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      Mit anderen Ländern zurechtzukommen, sei "sehr wichtig", so US-Präsident Donald Trump. Doch so etwas wie eine "globale Hymne, eine globale Währung oder eine globale Flagge" gebe es nicht. Auch die liberale Einwanderungspolitik des Westens hält er für unrichtig. Der Beitrag Trump gegen westliche Asylpolitik und Weltregierung – „Es wird kei […]
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    • Moonfakers – Andreas Märki bei SteinZeit 18/02/2017
      Die Apollo Mondlandungen gelten einerseits als die grösste technische Leistung des 20. Jahrhunderts, andererseits findet man bei genauerem Hinsehen Widersprüche, so dass man sich die Frage stellen muss, ob diese Mondlandungen nun echt oder nur vorgetäuscht seien. Robert Stein und Andreas Märki besprechen den Ablauf vom Start auf der Erde über die Landung auf […]
  • RSS exomagazin

    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Merkels Bürgerkriegs-Visionen 24/02/2017
      Die Aufstände in Frankreich halten weiter an und auch in Hamburg und anderen deutschen Städten kommt es immer häufiger zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die als Vorboten eines künftigen Bürgerkrieges gedeutet werden können. Von der Bundeskanzlerin war zu diesen Vorgängen bisher nichts zu hören. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sie genau Bescheid weiß, […]
    • Die Asylantenumsorgung ist ein Fass ohne Boden! 23/02/2017
      Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, welches Ausmaß die Asylflut in diesem Jahr annehmen wird. Selbst mit einem Bruchteil der in Nordafrika, der Türkei und Jordanien ausharrenden sechs Millionen Menschen, die derzeit auf die Weiterreise nach Europa warten, wären unser Sozialsystem, unsere Kommunen und der hiesige Wohnungsmarkt überfordert. Selbst regie […]
    • Festung Europa oder afrikanische Völkerwanderung? 22/02/2017
      Wer glaubt, dass die Asylflut des Jahres 2015 schon der Höhepunkt der politisch geduldeten Massenzuwanderung war, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. In Spanien haben sich nun über mehrere Tage hinweg Ereignisse abgespielt, die in ihrer Intensität und Dramatik an den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ erinnern. Waren es in dem bekannten Roman un […]
    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
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    • Erste Webcam auf dem Mond 24/02/2017
      Liebe NASA, von meinem Papa habe ich gestern eine Webcam mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln für mein 4K-Display zum Geburtstag bekommen. Diese Webcam möchte ich Euch gerne schenken damit Ihr vom Mond endlich mal LIVE-Bilder zur Erde übertragen könnt. Im Keller habe ich noch die Nachführanlage von Papa´s altem Teleskop gefunden und […]
    • Wollt Ihr Hass oder Liebe? 21/02/2017
      Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Liebe von der Mutter, anstatt verbale Schläge von der Erzieherin. Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Antworten von Mama und Papa auf seine Fragen, anstatt von der Erzieherin Antworten auf Fragen zu erhalten, die man gar nicht gestellt hat. Wer nicht in den Kindergarten geht, kann mit […]
    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
    • „I´ll make AMERICA great again“ / US-Abgeordnete wollen Bildungsministerium abschaffen 16/02/2017
      „In Zeiten von Junk Food, Coca Cola und X-Box benötigt man kein Bildungssystem mehr. Die Männer ziehen in den Krieg und die Frauen ins Bordell, um den Studienkredit abzuarbeiten, um später als Silikon-Püppchen bei McDonalds die Thekenverkäuferin zu spielen, damit die Männer auch wissen wofür es sich lohnt in den Krieg zu ziehen. So schließt […]
    • Europäische Zentralbank (EZB) ruft außerordentliche Dringlichkeitssitzung ein / Mehr Inflationsschutzbriefe als erwartet 15/02/2017
      Wenn das wahr ist, was mir einer meiner Leser per E-Mail zugetragen hat, dann soll heute morgen gegen 08:30 Uhr bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben. Mario Draghi hatte kurzer Hand dazu einberufen, weil allein im Januar 2017 rund 5,2 Millionen Inflationsschutzbriefe aus allen 28 EU-Mitgliedsta […]
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    • Petzen für den Sultan 25/02/2017
      Kommentar: Erdogan, der Hinterlistige, betrachte die BRD wohl schon als Provinz des türkischen Sultanats. Seinen Anhängern ist dringend zu empfehlen, […] Der Beitrag Petzen für den Sultan erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Das Märchen von der deutschen Souveränität. Liegen die “Reichsbürger” so falsch ? 24/02/2017
      Veröffentlicht am 22.02.2017 Zusammenschnitt von einigen Aussagen zur deutschen Souveränität. Der Beitrag Das Märchen von der deutschen Souveränität. Liegen die “Reichsbürger” so falsch ? erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung 24/02/2017
      Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung: Die transatlantischen Eliten verfallen in Panik von Alexander Hartmann – Neue Solidarität – 23.02.2017 – […] Der Beitrag Angst vor einer „post-westlichen“ Weltordnung erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
  • RSS StaSeVe

    • Griechenland: Die Wut kocht über – Krankenhausmitarbeiter stürmen Gesundheitsministerium 25/02/2017
      24.02.2017 • 18:15 Uhr Zusammenstöße in Athen. In Athen haben gestern wütende Krankenhausangestellte versucht, das Gesundheitsministerium zu stürmen. Bei dem Versuch ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Die Angestellten im Gesundheitsministerium mussten sich vor der wütenden Menge verbarrikadieren. … Weiterlesen →
    • CDU-Politiker will Geschlechterquote für Flüchtlinge 25/02/2017
       © AFP 2016/ DPA/Armin Weigel 17:27 24.02.2017 (aktualisiert 17:29 24.02.2017) Der Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner hat am Donnerstag vorgeschlagen, die Flüchtlingszahlen in Deutschland mithilfe einer Geschlechterquote zu reduzieren, berichtet „Die Zeit“. Laut Wegner gibt es unter den Flüchtlingen viel zu viele … Weiterlesen →
    • US-Demokraten haben Plan für Trumps Demontage 25/02/2017
      © REUTERS/ Kevork Djansezian 14:50 24.02.2017 (aktualisiert 14:51 24.02.2017) Die Vertreter der Demokratischen Partei haben einen Plan zur Absetzung von US-Präsident Donald Trump entwickelt. Bis 2020 soll dessen Umsetzung mit dessen Machtenthebung enden, berichtete der Fernsehsender RT am Freitag. Dem Bericht … Weiterlesen →
    • Syrien: Nach türkischen Angaben 50.000 Rückkehrer 25/02/2017
      Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu (dpa/picture alliance/Maja Hitij) Seit Beginn des türkischen Militäreinsatzes im Norden Syriens sind nach Angaben der Regierung in Ankara fast 50.000 syrische Flüchtlinge aus der Türkei in ihre Heimat zurückgekehrt. Sobald es eine sichere, vom Terrorismus … Weiterlesen →
    • USA – Weißes Haus schließt mehrere Medien von Briefing aus 25/02/2017
      Das Weiße Haus (Deutschlandradio/Boris Bittner) Das Weiße Haus verschärft seinen Umgang mit den Medien. Regierungssprecher Spicer schloss gestern mehrere Journalisten von einem informellen Treffen aus – unter ihnen die Korrespondenten des Fernsehsenders CNN, der „New York Times“ und des Magazins … Weiterlesen →
  • RSS PI

    • Kirchenasyl-“Flüchtling” mißbraucht Sechsjährige 25/02/2017
      Stendal: Es klingt ungeheuerlich, was die Staatsanwaltschaft in der beim Prozessauftakt vor dem Landgericht Stendal verlesenen Anklage einem 34-jährigen Iraner vorwirft. Der offenbar von Abschiebung bedrohte Flüchtling im Duldungsstatus soll sich im Kirchenasyl in Schönhausen befunden haben. Laut Anklage hat er in dem von ihm bewohnten Zimmer im Obergeschoss […]
    • Merkur verharmlost Gewaltexzess in Frankreich 24/02/2017
      PI hat in den vergangenen Wochen mehrfach über die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich, in der Hauptsache in den Vororten von Paris berichtet. Wir haben dazu auch umfangreiches Bildmaterial geliefert. Aber wir und auch jeder, der die Bilder sonst noch gesehen hat, leiden, zumindest wenn es nach dem “Münchner Merkur” geht, wohl an einer Art kollektiv […]
    • CPAC-Videos: Trump, Bannon, Pence, Farage 24/02/2017
      US-Präsident Donald Trump hat heute bei seinem Auftritt auf der jährlich stattfindenden CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) bei Washington die amerikanischen Medien erneut scharf attackiert. “Sie haben keine Quellen, sie denken sie sich aus”, sagte Trump. “Ich bin gegen die Leute, die Geschichten erfinden und sich Quellen ausdenken”, er […]
    • Frau mit heissem Öl übergossen – Mildes Urteil? 24/02/2017
      Mohammed (50) lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, kann aber immer noch kaum Deutsch. Sein nach islamischem Recht weibliches Eigentum hütet er eifersüchtig. Als die Mutter seiner vier Kinder, die mit ihrer Arbeit die Familie ernährt, im Herbst 2015 plötzlich beginnt selbstständig zu denken, ihrer Körperfülle den Kampf ansagt, dreht der wegen angeblic […]
    • Integration: BM fördert Kampfsport für Illegale 24/02/2017
      Die Polizeiberichte sind voll von Meldungen von gewalttätigen Übergriffen der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, auch PI berichtet ob der Fülle der Ereignisse schon in Sammelbeiträgen über die brutale Gewalt der Eindringlinge, sei es im Zuge von Raub oder einfach nur aus Lust an der Gewalt gegenüber Deutschen. Die meisten dieser Täter können […]
  • RSS extremnews

    • Laschet verlangt Konsequenzen aus Ditib-Skandal 25/02/2017
      Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet fordert Konsequenzen aus dem Ditib-Skandal: "Ich verlange, dass Ditib alle Imame entlässt, die Deutschtürken oder auch deutsche Lehrer denunziert haben. Diese Imame müssen Deutschland unverzüglich verlassen", sagte Laschet der "Welt". "Die Landesregierung muss allen diesen Fällen nac […]
    • Ametsreiter warnt vor vorschnellen Rufen nach bedingungslosem Grundeinkommen 25/02/2017
      Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen. Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter hat vor vorschnellen Forderungen nach einem bedingungslosen Grundeinkommen gewarnt. Es sei zwar richtig, d […]
    • Labour-Chef will Brexit für grundlegenden Umbau der Wirtschaft nutzen 25/02/2017
      Der Vorsitzende der britischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, will den geplanten EU-Austritt seines Landes nutzen, um die Rechte für EU-Bürger, Arbeiter sowie den Umweltschutz zu stärken und die Wirtschaft grundlegend umzubauen. "Jetzt beginnt der Kampf um die Rechte der europäischen Bürger, um unsere Handelsbeziehungen zu Europa, die Rechte der Arbeiter […]
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    • Was genau den syrischen Friedensprozess so kompliziert macht 24/02/2017
      In Genf finden derzeit die Friedensgespräche zur Bereinigung des Syrienkonfliktes statt. Nach heutiger Meldung der 5 Uhr-Nachrichten des Schweizer Radio- und Fernsehsenders SRF sei dies das erste Mal seit 2014, dass die syrische Regierung und Oppositionelle sich an einen Tisch setzen. Der Schweizer Sender SRF meldet weiterhin, dass die Syrien-Gespräche in Ge […]
    • Zentrale Rolle Ramsteins im US-Drohnenkrieg – langsam kommt Licht ins Dunkel 23/02/2017
      Am 22. Februar 2017 wurde „so nebenbei“ von einigen Leitmedien erwähnt, dass es im neuesten Jahresbericht von Amnesty International auch Kritik an dem Drohnenkrieg unter dem früheren US-Präsidenten Obama gebe. Ist dieses „Nebenbei“ gerechtfertigt und warum erfolgt von Amnesty International und in der westlichen Presse kein wirklicher Aufschrei mit praktische […]
    • Ukraine-Krise: Die komplette Verdrehung des Rebellenbegriffs 22/02/2017
      Laut einem Medienbericht des Schweizer Radio und Fernsehen SRF vom 20. Februar 2017 haben in der Ukraine Anhänger des paramilitärischen, regierungsnahen Rechten Sektors Eisenbahnstrecken blockiert, um den Transport von Kohle aus dem Donbass, der Ostukraine, in die Westukraine zu verhindern. Warum das?
    • Münchner Sicherheitskonferenz – Wer eigentlich die Prinzipien der UNO bricht 21/02/2017
      Vom 17. bis 19. Februar 2017 fand die 53. Münchner Sicherheitskonferenz mit dreißig Staatschefs statt. Zuerst einmal zur UNO-Charta von 1945: Es ist Nationen verboten, zur Befriedigung ihrer Interessen andere Staaten anzugreifen, in ihnen Revolutionen zu entfachen oder eine Regierung zu stürzen.
    • NATO-Russland-Konflikt: Wer die eigentlichen Tabubrüche begangen hat (Interview mit Dr. Daniele Ganser) 20/02/2017
      Immer wieder weisen die etablierten Medien auf ein mögliches militärisches Eingreifen im Baltikum hin. Dies sind die ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen. So zum Beispiel berichtete das Politikmagazin Rundschau des Schweizer Fernsehens SRF über Bürgerwehren in Estland, die regelmäßig an Wochenenden trainieren, „um für den schlimmsten Fal […]
  • RSS MMN

  • RSS deutscher freiheitskampf

  • RSS Mannheimer

    • „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe plädiert im größten deutschen Fernsehkanal (ARD) unwidersprochen für MORD AN TRUMP 25/02/2017
          "Zeit"-Herausgeber Josef Joffe im Presseclub der ARD am 22. Januar 2017. Foto: Screenshot ARD Das dazugehörige Video wurde aus der ARD-Videothek inzwischen entfernt ZEIT-Herausgeber plädiert im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für Mord am derzeitigen US-Präsidenten Abgesehen davon, dass diese Äußerung eine Straftat nach §111 STGB erfüllt (s.u.) […]
    • AfD Rheinland-Pfalz erwirkt einstweilige Verfügung gegen Ralf Stegner (SPD) 24/02/2017
          Stegner darf folgende Behauptung nicht wiederholen: "AfD will Todesstrafe für demokratische Politiker" Der Stalinist und Cheflügner der SPD - der  2014 amtierende stellvertretende SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner - darf seine Lüge nicht wiederholen, dass die AfD für die "Todesstrafe für demokratische Politiker" sei. Stegner ist bek […]
    • NRW-Innenminister Jäger: Zu feige, Erdogan auszuladen 24/02/2017
           . Jäger (SPD): Macht vor Moral Am Beispiel Jägers sieht man, dass die muslimischen Einwanderer heute bereits zentrale Themen der Politik bestimmen. Jäger traut sich nicht, den Diktator vom Bosporus auszuladen. Er fürchtet um Wahlstimmen türkischer Wähler in NRW bei der anstehenden Landtags- und Bundestagswahl Erdogan führt derzeit einen gnadenlosen Krie […]
    • Ägypten: Zwei neue Morde an Christen! 24/02/2017
          .  IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten.  Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter […] […]
    • Geleakt: Inhalte der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei 23/02/2017
          OBEN: Teilnehmer beim Empfang in der königlichen Residenz während der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 am 18. Februar 2017 Die Namensliste der "Münchner Sicherheitskonferenz" ist nahezu identisch mit der Namensliste der Bilderberger Wir Islam- und Systemkritiker hatten mit allem Recht, was wir dem politischen Establishment vorwerfen: Es gibt […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Kinderfeindlich’ Category

Rot – Grüne Gewalt: Genosse Stalin an der Krippe: Kitas in Deutschland

Posted by deutschelobby - 10/12/2012


DENK AN DIE KINDER

Idole Linke Grüne

Straf- oder Umerziehungslager

Während sich Mama und Papa beruflich
verwirklichen können, spielen und toben
Sohnemann und Töchterchen mit ihren
Freunden und haben ganz viel Spaß.

