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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Interview’ Category

Eva Hermann: Skandal: Familiennachzugs-Gesetz bringt Deutschland zu Fall

Posted by deutschelobby - 23/01/2018


 

Eva Herman

Eva Herman berichtet über einen Skandal sondergleichen, der derzeit hinter verschlossenen Türen des Europäischen Parlaments und der Bundesregierung in Sachen Familiennachzugspolitik ausgekungelt wird. Sollte dieser abgesegnet werden – und danach sieht alles aus – dann ist Deutschland nicht mehr zu retten. So berichtete der SPIEGEL kürzlich:

„Die Bundesregierung fürchtet, dass Deutschland durch neue Asylbestimmungen in Europa deutlich mehr Flüchtlinge aufgebürdet werden könnten.“

Nachtrag:

Wie heiß das Eisen ist, wie gefährlich unsere Zukunft wird, zeigt die Tatsache, dass jetzt sogar Top-Mainstream-Journalisten wie Ex-Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust eingreifen und sich warnend zu Wort melden. Der heutige WELT-Herausgeber veröffentlichte am 21. Januar 2018 einen schonungslosen Beitrag mit erschütternden Fakten zum Thema Flüchtlingspolitik (leider ein Bezahlartikel).

Ein kurzer Auszug:

„Die triste Realität sieht so aus, dass die Bundespolizei nur an der 800 Kilometer langen Grenze zu Österreich als einziger der insgesamt neun deutschen Landgrenzen regelmäßige Kontrollen durchführen darf. Dazu gibt es Überprüfungen an drei Autobahnübergängen und weitere stichprobenartige Kontrollen von mutmaßlichen Schleuserfahrzeugen an einzelnen weiteren, wechselnden Punkten in einem Bereich bis zu 30 Kilometer landeinwärts der deutschen Grenze. „De facto ist diese Grenze trotz unserer Präsenz völlig offen“, klagt der Polizeiführer.“

Weiter heißt es bei Stefan Aust und seinem Co-Autor Helmar Büchel:

500 bis 800 illegale Zuwanderer würden dort Tag für Tag dennoch von den Bundespolizisten aufgegriffen. 80 Prozent von ihnen behaupteten, keinerlei Pässe oder andere Identitätsnachweise bei sich zu haben. „Aber sobald sie das Zauberwort Asyl sagen, dürfen wir sie auf Weisung des Bundesinnenministers nicht zurückweisen, obwohl die deutschen Gesetze das verlangen“, berichtet der Beamte frustriert.

Spannend: Als Eva Herman im August 2015 in dem umfangreichen Essay Einwanderungschaos: Was ist der Plan? ähnliche Fakten zusammengetragen hatte, wurde sie von den Mainstream-Medien heftig kritisiert.

http://www.journalistenwatch.com/2018…

https://www.compact-online.de/verarsc…

https://www.youtube.com/watch?v=UazQy…

http://www.landesrecht.rlp.de/jportal…

http://www.achgut.com/artikel/wie_zug…

https://www.welt.de/politik/deutschla…

http://www.eva-herman.net/einwanderun…

Text zuerst erschienen bei
http://www.preussische-allgemeine.de/

Posted in Eva Herman, Familiennachzugs-Gesetz bringt Deutschland zu Fall, Familiennachzugs-Gesetz bringt Deutschland zu Fall | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Eva Hermann: Skandal: Familiennachzugs-Gesetz bringt Deutschland zu Fall

Michael Friedrich Vogt-Klarstellung zu den Gerüchten und Falschmeldungen

Posted by deutschelobby - 27/09/2017


Liebe Freunde und Quer-Denken-TV-Zuschauer,
zur allgemeinen Klarstellung über die Gerüchte um meine Person wie Gefängnis, Tod, Absetzen ins Ausland, usw. will ich hier persönlich Stellung nehmen.
Folgendes ist mir passiert:
In Folge meiner beruflichen Überanstrengung hatte ich einen Schlaganfall im Stammhirn mit katastrophalen Folgen. Die Ärzte prognostizierten, daß ich, wenn ich überlebe und nach Monaten oder Jahren evt. wieder aufwache, ein schwerer Pflegefall sein werde, der weder laufen, sprechen noch selbstständig essen kann. Die Schulmediziner gaben mir keine Überlebenschancen. Zitat des Arztes zu meiner Frau: „Ihr Mann liegt im Sterben, geben Sie sich keiner Hoffnung hin.“ Die Ärzte waren hilflos und überfordert und da sie mit ihrem Latein am Ende waren, hatten sie mich aufgegeben.
Mein Leben ist in dieser ausweglosen Situation von Oleg Lohnes, einem exzellenten Energie-Heiler mit enormen Fähigkeiten, gerettet und neu aufgebaut worden. Von Oleg wurde darüber hinaus das, was Schulmediziner für nicht möglich halten, möglich gemacht.
Man kann sagen, es ist eine Neugeburt. Schon nach relativ kurzer Zeit hatte ich einen neuen Körper, ein neues Hirn und eine neue Lunge, welche nach 50 Jahren endlich völlig asthmafrei ist.
Wir hatten großes Glück, Oleg vor einem Jahr persönlich kennengelernt zu haben, innerhalb des Jahres hat sich eine tiefe Freundschaft und enge berufliche Zusammenarbeit entwickelt. Aus dieser Zusammenarbeit mit Oleg sind unter anderem viele hochinteressante Quer-Denken-TV-Interviews entstanden.
Die Verbundenheit zwischen Oleg, meiner Frau Sabine Weise und mir, hat es möglich gemacht, daß Oleg nun bereits seit drei Monaten Tag und Nacht für mich da ist und einen Energie-Heilungsprozess initiiert hat, welcher bei den Ärzten größtes Erstaunen, Begeisterung und schlichtweg Sprachlosigkeit auslöst.
Mit meinem Körper, meinem Geist und meiner Seele fühle ich mich wie ein Neugeborener.
Weitere zusätzliche Einflüsse von anderen Heilern und Energiearbeitern werden nicht gebraucht und sind von mir nicht erwünscht! Außerdem hasse ich Trittbrettfahrer wie die Pest!
Ich bin jetzt völlig gesund, und jetzt muss ich neu lernen, mein neues Leben genießen zu können und belastbar zu werden.
Sowohl meine Frau Sabine als auch ich sind Oleg Lohnes zutiefst dankbar für alles, was er für mich und uns getan hat.
Mir ist deutlich bewusst geworden, wie wichtig es ist, im Leben auf echte Qualität im Denken und Handeln zu achten.  Deshalb ist meine Neugeburt gleichzeitig eine Neugeburt für QDTV, wo das Thema Qualität im Denken und Handeln (Interviews) neue Bedeutung bekommen wird.
Da ich im Moment noch Zeit brauche, bis ich richtig belastbar bin, werde ich in nächster Zeit meiner Frau beratend und unterstützend zur Seite stehen, während sie QDTV offiziell vertritt. Sie steht bereits seit Jahren Tag und Nacht tatkräftig an meiner Seite.
Euer Michael

http://quer-denken.tv/michael-friedrich-vogt-klarstellung-zu-den-geruechten-und-falschmeldungen/

Posted in Allgemein, Michael Vogt | 1 Comment »

Eva Herman…spricht über „Das System“

Posted by deutschelobby - 27/05/2017


Es ist paradox,

obwohl das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist, sind Millionen Menschen jeder Altersgruppe geistig derart retardiert, dass sie nicht einmal wissen, dass das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick entfernt ist.

So ähnlich beschreibt auch Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch “Keine Macht den Doofen” die Problematik der Massenverblödung durch das Fernsehen.

Es wird beim Einschalten offenbar nicht nur der Alltag und die Langeweile ausgeschaltet, sondern der kritische Verstand gleich mit.

Wie anders ist es sonst zu erklären, dass Sendungen als „Wissenssendung“ durchgehen, die sich mit Fragen beschäftigen, wie: “Hat James Bond das in seinem Film wirklich alles so hinbekommen können?”?!

Wie anders ist zu erklären, wenn sich Sendungen „Abenteuer Wissen“ nennen, in welchen so gut wie ausschließlich Schwach- und Unsinn präsentiert wird und das kaum jemanden auffällt?!

Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht.

Man kann sich nicht mehr auf den Staat verlassen…!!!

Geschichte wird verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe….!!!!!!! Angriffskriege in denen es NUR um US-amerikanische Interessen geht, werden dem Volk durch PR-Agenturen als humanistische Interventionen verkauft.

Und wir glauben darum wirklich das die Flüchtlinge, die nach Europa GESCHLEUST werden, vor Assad und dem IS (US) flüchten, anstatt endlich den wahren Grund für Flucht und Vertreibung zu nennen….nämlich die Allmacht-Fantasie von wenigen, aber dafür sehr einflussreichen Menschen….!!!!

EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH….!!!!!!

Man hat ein System erschaffen, in dem eine natürliche Auslese stattfindet, die es den korruptesten und moralisch flexibelsten Gestalten ermöglicht, ganz nach oben zu kommen. Ein System das es Menschen mit Charakter, Empathie und eigener Meinung besonders schwer macht…..!!!

Diejenigen, die für die größten Verbrechen der Menschheit verantwortlich sind, sitzen noch immer an den Hebeln der Macht. Es ist eine Tatsache das die Medien und die Bankenkartelle vorwiegend von Zionisten beherrscht werden. Ist es nicht seltsam das dieser Fakt nie Bestandteil des öffentlichen Diskurses ist…?

.

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Eva Herman: Staatsanwaltschaft: Deutsche dürfen Köter-Rasse genannt werden…Türke Malik Karabulut bezeichnet Deutsche als »Köterrasse«…der Türke weiter: »Möge Gott ihren Lebensraum zerstören«

Posted by deutschelobby - 28/02/2017


Eva HermanEva Herman

Man stelle sich mal Folgendes vor: Ein deutscher Funktionär eines Verbandes in Istanbul, der sich für türkisch/deutsche Belange auf osmanischem Gebiet einsetzt, würde die Türken offen als Köter-Rasse bezeichnen.

 

Ich wage einmal folgende fiktive Reaktion. Als erstes würde dieser Hetzer vermutlich durch Staatsbeamte der türkischen Polizei wenig zimperlich in eine Haftzelle verbracht werden. Eventuell erst danach würde die Staatsanwaltschaft einen rechtlichen Tatbestand zurecht arbeiten, was bei einer solch stumpfen, volksverhetzenden Aussage wohl recht einfach wäre. Es gäbe vermutlich einen Prozess, der sich gewaschen hätte, wobei ich mir das Strafmaß gar nicht vorstellen möchte.

Auf der anderen Seite sehe ich in Deutschland, parallel »Lichterketten« deutscher Gutmenschen, gegen Rassismus, Diskriminierung, und so, verbunden mit permanenten Entschuldigungsversuchen für diese missglückte Äußerung gegenüber den Türken. Des Weiteren könnten deutsche Aktivisten in diesem Szenario lautstark eine möglichst hohe Haftstrafe gegen den in Istanbul angeklagten Hetzer fordern. Eine lapidare Entschuldigung des in der Türkei sitzenden deutschen Verbandes, dem der Täter angehört, würde wohl ins Leere laufen.

Malik Karabulut bezeichnet Deutsche als »Köterrasse«

Nun ist die reale Situation aber genau anders herum. Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, soll die Deutschen laut NDR-Bericht vergangenen Oktober auf seiner Facebook-Seite unter anderem als »Köterrasse« beschimpft haben.

 

Der eigentliche Skandal dürfte allerdings weniger die Aussage eines türkischstämmigen Rassisten sein, sondern eher die Reaktion der deutschen Staatsanwaltschaft. Dass die offenbar traumatisierte deutsche Bevölkerung nicht mehr großflächig reagiert, habe ich dagegen erwartet.

Malik Karabulut beleidigt mit diesen Äußerungen nicht nur die Deutschen, sondern auch die vielen türkischen Bewohner unseres Landes, die durch solche Entgleisungen von Extremisten gern in Sippenhaft genommen werden. Ich kenne viele befreundete Kurden und Türken, die sich dringend eine harte juristische Handhabung gegen diese »Doppelrassisten« wünschten.

Karabulut über Deutsche: »Möge Gott ihren Lebensraum zerstören«

Karabulut veröffentlicht weiter: »Von ihren Händen (den Deutschen, die Red.) fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt«, wird Karabulut zitiert. »Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.«

Nun aber kommt die Argumentation der Hamburger Staatsanwaltschaft. Die Behördenvertreter können durch diese und ähnlichen Äußerungen keine Volksverhetzung erkennen. Die angegriffene Gruppe müsse »sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit« herausheben, heißt es in der Begründung, heißt es in der Begründung, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Dies gelte aber nicht für die Bezeichnung »Deutsche«, da diese sich nicht »als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung« abgrenzen ließen.

Hamburger Staatsanwaltschaft: Deutsche kein »fassbarer Kreis von Menschen«

Deutsche seien laut Staatsanwaltschaft nicht als besondere Gruppe erkennbar: »Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit« und daher nicht um einen »Teil der Bevölkerung«. Auch als Kollektiv seien die Deutschen »nicht beleidigungsfähig«, da es sich bei ihnen nicht »um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt«, heißt es weiter.

 

Merkel und Lammert interpretieren nebenbei grundgesetzwidrig das deutsche Volk um.

Der Staat, die demokratischen Prinzipien und die Definition der Deutschen ergeben sich aus dem Grundgesetz. Angela Merkel aber sagt: »Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt«. Damit beschreibt sie allerdings die Bevölkerung.

Ein Volk ist eine definierte Gruppe von Menschen, während eine Bevölkerung dem Worte nach ein Vorgang ist. Andreas Popp brachte es unlängst in einem Interview mit dem ehemaligen Staatspräsidenten der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, auf den Punkt: »Wasser ist auch etwas anderes, als eine Bewässerung, Arbeit etwas anderes, als eine Bearbeitung und ein Volk eben etwas anderes, als eine Bevölkerung«.

Prof. Dr. Alexander Dilger schreibt dazu in freiewelt.net:

Artikel 116 Grundgesetz definiert hingegen Deutsche (die zusammen das deutsche Volk bilden) im Wesentlichen als deutsche Staatsangehörige (zuzüglich bestimmte Flüchtlinge und Vertriebe deutscher Volkszugehörigkeit sowie unter Adolf Hitler Ausgebürgerte), was die Kanzlerin wissen müsste. Der Vorwurf in ihrem Satz davor trifft deshalb auf sie selbst zu, weil sie willkürlich vom Grundgesetz abweicht: „Es gibt keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist.

Norbert Lammert irrt ebenfalls, wenn er meint (siehe »Wer sind wir?«): »Die deutsche Staatsangehörigkeit stehe nach geltendem Recht voll und ausschließlich zur Disposition der demokratischen Mehrheit«. Nein, in gewissen Grenzen und für Grenzfälle kann der Gesetzgeber hier entscheiden, aber nicht »voll« und völlig willkürlich, indem er z. B. alle Menschen dieser Erde zu deutschen Staatsbürgern und damit Deutschen erklärt, weil der wesentliche Unterschied zwischen Menschen- und Bürgerrechten von vielen nicht mehr verstanden wird. Regierung und Parlament wollen sich offensichtlich tatsächlich ihr Volk wählen, statt sich vom Volk wählen zu lassen, was undemokratisch und verfassungswidrig ist.«

Kann es da noch verwundern, wenn man die Deutschen als Köter-Rasse bezeichnen kann, ohne dass rechtlich etwas passiert. Aber letztlich laufen ja sogar gewählte Politiker hinter Transparenten her, auf denen steht: »Deutschland Du mieses Stück Scheiße«.

http://www.eva-herman.net/staatsanwaltschaft-deutsche-duerfen-koeter-rasse-genannt-werden/

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von Eva Herman: Deutschland ab 2017- Was uns erwartet

Posted by deutschelobby - 10/02/2017


Gerade hörte ich, wie ein NDR-Moderator im Weihnachts-Hörfunk sagte, es gäbe derzeit viele Menschen auf der Welt, die sich nicht aussuchen könnten, was zum Fest auf den Tisch kommt. Vielmehr diene das Essen in vielen Ländern einzig dem Lebenserhalt. Der NDR-Mann streifte hiermit kurz das Schicksal riesiger Teile unserer Erde, wo die Ärmsten der Armen leben.

124158.jpgDoch mit unbekümmerter Stimme fuhr der öffentlich-rechtliche Medienmann fort, dass wir hierzulande diese Probleme glücklicherweise nicht hätten und wir uns unseren Festtagsbraten frei aussuchen und uns darauf freuen könnten. Faktisch mag das stimmen.

Doch beschleicht mich ein mulmiges Gefühl bei dieser völlig sorglosen Berichterstattung.

Angesichts der sich nun verschiebenden Wertevorstellungen des Abendlandes, angesichts auch der wachsenden Unruhen auf der ganzen Welt, der Kriege, Krisen und Katastrophen, ebenso der Massenmigration mit all ihren unkalkulierbaren Zukunftsfolgen für Europa, aber auch für die Flüchtlinge und Einwanderer selbst, und so vieler Verwerfungen mehr, ist es an der Zeit, jetzt, kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe und Nächstenliebe, einmal innezuhalten.

Gewiss, noch geht es uns gut. Jedenfalls den meisten Leuten hier. Der Fernseher läuft, Fußball und Casting-Shows füllen die abendlichen Stunden, der Kühlschrank ist voll. Genug, um sich sicher zu fühlen? Wer die Veränderungen spürt, die auf uns zurollen, wer auch die damit verbundenen Gefahren gerade für Deutschland analysiert, dem könnte es jedoch flau werden. Noch geht es den meisten hier gut. Aber wie lange noch?

LIBYEN UND SYRIEN GING ES FRÜHER AUCH GUT, JETZT SIND WIR DRAN

952800.jpgDer letzte und mithin furchtbarste Irak-Krieg wurde ohne UN-Mandat des UN-Sicherheitsrates initiiert, somit wurde das Verbot eines Angriffskrieges in der UN-Charta gebrochen. Doch man wusste zu verhindern, dass diese üblen Methoden etwa strafrechtlich verfolgt werden konnten: Die transatlantische Achse, USA und Großbritannien, legten die UN-Resolution 1441 gegen die übrigen Sicherheitsratsmitglieder kurzerhand als Angriffsmandat aus und verhinderten mit ihrer UN-Vetomacht, dass der UN-Sicherheitsrat den Irakkrieg verurteilte. Wörtlich heißt es hierzu übrigens bei Wikipedia:

»Da im Irak keine Massenvernichtungsmittel und keine Beweise akuter Angriffsabsichten gefunden wurden, ist die Begründung des Irakkriegs als falsch erwiesen«.

Außer den bis heute rivalisierenden Terrorgruppen ist vom Irak kaum etwas übrig.

INTERNATIONALE REISEWARNUNGEN GEGEN DEUTSCHLAND

124784.jpgUnd nun wird es immer deutlicher: Kriege und Unruhen erreichen jetzt uns, Europa, Deutschland. Rivalisierende Clans und Banden aus Afrika und Arabien bestimmen unser Straßenbild zunehmend, Scharia-Gesetze, Kinderehen, zum Teil bestialische Gewalt gegen Frauen, werden ohne juristische Zustimmung »legalisiert«. Die Zahl der sogenannten No-Go-Areas wächst in allen Städten unseres Landes.

In manche Stadtteile traut sich die Polizei längst nicht mehr. Überfälle, Gewalt, Kriminalität nehmen zu, die Sicherheit für die Menschen schwindet. Die Einwanderungsströme stellen alle Behörden vor täglich neue Herausforderungen. Die innere Ordnung zerbricht, das System kollabiert. Reisewarnungen gegen Deutschland werden ausgesprochen in China, in Kanada, in USA.

So geht es meistens los, anders war es auch nicht in den vorgenannten Ländern. So manch einem schwant, was hier auf uns zukommt. Viele stecken den Kopf in den Sand, drehen die Musik laut auf, gehen zum Feiern und Tanzen. Betäuben sich.

Unterdessen schürt die vom Staat vielfach unterstützte Antifa Unruhe, links gegen rechts, grün gegen braun, Terror und Kampf breiten sich im bis vor kurzem beschaulichen Deutschland aus.

DIE MASSENMEDIEN SCHWEIGEN WEITGEHEND ÜBER DAS BEVORSTEHENDE

Noch sind die Massenmedien angewiesen, weitgehend sich auszuschweigen über diese grauenerregenden Entwicklungen. Sie vertuschen oder verdrehen die Fakten, stellen das Unterste nach oben und das Oberste nach unten. Noch verharmlosen unsere Regierungspolitiker die wachsende Gefahr, und noch schenken viel zu viele Bürger diesem System Glauben, wollen aus ihrem Dornröschen-Schlaf einfach nicht erwachen: Mit stoischem Starrsinn schalten sie die TV-Abendnachrichten ein und fressen, was man ihnen vorwirft. Sie lesen sogenannte Leitmagazine, und meinen, Bescheid zu wissen. Sie beschimpfen jene, die sich sorgen, und erteilen Maulkörbe.

Propaganda und Gesinnungsterror sind die wichtigsten Kriegswerkzeuge. Wer Augen hat, der sehe. Wer Ohren hat, der höre. Unsere Welt verändert sich rasant, die Exponentialfunktion befindet sich im letzten Höhenflug: Jede Entwicklung wird rasant beschleunigt. Kein Zweifel, der Karren rast gen Abgrund.

Und die nächsten Gefahren warten schon: Das bevorstehende Auseinanderbrechen des EU-Deals mit der Türkei wird es in Kürze zeigen. So meldete die stets gut unterrichtete BILD am 26. November 2016:

»Während einer Rede donnerte der türkische Regierungschef Erdogan Richtung EU: »Wenn Sie noch weiter gehen, werden die Grenzen geöffnet. Merken Sie sich das!«

Noch drastischer Premier Binali Yildirim wenige Stunden zuvor:

»Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!«

Weitere Berichte

http://www.eva-herman.net/deutschland-2017-was-uns-erwartet/

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von Eva Herman: Deutschland 2017- Was uns erwartet

Posted by deutschelobby - 01/01/2017


Gerade hörte ich, wie ein NDR-Moderator im Weihnachts-Hörfunk sagte, es gäbe derzeit viele Menschen auf der Welt, die sich nicht aussuchen könnten, was zum Fest auf den Tisch kommt. Vielmehr diene das Essen in vielen Ländern einzig dem Lebenserhalt. Der NDR-Mann streifte hiermit kurz das Schicksal riesiger Teile unserer Erde, wo die Ärmsten der Armen leben.

124158.jpgDoch mit unbekümmerter Stimme fuhr der öffentlich-rechtliche Medienmann fort, dass wir hierzulande diese Probleme glücklicherweise nicht hätten und wir uns unseren Festtagsbraten frei aussuchen und uns darauf freuen könnten. Faktisch mag das stimmen.

Doch beschleicht mich ein mulmiges Gefühl bei dieser völlig sorglosen Berichterstattung.

Angesichts der sich nun verschiebenden Wertevorstellungen des Abendlandes, angesichts auch der wachsenden Unruhen auf der ganzen Welt, der Kriege, Krisen und Katastrophen, ebenso der Massenmigration mit all ihren unkalkulierbaren Zukunftsfolgen für Europa, aber auch für die Flüchtlinge und Einwanderer selbst, und so vieler Verwerfungen mehr, ist es an der Zeit, jetzt, kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe und Nächstenliebe, einmal innezuhalten.

Gewiss, noch geht es uns gut. Jedenfalls den meisten Leuten hier. Der Fernseher läuft, Fußball und Casting-Shows füllen die abendlichen Stunden, der Kühlschrank ist voll. Genug, um sich sicher zu fühlen? Wer die Veränderungen spürt, die auf uns zurollen, wer auch die damit verbundenen Gefahren gerade für Deutschland analysiert, dem könnte es jedoch flau werden. Noch geht es den meisten hier gut. Aber wie lange noch?

LIBYEN UND SYRIEN GING ES FRÜHER AUCH GUT, JETZT SIND WIR DRAN

952800.jpgDer letzte und mithin furchtbarste Irak-Krieg wurde ohne UN-Mandat des UN-Sicherheitsrates initiiert, somit wurde das Verbot eines Angriffskrieges in der UN-Charta gebrochen. Doch man wusste zu verhindern, dass diese üblen Methoden etwa strafrechtlich verfolgt werden konnten: Die transatlantische Achse, USA und Großbritannien, legten die UN-Resolution 1441 gegen die übrigen Sicherheitsratsmitglieder kurzerhand als Angriffsmandat aus und verhinderten mit ihrer UN-Vetomacht, dass der UN-Sicherheitsrat den Irakkrieg verurteilte. Wörtlich heißt es hierzu übrigens bei Wikipedia:

»Da im Irak keine Massenvernichtungsmittel und keine Beweise akuter Angriffsabsichten gefunden wurden, ist die Begründung des Irakkriegs als falsch erwiesen«.

Außer den bis heute rivalisierenden Terrorgruppen ist vom Irak kaum etwas übrig.

INTERNATIONALE REISEWARNUNGEN GEGEN DEUTSCHLAND

124784.jpgUnd nun wird es immer deutlicher: Kriege und Unruhen erreichen jetzt uns, Europa, Deutschland. Rivalisierende Clans und Banden aus Afrika und Arabien bestimmen unser Straßenbild zunehmend, Scharia-Gesetze, Kinderehen, zum Teil bestialische Gewalt gegen Frauen, werden ohne juristische Zustimmung »legalisiert«. Die Zahl der sogenannten No-Go-Areas wächst in allen Städten unseres Landes.

In manche Stadtteile traut sich die Polizei längst nicht mehr. Überfälle, Gewalt, Kriminalität nehmen zu, die Sicherheit für die Menschen schwindet. Die Einwanderungsströme stellen alle Behörden vor täglich neue Herausforderungen. Die innere Ordnung zerbricht, das System kollabiert. Reisewarnungen gegen Deutschland werden ausgesprochen in China, in Kanada, in USA.

So geht es meistens los, anders war es auch nicht in den vorgenannten Ländern. So manch einem schwant, was hier auf uns zukommt. Viele stecken den Kopf in den Sand, drehen die Musik laut auf, gehen zum Feiern und Tanzen. Betäuben sich.

Unterdessen schürt die vom Staat vielfach unterstützte Antifa Unruhe, links gegen rechts, grün gegen braun, Terror und Kampf breiten sich im bis vor kurzem beschaulichen Deutschland aus.

DIE MASSENMEDIEN SCHWEIGEN WEITGEHEND ÜBER DAS BEVORSTEHENDE

Noch sind die Massenmedien angewiesen, weitgehend sich auszuschweigen über diese grauenerregenden Entwicklungen. Sie vertuschen oder verdrehen die Fakten, stellen das Unterste nach oben und das Oberste nach unten. Noch verharmlosen unsere Regierungspolitiker die wachsende Gefahr, und noch schenken viel zu viele Bürger diesem System Glauben, wollen aus ihrem Dornröschen-Schlaf einfach nicht erwachen: Mit stoischem Starrsinn schalten sie die TV-Abendnachrichten ein und fressen, was man ihnen vorwirft. Sie lesen sogenannte Leitmagazine, und meinen, Bescheid zu wissen. Sie beschimpfen jene, die sich sorgen, und erteilen Maulkörbe.

Propaganda und Gesinnungsterror sind die wichtigsten Kriegswerkzeuge. Wer Augen hat, der sehe. Wer Ohren hat, der höre. Unsere Welt verändert sich rasant, die Exponentialfunktion befindet sich im letzten Höhenflug: Jede Entwicklung wird rasant beschleunigt. Kein Zweifel, der Karren rast gen Abgrund.

Und die nächsten Gefahren warten schon: Das bevorstehende Auseinanderbrechen des EU-Deals mit der Türkei wird es in Kürze zeigen. So meldete die stets gut unterrichtete BILD am 26. November 2016:

»Während einer Rede donnerte der türkische Regierungschef Erdogan Richtung EU: »Wenn Sie noch weiter gehen, werden die Grenzen geöffnet. Merken Sie sich das!«

Noch drastischer Premier Binali Yildirim wenige Stunden zuvor:

»Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!«

Weitere Berichte

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Die Götterdämmerung der westlichen Ideologien und die Wiederkehr des Nationalen

Posted by deutschelobby - 06/12/2016


 

Diplom-Philosoph Peter Feist im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Daß der Nationalstaat eine reaktionäre Idee des vorvergangenen Jahrhunderts sei und wir statt dessen lieber europäisch oder global denken sollten, bekommen wir wie gleichgeschaltet seit vielen Jahren eingetrichtert. Auf der anderen Seite erleben wir gerade im Zuge der Globalisierung und einer Politik der Unterdrückung durch Brüssel, daß die einzelnen Nationalstaaten beginnen aufzuwachen und Kehrtwende einzuleiten.

 
Obwohl wir in einer Art Endzeit leben und die „Götterdämmerung“ im übertragenen Sinn bevorsteht, geht es Peter Feist darum, aus der Krise eine Wende zu gestalten. Im germanischen Mythos steht der Begriff Götterdämmerung für das Ende des Zeitalters der Götter und den Beginn des Zeitalters der Menschen.

Durch das Internet und die zunehmenden globalen Revolutionen gelangt das System immer mehr in eine Existenzberichtigungskrise. Einige Systeme sind bereits völlig gecrasht, andere beginnen gerade erst sich selbst aufzulösen. Wir stehen vor einer Zeitenwende, die bisher stets durch einen Zusammenbruch der gegenwärtigen Herrschaftsideologie gekennzeichnet war.

Als Kennzeichen dafür, wann der Gipfel der Dämmerung und damit der Umbruch erreicht sei, gibt Peter Feist den Umstand an, daß dafür kennzeichnend und typisch sei, daß jede Handlung der Herrschenden ein Fehler ist. Jede Handlung verschärft damit die vorherrschende Krise. Die Krise schafft sich sozusagen ihre eigenen Voraussetzungen. Dieser extrem gefährliche Status Quo wird zwangsläufig zur Eskalation und zum Zusammenbruch des herrschenden Systems führen.

Gerade bei der Flüchtlingskrise tritt der Rechtsbruch gegenüber dem eigenen Regelwerk ganz besonders augenscheinlich hervor. Die obersten Verfassungsorgane, die eigentlich jeden Rechtsbruch der Verfassung ahnden müßten, wiesen jüngst die Verfassungsklage von Rechtsprofessor Karl Albrecht Schachtschneider gegen die Asylpolitik Angela Merkels kurzerhand und bezeichnenderweise ohne jegliche Begründung ab.

Die derzeitig beobachtbaren Folgen dieser Krise sind ein rasantes Erstarken patriotischer Parteien wie die AfD. Sie fordern: Grenzen dicht machen, damit kein Nachschub an weiteren Einwandern kommt. Aber auch in dieser Frage wird die Illusion eines Rechtsstaates von den Politikern selber demontiert. Auf der einen Seite gestehen sie ein, daß es bisher so nicht funktioniert hat, denn sonst würden sie keine Verschärfung der Gesetze fordern. Auf der anderen Seite dulden sie den größten aller möglichen Rechtsbrüche, nämlich das illegale Öffnen aller Grenzen entgegen Recht, Gesetz und Verfassung. Und noch nicht einmal eine Thematisierung diese Rechtsbruch in den gleichgeschalteten Medien findet statt.

Wir erleben, daß die Rechtsstaatlichkeit gerade selber an der realen Wirklichkeit geschreddert wird, wenn Bundeskanzlerdarstellerin Merkel als Parlaments- und Regierungschefin, ohne einen Partei- und ohne einen Parlamentsbeschluß und ohne ihr Kabinett zu fragen, tun und machen kann, was sie will. Und wir erleben in vielen Ländern die Wiederkehr des Nationalen.

