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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Integration’ Category

UPDATE: Justiz: GRÜNE RICHTER und kriminelle Türken und sonstige Immigranten……………

Posted by deutschelobby - 08/03/2013


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richter.

Urteile, die keiner versteht

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Justiz: Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig bei weiteren Straftaten milde RichterIslamGewaltUrteile

Milde Urteile für kriminelle Jugendliche stoßen immer wieder in der Öffentlichkeit auf Unverständnis. Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig auch bei weiteren Straftaten milde Richter. Grund dafür ist die Konzeption des Jugendstrafrechts, das sich ganz erheblich vom Erwachsenenstrafrecht unterscheidet.

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Während im Erwachsenenstrafrecht die Sühne der Straftat und die Abschreckung im Vordergrund steht, sollten Straftaten Jugendlicher in erster Linie mit Erziehungsmaßregeln geahndet werden. Ein separates Jugendstrafrecht gibt es seit nun 90 Jahren in Deutschland. Am 16. Februar 1923 trat das Jugendgerichtsgesetz in Kraft. Bis dahin galt das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 auch für Jugendliche, wobei eine Strafmündigkeit ab dem vollendeten 12. Lebensjahr bestand, die bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dann nicht gelten sollte, wenn der Jugendliche nicht die „zur Erkenntnis ihrer Strafbarkeit erforderliche Einsicht“ besaß. Er konnte aber in eine Erziehungs- oder Besserungsanstalt eingewiesen werden.

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Durch das Jugendstrafgesetz wurde die Strafmündigkeit auf das vollendete 14. Lebensjahr angehoben, und es galt für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Es wurden spezielle Jugendgerichte geschaffen. Als neue Sanktion wurden die Erziehungsmaßregeln eingeführt, die Vorrang hatten gegenüber der Freiheitsstrafe. Dem liegt die Auffassung zugrunde, daß es sich bei Jugendkriminalität oft um relativ harmlose, vorübergehende Entgleisungen handelt, die fast bei jedem Jugendlichen während der Einordnung in das soziale Leben der Erwachsenen auftreten können. In solchen Fällen soll dem jungen Straftäter durch ernsthafte Ermahnung oder leichte Sanktionen deutlich gemacht werden, daß die gesellschaftlichen Regeln auch für ihn verbindlich sind.

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Das Jugendgerichtsgesetz galt dann in dieser Form gut 20 Jahre und blieb auch nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 zunächst unverändert. Das Jugendstrafrecht wurde dann 1940 durch die Einführung des Arrestes ergänzt. Durch das Reichsjugendgerichtsgesetz vom 6. November 1943 konnte dann das allgemeine Strafrecht wieder für Jugendliche angewendet werden, und die Strafmündigkeit wurde auf das vollendete 12. Lebensjahr gesenkt. Jugendliche, die in ihrer Entwicklung 18 Jahre alten Tätern gleichgestellt werden können, konnten danach bestraft werden, „wenn das gesunde Volksempfinden es wegen der Schwere der Tat erfordert“. Der Arrest sollte die erzieherische Funktion erfüllen, „die im Leben außerhalb der rechtlichen Sphäre bei einem Jungen eine kräftige Tracht Prügel haben kann“.

IslamGewaltJustizGutmenschen ..........

In der Bundesrepublik trat dann 1953 ein neues Jugendgerichtsgesetz in Kraft, das vom nationalsozialistischen Gedankengut befreit wurde und mit dem die Strafbarkeitsgrenze wieder auf 14 Jahre angehoben wurde. Außerdem soll seitdem das Jugendgericht auch für Heranwachsende im Alter von 18 bis 21 Jahren zuständig sein, wobei es nach der Reife des Täters darüber zu entscheiden hat, ob Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht anwendbar ist. Es waren weiterhin Erziehungsmaßregeln oder Jugendarrest auszusprechen.

MigrantenGewaltUrteilNotwehrexzessMUC

Das Gesetz wurde erstmals 1990 geändert, als unter anderem bestimmt wurde, daß Jugendstrafen bis zu zwei Jahren regelmäßig zur Bewährung ausgesetzt werden sollen. In den folgenden Jahren kam es mehrfach zu Änderungen, mit denen die Möglichkeiten des Jugendrichters, Strafen zu verhängen, weiter erschwert wurden: Wird ein Jugendlicher straffällig, so soll er in erster Linie durch Erziehungsmaßregeln wie Erbringung von Arbeitsleistungen, Betreuung durch einen Betreuungshelfer oder Teilnahme an sozialen Verhaltenskursen zu künftig straffreiem Verhalten erzogen werden.

aaaIslamMigrationGewaltHaftaufschub

Reichen nach Ansicht des Jugendrichters Erziehungsmaßregeln nicht aus, dann kann er sogenannte Zuchtmittel anwenden, wie Verwarnungen, Auflagen, Bußzahlungen, Erbringung von Arbeitsleistungen oder den Jugendarrest als kurzzeitige Freiheitsentziehung. Nur wenn auch Zuchtmittel nicht ausreichen, weil die Straftat schädliche Neigungen des Jugendlichen offenbart hat, oder bei besonders schwerer Tatschuld wird Jugendstrafe als Haftstrafe von mindestens sechs Monaten und maximal zehn Jahren Dauer verhängt.

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Die gesetzlichen Regelungen sehen also nicht grundsätzlich nur die häufig kritisierten milden Urteile vor, sondern geben dem Richter durchaus auch die Möglichkeit, Straftäter mit härteren Sanktionen zu belegen. Besonders bei Wiederholungstätern mit einschlägigem Vorstrafenregister kommt eine Haftstrafe in Betracht.

aaaIslamGewaltJustiz

Gegner von schärferen Urteilen verweisen gerne auf die hohe Rückfallquote bei den Inhaftierten. Allerdings verurteilen Jugendrichter meist nur Schwerverbrecher und Intensivtäter zu Haftstrafen, und diese Tätergruppen neigen ohnehin stärker zu Rückfällen als andere Kriminelle. Die Haft ist daher nicht unbedingt ursächlich für die Rückfallwahrscheinlichkeit. Und das Gegenteil, nämlich daß ein frühes entschiedenes hartes Reagieren auf Straftaten jugendlicher Kriminelle diese zukünftig vor der Begehung weiterer Straftaten abschreckt, läßt sich angesichts der gegenwärtigen Praxis nicht belegen.

Mitschüler erschlagen: Zwei Jahre auf Bewährung

Tat: Im Mai 2011 erschlägt an einer Kölner Hauptschule ein 14jähriger Jugendlicher einen gleichaltrigen Mitschüler. Das Opfer hatte den Schläger zuvor unabsichtlich angerempelt. Nach Ende des Unterrichtes lauert der Täter dem 14jährigen auf, schlägt ihm mehrfach ins Gesicht und versetzt dem am Boden liegenden einen weiteren Tritt gegen den Kopf. Das Opfer, das auch Streitschlichter an der Schule war, erliegt wenig später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Urteil: Das Kölner Landgericht verurteilt den Täter im Februar 2012 wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung und zur Unterbringung in einem Erziehungsheim. Die Mutter des Verstorbenen bezeichnet das Urteil als Hohn.

Begründung: Die Jugendkammer begründete das Strafmaß mit dem Erziehungsgedanken im Jugendstrafrecht und dem angeblich fehlenden Tötungsvorsatz. Der Jugendliche sei nicht vorbestraft. Zudem könne durch die Einweisung in das Erziehungsheim sichergestellt werden, daß von ihm später keine Gefahr mehr ausginge.

 

Hilflose Frau vergewaltigt: Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten

Tat: Amir H. (19), Can Osman D. (18) und Mohamed El-S. (17) drängen im Juni 2011 eine wehrlose 20jährige in Berlin auf einen Kinderspielplatz und vergewaltigen sie dort mehrfach. Das Opfer stand unter Einfluß von Drogen und wird nach der Tat hilflos zurückgelassen und ist erst Monate später vernehmungsfähig. Am Tatort findet die Polizei Spermaspuren der Täter und gebrauchte Kondome. Nach der Veröffentlichung von Kamerabildern aus einem nahe gelegenen Bahnhof in Neukölln stellen sich die Täter.

Urteil: Das Landgericht Berlin verurteilt die Täter zu Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten. Zudem müssen sie dem Opfer jeweils 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Begründung: Da das Opfer bereits vorher unter dem Einfluß sogenannter K.o.-Tropfen steht, gehen die Richter nicht von einer Vergewaltigung, sondern nur von „sexuellem Mißbrauch einer widerstandsunfähigen Person“ aus. Strafmildernd sei zudem hinzugekommen, daß die Angeklagten geständig gewesen seien und der Frau damit eine Aussage erspart hätten.

 

Jugendlichen ins Koma geprügelt: Ein Jahr Bewährung

Tat: Im Mai 2011 wird der 22 Jahre alte Kevin S. auf einem Stadtfest in Gladbeck von Erdinc K. (19) ins Koma geprügelt. Der alkoholisierte Türke nahm sein Opfer erst in den Schwitzkasten und schlug ihm danach unvermittelt ins Gesicht. Kevin stürzt, bleibt blutend und bewußtlos liegen. Er ist nach mehreren Monaten im Koma bis heute auf ständige Betreuung angewiesen. Erdinc K., der die Förderschule nach der 9. Klasse ohne Abschluß verläßt, flüchtet und stellt sich erst vier Tage später der Polizei.

Urteil: Das Jugendschöffengericht verurteilt den jugendlichen Türken zu einer einjährigen Bewährungsstrafe und 120 Sozialstunden. Die Eltern des Opfers nehmen das Urteil geschockt zur Kenntnis.

Begründung: Obwohl Erdinc K. bereits volljährig ist, gehen sowohl Richter als auch Staatsanwaltschaft wegen einer „Reifeverzögerung“ von einer Jugendstrafe aus. Zudem sei dem Schläger kein Vorsatz nachzuweisen, da es sich um einen „unlucky punch“ gehandelt habe. Richter Korf erklärt in der Begründung die Bedeutung der Strafe: „Vergeltung hat im Jugendstrafrecht nichts zu suchen.“ Trotz aller Schuld sei allein der erzieherische Gedanke maßgeblich.

 

Junger Mann zu Tode gehetzt: Bewährungsstrafen von vier Monaten und zwei Jahren

Tat: Am 17. November 2011 hetzen zwei Türken den 23 Jahre alten Giuseppe Marcone in Berlin durch einen U-Bahnhof im Stadtteil Charlottenburg. Das Opfer flieht auf eine Straße und wird dort von einem Auto erfaßt und stirbt noch am Tatort. Zuvor hatten die beiden Täter, Ali T. und Baris B., Giuseppe aggressiv aufgefordert, ihnen eine Zigarette zu geben. Nachdem dieser sich weigert, beginnt eine Schlägerei (JF 42/12).

Urteil: Das Berliner Landgericht verurteilt Ali T. zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten. Baris B. erhält eine viermonatige Bewährungsstrafe. Eine Revision von Ali. T, der eine mildere Bestrafung verlangte, wird von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.

Begründung: Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft konnte der Vorsitzende Richter keine Hetzjagd der polizeibekannten Schläger auf das Opfer erkennen. Stattdessen sei Giuseppe Marcone durch eine „Verkettung unglücklichster Umstände“ gestorben. Das Opfer habe durch eine Kurzschlußreaktion den eigenen Tod herbeigeführt. „Es war eine Flucht Hals über Kopf. Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre, wäre es nicht passiert.“ Strafmildernd wertete das Gericht zudem, daß Ali T. während seiner Inhaftierung selbst Opfer eines Angriffes geworden sei. Damit habe er durch seine Tat selbst Nachteile erlitten, die beim Urteil berücksichtigt werden müßten.

 

20-Cent-Killer: Zwei Jahre Bewährung

Tat: Im Juni 2009 betteln Onur K. (17) und Berhan I. (16) in Hamburg den Dachdecker Thomas M. (44) um 20 Cent an. Als dieser sich weigert, prügeln die beiden ihn zu Boden und versetzen ihm weitere Tritte und Schläge gegen den Kopf. Das Opfer stirbt drei Wochen später im Krankenhaus. Später gaben die beiden Täter an, sie hätten sich vom alkoholisierten Thomas M. bedroht gefühlt.

Urteil: In erster Instanz werden beide zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Während Berhan I. die Strafe akzeptiert, klagt Onur K. vor dem Bundesgerichtshof und bekommt recht. Das Hamburger Landgericht verhandelt den Fall neu, verhängt eine zweijährige Bewährungsstrafe und verpflichtet den Täter zu einem sozialen Training. Der Stiefvater bezeichnet das Urteil als „Skandal“.

