14.10.2012—Todestag Jonny K.


Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei


Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Foto: OTFW / wikimedia (public domain) fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden.

Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten gar dem Gericht und der Familie des Opfers. Zwei der türkischen Täter wurden im Vorjahr zu jeweils zwei Jahren und acht Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Nun sind sie aber wieder auf freiem Fuß. Der Befehl dazu kam von ganz oben.

Türkische Täter wieder frei onur jonny türken  mörder jonny türken 

Während ihre beiden ausländischen Komplizen weitere Jahre an Haft zu verbüßen haben – sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt -, kamen zwei der Täter vorzeitig frei. Obwohl ein Antrag der beiden auf eine Verlegung in den offenen Vollzug abgelehnt wurde, landete die Sache vor dem Richter und dieser stimmte schließlich doch zu. Bei guter Führung sei es zwar möglich, einen solchen Antrag zu stellen, bewertet wird dieser aber immer noch von der Gefängnisleitung: „Aber bei den beiden Kerlen hat die Anstaltsleitung die Anträge abgelehnt. Es gab Gründe, die dagegen sprachen“, so ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt gegenüber dem Berliner Kurier.

Sobald aber die Anwälte von der Ablehnung Wind bekamen, machten diese beim Gericht Druck und plötzlich wurde doch der offene Vollzug angeordnet.

Nach knapp einem Jahr befinden sich die beiden Schläger also wieder in Freiheit und können der Schwester des Opfers, welcher noch während den Verhandlungen gedroht wurde, jederzeit begegnen: „Ich wusste zwar, dass der Tag kommen wird. Aber ich hätte mir gewünscht, dass ich als Hinterbliebene vorher informiert worden wäre.

Einfach, um auf den Moment vorbereitet zu sein, einen der Täter auf der Straße zu sehen“, äußerte sich die Schwester des Opfers,Tina K., gegenüber den Medien.

http://www.unzensuriert.at/content/0018029-Fall-Jonny-K-Tuerkische-Totschlaeger-nach-einem-Jahr-wieder-frei

14.10.2012—Todestag Jonny K.

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

 

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…


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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

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So soll die Schwester von Jonny K., Tina, via Facebook als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ beschimpft worden sein, der Tote selbst als „Nuttensohn“. Gleichzeitig präsentieren sich die Täter in Siegerpose und verhöhnen das Gericht. Einige Facebook-Accounts sind deshalb bereits gesperrt worden. Das ist auch schon alles. Denn strafrechtlich ist man bis jetzt nicht gegen die Hass-Poster vorgegangen.

Tina K. fordert hartes Durchgreifen der Justiz

Besonders dreist ist, dass die bisher noch auf freiem Fuß befindlichen Täter ihr Verhalten während eines anhängigen gerichtlichen Revisionsverfahrens an den Tag legen. Vor diesem Hintergrund fordert die die Schwester des Opfers, Tina K., ein hartes Durchgreifen der Justiz. Sie ist empört darüber, dass das respektlose Verhalten der Täter gegenüber den Hinterbliebenen und dem Opfer, aber auch dem deutschen Rechtsstaat ungesühnt bleiben könnte.

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Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…


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Gewaltopfer in Berlin türken jonny

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Eine Gedenktafel erinnert jetzt an den gewaltsamen Tod von Jonny K. am Berliner Alexanderplatz. An seinem ersten Todestag wurde die in den Boden am Tatort eingelassene Platte gemeinsam von der Schwester des Opfers, Tina K., und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit enthüllt. Die Tat geschah kaum mehr als 100 Meter von dessen Rathaus entfernt. Seither sind ihr zahllose Gewalttaten gefolgt, auch am Alexanderplatz. In der Regierungszeit Wowereits, unter seiner Verantwortung, wurden tausende Polizeistellen in Berlin gestrichen. Doch dazu sagte er in seiner kurzen Ansprache zum Gedenken an Jonny nichts. Dafür gab er Sprüche zum Besten wie „Gewalt ist keine Lösung“ oder dass „Gewalt niemals ein Weg“ sein dürfe. In einer Pressemitteilung verkündete Wowereit Weisheiten wie „Gewalt vergiftet zwischenmenschliche Beziehungen und verhindert Toleranz.“

