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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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Archive for the ‘Islam’ Category

TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegegnüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Posted by deutschelobby - 13/03/2017


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

———————————————-

http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/luegen-im-islam/

Posted in Islam, Islamkritiker, Michael Mannheimer | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Mindestens 50 bis 140 Millionen gewaltbereite Muselmanen weltweit…extrem hohe Gewaltbejahung bei Muslimen

Posted by deutschelobby - 01/02/2017


Mindestens 50 Millionen Moslems sind gewaltbereit. Die Dunkelziffer könnte bei weltweit über 140 Millionen liegen. Foto: Dying Regime / Wikimedia (CC BY 2.0)

Mindestens 50 Millionen Muselmanen sind gewaltbereit. Die Dunkelziffer könnte bei weltweit über 140 Millionen liegen.

In einem Interview mit der Rheinischen Post äußerte sich der niederländische Sozialwissenschaftler und Migrationsforscher Ruud Koopmans über die Verbreitung von Brutalität im Islam und wie der Westen auf diese reagieren sollte.

Hohe Gewaltbejahung bei Muselmanen

Immer mehr Menschen in Europa stellen seit den Anschlägen von Berlin und Nizza die Frage, wie viel Gewalt tatsächlich im Islam steckt. Und als Soziologe beruft sich Koopmans auf verschiedene Studien aus mehreren Ländern (Deutschland, Niederlande, USA), die die Gewaltbereitschaft von Mohammedanern sowohl in westlichen als auch islamischen Ländern untersucht haben. Dabei kommen Zahlen zwischen 8 und 14 Prozent heraus, von denen Gewalt dezidiert bejaht wird, um den Islam zu verteidigen bzw. um dem Islam zu seiner, nach der Vorstellung der Mohammedaner gebührenden Vormachtstellung zu verhelfen.

Mindestens 50 Millionen gewaltbereite Muselmanen

Ruud Koopmanns kommt nach Aufrechnung dieser Studien auf eine weltweite Zahl (bei etwa einer Milliarde volljähriger Muselmanen, von denen die Hälfte streng konservativ lebt) von 50 Millionen Moslems, die bereit sind, Gewalt im Namen Allahs auszuüben oder diese Gewalt aktiv zu unterstützen.

Dazu zählen für Koopmanns auch jene Mohammedaner, die Radikalisierung beobachten, aber nichts dagegen unternehmen, weil sie diese insgeheim befürworten (wie nicht wenige moslemische Politiker in westlichen Staaten, die diese Gewaltbereitschaft verharmlosen).

Zahl könnte auch leicht bei 140 Millionen liegen

Mit seiner Schätzung von 50 Millionen gewaltbereiten Muselmanen sei er, so Koopmanns, sogar eher an der unteren Grenze, denn nach anderen Studien käme man leicht auf 140 Millionen oder mehr Gewaltunterstützer. Denn es wird immer eine Dunkelziffer von Personen geben, die so tun, als würden sie Gewalt ablehnen, und dies in den Studien so bekunden. (Dazu gibt es im Islam die Taqīya, die eine Anleitung dafür ist, dass man Ungläubige, wenn es dem Islam dient, belügen darf.)

Vorwurf Islamophobie

Auf die Frage der Rheinischen Post, wann Islamkritik gerechtfertigt ist und wann sie zur ideologischen Hetze wirft, antwortet Koopmanns, dass der Unterschied darin besteht, „ob die Kritik faktenbasiert ist oder nicht.“ Natürlich wäre es ideologisch, dass man allen Muslimen insgesamt Gewaltbereitschaft vorwirft:

Aber genauso ideologisch ist es, die Fakten zu Fundamentalismus sowie Gewaltakzeptanz unter Muselmanen zu ignorieren und jene, die darüber berichten, als Islamophobe zu diffamieren.

Null Toleranz für intolerante Mohammedaner

Koopmanns untersuchte selbst einmal die Verbreitung von religiösem Fundamentalismus und von Hass auf Fremdgruppen bei Mohammedanern und bei Christen und kam damals zum Ergebnis, dass beides eklatant stärker unter den Muslimen verbreitet ist als unter den Christen. Trotzdem meint er, dass man Muselmanen nicht generell mit Distanz entgegentreten soll, denn wenn diese einen Anschluss an die Mehrheitsgesellschaft suchen würden, wäre an ihnen ja nichts falsch.

Doch jenen Mohammedanern, die meinen, „die Intoleranz und die mittelalterlichen Glaubensauffassungen, die in islamischen Herkunftsländern leider weit verbreitet sind, hier einfach weiterleben zu können“, müsse man mit null Toleranz begegnen. Das wäre man gerade den Flüchtlingen (Christen, Jesiden u.a.) schuldig, die wegen Hass und Intoleranz aus mohammedanischen Ländern mit ihrer Scharia-Gesetzgebung geflohen sind.

Identitätsfeststellung in Transitzonen

Und auf die Frage, wie sich der Westen vor gewaltbereiten Fundamentalisten schützen könne, antwortete Koopmans in dem Interview:

Wir sollten viel vorsichtiger damit sein, jeden nach Europa kommen zu lassen. Solange die Identität nicht geklärt ist, sollte niemand hineingelassen werden, sondern zunächst in Transitzonen gebracht werden.

 

http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/2…

Es gibt längst Rechtsgutachten, welche beweisen, dass der Islam mit demokratischen Verfassungen unvereinbar ist. Trump zieht die Konsequenzen – völlig logisch!

„Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar.
Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gemeinschaft unter dem Vorbehalt der Scharia. Der Koran und die koranische Tradition und damit auch die Scharia mit den Hudud-Strafen (Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen) sind das höchste Gesetz. Der Islam akzeptiert, abgesehen vom Übertritt zum Islam, die Religionsfreiheit nicht. Apostasie wird schwer, auch mit dem Tode, bestraft. Freiheit besteht nicht im Islam..“

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https://www.unzensuriert.at/content/0023032-Mindestens-50-Millionen-gewaltbereite-Muslime-weltweit?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Das handliche Informationsblatt als Islam-Lexikon…TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE……

Posted by deutschelobby - 26/01/2017


Informationsblatt zum ausdrucken:

Dieses kurz und knapp aber in jeder Diskussion, bei jeder Gelegenheit als Rückenstärkung dienenden Blattes, sollte

wirklich jeder mehrfach ausdrucken und stets mit sich führen.

Wobei besonders auf die schon oft erwähnte Koran-Anweisung TAKIYA hingewiesen wird. Das darf nicht vergessen werden.

TAKIYA = die heilige Lüge, darf und muß gegen jeden Nicht-Moslems angewandt werden…

Das die Politiker den Moslem-Vertreter bedingungslos vertrauen, entlarvt deren völlige Unkenntnis im Bezug auf den Koran.

Die Moslem müssen, dass ist ein Befehl „Allahs“, lügen. Sie müssen lügen wenn es der Verbreitung und Machterweiterung des Islams dient.

Im Koran steht das sich „ALLAH“ selbst als Meister der List und Täuschung preist.

Vergesst niemals diesen Befehl des Korans: BELÜGT ALLE NICHT-MOSLEMS…..TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE……

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Islam-Lexikon

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Deutsche Märchen, deutsche Volkslieder gibt es in Merkels Schulen nicht mehr, dafür aber Islam-Unterricht

Posted by deutschelobby - 01/01/2017


bildschirmfoto-2016-12-29-um-08-29-27Merkel hat uns ein islamisches Deutschland versprochen. Sie hält ihr Versprechen, sie holt die Taliban zu uns, die wissen, wie man Frauen „echt-islamisch“ behandelt:

Frau von bewaffneten Männern geköpft, weil sie ohne ihren Mann einkaufen gegangen war

Der barbarische Akt ereignete sich in dem entlegenen Dorf Latti, in der Sar-e-Pul-Provinz. Frauen ist es verboten zu arbeiten oder eine Ausbildung zu machen. Es besteht Burka-Pflicht. Die 30-jährige Frau ging am Montag allein auf den Markt zum Einkaufen, was gemäß Taliban-Gesetz strengstens verboten ist. Die Frau wurde von einer Gruppe von Männern auf der Straße ergriffen und dann geköpft. … Der Vorfall ist der letzte einer ganzen Serie von Angriffen auf Frauen in Afghanistan. (Express.co.uk, 28.12.2016) 

Quelle und mehr als PDF: nj-schlagzeilen_heute-29-12

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TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegenüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Posted by deutschelobby - 02/12/2016


Die drei Geheimnsse des Koran

 Lügen im Islam

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschafislam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/luegen-im-islam/

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Die Helden aus der Vergangenheit

Posted by deutschelobby - 25/10/2016


Die Helden aus der Vergangenheit schafften es ihre Länder vor den Türken zu retten……..heute wird ihr Andenken bespuckt, vergessen und dafür den Türken ihre islamischen Füße geküsst.

Erst seit 50 Jahren bereichern uns Menschen islamischen Glaubens und orientalischer Abstammung. Dabei hätten sie viel früher hier sein können! Die Übeltäter,…

die aus der Vergangenheit…Karl Martell

Die Schlacht bei Poitiers (732 n.Chr.)

25.10.732 n.Chr.: In der seit sieben Tagen andauernden Schlacht bei Tours und Poitiers besiegte Karl Martell das Heer der arabischen Invasoren.

http://missioneuropakmartell.wordpress.com/karl-martell/

  • 1. Türkenkrieg:  DER ERSTE (1529-1568)
  • 2. Türkenkrieg:  DER LANGE (1592-1606)
  • 3. Türkenkrieg:  DER UNGENUTZTE (1660-1664)
  • 4. Türkenkrieg:  DER GROSSE (1683-1699)
  • 5. Türkenkrieg:  DER ERFOLGREICHE  (1716-1718)
  • 6. Türkenkrieg:  DER KURZE (1737-1739)
  • 7. Türkenkrieg:  DER LETZTE (1788-1791)

Die Helden aus der Vergangenheit

1. Türkenkrieg 1529-1568

29.08.1526  Niederlage bei Mohács (sog. 1. Schlacht von Mohács)
          1528  Einfälle in Krain
          1529  Fall Ofens
25.09.1529  1. Belagerung Wiens
          1532  Belagerung von Güns
          1543  Fall von Gran und Stuhlweißenburg
          1547  Waffenstillstand
          1562  Friede von Konstantinopel
17.02.1568  Friede von Adrianopel
2. Türkenkrieg 1592-1606

          1593  Sieg bei Sisak
          1596  Fall von Erlau
          1598  Rückeroberung von Raab und Veszprem
          1600  Fall von Kanisza
          1603  Verwüstung der südl. Steiermark
          1605  Verwüstung der westl. Steiermark
          1606  Friede von Zsitva Torok
3. Türkenkrieg 1660-1664

          1663  Fall der Festung Neuhäusl
          1664  Sieg bei Mogersdorf/Burgenland
10.08.1664  Friede von Eisenburg
4. Türkenkrieg  1683-1699

14.07.1683  2. Belagerung Wiens
12.09.1683  Sieg am Kahlenberg und Entsatz Wiens
09.10.1683  Sieg bei Párkány
27.10.1683  Eroberung von Gran
19.08.1685  Eroberung von Neuhäusel
02.09.1686  Eroberung Ofens (Karl von Lothringen)
19.10.1686  Sieg bei Szeged
12.08.1687  Sieg bei Mohacs (sog. 2. Schlacht von Mohács)
                      (Karl von Lothringen)
  Okt. 1687  Besetzung Siebenbürgens
09.12.1687  Preßburger Landtag: Ungarn wird habsb. Erbland
18.12.1687  Eroberung von Eger
20.06.1688  Eroberung von Lippa
06.09.1688  1. Eroberung Belgrads (Ludwig Wilhelm von Baden
                       und Max Emanuel von Bayern)
24.09.1689  Sieg bei Nisch (Ludwig Wilhelm von Baden)
19.08.1691  Sieg bei Slankamen (Ludwig Wilhelm von Baden)
 Aug.1696  Erfolglose Belagerung Temeschburgs (August der Starke)
11.09.1697  Sieg bei Zenta (Prinz Eugen)
23.10.1697  Plünderung von Sarajewo durch Prinz Eugen
26.01.1699  Friede von Karlowitz
5. Türkenkrieg 1716-1718

 Apr. 1716  Kriegserklärung der Türken an Österreich
05.08.1716  Sieg bei Peterwardein (Prinz Eugen)
12.10.1716  Eroberung von Temeschburg (Prinz Eugen)
  Nov.1716  Eroberung einiger Festungen an der Donau (Graf Mercy)
18.08.1717  2. Eroberung Belgrads (Prinz Eugen)
21.07.1718  Friede von Passarowitz
6. Türkenkrieg 1737-1739