Begründung: Die Richter am Bundesgerichtshof kritisierten, es sei nicht beachtet worden, daß Onur K. „bislang nicht in nennenswertem Umfang straffällig geworden ist und aus einer intakten Familie stammt“. Hinzu komme, daß die Tat kein Ausdruck „besonderer krimineller Energie“ sei, da das Opfer „zufällig“ an dem Faustschlag verstorben sei. Somit sei ein „eher ungewöhnlicher Kausalzusammenhang“ gegeben, der keine Haftstrafe rechtfertige.

————————————–

nachzulesen bei JF 11-2013

.

 

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Posted in Allgemein, Araber, ARD Berichtsfälscher, Asylanten, Aufklärung, Ausländer, BRiD, Deutschland, Immigrations-Kosten, Integration, Justiz, Justizskandal, Kriminalität, Medien deutsche, Medienmanipulation, Medienzensur, Migranten, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk, Zigeuner | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Türkin Bilkay Öney: „Die Optionspflicht für hier geborene Migrantenkinder mit zwei Pässen gehört abgeschafft!“

Posted by deutschelobby - 16/01/2013


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Bilkay ÖneyBilkay Öney und ihre wahre Gesinnung

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Wenige Tage nach dem Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) spricht sich nun auch Integrationsministerin Bilkay Öney gegen die derzeit bestehende Optionspflicht aus. Die Politikerin kritisiert die hierfür maßgebende Regelung im Staatsangehörigkeitsgesetz des Bundes scharf

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/01/466025/bilkay-oeney-die-optionspflicht-fuer-hier-geborene-migrantenkinder-mit-zwei-paessen-gehoert-abgeschafft/

————————-

Das bedeutet, dass sich die Türkin eindeutig outet.

Sie will damit verhindern, dass Türken sich ab dem 18.Lj entscheiden müssen, ob sie einen deutschen oder

türkischen Pass wollen.

Öney will, dass die Türken sich nicht entscheiden müssen und beides erhalten. Sie wären dann türkisch und

deutsch…….was jeden normal denkenden Menschen  als „nicht möglich“ auffällt.

Auch wenn es andere Staaten gibt, wo diese Regelung existiert, so heisst das nicht, dass sie auch richtig ist.

Sie verhindert eindeutig die Integration.

Ist ja auch viel bequemer alle Rechte in Deutschland zu besitzen, sogar wählen zu können, und trotzdem

Türke zu bleiben.

Ganz wie Erdogan befiehlt………..

Diese Türkin entblößt immer wieder, genau wie die anderen türkischen Maulwürfe in deutschen Gremien und

Ministerien, dass sie nur im Sinne ihrer Türken arbeitet.

Wer stoppt endlich diese ständige Einmischung in rein deutsche Angelegenheiten?

Niemals vergessen:

Keiner hat je gesagt, dass die Türken in Deutschland bleiben müssen!!!!

Im Gegenteil! Die Türken haben in den 70er-Jahren mit Hilfe der Türkei bewusst und absichtlich gegen

bestehende Bleiberechte verstoßen, indem sie ohne Erlaubnis ihre Familien nachholten und sagten, dass

sie nicht mehr zurück gehen………basta!

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Anis Mohamed Youssef Ferchichi = Bushido…ein radikaler Antisemit und Israel(Juden)hasser

Posted by deutschelobby - 14/01/2013


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Bushido

Skandal- Rapper Bushido mit Bundesinnenminister Friedrich (CSU) im vergangenen Jahr

.

Bushido ist der Sohn eines Tunesiers und Moslem. Er blieb Tunesier. Erst als ihn die Politik die Stiefel leckte,

wurde er Deutscher. Ohne Frage mit entsprechender „Belohnung“.

Bushido ist Antisemit und Islamist.

Bushido vertritt die radikale Form des Islam und stellte schon des öfteren den Beweis, dass er anti-deutsch und

Christen-feindlich eingestellt ist.

Warum wird so einem Stück „merde“ bescheinigt, von der Politik an höchster Stelle, dass bei ihm von einer

gelungenen „Integration“ gesprochen werden kann.

Das er das positive Beispiel für Integration ist…..

Warum werden solche Politikern nicht aus ihren Ämtern gejagt……..

Aber…..warum machen sie so etwas überhaupt? Warum gerade mit dieser Schweinebacke?

Wie kann es kommen, dass so eine völlig unwichtige Person, ein Rapper mit der dreckigstes Aussprache

und Vokabular, ein Vertreter des untersten kriminellen Niveaus, überhaupt Aufmerksamkeit

erhält……………

Dieser  Bushido wird sogar von Parteien umworben. damit er eine politische Karriere

starten kann.

Bushido absolvierte im Juni 2012 bei dem CDU-Politiker Christian von Stetten ein Praktikum im Bundestag..

Es dürfte allgemein bekannt sein, was für ein geisteskranker und höchst-gefährlicher krimineller Typ er ist.

Warum wird sich hier nicht von den Medien und speziell von der Politik distanziert?

Warum wird dieses Stück „merde“ hofiert?

Die BRiD ist zum Glück nicht Deutschland oder gar das Deutsche Reich, sondern nur ein vorübergehender

Teil davon.

Das gibt Hoffnung, dass unser Land sich von diesen Wahnsinnigen in Politik und Medien erholen kann.

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Auch Hans-Peter Friedrich, der Deutschen Innenminister, gibt sich entsetzt über Bushido und dessen per Twitter-Profilbildchen geäußerte Israelkritik:

“Dieses Kartenbild dient nicht dem Frieden, sondern sät Hass. Bushido muss dieses Bild sofort von seiner Twitter-Seite entfernen, andernfalls kann er nicht länger als Beispiel für gelungene Integration dienen.”

******Dieser Friedrich, der 15 Millionen an Judenhasser zahlt…..Friedrich ist keine Note besser als Bushido, er hat nur eine bessere Ausdrucksweise…..

Mit 15 Millionen Euro im Gepäck reiste der gleiche Hans-Peter Friedrich Anfang 2011 nach Ramallah. Mit dem Geld, hieß es, sollten der “Aufbau moderner Polizeistationen und [..] die Ausbildung der Polizisten in der palästinensischen Westbank” unterstützt werden…………….

Hans-Peter Friedrichs damaliger Gastgeber, der “Palästinenserpräsident” Abu Mazen, hat eine eigene Website, auf der nicht nur der Jordanier selbst zu sehen ist, sondern – Überraschung – über seinem Kopf auch das, was er als sein “Palästina” ansieht………………..

president_ps

Wie kommt es, daß Hans-Peter Friedrich einem Abu Mazen 15 Millionen Euro schenkt, der seine Website mit einem Bildchen schmückt, das “Hass sät”—————————–

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Warnung: Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – „Deutschland“ wird planvoll islamisiert……

Posted by deutschelobby - 06/01/2013


Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek

Necla Kelek is a German feminist and social sc...

in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano

Deutsch: Ralph Giordano im Militärhistorischen...

berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour (famous german journalist)...

hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

rep 2

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Vollzitat mit Genehmigung

03/08 11. Januar 2008

www.jungefreiheit.de

http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

Artikel 56 [Amtseid]

“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.”

(2) Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Meine Meinung:

 Mit Meineid haben unsere Politiker anscheinend kein Problem. Die deutsche Kultur und Identität muß um jeden Preis vernichtet werden , zur Freude der ehemaligen Besatzungsmächte.

Felix

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Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost

Posted by deutschelobby - 23/12/2012


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

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Kriminelle Moslemclans wüten in der Hauptstadt – Deutsche Politiker sehen hilflos zu

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Integration nutzt bei Leuten, die uns instinkthaft feindlich gegenüber stehen, nichts. Sie mögen uns einfach nicht, weil wir anders aussehen und sie uns dafür beneiden. Aus dem Neid entsteht Haß und daraus, da dessen Ursache aufgrund der unabänderlichen genetischen Unterschiede nicht gelöscht werden, auf Dauer Ressentiment. „Integration“ würde diese Leute nur noch gefährlicher machen, da es im Herzen doch Türken / Muslime bleiben.

Freckle47 vor 6 Monaten 34

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Deutschland: Gipfel der Peinlichkeiten

Posted by deutschelobby - 22/11/2012


Politiker und Journalisten sind anständige Menschen? Unsere Elite will nur unser Bestes?

In den Medien erfahren wir nur die Wahrheit?

Welche Pillen nehmen Sie eigentlich, wenn Sie das alles noch glauben?

Was unterscheidet einen Politiker von einem normalen Menschen? Sie wissen das nicht? Eines Tages kam ein Florist zu einem Frisör, um sich seine Haare schneiden zu lassen. Nach dem Haarschnitt wollte er bezahlen, doch der Frisör sagte: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Der Florist war angenehm überrascht und ging aus dem Geschäft. Als der Frisör am nächsten Morgen das Geschäft öffnen wollte, fand er einen Strauß Rosen vor der Tür.

Darin steckte eine Karte mit den Worten: »Herzlichen Dank«. Etwas später betrat ein Bäcker den Laden und ließ sich seine Haare schneiden.

Als er bezahlen wollte, antwortete der Frisör wieder: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Auch der Bäcker verließ zufrieden das Geschäft. Und als der Frisör am nächsten Morgen aufsperren wollte, fand er einen Sack voll Gebäck vor der Tür mit einer Karte des Dankes darin.

Kurz nach Ladenöffnung betrat ein Politiker das Geschäft. Als auch er nach dem Haarschnitt nach der Rechnung fragte, sagte der Frisör wieder: »Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice.« Der Politiker war erfreut darüber und verließ das Geschäft.

Als der Frisör am nächsten Morgen zu seinem Geschäft kam, standen 20 Abgeordnete vor der Tür und warteten auf einen Gratishaarschnitt. Das zeigt uns den Unterschied zwischen der normalen arbeitenden Bevölkerung und Politikern.

Denn das einzige, was Politiker wirklich können, ist lügen und betrügen.

In wenigen Tagen wird die Bundesregierung die Eigentümer von Lebensversicherungen – also uns Bürger – mit einem Federstrich ganz leise teilweise enteignen. Der Finanzausschuss hat eine Änderung am Versicherungsaufsichtsgesetz beschlossen, die unsere Abgeordneten ganz beiläufig absegnen werden. Demnach könnten die Versicherer bestimmte Bewertungsreserven anders einstufen und müssten ihre Kunden nicht daran beteiligen. Um es kurz zu machen: Den Eigentümern von Lebensversicherungen wird ganz leise viel Geld weggenommen, das ihnen bislang zustand. Angeblich geht es den Versicherern ja finanziell so schlecht. FDP-Finanzexperte Frank Schäffler zog eine Verbindung zur Euro-Rettung. Er sagte: »Den Puffer der Lebensversicherungen zu erhöhen, ist der Preis für die vermeintliche Rettungspolitik.« Dummerweise verdienen die Versicherer gerade mehr Geld als jemals zuvor – allein die Allianz macht mehr als fünf Milliarden Euro Gewinn. Wie fühlt man sich da als Kunde einer Lebensversicherung, wenn die Konzerne Milliardengewinne machen und dem Bürger die Guthaben zusammengestrichen werden, weil angeblich die finanzielle Lage so schlecht ist? Der Informationsdienst Kopp Exklusiv klärt über solche Fälle schonungslos auf.

Ein anderes Beispiel für den Umgang mit der Realität: In Berlin hat ein Migrant mal wieder einem Menschen den Kopf abgeschnitten. Solcherlei Verhalten ist eine Spezialität unserer islamischen Mitbürger, jedenfalls ist das Abschneiden des Kopfes ja schon seit dem Islam-Erfinder Mohammed eine islamische Tradition, denn Mohammed selbst war nach allen historischen Überlieferungen ein begnadeter Halsabschneider. Es ist allerdings politisch nicht korrekt, über diese Wahrheit offen zu sprechen. Also mutieren islamische Halsabschneider in unseren Medien still und leise zu Christen. So wie im Falle des oben genannten Migranten. Türke Orhan S. hat laut Tagesspiegel geglaubt, er sei Jesus und sein Opfer, dem er den Kopf abschnitt, der Teufel. Auch andere Zeitungen berichten das so. Doch Orhan S. ist Muslim.

Und aus Gründen der politischen Korrektheit werden wir hier belogen und betrogen.

Zudem: Würde ein einheimischer Deutscher einem Türken den Kopf abschneiden, dann hätten wir Lichterketten, Schweigemärsche und eine riesige mediale Aufmerksamkeit. Aber wenn es umgekehrt ist, dann schauen wir politisch korrekt weg.

