Genua Bomben, Explosionen, Knallgeräusche!


 

Am 16.08.2018 veröffentlicht

Lassen manche TV-Sender in ihrer Berichterstattung die beiden Sprengblitze verschwinden? Denn rein zufällig decken sie die entscheidende Stelle des Amateurvideos mit ihrem Logo ab. Dass die Brücke von Genua gesprengt wurde, wird immer wahrscheinlicher. Zahlreiche Zeugenaussagen sprechen von Knallgeräuschen, Bomben und Explosionen.

Hotelier weigert sich Illegale zu beherbergen…er wird enteignet und bekommt afrikanische Migranten zwangseinquartiert


Die italienische Regierung ist dazu übergegangen, Privateigentum zu konfiszieren, um Illegale zu beherbergen.

Von Paul Joseph Watson für http://www.InfoWars.com, 18. November 2016
Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm +

Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more
+ Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191

Die UN-CHARTA: Verdrängung der europäischen Bevölkerung…..wer braucht noch mehr Beweise?

negroide Invasoren arrogant, aggressiv und fordernd: Krise: Jetzt geht es schon los… Rassenunruhen in Italien


Flüchtlingskrise: Jetzt geht es schon los... Rassenunruhen in Italien

Die “Einwanderer” aus Afrika fühlen sich diskriminiert und schreien durch die Botanik, dass die Carabinieri Rassisten und Italiener allesamt Mafiosi sind, die sie vernichten wollen.

„Italien ist ein rassistisches Land“, „Die Polizei tötet uns wie die Tiere“, „Italiener sind Mafiosi“ so skandieren die illegalen schwarzen Invasoren und drohen Randale zu machen wenn sie nicht so behandelt würden wie es ihnen zustünde.

afrikaner

 

Auslöser dieses Sturms im Wasserglas war, dass einer dieser Illegalen seine Dankbarkeit mit einem Messer in einem Carabinieri zeigen wollte, der jedoch diesen “vom Krieg traumatisierten” Flüchtling daraufhin erschoss.

Doch die Schwarzen haben Hetzer in ihren Reihen, die sich zu Scharfrichtern aufspielen und den Kopf des angeblichen Täters fordern, nur weil er sich gegen einen der ihren erwehrte.

„Keine Gerechtigkeit, kein Frieden“ wird dann lauthals geschrieen, es wird randaliert und die Gastgesellschaft als Rassisten beschimpft. Man stellt sich als armes schwarzes Schaf hin und den bösen weißen Wolf, der nur morden will, muss man bekämpfen und das bringt natürlich weitere Ausschreitungen zu Tage.

Bekannt geworden sind solche Unruhen in den USA. Immer wieder wird dort der Rassismusvorwurf laut, wenn ein Schwarzer Schaden durch einen Weißen nimmt. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle welches Verbrechen der Schwarze vorher begangen hat. Die Weißen hätten mal wieder überreagiert und den armen…. jaja, wir wissen es.

Anstatt glücklich zu sein, endlich im Paradies Europa angekommen zu sein und fürs Nichtstun auch noch fürstlich bezahlt zu werden, eine Justiz an seiner Seite zu haben, die den Kuschelkurs eingeschlagen hat und um endlich in Frieden leben zu können, sofern man wirklich verfolgt war und hier nicht nur den Paranoiden spielt, sollte man doch Verbrecher verdammen, und froh sein, dass die Polizei ihre Pflicht tut und sich bei Angriffen entsprechend wehrt.

Flüchtlinge Italien

Aber nein – jetzt werden weitere und wahrscheinlich noch schlimmere Unruhen folgen, da es die bösen Rassisten gewagt haben, einen der unschuldigen Flüchtlinge umzubringen!

Es gibt nur eine Lösung, um die Eskalation noch zu vermeiden – Die Grenzen müssen geschlossen werden!

