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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘DITIB’ Category

Türkisch-islamische DITIB lehnt Demonstration gegen islamistischen Terror ab

Posted by deutschelobby - 15/06/2017


"Nicht mit uns": Türkisch-islamische DITIB lehnt Demonstration gegen islamistischen Terror ab

DITIB-Generalsekretär Bekir Alboga führt die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker durch die neueröffnete Zentralmoschee des türkischen Islamverbandes.

Die Türkisch-Islamische Union (DITIB), der größte Islamverband Deutschlands, hat seine Teilnahme am Friedensmarsch von Muslimen gegen islamistischen Terror abgesagt. Sein Vorwurf an die Organisatoren: „öffentliche Vereinnahmung und Instrumentalisierung“.

Nach bisherigen Angaben rechnen die Organisatoren für die am Samstag in Köln stattfindende Demonstration mit etwa 10.000 Teilnehmern. Bei der Kundgebung sollen demnach unter dem Motto „Nicht mit uns“ 40 weitere Verbände, zivilgesellschaftliche Initiativen und 260 Persönlichkeiten, die zur Teilnahme aufgerufen hatten, Flagge zeigen und den Protest gegen radikal-islamischen Terrorismus öffentlichkeitswirksam auf die Straße tragen.

Der größte muslimische Dachverband hat seinen Hauptsitz ebenfalls in Köln und vereint 896 Ortsgemeinden. Die DITIB betreibt dort ebenfalls ihre Zentralmoschee. Auf den Seiten seines Internetauftritts erteilt der eingetragene Verein folgende Selbstauskunft:

Erfahren Sie mehr:Spionage-Affäre: Behörden ermitteln gegen 20 mutmaßliche türkische Spitzel

An der geplanten Kundgebung am Wochenende will sich der Ableger der staatlichen Religionsbehörde der Türkei aber nicht beteiligen.

Vielmehr wirft die DITIB den Organisatoren eine „öffentliche Vereinnahmung und Instrumentalisierung“ vor. Aus Sicht der DITIB handelt es sich bei den terroristischen Anschlägen, die in den letzten Wochen Europa erschütterten und zu denen sich regelmäßig die Terrormiliz IS bekannt hatte, nicht um tatsächlich muslimisch motivierten Terror: Daher bestehe auch keine Veranlassung, gegen diese Form des Terrors Position zu beziehen. So zumindest die Argumentation des Dachverbands:

Forderungen nach ‚muslimischen‘ Anti-Terror-Demos greifen zu kurz, stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen.

Demonstrieren im Ramadan: 2014 noch gestattet – 2017 nicht mehr

 Für Stirnrunzeln dürfte das Argument der DITIB sorgen, wonach es Muslimen während des Ramadan nicht zuzumuten sei, an Demonstrationen teilzunehmen – erst recht nicht im Sommer. Dazu erklärt DITIB, eine Teilnahme sei nicht angedacht,

da es am 22. Tag des Ramadans, an dem in Köln von 3:47 Uhr bis 21:55 Uhr gefastet, also nichts gegessen und getrunken wird, den fastenden Musliminnen schlichtweg nicht zumutbar ist, stundenlang in der prallen Mittagssonne bei 25 Grad zu marschieren und zu demonstrieren.

Noch im Jahr 2014 hatten sich Medienberichten zufolge mehrere Funktionäre der DITIB an Protestkundgebungen anlässlich des Gaza-Krieges beteiligt, die auf Grund dort skandierter antisemitischer Parolen in die Schlagzeilen gekommen waren. Diese fanden jedoch ungeachtet des Ramadans statt.

  

.

https://deutsch.rt.com/inland/52431-ditib-islam-terror-demonstration-koeln/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Islamisches Internat in Waldbröl ist in Betrieb

Posted by deutschelobby - 06/04/2017


Im Oberbergischen Waldbröl wurde ein islamisches Internat in Betrieb genommen. Während auf katholischen und religionsfreien Internaten Mädchen aufgenommen werden, sind es bei dem islamischen Internat junge Frauen.

Träger der islamischen Bildungsanstalt, in der Frauen für jeweils ein Jahr im Koran unterwiesen werden sollen, ist der Verband der islamischen Kulturzentren in Deutschland, zu dem auch der Waldbröler Kulturverein gehört.

Innerhalb von zwölf Monaten werden junge Frauen auf ihre Unterwürfigkeit erzogen. Sie lernen dass sie ihrem jetzigen/zukünftigen Ehemann jederzeit sexuell zur Verfügung stehen müssen und dass sie die Familienehre verkörpern. Es wird ihnen vermittelt dass es völlig normal ist, dass sie nur halb so viel erben wie ihre Brüder und ihre Zeugenaussage vor Gericht nur halb so viel wert ist, wie die von Männern. Es wird ihnen angeraten stets 4 Zeugen dabei zu haben, sollten sie einmal vergewaltigt werden. Das richtige Tragen von Kopftüchern und Verschleierungen haben sie bereits daheim gelernt, aber es kommt der Burkini als Ergänzung hinzu.

Eine Islamisierung findet somit auch in ländlichen Gegenden statt. Die Radikalisierung von Muslimen ist kein Großstadtphänomen, denn auch in Waldbröl sind die Jugendlichen fleißige Moscheegänger. Natürlich wird „denen die hier schon länger Leben“ dieses Internat als Integration fördernd verkauft. Bis zum Schariagericht werden wir wohl bis nach der Bundestagswahl warten müssen…

http://infidels-deutschland.de/2017/03/30/islamisches-internat-in-waldbroel/

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Waldbröl –

Die ersten jungen Frauen aufgenommen hat die nach Art eines Internates geführte islamische Bildungsanstalt in Waldbröl. Die Schule ist in den Räumlichkeiten der ehemaligen Polizeiwache am Waldbröler Busbahnhof untergebracht, die Eröffnung wurde mehrfach verschoben.

