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Archive for the ‘Daniel Seifert’ Category

Update: Daniel Siefert — türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

Posted by deutschelobby - 27/02/2014


urteil

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Er trat Daniel S. († 25) nach der Disko tot Cihan A. (21) muss fünf Jahre hinter Gitter

  Cihan A. (21) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Cihan A. (21, links) hat Lackierer Daniel S. († 25) zu Tode getreten. Dafür muss er jetzt ins Jugend-Gefängnis

Kirchweyhe/Verden – Daniel S. († 25) starb, weil er nach der Disko einen Streit schlichten wollte. Jetzt das Urteil gegen den türkischen Tottreter Cihan A. (21): fünf Jahre und neun Monate Jugendhaft!

Der Fall

Am 10. März 2013 fuhr Daniel S. nachts mit einem Bus von einer Disko zum Bahnhof in Kirchweyhe (Niedersachsen). Auch Cihan A. (21) fuhr mit, zettelte Streit mit anderen Fahrgästen an.

Der Busfahrer forderte den Krawallmacher auf, sich nach vorn zu setzen, damit er ihn im Blick hätte – doch statt sich zu fügen rief Cihan A. laut Zeugenaussagen einen Kumpel an und sagte, er solle zum Bahnhof kommen: „Bring alles mit an Waffen und Leuten – das bringen wir auf meine Art zu Ende.“

Dann stolzierte der Angeklagte durch den Bus, rief: „Ihr bleibt alle sitzen – für Euch ist hier eh Ende.“

Vergrößern Nazis ausgeladen: Daniel starb durch Tritt in den Rücken
Daniel (†25) auf einem seiner letzten Fotos. An dieser Bushaltestelle geschah das furchtbare Verbrechen

Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Nach der Ankunft am Bahnhof Kirchweyhe ging der Streit außerhalb des Busses weiter. Daniel S. wollte schlichten – da flippte Cihan völlig aus. Staatsanwältin Dr. Annette Marquardt: „Cihan A. war äußerst aggressiv, streitsüchtig, fühlte sich in seiner Ehre gekränkt. Da kam ihm das Opfer gerade recht.“

Cihan nahm fünf Meter Anlauf und sprang Daniel mit „menschenverachtender Tötungsabsicht“, so die Staatsanwaltschaft, in den Rücken. Daniel knallte mit dem Kopf gegen den Bus, dann auf die Straße. Bewusstlos blieb er auf dem Asphalt liegen. Doch Cihan ließ nicht von ihm ab, sondern trat noch mindestens einmal auf sein am dem Boden liegendenes Opfer ein.

Als Daniel sich nicht mehr rührte, rief Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“ Tatsächlich war Daniel lebensgefährlich verletzt und starb vier Tage später im Krankenhaus.

  Daniels Mutter am Dienstag im Gericht
Daniels Mutter im Gericht

Bei einem Haftprüfungstermin hatte Cihan angegeben, dass ein anderer Mann der Täter sei und er das am Boden liegende Opfer nur aus versehen getreten habe, weil er auf dem schneeglatten Weg ausgerutscht sei.

Verteidiger der Bestien forderten Freispruch!!!

Die beiden Pflichtverteidiger Cihans hatten einen Freispruch gefordert, u.a. weil mehrere Zeugen vor Gericht offenbar in ihren Aussage gelogen hatten. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf sechs Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Bei der Urteilsverkündung vergoss der 21-Jährige Tränen – weinte um sich selbst … Sein Opfer wird davon nicht mehr lebendig…..das er ein eiskalter Mörder ist, der viel zu milde bestraft wurde, nein, dass erkennt er nciht! Er hält sich nun für das eigentliche Opfer…keine Spur von Reue……eine menschliche Bestie…genau wie sein Kumpel Ali und der Rest dieser Kreaturen…

Daniels Mutter nach dem Prozess zu BILD: „Es war für mich schon überraschend, dass das Urteil so hart ausgefallen ist. Aber vielleicht ist es ja auch eine gute erzieherische Maßnahme, vielleicht wird er ja wieder vernünftig. Zu wünschen wäre es ihm …“

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http://www.bild.de/regional/bremen/prozess/gegen-tottreter-von-kirchweyhe-34843250.bild.html

…………………………..

was ist diese Mutter für ein Mensch? Zuerst verkriecht sie sich zitternd hinter einer eingebildeten Muslima, jetzt findet sie dieses Urteil für hart…..ist sie so naiv, dass sie nicht weiß, dass nur die Hälfte der Strafe abgesessen wird? „Vielleicht ist es eine gute erzieherische Maßnahme“….läßt sie verlauten…..sie wünscht es ihm…..das sie über den bestialischen Mörder ihres Sohnes spricht…man kann es nicht glauben. Dieses Monster bat nicht einmal um Entschuldigung…im Gegenteil, er verhöhnte und beleidigte Daniel bis zum heutigen Tag…….für diese Mutter schäme ich mich……..