Websites:
www.compact-online.de
www.christian-wolff-bildungs-werk.de

Kontakt:
COMPACT Magazin
Postfach 50 05 53
04305 Leipzig
Fon +49 (0)341 / 462 610-3
Fax +49 (0)341 / 462 610-4

Weitere Sendungen mit Peter Feist:

„Ami go home!“ – neue Aktualität einer alten Parole
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1892-ami-go-home-neue-aktualitaet-einer-alten-parole

Ursachen der Flüchtlingswelle – Versagen & Verbrechen des Westens
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1725-ursachen-der-fluechtlingswelle-versagen-verbrechen-des-westens

Wolfgang Harich – der vergessene deutsche Patriot (zusammen mit Prof. Dr. sc. phil. Siegfried Prokop)
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1543-wolfgang-harich-der-vergessene-deutsche-patriot

Pegida – die Antwort auf die Krise der deutschen Nation?
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1530-pegida-die-antwort-auf-die-krise-der-deutschen-nation

Bündniswechsel jetzt! Aus der Geschichte lernen und kein Krieg mit Rußland.
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1058-buendniswechsel-jetzt-aus-der-geschichte-lernen-und-kein-krieg-mit-russland

In Rußland schaut man auf Deutschland
http://quer-denken.tv/index.php/1227-in-russland-schaut-man-auf-deutschland

Stalin als Feldherr: Fehler und Verbrechen
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/439-stalin-als-feldherr-fehler-und-verbrechen

Der Untergang der DDR und die wahren Hintergründe des Zerfalls der SED-Herrschaft. Bericht eines Insiders
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1138-der-untergang-der-ddr-und-die-wahren-hintergruende-des-zerfalls-der-sed-herrschaft

Das Versailler Diktat, die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folgen (zusammen mit Jan von Flocken)
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/535-das-versailler-diktat

 

ASYLHolger Strohm

„ASYL“

Das neueste Buch vom renomierten Erfolgs- und Hintergrundautor Holger Strohm befasst sich mit dem brandheissen Thema Asyl.

Es wird wahrlich keine leichte Kost, beschreibt Strohm doch die zum Teil unfassbaren Hintergründe und Zusammenhänge und die möglicherweise verheerenden Konsequenzen dieser Politik für ganz Europa und jeden von uns. Und er zeigt auf, wie die Woge der unkontrollierten Masseneinwanderung von Kriminellen  auch die echten Flüchtlinge, die unsere Solidarität und Hilfe verdient haben, unter sich begräbt. Sie werden zum zweiten Mal Opfer.
Und er deckt mal wieder gnadenlos auf, wie wir Bürger „hinter’s Licht“ geführt und ausgeliefert werden.

160 Seiten, DIN A5, 9,90 €

Hier zu bestellen

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Hörstel, Hörstel…..ein schlimmer Finger…Anti-Deutscher, stetiger Verbreiter der Schuld-Visionen…

Posted by deutschelobby - 04/12/2016


Von vielen wird er als Aufklärer „hinter den Fronten“ betrachtet….

Als Kämpfer gegen Merkel und Euro….

Für diese Themen gibt es weitaus bessere Informanten, die zudem keine Propagandisten und Schuld-Hetzer sind.

Bereits damals schrieb ich das Hörstel Bildergebnis für Hörstel  in nahezu jedem Beitrag/Interview über die bösen Deutschen spricht….über Verbrechen in der Hitler-Zeit….Verbrechen der Wehrmacht, Verbrechen, Verbrechen……

Er spricht in diesem wichtigsten Kern-Thema nicht nur genau den alliierten Geschichtsschreibern das Wort,nein, er intensiviert und verschärft es.

Er offenbart Lücken in seinen historischen Kenntnissen, die an seinem Verstand zweifeln lassen!

Er hat niemals selber geprüft ob die Schulbuch-Versionen und Alliierten-Nachkriegs-Darstellungen überhaupt stimmen….

Er gibt weiter was ihm eingeflößt wurde….er selber war weder „dabei“ noch hat er Beweise oder unanfechtbare Dokumente.

Jeder Gegner der NSDAP hat die Gelegenheit die ihnen die Alliierten servierten genutzt!

Hat den Alliierten nach dem Mund geredet…selbst dann, wenn er/sie genau wußten das es niemals stimmen konnte…

Doch hier geht es jetzt nicht um wahr oder falsch, ob er recht hat oder nicht….das ist in diesem Fall unwichtig!

Es geht nur um den Fakt, dass Hörstel keine Gelegenheit auslässt, nach über 70 Jahren permanent auf die „Große Schuld“ und die

bösen Deutschen hinzuweisen…..auch bei Gesprächen die nichts mit „früher“ oder Geschichte zu tun haben!

Genau so ein Widerling ist Hörstel…

Hier nun ein weiterer Beweis zur Entlarvung dieses trojanischen Pferdes im Auftrag des Lügen-System:

https://youtu.be/HheACNX3–s

viel mehr gibt es wohl nicht mehr zur Entlarvung dieses Schwätzers zu sagen…oder liege ich völlig falsch?

Alles Gute,

Wiggerl

 

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Willy Wimmer sagt die Wahrheit – bitte unbedingt weiter verteilen!

Posted by deutschelobby - 22/09/2016


Der Mann hat Mut: Willy Wimmer sieht aus, wie der liebe Opa von nebenan. Aber de alte Herr ist ein Held. Dieses kleine Video ist nur wenige Minuten lang, aber ein Augenöffner! Es ist fast schon 2 Millionen mal gesehen worden. Die paar Minuten hat jeder Zeit.

 

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Willy Wimmer sagt die Wahrheit – bitte unbedingt weiter verteilen!

Posted by deutschelobby - 29/07/2016


Der Mann hat Mut: Willy Wimmer sieht aus, wie der liebe Opa von nebenan. Aber de alte Herr ist ein Held. Dieses kleine Video ist nur wenige Minuten lang, aber ein Augenöffner! Es ist fast schon 2 Millionen mal gesehen worden. Die paar Minuten hat jeder Zeit.

 

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Thilo Sarrazin: „Flüchtlinge“ werden Steuerzahler 1,5 Billionen Euro kosten…jeder weitere Invasor ab 01.01.2016 erhöht diesen Betrag weiter…

Posted by deutschelobby - 09/06/2016


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Sarrazin ging nur von der Invasoren-Zahl aus, dis bis 31.12.2015 von Merkel und Verbündete in unserem Land stationiert wurden…..

Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin hat seinen spitzen Bleistift rausgeholt und die zukünftigen Kosten der unkontrollierten Masseneinwanderung errechnet.

Er prognostiziert die Folgekosten der Flüchtlinge für Staat und Steuerzahler auf unfassbare 1,5 Billionen Euro.

Es ist eine unglaubliche Zahl. Eine Billion setzt sich aus 1000 Milliarden zusammen und besteht aus einer eins und zwölf Nullen. Wie immer, wenn sich Thilo Sarrazin an den Rechner setzt, sind ihm politische Vorgaben oder gar Denkverbote völlig fremd.

Er geht in seiner Rechnung „nur“ von 1,1 Millionen Flüchtlingen aus. Das heißt, dass die 1,5 Billionen lediglich bis zum Stichtag 31.12.2015 gelten.

Die Rechnungen von Thilo Sarrazin gehen von einem natürlichen Ableben der Flüchtlinge in 60 Jahren aus und umfassen Folgekosten für den Staat und den Steuerzahler.

Weiterlesen aufinfo.kopp-verlag.de

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Die Götterdämmerung der westlichen Ideologien und die Wiederkehr des Nationalen

Posted by deutschelobby - 08/04/2016


von Michael Friedrich Vogt

Diplom-Philosoph Peter Feist im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Daß der Nationalstaat eine reaktionäre Idee des vorvergangenen Jahrhunderts sei und wir statt dessen lieber europäisch oder global denken sollten, bekommen wir wie gleichgeschaltet seit vielen Jahren eingetrichtert. Auf der anderen Seite erleben wir gerade im Zuge der Globalisierung und einer Politik der Unterdrückung durch Brüssel, daß die einzelnen Nationalstaaten beginnen aufzuwachen und Kehrtwende einzuleiten.

 
Obwohl wir in einer Art Endzeit leben und die „Götterdämmerung“ im übertragenen Sinn bevorsteht, geht es Peter Feist darum, aus der Krise eine Wende zu gestalten. Im germanischen Mythos steht der Begriff Götterdämmerung für das Ende des Zeitalters der Götter und den Beginn des Zeitalters der Menschen.

Durch das Internet und die zunehmenden globalen Revolutionen gelangt das System immer mehr in eine Existenzberichtigungskrise. Einige Systeme sind bereits völlig gecrasht, andere beginnen gerade erst sich selbst aufzulösen. Wir stehen vor einer Zeitenwende, die bisher stets durch einen Zusammenbruch der gegenwärtigen Herrschaftsideologie gekennzeichnet war.

Als Kennzeichen dafür, wann der Gipfel der Dämmerung und damit der Umbruch erreicht sei, gibt Peter Feist den Umstand an, daß dafür kennzeichnend und typisch sei, daß jede Handlung der Herrschenden ein Fehler ist. Jede Handlung verschärft damit die vorherrschende Krise. Die Krise schafft sich sozusagen ihre eigenen Voraussetzungen. Dieser extrem gefährliche Status Quo wird zwangsläufig zur Eskalation und zum Zusammenbruch des herrschenden Systems führen.

Gerade bei der Flüchtlingskrise tritt der Rechtsbruch gegenüber dem eigenen Regelwerk ganz besonders augenscheinlich hervor. Die obersten Verfassungsorgane, die eigentlich jeden Rechtsbruch der Verfassung ahnden müßten, wiesen jüngst die Verfassungsklage von Rechtsprofessor Karl Albrecht Schachtschneider gegen die Asylpolitik Angela Merkels kurzerhand und bezeichnenderweise ohne jegliche Begründung ab.

Die derzeitig beobachtbaren Folgen dieser Krise sind ein rasantes Erstarken patriotischer Parteien wie die AfD. Sie fordern: Grenzen dicht machen, damit kein Nachschub an weiteren Einwandern kommt. Aber auch in dieser Frage wird die Illusion eines Rechtsstaates von den Politikern selber demontiert. Auf der einen Seite gestehen sie ein, daß es bisher so nicht funktioniert hat, denn sonst würden sie keine Verschärfung der Gesetze fordern. Auf der anderen Seite dulden sie den größten aller möglichen Rechtsbrüche, nämlich das illegale Öffnen aller Grenzen entgegen Recht, Gesetz und Verfassung. Und noch nicht einmal eine Thematisierung diese Rechtsbruch in den gleichgeschalteten Medien findet statt.

Wir erleben, daß die Rechtsstaatlichkeit gerade selber an der realen Wirklichkeit geschreddert wird, wenn Bundeskanzlerdarstellerin Merkel als Parlaments- und Regierungschefin, ohne einen Partei- und ohne einen Parlamentsbeschluß und ohne ihr Kabinett zu fragen, tun und machen kann, was sie will. Und wir erleben in vielen Ländern die Wiederkehr des Nationalen.

Websites:
www.compact-online.de
www.christian-wolff-bildungs-werk.de

Kontakt:
COMPACT Magazin
Postfach 50 05 53
04305 Leipzig
Fon +49 (0)341 / 462 610-3
Fax +49 (0)341 / 462 610-4

Weitere Sendungen mit Peter Feist:

„Ami go home!“ – neue Aktualität einer alten Parole
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1892-ami-go-home-neue-aktualitaet-einer-alten-parole

Ursachen der Flüchtlingswelle – Versagen & Verbrechen des Westens
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1725-ursachen-der-fluechtlingswelle-versagen-verbrechen-des-westens

Wolfgang Harich – der vergessene deutsche Patriot (zusammen mit Prof. Dr. sc. phil. Siegfried Prokop)
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1543-wolfgang-harich-der-vergessene-deutsche-patriot

Pegida – die Antwort auf die Krise der deutschen Nation?
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1530-pegida-die-antwort-auf-die-krise-der-deutschen-nation

Bündniswechsel jetzt! Aus der Geschichte lernen und kein Krieg mit Rußland.
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1058-buendniswechsel-jetzt-aus-der-geschichte-lernen-und-kein-krieg-mit-russland

In Rußland schaut man auf Deutschland
http://quer-denken.tv/index.php/1227-in-russland-schaut-man-auf-deutschland

Stalin als Feldherr: Fehler und Verbrechen
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/439-stalin-als-feldherr-fehler-und-verbrechen

Der Untergang der DDR und die wahren Hintergründe des Zerfalls der SED-Herrschaft. Bericht eines Insiders
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1138-der-untergang-der-ddr-und-die-wahren-hintergruende-des-zerfalls-der-sed-herrschaft

Das Versailler Diktat, die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folgen (zusammen mit Jan von Flocken)
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/535-das-versailler-diktat

 

ASYLHolger Strohm

„ASYL“

Das neueste Buch vom renomierten Erfolgs- und Hintergrundautor Holger Strohm befasst sich mit dem brandheissen Thema Asyl.

Es wird wahrlich keine leichte Kost, beschreibt Strohm doch die zum Teil unfassbaren Hintergründe und Zusammenhänge und die möglicherweise verheerenden Konsequenzen dieser Politik für ganz Europa und jeden von uns. Und er zeigt auf, wie die Woge der unkontrollierten Masseneinwanderung von Kriminellen  auch die echten Flüchtlinge, die unsere Solidarität und Hilfe verdient haben, unter sich begräbt. Sie werden zum zweiten Mal Opfer.
Und er deckt mal wieder gnadenlos auf, wie wir Bürger „hinter’s Licht“ geführt und ausgeliefert werden.

160 Seiten, DIN A5, 9,90 €

Hier zu bestellen

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Wahl egal: Rassistische Politik geht weiter…dieses Land wird von Idioten regiert.“ Dieses Land? Nein – die ganze Welt!…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 17/03/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Während sich ein paar Leute in Deutschland vom Massenmedien-Getöse zu den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende anstecken ließen, blieb die Faktenlage für ihre Zukunft gleichermaßen trostlos: Der Untergang der deutschen Kultur, der europäischen Vielfalt ebenso, ist beschlossene Sache. Daran wird auch ein AfD-lastiges Sachsen-Anhalt nichts mehr ändern. Gewiss, mancher politisch denkende Bürger hatte der untreuen Kanzlerin „ordentlich eins zu verpassen“ geglaubt, als er der AfD seine Stimme gab. Doch was hat er erreicht? Nichts! Und wenn ganz Deutschland unter AfD-Herrschaft käme, und wenn Frauke Petry sogar Bundeskanzlerin würde, nichts, rein gar nichts würde sich verändern: Die Beschlüsse zur Abschaffung Deutschlands und Europas Eigenständigkeit sind gefasst; die Auflösung individueller Kulturen, Tradition, der Sprache sowie ebenso die Beendigung der hellen Hautfarbe in Europa sind besiegelte Sache! Keine Sorge, die Beweise dafür liegen offen, die Zeit der Verschwörungen ist vorbei, da erwiesenermaßen ja alles, was wir täglich lesen und hören, Verschwörungen sind. Längst schon wurden diese Horrorpläne festgelegt, diese werden, nun für unsere Augen ganz deutlich sichtbar, Schritt für Schritt umgesetzt.

Wer bislang davon noch nichts gemerkt oder gehört haben will, ist indes selbst schuld: Spätestens seit letztem Jahr hätte er die Chance gehabt, aus seinem Tiefschlaf aufzuwachen, nachzuschauen, zu forschen. Denn dass der anschwellende und offenbar nie mehr enden wollende Flüchtlingsstrom nicht mit rechten Dingen zugeht, liegt klar auf der Hand für jeden gesunden Menschengeist. Noch weniger leuchtet das Verhalten Angela Merkels ein, die wie ferngesteuert wirkt mit ihrer Mantra-artigen Worthülsenschleife: Wir schaffen das. Obwohl sie noch vor zehn Jahren genau das Gegenteil gesagt hatte. Einen Quark schaffen wir das! Niemand kann das schaffen, kein Land der Welt, und das weiß auch jedermann. Wir sollen es auch gar nicht schaffen, aber je später die Öffentlichkeit dies bemerkt, umso reibungsloser lassen sich die Pläne umsetzen. Nur die Deutschen checken das offenbar immer noch nicht, während andere Länder sich inzwischen zu verbarrikadieren suchen, ihre Grenzen dichtmachen und Deutschland drohen. Aber, wie gesagt, es gibt immer noch große Teile der Bevölkerung, die bequem vor sich hin dösen, ziellos durch ihr sterbendes Land taumeln und die einfach abwarten, was „die da oben“ sich noch so alles ausgedacht haben. Die heillose Wut, die einen hin und wieder über so viel selbstverleugnende Ignoranz, über so viel vorsätzliche Todessehnsucht der eigenen Landsleute überkam, ist indes verflogen: Was stürzen will, soll doch endlich stürzen. Es hat eh keinen Wert mehr.

Wer es bis zu diesem Absatz geschafft hat, soll nun einige Fakten mit auf den Weg bekommen, über die er in einem ruhigen Moment gerne nachdenken mag. Ich werde diese Informationen nicht kommentieren, damit jeder unbeeinflusst damit umgehen kann. In einem Vortrag vor der L`Ecole Polytechnique im französischen Palaiseau sagte am 17. Dezember 2008 der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy wörtlich zu Europas Zukunft beziehungsweise zu den Plänen einer neuen Weltordnung: „Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders. Wir riskieren sonst die Konfrontation mit sehr großen Problemen. Wir werden uns wandeln müssen, und wir werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierungen, Bildung, politische Parteien. Und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten! Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden.“

Weitere Fakten: Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, dessen Sitz bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist, hat ein mehr als 200-seitiges Papier herausgegeben mit dem Titel „Dialoge Zukunft, Vision 2050“. Hierin wird die Zukunftsaussicht geschildert, die man bei der GIZ, die übrigens die Bundesregierung regelmäßig unterstützt bei der Verwirklichung ihrer Ziele der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung, in wenigen Jahrzehnten für Deutschland in einer „Art Neuer Weltordnung“ prognostiziert: Alles wird gleich sein. Menschen, Länder, Hautfarben. In der Rubrik „Verbarium“ wird ein fiktives Wörterbuch für ausgestorbene Begriffe im Jahr 2050 dargestellt. Unter der Bezeichnung „Menschen mit Migrationshintergrund“ heißt es: „Nicht mehr benötigt, da Menschen so ,gemischt‘ sind, dass jeder einen Migrationshintergrund hat“. Auch Ausländer soll es 2050 nicht mehr geben: „Wegen der Gründung des Europäischen Staates. Es spielt keine Rolle mehr, wo jemand herkommt“, heißt es in dem Papier.

Und dann wäre da noch der US-amerikanische Militärstratege und ehemalige Regierungsberater, Thomas P.M. Barnett, durchsetzungsfreudig und einflussreich bis in die höchsten Ämter der US-Regierung. Dieser offenbart in zweien seiner Bücher, wie wir uns eine globalisierte Welt unter US-Dominanz vorzustellen haben. Die Buchtitel: „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“. Der unabhängige Autor Thomas Mehner berichtet, dass Barnett die Globalisierung als ein System gegenseitiger Abhängigkeiten beschreibe, „was dazu führt, dass Nationen und die in ihnen stattfindenden wirtschaftlichen Prozesse wie auch der einzelne Mensch nicht mehr selbstbestimmt agieren, sondern nur noch durch Einflüsse von außen gesteuert werden, und sich, was die Nationalstaaten angeht, letztlich auflösen müssen. Der Mensch als einzelner Individualist wird damit abgeschafft, die Menschheit zu einer manövrierfähigen Masse ohne eigenen Willen gemacht.“ Nationale Grenzen, unabhängige Staaten, sich voneinander abschottende Religionen und alles, was mit Traditionen zu tun hat, wird abgeschafft. Barnett wörtlich: „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden. Mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“ Wer Widerstand gegen die Globalisierung leiste, müsse mit dem Schlimmsten rechnen – der Militärstratege wörtlich: „So yes, I do account for nonrational actors in my worldview. And when they threaten violence against global order, I say: Kill them.“

Die Pläne der Global-Extremisten gehen auf. Letzte Stimmen der Vernunft verklingen langsam. Im Laufschritt werden wir gleichgemacht. Der tschechische Präsident Miloš Zeman sagte in seiner Weihnachtsansprache 2015: „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“ Dieses Land? Nein – die ganze Welt!

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DAS HERRSCHAFTS-SYSTEM

Posted by deutschelobby - 04/03/2016


dieses Interview mit Prof. Dr. Michael Vogt bringt so ziemlich alles in den Vordergrund,

was in Bezug Wahrheit und Aufklärung von Belang ist.

Insbesondere die u.a. von mir immer wieder, sozusagen als Kern dieses Blogs, betonte Geschichtsfälschung und

die Bezeichnung „Größte Lüge“, wird von Herrn Vogt exakt auf den Punkt gebracht.

„Die herrschende Geschichte ist nichts anderes als die Geschichte der Herrschenden…“

Die alliierte Lüge…..schon lange vor Kriegsende geplant und bis in das Detail vorbereitet:

Die Große Lüge…die größte Geschichtsfälschung in der Geschichte der Menschheit, wurde rigoros umgesetzt.

Psychologisch lange vorher erprobt.

Aus den Guten wurden Böse gemacht. Im Auftrag der anglikanischen Welt-Ideologie mit dem Zionismus und dem

Finanzjudentum an der Spitze.

Wer jetzt zusammenzuckt weil er/sie das Wort „judentum“ liest und sich alles in ihm/ihr auf Ablehnung stellt,

der ist genau das was die herrschende Geschichte erreichen wollte:

ein alliierter System-Züchtling, dem die Fähigkeit und der Wille des eigenständigen Denkens weggezüchtet wurde…

und dort, wo es doch jemand nicht mehr aushält diese Lüge weiterhin mitzuspielen, der wird vom System

rigoros verfolgt…bis in den Tod.

Wer selber denken kann, dem muss allein schon diese Gewaltbereitschaft des Systems in Bezug auf die Große Lüge

reichen, um zumindest skeptisch zu werden……

 

 

Journalist, Moderator (Querdenken-TV) und Filmemacher Prof. Dr. Mag. Michael Vogt im Gespräch mit Bruno Würtenberger.

Inhalt: Über die Struktur des herrschenden Systems und vieles mehr…

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Sprung aus dem Ahnenrad…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 18/02/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Als ich vor Jahren eine Freundin traf, wirkte sie sehr unglücklich. Sie mache sich Sorgen wegen ihrer erwachsenen Kinder. Warum, wollte ich wissen? Diese seien doch gesund, glücklich verheiratet, hätten einen guten Beruf. Die Freundin, nennen wir sie Anna, brach in Tränen aus. Seit Jahren wache sie regelmäßig mit Albträumen auf, immer die gleiche Situation: Ihre Kinder wendeten sich ab, wollten nichts von ihr wissen, am Ende stehe sie stets alleine da. Sie habe inzwischen Depressionen, „auch wegen meiner Schuldgefühle“. Welche Schuldgefühle? Sie berichtete von Versäumnissen, die sie im Laufe der Jahre ihren Kindern angetan habe, so zum Beispiel seien sie früh in eine Krippe gegeben worden, weil sie als alleinerziehende Mutter das Geld für die Familie habe verdienen müssen. „Ich konnte ihnen nicht die nötige Bindung und Liebe geben, die sie gebraucht hätten. Und jetzt?“ Sie weinte laut auf: „Jetzt werden sie mir gegenüber immer unpersönlicher.“ Sie schluchzte: „Wie wollen wir denn einen Weltfrieden hinbekommen, wenn es nicht einmal im engsten Familienkreis klappt?“

Es stimmt, solange wir derartige persönliche Probleme mit uns herumschleppen, können wir nicht offen sein für die globalen Herausforderungen, die jetzt für uns alle anstehen: Manche reden schon vom Dritten Weltkrieg. Aber wohin man auch schaut, fast überall herrscht Unfrieden in den Familien. Ich fragte sie: „Welches Verhältnis hatte Deine Mutter denn zu Dir, als Du klein warst? Und wie ist es jetzt?“ Verwundert sah Anna mich an. „Meine Mutter“, stammelte sie, „warum?“ Dann berichtete sie, dass sie ihre nun alt gewordene Mutter nur selten sähe. Diese sei kalt und herrschsüchtig, harmonische Stunden praktisch unmöglich. Anna habe alles versucht, um Frieden zu schließen, scheitere jedoch immer wieder an deren willkürlicher Art. Tatsächlich schienen unsichtbare Mauern zwischen den beiden hochgezogen, unüberwindbar für die noch verbleibende gemeinsame Erdenzeit. Unüberwindbar? „Hast Du Kenntnis darüber, wie die Kindheit Deiner Mutter war? War sie glücklich?“ Wieder sah Anna verwundert herüber. Dann berichtete sie, dass ihre Mutter als kleines Kind die Eltern verloren hatte, und darauf jahrelang von einem Waisenhaus ins nächste gewandert sei. Erst durch ihren Mann habe sie irgendwann etwas Halt erfahren, doch ihr Leben als junger Mensch sei wohl ziemlich grausam gewesen.

Bilder zogen durch mein Bewusstsein, Bilder zahlreicher Menschenschicksale: Warum wiederholten sich die Familiengeschichten immer wieder? Warum ähnelten die Lebensläufe von Großeltern, Eltern und Kindern sich so oft, ob in glücklicher Weise oder aber auf tragische Art? Da gab es eine Menge schöner Geschichten von erfolgreichen Unternehmern, die auch ihren Söhnen die Grundregeln für Verlässlichkeit, Verantwortung, Fleiß und Disziplin wie selbstverständlich weitergegeben haben, Glück und Fortschritt blühten nicht selten auch bei den darauf folgenden Generationen auf. Doch auch Misserfolg schien sich wie zu vererben, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Depression, Familien- oder Alkoholprobleme zogen sich nicht gerade selten wie todbringende Schrauben durch die Familiengeschichten. Und dann waren da so viele kleine missbrauchte Mädchen, oft aus engstem Familienkreise heraus gequält vom Onkel, Großvater oder Vater. Sah man genauer hin, so war es schon der eigenen Mutter so ergangen, als diese noch Kind war, und meist auch der Oma. Wie unsichtbare Fäden erschien es mir oft, welche die Akteure fest zusammenhielten, in leichtem oder schwerem Schicksal verkettet. Oft hatte ich mich gefragt: Warum wurden Unglück und Schmerz weitergegeben von den Ahnen an die Jungen? Wie konnte man dieses Verhängnis lösen? Die Antwort wurde mir durch eigenes Erleben. Auch meine Mutter hatte viel arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Wir vier Kinder wurden oft von fremden Leuten versorgt. Die daraus zwangsläufig resultierende Distanz spürte ich schon früh, oft zog sie sich wie ein nicht enden wollender Schmerz durch die Seele. Später, als junge Frau, hatte ich meine Mutter immer wieder mit diesem Versäumnis konfrontiert, hatte sie angeklagt, herausgefordert, gerungen um Verständnis. Doch sie hatte stets beteuert, sie habe es doch nur gut gemeint, und die Zeit sei so elend knapp gewesen. Ihre Gegenrede hatte mich mit den Jahren fuchsteufelswild gemacht, weil sie mich anscheinend nicht verstehen wollte; nur wenig hatte es allerdings auch mich interessiert, dass Mutter selbst als Kriegskind Schwerstes durchgemacht hatte. Und ihre eigene Mutter, die mit ihrer Familie aus Westpreußen vertrieben worden war, ebenso. Das Ahnenrad, drehte sich weiter, und immer klarer wurde mir, dass man etwas dagegen unternehmen müsse. So las ich in jungen Jahren psychologische Standardwerke, versuchte, den Menschen zu erkennen, wie er tickt, sah mir selbst beim Leben zu und stellte mich auf den Prüfstand: War ich eigentlich warmherzig zu anderen? Hatte ich genügend Verständnis, Liebe? War ich gerecht? Immer klarer wurde mir, dass dies alles keinesfalls zutraf: Traurig schaute die, die ich sein wollte, auf die, die ich war.

So sah ich mir die einzelnen Lebensverläufe meiner Familienangehörigen genauer an. Verwundert, mit zunehmendem Respekt vor der sich entrollenden Leistung, stellte ich fest, was die Ahnen alles durchgemacht hatten. Dass die zum Teil furchtbaren Kriegsereignisse sie geprägt, verändert hatten: Das Holzbein des Opas, über das wir Kinder uns oft lustig gemacht, erhielt eine neue Bedeutung: Eine schwere Kriegsverletzung hatte die Amputation notwendig gemacht, Opa sei dadurch gebrochen, schwach geworden, hatte es geheißen. Und die übertriebene Existenzangst Omas war dem Schicksal als Vertriebenenfamilie geschuldet: Als Flüchtlinge hatten sie demütigende Situationen bewältigen müssen, Hunger, Kälte, Angst waren lange Zeit ihre Begleiter gewesen. Je mehr ich zu verstehen begann, umso deutlicher erkannte ich auch: Sie alle, die Betroffenen, sprachen so gut wie niemals darüber. Im Gegenteil: Sie schwiegen beharrlich. So begann ich, mit ihnen zu reden, immer wieder. Allmählich tauschten wir uns aus, vor allem Mutter und ich. Verständnis und Liebe begannen, wie zarte Pflanzen, zu wachsen. Als Mutter eines Tages weinte und – zum ersten Mal – jetzt auch meine Sichtweise verstand, war das Eis gebrochen: Wir versöhnten uns für immer, vergaben einander alles. Dies blieb so bis über ihren Tod hinaus.

All dies berichtete ich Anna. „Sprich mit Deinen Kindern, erklär Deine Situation von damals. Doch zeige ihnen vor allem auch Dein Verständnis für sie. Stell ihnen Fragen nach dem Seelenschmerz.“ Sie tat es. Sie redete mit den Kindern – und auch mit ihrer alten Mutter. Und es funktionierte. Zwar anfangs zäh, doch dann ging es immer besser. Sie tauschten sich alle aus, sprachen über Schmerz, Enttäuschung und Abwendung. Aber auch über die schönen Dinge, die sie sich einst gegeben. Schließlich war das Eis gebrochen. Neulich traf ich Anna: Sie hatte ein Enkelkind an der Hand und war glücklich. Ihre Albträume waren Vergangenheit. Anna hatte den Sprung aus dem Ahnenrad gewagt, sie war es gewesen, die den Familienbann gebrochen, die endlich für Frieden gesorgt hatte.

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Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland …..Die Bundeskanzlern handelt in der „Flüchtlingskrise“ gegen das Grundgesetz

Posted by deutschelobby - 15/02/2016


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Kein Flüchtling hat Anspruch auf Asyl in Deutschland (Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz)

https://www.youtube.com/watch?v=vKyQYcfd3YU

Veröffentlicht am 07.11.2015

Die Flüchtlingsentscheidungen der Bundesregierung verstoßen gleich gegen mehrere Gesetze, kritisiert der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz.

Das Abkommen von Dublin wurde missachtet eben so wie der Vertrag von Schenken, das Asylverfahrensgesetz und den Asylartikel selbst, so der Jurist. Im Interview begründet er, warum eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht seiner Meinung nach Chancen hätte.

 

Standort Berlin – Rupert Scholz über Merkels Flüchtlingspolitik (Teil 1)

https://www.youtube.com/watch?v=F0mdC-kdLf4

Veröffentlicht am 17.11.2015

„Die Bundeskanzlern handelt in der Flüchtlingskrise gegen das Grundgesetz“. Das ist die klare Aussage von Prof,. Dr. Rupert Scholz, Ex – Bundesverteidigungsminister und Mitglied der CDU, Verfassunsgrechtler und Anwalt in Berlin. Prof. Scholz war zu Gast bei uns im Studio und Peter Brinkmann befragte ihn zur Rechtslage in der gegenwärtigen Flüchtlingskrise.

