Evangelische Kirche fördert den Islam…offener Brief


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

an 

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Bedford-StrohmBedford-Strohm

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Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

in Ihrem Schreiben an Herrn Jahnke verteidigen Sie die Redeerlaubnis für einen Imam im Gottesdienst der Münchener St. Lukas-Kirche am 10.03.2013. Sie fordern: „Diese Vertreter des Islam sollten wir stärken, wo wir können.“ Siehe www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

Ihre Vorstellung vom Islam ist unrealistisch. Für den Islam ist der Koran das unabänderliche Gesetz der islamischen Gottheit, das von jedem Moslem bei Strafe befolgt werden muß, also auch von dem erwähnten Imam.

Ich weiß nicht, ob Sie bewußt oder unbewußt sich selbst und die Öffentlichkeit täuschen. Es gibt Varianten des Islam, aber es gibt keine islamische Variante, welche die Autorität des Mohammed, also des Urhebers des Korans,  in Frage stellt. Moslems unterscheiden sich lediglich in der Intensität, mit der sie die Befehle des Korans befolgen.

Ist Ihnen bewußt, daß der Islam grundgesetzwidrig ist und daß es in Deutschland bereits eine islamische Rechtssprechung gibt (BILD 19.03.2013)?

Sehr befremdlich ist die schroffe Art und Weise, auf die man in Ihrer Kirche Christen begegnet. Siehe www.fachinfo.eu/jene2013.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

PS: Kopien an Verantwortungsträger

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bisheriger Schriftverkehr – — auch als Vorlage und Motivations-Unterlage um dringend benötigte Unterstützung–schreibt, nicht nur ePost, sondern auch „normale“ Briefe….dieses wichtige Thema sollte doch 0,58 Euro Porto und 20 Minuten Zeit wert sein, oder?

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http://www.fachinfo.eu/bedford.pdf

Ausschnitt:

Schreiben H. Penner an H.Bedford-Strohm vom 14.03.2013
Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,
als Landesbischof sind Sie dafür verantwortlich, daß am 10.03.2013 in München ein islamischer Imam in
einem Gottesdienst der Evangelischen Kirche an Stelle der Predigt einen Vortrag hielt (Süddeutsche Zeitung
11.03.2013). Als Theologe kennen Sie die Fakten:

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http://www.fachinfo.eu/jene2013.pdf

Titel:

Blitzlicht auf die Geschehnisse in der Evang.-Luth. Kirche St.
Lukas in München

Ausschnitte:

Heute wird Imam Idriz die Kanzel besteigen. Es ist das Ende der Internationalen Woche gegen Rassismus.
Viel Polizei, als sei Idriz in Lebensgefahr.
Unsere Freunde von der FREIHEIT haben Flyer gedruckt auf denen zu lesen ist, dass Luther der Entgleisung
der Kirchenleitung von St. Lukas nicht zustimmen könnte.
Als wir bei der Kirche ankommen, hat man Martin schon festgenommen:

Marion, die sich Tags zuvor auf dem Marienplatz

von einem Muslim anhören musste: „Ich schlitze dir die
Kehle auf, du Christensau“

, (sie hielt ein Schild „Islam ist Unterwerfung“ in der Hand), wird hier „Nestbeschmutzer“,
„Friedensstörer“ u.ä. geheißen.
Drinnen Arabische Volksmusik . So werden die Gläubigen Christen eingestimmt. Idriz besteigt mit dem
Überlegenheitsgefühl des Muslim die Kanzel.

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Münchener St. Lukas-Kirche (noch „Kirche“…Iman testete bereits Moscheen-tauglichkeit….)

Münchener St. Lukas-Kirche

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„Die Freiheit“ und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..


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Alle 5 Minuten wird in islamischen Ländern ein Christ getötet

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Das logische Bürgerbegehren des Jahres

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Allah hat Euch viel Beute verheißen – Legitimation für Hartz4

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Bürgerbegehren ZIEM – Es ist Zeit, das Stopp-Schild zu zeigen

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„Du hast Deine Religion verraten, Du Bastard!“

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 9. März 2013 am Münchner Marienplatz zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt.

Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Ziem Moschee München

Preußische Allgemeine: ZIEM ein “U-Boot des Islamismus”

Die Preußische Allgemeine Zeitung bringt in ihrer aktuellen Ausgabe eine Reportage über Imam Idriz und sein ZIEM-Projekt. Treffender Titel des Beitrags: “U-Boot des Islamismus”. Die politischen und christlichen Gesprächspartner hätten dem “Meister der Selbstinszenierung” seine “fundamentalistische Ausbildung” wohl verziehen. Sowie seine extremistischen Kontakte, Vorbilder und potentiellen Finanziers, darf man noch ergänzen. Die PAZ ist die erste deutsche Zeitung, die es offen darstellt, dass die Kritiker des ZIEM-Projektes in München “diffamiert” werden und “Drohungen von allen Seiten ernten”.

Dies ist bereits der dritte Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung in den vergangenen vier Wochen, der sich mit den skandalösen Vorgängen in München beschäftigt. Gut zu wissen, dass noch nicht die gesamte deutsche Presse gleichgeschaltet ist. Die PA schreibt:

Er gab kürzlich noch einen Magisterabschluss in islamischer Theologie an, den er laut Bericht von „Report München“ aber nie gemacht hat. Der Bericht deckte zudem Idriz’ Bildungsweg in Einrichtungen auf, die dem radikalen Islam nahestehen. Idriz ist heute gefragter Dialogpartner, will das inzwischen gemeinnützige ZIEM innenstadtnah als Islam-Akademie, Moschee, Museum, Bibliothek und Gemeindezentrum errichten.

Laut ZIEM-Faltblatt tritt das Zentrum „für die Glaubensfreiheit aller ein, für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, für unser Grundgesetz“. Emir Scheich Hamad bin Khalifa, Oberhaupt des Wüstenstaats Katar, signalisierte bereits, den Bau finanzieren zu wollen. Auch die vom Verfassungsschutz beobachtete Penzberger Moschee finanzierte einst ein Emir.

Im November weilte nun eine Delegation aus Katar in München. Politische Bedenken gegen den streng nach islamischem Scharia-Recht urteilenden Wüstenstaat als Geldgeber dieser Islamausbildungsstätte Deutschlands schlechthin zerstreuten sich schnell. Der Freistaat Bayern, Katholische und Evangelische Kirche sicherten Unterstützung zu. „Diese Spende bedeutet ja nicht, dass deren System auf unsere Stadtgesellschaft übertragen wird“, so Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne) zum Geld vom Golf. Katar besitzt seit 2008 eine katholische Kirche, allerdings ohne Glocken und ohne Kreuze außen. Das ZIEM hingegen sieht ein Minarett mit Halbmond vor.

Das außerdem “eine Strahlkraft über die Frauentürme hinaus” haben soll. Wer den Islam kennt, weiß, was diese Metapher für die Zukunft bedeuten wird. Die Kritik an dem “Größenwahn”-Projekt durch die Senioren-Union der Münchner CSU hat nun die öffentliche Diskussion bei den politkorrekten Mainstream-Parteien angefacht:

Im Ringen ums Bürgermeisteramt im nächsten Jahr und angesichts der noch früher anstehenden Landtagswahl im September sieht die CSU-Spitze über solche und andere Widersprüche hinweg. Die Senioren-Union München (SEN) kritisiert allein weiter die „Großmoschee“: „Die Landeshauptstadt soll für dieses Vorhaben städtische Grundstücke zur Verfügung stellen, obwohl die Penzberger Gemeinde, wie auch der Imam, weiter im Verfassungsschutzbericht aufgeführt werden“, schreibt der Bezirksverband in einer Stellungnahme. In Erlangen würden bereits islamische Religionslehrer ausgebildet „und vom Bundesforschungsministe­ri­um in den nächsten fünf Jahren mit vier Millionen Euro gefördert“. Das Zentrum sei daher überflüssig.

Vor allem befürchten laut SEN „moslemische Kreise in München, dass ein moderater Euro-Islam im ZIEM wegen des sich ergebenden Fremdeinflusses keine Zukunft haben wird“. Am 9. Februar distanzierten sich die Senioren „nochmals einstimmig vom Projekt ZIEM“. Ihr Vorsitzender, der Münchener Stadt­rat Reinhold Babor (CSU), warnte jetzt eindringlich vor „Größenwahn“. Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle reagierte prompt: „eine absolute Einzelmeinung“. Die CSU-Spitze will Kritiker angesichts von Meinungsumfragen, die Münchens Grüne jenseits der 20 Prozent verorten, zum Schweigen bringen. So sagten die Vorsitzenden der Münchner Grünen, Sebastian Weisenburger und Katharina Schulze: „Die erneute Diskussion innerhalb der CSU über das ZIEM zeigt, dass es mit der Liberalität der Münchener CSU nicht weit her ist.“

Die Grünen haben beim Thema Islam keine Ahnung. Ihre OB-Kandidatin Sabina Nallinger glänzte bei ihrem Auftritt am Infostand der FREIHEIT am 9. November mit völligem Nichtwissen über Imam Idriz, die Hintergründe des ZIEM und die Gefahren des Islams. Die “Grüne Jugend” hat unlängst mit ihrem “Strategiepapier” offenbart, wie knallhart sie den politischen Kampf gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT zu führen gedenkt: Mit Straßen-Einsätzen, die schon fast an das Vorgehen roter Brigaden erinnern. Das linke Münchner Kartell wird auch im Artikel der PAZ erwähnt:

Wer also diskutieren will, gilt nicht als liberal. Diese Erfahrung machte auch der Journalist und Politiker Michael Stürzenberger, dessen Partei „Die Freiheit“ (DF) ebenfalls Kritik übte. Die Gewerkschaft „verdi“ weigerte sich nun, seinen Presseausweis zu verlängern. Sie hatte Stürzenberger im Juni zusammen mit einem CSU-Mitglied und einem ehemaligen SPD-Mitglied mithilfe der Polizei unter Berufung auf das Hausrecht aus einer Veranstaltung entfernen lassen. „Das Ganze vor Beginn des Vortrags, ohne dass wir einen Ton gesagt hatten. Denunziert von bekannten Linksextremen, die wie Stasi-Schnüffler an der Eingangstür auf uns gedeutet hatten“, so Stürzenberger.

Knapp 23000 Unterschriften gegen das ZIEM hat er gesammelt. Der CSU-Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sagt zu diesem Protest: „Ich unterstelle ,Der Freiheit‘ den gleichen Grad an Ausländerfeindlichkeit wie bei der NPD.“ Dabei kritisierte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) 2010 den jetzigen Ini­tiator des Moscheebaus ZIEM in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“: „Die Wahrheit ist, dass nicht irgendwer irgendwelche Kontakte pflegte, sondern dass Herr Idriz persönlich in ständigem telefonischen Kontakt mit Spitzen dieser radikalen Organisationen stand.“ Nun hat sich ein Bündnis von SPD, CSU, FDP und Grünen gegen die Protestierer gegründet, einen „Münchener Apell“ herausgegeben.

Diesen verlogenen Münchner Appell hat die FREIHEIT Bayern bereits in einem Gegen-Appell gekontert. Wir haben in München seit Beginn unseres Bürgerbegehrens noch kein einziges faktisches Gegenargument vernommen, obwohl uns in den Gegendemonstrationen bei unseren Unterschriftensammlungen bereits Oberbürgermeister- und Bundestagskandidaten, Stadträte, Bezirkstagsabgeordnete und Ägyptologen aufsuchten. Wir haben die Fakten – die anderen nur aufgeblasene inhaltslose Empörung.

Hier der gesamte Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung.

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Petition: Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ


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Petition Daniel-Platz

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Petition Andenken Daniel

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Daniel Petition.

ein kleiner Teil der Kommentare der Unterzeichner:

Kommentare der Unterzeichner:

Ich will endgültig, dass Politiker gegen Deutschenfeindlichkeit und Ausländergewalt vorgehen.
man sollte Daniel Siefert diesen letzten Gefallen gewähren. der Täter gehört Lebenslang hinter Gitter und nie wieder ausserhalb einer geschlossenen JVA !!! !!! Daniel,ruhe in Frieden !!!
Er hat Zivielcourage gezeigt, das sind wir ihm Schuldig!!!
Um diesen jungen Mann nicht wieder in der Anonymität verschwinden zu lassen und die Verursacher immer an ihn zu erinnern!
Es muss endlich gegen die immer schlimmer werdende Gewalt von muslimischen Schlägerbanden vorgegangen werden!Ich habe selber ausländische Wurzeln und täglich Angst um meine Kinder und auch um mich selbst.
Ein Zeichen gegen Ausländerkriminalität setzen! Aus Angst, für einen „Nazi“ gehalten zu werden trauen sich viele nichts gegen kriminelle Migranten sagen/unternehmen. Diese Denkweise muss endlich aufhören! Ich bin nicht gegen Ausländer, ich bin gegen KRIMINELLE Ausländer! Und FÜR Sicherheit und Frieden!
Aus Respekt vor dem post-mortem verhöhnten Opfer einer fehlgeschlagenen Politik!
Deutsche wert euch!
Der Mord muss so gezeigt werden wie er war, ohne Verschleierung der Täter!
Ich hoffe das die ganze Welt unterschreibt!!!
Es gibt so viele Straftaten von Deutschen mit Migrationshintergrund (Ausländern) die nicht oder nicht ordentlich genug bestraft werden. Und das wäre mal ein Zeichen gegen Ausländergewalt.
Daniel war kein „Einzelfall“. Unsere Regierung soll endlich aufwachen !
Sind (Bio)Deutsche 2. Klasse? Nein? Dann haben auch wir ein Recht auf Gedenktafeln für unsere ermordetenToten.
…ein Zeichen gegen diese blanke Gewalt.
Ich finde es ein schönes andenken an Daniel S. alle sollen daran errinnert werden nicht weg zu sehen sondernd zu helfen wo hilfe gebraucht wird!
Bin vollstens dafür ! TOP !!
Gemeinsam sind wir Stark
Es muss ein Zeichen gesetzt werden.
Daniel wurde, wie auch Jonny K. kaltblütig niedergetreten, nachdem sie vorbildlich agiert hatten. Sie bewiesen Zivilcourage und haben das mit dem Leben bezahlt. Daher dürfen beide nicht vergessen werden und auch dieses „Mahnmal“ ist überfällig, nachdem an die „NSU“-Opfer erinnert werden soll, obwohl die Mörder nur vermutet werden. Die Mörder von Daniel und Jonny laufen zum Teil noch frei herum. Das ist eine SCHANDE!
Es geht hier um zwei Themen: 1. Die Sicherheit unserer Kinder 2. Pressefreiheit. Es muß auch erlaubt sein, über solche Verbrechen zu berichten.
Seit 1990 wurden 7500 Deutsche durch brutalste Gewalt von Ausländern ermordet. (Google). Ein Opfer war ein Freund von mir. Die Täter schossen in den Fußboden, ihm ins Bein u. durch 2 Schüsse den Kopf weg und genießen seit Jahren ihr Leben frei und unbehelligt in der Türkei.
Für Daniel, Es soll nie vergessen werden! Und seine Mörder erst recht nicht! Danke
Ich bin dafür, da gleiches Recht für alle gelten sollte & nicht nur für eine bestimmte Gruppe von Menschen.Wenn ein Ausländer der durch die NSU umkam(was natürlich schrecklich ist) einen eigenen Platz bekommt, dann sollte das auch bei einem Deutschen gemacht werden. Entweder sind alle Menschen gleich & man ist gegen Gewalt oder nicht.
Es soll ein Zeichen gesetzt werden gegen sinnlose Gewalt.
Grausame Tat ..leider nicht die erste —WANN TUT SICH ENDLICH WAS? Jeder unserer Brüder,Väter,Kinder könnte der nächste tote sein…
Damit endlich ein Zeichen gegen sinnlose Gewalt seitens der ausländischen Mitbürger gesetzt wird und an den Tod eines jungen Menschen zu erinnern.
man sollte Daniel Siefert als letztes Gedenken eine Strasse bzw. den Bahnhofsvorplatz nach seinem Namen benennen und ihm widmen.
„WIR WERDEN NICHT SCHWEIGEN!!!“
Damit das mit Multikulti aufhört und wieder Recht und Ordnung auf unseren Straßen herrschen.
Es ist unglaublich, aber wahr: Dieser Hass der Täter, den der Weyher Bürgermeister noch nie vorher so erlebt hat, ist leider kein Einzelfall mehr. Die Tendenz ist deutlich erkennbar. Eine neue ‚verlorene Generation‘ wächst heran. Sie ist das Ergebnis einer in wesentlichen Bereichen gescheiterten Multi-Kulti-Ideologie, der leidvolle Ausdruck einer Überforderung der gesellschaftlichen Integrationsfähigkeit aller Beteiligten. Wer hier politisch auf ein ‚weiter so‘ setzt, hat die Richtung und Brisanz der Entwicklung noch nicht begriffen. Die Systematik, die sich immer wieder durch solch entsetzliche Taten erkennen lässt, könnte hingegen gebrochen werden: Konsequent die Kinder aus kriminell veranlagten Familienstrukturen herausnehmen und dem Einfluss der Familie entziehen. Stärkere Berücksichtigung von Ausweisungen in Nicht-EU-Herkunftsländer. Bei angeblicher ‚Staatenlosigkeit‘ Abkommen mit Dritt-Staaten treffen. Wir brauchen hier eine disziplinierende Instanz und keine Kuschel-Justiz, die auf eine endlose Kette von kostengünstigen ‚Bewährungsstrafen‘ für Intensivtäter setzt. Wir wollen keine Opfer-Gesellschaft werden und auch keine weiteren ‚Menschenopfer für diesen gescheiterten Multi-Kulti-Wahn hinnehmen. Wir müssen endlich lernen, uns wieder zu behaupten. Unsere Werte, die wir vertreten, haben das verdient.
Genug lug u trug am deutschen Volk. Das manche Menschen u unsrer Lügenpolitik endlich mal die Augen öffnen!
Es ist zum Einen ethisch-moralische Verfall in unserer Gesellschaft, welche keine Volksgemeinschaft mehr ist, und zum Anderen auf den Verweis eines völlig vernichteten Bewußtsein, als Deutscher auf eigenem Grund und Boden leben zu dürfen. Die völkische und nationale Identität muss wieder geweckt werden. Sollte dies nicht geschehen, wird unseren Nachkommen nicht nur ihr Land, sondern auch die kulturellen Lebensgrundlagen (Solidarität-Schutzmechanismen) gestohlen.
Daniel Siefert hat mit seinem Versuch, Streit zu schlichten, Mut und besonderes Engagement bewiesen. Er bezahlte für diesen persönlichen Einsatz mit seinem jungen Leben. Er hat diese Ehrung mehr als verdient! Den Angehörigen zum Trost und den Tätern zur Mahnung soll der Platz künftig „Daniel-Siefert-Platz“ heißen.
es wird höchste zeit sich gegen kulturelle bereicherung zur wehr zu setzen
Mir ist das Thema wichtig, weil ich gegen jede Diskriminierung bin. Es wurden gerade in D Plätze nach türkischen Opfern der NSU-Zelle umbenannt. Hier hat eine türkische Bande , die durch Handys zusammengetrommelt wurde, in feiger Übermacht einen friedliebenden deutschen Mitbürger, der am Boden lag, mit Fußtritten an den Kopf tot getrampelt.
Genauso wie die NSU-Opfer sollte auch Daniel ein Platz gewidmet werden
Aber bitte flott – sonst nehmen wir uns das recht!
0177 176 86 33 bitte melden, wenn Kontakt unbedingt erwünscht sei ! ®Und immer wieder erleben DEUTSCHE Bürger die Fürsorge der NICHT assimilierten Ausländer (mit BRD-Pass, Passdeutsche) in Form von tödlicher Gewalt ! Applaus hier ignoranten Politiker…. “Dieses Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” Maria Böhmer (CDU) Beauftragte der Bundesregierung für Asylanten, Sozilbetrüger und Ausländerverbrecher,sowie aller Zigeuner, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin.
Worte können meine Gefühle im Moment nicht Ausdrücken RUHE IN FRIEDEN
Die political correctness nimmt uns zuerst das freie Wort, dann die Freiheit und dann das Leben!
Immer nur wegschauen und sich selbs belügen, bringt nichts.
Zeichen gegen Gewalt setzen! Dem toten Jungen ein Denkmal setzen.
Ehre wem Ehre gebührt!
Bin dafür
Ein Zeichen setzen gegen Ausländerkriminalität und Deutschfeindlichkeit.
Ich wurde selber in Ludwikshafen am Rhein überfallen aber bin noch mit meiner deutschen Haut davon gekommen. ES WAREN TÜRKISCHE IMIGRANTEN!! Mein herzliches Beileid geht an die Familie und Freunde.
Öffnet endlich die Augen!!! Daniel wir beten für dich und diene Familie!!
Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.
Ich wurde 1990 selber Opfer einer ausländischen Schlägertruppe, nach dem ich mit einem Baseballschläger durch eine Schaufensterscheibe geprügelt wurde, traten ein gutes dutzend Türken auf mich ein. Die Presse berichtete nur regional, ich war ja nur ein Deutscher. Meine Narben erinnern mich jeden Morgen an diese Tat und an die türkischen Täter. „Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird“
Er wurde nur deshalb erschlagen, weil er Deutscher und mutig war. Dies verlangt, gewürdigt und erinnert zu werden.

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Islamischer Terror


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Laut

http://www.thereligionofpeace.com/  wird der ZÄHLER jeden Tag aktualisiert…..


Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

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Bitte anrufen, Mails und Briefe schreiben an Pastorin Frankenberger, die den christlichen Glauben an den Muslim Idriz verrät.


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Es ist ein Skandal, was sich die „evangelische Kirche“ da leistet. Wen kann es noch wundern, wenn die Gläubigen (der evangelischen) davon laufen!

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Protest!

Bitte anrufen, Mails und Briefe schreiben an Pastorin Frankenberger, die den christlichen Glauben an den Muslim Idriz verrät.


Bitte auch eigene Briefe formulieren. Siehe auch die Links unten.

an

Pfarrerin Beate Frankenberger

hier der erwähnte Anhang mit Zeugen-Aussagen

Evang.-Luth. Kirche St. Lukas in München(1)

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Daniel Siefert: Aufruf zur Unterstützung der Familie


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Selbstverständlich, dass sollte gar nicht erwähnt werden, hat deutschelobby ebenfalls gespendet.

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Daniel Identitäre

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Als Teil des Netzwerkes schließen wir uns voll und ganz den Identitären, GDL und allen konservativen-patriotischen-rechts-Organisationen an.

Helft Daniel Sieferts Familie. Magical Snap - 2013.03.16 16.52 - 002

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Nach der Tötung von Daniel Siefert. durch deutschfeindliche türkische Schläger steht dessen Mutter nun vor finanziellen Problemen, weil sie alleine für die Beerdigungskosten aufkommen muß. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf ein Unterstützungskonto hin, dessen

Authentizität von Bild.de bestätigt wird:

Ruth Siefert

Kto: 503704200

BLZ: 29162394

Volksbank eG Osterholz

Die Mutter von Daniel Siefert. erwähnt auch, das ihr getöter Sohn von den einschlägigen Kreisen nun mit Nazi-Vorwürfen überzogen wird:

„Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth Siefert: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde.  Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Das niedersächsische Innenministerium verweigerte der Familie unterdessen ausdrücklich

jegliches Beileid.

Daniel Siefert war eben nur ein weiterer lästiger Deutscher, der durch seinen Tod das von bestimmten Politikern mühsam aufrechterhaltene Bild des bunten, idyllischen Multikulti-Deutschlands gestört hat.

Lieber tritt man dem Toten ein weiteres Mal ins (symbolisch) Gesicht als zuzugeben, daß die Fassade der angeblich heilen Multikulti-Welt bereits völlig zusammen-gebrochen ist.

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Bildschirmfoto 2019-05-14 um 11.35.40

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daniel

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Zitat: “Lügt und betrügt die Ungläubigen”…Gauck über Musels: “Mit ihrem Glauben und ihrer Kultur sind sie Teil der Gegenwart und auch der Zukunft des Landes.”


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Ergänzung zum Artikel

https://deutschelobby.com/2013/03/09/islam-video-islam-und-moslems-sind-unserer-feinde-versteht-das-endlich-religionsfreiheit-welche-gefahren-kommen-da-auf-uns-zu-sind-sich-die-regierungen-dessen-bewust/

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Kommentar „Nichtwähler“ hat einen interessanten Beitrag als Ergänzung zugesandt:

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Zitat: “Lügt und betrügt die Ungläubigen”

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Bereits geschehen, gestern in Bellevue. (siehe oben aufgeführten LINK zum Vorbericht)

gauck immigranten migranten
Und die Lügen fielen in der Tat auf fruchtbaren Boden: Gauck hat gestern in Bellevue wieder mal ‘ne Schande gemacht – er lud Vertreter der JIK (Junge Islamkonferenz) ein (der Schwuli Beck durfte dort auch nicht fehlen – wie könnte es auch anders sein..) und erzählte ihnen nur lauter wirres Zeug, z.B. dass Deutschland “ganz selbstverständlich” Heimat für Menschen unterschiedlichen Glaubens und dass die Islamkonferenz “Teil der Gegenwart und der ZUKUNFT unseres Landes” sei – dafür findet man keine Worte mehr…. War Gauck betrunken oder ist er schon vorzeitig so senil??

Am ehesten starke Charakterdefizite… Gauck ist viel schlimmer und gefährlicher als der “Oberprimaner” Wulff und dessen oft kritisierter Ausrutscher “Islam gehört zu Deutschland” – Wulff mag privat ein Schwein gewesen sein, aber Gauck scheint geneigt zu sein, das ganze Deutschland seiner senilen Eitelkeit zu opfern. Gaucks Zukunftsvision in Sachen Islam wird in mainstreamtreuen Medien von keinem mehr kritisiert.

Die Krone hat dem Ganzen der Vorsitzende der Stiftung Mercator, Bernhard Lorentz,lorenz aufgesetzt, der warnte (Zitat:), dass die “abwehrenden Tendenzen gegenüber Muslimen bereits erzielte Integrationserfolge gefährdeten.”

Das ist doch die Höhe!! Eine ungeheuerliche, skandalöse Schuldzuweisung: Jetzt sind also die einheimischen Islamgegner daran schuld, dass Musels sich nicht integrieren und Analphabeten bleiben wollen!!

http://de.nachrichten.yahoo.com/gauck-trifft-teilnehmer-jungen-islamkonferenz-062418076.html?utm_source=Nachrichten247&utm_medium=twitter

Video Gauck:

 http://www.br.de/nachrichten/junge-islam-konferenz-102.html

Gauck dortselbst über Musels: “Mit ihrem Glauben und ihrer Kultur sind sie Teil der Gegenwart und auch der Zukunft des Landes.”

Die Zukunftskinder haben es auch schon gemerkt:
“War schon Gaucks Vorgänger Christian Wullf, ein ausgesprochener Islamhofierer, bekommt man bei Bundespräsident Joachim Gauck mehr und mehr den Eindruck, dass dieser seinen Amtsvorgänger in Sachen Islamarschkriecherei noch übertreffen wird.”

http://www.zukunftskinder.org/?p=38999

Diesen Eindruck habe ich schon lange.