 1739  Friede von Belgrad
7. Türkenkrieg 1788-1791

1791  Friede von Sistova

Übersicht der Türkenkriege

Krieg Von Bis Verlauf/Bemerkung
1. Venezianischer Türkenkrieg 1423 1430 Venedig, als führende Handels- und Seemacht im Mittelmeer, begann sich mit Hilfe seiner Söldnerheere dem Osmanischen Reich entgegenzustellen, als es seine Handelsinteressen durch die Expansion der Türken in Richtung Adriatisches Meer bedroht sah. Um seine Handelsprivilegien im Osmanischen Reich zu sichern, schloss es jedoch bald wieder Frieden und trat Thessaloniki an die Türken ab.
2. Venezianischer Türkenkrieg 1463 1479 Nach dem Fall Konstantinopels (29. Mai 1453) begannen die Türken mit der Eroberung Griechenlands und vertrieben die Venezianer vom griechischen Festland.
3. Venezianischer Türkenkrieg 1499 1503 Innere Streitigkeiten der Osmanen nutzte Venedig um 1489 Zypern zu erwerben. Trotz der Unterstützung durch SpanienPortugal, Frankreich, den Kirchenstaat und die Johanniter musste Venedig weitere griechische Städte aufgeben und Tribut zahlen.
Belagerung von Rhodos 1522 1523 Der Johanniterorden (vgl. Geschichte des Johanniterordens) hatte sich 1309 auf der Insel Rhodos niedergelassen und kontrollierte von dort den Seehandel im östlichen Mittelmeer. Nach einer ersten vergeblichen Belagerung 1480 landete am 26. Juni 1522 ein großes osmanisches Invasionsheer auf der Insel, um die Herrschaft über das östliche Mittelmeer für das Osmanische Reich zu erobern. Den bis zu 160.000 Invasoren standen wenige Tausend Verteidiger gegenüber. Nach schweren Kämpfen mussten die Johanniter am 22. Dezember kapitulieren und zogen am 1. Januar 1523 ab.
1. Österreichischer Türkenkrieg
4. Venezianischer Türkenkrieg
1526 1555 Der ungarische König Ludwig II., Adoptivsohn Kaisers Maximilian I., ehelichte 1515 Maria von Habsburg, seine Schwester war wiederum mit Ferdinand I. verheiratet. Um gegen das sich festigende Bündnis vorzugehen, griff Sultan Süleyman der Prächtige die Ungarn an und schlug sie am 29. August 1526 in der Schlacht von Mohács; 26. September–14. Oktober 1529 kam es zur 1. Belagerung Wiens, die schlechte Versorgungslage zwang die Türken jedoch zum Rückzug; 1537 trat Venedig in den Krieg ein, 1538 wurde seine Flotte, unter Andrea Doria, in der Seeschlacht vor Prevesa von den Türken geschlagen; Venedig schloss, wiederum um seine Handelsprivilegien zu retten, 1540 einen Separatfrieden, in dem es Dalmatien, die Ägäis und die letzten Städte auf Morea (Peloponnes) an die Türken abtrat; 1552 Sieg der Osmanen über die Österreicher bei Palast; das Königreich Ungarn wurde dreigeteilt, der spätere Kaiser Ferdinand I. musste einen jährlichen Tribut von 30.000 Dukaten an die Osmanen zahlen.
Belagerung von Malta 1565 1565 Nachdem 1522 die Türken den Johanniterorden von Rhodos vertrieben hatten, bot Kaiser Karl V. dem Orden die Insel Malta als neuen Ordenssitz an. Die Johanniter ließen sich 1530 auf der Insel nieder. Am 18. Mai 1565 begannen 40.000 Türken auf Befehl Süleyman des Prächtigen mit der Belagerung Maltas. Die etwa 9.000 Ordensritter hielten der Belagerung stand, bis die Osmanen am 8. September, nach Verlusten von schätzungsweise 20.000 Mann, wegen der drohenden Herbststürme die Belagerung abbrechen mussten.
2. Österreichischer Türkenkrieg 1566 1568 Anlass war ein Aufstand des Siebenbürgener Fürsten Johann II. Sigismund Zápolya. 1566 kam es zur erfolgreichen osmanischen Belagerung von Szigetvár. Im ersten Frieden von Adrianopel wurde der Verlust Szigetvárs anerkannt, ansonsten der Status quo wiederhergestellt.
1. Russischer Türkenkrieg 1568 1570 Nach der russischen Eroberung der Khanate Kasan und Astrachan wollte das Osmanische Reich diese ehemals muslimischen Reiche im Wolga-Raum zurück in seine Einflusssphäre holen und unternahm zusammen mit dem Krimkhanat einen Feldzug gegen Astrachan. Um die osmanische Flotte einsetzen zu können, wurde mit dem Bau eines Kanals zwischen Don und Wolga begonnen. Die Belagerungsstreitkräfte wurden jedoch von den Russen besiegt, während die osmanische Flotte durch einen starken Sturm dezimiert wurde.
5. Venezianischer Türkenkrieg 1570 1573 1570 eroberten die Türken Zypern; Spanien, der Kirchenstaat und Venedig schlossen sich am 20. Mai 1571 zur Heiligen Liga zusammen. Ihre Flotte unter Don Juan de Austria schlug die Osmanen am 7. Oktober 1571 in der Seeschlacht von Lepanto. Trotz des Sieges schloss Venedig 1573 einen Separatfrieden, verzichtete auf Zypern und zahlte 300.000 Dukaten an das Osmanische Reich.
3. Österreichischer Türkenkrieg(Langer Türkenkrieg) 1593 1606 Abwehrkrieg der Österreicher, begründet durch fast jährliche türkische Einfälle; 1606 Friede von Zsitvatorok, der Kaiser wurde vom Sultan als gleichberechtigter Verhandlungspartner anerkannt, eine einmalige Zahlung von 200.000 Gulden beendete den jährlichen Tribut.
1. Polnischer Türkenkrieg 1620 1621 Polnische Versuche, in Siebenbürgen und Moldau Einfluss zu gewinnen, führten zur Entsendung eines osmanischen Heeres, das Ende 1620 bei Ţuţora am Pruth siegreich blieb. Im folgenden Jahr führte Sultan Osman II. persönlich ein Heer nach Moldau, das erfolglos Chotyn belagerte. Im Friedensvertrag verzichtete Polen auf seine Ansprüche auf die Moldau.
2. Polnischer Türkenkrieg 1633 1634 Nach dem Tod des polnischen Königs Sigismund III. Wasa griffen russische Truppen Polen-Litauen an. Mechmed Abazy, der türkische Pascha von Widin, sah seine Chance und fiel ebenfalls in Polen ein. Der polnische Hetman Stanisław Koniecpolski organisierte eine rasche und energische Verteidigung und konnte die Osmanen zurückschlagen.
6. Venezianischer Türkenkrieg 1645 1669 Der Krieg spielte sich hauptsächlich auf Kreta ab. Nachdem die Türken am 24. Juni 1645 begonnen hatten, die Insel zu erobern, belagerten sie ab 1648 21 Jahre lang die schwer befestigte, von Söldnern verteidigte Hauptstadt Candia (das heutige Iraklio), bevor sie 1669 erobert wurde.
4. Österreichischer Türkenkrieg 1663 1664 Nach Spannungen in Siebenbürgen begannen die Türken 1663 eine Offensive gegen Kaiser Leopold I. und eroberten mehrere Festungen in Oberungarn (unter anderem Neuhäusl). 1664 unterlagen sie jedoch den kaiserlichen Truppen bei Levice und St. Gotthard an der Raab. Der schnell folgende Frieden von Vasvár bestätigte den Status quo, einschließlich des türkischen Besitzes von Neuhäusl.
3. Polnischer Türkenkrieg 1672 1676 Die Kosaken in der polnisch dominierten rechtsufrigen Ukraine unter der Führung von Hetman Doroschenko stellten sich unter den Schutz der Hohen Pforte; die forderte daraufhin die Abtretung der Gebiete von Polen; 1672 begann das Osmanische Reich den Krieg; nach schweren Niederlagen führte Jan Sobieski die Polen am 11. November 1673 in der Schlacht von Chotyn zum Sieg; Sobieski wurde daraufhin zumpolnischen König Johann III. Sobieski gewählt. Der Krieg endete nach wechselvollen Erfolgen im Vertrag von 1676, in dem Podolien mit Kamieniec Podolski und der größte Teil der rechtsufrigen Ukraine dem Osmanischen Reich zugesprochen wurde.
2. Russischer Türkenkrieg 1676 1681 Nach der Eroberung Podoliens im Krieg gegen Polen wollten die Osmanen ihre Herrschaft auch auf die Ukraine östlich des Dnepr ausdehnen. Die Kosaken vor allem aus der linksufrigen Ukraine unter HetmanIwan Samojlowitsch verbündeten sich mit Russland und vertrieben mit ihrer Hilfe den türkenfreundlichen Hetman Doroschenko aus dessen Hauptstadt Tschyhyryn in der rechtsufrigen Ukraine 1674. Doroschenko eroberte mit ihm treuergebenen kosakischen Truppen Tschyhyryn 1676 zurück, wurde jedoch kurz darauf von den Kosaken aus der linksufrigen Ukraine und den Russen erneut belagert und diesmal gefangengesetzt. Daraufhin schickte der türkische Sultan Ibrahim Szejtan und Juri Chmelnyzkyj als seinen Vasallen in die Ukraine 1677 mit einer etwa 120.000 Mann starken Armee Richtung der linksufrigen Ukraine in Marsch, die in einer Schlacht jedoch geschlagen wurde. 1678 erneuerte der Sultan seinen Willen die gesamte Ukraine zu unterwerfen und schickte bis zu 200.000 Mann unter Kara Mustafa gegen etwa 120.000 Russen und Ukrainer in Tschyhyryn. Die russische Armee konnte aus der Belagerung ausbrechen, den Dnepr überqueren und weitere türkische Angriffe abwehren. Schließlich wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet, der den Dnepr als Grenze wieder bestätigte.
Großer Türkenkrieg
4. Polnischer Türkenkrieg5. Österreichischer Türkenkrieg
3. Russischer Türkenkrieg
7. Venezianischer Türkenkrieg
1683 1699 Erneut in Abstimmung mit Frankreich begannen die Türken eine Offensive; 1683 kam es am 14. Juli zur 2. Belagerung Wiens, der von Papst Innozenz XI. initiierten Heiligen Liga durch Jan Sobieski und HerzogKarl V. von Lothringen gelang es, durch seinen Sieg in der Schlacht am Kahlenberg am 12. September die Stadt zu entsetzen; beim Verfolgen der Truppen wurde Gran zurückerobert und nach einer erfolglosen Belagerung 1684 wurde 1686 Ofen zurückgewonnen. Bis 1687 eroberte Francesco Morosini den Peloponnes zurück; 1686 schloss Russland sich dem Krieg gegen das Osmanische Reich an, 1688 eröffnete Frankreich den Pfälzer Erbfolgekrieg, was zu einer Entlastung der Türken beitrug; 19. August 1691 Sieg von Ludwig Wilhelm I. von Baden (Türkenlouis) über die Türken bei Novi Slankamen; 11. September 1697 Sieg der Österreicher unter Prinz Eugen bei Zenta; 26. Januar 1699 Friede von Karlowitz: das Osmanische Reich musste umfangreiche Gebietsabtretungen hinnehmen: Ungarn, Siebenbürgen, Batschkaan Österreich, Podolien an Polen, Asow an Russland und Peloponnes an Venedig; Beginn vom Ende des Osmanischen Reiches, Österreich wurde Großmacht.
4. Russischer Türkenkrieg
(Teil des 3. Nordischen Krieges)
1710 1711 Nachdem Peter I. die Schweden unter Karl XII. 1709 in der Schlacht bei Poltawa geschlagen hatte, flohen diese in das Osmanische Reich. Die russischen Truppen besetzten Bessarabien, wurden aber amPruth eingeschlossen und mussten im Frieden vom Pruth am 22. Juli kapitulieren; Asow und Teile der Ukraine wurden nochmals osmanisch, und Karl durfte frei abziehen.
Venezianisch-Österreichischer Türkenkrieg
8. Venezianischer Türkenkrieg
6. Österreichischer Türkenkrieg
1714 1718 Zunächst verlor Venedig 1715 die Peloponnes; Kroaten hielten erfolgreich Sinj; 1716 forderten die Österreicher die Rückgabe des Gebietes an Venedig; am 5. August 1716 schlug Prinz Eugen die Osmanen in der Schlacht von Peterwardein, 1717 eroberte er Belgrad; im Frieden von Passarowitz vom 21. Juli 1718 erhielt Österreich Belgrad und einige weitere Gebiete; Venedig beteiligte sich fortan nicht mehr an den Türkenkriegen.
Russisch-Österreichischer Türkenkrieg
7. Österreichischer Türkenkrieg
5. Russischer Türkenkrieg
1735 1739 Krieg Österreichs um Bosnien zu erobern; Siege der Türken in Serbien; 1735 wurde die Krim von den Russen verwüstet; 1737 wurde Bessarabien von Russland besetzt; am 18. September 1739 Friede von Belgrad, Österreich verlor die Eroberungen aus dem letzten Krieg wieder, Russland konnte nicht das angestrebte Recht auf freie Durchfahrt für seine Schiffe auf dem Asowschen und Schwarzen Meerdurchsetzen. Trotz eines 1738 geschlossenen Bündnisses griff Schweden nicht zugunsten der Osmanen ein, erst nach Friedensschluss griff es die Russen an und hoffte daher im Krieg um Finnland vergeblich auf einen Zweifrontenkrieg. Für seine erfolgreiche Waffenhilfe gegen die Österreicher erhielt jedoch Frankreich 1740 zusätzliche Privilegien (Kapitulationen).
6. Russischer Türkenkrieg 1768 1774 Im polnischen Bürgerkrieg wurden die Türken durch die Konföderation von Bar zu Hilfe gerufen, Russland besetzte Moldau und die Walachei, 1770 wurde die türkische Flotte im Hafen von Çeşme von derrussischen vernichtet, 1774 Sieg der Russen bei Schumla; 21. Juli 1774 Friede von Küçük Kaynarca, die südliche Ukraine mit den Mündungen von BugDnepr und Don kamen zu Russland, die Krim wurde unabhängig und 1783 von Russland annektiert, russische Schiffe durften die Meerengen durchfahren, Russland erhielt Protektoratsrecht über Orthodoxe im Osmanischen Reich, 1. Teilung Polens.
Russisch-Österreichischer Türkenkrieg
8. Österreichischer Türkenkrieg
7. Russischer Türkenkrieg
1787 1792 Krieg zur Aufteilung des Osmanischen Reiches, 24. August 1787 Kriegserklärung Türkei an Russland, 9. Februar 1788 Kriegseintritt Österreichs, 1789 Österreicher eroberten Belgrad und Bukarest, Russen besetzten das Fürstentum Moldau, 1790 Sieg der Österreicher bei Kalafat, ein 1791 gegen Russland und Österreich geschlossenes osmanisch-preußisches Bündnis kam zu spät; Kaiser Leopold II. schloss am 4. August 1791 mit dem Sultan den Frieden von Sistowa; 9. Januar 1792 Frieden von JassyDnepr wurde Grenzfluss zwischen Russland und dem Osmanischen Reich; Österreich nahm Abstand von dem Plan, das Osmanische Reich zu zerschlagen, da es mehr und mehr in Konkurrenz zu Russland stand; Preußen gab Russland freie Hand zur 2. Teilung Polens; 1787 unternahm Zarin Katharina II. eine Inspektionsreise auf die neu eroberte Krim
Ägyptische Expedition der Franzosen 1798 1801 Formal, um die Autorität des Sultans wiederherzustellen und das Land von feudaler Mamelucken-Herrschaft zu befreien, besetzte die Französische Republik im Gegensatz zur traditionellen Bündnispolitik des Königreiches unter Napoleon Ägypten. Das Osmanische Reich schloss unter dem Druck der britischen Flotte vor Istanbul 1799 ein Bündnis mit Großbritannien und dem mehrfachen Kriegsgegner Russland, ein französischer Vorstoß nach Syrien scheiterte vor Akko am türkisch-britischen Widerstand. Eine vollständige britisch-türkische Rückeroberung Ägyptens gelang trotz Kämpfen bei Abukir nicht vor dem britisch-französischen Friedensschluss von Amiens 1802.
8. Russischer Türkenkrieg 1806 1812 Dem serbischen Aufstand von 1804 kam Russland zur Hilfe, es besetzte das Fürstentum Moldau und die Walachei; am 28. Mai 1812 musste Russland den Frieden von Bukarest schließen, um sich auf den zu erwartenden Angriff Napoleons zu konzentrieren. Russland erhielt Bessarabien, der Pruth wurde die neue Grenze zwischen den beiden Reichen; 1813 wurde Serbien von den Türken wieder unterworfen, dieSüdslawen, in ihrem Streben nach Unabhängigkeit, setzten von nun an auf Russland und nicht mehr auf Österreich.
9. Russischer Türkenkrieg
(Ende des Griechischen Unabhängigkeitskrieges)
1828 1829 Ermuntert vom serbischen Aufstand, erhoben sich auch die Griechen 1821; Russland besetzte Moldau und Walachei, 1829 überschritten die Russen erstmals das Balkangebirge; 14. September 1829 zweiter Friede von Adrianopel; Russland erhielt Territorien südlich des Kaukasus; Moldau, Walachei und Serbien wurden autonom und gerieten unter russischem Einfluss, die Meerengen waren für alle Schiffe frei.
10. Russischer Türkenkrieg
(Teil des Krimkriegs)
1853 1856 Die Forderung des russischen Zaren Nikolaus I. über ein Protektorat für seine orthodoxen Glaubensbrüder im Osmanischen Reich wurde von der Hohen Pforte abgelehnt, Russland besetzte die Fürstentümer Moldau und Walachei; Großbritannien und Frankreich unterstützten die Türken und eroberten im Krimkrieg Sewastopol; im Pariser Frieden vom 30. März 1856 kamen Moldau und Walachei unter ein Protektorat der Westmächte, Südbessarabien fiel an die Moldau, die Donauschifffahrt wurde internationalisiert, das Schwarze Meer entmilitarisiert; die innere Krise Russlands trat zu Tage und führt zu Reformen, unter anderem der Bauernbefreiung.
11. Russischer Türkenkrieg
(Balkankrise)
1877 1878 Nach der Niederlage Serbiens im Serbisch-Türkischen Krieg (1876–1878) führten russische Truppen den Krieg fort, besetzten die zwischenzeitlich zu Rumänien zusammengeschlossenen ehemaligen Fürstentümer Moldau und Walachei abermals, eroberten Plewen und standen vor Konstantinopel, als es am 3. März 1878 zum Frieden von San Stefano kam: Das Osmanische Reich musste sich einem fürRussland günstigen Diktatfrieden beugen. Da dieser Machtzuwachs den Großmächten Österreich-Ungarn, Großbritannien und Frankreich zu weit ging, wurde der Balkan auf dem Berliner Kongress am 13. Juli erneut aufgeteilt: Rumänien, Serbien und Montenegro wurden unabhängig, Bulgarien erhielt einen Sonderstatus, blieb jedoch dem Osmanischen Reich gegenüber tributpflichtig, Österreich-Ungarn durfteBosnien und die Herzegowina besetzen, Großbritannien erhielt Zypern, während RaszienAlbanienMakedonien und Rumelien beim Osmanischen Reich verblieben.

