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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Kinderschänder’ Category

Achtjährige Braut in der Hochzeitsnacht abgeschlachtet

Posted by deutschelobby - 20/05/2013


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kind

Der Islam ist die grausamste, menschenverachtendste Ideologie, die es gibt. Wer sich nach dem ewig gültigen Buch der Grausamkeiten, dem Koran orientiert und danach lebt, tut Sachen wie die im folgenden Beitrag beschriebenen. Er tut damit nicht etwa etwas Verbotenes, nein wer sich so verhält gilt wohl als gläubiger Moslem. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. So steht es in den wichtigsten Hadith- Sammlungen der Sunniten, wie al-Buhari (gest. 870) (“Manaqib al-Ansar, 20, 44)

 

Seit heute Vormittag findet sich der nachfolgende Bericht in englischer Sprache auf Facebook. Personen mit schwachen Nerven, Kindern oder Jugendlichen raten wir von der Lektüre ab.

Das achtjährige Mädchen, dessen Geschichte hier erzählt wird, hat weder ihren 9. noch zehnten Geburtstag erlebt, das Kind erlebte nicht einmal die zweite Nacht nach seiner Hochzeit. Ihr Name ist unbekannt. Meine Quelle rief mich letzte Woche gegen 21.30 Uhr an, um mir ihre Geschichte zu erzählen. Anfangs dachte ich, es würde ein kurzes Gespräch sein, doch ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es passierte in einem Dorf in Khashrood Bezirk Nimruz Provinz in Afghanistan.

Eine Ärztin vom zentralen Krankenhaus in Sarandsch Stadt, die ungenannt bleiben möchte, bestätigte den Vorfall. Allerdings, als die Umstände bekannt geworden waren, war es für das Kind schon spät. Man hätte dem Mädchen in dem abgelegenen Dorf einfach nicht mehr helfen können.

Das Mädchen war eine von vier Töchtern eines Mannes in seinen späten 30er-Jahren. Aus unbekanntem Grund gab er seine Tochter dem Mullah des Dorfes. Er erhielt dafür für eine große Menge Geld. Es ist in Afghanistans ländlichen Gebieten durchaus üblich junge Mädchen und alte Männer im Austausch von Schulden oder Wertgegenständen zu verheiraten. Der Mullah ist weit über 50 Jahre alt und steht der Moschee des Dorfes vor, in dem der Vorfall sich zutrug. Er ist bereits verheiratet und hat viele Kinder.

Die beiden Familien hielten ein Stammestreffen ab um sich über den Preis, den die Familie des Bräutigams an die der Braut zu zahlen habe einig zu werden und um einen Hochzeitstermin zu vereinbaren und sie planten eine Hochzeit. Die Hochzeit und Nekah (der religiöse Prozess, in dem eine Frau offiziell mit einem Mann verheiratet wird) fand statt und die 8 Jahre alte Braut wurde die 2. Frau des mehr als fünfzigjährigen Mullahs.

Die Festveranstaltung war vorbei und die Sonne war untergegangen – es war Zeit, um Sex zu haben mit der achtjährigen Braut.

Das Mädchen war gerade 8 Jahre alt und jeder versteht, dass sie nichts wusste über Sex, Hochzeit, Liebe, Jungfräulichkeit oder sexuelle Themen; nicht einmal Grundlegendes. Zum einen weil sie noch ein Kind war, nicht einmal ein Teenager und zum anderen, weil in diesem Teil des Landes niemand über solche Dinge spricht, es gibt da keine Aufklärung über gesundes Sexualleben.

Der Mullah zog der Braut die Kleider aus, freute sich über seinen neuen Besitz und näherte sich ihr um mit der achtjährigen Braut Geschlechtsverkehr zu haben. Der Mullah war ein großer Mann und hatte aufgrund seines mächtigen Körperbaues auch einen sehr großen Penis. Er warf sich auf sie und versuchte in sie einzudringen. Mehrmals versuchte er das, doch ihre Vagina war zu eng und der Mullah war frustriert. Das Mädchen war von zartem Körperbau und hatte eine sehr enge Vagina-Öffnung.

Der Mullah verhielt sich nicht besser als ein Tier: Er nahm das scharfe Messer, das er immer mit sich trug und riss damit von der Klitoris abwärts bis zum Anus die Scheide des Mädchens auf, um die Öffnung für seinen Penis zu vergrößern. Natürlich fing sie an zu bluten. Der Mullah tat aber nichts um ihre Blutung zu stillen oder ihre Wunden zu versorgen. Er war zu verärgert darüber, dass er keinen Sex bekommen hatte.

Das Mädchen hatte ihren  Schal in den Mund gestopft, versuchte nicht zu weinen oder ihre Stimme zu erheben, da im Raum nebenan die Verwandten waren.

In einigen Gebieten Afghanistans ist es üblich, dass der Bräutigam ein Stück Stoff bringt, dass vom Blut der Frau getränkt ist, als Beweis dafür, dass er sie entjungfert habe und sie somit noch Jungfrau gewesen war.

Der Mullah drang in die stark blutende Vagina des Kindes ein und hatte Geschlechtsverkehr mit ihr. Auf einem Bett, das mit Blut getränkt war. Dann stand er auf und reinigte sich mit einem Tuch.

Das Mädchen hatte nun alles verloren und es gab niemanden der ihm helfen konnte. Den Mullah um Hilfe bitten wäre eine Schande für ihn und für die Familie des Mädchens (die bei einer Tasse Tee im Nebenzimmer saß, und die sie töten würde). Die acht Jahre alte Braut blutete und erlitt einen traumatischen Schock wegen der Vergewaltigung und der schweren Blutungen. Sie verlor sehr viel Blut, das kann ich mit Bestimmtheit sagen. Sie blutete und blutete bis in die frühen Morgenstunden. Um fünf Uhr am nächsten Morgen, als die Sonne aufging starb sie.

Laut Mullah war sie blass und ihre Augen waren offen, als sie starb. Das Bett, wie er es beschrieb, war rot von ihrem Blut in dem sie lag. Das Betttuch war nicht mehr erkennbar. Die ganze Nacht war Blut auf schon geronnenes Blut geflossen. Sie war blass, weil kein Blut mehr in ihrem Körper war. Ihre Augen waren offen. Ihre Hände waren zum Gebet gefaltet während sie zitternd starb.

Der Mullah ersuchte einen Freund der Familie sauber zu machen und sich eine Geschichte über den Tod des Mädchens einfallen zu lassen. Der Mann tat was der Mullah verlangte und beseitigte das Blut und alles was blutig war. Dann wickelten sie die Tote in weiße Kleider und teilten den anderen mit, dass sie gestorben war.

An diesem Morgen betrauerte die Familie den Tod des Mädchens ohne nach einer richtigen Erklärung für ihren Tod zu suchen. Dann nahmen sie ihren Körper und begannen die religiöse Waschung.

Weil der Mullah großen Einfluss im Dorf hatte, wagte keine der Frauen, die den geschundenen Körper des Mädchens wuschen Fragen zu stellen oder nach dem Grund für ihre Wunden um die Vagina zu suchen.

Um 10 Uhr versammelten sich alle auf dem Friedhof und begruben die acht Jahre alte Braut. Ihr Leben endete.

Der enge Freund des Mullahs, der alles wusste, war sehr aufgeregt und erzählte die Geschichte meiner Quelle, die dann mich anrief und sie mir erzählte.

Ein anderer Arzt, den ich in Sarandsch fragte, er hatte keine Kenntnis von dem Fall, aber er erinnert sich, dass er die nun tote Braut behandelt hatte als sie 4 oder 5 Jahre alt war. Auch dieser Arzt bat mich, ihn nicht zu nennen aber er sagte mir, dass er “zutiefst traurig sei, dass Vorfälle wie diese noch passieren in Afghanistan”.

Er sagte die Gründe warum Afghanistan keine Zukunft hätte seien Idiotie und unzivilisierte Verhaltensweisen und Traditionen.

Diese Geschichte, ist genauso passiert, wie sie mir nach Angaben des engen Freundes des Mullahs erzählt wurde, unmittelbar nachdem die Leiche des Mädchens begraben worden war. Angeblich hatte der Mullah „ein schlechtes Gewissen“ wegen dieser Vorkommnisse.

Mustafa Kazemi
Kriegsberichterstatter
Afghanistan

Diese Geschichte ist vermutlich nur eine von tausenden, die sich so oder so ähnlich in islamischen Ländern ereignen. Wir werden nicht verhindern können, dass diese schrecklichen Dinge in diesen Regionen weiterhin geschehen, aber wir müssen alles dafür tun, dass diese kranken, abartigen Gepflogenheiten niemals Einzug halten in unsere Welt.

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pi-news.net/2013/05/achtjahrige-braut-in-der-hochzeitsnacht-abgeschlachtet/

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Neues über: Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

Posted by deutschelobby - 24/02/2013


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Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

Bendit Cohn-Bendit Grüne

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Bendit, Cohn-Bendit, Grüne

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

Grüne. Bendit, Cohn-Bendit.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

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——————————————————-

EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
__________
„~Dreifaches Tabu~
Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

—————————————————–

Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Daniel Cohn-Bendit (Photo credit: Wikipedia)

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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Rot – Grüne Gewalt: Genosse Stalin an der Krippe: Kitas in Deutschland

Posted by deutschelobby - 10/12/2012


DENK AN DIE KINDER

Idole Linke Grüne

Straf- oder Umerziehungslager

Während sich Mama und Papa beruflich
verwirklichen können, spielen und toben
Sohnemann und Töchterchen mit ihren
Freunden und haben ganz viel Spaß.

Und
das alles im Schutze der angeblich so fürsorglichen
Hand erfahrener und geschulter
Pädagogen. Die heile Welt der deutschen
Kindertagesstätten lernen in manchen
Bundesländern bis zu 61 Prozent aller Kinder
unter drei Jahren kennen.

Im bundesweiten
Durchschnitt sind es 27 Prozent
aller Kinder. Manche von ihnen kommen
schon im Alter von wenigen Wochen in den
fürstlichen Genuss staatlicher Rundumversorgung.

Die deutsche Bundesregierung
zeichnet dieses Bild in rosaroten Farben:
»Chancen eröffnen. Darauf haben die Kinder
ein Anrecht. Es lohnt sich, dass wir alle
unsere Kraft für die Kinder und ihre Lebensperspektiven
einsetzen.« Wie schön das
klingt! Doch die Realität in deutschen Kindertagesstätten
sieht oft anders aus.

Zwang, Druck und Strafen
Was denken Sie bei folgenden Szenen? Woher
mögen sie wohl stammen: Ein Mensch
liegt auf einem Bett. Fachmännisch wird er
von starken Händen in Decken und Tücher
gehüllt. Er schreit. Nachdem er fest verpackt
wurde, wird er mit Bändern festgezurrt.

Er kann sich nun nicht mehr regen. Er
schreit weiter. Doch Tücher auf seinem Gesicht
nehmen ihm die Sicht und rauben ihm
Kraft und Orientierung. Irgendwann schläft

er erschöpft ein. Ein anderer Mensch steht
in einer Ecke des Raumes. Er musste zuvor
viel trinken und essen. Er wurde gezwungen
zu essen. Nun steht er dort.

Der Gang
zur Toilette wurde ihm verboten. Er darf sie
nicht aufsuchen. Sollte er urinieren, wird
er bestraft. Er müsste sich dann vor seinen
Mitmenschen ausziehen.

Einer dieser Mitmenschen sitzt noch am
Tisch. Neben ihm sitzt eine größere, stärkere
Person. Er darf nicht aufhören zu essen. Er
muss immer weiter essen, obwohl er keinen
Hunger hat. Ihm wird übel.

Er muss sich
übergeben. Die stärkere Person wird wütend,
zwingt ihn, das Erbrochene zu essen.
Was ist das? Das Lager Guantanamo Bay?
Abu Ghraib? Die Insel Sachalin?

Nein, das
alles passiert in bundesdeutschen Kindertageseinrichtungen.

Kinder im zartesten Alter
werden zum Schlafen gefesselt, bei Vergehen
und Störungen mit Toilettenverbot
bestraft, zum Essen genötigt, geschlagen
und gedemütigt. »Sensorische Deprivation«
ist unter den Sadisten dieser Welt eine beliebte
und oft angewandte Foltermethode.

Dem Gefangenen werden Augen und Ohren
verbunden. Seine Füße und Hände werden
verpackt. Ihm wird ein Sack über den Kopf
gezogen. Er wird von allen äußeren Reizen
abgeschottet. Nichts soll er mehr fühlen,
spüren, sehen, hören.

Entsprechende Fotos von Betroffenen sind
bekannt aus Abu Ghraib und Guantanamo
Bay.

Im thüringischen Altenburg wurden
im Oktober 2012 auch Kinder bis zu zwei
Jahren dieser Methode der »weißen Folter«
unterzogen, die keine sichtbaren Schäden
zurücklassen soll. Die Kinder wurden zum
Schlafen in ihren Betten fest zusammengeschnürt.

Manchen von ihnen wurden
auch Tücher aufs Gesicht gelegt. Auch ihnen
wurde damit die Orientierung und jede
sensorische Verbindung zur Umwelt ge

nommen. Schon im Oktober 2010 wurden
Berichte von Eltern bekannt, deren Kinder
es von Erziehern ihrer Kita verboten wurde,
die Toilette aufzusuchen. Auch das Toilettenverbot
ist eine bekannte Methode der
»weißen Folter«.

