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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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    • Abschiebungen nach Afghanistan stoppen – Grüne fordern Neubewertung der Sicherheitslage
      Angesichts der Lage in Afghanistan fordern die Grünen eine Neueinschätzung, um Abschiebungen in das Land zu stoppen. CDU und CSU fordern hingegen eine Verstärkung der Abschiebungen: "Warum leisten junge Deutsche Militärdienst in Afghanistan, afghanische Männer können aber bei uns bleiben." sagt Markus Söder. Der Beitrag Abschiebungen nach Afghanist […]
    • Selfie mit Wahlzettel? Regierung will Smartphones in der Wahlkabine verbieten
      Das Bundesinnenministerium will ausdrücklich verbieten, dass in der Wahlkabine mit Smartphones gefilmt oder fotografiert wird. "Zum Schutz des Wahlgeheimnisses" soll in der Wahlordnung klargestellt werden, dass "nicht fotografiert oder gefilmt werden darf". Der Beitrag Selfie mit Wahlzettel? Regierung will Smartphones in der Wahlkabine ve […]
    • Formel-1-Kraftprobe mit den neuen Autos in Barcelona
      Die Testfahrten in Barcelona werden Aufschlüsse über die neue Hackordnung der Formel 1 liefern. Beendet die Regelreform die dreijährige Dominanz von Mercedes? Der Beitrag Formel-1-Kraftprobe mit den neuen Autos in Barcelona erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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    • Skull & Bones – Geheime Machtstrukturen – Franz Hörmann bei SteinZeit 25/02/2017
      Franz Hörmann ist nicht nur Professor für Wirtschaftsinformatik, sondern interessiert sich auch für Geheimgesellschaften und Strukturen im Hintergrund der Gesellschaft. Im Gespräch mit Robert Stein gibt er Einblicke in die Entstehung solcher Gruppierungen, die schon seit langer Zeit großen Einfluss ausüben, ohne dass dies dem größten Teil der Bevölkerung auc […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Merkels Bürgerkriegs-Visionen 24/02/2017
      Die Aufstände in Frankreich halten weiter an und auch in Hamburg und anderen deutschen Städten kommt es immer häufiger zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die als Vorboten eines künftigen Bürgerkrieges gedeutet werden können. Von der Bundeskanzlerin war zu diesen Vorgängen bisher nichts zu hören. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sie genau Bescheid weiß, […]
    • Die Asylantenumsorgung ist ein Fass ohne Boden! 23/02/2017
      Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, welches Ausmaß die Asylflut in diesem Jahr annehmen wird. Selbst mit einem Bruchteil der in Nordafrika, der Türkei und Jordanien ausharrenden sechs Millionen Menschen, die derzeit auf die Weiterreise nach Europa warten, wären unser Sozialsystem, unsere Kommunen und der hiesige Wohnungsmarkt überfordert. Selbst regie […]
    • Festung Europa oder afrikanische Völkerwanderung? 22/02/2017
      Wer glaubt, dass die Asylflut des Jahres 2015 schon der Höhepunkt der politisch geduldeten Massenzuwanderung war, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. In Spanien haben sich nun über mehrere Tage hinweg Ereignisse abgespielt, die in ihrer Intensität und Dramatik an den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ erinnern. Waren es in dem bekannten Roman un […]
    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
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    • The Globe Earth Conspiracy / Is NASA Fooling The World? / Adele Cover Song by Amber Plaster „Hello Flat Earth – NASA Lies“ 25/02/2017
      krasse Botschaft, krasse Stimme, krasser Song, krasses Video !!! Wenn einem so ein Video widerfährt, das ist schon ein Erdinger alkoholfrei wert …   passend auch dazu Erwerbsloser beanstandet Fahrkostenerstattung seines Jobcenters wegen fehlender Erdkrümmung & Topograhie in der Berechnung Erwerbsloser Diplom-Physiker bewirbt sich bei der NASA-Schwester „ […]
    • Erste Webcam auf dem Mond 24/02/2017
      Liebe NASA, von meinem Papa habe ich gestern eine Webcam mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln für mein 4K-Display zum Geburtstag bekommen. Diese Webcam möchte ich Euch gerne schenken damit Ihr vom Mond endlich mal LIVE-Bilder zur Erde übertragen könnt. Im Keller habe ich noch die Nachführanlage von Papa´s altem Teleskop gefunden und […]
    • Erwerbsloser beanstandet Fahrkostenerstattung seines Jobcenters wegen fehlender Erdkrümmung & Topograhie in der Berechnung 23/02/2017
      Sehr geehrte Frau Fallmanagerin, mit viel Humor habe ich Ihre Fahrtkostenerstattung vom 24.02.2017 zur Kenntnis nehmen müssen. Sicherlich ist Ihnen in der Hektik des Jobcenter Alltages und bei der Berechnung meiner Fahrtkosten entgangen, daß wir auf einer Kugel leben. In Ihrer Berechnung tun Sie so, als wenn wir nur auf einer zwei dimensionalen Fläche leben. […]
    • Wollt Ihr Hass oder Liebe? 21/02/2017
      Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Liebe von der Mutter, anstatt verbale Schläge von der Erzieherin. Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Antworten von Mama und Papa auf seine Fragen, anstatt von der Erzieherin Antworten auf Fragen zu erhalten, die man gar nicht gestellt hat. Wer nicht in den Kindergarten geht, kann mit […]
    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
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    • Neue Rechte | So werden wir verarscht 26/02/2017
      Veröffentlicht am 25.02.2017 Tarnen & Täuschen – Rechtspopulistische Bewegungen schießen wie Pilze aus dem Boden! Angeblich steht Russland hinter den […] Der Beitrag Neue Rechte | So werden wir verarscht erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Die amerikanisch-türkische Täuschung in Syrien 25/02/2017
      By Ian Greenhalgh on February 24, 2017 – Übersetzung von politaia.org Wir sind zutiefst mißtrauisch über Amerikas Rolle im Irak […] Der Beitrag Die amerikanisch-türkische Täuschung in Syrien erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Sabatina James über die „Flüchtlingslüge“, geheucheltes Mitgefühl und wirtschaftliche Interessen 25/02/2017
      Schwere Kritik übt die Islamkritikerin und Buchautorin Sabatina James an der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, spricht von zukünftigen Bürgerkriegen und sieht […] Der Beitrag Sabatina James über die „Flüchtlingslüge“, geheucheltes Mitgefühl und wirtschaftliche Interessen erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
  • RSS StaSeVe

    • Information für unsere Leser 26/02/2017
      Aus organisatorischen Gründen gibt es heute keine neuen Presseinformationen. Die Redaktion wünscht allen Lesern einen schönen Sonntag. Wir sind morgen wieder für Sie da.
    • Nach Tod Tschurkins: Russischer Diplomat Ilitschow leitet UNO-Vertretung 25/02/2017
      New York (IRNA/ParsToday) – Fünf Tage nach dem Tod des russischen UNO-Botschafters Witali Tschurkin soll sein bisheriger Stellvertreter Pjotr Ilitschow vorrübergehend die Geschäfte übernehmen. Das Pressebüro der russichen Vertretung bei UNO teilte am Freitag mit, dass der 50-jährige Ilitschow den wichtigen … Weiterlesen →
    • Geheimreise des US-Generals Votel nach Syrien 25/02/2017
      Kobani (Presstv/ParsToday)- US-General Joseph Votel, der Kommandeur des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos der US-Streitkräfte, hat sich bei Besuchen in Nordsyrien mit den Rebellengruppen getroffen. Votel, der die Operationen der US-Truppen gegen die IS-Terrormiliz in Syrien und im Irak … Weiterlesen →
    • Neues aus den Unterklassen: Bundesregierung setzt auf sozialrechtliche Apartheid 25/02/2017
      25.02.2017 • 08:30 Uhr Quelle: Reuters Lange Schlangen vor den Tafeln: Die neueste Hartz IV-Reform schafft ein neues Heer an Armen.   Die Bundesregierung hat EU-Bürgern die Sozialhilfe gestrichen. Von den Auswirkungen sind viele Familien mit Kindern betroffen, die oft … Weiterlesen →
    • Manuela Schwesig und ihr „Deutsch“ für Vollidioten 25/02/2017
      Posted on Februar 25, 2017 von indexexpurgatorius Unfassbar, aber keine „Fake-News“ ist der neueste Streich von Manuela Schwesig. Diese Intelligenzbestie entblödet sich nicht, die offizielle Seite des Bundesministerium für allgemeine Verblödung dafür zu missbrauchen. So schreibt sie: >>Infos über Demokratie … Weiterlesen →
  • RSS PI

    • Alle weg 26/02/2017
      Eisiger Novemberregen prasselte an die ungeputzten Scheiben des Kanzleramts und hinterließ auf seinem Weg, der Schwerkraft folgend, Schlieren auf den schmutzigen Scheiben. Grauer, dichtverhangener Himmel weigerte sich, einen Sonnenstrahl durchzulassen und drückte aufs Gemüt. Auf den leeren Straßen sah man vereinzelt verfrorene Fußgänger, die mittels Schirm o […]
    • Nicolaus Fest zur islamischen Unterwanderung 26/02/2017
      Was war diese Woche los? Die deutsch-türkischen Beziehungen hatten einen Lauf. Der türkische Ministerpräsident Yildirim sprach in Oberhausen. Yildirim ist die rechte Hand Erdogans, der aus der Türkei gerade einen faschistischen Führerstaat macht und die Todesstrafe einführen will. 10.000 Deutsch-Türken, also Leute, die auch hier wählen dürfen, jubelten ihm z […]
    • Martin Schulz – Der bessere Bundeskanzler? 26/02/2017
      Im Januar verwiesen wir auf ein Video von Thorsten Schulte, einem bekannten Kapital- und Konjunkturexperten, zum Thema “Merkels Rechtsbruch”, das seit dem 11.1.2017 von über 1,2 Millionen Menschen angeschaut wurde. Jetzt hat Schulte, der im November 2015 nach 26 Jahren aus der CDU austrat, ein faktenreiches Video über den SPD-Kanzlerkanidaten Martin Schulz e […]
    • Auch in New Orleans rast Auto in Menschenmenge – Mindestens 28 Verletzte 26/02/2017
      Nachdem am Samstag ein Autofahrer in Heidelberg mehrere Fußgänger angefahren hat, von denen später ein 73-Jähriger seinen Verletzungen erlag, gab es gestern gegen 19 Uhr Ortszeit im US-Bundesstaat New Orleans einen ähnlichen Zwischenfall. Bei einer Karnevalsparade ist ein Auto in eine Menschenmenge gerast. Dabei seien mindestens 28 Menschen verletzt worden. […]
    • Vom Sinn des Lebens 25/02/2017
      Wird man nach dem Sinn des Lebens gefragt, fangen die meisten an herumzueiern und versuchen, irgend etwas Bedeutendes von sich zu geben. Meist werden irgendwelche gesellschaftspolitischen Floskeln bemüht, damit sich der Angesprochene nicht so winzig fühlt. Werde ich nach dem Sinn des Lebens gefragt, gibt es für mich nur eine einfache, aber klare Antwort: DAS […]
  • RSS extremnews

    • Heidelberg: Mann fährt mit Pkw in Personengruppe 25/02/2017
      In der Heidelberger Innenstadt ist am Samstagnachmittag kurz vor 16.00 Uhr ein Mann mit einem Pkw in eine Personengruppe gefahren und dann zu Fuß mit einem Messer bewaffnet geflüchtet. Dabei seien drei Personen verletzt worden, eine davon schwer, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Bild: Thorben Wengert / pixelio.de Der Täter konnte durch eine Fahndu […]
    • Stefan Kraft ist Weltmeister auf der Normalschanze von Lahti, Andi Wellinger und Markus Eisenbichler holen Silber und Bronze 25/02/2017
      Der Österreicher Stefan Kraft hat bei der Nordischen Ski-WM im finnischen Lahti auf der Normalschanze die Goldmedaille gewonnen. Nordische Skiweltmeisterschaften 2017 Der neue Weltmeister lag nach 99,5 Metern schon im ersten Durchgang vorn. Seine 98 Meter im Finale bei nicht so guten Wind-Bedingungen reichten, um den Sieg mit 270,8 Punkten ins Ziel zu bringe […]
    • Wird US-Präsident Donald Trump von Okkultisten mit eunem Fluch belegt? 25/02/2017
      Im Kampf gegen den US-Präsidenten Donald Trump haben sich USA-weit Exorzisten, Hexen, Okkultisten und Vertreter anderer „magischer Kulte“ zusammengetan, um den neuen Staatschef mit einem Fluch zu belegen, wie das Portal WorldNetDaily berichtet. Donald Trump (2016) Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: " […]
  • RSS Klagemauer.TV

    • Österreichischer Presserat entpuppt sich als politisches Instrument (Interview mit Wochenblick-Redakteur Philipp Fehrerberger) 25/02/2017
      Wie unabhängig ist der Österreichische Presserat? Die staatliche Presseförderung wird auf 17 Millionen verdoppelt und Österreichs Zeitungen dürfen sich über finanziellen Extra-Bonus freuen – wenn sie dem Österreichischen Presserat beitreten. Doch aus welchem Grund belohnt die Regierung diesen Beitritt? Wir gehen dieser Frage nach. Erfahren Sie, warum der „Wo […]
    • Was genau den syrischen Friedensprozess so kompliziert macht 24/02/2017
      In Genf finden derzeit die Friedensgespräche zur Bereinigung des Syrienkonfliktes statt. Nach heutiger Meldung der 5 Uhr-Nachrichten des Schweizer Radio- und Fernsehsenders SRF sei dies das erste Mal seit 2014, dass die syrische Regierung und Oppositionelle sich an einen Tisch setzen. Der Schweizer Sender SRF meldet weiterhin, dass die Syrien-Gespräche in Ge […]
    • Zentrale Rolle Ramsteins im US-Drohnenkrieg – langsam kommt Licht ins Dunkel 23/02/2017
      Am 22. Februar 2017 wurde „so nebenbei“ von einigen Leitmedien erwähnt, dass es im neuesten Jahresbericht von Amnesty International auch Kritik an dem Drohnenkrieg unter dem früheren US-Präsidenten Obama gebe. Ist dieses „Nebenbei“ gerechtfertigt und warum erfolgt von Amnesty International und in der westlichen Presse kein wirklicher Aufschrei mit praktische […]
    • Ukraine-Krise: Die komplette Verdrehung des Rebellenbegriffs 22/02/2017
      Laut einem Medienbericht des Schweizer Radio und Fernsehen SRF vom 20. Februar 2017 haben in der Ukraine Anhänger des paramilitärischen, regierungsnahen Rechten Sektors Eisenbahnstrecken blockiert, um den Transport von Kohle aus dem Donbass, der Ostukraine, in die Westukraine zu verhindern. Warum das?
    • Münchner Sicherheitskonferenz – Wer eigentlich die Prinzipien der UNO bricht 21/02/2017
      Vom 17. bis 19. Februar 2017 fand die 53. Münchner Sicherheitskonferenz mit dreißig Staatschefs statt. Zuerst einmal zur UNO-Charta von 1945: Es ist Nationen verboten, zur Befriedigung ihrer Interessen andere Staaten anzugreifen, in ihnen Revolutionen zu entfachen oder eine Regierung zu stürzen.
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    • Claudia Roth: Trump gefährlicher Narr 26/02/2017
      Roth: "Wir haben jetzt einen Narren an der Macht, der leider sehr gefährlich ist." Weiterlesen...
    • Emnid: Schulz un­glaub­wür­dig 26/02/2017
      Erster Umfrage-Dämpfer für Schulz: Minus 1 bei der SPD, nur 36 Prozent glauben an Schulz-Wahlsieg. Drittstärkste Partei bleibt die AfD mit 9%.  Schulz’ An­kün­di­gung, Weiterlesen...
    • Slowenien warnt vor Massenmigration über Mittelmeer 26/02/2017
      Sloweniens Regierungschef warnt vor neuer Massenmigration über das Mittelmeer. Miro Cerar: "Mil­lio­nen Mi­gran­ten war­ten dar­auf, die­sen Weg in die EU zu neh­men. Das ist eine Weiterlesen...
    • Euro: Die Zeitbombe tickt 25/02/2017
      Euro: Die Bombe, die hier tickt, ist keine kleine. Die Risiken (Staatsbankrott der BRD und anderer Nord-EU-Länder) werden immer größer. Statt umzukehren und zu korrigieren Weiterlesen...
    • Der gefühlte Schulz 25/02/2017
      Jetzt wird bald Schulz sein, mit der Unterdrückung der Hartzer und der Martinschen Leisetreterei. Denn der Erlöser der SPD aus allem Übel hat Weiterlesen...
  • RSS deutscher freiheitskampf

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    • Jetzt soll Deutschland auch die türkische Wirtschaft retten 26/02/2017
      Quelle der obigen Tabelle   7 Fragen zur Bitte der Türkei, Deutschland möge ihr wirtschaftlich helfen Frage 1: Warum erhält die Türkei überhaupt Entwicklungshilfe aus Deutschland? Noch vor wenigen Jahren brüstete sich Erdogan mit der boomenden Wirtschaft seines Landes. Alles Luft, wie es scheint. Frage 2: Warum lässt ich Merkel von Erdogan mit den Flüchtling […]
    • Heidelberg: 1 Toter. Fahrer war „Deutscher“. Polizei: „Kein terroristischer Hintergrund“  26/02/2017
        Wes wird sich zeigen, ob der Täter  ein Bio-Deutscher war Natürlich kann es auch ein Bio-Deutscher gewesen, sein, der gestern in die Menschenmenge in Heidelberg fuhr. Die nächsten Tage werden jedoch zeigen, was die Presse meint wenn sie schreibt, der Täter sei ein "Deutscher" gewesen. Nach linker Ideologie ist nämlich jeder ein Deutscher, der die […]
    • George Soros: Psychopathischer Sprengmeister mit globaler Wirkung 25/02/2017
      Der Multimilliardär George Soros hat schon manche politischen Weitenbrände entfacht Ist Soros ein Psychopath? Wer medizinisch vorgebildet ist und diesen Artikel gelesen hat, wird über Soros nicht anders urteilen können, als dass es sich bei ihm um einen gewissenlosen Menschen handelt. Das ist nicht moralisch, sondern psychopathologisch zu verstehen. Nicht al […]
    • „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe plädiert im größten deutschen Fernsehkanal (ARD) unwidersprochen für MORD AN TRUMP 25/02/2017
        "Zeit"-Herausgeber Josef Joffe im Presseclub der ARD am 22. Januar 2017. Foto: Screenshot ARD Das dazugehörige Video wurde aus der ARD-Videothek inzwischen entfernt ZEIT-Herausgeber plädiert im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für Mord am derzeitigen US-Präsidenten Man fasst es nicht mehr, was aus unserem Land geworden ist. Abgesehen davon, dass […]
    • AfD Rheinland-Pfalz erwirkt einstweilige Verfügung gegen Ralf Stegner (SPD) 24/02/2017
          Stegner darf folgende Behauptung nicht wiederholen: "AfD will Todesstrafe für demokratische Politiker" Der Stalinist und Cheflügner der SPD - der  2014 amtierende stellvertretende SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner - darf seine Lüge nicht wiederholen, dass die AfD für die "Todesstrafe für demokratische Politiker" sei. Stegner ist bek […]
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    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Eva Herman’ Category

von Eva Herman: Deutschland ab 2017- Was uns erwartet

Posted by deutschelobby - 10/02/2017


Gerade hörte ich, wie ein NDR-Moderator im Weihnachts-Hörfunk sagte, es gäbe derzeit viele Menschen auf der Welt, die sich nicht aussuchen könnten, was zum Fest auf den Tisch kommt. Vielmehr diene das Essen in vielen Ländern einzig dem Lebenserhalt. Der NDR-Mann streifte hiermit kurz das Schicksal riesiger Teile unserer Erde, wo die Ärmsten der Armen leben.