 

Standort Berlin – Rupert Scholz über Merkels Flüchtlingspolitik (Teil 2)

https://www.youtube.com/watch?v=iu-f7wHawlY

Veröffentlicht am 17.11.2015

„Die Bundeskanzlern handelt in der Flüchtlingskrise gegen das Grundgesetz“.

Das ist die klare Aussage von Prof,. Dr. Rupert Scholz, Ex – Bundesverteidigungsminister und Mitglied der CDU, Verfassunsgrechtler und Anwalt in Berlin. Prof. Scholz war zu Gast bei uns im Studio und Peter Brinkmann befragte ihn zur Rechtslage in der gegenwärtigen Flüchtlingskrise.

 

„Erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung“: Verfassungsrechtler gibt Klage Chancen

https://www.youtube.com/watch?v=Sefl824vTn4

Veröffentlicht am 04.11.2015

Die Flüchtlingsentscheidungen der Bundesregierung verstoßen gleich gegen mehrere Gesetze, kritisiert der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz.

Das Abkommen von Dublin wurde missachtet eben so wie der Vertrag von Schenken, das Asylverfahrensgesetz und den Asylartikel selbst, so der Jurist. Im Interview begründet er, warum eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht seiner Meinung nach Chancen hätte.

 

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Thilo Sarrazin: „Flüchtlinge“ werden Steuerzahler 1,5 Billionen Euro kosten…jeder weitere Invasor ab 01.01.2016 erhöht diesen Betrag weiter…

Posted by deutschelobby - 08/02/2016


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Sarrazin ging nur von der Invasoren-Zahl aus, dis bis 31.12.2015 von Merkel und Verbündete in unserem Land stationiert wurden…..

Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin hat seinen spitzen Bleistift rausgeholt und die zukünftigen Kosten der unkontrollierten Masseneinwanderung errechnet.

Er prognostiziert die Folgekosten der Flüchtlinge für Staat und Steuerzahler auf unfassbare 1,5 Billionen Euro.

Es ist eine unglaubliche Zahl. Eine Billion setzt sich aus 1000 Milliarden zusammen und besteht aus einer eins und zwölf Nullen. Wie immer, wenn sich Thilo Sarrazin an den Rechner setzt, sind ihm politische Vorgaben oder gar Denkverbote völlig fremd.

Er geht in seiner Rechnung „nur“ von 1,1 Millionen Flüchtlingen aus. Das heißt, dass die 1,5 Billionen lediglich bis zum Stichtag 31.12.2015 gelten.

Die Rechnungen von Thilo Sarrazin gehen von einem natürlichen Ableben der Flüchtlinge in 60 Jahren aus und umfassen Folgekosten für den Staat und den Steuerzahler.

Weiterlesen aufinfo.kopp-verlag.de

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Deutscher Qualitätsjournalismus…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 03/02/2016


Frei gedacht

Eva Herman Presents New Book

von Eva Herman

Viel wurde spekuliert in letzter Zeit über das aktuelle Unvermögen Deutschlands zu überleben. Die stärkste Kraft Europas, die den Karren bislang zog, vergeudet sich gerade selbst, gibt sich auf:

Ressourcen, Wohlstand und Kultur werden aus angeblicher völlig unnötiger Hilfsbereitschaft flächendeckend vernichtet. Denn laut Prof. Dr. Schachtschneider gibt es nur Illegale in unserem Land…Händeaufhalter…recht hat er.

Niemand will offenbar bemerken, dass der, der die Zugkraft bedient, nicht auch noch das höchste Maß an humanitärem Gebenwollen als allererste Kür darbieten kann. Ist Deutschland in der Lage, die Einwanderungsströme zu bewältigen? Klares Nein.

Die Bundeskanzlerin erscheint einem immer mehr ferngesteuert, albtraumartig ziehen wir unsere Tage dahin, mit ansehen müssend, wie alles vor die Hunde geht.

Während wir allmählich realisieren, dass der Laden tatsächlich zusammenbricht, ereilt uns eine Meldung vom Deutschlandfunk: Der ehemalige Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios Bonn, Wolfgang Herles, lässt Sätze wie Sprengstoff los.

Er spricht über die Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems, zu denen er jahrzehntelang selbst gehörte, als Befehlsempfänger der Bundesregierung. Und er nennt die Art und Weise, wie die Berichterstattung heute zustande kommt, einen Skandal! „Wir (Öffentlich-Rechtlichen) haben das Problem, dass wir eine Regierungsnähe haben.“

Man gehe überwiegend der Agenda auf den Leim, welche die Politik vorgebe. Das heißt, die Themen, über die berichtet werde, „werden von der Regierung vorgegeben! Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger. Davon aber will die Regierung ablenken.“

Weiter gibt Herles wörtlich zu: „Es gibt tatsächlich auch Anweisung von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient ….“

Mit anderen Worten: Die Marschrichtung wird aus Berlin vorgegeben: „Solche Anweisungen gibt es, gab es auch zu meiner Zeit; es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe, und das ist etwas anderes, als zu berichten, was ist.“ Herles gibt damit unumwunden zu, dass es bei unseren Medien hierzulande nicht anders zugeht als zu

Erich Honeckers Zeiten: Gesinnungsterror durch gezielte Propaganda. Herles fügt an:

„Wir durften damals nichts Negatives über die Neuen Bundesländer sagen; heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen, das ist Regierungsjournalismus! Und das führt dazu, dass die Leute das Vertrauen in uns verlieren! Das ist der Skandal!“

Nun, wer genau aufgepasst hat, den trifft es nicht unvorbereitet. Hat man bislang geglaubt, in seiner Tageszeitung und den TV-Abendnachrichten neutrale Informationen über die politischen Entwicklungen im Land und auf dem Globus zu erhalten, so weiß man spätestens durch die Diskussionen über Atlantikbrücke und Lügenpresse, dass man jahrzehntelang genarrt wurde.

Doch warum tun die das, diese Leute vom Fernsehen? Warum biegen sie sich die Fakten zurecht, vom Thema Euro über TTIP bis zu den Angriffskriegen der Nato?

Auch das eigene Schicksal der Zentralisierung Europas durch Brüssel gaben sie stets einseitig wieder, wie auch die angeblichen Vorteile von Feminismus und Gender Mainstreaming.

Oder die Nachrichten über den bösen Russen und den guten Amerikaner, bis zu den einseitigen, nur humanistischen Blickwinkeln zum Flüchtlingsthema. Warum also tun sie es?

Klare Antwort: Weil sie müssen.

Was immer noch die wenigsten Menschen wissen:

Die großen Medienanstalten, die Öffentlich-Rechtlichen, die meisten Presseorgane, Verlagshäuser und vor allem auch die großen Presseagenturen wie dpa, Reuters und ap haben wegen der alliierten Verträge Nachkriegsdeutschlands die Pflicht, über bestimmte Themen einseitig zu berichten, ganz im jeweiligen Interesse der Besatzungsmächte.

Dies ist ausdrücklich im Rundfunkstaatsvertrag für ARD und ZDF festgelegt. Bis heute!

Wie schon einmal hier berichtet: Da heißt es in Paragraf 11, Absatz 1: „Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.

Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern.“

Die hier erwähnte Europäische Integration ist ein feststehender Begriff, der auch das hier fest verankerte Thema Kerneuropa beinhaltet. Das heißt im Klartext: positiv berichten über die politische, wirtschaftliche und militärische Integration Europas in der Vernetzung mit den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich, positiv berichten über Euro, Nato, Flüchtlinge und so weiter.

Eventuell wäre es ja auch jetzt einmal an der Zeit, darüber nachzudenken, warum nahezu alle männlichen Moderatoren, sogenannte Nachrichten-Anchormen, von ARD und ZDF der vergangenen Jahrzehnte immer auch als ARD-Korrespondenten in New York, Washington oder London gearbeitet haben?

Richtig: Weil sie die Standessprache der „Befreier Deutschlands“, den US-UK-Akzent, erlernen mussten. Beispiele:

Ulrich Wickert (Washington, Paris, New York, ARD-„Tagesthemen“), Thomas Roth (Berlin, New York, Moskau, ARD-„Tagesthemen“, Tom Buhrow (Washington, Paris, Washington- ARD-„Tagesthemen“, jetzt Intendant des WDR). Claus Kleber (Washington D.C.

Von dort berichtete Kleber live über die Terroranschläge am 11. September 2001. Vor seinem Wechsel zum ZDF war Kleber zuletzt ARD-Studioleiter in London).

Hanns Joachim Friedrichs (BBC London, ARD-„Tagesthemen“). Wolf von Lojewski (Washington, ARD-„Tagesthemen“, später „Heute“-Sendung im ZDF).

Steffen Seibert (Washington, für seine ZDF-Sondersendungen zum Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 wurde er mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet).

Seit August 2010 ist Seibert Regierungssprecher der deutschen Bundesregierung.

Die Genannten gehören zu den Handlangern der Mächtigen. Sie, die sympathischen Gesichter, die abends freundlich in die Kamera lächeln und seriös sagen: Guten Abend, meine Damen und Herren! Kaum jemand ahnt, welchen Herren sie dienen.

Das alles bestätigte der langjährige ZDF-Studioleiter, Bonn, Wolfgang Herles, in einem bewegenden Deutschlandfunk-Interview. In der Runde saß auch die stellvertretende Leiterin des Hauptstadtbüros „Der Spiegel“, Christiane Hoffmann.

Sie zitiert eine aktuelle Forsa-Umfrage, nach der über 40 Prozent der Verbraucher den „Lügenpresse“-Vorwurf teilen und der Arbeit der Mainstreammedien nicht mehr vertrauen. „Das ist eine fundamentale Krise, die man gar nicht ernst genug nehmen kann – und die wir lange unterschätzt haben“, so Hoffmann.

Diese Krise habe viele Gründe, man könne jedoch nur schwer darauf reagieren, philosophierte die Mainstream-Journalistin weiter. Es erreiche den „Spiegel“ viel Post der Abonnenten und Leser, diese hätten sehr viele Zweifel, die Redakteure sähen sich zum Teil wüsten Beschimpfungen ausgesetzt, so die „Spiegel“-Redakteurin.

So sieht es in deutschen Redaktionsstuben derzeit überall aus.

Der frühere US-Vizeminister und heute alternative Journalist Paul Craig Roberts sagte vor wenigen Jahren, als er dem Mainstream-System den Rücken kehrte:

Die Wahrheit ist gefallen – und hat die Freiheit mitgerissen!

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Wer Deutschland kaputt schlägt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 21/01/2016


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Wer sich in diesen Tagen verwundert die Augen reibt, weil sein Land gerade kaputtgeht, und niemand etwas dagegen unternimmt, der wünscht sich nur, der Albtraum möge schnell vorübergehen. Doch es ist kein Traum, sondern böse Wirklichkeit. Und sie hat gerade erst angefangen. Und es ist richtig: Niemand, der hier angeblich etwas zu melden hat, tut etwas gegen den Wahnsinn. Warum? Ganz einfach: Er beziehungsweise sie dürfen nicht. Denn es gibt fertige Strategien, die längst aktiviert wurden, um unser Land zu zerstören. Die Maschinerie ist bereits vor Jahren angelaufen, ohne dass hier jemand etwas groß davon mitbekommen hätte. Jetzt, angesichts des Einwanderungschaos mit allen seinen furchtbaren Folgen von Gewalt, Unruhen, Kriminalität und Terrorismus suchen wir fieberhaft nach Rettung. Doch es wird weder Rettung noch Hilfe geben, denn die Netzwerke arbeiten längst Hand in Hand, der Plan ist Realität geworden. Zugegeben, der Stoff ist nichts für schwache Nerven, aber sehen wir den Tatsachen dennoch ins Gesicht: Die Zerstörung Deutschlands und Europas ist von bestimmten Personen beschlossen worden, und sie wird Schritt für Schritt umgesetzt. Was kann uns helfen? Nur noch ein Wunder!

Der Albtraum wurde von mächtigen Strippenziehern entworfen, von skrupellosen Individuen, die unendlich viel Geld haben und noch mehr Macht. Sie sind so mächtig, dass sie bestimmen können, was unsere Medien veröffentlichen dürfen und was nicht, was unsere Polizei sagen darf und was nicht, was unsere Politiker entscheiden dürfen und was nicht. Sie bestimmen auch, wie viele Flüchtlinge in unser Land dürfen, sie lassen zu, dass zahllose Kriminelle und Terroristen darunter sind. Es stört sie nicht, dass inzwischen etwa 300000 dieser Leute unregistriert bei uns untergetaucht sind, es scheint ihnen auch recht zu sein, dass immer neue Terrorzellen entstehen, hier, im ehemals beschaulichen Deutschland. Diese Mächtigen bestimmen ebenso, dass unsere Gesetze zugunsten der meist muslimischen Einwanderer ausgehebelt werden, und dass wir, die deutsche Bevölkerung, alles dies akzeptieren sollen, dass wir sogar behilflich sein müssten bei der Vernichtung unserer Kultur. Wer das nicht will, weil sich in seinem Innern alles dagegenstemmt, der lebt gefährlich. Denn die Machtelite hat längst Gesetze in Brüssel ersonnen, mit deren Hilfe sie sogar Strafbefehle ausstellen lässt gegen die somit als „Nazis“ Gebrandmarkten. Oh, ja, die Mächtigen sind auf der Überholspur: So kommt es auch nicht von ungefähr, dass die deutsche Kanzlerin auf immer verbohrtere Weise darauf beharrt, dass wir das schaffen! Längst ahnen wir, dass sie das selbst nicht glaubt.

Inzwischen weiß man sogar Namen dieser Herrscher. Sie sind nämlich nicht mehr so unsichtbar, wie sie es sich vielleicht wünschen. Wir wollen uns heute mit einem dieser einflussreichen Männer befassen, der ein Riesenrad dreht, und der derzeit die Strukturen, zu denen die Kultur, Tradition und Identität Deutschlands und Europas gehören, vorsätzlich kaputt schlagen lässt. Der Mann heißt George Soros und ist ein in den USA lebender Multimilliardär. Geboren wurde er in Ungarn als György Schwartz, andere Quellen behaupten, als Dzjchdzhe Shorash. Es ist der hervorragenden Recherchearbeit der Journalistin Friederike Beck zu verdanken, dass wir über die dunklen Wege des George Soros nun Erhellung erhalten. Denn bislang war er vorwiegend nur als Spekulant der ganz großen Sorte bekannt. In ihrer Arbeit zeichnet Beck die Verbindungswege auf, die alle zum selben Ziel führen: So viele Einwanderer wie möglich nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland, zu bringen, innerhalb kürzester Zeit. Einige Fakten:

Soros gibt sich als milder Wohltäter. Sein Hauptthema weltweit: Flüchtlinge. Soros gründete zahllose Stiftungen und seine Stiftungen wiederum unterstützen viele Nichtregierungsorganisationen (NGO) wie den Pro-Asyl-Konzern oder die Caritas, die längst erheblichen Einfluss auf weltweite Regierungsentscheidungen nehmen. Soros wichtigste Stiftungseinrichtung dürfte die Open Society Foundation sein, die maßgeblich an der „Öffnung“ Osteuropas und ehemaliger Sowjetrepubliken beteiligt war, indem sie das Anschieben farbiger Revolutionen mitfinanzierte. Die Open Society Foundation kümmert sich in erster Linie um internationale Immigrationsinitiativen. Die wirre Philosophie: Immigration soll nicht verhindert, sondern als Menschenrecht weltweit gefördert werden. Dazu ist es in erster Linie wichtig, durch Zentralisierung, Unruhen, Revolutionen und Kriege die einzelnen Nationalstaaten zu zerstören wie auch deren Grenzen zu öffnen. Das beherrschen die Mächtigen dieser Erde bekanntlich perfekt, die halbe Welt liegt bereits in Schutt und Asche.

Im Herbst 2015 forderte Soros auf einer seiner Webseiten freies Geleit für jeden Flüchtling nach Europa. Der Kontinent sah durch Schengen eh schon aus wie ein Sieb. Wörtlich: „Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.“ Weiter hieß es: „Die EU muss 15000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen.“ Und: „Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hinwollen und wo sie gewollt sind.“ Damit die „Flüchtlinge“ auch den Weg zu uns finden, schlägt Soros sichere Kanäle vor. Friederike Beck dazu: „Soros möchte somit eine Pipeline nach Europa installieren, die nicht Öl oder Erdgas, sondern Menschen nach Europa pumpt.“ Damit die „Flüchtlinge“ auch sicher hierher gelangen, sponserte der Multimilliardär eines der bestorganisierten Flucht-Netzwerke, das durch Pro Asyl unterstützte Projekt w2eu. W2eu ist verantwortlich für die Veröffentlichung eines Heftchens für „Flüchtlinge“, eines Flucht-Ratgebers mit Tipps, Landkarten, wichtigen Telefonnummern von Hilfsorganisationen, um Europa sicherer zu erreichen.

Zu den wichtigsten Pro-Immigrations-NGO, die Soros sponsert, gehört das in Brüssel einflussreiche EPIM (European Programme for Integration and Migration). Es überwacht unter anderem die Medienberichterstattung in Europa. Schon 2012 hieß es dort, Europa sehe sich zunehmendem „Populismus“ ausgesetzt, die Politik- und Mediendebatte sei immer stärker polarisiert. Kurz darauf wurden EU-weite Kontroll- und Monitoring-Programme eingesetzt, auf deren Grundlage seither die Medien zum Thema Immigration streng überwacht werden. Politisch unkorrekte Übeltäter wie Ungarn oder Tschechien werden seither öffentlich abgestraft. Wer sich also wundert, dass Deutschlands Massenmedien meist gleichgeschaltete Unwahrheiten berichten, mag hier einige Gründe erkennen. Das EPIM-Partnernetzwerk ist riesig: Es hat heute über 450 Organisationen in 45 europäischen von Immigration betroffenen Staaten als Partner, die es mitfinanziert. Wer bei EPIM unterkommt, erhält nicht nur Geld, sondern auch vielzählige Einladungen nach Brüssel. Dort wird er zielgerichtet und „migrationskonform“ geschult und umerzogen. Friederike Beck: „Da 2005 mehr und mehr nationale Kompetenzen nach Brüssel verlagert wurden, entschloss man sich, EPIM zu lancieren, um direkt vor Ort Migrations- und Asyl-Politik mitzugestalten.“

Die Netzwerke laufen also wie geschmiert. Das Ziel steht fest. Und wir? Warten auf das Wunder.

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Europa 2016: Die Uhr tickt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 10/01/2016


Frei gedacht!
Eva Herman
von Eva Herman

In der traditionellen Neujahrsansprache kündigte Kanzlerin Angela Merkel an, dass die „Flüchtlingskrise“ auch 2016 das beherrschende Thema bleiben werde. Davon bin auch ich überzeugt, wenngleich ich mit den übrigen Aussagen dieser Frau definitiv nichts mehr anfangen kann. Eine der dreistesten Behauptungen, mit der wir derzeit fehlinformiert werden, soll in dieser Kolumne behandelt werden.

Wie wir feststellen, wird Europa derzeit geflutet mit „Migranten“, es sind jeden Tag Tausende, die alleine nach Deutschland ungehindert einreisen dürfen – viele ohne Registrierung. Und es sind weitere Abertausende, die tagtäglich in andere europäische Länder strömen. Weil der Kontinent ein erhebliches Demografie-Problem habe, sagen die Vereinten Nationen. Wir bräuchten deswegen dringend Human-Nachschub. Und deswegen sagen das jetzt auch fast alle Politiker und Medien in Brüssel, in Rom, in Paris, in Berlin. Und in Washington. Denn, wie es heißt, führe diese Fehlentwicklung dazu, dass vor allem die Wirtschaft der EU-Länder schon jetzt zusammenbreche, weil Arbeitskräfte allerorten fehlten. Deswegen seien die „Flüchtlinge“ eine Bereicherung. Sie retteten Europa sozusagen aus dem Todeskampf. Die Politiker lächeln derweil zufrieden in die Kameras, weil sie ja sicher sein können, dass ihre Berichterstatter das nun solange gebetsmühlenartig an die Bürger weitergeben, bis die den Unsinn glauben. Doch jeder nur durchschnittlich begabte Bewohner des Abendlandes spürt, dass hier etwas gewaltig stinkt.

Und er hat Recht. Wir erinnern uns: Noch vor wenigen Jahren gab es ein Zeitfenster, in welchem über eines der verheerendsten Probleme Europas kurz berichtet wurde: Europas Jugend litt schon vor fünf Jahren unter schwerster Arbeitslosigkeit! Die „verlorene Generation“ wird sie deswegen genannt. Und das ist inzwischen keinesfalls besser geworden. Ganz aktuelle Zahlen gefällig? Nach der offiziellen Statistik lag die Arbeitslosenquote junger Menschen bis 25 Jahre im Oktober 2015 in Griechenland bei 47,9 Prozent, in Spanien bei 47,7 Prozent, in Kroatien bei über 43 und in Italien bei 40 Prozent. In Portugal waren es 32 und in Belgien 25 Prozent. Dass Deutschland noch bei unter zehn Prozent liegen soll, könnte eine gute Nachricht sein, doch in diesem Kontext gibt es keine guten Nachrichten mehr. Wir schauen noch genauer darauf: Griechenland und Italien weisen eine Jugend-Arbeitslosenquote von knapp 50 Prozent auf.

Und genau in diese durch Armut und Hoffnungslosigkeit ohnehin schon schwer gebeutelte junge europäische Generation kommen jetzt Millionen weiterer arbeitsloser Einwanderer aus Afrika und Arabien, meist ohne Schulabschluss, mit geringstem Bildungsstand; über 80 Prozent davon jung und männlich (O-Ton des „Tagesschau“-Chefredakteurs Kai Gniffke). Von den angekündigten Facharbeitern sieht man auf den Flüchtlingsbooten und überfüllten Routen indes herzlich wenig. Aber diese Facharbeiter, welche die Vereinten Nationen und der Rest der Welt herbeireden wollen, wären auch überhaupt nicht notwendig, da die eigenen jungen Facharbeiter Europas in Scharen ihre Heimatländer verlassen, weil sie zuhause keinen Job mehr finden.

Auf der Webseite der Caritas heißt es: „Die Gründe der Jugendarbeitslosigkeit sind komplex und die Hauptursachen variieren von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat. Insgesamt lässt sich jedoch ein Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Jugendarbeitslosigkeit und bestimmten Faktoren feststellen (zum Beispiel Bil­dung/Qua­lifizierung, Wirtschaftslage). Zudem zeigt sich, dass bestimmte Gruppen junger Menschen besonders von Arbeits­losigkeit bedroht sind, zum Beispiel junge Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung. Im Hinblick ­auf den Zusammenhang von Jugendarbeitslosigkeit und Bildung lässt sich feststellen, dass gerade wegen eines insgesamt besseren Bildungsstands der Jugendlichen niedrig qualifizierte junge Menschen ein besonders hohes Risiko haben, arbeitslos zu werden.“ Das Ziel des Programms, das hier läuft, wird damit noch klarer. Inzwischen hat auch die schwer zu ertragende Arbeitsministerin Andrea Nahles eingeräumt, dass der „syrische Arzt“ unter den Einwanderern nicht der Normalfall sei. Im Gegenteil: Nicht einmal jeder Zehnte bringe die Voraussetzungen mit, um direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelt zu werden.

Zugegeben, in diesen schwierigen Zeiten von Verwirrung und Chaos braucht man manchmal länger, um die einfachsten Dinge noch erkennen zu können; es sind inzwischen einfach zu viele Nebelbomben, die aus unbekannter Höhe regelmäßig auf diese Welt abgeworfen werden und unsere Sicht mehr und mehr behindern. In einem Interview zur Jugendarbeitslosigkeit Europas im Jahre 2011 erläuterte mir der Demografie- und Volkswirtschaftsexperte Prof. Dr. Hermann Adrian von der Uni Mainz: „Wenn in einem Land die Arbeitslosigkeit ansteigt, dann steigt sie immer bei den jungen Menschen besonders stark an. Ansteigende Arbeitslosigkeit bedeutet ja, es werden bereits angestellte Arbeitnehmer entlassen. Durch eine ‚Sozialauswahl’ werden dann besonders häufig junge Arbeitnehmer entlassen, die noch keine Familie haben. Außerdem entsteht zwangsläufig ein Rückstau bei den jungen Menschen, die erstmals in den Arbeitsprozess eintreten wollen.“ Daraus sei zu schlussfolgern, dass mit der anhaltend hohen Jugendarbeitslosigkeit in der Eurozone (Durchschnitt übrigens heute fast 23 Prozent!), ein stetiges Anwachsen der Arbeitslosenquote aller Altersgruppen in Europa eng verbunden ist.

Wie konnte diese grauenhafte Misere – ohne Zukunftsaussichten – eigentlich über das noch vor wenigen Jahrzehnten recht stabile und gesunde Europa kommen? Dazu nochmals der Demografie-Forscher Adrian, der mit den Ursachen des wirtschaftlichen Verfalls Europas richtigerweise den Hauptzwangsfaktor benennt, dem Europa Anfang des dritten Jahrtausends endgültig unterworfen wurde, und der seitdem für extremste Veränderungen auf dem Kontinent verantwortlich zu machen ist: Die Einführung des Euro am 1. Januar 2002!: „Die Währungen der südlichen EU-Länder waren vor der Einführung des Euro ziemlich weich, das heißt, die Inflation und damit der Nominalzins waren hoch. Durch die Einführung des Euro sanken die Zinsen auf ein EU-weit einheitlich niedriges Niveau.“ Dadurch sei das geliehene Geld verlockend billig erschienen, manche Länder hatten sich zunehmend einen durch Schulden finanzierten, im Vergleich zu ihrer Wirtschaftskraft überhöhten Lebensstandard gegönnt. „Oder es entwickelten sich ein nicht nachhaltiger Bauboom und daraus eine Immobilienblase. Durch die aufgenommenen Schulden entstand ein Leistungsbilanzdefizit, was einem ‚Export von Arbeitsplätzen’ entspricht. Die Folge: Ein besonders starker Anstieg der Arbeitslosigkeit in einer Wirtschaftskrise!“

Was perfide klingt, hat System: Das Schicksal hunderter Millionen Menschen bleibt den Entscheidern gleichgültig, um ihre Ziele durchzusetzen, verzweifelte junge Menschen bleiben europaweit ohne Perspektive, ohne Zukunft, die Unruhen weiten sich massiv aus. Und unsere gutbezahlten Politikdarsteller? Sie grinsen sich zufrieden ins Neue Jahr.

paz2016-01

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Brief an einen Ex-ARD-Kollegen…Von EVA HERMAN

Posted by deutschelobby - 31/12/2015


Brief an einen Ex-ARD-Kollegen

Eva Herman

Von EVA HERMAN

Lieber Jürgen, lange hatten wir nichts mehr voneinander gehört. Wie schön, dass wir uns zufällig wiedergetroffen haben, nach Jahren. Wie schade, dass wir aber so unterschiedlicher Ansicht sind in der „Flüchtlingsfrage“. Um es klarzustellen: Selbstverständlich ist nichts gegen Meinungsverschiedenheiten zu sagen, im Gegenteil, eine fruchtbare Diskussion hat noch jeder Sache genutzt. Doch hier geht es um etwas anderes, um unsere Zukunft. Nicht irgendein Thema.

Ich hatte Dir ein Video geschickt, welches Deine ARD-Kollegen aktuell produziert hatten. Hierin schildern sie, wie ein Dorf in Aufruhr ist, seitdem Hunderte Flüchtlinge dort untergebracht wurden. Klare Fakten: Die Kriminalität stieg in kurzer Zeit um über 200 Prozent, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen waren plötzlich an der Tagesordnung. Ich war über die Offenheit der öffentlich-rechtlichen Journalisten mehr als überrascht. Deine Antwort auf diesen Film jedoch lautete: Ich sei fremdenfeindlich. Hhmm, merkwürdig. In diesem Zuge hattest Du mich auch kritisiert für meine Veröffentlichungen zu diesem brennenden Thema, welches ganz Deutschland seit geraumer Zeit beschäftigt. In Deiner letzten E-Mail schriebst Du dann: „Ich hatte Dich einmal als einen Menschen kennengelernt, der für jeden Menschen ein offenes Herz hat. Du hast auf der Straße Obdachlosen geholfen, Taxifahrerinnen unterstützt, und Du hast Ausländern zugehört. Was ist los mit Dir? Warum bist Du gegen Flüchtlinge?“

Nun frage ich mich, was wohl in Dir vorgehen mag, lieber Jürgen, suche Gründe für Deine fehlende Offenheit, für Deine mangelnde Fähigkeit, Gefahren zu erkennen. Warum hast Du nur Augen für „die armen Flüchtlinge“, die es natürlich auch unter den Einwanderern gibt, und denen wir auch gerne helfen. Das streitet doch niemand ab, es ist vielmehr das Gebot der Stunde. Warum aber fehlt Dir offenbar jede Empathie für die andere Seite, für Deine eigenen Landsleute, die, wie es nicht nur in dieser Doku geschildert wurde, immer öfter bedroht, zusammengeschlagen und vergewaltigt werden? Viele wollen deshalb den wirklichen Flüchtlingen nicht mehr helfen. Wo ist die Gerechtigkeit geblieben, wo der Schutz durch unser Grundgesetz? Und wie kann es möglich geworden sein, dass Leute wie Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth und andere deutsche Politiker ungeniert hinter Demo-Schildern herwandern, auf denen wörtlich steht: „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“?! Was ist eigentlich wirklich los? Hey, Jürgen, hier geht etwas vor sich, was mir langsam Angst macht. Du warst im Sender immer einer der Coolsten, aber wo bleibst Du jetzt? Was ist aus Dir geworden? Wo bleibt Deine kritische Prüfung, wo Deine Neugier, hinter die Geschichte der Geschichte zu schauen? War dies nicht immer Deine Stärke gewesen?

Ich mache mir Sorgen um unsere Zukunft, um unsere Kinder, um unser Land. Ist dies überhaupt noch unser Land, wenn die bedingungslose Einwanderung fremder Menschen zum Hauptprogramm der Bundesregierung geworden ist, die kein Ohr mehr zu haben scheint für alle jene Menschen, die hier geboren wurden? Jürgen, ich kann das süßliche Mainstreamgeschwafel nicht mehr hören, alle Menschen seien Brüder, wenn sie nur wollten. Wie soll das gehen, in einem der dichtbesiedeltsten Länder der Welt, wenn Millionen „Flüchtlinge“ fortdauernd hereinströmen? Um die Folgen abzusehen, braucht man weder Abitur noch Weitblick, es geht schief!