Waldbröl: Angst vor zunehmender Islamisierung – 

In Kürze, sagte Ordnungsamtsleiter Eckhard Becker jetzt im Ausschuss für Soziales und Sport, solle es auch einen Tag der offenen Tür geben. Träger der islamischen Bildungsanstalt, in der Frauen für jeweils ein Jahr im Koran unterwiesen werden sollen, ist der Verband der islamischen Kulturzentren in Deutschland, zu dem auch der Waldbröler Kulturverein gehört.

Sorgen um Ditib-Gemeinde

Sorgen bereitet dem Sozialausschuss derweil die Entwicklung der Ditib-Gemeinde, die am Boxberg die Grüne Moschee betreibt. Eberhard Weber (CDU) und auch Ausschussvorsitzender Paul Giebeler (UWG) berichteten von Erkenntnissen, dass die türkischen bzw. deutsch-türkischen Jugendlichen, die früher regelmäßig die Waldbröler Jugendbegegnungsstätte Jubs besucht hätten, sich von dort vollkommen zurückgezogen hätten. „Sie sind nur noch in der Moschee anzutreffen“, sagte Weber, „und ich fürchte, dass sich dort eine weitere Parallelgesellschaft entwickelt.“ Der frühere, auch interreligiöse Austausch finde nicht mehr statt.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/26272488

 

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Viel Geld für Moscheen: Muslimbrüder ebnen der Scharia in Deutschland den Weg

Posted by deutschelobby - 08/02/2017


Moscheen mit Minaretten werden bald auch in Sachsen ein gewohnter Anblick sein. Foto: aditya_wicak / pixabay.com

Ziel der Muslimbrüder (oder auch Muslimbruderschaft), eine der einflussreichsten und aktivsten sunnitisch-islamistischen Bewegungen, ist die Einführung der weltweiten Scharia. Daher ist auch das heutige Deutschland mit seiner extremen Einwanderung mohammedanischer Bevölkerungsgruppen Operationsgebiet dieser ersten revolutionären islamischen Bewegung, die etwa in Ägypten verboten ist und dort als Terrororganisation gilt.

Sächsische Begegnungsstätte als Tarnorganisation

Wie das Sächsische Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) feststellt, beobachtet man derzeit einen zunehmenden Einfluss der radikal-islamischen Muslimbrüder im deutschen Bundesland Sachsen, um ihre Vorstellungen eines politischen Islam zu verbreiten. Dazu bedienen sie sich Organisationen wie der Sächsischen Begegnungsstätte (SBS), die vorgibt, eine Verbindung zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den Migranten auf lokaler und regionaler Ebene herstellen zu wollen. Man argumentieren damit, dass es für die im Zuge der Migrationsbewegung nach Deutschland gekommenen Mohammedaner zu wenig Gebetsstätten in Sachsen geben würde.

Ziel ist die Scharia in Deutschland

Zwar meinte der Verfassungsschützer und Präsident des LfV, Gordian Meyer-Plath, dazu, dass diese Aktionen zwar nichts mit Salafismus oder islamischen Terror zu tun hätten, doch das „Ziel der Muslimbrüder ist die Scharia in Deutschland“. Und in dieser werden zentrale Werte der freiheitlichen, demokratischen Grundordnung wie Religionsfreiheit oder Geschlechtergleichheit abgelehnt. Deswegen beobachtet auch der Verfassungsschutz diese Entwicklungen in Sachsen.

Ankauf zahlreicher Immobilien für Moscheen

Dabei wurde festgestellt, dass derzeit massiv Gebäude und Liegenschaften angekauft werden, um Moscheen oder sogenannte „Begegnungsstätten“ für Mohammedaner einzurichten, unter anderem in den Städten Dresden, Leipzig, Riesa, Meißen, Pirna, Bautzen und Görlitz.

Augenscheinlich ist ebenso, dass es nicht an finanziellen Mitteln fehlt, diese teuren Geschäfte tätigen zu können. „Die gehen mit einem Haufen Geld durch die Lande und kaufen Liegenschaften.“, berichtete Gordian Meyer-Plath, der ebenso anmerkte, dass diese Gebetsstätten tatsächlich viele Moslems anziehen.

Denn während im Westen Deutschlands verschiedene moslemische Verbände um die mohammedanischen Zuwanderer buhlen, fehlt diese Auswahl im Osten, weswegen die Muslimbruderschaft scheinbar versucht, „in dieses Vakuum vorzustoßen“.

Islam-Begegnungsstätten sehen sich „apolitisch“

Natürlich wies die Sächsische Begegnungsstätte die Beobachtungen des Landesamts für Verfassungsschutz zurück, und ein Gesellschafter dieser „multikulturellen Begegnungsstätte“ namens Muhammed-Ronald Wellenreuther erklärte, dass die SBS einen „apolitischen Islam“ vertreten würde und zu hundert Prozent hinter den Prinzipien der Demokratie stünde. Allerdings gab er zu, dass unter den Mitgliedern der SBS sowohl Vertreter eines konservativen, aber auch des progressiven Islam stünden.

Weiters meinte der vor etwa 20 Jahren zum Islam konvertierte Wellenreuther, dass man sich in der Mitte positioniere. Auch bestätigte er, dass die SBS tatsächlich auf der Suche nach Liegenschaften in Sachsen, vor allem in ländlichen Regionen, wäre, um dort „Kultur- und Moscheezentren“ zu errichten, weil es für ihn dahingehend einen „großen Bedarf“ gebe. Damit meint er wohl weniger die ortsansässige Bevölkerung.

