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Archive for the ‘Kinderschänder’ Category

Achtjährige Braut in der Hochzeitsnacht abgeschlachtet

Posted by deutschelobby - 20/05/2013


.

kind

Der Islam ist die grausamste, menschenverachtendste Ideologie, die es gibt. Wer sich nach dem ewig gültigen Buch der Grausamkeiten, dem Koran orientiert und danach lebt, tut Sachen wie die im folgenden Beitrag beschriebenen. Er tut damit nicht etwa etwas Verbotenes, nein wer sich so verhält gilt wohl als gläubiger Moslem. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. So steht es in den wichtigsten Hadith- Sammlungen der Sunniten, wie al-Buhari (gest. 870) (“Manaqib al-Ansar, 20, 44)

 

Seit heute Vormittag findet sich der nachfolgende Bericht in englischer Sprache auf Facebook. Personen mit schwachen Nerven, Kindern oder Jugendlichen raten wir von der Lektüre ab.

Das achtjährige Mädchen, dessen Geschichte hier erzählt wird, hat weder ihren 9. noch zehnten Geburtstag erlebt, das Kind erlebte nicht einmal die zweite Nacht nach seiner Hochzeit. Ihr Name ist unbekannt. Meine Quelle rief mich letzte Woche gegen 21.30 Uhr an, um mir ihre Geschichte zu erzählen. Anfangs dachte ich, es würde ein kurzes Gespräch sein, doch ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es passierte in einem Dorf in Khashrood Bezirk Nimruz Provinz in Afghanistan.

Eine Ärztin vom zentralen Krankenhaus in Sarandsch Stadt, die ungenannt bleiben möchte, bestätigte den Vorfall. Allerdings, als die Umstände bekannt geworden waren, war es für das Kind schon spät. Man hätte dem Mädchen in dem abgelegenen Dorf einfach nicht mehr helfen können.

Das Mädchen war eine von vier Töchtern eines Mannes in seinen späten 30er-Jahren. Aus unbekanntem Grund gab er seine Tochter dem Mullah des Dorfes. Er erhielt dafür für eine große Menge Geld. Es ist in Afghanistans ländlichen Gebieten durchaus üblich junge Mädchen und alte Männer im Austausch von Schulden oder Wertgegenständen zu verheiraten. Der Mullah ist weit über 50 Jahre alt und steht der Moschee des Dorfes vor, in dem der Vorfall sich zutrug. Er ist bereits verheiratet und hat viele Kinder.

Die beiden Familien hielten ein Stammestreffen ab um sich über den Preis, den die Familie des Bräutigams an die der Braut zu zahlen habe einig zu werden und um einen Hochzeitstermin zu vereinbaren und sie planten eine Hochzeit. Die Hochzeit und Nekah (der religiöse Prozess, in dem eine Frau offiziell mit einem Mann verheiratet wird) fand statt und die 8 Jahre alte Braut wurde die 2. Frau des mehr als fünfzigjährigen Mullahs.

Die Festveranstaltung war vorbei und die Sonne war untergegangen – es war Zeit, um Sex zu haben mit der achtjährigen Braut.

Das Mädchen war gerade 8 Jahre alt und jeder versteht, dass sie nichts wusste über Sex, Hochzeit, Liebe, Jungfräulichkeit oder sexuelle Themen; nicht einmal Grundlegendes. Zum einen weil sie noch ein Kind war, nicht einmal ein Teenager und zum anderen, weil in diesem Teil des Landes niemand über solche Dinge spricht, es gibt da keine Aufklärung über gesundes Sexualleben.

Der Mullah zog der Braut die Kleider aus, freute sich über seinen neuen Besitz und näherte sich ihr um mit der achtjährigen Braut Geschlechtsverkehr zu haben. Der Mullah war ein großer Mann und hatte aufgrund seines mächtigen Körperbaues auch einen sehr großen Penis. Er warf sich auf sie und versuchte in sie einzudringen. Mehrmals versuchte er das, doch ihre Vagina war zu eng und der Mullah war frustriert. Das Mädchen war von zartem Körperbau und hatte eine sehr enge Vagina-Öffnung.

Der Mullah verhielt sich nicht besser als ein Tier: Er nahm das scharfe Messer, das er immer mit sich trug und riss damit von der Klitoris abwärts bis zum Anus die Scheide des Mädchens auf, um die Öffnung für seinen Penis zu vergrößern. Natürlich fing sie an zu bluten. Der Mullah tat aber nichts um ihre Blutung zu stillen oder ihre Wunden zu versorgen. Er war zu verärgert darüber, dass er keinen Sex bekommen hatte.

Das Mädchen hatte ihren  Schal in den Mund gestopft, versuchte nicht zu weinen oder ihre Stimme zu erheben, da im Raum nebenan die Verwandten waren.

In einigen Gebieten Afghanistans ist es üblich, dass der Bräutigam ein Stück Stoff bringt, dass vom Blut der Frau getränkt ist, als Beweis dafür, dass er sie entjungfert habe und sie somit noch Jungfrau gewesen war.

