"Du sollst brennen" – "Die Zeit des Grundgesetzes ist vorbei" – Moslems in München


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Bezeichnende Reaktionen von Moslems in der Münchner Fußgängerzone während einer Kundgebung gegen den Bau des Europäischen Islamzentrums

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Wunderknabe76 

Für einen Moslem ein unerträglicher Zustand, dass Jemand die Wahrheit über den Koran sagt. Man müsste bei vielen Moslems die Gehirne austauschen, dann könnte ein friedliches Zusammenleben funktionieren.

„Du sollst brennen“ – „Die Zeit des Grundgesetzes ist vorbei“ – Moslems in München


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Bezeichnende Reaktionen von Moslems in der Münchner Fußgängerzone während einer Kundgebung gegen den Bau des Europäischen Islamzentrums

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Wunderknabe76 

Für einen Moslem ein unerträglicher Zustand, dass Jemand die Wahrheit über den Koran sagt. Man müsste bei vielen Moslems die Gehirne austauschen, dann könnte ein friedliches Zusammenleben funktionieren.

Moslem Mohammed rastet aus


Mohammed lebt das Leben eines ganz normalen Moslems in Australien. 

Er ist mit mehreren Frauen verheiratet, hat vier Kinder und drei Wohnungen.

Seine Einkommensquelle ist die Sozialhilfe.

Auf eine Anfrage des Fernsehens nach seinen Lebensumständen reagiert er leider sehr ungehalten …

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http://www.pro-deutschland.de/2017/07/02/mohammed-rastet-aus/

Studie über Muslime in Frankreich und Deutschland


Eine französische Studie belegt, dass muslimische Jugendlichen überproportional häufig zu einem religiös-fundamentalistischen Weltbild neigen und Gewalt als ein legitimes Mittel ansehen.

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Beatrix von Storch (AfD): „Inside Islam

Das Buch „Inside Islam“ von Constantin Schreiber zeigt deutlich: Der Islam gehört nicht zu

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Deutschland. Selbst in „moderaten“ Moscheen werden unsere Werte nicht geteilt.

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Beatrix von Storch (AfD) – Christenverfolgung weltweit – Sitzung des EU-Parlaments am 16.05.2017

Konzert von Sängerin Ariana Grande: eine Teufelsanbeterin/Kabbalistin…Manchester…überrascht das noch? Fanatische Moslems und zionistisch-geführte Politiker…


Moslems:

In Manchester ereignete sich nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande laut Zeugenberichten eine schwere Explosion. Nach Polizeiangaben wurden dabei 22 Menschen getötet und 59 verletzt. Zeugen zufolge waren unter den Konzertbesuchern zahlreiche Kinder und Jugendliche.

Das gehört dazu, wir werden seit Jahrzehnten belogen von A – Z von dieser Drecks-Elite, wer aufwachen will muss sich unbedingt die Zeit nehmen, mal ganz unverbindlich dieses Video anzuschauen. Tut es, bevor es zu spät ist, unsere Erde ist so kaputt.

Diese „Stars“, welche ihre Seele dem Teufel verkauft haben für Geld und Berühmtheit verderben die ganze nächste Generation, ALLE gehören dazu, dafür sind die Illuminati/Jesuiten verantwortlich, die unsere Welt beherrschen, Rothschild, Rockefeller, Soros und alle ihre Staatsoberhaupt-Marionetten wie Merkel, Hollande, Macron, Cameron/May, es geht bis ins Unendliche, zuständig.

Mind Control vom Feinsten, um den lieben Gott zu verdrängen und dem Satan zu huldigen.

 

zu den Meldungen über den muslimischen Anschlag…

Österreich: Moslem schlägt brutal auf Jesuskreuz ein


In St. Marein bei Graz sorgt dieses Video für entsetzen.

wahre Worte…die von den heutigen „EU“-Polit-Verbrechern mit Lügen getreten werden…


Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps, wie man den Islam aufhalten kann


 

 

Tipps-wie-man-den-Islam-aufhalten-kann

Auszug:

„Wir müssen auf Grenzkontrollen bestehen, auf völlige nationale Kontrolle, auf Einwanderungs- und Flüchtlingsgesetze (gegen EU und UN) und wir müssen die islamische Einwanderung vollständig zum Stillstand bringen (auch in Bezug auf Familienzusammenführung).

Die bittere Erfahrung zeigt, dass es unmöglich ist, die islamische Kultur ausreichend zu integrieren.

Das Ergebnis sind niederschmetternde wirtschaftliche Probleme und die Schaffung von Parallelgesellschaften mit extrem hohen Kriminalitätsraten, die als Nährboden für Terroristen dienen und die Verbreitung der Scharia auf Kosten säkularer Gesetze.“

Dr. Nicolai Sennels, 4.4.2016

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Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps, wie man den Islam aufhalten kann

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels hat 10 Ratschläge zusammengestellt, um zu zeigen, was man als Einzelner gegen die Ausbreitung des politischen Islams tun kann. Sein Motto lautet, sich nicht frustriert zurückzuziehen, sondern für sich etwas tun, je nach den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Auch für Sie ist etwas dabei!

• Tipp 1: Alle Arten der Scharia müssen bekämpft, aufgehalten und rückgängig gemacht werden

Das islamische Gesetz, die Scharia, steht im Widerspruch zu unseren säkularen, demokratischen Gesetzen und den humanistischen Werten. Es diskriminiert nicht nur muslimische Frauen, es verlangt von den Muslimen sich aktiv der Demokratie zu widersetzen und Nichtmuslime zu bekämpfen, sie zu versklaven und zu töten. Indem man erlaubt, dass die Scharia in unseren Gesellschaften Fuß fasst, egal wie gering die Auswirkungen (noch) sind, so unterstützen wir auf diese Weise ein System, das letztendlich darauf abzielt uns zu zerstören.

Auch wird ein Willkommenssignal an islamische Fundamentalisten versendet, dass sie kommen und hier leben können ohne sich in unsere Gesellschaften und Werte zu assimilieren. Und es ist auch ein Signal an Muslime und Nichtmuslime, dass die demokratischen, humanistischen Werte weniger wert sind als die ausländischen und mittelalterlichen religiösen Gesetze einer brutalen Religion.

Beispiele für die Scharia:

• Halal, muslimische Gebetsräume, islamische Ferien und Traditionen in öffentlichen Institutionen

• Islamische Gesichtsbedeckung (Burkas und Niqabs) im öffentlichen Raum

• Islamische Schleier als Teil einer öffentlichen Uniform

• Dominierende islamische Architektur in unseren Städten

• Tipp 2: Den Bau von Moscheen aufhalten

Moscheen verbreiten eine wortwörtliche Interpretation der islamischen Schriften. Sie weigern sich, sich von den kriminellen Aspekten des Korans und Mohammeds zu distanzieren. Stattdessen predigen sie es als heilige Wahrheit. Deswegen funktionieren Moscheen als Versammlungsorte für islamische Fundamentalisten und sie üben sozialen Druck auf moderatere Muslime aus sich strenger der Scharia anzupassen.

Daher müssen wir fordern, dass Moscheen aktiv und konsequent die Passagen der islamischen Schriften verurteilen, die zu kriminellem Verhalten aufrufen – oder dies sogar befehlen. In den meisten Ländern kann dies geschehen, indem man sich auf die Verfassungsartikel beruft, die Religionen oder Organisationen verbieten Botschaften zu verbreiten, die gewalttätig sind, oder die öffentliche Ordnung stören.

Wir müssen auch das Wissen um die Bücher verbreiten, aus denen Imame oder islamische Organisationen, oder in Moscheen gepredigt wird, und die jeden Freitag in der Mitte unserer verwundbaren demokratischen Gesellschaften als heilige Wahrheit bezeichnet werden.

• Tipp 3: Unterstützen Sie die Redefreiheit und benutzen Sie sie!

Das einzige, was der Islam so sehr fürchtet wie eine verantwortungsbewusste, gewissenhafte und (zahlenmäßig) ausreichende Polizei (die schon bald durch das Militär unterstützt werden wird), ist die Wahrheit. Deshalb sind Muslime so sehr gegen die Redefreiheit: Sie erlaubt uns die kriminellen Absichten des Islams aufzuzeigen und muslimische Forderungen nach einer Sonderbehandlung als kulturellen Imperialismus zurückzuweisen.

Deshalb müssen wir zur Redefreiheit stehen und es gibt keinen anderen Weg dies zu tun als aktiv den Islam zu kritisieren. Wenn möglich öffentlich und ohne Gesicht und Namen zu verstecken.

• Tipp 4: Die muslimische Einwanderung stoppen

Der Islam verbreitet sich durch Auswanderung. Der Koran verspricht sogar Reichtum in Hülle und Fülle und heilige Belohnung, wenn man auswandert, um den Islam zu verbreiten. In Sure 4:100 wird gesagt:

„Und wer für die Sache Allahs auswandert, der wird auf Erden genug Stätten der Zuflucht und der Fülle finden. Und wer seine Wohnung verlässt und zu Allah und Seinem Gesandten auswandert und dabei vom Tode ereilt wird, für dessen Lohn sorgt Allah, und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.”

Ohne muslimische Einwanderung und Flüchtlinge hätte Europa keine massiven Probleme mit Wirtschaft, Sicherheit und kultureller Zerstörung, wie wir sie heute haben und die gegenwärtig nach Osteuropa und in die USA schwappt, teilweise als Ergebnis der erfolgreichen Versuche islamischer Terroristen riesige Flüchtlingsströme zu erzeugen.

Wir müssen auf Grenzkontrollen bestehen, auf völlige nationale Kontrolle, auf Einwanderungs- und Flüchtlingsgesetze (gegen EU und UN) und wir müssen die islamische Einwanderung vollständig zum Stillstand bringen (auch in Bezug auf Familienzusammenführung). Die bittere Erfahrung zeigt, dass es unmöglich ist, die islamische Kultur ausreichend zu integrieren. Das Ergebnis sind niederschmetternde wirtschaftliche Probleme und die Schaffung von Parallelgesellschaften mit extrem hohen Kriminalitätsraten, die als Nährboden für Terroristen dienen und die Verbreitung der Scharia auf Kosten säkularer Gesetze.

• Tipp 5: Den Menschen etwas geben hinter dem sie sich versammeln können

Die Mehrheit der Menschen im Westen ist besorgt wegen des Islams und der muslimischen Einwanderung. Aber aus Angst sprechen die meisten Menschen nicht darüber. Es ist wichtig diese Furcht zu nehmen und den Menschen bewusst zu machen, dass viele andere ihre Meinung teilen und dass es große, sympathische Gemeinschaften und Bewegungen gibt, dass sie sich einfach dort versammeln sollen. Eine sehr erfolgreiche Bewegung ist die deutsche Pegida.

Man muss also einen Weg finden den Menschen bewusst zu machen, dass sie mit ihrer Aversion [Abneigung, Ablehnung] gegen den Islam nicht alleine stehen und dass es da draußen normale sympathische Bürger gibt, denen man sich anschließen und mit denen man gemeinsam arbeiten kann.

Man muss den Menschen etwas geben, hinter dem sie sich versammeln können. Slogan, Symbole, Newsletter, Petitionen, Parteien, Organisationen und Bewegungen, mutige Redner und Rednerinnen, Demonstrationen, Blogs und Gruppen in sozialen Medien.

Seien Sie ein inspirierendes Beispiel indem Sie Courage zeigen, kenntnisreich agieren ohne Wut.

• Tipp 6: Treten Sie in Kontakt mit religiösen und politischen Institutionen

Hier geht es im Grunde um Lobbyarbeit.

Treten Sie in Kontakt mit religiösen Gemeinschaften, Kirchen und Politik- und Wirtschaftsorganisationen und Think Tanks. Geben Sie ihnen zu verstehen, dass Kritik am Islam für ihre eigenen Zwecke sinnvoll sein kann (islamische Verfolgung von Christen, Muslime wählen links und kosten Milliarden, muslimische Frauen werden unterdrückt, Moscheen lassen die Wohnungspreise im Umfeld sinken usw.). Es gibt mehr als genug Gründe um die sich politische Gruppen und Institutionen Sorgen machen müssen – und gegen den Islam und muslimische Einwanderung aktiv werden sollten.

Schicken Sie ihnen Briefe und Bücher, bitten Sie um ein Treffen mit ihnen, schließen Sie sich deren Facebook Gruppen an und beginnen sie damit, langsam und vorsichtig, ihnen zu helfen ihr eigenes islamkritisches Material zu produzieren.

Wenn Sie Glück haben, dann finden Sie wirklich gute Kontakte innerhalb der Medien, oder der etablierten Parteien oder anerkannten Organisationen.