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Zitat: “Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen” ——————————————————

In NRW und Hessen leider zu spät……danke GRÜNER IDEOLOGIE

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Islamische Übernahme: SOS Abendland: Kreuze werden jetzt zu Halbmonden geschmiedet


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Wer gegen die Aufgabe unserer Werte ist, der wird schnell als »rechts« beschimpft.

Und aus Gründen der politischen Korrektheit bejubeln roth moscheenwir nun in Europa die schleichende Islamisierung.

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Es ist noch nicht wirklich lange her, dass Thilo Sarrazin für eine öffentliche Diskussion über die multikulturelle Politik sorgte. Politiker wie Angela Merkel erklärten Multikulti für gescheitert. Wie auch immer man zu der Thematik steht, klar wurde schnell, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen die sich abzeichnende Entwicklung ganz sicher nicht begrüßt. Doch statt Dinge zu verändern, beschleunigen wir die Entwicklung nun auf allen Ebenen.

Aus Kirchen werden Moscheen

Das wohl deutlichste Zeichen für die Islamisierung ist die Umwidmung von Kirchen zu Moscheen. Im Jahr 1999 wurde die erste christliche Kirche in Berlin-Kreuzberg an einen islamischen Verein verkauft, der eine Moschee daraus machte.

Berlin_Kirchen_Omar_Moschee_1600

Was damals noch für Aufsehen sorgte, ist heute keine Schlagzeile mehr wert. Auch die Moschee in der Neuköllner Flughafenstraße 43Moschee XXXX war bis 2007 eine Kirche. Das Kirchenschiff ist leer. Wo die Bänke standen, liegen orientalische Teppiche. An der Stelle des Altars steht ein Treppchen für den Imam. Und draußen weisen Schilder darauf hin, dass Frauen und Männer getrennte Eingänge benutzen sollen. Nicht anders ist es in der Berliner Manteuffelstraße 4Bmoschee berlin manteuffelstrasse in Tempelhof. Hier ist der arabische Verein »Al Torath« (»Erbe«) eingezogen. Auch dort wurden die Kirchenbänke abtransportiert. Bundesweit gibt es überall das gleiche Bild: Aus der evangelisch-methodistischen Kirche in Mönchengladbach-Rheydt wurde nach 135 Jahren christlicher Tradition eine Moschee. Und die evangelische Johannes-Kirche in der Dortmunder Kielstraße ist jetzt die türkische »Merkez Camii«, eine Moschee des türkischen Staates, »Merkez Camii« dortmundgeworden, die nun von der kriminellen Organisation DITIB betreut wird. Wenn nun auch bald die ehemalige evangelische Kapernaum-Kirche im Hamburger Stadtteil
Horn in eine Moschee umgewandelt wird, dann setzt sich damit die Entwicklung fort: Der Halbmond tritt an die Stelle des Kreuzes, der Imam an die des Pastors, Allah ersetzt die heilige Dreieinigkeit – für viele
Bürger eine schwer erträgliche Vorstellung.

Doch es geht keinesfalls nur um Kirchen, die zu Moscheen umgewidmet werden. Es geht auch um Gebäude, die mit öffentlichen Geldern gebaut wurden und nun abermals mit Steuergeldern an islamische Gruppen vergeben werden sollen. Ein Beispiel ist das 1903 erbaute und denkmalgeschützte Solinger Hallenbad. Es ist seit Sommer 2011 geschlossen. Die kriminelle türkischmuslimische DITIB-Gemeinde will das alte Hallenbad übernehmen, um dort eine Moschee einzurichten. Weil sie auch ein islamisches »Kulturzentrum« einrichten will, soll es Fördermittel in Höhe von drei Millionen Euro geben. So wird die schleichende Islamisierung mit Steuergeldern gefördert. Die Duisburger DITIB-Moschee KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAhatte 3,2 Milli-

onen Euro Fördergelder vom Staat bekommen. In Hamburg gab es Fördermittel für den Bau einer radikalen Moschee, weil der Moscheeverein in St. Georg auch Wohnungen für Muslime auf dem Gelände baute. Dummerweise mussten die dortigen Bewohner dann wegen ihrer Radikalität vom Verfassungsschutz überwacht werden. Die Steuergelder gibt es nie für den Bau einer neuen Moschee, sondern stets für die angeschlossenen »Kultur«- oder »Begegnungszentren«.

In der Stadt Lage an der Lippe hat ein türkischer Verein im Januar 2013 für weniger als 200.000 Euro ein 9.000 Quadratmeter großes altes Industriegelände gekauft. Weil er dort neben einer Moschee auch ein »Kulturzentrum« eröffnen will, ist klar, dass es Millionen Fördergelder aus Steuermitteln geben wird. Um das Geld zu bekommen, reicht dann ein Raum, in dem in einer »Bibliothek« einige deutschsprachige Bücher stehen.

Bei der Berliner Sehitlik-MoscheeKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA wurde ein Drittel der Baukosten vom Steuerzahler übernommen. Der Moscheebau in Berlin-Wilmersdorf wurde vom Amt für Stadtentwicklung mit mehr als 200.000 Euro unterstützt. Für christliche Kirchen sucht man solche finanziellen Zuwendungen vergeblich. Letztlich fördern wir also die schleichende Islamisierung mit unseren Steuergeldern.

Das Christentum in Europa zerfällt – GRÜNE massgeblich daran beteiligt

Eine Moschee ist aus islamischer Sicht vor allem ein strategischer islamischer Stützpunkt, von dem aus die Islamisierung einer Stadt weiter vorangetrieben wird.

Das Areal einer Moschee gilt nicht als geschenkt oder preisgünstig erworben, sondern als »erobert«.

Roman Silantjew, Islamforscher und Dozent an der staatlichen Moskauer Literaturuniversität, sagt dazu: »Das Wettrennen darum, den Werten der sich rasch nicht gerade zum Besseren wandelnden Welt zu entsprechen, hat den westlichen Christen einen bösen Streich gespielt.

Das ist eine Art symbolischer Zusammenbruch des westlichen Christentums, das einst als Ikone des Fortschritts gegolten, das einst die Weltherrschaft für sich beansprucht hat, jetzt aber seine Positionen kampflos aufgibt.

« Roman Silantjew behauptet, dass Europa seine christlichen Werte schleichend aufgebe. Und wider die Erwartungen der Atheisten würden sie jetzt nicht von säkularen oder atheistischen, sondern von islamischen Traditionen abgelöst. Wir verdrängen das. Und wir fühlen uns gut dabei.

Die Islamisierung vollzieht sich in kleinsten Schritten. Und nun kommt auch noch das islamische »Kafala«-System (übersetzt „Bürgschaft“) nach Europa. Nach Frankreich hat jetzt auch Spanien auf Druck aus islamischen Ländern die Gesetze so geändert, dass Adoptivkinder aus islamischen Ländern bis zum 18. Lebensjahr im islamischen Glauben erzogen und nach islamischen Sitten geprägt werden.

Das in islamischen Ländern »Kafala«kafala genannte System garantiert nichtislamischen Adoptiveltern (also beispielsweise Europäern oder Amerikanern) nur, dass sie für die von ihnen adoptierten Kinder über Jahre hin bezahlen dürfen.

Entsprechende Vereinbarungen wurden schon vor vielen Jahren zwischen der französischen und islamischen Regierungen geschlossen. Und jetzt hat auch die Regierung in Madrid ein entsprechendes Abkommen mit Marokko geschlossen. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert, das Zivilrecht im Zuge einer »Harmonisierung« der multikulturellen Bedürfnisse abzuändern.

Im Klartext: Wir geben unsere Werte auf.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Kafala <aus akademischen universal-lexikon<

Kafala

Kafala oder al-Kafala (arabisch ‏كفالة‎, DMG Kafāla) bezeichnet ein spezielles System der Bürgschaft, das vor allem in den arabischen Golfstaaten für Arbeitnehmer und Investoren aus Drittländern von großer Bedeutung ist. Die Bezeichnung für den einheimischen Bürgen (engl. „sponsor“) ist kafīl / ‏كفيل‎. Daneben gibt es eine familienrechtliche Form der Kafala, die das in islamischen Staaten übliche Verfahren der legalen Kindesaufnahme definiert. Zu unterscheiden sind also die Formen der Kafala, die das Arbeitsrecht bzw. Geschäftsbeziehungen betreffen von der Kafala, die im familienrechtlichen Sinne die Übernahme einer Vormundschaft und Pflegschaft für ein Kind bezeichnet (siehe Kafala / legale Aufnahme eines Kindes).

Es gibt drei Formen der Kafala im ersteren Sinne, davon betreffen zwei das Arbeits- und Aufenthaltsrecht und die dritte Form eine Einschränkung von ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten.

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Arbeitsrecht

Die Abhängigkeit der arabischen Golfstaaten von ausländischen Arbeitskräften ist extrem hoch. Ausländer stellen in Saudi-Arabien etwa 30 Prozent der Gesamtbevölkerung, jedoch 70 Prozent der Erwerbstätigen. Der Ausländeranteil in Golfstaaten wie Katar oder Dubai ist teilweise höher als 90 Prozent. Die Überwachung von Fragen des Aufenthalts- und Arbeitsrechts können in diesem Umfang nicht von staatlichen Behörden gewährleistet werden und werden mittels des Kafala-Systems an die Bevölkerung delegiert. Dies bedeutet, dass jeder ausländische Arbeitnehmer einen einheimischen Bürgen benötigt – in der Regel handelt es sich dabei um den Arbeitgeber. Ebenso kann eine einheimische Institution (Ministerien, staatliche Unternehmen, Hochschulen, etc.) als Bürge auftreten, was vor allem bei hochqualifizierten Arbeitskräften der Fall ist.

Der Bürge oder Kafīl ist dazu verpflichtet, für die Einreiseformalitäten und die staatliche Registrierung Sorge zu tragen, sowie die Einhaltung der Vertragsformalitäten zu garantieren. Um dies garantieren zu können, wird der Pass der ausländischen Arbeitskraft in der Regel durch den Kafīl eingezogen und erst nach Vertragsende wieder ausgehändigt. Die Dauer eines solchen Vertrags beträgt meist zwei bis fünf Jahre. Nach Ablauf des Vertrags erfolgt entweder die Ausreise bzw. Abschiebung, oder die Vertragsverlängerung durch beide Seiten. Mit der Vertragsverlängerung kann widersinnigerweise eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen eintreten.

Siehe dazu auch den Abschnitt Migranten im Artikel Vereinigte Arabische Emirate, sowie den Artikel zu Demographie und Arbeitsmigration in Dubai.

Hier kann wiederum die Unterscheidung zwischen Tätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung im weitesten Sinne und Hausangestellten andererseits getroffen werden. Während erstere zumindest teilweise durch ein rudimentäres Arbeitnehmerrecht geschützt sind (was jedoch nicht überschätzt werden sollte, siehe unten „Probleme“), sind Hausangestellte ihren Bürgen fast gänzlich ausgeliefert und befinden sich in einem beinahe sklavenartigen Abhängigkeitsverhältnis. Im vergleichsweise fortschrittlichen Kuwait ist beispielsweise im Gegensatz zu „normalen“ Arbeitnehmern nicht das Arbeits- und Sozialministerium (welches Arbeitsmigranten rechtliche Hilfestellung anbietet), sondern das Innenministerium für sie zuständig.

Probleme

Das Kafala-System wurde erst gesetzlich fixiert, als es bereits übliche Praxis war. Dadurch entstehen erhebliche Unsicherheiten für die Arbeitnehmer, da durch die nachträgliche Angleichung der Gesetze an die Praxis lediglich ein vage umrissenes Gewohnheitsrecht legalisiert, jedoch keine kohärente Gesetzgebung geschaffen wurde. Zahlreiche wichtige Fragen sind nach wie vor ungeklärt, wie zum Beispiel eine rechtliche Festlegung des Verhältnisses zwischen Migrant und Kafīl.

Betroffen von den Nachteilen des kafala-Systems sind vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte. Westliche Arbeitnehmer sind in der Regel nicht oder nur geringfügig von den damit verbundenen Schwierigkeiten betroffen. Arbeitsmigranten aus arabischen (Nicht-Golf-)Staaten sind zwar vom kafala-System abhängig, haben jedoch vor allem bei höherer Qualifikation (z.B. im Bildungs- oder Gesundheitswesen) und aufgrund der gemeinsamen Sprache durchschnittlich weniger darunter zu leiden bzw. riskieren vergleichsweise öfter ein juristisches Vorgehen. Haushaltsangestellte aus nicht-arabischen und/oder nicht-muslimischen Ländern (vor allem aus Pakistan, Indien, Philippinen) werden am stärksten benachteiligt.

Problematisch ist bereits der Vertragsabschluss mit nicht-arabischen Arbeitnehmern, der meist in deren Heimatland erfolgt. Gültig sind nämlich allein die in arabisch verfassten Dokumente, welche von den Verträgen in Englisch oder der Muttersprache der Arbeitnehmer erheblich abweichen können. Eine staatliche Prüfung der fremdsprachigen Dokumente und die Verfolgung von Verstößen bleiben trotz bestehender Gesetze der Einzelfall.

Bei Streitigkeiten ist der Kafīl jederzeit stark im Vorteil, da er die Ausweisung der Arbeitskraft veranlassen kann. Vertragsverstöße (geringere Bezahlung, längere Arbeitszeiten, kein Urlaub) werden von daher seitens der Arbeitnehmer selten zur Anzeige gebracht, da sie um ihren Arbeitsplatz bangen. Ein juristisches Vorgehen ist in einigen Staaten zwar möglich und auch erfolgversprechend, kann aber trotzdem die Kündigung (und somit Abschiebung) nach sich ziehen, weshalb arbeitsrechtliche Verfahren erheblich seltener sind als Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Ebenso ist es den Arbeitnehmern nicht gestattet, den Arbeitgeber ohne Zustimmung ihres Bürgen zu wechseln. Auch dies entzieht den ausländischen Arbeitskräften selbst bei vergleichsweise hoher Qualifikation einen wichtigen Teil ihrer Verhandlungsbasis.

Obwohl es den Einheimischen streng verboten ist, Kafīl für einen Migrant zu werden, den sie nicht beschäftigen und der dadurch „frei“ in den Arbeitsmarkt eintritt, gibt es einen schwunghaften Handel mit derartigen Lizenzen, was für beide Seiten von Vorteil ist: eine geringe Abhängigkeit auf Arbeitnehmerseite und ein Nebeneinkommen ohne Aufwand auf Seite des Einheimischen.

Zudem sind Fälle von „entlaufenen“ Hausangestellten oder anderen Beschäftigten keineswegs selten. Diese halten sich illegal im Land auf (die Ausreise ist ihnen wegen fehlender Dokumente nicht möglich) und suchen auf dem inoffiziellen Arbeitsmarkt nach einer Beschäftigung. Aufgrund der hohen Dunkelziffer dieser Personen, die sich illegal im Land aufhalten, werden von Zeit zu Zeit staatliche Amnestien erlassen. Diese sollen vor allem dazu dienen, diese Personen zu registrieren und vor allem, ihnen die Ausreise zu ermöglichen.

Kafala bei ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten

Die Gründung eines Unternehmens oder die Investition in die einheimische Wirtschaft ist in den arabischen Golfstaaten stark eingeschränkt. Das kafala-System dient hier als eine Sonderform des Wirtschaftsprotektionismus und betrifft kleine Geschäftsleute gleichermaßen wie multinationale Konzerne. Dies äußert sich darin, dass kein Unternehmen außerhalb von ausgewiesenen Freihandelszonen zu mehr als 49 Prozent ausländischen Anteilseignern gehören darf.

Für die Gründung eines Unternehmens ist somit immer ein einheimischer Kafīl erforderlich, welcher formal oder faktisch 51 Prozent der Firmenanteile in der Hand hält. Ersteres heißt praktisch, dass es sich um einen einheimischen „sleeping partner“ handelt, der zwar 51 Prozent der Anteile hält, sich jedoch nicht in die unternehmerischen Aktivitäten einmischt und keinen Gebrauch von seinem Stimmrecht macht; er stellt lediglich seinen Namen zur Verfügung und unterzeichnet die rechtskräftigen Verträge und Papiere. Im Gegenzug erhält er eine Gewinnbeteiligung.

Selbst große Konzerne und Handelsketten können ihre Produkte nicht nach eigenem Gutdünken absetzen, sondern dies nur mittels eines einheimischen Zwischenhändlers tun.

Probleme

Problematisch ist hier vor allem, wenn der einheimische Anteilseigner kein „sleeping partner“ mehr ist oder sein will. Dies kann zum Beispiel durch den Verkauf der Anteile an einen anderen Einheimischen, Tod des Anteilspartners (Erben übernehmen die Anteile) oder schlichtweg durch einen Meinungsumschwung des „sleeping partners“ eintreten. Die Einforderung einer höheren Gewinnbeteiligung oder des Mitspracherechts kann mitunter zu erheblichen Nachteilen bei der ökonomischen Entwicklung des Unternehmens führen. Durch die maximal 49-prozentigen Unternehmensanteile hat der ausländische Partner keinerlei rechtliche Handhabe gegen eine solche Änderung der Geschäftsbedingungen.

Standpunkt der Einheimischen

Wie bereits erwähnt war das kafala-System bereits vor der gesetzlichen Festschreibung Teil des Gewohnheitsrechts. Möglich, jedoch nicht verbürgt, ist die geschichtliche Ableitung dieses Gebarens aus dem beduinischen Brauchtum. In diesem Rahmen stellte es jedoch entweder Teil der Gastfreundschaft oder aber eines getroffenen Abkommens dar und sicherte zum Beispiel den gefahrlosen Aufenthalt bzw. Durchqueren eines Gebiets (Geleitbrief).

Gesichert hingegen ist die aktuelle Perspektive der Einheimischen auf diese Regelung, wie dies zum Beispiel eine Frau aus Kuwait zum Ausdruck bringt: “Look at it [kafala] as an expression of our fears and helplessness. We are few, they are many; we cannot afford to be trusting.” (deutsch: „Betrachten Sie es [kafala] als Ausdruck unserer Ängste und unserer Hilflosigkeit. Wir sind wenige, sie sind viele; wir können uns kein Vertrauen erlauben.“) Die Einheimischen der Golfstaaten sehen sich – ganz im Gegensatz dazu, wie die Gestaltung der kafala-Gesetzgebung anmuten könnte – keineswegs in einer außerordentlichen Machtposition. Vielmehr überwiegen Ängste vor Überfremdung, Verlust von Tradition, Gewohnheiten und Identität und ein Gefühl des Belagerungszustands. Die militärisch und zahlenmäßig vergleichsweise schwachen Golfstaaten mit ihren außergewöhnlichen Reichtümern drücken unter anderem durch extrem asymmetrische Gesetzgebung ihre Verunsicherung aus, die durch die schwunghafte Veränderung ihrer Umwelt und Gesellschaft wesentlich verstärkt wird.

Ein weiteres Argument ist, dass man als Einheimischer keine Möglichkeit habe, sich vor der Einreise zu überzeugen, ob die über eine Agentur angeworbene Arbeitskraft den eigenen Erwartungen entspricht – Prüfungen oder Einstellungsgespräche sind nicht möglich. Bei der Enttäuschung von Erwartungen, zumal wenn die Arbeitskraft wie im Fall der Hausangestellten unter dem eigenen Dach wohnt, ist die Gefahr von Frustration sehr hoch. Nicht zu unterschätzen sind darüber hinaus Missverständnisse, die aus unzureichenden Sprachkenntnissen und teilweise extrem großen kulturellen Unterschieden resultieren.

Literatur

  • Shamlan Y. Alessa: The manpower problem in Kuwait. Arab World Studies. Kegan Paul Int., London/Boston
  • Anh Nga Longva: Walls built on sand. Migration, exclusion, ans society in Kuwait. Westview Press, 1997 Boulder
  • Hans-Uwe Schwedler: Arbeitsmigration und urbaner Wandel. Eine Studie über Arbeitskräftewanderung und räumliche Segregation in orientalischen Städten am Beispiel Kuwaits. Reimer, Berlin 1985
  • Fred Scholz: Oman und die arabischen Scheichtümer am Golf. Herausforderungen an die zukünftige Landesentwicklung. In: Petermanns Geographische Mitteilungen. H. 2, Nr. 145, 2001 S. 58–67

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http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/732426

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deutschelobby meint:

Islam Muslime raus hier

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islam 2029

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Islam! Video: Islam und Moslems sind unserer Feinde! Versteht das endlich! —Religionsfreiheit – welche Gefahren kommen da auf uns zu!? Sind sich die Regierungen dessen bewußt?!


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Extreme Gefahren die durch die Einführung des Islamunterrichtes drohen.

 

Sabatina Jones entlarvt sämtliche politische Äußerungen der Verantwortlichen

als schlichtweg „dummes, gefährliches Experiment““….

 

Deutschland ist in Bezug auf die Unterstützung des Islams das radikalste Land

Europas!!!

 

Sabatina Jones warnt dringend vor den Lügen der Islam-Verbände!

 

Laut Koran ist es den Moslems nicht nur erlaubt, sondern sogar Pflicht, zu lügen,

wenn es dem Islam nutzt.

So sagen die Islam-Führer zu allem „JA“ und wissen genau, dass sie sich niemals daran halten werden.

Der Islam und die Imane berufen sich immer auf den Koran!

Dort steht klipp und klar:

 

„Lügt und betrügt die Ungläubigen. Sagt ja zu allem, wenn es dem Islam nutzt.

Betrügt die Juden und Christen. Wiegt sie in Sicherheit.

Wenn ihr dann an der Macht seid, so vernichtet sie“

 

„Zerreißt die Verträge die ihr mit Ungläubigen gemacht habt“ Sie sind ungültig“

Nur Allahs Wort zählt!“

Hört die Worte von Sabatina Jones…….und dann pennt weiter!

 
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Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen und zeichnet die Gefahren des Islam auf.

Die 15 Minuten sollte man sich nehmen, um das Video anzuschauen und unbedingt weiter verbreiten!!!

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DAS TÜRKISCHE-„TROJANISCHE“ PFERD…….eine geplante Invasion von innen….


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So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Wer heute, fünf Jahrzehnte nach dem Eintreffen der ersten türkischen Gastarbeiter, das Internet nach der Geschichte dieser eigentlich nicht geplanten Einwanderung absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Und derartige Jubelarien tönen dieses Jahr angesichts des Jubiläums durch ganz Deutschland. Danke, aber es stimmt alles nicht.

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 In Wahrheit hat die Türkei uns bedrängt, Menschen schicken zu dürfen. Das folgende lange Zitat muß sein, es ist äußerst wichtig:

Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

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Man wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

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Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen. Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

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Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.

NRW feiert Tag der Deutschen Einheit und Landesgeburtstag

Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Oberweiden Österreich Türken Landnahme Unterwanderung

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt! Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 50 Jahre lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern draufgezahlt.

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Die Türken brauchten wir nie.

Allüberall wird uns fünfzig Jahre nach der Einwanderung der ersten türkischen Gastarbeiter dieses Jahr zum Jubiläum erzählt, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgenbaut. Bei den Frauen auf dem Foto handelt es sich aber um keine Türkinnen, sondern um deutsche “Trümmerfrauen”, die nach 1945 beim Aufbau des Landes tatkräftig geholfen haben. Die Türken brauchten wir nie.

1964 trat ein neues Anwerbeabkommen auf Drängen der Türkei in Kraft, in der die Befristung gestrichen wurde. Der deutschen Bevölkerung wurde weiterhin das Rotationsprinzip vorgeheuchelt. Ursprünglich sollte das Abkommen sogar vor dem Volk geheimgehalten werden!

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Erst 1973 erließ Deutschland einen allgemeinen Anwerbestopp. Damals hielten sich 528.000 türkische, 466.000 jugoslawische, 409.000 italienische, 268.000 griechische und 179.000 spanische Arbeitnehmer im Land auf. Aufgrund des Stopps und der schlechteren wirtschaftlichen Lage (Ölkrise) reisten bis 1976 ca. 42 Prozent der Griechen und Spanier ab, die Zahl der Türken (-2,5%) blieb fast gleich – und die Arbeitslosigkeit in Deutschland war inzwischen gestiegen. Bei diesem Anstieg handelte es sich primär um Familiennachzug. 1968 war jeder vierte eingewanderte Türke/Türkin nichterwerbstätig. 1972 jeder zweite, 1976 waren es 86 Prozent.

1973 wurde aber schon an 868.000 im Ausland lebende Kinder von allen Gastarbeitern Kindergeld gezahlt. Aufgrund eines zaghaften Versuchs unterschiedlicher Zahlungen für Kinder im Ausland holten die Gastarbeiter ihre Kinder und Frauen zunehmend nach Deutschland. 1978 lebten bereits 700.000 türkische Kinder im Land, 300.000 zusätzliche Ehefrauen waren ebenfalls hergezogen.

Türken Terror

Gerichte entscheiden bis heute, Familienzusammenführung sei ein Menschenrecht. Daß man die Familie auch in der Türkei hätte zusammenführen können, wurde nicht in Erwägung gezogen.

Kurzum, seit 1980 ist der Trend derselbe. Die Zahl der Ausländer, speziell der größten Gruppe, der Türken, ist überproportional gestiegen, ihre Arbeitslosigkeit, das dazugehörige Arbeitslosengeld und der Sozialhilfebezug auch.
In Berlin bezogen 2004 rund 74.000 Bewohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit Sozialhilfe, das sind 27 Prozent. In Berlin Mitte stellten die Ausländer 42 Prozent der Sozialhilfeempfänger. In der BRD ist der Ausländeranteil an der Sozialhilfe seit 1965 von 3% auf 26% angestiegen, der der Deutschen nur von 1,4% auf 2,9%.

türken teufel

Dazu kommen Kosten für Infrastruktur aller Art, vom Kindergarten bis zum Gefängnis, manches zahlt der Bund, das meiste die Länder und Kommunen

Um aber nicht nur die Türken ins Visier zu nehmen, dies betrifft auch Libanesen oder andere kleinere Gruppen aus bestimmten Ländern. Aufgrund ihrer vielen Einwanderer fällt die Türkei eben stark ins Gewicht. Generell dürfte der Eindruck nicht täuschen, daß wir mit Gastarbeitern aus dem “Christenclub” wesentlich besser gefahren sind als mit anderen!

Türken Demo am Kölner Dom 1

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Film, bitte anklicken:

Europa in 2029

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Der Sozialsystem-Jihad


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Ach wie lustig und erholsam ist das SchmarotzerlebenKuckuckzwei-DW-Wissenschaft-Frankfurt-Main-Archiv für Menschen, die eh nichts außer sinnlose Gewalt zustande bringen. So ist es auch kein Wunder, dass sich Muslime in Europa sehr wohl fühlen und auch gerne kommen – legal oder illegal, egal, Hauptsache die Hände aufhalten können.
In Großbritannien geht es noch viel lustiger zu als in Deutschland, vielleicht weil sie die Leute aus den ehemaligen Kolonien ins Land ließen und ihnen die “britische” Staatsbürgerschaft verliehen.

