Islam: Der Patient Mohammed


Von Bernd Gebhardt:

Die Pathographie des Marburger Medizinhistorikers Professor Dr. Armin Geus ist der erste Versuch einer Synopse verschiedener Diagnosen und historisch bedingter Spekulationen über die seit den Anfängen des Islam bis heute diskutierten Krankheiten des arabischen Mohammed Propheten Mohammed Ibn Abdallah (570-632).

Sie möchte den Leser in die Lage versetzen, selbst zu beurteilen, was es mit dem ›alter ego‹ dieses Religionsstifters auf sich hat, wobei zu bedenken ist, dass die Spaltung der Persönlichkeit in zwei oder mehrere Systeme etwas ganz anderes ist, als die Trennung von Kognition und Affekt, welche Halluzinationen und bizarren Wahnideen steuert.

Niemand soll künftig behaupten können, man habe nicht gewußt, dass der daraus resultierende totalitäre Charakter des Islam zu einer unmittelbaren Gefahr für die kulturelle und politische Integrität der Länder Europas geworden ist

In einer Höhle des Berges Hira in der Nähe von Mekka war Mohammed im Juli 610 erstmals der Erzengel Gabriel erschienen; er befahl ihm, fortan die Botschaft Allahs öffentlich zu verkünden.

Aufgewühlt und verstört fürchtete er die Last des Auftrages, dachte an Suizid und glaubte von Dämonen besessen zu sein.

In Mekka hieß es, Mohammed sei verrückt geworden und müsse ärztlich behandelt werden.

Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765-814) hingegen hielt die Offenbarungen Mohammeds für epileptische Anfälle.

Obwohl man schon lange weiss, dass Epileptiker keinerlei Erinnerung daran haben, was während des Anfalls passiert, Mohammed aber sehr wohl in der Lage war, den vollen Wortlaut der ihm überbrachten Nachrichten zu wiederholen beziehungsweise zu diktieren, ist die Epilepsie als Krankheitsursache nach wie vor im Gespräch.

Zeitgenössische amerikanische Neurologen gehen sogar von einer Temporallappenepilepsie aus, die bekanntlich auch mit heutigen Untersuchungsmethoden nicht immer sicher diagnostiziert werden kann.

Die Psychose Mohammeds begann nach übereinstimmendem Zeugnis seiner Umgebung nicht stürmisch, eher schleichend.

Frühe Störungen zeigten sich bereits in der Jugend.

Nach der nächtlichen Berufung erreichte ihn die Rede Allahs jetzt durch die Stimme Gabriels. Das Selbstverständnis des Propheten, der Liebling

des Allmächtigen zu sein, und der befremdlich kollegiale Umgang mit ihm, sind das eigentliche Fundament seiner konfabulatorischen Wahneinfälle und der maßlosen Gigantomanie.

So hat man auch jene Verse hinsichtlich privater Sorgen  zu verstehen, wie Eifersucht und Streit im Harem des Propheten oder die Revision früherer Offenbarungen persönliche Privilegien  betreffend.

In solchen Fällen mußte er gar nicht warten bis Allah seinen Boten auf den Weg schickte, Mohammed war selbst in der Lage, rechtzeitig zu halluzinieren, was seinen Wünschen und Erwartungen entsprach, peinliche Strafen für Sündenböcke eingeschlossen.

Alle Appelle an die Vernunft werden jedoch ins Leere gehen, solange der Koran nicht als Krankengeschichte gelesen wird.

Fazit: Mohammed hat über zwanzig Jahre an einer chronisch verlaufenen paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie gelitten

.

Armin Geus: Die Krankheit des Propheten. Ein pathographischer Essay. Marburg an der Lahn 2011. – 220 S., 6 Abb., 17 x 27 cm, Ebr, ISBN 978-3-941365-15-5. Preis: 36,- Euro

Bestellungen direkt an den Verlag: Basilisken-Presse, Hirschberg 5, 35037 Marburg an der Lahn. – Telefon 06421-15188

 

Islamische Märchenstunde: Mohammed ist nur eine Schnapsidee…was die Imane lehren: alles Lüge und reine Erfindung…Mohammed ist nicht realer als Donald Duck


Udo Ulfkotte

Immer mehr Wissenschaftler bezweifeln, dass Islam-Erfinder Mohammed jemals gelebt hat. Ein faszinierendes neues Sachbuch Good Bye Mohammed wird diese internationale Debatte wohl weiter entfachen. Aber in Deutschland darf man heute nicht mehr darüber sprechen. Aus Gründen der politischen Korrektheit und aus nackter Angst.

 

Vor wenigen Jahren hat es ein Fachbuch über Mohammed und den Koran, welches es nur in deutscher Sprache gab, auf die Titelseite der New York Times geschafft. Der deutsche Autor, ein Islamwissenschaftler, hatte Fakten aufgeschrieben, welche alle Illusionen der politisch korrekt Denkenden wie eine Seifenblase zerplatzen ließen. Wenige Jahre später hat nun ein anderer Islamwissenschaftler mit einer anonymen Schrift nachgelegt. Warum anonym? Heute darf man in wissenschaftlichen Fachbüchern zum Thema Islam keine politisch unkorrekten Fragen mehr stellen, sonst wird man sofort kaltgestellt oder gar ermordet.

Das lesenswerte neue Mohammed-Buch Good Bye Mohammed eines Islamwissenschaftlers konnte jetzt nur noch unter dem Pseudonym Norbert Pressburg erscheinen.

