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TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegegnüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Posted by deutschelobby - 13/03/2017


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

———————————————-

http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/luegen-im-islam/

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TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegenüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Posted by deutschelobby - 02/12/2016


Die drei Geheimnsse des Koran

 Lügen im Islam

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschafislam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegenüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Posted by deutschelobby - 02/05/2016


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegenüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Posted by deutschelobby - 01/02/2016


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegegnüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Posted by deutschelobby - 01/09/2015


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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Großdemo gegen Islamisierung und linken Faschismus: Frankfurt, Samstag, 20. Juni 2015

Posted by deutschelobby - 09/06/2015


Haltet euch den 20. Juni, einen Samstag, frei und zeigt mit eurer Anwesenheit, dass ihr Deutschland, das freie, demokratische und tolerante Deutschland, liebt und gegen seine Feinde verteidigen werdet.

Grossdemo FFM

Link zur Facebook-Seite der Veranstalter

Link zum Positionspapier der Veranstaltung

Link zur Pressemitteilung  der Veranstalter

Michael Mannheimer, 9. Juni 2015

Aufruf zur breiten Teilnahme an der Frankfurter Großdemo

Deutschlands Zukunft ist gefährdet wie nie zuvor. Es geht um das biologische Überleben unseres Landes angesichts der von Linken massiv vorangetriebenen Immigrationswellen, die zum Ziel haben, das deutsche Volk zur Minderheit im eigenen Land zu machen. Bestimmte linke Strömungen wollen die deutsche Ethnie gar vollkommen auslöschen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als Völkermord an uns Deutschen gemäß §6 Völkerstrafgesetzbuch und gleichlautender Genozid-Definitionen der UN.

Zur Umsetzung ihres perfiden Planes (den sie gleichwohl dreist abstreiten), haben Linke den Islam entdeckt und fluten Deutschland und Europa mit zigmillionen Moslems. Deren Glaube gebietet, den Islam überall auf der Welt zu installieren. Und so wollen auch alle Islam-Verbände offen (oder nur mühsam versteckt) aus dem freien demokratischen Deutschland ein intolerantes, menschenverachtendes islamisches Scharia-System machen.Tausende Moslems arbeiten an diesem Ziel seit Jahren und ohne Unterbrechung.

Unsere Medien sind – da nahezu vollständig in linker Hand – geschlossen hinter dem Islam und verdunkeln sowohl dessen Absichten als auch die Absicht der deutsch-europäiaschen Sozialisten, historisch in Jahrtausenden gewachsene europäische Kulturräume zu zerstören und aus Europa einen sozialistischen Einheitsstaat nach dem Muster der UdSSR zu machen.

Bürger Deutschlands: Wenn Ihr euch nicht von euren Kindern nachsagen lassen wollt, wieder einmal (wie 1933) nichts gegen aufkommendes Unheil getan zu haben: Dann zeigt, dass Ihr Manns und mutig genug seid, Euren Protest gegen unsere  Islamisierung und den linken Faschismus auf eindeutige, klare und friedliche Weise gegenüber der deutschen Öffentlichkeit, den Medien, den Politikern (die uns verlassen haben) und dem Rest der Welt zu dokumentieren.

Kommt zahlreich nach Frankfurt, kommt mit Freunden, mit euren Kindern und euren Partnern! Zeigt, dass Ihr vor dem linken Straßenterror nicht einknickt.

Haltet euch den 20. Juni, einen Samstag, frei und zeigt mit eurer Anwesenheit, dass ihr Deutschland, das freie, demokratische und tolerante Deutschland, liebt und gegen seine Feinde verteidigen werdet.

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Islamisierung Deutschlands im Vormarsch: Erster türkischstämmiger „Berliner“ wurde Verfassungsrichter

Posted by deutschelobby - 19/03/2015


Unser Land unsere Werte

 Kaum ein Deutscher weiß davon ….

Eine gewisse Fatina Keilani, Volljuristin, durfte diesen Triumph der Islamisierung Deutschlands am 17.10.2014  für den Tagesspiegel schreiben: “Erster türkischstämmiger Berliner wird Verfassunsgrichter in Deutschland!”. Keilani,  mutmaßlich ebenfalls Türkin, kann ihre Freude kaum verbergen: “Alles Gute kommt nach oben”, jubilierte Keilani zu diesem Erfolg der Türken in Deutschland. Was in der Türkei nie und nimmer möglich wäre – dass ein Nichttürke, ein Nichtmoslem darüberhinaus, Richter, gar Verfassungsrichter würde: Hierzulande ist die Einbindung von Moslems in die sensibelsten Machtbereiche unserer Noch-Demokratie Usus und wird von Politik und Medien als Erfolg der Integration gewertet. “Dank euer Gesetze werden wir Euch beherrschen”, sagte am Ende des 20. Jahrhunderts der Imam von Izmir über die Dummheit der Europäer, die den Weltherrschaftsanspruch des Islam ignorieren bzw. nicht erkennen wollen und der in 1400 Jahren bis ins Detail verfeinerten Unterwanderungsstrategie des Islam nichts als gutmenschliche “Wir-sind-doch-alle-gute-Menschen” entgegenzusetzen hat.  Man darf sich ziemlich sicher sein, dass der neue Verfassungsrichter Ahmet Alagün das tut, was fast alle Moslems tun, die Machtpositionen in nichtislamischen Ländern erreicht haben: Er wird dafür sorgen, dass weitere sensible politische und juristische Positionen in Deutschland von Seinesgleichen – sprich von Moslems – besetzt werden. So taten es Türken seit eh. Offenbar haben die Europäer das 450 Jahre währende Joch des Osmanischen Reiches vergessen. Dieses bescherte Süd- und Südosteuropa einen dauernden Krieg, dauernde Unterjochung, millionenfaches Leid, Deportationen hunderttausender entführter Jünglinge nach Istanbul, wo diese – nach ihrer Kastration – zu Elitekämpfern der hohen Pforte ausgebildet wurden, und millionenfache Deportation blonder Europäerinnen als Sex-Sklaven an die diversen Serails und Harems im türkisch-arabischen Raum. Es wird höchste Zeit, dass sich die europäischen Völker gegen ihre Politiker erheben und diese aus dem Amt jagen. Wir wollen weder einen europäischen, noch einen deutschen Islam auf unserem Kontinent. Und wir wollen keine Moslems in führenden politischen oder juristischen Positionen unseres Landes.

Michael Mannheimer, 18.3.2015

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Tagesspiegel jubelt: “Erster Türke wird Verfassungsrichter”

“Alles Gute kommt nach oben: An diesem Freitag wurden sechs neue Verfassungsrichter in Berlin ins Amt eingeführt – darunter der Türke Ahmet Alagün. Der Tagesspiegel hat ihn getroffen.”

schreibt Fatina Keilani, Kolumnistin beim Tagesspiegel Berlin in dessen Ausgabe vom 7.10.2014. Dieses Nachricht ist an mir bis heute vorbeigegangen, sonst hätte ich bereits vor 5 Monaten darauf reagiert. Denn es ging dabei nicht nur um eine eigentliche Selbstverständlichkeit – dass nämlich hier lebende friedliche Immigranten auch Richter werden können – sondern es geht um die eine Klientel von Immigranten, die überall in nicht-islamischen Ländern gewaltige Problem verursachen: Um Moslems.

Zum Problem des Islam habe ich mittlerweile über 2.000 Artilel geschrieben, habe mich dutzendfach über den Weltherrschaftsanspruch des Islam, über die Inkompatibilität des Islam mit Demokratie und westlichen Menschenrechten, über den Auftrag Allahs und Mohammeds zum töten und zur Vernichtung aller Ungläubigen, über die diversen Unterwanderungsstrategien der Muslime, die diese in 1400 jahren zur Perfektion entwickelt haben, über die Hass- und Mordsuren im Koran, über hunderte Fatwas, die jeden freundschaftlichen Kontakt zu uns “Ungläubigen” untersagen, über den ewigen Dschihad und andere Themen ausgelassen. Ich will dies hier nicht wiederholen.

Alagün ist Geburtsmoslem. Das macht ihn für islamische Beeinflussungen erpressbar

Geboren wurde der Neurichter Ahmet Alagün 1958 in Würzburg, sein Vater ist Türke, hat in Deutschland Medizin studiert und ist Arzt geworden. Die Mutter ist Deutsche. Nach islamischem Gesetz ist Alagün damit Moslems, Geburtsmoslem. Und das macht ihn erpressbar. Islamische Vereine, hiesige muslimische Politiker und gewiss Erdogan, der schon mehrfach deutschtürkische Inhaber von politischen Spitzenpositionen nach Ankara gerufen hat, um diese auf Kurs zu bringen, werden alles versuchen, Alagün für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

Alagün sagt über sich, er sei nicht Moslem, auch nicht religiös. Wie diese Aussage zu bewerten ist, fällt schwer. Sagt da ein türkischer Moslem, dass er säkular ist? Ja, das gibt es, und zwar häufiger, als viele wissen. Kemalisten sind solche Türken oft. Oder ist er vielleicht Alevit? Sein Erfolg spricht dafür. Denn Aleviten sind bekannt für ihre Friedlichkeit und ihr Erfolgsstreben. Viele der erfolgreichsten Türken hierzulande sind Aleviten. In der Türkei werden sie jedoch verfolgt, weil sie in den Augen der sunnitischen Mehrheit keine richtigen Moslem sind. Sie bauen keine Moscheen, und lesen nicht aus dem Koran. Das macht sie friedlich, und das macht sie suspekt für türkische Sunniten.

Zum Verfassunsgrichter kann man sich nicht bewerben. Man wird dafür empfohlen. Und Vorgeschlagen haben ihn die Grünen, womit nahezu sichergestellt sein darf, dass Alagün kein türkischer Christ ist. Denn Grüne sind militant gegen das Christentum eingestellt, weite Teile jedenfalls davon.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/justiz-erster-tuerkischstaemmiger-berliner-wird-verfassungsrichter/10849828.html

http://michael-mannheimer.net/2015/03/18/islamisierung-deutschlands-im-vormarsch-erster-tuerkischstaemmiger-berliner-wurde-verfassungsrichter/

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Alles Lügen…Kreuzritter schuldlos…sie reagierten nur auf die Mordgier der Moslems…geschichtlich bewiesen…was uns Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen

Posted by deutschelobby - 12/01/2015


Die Gründe für die christlichen Kreuzzüge

Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden.
 Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst christliche Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam) (Nicht weniger grausam verhalten sich die Muslime bis heute gegenüber den Muslimen, die sich vom Islam abwenden: „Wer immer seine Religion ändert, tötet ihn.“)

Fast 500 Jahre lang hinterließen die Muslime in den christlichen Ländern eine breite Blutspur, ehe Papst Urbans II. 1095 in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand der Muslime aufforderte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle: Kreuzzug).

Wenn man von den Kreuzzügen spricht, dann sollte man sich sehr gut mit den Ursachen dieser Kreuzzüge vertraut machen und den geschichtlichen Ablauf sehr sorgfältig studieren. Darum sollen nun die historischen Ereignisse etwas detaillierter dargestellt werden. Natürlich gab es auch von den Kreuzrittern grausame Entgleisungen aller Art. Das soll überhaupt nicht verschwiegen, beschönigt oder gutgeheißen werden. Sie geschahen aber erst, nachdem die Muslime die Christen fast 500 Jahre lang terrorisiert und ermordet hatten. Die christlichen Kreuzzüge waren im Grunde genommen nichts anderes, als der Versuch der Christen, dem grausamen Terror der Muslime endlich ein Ende zu setzen. Dies gelang aber nur vorübergehend, nämlich in der Zeit der Kreuzzüge. Nach den Kreuzzügen setzen die Muslime die Eroberrung christlicher, buddhistischer und hinduistischer Länder mit der gleichen Grausamkeit bis heute munter fort.

Zum besseren Verständnis der historischen Ereignisse möchte ich zwei Bilder einfügen, die die muslimischen Eroberungen sehr anschaulich darstellen:

  •  Ausbreitung unter Mohammed, 612-632
  •  Ausbreitung unter den ersten drei Kalifen, 632-655
  •  Ausbreitung unter dem Umayyaden-Kalifat 661-750

Die obige Karte zeigt die islamische Expansion während der Zeit Mohammeds von 622 bis 632 (schwarz). Nach dem Tode Mohammeds regierten die 4 rechtgeleiteten Kalifen Abu Bakr, 632-634 – Umar ibn al-Chattab, 634-644 – Uthman ibn Affan, 644-656 – Ali ibn Abi Talib, 656-661. Die rote Fläche zeigt die Expansion in dieser Zeit an. Nach den 4 rechtgeleiteten Kalifen übernahmen die Umayyaden die Macht. Ihre Regierungszeit erstreckte sich von 661 bis 750. Die ockerfarbene Fläche zeigt die Gebiete an, die sie eroberten.

Bild 2 zeigt einen Überblick über die islamische Expansion bis 1500. Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des „Propheten“ fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege. Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mußten besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen (diese Diskriminierung führte zum Judenstern), um als „Dhimmi“ (Ungläubiger bzw. Schutzbefohlener) kenntlich zu sein.

Sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. (Im 19. Jahrhundert durften christliche Kopten in Ägypten immerhin Pferde benutzen, aber nur wenn sie rückwärts aufsaßen, mit dem Gesicht nach hinten.) Sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten.

Sie mußten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein “Dhimmi” zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“ galt nicht gegen Muslime; diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“ nur halbe die Strafe zu ertragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“ vorbehalten.

635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

637/638 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Eroberung Jerusalems durch Kalif Omar

642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.): ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.): ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).

674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste (Spanien).

710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen christlichen Basilika (als Basilika bezeichnet man Kirchen von herausragender Bedeutung) Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ angeblich gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war [1]. Diese prächtige Kirche war einst vom christlichen Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind im Islam wichtiger als historische Tatsachen.

[1] Sure (17,1) des Korans dient als Hinweis, dass der „Prophet“ im Jahre 621 eine „Nachtreise nach Jerusalem“ und von dort bis in den siebten Himmel unternommen habe. Tatsächlich gibt es keine historische Anhaltspunkte dafür, dass Muhammad jemals in Jerusalem war [2]. Da der Prophet des Islam bereits 632 starb, kann der Koran nicht die Kirche St. Maria meinen, da diese erst im Jahre 711, also 79 Jahre nach seinem Tod zur Moschee el-Aqsa wurde. Der Felsendom kommt ebenfalls nicht in Frage, weil dieses Gebäude noch nicht einmal erbaut war. (Quelle)

[2] Man darf davon ausgehen, dass der Aufstieg in die sieben Himmel wohl eher einem Traum oder der Phantasie Mohammeds entspringt, denn als reales Geschehen betrachtet werden kann. Das Dumme ist nur, dass die Muslime diese angebliche Himmelsreise als tatsächliches Geschehen betrachten. Aber so sind sie eben, die Gläubigen aller Religionen. Man kann ihnen den größten Unsinn erzählen, sie glauben halt daran. Gleiches gilt ebenso für die Auferstehung Jesus nach dem Tod und den Aufstieg in den Himmel zu Pfingsten.

Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Andalusien wird arabisch (islamisch), nachdem seine christliche Bevölkerung in einem blutigen Feldzug unterworfen und danach kontinuierlich ausgepresst und unterdrückt wurde. Genau wie im heutigen Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Syrien und der heutigen Türkei, die alle einst christliche Länder waren. Das islamische Dhimmisystem (Herrschaftssystem) dürfte dabei dem südafrikanischen Apartheidsstaat in nichts nachgestanden haben, wenn es es nicht sogar übertroffen hat. Nicht Integration oder Toleranz war das Ziel des Islam, sondern Vorherrschaft (siehe: Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus). Nicht nur durch Mission, sondern auch durch Kriege. In zwei mächtigen militärischen Eroberungszügen drang der Islam, nachdem er im Nahen Osten und in Afrika gesiegt hatte, zuerst, 711 nach Spanien, später, ab 1453 über Konstantinopel bis nach Wien vor. Getreu den angeblichen Worten des Propheten oder der Auslegung des Korans durch die jeweiligen Kalifen und Sultane wurden die fremden Völker entweder zwangsislamisiert, mit allen Folgen für die besonders unterdrückten Frauen, oder zu Untertanen zweiter Klasse gemacht, mit erheblich eingeschränkten Menschenrechten.

712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die Muslime blieben mehr als 800 Jahre in Spanien, bis schließlich der letzte arabische Herrscher in Al-Andalus, Muhammad XII., am 2. Januar 1492 vor den beiden christlichen (katholischen) Heeren von Ferdinand II. (dem König von Sizilien und Sardinien) und Isabella I. (der Königin von Kastillien, dem nördlichen Spanien) kapitulierte

713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.): die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.): Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse [3].

[3] Von al-Andalus aus führten arabische Truppen regelmässige Raubzüge bis tief ins Hinterland des christlichen Frankreichs aus. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher al-Mansur, „der Siegreiche“ (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Herrschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmässig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

732 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.): große, entscheidene Abwehrschlacht durch Karl Martell, den „Hammer“, bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression. Danach hatten die Christen 123 Jahre Ruhe vor muslimischen Angriffen.

[4] 712 n. Chr.: Parallel mit der Eroberung Spanien drangen die arabischen Muslime im Osten bis 712 n. Chr. bis an die Grenzen Chinas, Indiens und Pakistans vor. In Usbekistan eroberten sie türkische Besitzungen, verbunden mit deren folgenschwerer Islamisierung, wobei die Usbeken den Arabern teils hartnäckig Widerstand entgegensetzten. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Indien und Pakistan. Ein weiteres Ausgreifen nach West-und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die indischen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich in der Schlacht am Talas ein chinesisches Heer, da angeblich weite Teile der chinesischen Truppen die Araber als Befreier ansahen und zu ihnen überliefen. In Folge dessen wurde der chinesische Einfluss in Zentralasien zu Gunsten des arabisch-islamischen zurückgedrängt.

Über die Eroberung Indiens durch muslimische Truppen schrieb Michael Mannheimer in seinem Essay Das Abrogationsprinzip im Koran:

„Von Anbeginn an haben Muslime fremde Völker überfallen, kolonisiert und wo möglich islamisiert und deren Produktivität in Form von Steuern ausgebeutet. Lange vor dem westlichen Imperialismus gab es den islamischen Imperialismus, ob in den nordafrikanischen Staaten (die zuvor überwiegend christlich und jüdisch waren), ob in Spanien, ob bei der Eroberung und imperialen Vereinnahmung des urjüdisch-christlichen Nahen Ostens oder beim Überfall und der Teil-Eroberung Indiens, der Millionen Hindus das Leben kostete [4.1] und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu ausrottete.“

[4.1] Nach Angaben Michael Mannheimers kostete die Eroberung Indiens durch die Muslime 80 Millionen Indern das Leben und soll der größte Genozid (Völkermord) in der Geschichte gewesen sein. (siehe: 80 Millionen ermordete Hindus)

846 n.Chr. Moslems plündern Rom. Die Überfälle auf Rom begannen im siebten Jahrhundert n. Chr. Der Prototyp eines muslimischen Überfalls ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte arabischer Dschihadisten an der Mündung des Tiber anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika alles an Gold und Silber mitnahm was sie enthielt. Dies ist der Grund, warum der Vatikan, wegen der wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen), zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde. Nach den Verwüstungungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschütterte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war vom Forum Romanum, dem Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens in Rom.

1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.): Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an. 1009 wird die Grabeskirche in Jerusalem von Muslimen zerstört, wie viele andere zuvor. Die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen wird auf den Kalifen al-Hakim zurückgeführt, der ebenfalls zu Beginn des Jahrtausends begann, die vornehmlich christlichen Beamten in seinem Herrschaftsbereich zur Annahme des Islams zu nötigen.

1066 n. Chr. (33 J. v. B. d. K.): Das erste jüdische Progrom der europäischen Geschichte findet im spanischen Granada (!) im „muslimisch-toleranten“ Al Andalus statt. Die Muslim-Massen, die damals durch die Judenghettos toben, nennen sich „Muhadjirun“ (Glaubenskämpfer im Exil).

1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.

1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.): Schlacht bei Mantzikert, ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches in Kleinasien.

1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.): Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode (Konzil) von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.

1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.: nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren mohammedanischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung und (Rück-)Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.

1389 n. Chr.: Schlacht auf dem Amselfeld (Kosovo). Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen (Untertanen). Noch im 14. Jh. schrieb der berühmte muslimische Gelehrte Ibn Chaldun, das Judentum sei zwar fähig, sich politisch im Diesseits zu behaupten, doch es habe keinen universalen Anspruch, umgekehrt habe das Christentum zwar einen universalen Anspruch, doch es verfolge ihn nicht mit politischen und militärischen Mitteln. Der Islam sei beiden Religionen überlegen, weil er beides vereine: „Im Islam ist der Djihad (der Heilige Krieg) gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islams zu bekehren“ (The Muqaddima).

1453 n. Chr.: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul) durch Fatih (nach dem heute viele Moscheen v.a. in Europa benannt werden), dem Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches. Mehmet II Fatih („Mehmet der Eroberer“) war ein weiser Führer des Osmanischen Reiches. Ein wirklich gütiger Mann, gebildet und für sein Volk wollte er immer nur das Beste. Überall in Europa benennen die türkischen Mitbürger im Angedenken an Mehmet „Fatih“ Moscheen. Die Liste der „Fatih“-Moscheen ist lang [5].

[5] Aber es gibt auch eine andere Seite Mehmet II.:
Der serbische Autor Konstantin aus Ostrovitza schreibt in seinen „Memoiren eines Janitscharen“ über ihn: „Sultan Mehmed hatte nach seinem Vater Murad eine glückliche Herrschaft. Aber er war auch sehr listig und betrog, wen er konnte, auch mit dem Waffenstillstand. Um den Glauben gab er auch nicht viel, aber er war ein berühmter Kriegsmann, dem das Glück hold war, die Treue aber hielt er niemendem. Wenn ihn jemand deshalb rügte, brauste er auf wie ein Wahnsinniger. Sein Umgang mit Unterworfenen war zwiespältig. So wird einerseits von großzügigen Gesten und Schutzdekreten berichtet, andrerseits schreibt Konstantin aus Ostrovitza als Augenzeuge: „Das gesamte Heer des Sultans mordete und metzelte auf den Straßen, in den Häusern und in den Kirchen“.