Ein bekannter Extremist und Hassprediger, Adjem Choudary,anjem_choudary1 hat seine Religionsbrüder und -schwestern dazu aufgerufen, von Sozialhilfe zu leben und dies als Jihad zu betrachten. Außerdem machte er sich über Steuerzahler lustig, und ruft zu Mord auf.

Da es von der Insel bis zum alten Kontinent nur ein Katzensprung ist, dürften sich die europäischen Städte und Gemeinden in naher Zukunft auch auf einen Sozialsystem-Jihad freuen, sollte weiterhin das ungeschriebene “Menschenrecht auf Sozialhilfe” bestehen um die “Menschenwürde” zu garantieren.

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/20/der-sozialsystem-jihad/

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Staatlich-integrative Förderung und Pflege der islamischen-türkischen Anti-Nicht-Moslem-Kultur


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Wenn man zur Kenntnis nimmt und einfach festhält, dass eine Bauernfrömmigkeit eine fortgeschrittene Islam-Unterwanderung bewirkt hat, muss man natürlich die weiteren Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Betroffenen sehen. Denn als nächstes wird die islamische Macho-Kultur nicht aufgehoben, sondern staatlich gefördert und gepflegt werden. Man kann es erahnen. Nicht nur in der Unart einer abartigen, frauenfeindlichen, antisemitischen und homophoben HipHop-Kultur, sondern in der weiteren Zuwendung zum muslimischen Männlichkeitswahn, wird sich das islamische und frauenverachtende Machotum verfestigen.

Insofern macht es natürlich auch wieder Sinn, dass ein studentisch organisiertes Pro-Seminar an der Uni Münster zum Thema “Selbstbestimmungsrecht und Emanzipation von Mädchen und Frauen im Islam” im Jahr 2010 aus dem öffentlichen Raum verbannt wurde. Sinn macht es auch, dass die Auftaktveranstaltung zum Pro-Seminar von einem überwiegend frommen Studentinnenkollektiv aufgesucht und gesprengt wurde.

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freeminds.blogsport.eu/2013/02/24/selin-yesil-integrativ-staatliche-forderung-und-pflege-der-islamischen-macho-kultur/

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Islam 3: Im nordrhein-westfälischen Eschweiler werden Moslems seit Anfang des Jahres über Lautsprecher zum Gebet gerufen


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Moschee Eschweiler

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Wird Eschweiler einmal als Fanal der multikulturellen Zeitenwende in die Geschichte eingehen? Denn in der Stadt im Großraum Aachen tut sich Bemerkenswertes: Während die Turmuhrglocke der katholischen Sankt-Bonifatius-Kirche abgestellt wurde,

ertönt nun jeden Freitag öffentlich der Ruf des Muezzin.

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Die Glocke der christlichen Gemeinde im Stadtteil Dürwiß war genau 14 Dezibel zu laut. Da machte die Stadtverwaltung kurzen Prozeß und zwang die Kirche, ihr Geläut nachts abzustellen. Die SPD-geführte Gemeinde kam damit dem Protest von Bürgern nach.

Seit Ende Oktober herrscht nun „Totenstille“, wie Pfarrer Ralph Osnowski beklagt. Gleichzeitig fieberte die rheinische Stadt – zumindest deren offizielle Vertreter – dem ersten Muezzinruf entgegen.

Jeden Freitag fordert seit Jahresbeginn ein Moslem über Lautsprecher die Gläubigen auf, in die Moschee zu gehen. Viermal hintereinander singt er in arabischer Sprache: „Allah ist der Größte!“ ins Mikrofon. Danach ruft er doppelt: „Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah!“ Anschließend heißt es: „Ich bezeuge, daß Mohammed sein Gesandter ist. Kommt her zum Gebet, kommt her zum Heil.“ Und zum Abschluß noch einmal: „Allah ist der Größte. Es gibt keinen Gott außer Allah.“

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In einer christlich geprägten Stadt wie Eschweiler ist das eine gewagte Ansage. Noch gehören zwei Drittel aller Einwohner der katholischen Kirche an; 13 Prozent sind evangelisch. Acht von zehn Eschweilern sind also christlich.

Die Moschee steht im Gegensatz zu der am Stadtrand gelegenen Sankt-Bonifatius-Kirche direkt am Marktplatz der 55.500-Einwohner-Stadt, einen Steinwurf vom Rathaus entfernt. Wer sich für das Wochenende mit frischem Obst und Gemüse versorgen möchte, hört nun freitags islamische Klänge.

Als er den Muezzin-Ruf für das Fernsehen einfängt, knüpft ZDF-info-Reporter Abdul-Ahmad Rashid an die Assoziationen an, die Marktbesucher überkommen dürften: „Nein, wir sind nicht in der Türkei und nicht in Ägypten, sondern in Eschweiler.“

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Das islamische Gotteshaus gehört – wie sehr viele Moscheen in Deutschland – zur staatlichen Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib). Diese Behörde gehört zum Amt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Erdogan. Eschweilers Bürgermeister Rudolf Bertram, der den Antrag der Ditib-Gemeinde bewilligt hat, betont, daß sich die Moschee mit ihrem öffentlichen Muezzinruf an die Lärmschutzvorgaben halte. Die Gemeinde habe ihn gefragt, ob er den Gebetsruf mit ihr „durchziehen“ wolle, und er habe das bejaht. Kritik daran könne er nicht nachvollziehen. Er sieht den islamischen Ruf, der das gesamte Zentrum Eschweilers beschallt, als Ausdruck der „Integrationsprozesse“, die man in seiner Stadt „sehr intensiv“ betreibe.

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Als Zeichen des „Miteinanders“ wertet es der Bürgermeister, daß der Muezzin nicht gleich fünfmal täglich zum Gebet rufe. Auch dies wäre von der Religionsfreiheit gedeckt, meint der SPD-Politiker. Daß er die katholische Glocke habe abstellen lassen müssen, sei dem Lärmschutz geschuldet: „Es gibt Auflagen, die aber auch jede katholische und evangelische Kirche erfüllen muß.“ Bestandsschutz für eine Glocke, die seit Jahrhunderten zu jeder Viertelstunde schlug, gehört offenbar nicht zu den Eschweiler „Integrationsprozessen“.

Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

Flankiert wird Bertrams Entscheidung von der Berichterstattung in den örtlichen Medien und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen: „In Eschweiler regt sich anscheinend niemand über den öffentlichen Gebetsruf auf. Rheinische Gelassenheit gepaart mit provinzieller Geborgenheit. Hier kennt man sich und vertraut einander“, vermeldet Rashid in ZDF-info. Friede, Freude, Eierkuchen.Auch die Aachener Zeitung jubelt: „Das multikulturelle Leben“ werde durch den Gebetsruf „bereichert“. Kritiker kommen nicht zu Wort. Eine Ausnahme bilden die Leserkommentare in der Online-Ausgabe des Blattes. Die sind durchweg negativ.

Eurabia:Ein Kontinent unter den islamischen Kalifat!

Nach Düren, Herzogenrath und Stolberg ist Eschweiler die vierte Gemeinde in der Städteregion Aachen, wo der moslemische Gebetsruf öffentlich ertönt. Von einem langsamen Einsickern und stetigen Ausbreiten des islamischen Phänomens will jedoch niemand etwas wissen. Die Ditib bestreitet solche Absichten. Und der ZDF-Reporter, der in seinem Beitrag keine einzige skeptische Stimme aus Eschweiler vor das Mikrofon geholt hat, jammert zum Abschluß seiner Reportage, daß die Städte rund um Aachen deutschlandweit nur eine Ausnahme bildeten: „In naher Zukunft werden Muslime in Deutschland ihr Gebet weiterhin still und ohne öffentliche Ankündigung verrichten.“

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nachzulesen bei JF 08-2013

Islam Muslime raus hier

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Täglich grüßt der Muezzin


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Islam: In Hamburg wird eine ehemalige Kirche zur Moschee – ein exemplarischer Fall

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Indifferenz, Resignation oder verordnete Begeisterung sind die üblichen Haltungen, mit denen der Bundesbürger die scheinbar unaufhaltsame multikulturelle Transformation seines Lebensraumes zu begleiten pflegt. Nur manchmal, wenn der Wandel spektakulär vor der eigenen Haustür zuschlägt, kommt noch Unruhe auf.

Zwei Ereignisse der letzten Wochen scheinen den leisen Abschied vom Abendland wie in einem Brennglas symbolisch zu fokussieren: Mit der entwidmeten Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn wird erstmals ein aufgegebenes christliches Gotteshaus in eine Moschee umgebaut;

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und im einige hundert Kilometer entfernten Rheinland müssen im gut katholischen Eschweiler die Glocken von Sankt Bonifatius verstummen, während allfreitäglich der Muezzin seinen Gebetsruf über den Wochenmarkt erschallen lassen darf.

Die Glocken, die dem frühmittelalterlichen Missionar und Apostel der Deutschen geweiht sind, schweigen also, dafür wird auf arabisch Allah als größter und einziger Gott um so lauter gepriesen – plakativer könnte man die offiziell stets beflissen verleugnete allmähliche Islamisierung Deutschlands kaum inszenieren.

Daß die „Moscheefizierung“ der Kapernaum-Kirche bis zum 3. Oktober abgeschlossen sein soll und die neuen moslemischen Eigentümer just am deutschen Nationalfeiertag einziehen wollen, den die Islamverbände zum „Tag der offenen Moschee“ erklärt haben, trägt erst recht inszenatorischen Charakter. Das spät formulierte Unbehagen einiger Lokalpolitiker und des katholischen Bischofs ist daher so berechtigt wie zaghaft und damit absehbar folgenlos.

Wenn eine Kirche zur Moschee wird, geht es um mehr als um pragmatische Immobiliennachnutzung.

Die Hagia Sophia, die 1453 als sichtbares Triumphzeichen der Eroberung zur Moschee gemachte Hauptkirche Konstantinopels, schwingt in der politischen Ikonographie immer mit. Sultan Mehmed Fatih, der Eroberer Konstantinopels, ist nicht umsonst Namenspatron zahlloser Moscheezentren hierzulande.

Natürlich wurde die Hamburger Kapernaum-Kirche nicht in Strömen von Blut erobert, sondern von einem Investor abgekauft. Dennoch ist der Akt hochsymbolisch; denn Moscheen sind nicht etwa ganz normale „Gotteshäuser“, wie die zuständige protestantische Bischöfin, die örtlichen Grünen und verharmlosende Zeitungskommentatoren im Gleichklang beschönigen, sondern soziokulturelle Zentren von Parallelgesellschaften, die erklärtermaßen nicht Integration im Sinne von individueller Assimilation, sondern Partizipation als kollektive Körperschaft, als Staat im Staate anstreben.

Wer allerdings die Vorgänge in Hamburg-Horn und Eschweiler allein auf islamische Eroberungsgelüste und den Drang einer aggressiv-politisch aufgeladenen Religion zur Landnahme zurückführt, der macht es sich zu einfach. Die demographische Expansion von Moslems in Deutschland und Europa findet statt, weil die politisch Verantwortlichen sie zulassen und zur abschottungsfördernden Einwanderung in die Sozialsysteme regelrecht einladen.

Die Islamverbände sind einflußreich geworden und erheben immer weitergehende Forderungen, weil sie damit durchkommen. Was als Islamisierung erscheint, ist in Wahrheit eine Folge der Selbstabschaffung von Gemeinwesen und Kultur der Autochthonen; der Landnahme geht eine Landaufgabe voraus.

Denn es sind zunächst die Deutschen selbst, die nicht mehr in die Kirchen gehen, bis die Gemeinden so ausgedünnt sind, daß sie ihre Gotteshäuser nicht mehr halten können. Und es waren Eschweiler Bürger, die sich so lange über die unzumutbare „Lärmbelästigung“ durch die Glocken der Bonifatius-Kirche beschwert haben, bis ihr Läuten untersagt wurde. Es sind die protestantischen Kirchenverwalter, denen es im Grunde egal ist, was aus dem übernommenen Erbe wird, solange nur ein wenig Geld im Kasten klingt; die lieber Multikultiparolen beten als das Vaterunser und verlogene „Dialoge“ der harten Konfrontation im Ringen um die Wahrheit vorziehen.

Es sind, weiterhin, Bürgermeister wie der von Eschweiler – die Partei ist einerlei –, die den Weg des geringsten Widerstandes gehen und jahrhundertealtes Glockenläuten und den Triumphruf der Neuankömmlinge unter Ausklammerung jeglichen kulturellen Kontextes als bloße Frage der Lärmschutzverordnung behandeln. Und es sind Politiker aller Parteien, die in anbiedernder Vorwegnahme künftiger Mehrheitsverhältnisse vor konkurrierenden Machtansprüchen zurückweichen, deren Spielräume freiwillig erweitern und Staatsverträge abschließen, statt im Interesse des eigenen Volkes und Landes Integration durch Assimilation konsequent einzufordern.

Die Diktatur des Relativismus, die der scheidende Papst Benedikt XVI. kritisiert hat – in Hamburg-Horn und Eschweiler kann man sie in all ihren Spielarten studieren.

Hier liegt der Kardinalfehler, der die Einwanderung aus anderen Kulturräumen erst zum Problem anwachsen läßt. Wer die eigene Identität aufgibt, überläßt das Terrain denen, die sich ihrer Identität gewiß sind. Nicht die vermeintliche Stärke des Islam, sondern eigene Schwäche läßt immer mehr Deutschen die Heimat zur Fremde werden.

Solange sie sich weigern, diesen Zusammenhang zu begreifen, wird diese Entfremdung auch nicht aufzuhalten sein.

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nachzulesen bei JF 08-2013

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Attentatsversuch auf dänischen Islamkritiker


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Lars Heedegaard

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KOPENHAGEN. Auf den dänischen Historiker und Islamkritiker Lars Hedegaard ist ein Anschlag verübt worden. Ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Mann mit ausländischem Erscheinungsbild hatte sich am Dienstag der Wohnung Hedegaards in Frederiksberg mit dem Vorwand genähert, ein Paket abliefern zu wolle, berichten dänische Medien. Als er den 70jährigen Islamkritiker erblickte, zog er plötzlich eine Waffe und schoß auf ihn.

Allerdings verfehlte der Täter Hedegaard. Der Versuch, weitere Schüsse abzugeben, scheiterte laut Polizeiangaben an einer Ladehemmung, worauf der Attentäter flüchtete. Nun fahndet die Polizei nach einem „dunkel aussehenden Mann“ mit dichtem, dunklem Haar.

Angriff auf die Meinungsfreiheit

Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt (Sozialdemokraten) verurteilte den Angriff „aufs schärfste“. Die „abscheuliche Tat“ sei ein Versuch, Hedegaard an der Ausübung seiner Meinungsfreiheit zu hindern.

Hedegaard hatte in der Vergangenheit mit kritischen Äußerungen zum Islam mehrfach für Aufsehen gesorgt. So bezeichnete er den modernen Islamismus, zu dem sich fast alle dänischen Imame bekennen würden, als „politische Ideologie“, vergleichbar mit dem Kommunismus und dem Nationalsozialismus.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M544b5fdb21b.0.html

Schünemann stellt Staatsvertrag mit Muslimen in Aussicht


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Niedersachsen Innenminister Uwe Schünemann (CDU) stellt Muslimen ein Staatsvertrag in Aussicht, fordert von den Religionsgemeinschaften aber eine einheitliche Position. Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hingegen ist stolz auf die Pluralität.(…)

Dann wird es nicht mehr allzu lange dauern, dann wird Deutschland ebenfalls einen Staatsvertrag mit den Muslimen machen. Und dann heißt es „Gute Nacht, Deutschland! Es ist um Dich geschehen. Du kommst nicht mehr auf die Beine geschweige denn ins Reine, Du darf jetzt untergehn!“
http://www.migazin.de/2013/01/16/bremen-unterschreibt-staatsvertrag-mit-muslimen/

Islam eingebürgert

Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit Muslimen

Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. Damit gehört der Islam zu Bremen. Es bleiben aber offene Fragen – vor allem im Bereich der Finanzen. Da wird sich zeigen, wie ernst es die Beteiligten meinen.

Nach der Hansestadt Hamburg unterschreibt ein zweiter Stadtstaat einen Vertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. In Bremen und Bremerhaven sind von nun an islamische Feiertage, die Besetzung einiger öffentlich-rechtlicher Gremien, Bestattungsrituale oder der Bau von Moscheen vertraglich geregelt. Mit diesem Staatsvertrag gehört der Islam nun auch zu Bremen.

Zu den Unterzeichnern des Bremer Staatsvertrags gehören neben der Schura Bremen auch der Landesverband der islamischen Religionsgemeinschaften Niedersachsen und Bremen (DİTİB), unter dem erfolgreichen Vorsitzenden Yılmaz Kılıç aus Melle und der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ). Alle Beteiligten, angefangen vom Bremer Senat über Kirchen, Moscheen und weiterer zivilgesellschaftlicher Organisationen, bewerten den Staatsvertrag als einen Meilenstein und wichtige Anerkennung der muslimischen Religionsgemeinschaften sowie ihrer langjährigen, ehrenamtlichen Arbeit.

Den islamischen Religionsgemeinschaften ist es nun gesetzlich erlaubt, Moscheen mit Kuppeln und Minarette zu bauen, sofern diese sich mit den geltenden Baugesetzen vertragen. Außerdem bekennen sich beide Seiten ausdrücklich zur Gleichstellung von Mann und Frau. Dass dieser Punkt in dem Vertragstext ausdrückliche Erwähnung findet, weist auf eine offene Wunde in der Einwanderergesellschaft hin: Noch immer gibt es in den patriarchalischen Familienstrukturen nicht weniger Muslime, Araber und Türken Defizite bei der geschlechtlichen Gleichstellung. Dies hat aber im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung in der Mehrheitsgesellschaft, keine Grundlage in der islamischen Religion. Patriarchalische Gesellschaftsstrukturen und geschlechtliche Diskriminierung haben vorislamische Zusammenhänge, die öffentlich auch klar benannt werden müssen. Kulturelle Eigenschaften mit pseudoreligiösen Merkmalen zu vermischen, bringt die Migrantencommunity nicht voran. Bei der Geschlechtergleichstellung müssen sich viele Muslime noch weiter anstrengen. Der kulturelle, soziale und wirtschaftliche Erfolg der muslimischen Frau sollte die Männer nicht irritieren.

In dem Bremer Vertragstext ist auch die Bestattung auf öffentlichen Friedhöfen, die Beteiligung in öffentlich-rechtlichen Institutionen, so beispielsweise in den Rundfunkräten, sowie die Achtung islamischer Speisevorschriften für die Bremer Muslime geregelt. Des Weiteren können sich die Muslime, zu denen auch die alevitischen Glaubensgeschwister fest dazugehören, an drei islamischen Feiertagen (Ramadan, Opferfest und Aschurafest) unbezahlten Urlaub nehmen und die Kinder vom Schulunterricht befreien lassen. Muslimische Schüler bekommen grundsätzlich frei an den Feiertagen und müssen nicht, wie früher, um Erlaubnis bei der Schulleitung fragen. Daneben müssen Betriebe ihrem Personal an diesen Tagen die Teilnahme an dem Gebet erlauben, falls seitens des Arbeitgebers keine ernst zu nehmenden Gründe dagegensprechen. Weitere wichtige Fragen, wie etwa der Schwimm- und Religionsunterricht oder die Speisevorschriften auf Klassenfahrten, finden in dem Staatsvertrag keine Erwähnung. Diese müssen aber ebenso schnell geklärt werden.

In Bremen und Bremerhaven leben etwa 50.000 Muslime. Diese bekommen durch den Vertrag zwar mehr Rechte aber auch mehr Pflichten im Alltag. Dennoch bedeutet dieser Staatsvertrag noch nicht die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Erst dadurch wäre es aber möglich, auf „Augenhöhe“ zu diskutieren, wie sie so oft von Integrationsexperten gefordert wird. Erst durch einen Körperschaftsstatus können wichtige Mitspracherechte und nötige Finanzmittel für eine qualitativ wertvolle Arbeit beansprucht werden.

Deshalb müssen die islamischen Religionsgemeinschaften auch ohne den Körperschaftsstatus mehr Finanzmittel bekommen, um die ehrenamtliche Arbeit zu professionalisieren und geeignete sowie dringend benötigte Fachkräfte einzustellen. Bei der Finanzmittelvergabe und der zukünftigen Einstellungspraxis des Landes Bremen wird sich herausstellen, ob sich Wohlfahrtsverbände, Kirchen und andere öffentlich-rechtliche und zivile Organisationen wirklich über diesen Staatsvertrag freuen und es ernst meinen oder ob dies nur eine Politik mit Symbolcharakter ist.

Man muss sich nichts vormachen: Es geht hier auch um die Verteilung von knappen Ressourcen. Wo Geld und Macht geteilt werden müssen, muss auch jeder zu Kompromissen bereit sein. Mit der Anerkennung der islamischen Religionsgemeinschaften und der Unterzeichnung des Staatsvertrags kommt ein weiterer „Spieler“ ins Feld, den die etablierten Kräfte als Konkurrenz ansehen könnten. Es ist zu hoffen, dass diese neue Situation zu neuen Kooperationen und gegenseitigem Nutzen führen wird. Ein Nutzen für die gesamte Gesellschaft. Eine „Win-win-Situation“, in der alle Seiten profitieren und keiner verliert.

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Cajus meint:Cajus Pupus

Mein Kommentar: 

Ein Jubelschrei geht durch den Islam. Bremen hat den Islam eingebürgert. Neben Hamburg nun der 2. Stadtstaat. Ist aber auch kein Wunder, da es in Bremen ja nur den Miri Clan gibt. Aufrechte Deutsche sind dort Mangelware.

 

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Rede von Geert Wilders in Bonn


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Liebe Freunde, Lassen Sie mich mit ein paar Dankesworten beginnen. Danke, Conny Meier und der Bürgerbewegung Pax Europa, um mir die Gelegenheit zu geben, zu Ihnen allen hier und heute zu sprechen. Danke, Stefan Herre, für die Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheits-Preises an mich, benannt nach einer großen deutschen Frau, die dafür gekämpft hat, muslimische Frauen aus islamischer Unterdrückung zu befreien. Danke, Stefan, auch für die wichtige Arbeit, die du und dein Team mit der PI-Website vollbringen.

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geert wilders

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Danke, Elisabeth Sabaditsch-Wolff und all die anderen Kämpfer für die Meinungsfreiheit, dass ihr die Wahrheit sagt, auch wenn ihr dafür strafrechtlich belangt werdet. Es erfordert viel Mut, um die Wahrheit zu veröffentlichen. Wir leben in einer Zeit, in der das Aussprechen und die Verbreitung der Wahrheit nicht nur schwierig, sondern auch oft sehr gefährlich geworden ist. Letztes Jahr veröffentlichte ich in den Vereinigten Staaten von Amerika mein Buch “Marked for Death”. Darin schrieb ich über den Islam und wie ich darüber denke. Ein deutscher Verleger zeigte Interesse an einer deutschsprachigen Ausgabe und ließ das Buch übersetzen. Nach Ansicht seiner Anwälte, die er hinzuzog, würde der Inhalt des Buches in Deutschland für ihn strafrechtliche Konsequenzen mit sich bringen. Sie empfahlen, den deutschsprachigen Text entsprechend zu ändern. Ich sage ihnen: Kein Kompromiss mit der Wahrheit. Ich bestand auf einer wahrheitsgetreuen Übersetzung, aber seinen Anwälten zufolge wäre das nicht möglich.

So können Meinungen und Ansichten über den Islam zwar in den USA und in den Niederlanden straffrei veröffentlicht werden – nach Ansicht des Verlegers und seiner Rechtsanwälte in Deutschland jedoch nicht.

Zum Beispiel, wenn ich in der englischen Ausgabe “den Islam” kritisiere, so solle in der deutschen Ausgabe anstatt vom “Islam” von Islamismus, orthodoxem Islam, schariatischem Islam und so weiter die Rede sein.

Wenn ich mich in meinem Buch dafür einsetze, dass keine weiteren Moscheen gebaut werden sollen, konnte ich im deutsche Buch nur sagen “den Bau neuer Moscheen mit großer Skepsis begleiten”. Ich hoffe, dass sie verstehen dass diese Kompromisse für mich unakzeptabel ist.

Diese deutsche Übersetzung machte daraus ein völlig anderes Buch. Ich bin überzeugt davon, dass es nur den Islam gibt und dass der sogenannte “radikale Islam” nichts anderes als der tatsächliche authentische Islam ist, so wie er den Lehren Mohammeds und dem Koran entspricht. Ich lehne es ab, dass meine Ansichten hierzu zensiert werden. Ich hätte meine Prinzipien verraten und alles wofür ich stehe, wenn ich es gestattet hätte, dass mein Buch in Deutschland mit Formulierungen auf den Markt gebracht würde, die nur nicht die Wahrheit und auch nicht meinen Ansichten entsprechen. Ich bedauere es sehr, dass es nicht mehr möglich ist, meine Meinung in Deutschland unzensiert zu veröffentlichen. Das bestärkt mich in meiner Einschätzung, dass es um die Meinungsfreiheit in Europa sehr schlecht bestellt ist.

Ich hoffe, dass es eine neue Deutsche Verlager gibt, die die Wahrheit sagen dürft. Was wir dringend bräuchten, wäre so etwas wie der “Erste Verfassungszusatz” der Vereinigten Staaten, der die Meinungsfreiheit umfassend schützt.

Liebe Freunde, das letzte Mal, als ich eine Rede in Deutschland gehalten habe, war das in Berlin bei mein Freund Rene Stadtkewitz. Viele Deutsche leben in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München oder Köln. Aber die meisten Deutschen leben in kleineren Städten wie Bonn. Hier kann man den Herzschlag des tatsächlichen Deutschlands erfühlen. Dieser Herzschlag zeigt dass Deutschland in einem schlechten Zustand ist. Ganz Deutschland leidet an dem gleichen Problem. Es ist das Phänomen der Islamisierung. Man kann es in Orten wie Berlin fühlen; man kann er fühlen in Orten wie Bonn. Der Islam verändert das Antlitz Europas. Im vergangenen Jahr schrieben zwei Berliner Bürger, der Polizist Karlheinz Gaertner und Fadi Saad, ein ehemaliges Mitglied einer islamischen Straßengang, das Buch “Kampfzone Straße.” Sie beschreiben eine Kultur der Gewalt, in der junge Migranten Jagd auf einheimische deutsche Staatsbürger machen. Die einheimischen Deutschen werden verprügelt, ausgeraubt, erstochen. Gewisse Teile Berlins haben sich zu sehr gefährlichen Gegenden für Nicht-Muslime entwickelt

. Diese Kultur der Gewalt hat sich nicht nur in unseren großen Städten etabliert, sondern auch in Städten wie Bonn. Im vergangenen Mai lieferten sich salafistische Schläger mit der Polizei hier in Bonn eine Straßenschlacht.

Bereits vor fünf Jahren, im Jahr 2008, berichtete die Zeitung Die Welt! Ich zitiere: “In mehreren deutschen Städten wagt sich die Polizei kaum mehr, bestimmte Bezirke zu betreten, weil sie sofort angegriffen werden”. Im August 2011 gab Polizeihauptkommissar Bernard Witthaut gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung zu, dass sich No-Go-Areas, die sich der polizeilichen Kontrolle entziehen, in ganz Deutschland ausbreiten.