Quelle: indexexpurgatorius

http://www.alpenschau.com/2016/06/15/fluechtlingskrise-jetzt-geht-es-schon-los-rassenunruhen-in-italien/

Renate123

Juni 14, 2016

 Was ich immer sage, Schwarze sind feige, strohdumm, frech und undankbar. Anstatt dass sie sich zu benehmen und es anerkennen, ihren Frieden zu haben – wenn sie sich anständig aufführen – sowie Verpflegung und ein Dach übern Kopf bekommen, nein, sie führen sich auf wie zu Hause.

Ich sage auch – Dreckspack raus. Alle in ein Schiff, raus aufs Meer und Schuss frei!!! Ohne Rettungsringe versteht sich.

Illegale überweisen hunderte Milliarden Dollar in die Heimat


Weltweit führen viele Migranten Rücküberweisungen von Geldern in ihre Heimatländer durch. Nach Aussage der Weltbank handelt es sich hierbei um 440 Milliarden Dollar allein in diesem Jahr.

Auch Rücküberweisungen aus Deutschland heraus haben rasant zugenommen.

Anhand von Informationen die „Moneygram“ vorliegen, wurden mehr als doppelt so viele Überweisungen von Deutschland nach Albanien getätigt als im entsprechendem Vorjahreszeitraum des ersten Halbjahres.

Ebenfalls gab es einen zweistelligen Anstieg für die Länder Afghanistan, Nigeria und Kosovo.

Laut Experten werden die Geldströme aufgrund der derzeitigen Völkerwanderung noch weiter ansteigen.

Offiziell staatliche Entwicklungshilfen machen nur noch ein Drittel dieser Geldströme aus.

 

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http://www.shortnews.de/id/1171264/fluechtlinge-ueberweisen-hunderte-milliarden-dollar-in-die-heimat

Todeszone „EU“ beginnt ihre wahre Fratze zu zeigen…Italien: Polizei schlägt protestierende Bürger zusammen


Die Todeszone Eurozone beginnt ihre wahre Fratze zu zeigen. Menschen, die gegen den Terrorr der „EU“ protestieren, wurden zusammengeschlagen. Diese Menschen protestieren gegen das ständig verschärfte engerschnüren ihrer Gürtel und dagegen daß die Regierung Italiens ihnen im Auftrag Brüssels den Brotkorb immer höher hängt.

Der Erzgauner Juncker, der Unternehmen Milliarden zuschusterte indem er diesen Firmen ermöglichte beispielsweise in Deutschland nur noch ein Tausendstel ihrer Steuern zu zahlen, dieser Erzgauner  brach gestern erneut das Recht der „EU“.

Der neue Rechtsbruch besteht darin keine Sanktionen gegen Defizitsünder zu verhängen. Italien ist einer der Defizitsünder in der „EU“, alle Südländer sind es.

Wenn Juncker so dämlich ist wie er aussieht und wenn er tatsächlich Geldstrafen von Ländern fordert die kein Geld haben weil sie immer ärmer gemacht werden von der Todeszone dann brennt am nächsten Tag in Italien die Luft. Das weiß sogar ein Gauner wie Juncker. Darum brach er lieber erneut das Recht anstatt sich Feuer unter dem Gesäß machen zu lassen.

In Italien fordert Beppe Grillo öffentlich den Ausstieg Italiens aus der Todeszone Eurozone.

In Frankreich fordert Le Pen den Austritt des Landes aus der Zone.

Das Idiotenprojekt Euro wird es nicht mehr lange machen. Um davon abzulenken hetzen die Brüsselbonzen, die sämtlich der NATO hinten rein kriechen, zum neuen Krieg.

Press TV:

Police, anti-gov’t protesters clash in Italy’s Catania

Police in riot gear in the Italian city of Catania have clashed with protesters angered by the government’s austerity measures.

http://brd-schwindel.org/italien-aufstandspolizei-schlaegt-protestierende-buerger-zusammen/

aus Notwehr: Anwohner greifen „Flüchtlings“heim an


tor_sapienza1In Roms Arbeiterstadtviertel Tor Sapienza reicht es den Anwohnern. Seit Tagen kocht der Volkszorn. Die Menschen haben selbst nicht viel und dessen werden sie nun auch noch am helllichten Tag von „Flüchtlingen“ beraubt. Überfälle sind an der Tagesordnung, es wird gedroht, gestohlen, geprügelt und im nahegelegen Park kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen. Nach tagelangen Protesten eskalierte die Situation, die Stadt ergab sich der Wut der Bevölkerung und evakuierte die Unterkunft.

