beteiligt war, handelt es sich um einen Jugendlichen, der wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Alle drei haben sich zur Sache eingelassen. Die weiteren Ermittlungen, zu denen auch kriminaltechnische Untersuchungen zählen, dauern an.

Lediglich eine kleine Lokalzeitung berichtete darüber.

Falls es für Sie zu spät sein sollte, über einen Fall, der nun bereits drei Wochen zurückliegt, zu berichten: Schicken Sie doch mal Ihre Reporter nach Worms und sprechen Sie mit den Menschen, die dort immer noch fassungslos und schockiert sind und mediale Unterstützung benötigen, um dem armen Mädchen helfen zu können (z.B. mit einem Spendenaufruf).

Vielleicht fragen Sie auch mal bei der Staatsanwaltschaft nach, warum der dritte Tatverdächtige sofort wieder auf freien Fuß gesetzt wurde und gegen ihn nicht wegen Beihilfe bzw. unterlassener Hilfeleistung Strafbefehl erging.

Mit kollegialen Grüßen

Thomas Böhm, Chefredakteur Journalistenwatch.com

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Wer sich auch über das Schweigen der Medien empört, kann diesen Offenen Brief an diverse Zeitungen schicken. Je mehr Medien angesprochen werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie vielleicht doch noch reagieren.————

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http://www.pi-news.net/2012/03/worms-vergewaltigung-offener-brief-an-medien/

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Terrorgott Allah: Kämpfen, Töten, die Welt beherrschen, Juden vernichten, lügen und Pädophilie

Posted by deutschelobby - 02/03/2012


Allahs Irrleitung

Von Dr. Hiltrud Schröter

Hiltrud Schröter

(* 1941 in Köln; † 11. Juni 2010) war eine deutsche Erziehungswissenschaftlerin, die sich in ihren Veröffentlichungen mit Kulturkonflikten zwischen dem Islam und der westlichen Gesellschaft befasste.

 In ihren Veröffentlichungen der letzten Jahre, in Interviews und tagesaktuellen Stellungnahmen zum Kopftuchstreit und zur Akzeptanz von Moscheebauten in Deutschland vertrat Schröter eine offensiv formulierte und mit dem Gefühl persönlicher Verantwortung für die „Grundwerte unserer Kultur“ begründete Ablehnung des Islams, den sie als „Politreligion und totalitäre Ideologie“, als „Gesellschaftsideologie mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch“ und „drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus“ charakterisierte.

Aus dem Inhalt der vorliegenden Schrift der Wissenschaftlerin:

Kampfbefehle, Töten bei Berechtigung, globale Herrschaft und Theokratie (Gottesstaat), dualistisches Weltbild, Grundsatz der Verschiedenheit, Antisemitismus, Taqiya (Die heilige Pflicht des Lügens im Islam) und Pädophilie

Ist Allah ein Gott? Im Koran, dem sog. Heiligen Buch des Islam, das Wort für Wort von Allah sein und für alle Zeiten Gültigkeit haben soll, beantwortet er diese Frage selbst:

„Wen Allah irreführt, für den gibt es keinen Ausweg.“ (42:46 u.v.a.) [1]

„Sooft das Höllenfeuer schwächer wird, mehren Wir den Feuerbrand.“ (17:97)

„Füllen werde ich die Hölle mit den Djinn und den Menschen allen.“ (32:13)

„Allah führt irre, wen Er will, und Er leitet recht, wen Er will.“ (35:8)

„Allah ist der beste derer, die Ränke (Intrigen, Machenschaften) schmieden.“ (3:54)

„Allah verleiht seinen Gesandten Gewalt über wen Er will.“ (59:6)

„O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an. Wenn es unter euch auch nur zwanzig gibt, die standhaft sind, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen.“ (8:65)

„So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseits verkaufen, auf dem Weg Gottes kämpfen (qatala). Und wer auf Allahs Wegen kämpft (qatala ) und dann getötet wird oder siegt, dem werden Wir großartigen Lohn zukommen lassen.“ (4:74)

„Nicht ihr habt sie erschlagen (die Nicht-Muslime in der Schlacht bei Badr), sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ (8:17)