Die Verhaltensforschung spricht über „natürliche Fremdenfeindlichkeit“ bei Tier und Mensch, wenn die Abgeschlossenheit der Kultur und der Art nicht mehr gesichert ist. Hast Du Dich mal mit Eibl-Eibesfeldt beschäftigt? Er schreibt unter anderem: „Dass gerade bei geselligen Tieren der fremde Artgenosse Flucht oder Angriff auslöst, also das agonistische Verhalten aktiviert, ist ein nahezu durchgehendes Prinzip im Tierreich. Dieses Verhalten bewirkt eine zwar nicht absolute, aber doch eine ziemliche Geschlossenheit der Gruppen, was Subspeziation und beim Menschen die kulturelle Pseudospeziation fördert. Gerade bei gruppenlebenden Primaten, die Pongiden und den Menschen inbegriffen, ist dieser Zug besonders ausgeprägt.“ Ist der berühmte Verhaltensforscher jetzt auch ein Nazi? Hallo, wacht mal auf in Eurem Elfenbeinturm, Ihr Gutmenschen! Dies ist in Wahrheit ekelhafter Gesinnungsterror, den Ihr über das Land bringt. Vor lauter P.C. traut sich inzwischen kaum noch jemand, den Mund aufzumachen, denn Ihr, die Mainstream-Medien, verbietet es ihnen einfach. Wer gibt Euch überhaupt das Recht? Wenn es nach Euch geht, Jürgen, dann ist ja jetzt schon die Mehrheit der Deutschen (und Briten, Franzosen, Österreicher, Dänen, Norweger, Ungarn, Slowaken und so weiter) Nazis! Demnach besteht Europa fast nur noch aus Nazis? Das ist mal ’ne Recherche!

Unterdessen, lieber Jürgen, strömen täglich weiterhin tausende Fremde ins Land, viele davon ohne Registrierung. Hast Du Dich eigentlich mal mit den Strukturen der IS-Terror-Organisation beschäftigt? Ich wiederhole, damit keine Irrtümer auftreten: Selbstverständlich sind nicht alle „Flüchtlinge“ und Einwanderer pauschal als Terroristen zu bezeichnen. Und doch sind etliche darunter, wie es doch durch die öffentlichen Behörden längst bestätigt wurde, spätestens seit den Paris-Attentaten, wo ans Licht kam, dass einige der Täter auf der Flüchtlingsroute nach Europa eindrangen. Aber nein, darüber soll man nicht sprechen, weil: Nazi, Nazi, Nazi!

Da ich vor einigen Jahren am eigenen Leibe erfahren musste, wie schnell es gehen kann, dass man mit diesem Stigma unberechtigt belegt und sogar beseitigt wird, mag es schon sein, dass ich empfindlich reagiere auf diese inzwischen totalitären Methoden. Denn inzwischen wird ein ganzes Land in Sippenhaft genommen für seine unrühmliche Geschichte, die vor fast 100 Jahren begann. Die Bundeskanzlerin selbst weist immer wieder darauf hin, dass wir hier erstmal gar nichts mehr zu melden oder zu wünschen haben, sondern schön den Kopf einziehen und uns dankbar überfluten lassen sollen. Es stehe nicht in ihrer Macht, so Merkel bei Anne Will in der ARD-Talkshow, „wie viele noch kommen“. Wie bitte? In wessen Macht steht es denn dann? Hast Du Dich das niemals gefragt, Jürgen? Bist Du der Sache niemals nachgegangen als investigativer Journalist?

Hast Du gehört, Jürgen, dass Kanada 25000 Flüchtlinge aus Syrien aufnimmt? Aber nur Frauen, Kinder und die Väter dazu. Aus Sorge darüber, so der kanadische Premier Trudeau, dass Terroristen eingeschleust werden könnten. Ist Herr Trudeau deswegen ein Nazi, Jürgen? Glaubst Du das wirklich? Die Kanadier jedenfalls denken da völlig anders. Gehörst Du wirklich zu dieser deutschen Propaganda-Abteilung, die sich emotionslos über die Sorgen der Bürger hinwegsetzt, nur weil die Auftraggeber der Medienanstalten dies so anordnen? Wo ist die Freiheit geblieben? Wo die Wahrheit? Ich gebe zu, dass letztere schwer zu finden ist, doch ich suche händeringend danach. Die Ziele der politischen Korrektheit habt Ihr Journalisten als Kollaborateure der Macht mit abgesteckt, ohne zu fragen, was Ihr anrichtet.

Das, Jürgen, nennt man Faschismus! Schöne Grüße, Eva

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Deutschland wird ausgewechselt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 03/12/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Als ich vor fast 20 Jahren zum ersten Mal öffentlich über die Ursachen des Geburtenrückgangs in Deutschland diskutierte, ahnte ich nicht, um welch bedeutungsvolles Thema es sich für die zukünftige Weltlage handelte.

Zu jener Zeit war ich noch der Ansicht, dass wir mit einem vernünftigen, politischen Programm diese nicht unbedeutende Humankrise wohl in den Griff bekommen müssten.

Doch weit gefehlt. Denn was mir nicht bekannt war: Ein Anstieg der Geburten in Deutschland und Europa war offenbar weder vorgesehen noch beabsichtigt. Der Geburtenschwund, eingeleitet durch einen aggressiven Feminismus schon Ende der 60er Jahre in ganz Europa, dürfte vielmehr, wie jetzt bekannt wurde, Teil eines weltweiten Bevölkerungsaustauschprogramms der Vereinten Nationen sein.

Den anderen Teil stellt der beeindruckende Einwanderungsstrom dar, der seit Monaten in die europäischen Länder quillt. Wie dies zusammen gehört? Ganz einfach: „Bevölkerungsaustausch“ heißt das Zauberwort.

Es ist dem Journalistenkollegen Udo Ulfkotte zu danken, dass er für den Kopp-Verlag ein UN-Papier von 2001 ausfindig gemacht hat, in dem das sogenannte Flüchtlingschaos, das derzeit zunehmend Recht und Gesetz hierzulande aushebelt, durchaus vorsätzlich geplant, angekündigt wird.

Im Lichte dieses Szenarios wundert es dann auch nicht mehr, dass es die UN selbst war, die vielen Millionen Flüchtlingen im Libanon, in Jordanien, der Türkei und so weiter im letzten Sommer die finanziellen Hilfszuwendungen um mehr als die Hälfte gekürzt hatten, sodass die Massen von Menschen, deren Überleben damit plötzlich aufs Äußerste gefährdet wurde, aufbrachen, um sich auf den Weg in eine bessere Welt zu machen.

Doch zunächst zurück zu Deutschlands Geburtenschwund. Es ist nicht sonderlich schwierig, die Zusammenhänge her-zustellen zwischen der feministischen Ideologie, dass eine jede Frau sich unabhängig vom Mann durch eigene Erwerbstätigkeit machen solle, und dem grassierenden Geburtenrück-gang. In zahllosen Fernseh-Diskussionssendungen hatte ich dazu Stellung genommen, nachdem ich über Jahre die Ursachen mit Experten und Wissenschaftlern geprüft hatte. Es war doch alles so leicht zu verstehen:

Wenn eine Gesellschaft durch ihre politischen Programme die Arbeit einer Mutter nicht mehr würdigen und wertschätzen will, stattdessen die Erwerbstätigkeit der Frau glorifiziert, stattdessen auch die kleinen Kinder, manchmal noch Säuglinge, in die Fremdbetreuung gibt, entgegen jeglichem besseren Wissen über die Natur des Menschen, dann verschieben sich die Wertvorstellungen; außerdem wird eine ganze Gesellschaft durch derartige Programme umerzogen.

Der Wunsch nach eigenen Kindern tritt bei der von Politik und Medien im öffentlichen Bild neu gezimmerten „Karrierefrau“ zunehmend in den Hintergrund, da nur in der bezahlten Erwerbstätigkeit die Frau überhaupt noch gewertschätzt wird, sowohl gesellschaftlich als eben auch monetär.

Dem durch den Feminismus zudem tief gedemütigten Mann vergeht seit Langem schon jeglicher Familiensinn, da zahlreiche Paarbeziehungen eher zu Konkurrenz-Schlachtfeldern denn zu einer harmonischen Einheit sich verbildet haben. Das fortdauernde Sichentfernen moralischer Grundwerte, hervorgerufen durch Hedonismus und Ichbezogenheit der Agierenden, tut sein Letztes, um die Geburtenrate nachhaltig zu schwächen.

Mit anderen Worten: Ein Volk schafft sich ab! Meine Beobachtungen waren erschütternd: Während die Bürger im Land zunehmend unter dieser Umerziehung litten, Frauen wie Männer verzweifelten, Kinder bindungslos dahinwuchsen, posaunten dressierte Politik- und Medienvertreter nahezu unisono das Bild der neuen Weltordnung in den Äther, und das über Jahrzehnte.

Andersdenkende, die ihren Widerspruch öffentlich machten, wurden zunehmend diffamiert, ausgegrenzt.

Zur rechtlichen Verpflichtung nahezu weltweit wurde der Wahnsinn gemacht, als die Vereinten Nationen 1995 bei der Weltfrauenkonferenz in Peking das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, namentlich als Gender Mainstreaming bekannt, ausriefen. Über 120 Länder übernahmen das Programm, viele als rechtlich verpflichtend, in ihre Verfassungen. Darunter auch Deutschland.

Die Gender-Ideologie: Nach Aussage hochbezahlter „Experten“ existieren unter anderem die beiden Geschlechter von Mann und Frau zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gar nicht, lediglich das soziale Umfeld wie Mutter, Vater et cetera „ernennt“ das Geschlecht des Neugeborenen und erzieht das Kind in diesem Sinne. Ziel von Gender ist es, dass jeder Mensch sein Geschlecht, das jetzt Gender heißt, mehrmals im Laufe seines Lebens wechseln können soll. Allerdings sind es nicht zwei, sondern gleich mehrere Dutzend Arten von Geschlechtern beziehungsweise sexuellen Orientierungen, zwischen denen der Mensch wählen kann, darunter auch Sodomie, Nekrophilie und Pädophilie.

Auf diese Weise wird übrigens der alte Traum der Grünen Wirklichkeit: Die Pädophilie wird über diese Hintertür straffrei. Alle diese Faktoren dienen letztlich dem einen Ziel: Verwirrung zu stiften, und möglichst wenige Kinder in die Welt zu setzen.

Zurück zum derzeitigen „Flüchtlingschaos“: Die offiziellen Erklärungen vonseiten der Politik und Medien über die Notwendigkeit der Einwanderungsströme nach Europa gehen seit geraumer Zeit auffällig in Richtung des Geburten-schwundes und der damit verbundenen Schwächung der Wirtschaftskraft.

Nur durch die „Flüchtlinge“ sei der Bevölkerungsniedergang Europas noch aufzuhalten, heißt es immer öfter aus den Mündern eilfertiger Ergebener der Politischen Korrektheit sowie aus höchsten Ämtern der UN- und EU-Gremien. Wer hingegen warnt, dass damit eine Auflösung der eigenen Nation und Kultur, auch des Wertegerüstes des christlichen Abendlandes, einhergehe, wird scharf angegriffen und als „rechtsextrem“ gebrandmarkt.

Warum diese Heftigkeit? Nun, man hat im Laufe der letzten 70 Jahre mit diesem Hebel noch jeden zum Schweigen gebracht, um die bei der Bevölkerung oft unbeliebten, unnatürlichen Politikprogramme durchzusetzen. Es ist eine Form von schmerzender, unsichtbarer Gewalt, die von den Menschen nun erkannt wird, die diese jedoch zu paralysieren scheint.

Udo Ulfkotte schreibt: „In dem erst jetzt bekannt gewordenen Bericht der Bevölkerungsabteilung der UN aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions“) führen werde.“

Weiter heißt es: „Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Ok­tober 2015 verkündet, dass der ,Bevölkerungsaustausch‘ in Europa ein ,Motor des Wirtschaftswachstums‘ werde, um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.“

Die Bundesregierung habe vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssten: „Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.“ Wer die Einwanderungsströme betrachtet, kann sich schon mal daran gewöhnen: So sieht Deutschland demnächst aus. Die alte Zeit ist vorbei!

Als ich vor fast 20 Jahren zum ersten Mal öffentlich über die Ursachen des Geburtenrückgangs in Deutschland diskutierte, ahnte ich nicht, um welch bedeutungsvolles Thema es sich für die zukünftige Weltlage handelte. Zu jener Zeit war ich noch der Ansicht, dass wir mit einem vernünftigen, politischen Programm diese nicht unbedeutende Humankrise wohl in den Griff bekommen müssten.

Doch weit gefehlt. Denn was mir nicht bekannt war: Ein Anstieg der Geburten in Deutschland und Europa war offenbar weder vorgesehen noch beabsichtigt. Der Geburtenschwund, eingeleitet durch einen aggressiven Feminismus schon Ende der 60er Jahre in ganz Europa, dürfte vielmehr, wie jetzt bekannt wurde, Teil eines weltweiten Bevölkerungsaustauschprogramms der Vereinten Nationen sein.

Den anderen Teil stellt der beeindruckende Einwanderungsstrom dar, der seit Monaten in die europäischen Länder quillt. Wie dies zusammen gehört? Ganz einfach: „Bevölkerungsaustausch“ heißt das Zauberwort. Es ist dem Journalistenkollegen Udo Ulfkotte zu danken, dass er für den Kopp-Verlag ein UN-Papier von 2001 ausfindig gemacht hat, in dem das sogenannte Flüchtlingschaos, das derzeit zunehmend Recht und Gesetz hierzulande aushebelt, durchaus vorsätzlich geplant, angekündigt wird.

Im Lichte dieses Szenarios wundert es dann auch nicht mehr, dass es die UN selbst war, die vielen Millionen Flüchtlingen im Libanon, in Jordanien, der Türkei und so weiter im letzten Sommer die finanziellen Hilfszuwendungen um mehr als die Hälfte gekürzt hatten, sodass die Massen von Menschen, deren Überleben damit plötzlich aufs Äußerste gefährdet wurde, aufbrachen, um sich auf den Weg in eine bessere Welt zu machen.

Doch zunächst zurück zu Deutschlands Geburtenschwund. Es ist nicht sonderlich schwierig, die Zusammenhänge her-zustellen zwischen der feministischen Ideologie, dass eine jede Frau sich unabhängig vom Mann durch eigene Erwerbstätigkeit machen solle, und dem grassierenden Geburtenrück-gang. In zahllosen Fernseh-Diskussionssendungen hatte ich dazu Stellung genommen, nachdem ich über Jahre die Ursachen mit Experten und Wissenschaftlern geprüft hatte.

Es war doch alles so leicht zu verstehen: Wenn eine Gesellschaft durch ihre politischen Programme die Arbeit einer Mutter nicht mehr würdigen und wertschätzen will, stattdessen die Erwerbstätigkeit der Frau glorifiziert, stattdessen auch die kleinen Kinder, manchmal noch Säuglinge, in die Fremdbetreuung gibt, entgegen jeglichem besseren Wissen über die Natur des Menschen, dann verschieben sich die Wertvorstellungen; außerdem wird eine ganze Gesellschaft durch derartige Programme umerzogen.

Der Wunsch nach eigenen Kindern tritt bei der von Politik und Medien im öffentlichen Bild neu gezimmerten „Karrierefrau“ zunehmend in den Hintergrund, da nur in der bezahlten Erwerbstätigkeit die Frau überhaupt noch gewertschätzt wird, sowohl gesellschaftlich als eben auch monetär.

Dem durch den Feminismus zudem tief gedemütigten Mann vergeht seit Langem schon jeglicher Familiensinn, da zahlreiche Paarbeziehungen eher zu Konkurrenz-Schlachtfeldern denn zu einer harmonischen Einheit sich verbildet haben. Das fortdauernde Sichentfernen moralischer Grundwerte, hervorgerufen durch Hedonismus und Ichbezogenheit der Agierenden, tut sein Letztes, um die Geburtenrate nachhaltig zu schwächen. Mit anderen Worten: Ein Volk schafft sich ab! Meine Beobachtungen waren erschütternd:

Während die Bürger im Land zunehmend unter dieser Umerziehung litten, Frauen wie Männer verzweifelten, Kinder bindungslos dahinwuchsen, posaunten dressierte Politik- und Medienvertreter nahezu unisono das Bild der neuen Weltordnung in den Äther, und das über Jahrzehnte. Andersdenkende, die ihren Widerspruch öffentlich machten, wurden zunehmend diffamiert, ausgegrenzt. Zur rechtlichen Verpflichtung nahezu weltweit wurde der Wahnsinn gemacht, als die Vereinten Nationen 1995 bei der Weltfrauenkonferenz in Peking das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, namentlich als Gender Mainstreaming bekannt, ausriefen. Über 120 Länder übernahmen das Programm, viele als rechtlich verpflichtend, in ihre Verfassungen. Darunter auch Deutschland.

Die Gender-Ideologie: Nach Aussage hochbezahlter „Experten“ existieren unter anderem die beiden Geschlechter von Mann und Frau zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gar nicht, lediglich das soziale Umfeld wie Mutter, Vater et cetera „ernennt“ das Geschlecht des Neugeborenen und erzieht das Kind in diesem Sinne. Ziel von Gender ist es, dass jeder Mensch sein Geschlecht, das jetzt Gender heißt, mehrmals im Laufe seines Lebens wechseln können soll.

Allerdings sind es nicht zwei, sondern gleich mehrere Dutzend Arten von Geschlechtern beziehungsweise sexuellen Orientierungen, zwischen denen der Mensch wählen kann, darunter auch Sodomie, Nekrophilie und Pädophilie.

Auf diese Weise wird übrigens der alte Traum der Grünen Wirklichkeit: Die Pädophilie wird über diese Hintertür straffrei. Alle diese Faktoren dienen letztlich dem einen Ziel: Verwirrung zu stiften, und möglichst wenige Kinder in die Welt zu setzen.

Zurück zum derzeitigen „Flüchtlingschaos“: Die offiziellen Erklärungen vonseiten der Politik und Medien über die Notwendigkeit der Einwanderungsströme nach Europa gehen seit geraumer Zeit auffällig in Richtung des Geburten-schwundes und der damit verbundenen Schwächung der Wirtschaftskraft.

Nur durch die „Flüchtlinge“ sei der Bevölkerungsniedergang Europas noch aufzuhalten, heißt es immer öfter aus den Mündern eilfertiger Ergebener der Politischen Korrektheit sowie aus höchsten Ämtern der UN- und EU-Gremien. Wer hingegen warnt, dass damit eine Auflösung der eigenen Nation und Kultur, auch des Wertegerüstes des christlichen Abendlandes, einhergehe, wird scharf angegriffen und als „rechtsextrem“ gebrandmarkt.

Warum diese Heftigkeit? Nun, man hat im Laufe der letzten 70 Jahre mit diesem Hebel noch jeden zum Schweigen gebracht, um die bei der Bevölkerung oft unbeliebten, unnatürlichen Politikprogramme durchzusetzen.

Es ist eine Form von schmerzender, unsichtbarer Gewalt, die von den Menschen nun erkannt wird, die diese jedoch zu paralysieren scheint.

Udo Ulfkotte schreibt: „In dem erst jetzt bekannt gewordenen Bericht der Bevölkerungsabteilung der UN aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions“) führen werde.“ Weiter heißt es: „Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Ok­tober 2015 verkündet, dass der ,Bevölkerungsaustausch‘ in Europa ein ,Motor des Wirtschaftswachstums‘ werde, um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.“

Die Bundesregierung habe vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssten:

„Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.“

Wer die Einwanderungsströme betrachtet, kann sich schon mal daran gewöhnen:

So sieht Deutschland demnächst aus.

Die alte Zeit ist vorbei!

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Was uns jetzt noch helfen kann…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 18/11/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

 

Als ich diesmal meine Kolumne an die Chefredaktion abschickte, begann es in meinem Inneren zu rumoren: Die Fakten, die ich zusammengetragen hatte zum Thema Einwanderungschaos und Terror waren derart entmutigend, dass mir die Leser leid taten. Der Chefredakteur war wohl erleichtert, als ich anbot, einen neuen Text zu verfassen. Nun sitze ich vor meinem PC und möchte in diesen schweren Zeiten Ihnen, liebe Leser, Mut zusprechen.

Beginnen möchte ich mit einer Erfahrung der letzten Monate: Immer mehr Menschen beten, manche, die sich ihr Leben lang Atheisten nannten, geben dies nun unumwunden zu, denn sie wissen anders nicht mehr weiter. Gewiss, die Ereignisse werden immer drückender. Wenn unser System gestern noch unter der Last von Millionen Einwanderern zusammenzubrechen drohte, erscheint uns dies fast als Marginalie gegen die brutalen Terroranschläge in Paris. Aktuell wird über Militäraktionen Europas diskutiert. Jeder weiß, was das heißt. Furcht macht sich breit, die nächsten Anschläge wurden von den Terroristen angekündigt; die Einwanderer strömen indes weiter ungebremst in unser Land.

Was soll man tun gegen die Angst, die langsam emporkriecht, die uns die Massenmedien noch verbieten wollen? Was sollen wir machen? Kämpfen? Aber gegen wen? Gegen die Politiker, das System, die Islamisierung? Gegen die Globalisierung, den Wachstumswahn, die Gewinnmaximierung? Gegen den Zerfall unserer Werte, der Ethik und Moral? Wo fängt man an, wer hört uns zu, wer möchte wirklich etwas zum Guten wenden? Gibt es überhaupt noch Lösungen? Und wenn, bei wem?

Ich muss bei all dem Geschehen an einige Bibelgeschichten denken, nach denen die Menschheit in letzter Minute tatsächlich nur noch durch das Eingreifen des Schöpfers zur Vernunft gebracht werden konnte. Des Schöpfers? Wer war das gleich nochmal? Manche nennen ihn heute das Universum, den Kosmos, andere sprechen von der großen Energie, die alles durchflutet. Die meisten Menschen der westlichen Welt aber glauben, dass Gott in der Kirche zu finden sei. Da jedoch die Kirchen im Laufe der letzten tausende Jahre eine Menge Unheil anstifteten, dies stets noch im Namen Gottes, so haben die allermeisten Menschen das Vertrauen in ihn verloren. Aber ist es wirklich richtig, Gott und die Kirchen auf eine Stufe zu stellen? Wohl kaum. Die Kirchen brauchen Gott, aber Gott braucht die Kirchen nicht. Als der Mensch die Erde betrat, war diese schon fertig. Kirchen waren bekanntlich damals weit und breit noch nicht zu sehen. Erst Millionen Jahre später wurden sie flächendeckend emporgezogen, im Zuge der Zwangschristianisierung im frühen Mittelalter, meist als Markierung Roms, dass man an diesem Flecken nun auch Macht erreicht hatte. Mit der Zwangschristianisierung hatte man auch den Naturglauben der alten Völker beseitigt, der diese einst dazu gezwungen hatte, in Ehrfurcht auf die Knie zu gehen, wenn sie wieder einmal gefehlt hatten. Die meisten Menschen heutzutage sind nicht mehr in der Lage, die Wechselwirkung zu erkennen, die aus ihren falschen Handlungen als Folge für sie entstehen muss. Und so klagen sie lieber darüber, wie ungerecht der Himmel es mit ihnen meine, ohne an das Naturgesetz der Wechselwirkung zu denken, welches da lautet: Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten. Wer Hafer sät, kann keinen Roggen ernten, wer Übles tut, muss Unschönes ernten.

Während der Mensch in früheren Zeiten Schicksalsschläge also nicht nur erduldete, sondern sie meist als Deutung einer höheren Macht annahm, die ihn zum Umdenken bewegen wollte, finden wir heute selbst kaum noch zu derartigen Überlegungen. Im Gegenteil. Eine solche Haltung wird eher milde belächelt oder verspottet. Denn wir sind ja fortschrittlich, modern und hoch entwickelt.

Den mächtigen „Global Players“ kann es nur recht sein, wenn über ihnen niemand mehr ist, an den die Menschen in dieser dunklen Zeit glauben. Dann haben sie freie Bahn. Weswegen zum Beispiel der Gottesbezug auch nicht Einlass in den Maastricht-Vertrag fand, welcher die „Einheit Europas“ ordnen soll. Mal ehrlich: Konnte es je gut gehen, dass dieses riesige, europäische Schiff ohne den richtigen Kapitän gelenkt und manövriert werden konnte? Ohne den Schöpfer, der uns allen, jedem Einzelnen, das Leben schenkte, der uns diese Welt in all ihrer Schönheit und Pracht in Obhut gab, der uns in allumfassender Liebe gewähren ließ Millionen Jahre. Lichtvater, wie ihn die alten Sachsen einst nannten, senkte in uns auch die Liebe, das Licht und die Fähigkeit, die Wahrheit, also seine Naturgesetze zu erkennen. Er vertraute uns, und er vertraute uns seine Erde an. Und was taten wir? Wie gingen wir mit dem Leben um? Wie sieht die Welt heute aus? Verwüstet, ausgenommen wie eine Weih­nachtsgans. Unsere Verantwortung für die Schöpfung, wie haben wir sie wahrgenommen? Der Scherbenhaufen, vor dem wir derzeit stehen, dürfte nur die letzte Auswirkung einer uralten Kette von Verwerfungen sein. Jener Gott, den wir Menschen uns selbst schufen, das Goldene Kalb, lebt in Wirklichkeit nicht, das durch Menscheneitelkeit erdachte System krankt an allen Ecken, nun kollabiert es. Und uns fehlt der Anschluss nach oben.

Der deutsche Physiker Albert Einstein ging einst von einer kosmischen Religiosität als stärkster Triebfeder zur Grundlage seiner Arbeit aus. Er sprach von einem tiefen Glauben an die Vernunft des Weltenbaues und der Sehnsucht nach dem Begreifen derselben. Dass Gott „nicht würfelt“, wie Einstein sagte, zeigt, dass er von dessen gut durchdachtem Weltenplan ausging. Ebenso wie Max Planck äußerte auch Einstein die Ansicht, dass die Energie, welche die Atome in Bewegung hält, alleine die Kraft Gottes sei. Oder sehen wir uns Jahrhundertkomponisten wie Bach, Händel oder Beethooven an und viele andere schöpferisch arbeitende Menschen, die uns bis heute mit ihrer Arbeit beeinflussen. Sie alle einte ein Gedanke als Triebfeder: Es existiert eine höhere Schöpferkraft, die uns lenkt und zuverlässig durch eine Form von Wechselwirkung mit uns umgeht, frei nach dem bib­lischen Grundsatz der Saat und Ernte. Es eint sie die Überzeugung, dass jene urewige Macht eine unerschöpfliche Kraft sein muss, die mit unumstößlichen Gesetzen uns Menschen zur Rechenschaft zieht, uns belohnt oder auch straft. Wäre es vielleicht sogar möglich, dass alle diese beeindruckenden Persönlichkeiten den Zugang zu ihrer genialen Kraft überhaupt nur alleine durch ihre feste Überzeugung erhielten, dass jene übergeordnete Weisheit existiert- nicht nebulös, sondern real und damit zuverlässig wirkend? Gab es durch die sichere Erkenntnis also eine Verbindung nach oben? Warum besitzt unsere Zeit Schaffende dieser Klasse so gut wie überhaupt nicht mehr? Wo sind die weisen, starken Persönlichkeiten, denen wir nur zu gerne vertrauen wollten in dieser schwierigen Zeit? Müssen wir uns nicht fragen, ob wir den Anschluss verloren haben? Eventuell ist ja jetzt die Zeit gekommen, in der wir uns erinnern an die Verbindung nach oben? Johann Wolfgang von Goethe formulierte die Grundlage seines gesamten Seins in einem kurzen Satz: „Wer Gott vertraut, ist schon auferbaut!“ Wohlan denn Herz, nimm Abschied (vom alten Denken) und gesunde.

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Deutschland, »trojanischer Esel der Nato«?…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 05/11/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Es sind unfassbare Bilder, die sich unseren Augen in diesen Monaten alltäglich auftun: Ströme tausender, zehntausender fremdländisch wirkender Menschen, die täglich – von Osten und Süden her – nach Europa herein kommen. Sie wollen bleiben. Sie machen vor Grenzen nicht Halt, schrecken vor Mauern, Meeren und Flüssen nicht zurück, sie bezahlten abertausende Dollar, um verschmutzten Wüstencamps oder ihrer Heimat entfliehen zu können. Dort ist vieles zerstört, die Infrastrukturen wurden durch Bomben, Granaten und Todesschwadronen vernichtet, Dörfer, Städte dem Erdboden gleichgemacht. Notleidende Menschen also? Gewiss, es sind etliche darunter, und jeder ist einer zu viel. Mit ihnen wollen wir uns hier beschäftigen.

Wer sich fragt, warum sie, wie durch ein geheimes Kommando ausgelöst, allesamt vor nicht einmal einem Jahr die Flucht begannen, und nun immer mehr werden, der landet schnell bei der Uno. Die Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen hat Ende 2014 die Unterstützung für Millionen Flüchtlinge um 40 bis 60 Prozent gekürzt. Erhielt ein syrischer Flüchtling in einem jordanischen Lager letztes Jahr noch etwa 31 US-Dollar pro Monat, so wurde diese Summe von einem Tag auf den anderen auf knapp 14 Dollar gekürzt: zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Die Kosten für einen Flüchtling hier in Deutschland reichen jedoch aus, um mehr als 100 Flüchtlinge in der Heimat überleben zu lassen.

Etwa zeitgleich mit den Kürzungen begannen erste Gerüchte dort, im fernen Arabien und Afrika, die Runde zu machen. Die Hoffnung der Menschen wurde genährt durch viele Falschinformationen, die sie schließlich zum Aufbruch ermunterten: In Deutschland erhalte jeder ein Haus, in Deutschland sei genug Geld und Platz für alle da, und in Deutschland warte eine treusorgende Kanzlerin, Mutti Merkel, die allen weltweiten Flüchtlingen helfen wolle. Helfen? Ach, ja? Warum wurde den Menschen eigentlich nicht dort, vor Ort geholfen, indem man ihnen die monatlichen UN-Zuwendungen gelassen hätte? Und gleichzeitig hätte die internationale Gemeinschaft, hätte sie es denn wirklich ernst gemeint mit ihrer „Hilfe“, den Wiederaufbau der zerstörten Länder dieser Menschen unterstützt. Doch das Gegenteil tat man! Ganz bewusst schnitt man den Menschen ihre einzige Überlebensader ab, man zwang sie, sich auf den Weg zu machen in eine angeblich bessere Welt, nach Europa, nach Deutschland hin.

Der Schock für die wirklichen Flüchtlinge, die nun hier ankommen, nach teilweise unsäglichen Qualen, muss riesig sein, spätestens, wenn sie einige Tage in den Erstaufnahmelagern verharrten, womöglich auch schon weitergeleitet wurden in sogenannte Flüchtlingscamps, wo sie wochenlang auf Papiere sowie Geld- und Sachzuwendungen, auf das angestrebte bessere Leben, warten. Hier wird ihnen kaum geholfen, jedenfalls hatten sie ganz andere Hilfen erwartet. Es gibt nur wenige Unterschiede zu den früheren Flüchtlingslagern Jordaniens, des Jemens, der Türkei und so weiter, denen sie gerade entronnen sind. Schon bald müssen sie feststellen, dass es leider doch kein Haus für jeden gibt, nicht einmal eine Wohnung, auch kein festes Dach über dem Kopf. Geschweige denn Frieden, Ruhe und Erholung. Nein, der Stress geht weiter, es herrscht Kampf ums Überleben, jeder ist gegen jeden, Neid, Missgunst und Gewalt kennzeichnen Tage und Nächte. Der Schock, die Ernüchterung über das nicht enden wollende Elend ist so nachvollziehbar wie gefährlich. Denn die bittere Erkenntnis zieht Enttäuschung, Wut, Aggression nach sich, Hoffnungslosigkeit. Viele der wirklichen Flüchtlinge haben der langen Reise ins gelobte Land Deutschland, den zahllosen Schleusern und Verbrecherbanden ihr ganzes Gut und Geld geopfert. Nun sitzen sie hier in Kälte, Regen, Verzweiflung und wachsendem Zorn, denn sie haben wahrhaftig nichts mehr zu verlieren.