124158.jpgDoch mit unbekümmerter Stimme fuhr der öffentlich-rechtliche Medienmann fort, dass wir hierzulande diese Probleme glücklicherweise nicht hätten und wir uns unseren Festtagsbraten frei aussuchen und uns darauf freuen könnten. Faktisch mag das stimmen.

Doch beschleicht mich ein mulmiges Gefühl bei dieser völlig sorglosen Berichterstattung.

Angesichts der sich nun verschiebenden Wertevorstellungen des Abendlandes, angesichts auch der wachsenden Unruhen auf der ganzen Welt, der Kriege, Krisen und Katastrophen, ebenso der Massenmigration mit all ihren unkalkulierbaren Zukunftsfolgen für Europa, aber auch für die Flüchtlinge und Einwanderer selbst, und so vieler Verwerfungen mehr, ist es an der Zeit, jetzt, kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe und Nächstenliebe, einmal innezuhalten.

Gewiss, noch geht es uns gut. Jedenfalls den meisten Leuten hier. Der Fernseher läuft, Fußball und Casting-Shows füllen die abendlichen Stunden, der Kühlschrank ist voll. Genug, um sich sicher zu fühlen? Wer die Veränderungen spürt, die auf uns zurollen, wer auch die damit verbundenen Gefahren gerade für Deutschland analysiert, dem könnte es jedoch flau werden. Noch geht es den meisten hier gut. Aber wie lange noch?

LIBYEN UND SYRIEN GING ES FRÜHER AUCH GUT, JETZT SIND WIR DRAN

952800.jpgDer letzte und mithin furchtbarste Irak-Krieg wurde ohne UN-Mandat des UN-Sicherheitsrates initiiert, somit wurde das Verbot eines Angriffskrieges in der UN-Charta gebrochen. Doch man wusste zu verhindern, dass diese üblen Methoden etwa strafrechtlich verfolgt werden konnten: Die transatlantische Achse, USA und Großbritannien, legten die UN-Resolution 1441 gegen die übrigen Sicherheitsratsmitglieder kurzerhand als Angriffsmandat aus und verhinderten mit ihrer UN-Vetomacht, dass der UN-Sicherheitsrat den Irakkrieg verurteilte. Wörtlich heißt es hierzu übrigens bei Wikipedia:

»Da im Irak keine Massenvernichtungsmittel und keine Beweise akuter Angriffsabsichten gefunden wurden, ist die Begründung des Irakkriegs als falsch erwiesen«.

Außer den bis heute rivalisierenden Terrorgruppen ist vom Irak kaum etwas übrig.

INTERNATIONALE REISEWARNUNGEN GEGEN DEUTSCHLAND

124784.jpgUnd nun wird es immer deutlicher: Kriege und Unruhen erreichen jetzt uns, Europa, Deutschland. Rivalisierende Clans und Banden aus Afrika und Arabien bestimmen unser Straßenbild zunehmend, Scharia-Gesetze, Kinderehen, zum Teil bestialische Gewalt gegen Frauen, werden ohne juristische Zustimmung »legalisiert«. Die Zahl der sogenannten No-Go-Areas wächst in allen Städten unseres Landes.

In manche Stadtteile traut sich die Polizei längst nicht mehr. Überfälle, Gewalt, Kriminalität nehmen zu, die Sicherheit für die Menschen schwindet. Die Einwanderungsströme stellen alle Behörden vor täglich neue Herausforderungen. Die innere Ordnung zerbricht, das System kollabiert. Reisewarnungen gegen Deutschland werden ausgesprochen in China, in Kanada, in USA.

So geht es meistens los, anders war es auch nicht in den vorgenannten Ländern. So manch einem schwant, was hier auf uns zukommt. Viele stecken den Kopf in den Sand, drehen die Musik laut auf, gehen zum Feiern und Tanzen. Betäuben sich.

Unterdessen schürt die vom Staat vielfach unterstützte Antifa Unruhe, links gegen rechts, grün gegen braun, Terror und Kampf breiten sich im bis vor kurzem beschaulichen Deutschland aus.

DIE MASSENMEDIEN SCHWEIGEN WEITGEHEND ÜBER DAS BEVORSTEHENDE

Noch sind die Massenmedien angewiesen, weitgehend sich auszuschweigen über diese grauenerregenden Entwicklungen. Sie vertuschen oder verdrehen die Fakten, stellen das Unterste nach oben und das Oberste nach unten. Noch verharmlosen unsere Regierungspolitiker die wachsende Gefahr, und noch schenken viel zu viele Bürger diesem System Glauben, wollen aus ihrem Dornröschen-Schlaf einfach nicht erwachen: Mit stoischem Starrsinn schalten sie die TV-Abendnachrichten ein und fressen, was man ihnen vorwirft. Sie lesen sogenannte Leitmagazine, und meinen, Bescheid zu wissen. Sie beschimpfen jene, die sich sorgen, und erteilen Maulkörbe.

Propaganda und Gesinnungsterror sind die wichtigsten Kriegswerkzeuge. Wer Augen hat, der sehe. Wer Ohren hat, der höre. Unsere Welt verändert sich rasant, die Exponentialfunktion befindet sich im letzten Höhenflug: Jede Entwicklung wird rasant beschleunigt. Kein Zweifel, der Karren rast gen Abgrund.

Und die nächsten Gefahren warten schon: Das bevorstehende Auseinanderbrechen des EU-Deals mit der Türkei wird es in Kürze zeigen. So meldete die stets gut unterrichtete BILD am 26. November 2016:

»Während einer Rede donnerte der türkische Regierungschef Erdogan Richtung EU: »Wenn Sie noch weiter gehen, werden die Grenzen geöffnet. Merken Sie sich das!«

Noch drastischer Premier Binali Yildirim wenige Stunden zuvor:

»Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!«

Weitere Berichte

http://www.eva-herman.net/deutschland-2017-was-uns-erwartet/

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von Eva Herman: Deutschland 2017- Was uns erwartet

Posted by deutschelobby - 01/01/2017


Gerade hörte ich, wie ein NDR-Moderator im Weihnachts-Hörfunk sagte, es gäbe derzeit viele Menschen auf der Welt, die sich nicht aussuchen könnten, was zum Fest auf den Tisch kommt. Vielmehr diene das Essen in vielen Ländern einzig dem Lebenserhalt. Der NDR-Mann streifte hiermit kurz das Schicksal riesiger Teile unserer Erde, wo die Ärmsten der Armen leben.

124158.jpgDoch mit unbekümmerter Stimme fuhr der öffentlich-rechtliche Medienmann fort, dass wir hierzulande diese Probleme glücklicherweise nicht hätten und wir uns unseren Festtagsbraten frei aussuchen und uns darauf freuen könnten. Faktisch mag das stimmen.

Doch beschleicht mich ein mulmiges Gefühl bei dieser völlig sorglosen Berichterstattung.

Angesichts der sich nun verschiebenden Wertevorstellungen des Abendlandes, angesichts auch der wachsenden Unruhen auf der ganzen Welt, der Kriege, Krisen und Katastrophen, ebenso der Massenmigration mit all ihren unkalkulierbaren Zukunftsfolgen für Europa, aber auch für die Flüchtlinge und Einwanderer selbst, und so vieler Verwerfungen mehr, ist es an der Zeit, jetzt, kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe und Nächstenliebe, einmal innezuhalten.

Gewiss, noch geht es uns gut. Jedenfalls den meisten Leuten hier. Der Fernseher läuft, Fußball und Casting-Shows füllen die abendlichen Stunden, der Kühlschrank ist voll. Genug, um sich sicher zu fühlen? Wer die Veränderungen spürt, die auf uns zurollen, wer auch die damit verbundenen Gefahren gerade für Deutschland analysiert, dem könnte es jedoch flau werden. Noch geht es den meisten hier gut. Aber wie lange noch?

LIBYEN UND SYRIEN GING ES FRÜHER AUCH GUT, JETZT SIND WIR DRAN

952800.jpgDer letzte und mithin furchtbarste Irak-Krieg wurde ohne UN-Mandat des UN-Sicherheitsrates initiiert, somit wurde das Verbot eines Angriffskrieges in der UN-Charta gebrochen. Doch man wusste zu verhindern, dass diese üblen Methoden etwa strafrechtlich verfolgt werden konnten: Die transatlantische Achse, USA und Großbritannien, legten die UN-Resolution 1441 gegen die übrigen Sicherheitsratsmitglieder kurzerhand als Angriffsmandat aus und verhinderten mit ihrer UN-Vetomacht, dass der UN-Sicherheitsrat den Irakkrieg verurteilte. Wörtlich heißt es hierzu übrigens bei Wikipedia:

»Da im Irak keine Massenvernichtungsmittel und keine Beweise akuter Angriffsabsichten gefunden wurden, ist die Begründung des Irakkriegs als falsch erwiesen«.

Außer den bis heute rivalisierenden Terrorgruppen ist vom Irak kaum etwas übrig.

INTERNATIONALE REISEWARNUNGEN GEGEN DEUTSCHLAND

124784.jpgUnd nun wird es immer deutlicher: Kriege und Unruhen erreichen jetzt uns, Europa, Deutschland. Rivalisierende Clans und Banden aus Afrika und Arabien bestimmen unser Straßenbild zunehmend, Scharia-Gesetze, Kinderehen, zum Teil bestialische Gewalt gegen Frauen, werden ohne juristische Zustimmung »legalisiert«. Die Zahl der sogenannten No-Go-Areas wächst in allen Städten unseres Landes.

In manche Stadtteile traut sich die Polizei längst nicht mehr. Überfälle, Gewalt, Kriminalität nehmen zu, die Sicherheit für die Menschen schwindet. Die Einwanderungsströme stellen alle Behörden vor täglich neue Herausforderungen. Die innere Ordnung zerbricht, das System kollabiert. Reisewarnungen gegen Deutschland werden ausgesprochen in China, in Kanada, in USA.

So geht es meistens los, anders war es auch nicht in den vorgenannten Ländern. So manch einem schwant, was hier auf uns zukommt. Viele stecken den Kopf in den Sand, drehen die Musik laut auf, gehen zum Feiern und Tanzen. Betäuben sich.

Unterdessen schürt die vom Staat vielfach unterstützte Antifa Unruhe, links gegen rechts, grün gegen braun, Terror und Kampf breiten sich im bis vor kurzem beschaulichen Deutschland aus.

DIE MASSENMEDIEN SCHWEIGEN WEITGEHEND ÜBER DAS BEVORSTEHENDE

Noch sind die Massenmedien angewiesen, weitgehend sich auszuschweigen über diese grauenerregenden Entwicklungen. Sie vertuschen oder verdrehen die Fakten, stellen das Unterste nach oben und das Oberste nach unten. Noch verharmlosen unsere Regierungspolitiker die wachsende Gefahr, und noch schenken viel zu viele Bürger diesem System Glauben, wollen aus ihrem Dornröschen-Schlaf einfach nicht erwachen: Mit stoischem Starrsinn schalten sie die TV-Abendnachrichten ein und fressen, was man ihnen vorwirft. Sie lesen sogenannte Leitmagazine, und meinen, Bescheid zu wissen. Sie beschimpfen jene, die sich sorgen, und erteilen Maulkörbe.

Propaganda und Gesinnungsterror sind die wichtigsten Kriegswerkzeuge. Wer Augen hat, der sehe. Wer Ohren hat, der höre. Unsere Welt verändert sich rasant, die Exponentialfunktion befindet sich im letzten Höhenflug: Jede Entwicklung wird rasant beschleunigt. Kein Zweifel, der Karren rast gen Abgrund.

Und die nächsten Gefahren warten schon: Das bevorstehende Auseinanderbrechen des EU-Deals mit der Türkei wird es in Kürze zeigen. So meldete die stets gut unterrichtete BILD am 26. November 2016:

»Während einer Rede donnerte der türkische Regierungschef Erdogan Richtung EU: »Wenn Sie noch weiter gehen, werden die Grenzen geöffnet. Merken Sie sich das!«

Noch drastischer Premier Binali Yildirim wenige Stunden zuvor:

»Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!«

Weitere Berichte

http://www.eva-herman.net/deutschland-2017-was-uns-erwartet/

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Wahl egal: Rassistische Politik geht weiter…dieses Land wird von Idioten regiert.“ Dieses Land? Nein – die ganze Welt!…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 17/03/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Während sich ein paar Leute in Deutschland vom Massenmedien-Getöse zu den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende anstecken ließen, blieb die Faktenlage für ihre Zukunft gleichermaßen trostlos: Der Untergang der deutschen Kultur, der europäischen Vielfalt ebenso, ist beschlossene Sache. Daran wird auch ein AfD-lastiges Sachsen-Anhalt nichts mehr ändern. Gewiss, mancher politisch denkende Bürger hatte der untreuen Kanzlerin „ordentlich eins zu verpassen“ geglaubt, als er der AfD seine Stimme gab. Doch was hat er erreicht? Nichts! Und wenn ganz Deutschland unter AfD-Herrschaft käme, und wenn Frauke Petry sogar Bundeskanzlerin würde, nichts, rein gar nichts würde sich verändern: Die Beschlüsse zur Abschaffung Deutschlands und Europas Eigenständigkeit sind gefasst; die Auflösung individueller Kulturen, Tradition, der Sprache sowie ebenso die Beendigung der hellen Hautfarbe in Europa sind besiegelte Sache! Keine Sorge, die Beweise dafür liegen offen, die Zeit der Verschwörungen ist vorbei, da erwiesenermaßen ja alles, was wir täglich lesen und hören, Verschwörungen sind. Längst schon wurden diese Horrorpläne festgelegt, diese werden, nun für unsere Augen ganz deutlich sichtbar, Schritt für Schritt umgesetzt.

Wer bislang davon noch nichts gemerkt oder gehört haben will, ist indes selbst schuld: Spätestens seit letztem Jahr hätte er die Chance gehabt, aus seinem Tiefschlaf aufzuwachen, nachzuschauen, zu forschen. Denn dass der anschwellende und offenbar nie mehr enden wollende Flüchtlingsstrom nicht mit rechten Dingen zugeht, liegt klar auf der Hand für jeden gesunden Menschengeist. Noch weniger leuchtet das Verhalten Angela Merkels ein, die wie ferngesteuert wirkt mit ihrer Mantra-artigen Worthülsenschleife: Wir schaffen das. Obwohl sie noch vor zehn Jahren genau das Gegenteil gesagt hatte. Einen Quark schaffen wir das! Niemand kann das schaffen, kein Land der Welt, und das weiß auch jedermann. Wir sollen es auch gar nicht schaffen, aber je später die Öffentlichkeit dies bemerkt, umso reibungsloser lassen sich die Pläne umsetzen. Nur die Deutschen checken das offenbar immer noch nicht, während andere Länder sich inzwischen zu verbarrikadieren suchen, ihre Grenzen dichtmachen und Deutschland drohen. Aber, wie gesagt, es gibt immer noch große Teile der Bevölkerung, die bequem vor sich hin dösen, ziellos durch ihr sterbendes Land taumeln und die einfach abwarten, was „die da oben“ sich noch so alles ausgedacht haben. Die heillose Wut, die einen hin und wieder über so viel selbstverleugnende Ignoranz, über so viel vorsätzliche Todessehnsucht der eigenen Landsleute überkam, ist indes verflogen: Was stürzen will, soll doch endlich stürzen. Es hat eh keinen Wert mehr.

