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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Kindermörder’ Category

Achtjährige Braut in der Hochzeitsnacht abgeschlachtet

Posted by deutschelobby - 20/05/2013


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kind

Der Islam ist die grausamste, menschenverachtendste Ideologie, die es gibt. Wer sich nach dem ewig gültigen Buch der Grausamkeiten, dem Koran orientiert und danach lebt, tut Sachen wie die im folgenden Beitrag beschriebenen. Er tut damit nicht etwa etwas Verbotenes, nein wer sich so verhält gilt wohl als gläubiger Moslem. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. So steht es in den wichtigsten Hadith- Sammlungen der Sunniten, wie al-Buhari (gest. 870) (“Manaqib al-Ansar, 20, 44)

 

Seit heute Vormittag findet sich der nachfolgende Bericht in englischer Sprache auf Facebook. Personen mit schwachen Nerven, Kindern oder Jugendlichen raten wir von der Lektüre ab.

Das achtjährige Mädchen, dessen Geschichte hier erzählt wird, hat weder ihren 9. noch zehnten Geburtstag erlebt, das Kind erlebte nicht einmal die zweite Nacht nach seiner Hochzeit. Ihr Name ist unbekannt. Meine Quelle rief mich letzte Woche gegen 21.30 Uhr an, um mir ihre Geschichte zu erzählen. Anfangs dachte ich, es würde ein kurzes Gespräch sein, doch ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es passierte in einem Dorf in Khashrood Bezirk Nimruz Provinz in Afghanistan.

Eine Ärztin vom zentralen Krankenhaus in Sarandsch Stadt, die ungenannt bleiben möchte, bestätigte den Vorfall. Allerdings, als die Umstände bekannt geworden waren, war es für das Kind schon spät. Man hätte dem Mädchen in dem abgelegenen Dorf einfach nicht mehr helfen können.

Das Mädchen war eine von vier Töchtern eines Mannes in seinen späten 30er-Jahren. Aus unbekanntem Grund gab er seine Tochter dem Mullah des Dorfes. Er erhielt dafür für eine große Menge Geld. Es ist in Afghanistans ländlichen Gebieten durchaus üblich junge Mädchen und alte Männer im Austausch von Schulden oder Wertgegenständen zu verheiraten. Der Mullah ist weit über 50 Jahre alt und steht der Moschee des Dorfes vor, in dem der Vorfall sich zutrug. Er ist bereits verheiratet und hat viele Kinder.

Die beiden Familien hielten ein Stammestreffen ab um sich über den Preis, den die Familie des Bräutigams an die der Braut zu zahlen habe einig zu werden und um einen Hochzeitstermin zu vereinbaren und sie planten eine Hochzeit. Die Hochzeit und Nekah (der religiöse Prozess, in dem eine Frau offiziell mit einem Mann verheiratet wird) fand statt und die 8 Jahre alte Braut wurde die 2. Frau des mehr als fünfzigjährigen Mullahs.

Die Festveranstaltung war vorbei und die Sonne war untergegangen – es war Zeit, um Sex zu haben mit der achtjährigen Braut.

Das Mädchen war gerade 8 Jahre alt und jeder versteht, dass sie nichts wusste über Sex, Hochzeit, Liebe, Jungfräulichkeit oder sexuelle Themen; nicht einmal Grundlegendes. Zum einen weil sie noch ein Kind war, nicht einmal ein Teenager und zum anderen, weil in diesem Teil des Landes niemand über solche Dinge spricht, es gibt da keine Aufklärung über gesundes Sexualleben.

Der Mullah zog der Braut die Kleider aus, freute sich über seinen neuen Besitz und näherte sich ihr um mit der achtjährigen Braut Geschlechtsverkehr zu haben. Der Mullah war ein großer Mann und hatte aufgrund seines mächtigen Körperbaues auch einen sehr großen Penis. Er warf sich auf sie und versuchte in sie einzudringen. Mehrmals versuchte er das, doch ihre Vagina war zu eng und der Mullah war frustriert. Das Mädchen war von zartem Körperbau und hatte eine sehr enge Vagina-Öffnung.

Der Mullah verhielt sich nicht besser als ein Tier: Er nahm das scharfe Messer, das er immer mit sich trug und riss damit von der Klitoris abwärts bis zum Anus die Scheide des Mädchens auf, um die Öffnung für seinen Penis zu vergrößern. Natürlich fing sie an zu bluten. Der Mullah tat aber nichts um ihre Blutung zu stillen oder ihre Wunden zu versorgen. Er war zu verärgert darüber, dass er keinen Sex bekommen hatte.

Das Mädchen hatte ihren  Schal in den Mund gestopft, versuchte nicht zu weinen oder ihre Stimme zu erheben, da im Raum nebenan die Verwandten waren.

In einigen Gebieten Afghanistans ist es üblich, dass der Bräutigam ein Stück Stoff bringt, dass vom Blut der Frau getränkt ist, als Beweis dafür, dass er sie entjungfert habe und sie somit noch Jungfrau gewesen war.

Der Mullah drang in die stark blutende Vagina des Kindes ein und hatte Geschlechtsverkehr mit ihr. Auf einem Bett, das mit Blut getränkt war. Dann stand er auf und reinigte sich mit einem Tuch.

Das Mädchen hatte nun alles verloren und es gab niemanden der ihm helfen konnte. Den Mullah um Hilfe bitten wäre eine Schande für ihn und für die Familie des Mädchens (die bei einer Tasse Tee im Nebenzimmer saß, und die sie töten würde). Die acht Jahre alte Braut blutete und erlitt einen traumatischen Schock wegen der Vergewaltigung und der schweren Blutungen. Sie verlor sehr viel Blut, das kann ich mit Bestimmtheit sagen. Sie blutete und blutete bis in die frühen Morgenstunden. Um fünf Uhr am nächsten Morgen, als die Sonne aufging starb sie.

Laut Mullah war sie blass und ihre Augen waren offen, als sie starb. Das Bett, wie er es beschrieb, war rot von ihrem Blut in dem sie lag. Das Betttuch war nicht mehr erkennbar. Die ganze Nacht war Blut auf schon geronnenes Blut geflossen. Sie war blass, weil kein Blut mehr in ihrem Körper war. Ihre Augen waren offen. Ihre Hände waren zum Gebet gefaltet während sie zitternd starb.

Der Mullah ersuchte einen Freund der Familie sauber zu machen und sich eine Geschichte über den Tod des Mädchens einfallen zu lassen. Der Mann tat was der Mullah verlangte und beseitigte das Blut und alles was blutig war. Dann wickelten sie die Tote in weiße Kleider und teilten den anderen mit, dass sie gestorben war.

An diesem Morgen betrauerte die Familie den Tod des Mädchens ohne nach einer richtigen Erklärung für ihren Tod zu suchen. Dann nahmen sie ihren Körper und begannen die religiöse Waschung.

Weil der Mullah großen Einfluss im Dorf hatte, wagte keine der Frauen, die den geschundenen Körper des Mädchens wuschen Fragen zu stellen oder nach dem Grund für ihre Wunden um die Vagina zu suchen.

Um 10 Uhr versammelten sich alle auf dem Friedhof und begruben die acht Jahre alte Braut. Ihr Leben endete.

Der enge Freund des Mullahs, der alles wusste, war sehr aufgeregt und erzählte die Geschichte meiner Quelle, die dann mich anrief und sie mir erzählte.

Ein anderer Arzt, den ich in Sarandsch fragte, er hatte keine Kenntnis von dem Fall, aber er erinnert sich, dass er die nun tote Braut behandelt hatte als sie 4 oder 5 Jahre alt war. Auch dieser Arzt bat mich, ihn nicht zu nennen aber er sagte mir, dass er “zutiefst traurig sei, dass Vorfälle wie diese noch passieren in Afghanistan”.

Er sagte die Gründe warum Afghanistan keine Zukunft hätte seien Idiotie und unzivilisierte Verhaltensweisen und Traditionen.

Diese Geschichte, ist genauso passiert, wie sie mir nach Angaben des engen Freundes des Mullahs erzählt wurde, unmittelbar nachdem die Leiche des Mädchens begraben worden war. Angeblich hatte der Mullah „ein schlechtes Gewissen“ wegen dieser Vorkommnisse.

Mustafa Kazemi
Kriegsberichterstatter
Afghanistan

Diese Geschichte ist vermutlich nur eine von tausenden, die sich so oder so ähnlich in islamischen Ländern ereignen. Wir werden nicht verhindern können, dass diese schrecklichen Dinge in diesen Regionen weiterhin geschehen, aber wir müssen alles dafür tun, dass diese kranken, abartigen Gepflogenheiten niemals Einzug halten in unsere Welt.

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pi-news.net/2013/05/achtjahrige-braut-in-der-hochzeitsnacht-abgeschlachtet/

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Horrorszenarien mitten in Europa

Posted by deutschelobby - 12/04/2012


Deutschland. Es gibt in Deutschland die Tendenz, „nicht nur nach den Schwächen eines Kindes zu fahnden, sondern nach den Schwachen, um die dann umzubringen“. Das erklärte Bischof Heinz-Josef Algermissen in seiner Predigt am Ostersonntag im Fuldaer Dom. In Großbritannien würden selektive Kinderschlachtungen vorgenommen, wenn ein Kind das unerwünschte Geschlecht habe: „Mitten in Europa werden Horrorszenarien geschaffen.“

Polizei schützt Katholiken vor Antifa-Neonazis

Deutschland. Gestern demonstrierten über 150 Gläubige der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Freiburg gegen die Kinderschlachtung. Darüber wettert die ‘Badische Zeitung’. Die Demonstranten begannen ihren Gebetszug vor dem Kinderschlachthof der Abtreiberfirma ‘Pro Familia’ und zogen betend und singend durch die Innenstadt. Ein großes Polizeiaufgebot mußte die friedlichen Beter vor rund zwanzig gewaltbereiten Antifa-Neonazis beschützen. Diese schleuderten Kondome auf die Demonstranten und provozierten ein Handgemenge mit der Polizei. Die Beamten mußten mehrere Kriminelle kurzfristig festhalten.

Deutsche Bischöfe finanzieren Papst-Verleumder

Deutschland. Die deutschen Bischöfe finanzieren für ein weiteres Jahr einen Angestellten für die kirchenfeindliche Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem in Jerusalem. Das gab Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg gestern bekannt. Die Gedenkstätte befindet sich an einem Ort, wo früher ein arabisches Dorf stand, deren Bevölkerung von rechtsextremen jüdischen Millionären vertrieben wurden. In Yad Vaschem wird Papst Pius XII. († 1958), der im Zweiten Weltkrieg hunderttausenden Juden das Leben rettete, auf infame Weise verleumdet.