Wie so oft. Wenn unsere Kinder an den Schulen an ihren Geburtstagen von Migranten verprügelt werden, weil es beispielsweise in der Türkei keine Geburtstagsfeiern und also auch keine Geschenke gibt, dann schauen wir weg.

Wie schön für unsere Kinder. Und wenn wir krank sind, dann gehen wir immer öfter zu medizinischen Fachkräften, die dank der Bereicherungspolitik unserer Politiker aus dem Ausland kommen.

Die Ärzte sprechen dann nicht mehr unsere Sprache, oder sagen gleich: »Knie brochen? Muss gucken.« Wie gut haben es doch jene, die Politikern und Medien nicht länger vertrauen und sich selbst auf Krisen vorbereiten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-gipfel-der-peinlichkeiten.html

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Islam: In Dänemark brennt der Christbaum – die Zukunft: muslimisch dominierter Gemeinderat schafft 1000-jährige-Weihnachtstradition ab…sprich Weihnachtsbaum

Posted by deutschelobby - 17/11/2012


von Philipp Dahm –

Von wegen gnadenbringende Weihnachtszeit: Im dänischen Kokkedal verhindern Muslime in einem Mieterrat einen Christbaum – sie geben das Geld lieber für muslimische Feste aus.

Kokkedal liegt 30 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kopenhagen. Das Städtchen auf der Insel Sjælland ist ein Einwanderungsort: 44 Prozent der Einwohner sind gebürtige Dänen, während 56 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Die meisten jener Bewohner oder ihre Eltern kommen aus der Türkei oder aus arabischen Staaten. Auch in der Wohnanlage Egedalsvænge sind die Muslime in der Mehrheit und stellen im Mieterausschuss fünf der neun Mitglieder.

Dieses Komitee hat nun für grosses Aufsehen gesorgt, als es vor Kurzem ablehnte, mehrere Tausend Kronen in den jährlichen Weihnachtsbaum plus Party zu stecken. Die Aufregung kann nicht nur mit dem Traditionsbewusstsein der Nordlichter erklärt werden, sondern muss im Zusammenhang mit einem anderen religiösen Fest gesehen werden: Als vor Kurzem das Fastenbrechen zum Ende des Ramadans gefeiert wurde, investierte die Hausgemeinschaft 60 000 Kronen.

«Beispiel für fehlenden Respekt»

Nachdem die Zeitung «Frederiksborg Amts Avis» von dem Fall berichtet hatte, ging ein Aufschrei durchs Land. Stellvertretend für viele machte der konservative Abgeordnete Tom Behnke seinem Ärger Luft. «Ich finde es sehr beunruhigend, dass unsere Integrationsbemühungen derart falsch gelaufen sind, dass dänische Traditionen entfernt und durch muslimische Traditionen ersetzt werden, sobald es eine muslimische Mehrheit gibt», sagte er laut der «Copenhagen Post» in einem Radiointerview.

Beide Religionen müssten ihren Ritualen nachgehen können, betonte der Politiker. «Das ist ein Beispiel für den fehlenden Respekt für dänische Tradition und Kultur.» Der Vorfall giesst Öl ins Feuer um die Diskussion, wie sehr Muslime in der Gesellschaft des skandinavischen Landes angekommen sind. Nicht zuletzt seit dem Streit um die Mohammed-Karikaturen der Zeitung «Jyllands-Posten» ist das Verhältnis zwischen den Glaubensrichtungen angespannt.

Vermummte attackieren TV-Team

Da helfen auch gut gemeinte Versuche der Annäherung nichts mehr. Ein Besitzer eines kleinen Geschäfts hatte beispielsweise angeboten, Weihnachtsbaum und –party in diesem und nächsten Jahr zu bezahlen. «Ich bin gerade Vater geworden. Kinder sind immer betroffen, wenn ein gutes Fest abgesagt wird. Egal, ob Halloween, Weihnachten oder Fastenbrechen», sagte Jonas Birger-Christensen dem «Jyllands-Posten». Die Mehrheit der Bewohner wolle Weihnachten feiern, nur die Mehrheit des Komitees nicht.

Doch das Christkind scheint bereits in den Brunnen gefallen zu sein, wie der Besuch eines TV-Teams von TV 2 in der Siedlung zeigt. Als die Journalisten mit ihrem Wagen vorfuhren, wurden sie von 25 Vermummten angegriffen und als Neonazis beschimpft. Ihr Auto wurde unter anderem mit Pflastersteinen demoliert, verletzt wurde jedoch niemand. Während der Sender kritisierte, dass er seiner Arbeit nicht nachgehen könne, prüft die Polizei nun rechtliche Schritte.

Gremium selbst heute noch uneins

Mittlerweile hat sich auch der Vorsitzende des Bewohnergremiums zu Wort gemeldet. «Niemand wollte die Verantwortung übernehmen, den Baum zu holen», sagte Ismail Mestasi laut «Copenhagen Post». «Es gab eine Abstimmung und sie endete, wie sie endete. Ich feiere keine Weihnachten, aber ich wurde gefragt, ob ich den Baum hole. Und ich wollte nicht.» Dem widerspricht seine Kollegin im Gremium, Karin Leegaard Hansen: Sie habe sehr wohl angeboten, die Aufgabe zu übernehmen.

 Samuel Huntingtons «Kampf der Kulturen» wird wieder aktuell in Dänemark. Der Sprecher der Vereinigung «Islamisk Trossamfund» berichtet von Morddrohungen gegen Muslime. Einen Ausweg aus der Situation könnte ausgerechnet die Bürokratie bringen. Das Unternehmen 3B, dem die Siedlung gehört, prüft nun die Abstimmung des Komitees auf Verfahrensfehler.

Hier ein Video der anderen tendenziösen Seite: Das «Christian Broadcasting Network» mit einem englischsprachigen Bericht über Muslime in Dänemark. Quelle: YouTube/BrickOutOfTheWall

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http://www.20min.ch/panorama/news/story/In-Daenemark-brennt-der-Christbaum-24638369

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Türkische “Geburtstagschläge” für deutsche Schüler in Neukölln —- Islam führt zu Kriminalität und Gewalt ! Jetzt ist es bewiesen

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Ein Neuköllner Junge wurde von türkischen Mitschülern an seinem Geburtstag dermaßen traktiert, daß er ambulant behandelt werden mußte. Jetzt hat sich herausgestellt, daß “Geburtstagsschläge” in Schulen bestimmter Bezirke Berlins und anderswo weit verbreitet sind. Da in der Türkei der Geburtstag nicht so gefeiert wird und es keine Geschenke gibt, kommt da Neid auf, und offenbar werden deutsche Schüler an ihrem Geburtstag von ihren türkischen Mitschülern regelmäßig verprügelt. 
Das zumindest muß aus diesem Artikel im Tagesspiegel geschlossen werden. Wir zitieren einen der Leserkommentare dazu:
Nicht zu fassen!
Welch ein Armutszeugnis muss das für Neuköllns „Bildungsstadträtin“ Franziska Giffey sein, wenn sie doch allen Ernstes und dazu auch noch „aus dem Fernsehen von gestern abend“ erst jetzt über dieses seit Jahren bekannte „Geburtstagsklatschen“ erfährt! Diese Amtsperson hat sich in meinen Augen für ihren Job komplett disqualifiziert und jede Glaubwürdigkeit verloren. Soviel Naivität, Ignoranz, Realitätsferne und Wissensdefizite über die Vorgänge an den Problemschulen im eigenen Problembezirk Neukölln machen mich sprachlos. Aber Augenverschließen benötigt bekanntermaßen kaum Energie, sich über den sozialen Istzustand ein umfassendes Bild zu verschaffen, dagegen sehr viel mehr.
Und das „Neid“-Argument des Soziologen Pfeiffer halte ich für sehr stichhaltig und einmal mehr für einen Beleg des „Kulturclashes“ der Religionen Islam vs. Christentum. Wie ich hier schon an anderer Stelle ausgeführt habe, gibt es neben dem Kindergeburtstag noch viele weitere sehr schöne – speziell für Kinder entstandene – christlich-abendländische Feierrituale (die dem Islam gänzlich fremd sind!) wie Fasching, Laternennachtumzug zu St. Martin, Ostereiersuche, Nikolaus, Weihnachtszeit, neuerdings auch Halloween usw. Aus dem Islam sind mir solcherlei Feste – bis auf das Zuckerfest –, die regelmäßig Kinderherzen höher schlagen lassen, nicht bekannt.
So gesehen, ist das Neid-Argument sehr gut begründbar. Wie sollen sich auch islamisch sozialisierte Kinder fühlen, die Jahr für Jahr mehrmals miterleben müssen, dass sich ihre christlich sozialisierten Kameraden immer aufs Neue auf all diese Bespaßungsmomente freuen können, die sie selbst bestenfalls als fremde Zaungäste miterleben dürfen. Das erzeugt Neid, was sonst!

Also: Augen auf beim Gesellschaftsbeobachten, kostet genauso wenig Kraft wie das Augenverschließen!

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http://www.pi-news.net/2012/11/turkische-geburtstagschlage-fur-deutsche-schuler-in-neukolln/

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Der Widerstand wächst !……….Abendland — Widerstand ……..

Posted by deutschelobby - 01/11/2012


Klasse-Widerstand-Sound!!!!!

  • Die Leute verstehen das die Wahrheit über den Islam ausgesprochen wird, die Nazikeule wirkt nicht mehr. Europa wird dieser kranken Ideologie ein Ende machen, wir hatten schon zu oft Faschisten in Europa. Erst kommt der Islam dran und die EU folgt ihm direkt danach!

    FreiesEuropa87 vor 1 Tag 4

  • EIN WAHRER PATRIOT IST KEINER IDEOLOGIE VERPFLICHTET SONDERN VERPFLICHTET DEM VATERLAND,DER NATION UND DER FREIHEIT ZU DIENEN!!!!!!!!

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Offener Brief: Wird aus Deutschland Germanistan?

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner – 76351 Linkenheim-Hochstetten

an

Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz,info@ead.de

Sehr geehrter Herr Steeb,
um der Zukunft unserer jungen Generation willen wehre ich mich gegen die fortschreitende Islamisierung Deutschlands. Der neue Bundespräsident hatte kürzlich eine Schiitin zur CDU-Ministerin berufen. Die Leitung der Schiiten beabsichtigt die Vernichtung des Staates Israel und baut zu diesem Zweck Atombomben.
Die Evangelische Kirche fördert massiv die Islamisierung. Durch die Ausstellung von Tötungslizenzen unterstützt sie die wöchentliche Tötung von etwa fünftausend ungeborenen Deutschen. Als Folge wird ab 2035 die arbeitsfähige Bevölkerung überwiegend aus Mohammedanern bestehen.
Die Evangelische Kirche ist bemüht, in der Öffentlichkeit die falsche Vorstellung vom Islam als einer friedlichen Religion zu wecken. In Wirklichkeit ist der Islam eine verfassungswidrige totalitäre Ideologie. Kritik am Islam bekämpft die Kirche als psychopathische NS- Ideologie.
Auch die Leitung der Deutschen Evangelischen Allianz vertritt Interessen des Islam. Die Allianz unterstützt die Bemühungen der CDU- Bildungsministerin Schavan, islamische Funktionäre an deutschen Universitäten auszubilden. In Unkenntnis der Rechtslage hat die Allianz das Schweizer Minarett-Verbot abgelehnt.
Zahlreiche Funktionäre in Politik und Kirche sowie Verantwortliche in EU und UNO haben das Schweizer Minarett-Verbot mit der falschen Begründung abgelehnt, es würde gegen die Religionsfreiheit verstoßen.
In Wirklichkeit ist die in den europäischen Gesetzen verankerte Religionsfreiheit das Recht jedes einzelnen Bürgers, frei diejenige Religion zu wählen, die er will. Die Formen der Ausübung jeglicher Religion unterliegen jedoch den säkularen Gesetzen.
Das Schweizer Minarett-Verbot dient der Sicherung der Religionsfreiheit in Europa. Minarette sind islamische Zweckbauten, die der Propaganda dienen. Minarette haben den Zeck, mehrmals täglich die Umgebung mit islamischen Dogmen per Lautsprecher zu beschallen. Diese Dogmen beinhalten die zentrale Lehre des Islam, daß der christliche Glauben Blasphemie sei. Durch die Minarett-Beschallung soll die Bevölkerung gefügig gemacht werden, die Lehre des Islam anzunehmen.
Religionsfreiheit ist im Islam per definitionem untersagt. “Islam” bedeutet Unterwerfung unter die im Koran unabänderlich festgelegten Lehren des Mohammed. Sie wird durch die im islamischen Gebet eingenommene Haltung bezeugt, zu dem die Minarette aufrufen. Zu diesen Lehren gehört, daß Apostasie vom Islam mit dem Tod zu bestrafen sei. In islamischen Ländern wird das praktiziert.
Auch in Deutschland sind Apostaten ihres Lebens nicht sicher.http://www.paukenschlag.org/?p=778

.