Wer es bis zu diesem Absatz geschafft hat, soll nun einige Fakten mit auf den Weg bekommen, über die er in einem ruhigen Moment gerne nachdenken mag. Ich werde diese Informationen nicht kommentieren, damit jeder unbeeinflusst damit umgehen kann. In einem Vortrag vor der L`Ecole Polytechnique im französischen Palaiseau sagte am 17. Dezember 2008 der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy wörtlich zu Europas Zukunft beziehungsweise zu den Plänen einer neuen Weltordnung: „Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders. Wir riskieren sonst die Konfrontation mit sehr großen Problemen. Wir werden uns wandeln müssen, und wir werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierungen, Bildung, politische Parteien. Und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten! Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden.“

Weitere Fakten: Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, dessen Sitz bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist, hat ein mehr als 200-seitiges Papier herausgegeben mit dem Titel „Dialoge Zukunft, Vision 2050“. Hierin wird die Zukunftsaussicht geschildert, die man bei der GIZ, die übrigens die Bundesregierung regelmäßig unterstützt bei der Verwirklichung ihrer Ziele der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung, in wenigen Jahrzehnten für Deutschland in einer „Art Neuer Weltordnung“ prognostiziert: Alles wird gleich sein. Menschen, Länder, Hautfarben. In der Rubrik „Verbarium“ wird ein fiktives Wörterbuch für ausgestorbene Begriffe im Jahr 2050 dargestellt. Unter der Bezeichnung „Menschen mit Migrationshintergrund“ heißt es: „Nicht mehr benötigt, da Menschen so ,gemischt‘ sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat“. Auch Ausländer soll es 2050 nicht mehr geben: „Wegen der Gründung des Europäischen Staates. Es spielt keine Rolle mehr, wo jemand herkommt“, heißt es in dem Papier.

Und dann wäre da noch der US-amerikanische Militärstratege und ehemalige Regierungsberater, Thomas P.M. Barnett, durchsetzungsfreudig und einflussreich bis in die höchsten Ämter der US-Regierung. Dieser offenbart in zweien seiner Bücher, wie wir uns eine globalisierte Welt unter US-Dominanz vorzustellen haben. Die Buchtitel: „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“. Der unabhängige Autor Thomas Mehner berichtet, dass Barnett die Globalisierung als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten beschreibe, „was dazu führt, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftlichen Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, und sich, was die Nationalstaaten angeht, letztlich auflösen müssen. Der Mensch als einzelner Individualist wird damit abgeschafft, die Menschheit zu einer manövrierfähigen Masse ohne eigenen Willen gemacht.“ Nationale Grenzen, unabhängige Staaten, sich voneinander abschottende Religionen und alles, was mit Traditionen zu tun hat, wird abgeschafft. Barnett wörtlich: „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden. Mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“ Wer Widerstand gegen die Globalisierung leiste, müsse mit dem Schlimmsten rechnen – der Militärstratege wörtlich: „So yes, I do account for nonrational actors in my worldview. And when they threaten violence against global order, I say: Kill them.“

Die Pläne der Global-Extremisten gehen auf. Letzte Stimmen der Vernunft verklingen langsam. Im Laufschritt werden wir gleichgemacht. Der tschechische Präsident Miloš Zeman sagte in seiner Weihnachtsansprache 2015: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“ Dieses Land? Nein – die ganze Welt!

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Sprung aus dem Ahnenrad…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Als ich vor Jahren eine Freundin traf, wirkte sie sehr unglücklich. Sie mache sich Sorgen wegen ihrer erwachsenen Kinder. Warum, wollte ich wissen? Diese seien doch gesund, glücklich verheiratet, hätten einen guten Beruf. Die Freundin, nennen wir sie Anna, brach in Tränen aus. Seit Jahren wache sie regelmäßig mit Albträumen auf, immer die gleiche Situation: Ihre Kinder wendeten sich ab, wollten nichts von ihr wissen, am Ende stehe sie stets alleine da. Sie habe inzwischen Depressionen, „auch wegen meiner Schuldgefühle“. Welche Schuldgefühle? Sie berichtete von Versäumnissen, die sie im Laufe der Jahre ihren Kindern angetan habe, so zum Beispiel seien sie früh in eine Krippe gegeben worden, weil sie als alleinerziehende Mutter das Geld für die Familie habe verdienen müssen. „Ich konnte ihnen nicht die nötige Bindung und Liebe geben, die sie gebraucht hätten. Und jetzt?“ Sie weinte laut auf: „Jetzt werden sie mir gegenüber immer unpersönlicher.“ Sie schluchzte: „Wie wollen wir denn einen Weltfrieden hinbekommen, wenn es nicht einmal im engsten Familienkreis klappt?“

Es stimmt, solange wir derartige persönliche Probleme mit uns herumschleppen, können wir nicht offen sein für die globalen Herausforderungen, die jetzt für uns alle anstehen: Manche reden schon vom Dritten Weltkrieg. Aber wohin man auch schaut, fast überall herrscht Unfrieden in den Familien. Ich fragte sie: „Welches Verhältnis hatte Deine Mutter denn zu Dir, als Du klein warst? Und wie ist es jetzt?“ Verwundert sah Anna mich an. „Meine Mutter“, stammelte sie, „warum?“ Dann berichtete sie, dass sie ihre nun alt gewordene Mutter nur selten sähe. Diese sei kalt und herrschsüchtig, harmonische Stunden praktisch unmöglich. Anna habe alles versucht, um Frieden zu schließen, scheitere jedoch immer wieder an deren willkürlicher Art. Tatsächlich schienen unsichtbare Mauern zwischen den beiden hochgezogen, unüberwindbar für die noch verbleibende gemeinsame Erdenzeit. Unüberwindbar? „Hast Du Kenntnis darüber, wie die Kindheit Deiner Mutter war? War sie glücklich?“ Wieder sah Anna verwundert herüber. Dann berichtete sie, dass ihre Mutter als kleines Kind die Eltern verloren hatte, und darauf jahrelang von einem Waisenhaus ins nächste gewandert sei. Erst durch ihren Mann habe sie irgendwann etwas Halt erfahren, doch ihr Leben als junger Mensch sei wohl ziemlich grausam gewesen.

Bilder zogen durch mein Bewusstsein, Bilder zahlreicher Menschenschicksale: Warum wiederholten sich die Familiengeschichten immer wieder? Warum ähnelten die Lebensläufe von Großeltern, Eltern und Kindern sich so oft, ob in glücklicher Weise oder aber auf tragische Art? Da gab es eine Menge schöner Geschichten von erfolgreichen Unternehmern, die auch ihren Söhnen die Grundregeln für Verlässlichkeit, Verantwortung, Fleiß und Disziplin wie selbstverständlich weitergegeben haben, Glück und Fortschritt blühten nicht selten auch bei den darauf folgenden Generationen auf. Doch auch Misserfolg schien sich wie zu vererben, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Depression, Familien- oder Alkoholprobleme zogen sich nicht gerade selten wie todbringende Schrauben durch die Familiengeschichten. Und dann waren da so viele kleine missbrauchte Mädchen, oft aus engstem Familienkreise heraus gequält vom Onkel, Großvater oder Vater. Sah man genauer hin, so war es schon der eigenen Mutter so ergangen, als diese noch Kind war, und meist auch der Oma. Wie unsichtbare Fäden erschien es mir oft, welche die Akteure fest zusammenhielten, in leichtem oder schwerem Schicksal verkettet. Oft hatte ich mich gefragt: Warum wurden Unglück und Schmerz weitergegeben von den Ahnen an die Jungen? Wie konnte man dieses Verhängnis lösen? Die Antwort wurde mir durch eigenes Erleben. Auch meine Mutter hatte viel arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Wir vier Kinder wurden oft von fremden Leuten versorgt. Die daraus zwangsläufig resultierende Distanz spürte ich schon früh, oft zog sie sich wie ein nicht enden wollender Schmerz durch die Seele. Später, als junge Frau, hatte ich meine Mutter immer wieder mit diesem Versäumnis konfrontiert, hatte sie angeklagt, herausgefordert, gerungen um Verständnis. Doch sie hatte stets beteuert, sie habe es doch nur gut gemeint, und die Zeit sei so elend knapp gewesen. Ihre Gegenrede hatte mich mit den Jahren fuchsteufelswild gemacht, weil sie mich anscheinend nicht verstehen wollte; nur wenig hatte es allerdings auch mich interessiert, dass Mutter selbst als Kriegskind Schwerstes durchgemacht hatte. Und ihre eigene Mutter, die mit ihrer Familie aus Westpreußen vertrieben worden war, ebenso. Das Ahnenrad, drehte sich weiter, und immer klarer wurde mir, dass man etwas dagegen unternehmen müsse. So las ich in jungen Jahren psychologische Standardwerke, versuchte, den Menschen zu erkennen, wie er tickt, sah mir selbst beim Leben zu und stellte mich auf den Prüfstand: War ich eigentlich warmherzig zu anderen? Hatte ich genügend Verständnis, Liebe? War ich gerecht? Immer klarer wurde mir, dass dies alles keinesfalls zutraf: Traurig schaute die, die ich sein wollte, auf die, die ich war.

So sah ich mir die einzelnen Lebensverläufe meiner Familienangehörigen genauer an. Verwundert, mit zunehmendem Respekt vor der sich entrollenden Leistung, stellte ich fest, was die Ahnen alles durchgemacht hatten. Dass die zum Teil furchtbaren Kriegsereignisse sie geprägt, verändert hatten: Das Holzbein des Opas, über das wir Kinder uns oft lustig gemacht, erhielt eine neue Bedeutung: Eine schwere Kriegsverletzung hatte die Amputation notwendig gemacht, Opa sei dadurch gebrochen, schwach geworden, hatte es geheißen. Und die übertriebene Existenzangst Omas war dem Schicksal als Vertriebenenfamilie geschuldet: Als Flüchtlinge hatten sie demütigende Situationen bewältigen müssen, Hunger, Kälte, Angst waren lange Zeit ihre Begleiter gewesen. Je mehr ich zu verstehen begann, umso deutlicher erkannte ich auch: Sie alle, die Betroffenen, sprachen so gut wie niemals darüber. Im Gegenteil: Sie schwiegen beharrlich. So begann ich, mit ihnen zu reden, immer wieder. Allmählich tauschten wir uns aus, vor allem Mutter und ich. Verständnis und Liebe begannen, wie zarte Pflanzen, zu wachsen. Als Mutter eines Tages weinte und – zum ersten Mal – jetzt auch meine Sichtweise verstand, war das Eis gebrochen: Wir versöhnten uns für immer, vergaben einander alles. Dies blieb so bis über ihren Tod hinaus.

All dies berichtete ich Anna. „Sprich mit Deinen Kindern, erklär Deine Situation von damals. Doch zeige ihnen vor allem auch Dein Verständnis für sie. Stell ihnen Fragen nach dem Seelenschmerz.“ Sie tat es. Sie redete mit den Kindern – und auch mit ihrer alten Mutter. Und es funktionierte. Zwar anfangs zäh, doch dann ging es immer besser. Sie tauschten sich alle aus, sprachen über Schmerz, Enttäuschung und Abwendung. Aber auch über die schönen Dinge, die sie sich einst gegeben. Schließlich war das Eis gebrochen. Neulich traf ich Anna: Sie hatte ein Enkelkind an der Hand und war glücklich. Ihre Albträume waren Vergangenheit. Anna hatte den Sprung aus dem Ahnenrad gewagt, sie war es gewesen, die den Familienbann gebrochen, die endlich für Frieden gesorgt hatte.

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Deutscher Qualitätsjournalismus…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 03/02/2016


Frei gedacht

Eva Herman Presents New Book

von Eva Herman

Viel wurde spekuliert in letzter Zeit über das aktuelle Unvermögen Deutschlands zu überleben. Die stärkste Kraft Europas, die den Karren bislang zog, vergeudet sich gerade selbst, gibt sich auf:

Ressourcen, Wohlstand und Kultur werden aus angeblicher völlig unnötiger Hilfsbereitschaft flächendeckend vernichtet. Denn laut Prof. Dr. Schachtschneider gibt es nur Illegale in unserem Land…Händeaufhalter…recht hat er.

Niemand will offenbar bemerken, dass der, der die Zugkraft bedient, nicht auch noch das höchste Maß an humanitärem Gebenwollen als allererste Kür darbieten kann. Ist Deutschland in der Lage, die Einwanderungsströme zu bewältigen? Klares Nein.

Die Bundeskanzlerin erscheint einem immer mehr ferngesteuert, albtraumartig ziehen wir unsere Tage dahin, mit ansehen müssend, wie alles vor die Hunde geht.

Während wir allmählich realisieren, dass der Laden tatsächlich zusammenbricht, ereilt uns eine Meldung vom Deutschlandfunk: Der ehemalige Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Bonn, Wolfgang Herles, lässt Sätze wie Sprengstoff los.

Er spricht über die Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems, zu denen er jahrzehntelang selbst gehörte, als Befehlsempfänger der Bundesregierung. Und er nennt die Art und Weise, wie die Berichterstattung heute zustande kommt, einen Skandal! „Wir (Öffentlich-Rechtlichen) haben das Problem, dass wir eine Regierungsnähe haben.“

Man gehe überwiegend der Agenda auf den Leim, welche die Politik vorgebe. Das heißt, die Themen, über die berichtet werde, „werden von der Regierung vorgegeben! Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger. Davon aber will die Regierung ablenken.“

Weiter gibt Herles wörtlich zu: „Es gibt tatsächlich auch Anweisung von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient ….“

Mit anderen Worten: Die Marschrichtung wird aus Berlin vorgegeben: „Solche Anweisungen gibt es, gab es auch zu meiner Zeit; es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe, und das ist etwas anderes, als zu berichten, was ist.“ Herles gibt damit unumwunden zu, dass es bei unseren Medien hierzulande nicht anders zugeht als zu

Erich Honeckers Zeiten: Gesinnungsterror durch gezielte Propaganda. Herles fügt an:

„Wir durften damals nichts Negatives über die Neuen Bundesländer sagen; heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen, das ist Regierungsjournalismus! Und das führt dazu, dass die Leute das Vertrauen in uns verlieren! Das ist der Skandal!“

Nun, wer genau aufgepasst hat, den trifft es nicht unvorbereitet. Hat man bislang geglaubt, in seiner Tageszeitung und den TV-Abendnachrichten neutrale Informationen über die politischen Entwicklungen im Land und auf dem Globus zu erhalten, so weiß man spätestens durch die Diskussionen über Atlantikbrücke und Lügenpresse, dass man jahrzehntelang genarrt wurde.

Doch warum tun die das, diese Leute vom Fernsehen? Warum biegen sie sich die Fakten zurecht, vom Thema Euro über TTIP bis zu den Angriffskriegen der Nato?

Auch das eigene Schicksal der Zentralisierung Europas durch Brüssel gaben sie stets einseitig wieder, wie auch die angeblichen Vorteile von Feminismus und Gender Mainstreaming.

Oder die Nachrichten über den bösen Russen und den guten Amerikaner, bis zu den einseitigen, nur humanistischen Blickwinkeln zum Flüchtlingsthema. Warum also tun sie es?

Klare Antwort: Weil sie müssen.

Was immer noch die wenigsten Menschen wissen:

Die großen Medienanstalten, die Öffentlich-Rechtlichen, die meisten Presseorgane, Verlagshäuser und vor allem auch die großen Presseagenturen wie dpa, Reuters und ap haben wegen der alliierten Verträge Nachkriegsdeutschlands die Pflicht, über bestimmte Themen einseitig zu berichten, ganz im jeweiligen Interesse der Besatzungsmächte.

Dies ist ausdrücklich im Rundfunkstaatsvertrag für ARD und ZDF festgelegt. Bis heute!

Wie schon einmal hier berichtet: Da heißt es in Paragraf 11, Absatz 1: „Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.

Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern.“

Die hier erwähnte Europäische Integration ist ein feststehender Begriff, der auch das hier fest verankerte Thema Kerneuropa beinhaltet. Das heißt im Klartext: positiv berichten über die politische, wirtschaftliche und militärische Integration Europas in der Vernetzung mit den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich, positiv berichten über Euro, Nato, Flüchtlinge und so weiter.

Eventuell wäre es ja auch jetzt einmal an der Zeit, darüber nachzudenken, warum nahezu alle männlichen Moderatoren, sogenannte Nachrichten-Anchormen, von ARD und ZDF der vergangenen Jahrzehnte immer auch als ARD-Korrespondenten in New York, Washington oder London gearbeitet haben?

Richtig: Weil sie die Standessprache der „Befreier Deutschlands“, den US-UK-Akzent, erlernen mussten. Beispiele:

Ulrich Wickert (Washington, Paris, New York, ARD-„Tagesthemen“), Thomas Roth (Berlin, New York, Moskau, ARD-„Tagesthemen“, Tom Buhrow (Washington, Paris, Washington- ARD-„Tagesthemen“, jetzt Intendant des WDR). Claus Kleber (Washington D.C.

Von dort berichtete Kleber live über die Terroranschläge am 11. September 2001. Vor seinem Wechsel zum ZDF war Kleber zuletzt ARD-Studioleiter in London).

Hanns Joachim Friedrichs (BBC London, ARD-„Tagesthemen“). Wolf von Lojewski (Washington, ARD-„Tagesthemen“, später „Heute“-Sendung im ZDF).

Steffen Seibert (Washington, für seine ZDF-Sondersendungen zum Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 wurde er mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet).

Seit August 2010 ist Seibert Regierungssprecher der deutschen Bundesregierung.

Die Genannten gehören zu den Handlangern der Mächtigen. Sie, die sympathischen Gesichter, die abends freundlich in die Kamera lächeln und seriös sagen: Guten Abend, meine Damen und Herren! Kaum jemand ahnt, welchen Herren sie dienen.

Das alles bestätigte der langjährige ZDF-Studioleiter, Bonn, Wolfgang Herles, in einem bewegenden Deutschlandfunk-Interview. In der Runde saß auch die stellvertretende Leiterin des Hauptstadtbüros „Der Spiegel“, Christiane Hoffmann.

Sie zitiert eine aktuelle Forsa-Umfrage, nach der über 40 Prozent der Verbraucher den „Lügenpresse“-Vorwurf teilen und der Arbeit der Mainstreammedien nicht mehr vertrauen. „Das ist eine fundamentale Krise, die man gar nicht ernst genug nehmen kann – und die wir lange unterschätzt haben“, so Hoffmann.

Diese Krise habe viele Gründe, man könne jedoch nur schwer darauf reagieren, philosophierte die Mainstream-Journalistin weiter. Es erreiche den „Spiegel“ viel Post der Abonnenten und Leser, diese hätten sehr viele Zweifel, die Redakteure sähen sich zum Teil wüsten Beschimpfungen ausgesetzt, so die „Spiegel“-Redakteurin.

