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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

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    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

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  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • GRÜNE? NEIN DANKE!

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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      AfD-Vorstandsmitglied Armin Paul Hampel hatte in Köln alle christlichen AfD-Mitglieder aufgefordert, aus der Kirche auszutreten. SPD-Chef Martin Schulz verurteilt den Aufruf scharf. Das sei ein ungeheuerlicher Angriff auf die Kirchen. Der Beitrag Schulz verurteilt AfD-Aufruf zu Kirchenaustritt scharf – „Ungeheuerlicher Angriff auf die Kirchen“ erschien zuers […]
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      Die syrische Regierung ist zu einer Waffenruhe in der Stadt Chan Scheichun bereit, um eine Untersuchung des angeblichen Giftgasangriffs zu ermöglichen. Die Experten sollen auch sicheren Zugang zur syrischen Luftwaffenbasis Al-Schairat erhalten, von der die Angriffe auf Chan Scheichun geflogen worden sein sollen. Der Beitrag Russland: Syrien zu Waffenruhe in […]
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      Eines ist schon jetzt klar: Der Gewinner des ersten Pokal-Halbfinals zwischen Gladbach und Frankfurt wird im Endspiel nur der Außenseiter sein. Doch schon das Erreichen des Finales würde für beide das Ende eines langen Wartens bedeuten. Der Beitrag Außenseiter fürs Pokal-Endspiel gesucht erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch). […]
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      Nordkorea geht das Benzin aus. In der Hauptstadt haben bereits Tankstellen geschlossen. Hauptöllieferant China scheint nicht mehr liefern zu wollen. Der Beitrag Tankstellen in Nordkoreas Hauptstadt schließen – Will China nicht mehr liefern? erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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    • Legalize it! – Tom Lutz bei SteinZeit 19/04/2017
      Im Gespräch mit Robert Stein spricht Tom Lutz über die Ursachen des Hanfverbots und über ein Genossenschaftsmodell, das es ermöglicht in einem Umkreis von nur 5 Kilometern regionale Selbstversorgung, Vollbeschäftigung und Ökologie zu etablieren. Die Situation der heimischen Landwirtschaft spitzt sich immer weiter zu. suventionsabhängige Bauern produzieren un […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Unabhängiger Kandidat? 24/04/2017
      Die Kandidaten für die Stichwahl in Frankreich stehen fest. Um Marine Le Pen zu verhindern, sammeln sich nun fast alle relevanten politischen Kräfte hinter dem „unabhängigen Kandidaten“ Emmanuel Macron. Unabhängig? Bis zum 30. August 2016 war Macron als stellvertretender Generalsekretär des Präsidentenamtes und zudem seit 2012 im Präsidialstab François Holla […]
    • Eine „besonders widerwärtige Form von Habgier“ 22/04/2017
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      In regelmäßigen Abständen werden die weißen Flächen und Pausenzeiten in den Medien mit den Ergebnissen der sogenannten PISA-Studien gefüllt. In diesen Tagen ist es das „Mobbing“, dass als Stichwortgeber für politische Hinterbänkler dienen muss. Ein Herr Schleicher von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die für Million […]
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    • Legalize it! – Tom Lutz bei SteinZeit 23/04/2017
      Im Gespräch mit Robert Stein spricht Tom Lutz über die Ursachen des Hanfverbots und über ein Genossenschaftsmodell, das es ermöglicht, […] Der Beitrag Legalize it! – Tom Lutz bei SteinZeit erschien zuerst auf Politaia.org.
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      Die Ungarn wollen sich ihr Gemeinwesen von den Bolschewisten im Pädophilenzentrum Brüssel nicht kaputtmachen lassen. Deshalb wird der Alkoholiker und […] Der Beitrag Schnapsdrossel Juncker empfängt Zersetzungsspezialisten Soros erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Die USA – ein ultimativer Rückzug – von A. Zyganow 23/04/2017
      Vom Saker Ein recht aktueller Artikel („Die USA – ein ultimativer Rückzug“) von Alexander Zyganow, einem russischen Schriftsteller und Publizisten […] Der Beitrag Die USA – ein ultimativer Rückzug – von A. Zyganow erschien zuerst auf Politaia.org.
  • RSS Zukunftskinder

    • Marokkanischer Flüchtling mit über 20 Identitäten beim Schwarzfahren erwischt 25/04/2017
      Ein 25-Jähriger aus Wohratal bedrohte und beleidigte am vergangenen Freitagvormittag, gegen 10 Uhr, einen Zugbegleiter während der Fahrt von Marburg nach Bürgeln. Der Mann, ein marokkanischer Asylbewerber, konnte bei der Fahrscheinkontrolle kein gültiges Ticket vorweisen. Im Umgang mit dem 39-jährigen Bahnmitarbeiter zeigte sich der 25-Jährige äußerst aggres […]
    • Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini hält der EU einen Spiegel vor 16/04/2017
      Am 05.04. debattierte das Parlament der Europäischen Union darüber, wie am besten gegen die Verbreitung von „Hasskommentaren und Fake News“ im Internet vorgegangen werden solle. Der italienische Abgeordnete der Lega Nord, Matteo Salvini, holte dabei zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Europäischen Union aus. Salvini ist seit Juli 2015 Stellvertretend […]
    • Identitärer Protest gegen „Die-Linke“-Aktion am Marine-Ehrenmal 15/04/2017
      „Pink for peace“ nannte die Partei „Die Linke“ ihre Wahlkampfaktion im schleswig-holsteinischen Laboe. Angekündigt war, dort beim Marine-Ehrenmal zu demonstrieren und das ausgestellte Museums-U-Boot rosa zu färben. „Wir als Frauen wollen Frieden, Abrüstung und ein Ende der Produktion von Waffen und Rüstungsgütern, auch aus Schleswig-Holstein“, begründete die […]
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  • RSS PI

    • Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil 25/04/2017
      Groß ist die mediale Empörung, weil AfD-Chef Jörg Meuthen es in seiner fulminanten Kölner Parteitagsrede gewagt hat, deutsche Realitäten anzusprechen. Besonders seine Wahrnehmung von nur noch “vereinzelten Deutschen” in bestimmten städtischen Gegenden bringt die Lügenpresse zum Aufheulen. Dabei war Köln genau der richtige Ort, solche Wahrheiten auszusprechen […]
    • Meutherei auf der Titanic 24/04/2017
      Zugegeben, Jörg Meuthen ist nicht die AfD, doch für das Wortspiel in der Überschrift war sein Name doch zu verlockend. Eine Hervorhebung hat der Mann auch sicher verdient, da er beim erfolgreichen AfD-Parteitag mit seiner – wie PI bereits berichtete – hervorragenden Rede viel für den Zusammenhalt der Partei getan hat. Fletcher Christian war der […]
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      Im Prozess um Freiheitsberaubung wurde das Verfahren am Amtsgericht Kamenz gegen vier angeklagte Männer (29 bis 65 Jahre) – darunter ein Arnsdorfer CDU-Stadtrat – jetzt eingestellt – wegen geringer Schuld. Die Entscheidung wurde von allen Seiten mitgetragen. Der Richter begründete die Entscheidung damit, dass die vier Angeklagten noch nie strafrechtlich in E […]
    • Tel Aviv: Moslem sticht vier Israelis in den Kopf 24/04/2017
      Den seit vielen Jahren ganz alltäglichen Islamterror in Israel hielten am Sonntagnachmittag Überwachungskameras im Herod’s Hotel in Tel Aviv fest. Um 14 Uhr Ortszeit betrat ein 18-jähriger sogenannter „Palästinenser“ das Hotel, ging kurz an die Rezeption und danach in die dahinter liegenden Büroräumlichkeiten. Dort traf er auf Jacqueline, eine Mitarbeiterin […]
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    • BBC-Journalistin warnt vor baldigem Untergang der westlichen Zivilisation 25/04/2017
      Der historische Weg der westlichen Zivilisation kann bald ein Ende nehmen, sollte es ihr nicht gelingen, neue Quellen für Ressourcen zu finden und die sozialen Widersprüche „auf Eis zu legen“. Diese Meinung äußerte die BBC-Journalistin Rachel Nuwer in einem Artikel. Bild: Andreas Dengs / pixelio.de Weiter heißt es im Artikel bei der deutschen Ausgabe des rus […]
    • Studie: Kometeneinschlag änderte Gang der Erdgeschichte 25/04/2017
      Wissenschaftler der Universität Edinburgh (Schottland) sind bei der Untersuchung von Steinreliefen in der Südtürkei zu dem Schluss gelangt, dass vor rund 13 Jahrtausenden ein Komet auf die Erde gefallen war und einen starken Temperaturrückgang auf dem Planeten ausgelöst hatte. Wie die britische Zeitung „The Telegraph“ schreibt, haben die Forscher die Symbole […]
    • SPD-Fraktion will Gesetz zur Demokratieförderung 25/04/2017
      Die SPD im Bundestag will mit einem Gesetz zur Demokratieförderung den Kampf gegen politischen und islamistischen Extremismus verstärken. Ein solches Gesetz müsse dafür sorgen, dass lokale Initiativen und Einrichtungen zur Förderung von Demokratie und Extremismusvorbeugung ausgebaut und verstetigt würden, heißt es in einem Präventionskonzept, das die SPD-Bun […]
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    • Bahamas 50,5% = CDU/CSU, FDP, AfD 24/04/2017
      Umfrage: Groko bleibt oder Bahamas-Koalition aus CDU/CSU, FDP und AfD aber die will keiner. Rot-Rot-Grün kommt auf 46 Prozent und eine schwarze Ampel Weiterlesen...
    • Leben zwischen Bomben und Zeitbomben 24/04/2017
      Schicksalswahl in Frankreich. USA auf Konfrontationskurs mit Nord-Korea und dem Iran. Zunehmender Protektionismus als globale Gefahr. Zunahme von Terroranschlägen. Venezuela droht der Staatsbankrott. Der steinige Weiterlesen...
    • Mainstream: Absturz 24/04/2017
      Bild, BamS und WamS verlieren mehr als 10%, Gewinne für die Junge Freiheit und den Freitag Weiterlesen...
    • Deutsche Bank: Wie weit trägt die Frankreich-Rally jetzt? 24/04/2017
      Der Ausgang der ersten Wahlrunde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich hat die Aktienmärkte aufatmen lassen. Der Euro springt auf neue Jahreshochs und der DAX schafft sogar Weiterlesen...
    • Kriminalstatistik: Mord und Totschlag auf Rekord 24/04/2017
      Heute wurde die Kriminalstatistik für das Jahr 2016 veröffentlicht.  Besonders im Bereich der Gewaltkriminalität gab es starke Zuwächse.  Weiterlesen...
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    • Sigmar Gabriel (SPD): Deutschland soll noch mehr an die EU zahlen ! 25/04/2017
       . Deutsche zahlen für ihre Abschaffung durch das linke EU-Mosnrtum   "Deutschland ist mit Abstand der größte Nettozahler in der EU. Dies geht aus neuen Statistiken der EU-Kommission hervor, die jetzt bekannt wurden. Demnach zahlte Deutschland im vergangenen Jahr 14,3 Milliarden Euro mehr in den EU-Haushalt ein, als aus den diversen Brüsseler Fonds zurü […]
    • Islamkonformen Unterricht kritisiert: Christliche Lehrerin aus Vorzeige-Schule in NRW hinausgemobbt 24/04/2017
      "Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil sie schlichtweg ausgegrenzt wurde. "   Wilhelm-Busch-Realschule: Auf der NRW-Zukunftsschule wird im Ethikunterricht offen Propaganda für Mohammed und den Islam gemacht "Die Wilhelm-Busch-Realschule ist als „Zukunftssc […]
    • Eilmeldung: Tausende Taliban-Kämpfer als Flüchtlinge eingereist 24/04/2017
      . Tausende Talibans sind da! Es sind die Früchte der Merkel'schen Immigrationspolitik Wegen der illegalen Einreise tausender, als Flüchtlinge getarnter Talibankämpfer nach Deutschland ermittelt der Generalbundesanwalt deshalb bereits in mehr als 70 Fällen. Sechs Männer sitzen in Untersuchungshaft. Die Arrestierung von lächerlich wenigen 6  unter tausend […]
    • AfD-Parteitag: Meuthens Rede gegen „Deutschland-Abschaffer“ – War das Machtkampf mit Petry? 23/04/2017
      . Meuthens Rede Zum Thema parteiinterne Streits sagt Meuthen in Anspielung auf die SPD und Martin Schulz: „Was für eine Partei wären wir, wenn wir uns Vorsitzende mit 100 Prozent wählen würden?“ Meuthen sieht die Situation der AfD positiv: Keine Partei habe in Deutschland nach vier Jahren „das gewuppt“, was die AfD bisher geschafft habe. […]
    • AfD-Parteitag: Gewalttätige Proteste von Linksterroristen aus ganz Europa – unter ausdrücklichem Segen des Kölner Kardinals Woelki 22/04/2017
      . Unter Merkel ist Deutschland zu einer linken Diktatur verkommen. Sämtliche  Altparteien sind  im Lager der linken Meinungsfaschisten gelandet. Mit den Kirchen und Gewerkschaften sowie den Sozialverbände bilden sie eine Phalanx gegen das Volk. Dieses wird in seinem Überlebenskampf heute wirksam nur noch von der AfD vertreten. (MM) . AfD-Parteitag: Linksextr […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Eva Herman’ Category

Eva Herman: Staatsanwaltschaft: Deutsche dürfen Köter-Rasse genannt werden…Türke Malik Karabulut bezeichnet Deutsche als »Köterrasse«…der Türke weiter: »Möge Gott ihren Lebensraum zerstören«

Posted by deutschelobby - 28/02/2017


Eva HermanEva Herman

Man stelle sich mal Folgendes vor: Ein deutscher Funktionär eines Verbandes in Istanbul, der sich für türkisch/deutsche Belange auf osmanischem Gebiet einsetzt, würde die Türken offen als Köter-Rasse bezeichnen.

 

Ich wage einmal folgende fiktive Reaktion. Als erstes würde dieser Hetzer vermutlich durch Staatsbeamte der türkischen Polizei wenig zimperlich in eine Haftzelle verbracht werden. Eventuell erst danach würde die Staatsanwaltschaft einen rechtlichen Tatbestand zurecht arbeiten, was bei einer solch stumpfen, volksverhetzenden Aussage wohl recht einfach wäre. Es gäbe vermutlich einen Prozess, der sich gewaschen hätte, wobei ich mir das Strafmaß gar nicht vorstellen möchte.

Auf der anderen Seite sehe ich in Deutschland, parallel »Lichterketten« deutscher Gutmenschen, gegen Rassismus, Diskriminierung, und so, verbunden mit permanenten Entschuldigungsversuchen für diese missglückte Äußerung gegenüber den Türken. Des Weiteren könnten deutsche Aktivisten in diesem Szenario lautstark eine möglichst hohe Haftstrafe gegen den in Istanbul angeklagten Hetzer fordern. Eine lapidare Entschuldigung des in der Türkei sitzenden deutschen Verbandes, dem der Täter angehört, würde wohl ins Leere laufen.

Malik Karabulut bezeichnet Deutsche als »Köterrasse«

Nun ist die reale Situation aber genau anders herum. Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, soll die Deutschen laut NDR-Bericht vergangenen Oktober auf seiner Facebook-Seite unter anderem als »Köterrasse« beschimpft haben.

 

Der eigentliche Skandal dürfte allerdings weniger die Aussage eines türkischstämmigen Rassisten sein, sondern eher die Reaktion der deutschen Staatsanwaltschaft. Dass die offenbar traumatisierte deutsche Bevölkerung nicht mehr großflächig reagiert, habe ich dagegen erwartet.

Malik Karabulut beleidigt mit diesen Äußerungen nicht nur die Deutschen, sondern auch die vielen türkischen Bewohner unseres Landes, die durch solche Entgleisungen von Extremisten gern in Sippenhaft genommen werden. Ich kenne viele befreundete Kurden und Türken, die sich dringend eine harte juristische Handhabung gegen diese »Doppelrassisten« wünschten.

Karabulut über Deutsche: »Möge Gott ihren Lebensraum zerstören«

Karabulut veröffentlicht weiter: »Von ihren Händen (den Deutschen, die Red.) fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt«, wird Karabulut zitiert. »Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.«

Nun aber kommt die Argumentation der Hamburger Staatsanwaltschaft. Die Behördenvertreter können durch diese und ähnlichen Äußerungen keine Volksverhetzung erkennen. Die angegriffene Gruppe müsse »sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit« herausheben, heißt es in der Begründung, heißt es in der Begründung, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Dies gelte aber nicht für die Bezeichnung »Deutsche«, da diese sich nicht »als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung« abgrenzen ließen.

Hamburger Staatsanwaltschaft: Deutsche kein »fassbarer Kreis von Menschen«

Deutsche seien laut Staatsanwaltschaft nicht als besondere Gruppe erkennbar: »Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit« und daher nicht um einen »Teil der Bevölkerung«. Auch als Kollektiv seien die Deutschen »nicht beleidigungsfähig«, da es sich bei ihnen nicht »um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt«, heißt es weiter.

