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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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      "Die Menschen wollen keine rot-roten Experimente", sagte sie. Die Möglichkeit einer solchen Koalition im Saarland habe die Wähler "mobilisiert". Der Beitrag Saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer: „Die Menschen wollen keine rot-roten Experimente“ erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch). […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Terror und Islam: Der große Selbstbetrug 23/03/2017
      In London galt schon die zweithöchste Terrorwarnstufe, noch bevor ein Anschlag drei Todesopfer forderte. Inzwischen hat die Terrororganisation »Islamischer Staat« die geistige Urheberschaft für dieses Verbrechen übernommen. In Antwerpen konnte wahrscheinlich ein weiterer Terrorakt verhindert werden. In der belgischen Metropole hat die Polizei einen Mann fest […]
    • Vorläufige Festnahme nach Feuer im Asylantenheim 22/03/2017
      Am späten Dienstagabend wurde laut „Mitteldeutscher Zeitung“ die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in Vockerode (bei Dessau, Sachsen-Anhalt) gerufen: „Ein Mann aus Guinea-Bissau hatte aus noch unbekannter Ursache Papier in einem Blumentopf angezündet, das Feuer griff auf einen Stuhl und eine Couch über“ heißt es in der MZ weiter. Wegen des Verdachts einer „ve […]
    • Bevölkerungsexplosion führt zu Asylanteninvasion – Schluss damit! 22/03/2017
      Während die Massenmedien einen Schaukampf zwischen Rauten-Merkel und dem selbsternannten Gerechtigkeits-Apostel Martin Schulz (der nichts dabei fand, zusätzlich zu seinem ohnehin schon üppigen Salär an 365 Tagen im Jahr Sitzungsgeld in Höhe von 304 Euro im Europäischen Parlament einzustreichen, obwohl er naturgemäß nicht das ganze Jahr über anwesend war) ins […]
    • Öffentlicher Druck zeigt Wirkung: Ausländische Gewalttäter verhaftet! 21/03/2017
      Große Erregung löste ein Verbrechen in Dresden aus, bei dem zwei nordafrikanische Asylbewerber einen deutschen Bürger auf die Gleise gestoßen hatten. Anschließend hatten sie ihr Opfer mit Tritten daran gehindert, zurück auf den Bahnsteig zu gelangen. Für völliges Unverständnis sorgte das Verhalten der Staatsanwaltschaft, die die mehrfach vorbestraften Täter […]
    • Deutschland im Herzen, die Saarschleife im Blick! 20/03/2017
      Die große Saarschleife bei Mettlach gilt als das malerische Wahrzeichen des Saarlandes. Passenderweise fand am gestrigen Sonntag im Tagungszentrum Cloef- Atrium in unmittelbarer Nähe zum saarländischen  Naturdenkmal der Sonderparteitag der NPD Saar statt. Safet Babic Der langjährige Landesvorsitzende Peter Marx begrüßte im schmucken Festsaal über 100 Freunde […]
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    • Zitat (Berthold Brecht) 21/03/2017
      „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“Einsortiert unter:Zitate Tagged: Berthold Brecht
    • Der Jobcenter-Poker um die Arbeitsunfähigkeit 20/03/2017
      Immer mehr Jobcenter-Mitarbeiter vertreten mittlerweile die Rechtsauffassung, daß eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht ausreichen soll, um Hartz-IV Opfer von den Einladungen beim Jobcenter/Maßnahmeträger/Zeitarbeitsmessen zu entbinden. Wer nicht bettlägerig ist, der soll gefälligst zu den Vorladungen erscheinen. Das darauffolgende Argument lautet dann […]
    • Reichsbürgerkontrolle im Straßenverkehr 18/03/2017
      Polizist : „Guten Tag, allgemeine Reichsbürgerkontrolle.“ Staatenloser : „Ist Ihnen einer entsprungen, Herr Wachtmeister?“ Polizist : „Moment! Wir stellen hier die Fragen!“ Staatenloser : „Ok, Herr Wachtmeister fragen Sie!“ Polizist : „Lehnen Sie die POLIZEI ab?“ Staatenloser : „Aber nein, wieso das denn?“ Polizist : „Warum denn nicht?“ Staatenloser : „Wieso […]
    • Erwerbslose bringt Kaffee & Kuchen und Stühle für ihre beiden Beistände mit, um Hausfriedensbruch im Jobcenter zu vermeiden 18/03/2017
      Eine im Hartz-IV-Bezug stehende und humorvolle Aktions-Künstlerin aus Berlin hat in ihrem laufenden Kunstprojekt „Von Mensch zu Mensch“ den Gedanken geäußert, die persönlichen Gespräche zwischen Jobcenter-Mitarbeitern und Erwerbslosen entspannter ablaufen  zu lassen. Da die Bestuhlung in den Büros der Arbeitsvermittler erfahrungsgemäß leider nur für einen Be […]
    • Staatenloser trifft Richter 17/03/2017
      Staatenloser : „Herr Richter, in diesem Personalausweis steht gar kein Staat unter Staatsangehörigkeit.“ Richter : „Wieso? Was steht denn da?“ Staatenloser : „Bei mir stehen da Sprachkenntnisse.“ Richter : „Das gibt´s doch nicht. Zeigen Sie mal her!“ Staatenloser übergibt das Dokument dem Richter. Richter : „Tatsächlich, deutsch“,  und kratzt sich am Kopf. S […]
  • RSS dr-schnitzer

    • Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit 24/03/2017
      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
    • Sich schützen vor Diabetes 03/03/2017
      Chronische Krankheiten verhüten und heilen braucht Kenntnis ihrer wahren Ursachen undWissen was natürliche Gesundheit generiert.   Sich schützen vor Diabetes   Diabetes Typ I (früher 'Jugenddiabetes' genannt) Diabetes Typ II (früher 'Alters-Diabetes' genannt) Dieses Buch hilft bei Vorbeugung und Heilung Das Zeitalter chronischer Krankheit […]
  • RSS propagandaschau

  • RSS politaia.org

    • Forschung “Titanen, Giganten und Riesen” 26/03/2017
      Zum Richtstuhl gingen die Rater alle, heilge Götter und hielten Rat, wer der Zwerge Schar schaffen sollte aus Brimirs Blut […] Der Beitrag Forschung “Titanen, Giganten und Riesen” erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Unbekannte Flüchtlingskrise: Eine Million Ukrainer fliehen nach Russland 26/03/2017
      Formell gilt seit September 2015 in der Ostukraine eine Waffenruhe, dennoch kommt es immer wieder zu Zusammenstößen. Nach den jüngsten […] Der Beitrag Unbekannte Flüchtlingskrise: Eine Million Ukrainer fliehen nach Russland erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Die Zensur ist wieder da 26/03/2017
      Justizminister Heiko Maas hat mal wieder ganze Arbeit geleistet. Das heißt bei ihm nichts Gutes. Sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), gedacht zur […] Der Beitrag Die Zensur ist wieder da erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
  • RSS StaSeVe

    • Massenschlägerei in Forchheim sorgt für Polizei-Großeinsatz 26/03/2017
      17-Jähriger festgenommen – Kripo Bamberg ermittelt – 25.03.2017 15:40 Uhr FORCHHEIM – Am Freitagabend ist es in Forchheim zu einer Massenschlägerei unter Jugendlichen gekommen. Die örtliche Polizei rückte mit allen verfügbaren Streifen aus und benötigte zudem Unterstützung aus Mittelfranken. Mehrere Jugendliche wurden … Weiterlesen →
    • Düsseldorfer Einkaufszentrum – Vier Verletzte bei Massenschlägerei zweier ausländischer Großfamilien in den Schadow-Arkaden 26/03/2017
      26. März 2017 | 11.13 Uhr Massenschlägerei in Düsseldorfer Einkaufszentrum FOTO: Patrick Schüller Düsseldorf. Bei einer Massenschlägerei in einem Düsseldorfer Einkaufszentrum sind vier Menschen verletzt worden. 15 bis 20 Personen waren an der Schlägerei in den Schadow-Arkaden beteiligt, vier wurden verletzt. Ein … Weiterlesen →
    • Massenschlägerei unter 40-50 Migranten in Peine – Großeinsatz der Polizei 26/03/2017
      Veröffentlicht am: 26 März 2017 KRITISCHE PRESSESCHAU In Peine kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen 40-50 Personen unterschiedlichster Nationalitäten. Polizeieinsatz … – solinger-tageblatt.de   Wie „news38.de“ berichtet, kam es am Samstag (25.3) in Peine (Niedersachsen) zu einer Massenschlägerei mit etwa … Weiterlesen →
    • Hannover – AfD-Parteitag unter Ausschluss der Öffentlichkeit 26/03/2017
      26. März 2017 Armin-Paul Hampel (AfD), Landesvorsitzender der AfD in Niedersachsen. (picture alliance/dpa – Sebastian Gollnow) Die niedersächsische AfD hält ihren heutigen Parteitag in Hannover komplett unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab. Landeschef Hampel verwies zur Begründung auf einen entsprechenden Mitgliederbeschluss. … Weiterlesen →
    • Saarland-Wahl – Wichtiger Stimmungstest für den Bund 26/03/2017
      26. März 2017 Mit zwei großen Plakaten werben am Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, l) und Anke Rehlinger (SPD) in Saarbrücken um Wählerstimmen. (dpa/ picture alliance/ Oliver Dietze) Im Saarland sind noch bis 18 Uhr die Wahllokale geöffnet. Rund 800.000 Bürger sind … Weiterlesen →
  • RSS PI

    • Vorläufiges amtl. Endergebnis: AfD 6,2 Prozent 26/03/2017
      Gemäß dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegt die CDU von Saarlands Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer bei 40,7 Prozent der Stimmen, die SPD bei 29,6 Prozent, Linke 12,9 Prozent, die AfD zieht mit 6,2 Prozent sicher in den Landtag ein, die Grünen kommen auf 4 Prozent, die FDP erhält nur 3,3 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 71 […] […]
    • Clichy (F): Islam-Aggression um besetztes Haus 26/03/2017
      Ein Drittel der rund 60.000 Einwohner der nordfranzösischen Stadt Clichy-la-Garenne sind Anhänger des Mord- und Gewaltkults Islam und wie überall wo sich die Rechtgläubigen ausbreiten versuchen sie, gerne auch aggressiv, ihre Interessen durchzusetzen. In Frankreich erfolgt das, wie bei uns auch oftmals, mit Hilfe sozialistischer Politiker. So auch in Clichy, […]
    • Pipeline-Terror in Deutschland angekommen? 26/03/2017
      Der Irre aus Ankara, der Europa schon alleine dadurch vereinnahmen will, dass er dessen Bürger und Regierungen neuerdings duzt, hat erneut eine rote Linie überschritten: „Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können“, […]
    • Fall Amri – den Jäger zum Schnarchen tragen 26/03/2017
      Ralf Jäger, optisch ein in die Jahre gekommener smarter Schuhverkäufer mit eigener Abteilung, hat den Fehler begangen, seine Leisten zu verlassen und sich als Innenminister von NRW zu versuchen. Das überstieg die Leistungsfähigkeit seiner Sinne wie auch seine intellektuellen Fähigkeiten. Seine Beratungsresistenz und Untätigkeit brachten Leid und Elend über d […]
    • Jetzt eigene Ermittlergruppe für Säureattacken 26/03/2017
      Seit einigen Jahren gibt es auch in Deutschland die islamische Tradition, dass Frauen von Männern mit Säure übergossen werden. Das ist eine Art der Bestrafung für „unislamisches“ Verhalten oder „Ehrverletzung”. Diese Art der ätzenden Islamfolklore ist ursprünglich in Ländern wie Pakistan oder Afghanistan beheimatet, aber auch die Türken pflegen sie. Im Dezem […]
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    • BERLINER MORGENPOST: Erfolg sieht anders aus Leitartikel zur Berliner CDU 27/03/2017
      Monika Grütters, die sich nie nach dem CDU-Landesvorsitz gedrängt hat und in den vergangenen Jahren immer dann im Landesverband aktiv wurde, wenn es um ihre Kandidatur ging, müsste nach der Schlacht um die Listenplätze nun Führung zeigen. Den Takt vorgeben, das richtige Personal an die richtigen Stellen bringen, die Inhalte bestimmen. Doch das kann nur gelin […]
    • Bundesparteitag: Spitzentrio trägt PIRATEN in den Deutschen Bundestag 25/03/2017
      Das Ziel ist klar: Die Piratenpartei Deutschland will bei der Bundestagswahl im September in den Deutschen Bundestag einziehen, komme was wolle. "Wir lassen uns von aktuellen Umfragen nicht abschrecken, wir bauen viel mehr auf wichtige piratige Inhalte und auf qualifizierte Kandidaten, die unsere Positionen in die Bevölkerung tragen.", betont Krist […]
    • Drei Briten dominieren auf dem Hungaroring 25/03/2017
      Beim zweiten offiziellen Pre-Season Testtag der FIA Formel-3-Europameisterschaft klassierten sich mit Harrison Newey (Van Amersfoort Racing, 1:34,012 Minuten) auf Rang eins, Callum Ilott (Prema Powerteam, 1:34,040 Minuten) auf dem zweiten Platz und Rookie Lando Norris (Carlin, 1:34,125 Minuten) als Dritter ausschließlich Briten in den Top 3. Auf dem 4,381 Ki […]
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    • Börsen: es riecht nach Korrektur 26/03/2017
      Großer Optimismus, hoher finanzieller Einsatz und Sorgen einer Überbewertung das ist die perfekte Mischung für eine deutliche Korrektur am Aktienmarkt. Weiterlesen...
    • Saarland Wahl Ergebnis 26/03/2017
      Saarland Wahl wieviele Stimmen erhält Oskar Lafontaine? Hochrechnungen Prognose, Ergebnisse, Liveticker.  Deutlich höhere Wahlbeteiligung. Kommt Rot-Rot? AfD auf jeden Fall drin, FDP und Weiterlesen...
    • Youtuber brauchen in Zukunft Rundfunklizenz 26/03/2017
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    • Tote bei Schießerei in Ohio Nachtclub 26/03/2017
      Ohio: Mindestens ein Toter bei Schießerei in Nachtclub. Ob es sich um Terror oder ein Attentat handelt ist noch unklar. Weiterlesen...
    • Grüne: Nationalstaat führt zu Dumpfheit 26/03/2017
      Die Grüne Außenpolitikerin Marieluise Beck warnt vor nationalistischen und autoritären Tendenzen in der EU. Der Weg zurück in den Nationalstaat bedeute Enge und Dumpfheit, sagte Weiterlesen...
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      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

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  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Katastrophen’ Category

Zwölf Anzeichen dafür, dass in und unter der Erdkruste in Nord- und Südamerika gigantische Kräfte aktiv werden

Posted by deutschelobby - 08/04/2014


Warum werden plötzlich überall in Nord- und Südamerika Verwerfungszonen und Vulkane aktiv? Beginnt nun eine Zeit für uns, in der stärkere Erdbeben und Vulkanausbrüche sozusagen alltäglich werden? In den letzten Jahrzehnten hatten wir das außergewöhnliche Glück, in einer Phase sehr geringer seismischer Aktivitäten entlang der Westküste der USA zu leben. Wie Sie sich erinnern, liegt die amerikanische Westküste an einem Teil des so genannten Pazifischen Feuerrings, eines »Vulkangürtels, der den Pazifischen Ozean umringt«.

 

Pazifischer_Feuerring

Etwa drei Viertel aller Vulkane weltweit befinden sich auf diesem Feuerring, und fast 90 Prozent aller weltweiten Erdbeben haben hier ihr Epizentrum. Wissenschaftler sagen uns, dass »The Big One«, ein verheerendes Großerdbeben, irgendwann entlang der San-Andreas-Spalte in Kalifornien ausbrechen wird. Der Spiegelschrieb 2011 unter der Überschrift »Kalifornien: Banges Warten auf ›The Big One‹« dazu: »Dabei weiß in den USA jeder: ›Das schlimmste Beben kommt

noch‹… Geologen verweisen auf den ominösen Zusammenhang zwischen den jüngsten Mega-Beben im Pazifikraum. Japan (11. März), Neuseeland (22. Februar), Chile (27. Februar 2010): Alle ereigneten sich in derselben Gruppe geologischer Falzungen, die den Pazifik umranden – der ›Ring of Fire‹. Drei Seiten dieses Rings bebten unlängst. Die vierte Seite: Kaliforniens San-Andreas-Spalte.

Diese Verwerfung läuft parallel zur US-Westküste und trennt die Pazifische von der Nordamerikanischen Platte, die hier aneinander vorbeischrammen. Der Druck wächst täglich… Für San Francisco, wo die San-Andreas-Verwerfung zuletzt beim historischen Beben 1906 aufbrach, schätzen Geologen die Wahrscheinlichkeit eines ›sehr zerstörerischen Erdbebens‹ mit einer Stärke von mehr als 6,7 bis zum Jahr 2032 inzwischen auf 62 Prozent. Für Südkalifornien erhöht sich diese Wahrscheinlichkeit auf 99,7 Prozent.« Aber die meisten Menschen haben diese Gefahr inzwischen verdrängt, weil es so lange Zeit ruhig geblieben ist.