„Werdet (angesprochen sind Juden) denn verächtliche Affen!“ (2:65, 5:60, 7:166)

„Und tötet nicht den Menschen, den Allah für unantastbar erklärt hat, es sei denn bei vorliegender Berechtigung.“ (6:151, 17:33, ähnlich 5:32, 25:68)

Die „Berechtigung zum Töten“ ist nach Allah gegeben bei „Mord“ und bei „Stiften von Unheil auf der Erde“ (5:32), was unterschiedlich ausgelegt wird. Nach Mohammed u. a. bei Apostasie und Ehebruch. Ein generelles Tötungsverbot gibt es im Islam nicht.

Die Kampfbefehle Allahs

Kampfbefehle Allahs enthält der Koran weit mehr als hundert. Hier zitiere ich nur Verse, die das Verb qatala (= kämpfen mit der Waffe, um zu töten) bzw. das Nomen qitalun (= bewaffneter Kampf mit dem Töten als Ziel) enthalten. Diese Wörter kommen im Koran 67mal vor.[2] Aus aktuellem Anlass nehme ich noch die beiden Koranverse hinzu, die Geert Wilders in seiner Film-Collage „Fitna“ als erste zitiert: „Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit den Feinden Allahs und euren Feinden Angst zu machen.“ (8:60) „Diejenigen, die unsere Zeichen verleugnen, werden Wir in einem Feuer brennen lassen. Sooft ihre Häute gar sind, tauschen Wir ihnen andere Häute (dagegen) ein, damit sie die Pein kosten. Allah ist mächtig und weise.“ (4:56)

Das Gottesbild des Islam

Irrleitung, List, Hass, Gewalt, Mord, Kampfbefehle, das Schüren des Höllenfeuers und Sadismus sind aus christlicher Sicht Eigenschaften des Teufels. Das Gottesbild des Islam enthält beides: Irrleitung und Rechtleitung, Aufrufe zur Gewalt und zum Frieden, Satanisches und Göttliches. Allah zeigt das Doppelgesicht eines Willkürgottes mit satanischen Zügen – ganz im Gegensatz zum Gottesbild im Neuen Testament, das die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. beschreibt. Sie beginnt mit den Worten: „Gott ist die Liebe.“ „Deus Caritas est.“ Das Schlusswort lautet: „Die Liebe ist das Licht – letztlich das Einzige –, das eine dunkle Welt immer wieder erhellt und uns den Mut zum Leben und zum Handeln gibt. Die Liebe ist möglich, und wir können sie tun, weil wir nach Gottes Bild geschaffen sind.“

Mohammed war Gewalttäter, Raubmörder, Kriegstreiber

Seinen Gesandten soll Allah nach der authentischen Sunna – der Aufzeichnung der Norm setzenden Worte und Taten Mohammeds – zum Kampf motiviert haben u. a. mit den Worten: „Wisse, dass das Paradies im Schatten der Schwerter liegt.“ (Sahih Al-Bukhari, Vol. 4, Hadith No 73) Mohammed war Führer, Feldherr und oberster Richter der muslimischen Gemeinde. Er war Gewalttäter, Raubmörder, Kriegstreiber. Sogar Steinigungen ordnete er an. Noch in seiner letzten Predigt in Mekka sagte er: „Das Kind gehört ins Ehebett, der Ehebrecher ist zu steinigen!“[3] Gesteinigt wird immer noch, besonders im Iran und in Saudi-Arabien. Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime gründete 2001 das Komitee gegen Steinigung mit einem internationalen Netzwerk.

Allah stattete Mohammed angeblich mit besonderer Sexualkraft aus und erlaubte ihm nach seiner ersten monogamen Ehe mit Chadidscha einen Harem mit 12 Ehefrauen gleichzeitig, zuzüglich Konkubinen und Sklavinnen. Die jüngste war Aischa. Der 57-Jährige schloss mit ihrem Vater den Heiratsvertrag ab, als sie sechs Jahre alt war. Als 60-Jähriger vollzog er mit dem Kind die Ehe.[4] Er war also ein pädophiler Polygamist.