Für all diesen Zündstoff herrscht in unserem Land eine noch vergleichsweise bemerkenswerte Ruhe. So auch in den sogenannten Flüchtlingslagern. Vielleicht erfahren wir ja auch nicht die ganze Wahrheit, was da wirklich los ist, damit der „innere Frieden“ in unserem Lande, soweit man davon überhaupt noch sprechen kann, gewahrt bleiben möge. Wie lange noch? Wer einmal auf eigene Faust versucht, in ein Flüchtlingslager zu gelangen oder auch nur an einen Zaun zu kommen, durch dessen Maschen er einen Blick werfen, sich ein Bild machen könnte, der wird in aller Regel enttäuscht: Wie militärisches Sicherheitsgebiet ist alles abgeschirmt, die Einwanderer können zwar raus, aber niemand Unbefugtes kann rein. Was ist es, was wir nicht sehen sollen?

Unsere deutsche Rabenmutter Merkel ist auch irgendwie seltsam ruhig geworden. Nachdem sie dem bestürzten Land via Talkshow vor einem Monat mitgeteilt hatte, dass es nicht in ihrer Macht läge, wie viele Menschen noch kämen, nachdem sie stur wiederholt hatte, dass Deutschlands Grenzen offen bleiben, muss sie sich, auch in den eigenen Parteireihen, zunehmend in Deckung bringen: Brandbriefe, Drohreden und, von außen, hunderte Klagen gegen die Politikerin persönlich. Ein Intellektueller bezeichnete das derzeitig grenzenlose Deutschland unter der stoischen Physikerin kürzlich als „den trojanischen Esel der Nato“. Was das internationale Kriegsbündnis wohl vorhat? Wer sich die aktuellen Bilder der Flüchtlingstrecks in Fernsehen und Internet anschaut, der muss feststellen, dass seit einigen Tagen nur noch wenige der afrikanischen jungen Männer darunter sind, wie wir sie von Beginn an gewohnt waren. Sind die, die hier wohl noch bestimmte Arbeit zu erledigen haben, bereits alle eingeschleust?

Der Deutsche Städtetag geht für 2016 von Zusatzkosten bis zu 16 Milliarden Euro für Länder und Kommunen aus, alleine für die Flüchtlingshilfe. Wohlgemerkt, nur für Deutschland. Diese Zahlen entstanden allerdings auf Grundlage der offiziellen Flüchtlingszahlen, die jedoch längst überholt sind. Denn es werden natürlich viel mehr, es hört ja nicht auf. Hätte Deutschland dieses Geld an die UN-Flüchtlingshilfe gespendet, so wären zahlreiche Menschenleben gerettet worden, Millionen Traumata und Gewalterfahrungen nicht nötig gewesen. Vor allem hätten die Menschen in ihrer Heimat oder dicht davor bleiben können, hätten sie eines Tages womöglich selbst auch wieder mit aufbauen können. Doch es darf getrost bezweifelt werden, dass dies je der Plan der Machthaber gewesen sein könnte, die sich anmaßen, über Wohl und Wehe unserer Welt zu entscheiden.

In den letzten Tagen erhalte ich zahlreiche Anrufe von Freunden und Bekannten. Sie haben Angst. Jeden Abend, wenn sie ins Bett gehe, berichtete neulich eine Kollegin, falle die Angst über sie her wie ein dunkles Ungeheuer. Der Anblick tausender Flüchtlinge, die täglich herkommen, bringe sie um den Verstand. „Es kann nicht gutgehen“, so ihre Aussage, „wie soll dies je gutgehen? Es hört ja nicht mehr auf. Wo sollen die Menschen denn alle hin?“ Es sind identische Sorgen, welche die Menschen hierzulande haben, auch angesichts der erschöpften ehrenamtlichen Helfer, die sich ein Ende dieser Tragödie inzwischen heiß herbeisehnen. Doch dies ist nicht in Sicht. Die Menschenflut geht weiter. Den Flüchtlingen wird nicht geholfen. Wie mag Frau Merkel wohl schlafen?

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Deutschland als Problem…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 21/10/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

In der Psychologie weiß man: Ein Kind, das nie oder nur unzureichend geliebt wurde, wird in seinem Leben auch stets nur ein geringes Selbstwertgefühl entwickeln können. Es kann, innerlich instabil geworden durch Gefühle des Unwertseins, sich später niemals kraftvoll behaupten, nie nachdrück­lich seine Interessen vertreten und auch nicht das zum gesunden Überleben notwendige Urvertrauen entwickeln können. Wer nicht genügend Selbstbewusstsein besitzt, wird sich und sein Leben nie ausreichend verteidigen können, in Gefahr wird er meist stürzen, da er zu schwach geblieben ist. Auch Deutschland gehört zu diesen ungeliebten Kindern, hat es doch schon vor Jahrzehnten lernen müssen, dass die Welt es wegen seiner einst begangenen Schuld verstoßen, verurteilt hat zum frühzeitigen Untergang. So machte im Jahr 1941 der US-amerikanische Finanzminister Henry Morgenthau Jr. in seinen Plänen deutlich: Deutschland solle aufgeteilt, seiner gesamten Stahl- und Schwerindustrie entledigt und in einen Agrarstaat umgewandelt werden nach dem absehbaren Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Das sollte langfristig verhindern, dass das „kriegswütige“ Land je wieder einen Angriffskrieg führen könne, heißt es. Ein im Jahr 1945 veröffentlichtes Buch Morgenthaus, unterstützt durch ein Vorwort des damaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, offenbarte schon durch seinen Titel die politische Gangart im anglo-amerikanischen Raum, wie unter den Alliierten über das künftige Los Deutschlands diskutiert wurde – und wie es bis heute noch diskutiert wird: „Germany is our problem“, so der Buchtitel – Deutschland ist unser Problem.

Morgenthau wörtlich: „Die Lust auf Krieg ist im Deutschen ebenso gründlich verwurzelt wie die Lust auf Frieden beim Amerikaner. Die deutsche Schwerindustrie wird als permanente Bedrohung über der Menschheit hängen, solange ihre Existenz zugelassen wird.“ US-Präsident Roosevelt schrieb in seinem Vorwort: „Was Deutschland anbelangt, diese tragische Nation, die den Wind gesät hat und nun den Wirbelwind erntet – wir und die Alliierten sind uns gänzlich einig, dass wir mit ihnen nicht verhandeln oder ihnen einen Fetzen Kontrolle der Regierungsinstrumente überlassen werden. Wir werden ihnen nicht ein einziges Element militärischer Macht überlassen.“

Bereits 1934 sagte der spätere britische Premier Winston Churchill zum vormaligen Reichskanzler Heinrich Brüning: „Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden, Deutschland muss wieder besiegt werden, und diesmal endgültig.“ Und in seiner Antrittsrede nach der Übernahme der Regierung 1940 offenbarte Churchill: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ Nein, Deutschland wird schon lange nicht mehr geliebt, und seine Bürger wissen es. Sie tragen große Lasten auf ihren Schultern, werden ständig erinnert und gemahnt; sie sollen und können ihre Heimat nicht mehr lieben, deren Interessen nicht mehr vertreten: schwach, labil, instabil. Kaum jemand widerspricht noch, denn es sind die Generationen des schon dritten und vierten Gliedes, die für die Sünden der Väter bestraft werden.

Wo stehen wir heute? Wie sieht zum Beispiel die internationale Berichterstattung über einen der bislang dennoch erfolgreichsten Staaten der westlichen Welt, vor allem seit wenigen Monaten, aus? Was erfahren unsere ausländischen Nachbarn durch die Massenmedien über uns Deutsche? Wer genau hinschaut, erkennt, dass unser Ansehen in der Welt, fast wie auf ein unsichtbares Kommando, plötzlich erheblich demoliert wird, die Themen – sind sie wirklich alle, so geballt, Zufall – allein in der Zeit zwischen März und Oktober 2015, sie gleichen einer Vernichtung. So fasste eine große Zeitung kürzlich Deutschlands Demontage folgendermaßen zusammen: „Das Beben bei Volkswagen – warum tut es uns allen so weh? Weil es eben nicht nur um ein Auto geht. Es geht um Made in Germany.“

Das, wofür wir in der Welt beneidet werden, das Gütesiegel für Autos, Waffen, Schrauben, doch auch Ordnungstugenden wie Verlässlichkeit, Disziplin, Wahrheitstreue, all diese einstigen deutschen Qualitätsstandards erleben heftigen Schaden: das Volkswagen-Desaster, oder das seit Jahren diskreditierende Chaos am Berliner Flughafenbau, die Deutsche Bank auf der Anklagebank, der Absturz der Germanwings-Maschine, nun auch die schweren Vorwürfe gegen deutsche Fußball-WM-Organisatoren, oder nehmen wir die angeblich abgeschriebene Doktorarbeit der deutschen Verteidigungsministerin. Da waren im Sommer die anklagenden Stimmen gegen Deutschland in der Griechenlandkrise, die EU-Finanzminister wetterten, der „New York Times“-Kolumnist Arthur Cohen schrieb wörtlich: „Wenn Deutschland der Versuchung, anderen Ratschläge zu geben, nicht widersteht, wird seine Führerschaft erneut scheitern.“ Der US-Fernsehsender CNBC veröffentlichte eine Stellungnahme des Nobelpreisträgers Joseph E. Stiglitz: „Deutschland ist das Problem, nicht Griechenland.“ In der „New York Times“ mahnte man, Deutschland habe seine historische Lektion vergessen. Überhaupt ist die „NYT“ nicht gut auf uns zu sprechen, so las man zur VW-Affäre: „Der Betrug von VW ist typisch deutsch! … Dies ist einer der Momente, in denen die gesamte Kultur einer Nation in Frage gestellt wird.“ Der VW-Betrug komme ausgerechnet in einer Phase ans Licht, in der die Welt auf Berlin blicke. Der Autor wörtlich: „VW hat tödliche Stoffe aus elf Millionen Diesel-Motoren in die Atmosphäre gespuckt und damit klar gemacht, dass es einen Dreck auf die Gesundheit der Menschen gibt!“

Seit Monaten fluten tagtäglich abertausende fremde Menschen nach Deutschland. Sie kommen auf großzügige Einladung der deutschen Regierung. Die Kanzlerin hat es in die Welt gekündet: Welcome refugees! Warum wollen sie alle nach Deutschland? Wir wissen nicht, in wessen Auftrag Frau Merkel handelte, als sie diese Wahnsinns-Entscheidungen treffen musste. Wer sich ihr von Sorgen zerfurchtes Gesicht anschaut, in dem in letzter Zeit zuweilen Panik zu lesen ist, ahnt, was wirklich und wahr sein könnte. Diese Mutmaßung verfestigte sich, nachdem Merkel ihr jüngstes ARD-Talkshow-Interview gab und unumwunden einräumte, es liege nicht in ihrer Macht, wie viele „Flüchtlinge“ noch kämen. Und dass es unmöglich sei, 3000 Kilometer Grenzen zu sichern. Langsam dämmert es auch dem Letzten: Da ist etwas im Busch.

Die USA und Kanada haben übrigens jetzt Reisewarnungen für Deutschland ausgesprochen. Hier wird vor allem vor Mitteldeutschland gewarnt. So heißt es bei der kanadischen Botschaft, vor allem in Kleinstädten und Teilen der ehemaligen DDR seien extremistische Jugendgruppen „problematisch“. Sie würden Menschen „wegen ihrer Rasse oder ihres ,ausländischen‘ Aussehens bedrohen oder angreifen“. Deutschland erhält jetzt wieder den Stempel des Fremdenhasses.

Ein Vernichtungskrieg wird in der Regel lange eingefädelt. Der Krieg gegen Deutschland läuft seit über 100 Jahren. Was zweimal nicht geschafft werden konnte, wird jetzt, beim dritten Versuch, angesichts der derzeitigen Lage, wohl gelingen. Denn es gibt hier nur noch wenige, die die Kraft und das Selbstvertrauen haben, sich zu wehren. Oder?

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Eigentümliches Eigentum…Wir stehen vor dem letzten, großen Finale!…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 07/10/2015


Frei gedacht
eva
von Eva Herman

Ist der Mensch eine Fehlkonstruktion des Schöpfers? Diese Frage muss gestellt werden angesichts der derzeitigen Lage auf der ganzen Welt, wo der alles vernichtende Kampf um das Eigentum in seine letzte Phase gerät.

Die Antwort ist hart für uns, denn sie zwingt uns in aller Strenge in die Eigenverantwortung: Nein, wir sind Fehlkonstruktionen unserer selbst, wir alleine schufen uns dazu. Jedermann weiß, wie man vom Pfade der Tugenden abkommt und wie das Verhängnis beginnt: Immer erst sind es kleine, flüsternde Stimmen, die Dich in irgendwelchen Belangen versuchen wollen, sie ziehen an Deinem Gewissen herum, zupfen an Deinem Herzen, streicheln Deinen Egoismus, Deine Gier. Letzte geben meist den Ausschlag, dass Du – nur im ersten Schritt, und, wie Du meinst, willenlos – erfüllst, was die Stimmen Dir befehlen. Sie klingen ja nicht wie Befehle, sondern wie kleine, freundliche Wesen, die „nur das Beste für Dich wollen in diesem Augenblick“.

So vieles gehört dazu: Alkohol, Drogen, Völlerei, Gefallsucht, Eitelkeit und elende Gier nach Macht und Geld. Du hörtest, dachtest nach, zögertest und fielst um: Das erste Mal, das zweite auch. Dein Gewissen mahnte immer lauter, beim dritten Male sandtest Du Stoßgebete zum Himmel und beim vierten Mal des Fehlganges?

Fielst Du hinten herunter! Und machtest die zunächst so kleine, vorsichtige Sünde zu Deinem Alltag.

Nun, schau auf das Bild, das sich Dir heute bietet: nichts als Angst, Schrecken, Panik, Verheerungen in nicht vorstellbarem Ausmaße. Dazwischen leuchten die Farben der herbstlichen Natur in goldener Sonne.

Schmerzt Dir nicht das Herz bei dem Anblick? Wie hältst Du all das noch aus? Wo ist Dein inneres Sein, die Sehnsucht zum Schöpfer hin aufrechtzuerhalten, wo der Wunsch nach Lichtem, Gutem?

Als der Mensch einst erschaffen worden ward, da glänzte die Erde bereits in höchster Schönheit, im strahlenden Lichte der Wahrheit. Vögel sangen allzu schöne Melodien, Tiere aller Größe gingen ihrem vorgezeichneten Weg nach, bunte Fische tummelten sich in tiefblauem Gewässer.

Bäume herrlicher Größe rauschten zu mächtigen Wäldern auf, stattliche Flüsse durchzogen sonnenbeschienenes Land, im Inneren der Erde gediehen selten schöne Metalle, und tief drinnen im Erdenrund bereiteten sich Rohstoffe aller Art, die einst dem Menschen zum Überleben und zur Freude sein sollten.

Herrlich kristallklares Wasser plätscherte oder durchströmte die Erdenteile, angereichert mit dem Menschen unbekannten, unsichtbaren Inhalten, die ihm sein Leben gesund und aktiv erhalten sollten. Nichts wusste der Mensch zu dieser Zeit vom Gold, von den Silbererzen und den wertvollen Gesteinen, die heranwuchsen in riesigen Höhlen und geheimnisvollen Ebenen.

Nein, der Mensch der Erstzeit war mit sich selbst beschäftigt, um zu entwickeln sein damals kindliches Bewusstsein zum vollreifen Menschengeist. Jahrtausende, Jahrzehntausende, Jahrmillionen wuchsen und gediehen Seele und Verstand des Menschen heran. Immer dann, wenn er aber sein Gehirn mehr beanspruchte als den Geist, entstanden verhängnisvolle Wege:

Die innere Stimme wurde übertönt von materialistischen Zielen. Der Gleichklang beider Säulen, Geist und Verstand, geriet in Schieflage. Untertan wollte der Mensch sich nun die Erde machen, doch nicht im rechten Sinne des Schöpfungswaltens, sondern in ehrgeiziger, selbstsüchtiger Art:

Er begann, das Eigentum zu entwickeln. Doch was bedeutet dieses Wort eigentlich? Warum ist ihm der Begriff des Eigentümlichen so verwandt? Weil dieses zusammengehört: Eigentum wird immer eigentümlich, eigenartig, verbleiben im Wollen des Menschengeistes. Es gibt kein Eigentum!

Der Schöpfer schuf diese Erde, um sie bewohnbar für zahlreiche Wesen unterschiedlichster Arten zu machen. Sie alle besuchen diese schöne Welt jedoch nur, als Gast, um sie nach einer gewissen Zeitspanne wieder verlassen zu müssen: Der Mensch ebenso wie das Tier, der Baum genauso wie die Blume.

Kein Wesensgeschöpf, welches je hier auftrat, wäre auf die Idee gekommen, die Erde als Eigentum zu betrachten. Nur der Mensch. Er formte seinen Verstand immer weiter aus, erklügelte und erdachte sogenannte Gesetze, die er über die Schöpfungsregeln erhob und machte sich daran, die Welt in Planquadrate aufzuteilen.

Wer sich ihm entgegenstellte, wurde beiseitegeschoben oder vernichtet. Das Gewissen indes, welches ständig und immer wieder im Menschengeiste mahnte, wurde durch Erklärungen des Verstandes zurechtgewiesen, wurde kleinlauter gemacht, bis es eines Tages verstummte.

Durch diese allzu menschlichen Maßnahmen ergaben sich sehr bald Unfrieden und Kriege, wurde doch die harmonische Ordnung der Natur damit außer Kraft gesetzt.

Doch darauf hörte man nicht mehr, denn inzwischen hatte man die wertvollen Rohstoffe für sich entdeckt, die man auch in sein Eigentum umwandeln wollte. So geschah es, dass die Menschen Gesetze erschufen, um sich das Eigentum pauschal zu sichern. Mächtig waren inzwischen einige Leute dadurch geworden, und sie wussten die Wege, um immer noch mächtiger zu werden.

Sie erfanden immer neue Maßnahmen, um durch ihre Eigentumsgesetze zu noch größeren Eigentümern zu werden. Die anderen, die in dieser mächtigen Riege nicht mitspielen konnten – es war der größte Teil der Menschheit –, mussten sich mit der Tatsache zufrieden geben, dass sie für die Benutzung von Feld und Land bezahlen mussten: Gold, Silber, Edelsteine und Lebensmittel mussten sie abgeben, die sie zuvor durch ihrer Hände Arbeit erworben hatten, ebenfalls als Eigentum.

Sie hatten nie danach gefragt, ob all diese wunderbaren Stoffe, die einst tief in der Erde entstanden waren, ihnen wirklich gehören konnten, würden doch die edlen Metalle ihre eigene Erdenexistenz weitaus länger überdauern und in andere Hände übergehen. Niemand fragte.

Gibt es das Eigentum wirklich? Gibt es überhaupt einen einzigen Stoff auf dieser Erde, den ein Mensch sein Eigen nennen kann? Wohl kaum. Denn alles existierte bereits, als der Mensch den Plan betrat. Eigen alleine bleibt uns unser Geist, unsere Seele, unser Innerstes, um richtig zu gehen. Unser Charakter, die Persönlichkeit, unser inneres Ich, das ist unser einziges Eigentum! Wir selbst können dieses Eigentum vergrößern oder verkleinern, ohne jemanden dafür um Erlaubnis zu bitten.

Gewiss ist es möglich, Landstriche oder Goldstücke für eine bestimmte Zeitdauer besitzen zu dürfen, wir sitzen also darauf, solange wir hier auf Erden sein dürfen, doch nichts davon können wir mitnehmen auf unsere Reise ins ungewisse Jenseits.

Jetzt stehen wir vor der Ernte unseres falschen Eigen-Wollens. Nationen und Länder sind weltweit im Krieg, streiten um angebliches Eigentum: Um Länder, Rohstoffe, Ernten, um Wasser und alles andere, was der Himmel uns Menschen einst gnadenvoll zur Verfügung stellte.

Nun ist die Zeit angebrochen, wo keine Steine mehr übereinander geordnet stehen bleiben können, weil auch das letzte Mauerwerk vom Menschen in seiner unstillbaren Gier nach Eigentum eingerannt wird.

Wir werden sehen, wie die Geschichte letztlich ausgeht.

Lange jedenfalls wird der Kampf um das Eigentum nicht mehr dauern:

Wir stehen vor dem letzten, großen Finale!

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Wie Deutschland sich wieder in Schuld stürzt…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 24/09/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Es sind historische Dimensionen, in die wir hineingeraten, die Uhr läuft. Gewaltige Ströme fremder Menschen fluten in unser Land, täglich sind es abertausende. Sie kommen auf großzügige Einladung der deutschen Regierung, aus fernen Ländern, aus anderer Kultur. Sie besuchen uns nicht vorübergehend, nein, sie haben ihre Heimat aufgegeben, um hier ihr Glück zu finden. Für immer. Die deutsche Kanzlerin hat es in die Welt gekündet: Welcome refugees! Sie wird beim Wort genommen.

Die Menschen aus Afrika, Asien und Arabien sind fest entschlossen, ein besseres Leben zu führen. Sie werden ihre Familien, Kinder und Kindeskinder nachholen, ins Land der tausend Möglichkeiten. Man muss kein Mathe-Genie sein, um herauszufinden, wie die Geschichte ausgehen wird. Mehr als 50 Millionen fluchtbereiter Menschen sitzen noch auf gepackten Koffern. Sie alle eint das Vorhaben: Nichts wie weg!

Zuversichtlich blicken sie in die blauen Augen unserer wohltätigen Kanzlerin, die ein Herz hat für alle notleidenden Menschen dieser Welt, die sogar bestehende Gesetze aushebelt, damit die Fremden nicht in den Ankunftsländern der Nachbarn bleiben müssen, sondern tatsächlich geradewegs bei uns landen. Eine Kanzlerin, die mit der Abwicklung zwar längst nicht mehr hinterherkommt, die dafür aber ihr eigenes Volk in die Pflicht nimmt, das seit Monaten im unermüdlichen Ehrenamt für Muttis Versprechungen geradesteht.

Merkwürdig: Die Deutschen scheinen neben Österreich und Schweden die einzigen in Europa zu sein, die sich überglücklich zeigen, den meist männlichen, muslimischen Weltenwanderern mit einer neuen Heimat aushelfen zu dürfen. Während für unsere Massenmedien Bilder erschöpfter „Flüchtlingskinder und

-mütter“ zu eindrucksvollen Galerien zusammengeschnitten werden, wird aus anderen Europastaaten eine ganz andere Stimmung deutlich: Ungarn lässt messerscharfe Stacheldrahtzäune an den Grenzen zu Kroatien ziehen, letzteres Land ist hoffnungslos überfordert angesichts zehntausender täglich einströmender Fremder.

Slowenien stöhnt unter der Last der Durchreisenden, Serbien will nicht mehr mitmachen, Tschechien verfällt in Panik angesichts der ständig wachsenden Zahl durchreisender Fremder. In Bayern führt man zwar vereinzelte Grenzkontrollen durch, die übrigens massenweise Illegale und Kriminelle erfassen lassen, doch werden die Mahner in der Landeshauptstadt von den Medien meist mit „rassistischer Ignoranz“ abgetan.

Das Durchgangsland Dänemark reagiert derweil al­lergisch auf die Menschenmassen, die nach Schweden wollen, und nun schimpfen auch noch die Finnen auf die „Flüchtlinge“, weil diese nicht mehr in Schweden bleiben wollen. Indes erfährt man hierzulande über diesen europäischen Unmut nur wenig. Wie hieß es in einer Schweizer Zeitung so schön: „Monothematischer Überwältigungsjournalismus“ prägt das politisch korrekte Bild.

Merkwürdig auch: Zahlreiche Einwände aus dem Ausland scheinen hier ohne Widerhall zu verfliegen. Der Verdacht, dass gerade Deutschland derzeit völlig überstürzt ins Unglück renne, weil es womöglich unter alter Schuld immer noch leide, wird jetzt deutlicher ausgesprochen.

Das Karma, das sich die Deutschen damit erneut aufzuladen scheinen, erhält bizarre und nicht ungefährliche Konturen. So stellte der britische Politologe Anthony Glees erst vor Kurzem in einem Deutschlandfunk-Interview fest, unser Land habe im Angesicht des Unbedingthelfenwollens wohl nun „den Verstand verloren“.

Er warnte davor, dass gerade in der Hals-über-Kopf-Politik dieser ansonsten doch meinungsfesten Regierung die gesamte Europäische Union in Gefahr gerate: „Es kann sein, dass 2015 es immer noch ein Gedächtnis gibt von dem, was vor dem Zweiten Weltkrieg 1938/1939 passiert ist mit Flüchtlingen.“

Doch wenn Deutschland sich nicht an die Regeln halte, falle die EU auseinander, sagte Glees. Deutschland gebe sich im Moment als „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Der Politikwissenschaftler zitierte in diesem Zusammenhang den britischen Premier David Cameron: „Statt nur mit dem Herz, muss man auch mit dem Hirn handeln.“

Von einer „nicht durchdachten Haltung“ ist in Glees’ Worten ebenso die Rede wie von den Folgen des uferlosen Helfersyndroms: „Dann zur gleichen Zeit zu sagen zu den verzweifelten, armen Völkern in Syrien und in Irak, bitte kommt in die Bundesrepublik, scheint vielen Briten unsinnig zu sein. Das wird dann nie aufhören!“

Ist es nicht verrückt, dass derartige Mahnungen, die verdammt ernstgemeint klingen, undiskutiert hier verpuffen? Wie wird es eigentlich sein, wenn wir Deutsche am Ende der Tage wieder einmal am Pranger stehen? Die Zeichen der Zeit weisen doch schon den Weg.

So fragte der öffentlich-rechtliche Journalist Tobias Armbrüster den Briten Glees, ob eine gewisse Angst vorherrsche, wenn Deutschland jetzt die Tür aufmache und dann möglicherweise Menschen nach Europa kämen, „von denen wir nicht wissen, was sie eigentlich vorhaben“.

Die Antwort zeigt schon den Hauptschuldigen, der ganz Europa hier gerade eine giftige, eine todbringende Suppe einbrockt: „Das ist diese Angst, dass der Charakter von Europa sich jetzt grundsätzlich verändern wird durch die deutsche Haltung, aber auch, dass die Deutschen sich nicht an die Regeln, ihre eigenen Regeln von Schengen halten … Diese der Gesetzlosigkeit preiszugeben, kann das Ende der Union bedeuten. Das wäre fürchterlich.“

Der kanadische Top-Journalist Ezra Levant brachte dieser Tage in einem zornigen TV-Beitrag ebenfalls sein absolutes Unverständnis über Angela Merkel zum Ausdruck, welche die gesamte muslimische Welt einlade, nach Deutschland zu kommen, damit diese Sozialleistungen, Krankenkarten und jeweils „tausende Euro“ kassierten. Hunderttausende muslimischer Männer seien bereits eingetroffen.

Levant zeigte die Kanzlerin bei einer Veranstaltung, wo eine besorgte Bürgerin Merkel direkt fragte, ob sie mit ihrer Politik nicht ganz Europa gefährde, vor allem wegen der wachsenden Islamisierung durch massenhaft einwandernde junge Männer. Dass die Kanzlerin der Frau antwortete, diese möge einfach öfter in die Kirche gehen, um die eigene Religion wieder zu stärken, brachte den Journalisten in Rage. Er unterstrich, dass es final jetzt um ganz andere Gefahren gehe für die „Natur des deutschen Staates, es geht um das öffentliche Leben, um die Gesetze, um die Kultur“.

Levant stellte übrigens auch fest, dass Frau Merkel keine Kinder hat, wie auch ihr Vorgänger Gerhard Schröder niemals selbst Vater geworden sei. Beide hätten damit keine persönliche Verpflichtung für die Zukunft: Ein Amateur-Psychologe könnte meinen, sie hätten sich entschieden, sich selbst zu beenden als eine Art ethnische Strafe. Selbsthass sei ein spezielles deutsches Wort für die Abscheu vor sich selbst, so der jüdische Autor. Sie hassten sich selbst dafür, was ihre Eltern oder Großeltern taten: „Sie hassen das heutige Deutschland wegen des Deutschlands der 1930er und 1940er Jahre.“

Weiter zitiert er Merkel, dass einige terroristische Muslime sicher böse seien, aber nicht schlimmer, als Deutschland es einst war.

„Das ist das Weltbild Angela Merkels! Das ist wahnsinnig!“

Leider hat der Mann recht.

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Deutschland und die „Flüchtlinge“….In Großbritannien herrscht der Eindruck, die Deutschen hätten den Verstand verloren.

Posted by deutschelobby - 11/09/2015


Interview des DLF mit dem englischen Politologen Glees zu Deutschland und den Flüchtlingen geschickt.

Das Interview liegt, Radiogerät gemäß, nur im Ton vor.

hier die mp3-Datei mit dem kompletten Gespräch

Anthony Glees

das ganze Gespräch, mit Bildern, als PDF-Datei

Anthony Glees Das Interview in voller Länge

Inhalt ist:

Anthony Glees hält Deutschland für einen Hippie-Staat

 Im Deutschlandfunk lief am 08.09.2015 ein sehr bemerkenswertes Interview mit dem englischen Politologen Glees. Er nennt das Verhalten Deutschlands in der Flüchtlingsfrage als undemokratisch. Berlin habe sich mit der Entscheidung, die in Ungarn gestrandeten Migranten aufzunehmen, nicht an EU-Regeln gehalten.

 In Großbritannien herrsche der Eindruck, die Deutschen hätten den Verstand verloren.

„Man mag über Ungarn denken, was man will. Aber wenn Deutschland sich nicht an die Regeln hält, fällt die ganze EU auseinander“, sagte Glees.

 Deutschland gebe sich im Moment als „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Statt nur mit dem Herz, müsse man auch mit dem Hirn handeln, forderte der Politologe.

Während Großbritannien sich in Syrien militärisch engagiere, um die Terrormiliz „Islamischer Staat“ zu bekämpfen, halte sich Berlin heraus.

Gleichzeitig sage die Bundesregierung dann aber den Menschen in Syrien und im Irak, sie sollten in die Bundesrepublik kommen. „Das scheint vielen Briten unsinnig. Viele meinen, die Deutschen hätten ihr Gehirn verloren.“

Er bedaure sehr, dass die Ereignisse der vergangenen Tage die Deutschen in Großbritannien „sehr unsympathisch“ gemacht hätten.

Schließlich werde das deutsche Verhalten die EU auseinanderfliegen lassen.

http://www.deutschlandfunk.de/interview.693.de.html

Nachtrag

den Deutschlandfunk und deren überwiegend negaitive Berichterstattung überDeutsche und ihr Land…sowie die ohne jedweden

Vorbehalt von den alliierten diktierte „deutsche Vergangenheit“ und „Ewige Schuld“,  sprich die finanzielle so praktisch zum Ausbeuten

installierte EWIGE LÜGE, stehe ich ablehnend gegenüber. Das obige Interview wurde mir als Link zugesandt und ich finde die

auf die Asyl-Praktiken bezogene Aussage sehr interessant…kommt sie doch aus dem Ausland! Die Kommentare des Sprechers vom deutschlandfunk

sollten besser ignoriert werden, sind sie doch systembedingt und vordiktiert….

„sehr unsympathisch“die deutsche Regierung macht die Deutschen „sehr unsympathisch“…

Was lasen wir vor kurzem in der Lügenpresse? Deutschland wäre das beliebteste Land…

Oh nein! Die Welt hält uns für unsympathisch, wahnsinnig und völlig durchgedreht…ja bedrohend für die internationale Sicherheit!

Beliebt? Ja, sicher!….bei den Absahnern, denjenigen die sich ein bequemes Leben auf Kosten anderer machen wollen…von allen bemuttert…

und bejubelt…

Bejubelt? warum eigentlich! Was haben diese Ankommenden denn geleistet, dass sie „bejubelt“ werden?