 

Merkel und Lammert interpretieren nebenbei grundgesetzwidrig das deutsche Volk um.

Der Staat, die demokratischen Prinzipien und die Definition der Deutschen ergeben sich aus dem Grundgesetz. Angela Merkel aber sagt: »Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt«. Damit beschreibt sie allerdings die Bevölkerung.

Ein Volk ist eine definierte Gruppe von Menschen, während eine Bevölkerung dem Worte nach ein Vorgang ist. Andreas Popp brachte es unlängst in einem Interview mit dem ehemaligen Staatspräsidenten der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, auf den Punkt: »Wasser ist auch etwas anderes, als eine Bewässerung, Arbeit etwas anderes, als eine Bearbeitung und ein Volk eben etwas anderes, als eine Bevölkerung«.

Prof. Dr. Alexander Dilger schreibt dazu in freiewelt.net:

Artikel 116 Grundgesetz definiert hingegen Deutsche (die zusammen das deutsche Volk bilden) im Wesentlichen als deutsche Staatsangehörige (zuzüglich bestimmte Flüchtlinge und Vertriebe deutscher Volkszugehörigkeit sowie unter Adolf Hitler Ausgebürgerte), was die Kanzlerin wissen müsste. Der Vorwurf in ihrem Satz davor trifft deshalb auf sie selbst zu, weil sie willkürlich vom Grundgesetz abweicht: „Es gibt keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist.

Norbert Lammert irrt ebenfalls, wenn er meint (siehe »Wer sind wir?«): »Die deutsche Staatsangehörigkeit stehe nach geltendem Recht voll und ausschließlich zur Disposition der demokratischen Mehrheit«. Nein, in gewissen Grenzen und für Grenzfälle kann der Gesetzgeber hier entscheiden, aber nicht »voll« und völlig willkürlich, indem er z. B. alle Menschen dieser Erde zu deutschen Staatsbürgern und damit Deutschen erklärt, weil der wesentliche Unterschied zwischen Menschen- und Bürgerrechten von vielen nicht mehr verstanden wird. Regierung und Parlament wollen sich offensichtlich tatsächlich ihr Volk wählen, statt sich vom Volk wählen zu lassen, was undemokratisch und verfassungswidrig ist.«

Kann es da noch verwundern, wenn man die Deutschen als Köter-Rasse bezeichnen kann, ohne dass rechtlich etwas passiert. Aber letztlich laufen ja sogar gewählte Politiker hinter Transparenten her, auf denen steht: »Deutschland Du mieses Stück Scheiße«.

http://www.eva-herman.net/staatsanwaltschaft-deutsche-duerfen-koeter-rasse-genannt-werden/

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von Eva Herman: Deutschland ab 2017- Was uns erwartet

Posted by deutschelobby - 10/02/2017


Gerade hörte ich, wie ein NDR-Moderator im Weihnachts-Hörfunk sagte, es gäbe derzeit viele Menschen auf der Welt, die sich nicht aussuchen könnten, was zum Fest auf den Tisch kommt. Vielmehr diene das Essen in vielen Ländern einzig dem Lebenserhalt. Der NDR-Mann streifte hiermit kurz das Schicksal riesiger Teile unserer Erde, wo die Ärmsten der Armen leben.

124158.jpgDoch mit unbekümmerter Stimme fuhr der öffentlich-rechtliche Medienmann fort, dass wir hierzulande diese Probleme glücklicherweise nicht hätten und wir uns unseren Festtagsbraten frei aussuchen und uns darauf freuen könnten. Faktisch mag das stimmen.

Doch beschleicht mich ein mulmiges Gefühl bei dieser völlig sorglosen Berichterstattung.

Angesichts der sich nun verschiebenden Wertevorstellungen des Abendlandes, angesichts auch der wachsenden Unruhen auf der ganzen Welt, der Kriege, Krisen und Katastrophen, ebenso der Massenmigration mit all ihren unkalkulierbaren Zukunftsfolgen für Europa, aber auch für die Flüchtlinge und Einwanderer selbst, und so vieler Verwerfungen mehr, ist es an der Zeit, jetzt, kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe und Nächstenliebe, einmal innezuhalten.

Gewiss, noch geht es uns gut. Jedenfalls den meisten Leuten hier. Der Fernseher läuft, Fußball und Casting-Shows füllen die abendlichen Stunden, der Kühlschrank ist voll. Genug, um sich sicher zu fühlen? Wer die Veränderungen spürt, die auf uns zurollen, wer auch die damit verbundenen Gefahren gerade für Deutschland analysiert, dem könnte es jedoch flau werden. Noch geht es den meisten hier gut. Aber wie lange noch?

LIBYEN UND SYRIEN GING ES FRÜHER AUCH GUT, JETZT SIND WIR DRAN

952800.jpgDer letzte und mithin furchtbarste Irak-Krieg wurde ohne UN-Mandat des UN-Sicherheitsrates initiiert, somit wurde das Verbot eines Angriffskrieges in der UN-Charta gebrochen. Doch man wusste zu verhindern, dass diese üblen Methoden etwa strafrechtlich verfolgt werden konnten: Die transatlantische Achse, USA und Großbritannien, legten die UN-Resolution 1441 gegen die übrigen Sicherheitsratsmitglieder kurzerhand als Angriffsmandat aus und verhinderten mit ihrer UN-Vetomacht, dass der UN-Sicherheitsrat den Irakkrieg verurteilte. Wörtlich heißt es hierzu übrigens bei Wikipedia:

»Da im Irak keine Massenvernichtungsmittel und keine Beweise akuter Angriffsabsichten gefunden wurden, ist die Begründung des Irakkriegs als falsch erwiesen«.

Außer den bis heute rivalisierenden Terrorgruppen ist vom Irak kaum etwas übrig.

INTERNATIONALE REISEWARNUNGEN GEGEN DEUTSCHLAND

124784.jpgUnd nun wird es immer deutlicher: Kriege und Unruhen erreichen jetzt uns, Europa, Deutschland. Rivalisierende Clans und Banden aus Afrika und Arabien bestimmen unser Straßenbild zunehmend, Scharia-Gesetze, Kinderehen, zum Teil bestialische Gewalt gegen Frauen, werden ohne juristische Zustimmung »legalisiert«. Die Zahl der sogenannten No-Go-Areas wächst in allen Städten unseres Landes.

In manche Stadtteile traut sich die Polizei längst nicht mehr. Überfälle, Gewalt, Kriminalität nehmen zu, die Sicherheit für die Menschen schwindet. Die Einwanderungsströme stellen alle Behörden vor täglich neue Herausforderungen. Die innere Ordnung zerbricht, das System kollabiert. Reisewarnungen gegen Deutschland werden ausgesprochen in China, in Kanada, in USA.

So geht es meistens los, anders war es auch nicht in den vorgenannten Ländern. So manch einem schwant, was hier auf uns zukommt. Viele stecken den Kopf in den Sand, drehen die Musik laut auf, gehen zum Feiern und Tanzen. Betäuben sich.

Unterdessen schürt die vom Staat vielfach unterstützte Antifa Unruhe, links gegen rechts, grün gegen braun, Terror und Kampf breiten sich im bis vor kurzem beschaulichen Deutschland aus.

DIE MASSENMEDIEN SCHWEIGEN WEITGEHEND ÜBER DAS BEVORSTEHENDE

Noch sind die Massenmedien angewiesen, weitgehend sich auszuschweigen über diese grauenerregenden Entwicklungen. Sie vertuschen oder verdrehen die Fakten, stellen das Unterste nach oben und das Oberste nach unten. Noch verharmlosen unsere Regierungspolitiker die wachsende Gefahr, und noch schenken viel zu viele Bürger diesem System Glauben, wollen aus ihrem Dornröschen-Schlaf einfach nicht erwachen: Mit stoischem Starrsinn schalten sie die TV-Abendnachrichten ein und fressen, was man ihnen vorwirft. Sie lesen sogenannte Leitmagazine, und meinen, Bescheid zu wissen. Sie beschimpfen jene, die sich sorgen, und erteilen Maulkörbe.

Propaganda und Gesinnungsterror sind die wichtigsten Kriegswerkzeuge. Wer Augen hat, der sehe. Wer Ohren hat, der höre. Unsere Welt verändert sich rasant, die Exponentialfunktion befindet sich im letzten Höhenflug: Jede Entwicklung wird rasant beschleunigt. Kein Zweifel, der Karren rast gen Abgrund.

Und die nächsten Gefahren warten schon: Das bevorstehende Auseinanderbrechen des EU-Deals mit der Türkei wird es in Kürze zeigen. So meldete die stets gut unterrichtete BILD am 26. November 2016:

»Während einer Rede donnerte der türkische Regierungschef Erdogan Richtung EU: »Wenn Sie noch weiter gehen, werden die Grenzen geöffnet. Merken Sie sich das!«

Noch drastischer Premier Binali Yildirim wenige Stunden zuvor:

»Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!«

Weitere Berichte

http://www.eva-herman.net/deutschland-2017-was-uns-erwartet/

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von Eva Herman: Deutschland 2017- Was uns erwartet

Posted by deutschelobby - 01/01/2017


Gerade hörte ich, wie ein NDR-Moderator im Weihnachts-Hörfunk sagte, es gäbe derzeit viele Menschen auf der Welt, die sich nicht aussuchen könnten, was zum Fest auf den Tisch kommt. Vielmehr diene das Essen in vielen Ländern einzig dem Lebenserhalt. Der NDR-Mann streifte hiermit kurz das Schicksal riesiger Teile unserer Erde, wo die Ärmsten der Armen leben.

124158.jpgDoch mit unbekümmerter Stimme fuhr der öffentlich-rechtliche Medienmann fort, dass wir hierzulande diese Probleme glücklicherweise nicht hätten und wir uns unseren Festtagsbraten frei aussuchen und uns darauf freuen könnten. Faktisch mag das stimmen.

Doch beschleicht mich ein mulmiges Gefühl bei dieser völlig sorglosen Berichterstattung.

Angesichts der sich nun verschiebenden Wertevorstellungen des Abendlandes, angesichts auch der wachsenden Unruhen auf der ganzen Welt, der Kriege, Krisen und Katastrophen, ebenso der Massenmigration mit all ihren unkalkulierbaren Zukunftsfolgen für Europa, aber auch für die Flüchtlinge und Einwanderer selbst, und so vieler Verwerfungen mehr, ist es an der Zeit, jetzt, kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe und Nächstenliebe, einmal innezuhalten.

Gewiss, noch geht es uns gut. Jedenfalls den meisten Leuten hier. Der Fernseher läuft, Fußball und Casting-Shows füllen die abendlichen Stunden, der Kühlschrank ist voll. Genug, um sich sicher zu fühlen? Wer die Veränderungen spürt, die auf uns zurollen, wer auch die damit verbundenen Gefahren gerade für Deutschland analysiert, dem könnte es jedoch flau werden. Noch geht es den meisten hier gut. Aber wie lange noch?

LIBYEN UND SYRIEN GING ES FRÜHER AUCH GUT, JETZT SIND WIR DRAN

952800.jpgDer letzte und mithin furchtbarste Irak-Krieg wurde ohne UN-Mandat des UN-Sicherheitsrates initiiert, somit wurde das Verbot eines Angriffskrieges in der UN-Charta gebrochen. Doch man wusste zu verhindern, dass diese üblen Methoden etwa strafrechtlich verfolgt werden konnten: Die transatlantische Achse, USA und Großbritannien, legten die UN-Resolution 1441 gegen die übrigen Sicherheitsratsmitglieder kurzerhand als Angriffsmandat aus und verhinderten mit ihrer UN-Vetomacht, dass der UN-Sicherheitsrat den Irakkrieg verurteilte. Wörtlich heißt es hierzu übrigens bei Wikipedia:

»Da im Irak keine Massenvernichtungsmittel und keine Beweise akuter Angriffsabsichten gefunden wurden, ist die Begründung des Irakkriegs als falsch erwiesen«.

Außer den bis heute rivalisierenden Terrorgruppen ist vom Irak kaum etwas übrig.

INTERNATIONALE REISEWARNUNGEN GEGEN DEUTSCHLAND

124784.jpgUnd nun wird es immer deutlicher: Kriege und Unruhen erreichen jetzt uns, Europa, Deutschland. Rivalisierende Clans und Banden aus Afrika und Arabien bestimmen unser Straßenbild zunehmend, Scharia-Gesetze, Kinderehen, zum Teil bestialische Gewalt gegen Frauen, werden ohne juristische Zustimmung »legalisiert«. Die Zahl der sogenannten No-Go-Areas wächst in allen Städten unseres Landes.

In manche Stadtteile traut sich die Polizei längst nicht mehr. Überfälle, Gewalt, Kriminalität nehmen zu, die Sicherheit für die Menschen schwindet. Die Einwanderungsströme stellen alle Behörden vor täglich neue Herausforderungen. Die innere Ordnung zerbricht, das System kollabiert. Reisewarnungen gegen Deutschland werden ausgesprochen in China, in Kanada, in USA.

So geht es meistens los, anders war es auch nicht in den vorgenannten Ländern. So manch einem schwant, was hier auf uns zukommt. Viele stecken den Kopf in den Sand, drehen die Musik laut auf, gehen zum Feiern und Tanzen. Betäuben sich.

Unterdessen schürt die vom Staat vielfach unterstützte Antifa Unruhe, links gegen rechts, grün gegen braun, Terror und Kampf breiten sich im bis vor kurzem beschaulichen Deutschland aus.

DIE MASSENMEDIEN SCHWEIGEN WEITGEHEND ÜBER DAS BEVORSTEHENDE

Noch sind die Massenmedien angewiesen, weitgehend sich auszuschweigen über diese grauenerregenden Entwicklungen. Sie vertuschen oder verdrehen die Fakten, stellen das Unterste nach oben und das Oberste nach unten. Noch verharmlosen unsere Regierungspolitiker die wachsende Gefahr, und noch schenken viel zu viele Bürger diesem System Glauben, wollen aus ihrem Dornröschen-Schlaf einfach nicht erwachen: Mit stoischem Starrsinn schalten sie die TV-Abendnachrichten ein und fressen, was man ihnen vorwirft. Sie lesen sogenannte Leitmagazine, und meinen, Bescheid zu wissen. Sie beschimpfen jene, die sich sorgen, und erteilen Maulkörbe.

Propaganda und Gesinnungsterror sind die wichtigsten Kriegswerkzeuge. Wer Augen hat, der sehe. Wer Ohren hat, der höre. Unsere Welt verändert sich rasant, die Exponentialfunktion befindet sich im letzten Höhenflug: Jede Entwicklung wird rasant beschleunigt. Kein Zweifel, der Karren rast gen Abgrund.

Und die nächsten Gefahren warten schon: Das bevorstehende Auseinanderbrechen des EU-Deals mit der Türkei wird es in Kürze zeigen. So meldete die stets gut unterrichtete BILD am 26. November 2016:

»Während einer Rede donnerte der türkische Regierungschef Erdogan Richtung EU: »Wenn Sie noch weiter gehen, werden die Grenzen geöffnet. Merken Sie sich das!«

Noch drastischer Premier Binali Yildirim wenige Stunden zuvor:

»Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!«

Weitere Berichte

http://www.eva-herman.net/deutschland-2017-was-uns-erwartet/

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Wahl egal: Rassistische Politik geht weiter…dieses Land wird von Idioten regiert.“ Dieses Land? Nein – die ganze Welt!…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 17/03/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Während sich ein paar Leute in Deutschland vom Massenmedien-Getöse zu den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende anstecken ließen, blieb die Faktenlage für ihre Zukunft gleichermaßen trostlos: Der Untergang der deutschen Kultur, der europäischen Vielfalt ebenso, ist beschlossene Sache. Daran wird auch ein AfD-lastiges Sachsen-Anhalt nichts mehr ändern. Gewiss, mancher politisch denkende Bürger hatte der untreuen Kanzlerin „ordentlich eins zu verpassen“ geglaubt, als er der AfD seine Stimme gab. Doch was hat er erreicht? Nichts! Und wenn ganz Deutschland unter AfD-Herrschaft käme, und wenn Frauke Petry sogar Bundeskanzlerin würde, nichts, rein gar nichts würde sich verändern: Die Beschlüsse zur Abschaffung Deutschlands und Europas Eigenständigkeit sind gefasst; die Auflösung individueller Kulturen, Tradition, der Sprache sowie ebenso die Beendigung der hellen Hautfarbe in Europa sind besiegelte Sache! Keine Sorge, die Beweise dafür liegen offen, die Zeit der Verschwörungen ist vorbei, da erwiesenermaßen ja alles, was wir täglich lesen und hören, Verschwörungen sind. Längst schon wurden diese Horrorpläne festgelegt, diese werden, nun für unsere Augen ganz deutlich sichtbar, Schritt für Schritt umgesetzt.