Warnung vor der ‘Todespille danach’

Deutschland. Die Vereinigung ‘Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe’ besteht auf der Rezeptpflicht für die ‘Pille danach’. Das berichtet die deutsche Ärztezeitung. Das für neu gezeugte Menschen tödliche Hormonpräparat gehöre in ärztliche Hand, so die Fachgesellschaft. Bei der in Deutschland bestehenden Ärztedichte sei es nicht nötig, das Gift rezeptfrei abzugeben.

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http://www.kreuz.net/article.15016.html

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Die Zerstörung Deutschlands durch die Grünen

Posted by deutschelobby - 07/04/2012


Eva Herman

Picture Eva Herman Deutsch: Foto Eva Herman

Den Spiegel kaufe ich schon lange nicht mehr. Propaganda und Gehirnwäsche gibts nämlich täglich auch gratis im Netz. Ein Freund schickte mir jetzt ein Interview des Hamburger »Leidmagazins«: Mit dem Europa-Grünen Daniel Cohn-Bendit. Wie gut, dass ich dafür keinen Cent ausgab: Der auf vier Seiten gepresste Schwall des fast Siebzigjährigen klingt gefährlich infantil, frei nach dem Motto: War da überhaupt was?

 Kinderficker – und Schänder Cohn-Bendit

Für zart Besaitete dürfte die lapidare Leichtfertigkeit, mit der Cohn- Bendit unwiederbringlich Zerstörtes unter dem Thema »Bilanz der 68er« abtut, nichts sein: Dass die Grünen unter anderem die Sexualisierung kleiner Kinder gesetzlich einforderten und bis heute an einer Straffreiheit für Pädophile arbeiten, das war sowohl dem Ex-Odenwaldschüler als auch den Spiegelredakteuren offenbar entfallen.

»Wir 68-er haben das Wertegerüst Deutschlands zwar radikal zertrümmert, aber das war gestern: Heute sind wir schlauer- und »altersweise«! So in etwa hätte die Überschrift des Interviews mit Cohn-Bendit auch lauten können. Angesichts des Scherbenhaufens, den unser Land heute darstellt,

fällt besonders unappetitlich die verharmlosende Gesprächsführung der Journalisten Markus Feldenkirchen und René Pfister auf: »Mit wie vielen Frauen waren Sie damals im Bett«? Aber was will man schon erwarten? Die Massenmedien-Autoren scheinen, wie viele ihrer Kollegen, ja durchaus einverstanden mit dem heutigen Zustand unserer Gesellschaft: dass man nämlich nur noch dann unverletzt durchkommt, wenn man, politisch korrekt, den Euro, den Feminismus, die Frühsexualisierung und Multikulti befürwortet, genau so, wie man einst in der DDR den Sozialismus gut finden musste, um überleben zu können.

Und so sind Deutschlands Gutmenschen heute immer wieder schnell dabei, alles, was nicht linksrotgrün ist, im »Kampf gegen den Rechtsextremismus« als radikal zu verurteilen. Doch wer vom »Kampf gegen rechts« spricht, meint dabei heute bereits jeden werteorientierten Zeitgenossen, der nicht ausdrücklich links ist, um es mit den Worten des Ex-Brigade-Generals Reinhard Günzel auszudrücken.

Das alles konnte sich »dank« der 68-er Politik entwickeln. Daniel Cohn- Bendit war einer der ersten damals, in einflussreicher Position bekämpft er bis heute mit seinen Genossen und den Mainstream-Medien blind alles, was uns einstmals ausmachte: Werte, Tradition, Kultur, sie waren ihm nicht nur egal, sondern störend: Es musste alles weg! Doch heute will er persönlich davon immer weniger wissen. Was ist eigentlich los mit dem alten Mann?

Die Aussagen Cohn Bendits klingen wie die zu späte Erkenntnisromantik eines Ex-Revoluzzers: All das, was er und seine Steine werfenden Freunde in zurückliegenden Jahrzehnten anrichteten, war nämlich in Wirklichkeit gar nicht ernst gemeint, erfährt man jetzt. Dass die 68er »verklemmt waren«, und dass die Wohngemeinschaft von Rainer Langhans und Uschi Obermaier in Wirklichkeit nur der »Lustprojektion verklemmter Bild-Redakteure« entstammte, stellt er nun klar. Wie auch die angebliche Tatsache, dass die Bewusstmachung der freien Liebe für den jungen Cohn-Bendit ganz schön anstrengend gewesen sei. Schluss auch mit der Legende, die 68er hätten Shit geraucht: Sie waren angeblich viel deutscher und tranken, wie unromantisch, lieber Bier. Das sind die Dinge, für die sich die Spiegel-Redakteure unter der Überschrift »Bilanz der 68er« interessierten.

Über die pädophilen Neigungen des Grünenpolitikers, die seit Jahren beweisbar durchs Netz geistern, wollten die Journalisten nur wenig wissen. Ebenso interessierten sie sich nicht die Bohne für die tiefen Spuren der Verwüstung, die die 68er unseren nachfolgenden Generationen hinterlassen haben. Fragen nach Verantwortung? Fehlanzeige. Cohn Bendit, ehemaliger Schüler der Reformpädagogik (an der Odenwaldschule wurden gerade zu seiner Zeit hunderte Kinder jahrzehntelang von Lehrern sexuell missbraucht), gab zu seinen selbstgeschriebenen Buchpassagen über eigene sexuelle Erregungszustände gegenüber Kleinkindern zwar die Antwort, es habe sich bei jener Veröffentlichung um einen großen Fehler gehandelt, der ihm leid tue, und dann war es das aber auch.

Über das viel später ausgestrahlte TV-Interview des damaligen Senders Antenne 2, dem heutigen France 2, in welchem er seine pädophile Erregung genussvoll wiederholte, kein Wort. Dort heißt es unter anderem: »Wissen Sie, wenn ein kleines fünfeinhalbjähriges Mädchen sie auszuziehen beginnt, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.« Über die heutigen Bestrebungen der Grünen, Pädophilie straffrei zu stellen, liest man ebenso nichts.

Die Spiegel-Redakteure Feldenkirchen und Pfister interessierte auch nicht diese frühe Aussage des Grünen: Eine »repressive Vor-68er-Sexualmoral« habe gesellschaftlich großen Schaden angerichtet. Es sei daher nach wie vor richtig, »den Kindern und Jugendlichen eine eigene Sexualität, einen eigenen Weg zuzugestehen«.

Vielleicht hätte bei der Recherche zuvor ein Blick in die politischen Programme der Grünen weitergeholfen, die sich mit einer erstaunlichen Ausdauer seit Mitte der 1980er-Jahre dafür einsetzen, dass die Gesetze zum Schutz Minderjähriger abgeschafft werden sollen. Denn damit wollten die Grünen schon vor 25 Jahren die Tabus sexueller Kontakte mit Jugendlichen ein für allemal brechen. Es wäre interessant gewesen, zu erfahren, wie Daniel Cohn-Bendit jetzt, fast siebzig-jährig, darüber denkt. In einem Gesetzentwurf behaupteten die Grünen, diese Paragraphen »bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …« In Wahrheit schützen diese Gesetze minderjährige Jungen vor homosexuellen Handlungen.

Die Grünen stempeln Schutzgesetze für Jugendliche auch heute noch als altmodisch und überkommen ab. So haben sie immer noch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch im Visier. Ständig suchen die Grünen nach neuen Wegen, um Kindern und Jugendlichen »ihre freie Sexualität« zu ermöglichen bei gleichzeitiger Straffreiheit Erwachsener, die sich an ihnen vergehen.

Auch Cohn-Bendits Parteifreund, der bekennende Homosexuelle Volker Beck, fordert bis heute »dringend eine Entkriminalisierung der Pädosexualität«. Angesichts der jüngsten Geschehnisse von Emden läuft es einem dabei eiskalt den Rücken herunter. Doch werden diese Zusammenhänge von unseren »investigativen« Mainstream-Journalisten leider so gut wie niemals hergestellt. Denn hier geht es in Wahrheit um die Frage, woran das Interesse wohl größer sein mag: An freier Sexualität für Kinder und Jugendliche, oder eher an der Straffreiheit für die fehlgeleiteten Erwachsenen?

Zur Erinnerung: Anfang 1985 brachten die Grünen einen Gesetzentwurf ein, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: »die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität«. Die Grünen in NRW forderten, dass »gewaltfreie Sexualität« zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei »im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind«.

Schon 2010 schrieb ich: »Jener Programmteil, der mit Mehrheit verabschiedet wurde, hebt eindrucksvoll hervor, wer aus Sicht der Grünen im Falle einer sexuellen Verknüpfung zwischen Erwachsenem und Kind als Opfer betrachtet wird: Die Kinder sind es jedenfalls nicht! Hingegen wird »denjenigen eine gesellschaftliche Unterdrückung« attestiert, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen«.

Ebenso heißt es: »(…) gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (…) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen.« Doch obwohl die Grünen 1985 einige Anträge unter großem Protest zurücknehmen mussten, forderten sie zwei Jahre später erneut: »Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.«

Wie gesagt, all das finden wir in der gemeinsamen »Bilanz der 68-er« der Hamburger Spiegel-Redaktion und Daniel Cohn-Bendits nicht. Der Mann, der sich offenbar auf dem Weg zu Weisheit und Erkenntnis wähnt, redet über die Vorteile von Viagra und lässt sich über die typischen Begleiterscheinungen von Alter und Siechtum aus, was jetzt offenbar seine Hauptthemen sind angesichts einer Krebsdiagnose vom letzten Jahr. Die als Stichwortgeber fungierenden Redakteure geben dem Europagrünen jedoch bereitwillig die Gelegenheit, dessen banal klingenden Wunsch, demnächst seine eigenen Grabreden verfassen zu wollen, pathetisch zu formulieren: »(…) ich möchte die Zeremonie nach meinem Tod miterleben. Ich möchte das sehen, ich möchte die Reden hören, deshalb werde ich die Reden auch selbst schreiben (…). Ich habe sehr verrückte Ideen, ich weiß«.

Altersdünkel? Nicht ausgeschlossen. Man erfährt dann auch, dass es ein Problem für Daniel Cohn-Bendit zu sein scheint, mit dem er »nicht fertig wird«, wenn er dann eben doch nicht bei seiner eigenen Beisetzung dabei sein kann. Außer als Leiche natürlich.

Dieses Spiegel-Interview dient als weiterer Beweis dafür, dass die steten Einbrüche der Spiegel-Verkaufszahlen nicht dem Zufall geschuldet sind. Die Überschrift: »Jetzt kommt das Endspiel« ist ungefähr das einzige, das man nach dieser Lektüre wirklich unterschreiben kann.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/die-zerstoerung-deutschlands-durch-die-gruenen-am-ende-alles-nur-ein-irrtum-.html

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Antifa-Neonazis ARD-Propaganda plattgemacht

Posted by deutschelobby - 01/04/2012


Kinderschlachtung

(kreuz.net) Am 11. April 2011 ließ der deutsche Staatssender ARD in der Haßproduktion ‘Kontraste’ die Zeiten der Propaganda aufleben.