Der Mullah drang in die stark blutende Vagina des Kindes ein und hatte Geschlechtsverkehr mit ihr. Auf einem Bett, das mit Blut getränkt war. Dann stand er auf und reinigte sich mit einem Tuch.

Das Mädchen hatte nun alles verloren und es gab niemanden der ihm helfen konnte. Den Mullah um Hilfe bitten wäre eine Schande für ihn und für die Familie des Mädchens (die bei einer Tasse Tee im Nebenzimmer saß, und die sie töten würde). Die acht Jahre alte Braut blutete und erlitt einen traumatischen Schock wegen der Vergewaltigung und der schweren Blutungen. Sie verlor sehr viel Blut, das kann ich mit Bestimmtheit sagen. Sie blutete und blutete bis in die frühen Morgenstunden. Um fünf Uhr am nächsten Morgen, als die Sonne aufging starb sie.

Laut Mullah war sie blass und ihre Augen waren offen, als sie starb. Das Bett, wie er es beschrieb, war rot von ihrem Blut in dem sie lag. Das Betttuch war nicht mehr erkennbar. Die ganze Nacht war Blut auf schon geronnenes Blut geflossen. Sie war blass, weil kein Blut mehr in ihrem Körper war. Ihre Augen waren offen. Ihre Hände waren zum Gebet gefaltet während sie zitternd starb.

Der Mullah ersuchte einen Freund der Familie sauber zu machen und sich eine Geschichte über den Tod des Mädchens einfallen zu lassen. Der Mann tat was der Mullah verlangte und beseitigte das Blut und alles was blutig war. Dann wickelten sie die Tote in weiße Kleider und teilten den anderen mit, dass sie gestorben war.

An diesem Morgen betrauerte die Familie den Tod des Mädchens ohne nach einer richtigen Erklärung für ihren Tod zu suchen. Dann nahmen sie ihren Körper und begannen die religiöse Waschung.

Weil der Mullah großen Einfluss im Dorf hatte, wagte keine der Frauen, die den geschundenen Körper des Mädchens wuschen Fragen zu stellen oder nach dem Grund für ihre Wunden um die Vagina zu suchen.

Um 10 Uhr versammelten sich alle auf dem Friedhof und begruben die acht Jahre alte Braut. Ihr Leben endete.

Der enge Freund des Mullahs, der alles wusste, war sehr aufgeregt und erzählte die Geschichte meiner Quelle, die dann mich anrief und sie mir erzählte.

Ein anderer Arzt, den ich in Sarandsch fragte, er hatte keine Kenntnis von dem Fall, aber er erinnert sich, dass er die nun tote Braut behandelt hatte als sie 4 oder 5 Jahre alt war. Auch dieser Arzt bat mich, ihn nicht zu nennen aber er sagte mir, dass er “zutiefst traurig sei, dass Vorfälle wie diese noch passieren in Afghanistan”.

Er sagte die Gründe warum Afghanistan keine Zukunft hätte seien Idiotie und unzivilisierte Verhaltensweisen und Traditionen.

Diese Geschichte, ist genauso passiert, wie sie mir nach Angaben des engen Freundes des Mullahs erzählt wurde, unmittelbar nachdem die Leiche des Mädchens begraben worden war. Angeblich hatte der Mullah „ein schlechtes Gewissen“ wegen dieser Vorkommnisse.

Mustafa Kazemi
Kriegsberichterstatter
Afghanistan

Diese Geschichte ist vermutlich nur eine von tausenden, die sich so oder so ähnlich in islamischen Ländern ereignen. Wir werden nicht verhindern können, dass diese schrecklichen Dinge in diesen Regionen weiterhin geschehen, aber wir müssen alles dafür tun, dass diese kranken, abartigen Gepflogenheiten niemals Einzug halten in unsere Welt.

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pi-news.net/2013/05/achtjahrige-braut-in-der-hochzeitsnacht-abgeschlachtet/

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Neues über: Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

Posted by deutschelobby - 24/02/2013


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Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

Bendit Cohn-Bendit Grüne

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Bendit, Cohn-Bendit, Grüne

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

Grüne. Bendit, Cohn-Bendit.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
__________
„~Dreifaches Tabu~
Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

—————————————————–

Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Daniel Cohn-Bendit (Photo credit: Wikipedia)

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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Rot – Grüne Gewalt: Genosse Stalin an der Krippe: Kitas in Deutschland

Posted by deutschelobby - 10/12/2012


DENK AN DIE KINDER

Idole Linke Grüne

Straf- oder Umerziehungslager

Während sich Mama und Papa beruflich
verwirklichen können, spielen und toben
Sohnemann und Töchterchen mit ihren
Freunden und haben ganz viel Spaß.

Und
das alles im Schutze der angeblich so fürsorglichen
Hand erfahrener und geschulter
Pädagogen. Die heile Welt der deutschen
Kindertagesstätten lernen in manchen
Bundesländern bis zu 61 Prozent aller Kinder
unter drei Jahren kennen.