Wer die spannenden 250 Seiten gelesen hat, der kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie wir heute mutmaßliche islamische Märchen als angebliche Wahrheit akzeptieren und unser Leben in vorauseilendem Gehorsam immer mehr an orientalischen Fabeln orientieren, nur um die Anhänger der Märchen bloß nicht zu beleidigen.

Als ich vor einer Generation in Freiburg im Breisgau Vorlesungen in Islamwissenschaften hörte, da machten noch einige meiner damaligen Professoren am Rande der Vorlesungen wie selbstverständlich klar, dass es berechtigte wissenschaftliche Zweifel daran gebe, ob die historisch beschriebene Person Mohammed tatsächlich jemals gelebt habe.

Das Hinterfragen überlieferter Aussagen zum Islam war damals noch erlaubt. Es war sogar eine der Grundvoraussetzungen der Islamwissenschaft. Heute existiert diese Freiheit beim Thema Islam nicht mehr. Dabei gibt es inzwischen immer mehr Hinweise darauf, dass die historische Person Mohammed vor allem reinstes orientalisches Jägerlatein ist, ein Märchen, mit dem man bis heute viel Geld verdienen kann, eine Fata Morgana der Wüste als Gegenstück zum norddeutschen Seemannsgarn. Es war der Islamwissenschaftler Christoph Luxenberg, der es mit seiner Entzauberung der orientalischen Märchen auf die Titelseite der New York Times schaffte.

Dabei waren viele seiner Erkenntnisse nicht neu. Aus meiner Freiburger Studienzeit sind mir nachfolgende Grundaussagen zum Islam und zu Mohammed, über die man wissenschaftlich sicher vortrefflich streiten kann, in Erinnerung geblieben: Der Koran wurde erst lange nach dem Tode des angeblichen Propheten Mohammed geschrieben. Und zwar keineswegs – wie Muslime gern behaupten − in arabischer Sprache, sondern in syro-aramäischer Sprache.

Der Koran basiert auch ganz sicher auf christlichen und jüdischen Fragmenten. Und unbestritten ist auch: Mohammed war in damaliger Zeit ein christlicher Würdenname (übersetzt etwa »gegrüßet sei« oder »gelobt sei«). Jene Münzen, die es im 7. Jahrhundert mit der Prägung »Mohammed« gab (also zu angeblichen Lebzeiten des islamischen »Propheten« Mohammed), waren nach den Aussagen meiner damaligen Professoren nicht etwa ein Beleg für die Existenz eines Islamgründers Mohammed, sondern schlicht Münzprägungen, in denen dem christlichen Jesus mit dem Würdenamen »Mohammed« gehuldigt wurde. Diese alten Mohammed-Münzen trugen ja schließlichhäufig auch christliche Kreuze. Die ganzen ersten Jahrhunderte der angeblichen islamischen Geschichte – so meine Professoren – waren zumindest teilweise erfunden. Denn die ersten zwei »muslimischen« Kalifen waren wohl in historisch korrekter Darstellung tatsächlich Christen.

Zusammengefasst: Der Islam war keineswegs unzweifelhaft durch einen »Propheten« vom Himmel gefallen, sondern religionsgeschichtlich wohl eher allmählich aus dem syrischen Christentum entstanden, so wie jede Religion durch Vorgängerreligionen entstanden ist, aus Erzähltraditionen, Kulturbräuchen und ethischen Regeln.

Seit meinem Studium hat sich allerdings vieles verändert: Das Juden- wie auch das Christentum sind heute noch immer Objekte historisch-wissenschaftlicher kritischer Untersuchungen. Jeder Religionswissenschaftler ist völlig frei darin, Thesen und Antithesen zu Christentum und Judentum aufzustellen und immer wieder alles infrage zu stellen. Einzig beim Islam ist das nicht mehr möglich. Schlimmer noch: Kritisches Nachfragen ist beim Islam heute nicht mehr erlaubt. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung anschaulich mit allen verheerenden Folgen beschrieben.

Wer als Wissenschaftler in Europa heute Behauptungen aus dem Bereich des Islam anzuzweifeln wagt, der wird etwa in Deutschland sofort entlassen. Dem Islamwissenschaftler Professor Sven Kalisch wurde vom Kultusministerium des Landes NRW sogar die Lehrerlaubnis entzogen, weil er es zu hinterfragen gewagt hatte, ob Mohammed überhaupt als historische Person gelebt habe:

Sofort gab es in Deutschland Angst vor dem Hass der islamischen Welt und vor Terroranschlägen. Die Süddeutsche titelte »Eine gefährliche These«. Und Bild schrieb: »Muslimischer Professor erzürnt die islamische Welt«.

Weil Moslemverbände wegen einer ganz normalen wissenschaftlichen These sofort auf die Barrikaden gingen, musste der deutsche Wissenschaftler Kalisch zum Schweigen gebracht werden.

Man stellte ihn einfach kalt. Im Klartext: Auf dem Gebiet der Islamwissenschaften darf man heute auch in Deutschland nicht mehr wissenschaftlich arbeiten. Und Islamkunde, wie ich sie vor einer Generation noch in Freiburg im Studium gehört habe, gibt es heute nicht mehr.