Etwa das sie noch nie was in ihrem Land erreicht und geschaffen haben? Das sie feige und ohne sich zu wehren ihr Land verlassen?

Das Familien im Stichlassen? 

Wären es tatsächlich Flüchtlinge, dann würden nur Frauen und Kinder kommen.

Die Männer würden zuerst an die Sicherheit Ihrer Familie denken.

Ohne liege ich falsch?

Warum also wohlgenährte, bestens ausgestattete „Flüchtlinge“bejubeln…die genaugenommen wegen ihrer egosistischen

Feigheit und das nur an sich selber denken, kräftig ausgebuht werden müßten?

Wie dumm, verblödet und dadurch gefährlich die sogenannten Gutmenschen sind, dass zeigt sich immer dann,wenn sie

Böse Gutmenschenanklicken

eine Schar kräftiger Männer bejubeln….warum? Wer klatscht denn am meisten?

Frauen sind es…in Dortmund waren es über einhundert Frauen….

Warum wohl fast nur Frauen? Sind sie alle notgeil?

Und in der Medienlandschaft werden sie dann auch noch als“Betreuer der besonderen Art“ hochgejubelt.

Wiggerl

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Ungemütlich—Journalisten als Verkünder des Untergangs—es wird mehr als nur katastrophal… von EVA HERMAN

Posted by deutschelobby - 09/09/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von EVA HERMAN

Neulich saß ich in einer Runde von Menschen, die mit geöffnetem Blick durch das Leben gehen. Man nennt sie heute im öffentlich gesteuerten Raum auch Verschwörungstheoretiker. Ich selbst habe mich an diese Bezeichnung gewöhnt, auch wenn sie natürlich falsch ist. Aber es ist nicht möglich, den Medien- und Politikvertretern dies klar zu machen, da sie es offenbar nicht verstehen können. Oder nicht wollen.

Sie möchten lieber auf ihrer engkanalisierten Schmalspur bleiben, weil sie dort bequemer gesteuert werden können, nicht selbst lenken müssen, anstatt den steinigen und zuweilen schmerzvollen Aufstieg des freien Geistes vorzuziehen. Doch zurück in die besagte Runde.

Viele Sorgen wurden über verschiedene Themen geäußert: Man sprach über die bildungspolitisch festgezurrte Sexualisierung unserer Kinder ebenso wie über das kollabierende Finanzsystem, den sterbenden Euro sowie und vor allem über den Niedergang des christlichen Abendlandes durch die vor einiger Zeit massiv eingesetzten sogenannten Flüchtlingsströme.

Man legte eine Menge Fakten und Recherchen auf den Tisch, die nicht gerade beruhigend wirkten. Sollte es tatsächlich stimmen, dass die wirklichen Planungen der Zuwanderungszahl um ein Vielfaches höher lagen, als derzeit noch offiziell verkündet? Wussten die diensthabenden Politiker schon längst davon?

Konnte es tatsächlich sein, dass die Zahl der terroristischen IS-Kämpfer, die sich illegal unter die Völkerwanderungen mischten, exorbitant hoch war, und dass der russische Präsident Wladimir Putin doch recht haben könnte, wenn er sagte, dass damit die Terrorgefahr, vor allem in Deutschland, extrem ansteige?

Was war wirklich an der Information dran, dass einflussreiche Telefongesellschaften den Einwanderern kostenlose Smartphones zur Verfügung stellten? Wozu, warum? Und, ja, immer wieder wurde genau diese Frage diskutiert: Bestand tatsächlich ein großer Prozentsatz der sogenannten Flüchtlinge aus in Wahrheit abgerichteten Söldnern, die es nun ähnlich handhaben sollten wie vor wenigen Jahren im sogenannten Arabischen Frühling, wo die Unruhen in Ägypten und Tunesien erst gewaltsam durch solche Leute zum Ausbruch gebracht worden waren, vor allem extern über soziale Netzwerke gesteuert?

Handelte es sich deswegen auch bei uns jetzt zu einem großen Teil gar nicht um vertriebene, hilfesuchende Asylanten, sondern um eingeschleuste Scheinasylanten? Warum, so fragte ein Polizist aus Österreich in die Runde, warum durften er und seine Kollegen bei den meist über einstündigen Erstaufnahmegesprächen der einzelnen (Schein-) Asylanten nicht anwesend sein?

Warum kamen Letztere nach der Vorbereitung auf ihr Leben im Mekka Deutschland meist ganz verändert wieder heraus, merkwürdig aggressiv gegen die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen, fordernd, beleidigend, anspuckend?

Und warum gab es keine Hilfsprogramme für die wirklich vertriebenen Flüchtlinge, Frauen, Kinder, Alte, die Qualen und Nöte litten, die jedoch in einen Topf mit den zumeist jungen, starken und nicht selten aggressiven Männern geworfen wurden?

Waren sie etwa einfach nur die berühmten Bauernopfer, die als „Kollateralschäden“ eines jeden abgefeimten, skrupellosen Planspieles am Ende nicht einmal in die Geschichte eingingen?

Es wurde heftig diskutiert am Tisch, stundenlang, bis tief hinein in die Nacht. Es klang alles zu grausam. Denn, wenn auch zahlreiche Fakten für die Beantwortung so mancher dieser Fragen vorlagen, so fehlte am Ende doch jedem Anwesenden die Vorstellungskraft dafür, dass es sich tatsächlich um einen gesteuerten Plan handeln könnte, um unser Land, auch umliegende Gebiete, das alte Europa eben, nachhaltig zu zerstören.

Warum sollte dies geschehen? Wer konnte daran ein Interesse haben? Wie zutreffend war wohl die Aussage Putins, der vor wenigen Tagen wieder einmal darauf hingewiesen hatte, dass die Flüchtlingskrise in Europa angesichts der westlichen Interventions-Politik im Nahen Osten nicht überraschend käme?

Die EU folge seit Jahren in blindem Gehorsam den Befehlen der USA. Doch nicht die USA seien von den Flüchtlingsströmen betroffen, obwohl sie die maßgeblichen Auslöser für die Destabilisierung in den betroffenen arabischen und afrikanischen Ländern gewesen seien. Sondern eben Europa. Hatte er nicht recht mit diesen Gedankengängen, der Herr Putin?

War er am Ende auch ein Verschwörungstheoretiker? Doch warum eigentlich hatte das westliche Kriegsbündnis den Irak kaputtgebombt, nur wegen, wie sich später herausstellte, einiger dreister Lügen über vermeintliche Massenvernichtungsarsenale? Warum hatte die Nato Libyen plattgemacht, nachdem dort, von heute auf morgen, sogenannte Unruhen entstanden waren?

Warum hatte man nicht die doch bekannte Gefahr beachtet, dass Libyen durch Spezialabkommen mit Europa die Grenzen für Flüchtlinge dichtgehalten hatte all die Jahrzehnte zuvor? Diese Grenze war nach dem gewaltsamen Tod des libyschen Staatspräsidenten Muammar al-Gaddafi schließlich gefallen, die Menschen brachen auf.

Warum ließ man Syrien bis heute nicht in Ruhe? Wegen der dort, merkwürdigerweise wie über Nacht, entstandenen Unruhen der verschiedenen Kulturen? Hatten diese Menschen dort nicht über Jahrzehnte hinweg friedlich und in Respekt miteinander gelebt?

Was war dort, praktisch über Nacht, passiert, dass sie sich auf einmal alle wütend bekämpften? Und Afghanistan? Pakistan? Jugoslawien? Überall, wo die Nato, wo westliche Bündnisse eingegriffen hatten, waren stets zuvor diese unerklärlichen, plötzlich auftretenden Unruhen entstanden.

Nun bei uns. Unruhen. Politiker gegen Pegida, Bürger gegen Politiker, Linksextreme gegen Rechtsextreme, West gegen Ost, Bürger gegen Polizei, Schwarz gegen Weiß, Kommune gegen Land, Land gegen Bund, Araber gegen Türken, Muslime gegen Juden und so weiter.

Und Europa: Alle sind jetzt sauer auf die Deutschen, weil die offenbar alles falsch machen: die Griechen, die Ungarn, die Spanier, die Franzosen, die Skandinavier. Die Russen auch, weil Angela Merkel am weißgestärkten Hemdskragen von Barack Obama klebengeblieben ist und angeblich deswegen nicht mehr klar denken kann. Komisch: Die ganze Welt ist gegen die Deutschen, aber die Flüchtlinge haben nur ein einziges Ziel: Deutschland! Wie passt das nur alles zusammen?

Nein, man braucht kein Verschwörungstheoretiker zu sein, um sich auszumalen, was uns bevorsteht. Selbst den diensthabenden Politikern, die jetzt noch vollmundig bis 2030 weitere Flüchtlingsströme ankündigen, die Zwangsenteignungen planen und davon sprechen, dass auch die 1,8 Millionen palästinensischen Muslime im Gazastreifen umgesiedelt werden müssen (von denen die meisten nach Deutschland wollen), all diesen Verkündern des Untergangs, wie auch den sogenannten Qualitätsjournalisten, die sich ergeben haben in diese Scheinwelt, all diesen Leuten dürfte doch langsam selbst schwanen, dass sich nun Veränderungen anbahnen, die, abseits jeder liebedienerischen Abrichtung, recht ungemütlich werden könnten.

Wir haben in dieser Runde übrigens auch darüber beratschlagt, wie angenehm es künftig noch sein wird, Deutscher zu sein.

Allen kroch ein komisches Gefühl den Rücken hoch, nicht nur, weil der Abend kühler geworden war.

von Eva Hermann paz2015-37

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Sarrazin: Nach den gegenwärtigen Standards (verfassungs-GG-feindliche Handhabung) hätten etwa 80 Prozent der auf der Erde lebenden Menschen dem Grunde nach ein Asylrecht in Deutschland oder Österreich.

Posted by deutschelobby - 05/09/2015


Thilo Sarazzin beobachtet beim Thema „Asyl“ eine Hilflosigkeit in Österreich und Deutschland.

Thilo Sarrazin 2

Nach den gegenwärtigen Standards hätten etwa 80 Prozent der auf der Erde lebenden Menschen dem Grunde nach ein Asylrecht in Deutschland oder Österreich. Das sei absurd, sagt Ex-SPD-Politiker und Buchautor Thilo Sarazzin in der Tageszeitung Die Presse, „weil sieben Milliarden Menschen (und in einigen Jahrzehnten elf Milliarden) die österreichischen Bürgerrechte in Österreich wahrnehmen könnten, wo acht Millionen Menschen leben.“

Grenzen gegen unerwünschte Einwanderung schützen

Sarazzin setzt sich wohltuend von Grün-Politikern, wie Eva Glawischnig, die offene Grenzen mit der Argumentation fordert, dass es kein Verdienst, sondern eine Gnade sei, in Österreich geboren worden zu sein, ab und untermauert dies mit dem „Gleichheitsgedanken“. Dieser beziehe sich zunächst immer auf den eigenen Verband. Historisch gesehen hätten sich die Menschen in Stämmen, Völkern, Staaten und Nationen organisiert. Die wirksame Sicherung der Außengrenzen gegen unerwünschte Einwanderung, aus welchen Gründen auch immer, sei die Basis jeder Staatlichkeit. Dies gelte auch für den Schengen-Raum insgesamt.

Keine Anreize für Asylwerber schaffen

Während viele Politiker – zuletzt auch SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann – gerade in der grenzenlosen „Solidarität“ den Ausweg aus der asylpolitischen Sackgasse sahen, hat Sarazzin einen anderen Vorschlag: „Wir brauchen ein einheitliches europäisches Asylrecht, das auch in ganz Europa einheitlich angewendet wird. Die Verteilung der Asylbewerber muss dann strikt nach den Bevölkerungsanteilen der Mitgliedstaaten erfolgen. Die Leistungen an Asylbewerber müssen so ausgestaltet sein, dass jeder Anreiz entfällt, aus wirtschaftlichen Gründen um Asyl nachzusuchen. Auch muss die Berechtigung zum Asyl wesentlich enger gefasst werden.“ Auf die Frage, ob er Österreichs Vorgehen in der Asylfrage verfolge, sagte Sarazzin in der Presse, dass er dieselben Probleme und eine ähnliche Hilflosigkeit wie in Deutschland beobachte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018614-Sarazzin-80-Prozent-der-auf-der-Erde-lebenden-Menschen-haben-Asylrecht-Oesterreich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Was heißt hier Verschwörung?…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 27/08/2015


Frei gedacht

Eva Herman Presents New Book

von Eva Herman

Es formiert sich mehr und mehr zur Tatsache: Die kranken Strukturen unserer Zeit brechen zusammen, das System zerlegt sich selbst. Zwar kann erst das Neue und Gesunde erstehen, wenn alles Falsche endlich brachliegt.

Aber allzu lange wird es nicht mehr dauern, nur noch eine verhältnismäßig kurze Zeit müssen wir durchhalten, der helle Streif am Himmel zeigt sich schon. Nehmen wir die Massenmedien, zu denen öffentlich-rechtliche Anstalten ebenso gehören wie kommerzielle Sender, auch große Tageszeitungen wie angeblich seriöse Wochenzeitschriften:

Was immer im Supermarkt der Informationen angeboten wird, es unterliegt mehr und mehr der kritischen Kontrolle aufmerksamer Nutzer, Leser, Zuschauer. Sie sind nicht mehr bereit, die zahlreichen Lügen der Journalisten noch hinzunehmen.

Als man im Internet noch eigene Kommentare abgeben durfte, da war es schon nicht schwer, diese massiven Veränderungen der Verbraucherreaktionen zu messen.

Doch auch wenn die meisten Medien inzwischen (aus Angst vor unliebsamen Überraschungen) keine Kommentarfunktion mehr zulassen, so ändert dies doch keinen Deut daran, dass ihre Tage von Herrschaft und Monopol gezählt sind.

Sinkende Auflagen, abstürzende Einschaltquoten, wachsende Shitstorms gegen Top-Moderatoren, ebenso scharfe Angriffe auf sogenannte Edelfedern oder auf die bekannten, politisch korrekten Ukraine-Russland-Berichtverfälscher sind nur einige Seismographen-Ausschläge für den fortschreitenden Wandel unserer Zeit.

Oder sehen wir uns den fehlenden Sinn unserer „Idealwährung“, des Euro, genauer an: Die Deutschen sind ausgewiesene Euroskeptiker, weit mehr als die Hälfte vertrauen der Währung nicht, trotz jahrelanger Gehirnverschmutzung durch Medien und Politiker.

Da das ganze Griechenlandtheater, ebenso die angebliche Staatsschuldenkrise, die in Wahrheit eine ausgemachte Bankenkrise ist, die vielen „Rettungsschirme“, das verquaste Gender-Wirrwarr mit krudesten Studien zur „Geschlechtergleichheit“ und weiß der Himmel, was noch alles, täglich deutlicheres Zeugnis absoluten Unvermögens unserer Geldverwalter darstellen, wenden sich zunehmend mehr Menschen kopfschüttelnd ab. Zwar schweigen die meisten noch, doch es brodelt.

Noch schlimmer steht es um die Akzeptanz unserer Politiker: Jedes Jahr sinkt sie weiter in den Keller, was nicht nur die drastisch schrumpfende Wahlbereitschaft der Deutschen zeigt, sondern wachsender Widerspruch auf allen Ebenen.

Dabei ist gerade die Glaubwürdigkeit für jeden Berufspolitiker doch sein wichtigstes Mess-instrument für Erfolg, da diese, zu Recht, in engen Zusammenhang mit seiner eigenen Ehrlichkeit gestellt wird. Den letzten Stoß geben sich Medienvertreter und Politiker jedoch jetzt! In den nun immer bewegteren Zeiten von Flüchtlingsströmen, Platznot und Geldmangel erscheinen sie nur noch widersinnig in ihrer Haltung.

Nahezu alles, was sie in diesem Zusammenhang sagen, lässt aufhorchen, lässt viele Bürger stutzen. Denn es entspringt keinem gesunden Menschenverstand mehr, was entschieden wird, weil es Sorge, Elend und Angst schürt. Die als Lösungen verkauften Bandagen, die sich drückend auswirken müssen sowohl auf Einheimische als auch auf die sogenannten Flüchtlinge, werden dabei täglich noch fester gezogen.

Ungläubig stehen die Menschen jetzt vor dem wachsenden Schutthaufen, der ihre einstigen Lebensstrukturen gewesen, der nun jedoch gänzlich unbrauchbar für die Zukunft ist. Verzweifelt fragt sich so mancher Zeitgenosse, ob „die da oben“ nicht richtig hören und sehen können, oder ob sie es nicht wollen? Oder dürfen?

Die Glaubwürdigkeit dieser einst gewürdigten Leute versiegt vollends, denn sie entscheiden sich offen für die Zerstörung unserer abendländischen Welt. Verzweifelt will man ihnen entgegenrufen, dass sie endlich alles dafür tun mögen, die (von uns) zerstörten Flüchtlingsländer zu befestigen, doch es entspricht offenbar nicht dem Plan.

Damit niemand merken möge, wie falsch die umgedrehte Welt geworden ist, lassen die jetzt schon sinkenden, politischen und medialen „Verantwortungsträger“ Studie um Studie erstellen, um dem Volke klarzumachen, was es gut zu finden hat und was auf keinen Fall. So erfährt der erstaunte Bürger, dass seine ureigene Empfindung, die Heimat retten zu wollen, rechtsextrem sei – nun ist es auch amtlich belegt.

Eine andere Posse: Die neue Arbeit der Otto-Brenner-Stiftung über sogenannte Verschwörungstheoretiker. Die zur IG Metall gehörende Einrichtung hat diese Untersuchung mit dem schlagkräftigen Namen „Querfront“ betitelt.

Zu den angeklagten Verschwörungstheoretikern gehören demnach unter anderem neben Montagsmahnwachen-Chef Lars Mährholz, Ex-RBB-Moderator Ken Jebsen, auch „Compact“-Chef Jürgen Elsässer, der Wissensmanufaktur-Gründer Andreas Popp, sowie einige erfolgreiche Medienunternehmen wie der Kopp-Verlag oder die Preußische Allgemeine Zeitung.

Man scheint sich, angesichts des wachsenden Erfolges der alternativen Bewegung, massiv zu sorgen um seine Pfründe, wenn es wörtlich heißt: „Die Akteure handeln für sich, sind jedoch auch als ein publizistisch-politisches Netzwerk anzusehen.“

Jenen „Verschwörungstheoretikern“ wirft man vor, sich im Kern mit „grundsätzlichen Fragen der nationalen Identität, Homogenität und Eigenständigkeit Deutschlands und Europas“ zu beschäftigen. Dies scheint offenbar verwerflich zu sein.

Den Mainstream-Meinungsmachern gefallen vor allem folgende Ziele der „Verschwörungsarbeiter“ nicht: Die Ablehnung von Euro und EU-Bürokratie, die Sorge um die Stabilität des Geldsystems, die Souveränität Deutschlands (vor allem gegenüber der US-Administration) sichern, Frieden mit Russland schaffen, den Nationalstaat stärken, sich auf das „christliche Abendland“ besinnen, die Familie stärken, sich für ein Europa der Vaterländer einsetzen und so weiter.

Das zum „Handelsblatt“ gehörende Medienportal „Meedia“ fasst zusammen: „Was die in dem Otto-Brenner-Papier organisierten Personen und Organisationen eint, ist ein destruktiver Geist, der sich gegen liberales Gedankengut, eine freie Gesellschaft und die repräsentative Demokratie richtet.“

Wir wollen jetzt im Zusammenhang mit dem Otto-Brenner-Verschwörungsbericht und der aktuellen Flüchtlingsdebatte frühere Aussagen deutscher Top-Politiker mit unserer heutigen Führungskaste vergleichen.

So warnte der ehemalige SPD-Kanzler Willy Brandt 1973: „In unserer Mitte arbeiten fast 2,5 Millionen Menschen anderer Nationen. Es ist aber notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten!“

Oder Kanzler Helmut Schmidt mahnte: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“ Zwar sagte Kanzlerkandidatin Angela Merkel noch im November 2004: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“

Doch vor nur wenigen Wochen klang in Berlin alles ganz anders, als Merkel wörtlich verkündete: „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“ Jetzt mal ehrlich? Wer sind eigentlich die Verschwörer?

Die Antwort wird schneller kommen, als diese es erwarten.

Ich möchte dann nicht in ihrer Haut stecken.

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Die Gefahren der letzten Tage…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 13/08/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Was ist mit unserem Land los? Warum bricht alle Ordnung weg? Wieso verstehen unsere Politiker nicht mehr, was das Volk will, diffamieren die Menschen gar wüst, wenn sie die Stimme zum eigenen Schutz zu erheben beginnen? Wieso lässt man jetzt verschiedene Völkergruppen aufeinander los, wohlwissend, dass sie sich die Köpfe einschlagen werden? Und weshalb gebietet niemand Einhalt, indem er gangbare Lösungen vorschlägt, die es doch durchaus gibt? Warum darf Deutschlands größte Presseagentur dpa neue Sprachregeln einführen, uns umerziehen? Bevor wir die aktuellen Ereignisse betrachten, die unser Land derzeit in ein Horrorszenario verwandeln, möchte ich mit einem Bibelzitat beginnen, welches eventuell sogar für Ungläubige interessant sein könnte. Die Aussagen stammen vom Apostel Paulus, dem berühmten Missionar des Christentums. In seinen Briefen an die Thessaloniker ermahnt er die Nachwelt, sich der Gefahren der letzten Tage bewusst zu werden, um geistige Vorsorge für einen jeden selbst zu treffen. Hiermit meint Paulus jene Zeit, in welcher die Welt den Messias erwarte, der die Menschheit ins Jüngste Gericht führe. Zahlreiche Religionen, darunter viele Gruppierungen der Christen, Moslems und Juden, erhoffen sich gerade heutzutage, angesichts des wachsenden Zusammenbruchs unserer weltlichen Strukturen, genau diesen Retter in finaler Kürze. Im 2. Brief an die Thessaloniker beschrieb Paulus, dass in den letzten Tagen eine Art Begriffsverwirrung stattfinde, die die Zustände vom Obersten nach unten, vom Untersten nach oben, kehrten: „Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon wirksam. Dann wird der Gesetzlose erkennbar werden. Der Böse wird kommen, um mit mächtigen Taten und verlogenen Zeichen und Wundern das Werk des Satans zu tun (…) . Deshalb wird Gott eine große Blindheit über die Menschen kommen lassen und sie werden alle Lügen glauben.“

Ja, viele Menschen erscheinen zunehmend wie blind, wie starr an Geist und Verstand. Man kommt nicht mehr vorbei an den unsinnigsten Aussagen herrschender Politiker und Offizieller, die mit nassforscher politischer Korrektheit unsere Welt auf den Kopf stellen und uns eine Zukunft prophezeien, bei der es einem heiß und kalt werden kann: Bis 2030 erwartet die Bundesregierung zwischen 450000 und 800000 offiziell! gemeldeter „Migranten“ jährlich. Die inoffiziellen kommen noch dazu.

Als vor gut zwei Wochen der grüne baden-württembergische Ministerpräsident Wilfried Kretschmann neue Maßnahmen vom sogenannten Flüchtlingsgipfels bekannt gab, konnte man sehen: Der Mann war um Jahre gealtert, seine Stimme zitterte, der Blick fuhr unruhig hin und her. Seine Aussage lautete: „Angesichts der stark steigenden Flüchtlingszahlen müssen wir an Tempo zulegen, die Verfahren beschleunigen und die Aufnahmekapazitäten ausbauen.“ Irgendwie wurde man beim Zusehen das Gefühl nicht los, dass Kretschmann einen kleinen, wilden Mann im Genick sitzen hatte, der ihn antrieb, den Flüchtlingsstrom noch mehr und noch mehr anzukurbeln: Zur „Entlastung der derzeit dramatisch überfüllten Landeserstaufnahmeeinrichtungen“ wolle man „schnell weitere Erstanlaufstellen“ einrichten. Innerhalb eines Jahres solle so die Zahl verfügbarer Plätze mehr als verdoppelt werden. Kretschmann stammelte von „Entscheidungsprozessen“, von „Lenkungsgruppen“, immer wieder von „drastisch veränderten Zuständen“.

Jeder Drittklässler kann sich ausrechnen, dass dies alles niemals gutgehen kann, bei aller Hilfsbereitschaft. Und jeder nur mittelmäßig begabte Mensch kommt schnell auf die Idee, dass man nun alles Erdenkliche tun muss, damit die Flüchtlinge künftig in ihrem eigenen Land bleiben, um dort unter menschenwürdigen Bedingungen leben zu können. Zum Beispiel, indem UN-Soldaten ihre Heimat sichern. Denn wir im Westen haben auch dabei mitgeholfen, dass Syrien, Libyen, andere afrikanische Länder, der Irak, Jugoslawien, von der Nato kaputtgebombt, und damit unbewohnbar gemacht wurden. Teilweise sogar ohne Mandat, wie Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder kürzlich bei einem „Zeit“-Interview zugab und sich für seine „Ehrlichkeit“ feiern ließ, anstatt dass etwa der Staatsanwalt stramm eingeschritten wäre. Ja, das ist die Wahrheit: Wir alle haben diesem Schlachten stillschweigend zugestimmt, oder sogar im Brustton der Überzeugung, weil uns Politiker und Massenmedien weismachen durften, wie gefährlich es für die Welt sei, nicht zu bomben. Die vielen als Kollateralschäden getöteten Menschen wurden dabei billigend in Kauf genommen. Nun flüchten die Davongekommenen in sicherere Häfen nach Europa, weil ihnen kaum etwas anderes übrig bleibt. Und sie werden von uns in Lagern konzentriert. Ist das die Gastfreundschaft, von der unsere Politiker immer faseln? Oder passt dies der westlichen Wertegemeinschaft am Ende alles perfekt in den Kram, all die Unruhen in den Internierungslagern bei uns, die Zerstörung ferner Heimatländer ebenso?

Es dürfte klar sein, dass Europa nicht leisten kann, was man uns heute weiszumachen sucht: Dass man nun zusammenrücken, Platz machen muss, dass Turnhallen und Kindergärten, Altenheime und Krankenhäuser umfunktioniert werden müssen, um die Massen an Fremden aufzunehmen. Alles ächzt und stöhnt, in manchen Gegenden ufern die Zustände täglich mehr aus, die aufgeheizte Stimmung, sowohl in den Lagern als auch bei den europäischen „Gastgebern“, eskaliert regelmäßig. Flüchtlinge als „Migrationswaffe“ gegen Einheimische? Das alles nur des globalen Machtmammons wegen? Das liegt leider nahe. Die Politikdarsteller, einst vom Volk gewählt, verunglimpfen unterdessen sorgende Bürger als „fremdenfeindlich“, als „Nazis“. Sie instruieren die Nachrichtenagentur dpa, die wachsende Anzahl der Asylpolitik-Kritiker zu Rassisten zu ernennen, damit ihr eigenes, menschenunwürdiges Handeln so lange wie möglich unerkannt bleibt. Sie mobilisieren auch sogenannte Prominente als Überredungskünstler für ihre Sache. Manch ein bislang beliebter Schauspieler diffamiert seine sorgenden Fans nun als „ewig Gestrige, die sich mit ihren dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge wenden“. Oder als Rassisten! Die Schuldzuweisung wird zum öffentlich-rechtlichen Status erhoben. Wehe künftig jedem sorgenden Politik-Kritiker, als Nazi! Nazi! Nazi! wird er fortan durchs Land gejagt. Erzogen zum Selbsthass, zum Schuldig sein.

In Österreich beginnt man nun, Versammlungsverbote auszusprechen, damit die Bürger nicht mehr gemeinsam gegen den Wahnsinn protestieren dürfen. Auch kündigt Wien „Zwangseinquartierungen“ an. Niedersachsens Innenminister will Gesetze, die die weitere Flutung des Landes mit kultur- und wertefremden Menschen behindern, einfach aussetzen. Deutsche Landespolitiker raunen ebenfalls von Zwangsmaßnahmen. Das alles, liebe Leut, ist erst der Anfang. Unterdessen nehmen die Übergriffe auf die Zuwanderer zu, während die Übergriffe der „Migranten“ auf die hier noch Einheimischen ebenfalls täglich mehr werden.

Paulus sagte auch: „Außerdem sollst Du wissen, dass in den letzten Tagen der Welt schwere Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden nur sich selbst und ihr Geld lieben. Nichts wird ihnen heilig sein. Von solchen halte Dich fern.“

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Deutschland und seine Richter…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 30/07/2015


Frei gedacht

Eva Herman
von Eva Herman

Letzte Woche hat das Bundesverfassungsgericht das Betreuungsgeld gekippt. Mit dieser Entscheidung machten die höchsten Richter deutlich, dass man hierzulande den familiär geprägten Gemeinschaftssinn endgültig abschafft. Deutschlands gesetzlich geregelte Lebensformen lauten: Männer und Frauen in den Job, Kleinstkinder in fremde Hände. Mit diesem mit dem Sozialismus aufs Engste verwandten Modell hat sich das höchste Gericht endgültig als Verbündeter der klassischen Familie verabschiedet.

Noch 1999 hatte Karlsruhe den Familien Wahlfreiheit angeboten, als im sogenannten Betreuungsurteil verkündet wurde, dass „die Kinderbetreuung in der jeweils von den Eltern gewählten Form in ihren tatsächlichen Voraussetzungen zu ermöglichen und zu fördern“ sei (BVerfGE 99, 216, 231). Das seit kurzer Zeit erst existierende und mit 150 Euro mehr als bescheidene Betreuungsgeld, das von meist links-grüner Seite nicht selten als „Herdprämie“ diffamiert worden war, ist hingegen kaum mehr als eine kleine Anerkennung der elterlichen Erziehungsleistung gewesen.

Aber es war wenigstens etwas. Doch auch dieser Krümel ist nun vom Tisch. Stattdessen soll der bundesweite Krippenausbau weiter forciert werden, obwohl längst klar ist, dass der durchschnittliche Kita-Qualitätsstandard nicht selten vergleichbar ist mit so mancher Einrichtung für Massentierhaltung. Wohlgemerkt, es geht hier um nicht weniger als die prägenden ersten Lebensjahre eines Menschenkindes. Spannenderweise kostet ein Kita-Platz zwischen 1000 und 2000 Euro monatlich, je nach Region.

Dafür scheint immer noch genügend Geld da zu sein, was zeigt, dass es sich hier nicht um eine Preis-, sondern um eine Gesinnungsfrage handelt. Dass die Karlsruher Richter einstimmig entschieden, zeigt umso mehr die klare Linie des Systems; dass die wohlgelittenen Herrschaften in roter Robe als Begründung ihrer Entscheidung angeben, das Betreuungsgeld sei Länder- und nicht Bundessache, darf lediglich als letztes Manöver betrachtet werden, um ans vorgegebene Ziel zu kommen: die Zerschlagung der kleinsten gesellschaftlichen Zelle, die Vernichtung der Familie, nicht selten auch heute noch Vorbildort für Verantwortung, Verlässlichkeit, Moral, Liebe.

Nicht zum ersten Mal in unserer Geschichte haben skrupellose Systeme diese Zerstörungsprogramme aufgelegt, um das Individuum Mensch zu destabilisieren, um den Einzelnen zu einem Ja-sagenden Mitläufer des stumpfen Kollektivs abzurichten. Schon in der Nazizeit hatte das politische System festgelegt, dass Babys von ihren Müttern getrennt werden sollten, um nicht „verzärtelt“ zu werden, um „starke, belastbare Menschen“ zu schaffen. Das Experiment en­de­te in einem Desaster.