Wir können dieses Phänomen nicht nur in Deutschland beobachten, sondern überall in Europa, von Berlin über London nach Amsterdam, Brüssel, Paris und Rom. “In jeder unserer Städte”, schrieb die bekannte italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci kurz vor ihrem Tod im Jahr 2006, “gibt es eine zweite Stadt, ein Staat im Staate, eine Regierung innerhalb der Regierung. Eine muslimische Stadt, eine vom Koran regierte Stadt”.

Lasst uns der bitteren Wahrheit ins Auge sehen: In Gesellschaften, die vom Koran regiert werden, gibt es keine Freiheit mehr. Den Menschen ist es nicht einmal gestattet, über dieses Problem zu diskutieren. Die Meinungsfreiheit ist die erste Freiheit, die eine Gesellschaft verliert, wenn die Tyrannei des Islams einsetzt.

Was wir einst als ein Geburtsrecht für Mitglieder einer freien Welt empfanden, ist nicht mehr selbstverständlich. Die Meinungsfreiheit ist nicht mehr gewährleistet. Der britische Schriftsteller Salman Rushdie wurde nach der Veröffentlichung seines Buches “Die satanischen Verse” in den Untergrund gezwungen.

Die japanischen Übersetzer seines Buches wurde ermordet. Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und sein schwedischer Kollege Lars Vilks waren nach dem Zeichnen von Karikaturen über Mohammed dazu gezwungen, sich zu verstecken.

Auch ich zahle einen hohen Preis für meine Ansichten über den Islam. Islamische Todesdrohungen zwangen mich dazu, unterzutauchen. Seit neun Jahren schon lebe ich 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz. Ich musste mein Haus verlassen. Ich musste sogar in Kasernen und in Gefängniszellen leben, weil das die sichersten Orte waren, in denen mich die Polizei vor Attentätern schützen konnte.

In einer freien Gesellschaft sollte jeder Politiker, jeder Autor, jeder Zeichner, jeder Bürger in der Lage sein, seine Meinung zu äußern, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Leider leben wir nicht mehr in ganz freien Gesellschaften. Die Wahrheit ist auch dass je islamischer unsere Länder sind, desto unfreier sie worden.

Im Juni letzten Jahres, nachdem ein Bonner Salafist eine Video-Botschaft veröffentlichte, in der zur Ermordung bestimmter Politiker und Journalisten aufgerufen wurde, durchsuchte die Polizei salafistische Einrichtungen in ganz Deutschland und verbot eine ihrer Organisationen.

Die Bedrohung hat sich seitdem jedoch nicht verringert. Im Dezember letzten Jahres entkam Bonn nur knapp einer Katastrophe. Die Polizei fand eine mit Sprengstoff gefüllte Tasche im Bonner Hauptbahnhof. Glücklicherweise konnten die Behörden eine Explosion verhindern, die so verheerend ausfallen hätte können wie die Madrider Bombenanschläge 2004 und der Terroranschlag auf die Londoner U-Bahn 2005.

Nach Angaben der Bildzeitung schätzen die Sicherheitsbehörden die Anzahl der Salafisten auf nahezu eintausend alleine in Nordrhein-Westfalen. Und Bonn, die schöne Stadt, die Stadt Beethovens, die ehemalige Bundeshauptstadt, wird heute von einigen als “Hauptstadt der Salafisten” bezeichnet.

 

Salafismus ist eine islamische Bewegung, deren Mitglieder versuchen, möglichst genau so zu leben, wie Mohammed, der Gründer des Islam, es tat. Der Islam ruft alle Gläubigen dazu auf, die Lebensweise Mohammeds so weit wie möglich nachzuahmen.

Das Leben und die Handlungen Mohammeds sind hinreichend bekannt. Ali Sina, ein aus dem Iran stammender Ex-Muslim, nennt Mohammed unter anderem einen Lügner, einen Pädophilen, einen Folterer, Terroristen und Massenmörder. All diese Beschreibungen sind durch die historischen islamischen Quellen belegt, wie zum Beispiel die Sira, die Mohammed-Biografie aus dem 8. Jahrhundert sowie den Ahadith, den Aufzeichnungen über Mohammeds Aussprüche und Taten, wie sie von seinen Zeitgenossen überliefert worden sind.

Mohammed kam mit einem Buch daher – dem Koran – von dem er fälschlich behauptete, es wäre von Allah selbst geschrieben – ein Buch, das Muslimen mehr Rechte einräumt als den kuffar, den Nicht-Muslimen, die tatsächlich aber gar keine Rechte haben und somit abgeschlachtet werden sollen.

Mohammed errichtete einen Staat, der auf dem islamischen Recht der Scharia basierte. Von Medina aus, der ersten Stadt, in der Mohammed die Scharia-Gesetze anwandte, eroberte er Arabien durch Terror, Gewalt und Betrug. Er befahl seinen Anhängern, seine Arbeit fortzusetzen, bis die ganze Welt unter islamischer Herrschaft wäre.

“Ich wurde angewiesen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: ‚Es gibt keinen Gott, außer Allah.‘”, sagte Mohammed in seiner letzten Ansprache. Er tat dies in Übereinstimmung mit dem koranischen Gebot in Sure 8:39: “Kämpfet wider sie, bis kein gottlosem Treiben mehr ist und bis alles an Allah glaubt”.

Es ist notwendig zu erkennen, dass viele Menschen falsche Vorstellungen über den Islam haben. Der Islam ist nicht eine Religion,; der Islam ist überwiegend eine intolerante totalitäre Ideologie wie Kommunismus und Faschismus. Der Islam ist eine Ideologie, weil er eher politisch als religiös geprägt ist und einen islamischen Staat anstrebt.

Der Islam ist totalitär, weil er nicht auf Freiwilligkeit basiert. Er befiehlt, dass die Menschen, die den Islam verlassen, getötet werden müssen.

 

Weil der Islam globale Ambitionen hat, sitzen wir alle im selben Boot. Bonn hat das gleiche Problem wie Köln oder Berlin. Deutschland hat das gleiche Problem wie Frankreich, Großbritannien, Italien und die Niederlande.

Europa hat das gleiche Problem wie die Vereinigten Staaten, Kanada und Australien, das ich noch in diesem Monat besuchen werde. Überall ist die Freiheit bedroht und überall haben Menschen Angst. Ich reise um die Welt, um mich für diejenigen einzusetzen, die eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht wurden

.Ich bin hier, um die Wahrheit über den Islam kund zu tun. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed Frauen misshandelte, einige Anhänger des Islam denken, dass sie berechtigt wären, Frauen in der gleichen Weise zu behandeln. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed gelogen und betrogen hat, um die Ausbreitung des Islam zu fördern, einige Anhänger sich berechtigt fühlen, das gleiche zu tun. Der Islam hat sogar ein Wort für diese Art der Lüge.

 

Es heißt taqqiya!

 

Die Wahrheit, dass, weil Mohammed Nicht-Muslime ausraubte, einige seiner Anhänger das Gefühl haben, das Recht zu besitzen, das Gleiche zu tun. Dies nennt man Jihad. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed den Islam durch Terror verbreitete, einige seiner Anhänger das gleiche tun. Das nennt man auch Jihad.

Die Wahrheit, dass, weil Mohammed einen islamischen Staat gegründet hat, einige seiner Anhänger es als ihre Pflicht ansehen, das Gleiche zu tun. Die Wahrheit, dass, weil Mohammed seine Kritiker und die Kritiker seines islamischen Staates ermordete, einige seiner Anhänger alle, die kritisch über Mohammed und den Islam reden, mit dem Tode bedrohen.

Es ist kein Zufall, dass weltweit alle islamischen Staaten verlangen, dass Kritik am Islam und an seinem Propheten verboten werden soll. Und doch ist es unsere Pflicht, die Wahrheit zu sprechen. Wie Mark Steyn im Vorwort meines Buches schreibt: “Etwas läuft völlig falsch in unserer Gesellschaft, wir tragen die Verantwortung, dies ehrlich anzusprechen, bevor es schlimmer wird”.

Die Meinungsfreiheit ist das wichtigste politische Bürgerrecht. Ohne die Meinungsfreiheit werden alle anderen Freiheiten bedeutungslos. Die Meinungsfreiheit zwingt die Regierungen, ihre Politik zu rechtfertigen.

Es liegt im öffentlichen Interesse, dass Regierungen ihre Fehler korrigieren. Die Zulassung islamischer Masseneinwanderung nach Europa war einer der großen Fehler der vergangenen Jahrzehnte.

 

Liebe Freunde, schaut euch an, was der Islam euch gebracht hat. Ich gebe euch ein paar. Beispiele – alle aus Deutschland und alle aus dem letzten Jahr: Im März randaliert ein islamischer Mob in Berlin. Im Mai randalieren Salafisten in Bonn. Im Mai wurde ein 22-jähriger Türke, der in Deutschland aufgewachsen ist, für den Mord an seiner 18-jährigen in Deutschland geborenen Schwester wegen Ehrenmord verurteilt. Ebenfalls im Mai wurde ein Einwanderer aus Pakistan, der seit 27 Jahren in Deutschland gelebt hat, für den Ehrenmord an seiner 20-jährigen in Deutschland geborenen Tochter und ihrem Freund verurteilt.

Im Juli wurden vier Al-Qaida-Mitglieder, drei von ihnen in Deutschland geboren, in Düsseldorf wegen Planung eines Terroranschlags vor Gericht gestellt.

Im August ergab eine Umfrage, dass der Islam für die jüngere Generation der Türken in Deutschland zunehmend wichtiger wird und dass fast die Hälfte der Türken in diesem Land hoffen, dass es künftig mehr Muslime als Christen in Deutschland geben soll.

 

Im Dezember gab es den fehlgeschlagenen Bombenanschlag in Bonn. Diese Vorfälle sind so schwerwiegend, dass es uns erlaubt sein muss, sie in aller Offenheit und ohne Tabus zu diskutieren. Vor allem deshalb, weil wir keine Randgruppe sind, sondern im Namen der großen Mehrheit der anständigen und gesetzestreuen Bürger sprechen.

Vergiss das nie.Im November ergab eine Umfrage des Allensbach-Instituts für Demoskopie, die im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung durchgeführt wurde, dass 64% der Deutschen glauben, dass der Islam gewaltbereit ist.

Diese Leute liegen nicht falsch. Sie haben Recht! 56% glauben, dass der Islam nach politischem Einfluss in Deutschland strebt. Diese Leute liegen nicht falsch. Sie haben Recht! Mehr als 80% der Deutschen glauben, dass der Islam Frauen ihrer Rechte beraubt und 70% geben an, dass der Islam fanatisch sei.

Es gibt eine wachsende Kluft zwischen normalen Deutschen, die sich Sorgen über die Folgen der Masseneinwanderung machen und der intellektuellen, politischen, kulturellen und medialen Elite, die behauptet, diese Menschen wären intolerant. Die Deutschen sind nicht intolerant. Der Islam ist intolerant!

 

Liebe Freunde, ich unterscheide immer zwischen den Muslimen und dem Islam. Ich mache immer einen klaren Unterschied zwischen den Menschen und der Ideologie. Es gibt moderate Muslime, aber die politische Ideologie des Islam ist nicht moderat. Sie beabsichtigt, der ganzen Welt das islamische Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen.

Dies soll durch den Dschihad erreicht werden. Die gute Nachricht ist, dass Millionen von Moslems auf der Welt – darunter viele in Deutschland und die Niederlanden – den Vorgaben der Scharia nicht folgen, geschweige denn, sich im Dschihad engagieren. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass diejenigen, die das tun, bereit sind, alle verfügbaren Mittel zur Erreichung ihres ideologischen, revolutionären Zieles einzusetzen. Die meisten Muslime sind moderat, aber die Ideologie des Islam ist gefährlich. Die Moderaten sind die Gefangenen des barbarischen Systems des Islamofaschismus.

Ungeachtet der Anzahl vieler moderater Muslime verursacht die wachsende Islamisierung größte Probleme. Europas Islam-Lobby wird zunehmend durchsetzungsfähiger. Sie hat es erfolgreich geschafft, europäische Politiker zur Umsetzung pro-islamischer Politik zu drängen sowie zur Beschränkung der Meinungsfreiheit. Dies alles unter dem Vorwand, dass das Aussprechen wahrheitsgemäßer Aussagen über den Islam eine Form von Hassrede und somit kriminell sei.

 

Ich gebe euch dafür nochmals einige Beispiele aus Deutschland vom vergangenen Jahr. Im Januar bestätigten die deutschen Behörden, dass sie jene deutschsprachigen Webseiten überwachen, die sich kritisch mit der islamischen Einwanderung und der Islamisierung Deutschlands befassen. Im Februar erklärte Jochen Hartloff, der sozialdemokratische Justizminister von Rheinland-Pfalz, gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass er die Einführung der islamischen Scharia in familienrechtlichen Fragen in Deutschland befürworte, weil – ich zitiere: “Dies kann eine befriedende Wirkung haben”.

Im Juni erklärte Verteidigungsminister Thomas de Maizière in der türkischen Hauptstadt Ankara, dass er mehr Einwanderer in der deutschen Armee haben möchte, weil die Bundeswehr nach seiner Vorstellung – ich zitiere “repräsentativ für den Querschnitt der Bevölkerung” sein solle. Im November schloss die Stadt Hamburg einen “Staatsvertrag” mit islamischen Gemeinden ab, die ihnen Rechte und Privilegien gewähren, während die Stadt sich verpflichtet, islamischen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen zu fördern. Im gleichen Monat folgte die Regierung von Bremen dem Hamburger Beispiel.

 

Anstatt die Assimilation der Einwanderer in unsere Länder zu forcieren, fördern unsere Regierungen die Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft – ein trojanisches Pferd innerhalb unserer Grenzen. Nicht akzeptieren! Da es so etwas wie einen moderaten Islam gar nicht gibt, ist die Islamisierung unserer Gesellschaft eine gefährliche Bedrohung. Diese Islamisierung wird hauptsächlich durch Einwanderung aus islamischen Ländern vorangetrieben.

Mohammed selbst eroberte Medina mit Hilfe der Einwanderung. Oder Hijra, wie es im Islam genannt wird. Aus diesem Grund müssen wir die Einwanderung aus islamischen Ländern anhalten. Wir müssen der bitteren und unangenehmen Wahrheit ins Gesicht sehen. Der bitteren Wahrheit, dass der Islam heute die größte Bedrohung für die Freiheit ist.

Und der unangenehmen Wahrheit, dass der Islam bereits überall um uns herum präsent ist. In ganz Europa breiten sich Moscheen aus, islamische Zentren und halal-Läden. In jeder größeren westeuropäischen Stadt treffen Sie auf Frauen mit Kopftüchern und Burkas. Öffnen Sie die Seiten unserer Zeitungen und Sie werden schreckliche Geschichten lesen, von misshandelten Frauen, von weiblicher Genitalverstümmelung und von Ehrenmorden in unseren eigenen Hinterhöfen. Wir dürfen das alles nicht mehr hinnehmen!

 

Genug ist genug! Lasst euch von niemandem sagen, der Islam respektiere die Freiheit. Freiheit und Islam sind unvereinbar. Lasst euch von niemandem sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens.

Der Islam ist eine Ideologie der Gewalt. Lasst euch von niemandem sagen, man müsse die Intoleranz tolerieren. Wir müssen Farbe bekennen. Wir müssen eine rote Linie ziehen. Wir müssen zu folgendem aufrufen: Erstens, keine weiteren Moscheen! Zweitens: Keine weiteren islamischen Schulen! Und drittens: Alle kriminelle Einwanderer mit doppelter Staatsangehörigkeit müssen abgeschoben werden! Wir müssen aufhören, jeder islamischen Forderung nachzugeben. Winston Churchill sagte einst, als er mit der Nazi-Tyrannei konfrontiert wurde:

„Nie, niemals darfst Du aufgeben, in keinem Punkt – sei er groß oder klein, bedeutend oder winzig – niemals darfst Du aufgeben, außer aus ehrenvoller Überzeugung oder Vernunft“. Anstatt Churchills Beispiel zu folgen, lassen sich westliche Politiker durch islamische Befindlichkeiten einschüchtern.

 

Ein Deutschland voller Moscheen und verschleierter Frauen ist nicht mehr das Deutschland Goethes, Schillers und Heines, Bachs und Beethovens. Und wenn auch nicht alle Allah- und Mohammed-Gläubige gewalttätig werden, die Wahrheit ist, dass einige von ihnen es werden. Und sie werden es, weil der Islam sie dazu anstiftet. Der Islam rühmt die islamische Vorherrschaft. Wir sollten unsere Augen nicht aus politischer Korrektheit vor dieser Realität verschließen.

Wenn wir das tun, tun wir dies auf eigene Gefahr. Überall dort, wo der Islam Fuß gefasst hat, hat er enormes menschliches Leid gebracht. Für seine eigenen Anhänger und ihre Familien – besonders für die Frauen – und für Nicht-Muslime. Im Dezember letzten Jahres wurde in meinem Heimatland, den Niederlanden, ein Linienrichter von einer Gruppe von jungen Spielern nach einem Fußballspiel zu Tode getreten. Die Medien und das politische Establishment betonten daraufhin, dass wir ein sogenanntes “Fußball-Problem” in den Niederlanden hätten. Die Jugendlichen, die den niederländischen Linienrichter zu Tode traten, waren jedoch keine einheimischen Niederländer, sondern Marokkaner.

 

Fast jede Woche gibt es Vorfälle mit marokkanischen Jugendlichen. In den Niederlanden wurden 65 Prozent aller marokkanischen Jungen zwischen 12 und 23 Jahre bereits mindestens einmal von der Polizei festgenommen. Dies ist der Grund, warum ich Wert darauf lege, dass wir kein “Fußball-Problem”, sondern ein “Marokkaner-Problem” haben. Die Liste der gewalttätigen Vorfälle, an denen Marokkaner beteiligt sind, ob in unseren Straßen, unseren Schulen, unseren Einkaufszentren oder auf unseren Sportplätzen, ist endlos. Marokkaner sind die größte islamische Gruppe in meinem Land.

Aber die Opfer sind fast nie Marokkaner oder Muslime. Vor zwei Jahren bewarb die deutsche Bundesfamilienministerin Kristina Schröder – ich zitiere – “eine offene Debatte über rassistische Muslime.” Sie sprach sehr weise Worte über die Meinungsfreiheit und erklärte – ich zitiere: “Eine derartige Gesprächskultur muss endlich auch in die Debatte zur Integration einziehen, dann kommen wir gemeinsam große Schritte weiter”. Ende Zitats. Deshalb sollten wir darüber diskutieren.

 

Frau Minister Schröder hat Recht. Die Meinungsfreiheit zu gewährleisten, ist moralische Pflicht der Politiker. Wenn wir den Anstieg von Gewalt in unseren Straßen beenden wollen, müssen wir die Wahrheit über den Islam berichten dürfen. Wenn wir die Islamisierung unserer Länder stoppen wollen, müssen wir den Kulturrelativismus beenden.

Die Kulturrelativisten sind die Größte Freunde, die Handlanger des Islams. Sie plappern die islamischen taqqiya-Sprüche nach. Sie nennen uns fremdenfeindlich und beschuldigen uns der Hassrede. Sie zerren uns vor Gericht, weil wir unsere Redefreiheit ausüben. Leute wie ich, Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich, Lars Hedegaard in Dänemark, Mark Steyn in Kanada und unzählige andere haben sehr viel Zeit, Energie und Geld für Gerichtsverfahren aufwenden müssen, nur weil sie die Wahrheit sagten. Ich hatte das Glück, freigesprochen worden zu sein, aber einige der anderen leider nicht.

 

Der Kulturrelativismus schreibt vor, dass alle Kulturen moralisch ebenbürtig und wertvoll seien. Wenn alle Kulturen gleich wären, so folgt daraus, dass der Staat keine spezifischen kulturellen Werte bevorzugen darf. Kulturrelativisten folgern daraus, dass der Staat keine Leitkultur vorschreiben kann, welche die Einwanderer zu akzeptieren haben, wenn sie in unserer Mitte leben möchten. In westlichen Ländern basiert diese Leitkultur vornehmlich ja auf jüdisch-christlichen und humanistischen Werten.

Das Dogma, dass alle Lebensstile, Meinungen und Überzeugungen von gleichem Wert wären, bedeutet die Zerstörung der westlichen Kultur. Es läutet die Rückkehr zur Barbarei ein. Überall im Westen sind wir nun mit islamischen Männern konfrontiert, die ihre eigenen Töchter, Schwestern und Ehefrauen als minderwertige Wesen behandeln, während westliche Politiker ein Auge zudrücken. Überall sind wir auch mit islamischem Rassismus konfrontiert, während die Eliten sich dem offenen Diskurs darüber verweigern.

 

 

Liebe Freunde,

Es gibt hier keinen Platz für die Scharia, weil die Hypothese des Kulturrelativismus falsch ist. Kulturen sind nicht gleich. Unsere Kultur ist weitaus besser als der Islam. Wir sollten stolz auf unsere Kultur sein und auf unsere westliche Identität. Wir sollten auch stolz auf unsere Kultur und Nationalstaaten sein. Gleichschaltung ist ein Merkmal des Islam, aber keines von Europa. Der Islam versuchte, Europa zu erobern, aber es ist ihm bisher nie gelungen. Das ist im wesentlichen auch der Grund, warum wir Europäer unsere verschiedenen Identitäten als Nationalstaaten entwickeln konnten. Wenn wir diese behalten wollen, müssen wir zusammenstehen gegen die Kräfte, die unsere Identitäten zu zerstören trachten.

 

Liebe Freunde, ich bin immer glücklich, wenn ich die Möglichkeit erhalte, in Deutschland zu sprechen. Immer wenn ich hier bin, bitte ich Sie: Hören Sie auf, sich für Ihre Nation zu schämen. Seien Sie stolz auf Deutschland. Seien Sie stolz, deutsche Patrioten zu sein. Sie müssen zu Deutschland stehen, so wie ich zu den Niederlanden stehe. Wir müssen alle für das Überleben unserer Nationalstaaten einstehen. Patriotismus wird oft als Faschismus gebrandmarkt. Aber Patriotismus ist kein Faschismus. Im Gegenteil. Jeder Demokrat und Verteidiger der Freiheit muss darum per Definition ein Patriot sein. Eine Seele braucht einen Körper. Der Geist der politischen Freiheit kann außerhalb des Körpers des Nationalstaates nicht gedeihen. Der Nationalstaat ist der politische Körper, in dem wir leben. Darum müssen wir den Nationalstaat erhalten und pflegen. So können wir die Freiheit und die Demokratie, die wir genießen, an unsere Kinder weitergeben.

 

Lassen Sie nicht die deutsche Identität vom Islam hinwegfegen. Lassen Sie nicht die deutsche Identität vom EU hinwegfegen. Der Europäische Einigungsprozess dient den Zielen des Islam, weil er unsere nationale Identitäten untergräbt und uns des wichtigsten Instruments zum Einhalt der Islamisierung beraubt: unsere nationale Souveränität. Die Europäische Union löst keine Probleme, die Europäische Union ist das Problem. Die EU ist der größte Versuch seit dem Zusammenbruch des Kommunismus, die Menschen ihrer Souveränität, ihrer Demokratie, ihrer Identität und ihrer Würde zu berauben. Diese Botschaft wollen die Eurokraten nicht hören, aber sie ist die Wahrheit. Ohne den Nationalstaat kann es keine vollständige nationale politische Freiheit geben. Darum müssen wir gute Patrioten sein.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, es ist Zeit zu handeln. So wie der große amerikanische Patriot Ronald Reagan, der Mann, der Deutschland und Europa vom Kommunismus befreit hat, einst sagte: “Wir müssen heute handeln, um das Morgen zu bewahren”. Ich bin kein Defätist. Ich bin ein Optimist. Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Dinge, die wir dafür tun müssen. Zuallererst müssen wir die Meinungsfreiheit verteidigen. Wie ich schon sagte, ist sie die wichtigste unserer Freiheiten. Heute erscheint die Aushöhlung unserer Meinungsfreiheit als der Preis, den wir zu zahlen haben, um den Islam zufrieden zu stellen. Dies ist nicht akzeptabel. Es läuft etwas völlig falsch, wenn diejenigen, die leugnen, dass der Islam ein Problem ist, uns das Recht vorenthalten, darüber zu diskutieren.

 

Europa benötigt dringend ein Äquivalent zum ersten Verfassungszusatz der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, der die Meinungsfreiheit garantiert. Wir dürfen niemals zum Schweigen gebracht werden. Wenn wir dem Islam erlauben, uns einzuschüchtern, erlauben wir es ihm auch, uns unserer Würde und Freiheit zu berauben. Dies darf nie passieren. Zweitens müssen wir den Kulturrelativismus beenden. In meinem eigenen Land habe ich dazu vorgeschlagen, dass eine Klausel in unsere Verfassung aufgenommen wird, wonach die vorherrschende Kultur in den Niederlanden auf jüdisch-christlichen und humanistischen Prinzipien beruht. Drittens müssen wir die Islamisierung stoppen. Mehr Islam bedeutet weniger Freiheit. Es gibt in Europa bereits genug Islam. Einwanderer sollen sich assimilieren und unsere Werte übernehmen. Viertens müssen wir den Vorrang und die Souveränität des Nationalstaates wiederherstellen. Als Deutsche müssen Sie die Kultur und Identität der deutschen Nation zu schätzen wissen. Sie müssen fordern, dass die Zuwanderer in Deutschland Ihre Werte übernehmen, und nicht umgekehrt. Sie müssen verlangen, dass Sie von Berlin und nicht von Brüssel aus regiert werden.

 

Letztes Mal ermahnte ich euch: Hört auf damit, euch für Deutschland zu schämen. Es ist unfair, den deutschen Patriotismus auf den Nationalsozialismus zu reduzieren, so wie es unfair ist, Russland auf den Stalinismus zu reduzieren. Seid stolz auf euer Land. Nur wenn die Deutschen stolz auf Deutschland sind, werden sie in der Lage sein, für Deutschland einzustehen und Deutschland zu verteidigen. Und ihr müsst für Deutschland einstehen, genau so, wie die Partei für Freiheit in den Niederlanden für die Niederlande einsteht. Wir müssen alle für das Überleben unserer Nationalstaaten einstehen, weil unsere Nationalstaaten die demokratischen Freiheiten verkörpern, die wir genießen. Wie andere Völker auch, haben Deutsche das Recht zu bleiben, wer sie sind. Deutsche sollten weder Franzosen werden müssen, noch Niederländer, noch Amerikaner, noch Türken.

Sie sollten Deutsche bleiben.

 

Schlussendlich ist es auch unsere Pflicht, Israel, dem Nationalstaat des jüdischen Volkes, zu helfen. Israel ist die Frontlinie im Jihad. Israel ist ein Leuchtfeuer umgeben von völliger Dunkelheit. Israel kämpft unseren Kampf. Indem wir Israel helfen zu überleben, helfen wir uns selbst.