Bei der Eroberung Konstantinopels kam es auch zu individuellen Morden, wie z.B. am Megadux (byzantinischer Würdenträger) Lukas Notaras, den Mehmed zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte. Er ließ ihn zusammen mit seinen Söhnen hinrichten, denn Notaras hatte sich geweigert, seinen (hübschen) 14 Jahre alten Sohn dem Sultan als Lustknaben zur Verfügung zu stellen. Der osmanische Chronist Derwisch Ahmed (1400-1486) berichtet über Ähnliches: „Die Giauren (Christen) von Istanbul wurden zu Skaven gemacht und die schönen Mädchen wurden von den Gazi (muslimischen Gotteskriegern) in die Arme genommen.“

Überliefert wird, dass Mehmed sieben Sprachen beherrschte, darunter Griechisch, Arabisch, Lateinisch, Persisch und Hebräisch, und ein großer Förderer von Literatur und Wissenschaft gewesen sei. Er ließ byzantinische philosophische und theologische Werke ins Arabische übersetzen. Wie viele osmanische Sultane schrieb er auch Gedichte. Er selbst bezeichnete sich als „Kaiser von Rom“ und stellte sich damit bewusst in die Kontinuität des (Ost-)Römischen Reiches, um sich zu legitimieren.

Die Zeitung „Welt“ hat einmal zusammen getragen, was Mehmet Fatih (Mehmet II.) der Welt allein mit der „Eroberung“ Konstantinopels (Istanbuls) hinterlassen hat:

Im Mai 1453 ließ er seine muslimischen Söldner drei Tage lang die Stadt plündern. Die Strassen und Gassen färbten sich rot von Blut. Die Häuser wurden geplündert, Frauen, Männer und Kinder vergewaltigt, gepfählt oder auf andere Art umgebracht. Die letzten Einwohner flüchteten sich in die Kirche „Hagia Sophia“ (Heilige Weisheit). Sie wurden mitsamt ihren Priestern, welche die Messe lasen, erschlagen oder in die Sklaverei verschleppt. Bereits nach einem Tag gab es in Konstantinopel nichts mehr zu erbeuten. Sultan Mohammed II. (identisch mit Mehmet II.) wartete das Ende der schlimmsten Ausschreitungen ab, dann betrat er am 30. Mai 1453 die Stadt. Vor der „Hagia Sophia“ angekommen, bestieg auf seinen Befehl der oberste Imam die Kanzel und verkündete den Sieg im Namen Allahs. Konstantinopel heißt bis heute Istanbul. (Quelle: Welt 1. Juli 2007).

Beim Siegesbankett anlässlich der Eroberung der Stadt besoff sich Mehmet II. mit zypriotischen Wein und vergewaltigte vor allen Augen den 14-jährigen Sohn des griechisch-orthodoxen Grossherzogs Notaras. Danach liess Mehmet alle Verwandten des Jungen (Eltern, Grosseltern, Onkel, Cousins) holen und sie im Beisein des Jungen köpfen. Die Minarette (Türme für den Gebetsrufer), eine Weiterentwicklung der Obelisken der altägyptischen Gottheit Maat, wurden nach der Eroberung von Konstantinopel der christlichen Kirche „Hagia Sophia“ hinzugefügt, als Symbol für die siegreiche islamische Religion.

1480 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1521 n. Chr.: ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526 n. Chr.: Schlacht von Mohacs (Ungarn). Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1529 n. Chr.: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

1683 n. Chr.: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Europa bleibt deshalb im wesentlichen christlich bis zur Gegenwart.

1969 n. Chr.: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas (Westhälfte der Insel Neuguinea) durch das islamische Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die christliche Urbevölkerung bis heute, und geduldet durch die UNO. Umbenennung des Landes in Irian Jaya („Siegreiches Irian“)

Die Anmerkungen [1] bis [5] sind vom Blogbetreiber.

Quelle: Gründe für die Kreuzzüge

Siehe auch:
Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al Andalus
Egon Flaig: Dürfen Menschenrechte gegen andere Kulturen durchgesetzt werden?
Egon Flaig: Der Islam will die Weltherrschaft
Botho Keppel: Weltgeschichte der Sklaverei
Egon Flaig: Essay Djihad und Dhimmitude
Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen

Artikel komplett als PDF-Datei

Kreuzritter schuldlos

.

Islamischer Kolonialismus

mehr über Islam

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Keine Volksverhetzung – Verfahren gegen M. Mannheimer eingestellt…

Posted by deutschelobby - 03/09/2014


was für ein Durcheinander, was für eine Täuscherei.

Da wurden zahlreiche Personen, aus Österreich und Deutschland und anderen Ländern, wegen Offenlegung von Tatsachen die gegen den Islam sprechen, verurteilt….

Mannheimer, der ein vielfaches an Kritik übt, Tag für Tag, auch auf offener Straße, in Wort und Bild und tatsächlich „ohne Blatt vor dem Mund“, da macht die Justiz einen Rückzieher und spricht ihn frei…….

Da werden in der „EU“ Anordnungen geschmiedet, die jedes Wort gegen den Islam, sogenannte Islamkritiker, als Volksverhetzer darstellen und als Krimininelle aburteilen.

Da werden PRO, Die Freiheit und die NPD angegriffen und übel zugerichtet.

Der NPD wurden sogar etliche tausend Stimmen bei der Sachsenwahl „aus Versehen für ungültig geschreddert…“ (zweifelt jemand daran????)

Es gibt keine freien und ehrlichen Wahlen mehr in der BRiD…….wem das noch nicht klar ist, sollte sich schleunigst bei einem

Kurs über Wahlmanipulation anmelden…

.

Eingefleischte Gutmenschen gehen auf Tauchstation, sobald Gräueltaten der Islamisten angeprangert werden. Wir pflegen ja schließlich eine hohe Willkommenskultur und zeigen eine entsprechend hohe Toleranzschwelle.

Aber so ganz kann selbst der letzte Weltverbesserer nicht an den Verbrechen vorbeigehen, die im Namen Allahs des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name – in Nahost und anderswo verübt werden. Wenn jetzt auch schon unschuldigen Christenkindern wie Schlachtvieh die Köpfe abgeschnitten werden, darf man sich zumindest schämen. Lauter Protest muß ja nicht sein, die Welt will schließlich Frieden. Und was soll die Aufregung? Die Amis haben schließlich in Vietnam auch Unschuldige getötet. Da darf man doch ein paar gemeuchelte Christen im fernen Nahost als Kollateral- bzw. Folgeschaden der US-Sünden hinnehmen!? Also ist die Welt der sie verbessern Wollenden wieder im Lot.

Nicht so bei Michael Mannheimer! Mal abgesehen davon daß er ein guter Mensch, aber beileibe kein Gutmensch ist, sondern schonungslos Fakten auf den Tisch legt, die „man“ nicht sehen will – der weit beachtete Publizist Mannheimer nimmt kein Blatt vor den Mund. Er ist, in des Wortes echter Bedeutung, ein schonungsloser Aufklärer und Mahner. Dies aber kommt einer gewissen Majestätsbeleidigung gleich; denn solche Attribute haben die rot-grünen Gutmenschlein exklusiv für sich reklamiert. Mannheimer hat also den Makel, nicht politisch-korrekt, kein Linker, zu sein. Im Gegenteil:

Allgemeiner Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands gefordert
Hat den Mann der Teufel geritten? Im April 2011 rief Michael Mannheimer doch tatsächlich zum allgemeinen Widerstand nach Art 20 Abs.4 GG gegen die Islamisierung Deutschlands auf. Dieser Aufruf fand zwar international Beachtung – bei Freund und Feind, brachte ihm aber auch einen Strafbefehl des Amtsgerichts Heilbronn ein.

Die Anklage lautete:

“Der Genannte wird angeklagt, er habe einen Schriften gleichstehenden Datenspeicher verbreitet, auf dem zum Hass gegen eine religiöse Gruppe aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie aufgefordert und ihre Menschenwürde dadurch angegriffen wird, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht und verleumdet wird… In seinem als öffentlicher “Appell an alle freiheitsliebenden Bürger Deutschlands” deklarierten Artikel diffamiert und dämonisiert er den Islam pauschal als “menschenfeindlichen Faschismus” und verunglimpft ihn als den “schlimmstmöglichen Feind für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“….

„…Er unterstellt den “Millionen entgegen dem Willen des deutschen Volkes hier hereingeschafften Menschen”, dass diese “unsere kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaften verachten und unsere europäische Kultur abschaffen wollen zugunsten des barabrischen Systems Islam”. Muslime in Deutschland und dem übrigen Europa würden “seit Jahren beharrlich und mit immer größerem Erfolg an der Übernahme unseres Kontinents arbeiten.”

Imam Kläger, Mannheimer Gewinner!

Der Kläger war ein Imam in Düsseldorf, dessen Anzeige das Amtsgericht nahezu wortwörtlich übernahm und zur eigenen Begründung des Strafbefehls machte.

Obwohl das Verfahren gegen Mannheimer nie eröffnet wurde, bezeichneten einige zeitgeistdurchwirkte Medien (typisch: ZDF, Kölner Stadtanzeiger u.a.) Mannheimer als “wegen Volksverhetzung verurteilten Rechtsextremisten”. Gegen jene ging Mannheimer gerichtlich vor und gewann die Prozesse (“falsche Tatsachenbehauptung”).

Auch der Presserat der Schweiz – von Linken massiv unterwandert – mahnte (unter Bezug auf die Anklage gegen Mannheimer wegen Volksverhetzung) die “Basler Zeitung” wegen eines Artikels ab, in dem sie Mannheimer mehrfach zum Thema Christenverfolgung durch den Islam zitierte. Diese Presserats-Rüge ging durch sämtliche Medien der Schweiz.

Mit Bescheid vom 25. August 2014 stellte das Amtsgericht nun aber das „Verfahren wegen Volksverhetzung nach § 130 StGB“ gegen Mannheimer ein.

Man muß diese Meldung zweimal lesen, um die ganze Bedeutung zu begreifen. Ausgerechnet Mannheimer, gegen dessen Veröffentlichung alle „Menschen guten Willens“ seit Jahren protestieren, kriegt kein Strafverfahren! Potzblitz! Man denkt unwillkürlich an Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ Ohne IS und den Mord an Jesiden und Christen wäre das Urteil allerdings wahrscheinlich nicht möglich gewesen Hier bewegt sich also die Justiz mit einer Rolle rückwärts.

Wie hätte das auch ausgesehen angesichts des weltweiten Terrors durch islamistische Krieger Allahs und mit all den unvorstellbaren Verbrechen – und dann Mannheimer vor Gericht, nur weil er eben dieses geißelt? Kein Gericht eines demokratischen Staates hätte diesen Prozess durchziehen können, ohne das Recht zu beugen, das zu schützen seine vornehmenste Aufgabe zu sein hat. Gerechtigkeit siegt – wenn auch letztlich!

Vermutlich werden jetzt einige „Freunde“ Mannheimers ihre Tischplatte durchbeißen. Und den Imam aus Düsseldorf wird man bestimmt wegen Unfähigkeit an die Front zur ISIS strafversetzen. Doch Vorsicht! Man wird Mannheimer gewiß weiterhin verfolgen; denn in diesem unseren Lande darf vieles wahr nicht sein, was wahr ist.

—————
http://www.conservo.wordpress.com

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Offener Brief einer Lehrerin an die Verantwortlichen der Islamisierung Deutschlands

Posted by deutschelobby - 11/08/2014


von Michael Mannheimer

Unser-Land

Ich habe diesen Brief per Email zugeschickt bekommen. Senden Sie ihn einfach weiter an alle, die Sie kennen. Der Inhalt spricht für sich und muss hier von mir nicht weiter kommentiert werden. Umso neugieriger bin ich auf die Kommentare meiner Leser…

***

Offener Brief einer Lehrerin an die Verantwortlichen der Islamisierung Deutschlands

 

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer!

Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott’ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt,
dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott’ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land.

Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter’ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes’ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen,
von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!’

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

————————————————-
http://michael-mannheimer.info/2012/06/02/offener-brief-einer-lehrerin-an-die-verantwortlichen-der-islamisierung-deutschlands/

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Islam und Frieden – ein Widerspruch

Posted by deutschelobby - 11/08/2014


Wer glaubt denn noch, daß Islam „Frieden“ bedeutet?

Gab es einen Satan, der vor 1400 Jahren einem Araber den Koran überreichte, um die Welt zu verderben? Angesichts der Entfesselung diabolischer Gewalt nicht nur im Nahen Osten, sondern in allen Erdteilen durch Anhänger des Islam – “Moslems” wohlgemerkt – und nicht, wie uns Medien und Politik weismachen wollen, “Islamisten” – angesichts von über 23.000 Terroranschlägen nach 9/11 durch die “Religion des Friedens” mit Hunderttausenden Todesopfern, angesichts des 1400jährigen Dschihads der Muslime gegen den Rest der Welt mit unfaßbaren 300 Mio. im Namen Allahs Ermorderter, Geschächteter, Enthaupteter: islam-mohammed-270608

Angesichts der Tatsache, daß der Gründer der Todesreligion, Mohammed, an über 1.800 Stellen befahl, alle “Ungläubigen” zu töten (Hadith), er seine Kritiker ermorden ließ, er sich an den Frauen und Kindern überfallener Stämme – deren Männer er zuvor enthaupten ließ, schamlos delektierte, und angesichts weiterer 200 Stellen im Koran, dem Buch, das angeblich von Allah selbst diktiert wurde, die dasselbe, nämlich den reuelosen Mord an “Ungläubigen”, befehlen, muß man sich fragen dürfen: Ist diese Religion, die sich die des Friedens nennt, nicht in Wirklichkeit eine Religion Satans?

Weltweiter Terror durch den Islam

Warum will es nicht in die Köpfe unserer Gutmenschen – von Grün über Links und Protestantisch und gar Katholisch – hinein, daß der Islam keine Religion ist, schon gar keine friedliche, sondern eine politische Kriegserklärung an die Menschheit? Auch der renommierte Islamwissenschaftler H.P. Raddatz betont immer wieder, daß es dem Islam um das Töten geht – ja, daß das Töten für Muslime nicht nur “einem Gebet gleichkommt” (Ayatholla Khomeini), sondern “eine der höchsten Stufen des muslimischen Glücks” ist: Islam_Kopftuch_Schweinefleisch

„Es ist beileibe kein Zufall, wenn einer der größten Mystiker des Islam, Djelal ad-Din Rumi, im Glaubenskampf und im Töten eine der höchsten Stufen muslimischen Glücks erkannte.

Die Berichte über die aktive Beteiligung der Gottessucher an konkreten Kampfhandlungen sind Legion.“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 40 und Albrecht Noth „Heiliger Krieg und Heiliger Kampf im Islam und Christentum“, Bonn 1966, Seite 58).

  • Es gibt im Koran drei Ausdrücke für Kampf bzw. Krieg:

    1.) „Harb“ – der Krieg, den die „Ungläubigen“ beginnen, indem sie z.B. das muslimische Gebet verbieten.

    2.) „Qital“ – Krieg allgemein mit dem Ziel des Tötens.

    3.) „Dschihad“ – der „Heilige“ Krieg, auch als Anstrengung im Glauben übersetzt.

„Der Krieg gegen die Ungläubigen” diene der Verteidigung und der Ausbreitung des Islam.

Aber nicht das heute vielzitierte Wort “Dschihad” ist in dieser Hinsicht ausschlaggebend, sondern der im Koran stets wiederholte Begriff “Qital fi Sabil Allah”, der “Kampf auf dem Pfade Gottes”.

Dieser Kampf ist nicht symbolisch gemeint. Denn es heißt weiter: “Denen gehört das Paradies, die – auf dem Wege Allahs streitend – töten und getötet werden”, schreibt Peter Scholl-Latour am 26.09.2001. (Er zitiert hier Sure 9, Vers 111.)

„Qital“ heißt nach Salam Falaki der „bewaffnete Kampf mit dem Ziel des Tötens“. Davon ist laut Falaki an 67 Stellen des Koran die Rede. Es handelt sich um den Kampf der „Gläubigen“, da der Kampf der „Ungläubigen“ mit „Harb“ bezeichnet wird. Das Suchregister der Digitalen Bibliothek Band 46: Der Koran, Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret, benennt an 42 Stellen das Wort „Krieg“, einmal sogar „Heiliger Krieg“ (Sure 9:60 – dieser Passus wird in anderen Übersetzungen mit „der Weg Allahs“ verharmlost).

Lügen und täuschen – die Fundamente des Islam

Es ist also kein Widerspruch, wenn in einem Vers des Koran steht, daß Allah die Unruhestifter und den Krieg („Harb“) verabscheut, in einem anderen aber steht:

„Euch ist der Kampf („Qital“) befohlen.“

  • (Sure 2:216)

    (nach Bassam Tibi: „Islamische Zuwanderung – gescheiterte Integration“ dva 2002, Seite 54)

    Einige Suren-Verse mögen als Beleg dienen:

    Sure 2, Vers 191:

    “Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag …“

    Sure 2, Vers 193:

    “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist…” (Die “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

    Sure 2, Vers 216:

    “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)

    Sure 4, Vers 74:

    “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.” (Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen. Siehe unter 6. Jenseitsvorstellungen des Islam)

    Sure 9, Vers 5:

    „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9, Vers 5:

    „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

    Sure 9, Vers 111:

    „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Sure 9, Vers 111:

    „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (w. und) (selber) den Tod erleiden. … Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück.“

    (Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 397 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret). Darin ist der „Märtyrertod“ begründet. Siehe unter 6.)

    Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 – 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.

    Sure 9, Vers 41:

    “Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.” Es ist gemeint: „leicht und schwer bewaffnet“.

    „Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg – für den Islam“ ist ein Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 11)

    Sure 9, Vers 52:

    „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, daß uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), daß euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe, wir warten mit euch.“ (Das ist die Strategie von Milli Görüs)

    Sure 61, Vers 3 u. 4 „Die Schlachtordnung“ :

    „Großen Haß erzeugt es bei Allah, daß ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe, Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

    Sure 4, Vers 104:

    „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet…“

    Sure 47, Vers 35:

    „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

    Sure 5, Vers 38 (42):

    “Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

Alle Koranverse zitiert aus: „Der Koran“ Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1961

Quelle: Michael Mannheimer; http://www.conservo.wordpress.com

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der schleimende Wurm angesichts der tödlichen Bedrohung durch den Islam

Posted by deutschelobby - 01/07/2014


herzliche Entschuldigung an alle Würmer….k6877024bei euch ist Schleim wichtig.

Wir meinen natürlich die „Islam-Fanatiker“ im Banne der Öl-Dollars und der „Bring-Dich-um“-Politik der Koran-Vertreter….

Steht alles im Koran..kann jeder nachlesen…..

https://deutschelobby.com/2014/02/13/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

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Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_Bruederlichkeit

“Unsere “Eliten” sind längst selbst an der von ihr geschaffenen Political Correctness erstickt, wurden zu Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit. Dass diese Eliten angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen zweitere einen erbarmungslosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen ist das beste Indiz dafür, dass wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden. (MM)

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Von Michael Mannheimer, 26.06.2014

Über die elende Feigheit unserer Eliten angesichts der tödlichen Bedrohung unserer Welt durch den Islam

Wo sind sie geblieben, all die Wilhelm Reichs, Theodor Adornos, Jürgen Habermas’, Herbert Marcuses, Erich Fromms, Walter Benjamins, Friedrich Pollocks – all die Vertreter und Anhänger der „kritischen“ Frankfurter und sonstiger „Schulen“, die unter ihrem geistigen Mikroskop jeden noch so unscheinbaren Krümel des Kapitalismus mit geradezu forensischer Akribie untersucht und dann in ihrem angeblichen Einsatz für die Universalität von Menschenrechten zu Tode analysiert haben? Wo ist deren gegenwärtiger Einsatz für Menschen- und Frauenrechte angesichts der Bedrohung der westlichen Welt durch den Islam? Wo sind deren Stimmen, Wahlkampfreden (Günter Grass), Essays, Rotbuch-Verlage, Sit-ins, „kritische“ Schulen, Buchbesprechungen, Zeitungsartikel?

Sie sind längst selbst daran erstickt, wurden Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit. Dass sie angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen zweitere einen erbramunglosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen ist das beste Indiz dafür, dass wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden.

Während die erste Garde der Intellektuellen also in geistiger Erstarrung verharrt, übt sich deren zweite Garde in Gestalt des Journalismus und der meisten Politiker in wütender und gutmenschlicher Verteidigung einer Religion, die zu den schlimmsten und menschenverachtendsten Ideologien der Menschheitsgeschichte zählt und nach allen menschenrechtsrelevanten Gesichtspunkten von jedem westlichen Verfassungsgericht sofort verboten werden müsste.

Längst sind die westlichen Helfershelfer des Islam selbst schuldig geworden: an dem durch den Islam verübten weltweiten Terrorakten, die mit Befreiungskriegen so viel zu tun haben wie der Fidel-Castro-Kommunismus mit der Befreiung des kubanischen Volkes; an den Morden von Islamkritikern durch Muslime; am blutigen Kampf des Islam gegen alle „Ungläubigen“ dieser Welt; an Zwangsheirat, Kopftüchern, Burka und Schador; an den alltäglichen Schändungen von Frauen im Namen des Islam; an Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen.

Man darf und muss sie hier namentlich nennen, diejenigen – wie Günter Grass, Claudia Roth oder Jürgen Todenhöfer etwa -, die sich mit dem selbsternannten Etikett von Schützern von Menschenrechten, Religionsfreiheit und der Gleichheit von Mann und Frau schmücken, in Wahrheit jedoch in ihrem Eintreten für den Islam genau zu dessen Gegenteil beigetragen haben. Stellvertretend seien hier genannt:

Sie alle und Tausende Ungenannte mehr unterstützen den Islam, der (in Bezug zur Stellung der Frau) nichts anderes ist als ein archaisches, primitives und gleichwohl bestens durchorganisiertes Geschlechterapartheids-System zum einseitigen Vorteil des Mannes und zum totalen Nachteil der Frau.