Die Sendung arbeitete mit dem lügnerischen Titel: „Comeback der Abtreibungsgegner – Wie Frauen in Not drangsaliert werden“.

‘Kontraste’ wird von der Blondine Astrid Frohloff (49) moderiert. Ihre antikirchlichen Geifereien hätte den Grünen gefallen.

Das Fräulein lebt mit dem Ehebrecher und ‘Grün’-Extremisten, Genosse Jürgen Hogrefe, im Konkubinat.

Linke Volksverhetzung

Der deutsche Filmemacher Fritz Poppenberg (62) hat die vom HS-Staat bezahlte Volksverhetzung von Fräulein Frohloff mit einer DVD-Produktion widerlegt.

Der vierzigminütiger Aufklärungsfilm heißt: „Programmauftrag Desinformation?“

Die DVD ist hier erhältlich bei:
Drei Linden Film
Fritz Poppenberg
Württembergallee 26
D – 14052 Berlin
www.dreilindenfilm.de

Der ARD strahlt Sendungen aus, in denen „ganze Bevölkerungsgruppen verächtlich“ gemacht werden, stellt Poppenberg auf der Rückseite der DVD fest.

Er weist auf eine „längst überwunden geglaubte Dimension“ der Rundfunkgeschichte, die „wir aus den Gewaltsystemen der  Kommunisten kennen“.

Fräulein Frohloff mißbrauche den Staatsfunk, um „gegen Menschen mit Zivilcourage“ vorzugehen.

Eine grobe Irreführung

In ihrer April-Sendung hetzt das boshafte Fräulein: „Im Jahr 2011 – lange nach der Debatte um den Paragraphen 218 sind in Deutschland die Abtreibungs-Gegner wieder da – und ihre Radikalität im Auftreten nimmt zu.“

Poppenberg stellt fest, daß Fräulein Frohloff den Eindruck erweckt, daß Lebensschützer jahrelang nicht da waren und plötzlich ans Licht gekommen seien.

Er kontert: Das ist eine „grobe Irreführung der Öffentlichkeit“.

Denn der große Berliner „1000 Kreuze-Marsch“ von Lebensschützern findet seit zehn Jahren statt.

Er wurde in der Vergangenheit sogar vom ARD gezeigt.

Das Fräulein übersieht die Antifa-Neonazis

Den Marsch der mutigen Menschenrechtler diffamierte Fräulein Frohloff als „bizarres Spektakel“.

Nicht „bizarr“ fand sie dagegen die wüste Horde gewaltbereiter Antifa-Neonazis in SS-Schwarz, die auf die Lebensschützer losgingen.

Sie wurden von dem Fräulein nicht einmal erwähnt.

Die geleugneten Antifa-Neonazis forderten den sexuellen Mißbrauch: „Christen fisten“.

Laut Polizei-Protokoll schritten sie auch zur Tat und verletzten Menschen. Es gab mehrere Festnahmen.

Verleumdungen statt Fakten

Der Poppenberg-Film klagt an, daß Fräulein Frohloff die gewaltbereiten Antifa-Neonazis einfach unerwähnt läßt.

Dabei stand Genosse Tom Fußmann – ein Mitarbeiter der Propaganda-Sendung – direkt neben ihnen.

Die Unterdrückung von Fakten kompensierte Fräulein Frohloff mit Verleumdungen:

„Es bleibt nicht nur bei Demonstrationen, die Abtreibungsgegner gehen auch aggressiv gegen schwangere Frauen und gegen Ärzte vor.“

In Wahrheit ist es eine Tatsache, daß Kindermetzger und Abtreibungsfanatiker gegen Lebensschützer vorgehen.

Sie verteidigt einen Kinderfleischer

Fräulein Frohloffs Propaganda verteidigte den skrupellosen Münchner Kinderschlächter Friedrich Stapf.

Die bekannte Lebensretterin Maria Grundberger steht seit Jahren vor Stapfs Kindermetzgerei.

Dort hat sie inzwischen über tausend Kinder vor dem Kinderschreck gerettet.

Fräulein Frohloff will Kinderblut sehen

Doch Fräulein Frohloff will keine Kinder, sondern Kinderblut sehen.

Darum läßt sie Aktivisten Kinderschlacht-Organisation ‘Pro Familia’ ihre Lügen verbreiten.

Die tapferen Gehsteigberaterinnen von München würden die Abtreibungs-Mütter als „Mörderinnen“ betiteln, behaupteten die Kindermörder.

Dagegen erklärt Fräulein Grundberger in dem Aufklärungsfilm von Poppenberg, daß Mütter „in Angst und in Not“ seien und die Abtreibung ihres Kindes angeblich „nicht vorsätzlich“ vornehmen würden.

Darum würde sie die Kindermörderinnen nie „Mörderinnen“ nennen.

Da Mord „niedere Beweggründe“ voraussetze und sie die niederen Beweggründe des geldgierigen Kindermetzgers Friedrich Stapf nicht kenne, würde sie nicht einmal ihn als „Mörder“ bezeichnen.

Persönlichkeitsrechte? – guter Witz

Für die Dreharbeiten ließ Fräulein Frohloff die Mütter filmen, welche den Kinderschlachthof verließen.

Nur zwei Mütter waren bereit, öffentlich auszusagen.

Eine bezeichnete die Gehsteigberatung als „unnötig“.

Die andere meinten, sie hätte ihr Kind nicht ermorden lassen, hätten sie vorher die Lebensschützerin Grundberger getroffen.

„Haben Sie das gehört?“ fragte Fräulein Grundberger das Kamerateam für ‘Kontraste’.

„Ja“ – bestätigten sowohl der Redakteur als auch der Tontechniker.

Natürlich fand diese Szene keinen Eingang in die Haßsendung.

Poppenberg faßt zusammen: „Der Rundfunk ist nach 65 Jahren wieder Beute weltanschaulicher Kräfte [wie Fräulein Frohloff] geworden.“

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http://www.kreuz.net/article.14944-id.12993.html

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“Stolz auf Mohammed Merah!”

Posted by deutschelobby - 24/03/2012


Mohammed Merah

Die muslimische Bestie….

Das Opfer…………….

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Der ältere Bruder des Attentäters von Toulouse hat nach Informationen aus Polizeikreisen während seiner Vernehmung ausgesagt, er sei “stolz” auf die Taten von Mohamed Merah. Abdelkader Merah sei zudem beim Diebstahl des Motorrollers anwesend gewesen, mit dem sein Bruder unterwegs war, als er sieben Menschen erschoss, hieß es am Samstag in Paris.

lefigaro-cover-2012-03-22

Sie beiden Brüder sollen in Toulouse einer salafistischen Gemeinde angehört haben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der 29-jährige Abdelkader im Jahr 2007 in die Machenschaften einer Gruppe verwickelt, die islamistische Freiwillige zum Kampf in den Irak schleuste. Damals waren in Syrien zwei Männer festgenommen worden, als sie gerade in den Irak reisen wollten. Einer der beiden Männer, der später zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde, war der Sohn des Lebensgefährten von Aziri.

lefigaro-cover-2012-03-23

Mohamed Merah war während seiner Taten allein, doch besteht der Verdacht, dass er Unterstützung von anderen erhielt. Insbesondere soll er deutlich über seinen bescheidenen finanziellen Mitteln gelebt haben.

Stolz auf den muslimischen Killer dürfte auch eine Sprachlehrerin in Frankreich sein – anders ist die folgende Nachricht nicht zu verstehen:

der-pakt-mit-dem-teufel

der-pakt-mit-dem-teufel

Eine Schweigeminute für den toten Serienmörder Mohamed Merah bringt eine 57-jährige französische Sprachlehrerin aus Rouen in Bedrängnis. Nachdem Frankreichs Bildungsminister Luc Chatel die “sofortige Suspendierung” der Pädagogin sowie die Einleitung disziplinarischer Maßnahmen verlangt hatte, wurde die Frau nun vom Dienst suspendiert. Die Rektorin der Schule im nordfranzösischen Rouen sagte, die Frau dürfe das Gelände nicht mehr betreten.

Die etwa Fünfzigjährige hatte eine Abiturklasse am Morgen aufgefordert, eine Schweigeminute für Mohammed Merah einzulegen. 16 von 20 Jugendlichen verließen daraufhin das Klassenzimmer und wandten sich an die Schulleitung.

Mohamed Merah ein “Opfer”

 

Die Lehrerin habe “klar gesagt, dass Mohammed Merah ein Opfer ist” und dass die Verbindung zu dem islamistischen Terrornetzwerk Al-Kaida eine Erfindung der Medien und von Staatspräsident Nicolas Sarkozy sei, schrieben die Schülervertreter in einem Brief.

Der Taqiyya-Prediger Tariq Ramadan gibt in einem Kommentar auf seinem Blog natürlich die Schuld der Gesellschaft – das Denken und Handeln eines Mohammed Merah habe nichts mit dem Islam zu tun.

Hat nichts mit dem Islam zu tun, aber auf Facebook gibt es bereits mehrere Fanseiten für Mohammed Merah  mit ausschließlich muslimischen Symphatisanten –

z.B. hier…..

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/24/stolz-auf-mohammed-merah/

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Myriam Monsonego : Der Tod der Blume – Die muslimische Bestie, die im Auftrag des Korans Kinder ermordete ………….

Posted by deutschelobby - 24/03/2012


Tausende trauern beim Begräbnis in Jerusalem.

Die vier Opfer des Attentats in der jüdischen Schule »Ozar Hato

Die vier Opfer des Attentats in der jüdischen Schule »Ozar Hatora« im französischen Toulouse sind am Mittwochvormittag in Israel beigesetzt worden. Tausende Menschen trauern um Rabbiner Yonatan Sandler, seine zwei Söhne Arieh und Gavriel sowie die Schülerin Myriam Monsonego. An den Gräbern auf dem Givat-Schaul-Friedhof in Jerusalem spielten sich herzzerreißende Szenen ab, als Familienangehörige Abschied von ihren Liebsten nahmen.

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/12630

Die muslimische Bestie, die im Auftrag des Korans Kinder ermordete und dessen Taten

anstatt gegen den radikalen Islam vorzugehen, nun friedlichen Konservativen und Rechten angelastet werden, zur Propaganda von LINKS benutzt:

Zum Andenken an Myriam Monsonego – pdf

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Down-Syndrom: Neuer Test bedeutet Todesurteil für alle betroffenen Kinder

Posted by deutschelobby - 22/03/2012


 Birgit Kelle

Heute, am 21. März, wird das erste Mal, von der UN anerkannt, der Welttag Down-Syndrom begangen, der die Situation von betroffenen Menschen in den Blick der Öffentlichkeit bringen will.

