Durchsuchungen wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat


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Gemeinsame Pressemeldung mit der Staatsanwaltschaft Berlin
Berlin / Hamburg

In Berlin und Hamburg vollstreckten Polizisten heute früh fünf von einem Richter erlassene Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Tiergarten. Hintergrund des um 6 Uhr beginnenden Einsatzes ist ein Ermittlungsverfahren wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat nach § 89 a des Strafgesetzbuches.

Demnach sind die Beschuldigten seit 2012 dringend tatverdächtig, im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet lebende Personen mit größeren Geldsummen finanziell unterstützt zu haben. Die Begünstigten hatten sich einer dort operierenden dschihadistischen Gruppierung angeschlossen, welche die Bundesrepublik Deutschland unter Einsatz von Waffen bekämpfen und die von ihr garantierte freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen und ihre Ersetzung durch eine elementare Grundrechte missachtenden Willkürherrschaft erstreben.

Bei den Verdächtigen handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 24 und 48 Jahren sowie zwei 23- und 27-jährige Männer.
Die Durchsuchungen in Gesundbrunnen und Wedding sowie im Hamburger Stadtteil Jenfeld führten zum Auffinden von Geld und elektronischen Speichermedien, welche auf Hinweise zum Geldfluss nach Pakistan ausgewertet werden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und des Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamtes dauern an.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/388514/index.html

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islamische „Frauenrechtlerin“ fordert christliche Sex-Sklavinnen für Moslems


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Kein Scherz…………

Diese  schnuckelige, charmante und liebreizende Schönheit, in ihrem neuen farbenfrohen Kleid, spricht ganz offen das aus, was alle Moslems denken. Denn alle Moslems leben nach dem Koran……und da steht das Wort für wort drin….

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(Kuwait) Der Islam erlaubt es, sich Sex-Sklavinnen zu halten. Oder besser gesagt: der Islam erlaubt es Moslems, sich christliche Sex-Sklavinnen zu halten. Eine kuwaitische „Frauenrechtlerin“ machte diese dunkle Seite der koranischen Religion bekannt. Nicht etwa als Anklage, sondern als begeisterte Verfechterin, christliche Frauen als Sex-Objekte für moslemische Männer zu versklaven. Salwa el-MatayriDok41 trat mit ihrer frauen- und christenverachtenden Meinung mit einem Video an die Öffentlichkeit. Darin beruft sich el-Matayri, die selbst Moslemin ist, auf sunnitische Religionsgelehrte.

Die „Frauenrechtlerin“ berichtet von einem moslemischen Geschäftsmann, der ihr erzählte, daß ihm sein Vater eine Sex-Sklavin geschenkt hatte und daß er diese zu behalten gedenke, denn der Islam erlaube Sex-Sklavinnen. Die Enthüllung schockierte die Moslemin ganz und gar nicht.
Salwa el-Matayri hatte bereits einige Jahre zuvor wegen der starken sexuellen Begierde eines verheirateten moslemischen Mannes nach Frauen einen Mufti, einen sunnitischen Religionsgelehrten aufgesucht, um eine islamkonforme Lösung für den Mann zu finden. Vom Mufti wollte el-Matayri Auskunft über Sex-Sklavinnnen im Islam erhalten.

Der Mufti erklärte ihr, es war das Jahr 2009, am Beginn des 21. Jahrhunderts: Die Art und Weise, um im Islam Sklaven zu bekommen, ist es, ein christliches Land oder ein anderes nicht-muslimisches Land anzugreifen und Gefangene zu machen, die als Sklaven mitgenommen werden. Im Islam bekommt eine Frau einen Ehevertrag. Eine Sklavin aber wird gekauft und verkauft und ist daher ein Gegenstand. Während eine moslemische Frau sich in der Öffentlichkeit nicht zeigen darf und nur ganz nahestehende Personen ihr Gesicht und andere Körperteile sehen dürfen, können Sklavinnen der Öffentlichkeit auch nackt präsentiert werden.

Auf die Nachfrage von el-Matayri versicherte der Mufti, daß der einzige Weg des Islam, um einen Mann vom Ehebruch abzuhalten, es ist, ihm eine Sex-Sklavin zu kaufen. El-Matayri selbst spricht sich begeistert für diese Lösung aus und fordert, daß Kuwait die Haltung von Sex-Sklavinnen auch per Staatsgesetz erlauben soll. Wörtlich sagt el-Matayri: „Persönlich hoffe ich, daß Kuwait die sexuelle Sklaverei legalisiert“. Die islamische „Frauenrechtlerin“ begründet ihre Forderung damit, daß es „nicht toleriert werden kann, daß unsere Männer in die Falle des ekelhaften Ehebruchs geraten“. Aus diesem Grund sei es „besser, ihnen Sex-Sklaven zu kaufen“.

El-Matyri wird gleich konkret: Aus Tschetschenien dürfte es „sicherlich“ möglich sein, „Kriegsgefangene zu kaufen“. Der Zynismus der Moslemin hat noch immer eine Steigerungsform: „Ist es nicht besser, wenn diese Sklaven gesetzlich geregelt über kuwaitische Händler gekauft werden statt über illegale?“

Für die islamische „Frauenrechtlerin“ Salwa el-Matayri sind Sklaverei, die Versklavung von christlichen Frauen und die Haltung von Sex-Sklavinnen durch moslemische Männer „ganz normal“, denn die Geschichte des Islams biete zahlreiche Beispiele dafür, weiß el-Matayri zu berichten. Ein „sicheres Beispiel eines Besitzers von Sex-Sklavinnen“ sei zum Beispiel der Kalif Harun al-Rashid gewesen, so el-Matayri: „Als er starb, wurde bekannt, daß er 2000 Sexsklaven hatte.“ El-Matayri brüstet sich mit dieser Erkenntnis sogar: „Es ist etwas, worauf wir stolz sein können! Unsere Scharia erlaubt es! Und Allah sei dank, hat unser Land viele fromme Händler, die an dieser Art von Geschäft interessiert sind. Ich wünsche mir immer die beste Zukunft für Kuwait!“

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http://www.katholisches.info/2013/08/16/islamische-fauenrechtlerin-fordert-christliche-sex-sklavinnen-fuer-moslems/

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Während die halbe Welt im von Moslems vergossenen Blut der „Ungläubigen“ ertrinkt—–Alle freuen sich und grüßen, keiner trauert


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iftarEs ist schon unglaublich, wie ignorant unsere Volksvertreter sind, wenn es um die „Friedensreligion“ geht. Während die halbe Welt im von Moslems vergossenen Blut der „Ungläubigen“ ertrinkt, freuen sich unsere Politiker und christlichen Kirchenvertreter über das „friedliche Miteinander“ und übermitteln Grüße und beste Wünsche zum Ende des Terrormonats.

(Von L.S.Gabriel)

Im Ramadan 2013 gab es 310 moslemische Terrorattacken, davon waren 28 Selbstmordanschläge, es gab 1651 Tote und 3048 lebensgefährlich Verletzte.  In Syrien  gab es etwa 4500 Tote in dieser Zeit, die in der Gewaltideologie Islam begründet sind.

Man sollte glauben, dass all das Anlass für Kritik und Entsetzen wäre. Aber weit gefehlt, hierzulande grüßt man freundlich und schlägt sich dabei die Bäuche voll.

Am Mittwoch lud der Zentralrat der Muslime zum Ramadan-Iftar, dem Fest des Fastenbrechens zum Ende des Ramadans. Der Einladung folgte unter anderem die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Sie beglückwünschte den Zentralrat zur Ausrichtung des Iftars und übermittelte auch gleich die Grüße der Bundeskanzlerin Angela Merkel, und erklärte:

„Ramadan gehört in der Tat zur Kultur in Deutschland Gegenseitiges Kennen- und Wertschätzen der Traditionen sei entscheidend für ein verständnisvolles und friedliches Zusammenleben. (..) Der Staat darf in Bezug auf die Religionsausübung nichts vorschreiben.“

Ob sie weiß, dass das Töten von Christen und Juden auch Teil der im Koran vorgeschriebenen Art und Weise der Religionsausübung ist?

Auch NRW-Integrationsminister Guntram Schneider war geladen und sagte: „Sie sind mit ihrer Religion in diesem Land herzlich willkommen.“ Er freute sich über den angestrebten „bekenntnisorientierten Religionsunterricht“ für muslimische Schüler in NRW und forderte gleich auch noch einen Rechtsstatus für die Moslems, sowie die Einrichtung muslimischer Wohlfahrtsverbände und ein kommunales Wahlrecht für Einwanderer.

Helmut Wiesmann von der Deutschen Bischofskonferenz und Pastor Dr. Detlef Görrig von der Evangelischen Kirche in Deutschland priesen „die Gemeinsamkeiten in den Ursprüngen des Fastens“ und überbrachten Grüße ihrer Kirchenoberhäupter. 100.000 getötete Christen weltweit waren hier keiner Erwähnung wert.

An die gemeinsamen Traditionen im Islam und Judentum erinnerte Abraham Lehrer, Vorsitzender der Synagogen-Gemeinde in Köln und Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Auch der Direktor des Landeskriminalamtes in NRW, Wolfgang Gatzke, durfte dabei sein, als anschließend an die freudige Grüß- und Glückwunschorgie aus dem Koran gelesen wurde.

Bundespräsident Gauck war zwar dort nicht anwesend, aber auch er versäumte es nicht, seine Freude über die Bräuche der Moslems in Deutschland mittels Grußbotschaft ins Land zu rufen (PI berichtete).

Außenminister Guido Westerwelle brachte es zumindest zu einem Anflug von Bedauern für die Opfer des Islams weltweit. Doch auch er musste zum “Fest der Freude, der Gemeinschaft und der Zuwendung zu anderen” die “besten Wünsche” übermitteln.

Heiko Schulz, Bundestagskandidat der Piraten in Schleswig Holstein, ist zwar nicht von politischer Gewichtigkeit, beglückt uns aber zur Gelegenheit  auch mit einer Wortspende, als er einem Iftar-Fest in Kiel beiwohnte:

„Es war beeindruckend, an einem dieser Fastenbrechen zusammen mit Freunden, Familien und Anwohnern in Kiel teilzunehmen und ein Stück gelebte Integration zu erfahren”, (..) ich habe großen Respekt davor, wie muslimische Gläubige trotz dieser erschwerten Bedingungen ihre religiösen Gebote befolgten.”

Welcher Art die ”erschwerten Bedingungen” für die Religionsausübung sind, kann man nur vermuten. Möglicherweise ja, dass es hierzulande nicht erlaubt ist, seine Ehefrau für Ungehorsam zu schlagen oder Kinder zu heiraten.

Auch Ralf Meister, dem hannoverschen Landesbischof, war es offenbar ein Bedürfnis, zum Ende des Fastenmonats Ramadan eine Grußbotschaft an die Mohammedtreuen zu senden. Er bedauert zwar das Blutvergießen im Nahen Osten, sieht aber das Fastenbrechen als ”ein Zeichen der Verbundenheit und des Vertrauens, das wir als evangelische Christen sehr zu schätzen wissen”.

Sie alle sind offenbar voll der Freude, während in Deutschland Moslemclans die Bevölkerung tyrannisieren, deutsche Kinder wie Daniel Siefert und Jonny K. von Islamgläubigen totgeschlagen werden, und weltweit das Blut aller Nichtmoslems, allen voran der Christen, in Strömen fließt.

Wir sehen keinen Grund zur Freude….im Gegenteil, der Hass steigt……..

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Alle freuen sich und grüßen, keiner trauert

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Ramadan Bombathon
2013 Scorecard

Because, if you think all religions are the same,
then you haven’t been paying attention

2013

In the name of
The Religion
of Peace

In the name of
ANY Other
Religion

By
‚Islamo-
Phobes‘

Terror Attacks

310

0

1*

Suicide Bombings

28

0

0

Dead Bodies

1651

0

0

Wounded

3048

0

0

 

islamic islam terror

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Interview mit Christin aus Ägypten über den Würgegriff der Muslimbrüder


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 27. Juli 2013 auf dem Stachus in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Update: Islam und Frieden – ein Mißverständnis


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Von Peter Helmes

medien, audio

Der Islam hat sich viel tiefer in unsere Gesellschaft eingefressen, als man uns einredet. Bei „Deutschland und Islam“ denkt Jeder zuerst an Großstädte mit ihren Brennpunkten. Aber das folgende Beispiel zeigt, wie weit der Islam schon fortgeschritten ist.

 

Nehmen wir als Beispiel Koblenz, eine typisch deutsche, größere „Beamtenstadt“ mit viel Bundeswehr-Personal. Knapp 110.000 Einwohner, rund 10 Prozent Ausländeranteil, insgesamt rund 26 Prozent „Menschen mit Migrationshintergrund“. Nichts Aufregendes und kaum „soziale Brennpunkte“, also eher beschaulich-langweilig. Die Koblenzer Bevölkerung lebt verhältnismäßig störungsfrei. Schön, daß sie in ihrem Kosmos in Frieden leben kann. Ein schöner Schein.

 

Interessant ist nämlich, daß diese überschaubare Stadt sieben Moscheen und eine Vielzahl von muslimischen Kulturvereinen bietet. Die bedeutendste ist die Tahir-MoscheeTahir-Moschee_Koblenz in Ko-Lützel, die auch Islam-Unterricht und ein islamisches Gräberfeld anbietet. „Interessant“ ist sie deshalb, wenn man sich die religiöse Zusammensetzung der Stadtbevölkerung vor Augen hält: 51 Prozent Katholiken, rd. 19 Prozent Protestanten, rund 24 Prozent „ohne Angaben“. Die offizielle Stadtstatistik weist zudem etwa 6 Prozent „andere Religionszugehörigkeit“ auf. (Unerklärlich, warum nicht auch die Zahl der Muslime angegeben wird, aber das nur nebenbei.) Denn die „sechs Prozent andere“ sind ja nicht nur Muslime.

 bonn-moschee-

Für Statistiker: Es gibt in Koblenz rd. 36 Pfarrkirchen christlicher Gemeinden. Auf mehr als 2.000 Christen kommt 1 Pfarrkirche. Nur wenn man alle Bürger mit „Bekenntnis ohne Angaben“ den Muslimen zuschlägt, kommt auf knapp 1.000 Muslime eine Moschee – eine Umkehrung der Verhältnismäßigkeit Christen:Muslimen. Wahrscheinlich noch weniger, weil eben nicht alle „anderer Bekenntnisse“ Muslime sind. So liegt das Verhältnis christlicher zu islamischer „Gotteshäuser“ vermutlich bei weitem ungünstiger. Das wäre umgekehrt in einem muslimischen Land undenkbar, schon deshalb, weil christliche Gotteshäuser fast überall verboten sind.

 

Religionsfreiheit nur für Moslems

Nun gut, wie in jedem demokratischen Land sollte auch bei uns die Religionsfreiheit gewährleistet sein. Aber nicht ganz ohne Gegen-Verpflichtung: Wenn in Koblenz – um bei diesem kommunalen  Beispiel zu bleiben – die Religionen sich frei und friedlich entfalten können, dann muß man doch fragen, wie die Moslems es mit dem Frieden anderswo halten. Der Islam wird von seinen Vertretern meist als Friedensreligion bezeichnet. Allerdings stammt der Begriff „Islam“ aus dem Arabischen und bedeutet „Unterwerfung vor Gott“ und auch „völlige Hingabe an Gott“. Und flugs erklären sie uns, wir würden „den gleichen Gott“ verehren, weshalb wir ins gleiche Boot gehören. Vielleicht haben da die Moslems etwas falsch verstanden: Warum werden in der islamischen Welt gnadenlos Christen verfolgt, insbesondere bekennende, wenn sie doch den „gleichen Gott“ verehren?

 Sabatina jones islam ahmadiyya

Wo bleibt die konsequente Ächtung des Terrors durch Muslime? Ich will gerne glauben, daß Muslime nicht samt und sonders Terroristen sind. Doch eine einfache Erkenntnis bleibt: Ohne aktive Mithilfe von Islamisten gäbe es den internationalen Terror in seiner jetzigen Form nicht – und ohne aktive Mithilfe friedlicher Moslems hinwiederum kann dieser Terror nicht eingedämmt oder gar besiegt werden. Wo sind die „friedlichen Muslime“, die auf Barrikaden klettern und ihren terroristischen „Glaubensbrüdern“ („-schwestern“ erlauben sie ja nicht) entgegentreten? Stattdessen erleben wir – von Palästina bis Afghanistan – gegen Christen wütende Massen gerade junger Muslime.

 schachtschneider islam

Eine wahre Religion ist eine Friedensreligion – ohne „Feuer und Schwert“. In Koblenz, in Deutschland, in Europa und in der ganzen Welt rufen muslimische Führer zum Gebet und erzählen uns „Ungläubigen“  ´was von Frieden. Wie kann man von Frieden reden, aber Haß predigen?

Eine Erklärung findet man im Taqiya-Gebot: Wenn es Allah nutzt,  zu täuschen und zu lügen, dann darf man sich auch (bloß scheinbar) friedlich geben.

Allahu-Akbar!

verbrechen, islam, moslems, türken

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Islam, Islamisierung, Islamkritiker und ihr wahres Gesicht zeigende türkische Moslems und….Muslimas und deren Ableger


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Der Wahnsinn kommt ins Rollen und die Deutschen schlafen.

Dieses Video wurde als Anfang gesetzt, obwohl es „nach der Khan-Rede“ spielt.

Der Grund: es zeigen, wie massiv aggressiv und überlegt diese Idioten vorgehen……sehen und den Begleittext lesen…..

Khan rede moslems islam

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Diese dringend benötigten Fachkräfte bescheren Offenbach sicher einen enormen Aufschwung!!

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stets daran denken: nicht in einem islamischen Land….nein, in unserer Heimat, vor unserer Haustür…..in Offenbach am Rhein.

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Herrn Khan zollen wir Respekt.

Er wusste als ehemaliger Moslem durchaus was passieren würde, dass er niedergeschrien wird von einem islamisierten, über Jahrhunderte indoktrinierten Mob, ergo deren Nachfolger.

Doch er wollte sie überführen, ihre Reaktionen offen legen.

Das ist ihm gelungen.

Seinen Beitrag als Video, ohne Geschrei, findet sich in der Seitenleiste von deutschelobby, bzw. direkt hier:

Der Islammob außer Rand und Band. Szenen wie die verwirrten Muslimbrüder in Ägypten

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Moslems drehen ab – Khan s Kundgebung in Offenbach und Kampf gegen ZIEM-Moschee….


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hier im Westen ist so eine Witz-Figur wie „Khan“ nur als radikaler Prediger wahrnehmbar.

Soll heissen:

Menschen mit ein wenig Verstand würden so einer „Kundgebung“ nicht zuhören.

In Offenbach…..ein Zeichen, wie unfähig dieses BRiD-Konstrukt ist.

Es wird Zeit auf unser Völkerrecht nach voller unabhängiger Souveränität zu drängen.

Als Deutsches Reich……der wahre Name unserer Heimat……dazu gehören natürlich keine Khans und Anhänger…….

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DIE FREIHEIT Bayern Kundgebung am 09 07 2013 in München, Teil1

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DIE FREIHEIT Bayern Kundgebung am 09 07 2013 in München, Teil2

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DIE 5 SÄULEN DES ISLAMS. Spirituell oder totalitär?


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Argumente gegen die Massenmörder-Ideologie und Aufhetzer und Hassprediger

des Islam———–

Islam ist das Böse im vollsten Sinne der Definition „Böse“……

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http://www.alhayattv.net

Die fünf Säulen des Islams.
Einige Muslime und auch Nichtmuslime entgegnen den Islamkritikern, dass der Kern des Islams doch im Grunde genommen auf fünf allgemeinanerkannten Glaubenshandlungen basiere.

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Somit wären alle Streitpunkte wie die Gewalt durch das Glaubensdogma des Jihads oder der Hass gegen die Ungläubigen, die Haltung von „Sklaven- Mädchen für Sexuelle Handlugen“ die sogenannten Malakat Al-Yamin, die aus westlicher Moralvorstellung heraus desaströse Person Mohammeds usw., dies alles wären nur Randthemen, denn der Islam basiere auf fünf Prinzipien, die doch jeder Akzeptieren könne.

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Sind diese Prinzipien wirklich akzeptabel? Lassen sie sich mit den Werten unserer Grundordnung und mit den universell anerkannten Menschenrechten vereinbaren? Dies möchten wir hier klären.
Die Grundprinzipien oder Säulen des Islams sind:

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Power Point mit 5 Säulen im Hintergrund

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1- Shahada (Glaubensbekenntnis)
2- Salat (Gebet)
3- Zakat (Almosensteuer)
4- Saum (Fasten im Ramadan)
5- Hagg (Pilgerfahrt nach Mekka)

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Diese fünf Säulen sind wohlbemerkt nirgendswo im Koran zu finden, sowohl in dieser Aufstellung noch in einer ähnlichen Form, da sie von einem Hadith Mohammads abgeleitet wurden.

Überall in der Welt entstehen neue Mega-Moscheen


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Was im späten Mittelalter (Mitte 13. bis 15. Jahrhundert) der Bau mächtiger Kathedralen demonstrieren sollte, die Macht und Pracht der christlichen Religion, setzt sich heute als Eroberungspolitik des Islam auf abendländischem Boden fort. Der explosionsartige Bau einer Kette riesiger Moscheen soll die Überlegenheit des Glaubens an Allah und die Bekehrung des Okzidents zum Islam symbolisieren.