So sieht es in deutschen Redaktionsstuben derzeit überall aus.

Der frühere US-Vizeminister und heute alternative Journalist Paul Craig Roberts sagte vor wenigen Jahren, als er dem Mainstream-System den Rücken kehrte:

Die Wahrheit ist gefallen – und hat die Freiheit mitgerissen!

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Wer Deutschland kaputt schlägt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 21/01/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Wer sich in diesen Tagen verwundert die Augen reibt, weil sein Land gerade kaputtgeht, und niemand etwas dagegen unternimmt, der wünscht sich nur, der Albtraum möge schnell vorübergehen. Doch es ist kein Traum, sondern böse Wirklichkeit. Und sie hat gerade erst angefangen. Und es ist richtig: Niemand, der hier angeblich etwas zu melden hat, tut etwas gegen den Wahnsinn. Warum? Ganz einfach: Er beziehungsweise sie dürfen nicht. Denn es gibt fertige Strategien, die längst aktiviert wurden, um unser Land zu zerstören. Die Maschinerie ist bereits vor Jahren angelaufen, ohne dass hier jemand etwas groß davon mitbekommen hätte. Jetzt, angesichts des Einwanderungschaos mit allen seinen furchtbaren Folgen von Gewalt, Unruhen, Kriminalität und Terrorismus suchen wir fieberhaft nach Rettung. Doch es wird weder Rettung noch Hilfe geben, denn die Netzwerke arbeiten längst Hand in Hand, der Plan ist Realität geworden. Zugegeben, der Stoff ist nichts für schwache Nerven, aber sehen wir den Tatsachen dennoch ins Gesicht: Die Zerstörung Deutschlands und Europas ist von bestimmten Personen beschlossen worden, und sie wird Schritt für Schritt umgesetzt. Was kann uns helfen? Nur noch ein Wunder!

Der Albtraum wurde von mächtigen Strippenziehern entworfen, von skrupellosen Individuen, die unendlich viel Geld haben und noch mehr Macht. Sie sind so mächtig, dass sie bestimmen können, was unsere Medien veröffentlichen dürfen und was nicht, was unsere Polizei sagen darf und was nicht, was unsere Politiker entscheiden dürfen und was nicht. Sie bestimmen auch, wie viele Flüchtlinge in unser Land dürfen, sie lassen zu, dass zahllose Kriminelle und Terroristen darunter sind. Es stört sie nicht, dass inzwischen etwa 300000 dieser Leute unregistriert bei uns untergetaucht sind, es scheint ihnen auch recht zu sein, dass immer neue Terrorzellen entstehen, hier, im ehemals beschaulichen Deutschland. Diese Mächtigen bestimmen ebenso, dass unsere Gesetze zugunsten der meist muslimischen Einwanderer ausgehebelt werden, und dass wir, die deutsche Bevölkerung, alles dies akzeptieren sollen, dass wir sogar behilflich sein müssten bei der Vernichtung unserer Kultur. Wer das nicht will, weil sich in seinem Innern alles dagegenstemmt, der lebt gefährlich. Denn die Machtelite hat längst Gesetze in Brüssel ersonnen, mit deren Hilfe sie sogar Strafbefehle ausstellen lässt gegen die somit als „Nazis“ Gebrandmarkten. Oh, ja, die Mächtigen sind auf der Überholspur: So kommt es auch nicht von ungefähr, dass die deutsche Kanzlerin auf immer verbohrtere Weise darauf beharrt, dass wir das schaffen! Längst ahnen wir, dass sie das selbst nicht glaubt.

Inzwischen weiß man sogar Namen dieser Herrscher. Sie sind nämlich nicht mehr so unsichtbar, wie sie es sich vielleicht wünschen. Wir wollen uns heute mit einem dieser einflussreichen Männer befassen, der ein Riesenrad dreht, und der derzeit die Strukturen, zu denen die Kultur, Tradition und Identität Deutschlands und Europas gehören, vorsätzlich kaputt schlagen lässt. Der Mann heißt George Soros und ist ein in den USA lebender Multimilliardär. Geboren wurde er in Ungarn als György Schwartz, andere Quellen behaupten, als Dzjchdzhe Shorash. Es ist der hervorragenden Recherchearbeit der Journalistin Friederike Beck zu verdanken, dass wir über die dunklen Wege des George Soros nun Erhellung erhalten. Denn bislang war er vorwiegend nur als Spekulant der ganz großen Sorte bekannt. In ihrer Arbeit zeichnet Beck die Verbindungswege auf, die alle zum selben Ziel führen: So viele Einwanderer wie möglich nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland, zu bringen, innerhalb kürzester Zeit. Einige Fakten:

Soros gibt sich als milder Wohltäter. Sein Hauptthema weltweit: Flüchtlinge. Soros gründete zahllose Stiftungen und seine Stiftungen wiederum unterstützen viele Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie den Pro-Asyl-Konzern oder die Caritas, die längst erheblichen Einfluss auf weltweite Regierungsentscheidungen nehmen. Soros wichtigste Stiftungseinrichtung dürfte die Open Society Foundation sein, die maßgeblich an der „Öffnung“ Osteuropas und ehemaliger Sowjetrepubliken beteiligt war, indem sie das Anschieben farbiger Revolutionen mitfinanzierte. Die Open Society Foundation kümmert sich in erster Linie um internationale Immigrationsinitiativen. Die wirre Philosophie: Immigration soll nicht verhindert, sondern als Menschenrecht weltweit gefördert werden. Dazu ist es in erster Linie wichtig, durch Zentralisierung, Unruhen, Revolutionen und Kriege die einzelnen Nationalstaaten zu zerstören wie auch deren Grenzen zu öffnen. Das beherrschen die Mächtigen dieser Erde bekanntlich perfekt, die halbe Welt liegt bereits in Schutt und Asche.

Im Herbst 2015 forderte Soros auf einer seiner Webseiten freies Geleit für jeden Flüchtling nach Europa. Der Kontinent sah durch Schengen eh schon aus wie ein Sieb. Wörtlich: „Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.“ Weiter hieß es: „Die EU muss 15000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen.“ Und: „Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind.“ Damit die „Flüchtlinge“ auch den Weg zu uns finden, schlägt Soros sichere Kanäle vor. Friederike Beck dazu: „Soros möchte somit eine Pipeline nach Europa installieren, die nicht Öl oder Erdgas, sondern Menschen nach Europa pumpt.“ Damit die „Flüchtlinge“ auch sicher hierher gelangen, sponserte der Multimilliardär eines der bestorganisierten Flucht-Netzwerke, das durch Pro Asyl unterstützte Projekt w2eu. W2eu ist verantwortlich für die Veröffentlichung eines Heftchens für „Flüchtlinge“, eines Flucht-Ratgebers mit Tipps, Landkarten, wichtigen Telefonnummern von Hilfsorganisationen, um Europa sicherer zu erreichen.

Zu den wichtigsten Pro-Immigrations-NGO, die Soros sponsert, gehört das in Brüssel einflussreiche EPIM (European Programme for Integration and Migration). Es überwacht unter anderem die Medienberichterstattung in Europa. Schon 2012 hieß es dort, Europa sehe sich zunehmendem „Populismus“ ausgesetzt, die Politik- und Mediendebatte sei immer stärker polarisiert. Kurz darauf wurden EU-weite Kontroll- und Monitoring-Programme eingesetzt, auf deren Grundlage seither die Medien zum Thema Immigration streng überwacht werden. Politisch unkorrekte Übeltäter wie Ungarn oder Tschechien werden seither öffentlich abgestraft. Wer sich also wundert, dass Deutschlands Massenmedien meist gleichgeschaltete Unwahrheiten berichten, mag hier einige Gründe erkennen. Das EPIM-Partnernetzwerk ist riesig: Es hat heute über 450 Organisationen in 45 europäischen von Immigration betroffenen Staaten als Partner, die es mitfinanziert. Wer bei EPIM unterkommt, erhält nicht nur Geld, sondern auch vielzählige Einladungen nach Brüssel. Dort wird er zielgerichtet und „migrationskonform“ geschult und umerzogen. Friederike Beck: „Da 2005 mehr und mehr nationale Kompetenzen nach Brüssel verlagert wurden, entschloss man sich, EPIM zu lancieren, um direkt vor Ort Migrations- und Asyl-Politik mitzugestalten.“

Die Netzwerke laufen also wie geschmiert. Das Ziel steht fest. Und wir? Warten auf das Wunder.

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Europa 2016: Die Uhr tickt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 10/01/2016


Frei gedacht!
Eva Herman
von Eva Herman

In der traditionellen Neujahrsansprache kündigte Kanzlerin Angela Merkel an, dass die „Flüchtlingskrise“ auch 2016 das beherrschende Thema bleiben werde. Davon bin auch ich überzeugt, wenngleich ich mit den übrigen Aussagen dieser Frau definitiv nichts mehr anfangen kann. Eine der dreistesten Behauptungen, mit der wir derzeit fehlinformiert werden, soll in dieser Kolumne behandelt werden.

Wie wir feststellen, wird Europa derzeit geflutet mit „Migranten“, es sind jeden Tag Tausende, die alleine nach Deutschland ungehindert einreisen dürfen – viele ohne Registrierung. Und es sind weitere Abertausende, die tagtäglich in andere europäische Länder strömen. Weil der Kontinent ein erhebliches Demografie-Problem habe, sagen die Vereinten Nationen. Wir bräuchten deswegen dringend Human-Nachschub. Und deswegen sagen das jetzt auch fast alle Politiker und Medien in Brüssel, in Rom, in Paris, in Berlin. Und in Washington. Denn, wie es heißt, führe diese Fehlentwicklung dazu, dass vor allem die Wirtschaft der EU-Länder schon jetzt zusammenbreche, weil Arbeitskräfte allerorten fehlten. Deswegen seien die „Flüchtlinge“ eine Bereicherung. Sie retteten Europa sozusagen aus dem Todeskampf. Die Politiker lächeln derweil zufrieden in die Kameras, weil sie ja sicher sein können, dass ihre Berichterstatter das nun solange gebetsmühlenartig an die Bürger weitergeben, bis die den Unsinn glauben. Doch jeder nur durchschnittlich begabte Bewohner des Abendlandes spürt, dass hier etwas gewaltig stinkt.

Und er hat Recht. Wir erinnern uns: Noch vor wenigen Jahren gab es ein Zeitfenster, in welchem über eines der verheerendsten Probleme Europas kurz berichtet wurde: Europas Jugend litt schon vor fünf Jahren unter schwerster Arbeitslosigkeit! Die „verlorene Generation“ wird sie deswegen genannt. Und das ist inzwischen keinesfalls besser geworden. Ganz aktuelle Zahlen gefällig? Nach der offiziellen Statistik lag die Arbeitslosenquote junger Menschen bis 25 Jahre im Oktober 2015 in Griechenland bei 47,9 Prozent, in Spanien bei 47,7 Prozent, in Kroatien bei über 43 und in Italien bei 40 Prozent. In Portugal waren es 32 und in Belgien 25 Prozent. Dass Deutschland noch bei unter zehn Prozent liegen soll, könnte eine gute Nachricht sein, doch in diesem Kontext gibt es keine guten Nachrichten mehr. Wir schauen noch genauer darauf: Griechenland und Italien weisen eine Jugend-Arbeitslosenquote von knapp 50 Prozent auf.

Und genau in diese durch Armut und Hoffnungslosigkeit ohnehin schon schwer gebeutelte junge europäische Generation kommen jetzt Millionen weiterer arbeitsloser Einwanderer aus Afrika und Arabien, meist ohne Schulabschluss, mit geringstem Bildungsstand; über 80 Prozent davon jung und männlich (O-Ton des „Tagesschau“-Chefredakteurs Kai Gniffke). Von den angekündigten Facharbeitern sieht man auf den Flüchtlingsbooten und überfüllten Routen indes herzlich wenig. Aber diese Facharbeiter, welche die Vereinten Nationen und der Rest der Welt herbeireden wollen, wären auch überhaupt nicht notwendig, da die eigenen jungen Facharbeiter Europas in Scharen ihre Heimatländer verlassen, weil sie zuhause keinen Job mehr finden.

Auf der Webseite der Caritas heißt es: „Die Gründe der Jugendarbeitslosigkeit sind komplex und die Hauptursachen variieren von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat. Insgesamt lässt sich jedoch ein Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Jugendarbeitslosigkeit und bestimmten Faktoren feststellen (zum Beispiel Bil­dung/Qua­lifizierung, Wirtschaftslage). Zudem zeigt sich, dass bestimmte Gruppen junger Menschen besonders von Arbeits­losigkeit bedroht sind, zum Beispiel junge Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung. Im Hinblick ­auf den Zusammenhang von Jugendarbeitslosigkeit und Bildung lässt sich feststellen, dass gerade wegen eines insgesamt besseren Bildungsstands der Jugendlichen niedrig qualifizierte junge Menschen ein besonders hohes Risiko haben, arbeitslos zu werden.“ Das Ziel des Programms, das hier läuft, wird damit noch klarer. Inzwischen hat auch die schwer zu ertragende Arbeitsministerin Andrea Nahles eingeräumt, dass der „syrische Arzt“ unter den Einwanderern nicht der Normalfall sei. Im Gegenteil: Nicht einmal jeder Zehnte bringe die Voraussetzungen mit, um direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelt zu werden.

Zugegeben, in diesen schwierigen Zeiten von Verwirrung und Chaos braucht man manchmal länger, um die einfachsten Dinge noch erkennen zu können; es sind inzwischen einfach zu viele Nebelbomben, die aus unbekannter Höhe regelmäßig auf diese Welt abgeworfen werden und unsere Sicht mehr und mehr behindern. In einem Interview zur Jugendarbeitslosigkeit Europas im Jahre 2011 erläuterte mir der Demografie- und Volkswirtschaftsexperte Prof. Dr. Hermann Adrian von der Uni Mainz: „Wenn in einem Land die Arbeitslosigkeit ansteigt, dann steigt sie immer bei den jungen Menschen besonders stark an. Ansteigende Arbeitslosigkeit bedeutet ja, es werden bereits angestellte Arbeitnehmer entlassen. Durch eine ‚Sozialauswahl’ werden dann besonders häufig junge Arbeitnehmer entlassen, die noch keine Familie haben. Außerdem entsteht zwangsläufig ein Rückstau bei den jungen Menschen, die erstmals in den Arbeitsprozess eintreten wollen.“ Daraus sei zu schlussfolgern, dass mit der anhaltend hohen Jugendarbeitslosigkeit in der Eurozone (Durchschnitt übrigens heute fast 23 Prozent!), ein stetiges Anwachsen der Arbeitslosenquote aller Altersgruppen in Europa eng verbunden ist.

Wie konnte diese grauenhafte Misere – ohne Zukunftsaussichten – eigentlich über das noch vor wenigen Jahrzehnten recht stabile und gesunde Europa kommen? Dazu nochmals der Demografie-Forscher Adrian, der mit den Ursachen des wirtschaftlichen Verfalls Europas richtigerweise den Hauptzwangsfaktor benennt, dem Europa Anfang des dritten Jahrtausends endgültig unterworfen wurde, und der seitdem für extremste Veränderungen auf dem Kontinent verantwortlich zu machen ist: Die Einführung des Euro am 1. Januar 2002!: „Die Währungen der südlichen EU-Länder waren vor der Einführung des Euro ziemlich weich, das heißt, die Inflation und damit der Nominalzins waren hoch. Durch die Einführung des Euro sanken die Zinsen auf ein EU-weit einheitlich niedriges Niveau.“ Dadurch sei das geliehene Geld verlockend billig erschienen, manche Länder hatten sich zunehmend einen durch Schulden finanzierten, im Vergleich zu ihrer Wirtschaftskraft überhöhten Lebensstandard gegönnt. „Oder es entwickelten sich ein nicht nachhaltiger Bauboom und daraus eine Immobilienblase. Durch die aufgenommenen Schulden entstand ein Leistungsbilanzdefizit, was einem ‚Export von Arbeitsplätzen’ entspricht. Die Folge: Ein besonders starker Anstieg der Arbeitslosigkeit in einer Wirtschaftskrise!“

Was perfide klingt, hat System: Das Schicksal hunderter Millionen Menschen bleibt den Entscheidern gleichgültig, um ihre Ziele durchzusetzen, verzweifelte junge Menschen bleiben europaweit ohne Perspektive, ohne Zukunft, die Unruhen weiten sich massiv aus. Und unsere gutbezahlten Politikdarsteller? Sie grinsen sich zufrieden ins Neue Jahr.

paz2016-01

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Brief an einen Ex-ARD-Kollegen…Von EVA HERMAN

Posted by deutschelobby - 31/12/2015


Brief an einen Ex-ARD-Kollegen

Eva Herman

Von EVA HERMAN

Lieber Jürgen, lange hatten wir nichts mehr voneinander gehört. Wie schön, dass wir uns zufällig wiedergetroffen haben, nach Jahren. Wie schade, dass wir aber so unterschiedlicher Ansicht sind in der „Flüchtlingsfrage“. Um es klarzustellen: Selbstverständlich ist nichts gegen Meinungsverschiedenheiten zu sagen, im Gegenteil, eine fruchtbare Diskussion hat noch jeder Sache genutzt. Doch hier geht es um etwas anderes, um unsere Zukunft. Nicht irgendein Thema.