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Radikal-islamischer Milli-Görüs-Ableger wirbt mit Mohammed-Plakaten in Wien

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


Derzeit sind in Wiener Straßenbahn- und U-Bahn-Stationen Plakate angebracht, auf denen ein Zitat des islamischen “Propheten” Mohammed zu sehen ist.

Dein Lächeln, eine Wohltat!“, prangt in schwarzer Schrift auf den überwiegend in rot-weiß gehaltenen Werbeträgern. Dahinter steckt die Islamische Föderation Wien (IFW) mit ihrer Kampagne „Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität“. Seit 2006 werden jedes Jahr überlieferte Nachrichten aus dem Leben und Wirken des Propheten (Hadithe) der Öffentlichkeit präsentiert, um Respekt, Toleranz, soziale Kommunikation und Vernetzung innerhalb der österreichischen Gesellschaft zu fördern. „Der Prophet der Barmherzigkeit und Güte, ein Vorreiter in Sachen Toleranz und Respekt, wurde in bestimmten Regionen, besonders in den USA, auf unangemessene Art und Weise verfilmt und unartig dargestellt. Genau das verurteilen wir“, erklärte IFW-Vorsitzender Mehmet Turhan im Rahmen einer Pressekonferenz. Mit der Kampagne soll die Solidarität gestärkt und ein Beitrag zur Multikulturalität des Landes geleistet werden.

 

Verfassungsfeindliche Organisation mit islamistischen Tendenzen 

Die Islamische Föderation Wien wurde 1987 gegründet und versteht sich nach eigenen Angaben als humanitäre Organisation zur Unterstützung türkisch-muslimischer Gastarbeiter in religiöser und sozialer Hinsicht. Mit über 60 Moscheen gilt sie nach der ATIB als zweitgrößte islamische Vereinigung in Österreich und arbeitet eng mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) zusammen. Auch der derzeitige IGGiÖ-Präsident Fuat Sanac wird ihr zugerechnet. Von Kritikern wird die IFW als Ableger der fundamentalistischen türkischen Milli Görüs-Bewegung (IGMG) des mittlerweile verstorbenen früheren türkischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan bezeichnet. Deren deutsche Organisation wird wegen ihrer „ideologisierter Interpretation des Islam“ als „islamisch-extremistisch“ eingestuft und unterhält Kontakte zur terroristischen Hamas-Bewegung. Laut Verfassungsschutz sei es ihr Ziel, „die weltliche Ordnung zu überwinden und durch ein islamisches Gemeinwesen zu ersetzen“. 2011 besuchte der deutsche IGMG-Vorsitzende Kemal Ergün die von der IFW jährlich organisierte Koranrezitations-Veranstaltung in der Wiener Stadthalle.

 

Immer wieder antisemitische Vorfälle im Milli-Görüs-Umfeld

In der Vergangenheit kamen wiederholt Fälle von antisemitischer Propaganda ans Tageslicht, von denen sich die Milli Görüs nur schwer distanzieren konnte. Im Sommer 2005 und Frühjahr 2006 wurde in Deutschland die mehrteilige iranische Fernsehserie „Zehras blaue Augen“ ausgestrahlt, in der Juden aus rassistischen Gründen palästinensische Kinder als menschliche Ersatzteillager missbrauchen und umbringen. Die IGMG beteuerte damals, auf die Programmgestaltung des Fernsehsenders TV 5 keinen entscheidenden Einfluss zu haben. 2010 wurde dem Report München eine interne Festplatte einer süddeutschen Milli-Görüs-Vereinigung zugespielt. Darauf fanden sich zahlreiche Gewaltvideos, unter anderem Hinrichtungen vor laufenden Kameras, sowie eine Powerpoint-Präsentation unter dem Titel „Israel ist schlimmer als Nazi-Deutschland“

. {Quelle: www.unzensuriert.at}

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/27/radikal-islamischer-milli-gorus-ableger-wirbt-mit-mohammed-plakaten-in-wien/

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Verfassungsschutz warnt vor neuer Salafisten-Offensive

Posted by deutschelobby - 08/10/2012


Laut Verfassungsschutzpräsident Maaßen suchen Salafisten aus dem Nahen Osten gezielt Kontakt zu Islamisten in Deutschland.

Es drohe neue islamistische Propaganda.

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat vor einer neuen Propagandaoffensive von Salafisten gegen Deutschland gewarnt. Der Inlandsgeheimdienst müsse erkennen, dass nach dem Verbot der salafistischen Organisation Millatu Ibrahim im Juni “eine der Schlüsselfiguren aus Deutschland jetzt ganz offensichtlich damit beschäftigt ist, im Nahen Osten eine Art deutschsprachiges Medienzentrum aufzubauen”, sagte Maaßen der Rheinischen Post. Ziel sei es, “Einfluss auf Islamisten in Deutschland zu nehmen”. Darauf deute auch ein Drohschreiben hin, in dem zum Mord an deutschen Politikern aufgerufen werde. Der Salafismus gilt nach Angaben von Sicherheitsbehörden als die derzeit dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland und in anderen Ländern. Die Vereinigungen werden seit Längerem aufmerksam beobachtet, weil sie zum Kampf gegen andere Religionen aufrufen, demokratische und rechtsstaatliche Ordnungen ablehnen und teils bei der Radikalisierung von Attentätern eine Rolle spielen sollen. Salafisten waren zuletzt auch durch gewaltsame Ausschreitungen bei Demonstrationen aufgefallen. Im Mai dieses Jahres kam es etwa in Bonn zum Zusammenstoß mit Pro-NRW-Demonstranten, nachdem diese islamfeindliche Karikaturen gezeigt hatten. Im April warnte der Verfassungsschutz vor radikal-islamischen Salafisten, die mit der Gratis-Verteilung von Koran-Exemplaren Anhänger rekrutierten.

{Quelle: www.zeit.de}

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http://koptisch.wordpress.com/2012/10/08/verfassungsschutz-warnt-vor-neuer-salafisten-offensive/

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Salafija

die, -, deutsch auch Salafismus; im 19. Jahrhundert entstandene islamische Reformbewegung mit dem Ziel, den Islam aus der Erstarrung einer mittelalterlichen Gesetzesreligion und von abergläubischen Auswüchsen zu befreien; verbreitet u. a. in Ägypten, Syrien und Marokko. Die Salafija ist der Auffassung, der Islam könne durch die Rückkehr zu den Quellen (Koran und Sunna) sowie der Orientierung an den ersten Generationen der islamischen Gemeinde (den »redlichen Altvorderen«, arabisch salaf) wieder zu einer ursprünglichen Vitalität gelangen. Dabei wurden zunächst westliche Erkenntnisse und Anschauungen mit dem Ziel der Modernisierung islamisch geprägter Gesellschaften integriert. – Seit dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts verliert die klassische Salafija zunehmend an Bedeutung, mit ihrer Forderung nach Rückbesinnung auf einen ursprünglichen Islam wurde sie jedoch Bezugspunkt für unterschiedliche konservative und fundamentalistische Strömungen und Gruppierungen vor allem in Indonesien, Indien, Nordafrika und den Staaten des Nahen Ostens (von dort ausgehend neuerdings auch in Europa).  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Warum Heinz Buschkowsky Recht hat

Posted by deutschelobby - 04/10/2012


Der Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky wird wegen seines Buchs „Neukölln ist überall“ angegriffen. Dabei sind seine Forderungen mehr als legitim. Er will, dass sich die Muslime integrieren Von Necla Kelek

Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD) überreicht im Rathaus Neukölln einer türkischstämmigen Berlinerin eine Urkunde

hören statt lesen

Heinz Buschkowsky ist seit über dreißig Jahren Kommunalpolitiker in seinem Berliner Stadtteil Neukölln und seit 2001 Bezirksbürgermeister. Im letzten Jahr wurden er und seine SPD mit 42,8 Prozent wiedergewählt. Das waren mehr als fünfzehn Prozent über dem Landesdurchschnitt seiner Partei.

Die „taz“ erklärt ihn zum „Kultbürgermeister“, die Hinduisten Neuköllns ernannten ihn zum „Maharadscha“ ehrenhalber. Über die Grenzen seines Bezirks hinaus gilt er als Hoffnungsträger, wenn es um Fragen der Integration in Problemkiezen geht.

Er weiß, wovon er spricht

Heinz Buschkowsky, weiß wovon er spricht. Er sagt, was ist – und das in einer Sprache, die die Menschen verstehen. Er geht dahin, wo es weh tut, und wenn nötig, gibt er den Volkstribun. Für mich ist er der letzte Sozialdemokrat seiner Art: ehrlich, authentisch und witzig. Ich gestehe, ich bin ein Fan des Bürgermeisters der Herzen. Ohne ihn würden viele Themen unseres Zusammenlebens unter den Teppich gekehrt.

Genug des Lobes. Jetzt kommt die Arbeit. Der Politiker Heinz Buschkowsky hat ein Buch geschrieben. Es handelt – wie sollte es anders sein – von Neukölln und seinen Problemen. Er beginnt – Profi in Sachen Rhetorik – nicht mit Eigenlob oder einem Skandal, sondern mit all den Gegenargumenten der Kritiker, die ihn wegen seiner Offenheit zum Pauschalierer, Alarmisten oder gar Rassisten machen wollen.

Kein Alarmist

Er nennt die Verantwortlichen in Senat, der Bundespolitik, den Türkenverbänden und Islamfunktionäre nicht mit Namen, sondern er belässt es bei ihrer Funktion. Wen er kritisiert, der bleibt anonym, wen er lobt, bekommt ein Gesicht.

Trotzdem klingt manches Lob, das er für den „Regierenden“ oder den Grünen Özdemir bereithält, so, als würde er diese Politiker daran erinnern wollen, dass sie ihren gelegentlich richtigen Worten im wahren Leben auch Taten folgen lassen sollten. Dem Politiker Buschkowsky ist daran gelegen, „die Verhältnisse“ zu ändern.

Ein Sozi mit Schnauze und Herz

Das unterscheidet ihn, wie im Protokoll eines Gesprächs im Buch nachzulesen ist, von seinem Parteifreund Thilo Sarrazin. Die beiden Sozialdemokraten liegen in der Sache oft gar nicht weit auseinander. Aber der eine möchte Recht behalten, der andere etwas verändern. Dass Buschkowsky sich traut, ein Gespräch mit Sarrazin ins Buch zu nehmen, ist ein Akt besonderer Unabhängigkeit. Die Erwähnung des Namens des Unaussprechlichen kommt in gewissen Kreisen heute schon einer Selbstentleibung gleich. Ich weiß, wovon ich spreche.

Im Buch steht eine Liebeserklärung. Natürlich an Neukölln. Buschkowsky erinnert an die Reize seiner ehemals unabhängigen Stadt und an Friedrich Ludwig Jahn, der 1811 den ersten öffentlichen Turnplatz auf der Hasenheide einrichtete. Die Hasenheide, auf der nach Buschkowskys heute „50 Drogerie-Einzelhändler ihr inzwischen 25-jähriges Dienstjubliäum feiern“. Er umschreibt damit den Umstand, dass der Park von Drogenhändlern okkupiert ist. Buschkowski hat einen Sinn für Humor. Dieser Humor ist elegant und derb zugleich.

Neukölln und seine Probleme

Neukölln hat über 315.000 Einwohner, davon haben 41 Prozent einen Migrationshintergrund. In einigen Schulen im Norden Neuköllns sind über achtzig Prozent der Schüler nichtdeutscher Herkunft und von den Erziehungsberechtigten gehen bis zu neunzig Prozent keiner offiziellen Arbeit nach. Dass viele Problemstellungen in Neukölln mit Einwanderern zu tun haben, ist diesem „demografischen Hammer“ geschuldet. Die Ausgangslage macht Neukölln zu einem Labor für alle Fragen des Zusammenlebens und der Integration.