Nötig ist es allemal, denn schon heute erblicken 90 Prozent all der Kinder mit der Diagnose Down-Syndrom gar nicht erst das Licht der Welt, weil es für sie ein vorgeburtliches Todesurteil bedeutet.

Der 21. März ist als Datum nicht willkürlich gewählt, sondern bewusst, in Anlehnung an das 21. Chromosom, das diese Menschen nicht zweimal, sondern dreimal besitzen – daher der medizinische Fachbegriff Trisomie 21.

Betroffene Familien, aber auch Lebensrechtsverbände sind

alarmiert, da es in Deutschland in wenigen Monaten einen neuen Bluttest geben wird, mit dem bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel festgestellt werden kann, ob das ungeborene Kind Trisomie 21 hat. Von Medizinern wird dies als Erfolg gefeiert und als Vereinfachung der Untersuchung, Lebensschützer sprechen offen von Selektion menschlichen Lebens.

Bislang konnte die Behinderung nur durch eine Fruchtwasseruntersuchung festgestellt werden, die allerdings immer das Risiko birgt, dass die Schwangere das Kind ungewollt verliert. Der neue Test ist risikofrei und hat eine nahezu 100-prozentige Diagnosesicherheit. Da jetzt schon 90 Prozent aller Ungeborenen mit dieser Diagnose abgetrieben werden, ist nun zu befürchten, dass auch diese Zahl auf 100 Prozent steigt und es in absehbarer Zeit keine Menschen mit Down-Syndrom mehr geben wird. Doch ist dies ein Erfolg?

Nyfldt med Down syndrom Baby

Mechthild Löhr, Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben, eines Verbandes der CDU, spricht von einer »Rasterfahndung«, die hier eingeführt werde: »Wenn dieser Test voraussichtlich noch Mitte des Jahres in Deutschland zugelassen wird, werden nach einer Diagnose ›Down-Syndrom‹ diese Kinder in Zukunft noch ›sicherer‹ abgetrieben werden. Unser Staat hat damit aufgehört, die ungeborenen Kinder mit Down-Syndrom und gegebenenfalls auch anderen Trisomie-Diagnosen noch zu schützen. Uns droht eine neue Eugenik von unten«.

Unser Grundgesetz schützt explizit Menschen mit Behinderung. Es ist noch nicht lange her, da hat auch die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenkonvention mit unterzeichnet, die jedem Menschen – egal mit welcher Behinderung – ein Recht auf Leben und Teilhabe an unserer Gesellschaft garantieren soll. Unsere Gesellschaft hat sich damit verpflichtet, durch neue, inklusive Konzepte allen Menschen den Zugang in alle Bereiche des Lebens zu verschaffen. Deswegen werden inzwischen in allen Teilen des Landes inklusive Schulen geschaffen, in denen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen und Freunde finden können. Wir machen das Internet barrierefrei und die Bürgersteige sowieso. Öffentliche Gebäude sind heute alle mit Rollstuhl »begehbar« – es tut sich viel in unserem Land.

Unter diesen Aspekten ist nur schwer verständlich, warum wir gleichzeitig mit Steuergeldern Forschung unterstützen, die nichts anderes im Sinn hat, als behindertes Leben herauszufiltern und zu eliminieren. Im Jahr 2011 hat das von Ministerin Schavan geleitete Bundesforschungsministerium mindestens 230.000 Euro an Steuergeldern ausgegeben, um die Entwicklung dieses Bluttests bei dem Biotechunternehmen GATC Biotech AG und seinem Tochterunternehmen LifeCodexx AG zu unterstützen – wohl wissend, dass solche Tests nicht dazu geeignet sind, behindertes Leben zu schützen, sondern dazu, es zu vernichten. Man fragt sich, auf wessen Seite das Ministerium eigentlich steht?

Im Vordergrund aller Diagnosen von Behinderungen steht schon jetzt nicht mehr das Leben des betroffenen Menschen, sondern sein soziales Umfeld. So wird allgemein angenommen, dass Eltern behinderte Kinder nicht wollen. Kann man Eltern ein behindertes Kind »zumuten«? Muss die Gesellschaft die oft lebenslangen Kosten mittragen? Es sind keine menschlichen Kriterien, die angelegt werden, sondern Kosten-Nutzen-Rechnungen – für das Kind bleibt es eine Frage auf Leben und Tod.

Down-Syndrom-Kinder sind fröhliche und in der Regel besonders liebenswerte Menschen. Ihr Existenzrecht als »Zumutung« für Eltern und Gesellschaft zu deklarieren, spiegelt in der Regel das Unwissen der Gesellschaft wider, die sich bereits daran gewöhnt hat, dass ihr immer weniger Down-Syndrom-Menschen begegnen.

Auch der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, zeigt sich besorgt angesichts der neuen Testmöglichkeiten. Ihm geht es darum, ein neues Bewusstsein für die Situation von Menschen mit Down-Syndrom zu schaffen. »Die Menschen leiden nicht am Down-Syndrom, wie oft formuliert wird. Sie leiden allenfalls an oft immer noch bestehenden Vorbehalten in der Gesellschaft«, so Hüppe.

Dies bestätigen auch Eltern von Down-Syndrom-Kindern und solche, die sich mit der Diagnose in der Schwangerschaft an entsprechende Beratungsstellen wenden. In einer Gesellschaft, in der Behinderung zunehmend als vermeidbares Übel betrachtet wird, ist es für Eltern solcher Kinder besonders schwer. Müssen sie sich doch von der Schwangerschaft an zunehmend dafür rechtfertigen, warum sie das Kind »trotzdem« bekommen wollen oder bekommen haben.

In der Beratungsstelle für natürliche Geburt und Elternsein e.V. in München kann man von solchen Erfahrungen ein Lied singen. Dort organisieren sich Eltern von behinderten Kindern und beraten andere Familien, die sich mit einer derartigen Diagnose auseinandersetzen müssen. Heute haben sie aus Anlass des Down-Syndrom-Tags in der Münchner Innenstadt einen Stand aufgebaut und wollen über das Krankheitsbild informieren. Sie fordern die Unterstützung der Gesellschaft für diese Eltern, die nicht selten gegen Isolation, Stigmatisierung und Armut ankämpfen. Wurden früher Eltern mit einem behinderten Kind noch bedauert, so hätten sich die üblichen Kommentare heute geändert: »Haben Sie das denn nicht vorher gewusst?« – dazu ein verächtlicher Blick. Oder auch: »Das muss doch heute nicht mehr sein«. Mitarbeiter fassen ihre Erfahrungen so zusammen: »In unseren Beratungen erleben wir Paare, die sich gerade wegen dieser negativen gesellschaftlichen Konsequenzen nicht zutrauen, sich für ein Kind mit Down-Syndrom zu entscheiden, obwohl sie das Kind im Innersten eigentlich bejahen könnten. Sie können sich jedoch nicht vorstellen, von der Umwelt allein gelassen und isoliert zu sein oder dem Vorwurf ausgesetzt zu sein.«

Ja, faktisch betrachtet »muss es heute nicht mehr sein«, denn wir haben längst akzeptiert, dass die Diagnose einer Behinderung Grund genug ist, um eine Abtreibung zu legitimieren. Die Kehrseite der Medaille wird allerdings vergessen: Wenn wir Ungeborenen mit der Diagnose »behindert« das Lebensrecht nehmen – wie sieht es eigentlich aus mit dem Lebensrecht von Menschen, die erst im Laufe ihres Lebens eine Behinderung erlangen? Es reicht ein Sturz vom Fahrrad, und jeder von uns könnte betroffen sein. Haben wir dann kein Lebensrecht mehr, weil wir fortan zu anstrengend, zu aufwendig oder einfach zu teuer sind? Erst vor wenigen Wochen machten Wissenschaftler aus Australien unrühmlich von sich reden, die offen forderten, es solle für die Eltern von behinderten Kindern ein Tötungsrecht auch nach der Geburt geben. Denn wenn man Kinder vor der Geburt töten dürfe, warum dann nicht auch danach?

Vor einer Weile bekam ich in einer Begegnungsstätte für Menschen mit Behinderungen eine Kaffeetasse mit folgendem Aufdruck geschenkt: »Nicht behindert zu sein ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das uns täglich genommen werden kann.« Vielleicht sollte man Ministerin Schavan auch eine schicken.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/birgit-kelle/down-syndrom-neuer-test-bedeutet-todesurteil-fuer-alle-betroffenen-kinder.html

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Down-Syndrom

[‚-, nach dem britischen Arzt John Langdon Haydon Down, der das Syndrom 1866 erstmals beschrieb], Bezeichnung für einen Symptomkomplex mit schwer wiegenden Entwicklungsstörungen, der durch ein drittes, überzähliges Chromosom 21 (Trisomie 21) verursacht wird. Das Risiko für diese angeborene Chromosomenanomalie steigt mit dem Alter der Mutter stark an. Etwa 5 % der Fälle gehen auf eine Anomalie der männlichen Keimzellen zurück. Heute nicht mehr üblich ist die als diskriminierend empfundene Bezeichnung Mongolismus für das Down-Syndrom.
 
 Die betroffenen Kinder weisen regelhaft mehr oder weniger gravierende Formen geistiger Behinderung auf, eine »mongoloide« Augenstellung mit charakteristischer Oberlidfalte und häufig weitere äußere Kennzeichen (kurzer, runder Kopf, heraustretende Zunge, Vierfingerfurche an der Handfläche u. a.), innere Fehlbildungen (v. a. Herzfehler, Magen-Darm-Anomalien) sowie z. T. Muskelschlaffheit und erhöhte Infektanfälligkeit.
 
 Bei Kindern mit Down-Syndrom ist sowohl die intellektuelle als auch die motorische und psychische Entwicklung verzögert. Defizite betreffen v. a. das abstrakte Denken und die Sprachentwicklung, wogegen das reproduktive Lernen bei frühzeitiger heilpädagogischer Übung bildungsfähig ist. Nicht selten verfügen Kinder mit Down-Syndrom entweder über spezielle Fähigkeiten (z. B. über ein beeindruckendes Zahlengedächtnis) oder aber über (geistig nicht fundierte) praktische Begabungen und Imitationsfähigkeiten. Es besteht eine gute soziale Integrationsfähigkeit bei großer Anhänglichkeit und Zärtlichkeit.
 