Und
das alles im Schutze der angeblich so fürsorglichen
Hand erfahrener und geschulter
Pädagogen. Die heile Welt der deutschen
Kindertagesstätten lernen in manchen
Bundesländern bis zu 61 Prozent aller Kinder
unter drei Jahren kennen.

Im bundesweiten
Durchschnitt sind es 27 Prozent
aller Kinder. Manche von ihnen kommen
schon im Alter von wenigen Wochen in den
fürstlichen Genuss staatlicher Rundumversorgung.

Die deutsche Bundesregierung
zeichnet dieses Bild in rosaroten Farben:
»Chancen eröffnen. Darauf haben die Kinder
ein Anrecht. Es lohnt sich, dass wir alle
unsere Kraft für die Kinder und ihre Lebensperspektiven
einsetzen.« Wie schön das
klingt! Doch die Realität in deutschen Kindertagesstätten
sieht oft anders aus.

Zwang, Druck und Strafen
Was denken Sie bei folgenden Szenen? Woher
mögen sie wohl stammen: Ein Mensch
liegt auf einem Bett. Fachmännisch wird er
von starken Händen in Decken und Tücher
gehüllt. Er schreit. Nachdem er fest verpackt
wurde, wird er mit Bändern festgezurrt.

Er kann sich nun nicht mehr regen. Er
schreit weiter. Doch Tücher auf seinem Gesicht
nehmen ihm die Sicht und rauben ihm
Kraft und Orientierung. Irgendwann schläft

er erschöpft ein. Ein anderer Mensch steht
in einer Ecke des Raumes. Er musste zuvor
viel trinken und essen. Er wurde gezwungen
zu essen. Nun steht er dort.

Der Gang
zur Toilette wurde ihm verboten. Er darf sie
nicht aufsuchen. Sollte er urinieren, wird
er bestraft. Er müsste sich dann vor seinen
Mitmenschen ausziehen.

Einer dieser Mitmenschen sitzt noch am
Tisch. Neben ihm sitzt eine größere, stärkere
Person. Er darf nicht aufhören zu essen. Er
muss immer weiter essen, obwohl er keinen
Hunger hat. Ihm wird übel.

Er muss sich
übergeben. Die stärkere Person wird wütend,
zwingt ihn, das Erbrochene zu essen.
Was ist das? Das Lager Guantanamo Bay?
Abu Ghraib? Die Insel Sachalin?

Nein, das
alles passiert in bundesdeutschen Kindertageseinrichtungen.

Kinder im zartesten Alter
werden zum Schlafen gefesselt, bei Vergehen
und Störungen mit Toilettenverbot
bestraft, zum Essen genötigt, geschlagen
und gedemütigt. »Sensorische Deprivation«
ist unter den Sadisten dieser Welt eine beliebte
und oft angewandte Foltermethode.

Dem Gefangenen werden Augen und Ohren
verbunden. Seine Füße und Hände werden
verpackt. Ihm wird ein Sack über den Kopf
gezogen. Er wird von allen äußeren Reizen
abgeschottet. Nichts soll er mehr fühlen,
spüren, sehen, hören.

Entsprechende Fotos von Betroffenen sind
bekannt aus Abu Ghraib und Guantanamo
Bay.

Im thüringischen Altenburg wurden
im Oktober 2012 auch Kinder bis zu zwei
Jahren dieser Methode der »weißen Folter«
unterzogen, die keine sichtbaren Schäden
zurücklassen soll. Die Kinder wurden zum
Schlafen in ihren Betten fest zusammengeschnürt.

Manchen von ihnen wurden
auch Tücher aufs Gesicht gelegt. Auch ihnen
wurde damit die Orientierung und jede
sensorische Verbindung zur Umwelt ge

nommen. Schon im Oktober 2010 wurden
Berichte von Eltern bekannt, deren Kinder
es von Erziehern ihrer Kita verboten wurde,
die Toilette aufzusuchen. Auch das Toilettenverbot
ist eine bekannte Methode der
»weißen Folter«.

Zur Demütigung müssen
sich Gefolterte nackt ausziehen, falls sie
trotz Aussprache des Verbots ihr Geschäft
verrichten. Das gibt es nach Aussagen von
Eltern in ostdeutschen Kindertagesstätten.

Die Liste der Demütigungen und Körperverletzungen,
die durch Erzieher in deutschen
Kindertagesstätten verübt werden, ist lang.

Zwischen 2004 und 2007 wurden in Pirna
Kleinkinder mit Gurten ans Bett gefesselt.
2008 wurde ein kleiner Junge in Auerbach
mit seiner Unterhose malträtiert, in die er
zuvor uriniert hatte. 2009 wurden Kinder in
Mechelgrün geschlagen und zwangsgefüttert.

Im gleichen Jahr wurden Säuglinge in
Dresden zum Schlafen zusammengebunden.
In Barbelroth wurden im Oktober 2010
Kinder zum Essen gezwungen.

Sozialistische Umerziehung.

Einige Kinder trugen nach den Schlägen der
ostdeutschen Erzieher Blutergüsse davon.
2012 wurden kleine Mädchen in einer Berliner
Kita geschlagen. In Magdeburg mussten
Kinder unlängst sogar Erbrochenes essen.

Wie hoch mag die Dunkelziffer der Kinder in
Deutschland sein, die zu Hause aus Angst
nicht von solchen traumatischen Erlebnissen
berichten wollen? In der Öffentlichkeit
ist, wenn überhaupt, nur von »Einzelfällen«
zu hören.

Das System der Kindertagesstätten
wird nicht hinterfragt. Dabei ist das Konzept
der frühestmöglichen Betreuung der
Kinder durch den Staat ein durch und durch
totalitäres. Karl Marx und Friedrich Engels
forderten in ihrem kommunistischen Manifest
die »öffentliche und unentgeltliche Erziehung
aller Kinder« mit dem endgültigen
Zwecke des »Wegfalls der Familie des Bourgeois
« und damit dem »Verschwinden des
Kapitals«.

Die praktische Umsetzung geriet
brutal unmenschlich. In der Sowjetunion
wie auch in der Deutschen Demokratischen
Republik wurde das Ziel vom »neuen sozialistischen
Menschen« propagiert.

Der Weg
dahin begann in den Kinderkrippen. Auf
der damals entstandenen Infrastruktur fußt
heute das Kita-System der Bundesregierung
im Osten des Landes.

von Henning Lindhoff

nachzulesen in Kopp-Exklusiv 49-2012

Posted in 68er Bewegung, Allgemein, Aufklärung, Berichtsfälschung deutsche Medien, Deutschland, Gewalt, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Kinderfeindlich, Kinderschänder, Kindesmisshandlung, Linksextreme | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Tausende Eheschließungen mit minderjährigen Mädchen in Großbritannien

Posted by deutschelobby - 20/09/2012


Undercover-Journalisten deckten in Großbritannien die Scharia-Praktiken der Imame mit versteckter Kamera auf.

 Laut einer unlängst angestellten Untersuchung werden in Großbritannien bereits Ehen mit Mädchen im Alter von 12 Jahren  basierend auf dem islamischen Scharia-Recht geschlossen, berichtet das französische Nachrichtenportal Novopress. Zwei Imame wurden von Journalisten der Sunday Times mit versteckter Kamera interviewt. Auf die Frage, ob sie bereit wären, bei der Hochezeit eines minderjährigen Mädchens mit einem Mann in den Mittzwanzigern zu assistieren, äußerten beide ihre Zustimmung. Diese Enthüllungen veranlassten das britische Home Office (Innenministerium) zu der Stellungnahme, dass man solche Eheschließungen künftig unterbinden werden. Dies soll im Rahmen eines eben vorgelegten Gesetzesvorschlages erfolgen, der ein Verbot für Zwangsehen beinhalten soll.

English: Imam Hussain

Imam Hussain

Jährlich 8000 islamische Zwangsehen 

Unter den circa 8000 alljährlich in Großbritannien geschlossenen Zwangsehen sind etwa 1000,

die Mädchen im Alter von 15 Jahren oder weniger betreffen.

Im vergangenen Jahr gab es sogar einen Fall mit einem kleinen Mädchen von fünf Jahren.

Brisante Enthüllungen: Der Imam Mohammed Kassamali, der dem Husaini Islamic Centre in Peterborough angehört, erklärte gegenüber den Undercover-Journalisten der Sunday Times, dass die angefragte Hochzeit im Geheimen stattfinden müsse. Er sagte wörtlich:”Wenn diese Eheschließung nicht möglich wäre, hätte ich sie des Weges gewiesen, aber nach Scharia-Recht ist dies nicht der Fall und ich möchte es daher gerne ermöglichen, dass ihre Tochter so früh wie möglich in das Haus ihres künftigen Ehemannes kommt”. Der Imam Abu Haq, der einer Moschee in Shoreditch im Osten Londons angehört, äußerte gegenüber dem gleichen Wunsch ebenfalls eine Warnung: “Geben Sie besser nach außen hin vor, dass es sich um eine Verlobung handelt, nicht um eine Hochzeit. Im Islam ist Eheschließung ab der Pubertät erlaubt. Aber wir wollen das nicht so laut hinausposaunen. Wenn das Mädchen darüber in der Schule plaudert, nehmen sich vielleicht Sozialarbeiter des Falles an und es könnte Probleme geben”. Ein weiterer, ebenfalls gut integrierter Imam bestätigt: “Im islamischen Scharia-Recht ist es kein Problem, wenn ein Mädchen von 12 Jahren eine Ehe eingeht”. {Quelle: www.unzensuriert.at}

Zunahme an Eheschließungen

mit minderjährigen ägyptischen Mädchen

Bonn: Unter Berufung auf eine ägyptische Studie berichtet die arabische Zeitung http://www.alarabiya.net am 18. August 2009 über die zunehmende Zahl von Zeitehen [nur für eine bestimmte Zeit abgeschlossene Ehen, die eigentlich im sunnitischen Islam verpönt sind] unter ägyptischen Minderjährigen. Diese Mädchen stammen meistens aus mittellosen Familien, die auf diese Weise mit der Verheiratung ihrer minderjährigen Töchtern zu etwas Geld kommen. Da die ausländischen, arabischen, meist älteren ehewilligen Männer meistens wohlhabend sind, bezahlen sie den Familien der Mädchen ein entsprechend hohes Entgeld für die Heirat mit deren Töchtern. Viele dieser verheirateten Mädchen sollen noch unter 13 Jahre alt und einige bereits schwanger sein. Frau Dr. Isa al-Manschawi, Leiterin der Einheit für die Bekämpfung des Kinderhandels im Familien- und Bevölkerungsministerium Ägyptens, sagte, die Mädchen benachrichtigen sie heimlich über die Misshandlungen, die sie von den Familien und den [Kinder]Händlern erleiden müßten. {Quelle: www.alarabiya.netwww.katholisches.info}

 Islamische Ehen mit minderjährigen Mädchen

auch in Frankfurt?



Sex mit Minderjährigen ist nach bundesdeutschem Recht strafbar, nicht jedoch für Muslime. Nach islamischem Recht ist Ehe und Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Frauen keineswegs verboten, sondern vielmehr gängige Praxis. Islamische Autoritäten berufen sich dabei nicht zuletzt auf das Vorbild des Propheten Mohammed, dessen dritte und jüngste Frau Aischa bint Abi Bakr den Religionsstifter koranischer Überlieferung zufolge mit sechs Jahren (!) heiraten und im Alter von neun Jahren die Ehe mit ihm vollziehen mußte. „Ehe“ und Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Mädchen wird längst nicht mehr nur in der Türkei und im Orient praktiziert, sondern mittlerweile auch in Deutschland. Im Zuge der Massenzuwanderung ansässig gewordene Muslime schließen auch hierzulande – meist im Verborgenen – solche „Ehen“ zwischen Erwachsenen und kleinen Mädchen nach islamischem Ritus. Das Problem der sogenannten „Importbräute“ ist hinlänglich bekannt. Erst im Mai letzten Jahres sorgte das Landgericht Osnabrück für Fassungslosigkeit, als die Richter einen Moslem lediglich zu einer Bewährungsstrafe verurteilten, nachdem dieser eine 11-Jährige (!) entführt und brutal vergewaltigt hatte. Das Gericht zeigte im Urteilsspruch Verständnis für den Angeklagten, da solche „Ehen“ für Muslime zur „Tradition“ gehörten. – Es stellt sich die Frage nach der Situation in Frankfurt, nicht zuletzt deshalb, weil ein immer größer werdender Bevölkerungsanteil Frankfurts dem muslimischen Glauben anhängt.