Der Islam allein trägt die Verantwortung für die alljährlich Tausenden von Ehrenmorden an seinen Frauen sowie deren Zwangs-Verhüllung Zwangsheiraten für massenhafte weibliche Genitalverstümmelungen –Maßnahmen, die allesamt dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau dienen.

Wie der Islam – global betrachtet – seine Anhänger systematisch zu Hass und Mord an „Ungläubigen“ erzieht, so erzieht er seine Männer zu einem Frauenbild, nach der Frauen unter seiner totalen Verfügbarkeit stehen und ihm wie eine Sache gehören: wie bei einem Spielzeug, das nicht mehr richtig „funktioniert“, darf er die Sache Frau – einem zornigen Kleinkind gleich –zertrümmern, zerschneiden, zerhacken, ihr die Augen ausstechen.

In seiner Gesamtheit betrachtet, unter Einbeziehung der barbarischen Scharia, der Zwangsehe, der Sexualverstümmelungen und Ehrenmorde, unter Einbeziehung des 2000fachen Befehls zur Tötung aller „Ungläubigen“ und unter Berücksichtigung des islamischen Primärziels einer zukünftigen islamischen Weltherrschaft skizzieren die Worte des pakistanischen Rationalisten und Aufklärers Younus Shaikh das Wesen des Islam besonders treffend, wenn er vermerkt:

„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

Und das bedeutet, dass das Gros unserer intellektuellen Elite nichts anderes ist als ein willfähriger Helfershelfer und damit Unterstützer  dieses Menschheitsverbrechens. Das aber hatten wir schon einmal….

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http://michael-mannheimer.info/2014/06/26/ueber-die-elende-feigheit-unserer-eliten-angesichts-der-toedlichen-bedrohung-durch-den-islam/

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Michael Mannheimers zweiter Aufruf zum Widerstand gegen die geplante Abschaffung Deutschlands

Posted by deutschelobby - 21/04/2014


Immanuel-Kant

“Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.”

Immanuel Kant (1724-1804)

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Wenn wir Deutsche jetzt nicht aufbegehren, werden wir als Volk und Kultur untergehen

Wir Deutsche haben längst allen Grund, sich gegen “Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos” – wie Kant es nennt – zu erheben. Noch nie seit der dunklen Periode 1933-45 waren wir Westdeutsche so unfrei wie heute. Die Demokratie, in der wie heute leben, ist zu einer leeren Worthülse verkommen. Weder geht die Macht (griech.: kratia) vom Volk aus (griech.: demos), noch werden wir  von unseren Medien wahrheitsgemäß und objektiv über das Weltgeschehen, vor allem aber über die ganz offenkundig geplante Abschaffung Deutschlands informiert. Mittlerweile ist es unbestreitbar: Linke haben sich mit der Politik und zahllosen linken Verbänden (Gewerkschaften, antifa) gegen ihr eigenes Volk verschworen.

Wir befinden uns inmitten des Zeitalter des dritten Angriffs des Sozialismus gegen das bürgerliche Europa. Und des zeitgleich dritten Angriffs des Islam gegen die “Festung Europa”. Beide Angriffe hängen direkt miteinander zusammen

Der erste Großangriff der Sozialisten gegen Deutschland erfolgte im Namen seiner nationalen Variante: des NationalSOZIALISMUS.  Nicht nur Aussagen von Nazigrößen wie Hitler oder Goebbels belegen, dass sich die Nazis als die genuinere Variante des verhassten Sozialismus sowjetischer Prägung begriffen. Millionen KPD- und SPD-Wähler waren 1933 der gleichen Ansicht: Sie wählten die NSDAP und verhalfen damit den Nazis zu ihrem endgültigen politischen Durchbruch.

Die Feindschaft zwischen Hitler war eben nicht – so sehen es immer mehr Historiker, und so bewies es aus wirtschaftlicher Sicht der Weltökonom Ludwig von Mises – ein Krieg zwischen konträren Ideologien, sondern hatte alle Charakter eines Bruderkriegs gleicher Ideologien wie die spätere Todfeindschaft zwischen der UdSSR und dem China Mao Tse tungs. Die Nazis waren in Wirklichkeit links. Dies zu verschweigen ist wohl eine der erfolgreichsten Geschichtsklitterungen der Neuzeit.

Der zweite und erfolgreichere Angriff der Sozialisten gegen Deutschland geschah mit Unterstützung der Sowjetunion in der ehemaligen DDR. Wir wir heute wissen, waren beide Versuche der Sozialisten, Deutschland zu einem kommunistischen Staatsgebilde ewiger Dauer zu machen, am Ende gescheitert.

Doch seit 1968 mit ihrem berühmt-berüchtigten “Marsch durch die Institutionen” – und beflügelt durch die deutsche Wiedervereinigung, die den westdeutschen Linken Millionen sozialistisch bestens geschulter DDR-Bürger, einer in Jahrzehnten bewährten Parteistrukur (SED-PDS-Linkspartei) und vor allem eine unverhoffte Finanzspritze bislang “verschollener” DDR-Milliarden bescherte – befinden sich die Linken in einem unerwarteten Aufwind und haben ihr Projekt der endgültigen Abschaffung Deutschlands in wenigen Jahren so erfolgreich durchgezogen, dass unser Land so gefährdet ist wie niemals zuvor in seiner glorreichen und auch leidvollen Geschichte.

Mein erster Aufruf zum Widerstand des deutschen Volkes vom 9. April 2011

Gegen diesen erneuten fundamentalen Angriff auf unser Volk habe ich am 9. April 2011 einen ersten Aufruf zum Widerstand verfasst, der national und international Beachtung fand – mir aber einen Strafbefehl wegen “Volksverhetzung” einbrachte. Kläger war ein Imam in Düsseldorf, was meine Feinde geflissentlich verschweigen. Bis heute – drei Jahre nach meinem Aufruf – ist kein Gerichtstermin bei mir eingegangen.

Von den Medien werden wir Islakritiker als “Islamhasser”, “Ausländerfeinde”, “Rassisten” oder “Neue Rechte” diffamiert. Nichts ist unwahrer als diese Diffamierungen. Wir stehen im Gegenteil in der aufklärerischen Tradition eines Voltaire, eines Immanuel Kant, eines Thomas Hobbes oder René Descartes. Alle begriffen Aufklärung als die höchste Fähigkeit menschlicher Vernunft, sich von falschen Denkmustern, Ideologien oder Erkenntissen zu befreien. Wir Islamkritiker beziehen uns auf Kants berühmte Definition dessen, was Aufklärung ist:

“Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.”

Alle Aufklärer waren religionskritisch, und ihre Religionskritik hat die Christen vom Joch der Kirche befreit wie ihre Obrigkeitskritik dafür gesorgt hat, dass sich Europa von einem feudalistischen Unterdrückungssystem zu einer blühenden Demokratie entwickeln konnte.

Kein linker Journalist käme etwa auf die Idee, Marx, Lenin oder Schopenhauer wegen ihrer scharfen Islamkritik als Ausländerhasser oder Rassisten zu verurteilen. Doch wir werden so betitelt, wobei wir nichts anderes tun und sagen was die Aufklärer taten und sagten. So, wie die Linken damalige Kritiker in ihren Ländern als “Westagenten” oder “Konterrevolutionäre” diffamierten, so diffamieren sie uns in gleicher Weise, wobei sie nur die Begriffe austauschten und sie der Zeit anpassten. Wenn ein Vergleich zutrifft dann der: Wir Islamkritiker sind ohne Frage die Dissidenten der Gegenwart dort, wo Linke das Sagen haben.

Das Ziel der Linken: Kollektive Umerziehung des deutschen Volkes. Am besten seine komplette Abschaffung

Ein Ziel der Linken, die sich besonders effektiv in den Medien und Politik betätigen und erstere nahezu monopolisiert haben, sowie das weiterer zahlreicher linker Verbände (besonders die Gewerkschaften und die von ihnen unterstützte kriminelle Organisation “antifa”)  ist die kollektive Umerziehung des deutschen Volkes zu einem multikulturellen, vor allem islamisch geprägten Staat – entgegen dem Willen ihres Volkes.

Ein weiteres und vermutlich vorrangiges Ziel ist die endgültige Abschaffung der abendländischen Kultur und des Christentums (Wohlgemerkt: interesanterweise nicht der Religion als Ganzes!) gemäß der neomarxistischen Doktrin der Frankfurter Schule,* derzufolge das Elend dieser Welt vom kapitalistischen Westen (insbesondere von Europa) ausgehe und man daher dessen kulturellen, religiösen und familiären Strukturen komplett zerschlagen müsse, bevor man schließlich darangehen könne, den “neuen Menschen” zu erschaffen, wie ihn Marx und Lenin beschrieben als historisch beispiellosen, revolutionären Menschentyp, der per se friedlich, altruistisch und antifamiliär gesinnt und dem jedes Gewinnstreben auf Kosten Ditter fremd ist.

* Weitere Infos zur Frankfurter Schule:

http://michael-mannheimer.info/2013/07/14/neomarxismus-frankfurter-schule-verantwortlich-fur-unser-gegenwartiges-dilemma-von-deutschenhass-und-islamisierung/

http://michael-mannheimer.info/2013/12/27/von-lukacs-marcuse-bis-zu-trittin-die-paedophilie-der-frankfurter-schule-als-instrument-der-zerstoerung-der-klassischen-familie-und-buergerlichen-gesellschaft/

Den sozialistischen Experimenten fielen binnen eines Jahrhunderts 130 Millionen Menschen zum Opfer. Unsere Linken juckt das nicht. Nun holten sie sich die genozidärste Ideologe der Menschheitsgeschichte mit ins Boot: Den Islam

Da die Sozialisten in ihrer über hundertjähriger Bemühung, Europa zu erobern, bislang stets gescheitert sind, haben sie die Idee der Frankfurter Schule, für diesen Fall zum Mittel eines Bevölkerungsauschtauschs zu greifen, zum Leben erweckt und Europa mit der größten Massenimmigration der Menscheitsgeschichte mit bislang über 50 Millionen moslemischen Immigranten überflutet. Diese holen sie ganz bewusst aus kultur- und religionsfernen Ländern, da christlich-abendländische Immigranten ihr Ziel nach einer Auflösung des klassischen Europas nicht vorantreiben würden – und Hindus und Buddhisten gegenüber anderen Religionen und Systemen wesentlich toleranter sind als der Islam, der seit 1400 Jahren Christen als seinen Hauptfeind betrachtet..

Mit dem ungehinderten Zustrom des Islam hat sich das Gesicht unseres Kontinents binnen weniger Jahrzehnte so stark verändert, dass man in den meisten Metropolen an zahlreichen Stellen nicht mehr erkennt, ob man sich noch in Europa befindet.

Mit dem Islam kamen aber auch bislang unbekannte Phänomene zu uns: Ehrenmorde, Frauenbeschneidungen (Infibulationen), kriminelle Drogenbanden und  Menschenhändler-Ringe, islamische Ghettos, in denen die Scharia das Grundgesetz abgelöst hat, religiöse Intoleranz und Morde und Morddrohungen gegen Kritiker dieser totalitären und genozidären Polit-Theologie.

Der Islam als totalitäres System steht in seiner systematischen Verletzung fundamentaler Menschenrechte dem des totalitäten Nationalsozialismus und dem nicht minder totalitären Sozialismus ohne Frage in nichts nach.

Die Erringung der Weltherrschaft (des dar Al-Islam) ist das eigentliche Ziel des Islam, dem alle anderen Ziele untergeordnet sind. Zur Erringung dieses Ziels (das er mit dem nationalen und internationale Sozialismus gemein hat), erschuf der Islam das Werkzeug des “Heiligen Kriegs” (Dschihad). Diesem “ewigen Dschihad” sind in 1400 Jahren mehr Mneschn zum Opfer gefallen als durch alle Kriegeder Menschheit zusammengenommen.

Der Islam belegt nach dem deutschen Historiker Hans Meiser (“Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart”) mit über 300 Millionen ermordeter Nichtmoslems mit weitem Abstand vor anderen genozidären Ideologien den Platz 1 der Rangliste der mörderischsten Ideologien. Gefolgt vom Sozialismus, der es binnen eines Jahrhunderts  auf 130 Millionen im namen von Marx und Lenin Getöteter brachte.

Der Sozialismus ist die Primärinfektion unserer Gesellschaft. Der Islam ist lediglich eine daraus entstandene Sekundärinfektion

Die gesamte westliche Linke steht hinter der Massen-Einwanderung von Moslems in westliche Gesellschaften. Damit haben sich die beiden schlimmsten Menschheitsfeinde zusammengeschlossen, um ihren Vernichtungskrieg gegen die westlichen Zivilisationen zu vervollständigen. Beginnend mit den 68ern und in Fortsetzung mit den Grünen, deren kommunistischer Ursprung von der Bevölkerung dank massiver Desinformation durch die Medien (deren Redakteure mehrheitlich linksgrün wählen) immer noch nicht erkannt wird, haben sich die bürgerlichen Parteien als zu schwach erwiesen, sich der sukzessiven Unterwanderung durch die Sozialisten zu erwehren.

Sie sind im Gegenteil auf die Politik der Linken eingeschwenkt und haben sich in vielfacher Hinsicht heute sogar zum treibenden Motor der Masseneinwanderung und der hinter ihr stehenden Ideologie der political correctness entwickelt.  Ein heutiger gesamtdeutscher Wähler hat bei Wahlen die gleiche Scheinalternative wie zu Zeiten der DDR: Damalige Wähler durften sich zwischen der Zentralpartei SED und den ihr gleichgeschalteten Blockparteien “entscheiden”.

Erneuter Aufruf zum kollektiven Widerstand des deutschen Volkes gegen seine Feinde in den eigenen Reihen

Gegen diese Politik der Abschaffung Deutscher (durch die oben beschrieben Umvolkung seitens Linker) sowie der irreversiblen Aufgabe grundgesetzlich definierter Hoheitsrechte des deutschen Volkes an eine supranationale und von niemandem gewählte Superbehörde (Brüssel) müssen wir Deutsche uns zur Wehr setzen.

Wie Kant es richtigerweise beschrieb (s.o.), winken nur denjenigen Völkern ein Leben in Selbstbestimmung und Freiheit, die für beides kämpfen. Deutschland und Europa wären nicht die ersten Hochkulturen, die wegen innerer Schwäche vom Antlitz der Geschichte verschwunden sind.

Das Recht zum Widerstand ist ein Naturrecht und kann von niemandem verliehen oder entzogen werden. In unserer Gründlichkeit sind wir Deutsche aber das einzige Volk, das dieses Recht ausdrücklich im Grundgesetz festgeschrieben hat. So heißt es in Art.20 Abs.4 Grundesetz:

“Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung (MM: gemeint ist die freiheitlich-demokratische Grundordnung) zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

Für diesen Widerstand ist bewusst keine gesetzliche Grenze definiert. Denn würde eine solche gezogen werden (wie etwa Verbot des Einsatzes von Gewaltmaßnahmen), dann wäre jeder Widerstand von Beginn an zum Scheitern verurteilt und das obige Gesetz damit sinnlos.

Vermutlich ist es jedoch für einen friedlichen Widerstand bereits zu spät. In der Alternative, ob wir in absehbarer Zeit entweder in einem islamisch dominierten oder freien Staat leben werden, zeigen alle politischen Parameter auf die erstgenanne Version. Bereits in wenigen Jahrzehnten werden hier mehr Moslems leben als Biodeutsche – und mit deren Hilfe werden die islamischen Verbände – wie mehrfach vorangekündigt – das Grundgesetz abschaffen und die  “Islamische Republik Deutschland” ausrufen.

Nur eine letzte, kollektive Anstrengung historischen Ausmaßes kann Deutschland und Europa vor einem verheerenden Bürgerkrieg (alternativ: vor seiner kampflosen Auflösung) bewahren.

Ich rufe daher alle freiheitsbewussten Bürger auf, alles zu tun, um unser Land und unseren großartigen Kontinent vor seiner Zerstörung zu bewahren. Zeigen Sie Zivilcourage in persönlichen Gesprächen. Wehren Sie sich gegen den populistisch motivierten Bau weiterer Moscheen durch unsere Bürgermeister und Politiker. Kämpfen Sie gegen Sonderrechte für den Islam. Diese verstoßen allesamt gegen die Bestimmungen von Art.3 Grundgesetzes, in dem es heißt:

“Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.”

Ich rufe daher insbesondere alle Richter und Staatsanwälte auf, endlich wieder deutsches Recht zu sprechen und aufzuhören mit “kultursensiblen” Urteilen oder dem Erlass von Anklagen bei Ausländern, die gegen deutsche Gesetze verstoßen haben. Werden Sie nicht wieder zum Teil der richterlich und staatsanwaltlich abgesegneten Wandlung eines freiheitlichen Deutschlands zu einem Unrechtsstaat wie unter Hitler oder Ulbricht. Zeigen Sie den Feinden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung die rote – die gesetzliche – Karte. Sie haben es in Ihrer Hand.

Ich rufe alle Polizisten auf, gegen Vorgesetzte, die bei Delikten seitens Ausländer wegschauen oder sie zum Wegschauen bewegen wollen, mit dem Dienstrecht vorzugehen.

Ich rufe alle Lehrer und Hochschuldozenten auf, die weitere Verbreitung vom Unsinn des friedlichen Islam zu beenden und vor allem dazu, die Verbreitung von an Schulen und Hochschulen betriebener Deutschenfeindlichkeit zu beenden. Unsere Geschichte ist nicht reduzierbar auf die 12 Jahre, in denen die Nazis geherrscht haben. Unser Volk hat hervorragende Denker, Ingenieure, Wissenschaftler, Philosophen und Künstler hervorgebracht.

Und zuletzt rufe ich all jene Journalisten, Redakteuere und Chefredakeure auf, die sich ihren Anstand und ihre Wahrheitsliebe trotz des Terrors der linken Gesinnungsdikatur bewahrt haben, endlich wahrheitsgemaäß über den islam und die von den Linken betriebene Abschaffung Deutschlands zu berichten.

Es waren keine Großereigneisse, die den Nazis zur Macht verhalfen. Sie bedrohten keinen Beamten mit Folter, Gefängnis oder Tod, wenn er nicht in die Partei eintrat oder sich einer ungesetzlichen Direktive von “oben” widersetzen sollte. Es war viel einfacher: Sie drohten mit Banalitäten wie Karrierestopp oder Versetzung. Kaum mehr. Und diese Drohung wirkte so gewaltig, dass sich die Macht der Nazis – deren Herrschaft in unmittelbaren Jahren nach ihrer Machtergreifung keinesfalls unerschütterbar etabliert hatte (Zeitungen schrieben 1933 von einem vermutlich nur “kurzen Zwischenspiel” Hitlers), erst  ab Ende 1934/Anfang 1935 so zu festigen begann, dass diese Herrschaft am Ende total(itär) werden konnte.

Diese Festigung war das Resultat millionenfacher Einzel-Entscheidungen kleiner Bürger, Mitläufer und Karrieristen in allen Berufsständen. Millionenfache, winzige und scheinbar banale Entscheidungen zugunsten ihres kleinen Glücks – die sich am Ende aber als verheerend für die Freiheit und friedliche Zukunft Deutschlands erwiesen.

Diese Mitläufer haben wir auch heute. Werden Sie nicht wie unsere Vorfahren 1933 Opfer einer kleinbürgerlichen (wenn auch verständlichen) Angst vor dem Verlust beruflicher Privilegien oder der Drohung durch einen Karrierestopp. Werden Sie kein Mitläufer, der später seine Kindern belügen muss mit “Ich hab von alledem nichts gewusst” oder “Ich konnte dagegen nichst ausrichten”. Machen Sie mit im Widerstand gegen die Abschaffung Deutschlands durch die Linken und den von diesen hereingeholten Islam – des besten und freiesten Deutschland in der bewegten Geschchte unseres Volkes.

Vergessen sie niemals, dass unsere Noch-Freiheit kein Geschenk von oben war, sondern mit dem aktiven Einsatz und dem Leben zahlloser Menschen errungen wurde. IIn diesem Sinne zitiere ich am Ende Graf Stauffenberg, der unmittelbar vor seiner Erschießung ausrief:

„Es lebe das heilige Deutschland”.

Michael Mannheimer, im April 2014

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http://michael-mannheimer.info/2014/04/21/zweiter-aufruf-zum-widerstand-von-michael-mannheimer/

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wir hoffen das sich viele, sehr viele, bereit sehen, dem Aufruf laut Grundgesetz zu folgen. WIr haben das Recht und die Pflicht für unser Heimatland und unsere Sprache, Religion und Kultur zu kämpfen.

Wer nichts macht, macht doch was…er macht sich schuldig an der Zerstörung des Bodens unserer Ahnen….unseren Nachfahren hinterlassen wir eine bodenlose Leere, sie sind nur noch eine Nummer, zwangsweise angepasst an den Islam, mundtot gemacht und orientierungslos herumirren…weil nichts mehr da ist, dass sie als „das sind wir, das ist mein Zuhause, meine Landsleute mit gleicher Sprache und germanistische Geschichte“…..oder ist euch die Geschichte von Kameltreibern lieber? Die meisten wissen nicht einmal den Unterschied zwischen Kamel und Dromedar……das müßt ihr lernen! Denn das werden eure neuen Lehrmeister…in den Schulen, auf der Straße und in den Behörden und in der Regierung….überall….ihr zählt nicht mehr……

Wiggerl – „Nazi“ im SInne der Bibel

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Wie Politik und Medien uns belügen: Die verheimlichte islamische Expansion

Posted by deutschelobby - 11/12/2013


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islam expansion.