Sultan Ahmet Cami, Istanbul Fotos
Dieses Foto von Sultan Ahmet Cami wurde von TripAdvisor zur Verfügung gestellt

Und während christliche Kirchen wegen Gläubigen- und Geldmangels verscherbelt werden, entsteht zeitgleich mit Mitteln aus den Emiraten, der Türkei und den Ölmillionen der Saudis oder des Iran ein Netz von Megamoscheen von Irland bis Südfrankreich, von Kanada über Maryland/USA bis Sydney, von Venezuela bis Buenos Aires: Gotteshäuser, die 3000 bis 40000 Gläubige fassen. Zum Vergleich: Der Petersdom in Rom als mächtigstes Bauwerk des Katholizismus ist für 20000 Menschen ausgelegt, der Kölner Dom für 4000.

Sultan Ahmet Cami, Istanbul Fotos
Dieses Foto von Sultan Ahmet Cami wurde von TripAdvisor zur Verfügung gestellt

Die größte Moschee des Okzidents entsteht zurzeit für 100 Millionen Dollar unter der Sponsorschaft des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdogan in Maryland. Ein deutliches Beispiel dieser Demonstration ist auch ein bereits genehmigter Neubau in der irischen Hauptstadt Dublin, der 30000 Gläubige aufnehmen soll (Helsinki: 1000 Plätze, Kopenhagen: 3000, Stockholm: 2000 wird weiter ausgebaut, Oslo: 4500, Marseille: 7000, London: 40000). Auch in Karlsruhe ist eine Mammut-Moschee mit vier Minaretten geplant, positiv als „Glauben an die Zukunft“ von den Baubehörden der Stadt bewertet. Und diese Zukunft, so sehen es die Anhänger des Korans, ist die Machtübernahme in Europa.

Der Petersdom
erscheint dagegen
mickrig

Die Gelder aus dem Nahen Osten machen es möglich. So wurde die Stockholmer Mega-Moschee in erster Linie von Scheich Zayed finanziert, dem Herrscher der Vereinigten Arabischen Emirate, das Dubliner Gebetszentrum vom Emir von Katar. Das Schema ist überall gleich. Nicht die Gläubigen haben die Gelder aufzubringen, sondern die Geldspritzen aus dem Orient beschleunigen den Prozess. So handelt es sich beim Mäzen für die Kölner Mega-Moschee vorrangig um die islamistische Regierung der Türkei. Auch die Mega-Moschee in Marseille wird von einer Reihe von Regierungen islamischer Staaten gesponsert. Deutschlands ist bei der Zahl der Moscheen Spitzenreiter: 159 islamische Gebetszentren bestehen bereits, 128 sind im Bau, darunter eine große Moschee in Duisburg.

Sultan Ahmet Cami, Istanbul Fotos
Dieses Foto von Sultan Ahmet Cami wurde von TripAdvisor zur Verfügung gestellt

Doch nicht nur im Westen entstehen die Riesenmoscheen. Beispielsweise auch in Moskau haben Moslems bereits ganze Straßenzüge übernommen, um neue Gebetstempel und „Kulturzentren“ errichten zu können. Die Übernahme der Kosten soll durch die Saudis erfolgen. In China gestalten die Machthaber in Riad die traditionell im Stil von Pagoden gehaltenen Moscheen inzwischen nach ihrem Duktus um: Kuppel, Minarett und Halbmond.

Eine aktuelle Studie gibt Anlass zur Sorge. Knapp jeder zweite Türke wünscht sich eine muslimische Mehrheit in Deutschland. Besonders jugendliche Türken können sich für extremistische Auslegungen des Islam begeistern. „Die jüngste Generation zeigt radikalere Ansichten als die Älteren“, beschreibt Holger Liljeberg, Geschäftsführer der Info GmbH, die Ergebnisse der Studie.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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Aufklärung: Vortrag von Islamwissenschaftler Prof. Tilman Nagel 2013


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Jahresversammlung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 8. Juni 2013 in Fulda. Vortrag des Islamwissenschaftlers Prof. Dr. Tilman Nagel

Der gemäßigte Islam – eine Illusion ……….Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!


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verbrechen, islam, moslems, türken 2

Obiges Bild wurde einer islamischen Website entnommen und zeigt den ewigen Krieg des Islam gegen alle Nichtmuslime

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“ Jaunus Shaik

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Der gemäßigte Islam – eine Illusion

verbrechen, islam, moslems, türken

Fjordman, ein norwegischer Blogger und Islamkritiker, hat sich bereits in zwei früheren Essays mit der angeblichen Existenz eines „gemäßigten Islam“, bzw. mit der Frage der Möglichkeit der Entstehung eines solchen, beschäftigt: „Warum wir uns nicht auf moderate Moslems verlassen können“ und „Wünschen wir uns eine islamische Reformation?“

Auszugsweise verbreitet PRO NRW Recklinghausen die Erkenntnisse von Fjordmann. Er zeigt in seiner Analyse, dass die Befürchtungen hinsichtlich des Islam von PRO NRW nicht aus der Luft gegriffen sind.

Fjordman:

„Der Ausgangspunkt meiner Erörterung soll die Tatsache sein, dass die traditionellen religiösen Texte des Islam – der Koran, und in Ergänzung dazu sekundäre Quellen wie die Hadithliteratur –, wenn sie beim Wortlaut genommen werden,

zu weltweiter und immerwährender Gewalt gegen Nicht-Muslime ermutigen,

bis die globale Herrschaft des Islams und seiner Anhänger fest etabliert ist. Es liegt eine große Zahl von Untersuchungen vor, die dieses bestätigen. Auch moslemische Gelehrte selbst, einschließlich der Herausragenden wie al-Ghazali und Ibn Chaldun, haben für mehr als ein Jahrtausend diese Sichtweise gestützt und tun dies auch noch im 21. Jahrhundert.

Als erschwerender Faktor kommt hinzu, dass es im Islam durchaus erlaubt ist, Nicht-Moslems zu belügen und zu betrügen, was in der Form von taqiyya und kitman von Schiiten und Sunniten gleichermaßen ausgiebig praktiziert wird.

Die Behauptung, dass es diese Strategie nur im schiitischen Islam gibt, ist falsch. Zum Beispiel hat der palästinensische Dschihadistenführer Jassir Arafat (1929 – 2004) zur gleichen Zeit, als er im Westen über „Frieden“ geredet hat (ein Täuschungsmanöver, das ihm 1994 einen Anteil am Friedensnobel-Preis eingebracht hat) seinen arabischen Zuhörern gegenüber angedeutet, dass die Osloer Friedens-Verhandlungen mit den Israelis nur etwas Zeitweiliges seien, ähnlich dem Vertrag von Hudaibbiyya zwischen den Anhängern Mohammeds und dem nichtmoslemischen Stamm der Kuraischi in Mekka, der prompt gebrochen wurde, sobald die Moslems sich stark genug fühlten, um ungestraft davonzukommen zu können.

Viele Moslems, wie z. B. Tarik Ramadan, sind bekannt dafür, dass sie vor einer Zuhörerschaft von Ungläubigen ein „gemäßigtes“ Gesicht aufsetzen, aber eine ganz andere Botschaft vermitteln, wenn sie zu Moslems in ihrer eigenen Sprache reden. Generell ist es Moslems erlaubt zu lügen, oder die Wahrheit zu verbergen, solange sie noch nicht die Macht haben, ihren Gegnern mit physischer Gewalt ihren Willen aufzuzwingen, wenn sie nur zugleich den „wahren Islam“ in ihrem Herzen bewahren. Das bedeutet natürlich nicht, dass alle Moslems dies jederzeit tun, es ist jedoch eine allgemeine Strategie, die dort angewendet wird, wo Moslems noch in der Minderheit sind.

Dies bedeutet, einfach gesagt, wenn die Länder des Westens je ernsthaft darangehen sollten, ihre Grenzen für die moslemische Immigration zu schließen und die Unterstützer der Scharia von ihrem Land zu vertreiben, dass wir dann ein unmittelbares massives Anwachsen der Zahl von „freundlichen“ und „toleranten“ Moslems bei uns erleben werden, dass es aber bei vielen von ihnen nur Verstellung ist, bis bessere Zeiten kommen.

Das Problem mit selbst ernannten „gemäßigten“ Moslems ist, dass viele – wahrscheinlich sind sie in der Mehrheit – mit dieser Verstellung die Ungläubigen zu täuschen versuchen, während sie zur gleichen Zeit deren Gesellschaften unterwandern.

Daraus folgt, dass Nicht-Moslems nie sicher sein können, ob die Moslems es ehrlich mit ihnen meinen oder nicht, und sie ihnen nie wirklich vertrauen können. Das heißt wiederum nicht, dass es keine „gemäßigten“ Moslems gibt, also keine Individuen, die ehrlich den Wunsch haben, mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben – wer einen moslemischen Namen hat, ist nicht von Geburt an Dschihadist – , aber es ist außerordentlich schwer für die Ungläubigen, zwischen denen zu unterscheiden, die ehrlich sind, und jenen, die nur versuchen, uns zu betrügen.

Ein moderat erscheinender Moslem kann ohne Vorwarnung plötzlich gewalttätig werden und zu töten beginnen, ein Phänomen, das „plötzliches Dschihad-Syndrom“ genannt worden ist.

Es ist auch leicht möglich, dass wohlmeinende, friedliche Personen mit moslemischen Namen von ihren rücksichtsloseren und stärker zur Gewalt neigenden Glaubensbrüdern beiseite gedrängt ,eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht werden.

Und schließlich ist es so, dass militante Dschihadisten, aufgrund ihres wörtlichen Verständnisses der islamischen Schriften und der islamischen Geschichte, oft über einen gefestigteren theologischen Hintergrund für ihre Ansichten verfügen als die sogenannten Moderaten. Kurz gesagt, die Frage ist nicht, ob es gemäßigte Moslems gibt, sondern ob es einen gemäßigten Islam gibt. Die wahrscheinliche Antwort darauf ist: nein.

Zusammenfassend gesagt:

Es ist sehr schwer sich vorzustellen, wie der Islam, auf der Basis seiner existierenden Texte, sich so wandeln könnte, dass er vom nicht-moslemischen Standpunkt aus gesehen hinreichend friedlich wäre.

Es ist eine höchst beunruhigende Vorstellung, dass eine Religion mit weltweit über einer Milliarde Anhängern ihrem Wesen nach gewalttätig und mit der modernen Gesellschaft unvereinbar ist.

Es ist durchaus verständlich, dass einigen Zeitgenossen diese Vorstellung so sehr zuwider ist, dass sie sich eine illusionäre Realität geschaffen haben, in der dies einfach nicht der Fall ist, ein ehrliches und unverstelltes Verständnis der islamischen Texte lässt jedoch kaum andere Schlussfolgerungen zu.

Was kann denn getan werden?

Kurzfristig: Schadensbegrenzung. Der Islam muss so weit wie eben möglich eingehegt und in Schranken gehalten und den moslemischen Dschihadisten müssen die finanziellen und technischen Mittel, uns zu schaden, genommen werden.

Wo immer es möglich ist, sollten Nicht-Moslems versuchen, sich physisch von den Moslems zu trennen.

Auf lange Sicht kann man nur hoffen, dass der Islam an der Konfrontation mit der Moderne zerbricht, bevor er die Menschheit in eine massive Konfrontation zwingt, die, solange sie andauert, ungeheures menschliches Leid verursachen könnte.“

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Quelle: http://www.pro-nrw-recklinghausen.de/2011.02.16.html
16. Februar 2011

 

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Moslems greifen ARD-Kamerateam an


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Polizeiabsperrung: Drei Verletzte durch Moslems

OFFENBACH. Radikale Moslems haben am vergangenen Freitag ein Kamerateam der ARD angegriffen und dabei drei Personen verletzt. Die Journalisten wurden vor der Tauheed-Moschee in der Offenbacher Innenstadt attackiert, während sie Hinweisen über radikalisierte Jugendliche nachgingen, die geplant haben sollen, in Syrien gegen die Regierungstruppen zu kämpfen.

Als das Kamerateam vor der Moschee eintraf, um mit dem Imam über die Gerüchte zu sprechen, seien sie „gezielt“ von „jungen Männern“ attackiert worden, teilte der SWR am Montag mit. Ein Reporter wurde mit der Faust ins Gesicht geschlagen und erlitt Prellungen. Ein Kameraassistent berichtete, er sei mehrfach geschlagen und getreten worden. Er mußte nach Angaben des Senders noch an Ort und Stelle notärztlich behandelt werden.

Einer der angegriffenen Journalisten sagte, die mutmaßlichen Täter hätten sich schon beim Eintreffen der Reporter „merkwürdig“ verhalten. „Dann kam einer der Männer plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung direkt auf mich zu und schlug auf mich ein.“ Der SWR teilte mit, bei den Angreifern habe es sich um Personen „in muslimischer Bekleidung“ gehandelt.

Der Imam, Taher Nawaz, bestätigte, daß es sich bei den Moslems um Besucher seiner Moschee handele. „Die Gruppe ist bisher nicht gewalttätig in Erscheinung getreten.“ Der plötzliche Gewaltausbruch habe ihn überrascht………

Nicht-Moslems zu täuschen und zu belügen ist die Pflicht eines jeden Moslem….so befiehlt es der Koran.

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http://www.jungefreiheit.de

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Türke: Westlicher Lebensstil als Grund für Messerattacke auf Frau und Kinder


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Ein Türke verletzte Frau und Kinder mit einem Messer lebensgefährlich.

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In Essen muss sich ein Türke wegen des Verdachts des vierfachen Mordversuchs vor Gericht verantworten.

Messerstecher-Vater aus Hattingen schweigt zum Prozessauftakt

Der 43-jährige Familienvater Mehmet Ö. soll im Dezember 2012 auf seine Frau und die gemeinsamen drei Kinder eingestochen haben, weil er deren westlichen Lebensstil missbilligte.

Staatsanwalt Joachim Lichtinghagen spricht in seiner Anklage von einem schon lange brodelnden Familienstreit. Der Vater habe sich über finanzielle Angelegenheiten sowie die zu westliche und freizügige Lebensweise seiner Kinder, die zwischen 17 und 21 Jahren alt sind, sehr aufgeregt.

Die Tochter habe angeblich einen Scheck über 190 Euro zu unrecht eingelöst, das sei der Auslöser für die Bluttat gewesen. Der Verdächtige soll sie in einen Nebenraum gezerrt und dort mehrmals auf sie eingestochen haben.

Tuerke _Faust

Als die Frau und die zwei anderen Kinder zur Hilfe eilten, habe Mehmet Ö. auch auf sie eingestochen und sie dabei lebensgefährlich verletzt.

Opfer aus Angst vor Verwandten untergetaucht

Mehmet Ö. schweigt weitgehend zu den Vorwürfen. Er bestreitet die Tat zwar nicht, jedoch plädiert seine Verteidigung auf gefährliche Körperverletzung, zumal er die Taten nicht vollendet habe.

Die Mutter ist mittlerweile mit den drei Kindern untergetaucht. Laut einer Zeugenaussage war sie in ihrem Wohnort Hattingen nicht mehr sicher.

Aufgrund der massiven Bedrängnis durch kurdische Verwandte können die Opfer nicht gegen den Angeklagten aussagen.

In den Gerichtspausen des ersten Verhandlungstags kam es zu tumultartigen Szenen.

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 wie das Nachrichtenportal Der Westen berichtet

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Islamprediger verhöhnt ermordeten Soldaten…..erneute Offenbarung der wahrscheinlich wahren Gedanken von Moslems


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Dieser liebevoll grinsende Bereicherte nimmt zärtlich alle Nicht-Moslems in seine Arme……um sie zu zerquetschen….nein, er ist kein Einzelgänger, er ist auch nicht der Definition nach verrückt, oh nein, er handelt nur korrekt nach dem Koran, nach dem Wort Allahs…..tötet alle Nicht-Moslems…….toll, so eine Treue und Liebe, was….? Mögen die GRÜNEN und MERKEL ihn und hundert seiner Anhänger mal nachts im Park begegnen…..nur so, zur Erleuchtung…..

LONDON. Der radikalislamische Prediger Anjem Choudary Anjem Choudary Fühle kein Mitleid mit den Nicht-Moslemshat während des Freitagsgebetes den von Islamisten ermordeten Soldaten Lee Rigby verhöhnt. Das Mordopfer „wird nun in der Hölle gefoltert, weil er ein Nicht-Moslem ist“.

Gleichzeitig lobte er einen der Attentäter, den 28 Jahre alten Michael Adebolajo. Diesen kenne er „schon seit etlichen Jahren“ als „einen sehr netten Menschen“. „Es gibt da keinen Unterschied zwischen ihm und vielen anderen, die sich an unseren Aktivitäten beteiligen.“

Der gebürtige Nigerianer Adebolajo hatte gemeinsam mit seinem Landsmann, dem 22jährigen Michael Adebowale, Rigby vor zwei Wochen auf offener Straße angefahren und anschließend mit Fleischermessern und unter „Allahu Akkbar“-Rufen ermordet. Internetvideos zeigen die beiden, wie sie sich nach der Bluttat mit Passanten unterhalten und das Attentat rechtfertigen. Laut Zeugen wollten die beiden Täter „einen Krieg in London beginnen“.

„Fühle kein Mitleid mit den Nicht-Moslems“

„Allah sagt sehr deutlich: ‘Fühle kein Mitleid mit den Nicht-Moslems‘“, sagte Choudary in der mitgeschnittenen Rede, aus der die Boulevardzeitung The Sun zitiert.

„Wir laden sie dazu ein, die Botschaft des Islams zu empfangen. Wenn sie es nicht tun, dann ist es offensichtlich, daß, wenn sie so sterben, sie zur Hölle fahren werden.“ Er empfinde daher „kein Mitleid mit Nicht-Moslems“. Eine Distanzierung von der Tat Adebolajos, der in Kontakt mit dem radikalen Prediger stand, lehnte er ab.

„Nur Allah kann sie im Jenseits richten für das, was sie in diesem Leben taten. In ihren Augen sind sie Märtyrer. Was ich nur sagen kann ist, daß Allah sie vielleicht ins Paradies aufnehmen wird.“

Die Ermordung Lees bezeichnete Choudary als „Tropfen im Ozean“ verglichen mit den Taten der britischen Regierung. Versuche der britischen Polizei, den Prediger wegen seiner Reden zu verhaften, sind in der Vergangenheit bereits mehrfach gescheitert.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c85389a73a.0.html

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Islamischer Bundesheer-Soldat drohte Deutschem mit dem Zerhacken


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Eurabia: Bundesheer-Soldat drohte Deutschem mit dem Zerhacken

IslamistLetzte Woche töteten zwei schwarze Islamisten in Woolwich (London) einen weißen britischen Soldaten in der Öffentlichkeit. Sie fuhren in der Nähe einer Kaserne den Soldaten mit einem PKW nieder und erstachen ihn. Ein Kölner bekundete via Facebook sein tiefstes Bedauern über die gräßliche Tat. Kurz dar

auf erhielt er eine Morddrohung eines Islamisten.

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Letzte Woche töteten zwei schwarze Islamisten in Woolwich (London) einen weißen britischen Soldaten in der Öffentlichkeit. Sie fuhren in der Nähe einer Kaserne den Soldaten mit einem PKW nieder und erstachen ihn. Ein Kölner bekundete via Facebook sein tiefstes Bedauern über die gräßliche Tat. Kurz darauf erhielt er eine Morddrohung eines Islamisten.

Islamist bedroht Deutschen mit Mord

Diese Privatnachricht, die Herr W. via Facebook-Postings erhalten hat, manifestiert brutalen Hass auf Andersdenkende. Ein mutmaßlich in Österreich wohnhafter ägyptischer Islamist übermittelte ihm im folgenden Text: „Du bist der nexte was zerhackt wird du hurenssohn. Sag nochmal was gegen Islamisten du dreckskind!“ Brisant ist, dass der Absender der Nachricht als Arbeitgeber das Österreichische Bundesheer in Innsbruck angibt.

Polizei riet von Anzeige ab

Herr W. wendete sich an das Kölner Polizeipräsidium, um die Morddrohung zur Anzeige zu bringen. Die Polizei habe ihm aber davon abgeraten, schildert er gegenüber Unzensuriert.at, da er sonst eventuell noch mehr Öl ins Feuer gießen könnte. Generll hätten die deutschen Behörden kein großes Interesse gezeigt, diesem Fall nachzugehen, da es sich beim mutmaßlichen Täter um einen Österreicher handle.

Herr W. stellt sich zu Recht die Frage „Wozu gibt es einen Rechtsstaat?“. Der extreme Druck der linken Zuwandererlobby bringt die Behörden immer öfter dazu, Straftaten von Migranten unter den Teppich zu kehrenoder wie hier Anzeigen erst gar nicht entgegen zu nehmen, auf dass sie die Kriminalstatistik nicht trüben können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0012920-Islamistischer-Bundesheer-Soldat-drohte-Deutschem-mit-dem-Zerhacken

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Islam: München: Moslems unterstützen islamischen Terror


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NeuperlachMoslemische Terroranschläge häufen sich in der letzten Zeit verdächtig stark: Boston, die versuchten in Bonn, Leverkusen und Kanada, London, jetzt Paris. Es scheint, als ob sich hinter den Kulissen etwas in Richtung “Heiliger Krieg” gegen die westliche Welt bewegt. Besonders verstörend ist die klammheimliche oder auch offen gezeigte Zustimmung von “Rechtgläubigen” mitten unter uns für die bestialischen Ermordungen von “Ungläubigen”. Am vergangenen Samstag machte DIE FREIHEIT im extrem bereicherten Münchner Stadtviertel Neuperlach aufschlussreiche Erfahrungen.