Die Gewalt geht
in Berlin
weiter wie bisher

Bei der Enthüllung der Gedenktafel war er gewiss auch nur anwesend, weil sein Fehlen sonst negativ vermerkt worden wäre. Der Fall Jonny K. war einfach längst zu „prominent“ geworden, zum einen durch den Tatort Alexanderplatz, zum anderen durch das medienwirksame Engagement der Schwester des Opfers. Da darf man dann als Politiker nicht fehlen, zumal wenn die Kameras der Presse klicken. Andere Gewaltopfer in Berlin beziehungsweise deren Angehörige bekommen von Vertretern der Stadt nicht einmal eine Beileidskarte und es kommt auch niemand zur Beerdigung.

Während der Ansprache Wowereits rief eine ältere Dame: „Wir brauchen härtere Gesetze“. Darauf entgegnete er routiniert: „Wir brauchen keine härteren Gesetze. Es geht um die innere Einstellung.“ Vielleicht hätte jemand besser rufen sollen: „Wir brauchen mehr Polizei.“ Oder: „Wir brauchen Richter, die Strafrahmen besser ausschöpfen.“ Fünf der Täter im Falle Jonny K.fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_ sind derzeit auf freiem Fuß, ihre Urteile sind noch nicht rechtskräftig, die Anwälte haben Revision eingelegt.

Eine gute Rede hielt Innensenator Frank Henkel. In ihr war auch eine verdeckte Spitze gegen Wowereit. Dieser hatte letztes Jahr salopp erklärt, Jonny K. sei „zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.“ Henkel sagte jetzt: „Man könnte sagen, dass Jonny zur falschen Zeit am falschen Ort war. Aber der Gedanke, dass es in unserer Stadt einen falschen Ort und falsche Zeit geben soll, lässt mir keine Ruhe.“ Es bleibt zu hoffen, dass ihm dies wirklich keine Ruhe lässt. Bis jetzt handelt er nämlich zu wenig. Es dauerte quälend lange, bis er auch nur eine „mobile Wache“ am Alexanderplatz einrichten ließ.

Und erst als vor Kurzem der „Berliner Kurier“ titelte: „Henkel gibt den Alex auf“, wurden mehr Polizeistreifen am Alexanderplatz angekündigt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

 

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Justiz: Prozeßbeginn im Fall Daniel S. aus Kirchweyhe


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„Dazu sagen wir nichts“

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Der Prozeßauftakt ist am Dienstag vor dem Landgericht Verden.

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Er soll bis zum 19. Dezember dauern und findet voraussichtlich unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt.

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Daniel Siefert

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Durch den Tod von Daniel S. ist das Städtchen Kirchweyhe bei Bremen schlagartig bekannt geworden. Der 25jährige war in einer Nacht im März von einem einschlägig vorbestraften Intensivtäter getötet worden . Der Türke Cihan A. hatte den Lackierer, der bei einem Streit schlichten wollte, so brutal getreten, daß dessen Gehirn zerstört wurde. Er starb wenig später im Krankenhaus.

Der Fall hatte für Aufmerksamkeit gesorgt, weil dadurch Schwierigkeiten im Zusammenleben mit Ausländern auch auf dem flachen Land offenkundig wurden. Zum anderen, weil die Empörung überwiegend durch das Netz getragen wurde. Mit Ausnahme von Bild ignorierten die meinungsbildenden Medien den Fall. Oder sie unterschlugen die Herkuft der Täter. Die Internetplattform PI-news hatte in diesem Zusammenhang die Nachricht des stellvertretenden ARD-aktuell-Chefs veröffentlicht, der gemutmaßt hatte, eine Berichterstattung über die Tat würde möglicherweise Rechtsextremisten in die Hände spielen. Bürgermeister und Pastor in Kirchweyhe überboten sich nach der Tat darin, von der ethnischen Zugehörigkeit der Täter abzulenken. Sie nutzten das Ereignis für einen verstärkten „Kampf gegen Rechts“.