• Tipp 7: Beginnen Sie mit dem Bloggen – jeden Tag

Es gibt einen katastrophalen Mangel an Blogs in vielen Ländern. Wichtig an Blogs ist: Posten Sie jeden Tag Dinge (um Traffic und Nachfrage zu erzeugen), machen Sie einen Newsletter und machen Sie es den Menschen leicht ihn zu abonnieren (Sie können zum Beispiel einen Newsletter aus Ihren letzten 10 Veröffentlichungen machen), verlinken Sie zu den Originalquellen, halten Sie sich an die Fakten, keine emotionalen Ausbrüche, benutzen Sie eine nüchterne Sprache und sperren Sie Rassisten und Nazis, damit sie nicht kommentieren können.

Suchen Sie ihr Blogmaterial auf Facebook, oder in internationalen Blogs wie beispielsweise gatesofvienna.net  –  vladtepesblog.com  –  thereligionofpeace.com  –  europenews.dk  –  jihadwatch.org  –  pamelageller.com  –  10news.dk

Bei allem was Sie posten sollten Sie sicherstellen, dass es auch auf Facebook verbreitet wird (am besten in verschiedenen Gruppen) und auf Twitter. Fragen Sie ihre Technik-bewanderten Freunde, dass sie Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung helfen und wenn Sie wollen, dann bauen Sie eine Bloggergemeinschaft auf und teilen Sie die Arbeit, das Recherchieren, Übersetzen, Posten und Verbreiten der Meldungen, auf.

• Tipp 8: Demonstrationen

Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann organisieren Sie Demonstrationen. Das kann sehr effektiv sein, weil es die Medien interessiert, Menschen mobilisiert und es kann ein starkes Signal an unsere Politiker sein (insbesondere, wenn man es schafft Journalisten dafür zu interessieren). Nutzen Sie Facebook zur Ankündigung, denken Sie an die polizeilichen und kommunalen Genehmigungen, machen Sie Schilder und ein großes Frontbanner. Suchen Sie sich gute/bekannte Redner und denken Sie daran, dass Sie eventuell eine Serie von Demonstrationen anstreben, zum Beispiel an jedem 1. Montag im Monat.

Sie könnten auch solche Demonstrationen vor Moscheen abhalten, vor dem Parlament oder an anderen Orten, wo sie mehr Aufmerksamkeit von relevanten Multiplikatoren erregen.

• Tipp 9: Schreiben sie Leserbriefe – und bleiben Sie dran!

Würden die Medien nicht so widerwillig über die wahre Natur des Islam und die Konsequenzen der muslimischen Einwanderung berichten, dann wäre die gegenwärtige Bedrohung unserer Freiheiten und Sicherheit heute nicht auf dem jetzigen Stand. Je früher wir unsere Mitwähler davon überzeugen, dass wir unsere Parlamente mit mutigen Frauen und Männern füllen müssen, die den Willen haben den Einfluss des Islams, der UN Konventionen über Einwanderung und der EU Gesetze über offene Grenzen, zurückzudrängen, desto größer ist die Chance auf einen erfolgreichen Ausgang für jeden.

Journalisten und Herausgeber sind nicht glücklich, wenn sie über Dinge berichten, die absichtlich geheim gehalten werden, um nicht die „falschen“ Ideen in der Bevölkerung heranzuzüchten. Wir können dabei helfen diese Informationslücke zu schließen, indem wir Leserbriefe schreiben. Die Kommentarspalten sind die Seiten, die am meisten gelesen werden und auch wenn der Brief nicht gedruckt wird, ist er dennoch ein Signal an den Herausgeber, dass die Leser an diesem besonderen Thema Interesse haben (und wenn sie ihre Zeitung verkaufen wollen, sollten sie besser über die Dinge berichten, die ihre Leser interessieren). Ein dritter Punkt ist, dass man seinen eigenen Geist durch die Formulierung solcher Briefe schärft sowie seine Fähigkeit für die Freiheit und gegen ihre Feinde zu argumentieren. So können Sie vorgehen:

• Suchen Sie die Email Adresse Ihrer Zeitung für Leserbriefe

• Schreiben Sie immer über aktuelle Themen. Es könnten die EU Flüchtlingsquoten sein, aktuelle Aussagen von Politikern, neue Statistiken zu Migrantenkriminalität, usw.

• Schreiben Sie präzise, kurz und bündig. 2-5 Sätze können genug sein. Längere Werke können exzellent sein, aber es ist schwieriger einen Herausgeber dazu zu bringen sie zu drucken. Beispiel: „Die einzige win-win Lösung für das Flüchtlingsproblem wäre, sie alle zurückzuschicken und in ihrer Heimat solide Flüchtlingscamps zu bauen. Dadurch werden die Hoffnungsvollen davon abgehalten ihre Familien zu verlassen, sich auf langen und oftmals tödlichen Reisen in gefährliche Situationen zu begeben. Wir können Dutzenden Menschen Nahrung und Sicherheit bieten für dasselbe Geld, das hier zur Verpflegung eines einzigen Asylbewerbers in unserem Land nötig ist. Ich plädiere für die Schließung der Grenzen, das Zurücksenden der Flüchtlinge und bin für Hilfe in ihren Heimatregionen, in denen sie sich kulturell und sprachlich mehr zu Hause fühlen als hier.“

• Fügen Sie ihren Dokumentationen Links hinzu

• Benutzen Sie, falls dies notwendig ist, falsche Email Adressen, Name und Adresse

• Benachrichtigen Sie Freunde, so dass auch sie motiviert werden

• Kopieren Sie ihre Briefe in Kommentarspalten auf den Online Seiten von Zeitungen und Blogs, um den Erfolg Ihrer Bemühungen zu optimieren. Sie können sie auch an bestimmte Politiker schicken, oder sie auf Facebook veröffentlichen.

• Kontrollieren Sie, ob die Zeitung Ihren Brief veröffentlicht hat, und vergessen sie nicht, das auch zu feiern wenn es ihnen gelungen ist (bei mir ist es so, dass etwa jeder dritte Brief in einer Zeitung veröffentlicht wird. Ich habe bis jetzt mehr als 700 veröffentlichte Briefe).

• Tipp 10: Schützen Sie Ihr inneres Selbst

Viele Menschen in Europa und auch einige in anderen Teilen der Welt bereiten sich darauf vor, in gewalttätigeren Gesellschaften zu leben. In Schweden gibt es einen Anstieg beim Kauf von Waffen, in Deutschland ist Pfefferspray ausverkauft und immer mehr Frauen lernen Selbstverteidigung. Hoffentlich schließen sich noch mehr Menschen den Nationalgarden ihres Landes an.

Damit kann man eigentlich nichts falsch machen solange es sich im Rahmen der Gesetze des demokratischen Rechtsstaats bewegt. Aber gleichzeitig zu all diesen äußeren Aktivitäten sollten wir auch an unsere inneren Werte und Entwicklungen denken. Was wir sind und was wir innerlich werden wird die Zukunft der kommenden Generation sein.

Man kann durch Bücher und Computer unzählige Dinge kommunizieren. Aber die Übertragung von Werten und der Ausblick auf unsere innersten und tiefsten Schichten ist nur möglich durch eine Verbindung von Mensch zu Mensch: Von einem Menschen zum anderen, von Eltern zu Kindern, von einer Generation zur nächsten.

Deshalb müssen wir nicht nur unsere äußere Gesellschaft und Kultur schützen, unsere demokratischen Rechte und humanistischen Normen. Wir müssen auch unser inneres Selbst schützen und hier sind insbesondere Wut und Angst die größten Herausforderungen. Ein professioneller Polizist und ein wütender oder ängstlicher Polizist sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

Ein großes Problem ist, dass uns durch unverantwortliche Politiker und unsere eigene Trägheit und Anhaftung an einen komfortablen Lebensstil derartig viele Dinge aus der Hand gleiten, dass wir unter Umständen das Gefühl haben innerlich brutaler werden zu müssen, um die historischen Fehler unserer Politiker zu korrigieren. Wenn wir diesen Zusammenstoß der Zivilisationen überstehen und unsere Gefühle wütender werden und wir weniger Respekt für die Menschenwürde haben, dann haben wir genau die Basis verloren, für die wir gekämpft haben.

Deshalb sollten wir uns selbst nicht nur als äußere Schützer des Gesellschaft verstehen. Wir müssen daran denken, dass wir eine wichtige menschliche Übertragung innerer Werte und einen Ausblick auf sehr tiefe psychologische Ebenen in uns tragen, die im Laufe vieler Jahrhunderte erkannt und gefestigt wurden.

Es ist eine psychologische Tatsache, dass unsere Emotionen die stärkste Antriebskraft für unsere Handlungen sind. Mit anderen Worten: Menschen verhalten sich so, wie sie sich fühlen. Wenn Menschen sich schlecht verhalten dann ist es ein Zeichen eines qualvollen inneren Zustandes oder völlig falscher Ideen, die sie dazu bringen, ihr eigenes Leben und ihren Geist mit Leid zu füllen. Das bedeutet nicht, dass wir mit den sich ungehörig verhaltenen Muslimen Mitleid haben und uns passiv verhalten müssen, während sie versuchen ihren Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren, oder versuchen den Schmerz ihrer Wut und sexuellen Frustration loszuwerden, oder sich nach himmlischer Belohnung sehnen indem sie andere verletzen.

Man sollte versuchen ihrem Verhalten Einhalt zu gebieten mit der maximalen Kraft pädagogischer Maßnahmen. Aber immer auch mit einem minimalen Maß an Zerstörung und mit so wenig Wut wie möglich. Wir können das, indem wir uns an den Wunsch halten, dass sie in der Zukunft glücklich sein werden – möglicherweise in ferner Zukunft – und dass sie dann eines Tages einen Überschuss haben und eine Aussicht, die zur Basis für positivere Handlungen sein wird, die ihr Leben und ihre Umgebung mit mehr Liebe und Glück erfüllen wird.

Kurz gesagt: Wir müssen ein Omelett backen, aber mit dem geringsten Maß an zerbrochenen Eiern und mit einem beständigen Wunsch nach langfristigen win-win Situationen. Das lässt keinen Raum für unnötige Brutalität, oder für Gefühle wie Rache oder Hass.

Sich maßvoll zu verhalten in schwierigen Zeiten erfordert einen ruhigen Geist, Reife und weises Mitgefühl und eine sehr breite Übersicht, aber während wir nach außen hin tun was nötig ist, sollten wir niemals unsere eigene menschliche Entwicklung und unseren Wunsch nach Glück für alle Wesen vergessen. Wenn man sich in einer Situation wiederfindet in der Aggression benötigt wird, dann ist der beste innere Schutz wahrscheinlich der, daran zu denken, dass man es zum Wohle der anderen tut wenn man einen Gegner daran hindert weiteren Schaden anzurichten gegenüber anderen und sich selbst.

Es gibt keinen anderen Weg unsere innere kulturelle Übertragung zu schützen als sie zu kultivieren, sie zu leben und anderen durch dieses Beispiel zu zeigen, dass es wirklich möglich ist so zu bleiben, auch in schlechten Zeiten.

Also, werden Sie Ihrer Verantwortung und der Ihrer Generation gerecht und nehmen Sie sie an. Und seien Sie dieser Mut, diese Freude und diese Liebe, die Sie zukünftigen Generationen wünschen und deren Leben und das der kommenden Gesellschaften darauf aufbauen soll.


Weitere Texte von Dr. Nicolai Sennels:

Die Integration von Muslimen in Europa ist nicht möglich
Sexueller Missbrauch ist unter Muslimen weit verbreitet
Warum Multikulti scheitern wird
Islam und Inzucht
Unter kriminellen Muslimen
Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?
Kriminelle Migranten abschieben?
Der „Große Jihad“ ist ein anderer Begriff für Selbstradikalisierung
Dr. Nicolai Sennels: Warum wir den Islam bekämpfen?
Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“
Nicolai Sennels Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?

Orginal: 10News, Von Nicolai Sennels – Übersetzt von EuropeNews

Quelle:
https://nixgut.wordpress.com/2016/04/04/dr-nicolai-sennels-10-tipps-wie-man-den-islam-aufhalten-kann/

michael-mannheimer.net/2016/06/30/dr-nicolai-sennels-10-tipps-wie-man-den-islam-aufhalten-kann/

»Islam-Initiative« und »Allahu akbar« – Gründung der »Muslime in der Union«


Birgit Stöger

Die »Christlich-Demokratische Union Deutschlands« (CDU) hat nun in ihre Parteireihen islamische Erdoğan- Sympathisanten fest integriert. Im Juni konstituierte sich in Köln – mutmaßlich mit dem Segen der CDU-Parteiführung – der konservativ-sunnitische muslimische Arbeitskreis »Muslime in der Union« – kurz MIDU.

Auf der Gründungsversammlung erschallten laute »Allahu akbar«-Rufe.

Türken-Partei, damit Deutschland nicht »vollends vor die Hunde geht«

 

Schlag auf Schlag werden islamische Realitäten in Deutschland zementiert. Nach der Armenier-Resolution des Deutschen Bundestages fühlten sichDeutsch-Türken endgültig von der deutschen Politik ausgegrenzt, gedemütigt und nicht vertreten.

