Moslems-Araber-Türken: Gewalt beim Fußball unerträglich…der Islam verhindert eine geistige Reife…erst recht bei den Eltern…


Prügeln statt kicken
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Gewalt im Fußball wird für Berlin zum Problem. Ausfälle gegen jüdische Spieler sind aktuell die Spitze eines Eisbergs. Gewalt gegen Schiedsrichter sowie mehr gewaltbereite Anhänger sind trauriger Alltag. In Brandenburg erforderte jüngst ein Landesklasse-Spiel einen Polizeigroßeinsatz wegen 14 randalierender Zuschauer – bei insgesamt 67 Fans. Berlins Fußball-Verband: „Wir haben ein Gewaltproblem!“

Die Polizei muss immer öfter eingreifen: 2012/13 gab es bei 10,1 Prozent der polizeilich betreuten Spiele „Vorkommnisse“, 2013/14 bei 16,6 Prozent. Auch die „Störungen“, die häufigsten waren Schlägereien, nahmen zu. Dabei ist bei vielen Spielen noch nicht einmal Polizei vor Ort.

Eltern von Jungspielern immer aggressiver

Schiedsrichter erleben mehr enthemmte Fans, Beleidigungen und Aggressivität. Auch kracht es häufiger schon in der Kreisliga und darunter. Über Jahrzehnte betrachtet sind Hemmschwellen gesunken. Massenschlägereien sind jederzeit möglich.

Am letzten Augustwochenende haben sich 21 Männer beim Spiel zwischen dem jüdischen Sportverein TuS Makkabi III und dem arabischstämmigen Meteor 06 III in Charlottenburg geprügelt, antisemitische und antiarabische Parolen inklusive. Die Vereine geben sich gegenseitig die Schuld. Sportstrafen greifen kaum.

Schiedsrichter beobachten vor allem bei Eltern der Jungspieler die aggressive Stimmung, die eine offizielle Gewaltvorbeugung bei den Kleinsten verpuffen lässt. Das Duell Makkabi gegen Meteor 06 zeigt zudem die viel verschwiegene Gewalt gerade bei Spielen gegeneinander.

SV-paz2015-37

TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegegnüber “Ungläubigen” eine Pflicht


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/luegen-im-islam/

Unzensuriert-TV 4: Heiliger Krieg gegen Europa…die Gefahren durch den islamischen Terror in Europa


Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

 

Zu Tausenden machen sich Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den Islam-Anhängern in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit.

Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung.

Anspruch des Islam sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“.

Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe.

Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Der Islam äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind.

Die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt den absoluten Willen zur Machtübernahme. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. 

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Moscheen und Waffen… Hamburg-mehr Moscheen als katholische Kirchen


Die deutschsprachige Internetseite Moscheesuche zeigte im ‚ März 2015 2.216 Moscheen im deutschsprachigen Raum, von denen 167 ein Minarett haben. Während Norditalien 2015 den Moscheebau mit Gesetzen und extremen Auflagen stark einschränkte, bekommt in Deutschland bald jedes Dorf eine Moschee.
Im Jahre 2008 nannte Der Spiegel die Minarette der Moscheen in Deutschland noch «Lanzen der Eroberer» spiegel 08-15(in der Titelgeschichte «Allah im Abendland»), heute wäre das ein undenkbarer Affront, weil solche Bezeichnungen ganz sicher den Islam «beleidigen» würden.

Wir verbeugen uns vor dem Islam.

In Hamburg gibt es heute nach einem Bericht in der Welt vom März 2015 mehr Moscheen als katholische Kirchen. Dennoch fordert der Hamburger Oberbaudirektor: «Hamburg braucht mehr repräsentative Moscheen.»