ohne jede Frage: wäre Daniel ein Mitglied meiner Familie oder eines nahen Freundes, so wäre Cihan, Ali und Co nicht mehr am leben…………

5 Jahre, davon die Hälfte ohne Zweifel gekürzt…..und dann geht es weiter, ohne jeden Zweifel….Ausweisung? Es wird noch nicht einmal darüber nachgedacht……..Gleiches mit Gleichem……eine andere Antwort verstehen solche Bestien nicht……..das muss in euer Blut…..Polizei und Justiz sind keine Schutzfaktoren mehr…..schafft euch Respekt……schlagt mit aller Gewalt zurück……der Angriff auf eines eurer Familienmitglieder darf nicht ungesühnt bleiben…..vergesst Polizei und Justiz….vergleicht das Urteil…noch nicht einmal die mögliche Höchststrafe für Jugendliche….eine Beleidigung, eine Verhöhnung für Daniel und alle anderen Opfer……schaut in die Liste des Schreckens….vergesst nicht: sie enthält nur 20% der Fälle…….

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Posted in Daniel S, Daniel Seifert, Daniel Siefert, Justiz, Migrantengewalt, Mord | Verschlagwortet mit: , , , | 4 Comments »

„NSU“: Grüner Salat à la Mütterchen Liese

Posted by deutschelobby - 16/12/2013


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Der Türke Kenan Kolat versucht massiv das Gericht zu beeinflussen, speziell in der Forderung der Höchststrafe……all das bevor überhaupt Anklage erhoben wurde….all das, ohne den geringsten Hinweis auf eine Schuld von Beate Zschäpe…..all das, obwohl mittlerweile klar ist, dass der Türke Mevlut Kar, ein Mörder aus der radikal islamischen Szene, bei fast allen Morden dabei war, durch Augenzeugen belegt………

soviel zu den ach so engelsgleichen türkischen Opfer. Hat dieser Kenan Kolat ein Wort zu dem bestialisch ermordeten Daniel Siefert gesagt? Fordert er da auch die Höchststrafe?

Dieser Kenan Kolat, ein Ausländer, ein Türke, mit welchem Recht darf er die deutsche Justiz unter Druck setzen?

Auch das ist ein unübersehbarer Hinweis auf den Alptraum, der real wird, wenn Türken weiter an Einfluß gewinnen. Sie sind weder tolerant, noch gerecht und nicht im geringsten anpassungsfähig. Dagegen sind sie aber aggressiv, fordernd und treu der Türkei.

Soviel aus meiner eigenen Erfahrung….ein Leben 50 Jahre mit Türken…….ein zunehmender Anreiz für den Wunsch nach Flucht und Auswanderung….oder ich explodiere vor Wut.

Will jemand widersprechen…?

Kurt, Ruhrgebiet

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Das Über-Ich der Zelle

Bis zum heutigen Tage bleiben handfeste Beweise gegen Beate Zschäpe Fehlanzeige. Doch da juristisch nicht sein darf, was systemmedial schon längst verbrieft wurde, geht die große Schau weiter.

Den nächsten Akt läuten aktuell der Thüringer Polizeidirektor Michael Menzel und andere Zeugen im Münchner Gerichtsprozess ein. Menzel berichtete gegenüber der „Thüringer Allgemeine“ von einer schlimmen psychischen Belastungsprobe vor Gericht: „Ich hatte das Gefühl, dass Frau Zschäpe meinen Ausführungen sehr aufmerksam zuhörte. Sie schaute mich mit starren Augen an, als wenn Blicke töten könnten.“

Doch Zschäpe versah und versagte. Menzel überlebte. Menzel scheint nicht nur ein versierter Blickduellant zu sein, sondern obendrein auch ein ausgezeichneter Psychologe. Zschäpes tödliche Blicke waren ihm Beweis genug: „Ich wusste jetzt, wir haben gute Arbeit geleistet!“ Mit Beate Zschäpe wurde nach seiner Meinung die wirkliche Strippenzieherin dingfest gemacht.

„Ja, so ist eben unser Lieschen“ schallte es zigfach über die Campingplätze dieser Republik, wenn Beate Zschäpe wieder einmal ihren sagenhaften grünen Salat servierte. So heißt es zumindest aus Zeugenmündern. Zschäpe verwendete einen Tarnnamen. Teuflisch clever diese Nazi-Braut!