Mohammed sollte uns kein Vorbild sein. Seine Gewalt und Allahs Gewaltbefehle wirken bis heute nach. Zum Beispiel sagte im Internet der Terrorist Abu Musab al-Suri: „Der echte Muslim ist nicht zu Hause, um zu beten und zu fasten, sondern er muss kämpfen. Gott sagt uns in seinem Buch: ´Er muss fasten, aber er sagt auch, er muss töten.´“[5] Das Doppelgesicht Allahs und des Islam motiviert diesen islamischen Gotteskämpfer. Er ist nicht allein mit dieser Auffassung.

Studie: Über 20 Prozent aller muslimischen Jugendlichen in Deutschland hält Gewalt zur Verbreitung und Durchsetzung des Islam für legitim

Durch die vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebene Studie „Muslime in Deutschland“ wissen wir, dass mehr als ein Fünftel (21,4%) der muslimischen Jugendlichen offensiven Gewalteinsatz zur Verbreitung und Durchsetzung des Islam für legitim hält. Etwa ein Viertel ist unentschlossen, nur knapp die Hälfte lehnt Gewalt ab. Fast die Hälfte der Jugendlichen (49,3%) ist davon überzeugt, dass Muslime, die im bewaffneten Kampf für den Glauben sterben, ins Paradies kommen. Dazu trägt wohl auch eine Fatwa, das islamische Rechtsgutachten, des Ayatollah Khomeini bei, die Selbstmord-Attentate als Märtyrer-Taten erlaubt. Ein Zusammenhang von Islam und Gewalt ist gegeben. Laut BMI-Studie „ist daher festzuhalten, dass mit islamischer Religionszugehörigkeit eine signifikant erhöhte Akzeptanz von Gewalt verbunden ist.“ Bei Christen ist eine umgekehrte Tendenz erkennbar: je höher die Religiosität umso geringer die Gewaltaffinität. Sie sinkt auf 3%.[6]

Der Islam ist eine Politreligion und totalitäre Ideologie

Der Islam ist eine Politreligion, die beansprucht, dass ihr „offenbartes göttliches Gesetz“ weltweit Grundlage für die Gestaltung der gesamten politischen, sozialen und religiösen Ordnung ist. Er stellt uns vor zwei Schicksalsfragen von globaler Bedeutung: Demokratie oder Theokratie? Republik oder ein totalitäres System?[7] Der Politislam ist eine totalitäre Ideologie. Tragende Säulen des Systems sind ein Führer (Kalif) mit Herrschaftsmonopol, ein Rechts- und Regelsystem mit angeblich göttlicher Legitimation (Scharia), Eroberungsstrategien, Konformitätsdruck, Gruppenzwang, islamische Kleidung zum Zweck der Kontrolle, Einschränkung der Meinungs-, Medien- und Religionsfreiheit, Patriarchalismus, Erniedrigung der Ungläubigen, Vernichtung des Widerstandes. Freiheit besteht im Gehorsam gegenüber dem Führer.

Dar al-islam – Dar al-harb – Dar al-ahd

Der Islam vertritt ein dualistisches Weltbild: das Haus des Friedens (dar al-islam), das nur dort sein kann, wo der Islam herrscht, und das Haus des Krieges (dar al-harb),  das in ein Haus des Islam umzuwandeln ist. In der Übergangszeit, im Haus des Vertrages (dar al-ahd), befindet sich Europa jetzt.