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1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell

Posted by deutschelobby - 05/10/2016


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France

Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

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Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

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Islam: Der Patient Mohammed

Posted by deutschelobby - 19/08/2016


Von Bernd Gebhardt:

Die Pathographie des Marburger Medizinhistorikers Professor Dr. Armin Geus ist der erste Versuch einer Synopse verschiedener Diagnosen und historisch bedingter Spekulationen über die seit den Anfängen des Islam bis heute diskutierten Krankheiten des arabischen Mohammed Propheten Mohammed Ibn Abdallah (570-632).

Sie möchte den Leser in die Lage versetzen, selbst zu beurteilen, was es mit dem ›alter ego‹ dieses Religionsstifters auf sich hat, wobei zu bedenken ist, dass die Spaltung der Persönlichkeit in zwei oder mehrere Systeme etwas ganz anderes ist, als die Trennung von Kognition und Affekt, welche Halluzinationen und bizarren Wahnideen steuert.

Niemand soll künftig behaupten können, man habe nicht gewußt, dass der daraus resultierende totalitäre Charakter des Islam zu einer unmittelbaren Gefahr für die kulturelle und politische Integrität der Länder Europas geworden ist

In einer Höhle des Berges Hira in der Nähe von Mekka war Mohammed im Juli 610 erstmals der Erzengel Gabriel erschienen; er befahl ihm, fortan die Botschaft Allahs öffentlich zu verkünden.

Aufgewühlt und verstört fürchtete er die Last des Auftrages, dachte an Suizid und glaubte von Dämonen besessen zu sein.

In Mekka hieß es, Mohammed sei verrückt geworden und müsse ärztlich behandelt werden.

Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765-814) hingegen hielt die Offenbarungen Mohammeds für epileptische Anfälle.

Obwohl man schon lange weiss, dass Epileptiker keinerlei Erinnerung daran haben, was während des Anfalls passiert, Mohammed aber sehr wohl in der Lage war, den vollen Wortlaut der ihm überbrachten Nachrichten zu wiederholen beziehungsweise zu diktieren, ist die Epilepsie als Krankheitsursache nach wie vor im Gespräch.

Zeitgenössische amerikanische Neurologen gehen sogar von einer Temporallappenepilepsie aus, die bekanntlich auch mit heutigen Untersuchungsmethoden nicht immer sicher diagnostiziert werden kann.

Die Psychose Mohammeds begann nach übereinstimmendem Zeugnis seiner Umgebung nicht stürmisch, eher schleichend.

Frühe Störungen zeigten sich bereits in der Jugend.

Nach der nächtlichen Berufung erreichte ihn die Rede Allahs jetzt durch die Stimme Gabriels. Das Selbstverständnis des Propheten, der Liebling

des Allmächtigen zu sein, und der befremdlich kollegiale Umgang mit ihm, sind das eigentliche Fundament seiner konfabulatorischen Wahneinfälle und der maßlosen Gigantomanie.

So hat man auch jene Verse hinsichtlich privater Sorgen  zu verstehen, wie Eifersucht und Streit im Harem des Propheten oder die Revision früherer Offenbarungen persönliche Privilegien  betreffend.

In solchen Fällen mußte er gar nicht warten bis Allah seinen Boten auf den Weg schickte, Mohammed war selbst in der Lage, rechtzeitig zu halluzinieren, was seinen Wünschen und Erwartungen entsprach, peinliche Strafen für Sündenböcke eingeschlossen.

Alle Appelle an die Vernunft werden jedoch ins Leere gehen, solange der Koran nicht als Krankengeschichte gelesen wird.

Fazit: Mohammed hat über zwanzig Jahre an einer chronisch verlaufenen paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie gelitten

.

Armin Geus: Die Krankheit des Propheten. Ein pathographischer Essay. Marburg an der Lahn 2011. – 220 S., 6 Abb., 17 x 27 cm, Ebr, ISBN 978-3-941365-15-5. Preis: 36,- Euro

Bestellungen direkt an den Verlag: Basilisken-Presse, Hirschberg 5, 35037 Marburg an der Lahn. – Telefon 06421-15188

 

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… und wer hat da etwas anderes erwartet, als ein fröhliches „Weiter so!”?

Posted by deutschelobby - 29/07/2016


Von Ulrich Abramowski

Merkel hat sich erklärt…

… und wer hat da etwas anderes erwartet, als ein fröhliches „Weiter so!”?

Ich nicht!

Fehler in aller Öffentlichkeit zu bekennen, dazu gehört Größe und Mut, beides Eigenschaften, die man bei ihr nicht finden wird. Wer aus einem kirchlich-verlogenen Elternhaus stammt, lernt die Unfehlbarkeit von Kindesbeinen an!

Nein, etwas anderes konnte von ihr nicht kommen und deswegen bin ich nicht enttäuscht.

Schlimm sind aber diejenigen, die ihr noch zujubeln und sie unterstützen. Das sind die eigentlichen Verräter des deutschen Volkes! Dieses ekelhaft klebrige Gutmenschen-­Gesindel, das eifrig am eigenen Untergang bastelt und mit dem Finger auf diejenigen zeigt, die um die Zukunft der Menschen in diesem Land besorgt sind und sich nicht mehr mit Banalitäten und Plattitüden abspeisen lassen.

Fast ungehört dabei die Nebensätze ihrer Erklärung – zur Steigerung der Sicherheit „Einsatz von Kräften der Bundeswehr!“ Doch gegen wen? Doch nicht gegen die armen, traumatisierten Flüchtlings-Jugendlichen im Alter von 22 Jahren, die mit Axt und Messer bewaffnet wie im Wilden Westen die Züge überfallen, nicht die depressiven rechtsradikalen Moslems, die in Einkaufszentren Kinder erschießen oder die ebenso frustrierten Selbstmordattentäter, die sich auf Veranstaltungen in die Luft sprengen, um möglichst viele Opfer als Begleitung auf ihrem Weg zu den „himmlischen Huri“ zu haben.

Nein, nicht gegen diese Personen, die sich massenhaft in unserer Gesellschaft mit üblen Absichten eingeschlichen haben, sondern gegen uns Bürger, die gegen diese kriminelle Politik es noch wagen, aufzumucken, soll die Bundeswehr eingesetzt werden, damit jeder Widerstand gegen sie und ihre Politik der gesellschaftlichen Apokalypse ein für allemal unterbunden wird – wenn es sein muss, unter massivem Rechtsbruch und auch blutig.

Nulla salus extra Merkelesiam!

Willkommen in der Diktatur!

.

journalistenwatch.com/cms/frau-merkel-hat-sich-erklaert/

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TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegenüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Posted by deutschelobby - 02/05/2016


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/luegen-im-islam/

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So funktioniert Islamisierung!

Posted by deutschelobby - 25/04/2016


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TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegenüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Posted by deutschelobby - 01/02/2016


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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So funktioniert Islamisierung!

Posted by deutschelobby - 25/01/2016


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die Terrortouristen-Invasoren sind da…einwandfreie Foto-Beweise!!!

Posted by deutschelobby - 15/12/2015


Zumindest ein paar von ihnen. Ihre Gewehre haben sie eingetauscht gegen eine Handykamera und ein gewinnendes Lächeln. Cheese…klick. Wie dumm nur, dass ihre Bilder jetzt im Netz auftauchen

Einmal als Halsabschneider im Militärlook und einmal in Zivil. Hatten sie zuvor noch stolz ihre Maschinengewehre (balls of steel) präsentiert, sind sie nun bemüht, sich unauffällig zu intergrieren. Damit hat Washington nun in ganz Europa eine fünfte Kolonne verteilt und kann den Kontinent, allen voran Deutschland, damit erpressen. Die Botschaft ist klar und deutlich zu vernehmen: „Entweder Sanktionen gegen Russland oder Terroranschläge in euren Fußgängerzonen.“ Hier die Konterfeis der ‘Gotteskrieger’.

Wer kennt diese Männer und die Gebäude im Hintergrund?

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Mittlerweile wurde bei einem gefangengenommenen IS- Kämpfer eine Karte von Berlin samt Umland gefunden und eine detaillierte Anleitung darüber, wie diese Stadt vom IS eingenommen und kontrolliert werden könnte. Diese Karte muss von kundiger Stelle angefertigt worden sein, denn sie bildet nicht nur das Berliner Umland ab, sondern zeigt zugleich, eingezeichnet in die Stadtkarte, die militärischen Einrichtungen, die Polizeidienststellen und die Notfalleinrichtungen ind der Umgebung. Zudem ist sie in acht Zielgebiete eingeteilt, die von den Dschihadisten einzunehmen seien.

karte-berlin

Laut den Angaben der beiligenden ‘Gebrauchsanleitung’ sei Widerstand von zwei geheimen Militäreinrichtungen zu erwarten. Diese müssten daher zuerst eingenommen werden, nicht zuletzt, um im Anschluss daran deren Waffenkammern plündern zu können. Mit den erbeuteten Waffen könnten die Terroristen dann strategische Zielgebiete und Gebäude einnehmen. Welche Eisenbahn- und Bückenziele gesprengt werden müssten, um die anrückende Verstärkung der Bundeswehr von der Stadt abzuschneiden, steht ebenfalls in dem Plan.

 

Apropos, wenn Sie diesem netten Herrn rechts im Bild begegnen, das ist ein richtiger, kleiner Terrortarzan.is-chef Sein Name lautet Abu Abdullah al- Amriki und er ist der kommandierende Oberbefehlshaber des IS. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, ihm auf den Straßen New Yorks zu begegnen, größer, als in denen Berlins. Der Mann ist Amerikaner.