„Neukölln ist überall“, ist ein flotter Titel, gleichzeitig aber die demografische Perspektive deutscher Großstädte, in denen zukünftig fast ausschließlich Kinder nichtdeutscher Herkunft geboren werden. Was wir heute in Neukölln an sozialer Dynamik erleben und erfahren, ist die Zukunft der Republik. Deshalb ist dieses Buch ein Weckruf zur rechten Zeit. Wenn man denn aufstehen will.

Kindergeld nur für Gegenleistungen

Mit der Erfahrung und der intimen Kenntnis eines Weltstadtbürgermeisters erkundet Buschkowsky „die Verhältnisse“ – und die sind nicht selten grotesk und erschreckend. Ausgangspunkt ist für ihn die Lage der Kinder und Jugendlichen.

Er fragt nach ihrer Versorgung, schildert ihre Lebensverhältnisse und was sie daran hindert, erfolgreich in der Schule und im Beruf zu sein. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass viele soziale Defizite nicht an Geld oder mangelnden Chancen liegen, sondern daran, dass die Eltern den Kindern kein Vorbild, keine Hilfe sind und sich einen feuchten Kehricht darum kümmern, wo sie leben, wenn nur der „Knatter auf dem Konto“ ist.

Gegner der sozialen Hängematte

In drastischen Beispielen schildert er, wie sich ganze Gruppen in der sozialen Hängematte von Hartz IV, Grundsicherung und Aufstockung durch Schwarzarbeit einrichten. „Bezahlung nach BAT“, („Bar auf die Tatze“) nennt er das.

Die Ausnutzung der Sozialgesetze auf Biegen und Brechen, das Einfordern von Rechten, solange sie einem nutzen und die Ablehnung derselben, wenn sie etwas verlangen, das Beharren auf Abgrenzung unter der Tarnkappe der kulturellen Identität. Dieses illoyale Verhalten von weiten Kreisen und die Verantwortungslosigkeit – er betont immer wieder: nicht von allen – treiben Buschkowsky um.

Feindbild Ausländerbeauftragte

Er fragt sich, warum diese Gesellschaft das mitmacht. Er macht dafür auch eine Haltung bei den verantwortlichen Politikers aus, für die er das Weltbild der ehemaligen Ausländerbeauftragten des Berliner Senats (hier nennt er den Namen) Barbara John für typisch hält: Sie hat seiner Meinung nach in Berlin „eine Politik kreiert, nach der ein Ausländer per se ein guter Mensch ist, denn er stellt eine Bereicherung dar.

Ein Deutscher ist per se ein schlechter Mensch, weil er die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust niemals ablegen kann und immer latent ausländerfeindlich bleiben wird.“ Dieses Credo bestimme die Integrationspolitik bis hin zum Integrationsplan der Bundesregierung und habe dazu geführt, dass wir uns um Parallelgesellschaften sorgen müssen.

Anpassung ist Pflicht

Eine dieser „Kulturdifferenzen“, wie ich sie auch bezeichne, besteht in den Weltbildern, die die Religionen verbreiten. Während die Hindus, Buddhisten und auch die Aleviten sich als Teil der Gesellschaft fühlen, hat Buschkowsky bei den arabischen, kurdischen, türkischen Muslimen das Gefühl, dass häufig die Betonung der religiös-kulturellen Identität als Abgrenzungssignal im Vordergrund steht und für Frauendiskriminierung herhalten muss.

Ganz konkret beklagt er vor allem bei diesen Gruppen, dass sie anti-deutsch eingestellt sind und oft den Mindeststandard guten Benehmens vermissen lassen. Buschkowsky erzählt die Beispiele so amüsant, dass sich ein Nacherzählen verbietet. Das muss man lesen.

Vorbild Rotterdam

Es gelingt ihm, auch die übelsten Vorkommnissen so zu erzählen, dass weder jemand bloßgestellt noch auf anderer Menschen Kosten gelacht wird. Dass mir dabei das Lachen manchmal im Hals stecken geblieben ist, liegt an dem harten Kern der Wahrheit, die diese Anekdoten zu schlucken geben.

Ob Neukölln überall ist, wollte Buschkowsky dann doch wissen – und hat über den Tellerrand geblickt. Er reiste unter anderem nach Rotterdam, Oslo, Glasgow. Er traf auf andere, oft ähnliche Verhältnisse, Politiker die auch gern schönreden und sich nicht in die Karten gucken lassen.

Kindergarten als Pflicht

Die Integrationspolitik Rotterdams hat ihn besonders inspiriert. Deren Art, von den Migranten Verantwortung für sich und die Stadt einzufordern und im Gegenzug alles dafür zu tun, sie zu fördern, hält er für beispielhaft. Als er diese Erkenntnisse der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus mitteilen wollte, lehnte diese das mit dem Hinweis ab, dass man „an Reiseberichten keinen Bedarf hat“.

Nach soviel bitterer Analyse klingen auch die von Buschkowsky auf fast 100 Seiten ausführlich vorgestellten positiven Beispiele und Vorschläge letztlich wie eine Rosskur. Er möchte den Kindern gleiche Chancen vermitteln und sieht nur die öffentliche Hand in der Lage, dies zu gewährleisten. Kinder sollen möglichst ab dem 13. Monat in den Hort, dann in den Ganztagskindergarten.

Hassgegner der Liberalen

Schließlich sollte das Kindergeld in Form von Sachleistung an die Eltern weitergegeben werden. Buschkowsky plädiert darüber hinaus für die Ganztagsschule mit intensiver Sprachbetreuung, nötigenfalls bis zum Abitur. Das sei billiger als Jugendarrestplätze, stellt er trocken fest. Er will die Kinder davor bewahren, dass sie durch nicht-sachgerechte Tests frühzeitig abgestempelt werden, und will sie, wenn nötig, durch Wachleute beschützen lassen, damit sie in Ruhe lernen können.

Bei so viel staatlicher Einflussnahme schlucken selbst Sozialdemokraten, und die bürgerlichen Liberalen ducken sich weg. Die einen werden ihm zustimmen – endlich nimmt jemand die Sache in die Hand -, die anderen werden wie üblich reagieren. Denn in deren Verständnis wird Verbindlichkeit als Zwang oder Bevormundung, Beschreibung als Diffamierung, Analyse als Rassismus stigmatisiert.

Keine Parallelgesellschaft

Dabei erscheinen die Vorschläge, von denen viele im Labor der Neuköllner Schulen und Initiativen erprobt sind, als ultima ratio, um das Auseinanderdriften und Abgleiten ganzer Kieze in die Parallel- oder Gegengesellschaft zu verhindern. Aber dazu müsste ein Umdenken stattfinden. Zuallererst bei den Einwanderern selbst und ihren Vertretern und bei den verantwortlichen Politikern.

Doch viele Verantwortliche geben den „Wowereit“, will sagen, sie lassen sich durch schlechte Nachrichten nicht die Laune verderben. Sie agieren nach dem Motto: Mach’ die Vorhänge zu, ich kann das ganze Elend nicht mehr sehen – und kommen erst zum „Karneval der Kulturen“ wieder ans Licht.

Der türkische Nationalismus

Von den Migranten, besonders von den moslemischen Vertretern, ist keine Unterstützung zu erwarten. Ihnen fehlt die Loyalität gegenüber diesem Land. Die Türken-Lobby fühlt sich dafür zuständig, den türkischen Nationalismus zu stärken, oder führt sich als Botschafter des Moslemseins auf, wie der türkische Ministerpräsident Erdogan es von seinen Landsleuten erwartet.

Wer wie viele türkischstämmige Lobbyisten in Vereinen und Moscheen der Abgrenzung seiner Landleute nichts entgegengesetzt, ist mitverantwortlich dafür, was heute auf den Straßen passiert. Die Illoyalen haben in ihren Familien die verlorenen Söhne hervorgebracht, die jetzt in Schule und Beruf versagen.

Türkische Machokultur

Buschkowsky nennt die Gründe: „mangelnde Bildung, eigene Gewalterfahrung, die Machokultur, ständiger Geldmangel gepaart mit religiöser Selbsterhöhung“. Als der Vorabdruck des Buches in der „Bild“-Zeitung erschienen war, fragte ich bei einer Lesung den Vereinsvorsitzenden einer Moschee, was er von der These hält: „Integration ist an erster Stelle eine Bringschuld der Hinzukommenden.“

Er reagierte empört: „Wenn den Deutschen nicht passt, wie wir hier leben, sollen sie doch nach Mallorca gehen.“ Die „autochthonen“(einheimische, deutsche gez.Admin) Zuhörer der Veranstaltung zuckten dabei nur resigniert mit den Schultern. Diese Resignation scheint inzwischen von Regierung bis in die letzte Amtsstube Raum zu greifen. Wenn Muslime Botschaften anstecken, weil ein durchgeknalltes Video im Internet erscheint, fühlen sich die Europäer selbst als Provokateure, weil man das nicht verhindern konnte. Kapitulation allerorten.

Ich teile Buschkowskys Brandrede gegen die kampflose Aufgabe unserer Werte. Sein Aufruf, alles dafür zu tun, die vielen Chancen und guten Seiten einer multinationalen, demokratischen Zivilgesellschaft zu nutzen, verdient Unterstützung. Es geht darum, dass Integration keine „Mission Impossible“ wird. Es geht Buschkowsky um die Jugend, unsere Zukunft und um Neukölln. Und jetzt wissen wir: Neukölln ist überall.

English: Necla Kelek is a German feminist and ...

Necla Kelek

Die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelec lebt in Berlin. Im Oktober erscheint bei Kiepenheuer & Witsch ihr Buch „Hurriya heißt Freiheit. Die arabische Revolte und die Frauen – eine Reise durch Ägypten, Tunesien und Marokko“.

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article109515326/Warum-Heinz-Buschkowsky-Recht-hat.html

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article109515326/Warum-Heinz-Buschkowsky-Recht-hat.html

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Polizei-Großeinsatz: Türken-Mutter randaliert in Klinik….

Posted by deutschelobby - 03/10/2012


Rotzfrech und feige bis zum geht nicht mehr, beleidigt die Pforzheimer Zeitung die Mannheimer Bürger, indem sie eine wahnsinnige Türken-Mama als „Mannheimerin“ bezeichnet und feige den Herkunfts-Hintergrund verschleiert.

Aber für uns kein Problem: ein MA der Klinik bestätigte uns, dass es sich um eine typische Türkenfamilie handelte. Vorfälle wie diese, wenn auch nicht ganz so spektakulär, aber schlimm genug, sind nahezu an der Tagesordnung…………

Die feige deutsche Schweine-Journaille versteckt sich hinter „Politischer Korrektheit“ und verschweigt die wahren Täter-Hintergründe

Ulfkotte und Sarrazin haben recht……doch das wussten wir schon lange…..:!

Das Krankenhaus, ein Ort der Ruhe - von wegen! In einer Mannheimer Klinik warf eine aufgebrachte Mutter am Sonntagabend Möbel durch die Luft.

Das Krankenhaus, ein Ort der Ruhe – von wegen! In einer Mannheimer Klinik warf eine aufgebrachte Türken-Mutter am Sonntagabend Möbel durch die Luft…………..

Das Krankenhaus: Ort der Genesung und der Ruhe. Ungewöhnlich (Die Pforzheimer Zeitung lügt. Für Türken ist das normal) also, wenn an einem Sonntagabend gleich 30 Verwandte auf einmal in ein Krankenzimmer strömen.

Noch ungewöhnlicher, wenn daraufhin Möbel durch die Luft fliegen und mit einem Kleiderbügel auf die Krankenschwester eingeschlagen wird.

Nahezu unglaublich, wenn ein solcher Tumult entsteht, dass erst ein Großaufgebot der Polizei wieder für Ruhe sorgen kann.

Nahezu unglaublich und doch so geschehen am Sonntagabend in einem Mannheimer Krankenhaus. Gegen 19.45 Uhr stattete eine 34-jährige Türkin aus Mannheim ihrer Tochter einen überraschenden Krankenbesuch ab.

Mit von der Partie waren noch etwa 30 weitere Familienmitglieder. Im Zimmer angekommen musste die Besuchergruppe feststellen, dass nicht nur sie gekommen waren, um der 15-Jährigen ihre Genesungswünsche zu übermitteln. Am Bett des Teenagers saß bereits ein junger Mann, der Freund der Jugendlichen.

Darüber geriet die Türken-Mutter derart in Rage, dass sie unter lautem Geschrei begann, Gegenstände durch das Krankenzimmer zu werfen.

Auf eine 51-jährige Krankenpflegerin, die gekommen war, um den Streit zu schlichten und den Besuch zur Ruhe zu ermahnen, schlug die aufgebrachte Mutter mit einem Kleiderbügel ein. Die verhinderte Schlichterin trug eine blutige Verletzung am Kopf davon.