Wer bislang davon noch nichts gemerkt oder gehört haben will, ist indes selbst schuld: Spätestens seit letztem Jahr hätte er die Chance gehabt, aus seinem Tiefschlaf aufzuwachen, nachzuschauen, zu forschen. Denn dass der anschwellende und offenbar nie mehr enden wollende Flüchtlingsstrom nicht mit rechten Dingen zugeht, liegt klar auf der Hand für jeden gesunden Menschengeist. Noch weniger leuchtet das Verhalten Angela Merkels ein, die wie ferngesteuert wirkt mit ihrer Mantra-artigen Worthülsenschleife: Wir schaffen das. Obwohl sie noch vor zehn Jahren genau das Gegenteil gesagt hatte. Einen Quark schaffen wir das! Niemand kann das schaffen, kein Land der Welt, und das weiß auch jedermann. Wir sollen es auch gar nicht schaffen, aber je später die Öffentlichkeit dies bemerkt, umso reibungsloser lassen sich die Pläne umsetzen. Nur die Deutschen checken das offenbar immer noch nicht, während andere Länder sich inzwischen zu verbarrikadieren suchen, ihre Grenzen dichtmachen und Deutschland drohen. Aber, wie gesagt, es gibt immer noch große Teile der Bevölkerung, die bequem vor sich hin dösen, ziellos durch ihr sterbendes Land taumeln und die einfach abwarten, was „die da oben“ sich noch so alles ausgedacht haben. Die heillose Wut, die einen hin und wieder über so viel selbstverleugnende Ignoranz, über so viel vorsätzliche Todessehnsucht der eigenen Landsleute überkam, ist indes verflogen: Was stürzen will, soll doch endlich stürzen. Es hat eh keinen Wert mehr.

Wer es bis zu diesem Absatz geschafft hat, soll nun einige Fakten mit auf den Weg bekommen, über die er in einem ruhigen Moment gerne nachdenken mag. Ich werde diese Informationen nicht kommentieren, damit jeder unbeeinflusst damit umgehen kann. In einem Vortrag vor der L`Ecole Polytechnique im französischen Palaiseau sagte am 17. Dezember 2008 der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy wörtlich zu Europas Zukunft beziehungsweise zu den Plänen einer neuen Weltordnung: „Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders. Wir riskieren sonst die Konfrontation mit sehr großen Problemen. Wir werden uns wandeln müssen, und wir werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierungen, Bildung, politische Parteien. Und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten! Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden.“

Weitere Fakten: Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, dessen Sitz bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist, hat ein mehr als 200-seitiges Papier herausgegeben mit dem Titel „Dialoge Zukunft, Vision 2050“. Hierin wird die Zukunftsaussicht geschildert, die man bei der GIZ, die übrigens die Bundesregierung regelmäßig unterstützt bei der Verwirklichung ihrer Ziele der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung, in wenigen Jahrzehnten für Deutschland in einer „Art Neuer Weltordnung“ prognostiziert: Alles wird gleich sein. Menschen, Länder, Hautfarben. In der Rubrik „Verbarium“ wird ein fiktives Wörterbuch für ausgestorbene Begriffe im Jahr 2050 dargestellt. Unter der Bezeichnung „Menschen mit Migrationshintergrund“ heißt es: „Nicht mehr benötigt, da Menschen so ,gemischt‘ sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat“. Auch Ausländer soll es 2050 nicht mehr geben: „Wegen der Gründung des Europäischen Staates. Es spielt keine Rolle mehr, wo jemand herkommt“, heißt es in dem Papier.

Und dann wäre da noch der US-amerikanische Militärstratege und ehemalige Regierungsberater, Thomas P.M. Barnett, durchsetzungsfreudig und einflussreich bis in die höchsten Ämter der US-Regierung. Dieser offenbart in zweien seiner Bücher, wie wir uns eine globalisierte Welt unter US-Dominanz vorzustellen haben. Die Buchtitel: „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“. Der unabhängige Autor Thomas Mehner berichtet, dass Barnett die Globalisierung als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten beschreibe, „was dazu führt, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftlichen Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, und sich, was die Nationalstaaten angeht, letztlich auflösen müssen. Der Mensch als einzelner Individualist wird damit abgeschafft, die Menschheit zu einer manövrierfähigen Masse ohne eigenen Willen gemacht.“ Nationale Grenzen, unabhängige Staaten, sich voneinander abschottende Religionen und alles, was mit Traditionen zu tun hat, wird abgeschafft. Barnett wörtlich: „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden. Mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“ Wer Widerstand gegen die Globalisierung leiste, müsse mit dem Schlimmsten rechnen – der Militärstratege wörtlich: „So yes, I do account for nonrational actors in my worldview. And when they threaten violence against global order, I say: Kill them.“

Die Pläne der Global-Extremisten gehen auf. Letzte Stimmen der Vernunft verklingen langsam. Im Laufschritt werden wir gleichgemacht. Der tschechische Präsident Miloš Zeman sagte in seiner Weihnachtsansprache 2015: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“ Dieses Land? Nein – die ganze Welt!

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Sprung aus dem Ahnenrad…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Als ich vor Jahren eine Freundin traf, wirkte sie sehr unglücklich. Sie mache sich Sorgen wegen ihrer erwachsenen Kinder. Warum, wollte ich wissen? Diese seien doch gesund, glücklich verheiratet, hätten einen guten Beruf. Die Freundin, nennen wir sie Anna, brach in Tränen aus. Seit Jahren wache sie regelmäßig mit Albträumen auf, immer die gleiche Situation: Ihre Kinder wendeten sich ab, wollten nichts von ihr wissen, am Ende stehe sie stets alleine da. Sie habe inzwischen Depressionen, „auch wegen meiner Schuldgefühle“. Welche Schuldgefühle? Sie berichtete von Versäumnissen, die sie im Laufe der Jahre ihren Kindern angetan habe, so zum Beispiel seien sie früh in eine Krippe gegeben worden, weil sie als alleinerziehende Mutter das Geld für die Familie habe verdienen müssen. „Ich konnte ihnen nicht die nötige Bindung und Liebe geben, die sie gebraucht hätten. Und jetzt?“ Sie weinte laut auf: „Jetzt werden sie mir gegenüber immer unpersönlicher.“ Sie schluchzte: „Wie wollen wir denn einen Weltfrieden hinbekommen, wenn es nicht einmal im engsten Familienkreis klappt?“

Es stimmt, solange wir derartige persönliche Probleme mit uns herumschleppen, können wir nicht offen sein für die globalen Herausforderungen, die jetzt für uns alle anstehen: Manche reden schon vom Dritten Weltkrieg. Aber wohin man auch schaut, fast überall herrscht Unfrieden in den Familien. Ich fragte sie: „Welches Verhältnis hatte Deine Mutter denn zu Dir, als Du klein warst? Und wie ist es jetzt?“ Verwundert sah Anna mich an. „Meine Mutter“, stammelte sie, „warum?“ Dann berichtete sie, dass sie ihre nun alt gewordene Mutter nur selten sähe. Diese sei kalt und herrschsüchtig, harmonische Stunden praktisch unmöglich. Anna habe alles versucht, um Frieden zu schließen, scheitere jedoch immer wieder an deren willkürlicher Art. Tatsächlich schienen unsichtbare Mauern zwischen den beiden hochgezogen, unüberwindbar für die noch verbleibende gemeinsame Erdenzeit. Unüberwindbar? „Hast Du Kenntnis darüber, wie die Kindheit Deiner Mutter war? War sie glücklich?“ Wieder sah Anna verwundert herüber. Dann berichtete sie, dass ihre Mutter als kleines Kind die Eltern verloren hatte, und darauf jahrelang von einem Waisenhaus ins nächste gewandert sei. Erst durch ihren Mann habe sie irgendwann etwas Halt erfahren, doch ihr Leben als junger Mensch sei wohl ziemlich grausam gewesen.

Bilder zogen durch mein Bewusstsein, Bilder zahlreicher Menschenschicksale: Warum wiederholten sich die Familiengeschichten immer wieder? Warum ähnelten die Lebensläufe von Großeltern, Eltern und Kindern sich so oft, ob in glücklicher Weise oder aber auf tragische Art? Da gab es eine Menge schöner Geschichten von erfolgreichen Unternehmern, die auch ihren Söhnen die Grundregeln für Verlässlichkeit, Verantwortung, Fleiß und Disziplin wie selbstverständlich weitergegeben haben, Glück und Fortschritt blühten nicht selten auch bei den darauf folgenden Generationen auf. Doch auch Misserfolg schien sich wie zu vererben, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Depression, Familien- oder Alkoholprobleme zogen sich nicht gerade selten wie todbringende Schrauben durch die Familiengeschichten. Und dann waren da so viele kleine missbrauchte Mädchen, oft aus engstem Familienkreise heraus gequält vom Onkel, Großvater oder Vater. Sah man genauer hin, so war es schon der eigenen Mutter so ergangen, als diese noch Kind war, und meist auch der Oma. Wie unsichtbare Fäden erschien es mir oft, welche die Akteure fest zusammenhielten, in leichtem oder schwerem Schicksal verkettet. Oft hatte ich mich gefragt: Warum wurden Unglück und Schmerz weitergegeben von den Ahnen an die Jungen? Wie konnte man dieses Verhängnis lösen? Die Antwort wurde mir durch eigenes Erleben. Auch meine Mutter hatte viel arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Wir vier Kinder wurden oft von fremden Leuten versorgt. Die daraus zwangsläufig resultierende Distanz spürte ich schon früh, oft zog sie sich wie ein nicht enden wollender Schmerz durch die Seele. Später, als junge Frau, hatte ich meine Mutter immer wieder mit diesem Versäumnis konfrontiert, hatte sie angeklagt, herausgefordert, gerungen um Verständnis. Doch sie hatte stets beteuert, sie habe es doch nur gut gemeint, und die Zeit sei so elend knapp gewesen. Ihre Gegenrede hatte mich mit den Jahren fuchsteufelswild gemacht, weil sie mich anscheinend nicht verstehen wollte; nur wenig hatte es allerdings auch mich interessiert, dass Mutter selbst als Kriegskind Schwerstes durchgemacht hatte. Und ihre eigene Mutter, die mit ihrer Familie aus Westpreußen vertrieben worden war, ebenso. Das Ahnenrad, drehte sich weiter, und immer klarer wurde mir, dass man etwas dagegen unternehmen müsse. So las ich in jungen Jahren psychologische Standardwerke, versuchte, den Menschen zu erkennen, wie er tickt, sah mir selbst beim Leben zu und stellte mich auf den Prüfstand: War ich eigentlich warmherzig zu anderen? Hatte ich genügend Verständnis, Liebe? War ich gerecht? Immer klarer wurde mir, dass dies alles keinesfalls zutraf: Traurig schaute die, die ich sein wollte, auf die, die ich war.

So sah ich mir die einzelnen Lebensverläufe meiner Familienangehörigen genauer an. Verwundert, mit zunehmendem Respekt vor der sich entrollenden Leistung, stellte ich fest, was die Ahnen alles durchgemacht hatten. Dass die zum Teil furchtbaren Kriegsereignisse sie geprägt, verändert hatten: Das Holzbein des Opas, über das wir Kinder uns oft lustig gemacht, erhielt eine neue Bedeutung: Eine schwere Kriegsverletzung hatte die Amputation notwendig gemacht, Opa sei dadurch gebrochen, schwach geworden, hatte es geheißen. Und die übertriebene Existenzangst Omas war dem Schicksal als Vertriebenenfamilie geschuldet: Als Flüchtlinge hatten sie demütigende Situationen bewältigen müssen, Hunger, Kälte, Angst waren lange Zeit ihre Begleiter gewesen. Je mehr ich zu verstehen begann, umso deutlicher erkannte ich auch: Sie alle, die Betroffenen, sprachen so gut wie niemals darüber. Im Gegenteil: Sie schwiegen beharrlich. So begann ich, mit ihnen zu reden, immer wieder. Allmählich tauschten wir uns aus, vor allem Mutter und ich. Verständnis und Liebe begannen, wie zarte Pflanzen, zu wachsen. Als Mutter eines Tages weinte und – zum ersten Mal – jetzt auch meine Sichtweise verstand, war das Eis gebrochen: Wir versöhnten uns für immer, vergaben einander alles. Dies blieb so bis über ihren Tod hinaus.

All dies berichtete ich Anna. „Sprich mit Deinen Kindern, erklär Deine Situation von damals. Doch zeige ihnen vor allem auch Dein Verständnis für sie. Stell ihnen Fragen nach dem Seelenschmerz.“ Sie tat es. Sie redete mit den Kindern – und auch mit ihrer alten Mutter. Und es funktionierte. Zwar anfangs zäh, doch dann ging es immer besser. Sie tauschten sich alle aus, sprachen über Schmerz, Enttäuschung und Abwendung. Aber auch über die schönen Dinge, die sie sich einst gegeben. Schließlich war das Eis gebrochen. Neulich traf ich Anna: Sie hatte ein Enkelkind an der Hand und war glücklich. Ihre Albträume waren Vergangenheit. Anna hatte den Sprung aus dem Ahnenrad gewagt, sie war es gewesen, die den Familienbann gebrochen, die endlich für Frieden gesorgt hatte.

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Deutscher Qualitätsjournalismus…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 03/02/2016


Frei gedacht

Eva Herman Presents New Book

von Eva Herman

Viel wurde spekuliert in letzter Zeit über das aktuelle Unvermögen Deutschlands zu überleben. Die stärkste Kraft Europas, die den Karren bislang zog, vergeudet sich gerade selbst, gibt sich auf:

Ressourcen, Wohlstand und Kultur werden aus angeblicher völlig unnötiger Hilfsbereitschaft flächendeckend vernichtet. Denn laut Prof. Dr. Schachtschneider gibt es nur Illegale in unserem Land…Händeaufhalter…recht hat er.

Niemand will offenbar bemerken, dass der, der die Zugkraft bedient, nicht auch noch das höchste Maß an humanitärem Gebenwollen als allererste Kür darbieten kann. Ist Deutschland in der Lage, die Einwanderungsströme zu bewältigen? Klares Nein.

Die Bundeskanzlerin erscheint einem immer mehr ferngesteuert, albtraumartig ziehen wir unsere Tage dahin, mit ansehen müssend, wie alles vor die Hunde geht.

Während wir allmählich realisieren, dass der Laden tatsächlich zusammenbricht, ereilt uns eine Meldung vom Deutschlandfunk: Der ehemalige Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Bonn, Wolfgang Herles, lässt Sätze wie Sprengstoff los.

Er spricht über die Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems, zu denen er jahrzehntelang selbst gehörte, als Befehlsempfänger der Bundesregierung. Und er nennt die Art und Weise, wie die Berichterstattung heute zustande kommt, einen Skandal! „Wir (Öffentlich-Rechtlichen) haben das Problem, dass wir eine Regierungsnähe haben.“

Man gehe überwiegend der Agenda auf den Leim, welche die Politik vorgebe. Das heißt, die Themen, über die berichtet werde, „werden von der Regierung vorgegeben! Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger. Davon aber will die Regierung ablenken.“

Weiter gibt Herles wörtlich zu: „Es gibt tatsächlich auch Anweisung von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient ….“

Mit anderen Worten: Die Marschrichtung wird aus Berlin vorgegeben: „Solche Anweisungen gibt es, gab es auch zu meiner Zeit; es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe, und das ist etwas anderes, als zu berichten, was ist.“ Herles gibt damit unumwunden zu, dass es bei unseren Medien hierzulande nicht anders zugeht als zu

Erich Honeckers Zeiten: Gesinnungsterror durch gezielte Propaganda. Herles fügt an:

„Wir durften damals nichts Negatives über die Neuen Bundesländer sagen; heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen, das ist Regierungsjournalismus! Und das führt dazu, dass die Leute das Vertrauen in uns verlieren! Das ist der Skandal!“

Nun, wer genau aufgepasst hat, den trifft es nicht unvorbereitet. Hat man bislang geglaubt, in seiner Tageszeitung und den TV-Abendnachrichten neutrale Informationen über die politischen Entwicklungen im Land und auf dem Globus zu erhalten, so weiß man spätestens durch die Diskussionen über Atlantikbrücke und Lügenpresse, dass man jahrzehntelang genarrt wurde.

Doch warum tun die das, diese Leute vom Fernsehen? Warum biegen sie sich die Fakten zurecht, vom Thema Euro über TTIP bis zu den Angriffskriegen der Nato?

Auch das eigene Schicksal der Zentralisierung Europas durch Brüssel gaben sie stets einseitig wieder, wie auch die angeblichen Vorteile von Feminismus und Gender Mainstreaming.

Oder die Nachrichten über den bösen Russen und den guten Amerikaner, bis zu den einseitigen, nur humanistischen Blickwinkeln zum Flüchtlingsthema. Warum also tun sie es?

Klare Antwort: Weil sie müssen.

Was immer noch die wenigsten Menschen wissen:

Die großen Medienanstalten, die Öffentlich-Rechtlichen, die meisten Presseorgane, Verlagshäuser und vor allem auch die großen Presseagenturen wie dpa, Reuters und ap haben wegen der alliierten Verträge Nachkriegsdeutschlands die Pflicht, über bestimmte Themen einseitig zu berichten, ganz im jeweiligen Interesse der Besatzungsmächte.