Aber jetzt zeigen bestimmte Entwicklungen, dass sich hier etwas grundsätzlich ändert – und längst nicht nur entlang der kalifornischen Küste. Im Folgenden zwölf Anzeichen dafür, dass in und unter der Erdkruste in Nord- und Südamerika gewaltige Kräfte aktiv werden:

  1. Am vergangenen Freitag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,1 der nach oben offenen Richterskala Los Angeles. Es war das schlimmste Erdbeben, das die Stadt seit vielen Jahren erlebte.

  2. Auf dieses Erdbeben folgten mehr als 100 Nachbeben.

  3. Am darauffolgenden Samstag wurde Los Angeles dann von einem weiteren Erdbeben, diesmal der Stärke 4,1, getroffen. Wissenschaftler hoffen, dass diese Aufeinanderfolge von Erdbeben in Südkalifornien bald beendet sein wird.

  4. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt im März hatte ein Erdbeben der Stärke 4,4 Los Angeles so stark erschüttert, dass mehrere Nachrichtenmoderatoren unter ihren Tischen Schutz suchten.

  5. Anfang März traf ein Erdbeben der Stärke 6,9, das sich vor der Nordküste Kaliforniens ereignet hatte, die Westküste. Es handelte sich um das stärkste Erdbeben in dieser Region seit 2010.

  6. Im amerikanischen Bundesstaat Oregon ereigneten sich am Mount Hood, der sich etwa 70 Kilometer östlich von Portland befindet, innerhalb weniger Tage mehr als 100 Erdbeben.

  7. Im vergangenen Februar kam es in Oregon zu weiteren sehr ungewöhnlichen geologischen Ereignissen:

  • zwei riesige Erdrutsche – in einem Fall stürzten in der Felsschlucht des Columbia Rivers nur drei Kilometer vom Hood River entfernt etwa 1550 Kubikmeter Fels und Geröll auf die Autobahn 148, im zweiten Fall wurde die Autobahn US Route 30 in der Nähe von Portland blockiert.

  • Einwohner aus Lincoln bis zum Landkreis Tillamook berichteten von einem lauten Rumpeln und Bodenerschütterungen. Es wurden aber keine Erdbeben in der Region zu dieser Zeit aufgezeichnet.

  • Ein sechs Meter tiefes so genanntes Schluckloch (Ponor) verschlang eine Frau und ihren Hund in ihrem Hinterhof in Portland.

  1. Am Sonntag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,8 den Yellowstone-Nationalpark. Seit Donnerstag haben dort mindestens 25 weitere Erdbeben stattgefunden.

  2. Wissenschaftler haben vor Kurzem entdeckt, dass der Yellowstone-Supervulkan gegenwärtig weitaus mehr Helium freisetzt, als erwartet worden war.

  3. Im US-Bundesstaat Oklahoma haben sich im vergangenen Monat 144 Erdbeben ereignet. Diese hohe Zahl ist sehr ungewöhnlich.

  4. In Peru ist es im vergangenen Monat zu einigen Dutzend Erdbeben gekommen, darunter auch ein Beben der Stärke 6,3, über das weltweit berichtet wurde.

  5. Im März wurde die Nordküste Chiles von mehr als 300 Erdbeben innerhalb von nur sieben Tagen getroffen. Bei 41 dieser Beben lag die Stärke über 4,5 Punkten auf der Richterskala. Erst am Dienstag (2. April) hatte ein schweres Seebeben der Stärke 8,2 etwa 100 Kilometer vor der chilenischen Küste Tsunami-Warnungen ausgelöst. Das Epizentrum des Bebens lag in 39 Kilometern Tiefe.

Glücklicherweise wurden bei dem Erdbeben in Los Angeles am vergangenen Freitag nur wenige Menschen leicht verletzt. Aber es hat Menschen dort sicherlich wachgerüttelt. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel in der Los Angeles Times, der den durch das Beben entstandenen Schaden beschreibt:

»Das Beben, dessen Zentrum in der Nähe von La Habra südwestlich von Los Angeles lag, ließ Möbel umstürzen, Bilder von den Wänden fallen und Gläser zerbrechen. In den Geschäften fielen die Waren aus den Regalen, und Berichten zufolge zerbarsten auch zahlreiche Fensterscheiben.

In dem Ort Brea, der direkt neben La Habra liegt, erlitten einige Personen geringfügige Verletzungen, nachdem ein Erdrutsch ihr Fahrzeug umgestürzt hatte. Aus Fullerton wurden sieben Wasserrohrbrüche gemeldet. Die Straße durch den Carbon Canyon musste gesperrt werden.

Einwohner der Landkreise Orange und Los Angeles und der Region Inland Empire berichteten von hin und her schwingenden Kronleuchtern, Kaminen, die sich aus den Wänden lösten und bloßliegenden Nerven. Das Beben löste im Carbon Canyon einen Erdrutsch aus, der ein Fahrzeug zum Umsturz brachte, berichtete die Polizei aus Brea.«

Gerade dieses Erdbeben hat deshalb eine besondere Bedeutung, weil es sich entlang der so genannten Puente-Hills-Verwerfung ereignete. Eine Seismologin äußerte die Überzeugung, dass gerade diese Verwerfung höchstwahrscheinlich einst »Los Angeles verschlingen« werde:

»Nach Angaben von Experten fand das Erdbeben entlang der Puente-Hills-Verwerfung statt, die sich vom San-Gabriel-Tal bis in das Stadtzentrum von Los Angeles erstreckt. Dieses Beben der letzten Nacht war relativ schwach, was bedeutet, dass ›sich die Erschütterungen auf ein sehr kleines Gebiet konzentrierten‹, erklärte der Seismologe Egill Hauksson vom California Institute of Technology (CalTech).

Hauksson sagte weiter, dieses Erdbeben mit einer Stärke von 5,1 weise zudem die Besonderheit auf, dass ihm ein schwächeres Beben vorausgegangen sei. Wissenschaftler wie Hauksson sind hinsichtlich der Puente-Hills-Verwerfung sehr beunruhigt, weil sie direkt bis in das Stadtzentrum von Los Angeles reicht. ›Diese Verwerfung könnte Los Angeles verschlingen‹, erklärte die Seismologin Sue Hough 2003 gegenüber der Los Angeles Times

Die Meldung, dass gerade diese Verwerfung in letzter Zeit offenbar größere Aktivitäten aufweist, kann man nun wirklich nicht als gute Nachricht bezeichnen. Nach Ansicht von Seismologen könnte ein größeres Erdbeben entlang dieser Verwerfung Schäden in Höhe einiger Hundert Milliarden Dollar anrichten:

»Videosimulationen einer Spannungsentladung in der Puente-Hills-Verwerfung macht deutlich, mit welcher Energie sich ein solches Erdbeben in den dicht besiedelten Stadtvierteln von Los Angeles austoben würde. Die stärksten Erdbebenwellen würden sich dabei in West- und Südrichtung durch das Los-Angeles-Becken bewegen. Nach Berechnungen der amerikanischen geologischen Behörde USGS und dem Südkalifornischen Erdbebenzentrum könnte ein massives Beben entlang der Puente-Hills-Verwerfung zwischen 3000 und 18 000 Menschen das Leben kosten und Schäden in der Größenordnung von 250 Milliarden Dollar hervorrufen. Bei diesem schlimmsten angenommenen Szenario würden etwa 750 000 Haushalte obdachlos werden.«

Lange Jahre mussten wir zusehen, wie die übrigen Regionen des Pazifischen Feuerrings durch größere seismische Ereignisse heimgesucht wurden und schlimmste Verwüstungen davontrugen. Wir alle erinnern uns an das Erdbeben, das den Tsunami aus dem Jahr 2004 auslöste, und an die verheerenden Folgen des japanischen Tsunamis des Jahres 2011. Und die Welt trauerte, als schwere Erdbeben Neuseeland, Chile, Peru, Japan und die Philippinen heimsuchten und dort zahlreiche Opfer forderten und große Schäden anrichteten.

Wissenschaftler versichern uns, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bevor auch an der amerikanischen Westküste die seismischen Aktivitäten zunehmen, und genau das scheint jetzt einzutreten.

Wenn Sie selbst an der Westküste leben, so hoffe ich, dass Sie diese Dinge sehr sorgfältig abwägen. Auch wenn die Erde unter Ihren Füßen in den vergangenen Jahren relativ ruhig geblieben ist, bedeutet das nicht, dass dies immer so bleiben wird. In und unter der Erdkruste werden gigantische Kräfte aktiv, und Sie wollen sicherlich nicht in der »Gefahrenzone« leben, wenn diese Kräfte schließlich freigesetzt werden.

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Morgen droht die schwärzeste Stunde der parlamentarischen Demokratie seit Kriegsende

Posted by deutschelobby - 28/06/2012


www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

 
Die Demokratie steht morgen Kopf: Die sog. Volksvertreter setzen an, die absolute und eindeutige Mehrheitsmeinung der Bevölkerung nicht zu vertreten und den in jeder Hinsicht unbeschränkten „Euro-Rettungsschirm“ abzunicken. Dagegen sind bis heute 1.030.000 E-Mails im Bundestag angekommen. Das ist beispiellos- und ganz und gar nicht ohne Wirkung! Die Abgeordneten sind alarmiert ob des breiten, sichtbaren und offensichtlich gut organisierten Widerstandes der Bevölkerung. Das habe ich oft festgestellt, zuletzt bei meinem Gespräch mit CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt, dem ich tausende schriftliche Petitionen übergab (s. Photo).

Setzen Sie heute noch ein großes Zeichen zur Verhinderung des ESM:

Schicken Sie mit einem Klick hier eine Protest-E-Mail an Bundeskanzlerin Merkel, Finanzminister Schäuble, Arbeitsministerin v.d.Leyen, Innenminister Friedrich, Kanzleramtsminister Pofalla und an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen 

Eines ist sicher: Sollte der ESM am Ende trotzdem abgenickt und auch vom Verfassungsgericht durchgewunken werden, dann sollen die über eine Million E-Mails nur der Anfang unseres Widerstandes gewesen sein. Wir werden uns weder die Demokratie zerstören, noch unsere Einkommen und Vermögen verpfänden lassen. 

In diesem Sinne grüßt Sie herzlich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Sollen wir den Kampf gegen ESM und Schuldenunion weiterführen, egal wie der Bundestag am 29.6. abstimmt? Wenn Sie hier 3 Euro spenden, verstehen wir das als: JA! Spenden Sie 5 Euro, verstehen wir das als: JA! UNBEDINGT! Und spenden Sie 9 Euro, dann wissen wir: Wir sollen weitermachen. Und Sie sind weiter mit dabei. Ich danke Ihnen sehr – für jeden Cent.

 

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Deutschland wird Europameister! Im Lügen…

Posted by deutschelobby - 25/06/2012


Udo Ulfkotte

Als die britische Bank Lloyds ihre Kunden vor genau einem Jahr darüber informierte, dass Europa nun das finanzielle Armageddon drohe, da lächelte die deutsche Bundeskanzlerin: Alles halb so schlimm. Doch der Totalverlust von Bankguthaben und Lebensversicherungen ist unseren Politikern schon lange bekannt. Es ging schon vor einem Jahr nicht mehr nur um Milliarden – es ging schon da um Billionen. Und wir wurden eiskalt belogen.

Die Altersvorsorge der Deutschen löst sich gerade in Luft auf. Das gestehen jetzt auch die großen Medien ein. Ganz langsam ahnen immer mehr Menschen, dass auch Professor Sinn kein Spinner ist. Auch er behauptet seit Langem, dass es uns bald viel schlechter gehen wird. Die Top-Investoren wenden sich von Deutschland ab. In der Schweiz werden die ersten Selbsthilfegruppen für Deutsche

 

gebildet.

Unser Geld wird dramatisch an Wert verlieren. Beruhigt sein können nur noch jene, die mit langem Atem in Gold investiert haben oder ungewöhnliche Immobilien mit langfristiger Perspektive gekauft haben.

Wir werden jetzt über drohende Kapitalverkehrskontrollen aufgeklärt. Jetzt beginnt das letzte Gefecht. Europa wirft die Notenpresse an und befeuert damit zugleich die Inflation. Wegen der abzusehenden totalen Staatspleite Griechenlands müssen die Euro-Notenbanken mit zusätzlichem Kapital ausgestattet werden, finanziert vom Steuerzahler. Immer höhere Milliardensummen müssen die deutschen Steuerzahler schon jetzt für die Rettungsschirme finanzieren – das übersteigt inzwischen die Summe der kompletten Hartz-IV-Sätze für das Heer deutscher Sozialhilfeempfänger über einen Zeitraum von zwölf Jahren. Und mit jedem Tag wird die Summe gewaltiger.

Jeder weitere Euro für ein bankrottes EU-Land wird sich im Tränengasrauch bei Demonstrationen vor den Parlamenten bankrotter Staaten buchstäblich im Nichts auflösen. Die Bankenpleite ist offenbar nicht mehr aufzuhalten. Man druckt jetzt Geld, um den Crash zeitlich noch ein wenig hinauszuzögern. Schließlich ist es egal, ob man beim Sturz aus dem Fenster ums Leben kommt, weil man aus dem 30. oder dem 50. Stock fällt.

Um Unruhen zu vermeiden, durften deutsche Qualitätsmedien schon lange beispielsweise nicht mehr wahrheitsgemäß darüber berichten, dass Bürger bei Lebensversicherungen demnächst mindestens 15 Prozent weniger Kapital zurückbekommen werden, als sie in diese eingezahlt haben. Sie haben richtig gelesen: 15 Prozent weniger als netto einbezahlt wurde. Und zwar vom eingezahlten Kapital abzüglich der Provisionen.

Im Klartext: Von dem einbezahlten Kapital bleiben etwa 55 Prozent übrig, weil etwa 30 Prozent für Provisionen draufgehen. Vergessen Sie die jährlichen Mitteilungen über Gewinnbeteiligungen Ihrer Lebensversicherung – es gibt schließlich keine Gewinne, sondern nur noch Verluste. Und freuen Sie sich, wenn Sie zukünftig überhaupt noch etwas mehr als die Hälfte des einbezahlten Kapital zurückbekommen werden.

Deutsche Qualitätsjournalisten mussten lügen und den Bürgern die Wahrheit vorenthalten. Dazu hatte sie die Kanzlerin aufgefordert. Man kann allerdings nicht auf Dauer lügen. Und irgendwann wird abgerechnet.

Die EU-Staaten haben kein Geld mehr, um mit weiteren Bankenrettungs- und Konjunkturpaketen gegen die Rezession anzukämpfen. Ein EU-internes Dokument, das einige wenige Beobachter schon Anfang 2009 in Brüssel einsehen durften, sprach damals schon von 18,1 Billionen Euro (!) an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten (»Assets«) bei westlichen Banken. 44 Prozent der Vermögenswerte europäischer Banken waren zu jenem Zeitpunkt »faul«. Zur Finanzierung des Rettungspakets musste also seit jenem Zeitpunkt immer wieder neues Geld bereitgestellt werden. Auch der britische Daily Telegraph durfte damals das Dokument in Brüssel einsehen, verzichtete aber in späteren Ausgaben auf die Nennung der konkreten Zahlen, zu groß war der Schock für die Öffentlichkeit – die Lage war demnach mehr als desaströs. Dabei hatte der Telegraph offenkundig beim Löschen der Einzelheiten des Brüsseler Geheimpapiers nicht freiwillig gehandelt. In den ersten Ausgaben stand am 11. Februar 2009 noch: »The figures, contained in a secret European Commission paper, are startling. The dodgy financial packages are estimated to total £16.3 trillion in banks across the EU. The impaired assets may amount to an astonishing 44 per cent of EU bank balance sheets. It is a deep ditch the bankers, regulators and their friends in government have dug us into.«

16,3 Billionen Pfund – das sind 18,1 Billionen (!) Euro. Offenkundig hat man damals großen Druck auf den Telegraph ausgeübt, die veröffentlichten Zitate aus dem Geheimpapier mit den konkreten Zahlen ganz schnell wieder zu löschen. Allerdings hat man dabei etwas übersehen: Ganz oben auf der entsprechenden Seite des Daily Telegraph steht im Browserfenster noch immer die ursprüngliche Überschrift des Artikels – »European banks may need 16.3 trillion bail-out, EC document warns«. Klicken Sie auf den Link und schauen Sie links auf den oberen Rand Ihres Browsers.

Das alles ist einige Jahre her. Die Qualitätsmedien haben damals nicht über die wahre Lage berichtet. Und heute bereiten sie uns auf den Zusammenbruch vor. So ist das eben, wenn man verlogenen Politikern an den Lippen klebt und die Realität lange Zeit weitgehend ausblendet. In Windeseile müssen wir einen Crash-Kurs machen, um uns an die Begriffe des Zusammenbruchs in den Medien zu gewöhnen. Man kann es allerdings auch in ganz einfache Worte fassen: Armut ist in Deutschland künftig für alle da. Denn unsere Politiker sind Europameister im Lügen.