Ein Großaufgebot der Polizei konnte die Mutter noch auf dem Klinikgelände festnehmen. Sie muss nun mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen.

http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Polizei-Grosseinsatz-Mutter-randaliert-in-Klinik-_arid,372573.html

P.S. Großaufgebot nicht wegen einer Türkin, sondern weil alle 30 Türken/innen der Wahnsinnigen halfen,  die Möbel zu zerschlagen und weitere MA des Krankenhauses tätlich anzugreifen……………………

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“Die fette Schwuchtel ist verreckt, alhandulilah”: Moslems feiern den Tod von Dirk Bach…….

Posted by deutschelobby - 02/10/2012


Anstand ist einem echten Voglianer fremd, kann der sich zwar für einen Schmuddelfilm kleinkindhaft am Boden wälzen und von verletzten Gefühlen flennen, hat aber andererseits für einen echten Menschen nur Hohn und Spott zu verschenken und freut sich laut über dessen Dahinscheiden – wenn das der „wahre“ und „einzige“ Islam ist, dann ist er mit einer verfaulenden Müllkippe zu vergleichen, welche zum Himmel stinkt.

PS.: Da man jetzt wieder schnell löschen wird, möchte ich noch schnell einen Extra-Rotzlöffel verleihen und zwar an Muhammad Akif, Maurice Amani, Samir Abu Bilal Abdullah und Islamische Audios III – möge dieser Kommentar nun auf Ewigkeiten durchs Internet geistern.

Bild anklicken zum öffnen des Bildprogrammes

http://boxvogel.blogspot.de/2012/10/dirk-bach-und-die-freude-der-salafisten.html

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Ein Muslim-Kommentator zu der Bluttat von Neuss

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Es gibt Kommentare, die wir nicht freischalten können, da sie jenseits der Toleranzgrenze sind. Aber andererseits sollte man von ihnen auch erfahren, nur um zu wissen, was  in manchen Köpfen stattfindet. Ein Muslim, der sich zwar Yesus nennt, aber eindeutig als Muslim erkennbar ist, hat gestern zu der Ermordung der Angestellten in Neuss folgendes geschrieben:

Eingereicht am 26.09.2012 um 22:09

Ich finde es auch nicht toll, das die frau sooo früh von uns gegangen ist, möge yesus ihr ein platz in der hölle machen, was ich schlimm finde, ist wenn ein deutscher seine tochter vergewaltigt, und schwängert, frau tötet, nur weil sie die scheidung will,die deutschen kinder sind allin dieses in drei schulen amok gelaufen und und und….. findest ihr nicht das dieser das dass viel schlimmer ist als das was der MOSLEM gemacht hat… ihr könnt dass nicht haben das wir soo weit mit unser glauben sind und im jahr so viele jungen deutschen zu moslem werden. ich finde der mann hat seine gründe, ich weiss ja nicht wer mal in jobcente war und so scheisse behandelt wird, müss mann töten ich hätte e vieleicht auch getahn

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http://www.kybeline.com/2012/09/27/ein-muslim-kommentator-zu-der-bluttat-von-neuss/

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“Eine Deutsche weniger”: Gedenkstelle für Ermordete Angestellte des Neusser Sozialamt geschändet und verwüstet

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Schändung Gedenkstätte

„Eine Deutsche weniger“

Vor dem Haupteingang zum Jobcenter, das nach der tödlichen Messerattacke vom Mittwoch geschlossen blieb, hatten Unbekannte in der Nacht eine kleine Gedenkstätte für die Ermordete verwüstet und ein Bild von ihr, das Familienangehörige am Abend zuvor aufgehängt hatten, mit der zynischen Bemerkung besudelt: “Eine Deutsche weniger.

Zudem waren an mehreren Stellen wüste Drohungen an die Wand geschmiert worden: “Der Tod kommt auch bald zu dir. Ich bin kein Spaß” hatten Unbekannte mit klobigen Blockbuchstaben an die Wand gekritzelt.

Laut Staatschutz ist bzgl. der Verwüstung der kleinen Gedenkstätte für die am letzten Mittwoch von einem Marokkaner  brutal ermordete 32jährige Job-Center-Angestellte Irene N.„kein Zusammmenhang“ mit eben diesem Mord zu erkennen. Nun, ich will den Staatschutzbeamten den Zusammenhang hier gerne erklären:

Das schrieben die bestialischen Sympathisanten des muslimischen Mörders
an die Gedenkstätte für das Opfers

Die Blaupause für den Mord an der Neusser Angestellten und die Schändung ihrer Gedenkstätte ist 1400 Jahre alt und steht im Islam

Das verbindende Glied zwischen dem Mord und der Verwüstung des Gedenkens an diesen Mord ist der Islam und der mit ihm unmittelbar in Zusammenhang zu bringende Hass gegen alle „Ungläubigen“ – zu der aus Sicht des Islam auch die ermordte Angestellt zählt. Der Beweis für diese Behauptung sind die enstprechenden 2.000 Textstellen und unmittelbare Befehle Allahs und Mohanmmeds an Muslime in Koran und Hadith.

Und an Beweise grenzende Indizien dafür, dass es sich um muslimische Sympathisanten des Mörders handelt sind eben diese schändliche Verwüstung dieser und keiner anderen Gedenkstätte sowie der Schriftzug „Eine Deutsche weniger“ auf dem Foto der Getöteten und eben keinem anderen Foto.

Ob es sich dabei um einen personellen Zusammenhang meint – wie der Staatsschutz vermutlich meint – das mag durchaus bezweifelt werden. Der Zusammenhang ist jedoch ideologischer Art und  ist direkt und unmittelbar mit dem Deutschenhass und der „Ungläubigenhass“ des Islam verknüpft und damit nicht anders zu bewerten als der Zusammenhang der Attacken des Islam gegen Juden in aller Welt oder der Zusammenhang neonazistischer Ausländerfeindlichkeit bei den  NSU-Morden – nur unter anderem Vorzeichen.

http://michael-mannheimer.info/2012/09/29/eine-deutsche-weniger-gedenkstelle-fur-ermordete-angestellte-des-neusser-sozialamt-geschandet-und-verwustet/#more-15564

Nähere Infos hier: http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/sorge-wegen-morddrohung-am-jobcenter-1.3013492

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Islam in Deutschland: Selbtbewußte Muslime erringen mehr und mehr Sonderrechte / Verunsicherte Politik setzt auf Entgegenkommen

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Kampf an allen Fronten

hören statt lesen

JOSEF HÄMMERLING
Kreischende weibliche Fans, die
BHs und Slips auf den Ayatollah
werfen. Was sich wie
der neueste Satirefilm gegen
den Islam anhört, ist in Wirklichkeit
schon 25 Jahre alt. Im Februar 1987
zeigte die ARD „Rudis Tagesshow“. In
dem 14-Sekunden-Filmchen nahm der
holländische Showmaster Rudi Carrell
den achten Jahrestag der islamischen
Revolution im Iran auf die Schippe. Dies
entwickelte sich zum weltweit ersten
Karikaturen-Skandal. Die Folge waren
eine Schließung der Konsulate und des
Goethe-Instituts, die Einstellung des
Flugbetriebs zwischen dem Iran und
Deutschland, die Ausweisung des stellvertretenden
deutschen Botschafters und
des Kulturattachés sowie Massendemonstrationen
vor der deutschen Botschaft.
Schlimmer noch: Rudi Carrell mußte
wegen Morddrohungen unter Polizeischutz
gestellt werden. Erst als er mehrfach
sein Bedauern aussprach und sich
formell beim iranischen Volk entschuldigte,
beruhigte sich die Lage. Zu einer
vom Iran geforderten Entschuldigung
der Bundesregierung kam es allerdings
nicht: Man billige den geschmacklosen
Scherz nicht, ließ Bonn verlauten und
verwies auf die Meinungsfreiheit der
Medien.
Islamverbände loben
„vernünftige“ Politik
25 Jahre danach sorgt die Frage nach
dem Einfluß des Islam in Deutschland
nicht nur für außenpolitische Spannungen,
sie hat sich auch längst gesellschaftlich
manifestiert. Höhepunkt
bildete vergangene Woche der Verzicht
des Bundesinnenministeriums auf eine
Plakatkampagne gegen die Radikalisierung
junger Muslime. Begründet wurde
dieser Schritt mit einer „aktuellen Gefährdungsbewertung
des Bundeskriminalamtes“.
Die islamistische Organisation
Milli Görüş jubilierte: „Das ist ein
erster Schritt in die richtige Richtung“,
erklärte ihr stellvertretender Vorsitzender
Mustafa Yeneroğlu, allem Anschein sei
das Bundesinnenministerium doch „vernünftig“
geworden und habe die „breite
Kritik“ erhört.“
Gab es 1945 gerade 6.000 Muslime
in Deutschland, stieg die Zahl bis Mitte
der 70er Jahre auf 1,2 Millionen an und
liegt nun bei knapp 4,5 Millionen Personen.
Für 2030 werden 5,5 Millionen
Muslime erwartet. Den größten Anteil
stellen dabei die Türken mit rund 2,7
Millionen Menschen.
Parallel hierzu nahm die Zahl der
muslimischen Vereine deutlich zu. Damit
wurde auch das Auftreten dieser
Glaubens- und Interessenorganisationen
immer engagierter und der Einfluß auf
Medien und Politik größer. Die bekannteste
ist die Türkisch Islamische Union
der Anstalt für Religion (DITIB). Binnen
nur 30 Jahren stieg die Zahl der
DITIB angeschlossenen Moscheen von
230 auf 900. Weitere wichtige Verbände
sind Milli Görüş mit rund 30.000
Mitgliedern in 16 Landesverbänden
und 250 Moscheen, der Verband der

Islamischen Kulturzentren (VIKZ; 300
Moscheen), sowie der Zentralrat der
Muslime in Deutschland (ZMD; 300).
Im Zuge dieser Entwicklung hat nicht
nur der Moscheebau zugenommen, sondern
auch die selbstbewußte Besinnung
auf die Vorschriften des Islams. Stimmten
im Jahr 2000 erst 27,2 Prozent der
in Deutschland lebenden Muslime der
Aussage zu, Frauen sollten in der Öffentlichkeit
ein Kopftuch tragen, waren
es 2005 bereits 46,6 Prozent. Auch die
Zahl derjenigen, die eine Koranschule

besuchen, wächst stetig – interessanterweise
liegt sie mit 60,2 Prozent am höchsten
bei den in Deutschland Geborenen.
Und je länger der Koranschulbesuch,
desto stärker die religiös fundamentale
Orientierung!
Quintessenz: Muslimorganisationen
kritisieren Diskriminierung und fordern
mehr Rechte. Gebete und Gebetsräume
am Arbeitsplatz sind da nur eine Seite.
Vor allem in der Schule tobt seit langem
der Kampf um Sonderrechte. Im
Fokus hierbei der Schwimmunterricht

Hier hat das Oberverwaltungsgericht
Münster nun in einem Grundsatzurteil
entschieden, daß das Elternrecht
vor den Erziehungsauftrag geht und
daß ein muslimisches Mädchen nicht
am Schwimmunterricht teilnehmen
braucht, wenn es nicht die vom Islam
vorgeschriebene Kleidung, also Burka,
tragen darf.
Mittlerweile hat sich beim Schwimmunterricht
der Kompromiß des „Burkinis“
durchgesetzt, ein eng anliegender
Ganzkörperanzug mit Schwimmhaube