Update: Die FAZ berichtet über erschreckende Einstellungen britischer Moslems

(Von Michael Stürzenberger)

Am 28. November 2008 kamen zehn pakistanische Moslems nach Bombay, um korankonform Ungläubige zu töten, wo immer sie sie fanden. Ralph Burkei, der frühere Vizepräsident des TSV 1860 München, Schatzmeister der Münchner CSU und Chef des Bayern Journals kam daraufhin als einer von 174 Toten im Sarg nach München zurück. Hier die Reaktion darauf von Moslems in Neuperlach:

In diesem Video recken Moslems ihren Daumen hoch und klatschen bei den Berichten über die versuchten Moslem-Terroranschläge am Bonner Hauptbahnhof und im Kölner Kofferbomber-Zug:

Alles Einzelfälle? Wohl kaum. Rund um den Globus haben Moslems beispielsweise auch die 9/11-Apokalypse bejubelt. Ein Münchner CSU-Mitglied berichtet von einem Gespräch mit gut einem Dutzend muslimischer in Deutschland lebender Geschäftsfreunde aus der Türkei, Afghanistan, Iran und Ägypten am 12. September 2001, in dem sie voller Inbrunst äußerten:

“Endlich zeigt Allah seine Macht”
“Die Amis kriegen noch viel mehr zu spüren”
“Jetzt können die Israelis einpacken”
“Sie können im Meer ersaufen”
“Bald werden wir herrschen”
“Allah wird siegen”

Vorher hätte er seine Hand für die “friedlichen, moderaten und integrierten” moslemischen Geschäftsfreunde ins Feuer gelegt. Das ist das Gefährlichste: Wir wissen nicht, was in den Köpfen von Moslems mitten unter uns tickt. Sie erscheinen sehr oft liebenswert, nett, gastfreundlich und hilfsbereit. Aber sie können eben auch ein zweites Gesicht haben, in dem der Koran-Chip tickt. Auch einige der 9/11-Attentäter, die in Hamburg lebten, wurden von Nachbarn als äußerst nett und zuvorkommend beschrieben. Eine ältere Dame hatte einen der Todespiloten öfters bei Kaffee und Kuchen zu Gast. Sie konnte sich absolut nicht vorstellen, dass er unter “Allahu Akbar” ins World Trade Center raste und Tausende tötete.

Es ist schlimm, dass man Mitbürgern unterstellen muss, tickende Zeitbomben zu sein. Aber es ist leider so: Wer als Moslem den Koran durchliest und ihn als das ansieht, was er laut islamischer Doktrin ist – das zeitlos gültige Wort Allahs – dann kann er ein Schläfer sein, der sich im nächsten Augenblick auf den Weg macht, um die Tötungsbefehle seines Gottes auszuführen. Wenn die Zeit und der Anlass gekommen sind.

Update:

Die FAZ berichtete am Freitag über eine Studie zur Einstellung britischer Moslems aus dem Jahr 2007:

– 86 Prozent aller britischen Muslime bezeichnen ihre Religion als das wichtigste in ihrem Leben
– 74 Prozent wünschen sich, dass Frauen ein Kopftuch tragen
– 37 Prozent würden lieber unter der Scharia leben, Konvertiten sollten mit dem Tod bestraft werden
– 13 Prozent der Jungen „bewundern“ die Al Qaida und andere Organisationen, die den Westen bekämpfen

Daher ist die Entschärfung des Korans und das Beenden der Vorbildfunktion von Mohammed die dringlichste gesellschaftspolitische Aufgabe des 21. Jahrhunderts für die westliche freie Welt. Ansonsten wird sie im djihadistischen Terror, Bürgerkrieg und Chaos versinken.

Mit dieser Modernisierung des Islams ist auch den Moslems in Europa geholfen, sich in die Aufnahmegesellschaft zu integrieren. Ihr Feindbild “Ungläubige” wird dann verschwunden sein. Die Frauen erleben Gleichberechtigung. Eine Vermischung zwischen Moslems und Nicht-Moslems kann stattfinden. Die Akzeptanz des Grundgesetzes als alleiniger Grundlage der Gesetzgebung wird hergestellt. Und der Quelle für Gewalt und Töten wird endgültig der Boden entzogen sein.

Hierzu ist die umfassende Verzichtserklärung auf alle verfassungsfeindlichen Elemente der islamischen Schriften der Königsweg. DIE FREIHEIT hat hierzu ein umfassendes Schriftstück ausgearbeitet, das am Montag veröffentlicht wird.

Kommentar des Tages von potato:

An das Zerschneiden von Menschen und Abhacken von Köpfen und Gliedmaßen unter Allahu Akbar-Gebrüll im nahen Osten und islamischen Gebieten Afrikas haben wir uns gewöhnt. Jetzt gewöhnen wir uns gerade daran, dass das auch in Europa passiert. Schwierigkeiten habe ich noch mit der Einordnung. Fällt das unter Multikulti, Bereicherung oder Vielfalt?

Vielleicht wird ja für diese Zerstückelungs-Morde demnächst der neue Begriff “Multikulturelle Vielfaltsbereicherung” eingeführt..

(Spürnase FAZ: Anthropos)

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pi-news.net/2013/05/video-munchen-moslems-pro-islamischen-terror/

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14 Tage vor der London-Attacke: Muslimischer Immigrant tötet drei Italiener mit Spitzhacke


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italien migrant islam

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„Unsere“ Medien – die den obigen Fall totgeschwiegen haben – sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam

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Journaille verschweigt 3-fach-Mord an Italienern durch muslimischen Asylbewerber

14 Tagen vor dem Mord an einem britischen Soldaten durch zwei muslimische Immigranten tötete ein muslimischer Immigrant drei „ungläubige“ Italiener mit einer Spitzhacke . Auch dieser Sohn Allahs rezitierte dabei den Koran, und rief „Allahu Akbar“ („Gott ist größer“) gerufen haben. Im Gegensatz zum hinterhältigen Messermord in London (dem Soldaten wurde sein Kopf lebend abgeschnitten) wurde das noch schlimmere Verbrechen an drei Italienern von  unserer linken „investigativen“ Journaille komplett verschweigen.

Das belegt zum tausendsten Mal: „Unsere“ Medien sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam und berichten über ihn so, als würden ihre Artikel von Muslimen geschrieben.

Lesen Sie in der Folge über den verschwiegenen Dreifachmord in Italien:

Die Trauer ist Riesengroß, alle Fahnen auf Halbmast, ZDF-ARD und Rai schieben laufend Sondersendungen ein, Claudia Roth und Maria Böhmer haben angekündigt , sich mit einer Trauerkundgebung mit Letta und Napolitano zu beteiligen. Alle Politiker sind sich einig, es muß noch mehr Prävention gegen Rechts geben. Es muss unbedingt eine bessere “Willkommenskultur ” in der Gesellschaft geschult werden, und unsere “Edelmigranten ” brauchen sofort eine Luxuswohnung , die Staatsbürgerschaft und mindestens 1200 Euro Grundversorgung, damit sie nicht “Frustriert ” sind!

(Südtirol-News) Amok

Mann griff Passanten in Mailand mit Spitzhacke an Einwanderer aus Ghana lief Amok

Mit einer Spitzhacke ist ein Asylwerber aus Ghana in Mailand auf  Passanten losgegangen  und hat dabei einen 40-Jährigen getötet. Vier weitere Männer wurden verletzt und  in Krankenhäuser gebracht.  Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge waren die fünf Männer Zufallsopfer, die der Täter Samstagfrüh ohne ersichtlichen  Grund auf offener Straße attackierte.

Der 31-Jährige Mann wurde später von der Polizei festgenommen. Über sein Motiv war zunächst nichts bekannt. Italienische Medien berichteten,  der Asylwerber aus Ghana habe offenbar aus Frust über seine aussichtslose Situation so gehandelt. Der Mann selbst äußerte sich zunächst nicht.  Ihm droht eine Anklage wegen Mordes und mehrfachen versuchten Mordes.

 Der Täter schlug mit der Spitzhacke mehrmals auf seine Opfer ein. Zwei Männer wurden am Kopf getroffen, einer von ihnen starb kurz darauf im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.]

Nach Alessandro Carole (40 Jahre) e Daniele Carella (21), verstarb heute  Ermanno Masini,(64) im Mailänder Krankenhaus, so mit hat sich die Zahl von 1 auf drei Todesopfer erhöht, so der aktuelle Bericht auf Giornale.it

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Ein weiterer superintegrierter Fußballprofi mit ghanaischen Wurzeln Balotelli greift ein Fan: “Hau ab, oder ich werde dir das Gesicht zerschlagen “ Robinho: “Verhalten keine Entschuldigung” .

Bologna:Schlägerei auf den Schulhof wegen des islamischen Kopftuches. [Ein 14-jährige marokkanischer Schüler riß zwei muslimischen Mädchen aus der gleichen Klasse das Kopftuch herunter, es artete dann in einen Tumult aus, daß sogar die Polizei eingreifen musste. ]

Warum wir diese Meldung bringen ist ganz einfach, denn wäre es ein “Bio-Italiener” gewesen, dann hätten sich die ganzen linken Medien in Europa mit Schlagzeilen überschlagen, man hätte es dann als islamfeindlichen Rassismus definiert.

Ist diese “Kulturbereicherung” nicht etwas wunderbares?

Bozen: Frau von Minderjährigen sexuell belästigt [Bozen – Einer 43-jährigen Frau aus Bozen musste im Regionalzug von Verona nach Bozen ein schockierende Erfahrung machen. Sie wurde von vier Minderjährigen sexuell belästigt. Während sich die Jugendlichen #im Alter zwischen 15 und 16 Jahren zunächst auf vulgäre Sprüche beschränkten,  entblößte einer von ihnen anschließend seine Genitalien. Die vier Minderjährigen # mit nordafrikanischen Wurzeln wurden angezeigt,  wie die Tageszeitung Alto Adige berichtet. ]

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http://michael-mannheimer.info/2013/05/27/14-tage-vor-der-london-attacke-muslimischer-immigrant-totet-drei-italiener-mit-spitzhacke/

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/12/eurabia-italientodlicher-amoklauf-eines-migranten-mit-der-spitzhacke/

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Jetzt wird auch Irland, bisher verschont, von den Moslems überrannt


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Emir entdeckt Irland
Katar investiert 40 Millionen in Moscheebau und nimmt Einfluss

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Im 17. Jahrhundert waren es sarazenische Piraten, die von den irischen Küsten Sklaven nach Afrika und Arabien verschleppten, im 21. Jahrhundert sind es die Emirate, voran der Emir von Katar, der die Grüne Insel zum Zielpunkt islamischer Mission auserkoren hat. Zu diesem Zweck finanziert er den Bau einer der größten europäischen Moscheen im neuen Stadtteil Clongriffin im Norden der irischen Metropole Dublin. Kostenpunkt: 40 Millionen Euro.

Katar ist wie Saudi-Arabien ein Land des sogenannten Wahabismus – eine der strengsten Auslegungen des Koran mit Tod durch Köpfen, Steinigungen und wenigen Rechten für Frauen.

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Der Wahabimus – der nicht nur die Muslime davon abhält, sich im Westen zu integrieren, sondern den Dschihad gegen Nicht-Muslime unterstützt – droht, die muslimischen Imigranten in Irland zu radikalisieren. Als Zeichen darf gewertet werden, dass der islamistische Terrorist Wagdi Ghoneim Ehrengast der Moslems in Irland war. Den Trend zeigt auch die Position der Clonsgeagh-Moschee an. Sie ist europäisches Hauptquartier des Rates für Fatwa und Forschung und fordert die Todesstrafe für Homosexuelle.

Der Dubliner Stadtrat genehmigte das von Katar finanzierte Moschee-Projekt am 7. März. Demnach wird das Gotteshaus dreigeschossig sein und eine große Kuppel sowie ein Kulturzentrum mit Minaretten aufweisen. Die Clongriffin-Moschee soll 30000 Muslime, die in Dublin leben, betreuen. Insgesamt leben 50000 Muslime in Irland.

Deren Anteil an der 4,6 Millionen Einwohner umfassenden irischen Gesamtbevölkerung ist zwar mit 1,07 Prozent im Vergleich mit anderen europäischen Ländern relativ gering, doch ist die muslimische Bevölkerungsrate in Irland in den letzten 20 Jahren ständig angewachsen auf fast das Zwölffache. Der Islam ist heute die am schnellsten wachsende Religion im Land.

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Die ersten Muslime kamen bereits in den 1950er Jahren nach Dublin. Die erste muslimische Gesellschaft wurde 1959 von Studenten aus dem Nahen Osten gegründet: Die Dublin Islamic Society, später in Islamic Foundation of Ireland umbenannt. Die erste Moschee eröffnete 1976 in einem vierstöckigen Gebäude in der Harrington Street in Dublin.

Damals war der Förderer König Faisal von Saudi-Arabien. 1981 wurde der Imam von Kuwait bezahlt. Und 1983 erwarben die Muslime ein altes Kirchengebäude in der South Circular Road und renovierten es. In der nächstgrößten muslimischen Gemeinde in der Universitätsstadt Cork im Südwesten der Insel wird derzeit über den Bau einer Moschee diskutiert. Bislang muss ein Industriegelände als Sammelpunkt herhalten.

Eine deutliche Zuwanderung von Muslimen erfolgte Ende der 1990er Jahre als Folge des damaligen Wirtschaftsbooms. Das Dubliner islamische Kulturzentrum in Clonsgeagh ist eine Niederlassung der al-Maktoum Foundation in Dubai. Es ist auch Hauptquartier der Internationalen Muslimischen Schülervereinigung. Über allem breitet sich der Schirm des Irish Council of Imams aus, dem 14 Geistliche angehören.

Neben Dublin und Cork existiert eine weitere Moschee in Galway. 2003 kam die erste Koranübersetzung in Gälisch heraus.

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Elsässer diskutiert in einer Moschee mit Muslimen


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Letzte Woche bei der Tagung “Islamischer Weg” unter der Fragestellung “Islam für Deutschland?”

elsässer islam

 

Im Unterschied zu anderen, die den Islam unreflektiert ablehnen oder ebenso unreflektiert das Multikulti-Eiapopeia predigen, suche ich auch immer wieder auf Augenhöhe die Diskussion mit den Muslimen, gerade auch den Frommen. Bevor man über Leute urteilt, sollte man sie kennenlernen!

Ich jedenfalls habe festgestellt: Zwischen Frömmigkeit und Fundamentalismus ist ein Unterschied. So habe ich mich auch sehr gefreut, dass ich letzte Woche zu einer Diskussion im Rahmen der Tagung “Islamischer Weg” eingeladen war. Organisator war mein guter Freund Yavuz Oezoguz, der auch letztes Jahr unsere Reise in den Iran und zu Ahmadinedschad organisiert hat: Ein prächtiger Mensch, tief gläubiger Muslim – und ein guter Deutscher! Ja, das geht zusammen!

Auf dem Podium ist Moderator Oezoguz in der Mitte, Pater Richard Nennstiel (Islambeauftragter des Erzbistums Hamburg) links im Bild, meine Wenigkeit rechts. Im Publikum saßen etwa 200 Personen, größtenteils Schiiten, davon etwa die Hälfte “bio-deutscher” Herkunft.

Ich sprach wie immer frei, deshalb nur eine knappe Zusammenfassung.

1) Es gibt keine Frontstellung Islam versus Christentum. Untersucht man die heutige Weltlage, so werden vor allem zwei Menschengruppen Opfer von Terrorismus und Gewalt: a) Schiiten und b) Christen. Die Mörder kommen vor allem aus dem Milieu extremistischer Sunniten (Wahabiten, Salafisten etc.), die von USA/NATO, Saudis und Golfmonarchien und teilweise auch von Israel unterstützt werden. Am deutlichste sieht man den Verlauf der Frontlinie in Syrien: Auf der einen Seite Alawiten, Schiiten, Christen, Juden, säkulare Patrioten –  auf der anderen Seite die wahabitischen Kopfjäger mit Militärhilfe und Geld  aus NATO/USA, Saudi-Arabien, Qatar, Türkei – und Israel bombt zu ihrer Unterstützung. Aus diesem geo-politischen Grund sollten Christen und die vom sunnitischen Extremismus bedrohten Muslime zusammenhalten.

2) Gehört der Islam zu Deutschland? Diese Frage kann ich nicht bejahen. Ich schlage eine Differenzierung vor: Nur der Islam gehört zu Deutschland, der sich zu Deutschland bekennt. Oder anders gesagt: Der Islam gehört zu Deutschland, so wie das Christentum zum Iran gehört. Das verhält sich reziprok. Die Freiheit der Religionsausübung muss geschützt werden, gleiche Rechten als Staatsbürger für alle, aber die Minderheiten müssen sich auch loyal zum Staat bekennen. So ist es im Iran, so muss es in Deutschland sein.

3) Kluge Muslime sollten nicht die Forderung “Der Islam gehört zu Deutschland” erheben, da dies nur unseren gemeinsamen Feinden nützt. Wenn etwa der islamische Religionsunterricht an Schulen obligatorisch ist, würden von 100 Lehrerstellen 95 von Leuten besetzt werden, die am Gängelband von der Türkei oder Saudi-Arabien laufen.

4) Kluge Muslime sollten den Deutschen helfen, ihre christlichen Wurzeln wieder zu entdecken. Als Christen können die Deutschen in Muslimen (und Juden) ihre monotheistischen Brüder und Schwestern erkennen. Der größte Feind für gläubige Menschen jedweder Couleur ist der gottlose Mammonismus a la Pussy Riot.

Die Diskussion hinterher war lebhaftig und kontrovers, aber immer solidarisch bis herzlich. Mit diesen Muslimen, wie sie da vor mir saßen, kann man was anfangen! Da finden wir einen Weg in Deutschland!

Aber leider sind sie nicht unbedingt repräsentativ… Für mich noch eine ganz wichtige Erkenntnis: Alle haben betont, dass ein gläubiger Muslim niemals das Interesse haben kann, aus Deutschland ein muslimisches Land zu machen. Sie wollen ihren Glauben für sich leben, und das – so habe auch ich betont – muss möglich sein und verteidigt werden.

Der katholische Pater war mir bei der Debatte übrigens keine große Hilfe. Er war eher Multikulti-mäßig drauf…

Summa summarum: Man muss miteinander reden. Aber man muss auch dieKontroverse suchen, so wie in meinem Beitrag gestern, an dem ich nichts zurücknehmen.

Nur im Widerspruch geht die Welt voran… Fürchtet Euch nicht, sagt Jesus Christus!

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/05/24/elsasser-diskutiert-in-einer-moschee-mit-muslimen/#comment-68830

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schachtschneider islam

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Update: Bluttat in London – Woolwich —Zwei Attentäter (Moslems) töten Mann mit Beil – Anti-Terror-Kommando eingeschaltet


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London Moslem schlachten Soldaten

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Zwei muslimischen Angreifer haben einen Mann in London offenbar erst angefahren und dann mit einer Machete oder einem Fleischerbeil getötet.

Die Polizei schoss die Attentäter an.

Die Behörden vermuten einen islamischen Hintergrund der Attacke und erhöhten die Terrorwarnstufe.

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19.20 Uhr: Die Ermordung des Mannes auf offener Straße wird von der britischen Regierung als möglicher Terrorakt gewertet. Es gebe Hinweise darauf, dass die Angreifer „Allahu Akbar“ („Gott ist groß!“) ausgerufen hätten, berichtete die BBC unter Berufung auf Regierungskreise.

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19.37 Uhr: Die englische Zeitung „The Sun“ berichtet in ihrer Onlineausgabe, dass Augenzeugen gesehen haben wollen, wie die zwei Angreifer auf das Opfer mit einer Machete und einem Fleischerbeil eingehauen hätten. „Der Mann lag schon tot auf dem Boden, mit Blut verschmiert. Er hatte eine riesige Wunde im Genick, es war beinahe durchgetrennt“, so ein anderer Augenzeuge zum „Telegraph“.

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20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper. Unklar ist, ob es sich dabei um den Täter handelt und wann die Aufnahmen entstanden sind.

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20.15 Uhr: „Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

Wiggerl: so fängt es an. Bedenkt die im Moment für viele nicht fassbare Gefahr, wegen Medienfälschung und Polit-Betrugs, die auf uns zukommt, wenn diese Moslems und Muslimas ihre Bevölkerungsanteil weiter erhöhen. Hier geht es um’s Überleben. Es ist ein Existenzkampf. Ein Zusammenleben, von Ausnahmen abgesehen, ist nicht möglich.  Verbündet euch und gründet bürgerliche Schutzkommandos.

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Das Focus-Video auf deren Web-Seite verschleiert, wie für Shit-Medien üblich, den wahren Inhalt dieses Verbrechens. Moslems schlachten im wahrsten Sinne des Wortes einen Vertreter der christlichen, der weissen Bevölkerung ab……..

Dieses Video zeigt den Mörder mit seinem Hackbeil, wie er einer Frau mit Videokamera erzählt:

Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

.20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper.

Aktualisierung 24.04.2013

Video von „conrebbi“……mit einigen Auffälligkeiten. Direkt nach seiner Analyse zum Boston-Attentat befasst sich conrebbi mit dem Mord in London-Woolwich

von Fälschung oder Wahrheit

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wer stimmt welcher Version zu?