 Eine ursächliche Therapie des Down-Syndroms ist bis heute nicht möglich. Die Behandlung besteht in krankengymnastischem Training bereits des Neugeborenen, ggf. operativer Korrektur schwerwiegender Fehlbildungen und frühzeitiger Antibiotikagabe bei Infekten. Von großer Bedeutung sind eine sonderpädagogisch-therapeutische Frühförderung und familiäre wie berufliche Integration der vom Down-Syndrom betroffenen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen.  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Update: Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ / „AntiFa“-Strassenterror – Münster 10.3.2012

Posted by deutschelobby - 12/03/2012


Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ – Münster 10.3.2012

Christening

http://www.kostbare-kinder.de/index.php?article_id=220&clang=0

„Liebe Freunde für das Leben,

für den Gebetszug am 10. März in Münster ist Widerstand extremistischer Gruppen angekündigt, die sich für eine „Kultur des Todes“ stark machen wollen, die sich heutzutage immer mehr weltweit ausbreitet. Umso mehr ist jetzt die Solidarität der Christen für eine „Kultur des Lebens“ wichtig….“

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Am Samstag, den 10. März 2012, zogen ca. 150 Lebensrechtler mit weißen Holzkreuzen durch die Innenstadt der westfälischen Metropole, um für das Lebensrecht aller Menschen einzutreten und vor allem für schwangere Frauen und Mütter in Not zu beten, damit sie mit Gottes Hilfe ihr ungeborenes Baby lieben lernen und leben lassen.

Christen und alle Menschen guten Willens wollen und sollen leben und leben lassen, aber nie das Leben hassen!

Zugleich will der Gebetszug an den tapferen Kardinal von Galen erinnern (geboren am 16. März 1878), der als Bischof von Münster der NS-Diktatur trotzte und sich vor allem für das Lebensrecht der Behinderten einsetzte (siehe hier das Denkmal des seliggesprochenen Kardinals auf dem Domplatz von Münster).

Wie bereits in den Jahren zuvor wurde der friedliche, betende und singende Prozessionszug von Randalierern massiv gestört, zu denen neben radikal-feminististischen Gruppen und der Homosexuellen-Lobby auch die linksextreme Antifa (“Antifaschistische Aktion”) gehörte.

Das “Frauenreferat” des ASTA (Allgemeiner Studierenden-Ausschuß) der Uni Münster hatte ebenfalls zu Störaktionen aufgefordert, außerdem der ASTA der Fachhochschule, wobei deren Internetseite fälschlich behauptet, der Kreuze-Marsch wolle “gegen Abtreibung und Homosexualität” demonstrieren; doch das Thema Homosexualität spielt beim Gebetszug  keine Rolle. Sodann ruft der Fachhochschul-ASTA zur Protest-Schreierei auf: “Wer fundamentalistische Ideologien nicht unwidersprochen lassen möchte, kann am 10.3. seinen Unmut lautstark kundtun.”

Die dreistündige Mahnwache der Lebensrechtler, die von der Vereinigung “EuroProLife” organisiert wurde, konnte trotz der lautstarken und chaotischen Proteste ihren Gebetszug vom Marienplatz bis zum Paulus-Dom im wesentlichen ungehindert durchführen, weil die starke Präsenz der Polizei  –  darunter mehrere dutzend Mannschaftswagen und hunderte Beamte  –  die Kreuze-Aktion der Christen wirksam schützte.

Dieses Foto zeigt die Kreuze-Aktion (außen rechts), wie sie seitlich von Polizisten eskortiert wird.

Auch aus anderen Großstädten Nordrhein-Westfalens, so etwa aus Bochum, kam Polizeiverstärkung nach Münster, um die Demonstrationsfreiheit der Lebensrechtler zu gewährleisten. Insgesamt waren 200 Polizisten im Einsatz, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet (damit war die Polizei die stärkste “Gruppe”…).

Überdies war die bisherige Prozessions-Route, die an der Servati-Kirche, Lamberti-Kirche und Liebfrauen-Kirche vorbei führte, teilweise abgeändert worden, so daß die ultralinke “Antifa” mitunter nicht wußte, wo sie ihre Sturmtruppen bzw ihre “rote SA” aufmarschieren lassen sollte, wodurch sie dem – langsam voranschreitenden – Gebetszug teilweise hinterherhechelte und etliche Leute ihre Störmanöver fast “außer Atem” durchführten.

Durch den starken Polizeischutz  –  so wurde der Schlußteil der Kreuze-Aktion z.B. durch ein Dutzend Mannschaftswagen eskortiert  – gelang es den Randalierern im allgemeinen nicht, die Beter direkt zu blockieren oder mehr als verbal zu attackieren, wenn man davon absieht, daß Lebensmittel gegen den Gebetszug geschmissen wurden; so flog zB. einer jungen Familienmutter ein Stein an die Hose; einem katholischen Geistlichen wurde eine Apfelsine an den Kopf geworfen; der Priester sagte einer Teilnehmerin, er betrachte es als “eine Ehre”, geschah es doch als Reaktion auf dieses christliche Bekenntnis in den Straßen Münsters.

Einem Bericht der “Westfälischen Nachrichten” zufolge hat die Polizei fünf Personen einen Platzverweis erteilt, weil sie den Kreuze-Marsch massiv bzw. “aktionsorientiert” stören wollten. Zwei Randalierer leisteten hierbei Widerstand; gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Störer-Szene wurde Anzeige erstattet, weil sie ein Pfefferspray mit sich führte. Bei 80 Störern wurden die Personalien festgestellt, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet.

Die ultralinke “Emanzipatorische Antifa Münster” veröffentlichte am 8.3.2012 einen Aufruf mit dem Titel “Wi­der­stand lässt sich nicht ver­bie­ten”; darin wurde mittels ideologischer Schlag-Worte ein sog. “Widerstand” gegen die Versammlungsfreiheit der Lebensrechtler ausgerufen:

“Die Po­li­zei­stra­te­gie der letz­ten Jahre be­stand darin, die Ge­gen­ak­ti­vis­t/in­nen ein­zu­kes­seln und den Kreu­ze­marsch an­schlie­ßend durch­zu­set­zen. Auch des­we­gen ist es wich­tig, den Pro­test gegen diese christ­li­chen Fun­da­men­ta­lis­t/in­nen an viele Orte der Stadt zu tra­gen und auf gan­zer Stre­cke zu ver­hin­dern, dass sie ihre re­ak­tio­nä­ren und men­schen­ver­ach­ten­den In­hal­te un­ge­stört ver­brei­ten kön­nen.

Auch wenn die Staats­an­walt­schaft Müns­ter mit ihrer Kon­struk­ti­on der Ver­samm­lungs­spren­gung ver­sucht, jeg­li­chen Pro­test zu ver­hin­dern: Wi­der­stand ist not­wen­dig und le­gi­tim! Der Kampf um das Recht auf Ab­trei­bung ist in­ter­na­tio­nal, er wird in Deutsch­land be­reits seit über 100 Jah­ren ge­führt und ist auch wei­ter­hin un­ver­zicht­bar.”

Unter dem Titel „Nazis stoppen, fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen abservieren“ hat auch das marxistische Netzwerk „Edition Assemblage“ aus Münster zu  Störaktionen aufgerufen. In dem Appell unter dem Motto „Wir stören gerne“ werden „Nazis“ und Lebensrechtler mehrfach völlig absurd und unfair in einen Topf geworfen:

Wenn über mittelalterlich wirkende fundamentalistische Aufmärsche geredet wird, darf über Sexismus nicht geschwiegen werden. Und wo wir schon feststellten, dass die fundamentalistischen Christ/innen und Nazis nicht vom Himmel fallen, müssen wir auch beim Thema Kapitalismus sowie den rechtsterroristischen Verwicklungen des Staates und seiner Geheimdienste deutliche Worte finden.“

Zahlreiche Passanten in der Fußgängerzone schauten aufmerksam und neugierig auf das merkwürdige Bild, das sich ihnen bot: Auf der einen Seite die Holzkreuze tragenden Männer und Frauen, Jungen und Mädchen, die Kirchenlieder und Choräle sangen; die aber ständig  – auch mittels Lautsprechern und Transparenten  –  beschimpft wurden von Gegnern, die sich mitunter hysterisch aufführten, zum Teil aber auch den Eindruck erweckten, als wollten sie den Karneval nachholen (ironisch kostümiert zB als Papst oder Ordensfrau).

Linksradikale brüllten: “Nieder mit Jesus!”

Die friedlichen Beter wurden von Stör-Aktiven sogar lautstark als “Judenmörder” beleidigt, wie die “Dattelner Morgenpost” berichtet. Als besonders makaber empfanden es die Lebensrechtler aber, daß viele Randalierer diesmal selbst vor Christus nicht Halt machten, sondern an mehreren Stationen minutenlang wiederholten:  “Nieder mit Jesus!”  – Manchmal fügten sie hinzu: “Hoch lebe der Feminismus!”

Viele der gegröhlten Parolen wie etwa “Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat” oder “Abtreibung ist Frauenrecht” sind seit Jahren stets dieselben. Doch der besonders üble, blasphemische Ruf “Nieder mit Jesus”, den auch viele Frauen unter den Störern mitgeschrien hatten, zeigte in seiner Abgründigkeit, welcher Verblendung diese bedauernswerten Leute anheimfallen.

 

Lebensrechtler auf dem Marienplatz während der Ansprache von Wolfgang Hering

Nach ihren Randalen beschwerten sich die Linksradikalen öffentlich über die Polizei. So heißt es auf der Internetseite “Indymedia.org” (dem Hauptblog gegen den Kreuze-Marsch) beispielsweise:

“Das Bündnis „gegen 1000 Kreuze“, hat auch in diesem Jahr zu kreativen Protesten mobilisiert und demonstrierte für das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht der Frau. Schon vor Beginn der Veranstaltungen wurde die Innenstadt von einem Großaufgebot der Polizei abgeriegelt. Diese ging (…) unnötig aggressiv und ruppig gegen die Gegendemonstrant_innen vor.”

Zurück zum Gebetszug: Die Prozession führte sodann auf der Aa-Brücke neben der Liebfrauenkirche eine symbolträchtige Aktion durch: Die Teilnehmer ließen nacheinander Rosen in vielen Farben ins Wasser fallen, wobei jede Rose einem getöteten Kind im Mutterleib gewidmet war. Es wurden abwechselnd männliche und weibliche Vornamen vorgelesen und jeweils die Totenglocke geläutet; bei jeder Namens-Erwähnung wurde eine Rose dem Aa-Fluß übergeben.  Das folgende Foto zeigt den Beginn der “Rosen-Aktion”.

Etwa 50 m entfernt davon  – durch die Polizei auf Abstand gehalten – versuchten mehrere dutzend Randalierer, diese Station des Gebetszugs Aktion” durch Gebrüll zu stören. Als die Christen kniend auf der Brücke beteten und Kirchenlieder sangen, darunter den feierlichen Choral “Herr, erbarme Dich”, wiederholten viele Leute aus der Gegen-Szene (siehe Foto) erneut lautstark ihre infame Parole: “Nieder mit Jesus!”