Welche Ziele hinter dieser Vernichtungsmethode steckten, dürfte jedem Menschen mit nur minimalster Allgemeinbildung geläufig sein. Formuliert hatte den Zweck dieser widernatürlichen Menschenhaltung einst schon der 1820 geborene Politiker und Karl-Marx-Verbündete Friedrich Engels, als er die kommunistische Familienpolitik vor etwa 150 Jahren wörtlich erläuterte: „Die Beschäftigung der Frau in der Fabrik löst die Familie notwendig gänzlich auf, und diese Auflösung hat in dem heutigen Zustande der Gesellschaft, der auf der Familie beruht, die demoralisierendsten Folgen, sowohl für die Eheleute wie für die Kinder.

Eine Mutter, die nicht Zeit hat, sich um ihr Kind zu bekümmern, ihm während der ersten Jahre die gewöhnlichsten Liebesdienste zu erweisen, eine Mutter, die ihr Kind kaum zu sehen bekommt, kann diesem Kinde keine Mutter sein, sie muss notwendig gleichgültig dagegen werden, es ohne Liebe, ohne Fürsorge behandeln wie ein ganz fremdes Kind, und Kinder, die in solchen Verhältnissen aufgewachsen, sind später für die Familie gänzlich verdorben, können nie in der Familie, die sie selber stiften, sich heimisch fühlen, weil sie nur ein isoliertes Leben kennengelernt haben, und müssen deshalb zur ohnehin schon allgemeinen Untergrabung der Familie bei den Arbeitern beitragen.

Eine ähnliche Auflösung der Familie wird durch die Arbeit der Kinder herbeigeführt.“ Michael Gorbatschow nahm 1987 in seinem Buch „Perestroika“ übrigens zu genau diesen sowjetischen Familienmaßnahmen, die Land und Gesellschaft lange Zeit total verändert und fast völlig zerstört hatten, Stellung. Angesichts verfallener Familienstrukturen und im Lichte von über 40 Millionen Alkoholikern schrieb Gorbatschow wörtlich:

„Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen.“ Diese Worte Gorbatschows wurden übrigens in derselben Zeit veröffentlicht, in der in Westdeutschland die feministischen Debatten über die Fremdbetreuung der Kleinstkinder zugunsten der arbeitenden Frau an Nachdruck gewannen.

Ganz ehrlich: Manchmal sehne ich mich nach der Zeit zurück, in der ich davon ausging, dass wir an gewissen Missständen noch etwas ändern könnten.

Ich sehne mich auch nach den Gesprächen mit Gleichgesinnten, die damals in die Hände spuckten und zuversichtlich sagten: „Das kriegen wir schon hin, wenn wir nur wollen.“ Ich gestehe, dass ich tatsächlich für längere Zeit der Annahme nachhing, dass wir den Sturz Deutschlands noch aufhalten könnten. Doch diese Hoffnung ist gestorben.

Denn jene Menschen, die sich als unsere Politiker ausgeben, werden nichts ändern. Sie können nicht, weil sie nichts entscheiden dürfen. Sie wollen auch nicht, weil sie als Handlanger des Systems längst ihre eigenen Vorstellungen über Bord haben werfen müssen.

Eigentlich tun sie mir leid, diese Leute. Denn sie sind nicht mehr oder weniger als die berühmten Fähnlein im Winde. Geradeso wie auch die sogenannten höchsten Richter Deutschlands. Sie alle dienen einem System, das Land und Leute zerstört, um der Gewinnmaximierung einzelner Monopolisten Vorschub zu leisten. Welchen Nutzen ziehen sie selbst unterdessen daraus?

Reicht es wirklich aus, dieses bisschen offizielle Genugtuung als Amtsträger in einem menschenverachtenden System? Genügen die paar Taler, um morgens und abends dem Blick in den Spiegel standhalten zu können? Wissen sie wirklich, was sie tun?

Als ich einst meine öffentliche Position eintauschte gegen eine unbequeme Zukunft, weil ich über die verheerende Entwicklung der Familienpolitik zu debattieren begann, erntete ich von zahlreichen prominenten Mainstreamkollegen Miss­achtung.

Doch zehntausende Briefe besorgter Mütter, Väter, verzweifelter Familien hatten mir die innere Verfassung unserer Gesellschaft klargemacht: Die Menschen leiden darunter, dass ihnen die natürlichsten aller Lebensgrundlagen wie Familie, Zusammenhalt und Liebe entzogen werden.

Sie leiden unter der zunehmenden Verrohung der gesellschaftlichen Strukturen. Bei jedem Verständnis für diese Sorgen jedoch frage ich mich nun immer öfter:

Warum, um alles in der Welt, wehren sie sich immer noch nicht?

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Eine Sommerreise…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 17/07/2015


Frei gedacht
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von Eva Herman

Heiß war es letzte Woche, als wir uns in Hamburg in den Wagen setzten und eine Reise ins südliche Ungarn antraten. Die Autobahnen waren brechend voll, die Menschen schwitzten, glühende Hitze breitete sich aus. Landschaften flogen vorbei, deutsche Bundesländer wechselten. Hin und wieder bogen wir von der Autobahn ab, um etwas Kühles zu trinken oder eine Kleinigkeit zu essen. Wohin wir kamen, waren die Menschen gestresst. Sie litten, unter der Wärme, wohl auch unter zahlreichen Lebensveränderungen vergangener Jahre wie auch in aktueller Zeit. Viele hasteten ihren Zielen entgegen, mit ernsten Mienen, leerem Blick, oft mit sorgenvoll gebeugten Schultern. Die meisten waren durch ein freundliches Nicken oder zustimmendes Lächeln kaum mehr erreichbar. Schwerer Druck lastete ganz offensichtlich auf ihren Schultern. Man kommt ins Grübeln angesichts solcher Eindrücke, eine Art Mitleid für meine Mitmenschen erfasste mich. Wie viele sind es eigentlich, die sich immer noch gegen feststehende Tatsachen zur Wehr setzen, die sie nicht zulassen wollen, weil das eigene noch immer bequeme Befinden einfach nicht wachwerden mag? Weil es auch politisch unkorrekt ist, weil es deswegen Ausschluss bedeutet für den einzelnen, der sich entgegenzustellen wagt all dem Irrsinn. Doch die meisten spüren es längst, was derzeit auf sie zurollt. Augen auf, möchte man immer wieder rufen, schärft eure Sinne, erhebt euch, wehrt euch! Die Veränderungen, die euch drücken, liegen ausgebreitet vor euch! Ihr könnt sie sehen, könntet das Schicksal womöglich wenden, wenn ihr nur endlich tätig werdet und zusammenhaltet! Der wachsende Kollektivdruck ist es, der die meisten Leute offenbar fortwährend im Geiste schwächt, sie bis ins Mark erschöpft. Viele Probleme bleiben vorsätzlich ungedacht, unausgesprochen, weil die Konturen nicht klar sind, auch niemals werden können, solange die öffentlichen, gesteuerten Meinungsmaschinen sämtliche Debatten über drängende Themen verhindern. Wie verkaufte Sklaven lassen wir es zu, erduldend, leidend, so, als hätten wir gar nichts mehr entgegenzusetzen.

Doch zurück zu der kleinen Sommerreise. Hinter Dresden und dem Elbsandsteingebirge fuhren wir nach Tschechien hinüber, ohne Grenzkontrollen, ohne Störung. Wir durchquerten einfach die ehemaligen Grenzstationen, kauften lediglich Maut-Vignetten, die an die Windschutzscheibe geklebt wurden. So, wie wir in Richtung Süden hindurchfuhren, so geht es für andere freilich auch umgekehrt: Keine Kontrollen Richtung Norden, Richtung Deutschland. Niemand hält irgendjemanden irgendwo auf. Das ist wahre Freiheit, sagen unsere Politiker stolz über dieses seit einiger Zeit eingeführte System, das eigentlich gegen jede Geschichtserfahrung zurückliegender Zeiten verstößt, in denen man sich, im Gegenteil, durch Hunderte Kilometer lange Wälle, Grenzen, gar Mauern stets gegen Fremde abzusichern suchte. Um das Eigene, Traditionelle, um seine Kultur und Identität zu wahren.

Von Tschechien ging es, ebenfalls ohne Kontrolle, in die Slowakei, dann nach Ungarn. Es war ganz einfach gewesen, in den Balkan zu gelangen, ebenso leicht, wie später auch die Rückreise war. Aber nun hatten wir das Land der Magyaren erreicht. Ganz hinunter in den Süden Ungarns sollte es gehen, an die serbische Grenze, wo wir etwas zu erledigen hatten. Wir beschlossen, einen Großteil der Strecke über Nebenstraßen zu fahren, um einen Eindruck von Land und Leuten zu bekommen. Einiges hatten wir in den Medien ja schon über Ungarn gelesen und gehört. Das meiste, was unsere Nachrichten verlautbart hatten, klang nicht gerade einladend: Ungarn gehört, neben Tschechien und der Slowakei, zu den ungeliebten Stiefkindern der EU. Immer wieder wird berichtet über zahlreiche Verstöße gegen die Menschenrechte, über regelmäßige Provokationen vonseiten des Regierungschefs Viktor Orbán gegen die vielfältigen EU-Maßnahmen aus Brüssel, über seine verhärteten Positionen zur Familien-und Medienpolitik, über seine „starre“ Haltung zur Flüchtlingspolitik.

Wir fuhren, man soll es kaum glauben, entgegen allen Annahmen durch blühende Landschaften. Die Felder und Agrarflächen wirkten gepflegt und aufgeräumt, ebenso wie die kleinen und größeren Ortschaften, deren bunte Blumengärten und reiche Früchte tragende Obstbäume die sauberen Häuser und Straßen säumten. Merkwürdig, oder? In den Gärten der Restaurants trafen wir auf ruhige, besonnene Menschen. Mit manchen konnten wir uns in deutscher Sprache unterhalten. Ausnahmslos sprachen sie sich voller Respekt für ihre Regierung aus, Junge wie Alte. Konnte das wahr sein, nach alldem, was geschrieben steht? Wir wähnten uns wie in einer anderen Welt, in einem noch funktionierenden Kosmos. Es war wie früher bei uns: Die Farben der Bäume und Blumen leuchteten intensiver, schöner, deutlicher, die Linien der Landschaften wirkten zuweilen fast kristallin-klar. Alles hatte eine andere Schwingung, strahlte Überlegenheit und Ruhe aus. Dieser Eindruck vertiefte sich, als wir die Hauptstadt Budapest erreichten. Sie war genauso aufgeräumt wie ihre Menschen, in deren aufmerksamen Gesichtern meist hellwache Augen strahlten. Nein, dies ist keine Glorifizierung, sondern Tatsache. Diese Welt hier hatte eine Zukunft, so schien es.

Wer aufmerksam die Fakten zusammenstellt, kommt schneller auf Antworten, als gedacht. Eine kleine Recherche genügt: Regierungschef Viktor Orbán hatte am 18. April 2011 den Gottesbezug für die ungarische Verfassung vorgeschlagen, der auch aufgenommen wurde. Die Regierung änderte damit auch ihre familienpolitischen Grundsätze, und zwar in Richtung gesellschaftlicher wie wirtschaftlicher Wertschätzung der Mutter. Begriffe wie Treue, Verantwortung, Heimatverbundenheit und Nationalstolz für das ungarische Volk wurden ebenfalls als Grundpfeiler in der Verfassung verankert. Die internationalen, vor allem deutschen Medien quittierten diese Maßnahmen mit beißendem Zorn und Begriffen wie „nationale Brutstätte“ und „völkisch-mythische Lebensraumideologie“. Während unseres Aufenthaltes in Ungarn nahm die Regierung ebenso klar zu den derzeitigen Flüchtlingsströmen Stellung. Dort meldete man im Radio, das Land habe soeben sein Asylrecht verschärft, um den Zustrom zu begrenzen. Das Parlament in Budapest hatte gerade ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Dieses bildet unter anderem die rechtliche Grundlage für die Errichtung eines vier Meter hohen Zauns an der südlichen Grenze zu Serbien. So solle die illegale Einwanderung gestoppt werden, hieß es. Dann wurde ein Sprecher der rechtskonservativen Orban-Regierung zitiert: „Das Boot ist voll!“

Wohlgemerkt: Die globale Völkerwanderung von Orientalen und Afrikanern in Richtung Europa haben wir durch Nichtstun mitverursacht, obwohl wir beobachten konnten, wie die Kapitalsammelbecken über ihre Aggregate wie Nato, US-Administration und so weiter die Grundlagen schufen für die heutigen Verwerfungen. Im Rahmen unserer westlichen Werte-Dogmatisierung wurden wir zu kritiklosen Mitläufern umgestaltet. Es ist an der Zeit, endlich die Ursachen zu nennen und zu eliminieren, um den Vertriebenen eine menschenwürdige Basis zu schaffen, damit sie in ihrer Heimat bleiben können. Und die Welt wieder normal wird.

paz2015-29

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Von der CDU und dem Mühlstein…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 07/07/2015


Frei gedacht
Eva Herman Presents New Book
von Eva Herman

Ist die CDU noch christlich? Diese Schlagzeile wird derzeit in deutschen Medien anlässlich des 70. Geburtstages der Partei diskutiert. In den Artikeln werden Überlegungen angestellt, die zeigen, dass die Frage tatsächlich ernst gemeint ist. Auch im Internet wird über Werthaltigkeit und Verfall des großen C bei der sogenannten Volkspartei diskutiert. Es ist erstaunlich, wie viel Energie einige Leute in eines der inzwischen unwichtigsten Themen investieren, denn jeder Blinde hat längst erkannt, dass sowohl das C als auch die ganze Partei, wie gar die gesamte Parteienlandschaft, für gesunde Lebensstrukturen überflüssig geworden sind. Allerdings muss jeder Mensch, der mehr als die monoton vorgefertigte Meinung aus Zeitung und Fernsehen als Grundlage für die Wahrheit benötigt, erst einmal selbst etliche bequeme Ansichten abwerfen, bevor er vordringen kann in das Reich zutreffender Tatsachen und Fakten.

Wer also glaubt, dass die Parteien die Menschheit besser machen, der irrt sich. Wer der Ansicht ist, dass Politiker unser Bestes wollen, kann sich ebenfalls wieder hinlegen und weiterschlafen, ihm ist nicht zu helfen. Denn die Politiker haben gar nichts zu sagen, sondern sie führen in aller Regel nur jene Pläne aus, die andere, uns meist völlig unbekannte Leute sich ausdenken. Wer das nicht glauben will, weil sonst seine schöne, heile Welt zusammenbrechen würde, der lese mit offenem Sinn das Zitat des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, in dem er 2010 in einer ARD-Sendung der Öffentlichkeit reinen Wein einschenkte: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ Eine Sternstunde übrigens in Sachen Volksaufklärung, die jedoch durch keine weitere Medienunterstützung den Weg in unser Bewusstsein finden konnte, weil dies schlicht nicht vorgesehen war.

Erinnern wir uns: Gibt es auch nur eine Politik-Entscheidung der letzten Jahre, die etwa segensreich für die Menschen im Land ausgefallen wäre? Die Einführung des Euro? Die Ban­ken­rettungen? Die Ab­schaffung der Wehr­pflicht? Das TTIP-Abkommen? Die Kriegseinsätze der Nato? Die flächendeckenden Kinderkrippen? Die Frauenquote? Hat irgendeine Partei irgendetwas wirklich Gutes, vor allem Nachhaltiges auch für die Natur, eingeführt und umgesetzt? Etwas, was dem Einzelnen Segen bringt, ihm das Herz erfreut, Unterstützung und Hilfe für sein Leben und das seiner Familie bringt? Etwas auch, das sein Vertrauen in die Welt, und, von mir aus, auch in die Partei, stärkt? Es ist bei dieser Frage übrigens gleichgültig, ob die CDU gerade als Regierungspartei ausgewiesen war oder die SPD, ob man auch gerade mit gelb, grün, blau oder irgendwelchen jamaikanischen Regenbogenfarben koalierte: Etwas Gescheites kam doch nie heraus, jedenfalls nichts, was für das Volk und die Welt sinnvoll gewesen wäre. Lobbyisten allerdings freuen sich zunehmend, denn ihre Kassen klingeln stets und immer lauter, ohne dass die Öffentlichkeit davon etwas mitbekommt. Lobbyisten sind Leute, die für Geld alles tun, sie verraten Land und Leute, um sich die eigenen Taschen voll zu machen. Sie arbeiten häufig für Auftraggeber, die sie nicht kennen, was ihnen aber egal ist. Dass diese besonders geldgierige Berufsgattung auch vermehrt unter den Politikern zu finden ist, kommt nur hin und wieder ans Licht der Öffentlich, aus Versehen, sozusagen.

Wir wollen aber bei der Eingangsfrage bleiben, denn der 70. Partei-Geburtstag ist ein feiner Anlass zum Feiern und Dis­kutieren: Ist die CDU also noch christlich? Zuvor müssen wir untersuchen, was der Begriff „christlich“ überhaupt bedeutet. Denn die überall grassierenden Wortschlampereien machen ein verständnisvolles Miteinander nahezu unmöglich. Die christliche Lehre entspricht dem Bekenntnis zum Gottessohn Jesus Christus. Jeder gläubige Christ muss sich dementsprechend unter anderem mit einer der wichtigsten Forderungen des Heilands auseinandersetzen: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Ein hoher Appell, eine unglaubliche Herausforderung.

Nun wollen wir uns, neben den genannten Themen von Euro-Einführung und Bankenrettung, das aus meiner Sicht verheerendste Thema näher ansehen, das die CDU ermöglichte: die neue Volksbildung. Hier bildet die zehnjährige Amtszeit Angela Merkels den Eckstein: Schon Kleinstkinder werden heute, politisch korrekt, ihren Müttern entrissen und werden, ganz nach sozialistischer Ostblockmanier, in „frühkindlichen Bildungsstätten“ erzogen. Ein werteorientierter Unterricht an Schulen und Universitäten, zu dem vor allem Moral und Verantwortung gehören, ist verschwunden. Das dreigliedrige Schulsystem wurde abgeschafft, eingeführt wurde stattdessen eine flächendeckende Sexualisierung unserer Kinder – es geht schon in den Kitas los.

Ebenso gibt es zahlreiche neugeschaffene Posten im öffentlichen Dienst, in Behörden, Sendern, Universitäten, Unternehmen – zum Thema Gender. Dieser Begriff beinhaltet schlicht und einfach die neue „Lehre“, dass es die zwei Geschlechter von Mann und Frau gar nicht gibt, sondern dass diese nur menschenerdacht seien. Nun wird schon den Kleinsten in manchen Gender-Kitas ihr Mädchen- beziehungsweise Jungsverhalten aberzogen, sie werden „geschlechterneutralisiert“. Milliardensummen fließen jährlich in die Gender-Programme, denen ein radikaler Feminismus vorausging. Seit einigen Jahren wird, Schritt für Schritt, die „sexuelle Orientierung“ in die Gesetzgebungen gebracht, wonach anstatt der Geschlechter von Mann und Frau inzwischen Dutzende verschiedene Formen sexueller Praktiken als „gendernormal“ gelistet werden, von denen früher die meisten noch unter die Bezeichnung Perversion fielen. Dazu gehören unter anderem Fetischismus, Exhibitionismus, Sadismus, Sodomie, und, welch eine Überraschung, auch die Pädophilie!

Die sich christlich-demokratisch nennende Kanzlerin hält es hier wohl mit der Politiker-Weisheit, die dem damaligen luxemburgischen Premier Jean-Claude Juncker in einem „Spiegel“-Interview 1999 entschlüpft war: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“, verriet der Politiker über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermunterte. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Unsere Welt bricht auseinander, kein Stein bleibt auf dem anderen. Wir schauen dabei zu und diskutieren abends am Stammtisch wirklich ernsthaft die Frage, ob die CDU noch christlich ist? Die CDU ist eine Genderpartei: Gender macht Frauen zu Männern, Männer werden zu Waschlappen erzogen, die Kinder frühsexualisiert, sie, die doch stets das Schick­sal der nachfolgenden Generationen bestimmen. In diesem Zusammenhang und am Ende sei noch einmal der Begründer der christlichen Lehre, Jesus, zitiert: „Das will ich euch sagen: Wenn jemand den Glauben eines dieser Menschen, der mir wie ein Kind vertraut, zerstört, käme er noch gut davon, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.“

von Eva Herman 

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Vom Werden und Vergehen…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 19/06/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Die Menschen reden von verdientem und unverdientem Schicksal, von Lohn und Strafe, von Vergeltung und Karma. Seit Langem stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, was eigentlich mit Deutschland los ist. Dieser einst blühende Teil Europas liegt fast am Boden, jahrzehntelang ist die Entwicklung schon sichtbar. Dabei ist es doch das einstige Land der Dichter, Denker, weltberühmter Komponisten (gewesen), es ist dies das Land der Erfinder weltweit erfolgreicher Automarken, bester Ingenieure und Techniker (gewesen), blühende Talentschmiede für Erbauer von Denkmälern und Kunststätten (gewesen), und so vieles mehr.

Deutschland, wie wertvoll klang doch einst der Name, viele hunderte Jahre lang war es so: Im eigenen Begriff schwang sie wie ein Versprechen mit, die Bedeutung. Sogar der Name des Schöpfers, im Lateinischen, findet sich hier wieder: Deus. Doch das alles ist lange her. Nicht viel ist übrig geblieben von dem einstigen Glanz, wie wenig auch von einer möglichen Verheißung, die alte Propheten schon kündeten, weil doch Geisteskraft und Charakterstärke wie selbstverständlich vertreten waren. Heute sollten diese Dinge nicht einmal mehr angesprochen werden. Ebenso wenig kann man als Deutscher, wie alle andern Nationen es selbstverständlich tun, zu seiner Heimat sich etwa stolz bekennen, sollte sie am besten gar nicht erst nennen, sondern besser schamvoll schweigen. Keine Fahne, keine Hymne, keine Volkslieder, die die Kinder in der Schule noch lernen würden. Und Goethes „Faust“ wurde inzwischen vielfach ersetzt durch „moderne“ Literatur, wie „Die Entdeckung der Currywurst“. Wie die Wurst überhaupt zunehmend zur neuen Identität des deutschsprachigen Raums erhoben wird, seit das Gender-Wesen Conchita Wurst den europäischen Schlagergipfel erklimmen durfte.

Deutschland fehlt einfach alles. Das Wesentliche, was man hier einbüßte, ist Fortune! Wie ein Fluch klebt es nun am Namen: Zwei Weltkriege verlor das Land, das Leiden wurde auf lebenslang verhängt. Doch wie lang dauert eigentlich lebenslang? Richtig, solange, bis man stirbt, bis man also kaputt ist. Unsere Richter passen gut auf, dass der Übeltäter sich nicht noch einmal erheben, nicht weitere „Untaten“ anrichten kann. Die Bandagen sind straff gezogen, nach unten, versteht sich, Gang und Körperhaltung des Delinquenten sind deswegen stets gebeugt. Man gehe nur einmal hinaus, setze sich in ein Straßencafé, und beobachte einzelne Exemplare unserer Gattung: Es hastet, ächzt, schimpft und schlurft durch die Straßen, die ganze Last des Lebens, die man auf den Schultern trägt, das Leid der Welt, die Schuld der Väter, hat den Schritt verlangsamt, manch einer stockt, bleibt stehen, es geht nicht weiter, oder nur noch zurück. Wie Blei scheint die Schande in den Knochen zu stecken, wie Gift sprüht es den eigenen Geist tot, der sich nicht mehr befreien kann, es offenbar auch häufig auch schon gar nicht mehr will. Lebenslang, hämmert es an jeder Schläfe, lebenslang, lernen es auch die Kinder schon in der Schule. Jeden betrifft es, der hierher geboren wird.

Nach außen hin sind es ganz irdische Zeichen, die Land und Leute verändern: Zahlungen, Wiedergutmachungen, Forderungen. Lebenslang. Die Auswirkung dieser und weiterer Effekte heißt Lebensmüdigkeit. Deswegen fehlen nun ausreichend Kinder, um die eigene Art überhaupt noch fortsetzen zu können. Sie werden einfach nicht mehr geboren, seit fast 60 Jahren hält der Trend an. Wo soll das Selbstbewusstsein auch herkommen, welches man als eine der wichtigsten Überlebensstrategien im Kampf in der Natur braucht? Es fehlen im Land ja jene Menschen, die überhaupt noch Kinder haben wollen: Zu laut, zu unbequem, zu störend empfinden sie den Nachwuchs, der früher noch als Kinderreichtum bezeichnet worden war. Das Schlagwort heute lautet andersherum: Kinderarmut. Nein, man mag einfach nicht mehr, es stirbt sich langsam aus. Auch der durchschnittliche Intelligenzquotient sinkt kontinuierlich, sagen die Umfragen, die man zur Bestätigung nicht mehr braucht. Die Allerklügsten, die es hierzulande noch gibt, wandern lieber aus. Es ist das Ergebnis einer Studie, die kürzlich veröffentlicht wurde: Zwischen 2009 und 2013 sind weit über 700000 Deutsche ins Ausland abgewandert. Dabei sind Akademiker und Führungskräfte stark überrepräsentiert, der Anteil der Hochqualifizierten liegt bei 70 Prozent. Eine dramatische Abwanderung von Kompetenz. Fast die Hälfte von ihnen hält die Ungerechtigkeit in der Heimat nicht mehr aus, ihr Land ist für sie nicht mehr lebenswert. Es dürfte ihrer Klugheit zu verdanken sein, ihrem noch vorhandenen Überlebenswillen, dass sie einfach gehen. Der Trend ist übrigens ungebrochen, nimmt noch zu. Denn es wird nicht gerade gemütlicher hier.

Länger schon hat man Türen und Tore geöffnet für schlecht bis gar nicht qualifizierte Flüchtlinge, deren Beweggründe, hier einwandern zu wollen, durchaus einleuchten. 

Dass die Fremden allerdings unsere Kultur nicht kennen, macht die Sache nicht gerade einfacher. Im Gegenteil, täglich öffnet sich die Schere zwischen ihnen und uns mehr, was zuweilen schon recht gefährlich werden kann. Aber darüber sollten wir lieber nicht offen sprechen, das ist den Übeltätern nämlich untersagt. Dabei ist es eine einfache Rechnung, die unser Ende nur beschleunigt: Waren in den letzten Jahren (offiziell) zehntausende Fremde in unser Land gekommen, sollen es künftig bis zu fast einer Million jährlich werden, sagt unsere Regierung jetzt ganz offiziell. Und zwar erst einmal bis 2030. Denn es warten Millionen über Millionen an Libyens und Syriens Grenzen, an den afrikanischen, arabischen Trennlinien. Schon jetzt geht hierzulande an manchen Orten gar nichts mehr, es haben sich in unserem Land Parallelwelten gebildet, unter eigener Herrschaft, anderen Gesetzen. In 15 Jahren werden dann mindestens weitere zehn Millionen hierhergekommen sein. Inoffiziell liegt die Zahl weit höher, wie die G7-Kontrollen an Bayerns Schlagbäumen kürzlich ergaben. Auch wenn Österreich und Frankreich nun beginnen, die Grenzen dichtzumachen, und weitere Länder folgen werden, so dürften wir schließlich die letzten sein.

Wie die Geschichte ausgehen wird? Die Antwort liegt auf der Hand. Denn diese Maßnahmen führen nur in eine Richtung: Die Zerstörung unserer Kultur, unserer eigenen Identität. Wer die Konturen dieser Visionen wahrnimmt – wozu keine hellsichtigen Fähigkeiten erforderlich sind –, der wendet sich erstarrt ab. Oder er verlässt das Land. Wir werdend übrigens nicht das erste Volk sein, dessen Blütezeit und Reife erkennbar zu Ende gehen, dessen Zersetzungsprozess bereits läuft: Das einst mächtige Römische Reich fiel genauso auseinander wie das alte Ägypten, das antike Griechenland. Heute kräht kein Hahn mehr danach, der einstige Glanz aber blieb bewahrt und zeigt uns den ewigen Kreislauf des Werdens und Vergehens. Komisch nur, wenn man plötzlich selbst betroffen ist.

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Wo ist nur unsere Kraft geblieben?…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 22/05/2015


Frei gedacht
eva
von Eva Herman

Wer sein Haus auf ein marodes Fundament baut, der wird nicht lange Freude daran haben: Egal, wie teuer der Glaspalast auch ist, das Ding bricht irgendwann zusammen. Deutschland stöhnt jetzt unter dem Streik der Erzieherinnen. Diese wollen nicht mehr mit den Kindern spielen, solange nicht zehn Prozent mehr Geld gezahlt wird. Es ist ihnen wahrlich nicht zu verdenken. Denn die Arbeit, die sie tun sollen, ist schlichtweg nicht zu stemmen. Bis zu 20 Kinder muss so manche Erzieherin alleine betreuen, nicht selten sind es sogar noch mehr. Manche der Kinder sind erst wenige Wochen alt, sie müssen gewickelt, gefüttert werden, neben den Ein-Zwei-Dreijährigen, die sich jeweils in völlig unterschiedlichen Entwicklungsphasen befinden und dementsprechend mit ganz unterschiedlichen Methoden gefördert werden müss­ten.

Kleine Kinder, überbordend vor Lebensfreude und Wissensdurst, wer soll es schaffen, sie zu fördern? Fördern? Die Kleinen werden heute meist aufbewahrt, man versucht sie zu beschäftigen, irgendwie, mit irgendwas. Erschöpfte, völlig überforderte Erzieherinnen geben ihr Bestes. Doch dies wäre nicht einmal gut genug für nur fünf Kinder in einer Gruppe. Denn der von Bindungsforschern empfohlene Betreuungsschlüssel liegt bei maximal drei Kindern, vorzugsweise noch in unterschiedlichen Altersgruppen, damit die Älteren sich auch einmal kurz selbst beschäftigen können, wenn ein Baby zum Beispiel gewickelt werden muss.

Aber, mal ganz ehrlich, was haben denn Babys und Kleinstkinder überhaupt in einer Fremdbetreuungsanstalt zu suchen? Gehören sie nicht vielmehr zu ihrer Mutter nach Hause? Ist es nicht alleine die Mama, die weiß, was ihr Kind gerade braucht, was ihm besonders gut täte? Wir wollen den Kita-Erzieherstreik einmal zum Nachdenken nutzen: Ist es nicht verrückt, dass die „moderne“ Zivilisation diese ganz natürliche Notwendigkeit der Mutter-Kind-Bindung inzwischen nahezu komplett leugnet, nur, um den feministischen Zielen Folge zu leisten, welche von obskuren Gestalten einst machtvoll verankert werden konnten in dieser Gesellschaft? Ist es nicht ein Wahnsinn, dass man dabei wissend in Kauf nimmt, dass tatsächlich alle an diesem merkwürdigen Spiel Beteiligten letztlich nur leiden?

Da ist die Mutter, die ihr kleines Kind allmorgendlich in fremde Hände geben soll, um so schnell wie möglich wieder am Arbeitsplatz zu erscheinen. Man redet ihr ein, sie mache so Karriere, wobei tunlichst verschwiegen wird, dass auch ein Hamsterrad von innen aussieht wie eine Karriereleiter. Nicht selten sehnt sich ihr Herz den ganzen Tag über hin zu dem Kind, während dieses schreiend hinter ihr her weint. Sie überlässt es der völlig überforderten Erzieherin, und sie weiß in der Tiefe ihres Herzens, dass das Kleine weder optimal gefördert, noch geliebt werden kann: Denn das kann nur sie selbst! Warum wehrt sie sich nicht? Weil sie glaubt, dass sie alleine steht mit dieser Empfindung? Ja, das denkt sie wohl, denn die Medien sagen es schließlich fast alle, die Politiker sagen es auch, ganz viele Leute finden das inzwischen ebenso, und eine andere Meinung wird heute offiziell gar nicht mehr geduldet. Unterdessen geraten viele Mütter unter derartigen Herzens-Stress, dass sie nicht selten Burn-Outs erleiden. Über 50 Prozent sind es in Deutschland.