Vorbereitung der Deutschen auf ihre Zukunft in der Scharia

Laut ihrer Homepage soll die SBS eine „multikulturelle Begegnungsstätte für alle Menschen, unabhängig ihrer Ethnie, Nationalität, Religion oder Sprache“ sein. Weshalb man dann allerdings so dringend Moscheen benötigt, die nur für eine Religionsgemeinschaft von Belang sind, wird auf dieser Homepage lieber nicht erklärt.

Denn dann müsste man zugeben, dass nach islamischer Vorstellung nur die Scharia gültiges Recht ist, und da kann es ein Nebeneinander von anderen Religionsgemeinschaften sowieso nicht geben. So ist möglicherweise die Absicht der SBS, „eine Verbindung zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den Migranten auf lokaler und regionaler Ebene“ durch Moscheen herzustellen, quasi als Vorbereitung der deutschen Bevölkerung, um zu sehen, wie es einmal sein wird, in einem von der Scharia-Gesetzgebung dominierten Deutschland zu leben.

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Türken unterwandern deutsche Und österreichische Parteien… SPD-Mitglied und Türkenlobbyist Ahmet Çon…Çon ist zugleich stellvertretender Vorsitzender der „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD), die als verlängerter Arm von Erdogans Partei AKP in der Türkei gilt.

Posted by deutschelobby - 03/08/2016


türkisches SPD-Mitglied meldete Erdogan-Demonstration an

KÖLN. Die Solidaritätsdemonstration für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Köln ist von einem SPD-Mitglied angemeldet worden. Bei dem Initiator handelt es sich um den 45 Jahre alten Türkenlobbyisten Ahmet ÇonErdogan-Demonstration in Köln: Seit 2014 SPD-Mitglied Foto: picture alliance/Geisler-Fotopress. Dieser sei seit 2014 SPD-Mitglied in Nordrhein-Westfalen, berichten die Westdeutsche Allgemeine Zeitung und das Essener Stadtmagazin Informer.

Çon ist zugleich stellvertretender Vorsitzender der „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD), die als verlängerter Arm von Erdogans Partei AKP in der Türkei gilt. Bei der UETD ist der Sozialdemokrat zudem für die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

„Allahu akbar“ skandiert

An der Kundgebung am vergangenen Sonntag hatten in Köln bis zu 40.000 Türken teilgenommen. Die Teilnehmer riefen dabei unter anderem „Allahu akbar“, „Uns gehört Deutschland“, „Türkei über alles“ und forderten die Einführung der Todesstrafe in der Türkei. 

 

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islamische Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten nur die Interessen ihrer Herkunftsländer

Posted by deutschelobby - 03/08/2016


„Islamverbände sind Deutschland gegenüber nicht loyal“

Der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi Foto: picture alliance/dpahat die Ausrichtung der Islamverbände in Deutschland scharf kritisiert. „Wir wissen, daß in den Gemeinden der Dachverbände wie der Ditib nämlich in Dinslaken und einigen Städten, in ihren Moscheen eine Radikalisierung stattfindet“, sagte er dem Deutschlandfunk.

Die Kirchen forderte er deswegen auf, von einer Zusammenarbeit abzusehen. „Deutsche Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten die Interessen ihrer Herkunftsländer, und sie sind unserem Staat nicht loyal gegenüber.“ Ihnen gehe es nicht um Integration sondern um Lobby-Arbeit.

Scharfe Kritik an Ditib

Dies treffe vor allem auf die Ditib zu, die in Deutschland die meisten Moscheen betreibt. Diese untersteht direkt der türkischen Regierung. „Die sind nicht nur finanziell abhängig, in ihren Moscheen wird ein sehr konservativer Islam durch die sogenannten Import-Imame jeden Freitag gepredigt“, warnte Ourghi.

Mit Blick auf den islamischen Staat und dessen Koranauslegung sei es mittlerweile „nicht mehr vertretbar, zu behaupten, daß der Islam nichts mit dem Extremismus zu tun hat oder daß die Extremisten keine Muslime sind“. 

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Christliche Leitkultur bewahren – Keine Grundstücksschenkung für Großmoschee auf Kosten der Steuerzahler

Posted by deutschelobby - 15/07/2016


wenn Sie diese Petition unterstützen wollen, bitte zeichnen!

Mit freundlichen Grüßen

Ewert

Verhindern wir Grundstücksschenkungen für Großmoscheen in Mohnheim auf Kosten des Steuerzahlers!

Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann will zwei Islamverbänden Grundstücke im Wert von über 850.000 Euro schenken, auf denen repräsentative Moscheen mit großen Kuppeln und hohen Minaretten errichtet werden sollen. Stoppen wir jetzt diesen zweifelhaften Umgang mit öffentlichem Vermögen:

jetzt UNTERZEICHNEN

 

grundstuecksschenkung_islamgemeinde

Grüß Gott und Guten Tag,

Können Sie sich vorstellen, dass ein Bürgermeister einfach so Grundstücke im Wert von hunderttausenden Euros verschenkt? Und noch dazu an Organisationen, die teilweise Völkermord leugnen und von autoritären Regimen aus dem Ausland gelenkt werden? Der Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein will genau das tun. Er will zwei äußerst fragwürdigen Islamverbänden Grundstücke zum Bau von Großmoscheen schenken – im Wert von 850.000 Euro.

Der Stadtrat von Monheim, in dem die Peto-Partei des Bürgermeisters Daniel Zimmermann über eine deutliche Mehrheit verfügt, hat beschlossen, der türkischen DiTiB-Gemeinde ein 4150-Quadratmeter-Grundstück an der Friedenauer Straße (ehemalige Wilhelm-Busch-Grundschule, mitten im Ortszentrum) kostenfrei zu überlassen, sowie der arabischen Gemeinde einen zweckgebundenen Zuschuss von 420.000 Euro zu geben. Mit diesem Geld soll die arabische Gemeinde ein 3500-Quadratmeter-Grundstück auf dem ehemaligen Menk-Gelände (Opladener Straße, gut sichtbar am Stadtrand) erwerben, das sich im Besitz der Stadtentwicklungsgesellschaft befindet.