Mit der Abstimmung sei das Fass zum Überlaufen gebracht worden, so der türkische Vorwurf.

»Ab heute ist keine deutsche Partei mehr für einen Menschen mit türkischen Wurzeln wählbar. Wir werden regelrecht gezwungen, eine eigene Partei zu gründen. Nicht nur für Türken, nicht nur für Muslime, aber für alle Menschen in Deutschland, in denen dieses Deutschland schlimmste Erinnerungen weckt.«

Damit Deutschland nicht »vollends vor die Hunde geht«, sah sich, wie Kopp Onlineberichtete, der türkischstämmige Unternehmer und bekennende Erdoğan-Verehrer Remzi Aru Mitte Juni geradezu genötigt, unter dem Namen »Allianz Deutscher Demokraten« (ADD) die erste türkische Partei in Deutschland zu gründen.

Muslimische Umtriebe in der CDU

Mit »Allahu akbar«-Rufen und Kopftuch die CDU unterwandern

Die »Öffnung« für Muslime betreibt die CDU bereits seit geraumer Zeit. 2014 hatte die Düsseldorfer CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel Schlagzeilen gemacht, indem sie einen Unvereinbarkeitsbeschluss forderte, nach dem Anhänger der türkisch-rechtsextremistischen Grauen Wölfe nicht mehr in der nordrhein-westfälischen CDU Mitglied werden dürfen.

Für diese Forderung wurde Pantel beim darauf folgenden Landesparteitag zur Strafe nicht in den Vorstand wiedergewählt, obwohl offenbar wurde, dass zum damaligen Zeitpunkt allein im nordrhein-westfälischen Hamm noch mindestens 40 weitere CDU-Mitglieder den türkischen Faschisten der »Grauen Wölfe« angehörten.

weiterlesen bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/-islam-initiative-und-allahu-akbar-gruendung-der-muslime-in-der-union-.html

Moslems…Muslimas…wie im schlimmsten Teil des Mittelalters: Spital-Personal bedroht, bespuckt und beschimpft


 

„Wir sind kein Freiwild!“ Mit einem dramatischen Appell wendet sich eine Sekretärin eines Linzer Spitals an die „Krone“:

In der Notfallambulanz des Ordensspitals kam es zu hässlichen Szenen, als der Sohn einer muslimischen Patientin ausrastete. Er bespuckte eine Sekretärin, beschimpfte den Pfleger, der einschritt, und bedrohte ihn mit dem Umbringen.

„Der Sohn einer Muslimin, welche Patientin war, beschwerte sich lautstark und aggressiv am Aufnahmeschalter bei meiner Kollegin über die ‚zu langen Wartezeiten‘. Diese versuchte, ihm die Situation zu erklären, doch der Sohn spuckte auf die Kollegin. Ein Pfleger verwies ihn daraufhin der Ambulanz“, schreibt die Sekretärin an die Oberösterreich-„Krone“.

Auch die Mutter beschwerte sich beim Pfleger, wollte den Zugang, der ihr für Infusionen bereits gelegt wurde, herausgenommen haben. Der Pfleger erledigte dies, und auch die Patientin verließ die Ambulanz.

Minuten später tauchte der Sohn wutentbrannt wieder auf, schrie im Wartezimmer nach dem Pfleger und wurde dabei ausfällig: „Wo ist der Pfleger? Ich zerreiße ihn in der Luft, diesen Hurensohn, ich (…) seine Mutter, wenn er meine Mutter noch einmal angreift.“

 „Belegschaft war verängstigt“

Mehrere Patientinnen flüchteten daraufhin aus der Ambulanz. Der Pfleger rief die Polizei zu Hilfe, da die Mitarbeiter Angst hatten. Die Exekutive erwies sich aber als machtlos, berichtet die Sekretärin: Es sei nur eine Beleidigung, man werde nichts weiter unternehmen, so die Polizisten.

Die Sekretärin, die anonym bleiben will, ist fassungslos: „Unsere Belegschaft war schockiert und ehrlich gesagt verängstigt. Gleichzeitig waren wir wütend, weil wir der ganzen Situation hilflos gegenüberstanden und stehen.“

„Gewalt und Übergriffe gab es immer schon“ wiegelt im bekannt abwimmelnden Ton der Krankenhaus-Betriebsrat….Klinik-Führung und Medien werden auch hier wieder ihre Untertreibungen verbreiten…

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krone.at/nachrichten/spital-personal-bedroht-bespuckt-und-beschimpft-sind-kein-freiwild-story-521820?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

 

Während eines Autokorsos greifen mehrere u.a. schwarzhäutige Moslems einen Deutschen an


Frankfurt am Main : Wer kennt diesen Kopftreter ?

 

Zunächst prügeln sie auf ihn ein, sodass dieser seine Brille verliert. Als das
Opfer dann hilflos nach seiner Brille ruft, kommt einer der Moslems zurück,
springt auf ein Auto und benutzt den Kopf des Opfers als Fußball.

Wer diesen
brutalen Schläger kennt, bitte der Polizei Frankfurt melden.

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volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/07/07/frankfurt-am-main-wer-kennt-diesen-kopftreter/

Niederlande: Minderjährige Moslem-Banden greifen regelmäßig Busfahrer und Fahrgäste mit Steinen an, testen so die Reaktionsgeschwindigkeit und Einsatzbereitschaft der Polizei…


Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! ELTERN werden als Rassisten beschimpft!


 

Radikale Muslime belästigen Christen sexuell, jagen und töten sie – ARD-Report München deckt auf

„Friedliche“ Moslems gibt es nicht…können jederzeit radikalisiert werden


Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 12. Juli 2014 in der Münchner Fußgängerzone.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

http://kein-islamzentrum-in-münchen.de/

 

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Moslems verteilen Koran auf Kirchengelände


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stand320

Ein SPD-Bürgermeister lässt Koranverteilung vor Kirche zu.

Einen besonderen Schildbürgerstreich hat die oberbayrische Stadtgemeinde Schongau im Zusammenhang mit der Verteilung von Koran-Exemplaren durch Moslems zustande gebracht. Den Salafisten, die ihren Koran unter die Bürger von Schongau bringen wollten, wurde von der Stadtverwaltung einfach ein Platz direkt vor der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt zugewiesen. Stadtpfarrer Norbert Marxer zeigte sich verwundert, als langbärtige Muslime ihren Büchertisch vor den Toren der katholischen Pfarrkirche aufstellten und vorbeigehende Passanten anagitierten.

Bürgermeister Karl-Heinz Gerbl (SPD) duldet offensichtlich die islamistische Agitation vor seinen Augen und findet nichts dabei, dass seine Stadtbeamten einem Salafisten eine Genehmigung für die „Sondernutzung auf öffentlichem Grund“ erteilte haben.(abwählen..in Kürze ist Kommunalwahl…wer in Bayern immer noch SPD oder Grüne wählt, gehört als Verräter gebrandmarkt…)

Koran-Verteiler in den Medien als Hassprediger bezeichnet

Bei dem Anmelder dieser Koran-Verteilaktion soll es sich aber laut Medienberichten nicht um irgendeinen braven Bürger der Stadt handeln, sondern um den bekannten „Hassprediger“ Ibrahim Abu-Nagie. Die Aktionen von Abu-Nagie sollen unter der ständigen Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes stehen. Viele Bürger von Schongau sind nun beunruhigt und freuen sich bereits auf die Kommunalwahlen in einigen Wochen, wo auch über die Person des Bürgermeisters entschieden wird.

SPD-Mann Gerbl hat aktuell nur 8 von insgesamt 24 Sitzen im Schongauer Stadtparlament, CSU und Unabhängige Wählervereinigung kommen demgegenüber auf 14 Sitze. Diese Mehrheitsverhältnisse und die Person des Bürgermeisters könnten sich nach dieser „Koran-Aktion“ nun weiter zu seinen Ungunsten verschieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014761-Radikale-Islamisten-verteilen-Koran-auf-Kirchengel-nde

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Moslems trainieren ihre Kämpfer in den Wäldern Belgiens


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training belgien islam.

Belgische Medien berichten, dass eine Gruppe junger Moslems unter der Führung des in den Niederlanden wohnenden Extremisten Abou Moussa plane, in den belgischen Ardennen Trainingslager für “Glaubensgenossen” abzuhalten.

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Wachsende Drohkulisse

Am 29. Oktober wurde die Antwerpener Innenstadt aufgeschreckt durch eine Bombenmeldung, die gegen die Antwerpener Universität gerichtet war. Am selben Tag erhielten die besagten Politiker De Wever und Bonte sowie der flämische Nationale-Konservative Filip Dewinter (VB) Todesdrohungen.

Nach Angaben der belgischen Sicherheitsdienste in den flämischen Tageszeitungen Gazet van Antwerpen und Het Belang van Limburg kamen sowohl die Bombenmeldung als auch die Todesdrohungen aus Kreisen der belgischen Syrienkrieger.training belgien islam

Wie das alles weitergehen wird, lässt sich schwer einschätzen. Dass aber in den belgischen Ballungszentren sowie mittlerweile in großen Teilen Europas der Konflîkt wächst und die Stimmung weiter gährt, ist “bombensicher”. Man entschuldige das Wortspiel.

Wenn dann den europäischen politischen Eliten das Geld, das immer weniger vorhanden ist, um soziale und unterschwellige ethnische Spannungen auszugleichen, völlig ausgeht, wird es erst richtig losgehen.


Besonders drei flämische Bürgermeister taten sich bei der gesellschaftlichen, gerichtlichen und polizeilichen Ahndung dieser Syrienkrieger hervor: Der flämisch-konservative Bürgermeister von Antwerpen, Bart De Wever (N-VA), der liberale Bürgermeister von Mecheln, Bart Somers (OpenVLD), und der sozialistische Bürgermeister der fast an eine brasilianische Favela erinnernden ehemaligen Industriestadt Vilvoorde nahe Brüssel, Hans Bonte

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http://german.ruvr.ru/2013_11_06/Salafistenlager-in-den-Ardennen-Der-politische-Islam-trainiert-seine-Junger-1472/

 

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Speyer: Mahnwache gegen Muezzinruf in Kirche


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Bitte um Teilnahme wenn Entfernungstechnisch möglich. Dies ist wieder mal eine Gelegenheit, offen gegen die Islamisierung und

gegen das links-grüne System zu kämpfen…….zeigt eure Anwesenheit…lasst diese Möglichkeit zum Widerstand nicht ungenutzt vergehen

Am kommenden Sonntag, dem 10.11.2013   web_jenkins_flyer din lang_2013

soll um 17 Uhr in der zentralen evangelischen Gedächtniskirche in Speyer die analoge “Friedensmesse” von Karl Jenkins wie vor zwei Wochen in Hambach stattfinden, wo ein Imam den Schlacht-Ruf Mohammeds “Allahu Akbar” intonieren soll. Und wie in Hambach werden auch diesmal wieder aktive Christen unter dem Motto “Gleiche Rechte für Christen! Kein Muezzinruf in einer Kirche!” mit einer stillen Mahnwache dagegen protestieren.

Die Mahnwache beginnt um 16 Uhr gegenüber der Gedächtniskirche in Speyer-Mitte, Bartholomäus-Weltz-Platz 5.

Wie in Hambach am 27. Oktober soll ein stiller Protest mit Plakaten durchgeführt werden, der auf die Christenverfolgung allgemein und auf besonders aktuelle Fälle hinweist. Geplant ist, dass die Teilnehmer Kerzen in der Hand halten und Teelichter aufstellen. Außerdem sollen Flyer verteilt werden, die auf die weltweite Christenverfolgung aufmerksam machen.

Die Initiatoren der Mahnwache, die “Aktionsgruppe für verfolgte Christen Speyer”, werden Eintrittskarten für das Konzert erwerben, so dass Teilnehmer, die den Wunsch haben, die Veranstaltung zu besuchen, dies auch tun können.

Bitte kommen Sie wie in Hambach, wo sich über 40 engagierte Christen einfanden, zahlreich zu dieser Veranstaltung.

Rückfragen unter Tel.: 01520-8454343.

Kontakt:

Gedächtniskirche Speyer
Dekan Markus Jäckle
Bartholomäus-Weltz-Platz
67346 Speyer
Telefon: 06232/19433
dekanat.speyer@evkirchepfalz.de

Moslems drehen ab – Khan s Kundgebung in Offenbach und Kampf gegen ZIEM-Moschee….


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hier im Westen ist so eine Witz-Figur wie „Khan“ nur als radikaler Prediger wahrnehmbar.

Soll heissen:

Menschen mit ein wenig Verstand würden so einer „Kundgebung“ nicht zuhören.

In Offenbach…..ein Zeichen, wie unfähig dieses BRiD-Konstrukt ist.