(Von L.S.Gabriel)

Tor Sapienza ist ein sozialer Schmelztiegel. Die Armut der autochthonen Bevölkerung trifft auf die gewissenlose Gewalt und Frustration der ins Land Eingedrungenen. Nachdem die Anwohner sich schon seit Monaten nicht mehr sicher fühlen konnten und erst noch friedlich protestierten, griffen sie nun, von den Behörden im Stich gelassen, zur Selbsthilfe. Die „Flüchtlinge“ wurden nun ihrerseits auf der Straße angegriffen. Das trug nicht eben zur Entschärfung der Situation bei, sondern eskalierte in einem Angriff auf das Wohnheim. Die wütenden Anwohner versuchten mit Gewalt in das Gebäude einzudringen und wurden dafür aus den Fenstern mit Stühlen und anderen Gegenständen beworfen. Die zornigen Menschen waren nicht mehr zu bremsen, „Neger raus aus der Stadt!“ und „Rom gehört den Italienern!“ hörte man.

Auch die Polizei wurde mit Steinen beworfen und zum Rückzug gezwungen. Die Situation drohte den Beamten zu entgleiten, als versucht wurde, das Gebäude in Brand zu stecken. Am Ende gelang es der Exekutive aber die Angreifer zu zerstreuen und erlangte so wieder die Kontrolle. Was blieb waren 14 verletzte Beamte und der Befehl, das Gebäude aus Sicherheitsgründen zu räumen. Wohlgemerkt ging es dabei um die Sicherheit der Räuber, Schläger und Vergewaltiger des Heimes. Hätte sich schon davor jemand um die Sicherheit der Bevölkerung vor Ort gekümmert, wäre es wohl nicht so weit gekommen. So wurden 72 Bewohner medienwirksam „vor dem italienischen Mob in Sicherheit“ gebracht.

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Danach folgte, wie könnte es anders sein, eine politische Schuldzuweisung in Richtung der im rechten Lager angesiedelten Lega Nord. Sie schüre das negative Klima gegen Ausländer, weil sich ihre Kampagne gegen die Einwanderungspolitik von Ministerpräsident Matteo Renzi richte. Lega-Nord-Chef Matteo Salvini quittierte das mit der Ankündigung einer „Anti-Ausländer-Kundgebung“ in Rom. Die Medien erklärten die Anwohner pauschal zu Rassisten.

Am Freitagmittag traf Bürgermeister Ignazio Marino im Stadtviertel auf die wütenden Anwohner, die es ihm nicht leicht machten, sich „verständnisvoll“ zu geben. Man empfahl ihm, doch einmal mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der Gegend zu fahren.

Euronews schreibt:

„Wir haben hier ohnehin schon viel Kriminalität”, so eine Anwohnerin, “und jetzt kommt noch die Kriminalität aus dem Ausland dazu, es reicht. Gewalt und Raub am helllichten Tag, sie verprügeln unsere Leute, wenn die aus dem Bus aussteigen.”

Dennoch verteidigte Marino die aufgebrachten Menschen, später in einem Interview. „Diese Leute sind nicht rassistisch“, erklärte er, es „sind Bürger, die Ruhe wollen“. Und er kündigte Maßnahmen zur Verbesserung der Situation an.

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Wirklich glaubwürdig scheinen diese Ankündigungen allerdings nicht, denn solange täglich neue Kriminelle ins Land eindringen und man diesen ins Land schwappenden Gewalttsunami nicht stoppt, wird sich nichts verbessern, sondern die Lage sich immer weiter zuspitzen bis sie in einem Flächenbrand endet. In Italien ist es mancherorts schon lange fünf nach zwölf.