Die stärkste Expansion der islamischen Geschichte geschieht in der Gegenwart. Allein binnen 50 Jahren sind 55 Millionen Muslime nach Europa – und weitere Zigmillionen in die übrigen Regionen der westlichen Welt (.s.rote Pfeile) eingeströmt. Es handelt sich dabei um einen aus Kairo (Muslimbrüder) und Saudi-Arabien (Wahabismus) gesteuerten demografischen Dschihad, der nur ein Ziel kennt: Die mittelfristige Übernahme der gesamten Welt durch den Islam und von Allah geforderte islamische Weltherrschaft (dar Al-Islam). Westliche Politiker und Medien vertuschen diese tödliche Gefahr und verfolgen jene wenigen, die davor warnen (MM)

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http://michael-mannheimer.info/2013/12/10/wie-medien-uns-beluegen-die-verheimlichte-islamische-expansion/

 

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Elfenbein: Muslime schlachten massenweise Wildelefanten auf Befehl von Katar (WM 2022) und Saudi-Arabien

Posted by deutschelobby - 22/11/2013


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islam elefanten

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon warnt vor afrikanischen Wilderern und deren Verbindungen zu kriminellen und sogar islam-terroristischen Organisationen. Nach  Ban Ki-moon  wird dadurch der nachhaltige Frieden und die Sicherheit in ganz Zentralafrika massiv bedroht. Staaten wie Katar und Saudi-Arabien stacheln Muslime auf der ganzen Welt zur letzten entscheidenden Schlacht gegen die „Ungläubigen“ an. 

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Von Michael Mannheimer

Wildhüter und Soldaten kämpfen in Zentralafrika einen aussichtslosen Kampf gegen schwer bewaffnete Islamrebellen

9 8 7 5 4 1

Ich musste schon etwas recherchieren um meinen Verdacht zu erhärten, den ich von Anfang an hatte: Die Rebellengruppe Seleka, die massiv Jagd auf Elefanten macht, um mit deren Stoßzähnen Geld für Waffenkäufe zu finanzieren, ist tasächlich eine muslimische Terrorbande. Selbst bei Wikipedia fand ich keinen Hinweis dazu – ausgerechnet in der taz wurde ich fündig.

17 Männer drangen in den Dzanga-Sangha-Nationalpark in der Zentralafrikanischen Republik ein, nahmen die Aussichtsplattform für Touristen ein und schossen mit automatischen Waffen auf die Elefantenherde. Die anwesenden Parkranger flüchteten, als sie erkannten, dass es sich bei den Eindrinlingen um Mitglieder der gefürchteten Seleka handelte. Denn diese Islamrebellen richten ihre Waffen auf alles, was sich bewegt – auch und besonders auf Ranger, denen sie waffentechnisch haushoch überlegen sind.

Mit dem Verkauf des Efenbeins und Elefantenfleischs finanziert die Seleka den Kauf von Waffen und Munition. Pro Kilogramm des weißen Golds werden bis zu 500 Euro bezahlt. Und ein Elefantenstoßzahn kann schon mal 20-30 kg Gewicht haben. 10-15.000 Euro pro Zahn: Das ist unfassbar viel Geld in Afrika.

Alle Errungenschaften der letzten Jahrzehnte, was den Schutz gefährdeter Tierarten wie besonders die Elefanten anbelangt, werden zunichte gemacht durch den Machthunger einer Religion, die sich über alle anderen Religionen erhoben hat und die Ausmerzung alles Nichtislamischen zur heiligen Pflicht erkor. Über 2.000 Stellen in Koran und sunna (den Überlieferungen des Propheten) fordern von Muslimen den Kampf gegen „Ungläubige“ so lange, bis diese sich entweder zum Islam bekannt haben oder bis sie alle getötet worden sind.

Seleka

Laut WWF-Mitarbeitern, die im zentralafrikanischen Dzanga-Sangha-Nationalpark tätig sind, wird mittlerweile rund um das Areal ganz offen Elefantenfleisch auf den Märkten angeboten. Die Tierschutzorganisation warnt davor, dass in den kommenden 50 Jahren die Elefanten in der Region ausgestorben sein könnten.

Sogar die UN warnt mittlerweile vor der Extinktion gefährdeter afrikanischer Tierarten durch Wilderer

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon warnt vor Wilderern und deren Verbindungen zu kriminellen und sogar terroristischen Organisationen. Nach  Ban Ki-moon  wird dadurch der nachhaltige Frieden und die Sicherheit in ganz Zentralafrika massiv bedroht.

Außerdem verweist Ban darauf, dass die Wilderer immer schwerer bewaffnet sind und unter anderem Gewehre aus dem Krieg in Libyen verwenden. Deshalb fordert der UN-Generalsekretär die Regierungen der Region auf, gemeinsam gegen diese Verbrechen vorzugehen.

Quellen (u.a.):

http://derstandard.at/1369362704116/Rebellengruppen-finanzieren-Waffen-durch-abgeschlachtete-Elefanten

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/zentralafrikanische-republik-rebellen-ruecken-auf-hauptstadt-vor-12125554.html

http://de.radiovaticana.va/news/2013/10/21/zentralafrikanische_republik:_seleka_greift_christen_an/ted-739136

http://www.spiegel.de/politik/ausland/in-zentralafrika-ernennt-sich-rebellenfuehrer-djotodia-zum-praesidenten-a-890890.html

http://www.taz.de/Zentralafrikanische-Republik/!122112/

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/21/elfenbein-muslim-rebellen-schlachten-massenweise-wildelefanten/

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London: Moslems patroullieren und drohen mit Mord

Posted by deutschelobby - 22/11/2013


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Foto: Radikal-islamistische Fundamentalisten demonstrieren in London

Man schaue sich die Plakate der Muslime genau an: Was darauf steht, ist dem Koran entnommen. Und was darauf steht, wird die Zukunft Europas sein. Wenn wir Europäer nicht endlich aufwachen.

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London: Extremistische Islamisten patroullieren und drohen mit Mord

In London organisieren radikal-islamistische Extremisten regelrechte „Kiezstreifen“ und kontrollieren die Umgebung ihrer Treffpunkte und Hochburgen. Dabei bedrohen sie „Ungläubige“ und auch Muslime, die sich nicht ihren radiaklen Regeln entsprechend verhalten, mit Gewalt und auch mit dem Tod. Bei einer Gerichtsverhandlung bekannten sich jetzt drei Extremisten für schuldig, anderen Personen gewaltsam Alkohol entwendet und sie körperlich angegriffen zu haben. Laut Medienberichten gehören sie zu einem Netzwerk von radikalen Fundamentalisten, die verstärkt auch gewaltsam gegen andere Londoner vorgeht.

http://haolam.de/artikel_15453.html

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/21/london-extremistische-islamisten-patroullieren-und-drohen-mit-mord/

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Muslime fordern eigenen islamischen Staat in Norwegen und drohen mit neuem 9/11

Posted by deutschelobby - 22/11/2013


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.Bild oben: Muslime verbrennen die Flagge Norwegens

Auch in Norwegen ist die Stufe 3 der Islamisierung bereits erreicht worden

Stufe 1: Muslime erreichen 1-3 Prozent Anteil. man zeigt sich moderat, unauffällig. Stufe 2: Mulsime errecihen 4-20 Prozent: Man stellt politische Forderungen wie Moscheenbau, Minarette, Kopftücher, hahal-Food, Verbot nichtislamischer kltureller Feierlichkeiten (Weihnachten), Einführung von Islam-Feiertagen (Ramadan); Stufe 3: Muslime erreichen über 20 Prozent: Es beginnt der aktive Dschihad: Muslimische Stadtteile, No-Go-Aereas fürNichtmuslime, Einführung eigener Scharia-Gerichtsbarkeit, Abspaltungen ganzer von Muslimen mehrheitlich bewohnter Regionen, Drohungen und Ausführungen von Terrorakten (MM)

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Muslime fordern eigenen islamischen Staat in Norwegen und drohen mit neuem 9/11

Eine muslimische Terrorgruppe namens Ansar al-Sunna droht, dass, falls ein Teil der Hauptstadt Oslo nicht in eine schariakonforme muslimische Nation verwandelt würde, die Nation ähnlich dem 9/11 Anschlag angegriffen werde.

Free Republik berichtet, dass die norwegische Sicherheitspolizei bereits einige Mitglieder dieser Terrorgruppe im Visier hat. Sie zitieren aus dem norwegischen Nachrichtenportal VG Nett, dem berichtet wurde, dass die Terroristen gesagt hatten, Osama und Mohammed könnten genau so gut Flugzeuge nach Norwegen fliegen wie norwegische Soldaten dies umgekehrt nach Afghanistan tun.

Man solle das Schweigen der Muslime nicht mit Schwäche verwechseln. Dies seien Worte der Wahrheit, Worte der Gerechtigkeit.

„Wir wollen nicht Teil der norwegischen Gesellschaft sein. Und wir finden, es ist auch nicht notwendig aus Norwegen wegzuziehen, weil wir hier geboren wurden und aufgewachsen sind. Und die Erde Allahs gehört jedermann.“

EuropeNews 21 November 2013, http://europenews.dk/de/node/74421

Posted November 21st, 2013 by hd

Was der Islam nicht ist

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/22/muslime-fordern-eigenen-islamischen-staat-in-norwegen-und-drohen-mit-neuem-911/

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Aus dem Leben eines Islamkritikers…

Posted by deutschelobby - 21/11/2013


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„Unsere Parteienlandschaft ist nur noch eine links-atheistische Einheitssuppe. Die Werte, auf die unsere Gesellschaft gegründet war, sind weitgehend verloren. Was können wir schon von einer in der DDR sozialisierten Kanzlerin und einem Bundespräsidenten erwarten, für den der Islam zu Deutschland gehört. Es haben sich längst alle ernstzunehmenden Politiker zurückgezogen oder wurden weggemobbt. Es sind nur noch Domestiken und Speichellecker bzw. Stalinisten und Sozialisten übrig geblieben.“ Peter Müller

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medien, audio

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Von Peter Müller

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

Mit großem Interesse verfolge ich seit langem Ihre hervorragende Arbeit zur Aufklärung über den Islam. Ich bin in meinem Land Deutschland verfolgt und lebe wahrscheinlich wie Sie mit Auskunftssperre. Ich war einmal Visionär, was die Auseinandersetzung mit dem Islam angeht. Ich musste feststellen, dass meine Bemühungen in Punkto Konfliktvermeidung und Integration auf einer Illusion beruhten. Trotzdem habe ich meine Bemühungen nicht aufgeben, um auf die ein oder andere Weise positiven Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung zu nehmen. Es ist schon gelungen, den ein oder anderen Moslem zum Nachdenken und zur Abkehr vom Islam zu bewegen. Es ist zu Bedrohungen gekommen, weil der Islam nicht erlaubt, auf seine Anhänger in dieser Weise einzuwirken.

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Mit dem Inhalt meiner Veröffentlichungen bin ich sehr vorsichtig, da ich über sehr tiefe Einblicke in die arabisch-türkische Gesellschaft verfüge und nicht unnötig Tatsachenberichte veröffentliche, die Rückschlüsse auf meine oder andere Personen zulassen. Meine Erfahrungen sind praktischer Natur und wurden unter großer Gefahr erworben. Es war eine Menge Mut gefragt, sich in die Löwenhöhlen zu begeben. Ich möchte behaupten, dass ich viele muslimische Herzen berührt habe, besonders weil ich angstfrei mit Weisheit und Wahrheit umgegangen bin. Ein sehr gefährlicher Mann sagte zu mir, wenn jemand anderes so mit ihm gesprochen hätte wie ich, hätte er es nicht überlebt. Die Wahrheit kann man nur rüber bringen, wenn man das Herz eines Menschen berührt hat, was selbstverständlich auch bei Moslems möglich ist. Es ist ein schwieriger Kampf, der sich aus meiner Sicht lohnt. Denn jede Seele ist es wert, gerettet zu werden. (Natürlich gibt es Ausnahmen)

„Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, für unser Abendland zu kämpfen“

Ich habe es mir, wie Sie, zur Aufgabe gemacht für unser Abendland zu kämpfen. Häufig auf eine gefährliche und unkonventionelle Weise. Ich versuche einen Dialog zu entwickeln, um einen größeren Einfluss auf die Politik zu erwirken. Leider fällt es mir noch schwer, offen über meine „Live und in Farbe“ Erfahrungen zu berichten, da meine Wunden noch frisch sind. Erst jetzt bin ich langsam in der Lage, ohne übertriebenen Hass mit meiner Vergangenheit umzugehen. Manchmal frage ich mich, wie Sie es hinbekommen ihre wichtige und wertvolle Arbeit zu leisten?

Ich hatte vor einem Jahr einen fast tödlichen Zusammenbruch, der hoffentlich nicht durch eine Vergiftung verursacht war. Heute arbeite ich nur noch sehr eingeschränkt an der sogenannten Front und meine Arbeit ist etwas ungefährlicher geworden. Trotz alledem habe ich immer noch mit Personen aus den gefährlichsten Ländern dieser Erde zu tun – in der Hoffnung, dass es doch noch etwas zu retten gibt. Ich danke Ihnen für ihre Aktivität, einer immer größer werdenden Zahl von Menschen die Augen zu öffnen. Je größer diese Zahl wird, desto eher besteht für die Politik die Chance, Ihre und meine Arbeit ernstzunehmen. Ich frage: Welcher Teufel reitet die Politik , sich so ignorant und gefährlich gegenüber dem Gemeinwohl zu verhalten? Ich habe im Laufe meines Lebens schon einige gefährliche Situationen und Schicksalsschläge hinnehmen müssen, die außerhalb des Komfortbereich der Politiker liegen. Ich nenne es Angst vor der Wahrheit. Es hat sicherlich auch mit der Diplomatie zu tun. Auch damit, Ausschreitungen und Anfeindungen vermeiden zu wollen. Wird aber weiter so ignorant seitens der Politik mit dem Islam umgegangen, werden die Probleme nur hinausgeschoben, um dann um so heftiger zu eskalieren. Ich meine inzwischen, dass wir kurz vor Weimarer Verhältnissen stehen.

Verhältnisse wie in Weimar

Ich habe im Netz wahrgenommen, dass linke Blogs Sie auf das Schärfste angreifen. Ich erkenne eine Tendenz, dass es zu Eskalationen zwischen Rechten und Linken Kräften – ähnlich wie vor der Machtübernahme Hitlers im Dritten Reich – kommen könnte. Aus meiner Sicht geht es heute mehr denn je darum die Dummheit des Weglaufen vor den Herausforderungen besonders derer zu verhindern, die die Geschicke der Bevölkerung beeinflussen bzw. lenken.
Ich gehöre nicht zu denen, die sich von diesen Ignoranten lenken und beeinflussen lassen, die nachher wieder sagen, sie hätten es nicht gewusst. Gewusst was Sie tun, oder was? Dann sind sie nicht die Richtigen in ihren Ämtern, die eine besondere Verantwortung fürdie Bevölkerung verlangen.

Die Zeiten sind brandgefährlich und unterscheiden sich gegenüber Weimar dadurch, dass die Probleme der Islamisierung noch dazugekommen sind. Medien, die den Brand noch beschleunigt haben und das Volk verdummen, tragen dazu bei, dass diese Entwicklungen von den meisten Menschen nicht wahrgenommen bzw. verdrängt werden. Bleibt zu hoffen, dass Ihre und die Arbeit anderer aktiver Aufklärer und Mitstreiter Früchte trägt um die Gefahren kontinuierlich zurückzudrängen und letztlich doch noch abzuwenden. Es ist die vornehmste Aufgabe, mit Fingerspitzengefühl und doch kraftvoll und bestimmt, die Wahrheit zu verbreiten. Es gilt aber auch, bei dieser Arbeit darauf zu achten, dass Gewalteskalationen erst gar nicht entstehen, damit sich Fälle wie Breivik und „Dönermorde“ nicht wiederholen. Das bringt uns in Misskredit und macht auf Dauer einen Maulkorb für Islamkritiker wahrscheinlich. Dann ist unser Kampf zumindest in Deutschland verloren.

Auch ich war schon einmal drauf und dran, meine Schmerzen mit Gewalt zu lindern. Meine christliche Grundlage hat es jedoch verhindert. Alle Gewalt sollte nach wie vor vom Staate, also eigentlich vom Volke auszugehen, aber wer ist das Volk? Es ist zu befürchten, dass der Staat seinen Auftrag, die Bevölkerung zu schützen, sich immer mehr zu Gunsten einer ständig in ihrer Ehre und Religion beleidigten islamischen Noch-Minderheit entscheidet. Durch die massenhafte Einbürgerung von Migranten mit islamischen Wurzeln sagen diese irgendwann, dass sie die deutsche Bevölkerung sind und wir nur noch die Minderheit. Also sind sie dann das Volk und wir ihre Arbeitsdrohnen und „Schutzbefohlenen“ (Dhimmis). Der Geburtendschihad macht es möglich!

Die Palästinenser sind eine Erfindung Arafats

Ist das Leid Israels etwa auch unsere Zukunft?Ich habe mich hinlänglich mit dem Israel-Palästina-Konflikt beschäftigt. Ich kann zu recht sagen, dass die Palästinenser eine Erfindung der Araber und Arafats sind, quasi eine Fälschung. Ein Volk, das es eigentlich nicht gibt. Es geht darum, an Hand einer frei erfundenen Palästinenser-Mythologie die Zerstörung Israels zu legitimieren. Entweder ist die Wahrheit nicht erwünscht, oder die Lügen, die von Arafat und der PLO erfunden wurden, werden geglaubt. Mit welchem Recht kann seitens der Staatengemeinschaft gefordert werden, dass Israel sein historisch legitimiertes Land an ein erfundenes Volk abgeben soll. Aber so funktioniert der Islam. Jede Lüge, die zum Ziel führt wird angewendet. Dazu mehr in einer weiteren Publikation.

Es drohen in Europa dieselben menschenunwürdigen Zustände wie in den islamischen Staaten

Ähnliches kann in Europa passieren. Erst sollen die vernichtet, werden die den Sabbat halten, also die Juden, und dann die, die am Sonntag beten, also die Christen. Bei Open Doors kann man erfahren, dass Morde an Andersgläubigen in islamischen Ländern in vollem Gange sind. Das erklärte Ziel ist der Gottesstaat, der aus Sicht unser Zivilisation die Hölle auf Erden ist. Also warum nicht auch demnächst bei uns. Warum vertrauen unsere Politiker, Medien und Kirchenleute darauf, dass so etwas bei uns nicht passieren kann. Wahrscheinlich nur, weil sich die meisten aktiven Volksverräter nicht mehr vorstellen können, dass sie irgend eine Art von körperlichen Gewalt treffen könnte, wie es in Zeiten von Kriegen, die sie Gott sei Dank nie erleben mussten, der Fall war. Unsere Vollkaskomentalität und die Tendenz, jeglicher Gefahr aus dem Weg gehen, führt dazu, dass reale Gefahren nicht mehr als solche wahrgenommen werden. Erst wenn die Gefahr am eigenen Leib gespürt wird, möchte man reagieren. Nur man kann esdann  nicht mehr. Es ist es zu spät.

Bitte arbeiten Sie mit dem gleichen Enthusiasmus weiter und tragen zur Aufklärung über die Bedrohung durch den Islam bei. Es ist eine der wenigen Möglichkeiten, die Demokratie zu retten, wie wir sie kennen. Die Demokratie des arabischen Frühlings ist eine andere, mit anderem Ausgang. Die demokratischen Wahlen in Ägypten haben zu einer Allianz von Moslembruderschaft und Salafisten geführt, mehr geht im Sinne des Islams nicht. Die arme Facebookgeneration, die das verursacht hat. Schade, aber ich habe genau so etwas vermutet. Gut gemeint ist eben das Gegenteil von gut, oder besser gesagt: “Gut oder Schlecht, ist alles nur der Folgen wegen.“

Unsere Grundrechte werden ausgehebelt und unser Land einer linken Meinungsdiktatur unterworfen

Es ist selbstverständlich, dass genau dieses Verständnis von Demokratie von einer durch den Islam sozialisierten Gesellschaft zu erwarten war. Steuern wir jetzt in Europa nicht gegen, werden die Wahlergebnisse des arabischen Frühlings demnächst die unseren sein. Mit allen Konsequenzen.

Noch sind meine Veröffentlichungen nur einer kleinen Zahl von Menschen zugänglich. Ich rechne wie bei Ihnen auch in meinem Fall damit, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass auch ich öffentlichen Angriffen ausgesetzt sein werde. Ich habe erst jetzt wieder die Kraft für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit zu arbeiten. Meine Verletzungen der Kämpfe der letzten Jahre sind erst jetzt wieder verheilt, und ein Aufreißen der alten Wunden nicht mehr zu befürchten. Es hat in mir eine Vergebung stattgefunden, die personenbezogen, aber nicht sachbezogen ist. Wäre sie sachbezogen, hätte ich meinen Kampf aufgegeben und mich der schweigenden Mehrheit hingeben.

Heute habe ich den Kampf an der heißen Front aufgegeben, weil ich einfach nicht mehr die physische Kraft habe und in die Jahre gekommen bin. Der Kampf als Publizist geht weiter, er hat erst angefangen. Nun geht es darum, die Erlebnisse und Informationen zu ordnen und öffentlich zu machen. Mir geht es darum, Lobbyist für die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu sein, die nur auf den Wurzeln unseres noch vorhandenen Grundgesetz basieren kann. Das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz dient lediglich dazu, unsere Meinungsfreiheit auszuhebeln und sie willkürlich in alle Richtung auszulegen. Unsere Grundrechte werden ausgehebelt und unser Land einer linken Meinungsdiktatur unterworfen.

Unsere Parteienlandschaft ist nur noch eine links-atheistische Einheitssuppe. Die Werte, auf die unsere Gesellschaft gegründet war, sind weitgehend verloren. Was können wir schon von einer in der DDR sozialisierten Kanzlerin und einem Bundespräsidenten erwarten, für den der Islam zu Deutschland gehört. Es haben sich längst alle ernstzunehmenden Politiker zurückgezogen oder wurden weggemobbt. Es sind nur noch Domestiken und Speichellecker bzw. Stalinisten und Sozialisten übrig geblieben. Ich möchte deshalb auf eine Initiative aufmerksam machen, die den Linkstrend in der CDU umkehren will und in vielerlei Hinsicht unsere Arbeit unterstützt. Näheres unter http://linkstrend-stoppen.de/ mit der Bitte mitzumachen.