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Muslimischer Vater erwürgt Tochter (19), weil sie Sex vor der Ehe hatte

Posted by deutschelobby - 11/12/2015


Steht im Koran, dass Sex vor der Ehe mit dem Tode zu bestrafen ist? Foto: Metropolico.org/ flickr (CC BY-SA 2.0)

Steht im Koran, dass Sex vor der Ehe mit dem Tode zu bestrafen ist

  • Grauenhaft! Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo im deutschsprachigen Raum eine Tragödie mit muslimischem Hintergrund passiert. Eine besonders schreckliche Tat wird derzeit am Landgericht Darmstadt behandelt: Ein streng religiöser 52-jähriger Mann aus Pakistan hat gestanden, seine 19-jährige Tochter im Schlaf erwürgt zu haben, weil sie vor der Ehe sexuellen Kontakt zu einem Freund hatte. Die 41-jährige Mutter habe beim Mord zugeschaut – sie wäre mit der Tötung einverstanden gewesen.

Tote Tochter in Mülltüte entsorgt

Während der Staatsanwalt eine besonders schwere Schuld beider Eltern feststellte und damit eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausschließen möchte, pocht der Verteidiger des muslimischen Paares, dass beim Urteil die Herkunft berücksichtigt werden müsse. Der 52-Jährige habe gar nicht anders handeln können. „Das ist kein normal sozialisierter Mensch“, wird Anwalt Ulrich Schmid im Focus zitiert. „Er lebt in dem Glaskasten seiner Gemeinde.“ Der muslimische Glaube betrachte Sex vor der Ehe als schwerstes Vergehen.

Im Prozess zeigten die Eltern, die ihre tote Tochter nach der schrecklichen Tat in einer Mülltüte entsorgten, keine Reue. „In meinen Augen weinen sie nur um sich selbst, nicht um ihre Tochter“, sagte Staatsanwältin Barbara Sieger gegenüber den Medien.

https://www.unzensuriert.at/content/0019340-Muslimischer-Vater-erwuergt-Tochter-19-weil-sie-Sex-vor-der-Ehe-hatte?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung….. geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.

Posted by deutschelobby - 01/12/2015


Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti

Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Mit Mekka Deutschland durchbricht Udo Ulfkotte dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens. Gewohnt faktenreich und sauber belegt fügt Ulfkotte eine Vielzahl von Einzelbildern zusammen, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben.

Wissen Sie,

  • wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?

  • dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen?

  • dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?

  • dass in den Kantinen der Bundeswehr islamgerecht gekocht wird und die Speisen für Muslime getrennt vom Essen der »Ungläubigen« zubereitet werden?

  • dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?

  • dass in Berlin-Neukölln im Jugendarrest 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

  • dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist?

  • in wie vielen großen Museen Kunstwerke abgehängt werden, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?

  • dass, laut MAD, Islamisten die Bundeswehr als »Ausbildungscamp« nutzen?

  • dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Mekka Deutschland beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.

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Islam-Quiz für Gutmenschen: Mekka Deutschland

Posted by deutschelobby - 25/11/2015


Niemals zuvor in der Geschichte haben so viele Menschen über Dinge diskutiert, von denen sie keine Ahnung haben. Testen Sie Ihr Wissen über die schleichende Islamisierung.

Nachfolgend einige Fakten, deren Hintergründe im neuen Sachbuch Mekka Deutschland genau beschrieben werden.

Seien Sie ehrlich. Wussten Sie schon,

  • dass schon drei Viertel unserer Hähnchen in deutschen Kühltheken nach islamischen Riten geschlachtet werden?

  • dass es im deutschen Bundesjustizministerium eine Planstelle für Scharia-Recht gibt?

  • dass unser Bundespräsident Ehrenpate vieler bigamistischer islamischer Familien ist?

  • dass bei uns jetzt bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?

  • dass unsere Politiker »gendergerechte Steinigungen« fordern?

  • dass die Bundeswehr eigene Bestecke für Muslime hat?

  • dass wir türkische und afghanische Wanderführer in den Alpen ausbilden?

  • dass wir in Europa schon Scharia-Urlaub, Scharia-Kfz-Versicherungen und die Scharia-Mastercard haben?

  • dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?

  • dass viele mit einem Muslim verheiratete deutsche Frauen trotz gültigen Testaments nach dem Tod des Gatten häufig ihr gesamtes Vermögen an die islamische Verwandtschaft verlieren?

  • wann afghanische Männer nach den gültigen Gesetzen ihres Landes eine Frau vergewaltigen dürfen?

  • dass in Duisburg-Bruckhausen 45 Prozent der Einwohner Muslime sind?

  • dass Gefängnis-Imame in Deutschland nicht vom Verfassungsschutz überprüft werden?

  • dass in Berlin-Neukölln in Jugendvollzugsanstalten 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

  • dass in Frankreich 60 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

  • dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist und radikal-islamistischen Vereinen die Gemeinnützigkeit nach einem Finanzgerichtsurteil nicht mehr aberkannt werden darf?

  • in wie vielen großen Museen wir still und leise Kunstwerke abhängen, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?

  • dass deutsche Fregatten auf den Weltmeeren schon seit 2011 für möglicherweise aufzunehmende muslimische Bootsflüchtlinge eine Auswahl von islamischen Gebetsteppichen und den Koran an Bord haben müssen?

  • wie viele deutschsprachige Journalisten der Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?

  • warum der Islam als »Religion des Friedens« gilt, obwohl im Koran 75 Verse über das Verteilen von Kriegsbeute enthalten sind?

  • dass Vertreter islamischer Verbände die Entlassung deutscher Journalisten fordern, welche kritisch über den Islam berichten?

  • welche Geschenke Islamwissenschaftler bekommen, wenn sie öffentlich mehr Toleranz gegenüber dem Islam einfordern?

  • wie häufig unsere Kirchen von Muslimen vorsätzlich geschändet werden?

  • in welchen europäischen Städten nicht ein Europäer mehr lebt und der Staat aufgehört hat, Steuern zu erheben?

  • dass die Polizei häufig bei Vergewaltigungen durch Muslime keine Anzeige aufnehmen will, aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten?

  • dass sich 67 Prozent der Franzosen wegen der vielen Muslime als Fremde in ihrer eigenen Heimat fühlen?

  • dass es einen Parallelmarkt für »islamische Arzneimittel« gibt, weil bei Muslimen Bestandteile der Medikamente nicht von »unreinen Tieren« stammen dürfen?

  • dass die Bundeswehr als »Ausbildungscamp für Islamisten« arbeitet?

  • dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte in Mekka Deutschland, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu − oder einfach nur weg.

In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/islam-quiz-fuer-gutmenschen-mekka-deutschland.html

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Islamische Märchenstunde: Mohammed ist nur eine Schnapsidee…was die Imane lehren: alles Lüge und reine Erfindung…Mohammed ist nicht realer als Donald Duck

Posted by deutschelobby - 21/11/2015


Udo Ulfkotte

Immer mehr Wissenschaftler bezweifeln, dass Islam-Erfinder Mohammed jemals gelebt hat. Ein faszinierendes neues Sachbuch Good Bye Mohammed wird diese internationale Debatte wohl weiter entfachen. Aber in Deutschland darf man heute nicht mehr darüber sprechen. Aus Gründen der politischen Korrektheit und aus nackter Angst.

 

Vor wenigen Jahren hat es ein Fachbuch über Mohammed und den Koran, welches es nur in deutscher Sprache gab, auf die Titelseite der New York Times geschafft. Der deutsche Autor, ein Islamwissenschaftler, hatte Fakten aufgeschrieben, welche alle Illusionen der politisch korrekt Denkenden wie eine Seifenblase zerplatzen ließen. Wenige Jahre später hat nun ein anderer Islamwissenschaftler mit einer anonymen Schrift nachgelegt. Warum anonym? Heute darf man in wissenschaftlichen Fachbüchern zum Thema Islam keine politisch unkorrekten Fragen mehr stellen, sonst wird man sofort kaltgestellt oder gar ermordet.

Das lesenswerte neue Mohammed-Buch Good Bye Mohammed eines Islamwissenschaftlers konnte jetzt nur noch unter dem Pseudonym Norbert Pressburg erscheinen.

Wer die spannenden 250 Seiten gelesen hat, der kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie wir heute mutmaßliche islamische Märchen als angebliche Wahrheit akzeptieren und unser Leben in vorauseilendem Gehorsam immer mehr an orientalischen Fabeln orientieren, nur um die Anhänger der Märchen bloß nicht zu beleidigen.

Als ich vor einer Generation in Freiburg im Breisgau Vorlesungen in Islamwissenschaften hörte, da machten noch einige meiner damaligen Professoren am Rande der Vorlesungen wie selbstverständlich klar, dass es berechtigte wissenschaftliche Zweifel daran gebe, ob die historisch beschriebene Person Mohammed tatsächlich jemals gelebt habe.

Das Hinterfragen überlieferter Aussagen zum Islam war damals noch erlaubt. Es war sogar eine der Grundvoraussetzungen der Islamwissenschaft. Heute existiert diese Freiheit beim Thema Islam nicht mehr. Dabei gibt es inzwischen immer mehr Hinweise darauf, dass die historische Person Mohammed vor allem reinstes orientalisches Jägerlatein ist, ein Märchen, mit dem man bis heute viel Geld verdienen kann, eine Fata Morgana der Wüste als Gegenstück zum norddeutschen Seemannsgarn. Es war der Islamwissenschaftler Christoph Luxenberg, der es mit seiner Entzauberung der orientalischen Märchen auf die Titelseite der New York Times schaffte.

Dabei waren viele seiner Erkenntnisse nicht neu. Aus meiner Freiburger Studienzeit sind mir nachfolgende Grundaussagen zum Islam und zu Mohammed, über die man wissenschaftlich sicher vortrefflich streiten kann, in Erinnerung geblieben: Der Koran wurde erst lange nach dem Tode des angeblichen Propheten Mohammed geschrieben. Und zwar keineswegs – wie Muslime gern behaupten − in arabischer Sprache, sondern in syro-aramäischer Sprache.

Der Koran basiert auch ganz sicher auf christlichen und jüdischen Fragmenten. Und unbestritten ist auch: Mohammed war in damaliger Zeit ein christlicher Würdenname (übersetzt etwa »gegrüßet sei« oder »gelobt sei«). Jene Münzen, die es im 7. Jahrhundert mit der Prägung »Mohammed« gab (also zu angeblichen Lebzeiten des islamischen »Propheten« Mohammed), waren nach den Aussagen meiner damaligen Professoren nicht etwa ein Beleg für die Existenz eines Islamgründers Mohammed, sondern schlicht Münzprägungen, in denen dem christlichen Jesus mit dem Würdenamen »Mohammed« gehuldigt wurde. Diese alten Mohammed-Münzen trugen ja schließlichhäufig auch christliche Kreuze. Die ganzen ersten Jahrhunderte der angeblichen islamischen Geschichte – so meine Professoren – waren zumindest teilweise erfunden. Denn die ersten zwei »muslimischen« Kalifen waren wohl in historisch korrekter Darstellung tatsächlich Christen.

Zusammengefasst: Der Islam war keineswegs unzweifelhaft durch einen »Propheten« vom Himmel gefallen, sondern religionsgeschichtlich wohl eher allmählich aus dem syrischen Christentum entstanden, so wie jede Religion durch Vorgängerreligionen entstanden ist, aus Erzähltraditionen, Kulturbräuchen und ethischen Regeln.

Seit meinem Studium hat sich allerdings vieles verändert: Das Juden- wie auch das Christentum sind heute noch immer Objekte historisch-wissenschaftlicher kritischer Untersuchungen. Jeder Religionswissenschaftler ist völlig frei darin, Thesen und Antithesen zu Christentum und Judentum aufzustellen und immer wieder alles infrage zu stellen. Einzig beim Islam ist das nicht mehr möglich. Schlimmer noch: Kritisches Nachfragen ist beim Islam heute nicht mehr erlaubt. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung anschaulich mit allen verheerenden Folgen beschrieben.

Wer als Wissenschaftler in Europa heute Behauptungen aus dem Bereich des Islam anzuzweifeln wagt, der wird etwa in Deutschland sofort entlassen. Dem Islamwissenschaftler Professor Sven Kalisch wurde vom Kultusministerium des Landes NRW sogar die Lehrerlaubnis entzogen, weil er es zu hinterfragen gewagt hatte, ob Mohammed überhaupt als historische Person gelebt habe:

Sofort gab es in Deutschland Angst vor dem Hass der islamischen Welt und vor Terroranschlägen. Die Süddeutsche titelte »Eine gefährliche These«. Und Bild schrieb: »Muslimischer Professor erzürnt die islamische Welt«.

Weil Moslemverbände wegen einer ganz normalen wissenschaftlichen These sofort auf die Barrikaden gingen, musste der deutsche Wissenschaftler Kalisch zum Schweigen gebracht werden.

Man stellte ihn einfach kalt. Im Klartext: Auf dem Gebiet der Islamwissenschaften darf man heute auch in Deutschland nicht mehr wissenschaftlich arbeiten. Und Islamkunde, wie ich sie vor einer Generation noch in Freiburg im Studium gehört habe, gibt es heute nicht mehr.

An ihre Stelle ist in deutschen Universitäten eine Märchenstunde getreten, wo mutmaßliche orientalische Fantasiegeschichten als Realität präsentiert werden. Auch Politik und Medien verkaufen uns heute beim Islam viele Trugbilder, Fiktionen und Hirngespinste wie selbstverständlich als Tatsachen, ohne den möglichen Schwindel dahinter zu hinterfragen. Mohammed

Die Wahrheit aber lautet: Der von weit mehr als einer Milliarde Menschen verehrte angebliche Islamgründer Mohammed ist, wenn man den Ausführungen von deutschen Islamwissenschaftlern wie Professor Karl-Heinz Ohlig oder Professor Sven Kalisch folgt, möglicherweise nur eine künstliche Kultfigur, also modern ausgedrückt nichts anderes als heute James Bond, Donald Duck oder Darth Vader.