 

Freunde, wir müssen zusammenstehen, Schulter an Schulter mit Israel und mit den anderen westlichen Ländern. Wir müssen uns auf einander verlassen können und uns gegenseitig im Kampf gegen einen gemeinsamen Gegner helfen. Wenn wir unsere Völker erhalten wollen und unser jüdisch-christliches Erbe an unsere Kinder weitergeben möchten, dann müssen wir zusammenstehen. Sonst werden wir bald von Brüssel und vom Islam hinweggefegt werden.

Liebe Freunde, erfüllen Sie schlicht Ihre Pflicht. Haben Sie keine Angst. Sprechen Sie die Wahrheit aus. Verteidigen Sie die Freiheit. Gemeinsam können wir die Freiheit erhalten, sollten wir die Freiheit erhalten, und, meine freunde, werden wir die Freiheit erhalten!

Herzlichen Dank!

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Moslems drohen „Wir wollen Merkel tot sehen!“


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Huch! ja so was!?

Sind die etwa noch blöder als wir alle dachten?

Das Merkel? Ja, nun, auch ein blindes Huhn spricht mal die Wünsche von vielen aus, aber

so recht reicht deren nicht vorhandene Intelligenz wohl doch nicht, oder?

Aber nur die Ruhe, liebe Moslems! Die „EU“ und ihre grünen Schergen in der BRiD jagen nur

Rechte. Auch die ganz lieben. Ist egal.

Aber Islamismus, nein, dass ist doch so unangenehm……..also, euch passiert nichts, liebe Moslems.

Wartet, hier noch ein kleiner Tipp:

verkleidet euch als Linksextreme! Dann seid ihr 100% auf der sicheren Seite! Egal was ihr macht!

Rosi

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Islam

Moslems drohen in einem neuen Video mit Anschlägen in Deutschland. Die Botschaft stammt vermutlich aus Ägypten. Dorthin waren im vergangenen Jahr Dutzende Salafisten ausgewandert

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, warnte jüngst vor einer besorgniserregenden Entwicklung in Nordafrika: Dutzende Salafisten haben sich nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden im vergangenen Jahr von Deutschland nach Ägypten abgesetzt. Darunter einige als gewaltbereit geltende Extremisten.

In Kairo formieren sich einige ausgewanderten Salafisten rund um den  Prediger Mohamed Mahmoud alias „Abu Usama al-Gharib“. Unter der Marke „Globale Islamische Medienfront“ veröffentlichen die Islamisten seit Monaten Propagandavideos und Tonbandbotschaften in deutscher Sprache. Im September 2012 drohten die Exil-Salafisten mit Attentaten in Deutschland aufgrund eines Mohammed-Schmähvideos.

„Osama, warte auf uns, wir haben Blut geleckt“

Jetzt ist im Internet ein Video aufgetaucht, in dem ein Islamist, der sich „Abu Azzam“ nennt, unverhohlen wie noch nie zuvor mit Terroranschlägen in der Bundesrepublik droht. Das knapp drei Minuten lange Drohvideo liegt der „Welt“ vor. Es handelt sich um ein sogenanntes „Nasheed“, ein islamistisches Kampflied.

„Mit Rückblick auf einen arabischen Frühling, freuen wir uns auf einen europäischen Sommer“, heißt es in dem Video, „Osama, warte auf uns, wir haben Blut geleckt. Wir wollen Obama und Merkel tot sehen!“

Deutschland sei des Todes, warnt der Moslem. Ähnlich wie die Anschläge auf das World Trade Center in New York City, werde es Attentate auf den Reichstag geben.

Dutzende Salafisten setzten sich nach Nordafrika ab

„Unsere Truppen sind schon da, welch eine Freude“, so der Extremist „Abu Azzam“, „Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! (…) Oh Allah gib dem deutschen Volk was es verdient!“ Wohl wissend, was derartige Drohungen auslösen können, richtet sich der Islamist in seiner Videobotschaft auch an die Medien: „Wisset, wir bekommen durch euch kostenlos Werbung.“

„Das Video ist den Sicherheitsbehörden bekannt und wird derzeit geprüft“, sagt ein Sprecher des Verfassungsschutzes der „Welt“.

Mit Sorge beobachten deutsche Sicherheitsbehörden seit dem vergangenen Jahr die Auswanderung von Salafisten nach Nordafrika. Insgesamt 58 Personen aus der salafistischen Szene haben sich nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes alleine nach Ägypten abgesetzt. Zehn Salafisten sollen inzwischen wieder nach Deutschland zurückgekehrt sein.

Einige Salafisten haben sich allerdings auch von Ägypten aus in terroristische Ausbildungslager in Konfliktgebieten wie Libyen, Somalia, Syrien, Jemen und Mali begeben. Ägypten, so befürchten die Sicherheitsbehörden, entwickelt sich zunehmend zu einer Drehscheibe für Dschihad-Kämpfer.

Gefährdungslage abstrakt und hoch

Rund um  Mohamed Mahmoud versuchen einige Islamisten aus dem ägyptischen Exil mit deutschsprachiger Propaganda, verstärkt Glaubensbrüder in Deutschland zu Anschlägen zu motivieren.

Bislang seien keine konkreten Anschlagspläne bekannt, erfuhr die „Welt“ aus Sicherheitskreisen. Es gebe keinen Grund zur Panik. Die Gefährdungslage sei weiter abstrakt und konstant hoch.

Im Dezember 2012 war am Bonner Hauptbahnhof eine herrenlose Tasche aufgefunden worden. Nach genauerer Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um eine Bombe handelte. Derzeit ermittelt das Bundeskriminalamt im Auftrag der Bundesanwaltschaft wegen eines versuchten Terroranschlages. Bislang allerdings erfolglos. Es ist unklar, wer der Bombenleger ist und ob es sich um einen Anschlagsversuch von Moslems handelt.

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welt.de/politik/deutschland/article113328134/Islamisten-drohen-Wir-wollen-Merkel-tot-sehen.html

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Die türkische Bedrohung? 2: LANDNAHME: Türken übernehmen gezielt eine Ortschaft im Marchfeld / Österreich


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wichtiger_hinweis

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Hallo!

Gestern hatten wir ein Buch vorgestellt.

„Die türkische Bedrohung“……..von Christoph Henßinger.

Im Gegensatz zu Geert Wilders beschreibt er den Kern der Gefahr: Die Türken!

Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam

Nein, keine Panikmache nach dem Motto: Böse Türken, dunkle Haut und Kopftuch…..nein, so nicht!

Es geht genau um den Inhalt, den Christoph Henßinger und Geert Wilders faktisch darlegen!

Es geht ohne Wenn und Aber um unsere Existenz als „freie abendländische Menschen“…..

Hier nun ein Artikel, der beweist, dass es keine eingebildeten Horrorszenarien sind….

Es ist genau so, wovor von frei-denkenden Menschen seit Jahren gewarnt wird:

es scheint eine geplante, gezielte Unterwanderung und Inbesitznahme. Stück für Stück.

Wie bei einem Puzzlespiel.

SO werden nach und nach Gebiete nur noch von Türken bewohnt. Mit eigenem Bürgermeister,

dann eigenen Landrat und schließlich Einzug in die Regierung.

Nach eigener Aussage und auch nach den Worten von Erdogan:

Die türkischen Bewohner und Familien, die einfachen Leute also, folgen treu den

Anordnungen der jeweiligen „Betreuungs-Person“ oder auch Verband, wie DITIB.

Nicht alle folgen, aber die Mehrheit und das ist entscheidend.

Ziel von DITIB und weiteren Gruppen: Verdrängung der Ur-Bevölkerung und nicht-türkische Bewohner im allgemeinen.

Die Schaffung einer Zweit-Türkei, einer rein türkischen Filiale mitten in unserer Heimat.

Sie wollen sich nicht integrieren, schon gar nicht assimilieren, nein, sie wollen als Türken

hier eine Ersatz-Türkei schaffen und das ist die reine Wahrheit.

Politiker die die DITIB hierbei unterstützen, aus welchem Grund auch immer, sind Verräter am eigenen

Volk. Nicht nur Verräter, sondern sie leisten Beihilfe zur Vertreibung der angestammten Bevölkerung.

Toni

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Oberweiden Österreich Türken Landnahme Unterwanderung

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Überfremdung findet nicht nur statt, sondern wird sogar offen propagiert.

Türken ermuntern ihre Landsleute in einem Youtube-Video, in der niederösterreichischen Ortschaft Oberweiden sesshaft zu werden.

Sogar über eine Kandidatur für den Ortsvorsteher wird nachgedacht.

Und ganz unverhohlen ist von der Turkisierung Europas die Rede.

FPÖ-TV begab sich ins anatolische Marchfeld.

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„Die Turkisierung Europas geht weiter!“ – Das behauptet kein Freiheitlicher, der dafür von der politischen Linken als „Fremdenfeind“, „Angstmacher“ und **„Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt würde, sondern ein türkischer Journalist, der in seiner Dokumentation beschreibt, wie es funktioniert. Dazu auserkoren wurde das beschauliche Oberweiden in Niederösterreich, wie man bei FPÖ-TV sieht.

Das YouTube-Video, das Grundlage für den Beitrag ist, beginnt mit dem türkischen Lied „Biz Anadolu´dan geliyoruz“ („Wir kommen aus Anatolien“)

und der ebenso schmissigen Ansage des Moderators mit Janitscharen-Schnurrbart: „Die Turkisierung Europas geht weiter!“

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In Oberweiden, einem Ortsteil der Gemeinde Weiden an der March, haben Bewohner aus dem südwestanatolischen Salda Fuß gefasst und breiten sich aus.

Baugründe seien hier billig, erklären türkische Männer auf einer der Baustellen. Für 30.000 Euro sei man dabei und beim Bauen fallen keine Kosten an.

Denn die Anatolier haben ihr Prinzip des „imece“ mitgebracht: Die Hausbauer helfen einander gegenseitig gratis.

Türke will Orstvorsteher in Oberweiden werden

Einer der Männer zeigt politischen Ehrgeiz: Er will bei der nächsten Wahl für den Posten des „muhtar“ (Ortsvorsteher) kandidieren. Dann sieht man türkische Folklore und würde nicht glauben, dass der Schauplatz das niederösterreichische Marchfeld, hart an der slowakischen Grenze, ist.

Anschließend werden die Kopftuch tragenden Frauen interviewt.

Der Moderator muss sie bremsen, weil sie alle diverse Verwandte in Anatolien grüßen wollen.

Manche zeigen ihre Kinder, die man daheim in Salda noch nicht persönlich kennt.

Der türkische Anteil im örtlichen Kindergarten ist schon recht beachtlich und einer der türkischen Neo-Oberweidener hat mittlerweile sogar eine Baufirma gegründet.

Die Turkisierung Europas nimmt so richtig Fahrt auf.

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unzensuriert.at/content/0011546-T-rken-bernehmen-gezielt-eine-Ortschaft-im-Marchfeld?destination=node/11546

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Zusatz:

FPÖ-TV-Magazin 24.01.2013

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00:36 HC Strache fordert mehr direkte Demokratie
02:57 FPÖ-Neujahrstreffen in Vösendorf
06:00 Studiogespräch mit Barbara Rosenkranz
07:25 20 Jahre Volksbegehren „Österreich zuerst!“
10:30 Lokalaugenschein im „anatolischen Marchfeld“

FPÖ-TV: HC Strache fordert mehr direkte Demokratie
20 Jahre „Österreich zuerst“-Volksbegehren – Lokalaugenschein im „anatolischen Marchfeld“

Mit einem klaren Votum haben die Österreicher am Sonntag für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes gestimmt. Gleichzeitig hat auch die direkte Demokratie ihren ersten Test eindrucksvoll bestanden. Für FPÖ-Obmann HC Strache ist dies ein deutlicher Auftrag, mehr aufs Volk zu hören. Er fordert im FPÖ-TV-Magazin eine weitere Volksbefragung darüber, ob die Österreicher ein Initiativrecht zur Abhaltung von Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild wollen.

In dieser Woche jährt sich zum 20. Mal die Durchführung des Volksbegehrens „Österreich zuerst“. Mit zwölf Forderungen für ein neues Einwanderungsrecht wandte sich die FPÖ im Jahr 1993 an die Bevölkerung. Dem Ruf nach Verschärfungen in der Ausländerpolitik folgten Lichtermeere der Betroffenheit und Entrüstung. Hass- und Horrorkampagnen gegen die Freiheitlichen wurden geführt. Dem Erfolg des Volksbegehrens tat das keinen Abbruch, im Gegenteil: Fast 420.000 Bürger bekräftigten die Forderung nach einer Kehrtwende in der Zuwanderungspolitik, die jedoch von den Regierenden bis heute nicht umgesetzt wurde.

In der niederösterreichischen Ortschaft Oberweiden werden die Folgen der ungebremsten Zuwanderung besonders deutlich sichtbar. Überfremdung findet nicht nur statt, sondern wird sogar noch offen propagiert. In einem Youtube-Video ermutigen Türken ihre Landsleute in Anatolien, in der 1000-Einwohner-Gemeinde sesshaft zu werden. Sie bewerben billige Baugründe und leisten Nachbarschaftshilfe beim Hausbau. In dem Werbevideo sprechen die ortsansässigen Muslime ganz unverhohlen von der „Türkisierung Europas“, Oberweiden sei nur eine „erste Station“. FPÖ-TV begab sich zu einem Lokalaugenschein ins „anatolische Marchfeld“.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer am Donnerstag pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im Youtube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline

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Feindbild Islam: Muslime in der Sicht von Karl Marx


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Karl Marx

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ursprünglich waren LINKE patriotisch und treue Christen wie Deutsche.

es ist die 68er-Generation die die Ursprungs- Werte der Linken so verbogen, dass sie ihrem

eigenen Weltbild genehm wurde.

Besonders die GRÜNEN haben mit den Gründern von LINKS = soziale Gesellschaft, nichts zu schaffen.

Kein Wunder, denn die Werke von Marx und Engels sind für die Hirne der Grünen viel zu schwer………..

Ich kenne sie und halte vieles für eine gute Grundlage einer fairen Gesellschaft.

Wiggerl

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Die Anhänger von Karl Marx und Friedrich Engels setzen sich heute in Europa wie kaum eine andere Bevölkerungsgruppe für die verstärkte islamische Zuwanderung ein. Dabei wird man schwerlich Menschen finden, denen Muslime mehr verhasst waren als Marx und Engels. Lesen Sie, was die Vordenker der Kommunisten über Muslime geschrieben haben.

Der kommunistische Dietz-Verlag in Ost-Berlin hat 1961 die gesammelten Werke von Marx und Engels herausgegeben (Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED). Auf Seite 170 heißt es: »Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geografie und Ethnografie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige.

Der Ungläubige ist ein harby, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.« Auf Seite 171 heißt es bei Marx: »Da der Koran jeden Ausländer zum Feind erklärt, wird niemand wagen, in einem muselmanischen Land aufzutreten, ohne seine Vorsichtsmaßnahmen getroffen zu haben.« Auf Seite 173 erklärt Marx, dass Christen nach dem Islam kein Eigentum haben dürfen: »Es versteht sich, dass Besitz in diesem Falle nicht Eigentum bedeutet, das den Christen durch den Koran untersagt ist, sondern nur das Recht der Nutznießung.«

Und Türken stellt Marx als extrem habgierig heraus, etwa auf Seite 175 (Kapitel: »Zur Geschichte der orientalischen Frage«): »Die Türen der Kirche sind verschlossen und werden von Türken bewacht, die sie nur gegen Bezahlung öffnen und je nach ihrer Laune oder Habgier schließen.« Der politisch nicht korrekte Informationsdienst Kopp Exklusiv hat unlängst noch viel mehr Zitate aus den Werken von Marx und Engels zum Islam veröffentlicht.

Auf vielen Buchseiten wird der Islam von Marx und Engels als feindselig bezeichnet. Nach der derzeit vorherrschenden politischen Korrektheit sind solche Aussagen »rassistisch« und »islamophob«. Doch Marx und Engels dürfen das wohl im Gegensatz zu Sarrazin, der unlängst wegen solcher Aussagen unter dem Jubel von Linken mit Kotbeuteln beworfen wurde. Wenn wir schon unsere Kinderbücher politisch korrekt umschreiben, dann doch bitte auch die Werke von Marx und Engels.

Linke Politiker zeigen heute nicht nur Verständnis für Anhänger der Islam-Ideologie, sondern solidarisieren sich sogar mit ihnen. Oskar Lafontaine spricht sogar von »Schnittmengen zwischen linker Politik und islamischer Religion«. Dabei ist nichts für die Muslime so fremd wie die gottlosen Linken. Auch das hat schon Karl Marx erkannt.

Doch wahrscheinlich haben die Linken nie Marx oder Engels gelesen. Sonst würden sie sich kaum mit jenen solidarisieren, die Marx und Engels als Feinde dargestellt haben.

Welche Erkenntnis ziehen wir daraus? Lesen bildet. Und zwar über alle politischen und kulturellen Grenzen hinweg.

Zum Schluss noch der Hinweis, dass Sie sich in Deutschland strafbar machen, wenn Sie Karl Marx zitieren. Die von mir oben ausgewählten Passagen erfüllen jedenfalls bei uns heute den Straftatbestand der Beleidigung. Wer einen Muslim als »Muselmanen« bezeichnet, der macht sich strafbar. Denn das ist nach richterlicher Rechtsprechung »rassistisch« und diskriminierend.

Lesen Sie also die oben zitierten Passagen von Karl Marx noch einmal genau durch, darin nennt er Muslime »Muselmanen«. Wenn also Linke heute unter dem Bild von Karl Marx gegen »Rassismus« auf den Straßen demonstrieren, dann wissen Sie, was Sie vom Intelligenzquotienten und Bildungsstand der aufmarschierenden Horde zu halten haben. Schließlich war Karl Marx aus heutiger Sicht ein ganz gewöhnlicher »Rassist«.

Ach ja – trotz intensiver Recherche habe ich noch keinen Politiker oder Gutmenschen gefunden, der nun fordert, dass die Werke von Karl Marx und Friedrich Engels so umgeschrieben werden müssen, dass sie jetzt politisch korrekt sind. Was bei Kinderbüchern selbstverständlich zu sein scheint, gilt bei Linken offenbar nicht. Man nennt das doppelzüngig. Und das ist typisch für Menschen, die politisch korrekt sind. Sie haben halt keinen Arsch in der Hose. Und deshalb paktieren sie mit jenen, die Karl Marx als unsere »Feinde« darstellte: Muselmanen.

info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/feindbild-islam-muslime-in-der-sicht-von-karl-marx.html

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Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam


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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

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Das Buch von Geert Wilders wurde wegen seines hohen Bekanntheitsgrades für eine Veröffentlichung in deutsch gestoppt.

Zwar erhalten alle anderen Bewohner  Europas und des Restes der Welt, die Möglichkeit das Buch zu lesen….aber nicht in deutsch…..

Ein wieder mal klares Zeichen für die Ausnahmestellung der BRiD, für den radikalen linken Zeitgeist im grünen Gewand……..

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Nichtsdestotrotz wurde bei der Zensierung und Beschlagnahmung ein Buch wohl übersehen, dessen Autor Christoph Henßinger

nicht den gleichen „Kennwert“ besitzt.

Sein Buch ist mit Nachdruck zu empfehlen und möglichst weiter zu verbreiten. Solange es noch nich auf dem Index steht, raten

wir es umgehend zu bestellen.

Der Autor stellt faktisch mit klarem Hintergrund und fundierten Feststellungen dar, was Leser u.a. von deutschelobby und Menschen mit einem „Freigeist“ schon lange wissen. Die ungeheure Gefahr für unsere Kultur, Gesellschaft, Lebensart und Freiheit so zu leben wie wir wollen, ohne gezwungen zu werden, nur noch ein Teil einer

 islamischen und türkischen Zweit-Türkei zu sein.

deutschelobby wird für alle die es aus finanziellen Gründen nicht können, aber auch um es online möglichst „Lawinenartig“ zu

verbreiten, als PDF-Datei online setzen.

Eine PDF-Version kann allein schon von der „Ausstrahlung“ her kein Buch ersetzen, deshalb ist ein Kauf die richtige Entscheidung.

Wiggerl

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Ein neues „Schlangenei“ wird heute in Deutschland und in ganz Europa ausgebrütet – Millionen von Türken und Moslems, die unter uns leben und sich sehr schnell vermehren. Sie wollen uns ihre Religion und ihre Kultur aufdrängen. Sie halten das für übertrieben? – Dann lesen Sie dieses Buch! Der Autor, ein in der Türkei geborener Deutscher, spricht perfekt türkisch. Er beobachtet seit Jahrzehnten mit analytischer Genauigkeit die türkische Presse. Er kennt die Untiefen der türkischen Politik, des einflußreichen Militärs, der Wirtschaft, der türkischen Mafia, der religiösen Orden voller Fanatiker. Und: er sieht seit einigen Jahren den immer stärker werdenden Einfluß islamistischer Kreise auf die offizielle Politik der Türkei, die auf Biegen und Brechen Mitglied der EU werden möchte. Eines Tages könnten wir naiven und gutgläubigen Deutschen aufwachen und neben unseren Häusern spitze Minarette erblicken, die in den deutschen Himmel und in unser alltägliches Leben „stechen“. Verschleierte Gestalten und Kopftücher werden auf den Straßen unserer Städte dominieren. Und unsere traditionellen Gebäude und selbst Kirchen werden in Zentren der islamischen Bildung und Propaganda verwandelt. Diese Zukunftsaussicht erscheint vielen unvorstellbar. Aber Politiker wie Nicolas Sarkozy, namhafte Intellektuelle wie Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte sowie die italienische Journalistin Oriana Fallaci haben bereits teils vor Jahren darauf hingewiesen. Unser Gedankengut und unsere Kultur dürfen dieser Invasion, die unter dem Deckmantel einer angeblichen „Verteidigung“ der Menschenrechte und der demokratischen Werte abläuft, nicht zum Opfer fallen. Die Demokratie und die Menschenrechte werden nicht dadurch geschützt, indem wir mit falsch verstandener „Toleranz“ der türkischen Mafia und dem islamischen Terrorismus erlauben, sich frei auf deutschem und europäischem Boden zu bewegen. Wenn wir uns dieser Gefahr nicht in allen Details bewußt werden – in diesem Buch stehen sie –, dann verdienen wir unser Schicksal, und die Halbmond-Flagge wird tatsächlich eines nicht mehr fernen Tages über unserem Parlament wehen.

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„Muslimische Gesellschaften sind kollektiv gescheitert“…….


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ein Bericht von Ex-Muslim Hasnain Kazim, Islamabad

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Gläubige beten vor einer Moschee in Lahore, Pakistan: „Die arabischen Muslime müssen ihren falschen Glauben ablegen, dass Wissenschaft in irgendeiner Weise Elemente von Religion enthält“, sagt Pervez Hoodbhoy.

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In islamischen Ländern rumort es, auch nach der Arabischen Revolution sind überall religiöse Kräfte auf dem Vormarsch. Der pakistanische Atomphysiker Pervez Hoodbhoy sieht ein „kollektives Scheitern“ von muslimischen Gesellschaften.

Zum Beispiel kritisiert er die nukleare Aufrüstung der Atommacht Pakistan und das Vordringen von Religion in wissenschaftliche, kulturelle und politische Bereiche. Mit dieser Haltung macht er sich Feinde in Pakistan, das so stolz auf seine Atombombe ist. Eine Privatuniversität in Lahore hat ihn gerade entlassen, für seine Arbeit in Islamabad wartet er seit Monaten auf seine Bezahlung.

Wir erleben gerade eine große kulturelle Revolution in der islamischen Welt. Nicht nur Pakistan ist betroffen, sondern mehr oder weniger jedes muslimische Land. Pakistan verändert sich, Afghanistan hat sich radikalisiert, Iran, Irak, viele Länder in Afrika und in der arabischen Welt, Ägypten, Algerien, jetzt Mali. Früher oder später wird man auch in Syrien nur noch verhüllte Frauen sehen.

Aber schauen wir uns die islamischen Gemeinden in Europa und in den USA an – die sind von dem gleichen Erreger infiziert. Warum? Ich glaube, man merkt, dass man anders ist als andere. Offensichtlich existiert das Verlangen zu zeigen, dass man anders ist. Eine Burka ist ja nichts anderes als ein Etikett, um sich abzugrenzen. Dadurch wird in aller Deutlichkeit gezeigt: Meine Identität ist islamisch. Diese Identität ist eng verknüpft mit dem Gefühl, ein Opfer der Geschichte zu sein. Tief versteckt empfinden Muslime, gescheitert zu sein. Diese Mischung von Befindlichkeiten flößt mir Angst ein, denn sie führt zu einem Verhalten, das sehr ungesund ist.

Spiegel Online: Sie betrachten muslimische Gesellschaften als kollektiv gescheitert. Wie meinen Sie das?

Hoodbhoy: Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt – aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen. Nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder in der Literatur. Alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. Aber es gibt keine Bemühungen, die Lebensbedingungen innerhalb islamischer Gesellschaften zu verbessern. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.

Spiegel Online: Es gab zuletzt den sogenannten Arabischen Frühling, wo die Menschen – Muslime – sehr wohl für bessere Lebensbedingungen gekämpft haben.

Hoodbhoy: Der Arabische Frühling war lediglich eine Antwort auf autokratische Systeme und Despotismus, also auf die Gründe, die die arabische Welt in Dunkelheit haben versinken lassen. Die Proteste waren aber kein Verlangen einer kulturellen oder wissenschaftlichen Renaissance. Daher kann man keine großen Veränderungen erwarten. Eine wirkliche Befreiung wird es nur geben, wenn auf politische Veränderungen ein kultureller Wandel und eine Veränderung von Einstellungen folgt. Die arabischen Muslime müssen ihren falschen, aber weit verbreiteten Glauben ablegen, dass Wissenschaft in irgendeiner Weise Elemente von Religion enthält. Diese Inschallah-Mentalität, die für alles Gott verantwortlich macht, ist der Gegensatz zu wissenschaftlichem Denken. Ganz abgesehen davon ist die arabische Arbeitsmoral schlecht. Es gibt ständig Unterbrechungen, um religiöse Pflichten zu erfüllen. Um wettbewerbsfähig mit der modernen Welt zu werden, müssen Dinge wie Pünktlichkeit und das Einhalten von Regeln, die Menschen aufstellen, nicht Gott, dramatisch verbessert werden.

SPIEGEL ONLINE: Bekommen Sie wegen solcher Aussagen eigentlich Drohungen?

Hoodbhoy: Drohungen nicht, aber man macht mir das Leben schwer. Ich wurde gerade an der Lahore University of Management Sciences entlassen, wo ich Physik gelehrt habe. Das ist eine sehr fortschrittliche private Universität, aber es gibt in dieser Gesellschaft Grenzen dessen, was man sagen darf. Auch hier in Islamabad ist es für mich nicht einfach. Da ich verbeamteter Professor bin, kann man mich nicht entlassen. Aber ich werde schon seit Monaten nicht mehr bezahlt. Dabei halte ich mich nur an Fakten: Welche bedeutende Erfindung oder Entdeckung haben Muslime in den vergangenen tausend Jahren gemacht? Strom? Elektromagnetische Wellen? Antibiotika? Den Verbrennungsmotor? Computer? Nein, nichts, jedenfalls nichts, was eine moderne Zivilisation ausmacht. So ist es nun einmal. Und wenn es nach den religiösen Fanatikern geht, macht das auch nichts. Die stecken gedanklich immer noch im zwölften Jahrhundert.