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http://www.focus.de/politik/ausland/tid-31374/bluttat-in-london-zwei-attentaeter-toeten-mann-mit-beil-anti-terror-kommando-eingeschaltet_aid_996541.html

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Wehrt Euch! Gründet Bürgerwehren! Sagt das es euch egal ist, wie die LINKEN und GRÜNEN dies bezeichnen….schickt sie zum Teufel!

Eure Sicherheit ist das höchste Gut.

Ruhig bleiben hilft leider nicht! Im Gegenteil!

Wir müssen kämpfen!

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München: Mosleminnen verbrennen Grundgesetz


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MUSLIMAS FANATISCHER ALS DIE MÄNNER……SIE LIEBEN DIE UNTERDRÜCKUNG……WAS SOLL’s, MIT WESEN AUS DEM 17. Jhd.

LÄSST SICH SCHWERLICH REDEN………………….

Grundgesetz

Die Kundgebung der FREIHEIT am gestrigen Samstag auf dem Münchner Stachus wurde von vielen jungen fanatischen Moslems belagert, die meisten übrigens weiblich.

Sie schrien hysterisch, pfiffen, warfen uns Blicke voller Hass zu und beleidigten massiv (“Hurensohn”, “Depp”, “Arschloch”, “Scheiß Bastard”, “Fick den Juden in den Arsch”, “Halt die Fresse” etc).

Am Ende des achtstündigen Kundgebungstages verteilten wir Ausgaben des Grundgesetzes und sagten ihnen, dass dies die Regeln unseres Zusammenlebens seien und nicht die Scharia.

Eine Moslemin wurde kurz darauf dabei beobachtet, wie sie das Deutsche Grundgesetz laut Zeugenaussage zusammen mit zwei Freundinnen angezündet und verbrannt haben(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video mit der Grundgesetz-Verteilung:

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Es gab an diesem Tag noch weitere spannende Erlebnisse. Ein junger Moslem kam an unseren Stand, nahm sich einen Infozettel, zerriss ihn und warf ihn triumphierend in die Luft. Hier die Fotoserie von dem Vorfall:

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Eine Moslemin meinte, ich sei feige. Denn ich würde mich nie trauen, hier zu stehen und dies alles zu sagen, wenn die Polizei nicht da wäre. Auf meine Frage, was denn dann passieren würde, entgegnete sie, dann könnten beispielsweise Bomben fliegen..

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Zwei junge Moslems beschwerten sich darüber, dass an unserem Stand ein Sparschwein steht. Sie forderten, dass es weggenommen werden müsse, denn das Schwein ist bekanntlich ein unreines Tier im Islam. Alles klar? Sie versuchen schon jetzt, uns ihre Weltanschauung, Verhaltensweisen und Regeln aufzuzwingen.

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Ihre Verachtung für unser Land drücken sie auch durch ihr Pfeifen, Lärmen und Schreien während der Bayerischen und Deutschen Nationalhymne aus:

Gnade uns Gott, wenn Menschen mit dieser Gesinnung in Mehrheitsverhältnisse kommen, in Entscheidungspositionen sitzen und die Macht auf der Straße haben. Wir werden unser Land in wenigen Jahrzehnten nicht mehr wiedererkennen. Der Weg zur Mehrheit wird mit Gewalt und Terror gepflastert sein.

Der CIA-Chef Michael Hayden prognostizierte in einem Interview bürgerkriegsähnliche Verhältnisse in Europa um das Jahr 2020.

Daher ist es so wichtig, jetzt etwas zu tun.

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München: Mosleminnen verbrennen Grundgesetz

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Übernahme von PI aus Sicherheitsgründen. Die Arbeit von Michael Stürzenberger ist zu wichtig,um sie angreifbar zu machen.

Von unserer Seite aus wurden sämtliche bisherigen Videos und Beiträge im Kampf gegen ZIEM in das Zentralarchiv in die USA gesandt.

Von da können sie jederzeit wieder aktiviert werden, sollte es nötig werden.

Toni//

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Elfjährige „aus Tradition“ vergewaltigt: Täter wieder frei


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Wie wenig das Rechtsempfinden vieler Normalbürger mit der tatsächlichen Rechtssprechung der Justiz zu tun hat, zeigt derzeit ein schockierendes Urteil im deutschen Osnabrück. Ein arbeitsloser und integrationsunwilliger Moslem hatte 2006 im Alter von 21 Jahren ein 11jähriges, aus der Verwandtschaft entführtes Mädchen zum Geschlechtsverkehr gezwungen, weil sich das Kind zuvor mehrfach weigerte, mit ihrem künftigen Bräutigam den Beischlaf zu praktizieren.

Zwangshochzeit

Zwangshochzeit

Weil die „muslimische Tradition“ im Gerichtssaal überzeugte, wurde ein Kindesvergewaltiger nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Der Großonkel des Mädchens hatte der Zwangsverheiratung mit dem um zehn Jahre älteren Analphabeten zugestimmt, was nach islamischem Recht problemlos möglich ist. Dort gelten Mädchen mit neun Jahren als heiratsfähig. Doch die 11jährige Lübeckerin empfand keinerlei Zuneigung zu dem Mann, was dessen strenggläubigen Eltern deutlich missfiel. Die Mutter drohte den beiden damit, sich persönlich so lange neben das Bett zu setzen, bis der Beischlaf vollzogen sei. Deshalb wendete der Hauptangeklagte Gewalt an und zwang das Kind zum Geschlechtsverkehr. Weil sich das Kind mit dem Schicksal nicht abfinden konnte, durfte es nach dem Martyrium zurück nach Lübeck. Erst zwei Jahre später wurden Betreuer des dortigen Jugendamtes auf das Mädchen wegen seines auffälligen Verhaltens aufmerksam. Ermittlungen kamen ins Rollen, die fünf Jahre nach der Tat zum gerichtlichen Abschluss führten.

Das Landgericht Osnabrück hat den Kindesvergewaltiger am Dienstag zu einer milden Bewährungsstrafe von drei Jahren verurteilt. Auch die Eltern, die wegen Beihilfe zu Vergewaltigung und schwerem sexuellem Missbrauch eines Kindes angeklagt waren, kamen glimpflich davon. Eine Verurteilung zu Schmerzensgeld zusätzlich zur dreijährigen Bewährungsstrafe lehnte das Gericht ab. Da die Täter allesamt Sozialhilfe erhielten, hätten sie keinen finanziellen Spielraum, begründete der vorsitzende Richter die Entscheidung. Auch zu Sozialdienst seien sie nicht zu verpflichten, da sie sonst mögliche Arbeitsangebote nicht wahrnehmen könnten. Obwohl ihnen bekannt war, dass Geschlechtsverkehr mit unter 14-Jährigen unabhängig von der kulturellen Tradition eine Straftat ist, berief sich die seit 1995 in Deutschland lebende Familie auf die „muslimische Tradition“. Wie das Urteil zeigt mit Erfolg.

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http://www.unzensuriert.at/content/004394-Elfjaehrige-aus-Tradition-vergewaltigt-Taeter-wieder-frei?page=4

Achtjährige Braut in der Hochzeitsnacht abgeschlachtet


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Der Islam ist die grausamste, menschenverachtendste Ideologie, die es gibt. Wer sich nach dem ewig gültigen Buch der Grausamkeiten, dem Koran orientiert und danach lebt, tut Sachen wie die im folgenden Beitrag beschriebenen. Er tut damit nicht etwa etwas Verbotenes, nein wer sich so verhält gilt wohl als gläubiger Moslem. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. So steht es in den wichtigsten Hadith- Sammlungen der Sunniten, wie al-Buhari (gest. 870) (“Manaqib al-Ansar, 20, 44)

 

Seit heute Vormittag findet sich der nachfolgende Bericht in englischer Sprache auf Facebook. Personen mit schwachen Nerven, Kindern oder Jugendlichen raten wir von der Lektüre ab.

Das achtjährige Mädchen, dessen Geschichte hier erzählt wird, hat weder ihren 9. noch zehnten Geburtstag erlebt, das Kind erlebte nicht einmal die zweite Nacht nach seiner Hochzeit. Ihr Name ist unbekannt. Meine Quelle rief mich letzte Woche gegen 21.30 Uhr an, um mir ihre Geschichte zu erzählen. Anfangs dachte ich, es würde ein kurzes Gespräch sein, doch ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es passierte in einem Dorf in Khashrood Bezirk Nimruz Provinz in Afghanistan.

Eine Ärztin vom zentralen Krankenhaus in Sarandsch Stadt, die ungenannt bleiben möchte, bestätigte den Vorfall. Allerdings, als die Umstände bekannt geworden waren, war es für das Kind schon spät. Man hätte dem Mädchen in dem abgelegenen Dorf einfach nicht mehr helfen können.

Das Mädchen war eine von vier Töchtern eines Mannes in seinen späten 30er-Jahren. Aus unbekanntem Grund gab er seine Tochter dem Mullah des Dorfes. Er erhielt dafür für eine große Menge Geld. Es ist in Afghanistans ländlichen Gebieten durchaus üblich junge Mädchen und alte Männer im Austausch von Schulden oder Wertgegenständen zu verheiraten. Der Mullah ist weit über 50 Jahre alt und steht der Moschee des Dorfes vor, in dem der Vorfall sich zutrug. Er ist bereits verheiratet und hat viele Kinder.

Die beiden Familien hielten ein Stammestreffen ab um sich über den Preis, den die Familie des Bräutigams an die der Braut zu zahlen habe einig zu werden und um einen Hochzeitstermin zu vereinbaren und sie planten eine Hochzeit. Die Hochzeit und Nekah (der religiöse Prozess, in dem eine Frau offiziell mit einem Mann verheiratet wird) fand statt und die 8 Jahre alte Braut wurde die 2. Frau des mehr als fünfzigjährigen Mullahs.

Die Festveranstaltung war vorbei und die Sonne war untergegangen – es war Zeit, um Sex zu haben mit der achtjährigen Braut.

Das Mädchen war gerade 8 Jahre alt und jeder versteht, dass sie nichts wusste über Sex, Hochzeit, Liebe, Jungfräulichkeit oder sexuelle Themen; nicht einmal Grundlegendes. Zum einen weil sie noch ein Kind war, nicht einmal ein Teenager und zum anderen, weil in diesem Teil des Landes niemand über solche Dinge spricht, es gibt da keine Aufklärung über gesundes Sexualleben.

Der Mullah zog der Braut die Kleider aus, freute sich über seinen neuen Besitz und näherte sich ihr um mit der achtjährigen Braut Geschlechtsverkehr zu haben. Der Mullah war ein großer Mann und hatte aufgrund seines mächtigen Körperbaues auch einen sehr großen Penis. Er warf sich auf sie und versuchte in sie einzudringen. Mehrmals versuchte er das, doch ihre Vagina war zu eng und der Mullah war frustriert. Das Mädchen war von zartem Körperbau und hatte eine sehr enge Vagina-Öffnung.

Der Mullah verhielt sich nicht besser als ein Tier: Er nahm das scharfe Messer, das er immer mit sich trug und riss damit von der Klitoris abwärts bis zum Anus die Scheide des Mädchens auf, um die Öffnung für seinen Penis zu vergrößern. Natürlich fing sie an zu bluten. Der Mullah tat aber nichts um ihre Blutung zu stillen oder ihre Wunden zu versorgen. Er war zu verärgert darüber, dass er keinen Sex bekommen hatte.

Das Mädchen hatte ihren  Schal in den Mund gestopft, versuchte nicht zu weinen oder ihre Stimme zu erheben, da im Raum nebenan die Verwandten waren.

In einigen Gebieten Afghanistans ist es üblich, dass der Bräutigam ein Stück Stoff bringt, dass vom Blut der Frau getränkt ist, als Beweis dafür, dass er sie entjungfert habe und sie somit noch Jungfrau gewesen war.

Der Mullah drang in die stark blutende Vagina des Kindes ein und hatte Geschlechtsverkehr mit ihr. Auf einem Bett, das mit Blut getränkt war. Dann stand er auf und reinigte sich mit einem Tuch.

Das Mädchen hatte nun alles verloren und es gab niemanden der ihm helfen konnte. Den Mullah um Hilfe bitten wäre eine Schande für ihn und für die Familie des Mädchens (die bei einer Tasse Tee im Nebenzimmer saß, und die sie töten würde). Die acht Jahre alte Braut blutete und erlitt einen traumatischen Schock wegen der Vergewaltigung und der schweren Blutungen. Sie verlor sehr viel Blut, das kann ich mit Bestimmtheit sagen. Sie blutete und blutete bis in die frühen Morgenstunden. Um fünf Uhr am nächsten Morgen, als die Sonne aufging starb sie.

Laut Mullah war sie blass und ihre Augen waren offen, als sie starb. Das Bett, wie er es beschrieb, war rot von ihrem Blut in dem sie lag. Das Betttuch war nicht mehr erkennbar. Die ganze Nacht war Blut auf schon geronnenes Blut geflossen. Sie war blass, weil kein Blut mehr in ihrem Körper war. Ihre Augen waren offen. Ihre Hände waren zum Gebet gefaltet während sie zitternd starb.

Der Mullah ersuchte einen Freund der Familie sauber zu machen und sich eine Geschichte über den Tod des Mädchens einfallen zu lassen. Der Mann tat was der Mullah verlangte und beseitigte das Blut und alles was blutig war. Dann wickelten sie die Tote in weiße Kleider und teilten den anderen mit, dass sie gestorben war.

An diesem Morgen betrauerte die Familie den Tod des Mädchens ohne nach einer richtigen Erklärung für ihren Tod zu suchen. Dann nahmen sie ihren Körper und begannen die religiöse Waschung.

Weil der Mullah großen Einfluss im Dorf hatte, wagte keine der Frauen, die den geschundenen Körper des Mädchens wuschen Fragen zu stellen oder nach dem Grund für ihre Wunden um die Vagina zu suchen.

Um 10 Uhr versammelten sich alle auf dem Friedhof und begruben die acht Jahre alte Braut. Ihr Leben endete.

Der enge Freund des Mullahs, der alles wusste, war sehr aufgeregt und erzählte die Geschichte meiner Quelle, die dann mich anrief und sie mir erzählte.

Ein anderer Arzt, den ich in Sarandsch fragte, er hatte keine Kenntnis von dem Fall, aber er erinnert sich, dass er die nun tote Braut behandelt hatte als sie 4 oder 5 Jahre alt war. Auch dieser Arzt bat mich, ihn nicht zu nennen aber er sagte mir, dass er “zutiefst traurig sei, dass Vorfälle wie diese noch passieren in Afghanistan”.

Er sagte die Gründe warum Afghanistan keine Zukunft hätte seien Idiotie und unzivilisierte Verhaltensweisen und Traditionen.

Diese Geschichte, ist genauso passiert, wie sie mir nach Angaben des engen Freundes des Mullahs erzählt wurde, unmittelbar nachdem die Leiche des Mädchens begraben worden war. Angeblich hatte der Mullah „ein schlechtes Gewissen“ wegen dieser Vorkommnisse.

Mustafa Kazemi
Kriegsberichterstatter
Afghanistan

Diese Geschichte ist vermutlich nur eine von tausenden, die sich so oder so ähnlich in islamischen Ländern ereignen. Wir werden nicht verhindern können, dass diese schrecklichen Dinge in diesen Regionen weiterhin geschehen, aber wir müssen alles dafür tun, dass diese kranken, abartigen Gepflogenheiten niemals Einzug halten in unsere Welt.

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pi-news.net/2013/05/achtjahrige-braut-in-der-hochzeitsnacht-abgeschlachtet/

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Bekenntnis bayerischer Aleviten zum Grundgesetz bleibt ohne Lob


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Scharia-Kritik totgeschwiegen

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Aufruf zur Distanzierung von der Scharia anlässlich der Forderung von Dr. Aydin Findikcis“, lautet die schlichte, dafür aber umso bedeutsamere Überschrift einer gemeinsamen Presseerklärung von Vereinen und Verbänden der Alevitischen Gemeinden in Bayern. Findikcis ist Vordenker der Initiative „Ich akzeptiere das Grundgesetzbuch, ich will keine Scharia“, die allerdings weit von einer Massenbewegung entfernt ist und angesichts der Reaktionen auf die Presseerklärung wohl auch nie eine werden wird. Doch das hält die Aleviten in Bayern nicht davon ab, zu betonen, dass aus ihrer Sicht „die Scharia (der politische Islam)“ das Haupthindernis der Integration von Islamangehörigen und die Hauptgefahr für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Glaubensrichtungen sei.

Obwohl immer wieder gefordert wird, die Muslime sollten sich besser in die Gesellschaft integrieren, reagierten die deutschen Medien auf das Bekenntnis der bayerischen Aleviten mit Schweigen. Ali Dogan, Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V., betonte gegenüber der PAZ, dass der Bundesverband der Aleviten generell hinter der Erklärung des bayerischen Landesverbandes stehe, und bedauerte, dass es bisher keine positiven Reaktionen gebe.

Kritik kommt dafür aus den Reihen der Muslime selbst. So unterstellte der Imam der Penzberger Moschee in München, Bajrambejamin Idriz, die Aleviten, selbst Muslime, würden sich eine extre- mistische islamfeindliche Strömung zu eigen machen. Der umstrittene Imam betont, dass man die Scharia nicht mit dem Grundgesetz auf eine Stufe stellen könne, und wirbt für diese, ohne darauf einzugehen, dass in anderen Ländern im Namen der Scharia gefoltert, gesteinigt und entrechtet wird.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

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Sind Aleviten Muslime?

In den Meinungsumfragen werden die Aleviten üblicherweise zu den Muslimen gerechnet. Die Aleviten selbst sind uneins darüber, ob das angemessen ist oder nicht.

Ein religionswissenschaftliches Gutachten aus dem Jahr 2003 kam zu dem Urteil, das Alevitentum sei entweder eine „eigenständige Religion mit besonderen Bezügen zum Islam“ oder aber eine „eigenständige Größe innerhalb des Islam“, d.h. eine Art islamischer „Konfession“, neben den beiden anderen „Konfessionen“ Sunniten und Schiiten. Die Alevitische Gemeinde Deutschland e.V. ist seither als „Religions-gemeinschaft“ gemäß Paragraph 7 Grundgesetz anerkannt, so dass der Alevitische Religionsunterricht mittlerweile in vielen Bundesländern ein ordentliches Lehrfach ist (z.B. in Niedersachsen).

Die Alevitische Gemeinde Deutschland selbst unterscheidet drei Typen von Aleviten:

Das Alevitentum als eigenständiger Glauben
Die meisten Aleviten vertreten die Auffassung, dass das Alevitentum ein eigenständiger Glauben ist. Sie verstehen sich als modern und zukunftszugewandt. Sie wollen das Alevitentum unter Berücksichtigung der deutschen Gegebenheiten an ihre Kinder weitergeben. Strukturreformen halten sie für nötig, denn ein anatolisches Dorf ist etwas Anderes als eine deutsche Großstadt im 21. Jahrhundert.

Nach Auffassung dieser Aleviten kann jeder, der sich mit dem Alevitentum identifiziert und das Versprechen ablegt, nach alevitischen Regeln zu leben, in die alevitische Gemeinschaft aufgenommen werden. Alevitischen Religionsunterricht in der Schule halten diese Aleviten für richtig und notwendig.

Das Alevitentum als eine Form des Islam
Manche Aleviten verstehen sich als Alevit und Muslim zugleich. In der Türkei, in der die Aleviten seit vielen Jahrzehnten zur Assimilation an den sunnitischen Mehrheitsislam gedrängt werden, haben die Aleviten oft Angst davor, sich zu ihrem Alevitentum zu bekennen. Viele halten ihren Glauben geheim und folgen äußerlich den sunnitischen Regeln, in der Hoffnung, dass die Sunniten sie als „alevitische Muslime“ anerkennen. Oft versuchen sie, ihren Glauben durch Berufung auf den Koran und die Überlieferungen des Propheten zu rechtfertigen. Manche sind der Auffassung, dass das Alevitentum der „wahre“ Islam sei.

Vertreter dieser Gruppe fordern, dass die Aleviten im türkischen Amt für Religionswesen vertreten sein sollten. Damit wären sie offiziell als Teil des Türkischen Islam anerkannt.

Aleviten, die unter sich bleiben wollen
Eine kleine Gruppe von Aleviten, überwiegend Angehörige der älteren Generation, möchte unter sich bleiben und den Glauben so leben, wie er seit je her war. Nach Auffassung dieser Aleviten kann nur derjenige Alevit sein, der aus einer alevitischen Familie stammt und der seine Zugehörigkeit zum Alevitentum durch ein feierliches Versprechen bestätigt hat. Vertreter dieser Gruppe vertreten in der Regel die Ansicht, dass der „Alevitische Weg“ der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll.

(nach: Ismail Kaplan, Glaubensgrundlagen und Identitätsfindung im Alevitentum, in:       F. Eißler [Hg.], Aleviten in Deutschland, 2010, 29–76).