Auch der Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel schrieb 2008 in seinem Standardwerk Mohammed – Leben und Legende auf Seite 871, »die ganze Überlieferung über Mohammed nimmt schließlich den Charakter einer Anhäufung von Wundererzählungen an …«. Wie man heute über Mohammed und den Koran zu denken hat, wird uns vorgegeben:

»›Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen‹, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. ›Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.‹ Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft − aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren.«

Das heißt im Klartext: Es gibt bei Muslimen keine Trennung zwischen Glauben und Wissenschaft. Die Wissenschaft hat bei Muslimen nur das Ziel, den Glauben an Allah zu bestätigen. Das ist auch der Hauptgrund dafür, warum islamische Länder wissenschaftlich gesehen völlig bedeutungslos sind. Sie können sich nicht aus eigener Kraft weiterentwickeln. Die islamische Welt ist weltweites Schlusslicht bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten, bei der Veröffentlichung von Sachbüchern zu nichtislamischen Themen und bei der Zahl der Nobelpreisträger.

Indem wir Wissenschaftler, welche sich in Deutschland wissenschaftlich-kritisch mit dem Islam befassen, die Lehrerlaubnis entziehen, akzeptieren wir die islamische Sichtweise, wonach Wissenschaft überall dort, wo Muslime leben, nur Mittel zum Zweck ist.

Im Klartext: Auch wir fallen jetzt immer weiter zurück, weil wir mit der stillen Islamisierung auf allen Gebieten das aufgeben, was uns einst vorangebracht hat.

Im »Mekka Deutschland« aber ist es tabu, darüber zu sprechen. Denn im Mekka Deutschland glauben wir jetzt, dass Märchen uns voranbringen werden.

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Islam: Morden für Allah

Posted by deutschelobby - 19/11/2015


„Der Islam gehört zu Deutschland“, behauptet Angela Merkel. Radikale Anhänger dieser Religion wie Pierre Vogel reden der Geltung des islamischen Rechts in unserem Land das Wort, einschließlich der Todesstrafe. Wo die Muslime in der Überzahl sind, ist die Scharia Gesetz. Die Glaubenswächter der Scharia morden aus niedrigen Beweggründen, wie dieses Video beweist.

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So funktioniert Islamisierung!

Posted by deutschelobby - 25/10/2015


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Die Terrortouristen-Invasoren sind da…einwandfreie Foto-Beweise!!!

Posted by deutschelobby - 14/10/2015


Zumindest ein paar von ihnen. Ihre Gewehre haben sie eingetauscht gegen eine Handykamera und ein gewinnendes Lächeln. Cheese…klick. Wie dumm nur, dass ihre Bilder jetzt im Netz auftauchen

Einmal als Halsabschneider im Militärlook und einmal in Zivil. Hatten sie zuvor noch stolz ihre Maschinengewehre (balls of steel) präsentiert, sind sie nun bemüht, sich unauffällig zu intergrieren. Damit hat Washington nun in ganz Europa eine fünfte Kolonne verteilt und kann den Kontinent, allen voran Deutschland, damit erpressen. Die Botschaft ist klar und deutlich zu vernehmen: „Entweder Sanktionen gegen Russland oder Terroranschläge in euren Fußgängerzonen.“ Hier die Konterfeis der ‘Gotteskrieger’.

Wer kennt diese Männer und die Gebäude im Hintergrund?

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Mittlerweile wurde bei einem gefangengenommenen IS- Kämpfer eine Karte von Berlin samt Umland gefunden und eine detaillierte Anleitung darüber, wie diese Stadt vom IS eingenommen und kontrolliert werden könnte. Diese Karte muss von kundiger Stelle angefertigt worden sein, denn sie bildet nicht nur das Berliner Umland ab, sondern zeigt zugleich, eingezeichnet in die Stadtkarte, die militärischen Einrichtungen, die Polizeidienststellen und die Notfalleinrichtungen ind der Umgebung. Zudem ist sie in acht Zielgebiete eingeteilt, die von den Dschihadisten einzunehmen seien.

karte-berlin

Laut den Angaben der beiligenden ‘Gebrauchsanleitung’ sei Widerstand von zwei geheimen Militäreinrichtungen zu erwarten. Diese müssten daher zuerst eingenommen werden, nicht zuletzt, um im Anschluss daran deren Waffenkammern plündern zu können. Mit den erbeuteten Waffen könnten die Terroristen dann strategische Zielgebiete und Gebäude einnehmen. Welche Eisenbahn- und Bückenziele gesprengt werden müssten, um die anrückende Verstärkung der Bundeswehr von der Stadt abzuschneiden, steht ebenfalls in dem Plan.

 

Apropos, wenn Sie diesem netten Herrn rechts im Bild begegnen, das ist ein richtiger, kleiner Terrortarzan.is-chef Sein Name lautet Abu Abdullah al- Amriki und er ist der kommandierende Oberbefehlshaber des IS. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, ihm auf den Straßen New Yorks zu begegnen, größer, als in denen Berlins. Der Mann ist Amerikaner.

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Sabatina James sagt beim ZDF Mittagsmagazin kritische Worte und wird rausgeschnitten

Posted by deutschelobby - 28/09/2015


Die ex-Muslima Sabatina James, die zum Christentum konvertierte und deshalb verfolgt und bedroht wird, war Talkgast beim ZDF Mittagsmagazin am 04.09.2015.

Nach einer Frage zur Asylsituation in Deutschland fand sie sehr deutliche Worte, die sogar den Moderator schlucken ließen (u.a. gewaltbereite und gewalttätige Asylbewerber sofort abschieben).

Dies war für das ZDF anscheinend politisch unkorrekt und wenige Minuten später konnte man das Mittagsmagazin auf in der ZDF Mediathek ohne den Talk mit Sabatina James sehen.

Komplett rausgeschnitten. Man sieht nur noch, wie sie ausgeblendet wurde.

Zensur der Güteklasse 1

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Moslems-Araber-Türken: Gewalt beim Fußball unerträglich…der Islam verhindert eine geistige Reife…erst recht bei den Eltern…

Posted by deutschelobby - 09/09/2015


Prügeln statt kicken
fussball schlägerei islam araber juden fussball schlägerei islam araber juden2

Gewalt im Fußball wird für Berlin zum Problem. Ausfälle gegen jüdische Spieler sind aktuell die Spitze eines Eisbergs. Gewalt gegen Schiedsrichter sowie mehr gewaltbereite Anhänger sind trauriger Alltag. In Brandenburg erforderte jüngst ein Landesklasse-Spiel einen Polizeigroßeinsatz wegen 14 randalierender Zuschauer – bei insgesamt 67 Fans. Berlins Fußball-Verband: „Wir haben ein Gewaltproblem!“

Die Polizei muss immer öfter eingreifen: 2012/13 gab es bei 10,1 Prozent der polizeilich betreuten Spiele „Vorkommnisse“, 2013/14 bei 16,6 Prozent. Auch die „Störungen“, die häufigsten waren Schlägereien, nahmen zu. Dabei ist bei vielen Spielen noch nicht einmal Polizei vor Ort.

Eltern von Jungspielern immer aggressiver

Schiedsrichter erleben mehr enthemmte Fans, Beleidigungen und Aggressivität. Auch kracht es häufiger schon in der Kreisliga und darunter. Über Jahrzehnte betrachtet sind Hemmschwellen gesunken. Massenschlägereien sind jederzeit möglich.

Am letzten Augustwochenende haben sich 21 Männer beim Spiel zwischen dem jüdischen Sportverein TuS Makkabi III und dem arabischstämmigen Meteor 06 III in Charlottenburg geprügelt, antisemitische und antiarabische Parolen inklusive. Die Vereine geben sich gegenseitig die Schuld. Sportstrafen greifen kaum.

Schiedsrichter beobachten vor allem bei Eltern der Jungspieler die aggressive Stimmung, die eine offizielle Gewaltvorbeugung bei den Kleinsten verpuffen lässt. Das Duell Makkabi gegen Meteor 06 zeigt zudem die viel verschwiegene Gewalt gerade bei Spielen gegeneinander.

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TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegegnüber “Ungläubigen” eine Pflicht

Posted by deutschelobby - 01/09/2015


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/luegen-im-islam/

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Unzensuriert-TV 4: Heiliger Krieg gegen Europa…die Gefahren durch den islamischen Terror in Europa

Posted by deutschelobby - 09/08/2015


Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

 

Zu Tausenden machen sich Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den Islam-Anhängern in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit.

Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung.

Anspruch des Islam sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“.

Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe.

Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Der Islam äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind.

Die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt den absoluten Willen zur Machtübernahme. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. 

Webseite: http://www.unzensuriert.at
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Moscheen und Waffen… Hamburg-mehr Moscheen als katholische Kirchen

Posted by deutschelobby - 28/07/2015


Die deutschsprachige Internetseite Moscheesuche zeigte im ‚ März 2015 2.216 Moscheen im deutschsprachigen Raum, von denen 167 ein Minarett haben. Während Norditalien 2015 den Moscheebau mit Gesetzen und extremen Auflagen stark einschränkte, bekommt in Deutschland bald jedes Dorf eine Moschee.
Im Jahre 2008 nannte Der Spiegel die Minarette der Moscheen in Deutschland noch «Lanzen der Eroberer» spiegel 08-15(in der Titelgeschichte «Allah im Abendland»), heute wäre das ein undenkbarer Affront, weil solche Bezeichnungen ganz sicher den Islam «beleidigen» würden.

Wir verbeugen uns vor dem Islam.

In Hamburg gibt es heute nach einem Bericht in der Welt vom März 2015 mehr Moscheen als katholische Kirchen. Dennoch fordert der Hamburger Oberbaudirektor: «Hamburg braucht mehr repräsentative Moscheen.»

Wie es in einer dieser Moscheen aussah, beschrieb das Hamburger Abendblatt im Oktober 2014 unter der Überschrift «Putzfrau entdeckt in St. Georg Waffenarsenal»: «In einem Haus am Steindamm, in dem unter anderem ein kurdisches Kulturzentrum und eine Moschee untergebracht sind, hat eine Reinigungskraft ein Waffenarsenal im Treppenhaus gefunden und zur Polizei gebracht. Eine Machete, Schlagstöcke und andere Waffen waren dort offenbar für einen schnellen Zugriff deponiert worden.»

weiter und zahlreiche wichtige Informationen im u.a. Buch und bei Compact-Ausgabe 08-2015Titelblatt 08-2015

(Udo Ulfkotte, Mekka in Deutschland, Seite 86 ff.) Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Foto: spiegel-online.de

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Islam verdrängt bis in die letzte Ecke die westliche Kultur: Weil Muslime im Gefängnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.

Posted by deutschelobby - 22/07/2015


Weil Muslime im Gefägnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.

Weil Muslime im Gefängnis Ramadan feiern, müssen die Kreuze in der Anstaltskirche verschwinden.

Die Linzer Justizanstalt bereitet sich auf ein großes Fest vor. Am 20. Juli feiern die muslimischen Insassen das Ende des Fastenmonats Ramadan. Und diese religiöse Feier findet ausgerechnet in der katholischen Anstaltskirche statt. Dort müssen nun, auf Anordnung der Justizanstalt, alle Kreuze abgenommen werden. Erst nach dieser Zusammenkunft werden die Kruzifixe wieder montiert. Muslime dürfen an diesem Tag auch bestimmen, wer sie bewacht. Deshalb wurden für den 20. Juli nur männliche Gefängniswärter eingeteilt.

1.800 muslimische Insassen

So tolerant geht die Justiz also mit muslimischen Verbrechern um. Gegenüber der Gratiszeitung Heute bestätigt Peter Prechtl von der Vollzugsdirektion die Vorgangsweise: „Das Fest findet am Montag statt. Leider ist Linz noch eine alte Anstalt, wo wir nur diese Möglichkeit haben. Und auf Wunsch des Imams sind Frauen beim Fest nicht vorgesehen.“ In Zukunft, so Prechtl, werde es in Gefängnissen nur noch mehrfunktionelle Glaubensräume geben, „denn wir haben bundesweit rund 1.800 muslimische Insassen“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018227-Muslime-feiern-Ramadan-Ende-im-Gefaengnis-Kreuze-aus-Kirche-muessen-verschwinden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Im Namen Allahs…Wie der Islam unsere Gesellschaft prägt, verändert und bedroht

Posted by deutschelobby - 17/07/2015


Mittlerweile geht selbst die Bundeskanzlerin mit der Bemerkung hausieren, der Islam gehöre „unzweifelhaft“ zu Deutschland. Zugleich verkünden diverse Amtsträger und „Fachleute“ aber gebetsmühlenartig, dass keine Islamisierung unseres Landes stattfinde, weshalb sämtliche Warner vor einer solchen „islamophob“ seien, also wahrnehmungsgestört und krankhaft ängstlich. Wie abgrundtief verlogen diese Behauptung ist, zeigt das neueste Buch von Udo Ulfkotte, welches den Titel „Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung“ trägt.

Der Autor hat unter anderem Islamkunde studiert und kennt die meisten Staaten der muslimischen Welt auch aus eigener Anschauung – darüber hinaus konvertierte er zum Glauben an Allah, wobei er diesen Schritt jedoch später wieder rückgängig machte. Auf jeden Fall ist er damit ein wesentlich kompetenterer Analytiker der derzeitigen Situation als viele Angehörige unserer ebenso naiven wie manipulativen politischen „Elite“, einschließlich des Chefs des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der einen Salafisten vor allem daran erkennen will, dass der sich zum Islam bekennt … Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Allerdings wäre Ulfkotte nicht Ulfkotte, wenn seine in schneller Folge produzierten Bücher („Gekaufte Journalisten“, „Der Krieg im Dunkeln“) keine Detailfehler enthalten würden. So behauptet er diesmal beispielsweise, der Karnevalsumzug in Braunschweig sei 2015 abgesagt worden, „weil sich strenggläubige Moslems durch ihn gestört fühlten“. Tatsächlich lag ein Hinweis auf mögliche Anschlagspläne vor.

Das ändert jedoch nichts daran, dass es eine Vielzahl von Belegen dafür gibt, dass der Islam unsere Gesellschaft immer mehr prägt, verändert und bedroht. Um dies zu erkennen, braucht der Durchschnittsdeutsche indes kein solches Werk mehr, wie das von Ulfkotte jetzt vorgelegte, dazu reicht bereits ein kurzer Blick auf all die Absurditäten des BRD-Alltages im Jahre 2015 beziehungsweise 1437 (nach islamischer Zählung).