Hoodbhoy: Natürlich gab es Versuche in islamischen Gesellschaften, sich zu modernisieren, in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Pakistan war, als es 1947 gegründet wurde, eine sehr moderne Idee. Ägypten, Indonesien, Iran, das waren alles Gesellschaften, die Bildung und Fortschritt als etwas Gutes sahen. All das ist vorbei. Das hat mehrere Gründe. Der arabische Nationalismus scheiterte.

Spiegel Online: Sie meinen, das genügt schon, um eine Radikalisierung zu entfachen?

Hoodbhoy: Für viele Muslime steht die Frage im Raum: Warum ist es vorbei mit unserer Großartigkeit? Und die Antwort, die ihnen die Mullahs geben, lautet: weil ihr keine guten Muslime seid! Betet! Fastet! Verhüllt eure Frauen! Denkt über eure Interpretation des Islam nach! Nur: So wird es keinen Fortschritt geben. Wir erleben ja die Konsequenzen. In Pakistan töten radikale Sunniten inzwischen täglich Schiiten, nur weil die für Ungläubige gehalten werden.

Spiegel Online: Und was ist Ihrer Meinung nach der richtige Weg, um diese Entwicklung zu stoppen?

Hoodbhoy: Gesellschaften müssen ihre blutigen Erfahrungen machen. Auf diese Weise ist Europa säkular geworden. Früher gab es ständig Kriege zwischen Katholiken und Protestanten, und erst als das Blutvergießen lange genug andauerte, kamen die Menschen zu Sinnen. Ich befürchte, dass wir diese schrecklichen Erfahrungen gerade machen.

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nachrichten.t-online.de/pakistanischer-atomphysiker-muslimische-gesellschaften-sind-kollektiv-gescheitert-/id_61883312/index

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aus der Welt der Freude bringenden Bereicherer: Fahndung: Bretten – Erdal Tunc begeht Messerattacke auf schwangere Bahar E. – Baby tot – Mutter tot – Türke auf Flucht –


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Vorab:

in den Medien wird von „türkischstämmigen Opfer und Täter“ gesprochen und geschrieben.

Wer den Begriff „türkischstämmig“ benutzt, meint damit, dass die entsprechende Person aktuell

eine andere Staatsangehörigkeit hat. Ansonsten muss ein Berichterstatter von, in diesem Fall, „Türken“

sprechen.

Nun steht aber einwandfrei fest, dass Opfer und Täter nichts mit Deutschland zu schaffen hatten.

Weder die Nationalität, noch die Sprache, noch die Namen, noch die Kultur.

In den Medienberichten wird entlarvend erwähnt, dass der Mörder „kein Wort deutsch spricht“……

So verdrehen die Schrott-Journalisten die Fakten.

Darüber hinaus noch der Hinweis, dass die Öffentlichkeit erst 2 Tage nach der Tat informiert wurde.

Absichtlich!

Solange konnte ein Mörder frei herumlaufen, ohne das die Bevölkerung gewarnt wurde.

Die Verheimlichung der türkischen Verbrechen wird höher eingestuft, als die Sicherheit der

deutschen Bevölkerung.

Rex – Südtirol

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Messer1

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Polizeifahndung: Der gesuchte Erdal Tunc ist 23 Jahre alt, etwa 170 cm groß, von kräftiger Statur mit Bauchansatz und von südländischer Erscheinung.

mörder, türke, messerstecher, Erdal Tunc,

Er hat kurzes, dunkelbraunes Haar mit hoher Stirn und trug zeitweise – wie auf dem Foto – einen Oberlippen- mit Kinnbart. Tunc spricht kein deutsch und ist nicht im Besitz eines Fahrzeuges. Hinweise zur gesuchten Person nimmt die Kriminalpolizei-Außenstelle Bruchsal unter (07251) 726-201, rund um die Uhr auch der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter (0721) 939-5555, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Bretten (20 km von Pforzheim, Jesiden-Hochburg), Wohngebiet „Hausertal“, in einem Mehrfamilienhaus, in dem das türkische Paar bis zur Trennung gemeinsam gewohnt hatte
Messerattacke auf eine Hochschwangere im 9. Monat, mehrere Stiche mit einem großen Küchenmesser in den Oberkörper, das Baby wurde nicht getroffen, starb aber an Sauerstoffmangel, Ärzte versuchten, das Mädchen durch einen Kaiserschnitt zu retten. Mutter schwebt in Lebensgefahr.
Täter: Türke Erdal Tunc (23), Ex-Partner des Opfers, möglicherweise kurdischer Jeside s.u., wird per internationalem Haftbefehl gesucht, da man vermutet, dass er sich ins Ausland absetzt
Opfer: Türkin Bahar E. (23), hat einen gemeinsamen Sohn (1) mit dem Täter. Laut Angaben von BILD sollte in wenigen Tagen die Hochzeit stattfinden. Da wundert es, dass beide Nachnamen mit dem selben Buchstaben beginnen. Laut RP hatte sich die Frau aber von dem Mann getrennt, der nicht mehr in der Wohnung lebte. In einem Kommentarbeitrag (s.u.) heißt es, Bahar E. sei am 25.1.2013 verstorben. Dies bestätigen am 26.01.2013 auch Pressemeldungen (s.u.)..
Die Öffentlichkeit wurde erst 2 Tage nach der Tat informiert! In einem ähnlichen Fall von vor einigen Tagen, wo ebenfalls ein Türke auf seine Ex losging, wurde die Öffentlichkeit SOFORT gewarnt, in der betreffenden Region keine Anhalter mitzunehmen!!!

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messerattacke.wordpress.com/2013/01/19/fahndung-bretten-messerattacke-auf-schwangere-baby-tot-turke-auf-flucht/

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weitere Fälle

Delmenhorst – Messerattacke – Yezidin Sehrivan A. bekommt milde Jugendstrafe für Baby-Ehrenmord

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Ist der Täter Türke oder jesidischer Kurde?

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Infos über Jesiden / Yeziden: Irakische Jesiden bereiten Pforzheim Kopfzerbrechen

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Pforzheim. Sie sind oft Analphabeten und sie schotten sich ab: irakische Jesiden. Rund 2000 von ihnen leben in Pforzheim. Sie zu integrieren, ist schwer und kostet Geld. Die Stadt ist mit ihren Kräften am Limit.

Siehe:

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Irakische-Jesiden-bereiten-Pforzheim-Kopfzerbrechen-_arid,342455.html

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Yezidi

Yezidi, auch Jesidi, Jessiden, kurdische Glaubensgemeinschaft im Irak, wo ihre Eigenbezeichnung Ezidi lautet, in Syrien und der Türkei sowie in Armenien und im Kaukasus. Die Ursprünge der Religion sind ebenso ungeklärt wie die Herkunft des Namens, eventuell ging er aus Yazatas hervor, der Bezeichnung für Engel im Zoroastrismus; die Vermutung, die Yezidi seien die Nachfahren der Anhänger des Omaijaden-Kalifen Yazid I., ist auf islamische Einflüsse zurückzuführen.

In die religiösen Vorstellungen, Traditionen und Feste der Yezidi sind Elemente aus dem Zoroastrismus, dem Manichäismus, aber auch aus dem Judentum und dem Christentum eingegangen; zudem gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den ebenfalls kurdischen Kakai, die im irakisch-iranischen Grenzgebiet bei Kirmanshah siedeln.

Die Yezidi-Religion ist monotheistisch, der Dualismus von Gut und Böse ist jedoch in der Gestalt von Ta’usi-Melek („Engel-Pfau”) aufgehoben, dem gefallenen Engel, der von Gott nach einer 7000-jährigen Buße den angestammten Platz an seiner Seite zurück erhielt und seitdem mit sechs weiteren Engel das Universum regiert. Ta’usi-Melek vereint die beiden Eigenschaften des Feuers – Licht und Verbrennung –, das in den Riten eine wichtige Rolle spielt, und wird in Gestalt eines Pfaus besonders verehrt; dies hat wiederum zu der pejorativen Bezeichnung „Teufelsanbeter” geführt; wie der höchste Engel trägt auch jeder Mensch die beiden Mächte in sich. Die Yezidi glauben an die Seelenwanderung. Die heiligen Schriften sind das „Buch der Offenbarung” und die „Schwarze Schrift”, deren Lehren geheim sind. Die Tempelanlage mit dem Grabmal von Scheich in Lalesh, nordöstlich von Mosul, bildet das religiöse Zentrum der Yezidi, zu dem die Gläubigen vor allem im Oktober pilgern, wenn das sieben Tage dauernde höchste Fest der Yezidi gefeiert wird. Die täglichen Gebete können hingegen überall verrichtet werden und richten sich nach dem Sonnenstand.

Die Yezidi unterteilen sich in sieben „Klassen”, vergleichbar den hinduistischen Kasten, die streng endogam sind und denen verschiedene Stämme angehören. Den yezidischen Glauben erwirbt man allein durch die Geburt, Bekehrungen und Übertritte sind nicht möglich. An der Spitze der Gemeinschaft stehen als oberste religiöse Autoritäten die Scheichs, als politische die Emire, das Amt der höchsten Würdenträger wird patrilinear vererbt. Die Yezidi leben in Gemeinden von mindestens neun Gläubigen zusammen. Sie unterliegen verschiedenen Tabus, strenge Regeln für z. B. Körperhygiene oder Kleidung bestimmen das alltägliche Leben. Die Frauen der Yezidi verfügen über mehr Einfluss als bei den muslimischen Kurden.

Bis zu ihrer Zwangsislamisierung im 9. bis 11. Jahrhundert waren die meisten Kurden vermutlich Anhänger der yezidischen Religion. Durch die Reformen von Scheich ‘Adi ben Musafir traten ab dem 12. Jahrhundert islamische Einflüsse in den Vordergrund. Im Lauf der Geschichte fanden immer wieder Pogrome gegen die Yezidi statt, so dass im 19. Jahrhundert schließlich viele Yezidi nach Armenien und in den Kaukasus auswanderten. Infolge von Deportationen durch die irakische Regierung sowie die Diskriminierung und Verfolgung als Kurden und Yezidi in der Türkei lebt am Ende des 20. Jahrhunderts nur noch eine kleine Minderheit in diesen Ländern. Die Mehrheit lebt nun im europäischen Exil. Das Aufenthaltsrecht für die meisten der etwa 25 000 in Deutschland lebenden Yezidi ist gesichert.

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Islam – Muslime: Klage gegen Lego


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………….und sie werden immer schlimmer, überall…..

je mehr sie sind, umso dreister werden sie, fordernder, drohender, anklagend…..

das sie nicht vor Gewalt und Mord zurück-schrecken, hat die Geschichte, aktuell wie

historisch, in Millionen-Fällen bewiesen………..

anklicken zum Video: immer wieder daran erinnern, es ist kein Spass!

islam 2029

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Dschihad im Kinderzimmer

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Türkenverein, Türken, Islam, Muslim, Moslems, Österreich

Harmloses Kinderspielzeug oder doch unterschwellige Botschaften? Die türkische Kulturgemeinde in Österreich will den Spielzeughersteller Lego verklagen. Wegen Volksverhetzung.

Im Bausatz „Star Wars 9516 – Jabba’s Palace“ gebe es einige „pädagogisch verwerfliche“ Elemente, erklärt die Gemeinde auf ihrer Internetseite. Geprüft werde jetzt eine Klage gegen Lego in Österreich, Deutschland und der Türkei.

Jabba oder Hagia?

Zur Begründung heißt es, das dem „Jabba’s Palace“ aus den „Star Wars“-Filmen von George Lucas nachgebildete Lego-Gebäude ähnele der Hagia-Sophia-Moschee in Istanbul, der Turm einem Minarett. In Verbindung mit den Spielfiguren und ihren Waffen (Raketen, Kanonen, Laserpistolen, Gewehre und Samuraischwerter), könne bei Kindern der Eindruck entstehen, der Islam sei eine gewalttätige Religion. Zumal es sich bei dem Wasserpfeife rauchenden Jabba um den Oberbösewicht aus den Lucas-Filmen handele.

Mit dem Spielzeug würden „rassistische Vorurteile und gemeine Unterstellungen gegenüber den Orientalen und Asiaten als hinterlistige und kriminelle Persönlichkeiten bedient“, heißt es weiter. Lego erweise dem friedlichem Zusammenleben verschiedener Kulturen und Gemeinschaften einen schlechten Dienst.

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http://nachrichten.t-online.de/lego-wegen-volksverhetzung-verklagt/id_61837726/index

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Ihr müsst sie lieben. Sie sind die Bereicherer. Merkel meint: da müsst ihr durch, Türken und Muslime haben nun mal mehr Rechte…..

Sie sind doch so lieb und friedlich……

Fazit, meint der Toni:

Islam Muslime raus hier

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über die Wurzeln des Islams und seines frühen Aufstiegs


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Magical Snap - 2013.01.24 16.15 - 001

Seit längerem kursieren – nicht nur in der Fachwelt, sondern auch in der interessierten Öffentlichkeit – Anschauungen über Lehrgrundlagen und Frühgeschichte des Islam, die man als radikal revisionistisch bezeichnen kann. Das Spektrum der Thesen reicht von der Behauptung, daß Mohammed keine historische Person war über die Annahme, daß der Koran nicht einmal offenbart wurde, sondern in einem längeren, vielleicht über Jahrhunderte andauernden Prozeß entstand, bis zu der Vorstellung, daß es sich im Fall des frühen Islam eigentlich um eine Variante des christlichen Monophysitismus handelte, keinesfalls um eine selbständige Religion. Das neue Buch des Briten Tom Holland ist vielleicht geeignet, in diese Unübersichtlichkeit ein gewisses Maß an Ordnung zu bringen. Das gelingt ihm auch gerade deshalb, weil der Autor kein Spezialist, sondern Generalist ist.

Um es kurz zu machen: Holland geht von der Historizität Mohammeds aus, bezweifelt aber die Tragfähigkeit der Überlieferung, auf die sich alle biographischen Daten des Propheten – der im Koran nur viermal genannt wird – stützen. Er hält den Koran für alt, aber sieht in ihm keinen monolithischen Offenbarungstext, sondern eine Textsammlung, die erst zusammengestellt und kanonisiert wurde, als sich Ende des 7. Jahrhunderts die Möglichkeit ergab. Die wurde von Abd el-Malik, einem Kalifen aus dem Geschlecht der Umajaden, genutzt, um den bis dahin noch ziemlich unscharfen Proto-Islam in das zu überführen, was heute als der Islam gilt: die denkbar strengste Variante des Ein-Gott-Glaubens, abgeleitet aus einem heiligen Buch. Dessen Autorität verdankt sich der Annahme, daß in ihm Gott selbst spricht, vermittelt durch einen Propheten, der nichts Göttliches an sich hatte, aber als Vermittler diente und deshalb den vornehmsten Rang unter den Sterblichen einnimmt, die ihrerseits verpflichtet sind, der Offenbarung zu gehorchen, anderenfalls ihnen die schlimmsten irdischen und jenseitigen Strafen drohen.

Die Pest ebnete dem
Aufstieg des Islam den Weg

Holland nimmt erkennbar eine vermittelnde Stellung zwischen der traditionellen und der revisionistischen Position ein. Seine Argumente erscheinen ausgewogen, werden aber außerdem gestützt durch eine bestimmte Gesamtsicht der Entwicklung im Mittelmeerraum und Nahen Osten während des 6. und 7. Jahrhunderts. Diesen Zeitabschnitt als „Spätantike“ zu bezeichnen, führt dann in die Irre, wenn man unter dem Begriff eine Fortsetzung der griechisch-römischen Geschichte versteht, denn einerseits war die Kultur des Altertums im Westen den Völkerstürmen der Germanen und Hunnen weitgehend zum Opfer gefallen, andererseits hatte sich im Osten etwas Neues gebildet, das zwar in der großen Überlieferung verankert blieb, aber doch so starke Anleihen am Orient machte, daß die Verwandlung weit vorangetrieben war und von der älteren Substanz des Imperiums wenig übrigblieb.

Das Byzantinische Reich erwies sich als ausgesprochen zählebig, scheiterte aber an dem großen Versuch Justinians, den Westen zurückzugewinnen und eine vollständige Reorganisation durchzuführen, gar nicht zu reden von dem Patt im Konflikt mit seinem Hauptgegner im Osten, dem Iran. Byzanz hat im Lauf der Zeit viele Züge seines Hauptfeindes kopiert, was es zwangsläufig immer weiter von der – europäischen – politischen Überlieferung entfernte und den Despotien des Ostens annäherte. Das hat auch, folgt man Holland, mit einer ähnlichen Kernstruktur zu tun, die dem Prinzip „Ein Gott – eine Lehre – ein Glaube – ein Herrscher“ folgte, nur daß die theologische Grundlage hier christlich, dort zoroastrisch war.

Wie das trinitarische Christentum war auch der Zoroastrismus nur gegen massive religiöse, ethnisch wie kulturell gestützte, Widerstände als Staatsreligion durchgesetzt worden, hatte der Dynastie der Sassaniden aber erlaubt, Persien als zweite „Supermacht“ des Großraums aufzubauen und den römischen Gegner in Schach zu halten, mehr noch: ihn regelmäßig zu demütigen, bis hin zur Tötung oder Gefangennahme seiner Kaiser: Valerian beendete sein elendes Leben als Aufsteighilfe für den „Schah-in-schah“, den „Herrscher der Welt“.

Schon nach dem Scheitern der letzten byzantinischen Vorstöße gegen den Iran war hinreichend klar, daß keine Seite der anderen ihren Willen aufzwingen konnte. Die Erstarrung löste sich erst durch das Auftreten eines Angreifers, mit dem niemand rechnen und den vor allem niemand abwehren konnte: die Pest. In den Jahren 541 und 542 überzog eine große Epidemie den gesamten Bereich und tötete zahllose Menschen. In der Folge brachen Teile der Administration und des Militärs in beiden Reichen zusammen, so daß weder Byzanz noch der Iran die Lage für sich nutzen konnten.

Dadurch kam ein politisch-militärischer Faktor ins Spiel, der bis dahin kaum Bedeutung besessen hatte: arabische Stämme, die beide Seiten als Hilfstruppen und Vasallen nutzten, und die sich plötzlich ohne Beschäftigung, ohne Bezahlung und ohne Kontrolle sahen und das nutzten, um Vorstöße über ihren eigentlichen Bereich hinaus zu unternehmen. Die genauen Umstände, die dazu führten, sind unbekannt, nur so viel ist gewiß, daß 637 arabische Truppen Jerusalem und das Heilige Land besetzten.

In der Folge traten diese Armeen zum Angriff auf die benachbarten Gebiete an und überrannten in Kürze Ägypten und Nordafrika, Syrien und die nordwestlich gelegenen Territorien unter der Kontrolle von Byzanz, das Zweistromland und dann den Iran bis zu den Grenzen Indiens und Chinas.

Während das Sassanidenreich vollständig vernichtet wurde, blieb von Byzanz wenigstens ein Rumpf, aber der war in den folgenden Jahrhunderten bis zum endgültigen Untergang 1453 immer neuen Angriffen derjenigen ausgesetzt, die sich jetzt als „Moslems“ verstanden. Diese betrieben zwar anfangs eine Politik der Segregation gegenüber den Unterworfenen, gingen aber mittelfristig dazu über, die Mission mit der militärischen Eroberung zu verknüpfen und eine Art neues „Volk“ zu schaffen, die Umma der Gläubigen, die im steten Kampf gegen die Ungläubigen die Botschaft des Propheten verbreitete.

Viele innere Widersprüche der islamischen Lehre und Praxis lösen sich auf, wenn man der Interpretation Hollands folgt. Bestechend ist aber vor allem seine These, daß der Erfolg des Arabersturms sich dadurch erklärt, daß seine Führer das oben skizzierte Modell „Ein Gott – eine Lehre – ein Glaube – ein Herrscher“ übernahmen und perfektionierten. Vorausgesetzt, der Islam war nicht im eigentlichen Sinn die Religion Mohammeds, sondern die „Religion Abd el-Maliks“, dann hatte diese Schöpfung gegenüber den konkurrierenden den Vorzug größerer Stringenz, Verbindlichkeit, Schlichtheit und Effizienz. Auch in dieser Hinsicht ähnelte der Islam der Struktur des alttestamentlichen Judentums, das tatsächlich auf der Arabischen Halbinsel für einen kurzen Moment der Geschichte als denkbare Alternative erschien, dann aber wieder verschwand, so daß der Islam für die kommenden Jahrhunderte als der eigentliche Sieger erschien.

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nachzulesen bei Junge Freiheit Nr. 04-2013

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Im Schatten des Schwertes - Mohammed und die Entstehung des arabischen Weltreichs

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INTEGRATION IMPOSSIBLE, Hass-Dogmen des Islams ….ein Ex-Moslem informiert


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Was denkt der Islam über andersdenkende Menschen? Bringt er seinen Anhänger Toleranz gegenüber Nichtmuslime bei, oder ruft er zu Verachtung und Unterdrückung auf?
Lässt der Islam seine Anhänger in eine nichtmuslimische Gesellschaft integrieren?
Wenn der Islam tolerant ist, woher nehmen dann viele hochanerkannte Islamgelehrte ihre feindliche Einstellung gegenüber Nichtmuslime? Basiert dies wirklich nur auf einer falschen Interpretation von einzelnen Koranversen? Könnte man diese Verse nicht auch anders interpretieren?
Um all diese Fragen beantworten zu können, müssen wir im Vorfeld einen Blick auf die Aussagen des Korans und der Suna werfen. Dort befinden sich nämlich genügend Textstellen, die Andersgläubige und Andersdenkende herabwürdigen und zum Teil mehr oder weniger das existenzrecht absprechen.
Ein auf Hass basierendes Glaubensdogma im Islam trägt ganz besonders dazu bei, dass einige Muslime Hass und Abneigung gegenüber Nichtmuslimen empfinden und ihre Lebensweise, Kultur und ihren Glauben verabscheuen. Dieses Glaubensdogma der islamischen Lehre heißt: „Loyalität und Lossagung“. Der Kern dieses Glaubensdogmas besteht aus dem Grundsatz: Der Muslim ist loyal gegenüber Allah, Mohammed und den Muslimen und sagt sich los von allem, was ihnen gegenübersteht.
Die Kernaussage dieses Dogmas lässt sich wie folgt zusammenfassen: Liebe den Menschen in dem Maße, in dem er Allah und Mohammed gehorsam ist und hasse ihn in dem Maße, in dem er ungehorsam ist. Der Muslim soll sich den Anhängern seines Glaubens loyal zeigt und sich gleichzeitig den Leugnern seines Glaubens entgegenstellen und sie zu tiefst hassen.

Orks aller Länder…


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Internationale

Mitte November tagte die mohammedanistische Internationale in der von den Orks besetzten Stadt Istanbul, wie „islam.de“ berichtet . Eingeladen waren die Länder Eurasiens, und das Motto war: “Der islamische Horizont Eurasiens – von der Tradition in die Zukunft”. Was ist Eurasien? 

Eurasia

Uiuiui, unsere Zukunft? Nein, wie bescheiden, so kennt man sie, die Orks. Sklafrika wurde übrigens traditionellerweise nicht eingeladen, jedoch ist ab jetzt auch Deutschland unter Führung der Torks Ihsan Öner (ATIB-Chef,  und Bekir Alboga (DITIB-Boss, ) sowie, Sie ahnen es, Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyeks in dieser internationalen Organisation zur Abschaffung bürgerlicher Freiheiten und Durchsetzung der Scharia vertreten.

Über die ATIB heißt :

„… das ATIB die Idee einer ‚nationalistisch – islamistisch geprägten Parallelgesellschaft’ vorwirft. Auch Vertreter der Aleviten und der Armenier kritisieren, ähnlich wie bei den Verbänden Milli Görüs und DITIB, eine ‚mangelnde Distanz zu extremistischen Verbänden’ durch ATIB.“

Über die DITIB, eine Unterwandererorganisation von Ratze Fuhrergan,:

„… vertrieb die DITIB weiterhin eine Islam-Fibel mit dem Titel ‘Erlaubtes und Verwehrtes’ des türkischen Islamwissenschaftlers Hayrettin Karaman, in welcher das Schlagen von Ehefrauen als adäquates Verhalten dargestellt wurde.“

Wie man sieht, befanden sich die deutschen Unterwandererorks auf der Konferenz in der Mitte von Vertretern asiatischer und arabischer Despotien und Theokratien in der Gesellschaft Gleichgesinnter. Nach wie vor will „islam.de“ sich keinen muttersprachlich deutschen Lektoren leisten und stammelt:

„Der Premier hob hervor, dass die Begegnung der eurasischen Länder mit dem Islam und die aus dieser Begegnung entstandene Zivilisation mit ihrer reichen Kultur und ihrem wissenschaftlichen Erbe sind wichtige Anknüpfungspunkte und Botschaften, von der heute die Muslime sehr profitieren können.“

HadithsammlungSorry, Ratze, ist klar, dass ihr von uns wollt profitieren sehr, aber die reiche Kultur und die Wissenschaft begannen, nachdem ihr aus Europa vertrieben wart. Da nützt es auch nicht, wenn Prof. „Unrat“ Görmez überreicht the Fuhrergan wertvolle Hadith-Sammlung, denn was stehen da drin, sein das Peinlichste, was je im Namen einer Religion veröffentlicht wurde . „islam.de“:

„Prof. Dr. Mehmet Görmez… ging in seiner Rede intensiv auf den diesjährigen Leitsatz ein. Als Schritt in diese Richtung hatten 85 Hadithgelehrte in achtjähriger Arbeit eine Hadithsammlung mit dem Titel  ‚Der Islam im Lichte der Hadtihe’ vorgelegt.“

Tja, die „Hadtihe“… Offenbar stand die Versammlung der Vertreter von existenten Schurkenstaaten und solchen, die es nach Ansicht der Delegierten erst noch werden müssen, in hohem Maße im Licht dieser unsäglichen Sammlung abartigster und widersinnigster Sprüche, und dass man einfach nicht von ihnen lassen kann oder will, zeigt, wie es um die Reformfähigkeit und den Gehalt an Geistigkeit bei den Mohammedanisten bestellt ist.

Bitte geben Sie sich keinen Illusionen hin.

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von

madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/17/orks-aller-lander/

EU: Fünf Milliarden Euro für Islamisten


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Am Sonntag hatte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy zusammen mit einigen Finanzinstituten der ägyptischen Regierung Hilfsgelder in Höhe von 5 Milliarden Euro angeboten, um den „Übergang zur Demokratie“ in Ägypten zu unterstützen, berichtet die niederländische Zeitung Elsevier. Van Rompuy begründete die Entscheidung damit, dass Ägypten das Geld brauche, weil die Demokratie durch politische Unruhen und wirtschaftlichen Druck zum Stehen gekommen sei. (Siehe auch Deutsch Türkische Nachrichten!)