An ihre Stelle ist in deutschen Universitäten eine Märchenstunde getreten, wo mutmaßliche orientalische Fantasiegeschichten als Realität präsentiert werden. Auch Politik und Medien verkaufen uns heute beim Islam viele Trugbilder, Fiktionen und Hirngespinste wie selbstverständlich als Tatsachen, ohne den möglichen Schwindel dahinter zu hinterfragen. Mohammed

Die Wahrheit aber lautet: Der von weit mehr als einer Milliarde Menschen verehrte angebliche Islamgründer Mohammed ist, wenn man den Ausführungen von deutschen Islamwissenschaftlern wie Professor Karl-Heinz Ohlig oder Professor Sven Kalisch folgt, möglicherweise nur eine künstliche Kultfigur, also modern ausgedrückt nichts anderes als heute James Bond, Donald Duck oder Darth Vader.

Auch der Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel schrieb 2008 in seinem Standardwerk Mohammed – Leben und Legende auf Seite 871, »die ganze Überlieferung über Mohammed nimmt schließlich den Charakter einer Anhäufung von Wundererzählungen an …«. Wie man heute über Mohammed und den Koran zu denken hat, wird uns vorgegeben:

»›Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen‹, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. ›Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.‹ Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft − aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren.«

Das heißt im Klartext: Es gibt bei Muslimen keine Trennung zwischen Glauben und Wissenschaft. Die Wissenschaft hat bei Muslimen nur das Ziel, den Glauben an Allah zu bestätigen. Das ist auch der Hauptgrund dafür, warum islamische Länder wissenschaftlich gesehen völlig bedeutungslos sind. Sie können sich nicht aus eigener Kraft weiterentwickeln. Die islamische Welt ist weltweites Schlusslicht bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten, bei der Veröffentlichung von Sachbüchern zu nichtislamischen Themen und bei der Zahl der Nobelpreisträger.

Indem wir Wissenschaftler, welche sich in Deutschland wissenschaftlich-kritisch mit dem Islam befassen, die Lehrerlaubnis entziehen, akzeptieren wir die islamische Sichtweise, wonach Wissenschaft überall dort, wo Muslime leben, nur Mittel zum Zweck ist.

Im Klartext: Auch wir fallen jetzt immer weiter zurück, weil wir mit der stillen Islamisierung auf allen Gebieten das aufgeben, was uns einst vorangebracht hat.

Im »Mekka Deutschland« aber ist es tabu, darüber zu sprechen. Denn im Mekka Deutschland glauben wir jetzt, dass Märchen uns voranbringen werden.

Islamische Märchenstunde: Mohammed ist nur eine Schnapsidee…was die Imane lehren: alles Lüge und reine Erfindung…Mohammed ist nicht realer als Donald Duck


Udo Ulfkotte

Immer mehr Wissenschaftler bezweifeln, dass Islam-Erfinder Mohammed jemals gelebt hat. Ein faszinierendes neues Sachbuch Good Bye Mohammed wird diese internationale Debatte wohl weiter entfachen. Aber in Deutschland darf man heute nicht mehr darüber sprechen. Aus Gründen der politischen Korrektheit und aus nackter Angst.

 

Vor wenigen Jahren hat es ein Fachbuch über Mohammed und den Koran, welches es nur in deutscher Sprache gab, auf die Titelseite der New York Times geschafft. Der deutsche Autor, ein Islamwissenschaftler, hatte Fakten aufgeschrieben, welche alle Illusionen der politisch korrekt Denkenden wie eine Seifenblase zerplatzen ließen. Wenige Jahre später hat nun ein anderer Islamwissenschaftler mit einer anonymen Schrift nachgelegt. Warum anonym? Heute darf man in wissenschaftlichen Fachbüchern zum Thema Islam keine politisch unkorrekten Fragen mehr stellen, sonst wird man sofort kaltgestellt oder gar ermordet.

Das lesenswerte neue Mohammed-Buch Good Bye Mohammed eines Islamwissenschaftlers konnte jetzt nur noch unter dem Pseudonym Norbert Pressburg erscheinen.

Wer die spannenden 250 Seiten gelesen hat, der kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie wir heute mutmaßliche islamische Märchen als angebliche Wahrheit akzeptieren und unser Leben in vorauseilendem Gehorsam immer mehr an orientalischen Fabeln orientieren, nur um die Anhänger der Märchen bloß nicht zu beleidigen.

Als ich vor einer Generation in Freiburg im Breisgau Vorlesungen in Islamwissenschaften hörte, da machten noch einige meiner damaligen Professoren am Rande der Vorlesungen wie selbstverständlich klar, dass es berechtigte wissenschaftliche Zweifel daran gebe, ob die historisch beschriebene Person Mohammed tatsächlich jemals gelebt habe.

Das Hinterfragen überlieferter Aussagen zum Islam war damals noch erlaubt. Es war sogar eine der Grundvoraussetzungen der Islamwissenschaft. Heute existiert diese Freiheit beim Thema Islam nicht mehr. Dabei gibt es inzwischen immer mehr Hinweise darauf, dass die historische Person Mohammed vor allem reinstes orientalisches Jägerlatein ist, ein Märchen, mit dem man bis heute viel Geld verdienen kann, eine Fata Morgana der Wüste als Gegenstück zum norddeutschen Seemannsgarn. Es war der Islamwissenschaftler Christoph Luxenberg, der es mit seiner Entzauberung der orientalischen Märchen auf die Titelseite der New York Times schaffte.