Im bundesweiten
Durchschnitt sind es 27 Prozent
aller Kinder. Manche von ihnen kommen
schon im Alter von wenigen Wochen in den
fürstlichen Genuss staatlicher Rundumversorgung.

Die deutsche Bundesregierung
zeichnet dieses Bild in rosaroten Farben:
»Chancen eröffnen. Darauf haben die Kinder
ein Anrecht. Es lohnt sich, dass wir alle
unsere Kraft für die Kinder und ihre Lebensperspektiven
einsetzen.« Wie schön das
klingt! Doch die Realität in deutschen Kindertagesstätten
sieht oft anders aus.

Zwang, Druck und Strafen
Was denken Sie bei folgenden Szenen? Woher
mögen sie wohl stammen: Ein Mensch
liegt auf einem Bett. Fachmännisch wird er
von starken Händen in Decken und Tücher
gehüllt. Er schreit. Nachdem er fest verpackt
wurde, wird er mit Bändern festgezurrt.

Er kann sich nun nicht mehr regen. Er
schreit weiter. Doch Tücher auf seinem Gesicht
nehmen ihm die Sicht und rauben ihm
Kraft und Orientierung. Irgendwann schläft

er erschöpft ein. Ein anderer Mensch steht
in einer Ecke des Raumes. Er musste zuvor
viel trinken und essen. Er wurde gezwungen
zu essen. Nun steht er dort.

Der Gang
zur Toilette wurde ihm verboten. Er darf sie
nicht aufsuchen. Sollte er urinieren, wird
er bestraft. Er müsste sich dann vor seinen
Mitmenschen ausziehen.

Einer dieser Mitmenschen sitzt noch am
Tisch. Neben ihm sitzt eine größere, stärkere
Person. Er darf nicht aufhören zu essen. Er
muss immer weiter essen, obwohl er keinen
Hunger hat. Ihm wird übel.

Er muss sich
übergeben. Die stärkere Person wird wütend,
zwingt ihn, das Erbrochene zu essen.
Was ist das? Das Lager Guantanamo Bay?
Abu Ghraib? Die Insel Sachalin?

Nein, das
alles passiert in bundesdeutschen Kindertageseinrichtungen.

Kinder im zartesten Alter
werden zum Schlafen gefesselt, bei Vergehen
und Störungen mit Toilettenverbot
bestraft, zum Essen genötigt, geschlagen
und gedemütigt. »Sensorische Deprivation«
ist unter den Sadisten dieser Welt eine beliebte
und oft angewandte Foltermethode.

Dem Gefangenen werden Augen und Ohren
verbunden. Seine Füße und Hände werden
verpackt. Ihm wird ein Sack über den Kopf
gezogen. Er wird von allen äußeren Reizen
abgeschottet. Nichts soll er mehr fühlen,
spüren, sehen, hören.

Entsprechende Fotos von Betroffenen sind
bekannt aus Abu Ghraib und Guantanamo
Bay.

Im thüringischen Altenburg wurden
im Oktober 2012 auch Kinder bis zu zwei
Jahren dieser Methode der »weißen Folter«
unterzogen, die keine sichtbaren Schäden
zurücklassen soll. Die Kinder wurden zum
Schlafen in ihren Betten fest zusammengeschnürt.

Manchen von ihnen wurden
auch Tücher aufs Gesicht gelegt. Auch ihnen
wurde damit die Orientierung und jede
sensorische Verbindung zur Umwelt ge

nommen. Schon im Oktober 2010 wurden
Berichte von Eltern bekannt, deren Kinder
es von Erziehern ihrer Kita verboten wurde,
die Toilette aufzusuchen. Auch das Toilettenverbot
ist eine bekannte Methode der
»weißen Folter«.

Zur Demütigung müssen
sich Gefolterte nackt ausziehen, falls sie
trotz Aussprache des Verbots ihr Geschäft
verrichten. Das gibt es nach Aussagen von
Eltern in ostdeutschen Kindertagesstätten.

Die Liste der Demütigungen und Körperverletzungen,
die durch Erzieher in deutschen
Kindertagesstätten verübt werden, ist lang.

Zwischen 2004 und 2007 wurden in Pirna
Kleinkinder mit Gurten ans Bett gefesselt.
2008 wurde ein kleiner Junge in Auerbach
mit seiner Unterhose malträtiert, in die er
zuvor uriniert hatte. 2009 wurden Kinder in
Mechelgrün geschlagen und zwangsgefüttert.

Im gleichen Jahr wurden Säuglinge in
Dresden zum Schlafen zusammengebunden.
In Barbelroth wurden im Oktober 2010
Kinder zum Essen gezwungen.

Sozialistische Umerziehung.

Einige Kinder trugen nach den Schlägen der
ostdeutschen Erzieher Blutergüsse davon.
2012 wurden kleine Mädchen in einer Berliner
Kita geschlagen. In Magdeburg mussten
Kinder unlängst sogar Erbrochenes essen.