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pi-news.net/2013/01/eu-funf-milliarden-euro-fur-die-moslembruder/

Islam: Hansestädte haben die Nase vorn bei Verhandlungen mit Muslimen


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Die durchweg rot-grünen Verräter im hohen Norden verraten ihre christliche Kultur.

Selbst wenn sie keine aktiven Christen sind, haben sie nicht das Recht, ohne Volksbefragung

solche schwerwiegende Entscheidungen zu treffen.

Schließlich werden dami8t Gäste, also Nichtdeutsche und ihre völlig fremdartige Kultur, sowie

laut Koran Christen- und Nicht-Moslem- feindliche Ideologien, als Staatsrecht verankert.

Die Moslems dürfen nun tun und lassen was sie wollen……………………

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Nach der Hansestadt Hamburg ist es wieder eine Freie Hansestadt, die einen Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften unterzeichnet hat. In Bremen und Bremerhaven sind von nun an islamische Feiertage, die Besetzung einiger, öffentlich-rechtlicher Gremien, Bestattungsrituale oder der Bau von Moscheen vertraglich geregelt.

Mit diesem Staatsvertrag gehört der Islam nun auch zu Bremen. Zuvor hatte Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) den Islam in die Hansestadt „eingebürgert“. Zu den Unterzeichnern des Bremer Staatsvertrags gehören neben der Schura Bremen auch der Landesverband der islamischen Religionsgemeinschaften Niedersachsen und Bremen (DİTİB), unter dem erfolgreichen Vorsitzenden Yılmaz Kılıç aus Melle und der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ).

Den islamischen Religionsgemeinschaften ist es nun gesetzlich erlaubt, Moscheen mit Kuppeln und Minarette zu bauen und den Muezzin laut schreien zu lassen, fünfmal am Tag, auch an Sonntagen, weil diese im Islam keine Rolle spielen.

Hansestädte haben die Nase vorn bei Verhandlungen mit Muslimen

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Die türkischen Administratoren dieser Seite jubeln quer durch den Garten.

Darüber hinaus lügen sie, dass man Zweifel am Verstand der Bremer- und Hamburger-Regierung haben muss.

Nicht das wir den Mangel an Verstand bei diesen Typen bezweifeln, aber jetzt ist es sonnenklar.

So mussten die Moslems zugeben, dass Mann und Frau gleich sind.

Um nun Eindruck zu schinden und die Verantwortliche Regierung nicht zögern zu lassen, verbogen sie die Wahrheit bis

zum Excess.

So sagten sie, dass die Behandlung der Frau schon immer in der Mehrheitsgesellschaft der Moslems gleichwertig war.

Allein diese Aussage kann jeder, der Türken sieht, in den Innenstädten oder wo auch immer, widerlegen.

Die Frauen laufen verkleidet von Kopf bis Füßen herum…………….nicht aus modischen Gründen, sondern weil

die rein männerfördernde Ideologie Islam es vorschreibt.

Wie dumm müssen die Hansetädter sein, zu glauben, dass Moslems gegen den Koran handeln?????

Moslems, denen die Religion nicht so wichtig ist, die brauchen auch keinen Extra-Staatsvertrag und keine zusätzlichen Moscheen.

Moslems aber, die eben genau darauf Wert legen, sind Moslems die nach dem Koran leben.

Im Koran steht, für alle Moslems unbezweifelbar!!!!!, dass Frauen nur Menschen zweiter Klasse sind. Von Christen und Juden ganz

zu schweigen.

Wie kann ein verantwortlicher Politiker, ohne je den Koran, den Original-Koran übersetzt, gelesen zu haben, solche Entscheidungen treffen?

Moslems ist es erlaubt im Sinne und zur Verbreitung des Islams zu lügen!!

Selbstverständlich unterschreiben sie die Gleichbehandlung von Mann und Frau………..Papier ist geduldig…….aber sie dürfen sich

nicht daran halten, weil der Koran es verbietet.

Diese türkische Seite, so die türkischen Vertreter der von der Türkei finanzierten DITIB, wissen genau, dass die Mehrheit, 95%,

nach den Gesetzen des Korans leben.

Sie haben also bewusst gelogen……..was bei den deutschen Politikern auch nicht schwer ist, da diese an ihrer eigenen Blödheit ersticken. 

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200 von 850 NRW-Moscheen ‘auffällig salafistisch’


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Nach Erkenntnissen der Polizeibehörden hat sich die Zahl der Salafisten unter den 10.000 Islamisten im letzten Jahr auf 1000 verdoppelt. NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier (Foto) zählt zehn Prozent der Salafisten zu den gewaltbereiten Dschihadisten, die häufig aus dem Ausland gesteuert werden. Radikale Einzelpersonen verbreiten im Internet sogar Anleitungen zum Bombenbau.

(Von Verena B., Bonn)

Regionale Schwerpunkte der Salafisten sehen die Polizeibehörden im Rhein-Ruhr-Gebiet und in den Städten Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal. Nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes sind 200 der 850 Moscheen in NRW „auffällig salafistisch“. Im Innenausschuss des Landtags stellte Freier klar, dass die Behörden ein besonderes Augenmerk auf Ausreisen in ausländische Ausbildungscamps legen. Bisher seien in NRW 20 Fälle bekannt, Rückkehrer gelten als besonders gefährlich.

Freier warnte vor einer Radikalisierung und Ausweitung der Salafisten-Szene. Dabei seien erst in zweiter Linie religiöse Motive für den Zulauf Jugendlicher verantwortlich. Häufiger gehe es um mangelnde Anerkennung, wenn sich Jugendliche auf die „Missionierungsarbeit“ einließen.

Der NRW-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Erich Rettinghaus, rechnete vor, dass mindestens 100 Salafisten in NRW als besonders extrem einzustufen seien. Angesichts der Bedrohungen sei es nur vernünftig, wenn der Ermittlungsdruck auf diesen Personenkreis erhöht werde. Deshalb sei es „schwer erträglich, dass die Überwachungsdichte von McDonalds größer ist als alle öffentlichen Videoüberwachungen in NRW.“

Da fragt sich der ratlose Bürger: Was machen wir nur falsch? Wir sollten vielleicht diesen um Anerkennung buhlenden Jugendlichen schnellstmöglich Spitzenpositionen in Wirtschaft und Politik anbieten. Die Einstellungsquote für „gefährdete Personen“ im öffentlichen Dienst zwecks Sozialisierung kommt ja sicher auch demnächst.

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(Quelle: Bonner General-Anzeiger vom 11. Januar 2013, Landespolitik, Seite 5)

pi-news.net/2013/01/200-von-850-nrw-moscheen-auffallig-salafistisch/#_tab

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deutschelobby weist darauf hin:

die offiziellen Behörden und Massenmedien haben den Auftrag, den kriminellen und gewalttätigen Islam

den Salafisten zuzuschieben.

Sie wollen damit vom Islam ablenken und verbreiten die Meinung, dass nur Salafisten gefährlich sind….

Erklärung:

Salafisten sind der Islam. Salafisten sind keine Zweit-Religion.

Salafisten sind Moslems.

Es gibt weder Islamisten noch Salafisten als Tätergruppe……..alle bilden den Islam.

Nur der Islam ist der Täter.

Willkommen in Absurdistan: Neuigkeiten aus der islamischen Welt


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Udo Ulfkotte

 Es gibt kulturelle Verschiedenheiten, über die man einfach sprechen sollte. Aus Gründen der politischen Korrektheit werden sie uns verschwiegen. Deshalb nachfolgend eine erhellende aktuelle Nachrichtenlese.

Für umgerechnet 13.330 Euro hat ein 90 Jahre alter Saudi eine junge Kinderbraut gekauft. Die Familie hat ihre Tochter dann an ihn zwangsverheiratet. Doch das junge Mädchen war störrisch, wollte dem Lustgreis nicht gefügig sein und sperrte sich im Schlafzimmer ein. Der alte Mann will

nun den Kaufpreis zurück. Er klagt vor Gericht. Und nun geht ein Riss durch die saudische Gesellschaft.

Auf der einen Seite stehen jene, die der Tradition verhaftet sind. Und auf der anderen Seite junge Menschen, die nicht länger wollen, dass Frauen wie Produkte gehandelt werden. Auf Twitter ist der Fall des Lustgreises unter jungen Saudis jedenfalls derzeit das Top-Thema.

In Großbritannien hat eine gut integrierte und auch gut ausgebildete Muslima ihren sieben Jahre alten Sohn erschlagen – weil dieser kleine Bub noch nicht den Koran auswendig aufsagen konnte. Anschließend hat die Mathematikerin den Körper dann auch noch verbrannt. Die Richter in der britischen Küstenstadt Cardiff hatten dafür kein Verständnis, die Frau soll nun für 17 Jahre ins Gefängnis. Dafür hat diese allerdings kein Verständnis.

Unterdessen nehmen die Hassverbrechen von Muslimen gegen Christen zu. In Mossul/Irak wurde einem christlichen Lehrer die Kehle durchgeschnitten. Natürlich berichten unsere Medien nicht darüber – Christen sind inzwischen unwichtig. In den Niederlanden werden gerade 2.000 Kirchen geschlossen, wen interessiert das schon?

In Ägypten wurde gerade wieder ein Bombenanschlag auf eine christliche Kirche verhindert, unseren Medien ist es keine Zeile wert. Unterdessen köpfen die vom Westen unterstützten syrischen »Rebellen« fleißig Menschen, ohne dass bei uns auch nur einer dagegen protestiert. Weder Muslime noch unsere Politiker oder Medien. Das ist offenkundig so politisch korrekt.

Die niederländische Polizei hat (wie auch schon in den Vorjahren) gerade mitgeteilt, dass Marokkaner in der Kriminalstatistik die am häufigsten vertretene Personengruppe darstellen. Alle Bemühungen, junge Marokkaner vom Abgleiten in die Kriminalität abzuhalten, seien gescheitert.

Willem Woelders von der Amsterdamer Polizei behauptet, die marokkanische Gemeinschaft in Amsterdam sei eine »Brutstätte für Kriminalität«. Wirklich neu ist das alles nicht. Es sind Facetten des Albtraums Zuwanderung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/willkommen-in-absurdistan-neuigkeiten-aus-der-islamischen-welt.html

Jede Woche antichristliche Attacken in Frankreich


Wir haben uns schon daran gewöhnt, dass »Jugendliche« in mehr oder weniger verrufenen französischen Vorstädten jedes neue Jahr mit dem Abfackeln Hunderter von Privatautos begrüßen.

 

Wie wir schon gemeldet haben, waren es diesmal laut offizieller Statistik des französischen Innenministers Manuel Valls um die 1.200, das heißt etwa ebenso viele wie in den Vorjahren. Alles wie gehabt, könnte man denken. Leider gibt es in unserem Nachbarland neben diesem offenbar

 

ziellosen Vandalismus immer mehr gezielte Angriffe auf christliche Einrichtungen und Symbole, über deren Zahl sich der sozialistische Innenminister ausschweigt.

 

 

Jacques Charles-Gaffiot hat zum Jahresbeginn im französischen Online-Magazin atlantico.fr auf der Basis von Meldungen der Nachrichtenagentur Reuters, das heißt ohne Anspruch auf Vollständigkeit, für das vergangene Jahr eine Bilanz schwerwiegender antichristlicher Akte zusammengestellt.

 

Darin führt er 52 schwere Einbrüche und Beschädigungen in Gotteshäusern auf, das heißt jede Woche ein Verbrechen.

 

Wenn überhaupt, wurden meistens junge Muslime als Täter identifiziert. Die Schäden reichen von der Beschädigung von Statuen oder der gewaltsamen Öffnung des Tabernakels und der Entweihung der Hostien bis zur kompletten Zerstörung von Kirchen durch Brandstiftung.

 

So geschehen im März 2012 in Épiais im Département Loir-et-Cher. Neben den 52 Angriffen auf Gotteshäuser führt Charles-Gaffiot 21 Schändungen christlicher Friedhöfe auf. Hinzu kommt die Zerstörung von Gipfelkreuzen oder Statuen und Denkmälern in der freien Natur.

 

In den südfranzösischen Städten Carcassonne, Toulouse und Avignon störten muslimische Jugendliche wiederholt katholische Gottesdienste, indem sie den Gläubigen beleidigende Parolen oder gar Pflastersteine zuschleuderten. In Bourg-lès-Valence und in Aubagne bei Marseille wurden Geistliche tätlich angegriffen oder sogar gefesselt und gefoltert.

 

Über die meisten dieser Verbrechen war im französischen Staatsfernsehen und in der staatlich kontrollierten überregionalen Presse kaum etwas zu erfahren. Offenbar soll nicht herauskommen, dass es bei jungen Muslimen in Frankreich nicht nur blinde Wut, sondern immer mehr auch Aggressionen gegen Ziele gibt, deren Auswahl nicht zufällig ist.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/edgar-gaertner/jede-woche-antichristliche-attacken-in-frankreich.html

Update: EU: »Die Beleidigung von Christen ist Kunst«….


islam schleimen - Politiker

Wer den Islam zu laut kritisiert, der muss in der EU schnell mit Strafen rechnen. Wer allerdings vorsätzlich Christen beleidigt, der wird jetzt von der EU ausdrücklich dafür in Schutz genommen.


Bevor die Europäische Union das Selbstverständnis der europäischen Völker zerstörte, galt innerhalb Europas noch gleiches Recht für alle. Inzwischen sind einheimische Europäer Menschen zweiter Klasse, vor allem, wenn sie auch noch einem christlichabendländischen Glauben anhängen. Man muss kein Christ sein, um diese Ungleichbehandlung zu erkennen. Die EU-Kommission ist ganz sicher nicht für die Kritik von Religionen zuständig.

Aber sie hat sich vor wenigen Tagen zu Wort gemeldet und sich dagegen ausgesprochen, dass ein Künstler, der Christen beleidigt hat, dafür bestraft wird. Der Pole Adam Darski ist Musiker. Und er beleidigt seit 2007 immer wieder Christen und nennt die Kirche eine »mörderische Sekte«. Dafür sollte er jetzt in Polen nach dem dort geltenden Recht bestraft werden.
Die Doppelzüngigkeit der Politiker

Zunge gespalten EU Islam
Die für Religionsfragen und Strafrecht ganz sicher nicht zuständige EU-Kommission hat nun öffentlich geäußert, eine mögliche Verurteilung des Musikers durch die polnische Justiz widerspreche den europäischen Werten.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung beschütze nicht nur Gedanken, die gern gehört würden, sondern auch solche, die »beleidigen, schockieren oder verstören«. Wer Christen beleidige und das als Kunst betrachte, der dürfe das. Solches Verhalten müsse hingenommen werden. Es geht hier nicht darum, ob man nun Christen beleidigen darf oder nicht. Sondern schauen wir uns einmal an, wie sich die EU äußert, wenn
die Beleidigten nicht Christen, sondern Anhänger nichteuropäischer Religionen sind.

Erinnern Sie sich noch an den Islam-kritischen Film Unschuld der Muslime und an andere von Künstlern inszenierte kritische
Darstellungen des Islam? Die EU stand sofort auf und kritisierte jene, die damit den Islam beleidigen. Das sei »rassistisch« und müsse strafrechtlich verfolgt werden. In vielen deutschen Städten wird inzwischen bei den traditionellen Rosenmontagsumzügen auf Islam-kritische Wagen verzichtet – aus Angst davor, Muslime zu beleidigen und sich den Zorn von Politikern zuzuziehen.

Einige weitere Beispiel für diese Doppelzüngigkeit: Wie selbstverständlich wurden im staatlichen Fernsehen im deutschsprachigen Raum schon mehrfach christliche Bibeln verbrannt, etwa in Dokumentationen. Man stelle sich einmal vor, was passieren würde, wenn die ARD oder der ORF einen Koran verbrennen und das noch mit dem Geld der Gebührenzahler finanzieren würde. In den nächsten Wochen wird Anklage

Le Pen , Marine
Le Pen , Marine

gegen die französische Politikerin Marie Le Pen wegen Islamkritik erhoben. Die Aufhebung ihrer Immunität wurde beim Europarat beantragt. Sie hatte jene Muslime, die in Frankreich öffentliche Plätze besetzen und dort (und nicht in Moscheen) beten, mit Besatzern verglichen und gesagt: »Das ist eine partielle >Besetzung< unseres Territoriums. Sicher geschieht dies ohne Panzer und ohne Soldaten. Aber es lastet (genauso) schwer auf den Einwohnern.« Allein die Verwendung des Wortes »Besetzung« in Zusammenhang mit betenden Muslimen wird
nun strafrechtlich wegen »Rassismus« verfolgt. Und zwar mit Unterstützung der EU.

Keine Bedenken hatte die EU gegen ein Urteil, das im Februar 2012 vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten erging. Danach darf man die katholische Kirche als »Kinderficker-Sekte« bezeichnen.
Und für die neue Wanderausstellung »Piss Christ«, bei der ein in Urin getränktes Kreuz in europäischen Museen gezeigt wird, gab es sogar Fördergelder von der EU.

Piss Christ
Piss Christ

Die Beleidigung von Christen ist also in der EU
inzwischen nach politisch korrekter Auffassung Kunst, das gleiche Verhalten gegenüber Muslimen ist »Rassismus«.

Diese Umerziehung der einheimischen Europäer wird ganz sicher nicht zum friedlichen Zusammenleben führen. Klar ist jedenfalls: Toleranz gibt es nur gegenüber anderen.

Und den einheimischen Europäern wird die Meinungsfreiheit Stück für Stück genommen.

Die EU verteidigt Christenbeleidiger und fordert die Bestrafung jener, die den Islam beleidigen. Sie richtet sich damit gegen die heimische Bevölkerung.

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nachzulesen in Kopp-Exklusiv 01-2013

Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – „Deutschland“ wird planvoll islamisiert……


Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek

Necla Kelek is a German feminist and social sc...

in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano

Deutsch: Ralph Giordano im Militärhistorischen...

berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour (famous german journalist)...

hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

rep 2

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Vollzitat mit Genehmigung

03/08 11. Januar 2008

www.jungefreiheit.de

http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Artikel 56 [Amtseid]

“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.”

(2) Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Meine Meinung:

 Mit Meineid haben unsere Politiker anscheinend kein Problem. Die deutsche Kultur und Identität muß um jeden Preis vernichtet werden , zur Freude der ehemaligen Besatzungsmächte.

Felix

Türkenverbänden ist NPD Verbot nicht genug, sie wollen mehr!


Islam Moslem

Islam ist Frieden. Seh doch…..keiner widerspricht…

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Ein klares Signal der Unterstützung für ein NPD-Verbot sendet Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde. “Ich unterstütze das Verbotsverfahren gegen die NPD, da ich nicht hinnehmen will, dass mit unseren Steuergeldern Rassismus verbreitet wird”, sagt er.
“Das angestrebte Parteienverbot ist lediglich ein Aspekt eines komplexen Problems. Viele Aspekte gesellschaftlicher Entstehungsbedingungen von menschenfeindlichen Einstellungen sollten dabei aber nicht ausgeblendet bzw. vernachlässigt werden”, sagt der Sprecher des Dachverbandes der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Bekir Alboga.
Erinnert sei an die Gewalttätigen Überfälle an den Weihnachtsfeiertagen in 2012, oder an Johny K. der auf dem Alexanderplatz durch Angehörige der friedlichsten Religion der Welt gemeuchelt wurde.
Dabei vergessen die Politker dann auch gerne, wie die Realität ist.
Das Feindbild sind die verhassten Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie haben dem Flashmob nichts entgegenzusetzen: Per SMS-Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer.
“Solange wir eine Politik des Alles-Verstehens und des Alles-Verzeihens betreiben und den Menschen signalisieren, dass wir gar nicht daran denken, die Verhältnisse zu ändern, weil diese Verwahrlosung der Sitten zur kulturellen Identität und zur Weltoffenheit gehören, so lange werden wir für eine wirklich erfolgreiche Integrationspolitik nur verhalten Mitstreiter finden.” sagte Heinz Buschkowski.
Ich stelle mir die Frage: Welchen (Alltags)Rassismus wollen die Islamverbände bekämpfen, einen, der nur latent schwelt oder einen, der durch muslimische Jugendliche ausgelebt wird?
Die Doppelmoral der Islamverbände ist nicht nur Haarsträubend, sondern auch in eklatanter Weise heuchlerisch. Und bevor die Politiker über ein Verbot einer Partei nachdenken, die von ihren Verfassungsschützern durchsetzt ist, die nicht nur zu Straftaten aufhetzen, sondern diese auch selber begehen, sollte die Politik über ein Verbot der Islamverbände, inkl. des Zentralrates der Muslime, sowie ein striktes Verbot des Islams in der Bundesrepublik nachdenken, da der Islam keine Religion sondern eine  faschistoide Ideologie ist, die sich als Religion tarnt.
Doch darauf wird man, nicht nur in der BRD, lange warten können, lieber wird die Gesellschaft für die Untaten der Korangläubigen in Sippenhaft genommen und den Verbrechern nicht nur eine zweite sondern unendlich viele Chancen gegeben, ohne zu bedenken, dass Opfer keine zweite Chance haben.

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deutschelobby warnt vor den zunehmenden türkischen Einfluss. Seit wann dürfen sich Ausländer in interne politische deutsche Angelegenheiten mischen? Nicht vergessen: es sind türkische Verbände, keine muslimischen oder ex-türkische – neudeutsche Verbände………nein, sie nennen sich türkische Verbände…….daher identifizieren sie sich als Türken.
Türken sind Gäste….ob erwünscht oder nicht…….sie haben bei gutem Verhalten Gastrecht, aber kein Vetorecht……….typisch osmanisch-türkische „Eroberungstaktik“…..

Zum Abschuss freigegeben: Die Wahrheit über den Krieg des radikalen Islam gegen den Westen


Buchempfehlung

Geert Wilders

Geert Wilders
Zum Abschuss freigegeben
Die Wahrheit über den Krieg des radikalen
Islamismus gegen den Westen

Ein pakistanischer Minister verspricht demjenigen 100.000 Dollar, der den US-Produzenten des Films „Die Unschuld der Muslime“ tötet und lädt Taliban und Al-Kaida ein, sich der „noblen Sache“ anzuschließen. In der islamischen Welt breitet sich eine Welle der Gewalt aus. Demonstrationen für die „Ehre des Propheten“ fordern etliche Todesopfer und Verletzte.
Doch deutsche Politiker sind eifrig bemüht, Verständnis für die Gefühle der Täter zu bekunden. Die Parole „Nicht provozieren!“ führt zu der Überlegung, das Recht auf freie Meinungsäußerung weiter einzuschränken.
Bundesinnenminister Friedrich spricht sich spontan für ein Aufführungsverbot des Films aus, und die Bundeskanzlerin versichert, der Islam gehöre zu Deutschland.
Der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders ist seit jeher ein scharfer Kritiker des orthodoxen Islam und seiner Geltungsansprüche im allgemeinen und von gewalttätigen Fanatikern im Besonderen. Deshalb zwingen ihn Morddrohungen zu einem Leben im Verborgenen und unter Polizeischutz.
In seinem Buch beschreibt Geert Wilders, dass nicht nur seine Person „zum Abschuss freigegeben“ wurde, sondern vielleicht unsere gesamte westliche Lebensweise.

Der Autor:
Geert Wilders ist Mitglied des niederländischen Parlaments und Gründer und Vorsitzender der Partei für die Freiheit (PVV) in den Niederlanden. Seit 2004 lebt er aufgrund der Todesdrohungen extremistischer Muslime unter ständigem Polizeischutz. Im Jahr 2008 erregte er mit seinem Film Fitna internationale Aufmerksamkeit, als er für diese Dokumentation des islamistischen Terrorismus und der Ausbreitung der Scharia in den Niederlanden einer strafrechtlichen Anklage ausgesetzt war, von der er schließlich freigesprochen wurde. Geert Wilders ist durch seine singuläre Biographie zum anerkannten Weltreisenden in Sachen Freiheit, vor allem Meinungsfreiheit, geworden.

Update: Islam: Kosovo-Albaner-Moslems greifen Stürzenberger an…mit diffamen Lügen und gröbsten Beleidigungen…..typisch „beleidigter Moslem“


deutschelobby bittet jeden Leser/in: helft Herrn Stürzenberger.

Es geht nicht um die Partei „DIE FREIHEIT“, sondern um die couragierte und vorbildliche Leistung, Mut und Strassenpräsenz von Herrn Stürzenberger.

Sprecht nicht nur davon, dass sich was ändern muss, sondern helft.

Wenn ihr persönlich nicht anwesend sein könnt, so spendet etwas Geld. Selbst 5 Euro von vielen bringt eine gute Summe.

Auch deutschelobby spendet, keine Frage.

Magical Snap - 2013.01.02 22.22 - 001

Die Reaktionen unter Münchner Moslems zum Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das geplante Europäische Islamzentrum werden schärfer. Der Internetblog “Kosova aktuell” beispielsweise rief am 30. Dezember unter dem Motto “Stürzenberger stoppen” zu Gegendemonstrationen auf. Unfassbar, wie dort die Fakten verdreht und Diffamierungen vorgenommen werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Dort sind folgende bösartige Unterstellungen zu lesen:

Herr Stürzenberger nimmt sich Blochers rassistische Partei aus der Schweiz zu einem seiner Vorbilder. Stürzenberger beruft sich auf Thilo Sarrazin indem er bemerkte: „Die muslimischen Albaner haben in Kosova den Serben, durch ihre hohe Geburtenrate ihr Land gestohlen.“ Objektiv stellt Stürzenberger den massiven Morden an den Albanern in Kosova und den Muslimen in Bosnien, ein positives Zeugnis aus. Prinzipiell erklärt er Menschen aus Ländern in denen die muslimische Religion eine wichtige Rolle spielt den Krieg. Seine Darstellung des Islam trifft sich mit der Interpretation von islamischen Fundamentalisten. „Die Freiheit“ erklärt dem Islam zur fanatischen bedrohlichen Angelegenheit. Diese Interpretation trifft sich mit der Interpretation der reaktionären islamistischen Salafisten in Ägypten.

Eigentlich hat Stürzenberger einen salafistischen Orden verdient. Statt sich mit den Massen in Ägypten, die egal welchen Glaubens gegen die Salafisten kämpfen – erklärt er jeden Muslim zum Bruder von Bin Laden. Dieser Irrsinn geht bis zur Rechtfertigung der barbarischen katholischen Kreuzzüge im Mittelalter. Gegen diesen Herren wird nun zunehmend demonstriert. Der so genannten „ Freiheit“ geht es nicht um Glaubensfragen, sondern um rassistische Diskriminierung von Emigranten in Deutschland. Auch die Albaner und Albanerinnen sollten an den Widerstandsaktionen gegen Stürzenbergers Hetze friedlich teilnehmen.

Bei Kundgebungen erleben wir es immer wieder, dass Moslems so gut wie nie in der Lage sind, auf fundierte Kritik am Islam sachlich zu reagieren. Die meisten verdrehen einem das Wort im Mund, werden aggressiv und drohen massiv. Man kann ihnen noch so oft sagen, dass sich die Islam-Aufklärung keinesfalls gegen die Menschen richtet, sondern ihnen vielmehr helfen soll, sich von den Fesseln dieser 1400 Jahre alten zivilisationsfeindlichen Bestimmungen zu befreien. Moslems fühlen sich aber meist persönlich beleidigt, da sie keinerlei Kritik am Islam zulassen wollen. So bin ich fast jede Woche bei der Kriminalpolizei, um zu Strafanzeigen mit Falschbehauptungen gegen mich Stellung zu beziehen.