Dies ist ausdrücklich im Rundfunkstaatsvertrag für ARD und ZDF festgelegt. Bis heute!

Wie schon einmal hier berichtet: Da heißt es in Paragraf 11, Absatz 1: „Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.

Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern.“

Die hier erwähnte Europäische Integration ist ein feststehender Begriff, der auch das hier fest verankerte Thema Kerneuropa beinhaltet. Das heißt im Klartext: positiv berichten über die politische, wirtschaftliche und militärische Integration Europas in der Vernetzung mit den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich, positiv berichten über Euro, Nato, Flüchtlinge und so weiter.

Eventuell wäre es ja auch jetzt einmal an der Zeit, darüber nachzudenken, warum nahezu alle männlichen Moderatoren, sogenannte Nachrichten-Anchormen, von ARD und ZDF der vergangenen Jahrzehnte immer auch als ARD-Korrespondenten in New York, Washington oder London gearbeitet haben?

Richtig: Weil sie die Standessprache der „Befreier Deutschlands“, den US-UK-Akzent, erlernen mussten. Beispiele:

Ulrich Wickert (Washington, Paris, New York, ARD-„Tagesthemen“), Thomas Roth (Berlin, New York, Moskau, ARD-„Tagesthemen“, Tom Buhrow (Washington, Paris, Washington- ARD-„Tagesthemen“, jetzt Intendant des WDR). Claus Kleber (Washington D.C.

Von dort berichtete Kleber live über die Terroranschläge am 11. September 2001. Vor seinem Wechsel zum ZDF war Kleber zuletzt ARD-Studioleiter in London).

Hanns Joachim Friedrichs (BBC London, ARD-„Tagesthemen“). Wolf von Lojewski (Washington, ARD-„Tagesthemen“, später „Heute“-Sendung im ZDF).

Steffen Seibert (Washington, für seine ZDF-Sondersendungen zum Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 wurde er mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet).

Seit August 2010 ist Seibert Regierungssprecher der deutschen Bundesregierung.

Die Genannten gehören zu den Handlangern der Mächtigen. Sie, die sympathischen Gesichter, die abends freundlich in die Kamera lächeln und seriös sagen: Guten Abend, meine Damen und Herren! Kaum jemand ahnt, welchen Herren sie dienen.

Das alles bestätigte der langjährige ZDF-Studioleiter, Bonn, Wolfgang Herles, in einem bewegenden Deutschlandfunk-Interview. In der Runde saß auch die stellvertretende Leiterin des Hauptstadtbüros „Der Spiegel“, Christiane Hoffmann.

Sie zitiert eine aktuelle Forsa-Umfrage, nach der über 40 Prozent der Verbraucher den „Lügenpresse“-Vorwurf teilen und der Arbeit der Mainstreammedien nicht mehr vertrauen. „Das ist eine fundamentale Krise, die man gar nicht ernst genug nehmen kann – und die wir lange unterschätzt haben“, so Hoffmann.

Diese Krise habe viele Gründe, man könne jedoch nur schwer darauf reagieren, philosophierte die Mainstream-Journalistin weiter. Es erreiche den „Spiegel“ viel Post der Abonnenten und Leser, diese hätten sehr viele Zweifel, die Redakteure sähen sich zum Teil wüsten Beschimpfungen ausgesetzt, so die „Spiegel“-Redakteurin.

So sieht es in deutschen Redaktionsstuben derzeit überall aus.

Der frühere US-Vizeminister und heute alternative Journalist Paul Craig Roberts sagte vor wenigen Jahren, als er dem Mainstream-System den Rücken kehrte:

Die Wahrheit ist gefallen – und hat die Freiheit mitgerissen!

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Wer Deutschland kaputt schlägt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 21/01/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Wer sich in diesen Tagen verwundert die Augen reibt, weil sein Land gerade kaputtgeht, und niemand etwas dagegen unternimmt, der wünscht sich nur, der Albtraum möge schnell vorübergehen. Doch es ist kein Traum, sondern böse Wirklichkeit. Und sie hat gerade erst angefangen. Und es ist richtig: Niemand, der hier angeblich etwas zu melden hat, tut etwas gegen den Wahnsinn. Warum? Ganz einfach: Er beziehungsweise sie dürfen nicht. Denn es gibt fertige Strategien, die längst aktiviert wurden, um unser Land zu zerstören. Die Maschinerie ist bereits vor Jahren angelaufen, ohne dass hier jemand etwas groß davon mitbekommen hätte. Jetzt, angesichts des Einwanderungschaos mit allen seinen furchtbaren Folgen von Gewalt, Unruhen, Kriminalität und Terrorismus suchen wir fieberhaft nach Rettung. Doch es wird weder Rettung noch Hilfe geben, denn die Netzwerke arbeiten längst Hand in Hand, der Plan ist Realität geworden. Zugegeben, der Stoff ist nichts für schwache Nerven, aber sehen wir den Tatsachen dennoch ins Gesicht: Die Zerstörung Deutschlands und Europas ist von bestimmten Personen beschlossen worden, und sie wird Schritt für Schritt umgesetzt. Was kann uns helfen? Nur noch ein Wunder!

Der Albtraum wurde von mächtigen Strippenziehern entworfen, von skrupellosen Individuen, die unendlich viel Geld haben und noch mehr Macht. Sie sind so mächtig, dass sie bestimmen können, was unsere Medien veröffentlichen dürfen und was nicht, was unsere Polizei sagen darf und was nicht, was unsere Politiker entscheiden dürfen und was nicht. Sie bestimmen auch, wie viele Flüchtlinge in unser Land dürfen, sie lassen zu, dass zahllose Kriminelle und Terroristen darunter sind. Es stört sie nicht, dass inzwischen etwa 300000 dieser Leute unregistriert bei uns untergetaucht sind, es scheint ihnen auch recht zu sein, dass immer neue Terrorzellen entstehen, hier, im ehemals beschaulichen Deutschland. Diese Mächtigen bestimmen ebenso, dass unsere Gesetze zugunsten der meist muslimischen Einwanderer ausgehebelt werden, und dass wir, die deutsche Bevölkerung, alles dies akzeptieren sollen, dass wir sogar behilflich sein müssten bei der Vernichtung unserer Kultur. Wer das nicht will, weil sich in seinem Innern alles dagegenstemmt, der lebt gefährlich. Denn die Machtelite hat längst Gesetze in Brüssel ersonnen, mit deren Hilfe sie sogar Strafbefehle ausstellen lässt gegen die somit als „Nazis“ Gebrandmarkten. Oh, ja, die Mächtigen sind auf der Überholspur: So kommt es auch nicht von ungefähr, dass die deutsche Kanzlerin auf immer verbohrtere Weise darauf beharrt, dass wir das schaffen! Längst ahnen wir, dass sie das selbst nicht glaubt.

Inzwischen weiß man sogar Namen dieser Herrscher. Sie sind nämlich nicht mehr so unsichtbar, wie sie es sich vielleicht wünschen. Wir wollen uns heute mit einem dieser einflussreichen Männer befassen, der ein Riesenrad dreht, und der derzeit die Strukturen, zu denen die Kultur, Tradition und Identität Deutschlands und Europas gehören, vorsätzlich kaputt schlagen lässt. Der Mann heißt George Soros und ist ein in den USA lebender Multimilliardär. Geboren wurde er in Ungarn als György Schwartz, andere Quellen behaupten, als Dzjchdzhe Shorash. Es ist der hervorragenden Recherchearbeit der Journalistin Friederike Beck zu verdanken, dass wir über die dunklen Wege des George Soros nun Erhellung erhalten. Denn bislang war er vorwiegend nur als Spekulant der ganz großen Sorte bekannt. In ihrer Arbeit zeichnet Beck die Verbindungswege auf, die alle zum selben Ziel führen: So viele Einwanderer wie möglich nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland, zu bringen, innerhalb kürzester Zeit. Einige Fakten:

Soros gibt sich als milder Wohltäter. Sein Hauptthema weltweit: Flüchtlinge. Soros gründete zahllose Stiftungen und seine Stiftungen wiederum unterstützen viele Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie den Pro-Asyl-Konzern oder die Caritas, die längst erheblichen Einfluss auf weltweite Regierungsentscheidungen nehmen. Soros wichtigste Stiftungseinrichtung dürfte die Open Society Foundation sein, die maßgeblich an der „Öffnung“ Osteuropas und ehemaliger Sowjetrepubliken beteiligt war, indem sie das Anschieben farbiger Revolutionen mitfinanzierte. Die Open Society Foundation kümmert sich in erster Linie um internationale Immigrationsinitiativen. Die wirre Philosophie: Immigration soll nicht verhindert, sondern als Menschenrecht weltweit gefördert werden. Dazu ist es in erster Linie wichtig, durch Zentralisierung, Unruhen, Revolutionen und Kriege die einzelnen Nationalstaaten zu zerstören wie auch deren Grenzen zu öffnen. Das beherrschen die Mächtigen dieser Erde bekanntlich perfekt, die halbe Welt liegt bereits in Schutt und Asche.

Im Herbst 2015 forderte Soros auf einer seiner Webseiten freies Geleit für jeden Flüchtling nach Europa. Der Kontinent sah durch Schengen eh schon aus wie ein Sieb. Wörtlich: „Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.“ Weiter hieß es: „Die EU muss 15000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen.“ Und: „Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind.“ Damit die „Flüchtlinge“ auch den Weg zu uns finden, schlägt Soros sichere Kanäle vor. Friederike Beck dazu: „Soros möchte somit eine Pipeline nach Europa installieren, die nicht Öl oder Erdgas, sondern Menschen nach Europa pumpt.“ Damit die „Flüchtlinge“ auch sicher hierher gelangen, sponserte der Multimilliardär eines der bestorganisierten Flucht-Netzwerke, das durch Pro Asyl unterstützte Projekt w2eu. W2eu ist verantwortlich für die Veröffentlichung eines Heftchens für „Flüchtlinge“, eines Flucht-Ratgebers mit Tipps, Landkarten, wichtigen Telefonnummern von Hilfsorganisationen, um Europa sicherer zu erreichen.

Zu den wichtigsten Pro-Immigrations-NGO, die Soros sponsert, gehört das in Brüssel einflussreiche EPIM (European Programme for Integration and Migration). Es überwacht unter anderem die Medienberichterstattung in Europa. Schon 2012 hieß es dort, Europa sehe sich zunehmendem „Populismus“ ausgesetzt, die Politik- und Mediendebatte sei immer stärker polarisiert. Kurz darauf wurden EU-weite Kontroll- und Monitoring-Programme eingesetzt, auf deren Grundlage seither die Medien zum Thema Immigration streng überwacht werden. Politisch unkorrekte Übeltäter wie Ungarn oder Tschechien werden seither öffentlich abgestraft. Wer sich also wundert, dass Deutschlands Massenmedien meist gleichgeschaltete Unwahrheiten berichten, mag hier einige Gründe erkennen. Das EPIM-Partnernetzwerk ist riesig: Es hat heute über 450 Organisationen in 45 europäischen von Immigration betroffenen Staaten als Partner, die es mitfinanziert. Wer bei EPIM unterkommt, erhält nicht nur Geld, sondern auch vielzählige Einladungen nach Brüssel. Dort wird er zielgerichtet und „migrationskonform“ geschult und umerzogen. Friederike Beck: „Da 2005 mehr und mehr nationale Kompetenzen nach Brüssel verlagert wurden, entschloss man sich, EPIM zu lancieren, um direkt vor Ort Migrations- und Asyl-Politik mitzugestalten.“

Die Netzwerke laufen also wie geschmiert. Das Ziel steht fest. Und wir? Warten auf das Wunder.

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Europa 2016: Die Uhr tickt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 10/01/2016


Frei gedacht!
Eva Herman
von Eva Herman

In der traditionellen Neujahrsansprache kündigte Kanzlerin Angela Merkel an, dass die „Flüchtlingskrise“ auch 2016 das beherrschende Thema bleiben werde. Davon bin auch ich überzeugt, wenngleich ich mit den übrigen Aussagen dieser Frau definitiv nichts mehr anfangen kann. Eine der dreistesten Behauptungen, mit der wir derzeit fehlinformiert werden, soll in dieser Kolumne behandelt werden.

Wie wir feststellen, wird Europa derzeit geflutet mit „Migranten“, es sind jeden Tag Tausende, die alleine nach Deutschland ungehindert einreisen dürfen – viele ohne Registrierung. Und es sind weitere Abertausende, die tagtäglich in andere europäische Länder strömen. Weil der Kontinent ein erhebliches Demografie-Problem habe, sagen die Vereinten Nationen. Wir bräuchten deswegen dringend Human-Nachschub. Und deswegen sagen das jetzt auch fast alle Politiker und Medien in Brüssel, in Rom, in Paris, in Berlin. Und in Washington. Denn, wie es heißt, führe diese Fehlentwicklung dazu, dass vor allem die Wirtschaft der EU-Länder schon jetzt zusammenbreche, weil Arbeitskräfte allerorten fehlten. Deswegen seien die „Flüchtlinge“ eine Bereicherung. Sie retteten Europa sozusagen aus dem Todeskampf. Die Politiker lächeln derweil zufrieden in die Kameras, weil sie ja sicher sein können, dass ihre Berichterstatter das nun solange gebetsmühlenartig an die Bürger weitergeben, bis die den Unsinn glauben. Doch jeder nur durchschnittlich begabte Bewohner des Abendlandes spürt, dass hier etwas gewaltig stinkt.

Und er hat Recht. Wir erinnern uns: Noch vor wenigen Jahren gab es ein Zeitfenster, in welchem über eines der verheerendsten Probleme Europas kurz berichtet wurde: Europas Jugend litt schon vor fünf Jahren unter schwerster Arbeitslosigkeit! Die „verlorene Generation“ wird sie deswegen genannt. Und das ist inzwischen keinesfalls besser geworden. Ganz aktuelle Zahlen gefällig? Nach der offiziellen Statistik lag die Arbeitslosenquote junger Menschen bis 25 Jahre im Oktober 2015 in Griechenland bei 47,9 Prozent, in Spanien bei 47,7 Prozent, in Kroatien bei über 43 und in Italien bei 40 Prozent. In Portugal waren es 32 und in Belgien 25 Prozent. Dass Deutschland noch bei unter zehn Prozent liegen soll, könnte eine gute Nachricht sein, doch in diesem Kontext gibt es keine guten Nachrichten mehr. Wir schauen noch genauer darauf: Griechenland und Italien weisen eine Jugend-Arbeitslosenquote von knapp 50 Prozent auf.

Und genau in diese durch Armut und Hoffnungslosigkeit ohnehin schon schwer gebeutelte junge europäische Generation kommen jetzt Millionen weiterer arbeitsloser Einwanderer aus Afrika und Arabien, meist ohne Schulabschluss, mit geringstem Bildungsstand; über 80 Prozent davon jung und männlich (O-Ton des „Tagesschau“-Chefredakteurs Kai Gniffke). Von den angekündigten Facharbeitern sieht man auf den Flüchtlingsbooten und überfüllten Routen indes herzlich wenig. Aber diese Facharbeiter, welche die Vereinten Nationen und der Rest der Welt herbeireden wollen, wären auch überhaupt nicht notwendig, da die eigenen jungen Facharbeiter Europas in Scharen ihre Heimatländer verlassen, weil sie zuhause keinen Job mehr finden.

Auf der Webseite der Caritas heißt es: „Die Gründe der Jugendarbeitslosigkeit sind komplex und die Hauptursachen variieren von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat. Insgesamt lässt sich jedoch ein Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Jugendarbeitslosigkeit und bestimmten Faktoren feststellen (zum Beispiel Bil­dung/Qua­lifizierung, Wirtschaftslage). Zudem zeigt sich, dass bestimmte Gruppen junger Menschen besonders von Arbeits­losigkeit bedroht sind, zum Beispiel junge Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung. Im Hinblick ­auf den Zusammenhang von Jugendarbeitslosigkeit und Bildung lässt sich feststellen, dass gerade wegen eines insgesamt besseren Bildungsstands der Jugendlichen niedrig qualifizierte junge Menschen ein besonders hohes Risiko haben, arbeitslos zu werden.“ Das Ziel des Programms, das hier läuft, wird damit noch klarer. Inzwischen hat auch die schwer zu ertragende Arbeitsministerin Andrea Nahles eingeräumt, dass der „syrische Arzt“ unter den Einwanderern nicht der Normalfall sei. Im Gegenteil: Nicht einmal jeder Zehnte bringe die Voraussetzungen mit, um direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelt zu werden.