Dabei waren viele seiner Erkenntnisse nicht neu. Aus meiner Freiburger Studienzeit sind mir nachfolgende Grundaussagen zum Islam und zu Mohammed, über die man wissenschaftlich sicher vortrefflich streiten kann, in Erinnerung geblieben: Der Koran wurde erst lange nach dem Tode des angeblichen Propheten Mohammed geschrieben. Und zwar keineswegs – wie Muslime gern behaupten − in arabischer Sprache, sondern in syro-aramäischer Sprache.

Der Koran basiert auch ganz sicher auf christlichen und jüdischen Fragmenten. Und unbestritten ist auch: Mohammed war in damaliger Zeit ein christlicher Würdenname (übersetzt etwa »gegrüßet sei« oder »gelobt sei«). Jene Münzen, die es im 7. Jahrhundert mit der Prägung »Mohammed« gab (also zu angeblichen Lebzeiten des islamischen »Propheten« Mohammed), waren nach den Aussagen meiner damaligen Professoren nicht etwa ein Beleg für die Existenz eines Islamgründers Mohammed, sondern schlicht Münzprägungen, in denen dem christlichen Jesus mit dem Würdenamen »Mohammed« gehuldigt wurde. Diese alten Mohammed-Münzen trugen ja schließlichhäufig auch christliche Kreuze. Die ganzen ersten Jahrhunderte der angeblichen islamischen Geschichte – so meine Professoren – waren zumindest teilweise erfunden. Denn die ersten zwei »muslimischen« Kalifen waren wohl in historisch korrekter Darstellung tatsächlich Christen.

Zusammengefasst: Der Islam war keineswegs unzweifelhaft durch einen »Propheten« vom Himmel gefallen, sondern religionsgeschichtlich wohl eher allmählich aus dem syrischen Christentum entstanden, so wie jede Religion durch Vorgängerreligionen entstanden ist, aus Erzähltraditionen, Kulturbräuchen und ethischen Regeln.

Seit meinem Studium hat sich allerdings vieles verändert: Das Juden- wie auch das Christentum sind heute noch immer Objekte historisch-wissenschaftlicher kritischer Untersuchungen. Jeder Religionswissenschaftler ist völlig frei darin, Thesen und Antithesen zu Christentum und Judentum aufzustellen und immer wieder alles infrage zu stellen. Einzig beim Islam ist das nicht mehr möglich. Schlimmer noch: Kritisches Nachfragen ist beim Islam heute nicht mehr erlaubt. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung anschaulich mit allen verheerenden Folgen beschrieben.

Wer als Wissenschaftler in Europa heute Behauptungen aus dem Bereich des Islam anzuzweifeln wagt, der wird etwa in Deutschland sofort entlassen. Dem Islamwissenschaftler Professor Sven Kalisch wurde vom Kultusministerium des Landes NRW sogar die Lehrerlaubnis entzogen, weil er es zu hinterfragen gewagt hatte, ob Mohammed überhaupt als historische Person gelebt habe:

Sofort gab es in Deutschland Angst vor dem Hass der islamischen Welt und vor Terroranschlägen. Die Süddeutsche titelte »Eine gefährliche These«. Und Bild schrieb: »Muslimischer Professor erzürnt die islamische Welt«.

Weil Moslemverbände wegen einer ganz normalen wissenschaftlichen These sofort auf die Barrikaden gingen, musste der deutsche Wissenschaftler Kalisch zum Schweigen gebracht werden.

Man stellte ihn einfach kalt. Im Klartext: Auf dem Gebiet der Islamwissenschaften darf man heute auch in Deutschland nicht mehr wissenschaftlich arbeiten. Und Islamkunde, wie ich sie vor einer Generation noch in Freiburg im Studium gehört habe, gibt es heute nicht mehr.

An ihre Stelle ist in deutschen Universitäten eine Märchenstunde getreten, wo mutmaßliche orientalische Fantasiegeschichten als Realität präsentiert werden. Auch Politik und Medien verkaufen uns heute beim Islam viele Trugbilder, Fiktionen und Hirngespinste wie selbstverständlich als Tatsachen, ohne den möglichen Schwindel dahinter zu hinterfragen. Mohammed

Die Wahrheit aber lautet: Der von weit mehr als einer Milliarde Menschen verehrte angebliche Islamgründer Mohammed ist, wenn man den Ausführungen von deutschen Islamwissenschaftlern wie Professor Karl-Heinz Ohlig oder Professor Sven Kalisch folgt, möglicherweise nur eine künstliche Kultfigur, also modern ausgedrückt nichts anderes als heute James Bond, Donald Duck oder Darth Vader.

Auch der Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel schrieb 2008 in seinem Standardwerk Mohammed – Leben und Legende auf Seite 871, »die ganze Überlieferung über Mohammed nimmt schließlich den Charakter einer Anhäufung von Wundererzählungen an …«. Wie man heute über Mohammed und den Koran zu denken hat, wird uns vorgegeben:

»›Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen‹, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. ›Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.‹ Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft − aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren.«

Das heißt im Klartext: Es gibt bei Muslimen keine Trennung zwischen Glauben und Wissenschaft. Die Wissenschaft hat bei Muslimen nur das Ziel, den Glauben an Allah zu bestätigen. Das ist auch der Hauptgrund dafür, warum islamische Länder wissenschaftlich gesehen völlig bedeutungslos sind. Sie können sich nicht aus eigener Kraft weiterentwickeln. Die islamische Welt ist weltweites Schlusslicht bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten, bei der Veröffentlichung von Sachbüchern zu nichtislamischen Themen und bei der Zahl der Nobelpreisträger.