Es geht darum, Schaden von der Gesellschaft abzuwenden

Dieser Brief an Sie war mir schon lange ein Bedürfnis und soll Sie ermuntern, weiter so fleißig für das Wohl unseres Landes, unser Bevölkerung und unserer Grundrechte zu kämpfen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass Faschismus und Diktatur, egal ob links, rechts oder islamistisch die Errungenschaften der vorigen, jetzigen und zukünftigen Generationen zunichte machen.

Lieber würde ich Ihnen und der Öffentlichkeit konkreter über meine Erfahrungen berichten. Ich möchte jedoch vermeiden, erneut zum Verfolgten im eigenen Land zu werden und meinen Wohnort schon wieder wechseln zu müssen. Ich suche nach geeigneten Wegen, meine Lebensgeschichten, wovon viele den islamischen Kulturkreis betreffen, aufzuarbeiten, ohne die Beteiligten zu gefährden, was nicht immer leicht ist.

Soviel sei noch gesagt: Ich war bereits Ende der 1970er Jahre, als junger Mann, in Einzelheiten des Afghanistankrieg mit der Sowjetunion eingeweiht und und konnte teilweise medialen Einfluss ausüben. Vor kurzem hatte ich Kontakt zu russischen Freunden, die mich über weitere Details jenes Krieges aufklärten. Mein Leben war bisher sehr aufregend und alles andere als langweilig. Ich bin jetzt in dem Alter, wo ich nur noch weitgehend publizistisch arbeiten und im Hintergrund wirken möchte. Ich hoffe, dass ich mit Gleichgesinnten das Eine oder Andere zum Wohle unseres Kulturkreises beitragen kann. Es geht darum, Schaden von der Gesellschaft abzuwenden.

Mit besten Grüßen
Peter Müller

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/19/aus-dem-leben-eines-islamkritikers-brief-an-michael-mannheimer-2/

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Bericht der “Basler Zeitung” über geheime Forderungen Schweizer Moslems löst Sturm der Empörung aus

Posted by deutschelobby - 17/11/2013


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Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

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Von Michael Mannheimer

Veröffentlichung über den barbarischen Inhalt von schweizweit verteilten islamischen Flugblättern und Schriften löst Welle der Empörung und Wut unter Schweizern aus

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Was ist passiert? An Ihren Info-Ständen verteilten Vertreter des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) Flugblätter und Schriften, in denen Sex zwischen Unverheirateten mit 100 Peitschenhieben, Alkoholgenuss mit 40 Peitschenhieben, Diebstahl mit dem Abhacken der Hände und der Abfall vom Islam (Apostasie) mit der Todesstrafe zu bestrafen seien.

Eine Selbstverständlichkeit im Islam, die allerdings von unserem politischen Establishment stets ignoriert oder dem „Islamismus“ zugeschoben wird, den es nur in den Köpfen westlicher Unverbesserlicher gibt. Denn so stehst im Koran. Und was im Koran steht, setzt der Islam seit 1400 Jahren mit ungebrochener Zielstrebigkeit und Brutalität durch. Komme, was da wolle.

Als die Basler Zeitung über den brisanten Inhalt dieser Schriften berichtete, entlud sich im Online-Forum ein Sturm der Entrüstung. Über 300 Kommentare kamen binnen Stunden zustande – ein Rekord für die kleine Schweiz. Aber auch in „rechtsextremen Kreisen“ – so die Basler Zeitung – habe sich der Artikel in Windeseile verbreitet. Dies behauptet Samuel Althof von der „Fachstelle für Extremismus und Gewaltprävention“. einer der Kommentatoren etwa schrieb: «Man sollte einmal mit einer Äxten und Baseballschlägern an so einem Stand aufkreuzen und aus allen Brennholz machen»,  – und erntete zahlreiche zustimmende Kommentare.

Islamvertreter spricht von gezielter Provokation

Nun befürchtet Althof, dass diesen Worten auch Taten folgen könnten. «Es scheint mir wahrscheinlich, dass gewaltbereite Rechtsextreme in nächster Zeit tatsächlich einen IZRS-Infostand als Ziel auswählen könnten», so der Extremismusexperte. (Quelle)

Ferah Ulucay, ein Funktionär vom IZRS, beschwerte sich daraufhin über die  «islamophobe» Berichterstattung der «Basler Zeitung» . Durch diese seien die Drohungen „provoziert“ worden.

Auf der Website des IZRS wird zur Frage des außerehelichen Geschlechtsverkehrs folgende euphemistische Passage verbreitet:

„Der Islam lehnt aussereheliche intime Beziehungen zwischen den Geschlechtern ab. Er fördert die Ehe, die als Schutz vor solchen Versuchungen und als Mittel zur gegenseitigen Liebe, Barmherzigkeit und Frieden dient.“

Lehnt ab“ – „Barmherzigkeit und Frieden“: So werden Neulinge geködert, so werden westliche Medien getäuscht. Fakt ist: Auf außerehelichen Sex steht laut Scharia, dem Gesetz des Islam, der Tod.  Das wird unter ablehnen und Liebe und Barmherzigkeit im Islam verstanden. Nicht mehr. Nicht weniger.

Auch zur Konversion zum Islam säuselt die Website in aufgeklärtem Piano:

„Personen, die den islamischen Glauben annehmen wollen, brauchen dazu keine religiöse Instanz anzurufen. Sie können dies alleine und im Privaten durch die aufrichtige Aussprache des Glaubensbekenntnisses tun. Dennoch empfiehlt es sich, den Weg des Übergangs ins islamische Leben nicht ohne erfahrene Begleitung zu beschreiten.“

Dass die Konversion zum Islam eine tödliche Einbahnstraße ist, wird auch auf der IZRS-Webiste verschwiegen. denn wer vom Islam abfällt, muss getötet werden.

Die „provokanten“ Passagen stammen aus dem Koran – und wurden vor den Blicken der Schweizer in arabischer Schrift versteckt

Nun muss zur Verbesserung des Verständnisses dieser Angelegenheit jedoch  erwähnt werden, dass die zitierten Passagen direkt aus dem Koran entnommen wurden – dem heiligen Buch der Moslems, die über ihre Religion behaupten, sie sei eine friedliche. Und brisant wird ein kleines Detail, das den eigentlichen Skandal erst richtig offenbart: Während die Vertreter des IZRS in ihren öffentlichen Stellungnahmen stets von der absoluten Demokratie-Kompatibilität des Islam reden, während sie in europa-sprachigen Broschüren die scheinbar friedlichen Passagen des Koran – allesamt aus der bedeutungslosen mekkanischen Zeit stammend, da durch spätere Suren der medinensichen Ära Mohemmds abrogiert – offenbaren dieselben Vertreter ihre wahren Absichten dann, wenn sie für Schweizer bzw. Europäer nicht erkennbar sind: Denn die eingangs erwähnten Schriften und Flugblätter mit den auch in der Schweiz zu fordernden barbarischen Körperstrafen waren allesamt auf arabisch verfasst.

Der Islam ist nur so lange friedlich, wie er sich in der Minderheit befindet

Und damit zeigt sich zum erneuten Mal: Solange der Islam noch in der Minderheit ist, täuscht er die „Ungläubigen“ über seine wahren Absichten nach allen Regeln der Kunst. Das tut er nicht nur in der Schweiz. Das tut er in allen westlichen Ländern, auch hier in Deutschland. Und das tat er zuvor in allen Ländern, die zu erobern er sich anschickte.

Der Islam ist damit die einzige Religion, die die Lüge zu einer heiligen Pflicht erkoren hat. Und die als Vorbild der Lüge – die man im Islam Taqiyya nennt – Allah höchstselbst empfiehlt. Denn der Gott der Muslime sei fürwahr der größte aller Listenschmiede, wie man die „Gläubigen“ lehrt:

Koran – Sure 3, Vers 54:
„Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“

Koran – Sure 13, Vers 42:
„Und Listen schmiedeten schon die Früheren; Allahs aber ist die List allzumal. Er weiß, was jede Seele tut, und wahrlich, die Ungläubigen werden schon sehen, wem der Lohn der Wohnung sein wird.“

Wir werden sehen, ob der Westen aus der Geschichte der islamischen Eroberungen lernen – oder untergehen wird wie alle jene Reiche, die den Friedens-Beteuerungen des Islam auf den Leim gingen.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/17/bericht-der-basler-zeitung-ueber-geheime-forderungen-schweizer-moslems-ruft-sturm-der-empoerung-aus/

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Ein Türke im Anzug

Was sagt man zu einem Türken im Anzug?
Der Angeklagte möge sich bitte erheben

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Der verschwiegene Alltags-Rassismus des Islam. Beispiel Dänemark und Schweden

Posted by deutschelobby - 13/11/2013


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„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“ 

Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller

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Von Michael Mannheimer

Palästinensische Asylbewerber feuern mit scharfen Waffen auf dänische Polizei

Seit Mitte August 2009 haben palästinensische Flüchtlinge immer wieder auf dänische Polizisten geschossen – mit scharfer Munition. Allein in einem einzigen Falle konnten die Hülsen von 50 abgefeuerten Patronen sichergestellt werden, die Palästinenser auf dänische Rettungssanitäter und Polizisten abfeuerten. Dieser „umgekehrte Rassismus“  wurde bis heute seitens der westlichen Jounaille totgeschwiegen.

Der abartige Palästineser-Hype der europäischen Linken und Medien

Die Linken des Westens scheinen nahezu alle mit dem Bazillus des „Palästinensianismus“ infiziert zu sein: in ihren Augen sind Palästinenser Freiheitskämpfer, die sich gegen die Willkür Israels und des Westens zur Wehr setzen.

Dass jene „Freiheitskämpfer“ Israel ausradieren und alle Juden töten wollen (so steht dies in der Präambel der Hamas), dass sie sich gegenseitig um ein Vielfaches mehr umgebracht haben als von Israelis insgesamt getötet wurden, dass sie ihren „Verrätern“ bei lebendigem Leibe in aller Öffentlichkeit die Gedärme aus dem Bauch herausschneiden (und auch Kinder diesen Bestrafungszeremonien beiwohnen), dass sie aus dichtbewohnten Gebieten des Gazastreifens ihre Raketen in ausschließlich zivile Gebiete Israels abfeuern und damit gleich zwei Kriegsverbrechen begehen, dass sie ihre eigene Zivilbevölkerung systematisch als Geiseln missbrauchen, ihren Kindern nichts als Hass gegen Israel und den Westen allgemein lehren, dass Palästinenser wie die meisten anderen Araber Hitlerfans sind, dass Hitlers „Mein Kampf“ in Palästina und den übrigen arabischen Ländern (sowie der Türkei) ein Dauer-Bestseller ist, dass Hamas-Kämpfer Hakenkreuzfahnen der Nationalsozialisten hissen und den Hitlergruß zelebrieren, dass ihr gottgleich verehrter Arafat in den 40er Jahren von der deutschen Waffen-SS im Bombenbau und Guerilla-Kampf gegen die Juden unterrichtet wurde, dass er Jahrzehnte später sein eigenes Volk um Milliarden an europäischen Geldern betrog, dass die Palästinenser keine Unterstützung durch die stinkreichen Saudis, die ihren Sekt mit Goldsplättchen vermischt trinken, dafür aber von der EU erhalten – dies und anderes Unfassbare wird durch jene Medien ebenfalls totgeschwiegen oder nur (wenn überhaupt) zwischen den Zeilen erwähnt.

 https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden

Die Insel Grönland gehört zum kleinen Staat Dänemark. Doch seit Jahren trauen sich die Ureinwohner Grönlands, die Kalaallit, nicht mehr auf die Straße. Denn sie werden von Muslimen mit Steinen beworfen und auch in anderer Form regelmäßig attackiert.

Der Grund ist unfassbar und surreal zugleich: viele Anhänger der „Friedensreligion“ sehen in den grönländischen Ureinwohnern „Ungläubige“, ja wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Obwohl sich die dänische Regierung mit zahllosen Aktionen  – darunter einer eigens für diese Problematik geschaffenen Internetseite in arabischer Sprache, die sich mit der Situation der Kalaallit befasste (s.u.) – darum bemühte, die Muslime Grönlands darüber aufzuklären, dass es sich bei den Kalaallit tatsächlich um Menschen und nicht um Tiere handelt, hat sich die Lage nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiter verschlimmert. Bereits 2007 konnte das traditionell jährlich stattfindende Volksfest der Kalaallit in Aarhus (am 21. Juni jeden Jahres) nur noch unter Polizeischutz stattfinden. Und 2008 fiel es infolge der zunehmenden muslimischen Gewalt gegen die grönländischen Ureinwohner bereits gänzlich aus.

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen – immer mehr Moslems greifen sie an

Auch auf ihre geliebten Fußballspiele müssen die grönländischen Ureinwohner mittlerweile verzichten. Denn die Muslime bewerfen sie mit Steinen, wenn die Kalaallit auf dem von ihnen selbst angelegten Fußballplatz trainieren. Die Angriffe haben ein derartiges Ausmaß angenommen, dass die Kalaallit inzwischen sogar ihre Fenster verbarrikadieren, um die Muslime davor abzuhalten, in ihre Wohnungen einzudringen.

Den Behörden ist dieses Problem längst bekannt, und sie reagieren, wie nur Behörden von gutmenschlich geführten Ländern reagieren können: Anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, anstelle die Täter zu fassen, sie einzusperren oder außer Landes zu verweisen, finanziert die Aarhuser Stadtverwaltung allen Kalaallits, die aus Angst vor den Muslimen ihre Urheimat verlassen wollen, den Umzug auf das dänische Festland und unterstützt sie dort bei der Wohnungssuche außerhalb der dänischen Großstädte, die ja selbst einen hohen muslimischen Migrantenanteil aufweisen.  Eine Maßnahme, deren Ende angesichts der auch in Dänemark explodierenden Zahl der Muslime bereits in Sichtweite gerückt ist. Johanne Christiansen, eine der Frauen aus der Gruppe der Kalaallit, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat, sagt:

„Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.“

Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die sie angegriffen hätten. „Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.“ Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich

„verpissen, weil Dänemark ihr Land ist“.

Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas, bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

Und auch die zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten bei kleinsten Verfehlungen westlicher Regierungen regelmäßig zu weltweiten Aufklärungs- und Protestkampagnen blasen, blieben seltsam stumm und protestierten bis heute mit keinem Wort über jene Vorgänge in Dänemark.  Denn wie bei den meisten westlichen Journalisten, Künstlern und Intellektuellen auch endet der Mut der meisten westlichen Freiheits- und Menschenrechtsritter in aller Regel exakt da, wo der Islam beginnt – und mutiert angesichts der finsteren Entschlossenheit jenes theokratischen Totalitarismus, seine Kritiker und Gegner mit Morddrohungen einzuschüchtern und auch vor Mord nicht zurückzuschrecken, in plötzliche Feigheit und stammelnde Verlogenheit.

Jedenfalls hat eine demokratisch gewählte Regierung, die ihre eigenen Ureinwohner vor Angriffen durch Migranten nicht zu schützen vermag,  den Namen „Regierung“ nicht verdient. Die Politik der Umsiedlung der Kalaallit wird seitens der dänischen Muslime als genau das interpretiert, was sie realiter ist: als weiterer Akt der sukzessiven Unterwerfung Dänemarks vor dem Herrschaftsanspruchanspruch des Islam – und als indirekte Ermunterung, mit ihrem erfolgreichen Terror gegenüber dem Westen weiterzufahren wie bisher.

Die zuvor erwähnte internationale Kritik an Dänemark wegen dessen angeblich fehlenden Respekts vor seiner muslimischen Minderheit ist eine Farce angesichts des Hasses und der Respektlosigkeit dänischer Muslime gegenüber den eingeborenen Dänen. Und sie ist ein Skandal im Hinblick darauf, wie es um die Minderheitenrechte in islamischen Ländern de facto bestellt ist. Darüber hinaus wirft sie ein Schlaglicht auf die bis in höchste politische Ränge reichende Unkenntnis und Ignoranz des wahren Charakters des Islam,  der sich in nahezu all seinen Ländern einen Dreck um Minderheitenrechte schert, insbesondere dann, wenn es sich dabei um „ungläubige“ Minderheiten handelt.

Denn in Wahrheit ist keine Religion derart minderheitenfeindlich wie der Islam. So schreibt der SPIEGEL (eines der wenigen Blätter, die sich mitunter kritisch mit dem Islam befassen, wenngleich auch dieses Magazin immer noch an das Märchen vom gemäßigten Islam glaubt):

„…. Gewalt, Terror und wachsender Einfluss der Islamisten bedrohen die orientalische Christenheit. In manchen Ländern kämpft die ungeliebte Minderheit bereits ums Überleben – oder sucht ihr Heil in der Flucht“

Karl Marx, einer der einflussreichster Theoretiker Weltgeschichte, beschrieb den rassistischen Aspekt des Islam noch drastischer:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“

https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

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OpenDoors: “Land für Land zerstört der islamische Terror Afrika”

Posted by deutschelobby - 13/11/2013


islam x.

Land für Land wird Afrika derzeit von islamischen Terrorgruppen zerstört. Im besten Fall schweigt der Westen dazu. Im schlimmsten Fall unterstützt der westen direkt oder indirekt die Mutterorganisationen der Terrorristen: Sei es die Muslimbrüder, seien es terrorunterstützende Ölsttaaten wie Katar oder Saudi-Arabien. Besonders Saudi-Arabien, Geburts- und Wirkungsstätte des Propheten, ist weltweit führend bei der Islamisierung der Welt, wie Mohammed es befahl. Dank seines sagenhaften Öl-Reichtums überrollt Saudi-Arabien Afrika, Asien, Europa und den amerikanischen Kontinent mit einer geschichtlich beispiellosen Welle an Moscheenbauten und islamischen Polit- und Kultur-Organisationen. Deren einziges Ziel ist die Ausrottung nichtislamischer Religionen und Schaffung des „Dar-al-Islam“ – des islamischen Weltkalifats (MM)

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Akute Gefahr eines Genozids von Christen durch islamische Rebellen

11. November 2013: Verantwortliche Christen fordern internationale Unterstützung gegen islamische Rebellen

Open Doors: Die Rebellengruppe Seleka sorgt in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) weiter für große Unruhe. Seit die Rebellen im März den Präsidenten gestürzt und aus dem Land vertrieben haben, kommt die Republik nicht mehr zur Ruhe. Den Rebellen werden zahlreiche Übergriffe auf Christen angelastet. So wurden Pastoren getötet, Frauen vergewaltigt, Kirchen zerstört, Häuser geplündert und niedergebrannt. “Es vergeht kein Tag ohne Gewalt. Nach sechs Uhr abends ist niemand mehr auf der Straße, aber dann werden wir in unseren Häusern überfallen”, schildert eine besorgte Kontaktperson von Open Doors aus der Hauptstadt Bangui die Lage. 200.000 Menschen sind auf der Flucht. Allein im Oktober wurden während gewalttätiger Angriffe im Nordwesten des Landes etwa 30.000 Personen zu Binnenflüchtlingen.

Pastoren senden Hilferuf an die Vereinten Nationen

Das christliche Hilfswerk Open Doors lud angesichts der eskalierenden Situation Anfang Oktober Vertreter der verschiedenen christlichen Konfessionen zu einer Konferenz ein, um ein gemeinsames Vorgehen der Christen zu fördern. Diese erarbeiteten bei der Zusammenkunft eine Erklärung zur Zukunft des Landes. Die sogenannte “Bangui-Erklärung” ist eine dringende Bitte an die internationale Gemeinschaft um schnelle Hilfe. “Sonst wird das Land in die Hände von religiösen Fanatikern und Extremisten fallen”, heißt es dort in der Begründung. Die Kirchenleiter Franco Mbaye-Bondoi, Generalsekretär der Evangelischen Allianz, Nicolas Geurekoyame-Gbangou, Vorsitzender der Allianz, Dieudonne Nzapalaiga, katholischer Erzbischof und Abbot Cyriaque Gbate-Doumal, Generalsekretär der anglikanischen Kirche, verlangen mit ihrer Unterschrift die schnelle Entsendung einer internationalen Streitmacht unter Führung der Vereinten Nationen “mit dem Auftrag, die Rebellen zu entwaffnen und die Zivilbevölkerung zu schützen”. Zudem sollen die gestürzten staatlichen Streitkräfte wieder eingesetzt werden. Eine Übergangsregierung solle dann helfen, den Frieden im Land wieder zu ermöglichen.

islam global-terrorism-deaths

Die obige Grafik (von MM eingefügt) verdeutlicht, dass bereits vor 9/11 der internationale Terrorismus durch den Islam gravierend war – und zwischen 9/11 is 2007/2008 seinen Höhepunkt erreichte. Auch gegenwärtig steht die islamische Terrorgefahr immer noch auf einem hohen Allzeit-Level. Quelle

Christen benötigen humanitäre Hilfe und Schutz vor Übergriffen

Viele Christen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren und sind nun mittellos. Darum baten die Kirchenleiter die internationale Gemeinschaft auch um humanitäre Hilfe. “Im Norden und Nordwesten des Landes haben Christen begonnen, sich mit eigenen Bürgerwehren vor weiteren Anschlägen zu schützen”, heißt es in der Erklärung. Das führte jedoch nur zu neuen Auseinandersetzungen und beschleunigte die Spirale der Gewalt. So kommt es dadurch immer wieder auch zu Kämpfen zwischen Muslimen und Christen. Die Rebellen beantworten diese dann mit Tötungen.  Open Doors teilt die Einschätzung der Christen vor Ort, die sich in wachsendem Maß als Zielscheibe extremistischer Gewalt empfinden. Das christliche Hilfswerk ist seit einigen Jahren in der ZAR tätig. Die Arbeit konzentriert sich dabei vor allem auf Schulungen zum Umgang mit Verfolgung und Aufklärungskurse zum Islam. Außerdem leistet Open Doors auch humanitäre Hilfe.