Zur Demütigung müssen
sich Gefolterte nackt ausziehen, falls sie
trotz Aussprache des Verbots ihr Geschäft
verrichten. Das gibt es nach Aussagen von
Eltern in ostdeutschen Kindertagesstätten.

Die Liste der Demütigungen und Körperverletzungen,
die durch Erzieher in deutschen
Kindertagesstätten verübt werden, ist lang.

Zwischen 2004 und 2007 wurden in Pirna
Kleinkinder mit Gurten ans Bett gefesselt.
2008 wurde ein kleiner Junge in Auerbach
mit seiner Unterhose malträtiert, in die er
zuvor uriniert hatte. 2009 wurden Kinder in
Mechelgrün geschlagen und zwangsgefüttert.

Im gleichen Jahr wurden Säuglinge in
Dresden zum Schlafen zusammengebunden.
In Barbelroth wurden im Oktober 2010
Kinder zum Essen gezwungen.

Sozialistische Umerziehung.

Einige Kinder trugen nach den Schlägen der
ostdeutschen Erzieher Blutergüsse davon.
2012 wurden kleine Mädchen in einer Berliner
Kita geschlagen. In Magdeburg mussten
Kinder unlängst sogar Erbrochenes essen.

Wie hoch mag die Dunkelziffer der Kinder in
Deutschland sein, die zu Hause aus Angst
nicht von solchen traumatischen Erlebnissen
berichten wollen? In der Öffentlichkeit
ist, wenn überhaupt, nur von »Einzelfällen«
zu hören.

Das System der Kindertagesstätten
wird nicht hinterfragt. Dabei ist das Konzept
der frühestmöglichen Betreuung der
Kinder durch den Staat ein durch und durch
totalitäres. Karl Marx und Friedrich Engels
forderten in ihrem kommunistischen Manifest
die »öffentliche und unentgeltliche Erziehung
aller Kinder« mit dem endgültigen
Zwecke des »Wegfalls der Familie des Bourgeois
« und damit dem »Verschwinden des
Kapitals«.

Die praktische Umsetzung geriet
brutal unmenschlich. In der Sowjetunion
wie auch in der Deutschen Demokratischen
Republik wurde das Ziel vom »neuen sozialistischen
Menschen« propagiert.

Der Weg
dahin begann in den Kinderkrippen. Auf
der damals entstandenen Infrastruktur fußt
heute das Kita-System der Bundesregierung
im Osten des Landes.

von Henning Lindhoff

nachzulesen in Kopp-Exklusiv 49-2012

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„Grüne“ Klientelpartei für Inzestfreunde, Pädofile und Drogenkonsumenten – Hans-Christian Ströbele (72)

Posted by deutschelobby - 18/04/2012


Sex unter Geschwister und mit Eltern, Opa, Oma, Onkel und Tanten straffrei

Es ist ein offenes Geheimnis bei den „Grünen“. Einer der Vor- und linksradikalen Querdenker wird zur Bundestagswahl im nächsten Jahr auf sein Bundestagsmandat verzichten.  In der Restzeit seiner Bundestagsarbeit möchte der Fidel Castro der Grünen noch wichtige Akzente setzen. Warum er ausgerechnet den Inzest unter Geschwistern legalisieren möchte, ist nur noch mit Altersstarrsinn und anfangender Demenz zu erklären. Die „Grünen“ waren immer für gesellschaftliche Paukenschläge offen. Vor zwei Jahrzehnten fanden sich einige grüne Parteimitglieder und Abgeordnete zusammen, die die Altersgrenzen für Sexualität zwischen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen neu definieren wollten. Der straffreie Konsum von Drogen war immer auf der Tagesordnung von grünen Ortsvereinen und privaten Raucherstuben.

Hans-Christian Ströbele fordert: Geschwister-Sex muss erlaubt sein. Ströbele zu BILD: „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben – vorausgesetzt, sie lieben sich, es geschieht freiwillig und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis.“ Im RBB Inforadio erklärt Ströbele – sitzt im Rechtsausschuss des Bundestages – ausführlich, warum er es in Ordnung findet, wenn Geschwister Sex haben und Kinder zeugen. Seine Begründung: Auch in anderen Fällen, in denen Menschen unter Erbkrankheiten litten und damit die Gefahr behinderter Kinder bestehe, würden sexuelle Beziehungen nicht bestraft. Ströbele hätte bei dieser Gelegenheit gleich eine weitere Initiative aufgreifen können. Sexualität zwischen Kinder und Erwachsenen. Noch gibt es die Altersgrenze von 12 Jahren. Warum argumentiert Ströbele nicht auch mit der eigenen Verantwortung für das Ausleben der Sexualität von Kinder unter 12 Jahren. Wenn denn alles nur aus Liebe geschieht, muss dann nicht der Geschlechtsverkehr zwischen Kinder und Erwachsenen erlaubt sein?

Im Internet stellen seit Monaten immer mehr kriminelle Fotoagenturen aus Osteuropa ihre Foto- und Filmreihen von Kinder aus, die die Grenze zur Kinderpornografie austesten. Das Bundeskriminalamt – BKA – muss stündlich „Lolitaseiten“ sperren, die Kinder in Unterwäsche und Reizwäsche in eindeutigen Stellungen zeigen. Die meist weiblichen Fotografen staffieren Kleinkinder mit Phantasiewäsche aus, die zeigen soll, dass die Kinder bekleidet sind. Das Geschäftsmodell lohnt sich. Pädofile und Päderasten aus allen Gesellschaftsschichten überweisen jährlich hunderte von Millionen Euros und Dollars, um nicht nur bekleidete Kinderfotoserien zu konsumieren, sondern die unveröffentlichten „Spezialfoto und -filmserien“ mit nackten Kindern sich reinzuziehen. Wer noch mehr Geld investiert, dem wird Kinderpornografie in allen Varianten und Altersgruppen angeboten. Je mehr der Käufer investiert, je schlimmer sind die Fotos und Filme. Hinter diesen Fotos und Filmen verbergen sich erschütternde Kinderschicksale. BKA-Fahnder: „Das Leiden und Sterben der Kinder ist unbeschreiblich“. Fotoreihen zu kirchlichen oder privaten Feierlichkeiten durch ortsansässige FotografInnen sind der erste Einstieg, um insbesondere alleinerziehende Mütter mit finanziellen Schwierigkeiten, Arbeitslosigkeit und Drogenkonsum zu ködern. Was zunächst als Fotoreihen für vermeintliche Unterwäsche-Kataloge anfängt, endet rasch in der Kinderpornografie. Den Polizeibehörden gelingt es immer häufiger – in Zusammenarbeit mit Interpol und FBI – diese mafiösen Strukturen aufzubrechen und Täter dingfest zu machen, aber der Fotografen-Nachwuchs scheint unbegrenzt zu sein. Zu sehr locken die extrem hohen Gewinnspannen. Ströbele scheint nicht zu erkennen, dass durch seine Inititative auch das Verbreiten von kostenpflichtigen Inzestfotos und -Filme im Internet straffrei gestellt werden muss.

Ströbele ist Sohn des aus Freiburg im Breisgau stammenden Chemikers Rudolf Ströbele, tätig bei den Buna-Werken in Schkopau, und dessen Frau, einer Rechtsanwältin. Nach dem Abitur 1959 am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Marl leistete Ströbele zunächst seinen Wehrdienst bei der Luftwaffe in Aurich. Er ist Kanonier der Reserve, lehnte aber die übliche Beförderung zum Gefreiten ab. Er ist ein Neffe des Fußballreporters Herbert Zimmermann. Die Rechte an dessen Originalübertragung des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 liegen bei Hans-Christian Ströbele und seinen drei Geschwistern. Sofern die Übertragung nicht in der ARD wiederholt wird, muss jede Veröffentlichung verhandelt werden. Hierbei übernimmt Ströbele stellvertretend für seine Geschwister die rechtliche Vertretung. Die erzielte Summe in Höhe eines vierstelligen Betrags spendet Ströbele. Als Kind nahm Herbert Zimmermann ihn manchmal zu Interviews, zum Beispiel mit Sepp Herberger und Fritz Walter, und auch zu Fußballspielen mit. Nach dem Wehrdienst absolvierte Ströbele ab 1960 ein Studium der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin, welches er mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. 1969 legte er die zweite juristische Staatsprüfung ab und erhielt die Zulassung als Rechtsanwalt. Hans-Christian Ströbele ist seit 1967 verheiratet.

In Ägypten und bei den Azteken, so Ströbele weiter, hätten zudem ganze Dynastien die Geschwister-Liebe sogar vorgeschrieben. Ströbele zu BILD: „Auch in Frankreich ist Inzest seit 200 Jahren nicht mehr strafbar.“ Tatsächlich wurde die Strafbarkeit von Inzest in Frankreich im Jahr 1810 abgeschafft. Seit 2010 gilt Geschwister-Sex jedoch wieder als Straftat. In Spanien, der Türkei und Russland ist einvernehmlicher Geschlechtsverkehr zwischen nahen Verwandten dagegen legal. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann – CSU – zu BILD: „Es ist wichtig, dass Inzest in Deutschland weiter verboten bleibt. Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen. Kinder aus Inzest-Beziehungen haben überdurchschnittlich viele gesundheitliche Störungen. Sexuelle Selbstbestimmung kann deshalb inzestuöse Beziehungen nicht rechtfertigen. Fast immer geht Inzest außerdem mit der Abhängigkeit eines Partners und äußerst schwierigen Familienverhältnissen einher. Wer hier nur an sexuelle Freiheit denkt, gibt sich vermeintlich tolerant, verdrängt aber die Folgen und ignoriert die Konsequenzen inzestuöser Verhältnisse. “ Auch CDU-Rechtsexperte Günter Krings ist empört über Ströbele. Krings zu BILD: „Die Strafbarkeit von Inzesthandlungen ist ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und völlig tabu – das muss auch so bleiben!“ Äusserungen von namhaften Politikern der SPD und der Piraten-Partei sind nicht bekannt. Insbesondere wird mit Spannung erwartet, was die „Piraten“ zu der uneingeschränkten Liberalität im Internet zu sagen haben. Es wäre besser, wenn sie aus Schamgefühl zunächst schweigen, dann nachdenken und ihre Positionen überdenken.

Wie wird Inzest in Deutschland bestraft? Der Strafrechtsparagraf 173 – „Beischlaf zwischen Verwandten“ – regelt die verbotene Liebe. Am härtesten ist die Strafe für „Beischlaf mit leiblichen Abkömmlingen“, also den eigenen Kindern oder Enkeln – bis zu drei Jahre Haft. Wer Sex mit Eltern, Großeltern oder Geschwistern hat, bekommt bis zu zwei Jahre Haft. Das gestrige Urteil zielt „auf den Schutz der Moral und der Rechte anderer“. Zudem sei Inzest in den meisten europäischen Ländern verboten. Die Richter folgten dem Argument des Bundesverfassungsgerichts, dass Inzest negative Folgen für die Kinder haben kann. Warum sind Inzestkinder öfter krank? Geschwister haben zu 50 % die gleichen Gene und damit auch Gendefekte. Wenn zwei defekte Genkopien aufeinandertreffen, kann das Erbkrankheiten und Behinderungen auslösen. Inzestkinder sind mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 bis 50 Prozent krank, so Prof. André Reis, Direktor des Instituts für Humangenetik an der Universität Erlangen-Nürnberg.

freier Journalist GNS
General News Service
Ehrenmitglied Heimkinderverband
Deutschland HKVD
– Mitglied Reporter ohne Grenzen –
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849  Wassenberg
Tel:024329335022
johannes19520@googlemail.com

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Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele fordert: Geschwister-Sex muss erlaubt sein!

Posted by deutschelobby - 14/04/2012


Ströbele zu BILD: „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben – vorausgesetzt, sie lieben sich, es geschieht freiwillig und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis.“

Sex zwischen Bruder und Schwester – HERR STRÖBELE, MEINEN SIE DAS WIRKLICH ERNST?

http://www.bild.de/politik/inland/hans-christian-stroebele/meinen-sie-das-wirklich-ernst-herr-stroebele-23610914.bild.html

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN………die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa

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Die blutigen Ikonen der Grünen


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Grüne fordern Aufhebung des Inzest-Verbotes

Posted by deutschelobby - 13/04/2012


grünen Flaggenpisser

grünen Flaggenpisser

Grünen-Logo: Die Grüne-Jugend will Sex innerhalb der Familie erlauben

BERLIN. Sexuelle Beziehungen innerhalb der Familie sollen nach dem Willen der Grünen-Jugend künftig legalisiert werden. Ihr Vorhaben, etwa den Sex

zwischen Eltern und ihren Kindern zu erlauben, rechtfertige die Jugendorganisation mit angeblich überholten und „altbackenen Moralvorstellungen“ der Deutschen.

„Das Inzestverbot in Deutschland ist ein krasser staatlicher Eingriff in die Privatsphäre und die selbstbestimmte Lebensgestaltung von Menschen“. Der Bundesvorstand der Grünen-Organisation kritisierte zudem, die Moralvorstellungen der Bevölkerung rechtfertige keine Bestrafung von Menschen.

Europäischer Gerichtshof lehnte Klage von Inzest-Eltern ab

Mit Blick auf die schweren Behinderungen von Kindern aus Inzestbeziehungen heißt es, den Staat habe die „Reinheit des Erbgutes der Bevölkerung“ nicht zu kümmern. Aus diesem Grund forderte die Grüne-Jugend alle „selbstbestimmten Liebespartnerschaften“ zu erlauben.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg, nachdem die deutsche Gesetzgebung, die Beziehungen zwischen Verwandten ersten Grades verbietet, für rechtmäßig erachtet. Mit ihrer Entscheidung wiesen die Richter am Donnerstag die Klage eines Geschwisterpaares ab, die zusammen vier Kinder gezeugt hatten. Zwei davon waren behindert auf die Welt gekommen.