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Im Notfall Feierabend: EU-Richtlinie bedroht Rettungsarbeiten

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Udo Ulfkotte

 Nach einer neuen EU-Richtlinie sollen ehrenamtliche Arbeiten etwa bei Rettungsdiensten künftig auf die reguläre Arbeitszeit im Hauptberuf angerechnet werden. In Deutschland bedeutet das Vorhaben das Ende von Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten und Sportvereinen.

Jeder dritte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich. Schöffen und Laienrichter arbeiten ebenso ehrenamtlich wie Schiedsleute, gerichtlich bestellte Betreuer, Betriebsräte, Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes, der Johanniter-Unfall-Hilfe

Deutsch: Logo der Johanniter-Unfall-Hilfe. Mit...

und der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.

Es gibt Tausende von Organisationen in Deutschland und Österreich, die ohne die Hilfe der Ehrenamtlichen so nicht existieren könnten.

Doch wenn das neueste Vorhaben der Brüsseler EU-Kommission tatsächlich als verbindliches Gesetz für alle EU-Staaten kommt, dann müsste in Ländern wie Deutschland und Österreich nicht nur das Rettungswesen völlig neu organisiert werden: EU-Kommissar László Andor

BRUSSELS/BELGIUM, 10 MAY 2010 - László Andor (...

hat jedenfalls mitteilen lassen, dass die Zeiten für ehrenamtliche Tätigkeiten künftig bei der wöchentlichen Höchstarbeitszeit (48 Stunden) zu berücksichtigen seien.

Damit aber ist eine Vereinbarung von regulärer Arbeit und Ehrenamt bei Feuerwehren und Rettungsdiensten nicht mehr möglich. In ihrer jetzigen Struktur könnten sie dann nicht weiter existieren. Bis zum September 2012 gibt es in Brüssel Gespräche der Sozialpartner über die Neufassung der seit 2003 bestehenden EU-Arbeitszeitrichtlinie.

Die geplante Neuregelung würde auch das Engagement der Bürger im Sport, im kulturellen sowie im sozialen Bereich betreffen.

http://sosheimat.files.wordpress.com/2010/06/eu_wahnsinn1.jpg

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/im-notfall-feierabend-eu-richtlinie-bedroht-rettungsarbeiten.html

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Chemieunglück in Bayern .. und die Massenmedien schweigen

Posted by deutschelobby - 23/04/2012


Chemieunglück in Bayern .. und die Massenmedien schweigen.

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Die Stille vor dem Sturz

Posted by deutschelobby - 22/04/2012


Uns ist gestern, in der Heute Gratiszeitung, ein Artikel ins Aug gestochen, der auf dem ersten Blick nichts mit unserer Haupt-Thematik zu tun hat. Aber er hat bei uns ein Aha-Erlebnis erzeugt, deshalb haben wir uns entschieden, diesen Artikel hier zu veröffentlichen u. gewagt einen Vergleich zwischen der Fauna und der Menschheit anzustellen.

Es ist also völlig legitim auf die Gefahren vor zuviel „Fremden“ in der Tierwelt hinzuweisen und somit Handlungsbedarf zu setzen. Dasselbe würde keiner wagen auch in unserer europäischen Kultur anzuprangern. Obwohl sich ein Vergleich aufdrängt. Natürlich, man könnte auch sagen, egal – das Stärkere wird sich durchsetzen u. die Macht übernehmen, in der Geschichte hat es immerfort Veränderungen gegeben, bla, bla, bla…

Aber Experten kämpfen um unser Ökosystem, damit unsere Wälder nicht zuviel ihrer Ursprünglichkeit verlieren u. damit unserer aller Leben davon beeinflusst wird. Wir möchten deshalb einen Artikel eines eben solchen Experten, der am 14.4. in der Presse erschienen ist, und bereits in Österreich und Deutschland via Facebook seine Runden macht, hier als Vergleich anführen:

Die Stille vor dem Sturz

Verfehlte Einwanderungspolitik. Altersarmut. Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder. Ende des Gesellschaftsvertrages. Ende des Wohlfahrtsstaates. – Die kommende Revolte: ein Szenario.

Der Multikulturalismus als postmoderne Ideologie und Alternative zum homogenen Nationalstaat – soweit meine Behauptung – erwies sich als gesellschaftspolitische Sackgasse, als eine realitätsferne Utopie. Die mühsame Überwindung der nationalen Kulturalismen wurde durch die unreflektierte Aufnahme anderer Kulturen und Religionen konterkariert.

Alle Erfahrungswerte klassischer Einwanderungsländer wurden konsequent negiert, um eine vielfach von vornherein zum Scheitern verurteilte Integration zu bewerkstelligen.

Die Integration von Migranten – ausgenommen Asylsuchende! – kann sinnvollerweise nur nach Maßgabe ihrer beruflichen Qualifikation und der Bedürfnisse der aufnehmenden Gesellschaften erfolgen.

Historisch integriert keine Gesellschaft in Friedenszeiten Menschen anderer Kulturen in größerem Umfang aus anderen als ökonomischen Gründen. Ausnahmen waren immer nur politisch, ethnisch und religiös Verfolgte.

Migranten haben vor allem ökonomische Interessen an einem Einwanderungsland: Aus diesen Gründen ist es legitim, dass diese Interessenlage auch für die Aufnahmegesellschaften gegenüber ihren Zuwanderern gilt. Sinnvolle Zuwanderung kann nichts anderes bedeuten als diese Kongruenz der materiellen Interessen.

– Die gesellschaftliche Integration ist neben der beruflichen an die Bildung, Religion und Ethnizität der Migranten gebunden, sie oszilliert also zwischen der individuellen Einstellung und den religiösen und ethnischen Voraussetzungen. Kulturelle und religiöse Unterschiede zwischen Migranten und der Mehrheitsbevölkerung können in der Regel nur durch eine entsprechend hohe Bildung kompensiert werden.

Junge, dynamische, flexible und bestens ausgebildete Einwanderer und deren Nachkommen sind das wichtigste Gut einer schrumpfenden und alternden Wissensgesellschaft. Von ihrer Bildung und ihrem Integrationswillen hängt in hohem Maße die Zukunft einer Einwanderungsgesellschaft ab.

Die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der westlichen Nationen wird im globalen Kampf um die fähigsten Köpfe entschieden werden. Bildung und Integration werden zu den wichtigsten Zukunftsinvestitionen und entscheiden über das weitere Schicksal der Nationen.

Die Migrationsströme werden in die Länder mit den besten Arbeits- und Integrationsbedingungen fließen, der hoch qualifizierte Migrant wird die am meisten umworbene „Ware“ auf dem Arbeitsmarkt und ein gefragter Bürger der Nation werden.

Diesem begehrten Personenkreis werden Millionen ungelernter Migranten gegenüberstehen, die in die entwickelten Gesellschaften drängen, um wenigstens im tristen Milieu europäischer Suburbs die letzten Brosamen einstiger Wohlstandsgesellschaften zu ergattern. Sie werden mit dem schon ansässigen Subproletariat – das postmodern als Prekariat firmiert – um die schmäler werdenden Budgets des Sozialstaats wetteifern. Die Randzonen vieler Großstädte werden durch Armut, ethnisch-religiöse Parallelgesellschaften und schwere soziale und politische Spannungen geprägt sein.

Die Entwicklung in Deutschland, in Österreich, in einigen weiteren europäischen Staaten wird jedoch nicht von gut ausgebildeten und gesellschaftlich integrierten Migranten bestimmt sein, die die einheimischen geburtenschwachen Generationen auf dem Arbeitsmarkt ergänzen und damit die Renten- und Sozialsysteme entscheidend mitfinanzieren.

Da die Bildungsunterschiede zwischen Einheimischen und Zugewanderten beträchtlich sind und der Anteil der 20- bis 40-jährigen Zuwanderer überproportional gewachsen ist beziehungsweise wächst, wird das Bildungs- und Ausbildungsniveau ständig zurückgehen. Mit dieser Entwicklung werden die Einkommen sinken und die ökonomischen Aussichten grosso modo sich wesentlich verschlechtern.

Die jahrzehntelang propagierte These, dass die verstärkte Zuwanderung von Migranten notwendig sei, um die Renten- und Sozialsysteme zu erhalten, war zwar richtig, erwies sich jedoch in der gesellschaftlichen und ökonomischen Realität als Trugschluss. Konsequenzen dieser verfehlten Einwanderungspolitik sind die Verarmung großer Bevölkerungsteile, also ein Kampf zwischen Armen und Reichen, ein Generationenkonflikt zwischen den älteren und jüngeren Generationen und insgesamt das ökonomische Abgleiten in die Mittelmäßigkeit, in die globale Bedeutungslosigkeit.
Der Bevölkerungswissenschaftler und Migrationsforscher Herwig Birg beschreibt diese Entwicklung folgendermaßen:

„Die Hauptwirkung der demografischen Veränderungen ist eine extreme Zunahme der sozialen Gegensätze und die Gefahr gesellschaftlicher Konflikte durch die Erosion des sozialen Sicherungssystems und durch stagnierende oder sinkende Pro-Kopf-Einkommen. Dabei zeichnen sich vier Konfliktlinien ab: ein Generationenkonflikt, ein Regionalkonflikt, Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen mit und ohne Migrationshintergrund, Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder.“

Besorgniserregend ist indes nicht allein die Schrumpfung der Gesamtbevölkerung, sondern vielmehr die Scherenentwicklung zwischen der stark wachsenden Zahl der älteren und der gleichzeitig sinkenden Zahl der mittleren und jüngeren Altersgruppen, durch die das soziale Sicherungssystem erodiert und die Armut, besonders im Alter, zunimmt.

Die steigende Armut lässt sich auch nicht durch eine enorme Steigerung der Arbeitsproduktivität ausgleichen, da Innovationen in der Arbeitswelt in aller Regel mit dem Abbau von Arbeitsplätzen verbunden sind.

wwkk, wecw weltwirtschaftskrisenkrieg, worldec...

In Zukunft werden die sozialen Spannungen und Auseinandersetzungen zunehmen; der überschuldete Staat wird nicht mehr in der Lage sein, die Grenzen des Wohlfahrtsstaates auszuweiten, um den sozialen Frieden zu erhalten. Er wird im Gegenteil die Transferleistungen kürzen müssen, um nicht die Steuerzahler vollends zu verprellen.

Der Generationenkonflikt wird nicht mehr aufzuhalten sein, weil auf die jüngere Bevölkerung eine enorme Belastung zur Erhaltung des überproportional großen Anteils an älteren Menschen zukommt. Der Ruf nach einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit, er wird lauter und entschiedener zu hören sein, während die „Alten“ ihre Besitzstände verteidigen werden. Das bisherige Umlagesystem, die Finanzierung der Altersbezüge durch Beitragszahlung der Arbeitnehmer, wird nicht mehr funktionieren. Um der drohenden Altersarmut zu entgehen, werden viele junge Menschen – nicht nur die Hochqualifizierten – ihr Land verlassen und damit die Probleme noch verschärfen.

Die Verteilung islamischer Migranten ist regional unterschiedlich und wird in Zukunft verschiedene Formen von Konflikten enthalten. Es besteht die Gefahr, dass bestimmte Stadtteile in Ballungsgebieten zu islamischen Ghettos werden und damit zu Trutzburgen der religiös-ethnischen Auseinandersetzungen. Die kommenden kulturellen und politischen Auseinandersetzungen zwischen großen Teilen der eingesessenen Gesellschaft und den islamischen Parallelgesellschaften werden jedoch nicht mehr unter Kontrolle gehalten werden können, mit der Folge einer Radikalisierung und einer Abnahme des Dialogs auf beiden Seiten.

Insgesamt droht eine tiefe Spaltung unserer Gesellschaft, die die Grundlagen ebendieser Gesellschaft nicht nur erschüttert, sondern schleichend erodiert.
Hinzu kommt die Krise der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten: Immobilienblasen, Bankenpleiten, gigantische Staatsverschuldungen und sich abzeichnende Staatsbankrotte sind das neue Erscheinungsbild. Europa droht eine Götterdämmerung, die den Traum von einer neuen Zivilisation zu verschlingen scheint. Die europäische Währungsunion und die Einhaltung wirtschaftspolitischer Kriterien der einzelnen Mitgliedsländer sollten den stabilen Anker der Mitgliedsländer der Union darstellen. Tatsächlich waren wirtschaftlich schwache Länder nicht willens beziehungsweise nicht fähig, eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik zu gestalten. Günstige Kredite der Europäischen Zentralbank luden sowohl die staatlichen Akteure als auch Banken geradezu ein, eine Verschuldungspolitik und riskante Finanzgeschäfte zu betreiben. Spätestens mit dem Bankrott Griechenlands, der keiner sein durfte, wich die chimärische Idylle der Union der krassen Realität. Das Grundproblem der Europäischen Union sind die ökonomischen Disparitäten: die immensen Verschuldungen einzelner Länder.

Eine gemeinsame Währung setzt sowohl eine übereinstimmende Finanz- und Wirtschaftspolitik voraus als auch eine vergleichbare ökonomische Entwicklung. Beide Voraussetzungen erfüllen viele Länder der Union nicht: Weder betrieben Griechenland, Portugal, Spanien und Italien eine konsequente Finanzpolitik, noch wurden entsprechende ökonomische Reformen eingeleitet. Die Bedenken der Deutschen Bundesbank hinsichtlich der Integration finanzschwacher Länder waren, nachträglich betrachtet, vollkommen berechtigt.

Die Umstellung der Währungen hätte von vielen Mitgliedsstaaten eine Änderung ihrer Finanz- und Wirtschaftspolitik erfordert, weil Wettbewerbsnachteile und hohe Verschuldung nicht mehr mit Abwertungen der eigenen Währung ausgeglichen werden konnten. Im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Finanzpolitik hätte man die nationalen Entwicklungen nicht nur überwachen, sondern von vornherein korrigieren respektive bestimmen können.

Der Beitritt einiger Länder zur gemeinsamen Währung war verfrüht, und die europäischen Politiker waren nicht gewillt, diese Risiken sowie die Gefahr der Beibehaltung nationaler Eigenheiten kritisch zu bedenken. Eine Hilfe für die angeschlagenen Länder kann entweder in der Unterstützung durch die anderen EU-Staaten bestehen oder im Zwang zur Umschuldung oder in einem Staatsbankrott. Die ökonomische Unterstützung mit den Mitteln eines sogenannten Schutzschirmes durch die Staaten der Nettozahler oder durch europäische Anleihen sind langfristig weder finanzierbar noch politisch zu verantworten. Wenn einige Staaten auf Dauer finanzschwache Mitglieder mit Transferleistungen stützen müssen, ist die Europäische Union in ihrem Bestand gefährdet.

Die Verschleierung der demografischen Probleme und ihrer sozialen, ökonomischen und zivilisatorischen Folgen werden von allen Parteien betrieben. Es ist das große Tabu unserer Politik und Medien, um die Illusion einer Wohlstandsgesellschaft und eines fürsorgenden Wohlfahrtsstaates aufrechtzuerhalten. Beide gehören jedoch der Vergangenheit an und können nicht wiederbelebt werden. In wenigen Jahren wird diese Blase platzen, und spätestens dann müsste die Historikerin Barbara Tuchman ihrem Buch über „Die Torheit der Regierenden“ ein weiteres Kapitel hinzufügen: über die Torheit der Politik im ausgehenden 20. und im frühen 21. Jahrhundert.

Das Totschweigen eines der größten Probleme unserer Gesellschaftspolitik wird sich bitter rächen und die Legitimation des politischen Systems und ihrer Vertreter in ungeahnter Weise erschüttern. Die Wucht und die Tragweite dieser gesellschaftlichen Zäsur dürften unabsehbare Folgen haben.

Nach Max Weber sind die beiden Todsünden der Politik: „Unsachlichkeit und – oft, aber nicht immer, damit identisch – Verantwortungslosigkeit.“ Diesen Tatbestand erfüllen die meisten Vertreter der politischen und medialen Eliten, indem sie versuchen, die Folgen der demografischen Entwicklung und des gescheiterten Multikulturalismus im politischen Diskurs zu verschweigen oder jedenfalls zu bagatellisieren. Die Eliten möchten die Verantwortung für die gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte nicht übernehmen und erweisen sich als unfähig im Sinne einer Verantwortungsethik, die dramatischen Fehler einer völlig verfehlten Einwanderung einzugestehen. Damit verspielen sie die Zukunft unserer Gesellschaft. – Populistische Parteien werden die Krise der traditionellen Parteien nützen und sich im Parlament etablieren. Es wird deshalb in Zukunft immer schwieriger werden, einigermaßen stabile Regierungsmehrheiten zu bilden, womit sich das politische System tendenziell selbst blockiert. Schwache Regierungen sind nicht in der Lage, wichtige Reformen vorzunehmen und überhaupt eine langfristig orientierte Politik zu betreiben.