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Quelle: http://www.opendoors.de/verfolgung/news/2013/10/25102013cf/

http://michael-mannheimer.info/2013/11/12/opendoors-land-fuer-land-zerstoert-der-islamische-terror-afrika/

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Türke sagte: “Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte”

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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atatürkDas sagte Mustafa Kemal Atatürk (Foto oben rechts) über den Islam. Und weiter: “Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.” Atatürk dachte, redete und handelte so. Folgerichtig drängte er den Islam in seiner Heimat so weit zurück, wie es nur ging. Der Gründer der modernen Türkei schränkte die Macht der Imame ein, erließ ein Kopftuchverbot an Schulen und Universitäten und prägte sein Land laizistisch. Es gehört zu der Schizophrenie der re-islamisierten Türkei, das Atatürk als großer Held kritiklos verehrt und seine Feindschaft zum Islam komplett ignoriert wird. Gestern war sein 75. Todestag, der mit großen Feiern und Paraden gefeiert wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Die WELT berichtet:

An diesem Sonntag werden sie es wieder tun. Punkt fünf nach neun werden die Schiffssirenen im Hafen von Istanbul über den Bosporus dröhnen. Der Verkehr in Ankara oder Izmir steht dann still, und die Menschen verharren vor seinen allgegenwärtigen Porträts, seinen Statuen und Büsten. Die Türkei begeht den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, “Vater der Türken”, genannt wurde.

Denn ohne den General, der die griechischen Invasoren besiegte und anschließend den Nationalstaat begründete, wäre die türkische Republik nicht denkbar. Allerdings hat sich sein Bild in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt.

Das zeigten Mitte des Jahres die Machtkämpfe auf dem Taksim-Platz im Herzen Istanbuls. Da steht zum einen das “Denkmal der Republik”, zum anderen liegt da der Gezi-Park, auf dem die AKP des amtierenden Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan eine Kaserne der Janitscharen restaurieren will, der Elitetruppe der Sultane. Die hatte Kemal Pascha mit Brachialgewalt entsorgt. In diesem Sommer entsorgte Erdogan dagegen die Demonstranten, die den Gezi-Park erhalten wollten, und drohte ihnen mit seinem islamistischen Anhang aus den Bergdörfern Anatoliens.

Leider ist Atatürk schon lange tot, sein Gegenpart Erdogan aber quicklebendig und re-islamisiert die Türkei mit Volldampf.

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http://www.pi-news.net/2013/11/der-islam-gehort-auf-den-mullhaufen-der-geschichte/

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Dänische Muslime wollen die Scharia einführen

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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Dänische Muslime wollen die Scharia einführen

Sie kommen als Wirtschafts- oder Elendsflüchtlinge. Oft missbrauchen sie unsere Asylgesetze und werden dabei von Politik, Medien und Justiz unterstützt. Doch anstelle sich zu integrieren wie es die nicht-islamischen Immigranten tun, fordern muslimische Immigranten überall in den westlichen Ländern die Einführung der barbarischen Scharia und damit die Umgestaltung ihrer Aufnahmeländer in ein islamisches Land. Unsere Medien verschweigen oder beschönigen diese gefährlichen Forderungen und stellen jene an den Pranger, die davor warnen

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Von Michael Mannheimer

Auch in Dänemark wollen Muslime die Scharia errichten. Unsere linke Journaille schweigt es tot

Muslimführer Dänemarks erklären in aller Offenheit, dass sie in Dänemark die Scharia einführen wollen, sobald die Zahl dänischer Muslime groß genug geworden ist – ein Ziel, das angesichts des auch in Dänemark explodieren muslimischen Bevölkerungswachstums bereits in greifbare Nähe gerückt ist.

Systematische Integrationsverweigerung durch dänische Muslime

Man stelle sich vor, ein chinesischer oder russischer Parlamentsabgeordneter riefe die Taliban in Afghanistan öffentlich dazu auf, chinesische bzw. russische Soldaten zu töten, wo immer sich eine Gelegenheit dazu böte. Genau dies geschieht in Dänemark. Dort hat die dänisch-palästinensische Politikerin Asmaa Abdol-Hamid (Foto oben) alle ihre muslimischen Brüder im Irak dazu aufgerufen, Dänen zu töten, wo immer sie welchen begegnen würden. Abdol-Hamid kam 1986 zusammen mit ihrer gesamten Familie als palästinensischer Flüchtling nach Dänemark, wo ihr großzügig Asyl gewährt wurde – und wo sie eine erstklassige Schulausbildung genoss.

Was für ethnische Dänen Pflicht ist, gilt offenbar nicht für muslimische Dänen: wie in Schweden und Norwegen erscheinen seit jüngerer Zeit auch in Dänemark nicht mehr alle Schüler nach den Sommerferien pünktlich zum Unterricht. Denn 20 Prozent aller muslimischen Schüler befinden sich mit ihren Eltern weiterhin im Ausland, wie die renommierte Copenhagen Post berichtet. Auch in Dänemark weisen die muslimischen Schüler die mit Abstand schlechtesten Schulleistungen aller Einwandergruppen sowie die höchste Schulabbrecherquote auf. Ein kleines, aber dennoch nicht unwichtiges weiteres Indiz für die Missachtung dänischer Gesetze und gesellschaftlichen Spielregeln durch Muslime in Dänemark.

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/11/814af-weltkarte_scharia_2011.png

Weltkarte der Scharia

Ein weiteres interessantes Beispiel islamischer Integrationsverweigerung (und ein Beispiel für die raffinierten Methoden der schleichenden Unterwanderung Europas durch den Islam) ist die zunehmend häufiger zu beobachtende Tendenz männlicher Muslime, sich von ihren Frauen zwar nach säkularem Recht scheiden lassen, aber nach dem islamischen Gesetz der Scharia weiterhin mit ihnen verheiratet zu bleiben. Auf diese „elegante“ Art wird dänisches Recht systematisch unterwandert, sukzessive und de facto scharistisches Recht installiert.

Mit diesem Trick können sich muslimische Männer ihre vom Islam zugebilligten vier Frauen– als Gebärmaschinen quasi – auch im laizistischen Dänemark halten und sich damit mit einer im Vergleich zu den monogamen Dänen vierfach höheren Geschwindigkeit vermehren. Angesichts der Tatsache, dass auch in Dänemark die muslimische Geburtenrate deutlich über der einheimischen liegt, dürfte der tatsächliche Geschwindigkeitsvorsprung muslimischer Vermehrung innerhalb jener muslimischer De-Facto-Polygamisten jedoch noch um einiges höher liegen. Einige Wissenschaftler führen die Muslim-Unruhen von 2005 in Frankreich – vom kanadischen Journalisten Mark Steyn als

der erste mit Sozialhilfe finanzierte Dschihad der Geschichte“ (ebd.)

beschrieben, auf jene inoffizielle (und gesetzwidrige) Polygamie zurück, die auch in Frankreich von zahlreichen muslimischen Männern praktiziert und von den französischen Steuerzahlern finanziert wird – eine Praxis, die sich in immer mehr europäischen Ländern beobachten lässt.

Muslimische Immigration ist in Wahrheit die Kolonisation und Eroberung Dänemarks durch den Islam

Eine bloße Integrationsverweigerung einer ethnischen Minderheit kann ein Staat – vielleicht – noch verkraften. Wenn jene Gruppe ansonsten den Staat und dessen Gesetze nicht bedroht und Steuern zahlt, aber ansonsten gerne unter sich bleibt, ist dagegen nicht unbedingt etwas einzuwenden. So leben in zahlreichen westlichen Metropolen chinesische Einwanderer in China-Towns, arbeiten hart und leben dort in aller Regel friedlich miteinander. Größere Probleme wurden bislang nicht bekannt.

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/11/409c9-6a00d8341c60bf53ef0120a5ed8d8c970b-600wi.jpg

Überall fordern Muslime unverfroren die Scharia und verdeutlichen damit ihre Verachtung gegenüber den Gesetzen der Länder, die sie dereinst aufgenommen haben

Doch es ist etwas anderes, wenn eine Einwanderergruppe sich nicht nur abschottet, sondern den Staat, der sie aufgenommen hat, mittelfristig übernehmen will. So erklären auch in Dänemark muslimische Vertreter offen ihr Ziel, mittels ihres Bevölkerungszuwachses – die demografische Waffe des „Geburten-Dschihads“ ist die wohl effektivste Waffe islamischer Eroberung – den Staat eines Tages „friedlich“ zu übernehmen und dann die Scharia einzuführen (Vgl. hierzu: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002).

Doch angesichts der bereits heute herrschenden bürgerkriegsartigen Szenarien in zahlreichen dänischen Wohnbezirken mit einer mehrheitlich muslimischen Wohnbevölkerung, angesichts der Zunahme von „No-go-Aereas“ für Nicht-Muslime, angesichts einer fluchtartigen Abwanderung Tausender ethnischer Dänen aus ihren durch Muslime bedrohten Wohngebieten und einem darauffolgenden massiven Preiseinruch der Immobilien, angesichts der exorbitant hohen Kriminalitätsquote dänischer Muslime, die insbesondere ethnische Dänen an Leib und Leben bedroht , kann von einer „friedlichen“ Eroberung Dänemarks schon längst keine Rede mehr sein.

Dänischer Imam nennt Weihnachten “pervers”

Der dänische Imam Abu Laban hat nicht nur in Dänemark den “Karikaturen-Streit” erfolgreich entfacht. Nun wird er von einer dänischen Zeitung einen Tag vor dem Heiligen Abend im Interview mit den Worten zitiert, das christliche Weihnachtsfest sei “pervers”. (Quelle: Zeitung EkstraBladet, 23. Dezember 2006)

Derlei kennt man von keiner anderen Weltreligion, und es verwundert, dass Politik und Europa nicht schon längst aufgewacht sind. Vielleicht liegt es u.a. auch an der zeitlupenartigen Geschwindigkeit der Kolonisierung durch den Islam: sie geschieht so schleichend und langsam, dass sie unterhalb der normalen menschlichen Reaktionsgrenze liegt. Denn der Islam erobert Europa nicht blitzartig wie ein Adler einen Fuchs, sondern eher in Zeitlupe wie ein Chamäleon ein Insekt. Die muslimische Gemeinde Dänemarks verdoppelt sich etwa alle 10 Jahre, was demografisch eine exorbitante Bevölkerungsexplosion darstellt, aber innerhalb eines Menschenlebens so schleichend erfolgt, dass sie für den europäischen Normalbürger kaum wahrnehmbar ist.

Auch für Dänemark gilt daher:

Muslimische Immigration wird Dänemark seine Kultur, seine ethnische Dänen und am Ende Dänemark selbst kosten.

Wenn nicht in letzter Minute ein Wunder geschieht.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/10/daenische-muslime-wollen-die-scharia-einfuehren/

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Der Koran: Betriebshandbuch zur völligen Vernichtung der Menschheit

Posted by deutschelobby - 10/11/2013


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DER ORIGINAL-KORAN AUS DEM ARABISCHEN; UNGEKÜRZT; UNVERFÄLSCHT; DER KORAN NACHDEM DIE MOSLEMS LEBEN UND AGIEREN::::::NICHT DAS ÜBLICHE EUROPÄISIERTE UND VERLOGENE MACHWERK BEI AMAZON UND IM BUCHLADEN

koran moslems islam

Der Islam ist die genozidalste Religion der Menschheitsgeschichte. Über 300 Millionen Nichtmuslime wurden von den Anhängern dieses Mordkults binnen 1400 Jahren ermordet. Keine andere Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher Opferzahlen. Die Anweisungen für das Massenmorden stehen im Koran. Kaum jemand aus dem Westen hat dieses Buch je gelesen. Nun hat sich ein Jurist die Mühe gemacht, das „Heilige Buch“ der Mosleme auf dessen wesentliche Stellen der Inhumanität zu komprimieren. Eine solche thematische Vedichtung des Koran ist nach meinem Wissen einzigartig.

Wer das folgende Betriebshandbuch für die Vernichtung der Menschheitliest, wird kaum noch Fragen übrig haben zu Dschihad, islamischem Terror, Verfolgung und Vernichtung von Juden und Christen, Ehrenmoden und allen anderen Themen, die wir mit dem Islam bewusst oder unbewusst assoziieren (MM)

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Von Rechtsanwalt Michael C. Schneider, Frankfurt am Main

Quran – Betriebshandbuch für die Vernichtung der Menschheit

Die politische Korrektheit schreibt vor, was man wissen darf. Man darf wissen, dass Urin stinkt, dass Uran strahlt … dass Quran tötet? Das darf man nicht wissen. Ich weiss es trotzdem. Und Sie auch, wenn Sie die folgende Blütenlese aus dem gefährlichsten Buch der Geschichte gelesen haben.

Es liegt nun schon einige Jahre zurück, dass ich den Quran erstmals gelesen habe. Erst mit Interesse, dann mit Abscheu, schließlich mit hellem Entsetzen.

Für 9,60 € – weniger, als ein Kinofilm in Frankfurt zur Prime-Time kostet, kann man sich darüber informieren, warum es in Europa demnächst einen Bürgerkrieg mit vielen Millionen Toten geben wird, auch in Deutschland. „Der Koran. Aus dem Arabischen übersetzt von Max Henning. Einleitung und Anmerkungen von Annemarie Schimmel. Verlag Philipp Reclam Jun. GmbH & Co. KG, Stuttgart, vormals 1. Auflage 1960, nunmehr 2. Auflage 1991, im Nachdruck 2010, zur ISBN 978-3-15-004206-0 erhältlich zum Preise von 9,60 € in jeder Buchhandlung, dort S. 27 bis S. 607 = Sure 1,1 bis Sure 114, 6.“ – das ist das Betriebshandbuch für die Vernichtung der Menschheit.

Der Islam ist seinem innersten Wesenskern nach eine totalitäre, fundamentalistische und dem Nationalsozialismus an Gedankengut und Gefährlichkeit vergleichbare Ideologie , die auf die Zerstörung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gerichtet ist.

Man muss über den Quran wissen, dass es sich um die erste und entscheidende Grundurkunde handelt, in welcher der innerste Wesenskern des Islam verbindlich für alle Muslime und für alle Zeiten festgelegt ist.

Der totalitäre Anspruch des Quran

Sure 32:2: „Die Hinabsendung des Buches ist ohne Zweifel von dem Herrn der Welten.“

Daher ist es zutiefst verstörend, welche faschistische Ideologie dieses Hassbuch verbreitet.

(Ich habe zentrale Aussagen des Quran thematisch geordnet, so dass es zu Doppelungen kommen kann, wenn eine Aussage mehrere Themenfelder berührt.)

Die Opferung der Menschenwürde auf dem Altar der Gotteswürde im Islam

Die Gotteswürde ist so wichtig, dass für eine wie auch immer geartete Menschenwürde wenig übrig bleibt: „Schreite nicht auf der Erde stolz einher.“ Sure 17:37 „Keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich dem Erbarmer anders nahen wie als Sklave.“ Sure 19:93

Die Negation der Menschenwürde aller Nicht-Muslime durch den Islam

Nicht-Muslime nehmen an der Menschenwürde nicht teil. Sie müssen draußen bleiben: „Die Ungläubigen trifft schändende Strafe.“ Sure 2:90 „Wir aber erniedrigten sie aufs tiefste.“ Sure 37:98 „Wahrlich, Wir erschufen den Menschen in schönster Gestalt. Alsdann machten Wir ihn zum Niedrigsten der Niedrigen. Außer denen, die da glauben und das Rechte tun.“ Sure 95:4-6 „Wir bereiteten für die Ungläubigen Ketten.“ Sure 76:4 „Wir verteilen unter ihnen ihren Unterhalt im irdischen Leben und erhöhen die einen unter ihnen über die anderen um Stufen, daß die einen die andern zu Fronarbeitern nehmen.“ Sure 43:32 „Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4 „Nehmet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr auf sie stoßet.“ Sure 4:91 „Glaubet […] bevor wie eure Gesichter auswischen und sie ihren Hinterteilen gleich machen oder euch verfluchen. […] Und Allahs Befehl ward vollzogen.“ Sure 4:47 „Sprachen wir zu ihnen: Seid verstoßene Affen!“ Sure 7:166 „Wen Allah verflucht hat [der Fluch trifft alle Ungläubigen] verwandelt hat Er einige von ihnen zu Affen und Schweinen.“ Sure 5:60 „Die meisten von ihnen haben keinen Verstand.“ Sure 5:103 „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Tauben und Stummen [d.h. die Ungläubigen], die nicht begreifen.“ Sure 8:22 „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ Sure 8:55 „Sie sind nur wie das Vieh; nein, sie sind des Weges noch mehr verirrt.“ Sure 25:44 „Siehe, die Götzendiener sind unrein.“ Sure 9:28 „Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34

Die pädophilen Paradiesphantasien des Islam

„Die Runde machen bei ihnen unsterbliche Knaben.“ Sure 56:17 „Die Runde machen bei ihnen unsterbliche Knaben; sähest du sie, du hieltest sie für zerstreute Perlen.“ Sure 76:19

Die Absage an die Menschenrechte durch den Islam

„Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4

Die Bindung von Recht, Staat, Politik an das Hassbuch des Islam

„Ein Buch ward hinabgesandt zu dir […] Folget dem, was zu euch hinabgesandt ward von eurem Herrn.“ Sure 7:2-3 „Allah, des das Reich der Himmel und der Erde ist. Es gibt keinen Gott außer ihm. […] Glaubet an Allah und an Seinen Gesandten, den ungelehrten Propheten.“ Sure 7:158 „Gehorchet Allah und seinem Gesandten.“ Sure 8:1 „Lies! Im Namen deines Herrn, der erschuf.“ Sure 96:1

Der brennende Hass auf die westliche Freiheit und lose westliche Moral seitens des Islam

„Gehorchet Allah und seinem Gesandten.“ Sure 8:1 „Die Hure und den Hurer, geißelt jeden von beiden mit hundert Hieben; und nicht soll euch Mitleid erfassen.“ Sure 24:2 „Dem Wein und dem Spiel. Sprich: In beiden liegt große Sünde und Nutzen für die Menschen. Die Sünde in ihnen ist jedoch größer als ihr Nutzen.“ Sure 2:219 „Der Wein, das Spiel, die Bilder und die Pfeile [als Lose] sind ein Greuel von Satans Werk.“ Sure 5:90 Also kein Wein, Weib und Gesang, und auch kein Ausweg: „Begeht nicht Selbstmord.“ Sure 4:29

Die Heilige Dreieinigkeit aus Angst, Drohung und Mord als 6. Säule des Islam

„Tod den Lügnern.“ Sure 51:10 „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten.“ Sure 4:92 „Vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord“ Sure 2:178 „Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ Sure 4:89

Hinzu kommt die Verpflichtung jedes Muslim, die normale menschliche Tötungs- und Verletzungshemmung in sich selbst niederzuringen, um in den Djihad zu ziehen:

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu.“ Sure 2:216

Kein Lebensrecht für Nicht-Muslime: „Die Ungläubigen vertilgt.“ Sure 3:141 „Schmecket des Brennens Strafe!“ Sure 3:181 „Wer aber wider Allah und Seinen Gesandten rebelliert und seine Gebote übertritt, den führt Er in ein Feuer, ewig darin zu verweilen.“ Sure 4:14 „Wer da unsre Zeichen verleugnet, den werden Wir im Feuer brennen lassen. Sooft ihre Haut gar ist, geben Wir ihnen eine andre Haut, damit sie die Strafe schmecken. Siehe Allah ist mächtig und weise.“ Sure 4:56 „Was aber die Gottlosen anlangt […] Schmecket die Feuerspein.“ Sure 32:20; so lässt sich ein 9/11 mühelos legitimieren. Und so: „Schmecken lassen wollen Wir die Ungläubigen strenge Strafe […] Solches ist der Lohn der Feinde Allahs – das Feuer.“ Sure 41:27-28

Jede noch so vorsichtige Kritik am Islam ermächtigt die Muslime zur Tötung, Verstümmelung, Vertreibung:

„Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Leben um Leben.“ Sure 5:45

Die Judenpogrome des Islam

„Da dein Herr verkündete, Er wolle wider sie (die Juden) bis zum Tage der Auferstehung Bedrücker entsenden, die sie mit schlimmer Pein plagen sollten.“ Sure 7:167 „Kämpfet wieder jene von denen, welche die Schrift gegeben ward, die nicht glauben […] bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“ Sure 9:29

Die Christenverfolgung des Islam

„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse [d.h. köpft sie] und haut ihnen jeden Finger ab.“ Sure 8:12 „Noch vermochte kein Prophet Gefangene zu machen, ehe er nicht auf Erden gemetzelt.“ Sure 8:67

Die Brutale Mord-, Märtyrer- und Kriegsideologie des Islam

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs weg und töten und getötet werden.“ Sure 9:111

Die Zahlen 9 und 111 sind kein Zufall, denn diese Sure war es, welche die Täter von 9/11 inspiriert hat. „Was können die Ungläubigen anders erwarten, als daß die Engel des Todes zu ihnen kommen?“ Sure 16:33 „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4

Die sadistische Folter, Verstümmelung, Vernichtung im Islam

„Den Ungläubigen wird schmerzliche Strafe zuteil.“ Sure 2:104 „Wie werden sie leiden im Feuer!“ Sure 2:175 „Was aber die Ungläubigen anbelangt, so werde Ich sie peinigen mit schwerer Pein hinieden und im Jenseits.“ Sure 3:59 „Damit Er abschnitte ein Glied von den Ungläubigen.“ Sure 3:127 „Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse [d.h. köpft sie] und haut ihnen jeden Finger ab.“ Sure 8:12

Vergewaltigung in der Ehe und Frauenmißhandlung im Islam

„Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt.“ Sure 2:223 „Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.“ Sure 4:34 „Nimm in deine Hand ein Bündel Ruten und schlage damit dein Weib.“ Sure 38:44

Die Körperstrafen im Islam

„Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. Dies ist ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“ Sure 5:38 „Leben um Leben, Auge um Auge, Nase für Nase, Ohr für Ohr, Zahn für Zahn […]“ Sure 5:45 „Die Hure und den Hurer, geißelt jeden von beiden mit hundert Hieben; und nicht soll euch Mitleid erfassen.“ Sure 24:2 „Und hüten sollen sich jene, die sich Seinem Befehle widersetzen, daß sie nicht von Prüfung heimgesucht oder von schmerzlicher Strafe betroffen werden.“ Sure 24:63 „Dies ist eine Leitung, und diejenigen, welche die Zeichen ihres Herrn verleugnen, ihnen wird einer Züchtigung schmerzliche Strafe.“ Sure 45:11