Zugegeben, in diesen schwierigen Zeiten von Verwirrung und Chaos braucht man manchmal länger, um die einfachsten Dinge noch erkennen zu können; es sind inzwischen einfach zu viele Nebelbomben, die aus unbekannter Höhe regelmäßig auf diese Welt abgeworfen werden und unsere Sicht mehr und mehr behindern. In einem Interview zur Jugendarbeitslosigkeit Europas im Jahre 2011 erläuterte mir der Demografie- und Volkswirtschaftsexperte Prof. Dr. Hermann Adrian von der Uni Mainz: „Wenn in einem Land die Arbeitslosigkeit ansteigt, dann steigt sie immer bei den jungen Menschen besonders stark an. Ansteigende Arbeitslosigkeit bedeutet ja, es werden bereits angestellte Arbeitnehmer entlassen. Durch eine ‚Sozialauswahl’ werden dann besonders häufig junge Arbeitnehmer entlassen, die noch keine Familie haben. Außerdem entsteht zwangsläufig ein Rückstau bei den jungen Menschen, die erstmals in den Arbeitsprozess eintreten wollen.“ Daraus sei zu schlussfolgern, dass mit der anhaltend hohen Jugendarbeitslosigkeit in der Eurozone (Durchschnitt übrigens heute fast 23 Prozent!), ein stetiges Anwachsen der Arbeitslosenquote aller Altersgruppen in Europa eng verbunden ist.

Wie konnte diese grauenhafte Misere – ohne Zukunftsaussichten – eigentlich über das noch vor wenigen Jahrzehnten recht stabile und gesunde Europa kommen? Dazu nochmals der Demografie-Forscher Adrian, der mit den Ursachen des wirtschaftlichen Verfalls Europas richtigerweise den Hauptzwangsfaktor benennt, dem Europa Anfang des dritten Jahrtausends endgültig unterworfen wurde, und der seitdem für extremste Veränderungen auf dem Kontinent verantwortlich zu machen ist: Die Einführung des Euro am 1. Januar 2002!: „Die Währungen der südlichen EU-Länder waren vor der Einführung des Euro ziemlich weich, das heißt, die Inflation und damit der Nominalzins waren hoch. Durch die Einführung des Euro sanken die Zinsen auf ein EU-weit einheitlich niedriges Niveau.“ Dadurch sei das geliehene Geld verlockend billig erschienen, manche Länder hatten sich zunehmend einen durch Schulden finanzierten, im Vergleich zu ihrer Wirtschaftskraft überhöhten Lebensstandard gegönnt. „Oder es entwickelten sich ein nicht nachhaltiger Bauboom und daraus eine Immobilienblase. Durch die aufgenommenen Schulden entstand ein Leistungsbilanzdefizit, was einem ‚Export von Arbeitsplätzen’ entspricht. Die Folge: Ein besonders starker Anstieg der Arbeitslosigkeit in einer Wirtschaftskrise!“

Was perfide klingt, hat System: Das Schicksal hunderter Millionen Menschen bleibt den Entscheidern gleichgültig, um ihre Ziele durchzusetzen, verzweifelte junge Menschen bleiben europaweit ohne Perspektive, ohne Zukunft, die Unruhen weiten sich massiv aus. Und unsere gutbezahlten Politikdarsteller? Sie grinsen sich zufrieden ins Neue Jahr.

paz2016-01

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Brief an einen Ex-ARD-Kollegen…Von EVA HERMAN

Posted by deutschelobby - 31/12/2015


Brief an einen Ex-ARD-Kollegen

Eva Herman

Von EVA HERMAN

Lieber Jürgen, lange hatten wir nichts mehr voneinander gehört. Wie schön, dass wir uns zufällig wiedergetroffen haben, nach Jahren. Wie schade, dass wir aber so unterschiedlicher Ansicht sind in der „Flüchtlingsfrage“. Um es klarzustellen: Selbstverständlich ist nichts gegen Meinungsverschiedenheiten zu sagen, im Gegenteil, eine fruchtbare Diskussion hat noch jeder Sache genutzt. Doch hier geht es um etwas anderes, um unsere Zukunft. Nicht irgendein Thema.

Ich hatte Dir ein Video geschickt, welches Deine ARD-Kollegen aktuell produziert hatten. Hierin schildern sie, wie ein Dorf in Aufruhr ist, seitdem Hunderte Flüchtlinge dort untergebracht wurden. Klare Fakten: Die Kriminalität stieg in kurzer Zeit um über 200 Prozent, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen waren plötzlich an der Tagesordnung. Ich war über die Offenheit der öffentlich-rechtlichen Journalisten mehr als überrascht. Deine Antwort auf diesen Film jedoch lautete: Ich sei fremdenfeindlich. Hhmm, merkwürdig. In diesem Zuge hattest Du mich auch kritisiert für meine Veröffentlichungen zu diesem brennenden Thema, welches ganz Deutschland seit geraumer Zeit beschäftigt. In Deiner letzten E-Mail schriebst Du dann: „Ich hatte Dich einmal als einen Menschen kennengelernt, der für jeden Menschen ein offenes Herz hat. Du hast auf der Straße Obdachlosen geholfen, Taxifahrerinnen unterstützt, und Du hast Ausländern zugehört. Was ist los mit Dir? Warum bist Du gegen Flüchtlinge?“

Nun frage ich mich, was wohl in Dir vorgehen mag, lieber Jürgen, suche Gründe für Deine fehlende Offenheit, für Deine mangelnde Fähigkeit, Gefahren zu erkennen. Warum hast Du nur Augen für „die armen Flüchtlinge“, die es natürlich auch unter den Einwanderern gibt, und denen wir auch gerne helfen. Das streitet doch niemand ab, es ist vielmehr das Gebot der Stunde. Warum aber fehlt Dir offenbar jede Empathie für die andere Seite, für Deine eigenen Landsleute, die, wie es nicht nur in dieser Doku geschildert wurde, immer öfter bedroht, zusammengeschlagen und vergewaltigt werden? Viele wollen deshalb den wirklichen Flüchtlingen nicht mehr helfen. Wo ist die Gerechtigkeit geblieben, wo der Schutz durch unser Grundgesetz? Und wie kann es möglich geworden sein, dass Leute wie Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth und andere deutsche Politiker ungeniert hinter Demo-Schildern herwandern, auf denen wörtlich steht: „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“?! Was ist eigentlich wirklich los? Hey, Jürgen, hier geht etwas vor sich, was mir langsam Angst macht. Du warst im Sender immer einer der Coolsten, aber wo bleibst Du jetzt? Was ist aus Dir geworden? Wo bleibt Deine kritische Prüfung, wo Deine Neugier, hinter die Geschichte der Geschichte zu schauen? War dies nicht immer Deine Stärke gewesen?

Ich mache mir Sorgen um unsere Zukunft, um unsere Kinder, um unser Land. Ist dies überhaupt noch unser Land, wenn die bedingungslose Einwanderung fremder Menschen zum Hauptprogramm der Bundesregierung geworden ist, die kein Ohr mehr zu haben scheint für alle jene Menschen, die hier geboren wurden? Jürgen, ich kann das süßliche Mainstreamgeschwafel nicht mehr hören, alle Menschen seien Brüder, wenn sie nur wollten. Wie soll das gehen, in einem der dichtbesiedeltsten Länder der Welt, wenn Millionen „Flüchtlinge“ fortdauernd hereinströmen? Um die Folgen abzusehen, braucht man weder Abitur noch Weitblick, es geht schief!

Die Verhaltensforschung spricht über „natürliche Fremdenfeindlichkeit“ bei Tier und Mensch, wenn die Abgeschlossenheit der Kultur und der Art nicht mehr gesichert ist. Hast Du Dich mal mit Eibl-Eibesfeldt beschäftigt? Er schreibt unter anderem: „Dass gerade bei geselligen Tieren der fremde Artgenosse Flucht oder Angriff auslöst, also das agonistische Verhalten aktiviert, ist ein nahezu durchgehendes Prinzip im Tierreich. Dieses Verhalten bewirkt eine zwar nicht absolute, aber doch eine ziemliche Geschlossenheit der Gruppen, was Subspeziation und beim Menschen die kulturelle Pseudospeziation fördert. Gerade bei gruppenlebenden Primaten, die Pongiden und den Menschen inbegriffen, ist dieser Zug besonders ausgeprägt.“ Ist der berühmte Verhaltensforscher jetzt auch ein Nazi? Hallo, wacht mal auf in Eurem Elfenbeinturm, Ihr Gutmenschen! Dies ist in Wahrheit ekelhafter Gesinnungsterror, den Ihr über das Land bringt. Vor lauter P.C. traut sich inzwischen kaum noch jemand, den Mund aufzumachen, denn Ihr, die Mainstream-Medien, verbietet es ihnen einfach. Wer gibt Euch überhaupt das Recht? Wenn es nach Euch geht, Jürgen, dann ist ja jetzt schon die Mehrheit der Deutschen (und Briten, Franzosen, Österreicher, Dänen, Norweger, Ungarn, Slowaken und so weiter) Nazis! Demnach besteht Europa fast nur noch aus Nazis? Das ist mal ’ne Recherche!

Unterdessen, lieber Jürgen, strömen täglich weiterhin tausende Fremde ins Land, viele davon ohne Registrierung. Hast Du Dich eigentlich mal mit den Strukturen der IS-Terror-Organisation beschäftigt? Ich wiederhole, damit keine Irrtümer auftreten: Selbstverständlich sind nicht alle „Flüchtlinge“ und Einwanderer pauschal als Terroristen zu bezeichnen. Und doch sind etliche darunter, wie es doch durch die öffentlichen Behörden längst bestätigt wurde, spätestens seit den Paris-Attentaten, wo ans Licht kam, dass einige der Täter auf der Flüchtlingsroute nach Europa eindrangen. Aber nein, darüber soll man nicht sprechen, weil: Nazi, Nazi, Nazi!

Da ich vor einigen Jahren am eigenen Leibe erfahren musste, wie schnell es gehen kann, dass man mit diesem Stigma unberechtigt belegt und sogar beseitigt wird, mag es schon sein, dass ich empfindlich reagiere auf diese inzwischen totalitären Methoden. Denn inzwischen wird ein ganzes Land in Sippenhaft genommen für seine unrühmliche Geschichte, die vor fast 100 Jahren begann. Die Bundeskanzlerin selbst weist immer wieder darauf hin, dass wir hier erstmal gar nichts mehr zu melden oder zu wünschen haben, sondern schön den Kopf einziehen und uns dankbar überfluten lassen sollen. Es stehe nicht in ihrer Macht, so Merkel bei Anne Will in der ARD-Talkshow, „wie viele noch kommen“. Wie bitte? In wessen Macht steht es denn dann? Hast Du Dich das niemals gefragt, Jürgen? Bist Du der Sache niemals nachgegangen als investigativer Journalist?

Hast Du gehört, Jürgen, dass Kanada 25000 Flüchtlinge aus Syrien aufnimmt? Aber nur Frauen, Kinder und die Väter dazu. Aus Sorge darüber, so der kanadische Premier Trudeau, dass Terroristen eingeschleust werden könnten. Ist Herr Trudeau deswegen ein Nazi, Jürgen? Glaubst Du das wirklich? Die Kanadier jedenfalls denken da völlig anders. Gehörst Du wirklich zu dieser deutschen Propaganda-Abteilung, die sich emotionslos über die Sorgen der Bürger hinwegsetzt, nur weil die Auftraggeber der Medienanstalten dies so anordnen? Wo ist die Freiheit geblieben? Wo die Wahrheit? Ich gebe zu, dass letztere schwer zu finden ist, doch ich suche händeringend danach. Die Ziele der politischen Korrektheit habt Ihr Journalisten als Kollaborateure der Macht mit abgesteckt, ohne zu fragen, was Ihr anrichtet.

Das, Jürgen, nennt man Faschismus! Schöne Grüße, Eva

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Deutschland wird ausgewechselt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 03/12/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Als ich vor fast 20 Jahren zum ersten Mal öffentlich über die Ursachen des Geburtenrückgangs in Deutschland diskutierte, ahnte ich nicht, um welch bedeutungsvolles Thema es sich für die zukünftige Weltlage handelte.

Zu jener Zeit war ich noch der Ansicht, dass wir mit einem vernünftigen, politischen Programm diese nicht unbedeutende Humankrise wohl in den Griff bekommen müssten.

Doch weit gefehlt. Denn was mir nicht bekannt war: Ein Anstieg der Geburten in Deutschland und Europa war offenbar weder vorgesehen noch beabsichtigt. Der Geburtenschwund, eingeleitet durch einen aggressiven Feminismus schon Ende der 60er Jahre in ganz Europa, dürfte vielmehr, wie jetzt bekannt wurde, Teil eines weltweiten Bevölkerungsaustauschprogramms der Vereinten Nationen sein.

Den anderen Teil stellt der beeindruckende Einwanderungsstrom dar, der seit Monaten in die europäischen Länder quillt. Wie dies zusammen gehört? Ganz einfach: „Bevölkerungsaustausch“ heißt das Zauberwort.

Es ist dem Journalistenkollegen Udo Ulfkotte zu danken, dass er für den Kopp-Verlag ein UN-Papier von 2001 ausfindig gemacht hat, in dem das sogenannte Flüchtlingschaos, das derzeit zunehmend Recht und Gesetz hierzulande aushebelt, durchaus vorsätzlich geplant, angekündigt wird.

Im Lichte dieses Szenarios wundert es dann auch nicht mehr, dass es die UN selbst war, die vielen Millionen Flüchtlingen im Libanon, in Jordanien, der Türkei und so weiter im letzten Sommer die finanziellen Hilfszuwendungen um mehr als die Hälfte gekürzt hatten, sodass die Massen von Menschen, deren Überleben damit plötzlich aufs Äußerste gefährdet wurde, aufbrachen, um sich auf den Weg in eine bessere Welt zu machen.

Doch zunächst zurück zu Deutschlands Geburtenschwund. Es ist nicht sonderlich schwierig, die Zusammenhänge her-zustellen zwischen der feministischen Ideologie, dass eine jede Frau sich unabhängig vom Mann durch eigene Erwerbstätigkeit machen solle, und dem grassierenden Geburtenrück-gang. In zahllosen Fernseh-Diskussionssendungen hatte ich dazu Stellung genommen, nachdem ich über Jahre die Ursachen mit Experten und Wissenschaftlern geprüft hatte. Es war doch alles so leicht zu verstehen:

Wenn eine Gesellschaft durch ihre politischen Programme die Arbeit einer Mutter nicht mehr würdigen und wertschätzen will, stattdessen die Erwerbstätigkeit der Frau glorifiziert, stattdessen auch die kleinen Kinder, manchmal noch Säuglinge, in die Fremdbetreuung gibt, entgegen jeglichem besseren Wissen über die Natur des Menschen, dann verschieben sich die Wertvorstellungen; außerdem wird eine ganze Gesellschaft durch derartige Programme umerzogen.

Der Wunsch nach eigenen Kindern tritt bei der von Politik und Medien im öffentlichen Bild neu gezimmerten „Karrierefrau“ zunehmend in den Hintergrund, da nur in der bezahlten Erwerbstätigkeit die Frau überhaupt noch gewertschätzt wird, sowohl gesellschaftlich als eben auch monetär.

Dem durch den Feminismus zudem tief gedemütigten Mann vergeht seit Langem schon jeglicher Familiensinn, da zahlreiche Paarbeziehungen eher zu Konkurrenz-Schlachtfeldern denn zu einer harmonischen Einheit sich verbildet haben. Das fortdauernde Sichentfernen moralischer Grundwerte, hervorgerufen durch Hedonismus und Ichbezogenheit der Agierenden, tut sein Letztes, um die Geburtenrate nachhaltig zu schwächen.

Mit anderen Worten: Ein Volk schafft sich ab! Meine Beobachtungen waren erschütternd: Während die Bürger im Land zunehmend unter dieser Umerziehung litten, Frauen wie Männer verzweifelten, Kinder bindungslos dahinwuchsen, posaunten dressierte Politik- und Medienvertreter nahezu unisono das Bild der neuen Weltordnung in den Äther, und das über Jahrzehnte.

Andersdenkende, die ihren Widerspruch öffentlich machten, wurden zunehmend diffamiert, ausgegrenzt.

Zur rechtlichen Verpflichtung nahezu weltweit wurde der Wahnsinn gemacht, als die Vereinten Nationen 1995 bei der Weltfrauenkonferenz in Peking das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, namentlich als Gender Mainstreaming bekannt, ausriefen. Über 120 Länder übernahmen das Programm, viele als rechtlich verpflichtend, in ihre Verfassungen. Darunter auch Deutschland.

Die Gender-Ideologie: Nach Aussage hochbezahlter „Experten“ existieren unter anderem die beiden Geschlechter von Mann und Frau zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gar nicht, lediglich das soziale Umfeld wie Mutter, Vater et cetera „ernennt“ das Geschlecht des Neugeborenen und erzieht das Kind in diesem Sinne. Ziel von Gender ist es, dass jeder Mensch sein Geschlecht, das jetzt Gender heißt, mehrmals im Laufe seines Lebens wechseln können soll. Allerdings sind es nicht zwei, sondern gleich mehrere Dutzend Arten von Geschlechtern beziehungsweise sexuellen Orientierungen, zwischen denen der Mensch wählen kann, darunter auch Sodomie, Nekrophilie und Pädophilie.