Wie es in einer dieser Moscheen aussah, beschrieb das Hamburger Abendblatt im Oktober 2014 unter der Überschrift «Putzfrau entdeckt in St. Georg Waffenarsenal»: «In einem Haus am Steindamm, in dem unter anderem ein kurdisches Kulturzentrum und eine Moschee untergebracht sind, hat eine Reinigungskraft ein Waffenarsenal im Treppenhaus gefunden und zur Polizei gebracht. Eine Machete, Schlagstöcke und andere Waffen waren dort offenbar für einen schnellen Zugriff deponiert worden.»

weiter und zahlreiche wichtige Informationen im u.a. Buch und bei Compact-Ausgabe 08-2015Titelblatt 08-2015

(Udo Ulfkotte, Mekka in Deutschland, Seite 86 ff.) Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Foto: spiegel-online.de

Islam verdrängt bis in die letzte Ecke die westliche Kultur: Weil Muslime im Gefängnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.


Weil Muslime im Gefägnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.

Weil Muslime im Gefängnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.

Die Linzer Justizanstalt bereitet sich auf ein großes Fest vor. Am 20. Juli feiern die muslimischen Insassen das Ende des Fastenmonats Ramadan. Und diese religiöse Feier findet ausgerechnet in der katholischen Anstaltskirche statt. Dort müssen nun, auf Anordnung der Justizanstalt, alle Kreuze abgenommen werden. Erst nach dieser Zusammenkunft werden die Kruzifixe wieder montiert. Muslime dürfen an diesem Tag auch bestimmen, wer sie bewacht. Deshalb wurden für den 20. Juli nur männliche Gefängniswärter eingeteilt.

1.800 muslimische Insassen

So tolerant geht die Justiz also mit muslimischen Verbrechern um. Gegenüber der Gratiszeitung Heute bestätigt Peter Prechtl von der Vollzugsdirektion die Vorgangsweise: „Das Fest findet am Montag statt. Leider ist Linz noch eine alte Anstalt, wo wir nur diese Möglichkeit haben. Und auf Wunsch des Imams sind Frauen beim Fest nicht vorgesehen.“ In Zukunft, so Prechtl, werde es in Gefängnissen nur noch mehrfunktionelle Glaubensräume geben, „denn wir haben bundesweit rund 1.800 muslimische Insassen“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018227-Muslime-feiern-Ramadan-Ende-im-Gefaengnis-Kreuze-aus-Kirche-muessen-verschwinden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Im Namen Allahs…Wie der Islam unsere Gesellschaft prägt, verändert und bedroht


Mittlerweile geht selbst die Bundeskanzlerin mit der Bemerkung hausieren, der Islam gehöre „unzweifelhaft“ zu Deutschland. Zugleich verkünden diverse Amtsträger und „Fachleute“ aber gebetsmühlenartig, dass keine Islamisierung unseres Landes stattfinde, weshalb sämtliche Warner vor einer solchen „islamophob“ seien, also wahrnehmungsgestört und krankhaft ängstlich. Wie abgrundtief verlogen diese Behauptung ist, zeigt das neueste Buch von Udo Ulfkotte, welches den Titel „Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung“ trägt.

Der Autor hat unter anderem Islamkunde studiert und kennt die meisten Staaten der muslimischen Welt auch aus eigener Anschauung – darüber hinaus konvertierte er zum Glauben an Allah, wobei er diesen Schritt jedoch später wieder rückgängig machte. Auf jeden Fall ist er damit ein wesentlich kompetenterer Analytiker der derzeitigen Situation als viele Angehörige unserer ebenso naiven wie manipulativen politischen „Elite“, einschließlich des Chefs des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der einen Salafisten vor allem daran erkennen will, dass der sich zum Islam bekennt … Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Allerdings wäre Ulfkotte nicht Ulfkotte, wenn seine in schneller Folge produzierten Bücher („Gekaufte Journalisten“, „Der Krieg im Dunkeln“) keine Detailfehler enthalten würden. So behauptet er diesmal beispielsweise, der Karnevalsumzug in Braunschweig sei 2015 abgesagt worden, „weil sich strenggläubige Moslems durch ihn gestört fühlten“. Tatsächlich lag ein Hinweis auf mögliche Anschlagspläne vor.