Und die Operette um das psychisch dominante Alpha-Weibchen wird weitergesponnen. „Wir fanden es bewundernswert, wie viel Mühe sich Liese mit dem Essen gab. Sie hat die Männer regelrecht bemuttert“, erfuhren Polizisten vor einigen Monaten von einem Mann, der kürzlich auch vor dem Oberlandesgericht München aussagte. „Ich habe ihr Auftreten als sehr dominant in Erinnerung.“ Schelmische Journalisten des Fernsehsenders N24 berichteten von einer zweiten Aussage aus Camper-Kreisen: „Die drei sind wie eine Familie aufgetreten.“ Zschäpe sei „wie eine Mutter gewesen, die nach dem Rechten schaute und sich um Essen, Wäsche und Einkauf kümmerte.“

Für die „Spiegel“-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen ist damit der Fall geritzt: „Es fügt sich Stein an Stein. Böhnhardt, der nicht gern mit Fremden sprach; Mundlos, der Eloquente, der zumindest in den Ferien die Gesellschaft anderer Leute suchte; Liese, die die Urlaubskasse verwaltete. Ein Trio, das sich ‚offen‘ gab, aber keineswegs offen war.“

Läuft Ihnen jetzt endlich auch ein kalter Schauder über den Rücken? Ja? Dann haben die Systemschreiberlinge der Hauptstrommedien wieder einmal brillante Arbeit geleistet. „Das ist ein Jahrhundertprozess. Es reicht nicht, die Beschuldigten zu verurteilen“, stellte Kenan Kolat, der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland“ (TGD), schon vor Wochen klar. „Wir hoffen, dass es zu Höchststrafen kommt. Und die Höchststrafe ist lebenslänglich.“ Kann sich Richter Gölzl heute vor dem Hintergrund einer solch beschämenden Berichterstattung überhaupt erlauben, Zschäpe ohne Schuldspruch davonkommen zu lassen? Haben die Medien ihm nicht schon längst jede Flucht in Richtung Freispruch verstellt?

Der Gerichtsprozess gegen Zschäpe hat schon längst einen entscheidenden Punkt erreicht. Es geht mittlerweile um die Struktur der Zelle, um komplexe Psycho- und Gruppendynamik. Es wird nun gefragt, ob nicht die Nazibraut, wenn ihr schon keine Mittäterschaft an den Morden nachgewiesen werden kann, die Fäden im Hintergrund zog, ob nicht Uwe und Uwe, nach außen kalte Killer, im Innern der Zelle unter dem Pantoffel Zschäpes standen. Schmutzige Wäsche als Leckerbissen obendrauf. Die Behörden haben sich schon vorab auf ein solches Szenario eingestellt. In den Ermittlungsakten gibt es zahllose psychologische Gutachten zur Psychodynamik des Lebens in der Illegalität zu Dritt. Alle Gutachter gehen davon aus, dass es sich gemäß der offiziellen Version des Falles – alternative Szenarien durften sie nicht analysieren – um eine schwerwiegende, psychopathogene Dauerbelastung gehandelt haben müsste. Es herrscht die Auffassung vor, dass eine solche Zelle eine Art Über-Ich benötigt, das Werte und Normen setzt und Identität stiftet. Sonst hätte die Zelle zerfallen müssen. Das ist aktuell der Kern der Argumentation gegen Zschäpe. Man unterstellt ihr, diese Belastungssituation durch Hausarbeit und emotionalen Ausgleich kompensiert zu haben. Sie war also laut Bundesanwaltschaft das Über-Ich der Gruppe.

Was Ermittler und Bundesanwaltschaft in ihren Akten vorgegeben haben, wird nun von „Spiegel“, Frau Friedrichsen und Konsorten auch medial in Szene gesetzt. Beate Zschäpe muss als Hirn der Gruppe bestätigt werden, damit die Theorie glaubwürdig bleiben kann. Das ist der Grund für ihre Dämonisierung.

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http://ef-magazin.de/2013/12/12/4746-nsu-gruener-salat–la-muetterchen-liese

Posted in Beate Zschäpe, Daniel Seifert, Justiz, Justizskandal, Mafiamorde (Dönermorde) | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Comments »

Prozess Daniel Seifert: Türken bedrohen Zeugen bis hin zur Ermordung…..

Posted by deutschelobby - 25/10/2013


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„Ich bin tot, wenn die rauskommen“

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Kriminalität: Im Prozeß um den Mord an Daniel S. werden Zeugen unter Druck gesetzt

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daniel 4

.Gedenkstein für Daniel S. am Tatort in Kirchweyhe: Kritik an politischer Instrumentalisierung

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Ich habe keine weiteren Fragen“, sagt Jürgen Meyer zum Ende seiner Befragung der Zeugin Annika L. Entspannt beugt sich der Rechtsanwalt nach vorn, die Lippen zusammengepreßt. Er weiß: Soeben hat er für seinen Mandanten Cihan A. einen Punktsieg errungen. Der 20 Jahre alte Türke ist vor der Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden wegen Mordes angeklagt. Er soll am 10. März dieses Jahres den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. siefert danielam Bahnhof des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe zu Tode geprügelt haben.