Es wird Zeit auf unser Völkerrecht nach voller unabhängiger Souveränität zu drängen.

Als Deutsches Reich……der wahre Name unserer Heimat……dazu gehören natürlich keine Khans und Anhänger…….

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DIE FREIHEIT Bayern Kundgebung am 09 07 2013 in München, Teil1

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DIE FREIHEIT Bayern Kundgebung am 09 07 2013 in München, Teil2

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Altkanzler Helmut Schmidt: “Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Problem”


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schmidt dtIst unser früherer Bundeskanzler etwa “islamophob”? In einem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten äußert er, Muslime wollten sich in Deutschland nicht integrieren und stellten ein Problem dar. Wird jetzt die Empörungsmaschinerie der politisch korrekten Heuchler wie gewohnt hochfahren? Wird auch er jetzt als “Rassist”, “Hetzer”, “Hassprediger” und “Nazi” diffamiert? Bilden sich nun Bündnisse von etablierten Parteien, Kirchenverbänden und Gewerkschaften, um ihm den Mund zu verbieten? Kommt er unverzüglich unter Verfassungsschutzbeobachtung? Gibt es ein SPD-Ausschlussverfahren wie bei Dr. Thilo Sarrazin?

(Von Michael Stürzenberger)

Wir können froh sein, dass es in diesem durch den massiven Druck von Links geistig erpressten Land noch vereinzelte Menschen gibt, die nach oder gegen Ende ihrer Karriere nichts mehr zu verlieren haben. Die das innere Bedürfnis haben, diese geistige Zwangsjacke abzulegen und endlich die Fakten zu benennen. Solange sie sich im politisch korrekten System befinden, kommt so etwas dem beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Ende gleich. In den Deutsch-Türkischen Nachrichten ist zu lesen:

Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück.

An dieser Stelle muss man notwendigerweise ergänzen: Solange Griechen, Italiener oder Spanier keine Moslems sind, ist alles ok. Wenn sie aber zum Islam konvertiert sind, gehen die Probleme los. Denn der Islam fragt nicht nach Rasse, Volkszugehörigkeit oder Nation. Sobald der Koran-Chip im Kopf tickt, ist es vorbei mit dem harmonischen Einfügen in die Aufnahmegesellschaft. Dann beginnt das 1400 Jahre alte Programm zur weltlichen Machterringung abzulaufen und formt aus dem zuvor selbstständigen Menschen ein funktionierendes Rädchen im Getriebe dieser totalitären Ideologie. Weiter mit Helmut Schmidt:

„Es gibt keine großen Unterschiede zwischen den italienischen, französischen und deutschen Zivilisationen“, so Schmidt im Gespräch mit Radio Télévision Suisse. Die türkische Kultur sei komplett anders. Die syrische oder die ägyptischen Kulturen seien sich ebenfalls ähnlich. Doch es sei „gefährlich“, wenn eine Mischung mit fremden Kulturen oder Zivilisationen stattfindet.

Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus „inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft“ sei. „Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multikulturelle Gesellschaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann“, so Schmidt.

Eigentlich alles Binsenweisheiten, aber wer wagt es heutzutage schon auszusprechen außer ein paar Standhaften, die sofort als gesellschaftliche Parias und Outlaws gebrandmarkt werden?

Ich hatte im Herbst 2008 ein Interview mit Helmut Schmidt gelesen, in dem er auf die Frage, was er unbedingt noch lesen wolle, gesagt hat:

“Den Koran”

Daraufhin schickte ich ihm per Post meine Koran-Analyse, worauf er mir bereits nach zwei Wochen in einem persönlichen Brief handschriftlich unterschrieben antwortete:

schmidt brief-g-2

In dem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten wird als Reaktion auf Schmidts Äußerungen reflexhaft – wie könnte es anders sein – der alte Kampfbegriff des Ayatollah Khomeini ins Spiel gebracht, die viel zitierte “Islamophobie”:

Europas Islamophobie

Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind. Jene Ressentiments beschränken sich nicht nur auf Wilders-Anhänger, sondern umfassen auch Wähler der Sozialisten und Sozialdemokraten.

Die gesellschaftliche Ablehnung von Moslems in Europa ergibt sich rein durch ihr beobachtbares Verhalten, ihre aggressive, eroberungswütige, intolerante, andere verachtende, frauenunterdrückende und gewalt- sowie tötungslegitimierende Ideologie mit eingebautem Rechtssystem, das unserer Vorstellung von Recht und Gesetz diametral gegenübersteht.

Diese künstlich konstruierte “Islamophobie” gibt es nicht, denn die Ablehnung dieser “Religion” ist nicht eine “unbegründete Angst” in Form einer krankhaften Psychose, sondern lediglich Ausdruck des gesunden Menschenverstandes.

(Spürnase: Wolfratshauser)

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pi-news.net/2013/07/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/

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Update: Bluttat in London – Woolwich —Zwei Attentäter (Moslems) töten Mann mit Beil – Anti-Terror-Kommando eingeschaltet


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London Moslem schlachten Soldaten

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Zwei muslimischen Angreifer haben einen Mann in London offenbar erst angefahren und dann mit einer Machete oder einem Fleischerbeil getötet.

Die Polizei schoss die Attentäter an.

Die Behörden vermuten einen islamischen Hintergrund der Attacke und erhöhten die Terrorwarnstufe.

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19.20 Uhr: Die Ermordung des Mannes auf offener Straße wird von der britischen Regierung als möglicher Terrorakt gewertet. Es gebe Hinweise darauf, dass die Angreifer „Allahu Akbar“ („Gott ist groß!“) ausgerufen hätten, berichtete die BBC unter Berufung auf Regierungskreise.

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19.37 Uhr: Die englische Zeitung „The Sun“ berichtet in ihrer Onlineausgabe, dass Augenzeugen gesehen haben wollen, wie die zwei Angreifer auf das Opfer mit einer Machete und einem Fleischerbeil eingehauen hätten. „Der Mann lag schon tot auf dem Boden, mit Blut verschmiert. Er hatte eine riesige Wunde im Genick, es war beinahe durchgetrennt“, so ein anderer Augenzeuge zum „Telegraph“.

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20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper. Unklar ist, ob es sich dabei um den Täter handelt und wann die Aufnahmen entstanden sind.

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20.15 Uhr: „Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

Wiggerl: so fängt es an. Bedenkt die im Moment für viele nicht fassbare Gefahr, wegen Medienfälschung und Polit-Betrugs, die auf uns zukommt, wenn diese Moslems und Muslimas ihre Bevölkerungsanteil weiter erhöhen. Hier geht es um’s Überleben. Es ist ein Existenzkampf. Ein Zusammenleben, von Ausnahmen abgesehen, ist nicht möglich.  Verbündet euch und gründet bürgerliche Schutzkommandos.

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Das Focus-Video auf deren Web-Seite verschleiert, wie für Shit-Medien üblich, den wahren Inhalt dieses Verbrechens. Moslems schlachten im wahrsten Sinne des Wortes einen Vertreter der christlichen, der weissen Bevölkerung ab……..

Dieses Video zeigt den Mörder mit seinem Hackbeil, wie er einer Frau mit Videokamera erzählt:

Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

.20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper.

Aktualisierung 24.04.2013

Video von „conrebbi“……mit einigen Auffälligkeiten. Direkt nach seiner Analyse zum Boston-Attentat befasst sich conrebbi mit dem Mord in London-Woolwich

von Fälschung oder Wahrheit

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wer stimmt welcher Version zu?

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http://www.focus.de/politik/ausland/tid-31374/bluttat-in-london-zwei-attentaeter-toeten-mann-mit-beil-anti-terror-kommando-eingeschaltet_aid_996541.html

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Wehrt Euch! Gründet Bürgerwehren! Sagt das es euch egal ist, wie die LINKEN und GRÜNEN dies bezeichnen….schickt sie zum Teufel!

Eure Sicherheit ist das höchste Gut.

Ruhig bleiben hilft leider nicht! Im Gegenteil!

Wir müssen kämpfen!

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16.03.2013 Spontane Demonstration von Rechten-Konservativen-Patrioten und freien Kräften in Verden


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Veröffentlicht am 17.03.2013

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.
Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.
Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.
National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.
Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen.
Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

Deutschland hat ein Türkenproblem


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(Video ist gesichert…bei youtube-Sperrung bitte im Kommentar-Bereich melden)

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Veröffentlicht am 16.03.2013

Was war passiert…Die Tragödie von Weyhe, wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf Daniel S. aus Niedersachsen erlag der junge Lackierer seinen Verletzungen. Eine Bande junger Türken hatte den jungen Mann so schwer verletzt, dass eine Rettung nicht möglich war.

Den Angehörigen von Daniel gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Während der Schmerz einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat, kaum in Worte zu fassen ist, muss die Familie zudem ertragen, wie Daniel von jungen Türken auf Facebook verhöhnt wird: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Er fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung.“

Die neugewählte Landesregierung in Niedersachsen schweigt unterdessen. Offenbar gibt es in diesem Land tatsächlich Opfer erster und zweiter Klasse. Während für ausländische Opfer allerlei — auch staatlicher — Klamauk veranstaltet wird, nimmt Daniels Familie alleine Abschied. Keine Kanzlerin, kein Ministerpräsident und kein Bundespräsident erscheint, um der Familie das Mitgefühl auszusprechen. Kein Versprechen, den hierzulande wütenden Ausländerbanden Einhalt gebieten zu wollen. Keine Sonderstäbe und Untersuchungsausschüsse. Wo sind der türkische Botschafter und der türkische Staatspräsident mit der Botschaft ihres Bedauerns? Eine Volksvertretung, die ihre eigenen Leute derart missachtet und verhöhnt, ist keine.

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist eine Anfrage des Chefredakteurs der Blauen Narzisse. Dieser fragte bei der Landesregierung nach deren Reaktionen auf das Gewaltverbrechen. Die erste Antwort war vorhersehbar. Man werde nichts sagen, weil es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Auf die Nachfrage, ob nicht wenigstens der Innenminister sein Beileid bekunden könne soll der Pressesprecher gesagt haben: „Es gibt so viele Fälle dieser Art.“ Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun. Eine Aussage, welche die Verhöhnungen auf Facebook noch übertreffen.

Viele Mitglieder und Sympathisanten der NPD haben spontan erklärt, Daniels Familie nicht alleine zu lassen und bekunden ihre Anteilnahme mit dem Erscheinen zu den Trauer- und Mahnveranstaltungen am Sonnabend und Sonntag in aller Stille. Am Sonnabend findet eine Trauerveranstaltung und die Mahnveranstaltung — 15 Uhr — einer Bürgerinitiative statt, am Sonntag — 13 Uhr — werden die Vertreter der NPD-Landesverbände Niedersachsen und Bremen einen Kranz niederlegen.
Quelle: http://www.npd-bremen.de/?p=302

Weyhe — türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert — Bürgermeister verbietet Gedenken: https://messerattacke.wordpress.com/2…

Buten & Binnen Sendung am 16.3.2013 „politisch korrekt“
http://www.youtube.com/watch?v=b2csCg…

Zu Bürgermeister Lemmert, sparen wir uns jeden Kommentar:((
Und „Andrea Röpke“, (antifa Fotografin – „Google Bilder“)
in Kirchweyhe alle Bürger abfotografiert hat, und dann mit der Polizei zusammen entschieden hat, wer in den Ort Kirchweyhe rein darf, und wer rechtsradikal ist…haben wir heute schon mehrmals abgekotzt. Bestimmt jetzt die Antifa, über die Polizeigewalt in der brD, wo leben wir hier eigentlich?

Identitäre Bewegung Weyhe und Syke
Spendenaufruf – wir trauern mit!
Bitte unterstützt die Familie mit einer Geldspende und ermöglicht damit eine würdige Beerdigung..
Empfängerin: Ruth S.
Kto: 503704200
BLZ: 29162394
Bankinstitut: Volksbank eG Osterholz
Verwendungszweck: Wir trauern mit!
https://de-de.facebook.com/Identitaer…

Eine Minute für Daniel in Magdeburg!
http://altermedia-deutschland.info/co…

Dieses Video soll nicht zu Hass und Gewalt aufrufen!

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Daniel Siefert: Aufruf zur Unterstützung der Familie


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Selbstverständlich, dass sollte gar nicht erwähnt werden, hat deutschelobby ebenfalls gespendet.

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Daniel Identitäre

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Als Teil des Netzwerkes schließen wir uns voll und ganz den Identitären, GDL und allen konservativen-patriotischen-rechts-Organisationen an.