Ich hatte Dir ein Video geschickt, welches Deine ARD-Kollegen aktuell produziert hatten. Hierin schildern sie, wie ein Dorf in Aufruhr ist, seitdem Hunderte Flüchtlinge dort untergebracht wurden. Klare Fakten: Die Kriminalität stieg in kurzer Zeit um über 200 Prozent, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen waren plötzlich an der Tagesordnung. Ich war über die Offenheit der öffentlich-rechtlichen Journalisten mehr als überrascht. Deine Antwort auf diesen Film jedoch lautete: Ich sei fremdenfeindlich. Hhmm, merkwürdig. In diesem Zuge hattest Du mich auch kritisiert für meine Veröffentlichungen zu diesem brennenden Thema, welches ganz Deutschland seit geraumer Zeit beschäftigt. In Deiner letzten E-Mail schriebst Du dann: „Ich hatte Dich einmal als einen Menschen kennengelernt, der für jeden Menschen ein offenes Herz hat. Du hast auf der Straße Obdachlosen geholfen, Taxifahrerinnen unterstützt, und Du hast Ausländern zugehört. Was ist los mit Dir? Warum bist Du gegen Flüchtlinge?“

Nun frage ich mich, was wohl in Dir vorgehen mag, lieber Jürgen, suche Gründe für Deine fehlende Offenheit, für Deine mangelnde Fähigkeit, Gefahren zu erkennen. Warum hast Du nur Augen für „die armen Flüchtlinge“, die es natürlich auch unter den Einwanderern gibt, und denen wir auch gerne helfen. Das streitet doch niemand ab, es ist vielmehr das Gebot der Stunde. Warum aber fehlt Dir offenbar jede Empathie für die andere Seite, für Deine eigenen Landsleute, die, wie es nicht nur in dieser Doku geschildert wurde, immer öfter bedroht, zusammengeschlagen und vergewaltigt werden? Viele wollen deshalb den wirklichen Flüchtlingen nicht mehr helfen. Wo ist die Gerechtigkeit geblieben, wo der Schutz durch unser Grundgesetz? Und wie kann es möglich geworden sein, dass Leute wie Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth und andere deutsche Politiker ungeniert hinter Demo-Schildern herwandern, auf denen wörtlich steht: „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“?! Was ist eigentlich wirklich los? Hey, Jürgen, hier geht etwas vor sich, was mir langsam Angst macht. Du warst im Sender immer einer der Coolsten, aber wo bleibst Du jetzt? Was ist aus Dir geworden? Wo bleibt Deine kritische Prüfung, wo Deine Neugier, hinter die Geschichte der Geschichte zu schauen? War dies nicht immer Deine Stärke gewesen?

Ich mache mir Sorgen um unsere Zukunft, um unsere Kinder, um unser Land. Ist dies überhaupt noch unser Land, wenn die bedingungslose Einwanderung fremder Menschen zum Hauptprogramm der Bundesregierung geworden ist, die kein Ohr mehr zu haben scheint für alle jene Menschen, die hier geboren wurden? Jürgen, ich kann das süßliche Mainstreamgeschwafel nicht mehr hören, alle Menschen seien Brüder, wenn sie nur wollten. Wie soll das gehen, in einem der dichtbesiedeltsten Länder der Welt, wenn Millionen „Flüchtlinge“ fortdauernd hereinströmen? Um die Folgen abzusehen, braucht man weder Abitur noch Weitblick, es geht schief!

Die Verhaltensforschung spricht über „natürliche Fremdenfeindlichkeit“ bei Tier und Mensch, wenn die Abgeschlossenheit der Kultur und der Art nicht mehr gesichert ist. Hast Du Dich mal mit Eibl-Eibesfeldt beschäftigt? Er schreibt unter anderem: „Dass gerade bei geselligen Tieren der fremde Artgenosse Flucht oder Angriff auslöst, also das agonistische Verhalten aktiviert, ist ein nahezu durchgehendes Prinzip im Tierreich. Dieses Verhalten bewirkt eine zwar nicht absolute, aber doch eine ziemliche Geschlossenheit der Gruppen, was Subspeziation und beim Menschen die kulturelle Pseudospeziation fördert. Gerade bei gruppenlebenden Primaten, die Pongiden und den Menschen inbegriffen, ist dieser Zug besonders ausgeprägt.“ Ist der berühmte Verhaltensforscher jetzt auch ein Nazi? Hallo, wacht mal auf in Eurem Elfenbeinturm, Ihr Gutmenschen! Dies ist in Wahrheit ekelhafter Gesinnungsterror, den Ihr über das Land bringt. Vor lauter P.C. traut sich inzwischen kaum noch jemand, den Mund aufzumachen, denn Ihr, die Mainstream-Medien, verbietet es ihnen einfach. Wer gibt Euch überhaupt das Recht? Wenn es nach Euch geht, Jürgen, dann ist ja jetzt schon die Mehrheit der Deutschen (und Briten, Franzosen, Österreicher, Dänen, Norweger, Ungarn, Slowaken und so weiter) Nazis! Demnach besteht Europa fast nur noch aus Nazis? Das ist mal ’ne Recherche!

Unterdessen, lieber Jürgen, strömen täglich weiterhin tausende Fremde ins Land, viele davon ohne Registrierung. Hast Du Dich eigentlich mal mit den Strukturen der IS-Terror-Organisation beschäftigt? Ich wiederhole, damit keine Irrtümer auftreten: Selbstverständlich sind nicht alle „Flüchtlinge“ und Einwanderer pauschal als Terroristen zu bezeichnen. Und doch sind etliche darunter, wie es doch durch die öffentlichen Behörden längst bestätigt wurde, spätestens seit den Paris-Attentaten, wo ans Licht kam, dass einige der Täter auf der Flüchtlingsroute nach Europa eindrangen. Aber nein, darüber soll man nicht sprechen, weil: Nazi, Nazi, Nazi!

Da ich vor einigen Jahren am eigenen Leibe erfahren musste, wie schnell es gehen kann, dass man mit diesem Stigma unberechtigt belegt und sogar beseitigt wird, mag es schon sein, dass ich empfindlich reagiere auf diese inzwischen totalitären Methoden. Denn inzwischen wird ein ganzes Land in Sippenhaft genommen für seine unrühmliche Geschichte, die vor fast 100 Jahren begann. Die Bundeskanzlerin selbst weist immer wieder darauf hin, dass wir hier erstmal gar nichts mehr zu melden oder zu wünschen haben, sondern schön den Kopf einziehen und uns dankbar überfluten lassen sollen. Es stehe nicht in ihrer Macht, so Merkel bei Anne Will in der ARD-Talkshow, „wie viele noch kommen“. Wie bitte? In wessen Macht steht es denn dann? Hast Du Dich das niemals gefragt, Jürgen? Bist Du der Sache niemals nachgegangen als investigativer Journalist?

Hast Du gehört, Jürgen, dass Kanada 25000 Flüchtlinge aus Syrien aufnimmt? Aber nur Frauen, Kinder und die Väter dazu. Aus Sorge darüber, so der kanadische Premier Trudeau, dass Terroristen eingeschleust werden könnten. Ist Herr Trudeau deswegen ein Nazi, Jürgen? Glaubst Du das wirklich? Die Kanadier jedenfalls denken da völlig anders. Gehörst Du wirklich zu dieser deutschen Propaganda-Abteilung, die sich emotionslos über die Sorgen der Bürger hinwegsetzt, nur weil die Auftraggeber der Medienanstalten dies so anordnen? Wo ist die Freiheit geblieben? Wo die Wahrheit? Ich gebe zu, dass letztere schwer zu finden ist, doch ich suche händeringend danach. Die Ziele der politischen Korrektheit habt Ihr Journalisten als Kollaborateure der Macht mit abgesteckt, ohne zu fragen, was Ihr anrichtet.

Das, Jürgen, nennt man Faschismus! Schöne Grüße, Eva

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Deutschland wird ausgewechselt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 03/12/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Als ich vor fast 20 Jahren zum ersten Mal öffentlich über die Ursachen des Geburtenrückgangs in Deutschland diskutierte, ahnte ich nicht, um welch bedeutungsvolles Thema es sich für die zukünftige Weltlage handelte.

Zu jener Zeit war ich noch der Ansicht, dass wir mit einem vernünftigen, politischen Programm diese nicht unbedeutende Humankrise wohl in den Griff bekommen müssten.

Doch weit gefehlt. Denn was mir nicht bekannt war: Ein Anstieg der Geburten in Deutschland und Europa war offenbar weder vorgesehen noch beabsichtigt. Der Geburtenschwund, eingeleitet durch einen aggressiven Feminismus schon Ende der 60er Jahre in ganz Europa, dürfte vielmehr, wie jetzt bekannt wurde, Teil eines weltweiten Bevölkerungsaustauschprogramms der Vereinten Nationen sein.

Den anderen Teil stellt der beeindruckende Einwanderungsstrom dar, der seit Monaten in die europäischen Länder quillt. Wie dies zusammen gehört? Ganz einfach: „Bevölkerungsaustausch“ heißt das Zauberwort.

Es ist dem Journalistenkollegen Udo Ulfkotte zu danken, dass er für den Kopp-Verlag ein UN-Papier von 2001 ausfindig gemacht hat, in dem das sogenannte Flüchtlingschaos, das derzeit zunehmend Recht und Gesetz hierzulande aushebelt, durchaus vorsätzlich geplant, angekündigt wird.

Im Lichte dieses Szenarios wundert es dann auch nicht mehr, dass es die UN selbst war, die vielen Millionen Flüchtlingen im Libanon, in Jordanien, der Türkei und so weiter im letzten Sommer die finanziellen Hilfszuwendungen um mehr als die Hälfte gekürzt hatten, sodass die Massen von Menschen, deren Überleben damit plötzlich aufs Äußerste gefährdet wurde, aufbrachen, um sich auf den Weg in eine bessere Welt zu machen.

Doch zunächst zurück zu Deutschlands Geburtenschwund. Es ist nicht sonderlich schwierig, die Zusammenhänge her-zustellen zwischen der feministischen Ideologie, dass eine jede Frau sich unabhängig vom Mann durch eigene Erwerbstätigkeit machen solle, und dem grassierenden Geburtenrück-gang. In zahllosen Fernseh-Diskussionssendungen hatte ich dazu Stellung genommen, nachdem ich über Jahre die Ursachen mit Experten und Wissenschaftlern geprüft hatte. Es war doch alles so leicht zu verstehen:

Wenn eine Gesellschaft durch ihre politischen Programme die Arbeit einer Mutter nicht mehr würdigen und wertschätzen will, stattdessen die Erwerbstätigkeit der Frau glorifiziert, stattdessen auch die kleinen Kinder, manchmal noch Säuglinge, in die Fremdbetreuung gibt, entgegen jeglichem besseren Wissen über die Natur des Menschen, dann verschieben sich die Wertvorstellungen; außerdem wird eine ganze Gesellschaft durch derartige Programme umerzogen.

Der Wunsch nach eigenen Kindern tritt bei der von Politik und Medien im öffentlichen Bild neu gezimmerten „Karrierefrau“ zunehmend in den Hintergrund, da nur in der bezahlten Erwerbstätigkeit die Frau überhaupt noch gewertschätzt wird, sowohl gesellschaftlich als eben auch monetär.

Dem durch den Feminismus zudem tief gedemütigten Mann vergeht seit Langem schon jeglicher Familiensinn, da zahlreiche Paarbeziehungen eher zu Konkurrenz-Schlachtfeldern denn zu einer harmonischen Einheit sich verbildet haben. Das fortdauernde Sichentfernen moralischer Grundwerte, hervorgerufen durch Hedonismus und Ichbezogenheit der Agierenden, tut sein Letztes, um die Geburtenrate nachhaltig zu schwächen.

Mit anderen Worten: Ein Volk schafft sich ab! Meine Beobachtungen waren erschütternd: Während die Bürger im Land zunehmend unter dieser Umerziehung litten, Frauen wie Männer verzweifelten, Kinder bindungslos dahinwuchsen, posaunten dressierte Politik- und Medienvertreter nahezu unisono das Bild der neuen Weltordnung in den Äther, und das über Jahrzehnte.

Andersdenkende, die ihren Widerspruch öffentlich machten, wurden zunehmend diffamiert, ausgegrenzt.

Zur rechtlichen Verpflichtung nahezu weltweit wurde der Wahnsinn gemacht, als die Vereinten Nationen 1995 bei der Weltfrauenkonferenz in Peking das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, namentlich als Gender Mainstreaming bekannt, ausriefen. Über 120 Länder übernahmen das Programm, viele als rechtlich verpflichtend, in ihre Verfassungen. Darunter auch Deutschland.

Die Gender-Ideologie: Nach Aussage hochbezahlter „Experten“ existieren unter anderem die beiden Geschlechter von Mann und Frau zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gar nicht, lediglich das soziale Umfeld wie Mutter, Vater et cetera „ernennt“ das Geschlecht des Neugeborenen und erzieht das Kind in diesem Sinne. Ziel von Gender ist es, dass jeder Mensch sein Geschlecht, das jetzt Gender heißt, mehrmals im Laufe seines Lebens wechseln können soll. Allerdings sind es nicht zwei, sondern gleich mehrere Dutzend Arten von Geschlechtern beziehungsweise sexuellen Orientierungen, zwischen denen der Mensch wählen kann, darunter auch Sodomie, Nekrophilie und Pädophilie.

Auf diese Weise wird übrigens der alte Traum der Grünen Wirklichkeit: Die Pädophilie wird über diese Hintertür straffrei. Alle diese Faktoren dienen letztlich dem einen Ziel: Verwirrung zu stiften, und möglichst wenige Kinder in die Welt zu setzen.

Zurück zum derzeitigen „Flüchtlingschaos“: Die offiziellen Erklärungen vonseiten der Politik und Medien über die Notwendigkeit der Einwanderungsströme nach Europa gehen seit geraumer Zeit auffällig in Richtung des Geburten-schwundes und der damit verbundenen Schwächung der Wirtschaftskraft.

Nur durch die „Flüchtlinge“ sei der Bevölkerungsniedergang Europas noch aufzuhalten, heißt es immer öfter aus den Mündern eilfertiger Ergebener der Politischen Korrektheit sowie aus höchsten Ämtern der UN- und EU-Gremien. Wer hingegen warnt, dass damit eine Auflösung der eigenen Nation und Kultur, auch des Wertegerüstes des christlichen Abendlandes, einhergehe, wird scharf angegriffen und als „rechtsextrem“ gebrandmarkt.

Warum diese Heftigkeit? Nun, man hat im Laufe der letzten 70 Jahre mit diesem Hebel noch jeden zum Schweigen gebracht, um die bei der Bevölkerung oft unbeliebten, unnatürlichen Politikprogramme durchzusetzen. Es ist eine Form von schmerzender, unsichtbarer Gewalt, die von den Menschen nun erkannt wird, die diese jedoch zu paralysieren scheint.

Udo Ulfkotte schreibt: „In dem erst jetzt bekannt gewordenen Bericht der Bevölkerungsabteilung der UN aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions“) führen werde.“

Weiter heißt es: „Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Ok­tober 2015 verkündet, dass der ,Bevölkerungsaustausch‘ in Europa ein ,Motor des Wirtschaftswachstums‘ werde, um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.“

Die Bundesregierung habe vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssten: „Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.“ Wer die Einwanderungsströme betrachtet, kann sich schon mal daran gewöhnen: So sieht Deutschland demnächst aus. Die alte Zeit ist vorbei!

Als ich vor fast 20 Jahren zum ersten Mal öffentlich über die Ursachen des Geburtenrückgangs in Deutschland diskutierte, ahnte ich nicht, um welch bedeutungsvolles Thema es sich für die zukünftige Weltlage handelte. Zu jener Zeit war ich noch der Ansicht, dass wir mit einem vernünftigen, politischen Programm diese nicht unbedeutende Humankrise wohl in den Griff bekommen müssten.

Doch weit gefehlt. Denn was mir nicht bekannt war: Ein Anstieg der Geburten in Deutschland und Europa war offenbar weder vorgesehen noch beabsichtigt. Der Geburtenschwund, eingeleitet durch einen aggressiven Feminismus schon Ende der 60er Jahre in ganz Europa, dürfte vielmehr, wie jetzt bekannt wurde, Teil eines weltweiten Bevölkerungsaustauschprogramms der Vereinten Nationen sein.

Den anderen Teil stellt der beeindruckende Einwanderungsstrom dar, der seit Monaten in die europäischen Länder quillt. Wie dies zusammen gehört? Ganz einfach: „Bevölkerungsaustausch“ heißt das Zauberwort. Es ist dem Journalistenkollegen Udo Ulfkotte zu danken, dass er für den Kopp-Verlag ein UN-Papier von 2001 ausfindig gemacht hat, in dem das sogenannte Flüchtlingschaos, das derzeit zunehmend Recht und Gesetz hierzulande aushebelt, durchaus vorsätzlich geplant, angekündigt wird.

Im Lichte dieses Szenarios wundert es dann auch nicht mehr, dass es die UN selbst war, die vielen Millionen Flüchtlingen im Libanon, in Jordanien, der Türkei und so weiter im letzten Sommer die finanziellen Hilfszuwendungen um mehr als die Hälfte gekürzt hatten, sodass die Massen von Menschen, deren Überleben damit plötzlich aufs Äußerste gefährdet wurde, aufbrachen, um sich auf den Weg in eine bessere Welt zu machen.

Doch zunächst zurück zu Deutschlands Geburtenschwund. Es ist nicht sonderlich schwierig, die Zusammenhänge her-zustellen zwischen der feministischen Ideologie, dass eine jede Frau sich unabhängig vom Mann durch eigene Erwerbstätigkeit machen solle, und dem grassierenden Geburtenrück-gang. In zahllosen Fernseh-Diskussionssendungen hatte ich dazu Stellung genommen, nachdem ich über Jahre die Ursachen mit Experten und Wissenschaftlern geprüft hatte.

Es war doch alles so leicht zu verstehen: Wenn eine Gesellschaft durch ihre politischen Programme die Arbeit einer Mutter nicht mehr würdigen und wertschätzen will, stattdessen die Erwerbstätigkeit der Frau glorifiziert, stattdessen auch die kleinen Kinder, manchmal noch Säuglinge, in die Fremdbetreuung gibt, entgegen jeglichem besseren Wissen über die Natur des Menschen, dann verschieben sich die Wertvorstellungen; außerdem wird eine ganze Gesellschaft durch derartige Programme umerzogen.