Ich frage den Magistrat:

1. Wie viele Fälle von in Frankfurt nach islamischem Ritus geschlossenen „Ehen“ mit minderjährigen Frauen wurden seit 2005 aktenkundig? Wie entwickelten sich die Zahlen bis heute?

2. Wenn überhaupt, wie erlangt die Stadt bzw. städtische Stellen (ggf. Stadtjugendamt, Frauenberatungsstellen etc.) Kenntnis von bereits geschlossenen und/oder angekündigten islamischen Ehen mit Minderjährigen? Welche spezifischen Instrumentarien und Institutionen stehen der Stadt zur Verfügung, um islamische Eheschließungen mit Minderjährigen nötigenfalls zu unterbinden?

3. Welche Maßnahmen einer präventiven Aufklärung unter minderjährigen muslimischen Frauen in Frankfurt – Schülerinnen, Auszubildenden etc. – werden von der Stadt routinemäßig durchgeführt, um „Ehen“ mit Minderjährigen möglichst zu verhindern? Wie werden diese Maßnahmen von der muslimischen Gemeinschaft in Frankfurt ggf. angenommen, wo liegen spezifische Probleme und wie beurteilt die Stadt den Erfolg ihrer Maßnahmen?

http://koptisch.wordpress.com/2012/09/20/tausende-eheschliesungen-mit-minderjahrigen-madchen-in-grosbritannien/

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Ich Danke Euch für meine düstere Zukunft

Posted by deutschelobby - 20/07/2012


als Audio-Datei zum hören

oder als pdf-Datei

Ich Danke Euch für meine düstere

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„Grüne“ Klientelpartei für Inzestfreunde, Pädofile und Drogenkonsumenten – Hans-Christian Ströbele (72)

Posted by deutschelobby - 18/04/2012


Sex unter Geschwister und mit Eltern, Opa, Oma, Onkel und Tanten straffrei

Es ist ein offenes Geheimnis bei den „Grünen“. Einer der Vor- und linksradikalen Querdenker wird zur Bundestagswahl im nächsten Jahr auf sein Bundestagsmandat verzichten.  In der Restzeit seiner Bundestagsarbeit möchte der Fidel Castro der Grünen noch wichtige Akzente setzen. Warum er ausgerechnet den Inzest unter Geschwistern legalisieren möchte, ist nur noch mit Altersstarrsinn und anfangender Demenz zu erklären. Die „Grünen“ waren immer für gesellschaftliche Paukenschläge offen. Vor zwei Jahrzehnten fanden sich einige grüne Parteimitglieder und Abgeordnete zusammen, die die Altersgrenzen für Sexualität zwischen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen neu definieren wollten. Der straffreie Konsum von Drogen war immer auf der Tagesordnung von grünen Ortsvereinen und privaten Raucherstuben.

Hans-Christian Ströbele fordert: Geschwister-Sex muss erlaubt sein. Ströbele zu BILD: „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben – vorausgesetzt, sie lieben sich, es geschieht freiwillig und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis.“ Im RBB Inforadio erklärt Ströbele – sitzt im Rechtsausschuss des Bundestages – ausführlich, warum er es in Ordnung findet, wenn Geschwister Sex haben und Kinder zeugen. Seine Begründung: Auch in anderen Fällen, in denen Menschen unter Erbkrankheiten litten und damit die Gefahr behinderter Kinder bestehe, würden sexuelle Beziehungen nicht bestraft. Ströbele hätte bei dieser Gelegenheit gleich eine weitere Initiative aufgreifen können. Sexualität zwischen Kinder und Erwachsenen. Noch gibt es die Altersgrenze von 12 Jahren. Warum argumentiert Ströbele nicht auch mit der eigenen Verantwortung für das Ausleben der Sexualität von Kinder unter 12 Jahren. Wenn denn alles nur aus Liebe geschieht, muss dann nicht der Geschlechtsverkehr zwischen Kinder und Erwachsenen erlaubt sein?

Im Internet stellen seit Monaten immer mehr kriminelle Fotoagenturen aus Osteuropa ihre Foto- und Filmreihen von Kinder aus, die die Grenze zur Kinderpornografie austesten. Das Bundeskriminalamt – BKA – muss stündlich „Lolitaseiten“ sperren, die Kinder in Unterwäsche und Reizwäsche in eindeutigen Stellungen zeigen. Die meist weiblichen Fotografen staffieren Kleinkinder mit Phantasiewäsche aus, die zeigen soll, dass die Kinder bekleidet sind. Das Geschäftsmodell lohnt sich. Pädofile und Päderasten aus allen Gesellschaftsschichten überweisen jährlich hunderte von Millionen Euros und Dollars, um nicht nur bekleidete Kinderfotoserien zu konsumieren, sondern die unveröffentlichten „Spezialfoto und -filmserien“ mit nackten Kindern sich reinzuziehen. Wer noch mehr Geld investiert, dem wird Kinderpornografie in allen Varianten und Altersgruppen angeboten. Je mehr der Käufer investiert, je schlimmer sind die Fotos und Filme. Hinter diesen Fotos und Filmen verbergen sich erschütternde Kinderschicksale. BKA-Fahnder: „Das Leiden und Sterben der Kinder ist unbeschreiblich“. Fotoreihen zu kirchlichen oder privaten Feierlichkeiten durch ortsansässige FotografInnen sind der erste Einstieg, um insbesondere alleinerziehende Mütter mit finanziellen Schwierigkeiten, Arbeitslosigkeit und Drogenkonsum zu ködern. Was zunächst als Fotoreihen für vermeintliche Unterwäsche-Kataloge anfängt, endet rasch in der Kinderpornografie. Den Polizeibehörden gelingt es immer häufiger – in Zusammenarbeit mit Interpol und FBI – diese mafiösen Strukturen aufzubrechen und Täter dingfest zu machen, aber der Fotografen-Nachwuchs scheint unbegrenzt zu sein. Zu sehr locken die extrem hohen Gewinnspannen. Ströbele scheint nicht zu erkennen, dass durch seine Inititative auch das Verbreiten von kostenpflichtigen Inzestfotos und -Filme im Internet straffrei gestellt werden muss.

Ströbele ist Sohn des aus Freiburg im Breisgau stammenden Chemikers Rudolf Ströbele, tätig bei den Buna-Werken in Schkopau, und dessen Frau, einer Rechtsanwältin. Nach dem Abitur 1959 am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Marl leistete Ströbele zunächst seinen Wehrdienst bei der Luftwaffe in Aurich. Er ist Kanonier der Reserve, lehnte aber die übliche Beförderung zum Gefreiten ab. Er ist ein Neffe des Fußballreporters Herbert Zimmermann. Die Rechte an dessen Originalübertragung des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 liegen bei Hans-Christian Ströbele und seinen drei Geschwistern. Sofern die Übertragung nicht in der ARD wiederholt wird, muss jede Veröffentlichung verhandelt werden. Hierbei übernimmt Ströbele stellvertretend für seine Geschwister die rechtliche Vertretung. Die erzielte Summe in Höhe eines vierstelligen Betrags spendet Ströbele. Als Kind nahm Herbert Zimmermann ihn manchmal zu Interviews, zum Beispiel mit Sepp Herberger und Fritz Walter, und auch zu Fußballspielen mit. Nach dem Wehrdienst absolvierte Ströbele ab 1960 ein Studium der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin, welches er mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. 1969 legte er die zweite juristische Staatsprüfung ab und erhielt die Zulassung als Rechtsanwalt. Hans-Christian Ströbele ist seit 1967 verheiratet.

In Ägypten und bei den Azteken, so Ströbele weiter, hätten zudem ganze Dynastien die Geschwister-Liebe sogar vorgeschrieben. Ströbele zu BILD: „Auch in Frankreich ist Inzest seit 200 Jahren nicht mehr strafbar.“ Tatsächlich wurde die Strafbarkeit von Inzest in Frankreich im Jahr 1810 abgeschafft. Seit 2010 gilt Geschwister-Sex jedoch wieder als Straftat. In Spanien, der Türkei und Russland ist einvernehmlicher Geschlechtsverkehr zwischen nahen Verwandten dagegen legal. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann – CSU – zu BILD: „Es ist wichtig, dass Inzest in Deutschland weiter verboten bleibt. Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen. Kinder aus Inzest-Beziehungen haben überdurchschnittlich viele gesundheitliche Störungen. Sexuelle Selbstbestimmung kann deshalb inzestuöse Beziehungen nicht rechtfertigen. Fast immer geht Inzest außerdem mit der Abhängigkeit eines Partners und äußerst schwierigen Familienverhältnissen einher. Wer hier nur an sexuelle Freiheit denkt, gibt sich vermeintlich tolerant, verdrängt aber die Folgen und ignoriert die Konsequenzen inzestuöser Verhältnisse. “ Auch CDU-Rechtsexperte Günter Krings ist empört über Ströbele. Krings zu BILD: „Die Strafbarkeit von Inzesthandlungen ist ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und völlig tabu – das muss auch so bleiben!“ Äusserungen von namhaften Politikern der SPD und der Piraten-Partei sind nicht bekannt. Insbesondere wird mit Spannung erwartet, was die „Piraten“ zu der uneingeschränkten Liberalität im Internet zu sagen haben. Es wäre besser, wenn sie aus Schamgefühl zunächst schweigen, dann nachdenken und ihre Positionen überdenken.

Wie wird Inzest in Deutschland bestraft? Der Strafrechtsparagraf 173 – „Beischlaf zwischen Verwandten“ – regelt die verbotene Liebe. Am härtesten ist die Strafe für „Beischlaf mit leiblichen Abkömmlingen“, also den eigenen Kindern oder Enkeln – bis zu drei Jahre Haft. Wer Sex mit Eltern, Großeltern oder Geschwistern hat, bekommt bis zu zwei Jahre Haft. Das gestrige Urteil zielt „auf den Schutz der Moral und der Rechte anderer“. Zudem sei Inzest in den meisten europäischen Ländern verboten. Die Richter folgten dem Argument des Bundesverfassungsgerichts, dass Inzest negative Folgen für die Kinder haben kann. Warum sind Inzestkinder öfter krank? Geschwister haben zu 50 % die gleichen Gene und damit auch Gendefekte. Wenn zwei defekte Genkopien aufeinandertreffen, kann das Erbkrankheiten und Behinderungen auslösen. Inzestkinder sind mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 bis 50 Prozent krank, so Prof. André Reis, Direktor des Instituts für Humangenetik an der Universität Erlangen-Nürnberg.

freier Journalist GNS
General News Service
Ehrenmitglied Heimkinderverband
Deutschland HKVD
– Mitglied Reporter ohne Grenzen –
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849  Wassenberg
Tel:024329335022
johannes19520@googlemail.com

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Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele fordert: Geschwister-Sex muss erlaubt sein!

Posted by deutschelobby - 14/04/2012


Ströbele zu BILD: „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben – vorausgesetzt, sie lieben sich, es geschieht freiwillig und es besteht kein Abhängigkeitsverhältnis.“

Sex zwischen Bruder und Schwester – HERR STRÖBELE, MEINEN SIE DAS WIRKLICH ERNST?

http://www.bild.de/politik/inland/hans-christian-stroebele/meinen-sie-das-wirklich-ernst-herr-stroebele-23610914.bild.html

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN………die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa

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Die blutigen Ikonen der Grünen


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Grüne fordern Aufhebung des Inzest-Verbotes

Posted by deutschelobby - 13/04/2012


grünen Flaggenpisser

grünen Flaggenpisser

Grünen-Logo: Die Grüne-Jugend will Sex innerhalb der Familie erlauben

BERLIN. Sexuelle Beziehungen innerhalb der Familie sollen nach dem Willen der Grünen-Jugend künftig legalisiert werden. Ihr Vorhaben, etwa den Sex

zwischen Eltern und ihren Kindern zu erlauben, rechtfertige die Jugendorganisation mit angeblich überholten und „altbackenen Moralvorstellungen“ der Deutschen.

„Das Inzestverbot in Deutschland ist ein krasser staatlicher Eingriff in die Privatsphäre und die selbstbestimmte Lebensgestaltung von Menschen“. Der Bundesvorstand der Grünen-Organisation kritisierte zudem, die Moralvorstellungen der Bevölkerung rechtfertige keine Bestrafung von Menschen.

Europäischer Gerichtshof lehnte Klage von Inzest-Eltern ab

Mit Blick auf die schweren Behinderungen von Kindern aus Inzestbeziehungen heißt es, den Staat habe die „Reinheit des Erbgutes der Bevölkerung“ nicht zu kümmern. Aus diesem Grund forderte die Grüne-Jugend alle „selbstbestimmten Liebespartnerschaften“ zu erlauben.

Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg, nachdem die deutsche Gesetzgebung, die Beziehungen zwischen Verwandten ersten Grades verbietet, für rechtmäßig erachtet. Mit ihrer Entscheidung wiesen die Richter am Donnerstag die Klage eines Geschwisterpaares ab, die zusammen vier Kinder gezeugt hatten. Zwei davon waren behindert auf die Welt gekommen.

Ströbele will Geschwisterinzest erlauben

Unterstützung erhielten die Nachwuchspolitiker dabei von der Grünen-Bundestagsfraktion. Der rechtspolitische Sprecher, Jerzy Montag,

Jerzy Montag

betonte, „die strafrechtliche Verfolgung vom Beischlaf unter Verwandten und Geschwistern“ sei ein „Anachronismus“. Moralische Tabus dürften nicht mit dem Strafrecht durchgesetzt werden.

Auch der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele

Hans-Christian Ströbele

setzte sich vehement dafür ein, Geschwistern künftig sexuelle Beziehungen untereinander zu erlauben. „Zwei erwachsene Menschen sollten selbst entscheiden können, ob sie miteinander Geschlechtsverkehr haben.“ Er ergänzte gegenüber der Bild-Zeitung jedoch, dies gelte nur, wenn der Geschlechtsverkehr auf Freiwilligkeit beruhe.

Unionspolitiker loben Gerichtsurteil

Politiker von CDU und CSU lobten dagegen die Gerichtsentscheidung. „Wir müssen die Gesundheit unserer Bevölkerung schützen, die Chance auf ein körperlich und vor allem seelisch unversehrtes Leben ermöglichen“, mahnte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Da Inzest fast immer ein Abhängigkeitsverhältnis voraussetze, könne mit der „sexuellen Selbstbestimmung“ nicht argumentiert werden.

Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende im Bundestag, Günter Krings (CDU)

Deutsch: Porträtfoto von Günter Krings, MdB (C...

, sagte, die Strafbarkeit von Inzesthandlungen sei ein Kernbestand der deutschen Rechtskultur und völlig tabu.

 

 

 

 

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56654775c82.0.html

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Horrorszenarien mitten in Europa

Posted by deutschelobby - 12/04/2012


Deutschland. Es gibt in Deutschland die Tendenz, „nicht nur nach den Schwächen eines Kindes zu fahnden, sondern nach den Schwachen, um die dann umzubringen“. Das erklärte Bischof Heinz-Josef Algermissen in seiner Predigt am Ostersonntag im Fuldaer Dom. In Großbritannien würden selektive Kinderschlachtungen vorgenommen, wenn ein Kind das unerwünschte Geschlecht habe: „Mitten in Europa werden Horrorszenarien geschaffen.“

Polizei schützt Katholiken vor Antifa-Neonazis

Deutschland. Gestern demonstrierten über 150 Gläubige der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Freiburg gegen die Kinderschlachtung. Darüber wettert die ‘Badische Zeitung’. Die Demonstranten begannen ihren Gebetszug vor dem Kinderschlachthof der Abtreiberfirma ‘Pro Familia’ und zogen betend und singend durch die Innenstadt. Ein großes Polizeiaufgebot mußte die friedlichen Beter vor rund zwanzig gewaltbereiten Antifa-Neonazis beschützen. Diese schleuderten Kondome auf die Demonstranten und provozierten ein Handgemenge mit der Polizei. Die Beamten mußten mehrere Kriminelle kurzfristig festhalten.

Deutsche Bischöfe finanzieren Papst-Verleumder

Deutschland. Die deutschen Bischöfe finanzieren für ein weiteres Jahr einen Angestellten für die kirchenfeindliche Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem in Jerusalem. Das gab Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg gestern bekannt. Die Gedenkstätte befindet sich an einem Ort, wo früher ein arabisches Dorf stand, deren Bevölkerung von rechtsextremen jüdischen Millionären vertrieben wurden. In Yad Vaschem wird Papst Pius XII. († 1958), der im Zweiten Weltkrieg hunderttausenden Juden das Leben rettete, auf infame Weise verleumdet.

Warnung vor der ‘Todespille danach’

Deutschland. Die Vereinigung ‘Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe’ besteht auf der Rezeptpflicht für die ‘Pille danach’. Das berichtet die deutsche Ärztezeitung. Das für neu gezeugte Menschen tödliche Hormonpräparat gehöre in ärztliche Hand, so die Fachgesellschaft. Bei der in Deutschland bestehenden Ärztedichte sei es nicht nötig, das Gift rezeptfrei abzugeben.

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http://www.kreuz.net/article.15016.html

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die 68er haben die EKD übernommen

Posted by deutschelobby - 10/04/2012


Vorwort von Michael Mannheimer

Die Islamisierung ist  eine Folge der faktischen Machtübernahme Deutschlands durch die 68er, die mit Hilfe ihres erfolgreichen Marsches durch die Institutionen sämtliche strategischen Machtpositionen dieses Staates besetzt haben: in den Redaktionsstuben der Medien sitzen mehrheitlich Linke, Verlage sind ebenfalls  in überwiegend linker Hand, das Schulwesen sowieso – und die Schulbücher transportieren eine überwiegend linke Geschichtsauffassung, in der der Westen (insbesondere Deutschland) als das Böse an sich dargestellt wird, während nichtwestlichen Kulturen in einem verklärten und linkskorrekt verzerrten positiven Licht gezeigt werden.

Auch die Kirche wurde massiv von Linken unterwandert. Viele heute an der Macht befindliche Kirchenfunktionäre haben ausgeprägt linke Wurzeln, sind eigentlich Atheisten (was Linkssein impliziert) – und täuschen somit ihre Gläubigen in besonders perfider Form, indem sie einen Glauben vortäuschen, wo in Wirklichkeit keiner ist. Im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest:

„Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit!”

Die Anprangerung der brutalen Christenverfolgung durch den Islam ist mir eine Herzensangelegenheit.

Was mir aber nicht egal ist, ist die heimliche und manchmal ganz offene Parteinahme dieser falschen Christenfunktionäre für den Islam. Was mir ebenfalls nicht egal ist, ist das feige und verlogene Schweigen weiter Teile der Kirche zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht unter Nero, sondern in der Gegenwart stattfindet.

Und noch weniger egal ist mir, wenn Kirchenvertreter m einen, sie müssten sich für den Islam stark machen, diesen als „Bruderreligion“ des Christentums verkaufen und ihren Gemeindemitgliedern verkünden, dass der islamische Gott und der Christengott derselbe sei. Das ist die derzeit dreisteste Lüge dieser falschen Kirchenfunktionäre, die sich mit ihrem Schweigen über die jährlich 150.000 toten Christen durch islamische Verfolgung persönlich an diesen Massenmorden schuldig gemacht haben.

Es wird Zeit, dass die christliche Basis ihre funktionstragenden Wölfe im Schafspelz aus ihren Ämtern jagt. Das sind die Christen ihrem Glauben schuldig –  und dann wird in ihnen ein starker Gegner für den Islam erwachsen. Das wiederum liegt mir besonders am Herzen.

In der Folge wird die Übernahme der einflussreichen EKD  durch Linke aus der Sicht eines Christen beschrieben.

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Wie die 68er die EKD übernommen haben

Das Programm von 1969: “Wir werden die Kirchenleitungen belügen”!

Freilich, der Rauch des Klassenkampfes hat sich weitgehend verzogen, und die ein­stigen Kämpfer vertilgen ergraut ihre Beute, vulgo Pensionen. Wohl auch der Letzte hat eingesehen, dass lieber nur die Phrasen kapitalismuskritisch sein sollten, wenn die üppige Alimentierung weitergehen soll.

Geblieben ist ein giftiger Smog, der sich aus dem schwelenden Rauch linken Leichenbrandes und den Nebeln der manipulativen Verdrehung der Bibel gebildet hat.

Denn die Erben der 68er sind ja nicht plötzlich zu Evangelisten geworden, son­dern sie leben in und von einer sich zunehmend selbst säkularisierenden Institu­tion. Warum nur musste die neueste EKD-Synode nach allen katastrophalen Erfah­rungen mit der Politisierung der Kirche – von der NS-Zeit über das Experiment der „Kirche im Sozialismus” bis hin zu bundesdeutschen Verirrungen im Kampf gegen Nachrüstung und Volkszählung – nun gegen Castor-Transporte und Kern­kraft Stellung nehmen? Warum nur die Sünde der ausgeübten Homosexualität quasi der Familie gleichstellen, warum Homosexuellen, noch dazu in Verpartnerung, die Pfarrhäuser öffnen?

Ein »Vater« der evangelischen Jugendarbeit förderte frühen Sex und Pädophilie: Warum aber passen sich die Köpfe einer Institution einer völlig den Zielen ihrer In­stitution zuwiderlaufenden Strömung an, lassen sich mitreißen, treiben? Eine alte Redensart sagt: Nur tote Fische schwim­men mit dem Strom. Werden unsere Kir­chenleitungen vom geistlichen Tod be­herrscht? Wo sind die Widerstandskräfte des Kirchenvolkes geblieben? Sie wurden systematisch geschwächt und aberzogen.

Ein Beispiel aus Bayern. Dort trieb seit Ende der 60er Jahre der berühmt-berüchtigte Helmut Kentler sein „revolutionäres” Unwesen. Dieser Sozialpädagogikprofessor war einer der Haupttrommler für den Wechsel von der bibelorientierten zur sogenannten emanzipatorischen Jugend­arbeit.

Er postulierte die frühe Selbstän­digkeit junger Menschen, ja er lehrte, die Kirche müsse diesen gesellschaftsverän­dernden neuen Menschentypus mitschaffen. Ebenso „klärte er auf”, dass der junge Mensch angeblich eher selbständig wür­de, wenn er möglichst früh seine Sexua­lität entdecke.

Je mehr die Jugendlichen aber in den Gottesdienst gingen, desto we­niger revolutionäres Potenzial würden sie bilden, „warnte” Kentler. Je kirchenkriti­scher und revolutionärer, desto besser, schien das neue, verhüllte Erziehungsziel zu sein. Zahlreiche haupt- und ehrenamt­liche Mitarbeiter gingen im Laufe der Jah­re durch Kentlers Fortbildungen und wur­den dort weggelockt von den Maßstäben der Bibel, hin zu anderen Ufern.

Das Ufer war ganz anders und der Fall war tief. Der bekennende Homosexuelle Kentler brüstete sich damit, wie er erziehungsauffällige Jugendliche in Ber­lin mit behördlicher Zustimmung bei „Pflegevätern” unterbrachte – bei vorbestraften Päderasten. Er gab offen zu, dass er wusste, dass diese Kriminellen mit den Jugendlichen sexuellen Verkehr hatten, sah dies aber positiv.3)

Diesem, einem 2008 verstorbenen(zum Glück, leider aber viel zu spät) Vater der neuen Evangelischen Jugendarbeit widmen verschiedene Werke in EKD und bayerischer Kirche noch immer einen ehrenden Nachruf auf ihren Internetseiten.4) Bei dieser Grundtönung der Jugendfunktionäre über Jahrzehnte hinweg darf sich niemand wundern, wenn im Erwachsenenalter her­auskommt, was herausgekommen ist.

 Schließlich lehrt selbst die Heilige Schrift, dass es Spaltungen geben muss, damit die Rechtschaffenen sichtbar wer­den und „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!”.

frei nach:

Copyright Andreas Späth
1) ? 126 Synodale beschließen einstimmig “epochales” Pfarrdienstgesetz
2) ? “Landeskirchenrat setzt biblische Norm für das Leben in Pfarrhäusern außer Kraft”
3) ? Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer
4) ? Bayerische Landessynode soll sich vom Verführer Helmut Kentler distanzieren

Erstveröffentlichung des Artikels in “Preußische Allgemeine Zeitung” (PAZ), Nr. 48, vom 4. Dezember 2010, S. 8., Printausgabe. Die PAZ im Internet: ?

www.preussische-allgemeine.de

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/04/wie-die-68er-die-ekd-ubernommen-haben/#more-9444

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Die Zerstörung Deutschlands durch die Grünen

Posted by deutschelobby - 07/04/2012


Eva Herman

Picture Eva Herman Deutsch: Foto Eva Herman

Den Spiegel kaufe ich schon lange nicht mehr. Propaganda und Gehirnwäsche gibts nämlich täglich auch gratis im Netz. Ein Freund schickte mir jetzt ein Interview des Hamburger »Leidmagazins«: Mit dem Europa-Grünen Daniel Cohn-Bendit. Wie gut, dass ich dafür keinen Cent ausgab: Der auf vier Seiten gepresste Schwall des fast Siebzigjährigen klingt gefährlich infantil, frei nach dem Motto: War da überhaupt was?

 Kinderficker – und Schänder Cohn-Bendit

Für zart Besaitete dürfte die lapidare Leichtfertigkeit, mit der Cohn- Bendit unwiederbringlich Zerstörtes unter dem Thema »Bilanz der 68er« abtut, nichts sein: Dass die Grünen unter anderem die Sexualisierung kleiner Kinder gesetzlich einforderten und bis heute an einer Straffreiheit für Pädophile arbeiten, das war sowohl dem Ex-Odenwaldschüler als auch den Spiegelredakteuren offenbar entfallen.

»Wir 68-er haben das Wertegerüst Deutschlands zwar radikal zertrümmert, aber das war gestern: Heute sind wir schlauer- und »altersweise«! So in etwa hätte die Überschrift des Interviews mit Cohn-Bendit auch lauten können. Angesichts des Scherbenhaufens, den unser Land heute darstellt,

fällt besonders unappetitlich die verharmlosende Gesprächsführung der Journalisten Markus Feldenkirchen und René Pfister auf: »Mit wie vielen Frauen waren Sie damals im Bett«? Aber was will man schon erwarten? Die Massenmedien-Autoren scheinen, wie viele ihrer Kollegen, ja durchaus einverstanden mit dem heutigen Zustand unserer Gesellschaft: dass man nämlich nur noch dann unverletzt durchkommt, wenn man, politisch korrekt, den Euro, den Feminismus, die Frühsexualisierung und Multikulti befürwortet, genau so, wie man einst in der DDR den Sozialismus gut finden musste, um überleben zu können.

Und so sind Deutschlands Gutmenschen heute immer wieder schnell dabei, alles, was nicht linksrotgrün ist, im »Kampf gegen den Rechtsextremismus« als radikal zu verurteilen. Doch wer vom »Kampf gegen rechts« spricht, meint dabei heute bereits jeden werteorientierten Zeitgenossen, der nicht ausdrücklich links ist, um es mit den Worten des Ex-Brigade-Generals Reinhard Günzel auszudrücken.

Das alles konnte sich »dank« der 68-er Politik entwickeln. Daniel Cohn- Bendit war einer der ersten damals, in einflussreicher Position bekämpft er bis heute mit seinen Genossen und den Mainstream-Medien blind alles, was uns einstmals ausmachte: Werte, Tradition, Kultur, sie waren ihm nicht nur egal, sondern störend: Es musste alles weg! Doch heute will er persönlich davon immer weniger wissen. Was ist eigentlich los mit dem alten Mann?

Die Aussagen Cohn Bendits klingen wie die zu späte Erkenntnisromantik eines Ex-Revoluzzers: All das, was er und seine Steine werfenden Freunde in zurückliegenden Jahrzehnten anrichteten, war nämlich in Wirklichkeit gar nicht ernst gemeint, erfährt man jetzt. Dass die 68er »verklemmt waren«, und dass die Wohngemeinschaft von Rainer Langhans und Uschi Obermaier in Wirklichkeit nur der »Lustprojektion verklemmter Bild-Redakteure« entstammte, stellt er nun klar. Wie auch die angebliche Tatsache, dass die Bewusstmachung der freien Liebe für den jungen Cohn-Bendit ganz schön anstrengend gewesen sei. Schluss auch mit der Legende, die 68er hätten Shit geraucht: Sie waren angeblich viel deutscher und tranken, wie unromantisch, lieber Bier. Das sind die Dinge, für die sich die Spiegel-Redakteure unter der Überschrift »Bilanz der 68er« interessierten.