Weiter im Text:

Die rassistischen Hetzer der „Freiheit“ erklärten den deutschen Juden Marian Offman, CSU Stadtrat in München, zum „ jüdischen Verräter“ weil letzterer für religiöse Toleranz eintritt. Seitdem dies Stürzenberger in diesem Stil geschrieben hat bekommt Offman unzählige Drohmails. Auch der Herausgeber von Kosova Aktuell Max Brym wurde gestern auf dem Rotkreuzplatz zum „ jüdischen Verräter erklärt. Der angebliche Judenfreund Stürzenberger will bestimmen wer Jude ist. Solche Leute gab es schon mal in Deutschland. Max Brym erklärte in einer kurzen Stellungnahme:

„In München steigen die Mietpreise enorm an, ab März 2013 erhöhen die Stadtwerke die Strompreise um 12,6%. Von all dem will die rassistische Freiheit nichts wissen. Diese Figuren wollen nachträglich im Stil der Kreuzritter den Islam ausrotten. Ich bin für Religionsfreiheit, Religion ist eine zu respektierende Privatangelegenheit. Entscheidend ist aber der Widerstand von allen einfachen Leuten gegen die forcierten sozialen Grausamkeiten in Deutschland. Genau davon lenkt Stürzenberger ab, er will die Menschen spalten, diskriminieren und gegeneinander aufbringen. Das ist im Interesse des Profits von Banken und Konzernen.“

Dieser Max Brym tauchte in den vergangenen Wochen häufig bei Kundgebungen der FREIHEIT auf. Er ist offensichtlich Mitglied der Linkspartei, soll eine stalinistisch-kommunistische Vergangenheit und eine Kosovarin als Frau haben. Da schließen sich die Kreise zu diesem Artikel bei “Kosova aktuell“.

Email-Kontakt:

» redaktion@kosova-aktuell.de

Schreibt eure Meinung an diesen Kosovo-Aktuell-Blog/Webseite….der Text von deutschelobby steht unter diesem Bericht.

Je erfolgreicher die FREIHEIT mit ihrem Bürgerbegehren ist, desto schärfer wird der Gegenwind. In den Videos der letzten Kundgebung am Münchner Rotkreuzplatz, die wir zeitnah veröffentlichen, ist dies auch deutlich zu sehen. Eines aber ist klar: Wir werden nicht wanken, sondern ziehen unser Ding unbeirrt durch.

In diesem Sinne: Allen Islam-Aufklärern und Kämpfern für die Freiheit ein erfolgreiches und glückliches Neues Jahr! 2013 wird sehr spannend werden..

Unterstützung:

Deutsche Kredit Bank
Michael Stürzenberger
Kontonummer: 1014947137
Bankleitzahl: 120 300 00

IBAN: DE26 1203 0000 1014 9471 37
BIC: BYLADEM 1001

——–

Nebel von Avalon   (01. Jan 2013 14:05)

“Gegen diesen Herren wird nun zunehmend demonstriert.”

Liebe Kosovo-Albaner, schon mal mit Arbeit versucht, also morgens früh um 7 Uhr aufstehen, und abends 17 Uhr Feierabend…???

“Moslems fühlen sich aber meist persönlich beleidigt, da sie keinerlei Kritik am Islam zulassen wollen. ”

Tja ist leider so, ein Moslem ist der Islam. Jeder einzelne von ihnen ist sein eigener Islam, und wer gegen den Islam ist, der ist auch gegen Ali, Onur, Hassan, und wie sie alle heißen, die in Gruppen einzelne, zumeist wehrlose, deutschaussehende Menschen zum Spaß tottreten.

#8 animaltorture   (01. Jan 2013 14:06)

Hat sich Kosova Aktuell bei der deutschen Gastgesellschaft eigentlich schon einmal für die vorher nie da gewesene Welle an (Gewalt-)Kriminalität entschuldigt, die in den 90er Jahren mit Kosovo-Albanern nach Deutschland schwappte und erst wieder aufhörte, nachdem man einen großen Teil von denen wieder abgeschoben hatte?

……..

pi-news.net/2013/01/kosova-aktuell-sturzenberger-stoppen/#_tab

—————————————

EPost von deutschelobby an Kosovo-Moslem-Albaner

.

Wir haben Ihren Artikel in „Kosovo-Aktuell“ über „DIE Freiheit“ und Herrn Stürzenberger gelesen.

 Dieser „Bericht“ birst vor lauter Unwahrheiten, Verdrehungen und Lügen.

 Herr Stürzenberger und „DIE FREIHEIT“ haben das demokratische Recht in unserem christlichen Land des Deutschen Volkes, Stimmzettel zu sammeln und Projekte zu stoppen.

 Sie aber haben nicht das Recht die Partei „DIE FREIHEIT“ und Herrn Stürzenberger zu beleidigen und

einen solchen Lügenbericht zu verfassen

 Wir geben Herrn Stürzenberger Recht .

 Hatten wir vorher schon  gezweifelt, so haben wir nun endgültig erkannt, wie verlogen und gefährlich viele Moslems sein können.

 Wir werden nun Herrn Stürzenberger mit all unserer Kraft helfen und alles tun, damit diese gefährliche Ideologie die sich „Islam“ nennt, keine Chance in unserem christlichen Land hat.

 Wenn Ihnen das nicht passt, so wandern Sie in einen islamischen Staat aus.

 Wir würden das sehr begrüßen wenn Sie das christliche Land der Deutschen verlassen.

gez.

deutschelobby

—————————————————–

ein werter Leser und Aktivist, Cajus Pupus, hat folgenden Brief versandt:

Folgendes habe ich an das Schweineblatt “Kosovo-Aktuell” geschrieben! Ich kann nur hoffen, dass noch mehr Leser und
Kommentatoren es der deutschelobby und mir gleich tun.

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Ich glaub mein Schwein pfeift!
Datum: Thu, 03 Jan 2013 18:50:31 +0100
Von: xxxxxxxxxx
Antwort an: xxxxxxxxxx
An: redaktion@kosova-aktuell.de

An das Schweineblatt: “Kosovo-Aktuell”

Ich glaub mein Schwein pfeift und mein Hamster bohnert! Da kommen doch
irgendwelche Menschen daher, die aus dem tiefsten Mittelalter kommen,
und beschimpfen und beleidigen eine Rechtschaffende Person.

Ihr Moslems, die Ihr nur vom täuschen, lügen, betrügen, schlagen,
treten, boxen, messern und alle anderen negativen Eigenschaften lebt,
lügt hier, das die Balken sich biegen. Denn wer im 21 ten Jahhundert
noch behauptet, dass die Erde eine Scheibe ist, bezeugt dadurch doch
nur, dass er nichts im Kopf hat. Doch was soll man von Kameltreibern
auch erwarten? Euren Islam könnt Ihr Euch in die Haare schmieren! Den
Mohammett könnt Ihr Euch in den Hintern schieben! Denn dieser
Epileptiker hat alles nur erfunden, damit er an der Macht bleiben kann.
Und wem das nicht passte, wurde einen Kopf kürzer gemacht. Und so
handhabt Ihr das heute noch.

Herr Stürzenberger hat vollkommen Recht wenn er verlangt, dass keine
weitere Moschee mehr gebaut werden darf. Denn jede Moschee hier in
Deutschland ist eine Moschee zu viel! Wenn Ihr in Euren Heimatländern
genausoviele Kirchen erbauen lasst, dann wären wir die letzten die nein
zu Moscheen sagen würden. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?

Was habt Ihr Moslems denn jetzt wieder in Kairo angerichtet? Dort habt
Ihr die Georgkirche niedergebrannt!
http://koptisch.wordpress.com/2013/01/03/video-und-viele-bilder-der-verbrannten-georg-kirche-in-kairo/

Wieviele Kirchen; Wieviele unschätzbare Werte; Wieviele Christen wurden
von Euch im letzten Jahr abgebrannt, zerstört, ermordet? Und das alles
im Namen Allahs? Allah ist für mich kein Gott der befiehlt, Menschen
umzubringen nur weil sie Christen sind! Allah ist für mich kein Gott
dere befiehlt alles christliche zu zerstören!

Ich kann nur hoffen und bete täglich dafür, dass Herr Stürzenberger und
noch andere Kämpfer an der Front Erfolg haben und erreichen, dass Euer
unseeliges Moscheebauen endlich eingedämmt bzw. eingestellt wird. Denn
wenn Ihr so weiter macht, werdet Ihr die Macht des Volkes zu spüren
bekommen. Und wenn diese Macht zuschlägt, wird nicht eine Moschee mehr
in intaktem Zustand sein!

Das Beste ist, Ihr verschwindet komplett aus Deutschland und lasst uns
in Ruhe. In Eurem Heimatland könnt Ihr alle 500 meter eine Moschee
Bauen. Eine großkotziger als die andere!

Nur Verpisst Euch!

Unterschrift

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Ummah schlau – Deutsche doof!


Flag of the Nation of Islam. The design of the...
Flagge der islamischen „Nation“ = Gemeinschaft.

AUDIO

Salafismus ist Koran, ist Islam. Es gibt keinen Unterschied. Jeder Moslem ist auch ein Salafist.

Salafist ist lediglich ein anderes Wort. aber keine Trennung zum „üblichen “ Islam. Salafisten sind nichts anderes als praktizierende Moslems nach den Regeln des Korans.

Der öffentlich propagierte Unterschied ist lediglich ein Versuch, die aggressiven Moslems vom Islam zu trennen und sie als „Ausnahme“ zu bezeichnen, indem man sie

zu einer radikalen Abteilung schiebt. Das ist nichts weiteres als eine grobe und gefährliche Desinformation des deutschen Volkes.

Ummah= die religiöse Gemeinschaft aller Muslime

Die eilfertige Unterteilung der Korangläubigen in “viele gute” und “wenige böse” Moslems (Salafisten) sowie “moderate Salafisten” und “moderate Terroristen” bringt die Ummah zu Recht zum lachen. In Dawa-News, dem “ersten deutsch-muslimischen Nachrichtenblog gegen die Anti-Islamhetze – eure Stimme gegen die Medien-Lügen” wird klargestellt, dass alle Vertreter der wahren Religion selbstverständlich Salafisten sind – mehr oder weniger …

(Von Verena B., Bonn)

Wer es immer noch nicht glauben will, der lese bitte nachfolgenden Text. Er ist zwar schon am 1. Juli 2012 publiziert, aber noch nicht auf PI thematisiert worden:

Sollte der “Salafismus” verboten werden, weil er verfassungsfeindlich ist?

Um auf diese Frage antworten zu können, sollte zunächst einmal geklärt werden, was mit dem sogenannten “Salafismus” eigentlich gemeint ist.

Salafismus ist eine Umschreibung für “praktizierter Islam”, welches von Medien und Politiker dazu benutzt wird, um Muslime in Gruppen zu teilen (und somit den Zusammenhalt der Ummah – Gemeinschaft der Muslime zu schwächen) und um effizienter gegen Muslime vorgehen zu können. Würde man nämlich von Razzien bei MUSLIMEN, Vereinsverbote bei MUSLIMEN und Moscheeschließung bei MUSLIMEN reden, dann käme man ganz schnell in Konflikt mit der angeblichen Religions- und Meinungsfreiheit.

Also benutzt man eben einfach ein anderes Wort: Salafisten anstatt Muslime. Der normale deutsche Bürger, der durch Medienhetze und Lügen nichts anderes kennt, wird dann nur zustimmend mit dem Kopf nickend denken: “Sind ja nur die radikalen Salafisten, nicht die Muslime”. Ja, selbst viele unwissende Muslime sehen im Salafismus nur eine extreme “Randgruppe” des Islams.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Der Salafismus ist nichts anderes als der praktizierte Islam nach Quran und dem Vorbild des Propheten, Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, der Sunna. Auf diese beiden Quellen bezieht sich die Mehrheit der Muslime, die so genannten ‘Sunniten’.

Der eine oder andere könnte jetzt berechtigterweise fragen: “Ich bin ein praktizierender Muslim, warum werde ich nicht als Salafist bezeichnet?”.

Diese Frage ist leicht zu beantworten:

Ein wichtiger Aspekt, warum Salafisten Salafisten sind, spielt das ÖFFENTLICHE Praktizieren der Religion und die damit verbundene Dawah – die Aufklärung über den authentischen Islam. Es ist nämlich so, dass die “Privat-Salafisten” nicht allzu sehr stören, wenn sie den Islam still und heimlich leben. Sobald man aber den Menschen die Wahrheit vermittelt und öffentlich zum Islam einlädt oder dies in irgendeiner Weise unterstützt, wird man zum Ärgernis und spätestens ab diesem Zeitpunkt wird man zu einem Salafisten. Das bedeutet also, solange man schweigt, ist man noch der (relativ) friedliche Muslim. Daher könnte man überspitzt also festhalten: Dawah ist Salafismus!

Um auf die eigentliche Frage zurückzukommen: Ist der Salafismus, also der öffentlich praktizierte Islam, verfassungsfeindlich?

Vorab muss man anmerken, dass verfassungsfeindlich nicht gleich verfassungswidrig bedeutet, denn eine Person, Verein, Organisation kann zwar verfassungsfeindlich, muss dann aber trotzdem nicht verfassungswidrig sein. Und dies ist ein Unterschied:

Verfassungsfeindlichkeit ist die Ansicht einer Person oder einer Gruppe von Personen, wie Parteien oder Vereinen, die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland nicht anzuerkennen, sie abzulehnen oder ihr andere Prinzipien entgegenzuhalten.

Sofern eine Organisation nicht nur verfassungsfeindlich ist, sondern die Stufe zur Verfassungswidrigkeit überschritten hat, ihre Handlungen und Ziele folglich planvoll das Funktionieren dieser freiheitlichen demokratischen Grundordnung beeinträchtigen und im weiteren Verlauf diese Ordnung selbst beseitigen wollen, kann diese Organisation in Deutschland verboten werden. Für das Parteiverbot ist das Bundesverfassungsgericht zuständig, für Vereine und andere Organisationen der Bundesinnenminister oder (bei regionaler Verbreitung der Organisation) der Innenminister des jeweiligen Landes.

Ist man also gegen die sogenannte “freiheitliche demokratische Grundordnung” oder lehnt sie ab, handelt aber nicht, um diese zu beeinträchtigen oder zu beseitigen und ruft auch nicht dazu auf, bewegt man sich im Bereich des Legalen nach dem deutschen Grundgesetz.

Jetzt kommen wir wieder zurück zum so genannten Salafismus. In diesem Zusammenhang hört man meist die Begriffe Gottestaat, Scharia, Abschaffung der Demokratie, keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, Terrorismus, Steinigung…

Hier handelt es sich um Schlagworte, um Angst und Vorurteile zu schüren. Einige der unbewiesenen Vorwürfe sind schlicht und einfach absurd, wie z.B. die “Abschaffung der Demokratie”. – Wie sollte das vonstatten gehen? Ein paar tausend Muslime führen die Scharia in Deutschland ein – für eine achtzig Millionen Mehrheit von Nichtmuslimen? Wer so etwas ernsthaft behauptet und glaubt macht sich in der Tat lächerlich.

Wie sehen also die Fakten aus?

Sind Muslime für die Scharia und sehen sie sie als dem Grundgesetz überlegen an?

Ja! Und dieses Recht hat man durchaus in Deutschland, genauso wie auch jemand das amerikanische Gesetz befürworten und dem Grundgesetz überlegen ansehen kann.

Die so genannten Salafisten verfolgen hier in Deutschland keine politischen Ziele, sondern Aufklärung und Einladung zum Islam.

Wie sieht es mit den Strafen aus, die der Islam in einem islamischen Staat für manche Verbrechen vorsieht:

Sind Muslime für die im Quran und Sunnah genannten Strafen/Maßnahmen? Ja! Allerdings sind diese in jeden Fall an Bedingungen geknüpft und nur in einem islamischen Staat mit islamischem Richter durchzuführen. Und so ergibt sich also als Antwort auf die Frage, ob diese Strafen in Deutschland für Muslime relevant seien, ein Nein!

Zur oft zitierten Gleichberechtigung von Mann und Frau kann man sagen, dass der Islam Mann und Frau als gleichwertig ansieht aber nicht als gleich. Wie Muslime ihr Leben mit dieser Betrachtungsweise gestalten, dürfte wohl die Privatsache eines jeden Menschen sein.

Anhand dieser Beispiele zeigt sich, dass Muslime zwar duchaus ein anderes Weltbild besitzen und eine andere Gesetzesordnung bevorzugen würden, sie aber, aufgrund der Tatsache, dass sie in einem nichtmuslimischen Land leben, sich an die gegebenen Gesetze halten und befolgen und trotzdem ihre Religion ausüben können.

Doch diese Sichtweise will man nicht gelten lassen und so werden Muslime, die sich – wie oben erläutert – klar und deutlich zu ihrer Religion bekennen, stigmatisiert und kriminalisiert und die Definition der “Religionsfreiheit” sind da nur Worte:

“Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht. Sie besteht vor allem in der Freiheit eines Menschen, seine Glaubensüberzeugung oder ein weltanschauliches Bekenntnis frei zu bilden und seine Religion oder Weltanschauung ungestört auszuüben sowie ihren Gesetzmäßigkeiten entsprechend zu handeln, einschließlich dafür zu werben, einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft anzugehören.”

Religionsfreiheit, nur solange man kein praktizierender und bekennender Muslim ist!

Nun, es ist ja noch nicht aller Tage Abend in Deutschland. In Großbritannien gab es 2005 fünf Scharia-Gerichtshöfe, im Juni 2009 waren es bereits 85. Und auch in Deutschland können die Vorschriften der Scharia nach dem deutschen Internationalen Privatrecht (IPR) zur Anwendung kommen. Das geschieht bereits jeden Tag.

Sehr beliebt sind auch die so genannten „Friedensrichter“ wie Hassan Allouche, der in Berlin das parallele Schariarecht mitten in Deutschland praktiziert. So akzeptieren unter anderen die Angehörigen der kriminellen kurdisch-arabischen Großfamilien in Berlin nur die eigene „Gerichtsbarkeit“ – und der deutsche Staat spielt stillschweigend mit! – so wie auch der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff bereits Anfang des Jahres islamische Schiedsgerichte in Deutschland forderte. Doch wozu islamische Schiedsgerichte? Nach Ansicht einiger Politiker ist die Scharia durchaus kompatibel mit dem Grundgesetz – machen wir doch einfach ein Grundgesetz unter Scharia-Vorbehalt …

„Scharia für alle“ (jeder dritte türkische Jugendliche ist laut Alice Schwarzer für die Einführung der Scharia) ist unbestritten der größte Wunsch fanatischer Sektenanhänger. Möge dieser Wunsch nie in Erfüllung gehen – auch im Interesse derjenigen Mitbürger, die in unserem Land Schutz vor dieser Satansreligion suchen!

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Ummah schlau – Deutsche doof!

München: Gackernde Hühner gegen FREIHEIT


Die Linken-Grünen und die SPD sind so lächerlich, dass sie selber nicht merken, wenn sie gegen die Gesetze

des Grundgesetzes gleich mehrfach verstoßen…….na ja, wie geschlachtet Hühner haben sie sich ja benommen.

Allerdings ist ihre Verkleidung als Eisbären und Hühner eine Beleidigung für die Intelligenz dieser Tierarten.

Mit Ruhm hat sich die CSU auch nicht bekleckert…..zumindest ein kleiner Rest von Volkstreue liegt aber noch in der CSU….

Nicht genug, aber genug um eben nicht in Bayern Rote oder GRÜNE zu wählen….

Aber zu wenig, um nicht den Republikanern oder Der Freiheit ausreichend Stimmen zu geben.

Sofern es noch frei-denkende Menschen gibt.

Aber sie sind wohl im Tiefschlaf. Um aufgeweckt zu werden bedarf es des großen Knalles.

Dagegen müssen alle Sylvester-Feuerwerke dieser Welt wie ein Hühnerpfurz sein……..

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Die geradezu verzweifelten Aktionen in München gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT werden immer skurriler: Am gestrigen Samstag fanden sich bei der Kundgebung am Rotkreuzplatz gackernde Hühner und “diskriminierte” Eisbären ein, die mit ihren Verkleidungen und Slogans einen absurden Vergleich versinnbildlichen wollten: Die Hühner stehen wohl für die nichtmoslemische Mehrheitsgesellschaft und die Eisbären für die scheinbar verfolgte moslemische Minderheit, die “abgeschoben” zu werden droht. Die linksverdrehten Faschingsgestalten merkten nicht, dass sie dabei gleich drei Denkfehler auf einmal machten.

(Von Michael Stürzenberger)

Erstens argumentiert DIE FREIHEIT ausschließlich gegen die Ideologie der “Eisbären”, nicht gegen die Eisbären als solche. Zweitens will DIE FREIHEIT mit der Entschärfung der Ideologie den Eisbären helfen, sich aus den Fesseln ihres Zwangskorsettes aus dem 7. Jahrhundert zu befreien und harmonisch bei den Hühnern zu integrieren. Und drittens sollten die Hühner merken, dass sie in dem Moment von den Eisbären gefressen werden, wenn diese ihre Ideologie ungebremst ausleben werden. Aber diese Hühner werden wohl auch noch geköpft zappelnd herumrennen und gegen die Diskriminierung der ach so verfolgten Eisbären protestieren.

Die Münchner SPD hatte erneut eine Gegenkundgebung angemeldet. Nachdem sie am Freitag per Megaphon skandierte “Hier spricht die SPD! Nicht unterschreiben!” und uns Falschinformationen über den geplanten Standort des Islamzentrums unterstellte, war man diesmal wortkarger. Es kam lediglich zu sinnfreien “Ist schon gut, Michael”-Durchsagen und destruktivem Gepfeife. Eine Dame, die offensichtlich vom SPD-Ortsverein Milbertshofen-Hart kommt, hielt ein Schild “gegen Nazis” hoch, wobei sich jeder fragte, wo die sagenumwobenen Nazis denn waren. Wer uns verbal direkt damit diffamierte, was auch gestern wieder geschah, erhielt sofort eine Strafanzeige.

Ansonsten gab es das übliche “Rechte Hetze”, “Islamhetze” und “Rassismus”-Geschwafel. Faktisch konnte und kann man uns nichts entgegenbringen, und das führt bei SPD, Grünen und Linken ganz offensichtlich zu einer wachsenden Orientierungslosigkeit.

Auch CSU-Stadtrat Marian Offman fand sich kurz bei der Kundgebung am Rotkreuzplatz ein. Im Gespräch konnte oder wollte er die Tatsachen nicht erkennen, dass gerade auch seine jüdischen Glaubensbrüder ganz vorne im Zielvisier des Islams stehen.

Insgesamt verlief der Tag recht erfolgreich: Wir lernten viele neue im Geiste verbundene Münchner kennen und kamen auf 430 Unterschriften, wobei uns eine koreanisch-stämmige Mitstreiterin alleine 80 gesammelte Unterschriften vorbeibrachte. Wir hätten noch mehr erreicht, wenn uns der polizeiliche Einsatzleiter nicht nach etwa drei Stunden mit Absperrgittern eingekesselt hätte und nur einen schmalen Durchgang zuließ, vor dem auch noch die gackernden Hühner standen. Er meinte, er sei schließlich für unsere Sicherheit verantwortlich. Aber weder die Hühner und Eisbären noch die meckernden Linken und Moslems gefährdeten uns real. Außer verbalen Beleidigungen, auf den Boden spucken und Zigaretten-Schnippen gab es keine Bedrohungen. Es ist aber leider sehr schwer, sich vor Ort gegen den Willen des Einsatzleiters durchzusetzen. Wir werden uns über die grundsätzlichen Spielregeln mit der Polizei noch eingehender verständigen müssen.

» Videos der amüsanten und unterhaltsamen Veranstaltung folgen zeitnah.

(Fotos: Identitäre Bewegung München & Bert Engel)

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BFCOM   (30. Dez 2012 17:07)  feuew006

Wir haben es größtenteils ja auch nicht mit rational denkenden und logischen Argumenten zugänglichen Menschen zu tun, sondern mit Teilen einer Gesellschaft, die nach jahrzehntelanger Umerziehung im Sinne der Achtundsechziger Kulturrevolution und der damit verbunden Indoktrination durch die Medien ideologisch gedrillt worden ist, und das wird gerade bei den Veranstaltungen der Partei DIE FREIHEIT immer wieder durch das Verhalten der hohlköpfigen Pöbelanten bestätigt.
Schließlich werden keine Unterschriften gegen den Bau gesammelt, sonder nur dafür, daß jeder Münchner Bürger darüber abstimmen kann. Das ist normale Demokratie, sonst nichts!

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Koranverteilung Mannheim – Fotos unerwünscht


 Koranverteilung Mannheim – Fotos unerwünscht

Hallo , ich war heute in Mannheim und bin auf eine Koranverteilungsaktion getroffen. Natürlich habe ich den Stand gleich fotografiert, womit auch gleich der Ärger anfing. Fotos seien nicht erlaubt. Was fällt mir ein, da wurde direkt das Handy gezückt “um zu klären, ob ich das überhaupt dürfe”. Einen Koran habe ich auch bekommen, der landete im nächsten Mülleimer. Gruß, Matthias H.

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  1. Moha-Mett   (29. Dez 2012 20:11)

    Bravo Matthias!

    Ab in die Tonne mit dem rassistischen Drecksblättchen.

  2. #2 felixhenn   (29. Dez 2012 20:13)

    Aha, im Koran steht wohl nicht, dass man fotografieren darf.

  3. #3 Raffael   (29. Dez 2012 20:14)

    Lieber Matthias, der Koran besteht aus Altpapier und Altpapier ist wichtiger Grundstoff fuer die Produktion von Toilettenpapier. Bitte NICHT einfach in den naechsten Muelleimer, sondern bitte in ein speziell fuer Altpapier und Pappe gekennzeichnetes Behaeltnis werfen. Die Gruenen

  4. #4 unlustig   (29. Dez 2012 20:15)

    Du hättest den Koran in einem Eimer mit Schweineblut versenken und das als eine Installation erklären sollen.

    Hat man mit der Bibel auch so gemacht. Da war es aber ein Einmachglas voller Urin.

    Relgionen gleichbehandeln. Sozialismen gleichbehandeln.

  5. #5 sirius   (29. Dez 2012 20:18)

    Solch ein Schrift gehört wirklich sofort entsorgt! Diese Ausdünstungen des Massenmörders, Vergewaltigers und Hetzers Mohammed, und seiner Umgebung, sind völlig verfassungsfeindlich und haben nix im 21.Jhr. verloren.

  6. #6 PSI   (29. Dez 2012 20:20)

    Ziemlich pietätlos diese Koranentsorgung. Man könnte wenigstens vorher einen Döner darin verpackt haben, bevor man das Ganze in den Müll wirft!

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