Trotzdem ist es eindrucksvoll, noch einmal in geballter Form nachzulesen, wie viele Bereiche des Lebens hierzulande schon vom Islam umgekrempelt worden sind: Im Rechtswesen macht sich die Scharia breit. So ist Bigamie jetzt offenbar nur noch für Deutsche strafbar. Die neuen Regeln fürs Essen und Trinken bekommen nun auch die Nichtmuslime aufgezwungen. Christliche Feste und Bräuche werden sukzessive umbenannt oder gleich ganz dem Aussterben preisgegeben. Künstler müssen darauf achten, dass ihre Werke islamkompatibel sind, und so weiter und so fort.Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Besonders interessant wird das Buch aber in den Abschnitten, in denen es tatsächlich um die stille und nicht um die lautstarke Islamisierung geht, wie sie sich beispielsweise in den Muezzinrufen von den Minaretten deutscher Vorstadtmoscheen manifestiert. Diese heimliche Islamisierung findet unter anderem dort statt, wo Halal-Produkte, also für Muslime erlaubte Kosmetika und Nahrungsmittel, von der Öffentlichkeit unbemerkt den Markt überschwemmen. Das gilt auch und gerade für das Fleisch von Tieren, denen bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wurde, um den mohammedanischen Vorschriften zu genügen. Das heißt, es findet eine schleichende „Islamisierung der Lebensmittel“ statt, die laut Ulfkotte unter anderem von Edeka und Metro vorangetrieben wird.

Zugleich greifen die islamischen Mächte, welche über reichlich Geld aus dem Erdölgeschäft verfügen, mit Krakenarmen nach unserer Wirtschaft. So erwarb Scheich Hamad al-Thani aus Katar 2014 mal eben 60 Millionen Aktien der Deutschen Bank – und bald will er wieder zuschlagen. Ebenso besitzt das Golfemirat Anteile an VW sowie dem Baukonzern Hochtief. Und der Staatsfonds Aabar aus Abu Dhabi nennt inzwischen schon sieben Prozent von Daimler sein eigen. Darüber hinaus steckt muslimisches Geld im Energieriesen E.ON und der Fluggesellschaft Air Berlin.

Welche Konsequenzen dies haben kann, zeigte sich Ende 2014, als Manager und der Betriebsratsvorsitzende des Dresdner Mikrochip-Herstellers Globalfoundries öffentlich gegen Pegida polemisierten – sehr wohl wissend, dass das Unternehmen letztlich von der Mubadala Development Company, also einem Staatsfonds in Abu Dhabi beziehungsweise den Vereinigten Arabischen Emiraten, kontrolliert wird.

Hierüber sollte Ulfkotte  Mekka Deutschland – Die stille Islamisierungkünftig noch sehr viel mehr schreiben. Dann kann der mündige, nichtmuslimische Verbraucher besser entscheiden, welchen Computer mit welchen Bauteilen er kauft, bei wem er seinen Wochenendeinkauf tätigt und mit welcher Fluglinie er in den Urlaub reist.

Wolfgang Kaufmann

Udo Ulfkotte: „Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung“, Kopp-Verlag, Rottenburg 2015, 256 Seiten, gebunden, 19,95 Euro.

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Islam: Der Dschihad kommt nach Europa…

Posted by deutschelobby - 17/07/2015


Die Herausforderung wurde viel zu lange verniedlicht

Salafisten

Sein Ziel ist der globale Gottesstaat nach Vorbild des IS einschließlich der Vernichtung aller »Ungläubigen«

Es war vorauszusehen, dass die islamistischen Terroristen ihren Dschihad (Heiligen Krieg) auch nach Europa tragen würden, ist es doch deren Ziel, überall den Gottesstaat nach Vorbild ihres Islamischen Staates (IS) zu errichten und alle „Kaffirs“ (Ungläubigen) zu vernichten.

In diesem Jahr begann es Anfang Januar, als zwei „Gotteskrieger“ beim Angriff auf die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ in Paris 17 Menschen töteten und nicht nur Frankreich in Verwirrung und Schrecken versetzten. Zwei Monate später konnte in Spanien eine siebenköpfige IS-Gruppe verhaftet werden, die Anschläge auf jüdische Einrichtungen und öffentliche Hinrichtungen von Geiseln plante. Tage danach erfolgte ein Anschlag auf einen belgischen Radiosender. Im März attackierte eine Hackergruppe rund 100 US-Soldaten mit Namen und Adressen: „Tötet sie in ihren eigenen Ländern, köpft sie in ihrem eigenen Zuhause“; sie waren in Syrien eingesetzt gewesen.

Massiv waren die Aktivitäten im April: Sicherheitsbehörden Malaysias nahmen knapp 20 Dschihadisten fest, die Entführungen sowie Banküberfälle vorgesehen hatten. Der französische Fernsehsender TV 5 Monde wurde durch IS-Hacker für Stunden lahmgelegt. Statt der üblichen Sendungen zeigte der Bildschirm die übliche Hasspropaganda und die Privatdaten von Soldatenfamilien mit der Androhung, sie zu ermorden, falls Paris weiterhin den Islamischen Staat bekämpfe. 

In Deutschland wurde im Frühjahr ein Karnevalsumzug in Braunschweig abgesagt wegen Terrorgefahr durch Islamisten. In der letzten April-Nacht führte ein polizeiliches Spezialkommando bei Frankfurt am Main ein Ehepaar ab, das das dortige internationale Radrennen attackieren wollte. Um den für Salafisten typischen Sprengstoff TATP, Acetonperoxid oder APEX herzustellen, hatte es unter falschem Namen Wasserstoffperoxid gekauft. Dem Verfassungsschutz waren beide unbekannt, indes war die Verkäuferin misstrauisch geworden – nur schwierig konnte die Identität ermittelt werden. Anfang Mai entging der niederländische Politiker Geert Wilders knapp einem Anschlag zweier „Gotteskrieger“, als er eine Ausstellung von Mohammed-Karikaturen eröffnete.

Die Hälfte der gegenwärtig in Syrien für Allah kämpfenden Dschihadisten sind Ausländer. Die Zahl derer aus Europa wird auf wenigstens 4000 geschätzt. Die stärkste Gruppe stammt mit 1132 „Gotteskriegern“ aus Frankreich, gefolgt von etwa 680 Deutschen und 500 Briten. Aus Belgien kommen wenigstens 440, aus den Niederlanden 330. 

Der Regierungschef Australiens zeichnete vor Monaten ein düsteres Bild der Sicherheitslage, die Zahl der „Gotteskrieger“ habe „signifikant“ zugenommen.

Zu denken geben sollten die Waffenfunde in jüngster Zeit bei eigentlich allen Festgenommenen. Auch die in etlichen Ländern festzustellenden Ankäufe von Kalaschnikow-Waffen sind kaum Zufall.

Die Kommunikation der Dschihadisten von und nach Europa erfolgt seit Monaten konspirativ. Man verwendet Messenger-Dienste auf Mobiltelefon wie Threema und WhatsApp, die verschlüsselt sind. Europäische Nachrichtendienste können deren Code bisher kaum entziffern. Die NSA hingegen kann jeden Code „knacken“, und so verwundert es nicht, dass immer noch die meisten Verhaftungen von „Gotteskriegern“ in Deutschland letztlich auf den US-Abhördienst zurückgehen.

Die Bundeswehr hat Sorge, zukünftige IS-Kämpfer könnten Soldat werden mit dem ausschließlichen Ziel, nach erfolgter Ausbildung in den Dschihad zu ziehen. Unbestritten kämpfen dort frühere Bundeswehr-Soldaten. Innerhalb der belgischen Armee gibt es gegenwärtig 15 solcher „Gotteskrieger“ in spe.

René Luzern paz2015-29

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„ISIS“-Muslime aus Bosnien bilden in den Östlichen „EU“-Ländern Terrorzellen deren Ziele Terrorangriffe in Westeuropa sind

Posted by deutschelobby - 11/07/2015


Kybeline meldet:

Die Ungarische Presse schreibt am Dienstag, dass Muslime mit gefälschten Papieren aus Bosnien nach Ungarn eingeschleust werden, um dort ISIS-Zellen zu bilden. Eine Gruppe von ISIS-Schläfern in Bosnien hatte als Aufgabe, für die Muslim-Terroristen auf den Weg in den Westen gefälschte Papiere und Waffen zu besorgen, bzw. die notwendige Logistik und die ganze Organisation zu liefern

hamis papírokat[falsche Papiere] szerezzen a kontinensre érkező, Nyugatra [nach Westen Unterwegs] tartó terroristáknak, illetve fegyverrel[mit Waffen versorgen] lássa el őket.

Nográdi Gy. – polit Experte – weiß, dass bereits 1-2 bosnische Wahabiten als Krieger in den Islamischen Staat (ISIS-Syrien+Irak) gewesen waren.
Nógrádi György biztonságpolitikai szakértő úgy tudja, a boszniai wahhabita harcosok közül 1-2 ezren már az Iszlám Államot is megjárták.

terroristasejt
Als man diese Gruppe aushob, waren sie mit dem Geheimziel tätig, eine terroristische Schlägergruppe in Ungarn zu errichten.

Unlängst hatte man auch in Rumänien, in Nordwesten an der ungarischen Grenze eine ähnliche Schläferzelle augedeckt:

In Szatmárnémeti in Rumänien hatte man unlängst eine ähnliche Zelle entdeckt, die sich hinter einer Fabrik für Hühnerverarbeitung tarnte.

A romániai Szatmárnémetiben nemrég lepleztek le egy hasonló sejtet, amelynek egy csirkefeldolgozó üzem volt a fedőszerve.

http://hvg.hu/itthon/20150709_Terrorbazist_akart_Magyarorszagra_egy_al

Das ist sehr verwunderlich, weil der besagte Ort nie unter türkischer Besatzung war. In Rumänien hätte man so eine Zelle eher in der Wallachei vermutet, in Süden, oder im Osten, in den alten Rumänischen Kerngebieten, die lange Zeit osmanisiert waren, und nachher als Rumänischer Staat bereits seit 150 Jahren (mit Balkan-Tradition) existierten. Aber Siebenbürgen und gerade der Nordwesten waren bisher in der ganzen 1000-jährigen Geschichte islamfrei, u. ziemlich abweisend dem Islam gegenüber. Nur unter der Gehirnwäsche der „EU“ und der korrupten Wirtschaftspolitik der neuen Rumänischen Herrschern kann in diesen Gebieten der Islamstaat solche Terrorzellen dort im Nordwesten aufbauen.

Für die deutsche u. Westeuropäische Öffentlichkeit ist gerade deswegen wichtig zu wissen, dass neuerdings auch auch dieser Richtung Gefahr droht!

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„Der Islam muss Europa erobern“

Posted by deutschelobby - 05/07/2015


Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

In der Tageszeitung DiePresse wurde kürzlich ein treffender Kommentar zur voranschreitenden Islamisierung Europas, unter dem Titel „Islamisierung Europas: Nein ich habe keine Visionen“, veröffentlicht. Inhaltlich handelt es sich um eine schonungslose Abrechnung des Autors Michael Ley mit der europäischen Politik aber auch der Zivilgesellschaft. Ley selbst sieht für Europa zukünftig nur mehr ein Szenario: Bürgerkrieg.

Islam nicht mit westlichen Werten vereinbar Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Der Islam habe sich seit seiner Ausbreitung im Nahen Osten im zehnten Jahrhundert jeglicher Reformation oder theologischer Diskurse verwehrt, so der Autor. Darin liege auch das Hauptproblem der Religion. Es konnte sich, anders als beim Christentum durch Reformation, Humanismus und Aufklärung, kein moderner Islam herausbilden. Eine „spirituelle und intellektuelle Entwicklung“ blieb der monotheistischen Religion damit bis heute verwehrt. Da der Islam seit jeher aber einen gesamtgesellschaftlichen Anspruch erhebt, der das tägliche Leben komplett regelt, kann er nicht mit einer westlichen Lebensweise koexistieren.

Ley sieht durch den massenhaften Zuzug islamischer Einwanderer und deren Vermehrung, Europa an der Schwelle zu einem neuen Dreißigjährigen Krieg. Die Schuld daran sieht er als einer der wenigen Publizisten nicht im Agieren des Westens, sondern in der Selbstzerstörung der arabischen Welt.

Harte Kritik an linken Gutmenschen Islam_Kopftuch_Schweinefleisch

Hart ins Gericht geht der Autor auch mit unseren, mehr oder weniger, intellektuellen Zeitgenossen. „Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften“, dennoch verschließen Politiker und Kirchenvertreter immer noch die Augen vor dem drohenden Untergang. Es sei für sie schlicht und ergreifend zu spät, ihre Fehler öffentlich einzugestehen. Deshalb wird mit allen erdenklichen Mitteln die Islamisierung als „kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates“ propagiert. Im Gegenzug wird den autochthonen Europäern jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch eine traditionelle sexuelle Identität verwehrt. Man buckelt lieber reumütig vor dem Islam und seiner angeblichen Bereicherung, anstatt Probleme offen anzusprechen. Gerade Linke klammern für sie unangenehme Themen wie den offenen Juden- und Schwulenhass oder den Machismus muslimischer Einwanderer gekonnt aus. Viel lieber versteift man sich auf das neue Modethema „Islamophobie und anti-islamischer Rassismus“. Ley dazu treffend:

„Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“

Europas Zukunft: Bürgerkrieg koran moslems islam

Die Selbstzerstörung der islamischen Welt sieht der Autor ebenfalls nicht in antiken Kreuzzügen oder neokolonialen Politiken des Westens begründet, sondern in der islamischen Zivilisation selbst. Die politische Perspektivlosigkeit der Region, herbeigeführt durch Staaten wie die Türkei, Iran oder Saudi-Arabien, ist der größte Motor des radikalen Islams. Dieser wiederum kann politisch und vor allem ökonomisch nur überleben wenn er sich das „alte Europa“ einverleibt. „Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen“. Ley sieht dadurch ein Szenario auf Europa zukommen: Geteilte Regionen im Staat mit homogenen muslimischen und nicht-muslimischen Teilen, etwa Italien, Deutschland aber auch Österreich. Dort wird auch die islamische Rechtsprechung der Scharia Eingang in die Verfassungen finden. Dadurch kommt es zu einer „Balkanisierung“ des gesamten Kontinents und zunehmenden Spannungen, welche letztlich in fragilen Regierungen und dauerhaften Bürgerkriegen münden werden. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Die kulturelle Utopie der Linken wird sich dadurch rasch in Luft auflösen. „Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen“. Was für den Autor Michael Ley bleibt, ist eine Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen und eine Rückeroberung dieser.

islam

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http://www.unzensuriert.at/content/0018042-Schonungsloser-Kommentar-der-Presse-ueber-die-Islamisierung-Europas

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Arbeitgeber muß Muslimische Arbeitsverweigerer während des Ramadan akzeptieren

Posted by deutschelobby - 29/06/2015


Kybeline meldet:

Kollision Arbeitspflicht mit Fastenpflicht

Der Arbeitnehmer muss seine gesamte Arbeitskraft auch im Ramadan dem Arbeitgeber zur Verfügung stellen. Das Fasten kann unter Umständen zu einer spürbaren Minderung der Arbeitsfähigkeit des betroffenen Arbeitnehmers führen. Hinzu kommt, dass oftmals bis spät in die Nacht gegessen und gefeiert und daher weniger geschlafen wird als sonst. Bei körperlicher Anstrengung oder Hitze kann sich die Konzentrationsfähigkeit verringern, die Leistung fällt ab, die Gefahr von Arbeitsunfällen erhöht sich oder der Arbeitnehmer kann gar nicht mehr arbeiten.