Die Spirale der sozialen und ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen, der zunehmenden Pauperisierung breiter Bevölkerungsteile und der mangelnden politischen Handlungsfähigkeit des Staates wird sich immer weiter drehen, bis sie in soziale und politische Gewalt umschlägt: in den Bürgerkrieg.

Die Zukunft vieler europäischer Gesellschaften wird dadurch geprägt sein, dass sich immer mehr Menschen nicht mehr der Mehrheitsgesellschaft verpflichtet sehen und in Gegenkulturen leben werden. Mit dieser Entwicklung wird jedoch der Gesellschaftsvertrag zwischen den Generationen, den verschiedenen Schichten und Milieus nur noch bedingt Bestand haben. Die Folgen sind leicht vorhersehbar: steigende Kriminalität, urbaner Zerfall durch Entstehung von Slums, ethnische Auseinandersetzungen und Bandenkriege, politische Radikalisierung und damit der Zerfall des politischen und gesellschaftlichen Konsenses.

Die kommende Revolte wird zu einer asymmetrischen Revolution ausarten: Ohne eine politische Führung, die über ein klares politisches Konzept verfügt, werden unzählige Konflikte ausgetragen werden, die gerade nicht zu einem neuen Gesellschaftsvertrag führen. Damit ist das „Projekt der Moderne“ unweigerlich gescheitert.

Eine zukunftsversprechende Perspektive für europäische Gesellschaften kann nur in der Überwindung der multikulturellen Ideologie und in der Thematisierung der verdrängten Probleme liegen. Eine Rückkehr zum klassischen Nationalstaat samt seiner Kultur ist weder wünschenswert noch möglich; die einzige sinnvolle Alternative könnte nur eine universalistische europäische Zivilisation sein, die konsequent ihre Werte einfordert und verteidigt. Dies würde jedoch bedeuten, dass die Europäer ihre romantischen Utopien begraben und das Projekt einer postmodernen offenen Gesellschaft neu überdenken.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 14.04.2012)

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/22/die-stille-vor-dem-sturz-2/

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Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

Posted by deutschelobby - 26/02/2012


Auflistung der „herausragenden Taten unserer“ Bereicherer—besonders aus dem türkischen Umfeld

Ausführlich wie ein Buch, mit Bildern und nachprüfbarer Quellenangaben.

in PDF

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

und in doc

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

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Europa im Jahr 2029

Posted by deutschelobby - 20/02/2012


Europa im Jahr 2029

Europa im Jahr 2029

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Muslim zündet Haus an und greift Polizisten an

Posted by deutschelobby - 19/02/2012


Ankaras Statthalterin in Baden-Württemberg, die SPD-Öney hat diese Taten zu verantworten, da sie diese Leute ins Land holt, ihre Einwanderung forciert.

Nachtrag: Eine Freundin berichtete, dass der Fall im TV gezeigt wurde. Der Täter wurde zwar durchgepixelt, aber er war eindeutig erkennbar als einer von Öneys Mohammedanern.

Mann greift Polizisten an und steckt Wohnung in Brand

Kornwestheim. Nach einem Beziehungsstreit hat in der Nacht zum Samstag ein 29-Jähriger die Wohnung seiner Ex-Freundin in Kornwestheim (Kreis Ludwigsburg) angezündet und Polizisten attackiert.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, hatte sich der Täter über den Balkon Zutritt zur Wohnung verschafft. Die 27-Jährige konnte flüchten und verständigte die Polizei. Der Täter bewarf die Beamten mit Messern und anderen Gegenständen – und setzte schließlich die Wohnung in Brand. Er flüchtete mit Messern bewaffnet zur Wohnung eines Nachbarn. Dort konnte ein Spezialeinsatzkommando den Täter überwältigen und festnehmen. Eine Hausbewohnerin erlitt eine Rausgasvergiftung. Die anderen Bewohner kamen mit dem Schrecken davon. Die Wohnung der jungen Frau brannte vollständig aus.


Pforzheimer Zeitung

Die Polizei und die Zeitung sollten anfangen, die ethno-religiöse Herkunft der Täter zu benennen und nicht zu vertuschen.

Es wird vertuscht, dass es wieder mal ein „südländischer“ Migrant islamischer „Rasse“ war.

Wie ihr wisst, wir haben Informanten in Kornwestheim, die uns bestätigen, dass die Stadt gerade von Muslimen überschwemmt wird und dass es für die Deutschen nicht mal mehr sicher ist, auf die Straße zu gehen.

Voriges Wochenende wurde ein Deutscher von einem Türken tätlich angegriffen.

Und dieses Wochenende berichtet eine Leserin, dass sie in einem anderen Stadtteil angegriffen und belästigt wurde.

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http://www.kybeline.com/2012/02/19/muslim-zundet-haus-an-und-greift-polizisten-an/#more-31739

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Der finale ESM-Vertrag –

Posted by deutschelobby - 27/01/2012


English: Logo of ESM

Achtung!!!

Bitte aufmerksam lesen, vor allem den Link zum vollen

ESM-Vertrag beachten!!!

Kein Witz oder „was wissen wir“ Propaganda, sondern

Sie alle werden hiermit zu Sklaven der „EU“!!!

Bitte sehr ernst nehmen und aktiv werden. Weiterverbreiten

und aufklärende Gespräche führen.

Aufklärungsbroschüren verteilen usw.

Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt

Nun ist es drei Tage her, dass in Brüssel die neue Fassung des ESM-Vertrages besiegelt wurde (wir haben darüber berichtet) – und nach wie vor verlieren Österreichs Medien und Parteien kein Sterbenswörtchen darüber. Man versorgt die Bevölkerung mit Schlagzeilen a la „Schiffskapitän“, „peinlicher U-Ausschuss“, „Schuldenbremse einmal hin und einmal her“, „Dschungelcamp und WKR-Ball-Demo“ oder über eine „Liste der Schande“ (Steuersünder). Schande ist es, dass nach wie vor Österreichs Bevölkerung BEWUSST nicht über den mit 1. Juli 2012 in Kraft tretenden ESM-Vertrag aufgeklärt wird – keine Diskussionen darüber geführt werden und wir alle vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Liebe Leser – suchen Sie über Google nach ESM-Vertrag-News! Sie werde aus jüngsten Tagen keine Neuigkeiten aus österreichischen Quellen finden.  Sehr wohl aus Deutschland, allerdings auch nur aus einem Grund, weil man sich in unserem Nachbarland nicht über die Höhe dieses Euro-Rettungsschirmes einig ist – „nur“ 500 Milliarden oder doch wie vorgesehen 700 Milliarden?

Ein Gastkommentar warum DIESER Knebel/ESM-Vertrag niemals kommen darf:

Dieser ESM-Vertrag (s.u.  im Anhang in seiner  Fassung vom 23.1.2012 in voller Länge) darf nicht kommen. Wir werden in den nächsten Wochen von allen Euro-„Rettern“ hören, daß der ESM sinnvoll und alternativlos ist, daß das wirtschaftliche Risiko überschaubar ist und vor allem, daß  jeder Euro, den wir zusätzlich bezahlen sollen, vorher natüüüürlich vom Bundestag abgesegnet werden muß.

Das Königsrecht des Parlamentes, die Hoheit über den Haushalt, bleibe selbstverständlich unangetastet.  Diese Selbstverständlichkeit mußte der Abgeordnete Peter Gauweiler (CSU) und wenige andere vor dem Bundesverfassungsgericht aber auch erst erstreiten und der Regierung abtrotzen. Aber vor allem: auch der jetzt amtliche ESM-Vertrag sieht diesen Parlamentsvorbehalt nicht vor. Ich gliedere diesen Beitrag in

Teil I : Zusammenfassung und Entschleierung  des Vertrages zum besseren Verständnis gegen die landläufigen Falschinformationen und Verwässerungen,

Teil II: Die wichtigste Lüge im Detail: Aus den 167- Milliarden-Bürgschaften werden unmittelbare Milliarden-Bargeldtransfers und das ohne Zustimmung des Bundestages  und

Teil III: Weitere wichtige Fakten, die Sie wissen sollten.

Teil I: Zusammenfassung und Entschleierung  des Vertrages zum besseren Verständnis gegen die landläufigen Falschinformationen und Verwässerungen

Der ESM-Vertrag soll zeitlich unbefristet den Euro „retten“. Dazu schließen sich alle Euro-Länder zum ESM zusammen. Den ESM regieren tut das Direktorium, das aus Personen mit „großem Sachverstand im Bereich Wirtschaft und Finanzen“  (Art. 6) besteht.

Das müssen also keine gewählten Volksvertreter oder Regierungsmitglieder sein. Daneben besteht der Gouverneursrat, quasi der Aufsichtsrat, der sich aus den Finanzministern der Euro-Länder und je einem Vertreter zusammensetzt (Art. 5).
Das anfängliche Volumen des ESM beträgt 700 Mrd. Euro (Art. 8), von denen aber „nur“ 80 Mrd. in bar eingezahlt werden müssen (22 Mrd. von Deutschland), der Rest sind „nur“ Bürgschaften (167 Mrd. von Deutschland).

Davon zu unterscheiden, ist das „Ausleihvolumen“ von „nur“  500 Mrd. Euro. Das ist die Summe, die der ESM dann tatsächlich an Krediten vergibt.  Sie werden also jetzt landauf landab immer von „ESM = 500 Mrd.“ hören und davon, daß Deutschland ja „nur“ 22 Mrd. (= das doppelte aller Ausgaben für Bildung und Forschung in 2012) tatsächlich einzahlen muß.

Und davon, daß wenn Deutschland mehr einzahlen muß, immer der Bundestag wird zustimmen müssen. (Achtung- nicht wahr! Siehe  Teil II). Daß das  Ausleihevolumen „nur“ 500 Mrd. Euro sind, ist im Vertrag übrigens gar nicht geregelt. Das steht nur in der unverbindlichen Präambel (Ziffer 5). Eine Kreditobergrenze bei 500 Mrd.- muß man so einer Kleinigkeit einen eigenen Paragraphen widmen im Vertragstext selbst? Nein, meinen die Verfasser.
Der ESM tritt immer dann auf den Plan, wenn ein Pleitestaat Hilfe ersucht und dann – Achtung – die „Europäische Kommission, im Benehmen mit der EZB“ (so Art. 13) feststellt, daß Gefahr im Verzuge ist.

Den Ernstfall ruft – nach gewissenhafter Prüfung versteht sich – also nicht der Gouverneursrat des ESM aus, sondern die EU-Kommission zusammen mit der Europäischen Zentralbank. Man fragt sich dreierlei:  Ist die EU-Kommission nicht eigentlich das Organ der EU aller 27 Mitglieder oder doch  das Sondereinsatzkommando der nur 17 Euro-Länder? Was hat die EZB da zu suchen, deren Aufgabe es ist, durch kluge Zinspolitik unsere Geldwertstabilität zu wahren?

Und ist der ganze ESM und die gesamte angelaufene Euro-„Rettungs“-Orgie nicht  gerade wegen des bereits eingetretenen Ernstfalles überhaupt nur geschaffen bzw. veranstaltet worden, Gefahr im Verzug also nicht schon per se gegeben?  Lassen wir die Frage offen. Wenn also EU-Kommission und EZB Gefahr im Verzug festgestellt haben, dann  „kann der Gouverneursrat beschließen, dem betreffenden ESM-Mitglied … grundsätzlich Stabilitätshilfe gewähren“ (Art. 13).

Ich möchte Herrn Schäuble sehen, der als Mitglied des hohen Gouverneursrates ein Hilfeersuchen ablehnt, wenn die EU-Kommission und EZB den Bündnisfall ausgerufen haben.  Der Gouverneursrat hat auch ein eigenes Hilfegewährungsrecht ohne EU-Kommission und EZB, aber wohl nur, wenn kein Hilfeersuchen eines Pleitestaates eingegangen ist (Art. 5 Abs. 6 e)), also nur, wenn Hilfe aufgedrängt werden soll?

Teil II:Die wichtigste Lüge im Detail: Aus den 167- Milliarden-Bürgschaften werden unmittelbare Milliarden-Bargeldtransfers und das ohne Zustimmung des Bundestages

Deutschland muß „nur“ 22 Mrd. sofort einzahlen. Der Rest der deutschen Anteile besteht „nur“ in Bürgschaften (von 167 Mrd. = mehr als die Hälfte des gesamten Bundeshaushaltes 2012.) Bürgschaften sind gänzlich ungefährlich, denn darauf muß man ja nur zahlen, wenn der Bürgschaftsnehmer, also Griechenland z.B., nicht mehr zahlen kann.

Ganz undenkbar also (für das Heer unserer hochbezahlten Euro-Retter zumindest). Und deswegen werden die Zahllasten von 167 Mrd. Euro im Haushalt auch erst gar nicht berücksichtigt. Bei jedem Maurerbetrieb käme das einer Bilanzmanipulation gleich…

Nun werden Sie immer hören, daß wir nur 22 Mrd. einzahlen müssen und wenn wir mehr bezahlen sollen,wird der Bundestag zustimmen müssen. (In Österreich hört man von nur 2,2 Milliarden!!!)
Dem ist nicht so:

Wenn die EU-Kommission und die EZB feststellen, daß die Euro-Krise nun ganz, ganz doll schlimm ist und es besonders eilig ist, einem Staat Hilfe zu gewähren, dann tritt das Eilverfahren in Kraft (Art. 4 Absatz 4 Satz 1 u. Satz 2).

Und weil es gar so eilig ist, kann erstens die Gewährung von Hilfe ohne Einstimmigkeit des abstimmenden Gouverneursrates beschlossen werden, es reichen 85 % Zustimmung (von 2/3 der Stimmrechte im ESM, die für dessen Beschlußfähigkeit nur anwesend sein müssen und also  theoretisch immer auch ohne deutsche Beteiligung gegeben ist! Art. 4 Absatz 2 Satz 2). Aber zweitens – und hier kommt jetzt der wichtigste Punkt:

Wenn Kommission und EZB meinen es brennt, dann kann – anders als sonst – Hilfe direkt aus den bar eingezahlten 80 Mrd. geleistet werden. Es wird dann also nicht „nur“ gebürgt, sondern gezahlt, cash (Art. 4 Absatz 4 Satz 3).

Und dann greift Artikel 9 Absatz 2:  „Das Direktorium des ESM“ (und nicht der Gouverneursrat, in dem ja Herr Schäuble mit aller Macht die deutschen Steuerzahlerinteressen verteidigen würde…) „kann das genehmigte, aber eben bar noch nicht eingezahlte Kapital (= 167 Mrd. für Deutschland) durch Beschluß mit einfacher Mehrheit abrufen, um die Höhe des eingezahlten Kapitals ( = 22 Mrd. für Deutschland) wiederherzustellen“ (Art. 9 Abs. 2). Peng.

Dann zahlen wir nach den 22 Mrd. Begrüßungsgeld auch unsere „nur“ Bürgschaftssumme- in bar. Wir überweisen nach und nach die 167 Mrd., die im Haushalt nicht berücksichtigt sind. Wie sollten sie auch? 167 Mrd.! Die Schließung der Hälfte aller Schulen und Unis und die Halbierung der Renten und Sozialhilfe und das kurz vor der Bundestagswahl? Äußerst unpopulär. Und keinesfalls friedensstiftend.

Weil es so wichtig ist nochmal: Sollte der ESM, wie schon zuvor der EFSF-„Rettungs“-Schirm auch schon, Probleme am Markt haben und es nicht schaffen, Kredite aufzunehmen, für die wir ja „nur“ bürgen (über 167 Mrd.) und ein Land (oder eine Bank in einem Land (!!!) = Art.15) fürchterliche Geldnot haben, dann wird eben bar bezahlt und dann werden aus unseren „nur“ Bürgschaften sofort  unmittelbare Bargeldtransfers.

Der Bundestag muß dem nicht mehr zustimmen, denn er hat ja das „Kapital genehmigt“, also Deutschlands Haftsumme von 22 Mrd. in bar und 167 Mrd. als Bürgschaften grundsätzlich schon abgenickt.  Ob wir 167 Mrd. zahlen, entscheidet das Direktorium des ESM, eine Gruppe international  erfahrener Wirtschafts- und Finanzexperten. Hurra.


(Österreich haftet für 22 Milliarden!!! Nach einem CDU-Politiker sollte dieser Anteil aber höher sein!)

Womit uns die Regierung und ihre Helfer beruhigen wollen und was man Ihnen in den nächsten Wochen immer vorhalten wird ist Art. 5 Absatz 6 b) und c): Der Gouverneursrat, in dem Herr Schäuble als Finanzminister die deutschen Steuerzahlerinteressen verteidigt, beschließt über eine Erhöhung des Stammkapitals (=700 Mrd. insgesamt;  Deutschland davon: 189 Mrd.).