Wie hoch mag die Dunkelziffer der Kinder in
Deutschland sein, die zu Hause aus Angst
nicht von solchen traumatischen Erlebnissen
berichten wollen? In der Öffentlichkeit
ist, wenn überhaupt, nur von »Einzelfällen«
zu hören.

Das System der Kindertagesstätten
wird nicht hinterfragt. Dabei ist das Konzept
der frühestmöglichen Betreuung der
Kinder durch den Staat ein durch und durch
totalitäres. Karl Marx und Friedrich Engels
forderten in ihrem kommunistischen Manifest
die »öffentliche und unentgeltliche Erziehung
aller Kinder« mit dem endgültigen
Zwecke des »Wegfalls der Familie des Bourgeois
« und damit dem »Verschwinden des
Kapitals«.

Die praktische Umsetzung geriet
brutal unmenschlich. In der Sowjetunion
wie auch in der Deutschen Demokratischen
Republik wurde das Ziel vom »neuen sozialistischen
Menschen« propagiert.

Der Weg
dahin begann in den Kinderkrippen. Auf
der damals entstandenen Infrastruktur fußt
heute das Kita-System der Bundesregierung
im Osten des Landes.

von Henning Lindhoff

nachzulesen in Kopp-Exklusiv 49-2012

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„Grüne“ Klientelpartei für Inzestfreunde, Pädofile und Drogenkonsumenten – Hans-Christian Ströbele (72)

Posted by deutschelobby - 18/04/2012


Sex unter Geschwister und mit Eltern, Opa, Oma, Onkel und Tanten straffrei

Es ist ein offenes Geheimnis bei den „Grünen“. Einer der Vor- und linksradikalen Querdenker wird zur Bundestagswahl im nächsten Jahr auf sein Bundestagsmandat verzichten.  In der Restzeit seiner Bundestagsarbeit möchte der Fidel Castro der Grünen noch wichtige Akzente setzen. Warum er ausgerechnet den Inzest unter Geschwistern legalisieren möchte, ist nur noch mit Altersstarrsinn und anfangender Demenz zu erklären. Die „Grünen“ waren immer für gesellschaftliche Paukenschläge offen. Vor zwei Jahrzehnten fanden sich einige grüne Parteimitglieder und Abgeordnete zusammen, die die Altersgrenzen für Sexualität zwischen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen neu definieren wollten. Der straffreie Konsum von Drogen war immer auf der Tagesordnung von grünen Ortsvereinen und privaten Raucherstuben.

Hans-Christian Ströbele fordert: Geschwister-Sex muss erlaubt sein. Ströbele zu BILD: „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben – vorausgesetzt, sie lieben sich, es geschieht freiwillig und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis.“ Im RBB Inforadio erklärt Ströbele – sitzt im Rechtsausschuss des Bundestages – ausführlich, warum er es in Ordnung findet, wenn Geschwister Sex haben und Kinder zeugen. Seine Begründung: Auch in anderen Fällen, in denen Menschen unter Erbkrankheiten litten und damit die Gefahr behinderter Kinder bestehe, würden sexuelle Beziehungen nicht bestraft. Ströbele hätte bei dieser Gelegenheit gleich eine weitere Initiative aufgreifen können. Sexualität zwischen Kinder und Erwachsenen. Noch gibt es die Altersgrenze von 12 Jahren. Warum argumentiert Ströbele nicht auch mit der eigenen Verantwortung für das Ausleben der Sexualität von Kinder unter 12 Jahren. Wenn denn alles nur aus Liebe geschieht, muss dann nicht der Geschlechtsverkehr zwischen Kinder und Erwachsenen erlaubt sein?

Im Internet stellen seit Monaten immer mehr kriminelle Fotoagenturen aus Osteuropa ihre Foto- und Filmreihen von Kinder aus, die die Grenze zur Kinderpornografie austesten. Das Bundeskriminalamt – BKA – muss stündlich „Lolitaseiten“ sperren, die Kinder in Unterwäsche und Reizwäsche in eindeutigen Stellungen zeigen. Die meist weiblichen Fotografen staffieren Kleinkinder mit Phantasiewäsche aus, die zeigen soll, dass die Kinder bekleidet sind. Das Geschäftsmodell lohnt sich. Pädofile und Päderasten aus allen Gesellschaftsschichten überweisen jährlich hunderte von Millionen Euros und Dollars, um nicht nur bekleidete Kinderfotoserien zu konsumieren, sondern die unveröffentlichten „Spezialfoto und -filmserien“ mit nackten Kindern sich reinzuziehen. Wer noch mehr Geld investiert, dem wird Kinderpornografie in allen Varianten und Altersgruppen angeboten. Je mehr der Käufer investiert, je schlimmer sind die Fotos und Filme. Hinter diesen Fotos und Filmen verbergen sich erschütternde Kinderschicksale. BKA-Fahnder: „Das Leiden und Sterben der Kinder ist unbeschreiblich“. Fotoreihen zu kirchlichen oder privaten Feierlichkeiten durch ortsansässige FotografInnen sind der erste Einstieg, um insbesondere alleinerziehende Mütter mit finanziellen Schwierigkeiten, Arbeitslosigkeit und Drogenkonsum zu ködern. Was zunächst als Fotoreihen für vermeintliche Unterwäsche-Kataloge anfängt, endet rasch in der Kinderpornografie. Den Polizeibehörden gelingt es immer häufiger – in Zusammenarbeit mit Interpol und FBI – diese mafiösen Strukturen aufzubrechen und Täter dingfest zu machen, aber der Fotografen-Nachwuchs scheint unbegrenzt zu sein. Zu sehr locken die extrem hohen Gewinnspannen. Ströbele scheint nicht zu erkennen, dass durch seine Inititative auch das Verbreiten von kostenpflichtigen Inzestfotos und -Filme im Internet straffrei gestellt werden muss.