Ströbele will Geschwisterinzest erlauben

Unterstützung erhielten die Nachwuchspolitiker dabei von der Grünen-Bundestagsfraktion. Der rechtspolitische Sprecher, Jerzy Montag,

Jerzy Montag

betonte, „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ sei ein „Anachronismus“. Moralische Tabus dürften nicht mit dem Strafrecht durchgesetzt werden.

Auch der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele

Hans-Christian Ströbele

setzte sich vehement dafür ein, Geschwistern künftig sexuelle Beziehungen untereinander zu erlauben. „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben.“ Er ergänzte gegenüber der Bild-Zeitung jedoch, dies gelte nur, wenn der Geschlechtsverkehr auf Freiwilligkeit beruhe.

Unionspolitiker loben Gerichtsurteil

Politiker von CDU und CSU lobten dagegen die Gerichtsentscheidung. „Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen“, mahnte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Da Inzest fast immer ein Abhängigkeitsverhältnis voraussetze, könne mit der „sexuellen Selbstbestimmung“ nicht argumentiert werden.

Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende im Bundestag, Günter Krings (CDU)

Deutsch: Porträtfoto von Günter Krings, MdB (C...

, sagte, die Strafbarkeit von Inzesthandlungen sei ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und völlig tabu.

 

 

 

 

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56654775c82.0.html

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Horrorszenarien mitten in Europa

Posted by deutschelobby - 12/04/2012


Deutschland. Es gibt in Deutschland die Tendenz, „nicht nur nach den Schwächen eines Kindes zu fahnden, sondern nach den Schwachen, um die dann umzubringen“. Das erklärte Bischof Heinz-Josef Algermissen in seiner Predigt am Ostersonntag im Fuldaer Dom. In Großbritannien würden selektive Kinderschlachtungen vorgenommen, wenn ein Kind das unerwünschte Geschlecht habe: „Mitten in Europa werden Horrorszenarien geschaffen.“

Polizei schützt Katholiken vor Antifa-Neonazis

Deutschland. Gestern demonstrierten über 150 Gläubige der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Freiburg gegen die Kinderschlachtung. Darüber wettert die ‘Badische Zeitung’. Die Demonstranten begannen ihren Gebetszug vor dem Kinderschlachthof der Abtreiberfirma ‘Pro Familia’ und zogen betend und singend durch die Innenstadt. Ein großes Polizeiaufgebot mußte die friedlichen Beter vor rund zwanzig gewaltbereiten Antifa-Neonazis beschützen. Diese schleuderten Kondome auf die Demonstranten und provozierten ein Handgemenge mit der Polizei. Die Beamten mußten mehrere Kriminelle kurzfristig festhalten.

Deutsche Bischöfe finanzieren Papst-Verleumder

Deutschland. Die deutschen Bischöfe finanzieren für ein weiteres Jahr einen Angestellten für die kirchenfeindliche Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem in Jerusalem. Das gab Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg gestern bekannt. Die Gedenkstätte befindet sich an einem Ort, wo früher ein arabisches Dorf stand, deren Bevölkerung von rechtsextremen jüdischen Millionären vertrieben wurden. In Yad Vaschem wird Papst Pius XII. († 1958), der im Zweiten Weltkrieg hunderttausenden Juden das Leben rettete, auf infame Weise verleumdet.

Warnung vor der ‘Todespille danach’

Deutschland. Die Vereinigung ‘Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe’ besteht auf der Rezeptpflicht für die ‘Pille danach’. Das berichtet die deutsche Ärztezeitung. Das für neu gezeugte Menschen tödliche Hormonpräparat gehöre in ärztliche Hand, so die Fachgesellschaft. Bei der in Deutschland bestehenden Ärztedichte sei es nicht nötig, das Gift rezeptfrei abzugeben.

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http://www.kreuz.net/article.15016.html

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die 68er haben die EKD übernommen

Posted by deutschelobby - 10/04/2012


Vorwort von Michael Mannheimer

Die Islamisierung ist  eine Folge der faktischen Machtübernahme Deutschlands durch die 68er, die mit Hilfe ihres erfolgreichen Marsches durch die Institutionen sämtliche strategischen Machtpositionen dieses Staates besetzt haben: in den Redaktionsstuben der Medien sitzen mehrheitlich Linke, Verlage sind ebenfalls  in überwiegend linker Hand, das Schulwesen sowieso – und die Schulbücher transportieren eine überwiegend linke Geschichtsauffassung, in der der Westen (insbesondere Deutschland) als das Böse an sich dargestellt wird, während nichtwestlichen Kulturen in einem verklärten und linkskorrekt verzerrten positiven Licht gezeigt werden.

Auch die Kirche wurde massiv von Linken unterwandert. Viele heute an der Macht befindliche Kirchenfunktionäre haben ausgeprägt linke Wurzeln, sind eigentlich Atheisten (was Linkssein impliziert) – und täuschen somit ihre Gläubigen in besonders perfider Form, indem sie einen Glauben vortäuschen, wo in Wirklichkeit keiner ist. Im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest:

„Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit!”

Die Anprangerung der brutalen Christenverfolgung durch den Islam ist mir eine Herzensangelegenheit.

Was mir aber nicht egal ist, ist die heimliche und manchmal ganz offene Parteinahme dieser falschen Christenfunktionäre für den Islam. Was mir ebenfalls nicht egal ist, ist das feige und verlogene Schweigen weiter Teile der Kirche zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht unter Nero, sondern in der Gegenwart stattfindet.

Und noch weniger egal ist mir, wenn Kirchenvertreter m einen, sie müssten sich für den Islam stark machen, diesen als „Bruderreligion“ des Christentums verkaufen und ihren Gemeindemitgliedern verkünden, dass der islamische Gott und der Christengott derselbe sei. Das ist die derzeit dreisteste Lüge dieser falschen Kirchenfunktionäre, die sich mit ihrem Schweigen über die jährlich 150.000 toten Christen durch islamische Verfolgung persönlich an diesen Massenmorden schuldig gemacht haben.

Es wird Zeit, dass die christliche Basis ihre funktionstragenden Wölfe im Schafspelz aus ihren Ämtern jagt. Das sind die Christen ihrem Glauben schuldig –  und dann wird in ihnen ein starker Gegner für den Islam erwachsen. Das wiederum liegt mir besonders am Herzen.

In der Folge wird die Übernahme der einflussreichen EKD  durch Linke aus der Sicht eines Christen beschrieben.

*******

Wie die 68er die EKD übernommen haben

Das Programm von 1969: “Wir werden die Kirchenleitungen belügen”!

Freilich, der Rauch des Klassenkampfes hat sich weitgehend verzogen, und die ein­stigen Kämpfer vertilgen ergraut ihre Beute, vulgo Pensionen. Wohl auch der Letzte hat eingesehen, dass lieber nur die Phrasen kapitalismuskritisch sein sollten, wenn die üppige Alimentierung weitergehen soll.

Geblieben ist ein giftiger Smog, der sich aus dem schwelenden Rauch linken Leichenbrandes und den Nebeln der manipulativen Verdrehung der Bibel gebildet hat.

Denn die Erben der 68er sind ja nicht plötzlich zu Evangelisten geworden, son­dern sie leben in und von einer sich zunehmend selbst säkularisierenden Institu­tion. Warum nur musste die neueste EKD-Synode nach allen katastrophalen Erfah­rungen mit der Politisierung der Kirche – von der NS-Zeit über das Experiment der „Kirche im Sozialismus” bis hin zu bundesdeutschen Verirrungen im Kampf gegen Nachrüstung und Volkszählung – nun gegen Castor-Transporte und Kern­kraft Stellung nehmen? Warum nur die Sünde der ausgeübten Homosexualität quasi der Familie gleichstellen, warum Homosexuellen, noch dazu in Verpartnerung, die Pfarrhäuser öffnen?

Ein »Vater« der evangelischen Jugendarbeit förderte frühen Sex und Pädophilie: Warum aber passen sich die Köpfe einer Institution einer völlig den Zielen ihrer In­stitution zuwiderlaufenden Strömung an, lassen sich mitreißen, treiben? Eine alte Redensart sagt: Nur tote Fische schwim­men mit dem Strom. Werden unsere Kir­chenleitungen vom geistlichen Tod be­herrscht? Wo sind die Widerstandskräfte des Kirchenvolkes geblieben? Sie wurden systematisch geschwächt und aberzogen.

Ein Beispiel aus Bayern. Dort trieb seit Ende der 60er Jahre der berühmt-berüchtigte Helmut Kentler sein „revolutionäres” Unwesen. Dieser Sozialpädagogikprofessor war einer der Haupttrommler für den Wechsel von der bibelorientierten zur sogenannten emanzipatorischen Jugend­arbeit.

Er postulierte die frühe Selbstän­digkeit junger Menschen, ja er lehrte, die Kirche müsse diesen gesellschaftsverän­dernden neuen Menschentypus mitschaffen. Ebenso „klärte er auf”, dass der junge Mensch angeblich eher selbständig wür­de, wenn er möglichst früh seine Sexua­lität entdecke.

Je mehr die Jugendlichen aber in den Gottesdienst gingen, desto we­niger revolutionäres Potenzial würden sie bilden, „warnte” Kentler. Je kirchenkriti­scher und revolutionärer, desto besser, schien das neue, verhüllte Erziehungsziel zu sein. Zahlreiche haupt- und ehrenamt­liche Mitarbeiter gingen im Laufe der Jah­re durch Kentlers Fortbildungen und wur­den dort weggelockt von den Maßstäben der Bibel, hin zu anderen Ufern.

Das Ufer war ganz anders und der Fall war tief. Der bekennende Homosexuelle Kentler brüstete sich damit, wie er erziehungsauffällige Jugendliche in Ber­lin mit behördlicher Zustimmung bei „Pflegevätern” unterbrachte – bei vorbestraften Päderasten. Er gab offen zu, dass er wusste, dass diese Kriminellen mit den Jugendlichen sexuellen Verkehr hatten, sah dies aber positiv.3)

Diesem, einem 2008 verstorbenen(zum Glück, leider aber viel zu spät) Vater der neuen Evangelischen Jugendarbeit widmen verschiedene Werke in EKD und bayerischer Kirche noch immer einen ehrenden Nachruf auf ihren Internetseiten.4) Bei dieser Grundtönung der Jugendfunktionäre über Jahrzehnte hinweg darf sich niemand wundern, wenn im Erwachsenenalter her­auskommt, was herausgekommen ist.

 Schließlich lehrt selbst die Heilige Schrift, dass es Spaltungen geben muss, damit die Rechtschaffenen sichtbar wer­den und „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!”.

frei nach:

Copyright Andreas Späth
1) ? 126 Synodale beschließen einstimmig “epochales” Pfarrdienstgesetz
2) ? “Landeskirchenrat setzt biblische Norm für das Leben in Pfarrhäusern außer Kraft”
3) ? Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer
4) ? Bayerische Landessynode soll sich vom Verführer Helmut Kentler distanzieren

Erstveröffentlichung des Artikels in “Preußische Allgemeine Zeitung” (PAZ), Nr. 48, vom 4. Dezember 2010, S. 8., Printausgabe. Die PAZ im Internet: ?

www.preussische-allgemeine.de

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/04/wie-die-68er-die-ekd-ubernommen-haben/#more-9444

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Die Zerstörung Deutschlands durch die Grünen

Posted by deutschelobby - 07/04/2012


Eva Herman

Picture Eva Herman Deutsch: Foto Eva Herman

Den Spiegel kaufe ich schon lange nicht mehr. Propaganda und Gehirnwäsche gibts nämlich täglich auch gratis im Netz. Ein Freund schickte mir jetzt ein Interview des Hamburger »Leidmagazins«: Mit dem Europa-Grünen Daniel Cohn-Bendit. Wie gut, dass ich dafür keinen Cent ausgab: Der auf vier Seiten gepresste Schwall des fast Siebzigjährigen klingt gefährlich infantil, frei nach dem Motto: War da überhaupt was?

 Kinderficker – und Schänder Cohn-Bendit

Für zart Besaitete dürfte die lapidare Leichtfertigkeit, mit der Cohn- Bendit unwiederbringlich Zerstörtes unter dem Thema »Bilanz der 68er« abtut, nichts sein: Dass die Grünen unter anderem die Sexualisierung kleiner Kinder gesetzlich einforderten und bis heute an einer Straffreiheit für Pädophile arbeiten, das war sowohl dem Ex-Odenwaldschüler als auch den Spiegelredakteuren offenbar entfallen.

»Wir 68-er haben das Wertegerüst Deutschlands zwar radikal zertrümmert, aber das war gestern: Heute sind wir schlauer- und »altersweise«! So in etwa hätte die Überschrift des Interviews mit Cohn-Bendit auch lauten können. Angesichts des Scherbenhaufens, den unser Land heute darstellt,

fällt besonders unappetitlich die verharmlosende Gesprächsführung der Journalisten Markus Feldenkirchen und René Pfister auf: »Mit wie vielen Frauen waren Sie damals im Bett«? Aber was will man schon erwarten? Die Massenmedien-Autoren scheinen, wie viele ihrer Kollegen, ja durchaus einverstanden mit dem heutigen Zustand unserer Gesellschaft: dass man nämlich nur noch dann unverletzt durchkommt, wenn man, politisch korrekt, den Euro, den Feminismus, die Frühsexualisierung und Multikulti befürwortet, genau so, wie man einst in der DDR den Sozialismus gut finden musste, um überleben zu können.