Ähnliche Sonderregelungen gibt es auch
beim Sport- und Sexualkundeunterricht.
Im Gespräch sind dessen ungeachtet die
Befreiung von demselben und die Forderung
nach Geschlechtern getrennten
Unterrichts.
Sonderwege werden auch hinsichtlich
muslimischer Feiertage eingeschlagen.
So hat die Hamburger Schulbehörde
bereits vor einigen Jahren die Lehrer
aufgefordert, mehr Rücksicht auf islamische
Schüler während des Ramadans
zu nehmen. Diese sollten während dieser
Zeit zudem „nicht zu sehr gefordert“
werden. Auch Klassenreisen sollten
nicht stattfinden, sie könnten für die
islamischen Schüler „eine zu große Belastung
sein“. Im August folgte dann
die Entscheidung, islamische Feiertage
anzuerkennen.
Während in Hamburg nun Politik
und Muslimverteter den „historischen“
Schritt feierten, ging Nordrhein-Westfalen
noch einen Schritt weiter und führte
als erstem Bundesland islamischer Religionsunterricht
ein. Hessen will im
Schuljahr 2013/14 nachziehen.
Dem nicht genug. Die Forderungskatalog
der muslimischen Organisationen
in Deutschland ist lang: So soll es
etwa, um nur zwei Beispiele zu nennen,
eine lückenlose Kennzeichnungspflicht
von Schweineprodukten in Lebensmitteln

geben, und in Jugendstrafanstalten
soll generell auf Schweinefleisch verzichtet
werden.
Unterstützung finden all die die Forderungen
bei den Moslemverbänden
und in deren zahlreichen Internetforen.
Beispiel: http://www.muslim-markt.de.
Hier finden Moslems Hilfestellung zu
allen Lebensbereichen, angefangen von
den wichtigsten Urteilen zum Islam in
Deutschland, zudem Musterbriefe für
Unterrichtsbefreiungen sowie Hinweise
zu Eheschließungen, Tierschlachtungsformalitäten
bis hin muslimischen Gebetsstätten.
Diesbezüglich fordert in Berlin der
Moscheeverein DITIB-Sehitlik mehr
islamgerechte Beerdigungsstätten. Die
seit 2003 freigegebenen Teile für 2.000
Grabstätten werden spätestens Anfang
2013 belegt sein. Mittlerweile leben
rund 300.000 Muslime in der deutschen
Hauptstadt. Und während in
Berlin die Gräber nach 20 Jahren umgelegt
werden, verlangt der Islam ewige
Totenruhe und erlaubt kein Umbetten.
„Der Islam ist
Bestandteil Bayerns“
Vor allem ist es inzwischen die Rechtsprechung,
die das islamische Recht immer
mehr über deutsches Recht stellt:
So sind seit acht Jahren Vielehen in
Deutschland offiziell anerkannt. Nach
einem Urteil des rheinland-pfälzischen
Oberwaltungsgericht mußte die Stadt
Ludwigshafen der Zweitfrau eines Irakers,
der in Deutschland Asyl beantragt
hatte, die Aufenthaltserlaubnis
erteilen. Da die Ehe nach islamischen
Recht rechtmäßig war, könne man in
Deutschland diese Ehe nicht zwangstrennen
und eine der beiden Ehefrauen
des Mannes ausweisen. In Gifhorn wurde
ein Muslim wegen Vergewaltigung
und sexueller Belästigung lediglich zu
einer 18monatigen Bewährungsstrafe
verurteilt, wobei „kulturelle Besonderheiten“
sich strafmildernd auswirkten.
In Osnabrück wurde ein Moslem, der
2006 eine Elfjährige vergewaltigte, wegen
„seiner kulturell geprägten Erziehung“
lediglich zu 21 Monaten Haft
auf Bewährung verurteilt.
Übrigens: 1987 hielt sich die Empörung
für Rudi Carrells Satire in
Deutschland noch in Grenzen. „Wenn
die Entfaltung der Meinungsfreiheit bei
uns die religiösen Gefühle anderer Völker
und Menschen verletzt, tut es mir
aufrichtig leid“, bedauerte Willy Brandt
(SPD).Und selbst der Grünen-Politiker
Otto Schily konnte die Aufregung nicht
verstehen: Im Iran würden die Menschenrechte
mit Füßen getreten. „Aber
wenn ein sogenannter Religionsführer
mit Damenunterwäsche in Verbindung
gebracht wird, dann soll die Welt untergehen.“
Fünfundzwanzig Jahre später hört
man andere Töne. Die politische Botschaft
„Der Islam gehört zu Deutschland“
(Ex-Bundespräsident Christian
Wulff) erfährt auf politischer Ebene
bis auf wenige Ausnahmen kaum Widerspruch.
Kein Wunder, das der bayerische
Finanzminister Markus Söder
(CSU) auf einem türkisch-islamischen
Kulturfest erklärte: „Der Islam ist Bestandteil
Bayerns.“

Deutschland im Bann des Islam

Islamkompatible Speisen

Februar 2006: Aufgrund fehlender
deutscher Schüler gibt es an der
Richard-Grundschule in Berlin-Neukölln
nur noch islamkompatible Speisen.

Selbstzensur an Berliner Oper

Im September 2006 sorgt die Absetzung
der Mozart-Oper „Idomeneo“ für
Aufsehen. Kanzlerin Merkel kritisierte
die „Selbstzensur“. Die Absage wurde
mit Angst vor islamistischen Störungen
begründet.

Kein Gebet auf Schulgelände

Das Leipziger Bundesverwaltungsgericht
entscheidet, daß der muslimische

Schüler Yunus M. sein rituelles Mittagsgebet
nicht auf dem Schulgelände abhalten
darf (November 2011).

Größte Moschee eröffnet
In Duisburg-Marxloh wird im Oktober
2008 die bisher größte Moschee
Deutschlands eröffnet. Die DITIB-Merkez-
Moschee bietet Platz für mehr als
1.000 Menschen.

Schwieriger Schulalltag
Im September 2010 geht die Handreichung
„Islam und Schule“ an die Berliner
Schulen. Sie bietet Lehrern Hilfe bei
Konflikten, die immer dann auftreten
können, wenn islamische Normen und

Wertvorstellungen mit dem Schullalltag
kollidieren.

Einführung islamischer Feiertage
August 2012: Als erstes Bundesland
spricht Hamburg Muslimen in einem
Staatsvertrag das Recht auf religiöse
Feiertage zu.

Islamischer Religionsunterricht
Nordrhein-Westfalen führt als erstes
Bundesland islamischen Religionsunterricht
ein (August 2012).

Selbstzensur in Plakatfrage
Das Innenministerium verzichtet auf
seine Kampagne gegen die Radikalisierung
junger Muslime (September 2012).

aus Junge Freiheit online 40-2012

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Dortmund: Anwohner werden von ausländischen Bereicherern verfolgt und mit Steinen beworfen

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Beleidigt, bespuckt und erpresst

Monika Hohmann aus Westerfilde ist von türkischen Kindern bespuckt und beleidigt worden.

Wie die westfälische Zeitungsgruppe WAZ bzw. Der Westen berichtet, wurde die 62-jährige Monika Hohmann kürzlich in Höhe des Bürgergartens in Dortmund-Westerfilde von drei Burschen verfolgt:

„Plötzlich hat man sechs, sieben größere Steine nach mir geworfen. Ich bin zum Glück nicht getroffen worden. Dafür aber mein Hund Monty.“

Die Zeitung schreibt in ihrer online-Ausgabe weiter:

“Schon seit geraumer Zeit beobachtet Monika Hohmann, wie Kinder ausländischer Herkunft (Türken) Anwohnern aus dem Kiepeweg den Weg versperren, wenn diese ihre Einkäufe bei einem nahe gelegenen Discounter erledigen wollen.

Hohmann: „Die lassen alte Menschen, die mit Rollatoren unterwegs zum Supermarkt sind, einfach nicht durch. Oder bringen eine Bewohnerin dazu, vom Rad zu steigen.“

Erst wenn ein sogenanntes Wegegeld gezahlt werde („Hast Du einen Euro?“), ließen sie die Senioren passieren. Dies sei ein ungeheuerlicher Vorgang.

Auch Monika Hohmann sei schon (…) aufgefordert worden, Geld zu bezahlen: „Ich habe mich natürlich geweigert und ihnen zu verstehen gegeben, mich in Ruhe zu lassen. Daraufhin bin ich beleidigt und bespuckt worden.“

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nord-west/beleidigt-bespuckt-und-erpresst-id7115008.html

Von Bekannten aus Dortmund-Westerfilde bekamen wir bestätigt, dass es sich um Türken handelt

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türkische Moslems bestimmen: „Es gebe Anzeichen dafür, dass das Zeigen des Films zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führen könne“, sagte Merkel

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


 

in Deutschland wird ein Verbot von öffentlichen Vorführungen des Films debattiert. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dafür ausgesprochen, eine öffentliche Vorführung des anti-islamischen Videos «Die Unschuld der Muslime» in Deutschland zu unterbinden. Es gebe Anzeichen dafür, dass das Zeigen des Films zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führen könne, sagte Merkel am Montag vor der Bundespressekonferenz in Berlin. Deshalb werde jetzt ein Verbot geprüft: «Ich kann mir vorstellen, dass es gute Gründe für ein Verbot gibt.»

Abgeordnete von SPD und Grünen warnten am Montag vor einem solchen Verbot. Auch die Gewerkschaft der Polizei äusserte sich zurückhaltend. Politiker der CDU befürworteten hingegen solche Bestrebungen. Bayerns CSU-Fraktionschef Georg Schmid ist gegen eine öffentliche Vorführung des anti-islamischen Videos «Die Unschuld der Muslime» in Deutschland. Weitere «Provokationen» bei diesem Thema müssten vermieden werden, sagte Schmid am Montag der Nachrichtenagentur dapd.

Zustimmung über die Parteigrenzen hinweg erntete Friedrich für das Einreiseverbot für den US-Prediger und Islamfeind Terry Jones. «Wir müssen keine Hassprediger ins Land lassen», sagte der Grünen-Abgeordnete Beck.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Botschaften-in-lodernde-Flammen-setzen–20432282

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Messerstecher Ahmet S. soll aus Angst vor Daten-Missbrauch getötet haben

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


Ahmet S. ging ohne Termin zu einer Sachbearbeiterin im Jobcenter in Neuss und stach auf sie ein. Die Frau starb wenig später. Zuvor hatte er einen anderen Mitarbeiter der Agentur nicht angetroffen. Der Mann war ausgerastet, weil er Angst hatte, dass mit seinen Daten Schindluder getrieben worden sei.

Bild anklicken führt zum Video

Dem Bericht zufolge hatte Ahmet S. dreimal zugestochen. Ein Stich soll die Hauptschlagader am Herz getroffen haben. Die Frau, Mutter eines Kindes, starb wenig später im Krankenhaus.

Er habe insbesondere Angst gehabt, dass das Jobcenter mit seinem Foto Millionen verdiene, sagte die zuständige Staatsanwältin.


Er hatte demnach zwei Messer bei sich und habe eine 20 Zentimeter lange Klinge bis zum Anschlag in den Körper seine Opfers gerammt. Allein schon wegen der Heftigkeit der Tat gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Mord und nicht von Totschlag aus.


Hartz-IV-Empfänger ersticht Jobcenter-Mitarbeiterin: Messerstecher Ahmet S. soll aus Angst vor Daten-Missbrauch getötet haben – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/hartz-iv-empfaenger-ersticht-jobcenter-mitarbeiterin-messerstecher-ahmet-s-soll-aus-angst-vor-daten-missbrauch-getoetet-haben_aid_827722.html

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Polygamie auf Staatskosten: immer mehr islamische Viel-Ehen

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Quelle

Kopp-Exklusiv Nr. 38-2012

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Moslems rufen zu Mordanschlägen in Deutschland auf

Posted by deutschelobby - 25/09/2012


Moslems haben nach einem Zeitungsbericht wegen des umstrittenen Mohammed-Films aus den USA zu Mordanschlägen in Deutschland aufgerufen. In einem Drohschreiben fordere ein deutscher Moslem namens Abu Assad seine Glaubensbrüder auf, als Rache für das Video Attentate in Deutschland zu begehen,berichtet die Zeitung „Die Welt“.

Darin werde außerdem behauptet, der Schauspieler, der in dem Schmähvideo den Propheten Mohammed spielt, sei ein Deutscher. Bislang ist die Identität des Schauspielers jedoch unbekannt.

„Feinde des Islam enthaupten“

In der Propagandaschrift würden Muslime dazu aufgerufen, die Feinde des Islam zu enthaupten und die Ermordung zu filmen und zu veröffentlichen, „so dass ganz Deutschland, ja sogar ganz Europa weiß, dass ihre verbrecherischen Spielchen […] durchkreuzt werden“.

Die Drohschrift sei in der Internet-Plattform der militanten Globalen Islamischen Medienfront veröffentlicht worden, auf der in der Vergangenheit auch Propaganda-Material des Terrornetzes Al-Kaida verbreitet wurde.