Über die pädophilen Neigungen des Grünenpolitikers, die seit Jahren beweisbar durchs Netz geistern, wollten die Journalisten nur wenig wissen. Ebenso interessierten sie sich nicht die Bohne für die tiefen Spuren der Verwüstung, die die 68er unseren nachfolgenden Generationen hinterlassen haben. Fragen nach Verantwortung? Fehlanzeige. Cohn Bendit, ehemaliger Schüler der Reformpädagogik (an der Odenwaldschule wurden gerade zu seiner Zeit hunderte Kinder jahrzehntelang von Lehrern sexuell missbraucht), gab zu seinen selbstgeschriebenen Buchpassagen über eigene sexuelle Erregungszustände gegenüber Kleinkindern zwar die Antwort, es habe sich bei jener Veröffentlichung um einen großen Fehler gehandelt, der ihm leid tue, und dann war es das aber auch.

Über das viel später ausgestrahlte TV-Interview des damaligen Senders Antenne 2, dem heutigen France 2, in welchem er seine pädophile Erregung genussvoll wiederholte, kein Wort. Dort heißt es unter anderem: »Wissen Sie, wenn ein kleines fünfeinhalbjähriges Mädchen sie auszuziehen beginnt, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.« Über die heutigen Bestrebungen der Grünen, Pädophilie straffrei zu stellen, liest man ebenso nichts.

Die Spiegel-Redakteure Feldenkirchen und Pfister interessierte auch nicht diese frühe Aussage des Grünen: Eine »repressive Vor-68er-Sexualmoral« habe gesellschaftlich großen Schaden angerichtet. Es sei daher nach wie vor richtig, »den Kindern und Jugendlichen eine eigene Sexualität, einen eigenen Weg zuzugestehen«.

Vielleicht hätte bei der Recherche zuvor ein Blick in die politischen Programme der Grünen weitergeholfen, die sich mit einer erstaunlichen Ausdauer seit Mitte der 1980er-Jahre dafür einsetzen, dass die Gesetze zum Schutz Minderjähriger abgeschafft werden sollen. Denn damit wollten die Grünen schon vor 25 Jahren die Tabus sexueller Kontakte mit Jugendlichen ein für allemal brechen. Es wäre interessant gewesen, zu erfahren, wie Daniel Cohn-Bendit jetzt, fast siebzig-jährig, darüber denkt. In einem Gesetzentwurf behaupteten die Grünen, diese Paragraphen »bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …« In Wahrheit schützen diese Gesetze minderjährige Jungen vor homosexuellen Handlungen.

Die Grünen stempeln Schutzgesetze für Jugendliche auch heute noch als altmodisch und überkommen ab. So haben sie immer noch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch im Visier. Ständig suchen die Grünen nach neuen Wegen, um Kindern und Jugendlichen »ihre freie Sexualität« zu ermöglichen bei gleichzeitiger Straffreiheit Erwachsener, die sich an ihnen vergehen.

Auch Cohn-Bendits Parteifreund, der bekennende Homosexuelle Volker Beck, fordert bis heute »dringend eine Entkriminalisierung der Pädosexualität«. Angesichts der jüngsten Geschehnisse von Emden läuft es einem dabei eiskalt den Rücken herunter. Doch werden diese Zusammenhänge von unseren »investigativen« Mainstream-Journalisten leider so gut wie niemals hergestellt. Denn hier geht es in Wahrheit um die Frage, woran das Interesse wohl größer sein mag: An freier Sexualität für Kinder und Jugendliche, oder eher an der Straffreiheit für die fehlgeleiteten Erwachsenen?

Zur Erinnerung: Anfang 1985 brachten die Grünen einen Gesetzentwurf ein, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: »die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität«. Die Grünen in NRW forderten, dass »gewaltfreie Sexualität« zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei »im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind«.

Schon 2010 schrieb ich: »Jener Programmteil, der mit Mehrheit verabschiedet wurde, hebt eindrucksvoll hervor, wer aus Sicht der Grünen im Falle einer sexuellen Verknüpfung zwischen Erwachsenem und Kind als Opfer betrachtet wird: Die Kinder sind es jedenfalls nicht! Hingegen wird »denjenigen eine gesellschaftliche Unterdrückung« attestiert, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen«.

Ebenso heißt es: »(…) gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (…) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen.« Doch obwohl die Grünen 1985 einige Anträge unter großem Protest zurücknehmen mussten, forderten sie zwei Jahre später erneut: »Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.«

Wie gesagt, all das finden wir in der gemeinsamen »Bilanz der 68-er« der Hamburger Spiegel-Redaktion und Daniel Cohn-Bendits nicht. Der Mann, der sich offenbar auf dem Weg zu Weisheit und Erkenntnis wähnt, redet über die Vorteile von Viagra und lässt sich über die typischen Begleiterscheinungen von Alter und Siechtum aus, was jetzt offenbar seine Hauptthemen sind angesichts einer Krebsdiagnose vom letzten Jahr. Die als Stichwortgeber fungierenden Redakteure geben dem Europagrünen jedoch bereitwillig die Gelegenheit, dessen banal klingenden Wunsch, demnächst seine eigenen Grabreden verfassen zu wollen, pathetisch zu formulieren: »(…) ich möchte die Zeremonie nach meinem Tod miterleben. Ich möchte das sehen, ich möchte die Reden hören, deshalb werde ich die Reden auch selbst schreiben (…). Ich habe sehr verrückte Ideen, ich weiß«.

Altersdünkel? Nicht ausgeschlossen. Man erfährt dann auch, dass es ein Problem für Daniel Cohn-Bendit zu sein scheint, mit dem er »nicht fertig wird«, wenn er dann eben doch nicht bei seiner eigenen Beisetzung dabei sein kann. Außer als Leiche natürlich.

Dieses Spiegel-Interview dient als weiterer Beweis dafür, dass die steten Einbrüche der Spiegel-Verkaufszahlen nicht dem Zufall geschuldet sind. Die Überschrift: »Jetzt kommt das Endspiel« ist ungefähr das einzige, das man nach dieser Lektüre wirklich unterschreiben kann.

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Neues vom Weltuntergang: Was Politiker jetzt gegen deutsches Aussterben tun

Posted by deutschelobby - 04/04/2012


frei nach

Eva Herman

Deutsch: Eva Herman während einer Lesung in Ti...

Die Union plant seit gestern eine Demografie-Steuer. Und eine gesteuerte Zuwanderung. Weil die Deutschen nämlich aussterben.

Weil auch Europas Lebenssaft versiegt. Das scheint also tatsächlich auch schon bei den Politikern angekommen zu sein. Oder wissen sie es längst und wollten bislang nichts dagegen unternehmen? Wer glaubt, mit diesen irrationalen Ideen das Übel noch abwenden zu können, der irrt sich allerdings.

Es ist ein letzter, überflüssiger Verzweiflungsakt unserer »Regierungs-Elite«, bevor der Karren gegen die Wand fährt.

Als ich 2007 in der berühmten Kerner-Sendung sagte, dass Deutschland dringend etwas gegen die Überalterung und das Aussterben unternehmen müsse, da antwortete Moderator Johannes B. Kerner erstaunt, dass es doch schließlich noch genügend Chinesen gebe. Als ich vor einigen Monaten in einer österreichischen Talk-Sendung dasselbe sagte, warf mir eine in Kamerun geborene Wienerin Rassismus vor: Schließlich könnten ihre in Kamerun geborenen Kinder doch das Land übernehmen, oder seien sie etwa schlechter? (Ja, sind sie. Warum? Wir wollen Österreicher mit Tradition, keine Zugewanderten die ihre Kultur mitbringen)

Dass an allen Aussagen Richtiges ist, stimmt. Vor allem bergen sie Inhalte, die heutzutage politisch korrekt sind. Deswegen nicken alle übrigen Anwesenden auch immer andächtig, wenn solche Sätze fallen. Da kann man nämlich nichts falsch machen.

Politisch völlig unkorrekt ist es hingegen, wenn man die eigenen Wurzeln bewahren und schützen möchte.

Was die derzeitigen Regierungs- und Medienmacher in dieser Sachlage völlig zu übersehen scheinen, ist der Umstand, dass der größte Teil der Bürger Deutschlands und Europas genau dies tun will: Die meisten Menschen möchten ihre Identität, ihre Kultur, ihre Tradition, Sprache und Währung noch hüten und absichern.

Das geht unter anderem eindeutig aus dieser Friedrich-Ebert-Stiftungs-Studie 2011 hervor. Doch die Mehrheit der Europäer steckt in der Klemme: Ihre Meinung ist nicht die Meinung der mächtigen Entscheider.

Nun zurück zu den aktuellen Vorschlägen der Union, zur »Demografie-Strategie«, wie Kanzlerin Merkel das Projekt tatkräftig nennt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat jetzt also diese Projektgruppe gegründet. Die Idee: Jeder Deutsche soll vom 25. Lebensjahr an in eine Kapitalreserve einzahlen, auf einkommensabhängiger Basis. Unionsfraktionsvize Günter Krings, der die Arbeitsgruppe anführt: »Wir müssen jetzt für die Zeit ab 2030 vorsorgen, wenn die Babyboomer der 50er- und 60er-Jahre im Ruhestand sind und für sie mehr Gesundheits- und Pflegekosten entstehen«.

Ah, ja. Was wollen sie den jungen Leuten, die immer weniger werden, eigentlich noch alles auf die Schultern laden, diese Politikerinnen und Politiker? Tonnen von Versagen und Unfähigkeit dieser Leute sind es, die jetzt schon schwer auf den jungen Menschen lasten, Milliarden- beziehungsweise Billionenschulden alleine durch verantwortungslose »EU-Rettungsversuche«.

In einem Artikel heißt es heute ganz richtig: »Deutschland schrumpft. Viele Landstriche im Osten veröden. Die Wirtschaft sucht vergeblich Fachkräfte«. Auch in den Heimen herrsche Pflegenotstand. Und bei den Sozialkassen drohten Erhöhungen der Beiträge.

»Dies sind die düsteren Bilder, die gemeinhin mit dem demografischen Wandel, der dem Land bevorsteht, verknüpft werden. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel will nicht tatenlos zusehen, wie die Alterung der Gesellschaft den hiesigen Wohlstand vernichtet«.

Die „gute“ Merkel. Wie besorgt sie doch ist. Doch dieser blinde Aktionismus kommt viel zu spät. Und er ist nicht ehrlich gemeint. Jahrzehntelang wurde hierzulande die Freude an Kindern, an einer Familie, politisch zerschlagen.

Nichts davon ist im politischen Bewusstsein noch übrig. Dafür gelten Emanzipation, Feminismus, Antibabypille, Abtreibung, die Unabhängigkeit der Frau vom Mann inklusive Erwerbstätigkeit rund um die Uhr etwas. Männer sollten am liebsten zu Weicheiern gemacht werden, Kinder, sobald geboren, in der Krippe fremdbetreut werden. Wer ein solches Anti-Familienbild zeichnet, wo eine Schwangerschaft keine Freude mehr auslöst, sondern damit schon die ersten Probleme diskutiert werden, der hat systematisch eine Gesellschaft des Sterbens geschaffen.

Der deutsch-amerikanische Sozialpsychologe und Philosoph Erich Fromm fragte schon in den sechziger Jahren: »Wie kommt es, dass Menschen, die doch vieles haben, wofür es sich zu leben lohnt, oder die doch wenigstens diesen Anschein erwecken, nüchtern die Vernichtung alles dessen erwägen?«

Es gebe viele Antworten auf diese Fragen, doch gebe es keine befriedigende Erklärung – außer der einen: »Dass die Menschen deshalb die totale Vernichtung nicht fürchten, weil sie das Leben nicht lieben; oder weil sie dem Leben gleichgültig gegenüber stehen oder sogar, weil sich viele vom Toten angezogen fühlen.«

Der Schweizer Autor und Dichter Armin Risi schreibt in seinem Buch Machtwechsel auf der Erde: »Warnungen, Prophezeiungen, deutliche Zeichen. Dennoch ändert die moderne Zivilisation ihren Titanic-Kurs nicht. Wer hält daran fest, die Regierungen oder das Volk? Oder sitzen beide im selben Boot? Warum gibt es unheilvolle Dinge, die niemand will und die dennoch geschehen?«

Die aktuelle Frage, die man unseren deutschen und europäischen Politikern stellen sollte, geht so: Wofür schafft ihr überhaupt noch eine generalstabsmäßig geplante europäische Zentralregierung, wenn schon bald keiner mehr da ist, der regiert werden kann?

Leere Pläne, sinnlose Beschlüsse, ein einziger Blick über den Tellerrand hinaus reicht, um nur noch mitleidig zu lächeln.

Der ehemalige und noch heute hochgelobte Bundeskanzler Konrad Adenauer lag völlig falsch, als er 1957 erklärte: »Kinder kriegen die Leute sowieso«. Genau anders herum wird ein Schuh daraus:  Kinder wollen ersehnt und geliebt werden.

Und nicht als Problem abgestempelt und weggegeben werden. Eine Gesellschaft, die letzteres präferiert, signalisiert deutlich: Ihr seid unerwünscht bei uns, überflüssig, wir brauchen euch eigentlich gar nicht, weil ihr stört.

Man braucht weder studiert noch wissenschaftliche Studien ausgewertet zu haben, um die Antwort auf alle diese Fragen und Bemühungen zu finden, denn sie ist ganz einfach: Wir haben uns längst aufgegeben.

Eine Rückfahrkarte aus dieser von politisch korrekten Politikern und Journalisten jeglicher Couleur angerichteten Verwirrung gibt es nicht mehr. Wir sind bereits zu weit gegangen. Da nützt weder eine Demografie-Strategie, noch die »gesteuerte Zuwanderung«. Deutschland hat fertig, Europa auch.

Wie heißt es: Die Hoffnung stirbt zuletzt? Bei manchen hat dieser Prozess schon eingesetzt.

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Antifa-Neonazis ARD-Propaganda plattgemacht

Posted by deutschelobby - 01/04/2012


Kinderschlachtung

(kreuz.net) Am 11. April 2011 ließ der deutsche Staatssender ARD in der Haßproduktion ‘Kontraste’ die Zeiten der Propaganda aufleben.