Doch ist Cihan A. tatsächlich der Täter? Er bestreitet die Tat und belastet stattdessen über seinen Anwalt seinen türkischen Freund Cahit A. (JF 41/13). Der sollte in der vergangenen Woche gemeinsam mit seinem Bruder Tahir als Zeuge vernommen werden.

Beide machten jedoch von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch, das ihnen zusteht, wenn sie sich selbst belasten könnten. Die Freundinnen der beiden Brüder, Annika L. und Bianca H., mußten hingegen als Zeugen erscheinen.

Und jenen Sitzplatz in der Mitte des Gerichtssaals 104 einnehmen, der immer mehr zum Stuhl der Tränen wird.

Schon Ken P. war hier am zweiten Verhandlungstag zusammengebrochen. Die Angst, den oder die Täter zu belasten, war ihm anzumerken.

Einem 17 Jahre alten Mädchen, das sich zur Tatzeit in der Nähe von Cihan A. befunden hatte, ergeht es ähnlich. Nachdem sie in ihren Aussagen erstaunliche Erinnerungslücken offenbart, hält ihr der Vorsitzende Richter Joachim Grebe ein Protokoll ihres Mobiltelefons vor.

Die Aufzeichnungen erhärten den Verdacht, daß die Jugendliche bereits kurz nach der Tat bedrängt worden war, nicht gegen Cihan A. und seine Freunde auszusagen.

„Wenn die rauskommen, bin ich tot“, habe sie einem Bekannten anvertraut. Eine Geste des Angeklagten habe sie eingeschüchtert, gesteht die junge Frau unter Tränen.

Bei Annika L., der Freundin von Tahir A., wird die Stimme ebenfalls brüchig, als sie von Verteidiger Meyer befragt wird. Die 20 Jahre alte Krankenpflegerin sagt zunächst aus, ihr Freund und dessen Bruder Cahit hätten zur Tatzeit neben ihr gestanden, seien nicht an der Schlägerei beteiligt gewesen.

Stuhl der Tränen
im Saal 104

Verständnislos schüttelt der Verteidiger den Kopf. „Sowohl Cahit als auch Tahir haben bei ihrer Vernehmung zugegeben, an der Schlägerei beteiligt gewesen zu sein“, hält der Jurist Annika L. vor. „Haben Sie sich mit Bianca H. abgesprochen, falsch auszusagen?“, will Meyer wissen. Richter Grebe interveniert, weist die 20jährige darauf hin, daß sie nicht aussagen müsse, wenn sie sich dadurch belaste. „Sie können aber auch reinen Tisch machen, es ist Ihre Entscheidung“, erklärt der Richter und unterbricht die Verhandlung.

L. soll noch einmal in sich gehen. „Meine Aussagen waren nicht ganz korrekt“, gibt sie schließlich zu. Sie habe Tahir und Cahit nicht die ganze Zeit im Auge gehabt, könne nicht ausschließen, daß sie nicht doch an der Schlägerei beteiligt waren. Warum sie das nicht gleich gesagt habe? „Ich wollte die beiden nicht belasten“, erklärt L. „Ich habe Angst vor Cihan“, sagt sie mit zittriger Stimme.

Gelächter im Publikum. Auf die Frage, ob sie sich mit Cahits Freundin Bianca H. zur Falschaussage abgesprochen habe, will sie nicht antworten.

„Die Zeugen stehen unter großem Druck“, ist der Chef eines Bistros am Bahnhof von Kirchweyhe überzeugt. Der Laden befindet sich unmittelbar neben dem Tatort. An der Bushaltestelle sind noch immer Kerzen für Daniel S. aufgestellt. Auf einem kleinen weißen Gedenkstein befindet sich ein Foto des Opfers. „Wir vermissen Dich so sehr“, steht dort geschrieben.

„Freunde und Familie von Cihan A. sind mit zehn bis 15 Leuten vor den Wohnungen der Zeugen aufgetaucht und haben Druck ausgeübt, nicht gegen Cihan auszusagen“, weiß der Bistroleiter zu berichten. Er erfahre viel von seiner Kundschaft über die Gewalttat, die die Bürger noch immer bewege.

„Ein Nazi weniger“, sei dagegen aus dem Umfeld von Cihan A. zu vernehmen gewesen.