Auch die Justiz möchte den Fall noch immer am liebsten aus den Schlagzeilen heraushalten. Die zuständigen Pressesprecher wirken so zugeknöpft wie selten. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft mag auf Nachfrage noch nicht einmal den Namen seines Kollegen preisgeben, der die Anklage führen wird. Auch zur Zahl der Angeklagten, dem genauen Vorwurf und den Vorstrafen des Hauptangeklagten Cihan A. lautet seine Auskunft nur: „Dazu sagen wir nichts.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 37-2013

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https://deutschelobby.com/2013/06/08/hamburg-benennt-strase-nach-geheimdienst-nsu-opfer-daniel-s-und-ca-3000-deutsche-und-nichtdeutsche-opfer-von-turken-werden-tief-in-den-archiven-begraben/

https://deutschelobby.com/2013/04/23/nachtrag-kirchweye-daniel-s-turken-zerstorten-mehrfach-gedenkstatte-brutaler-mord-nicht-rassismus-sondern-normale-jugendgewalt/

https://deutschelobby.com/2013/03/15/das-ist-der-killer-von-daniel-turken-freuen-sich-das-daniel-tot-ist-beweise-hier/

https://deutschelobby.com/2013/03/15/daniel-s-von-turkenbande-totgeschlagen-trauerkundgebung-von-spd-oberburgermeister-egon-vaupel-verboten/

https://deutschelobby.com/2013/03/13/von-turkischer-morder-bande-ins-koma-getreten-heute-lassen-die-arzte-daniel-25-sterben/

oder Daniel Stringert…ein anderer Fall…fast schon vergessen...

https://deutschelobby.com/2012/02/10/muslimischer-rassismus-gegen-weise-europaer-das-schicksal-des-daniel-stringer/

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daniel türken mord

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Weil er kein Türke war…………..Jonny K.


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jonnysfamilie

Sechs junge Männer schlagen einen anderen jungen Mann aus Spaß am Morden tot. Da sie Torks sind, ergehen extrem milde Strafen zwischen viereinhalb in einem Fall und zwei bis drei Jahren in den anderen Fällen (1). Die Strafe antreten braucht einstweilen nur der Haupttäter, die anderen sind auf freiem Fuß, das hat sich direkt aus dem Prozess ergeben (2):

„Bis das Urteil rechtskräftig ist, bleibt nur Onur U. onur jonny türkenin Untersuchungshaft. Bisher waren vier der jungen Männer auf freiem Fuß, nach der Urteilsverkündung kam ein fünfter frei.“

Für die Dimmies ist es wichtig, bei den Mördern einen nicht ausschließlich torkischen Hintergrund zu behaupten (3):

„Auf der einen Seite stehen die Freunde der Angeklagten – die meisten mit türkischen oder griechischen Migrationshintergrund, wie die Täter.“

Einer der Täter hat einen griechischen Pass. Na, das ist ja prima. Kewil von PI (4):

„Im Fall des laut Polizei aus reiner Mordlust erschlagenen Jonny K.jonny haben sich nach der Festnahme des griechisch-türkischen Osman A. welcher echte Grieche nennt sich Osman – zwei weitere Mörder der Polizei gestellt…“

Leo „Bulldog“ Brux nennt zunächst die Namen, die allesamt Orknamen sind (5):

„Onur U., 19, Mehmet E., 19, Osman A., 19, Hüseyin I., 21, Melih Y., 21, Bilal K., 24.“