Die Sendung arbeitete mit dem lügnerischen Titel: „Comeback der Abtreibungsgegner – Wie Frauen in Not drangsaliert werden“.

‘Kontraste’ wird von der Blondine Astrid Frohloff (49) moderiert. Ihre antikirchlichen Geifereien hätte den Grünen gefallen.

Das Fräulein lebt mit dem Ehebrecher und ‘Grün’-Extremisten, Genosse Jürgen Hogrefe, im Konkubinat.

Linke Volksverhetzung

Der deutsche Filmemacher Fritz Poppenberg (62) hat die vom HS-Staat bezahlte Volksverhetzung von Fräulein Frohloff mit einer DVD-Produktion widerlegt.

Der vierzigminütiger Aufklärungsfilm heißt: „Programmauftrag Desinformation?“

Die DVD ist hier erhältlich bei:
Drei Linden Film
Fritz Poppenberg
Württembergallee 26
D – 14052 Berlin
www.dreilindenfilm.de

Der ARD strahlt Sendungen aus, in denen „ganze Bevölkerungsgruppen verächtlich“ gemacht werden, stellt Poppenberg auf der Rückseite der DVD fest.

Er weist auf eine „längst überwunden geglaubte Dimension“ der Rundfunkgeschichte, die „wir aus den Gewaltsystemen der  Kommunisten kennen“.

Fräulein Frohloff mißbrauche den Staatsfunk, um „gegen Menschen mit Zivilcourage“ vorzugehen.

Eine grobe Irreführung

In ihrer April-Sendung hetzt das boshafte Fräulein: „Im Jahr 2011 – lange nach der Debatte um den Paragraphen 218 sind in Deutschland die Abtreibungs-Gegner wieder da – und ihre Radikalität im Auftreten nimmt zu.“

Poppenberg stellt fest, daß Fräulein Frohloff den Eindruck erweckt, daß Lebensschützer jahrelang nicht da waren und plötzlich ans Licht gekommen seien.

Er kontert: Das ist eine „grobe Irreführung der Öffentlichkeit“.

Denn der große Berliner „1000 Kreuze-Marsch“ von Lebensschützern findet seit zehn Jahren statt.

Er wurde in der Vergangenheit sogar vom ARD gezeigt.

Das Fräulein übersieht die Antifa-Neonazis

Den Marsch der mutigen Menschenrechtler diffamierte Fräulein Frohloff als „bizarres Spektakel“.

Nicht „bizarr“ fand sie dagegen die wüste Horde gewaltbereiter Antifa-Neonazis in SS-Schwarz, die auf die Lebensschützer losgingen.

Sie wurden von dem Fräulein nicht einmal erwähnt.

Die geleugneten Antifa-Neonazis forderten den sexuellen Mißbrauch: „Christen fisten“.

Laut Polizei-Protokoll schritten sie auch zur Tat und verletzten Menschen. Es gab mehrere Festnahmen.

Verleumdungen statt Fakten

Der Poppenberg-Film klagt an, daß Fräulein Frohloff die gewaltbereiten Antifa-Neonazis einfach unerwähnt läßt.

Dabei stand Genosse Tom Fußmann – ein Mitarbeiter der Propaganda-Sendung – direkt neben ihnen.

Die Unterdrückung von Fakten kompensierte Fräulein Frohloff mit Verleumdungen:

„Es bleibt nicht nur bei Demonstrationen, die Abtreibungsgegner gehen auch aggressiv gegen schwangere Frauen und gegen Ärzte vor.“

In Wahrheit ist es eine Tatsache, daß Kindermetzger und Abtreibungsfanatiker gegen Lebensschützer vorgehen.

Sie verteidigt einen Kinderfleischer

Fräulein Frohloffs Propaganda verteidigte den skrupellosen Münchner Kinderschlächter Friedrich Stapf.

Die bekannte Lebensretterin Maria Grundberger steht seit Jahren vor Stapfs Kindermetzgerei.

Dort hat sie inzwischen über tausend Kinder vor dem Kinderschreck gerettet.

Fräulein Frohloff will Kinderblut sehen

Doch Fräulein Frohloff will keine Kinder, sondern Kinderblut sehen.

Darum läßt sie Aktivisten Kinderschlacht-Organisation ‘Pro Familia’ ihre Lügen verbreiten.

Die tapferen Gehsteigberaterinnen von München würden die Abtreibungs-Mütter als „Mörderinnen“ betiteln, behaupteten die Kindermörder.

Dagegen erklärt Fräulein Grundberger in dem Aufklärungsfilm von Poppenberg, daß Mütter „in Angst und in Not“ seien und die Abtreibung ihres Kindes angeblich „nicht vorsätzlich“ vornehmen würden.

Darum würde sie die Kindermörderinnen nie „Mörderinnen“ nennen.

Da Mord „niedere Beweggründe“ voraussetze und sie die niederen Beweggründe des geldgierigen Kindermetzgers Friedrich Stapf nicht kenne, würde sie nicht einmal ihn als „Mörder“ bezeichnen.

Persönlichkeitsrechte? – guter Witz

Für die Dreharbeiten ließ Fräulein Frohloff die Mütter filmen, welche den Kinderschlachthof verließen.

Nur zwei Mütter waren bereit, öffentlich auszusagen.

Eine bezeichnete die Gehsteigberatung als „unnötig“.

Die andere meinten, sie hätte ihr Kind nicht ermorden lassen, hätten sie vorher die Lebensschützerin Grundberger getroffen.

„Haben Sie das gehört?“ fragte Fräulein Grundberger das Kamerateam für ‘Kontraste’.

„Ja“ – bestätigten sowohl der Redakteur als auch der Tontechniker.

Natürlich fand diese Szene keinen Eingang in die Haßsendung.

Poppenberg faßt zusammen: „Der Rundfunk ist nach 65 Jahren wieder Beute weltanschaulicher Kräfte [wie Fräulein Frohloff] geworden.“

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http://www.kreuz.net/article.14944-id.12993.html

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Down-Syndrom: Neuer Test bedeutet Todesurteil für alle betroffenen Kinder

Posted by deutschelobby - 22/03/2012


 Birgit Kelle

Heute, am 21. März, wird das erste Mal, von der UN anerkannt, der Welttag Down-Syndrom begangen, der die Situation von betroffenen Menschen in den Blick der Öffentlichkeit bringen will.

Nötig ist es allemal, denn schon heute erblicken 90 Prozent all der Kinder mit der Diagnose Down-Syndrom gar nicht erst das Licht der Welt, weil es für sie ein vorgeburtliches Todesurteil bedeutet.

Der 21. März ist als Datum nicht willkürlich gewählt, sondern bewusst, in Anlehnung an das 21. Chromosom, das diese Menschen nicht zweimal, sondern dreimal besitzen – daher der medizinische Fachbegriff Trisomie 21.

Betroffene Familien, aber auch Lebensrechtsverbände sind

alarmiert, da es in Deutschland in wenigen Monaten einen neuen Bluttest geben wird, mit dem bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel festgestellt werden kann, ob das ungeborene Kind Trisomie 21 hat. Von Medizinern wird dies als Erfolg gefeiert und als Vereinfachung der Untersuchung, Lebensschützer sprechen offen von Selektion menschlichen Lebens.

Bislang konnte die Behinderung nur durch eine Fruchtwasseruntersuchung festgestellt werden, die allerdings immer das Risiko birgt, dass die Schwangere das Kind ungewollt verliert. Der neue Test ist risikofrei und hat eine nahezu 100-prozentige Diagnosesicherheit. Da jetzt schon 90 Prozent aller Ungeborenen mit dieser Diagnose abgetrieben werden, ist nun zu befürchten, dass auch diese Zahl auf 100 Prozent steigt und es in absehbarer Zeit keine Menschen mit Down-Syndrom mehr geben wird. Doch ist dies ein Erfolg?

Nyfldt med Down syndrom Baby

Mechthild Löhr, Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben, eines Verbandes der CDU, spricht von einer »Rasterfahndung«, die hier eingeführt werde: »Wenn dieser Test voraussichtlich noch Mitte des Jahres in Deutschland zugelassen wird, werden nach einer Diagnose ›Down-Syndrom‹ diese Kinder in Zukunft noch ›sicherer‹ abgetrieben werden. Unser Staat hat damit aufgehört, die ungeborenen Kinder mit Down-Syndrom und gegebenenfalls auch anderen Trisomie-Diagnosen noch zu schützen. Uns droht eine neue Eugenik von unten«.

Unser Grundgesetz schützt explizit Menschen mit Behinderung. Es ist noch nicht lange her, da hat auch die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenkonvention mit unterzeichnet, die jedem Menschen – egal mit welcher Behinderung – ein Recht auf Leben und Teilhabe an unserer Gesellschaft garantieren soll. Unsere Gesellschaft hat sich damit verpflichtet, durch neue, inklusive Konzepte allen Menschen den Zugang in alle Bereiche des Lebens zu verschaffen. Deswegen werden inzwischen in allen Teilen des Landes inklusive Schulen geschaffen, in denen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen und Freunde finden können. Wir machen das Internet barrierefrei und die Bürgersteige sowieso. Öffentliche Gebäude sind heute alle mit Rollstuhl »begehbar« – es tut sich viel in unserem Land.

Unter diesen Aspekten ist nur schwer verständlich, warum wir gleichzeitig mit Steuergeldern Forschung unterstützen, die nichts anderes im Sinn hat, als behindertes Leben herauszufiltern und zu eliminieren. Im Jahr 2011 hat das von Ministerin Schavan geleitete Bundesforschungsministerium mindestens 230.000 Euro an Steuergeldern ausgegeben, um die Entwicklung dieses Bluttests bei dem Biotechunternehmen GATC Biotech AG und seinem Tochterunternehmen LifeCodexx AG zu unterstützen – wohl wissend, dass solche Tests nicht dazu geeignet sind, behindertes Leben zu schützen, sondern dazu, es zu vernichten. Man fragt sich, auf wessen Seite das Ministerium eigentlich steht?

Im Vordergrund aller Diagnosen von Behinderungen steht schon jetzt nicht mehr das Leben des betroffenen Menschen, sondern sein soziales Umfeld. So wird allgemein angenommen, dass Eltern behinderte Kinder nicht wollen. Kann man Eltern ein behindertes Kind »zumuten«? Muss die Gesellschaft die oft lebenslangen Kosten mittragen? Es sind keine menschlichen Kriterien, die angelegt werden, sondern Kosten-Nutzen-Rechnungen – für das Kind bleibt es eine Frage auf Leben und Tod.

Down-Syndrom-Kinder sind fröhliche und in der Regel besonders liebenswerte Menschen. Ihr Existenzrecht als »Zumutung« für Eltern und Gesellschaft zu deklarieren, spiegelt in der Regel das Unwissen der Gesellschaft wider, die sich bereits daran gewöhnt hat, dass ihr immer weniger Down-Syndrom-Menschen begegnen.

Auch der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, zeigt sich besorgt angesichts der neuen Testmöglichkeiten. Ihm geht es darum, ein neues Bewusstsein für die Situation von Menschen mit Down-Syndrom zu schaffen. »Die Menschen leiden nicht am Down-Syndrom, wie oft formuliert wird. Sie leiden allenfalls an oft immer noch bestehenden Vorbehalten in der Gesellschaft«, so Hüppe.

Dies bestätigen auch Eltern von Down-Syndrom-Kindern und solche, die sich mit der Diagnose in der Schwangerschaft an entsprechende Beratungsstellen wenden. In einer Gesellschaft, in der Behinderung zunehmend als vermeidbares Übel betrachtet wird, ist es für Eltern solcher Kinder besonders schwer. Müssen sie sich doch von der Schwangerschaft an zunehmend dafür rechtfertigen, warum sie das Kind »trotzdem« bekommen wollen oder bekommen haben.

In der Beratungsstelle für natürliche Geburt und Elternsein e.V. in München kann man von solchen Erfahrungen ein Lied singen. Dort organisieren sich Eltern von behinderten Kindern und beraten andere Familien, die sich mit einer derartigen Diagnose auseinandersetzen müssen. Heute haben sie aus Anlass des Down-Syndrom-Tags in der Münchner Innenstadt einen Stand aufgebaut und wollen über das Krankheitsbild informieren. Sie fordern die Unterstützung der Gesellschaft für diese Eltern, die nicht selten gegen Isolation, Stigmatisierung und Armut ankämpfen. Wurden früher Eltern mit einem behinderten Kind noch bedauert, so hätten sich die üblichen Kommentare heute geändert: »Haben Sie das denn nicht vorher gewusst?« – dazu ein verächtlicher Blick. Oder auch: »Das muss doch heute nicht mehr sein«. Mitarbeiter fassen ihre Erfahrungen so zusammen: »In unseren Beratungen erleben wir Paare, die sich gerade wegen dieser negativen gesellschaftlichen Konsequenzen nicht zutrauen, sich für ein Kind mit Down-Syndrom zu entscheiden, obwohl sie das Kind im Innersten eigentlich bejahen könnten. Sie können sich jedoch nicht vorstellen, von der Umwelt allein gelassen und isoliert zu sein oder dem Vorwurf ausgesetzt zu sein.«

Ja, faktisch betrachtet »muss es heute nicht mehr sein«, denn wir haben längst akzeptiert, dass die Diagnose einer Behinderung Grund genug ist, um eine Abtreibung zu legitimieren. Die Kehrseite der Medaille wird allerdings vergessen: Wenn wir Ungeborenen mit der Diagnose »behindert« das Lebensrecht nehmen – wie sieht es eigentlich aus mit dem Lebensrecht von Menschen, die erst im Laufe ihres Lebens eine Behinderung erlangen? Es reicht ein Sturz vom Fahrrad, und jeder von uns könnte betroffen sein. Haben wir dann kein Lebensrecht mehr, weil wir fortan zu anstrengend, zu aufwendig oder einfach zu teuer sind? Erst vor wenigen Wochen machten Wissenschaftler aus Australien unrühmlich von sich reden, die offen forderten, es solle für die Eltern von behinderten Kindern ein Tötungsrecht auch nach der Geburt geben. Denn wenn man Kinder vor der Geburt töten dürfe, warum dann nicht auch danach?