Auf den Grundstücken sollen repräsentative Moscheen mit großen Kuppeln und Minaretten errichtet werden. Neben den Gebetsräumen sollen die Moscheen außerdem Versammlungsräume, Bibliotheken, Unterrichtsräume, Vereinsbüros, Räume für den Imam, Zimmer für Hausmeister und vieles mehr enthalten.

http://em.citizengo.org/dc/1Xt7NwYwwKzhv8_RIXnCOBjEsSV7q2HIRYYyX_rYxjra-l-oT-eYLeiDAwq5bJ8394GKRg5znY0gksPYmqE_utMNKEPxPKK77OIrYzDV0DhBQmETqN0thu2hIIUQUSfkjn7mTkmJaSQOwSc-AU6zJu99tExOBaGYKTPGnQ8a4svO3Xas61xB6_brl2aPLMUArask6SFowo6kEV2I_xZ84HhYGujBOvgC0d4Do9f5MokNh9NtqDSXc2-bBPMuzzyzqEwpYPFdBvOKeejoS-edOQ==/a0300R0dAO0X00eYdDXsbBN

Der türkische Moscheeverein DiTiB wird vom staatlichen Präsidium der Türkei für religiöse Angelegenheiten kontrolliert, kann also als „verlängerter Arm“ des zunehmend autoritär agierenden türkischen Präsidenten Erdogan betrachtet werden. Die Behörde kümmert sich in der Türkei um die Einhaltung der Scharia. Als der Bundestag eine Resolution verabschiedete, die den Völkermord an den Armeniern verurteilte, griff der Verein die Abgeordneten dafür heftig an. Die türkisch-stämmigen Abgeordneten hätten die Türken in Deutschland verraten, es handle sich bei den Verbrechen gegen die Armenier gar nicht um Völkermord.

Bei dem anderen Moscheeverein handelt es sich um marokkanisch-arabische Sunniten, also jener islamischen Glaubensrichtung, der auch die Terrormiliz IS (Islamischer Staat) angehört. Die CIA geht davon aus, dass ungefähr 1.500 Marokkaner für den Islamischen Staat kämpfen.

Angeblich müssen sich laut Bürgermeister die beiden Moscheevereine schriftlich zur Verfassungstreue bekennen. Allerdings ist fraglich, wieviel so ein Bekenntnis wert ist.

Im Islam gibt es die sogenannte „Taqiyya“. „Taqiyya“ wird oft beschönigend „religiöse Verhüllung“ genannt, obgleich sie in Tat und Wahrheit einfach „muslimische Täuschung der Ungläubigen“ bedeutet.

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/12/islam-lexikon.pdf

Dieses islamische Dogma erlaubt es Muslimen, Nicht-Muslime anzulügen, um religiöse Ziele zu erreichen. Jeder Muslim, theoretisch sogar ein IS-Terrorist, kann sich also bedenkenlos zum Grundgesetz bekennen, auch wenn er in Wahrheit verfassungsfeindliche Ziele im Sinn hat, solange dies in seinen Augen nur irgendwie der Ausbreitung des Islams als dienlich erscheint.

Ein solches Bekenntnis, wie es von den beiden Moscheevereinen abgelegt werden soll, sollte also eher als bloßes Lippenbekenntnis betrachtet werden.

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Unterzeichnen wir jetzt gemeinsam diese Petition, damit die Verantwortlichen in Monheim am Rhein das Verschenken öffentlichen Vermögens an zweifelhafte Islamvereine umgehend stoppen.

Vielen herzlichen Dank für Ihre wichtige Unterstützung,

Ihr Michael Eichinger und das Team von CitizenGO

P.S.: Bitte teilen Sie diese Petition auch auf https://www.facebook.com/citizenGO.Deutsch und schenken Sie uns ein „Gefällt mir“, damit Sie möglichst zeitnah über Neuigkeiten und Erfolge informiert werden.

P.P.S.: Bitte helfen Sie mit, diese Petition auch auf Twitter zu verbreiten: https://twitter.com/CitizenGOde/status/753621773049094144

CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie, die Freiheit und für Grundrechte einsetzt. Um mehr über CitizenGO zu erfahren, klicken Sie bitte hier oder folgen Sie uns auf FACEBOOK oder TWITTER. Diese Nachricht ist an gaertner001@yahoo.com adressiert.

 

 

 

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»Allahu Akbar« jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch

Posted by deutschelobby - 14/11/2015


Torben Grombery

Die Ditib-Moscheegemeinde hat erst vor wenigen Monaten durchgesetzt, dass der islamische Muezzin-Gebetsruf einmal wochentäglich vom Minarett der Moschee im nordrhein-westfälischen Gladbeck ertönt. Jetzt soll der Muezzin auch vom 18 Meter hohen Minarett der Moschee in Oberhausen erschallen – die Kirche begrüßt das.

Die Moschee inklusive einem 18 Meter hohen Minarett der türkisch-islamischen Gemeinde an der Duisburger Straße im Oberhausener Stadtteil Lirich befindet sich derzeit noch in Bau, soll aber schon bald fertiggestellt werden.

Nach Ansicht des Vorsitzenden der zu Ditib gehörenden Liricher islamischen Gemeinde, Genç Ali Alican, ein guter Zeitpunkt, um erstmals auch in Oberhausen öffentlich zum Gebet aufzurufen. Erst vor wenigen Monaten hatte die Ditib-Moscheegemeinde im Stadtteil Butendorf in der Nachbarstadt Gladbeck durchgesetzt, den Muezzin-Ruf einmal wochentäglich sowie zu den großen muslimischen Festen wie dem Opfer- und Zuckerfest und in der Zeit des Fastens, also dem Ramadan, vom Minarett der Moschee an der Wielandstraße erschallen zu lassen.