Der Wunsch nach eigenen Kindern tritt bei der von Politik und Medien im öffentlichen Bild neu gezimmerten „Karrierefrau“ zunehmend in den Hintergrund, da nur in der bezahlten Erwerbstätigkeit die Frau überhaupt noch gewertschätzt wird, sowohl gesellschaftlich als eben auch monetär.

Dem durch den Feminismus zudem tief gedemütigten Mann vergeht seit Langem schon jeglicher Familiensinn, da zahlreiche Paarbeziehungen eher zu Konkurrenz-Schlachtfeldern denn zu einer harmonischen Einheit sich verbildet haben. Das fortdauernde Sichentfernen moralischer Grundwerte, hervorgerufen durch Hedonismus und Ichbezogenheit der Agierenden, tut sein Letztes, um die Geburtenrate nachhaltig zu schwächen. Mit anderen Worten: Ein Volk schafft sich ab! Meine Beobachtungen waren erschütternd:

Während die Bürger im Land zunehmend unter dieser Umerziehung litten, Frauen wie Männer verzweifelten, Kinder bindungslos dahinwuchsen, posaunten dressierte Politik- und Medienvertreter nahezu unisono das Bild der neuen Weltordnung in den Äther, und das über Jahrzehnte. Andersdenkende, die ihren Widerspruch öffentlich machten, wurden zunehmend diffamiert, ausgegrenzt. Zur rechtlichen Verpflichtung nahezu weltweit wurde der Wahnsinn gemacht, als die Vereinten Nationen 1995 bei der Weltfrauenkonferenz in Peking das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, namentlich als Gender Mainstreaming bekannt, ausriefen. Über 120 Länder übernahmen das Programm, viele als rechtlich verpflichtend, in ihre Verfassungen. Darunter auch Deutschland.

Die Gender-Ideologie: Nach Aussage hochbezahlter „Experten“ existieren unter anderem die beiden Geschlechter von Mann und Frau zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gar nicht, lediglich das soziale Umfeld wie Mutter, Vater et cetera „ernennt“ das Geschlecht des Neugeborenen und erzieht das Kind in diesem Sinne. Ziel von Gender ist es, dass jeder Mensch sein Geschlecht, das jetzt Gender heißt, mehrmals im Laufe seines Lebens wechseln können soll.

Allerdings sind es nicht zwei, sondern gleich mehrere Dutzend Arten von Geschlechtern beziehungsweise sexuellen Orientierungen, zwischen denen der Mensch wählen kann, darunter auch Sodomie, Nekrophilie und Pädophilie.

Auf diese Weise wird übrigens der alte Traum der Grünen Wirklichkeit: Die Pädophilie wird über diese Hintertür straffrei. Alle diese Faktoren dienen letztlich dem einen Ziel: Verwirrung zu stiften, und möglichst wenige Kinder in die Welt zu setzen.

Zurück zum derzeitigen „Flüchtlingschaos“: Die offiziellen Erklärungen vonseiten der Politik und Medien über die Notwendigkeit der Einwanderungsströme nach Europa gehen seit geraumer Zeit auffällig in Richtung des Geburten-schwundes und der damit verbundenen Schwächung der Wirtschaftskraft.

Nur durch die „Flüchtlinge“ sei der Bevölkerungsniedergang Europas noch aufzuhalten, heißt es immer öfter aus den Mündern eilfertiger Ergebener der Politischen Korrektheit sowie aus höchsten Ämtern der UN- und EU-Gremien. Wer hingegen warnt, dass damit eine Auflösung der eigenen Nation und Kultur, auch des Wertegerüstes des christlichen Abendlandes, einhergehe, wird scharf angegriffen und als „rechtsextrem“ gebrandmarkt.

Warum diese Heftigkeit? Nun, man hat im Laufe der letzten 70 Jahre mit diesem Hebel noch jeden zum Schweigen gebracht, um die bei der Bevölkerung oft unbeliebten, unnatürlichen Politikprogramme durchzusetzen.

Es ist eine Form von schmerzender, unsichtbarer Gewalt, die von den Menschen nun erkannt wird, die diese jedoch zu paralysieren scheint.

Udo Ulfkotte schreibt: „In dem erst jetzt bekannt gewordenen Bericht der Bevölkerungsabteilung der UN aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions“) führen werde.“ Weiter heißt es: „Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Ok­tober 2015 verkündet, dass der ,Bevölkerungsaustausch‘ in Europa ein ,Motor des Wirtschaftswachstums‘ werde, um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.“

Die Bundesregierung habe vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssten:

„Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.“

Wer die Einwanderungsströme betrachtet, kann sich schon mal daran gewöhnen:

So sieht Deutschland demnächst aus.

Die alte Zeit ist vorbei!

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Was uns jetzt noch helfen kann…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 18/11/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Als ich diesmal meine Kolumne an die Chefredaktion abschickte, begann es in meinem Inneren zu rumoren: Die Fakten, die ich zusammengetragen hatte zum Thema Einwanderungschaos und Terror waren derart entmutigend, dass mir die Leser leid taten. Der Chefredakteur war wohl erleichtert, als ich anbot, einen neuen Text zu verfassen. Nun sitze ich vor meinem PC und möchte in diesen schweren Zeiten Ihnen, liebe Leser, Mut zusprechen.

Beginnen möchte ich mit einer Erfahrung der letzten Monate: Immer mehr Menschen beten, manche, die sich ihr Leben lang Atheisten nannten, geben dies nun unumwunden zu, denn sie wissen anders nicht mehr weiter. Gewiss, die Ereignisse werden immer drückender. Wenn unser System gestern noch unter der Last von Millionen Einwanderern zusammenzubrechen drohte, erscheint uns dies fast als Marginalie gegen die brutalen Terroranschläge in Paris. Aktuell wird über Militäraktionen Europas diskutiert. Jeder weiß, was das heißt. Furcht macht sich breit, die nächsten Anschläge wurden von den Terroristen angekündigt; die Einwanderer strömen indes weiter ungebremst in unser Land.

Was soll man tun gegen die Angst, die langsam emporkriecht, die uns die Massenmedien noch verbieten wollen? Was sollen wir machen? Kämpfen? Aber gegen wen? Gegen die Politiker, das System, die Islamisierung? Gegen die Globalisierung, den Wachstumswahn, die Gewinnmaximierung? Gegen den Zerfall unserer Werte, der Ethik und Moral? Wo fängt man an, wer hört uns zu, wer möchte wirklich etwas zum Guten wenden? Gibt es überhaupt noch Lösungen? Und wenn, bei wem?

Ich muss bei all dem Geschehen an einige Bibelgeschichten denken, nach denen die Menschheit in letzter Minute tatsächlich nur noch durch das Eingreifen des Schöpfers zur Vernunft gebracht werden konnte. Des Schöpfers? Wer war das gleich nochmal? Manche nennen ihn heute das Universum, den Kosmos, andere sprechen von der großen Energie, die alles durchflutet. Die meisten Menschen der westlichen Welt aber glauben, dass Gott in der Kirche zu finden sei. Da jedoch die Kirchen im Laufe der letzten tausende Jahre eine Menge Unheil anstifteten, dies stets noch im Namen Gottes, so haben die allermeisten Menschen das Vertrauen in ihn verloren. Aber ist es wirklich richtig, Gott und die Kirchen auf eine Stufe zu stellen? Wohl kaum. Die Kirchen brauchen Gott, aber Gott braucht die Kirchen nicht. Als der Mensch die Erde betrat, war diese schon fertig. Kirchen waren bekanntlich damals weit und breit noch nicht zu sehen. Erst Millionen Jahre später wurden sie flächendeckend emporgezogen, im Zuge der Zwangschristianisierung im frühen Mittelalter, meist als Markierung Roms, dass man an diesem Flecken nun auch Macht erreicht hatte. Mit der Zwangschristianisierung hatte man auch den Naturglauben der alten Völker beseitigt, der diese einst dazu gezwungen hatte, in Ehrfurcht auf die Knie zu gehen, wenn sie wieder einmal gefehlt hatten. Die meisten Menschen heutzutage sind nicht mehr in der Lage, die Wechselwirkung zu erkennen, die aus ihren falschen Handlungen als Folge für sie entstehen muss. Und so klagen sie lieber darüber, wie ungerecht der Himmel es mit ihnen meine, ohne an das Naturgesetz der Wechselwirkung zu denken, welches da lautet: Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten. Wer Hafer sät, kann keinen Roggen ernten, wer Übles tut, muss Unschönes ernten.

Während der Mensch in früheren Zeiten Schicksalsschläge also nicht nur erduldete, sondern sie meist als Deutung einer höheren Macht annahm, die ihn zum Umdenken bewegen wollte, finden wir heute selbst kaum noch zu derartigen Überlegungen. Im Gegenteil. Eine solche Haltung wird eher milde belächelt oder verspottet. Denn wir sind ja fortschrittlich, modern und hoch entwickelt.

Den mächtigen „Global Players“ kann es nur recht sein, wenn über ihnen niemand mehr ist, an den die Menschen in dieser dunklen Zeit glauben. Dann haben sie freie Bahn. Weswegen zum Beispiel der Gottesbezug auch nicht Einlass in den Maastricht-Vertrag fand, welcher die „Einheit Europas“ ordnen soll. Mal ehrlich: Konnte es je gut gehen, dass dieses riesige, europäische Schiff ohne den richtigen Kapitän gelenkt und manövriert werden konnte? Ohne den Schöpfer, der uns allen, jedem Einzelnen, das Leben schenkte, der uns diese Welt in all ihrer Schönheit und Pracht in Obhut gab, der uns in allumfassender Liebe gewähren ließ Millionen Jahre. Lichtvater, wie ihn die alten Sachsen einst nannten, senkte in uns auch die Liebe, das Licht und die Fähigkeit, die Wahrheit, also seine Naturgesetze zu erkennen. Er vertraute uns, und er vertraute uns seine Erde an. Und was taten wir? Wie gingen wir mit dem Leben um? Wie sieht die Welt heute aus? Verwüstet, ausgenommen wie eine Weih­nachtsgans. Unsere Verantwortung für die Schöpfung, wie haben wir sie wahrgenommen? Der Scherbenhaufen, vor dem wir derzeit stehen, dürfte nur die letzte Auswirkung einer uralten Kette von Verwerfungen sein. Jener Gott, den wir Menschen uns selbst schufen, das Goldene Kalb, lebt in Wirklichkeit nicht, das durch Menscheneitelkeit erdachte System krankt an allen Ecken, nun kollabiert es. Und uns fehlt der Anschluss nach oben.

Der deutsche Physiker Albert Einstein ging einst von einer kosmischen Religiosität als stärkster Triebfeder zur Grundlage seiner Arbeit aus. Er sprach von einem tiefen Glauben an die Vernunft des Weltenbaues und der Sehnsucht nach dem Begreifen derselben. Dass Gott „nicht würfelt“, wie Einstein sagte, zeigt, dass er von dessen gut durchdachtem Weltenplan ausging. Ebenso wie Max Planck äußerte auch Einstein die Ansicht, dass die Energie, welche die Atome in Bewegung hält, alleine die Kraft Gottes sei. Oder sehen wir uns Jahrhundertkomponisten wie Bach, Händel oder Beethooven an und viele andere schöpferisch arbeitende Menschen, die uns bis heute mit ihrer Arbeit beeinflussen. Sie alle einte ein Gedanke als Triebfeder: Es existiert eine höhere Schöpferkraft, die uns lenkt und zuverlässig durch eine Form von Wechselwirkung mit uns umgeht, frei nach dem bib­lischen Grundsatz der Saat und Ernte. Es eint sie die Überzeugung, dass jene urewige Macht eine unerschöpfliche Kraft sein muss, die mit unumstößlichen Gesetzen uns Menschen zur Rechenschaft zieht, uns belohnt oder auch straft. Wäre es vielleicht sogar möglich, dass alle diese beeindruckenden Persönlichkeiten den Zugang zu ihrer genialen Kraft überhaupt nur alleine durch ihre feste Überzeugung erhielten, dass jene übergeordnete Weisheit existiert- nicht nebulös, sondern real und damit zuverlässig wirkend? Gab es durch die sichere Erkenntnis also eine Verbindung nach oben? Warum besitzt unsere Zeit Schaffende dieser Klasse so gut wie überhaupt nicht mehr? Wo sind die weisen, starken Persönlichkeiten, denen wir nur zu gerne vertrauen wollten in dieser schwierigen Zeit? Müssen wir uns nicht fragen, ob wir den Anschluss verloren haben? Eventuell ist ja jetzt die Zeit gekommen, in der wir uns erinnern an die Verbindung nach oben? Johann Wolfgang von Goethe formulierte die Grundlage seines gesamten Seins in einem kurzen Satz: „Wer Gott vertraut, ist schon auferbaut!“ Wohlan denn Herz, nimm Abschied (vom alten Denken) und gesunde.

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Deutschland, »trojanischer Esel der Nato«?…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 05/11/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Es sind unfassbare Bilder, die sich unseren Augen in diesen Monaten alltäglich auftun: Ströme tausender, zehntausender fremdländisch wirkender Menschen, die täglich – von Osten und Süden her – nach Europa herein kommen. Sie wollen bleiben. Sie machen vor Grenzen nicht Halt, schrecken vor Mauern, Meeren und Flüssen nicht zurück, sie bezahlten abertausende Dollar, um verschmutzten Wüstencamps oder ihrer Heimat entfliehen zu können. Dort ist vieles zerstört, die Infrastrukturen wurden durch Bomben, Granaten und Todesschwadronen vernichtet, Dörfer, Städte dem Erdboden gleichgemacht. Notleidende Menschen also? Gewiss, es sind etliche darunter, und jeder ist einer zu viel. Mit ihnen wollen wir uns hier beschäftigen.

Wer sich fragt, warum sie, wie durch ein geheimes Kommando ausgelöst, allesamt vor nicht einmal einem Jahr die Flucht begannen, und nun immer mehr werden, der landet schnell bei der Uno. Die Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen hat Ende 2014 die Unterstützung für Millionen Flüchtlinge um 40 bis 60 Prozent gekürzt. Erhielt ein syrischer Flüchtling in einem jordanischen Lager letztes Jahr noch etwa 31 US-Dollar pro Monat, so wurde diese Summe von einem Tag auf den anderen auf knapp 14 Dollar gekürzt: zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Die Kosten für einen Flüchtling hier in Deutschland reichen jedoch aus, um mehr als 100 Flüchtlinge in der Heimat überleben zu lassen.

Etwa zeitgleich mit den Kürzungen begannen erste Gerüchte dort, im fernen Arabien und Afrika, die Runde zu machen. Die Hoffnung der Menschen wurde genährt durch viele Falschinformationen, die sie schließlich zum Aufbruch ermunterten: In Deutschland erhalte jeder ein Haus, in Deutschland sei genug Geld und Platz für alle da, und in Deutschland warte eine treusorgende Kanzlerin, Mutti Merkel, die allen weltweiten Flüchtlingen helfen wolle. Helfen? Ach, ja? Warum wurde den Menschen eigentlich nicht dort, vor Ort geholfen, indem man ihnen die monatlichen UN-Zuwendungen gelassen hätte? Und gleichzeitig hätte die internationale Gemeinschaft, hätte sie es denn wirklich ernst gemeint mit ihrer „Hilfe“, den Wiederaufbau der zerstörten Länder dieser Menschen unterstützt. Doch das Gegenteil tat man! Ganz bewusst schnitt man den Menschen ihre einzige Überlebensader ab, man zwang sie, sich auf den Weg zu machen in eine angeblich bessere Welt, nach Europa, nach Deutschland hin.

Der Schock für die wirklichen Flüchtlinge, die nun hier ankommen, nach teilweise unsäglichen Qualen, muss riesig sein, spätestens, wenn sie einige Tage in den Erstaufnahmelagern verharrten, womöglich auch schon weitergeleitet wurden in sogenannte Flüchtlingscamps, wo sie wochenlang auf Papiere sowie Geld- und Sachzuwendungen, auf das angestrebte bessere Leben, warten. Hier wird ihnen kaum geholfen, jedenfalls hatten sie ganz andere Hilfen erwartet. Es gibt nur wenige Unterschiede zu den früheren Flüchtlingslagern Jordaniens, des Jemens, der Türkei und so weiter, denen sie gerade entronnen sind. Schon bald müssen sie feststellen, dass es leider doch kein Haus für jeden gibt, nicht einmal eine Wohnung, auch kein festes Dach über dem Kopf. Geschweige denn Frieden, Ruhe und Erholung. Nein, der Stress geht weiter, es herrscht Kampf ums Überleben, jeder ist gegen jeden, Neid, Missgunst und Gewalt kennzeichnen Tage und Nächte. Der Schock, die Ernüchterung über das nicht enden wollende Elend ist so nachvollziehbar wie gefährlich. Denn die bittere Erkenntnis zieht Enttäuschung, Wut, Aggression nach sich, Hoffnungslosigkeit. Viele der wirklichen Flüchtlinge haben der langen Reise ins gelobte Land Deutschland, den zahllosen Schleusern und Verbrecherbanden ihr ganzes Gut und Geld geopfert. Nun sitzen sie hier in Kälte, Regen, Verzweiflung und wachsendem Zorn, denn sie haben wahrhaftig nichts mehr zu verlieren.

Für all diesen Zündstoff herrscht in unserem Land eine noch vergleichsweise bemerkenswerte Ruhe. So auch in den sogenannten Flüchtlingslagern. Vielleicht erfahren wir ja auch nicht die ganze Wahrheit, was da wirklich los ist, damit der „innere Frieden“ in unserem Lande, soweit man davon überhaupt noch sprechen kann, gewahrt bleiben möge. Wie lange noch? Wer einmal auf eigene Faust versucht, in ein Flüchtlingslager zu gelangen oder auch nur an einen Zaun zu kommen, durch dessen Maschen er einen Blick werfen, sich ein Bild machen könnte, der wird in aller Regel enttäuscht: Wie militärisches Sicherheitsgebiet ist alles abgeschirmt, die Einwanderer können zwar raus, aber niemand Unbefugtes kann rein. Was ist es, was wir nicht sehen sollen?