Wenn Herr Schäuble das also ablehnt, kann Deutschlands Haftung nicht steigen und also ist die Demokratie gerettet. Vorausgesetzt,  man versteht Demokratie so, daß nicht das gewählte Parlamentgestaltet und beschließt, sondern die Haushaltsgewalt des Parlamentes allein durch den Finanzminister ausgeübt wird und wenn man das Haushaltsrecht degradiert in ein Abwehrrecht in Form eines Vetorechtes gegen fremde Zahlungsbefehle an Deutschland.

(Nur in Klammern und hier wiederholt: Der ESM ist auch ohne Deutschland beschlußfähig. Wenn also die nächste Vulkanaschewolke dem Minister den Anreiseflug vermasselt- kein „Vetorecht“.)

Teil III: Weitere wichtige Fakten, die Sie wissen sollten.

Nur wenn Sie nicht schon genug haben:
Ob die 500 Mrd. Ausleihekapazität ausreicht, wird noch vor Inkrafttreten geprüft und bei  Inkrafttreten erhöht. Das steht so bereits im Vertrag. Anders gesagt: Die Parlamente nicken erstmal nur  500 Mrd. ab, aber es ist bereits schriftlich fixiert, daß unmittelbar danach die Summe erhöht wird, damit gleich am allerersten Tag des inganggesetzten ESM dieser mehr „Handlungsspielraum“ hat. Hätte ich das nicht selbst gelesen- ich hätt´ es nicht geglaubt. (s.u. im Vertrag, Präambel Ziffer 6)

Angeblich müssen sich alle Länder, die ESM-Hilfe bekommen, den  strengen Richtlinien der Fiskalunion unterwerfen, sich also auf striktes Sparen usw. schon vorher festlegen. Das steht aber nicht als verbindliche Regelung im Vertrag, sondern nur in der Präambel– ist also eine reine Absichtserklärung.

Der ESM tritt mit seinen Rechten ausdrücklich hinter den IWF zurück. Wenn also ein Pleitestaat  Geld sowohl vom ESM als auch vom IWF bekommen hat und die Rückzahlung nur  zum Teil leisten kann, dann kriegt der IWF das Geld und nicht der ESM (Präambel Ziffer 13). Außerdem wird überall angestrebt, die Beteiligung des IWF möglichst auszuweiten. Der IWF regiert also in der Euro-EU mit.

Der ESM und alle Beteiligten genießen natürlich umfassende gerichtliche Immunität. Die Archive des ESM und sämtliche Unterlagen sind unverletzlich (also geheim). Die Geschäftsräume sind unverletzlich (also kein Zutritt). Das gesamte Eigentum des ESM ist von allen Beschränkungen, Verwaltungsvorschriften, Kontrollen und Moratorien jeder Art befreit.

Der ESM ist von jeglicher Zulassungs- oder Lizensierungspflicht, die sonst für Kreditinstitute oder sonstige Unternehmen gelten, befreit (alles in Artikel  32 und 35). Der ESM ist von allen Steuern befreit. Die Bediensteten des ESM sind von der Zahlung nationaler Einkommensteuer befreit (Art. 36).

Und hier finden Sie den ESM-Vertrag im Volltext.

oder hier als PDF-Datei:

-esm-vertragstext 23. Januar 2012

Traurig aber wahr – unser kleiner Blog SOS-Österreich ist die erste österreichische Quelle, die die Neufassung des ESM veröffentlicht!

Traurig aber wahr, wir schließen uns an, bedanken uns bei den Partnerseiten in Österreich und finden in Deutschland auch keine offizielle Version zu diesem grundgesetzbrechenden

Hochverrat.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/27/der-finale-esm-vertrag/

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Exklusiv: Gibt es hinter der Costa Concordia ein sehr dunkles Geheimnis?

Posted by deutschelobby - 21/01/2012


Exklusiv: Gibt es hinter der Costa Concordia ein sehr dunkles Geheimnis?

Jetzt überschlagen sich die Meldungen. Doch möglicherweise geschah auf dem Boot etwas, das nicht sein darf – und deshalb verschwiegen werden muß.

Die Costa Concordia sinkt.

Die Costa Concordia sinkt.
© Il Fatto Quotidiano, CC

(kreuz.net) Immer noch wird über die Hintergründe des Unterganges des Kreuzfahrer-Schiffs Costa Concordia an der italienischen Westküste gerätselt.

Das Riesenschiff kenterte 150 Meter vor Giglio.

Giglio ist eine 1460-Seelen Insel-Gemeinde in der Provinz Grosseto der Toskana.

Sie liegt rund 18 Kilometer westlich vom italienischen Festland.

Frauen-Geschichten des Kapitäns?

Heute bedienten die Medienbosse ihr Publikum mit angeblichen Frauen-Geschichten des Kommandanten.

Schettino ist verheiratet und hat eine Tochter (15). Er wohnt in der 8000-Seelen-Küstenstadt Meta in der Provinz Neapel.

Eine ungenannte Passagierin wurde von zahlreichen Medien zitiert.

Sie berichtete, daß der Kommandant den größten Teil des letzten Abends auf der Costa Concordia beim Trinken mit einer hübschen Frau verbracht habe.

Doch die Untersuchung geht nicht davon aus, daß erhöhte Alkoholwerte im Blut des Kommandanten vorlagen.

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Schiffsunglück der Costa Concordia

Doch keine Mätresse?

Die genannte Dame wurde heute von den Medienbossen als Domnica Cemortan (25) identifiziert.

Sie ist eine in Bukarest wohnhafte Moldawierin mit rumänischem Paß.

Sie sei im Augenblick des Zusammenstoßes auf der Kommandobrücke „in der Nähe des Kommandanten“ gewesen.

Außerdem sei sie „nicht registriert“ gewesen – meldete die italienische Tageszeitung ‘Il Messaggero’ heute.

In moldawischen Medien wurde Fräulein Cemortan als „Tänzerin“ vorgestellt.

Als Helferin an Deck?

Vor der moldawischen Tageszeitung ‘Adevărul’ erklärte sie, fünf Jahre auf der Costa Concordia gearbeitet zu haben.

Nach dem Ende ihres Vertrages habe sie sich auf dem Schiff eine Woche Ferien gegönnt.

Das sei ein Geburtstagsgeschenk ihrer Mutter gewesen.

Zum Zeitpunkt des Untergangs habe sie sich – zusammen mit anderen Offizieren – auf der Kommandobrücke befunden.

Kommandant Schettino habe sie gebeten, dort zu bleiben, weil sie fließend vier Sprachen spreche und für Durchsagen benötigt worden sei.

Gerüchte auf der Insel

Doch auf der Insel Giglio kursiert noch eine andere Theorie.

Das geht aus exklusiven Informationen hervor, die ‘kreuz.net’ auf der Insel in Erfahrung bringen konnte.

Kapitän Schettino (52) habe ein Verhältnis zu einem Oberkellner unterhalten.

Dieser stamme von der Insel Giglio.

Für ihn habe Schettino ein homo-gestörtes Bravour-Stück aufführen wollen – und sei dabei auf die Klippen vor der Insel gefahren.

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http://www.kreuz.net/article.14556-id.12993.html

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„Viele der hier lebenden Ausländer wollen sich doch gar nicht anpassen. „

Posted by deutschelobby - 19/01/2012


„Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.“

Viele der hier lebenden Ausländer wollen sich doch gar nicht anpassen. Stattdessen aggressives Fordern nach immer mehr Rechte und Einführung fremder Sitten

Ich hatte beruflich sehr viel mit moslemischen Einwander zu tun.  Alles miteinander reden und verständigen bringt nichts, weil die teilweise nichtmal verstehen oder verstehen wollen, warum gewisse Regeln im Umgang miteinander erforderlich sind. Und das sind nun mal nicht ihre Regeln, und meine ganz persönliche Erfahrung ist: sie versuchten es jedesmal aufs Neue mir ihre Regeln beizubringen.
Soll ich als Einheimischer in meinem Land mich etwa den Regeln der hier lebenden Ausländer anpassen? Ich bin nicht bereit, deren Regeln für mich anzunehmen und nach deren Gewohnheiten zu verfahren, damit fühle ich mich nicht wohl. Ich habe selber mehrere Jahre im Ausland gelebt und war auch erstaunt über manche mir fremden Gepflogenheiten dort. Aber dort musste ich mich halt arrangieren und anpassen. Hätte ich mich dagegen aufgelehnt, hätte ich in vielen Fällen nicht das erreicht, was ich erreichen wollte oder auch manchmal sollte. Dort haben die Einheimischen gesagt: das ist bei uns eben so und entweder machst du es nach unseren Regeln oder du lässt es. Und genau das ist hierzulande, in Österreich, Deutschland, der Schweiz,…, viel zu liberal.

Es gibt kein anderes Land, das einwanderungswilligen Ausländern so liberal gegenüber steht. Ich kenne beispielsweise kein Land, wo behördliche Meldebogen in einer anderen als der Landessprache zur Verfügung stehen. Bei uns  gibt es jedes Formular mittlerweile auch in türkisch oder arabisch. Damit wird es den Ausländern natürlich leicht gemacht, sich nicht zu integrieren. Ich bin sehr froh, das jetzt tatsächlich einige Politiker anfangen, sich mal ernsthaft mit der Integration zu befassen. Und ich sage, das miteinander reden nichts nützen wird. Missionieren hat immer nur Minderheiten kurzfristig überzeugt und nur dann wenn es mit Vorteilen verbunden war. Vorteile des deutschen Sozialsystems nutzen eine Menge unserer ausländischen Mitbürger…nur zum Handeln und zur Integration bewegt es sie nicht.
Also müssen Gesetzesgrundlagen geschaffen werden. ZB. darf man in viele Länder nur dauerhaft einreisen, wenn man einen Arbeitsplatz hat oder man muss eine gewisse Summe an Vermögen nachweisen. In vielen Ländern werden straffällig gewordene Ausländer ohne viel Federlesen ausgewiesen und mit Einreiseverbot belegt. Getreu dem altgedienten Motto „Solange Du die Füsse unter meinen Tisch hältst“…und das fände ich wirklich angebracht.
Und es muss auch kurzfristigst etwas passieren, denn die Stimmung im Land wird immer gereizter…

Diese Kommentar, der die Meinung der Mehrheitsbevölkerung wiedergibt,  haben wir auf diesen Blog gefunden

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“Die Türken kommen” – Ein Artikel aus dem Spiegel aus 1973

Posted by deutschelobby - 18/01/2012


Der Artikel ist faszinierend, und vor allem ein Beleg dafür, dass Reden allein nicht reicht. Die Grünen und die Multikulturalisten haben ihre heutige Machtpostion auch nicht mit Reden und mit Argumenten erreicht.

Aber liest bitte zuerst mal den Artikel, sofern er euch interresiert. Ihr könnt dabei erkennen, dass die damaligen Menschen größtenteils schon erkannten, was auf sie zukam. Und ihr erkennt dabei auch, dass die damaligen Spiegeljournalisten ihren Beruf noch viel ernsthafter nahmen, sich noch nicht so der Lüge hergaben wie heute. Dennoch hat es nicht geholfen, wenn die Wirtschaftsbosse es anders wollen:

30.07.1973

Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. Städte wie Berlin, München oder Frankfurt können die Invasion kaum noch bewältigen: Es entstehen Gettos, und schon prophezeien Soziologen Städteverfall, Kriminalität und soziale Verelendung wie in Harlem.

Die Kneipe am Kottbusser Tor war mal echt Kreuzberg, Ecklage, Berliner Kindl, Buletten, Sparverein im Hinterzimmer. Heute rotiert am Buffet der Hammelspieß senkrecht, der Kaffee ist süß und dickflüssig, aus der Musikbox leiert orientalischer Singsang.

“Hisar” heißt die Ecke jetzt auf türkisch — das bedeutet “Festung”, und so abwegig scheint der Name nicht. Unter Einschußlöchern an der Decke wacht, wieder mal, ein neuer Wirt. Ganz hinten hocken Zeki, Ahmet und ein paar andere bei einem Spiel namens “Jokey”, Spielwart Hasan kassiert am Tisch den Zehnten.

Berlinisch ist da nur noch der Strohmann, den sich der türkische Inhaber aus gewerberechtlichen Gründen hält. Und nebenan um die Ecke, die ganze Straße hinauf und die nächste hinunter, wohnt unübersehbar Kundschaft aus dem Morgenland.

Im Toreingang Lausitzer Straße 50 hängen Briefkästen von dreißig Mietern, deren Namen allesamt auf “oglu”, “ek” und “can” enden. In der Oranienstraße, wo einst Paul Lincke wohnte (Nr. 64) und Berliner Luft verspürte, flanieren Frauen im Salvar, der Pumphose. Die Gemüseauslagen sind neuerdings von bunter Opulenz, vor den Fleischerläden hängen ausgeweidete Hammel, und überall zeigen Türkenfahnen mit Stern und Halbmond an, daß Kreuzberg hier “Kleen-Smyrna” ist.

Im Viktoria-Park, wo Maximilian Harden das “Rauschen des Wasserfalls” vernahm, tönt nun “türk folkloru”. Dort ist — “Cimenleri cignemek yasaktir” — selbst das Betreten des Rasens auf türkisch verboten. So gründlich wie in Kreuzberg hat sich während der letzten Jahre in keiner deutschen City die Bürgerschaft verändert.

Vor dem Krieg lebten in dem Arbeiter- und Kleinbürgerbezirk rund 350 000 Menschen. Heute sind es nur noch 160 000, unter ihnen — ginge es nach amtlichen Zahlen — 20 500 Türken. Doch die Kolonie, selbst mit dieser Zahlenstärke schon das stärkste Fremdenkontingent in einem Großstadt-Areal von der Größe Kreuzbergs, ist weitaus größer.

Denn nicht registriert sind Scharen von Illegalen. Mit Paß und Pappkarton landen sie auf dem DDR-Flughafen Schönefeld im Osten der Stadt und wechseln, vom Westen unkontrolliert, per 5-Bahn herüber. Oder sie kommen als Touristen, lassen die jedem Ausländer gewährte Aufenthaltsfrist von einem Vierteljahr verstreichen und sind — wie Hans Joachim Jankus von der Polizeiinspektion Kreuzberg klagt — “plötzlich ohne Arbeiits- und Aufenthaltserlaubnis einfach als Illegale da”.

Die Zahl dieser Untergrundler schätzt die Polizei nach Razzia- Resultaten auf 15 Prozent der offiziellen Türkenstärke. Sozialbetreuer dagegen halten 30 bis 40 Prozent für zutreffend — will heißen: 25 000 bis 30 000 Türken in Kreuzberg.

Fast alle bleiben im Lande und mehren sich redlich. Von 1720 Neugeborenen, die 1972 im städtischen Urban-Krankenhaus zur Welt kamen, waren 650 Türken-Kinder. Rund 5000 Alis und Selims unter 14 leben nach offizieller Zählung am Kreuzberg; in den Freizeitstätten des Sanierungsgebietes haben sie die Mehrheit, im Jugendzentrum an der Naunynstraße gar mit zwei Dritteln. In den Kindertagesstätten stieg die Zahl der Kleinst-Türken im letzten Halbjahr auf 430, um ein Drittel.

Offizieller Zuzug, illegaler Zustrom und natürlicher Zuwachs haben Kreuzbergs Türken-Kolonie innerhalb der letzten zwölf Monate um eine ganze Brigade (4000) verstärkt. Derzeit ziehen monatlich etwa 500 türkische Neuankömmlinge nach Berlin, vorzugsweise in die Gegend um den Görlitzer Bahnhof — und das womöglich auf Jahre hinaus: Das Statistische Landesamt prophezeit ein Ansteigen des Berliner Bedarfs an ausländischen Arbeitnehmern von gegenwärtig rund 100 000 auf 150 000 im Jahre 1985.

Schon jetzt gibt es in Kreuzberg Häuserzeilen, wo — wie in der Mariannenstraße — nur noch jeder fünfte Anwohner Deutscher ist. “Wenn das so weitergeht”, sagt Bezirksbürgermeister Günther Abendroth, “ersaufen wir einfach.” Und ein Ausländer-Run wie im Gebiet zwischen Tempelhofer Flughafen und Potsdamer Platz steht auch anderen deutschen Städten ins Haus. 1975 drei Millionen

ausländische Arbeitnehmer?

Was die Türken für Kreuzberg, sind in Stuttgart 35 000 Jugoslawen. Jeder 30. Arbeitnehmer in Hannover ist Spanier, jeder 20. in Pforzheim Italiener. Schon ist in mittleren Industriestädten wie Ludwigsburg oder Göppingen jeder fünfte Bürger von weither, wachsen Provinzmetropolen wie Stuttgart oder Bremen nur noch dank Zuzug von Bosporus und Adria. In München, wo rund 50 000 Türken registriert sind, sieht OB Georg Kronawitter vor lauter Ausländern “die Integrationskraft der Stadt allmählich an ihre Grenze gelangt”.

Vorwiegend in den Ballungsräumen, und dort wiederum oft in den alten Stadtkernen, siedeln mittlerweile 2,5 Millionen ausländische Arbeitnehmer (Illegale nicht gerechnet) nebst 1,2 Millionen Angehörigen. Ihre Zahl — seit 1962 aufs Fünffache gewachsen, seit 1969 verdoppelt — dürfte, wenn der Zustrom anhält, schon im übernächsten Jahr auf drei Millionen anwachsen. An der Spitze: die Türken.