Gladbecks Oberbürgermeister Ulrich Roland (SPD) begrüßte den Muezzin-Ruf vom Minarett der Moschee seinerzeit als eine »folgerichtige Entwicklung der Gladbecker Bevölkerung, die mittlerweile zu einem Drittel muslimisch geprägt ist«.

Auch die evangelische Kirchengemeinde in Oberhausen sieht laut Superintendent und Pfarrer Joachim Deterding kein Problem darin, dass bei der Moschee in Lirich ein Gebetsruf eingeführt wird– es herrsche schließlich Religionsfreiheit.

Christen würden durch das Glockenläuten zum Gebet rufen, bei Muslimen übernimmt diese Rolle eben der Muezzin, so die Meinung des christlichen Pfarrers. Eine ähnliche Meinung vertritt in Oberhausen auch der katholische Stadtdechant und Priester Peter Fabritz.

Im Gegensatz zur Stadt Gladbeck, wo nicht nur von den verantwortlichen Politikern die Auffassung vertreten wurde, dass für die Einführung des Muezzin-Rufs keine Genehmigung durch den Stadtrat nötig sei, weil das Recht auf freie Religionsausübung für alle Religionsgemeinschaften im Grundgesetz verankert ist, warten die Verantwortlichen in der Stadt Oberhausen derweil auf einen entsprechenden Antrag der türkisch-islamischen Gemeinde, um anschließend zu prüfen, ob dieser genehmigt werden kann.

Der islamische Muezzin-Gebetsruf bedeutet übersetzt:

»Allah ist der Allergrößte. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Kommt her zum Gebet. Kommt her zum Heil. Allah ist der Allergrößte.«

.

Stefan Schubert

radik

Die Meldungen häufen sich, die Ankündigungen des Islamischen Staates, Kämpfer nach Deutschland zu schleusen, um Anschläge zu begehen, bewahrheiten sich. Ein 21-jähriger marokkanischer IS-Terrorist wurde in einem Stuttgarter Asylbewerberheim festgenommen. Eine aufgeflogene Terroristen-Gruppe, die über Norwegen versuchte nach Europa zu gelangen und  mehr …

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Linksradikale greifen Moschee Berlin-Kreuzberg ab.. mit Pflastersteinen beworfen

Posted by deutschelobby - 22/08/2015


Unbekannte haben in der Nacht zu Montag die Scheiben einer Moschee des türkisch-islamischen Kulturverein Ditib in der Obentrautstraße eingeworfen. Sie hinterließen einen Schriftzug, der sich gegen die türkische Regierungspartei AKP wendet.

Die eingeworfenen Scheiben waren am Montagmorgen gegen 4.40 Uhr vom Vorsitzenden des Moscheevereins “Orhan Gazi” in der Obentrautstraße bemerkt worden. Die Täter hatten laut Polizei so genannte “Kleinpflastersteine” gegen zwei Scheiben und die Eingangstür geschmissen. Außerdem hinterließen sie auf der Fassade einen Schriftzug in roter Farbe: Laut Polizei stand da “IS und AKP angreifen”, außerdem sei ein Antifa-Symbol auf die Fassade gemalt worden.

Der Ditib ist der Dachverband der türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland. Er wird von der türkischen Regierung kontrolliert. Die AKP ist die türkische Regierungspartei um den umstrittenen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Zuletzt war Erdoğan massiv kritisiert worden, weil er im Kampf gegen den Terror nicht nur gegen den Islamischen Staat, sondern hauptsächlich gegen die kurdische Arbeiterpartei PKK vorgeht. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt, da von einem politischen Tathintergrund auszugehen ist.

Es liegt nahe, die Täter im linksradikalen Milieu zu vermuten.

{Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-kreuzberg-moschee-mit-pflastersteinen-beworfen/12198882.html}

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Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…2

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Dunkelfeld Finanzierung

Die Finanzierung ist ungeklärt. Die Kosten dürften weit über den angegeben 1,2 Millionen Euro liegen. 3,4 Millionen Euro wären realistischer. Der Bau ist deshalb im Verein selbst umstritten. Gegen ihren Willen sollen Mitglieder unter Druck hohe Beträge spenden. Das Gelände droht für viele Jahre eine Baustelle zu werden. Es könnte auch zu Finanzspritzen des türkischen Staats oder von Geldgebern aus Ländern wie Saudi-Arabien und Katar kommen, die radikale Strömungen fördern.

Städtisches Stiftungsvermögen geschädigt

Nachbar des Grundstücks an der Hohenwarter Straße ist auch die städtische Hl.Geist- und Gritsch´sche Stiftung. Diese gemeinnützige Stiftung gewährt alten und hilfsbedürftigen Pfaffenhofenern Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und Pflege. Sie betreibt dazu das Altenheim in der Ingolstädter Straße. Die Stiftung wird vom Stadtrat verwaltet, der verpflichtet ist, das Stiftungsvermögen „ungeschmälert zu erhalten“.

Mit seinem Beschluss zum Moscheebau leistet der Bauausschuss dieses Stadtrats einen Beitrag dazu, dass das benachbarte Stiftungsgrundstück (Gelände der früheren Lackiererei von Auto-Weber) erheblich an Wert verliert. Und der Bauausschuss stimmte nicht nur der Errichtung einer Moschee an Ort und Stelle zu, er akzeptierte auch eine zusätzliche Zufahrt zum Haupteingang der Moschee – abweichend vom Bebauungsplan dem Stiftungsgrund direkt gegenüber.

Nur bauliche Details?