Indem wir Wissenschaftler, welche sich in Deutschland wissenschaftlich-kritisch mit dem Islam befassen, die Lehrerlaubnis entziehen, akzeptieren wir die islamische Sichtweise, wonach Wissenschaft überall dort, wo Muslime leben, nur Mittel zum Zweck ist.

Im Klartext: Auch wir fallen jetzt immer weiter zurück, weil wir mit der stillen Islamisierung auf allen Gebieten das aufgeben, was uns einst vorangebracht hat.

Im »Mekka Deutschland« aber ist es tabu, darüber zu sprechen. Denn im Mekka Deutschland glauben wir jetzt, dass Märchen uns voranbringen werden.

der Islamismus ist die Rein-Form des Islam, wie Barino Barsoum unter Berufung auf die sunnitischen Rechtsschulen belegt


Da haben wir wieder das System mit ihren billigen Versuchen die Takiya propaganderweise unter das Volk zu bringen.

Wir haben aufgrund unserer intensiven Forschungen, mithilfe arabischer Kommilitonen, des Original-Korans, schon seit

Jahren proklamiert, dass es keine „Versionen“ des Islam gibt.

Islamismus = Islam…es gibt keinen Unterschied.

Gibt es den Islam

Der Islamismus ist der Auftrag Mohammads…der Islamismus ist der wahre, der Original-Islam…der Koran beweist dies ausdrücklich.

Das Volk in Deutschland (BRiD) soll getäuscht und beruhigt werden: es ist doch nicht der Islam, sondern nur eine Abart, der Islamismus…

Es ist genau so wie mit dem Begriff Faschismus: die Masse kennt die Definition davon nicht….sie kräht einfach nach, was die Medien ihnen vorschreiben…

Genau das gleiche wird mit „Islamismus“ verbreitet…..wir haben zwar keine Ahnung vom Original-Koran und Mohammad war doch ein liebenswerter, menschenfreundlicher Geselle…so die Masse indoktriniert von den Medien und diese wiederum von den Imanen.

Die Imanen betreiben einzig und allein die Takiya, die Heilige Lüge, um Nicht-Moslems zu täuschen, in Ruhe zu wiegen…um ihren Koran-Auftrag zu erfüllen: die komplette Islamisierung der Welt…

Da hören wir, von hiesigen Moslems freilich, dass wir alle falsch denken: „überlegt doch mal, so die uns aufklärenden Muselmanen, es sind doch nur wenige Prozent die mordend den Auftrag von Mohammad ausführen. Eine Milliarde Moslems gibt es, aber nur einige hundertausend-aktiv kämpfende…

Rechnet mal den Prozentsatz aus….so wenige sind das…!

Also ist der Islam doch friedlich!……..Das ist deren Auftrag, uns genau dieses glauben zu lassen und jeden Kritiker mit Hinweis auf diese wenige Prozente zu maßregeln…

Das ist so leicht durchschaubar, dass ich das eigentlich gar nicht sezieren sollte…..aber ich mache es trotzdem:

jeder der Moslem ist hat jahrelang, sein ganzes Leben, die sogenannte Islamschule absolviert, ist von Baby an mit dem Koran aufgewachsen.

Der Koran enthält genau, was ein Moslem machen muß und wie er sich gegenüber Nicht-Moslems verhalten soll.

Die Türken in unserem Land beweisen das ausdrücklich: sich nicht integrieren, schon gar nicht assimilieren. Sie sind weiter Türken, Moslems. Mit den Jahren wurden sie mehr und mehr. Dann begannen sie, getreu dem Koran, ihre Forderungen zu stellen…immer mehr Moscheen, Beteiligung an der Politik und Aufbau eines islamischen Staates innerhalb des Staates. Berlin ist hier ein grausames Beispiel. Große Bezirke sind ausschließlich mit Moslems, überwiegend Türken, besiedelt. Es gibt nur türkische Geschäfte, es wird nur türksich geredet und 90% dort haben noch nie einen Deutschen gesehen oder gar mit einem gesprochen….

Ganz offen wird von den Moslems, zumindest vorerst im Internet, eine Abtrennung großer Bereiche von Deutschland verlangt, damit diese in einem rein „islamisch-türkischen-Vasallen-Staates“ der Türkei leben können.

Mit anderen Worten…..sie wollen unsere Heimat von innen heraus erobern…was ihnen ja in Großstädten schon in erschreckender Weise gelungen ist.

Die „deutsche Politik“ ist absichtlich machtlos. Sie könnten schon drastische Maßnahmen erreichen, ja von vorneherein eine solche Entwicklung verhindern müssen. Doch sie taten es nicht….mit Zunahme der links-grünen Schreckensherrschaft explodierten regelrecht die islamisch-türkischen Pläne….

Das sollte allgemein bekannt sein.

Das ist auch die Antwort auf dieses genauso falsche wie dumme Gerede von: es gibt eine Milliarde Musels, aber nur wenige treten offen mit Terror auf…

Oh nein, das ist eine Ablenkung. Denn die führenden Imane und islamische Staaten wissen genau, dass sie militärisch oder rein durch Terror, ihr Ziel einer Landübernahme nicht erreichen können.

Das Ziel ist nur durch eine Einwanderung zu erreichen. Wiege die Ur-Bevölkerung in Sicherheit, bleibt ruhig und wartet ab……bis ihre Masse schließlich das Land übernehmen.