Helft Daniel Sieferts Familie. Magical Snap - 2013.03.16 16.52 - 002

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Nach der Tötung von Daniel Siefert. durch deutschfeindliche türkische Schläger steht dessen Mutter nun vor finanziellen Problemen, weil sie alleine für die Beerdigungskosten aufkommen muß. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf ein Unterstützungskonto hin, dessen

Authentizität von Bild.de bestätigt wird:

Ruth Siefert

Kto: 503704200

BLZ: 29162394

Volksbank eG Osterholz

Die Mutter von Daniel Siefert. erwähnt auch, das ihr getöter Sohn von den einschlägigen Kreisen nun mit Nazi-Vorwürfen überzogen wird:

„Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth Siefert: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde.  Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Das niedersächsische Innenministerium verweigerte der Familie unterdessen ausdrücklich

jegliches Beileid.

Daniel Siefert war eben nur ein weiterer lästiger Deutscher, der durch seinen Tod das von bestimmten Politikern mühsam aufrechterhaltene Bild des bunten, idyllischen Multikulti-Deutschlands gestört hat.

Lieber tritt man dem Toten ein weiteres Mal ins (symbolisch) Gesicht als zuzugeben, daß die Fassade der angeblich heilen Multikulti-Welt bereits völlig zusammen-gebrochen ist.

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Bildschirmfoto 2019-05-14 um 11.35.40

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daniel

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EXCLUSIV – Teile 1 und 2 – Statement Markus Wiener zum missglücktem Bomben Attentat muslimischer Verbrecher und Mörder


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Salafisten planten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Die Polizei hat ein Attentat auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht vereitelt: Eine Spezialeinheit nahm in Leverkusen vier junge Männer aus der Salafistenszene fest.
Die Essener Polizei hat ein Attentat auf den Vorsitzenden der rechtsextremen Gruppierung Pro NRW, Markus Beisicht, vereitelt. Eine Spezialeinheit nahm am Dienstagabend vier bewaffnete junge Männer aus der radikalen Islamistenszene fest, wie FOCUS erfuhr.

Zwei von ihnen nahm die Polizei in Leverkusen in ihrem Fahrzeug fest, wie der Essener Staatsschutz am Nachmittag bestätigte. Offenbar waren sie mit Sprengstoff im Gepäck auf dem Weg zu Beisichts Haus. Die beiden hätten vermutlich den Partei-Chef ausgekundschaftet, hieß es.

Die beiden weiteren mutmaßlichen Beteiligten wurden demzufolge in Wohnungen in Bonn und Essen festgenommen. In der Bonner Wohnung fand die Polizei eine Waffe und Material zur Herstellung von Sprengstoff.

Verdächtige den Behörden bekannt

Die vier Verdächtigen sollen diesen Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Sie sind seit Längerem bei den Verfassungsbehörden bekannt. Auf die Spur der mutmaßlichen Attentäter war die Polizei durch eine gezielte Lauschoperation gestoßen. Im Wagen von Koray D. waren Abhörwanzen versteckt. Dadurch erfuhren die Ermittler von der Ausspähung der Wohnung von Beisicht.

Bei den mutmaßlichen Attentätern handelt es sich um die beiden Konvertiten Marco G. aus Bonn und Enea B. aus dem Ruhrgebiet. Der Tatverdächtige Koray D. stammt aus Hessen. Sein mutmaßlicher Komplize Tayfun S. wohnte zuletzt in Nordrhein-Westfalen.

Bundesanwaltschaft prüft Übernahme des Falles

Die Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Dortmund. Die Bundesanwaltschaft prüft derzeit eine etwaige Übernahme des Falles.

Zwischen fanatischen Islamisten und Anhängern von Pro NRW war es vor Monaten zu harten Zusammenstößen gekommen. Im Internet tauchten im vergangenen Jahr sogar Mordaufrufe gegen Pro-NRW-Mitglieder auf, nachdem die Partei die umstrittenen Mohammed-Karikaturen öffentlich ausgestellt hatte.

Nach Angaben von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) besteht kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Mordanschlag und der länderübergreifenden Razzia gegen die Salafisten-Szene am Mittwoch. Die möglichen Anschlagspläne zeigten aber, „dass es richtig und konsequent ist, gegen salafistische Vereine vorzugehen“.

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EXCLUSIV – Part 1 – Statement Markus Wiener zum missglücktem Bomben Attentat

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EXCLUSIV – Part 2 – Statement Markus Beisicht zum missglücktem Bomben Attentat

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Da kritisiert jemand, dass Islamisten/Moslems zu GEWALT, RÜCKSTÄNDIGKEIT und TERROR neigen und eine Gefahr für eine FREIE Gesellschaft sind.

Was geschieht? Die Kritiker werden als „Rassisten“ beschimpft, während RÜCKSTÄNDIGE Islamisten/Salafisten mit GEWALT und TERROR jede Kritik und freie Meinungsäußerung wegbomben wollen.

Niemand bestätigt die Kritik besser als die Moslems selber!

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Islamische Übernahme: SOS Abendland: Kreuze werden jetzt zu Halbmonden geschmiedet


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Wer gegen die Aufgabe unserer Werte ist, der wird schnell als »rechts« beschimpft.

Und aus Gründen der politischen Korrektheit bejubeln roth moscheenwir nun in Europa die schleichende Islamisierung.

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Es ist noch nicht wirklich lange her, dass Thilo Sarrazin für eine öffentliche Diskussion über die multikulturelle Politik sorgte. Politiker wie Angela Merkel erklärten Multikulti für gescheitert. Wie auch immer man zu der Thematik steht, klar wurde schnell, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen die sich abzeichnende Entwicklung ganz sicher nicht begrüßt. Doch statt Dinge zu verändern, beschleunigen wir die Entwicklung nun auf allen Ebenen.

Aus Kirchen werden Moscheen

Das wohl deutlichste Zeichen für die Islamisierung ist die Umwidmung von Kirchen zu Moscheen. Im Jahr 1999 wurde die erste christliche Kirche in Berlin-Kreuzberg an einen islamischen Verein verkauft, der eine Moschee daraus machte.

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Was damals noch für Aufsehen sorgte, ist heute keine Schlagzeile mehr wert. Auch die Moschee in der Neuköllner Flughafenstraße 43Moschee XXXX war bis 2007 eine Kirche. Das Kirchenschiff ist leer. Wo die Bänke standen, liegen orientalische Teppiche. An der Stelle des Altars steht ein Treppchen für den Imam. Und draußen weisen Schilder darauf hin, dass Frauen und Männer getrennte Eingänge benutzen sollen. Nicht anders ist es in der Berliner Manteuffelstraße 4Bmoschee berlin manteuffelstrasse in Tempelhof. Hier ist der arabische Verein »Al Torath« (»Erbe«) eingezogen. Auch dort wurden die Kirchenbänke abtransportiert. Bundesweit gibt es überall das gleiche Bild: Aus der evangelisch-methodistischen Kirche in Mönchengladbach-Rheydt wurde nach 135 Jahren christlicher Tradition eine Moschee. Und die evangelische Johannes-Kirche in der Dortmunder Kielstraße ist jetzt die türkische »Merkez Camii«, eine Moschee des türkischen Staates, »Merkez Camii« dortmundgeworden, die nun von der kriminellen Organisation DITIB betreut wird. Wenn nun auch bald die ehemalige evangelische Kapernaum-Kirche im Hamburger Stadtteil
Horn in eine Moschee umgewandelt wird, dann setzt sich damit die Entwicklung fort: Der Halbmond tritt an die Stelle des Kreuzes, der Imam an die des Pastors, Allah ersetzt die heilige Dreieinigkeit – für viele
Bürger eine schwer erträgliche Vorstellung.

Doch es geht keinesfalls nur um Kirchen, die zu Moscheen umgewidmet werden. Es geht auch um Gebäude, die mit öffentlichen Geldern gebaut wurden und nun abermals mit Steuergeldern an islamische Gruppen vergeben werden sollen. Ein Beispiel ist das 1903 erbaute und denkmalgeschützte Solinger Hallenbad. Es ist seit Sommer 2011 geschlossen. Die kriminelle türkischmuslimische DITIB-Gemeinde will das alte Hallenbad übernehmen, um dort eine Moschee einzurichten. Weil sie auch ein islamisches »Kulturzentrum« einrichten will, soll es Fördermittel in Höhe von drei Millionen Euro geben. So wird die schleichende Islamisierung mit Steuergeldern gefördert. Die Duisburger DITIB-Moschee KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAhatte 3,2 Milli-

onen Euro Fördergelder vom Staat bekommen. In Hamburg gab es Fördermittel für den Bau einer radikalen Moschee, weil der Moscheeverein in St. Georg auch Wohnungen für Muslime auf dem Gelände baute. Dummerweise mussten die dortigen Bewohner dann wegen ihrer Radikalität vom Verfassungsschutz überwacht werden. Die Steuergelder gibt es nie für den Bau einer neuen Moschee, sondern stets für die angeschlossenen »Kultur«- oder »Begegnungszentren«.

In der Stadt Lage an der Lippe hat ein türkischer Verein im Januar 2013 für weniger als 200.000 Euro ein 9.000 Quadratmeter großes altes Industriegelände gekauft. Weil er dort neben einer Moschee auch ein »Kulturzentrum« eröffnen will, ist klar, dass es Millionen Fördergelder aus Steuermitteln geben wird. Um das Geld zu bekommen, reicht dann ein Raum, in dem in einer »Bibliothek« einige deutschsprachige Bücher stehen.

Bei der Berliner Sehitlik-MoscheeKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA wurde ein Drittel der Baukosten vom Steuerzahler übernommen. Der Moscheebau in Berlin-Wilmersdorf wurde vom Amt für Stadtentwicklung mit mehr als 200.000 Euro unterstützt. Für christliche Kirchen sucht man solche finanziellen Zuwendungen vergeblich. Letztlich fördern wir also die schleichende Islamisierung mit unseren Steuergeldern.

Das Christentum in Europa zerfällt – GRÜNE massgeblich daran beteiligt

Eine Moschee ist aus islamischer Sicht vor allem ein strategischer islamischer Stützpunkt, von dem aus die Islamisierung einer Stadt weiter vorangetrieben wird.

Das Areal einer Moschee gilt nicht als geschenkt oder preisgünstig erworben, sondern als »erobert«.

Roman Silantjew, Islamforscher und Dozent an der staatlichen Moskauer Literaturuniversität, sagt dazu: »Das Wettrennen darum, den Werten der sich rasch nicht gerade zum Besseren wandelnden Welt zu entsprechen, hat den westlichen Christen einen bösen Streich gespielt.

Das ist eine Art symbolischer Zusammenbruch des westlichen Christentums, das einst als Ikone des Fortschritts gegolten, das einst die Weltherrschaft für sich beansprucht hat, jetzt aber seine Positionen kampflos aufgibt.

« Roman Silantjew behauptet, dass Europa seine christlichen Werte schleichend aufgebe. Und wider die Erwartungen der Atheisten würden sie jetzt nicht von säkularen oder atheistischen, sondern von islamischen Traditionen abgelöst. Wir verdrängen das. Und wir fühlen uns gut dabei.

Die Islamisierung vollzieht sich in kleinsten Schritten. Und nun kommt auch noch das islamische »Kafala«-System (übersetzt „Bürgschaft“) nach Europa. Nach Frankreich hat jetzt auch Spanien auf Druck aus islamischen Ländern die Gesetze so geändert, dass Adoptivkinder aus islamischen Ländern bis zum 18. Lebensjahr im islamischen Glauben erzogen und nach islamischen Sitten geprägt werden.

Das in islamischen Ländern »Kafala«kafala genannte System garantiert nichtislamischen Adoptiveltern (also beispielsweise Europäern oder Amerikanern) nur, dass sie für die von ihnen adoptierten Kinder über Jahre hin bezahlen dürfen.

Entsprechende Vereinbarungen wurden schon vor vielen Jahren zwischen der französischen und islamischen Regierungen geschlossen. Und jetzt hat auch die Regierung in Madrid ein entsprechendes Abkommen mit Marokko geschlossen. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert, das Zivilrecht im Zuge einer »Harmonisierung« der multikulturellen Bedürfnisse abzuändern.

Im Klartext: Wir geben unsere Werte auf.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Kafala <aus akademischen universal-lexikon<

Kafala

Kafala oder al-Kafala (arabisch ‏كفالة‎, DMG Kafāla) bezeichnet ein spezielles System der Bürgschaft, das vor allem in den arabischen Golfstaaten für Arbeitnehmer und Investoren aus Drittländern von großer Bedeutung ist. Die Bezeichnung für den einheimischen Bürgen (engl. „sponsor“) ist kafīl / ‏كفيل‎. Daneben gibt es eine familienrechtliche Form der Kafala, die das in islamischen Staaten übliche Verfahren der legalen Kindesaufnahme definiert. Zu unterscheiden sind also die Formen der Kafala, die das Arbeitsrecht bzw. Geschäftsbeziehungen betreffen von der Kafala, die im familienrechtlichen Sinne die Übernahme einer Vormundschaft und Pflegschaft für ein Kind bezeichnet (siehe Kafala / legale Aufnahme eines Kindes).