Auf diese Weise wird übrigens der alte Traum der Grünen Wirklichkeit: Die Pädophilie wird über diese Hintertür straffrei. Alle diese Faktoren dienen letztlich dem einen Ziel: Verwirrung zu stiften, und möglichst wenige Kinder in die Welt zu setzen.

Zurück zum derzeitigen „Flüchtlingschaos“: Die offiziellen Erklärungen vonseiten der Politik und Medien über die Notwendigkeit der Einwanderungsströme nach Europa gehen seit geraumer Zeit auffällig in Richtung des Geburten-schwundes und der damit verbundenen Schwächung der Wirtschaftskraft.

Nur durch die „Flüchtlinge“ sei der Bevölkerungsniedergang Europas noch aufzuhalten, heißt es immer öfter aus den Mündern eilfertiger Ergebener der Politischen Korrektheit sowie aus höchsten Ämtern der UN- und EU-Gremien. Wer hingegen warnt, dass damit eine Auflösung der eigenen Nation und Kultur, auch des Wertegerüstes des christlichen Abendlandes, einhergehe, wird scharf angegriffen und als „rechtsextrem“ gebrandmarkt.

Warum diese Heftigkeit? Nun, man hat im Laufe der letzten 70 Jahre mit diesem Hebel noch jeden zum Schweigen gebracht, um die bei der Bevölkerung oft unbeliebten, unnatürlichen Politikprogramme durchzusetzen. Es ist eine Form von schmerzender, unsichtbarer Gewalt, die von den Menschen nun erkannt wird, die diese jedoch zu paralysieren scheint.

Udo Ulfkotte schreibt: „In dem erst jetzt bekannt gewordenen Bericht der Bevölkerungsabteilung der UN aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions“) führen werde.“

Weiter heißt es: „Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Ok­tober 2015 verkündet, dass der ,Bevölkerungsaustausch‘ in Europa ein ,Motor des Wirtschaftswachstums‘ werde, um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.“

Die Bundesregierung habe vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssten: „Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.“ Wer die Einwanderungsströme betrachtet, kann sich schon mal daran gewöhnen: So sieht Deutschland demnächst aus. Die alte Zeit ist vorbei!

Als ich vor fast 20 Jahren zum ersten Mal öffentlich über die Ursachen des Geburtenrückgangs in Deutschland diskutierte, ahnte ich nicht, um welch bedeutungsvolles Thema es sich für die zukünftige Weltlage handelte. Zu jener Zeit war ich noch der Ansicht, dass wir mit einem vernünftigen, politischen Programm diese nicht unbedeutende Humankrise wohl in den Griff bekommen müssten.

Doch weit gefehlt. Denn was mir nicht bekannt war: Ein Anstieg der Geburten in Deutschland und Europa war offenbar weder vorgesehen noch beabsichtigt. Der Geburtenschwund, eingeleitet durch einen aggressiven Feminismus schon Ende der 60er Jahre in ganz Europa, dürfte vielmehr, wie jetzt bekannt wurde, Teil eines weltweiten Bevölkerungsaustauschprogramms der Vereinten Nationen sein.

Den anderen Teil stellt der beeindruckende Einwanderungsstrom dar, der seit Monaten in die europäischen Länder quillt. Wie dies zusammen gehört? Ganz einfach: „Bevölkerungsaustausch“ heißt das Zauberwort. Es ist dem Journalistenkollegen Udo Ulfkotte zu danken, dass er für den Kopp-Verlag ein UN-Papier von 2001 ausfindig gemacht hat, in dem das sogenannte Flüchtlingschaos, das derzeit zunehmend Recht und Gesetz hierzulande aushebelt, durchaus vorsätzlich geplant, angekündigt wird.

Im Lichte dieses Szenarios wundert es dann auch nicht mehr, dass es die UN selbst war, die vielen Millionen Flüchtlingen im Libanon, in Jordanien, der Türkei und so weiter im letzten Sommer die finanziellen Hilfszuwendungen um mehr als die Hälfte gekürzt hatten, sodass die Massen von Menschen, deren Überleben damit plötzlich aufs Äußerste gefährdet wurde, aufbrachen, um sich auf den Weg in eine bessere Welt zu machen.

Doch zunächst zurück zu Deutschlands Geburtenschwund. Es ist nicht sonderlich schwierig, die Zusammenhänge her-zustellen zwischen der feministischen Ideologie, dass eine jede Frau sich unabhängig vom Mann durch eigene Erwerbstätigkeit machen solle, und dem grassierenden Geburtenrück-gang. In zahllosen Fernseh-Diskussionssendungen hatte ich dazu Stellung genommen, nachdem ich über Jahre die Ursachen mit Experten und Wissenschaftlern geprüft hatte.

Es war doch alles so leicht zu verstehen: Wenn eine Gesellschaft durch ihre politischen Programme die Arbeit einer Mutter nicht mehr würdigen und wertschätzen will, stattdessen die Erwerbstätigkeit der Frau glorifiziert, stattdessen auch die kleinen Kinder, manchmal noch Säuglinge, in die Fremdbetreuung gibt, entgegen jeglichem besseren Wissen über die Natur des Menschen, dann verschieben sich die Wertvorstellungen; außerdem wird eine ganze Gesellschaft durch derartige Programme umerzogen.

Der Wunsch nach eigenen Kindern tritt bei der von Politik und Medien im öffentlichen Bild neu gezimmerten „Karrierefrau“ zunehmend in den Hintergrund, da nur in der bezahlten Erwerbstätigkeit die Frau überhaupt noch gewertschätzt wird, sowohl gesellschaftlich als eben auch monetär.

Dem durch den Feminismus zudem tief gedemütigten Mann vergeht seit Langem schon jeglicher Familiensinn, da zahlreiche Paarbeziehungen eher zu Konkurrenz-Schlachtfeldern denn zu einer harmonischen Einheit sich verbildet haben. Das fortdauernde Sichentfernen moralischer Grundwerte, hervorgerufen durch Hedonismus und Ichbezogenheit der Agierenden, tut sein Letztes, um die Geburtenrate nachhaltig zu schwächen. Mit anderen Worten: Ein Volk schafft sich ab! Meine Beobachtungen waren erschütternd:

Während die Bürger im Land zunehmend unter dieser Umerziehung litten, Frauen wie Männer verzweifelten, Kinder bindungslos dahinwuchsen, posaunten dressierte Politik- und Medienvertreter nahezu unisono das Bild der neuen Weltordnung in den Äther, und das über Jahrzehnte. Andersdenkende, die ihren Widerspruch öffentlich machten, wurden zunehmend diffamiert, ausgegrenzt. Zur rechtlichen Verpflichtung nahezu weltweit wurde der Wahnsinn gemacht, als die Vereinten Nationen 1995 bei der Weltfrauenkonferenz in Peking das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, namentlich als Gender Mainstreaming bekannt, ausriefen. Über 120 Länder übernahmen das Programm, viele als rechtlich verpflichtend, in ihre Verfassungen. Darunter auch Deutschland.

Die Gender-Ideologie: Nach Aussage hochbezahlter „Experten“ existieren unter anderem die beiden Geschlechter von Mann und Frau zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gar nicht, lediglich das soziale Umfeld wie Mutter, Vater et cetera „ernennt“ das Geschlecht des Neugeborenen und erzieht das Kind in diesem Sinne. Ziel von Gender ist es, dass jeder Mensch sein Geschlecht, das jetzt Gender heißt, mehrmals im Laufe seines Lebens wechseln können soll.

Allerdings sind es nicht zwei, sondern gleich mehrere Dutzend Arten von Geschlechtern beziehungsweise sexuellen Orientierungen, zwischen denen der Mensch wählen kann, darunter auch Sodomie, Nekrophilie und Pädophilie.

Auf diese Weise wird übrigens der alte Traum der Grünen Wirklichkeit: Die Pädophilie wird über diese Hintertür straffrei. Alle diese Faktoren dienen letztlich dem einen Ziel: Verwirrung zu stiften, und möglichst wenige Kinder in die Welt zu setzen.

Zurück zum derzeitigen „Flüchtlingschaos“: Die offiziellen Erklärungen vonseiten der Politik und Medien über die Notwendigkeit der Einwanderungsströme nach Europa gehen seit geraumer Zeit auffällig in Richtung des Geburten-schwundes und der damit verbundenen Schwächung der Wirtschaftskraft.

Nur durch die „Flüchtlinge“ sei der Bevölkerungsniedergang Europas noch aufzuhalten, heißt es immer öfter aus den Mündern eilfertiger Ergebener der Politischen Korrektheit sowie aus höchsten Ämtern der UN- und EU-Gremien. Wer hingegen warnt, dass damit eine Auflösung der eigenen Nation und Kultur, auch des Wertegerüstes des christlichen Abendlandes, einhergehe, wird scharf angegriffen und als „rechtsextrem“ gebrandmarkt.

Warum diese Heftigkeit? Nun, man hat im Laufe der letzten 70 Jahre mit diesem Hebel noch jeden zum Schweigen gebracht, um die bei der Bevölkerung oft unbeliebten, unnatürlichen Politikprogramme durchzusetzen.

Es ist eine Form von schmerzender, unsichtbarer Gewalt, die von den Menschen nun erkannt wird, die diese jedoch zu paralysieren scheint.

Udo Ulfkotte schreibt: „In dem erst jetzt bekannt gewordenen Bericht der Bevölkerungsabteilung der UN aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions“) führen werde.“ Weiter heißt es: „Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Ok­tober 2015 verkündet, dass der ,Bevölkerungsaustausch‘ in Europa ein ,Motor des Wirtschaftswachstums‘ werde, um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.“

Die Bundesregierung habe vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssten:

„Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.“

Wer die Einwanderungsströme betrachtet, kann sich schon mal daran gewöhnen:

So sieht Deutschland demnächst aus.

Die alte Zeit ist vorbei!

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Was uns jetzt noch helfen kann…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 18/11/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Als ich diesmal meine Kolumne an die Chefredaktion abschickte, begann es in meinem Inneren zu rumoren: Die Fakten, die ich zusammengetragen hatte zum Thema Einwanderungschaos und Terror waren derart entmutigend, dass mir die Leser leid taten. Der Chefredakteur war wohl erleichtert, als ich anbot, einen neuen Text zu verfassen. Nun sitze ich vor meinem PC und möchte in diesen schweren Zeiten Ihnen, liebe Leser, Mut zusprechen.

Beginnen möchte ich mit einer Erfahrung der letzten Monate: Immer mehr Menschen beten, manche, die sich ihr Leben lang Atheisten nannten, geben dies nun unumwunden zu, denn sie wissen anders nicht mehr weiter. Gewiss, die Ereignisse werden immer drückender. Wenn unser System gestern noch unter der Last von Millionen Einwanderern zusammenzubrechen drohte, erscheint uns dies fast als Marginalie gegen die brutalen Terroranschläge in Paris. Aktuell wird über Militäraktionen Europas diskutiert. Jeder weiß, was das heißt. Furcht macht sich breit, die nächsten Anschläge wurden von den Terroristen angekündigt; die Einwanderer strömen indes weiter ungebremst in unser Land.

Was soll man tun gegen die Angst, die langsam emporkriecht, die uns die Massenmedien noch verbieten wollen? Was sollen wir machen? Kämpfen? Aber gegen wen? Gegen die Politiker, das System, die Islamisierung? Gegen die Globalisierung, den Wachstumswahn, die Gewinnmaximierung? Gegen den Zerfall unserer Werte, der Ethik und Moral? Wo fängt man an, wer hört uns zu, wer möchte wirklich etwas zum Guten wenden? Gibt es überhaupt noch Lösungen? Und wenn, bei wem?

Ich muss bei all dem Geschehen an einige Bibelgeschichten denken, nach denen die Menschheit in letzter Minute tatsächlich nur noch durch das Eingreifen des Schöpfers zur Vernunft gebracht werden konnte. Des Schöpfers? Wer war das gleich nochmal? Manche nennen ihn heute das Universum, den Kosmos, andere sprechen von der großen Energie, die alles durchflutet. Die meisten Menschen der westlichen Welt aber glauben, dass Gott in der Kirche zu finden sei. Da jedoch die Kirchen im Laufe der letzten tausende Jahre eine Menge Unheil anstifteten, dies stets noch im Namen Gottes, so haben die allermeisten Menschen das Vertrauen in ihn verloren. Aber ist es wirklich richtig, Gott und die Kirchen auf eine Stufe zu stellen? Wohl kaum. Die Kirchen brauchen Gott, aber Gott braucht die Kirchen nicht. Als der Mensch die Erde betrat, war diese schon fertig. Kirchen waren bekanntlich damals weit und breit noch nicht zu sehen. Erst Millionen Jahre später wurden sie flächendeckend emporgezogen, im Zuge der Zwangschristianisierung im frühen Mittelalter, meist als Markierung Roms, dass man an diesem Flecken nun auch Macht erreicht hatte. Mit der Zwangschristianisierung hatte man auch den Naturglauben der alten Völker beseitigt, der diese einst dazu gezwungen hatte, in Ehrfurcht auf die Knie zu gehen, wenn sie wieder einmal gefehlt hatten. Die meisten Menschen heutzutage sind nicht mehr in der Lage, die Wechselwirkung zu erkennen, die aus ihren falschen Handlungen als Folge für sie entstehen muss. Und so klagen sie lieber darüber, wie ungerecht der Himmel es mit ihnen meine, ohne an das Naturgesetz der Wechselwirkung zu denken, welches da lautet: Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten. Wer Hafer sät, kann keinen Roggen ernten, wer Übles tut, muss Unschönes ernten.

Während der Mensch in früheren Zeiten Schicksalsschläge also nicht nur erduldete, sondern sie meist als Deutung einer höheren Macht annahm, die ihn zum Umdenken bewegen wollte, finden wir heute selbst kaum noch zu derartigen Überlegungen. Im Gegenteil. Eine solche Haltung wird eher milde belächelt oder verspottet. Denn wir sind ja fortschrittlich, modern und hoch entwickelt.

Den mächtigen „Global Players“ kann es nur recht sein, wenn über ihnen niemand mehr ist, an den die Menschen in dieser dunklen Zeit glauben. Dann haben sie freie Bahn. Weswegen zum Beispiel der Gottesbezug auch nicht Einlass in den Maastricht-Vertrag fand, welcher die „Einheit Europas“ ordnen soll. Mal ehrlich: Konnte es je gut gehen, dass dieses riesige, europäische Schiff ohne den richtigen Kapitän gelenkt und manövriert werden konnte? Ohne den Schöpfer, der uns allen, jedem Einzelnen, das Leben schenkte, der uns diese Welt in all ihrer Schönheit und Pracht in Obhut gab, der uns in allumfassender Liebe gewähren ließ Millionen Jahre. Lichtvater, wie ihn die alten Sachsen einst nannten, senkte in uns auch die Liebe, das Licht und die Fähigkeit, die Wahrheit, also seine Naturgesetze zu erkennen. Er vertraute uns, und er vertraute uns seine Erde an. Und was taten wir? Wie gingen wir mit dem Leben um? Wie sieht die Welt heute aus? Verwüstet, ausgenommen wie eine Weih­nachtsgans. Unsere Verantwortung für die Schöpfung, wie haben wir sie wahrgenommen? Der Scherbenhaufen, vor dem wir derzeit stehen, dürfte nur die letzte Auswirkung einer uralten Kette von Verwerfungen sein. Jener Gott, den wir Menschen uns selbst schufen, das Goldene Kalb, lebt in Wirklichkeit nicht, das durch Menscheneitelkeit erdachte System krankt an allen Ecken, nun kollabiert es. Und uns fehlt der Anschluss nach oben.

Der deutsche Physiker Albert Einstein ging einst von einer kosmischen Religiosität als stärkster Triebfeder zur Grundlage seiner Arbeit aus. Er sprach von einem tiefen Glauben an die Vernunft des Weltenbaues und der Sehnsucht nach dem Begreifen derselben. Dass Gott „nicht würfelt“, wie Einstein sagte, zeigt, dass er von dessen gut durchdachtem Weltenplan ausging. Ebenso wie Max Planck äußerte auch Einstein die Ansicht, dass die Energie, welche die Atome in Bewegung hält, alleine die Kraft Gottes sei. Oder sehen wir uns Jahrhundertkomponisten wie Bach, Händel oder Beethooven an und viele andere schöpferisch arbeitende Menschen, die uns bis heute mit ihrer Arbeit beeinflussen. Sie alle einte ein Gedanke als Triebfeder: Es existiert eine höhere Schöpferkraft, die uns lenkt und zuverlässig durch eine Form von Wechselwirkung mit uns umgeht, frei nach dem bib­lischen Grundsatz der Saat und Ernte. Es eint sie die Überzeugung, dass jene urewige Macht eine unerschöpfliche Kraft sein muss, die mit unumstößlichen Gesetzen uns Menschen zur Rechenschaft zieht, uns belohnt oder auch straft. Wäre es vielleicht sogar möglich, dass alle diese beeindruckenden Persönlichkeiten den Zugang zu ihrer genialen Kraft überhaupt nur alleine durch ihre feste Überzeugung erhielten, dass jene übergeordnete Weisheit existiert- nicht nebulös, sondern real und damit zuverlässig wirkend? Gab es durch die sichere Erkenntnis also eine Verbindung nach oben? Warum besitzt unsere Zeit Schaffende dieser Klasse so gut wie überhaupt nicht mehr? Wo sind die weisen, starken Persönlichkeiten, denen wir nur zu gerne vertrauen wollten in dieser schwierigen Zeit? Müssen wir uns nicht fragen, ob wir den Anschluss verloren haben? Eventuell ist ja jetzt die Zeit gekommen, in der wir uns erinnern an die Verbindung nach oben? Johann Wolfgang von Goethe formulierte die Grundlage seines gesamten Seins in einem kurzen Satz: „Wer Gott vertraut, ist schon auferbaut!“ Wohlan denn Herz, nimm Abschied (vom alten Denken) und gesunde.