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Alawiten

Alawiten (auch Alawiden oder Alauiten), marokkanische Herrscherdynastie. Ihre Herkunft leiten die alawitischen Scherifen über Hassan von dessen Vater Ali her, dem Schwiegersohn des Propheten Mohammed. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts ließen sie sich im Tafilelt, dem Südosten Marokkos, nieder und ernannten sich 1666 nach der Besetzung von Fès zu den Nachfolgern der Saaditen. Bis zu seinem Tod 1672 eroberte der erste alawitische Sultan, Mulai al-Rasid, fast das gesamte Gebiet des heutigen Marokko. Sein jüngerer Bruder und Nachfolger, Mulai Ismail (1672-1727), setzte die Befriedung des Landes fort, strukturierte die Armee neu und bildete eine Miliz aus 40 000 sudanesischen Soldaten, die die Erhebung feindlicher Stämme, vor allem der Berber, verhindern sollten. Nach Ismails Tod kam es zu Thronstreitigkeiten, doch stellte Muhammed ibn Abdallah (1757-1790) ab 1757 die Ordnung wieder her. Er forcierte den Handel mit Europa. Unter französischer Protektoratsverwaltung (1912-1955) wahrte der Sultan von Marokko lediglich formal die Souveränität. Bis heute entstammen die marokkanischen Monarchen dem Herrschergeschlecht der Alawiten.

Verfasst von:
Marion Pausch
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Eine Lageanalyse: ist der Islam unser Feind?


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eine wissenschaftliche Studie unabhängiger und mutiger Wissenschaftler mit

Rückgrat, sowie zahlreichen Schülern und Studenten……

ausführlich, aktuell und brisant.

Für jeden, der bei Dialogen und Diskussionen mehr Hintergrundwissen haben will,

als die Krähen der Grünen……Verzeihung! Krähen sind intelligente Vögel.

Sagen wir lieber: als die Hirnlosen-Strassen-Ratten der Grünen……..

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1.    Vorwort
25. 9. 2012: Meldung über einen erfolgreichen Schlag gegen die islamistische Sekte Boko Haram durch nigerianische Sicherheitskräfte im Nordosten des Landes. Boko Haram soll seit 2010, vor allem bei Anschlägen auf Kirchengebäude und einzelne Christen, mehr als 1400 Menschen getötet haben.1

6.    10. 2012: Bericht über die Tötung eines Islamisten in Frankreich durch die Polizei; der Mann gehörte einer salafistischen Zelle an, deren Mitglieder alle die französische Staatsangehörigkeit besaßen, in Frankreich aufgewachsen sind, als Kleinkriminelle in der Haftzeit von radikalen Predigern bekehrt wurden und dann in den Terrorismus abrutschten.2

8.    10. 2012: Das im Juni 2012 in Deutschland verbotene Islamisten-Netzwerk Millatu Ibrahim reorganisiert sich und ruft zur Rache gegen Deutschland auf. Ihr Anführer, der österreichische Staatsbürger Mohammed Mahmoud, war im Mai einer Abschiebung zuvorgekommen und hatte Deutschland verlassen. Er lebt heute in Ägypten und hält per Internet weiter Kontakt zu seinen Getreuen in Deutschland. Er selbst will als »Eroberer« nach Europa zurückkehren.3

10.10.    2012: Reportage über den Fall eines Jungen aus deutsch-tunesischer Ehe, der während eines Ferienaufenthalts in der Heimat der tunesischen Mutter -gegen den erklärten Willen des deutschen Vaters – beschnitten wurde.4

10.10.    2012: Die Bundesregierung präsentiert ihren Gesetzesvorschlag zur Beschneidung von Jungen, in dem zwar kein direkter Hinweis auf die islamische (oder jüdische) Religionsgemeinschaft gegeben wird, aber von der Sache her klar ist, daß es sich um ein Ausnahmegesetz für Moslems (und Juden) handelt, das die Abtrennung der Vorhaut prinzipiell auch durch medizinische Laien erlaubt, wenn das die Eltern des Knaben wünschen.5

11.10.    2012: Der in Nordrhein-Westfalen eingerichtete Islamunterricht wirft erhebliche Probleme auf. Vor allem die vom Beirat des Kultusministeriums durchgeführte »religiöse Eignungsprüfung« der Lehrer stößt auf Widerstand, da die dort vertretenen Organisationen alle auf eine traditionalistische oder türkischstaatsislamische Linie ausgerichtet sind. Einer der betroffenen Lehrer zeigte sich schockiert darüber, daß es in dem zwanzig Minuten dauernden Gespräch nur um seine Loyalität gegenüber den Organisationen ging. Zwei Wochen nach der Prüfung erhielt er einen Brief von einem Beiratsmitglied, das verlangte, er solle in einen der Verbände eintreten. »Das muß man sich mal vorstellen: Ich als deutscher Konvertit, als Islamwissenschaftler und bekennender Muslim. Warum sollte ich in einen von der Türkei aus gesteuerten Verband wie die Ditib eintreten? Oder mich den arabischen Kulturvereinen anschließen? Oder Mitglied im von Milli Görüs dominierten Islamrat werden? Das ist doch lachhaft.«6

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kompletter Bericht

unter

Ist der Islam unser Feind

Tickende Zeitbombe Islam: Bevölkerungszunahme und wachsende Militanz verändern das Gesicht Europas


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islam moschee europa

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in den meisten Ländern Europas und vor allem in ihren Großstädten wächst die Militanz von Moslems und wirft für die einheimische Bevölkerung bedrohliche Probleme auf.

In Jahrhunderten gewachsene Werte und Bräuche, wie etwa der Weihnachtsbaum, werden verdrängt. Die Islamisierung schreitet voran, die offene Forderung, Europa notfalls durch den Dschihad zu einem Kalifat zu machen, wird von moslemischen Hardlinern wie den Salafisten immer lautstärker erhoben. Besondere Sorge bereitet dabei die zunehmend radikalisierte vierte Generation von Migranten, die sich im Verbund mit europäischen Konvertiten schon jetzt als künftige Herren des Kontinents betrachten.

Stellvertretend verweist der aktuelle von Europol veröffentlichte Bericht zur Terrorsituation in der EU auf die radikal-islamische Organisation Sharia4Belgium und deren Ableger Sharia4Holland. Sharia4, so die Studie, preise die Taten islamistischer Terrorgruppen, verehre die Täter als Helden und trage mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen – bei denen einzelne Mitglieder Nichtmoslems provozieren und sich Strafverfolgungsbehörden widersetzen und angreifen – zur Radikalisierung unter Moslems bei.

Gewalttätige Jugendbanden, denen die Polizei fast machtlos gegenübersteht, etwa Kopenhagen, „No-go-Bezirke“ in Oslo, Göteborg, Rotterdam, Brüssel, Kopenhagen, London, Wien, Paris und Marseille, Schutzgelderpressungen gegen dänische Geschäftsleute, Bildung autonomer, von Banden beherrschter Enklaven wie in Kopenhagens Problemvierteln, Rotterdam, Brüssel und Lyon und wie Pilze aus dem Boden schießende Moscheen beispielsweise im italienischen Turin, im schwedischen Malmö oder in Marseille. Morddrohungen gegen Filmemacher, Karikaturisten in Dänemark, Angriffe auf Christen, Schießereien, Attacken gegen Journalisten, zum Beispiel in Paris, sind keine Seltenheit mehr.

Das sind nur einige Eckpunkte, die die die Islamisierung Europas begleiten. Mit der vierten Generation islamischer Migranten werden diese Probleme bei gleichzeitigem Wachstum der moslemischen Bevölkerung immer drängender. So sind schon jetzt 57 Prozent der in Brüssel Geborenen Moslems. Über 25 Prozent der Einwohner hängen ohnehin bereits dem Koran an.

Im niederländischen Rotterdam haben Einwanderer die Majorität erreicht und einen moslemischen Bürgermeister gewählt.

Die südliche Zangenbewegung der Reislamisierung in den Balkanländern mit deutlichem wahabitisch-orthodoxem Einfluß zielt auch auf Portugal und Südspanien, wo der Islam 500 beziehungsweise 700 Jahre dominierte. Selbst im Baskenland sind inzwischen radikale Korananhänger tätig. Rund 6.000 Nordafrikaner sitzen in Spaniens Gefängnissen ein und werden von Islamisten aufgeheitzt.

Und die Immigranten nehmen zu. So leben derzeit beispielsweise in der Provinz Alicante rund 53.000 Moslems, vor vier Jahren waren es noch 35.000. Europol-Direktor Mariano Simancas: „Ein Nährboden des Extremismus.“

Der ägyptische Imam Ali Abu Al-Hassan brachte es auf den Punkt: „Europa wird ein einziger moslemischer Staat werden.“

Und der in Köln lebende Moslem Rassoul wurde in einem Gespräch mit der Vereinigung „Christen begegnen Muslimen“ noch deutlicher: „Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren!“

Der Deutsch-Afghane Walid Nakschbandi, von Beruf Journalist, schreibt Deutschlands Ureinwohnern gar nur eine Nebenrolle zu. „Ihr seid bei diesem Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer!“

Und wie mit ihnen verfahren werden sollte, postulierte der Turiner Imam Mohammed Kohalia: „Man muß sie töten und damit basta.“

Der belgische Politiker und Islamist Redouance Ahrouch will nach einem Sieg seiner flämischen Islampartei die Scharia einführen und verstieg sich in einem Interview zu der Behauptung, daß „der Islam als universelle Religion erst das Aufkommen der europäischen Zivilisation ermöglicht“ habe. Im Stadtrat von Anderlecht sitzt er bereits.

Wie in anderen stark moslemisch geprägten Gebieten, etwa in Kopenhagen, kommt es immer wieder zu Übergriffen auf Christen. Der Pastor der dänischen Emigrantenkirche für Perser wurde mehrfach attackiert, die Scheiben seines Autos eingeschlagen, der islamkritische Schriftsteller Hans Kristian wurde nach seinem Parlamentsauftritt mehrfach niedergeschlagen. Lars Hedegaard von der „Free Press Society“ sieht es noch schwärzer: „Der radikale Islam schwappt über Dänemark.“

Längst fordert die Vereinigung „Ruf zum Islam“ spezielle Schariazonen für die moslemischen Gebiete – eine klare Absage an das geltende Rechtssystem. Eine spezielle „Moralpolizei“ soll auf Alkoholkonsum und Glücksspiel achten. In vielen Schulkantinen verschwindet Schweinefleisch vom Speiseplan, Schwimmbäder nehmen für Mosleme reservierte Schwimmstunden in ihre Zeitpläne auf.

Beim Vergleich ergibt sich, daß Großbritannien in Europa auf dem Weg zu einer Islamisierung am weitesten fortgeschritten ist. Dies stellte der Wissenschaftler Soeren Kern in Madrid fest. Er gehört der „Grupo de Estudios Estratégicos“ an. Das Fazit des Professors: Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Briten nicht irgendeinen Aspekt ihrer Kultur und Tradition vor moslemischen Interessen über Bord werfen.

Die Skala reicht vom Verbot, Schweine auf Neujahrskalendern und Geschenkartikeln abzubilden, bis hin zum Alkoholbann an der Londoner Metropolitan Universität. Dort sind 20 Prozent der Studenten Moslems. In Großbritannien verweigern mittlerweile gar moslemische Bus- und Taxifahrer blinden Fahrgästen das Mitführen ihrer Führhunde, denn Hunde gelten als unrein.

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Integration der Muslime……unmöglich


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Lässt der Islam die Integration seiner Anhänger in einer Nicht-Muslimischen Gesellschaft zu?
Wer lässt sich besser integrieren, ein strenggläubiger Muslim oder ein säkularer Muslim?
Vor 50 Jahren vertraten Politiker, Visionäre und Befürworter der Multi Kulti Gesellschaft die These, dass Muslime in der zweiten, spätestens in der dritten Generation von selbst assimiliert werden, was sich aber als Fehlannahme erwies. Später unternahm die Politik, und unternimmt noch bis heute, viele integrationsfördernde Maßnahmen, um besonders die Integration der Muslime voran zu bringen und das Zusammenleben von Muslimen und Nichtmuslimen zu fördern.

schachtschneider islam
Vergeblich, sagen viele Islam Kenner… vergeblich aus dem einen einfachen Grund: Viele können oder wollen nicht einsehen, dass der Islam die Integration seiner Anhänger in einer fremden Gesellschaft unter keinen Umständen zulässt.
Man verdrängt gerne die Tatsache, dass der Islam ein theokratisches, sozio-politisches System ist, das das Leben der islamischen Gemeinschaft und das gesamte Leben der Gläubigen reguliert. Sich in einer nichtmuslimeschenen Gesellschaft zu integrieren ist eine Handlung gegen die islamischen Grundsätze. Der türkische Ministerpräsident Erdogan beschrieb bei seinem Besuch in Deutschland die Assimilierung als ein Verbrechen gegen die Menschheit. Seine Worte haben wohlbemerkt viel größere Wirkung als die Beschlüsse der deutschen Politiker. Ein Mufti oder islamischer Führer aus Saudi-Arabien kann durch eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, die langjährige Integrationsarbeit ruinieren. Die deutsch-islamische Webseiten sind voll von diesen Fatwas. Nicht Angela Merkel entscheidet an welche Gesetze man sich als Muslim halten soll, sondern der Koran und die islamische Gesellschaft.

Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
Wer die Integration des Islams als Religion im Westen abwägen will, darf sich nicht auf spekulative Statistiken beschränken, oder auf die philosophischen Analysen einiger europäischer Islamwissenschaftler vertrauen, die alles durch ihre westliche Sicht interpretieren. Sie reden oft an der Realität vorbei, zudem ist ihre Meinung für die Muslime nicht entscheidend. Wichtiger sind da die islamische Dogmen und Lehren, die das Denken und die Lebensweise der Muslime beeinflussen, umfassend zu beleuchten. Wenn dieser Aspekt weiterhin ignoriert und missachtet bleibt, wird dies sicherlich zu einer unerwünschten und nicht steuerbaren Entwicklung unserer Gesellschaft führen.
Im Koran steht es nämlich wörtlich.
„O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden…“
„O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen…“
„O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft mit einem Volk, dem Allah zürnt…“

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lasst euch nicht von den Lügner und Verbrecher Mazek am Anfang abschrecken.

Nach 10 Sekunden kommt die Aufklärung.

Hört zu und werdet aktiv. Bekämpft den Islam. Bekämpft die Muslime.

Auch euer Nachbar, der vielleicht ach so liebe Moslem, wird euch als erster den Kopf

abschlagen, wenn er die Mehrheit hinter sich hat oder wenn du mal, aus Versehen oder nicht,

die Wahrheit sagst……..

Werdet aktiv und seid nicht länger Opfer!

Muslime, Islam, sind nicht integrierbar.

Sie waren nur ab…..wie ist es im Koran steht.

Sie lügen, wie es im Koran steht, immer, wenn es im Interesse des Koran ist.

Hasst alle Christen und Juden und Atheisten. Immer. Ohne Ausnahme.

ALL DAS STEHT IM KORAN: DIESER KORAN WIRD TÄGLICH GELESEN: WIRD TÄGLICH VON DEN

IMANEN VORGETRAGEN::::

DER ISLAM LÜGT UND BETRÜGT!!!

DER ISLAM; DIE MUSLIME; WERDEN DAZU ERZOGEN, JEDES LAND ISLAMISCH ZU MACHEN!!!!!

VERSTEHT ENDLICH DIE WAHRHEIT!

NICHT DER EURO UND DIE EU SIND DIE GEFAHR:

DIE GEFAHR, DIE TÖDLICHE GEFAHR, IST DER ISLAM UND DIE DAMIT VERBUNDENEN TÜRKEN!!!

HÖRT SABATINA ZU!!

JEDES WORT STIMMT!

VERBREITET DAS VIDEO UND WERDET ENDLICH WACH!

ES GEHT UM EUER LEBEN; UM DAS LEBEN EURER KINDER; UM DAS LEBEN EURER ENKEL::::::::

VERGESST NICHT; NIEMALS:

MOSLEMS MÜSSEN LÜGEN, BIS SIE IHR ZIEL ERREICHT HABEN!!!!!

LEST DEN KORAN UND IHR WERDET ENDLICH AUFWACHEN!!!!!

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islam no

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Isalm: Killerkommando in Leverkusen


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Vier mutmaßliche islamistische Terroristen wollten den Politiker Markus Beisicht ermorden. Wer steht hinter dem Attentatsversuch?

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Killer PRO Beisicht

.Salafisten-Demonstration gegen Pro NRW: Der Mordaufruf kam aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet.

AUDIO

Die zwei Männer, die am 13. März durch ein Wohngebiet in Leverkusen fahren, sind in heiliger Mission unterwegs. Sie sind auf dem Weg zur Wohnung des Politikers und Rechtsanwalts Markus Beisicht. Heute wollen sie ihn richten – hinrichten. Das Killerkommando gehört den sogenannten „Salafisten“ an, einer besonders radikalen Spielart des sunnitischen Islam, die in der Bundesrepublik Deutschland immer mehr Anhänger findet. Beisicht ist Vorsitzender der „Bürgerbewegung Pro NRW“, die durch ihre oftmals provokanten Aktionen gegen Moscheen in Nordrhein-Westfalen bundesweit bekannt wurde. Doch heute soll Schluß damit sein. In ihrem Wagen transportieren sie Sprengstoff. Die zwei Männer sind fest entschlossen. Doch bevor sie Beisicht ermorden können, werden sie von einer Spezialeinheit der nordrheinwestfälischen Polizei überrascht und verhaftet. Die Verdächtigen, erzählt ein Polizeisprecher einen Tag später auf einer Pressekonferenz, seien schon länger „operativ beobachtet“ worden.

Zwei weitere mutmaßlich Beteiligte werden in der gleichen Nacht in ihren Wohnungen in Bonn und Essen festgenommen. In der Bonner Wohnung findet die Polizei eine Waffe und Material zur Herstellung von Sprengstoff. Insgesamt seien eine durchgeladene Pistole, ein Totschläger, eine schußsichere Weste und etwa 600 Gramm Sprengstoff gefunden worden. Die vier Verdächtigen sind zwei 23 und 24 Jahre alte Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft, ein 43jähriger Albaner und ein 25jähriger Deutscher.

Hochbrisant: Bei den Verdächtigen wird eine Liste entdeckt, auf der sich neben Beisicht noch acht andere Namen befinden. Daß dies eine „Todesliste“ sei, will die Polizei bislang nicht bestätigen, doch der Verdacht liegt nahe.

Killer PRO Beisicht 2

In den etablierten Medien wird das Thema mit angezogener Handbremse behandelt: Extremisten hätten versucht, einen anderen Extremisten zu töten -so der allgemeine Tenor. Denn alles, was mit der vereitelten Tat zusammenhängt, ist für die Mainstreammedien delikat: Das mutmaßliche Opfer Markus Beisicht ist selber seit Jahren als „Rechtsextremist“ verschrien, Sympathien für ihn kann sich kaum ein etablierter Journalist abringen. Und die salafistischen Todesschwadronen wiederum lassen selbst Multikulti-Fans in den Redaktionen den Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ im Halse stecken bleiben. Also kanzelte man die ganze Affäre mit einigen kleineren Meldungen ab. An den Hintergründen zur geplanten Tat scheint man wenig interessiert.

Nur wenige Medien berichten über den Mordaufruf gegen Beisicht und andere Funktionäre von Pro NRW. Den hat der Marokkaner Yassin Chouka -der sich allerdings „Abu Ibrahim“ nennt

–    auf der Videoplattform Youtube veröffentlicht. In dem siebenminütigen Film fordert Chouka, der als Propagandist der im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet agierenden Terrorgruppe „Islamische Bewegung Usbekistan“ (IBU) auftritt: „Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten.“ Man solle Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege sammeln v um dann „am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen“ zuzuschlagen. Folgten die vier verhafteten mutmaßlichen Terroristen genau diesem Aufruf? Und wer ist diese IBU?
Insgesamt gibt es laut Innenbehörden in der Bundesrepublik Deutschland etwa 4.000 Salafisten, die in verschiedenen Gruppen organisiert sind. Ihr Kennzeichen: Sie hängen einer Art „Ur-Islam“ an, der jegliche theologische Interpretation ablehnt. Dies zeigt sich bereits am Kleidungsstil: Die Männer tragen meist lange Bärte und traditionelle arabische Kleidung, die Frauen sind vollverschleiert. Obwohl es in Relation zu den insgesamt etwa vier Millionen Muslimen in Deutschland nur eine sehr
kleine Gruppe ist, schafften es die Salafisten in der Vergangenheit immer wieder, mit provokanten Aktionen für Aufsehen zu sorgen. Zudem kam es zu gewaltsamen Angriffen auf Polizisten während Demonstrationen. Ein weiteres Merkmal der salafistischen Szene ist deren hohe Zahl an deutschen Konvertiten. Auch einer der mutmaßlichen Täter im Beisicht-Fall konvertierte zum Islam.

Bei den Recherchen von ZUERST! bei mehreren sogenannten salafistischen Gruppen kam immer die gleiche Antwort: „Wir kennen die vier Verhafteten nicht.“ Auch Verbindungen zur IBU wurden stets abgestritten. „Mit Gewalt“, wolle man „nichts zu tun haben“, so ein Konvertit gegenüber ZUERST!.

Folgt man den Spuren der IBU des Mordaufrufers Yassin Chouka, landet man über den Umweg über die Step-
pen Zentralasiens ausgerechnet in Oberschwaben. Denn eine der bekanntesten Splittergruppen der IBU ist die Islamische Dschihad-Union (IJU), die in Ulm (Baden-Württemberg) einen Anlaufpunkt für Konvertiten aus Deutschland hatte, die sich für den Dschihad begeisterten. Ein Beispiel ist die sogenannte „Sauerland-Gruppe“ -vier Männer im Alter zwischen 23 und 30 Jahren, zwei von ihnen deutsche Islam-Konvertiten. Die vier Dschihadi-sten hielten sich bis 2006 im pakista-
nisch-afghanischen Grenzgebiet in einem Terrorcamp auf und wurden von der IJU nach Deutschland zurückbeordert, um dort Terroranschläge durchzuführen. Das Strickmuster erinnert insgesamt sehr an die Beisicht-Sache: Auch die „Sauerland-Gruppe“ wurde am 4. September 2007 verhaftet, bevor sie irgendeinen Schaden anrichten konnte – in einem Ferienhaus im Sauerland.