Unsere deutsche Rabenmutter Merkel ist auch irgendwie seltsam ruhig geworden. Nachdem sie dem bestürzten Land via Talkshow vor einem Monat mitgeteilt hatte, dass es nicht in ihrer Macht läge, wie viele Menschen noch kämen, nachdem sie stur wiederholt hatte, dass Deutschlands Grenzen offen bleiben, muss sie sich, auch in den eigenen Parteireihen, zunehmend in Deckung bringen: Brandbriefe, Drohreden und, von außen, hunderte Klagen gegen die Politikerin persönlich. Ein Intellektueller bezeichnete das derzeitig grenzenlose Deutschland unter der stoischen Physikerin kürzlich als „den trojanischen Esel der Nato“. Was das internationale Kriegsbündnis wohl vorhat? Wer sich die aktuellen Bilder der Flüchtlingstrecks in Fernsehen und Internet anschaut, der muss feststellen, dass seit einigen Tagen nur noch wenige der afrikanischen jungen Männer darunter sind, wie wir sie von Beginn an gewohnt waren. Sind die, die hier wohl noch bestimmte Arbeit zu erledigen haben, bereits alle eingeschleust?

Der Deutsche Städtetag geht für 2016 von Zusatzkosten bis zu 16 Milliarden Euro für Länder und Kommunen aus, alleine für die Flüchtlingshilfe. Wohlgemerkt, nur für Deutschland. Diese Zahlen entstanden allerdings auf Grundlage der offiziellen Flüchtlingszahlen, die jedoch längst überholt sind. Denn es werden natürlich viel mehr, es hört ja nicht auf. Hätte Deutschland dieses Geld an die UN-Flüchtlingshilfe gespendet, so wären zahlreiche Menschenleben gerettet worden, Millionen Traumata und Gewalterfahrungen nicht nötig gewesen. Vor allem hätten die Menschen in ihrer Heimat oder dicht davor bleiben können, hätten sie eines Tages womöglich selbst auch wieder mit aufbauen können. Doch es darf getrost bezweifelt werden, dass dies je der Plan der Machthaber gewesen sein könnte, die sich anmaßen, über Wohl und Wehe unserer Welt zu entscheiden.

In den letzten Tagen erhalte ich zahlreiche Anrufe von Freunden und Bekannten. Sie haben Angst. Jeden Abend, wenn sie ins Bett gehe, berichtete neulich eine Kollegin, falle die Angst über sie her wie ein dunkles Ungeheuer. Der Anblick tausender Flüchtlinge, die täglich herkommen, bringe sie um den Verstand. „Es kann nicht gutgehen“, so ihre Aussage, „wie soll dies je gutgehen? Es hört ja nicht mehr auf. Wo sollen die Menschen denn alle hin?“ Es sind identische Sorgen, welche die Menschen hierzulande haben, auch angesichts der erschöpften ehrenamtlichen Helfer, die sich ein Ende dieser Tragödie inzwischen heiß herbeisehnen. Doch dies ist nicht in Sicht. Die Menschenflut geht weiter. Den Flüchtlingen wird nicht geholfen. Wie mag Frau Merkel wohl schlafen?

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Deutschland als Problem…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 21/10/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

In der Psychologie weiß man: Ein Kind, das nie oder nur unzureichend geliebt wurde, wird in seinem Leben auch stets nur ein geringes Selbstwertgefühl entwickeln können. Es kann, innerlich instabil geworden durch Gefühle des Unwertseins, sich später niemals kraftvoll behaupten, nie nachdrück­lich seine Interessen vertreten und auch nicht das zum gesunden Überleben notwendige Urvertrauen entwickeln können. Wer nicht genügend Selbstbewusstsein besitzt, wird sich und sein Leben nie ausreichend verteidigen können, in Gefahr wird er meist stürzen, da er zu schwach geblieben ist. Auch Deutschland gehört zu diesen ungeliebten Kindern, hat es doch schon vor Jahrzehnten lernen müssen, dass die Welt es wegen seiner einst begangenen Schuld verstoßen, verurteilt hat zum frühzeitigen Untergang. So machte im Jahr 1941 der US-amerikanische Finanzminister Henry Morgenthau Jr. in seinen Plänen deutlich: Deutschland solle aufgeteilt, seiner gesamten Stahl- und Schwerindustrie entledigt und in einen Agrarstaat umgewandelt werden nach dem absehbaren Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Das sollte langfristig verhindern, dass das „kriegswütige“ Land je wieder einen Angriffskrieg führen könne, heißt es. Ein im Jahr 1945 veröffentlichtes Buch Morgenthaus, unterstützt durch ein Vorwort des damaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, offenbarte schon durch seinen Titel die politische Gangart im anglo-amerikanischen Raum, wie unter den Alliierten über das künftige Los Deutschlands diskutiert wurde – und wie es bis heute noch diskutiert wird: „Germany is our problem“, so der Buchtitel – Deutschland ist unser Problem.

Morgenthau wörtlich: „Die Lust auf Krieg ist im Deutschen ebenso gründlich verwurzelt wie die Lust auf Frieden beim Amerikaner. Die deutsche Schwerindustrie wird als permanente Bedrohung über der Menschheit hängen, solange ihre Existenz zugelassen wird.“ US-Präsident Roosevelt schrieb in seinem Vorwort: „Was Deutschland anbelangt, diese tragische Nation, die den Wind gesät hat und nun den Wirbelwind erntet – wir und die Alliierten sind uns gänzlich einig, dass wir mit ihnen nicht verhandeln oder ihnen einen Fetzen Kontrolle der Regierungsinstrumente überlassen werden. Wir werden ihnen nicht ein einziges Element militärischer Macht überlassen.“

Bereits 1934 sagte der spätere britische Premier Winston Churchill zum vormaligen Reichskanzler Heinrich Brüning: „Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden, Deutschland muss wieder besiegt werden, und diesmal endgültig.“ Und in seiner Antrittsrede nach der Übernahme der Regierung 1940 offenbarte Churchill: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ Nein, Deutschland wird schon lange nicht mehr geliebt, und seine Bürger wissen es. Sie tragen große Lasten auf ihren Schultern, werden ständig erinnert und gemahnt; sie sollen und können ihre Heimat nicht mehr lieben, deren Interessen nicht mehr vertreten: schwach, labil, instabil. Kaum jemand widerspricht noch, denn es sind die Generationen des schon dritten und vierten Gliedes, die für die Sünden der Väter bestraft werden.

Wo stehen wir heute? Wie sieht zum Beispiel die internationale Berichterstattung über einen der bislang dennoch erfolgreichsten Staaten der westlichen Welt, vor allem seit wenigen Monaten, aus? Was erfahren unsere ausländischen Nachbarn durch die Massenmedien über uns Deutsche? Wer genau hinschaut, erkennt, dass unser Ansehen in der Welt, fast wie auf ein unsichtbares Kommando, plötzlich erheblich demoliert wird, die Themen – sind sie wirklich alle, so geballt, Zufall – allein in der Zeit zwischen März und Oktober 2015, sie gleichen einer Vernichtung. So fasste eine große Zeitung kürzlich Deutschlands Demontage folgendermaßen zusammen: „Das Beben bei Volkswagen – warum tut es uns allen so weh? Weil es eben nicht nur um ein Auto geht. Es geht um Made in Germany.“

Das, wofür wir in der Welt beneidet werden, das Gütesiegel für Autos, Waffen, Schrauben, doch auch Ordnungstugenden wie Verlässlichkeit, Disziplin, Wahrheitstreue, all diese einstigen deutschen Qualitätsstandards erleben heftigen Schaden: das Volkswagen-Desaster, oder das seit Jahren diskreditierende Chaos am Berliner Flughafenbau, die Deutsche Bank auf der Anklagebank, der Absturz der Germanwings-Maschine, nun auch die schweren Vorwürfe gegen deutsche Fußball-WM-Organisatoren, oder nehmen wir die angeblich abgeschriebene Doktorarbeit der deutschen Verteidigungsministerin. Da waren im Sommer die anklagenden Stimmen gegen Deutschland in der Griechenlandkrise, die EU-Finanzminister wetterten, der „New York Times“-Kolumnist Arthur Cohen schrieb wörtlich: „Wenn Deutschland der Versuchung, anderen Ratschläge zu geben, nicht widersteht, wird seine Führerschaft erneut scheitern.“ Der US-Fernsehsender CNBC veröffentlichte eine Stellungnahme des Nobelpreisträgers Joseph E. Stiglitz: „Deutschland ist das Problem, nicht Griechenland.“ In der „New York Times“ mahnte man, Deutschland habe seine historische Lektion vergessen. Überhaupt ist die „NYT“ nicht gut auf uns zu sprechen, so las man zur VW-Affäre: „Der Betrug von VW ist typisch deutsch! … Dies ist einer der Momente, in denen die gesamte Kultur einer Nation in Frage gestellt wird.“ Der VW-Betrug komme ausgerechnet in einer Phase ans Licht, in der die Welt auf Berlin blicke. Der Autor wörtlich: „VW hat tödliche Stoffe aus elf Millionen Diesel-Motoren in die Atmosphäre gespuckt und damit klar gemacht, dass es einen Dreck auf die Gesundheit der Menschen gibt!“

Seit Monaten fluten tagtäglich abertausende fremde Menschen nach Deutschland. Sie kommen auf großzügige Einladung der deutschen Regierung. Die Kanzlerin hat es in die Welt gekündet: Welcome refugees! Warum wollen sie alle nach Deutschland? Wir wissen nicht, in wessen Auftrag Frau Merkel handelte, als sie diese Wahnsinns-Entscheidungen treffen musste. Wer sich ihr von Sorgen zerfurchtes Gesicht anschaut, in dem in letzter Zeit zuweilen Panik zu lesen ist, ahnt, was wirklich und wahr sein könnte. Diese Mutmaßung verfestigte sich, nachdem Merkel ihr jüngstes ARD-Talkshow-Interview gab und unumwunden einräumte, es liege nicht in ihrer Macht, wie viele „Flüchtlinge“ noch kämen. Und dass es unmöglich sei, 3000 Kilometer Grenzen zu sichern. Langsam dämmert es auch dem Letzten: Da ist etwas im Busch.

Die USA und Kanada haben übrigens jetzt Reisewarnungen für Deutschland ausgesprochen. Hier wird vor allem vor Mitteldeutschland gewarnt. So heißt es bei der kanadischen Botschaft, vor allem in Kleinstädten und Teilen der ehemaligen DDR seien extremistische Jugendgruppen „problematisch“. Sie würden Menschen „wegen ihrer Rasse oder ihres ,ausländischen‘ Aussehens bedrohen oder angreifen“. Deutschland erhält jetzt wieder den Stempel des Fremdenhasses.

Ein Vernichtungskrieg wird in der Regel lange eingefädelt. Der Krieg gegen Deutschland läuft seit über 100 Jahren. Was zweimal nicht geschafft werden konnte, wird jetzt, beim dritten Versuch, angesichts der derzeitigen Lage, wohl gelingen. Denn es gibt hier nur noch wenige, die die Kraft und das Selbstvertrauen haben, sich zu wehren. Oder?

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Eigentümliches Eigentum…Wir stehen vor dem letzten, großen Finale!…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 07/10/2015


Frei gedacht
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von Eva Herman

Ist der Mensch eine Fehlkonstruktion des Schöpfers? Diese Frage muss gestellt werden angesichts der derzeitigen Lage auf der ganzen Welt, wo der alles vernichtende Kampf um das Eigentum in seine letzte Phase gerät.

Die Antwort ist hart für uns, denn sie zwingt uns in aller Strenge in die Eigenverantwortung: Nein, wir sind Fehlkonstruktionen unserer selbst, wir alleine schufen uns dazu. Jedermann weiß, wie man vom Pfade der Tugenden abkommt und wie das Verhängnis beginnt: Immer erst sind es kleine, flüsternde Stimmen, die Dich in irgendwelchen Belangen versuchen wollen, sie ziehen an Deinem Gewissen herum, zupfen an Deinem Herzen, streicheln Deinen Egoismus, Deine Gier. Letzte geben meist den Ausschlag, dass Du – nur im ersten Schritt, und, wie Du meinst, willenlos – erfüllst, was die Stimmen Dir befehlen. Sie klingen ja nicht wie Befehle, sondern wie kleine, freundliche Wesen, die „nur das Beste für Dich wollen in diesem Augenblick“.

So vieles gehört dazu: Alkohol, Drogen, Völlerei, Gefallsucht, Eitelkeit und elende Gier nach Macht und Geld. Du hörtest, dachtest nach, zögertest und fielst um: Das erste Mal, das zweite auch. Dein Gewissen mahnte immer lauter, beim dritten Male sandtest Du Stoßgebete zum Himmel und beim vierten Mal des Fehlganges?

Fielst Du hinten herunter! Und machtest die zunächst so kleine, vorsichtige Sünde zu Deinem Alltag.

Nun, schau auf das Bild, das sich Dir heute bietet: nichts als Angst, Schrecken, Panik, Verheerungen in nicht vorstellbarem Ausmaße. Dazwischen leuchten die Farben der herbstlichen Natur in goldener Sonne.

Schmerzt Dir nicht das Herz bei dem Anblick? Wie hältst Du all das noch aus? Wo ist Dein inneres Sein, die Sehnsucht zum Schöpfer hin aufrechtzuerhalten, wo der Wunsch nach Lichtem, Gutem?

Als der Mensch einst erschaffen worden ward, da glänzte die Erde bereits in höchster Schönheit, im strahlenden Lichte der Wahrheit. Vögel sangen allzu schöne Melodien, Tiere aller Größe gingen ihrem vorgezeichneten Weg nach, bunte Fische tummelten sich in tiefblauem Gewässer.

Bäume herrlicher Größe rauschten zu mächtigen Wäldern auf, stattliche Flüsse durchzogen sonnenbeschienenes Land, im Inneren der Erde gediehen selten schöne Metalle, und tief drinnen im Erdenrund bereiteten sich Rohstoffe aller Art, die einst dem Menschen zum Überleben und zur Freude sein sollten.

Herrlich kristallklares Wasser plätscherte oder durchströmte die Erdenteile, angereichert mit dem Menschen unbekannten, unsichtbaren Inhalten, die ihm sein Leben gesund und aktiv erhalten sollten. Nichts wusste der Mensch zu dieser Zeit vom Gold, von den Silbererzen und den wertvollen Gesteinen, die heranwuchsen in riesigen Höhlen und geheimnisvollen Ebenen.

Nein, der Mensch der Erstzeit war mit sich selbst beschäftigt, um zu entwickeln sein damals kindliches Bewusstsein zum vollreifen Menschengeist. Jahrtausende, Jahrzehntausende, Jahrmillionen wuchsen und gediehen Seele und Verstand des Menschen heran. Immer dann, wenn er aber sein Gehirn mehr beanspruchte als den Geist, entstanden verhängnisvolle Wege:

Die innere Stimme wurde übertönt von materialistischen Zielen. Der Gleichklang beider Säulen, Geist und Verstand, geriet in Schieflage. Untertan wollte der Mensch sich nun die Erde machen, doch nicht im rechten Sinne des Schöpfungswaltens, sondern in ehrgeiziger, selbstsüchtiger Art:

Er begann, das Eigentum zu entwickeln. Doch was bedeutet dieses Wort eigentlich? Warum ist ihm der Begriff des Eigentümlichen so verwandt? Weil dieses zusammengehört: Eigentum wird immer eigentümlich, eigenartig, verbleiben im Wollen des Menschengeistes. Es gibt kein Eigentum!

Der Schöpfer schuf diese Erde, um sie bewohnbar für zahlreiche Wesen unterschiedlichster Arten zu machen. Sie alle besuchen diese schöne Welt jedoch nur, als Gast, um sie nach einer gewissen Zeitspanne wieder verlassen zu müssen: Der Mensch ebenso wie das Tier, der Baum genauso wie die Blume.

Kein Wesensgeschöpf, welches je hier auftrat, wäre auf die Idee gekommen, die Erde als Eigentum zu betrachten. Nur der Mensch. Er formte seinen Verstand immer weiter aus, erklügelte und erdachte sogenannte Gesetze, die er über die Schöpfungsregeln erhob und machte sich daran, die Welt in Planquadrate aufzuteilen.

Wer sich ihm entgegenstellte, wurde beiseitegeschoben oder vernichtet. Das Gewissen indes, welches ständig und immer wieder im Menschengeiste mahnte, wurde durch Erklärungen des Verstandes zurechtgewiesen, wurde kleinlauter gemacht, bis es eines Tages verstummte.

Durch diese allzu menschlichen Maßnahmen ergaben sich sehr bald Unfrieden und Kriege, wurde doch die harmonische Ordnung der Natur damit außer Kraft gesetzt.

Doch darauf hörte man nicht mehr, denn inzwischen hatte man die wertvollen Rohstoffe für sich entdeckt, die man auch in sein Eigentum umwandeln wollte. So geschah es, dass die Menschen Gesetze erschufen, um sich das Eigentum pauschal zu sichern. Mächtig waren inzwischen einige Leute dadurch geworden, und sie wussten die Wege, um immer noch mächtiger zu werden.

Sie erfanden immer neue Maßnahmen, um durch ihre Eigentumsgesetze zu noch größeren Eigentümern zu werden. Die anderen, die in dieser mächtigen Riege nicht mitspielen konnten – es war der größte Teil der Menschheit –, mussten sich mit der Tatsache zufrieden geben, dass sie für die Benutzung von Feld und Land bezahlen mussten: Gold, Silber, Edelsteine und Lebensmittel mussten sie abgeben, die sie zuvor durch ihrer Hände Arbeit erworben hatten, ebenfalls als Eigentum.

Sie hatten nie danach gefragt, ob all diese wunderbaren Stoffe, die einst tief in der Erde entstanden waren, ihnen wirklich gehören konnten, würden doch die edlen Metalle ihre eigene Erdenexistenz weitaus länger überdauern und in andere Hände übergehen. Niemand fragte.