Es gibt drei Formen der Kafala im ersteren Sinne, davon betreffen zwei das Arbeits- und Aufenthaltsrecht und die dritte Form eine Einschränkung von ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten.

Inhaltsverzeichnis

Arbeitsrecht

Die Abhängigkeit der arabischen Golfstaaten von ausländischen Arbeitskräften ist extrem hoch. Ausländer stellen in Saudi-Arabien etwa 30 Prozent der Gesamtbevölkerung, jedoch 70 Prozent der Erwerbstätigen. Der Ausländeranteil in Golfstaaten wie Katar oder Dubai ist teilweise höher als 90 Prozent. Die Überwachung von Fragen des Aufenthalts- und Arbeitsrechts können in diesem Umfang nicht von staatlichen Behörden gewährleistet werden und werden mittels des Kafala-Systems an die Bevölkerung delegiert. Dies bedeutet, dass jeder ausländische Arbeitnehmer einen einheimischen Bürgen benötigt – in der Regel handelt es sich dabei um den Arbeitgeber. Ebenso kann eine einheimische Institution (Ministerien, staatliche Unternehmen, Hochschulen, etc.) als Bürge auftreten, was vor allem bei hochqualifizierten Arbeitskräften der Fall ist.

Der Bürge oder Kafīl ist dazu verpflichtet, für die Einreiseformalitäten und die staatliche Registrierung Sorge zu tragen, sowie die Einhaltung der Vertragsformalitäten zu garantieren. Um dies garantieren zu können, wird der Pass der ausländischen Arbeitskraft in der Regel durch den Kafīl eingezogen und erst nach Vertragsende wieder ausgehändigt. Die Dauer eines solchen Vertrags beträgt meist zwei bis fünf Jahre. Nach Ablauf des Vertrags erfolgt entweder die Ausreise bzw. Abschiebung, oder die Vertragsverlängerung durch beide Seiten. Mit der Vertragsverlängerung kann widersinnigerweise eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen eintreten.

Siehe dazu auch den Abschnitt Migranten im Artikel Vereinigte Arabische Emirate, sowie den Artikel zu Demographie und Arbeitsmigration in Dubai.

Hier kann wiederum die Unterscheidung zwischen Tätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung im weitesten Sinne und Hausangestellten andererseits getroffen werden. Während erstere zumindest teilweise durch ein rudimentäres Arbeitnehmerrecht geschützt sind (was jedoch nicht überschätzt werden sollte, siehe unten „Probleme“), sind Hausangestellte ihren Bürgen fast gänzlich ausgeliefert und befinden sich in einem beinahe sklavenartigen Abhängigkeitsverhältnis. Im vergleichsweise fortschrittlichen Kuwait ist beispielsweise im Gegensatz zu „normalen“ Arbeitnehmern nicht das Arbeits- und Sozialministerium (welches Arbeitsmigranten rechtliche Hilfestellung anbietet), sondern das Innenministerium für sie zuständig.

Probleme

Das Kafala-System wurde erst gesetzlich fixiert, als es bereits übliche Praxis war. Dadurch entstehen erhebliche Unsicherheiten für die Arbeitnehmer, da durch die nachträgliche Angleichung der Gesetze an die Praxis lediglich ein vage umrissenes Gewohnheitsrecht legalisiert, jedoch keine kohärente Gesetzgebung geschaffen wurde. Zahlreiche wichtige Fragen sind nach wie vor ungeklärt, wie zum Beispiel eine rechtliche Festlegung des Verhältnisses zwischen Migrant und Kafīl.

Betroffen von den Nachteilen des kafala-Systems sind vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte. Westliche Arbeitnehmer sind in der Regel nicht oder nur geringfügig von den damit verbundenen Schwierigkeiten betroffen. Arbeitsmigranten aus arabischen (Nicht-Golf-)Staaten sind zwar vom kafala-System abhängig, haben jedoch vor allem bei höherer Qualifikation (z.B. im Bildungs- oder Gesundheitswesen) und aufgrund der gemeinsamen Sprache durchschnittlich weniger darunter zu leiden bzw. riskieren vergleichsweise öfter ein juristisches Vorgehen. Haushaltsangestellte aus nicht-arabischen und/oder nicht-muslimischen Ländern (vor allem aus Pakistan, Indien, Philippinen) werden am stärksten benachteiligt.

Problematisch ist bereits der Vertragsabschluss mit nicht-arabischen Arbeitnehmern, der meist in deren Heimatland erfolgt. Gültig sind nämlich allein die in arabisch verfassten Dokumente, welche von den Verträgen in Englisch oder der Muttersprache der Arbeitnehmer erheblich abweichen können. Eine staatliche Prüfung der fremdsprachigen Dokumente und die Verfolgung von Verstößen bleiben trotz bestehender Gesetze der Einzelfall.

Bei Streitigkeiten ist der Kafīl jederzeit stark im Vorteil, da er die Ausweisung der Arbeitskraft veranlassen kann. Vertragsverstöße (geringere Bezahlung, längere Arbeitszeiten, kein Urlaub) werden von daher seitens der Arbeitnehmer selten zur Anzeige gebracht, da sie um ihren Arbeitsplatz bangen. Ein juristisches Vorgehen ist in einigen Staaten zwar möglich und auch erfolgversprechend, kann aber trotzdem die Kündigung (und somit Abschiebung) nach sich ziehen, weshalb arbeitsrechtliche Verfahren erheblich seltener sind als Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Ebenso ist es den Arbeitnehmern nicht gestattet, den Arbeitgeber ohne Zustimmung ihres Bürgen zu wechseln. Auch dies entzieht den ausländischen Arbeitskräften selbst bei vergleichsweise hoher Qualifikation einen wichtigen Teil ihrer Verhandlungsbasis.

Obwohl es den Einheimischen streng verboten ist, Kafīl für einen Migrant zu werden, den sie nicht beschäftigen und der dadurch „frei“ in den Arbeitsmarkt eintritt, gibt es einen schwunghaften Handel mit derartigen Lizenzen, was für beide Seiten von Vorteil ist: eine geringe Abhängigkeit auf Arbeitnehmerseite und ein Nebeneinkommen ohne Aufwand auf Seite des Einheimischen.

Zudem sind Fälle von „entlaufenen“ Hausangestellten oder anderen Beschäftigten keineswegs selten. Diese halten sich illegal im Land auf (die Ausreise ist ihnen wegen fehlender Dokumente nicht möglich) und suchen auf dem inoffiziellen Arbeitsmarkt nach einer Beschäftigung. Aufgrund der hohen Dunkelziffer dieser Personen, die sich illegal im Land aufhalten, werden von Zeit zu Zeit staatliche Amnestien erlassen. Diese sollen vor allem dazu dienen, diese Personen zu registrieren und vor allem, ihnen die Ausreise zu ermöglichen.

Kafala bei ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten

Die Gründung eines Unternehmens oder die Investition in die einheimische Wirtschaft ist in den arabischen Golfstaaten stark eingeschränkt. Das kafala-System dient hier als eine Sonderform des Wirtschaftsprotektionismus und betrifft kleine Geschäftsleute gleichermaßen wie multinationale Konzerne. Dies äußert sich darin, dass kein Unternehmen außerhalb von ausgewiesenen Freihandelszonen zu mehr als 49 Prozent ausländischen Anteilseignern gehören darf.

Für die Gründung eines Unternehmens ist somit immer ein einheimischer Kafīl erforderlich, welcher formal oder faktisch 51 Prozent der Firmenanteile in der Hand hält. Ersteres heißt praktisch, dass es sich um einen einheimischen „sleeping partner“ handelt, der zwar 51 Prozent der Anteile hält, sich jedoch nicht in die unternehmerischen Aktivitäten einmischt und keinen Gebrauch von seinem Stimmrecht macht; er stellt lediglich seinen Namen zur Verfügung und unterzeichnet die rechtskräftigen Verträge und Papiere. Im Gegenzug erhält er eine Gewinnbeteiligung.

Selbst große Konzerne und Handelsketten können ihre Produkte nicht nach eigenem Gutdünken absetzen, sondern dies nur mittels eines einheimischen Zwischenhändlers tun.

Probleme

Problematisch ist hier vor allem, wenn der einheimische Anteilseigner kein „sleeping partner“ mehr ist oder sein will. Dies kann zum Beispiel durch den Verkauf der Anteile an einen anderen Einheimischen, Tod des Anteilspartners (Erben übernehmen die Anteile) oder schlichtweg durch einen Meinungsumschwung des „sleeping partners“ eintreten. Die Einforderung einer höheren Gewinnbeteiligung oder des Mitspracherechts kann mitunter zu erheblichen Nachteilen bei der ökonomischen Entwicklung des Unternehmens führen. Durch die maximal 49-prozentigen Unternehmensanteile hat der ausländische Partner keinerlei rechtliche Handhabe gegen eine solche Änderung der Geschäftsbedingungen.

Standpunkt der Einheimischen

Wie bereits erwähnt war das kafala-System bereits vor der gesetzlichen Festschreibung Teil des Gewohnheitsrechts. Möglich, jedoch nicht verbürgt, ist die geschichtliche Ableitung dieses Gebarens aus dem beduinischen Brauchtum. In diesem Rahmen stellte es jedoch entweder Teil der Gastfreundschaft oder aber eines getroffenen Abkommens dar und sicherte zum Beispiel den gefahrlosen Aufenthalt bzw. Durchqueren eines Gebiets (Geleitbrief).

Gesichert hingegen ist die aktuelle Perspektive der Einheimischen auf diese Regelung, wie dies zum Beispiel eine Frau aus Kuwait zum Ausdruck bringt: “Look at it [kafala] as an expression of our fears and helplessness. We are few, they are many; we cannot afford to be trusting.” (deutsch: „Betrachten Sie es [kafala] als Ausdruck unserer Ängste und unserer Hilflosigkeit. Wir sind wenige, sie sind viele; wir können uns kein Vertrauen erlauben.“) Die Einheimischen der Golfstaaten sehen sich – ganz im Gegensatz dazu, wie die Gestaltung der kafala-Gesetzgebung anmuten könnte – keineswegs in einer außerordentlichen Machtposition. Vielmehr überwiegen Ängste vor Überfremdung, Verlust von Tradition, Gewohnheiten und Identität und ein Gefühl des Belagerungszustands. Die militärisch und zahlenmäßig vergleichsweise schwachen Golfstaaten mit ihren außergewöhnlichen Reichtümern drücken unter anderem durch extrem asymmetrische Gesetzgebung ihre Verunsicherung aus, die durch die schwunghafte Veränderung ihrer Umwelt und Gesellschaft wesentlich verstärkt wird.

Ein weiteres Argument ist, dass man als Einheimischer keine Möglichkeit habe, sich vor der Einreise zu überzeugen, ob die über eine Agentur angeworbene Arbeitskraft den eigenen Erwartungen entspricht – Prüfungen oder Einstellungsgespräche sind nicht möglich. Bei der Enttäuschung von Erwartungen, zumal wenn die Arbeitskraft wie im Fall der Hausangestellten unter dem eigenen Dach wohnt, ist die Gefahr von Frustration sehr hoch. Nicht zu unterschätzen sind darüber hinaus Missverständnisse, die aus unzureichenden Sprachkenntnissen und teilweise extrem großen kulturellen Unterschieden resultieren.

Literatur

  • Shamlan Y. Alessa: The manpower problem in Kuwait. Arab World Studies. Kegan Paul Int., London/Boston
  • Anh Nga Longva: Walls built on sand. Migration, exclusion, ans society in Kuwait. Westview Press, 1997 Boulder
  • Hans-Uwe Schwedler: Arbeitsmigration und urbaner Wandel. Eine Studie über Arbeitskräftewanderung und räumliche Segregation in orientalischen Städten am Beispiel Kuwaits. Reimer, Berlin 1985
  • Fred Scholz: Oman und die arabischen Scheichtümer am Golf. Herausforderungen an die zukünftige Landesentwicklung. In: Petermanns Geographische Mitteilungen. H. 2, Nr. 145, 2001 S. 58–67

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http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/732426

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deutschelobby meint:

Islam Muslime raus hier

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islam 2029

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Islam! Video: Islam und Moslems sind unserer Feinde! Versteht das endlich! —Religionsfreiheit – welche Gefahren kommen da auf uns zu!? Sind sich die Regierungen dessen bewußt?!


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Extreme Gefahren die durch die Einführung des Islamunterrichtes drohen.

 

Sabatina Jones entlarvt sämtliche politische Äußerungen der Verantwortlichen

als schlichtweg „dummes, gefährliches Experiment““….

 

Deutschland ist in Bezug auf die Unterstützung des Islams das radikalste Land

Europas!!!

 

Sabatina Jones warnt dringend vor den Lügen der Islam-Verbände!

 

Laut Koran ist es den Moslems nicht nur erlaubt, sondern sogar Pflicht, zu lügen,

wenn es dem Islam nutzt.