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Deutschland, »trojanischer Esel der Nato«?…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 05/11/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Es sind unfassbare Bilder, die sich unseren Augen in diesen Monaten alltäglich auftun: Ströme tausender, zehntausender fremdländisch wirkender Menschen, die täglich – von Osten und Süden her – nach Europa herein kommen. Sie wollen bleiben. Sie machen vor Grenzen nicht Halt, schrecken vor Mauern, Meeren und Flüssen nicht zurück, sie bezahlten abertausende Dollar, um verschmutzten Wüstencamps oder ihrer Heimat entfliehen zu können. Dort ist vieles zerstört, die Infrastrukturen wurden durch Bomben, Granaten und Todesschwadronen vernichtet, Dörfer, Städte dem Erdboden gleichgemacht. Notleidende Menschen also? Gewiss, es sind etliche darunter, und jeder ist einer zu viel. Mit ihnen wollen wir uns hier beschäftigen.

Wer sich fragt, warum sie, wie durch ein geheimes Kommando ausgelöst, allesamt vor nicht einmal einem Jahr die Flucht begannen, und nun immer mehr werden, der landet schnell bei der Uno. Die Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen hat Ende 2014 die Unterstützung für Millionen Flüchtlinge um 40 bis 60 Prozent gekürzt. Erhielt ein syrischer Flüchtling in einem jordanischen Lager letztes Jahr noch etwa 31 US-Dollar pro Monat, so wurde diese Summe von einem Tag auf den anderen auf knapp 14 Dollar gekürzt: zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Die Kosten für einen Flüchtling hier in Deutschland reichen jedoch aus, um mehr als 100 Flüchtlinge in der Heimat überleben zu lassen.

Etwa zeitgleich mit den Kürzungen begannen erste Gerüchte dort, im fernen Arabien und Afrika, die Runde zu machen. Die Hoffnung der Menschen wurde genährt durch viele Falschinformationen, die sie schließlich zum Aufbruch ermunterten: In Deutschland erhalte jeder ein Haus, in Deutschland sei genug Geld und Platz für alle da, und in Deutschland warte eine treusorgende Kanzlerin, Mutti Merkel, die allen weltweiten Flüchtlingen helfen wolle. Helfen? Ach, ja? Warum wurde den Menschen eigentlich nicht dort, vor Ort geholfen, indem man ihnen die monatlichen UN-Zuwendungen gelassen hätte? Und gleichzeitig hätte die internationale Gemeinschaft, hätte sie es denn wirklich ernst gemeint mit ihrer „Hilfe“, den Wiederaufbau der zerstörten Länder dieser Menschen unterstützt. Doch das Gegenteil tat man! Ganz bewusst schnitt man den Menschen ihre einzige Überlebensader ab, man zwang sie, sich auf den Weg zu machen in eine angeblich bessere Welt, nach Europa, nach Deutschland hin.

Der Schock für die wirklichen Flüchtlinge, die nun hier ankommen, nach teilweise unsäglichen Qualen, muss riesig sein, spätestens, wenn sie einige Tage in den Erstaufnahmelagern verharrten, womöglich auch schon weitergeleitet wurden in sogenannte Flüchtlingscamps, wo sie wochenlang auf Papiere sowie Geld- und Sachzuwendungen, auf das angestrebte bessere Leben, warten. Hier wird ihnen kaum geholfen, jedenfalls hatten sie ganz andere Hilfen erwartet. Es gibt nur wenige Unterschiede zu den früheren Flüchtlingslagern Jordaniens, des Jemens, der Türkei und so weiter, denen sie gerade entronnen sind. Schon bald müssen sie feststellen, dass es leider doch kein Haus für jeden gibt, nicht einmal eine Wohnung, auch kein festes Dach über dem Kopf. Geschweige denn Frieden, Ruhe und Erholung. Nein, der Stress geht weiter, es herrscht Kampf ums Überleben, jeder ist gegen jeden, Neid, Missgunst und Gewalt kennzeichnen Tage und Nächte. Der Schock, die Ernüchterung über das nicht enden wollende Elend ist so nachvollziehbar wie gefährlich. Denn die bittere Erkenntnis zieht Enttäuschung, Wut, Aggression nach sich, Hoffnungslosigkeit. Viele der wirklichen Flüchtlinge haben der langen Reise ins gelobte Land Deutschland, den zahllosen Schleusern und Verbrecherbanden ihr ganzes Gut und Geld geopfert. Nun sitzen sie hier in Kälte, Regen, Verzweiflung und wachsendem Zorn, denn sie haben wahrhaftig nichts mehr zu verlieren.

Für all diesen Zündstoff herrscht in unserem Land eine noch vergleichsweise bemerkenswerte Ruhe. So auch in den sogenannten Flüchtlingslagern. Vielleicht erfahren wir ja auch nicht die ganze Wahrheit, was da wirklich los ist, damit der „innere Frieden“ in unserem Lande, soweit man davon überhaupt noch sprechen kann, gewahrt bleiben möge. Wie lange noch? Wer einmal auf eigene Faust versucht, in ein Flüchtlingslager zu gelangen oder auch nur an einen Zaun zu kommen, durch dessen Maschen er einen Blick werfen, sich ein Bild machen könnte, der wird in aller Regel enttäuscht: Wie militärisches Sicherheitsgebiet ist alles abgeschirmt, die Einwanderer können zwar raus, aber niemand Unbefugtes kann rein. Was ist es, was wir nicht sehen sollen?

Unsere deutsche Rabenmutter Merkel ist auch irgendwie seltsam ruhig geworden. Nachdem sie dem bestürzten Land via Talkshow vor einem Monat mitgeteilt hatte, dass es nicht in ihrer Macht läge, wie viele Menschen noch kämen, nachdem sie stur wiederholt hatte, dass Deutschlands Grenzen offen bleiben, muss sie sich, auch in den eigenen Parteireihen, zunehmend in Deckung bringen: Brandbriefe, Drohreden und, von außen, hunderte Klagen gegen die Politikerin persönlich. Ein Intellektueller bezeichnete das derzeitig grenzenlose Deutschland unter der stoischen Physikerin kürzlich als „den trojanischen Esel der Nato“. Was das internationale Kriegsbündnis wohl vorhat? Wer sich die aktuellen Bilder der Flüchtlingstrecks in Fernsehen und Internet anschaut, der muss feststellen, dass seit einigen Tagen nur noch wenige der afrikanischen jungen Männer darunter sind, wie wir sie von Beginn an gewohnt waren. Sind die, die hier wohl noch bestimmte Arbeit zu erledigen haben, bereits alle eingeschleust?

Der Deutsche Städtetag geht für 2016 von Zusatzkosten bis zu 16 Milliarden Euro für Länder und Kommunen aus, alleine für die Flüchtlingshilfe. Wohlgemerkt, nur für Deutschland. Diese Zahlen entstanden allerdings auf Grundlage der offiziellen Flüchtlingszahlen, die jedoch längst überholt sind. Denn es werden natürlich viel mehr, es hört ja nicht auf. Hätte Deutschland dieses Geld an die UN-Flüchtlingshilfe gespendet, so wären zahlreiche Menschenleben gerettet worden, Millionen Traumata und Gewalterfahrungen nicht nötig gewesen. Vor allem hätten die Menschen in ihrer Heimat oder dicht davor bleiben können, hätten sie eines Tages womöglich selbst auch wieder mit aufbauen können. Doch es darf getrost bezweifelt werden, dass dies je der Plan der Machthaber gewesen sein könnte, die sich anmaßen, über Wohl und Wehe unserer Welt zu entscheiden.

In den letzten Tagen erhalte ich zahlreiche Anrufe von Freunden und Bekannten. Sie haben Angst. Jeden Abend, wenn sie ins Bett gehe, berichtete neulich eine Kollegin, falle die Angst über sie her wie ein dunkles Ungeheuer. Der Anblick tausender Flüchtlinge, die täglich herkommen, bringe sie um den Verstand. „Es kann nicht gutgehen“, so ihre Aussage, „wie soll dies je gutgehen? Es hört ja nicht mehr auf. Wo sollen die Menschen denn alle hin?“ Es sind identische Sorgen, welche die Menschen hierzulande haben, auch angesichts der erschöpften ehrenamtlichen Helfer, die sich ein Ende dieser Tragödie inzwischen heiß herbeisehnen. Doch dies ist nicht in Sicht. Die Menschenflut geht weiter. Den Flüchtlingen wird nicht geholfen. Wie mag Frau Merkel wohl schlafen?

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Deutschland als Problem…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 21/10/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

In der Psychologie weiß man: Ein Kind, das nie oder nur unzureichend geliebt wurde, wird in seinem Leben auch stets nur ein geringes Selbstwertgefühl entwickeln können. Es kann, innerlich instabil geworden durch Gefühle des Unwertseins, sich später niemals kraftvoll behaupten, nie nachdrück­lich seine Interessen vertreten und auch nicht das zum gesunden Überleben notwendige Urvertrauen entwickeln können. Wer nicht genügend Selbstbewusstsein besitzt, wird sich und sein Leben nie ausreichend verteidigen können, in Gefahr wird er meist stürzen, da er zu schwach geblieben ist. Auch Deutschland gehört zu diesen ungeliebten Kindern, hat es doch schon vor Jahrzehnten lernen müssen, dass die Welt es wegen seiner einst begangenen Schuld verstoßen, verurteilt hat zum frühzeitigen Untergang. So machte im Jahr 1941 der US-amerikanische Finanzminister Henry Morgenthau Jr. in seinen Plänen deutlich: Deutschland solle aufgeteilt, seiner gesamten Stahl- und Schwerindustrie entledigt und in einen Agrarstaat umgewandelt werden nach dem absehbaren Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Das sollte langfristig verhindern, dass das „kriegswütige“ Land je wieder einen Angriffskrieg führen könne, heißt es. Ein im Jahr 1945 veröffentlichtes Buch Morgenthaus, unterstützt durch ein Vorwort des damaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, offenbarte schon durch seinen Titel die politische Gangart im anglo-amerikanischen Raum, wie unter den Alliierten über das künftige Los Deutschlands diskutiert wurde – und wie es bis heute noch diskutiert wird: „Germany is our problem“, so der Buchtitel – Deutschland ist unser Problem.

Morgenthau wörtlich: „Die Lust auf Krieg ist im Deutschen ebenso gründlich verwurzelt wie die Lust auf Frieden beim Amerikaner. Die deutsche Schwerindustrie wird als permanente Bedrohung über der Menschheit hängen, solange ihre Existenz zugelassen wird.“ US-Präsident Roosevelt schrieb in seinem Vorwort: „Was Deutschland anbelangt, diese tragische Nation, die den Wind gesät hat und nun den Wirbelwind erntet – wir und die Alliierten sind uns gänzlich einig, dass wir mit ihnen nicht verhandeln oder ihnen einen Fetzen Kontrolle der Regierungsinstrumente überlassen werden. Wir werden ihnen nicht ein einziges Element militärischer Macht überlassen.“

Bereits 1934 sagte der spätere britische Premier Winston Churchill zum vormaligen Reichskanzler Heinrich Brüning: „Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden, Deutschland muss wieder besiegt werden, und diesmal endgültig.“ Und in seiner Antrittsrede nach der Übernahme der Regierung 1940 offenbarte Churchill: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ Nein, Deutschland wird schon lange nicht mehr geliebt, und seine Bürger wissen es. Sie tragen große Lasten auf ihren Schultern, werden ständig erinnert und gemahnt; sie sollen und können ihre Heimat nicht mehr lieben, deren Interessen nicht mehr vertreten: schwach, labil, instabil. Kaum jemand widerspricht noch, denn es sind die Generationen des schon dritten und vierten Gliedes, die für die Sünden der Väter bestraft werden.

Wo stehen wir heute? Wie sieht zum Beispiel die internationale Berichterstattung über einen der bislang dennoch erfolgreichsten Staaten der westlichen Welt, vor allem seit wenigen Monaten, aus? Was erfahren unsere ausländischen Nachbarn durch die Massenmedien über uns Deutsche? Wer genau hinschaut, erkennt, dass unser Ansehen in der Welt, fast wie auf ein unsichtbares Kommando, plötzlich erheblich demoliert wird, die Themen – sind sie wirklich alle, so geballt, Zufall – allein in der Zeit zwischen März und Oktober 2015, sie gleichen einer Vernichtung. So fasste eine große Zeitung kürzlich Deutschlands Demontage folgendermaßen zusammen: „Das Beben bei Volkswagen – warum tut es uns allen so weh? Weil es eben nicht nur um ein Auto geht. Es geht um Made in Germany.“

Das, wofür wir in der Welt beneidet werden, das Gütesiegel für Autos, Waffen, Schrauben, doch auch Ordnungstugenden wie Verlässlichkeit, Disziplin, Wahrheitstreue, all diese einstigen deutschen Qualitätsstandards erleben heftigen Schaden: das Volkswagen-Desaster, oder das seit Jahren diskreditierende Chaos am Berliner Flughafenbau, die Deutsche Bank auf der Anklagebank, der Absturz der Germanwings-Maschine, nun auch die schweren Vorwürfe gegen deutsche Fußball-WM-Organisatoren, oder nehmen wir die angeblich abgeschriebene Doktorarbeit der deutschen Verteidigungsministerin. Da waren im Sommer die anklagenden Stimmen gegen Deutschland in der Griechenlandkrise, die EU-Finanzminister wetterten, der „New York Times“-Kolumnist Arthur Cohen schrieb wörtlich: „Wenn Deutschland der Versuchung, anderen Ratschläge zu geben, nicht widersteht, wird seine Führerschaft erneut scheitern.“ Der US-Fernsehsender CNBC veröffentlichte eine Stellungnahme des Nobelpreisträgers Joseph E. Stiglitz: „Deutschland ist das Problem, nicht Griechenland.“ In der „New York Times“ mahnte man, Deutschland habe seine historische Lektion vergessen. Überhaupt ist die „NYT“ nicht gut auf uns zu sprechen, so las man zur VW-Affäre: „Der Betrug von VW ist typisch deutsch! … Dies ist einer der Momente, in denen die gesamte Kultur einer Nation in Frage gestellt wird.“ Der VW-Betrug komme ausgerechnet in einer Phase ans Licht, in der die Welt auf Berlin blicke. Der Autor wörtlich: „VW hat tödliche Stoffe aus elf Millionen Diesel-Motoren in die Atmosphäre gespuckt und damit klar gemacht, dass es einen Dreck auf die Gesundheit der Menschen gibt!“

Seit Monaten fluten tagtäglich abertausende fremde Menschen nach Deutschland. Sie kommen auf großzügige Einladung der deutschen Regierung. Die Kanzlerin hat es in die Welt gekündet: Welcome refugees! Warum wollen sie alle nach Deutschland? Wir wissen nicht, in wessen Auftrag Frau Merkel handelte, als sie diese Wahnsinns-Entscheidungen treffen musste. Wer sich ihr von Sorgen zerfurchtes Gesicht anschaut, in dem in letzter Zeit zuweilen Panik zu lesen ist, ahnt, was wirklich und wahr sein könnte. Diese Mutmaßung verfestigte sich, nachdem Merkel ihr jüngstes ARD-Talkshow-Interview gab und unumwunden einräumte, es liege nicht in ihrer Macht, wie viele „Flüchtlinge“ noch kämen. Und dass es unmöglich sei, 3000 Kilometer Grenzen zu sichern. Langsam dämmert es auch dem Letzten: Da ist etwas im Busch.

Die USA und Kanada haben übrigens jetzt Reisewarnungen für Deutschland ausgesprochen. Hier wird vor allem vor Mitteldeutschland gewarnt. So heißt es bei der kanadischen Botschaft, vor allem in Kleinstädten und Teilen der ehemaligen DDR seien extremistische Jugendgruppen „problematisch“. Sie würden Menschen „wegen ihrer Rasse oder ihres ,ausländischen‘ Aussehens bedrohen oder angreifen“. Deutschland erhält jetzt wieder den Stempel des Fremdenhasses.