In immer größeren Schüben schwärmen sie von den Gestaden des Bosporus und aus dem Hochland von Anatolien ein. Die Nürnberger Bundesanstalt für Arbeit (BfA) schätzt die Zahl der offiziell registrierten türkischen Arbeitnehmer gegenwärtig auf annähernd 580 000. Zusammen mit 270 000 Angehörigen und einem Heer von Nichtregistrierten (das die türkische Botschaft in Bad Godesberg auf 75 000 taxiert, nach Ansieht von Kommunalpraktikern jedoch doppelt so stark sein dürfte) reicht das deutsche Türkenvolk schon jetzt an die Millionengrenze — bei weitem die größte Fremdengruppe in der Bundesrepublik.

Schon haben sich in der Türkei weitere 1,2 Millionen auf die Wartelisten der Anwerber schreiben lassen — eine Reserve, die von 1976 an, wenn neue EWG-Regelungen in Kraft treten, tatsächlich über die Bundesrepublik kommen könnte*. BfA-Präsident Josef Stingl sieht ein “unlösbares Problem”;

* Von 1976 an erlischt gemäß Assoziierungsabkommen mit der EWG die Aufenthaltsbeschränkung für Türken in Deutschland; nach bis dahin gültigem Ausländerrecht dagegen wird vom vierten Monat an weiterer Aufenthalt von einer Arbeitserlaubnis abhängig gemacht.

schwierig genug sind die Probleme jetzt schon. Die Legende von den “Gastarbeitern” hat sich noch nicht dadurch erledigt, daß die Behörden die irreführende Vokabel aufgegeben haben und nun von “ausländischen Arbeitnehmern” sprechen. Geblieben ist die amtlich immer noch genährte Fiktion, die Fremden in der Bundesrepublik gastierten gewissermaßen nur — billige Wohlstandshelfer mit exotischem Air, die nach einer Weile dahin, wo sie hergekommen sind, zu retournieren und durch Neuangeworbene zu ersetzen seien.

So praktiziert man es in Bayern, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein — Überbleibsel des “Rotationssystems”, eines Anfang der sechziger Jahre in Westdeutschland entwickelten und ebenso lange umstrittenen Mittels gegen Masseneinwanderung:

Die bei mehr als dreimonatigem BRD-Besuch erforderliche Aufenthaltserlaubnis wird, obwohl laut Gesetz auch unbefristet möglich, durch die Ausländerbehörden nur jeweils einjährig erteilt und nach fünf Jahren nicht mehr verlängert. So schaffen die Rotationspraktiker Platz für Neuangeworbene. “Jeder kommt mal dran”, spottet der Berliner Verwaltungsrichter Dr. Fritz Franz, Verfechter einer Ausländerrechts-Reform, “so wird der Gleichheitsgrundsatz gewahrt.”

Während Rotations-Befürworter und -Gegner noch darüber streiten, ob der Menschen-Kreisel “unverzichtbare staatspolitische Notwendigkeit” ist (bayrisches Innenministerium) oder “moderne Form der Sklaverei” (Frankfurts SPD), geraten die Betroffenen zunehmend in den Mahlstrom sozialer Konflikte.

Daß die Furcht vor der Ausweisung die Flucht in die Illegalität nachgerade hervorruft, daß ausländische Arbeitnehmer so gut wie keine beruflichen Aufstiegschancen haben, daß sie unter häufig desolaten Bedingungen hausen müssen, daß ihre Kinder dem heimatlichen Milieu entrissen, im neuen aber keineswegs heimisch werden — solche beklemmenden Aspekte bundesdeutscher Ausländer-Existenz gelten längst als Muster gesellschaftlicher Unterprivilegierung (SPIEGEL 43/1970).

Gleichwohl erhellt der Türken-Andrang die Misere in bisher nie dagewesener Schärfe. Kein anderes Herkunftsland hat so viele Analphabeten (Uno-Schätzung: 54 Prozent). Für keine ethnische Gruppe ist die Kluft zwischen urtümlichen Lebensbedingungen zu Hause und entwickelter Industrie-Gesellschaft so tief wie für die Frauen und Männer Kleinasiens.

Kein Wunder, wenn die Türken in der Bundesrepublik ein Exempel dafür liefern, daß “gesellschaftlich nicht eingebundene Minderheiten zur räumlichen Absonderung” drängen und in der Fremde, wie es Soziologen der Münchner Stadtplanung formulierten,. “vertraute Lebensgewohnheiten” suchen — indem sie eng aneinanderrücken*. So gibt es Türken-Kolonien in

* West-Berlin, wo in den Bezirken Kreuzberg und Wedding manche Straßen nur noch 20 Prozent deutsche Wohnbeteiligung aufweisen;

* Kommunalpolitische Aspekte des wachsenden ausländischen Bevölkerungsanteils in München”, herausgegeben vom Stadtentwicklungs-Referat, Leitung: Dr. Hubert Abreß, München, 1972.

* Köln, wo mittlerweile jeder siebente Altstadtbewohner Türke ist;

* Frankfurt, wo bei hektisch zunehmender Konzentration allein 4000 legal ansässige Türken im Bahnhofs-Viertel Quartier gemacht haben.

Es gibt sie wieder, jene separaten Siedlungsgebiete für Minderheiten mit anderer Sprache, aus anderen Zivilisations- und Sozialgefügen, die in aller Weit Getto heißen. Wie zwangsläufig kapseln sich ganze Nationalblöcke in der Fremde ab. Schon zu Hause auf der Flucht vor Nöten, fliehen sie auch im Zielland — hier vor den eigenen Anpassungsschwierigkeiten und vor der Intoleranz der Umwelt; sie igeln sich ein.

Wie selbstverständlich gehört das “Türkengetto” schon zum Sprachschatz von Stadträten und Sozialpolitikern. Noch zu Amtszeiten als Oberbürgermeister von München glaubte Hans-Jochen Vogel, jetzt Bundeswohnungsbauminister, erkannt zu haben, daß es “kleine Harlems auch schon bei uns” gäbe.

Zwar: Eine Randgruppenstadt, die unter Rassenkampf, Kriminalität und Häuserverfall zum Siechtum in Apathie verurteilt scheint, ist hierzulande eher noch Alptraum. Doch erste Harlem-Symptome sind bereits sichtbar. An den Erosionsstellen deutscher Städte “wächst ein neues Subproletairiat heran, keimt die Saat sozialer Krankheitsherde” (Richter Franz). Ein Türke bleibt nicht lange allein.

Nuriye Ertunc, Gartenarbeiterin, wohnt in einem zweiten Hinterhof der Lausitzer Straße zu Kreuzberg auf zwölf Quadratmetern. Der Erker des Halbgeschoß-WC ragt über dem Sperrmüllbett. Tagsüber hält hier Ehemann Nasreddin die Stellung: Er hat weder Arbeit noch Aufenthaltsstempel im Paß: der Zuzug von Kind und Großmutter aus Adana ist in Sicht, eine größere Wohnung nicht.

In der Gegend werden die Ertuncs unweigerlich bleiben, wie Nachbarin Fatma Civan aus Samsun, die schon ihr voriges Domizil in der Wiener Straße, weil ohne Ofen, geräumt hat und es demnächst ein paar Blöcke weiter in der Gitschiner versuchen will: “Ein paar aus Samsun wohnen auch da.”

Kreuzbergs Türken kampieren in Kabausen aus der Gründerzeit, die ihrer Funktion als Schnitterkasernen der Industrialisierung auch 100 Jahre danach noch gerecht werden müssen. In den Hofwinkeln spielen zwischen moderndem Hausrat Kinder, von denen nach türkischer Schätzung jedes zweite polizeilich nicht gemeldet ist und deshalb auch keinen Platz in Hort und Schule findet.

Die Ziegellabyrinthe haben, ob in Hamburg-Ottensen oder München-Lehel, das Waschbecken in der Küche, wenn nicht im Vierfamilienklo auf halber Treppe; die Spuren des letzten Rohrbruchs tilgt immer erst der jeweils nächste. Nach seinem Besuch bei den Acabays in einem Frankfurter Türkenhaus, Westendstraße 60 — 43 Bewohner, drei WCs -, fand Hessens Innenminister Hanns-Heinz Bielefeld: “Wir müssen uns schämen.”

Hauswirte investieren da nicht mehr — wie sollten es die Bewohner tun: Als zumeist Ungelernte rangieren sie an der Unterkante der Einkommensskala und sind auch noch mit Mieten belastet, die nach NRW-Erhebungen den deutschen Vergleichsstandard um 30 Prozent übersteigen.

Und je mißlicher die Umstände, desto stärker die Tendenz zum “Zusammenglucken”, wic Bremens Kripochef Dr. Herbert Schäfer die Getto-Entwicklung umschreibt. Denn die Gettos sind den türkischen Einwanderern Wunschziel und Fluchtpunkt zugleich: für Fatma Civan, die ungeheizte Kreuzberger Bruchbuden in Kauf nimmt, um Leute aus dem heimatlichen Samsun in der Nähe zu wissen, wie für Mehmet Yilmaz, der im Hamburger Karolinenviertel unter Landsleuten davor sicher ist, “wie ein Mensch dritter Klasse behandelt” zu werden.

Denn alle verspüren deutsche Geringschätzung. “Die türkisch-deutsche Freundschaft scheint verschwunden”, klagte dem türkischen Soziologen Nezih Manyas ein Kreuzberger Landsmann. “In der Türkei”, so ein anderer enttäuscht, “nimmt noch heute ein Taxifahrer kein Geld, wenn er weiß, daß Sie Deutscher sind.” Ein dritter Manyas-Konfident: “Die Leute wollen uns hier nicht.” Coskun Evranos, Viktualienhändler in der Berliner Gneisenaustraße, hört öfters, wie draußen vor dem Laden deutsche Passanten seine deutschen Kunden angiften: “Sie sollten sich genieren.”

Das scheint typisch zu sein, denn:

* Nur elf Prozent der Berliner, so ergab eine “Infas”-Umfrage, spendierten den Türken das Status-Prädikat “sauber”; sechs Prozent erkannten auf “zuverlässig”.

* 60 Prozent der Frankfurter Türken, so ermittelte Soziologin Maria Borris, konnten zu Deutschen nur “schlechte” oder “gar keine” Kontakte herstellen.

* Jeder zweite Berliner wünscht, nichts mit Türken zu tun zu haben, jeder siebte wünscht sie ins separate Wohngebiet.

Die Reaktion der Abgewiesenen maß Soziologin Borris in Frankfurt nach: Jeder dritte ihrer Interviewpartner mochte es mit dem Wohnen unter Deutschen gar nicht weiter probieren und wählte statt dessen bewußt die Abkapselung im Quartier — Geborgenheit bei vertrauter Umgebung, ungebrochenen Gewohnheiten, mit Koc Yumurtasi, dem Schafshoden-Schmaus, und Suren vom Imam — im hessischen Allendorf sogar in einer Betriebs-Moschee.

Orientierung in der neuen Welt suchen die Einwanderer ohnedies zuerst in der Gemeinschaft von Familie, Freunden und Landsleuten. So haben die Arbeitgeber in Frankfurt jeden fünften Türken am Main auf namentliche Empfehlung von bereits ortsansässigen Verwandten angeheuert. Die Sippen ziehen Kreise, denn kommt ein türkischer Arbeiter auch alleine, so bleibt er es nicht lange.

Fremdartiger Kuchengeruch vertreibt die Deutschen.

Von den 80 Prozent Verheirateten unter Frankfurts Türken hat nur knapp die Hälfte auch die Ehefrau am Ort — jeder zweite der Strohwitwer aber möchte sie in Frankfurt wissen. Kinderreichtum daheim wird kaum als Grund dauernder Trennung akzeptiert. Zwar haben zwei Drittel der türkischen Familienvorstände mit fünf- bis sechsköpfigem Anhang. als sie sich auf nach Frankfurt machten, die Ihren erst einmal zurückgelassen; aber schon von den Vätern dreier Kinder ist nur mehr die Hälfte allein.

“Fünf, sechs, sieben Kinder aus zwei Ehen” der Kaffeefabrik-Arbeiterin Hatice Ergen leben noch in Ankara. Zwei von ihnen will sie demnächst nach Kreuzberg holen — “Allahin Dedigi Olur” verheißt der Haussegen in ihrer abgewetzten Bleibe, Manteuffelstraße 8: “Allahs Wille geschieht.”

Den deutschen Einheimischen mag das eher wie Teufelswerk vorkommen. Seit am Berliner Kreuzberg der Ausländeranteil in den Sanierungsgebieten von 15 Prozent im Jahre 1969 auf 35 Prozent (1972) gestiegen ist, herrscht unter den Ureinwohnern — so Ortwin Ratei, Leiter des Kreuzberger Stadtplanungsamtes — “der typische Trend: Rette sich, wer kann”.

Es gehört zur Eigendynamik des Getto-Wuchses, daß ungestümer Zuzug von Ausländern den Einheimischen das angestammte Quartier verleidet, der dadurch ausgelöste Auszug der Deutschen aber wiederum Platz für die Fremden schafft — was nur den Exodus der Einheimischen weiter beschleunigt.

Der “Beirat für Ausländerfragen” am Bezirksamt Kreuzberg ermittelte, was die Ureinwohner zum Kofferpacken bewegt. Danach störte die Kreuzberger zuvörderst der ungewohnte. Lärm der Zugereisten. Berliner fühlen sich — so die weitere Reihenfolge der Beanstandungen — vom “Geruch fremdartiger Küchengewürze” behelligt, beanstanden die fremden Bräuche auf dem Etagenklo und mögen nicht Wand an Wand mit überbelegten Türkenfluren hausen.

Doch nicht nur der erklärte Schauder vor Geräusch und Gesittung der Südländer dürfte die Türkenflüchtigen bestimmen; es gibt subtilere Gründe für deutsch-türkische Unverträglichkeit. Ressentiments, so vermutete in seiner Ausländerstudie Münchens Stadtentwickler Dr. Hubert Abreß, heute Staatssekretär im Bonner Wohnungsbauministerium, nähmen “in dem Maße zu, wie die Konkurrenz der Fremdgruppe als bedrohlich empfunden wird und die Fremden die Probleme der Mehrheit verstärken”. Und: Wo sich “Aggressionen nicht unmittelbar gegen ihre Ursachen richten können, wenden sie sich gegen “Sündenböcke”.

Welchen Grad die Ballung ausländischer Mitbewohner annehmen muß, damit die Deutschen das Weite suchen, läßt sich bereits nachmessen. Der Kreuzberger Ausländerbeirat ermittelte, daß bei einem Ausländeranteil von 30 Prozent im Haus die Lawine abgeht.

Nach dem Gesetz des Gettos weichen als erste die wirtschaftlich Stärkeren, die sich die Wahl der Wohngegend womöglich noch leisten können, dann treibt es auch die wirtschaftlich Schwächeren hinweg — und gleichzeitig verstärkt sich das Desinteresse des Eigners an weiteren Investitionen in ein Haus, dessen Substanzabbau ohnedies die Mieterumschichtung vorantreibt.

Was Türkenschreck und bröckelnder Putz womöglich noch nicht ausrichten. bringt spätestens die höhere Miete in Gang. Ob er nicht mehr mitbieten kann oder mag — der Altmieter sucht sich ein neues Domizil. Dem Eigentümer tun sich gleich zwei Pfrunden auf, und nicht sehen nutzt er sie mit Doppelstrategie. Da Leute aus Kurdistan deutsche Stuben nicht wie Kleinodien zu behandeln pflegen, kann der Besitzer darauf vertrauen, daß sein schon von ihm vernachlässigtes Haus weiter verkommt — stets ein gutes Argument für den Abriß und die Errichtung eines ertragreicheren Neubaus. Oder anders: Wer durch die ergiebige Kasernierung von Ausländern die Grundlage für einen Slum gelegt hat, macht nun noch einmal ein Geschäft damit, daß er eben diesen Slum beseitigt.

“Für je zehn Männer mindestens ein Abortsitz.”

Die mitlenkende Rolle privaten Hausbesitzes in den Ausländervierteln macht deutlich, wie eng Getto-Mechanik und Bodenspekulation miteinander verwoben sein können. Problem und Rendite fallen gleichsam stiekum zusammen, und auf den ersten Blick haben sogar die Türken etwas davon:

Der Eigentümer sucht Interessenten für seinen bei Deutschen kaum mehr gefragten Abbruch-Besitz. Der türkische Arbeiter findet massenhaft Wohn. raum, und selbst wenn er im Bruchbau 100 Mark für seine Bettstelle zahlen muß, kommt er noch billiger davon als bei seiner Suche auf dem übrigen Wohnungsmarkt — und viele haben es eilig, unterzukommen.