Was kann der Arbeitgeber tun, wenn die Arbeitsleistung im Ramadan sinkt?

Insbesondere die Schwerarbeiter wie zum Beispiel am Bau oder am Fließband können hierdurch besonderen Belastungen ausgesetzt sein. Ist der Arbeitnehmer zur ordnungsgemäßen Arbeit aber nicht in der Lage, stellt sich die Frage, was der Arbeitgeber tun kann.

Hierbei sind die Vorgaben des Bundesarbeitsgerichts (BAG) aus der Entscheidung vom 24.2.2011 (2 AZR 636/09) zu beachten. Vorrangig wird der Arbeitgeber verpflichtet sein, den Arbeitnehmer woanders einzusetzen. Geht das nicht und beruft sich der Arbeitnehmer gegenüber einer Arbeitsanweisung des Arbeitgebers auf einen ihr entgegenstehenden, ernsthaften inneren Glaubenskonflikt, kann das Beharren des Arbeitgebers auf Vertragserfüllung ermessensfehlerhaft sein. Es kommt auf den Einzelfall an, aber nach dem BAG ist die Tendenz pro Religionsfreiheit gegeben. Das hieße, dass der Arbeitgeber die Arbeitspflicht wegen Kollision mit der Religionsfreiheit nicht durchsetzen könnte. Die Arbeit wird rechtmäßig verweigert. Eine Abmahnung ist dann nicht möglich. Da das Leistungshindernis nur temporär während dem Ramadan und regelmäßig auch die Arbeitsleistung täglich nur teilweise nicht erbracht werden kann, kommt eine personenbedingte Kündigung regelmäßig nicht in Betracht.  

Wer zahlt den Ausfall von Arbeit im Ramadan?

Nach zutreffender, aber in der Rechtswissenschaft umstrittener Ansicht entfällt die Entgeltzahlungspflicht, solange der Arbeitnehmer fastenbedingt nicht arbeiten kann. Das führt zu einem gerechten Ausgleich der Lasten und Pflichten. Der Arbeitgeber kann die Leistung nicht abverlangen und wird dafür auf der Kostenseite entlastet.

Vermeidung von Konflikten zur Arbeitspflicht im Ramadan

Damit aufgrund der Arbeitspflicht im Ramadan keine Konflikte entstehen, sollten Arbeitgeber mit den betroffenen Arbeitnehmern sprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen, wie die betrieblichen Beeinträchtigungen gering bleiben. Dabei wird eine Gruppe von Arbeitnehmern regelmäßig unproblematisch sein. Wer im Büro beispielsweise arbeitet, wird das Fasten regelmäßig ohne Beeinträchtigungen durchstehen können.

Für diejenigen Arbeitnehmer, bei denen es zu Arbeitsausfällen und Erschöpfungszuständen kommen kann, muss überlegt werden, ob andere Arbeiten ausgeführt werden können. Geht das aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht, sollte besprochen werden, ob der Arbeitnehmer nicht seinen Urlaub in die Ramadan-Zeit legt oder Freizeitguthaben abbaut. Es kann auch vereinbart werden, dass Arbeit, sofern möglich, nachgearbeitet wird. Geht all dies nicht, dann fällt die Arbeit aus und die Vergütung wird entsprechend gekürzt. Der Arbeitgeber kann ggf. über Springer oder Ersatzkräfte für einen Ausgleich des Arbeitsausfalls sorgen oder die Arbeit entsprechend umorganisieren.

Autor: Dr. Marc Spielberger ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner der Kanzlei Reed Smith in München.

https://www.haufe.de/unternehmensfuehrung/recht-personal/wenn-ramadan-und-arbeitspflicht-kollidieren_56_308886.html

Weiter News dazu:

Ramadan: Religiöses Fasten erfordert besonderen Gesundheitsschutz

Praxis: Religiöse Unterschiede in der Unternehmenskultur verankern

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Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…2

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Dunkelfeld Finanzierung

Die Finanzierung ist ungeklärt. Die Kosten dürften weit über den angegeben 1,2 Millionen Euro liegen. 3,4 Millionen Euro wären realistischer. Der Bau ist deshalb im Verein selbst umstritten. Gegen ihren Willen sollen Mitglieder unter Druck hohe Beträge spenden. Das Gelände droht für viele Jahre eine Baustelle zu werden. Es könnte auch zu Finanzspritzen des türkischen Staats oder von Geldgebern aus Ländern wie Saudi-Arabien und Katar kommen, die radikale Strömungen fördern.

Städtisches Stiftungsvermögen geschädigt

Nachbar des Grundstücks an der Hohenwarter Straße ist auch die städtische Hl.Geist- und Gritsch´sche Stiftung. Diese gemeinnützige Stiftung gewährt alten und hilfsbedürftigen Pfaffenhofenern Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und Pflege. Sie betreibt dazu das Altenheim in der Ingolstädter Straße. Die Stiftung wird vom Stadtrat verwaltet, der verpflichtet ist, das Stiftungsvermögen „ungeschmälert zu erhalten“.

Mit seinem Beschluss zum Moscheebau leistet der Bauausschuss dieses Stadtrats einen Beitrag dazu, dass das benachbarte Stiftungsgrundstück (Gelände der früheren Lackiererei von Auto-Weber) erheblich an Wert verliert. Und der Bauausschuss stimmte nicht nur der Errichtung einer Moschee an Ort und Stelle zu, er akzeptierte auch eine zusätzliche Zufahrt zum Haupteingang der Moschee – abweichend vom Bebauungsplan dem Stiftungsgrund direkt gegenüber.

Nur bauliche Details?

Die Pläne weisen einen Hauptgebetsraum mit ca. 135 m² aus, der Männern vorbehalten ist. Für Frauen zeigen sie einen Gebetsraum im Galeriegeschoss mit ca. 50 m².

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Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Mit der Errichtung von Moscheen verändert sich häufig das Wohnumfeld.

Ein großer Neubau mit Minarett, Kuppel und Halbmond drückt islamische Macht- und Geltungsansprüche sowie den Willen zur Dauer-Präsenz aus – dies in Pfaffenhofen an einer Hauptstraße am Ortseingang. Nachbarn wird ihre Heimat fremd. Sie reagieren und ziehen fort. Es wird mit den Füßen abgestimmt. Immobilien verlieren an Wert. So denken auch Anwohner an der Hohenwarter Straße bereits an Wegzug und Verkauf. Durch Zuzug könnten hier dann stellenweise ähnliche Entwicklungen einsetzen wie in Teilen von Mainburg.

Vielerorts in Europa zeichnen sich zwischen Gruppen von Muslimen und Nicht-Muslimen Konflikte ab. Zwietracht besteht auch zwischen verschiedenen islamischen Parteien aufgrund von Konfession und Herkunft. Ankara trägt zusätzlich zu Spannungen bei. Man richte den Blick auf den Umgang der Türkei mit ihren religiösen Minderheiten und die Außenpolitik der türkischen Regierung.

Türkischer Staat zieht Fäden

Der Verein gehört dem Dachverband „Ditib“ mit Sitz in Köln an.

Das ist die Deutschlandorganisation der Religionsbehörde der Türkei. Sie wird von einem türkischen Diplomaten geführt und ist Eigentümer des Grundstücks. Der Verband ermöglicht dem türkischen Staat Einflussnahme auf die Türken in unserem Land, auch auf diejenigen unter ihnen mit deutscher Staatsbürgerschaft.  Die Türkei will die türkisch-islamische Identität bei ihnen stärken und beansprucht ihre Loyalität.

Als Imame kommen türkische Beamte zum Einsatz, die in der Regel auch nach mehrjähriger Anwesenheit der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Moscheen wirken so als parallelgesellschaftliche Zentren.

Islam-Ausbreitung – Bruch mit 1500 Jahren bayerischer Identität 

Mit einem derartigen Monumentalbau würde sich Pfaffenhofen bei den Klein- und Mittelstädten an die Spitze einer Entwicklung in ganz Oberbayern stellen. Mit verstärktem Zuzug von Muslimen wäre zu rechnen, begünstigt durch weitere Zuwanderung aus dem Ausland, hohe Geburtenraten sowie die günstige Lage, Infrastruktur und wirtschaftliche Situation Pfaffenhofens. Islamische Organisationen in der Umgebung würden sich auf das Beispiel berufen und Ähnliches wie an der Hohenwarter Straße anstreben.

Nur ein Teil der türkischen Muslime in Pfaffenhofen ist im Ditib-Verein organisiert und steht hinter dem geplanten Moscheebau. Häufig gründen sich bereits in kleineren Städten weitere islamische Vereine mit anderer Ausrichtung oder Herkunft. Weitere ähnliche Bauanträge sind damit auch In Pfaffenhofen nicht auszuschließen.

http://www.ig-howa.de/wissen/

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Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…1

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Verkehrschaos und Lärm

Die Verkehrsbelastung an der Hohenwarter Straße ist bereits enorm.

Im äußeren Bereich gibt es mehrere große Einmündungen aus den Wohngebieten. Hinzu kommt der überörtliche Verkehr. Die Erweiterung des Supermarkts und die Bebauung des Rennbahngeländes werden die Situation weiter verschärfen.

Ein Islamzentrum (inkl. Lokal u. Jugendtreff, wachsende Mitgliederzahl) mit seinem Betrieb und den Anfahrten aus der ganzen Stadt und darüber hinaus könnte die Situation dramatisch werden lassen:

Mangel an Stellplätzen, wildes Parken, Verkehrschaos mit erheblichen Gefahren – noch extrem verstärkt durch die geplanten Zufahrten und durch Lichtspiegelungen  u. a. am Kuppeldach – sowie dauerhafter Lärm, insbesondere an Freitagen (Gebet teilweise zur Schulschlusszeit), an Wochenenden, zu besonders frühen und späten Gebetszeiten (z. T. 3 Uhr + 23 Uhr), bei großen Festen und Feiern wie z. B. Hochzeiten und während des Ramadan.

Versiegelter Boden statt Grünflächen

2017 soll bei uns die Kleine Landesgartenschau stattfinden. Nach dem Motto „Natur in der Stadt“ werden dazu zusätzliche grüne Areale in Pfaffenhofen geschaffen. Mit dem Bau des geplanten Islamzentrums würde dagegen ein weiteres großes Stück Grün am Ortseingang beseitigt. Die Sträucher auf der Wiese ließ der „Ditib“-Verein dort bereits roden. Im Juli 2012 erklärte der Vereinsvorsitzende laut PK, bei einem Moscheebau sollte dann die umliegende Grünfläche „ein Beitrag zur Kleinen Landesgartenschau 2017“ werden. Der Bauantrag sieht nun aber vor, dass das Projekt einen riesigen Bereich außerhalb der Baugrenze schlucken soll.

Schlechte Erfahrungen

An verschiedenen anderen Orten mussten beim Bau von Ditib-Moscheen negative Erfahrungen gemacht werden: Anwohner und Bürger wurden missachtet und übergangen, Unterstützer enttäuscht sowie beteiligte Firmen ausgenützt und abserviert. Gegen Absprachen und bauliche Vorgaben wurde verstoßen. Beispiele sind Köln, Völklingen, Esslingen, Ingolstadt.

Vorgänge in jüngster Zeit bei Ditib-Vereinen in der Umgebung gemahnen zur Vorsicht. So stellte die Regensburger Ditib ihre Räumlichkeiten über einen längeren Zeitraum hinweg der dortigen Salafisten-Szene für Veranstaltungen zur Verfügung. Diese Dinge sind bisher öffentlich kaum beleuchtet worden.

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http://www.ig-howa.de/wissen/

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Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm…Weitere Großmoschee in Bayern…finanziert von der islamisch-radikalen DITIB

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


von den sogenannten integrationswilligen Türken – egal ob groß oder klein, wurde nur türkisch gesprochen.

Die Ansichten, Meinungen und das Recht auf Verteidigung ihrer seit Jahrtausenden Heimat wurde von den korrupten und feigen Politikern mit Füßen getreten...

Parallel zu den Aktionen Landtagswahlkampf noch eine interessante Begebenheit:

Am Samstag wurde in der beschaulichen Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm Pfaffenhofen an der Ilmeine Großmoschee eingeweiht. Organisatorisch und finanztechnisch begleitet wurde das Projekt – wie viele andere in Deutschland platzierte Moscheen – von der DITIB (Türkisch/Islamische Union der staatl. Anstalt für Religion e.V.).