Dann jedoch zieht er völlig absurde Schlüsse, denn der Haupttäter hatte einen deutschen Pass (6):

„Andererseits, ich sehe ihn (den Haupttäter, T.) als deutsches Produkt. Er ist HIER so geworden, wie er ist. Also werden wir für ihn die Verantwortung übernehmen und tragen müssen. WIR haben ihn zum Schläger gemacht.“

Der Mohammedanismus und seine Parallelgesellschaft in unserer Heimat hat damit also nicht das Geringste zu tun, Schuld haben vielmehr wir Deutschen, wir alle. Der wahre Feind indes bleibt für den bolschewistischen Revoluzzer das internationale und wohl auch jüdische Finanzkapital:

Leo findet die Strafen im Übrigen beinhart und macht sich Sorgen über die zu erwartende Verrohung der Killer in der Haft (7):

„Das größte Problem bei der Haft liegt darin, dass sie für viele zur Schule des Verbrechens wird. Wer weiß, vielleicht wird in dem Gefängnis, in dem Onur U. seine Jahre absitzen wird, die dort herrschende Russenbande ihn zum professionellen Verbrecher ausbilden?“

Als bedrohlich erscheinen hier bei Leo einmal nicht nur die Juden und Chinesen – sondern die Russen, und seine Propaganda-Klaviatur, die ein Anliegen stets fest im Blick hat, nämlich die Dienstbarkeit für Mohammedanisten jedweder Couleur, steigert sich zu extremer Schrillheit.

Eine ebenso klare wie ironische Stellungnahme zum gleichen Thema aus einer jüdischen Sicht möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Sie stammt von Dr. Nathan Warszawski, und ich habe sie bei „haOlam“ gefunden (8).

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Kein Rassismus nirgendwo

Das Urteil wurde schnell innerhalb 10 Monaten nach der Tat gefällt. Wegen Körperverletzung mit Todesfolge erhielten sechs Türken Freiheitsstrafen zwischen 2¼ und 4½ Jahren. Vereinzelt wurden Befürchtungen laut, dass die Angeklagten freigesprochen werden würden.

Eine Revision wird stattfinden.

Im Oktober 2012 wurde Jonny ohne erkennbaren Anlass nahe dem Berliner Alexanderplatz brutal verprügelt. Er starb kurz darauf. Jonny, der in Thailand geboren wurde, wurde 20 Jahre alt. Das Gericht konnte den Anlass des juristischen Totschlages nicht finden. Die Täter wurden nicht wegen Mordes, sondern wegen Körperverletzung mit Todesfolge angeklagt und verurteilt.

Der Richter sprach in der Urteilsbegründung über Dummheit, Arroganz, Unverschämtheit und Aggressivität. Das Verbrechen konnte nicht lückenlos geklärt werden.

Zwischenzeitlich erhielt Jonnys Schwester Tina den Medienpreis „Bambi“ für ihr Engagement gegen Gewalt.

Soweit die objektiven Tatsachen in Kurzform. Da das Gericht den Anlass für den juristischen Totschlag, der somit ein Mord sein kann, nicht gefunden hat, werden die gerichtlich erörterten Tatsachen zu keinem Ergebnis führen. Wir gehen zunächst davon aus, dass der Totschlag ohne einen bestimmten Anlass ausgeführt worden ist. Jonny wurde nur deshalb umgebracht, weil er zur falschen Zeit sich am falschen Ort aufgehalten hat. Uns interessiert hier nicht er Anlass, sondern der Grund, warum gerade Jonny umgebracht wurde.

Dies ist nicht zufriedenstellend. Möglich, dass Jonnys Schwester Tina sich mit dieser Information begnügt. Sie hat den „Bambi“ für ihr Engagement gegen Gewalt. gewonnen, der auch Sängern vergeben wird, die zu Gewalt aufrufen.