Vor einer Weile bekam ich in einer Begegnungsstätte für Menschen mit Behinderungen eine Kaffeetasse mit folgendem Aufdruck geschenkt: »Nicht behindert zu sein ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das uns täglich genommen werden kann.« Vielleicht sollte man Ministerin Schavan auch eine schicken.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/birgit-kelle/down-syndrom-neuer-test-bedeutet-todesurteil-fuer-alle-betroffenen-kinder.html

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Down-Syndrom

[‚-, nach dem britischen Arzt John Langdon Haydon Down, der das Syndrom 1866 erstmals beschrieb], Bezeichnung für einen Symptomkomplex mit schwer wiegenden Entwicklungsstörungen, der durch ein drittes, überzähliges Chromosom 21 (Trisomie 21) verursacht wird. Das Risiko für diese angeborene Chromosomenanomalie steigt mit dem Alter der Mutter stark an. Etwa 5 % der Fälle gehen auf eine Anomalie der männlichen Keimzellen zurück. Heute nicht mehr üblich ist die als diskriminierend empfundene Bezeichnung Mongolismus für das Down-Syndrom.
 
 Die betroffenen Kinder weisen regelhaft mehr oder weniger gravierende Formen geistiger Behinderung auf, eine »mongoloide« Augenstellung mit charakteristischer Oberlidfalte und häufig weitere äußere Kennzeichen (kurzer, runder Kopf, heraustretende Zunge, Vierfingerfurche an der Handfläche u. a.), innere Fehlbildungen (v. a. Herzfehler, Magen-Darm-Anomalien) sowie z. T. Muskelschlaffheit und erhöhte Infektanfälligkeit.
 
 Bei Kindern mit Down-Syndrom ist sowohl die intellektuelle als auch die motorische und psychische Entwicklung verzögert. Defizite betreffen v. a. das abstrakte Denken und die Sprachentwicklung, wogegen das reproduktive Lernen bei frühzeitiger heilpädagogischer Übung bildungsfähig ist. Nicht selten verfügen Kinder mit Down-Syndrom entweder über spezielle Fähigkeiten (z. B. über ein beeindruckendes Zahlengedächtnis) oder aber über (geistig nicht fundierte) praktische Begabungen und Imitationsfähigkeiten. Es besteht eine gute soziale Integrationsfähigkeit bei großer Anhänglichkeit und Zärtlichkeit.
 
 Eine ursächliche Therapie des Down-Syndroms ist bis heute nicht möglich. Die Behandlung besteht in krankengymnastischem Training bereits des Neugeborenen, ggf. operativer Korrektur schwerwiegender Fehlbildungen und frühzeitiger Antibiotikagabe bei Infekten. Von großer Bedeutung sind eine sonderpädagogisch-therapeutische Frühförderung und familiäre wie berufliche Integration der vom Down-Syndrom betroffenen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen.  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Update: Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ / „AntiFa“-Strassenterror – Münster 10.3.2012

Posted by deutschelobby - 12/03/2012


Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ – Münster 10.3.2012

Christening

http://www.kostbare-kinder.de/index.php?article_id=220&clang=0

„Liebe Freunde für das Leben,

für den Gebetszug am 10. März in Münster ist Widerstand extremistischer Gruppen angekündigt, die sich für eine „Kultur des Todes“ stark machen wollen, die sich heutzutage immer mehr weltweit ausbreitet. Umso mehr ist jetzt die Solidarität der Christen für eine „Kultur des Lebens“ wichtig….“

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Am Samstag, den 10. März 2012, zogen ca. 150 Lebensrechtler mit weißen Holzkreuzen durch die Innenstadt der westfälischen Metropole, um für das Lebensrecht aller Menschen einzutreten und vor allem für schwangere Frauen und Mütter in Not zu beten, damit sie mit Gottes Hilfe ihr ungeborenes Baby lieben lernen und leben lassen.

Christen und alle Menschen guten Willens wollen und sollen leben und leben lassen, aber nie das Leben hassen!

Zugleich will der Gebetszug an den tapferen Kardinal von Galen erinnern (geboren am 16. März 1878), der als Bischof von Münster der NS-Diktatur trotzte und sich vor allem für das Lebensrecht der Behinderten einsetzte (siehe hier das Denkmal des seliggesprochenen Kardinals auf dem Domplatz von Münster).

Wie bereits in den Jahren zuvor wurde der friedliche, betende und singende Prozessionszug von Randalierern massiv gestört, zu denen neben radikal-feminististischen Gruppen und der Homosexuellen-Lobby auch die linksextreme Antifa (“Antifaschistische Aktion”) gehörte.

Das “Frauenreferat” des ASTA (Allgemeiner Studierenden-Ausschuß) der Uni Münster hatte ebenfalls zu Störaktionen aufgefordert, außerdem der ASTA der Fachhochschule, wobei deren Internetseite fälschlich behauptet, der Kreuze-Marsch wolle “gegen Abtreibung und Homosexualität” demonstrieren; doch das Thema Homosexualität spielt beim Gebetszug  keine Rolle. Sodann ruft der Fachhochschul-ASTA zur Protest-Schreierei auf: “Wer fundamentalistische Ideologien nicht unwidersprochen lassen möchte, kann am 10.3. seinen Unmut lautstark kundtun.”

Die dreistündige Mahnwache der Lebensrechtler, die von der Vereinigung “EuroProLife” organisiert wurde, konnte trotz der lautstarken und chaotischen Proteste ihren Gebetszug vom Marienplatz bis zum Paulus-Dom im wesentlichen ungehindert durchführen, weil die starke Präsenz der Polizei  –  darunter mehrere dutzend Mannschaftswagen und hunderte Beamte  –  die Kreuze-Aktion der Christen wirksam schützte.

Dieses Foto zeigt die Kreuze-Aktion (außen rechts), wie sie seitlich von Polizisten eskortiert wird.

Auch aus anderen Großstädten Nordrhein-Westfalens, so etwa aus Bochum, kam Polizeiverstärkung nach Münster, um die Demonstrationsfreiheit der Lebensrechtler zu gewährleisten. Insgesamt waren 200 Polizisten im Einsatz, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet (damit war die Polizei die stärkste “Gruppe”…).

Überdies war die bisherige Prozessions-Route, die an der Servati-Kirche, Lamberti-Kirche und Liebfrauen-Kirche vorbei führte, teilweise abgeändert worden, so daß die ultralinke “Antifa” mitunter nicht wußte, wo sie ihre Sturmtruppen bzw ihre “rote SA” aufmarschieren lassen sollte, wodurch sie dem – langsam voranschreitenden – Gebetszug teilweise hinterherhechelte und etliche Leute ihre Störmanöver fast “außer Atem” durchführten.

Durch den starken Polizeischutz  –  so wurde der Schlußteil der Kreuze-Aktion z.B. durch ein Dutzend Mannschaftswagen eskortiert  – gelang es den Randalierern im allgemeinen nicht, die Beter direkt zu blockieren oder mehr als verbal zu attackieren, wenn man davon absieht, daß Lebensmittel gegen den Gebetszug geschmissen wurden; so flog zB. einer jungen Familienmutter ein Stein an die Hose; einem katholischen Geistlichen wurde eine Apfelsine an den Kopf geworfen; der Priester sagte einer Teilnehmerin, er betrachte es als “eine Ehre”, geschah es doch als Reaktion auf dieses christliche Bekenntnis in den Straßen Münsters.

Einem Bericht der “Westfälischen Nachrichten” zufolge hat die Polizei fünf Personen einen Platzverweis erteilt, weil sie den Kreuze-Marsch massiv bzw. “aktionsorientiert” stören wollten. Zwei Randalierer leisteten hierbei Widerstand; gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Störer-Szene wurde Anzeige erstattet, weil sie ein Pfefferspray mit sich führte. Bei 80 Störern wurden die Personalien festgestellt, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet.

Die ultralinke “Emanzipatorische Antifa Münster” veröffentlichte am 8.3.2012 einen Aufruf mit dem Titel “Wi­der­stand lässt sich nicht ver­bie­ten”; darin wurde mittels ideologischer Schlag-Worte ein sog. “Widerstand” gegen die Versammlungsfreiheit der Lebensrechtler ausgerufen:

“Die Po­li­zei­stra­te­gie der letz­ten Jahre be­stand darin, die Ge­gen­ak­ti­vis­t/in­nen ein­zu­kes­seln und den Kreu­ze­marsch an­schlie­ßend durch­zu­set­zen. Auch des­we­gen ist es wich­tig, den Pro­test gegen diese christ­li­chen Fun­da­men­ta­lis­t/in­nen an viele Orte der Stadt zu tra­gen und auf gan­zer Stre­cke zu ver­hin­dern, dass sie ihre re­ak­tio­nä­ren und men­schen­ver­ach­ten­den In­hal­te un­ge­stört ver­brei­ten kön­nen.

Auch wenn die Staats­an­walt­schaft Müns­ter mit ihrer Kon­struk­ti­on der Ver­samm­lungs­spren­gung ver­sucht, jeg­li­chen Pro­test zu ver­hin­dern: Wi­der­stand ist not­wen­dig und le­gi­tim! Der Kampf um das Recht auf Ab­trei­bung ist in­ter­na­tio­nal, er wird in Deutsch­land be­reits seit über 100 Jah­ren ge­führt und ist auch wei­ter­hin un­ver­zicht­bar.”

Unter dem Titel „Nazis stoppen, fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen abservieren“ hat auch das marxistische Netzwerk „Edition Assemblage“ aus Münster zu  Störaktionen aufgerufen. In dem Appell unter dem Motto „Wir stören gerne“ werden „Nazis“ und Lebensrechtler mehrfach völlig absurd und unfair in einen Topf geworfen:

Wenn über mittelalterlich wirkende fundamentalistische Aufmärsche geredet wird, darf über Sexismus nicht geschwiegen werden. Und wo wir schon feststellten, dass die fundamentalistischen Christ/innen und Nazis nicht vom Himmel fallen, müssen wir auch beim Thema Kapitalismus sowie den rechtsterroristischen Verwicklungen des Staates und seiner Geheimdienste deutliche Worte finden.“

Zahlreiche Passanten in der Fußgängerzone schauten aufmerksam und neugierig auf das merkwürdige Bild, das sich ihnen bot: Auf der einen Seite die Holzkreuze tragenden Männer und Frauen, Jungen und Mädchen, die Kirchenlieder und Choräle sangen; die aber ständig  – auch mittels Lautsprechern und Transparenten  –  beschimpft wurden von Gegnern, die sich mitunter hysterisch aufführten, zum Teil aber auch den Eindruck erweckten, als wollten sie den Karneval nachholen (ironisch kostümiert zB als Papst oder Ordensfrau).

Linksradikale brüllten: “Nieder mit Jesus!”

Die friedlichen Beter wurden von Stör-Aktiven sogar lautstark als “Judenmörder” beleidigt, wie die “Dattelner Morgenpost” berichtet. Als besonders makaber empfanden es die Lebensrechtler aber, daß viele Randalierer diesmal selbst vor Christus nicht Halt machten, sondern an mehreren Stationen minutenlang wiederholten:  “Nieder mit Jesus!”  – Manchmal fügten sie hinzu: “Hoch lebe der Feminismus!”

Viele der gegröhlten Parolen wie etwa “Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat” oder “Abtreibung ist Frauenrecht” sind seit Jahren stets dieselben. Doch der besonders üble, blasphemische Ruf “Nieder mit Jesus”, den auch viele Frauen unter den Störern mitgeschrien hatten, zeigte in seiner Abgründigkeit, welcher Verblendung diese bedauernswerten Leute anheimfallen.

 

Lebensrechtler auf dem Marienplatz während der Ansprache von Wolfgang Hering

Nach ihren Randalen beschwerten sich die Linksradikalen öffentlich über die Polizei. So heißt es auf der Internetseite “Indymedia.org” (dem Hauptblog gegen den Kreuze-Marsch) beispielsweise:

“Das Bündnis „gegen 1000 Kreuze“, hat auch in diesem Jahr zu kreativen Protesten mobilisiert und demonstrierte für das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht der Frau. Schon vor Beginn der Veranstaltungen wurde die Innenstadt von einem Großaufgebot der Polizei abgeriegelt. Diese ging (…) unnötig aggressiv und ruppig gegen die Gegendemonstrant_innen vor.”

Zurück zum Gebetszug: Die Prozession führte sodann auf der Aa-Brücke neben der Liebfrauenkirche eine symbolträchtige Aktion durch: Die Teilnehmer ließen nacheinander Rosen in vielen Farben ins Wasser fallen, wobei jede Rose einem getöteten Kind im Mutterleib gewidmet war. Es wurden abwechselnd männliche und weibliche Vornamen vorgelesen und jeweils die Totenglocke geläutet; bei jeder Namens-Erwähnung wurde eine Rose dem Aa-Fluß übergeben.  Das folgende Foto zeigt den Beginn der “Rosen-Aktion”.

Etwa 50 m entfernt davon  – durch die Polizei auf Abstand gehalten – versuchten mehrere dutzend Randalierer, diese Station des Gebetszugs Aktion” durch Gebrüll zu stören. Als die Christen kniend auf der Brücke beteten und Kirchenlieder sangen, darunter den feierlichen Choral “Herr, erbarme Dich”, wiederholten viele Leute aus der Gegen-Szene (siehe Foto) erneut lautstark ihre infame Parole: “Nieder mit Jesus!”

Außerdem sah man – wie in den Vorjahren – verschiedentlich Plakate mit einem auf den Kopf gestellten Kreuz, einem sog. Nero-Kreuz: Symbol aus dem Satanismus.

Die Kreuze-Aktion fand am Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz ihren krönenden Abschluß, geleitet von Wolfgang Hering, dem Vorsitzenden von EuroProLife.

Er hielt eine eindringliche Ansprache, in der er vor allem das Wirken des seliggesprochenen Bischofs von Münster, Clemens August Graf von Galen, würdigte. Er verwies auf sein herausragendes Vorbild im Einsatz für das Lebensrecht und Gottes Gebote – sowie auf seine Tapferkeit während der NS-Diktatur.

Statue von Clemens August Graf von Galen am no...

Kardinal-von-Galen-Denkmal in Münster

Massives Polizeiaufgebot schützte

Sein Beispiel möge uns anspornen, so der Redner, auch heute für die göttliche Schöpfungsordnung und die unantastbaren Menschenrechte einzutreten. Zugleich betonte er, daß der beste Weg zur Überwindung von Gottlosigkeit und Verblendung nicht die Überredung sei, sondern die christliche Liebe, die sich auch in der Fürbitte zeigt, nicht zuletzt im Gebet für die Gegenseite.