Die Behörden geben sich derzeit noch wortkarg.
Beim späteren Prozeß gegen die Viererbande wurde schnell klar, daß die gesamte IJU eigentlich eine Geheimdienstkonstruktion war: Der Kontaktmann in Ulm, ein ägyptischer Arzt, war von 1995 bis 2002 für den baden-württembergischen Verfassungsschutz tätig – er galt als eine Art „Radikalisierer“ der konvertierten Heißsporne, die bei ihm Rat und Hilfe suchten. Der Lieferant der Sprengzünder für eine noch zu bauende Bombe war ein Türke, der dem türkischen Geheimdienst MIK angehörte. Und die IJU selbst sei eine „Erfindung“ des usbekischen Geheimdienstes gewesen, erklärten gleich mehrere Experten unabhängig voneinander: ein usbekischer Überläufer, ein früherer britischer Diplomat in der usbekischen Hauptstadt Taschkent und eine usbekische Journalistin. Usbekistan gilt als treuer Verbündeter der USA im „Krieg gegen den Terror“. Die ganze Affäre um die Sauerland-Gruppe hat das Zeug für einen handfesten Geheimdienstskandal

–    ähnlich dem NSU-Prozeß heute. Allerdings hielten sich Politik und Medien merkwürdig zurück.

Auch bei dem Mordkommando, das Markus Beisicht beseitigen wollte, sind viele Fragen offen, und die Behörden geben sich derzeit noch äußerst wortkarg. Anfragen von ZUERST! bleiben mit Hinweis auf die noch laufenden Ermittlungen praktisch unbeantwortet. Andere Medien haben den „Fall Beisicht“ längst zu den Akten gelegt, als „Rechtsextremist“ hat der Politiker keine Lobby im etablierten Medienbetrieb. Woher haben die mutmaßlichen Attentäter Waffen und Sprengstoff? Wer hat ihnen das Wissen vermittelt, wie man einen Terroranschlag plant und umsetzt? Welche Rolle spielt Yassin Chouka wirklich? War er vielleicht auch bereits „Informant“ eines Nachrichtendienstes?

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deutsche reich fahne

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Türken halten Gewalt gegen Frauen für unbedingt “notwendig”


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Kein Wunder das Alice Schwarzer, m.E. die einzige Feministin ist, die sich vehement gegen den

Koran stellt und ihn verbieten lassen will. Sie ist gegen Islamisierung.

Das erste Mal was Gutes von dieser Frau.

Die große Verschleierung  Für Integration, gegen Islamismus

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Laut einer Befragung befürworten 62 Prozent der türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen. Statistiken über Körperverletzung an Frauen zeigen die hohe Zahl der Betroffenen. Ein Sex-Streik soll helfen.

Gewalt gegen Frauen ist in Teilen der Türkei ein großes Problem. Eine Umfrage der türkischen Universität Kirikkale und der Organisation “Glückliche Kinder” unter 3500 türkischen Männern ergab nun sogar, dass die meisten der Befragten Gewalt gegen ihre Ehefrauen als völlig normal, sinnvoll und sogar praktisch empfinden.

Die türkische Familienministerin Fatma Sahin sagte vor einiger Zeit, die Regierung arbeite daran, Gewalt gegen Ehefrauen durch ihre Männer nicht nur besser in den Griff zu bekommen, sondern komplett zu beseitigen.

Das mag etwas zu optimistisch sein. Eine neue Statistik zeigt, dass sie dafür wohl die Denkweisen und Reflexe der meisten türkischen Männer ins Gegenteil verkehren müsste. Eine Umfrage der Universität Kirikkale und der Organisation “Glückliche Kinder” bei 3500 türkischen Männern belegt, was in der Türkei ohnehin eine Binsenweisheit ist: Selbstverständlich finden die meisten türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen völlig normal, sinnvoll und praktisch.

28 Prozent der Befragten hielten Gewalt gegen Ehefrauen für unerlässlich: Das müsse eben geschehen, um sie zu disziplinieren. 34 Prozent gaben sich gemäßigter und hielten Gewalt gegen Ehefrauen nur “gelegentlich” für “notwendig”.

Zusammen sind das 62 Prozent, fast zwei Drittel der befragten Männer. Vielleicht liegt es daran, dass ohnehin jeder im Land weiß, dass Männer so denken. Aber nun wurden sie das erste Mal überhaupt zum Thema befragt.

Der Mann ist der Herrscher im Haus

Unter welchen Voraussetzungen Gewalt gerechtfertigt sei, dazu bot die Umfrage abgestufte Aussagen an. 18 Prozent der Männer bejahten die Grundansicht, dass “der Mann der Herrscher im Haus ist und Gewalt frei anwenden kann, wenn nötig.”

30,9 Prozent wollten nur dann zuschlagen, wenn “ein guter Grund” dafür gegeben sei. Am aufschlussreichsten war aber vielleicht eine andere Aussage, die die “Ehre” als Grund einführte. 37,9 Prozent der Befragten stimmten zu, dass Gewalt gerechtfertigt sei, um Prinzipien wie Ehre, Anstand und Disziplin durchzusetzen.

Tuerke _Faust

Dazu muss man verstehen, dass besonders im kurdischen Südosten des Landes, aber auch in den Großstädten mit ihren vielen zugewanderten Kurden, die “Ehre” die Existenzgrundlage vieler Familien bedeutet.

Ist sie “beschmutzt”, wird man gemieden, kann unter Umständen keine Geschäfte mehr machen, kein Geld verdienen. “Beschmutzt” wird sie durch vermeintliches Fehlverhalten der Frau – unzüchtige Kleider, Flirt mit anderen Männern, außereheliche Beziehungen.

Ein tatsächliches Fehlverhalten ist dabei nicht nötig, es genügen böse Gerüchte. Geht das einmal los, dann steht man vor der Wahl, Geächteter zu sein oder die Frau umzubringen oder mit ihr zu fliehen, irgendwohin, wo einen niemand kennt.

Statistiken verzeichnen: Die häusliche Gewalt nimmt zu

Und insofern mag vielen Männern die Prügel als das geringere Übel erscheinen: Wenn es dazu dient, die “Ehre” zu erhalten, also die Frau davon abzuhalten, sich in einer Weise zu benehmen, die in der Nachbarschaft für Gerüchte sorgen könnte, dann rettet man – so die Logik – nicht nur die Ehre, sondern unter Umständen auch die Frau vor noch Schlimmerem.

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http://www.welt.de/vermischtes/article115427763/Tuerken-halten-Gewalt-gegen-Frauen-fuer-notwendig.html

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Brutale Genitalverstümmelung an Mädchen: scharfe Kritik an Gesetzesentwürfen von SPD und Bundesrat / Milde Strafen sollen Täter vor Abschiebung schützen


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nur zur Erinnerung….

https://deutschelobby.com/2012/03/06/worms-vergewaltigung-offener-brief-an-medien-worms-vergewaltigung/

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https://deutschelobby.com/2012/12/19/tollhaus-deutschland-fast-straflos-vergewaltigen-und-toten-so-gehts/

https://deutschelobby.com/2012/03/05/funkstille-16-jahrige-gefoltert-vergewaltigt-verkruppelt/

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Pressemitteilung von TaskForce eV, einer Initiative gegen Genitalverstümmelung:

Der Rechtsausschuss des Bundestages führt am 24.4.2013 eine öffentliche Anhörung zur Änderung des Strafrechts für den Tatbestand „Genitalverstümmelung an Mädchen“ durch. Dort sollen die Gesetzesentwürfe von Bundesrat (Drucksache 867/09), Bündnis 90/Die Grünen (Drucksache 17/4759) und der SPD (Drucksache 17/12374) erörtert werden.

Die TaskForce nimmt die Anhörung zum Anlass, noch einmal scharfe Kritik besonders an den Plänen des Bundesrates und der SPD zu üben, da es dabei keineswegs um eine angemessene Ächtung des Verbrechens Genitalverstümmelung geht, sondern um die Schaffung eines Sonderstatus für die Täter, um sie vor möglicher Abschiebung zu schützen.

Foto: TaskForce

So will der Bundesrat ein Mindeststrafmaß von lediglich zwei Jahren durchsetzen, da eine höhere Verurteilung ausländischer Verstümmelungs-Täter/Anstifter deren Ausweisung (§53 Nr. 1 Aufenthaltsgesetz) bedinge. Dies wollen die Politiker verhindern, obwohl FDP-Minister Uwe Hahn (Co-Initiator des Bundesrats-Entwurfes) zugibt, dass „dies auf Grund der Schwere der Straftat angemessen erscheinen mag.“

Die SPD will das Eingangsstrafmaß sogar auf ein Jahr herabsetzen, ebenfalls mit der Intention, die Täter mit dieser milden Strafe vor einer Abschiebung zu bewahren. „Bei einem Strafrahmen von zwei bis 15 Jahren ist ein Strafausspruch von drei Jahren schnell erreicht, sodass auch der Vorschlag des Bundesrates…die zwingende oder Regelausweisung der Eltern zur Folge hätte…“

Daher will die SPD die Genitalverstümmelung auch nicht als „schwere Körperverletzung“ (§226 StGB) einstufen, sondern lediglich als  – strafrechtlich geringer bewertete  –  gefährliche Körperverletzung nach (§224 StGB).

„Insbesondere der Gesetzesentwurf der SPD ist sicher geeignet, die Position und Interessen der Verstümmelungstäter (z.B. durch Schutz vor Abschiebung) zu stärken, doch dient er keineswegs den Opfern oder der wirksamen Ächtung und Bekämpfung der auch in Deutschland weit verbreiteten Verstümmelungsgewalt”, resümiert Ines Laufer, Vorstandsvorsitzende der TaskForce .

Die TaskForce hat die deutsche Rechtslage im Zusammenhang mit Genitalverstümmelungen sorgfältig analysiert und festgestellt, dass die bisherige Konzentration der Politiker auf das Strafrecht von den tatsächlichen Hinderungsgründen für die Repression der Täter ablenkt und die Opfer schutzlos den Verstümmelungen ausliefert.

Denn die bislang völlig ausbleibenden Strafverfahren sind keineswegs Unklarheiten im Strafrecht geschuldet, sondern den rechtlichen Rahmenbedingungen, die eine Strafverfolgung der Verstümmelungstaten verhindern.

Insbesondere die ärztliche Schweigepflicht führt zu staatlichem Täterschutz, da Ärzte, die Genitalverstümmelungen an minderjährigen Mädchen feststellen, keine Anzeige erstatten dürfen und auch dann keine Meldung an die Behörden geben müssen, wenn Sie Kenntnis von einer bevorstehenden Gefährdung erhalten. Doch seit Jahren lehnen Bundesregierung und Parlamentarier es ab, sich mit der Änderung dieser Situation zu befassen.

Um die bis zu 50.000 gefährdeten Mädchen in Deutschland endlich wirksam zu schützen, müssen Maßnahmen umgesetzt werden, die der Systematik der Genitalverstümmelung gerecht werden, z.B. die Einführung der ärztlichen Meldepflicht, kombiniert mit einer Untersuchungspflicht, sowie die Durchsetzung familienrechtlicher Maßnahmen für alle gefährdeten Mädchen, um die Taten in den Herkunftsländern der Eltern zu unterbinden.

Die TaskForce setzt sich für den sicheren Schutz der 30.000 bis 50.000 von Genitalverstümmelung bedrohten Mädchen in Deutschland ein. Ziel ist die Einführung effektiver staatlicher Präventionsmaßnahmen für alle gefährdeten Kinder. Mit “SOS FGM” bietet die Organisation eine Notruf-Hotline, Beratung für Fachkräfte sowie Opferhilfe an.

www.taskforcefgm.de

TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.
Ines Laufer
Postfach 30 42 70
20325 Hamburg
Tel:01803-767346

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Der Fall Fazıl Say: Die Türkei als islamistischer Front-Staat


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wir haben diesen Fall ausführlich dargestellt, weil er explizit ist, für das verlogene

aktuelle Verhalten der Türken im „NSU“-Verfahren………….

Der Islam…..ein falsches Wort und du bist auf der Flucht…..wenn du noch kannst….

Aber die Moslems sind ja Vertreter der Religion des Friedens……sie bringen dich also

friedlich um. Das ist doch tröstlich, gell?

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Dem weltberühmten Pianisten Fazil Say droht ein Schicksal wie Salman Rushdie.

Seit seiner Verurteilung durch ein türkisches Strafgericht wegen „Beleidigung der Religion“ kann er nur noch unter strengen Sicherheitsvorkehrungen auftreten.

Er wird zum Freiwild für islamistische Terroristen.

Das Erdoğan-Regime hat den Islam still und leise zur Staatsräson erhoben.

Die Folgen sind global.

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Fazıl Say ist einer der bedeutendsten Pianisten der Welt. Nach einem Skandal-Urteil kann er in Deutschland nur noch mit Polizeischutz auftreten. (Foto:DWN)

AUDIO

In der Türkei wird gern und viel gejammert, vor allem vom politischen Establishment aus der Regierungs-Partei des Premiers Recep Tayyip Erdoğan. Die Türken beklagen, dass die EU die Beitrittsverhandlungen verschleppt, weil die EU ein Christen-Club sei, und daher die Türkei als nicht-christliche Nation ausgegrenzt wird.

Die Verurteilung des weltberühmten Pianisten Fazıl Say wegen angeblicher „Religions-Beleidigung“ zeigt beispielhaft, dass die Türkei in ihrer derzeitigen Verfassung nicht nur nichts in Europa verloren hat. Wirklich religiöse Muslime wenden sich mit Grauen von einer solchen Politik. Unter deutschen wie türkischen Muslimen herrscht Unverständnis, wenn man mit ihnen spricht. Keiner hält das Urteil für angemessen. Sie sehen die Gefahr, weil sie sich ohnehin tagtäglich gegen den politisch motivierten Islamismus abgrenzen müssen.

Die Türkei ist, entgegen den Schalmaien-Tönen, durch die AKP-Eliten von Erdoğan zu einem islamistischen Frontstaat geworden. Sie spielt das gefährliche Spiel des internationalen Islamismus mit, indem sie diskrete Signale aussendet, die der islamischen Welt signalisieren sollen: Wir spielen nach euren Regeln!

Dabei opfert sie Menschen – rücksichtslos, herablassend, kalt.

Das jüngste und prominenteste Opfer ist Fazıl Say. Er wurde mit Bedacht ausgewählt. Er eignet sich hervorragend, um eine versteckte islamistische Agenda zu orchestrieren.

Der Fall trägt alle Facetten einer kultivierten Fatwa – auch wenn die Türken das natürlich nicht so nennen.

Am 5. April 2012 re-tweetete Say eine Nachricht auf dem Kurzmeldungsdienst Twitter, die auf den Dichter Omar Khayyam zurückgehen soll. Der Text ist ein Gedicht:

Du sagst, durch die Bäche wird Wein fließen, ist das Paradies etwa eine Schänke? Ich werde jedem Gläubigen zwei Jungfrauen geben, sagst du, ist das Paradies etwa ein Freudenhaus?

In einem zweiten Tweet schrieb Say über einen Muezzin, der offenbar große Eile mit seinem abendlichen Ruf hatte:

Der Muezzin trägt seinen Gebetsruf zum Abendgebet in 22 Sekunden vorgetragen. Prestissimmo con fuco!!! Warum diese Eile? Eine Geliebte? Der Raki-Tisch?

Zu Says kontroversesten Nachrichten gehörte der Tweet:

Ich weiß nicht, ob ihr es bemerkt habt, aber überall, wo eine Laus ist, keine Einheit, Zwielicht, ein Dieb oder ein Narr, da handelt es sich um einen Allah-Anhänger.

Am Montag verurteilte ein Gericht in Istanbul Fazıl Say zu zehn Monaten Gefängnis auf Bewährung. Die Begründung des Gerichts folgte am Donnerstag und umfasste zehn Seiten.

Das Gericht vertritt die Auffassung, Says Äußerungen seien nicht innerhalb der Grenzen der Meinungsfreiheit und dass diese ihm nicht das Recht gebe, religiöse Werte zu verletzen. Die Aussagen Says verletzten die ersten und die dritte Klausel des Artikels 216 des türkischen Strafgesetzbuches (TCK). Diese Klauseln betreffen die Straftatbestände „Schüren von Hass und Feindschaft in der Öffentlichkeit”“ sowie „Beleidigung religiöser Werte“.

Das Gericht sagt in seiner Begründung, dass es erwiesen sei, dass Say offen die heiligen Werte des Islam, des Christentums und des Judentums, wie Himmel, Hölle und Jungfrauen in seine Tweets beleidigt habe.

Die Begründung wörtlich:

„Auf Grundlage des Paragraphen TCK 216/3 können gegen eine Person, die eine gesellschaftliche Gruppe auf Basis ihrer sozialen Herkunft, der Rasse, der Religion, der Konfession oder ihres Geschlechts verunglimpft, rechtliche Schritte unternommen werden.“

Das Gericht sagte, dass Gläubige, die er als „Allah-Anhänger“ bezeichnet, nicht mit jenen Worten versehen werden dürfen, die Say verwendete: „Laus, keine Einheit, Zwielicht, Dieb oder Narr.“

Zehn Monate Gefängnis wegen ein paar elektronischer Kurznachrichten, versendet an einen überschaubaren Freundeskreis. Zehn Monate Gefängnis wegen Beleidigung von etwas, an das man glauben kann oder nicht.

Denn das Gericht schloss sich den Klägern an. Einer der drei Kläger, der Bauingenieur Ali Emre Bukagili, Anhänger eines dubiosen Gurus mit dem Namen Adnan Oktar alias Harun Yahya, der auch noch zahlreiche andere Leute wegen Religions-Beleidigung verklagt hat, sagte zur Eröffnung des Prozesses den entscheidenden Satz:

„Gott existiert. Das ist offensichtlich. Wir können nun darüber reden.“

Gott, von dem Ali Emre Bukagili weiß, dass es ihn gibt, steht über dem Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung.

Fazıl Say glaubt nicht an Gott. Das ist sein Problem. Wie aber die islamische Öffentlichkeit auf das Urteil reagiert hat, ist ein Problem, das auch Europa angeht.

Denn das Urteil – so absurd es ist – ist das eine. Man könnte sagen: Das sind eben Gesetze aus dem Mittelalter, ändert sie und die Sache ist gut.

Doch wie die Reaktionen in der islamischen Öffentlichkeit der Türkei zeigen, wird der Geist dieses Mittelalters immer noch gelebt.

Sehr subtil und äußerst perfide hat in der islamischen Öffentlichkeit der Türkei eine Hetz-Kampagne gegen Fazıl Say eingesetzt.

Der türkische Vizepremier Bekir Bozdağ eröffnete den Reigen der Schelte – scheinbar freundlich, in der Sache knallhart:

„Herr Say ist ein sehr guter Künstler. Wir sind stolz auf seine Kunst, aber seine Äußerungen verletzen die Werte der Menschen, die in diesem Land leben. Meiner Ansicht nach, können seine Worte nicht als geschützt von dem Recht auf freie Meinungsäußerung gelten. Es ist wichtig, zwischen der Meinungsfreiheit und der Freiheit zu verletzen zu unterscheiden.

Das Recht auf Meinungsfreiheit, wenn es wirklich eines ist, kann eben nicht durch staatliche Einschränkungen verletzt werden. Das Recht auf Meinungsfreiheit besteht genau darin, dass jeder sagen kann, was er sich denkt.

Aber es geht der islamischen Öffentlichkeit in der Türkei nicht um die Meinungsfreiheit. Es geht ihr nicht um Fazıl Say. Es geht ihr nicht einmal um den Islam.

Es geht ihr darum, einen Pflock einzuschlagen für eine Islamisierung der türkischen Gesellschaft. Nach vielen Jahren der Unterdrückung des Islam durch eine brachial-kemalistische Elite schickt sich nun die brachial-islamische Elite an, den Staat nach ihren Vorstellungen zu prägen.

Diejenigen, die Morgenluft wittern, sind die Islamisten – in der Türkei und in aller Welt: Sie spitzen die Ohren und stellen fest: Es gibt einen neuen Sündenbock, den wir jagen können. Wo steckt Fazıl Say?

Fazil Say ist derzeit auf Konzert-Tournee in Deutschland. Am Samstag spielte er in München, am Sonntag in Göppingen.

Say ist schon dutzende Male auf Konzert-Tournee in Deutschland gewesen. Normalerweise schlendert er an den Nachmittagen durch die Stadt, trifft sich mit Freunden. Nach dem Konzert gibt er bereitwillig Autogramme, trifft seine Fans.

Das hat sich alles schlagartig geändert: Die Veranstalter sind nervös. Fazıl Say könne man in Göppingen weder vor noch nach dem Konzert treffen.

Wir fragen nach. Warum denn das?