Zu den Einweihungsfeiern erschienen der türkische Konsul sowie viele bekannte Islamprediger – darunter auch eine Delegation der Muslime aus Köln. Pfaffenhofen an der IlmMoschee

Auf dem Vorplatz der Moschee standen viele Stände, darunter auch ein Werbestand für den Koran. Es herrschte Volksfeststimmung von Türken und einigen wenigen Bewohnern aus Pfaffenhofen. Darunter der SPD-Bürgermeister und sein „Grüner“ Bürgermeisterkollege. Aber auch „Die Grünen“ Landtagsabgeordnete Claudia Stamm – Tochter der amtierenden Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) – äußerte sich zur Einweihung mit Worten wie: „Das ist Religionsfreiheit und ein Beitrag zur Integration“. IG-HOWA_Fbl_02_s1.338x135 bitte anklicken

Da ich bewusst unerkannt bei der Veranstaltung anwesend war, hatte ich sehr interessante Gespräche und Eindrücke.

Insbesondere was die Wahnvorstellung von Integration betrifft. Auf dem gesamten Platz sowie in der Moschee wurde – von den sogenannten integrationswilligen Türken – egal ob groß oder klein, nur türkisch gesprochen.

Dazu eine hochinteressante Begebenheit:

Durch Zufall konnte ich ein Gespräch zwischen einem Verfassungsschutzmitarbeiter und einem ehemaligen Republikanerfunktionär aus Ingolstadt mithören.

Hierbei ging es um die Frage, in wieweit der Ingolstädter Namen von Demonstrationsteilnehmern der Freiheit oder evtl. von teilnehmenden Republikanern benennen könne!!! (Spitzel und Spitzelstaat lassen grüßen).

Zur Presse und deren übler Berichterstattung möchte ich nur wörtlich aus dem Bericht zitieren:

„Dort, auf einem geschotterten Platz, direkt neben einer Pfütze mit brauner Brühe hat die islamkritische Kleinpartei „Die Freiheit“ ihren Pavillion aufgeschlagen. Dort verbreitete deren Vorsitzender Michael Stürzenberger seine islamkritischen Thesen. Aber nicht einmal 10 Anhänger verloren sich auf die Schotterfläche.“

Dies zur fairen Berichterstattung.

Auf einen Kommentar dazu verzichte ich.

Pfaffenhofen an der IlmMoschee2bitte anklicken

keine Staatsverträge mit der „Türkisch-Islamischen Union“ (DITIB)

Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – “Deutschland” wird planvoll islamisiert……

„Die Behauptung des Ditib-Chefs, die Türken in Deutschland hätten die Wiedervereinigung finanziert, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten“

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – “Deutschland” wird planvoll islamisiert……

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Die Bürger sagten klar nein….wie üblich krakelten auch die gehirngewaschenen Linken mit ihrem „bunt…“ mehr fällt denen nicht ein…denken und Verantwortung ist anstrengend…und keine Eigenschaften dieser Seuche…schlimmer als die Pest im Mittelalter, denn am Ende sterben ganze Völker…der Islam ist primitiv, mittelalterlich, äußerst grausam, Frauenfeindlich und viel Negatives mehr….

wenn weibliche Grüne und weibliche linke Ratzen sich für die Islamisierung einsetzen…entlarven sie dadurch klipp und klar ihre feige und vordiktierte Einstellung.

In einer Zeit radikaler Gender- und klarer Pro-Frauen-Politik müßte der Islam massiv von den Grünen und Linken Frauen bekämpft werden…

selbst die für viel Böses in der Familienpolitik verantwortliche Alice Schwarzer hat sich eindeutig gegen den Islam ausgesprochen und dies auch begründet….

Doch Resonanz, wie sonst in der Frauen-Szene üblich, erhielt sie nicht….der Rest der „kämpfenden Emanzen“ zeigte sich als feige…und systemtreu.

Was braucht man mehr, um die Widersprüchlichkeit und gefährliche Unverantwortlichkeit dieser Menschen-Art und damit des ganzen aktuellen europäischem Zeitgeistes zu entlarven….

Woran kann das liegen…..? Erinnern wir uns: die massive Verbreitung des Islams und der Einbruch der europäischen Regierungen begann…als Hussein Obama US-Präsident wurde….

Obama und seine Familie sind nachweislich Moslems…zumindest sein Bruder gehört der radikalen Szene an…

Es ist zumindest nicht schlecht, wenn man die Hintergründe kennt….denn es betrifft die ganze „EU“…und diese ist ein Konstrukt im Rahmen der US-Zionistisch-geführten NWO-Ideologie…..

und das macht die Sache um so gefährlicher…..wahrscheinlich sogar tödlich oder zu einem dem Islam speichelleckernden Bewohner eines

jahrtausendelangem christlichem Landes….eines Landes das niemals zuließ das der Islam „dazugehörte“….und dies in zahlreichen Kriegen auch verhindern konnte.

Lediglich Teile Spaniens wurde von diesen Massakrierern besetzt…doch auch hier siegte am Ende der wahre Spanier….. 

Wiggerl                                                          bitte anklicken

ig gegen moschee

 

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Niederländische Botschaften in Alarmbereitschaft: Wilders lässt Mohammed-Karikaturen im TV senden

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Der niederländische Oppositionspolitiker der Freiheitspartei »Partij voor de Vrijheid« (PVV) und bekannteste Islamkritiker Europas, Geert Wilders, will jetzt die für Parteien vorgesehene Sendezeit im Fernsehen dafür nutzen, um Mohammed-Karikaturen von einer Ausstellung in Texas (USA), bei der nach einem Angriff zwei wütende Islamisten durch Polizeikugeln getötet wurden, landesweit senden zu lassen (mit Video).

in’s deutsche übersetzt:

Es gab eine Reihe von Mohammed- Cartoons am 20. Juni 2015 im niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Karikaturen wurden für eine Ausstellung der Mohammed-Karikaturen in Garland, Texas, die im vergangenen Monat von zwei muslimischen Terroristen angegriffen wurde erstellt. Nach dem Terroranschlag hat PVV Führer Geert Wilders, der eine Rede während der Ausstellung in Garland gehalten hatte, beschlossen die Karikaturen in der freien Welt zu zeigen.

Das Programm wird am 24. Juni und 3. Juli wiederholt.

Geert Wilders: „Der einzige Weg, um Terroristen zu zeigen das sie nicht gewinnen werden, ist zu zeigen, was sie planen und tun. Die Karikaturen waren nicht mit dem Ziel, zu provozieren, sondern um zu zeigen, dass wir die Meinungsfreiheit zu verteidigen und wir uns nie beugen. Freiheit ist unser Geburtsrecht. Die Meinungsfreiheit sollte immer gewinnen über Gewalt und Terror. „

 

Die im Video gezeigten und für weiteren Zündstoff sorgenden Bilder wurden Anfang Mai auf einer Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Garland im US-Bundesstaat Texas, bei der Wilders eine islamkritische Rede gehalten hatte, gezeigt und prämiert.

Die Veranstaltung in der Nähe der amerikanischen Großstadt Dallas wurde seinerzeit von der »Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit« (AFDI) organisiert, die von der prominentesten und einflussreichsten Islamkritikerin Amerikas, Pamela Geller, mitbegründet wurde.

Im Rahmen dieser Ausstellung von Mohammed-Karikaturen hatten zwei mit Sturmgewehren bewaffnete Islamisten seinerzeit unvermittelt das Feuer auf dem Parkplatz des Veranstaltungszentrums eröffnet. Dabei wurde ein unbewaffneter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes durch einen Schuss am Bein verletzt. Mehrere Polizisten erwiderten sofort das Feuer und erschossen die Angreifer daraufhin.

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Mekka Deutschland: Moslem: »Ich ficke Deinen Gott«

Posted by deutschelobby - 24/06/2015


Udo Ulfkotte

Unglaublich schnell geben wir zugunsten von Zuwanderern unsere Werte auf. In Großbritannien diskutieren Richter gerade darüber, wegzuschauen, wenn Migranten ihre Kinder verprügeln. Schließlich sei das bei manchen Mitbürgern ein Bestandteil ihrer Kultur. Wir schweigen dazu.

 

Wir schauen weg. Wir schauen auch weg, wenn unsere Kirchen geschändet und unsere Werte verspottet werden. Nachfolgend dazu ein aktueller Auszug aus dem neuen Bestseller Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung:

Heute werden unsere Kirchen, in denen noch Christen ihren Glauben praktizieren, immer öfter Ziel von hasserfüllten Angriffen. In Duisburg etwa greifen Mitglieder zugewanderter Großfamilien die Kirchen an, rufen »Ich ficke Deinen Gott«, stören den Gottesdienst und greifen Christen an.

Immer öfter werfen sie die Kirchenscheiben ein, manche Kirchen im Duisburger Norden haben jetzt schon Sicherheitsglas vor den Fenstern.

Wenn Mitbürger in das Taufbecken einer Kirche urinieren oder Christen angreifen, dann steht das meist in keiner Zeitung.

Wenn Marokkaner auf einen Kirchenaltar urinieren, dann wird das höchstens noch in der Lokalpresse erwähnt. Politik, Medien und auch Polizei schauen lieber weg.

Wie beim Diebstahl des bedeutendsten Kunstschatzes Europas, des Borgholzer Stiftskreuzes. Es ist ein Reliquiar aus dem Jahr 1050 und hat seinen Stammplatz in der Nikomedeskiche im westfälischen Borghorst. Es ist eines der herausragenden Zeugnisse sakraler Kunst aus der Zeit der Salier und wurde auch schon im British Museum in London ausgestellt. Bis zum Oktober 2013, da gab es dann folgende Polizeimeldung:

»Gegen 13:24 betraten drei Männer die Kirche St. Nikomedes und gingen zu einer Vitrine, in der das Kreuz aufbewahrt wurde. Die Täter brachen die Vitrine auf und entnahmen die 40 cm große, mit Gold belegte und mit Edelsteinen besetzte Reliquie aus dem 11. Jahrhundert. Anschließend verließen sie die Kirche wieder. Sie stiegen in eine schwarzen Mercedes Limousine mit Bremer Kennzeichen (HB – ), in dem ein vierter Mann gewartet hatte und flüchteten. Die Polizei hat mittlerweile eine überörtliche Fahndung eingeleitet.«

Und wer musste sich 2015 für den Raubzug in der christlichen Kirche vor dem Landgericht Münster verantworten? Bei den Verdächtigen, die den Ermittlungsbehörden namentlich schon kurz nach der Tat bekannt waren, handelt es sich um den 31-jährigen Halit T., den 30 Jahre alten Mounir M. und den 24-jährigen Mohammed S. Der unersetzliche Kunstschatz bleibt allerdings weiterhin verschwunden.

Zum dritten Mal nahm die Polizei innerhalb weniger Tage am 5. Dezember 2013 in München arabische „Asylanten“ bei einer Kirchenschändung fest. Immer handelte es sich um Asylbewerber.Und jedes Mal hat man sie sofort wieder laufen lassen.

Stellen Sie sich vor, ein Christ würde in den Wochen der religiösen islamischen Feste mit einer Farbspraydose an die Tür einer Moschee sprühen: »Es lebe das Christentum! Kämpft gegen den Islam!« Wahrscheinlich würden alle Medien darüber berichten und Politiker die Moscheen besuchen, um Lichterketten zu bilden und sich zu entschuldigen. Doch wenn Christen die Opfer sind, dann passiert aus Gründen der politischen Korrektheit nichts.

Am 6. Dezember 2013 hat ein jordanischer Moslem Folgendes an die Eingangstür zur Kirche St. Michael in der Münchner Fußgängerzone mit arabischen Schriftzeichen gesprüht:»Allah ist groß, Heiliger Krieg«. In einer Lokalzeitung heißt es dazu:

»In der vergangenen Woche gab es in Augsburg drei ganz ähnliche Taten. In der Nacht zum Donnerstag wurden dort die Portale vom Dom, der Ulrichskirche und von Sankt Moritz mit weißer Farbe besprüht. Auch hier hieß es jedes Mal in arabischen Schriftzeichen: Allah ist groß. In Augsburg konnten die Täter entkommen. Die Polizei sucht nach zwei Männern, von denen einer Vollbart trug.«

Das Einknicken vor dem Islam ist demnach in Deutschland längst »gang und gäbe«. In Deutschland sperren wir unterdessen – wie in Berlin-Kreuzberg – gleich ganze Straßen, damit Massen von Muslimen freitags auf der Straße beten können.

In immer mehr deutschen Gemeinden erschallt nun der islamische Gebetsruf – etwa seit 2014 auch in Oer-Erkenschwick, in Oldenburg, Hamm, Ratingen, Duisburg, Dortmund, Siegen und Aachen. In Rottenburg am Neckar hoffen die Muslime auch auf eine baldige Erlaubnis, damit über den Dächern der Stadt »Allahu Akhbar« erschallen kann.

Wir sind inzwischen so überzeugt vom angeblich so friedlichen Islam, dass wir als Nichtmuslime unseren Mitbürgern sogar den Koran erklären. Uns interessiert nicht länger die Realität in der islamischen Welt oder in islamischen Gemeinschaften, sondern wir wollen Mitbürgern in Deutschland jetzt über die staatlichen Propagandasender mitteilen, wie sie den Islam korrekt zu verstehen haben.

Seit 2015 erläutert etwa der Deutschlandfunk in einer neuen Sendereihe den Koran. In dem Format »Koran erklärt« wird jeweils freitags um 9:55 Uhr von einem Sprecher ein Koranvers vorgetragen und im Anschluss von einem anerkannten Islamwissenschaftler interpretiert.

Da wird in einem staatlichen Propagandasender Propaganda für den Islam gemacht. Mich würde es nicht wundern, wenn wir auch dort bald hören, warum manche Muslime uns wie selbstverständlich mit den Worten begrüßen: »Ich ficke Deinen Gott«.

Was werden wir antworten, wenn unsere Kinder uns einmal fragen, warum sie im »Mekka Deutschland« leben müssen?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/mekka-deutschland-ich-ficke-deinen-gott-.html