Außerdem sah man – wie in den Vorjahren – verschiedentlich Plakate mit einem auf den Kopf gestellten Kreuz, einem sog. Nero-Kreuz: Symbol aus dem Satanismus.

Die Kreuze-Aktion fand am Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz ihren krönenden Abschluß, geleitet von Wolfgang Hering, dem Vorsitzenden von EuroProLife.

Er hielt eine eindringliche Ansprache, in der er vor allem das Wirken des seliggesprochenen Bischofs von Münster, Clemens August Graf von Galen, würdigte. Er verwies auf sein herausragendes Vorbild im Einsatz für das Lebensrecht und Gottes Gebote – sowie auf seine Tapferkeit während der NS-Diktatur.

Statue von Clemens August Graf von Galen am no...

Kardinal-von-Galen-Denkmal in Münster

Massives Polizeiaufgebot schützte

Sein Beispiel möge uns anspornen, so der Redner, auch heute für die göttliche Schöpfungsordnung und die unantastbaren Menschenrechte einzutreten. Zugleich betonte er, daß der beste Weg zur Überwindung von Gottlosigkeit und Verblendung nicht die Überredung sei, sondern die christliche Liebe, die sich auch in der Fürbitte zeigt, nicht zuletzt im Gebet für die Gegenseite.

Die Teilnehmer am Denkmal des seligen Kardinal von Galen auf dem Domplatz

Zugleich dankte Hering den Polizeibeamten für ihre schützende Präsenz und allen Lebensrechtler für ihr ebenso friedliches wie klares Zeugnis; er erwähnte zudem, daß Christen aus ganz Deutschland, aber auch aus Holland und sogar aus London an dem Gebetszug in Münster teilgenommen haben.

Nach dem feierlichen Kirchenlied “Großer Gott, wir loben Dich”, das mit allen Strophen begeistert gesungen wurde,  erteilte Pfr. Mihai Caitar aus Münster den versammelten Betern seinen priesterlichen Segen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

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Mitleid für Alice Schwarzer? Wie die CDU ihre letzten Wähler verscheucht

Posted by deutschelobby - 07/03/2012


Birgit Kelle

Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat Alice Schwarzer als Wahlfrau für die Bundespräsidentenwahl am 18. März nominiert. Wie bitte? Die Schwarzen haben die Schwarzer was? Nicht die Grünen oder die Roten, sondern ausgerechnet die Schwarzen? Was nach einem Wahlslogan für die nächste Bundestagswahl klingt, wird gerade in den Reihen der CDU auf verschiedenen Ebenen zelebriert. Dabei stellt sich die Grundfrage: Hat die CDU tatsächlich ihre neue Liebe für die Frauenrechtlerin entdeckt? Will man hier gar den Weg bereiten für die erste Bundespräsidentin des Landes, oder ist es doch nichts weiter als ein plumpes taktisches Manöver, um dem politischen Gegner eins auszuwischen?

Vergangene Woche überraschte CDU-Familienministerin Kristina Schröder mit der spontanen Entscheidung, dem FrauenMediaTurm von Alice Schwarzer in den kommenden vier Jahren mit insgesamt 600.000 Euro unter die Arme zu greifen.

Nur eine Woche später nominiert die CDU in Nordrhein-Westfalen Alice  Schwarzer als Wahlfrau für die Bundespräsidentenwahl. Auch hier wird geklotzt mit Lob. Man wolle die Lebensleistung von Frau Schwarzer würdigen mit dieser Entscheidung, gab CDU-NRW-Generalsekretär Oliver Wittke bekannt. Angesichts der sich überschlagenden Huldigungen fragt man sich, warum sie sie nicht gleich als potenzielle Bundespräsidentin vorgeschlagen haben? Alice for president! Nominiert durch die CDU, welch ein Paukenschlag. Vielleicht war es nur der erste Schritt, schließlich ist an Gauck nicht mehr zu rütteln, aber in fünf Jahren stellt sich die Präsidentenfrage erneut und dann wird es mit Sicherheit eine PräsidentInnenfrage sein.

Bleibt zum Schluss die Frage, was man sich bei der CDU eigentlich verspricht von der neuen Verbindung Schwarz-Schwarzer? Bislang einzige Reaktion bleibt die Überraschung beim politischen Gegner und große Verstimmung bei Stammwählern der CDU. Gerade für Lebensschützer ist die Abtreibungslobbyistin Schwarzer ein ganz rotes Tuch.

Dass die eigene Partei nun ihre Lebensleistung lobt oder gar ihr Lebenswerk finanziert, ist ein harter Schlag ins Gesicht der treuen Wähler.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/mitleid-fuer-alice-schwarzer-wie-die-cdu-ihre-letzten-waehler-verscheucht.html

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Der FrauenMediaTurm (FMT) ist ein Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipation, ein Hort des lebendigen Gedächtnisses. Ohne Geschichte keine Zukunft.

Der FMT ist in Deutschland, neben zahlreichen feministischen Spezialarchiven, das einzige Universalarchiv zur Geschichte und Aktualität der Emanzipation

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Terrorgott Allah: Kämpfen, Töten, die Welt beherrschen, Juden vernichten, lügen und Pädophilie

Posted by deutschelobby - 02/03/2012


Allahs Irrleitung

Von Dr. Hiltrud Schröter

Hiltrud Schröter

(* 1941 in Köln; † 11. Juni 2010) war eine deutsche Erziehungswissenschaftlerin, die sich in ihren Veröffentlichungen mit Kulturkonflikten zwischen dem Islam und der westlichen Gesellschaft befasste.

 In ihren Veröffentlichungen der letzten Jahre, in Interviews und tagesaktuellen Stellungnahmen zum Kopftuchstreit und zur Akzeptanz von Moscheebauten in Deutschland vertrat Schröter eine offensiv formulierte und mit dem Gefühl persönlicher Verantwortung für die „Grundwerte unserer Kultur“ begründete Ablehnung des Islams, den sie als „Politreligion und totalitäre Ideologie“, als „Gesellschaftsideologie mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch“ und „drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus“ charakterisierte.

Aus dem Inhalt der vorliegenden Schrift der Wissenschaftlerin:

Kampfbefehle, Töten bei Berechtigung, globale Herrschaft und Theokratie (Gottesstaat), dualistisches Weltbild, Grundsatz der Verschiedenheit, Antisemitismus, Taqiya (Die heilige Pflicht des Lügens im Islam) und Pädophilie

Ist Allah ein Gott? Im Koran, dem sog. Heiligen Buch des Islam, das Wort für Wort von Allah sein und für alle Zeiten Gültigkeit haben soll, beantwortet er diese Frage selbst:

„Wen Allah irreführt, für den gibt es keinen Ausweg.“ (42:46 u.v.a.) [1]

„Sooft das Höllenfeuer schwächer wird, mehren Wir den Feuerbrand.“ (17:97)

„Füllen werde ich die Hölle mit den Djinn und den Menschen allen.“ (32:13)

„Allah führt irre, wen Er will, und Er leitet recht, wen Er will.“ (35:8)

„Allah ist der beste derer, die Ränke (Intrigen, Machenschaften) schmieden.“ (3:54)

„Allah verleiht seinen Gesandten Gewalt über wen Er will.“ (59:6)

„O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an. Wenn es unter euch auch nur zwanzig gibt, die standhaft sind, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen.“ (8:65)

„So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseits verkaufen, auf dem Weg Gottes kämpfen (qatala). Und wer auf Allahs Wegen kämpft (qatala ) und dann getötet wird oder siegt, dem werden Wir großartigen Lohn zukommen lassen.“ (4:74)

„Nicht ihr habt sie erschlagen (die Nicht-Muslime in der Schlacht bei Badr), sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ (8:17)

„Werdet (angesprochen sind Juden) denn verächtliche Affen!“ (2:65, 5:60, 7:166)

„Und tötet nicht den Menschen, den Allah für unantastbar erklärt hat, es sei denn bei vorliegender Berechtigung.“ (6:151, 17:33, ähnlich 5:32, 25:68)

Die „Berechtigung zum Töten“ ist nach Allah gegeben bei „Mord“ und bei „Stiften von Unheil auf der Erde“ (5:32), was unterschiedlich ausgelegt wird. Nach Mohammed u. a. bei Apostasie und Ehebruch. Ein generelles Tötungsverbot gibt es im Islam nicht.

Die Kampfbefehle Allahs

Kampfbefehle Allahs enthält der Koran weit mehr als hundert. Hier zitiere ich nur Verse, die das Verb qatala (= kämpfen mit der Waffe, um zu töten) bzw. das Nomen qitalun (= bewaffneter Kampf mit dem Töten als Ziel) enthalten. Diese Wörter kommen im Koran 67mal vor.[2] Aus aktuellem Anlass nehme ich noch die beiden Koranverse hinzu, die Geert Wilders in seiner Film-Collage „Fitna“ als erste zitiert: „Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit den Feinden Allahs und euren Feinden Angst zu machen.“ (8:60) „Diejenigen, die unsere Zeichen verleugnen, werden Wir in einem Feuer brennen lassen. Sooft ihre Häute gar sind, tauschen Wir ihnen andere Häute (dagegen) ein, damit sie die Pein kosten. Allah ist mächtig und weise.“ (4:56)

Das Gottesbild des Islam

Irrleitung, List, Hass, Gewalt, Mord, Kampfbefehle, das Schüren des Höllenfeuers und Sadismus sind aus christlicher Sicht Eigenschaften des Teufels. Das Gottesbild des Islam enthält beides: Irrleitung und Rechtleitung, Aufrufe zur Gewalt und zum Frieden, Satanisches und Göttliches. Allah zeigt das Doppelgesicht eines Willkürgottes mit satanischen Zügen – ganz im Gegensatz zum Gottesbild im Neuen Testament, das die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. beschreibt. Sie beginnt mit den Worten: „Gott ist die Liebe.“ „Deus Caritas est.“ Das Schlusswort lautet: „Die Liebe ist das Licht – letztlich das Einzige –, das eine dunkle Welt immer wieder erhellt und uns den Mut zum Leben und zum Handeln gibt. Die Liebe ist möglich, und wir können sie tun, weil wir nach Gottes Bild geschaffen sind.“

Mohammed war Gewalttäter, Raubmörder, Kriegstreiber

Seinen Gesandten soll Allah nach der authentischen Sunna – der Aufzeichnung der Norm setzenden Worte und Taten Mohammeds – zum Kampf motiviert haben u. a. mit den Worten: „Wisse, dass das Paradies im Schatten der Schwerter liegt.“ (Sahih Al-Bukhari, Vol. 4, Hadith No 73) Mohammed war Führer, Feldherr und oberster Richter der muslimischen Gemeinde. Er war Gewalttäter, Raubmörder, Kriegstreiber. Sogar Steinigungen ordnete er an. Noch in seiner letzten Predigt in Mekka sagte er: „Das Kind gehört ins Ehebett, der Ehebrecher ist zu steinigen!“[3] Gesteinigt wird immer noch, besonders im Iran und in Saudi-Arabien. Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime gründete 2001 das Komitee gegen Steinigung mit einem internationalen Netzwerk.