Terror als wichtigste Grundlage des Islam

Die ganze Gesellschaft als fanatisierte und paranoid gewordene Psycho-Sekte ohne Reste geistiger und seelischer Gesundheit: „Deren Herzen, wenn Allah genannt wird, in Furcht erbeben.“ Sure 8:2

Der Genozid als Programm des Islam

„Erlahmet nicht in der Verfolgung des Volks (der Ungläubigen).“ Sure 4:104

Die Frau als Gebärmaschine und Sexspielzeug des Mannes im Islam

„Der Schöpfer der Himmel und der Erde hat für euch Gattinnen gemacht von euch selber, und von den Tieren Weibchen; hierdurch vermehrt er euch.“ Sure 42:11″[…] Gattinnen empfangen und sollen ewig darin verweilen“ Sure 2:25 „Wir vermählen sie mit schwarzäugigen Huris.“ Sure 44:54 „Wir vermählen sie mit großäugigen Huris.“ Sure 52:20 „Jungfrauen mit schwellenden Brüsten.“ Sure 78:33 „Bei ihnen sollen sein züchtig blickende, großäugige Mädchen. Gleich einem versteckten Ei.“ Sure 37:48-49

Hunderte von Djihadisten weltweit, auch in unserem Land, sind bereit, für ein solches pornographisches Überraschungsei ihr Leben zu lassen. „Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt.“ Sure 2:223

Prekariat und Rechtlosigkeit der Frau im Islam

„Doch haben die Männer den Vorrang vor ihnen; und Allah ist mächtig und weise.“ Sure 2:228 „Zwei zu Zeugen. Sind nicht zwei Mannspersonen da, so sei es ein Mann und zwei Frauen.“ Sure 2,282 „Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den andern gegeben hat. […] Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam.“ Sure 4,34 „Die Scheidung ist zweimal erlaubt […]“ Sure 2:229 „Wenn ihr euch von Weibern scheidet […]“ Sure 65:1 „Nehmt euch zu Weibern, die euch gut dünken, zwei oder drei oder vier.“ Sure 4:3 „Allah schreibt euch vor hinsichtlich eurer Kinder, dem Knaben zweier Mädchen Anteil zu geben.“ Sure 4:11 „Sind aber Brüder und Schwestern da, so soll der Mann den Anteil von zwei Frauen haben. Allah macht es euch klar.“ Sure 4:176 „Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.“ Sure 4:34 „Nimm in deine Hand ein Bündel Ruten und schlage damit dein Weib.“ Sure 38:44 „Sprich zu den Gläubigen, daß sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Scham hüten. […] Sprich zu den gläubigen Frauen, daß sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und daß sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, […] und daß sie ihren Schleier über ihren Busen schlagen.“ Sure 24:31

Diskriminierung, Volksverhetzung und Genozid als Schicksal der Nicht-Muslime im Islam

„Sind sie jedoch allein mit ihren Satanen (die Teufel sind Provokateure, wahrscheinlich Mohammed feindlich gesonnene Juden)“ Sure 2:14 „Allahs Fluch auf die Ungläubigen!“ Sure 2:89 „Wer ungläubig ist […] über sie ist der Fluch Allahs“ Sure 2:161 „Die Ungläubigen […] haben keinen Verstand.“ Sure 2:171″Ihr Lohn ist, daß über sie der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt kommt.“ Sure 3:87 „Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang.“ Sure 3:118 „Schau, wie sie Lüge wieder Allah ersinnen. […] Diese sind es, die Allah verflucht hat.“ Sure 4:50-52 „Siehe, die Ungläubigen sind euch ein offenkundiger Feind.“ Sure 4:101 „Ihr Gebet […] ist nichts anderes als Pfeifen und Händeklatschen.“ Sure 8:35 „Da warfen sie sich nieder bis auf Iblis (der Teufel)“ Sure 2:34 „Und nieder warfen sie sich außer Iblis.“ Sure 7:11 „Und niederfielen die Engel insgesamt. Außer Iblis; der wolle nicht niederfallen.“ Sure 15:30-31 „Da wir zu den Engeln sprachen: Werfet euch nieder vor Adam! Da warfen sich alle nieder bis auf Iblis.“ Sure 17:61

Diese Dämonisierung der Verweigerung der muslimischen Gebetshaltung kehrt ständig wieder: „Und da wir zu den Engeln sprachen: Werfet euch nieder vor Adam, da warfen sie sich nieder außer Iblis.“ Sure 18:50 „Da wir zu den Engeln sprachen: Fallet nieder vor Adam, da vielen sie nieder, und nur Iblis weigerte sich.“ Sure 20:116 „Alle Engel warfen sich nieder insgesamt: Außer Iblis. Er war hoffärtig und einer der Ungläubigen.“ Sure 38:73-74

Muslimische Gebetshaltung ist Zwang für alle: „Vor Allah wirft sich nieder, was im Himmel und auf Erden ist; willig und widerwillig.“ Sure 13:15

Daher das öffentliche Gebet in Innenstädten auf freien Plätzen als Machtdemonstration des Islam. „Ihr, die ihr glaubt, beugt euch und werfet euch nieder.“ Sure 22:77 „Diejenigen nur glauben an Unsre Zeichen (die Koranverse), die bei ihrer Erwähnung in Anbetung niederfallen.“ Sure 32:15 „Werfet euch nieder vor Allah.“ Sure 53:62

Antisemitische Hasstiraden im Islam

„Ein Teil von ihnen hat Allahs Wort vernommen und verstanden und hernach wissentlich verkehrt (wiederum die Beschuldigung, dass die Juden die Schrift gefälscht hätten“ Sure 2:75 „Jenes Volk ist nun von hinnen gefahren. Ihm ward nach Verdienst“ Sure 2:141

Daher ist jeder Holocaust-Gedenktag für die Muslime ein Anlass zum Feiern. „O Volk der Schrift, weshalb kleidet ihr die Wahrheit in Lüge und verbergt die Wahrheit wider euer Wissen?“ Sure 3:71 „Volk der Schrift […] sie sprechen eine Lüge wider Allah und wissen es.“ Sure 3:75 „Allah kennt sehr wohl eure Feinde […] Juden […] die die Stellung der Wörter verkehren.“ Sure 4:45-46 „Jedoch hat Allah sie für ihren Unglauben verflucht.“ Sure 4:46 „Wegen der Sünde der Juden haben Wir ihnen gute Dinge verwehrt […] und weil sie Wucher nahmen, wiewohl er ihnen verboten war.“ Sure 4:160

Das Nazi-Stereotyp des jüdischen Wucherers kommt aus dem Islam. „Doch greifen sie nur nach den Gütern dieser Welt. […] Und wenn sich ihnen ein ähnlicher Gewinn bietet, greifen sie wieder danach.“ Sure 7:169 „Den Juden – Horchern auf Lüge. […] Sie, deren Herzen Allah nicht reinigen will, empfangen hinieden Schande.“ Sure 5:41 „Die Juden […] Gefesselt werden ihre Hände und verflucht werden sie für ihre Worte.“ Sure 5:64 „Du wirst finden, daß unter allen Menschen die Juden […] den Gläubigen am meisten Feind sind.“ Sure 5:82 „Den Juden verboten wir das, was Wir dir zuvor angaben. Und Wir waren nicht ungerecht gegen sie, vielmehr waren sie gegen sich selber ungerecht.“ Sure 16:118

Das ist der Ursprung des Nazi-Argumentationstopos, dass die Juden selbst schuld sind, wenn Pogrome sie treffen. „Das Gleichnis derer, welche mit der Tora belastet wurden und sie hernach nicht tragen wollten, ist das Gleichnis eines Esels, der Bücher trägt.“ Sure 62:5 „O ihr Juden […] der Tod, vor dem ihr flieht, siehe, er wird euch einholen.“ Sure 62:6-8 „Viele vom Volke der Schrift […] meidet sie“ Sure 2:109

Umgangsverbote für Muslime mit Nicht-Muslimen im Islam

„Nicht sollen sich die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen.“ Sure 3:28 „Ihr, die ihr glaubt, schließet keine Freundschaft außer mit euch.“ Sure 3:118 „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund.“ Sure 4:89 „Ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden.“ Sure 4:144 „Ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden.“ Sure 5:51 „Nicht die Ungläubigen zu Freunden.“ Sure 5:57 „Es gibt keinen Gott außer Ihm; und wende dich ab von denen, die Ihm Gefährten geben.“ Sure 6:106

Immer wieder Mordaufrufe gegen die Ungläubigen im Islam

„Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191″Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ Sure 4:89

Diskriminierung von geistig Behinderten im Islam

„Gebet nicht den Idioten euer Gut.“ Sure 4:5

Diskriminierung von Homosexuellen im Islam

„Schandbarkeiten […] ihr kommt zu den Männern im Gelüst anstatt zu den Weibern!“ Sure 7:81

Diskriminierung von Europäern im Islam

Rassismus gegen Mittel- und Nordeuropäer (die zur Abfassungszeit des Koran als Kaufleute und Seefahrer bereits bekannt waren), kommt aus dem Hassbuch: „An jenem Tag [des Weltgerichts] wird in die Posaune gestoßen und versammeln werden Wir an jenem Tage die Missetäter mit blauen Augen.“ Sure 20:102 Der fromme Muslim kann sich einen bösen Sünder gar nicht anders vorstellen als einen Deutschen oder Skandinavier.

Ablehnung der Völkerverständigung durch den Islam

„Ihr, die ihr glaubt, schließet nicht Freundschaft mit einem Volk, gegen das Allah erzürnt ist.“ Sure 60:13 „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4

Ablehnung der religiösen Toleranz durch den Islam und Bereitschaft zum Massenmord

„Die Religion bei Allah ist der Islam.“ Sure 3:19 „Beugt euch mit den Beugenden“ Sure 2:43 „Dienet keinem denn Allah.“ Sure 2:83 „Diejenigen, welche nicht glauben ans Jenseits, sind mit dem Schlechtesten zu vergleichen.“ Sure 16:60 „Die Ungläubigen – eine strenge Strafe trifft sie.“ Sure 35:7 „Diejenigen, welche Allahs Zeichen bestreiten, […] stehen in großem Haß bei Allah und bei den Gläubigen.“ Sure 40:35 „Sie sprechen: Werdet Juden oder Nazarener, auf daß ihr geleitet seid. Sprich: Nein“ Sure 2:135 „Nicht kommt es einem Menschen zu, daß Allah mit ihm sprechen sollte.“ Sure 42:51

Daher sind vom Mainstream-Islam zahlreiche Sufi-Sekten auch bitter verfolgt und manche ganz ausgerottet worden, weil sie das wollten.

Verbot des christlichen Glaubens durch den Islam

„Sie sprechen: Allah hat einen Sohn erzeugt. Preis Ihm! Nein“ Sure 2:116 „Ungläubig sind, die da sprechen: Siehe Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.“ Sure 5:17 „Ungläubig sind, welche sprechen: Siehe Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.“ Sure 5:72 „Sie sprechen: Erzeugt hat Allah einen Sohn. […] Siehe, welche wider Allah Lügen ersinnen, ihnen wird´s nicht wohl ergehen.“ Sure 10:68-69 „Jene zu warnen, die da sprechen, Allah habe einen Sohn bezeugt. […] Ein schlimmes Wort, das aus ihrem Munde kommt! Sie sprechen nichts als Lüge.“ Sure 18:4-5 „Jesus, der Sohn der Maria […] Nicht steht es Allah an, einen Sohn zu zeugen.“ Sure 19:34-35 „Sie sprechen: Gezeugt hat der Erbarmer einen Sohn. Wahrlich, ihr behauptet ein ungeheuerlich[es] Ding. Fast möchten die Himmel darob zerreißen, und die Erde möchte sich spalten, und es möchten die Berge stürzen in Trümmer, Daß sie dem Erbarmer einen Sohn beilegen, Dem es nicht geziemt, einen Sohn zu zeugen.“ Sure 19:88-92 „Allah hat keine Kinder.“ Sure 23:91 „Des das Reich der Himmel und der Erde ist, und der kein Kind zeugte.“ Sure 25:2 „Allah leitet nicht den, der da ist ein Lügner, ein Ungläubiger. Hätte Allah einen Sohn haben wollen, wahrlich, erwählt hätte Er sich von dem, was Er erschaffen.“ Sure 39:4 „Er zeugt nicht und wird nicht gezeugt.“ Sure 112:3 Sure 4:157 „Jesus […] doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen.“ „Sprechet nicht: Drei. […] Allah ist nur ein einiger Gott; Preis ihm, daß Ihm sein sollte ein Sohn!“ Sure 4: 171

Antichristliche Hasstiraden und Mordbefehle im Islam

„Nazarener […] Feindschaft und Haß […] bis zum Tag der Auferstehung.“ Sure 5:14 „Es sprechen die Nazarener: Der Messias ist Allahs Sohn. […] Allah schlag sie tot!“ Sure 9:30 „Allah schlag sie tot!“ Sure 63:4

Antihinduistische Hasstiraden und Mordbefehle im Islam

„Doch gibt es Leute, die neben Allah Götzen setzen und sie lieben wie man Allah lieben soll […] und daß Allah streng im Strafen ist“ Sure 2:165 „Allah! Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem Ewigen.“ Sure 2:255 „Allah – es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem Ewigen.“ Sure 3:2 „Es gibt keinen Gott außer Allah.“ Sure 3:62 „Allah, es gibt keinen Gott außer ihm.“ Sure 4:87 „Allah vergibt es nicht, dass Ihm Götter zur Seite gesetzt werden.“ Sure 4:116 „Rufe nicht neben Allah einen anderen Gott an, auf daß du nicht gestraft wirst.“ Sure 26:213 „Vielgötterei ist ein gewaltiger Frevel.“ Sure 31:13 „Wehe den Götzendienern.“ Sure 41:6

Praktische Hinweise für den Umgang mit Hindus und anderen Polytheisten: „Sind aber die heiligen Tage verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ Sure 9:5

Wie z.B. aus der Geschichte Indiens zur Genüge bekannt. „Die Heuchler und […] die Götzenanbeter […] zu strafen, die von Allah üble Gedanken haben.“ Sure 48:6

Antimormonische Hasstiraden im Islam (weil Mohammed ahnte, dass Spätere kommen würden)

„Mohammed ist […] das Siegel der Propheten (bedeutet für den Muslim, dass Mohammed der letzte und die Wahrheit im Vollsinne bringende Prophet ist).“ Sure 33:40

Religiös motivierter Genozid anstelle von religiöser Toleranz im Islam

„Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ Sure 4:89 „Mit Schmach werden sie geschlagen, wo immer sie getroffen werden, außer sie seien in der Fessel Allahs und in der Fessel der Menschen (d.h. es sei denn, daß sie sich zum Islam bekehren oder sich unterwerfen).“ Sure 3:112 „Doch hatten sie sich nicht ihrem Herrn unterworfen und sich nicht gedemütigt. Bis daß, als Wir ihnen das Tor strenger Strafe öffneten, sie zur Verzweiflung gebracht wurden.“ Sure 23:77

Morddrohungen gegen alle Apostaten durch den Islam

„Verführung ist schlimmer als Totschlag.“ Sure 2:217 „Wer eine andere Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden.“ Sure 3:85 „Wenden sie sich jedoch wieder ab, so wird Allah sie strafen mit schmerzlicher Strafe hinieden und im Jenseits.“ Sure 9:74 „Wer Allah verleugnet, nachdem er an ihn geglaubt […] auf sie soll kommen Zorn von Allah und ihnen soll sein schwere Strafe.“ Sure 16:106 „Wer sich aber von Meiner Ermahnung abkehrt, siehe, dem sei ein Leben in Drangsal.“ Sure 20:124

Was alle Christen in islamischen Ländern oder in islamischen Familien in Deutschland bestätigen können. „Den, der sich abkehrt und ungläubig ist; Denn ihn wird Allah mit der größten Strafe strafen“ Sure 88:23-24 „Feuer […] Nur der elendeste Wicht brennt in ihm, Der da leugnet und sich abwendet.“ Sure 92:14-16 „Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse [d.h. köpft sie] und haut ihnen jeden Finger ab.“ Sure 8:12 „Bekämpfet die Führer des Unglaubens.“ Sure 9:12

Volksverhetzende Verleumdungen gegen Andersgläubige im Islam

„Wahrlich viele der Rabbinen und Mönche fressen das Gut der Leute.“ Sure 9:34

Irrationale Drohungen bis zur physischen Vernichtung für Unglauben im Islam

„Wenn dein Herr gewollt hätte, so würden alle auf der Erde insgesamt gläubig werden. […] keine Seele kann gläubig werden ohne Allahs Erlaubnis; und Seinen Zorn wird er über die senden, welche nicht begreifen.“ Sure 10:99-100 „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ Sure 47:4

Ablehnung der Meinungsfreiheit bis zur Strafbarkeit von Gedankenverbrechen im Islam

„Zu strafen, die von Allah üble Gedanken haben.“ Sure 47:6 „Treibt nicht Spott mit Allahs Zeichen (unter Zeichen sind fast stets die Koranverse zu verstehen)“ Sure 2:231 „Wer aber den Gesandten Allahs kränkt, denen soll sein schmerzliche Strafe.“ Sure 9:62 „Ihr habt den Gesandten der Lüge geziehen. Aber wahrlich ewige Pein wird euch treffen.“ Sure 25:77 „Diejenigen, welche Allah und Seinen Gesandten verletzen, verfluchen wird sie Allah in der Welt und im Jenseits und bereitet hat Er ihnen schändliche Strafe.“ Sure 33:57 „In dem Gesandten Allahs hatte ihr ein schönes Beispiel für jeden.“ Sure 33:21 „Der Prophet begeht keine Sünde.“ Sure 33:38 „O Prophet, Wir erlauben dir […] jedes gläubige Weib, wenn es sich dem Propheten schenkt, so der Prophet sie zu heiraten begehrt: ein besonderes Privileg für dich.“ Sure 33:50

Unmoral des Propheten? Kann nicht sein. Das zu denken, ist ein Gedankenverbrechen. Das war es schon zu seinen Lebzeiten: „Und es geziemt euch nicht, dem Gesandten Allahs Verdruß zu bereiten.“ Sure 33:53 „Erhebet nicht eure Stimmen über die Stimme des Propheten.“ Sure 49:2 „Diejenigen, welche die gläubigen Männer und Frauen unverdienterweise verletzen, die haben die Schuld der Verleumdung und offenkundiger Sünde zu tragen.“ Sure 33:58 „Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Wenn der Koran verlesen wird, so höret zu und schweigt.“ Sure 7:204

Rache für jede Islamkritik: „Siehe wir glauben nicht an eure Sendung. Und so nahmen Wir Rache an ihnen.“ Sure 43:24-25

Ablehnung der Kunstfreiheit durch den Islam

Bilderverbot: „Der Wein, das Spiel, die Bilder und die Pfeile [als Lose] sind ein Greuel von Satans Werk.“ Sure 5:90

Kunstzerstörung/Bilderstürmerei/Ikonoklasmuspflicht der Muslime: „Was sind das für Bilder, die ihr verehrt? […] Und er schlug sie in Stücke.“ Sure 21:52+58

Daher überrascht es nicht, dass die buddhistische Kunst überall dort, wo der Islam seinen Einzug gehalten hat, zerstört worden ist. Der Islam macht auch vor Weltkulturerbe nicht halt.

Bekämpfung der Wissenschaft und des Fortschritts durch den Islam

„Allah, des das Reich der Himmel und der Erde ist. Es gibt keinen Gott außer ihm. […] Glaubet an Allah und an Seinen Gesandten, den ungelehrten Propheten.“ Sure 7:158 „Wenn euch Allah hilft, so gibt´s keinen, der euch übermag.“ Sure 3:160

Es gilt ein Verbot von medizinisch-psychologischen Gutachten zu den Größenphantasien Mohammeds: „Daß ihr Gefährte nicht besessen ist.“ Sure 7:184, wonach Mohammeds geistige Erkrankung bereits für seine Zeitgenossen offensichtlich war, aber nicht untersucht werden durfte. „Sie sprechen: O du, auf den die Warnung herabgesandt ist, du bist besessen.“ Sure 15:6 „Sie hingegen sprechen: Es sind wirre Träume.“ Sure 21:5 „Oder sprechen sie: Er ist besessen?“ Sure 23:70 „Die Ungläubigen: […] Er ist von einem Dschinn besessen. […] bedenket, daß in euerm Gefährten kein Dschinn ist“ Sure 34:7-8+46 „Und sie sprachen: Sollen wir wirklich unsre Götter um eines besessenen Dichters willen aufgeben?“ Sure 37:36 „Du bist nicht, bei der Gnade deines Herrn, besessen!“ Sure 68:2 „Dieser Gott ist euer wahrer Herr. […] Und dieser Koran konnte nicht ohne Allah ersonnen werden.“ Sure 10:32+37

Es gibt eine Verpflichtung, astronomischen Unsinn zu glauben: „Er hält den Himmel, daß er nicht auf die Erde falle.“ Sure 22:65

Verpflichtung, aerodynamischen Unsinn zu glauben: „Sehen sie denn nicht die Vögel über ihnen ihre Schwingen ausbreiten und einziehen? Nur der Erbarmer hält sie fest.“ Sure 67:19

Ausdrückliche Ablehnung jeder Form von Evolution: „Es gibt keine Änderung in der Schöpfung Allahs; dies ist der rechte Glaube.“ Sure 30:30 „Allah ist´s, der die Himmel und die Erde, und was zwischen beiden ist, in sechs Tagen erschuf.“ Sure 32:4

Verbot wissenschaftlichen oder überhaupt jeden gesellschaftlichen Fortschritts: „Das war Allahs Brauch mit denen, die zuvor hingingen, und nimmer findest du in Allahs Brauch einen Wandel.“ Sure 33:62 „Nimmer wirst du in Allahs Weise eine Änderung finden. Und nimmer findest du in Allahs Weise einen Wechsel.“ Sure 36:43 „Sprich: Ich bin kein Neuerer.“ Sure 46:9

Diktatorische Verwaltung von Ehe, Familie, Nachkommenschaft durch den Islam

„Verheiratet die Ledigen unter euch.“ Sure 24:32 „Und wenn eure Kinder die Reife erlangt haben, so sollen sie Euch um Erlaubnis bitten […]“ Sure 24:59 „Nicht geziemt es einem gläubigen Mann oder Weib, wenn Allah und Sein Gesandter eine Sache entschieden hat, die Wahl in ihren [eigenen] Angelegenheiten zu haben. Und wer gegen Allah und Seinen Gesandten aufsässig ist, der ist in offenkundigem Irrtum.“ Sure 33:36

Die Legitimation von Zwangsheiraten steht also schon ganz am Anfang des Islam. „Heiratet nicht eher Heidinnen als sie gläubig geworden sind.“ Sure 2:221 „Und verheiratet eure Töchter nicht eher an Heiden als bis sie gläubig wurden.“ Sure 2:221

Einseitige Scheidung nur durch den Mann: „Die Scheidung ist zweimal erlaubt […]“ Sure 2:229

Abwertung der Familie: „Wisset, daß […] eure Kinder nur eine Versuchung sind, und daß bei Allah gewaltiger Lohn ist.“ Sure 8:28

Ideologische Spaltung der Familie wie namentlich im Kommunismus und Nationalsozialismus: „O ihr, die ihr glaubt, sehet weder in euern Vätern noch in euern Brüdern Freunde, so sie den Unglauben dem Glauben vorziehen; und wer von euch sie zu Freunden nimmt, das sind Ungerechte.“ Sure 9:23 „Ihr, die ihr glaubt, an euren Gattinnen und Kindern habt ihr einen Feind, so hütet euch vor ihnen (indem die Fürsorge für sie den Gottesdienst vergessen machen kann).“ Sure 64,14

Die Geschichte vom ermordeten Jüngling spricht für sich: „Bis sie einen Jüngling trafen, den er erschlug. […] Und was den Jüngling anlangt, so waren seine Eltern gläubig, und wir besorgten, er könne ihnen Gottlosigkeit und Unglauben aufbürden.“ 18:74+80

Ehrenmorde an ungehorsamen Söhnen und Töchtern sind daher kein Betriebsunfall des Islam, sondern liegen voll auf der Linie der Theologie und Pädagogik Mohammeds.