Und so sind Deutschlands Gutmenschen heute immer wieder schnell dabei, alles, was nicht linksrotgrün ist, im »Kampf gegen den Rechtsextremismus« als radikal zu verurteilen. Doch wer vom »Kampf gegen rechts« spricht, meint dabei heute bereits jeden werteorientierten Zeitgenossen, der nicht ausdrücklich links ist, um es mit den Worten des Ex-Brigade-Generals Reinhard Günzel auszudrücken.

Das alles konnte sich »dank« der 68-er Politik entwickeln. Daniel Cohn- Bendit war einer der ersten damals, in einflussreicher Position bekämpft er bis heute mit seinen Genossen und den Mainstream-Medien blind alles, was uns einstmals ausmachte: Werte, Tradition, Kultur, sie waren ihm nicht nur egal, sondern störend: Es musste alles weg! Doch heute will er persönlich davon immer weniger wissen. Was ist eigentlich los mit dem alten Mann?

Die Aussagen Cohn Bendits klingen wie die zu späte Erkenntnisromantik eines Ex-Revoluzzers: All das, was er und seine Steine werfenden Freunde in zurückliegenden Jahrzehnten anrichteten, war nämlich in Wirklichkeit gar nicht ernst gemeint, erfährt man jetzt. Dass die 68er »verklemmt waren«, und dass die Wohngemeinschaft von Rainer Langhans und Uschi Obermaier in Wirklichkeit nur der »Lustprojektion verklemmter Bild-Redakteure« entstammte, stellt er nun klar. Wie auch die angebliche Tatsache, dass die Bewusstmachung der freien Liebe für den jungen Cohn-Bendit ganz schön anstrengend gewesen sei. Schluss auch mit der Legende, die 68er hätten Shit geraucht: Sie waren angeblich viel deutscher und tranken, wie unromantisch, lieber Bier. Das sind die Dinge, für die sich die Spiegel-Redakteure unter der Überschrift »Bilanz der 68er« interessierten.

Über die pädophilen Neigungen des Grünenpolitikers, die seit Jahren beweisbar durchs Netz geistern, wollten die Journalisten nur wenig wissen. Ebenso interessierten sie sich nicht die Bohne für die tiefen Spuren der Verwüstung, die die 68er unseren nachfolgenden Generationen hinterlassen haben. Fragen nach Verantwortung? Fehlanzeige. Cohn Bendit, ehemaliger Schüler der Reformpädagogik (an der Odenwaldschule wurden gerade zu seiner Zeit hunderte Kinder jahrzehntelang von Lehrern sexuell missbraucht), gab zu seinen selbstgeschriebenen Buchpassagen über eigene sexuelle Erregungszustände gegenüber Kleinkindern zwar die Antwort, es habe sich bei jener Veröffentlichung um einen großen Fehler gehandelt, der ihm leid tue, und dann war es das aber auch.

Über das viel später ausgestrahlte TV-Interview des damaligen Senders Antenne 2, dem heutigen France 2, in welchem er seine pädophile Erregung genussvoll wiederholte, kein Wort. Dort heißt es unter anderem: »Wissen Sie, wenn ein kleines fünfeinhalbjähriges Mädchen sie auszuziehen beginnt, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.« Über die heutigen Bestrebungen der Grünen, Pädophilie straffrei zu stellen, liest man ebenso nichts.

Die Spiegel-Redakteure Feldenkirchen und Pfister interessierte auch nicht diese frühe Aussage des Grünen: Eine »repressive Vor-68er-Sexualmoral« habe gesellschaftlich großen Schaden angerichtet. Es sei daher nach wie vor richtig, »den Kindern und Jugendlichen eine eigene Sexualität, einen eigenen Weg zuzugestehen«.

Vielleicht hätte bei der Recherche zuvor ein Blick in die politischen Programme der Grünen weitergeholfen, die sich mit einer erstaunlichen Ausdauer seit Mitte der 1980er-Jahre dafür einsetzen, dass die Gesetze zum Schutz Minderjähriger abgeschafft werden sollen. Denn damit wollten die Grünen schon vor 25 Jahren die Tabus sexueller Kontakte mit Jugendlichen ein für allemal brechen. Es wäre interessant gewesen, zu erfahren, wie Daniel Cohn-Bendit jetzt, fast siebzig-jährig, darüber denkt. In einem Gesetzentwurf behaupteten die Grünen, diese Paragraphen »bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …« In Wahrheit schützen diese Gesetze minderjährige Jungen vor homosexuellen Handlungen.

Die Grünen stempeln Schutzgesetze für Jugendliche auch heute noch als altmodisch und überkommen ab. So haben sie immer noch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch im Visier. Ständig suchen die Grünen nach neuen Wegen, um Kindern und Jugendlichen »ihre freie Sexualität« zu ermöglichen bei gleichzeitiger Straffreiheit Erwachsener, die sich an ihnen vergehen.

Auch Cohn-Bendits Parteifreund, der bekennende Homosexuelle Volker Beck, fordert bis heute »dringend eine Entkriminalisierung der Pädosexualität«. Angesichts der jüngsten Geschehnisse von Emden läuft es einem dabei eiskalt den Rücken herunter. Doch werden diese Zusammenhänge von unseren »investigativen« Mainstream-Journalisten leider so gut wie niemals hergestellt. Denn hier geht es in Wahrheit um die Frage, woran das Interesse wohl größer sein mag: An freier Sexualität für Kinder und Jugendliche, oder eher an der Straffreiheit für die fehlgeleiteten Erwachsenen?

Zur Erinnerung: Anfang 1985 brachten die Grünen einen Gesetzentwurf ein, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: »die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität«. Die Grünen in NRW forderten, dass »gewaltfreie Sexualität« zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei »im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind«.

Schon 2010 schrieb ich: »Jener Programmteil, der mit Mehrheit verabschiedet wurde, hebt eindrucksvoll hervor, wer aus Sicht der Grünen im Falle einer sexuellen Verknüpfung zwischen Erwachsenem und Kind als Opfer betrachtet wird: Die Kinder sind es jedenfalls nicht! Hingegen wird »denjenigen eine gesellschaftliche Unterdrückung« attestiert, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen«.

Ebenso heißt es: »(…) gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (…) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen.« Doch obwohl die Grünen 1985 einige Anträge unter großem Protest zurücknehmen mussten, forderten sie zwei Jahre später erneut: »Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.«

Wie gesagt, all das finden wir in der gemeinsamen »Bilanz der 68-er« der Hamburger Spiegel-Redaktion und Daniel Cohn-Bendits nicht. Der Mann, der sich offenbar auf dem Weg zu Weisheit und Erkenntnis wähnt, redet über die Vorteile von Viagra und lässt sich über die typischen Begleiterscheinungen von Alter und Siechtum aus, was jetzt offenbar seine Hauptthemen sind angesichts einer Krebsdiagnose vom letzten Jahr. Die als Stichwortgeber fungierenden Redakteure geben dem Europagrünen jedoch bereitwillig die Gelegenheit, dessen banal klingenden Wunsch, demnächst seine eigenen Grabreden verfassen zu wollen, pathetisch zu formulieren: »(…) ich möchte die Zeremonie nach meinem Tod miterleben. Ich möchte das sehen, ich möchte die Reden hören, deshalb werde ich die Reden auch selbst schreiben (…). Ich habe sehr verrückte Ideen, ich weiß«.

Altersdünkel? Nicht ausgeschlossen. Man erfährt dann auch, dass es ein Problem für Daniel Cohn-Bendit zu sein scheint, mit dem er »nicht fertig wird«, wenn er dann eben doch nicht bei seiner eigenen Beisetzung dabei sein kann. Außer als Leiche natürlich.

Dieses Spiegel-Interview dient als weiterer Beweis dafür, dass die steten Einbrüche der Spiegel-Verkaufszahlen nicht dem Zufall geschuldet sind. Die Überschrift: »Jetzt kommt das Endspiel« ist ungefähr das einzige, das man nach dieser Lektüre wirklich unterschreiben kann.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/die-zerstoerung-deutschlands-durch-die-gruenen-am-ende-alles-nur-ein-irrtum-.html

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16-Jähriger für Missbrauch an 13-jährigem Mädchen verurteilt

Posted by deutschelobby - 20/03/2012


Fortsetzung von Artikel

https://deutschelobby.com/2012/03/19/paderborn-13-jahrige-madchen-mehrfach-vergewaltigt-montag-19-marz-2012/

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Faik C. wurde zu einer anderthalbjährigen Jugendstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Paderborn/Bad Lippspringe. Faik C. der Paderborner, im August vergangenen Jahres schamlos und in erschreckender Weise aus. Zusammen mit drei 17, 18 und 20 Jahre alten Freunden verging er sich an zwei 13-jährigen Mädchen. Am Montag mussten sich Faik C. und seine Mittäter vor dem Landgericht Paderborn wegen sexuellen Kindesmissbrauchs verantworten.

Im August hatte der 16-Jährige mit den beiden Teenagern angebandelt. Diese konnten seinem charmanten Werben und Locken anscheinend nicht widerstehen, so dass sie mitkamen in das Zuhause von Adil E. Dort kam es dann zwischen den Mädchen und den jungen Männern mehrfach zu Oralverkehr, an dem sich schließlich auch Shemsi D. (17)  beteiligten. Als die Eltern der Mädchen von diesen Vorfällen erfuhren, erstatteten sie sofort Anzeige.

Vor der Jugendkammer des Landgerichts, wo sich alle Angeklagten geständig zeigten und ihren Opfern damit eine erneute Aussage ersparten, stand vor allem Faik C. im Fokus. Er wurde zu einer anderthalbjährigen Jugendstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, allerdings womöglich nur auf dem Papier stehen wird. Denn der Jugendliche, der schon mit 13 Jahren eine Zwölfjährige sexuell missbrauchte, sitzt seit drei Wochen in Untersuchungshaft. Er soll an zwei Raubüberfällen beteiligt gewesen sein, und dafür drohten ihm im Falle eines Schuldspruchs zwischen drei und vier Jahren Gefängnis, erklärte der Vorsitzende Richter Friedhelm Sander.

Zum Beweis der eigenen Dominanz

„Ein feines Früchtchen“ sei Faik C., sagte dessen Verteidiger Dieter Cramer. Dieser habe als verwöhnter jüngster Sohn eine viel zu gute Kindheit genossen, niemals seien ihm Grenzen aufgezeigt worden. „Was mich aber erschreckt, ist dieses Rollenverständnis“, bekannte er kopfschüttelnd. Denn Faik C. hat sich nach Ansicht des psychiatrischen Gutachters an den Mädchen sexuell vergriffen, um seine Dominanz zu beweisen.

Zu 18 Monaten Jugendstrafe auf Bewährung und 200 Sozialstunden wurde sein 18-jähriger Mittäter Adil E. verurteilt. Auch er war bereits als Jugendlicher mit ähnlichen Sexualstraftaten in Erscheinung getreten. Die anderen beiden Angeklagten schätzten die Richter als Mitläufer ein, die eine sich bietende Gelegenheit genutzt hätten. Shemsi D. mit 80 Sozialstunden davon. Letzterer muss zudem an einem sozialen Training teilnehmen.

„Kinder zu missbrauchen, ist eine Sauerei“

„Sie müssen lernen, dass Mädchen kein Freiwild sind“, betonte der Vorsitzende Richter Friedhelm Sander und machte in der Urteilsbegründung aus seinem Herzen keine Mördergrube. „Kinder zu missbrauchen, ist eine Sauerei“, stellte er mit markigen Worten fest.

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http://www.nw-news.de/lokale_news/paderborn/paderborn/6416143_16-Jaehriger_fuer_Missbrauch_an_13-jaehrigem_Maedchen_verurteilt.html

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Und Freispruch sowie Bewährungsstrafe an Intensivtäter ebenfalls.

Dies zu entschuldigen, weil türkische und islamische Männer/Jugendliche als was

Besonderes in der Familie gelten, ist kein Grund.

Sie haben keine islamischen Mädchen vergewaltigt, sondern in ihren Augen „Nicht-Gläubige“, die laut Koran keinerlei Rechte besitzen!!!!

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Linke bestimmen, wer alles ein Rechter ist………………

Posted by deutschelobby - 09/03/2012


“Der neue Faschismus wird nicht sagen ‘Ich bin der Faschismus’, er wird von sich behaupten, er sei der Antifaschismus!”

Ignazio Silone (ital. Schriftsteller und Sozialist)

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Der Zwang zum Glück

Vergeßt das Schreckgespenst vom germanischen Herrenmenschen in
Uniform und Knobelbechern, der halb Europa unterjochen will.

Jetzt
kommt der deutsche Oberlehrer. Er ist grün, links und gut und weiß genau,

was politisch korrekt ist.

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Rassisten, Nazis, Klimasünder, Sexisten, Homo- und Islamophobe kriegen von ihm unbarmherzig eins mit der Moralkeule auf die Mütze.
Heute, da kuscht schon Deutschland, und morgen die ganze Welt.
Da hat in den Niederlanden doch tatsächlich einer aufgemuckt – Geert Wilders,
der Islamkritiker im Parlament, der auch noch die Regierung stützt. Das geht natürlich gar nicht – da muß ein deutscher Denunziationsverein wie die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ dem Holländer mal gründlich zeigen, wie man Abweichler mit braunem Dreck bewirft.
Hilft sonst nichts mehr, setzt es auch mal Blitzkrieg – wenn in Österreich Waffenstudenten am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und an der ersten Adresse in der Hauptstadt eine Ballnacht feiern wollen, dann marschiert eben ein Bataillon straßenkampf-erprobter Antifa-SA ein und probt mal wieder den Anschluß auf dem Heldenplatz, um den Kameraden „Schnürschuh“ zu zeigen, wie Straßenterror richtig geht.