Die Scharia: Inkompatibel mit unserem Rechtssystem

Die Scharia, das islamische Recht, ist nicht kompatibel mit dem modernen Rechtsstaat. Besonders der Grundsatz der Gleichheit im Grundgesetz und in den Menschenrechtserklärungen der UN ist mit dem islamischen Grundsatz der Verschiedenheit unvereinbar. Danach gelten für Frau und Mann und für Muslime und Nichtmuslime unterschiedliche Rechte und Pflichten. In der Islamischen Charta des ZMD aus dem Jahr 2002 ist das so formuliert: „Das islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln.“ (Absatz 13) Fast wäre dieser Satz im Winter 1948/1949 vom Parlamentarischen Rat in unser Grundgesetz aufgenommen worden. Der Juristin und Parlamentarierin Elisabeth Selbert ist es zu verdanken, dass Artikel 3 Absatz 2 lautet: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“[8] Der Grundsatz der Verschiedenheit bestimmt nach islamischem Recht auch unterschiedliche Rechte und Pflichten der Muslime und Nichtmuslime. Denn Allah befiehlt im Koranvers 9:29: „Kämpft (qatala ) gegen diejenigen, die nicht an Allah (…) glauben, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.“ Gemeint ist die djizya , eine Kopfsteuer für Christen und Juden im islamischen Staat – unsere Zukunftsperspektive, wenn wir weiter so tolerant sind gegenüber der islamischen Eroberung wie bisher. Dann werden außerdem die Freiheitsrechte der „Erniedrigten“ eingeschränkt, besonders ihre Religionsfreiheit, wie wir in allen islamischen Staaten beobachten können. Christenverfolgung ist dort so verbreitet wie nirgendwo sonst. Darüber berichten die Menschenrechtsorganisationen, unsere Regierungen schweigen dazu weitgehend. Die Konversion vom Islam zum Christentum ist lebensgefährlich. Mehrere Fatwas verbieten den Übertritt und erlauben die Todesstrafe. Am bekanntesten wurde wohl die von Scheich Mohammed al-Ghazali, 1993 vorgetragen vor dem höchsten ägyptischen Gericht für Staatssicherheit im Zusammenhang mit der Ermordung des Schriftstellers Faradj Fuda, sie lautet: „Im Islam gibt es für niemanden eine Strafe, der einen Apostaten tötet.“ Er fügte hinzu: „Der Apostat muss von Muslimen getötet werden, sollte die Staatsgewalt selbst dies nicht tun.“[9]

Der islamische Grundsatz „Töten bei Berechtigung“: Inkompatibel mit Grundgesetz und der Menschenrechtserklärung der UN

Unvereinbar mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechtserklärungen der UN ist das von Allah legitimierte „Töten bei Berechtigung“. Wie ich oben gezeigt habe, erlauben vier Koranverse und viele Worte Mohammeds das Töten.[10] Der Islam hat eigene Menschenrechtserklärungen. Sogar Artikel 1 der AEMRI (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam), die vom Internationalen Islamrat (Islamic Council) verfasst und am 19.09.81 im Palais der UNESCO in Paris bei großer Medienbeteiligung vorgestellt wurde, erlaubt das „Töten bei Berechtigung“. In der deutschen Übersetzung, herausgegeben vom Islamischen Zentrum München, fehlt diese Aussage, ein Beweis für die taqiya (Täuschung) in der Phase der Ausbreitung des Islam.[11]

Taqiya (Auftrag zum Belügen und Täuschen Ungläubiger) als Instrument der Eroberung

Die taqiya ist ein Instrument der Eroberung und Verführung. Die häufigste Lüge ist die Fälschung der Bedeutung des Wortes „Islam“. Es heiße „Frieden“, so predigen Islamideologen und zunehmend auch unsere Medien. Das Pamphlet „10:1“ des ehemaligen CDU-Politikers Dr. Jürgen Todenhöfer und Burda-Vorstandsmitglieds bis zum 12.11.2008 übertrifft in vier Seiten langen Anzeigen in FAZ, The New Times und in Al-Quds al-Arabi (Das arabische Jerusalem) in Umfang, Pro-Islam-Klischees und finanziellem Aufwand alle bisherigen medialen Schönfärbereien des Islam. Darin schreibt Todenhöfer: „Islam heißt Gottergebenheit und Frieden. Die muslimische Welt darf nicht zulassen, dass ihre große, stolze Religion mit ihrem Ethos der Humanität und Gerechtigkeit durch blindwütige Terroristen in den Schmutz gezogen wird.“ Auch das Klischee vom Tötungsverbot im Islam, das bereits der STERN und die Süddeutsche Zeitung verbreitet haben, wird von ihm wiederholt.[12] Terroristen „missbrauchen den Koran als Steinbruch für die Rechtfertigung von Gewalt“, kann man in der Katholischen Sonntags-Zeitung in einem Artikel über Islam und Gewalt lesen.[13] Die Pro-Islam-Lobby lässt sich die mediale Verdummung der Öffentlichkeit etwas kosten. Für die Islam-Werbung „10:1“ soll eine halbe Million US-Dollar gezahlt worden sein. Sie sprudelte wohl aus dem Wüstensand.