Hier ein Videobericht von euronews:

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Rom: Anwohner greifen Flüchtlingsheim an

Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Italien: Lega Nord setzt auf den Konflikt mit Brüssel


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Schluß mit dem Euro-Alptraum

 

Viele Parteimitglieder müssen sich noch an sein Gesicht gewöhnen: Der 42jährige Generalsekretär Matteo Salvini gehört zu den relativ jungen Köpfen der größten italienischen Rechtspartei Lega Nord (LN). Der Parteiaktivist und Journalist konnte sich im Dezember 2013 gegen den Gründer Umberto Bossi bei der Wahl zum Generalsekretär durchsetzen. Seitdem setzt er beharrlich auf einen breiteren Kurs der einstigen Ein-Themen-Partei. Bossi verlangte noch eine komplette Herauslösung des wirtschaftsstarken Nordens aus Italien, Salvini fordert in erster Linie stärkere Autonomierechte.

Große Gemeinsamkeiten mit Front National und FPÖ

Er kann dabei auf eine solide Basis setzen. Als größte italienische Rechtspartei stellt die Lega aktuell den Regionalpräsidenten der Provinz Venetien, 20 Abgeordnete in der Abgeordnetenkammer sowie 15 Senatoren. Salvini selbst sitzt seit 2009 mit fünf weiteren LN-Abgeordneten im EU-Parlament. Seine Partei gehört zusammen mit der britischen UKIP zu den Gründungsmitgliedern der stark föderalistisch orientierten Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“. 2009 erhielt sie 10,2 Prozent der italienischen Wählerstimmen.ital

Die Lega setzt erneut auf einen klaren Kurs gegen Währungsunion und EU-Bürokratie. Unter dem Motto „Basta Euro“ reisen Salvini und seine Unterstützer seit Mitte Februar durch Italien. Sie fordern ein „Ende des Euro-Alptraums“. Italien habe bereits für die Rettung Griechenlands und Irlands genug gezahlt. „Es ist heute mehr als je zuvor nicht nur möglich, sondern auch notwendig den Euro zu verlassen“, erklärt Salvini. Einen generellen Verbleib in der EU schließe das jedoch nicht aus.

Gemeinsam mit anderen europäischen Rechtsparteien setzt die Lega auf einen entschiedenen Reformkurs innerhalb der Union. Sollte sich der langfristig als kontraproduktiv erweisen, hält Salvini aber auch einen Austritt aus der EU für denkbar. In Italien sorgte Salvini bereits für Schlagzeilen, als er 2013 der schwarzen Integrationsministerin Cécile Kyenge vorwarf, durch ihren offensiven Einsatz für illegale Flüchtlinge aus Afrika Mitschuld am Anstieg der Ausländerkriminalität zu tragen. Die Lega wendet sich insbesondere gegen die massive Einwanderung aus afrikanischen und islamischen Ländern.

„Die kommenden Europawahlen werden nicht eine Abstimmung, sondern ein Referendum über den Euro sein“, betont Salvini. Die größten Gemeinsamkeiten sieht er dabei mit dem französischen Front National. Der Generalsekretär der Lega erklärte, er setze auf eine enge Zusammenarbeit: „Wir sind die einzigen, die gerade mit Marine Le Pen reden. Wir arbeiten an einem gemeinsamen Programm, das wir noch vor den Europawahlen präsentieren werden.“ Geht es nach Salvini, so könnte daraus eine „Allianz für Europa“ entstehen, der auch die österreichische FPÖ angehören soll.

Doch Salvini hat einen gefährlichen Konkurrenten. Andere Rechtsparteien wie die nationalkonservativen Fratelli d’Italia – Alleanza Nazionale oder Nuovo Centrodestra könnten zwar unter der Sperrklausel von vier Prozent bleiben. Doch der Komiker Beppe Grillo setzt mit seiner Fünf-Sterne-Bewegung ebenfalls auf scharfe EU-Kritik. Italienische Medien versprechen ihm fast ein Viertel der italienischen Wählerstimmen. Noch muß Salvini aufholen: Aktuell steht er bei vier bis 5,5 Prozent.

www.leganord.org

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