Das ändert jedoch nichts daran, dass es eine Vielzahl von Belegen dafür gibt, dass der Islam unsere Gesellschaft immer mehr prägt, verändert und bedroht. Um dies zu erkennen, braucht der Durchschnittsdeutsche indes kein solches Werk mehr, wie das von Ulfkotte jetzt vorgelegte, dazu reicht bereits ein kurzer Blick auf all die Absurditäten des BRD-Alltages im Jahre 2015 beziehungsweise 1437 (nach islamischer Zählung).

Trotzdem ist es eindrucksvoll, noch einmal in geballter Form nachzulesen, wie viele Bereiche des Lebens hierzulande schon vom Islam umgekrempelt worden sind: Im Rechtswesen macht sich die Scharia breit. So ist Bigamie jetzt offenbar nur noch für Deutsche strafbar. Die neuen Regeln fürs Essen und Trinken bekommen nun auch die Nichtmuslime aufgezwungen. Christliche Feste und Bräuche werden sukzessive umbenannt oder gleich ganz dem Aussterben preisgegeben. Künstler müssen darauf achten, dass ihre Werke islamkompatibel sind, und so weiter und so fort.Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Besonders interessant wird das Buch aber in den Abschnitten, in denen es tatsächlich um die stille und nicht um die lautstarke Islamisierung geht, wie sie sich beispielsweise in den Muezzinrufen von den Minaretten deutscher Vorstadtmoscheen manifestiert. Diese heimliche Islamisierung findet unter anderem dort statt, wo Halal-Produkte, also für Muslime erlaubte Kosmetika und Nahrungsmittel, von der Öffentlichkeit unbemerkt den Markt überschwemmen. Das gilt auch und gerade für das Fleisch von Tieren, denen bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wurde, um den mohammedanischen Vorschriften zu genügen. Das heißt, es findet eine schleichende „Islamisierung der Lebensmittel“ statt, die laut Ulfkotte unter anderem von Edeka und Metro vorangetrieben wird.

Zugleich greifen die islamischen Mächte, welche über reichlich Geld aus dem Erdölgeschäft verfügen, mit Krakenarmen nach unserer Wirtschaft. So erwarb Scheich Hamad al-Thani aus Katar 2014 mal eben 60 Millionen Aktien der Deutschen Bank – und bald will er wieder zuschlagen. Ebenso besitzt das Golfemirat Anteile an VW sowie dem Baukonzern Hochtief. Und der Staatsfonds Aabar aus Abu Dhabi nennt inzwischen schon sieben Prozent von Daimler sein eigen. Darüber hinaus steckt muslimisches Geld im Energieriesen E.ON und der Fluggesellschaft Air Berlin.

Welche Konsequenzen dies haben kann, zeigte sich Ende 2014, als Manager und der Betriebsratsvorsitzende des Dresdner Mikrochip-Herstellers Globalfoundries öffentlich gegen Pegida polemisierten – sehr wohl wissend, dass das Unternehmen letztlich von der Mubadala Development Company, also einem Staatsfonds in Abu Dhabi beziehungsweise den Vereinigten Arabischen Emiraten, kontrolliert wird.

Hierüber sollte Ulfkotte  Mekka Deutschland – Die stille Islamisierungkünftig noch sehr viel mehr schreiben. Dann kann der mündige, nichtmuslimische Verbraucher besser entscheiden, welchen Computer mit welchen Bauteilen er kauft, bei wem er seinen Wochenendeinkauf tätigt und mit welcher Fluglinie er in den Urlaub reist.

Wolfgang Kaufmann

Udo Ulfkotte: „Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung“, Kopp-Verlag, Rottenburg 2015, 256 Seiten, gebunden, 19,95 Euro.

Islam: Der Dschihad kommt nach Europa…


Die Herausforderung wurde viel zu lange verniedlicht

Salafisten

Sein Ziel ist der globale Gottesstaat nach Vorbild des IS einschließlich der Vernichtung aller »Ungläubigen«

Es war vorauszusehen, dass die islamistischen Terroristen ihren Dschihad (Heiligen Krieg) auch nach Europa tragen würden, ist es doch deren Ziel, überall den Gottesstaat nach Vorbild ihres Islamischen Staates (IS) zu errichten und alle „Kaffirs“ (Ungläubigen) zu vernichten.