Islam bedeutet „Unterwerfung“

„Islam“ bedeutet „Unterwerfung“, und zwar unter den Willen Allahs, anders gesagt: Den Vorschriften Allahs ist zu gehorchen. Zu unterwerfen sind auf Grund der von Allah versprochenen globalen Herrschaft des Islam alle Nicht-Muslime – entweder mit Gewalt oder mit Hilfe der Legalitätstaktik.

Man kann der islamischen Ideologie auch Positives abgewinnen, wie diese Worte eines Konvertiten zeigen:

„Endlich ein Gott und ein Prophet, die die Erfüllung meiner Träume versprechen: Überlegenheit des Mannes über seine Frauen. Erlaubnis zur Polygynie mit bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig. Globale Herrschaft der besten Gemeinschaft, der Umma. Zugehörigkeit zu dieser Macht und Teilhabe an der einzigen Wahrheit. Klare Vorschriften fürs tägliche Ritual. Aufwertung des Kampfes für Allah als Märtyrertum und Belohnung der Gotteskrieger mit endlosem paradiesischem Sex mit ewigen Jungfrauen – wie es Koran und Sunna ausführlich beschreiben.“[14]

Die heimliche Sehnsucht nach einem umfassenden repressiven Patriarchalismus und grenzenlosem Sex findet Nahrung im Islam. Nach der Studie „Muslime in Deutschland“ sind 20% der Muslime gegen die Trennung von Staat und Religion, rund 10% befürworten die Anwendung islamischer Körperstrafen auch hier in Deutschland und lehnen die Demokratie völlig ab. Fast die Hälfte der befragten Muslime glaubt an Allahs Belohnung des bewaffneten Kampfes für den Islam.

Der Islam ist gerade dabei, Europa zu kolonisieren

Die islamische Kolonialisierung Europas schreitet fort. Sie beginnt diesmal nicht im Südosten und nicht im Südwesten des Kontinents, sondern vor allem im Innern durch die Transformation demokratischer Rechtsstaaten in Richtung Gottesstaat, die allmähliche Schariatisierung des Rechts und die Unterstützung aus Medien, Politik, Kirchen, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Pro-Islam-Lobby sitzt im Innern der Demokratie, z.B. gehören die Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) von Frankfurt/Main und der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) dazu. Sie protegieren den Bau von Mega-Moscheen, die keine „Gebetshäuser“ sind, sondern komplexe Zentren islamischer Macht und Stützpunkte der Islamisierung. Diese Politik ist zusammen mit dem medialen Verharmlosungsdiskurs eine wachsende Gefahr für die Demokratie in Europa und führte bei der CDU bereits zu erheblichem Stimmenverlust bei den letzten Wahlen.

Islamischer Religionsunterricht an unseren Schulen?

Seit 2006 lädt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) alljährlich Vertreter islamischer Verbände und unabhängige Muslime zur „Deutschen Islamkonferenz“ ein. Auf der dritten DIK äußerte er die Hoffnung, in fünf Jahren könne die Islamische Religion als ordentliches Unterrichtsfach an deutschen Schulen eingeführt werden.

Hier in Kürze ein paar Überlegungen bzw. Fragen zum Lehrplan für den IRU:

Werden dann in den Schulen Kampfbefehle Allahs kritiklos rezitiert?

Wird mit Verspechen von ewigem paradiesischem Sex für den Kampf geworben?

Wird der Terror zum Märtyrertum deklariert und werden Terroristen als Märtyrer verehrt?

Werden Kinder mit den folgenden Worten Allahs zu Gewalttaten verführt:

O ihr, die ihr glaubt, kämpft (qatala ) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren.“ (9:123)

Vorgeschrieben ist euch der Kampf (al-qital ), obwohl er euch zuwider ist.“ (2:216)

„So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden auf, wo ihr die Oberhand haben werdet.“ (47:35)

Wird Mohammed als Vorbild dargestellt? Weit mehr islamische Jugendliche sind antisemitsch als alle anderen Jugendlichen

Werden Kinder indoktriniert? Zum Antisemitismus?