So sagen die Islam-Führer zu allem „JA“ und wissen genau, dass sie sich niemals daran halten werden.

Der Islam und die Imane berufen sich immer auf den Koran!

Dort steht klipp und klar:

 

„Lügt und betrügt die Ungläubigen. Sagt ja zu allem, wenn es dem Islam nutzt.

Betrügt die Juden und Christen. Wiegt sie in Sicherheit.

Wenn ihr dann an der Macht seid, so vernichtet sie“

 

„Zerreißt die Verträge die ihr mit Ungläubigen gemacht habt“ Sie sind ungültig“

Nur Allahs Wort zählt!“

Hört die Worte von Sabatina Jones…….und dann pennt weiter!

 
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Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen und zeichnet die Gefahren des Islam auf.

Die 15 Minuten sollte man sich nehmen, um das Video anzuschauen und unbedingt weiter verbreiten!!!

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Islam 3: Im nordrhein-westfälischen Eschweiler werden Moslems seit Anfang des Jahres über Lautsprecher zum Gebet gerufen


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Moschee Eschweiler

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Wird Eschweiler einmal als Fanal der multikulturellen Zeitenwende in die Geschichte eingehen? Denn in der Stadt im Großraum Aachen tut sich Bemerkenswertes: Während die Turmuhrglocke der katholischen Sankt-Bonifatius-Kirche abgestellt wurde,

ertönt nun jeden Freitag öffentlich der Ruf des Muezzin.

Muezzin

Die Glocke der christlichen Gemeinde im Stadtteil Dürwiß war genau 14 Dezibel zu laut. Da machte die Stadtverwaltung kurzen Prozeß und zwang die Kirche, ihr Geläut nachts abzustellen. Die SPD-geführte Gemeinde kam damit dem Protest von Bürgern nach.

Seit Ende Oktober herrscht nun „Totenstille“, wie Pfarrer Ralph Osnowski beklagt. Gleichzeitig fieberte die rheinische Stadt – zumindest deren offizielle Vertreter – dem ersten Muezzinruf entgegen.

Jeden Freitag fordert seit Jahresbeginn ein Moslem über Lautsprecher die Gläubigen auf, in die Moschee zu gehen. Viermal hintereinander singt er in arabischer Sprache: „Allah ist der Größte!“ ins Mikrofon. Danach ruft er doppelt: „Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah!“ Anschließend heißt es: „Ich bezeuge, daß Mohammed sein Gesandter ist. Kommt her zum Gebet, kommt her zum Heil.“ Und zum Abschluß noch einmal: „Allah ist der Größte. Es gibt keinen Gott außer Allah.“

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In einer christlich geprägten Stadt wie Eschweiler ist das eine gewagte Ansage. Noch gehören zwei Drittel aller Einwohner der katholischen Kirche an; 13 Prozent sind evangelisch. Acht von zehn Eschweilern sind also christlich.

Die Moschee steht im Gegensatz zu der am Stadtrand gelegenen Sankt-Bonifatius-Kirche direkt am Marktplatz der 55.500-Einwohner-Stadt, einen Steinwurf vom Rathaus entfernt. Wer sich für das Wochenende mit frischem Obst und Gemüse versorgen möchte, hört nun freitags islamische Klänge.

Als er den Muezzin-Ruf für das Fernsehen einfängt, knüpft ZDF-info-Reporter Abdul-Ahmad Rashid an die Assoziationen an, die Marktbesucher überkommen dürften: „Nein, wir sind nicht in der Türkei und nicht in Ägypten, sondern in Eschweiler.“

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Das islamische Gotteshaus gehört – wie sehr viele Moscheen in Deutschland – zur staatlichen Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib). Diese Behörde gehört zum Amt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Erdogan. Eschweilers Bürgermeister Rudolf Bertram, der den Antrag der Ditib-Gemeinde bewilligt hat, betont, daß sich die Moschee mit ihrem öffentlichen Muezzinruf an die Lärmschutzvorgaben halte. Die Gemeinde habe ihn gefragt, ob er den Gebetsruf mit ihr „durchziehen“ wolle, und er habe das bejaht. Kritik daran könne er nicht nachvollziehen. Er sieht den islamischen Ruf, der das gesamte Zentrum Eschweilers beschallt, als Ausdruck der „Integrationsprozesse“, die man in seiner Stadt „sehr intensiv“ betreibe.

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Als Zeichen des „Miteinanders“ wertet es der Bürgermeister, daß der Muezzin nicht gleich fünfmal täglich zum Gebet rufe. Auch dies wäre von der Religionsfreiheit gedeckt, meint der SPD-Politiker. Daß er die katholische Glocke habe abstellen lassen müssen, sei dem Lärmschutz geschuldet: „Es gibt Auflagen, die aber auch jede katholische und evangelische Kirche erfüllen muß.“ Bestandsschutz für eine Glocke, die seit Jahrhunderten zu jeder Viertelstunde schlug, gehört offenbar nicht zu den Eschweiler „Integrationsprozessen“.

Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

Flankiert wird Bertrams Entscheidung von der Berichterstattung in den örtlichen Medien und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen: „In Eschweiler regt sich anscheinend niemand über den öffentlichen Gebetsruf auf. Rheinische Gelassenheit gepaart mit provinzieller Geborgenheit. Hier kennt man sich und vertraut einander“, vermeldet Rashid in ZDF-info. Friede, Freude, Eierkuchen.Auch die Aachener Zeitung jubelt: „Das multikulturelle Leben“ werde durch den Gebetsruf „bereichert“. Kritiker kommen nicht zu Wort. Eine Ausnahme bilden die Leserkommentare in der Online-Ausgabe des Blattes. Die sind durchweg negativ.

Eurabia:Ein Kontinent unter den islamischen Kalifat!

Nach Düren, Herzogenrath und Stolberg ist Eschweiler die vierte Gemeinde in der Städteregion Aachen, wo der moslemische Gebetsruf öffentlich ertönt. Von einem langsamen Einsickern und stetigen Ausbreiten des islamischen Phänomens will jedoch niemand etwas wissen. Die Ditib bestreitet solche Absichten. Und der ZDF-Reporter, der in seinem Beitrag keine einzige skeptische Stimme aus Eschweiler vor das Mikrofon geholt hat, jammert zum Abschluß seiner Reportage, daß die Städte rund um Aachen deutschlandweit nur eine Ausnahme bildeten: „In naher Zukunft werden Muslime in Deutschland ihr Gebet weiterhin still und ohne öffentliche Ankündigung verrichten.“

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nachzulesen bei JF 08-2013

Islam Muslime raus hier

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150 Ausländer ( Moslems, Araber) greifen Polizisten mit Macheten und Teleskopschlagstöcken an


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Buschkowsky lässt grüßen………………

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Erst Schlägerei untereinander, dann gemeinsam gegen die Polizei

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Berlin-Neukölln (fm). Am Mittwochabend artete ein Streit zu einer großen Massenschlägerei aus, bei der fast 50 Personen aufeinander einprügelten. Als die Polizei eintraf, verbündeten sich die Streithähne und griffen gemeinsam die Polizei an. Auslöser der Massenschlägerei war eine Hochzeit zwischen zwei Angehörigen arabischer Großfamilien. Dabei konnten sich die Familien nicht über die Mitgift einigen. Nun eskalierte der Streit. Am Mittwoch gegen 21:00 Uhr stürmten mehrere Männer einen Imbiss an der Hermannstraße, griffen einen 50-Jährigen mit Schlagstöcken und einem Schwert an.

Der wiederum schmeißt mit Stühlen nach den Angreifern, ruft seinerseits nach Verstärkung. Im Minutentakt kommen Autos mit Verwandten der Streithähne angefahren, bis schließlich fast 50 Mitglieder der arabischen Großfamilien aufeinander einprügeln.Als die Polizei eintrifft, schließt sich die eben noch verfeindete Meute plötzlich zusammen, und greift die Polizisten mit Macheten, Teleskopschlagstöcken und Holzlatten an. Diese Gelegenheit nahmen weitere umstehende Ausländer war, um ebenfalls auf die Polizisten einzuschlagen. Innerhalb kürzester Zeit wächst die Zahl der ausländischen Angreifer auf etwa 150 an.

Die angegriffenen Polizisten haben gegen die Übermacht keine Chance und alarmieren Verstärkung. Nun rückten 100 Polizisten mit voller Kampfmontur an und treiben den Ausländermob mit Schlagstöcken und Hunden auseinander.

Drei Männer werden festgenommen, der Rest konnte leider entkommen.

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dwdpress.wordpress.com/2013/02/06/150-auslander-greifen-polizisten-mit-macheten-und-teleskopschlagstocken-an/

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Islam: Kindersklavenmarkt unter der osmanischen Herrschaft


Der Ausschnitt stammt aus einem Rumänischen Film aus den 60er Jahren. Das Volk auf dem Balkan hatte damals die Erinnerung an die osmanische Unterdrückung noch sehr lebendig in Erinnerung, denn es war noch nicht mal 100 Jahre seit der Befreiung von den Türken.
Diese Szenen sind deswegen sehr realistisch und Islamkritiker von Rumänien, Bulgarien, Serbien, oder aus von der Ukrainischen Schwarzmeerküste hatten von ihren Großeltern ähnliche Erzählungen gehört.
Ja, es ist noch nicht mal 150 Jahre her, dass auf dem Sklavenmärkten des Osmanischen Reiches weiße, christliche Kinder aus Europa verkauft wurden. Und viele Pädophile Herrscher kauften sich solche Kinder. Aber die Meisten wurden für harte Sklavenarbeit verkauft.
In diesem Film werden die Händler aufgehalten und die Kinder beschlagnahmt. Ein Pascha will sie dem Sultan schenken, von dem allseits bekannt ist, dass er solche Knaben liebt.
Im Koran ist solches Treiben ausdrücklich erlaubt. Schon ganz und gar, wenn die Kinder Christen sind.

Ex-Muslims / Ex-Muslime berichten über ihre Islamzeit………..


Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

jetzt auch in Deutschland und Österreich: Identitäts-Bewegungen, nach dem Vorbild aus Frankreich….


in den letzten Jahrhunderten sind namhafte Revolutionen und Rebellionen fast immer aus Frankreich nach Deutschland geschwappt.

So auch diesmal. Ob daraus allerdings etwas „Großes“ wird, hängt an der „Mitarbeitungs-Fähigkeit“ der neuen mit den bereits bestehenden

Verbänden zusammen.

„Identitäre Deutschland“ hat genau wie die GDL die Bekämpfung der Islamiserung im Sinn und als Ziel.

Zwei Kleine sind auf die Dauer zu schwach. Die LINKEN werden sie zerstören.

Eine Große aber kann den Stürmen der Zeit widerstehen und weiter wachsen.

Das müssen die Widerständler unbedingt begreifen.

Doch sehen wir hier ziemlich schwarz……den LINKEN wird es freuen.

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flyer

 

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Identitäre Bewegung Österreich

Magical Snap - 2012.12.12 00.05 - 001

Magical Snap - 2012.12.08 14.04 - 001

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Islam-Meldungen aus dem Ausland über die “Religion des Frieden


coranoGb: Mutter tötet ihren 7 Jahre alten Sohn, weil er  nicht den Koran auswendig lernte.

6. Dezember –
Nach den Feststellungen aus dem Prozess, berichteten die  britischen Medien, die muslimische Mutter Sara Ege, 33,
bezeichnete ihren Sohn als “Hund” Yaseen, schlug ihn mit einem Stock, weil er nicht auswendig
lernte die Verse aus dem Koran.
Nach drei Monaten von Schlägen, starb das Kind im Juli 2010.(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)

Uns ist noch kein Fall in Europa bekannt, das ein christliche Mutter ihr Kind tot schlägt,
weil es nicht die Bibel liest.
scuola-pakPakistan: Vorwurf der Gotteslästerung, eine christliche Schule überfallen.

3. Dezember – Die umstrittene Blasphemie-Gesetz fordert weiterhin Opfer unter Christen
und werden von muslimischen Mob bedroht und angegriffen auf Grund falscher
Anschuldigungen wegen Blasphemie an einer christliche Schule,
Am. Dezember wurde berichtet, daß der Imam der Azad Stadt in seiner Moschee bekannt gab,
dass die Mitarbeiter einer christlichen Schule hätten  Seiten des Koran zerrissen,
diese Informationen kamen von einem anonymen Anruf.
Unmittelbar danach versammelten sich Hunderte von militanten Islamisten vor dem Haupttor der Schule
und fingen an zu schreien,und  warfen Gegenstände auf das Gebäude, ein Anführer des Mobs
erzwang das  Übergeben der Schlüssel des Instituts. Ein Überfall und Plünderung waren nur Dank der Polizei,
durch ihr Einschreiten verhindert worden.(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)

Pakistan, Fatwa gegen Malala: Bildung für Mädchen ist im Islam verboten.