Die Teilnehmer am Denkmal des seligen Kardinal von Galen auf dem Domplatz

Zugleich dankte Hering den Polizeibeamten für ihre schützende Präsenz und allen Lebensrechtler für ihr ebenso friedliches wie klares Zeugnis; er erwähnte zudem, daß Christen aus ganz Deutschland, aber auch aus Holland und sogar aus London an dem Gebetszug in Münster teilgenommen haben.

Nach dem feierlichen Kirchenlied “Großer Gott, wir loben Dich”, das mit allen Strophen begeistert gesungen wurde,  erteilte Pfr. Mihai Caitar aus Münster den versammelten Betern seinen priesterlichen Segen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

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Linke bestimmen, wer alles ein Rechter ist………………

Posted by deutschelobby - 09/03/2012


“Der neue Faschismus wird nicht sagen ‘Ich bin der Faschismus’, er wird von sich behaupten, er sei der Antifaschismus!”

Ignazio Silone (ital. Schriftsteller und Sozialist)

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Der Zwang zum Glück

Vergeßt das Schreckgespenst vom germanischen Herrenmenschen in
Uniform und Knobelbechern, der halb Europa unterjochen will.

Jetzt
kommt der deutsche Oberlehrer. Er ist grün, links und gut und weiß genau,

was politisch korrekt ist.

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Rassisten, Nazis, Klimasünder, Sexisten, Homo- und Islamophobe kriegen von ihm unbarmherzig eins mit der Moralkeule auf die Mütze.
Heute, da kuscht schon Deutschland, und morgen die ganze Welt.
Da hat in den Niederlanden doch tatsächlich einer aufgemuckt – Geert Wilders,
der Islamkritiker im Parlament, der auch noch die Regierung stützt. Das geht natürlich gar nicht – da muß ein deutscher Denunziationsverein wie die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ dem Holländer mal gründlich zeigen, wie man Abweichler mit braunem Dreck bewirft.
Hilft sonst nichts mehr, setzt es auch mal Blitzkrieg – wenn in Österreich Waffenstudenten am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und an der ersten Adresse in der Hauptstadt eine Ballnacht feiern wollen, dann marschiert eben ein Bataillon straßenkampf-erprobter Antifa-SA ein und probt mal wieder den Anschluß auf dem Heldenplatz, um den Kameraden „Schnürschuh“ zu zeigen, wie Straßenterror richtig geht.

Wer Nazi ist, bestimmen die Gesinnungswächter.

Soll keiner glauben, er käme davon, bloß weil er Jude und israelischer Staatsbürger ist. Zuletzt mußte diese Lektion der Jerusalemer Professor Martin van Creveld lernen. Der hatte in der irrtümlichen Annahme, in Deutschland herrsche noch akademische Freiheit, an der Universität Trier eine Gastprofessur angenommen.
AStA, Gewerkschaften, Grüne, Jusos und „Linkspartei“ erfüllten wachsam ihren
Kampfauftrag und denunzierten ihn wegen „Frauenfeindlichkeit, Militarismus, Anti-Israelismus“, worauf die Universitätsleitung umfiel und den israelischen Hochschullehrer vor die Tür setzte.
Wenn es darum geht, am deutschen Wesen die Welt genesen zu lassen und kollaborationsunwillige Ausländer mit Totschlage-Vokabeln zu bewerfen, lassen sich die Grünen so leicht von niemand übertreffen. Ihre Fraktionen, Geschäftsstellen und Abgeordnetenbüros in Europa, Bund und Ländern sind sozusagen Schaltzentralen des gutmenschlichen Imperialismus.

Der drohende Zeigefinger der deutschen Grünen.

Ganz egal, ob der Ungar in den Senkel gestellt werden muß, weil er es gewagt hat, eine nicht-linke Regierung zu wählen, die noch dazu die Interessen des eigenen Volkes vertreten will, oder ob dem Polen mal wieder die Leviten gelesen werden müssen, weil er doch tatsächlich glaubt, in die Kernenergie-Nutzung einsteigen zu können, wo man doch eben stellvertretend für ganz Europa im eigenen Land den Ausstieg durchgeboxt hat – die Grünen sind immer vorn dabei.

Wer in Osteuropa die bunte Begeisterung für Homo-, Trans- und sonstige Sexualität nicht teilt, bekommt prompt Besuch von grünen Spitzenpolitikern; Volker Beck reist dafür regelmäßig bis nach Moskau.

Wem das Einschmelzen der Nationalstaaten im europäischen Einheitsbrei nicht paßt, der wird von Daniel Cohn-Bendit (ja, dem Kinderschänder), nach Gutsherrenart zusammengefaltet, und wenn er Vaclav Klaus heißt und Staatspräsident der Tschechischen Republik ist. Und am neugewählten ägyptischen Parlament bereitet den Bundestags-Grünen nicht etwa die riesige Fundamentalisten-Fraktion Kopfzerbrechen – ihr erhobener Zeigefinger gilt dem viel zu niedrigen Frauenanteil.

Die Diktatur der Jakobiner hieß auch „Wohlfahrtsausschuß“.

Ironie beiseite – die Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen. Nur: Woran liegt es, daß die Weltverbesserer und Interventionisten gerade aus dem linken Stall in alle Welt ausschwärmen, um andere Länder und Völker nach Herrenmenschenart zu bevormunden? Warum können diejenigen, die beständig „Vielfalt“ und „Toleranz“ im Munde führen, es am allerwenigsten ertragen, wenn jemand anderer Meinung ist und die eigene Tradition und Kultur höher schätzt als multikulturelles Einerlei?


Warum sind Menschen, die „Aufklärung“ und „Vernunft“ gepachtet zu haben glauben, so erpicht darauf, die eigenen ideologischen Steckenpferde bis in die entlegensten Winkel der Welt zu reiten, wo niemand etwas mit ihnen anfangen kann?
Die Antwort ist so verblüffend wie einfach : Eben weil es Linke sind.

Wer glaubt, er hätte den ideologischen Schlüssel zur Erlösung der Menschheit in der Tasche, wird unduldsam gegen jeden, der sich nicht erlösen lassen will, und schreitet zur Zwangsbeglückung. Gulag und Umerziehungslager sind nicht umsonst linke Erfindungen, und die erste totalitäre Diktatur der neueren Geschichte wurde nicht zufällig von den linken Jakobinern errichtet und hieß „Wohlfahrtsausschuß“:  Sie meinen es ja nur gut, und dafür ist kein Opfer zu groß.

herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher
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Wer von abstrakten Ideen ausgeht statt von der konkreten Widersprüchlichkeit des Realen, der landet früher oder später bei der universalen Gleichschaltung. Als legitime Zwillinge des Liberalismus finden Linke deshalb nichts dabei, unter der Fahne von Multikulturalismus, Antirassismus, Gender Mainstreaming und Klima-Religion gegen die gewachsene Wirklichkeit der Länder, Völker und Kulturen zu Felde zu ziehen, um der globalisierten Welteinheitsgesellschaft die letzten Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Um so notwendiger braucht es da standfeste Konservative, die den fanatischen Gleichmachern und schrecklichen Vereinfachern in die Parade fahren, bevor alles in Scherben fällt.

MICHAEL PAULWITZ in der Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ am Samstag, 11. Februar 2012.

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Die Gesinnungspolizei warnt

Die Verunsicherung in der vielbeschworenen Zivilgesellschaft wächst: Täglich warnen Politiker, Journalisten und Pfarrer vor dem gefährlichen Rechtsextremismus, ohne die Infektionswege zu benennen. Zudem erkennt man davon befallene Personen schon lange nicht mehr an ihrem Äußeren. Da es noch immer keine Verordnung gibt, die Rechtsextremisten zwingt, dem bekannten Klischeebild (Glatze, Stiefel, Baseballschläger) zu entsprechen, ist inzwischen eine noch gefährlichere Gruppe entstanden, die von selbsternannten Experten als “verschleierte Rechtsextremisten” geführt wird.
Sie stammen direkt aus der Mitte der Gesellschaft, kommen äußerlich unauffällig daher, sind sympathisch und kennen sich verdächtig gut in der Politik aus (Anmerkung: sind also keine LINKEN).
Weil sie meist unerkannt mitten unter uns leben, müssen sie an den wenigen bekannten Merkmalen identifiziert und enttarnt werden:
Wenn ihnen also ein nüchterner Mitbürger mit normaler Frisur, sauberen Schuhen und intelligtem Aussehen begegnet (Anmerkung: sind also keine LINKEN), der die aktuelle BRD-Politik als unverantwortlich kritisiert, verständigen Sie am besten sofort die Polizei.
Es handelt sich bei dem verdächtigen mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen verschleierten Rechtsextremisten, der frisch aus der Mitte der Gesellschaft angereist ist, um arglose Menschen mit seiner Weltanschauung ins Verderben zu reißen.
Unternehmen Sie nicht auf eigene Faust und spielen Sie nicht den Helden! Wer sich in Diskussion mit diesen bestens geschulten Typen einläßt, hat schon verloren und läuft Gefahr, als Helfershelfer eingestuft zu werden. Weichen Sie jedem Gespräch unbedingt aus, bis die Polizei vor Ort ist und die Gefahrenquelle unschädlich macht.
Belasten Sie sich nicht mit der Frage, wohin das Risikosubjekt verbracht wird, da die akute Gefahrenabwehr absoluten Vorrang hat.
Und beachten Sie vor allem: Rechtsextremismus ist auch ohne Körperkontakt ansteckend und befällt vor allem jüngere Menschen.
Also rechtzeitig vorsorgen: Scheuklappen, Hirnkondome, Koran und BILD-Zeitung für den Ernstfall bereithalten.
Und seien Sie versichert: Die Bundesregierung betet an Ihrer Seite, wenn sie nicht gerade mit der Euro-Rettung beschäftigt ist.

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Urteil des Deutschen Bundesgerichtshofs:

Hotelbetreiber dürfen grundsätzlich Rechtsextremisten wegen ihrer politischen Überzeugung als Gäste ablehnen. Dies gelte jedoch nicht, wenn die Buchung des Gastes bereits bestätigt wurde, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Freitag verkündeten Urteil.

Hausverbot aus politischer Überzeugung keine Diskriminierung

Der BGH entschied nun, dass Hoteliers mit Blick auf ihr Geschäftskonzept grundsätzlich frei darüber entscheiden können, wem sie Zutritt zu ihrem Haus gewähren und wem nicht. Dass sie ein Hausverbot mit der politischen Überzeugung  begründen, diskriminiere den Betroffenen nicht. Quelle….

Diskriminierung liegt nur vor bei Hautfarbe, Religion, Geschlecht, ethnische Herkunft,….

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/09/schon-zu-wissen-linke-bestimmen-wer-aller-ein-rechter-ist/

Posted in Allgemein, Bayern gegen Linksextremismus, Bildungs-Katastrophe, BRD ein Irrenhaus ??, Daniel Cohn-Bendit, deutschelobby Spezial, Deutschland, Falschaussagen, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Grundgesetz, Kinderfeindlich, Kinderschänder, LINKE, Linksextreme, LINKSRADIKALE, Medien deutsche, Medienmanipulation, Rechte, Skandal-Urteile, Skandale, Soziales, Terror, Verfassungsschutz | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 6 Comments »

Mitleid für Alice Schwarzer? Wie die CDU ihre letzten Wähler verscheucht

Posted by deutschelobby - 07/03/2012


Birgit Kelle

Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat Alice Schwarzer als Wahlfrau für die Bundespräsidentenwahl am 18. März nominiert. Wie bitte? Die Schwarzen haben die Schwarzer was? Nicht die Grünen oder die Roten, sondern ausgerechnet die Schwarzen? Was nach einem Wahlslogan für die nächste Bundestagswahl klingt, wird gerade in den Reihen der CDU auf verschiedenen Ebenen zelebriert. Dabei stellt sich die Grundfrage: Hat die CDU tatsächlich ihre neue Liebe für die Frauenrechtlerin entdeckt? Will man hier gar den Weg bereiten für die erste Bundespräsidentin des Landes, oder ist es doch nichts weiter als ein plumpes taktisches Manöver, um dem politischen Gegner eins auszuwischen?

Vergangene Woche überraschte CDU-Familienministerin Kristina Schröder mit der spontanen Entscheidung, dem FrauenMediaTurm von Alice Schwarzer in den kommenden vier Jahren mit insgesamt 600.000 Euro unter die Arme zu greifen.

Nur eine Woche später nominiert die CDU in Nordrhein-Westfalen Alice  Schwarzer als Wahlfrau für die Bundespräsidentenwahl. Auch hier wird geklotzt mit Lob. Man wolle die Lebensleistung von Frau Schwarzer würdigen mit dieser Entscheidung, gab CDU-NRW-Generalsekretär Oliver Wittke bekannt. Angesichts der sich überschlagenden Huldigungen fragt man sich, warum sie sie nicht gleich als potenzielle Bundespräsidentin vorgeschlagen haben? Alice for president! Nominiert durch die CDU, welch ein Paukenschlag. Vielleicht war es nur der erste Schritt, schließlich ist an Gauck nicht mehr zu rütteln, aber in fünf Jahren stellt sich die Präsidentenfrage erneut und dann wird es mit Sicherheit eine PräsidentInnenfrage sein.

Bleibt zum Schluss die Frage, was man sich bei der CDU eigentlich verspricht von der neuen Verbindung Schwarz-Schwarzer? Bislang einzige Reaktion bleibt die Überraschung beim politischen Gegner und große Verstimmung bei Stammwählern der CDU. Gerade für Lebensschützer ist die Abtreibungslobbyistin Schwarzer ein ganz rotes Tuch.

Dass die eigene Partei nun ihre Lebensleistung lobt oder gar ihr Lebenswerk finanziert, ist ein harter Schlag ins Gesicht der treuen Wähler.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/mitleid-fuer-alice-schwarzer-wie-die-cdu-ihre-letzten-waehler-verscheucht.html

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Der FrauenMediaTurm (FMT) ist ein Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipation, ein Hort des lebendigen Gedächtnisses. Ohne Geschichte keine Zukunft.

Der FMT ist in Deutschland, neben zahlreichen feministischen Spezialarchiven, das einzige Universalarchiv zur Geschichte und Aktualität der Emanzipation

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