Ströbele ist Sohn des aus Freiburg im Breisgau stammenden Chemikers Rudolf Ströbele, tätig bei den Buna-Werken in Schkopau, und dessen Frau, einer Rechtsanwältin. Nach dem Abitur 1959 am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Marl leistete Ströbele zunächst seinen Wehrdienst bei der Luftwaffe in Aurich. Er ist Kanonier der Reserve, lehnte aber die übliche Beförderung zum Gefreiten ab. Er ist ein Neffe des Fußballreporters Herbert Zimmermann. Die Rechte an dessen Originalübertragung des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 liegen bei Hans-Christian Ströbele und seinen drei Geschwistern. Sofern die Übertragung nicht in der ARD wiederholt wird, muss jede Veröffentlichung verhandelt werden. Hierbei übernimmt Ströbele stellvertretend für seine Geschwister die rechtliche Vertretung. Die erzielte Summe in Höhe eines vierstelligen Betrags spendet Ströbele. Als Kind nahm Herbert Zimmermann ihn manchmal zu Interviews, zum Beispiel mit Sepp Herberger und Fritz Walter, und auch zu Fußballspielen mit. Nach dem Wehrdienst absolvierte Ströbele ab 1960 ein Studium der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin, welches er mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. 1969 legte er die zweite juristische Staatsprüfung ab und erhielt die Zulassung als Rechtsanwalt. Hans-Christian Ströbele ist seit 1967 verheiratet.

In Ägypten und bei den Azteken, so Ströbele weiter, hätten zudem ganze Dynastien die Geschwister-Liebe sogar vorgeschrieben. Ströbele zu BILD: „Auch in Frankreich ist Inzest seit 200 Jahren nicht mehr strafbar.“ Tatsächlich wurde die Strafbarkeit von Inzest in Frankreich im Jahr 1810 abgeschafft. Seit 2010 gilt Geschwister-Sex jedoch wieder als Straftat. In Spanien, der Türkei und Russland ist einvernehmlicher Geschlechtsverkehr zwischen nahen Verwandten dagegen legal. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann – CSU – zu BILD: „Es ist wichtig, dass Inzest in Deutschland weiter verboten bleibt. Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen. Kinder aus Inzest-Beziehungen haben überdurchschnittlich viele gesundheitliche Störungen. Sexuelle Selbstbestimmung kann deshalb inzestuöse Beziehungen nicht rechtfertigen. Fast immer geht Inzest außerdem mit der Abhängigkeit eines Partners und äußerst schwierigen Familienverhältnissen einher. Wer hier nur an sexuelle Freiheit denkt, gibt sich vermeintlich tolerant, verdrängt aber die Folgen und ignoriert die Konsequenzen inzestuöser Verhältnisse. “ Auch CDU-Rechtsexperte Günter Krings ist empört über Ströbele. Krings zu BILD: „Die Strafbarkeit von Inzesthandlungen ist ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und völlig tabu – das muss auch so bleiben!“ Äusserungen von namhaften Politikern der SPD und der Piraten-Partei sind nicht bekannt. Insbesondere wird mit Spannung erwartet, was die „Piraten“ zu der uneingeschränkten Liberalität im Internet zu sagen haben. Es wäre besser, wenn sie aus Schamgefühl zunächst schweigen, dann nachdenken und ihre Positionen überdenken.