Ablehnung der Privatsphäre und des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses durch den Islam

„Geheimes Gespräch verboten. […] Geheimes Gespräch ist allein vom Satan, um die Gläubigen zu betrüben.“ Sure 58:8+10

Ablehnung der Grundlagen einer modernen Wirtschaft durch den Islam

„Allah hat das Verkaufen erlaubt, aber den Wucher [= Zins] verwehrt“ Sure 2:275 „Seid nicht verschwenderisch; siehe, Er liebt nicht die Verschwender.“ Sure 6:141

Verletzlichkeit der Wohnung im Islam

„Sie verwüsteten ihre Häuser mit […] den Händen der Gläubigen.“ Sure 59:2 „Schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ Sure 4:89

Kommunistische Abschaffung des Eigentums im Islam zur Finanzierung des Djihad

Eigentum verpflichtet zum Djihad: „Wer da Gold und Silber aufspeichert und es nicht spendet in Allahs Weg, ihnen verheiße schmerzliche Strafe.“ Sure 9:34

Kein Eigentumsschutz im Islam: Raubzüge, Beute, Umverteilung ohne Grenzen

„Die Beute gehört Allah und seinem Gesandten.“ Sure 8:1 „Kämpfet wieder jene von denen, welche die Schrift gegeben ward, die nicht glauben […] bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“ Sure 9:29 „Spendet von dem, womit Wir [= Allah] euch versorgten.“ Sure 2:254 „Was ist euch, daß ihr nicht spendet in Allahs Weg.“ Sure 57:10

Kein Asyl für Glaubensflüchtlinge im Islam

Keine Sicherheit für christliche Flüchtlinge aus islamischen Ländern: „Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.“ Sure 4:89 „Die Ungerechten haben weder Schützer noch Helfer.“ Sure 42:8 „Siehe, vor der Strafe deines Herrn ist niemand sicher.“ Sure 70:28

Inkompatibilität des Islam mit einem laizistischen Staat und die Ablehnung der Demokratie

„Das Gedenken an Allah ist die höchste Pflicht.“ Sure 29:45 „Allah hat Macht über alle Dinge.“ Sure 2:20 „Gehorchet Allah und dem Gesandten.“ Sure 2:32 „Gehorchet Allah und gehorchet dem Gesandten.“ Sure 4:59

Hierzu Fußnote von Schimmel: Fn 15: „Die islamische Regierungsform ist die Theokratie. Zunächst muss Allah Gehorsam geleistet werden, dann dem Propheten, dann der Autorität.“ „Euer Herr ist Allah, welcher die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf.“ Sure 7:54 „Allahs ist der Westen und der Osten.“ Sure 2:115 „Allahs ist der Westen und der Osten“ Sure 2:142 „Der Herr des Ostens und des Westens!“ Sure 73:9 „Allahs ist das Reich der Himmel und der Erde.“ Sure 3:189 „Herr der Welten.“ Sure 7:61 „Ich nehme meine Zuflucht zum Herrn der Menschen.“ Die letzte Sure 114:1 „Dies sind Allahs Gebote […] wer Allahs Gebote übertritt, das sind Ungerechte.“ Sure 2:229 „Dies sind Allahs Verordnungen.“ Sure 4:13

Durchsetzung der Theokratie mit Krieg und Gewalt im Islam

„Tut ihr´s jedoch nicht, so vernehmt Krieg von Allah und Seinem Gesandten.“ Sure 2:279

Kalifat statt Demokratie und Parlamentarismus: „O Allah, König des Königtums, Du gibst das Königtum, wem Du willst.“ Sure 3:26

Gesetzgebungsbefugnis der Umma, der Gemeinschaft der Muslime: „Und daß aus euch eine Gemeinde werde, einladend zum Glauben und gebietend, was Rechtens ist, und verbietend das Unrecht.“ Sure 3:194 „Die Gläubigen […] gebieten das Rechte und verbieten das Unrechte.“ Sure 9:71 „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist und verbietet das Unrechte.“ Sure 3:110

Gehorsam statt Selbstbestimmung im Islam

„Die Rede der Gläubigen […]: Wir hören und gehorchen.“ Sure 24:51

Abschaffung des Widerstandsrechts durch den Islam

„Hütet euch vor Aufruhr.“ Sure 8,25″Die Aufwiegler […] Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden.“ Sure 33:61

Unterwanderungspflicht des Muslims gegenüber dem ungläubigen Staat im Islam

Umgekehrt ist der Muslim gegenüber keiner nicht-islamischen Regierung zu Loyalität und Gehorsam verpflichtet: „Gehorche keinem Sünder oder Ungläubigen.“ Sure 76:24 J

ede Assimilation ist also tatsächlich, wie es der führende türkische Politiker unserer Tage ausgedrückt hat, eine schwere Sünde.

Ablehnung des Tierschutzes durch den Islam

„Und allen Völkern gaben Wir Opferzeremonien.“ Sure 22:34 „Drum bete zu deinem Herrn und schlachte Opfer.“ Sure 108:2 „Die stampfenden Rosse […] Und er begann die Schenkel und Hälse zu zerhauen.“ Sure 38:31-33

Naturzerstörung durch den Islam

„Was ihr auch an Palmen fälltet oder auf ihren Wurzeln stehen ließet, es war mit Allahs Erlaubnis und um die Frevler zu schänden.“ Sure 59:5

Jeder, den Djihad über die natürlichen Lebensgrundlagen (damals Palmen) stellt, der schreckt auch vor der Benutzung von ABC-Waffen selbstverständlich nicht zurück.

Pflicht zum totalen Krieg und zum 3. Weltkrieg im Islam

Gebot der weltweiten Djihad-Kriegsführung, bis es nur noch den Islam gibt: „Bekämpfet sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glauben an Allah da ist.“ Sure 2:193 „Tut ihr´s jedoch nicht, so vernehmt Krieg von Allah und Seinem Gesandten.“ Sure 2:279 „Wenn eure künftige Wohnung bei Allah für euch besonders ist und nicht für die anderen Menschen, so wünschet euch den Tod, wenn ihr wahrhaft seid.“ Sure 2:94 „Sprechet nicht von denen, die erschlagen wurden in Allahs Pfad: Sie sind tot. Nein: Sie sind lebendig.“ Sure 2:154 „Kämpft in Allahs Weg.“ Sure 2:244 „Der Kampf vorgeschrieben“ Sure 2:246 „Den Gläubigen ein Lager zu bereiten zum Kampf.“ Sure 3:121 „Allah die Gläubigen erkennt und sich aus ihnen Märtyrer erwählt.“ Sure 3:140 „So ihr im Wege Allahs erschlagen werdet oder sterbet, wahrlich, Verzeihung von Allah […] Und wahrlich, wenn ihr sterbet oder erschlagen werdet, werdet ihr zu Allah versammelt.“ Sure 3:158 „Wähnet nicht die in Allahs Weg Gefallenen für tot; nein, lebend bei ihrem Herrn, werden sie versorgt.“ Sure 3:169 „Tötet euch selber oder verlasset eure Wohnungen […] es wäre besser für sie gewesen.“ Sure 4:66 „Rücket in Trupps aus oder rücket aus in Masse.“ Sure 4:71 „So soll kämpfen in Allahs weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits.“ Sure 4:74 „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg […] So bekämpft des Satans Freunde.“ Sure 4:76 „Der Kampf vorgeschrieben.“ Sure 4:77 „Kämpf in Allahs Weg.“ Sure 4:84 „Streitet in Allahs Weg.“ Sure 5:35 „Das irdische Leben ist nur ein Spiel und ein Scherz; wahrlich, das jenseitige Haus ist besser für die Gottesfürchtigen. Seht ihr das nicht ein?“ Sure 6:32 „Dieses irdische Leben ist nichts als ein Zeitvertreib und ein Spiel; und siehe, die jenseitige Wohnung ist wahrlich das Leben.“ Sure 29:64 „Abgeschnitten ward die Wurzel des ungerechten Volkes.“ Sure 6:45 „Rüstet wider sie, was ihr vermöget an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind.“ Sure 8:60 „O du Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampfe an. […] So unter euch hundert sind, so überwinden sie tausend der Ungläubigen, dieweil sie ein Volk ohne Einsicht sind.“ Sure 8:65

Die brutale Märtyrer- und Kriegsideologie findet sich in zahllosen Suren: „Mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ Sure 8:72 „Bekämpfet sie; Allah wird sie strafen durch eure Hände.“ Sure 9:14 „Diejenigen, welche gläubig wurden […] und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein.“ Sure 9:20 „Bekämpfet die Götzendiener insgesamt.“ Sure 9:36 „Eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ Sure 9:41″O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen.“ Sure 9:73 „Mit Gut und Blut in Allahs Weg zu eifern.“ Sure 9:81 „O ihr, die ihr glaubt, kämpft wider die Ungläubigen an euern Grenzen, und wahrlich, lasset sie Härte in euch verspüren.“ Sure 9:123 „Wer aber das Jenseits begehrt und nach ihm eifert in geziemendem Eifer und gläubig ist – denen wird ihr Eifer gedankt.“ Sure 17:19 „Allah liebt diejenigen, welche in Seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen.“ Sure 61:4 „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs weg und töten und getötet werden.“ Sure 9:111

Die Zahlen 9 und 111 sind kein Zufall, denn diese Sure war es, welche die Täter von 9/11 inspiriert hat. „Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, daß sie getötet oder gekreuzigt oder an den Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hinieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe. Außer jenen, welche bereuen, bevor ihr sie in eurer Gewalt habt.“ Sure 5:33-34 „Allah ist ein Feind der Ungläubigen.“ Sure 2:98 „Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Bekämpfet sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glauben an Allah da ist.“ Sure 2:193″Tut ihr´s jedoch nicht, so vernehmt Krieg von Allah und Seinem Gesandten.“ Sure 2:279

Minderwertigkeit des falschen Muslim, der sich vor dem bewaffneten Djihad drückt: „Nicht sind diejenigen Gläubigen, welche daheim ohne Bedrängnis sitzen, gleich denen, die in Allahs Weg streiten mit Gut und Blut.“ Sure 4:95 „Ziehet hinaus in Allahs Weg. […] So ihr nicht ausziehet, wird Er euch strafen mit schmerzlicher Strafe.“ Sure 9:38-29 „Gläubige sind nur die, welche an Allah und Seinem Gesandten nicht zweifeln und die mit Gut und Blut in Allahs Weg eifern.“ Sure 49:15

Und die psychische Entlastung: „Nicht erschlugt ihr sie, sondern Allah erschlug sie.“ Sure 8:17 „Auch zerstörten Wir nur die Städte, wenn ihre Bewohner ungerecht waren.“ Sure 28:59

Das Ende des 3. Weltkriegs ist erst erreicht, wenn es nur noch Muslime gibt: „Kämpft wider sie, bis kein [Bürger-]Krieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ Sure 8:39 „Er ist´s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen.“ Sure 48:28

„Gehorchet Allah und Seinem Gesandten, so ihr gläubig seid. Siehe, nur das sind Gläubige, deren Herzen, wenn Allah genannt wird, in Furcht erbeben und deren Glauben wächst, so ihnen Unsre Zeichen [der Koran] vorgelesen werden, und die auf Allah vertrauen.“ Sure 8:1-2

Theokratisches System Islam

„Und daß aus euch eine Gemeinde werde, einladend zum Glauben und gebietend, was Rechtens ist, und verbietend das Unrecht.“ Sure 3:194 „Dies Buch, daran ist kein Zweifel, ist eine Leitung für die Gottesfürchtigen.“ Sure 2:2 „Was auf dich herabgesandt“ Sure 2:4 „Und daß aus euch eine Gemeinde werde, einladend zum Glauben und gebietend, was Rechtens ist, und verbietend das Unrecht.“ Sure 3:194

Unabänderlich ist nicht das Grundgesetz, sondern nur der Koran: „Niemand vermag seine Worte zu ändern.“ Sure 6:115

Todeskult Islam: Rache, Todesstrafe, Vernichtung

„Vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord“ Sure 2:178″Erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie […] denn Verführung ist schlimmer als der Totschlag. […] Also ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2:191 „Leben um Leben.“ Sure 5:45 „Tötet keinen Menschen, den euch Allah verwehrt hat, es sei denn um der Gerechtigkeit willen.“ Sure 17:33

Fazit

„Ja, es ist ein ruhmvoller Koran.“ Sure 85, 21

Die fehlende Reformierbarkeit des Islam

Vorwort (a.a.O., S. 5-6) und Einleitung (a.a.O., S. 7-26) der Wissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu der zitierten Koranausgabe können eine allererste Orientierung über Bedeutung und Verbindlichkeit des Quran für die Muslime geben.

Der Koran gilt in allen „islamischen Ländern, deren Gürtel sich von Westafrika bis zu den Philippinen erstreckt“ (S. 5). Er ist für den Islam „die grundlegende Urkunde dieser Kultur“ (ebd.). Seit dem „7. Jahrhundert“ (ebd.) gilt der Koran unverändert, und darin liegt seine Problematik. „Der Glaube an die übernatürliche Herkunft des Koran und an seine absolute Unfehlbarkeit [ist] noch heute selbstverständlich für jeden Muslim“ (S. 7). Der Islam ist als monotheistische Bewegung in einer ganz polytheistischen Kultur entstanden: „Die Vielgötterei der Mekkaner wird als Abfall und größte Sünde gebrandmarkt: denn der Gott, der zugleich Schöpfer und Richter ist, kann nur ein einziger sein“ (S. 8).

Entscheidende Wendepunkte im Leben des Propheten Mohammed sind das Jahr 610, in dem er „zu predigen“ begann (S. 8), das Jahr 622, in dem er von Mekka nach Yatrib übersiedelte, „seither ist der Ort als Medina (die Stadt des Propheten) berühmt“ (S. 9), und das Jahr 630, als sich der „Wiedereinzug des triumphierenden Propheten in seine Heimatstadt“ (ebd.) ereignete.

Bereits in seinem Exil in Medina avancierte Mohammed zum „Gemeindehaupt, Politiker und Gesetzgeber“ (ebd.), so dass sich auch die verkündeten Koranabschnitte wandelten: In der ersten Mekkaner Zeit spricht Mohammed als bescheidener Repräsentant einer Minderheit, in der Medinenser Zeit und in der zweiten Mekkaner Zeit als totalitärer theokratischer Herrscher.

Die Theokratie knüpft an jüdische und christliche Vorbilder an, wobei aber durch den Koran die Thora und das Evangelium derogiert sind: „Wo seine Offenbarungen von den jüdischen und christlichen Überlieferungen abweichen, ist es für ihn [i. e. Mohammed] – und für jeden Muslim – klar, daß die anderen Völker ihre Überlieferungen gefälscht haben“ (S. 11).

Die furchtbare Feindschaft des Islam gegen alle anderen

Volksverhetzende Diskriminierung von Juden und Christen ist dem Konzept des Islam daher notwendig inhärent, da die Identität von Juden und Christen auf Fälschung, Lüge und Betrug beruht, und die koranische Ordnung sie damit als moralisch minderwertig ansieht, darstellt und behandelt.

Derogation und Abrogation als Täuschungsmittel des „toleranten“ Islam

Das Prinzip der Derogation oder Abrogation gilt nicht nur im Verhältnis von Koran zu Evangelium und Thora, sondern auch im Verhältnis jüngerer Suren zu älteren Suren, da „manche Verse durch spätere abrogiert oder korrigiert worden sind: so wird der Wein zunächst als Gottesgabe gepriesen, dann aber um seiner gefährlichen Wirkungen willen verboten“ (S. 15).

Vgl. Sure 2:106: „Was wir auch an Versen aufheben.“

In Dialogkreisen werden historisch bewusst verfälschend, theologisch unhaltbar und politisch gezielt ältere Verse aus der ersten Zeit in Medina zitiert, um (den damals noch recht bescheidenen und politisch einflusslosen) Mohammed und mit ihm Koran und Islam als friedlich und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung kompatibel darzustellen.

Es handelt sich dabei aber wie dargestellt um ein Manöver der politischen Täuschung (man denke an Adolf Hitler und Neville Chamberlain als Väter des Münchener Abkommens 1938 und an dessen verheerende Folgen).

Denn nach Sure 3:54 gilt: „Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“ Sure 8:30: „Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste der Listenschmiede.“

Die immer wieder von Dialogkreisen zitierte 2 Koranstellen 2:256 („Es sei kein Zwang im Glauben“) und 109:6 („Euch euer Glaube und mir mein Glaube“), die alle vorstehenden schweren Bedenken gegen den Islam, die auf hunderten von menschenverachtenden Koranstellen beruhen, gleichsam mit einem Federstrich entkräften sollen, meinen nichts anderes, als dass man keinen Menschen zwingen kann, subjektiv etwas zu glauben, d.h. in seinem Herzen. Objektiv, d.h. politisch, sollen alle Menschen dem Islam unterworfen werden, und das geschieht gerade vor unseren Augen und mit Billigung des Staatsapparates.

Denn dieser interessiert sich in naiver und verblendeter Weise für die demographische Statistik und glaubt mit dem bereits voll im Gange befindlichen Bevölkerungsaustausch der nicht eben sehr fortpflanzungswilligen Deutschen durch die ungleich fruchtbareren muslimischen Migranten die schwer in Not geratenen öffentlichen Sozialsysteme sanieren können.

Das ist eine Wahnvorstellung. Denn der Islam ist jedenfalls in Deutschland und Europa nicht integrierbar.

Der unfreiwillige Humor des Islam

Niemand wendet sich gegen den Koran, soweit er auch harmlose Banalitäten und gutmütige, aber belanglose Binsenweisheiten enthält, wie:

„Ein Knabe ist kein Mägdlein.“ Sure 3:36 „Der Mensch ist voreilig.“ Sure 17:11 „Der Mensch ist undankbar.“ Sure 17:67 „Das Nichtige ist vergänglich.“ Sure 17:81 „Jeder handelt nach seiner Weise.“ Sure 17:84 „Der Mensch ist geizig.“ Sure 17:100 „Bete nicht zu laut und […] nicht zu leise.“ Sure 17:110 „Keine Seele weiß, in welchem Land sie sterben wird.“ Sure 31:34 „Wem wir langes Leben geben, den beugen wir nieder in seiner Gestalt.“ Sure 36:68 „Die Verständigen lassen sich warnen.“ Sure 39:9, wobei dies vielleicht keine Binsenweisheit ist, weil die vielen Unverständigen sich nicht vor dem Islam warnen lassen.

Bereits die Mekkaner hatten dazu eine eigene Meinung: „Es sprach der Gesandte: Mein Herr, siehe, mein Volk hält diesen Koran für eitles Geschwätz.“ Sure 25:30

Wenn der Koran aber nur eitles Geschwätz enthielte, wäre er nicht das gefährlichste Buch der Welt.

Es geht also um den Widerstand gegen eine Ideologie der Engstirnigkeit, des Hasses und der Gewalt, die schon aus demographischen Gründen gerade dabei ist, Deutschland und Europa zu übernehmen.

Bei der Bewahrung des Grundgesetzes und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, stehen wir vor einer analogen Fragestellung wie die Bewohner Mekkas vor 1400 Jahren: „Und sie sprachen: Sollen wir wirklich unsre Götter um eines besessenen Dichters willen aufgeben?“ Sure 37:36

Wenn Deutschland sich nicht wehrt und weiterhin alle jene verfolgt, die sich wehren wollen, so wird sich Sure 7:34 bald verwirklichen: „Jedes Volk hat einen Termin; und so sein Termin gekommen ist, so können sie ihn um keine Stunde aufschieben.“

Ein fragwürdiger Trost für alle Islam-Hasser

„Allahs Haß ist größer.“ (Sure 40:10)

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Koran Betriebshandbuch zur völligen Vernichtung der Menschheit

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