Nach der BMI-Studie äußern 15% der islamischen Jugendlichen antisemitische Vorurteile – wesentlich mehr als alle anderen. (275) Zur Vorherrschaft des Mannes über die Frau und der Muslime über die Nicht-Muslime? Zur taqiya ? Oder werden sie aufgeklärt über satanische Züge Allahs und die Gewalt seines Gesandten? Über die Gefahr der Politreligion Islam für die Freiheit des Individuums, für Demokratie und Menschenrechte?

Werden Teile des Korans wegen des Schürens von Hass, Gewalt und Antisemitismus für den Schulunterricht verboten?

Am besten würde IRU an Schulen gar nicht erst zugelassen. Aber kritische Aufklärung über den Islam müsste für alle verpflichtend sein, damit niemand – wenn es zu spät ist – sagen kann, wir hätten es nicht gewusst, dass der Islam eine totalitäre Politreligion ist, die nicht durch die in Artikel 4 GG garantierte Religionsfreiheit geschützt ist. Das Gesetz Allahs ist keine Religion im Sinne unseres Grundgesetzes. Es ist mit dem Rechtsstaat nicht kompatibel. Der Scharia-Islam und seine Verbände sind nicht integrierbar. Ex-Muslime und säkularisierte Muslime sind mehrheitlich integriert und einige sogar für den Erhalt unseres Wertesystems politisch aktiv. Sie sollten wir unterstützen, auch auf einer vom BMI einzuberufenden Deutschen Ex-Islam-Konferenz (DEK) gegen die Islamisierung Europas durch die Irrleitung Allahs.

Quellenangaben

1. Hier und im Folgenden Koran-Übersetzung von Adel Theodor Khoury.

2. Falaki, Salam: Kampfbefehle Allahs im Koran. Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen. (1)2001, (3)2008, Bestellung: Salam Falaki, Postfach 1806, D-70708 Fellbach.

3. Die Abschiedspredigt des Propheten. In: Schimmel, Annemarie: Und Muhammad ist sein Prophet. Diederichs, München 1989, S. 238.

4. Mausinger, Johann Georg: Der Harem des Propheten. Basilisken-Presse, Marburg 2004.

5. Ramelsberger, Annette: Der deutsche Dschihad. Islamistische Terroristen planen den Anschlag. Econ, Berlin 2008, S. 212.

6. Brettfeld, Katrin und Wetzel, Peter: Muslime in Deutschland – Integration, Integrationsbarrieren, Religion sowie Einstellungen zu Demokratie, Rechtsstaat und politisch-religiös motivierter Gewalt. Universität Hamburg, Juli 2007, S. 312, 315, 319.

7. Flaig, Egon: Republik oder Kalifat? http://www.roter-goetz.de/Republik_oder_Kalifat.pdf.

8. Schröter, Hiltrud: Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2007, Siehe: Einleitung.

9. Tibi, Bassam: Im Schatten Allahs. Der Islam und die Menschenrechte. Piper, München (2)1999, S. 21, 176, 177, 242.

10. Schröter: Das Gesetz Allahs. S. 173-178.

11. A.a.O., Kapitel „Islamische und westliche Menschenrechtserklärungen im Vergleich“. S. 179-222.

12. A.a.O., S. 174 f.

13. KSZ vom 8./9. Sept. 2007 / Nr. 36: Interview mit Michael Widman zum Thema „Islam und Gewalt“.

14. Schröter: Das Gesetz Allahs. Kapitel: Das ewige islamische Paradies. S. 223-236.

Der Aufsatz erschien im August 2008 in der Anthologie von Armin Geus & Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Marburg an der Lahn, Basilisken-Presse 2008, 24,00 €.

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http://michael-mannheimer.info/2012/03/01/terrorgott-allah-kampfen-toten-die-welt-beherrschen-juden-vernichten-lugen-und-padophilie/#more-8322

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