Wie wird Inzest in Deutschland bestraft? Der Strafrechtsparagraf 173 – „Beischlaf zwischen Verwandten“ – regelt die verbotene Liebe. Am härtesten ist die Strafe für „Beischlaf mit leiblichen Abkömmlingen“, also den eigenen Kindern oder Enkeln – bis zu drei Jahre Haft. Wer Sex mit Eltern, Großeltern oder Geschwistern hat, bekommt bis zu zwei Jahre Haft. Das gestrige Urteil zielt „auf den Schutz der Moral und der Rechte anderer“. Zudem sei Inzest in den meisten europäischen Ländern verboten. Die Richter folgten dem Argument des Bundesverfassungsgerichts, dass Inzest negative Folgen für die Kinder haben kann. Warum sind Inzestkinder öfter krank? Geschwister haben zu 50 % die gleichen Gene und damit auch Gendefekte. Wenn zwei defekte Genkopien aufeinandertreffen, kann das Erbkrankheiten und Behinderungen auslösen. Inzestkinder sind mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 bis 50 Prozent krank, so Prof. André Reis, Direktor des Instituts für Humangenetik an der Universität Erlangen-Nürnberg.

freier Journalist GNS
General News Service
Ehrenmitglied Heimkinderverband
Deutschland HKVD
– Mitglied Reporter ohne Grenzen –
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849  Wassenberg
Tel:024329335022
johannes19520@googlemail.com

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Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele fordert: Geschwister-Sex muss erlaubt sein!

Posted by deutschelobby - 14/04/2012


Ströbele zu BILD: „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben – vorausgesetzt, sie lieben sich, es geschieht freiwillig und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis.“

Sex zwischen Bruder und Schwester – HERR STRÖBELE, MEINEN SIE DAS WIRKLICH ERNST?

http://www.bild.de/politik/inland/hans-christian-stroebele/meinen-sie-das-wirklich-ernst-herr-stroebele-23610914.bild.html

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN………die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa

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Die blutigen Ikonen der Grünen


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Grüne fordern Aufhebung des Inzest-Verbotes

Posted by deutschelobby - 13/04/2012


grünen Flaggenpisser

grünen Flaggenpisser

Grünen-Logo: Die Grüne-Jugend will Sex innerhalb der Familie erlauben

BERLIN. Sexuelle Beziehungen innerhalb der Familie sollen nach dem Willen der Grünen-Jugend künftig legalisiert werden. Ihr Vorhaben, etwa den Sex

zwischen Eltern und ihren Kindern zu erlauben, rechtfertige die Jugendorganisation mit angeblich überholten und „altbackenen Moralvorstellungen“ der Deutschen.

„Das Inzestverbot in Deutschland ist ein krasser staatlicher Eingriff in die Privatsphäre und die selbstbestimmte Lebensgestaltung von Menschen“. Der Bundesvorstand der Grünen-Organisation kritisierte zudem, die Moralvorstellungen der Bevölkerung rechtfertige keine Bestrafung von Menschen.

Europäischer Gerichtshof lehnte Klage von Inzest-Eltern ab

Mit Blick auf die schweren Behinderungen von Kindern aus Inzestbeziehungen heißt es, den Staat habe die „Reinheit des Erbgutes der Bevölkerung“ nicht zu kümmern. Aus diesem Grund forderte die Grüne-Jugend alle „selbstbestimmten Liebespartnerschaften“ zu erlauben.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg, nachdem die deutsche Gesetzgebung, die Beziehungen zwischen Verwandten ersten Grades verbietet, für rechtmäßig erachtet. Mit ihrer Entscheidung wiesen die Richter am Donnerstag die Klage eines Geschwisterpaares ab, die zusammen vier Kinder gezeugt hatten. Zwei davon waren behindert auf die Welt gekommen.

Ströbele will Geschwisterinzest erlauben

Unterstützung erhielten die Nachwuchspolitiker dabei von der Grünen-Bundestagsfraktion. Der rechtspolitische Sprecher, Jerzy Montag,

Jerzy Montag

betonte, „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ sei ein „Anachronismus“. Moralische Tabus dürften nicht mit dem Strafrecht durchgesetzt werden.

Auch der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele

Hans-Christian Ströbele

setzte sich vehement dafür ein, Geschwistern künftig sexuelle Beziehungen untereinander zu erlauben. „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben.“ Er ergänzte gegenüber der Bild-Zeitung jedoch, dies gelte nur, wenn der Geschlechtsverkehr auf Freiwilligkeit beruhe.

Unionspolitiker loben Gerichtsurteil

Politiker von CDU und CSU lobten dagegen die Gerichtsentscheidung. „Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen“, mahnte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Da Inzest fast immer ein Abhängigkeitsverhältnis voraussetze, könne mit der „sexuellen Selbstbestimmung“ nicht argumentiert werden.

Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende im Bundestag, Günter Krings (CDU)

Deutsch: Porträtfoto von Günter Krings, MdB (C...

, sagte, die Strafbarkeit von Inzesthandlungen sei ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und völlig tabu.