Die Pläne weisen einen Hauptgebetsraum mit ca. 135 m² aus, der Männern vorbehalten ist. Für Frauen zeigen sie einen Gebetsraum im Galeriegeschoss mit ca. 50 m².

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Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Mit der Errichtung von Moscheen verändert sich häufig das Wohnumfeld.

Ein großer Neubau mit Minarett, Kuppel und Halbmond drückt islamische Macht- und Geltungsansprüche sowie den Willen zur Dauer-Präsenz aus – dies in Pfaffenhofen an einer Hauptstraße am Ortseingang. Nachbarn wird ihre Heimat fremd. Sie reagieren und ziehen fort. Es wird mit den Füßen abgestimmt. Immobilien verlieren an Wert. So denken auch Anwohner an der Hohenwarter Straße bereits an Wegzug und Verkauf. Durch Zuzug könnten hier dann stellenweise ähnliche Entwicklungen einsetzen wie in Teilen von Mainburg.

Vielerorts in Europa zeichnen sich zwischen Gruppen von Muslimen und Nicht-Muslimen Konflikte ab. Zwietracht besteht auch zwischen verschiedenen islamischen Parteien aufgrund von Konfession und Herkunft. Ankara trägt zusätzlich zu Spannungen bei. Man richte den Blick auf den Umgang der Türkei mit ihren religiösen Minderheiten und die Außenpolitik der türkischen Regierung.

Türkischer Staat zieht Fäden

Der Verein gehört dem Dachverband „Ditib“ mit Sitz in Köln an.

Das ist die Deutschlandorganisation der Religionsbehörde der Türkei. Sie wird von einem türkischen Diplomaten geführt und ist Eigentümer des Grundstücks. Der Verband ermöglicht dem türkischen Staat Einflussnahme auf die Türken in unserem Land, auch auf diejenigen unter ihnen mit deutscher Staatsbürgerschaft.  Die Türkei will die türkisch-islamische Identität bei ihnen stärken und beansprucht ihre Loyalität.

Als Imame kommen türkische Beamte zum Einsatz, die in der Regel auch nach mehrjähriger Anwesenheit der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Moscheen wirken so als parallelgesellschaftliche Zentren.

Islam-Ausbreitung – Bruch mit 1500 Jahren bayerischer Identität 

Mit einem derartigen Monumentalbau würde sich Pfaffenhofen bei den Klein- und Mittelstädten an die Spitze einer Entwicklung in ganz Oberbayern stellen. Mit verstärktem Zuzug von Muslimen wäre zu rechnen, begünstigt durch weitere Zuwanderung aus dem Ausland, hohe Geburtenraten sowie die günstige Lage, Infrastruktur und wirtschaftliche Situation Pfaffenhofens. Islamische Organisationen in der Umgebung würden sich auf das Beispiel berufen und Ähnliches wie an der Hohenwarter Straße anstreben.

Nur ein Teil der türkischen Muslime in Pfaffenhofen ist im Ditib-Verein organisiert und steht hinter dem geplanten Moscheebau. Häufig gründen sich bereits in kleineren Städten weitere islamische Vereine mit anderer Ausrichtung oder Herkunft. Weitere ähnliche Bauanträge sind damit auch In Pfaffenhofen nicht auszuschließen.

http://www.ig-howa.de/wissen/

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Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…1

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Verkehrschaos und Lärm

Die Verkehrsbelastung an der Hohenwarter Straße ist bereits enorm.

Im äußeren Bereich gibt es mehrere große Einmündungen aus den Wohngebieten. Hinzu kommt der überörtliche Verkehr. Die Erweiterung des Supermarkts und die Bebauung des Rennbahngeländes werden die Situation weiter verschärfen.

Ein Islamzentrum (inkl. Lokal u. Jugendtreff, wachsende Mitgliederzahl) mit seinem Betrieb und den Anfahrten aus der ganzen Stadt und darüber hinaus könnte die Situation dramatisch werden lassen:

Mangel an Stellplätzen, wildes Parken, Verkehrschaos mit erheblichen Gefahren – noch extrem verstärkt durch die geplanten Zufahrten und durch Lichtspiegelungen  u. a. am Kuppeldach – sowie dauerhafter Lärm, insbesondere an Freitagen (Gebet teilweise zur Schulschlusszeit), an Wochenenden, zu besonders frühen und späten Gebetszeiten (z. T. 3 Uhr + 23 Uhr), bei großen Festen und Feiern wie z. B. Hochzeiten und während des Ramadan.

Versiegelter Boden statt Grünflächen

2017 soll bei uns die Kleine Landesgartenschau stattfinden. Nach dem Motto „Natur in der Stadt“ werden dazu zusätzliche grüne Areale in Pfaffenhofen geschaffen. Mit dem Bau des geplanten Islamzentrums würde dagegen ein weiteres großes Stück Grün am Ortseingang beseitigt. Die Sträucher auf der Wiese ließ der „Ditib“-Verein dort bereits roden. Im Juli 2012 erklärte der Vereinsvorsitzende laut PK, bei einem Moscheebau sollte dann die umliegende Grünfläche „ein Beitrag zur Kleinen Landesgartenschau 2017“ werden. Der Bauantrag sieht nun aber vor, dass das Projekt einen riesigen Bereich außerhalb der Baugrenze schlucken soll.

Schlechte Erfahrungen

An verschiedenen anderen Orten mussten beim Bau von Ditib-Moscheen negative Erfahrungen gemacht werden: Anwohner und Bürger wurden missachtet und übergangen, Unterstützer enttäuscht sowie beteiligte Firmen ausgenützt und abserviert. Gegen Absprachen und bauliche Vorgaben wurde verstoßen. Beispiele sind Köln, Völklingen, Esslingen, Ingolstadt.