Die Antwort des Veranstalters öffnet uns die Augen:

Wir hatten ebenfalls gehofft, dass Herr Say wie sonst Autogramme gibt. In so einem Fall muss man auf alles gefasst sein. Es gibt immer wieder Menschen, die einem dann was Böses wollen…nach so einer Sache. Das ist eine Frage der Sicherheit. Er wird nur auftreten, darüber hinaus nichts.

Die Jagd auf Fazıl Say ist eröffnet.

Und es ist eine Jagd auf Leben und Tod. Vermutlich wird Fazıl Say nun bis an sein Lebensende nur noch unter Polizeischutz musizieren können. Wird die großen Werke der europäischen Klassik – Mozart, Beethoven, Bach – nur noch interpretieren können von einem Passpartout des religiösen Irrsinns, der jeden Gewalttäter einlädt, sich als heldenhafter Verteidiger Allahs zu betätigen.

Die Jagd auf Fazıl Say ist eröffnet.

Und sie gilt nicht nur ihm.

Sie gilt all jenen, die es wagen, sich mit dem Künstler zu solidarisieren.

In der Türkei gibt es eine Zeitung, die mit gespaltener Zunge spricht. Es ist die von einer islamischen Bewegung finanzierte Zaman. Die Zeitung gehört zum Imperium des Predigers Fetullah Gülen. Sie versammelt die islamische Elite der Türkei und unterstützt Erdoğan und die AKP. Sie steht für den Wandel. Bisher hat die Zeitung recht glaubwürdig versucht, sich für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen.

In einer englischsprachigen Ausgabe gibt sich die Zeitung liberal und weltoffen. Auf türkisch, was die Welt nicht lesen kann, lässt sie die Maske fallen.

Zum Fall Say veröffentlichte die Zeitung einen Kommentar, der in jedem islamischen Land für den Pulitzer-Preis für islamistische Propaganda nominiert worden wäre.

In der Zaman schreibt Hüseyin Gülerce einen Kommentar unter dem Titel: „ Fazıl Say, respektier du uns auch!“ (in Anlehnung an seinen Namen, weil Say auf Türkisch die Befehlsform von respektieren ist):

„Sollte die Meinungsfreiheit nicht über die Dinge hinausgehen, die uns gefallen, niemandem schaden und keine Reaktionen hervorrufen?‘, rufen sie jetzt. In diesen Chor stimmen die ein, die schon vergessen haben, was vor einem Jahr geschrieben wurde und auch die, die mit ihrer liberalen Haltung Anerkennung erfahren haben. Gut, aber gehört denn nicht auch zur Aufrichtigkeit dazu, erstmal zu schauen ,was dieser Künstler gesagt hat, um verurteilt zu werden? Erst, wenn wir wissen, was er gesagt hat, können wir schauen, ob damit die Meinungsfreiheit beschränkt wird, dann sind nämlich auch wir dagegen.“

Gülerce zitiert dann aus den Äußerungen Says, auch aus älteren, in den Say unter anderem in einem musiktheoretischen Steit polemisierte: „Wer die Musikrichtung Arabesk hört, ist ein Vaterlandsverräter.“

Gülerce nützt den Fall Say, um zum Kampf gegen alle aufzurufen, die die Religion beleidigen so wie der Musiker. Er versteckt seine Drohung in eine Formulierung, die man gut aus totalitären Regimen kennt: Wir wollen wissen,wo unsere Feinde sind, und wir werden sie alle bestrafen:

„Diejenigen, die ihn verteidigen, sollen dann auch das, was er geschrieben hat wiederholen und verteidigen. Wenn sie es gutheißen, dass die Verunglimpfung des Glaubens und der Werte dieser Nation durch die Meinungsfreiheit abgedeckt werden, sollten wir das wissen.

Der Kampf gegen die Religions-Kritiker ist eröffnet. Er hat mit Fazıl Say einen neuen, symbolischen Feind erhalten.

Der türkische Ministerpräsident Erdoğan steht an der Spitze dieses Kampfes.

Auf die Frage eines türkischen Reporters, was er denn von dem Urteil gegen den türkischen Pianisten halte, antwortete Erdoğan einem Bericht der Zeitung Akşam zufolge: „Bitte belästigen sie mich nicht mit diesen Leuten“.

Mehr Verachtung geht nicht.

Die Jagd machen die anderen.

Die Folgen sind für Fazıl Say selbst verheerend. Er selbst hatte in einer ersten Reaktion auf das Urteil noch relativ gefasst reagiert.

„Über die Entscheidung des Gerichts bin ich im Namen meiner Heimat sehr traurig. Aus der Perspektive der Meinungs- und Religionsfreiheit bin ich sehr enttäuscht. Trotz meiner Unschuld wurde ich verurteilt. Unabhängig von meiner Person ist das eine beängstigende Entwicklung für mein Land.

Die Entwicklung sollten auch den Europäern die Augen öffnen: Die Türkei unter der AKP von Erdoğan verfolgt eine islamistische Agenda.

Der TV-Moderator Cüneyt Özdemir, der Say wegen früherer provokanter Äußerungen immer wieder attackiert hatte, schreibt in der Zeitschrift Radikal:

„In der Türkei gibt es nicht viele Leute, die Fazıl Say so entschieden kritisiert haben wie ich. Aber sogar ich denke, dass diese Strafe übertrieben, unnötig und skrupellos ist. Wir können Fazıl Say aufgrund seiner Meinung kritisieren, aber es gehört auch zu unserer Pflicht, ihn dabei zu verteidigen, seine Meinung äußern zu können. Nicht nur unsere, es sollte auch die Pflicht der Regierung sein. Und auch wenn ihr euch hinter der ‘Unabhängigkeit der Justiz’ versteckt, wird euch keiner glauben, solange diese Gesetze immer noch nicht geändert werden. Meinungsfreiheit ist genauso wichtig wie wirtschaftliche Erfolge, außenpolitische Visionen und der Friedensprozess.“

Der Fall Say dokumentiert tatsächlich, dass es in der Türkei eine heimliche, islamistische Agenda gibt: Die Religion (also der Glaube an etwas, von dem kein Mensch weiß, ob es das wirklich gibt) wird zu einem politischen Faktor. Die Religion steht über den von allen – Gläubigen, Atheisten, Agnostikern – akzeptierten Regeln: Menschenrechte, Redefreiheit, Recht auf Kritik. Die Gemeinschaft ist wichtiger als der Einzelne. Gottallah wacht in Person von religiösen Funktionären über die Verfassung.

Im Falle des Islam wird ein solches System für den einzelnen zur existenziellen Bedrohung: Einmal als Feind der Religion abgestempelt, befindet sich der einzelne fortan auf der Flucht. Es braucht nur irgendjemand aus einer islamistischen Gruppe behaupten, dass Fazıl Say den Propheten durch zu lautes Klavierspiel verhöhnt hat – und schon besteht akute Lebengefahr für den Künstler.

Es ist kein Zufall, dass sich die türkischen Islamisten einen Prominenten ausgesucht haben: An ihm können sie dem gemeinen Volk zeigen, wohin die Reise geht. Man kann nicht alle Religionskritiker verurteilen. Das ist zu teuer und dauert zu lange.

Viel wirksamer ist es, aus einem weltbekannten Individualisten eine persona non grata zu machen.

Fazıl Say ist in der Welt der Islamisten nicht willkommen.

Die Islamisten bestimmen jedoch selbst, wo ihre Welt beginnt und wo sie aufhört.

Das kann am Samstag in München sein und am Sonntag in Göppingen.

Die westlichen Intellektuellen, die immer gerne für die Rechte der Minderheiten eintreten, haben sich im Fall Fazıl Say bedeckt gehalten. Laute Missbilligung in einigen Feuilletons – das war’s dann.

Die Grünen-Chefin Claudia Roth hat einmal im ZDF gesagt: „Wir müssen den Islam einbürgern.“

Fazıl Say hat angedeutet, dass er mit dem Gedanken spielt, die Türkei zu verlassen. Deutschland sollte dem Künstler die deutsche Staatsbürgerschaft anbieten. Say hat lange hier gelebt. Von 1987 bis 1995 studierte er in Düsseldorf und Berlin.

Deutschland sollte nicht den Islam einbürgern. Deutschland und seine Intellektuellen sollten ganz konkret und sehr leidenschaftlich für jene Menschen Partei ergreifen, die von islamistischer Politik an Leib und Leben bedroht werden, welche den Islam dazu missbraucht, um totalitäre Strukturen aufzubauen.

Fazıl Say ist kein Einzelfall. Er zeigt beispielhaft, wohin der Islamismus als politisches Konzept führt. Er zeigt, dass auch vergleichsweise moderne Staaten wie die Türkei extrem anfällig sind gegen Extremisten.

Der Kampf gegen dieses Konzept ist kein Ghetto-Job für türkischstämmige Abgeordnete in Europa, wie der österreichischen Landtagsabgeordneten Vahide Aydın oder der Linken-Politikern Sevim Dağdelen, die energisch gegen das Urteil protestiert haben.

Appeasement und Schweigen im Fall Fazıl Say sind unzulässig.

Wir werden sehen, ob europäische Politiker die Zeichen der Zeit verstehen. Wir erwarten entschiedenen Protest gegen das Urteil gegen Fazıl Say.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/21/der-fall-fazil-say-die-tuerkei-als-islamistischer-front-staat/

islam no

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Moslems fordern schon wieder: Wir wollen echten Islamunterricht an Schulen


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TURKEY KURDS PROTEST

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Nachdem der christliche Glaube heute endlich vollständigen Schutz und allumfassende Freizügigkeit in der Türkei genießt, wird es selbstverständlich Zeit, auch umgekehrt allen Muslimen in der BRD die Anerkennung ihres Glaubens und sämtliche damit verbundenen Rechte zuzugestehen. Es ist daher wirklich dringend geboten, dem Islam in unserem Land ebenfalls den notwendigen Respekt zu zollen.

Wie, Sie glauben das nicht mit dem Recht auf freie Religionsausübung von Christen in der Türkei? Dann muss es sich dabei wohl um ein kleines Missverständnis handeln. Nichtsdestotrotz fordern wieder einmal die üblichen Verdächtigen mehr Rechte für sich und ihre Anhänger der sogenannten “Religion des Friedens” in unserer Bananenrepublik.

Da hat sich die Landesregierung von Baden-Württemberg wohl ein echtes trojanisches Pferd in den grün-roten Laufstall geholt. Anstatt Integration lautet im sogenannten Integrationsministerium in Stuttgart nämlich offenbar die Devise:

Wir sind nun seit 50 Jahren in diesem Land, also haben sich ab jetzt die Gastgeber an uns anzupassen.

Das ist also die neue Art von “Integration”. Der Begriff bleibt derselbe, lediglich diejenigen, welche sich zu integrieren – oder besser gesagt unterzuordnen – haben, stehen ab sofort auf der anderen Seite. Dabei tun die Muslime gar nichts Unrechtes, denn sie setzen lediglich den Auftrag des Islam um, die Welt ihrer radikalen Religion unterzuordnen und Fordern ist schließlich noch nicht verboten.

Stattdessen sollte sich der Blick auf diejenigen richten, welche sich in gebückter Haltung jeder dieser unglaublichen Forderungen seitens der Islamverbände stets brav unterordnen, alles abnicken und einfach durchwinken, was der sunnitische Interessenverband Ditip für sich in Anspruch nimmt. Würden die ständigen Begehrlichkeiten der Moslems an klaren Richtlinien und Grundsätzen abprallen, wären die immer lauter werdenden Töne sicherlich längst abgeebbt.

Offensichtlich sind sich die linksgrünen Volksverräter im Schwabenländle jedoch gar nicht bewusst, was mit ihnen geschieht, denn als die ersten Gehversuche mit Islamunterricht an den Schulen dort eingeführt wurde, existierte der Ditib Landesverband noch gar nicht.

Keine vier Jahre später jedoch sitzt bereits eine türkischstämmige Ministerin für angebliche “Integration” im Landtag und ruft ihren Landsleuten freudig Gesprächsbereitschaft und Offenheit in jeglicher Richtung seitens der Landesregierung zu.

Ehe es sich die Bürger und insbesondere ihre selbsternannte Führungskaste versehen, haben wir nicht nur Islamunterricht an Schulen, überall aus dem Boden sprießende Moscheen, sondern binnen kurz oder lang sicher auch bald die ersten Versuchsmodelle von Scharia-Gerichten und ganzen Stadtteilen, welche nach dieser islamistisch-religiösen Orientierung strukturiert und regiert werden.

Wer das als ausländerfeindliche, rassistische oder nationalistische Parolen abschmettert, der möge sich zum einen fragen, ob denn Integration tatsächlich heute nur noch bedeutet, sich einer faktischen Minderheit in sämtlichen Belangen unterzuordnen und zum anderen, warum dann nicht dasselbe auch dort möglich ist, von wo diese angeblichen “Migranten” ursprünglich kommen? Angeblich deswegen, weil Migration nicht Separation bedeutet.

Inzwischen hat der Islam hier bei uns weit mehr als nur den Fuß in der Tür. Es ist der absehbare Weg einer gezielten und planmäßigen  Machtübernahme des ehemals christlichen Abendlandes. Nun mögen manche der Ansicht sein, dass sie als Atheisten eh nichts mit dem Christentum anfangen können oder wollen, doch genau diese Leute werden sich noch wundern. Denn im Gegensatz zum biblisch orientierten Christentum zwingt der Islam schlussendlich jeden Einzelnen, sich entweder zu unterwerfen oder getötet zu werden:

Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. Koran, Sure 9, Vers 5

Dabei machen die Moslems nicht einmal einen Hehl daraus, was sie zu tun beabsichtigen, nämlich ihren Kindern in der Schule den Islam zu lehren und in der Moschee beizubringen, ihn zu leben. Das bedeutet, auch obiger Vers – und es gibt noch etliche weitere dieser Art – gehört explizit dazu. Dem Koran zufolge sind jedoch alle Nicht-Moslems jene besagten Heiden, die es zu töten gilt.

Davon sind schlussendlich auch nicht die Wähler und Volksvertreter ausgenommen, welche den Islam hofieren. Doch jeglicher Widerstand und sämtliche Warnungen werden von diesen Leuten stets als unwahr abgeschmettert. Vielleicht sogar aus Angst, aber von den meisten sicherlich aus purer Unwissenheit.

Leider interessiert sich nämlich genau diese ignorante Klientel in keinster Weise für die Wahrheit über den Islam, dabei könnten die Zeichen kaum eindeutiger sein.

Wir laufen leider Gefahr, als gesamtes Land sehenden Auges ins Verderben zu rennen.

Dabei gilt auch für alle Moslems das einmalige Angebot, den richtigen Weg zu wählen:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Johannes 14,6

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islam no

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Islam: Die CSU & OIC……..


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index

Die OIC, hat sein Zehn-Jahres-Programm während des Gipfels von Mekka (2005) vorgestellt,
und verkündete die Konsolidierung der Wurzeln der globalen Umma im Koran und der Sunna.
Diese Entscheidung wurde immer dann in jedem seiner Vorträge bestätigt.
OIC: “Beschwert sich über wachsende Islamphobie in Westeuropa ”
Und der freislerische Gerichtshof (Nürnberg.3.0)in Heilbronn
scheint hier Optimal vertreten zu sein! Wenn es um Islamkritik geht, dann scheint
die islamgesteuerte deutsche Justiz alle Rechte eines Angeklagten über Bord zu werfen!
Prozess-Farce am Amtsgericht Heilbronn: Mannheimer ohne Anwalt

Versucht es mal mit uns!
Betrachtet dies mal als Herausforderung gegen uns auch zu klagen!
Da kommt aber ein Heer von Anwälten, die gar nicht in euren freislerischen Gerichtssaal
Platz hätten! Und übrigens, ein so ein korruptes islamkriechendes  Gericht würden wir von vornherein wegen
Befangenheit ablehnen, bzws. für so eine Klage wäre nur ein italienisches Gericht zuständig!

U.a.Wir lassen uns dann (Rechtsschutzversichert) zusätzlich  von einen Staranwalt von der Lega-Nord
vertreten! Es wäre der Anwalt von Daniela Satanche

bavarianshahada-2

Die CSU vertreten durch
Innenminister Herrmann (auf der Fotomontage links),
setzt schrittweise die Agenda des OIC um, oder Bayern wird als erstes Bundesland   ein islamisches Kalifat!

oriana_fallaci

[Muslime übernehmen die Macht in unseren Staaten. Sie zersetzen unsere Werte,
 unsere Gesetze und unsere Kulturen.]
– Oriana Fallaci

(die-kraft-der-vernunft.pdf)

Die bayrische CSU ist auf den besten Wege, die Muslime dabei Politisch zu unterstützen!

Innenminister Herrmann
[dass er zukünftig den Bayerischen Landesverband der FREIHEIT vom Verfassungsschutz beobachten lassen möchte. Dies geschieht ausdrücklich nicht, weil DIE FREIHEIT nun als rechts-extremistisch eingestuft würde – der Innenminister hat dies so erwähnt – sondern dass nun eine komplett neue Kategorie des Extremismus namens „Islamfeindlichkeit“ geschaffen wurde, die von nun an als verfassungsfeindlich gelten
und damit staatlich bekämpft werden soll.

(Vom Bundesvorstand der FREIHEIT)

Diese Maßnahme strahlt in ihrer Brisanz und Tragweite weit über die Partei der FREIHEIT hinaus,
 denn es ist der Schritt, den seit der Durban-Konferenz 2001 viele kommen sahen:
 das Verbot von Islamkritik in Deutschland und damit der Verdammung von
 stillschweigendem Zusehen, wie der Islam mit Unterstützung willfähriger
Politiker täglich Stück für Stück Teile unseres Landes, unserer Kultur und unserer Freiheit an sich reißt.
(Weiterlesen auf PI)

Das “katholische ” Bayern enfernt Kruzifix aus den NSU-Gerichtsaal.

Da müsste mal euch bayrischen Politiker, eine muslimische Politikerin (PDL) in Italien
die Leviten lesen!
Eurabia-Kruzifixurteil:Soad Sbai “Europa löscht seine kulturelle Identität “

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/04/20/islamdie-csu-oic/

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Islam / Muslime/ Türken: Essen: Polizisten bei „Islamischem Bund“ beleidigt und verletzt


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Türke, auch hier wieder, verletzte Polizisten. Nur eine massive Polizeiverstärkung mit Hunden

konnte weitere Körperverletzungen oder Tötungen bei den Polizisten vermeiden.

„Sie benahmen sich wie wilde Tiere……das hatte ich noch nie erlebt“….so eine uns bekannte

Einsatzkraft vor Ort.

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Stürzenberger: Linken Münchner Sumpf trockenlegen; Raymond: Linker Terror


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 30. März 2013 auf dem Münchner Rindermarkt zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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deutsche reich fahne

Republikaner erteilen Forderung nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland klare Absage


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– Landesverband Hessen –

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Mühlheimer Straße 107

63075 Offenbach

Tel.:       069 / 86 68 89

               069 / 86 68 48

Fax:   069 / 86 777 422

Pressemitteilung                                                                 vom 31.03.2013

Schluß mit den Unverschämtheiten!

 

Republikaner erteilen Forderung nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland klare Absage

 

 

Die Republikaner erteilen der Forderung des sogenannten “Zentralrates der Muslime“ nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland eine klare Absage. Der Vorstoß des Vorsitzenden dieses selbsternannten Gremiums sei an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten und eindeutig eine direkte Folge des schrittweisen Zurückweichens von Politik und Gesellschaft vor der systematischen Eroberung des Landes durch den Islam.

„Deutschland und Europa sind historisch immer noch christlich geprägt und das muß auch in Zukunft so bleiben“, so der Vorsitzende der hessischen Republikaner, Hans-Joachim MündHans-Joachim Münd.

 

Unter Verweis auf die weltweite ungestrafte Verfolgung von 100 Millionen Christen und Kirchenschändungen im islamischen Kulturkreis stellte Münd im Gegenzug die berechtigte Frage nach dem gesetzlichen Schutz von Christen und der Verankerung christlicher Feiertage in moslemischen Ländern.

 

Wer der Islamisierung der Gesellschaft durch die Erfüllung immer neuer Forderungen moslemischer Interessenvertreter wie beispielsweise den Bau immer neuer Moscheen oder gar, wie kürzlich in Hamburg, die Umwandlung von christlichen Kirchen in Moscheen, die Einführung von Islamunterricht an deutschen Schulen und Universitäten oder den rechtlich äußerst fragwürdigen Abschluß von Staatsverträgen mit dubiosen Moslemverbänden mit seinen weitreichenden Folgen für die gesellschaftspolitische Entwicklung im Land bereitwillig den Weg ebnet, dürfe sich über derartig unverschämte Auswüchse allerdings nicht wundern.

„Archaische Gesellschaftsformen oder Religionen wie der Islam legen Entgegenkommen als Schwäche aus. Reicht man den kleinen Finger, fehlt am Ende die ganze Hand“.

Es sei längst überfällig, den immer maßloseren Ansprüchen von Minderheiten klare Grenzen zu setzen. Wer, so Münd, gerne moslemische Feiertage begehen möchte, dem sei es jederzeit freigestellt, dies in seinem jeweiligen Heimatland auch zu tun.

 

V.i.S.d.P.:       Die Republikaner, Landesverband Hessen

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Multikulti-Albtraum auch in Norwegen Parlamentarier spricht Klartext


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Veröffentlicht am 01.04.2013

Multikulti-Albtraum auch in Norwegen Parlamentarier spricht Klartext

„Multikulti“ (ein Euphemismus für Islamisierung) grassiert auch in Norwegen: Blonde Mädchen müssen ihr Haar dunkel färben, Kindern droht Prügel wegen Salami auf einem Schulbrot

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aiwasowski

Das sind die Ziele der neuen Weltordnung, das sind die Ziele Luzifers.