Denn leben knapp zwei Drittel der Neuangeworbenen zunächst noch in Unterkünften, die der Arbeitgeber zu stellen hat, so sind es im dritten Jahr nur noch 38 Prozent. Wer den Betrieb wechselt, muß ohnehin das Firmenbett räumen — so er das nicht schon längst getan hat: etwa, weil dort kein Platz für Angehörige ist oder weil solche Massengehäuse den Preisen (in München bis zu 150 Mark je Firmen-Schlafstatt) spotten — und manchem anderen auch.

Die “Unterbringung” (Amtsjargon) erfordert laut Bonner Richtlinien pro Zimmer einen “Tisch angemessener Größe und für jeden Bewohner eine Sitzgelegenheit” sowie “für je zehn Männer mindestens ein Urinalbecken und einen Abortsitz”. Daß dieser amtliche Minderstandard in Kellern, Baracken und ausgedienten Kinosälen notorisch unterschritten wird, beschleunigt den Exodus der Ausländer auf den Wohnungsmarkt.

Hundert Mark pro Bett.

So erklärt sich, daß der Markt hergibt, was er hat:

* Der Pächter eines Hauses in der Frankfurter Westend-Straße Niedenau (Pachtsumme: 4000 Mark) richtete 80 Ausländerbetten ein, verlangte pro Bett 100 Mark und verdoppelte damit seinen Einsatz.

* Der Besitzer einer Münchner Dreizimmerwohnung (100 Quadratmeter à 2,80 Mark offizielle Miete) vergab 18 Betten für durchschnittlich 100 Mark und erzielte mithin 18 Mark pro Quadratmeter.

* Der Eigentümer eines Abbruchhauses an Kreuzbergs Skalitzerstraße parzelliert eine Zweieinhalb-Zimmerwohnung (gebundene Höchstmiete: 54 Mark) für sechs Ausländer, kassiert Kopfmieten bis zu 100 Mark und verzehnfacht den Ertrag. Die inhumane Herausforderung, daß marktwirtschaftelnde Althausgewinnler die Gesellschaftsprobleme von Wohnwertverschleiß und Ausländer-Invasion nutzbringend zu addieren wissen, ist zugleich ein städtebauliches Malheur. Denn der Türken-Run auf die Städte und seine ungesteuerte Vermarktung setzen einen Mechanismus in Gang, der in wildgewordene Stadtentwicklung zu münden droht.

“Wenn gestochen wird, ist häufig ein Türke dabei.”

Das Monopoli am lebenden Objekt, in amerikanischen Großstadtbezirken, von Watts bis Harlem, längst erprobt, wird im Frankfurter Westend nachgespielt: die Verwandlung gutbürgerlicher Residenzen in gewinnträchtigen Bürobaugrund, über das Zwischenstadium hochverzinslicher Verslummungshilfe durch Ausländer.

Diese Entwicklung glauben die Regierenden in Frankfurt zwar gebannt; Stadtplanungschef Hanns Adrian rühmt eine “harte Politik” gegen die Slum-Lords — mit scharfem Mieterschutz und rigoroser Verweigerung von Sondererlaubnissen für Häuserabriß. Gleichwohl registriert Westend-Wächter Adrian “zunehmend Zusammenballung von Häusern mit Ausländern, wo man den Eignern zwar nicht die Absicht nachweisen kann, aber das Gefühl hat: Das kann kein Zufall sein”.

Zur harten Politik freilich rang auch Frankfurt sich erst durch, als bereits Büroburgen die citynahen Bürgerviertel zerkeilt hatten, leerstehende Spekulantenhäuser besetzt und die ersten Gettoblöcke gewachsen waren. Was aber dem von südhessischen Sozialdemokraten regierten Frankfurter Rat unterlief, bleibt anderen Städten erst recht nicht erspart: Der administrative Eingriff kommt meist erst im Zerfallstadium der Quartiere, und damit zu spät.

Kommunale Aufkäufer, die gemäß Städtebauförderungsgesetz potentiellen Sanierungsgrund in Stadtbesitz bringen, verschärfen die Slum-Situation noch. Mangels Rechtsgrundlage außerstande, rechtzeitig einzugreifen, können die Städte das schließlich erworbene Gebiet nicht so bald sanieren — mangels Geld.

So kaufte der Berliner Senat sich energisch, Block um Block, in Kreuzbergs rote Ziegelwüste ein, die zur Sanierung teils längst herangereift, teils jüngst herabgewirtschaftet war. 60 Prozent der Kreuzberger Sanierungsfläche gerieten derart seit 1963 “oft holterdipolter und mit hemdsärmeligen Methoden” (Bezirksplaner Ratei) unter Regie des Rathauses — und damit zugleich auf die lange Bank der Stadterneuerung. Denn von den 56 000 Berliner Wohnungen, die als Sanierungsobjekt förmlich festgelegt worden sind, wurden bis 1972 erst dreizehn Prozent auch wirklich saniert; für 1973 stellte der Senat 42,6 Millionen an Forderungsmitteln bereit — gegenwärtig gerade genug für den Bau von 26 000 Quadratmeter Sozialwohnfläche.

Das Berliner Beispiel zeigt bedrohliche Perspektiven auf. Vom Spekulanten-Nießnutz abgekoppelt, ist die Stadterneuerung nun an die Liquidität öffentlicher Haushalte geknüpft — mithin sind die bereits jetzt sichtbaren Getto-Folgen auf lange irreparabel: daß Menschen wohnen, wo nach einer Untersuchung der Universität Stuttgart “gar keine Wohnungen liegen sollten”; daß ethnische Randgruppen isoliert und in einen Zirkel aus Wohnelend. Bildungsmisere und Aufstiegsbarrieren eingesperrt werden; daß sich Städte-Siechtum ä la Harlem abzuzeichnen beginnt. Das Schicksal der “Wohn-Gettos für ausländische Arbeitskräfte und asoziale Deutsche” beschrieb der Münchner Abreß in seiner Studie so: Die Massierung von Ausländern führt so zu Verfallserscheinungen und schließlich zur zunehmenden Entwertung der Viertel. Sie zeigen dann alle Züge sozialer Problemgebiete: schlechte Wohnverhältnisse, damit verbunden ein hohes Maß an gesundheitlichen Risiken, Diskriminierungen für normale deutsche Mieter, Stagnation der Investitionen, Verfall der Häuser, Kriminalität.

Niederschläge dieses Reizklimas füllen denn auch Schlagzeilen von “FAZ” (“Mit Messer und Pistole drei Landsleute getötet”) bis “Bild” (“Türke kaufte zwei Hamburgerinnen für 100 DM!”). Was Lokalberichte hingegen nicht erst aufbauschen müssen: Tatsächlich tut sich die Verbrechensbekämpfung im Dickicht der neuen Elendsviertel zunehmend schwer.

Als etwa im Januar dieses Jahres drei Türken in Kreuzbergs Naunynstraße ermordet worden waren, blieb den Kriminalbeamten nicht mehr als die Vermutung. die Täter seien — so ein Beamter der örtlichen Polizeiinspektion — “wohl längst über alle Berge”. Behördenscheu und Furcht vor Racheakten legen Dunkelzonen zwischen Delikt und Ermittler. Und im “Hisar” glaubt sich ein Spelunkengänger sicher: “Hier kommt kaum einer von denen hin. Auch die Polizei will ihre Ruhe.”

So ist denn auch die Aussagekraft der polizeilichen Statistik begrenzt. Der vom Bundeskriminalamt errechnete Delikt-Anteil der Ausländer von 11,5 Prozent ließe im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (Ausländeranteil: etwa sieben Prozent) auf eine um zwei Drittel höhere Kriminalität der fremden schließen. Doch die Statistik täuscht schon deshalb, weil die Ausländer durchweg zu den jüngeren, kriminell aktiven Jahrgängen zählen.

Eine deutsche Bezugsgruppe von ähnlich kriminogenem Zuschnitt müßte auf eine wesentlich höhere Verbrechensrate kommen. Statt dessen wird das Kriminalitätsbild der Deutschen durch zahlenstarke gesetzesfromme Gruppen — Greise, Säuglinge, Besitzburger — im Vergleich zu den Fremden geschönt.

Zwar: “Wenn irgendwo gestochen worden ist”, so meint ein norddeutscher Polizeiführer, “dann war meist auch ein Türke dabei.” Aber selbst bei solchen — noch am ehesten nationalspezifischen — Formen der Kriminalität bleibt der Befund unter den womöglich zu erwartenden Werten. So stieg in Bremen der Ausländeranteil an gefährlicher und schwerer Körperverletzung seit 1963 um das Zweieinhalbfache, der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung jedoch um das vierfache.

Gewiß behaupten sich einschlägige Dunkelziffern im geschlossenen Kreislauf der Türkenfestungen dauerhafter gegen die Polizeistatistik als in weniger homogenen Bereichen. Und sicherlich: Die soziale Situation im Getto läßt manchen Insassen permanent im Vorfeld der Straftat balancieren — wie etwa die illegal in Land und Arbeitsstelle geschleusten Ausländer (Bremens Kripochef Schäfer: “Viele erpressen da wohl den Schlepper oder werden vom Schlepper erpreßt”).

Gegen Gebühr falsche Stempel fürs Finanzamt.

Doch offen liegen die Schwerpunkte der Slum-Delinquenz anderswo, nämlich dort, wo schiere Gesetzesbrüche am schwersten faßbar sind: am Schnittpunkt von White-collar-Raffinesse und Wirtschaftskriminalität. in einer Mischzone von Fast-noch-Legalität und Beinahe-Straftat, wo Feilschen in Nötigung übergeht und Sozialberatung in Betrug, floriert von Kreuzberg bis Lehel das Geschäft mit dem Landsmann.

Die Opfer finden sich buchstäblich auf der Straße — verstörte Ostanatolier, frisch eingereist, auf der Suche nach Wohnung, Ratschlag oder heimatlichem Anschluß. Zum Täter braucht es nicht viel: Die Ahnungslosigkeit der Neuankömmlinge läßt sich durch kombinierte Kenntnis in türkischen Lebensgewohnheiten und deutschen Vorschriften leichterhand als Pfründe nutzen:

* Mehmet Alagöz*, Dolmetscher in Duisburg, fertigt für 50 Mark pro Stunde Übersetzungen von Amtsformularen — die von der Ausländerbetreuung gratis bearbeitet würden.

* Ahmet Kaya*, türkischer Angestellter einer Berliner Immobilienfirma in Kurfürstendamm-Nähe, quittiert für Vermittlung von Kreuzberger

* Namen van der Redaktion geändert.

Sanierungswohnungen 20 Mark — und kassiert 2000.

* Ali Öztürk*, Reisebüro-Substitut, beschafft Weddinger Türkinnen von deutschen Firmen die namentliche Anforderung des daheimgebliebenen Ehemannes, der bei den offiziellen Anwerbestellen als Ungelernter gegenwärtig sieben Jahre lang auf die Einreise warten müßte. Gebühr für den Sofort-Transfer: 2000 Mark.

* Zeki Arslan*, Reisebüro-Unternehmer in Frankfurt, versieht Unterstützungsbelege fürs Finanzamt mit unleserlichen Istanbuler Stempeln; er kassiert Gebühr, sein Klient den Steuervorteil — sofern das Finanzamt auf das Falsifikat hereinfällt.

Noch professioneller werden die Kolonie-Bewohner von einem Schwindel-Zweig beschubst, der in der Nachbarschaft exotisch erblüht: vom Lohnsteuer-Busineß.

“Wir kaufen Ihre Lohnsteuerkarte.”

“Sie dürfen dem deutschen Finanzamt Ihr Geld nicht schenken”, annonciert ein Mahner in “Hürriyet” (“Freiheit”), einer Zeitung der deutschen Türken. Ein Reisebüro in der Kreuzberger Oranienstraße animiert bündig mit Lautschrift im Schaufenster: “Lonstoyer”. Sobald der Steuertermin naht, verheißen Dutzende türkischer Läden Trick und Geld, um den Landsleuten Lohnsteuerkarte wie Inkasso-Auftrag zwecks Jahresausgleich abzuschwatzen.

Yusuf Demir* trat einem Berliner Steuerhelfer seinen Erstattungsanspruch ab, erhielt einen Scheck über 400 Mark und löste ihn ein. Nachdem der Helfer vom Fiskus 500 Mark eingezogen hatte, verrechnete er 150 Mark Gebühren. Die 50 Mark Differenz zum Scheckbetrag, so wurde Yusuf beschieden, schulde er nunmehr der Bank, auf die der Scheck gelautet hatte — plus 14 Prozent Zinsen: Yusuf war die Klausel entgangen, wonach er statt des eigentlich gewünschten Vorschusses einen persönlichen Kredit bei der Berliner Diskonto Bank genommen hatte. Yusufs Einbuße insgesamt: ein Drittel seines Anspruchs ans Finanzamt.

Da Yusuf in deutschen Steuertabellen unkundig ist, muß der Steuerhelfer nicht mit Rückfragen rechnen. Andere Unternehmen, wie etwa ein Steuerbüro an Berlins Kurfürsteratraße, bieten denn auch ihre Dienste gänzlich ohne Umschweife an: “Wir kaufen Ihre Lohnsteuerkarte.”

Yusuf und Legionen seiner steuerzahlenden Landsleute sind es dennoch zufrieden. Ihr Vorteil in der Übervorteilung: Sie kommen an Geld vom Staat, ohne die verhaßte Amtsberührung.

Egal nämlich, ob einer sich kleine Bequemlichkeiten kauft — wie bei Hasan

* Namen von der Redaktion geändert.

Gürsel*, der in Hamburger Behördenfluren gegen kleines Entgelt die Auslosung der Wartelisten manipuliert, oder ob einer — wie Mustafa Özcan* in Berlin — durch den gefälschten Paßstempel à 2000 Mark Ärger mit der Polizei einhandelt: Deutsche Amtspersonen mag kaum einer gegen Landsleute auf den Plan rufen. “Viele Türken”, satt Helmut Grell von der Berliner Arbeiterwohlfahrt, “haben eine geradezu tierische Angst, zu Behörden zu gehen.”

Das gilt daheim wie in der Fremde. Deutsche Stellen umgehen sie vor allem dann, wenn eine Lösung ihres Problems auch nach heimatlichem Brauch zu haben ist. So offerieren in der Türkei schriftkundige Yazici tausendfach ihrer

schreibschwachen Klientel Tippdienste und allerlei Lebenshilfe; also finden türkische Ländler es normal, Rat erst beim Landsmann zu suchen — selbst wenn er beim zuständigen Deutschen gratis wäre.

Der türkische Sozialarbeiter Seyfi Ecevitoglu in Kreuzberg: “Wer in der Türkei Sozialberatung für umsonst macht, gilt entweder als Dummkopf oder als Kommunist.”

Unvollkommenen Bürgerstatus besitzen die Ausländer nicht nur im Privaten, wenn sie etwa auf Wohnungssuche außerhalb der Reservate gegenüber deutschen Konkurrenten “meist zweiter Sieger” werden (Arbeiterwohlfahrtmann Grell) oder ihnen der Kneipenzutritt “oftmals unter diskriminierenden Begleitumständen” verwehrt bleibt (so der Mainzer Wirtschaftsminister Heinrich Holkenbrink).

Auf Rißstellen in der bundesdeutschen Egalité stoßen die Fremden auch im öffentlichen Bereich, vor allem

* in der Kommunalpolitik, wo die in Deutschland nicht Wahlberechtigten trotz zaghafter Experimente mit “Gastarbeiterparlamenten” (SPIEGEL 23/1973) nirgends ernsthaft mitreden können;

* bei der Sozialversorgung, die sie zwar kaum je als Rentner in Anspruch nehmen werden, aber subventionieren — 1971 mit 5,6 Milliarden Mark (17 Prozent der Gesamteinnahmen der Arbeitersozialversicherung);

* im Umgang mit Behörden, wo 74 Prozent der Frankfurter Türken “über Unfreundlichkeit und Ungeduld” (Maria Borris) klagten.

Alle Handikaps seiner sozialen Abseitsstellung freilich kulminieren für den Slumbewohner erst am Arbeitsplatz: Dort ist er, weil vorwiegend un- oder angelernt, ohne nennenswerte Aufstiegschance; Sprachmängel verhindern exakte Kenntnis von Tarifen und Steuerklassen, fördern Mißtrauen — und oft nicht einmal ohne Grund.

Denn ungerechte Entlohnung von Ausländern wird in größeren Betrieben oft nur dadurch kaschiert, daß ganze Produktionsbereiche mit Ausländern besetzt sind, die alle auf der gleichen, freilich niedrigen Lohnstufe rangieren.

Zudem: Neuankömmlinge werden meist zum Tarif eingestellt, weshalb ihnen die übertariflichen Leistungen — bis zu 40 Prozent des Reallohns — entgehen. Immerhin glaubten sich 60 Prozent der von Maria Borris in Frankfurt Befragten bei der Bezahlung im Nachteil. Wie untrennbar sich dabei Informationslücken und echte Diskriminierung mischen, verdeutlicht der Komplex Berufsfortbildung. Sie wird, wo von Arbeitgebern angeboten, von vielen Ausländern nicht wahrgenommen — teils aus Unkenntnis der Möglichkeiten, aber auch “weil viele Arbeiter fragen: “Warum? Ich weiß ja doch nicht, wie lange ich bleiben darf’” (so der IG-Metall-Auslandsexperte Carlos Pardo).