Ein Vernichtungskrieg wird in der Regel lange eingefädelt. Der Krieg gegen Deutschland läuft seit über 100 Jahren. Was zweimal nicht geschafft werden konnte, wird jetzt, beim dritten Versuch, angesichts der derzeitigen Lage, wohl gelingen. Denn es gibt hier nur noch wenige, die die Kraft und das Selbstvertrauen haben, sich zu wehren. Oder?

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Eigentümliches Eigentum…Wir stehen vor dem letzten, großen Finale!…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 07/10/2015


Frei gedacht
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von Eva Herman

Ist der Mensch eine Fehlkonstruktion des Schöpfers? Diese Frage muss gestellt werden angesichts der derzeitigen Lage auf der ganzen Welt, wo der alles vernichtende Kampf um das Eigentum in seine letzte Phase gerät.

Die Antwort ist hart für uns, denn sie zwingt uns in aller Strenge in die Eigenverantwortung: Nein, wir sind Fehlkonstruktionen unserer selbst, wir alleine schufen uns dazu. Jedermann weiß, wie man vom Pfade der Tugenden abkommt und wie das Verhängnis beginnt: Immer erst sind es kleine, flüsternde Stimmen, die Dich in irgendwelchen Belangen versuchen wollen, sie ziehen an Deinem Gewissen herum, zupfen an Deinem Herzen, streicheln Deinen Egoismus, Deine Gier. Letzte geben meist den Ausschlag, dass Du – nur im ersten Schritt, und, wie Du meinst, willenlos – erfüllst, was die Stimmen Dir befehlen. Sie klingen ja nicht wie Befehle, sondern wie kleine, freundliche Wesen, die „nur das Beste für Dich wollen in diesem Augenblick“.

So vieles gehört dazu: Alkohol, Drogen, Völlerei, Gefallsucht, Eitelkeit und elende Gier nach Macht und Geld. Du hörtest, dachtest nach, zögertest und fielst um: Das erste Mal, das zweite auch. Dein Gewissen mahnte immer lauter, beim dritten Male sandtest Du Stoßgebete zum Himmel und beim vierten Mal des Fehlganges?

Fielst Du hinten herunter! Und machtest die zunächst so kleine, vorsichtige Sünde zu Deinem Alltag.

Nun, schau auf das Bild, das sich Dir heute bietet: nichts als Angst, Schrecken, Panik, Verheerungen in nicht vorstellbarem Ausmaße. Dazwischen leuchten die Farben der herbstlichen Natur in goldener Sonne.

Schmerzt Dir nicht das Herz bei dem Anblick? Wie hältst Du all das noch aus? Wo ist Dein inneres Sein, die Sehnsucht zum Schöpfer hin aufrechtzuerhalten, wo der Wunsch nach Lichtem, Gutem?

Als der Mensch einst erschaffen worden ward, da glänzte die Erde bereits in höchster Schönheit, im strahlenden Lichte der Wahrheit. Vögel sangen allzu schöne Melodien, Tiere aller Größe gingen ihrem vorgezeichneten Weg nach, bunte Fische tummelten sich in tiefblauem Gewässer.

Bäume herrlicher Größe rauschten zu mächtigen Wäldern auf, stattliche Flüsse durchzogen sonnenbeschienenes Land, im Inneren der Erde gediehen selten schöne Metalle, und tief drinnen im Erdenrund bereiteten sich Rohstoffe aller Art, die einst dem Menschen zum Überleben und zur Freude sein sollten.

Herrlich kristallklares Wasser plätscherte oder durchströmte die Erdenteile, angereichert mit dem Menschen unbekannten, unsichtbaren Inhalten, die ihm sein Leben gesund und aktiv erhalten sollten. Nichts wusste der Mensch zu dieser Zeit vom Gold, von den Silbererzen und den wertvollen Gesteinen, die heranwuchsen in riesigen Höhlen und geheimnisvollen Ebenen.

Nein, der Mensch der Erstzeit war mit sich selbst beschäftigt, um zu entwickeln sein damals kindliches Bewusstsein zum vollreifen Menschengeist. Jahrtausende, Jahrzehntausende, Jahrmillionen wuchsen und gediehen Seele und Verstand des Menschen heran. Immer dann, wenn er aber sein Gehirn mehr beanspruchte als den Geist, entstanden verhängnisvolle Wege:

Die innere Stimme wurde übertönt von materialistischen Zielen. Der Gleichklang beider Säulen, Geist und Verstand, geriet in Schieflage. Untertan wollte der Mensch sich nun die Erde machen, doch nicht im rechten Sinne des Schöpfungswaltens, sondern in ehrgeiziger, selbstsüchtiger Art:

Er begann, das Eigentum zu entwickeln. Doch was bedeutet dieses Wort eigentlich? Warum ist ihm der Begriff des Eigentümlichen so verwandt? Weil dieses zusammengehört: Eigentum wird immer eigentümlich, eigenartig, verbleiben im Wollen des Menschengeistes. Es gibt kein Eigentum!

Der Schöpfer schuf diese Erde, um sie bewohnbar für zahlreiche Wesen unterschiedlichster Arten zu machen. Sie alle besuchen diese schöne Welt jedoch nur, als Gast, um sie nach einer gewissen Zeitspanne wieder verlassen zu müssen: Der Mensch ebenso wie das Tier, der Baum genauso wie die Blume.

Kein Wesensgeschöpf, welches je hier auftrat, wäre auf die Idee gekommen, die Erde als Eigentum zu betrachten. Nur der Mensch. Er formte seinen Verstand immer weiter aus, erklügelte und erdachte sogenannte Gesetze, die er über die Schöpfungsregeln erhob und machte sich daran, die Welt in Planquadrate aufzuteilen.

Wer sich ihm entgegenstellte, wurde beiseitegeschoben oder vernichtet. Das Gewissen indes, welches ständig und immer wieder im Menschengeiste mahnte, wurde durch Erklärungen des Verstandes zurechtgewiesen, wurde kleinlauter gemacht, bis es eines Tages verstummte.

Durch diese allzu menschlichen Maßnahmen ergaben sich sehr bald Unfrieden und Kriege, wurde doch die harmonische Ordnung der Natur damit außer Kraft gesetzt.

Doch darauf hörte man nicht mehr, denn inzwischen hatte man die wertvollen Rohstoffe für sich entdeckt, die man auch in sein Eigentum umwandeln wollte. So geschah es, dass die Menschen Gesetze erschufen, um sich das Eigentum pauschal zu sichern. Mächtig waren inzwischen einige Leute dadurch geworden, und sie wussten die Wege, um immer noch mächtiger zu werden.

Sie erfanden immer neue Maßnahmen, um durch ihre Eigentumsgesetze zu noch größeren Eigentümern zu werden. Die anderen, die in dieser mächtigen Riege nicht mitspielen konnten – es war der größte Teil der Menschheit –, mussten sich mit der Tatsache zufrieden geben, dass sie für die Benutzung von Feld und Land bezahlen mussten: Gold, Silber, Edelsteine und Lebensmittel mussten sie abgeben, die sie zuvor durch ihrer Hände Arbeit erworben hatten, ebenfalls als Eigentum.

Sie hatten nie danach gefragt, ob all diese wunderbaren Stoffe, die einst tief in der Erde entstanden waren, ihnen wirklich gehören konnten, würden doch die edlen Metalle ihre eigene Erdenexistenz weitaus länger überdauern und in andere Hände übergehen. Niemand fragte.

Gibt es das Eigentum wirklich? Gibt es überhaupt einen einzigen Stoff auf dieser Erde, den ein Mensch sein Eigen nennen kann? Wohl kaum. Denn alles existierte bereits, als der Mensch den Plan betrat. Eigen alleine bleibt uns unser Geist, unsere Seele, unser Innerstes, um richtig zu gehen. Unser Charakter, die Persönlichkeit, unser inneres Ich, das ist unser einziges Eigentum! Wir selbst können dieses Eigentum vergrößern oder verkleinern, ohne jemanden dafür um Erlaubnis zu bitten.

Gewiss ist es möglich, Landstriche oder Goldstücke für eine bestimmte Zeitdauer besitzen zu dürfen, wir sitzen also darauf, solange wir hier auf Erden sein dürfen, doch nichts davon können wir mitnehmen auf unsere Reise ins ungewisse Jenseits.

Jetzt stehen wir vor der Ernte unseres falschen Eigen-Wollens. Nationen und Länder sind weltweit im Krieg, streiten um angebliches Eigentum: Um Länder, Rohstoffe, Ernten, um Wasser und alles andere, was der Himmel uns Menschen einst gnadenvoll zur Verfügung stellte.

Nun ist die Zeit angebrochen, wo keine Steine mehr übereinander geordnet stehen bleiben können, weil auch das letzte Mauerwerk vom Menschen in seiner unstillbaren Gier nach Eigentum eingerannt wird.

Wir werden sehen, wie die Geschichte letztlich ausgeht.

Lange jedenfalls wird der Kampf um das Eigentum nicht mehr dauern:

Wir stehen vor dem letzten, großen Finale!

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Wie Deutschland sich wieder in Schuld stürzt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 24/09/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Es sind historische Dimensionen, in die wir hineingeraten, die Uhr läuft. Gewaltige Ströme fremder Menschen fluten in unser Land, täglich sind es abertausende. Sie kommen auf großzügige Einladung der deutschen Regierung, aus fernen Ländern, aus anderer Kultur. Sie besuchen uns nicht vorübergehend, nein, sie haben ihre Heimat aufgegeben, um hier ihr Glück zu finden. Für immer. Die deutsche Kanzlerin hat es in die Welt gekündet: Welcome refugees! Sie wird beim Wort genommen.

Die Menschen aus Afrika, Asien und Arabien sind fest entschlossen, ein besseres Leben zu führen. Sie werden ihre Familien, Kinder und Kindeskinder nachholen, ins Land der tausend Möglichkeiten. Man muss kein Mathe-Genie sein, um herauszufinden, wie die Geschichte ausgehen wird. Mehr als 50 Millionen fluchtbereiter Menschen sitzen noch auf gepackten Koffern. Sie alle eint das Vorhaben: Nichts wie weg!

Zuversichtlich blicken sie in die blauen Augen unserer wohltätigen Kanzlerin, die ein Herz hat für alle notleidenden Menschen dieser Welt, die sogar bestehende Gesetze aushebelt, damit die Fremden nicht in den Ankunftsländern der Nachbarn bleiben müssen, sondern tatsächlich geradewegs bei uns landen. Eine Kanzlerin, die mit der Abwicklung zwar längst nicht mehr hinterherkommt, die dafür aber ihr eigenes Volk in die Pflicht nimmt, das seit Monaten im unermüdlichen Ehrenamt für Muttis Versprechungen geradesteht.

Merkwürdig: Die Deutschen scheinen neben Österreich und Schweden die einzigen in Europa zu sein, die sich überglücklich zeigen, den meist männlichen, muslimischen Weltenwanderern mit einer neuen Heimat aushelfen zu dürfen. Während für unsere Massenmedien Bilder erschöpfter „Flüchtlingskinder und

-mütter“ zu eindrucksvollen Galerien zusammengeschnitten werden, wird aus anderen Europastaaten eine ganz andere Stimmung deutlich: Ungarn lässt messerscharfe Stacheldrahtzäune an den Grenzen zu Kroatien ziehen, letzteres Land ist hoffnungslos überfordert angesichts zehntausender täglich einströmender Fremder.

Slowenien stöhnt unter der Last der Durchreisenden, Serbien will nicht mehr mitmachen, Tschechien verfällt in Panik angesichts der ständig wachsenden Zahl durchreisender Fremder. In Bayern führt man zwar vereinzelte Grenzkontrollen durch, die übrigens massenweise Illegale und Kriminelle erfassen lassen, doch werden die Mahner in der Landeshauptstadt von den Medien meist mit „rassistischer Ignoranz“ abgetan.

Das Durchgangsland Dänemark reagiert derweil al­lergisch auf die Menschenmassen, die nach Schweden wollen, und nun schimpfen auch noch die Finnen auf die „Flüchtlinge“, weil diese nicht mehr in Schweden bleiben wollen. Indes erfährt man hierzulande über diesen europäischen Unmut nur wenig. Wie hieß es in einer Schweizer Zeitung so schön: „Monothematischer Überwältigungsjournalismus“ prägt das politisch korrekte Bild.

Merkwürdig auch: Zahlreiche Einwände aus dem Ausland scheinen hier ohne Widerhall zu verfliegen. Der Verdacht, dass gerade Deutschland derzeit völlig überstürzt ins Unglück renne, weil es womöglich unter alter Schuld immer noch leide, wird jetzt deutlicher ausgesprochen.

Das Karma, das sich die Deutschen damit erneut aufzuladen scheinen, erhält bizarre und nicht ungefährliche Konturen. So stellte der britische Politologe Anthony Glees erst vor Kurzem in einem Deutschlandfunk-Interview fest, unser Land habe im Angesicht des Unbedingthelfenwollens wohl nun „den Verstand verloren“.

Er warnte davor, dass gerade in der Hals-über-Kopf-Politik dieser ansonsten doch meinungsfesten Regierung die gesamte Europäische Union in Gefahr gerate: „Es kann sein, dass 2015 es immer noch ein Gedächtnis gibt von dem, was vor dem Zweiten Weltkrieg 1938/1939 passiert ist mit Flüchtlingen.“

Doch wenn Deutschland sich nicht an die Regeln halte, falle die EU auseinander, sagte Glees. Deutschland gebe sich im Moment als „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Der Politikwissenschaftler zitierte in diesem Zusammenhang den britischen Premier David Cameron: „Statt nur mit dem Herz, muss man auch mit dem Hirn handeln.“

Von einer „nicht durchdachten Haltung“ ist in Glees’ Worten ebenso die Rede wie von den Folgen des uferlosen Helfersyndroms: „Dann zur gleichen Zeit zu sagen zu den verzweifelten, armen Völkern in Syrien und in Irak, bitte kommt in die Bundesrepublik, scheint vielen Briten unsinnig zu sein. Das wird dann nie aufhören!“

Ist es nicht verrückt, dass derartige Mahnungen, die verdammt ernstgemeint klingen, undiskutiert hier verpuffen? Wie wird es eigentlich sein, wenn wir Deutsche am Ende der Tage wieder einmal am Pranger stehen? Die Zeichen der Zeit weisen doch schon den Weg.

So fragte der öffentlich-rechtliche Journalist Tobias Armbrüster den Briten Glees, ob eine gewisse Angst vorherrsche, wenn Deutschland jetzt die Tür aufmache und dann möglicherweise Menschen nach Europa kämen, „von denen wir nicht wissen, was sie eigentlich vorhaben“.

Die Antwort zeigt schon den Hauptschuldigen, der ganz Europa hier gerade eine giftige, eine todbringende Suppe einbrockt: „Das ist diese Angst, dass der Charakter von Europa sich jetzt grundsätzlich verändern wird durch die deutsche Haltung, aber auch, dass die Deutschen sich nicht an die Regeln, ihre eigenen Regeln von Schengen halten … Diese der Gesetzlosigkeit preiszugeben, kann das Ende der Union bedeuten. Das wäre fürchterlich.“

Der kanadische Top-Journalist Ezra Levant brachte dieser Tage in einem zornigen TV-Beitrag ebenfalls sein absolutes Unverständnis über Angela Merkel zum Ausdruck, welche die gesamte muslimische Welt einlade, nach Deutschland zu kommen, damit diese Sozialleistungen, Krankenkarten und jeweils „tausende Euro“ kassierten. Hunderttausende muslimischer Männer seien bereits eingetroffen.

Levant zeigte die Kanzlerin bei einer Veranstaltung, wo eine besorgte Bürgerin Merkel direkt fragte, ob sie mit ihrer Politik nicht ganz Europa gefährde, vor allem wegen der wachsenden Islamisierung durch massenhaft einwandernde junge Männer. Dass die Kanzlerin der Frau antwortete, diese möge einfach öfter in die Kirche gehen, um die eigene Religion wieder zu stärken, brachte den Journalisten in Rage. Er unterstrich, dass es final jetzt um ganz andere Gefahren gehe für die „Natur des deutschen Staates, es geht um das öffentliche Leben, um die Gesetze, um die Kultur“.

Levant stellte übrigens auch fest, dass Frau Merkel keine Kinder hat, wie auch ihr Vorgänger Gerhard Schröder niemals selbst Vater geworden sei. Beide hätten damit keine persönliche Verpflichtung für die Zukunft: Ein Amateur-Psychologe könnte meinen, sie hätten sich entschieden, sich selbst zu beenden als eine Art ethnische Strafe. Selbsthass sei ein spezielles deutsches Wort für die Abscheu vor sich selbst, so der jüdische Autor. Sie hassten sich selbst dafür, was ihre Eltern oder Großeltern taten: „Sie hassen das heutige Deutschland wegen des Deutschlands der 1930er und 1940er Jahre.“

Weiter zitiert er Merkel, dass einige terroristische Muslime sicher böse seien, aber nicht schlimmer, als Deutschland es einst war.

„Das ist das Weltbild Angela Merkels! Das ist wahnsinnig!“

Leider hat der Mann recht.

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