Gibt es das Eigentum wirklich? Gibt es überhaupt einen einzigen Stoff auf dieser Erde, den ein Mensch sein Eigen nennen kann? Wohl kaum. Denn alles existierte bereits, als der Mensch den Plan betrat. Eigen alleine bleibt uns unser Geist, unsere Seele, unser Innerstes, um richtig zu gehen. Unser Charakter, die Persönlichkeit, unser inneres Ich, das ist unser einziges Eigentum! Wir selbst können dieses Eigentum vergrößern oder verkleinern, ohne jemanden dafür um Erlaubnis zu bitten.

Gewiss ist es möglich, Landstriche oder Goldstücke für eine bestimmte Zeitdauer besitzen zu dürfen, wir sitzen also darauf, solange wir hier auf Erden sein dürfen, doch nichts davon können wir mitnehmen auf unsere Reise ins ungewisse Jenseits.

Jetzt stehen wir vor der Ernte unseres falschen Eigen-Wollens. Nationen und Länder sind weltweit im Krieg, streiten um angebliches Eigentum: Um Länder, Rohstoffe, Ernten, um Wasser und alles andere, was der Himmel uns Menschen einst gnadenvoll zur Verfügung stellte.

Nun ist die Zeit angebrochen, wo keine Steine mehr übereinander geordnet stehen bleiben können, weil auch das letzte Mauerwerk vom Menschen in seiner unstillbaren Gier nach Eigentum eingerannt wird.

Wir werden sehen, wie die Geschichte letztlich ausgeht.

Lange jedenfalls wird der Kampf um das Eigentum nicht mehr dauern:

Wir stehen vor dem letzten, großen Finale!

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Wie Deutschland sich wieder in Schuld stürzt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 24/09/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Es sind historische Dimensionen, in die wir hineingeraten, die Uhr läuft. Gewaltige Ströme fremder Menschen fluten in unser Land, täglich sind es abertausende. Sie kommen auf großzügige Einladung der deutschen Regierung, aus fernen Ländern, aus anderer Kultur. Sie besuchen uns nicht vorübergehend, nein, sie haben ihre Heimat aufgegeben, um hier ihr Glück zu finden. Für immer. Die deutsche Kanzlerin hat es in die Welt gekündet: Welcome refugees! Sie wird beim Wort genommen.

Die Menschen aus Afrika, Asien und Arabien sind fest entschlossen, ein besseres Leben zu führen. Sie werden ihre Familien, Kinder und Kindeskinder nachholen, ins Land der tausend Möglichkeiten. Man muss kein Mathe-Genie sein, um herauszufinden, wie die Geschichte ausgehen wird. Mehr als 50 Millionen fluchtbereiter Menschen sitzen noch auf gepackten Koffern. Sie alle eint das Vorhaben: Nichts wie weg!

Zuversichtlich blicken sie in die blauen Augen unserer wohltätigen Kanzlerin, die ein Herz hat für alle notleidenden Menschen dieser Welt, die sogar bestehende Gesetze aushebelt, damit die Fremden nicht in den Ankunftsländern der Nachbarn bleiben müssen, sondern tatsächlich geradewegs bei uns landen. Eine Kanzlerin, die mit der Abwicklung zwar längst nicht mehr hinterherkommt, die dafür aber ihr eigenes Volk in die Pflicht nimmt, das seit Monaten im unermüdlichen Ehrenamt für Muttis Versprechungen geradesteht.

Merkwürdig: Die Deutschen scheinen neben Österreich und Schweden die einzigen in Europa zu sein, die sich überglücklich zeigen, den meist männlichen, muslimischen Weltenwanderern mit einer neuen Heimat aushelfen zu dürfen. Während für unsere Massenmedien Bilder erschöpfter „Flüchtlingskinder und

-mütter“ zu eindrucksvollen Galerien zusammengeschnitten werden, wird aus anderen Europastaaten eine ganz andere Stimmung deutlich: Ungarn lässt messerscharfe Stacheldrahtzäune an den Grenzen zu Kroatien ziehen, letzteres Land ist hoffnungslos überfordert angesichts zehntausender täglich einströmender Fremder.

Slowenien stöhnt unter der Last der Durchreisenden, Serbien will nicht mehr mitmachen, Tschechien verfällt in Panik angesichts der ständig wachsenden Zahl durchreisender Fremder. In Bayern führt man zwar vereinzelte Grenzkontrollen durch, die übrigens massenweise Illegale und Kriminelle erfassen lassen, doch werden die Mahner in der Landeshauptstadt von den Medien meist mit „rassistischer Ignoranz“ abgetan.

Das Durchgangsland Dänemark reagiert derweil al­lergisch auf die Menschenmassen, die nach Schweden wollen, und nun schimpfen auch noch die Finnen auf die „Flüchtlinge“, weil diese nicht mehr in Schweden bleiben wollen. Indes erfährt man hierzulande über diesen europäischen Unmut nur wenig. Wie hieß es in einer Schweizer Zeitung so schön: „Monothematischer Überwältigungsjournalismus“ prägt das politisch korrekte Bild.

Merkwürdig auch: Zahlreiche Einwände aus dem Ausland scheinen hier ohne Widerhall zu verfliegen. Der Verdacht, dass gerade Deutschland derzeit völlig überstürzt ins Unglück renne, weil es womöglich unter alter Schuld immer noch leide, wird jetzt deutlicher ausgesprochen.

Das Karma, das sich die Deutschen damit erneut aufzuladen scheinen, erhält bizarre und nicht ungefährliche Konturen. So stellte der britische Politologe Anthony Glees erst vor Kurzem in einem Deutschlandfunk-Interview fest, unser Land habe im Angesicht des Unbedingthelfenwollens wohl nun „den Verstand verloren“.

Er warnte davor, dass gerade in der Hals-über-Kopf-Politik dieser ansonsten doch meinungsfesten Regierung die gesamte Europäische Union in Gefahr gerate: „Es kann sein, dass 2015 es immer noch ein Gedächtnis gibt von dem, was vor dem Zweiten Weltkrieg 1938/1939 passiert ist mit Flüchtlingen.“

Doch wenn Deutschland sich nicht an die Regeln halte, falle die EU auseinander, sagte Glees. Deutschland gebe sich im Moment als „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Der Politikwissenschaftler zitierte in diesem Zusammenhang den britischen Premier David Cameron: „Statt nur mit dem Herz, muss man auch mit dem Hirn handeln.“

Von einer „nicht durchdachten Haltung“ ist in Glees’ Worten ebenso die Rede wie von den Folgen des uferlosen Helfersyndroms: „Dann zur gleichen Zeit zu sagen zu den verzweifelten, armen Völkern in Syrien und in Irak, bitte kommt in die Bundesrepublik, scheint vielen Briten unsinnig zu sein. Das wird dann nie aufhören!“

Ist es nicht verrückt, dass derartige Mahnungen, die verdammt ernstgemeint klingen, undiskutiert hier verpuffen? Wie wird es eigentlich sein, wenn wir Deutsche am Ende der Tage wieder einmal am Pranger stehen? Die Zeichen der Zeit weisen doch schon den Weg.

So fragte der öffentlich-rechtliche Journalist Tobias Armbrüster den Briten Glees, ob eine gewisse Angst vorherrsche, wenn Deutschland jetzt die Tür aufmache und dann möglicherweise Menschen nach Europa kämen, „von denen wir nicht wissen, was sie eigentlich vorhaben“.

Die Antwort zeigt schon den Hauptschuldigen, der ganz Europa hier gerade eine giftige, eine todbringende Suppe einbrockt: „Das ist diese Angst, dass der Charakter von Europa sich jetzt grundsätzlich verändern wird durch die deutsche Haltung, aber auch, dass die Deutschen sich nicht an die Regeln, ihre eigenen Regeln von Schengen halten … Diese der Gesetzlosigkeit preiszugeben, kann das Ende der Union bedeuten. Das wäre fürchterlich.“

Der kanadische Top-Journalist Ezra Levant brachte dieser Tage in einem zornigen TV-Beitrag ebenfalls sein absolutes Unverständnis über Angela Merkel zum Ausdruck, welche die gesamte muslimische Welt einlade, nach Deutschland zu kommen, damit diese Sozialleistungen, Krankenkarten und jeweils „tausende Euro“ kassierten. Hunderttausende muslimischer Männer seien bereits eingetroffen.

Levant zeigte die Kanzlerin bei einer Veranstaltung, wo eine besorgte Bürgerin Merkel direkt fragte, ob sie mit ihrer Politik nicht ganz Europa gefährde, vor allem wegen der wachsenden Islamisierung durch massenhaft einwandernde junge Männer. Dass die Kanzlerin der Frau antwortete, diese möge einfach öfter in die Kirche gehen, um die eigene Religion wieder zu stärken, brachte den Journalisten in Rage. Er unterstrich, dass es final jetzt um ganz andere Gefahren gehe für die „Natur des deutschen Staates, es geht um das öffentliche Leben, um die Gesetze, um die Kultur“.

Levant stellte übrigens auch fest, dass Frau Merkel keine Kinder hat, wie auch ihr Vorgänger Gerhard Schröder niemals selbst Vater geworden sei. Beide hätten damit keine persönliche Verpflichtung für die Zukunft: Ein Amateur-Psychologe könnte meinen, sie hätten sich entschieden, sich selbst zu beenden als eine Art ethnische Strafe. Selbsthass sei ein spezielles deutsches Wort für die Abscheu vor sich selbst, so der jüdische Autor. Sie hassten sich selbst dafür, was ihre Eltern oder Großeltern taten: „Sie hassen das heutige Deutschland wegen des Deutschlands der 1930er und 1940er Jahre.“

Weiter zitiert er Merkel, dass einige terroristische Muslime sicher böse seien, aber nicht schlimmer, als Deutschland es einst war.

„Das ist das Weltbild Angela Merkels! Das ist wahnsinnig!“

Leider hat der Mann recht.

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Ungemütlich—Journalisten als Verkünder des Untergangs—es wird mehr als nur katastrophal… von EVA HERMAN

Posted by deutschelobby - 09/09/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von EVA HERMAN

Neulich saß ich in einer Runde von Menschen, die mit geöffnetem Blick durch das Leben gehen. Man nennt sie heute im öffentlich gesteuerten Raum auch Verschwörungstheoretiker. Ich selbst habe mich an diese Bezeichnung gewöhnt, auch wenn sie natürlich falsch ist. Aber es ist nicht möglich, den Medien- und Politikvertretern dies klar zu machen, da sie es offenbar nicht verstehen können. Oder nicht wollen.

Sie möchten lieber auf ihrer engkanalisierten Schmalspur bleiben, weil sie dort bequemer gesteuert werden können, nicht selbst lenken müssen, anstatt den steinigen und zuweilen schmerzvollen Aufstieg des freien Geistes vorzuziehen. Doch zurück in die besagte Runde.

Viele Sorgen wurden über verschiedene Themen geäußert: Man sprach über die bildungspolitisch festgezurrte Sexualisierung unserer Kinder ebenso wie über das kollabierende Finanzsystem, den sterbenden Euro sowie und vor allem über den Niedergang des christlichen Abendlandes durch die vor einiger Zeit massiv eingesetzten sogenannten Flüchtlingsströme.

Man legte eine Menge Fakten und Recherchen auf den Tisch, die nicht gerade beruhigend wirkten. Sollte es tatsächlich stimmen, dass die wirklichen Planungen der Zuwanderungszahl um ein Vielfaches höher lagen, als derzeit noch offiziell verkündet? Wussten die diensthabenden Politiker schon längst davon?

Konnte es tatsächlich sein, dass die Zahl der terroristischen IS-Kämpfer, die sich illegal unter die Völkerwanderungen mischten, exorbitant hoch war, und dass der russische Präsident Wladimir Putin doch recht haben könnte, wenn er sagte, dass damit die Terrorgefahr, vor allem in Deutschland, extrem ansteige?

Was war wirklich an der Information dran, dass einflussreiche Telefongesellschaften den Einwanderern kostenlose Smartphones zur Verfügung stellten? Wozu, warum? Und, ja, immer wieder wurde genau diese Frage diskutiert: Bestand tatsächlich ein großer Prozentsatz der sogenannten Flüchtlinge aus in Wahrheit abgerichteten Söldnern, die es nun ähnlich handhaben sollten wie vor wenigen Jahren im sogenannten Arabischen Frühling, wo die Unruhen in Ägypten und Tunesien erst gewaltsam durch solche Leute zum Ausbruch gebracht worden waren, vor allem extern über soziale Netzwerke gesteuert?

Handelte es sich deswegen auch bei uns jetzt zu einem großen Teil gar nicht um vertriebene, hilfesuchende Asylanten, sondern um eingeschleuste Scheinasylanten? Warum, so fragte ein Polizist aus Österreich in die Runde, warum durften er und seine Kollegen bei den meist über einstündigen Erstaufnahmegesprächen der einzelnen (Schein-) Asylanten nicht anwesend sein?

Warum kamen Letztere nach der Vorbereitung auf ihr Leben im Mekka Deutschland meist ganz verändert wieder heraus, merkwürdig aggressiv gegen die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen, fordernd, beleidigend, anspuckend?

Und warum gab es keine Hilfsprogramme für die wirklich vertriebenen Flüchtlinge, Frauen, Kinder, Alte, die Qualen und Nöte litten, die jedoch in einen Topf mit den zumeist jungen, starken und nicht selten aggressiven Männern geworfen wurden?

Waren sie etwa einfach nur die berühmten Bauernopfer, die als „Kollateralschäden“ eines jeden abgefeimten, skrupellosen Planspieles am Ende nicht einmal in die Geschichte eingingen?

Es wurde heftig diskutiert am Tisch, stundenlang, bis tief hinein in die Nacht. Es klang alles zu grausam. Denn, wenn auch zahlreiche Fakten für die Beantwortung so mancher dieser Fragen vorlagen, so fehlte am Ende doch jedem Anwesenden die Vorstellungskraft dafür, dass es sich tatsächlich um einen gesteuerten Plan handeln könnte, um unser Land, auch umliegende Gebiete, das alte Europa eben, nachhaltig zu zerstören.

Warum sollte dies geschehen? Wer konnte daran ein Interesse haben? Wie zutreffend war wohl die Aussage Putins, der vor wenigen Tagen wieder einmal darauf hingewiesen hatte, dass die Flüchtlingskrise in Europa angesichts der westlichen Interventions-Politik im Nahen Osten nicht überraschend käme?

Die EU folge seit Jahren in blindem Gehorsam den Befehlen der USA. Doch nicht die USA seien von den Flüchtlingsströmen betroffen, obwohl sie die maßgeblichen Auslöser für die Destabilisierung in den betroffenen arabischen und afrikanischen Ländern gewesen seien. Sondern eben Europa. Hatte er nicht recht mit diesen Gedankengängen, der Herr Putin?

War er am Ende auch ein Verschwörungstheoretiker? Doch warum eigentlich hatte das westliche Kriegsbündnis den Irak kaputtgebombt, nur wegen, wie sich später herausstellte, einiger dreister Lügen über vermeintliche Massenvernichtungsarsenale? Warum hatte die Nato Libyen plattgemacht, nachdem dort, von heute auf morgen, sogenannte Unruhen entstanden waren?

Warum hatte man nicht die doch bekannte Gefahr beachtet, dass Libyen durch Spezialabkommen mit Europa die Grenzen für Flüchtlinge dichtgehalten hatte all die Jahrzehnte zuvor? Diese Grenze war nach dem gewaltsamen Tod des libyschen Staatspräsidenten Muammar al-Gaddafi schließlich gefallen, die Menschen brachen auf.

Warum ließ man Syrien bis heute nicht in Ruhe? Wegen der dort, merkwürdigerweise wie über Nacht, entstandenen Unruhen der verschiedenen Kulturen? Hatten diese Menschen dort nicht über Jahrzehnte hinweg friedlich und in Respekt miteinander gelebt?

Was war dort, praktisch über Nacht, passiert, dass sie sich auf einmal alle wütend bekämpften? Und Afghanistan? Pakistan? Jugoslawien? Überall, wo die Nato, wo westliche Bündnisse eingegriffen hatten, waren stets zuvor diese unerklärlichen, plötzlich auftretenden Unruhen entstanden.

Nun bei uns. Unruhen. Politiker gegen Pegida, Bürger gegen Politiker, Linksextreme gegen Rechtsextreme, West gegen Ost, Bürger gegen Polizei, Schwarz gegen Weiß, Kommune gegen Land, Land gegen Bund, Araber gegen Türken, Muslime gegen Juden und so weiter.

Und Europa: Alle sind jetzt sauer auf die Deutschen, weil die offenbar alles falsch machen: die Griechen, die Ungarn, die Spanier, die Franzosen, die Skandinavier. Die Russen auch, weil Angela Merkel am weißgestärkten Hemdskragen von Barack Obama klebengeblieben ist und angeblich deswegen nicht mehr klar denken kann. Komisch: Die ganze Welt ist gegen die Deutschen, aber die Flüchtlinge haben nur ein einziges Ziel: Deutschland! Wie passt das nur alles zusammen?

Nein, man braucht kein Verschwörungstheoretiker zu sein, um sich auszumalen, was uns bevorsteht. Selbst den diensthabenden Politikern, die jetzt noch vollmundig bis 2030 weitere Flüchtlingsströme ankündigen, die Zwangsenteignungen planen und davon sprechen, dass auch die 1,8 Millionen palästinensischen Muslime im Gazastreifen umgesiedelt werden müssen (von denen die meisten nach Deutschland wollen), all diesen Verkündern des Untergangs, wie auch den sogenannten Qualitätsjournalisten, die sich ergeben haben in diese Scheinwelt, all diesen Leuten dürfte doch langsam selbst schwanen, dass sich nun Veränderungen anbahnen, die, abseits jeder liebedienerischen Abrichtung, recht ungemütlich werden könnten.

Wir haben in dieser Runde übrigens auch darüber beratschlagt, wie angenehm es künftig noch sein wird, Deutscher zu sein.

Allen kroch ein komisches Gefühl den Rücken hoch, nicht nur, weil der Abend kühler geworden war.

von Eva Hermann paz2015-37

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