Rechtsmittelbelehrung durch Gewerkschaften fruchtet da nur wenig. Vornehmlich die Türken, befangen in autoritären Heimatbräuchen oder verängstigt, reagieren harthörig. “Der Türke ganz allgemein”, so der Gewerkschafter Heinz Richter, “scheint für linke Ideen nicht empfänglich.”

Im Verruf, auch ohne Gespür für sonstige Umweltsignale zu sein, machen die Leute von Marmara-Meer und Kurdengrenze nur schleppend Prestigegewinn — schon wegen deutschorientalischem Dissens in Hygienefragen. Während Türken daran Anstoß nehmen, daß sie der vom Koran auferlegten Reinigungspflicht nicht nachkommen können, weil deutsche Klosetts nicht mit den zu Hause üblichen Schnabelkannen ausgestattet sind, halten Deutsche die zivilisatorische Überlegenheit des Klopapiers dafür. So gab etwa die Hamburger Gesundheitsbehörde “ernsthaft zu überlegen, wie solche Gastarbeiter (Moslems) ganz von Tätigkeiten ferngehalten werden können, bei denen sie unmittelbar Lebensmittel gefährden”.

Freilich liegt die türkische Tätigkeit ohnehin meist fernab von Butterfaß und Obstauslage. Denn weit über die Hälfte der Türken leistet Knochenarbeit an Hochöfen, Stahlwalzen und Betonmischmaschinen von Metallindustrie und Baugewerbe.

Im statistischen Durchschnitt aller Wirtschaftszweige liegt, laut Unfallverhütungsbericht der Bundesregierung für 1969, das Risiko der Ausländer, am Arbeitsplatz zu verunglücken, insgesamt zweieinhalbmal so hoch wie das des deutschen Arbeitnehmers. Sprachbedingtes Unverständnis für Betriebsgefahren und mangelhafte Sicherheitsaufklärung sind die Ursachen. Außerdem beeinflußt es die Statistik, daß die Ausländer meist an ganz allgemein besonders gefährdeten Arbeitsplätzen und kaum in der weitgehend unfallfreien Angestelltenkarriere unterkommen.

Die “vielfach schwere, schmutzige oder gesundheitsgefährdende Arbeit” (Abreß-Studie), zu der man sie gerufen hat, mochten jedenfalls acht von zehn Frankfurter Ausländern ihren Kindern dereinst mal erspart wissen.

Dabei scheint die Zukunft der Jungen schon jetzt düster. Den rund 400 000 Ausländerkindern, die deutsche Schulen und Tagesstätten besuchen, stehen schätzungsweise noch einmal soviel pädagogisch Unversorgte gegenüber. Allein in Frankfurt “muß mit einer fünfstelligen Zahl nicht gemeldeter und nicht eingeschulter Kinder gerechnet werden” (Maria Bornis). Sie hüten tagsüber jüngere Geschwister oder werden von illegal zugereisten Eltern aus Furcht vor Entdeckung verborgen.

“Mit zunehmender Sorge erfüllt” den Berliner Wohlfahrtler Grell die Ausbreitung eines weiteren Bildungshindernisses. “Passen Sie auf, Ihr Kind wird christlich”, warb am Kottbusser Damm zu Kreuzberg eine von mittlerweile vielen in Deutschland gegründeten Koran-Schulen — orthodoxen Lehranstalten, die statt Abc und Einmaleins Suren und Tradition (auf arabisch) vermitteln und in der Türkei als Sultanatsüberbleibsel schon von Atatürk verboten waren. Türkische Geschäftsleute und Geistliche fördern sie nun in der Diaspora “aus Furcht, daß türkische Arbeitnehmer gesellschaftliche Mündigkeit erreichen” (Sozialarbeiter Seyfi Ecevitoglu).

Auch innerhalb der deutschen Schulen steht es nicht sonderlich gut um die Bildungschancen der jungen Fremden, die wegen Herkunft und Sprachunvermögen von Mitschülern gehänselt, von Lehrern schlecht benotet werden oder sich in Vorbereitungsklassen” oft jahrelang vergeblich, um Anschluß mühen. Sechs von zehn Ausländerkindern verpassen den Schulabschluß.

Initiativen wie ein Modellversuch der Stadt Opladen, wo der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit Sprachförderung und leistungfähigen Lerngruppen die Integration erleichtern will, verschlagen, aufs Gros gerechnet, kaum: So bleiben etwa in Nordrhein-Westfalen 60 Prozent der ausländischen Kinder ohne regulären Schulabschluß. Und 20 Prozent “der ausländischen Eltern Frankfurts geben ausdrücklich zu, daß sie zwischen Schwierigkeiten mit Sprache und Lernen direkten Zusammenhang sehen.

Dieses Hemmnis, in Wahrheit nach überwiegender Pädagogenmeinung für mindestens die Hälfte der Kinder wirksam, verstärkt sich noch in den Gettos. Nach Schweizer Beobachtungen leidet das zunächst einer Schutzhaltung vergleichbare Motiv, sich anzupassen und die Sprache zu erlernen, gerade dort, wo die Minderheiten zu relativer Größe kommen.

In den Klassen der Slumviertel mit einem Ausländerkind auf jeder dritten oder zweiten Schulbank wachsen fast zwangsläufig “Analphabeten in zwei Sprachen” heran (so ein türkischer Lehrer in Frankfurt). “Sie sind”, wie Soziologe Nezih Manyas protokolliert, “am Ende ein reiner Verlust für die Türkei und bestimmt kein Gewinn für Deutschland.”

Für jeden Türken 200 000 Mark Einbürgerungskosten?

Daß die Fremden-Misere bis in den Familien- und Schulbereich hineinwirkt und von dort aus wieder in die deutsche Gesellschaft zurück, steht als Beispiel für die Folgen politischer Fehlleistung: Zu lange erschöpfte sich amtliche Ausländerpolitik im Vergrößern der industriellen Reserve-Armee, zu lange wurden die sozialen Bedürfnisse verkannt.

Nun beschwört Bundesarbeitsminister Walter Arendt: “Die sozialen und gesellschaftlichen Erfordernisse dürfen nicht länger hinter den einzelwirtschaftlichen Überlegungen zurückstehen.”

Unversehens ist damit die Bundesrepublik in eine Zwangslage geraten. Das Rotationssystem mag die Regierung nicht anwenden — “aus sozialen und humanitären Gründen”; und Einwanderungsland zu sein mit allen Konsequenzen kann sie sich nicht leisten.

Denn so unausführbar das Rotationskonzept ist, durch schnelle Umwälzung der fremden Belegschaft die bei Einwanderung unumgänglichen Infrastrukturkosten einzusparen, so sicher ist auch: Ungesteuerte Niederlassung von Ausländern im Sozialstaat würde solche Kosten ins Uferlose treiben.

Zwar ist noch nirgends exakt belegt, was die Einbürgerung aller ausländischen Arbeitnehmer kosten würde. Doch ob Berlins Finanzsenator Heinz Strick “für jeden sich integrierenden Gastarbeiter Infrastrukturkosten von 200 000 DM” veranschlagt oder ob Münchens Stadtentwickler allein für ihre Region einen “Integrationsbedarf von vermutlich 2,5 Milliarden” errechnen — die unbezahlte Rechnung ist schon jetzt gigantisch.

Unvermeidbar stoßen sich soziale Vorhaben und ökonomische Durchsetzbarkeit in einer Gesellschaft, die zu ihren Ausländern humaner sein will, als sie es war, aber nicht solvent genug ist, wie sie es sein müßte, wollte sie beliebig vielen Einwanderern zumutbare Verhältnisse bieten.

Den künftigen Kurs der deutschen Ausländerpolitik soll denn auch erst einmal ein Bremsmanöver einleiten. Das im Juni veröffentlichte Bonner “Aktionsprogramm” sieht vor, daß

* der Wirtschaft eine Vermittlungsgebühr von 1200 Mark je Ausländer (bisher: 300 Mark) sowie eine “Wirtschaftsabgabe” für Ausländerbeschäftigung berechnet werden kann;

* in den Ballungsgebieten die Zulassung weiterer Ausländer von der Aufnahmefähigkeit der Infrastruktur abhängig gemacht werden soll;

* die Produktionsverlagerung in die Herkunftsländer “im europäischen Rahmen” angestrebt werden soll. Selbst eine Politik der verriegelten Grenzen könnte freilich nur verhindern. daß Wohnungen, Schulplätze und Aufstiegschancen für Ausländer noch teurer kämen — Linderung von Slum-Nöten wie in Kreuzberg aber, ein Schrumpfen der Gettos, dürfte auf absehbare Zeit nicht erreichbar sein.

Denn Segregation, die Abkapselung von Minderheiten in Subkultur und Unterprivilegierung, ist zählebig. Die Verfasser der Stuttgarter Ausländerstudie entlehnten aus Amerika die Erkenntnis, daß sich selbst im gerühmten “Schmelztiegel-Land” die Einwanderer-Gettos von 1910 über 1960 hinaus behauptet haben, “auch in der Generation der Kinder und Kindeskinder” (so der amerikanische Soziologe N. Kantrowitz). Die Stuttgarter: “Ein weiterer Grund, vor Segregation im Siedlungsbereich in aller Schärfe zu warnen.”

Vielleicht kommen solche Warnungen schon zu spät. Nach der Kreuzberger Devise “Rette sich, wer kann” können wohl ein paar tausend Bürger das Weite suchen — die Städte selber kommen nicht davon.

Bericht Ende – Artikel aus Spiegel 1973 !!!!!!

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Die Arroganten von der Türken-Seite ( http://www.turkostyle.com/die-turken-kommen-rette-sich-wer-kann/)

spielen sich ganz als die neuen Herren auf. „Ich Türke, ich König der Welt“

Verflucht seien alle, die für den ersten und allen anderen Gastarbeitern verantwortlich sind…………..

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siehe Link:

Die Türken kommen – Rette sich wer kann

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Demographische Liste der islamischen Staaten

Posted by deutschelobby - 05/01/2012


Die Verdoppelungsrate ist ein Indikator, das zeigt, in wie vielen Jahren die Bevölkerung eines Landes sich verdoppelt.

Staaten, die die Zahl ihrer Bevölkerung in weniger als 50 Jahren verdoppeln, sind eine Bedrohung für die Welt und sie sollten von der internationalen Völkergemeinschaft dazu gezwungen werden, ihre Geburtenrate zu drosseln, ihre Demographie zu stabilisieren.

Stattdessen praktizieren sie als Lösung die Massenauswanderung. Niemand braucht diese Menschenmassen und auch für die Menschliche Gesellschaft ist es gleichweise eine sehr negative Entwicklung.

Im Folgenden sieht ihr die Verdoppelungsrate der islamischen Länder. Auch einige andere Staaten der Dritten Welt versündigen gegen die Weltengemeinschaft durch ihrer Geburtenrate, aber im Falle des Islams ist es am schlimmsten.

anamorphe bevölkerung

anamorphe bevölkerung

Verdoppelungsraten

Liste mitglieder des islamischen Bundes (OIC)

  1. Afghanistan Afghanistan doubling time: 24 years
  2. Ägypten Ägypten doubling time: 29 years
  3. Albanien Albanien doubling time 47 years
  4. Algerien Algerien doubling time: 30 years
  5. Aserbaidschan Aserbaidschan doubling time: 50 years
  6. Bahrain Bahrain doubling time: 32 years
  7. Bangladesch Bangladesch doubling time: 30 years
  8. Benin Benin doubling time: 21 years
  9. Brunei Darussalam Brunei doubling time: 35 years
  10. Burkina Faso Burkina Faso doubling time: 24 years
  11. Elfenbeinküste Elfenbeinküste doubling time: 23 years
  12. Dschibuti Dschibuti doubling time: 32 years
  13. Gabun Gabun doubling time: 32 years
  14. Gambia Gambia doubling time: 29 years
  15. Guinea Guinea doubling time: 27 years
  16. Guinea-Bissau Guinea-Bissau doubling time: 33 years
  17. Guyana Guyana doubling time: 54 years
  18. Indonesien Indonesien doubling time: 47 years
  19. Iran Iran doubling time: 25 years
  20. Irak Irak doubling time: 29 years
  21. Jemen Jemen doubling time: 21 years
  22. Jordanien Jordanien doubling time: 23 years
  23. Kamerun Kamerun doubling time: 25 years
  24. Kasachstan Kasachstan doubling time: that was 77 years (aber sie neigt zur Stabilisierung)
  25. Katar Katar doubling time: 44 years
  26. Kirgisistan Kirgisistan doubling time: 44 years
  27. Komoren Komoren doubling time: 20 years!!!!!!!!!!!!!
  28. Kuwait Kuwait doubling time: 30 years
  29. Libanon Libanon über 100 Jahren
  30. Libyen Libyen doubling time: 21 years
  31. Malaysia Malaysia doubling time: 33 years
  32. Malediven Malediven doubling time: 22 years
  33. Mali Mali doubling time: 22 years
  34. Marokko Marokko doubling time: ca 25 years
  35. Mauretanien Mauretanien doubling time: 22 years
  36. Mosambik Mosambik doubling time: 26 years
  37. Niger Niger doubling time: 23 years
  38. Nigeria Nigeria doubling time: 23 years
  39. Oman Oman doubling time: 21 years
  40. Pakistan Pakistan doubling time: 24 years
  41. Palästinensische Autonomiegebiete Palästina doubling time: ca 20 years!!!!!!!!!!!!
  42. Saudi-Arabien Saudi-Arabien doubling time: 23 years
  43. Senegal Senegal doubling time: 23 years
  44. Sierra Leone Sierra Leone doubling time: 29 years
  45. Somalia Somalia doubling time: 22 years
  46. Sudan Sudan doubling time: 23 years
  47. Suriname Suriname doubling time: 37 years
  48. Syrien Syrien doubling time: 21 years
  49. Tadschikistan Tadschikistan doubling time: 33 years
  50. Togo Togo doubling time: 22 years
  51. Tschad Tschad doubling time: 27 years
  52. Tunesien Tunesien doubling time: 44 years
  53. Türkei Türkei doubling time: 36 years
  54. Turkmenistan Turkmenistan doubling time: 29 years
  55. Uganda Uganda doubling time: 18 years!!!!!!!!!!!!!!
  56. Usbekistan Usbekistan doubling time: 30 years
  57. Vereinigte  Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate doubling time: 32 years

Eigentlich sollte man allen Völkern, die eine Verdopplungsrate unter 40 Jahre haben, jeglichen Visum verweigern. Und unter 30 Jahre sollte man jegliche Unterstützung in Nahrungsmittel oder die dazu führen, die Ernährung zu ermöglichen, radikal einstellen.so hatten Staaten wie China und Indien ihre katatstophale Geburtenrate mit den radiklasten Maßnahmen gedrosselt. Nun muß die Weltengemeinschaft dasselbe bei denjenigen Völkern und Religionen durchsetzen, die von allein zu dieser Verantwortung nicht fähig sind.

Oder wollen wir bis zum nächsten Weltkrieg, bis zur nächsten Hungersseuche oder bis zur nächsten großen Pestepidemie warten? Sie wird vor allem Asien und Afrika heimsuchen. Hohe Geburtenraten bedeuten automatisch Krieg, Elend und Seuchen.

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„Europa im Jahr 2029 – mitten in der Islamisierung..“

Posted by deutschelobby - 01/11/2011


Eine Vision, wie es in Europa im Jahr 2029 aussehen könnte, wenn die Islamisierung ungebremst weitergeht..
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Das Video „Europa im Jahr 2029 – mitten in der Islamisierung..“ steht wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Zur Zeit als „Europe 2029“ mit englischem Untertitel – ist aber der gleiche Film. Eine Fassung mit deutschem Untertitel erscheint demnächst – obwohl das Video auch so aussagekräftig genug ist.

Bei youtube, facebook und anderen, durch Linksradikale manipulierte Präsentationseinrichtungen, wird dieses Video sofort wieder gelöscht.

Durch aufmerksame Mitarbeiter im Rahmen des Netzwerkes gegen Linksextremismus und Anti-Fa, die Konservativen und Patrioten, konnte das Video gesichert werden.

Die Sperrungen betreffen hauptsächlich den deutschsprachigen Raum, was eine deutliche Aussage ist.

Das Video wird mit englischem Untertitel gesendet.

Eine nachträgliche Version mit deutschem Untertitel ist bereits in Arbeit und wird auf der gleichen Webseite neben den bereits vorhandenen Videos veröffentlicht. Gelegentliches vorbeischauen lohnt immer, da sich bis heute etwa 100 markante Clips und Reportagen angesammelt haben, die zum größten Teil nicht auf öffentlichen Seiten zu sehen sind.

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