Vorgänge in jüngster Zeit bei Ditib-Vereinen in der Umgebung gemahnen zur Vorsicht. So stellte die Regensburger Ditib ihre Räumlichkeiten über einen längeren Zeitraum hinweg der dortigen Salafisten-Szene für Veranstaltungen zur Verfügung. Diese Dinge sind bisher öffentlich kaum beleuchtet worden.

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http://www.ig-howa.de/wissen/

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DITIB…handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung…

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Grundlegende Informationen in Kürze zur Organisation „DiTiB“, jenem Verband, dem auch der Pfaffenhofener Moscheeverein angehört, liefert die Publikation „Islamische Organisationen in Deutschland“ von Thomas Lemmen für die Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD. Hier Auszüge:

„Der staatlich verwaltete Islam: Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)

Die mit Abstand größte türkisch-islamische Organisation ist die am 5. Juli 1984 in Köln gegründete Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V  …

Der türkische Vereinsname Diyanet Isleri Türk-Islam Birligi / DITIB ist schon aussagekräftig genug und verweist auf eine Behörde der türkischen Republik mit der Bezeichnung Diyanet Isleri Baskanligi / DIB. Aus dem Namen geht damit bereits hervor, daß der Verein in Beziehung zum sogenannten Präsidium für Religionsangelegenheitensteht. …

Dabei handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung. Hierzu gehören unter anderem die Einrichtung und Verwaltung von Moscheen, die Bestellung und Besoldung des dafür notwendigen Personals, die Herausgabe und Zensur religiösen Schrifttums, die Organisation von Korankursen, die Klärung theologischer Fragen durch verbindliche Rechtsgutachten, die Durchführung der Wallfahrt nach Mekka sowie ausdrücklich die religiöse Betreuung der Auslandstürken. …

Der verstärkt zu beobachtende Einfluß religiöser Kreise auf die Politik ist auf Dauer nicht ohne Auswirkungen auf die mit der Verwaltung religiöser Angelegenheiten betraute Behörde geblieben, die in ihrem Rahmen zur Reislamisierung der türkischen Gesellschaft beigetragen hat. …

Die Aufgabe der in Deutschland tätigen DITIB besteht ihrer Satzung zufolge in der religiösen Betreuung der türkischen Muslime: „Der Verein hat den Zweck, die in der Bundesrepublik Deutschland lebende türkische Gemeinschaft in allen Angelegenheiten der islamischen Religion zu betreuen, aufzuklären und zu unterweisen …

 [Die Zuständigkeit der DITIB beschränkte sich der ursprünglichen Fassung ihrer Satzung nach auf die „in Köln lebende türkische Gemeinschaft“ und wurde durch Beschluß der Mitgliederversammlung vom 26. April 1987 auf ganz Deutschland ausgeweitet.] ...

Auf dem direkten wie auf dem indirekten Wege ergibt sich damit eine enge Bindung der einzelnen DITIB-Vereine an Institutionen des türkischen Staates. Gegenüber der deutschen Öffentlichkeit sind Repräsentanten der DITIB jedoch stets bemüht, den eigenständigen Charakter ihrer Organisation hervorzuheben und die Verbindung zur Türkei demgegenüber herunterzuspielen. Diesem Bemühen kann kein Erfolg beschieden sein, da sowohl die Satzung der DITIB als auch die tatsächlichen Vereinsaktivitäten andere Schlußfolgerungen fordern. …

Der Satzung der DITIB vom 5. Juli 1984 zufolge ist der Präsident des DIB von Amts wegen Ehrenvorsitzender und Beiratsvorsitzender der DITIB (§§ 10+11). In der zuerst genannten Funktion hat er das Recht, an Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen teilzunehmen. Davon hat der derzeitige Amtsinhaber, Mehmet Nuri YIlmaz, in der Vergangenheit wiederholt Gebrauch gemacht. …

Seit der Gründung hat dem Verein stets ein Botschaftsrat als Vorsitzender vorgestanden. Zu Beiratsmitgliedern wurden 1984 neben dem Präsidenten des DIB Angehörige der diplomatischen Vertretungen der Türkei in Deutschland und den Nachbarländern berufen. …

Diese Zuordnung hat in der Vergangenheit immer wieder dazu geführt, in der DITIB einen Garanten für eine auf dem Prinzip des Laizismus basierende nichtpolitische Ausrichtung des türkischen Islams zu sehen und sie von offizieller Seite gegenüber den nichtstaatlichen Organisationen zu favorisieren. …

Bedenkt man jedoch, daß das Verhältnis der türkischen Politik zum Islam starken Wandlungen unterworfen ist und das DIB als eine staatliche Behörde hiervon nicht unabhängig ist, sind erhebliche Bedenken gegen diese Position angebracht.

[Es sei nur daran erinnert, daß der türkische Islamistenführer Cemalettin Kaplan seinerzeit als Mufti von Adana im Auftrag des DIB tätig war.] …

In der deutschen Öffentlichkeit macht der Verband in den letzten Jahren durch die Moscheebauprojekte seiner Ortsvereine von sich reden. … Hinzu kommt, daß der Verband seinen Mitgliedsvereinen bei der Umsetzung eines Bauvorhabens seine Unterstützung und Beratung zukommen lässt. …“

 ————————

Islamische Organisationen in Deutschland / Thomas Lemmen. –[Electronic ed.]. – Bonn, 2000. – 86 S. = 355 Kb, Text & Image files . – (Gesprächskreis Arbeit und Soziales). – ISBN 3-86077-880-3
Electronic ed.: Bonn : FES Library, 2000

© Friedrich-Ebert-Stiftung

Der ganze Text:

http://www.fes.de/fulltext/asfo/00803008.htm#E10E7

 

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Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm…Weitere Großmoschee in Bayern…finanziert von der islamisch-radikalen DITIB

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


von den sogenannten integrationswilligen Türken – egal ob groß oder klein, wurde nur türkisch gesprochen.