Die Familie des Opfers habe eine Mahnwache für Daniel S. abhalten wollen. „Aber dann hat sich die Politik eingeschaltet“, erinnert sich der Mann. Bürgermeister und ein „Runder Tisch“ hätten sich an die Spitze des Protests gesetzt.

„1.500 Leute sind da zur Mahnwache gekommen.“

Die meisten hätten auf ein Machtwort von Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD) gehofft. Als der dann aber was von „bunt statt braun“ und „Kampf gegen Rechts“ geredet habe anstatt die Gewalttat zu problematisieren, hätten viele die Veranstaltung kopfschüttelnd verlassen.

„Zu verhindern, daß Rechtsextremisten die Tat für sich politisch ausschlachten, halte ich auch für sinnvoll“, meint der Bistroleiter. Daß andererseits die linksextreme Antifa Flugblätter am Tatort verteile und beim Runden Tisch mitwirke, stoße dagegen unangenehm auf.

Unterdessen ist die Frage, ob Cihan A. der Täter ist, nach den Zeugenaussagen unklarer denn je. Waren seine beiden Freunde Cahit und Tahir A. an der Tat beteiligt? War möglicherweise sogar Cahit der alleinige Täter, wie Cihan A. behauptet?

Der Prozeß wird voraussichtlich bis Mitte Dezember andauern.

——–

nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

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https://deutschelobby.com/2013/10/04/daniel-seifert-prozes-gegen-den-turkischen-morder-von-kirchweye-zeuge-bedroht-er-konne-sich-nun-nicht-mehr-erinnern/

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Daniel Seifert: Prozeß gegen den türkischen Mörder von Kirchweye — Zeuge bedroht…er könne sich nun nicht mehr erinnern…

Posted by deutschelobby - 04/10/2013


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daniel opfer türken

Foto: Die Mutter des Ermorderten Daniel S., Ruth S.: Ein Zeuge kann sich plötzlich nicht mehr erinnern

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„Der Mann hat Angst“

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Mit hängenden Kopf und Schultern sitzt Ken P. in der Mitte des Gerichtssaals. „Brauchen Sie eine Pause?“ fragt ihn der Vorsitzende Richter Joachim Grebe. Der Zeuge nickt schluchzend. Gut drei Stunden lang ist er von Richtern, Staatsanwälten, Nebenklägeranwälten und Verteidigern befragt worden. Schließlich bricht er weinend zusammen.

Der 19jährige ist einer der ersten, die den Saal verlassen. Mit rot unterlaufenen Augen eilt er raus aus dem Gebäude des Landgerichts Verden, auf die Straße, nur weg von dieser Verhandlung. Der Druck muß enorm für ihn sein. Er ist Zeuge im Mordprozeß gegen den Hauptverdächtigen Cihan A. Der 20 Jahre alte Türke soll im März dieses Jahres am Bahnhof des im Landkreis Diepholz in Niedersachsen gelegenen Ortes Kirchweyhe den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S.daniel siefert zu Tode geprügelt haben.

Ein Vorfall, der in dem Ort die Emotionen hochgehen ließ. Vergleiche zum von Türken auf dem Berliner Alexanderplatz totgeprügelten Jonny K. wurden laut, während sich die politischen Verantwortlichen im Ort bemüht zeigten, religiöse oder deutschenfeindliche Motive für die Tat zu dementieren. Die Tragödie beginnt mit einer Fahrt in die „Fun Factory“, einer Diskothek in Wildeshausen, westlich von Bremen. Ken P. will seinen 19. Geburtstag nachfeiern, hat dafür eine Busfahrt in die Disko organisiert. 38 Mitfahrer melden sich. Weil noch 14 Plätze frei sind, startet er einen Facebook-Aufruf.

Eine Aktion, deren verhängnisvolle Folgen P. damals nicht ahnen kann. Nur drei Leute melden sich. Es sind Cihan A.Täter Türke Coskun daniel und seine beiden Freunde. Auf der Rückfahrt kommt es zum Streit zwischen den drei türkischen Mitfahrern und dem Rest der Gruppe. Die Auseinandersetzung artet aus, wird handgreiflich. Einer von Cihans Freunden blutet an der Hand. „Ihr werdet noch sehen, was ihr davon habt“, schreit er. Cihan A. ruft, daß einer diese Busfahrt nicht überleben werde. Er telefoniert, ruft Freunde aus Bremen als Verstärkung herbei. Der Fahrer sieht sich genötigt, den Bus zwischenzeitlich anzuhalten. „Hätten wir bloß diese Kanaken nicht mitgenommen“, habe jemand aus dem hinteren Teil des Busses gerufen, erinnert er sich bei seiner späteren Zeugenaussage.