Wer den Feind nicht erkennt, kann ihn nicht bekämpfen.

islam christ

deutsche reich fahne

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Die strafrechtliche Relevanz des Schächtens


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Justizia

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Aus einer in Bezug auf das Schächten eingegangenen Information folgert, daß der Straftatbestand des nicht genehmigten Schächtens still und leise zu einer Ordnungswidrigkeit verwässert worden ist.

Vorsätzliche Tierquälerei ist laut TSG (Tierschutzgesetz, Anm.d.Red.) eine Straftat. Vorsätzliche Tierquälerei unter religiösem Mäntelchen, Schächten, war bisher zwar auch nur eine Ordnungswidrigkeit, jedoch war den Veterinärämtern die Handhabe gegeben, über die Lebendtierbeschau und die Fleischbeschau, beide Straftatbestand, die Strafe höher anzusetzen.

Nunmehr wird das Schächten1schaechten, nach wie vor, als Ordnungswidrigkeit eingestuft, die Lebendbeschau jedoch wurde ersatzlos gestrichen und die Fleischbeschau im Hygienegesetz zur Ordnungswidrigkeit festgeschrieben, die allerdings (die Fleischbeschau), in der relevanten Aufzählung nicht genannt wird.

Damit ist den Veterinärämtern das ohnehin begrenzte Instrumentarium genommen, illegales Schächten zu ahnden und es bleibt ihnen lediglich die Beschlagnahme des Tierkörpers, dessen Einzug den wirtschaftlichen Schaden für den Täter ausmacht. Dem Ordnungsamt bleibt es Vorbehalten, einen Bußgeldbescheid zu erlassen, oder darauf zu verzichten. Das Vergehen bewegt sich ungefähr in der Relevanz des Fahrens ohne Gurt. Zwanzig Euro.

Ein Skandal, wie in dieser Republik mit Leben verfahren wird, das, so nicht menschlich, geringer als Sachen eingestuft wird. Geringer als Abfall sogar. Und ein Skandal, wie unverfroren eine kleine Oberschicht mit ihren Lobbyistenhorden willkürlich der weitaus überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung und deren Glauben an demokratische Verhältnisse auf der emotionalen Nase herumtanzt.

Leben wir eigentlich noch in einem säkularen Staat mit der vom Grundgesetz obligatorisch vorgeschriebenen demokratischen Ordnung,

oder bewegen wir uns schleichend dem „Gottesstaat“ entgegen, wofür Einschränkung der Meinungsfreiheit, strafrechtliche Freiheit der Sodomie, Hermes Bürgschaften für Tierqualstätten im relevant rechtlosen Ausland unter anderem als Beweis aufgeführt werden können, neben immer gigantischeren Tierversuchsstätten und Tiermastkonzernen, die uns allen als finanzielle Bürden wie selbstverständlich und ohne Nachricht auferlegt werden.

Ganz zu schweigen von Kindesschutz, trotz gerichtlichem Urteil und dem Wüten grünberockter Horden in der allen gehörenden den Natur, trotz ebenso gerichtlichem Urteil des EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, die Red). Nicht zu vergessen, der belanglose Umgang mit MRSA Multiresistenz bildenden Brutstätten.

Welche Volksvertreter haben wir mit einem Rösler und einer Schavan, wie auch einer unsäglichen Aigner in die Sphären der Macht gehievt, ohne zu erkennen, was uns damit für Schaden angetan wird. Der Eindruck kann nicht verwischt werden, daß wir uns in einem Staat befinden, der Tierquälerei auf breitester Basis mit ungeheuren Mitteln fördert, was die Vermutung bestätigt, daß Tierquälerei die einzig erkennbare Staatsräson ist.

Sogar die, wohl nicht als Vorbild für westliche Menschenrechte und Demokratie taugende Türkei hat bereits seit einem Jahr ein Gesetz in Kraft

gesetzt, nachdem Schlachttiere elektrisch vor dem Kehlschnitt zu betäuben sind. Auf unserer Regierungsebene hat man diesen humanen Schritt nicht zur Kenntnis genommen, sondern die Freizügigkeit von prozentual kaum wahrnehmbaren Minderheiten (2,1 Prozent der Einwohner sind Moslems, prozentual sind die Juden, von denen ohnehin mindestens dreiviertel an religiösen Riten kein Interesse zeigen, nicht listbar) stetig und zielstrebig ausgeweitet. In allen Belangen.

Vor dem Wohl der Tiere, einem substantiven Verlangen der deutschen Mehrheit, ist die so abgedroschene Integrationsdebatte kein Thema. Wie auch die legalisierte Knabenverstümmelung.

„Ein Hohn. Die Rückstufung der strafrechtlichen Relevanz des Schächtens entspricht dem Trend, hin zur allgemeinen Erlaubnis“.

Wehren wir uns endlich!

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aus Gründen unfassbarer Grausamkeit verzichten wir auf deutliche Bilder des „Schächtens“ und dabei vor Blutgier tanzenden Moslems……..

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Terror-Prediger Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen Islamkritiker


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Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

Aus Haß wird Ernst

Islam: Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen vier Terrorverdächtige, die einen Anschag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Deutsch: Markus Beisicht, Vorsitzender der Bür...
Markus Beisicht, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln e.V.

planten

Auf diese Form der Bestätigung hätte er sicher verzichten können. Seit Jahren warnt Markus Beisicht, Vorsitzender der rechten Regionalpartei Pro NRW, vor den Gefahren des Islam. Jahrelang wurden ihm von Vertretern der etablierten Politik „Hetze und Übertreibungen“ vorgeworfen.

Mittwoch vergangener Woche wurde bekannt, daß  Moslems einen Mordanschlag auf den islamkritischen Leverkusener Stadtrat geplant haben. Die Polizei hatte noch in der Nacht insgesamt vier Personen aus dem militanten islamischen Spektrum – die beiden deutschen Konvertiten Marco G. und Enea B. sowie Koray D. und Tayfun S. – festgenommen, zwei von ihnen in unmittelbarer Nähe von Beisichts Wohnhaus. Während der anschließenden Durchsuchung einer Wohnung in Bonn wurden etwa 600 Gramm Ammoniumnitrat, mit dem Sprengstoff hergestellt werden kann, und eine Schußwaffe samt Munition sichergestellt.

Der zunächst mit den Ermittlungen betraute Dortmunder Staatsanwalt Henner Kruse sagte auf einer Pressekonferenz zum Stand der Ermittlungen: „Die Verdächtigen schweigen bislang alle. Sie hatten im Auto aber keine Waffen dabei. Offenbar ging es darum, die Gewohnheiten Beisichts auszukundschaften.“

Bei den weiteren Festnahmen in Essen und Bonn stellte die Polizei auch eine Namensliste mit führenden Mitgliedern von Pro NRW sicher. Ob mit dem in Bonn gefundenen Sprengstoff noch andere Taten geplant waren, konnte die Staatsanwaltschaft zunächst ebensowenig sagen, wie ob es sich bei der Liste, die neben Beisichts auch die Namen von acht weiteren Mitgliedern von Pro NRW umfaßte, um eine Todesliste handelt. Recherchen der Westfälischen Allgemeinen Zeitung ergaben, daß auf das Konto der vier Festgenommenen auch der im Dezember wegen eines Zündfehlers gescheiterte Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof gehen könnte. Außerdem soll der Tatverdächtige Koray D. im Jahr 2011 unmittelbar vor dem Eintritt in den Polizeidienst in Bremen gestanden haben.

Radikale Islamisten hatten bereits im vergangenen Jahr während des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen in Videobotschaften dazu aufgerufen, Pro-NRW-Funktionäre zu ermorden. Die Rechtspartei hatte während einer Kundgebungsserie an mehreren Orten Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt, wobei es teilweise zu schweren Ausschreitungen seitens der Salafisten gekommen war, 29 Polizisten verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge demoliert worden waren .

https://deutschelobby.com/2012/05/09/karikaturen-krawalle-in-deutschland-eine-analyse/

Der nordrhein-westfälische Innenminister Rolf Jäger hatte Pro NRW daraufhin vorgeworfen, „mit dem Feuer zu spielen“ und eine Eskalation heraufzubeschwören. Auch angesichts des vereitelten Mordanschlags auf Beisicht nahm Jäger nichts von dieser Kritik zurück. Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, Pro NRW schüre durch „schäbige Hetzkampagnen“ Ausländerhaß. Das sei „erbärmlich und gefährlich für unser Land“. Die Hetze rechtfertige aber kein gewalttätiges Vorgehen.

Den mutmaßlichen Attentätern waren die Ermittler offenbar schon länger auf der Spur. So sind Wohnungen, Telefone und Autos der Salafisten über Wochen abgehört worden. Das Nachrichtenportal Spiegel Online berichtet, die zwei in Leverkusen festgenommenen Islamisten hätten im Auto davon gesprochen, „daß es passieren könne, wenn er morgen zur Arbeit fährt“.

Markus Beisicht zeigte sich schockiert von dem geplanten Anschlag (siehe untenstehendes Interview). Der Leverkusener Bürgermeister Friedrich Busch (FDP) erklärte dagegen mit Blick auf Beisicht, die Zielperson der Islamisten: „Er sieht aus wie ein Biedermann und artikuliert sich auch so. Aber er ist ein geistiger Brandstifter.“

Millatu Ibrahim 2

Salafisten planen “Abrechnung” mit Deutschland

 

Das in Deutschland verbotene Islamisten-Netzwerk “Millatu Ibrahim” organisiert sich in Ägypten neu

und ruft zur Rache an der Bundesrepublik auf.

Der Anführer will als Eroberer zurückkehren.

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Bei soviel Zynismus blieb dem Generalsekretär von Pro NRW, Markus Wiener, nur noch die ernüchternde Frage: „Warum wird eigentlich in vielen Medienberichten, aber auch politischen Stellungnahmen wie von NRW-Innenminister Jäger, eine latente Gleichsetzung von Opfer und Täter vorgenommen?“

Unterdessen teilte am Montag die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit, sie habe die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen von der Staatsanwaltschaft Dortmund übernommen. Zugleich wurde das Bundeskriminalamt mit den polizeilichen Ermittlungen beauftragt. Denn den Festgenommenen wird vorgeworfen, „eine inländische terroristische Vereinigung radikal-islamistischer Prägung gebildet zu haben“. Weitere Ermittlungen gehen auf den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Verabredung zum Mord sowie weiterer Straftaten zurück.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte am Donnerstag vergangener Woche die salafistische Organisation „Millatu Ibrahim“ Millatu Ibrahimverboten sowie ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die Vereine „Die wahre Religion“ (DWR) und „DawaFFM“ eingeleitet. Friedrich begründete sein Vorgehen damit, daß die verbotenen Organisationen eine „aggressiv-kämpferische Grundhaltung“ offenbart und die Moslems in Deutschland „zum aktiven Kampf gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ aufgerufen hätten.

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Salafisten in Deutschland

Rund 3.800 Personen bekennen sich in Deutschland laut Verfassungsschutz zur salafistischen Lesart des Islam. Ein gewisser regionaler Schwerpunkt hat sich dabei in Nordrhein-Westfalen gebildet.

Der Salafismus (von „as-salaf as-salih“, die frommen Altvorderen) vertritt die Auffassung, daß der Geist der ersten islamischen Gemeinde auch als Vorbild für eine moderne islamische Gemeinschaft dienen sollte. Erklärtes Ziel der Salafisten ist die Missionsarbeit („Da’wa“), die Einheit aller Moslems und die unbedingte Berufung auf den Koran sowie die prophetische Tradition (Sunna).

In Deutschland sind es häufig Moslems (auch gerade Konvertiten), die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen. Ihnen möchte man – auch durch Provokationen – die „Ehre“ wiedergeben. Treffpunkte waren Organisationen wie der (offiziell aufgelöste) Verein „Einladung zum Paradies“. Im vergangenen Jahr traten die Salafisten mit der Aktion „Lies!“ in zahlreichen deutschen Städten in Erscheinung, bei der sie kostenlose Exemplare des Koran verteilten.

Bezüglich ihres Gefahrenpotentials stellte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) einmal fest: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber fast alle bislang in Erscheinung getretenen islamistischen Terroristen waren irgendwann einmal in salafistischen Kreisen unterwegs.“

Angesichts der jüngsten Vereinsverbote sagte der Chef des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen: „Die meisten Propagandisten sind zwar nicht gewalttätig, aber sie rufen zur Gewalt auf, hetzen gegen sogenannte ’Ungläubige‘. Es besteht die Gefahr, daß einzelne Anhänger so indoktriniert werden, daß sie Gewalttaten begehen.“

Einer der bekanntesten Salafisten in Deutschland ist der ehemalige Profiboxer Pierre Vogel alias Abu Hamza

Salafisten verteilen den Koran an Passanten

 

Terrorpläne und Anschläge

31. Juli 2006

Auf dem Kölner Hauptbahnhof deponieren Jihad H. und Youssef H. in zwei Regionalzügen Kofferbomben. Nur wegen handwerklicher Fehler detonieren sie nicht.

4. September 2007

Spezialeinheiten der Polizei nehmen Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe fest. Sie wollten im Namen des Islams Autobomben vor US-Militäreinrichtungen in Deutschland zünden.

23. September 2008

Drei türkischstämmige Jugendliche versuchen in Köln, zwei Polizisten die Waffen zu entwenden, um damit amerikanische Einrichtungen anzugreifen.

2. März 2011

Der islamistische Kosovo-Albaner Arid Uka tötet am Flughafen Frankfurt zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere.

Mai 2012

Bei Ausschreitungen von Salafisten während Pro-NRW-Kundgebungen in Solingen und Bonn werden über 20 Polizisten zum Teil schwer verletzt.

10. Dezember 2012

Im Hauptbahnhof Bonn wird eine mutmaßlich von Islamisten abgestellte Kofferbombe entdeckt und von der Polizei gesprengt.

Foto: „Tod der Pro NRW“: Videobotschaft des salafistischen Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

„Wir hätten alle tot sein können“
Interview: Pro-NRW-Chef Markus Beisicht über den vereitelten Anschlag

Herr Beisicht,Markus Beisicht offenbar in letzter Minute hat die Polizei einen Anschlag auf Sie vereitelt: Wie geht es Ihnen jetzt, knapp eine Woche danach?

Beisicht: Mir macht vor allem die Sorge um meine Familie zu schaffen. Das nimmt man nicht einfach auf die leichte Schulter. Wie Sie wissen, befanden sich zum Zeitpunkt des knapp vereitelten Anschlags natürlich auch meine Frau und meine beiden minderjährigen Töchter im Haus. Wir hätten alle tot sein können, wenn die Polizei nicht so vorbildlich gearbeitet hätte!

Hatten Sie zuvor geahnt, wie bedrohlich die Situation für Sie persönlich ist?

Beisicht: Als abstrakte Gefährdungslage war das natürlich immer da. Ich mache ja nicht erst seit gestern Politik und habe als Rechtsdemokrat schon vieles erlebt. Vor allem Straftaten der linksextremen Szene in der Vergangenheit – Telefondrohungen, eingeworfene Fensterscheiben, versuchte Körperverletzungen und so etwas. Daß die Islamisten noch fanatischer und gewaltbereiter sind, war mir natürlich bekannt. Aber wenn ein solch konkretes Mordkomplott auf einen selbst in letzter Minute verhindert wird, stellt sich einem die Lage schon nochmal in einem anderen Licht dar.

In einer Agenturmeldung hieß es: „Die Fehde zwischen den rechtsextremen Anhängern der Splitterpartei Pro NRW und den Salafisten im Rheinland geht weiter.“ Provokant gefragt, sehen Sie bei sich eine Mitverantwortung für diese Eskalation?

Beisicht: Diese These ist doch genauso pervers wie die Aussage in früheren Zeiten, daß leicht bekleidete Damen bei einer Vergewaltigung selbst eine Mitschuld tragen würden. Wir haben nichts Verbotenes getan, sondern nur demokratische Grundrechte in Anspruch genommen. Wie sollte das dann Mord und Totschlag begründen? Wenn die Wahrnehmung von Grundrechten legitimerweise zur Begründung von Straftaten herangezogen werden könnte, dann wären diese Grundrechte doch de facto bereits aufgehoben.

Haben Sie angesichts der offenkundigen Gewaltbereitschaft dieser Islamisten schon einmal daran gedacht, sich aus der politischen Arbeit zurückzuziehen?

Beisicht: Nein.

Wird sich nun hinsichtlich der Aktivitäten von Pro NRW etwas ändern?

Beisicht: Unsere Arbeit und unsere Inhalte unterliegen immer einem gewissen Wandel – so wie bei allen anderen politischen Formationen auch. Aber wir lassen uns weder von linken Extremisten noch von islamistischen Fanatikern vorschreiben, was wir noch denken und sagen dürfen. Ganz konkret: Der Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Städte wird immer ein Kernthema unserer Bürgerbewegung bleiben. Jetzt erst recht!

 

Markus Beisicht ist Rechtsanwalt und Stadtrat in Leverkusen sowie Vorsitzender der Bürgerbewegung Pro NRW.

www.pro-nrw.org

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http://www.junge-freiheit.de/

 

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Urteile im Namen Allahs mitten in Deutschland


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Urteile im Namen Allahs mitten in Deutschland

Mitten in Deutschland: Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Bei dieser Schlagzeile fäl einem plölttzlich ein, dass zuweilen die deutschen Zeitungen viel schärfere Worte gegen der Islamisierung verwenden als wir selber. So betitelt die Bildzeitung einen Artikel über die mohammedanischen sogenannten “Friedensrichter”:
Mitten in Deutschland

Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Mitten in Deutschland Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Hassan Allouche schlichtet seit mehr als 20 Jahren in Berlin. Schon sein Urgroßvater im Libanon war Friedensrichter. Eine juristische Ausbildung hat er aber nicht

Wir haben die großformatige, knallrote Schlagzeile  ein wenig gemildert, um dem eigenen Stil anzupassen, aber das nimmt ihr nicht die Schärfe.

Und dazu wird berichtet:

Berlin – Es war eine hitzige TV-Debatte: Mehr als 4,5 Millionen TV-Zuschauer sahen Sonntagabend die Diskussionsrunde bei Günther Jauch.

Titel der Sendung: „Im Namen Allahs – Was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?“. Schnell ging es nicht mehr nur um radikale Salafisten, sondern auch um grundsätzliche islamische Parallelwelten in Deutschland.

(…)BILD begleitete in Berlin einen selbst ernannten arabischen „Friedensrichter“. Hassan Allouche ist um die 50 Jahre alt, trägt keine Robe. Auch Gerichtssaal, Anwälte, Protokollanten und Gesetzesbücher benötigt er für seine Arbeit nicht.„Meine Menschenkenntnis, meine kugelsichere Weste und Allah – das ist alles, worauf es ankommt“, sagt der gebürtige Palästinenser.

Vielleicht noch ein Ausschnitt:

Wenige Tage später versammelte Allouche die Clanführer in seinem Büro. Es gab eine Aussprache, die Täter wurden zu einer Geldstrafe verurteilt. Schließlich unterschrieben alle einen „Friedensvertrag“.„Araber, Türken, aber auch Kroaten oder Italiener vertrauen mir oft mehr als der Polizei“, sagt Allouche, der selbst Mitglied eines mächtigen Libanesen-Clans ist.

Und der Fazit der Bildzeitung dazu:

Rechtsexperten warnen vor Parallel-Justiz

Berlin – Stiften sie wirklich Frieden – oder unterwandern sie das deutsche Rechtssystem und fördern eine islamische Parallel-Justiz?

Bild

Zu den “selbsternannten Friedensrichter” – Man sehe sich den Film “Der Pate” an, dann hat man eine Vorstellung, wer in solchen Parallelgesellschaften den Friedensrichter spielen darf.  Die italienische Parallelgesellschaft in den USA der 20er Jahre verwendete ähnlich “ehrenwerte” Begriffe: “Pate” = “Friedensrichter”. Der Pate war nämlich ebenso wenig der wörtlich gemeinte Taufpate irgendwelcher Kinder wie der “Friedensrichter” in den islamischen Ghettos ein wörtlich gemeinte juristische Rechtssprecher ist.

Und zuletzt eine Bemerkung am Rande zu dieser Sendung des Günther Jauch.

Da fiel einem wieder der Imam HeiderImam Heider unangenehm auf. Die fanatischen Muslimsprecher haben so eine Art, immer anderen ins Wort zu fallen, sofort jeden Satz niederzubrüllen und das Wort mit Gewalt an sich zu reißen, andere nicht ausreden zu lassen, sondern nur lediglich ihre eigene Hetzpredigt gebetsmühlenartig abzuledern – egal ob es jemand erreicht, überzeugt oder anwidert.

Als der Imam nach mindestens einer halben Stunde Rede nach solcher orientalischen Marktschreierisch  jemandem gegenüber einwarf dass die Muslime in Deutschland auch andere Meinungen anhören, da wollte ich ihm automatisch einwerfen: Na dann soll er mal endlich anfangen und uns zeigen, wie er das macht.

Und diese Leute sprechen noch von Höflichkeit und Respekt.  Von höflichem Benehmen!

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dwdpress.wordpress.com/category/auslanderkriminalitat/

bild.de/news/inland/salafismus/dieser-friedensrichter-urteilt-im-namen-allahs-29563968.bild.html

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