Die Ansichten, Meinungen und das Recht auf Verteidigung ihrer seit Jahrtausenden Heimat wurde von den korrupten und feigen Politikern mit Füßen getreten...

Parallel zu den Aktionen Landtagswahlkampf noch eine interessante Begebenheit:

Am Samstag wurde in der beschaulichen Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm Pfaffenhofen an der Ilmeine Großmoschee eingeweiht. Organisatorisch und finanztechnisch begleitet wurde das Projekt – wie viele andere in Deutschland platzierte Moscheen – von der DITIB (Türkisch/Islamische Union der staatl. Anstalt für Religion e.V.).

Zu den Einweihungsfeiern erschienen der türkische Konsul sowie viele bekannte Islamprediger – darunter auch eine Delegation der Muslime aus Köln. Pfaffenhofen an der IlmMoschee

Auf dem Vorplatz der Moschee standen viele Stände, darunter auch ein Werbestand für den Koran. Es herrschte Volksfeststimmung von Türken und einigen wenigen Bewohnern aus Pfaffenhofen. Darunter der SPD-Bürgermeister und sein „Grüner“ Bürgermeisterkollege. Aber auch „Die Grünen“ Landtagsabgeordnete Claudia Stamm – Tochter der amtierenden Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) – äußerte sich zur Einweihung mit Worten wie: „Das ist Religionsfreiheit und ein Beitrag zur Integration“. IG-HOWA_Fbl_02_s1.338x135 bitte anklicken

Da ich bewusst unerkannt bei der Veranstaltung anwesend war, hatte ich sehr interessante Gespräche und Eindrücke.

Insbesondere was die Wahnvorstellung von Integration betrifft. Auf dem gesamten Platz sowie in der Moschee wurde – von den sogenannten integrationswilligen Türken – egal ob groß oder klein, nur türkisch gesprochen.

Dazu eine hochinteressante Begebenheit:

Durch Zufall konnte ich ein Gespräch zwischen einem Verfassungsschutzmitarbeiter und einem ehemaligen Republikanerfunktionär aus Ingolstadt mithören.

Hierbei ging es um die Frage, in wieweit der Ingolstädter Namen von Demonstrationsteilnehmern der Freiheit oder evtl. von teilnehmenden Republikanern benennen könne!!! (Spitzel und Spitzelstaat lassen grüßen).

Zur Presse und deren übler Berichterstattung möchte ich nur wörtlich aus dem Bericht zitieren:

„Dort, auf einem geschotterten Platz, direkt neben einer Pfütze mit brauner Brühe hat die islamkritische Kleinpartei „Die Freiheit“ ihren Pavillion aufgeschlagen. Dort verbreitete deren Vorsitzender Michael Stürzenberger seine islamkritischen Thesen. Aber nicht einmal 10 Anhänger verloren sich auf die Schotterfläche.“

Dies zur fairen Berichterstattung.

Auf einen Kommentar dazu verzichte ich.

Pfaffenhofen an der IlmMoschee2bitte anklicken

keine Staatsverträge mit der „Türkisch-Islamischen Union“ (DITIB)

Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – “Deutschland” wird planvoll islamisiert……

„Die Behauptung des Ditib-Chefs, die Türken in Deutschland hätten die Wiedervereinigung finanziert, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten“

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – “Deutschland” wird planvoll islamisiert……

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Die Bürger sagten klar nein….wie üblich krakelten auch die gehirngewaschenen Linken mit ihrem „bunt…“ mehr fällt denen nicht ein…denken und Verantwortung ist anstrengend…und keine Eigenschaften dieser Seuche…schlimmer als die Pest im Mittelalter, denn am Ende sterben ganze Völker…der Islam ist primitiv, mittelalterlich, äußerst grausam, Frauenfeindlich und viel Negatives mehr….

wenn weibliche Grüne und weibliche linke Ratzen sich für die Islamisierung einsetzen…entlarven sie dadurch klipp und klar ihre feige und vordiktierte Einstellung.

In einer Zeit radikaler Gender- und klarer Pro-Frauen-Politik müßte der Islam massiv von den Grünen und Linken Frauen bekämpft werden…

selbst die für viel Böses in der Familienpolitik verantwortliche Alice Schwarzer hat sich eindeutig gegen den Islam ausgesprochen und dies auch begründet….

Doch Resonanz, wie sonst in der Frauen-Szene üblich, erhielt sie nicht….der Rest der „kämpfenden Emanzen“ zeigte sich als feige…und systemtreu.

Was braucht man mehr, um die Widersprüchlichkeit und gefährliche Unverantwortlichkeit dieser Menschen-Art und damit des ganzen aktuellen europäischem Zeitgeistes zu entlarven….

Woran kann das liegen…..? Erinnern wir uns: die massive Verbreitung des Islams und der Einbruch der europäischen Regierungen begann…als Hussein Obama US-Präsident wurde….

Obama und seine Familie sind nachweislich Moslems…zumindest sein Bruder gehört der radikalen Szene an…

Es ist zumindest nicht schlecht, wenn man die Hintergründe kennt….denn es betrifft die ganze „EU“…und diese ist ein Konstrukt im Rahmen der US-Zionistisch-geführten NWO-Ideologie…..

und das macht die Sache um so gefährlicher…..wahrscheinlich sogar tödlich oder zu einem dem Islam speichelleckernden Bewohner eines

jahrtausendelangem christlichem Landes….eines Landes das niemals zuließ das der Islam „dazugehörte“….und dies in zahlreichen Kriegen auch verhindern konnte.

Lediglich Teile Spaniens wurde von diesen Massakrierern besetzt…doch auch hier siegte am Ende der wahre Spanier….. 

Wiggerl                                                          bitte anklicken

ig gegen moschee

 

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