In diesem Jahr begann es Anfang Januar, als zwei „Gotteskrieger“ beim Angriff auf die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ in Paris 17 Menschen töteten und nicht nur Frankreich in Verwirrung und Schrecken versetzten. Zwei Monate später konnte in Spanien eine siebenköpfige IS-Gruppe verhaftet werden, die Anschläge auf jüdische Einrichtungen und öffentliche Hinrichtungen von Geiseln plante. Tage danach erfolgte ein Anschlag auf einen belgischen Radiosender. Im März attackierte eine Hackergruppe rund 100 US-Soldaten mit Namen und Adressen: „Tötet sie in ihren eigenen Ländern, köpft sie in ihrem eigenen Zuhause“; sie waren in Syrien eingesetzt gewesen.

Massiv waren die Aktivitäten im April: Sicherheitsbehörden Malaysias nahmen knapp 20 Dschihadisten fest, die Entführungen sowie Banküberfälle vorgesehen hatten. Der französische Fernsehsender TV 5 Monde wurde durch IS-Hacker für Stunden lahmgelegt. Statt der üblichen Sendungen zeigte der Bildschirm die übliche Hasspropaganda und die Privatdaten von Soldatenfamilien mit der Androhung, sie zu ermorden, falls Paris weiterhin den Islamischen Staat bekämpfe. 

In Deutschland wurde im Frühjahr ein Karnevalsumzug in Braunschweig abgesagt wegen Terrorgefahr durch Islamisten. In der letzten April-Nacht führte ein polizeiliches Spezialkommando bei Frankfurt am Main ein Ehepaar ab, das das dortige internationale Radrennen attackieren wollte. Um den für Salafisten typischen Sprengstoff TATP, Acetonperoxid oder APEX herzustellen, hatte es unter falschem Namen Wasserstoffperoxid gekauft. Dem Verfassungsschutz waren beide unbekannt, indes war die Verkäuferin misstrauisch geworden – nur schwierig konnte die Identität ermittelt werden. Anfang Mai entging der niederländische Politiker Geert Wilders knapp einem Anschlag zweier „Gotteskrieger“, als er eine Ausstellung von Mohammed-Karikaturen eröffnete.

Die Hälfte der gegenwärtig in Syrien für Allah kämpfenden Dschihadisten sind Ausländer. Die Zahl derer aus Europa wird auf wenigstens 4000 geschätzt. Die stärkste Gruppe stammt mit 1132 „Gotteskriegern“ aus Frankreich, gefolgt von etwa 680 Deutschen und 500 Briten. Aus Belgien kommen wenigstens 440, aus den Niederlanden 330. 

Der Regierungschef Australiens zeichnete vor Monaten ein düsteres Bild der Sicherheitslage, die Zahl der „Gotteskrieger“ habe „signifikant“ zugenommen.

Zu denken geben sollten die Waffenfunde in jüngster Zeit bei eigentlich allen Festgenommenen. Auch die in etlichen Ländern festzustellenden Ankäufe von Kalaschnikow-Waffen sind kaum Zufall.

Die Kommunikation der Dschihadisten von und nach Europa erfolgt seit Monaten konspirativ. Man verwendet Messenger-Dienste auf Mobiltelefon wie Threema und WhatsApp, die verschlüsselt sind. Europäische Nachrichtendienste können deren Code bisher kaum entziffern. Die NSA hingegen kann jeden Code „knacken“, und so verwundert es nicht, dass immer noch die meisten Verhaftungen von „Gotteskriegern“ in Deutschland letztlich auf den US-Abhördienst zurückgehen.

Die Bundeswehr hat Sorge, zukünftige IS-Kämpfer könnten Soldat werden mit dem ausschließlichen Ziel, nach erfolgter Ausbildung in den Dschihad zu ziehen. Unbestritten kämpfen dort frühere Bundeswehr-Soldaten. Innerhalb der belgischen Armee gibt es gegenwärtig 15 solcher „Gotteskrieger“ in spe.

René Luzern paz2015-29