Als der Bus den Bahnhof von Kirchweyhe erreicht, kommt es vor dem Fahrzeug zur Schlägerei. Cihan A. läßt durch seinen Anwalt Jürgen Meyer vor dem Verdener Landgericht erklären, daß er nur schlichten wollte. „Ich war sauer auf meine Freunde, nicht auf die anderen.“ Er sei während der Schlägerei festgehalten worden, habe sich losgerissen und dabei im Schnee das Gleichgewicht verloren. „Und da bin ich dann mit ausgestrecktem Bein in den am Boden liegenden Daniel S. reingerutscht.“ Auf das Opfer eingeprügelt habe jedoch sein Freund Cahit.Täter Türke Shadid

Im Gerichtssaal gibt sich A. demütig. Kurzes, gepflegtes schwarzes Haar, glattrasiertes Kinn, gekleidet in einem knitterfreien dunkelblauen Oberhemd. Äußerlich sieht man ihm nicht jene Brutalität an, die ihm zur Last gelegt wird. Als er von seiner Kindheit redet, spricht er leise, fast schüchtern, mit gesenktem Haupt. Mehrfach ist er wegen seiner Gewalttätigkeit von der Schule geflogen. Details darüber möchte er nicht preisgeben.

daniel und der mörder

Mit treuem Hundeblick schaut er in den mit Journalisten und Zuhörern gutgefüllten Saal. Während der Anwalt seine Erklärung verliest, wandert dieser treue Hundeblick immer wieder zum Vorsitzenden Richter. Können diese Augen lügen? Sie können, ist die Staatsanwaltschaft überzeugt. Sie hat Cihan A. des Mordes angeklagt. Auf menschenverachtende Art und Weise habe dieser auf Daniel S. eingeprügelt, ihm ins Gesicht geschlagen, dem wehrlos am Boden liegenden Opfer gegen den Kopf getreten. Ist er schuldig, drohen A. nach Jugendstrafrecht bis zu 15 Jahre Gefängnis. Im Krankenhaus konnte das Leben von Daniel S. nicht mehr gerettet werden.

Im Gerichtssaal sitzt auch seine Familie. Mutter Ruth S. sowie seine Brüder Christian und Tobias, die als Nebenkläger auftreten. Der kräftig gebaute blonde Tobias S. hat seine Ellenbogen auf den Tisch gestützt, die Hände ineinander gefaltet. Mit seinen beiden Daumen streicht er sich immer wieder die Unterlippe, ohne den Angeklagten dabei aus den Augen zu verlieren.

Dann wird Ken P. als Zeuge aufgerufen. Er könnte maßgeblich zur Aufklärung des Falles beitragen. Bei seiner polizeilichen Aussage hatte er sich noch an zahlreiche Details erinnern können, hatte geschildert, wie Daniel S. durch die Luft flog und gegen den Bus knallte. Doch als ihn der Vorsitzende Richter dazu befragt, schweigt der Auszubildende zum Groß- und Außenhandelskaufmann.

Der Richter hakt nach, immer wieder, hält ihm mehrere von ihm bei der polizeilichen Vernehmung getätigte Aussagen vor. Stille. Er könne sich an nichts mehr erinnern, sagt er immer wieder.

„Der Mann hat Angst“, ruft eine Männerstimme aus der Zuhörerschaft in den Saal. Und spricht damit das aus, was viele im Publikum zu denken scheinen. „Daß Sie sich jetzt plötzlich nicht mehr erinnern können, ist schon seltsam“, meint der Vorsitzende Richter. „Werden Sie unter Druck gesetzt?“ fragt er. Energisches Kopfschütteln beim Zeugen. „Nein“, sagt er auffällig laut und schnell. So recht glauben mag ihm das kaum jemand. Der Prozeß wird fortgesetzt.
nachzulesen bei Junge Freiheit 41-2013

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https://deutschelobby.com/2013/09/11/justiz-prozesbeginn-im-fall-daniel-s-aus-kirchweyhe/

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daniel türken mord


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Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

Posted by deutschelobby - 22/08/2013


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Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon.

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Die Polizisten vor dem Gerichtssaal in Moabit tragen an diesem Tag schuss- und stichsichere Westen. Um 12 Uhr soll das Urteil im Fall Jonny K.jonny verkündet werden. Der 20-jährige Thai-Deutsche starb nach Fausthieben und Fußtritten von sechs türkischstämmigen Angeklagten am 14. Oktober 2012 auf dem Berliner Alexanderplatz. Dass die Polizei jetzt anlässlich der Urteilsverkündung sogar im Inneren des Gerichts Schutz-westen anlegt, sagt viel darüber aus, wie sie die zu erwartende türkische Klientel einschätzt. Vor diese Saaltür gelangt man dabei nur, wenn man bereits die Sicherheitsschleuse am Eingang des Gebäudes passiert hat.