Wer Nazi ist, bestimmen die Gesinnungswächter.

Soll keiner glauben, er käme davon, bloß weil er Jude und israelischer Staatsbürger ist. Zuletzt mußte diese Lektion der Jerusalemer Professor Martin van Creveld lernen. Der hatte in der irrtümlichen Annahme, in Deutschland herrsche noch akademische Freiheit, an der Universität Trier eine Gastprofessur angenommen.
AStA, Gewerkschaften, Grüne, Jusos und „Linkspartei“ erfüllten wachsam ihren
Kampfauftrag und denunzierten ihn wegen „Frauenfeindlichkeit, Militarismus, Anti-Israelismus“, worauf die Universitätsleitung umfiel und den israelischen Hochschullehrer vor die Tür setzte.
Wenn es darum geht, am deutschen Wesen die Welt genesen zu lassen und kollaborationsunwillige Ausländer mit Totschlage-Vokabeln zu bewerfen, lassen sich die Grünen so leicht von niemand übertreffen. Ihre Fraktionen, Geschäftsstellen und Abgeordnetenbüros in Europa, Bund und Ländern sind sozusagen Schaltzentralen des gutmenschlichen Imperialismus.

Der drohende Zeigefinger der deutschen Grünen.

Ganz egal, ob der Ungar in den Senkel gestellt werden muß, weil er es gewagt hat, eine nicht-linke Regierung zu wählen, die noch dazu die Interessen des eigenen Volkes vertreten will, oder ob dem Polen mal wieder die Leviten gelesen werden müssen, weil er doch tatsächlich glaubt, in die Kernenergie-Nutzung einsteigen zu können, wo man doch eben stellvertretend für ganz Europa im eigenen Land den Ausstieg durchgeboxt hat – die Grünen sind immer vorn dabei.

Wer in Osteuropa die bunte Begeisterung für Homo-, Trans- und sonstige Sexualität nicht teilt, bekommt prompt Besuch von grünen Spitzenpolitikern; Volker Beck reist dafür regelmäßig bis nach Moskau.

Wem das Einschmelzen der Nationalstaaten im europäischen Einheitsbrei nicht paßt, der wird von Daniel Cohn-Bendit (ja, dem Kinderschänder), nach Gutsherrenart zusammengefaltet, und wenn er Vaclav Klaus heißt und Staatspräsident der Tschechischen Republik ist. Und am neugewählten ägyptischen Parlament bereitet den Bundestags-Grünen nicht etwa die riesige Fundamentalisten-Fraktion Kopfzerbrechen – ihr erhobener Zeigefinger gilt dem viel zu niedrigen Frauenanteil.

Die Diktatur der Jakobiner hieß auch „Wohlfahrtsausschuß“.

Ironie beiseite – die Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen. Nur: Woran liegt es, daß die Weltverbesserer und Interventionisten gerade aus dem linken Stall in alle Welt ausschwärmen, um andere Länder und Völker nach Herrenmenschenart zu bevormunden? Warum können diejenigen, die beständig „Vielfalt“ und „Toleranz“ im Munde führen, es am allerwenigsten ertragen, wenn jemand anderer Meinung ist und die eigene Tradition und Kultur höher schätzt als multikulturelles Einerlei?


Warum sind Menschen, die „Aufklärung“ und „Vernunft“ gepachtet zu haben glauben, so erpicht darauf, die eigenen ideologischen Steckenpferde bis in die entlegensten Winkel der Welt zu reiten, wo niemand etwas mit ihnen anfangen kann?
Die Antwort ist so verblüffend wie einfach : Eben weil es Linke sind.

Wer glaubt, er hätte den ideologischen Schlüssel zur Erlösung der Menschheit in der Tasche, wird unduldsam gegen jeden, der sich nicht erlösen lassen will, und schreitet zur Zwangsbeglückung. Gulag und Umerziehungslager sind nicht umsonst linke Erfindungen, und die erste totalitäre Diktatur der neueren Geschichte wurde nicht zufällig von den linken Jakobinern errichtet und hieß „Wohlfahrtsausschuß“:  Sie meinen es ja nur gut, und dafür ist kein Opfer zu groß.

herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher
herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher

Wer von abstrakten Ideen ausgeht statt von der konkreten Widersprüchlichkeit des Realen, der landet früher oder später bei der universalen Gleichschaltung. Als legitime Zwillinge des Liberalismus finden Linke deshalb nichts dabei, unter der Fahne von Multikulturalismus, Antirassismus, Gender Mainstreaming und Klima-Religion gegen die gewachsene Wirklichkeit der Länder, Völker und Kulturen zu Felde zu ziehen, um der globalisierten Welteinheitsgesellschaft die letzten Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Um so notwendiger braucht es da standfeste Konservative, die den fanatischen Gleichmachern und schrecklichen Vereinfachern in die Parade fahren, bevor alles in Scherben fällt.

MICHAEL PAULWITZ in der Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ am Samstag, 11. Februar 2012.

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Die Gesinnungspolizei warnt

Die Verunsicherung in der vielbeschworenen Zivilgesellschaft wächst: Täglich warnen Politiker, Journalisten und Pfarrer vor dem gefährlichen Rechtsextremismus, ohne die Infektionswege zu benennen. Zudem erkennt man davon befallene Personen schon lange nicht mehr an ihrem Äußeren. Da es noch immer keine Verordnung gibt, die Rechtsextremisten zwingt, dem bekannten Klischeebild (Glatze, Stiefel, Baseballschläger) zu entsprechen, ist inzwischen eine noch gefährlichere Gruppe entstanden, die von selbsternannten Experten als “verschleierte Rechtsextremisten” geführt wird.
Sie stammen direkt aus der Mitte der Gesellschaft, kommen äußerlich unauffällig daher, sind sympathisch und kennen sich verdächtig gut in der Politik aus (Anmerkung: sind also keine LINKEN).
Weil sie meist unerkannt mitten unter uns leben, müssen sie an den wenigen bekannten Merkmalen identifiziert und enttarnt werden:
Wenn ihnen also ein nüchterner Mitbürger mit normaler Frisur, sauberen Schuhen und intelligtem Aussehen begegnet (Anmerkung: sind also keine LINKEN), der die aktuelle BRD-Politik als unverantwortlich kritisiert, verständigen Sie am besten sofort die Polizei.
Es handelt sich bei dem verdächtigen mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen verschleierten Rechtsextremisten, der frisch aus der Mitte der Gesellschaft angereist ist, um arglose Menschen mit seiner Weltanschauung ins Verderben zu reißen.
Unternehmen Sie nicht auf eigene Faust und spielen Sie nicht den Helden! Wer sich in Diskussion mit diesen bestens geschulten Typen einläßt, hat schon verloren und läuft Gefahr, als Helfershelfer eingestuft zu werden. Weichen Sie jedem Gespräch unbedingt aus, bis die Polizei vor Ort ist und die Gefahrenquelle unschädlich macht.
Belasten Sie sich nicht mit der Frage, wohin das Risikosubjekt verbracht wird, da die akute Gefahrenabwehr absoluten Vorrang hat.
Und beachten Sie vor allem: Rechtsextremismus ist auch ohne Körperkontakt ansteckend und befällt vor allem jüngere Menschen.
Also rechtzeitig vorsorgen: Scheuklappen, Hirnkondome, Koran und BILD-Zeitung für den Ernstfall bereithalten.
Und seien Sie versichert: Die Bundesregierung betet an Ihrer Seite, wenn sie nicht gerade mit der Euro-Rettung beschäftigt ist.

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Urteil des Deutschen Bundesgerichtshofs:

Hotelbetreiber dürfen grundsätzlich Rechtsextremisten wegen ihrer politischen Überzeugung als Gäste ablehnen. Dies gelte jedoch nicht, wenn die Buchung des Gastes bereits bestätigt wurde, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Freitag verkündeten Urteil.

Hausverbot aus politischer Überzeugung keine Diskriminierung

Der BGH entschied nun, dass Hoteliers mit Blick auf ihr Geschäftskonzept grundsätzlich frei darüber entscheiden können, wem sie Zutritt zu ihrem Haus gewähren und wem nicht. Dass sie ein Hausverbot mit der politischen Überzeugung  begründen, diskriminiere den Betroffenen nicht. Quelle….

Diskriminierung liegt nur vor bei Hautfarbe, Religion, Geschlecht, ethnische Herkunft,….

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/09/schon-zu-wissen-linke-bestimmen-wer-aller-ein-rechter-ist/

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Update: Worms-Vergewaltigung: Offener Brief an Medien Worms-Vergewaltigung

Posted by deutschelobby - 06/03/2012


Schlag nach bei Maria Böhmer: Multikulturelle Bereicherung:

 

Die unfassbar brutale Vergewaltigung mit übelster Körperverletzung eines 16-jährigen Mädchens Mitte Februar in Worms schockiert Deutschland – zumindest wer davon erfährt.

Denn Zeitungen und TV-Sender scheinen sich für diese Horrorgeschichte seltsamerweise kaum zu interessieren – vielleicht, weil die mutmasslichen Täter wohl zwei Türken sind? Befürchtet man, dass möglicherweise Rückschlüsse zu einer gewaltverherrlichenden Ideologie gezogen und damit einer wachsenden Abneigung gegen den Islam Vorschub geleistet werden könnte, wenn man hierüber berichtet?

Können die grausamen Einzelheiten dieser Tat dem deutschen Michel etwa nicht zugemutet werden?

(Von Michael Stürzenberger)

Was die junge Kurdin aus Worms in dieser Nacht durchgemacht haben muss, lässt sich kaum beschreiben. Akte Europa versucht es:

Am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ereignete sich ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem Menschen. Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und es eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen

Zu dem Schweigen der deutschen Medien ein Offener Brief von journalistenwatch:

Liebe Medien!

Wir wissen alle, dass Sie Ihre Augen und Ohren nicht überall haben können. Schließlich werden Sie tagtäglich mit Agenturmeldungen überflutet. Da kann es schon mal passieren, dass die eine oder andere wirklich schlimme Geschichte an Ihnen vorübergeht.

Oder gibt es einen anderen Grund, warum folgender Polizeibericht Sie „kalt“ gelassen hat?

In der Nacht zum Donnerstag (15/16. Februar 2012) wurde ein 16-jähriges Mädchen Opfer eines Sexualtäters.

Gegen 23:30 Uhr wurde der Polizei in Worms eine verletzte Frau im Parkhaus Friedrichstraße in Worms gemeldet. Die eintreffenden Polizeibeamten fanden die 16-Jährige im Bereich des Treppenhauses unbekleidet vor. Sie wies starke Verletzungen im Genitalbereich auf und war nicht ansprechbar. Die junge Frau wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Nach aktueller Auskunft der behandelnden Ärzte besteht keine Lebensgefahr mehr, war bis Samstag aber noch nicht vernehmungsfähig. Bei der 16-Jährigen handelt es sich um ein Mädchen aus Worms.

Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen richtet sich ein Tatverdacht gegen zwei 17-jährige und einen 19-jährigen Täter mit türkischem Migrationshintergrund, die sehr schnell ermittelt wurden. Gegen zwei von ihnen – die als Haupttäter angesehen werden – erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz Haftbefehl. Bei dem dritten Tatverdächtigen, der nach derzeitigem Kenntnisstand an der Tat aktiv nicht beteiligt war, handelt es sich um einen Jugendlichen, der wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Alle drei haben sich zur Sache eingelassen. Die weiteren Ermittlungen, zu denen auch kriminaltechnische Untersuchungen zählen, dauern an.

Lediglich eine kleine Lokalzeitung berichtete darüber.

Falls es für Sie zu spät sein sollte, über einen Fall, der nun bereits drei Wochen zurückliegt, zu berichten: Schicken Sie doch mal Ihre Reporter nach Worms und sprechen Sie mit den Menschen, die dort immer noch fassungslos und schockiert sind und mediale Unterstützung benötigen, um dem armen Mädchen helfen zu können (z.B. mit einem Spendenaufruf).

Vielleicht fragen Sie auch mal bei der Staatsanwaltschaft nach, warum der dritte Tatverdächtige sofort wieder auf freien Fuß gesetzt wurde und gegen ihn nicht wegen Beihilfe bzw. unterlassener Hilfeleistung Strafbefehl erging.

Mit kollegialen Grüßen

Thomas Böhm, Chefredakteur Journalistenwatch.com

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Wer sich auch über das Schweigen der Medien empört, kann diesen Offenen Brief an diverse Zeitungen schicken. Je mehr Medien angesprochen werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie vielleicht doch noch reagieren.————

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http://www.pi-news.net/2012/03/worms-vergewaltigung-offener-brief-an-medien/

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Terrorgott Allah: Kämpfen, Töten, die Welt beherrschen, Juden vernichten, lügen und Pädophilie

Posted by deutschelobby - 02/03/2012


Allahs Irrleitung

Von Dr. Hiltrud Schröter

Hiltrud Schröter

(* 1941 in Köln; † 11. Juni 2010) war eine deutsche Erziehungswissenschaftlerin, die sich in ihren Veröffentlichungen mit Kulturkonflikten zwischen dem Islam und der westlichen Gesellschaft befasste.