Wenn das Verbrechen ohne Anlass Folge eines Zufalls ist, dann basiert die Tat nach abendländisch anerkannter Logik auf äußeren Merkmalen wie Tatzeit und Tatort. Es gibt jedoch weitere gerichtsbekannte Tatsachen, die nicht erwähnt werden. Um die Tatsachen einzugrenzen, müssen wir weit über unseren geographischen Horizont blicken.

 

Dementsprechend können wir einen Grund für Jonnys Tod konstruieren, selbst wenn es dem Mainstream nicht gefallen sollte und trotzdem nicht unerwähnt bleiben darf:  Jonny ist gestorben, weil er kein Türke gewesen ist.

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/08/19/weil-er-kein-turke-war/

Time am 19. August 2013
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1) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/urteil-im-fall-jonny-k-onur-u-zu-haftstrafe-verurteilt-a-916809.html
2) http://www.sueddeutsche.de/panorama/toedliche-pruegelattacke-am-alexanderplatz-mehrjaehrige-haftstrafen-fuer-taeter-im-fall-jonny-k-1.1746928
3) http://www.taz.de/Urteil-im-Prozess-Jonny-K-/!121925/
4) http://www.pi-news.net/2012/10/turkenbande-spuckte-auf-toten-jonny-k/
5) http://blog.initiativgruppe.de/2013/08/17/onur-u-als-feigling/
6) http://blog.initiativgruppe.de/2013/08/17/onur-u-als-feigling/#comment-33350
7) http://blog.initiativgruppe.de/2013/08/17/onur-u-als-feigling/#comment-33390
8) http://haolam.de/artikel_14451.html

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PS: Drei der sechs Mörder haben inzwischen Revision eingelegt. Sie hatten fest mit Bewährung gerechnet.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-schuldspruch-im-fall-jonny-k-verurteilte-legen-revision-ein/8659296.html

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Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab


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Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete gar, er habe Jonny K. nicht einmal wahrgenommen. Tatsächlich war der Ex-Boxer erst einmal damit beschäftigt, den Freund von Jonny K. zusammenzuschlagen. Richter Helmut Schweckendiek fragte ihn: „Sind Sie Türke oder Deutscher oder beides?“, „Beides“, bekam er zur Antwort.

Angehörige und Freunde der Angeklagten hatten diesen vom Zuschauerraum aus öfters zugewunken und „Kusshändchen“ zugeworfen. Das mussten auch die Nebenklägerin Tina K. und die Freunde ihres getöteten Bruders mit ansehen. Erst spät wurde es auch Richter Schweckendiek zuviel. Nach Sitzungsschluss kam er zum Zuschauerraum und herrschte die Betreffenden an: Wenn sie, so Schweckendieck, ihren Freunden etwas Gutes tun wollten, sollten sie dieses Verhalten künftig unterlassen. Denn sonst würde er die Angeklagten in den Panzerglaskästen sitzen lassen und ihnen nicht gestatten, im Saal neben ihren Verteidigern Platz zu nehmen. Ob das deren türkische Anhänger tatsächlich beeindruckt hat, wird man sehen. Der Prozess wird am 23. Mai fortgesetzt. Bis 20. Juni sind neun weitere Verhandlungstage anberaumt.

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

https://deutschelobby.com/2012/10/26/turken-nach-todlicher-alexanderplatz-prugelei-gestellt/

https://deutschelobby.com/2012/11/02/turkengruppe-prugelt-jungen-tot-exemplarischer-fall-schockiert-berlin/

https://deutschelobby.com/2012/11/04/pol-bo-brutaler-angriff-auf-drei-junge-bochumer-131415-zeugen-gesucht/

https://deutschelobby.com/2012/11/09/fur-die-erstellung-einer-gedenktafel-fur-jonny-k-am-alexanderplatz-online-petition/

https://deutschelobby.com/2012/11/24/mordfall-jonny-k-ware-das-opfer-turkisch-gebe-es-einen-aufschrei/