Das ist das Ziel eines jeden Moslems auf der ganzen Welt….denn sonst wäre er kein Moslem!!!!

Der Prozentsatz der islamischen Gefahr liegt nicht bei wenigen Prozente, sondern bei nahezu 100%…bei der gesamten Religions-Ideologie-Zugehörigkeit.

.

Liebe zeitkritische Geister,

niemand kann heute mehr der Frage ausweichen, ob Islamismus nichts mit dem Islam zu tun hat oder oder ob der Islamismus möglicherweise die Reinform des Islam ist wie Barino Barsoum unter Berufung auf die sunnitischen Rechtsschulen belegt

(http://koegida.de/onewebmedia/_Barino.pdf).

Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch der Artikel von Abdel-Hakim Ourghi in der Süddeutschen Zeitung vom 19.01.2015 (http://www.sueddeutsche.de/politik/religion-und-gewalt-der-islam-braucht-eine-kritikfaehige-renaissance-1.2309352).

Der Autor ist muslimischer Islamwissenschaftler und Professor an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Mohammed Abdel Samad belegt in „Die Zeit“ vom 15.01.2015, dass die Mörder von Charlie Hebdo sich letztlich auf Mohammed berufen können, der unzählige Menschen töten ließ, weil er sich beleidigt fühlte…

Die Zeit vom 15.01.2015, Nr. 3, S. 54 / Glauben und Zweifeln
Wofür wir kämpfen müssen
Mohammed ließ die Lästerer töten
Darauf berufen sich bis heute viele Islamgelehrte. Reformer leben gefährlich
VON HAMED ABDEL-SAMAD
Wer sagt, der Anschlag von Paris habe nichts mit dem Islam zu tun, tut Muslimen
keinen Gefallen. Denn es gibt authentische Elemente des Islams, die Hass und
Gewalt legitimieren. Bis jetzt sind wir dem Problem ausgewichen. Mal wurde die
aggressive Politik des Westens für den islamistischen Terror verantwortlich
gemacht, mal das soziale Elend oder die Diskriminierung junger Muslime. Doch
dies waren nur Brandbeschleuniger. Das ursprüngliche Feuer ist ein politischer
Anspruch, der im Koran, in der Biografie des Propheten und bis heute in fast
allen islamischen Rechtsschulen präsent ist: Die Beleidigung des Propheten
sollte mit dem Tode bestraft werden.
Charlie Hebdo und zuvor Theo van Gogh waren nicht die ersten Opfer dieser
Gewalttheologie in der Gegenwart.

Mohammed ließ die Lästerer töten

Mit freundlichem Gruß
Wilfried Puhl-Schmidt

Wilfried Puhl-Schmidt
Lammstraße 4
77694 Kehl

DIE FRAU IM ISLAM, gleichberechtigt oder unterdrückt? Sabatina James


Dem Islam wird vorgeworfen, Frauen zu unterdrücken und ihnen viele ihrer individuellen Grundrechte zu verwehren. Die Rede ist von Unterdrückung, Missbrauch und Zwangsverheiratung bis hin zur Beschränkung der persönlichen Freiheit.

Im Koran wird die Abstufung der Frauen deutlich sichtbar. Von großer rechtlicher Bedeutung ist Sure 2.228, wo es heißt: „…Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen…“.

Was Allah durch seinen Propheten über die Frauen sagte und anordnete, bleibt unwiderruflich. Denn die Worte Allahs sind herabgekommen, um das Verhältnis des Propheten zu den Frauen zu regeln und Glaubensmaßstäbe zu setzten.
Demnach soll der Mann über die Frau herrschen und sie zum Gehorsam erziehen, notfalls mit Schlägen.
In Sure 4.34 steht: „…Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie…“.

Frauenverachtende Aussagen des arabischen Propheten werden verherrlicht, schöngefärbt und idealisiert.

Der Islam enthält der Frau ihre grundlegenden Rechte vor und stellt sie als minderwertiges Geschöpf dar:
Sie wird eine Stufe niedriger gestellt als der Mann.
Erbt die Hälfte dessen, was ein Mann erbt.
Ihre Zeugnisaussage ist halb so Wert wie die eines Mannes. Also, 2 Hochgebildete Frauen=1 Bauer vor dem Gericht.
Sie kann geschlagen werden, der Mann aber nicht.
Sie darf im Bett vermieden werden, der Mann aber nicht.
Ihr mangelt es am Verstand und an der Religion, sagte Muhammad.
Sie ist unrein und mit der Unreinheit der Notdurft gleichgesetzt.
Sie wird mit dem Vieh gleichgesetzt, da beide das Gebet beim Vorbei laufen unterbrechen, sagte Muhammad.
Aischa fragte entsetzt: „Also, habt ihr uns mit dem Esel und Hund gleich gesetzt?!“
In der Frau liegt die Versuchung und ihre List ist groß und satanisch.
Sie erscheint in der Gestalt eines Teufels.
Sie ist neben das Haus und das Vieh ein Omen, ein Unglückbringer.
Sie ist unfähig, ein Volk zu regieren.
Die Mehrheit der Höllen-Einwohner werden Frauen sein, sagte Muhammad.
Und zuallerletzt: sollte die Frau sich anders überlegen und sich vom Islam abwenden wollen, so wird sie lebenslang eingesperrt und täglich gepeitscht, bis sie Reue zeigt.