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4. Dezember – Exponenten radikalen Islamisten in Großbritannien bereiten eine
Fatwa (religiöses Edikt) gegen die junge pakistanischen Aktivisten  Malala ausgeprochen
Die angeschossene Pakistanerin nach Großbritannien gebracht (SZ)
Sousafzai war am vergangenen Dienstag auf dem Nachhauseweg in der Stadt Mingora
im Swat-Tal niedergeschossen und schwer verletzt worden.
Die islamistischen Taliban bekannten sich zu der Tat.

Laut einem Bericht in der ‘New York Daily’,bis am Ende des Monats plant man eine Protestkundgebung
in der Roten Moschee in Islamabad, Malala als “Abtrünnige” zu denunzieren und beschuldigt sie wegen
Beleidigung des Islam. Anjem Choudary, der in London lebt ist einer der Gründer von al-Muhajiroun
Bewegung (die seit dem Jahr 2010 in GB verboten ist),
kündigte die bevorstehende Fatwa an.
Malala Yousufzai,(Malala Yousafzai: Portrait of the girl blogger)(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)
Belgien erhöht Terror-Alarmstufe

Wegen eines islamfeindlichen Films haben belgische Behörden am Freitag Terror-Alarm ausgelöst.
In Belgien sind Sicherheitsdienste und Polizei in erhöhter Alarmbereitschaft versetzt worden.
Als Grund nennen belgische Medien einen islamfeindlichen Film.
Er soll kommende Woche veröffentlicht werden. Das Krisenreaktionszentrum OCAM des belgischen Geheimdienst
SGRS hat den Terroralamr von Stufe zwei auf drei erhöht. Insgesamt gibt es vier Stufen.
Das Innenministerium will sich damit gegen mögliche Ausschreitungen wappnen, heißt es.
Der Film “The innocent prophet” des in Spanien lebenden Pakistani Firasat Imran soll
nächste Woche veröffentlicht werden. In seinem Werk spart er nicht an Kritik am Propheten Mohammed.
Imran war aus Pakistan nach Spanien geflüchtet. Er gilt als Koran-Gegner.
In Spanien versucht er bereits seit längerem den Koran zu verbieten.
Mehr auf den Blog http://koptisch.wordpress.com

Die unerträgliche Arroganz, mit der Medien uns belügen
(michael-mannheimer.info)

[Linke Medien und linke Politiker haben unser Land und die meisten Länder Europas
in eine der schwersten Krisen der europäischen Geschichte geführt. Längst sind alle Medien daran beteiligt,
vom Spiegel bis zur taz, vom Stern bis zur ehemals ruhmreichen Zeit, von der
überregionalen Tageszeitung bis zum hinterletzten Provinzblatt.
Nur ein Wunder oder eine Revolution kann unser Land und Europa noch retten.]

(bis zum hinterletzten Provinzblatt.)
Ja sogar auch in Südtirol,(Stol.it)
FIFA-Chef Blatter schockiert über tödliche Prügelattacke

siehe hier.

Der Kotau der CDU/CSU vor dem islamischen Totalitarismus

CSU-und-Islam-Kopie

aus diesem Grunde…REP……..aber die Gefahren mit Rot-Grün wachsen dann….öffnet sich die CSU aber für die Moslems,

dann ist sie keine CSU mehr und für uns nicht wählbar….oder würden Moslems, die sich integriert und assimiliert haben, dann

auch CSU wählen? Aus GRünden „für Bayern?“……was glaubt die CSU…….sie darf sich nicht öffnen, sie muss der Ort sein, der für

die Konservativen Bayern bleibt, auch ohne bzw erst recht ohne Moslems!!! Ein böses Spiel, dass beweist, wie weit es schon gekommen ist.

Wir werden unsere Heimat verlieren und die Türkei wird gewinnen…….daher müssen wir REP wählen!!! (deutschelobby)

[„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.
Die CSU muss sich daher öffnen“
Der Integrationsbeauftragte der CSU, Martin Neumeyer]

An dieser CSU, braucht das katholische Ausland , nicht am deutschen Wesen genesen!

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Genau aus diesen Grund (Nicht nur Eurokriese)
(EU-Papier: Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden)

ist es wichtig, daß Regionen wie Südtirol (siehe Verfassungsentwurf)

Verfassung des Freistaates Südtirol (Auftraggeber:
Die Freiheitlichen

zu einen eigenen neutralen Freistaat (Schweiz) ohne EU-Mitgliedschaft werden.
Denn mit so einen islamisierten Staat , wie Deutschland , kann man nicht weiter in diesen
wir “Europäer-Club ” von Merkel verweilen, der täglich das islamische Kalifat des OIC in der EU und in Deutschland installieren möchte.

Eine Wohngemeinschaft mit 27 Nationen oder Metalitäten kann man nicht
unter einen Hut bringen!
Ich drücke mich da noch drastischer aus, wenn in einer europäischen  WG (Wohngemeinschaft) Rote und Grüne deutsche linke Socken
und oberschwulen islamspeichleckenden Kotstecher (Westerwelle)

nach Islam stinken,( Merkel, “der Islam ist ein Teil von uns” ) aber nicht in Südtirol,
dann darf man keinen Geruchsinn (deutsche Pseudo-Moral) haben,
oder man zieht aus!!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/12/08/islam-meldungen-aus-dem-ausland-uber-die-religion-des-friedens/

Attacken von Moslems und Ultras gegen die Meinungsfreiheit


Die freien Parteien, REP, PRO und DIE FREIHEIT melden wieder des Warn-sinns fette Beute:

Schuld hat nicht der Täter, sondern das Opfer, weil es etwas sagt, was der Täter nicht mochte…..wortwörtlich

eine entlarvende hoch-intelligente Bemerkung eines Polizeibeamten

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Glauben Sie, dass die Meinungsfreiheit der Deutschen noch geschützt ist Attacken von Moslems und Ultras gegen die Meinungsfreiheit am24.11.2012 in München. Morddrohung gegen 2 Helfer der Republikaner (Tod den Ungläubigen). Die Polizei war der Meinung, die Randalierereien nur durch die Veranstaltung provoziert worden (Infostand zur Unterschriftsammlung)

Magical Snap - 2012.12.07 22.57 - 001

voller Bericht als PDF-DATEI

Glauben Sie das die Meinungsfreiheit der Deutschen noch geschützt

Bestie Islam: “Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah.” (Sure5:38 )


Bild oben: Teuflische Handlung im Namen eines Pseudo-Gottes: Dem Delinquenten, dem zuvor bei vollem Bewusstsein die Hand abgeschnitten wurde, wird angesichts seines abgetrennten Körperteils nochmals am Koran verdeutlicht, dass dies der Wille Allahs ist.

Sure5: 38
„Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah. „

***

Jeder, der sich nicht gegen die barbarische Scharia stellt, ist automatisch Teil dieser Barbarei

Nicht nur vor 1400 Jahren, sondern bis in die unmittelbare Gegenwart hinein verüben Muslime im Namen ihrer Religion, dem nicht anders als  barbarisch zu kennzeichnenden Islam, Körperstrafen wie zu Hammurabis Zeiten.

Der Islam ist fraglos das größte organisierte Verbrechen wider die Menschlichkeit. Diejeinigen Westler, die sich nicht gegen solche Scharia-Strafen weden, sind offenbar für solche Strafen. Und damit nicht minder barbarisch als der Islam selbst sowie jene Muslime, die ihn bis heute wörtlich nehmen. Das gilt insbesondere für den Großteil unserer Systemmedien, für fast alle linken und immer mehr konservative Politiker, für einen Großteil der Gutmenschen – und fast alle sonstigen Linke. Schande über jeden Einzelnen von ihnen.

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http://michael-mannheimer.info/2012/11/29/bestie-islam-der-dieb-und-die-diebin-schneidet-ihnen-die-hande-ab-als-vergeltung-fur-das-was-sie-begangen-und-als-abschreckende-strafe-von-allah-sure538/

Bestie Islam: Bandsäge für Abtrennen von Gliedmaßen im Iran


Oben: Bandsäge zum schariagerechten Abtrennen von Gliedern – bei vollem Bewusstsein

Quelle:
http://de.ibtimes.com/articles/25880/20120710/offener-brief-aus-der-gay-community-an-volker-beck-islam-ist-eine-homophobe-religion.htm

***

Wer sich  nicht für die Opfer des Islam einsetzt, ist notwendigerweise auf dessen Seite

Dass die Systemmedien und das politische Establishment uns Islamkritikern als „Verfassungsfeinde“ darstellt, dass man uns als „Islamhasser“ und Neonazis diffamiert, zeigt die ganze Perversion unserer Zeit angesichts Bilder wie dem obigen: Im Gegensatz zu denen, die uns in die absurde rechte Ecke zu stellen versuchen, prangern wir solche bestialischen Praktiken an. Nun, wir kontern: Wer sich nicht für die Opfer der bestialischen Scharia, wer sich nicht für die Opfer damit des Islam einsetzt, ist notwendigerweise auf der Seite der Täter. Und wer sich nicht mit aller gebotener Schärfe gegen die Ausbreitung eines Mordkults wie dem Islam zu Wehr setzt, ist der wahre Verfasssungsfeind.

Das schließt weite Kreise unserer Politik, fast die gesamte politische Presse und ebenfalls weite Kreise der Kirchenvertreter mit ein. Allesamt verteidigen sie den Islam als eine friedliche Religion. Doch die ist er eben nicht. Und ausgerechnet Vertreter der Kirche faseln von einem gemeinsamen Gott der Christen und der Muslime. Es wird Zeit, dass sich die Basis im Namen von Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit gegen solch falsche Führungsfiguren erhebt. MM

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http://michael-mannheimer.info/2012/11/29/bestie-islam-bandsage-fur-abtrennen-von-gliedmasen-im-iran/

German Defence League Free Tommy Tag 24.11.2012 |Berlin |Hamburg |Düsseldorf |Bielefeld


Der Fakt sollte jedem inzwischen klar sein. Hier heisst es solidarisch sein.

Immer wieder fragen viele:“wann macht ihr endlich was?“ „Wann gehen wir endlich auf die Strasse?“…….

Dabei gibt es zig-Veranstaltungen, die auch hier bei deutschelobby rechtzeitig aufgeführt werden.

Nur: schreiben ist leicht, aber handeln ist doch so unbequem, gell?

Deshalb um so höher unsere Hochachtung vor diesen Freiheitskämpfern und Kämpfern gegen den Islam.

Das sind Personen die auch handeln.

Macht mit!

vorige Artikel und Videos zum Vorgang Tommy:

https://deutschelobby.com/2012/11/18/german-defence-league-berlin-division-vierte-mahnwache-free-tommy-und-freiheit-fur-jorg-uckermann-berlin-15-11-2012/

https://deutschelobby.com/2012/11/03/german-defence-league-berlin-division-mahnwache-free-tommy-berlin-01-11-2012-german/

https://deutschelobby.com/2012/10/26/edl-gdl-de-berliner-mahnwache-gegen-die-inhaftierung-von-tommy-robinson/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/german-defence-league-free-tommy-robinson-aufruf-zu-mahnwachen-in-deutschland/

https://deutschelobby.com/2012/10/30/german-defence-league-pro-nrw-kundgebung-wuppertal-27-10-2012-rede-siegfried-schmitz/

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Vienna Austria Free Tommy Robinson

Wien Österreich

German Defence League Free Tommy Tag 24.11.2012 |Berlin |Hamburg |Düsseldorf |Bielefeld—deutsch

FREE TOMMY ROBINSON DEMO ENGLISH DEFENCE LEAGUE EDL WANDSWORTH PRISON 24 11

Freiheit für Tommy Robinson
! Niemals Aufgeben Tommy !
Zusammen sind wir stark
Wir stehen Seite an Seite
für Demokratie, Menschenrechte und Redefreiheit
gegen Rassismus, Intoleranz und Totalitäre Systeme

! WIR SIND ALLE TOMMY ROBINSON !

Macht mit + seid dabei
http://www.german-defence-league.de

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

Update: Islam: Der bitterböse Geist des Korans


Aufklärung über den Islam bei der Kundgebung “Bunt statt Islam” der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 17. November im Münchner Stadtteil Nordheide

Videoserie über den Tagesverlauf………

Die Video-Teile wurden gesichert. Je nach Browser kann das Laden wenige Sekunden dauern.

Wenn die Polizei nicht da wäre, wärst Du tot!

Teil 1 der Videoserie über diese Kundgebung


2 Der bitterböse Geist des Korans

3 Der Kampfruf Allahu Akbar

4 Imam Idriz und der Verfassungsschutz

5 Die Allianz von Linksfaschisten und Mohammedanern

6 Der Hass des Islams auf alle anderen Religionen

Islam: Der bitterböse Geist des Korans


Aufklärung über den Islam bei der Kundgebung „Bunt statt Islam“ der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 17. November im Münchner Stadtteil Nordheide

Videoserie über den Tagesverlauf………