 In ihren Veröffentlichungen der letzten Jahre, in Interviews und tagesaktuellen Stellungnahmen zum Kopftuchstreit und zur Akzeptanz von Moscheebauten in Deutschland vertrat Schröter eine offensiv formulierte und mit dem Gefühl persönlicher Verantwortung für die „Grundwerte unserer Kultur“ begründete Ablehnung des Islams, den sie als „Politreligion und totalitäre Ideologie“, als „Gesellschaftsideologie mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch“ und „drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus“ charakterisierte.

Aus dem Inhalt der vorliegenden Schrift der Wissenschaftlerin:

Kampfbefehle, Töten bei Berechtigung, globale Herrschaft und Theokratie (Gottesstaat), dualistisches Weltbild, Grundsatz der Verschiedenheit, Antisemitismus, Taqiya (Die heilige Pflicht des Lügens im Islam) und Pädophilie

Ist Allah ein Gott? Im Koran, dem sog. Heiligen Buch des Islam, das Wort für Wort von Allah sein und für alle Zeiten Gültigkeit haben soll, beantwortet er diese Frage selbst:

„Wen Allah irreführt, für den gibt es keinen Ausweg.“ (42:46 u.v.a.) [1]

„Sooft das Höllenfeuer schwächer wird, mehren Wir den Feuerbrand.“ (17:97)

„Füllen werde ich die Hölle mit den Djinn und den Menschen allen.“ (32:13)

„Allah führt irre, wen Er will, und Er leitet recht, wen Er will.“ (35:8)

„Allah ist der beste derer, die Ränke (Intrigen, Machenschaften) schmieden.“ (3:54)

„Allah verleiht seinen Gesandten Gewalt über wen Er will.“ (59:6)

„O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an. Wenn es unter euch auch nur zwanzig gibt, die standhaft sind, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen.“ (8:65)

„So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseits verkaufen, auf dem Weg Gottes kämpfen (qatala). Und wer auf Allahs Wegen kämpft (qatala ) und dann getötet wird oder siegt, dem werden Wir großartigen Lohn zukommen lassen.“ (4:74)

„Nicht ihr habt sie erschlagen (die Nicht-Muslime in der Schlacht bei Badr), sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ (8:17)

„Werdet (angesprochen sind Juden) denn verächtliche Affen!“ (2:65, 5:60, 7:166)

„Und tötet nicht den Menschen, den Allah für unantastbar erklärt hat, es sei denn bei vorliegender Berechtigung.“ (6:151, 17:33, ähnlich 5:32, 25:68)

Die „Berechtigung zum Töten“ ist nach Allah gegeben bei „Mord“ und bei „Stiften von Unheil auf der Erde“ (5:32), was unterschiedlich ausgelegt wird. Nach Mohammed u. a. bei Apostasie und Ehebruch. Ein generelles Tötungsverbot gibt es im Islam nicht.

Die Kampfbefehle Allahs

Kampfbefehle Allahs enthält der Koran weit mehr als hundert. Hier zitiere ich nur Verse, die das Verb qatala (= kämpfen mit der Waffe, um zu töten) bzw. das Nomen qitalun (= bewaffneter Kampf mit dem Töten als Ziel) enthalten. Diese Wörter kommen im Koran 67mal vor.[2] Aus aktuellem Anlass nehme ich noch die beiden Koranverse hinzu, die Geert Wilders in seiner Film-Collage „Fitna“ als erste zitiert: „Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit den Feinden Allahs und euren Feinden Angst zu machen.“ (8:60) „Diejenigen, die unsere Zeichen verleugnen, werden Wir in einem Feuer brennen lassen. Sooft ihre Häute gar sind, tauschen Wir ihnen andere Häute (dagegen) ein, damit sie die Pein kosten. Allah ist mächtig und weise.“ (4:56)

Das Gottesbild des Islam

Irrleitung, List, Hass, Gewalt, Mord, Kampfbefehle, das Schüren des Höllenfeuers und Sadismus sind aus christlicher Sicht Eigenschaften des Teufels. Das Gottesbild des Islam enthält beides: Irrleitung und Rechtleitung, Aufrufe zur Gewalt und zum Frieden, Satanisches und Göttliches. Allah zeigt das Doppelgesicht eines Willkürgottes mit satanischen Zügen – ganz im Gegensatz zum Gottesbild im Neuen Testament, das die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. beschreibt. Sie beginnt mit den Worten: „Gott ist die Liebe.“ „Deus Caritas est.“ Das Schlusswort lautet: „Die Liebe ist das Licht – letztlich das Einzige –, das eine dunkle Welt immer wieder erhellt und uns den Mut zum Leben und zum Handeln gibt. Die Liebe ist möglich, und wir können sie tun, weil wir nach Gottes Bild geschaffen sind.“

Mohammed war Gewalttäter, Raubmörder, Kriegstreiber

Seinen Gesandten soll Allah nach der authentischen Sunna – der Aufzeichnung der Norm setzenden Worte und Taten Mohammeds – zum Kampf motiviert haben u. a. mit den Worten: „Wisse, dass das Paradies im Schatten der Schwerter liegt.“ (Sahih Al-Bukhari, Vol. 4, Hadith No 73) Mohammed war Führer, Feldherr und oberster Richter der muslimischen Gemeinde. Er war Gewalttäter, Raubmörder, Kriegstreiber. Sogar Steinigungen ordnete er an. Noch in seiner letzten Predigt in Mekka sagte er: „Das Kind gehört ins Ehebett, der Ehebrecher ist zu steinigen!“[3] Gesteinigt wird immer noch, besonders im Iran und in Saudi-Arabien. Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime gründete 2001 das Komitee gegen Steinigung mit einem internationalen Netzwerk.

Allah stattete Mohammed angeblich mit besonderer Sexualkraft aus und erlaubte ihm nach seiner ersten monogamen Ehe mit Chadidscha einen Harem mit 12 Ehefrauen gleichzeitig, zuzüglich Konkubinen und Sklavinnen. Die jüngste war Aischa. Der 57-Jährige schloss mit ihrem Vater den Heiratsvertrag ab, als sie sechs Jahre alt war. Als 60-Jähriger vollzog er mit dem Kind die Ehe.[4] Er war also ein pädophiler Polygamist.

Mohammed sollte uns kein Vorbild sein. Seine Gewalt und Allahs Gewaltbefehle wirken bis heute nach. Zum Beispiel sagte im Internet der Terrorist Abu Musab al-Suri: „Der echte Muslim ist nicht zu Hause, um zu beten und zu fasten, sondern er muss kämpfen. Gott sagt uns in seinem Buch: ´Er muss fasten, aber er sagt auch, er muss töten.´“[5] Das Doppelgesicht Allahs und des Islam motiviert diesen islamischen Gotteskämpfer. Er ist nicht allein mit dieser Auffassung.

Studie: Über 20 Prozent aller muslimischen Jugendlichen in Deutschland hält Gewalt zur Verbreitung und Durchsetzung des Islam für legitim

Durch die vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebene Studie „Muslime in Deutschland“ wissen wir, dass mehr als ein Fünftel (21,4%) der muslimischen Jugendlichen offensiven Gewalteinsatz zur Verbreitung und Durchsetzung des Islam für legitim hält. Etwa ein Viertel ist unentschlossen, nur knapp die Hälfte lehnt Gewalt ab. Fast die Hälfte der Jugendlichen (49,3%) ist davon überzeugt, dass Muslime, die im bewaffneten Kampf für den Glauben sterben, ins Paradies kommen. Dazu trägt wohl auch eine Fatwa, das islamische Rechtsgutachten, des Ayatollah Khomeini bei, die Selbstmord-Attentate als Märtyrer-Taten erlaubt. Ein Zusammenhang von Islam und Gewalt ist gegeben. Laut BMI-Studie „ist daher festzuhalten, dass mit islamischer Religionszugehörigkeit eine signifikant erhöhte Akzeptanz von Gewalt verbunden ist.“ Bei Christen ist eine umgekehrte Tendenz erkennbar: je höher die Religiosität umso geringer die Gewaltaffinität. Sie sinkt auf 3%.[6]

Der Islam ist eine Politreligion und totalitäre Ideologie

Der Islam ist eine Politreligion, die beansprucht, dass ihr „offenbartes göttliches Gesetz“ weltweit Grundlage für die Gestaltung der gesamten politischen, sozialen und religiösen Ordnung ist. Er stellt uns vor zwei Schicksalsfragen von globaler Bedeutung: Demokratie oder Theokratie? Republik oder ein totalitäres System?[7] Der Politislam ist eine totalitäre Ideologie. Tragende Säulen des Systems sind ein Führer (Kalif) mit Herrschaftsmonopol, ein Rechts- und Regelsystem mit angeblich göttlicher Legitimation (Scharia), Eroberungsstrategien, Konformitätsdruck, Gruppenzwang, islamische Kleidung zum Zweck der Kontrolle, Einschränkung der Meinungs-, Medien- und Religionsfreiheit, Patriarchalismus, Erniedrigung der Ungläubigen, Vernichtung des Widerstandes. Freiheit besteht im Gehorsam gegenüber dem Führer.

Dar al-islam – Dar al-harb – Dar al-ahd

Der Islam vertritt ein dualistisches Weltbild: das Haus des Friedens (dar al-islam), das nur dort sein kann, wo der Islam herrscht, und das Haus des Krieges (dar al-harb),  das in ein Haus des Islam umzuwandeln ist. In der Übergangszeit, im Haus des Vertrages (dar al-ahd), befindet sich Europa jetzt.

Die Scharia: Inkompatibel mit unserem Rechtssystem

Die Scharia, das islamische Recht, ist nicht kompatibel mit dem modernen Rechtsstaat. Besonders der Grundsatz der Gleichheit im Grundgesetz und in den Menschenrechtserklärungen der UN ist mit dem islamischen Grundsatz der Verschiedenheit unvereinbar. Danach gelten für Frau und Mann und für Muslime und Nichtmuslime unterschiedliche Rechte und Pflichten. In der Islamischen Charta des ZMD aus dem Jahr 2002 ist das so formuliert: „Das islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln.“ (Absatz 13) Fast wäre dieser Satz im Winter 1948/1949 vom Parlamentarischen Rat in unser Grundgesetz aufgenommen worden. Der Juristin und Parlamentarierin Elisabeth Selbert ist es zu verdanken, dass Artikel 3 Absatz 2 lautet: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“[8] Der Grundsatz der Verschiedenheit bestimmt nach islamischem Recht auch unterschiedliche Rechte und Pflichten der Muslime und Nichtmuslime. Denn Allah befiehlt im Koranvers 9:29: „Kämpft (qatala ) gegen diejenigen, die nicht an Allah (…) glauben, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.“ Gemeint ist die djizya , eine Kopfsteuer für Christen und Juden im islamischen Staat – unsere Zukunftsperspektive, wenn wir weiter so tolerant sind gegenüber der islamischen Eroberung wie bisher. Dann werden außerdem die Freiheitsrechte der „Erniedrigten“ eingeschränkt, besonders ihre Religionsfreiheit, wie wir in allen islamischen Staaten beobachten können. Christenverfolgung ist dort so verbreitet wie nirgendwo sonst. Darüber berichten die Menschenrechtsorganisationen, unsere Regierungen schweigen dazu weitgehend. Die Konversion vom Islam zum Christentum ist lebensgefährlich. Mehrere Fatwas verbieten den Übertritt und erlauben die Todesstrafe. Am bekanntesten wurde wohl die von Scheich Mohammed al-Ghazali, 1993 vorgetragen vor dem höchsten ägyptischen Gericht für Staatssicherheit im Zusammenhang mit der Ermordung des Schriftstellers Faradj Fuda, sie lautet: „Im Islam gibt es für niemanden eine Strafe, der einen Apostaten tötet.“ Er fügte hinzu: „Der Apostat muss von Muslimen getötet werden, sollte die Staatsgewalt selbst dies nicht tun.“[9]

Der islamische Grundsatz „Töten bei Berechtigung“: Inkompatibel mit Grundgesetz und der Menschenrechtserklärung der UN

Unvereinbar mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechtserklärungen der UN ist das von Allah legitimierte „Töten bei Berechtigung“. Wie ich oben gezeigt habe, erlauben vier Koranverse und viele Worte Mohammeds das Töten.[10] Der Islam hat eigene Menschenrechtserklärungen. Sogar Artikel 1 der AEMRI (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam), die vom Internationalen Islamrat (Islamic Council) verfasst und am 19.09.81 im Palais der UNESCO in Paris bei großer Medienbeteiligung vorgestellt wurde, erlaubt das „Töten bei Berechtigung“. In der deutschen Übersetzung, herausgegeben vom Islamischen Zentrum München, fehlt diese Aussage, ein Beweis für die taqiya (Täuschung) in der Phase der Ausbreitung des Islam.[11]

Taqiya (Auftrag zum Belügen und Täuschen Ungläubiger) als Instrument der Eroberung

Die taqiya ist ein Instrument der Eroberung und Verführung. Die häufigste Lüge ist die Fälschung der Bedeutung des Wortes „Islam“. Es heiße „Frieden“, so predigen Islamideologen und zunehmend auch unsere Medien. Das Pamphlet „10:1“ des ehemaligen CDU-Politikers Dr. Jürgen Todenhöfer und Burda-Vorstandsmitglieds bis zum 12.11.2008 übertrifft in vier Seiten langen Anzeigen in FAZ, The New Times und in Al-Quds al-Arabi (Das arabische Jerusalem) in Umfang, Pro-Islam-Klischees und finanziellem Aufwand alle bisherigen medialen Schönfärbereien des Islam. Darin schreibt Todenhöfer: „Islam heißt Gottergebenheit und Frieden. Die muslimische Welt darf nicht zulassen, dass ihre große, stolze Religion mit ihrem Ethos der Humanität und Gerechtigkeit durch blindwütige Terroristen in den Schmutz gezogen wird.“ Auch das Klischee vom Tötungsverbot im Islam, das bereits der STERN und die Süddeutsche Zeitung verbreitet haben, wird von ihm wiederholt.[12] Terroristen „missbrauchen den Koran als Steinbruch für die Rechtfertigung von Gewalt“, kann man in der Katholischen Sonntags-Zeitung in einem Artikel über Islam und Gewalt lesen.[13] Die Pro-Islam-Lobby lässt sich die mediale Verdummung der Öffentlichkeit etwas kosten. Für die Islam-Werbung „10:1“ soll eine halbe Million US-Dollar gezahlt worden sein. Sie sprudelte wohl aus dem Wüstensand.