Als der Vorsitzende Richter Helmut Schweckendiek das Urteil verkündet, ist der Saal vollbesetzt. Der 20-jährige Ex-Amateurboxer Onur U.onur jonny türken erhält wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Beteiligung an einer Schlägerei (Paragraf 231 Strafgesetzbuch) eine Jugendstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Sein Verteidiger Axel Weimann kündigt kurz darauf an, Revision einzulegen. Bilal K. (25), Melih Y. (21) und Hüseyin I. (21) erhalten wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Beteiligung an einer Schlägerei Freiheitsstrafen von zwei Jahren und acht Monaten. Osman A.  mörder jonny türken(20) und Mehmet E. (20) werden wegen derselben Delikte zu Jugendstrafen von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt.

Damit bleibt das Gericht nicht viel unter den Forderungen des Staatsanwalts Michael von Hagen. Ihn hatte nach seinem Plädoyer drei Tage zuvor noch der Verteidiger von Bilal K., Friedhelm Enners, auf dem Gerichtsflur vor Medienvertretern als „durchgeknallt“ bezeichnet. Wenn Angeklagte sich nach den Vorträgen der tatsächlich durchgeknallten Sozialarbeiterinnen von der Jugendgerichtshilfe, die für alle Bewährung oder nicht einmal Jugendstrafen vorgeschlagen hatten, Illusionen hingaben, so hat sie jetzt die Realität eingeholt.Gericht Mord türke

Onur U., der Gerhardt C. schwer zusammenschlug, den afrodeutschen Freund des Jonny K. und Lebensgefährten von dessen Schwester Tina K., hatte stets bestritten, Jonny K. etwas angetan zu haben. Jetzt irren seine Blicke umher, mal grinst er, mal stiert er vor sich auf die Bank. Die übrigen Verurteilten verharren reglos. Bis das Urteil rechtskräftig wird, werden mit Ausnahme von Onur U. alle noch einmal auf freien Fuß gesetzt. Onur U. bleibt in Haft, weil das Gericht bei ihm angesichts der Strafhöhe die Gefahr sieht, dass er sich noch einmal in die Türkei absetzt. Der Bursche hat wohl weiterhin einen deutschen und einen türkischen Pass, und die Türkei liefert ihre Staatsangehörigen nicht aus. Bilal K., der ebenfalls nach der Tat in die Türkei geflüchtet war, muss sich zweimal wöchentlich bei der Polizei melden. Sein Anwalt und der von Melih Y. haben inzwischen auch Revision eingelegt. Melih Y. hatte übrigens bereits 2007 mit zwei anderen Türken einen Raubüberfall mit einem Messer auf zwei deutsche Mädchen im Volkspark Humboldthain in Berlin-Gesundbrunnen begangen. Der Staatsanwalt hatte für ihn drei Jahre Haft gefordert – dann hätte Y., sofern er nur die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, grundsätzlich gemäß Paragraf 53 Aufenthaltsgesetz ausgewiesen werden müssen.

Wer auf den Kopf tritt,
hat mindestens einen
bedingten Tötungsvorsatz

Der Schädel des getöteten Jonny wies vier Verletzungen auf. Jede einzelne von ihnen hätte die Gehirnblutung auslösen können, an der er verstarb, so die Rechtsmediziner. Sie konnten nicht sagen, welche der Verletzungen durch Fußtritte, eventuell einen Sturz oder einen Fausthieb erfolgt sind. Ein einziger Fausthieb hätte bereits die Gehirnblutung auslösen können, so die Gutachter. Der Richter erklärt in der Urteilsbegründung, das Geschehen auf dem Alexanderplatz habe nicht völlig aufgeklärt werden können. Die Täter hätten „nicht alles gesagt, was sie hätten sagen können“. Letztlich wüssten sie selber nicht, durch wen von ihnen Jonny K. „ursächlich“ (bezüglich der Verletzungen) ums Leben kam.

Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Jonny K. einen ersten wuchtigen Faustschlag ins Gesicht von Onur U. erhielt. Dabei stützt es sich auf die Zeugenaussage von Gerhard C., aber auch eines unbeteiligten Zeugen. Überhaupt habe alles mit Onur U. begonnen, deshalb müsse er rechtlich für die gesamten Tatfolgen einstehen. Onur U. habe aus „Dummheit, Arroganz, Unverschämtheit und Aggressivität“ an einem Stuhl gerüttelt, auf den Gerhardt C. einen betrunkenen Freund habe setzen wollen. Als Jonny K. darauf gesagt habe „Was soll das?“, habe U. zugeschlagen. Dieser erste Schlag sei das „Signal“ für die Angriffe der anderen Täter gewesen. „Alles, was danach passiert ist, ist allen zuzurechnen“, so der Richter. Die Strafkammer habe jedoch nur teilweise feststellen können, „wer was gemacht hat“. Deshalb wurden die fünf anderen nur wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei verurteilt.