Dann sind da die Kinder: Wie bereits erwähnt, brauchen sie in den ersten drei, vier Lebensjahren dringend ihre Mutter. Ja, gewiss, auch den Papa, und die Oma und den Opa, die Geschwister, eben den Rest der Familie. Doch ist und bleibt es einzig die Mutter, die es stillen und so beruhigen und fördern kann, wie es dem natürlichen Bedürfnis des Kindes zugute­kommt. Aber danach fragt heutzutage schon längst kein Mensch mehr. Es interessiert auch so gut wie niemanden, dass eindeutig erwiesen ist, dass zu früh fremdbetreute Kinder weniger Selbstbewusstsein haben – übrigens für den Rest des Lebens – und dass sie krankheitsanfälliger sind – auch für den Rest des Lebens. Und so unendlich vieles mehr Wichtiges, was den Rahmen hier jedoch sprengen würde.

Dann sind da die Männer: Sie haben nichts mehr zu sagen. Längst haben sie ihre Ohren eingeknickt ob des feministischen Geheuls, haben sich nach Jahrzehnten der Beschimpfungen als Waschlappen oder gewaltbereiter Macho mit ihrem Nischendasein abgefunden, längst hegen sie keine romantischen Erwartungen mehr an die Frau, denn sie hat dafür schon alleine keine Zeit mehr, geschweige dennoch einen Sinn. Die Männer haben aufgegeben!

Und die Arbeitgeber der Frauen? Sie wissen seit Langem, dass berufstätige Mütter eine Belastung für jedes Unternehmen sind: Wenn das Kind krank ist und zu Hause bleiben muss, dann kommt auch sie später zum Dienst oder erst gar nicht. Die Fehlzeiten dieser Frauen gehen häufig ins Unermessliche, Gehaltserhöhungen kriegen sie deswegen nur selten durch, wahre Karriere machen unterdessen die Kinderlosen. Oder die Quotenfrauen. Heute sind Mütter am Arbeitsmarkt die heimlich Verpönten, weswegen immer weniger Frauen noch Kinder wollen.

Als die bundesdeutsche Politik Anfang des dritten Jahrtausends beschloss, das Land flächendeckend mit einer dreiviertel Million Kitaplätzen zu übersäen, da erhoben sich noch manche Expertenstimmen dagegen. Sie mahnten, warnten vor zahlreichen Übeln, die damit verbunden wären. Doch anstatt den Müttern die Milliarden zu geben, steckte man sie in Gleichstellungs-, Gender- und Kita-Projekte. Die Warner schweigen längst, die meisten wurden mundtot gemacht, doch alle ihre Prophezeiungen bestätigen sich: Unsere Gesellschaft gerät völlig aus den Fugen! Es liegt klar auf der Hand, nirgendwo hat dieses Wahnsinnssystem Segen gebracht. Wie auch? Es ist ja schon in der Grundstruktur vollständig falsch. Dieses System zerstört nun die Gesellschaft, es vernichtet die kleinste, wichtigste Zelle der menschlichen Gemeinschaft: die Familie. Eine Welt, in der das Wohlergehen der Kinder vorsätzlich verhindert wird, hat keine Zukunft. Eine Welt, die desillusionierte Männer hervorbringt, kann keine Kraft und Stärke mehr erlangen. Eine Welt, in der die Mutter nichts mehr wert ist außer einer billigen Arbeitskraft, wird untergehen. Eine Gesellschaft, die träge und stumpf alle diese deutlich sichtbaren Fehler erträgt, ohne Gegenwehr, ohne eigenes Wollen zum Richtigen hin, die hat es nicht besser verdient.

Unsere Welt ist zum Sterben verurteilt. Wir schauen zu, nehmen achselzuckend all die verheerenden Missstände wahr und trösten uns hinweg mit der lapidaren Aussage, dass es die „modernen“ Zeiten sind, die man nun einmal nicht mehr ändern könne. Betont man das Wort „modern“ auf der ersten Silbe, dann ist leicht erkennbar, wohin die Reise geht. Unser Glaspalast steht auf brüchigem Fundament! Der Streik der Kita-Erzieherinnen gibt uns nochmals Gelegenheit, das Falsche zu erkennen, das wir täglich willig zulassen. Mutig und kühn könnten wir die Gelegenheit nutzen, um uns und die nachfolgenden Generationen vielleicht noch zu retten. Wo bleibt die Kraft für den Umsturz, wo die Stärke, um das Ruder noch herumzureißen? Nicht einen fremden Feind haben wir zu fürchten, sondern nur unsere eigene Lauheit.

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PAZ Preussische Allgemeine

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»Ich halte die Lügen nicht mehr aus!«

Posted by deutschelobby - 18/05/2015


Jan van Helsing im Interview mit Michael Morris

 

Jan van Helsing: Herr Morris, Ihr erstes Buch Was Sie nicht wissen sollen! erschien im April 2011 und ist ein Bestseller, weil das Buch nicht nur die Funktionsweise von Geld und die Fehler des Eurosystems auch für Laien leicht verständlich darlegte, sondern weil es auch Namen nannte. Ich kenne ausser Ihrem Buch bislang keines, das sich derart mit den weltweiten Verstrickungen der durch die Rothschilds kontrollierten Unternehmen Blackrock und Blackstone offenlegte. Auch ihr neuestes Buch Was Sie nicht wissen sollen! – Teil 2 ist topaktuell und behandelt genau jene Themen, die uns alle derzeit beschäftigen, wie die zunehmende Unsicherheit und Ungerechtigkeit in Europa, die Hintergründe des internationalen Terrors oder den Konflikt in der Ukraine. Was war Ihr Antrieb, dieses Buch zu schreiben?

Michael Morris: Ich glaube, das Geheimnis des Erfolges meines ersten Buches war, dass ich dafür brannte, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ich habe den Lesern gut recherchierte Informationen in leicht verständlichen Worten geliefert, und ich habe die Ziele und die Hintermänner der »Neuen Weltordnung« beim Namen genannt, weil mich die Feigheit und Unterwürfigkeit der Mainstream-Presse erzürnt hat. Dasselbe gilt für mein neues Buch. Der Auslöser für dieses Buch war zum einen der Konflikt in der Ukraine, der ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland ist. Ich wollte den Falschmeldungen und den einseitigen Schuldzuweisungen etwas entgegensetzen, das auf Substanz beruht, anstatt auf Propaganda. Der zweite Beweggrund, dieses Buch zu schreiben, war, dass ich nicht wortlos zusehen will, wie Europa schleichend zum 51. Bundesstaat der USA verkommt. Es ist mir wichtig, die Wahrheit über die Geheimverträge TTIP, TISA und CETA ans Licht zu bringen.

 

Jan van Helsing: Genau dieses Thema kocht ja derzeit in Europa hoch, weil die Menschen spüren, dass die Politik gegen ihren Willen und zu ihrem Nachteil gemacht wird. Die Tatsache, dass der deutsche BND sich als ein Handlanger für den US-Geheimdienst NSA entpuppt, zeigt uns, wie aktuell Ihr Buch ist und wie sehr es den Zeitgeist trifft. Ich war erschüttert, als ich las, was diese Abkommen alles beinhalten.

 Michael Morris: Genau das sollten Sie auch sein. Die Europäer sollten endlich erkennen, dass die EU und der Euro keine europäische Idee waren, sondern ein Konzept der USA, die 1955 mit ihrem »Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa« damit begannen, Europa zu unterwerfen. Die USA haben die Welt im 20. Jahrhundert wirtschaftlich, politisch und militärisch dominiert, und ein Land nach dem nächsten unterworfen, weil sie davon überzeugt waren, das auserkorene Volk zu sein.

 Doch das US-Imperium bricht in sich zusammen und die Machthaber schlagen wild um sich. Wenn Länder wie Russland, China, Brasilien, Indien oder der Iran den Mut haben, sich der aggressiven US-Außenpolitik zu widersetzen, dann wäre es für Europa auch langsam an der Zeit, sich zu emanzipieren. Die Geheime Weltregierung hat seit Jahrzehnten geplant, Europa und Nordamerika zu vereinen, die beiden Kontinente zu einem einzigen großen Staat mit einer einzigen Währung unter ihrer Regierung zusammenzuführen.

 Diese »Vereinigten Staaten von Nordamerika und Europa« wären der nächste logische Schritt in Richtung Weltherrschaft, und sie sind für die Geldelite unverzichtbar, weil sie sonst der China-Russland-Allianz unterliegen würde. Der US-Dollar ist am Ende. Im Grunde will ihn niemand mehr benutzen. Der Euro war von vornherein eine Totgeburt und seine Existenz hängt am seidenen Faden. Die Vereinigung Europas und Nordamerikas ist die einzige Überlebenschance für die reichen angelsächsischen Familien, die alle großen Konzerne, Banken, Politiker und Medien steuern.

 Jan van Helsing: Womit wir bei TTIP, CETA und TISA angelangt wären … Diese Geheimverträge werden uns als »Freihandelsabkommen« verkauft und es wird behauptet, dass sie hunderttausende neuer Arbeitsplätze schaffen würden. Was sagen Sie dazu?

Michael Morris: TTIP und CETA sind keine »Freihandelsabkommen«, sondern hinterhältige Verträge zur Abschaffung der Demokratie, der Meinungsfreiheit und der Menschenrechte. Sie werden keine Arbeitsplätze schaffen, sondern sie im großen Stil vernichten. Es handelt sich bei TTIP und CETA um geheime Verträge zwischen der EU, den USA und Kanada über die Abschaffung regionalerParlamente, Gesetze und Verordnungen. Alle Macht soll von den Parlamenten an die internationalen, also amerikanischen Großkonzerne übertragen werden. Kein europäisches Land soll ohne deren Zustimmung mehr neue Gesetze oder Verordnungen erlassen dürfen. Unter anderem sollen die lokale Gerichtsbarkeit und Kulturförderungen abgeschafft, die Wasserversorgung privatisiert werden, und Banken sollen noch mehr Freiheiten erhalten als sie ohnehin schon haben.

 Jan van Helsing: Ich war tatsächlich fassungslos über viele der Details, die Sie zu diesem Themenkomplex aufzeigen, etwa als ich gelesen habe, dass alle Verhandlungen über diese Abkommen nicht nur im Geheimen stattfanden, sondern zudem auch per Vertrag so lange vor der Öffentlichkeit verheimlicht werden sollten, bis sie unterzeichnet und umgesetzt waren.

Michael Morris: Ja, in den im Jahr 2012 begonnenen TISA-Verhandlungen, einem geheimen Abkommen über die Abschaffung von Arbeitnehmerrechten und Mindestlöhnen zwischen der EU, Nordamerika, einigen mittel- und südamerikanischen Staaten und Australien, ist festgeschrieben, dass die Öffentlichkeit über diesen Vertrag erst fünf Jahre nach dessen Inkrafttreten oder Scheitern informiert werden darf! Wer also bislang nicht an Verschwörungen glaubte, könnte hier eines Besseren belehrt werden.

 Jan van Helsing: Sie beschreiben auch, dass auf europäischer Seite nur vier Personen in diese Verhandlungen eingebunden waren oder sind, und nicht nur die Bürger, sondern auch alle anderen gewählten Politiker hinters Licht geführt wurden. Woher haben Sie Ihre Informationen?

Michael Morris: Von Insidern … Ja, vier Menschen haben ohne Ermächtigung durch die europäische Bevölkerung über deren Köpfe hinweg versucht, ihre Rechte zu beschneiden und sie zu Sklaven der Großkonzerne zu machen. Einigen mutigen Menschen ist es zu verdanken, dass diese Verschwörung ans Licht kam und geheime Informationen durchsickerten. Dadurch konnten wir vorerst das Schlimmste abwenden. Bis jetzt haben bereits mehr als 1,7 Millionen Menschen die Bürgerinitiative »Stopp TTIP« unterschrieben. Dennoch ist noch lange nichts gewonnen, da die Machthaber in den USA und in Europa sich davon bislang nur wenig beeindrucken lassen. Wir haben ein wenig Zeit gewonnen, aber die Bürger werden den Druck erhöhen müssen.

Jan van Helsing: Was ist Ihr Anliegen mit diesem Buch? Was wollen Sie erreichen?

Michael Morris: Ich möchte den Menschen Informationen und Fakten liefern, die sie bislang nicht kannten. Ich möchte ihnen Zusammenhänge und Querverbindungen aufzeigen. Ich möchte sie dazuanregen, kritischer zu sein und die richtigen Fragen zu stellen.

 Jan van Helsing: Wie etwa?

Michael Morris: Kann es Zufall sein, dass es gerade in Frankreich jüngst zu Terroranschlägen kam, nachdem die französische Politik immer wieder die USA kritisierte und im Geheimen mit Russland und China an einer neuen Weltwährung bastelte, die den Dollar ersetzen sollte? War es Zufall, dass Frankreich und Deutschland gegen den Willen der USA versuchten, eigenmächtig Frieden in der Ukraine zu schaffen, und wenige Tage später ausgerechnet eine deutsche Passagiermaschine in Frankreich abstürzte? Kann es so viele Zufälle wirklich geben oder steckt vielleicht doch mehr dahinter?

 Jan van Helsing: Es wird die Leser kaum überraschen, dass aus Ihrer Sicht sehr viel mehr dahintersteckt. Sie decken unter anderem auf, dass Geheimdienste und die NATO jahrzehntelang an Terroroperationen beteiligt waren und letztlich auch die großen islamistischen Terrororganisationen mitgegründet haben – und sie angeblich bis heute unterstützen. Gleichzeitig behaupten sie aber, diese zu bekämpfen.

Michael Morris: Ja, Geheimdienste, der militärisch-industrielle Komplex, Großkonzerne, Banken und die Politik haben teils sehr gegenläufige Interessen – in den meisten Fällen kollidieren sie mit denen der Bevölkerung. Wir befinden uns inmitten eines weltweiten Informations- und Cyberkrieges. Es wird gelogen und manipuliert. Es werden falsche Fährten gelegt und Feindbilder aufgebaut, um von den wahren Sachverhalten abzulenken.

Jan van Helsing: Können Sie die in wenigen Worten erläutern?

Michael Morris: Die USA – und damit meine ich die »wahren Mächte« hinter der US-Politik – mussten mit ansehen, wie Europa und Russland unter Wladimir Putin immer enger zusammenwuchsen und Russland immer selbstbewusster wurde. Die Ukraine als größtes europäisches Land ist die Brücke zwischen Russland und Europa, und die Geheime Weltregierung ließ diese Brücke sprengen, um die beiden zu entzweien. Es geht dabei auch um Rohstoffe, um die Endlagerung von Atommüll in der Tschernobyl-Sperrzone, um die Machtkämpfe lokaler Oligarchen und vieles mehr.

 Aber zuallererst geht es darum, Russland und Europa zu schwächen und sie gegeneinander aufzuhetzen. Das kann, wenn nötig, auch in einem erneuten großen Krieg auf europäischem Boden enden. Denn wenn es den USA gelingt, Europa und Russland zu zerstören, dann bleibt nur noch China als Gegner übrig − und einem isolierten China fühlen sich die USA gewachsen. Einer Allianzaus Russland, China und anderen Ländern wären sie militärisch und wirtschaftlich klar unterlegen.

 Jan van Helsing: Wie kann es sein, dass die Politik und die Medien die Tatsachen so offensichtlich verdrehen? Hat denn tatsächlich keiner von ihnen ein Gewissen? Oder wissen sie es nicht besser?

Michael Morris: Diejenigen, die ein Gewissen haben, werden früh ausgemustert oder versauern in den hinteren Reihen. In der ersten Reihe stehen immer die folgsamen Karrieristen, die genau wissen, wann sie wegsehen oder den Mund halten müssen. Sie tun alles, um erfolgreich zu sein. Und wenn sie eines Tages doch ihr Gewissen entdecken, dann ist es oft zu spät. Vielen Politikern fehlt das Hintergrundwissen. Sie sind auf die Informationen von Beratern und Lobbyisten angewiesen, die meist eigene Interessen verfolgen.

 Zudem sind die meisten Politiker eitel und machtverliebt. Sie haben oft nicht die menschliche Größe, Schwächen oder Fehler einzugestehen. Und solange die Bevölkerung sie gewähren lässt, werden sie weitermachen. Politiker sind die stolzen Offiziere der Geheimen Weltregierung und sie bestimmen über die einfachen Soldaten. Das sind jene braven Menschen, die einfach nur versuchen, wirtschaftlich über die Runden zu kommen, einen Job zu haben und ihn zu behalten. Sie können sich den Luxus einer eigenen Meinung nicht leisten – zumindest glauben sie das, weil sie vom System eingeschüchtert und abhängig gemacht wurden. Mein Anliegen ist es auch, diesen Menschen Mut zuzusprechen und sie wachzurütteln, denn wir werden das Ruder nur gemeinsam herumreißen können.

 

Jan van Helsing: Tatsächlich gibt es immer mehr Menschen, die nach Wahrheit streben, die echte und umfassende Informationen suchen, was ja auch zum immer größeren Erfolg alternativer Medien beiträgt. Haben Sie nicht das Gefühl, dass sich hier etwas verändert?

Michael Morris: Doch, aber mir fällt auf, dass es für ältere Menschen einfacher ist zu erkennen, wann sie hinters Licht geführt werden, weil sie den Vergleich zu früher haben. Sie erkennen, dass der größte Teil der Berichterstattung immer oberflächlicher und dümmer wird, dass es immer mehr Quantität auf Kosten der Qualität gibt. Viele junge Menschen hingegen, die mit Smartphones und Tablets aufgewachsen sind, kennen gut recherchierten Journalismus oft nicht mehr. Sie haben sich daran gewöhnt, unentwegt mit Kurznachrichten bombardiert zu werden, immer erreichbar und verfügbar zu sein. Sie sind es gewohnt, sich nur noch an der Oberfläche von Dingen aufzuhalten. Sie vermissen den Tiefgang nicht, weil sie ihn nicht kennen.

 

Jan van Helsing: Ist das nicht ein wenig pessimistisch?

Michael Morris: Nein, leider nicht. Ich finde es vielmehr realistisch. Lassen Sie mich Ihnen ein plastisches Beispiel für diese moderne Berichterstattung geben, weil ich es so bezeichnend für unsere Zeit finde. Vor Kurzem fand in den USA der WM-Boxkampf zwischen Floyd Mayweather undManny Pacquiao statt. Ich hatte das Vergnügen, diesen Kampf, der in den USA nur im Bezahlfernsehen zu sehen war, in einer rund zehnköpfigen Gruppe im Haus von Freunden an der US-Ostküste anzuschauen.

 

Mit dabei war eine junge, intelligente und aufgeweckte Frau, die seit Kurzem für eine der größten US-Tageszeitungen tätig ist. Sie musste für deren Internetseite live von diesem Boxkampf berichten und kurze Kommentare posten. Sie hatte keine Ahnung von Boxen, starrte während des gesamten Kampfes nur auf ihren Laptop und schlug in die Tasten. Sie hat den Kampf überhaupt nicht gesehen. Ihre gesamte Berichterstattung basierte auf unseren laienhaften Kommentaren und Anfeuerungsrufen. Sie fragte ständig: »Wer, glaubt ihr, hat diese Runde gewonnen? In welcher Runde sind wir? Kann ich das so schreiben?« So ähnlich spielen sich die Berichterstattungen heute auch in den Bereichen Politik und Wirtschaft ab.

 

Jan van Helsing: Sie sehen das als symbolisch für den heutigen Journalismus an?

Michael Morris: Ja, denn viele Journalisten stehen unter enormem Zeitdruck. Es gibt kaum Raum für gründliche Recherche oder eigene Gedanken. Meist schreiben sie nur noch ab, was ihnen intern oder von den Presseagenturen vorgegeben wird. Kritische Äußerungen, die etwa der »Politischen Korrektheit« oder dem allgemeinen Konsens widersprechen, werden ihnen von ihren Vorgesetzten verboten. Die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, dominiert alles. Es gibt Journalisten, die gerne anders arbeiten würden, meist sind sie aber im System gefangen.

 

Jan van Helsing: Sie rechnen damit, dass es in naher Zukunft in Europa und den USA zu einer noch größeren Spaltung in der Gesellschaft kommt?

Michael Morris: Ja, diese Spaltung ist gewollt und wird vorangetrieben. Die Machthaber wollen Chaos, um Notstandsgesetze in Kraft setzen zu können. Sie wollen die bürgerlichen Rechte einschränken und die lückenlose Überwachung durchsetzen. Sie wissen, dass das alte System zusammenbrechen wird, und sie wissen, dass es dann ungemütlich wird. Sie haben Angst, für ihre Versäumnisse zur Rechenschaft gezogen zu werden. In den USA stehen wir kurz vor einem Bürgerkrieg, der als Rassenkampf beginnt. 

 

In Europa sind die Vorbereitungen auch längst getroffen. Die Europäische Gendarmerietruppe und andere Spezialeinheiten trainieren seit Jahren unermüdlich den Häuserkampf und die Niederschlagung von Volksaufständen. Die Schweizer haben sich längst auf einen Bürgerkrieg in Europa, auf die Grenzsicherung und auf die Abwehr von Flüchtlingsströmen vorbereitet.

 

Jan van Helsing: Gibt es keine Hoffnung auf eine Besserung der Lage in Europa?

Michal Morris: Doch, Hoffnung gibt es immer, doch wir müssen unser Verhalten ändern, wir müssen selbst Verantwortung übernehmen, direkte Demokratie umsetzen. Wir dürfen uns nicht mehr länger vom Establishment einlullen und gegeneinander aufhetzen lassen. Wenn wir begreifen, dass Politiker nur unsere Angestellten sind und sie mit Nachdruck daran erinnern, dann werden sie künftig nicht mehr Konzerninteressen dienen, sondern dem Volk.

 

Wir müssen klare Forderungen formulieren. Werden sie nicht erfüllt, dann werden diese Politiker nicht mehr gewählt – oder schon vor Ende ihrer Amtszeit abgesetzt. Wir müssen uns besser, ausgewogener, umfassender informieren und endlich handeln. Nicht zu wählen, bestärkt Politiker in ihrem Tun. Alternativ oder ungültig zu wählen, würde sie wachrütteln. Wenn wir es wollen und uns Mühe geben, dann werden wir Europa befreien und zu neuem Glanz und Wohlstand führen können. Wir müssen nur endlich wieder die Smartphones beiseite legen und uns der realen Welt zuwenden. Dann ist alles möglich.

 

Jan van Helsing: Vielen Dank für das Interview, Herr Morris!

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Denk ich an Deutschland in der Nacht …von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 07/05/2015


Frei gedacht
Eva Herman
von Eva Herman

Es sind ganz alltägliche Ereignisse, die manchmal den Blick öffnen für den derzeitigen Fieberzustand unserer Gesellschaft. Die Rede ist von dem einstigen Land der Dichter und Denker, die heute allerdings nur in weniger Menschen Bildungskenntnisstand, wenn überhaupt, noch namentlich vorhanden sind. Nehmen wir die deutschen Ämter und Verwaltungen. Folgende Geschichte habe ich selbst erlebt, oder, anders ausgedrückt, dieser Albtraum scheint offenbar nie mehr enden zu wollen.

Eine Freundin ist mit ihren beiden Töchtern und ihrem Lebensgefährten nach Hamburg gezogen, ganz in meine Nähe. Sie will sich und den Rest der Familie ummelden. Ich erkläre mich bereit mitzugehen, da ich selbst in dem großen Referat etwas zu erledigen habe. Gegen neun Uhr morgens betreten wir die Behörde. Eine kleine Schlange steht vor uns, diese Leute haben keine Nummer gezogen, denn sie wollen lediglich einen Termin vereinbaren, wozu ich Susanne auch geraten hatte. Anderenfalls müssten wir, wie die anderen Leute, die da drüben wie die armen Sünder in dem sonnendurchglühten Glaskasten vor sich hinbrüten, mehrere Stunden lang bis zum Aufruf warten. Nach etwa einer Viertelstunde sind wir an der Reihe. Eine Beamtin thront hinter einem hohen Desk, dessen ansehnliche Breite eine noch größere Kluft zum Besucher schafft. Susanne bittet um einen Termin. Das Gesicht der Beamtin wirkt müde, desillusioniert, gleichzeitig gerät jetzt aber auch eine Spur von Nachdruck in die Miene. Sie rafft sich etwas auf, die Schultern straffen sich, als sie auf das große Schild vor sich auf dem Pult deutet und Susanne anblitzt: „Können Sie nicht lesen?“ In der Tat hatten wir nicht auf die graue Pappe geachtet, die uns in bestürzender Sachlichkeit mitteilt, dass aus „krankheitstechnischen Gründen“ leider keine Terminvereinbarungen möglich seien. „Ja, aber Sie sitzen doch selbst hier, um die Termine zu vergeben“, wende ich ein. „Aber ich kann Ihnen nur einen Termin in sechs Wochen anbieten, da ich nicht weiß, wann die Kollegen wieder gesund sind.“ Ein kratzendes Hüsteln, das ihre Ansprache beendet, deutet auf eine mögliche Infizierung ihrerseits hin, die sich noch innerhalb der Inkubationszeit zu befinden scheint, die jedoch in absehbarer Zeit ebenso ihren Anspruch geltend machen wird. „Sechs Wochen?“ Susannes Augen verdoppeln ihre Größe. „Sechs Wochen!“ Die Frau ist fest entschlossen, von diesem Datum auf keinen Fall auch nur einen Tag abzuweichen. Susanne stöhnt, ich atme tief durch. Macht man sich nicht sogar strafbar, wenn man nicht innerhalb einer vorgegebenen Zeit umgemeldet ist? Meine Freundin denkt offenbar ähnlich, sie entgegnet nun, dass es doch irgendeine Möglichkeit geben müsse, diesen schwierigen Akt deutscher Bürokratie zeitnah zu überwinden. Die Verwaltungsfrau, die mir irgendwie leid tut, jedoch bleibt hart: „Sie können gerne morgen früh um sieben kommen und eine Nummer ziehen.“ Sie deutet mit leichtem Kopfnicken zu der dampfenden Glassauna hinüber, die sich inzwischen gefährlich angefüllt hat mit ergeben wartenden, demutsvoll gebeugten Steuerzahlern. „Aber, wie ich schon sagte, es wird wohl bis zum Nachmittag dauern!“ Es handelt sich, ganz klar, bei dieser Aussage um eine massive Drohung, die ihre Wirkung nicht verfehlt. Ein kurzer Blick genügt, dann sehen wir uns an. „Wann wird Ihr Betrieb hier denn wieder normal laufen“, will ich wissen. „Frühestens Ende nächster Woche!“ Die Amtsfrau ist nun Feldwebel! Susanne lässt sich nicht einschüchtern, sie hat noch mehr auf dem Zettel: „Sagen Sie bitte, und wo kann ich mein Auto ummelden?“ Die Beamtin scheint leise zu triumphieren: „Hier! Vereinbaren Sie am besten Anfang übernächster Woche hier einen Termin. Die Nummernschilder allerdings gibt’s hier nicht: Da müssen Sie zur Kfz-Zulassungsstelle!“ Sie lächelt milde. Nehme ich einen leicht ironischen Zug um ihre Lippen wahr, während sie sagt: „Dort brauchen Sie allerdings mindestens sechs bis acht Wochen Wartezeit!“

Fliehenden Schrittes verlassen wir das Amt. Es ist, als seien wir in einem Horrorfilm gelandet, wo man von allen Seiten verfolgt, verlacht, verhöhnt wird. Dennoch: So schnell lassen wir uns nicht unterkriegen. Zwei Tage später sitzen wir um acht Uhr morgens im bereits gut vorgeheizten Glaskasten, inmitten Dutzender anderer Wartenden, um 12.30 Uhr sind wir endlich stolze Besitzer sämtlicher Ummeldungspapiere. Da das Eisen unbedingt geschmiedet werden muss, solange es noch heiß ist, verkünde ich kühn: „Und morgen gehen wir zur Zulassungsstelle. Und zwar früh um sieben! Dann sind wir die Ersten, ruck-zuck wird es gehen!“

Selbstbewusst machen wir uns am nächsten Morgen um 6.15 auf den Weg. Kurz vor sieben ist es, als wir unser Auto an der großen Kfz-Ummelde-Anstalt parken. Wir gehen um das Gebäude herum, zum Haupteingang, und erstarren: Mehrere etwa 50- bis 80-Meter-Schlangen tun sich vor uns auf, es sind hunderte Menschen, die offenbar schon lange hier warten. Ihre Niedergeschlagenheit steht den meisten ins Gesicht geschrieben, stumpf ergeben trotten sie im Fünf-Minuten-Takt um wenige Zentimeter vorwärts. Die meisten sprechen nicht, trostlose Ferne in den Mienen, scheinen sie alle sozialen Kontakte vermeiden zu wollen. Manche telefonieren, wenige unterhalten sich miteinander: Es sind offenbar südosteuropäische Autohändler, die mit ganzen Stößen Ummelde-Papierzeugs warten. Entsetzt schaue ich Susanne an, sie starrt ebenso fassungslos zurück. Wie auf Kommando schütteln wir beide den Kopf: „Nein, hier bleiben wir ganz gewiss nicht!“ Auf dem Absatz machen wir kehrt, ein anschwellendes Stimmengewirr, das sich in Sekundenschnelle zu einem lautstarken Streit auswächst, beschleunigt unseren Schritt. Nichts wie weg hier.

Was nun? Susanne hat den rettenden Gedanken. Entschlossen lenkt sie den Wagen zu einem Vertragshändler ihrer Automarke, betritt mit nachdrücklichem Schritt das moderne Gebäude und steuert die noble Rezeption an, wo eine gutaussehende, junge Blondine sie freundlich nach ihrem Wunsch fragt. Nachdem Susanne sie gebeten hat, dass das Autohaus ihren Wagen ummelden möge, lächelt sie: „Gewiss können wir das für Sie tun, wir kennen diese Klagen schon. Bringen Sie uns morgen Ihren Wagen, wir benötigen: eine Vollmacht von Ihnen, die ASU-Bescheinigung mit TÜV-Bericht, Ihren Personalausweis, Kfz-Schein, sicherheitshalber den Kfz-Brief, ein SEPA-Formular. Dann, nach zwei, drei Tagen, können Sie Ihren Wagen mit einem nagelneuen Kennzeichen wieder abholen. Das Ganze macht nicht ganz 300 Euro.“ Die Blonde strahlt, freut sich offenbar über ihr gutes Angebot. „Aber dann habe ich ja zwei, drei Tage lang kein Auto?“ Susanne denkt an die beiden Kinder, auch an die bevorstehende Reise mit ihnen zu Oma und Opa in den Harz. Da bleibt wohl nur noch der Zug.

Als wir – autolos – schließlich unseren Kaffee im Einkaufszentrum schlürfen, meldet die Radiostimme, die den riesigen Markt geräuschvoll flutet, dass nun einer der längsten Lokführerstreiks der Geschichte Deutschlands unmittelbar bevorstehe: „Eine Woche lang geht im gesamten Schienenverkehr gar nichts mehr!“ Welch eine Überraschung!

Mein armes Deutschland …

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 19/15 vom 09.05.2015

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Folge des Nato-Krieges: Alle wollen nach Europa…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


Frei gedacht