Islam bedeutet „Unterwerfung“

„Islam“ bedeutet „Unterwerfung“, und zwar unter den Willen Allahs, anders gesagt: Den Vorschriften Allahs ist zu gehorchen. Zu unterwerfen sind auf Grund der von Allah versprochenen globalen Herrschaft des Islam alle Nicht-Muslime – entweder mit Gewalt oder mit Hilfe der Legalitätstaktik.

Man kann der islamischen Ideologie auch Positives abgewinnen, wie diese Worte eines Konvertiten zeigen:

„Endlich ein Gott und ein Prophet, die die Erfüllung meiner Träume versprechen: Überlegenheit des Mannes über seine Frauen. Erlaubnis zur Polygynie mit bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig. Globale Herrschaft der besten Gemeinschaft, der Umma. Zugehörigkeit zu dieser Macht und Teilhabe an der einzigen Wahrheit. Klare Vorschriften fürs tägliche Ritual. Aufwertung des Kampfes für Allah als Märtyrertum und Belohnung der Gotteskrieger mit endlosem paradiesischem Sex mit ewigen Jungfrauen – wie es Koran und Sunna ausführlich beschreiben.“[14]

Die heimliche Sehnsucht nach einem umfassenden repressiven Patriarchalismus und grenzenlosem Sex findet Nahrung im Islam. Nach der Studie „Muslime in Deutschland“ sind 20% der Muslime gegen die Trennung von Staat und Religion, rund 10% befürworten die Anwendung islamischer Körperstrafen auch hier in Deutschland und lehnen die Demokratie völlig ab. Fast die Hälfte der befragten Muslime glaubt an Allahs Belohnung des bewaffneten Kampfes für den Islam.

Der Islam ist gerade dabei, Europa zu kolonisieren

Die islamische Kolonialisierung Europas schreitet fort. Sie beginnt diesmal nicht im Südosten und nicht im Südwesten des Kontinents, sondern vor allem im Innern durch die Transformation demokratischer Rechtsstaaten in Richtung Gottesstaat, die allmähliche Schariatisierung des Rechts und die Unterstützung aus Medien, Politik, Kirchen, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Pro-Islam-Lobby sitzt im Innern der Demokratie, z.B. gehören die Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) von Frankfurt/Main und der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) dazu. Sie protegieren den Bau von Mega-Moscheen, die keine „Gebetshäuser“ sind, sondern komplexe Zentren islamischer Macht und Stützpunkte der Islamisierung. Diese Politik ist zusammen mit dem medialen Verharmlosungsdiskurs eine wachsende Gefahr für die Demokratie in Europa und führte bei der CDU bereits zu erheblichem Stimmenverlust bei den letzten Wahlen.

Islamischer Religionsunterricht an unseren Schulen?

Seit 2006 lädt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) alljährlich Vertreter islamischer Verbände und unabhängige Muslime zur „Deutschen Islamkonferenz“ ein. Auf der dritten DIK äußerte er die Hoffnung, in fünf Jahren könne die Islamische Religion als ordentliches Unterrichtsfach an deutschen Schulen eingeführt werden.

Hier in Kürze ein paar Überlegungen bzw. Fragen zum Lehrplan für den IRU:

Werden dann in den Schulen Kampfbefehle Allahs kritiklos rezitiert?

Wird mit Verspechen von ewigem paradiesischem Sex für den Kampf geworben?

Wird der Terror zum Märtyrertum deklariert und werden Terroristen als Märtyrer verehrt?

Werden Kinder mit den folgenden Worten Allahs zu Gewalttaten verführt:

O ihr, die ihr glaubt, kämpft (qatala ) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren.“ (9:123)

Vorgeschrieben ist euch der Kampf (al-qital ), obwohl er euch zuwider ist.“ (2:216)

„So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden auf, wo ihr die Oberhand haben werdet.“ (47:35)

Wird Mohammed als Vorbild dargestellt? Weit mehr islamische Jugendliche sind antisemitsch als alle anderen Jugendlichen

Werden Kinder indoktriniert? Zum Antisemitismus?

Nach der BMI-Studie äußern 15% der islamischen Jugendlichen antisemitische Vorurteile – wesentlich mehr als alle anderen. (275) Zur Vorherrschaft des Mannes über die Frau und der Muslime über die Nicht-Muslime? Zur taqiya ? Oder werden sie aufgeklärt über satanische Züge Allahs und die Gewalt seines Gesandten? Über die Gefahr der Politreligion Islam für die Freiheit des Individuums, für Demokratie und Menschenrechte?

Werden Teile des Korans wegen des Schürens von Hass, Gewalt und Antisemitismus für den Schulunterricht verboten?

Am besten würde IRU an Schulen gar nicht erst zugelassen. Aber kritische Aufklärung über den Islam müsste für alle verpflichtend sein, damit niemand – wenn es zu spät ist – sagen kann, wir hätten es nicht gewusst, dass der Islam eine totalitäre Politreligion ist, die nicht durch die in Artikel 4 GG garantierte Religionsfreiheit geschützt ist. Das Gesetz Allahs ist keine Religion im Sinne unseres Grundgesetzes. Es ist mit dem Rechtsstaat nicht kompatibel. Der Scharia-Islam und seine Verbände sind nicht integrierbar. Ex-Muslime und säkularisierte Muslime sind mehrheitlich integriert und einige sogar für den Erhalt unseres Wertesystems politisch aktiv. Sie sollten wir unterstützen, auch auf einer vom BMI einzuberufenden Deutschen Ex-Islam-Konferenz (DEK) gegen die Islamisierung Europas durch die Irrleitung Allahs.

Quellenangaben

1. Hier und im Folgenden Koran-Übersetzung von Adel Theodor Khoury.

2. Falaki, Salam: Kampfbefehle Allahs im Koran. Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen. (1)2001, (3)2008, Bestellung: Salam Falaki, Postfach 1806, D-70708 Fellbach.

3. Die Abschiedspredigt des Propheten. In: Schimmel, Annemarie: Und Muhammad ist sein Prophet. Diederichs, München 1989, S. 238.

4. Mausinger, Johann Georg: Der Harem des Propheten. Basilisken-Presse, Marburg 2004.

5. Ramelsberger, Annette: Der deutsche Dschihad. Islamistische Terroristen planen den Anschlag. Econ, Berlin 2008, S. 212.

6. Brettfeld, Katrin und Wetzel, Peter: Muslime in Deutschland – Integration, Integrationsbarrieren, Religion sowie Einstellungen zu Demokratie, Rechtsstaat und politisch-religiös motivierter Gewalt. Universität Hamburg, Juli 2007, S. 312, 315, 319.

7. Flaig, Egon: Republik oder Kalifat? http://www.roter-goetz.de/Republik_oder_Kalifat.pdf.

8. Schröter, Hiltrud: Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2007, Siehe: Einleitung.

9. Tibi, Bassam: Im Schatten Allahs. Der Islam und die Menschenrechte. Piper, München (2)1999, S. 21, 176, 177, 242.

10. Schröter: Das Gesetz Allahs. S. 173-178.

11. A.a.O., Kapitel „Islamische und westliche Menschenrechtserklärungen im Vergleich“. S. 179-222.

12. A.a.O., S. 174 f.

13. KSZ vom 8./9. Sept. 2007 / Nr. 36: Interview mit Michael Widman zum Thema „Islam und Gewalt“.

14. Schröter: Das Gesetz Allahs. Kapitel: Das ewige islamische Paradies. S. 223-236.

Der Aufsatz erschien im August 2008 in der Anthologie von Armin Geus & Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Marburg an der Lahn, Basilisken-Presse 2008, 24,00 €.

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http://michael-mannheimer.info/2012/03/01/terrorgott-allah-kampfen-toten-die-welt-beherrschen-juden-vernichten-lugen-und-padophilie/#more-8322

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Nur ein paar Schlagzeilen?

Posted by deutschelobby - 02/03/2012


Tochter - Enkelin  - granddauther  - daughter

Ich finde, dass die Förderer dieses Neonatizid ( Neugeborenentötung) mit allen Mitteln bekämpft werden müssen.

Für solche Taten, wie sie unten als Schlagzeilen, stehen müssen die Höchstrafen ausgesprochen werden!


Vater gesteht Feuertod seiner Töchter
(01.03.2012)
In Potsdam gefundenes totes Baby wurde umgebracht
(24.12.2011)
Lebenslängliche Haft für Mörder von Mary-Jane
(21.12.2011)
Berlin: Toter Säugling in Mülltonne – Mutter gesteht
(01.12.2011)
Berlin: Toter Säugling in Mülltonne gefunden
(30.11.2011)

  • Magdeburg: Vater soll Baby bei Wutanfall getötet haben

  • Kriminologe: Babys in Ostdeutschland häufiger Opfer von Kindstötung

  • Italiener wirft kleinen Sohn in den eiskalten Tiber

  • Drei Säuglinge getötet? 33-Jährige vor Gericht

  • Potsdam: Lebenslange Haft für Eltern nach Babymord

  • Schweiz: Vater erschießt sein zwei Monate altes Baby

  • Vater tötet Dreijährigen in der Waschmaschine

  • Mutter gesteht: Neugeborenes aus Fenster geworfen

  • Baby aus Fenster geworfen – Mutter gesteht

  • Berlin: Baby aus dem fünften Stock geworfen

  • Kindstötung: Die Debatte um die Babyklappe ist schon 200 Jahre alt

  • Babymord: Sechseinhalb Jahre Haft für Mutter

  • Spanien: Vater enthauptet zweijährige Tochter

  • Russland: Mutter wirft Kind in den Ofen

  • Mutter tötet Babys – Prozessbeginn in Braunschweig

  • Stade: Mutter wegen Mordes an zwei Töchtern vor Gericht

  • Baby totgeschüttelt – drei Jahre Haft

  • Baby getötet: 22 Jahre Haft für US-Soldat

  • Mutter ersticht eigenen Sohn

  • Hessen: Frau gesteht Tötung ihrer drei Kinder

  • Verbrannte Kinderleichen in Nauen: Vater unter Mordverdacht

  • Baby nach Geburt getötet: Mutter muss dreieinhalb Jahre in Haft

  • Mutter und Kind tot in Wohnung gefunden

  • Hammah: Frau nach Tötung ihrer Töchter in Psychatrie

  • Braunschweig: Mutter tötet ihre zwei Babys

  • Prozess um Babytod in Trier: Mutter muss fünf Jahre in Haft

  • Australien: Vater wirft Tochter von der Brücke – Gefängnis

  • Junger Vater schüttelt sein Baby zu Tode

  • Weitere Babyleiche im Erzgebirge gefunden

  • Obduktionspflicht für Kinder: Neues Gesetz soll Kindstötungen entlarven

  • Brandenburg: Eltern sollen Baby getötet und vergraben haben

  • Bonn: Prozessauftakt um totes Pflegekind geplatzt

  • Bremen: 20-jährige Frau tötet ihr Neugeborenes

  • Bregenz: Mutmaßlicher Kindes-Mörder gefasst

  • Österreich: Mann schlägt dreijähriges Kind tot

  • Mutter wirft Neugeborenes an Weihnachten aus Fenster

  • Weiden: Mutter ermordet ihr Baby aus Hass – lebenslange Haft

  • Baby erschlagen – Mutter zu sechs Jahren Haft verurteilt

  • Kindstötung: Vater der verhungerten Sarah ist ein Mörder

  • Braunschweig: Baby nach Schüttelattacke gestorben

  • Bislang 500 Frauen bei Massengentest nach Babyleichenfund erschienen

  • Drei Babys getötet: Mutter muss fünf Jahre in Haft

  • Trier: Misshandeltes Baby gestorben

  • Amerikanerin soll mindestens vier Babys getötet haben

  • Australier muss für Mord an Söhnen lebenslang in Haft

  • Fünfeinhalb Jahre Haft für Mutter der toten Lea

  • Prozessbeginn in Tirschenreuth: Mutter der toten Lea gesteht

  • Familiendrama bei Kassel: Junge noch in Lebensgefahr

  • Familiendrama: Mann tötet seine vierjährige Tochter

Deutsch: Ernst Klimt: Bildnis eines auf ein So...

(…)

Es folgen bei T-Online noch 3 weitere Seiten mit diesem grausamen Geschehen!

http://themen.t-online.de/news/kindstoetung

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Update:….Abtreibungsbefürworter: Neugeborene sollten getötet werden dürfen

Posted by deutschelobby - 01/03/2012


Alice Schwarzer -damit begann das Unheil……………

Alice Schwarzer -Die Bestie................