 

 

 

 

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56654775c82.0.html

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Horrorszenarien mitten in Europa

Posted by deutschelobby - 12/04/2012


Deutschland. Es gibt in Deutschland die Tendenz, „nicht nur nach den Schwächen eines Kindes zu fahnden, sondern nach den Schwachen, um die dann umzubringen“. Das erklärte Bischof Heinz-Josef Algermissen in seiner Predigt am Ostersonntag im Fuldaer Dom. In Großbritannien würden selektive Kinderschlachtungen vorgenommen, wenn ein Kind das unerwünschte Geschlecht habe: „Mitten in Europa werden Horrorszenarien geschaffen.“

Polizei schützt Katholiken vor Antifa-Neonazis

Deutschland. Gestern demonstrierten über 150 Gläubige der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Freiburg gegen die Kinderschlachtung. Darüber wettert die ‘Badische Zeitung’. Die Demonstranten begannen ihren Gebetszug vor dem Kinderschlachthof der Abtreiberfirma ‘Pro Familia’ und zogen betend und singend durch die Innenstadt. Ein großes Polizeiaufgebot mußte die friedlichen Beter vor rund zwanzig gewaltbereiten Antifa-Neonazis beschützen. Diese schleuderten Kondome auf die Demonstranten und provozierten ein Handgemenge mit der Polizei. Die Beamten mußten mehrere Kriminelle kurzfristig festhalten.

Deutsche Bischöfe finanzieren Papst-Verleumder

Deutschland. Die deutschen Bischöfe finanzieren für ein weiteres Jahr einen Angestellten für die kirchenfeindliche Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem in Jerusalem. Das gab Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg gestern bekannt. Die Gedenkstätte befindet sich an einem Ort, wo früher ein arabisches Dorf stand, deren Bevölkerung von rechtsextremen jüdischen Millionären vertrieben wurden. In Yad Vaschem wird Papst Pius XII. († 1958), der im Zweiten Weltkrieg hunderttausenden Juden das Leben rettete, auf infame Weise verleumdet.

Warnung vor der ‘Todespille danach’

Deutschland. Die Vereinigung ‘Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe’ besteht auf der Rezeptpflicht für die ‘Pille danach’. Das berichtet die deutsche Ärztezeitung. Das für neu gezeugte Menschen tödliche Hormonpräparat gehöre in ärztliche Hand, so die Fachgesellschaft. Bei der in Deutschland bestehenden Ärztedichte sei es nicht nötig, das Gift rezeptfrei abzugeben.

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http://www.kreuz.net/article.15016.html

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die 68er haben die EKD übernommen

Posted by deutschelobby - 10/04/2012


Vorwort von Michael Mannheimer

Die Islamisierung ist  eine Folge der faktischen Machtübernahme Deutschlands durch die 68er, die mit Hilfe ihres erfolgreichen Marsches durch die Institutionen sämtliche strategischen Machtpositionen dieses Staates besetzt haben: in den Redaktionsstuben der Medien sitzen mehrheitlich Linke, Verlage sind ebenfalls  in überwiegend linker Hand, das Schulwesen sowieso – und die Schulbücher transportieren eine überwiegend linke Geschichtsauffassung, in der der Westen (insbesondere Deutschland) als das Böse an sich dargestellt wird, während nichtwestlichen Kulturen in einem verklärten und linkskorrekt verzerrten positiven Licht gezeigt werden.

Auch die Kirche wurde massiv von Linken unterwandert. Viele heute an der Macht befindliche Kirchenfunktionäre haben ausgeprägt linke Wurzeln, sind eigentlich Atheisten (was Linkssein impliziert) – und täuschen somit ihre Gläubigen in besonders perfider Form, indem sie einen Glauben vortäuschen, wo in Wirklichkeit keiner ist. Im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest:

„Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit!”

Die Anprangerung der brutalen Christenverfolgung durch den Islam ist mir eine Herzensangelegenheit.

Was mir aber nicht egal ist, ist die heimliche und manchmal ganz offene Parteinahme dieser falschen Christenfunktionäre für den Islam. Was mir ebenfalls nicht egal ist, ist das feige und verlogene Schweigen weiter Teile der Kirche zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht unter Nero, sondern in der Gegenwart stattfindet.

Und noch weniger egal ist mir, wenn Kirchenvertreter m einen, sie müssten sich für den Islam stark machen, diesen als „Bruderreligion“ des Christentums verkaufen und ihren Gemeindemitgliedern verkünden, dass der islamische Gott und der Christengott derselbe sei. Das ist die derzeit dreisteste Lüge dieser falschen Kirchenfunktionäre, die sich mit ihrem Schweigen über die jährlich 150.000 toten Christen durch islamische Verfolgung persönlich an diesen Massenmorden schuldig gemacht haben.

Es wird Zeit, dass die christliche Basis ihre funktionstragenden Wölfe im Schafspelz aus ihren Ämtern jagt. Das sind die Christen ihrem Glauben schuldig –  und dann wird in ihnen ein starker Gegner für den Islam erwachsen. Das wiederum liegt mir besonders am Herzen.

In der Folge wird die Übernahme der einflussreichen EKD  durch Linke aus der Sicht eines Christen beschrieben.

*******

Wie die 68er die EKD übernommen haben

Das Programm von 1969: “Wir werden die Kirchenleitungen belügen”!

Freilich, der Rauch des Klassenkampfes hat sich weitgehend verzogen, und die ein­stigen Kämpfer vertilgen ergraut ihre Beute, vulgo Pensionen. Wohl auch der Letzte hat eingesehen, dass lieber nur die Phrasen kapitalismuskritisch sein sollten, wenn die üppige Alimentierung weitergehen soll.