Allah stattete Mohammed angeblich mit besonderer Sexualkraft aus und erlaubte ihm nach seiner ersten monogamen Ehe mit Chadidscha einen Harem mit 12 Ehefrauen gleichzeitig, zuzüglich Konkubinen und Sklavinnen. Die jüngste war Aischa. Der 57-Jährige schloss mit ihrem Vater den Heiratsvertrag ab, als sie sechs Jahre alt war. Als 60-Jähriger vollzog er mit dem Kind die Ehe.[4] Er war also ein pädophiler Polygamist.

Mohammed sollte uns kein Vorbild sein. Seine Gewalt und Allahs Gewaltbefehle wirken bis heute nach. Zum Beispiel sagte im Internet der Terrorist Abu Musab al-Suri: „Der echte Muslim ist nicht zu Hause, um zu beten und zu fasten, sondern er muss kämpfen. Gott sagt uns in seinem Buch: ´Er muss fasten, aber er sagt auch, er muss töten.´“[5] Das Doppelgesicht Allahs und des Islam motiviert diesen islamischen Gotteskämpfer. Er ist nicht allein mit dieser Auffassung.

Studie: Über 20 Prozent aller muslimischen Jugendlichen in Deutschland hält Gewalt zur Verbreitung und Durchsetzung des Islam für legitim

Durch die vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebene Studie „Muslime in Deutschland“ wissen wir, dass mehr als ein Fünftel (21,4%) der muslimischen Jugendlichen offensiven Gewalteinsatz zur Verbreitung und Durchsetzung des Islam für legitim hält. Etwa ein Viertel ist unentschlossen, nur knapp die Hälfte lehnt Gewalt ab. Fast die Hälfte der Jugendlichen (49,3%) ist davon überzeugt, dass Muslime, die im bewaffneten Kampf für den Glauben sterben, ins Paradies kommen. Dazu trägt wohl auch eine Fatwa, das islamische Rechtsgutachten, des Ayatollah Khomeini bei, die Selbstmord-Attentate als Märtyrer-Taten erlaubt. Ein Zusammenhang von Islam und Gewalt ist gegeben. Laut BMI-Studie „ist daher festzuhalten, dass mit islamischer Religionszugehörigkeit eine signifikant erhöhte Akzeptanz von Gewalt verbunden ist.“ Bei Christen ist eine umgekehrte Tendenz erkennbar: je höher die Religiosität umso geringer die Gewaltaffinität. Sie sinkt auf 3%.[6]

Der Islam ist eine Politreligion und totalitäre Ideologie

Der Islam ist eine Politreligion, die beansprucht, dass ihr „offenbartes göttliches Gesetz“ weltweit Grundlage für die Gestaltung der gesamten politischen, sozialen und religiösen Ordnung ist. Er stellt uns vor zwei Schicksalsfragen von globaler Bedeutung: Demokratie oder Theokratie? Republik oder ein totalitäres System?[7] Der Politislam ist eine totalitäre Ideologie. Tragende Säulen des Systems sind ein Führer (Kalif) mit Herrschaftsmonopol, ein Rechts- und Regelsystem mit angeblich göttlicher Legitimation (Scharia), Eroberungsstrategien, Konformitätsdruck, Gruppenzwang, islamische Kleidung zum Zweck der Kontrolle, Einschränkung der Meinungs-, Medien- und Religionsfreiheit, Patriarchalismus, Erniedrigung der Ungläubigen, Vernichtung des Widerstandes. Freiheit besteht im Gehorsam gegenüber dem Führer.

Dar al-islam – Dar al-harb – Dar al-ahd

Der Islam vertritt ein dualistisches Weltbild: das Haus des Friedens (dar al-islam), das nur dort sein kann, wo der Islam herrscht, und das Haus des Krieges (dar al-harb),  das in ein Haus des Islam umzuwandeln ist. In der Übergangszeit, im Haus des Vertrages (dar al-ahd), befindet sich Europa jetzt.

Die Scharia: Inkompatibel mit unserem Rechtssystem

Die Scharia, das islamische Recht, ist nicht kompatibel mit dem modernen Rechtsstaat. Besonders der Grundsatz der Gleichheit im Grundgesetz und in den Menschenrechtserklärungen der UN ist mit dem islamischen Grundsatz der Verschiedenheit unvereinbar. Danach gelten für Frau und Mann und für Muslime und Nichtmuslime unterschiedliche Rechte und Pflichten. In der Islamischen Charta des ZMD aus dem Jahr 2002 ist das so formuliert: „Das islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln.“ (Absatz 13) Fast wäre dieser Satz im Winter 1948/1949 vom Parlamentarischen Rat in unser Grundgesetz aufgenommen worden. Der Juristin und Parlamentarierin Elisabeth Selbert ist es zu verdanken, dass Artikel 3 Absatz 2 lautet: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“[8] Der Grundsatz der Verschiedenheit bestimmt nach islamischem Recht auch unterschiedliche Rechte und Pflichten der Muslime und Nichtmuslime. Denn Allah befiehlt im Koranvers 9:29: „Kämpft (qatala ) gegen diejenigen, die nicht an Allah (…) glauben, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.“ Gemeint ist die djizya , eine Kopfsteuer für Christen und Juden im islamischen Staat – unsere Zukunftsperspektive, wenn wir weiter so tolerant sind gegenüber der islamischen Eroberung wie bisher. Dann werden außerdem die Freiheitsrechte der „Erniedrigten“ eingeschränkt, besonders ihre Religionsfreiheit, wie wir in allen islamischen Staaten beobachten können. Christenverfolgung ist dort so verbreitet wie nirgendwo sonst. Darüber berichten die Menschenrechtsorganisationen, unsere Regierungen schweigen dazu weitgehend. Die Konversion vom Islam zum Christentum ist lebensgefährlich. Mehrere Fatwas verbieten den Übertritt und erlauben die Todesstrafe. Am bekanntesten wurde wohl die von Scheich Mohammed al-Ghazali, 1993 vorgetragen vor dem höchsten ägyptischen Gericht für Staatssicherheit im Zusammenhang mit der Ermordung des Schriftstellers Faradj Fuda, sie lautet: „Im Islam gibt es für niemanden eine Strafe, der einen Apostaten tötet.“ Er fügte hinzu: „Der Apostat muss von Muslimen getötet werden, sollte die Staatsgewalt selbst dies nicht tun.“[9]

Der islamische Grundsatz „Töten bei Berechtigung“: Inkompatibel mit Grundgesetz und der Menschenrechtserklärung der UN

Unvereinbar mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechtserklärungen der UN ist das von Allah legitimierte „Töten bei Berechtigung“. Wie ich oben gezeigt habe, erlauben vier Koranverse und viele Worte Mohammeds das Töten.[10] Der Islam hat eigene Menschenrechtserklärungen. Sogar Artikel 1 der AEMRI (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam), die vom Internationalen Islamrat (Islamic Council) verfasst und am 19.09.81 im Palais der UNESCO in Paris bei großer Medienbeteiligung vorgestellt wurde, erlaubt das „Töten bei Berechtigung“. In der deutschen Übersetzung, herausgegeben vom Islamischen Zentrum München, fehlt diese Aussage, ein Beweis für die taqiya (Täuschung) in der Phase der Ausbreitung des Islam.[11]

Taqiya (Auftrag zum Belügen und Täuschen Ungläubiger) als Instrument der Eroberung

Die taqiya ist ein Instrument der Eroberung und Verführung. Die häufigste Lüge ist die Fälschung der Bedeutung des Wortes „Islam“. Es heiße „Frieden“, so predigen Islamideologen und zunehmend auch unsere Medien. Das Pamphlet „10:1“ des ehemaligen CDU-Politikers Dr. Jürgen Todenhöfer und Burda-Vorstandsmitglieds bis zum 12.11.2008 übertrifft in vier Seiten langen Anzeigen in FAZ, The New Times und in Al-Quds al-Arabi (Das arabische Jerusalem) in Umfang, Pro-Islam-Klischees und finanziellem Aufwand alle bisherigen medialen Schönfärbereien des Islam. Darin schreibt Todenhöfer: „Islam heißt Gottergebenheit und Frieden. Die muslimische Welt darf nicht zulassen, dass ihre große, stolze Religion mit ihrem Ethos der Humanität und Gerechtigkeit durch blindwütige Terroristen in den Schmutz gezogen wird.“ Auch das Klischee vom Tötungsverbot im Islam, das bereits der STERN und die Süddeutsche Zeitung verbreitet haben, wird von ihm wiederholt.[12] Terroristen „missbrauchen den Koran als Steinbruch für die Rechtfertigung von Gewalt“, kann man in der Katholischen Sonntags-Zeitung in einem Artikel über Islam und Gewalt lesen.[13] Die Pro-Islam-Lobby lässt sich die mediale Verdummung der Öffentlichkeit etwas kosten. Für die Islam-Werbung „10:1“ soll eine halbe Million US-Dollar gezahlt worden sein. Sie sprudelte wohl aus dem Wüstensand.

Islam bedeutet „Unterwerfung“

„Islam“ bedeutet „Unterwerfung“, und zwar unter den Willen Allahs, anders gesagt: Den Vorschriften Allahs ist zu gehorchen. Zu unterwerfen sind auf Grund der von Allah versprochenen globalen Herrschaft des Islam alle Nicht-Muslime – entweder mit Gewalt oder mit Hilfe der Legalitätstaktik.

Man kann der islamischen Ideologie auch Positives abgewinnen, wie diese Worte eines Konvertiten zeigen:

„Endlich ein Gott und ein Prophet, die die Erfüllung meiner Träume versprechen: Überlegenheit des Mannes über seine Frauen. Erlaubnis zur Polygynie mit bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig. Globale Herrschaft der besten Gemeinschaft, der Umma. Zugehörigkeit zu dieser Macht und Teilhabe an der einzigen Wahrheit. Klare Vorschriften fürs tägliche Ritual. Aufwertung des Kampfes für Allah als Märtyrertum und Belohnung der Gotteskrieger mit endlosem paradiesischem Sex mit ewigen Jungfrauen – wie es Koran und Sunna ausführlich beschreiben.“[14]

Die heimliche Sehnsucht nach einem umfassenden repressiven Patriarchalismus und grenzenlosem Sex findet Nahrung im Islam. Nach der Studie „Muslime in Deutschland“ sind 20% der Muslime gegen die Trennung von Staat und Religion, rund 10% befürworten die Anwendung islamischer Körperstrafen auch hier in Deutschland und lehnen die Demokratie völlig ab. Fast die Hälfte der befragten Muslime glaubt an Allahs Belohnung des bewaffneten Kampfes für den Islam.