»Dummheit, Arroganz,
Unverschämtheit
und Aggressivität«

Zeugen hatten ausgesagt, dass auch auf den bereits wehrlos auf dem Boden liegenden Jonny K. eingetreten worden sei. Der Richter sprach von mindestens drei Fußtritten gegen den Kopf. Das Gericht sah sich jedoch nicht in der Lage festzustellen, wer auf den Kopf des Opfers trat. Hier hatten sich Bilal K. und Melih Y. gegenseitig bezichtigt; keiner gestand. Der Nebenkläger-Anwalt der Eltern Jonny K.s., Jörg Rehmsmeier, hatte in seinem Plädoyer das Verhalten der Täter, die in großer Überzahl einen Einzelnen angriffen, als „feige, nicht männlich und ohne Ehre“ bezeichnet. Dasselbe gelte für ihr Verhalten nach der Tat.

Wie sind die Urteile zu bewerten? Zunächst bleibt unverständlich, warum keiner der Täter wegen Totschlag angeklagt wurde. Dabei ist – wie dies auch der frühere Bremer Staatsanwalt Daniel H. Heinke in seiner Dissertation „Tottreten. Eine kriminalwissenschaftliche Untersuchung“ aus dem Jahr 2010 darlegt – bei Tritten gegen den Kopf in der Regel immer von zumindest bedingtem Tötungsvorsatz (dolus eventualis) auszugehen. Wer mit den zumal beschuhten Füßen gegen oder auf den Kopf eines auf dem Boden liegenden Opfers tritt, der nimmt dessen Tod zumindest in Kauf. Schon 13-Jährige verstehen das; warum es deutsche Richter und Staatsanwälte nicht verstehen wollen, bleibt ihr Geheimnis. Auch der Anwalt der Nebenklägerin Tina K., der Berliner Opferbeauftragte Roland Weber, zeigte sich bereits zu Prozessbeginn völlig damit einverstanden, dass nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt wurde.

Ohne überzeugende Begründungen wurden Onur U., Osman A. und Memet E. „Reifeverzögerungen“ zugute gehalten, so dass sie in den Genuss des Jugendstrafrechts kamen.

Was die Strafhöhen betrifft, so hat man in Berlin bereits aufgeatmet, dass die Täter überhaupt hinter Schloss und Riegel kommen sollen.

Nach den Einlassungen der Jugendgerichtshilfe hielt man schon alles für möglich. Von „harten Strafen“ kann keine Rede sein. Die viereinhalb Jahre Jugendstrafe hätte Onur U. zumal angesichts seiner Vorstrafen bereits für das brutale Zusammenschlagen des Gerhard C. verdient.

Besonders schlimm ist, dass sich unter den fünf anderen Tätern derjenige oder diejenigen befinden, die höchstwahrscheinlich Jonny K. totgetreten haben. Doch keiner wird mit mehr als zwei Jahren und acht Monaten Haft bestraft, die de facto auch nicht voll abgesessen werden.

Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon.

anbei:

vergessen wir nie die noch (man kann es kaum glauben) bestialischere Tat an Daniel Seifert……..

daniel türken mord

es gibt viele Jonny K.s, es gibt noch viel mehr die „nur“ körperlich verletzt wurden, alles von Türken……….

aber

wir dürfen dabei nicht vergessen, dass es nur ~ 25% aller türkischen Verbrechen sind……….die anderen Taten (auch grausam Ermordete) werden, wurden, von den Behörden, Medien, Polizei totgeschwiegen, mit falschen Namen (deutschen ) versehen, unter „allgemeine Verbrechen Deutscher abgelegt………denn wer einen deutschen Pass hat, ist noch lange kein Deutscher……das beweisen die Türken immer wieder.

Die Türken, 90%, werden nur Paß-Deutsche, weil sie wissen, dass sie dann nicht mehr ausgewiesen werden können.

Das ist der „türkische“ Hintergrund………..das zu verstehen, zu begreifen, ist doch gar nicht so schwer, angesichts der täglichen Greueltaten. Wobei von Betrug, Diebstahl und „sonstige“ Verbrechen noch gar nicht gesprochen wurde……….auch nicht von der Bedrohung an den Schulen………es würde Bücher füllen…….und es hat Bücher gefüllt……..

Wir müssen und werden immer wieder auf die wahren Absichten der Türken hinweisen……..wobei wir gerne jede assimilierte Ausnahme herzlich begrüßen…..

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

 

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