01.03.2012

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Ein Säugling: Kein Wesen mit einem Recht auf Leben, sagen „Ethiker“

Happy

Eine Gesetzgebung, die in streng eingegrenzten Fällen Abtreibungen erlaubt, ist vermutlich rechtfertigbar. Doch damit sind die Grenzen der Ethik schon sehr überdehnt, denn das Leben an sich wird infrage gestellt und beispielsweise behindert zur Welt kommende Kinder entwertet – sie hätten ja auch abgetrieben werden können.

Welche Auswüchse das feministische „Mein Bauch gehört mir!“-Geschwafel á la Alice Schwarzer

Alice Schwarzer -Die Bestie................

aber annehmen kann, zeigen jetzt, ausgerechnet, Professoren der renommierten Universität Oxford: Zwei Medizinethiker argumentieren in einem Essay mit dem Titel „Warum sollte das Baby unbedingt leben?“ ernsthaft, dass das Töten von Neugeborenen der Abtreibung gleichzustellen sei. Das berichtet der Telegraph.

Alberto Giubilini

Alberto Giubilini“ Der moralische Status eines Neugeborenen gleicht dem eines Fötus in dem Sinne“, so behaupten Alberto Giubilini und Francesca Minerva, 

Francesca Minerva – Baby-Killerin

Francesca Minerva sagt, Ärzte sollten das Recht haben, Neugeborene zu töten, weil sie behindert sind, zu teuer oder einfach unerwünschte von ihren Müttern

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Extra: http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/3835174/US-most-wanted-paedophile-Shawn-Sullivan-in-London.html

Shawn Sullivan, Ein verurteilter Pädophiler, der einer der meistgesuchten Verbrecher Amerikas ist, lebt heimlich in London.

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dass ihnen die Eigenschaften fehlen, die einem Individuum das Recht auf Leben gewähren“. Und mehr noch: Neugeborene seien keine „echten Individuen“, sondern nur „potentielle Individuen“. „Sowohl der Fötus als auch das Neugeborene sind vermutlich menschliche Wesen und potentielle Individuen, aber keines von beiden ist tatsächlich eine Person in dem Sinne, dass sie Subjekte mit einem moralischen Recht zu Leben sind“. Aus diesem Grund sei es im Interesse von Müttern und Familien (sic!) wünschenswert, den Infantizid der Abtreibung gleichzustellen.

Wenn das Neugeborene einmal auf die Welt gekommen sei, gäbe es für Eltern keine andere Wahlmöglichkeit mehr, als es zu behalten. Donnerlittchen. Das ein Baby draus werden würde, konnte man ja nicht ahnen, als man in die Kiste hüpfte! Dies, so diese angeblichen „Ethiker“, sei beispielsweise problematisch, wenn ein Kind mit einer Behinderung geboren werde, die die pränatale Diagnostik nicht erkannt habe.

Und knuddeln sich

Die Universität verteidigte das Essay: Die – Todesdrohungen einschließende – Kritik, die es ausgelöst habe, gleiche der „Hexenverfolgung“ und stelle eine sehr gefährliche Denkweise dar, wie sie zu „Lynchjustiz und Völkermord“ führe. Empörung über die Rechtfertigung von Mord – „Hexenverfolgung“? Wirklich?!

Journal of Medical Ethics

Immerhin regte sich auch in Fachkreisen Kritik. „Wenn eine Mutter also ihr Baby mit einer Decke erstickt, sollen wir dann sagen ‘macht nichts, sie kann ja ein neues bekommen’? Ist es das, was wir wollen?“, wundert sich zum Beispiel Trevor Stammers, Dozent für Medizinethik an der St. Mary’s Universität zu London.

Angesichts der wirren Thesen seiner „jungen Kollegen“ über „nachgeburtliche Abtreibung“ werde er analog dazu in Zukunft lieber von „vorgeburtlichem Kindsmord“ sprechen als von „Abtreibung“, sagte Stammers. Und Recht hat er: Stellt sich jener Logik folgend nämlich nicht die Frage, ob – wenn Abtreibung und Kindsmord dasselbe sind – dann nicht auch Abtreibung gänzlich verboten sein sollte?

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http://noergelecke.blogsome.com/2012/03/01/abtreibungsbefurworter-neugeborene-sollten-getotet-werden-durfen/

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Killing babies no different from abortion, experts say

Parents should be allowed to have their newborn babies killed because they are “morally irrelevant” and ending their lives is no different to abortion, a group of medical ethicists linked to Oxford University has argued.

A group of ethicists has argued that killing young babies is no different from abortion

A group of ethicists has argued that killing young babies is no different from abortion Photo: Alamy

Stephen Adams

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Medical Correspondent

1:38PM GMT 29 Feb 2012

 The article, published in the Journal of Medical Ethics, says newborn babies are not “actual persons” and do not have a “moral right to life”. The academics also argue that parents should be able to have their baby killed if it turns out to be disabled when it is born.

The journal’s editor, Prof Julian Savulescu, director of the Oxford Uehiro Centre for Practical Ethics, said the article’s authors had received death threats since publishing the article. He said those who made abusive and threatening posts about the study were “fanatics opposed to the very values of a liberal society”.

The article, entitled “After-birth abortion: Why should the baby live?”, was written by two of Prof Savulescu’s former associates, Alberto Giubilini and Francesca Minerva.

They argued: “The moral status of an infant is equivalent to that of a fetus in the sense that both lack those properties that justify the attribution of a right to life to an individual.”

http://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/9113394/Killing-babies-no-different-from-abortion-experts-say.html

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Gomorrhismus……ist ein Selbstmord auf Raten

Posted by deutschelobby - 01/03/2012


Das Lesben-Kind schwieg

„Na, Katrin, du hast jetzt »zwei Mütter«. Das ist doch fein?“ – versuchte sich die Homo-Tante einzuschleimen.

Von Felizitas Weigl.

Mitgeschlepptes Mädchen auf einem Auflauf für Homo-Privilegien in den Vereinigten Staaten.

(kreuz.net) Vor Monaten hörte ich im ‘Norddeutschen Rundfunk’ ein Interview mit zwei sodomistisch entarteten Frauen.

Eine von ihnen war Mutter eines größeren Kindes.

Homo-Märchentante taumelt

Die Moderatorin sprach begeistert von „zwei Müttern“ und „zwei Vätern“.

Dank der Wissenschaft ginge das heute – beteuerte die Homo-Märchentante.

Das Kind würde dann von „zwei Müttern“ oder „zwei Vätern“ bemuttert.

In ihrem Homo-Taumel vergaß die Journalistin zu behaupten, daß ein Kind, das um zwei Homo-Onanisten herum aufwachsen muß, auch doppelt so glücklich sein müsse.

Homos nützen Armut aus

Mir kam der gesunde Menschenverstand. Zwei Frauen können kein Kind zeugen. Hinter der Kulisse muß ein Vater stecken.

Umgekehrt gilt ähnliches. Bei zwei Männern, die sich ein Kind unter den Nagel reißen, muß auch eine Leihmutter – vorzugsweise aus Indien – her.

Ich sah einmal im Fernsehen eine traurige Mutter, die ihr Kind nach der Geburt einem Homo-Samenspender, der mit Geldscheinen wedelte, abgeben mußte.

Die arme Frau sah bei diesem Geschäft nicht glücklich aus.

Ihre bittere Armut, das Überleben ihrer Familie und die Skrupellosigkeit eines Homosexuellen hatte sie zu diesem infamen Handel gezwungen.

Es geht bei diesem Dreckgeschäft ums Geld und um die Aufrechterhaltung der Homo-Illusion.

Warum darf man das nicht sagen?

Ein Mann kann nicht Mutter sein. Und eine Frau kann nicht Vater sein.

Warum darf man das nicht sagen? Warum diese Schamhaftigkeit, wo heute doch alles dem mündigen Menschen erlaubt ist?

Die linken Tabus verbieten uns in der Dialoggesellschaft das freie Wort.

Kurzfristiges Stottern

Die Homo-Märchentante knüpfte sich das arme Mädchen vor, daß mit den beiden sexuell gestörten Frauen leben muß:

Na, Katrin, du hast jetzt »zwei Mütter«. Das ist doch fein?“ – versuchte sich die Homo-Tante einzuschleimen.

Das Kind schwieg etwas zu lange. Es wurde darum aufgefordert, sein Glück zu bestätigen.

„Nö,“ sagte es. „Ich habe keine zwei Mütter – das stimmt nicht. Bei meiner Mutter war ich im Bauch, bei der Renate nicht“.

Da kam die Interviewerin kurzfristig ins Stottern.

Hmm, naja

Das Interview endete schnell und nicht mehr so frohlockend wie am Anfang.

Ich glaube, die Journalistin antwortete dem Kind nur: „Hmm, naja“.

Aber du hast doch beide lieb? Die Barbara und die Renate?

Nun fand das Kind es besser – Kinder sind nicht doof –, es sich mit keiner der beiden Homo-Damen zu verderben.

Man konnte ein gedehntes Jaaah hören.

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http://www.kreuz.net/article.14751-id.12993.html

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Doppelstandards in der bunten Republik

Posted by deutschelobby - 26/02/2012


A view of the Haji Abdul Rahman Mosque in Kabu...

In der Islamischen Republik Iran wartet ein Pastor wegen Verbreitung unislamischer Lehren auf seine Hinrichtung. – Aber das hat nichts mit dem Islam zu tun! In Saudi Arabien droht einem jungen Mann ebenfalls die Todesstrafe wegen politisch unkorrekter Bemerkungen zum Propheten via Internet. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

(Von Wut- und Zornbürger)

In Kabul tobt der Mob und bringt NATO-Soldaten um, weil Alt-Papier entsorgt wurde. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

In Nordafrika (Mauretanien, Sudan) werden Schwarze als Sklaven gehalten. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

In Nigeria metzelt der rechtgläubige Pöbel Christen hin. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

Scharia - Baukran -Strafe - Koran - Muslime - Islam - Grundgesetz - Deutschland - Multikulti - Rassismus - Nazi - Terror

In Deutschland werden Mädchen zwangsverheiratet oder von ihren Verwandten der Ehre wegen aus dem Leben befördert. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

In Palästina gilt es als angesagt, dass Kinder sich mit Sprengstoffgürteln in die Luft jagen. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

Nein, das alles hat mit dem Islam rein gar nichts zu tun!

Nur Rechtspopulisten und Rattenfänger behaupten so etwas. Schließlich darf man nicht vereinfachen und verallgemeinern. Andernfalls droht, dass all die mühsam angeworbenen Fachkräfte unter Generalverdacht gestellt werden. Es gilt, wohlfein zu differenzieren und sich immer nur den sorgfältig herauspräparierten Einzelfall anzuschauen.

Dann wird schon klar, dass dies alles mit dem Islam gar nichts zu tun hat, sondern nur oberflächlich so aussieht und dass es „den“ Islam genau genommen gar nicht gibt.

Szenenwechsel.

In der Bunten Republik Deutschland haben – wahrscheinlich – zwei Soziopathen ( vermutliche linke Inszenierung) mit einer Pistole im Laufe mehrerer Jahre zehn Mitbürger aus Mordlust umgebracht, acht davon Türken, ein Grieche, eine deutsche Polizistin. Besondere Mühe, mit diesen Taten öffentlich vernehmbar eine (in diesem Fall neo-national-sozialistische) Botschaft zu verbinden, gaben sich die – mutmaßlichen – Verbrecher nicht, weshalb eine solche – anzunehmende – politische Dimension erst Jahre später erkennbar wird.

Dann darf diese Tat aber nicht als bloßer Einzelfall verharmlost werden!

Dann steht die Tat repräsentativ für einen allgemeinen Trend in der deutschen Gesellschaft!

Dann haben „die“ Deutschen durch ihren Mangel an Willkommenskultur die Tat erst ermöglicht!

Dann werden „die“ Deutschen ihres latenten „Rassismus“ wegen für die Tat in moralische Sippenhaft genommen!

Dann wird die „Mitte der Gesellschaft“ bezichtigt und unter Generalverdacht gestellt!

Dann hüllen die Vertreter des Volkes eben dieses Volk unaufgefordert und ohne Mandat in Sack und Asche!

Dann müssen auch die Kinder zwangsgedenken und auf „Antirassismus“ zurechtgebürstet werden!

Was soll man zu dieser Doppelzüngigkeit der Gutmenschen-Heuchler und unserer grundverdorbenen, ehr- und charakterlosen politischen Klasse noch sagen? Auch wenn die pseudokultivierten Halbgebildeten aus den bunten republikanischen Rotweingürteln jetzt wieder die Nase ob der Vulgarität der „Rechten“ im Netz rümpfen:

ES KOTZT MICH AN !!!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=17933

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Mein Kommentar:

Mich kotzt es auch an! Diese Heuchelei, diese Verharmlosung muslimischer Taten, diese Schmeichelurteile der Richter, die Schleimerei der Politiker.

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Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

Posted by deutschelobby - 26/02/2012


Auflistung der „herausragenden Taten unserer“ Bereicherer—besonders aus dem türkischen Umfeld

Ausführlich wie ein Buch, mit Bildern und nachprüfbarer Quellenangaben.

in PDF

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

und in doc

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

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Neues über: Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

Posted by deutschelobby - 23/02/2012


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Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

Bendit Cohn-Bendit Grüne

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Bendit, Cohn-Bendit, Grüne

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:

Grüne. Bendit, Cohn-Bendit.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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„~Dreifaches Tabu~
Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem „Basar“ gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

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