Der Islam ist gerade dabei, Europa zu kolonisieren

Die islamische Kolonialisierung Europas schreitet fort. Sie beginnt diesmal nicht im Südosten und nicht im Südwesten des Kontinents, sondern vor allem im Innern durch die Transformation demokratischer Rechtsstaaten in Richtung Gottesstaat, die allmähliche Schariatisierung des Rechts und die Unterstützung aus Medien, Politik, Kirchen, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Pro-Islam-Lobby sitzt im Innern der Demokratie, z.B. gehören die Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) von Frankfurt/Main und der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) dazu. Sie protegieren den Bau von Mega-Moscheen, die keine „Gebetshäuser“ sind, sondern komplexe Zentren islamischer Macht und Stützpunkte der Islamisierung. Diese Politik ist zusammen mit dem medialen Verharmlosungsdiskurs eine wachsende Gefahr für die Demokratie in Europa und führte bei der CDU bereits zu erheblichem Stimmenverlust bei den letzten Wahlen.

Islamischer Religionsunterricht an unseren Schulen?

Seit 2006 lädt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) alljährlich Vertreter islamischer Verbände und unabhängige Muslime zur „Deutschen Islamkonferenz“ ein. Auf der dritten DIK äußerte er die Hoffnung, in fünf Jahren könne die Islamische Religion als ordentliches Unterrichtsfach an deutschen Schulen eingeführt werden.

Hier in Kürze ein paar Überlegungen bzw. Fragen zum Lehrplan für den IRU:

Werden dann in den Schulen Kampfbefehle Allahs kritiklos rezitiert?

Wird mit Verspechen von ewigem paradiesischem Sex für den Kampf geworben?

Wird der Terror zum Märtyrertum deklariert und werden Terroristen als Märtyrer verehrt?

Werden Kinder mit den folgenden Worten Allahs zu Gewalttaten verführt:

O ihr, die ihr glaubt, kämpft (qatala ) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren.“ (9:123)

Vorgeschrieben ist euch der Kampf (al-qital ), obwohl er euch zuwider ist.“ (2:216)

„So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden auf, wo ihr die Oberhand haben werdet.“ (47:35)

Wird Mohammed als Vorbild dargestellt? Weit mehr islamische Jugendliche sind antisemitsch als alle anderen Jugendlichen

Werden Kinder indoktriniert? Zum Antisemitismus?

Nach der BMI-Studie äußern 15% der islamischen Jugendlichen antisemitische Vorurteile – wesentlich mehr als alle anderen. (275) Zur Vorherrschaft des Mannes über die Frau und der Muslime über die Nicht-Muslime? Zur taqiya ? Oder werden sie aufgeklärt über satanische Züge Allahs und die Gewalt seines Gesandten? Über die Gefahr der Politreligion Islam für die Freiheit des Individuums, für Demokratie und Menschenrechte?

Werden Teile des Korans wegen des Schürens von Hass, Gewalt und Antisemitismus für den Schulunterricht verboten?

Am besten würde IRU an Schulen gar nicht erst zugelassen. Aber kritische Aufklärung über den Islam müsste für alle verpflichtend sein, damit niemand – wenn es zu spät ist – sagen kann, wir hätten es nicht gewusst, dass der Islam eine totalitäre Politreligion ist, die nicht durch die in Artikel 4 GG garantierte Religionsfreiheit geschützt ist. Das Gesetz Allahs ist keine Religion im Sinne unseres Grundgesetzes. Es ist mit dem Rechtsstaat nicht kompatibel. Der Scharia-Islam und seine Verbände sind nicht integrierbar. Ex-Muslime und säkularisierte Muslime sind mehrheitlich integriert und einige sogar für den Erhalt unseres Wertesystems politisch aktiv. Sie sollten wir unterstützen, auch auf einer vom BMI einzuberufenden Deutschen Ex-Islam-Konferenz (DEK) gegen die Islamisierung Europas durch die Irrleitung Allahs.

Quellenangaben

1. Hier und im Folgenden Koran-Übersetzung von Adel Theodor Khoury.

2. Falaki, Salam: Kampfbefehle Allahs im Koran. Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen. (1)2001, (3)2008, Bestellung: Salam Falaki, Postfach 1806, D-70708 Fellbach.

3. Die Abschiedspredigt des Propheten. In: Schimmel, Annemarie: Und Muhammad ist sein Prophet. Diederichs, München 1989, S. 238.

4. Mausinger, Johann Georg: Der Harem des Propheten. Basilisken-Presse, Marburg 2004.

5. Ramelsberger, Annette: Der deutsche Dschihad. Islamistische Terroristen planen den Anschlag. Econ, Berlin 2008, S. 212.

6. Brettfeld, Katrin und Wetzel, Peter: Muslime in Deutschland – Integration, Integrationsbarrieren, Religion sowie Einstellungen zu Demokratie, Rechtsstaat und politisch-religiös motivierter Gewalt. Universität Hamburg, Juli 2007, S. 312, 315, 319.

7. Flaig, Egon: Republik oder Kalifat? http://www.roter-goetz.de/Republik_oder_Kalifat.pdf.

8. Schröter, Hiltrud: Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2007, Siehe: Einleitung.

9. Tibi, Bassam: Im Schatten Allahs. Der Islam und die Menschenrechte. Piper, München (2)1999, S. 21, 176, 177, 242.

10. Schröter: Das Gesetz Allahs. S. 173-178.

11. A.a.O., Kapitel „Islamische und westliche Menschenrechtserklärungen im Vergleich“. S. 179-222.

12. A.a.O., S. 174 f.

13. KSZ vom 8./9. Sept. 2007 / Nr. 36: Interview mit Michael Widman zum Thema „Islam und Gewalt“.

14. Schröter: Das Gesetz Allahs. Kapitel: Das ewige islamische Paradies. S. 223-236.

Der Aufsatz erschien im August 2008 in der Anthologie von Armin Geus & Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Marburg an der Lahn, Basilisken-Presse 2008, 24,00 €.

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http://michael-mannheimer.info/2012/03/01/terrorgott-allah-kampfen-toten-die-welt-beherrschen-juden-vernichten-lugen-und-padophilie/#more-8322

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Nur ein paar Schlagzeilen?

Posted by deutschelobby - 02/03/2012


Tochter - Enkelin  - granddauther  - daughter

Ich finde, dass die Förderer dieses Neonatizid ( Neugeborenentötung) mit allen Mitteln bekämpft werden müssen.

Für solche Taten, wie sie unten als Schlagzeilen, stehen müssen die Höchstrafen ausgesprochen werden!


Vater gesteht Feuertod seiner Töchter
(01.03.2012)
In Potsdam gefundenes totes Baby wurde umgebracht
(24.12.2011)
Lebenslängliche Haft für Mörder von Mary-Jane
(21.12.2011)
Berlin: Toter Säugling in Mülltonne – Mutter gesteht
(01.12.2011)
Berlin: Toter Säugling in Mülltonne gefunden
(30.11.2011)

  • Magdeburg: Vater soll Baby bei Wutanfall getötet haben

  • Kriminologe: Babys in Ostdeutschland häufiger Opfer von Kindstötung

  • Italiener wirft kleinen Sohn in den eiskalten Tiber

  • Drei Säuglinge getötet? 33-Jährige vor Gericht

  • Potsdam: Lebenslange Haft für Eltern nach Babymord

  • Schweiz: Vater erschießt sein zwei Monate altes Baby

  • Vater tötet Dreijährigen in der Waschmaschine

  • Mutter gesteht: Neugeborenes aus Fenster geworfen

  • Baby aus Fenster geworfen – Mutter gesteht

  • Berlin: Baby aus dem fünften Stock geworfen

  • Kindstötung: Die Debatte um die Babyklappe ist schon 200 Jahre alt

  • Babymord: Sechseinhalb Jahre Haft für Mutter

  • Spanien: Vater enthauptet zweijährige Tochter

  • Russland: Mutter wirft Kind in den Ofen

  • Mutter tötet Babys – Prozessbeginn in Braunschweig

  • Stade: Mutter wegen Mordes an zwei Töchtern vor Gericht

  • Baby totgeschüttelt – drei Jahre Haft

  • Baby getötet: 22 Jahre Haft für US-Soldat

  • Mutter ersticht eigenen Sohn

  • Hessen: Frau gesteht Tötung ihrer drei Kinder

  • Verbrannte Kinderleichen in Nauen: Vater unter Mordverdacht

  • Baby nach Geburt getötet: Mutter muss dreieinhalb Jahre in Haft

  • Mutter und Kind tot in Wohnung gefunden

  • Hammah: Frau nach Tötung ihrer Töchter in Psychatrie

  • Braunschweig: Mutter tötet ihre zwei Babys

  • Prozess um Babytod in Trier: Mutter muss fünf Jahre in Haft

  • Australien: Vater wirft Tochter von der Brücke – Gefängnis

  • Junger Vater schüttelt sein Baby zu Tode

  • Weitere Babyleiche im Erzgebirge gefunden

  • Obduktionspflicht für Kinder: Neues Gesetz soll Kindstötungen entlarven

  • Brandenburg: Eltern sollen Baby getötet und vergraben haben

  • Bonn: Prozessauftakt um totes Pflegekind geplatzt

  • Bremen: 20-jährige Frau tötet ihr Neugeborenes

  • Bregenz: Mutmaßlicher Kindes-Mörder gefasst

  • Österreich: Mann schlägt dreijähriges Kind tot

  • Mutter wirft Neugeborenes an Weihnachten aus Fenster

  • Weiden: Mutter ermordet ihr Baby aus Hass – lebenslange Haft

  • Baby erschlagen – Mutter zu sechs Jahren Haft verurteilt

  • Kindstötung: Vater der verhungerten Sarah ist ein Mörder

  • Braunschweig: Baby nach Schüttelattacke gestorben

  • Bislang 500 Frauen bei Massengentest nach Babyleichenfund erschienen

  • Drei Babys getötet: Mutter muss fünf Jahre in Haft

  • Trier: Misshandeltes Baby gestorben

  • Amerikanerin soll mindestens vier Babys getötet haben

  • Australier muss für Mord an Söhnen lebenslang in Haft

  • Fünfeinhalb Jahre Haft für Mutter der toten Lea

  • Prozessbeginn in Tirschenreuth: Mutter der toten Lea gesteht

  • Familiendrama bei Kassel: Junge noch in Lebensgefahr

  • Familiendrama: Mann tötet seine vierjährige Tochter

Deutsch: Ernst Klimt: Bildnis eines auf ein So...

(…)

Es folgen bei T-Online noch 3 weitere Seiten mit diesem grausamen Geschehen!

http://themen.t-online.de/news/kindstoetung

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