Enttarnung des frühen Islam….Forschung beweist: Mohammed hat nie existiert..nur eine Erfindung von Hajjaj ibn Yusuf, einem Herrscher zur besseren Kontrolle des Volkes


Das Jahr 1880 erlebte die Veröffentlichung eines Buchs, das als wichtigste jemals geschriebene Einzelstudie zum Islam gilt. Es wurde einem jungen jüdisch-ungarischen Forscher namens Ignaz Goldziher und mit dem etwas unscheinbaren Titel Mohammedanische Studien auf Deutsch geschrieben; darin heißt es, dass den Hadithen, dem riesigen Korpus an dem islamischen Propheten Mohammed zugeschriebenen Aussprüchen und Taten historische Echtheit fehlt.

Statt verlässliche Einzelheiten über Mohammeds Leben zu liefern, wies Goldziher nach, kamen die Hadithe zwei oder drei Jahrhunderte später in Diskussionen über das Wesen des Islam auf.

(Das ist so, als würden die heutigen Amerikaner über den heiß umstrittenen Zweiten Verfassungszusatz zum Recht Waffen zu tragen diskutierten, würden diese Zi

indem sie behaupten mündliche Überlieferungen entdeckt zu haben, die auf George Washington und Thomas Jefferson zurückgehen. Offensichtlich

tate uns nicht über vor 225 Jahren Gesagtes in Kenntnis setzen, sondern über heutige Ansichten.)

Ein Portrait von Ignaz Goldziher.

Seid Goldzihers Tagen haben Forscher diesen Ansatz aktiv verfolgt und eine vollständige Darstellung der frühen islamischen Geschichte vertieft und entwickelt – eine, die fast jedes Detail des Lebens Mohammeds, wie es herkömmlich nachvollzogen wird, anficht: 570 n.Chr. geboren, 610 die erste Offenbarung, 622 Flucht nach Medina, gestorben 632.

Doch diese revisionistische Geschichte ist praktisch ein Geheimnis der Spezialisten geblieben. Zum Beispiel schrieben Patricia Crone und Michael Cook, Autoren der Übersicht Hagarism (Cambridge University Press 1977) bewusst blumig und versteckten die Botschaft damit.

Der Buchdeckel von Hagarism.

Jetzt haben aber zwei Forscher unabhängig von einander diese Geheimnistuerei beendet: Tom Holland mit In the Shadow of the Sword (Im Schatten des Schwertes) und Robert Spencer mit Did Muhammad Exist?(Gab es Mohammed überhaupt?). Wie ihre Titel nahe legen, ist Spencer der unerschrockenere Autor, also konzentriere ich mich hier auf ihn.

Seine gut geschriebene, nüchterne und klare Schilderung beginnt er mit der Darstellung der Ungereimtheiten und Rätsel der herkömmlichen Schilderungen zu Mohammeds Leben, dem Koran und dem frühen Islam. Ein Beispiel: Während der Koran darauf besteht, dass Mohammed keine Wunder wirkte, schreiben ihm die Hadithe wundertätige Kräfte zu – Vermehrung von Essen, Heilung Verletzter, dass er Wasser aus dem Boden und dem Himmel zog und sogar Blitze aus seiner Spitzhacke schickte. Was denn nun? Die Hadithe geben an, dass Makka eine Handelsstadt war, doch die historischen Belege offenbaren, dass dies nicht zutrifft.

Die christlichen Eigenschaften des frühen Islam sind nicht weniger merkwürdig, inbesondere „Spuren eines christlichen Textes, der dem Koran zugrunde liegt“. Richtig verstanden verdeutlichen diese Spuren ansonsten unverständliche Abschnitte. Herkömmlich gelesen hört Maria in Sure 19,24 unsinnigerweise, während sie Jesus gebiert: „Sei nicht traurig. Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen.“ Revisionisten überführen dies in das Sinn machende (und christlich fromme): „Sei nicht traurig, dein Herr hat deine Entbindung legitim gemacht.“ Rätselhafte Verse zur „Nacht der Macht“, die an Mohammeds erste Offenbarung erinnern, machen Sinn, wenn sie als Beschreibung von Weihnachten verstanden werden. Sure 97 des Koran lädt die Leser erstaunlicherweise zu einem Abendmahl ein.

Der Buchdeckeln von Did Muhammad Exist?

Auf dieser christlichen Grundlage aufbauend postulieren die Revisionisten eine radikal neue Schilderung des frühen Islam. Aus der Feststellung, dass Münzen und Inschriften aus dem siebten Jahrhundert weder Mohammed, noch den Koran, noch den Islam erwähnen, schließen sie, dass die neue Religion nicht bis etwa 70 Jahre nach Mohammeds angenommenem Tod aufkam. Spencer stellt fest: „Das erste Jahrzehnt der arabischen Eroberungen zeigt, dass die Eroberer nicht am Islam festhalten, sondern an einem vagen Bekenntnis [dem Hagarismus, der sich auf Abraham und Ismael fokussiert] mit Verbindungen zu einer Art Christentum und Judentum.“ Sehr kurz gesagt: „Der Mohammed der islamischen Tradition existierte nicht; oder er war, wenn er denn existierte, erheblich anders als ihn die Tradition dargestellt“ – nämlich ein antitrinitarisch-christlichen Rebellenführer in Arabien.