Geblieben ist ein giftiger Smog, der sich aus dem schwelenden Rauch linken Leichenbrandes und den Nebeln der manipulativen Verdrehung der Bibel gebildet hat.

Denn die Erben der 68er sind ja nicht plötzlich zu Evangelisten geworden, son­dern sie leben in und von einer sich zunehmend selbst säkularisierenden Institu­tion. Warum nur musste die neueste EKD-Synode nach allen katastrophalen Erfah­rungen mit der Politisierung der Kirche – von der NS-Zeit über das Experiment der „Kirche im Sozialismus” bis hin zu bundesdeutschen Verirrungen im Kampf gegen Nachrüstung und Volkszählung – nun gegen Castor-Transporte und Kern­kraft Stellung nehmen? Warum nur die Sünde der ausgeübten Homosexualität quasi der Familie gleichstellen, warum Homosexuellen, noch dazu in Verpartnerung, die Pfarrhäuser öffnen?

Ein »Vater« der evangelischen Jugendarbeit förderte frühen Sex und Pädophilie: Warum aber passen sich die Köpfe einer Institution einer völlig den Zielen ihrer In­stitution zuwiderlaufenden Strömung an, lassen sich mitreißen, treiben? Eine alte Redensart sagt: Nur tote Fische schwim­men mit dem Strom. Werden unsere Kir­chenleitungen vom geistlichen Tod be­herrscht? Wo sind die Widerstandskräfte des Kirchenvolkes geblieben? Sie wurden systematisch geschwächt und aberzogen.

Ein Beispiel aus Bayern. Dort trieb seit Ende der 60er Jahre der berühmt-berüchtigte Helmut Kentler sein „revolutionäres” Unwesen. Dieser Sozialpädagogikprofessor war einer der Haupttrommler für den Wechsel von der bibelorientierten zur sogenannten emanzipatorischen Jugend­arbeit.

Er postulierte die frühe Selbstän­digkeit junger Menschen, ja er lehrte, die Kirche müsse diesen gesellschaftsverän­dernden neuen Menschentypus mitschaffen. Ebenso „klärte er auf”, dass der junge Mensch angeblich eher selbständig wür­de, wenn er möglichst früh seine Sexua­lität entdecke.

Je mehr die Jugendlichen aber in den Gottesdienst gingen, desto we­niger revolutionäres Potenzial würden sie bilden, „warnte” Kentler. Je kirchenkriti­scher und revolutionärer, desto besser, schien das neue, verhüllte Erziehungsziel zu sein. Zahlreiche haupt- und ehrenamt­liche Mitarbeiter gingen im Laufe der Jah­re durch Kentlers Fortbildungen und wur­den dort weggelockt von den Maßstäben der Bibel, hin zu anderen Ufern.

Das Ufer war ganz anders und der Fall war tief. Der bekennende Homosexuelle Kentler brüstete sich damit, wie er erziehungsauffällige Jugendliche in Ber­lin mit behördlicher Zustimmung bei „Pflegevätern” unterbrachte – bei vorbestraften Päderasten. Er gab offen zu, dass er wusste, dass diese Kriminellen mit den Jugendlichen sexuellen Verkehr hatten, sah dies aber positiv.3)

Diesem, einem 2008 verstorbenen(zum Glück, leider aber viel zu spät) Vater der neuen Evangelischen Jugendarbeit widmen verschiedene Werke in EKD und bayerischer Kirche noch immer einen ehrenden Nachruf auf ihren Internetseiten.4) Bei dieser Grundtönung der Jugendfunktionäre über Jahrzehnte hinweg darf sich niemand wundern, wenn im Erwachsenenalter her­auskommt, was herausgekommen ist.

 Schließlich lehrt selbst die Heilige Schrift, dass es Spaltungen geben muss, damit die Rechtschaffenen sichtbar wer­den und „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!”.

frei nach:

Copyright Andreas Späth
1) ? 126 Synodale beschließen einstimmig “epochales” Pfarrdienstgesetz
2) ? “Landeskirchenrat setzt biblische Norm für das Leben in Pfarrhäusern außer Kraft”
3) ? Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer
4) ? Bayerische Landessynode soll sich vom Verführer Helmut Kentler distanzieren

Erstveröffentlichung des Artikels in “Preußische Allgemeine Zeitung” (PAZ), Nr. 48, vom 4. Dezember 2010, S. 8., Printausgabe. Die PAZ im Internet: ?

www.preussische-allgemeine.de

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/04/wie-die-68er-die-ekd-ubernommen-haben/#more-9444

Posted in Allgemein, Antideutsche vs Patrioten, Geschichte, Geschichtsklitterung, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Kinderfeindlich, Kinderschänder, Kirche, LINKE, Linksextreme, LINKSRADIKALE, Medien deutsche, Medienmanipulation, Michael Mannheimer, Pädophile, Skandale, Soziales | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 3 Comments »

 
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