Erst um 700 n.Chr., als die Herrscher eines nun riesigen arabischen Reiches das Gefühl hatten eine einende politische Theologie zu benötigen, schusterten sie die islamische Religion zusammen. Die Schlüsselfigur dieses Unternehmens scheint Hajjaj ibn Yusuf, der brutale Gouverneur des Irak gewesen zu sein. Kein Wunder, schreibt Spencer, dass der Islam „solch eine ungemein politische Religion“ mit einzigartig herausstechenden kriegerischen und imperialen Qualitäten ist. Kein Wunder, dass er mit modernen Gepflogenheiten auf Kriegsfuß steht.

Die revisionistische Schilderung ist keine unproduktive akademische Übung, sondern, so wie beim Judentum und Christentum, die vor 150 Jahren auf die historisch-kritische Methode trafen, eine schwerwiegende, verunsichernde Herausforderung des Glaubens.

Sie wird wahrscheinlich den Islam als weniger buchstäblich ausgelegte und doktrinäre Religion mit in seinem Fall besonders vorteilhaften Folgen hinterlassen, der immer noch im Sumpf der Doktrinen des Suprematismus und Frauenhasses versinkt. Also Applaus für das Vorhaben Did Muhammad Exist? in wichtige muslimische Sprachen zu übersetzen und gratis im Internet zur Verfügung zu stellen.

Möge die Revolution beginnen.

Daniel Pipes ist Direktor des Middle East Forum und forscht an der Hoover Institution der Universität Standford. © 2012 by Daniel Pipes. Alle Rechte vorbehalten

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http://de.danielpipes.org/11284/enttarnung-fruehen-islam

Radikal-islamischer Milli-Görüs-Ableger wirbt mit Mohammed-Plakaten in Wien


Derzeit sind in Wiener Straßenbahn- und U-Bahn-Stationen Plakate angebracht, auf denen ein Zitat des islamischen “Propheten” Mohammed zu sehen ist.

Dein Lächeln, eine Wohltat!“, prangt in schwarzer Schrift auf den überwiegend in rot-weiß gehaltenen Werbeträgern. Dahinter steckt die Islamische Föderation Wien (IFW) mit ihrer Kampagne „Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität“. Seit 2006 werden jedes Jahr überlieferte Nachrichten aus dem Leben und Wirken des Propheten (Hadithe) der Öffentlichkeit präsentiert, um Respekt, Toleranz, soziale Kommunikation und Vernetzung innerhalb der österreichischen Gesellschaft zu fördern. „Der Prophet der Barmherzigkeit und Güte, ein Vorreiter in Sachen Toleranz und Respekt, wurde in bestimmten Regionen, besonders in den USA, auf unangemessene Art und Weise verfilmt und unartig dargestellt. Genau das verurteilen wir“, erklärte IFW-Vorsitzender Mehmet Turhan im Rahmen einer Pressekonferenz. Mit der Kampagne soll die Solidarität gestärkt und ein Beitrag zur Multikulturalität des Landes geleistet werden.

 

Verfassungsfeindliche Organisation mit islamistischen Tendenzen 

Die Islamische Föderation Wien wurde 1987 gegründet und versteht sich nach eigenen Angaben als humanitäre Organisation zur Unterstützung türkisch-muslimischer Gastarbeiter in religiöser und sozialer Hinsicht. Mit über 60 Moscheen gilt sie nach der ATIB als zweitgrößte islamische Vereinigung in Österreich und arbeitet eng mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) zusammen. Auch der derzeitige IGGiÖ-Präsident Fuat Sanac wird ihr zugerechnet. Von Kritikern wird die IFW als Ableger der fundamentalistischen türkischen Milli Görüs-Bewegung (IGMG) des mittlerweile verstorbenen früheren türkischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan bezeichnet. Deren deutsche Organisation wird wegen ihrer „ideologisierter Interpretation des Islam“ als „islamisch-extremistisch“ eingestuft und unterhält Kontakte zur terroristischen Hamas-Bewegung. Laut Verfassungsschutz sei es ihr Ziel, „die weltliche Ordnung zu überwinden und durch ein islamisches Gemeinwesen zu ersetzen“. 2011 besuchte der deutsche IGMG-Vorsitzende Kemal Ergün die von der IFW jährlich organisierte Koranrezitations-Veranstaltung in der Wiener Stadthalle.

 

Immer wieder antisemitische Vorfälle im Milli-Görüs-Umfeld

In der Vergangenheit kamen wiederholt Fälle von antisemitischer Propaganda ans Tageslicht, von denen sich die Milli Görüs nur schwer distanzieren konnte. Im Sommer 2005 und Frühjahr 2006 wurde in Deutschland die mehrteilige iranische Fernsehserie „Zehras blaue Augen“ ausgestrahlt, in der Juden aus rassistischen Gründen palästinensische Kinder als menschliche Ersatzteillager missbrauchen und umbringen. Die IGMG beteuerte damals, auf die Programmgestaltung des Fernsehsenders TV 5 keinen entscheidenden Einfluss zu haben. 2010 wurde dem Report München eine interne Festplatte einer süddeutschen Milli-Görüs-Vereinigung zugespielt. Darauf fanden sich zahlreiche Gewaltvideos, unter anderem Hinrichtungen vor laufenden Kameras, sowie eine Powerpoint-Präsentation unter dem Titel „Israel ist schlimmer als Nazi-Deutschland“

. {Quelle: www.unzensuriert.at}

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/27/radikal-islamischer-milli-gorus-ableger-wirbt-mit-mohammed-plakaten-in-wien/