In den vergangenen zwei Wochen sind bei Protesten gegen Schmähungen des Propheten mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen, die Mehrzahl davon in Pakistan. In Libyen wurde der US-Botschafter bei einem Angriff auf das Konsulat in der Stadt Bengasi getötet. Die Spannungen dürften auch bei der UN-Generaldebatte in New York diese Woche eine wichtige Rolle spielen.

http://nachrichten.t-online.de/islamisten-rufen-zu-mordanschlaegen-in-deutschland-auf/id_59804270/index

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Deutsche Bürgerin: “Bin ausgezogen, weil mir Türken mit einem Killerkommando drohten”

Posted by deutschelobby - 24/09/2012


„Ich z.B. bin aus meinem Elternhaus ausgezogen, weil die Türken von gegenüber außer tagtäglichem Ärger, mir drohten, ein Killerkomando auf den Hals zu hetzen usw. Mit diesen Menschen ist ein Zusammenleben nicht möglich. Sie sollen dorthin gehen, woher sie kamen. Wir hier haben unsere Freiheit zu verteidigen.“

Dieser Kommentar einer Deutschen  zum Artikel “Wollen wir nochmals einen Faschismus verschlafen?”  (hier auf diesem Blog) zeigt schlaglichtartig das enorme und flächendeckende Bedrohungsszenario deutscher Bürger im Zuge des Hereinholens muslimischer Immigranten. Es zeigt ferner, dass bedrohte Bürger vom linken Immigrationskartell – angeführt von  Politik, Justiz und Medien – vollkommen allein gelassen werden.

Gerichtliche Klagen seitens Deutscher gegen Immigranten sind häufig wirkungslos, da sie von linken Staatsanwälten niedergeschlagen oder die ausländischen Beklagten von linken Richtern freigesprochen werden.

Die Verantwortlichen der verfehlten Immigrationspolitik der letzten Jahrzehnte werden niemals zugeben, welche verheerenden Auswirkungen – nicht nur in punkto Sicherheit – diese mit sich brachte.

***

http://michael-mannheimer.info/2012/09/24/deutsche-burgerin-bin-ausgezogen-weil-mir-turken-mit-einem-killerkommando-drohten/

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Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem

Posted by deutschelobby - 19/09/2012


Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem Alltag vor dem Jobcenter in Berlin-Neukölln (320 000 Einwohner). Arbeitslosigkeit: 18,3 %, davon 30 % Menschen mit Migrationshintergrund

Alltag vor dem Jobcenter in Berlin-Neukölln (320 000 Einwohner). Arbeitslosigkeit: 18,3 %, davon 30 % Menschen mit Migrationshintergrund

18.09.2012 — 00:01 Uhr

Von HEINZ BUSCHKOWSKY

Berlin – Dieses Buch wird für Diskussionen sorgen! Heinz Buschkowsky (64, SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln, beschreibt den bitteren Alltag in seinem Bezirk mit 41 % Migrationsanteil und warum seiner Meinung nach Multikulti gescheitert ist.

Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über unser SozialsystemHeinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln

In seinem Vorwort stellt er aber auch klar: „Die beschriebenen Sachverhalte meinen niemals alle Einwanderer, alle Muslime, alle Hartz-IV-Empfänger und alle Jugendlichen.“

In Gesprächen bin ich immer wieder überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit Menschen davon ausgehen, dass es die natürliche Aufgabe der Gemeinschaft sei, sie zu alimentieren, und ihre Lebens- wie Familienplanung darauf ausrichten.

Insbesondere bei Alleinerziehenden ist diese Auffassung recht stark verbreitet. Der Umstand, durch Zeugung und Erziehung der Gemeinschaft ausreichend gedient zu haben, fungiert dabei als unerschütterliche Rechtfertigung, die jeden Zweifel als unmoralisch entrüstet zurückweist.

Einen nicht unbeträchtlichen Anteil der Kundschaft (des Jobcenters, die Red.) bilden diejenigen, die aus sich selbst heraus nicht arbeitsmarktnah sind, wie es in der Sprache der Arbeitsagentur so schön heißt.

Früher nannte man sie „Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen“. Da diese Bezeichnung zu diskriminierend erschien, benutzt man heute den Begriff der „komplexen Profillage“. Auf Deutsch meint das nichts anderes als Überschuldung, Suchtprobleme, asoziales Verhalten.

Eine andere Gruppe sind die Menschen, die das Sozialsystem bewusst als Eier legende Wollmilchsau betrachten oder, vornehmer formuliert, es als allgemeine Lebensgrundlage für sich angenommen haben. Die Sozialleistungen dienen der Absicherung der Grundlasten des Lebens wie Miete, Essen und Trinken, Energie und Krankheitskosten. Für den Spaßfaktor im Leben findet sich dann schon eine Gelegenheit des Zubrotes.

Nun hat es das, was im Amtsdeutsch „Erschleichen von Sozialleistungen“ heißt, immer gegeben, auch ohne Einwanderung.

Wenn man Menschen, wie zum Beispiel Asylbewerber, über einen jahrzehntelangen Zeitraum an das Sozialsystem gewöhnt und die Arbeitsaufnahme verbietet, darf man sich nicht beklagen, wenn sie eine perfektionierte Professionalität erreichen und die Rechtsmaterie sicherer beherrschen als mancher Sachbearbeiter im Jobcenter.

Die offiziellen Einkünfte können niemals die einzigen Erwerbsquellen vieler Familien sein. Dies müsste zu einer Vielzahl an freien Parkplätzen in Neukölln führen, die allerdings so noch nicht geortet wurden, und steht ferner im krassen Widerspruch zur Unterhaltungselektronik der Kinder oder den Kraftfahrzeugen, mit denen die Kinder zur Schule gebracht werden.

Immer wieder wird die Frage diskutiert, wie die Eltern es trotz Sozialtransfer zu mehreren Geschäften bringen können oder wie junge, arbeitslose Männer zu Autos der 100 000-Euro-Klasse kommen.

Das System Entlohnung nach BAT (Bar auf Tatze) ist hier weit verbreitet. Es sind auch nicht der übliche Schmu und die Kleinbetrügerei, mit denen Menschen in prekären Lebenssituationen versuchen, ein paar Scheinchen an den Behörden vorbei zu generieren. Nein, es ist ein System.

Abgaben an den Staat werden als absolut entbehrlich eingestuft (menschlich nachvollziehbar), aber dann auch planmäßig professionell unterlaufen. Es fehlt in diesen Kreisen jedwede Einsicht in das Solidarsystem der Gemeinschaft oder in den Grundsatz „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist“.

Das Dickicht ist undurchdringlich. Zum einen verfügt unser Jobcenter bei 80 000 Kunden mit vier (!) Außendienstmitarbeitern über eine nahezu lächerliche Armada und vermittelt so eine recht unterhaltende Drohkulisse. Zum anderen machen die familiären Beziehungsgeflechte Einblicke von außen fast unmöglich.

Hier geht es um Einflussgebiete jenseits unserer Rechtsordnung. Hier geht es um Gemeinschaften, die sich durchaus an Werte und Normen halten – nur nicht an die unsrigen. Und die eine eigene Auffassung davon haben, mit wem man solidarisch zu sein hat. Das ist nicht die staatliche Gemeinschaft, sondern das ist die Familie. Einzig und allein ihre Belange zählen.

Die deutschen Normen gelten nur so lange, wie sie nützen und/oder einträglich sind. Danach verlieren sie schnell an Bedeutung. An ihre Stellen treten rituelle Gebräuche und tradierte Verhaltensweisen, die eine enorm verbindliche Wirkung entfalten. Davon abweichende Lebensarten werden schnell als schlecht, schlampig oder ungläubig abqualifiziert. „Die leben wie die Deutschen“ ist nicht als Kompliment gemeint.

Die Botschaften, die wir zu diesem Thema aussenden, sind zu schwach bis nahezu absurd. Wenn die Bundeskanzlerin an die Einwanderer appelliert, die deutschen Gesetze zu respektieren, ist das fast schon eine Unterwerfungsgeste. Nicht anders empfinde ich die kürzlich erfolgte Reform des Eherechts: Seit 2009 ist das Verbot rein kirchlicher Ehen aufgehoben.

Das Buch „Neukölln ist überall“, Heinz Buschkowsky *Das Buch „Neukölln ist überall“ von Heinz Buschkowsky, Ullstein Verlag, 400 Seiten, 19,99 Euro, erscheint am 21. September

„Damit werden der muslimischen Vielehe“ – vier Ehefrauen sind erlaubt – „und der Zwangsverheiratung in Deutschland Tor und Tür geöffnet“, kritisierte die türkische Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ate völlig zu Recht.

Solche „Ehen light“ allein vor Allah, die selbst in der Türkei nicht zulässig sind, führen dazu, dass die Frauen völlig rechtlos sind und keinerlei Unterhalts- oder Erbansprüche geltend machen können. Gleichstellungspolitisch ein riesiger Schritt zurück zu Fred Feuerstein.

Die Begründung hierfür müssen Sie sich auf der Zunge zergehen lassen: „Die Erfahrungen haben gezeigt, dass andere (als die katholische und evangelische Kirche) in Deutschland vertretene Religionsgemeinschaften trotz wiederholten Hinweises durch verschiedene deutsche Stellen nicht dazu bewegt werden konnten, ihre Eheschließungspraxis nach den § 67, 67a Personenstandsgesetz (= kirchliche Trauung erst nach standesamtlicher Eheschließung zulässig) auszurichten …“

Also auf Deutsch: Die Evangelen und Katholiken halten sich dran, andere wie die Muslime scheren sich eh einen Dreck um die Vorschrift, also kann sie auch gleich weg.

Ich finde, größer kann ein Offenbarungseid nicht ausfallen. Wenn das Beispiel Schule macht, könnten wir so manchem Früchtchen das Leben in Deutschland leichter und bequemer machen: Vorschriften, die ohnehin keiner beachtet, schaffen wir einfach ab.

Wie schnell und devot sich unsere Gesellschaft zurückzieht, zeigt auch ein anderes bemerkenswertes Beispiel: In der Jugendarrestanstalt in Berlin erhalten die Insassen grundsätzlich kein Essen mehr, das Schweinefleisch enthält. Die Begründung für den Erlass: „70 % der dortigen Arrestanten haben einen Migrationshintergrund. Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen. Extrawürste lohnen sich nicht.“

Alles klar, ist doch logisch. Wer die meisten Straftäter stellt, diktiert auch den Speiseplan. Allerdings stelle ich mir vor, was bei umgekehrten Verhältnissen wäre. Würden dann bei den 30 % Muslimen auch Leberwurst und Wiener auf den Tisch kommen? Ich glaube kaum. Wäre auch nicht in Ordnung.

Da ist der Rotterdamer Oberbürgermeister Ahmed Aboutaleb klarer: „Ich diskutiere mit niemandem über die Gesetze dieses Landes. Wem sie nicht gefallen, der kann sich gerne ein Land suchen, wo er mit ihnen besser zurechtkommt.“

http://www.bild.de/politik/inland/heinz-buschkowsky/die-bittere-wahrheit-ueber-unser-sozial-system-26242242.bild.html

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NRW: Islamunterricht an katholischer (!) Grundschule gestartet

Posted by deutschelobby - 06/09/2012


NATÜRLICH:::ENTWEDER NRW ODER BADEN-WÜRTTEMBERG::::ROT-GRÜNE KULTURVERNICHTER UND VOLKSFEINDE::::::::::::

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Wir sind keine Anhänger von Alice Schwarzer und werden es auch nie sein. Dafür hat Schwarzer zu viel Schaden angerichtet, Familien zerstört und zur Kinderarmut beigetragen…………….Schwarzer steht für radikalen Feminismus……!

Doch hier kann auch eine Schwarzer nicht anders. Auch sie verurteilt den Koran auf das Schärfste.

Doch: wie wir bisher von unserer Frauen-Gruppe erfahren haben, hat Schwarzer nicht den Mut, diese Meinung auch offen und laut auszusprechen. Z.B. in ihrem „Emma“-Magazin……Nur hin und wieder rutscht ihr mal die Wahrheit raus.

HÖREN STATT LESEN

Vorwort von Michael Mannheimer

Europa schafft sich ab

Es gibt tausende von westlichen Schulen, in denen islamischer Religionsunterricht offiziell zum Unterrichtsstoff zählt. Entweder im Rahmen eines allgemeinen Ethikunterrichts oder als Schulfach für muslimische Schüler. Es gibt aber in den islamischen Ländern keine einzige Schule, wo evangelischer oder katholischer Unterricht angeboten wird – selbst wenn es auf dieser Schule Kinder dieses Glaubens geben sollte. Im Gegenteil: Nichtmuslimische Kinder werden in aller Regel gezwungen, am islamischen Religionsunterricht teilzunehmen. Mit allem, was dazu gehört:

Sie müssen Kopftuch tragen, arabisch lernen, den Koran (zumindest in Teilen) auswendig hersagen können, sie müssen lernen, dass es nichts Schlechteres gibt als Juden und Christen (sie selbst also), dass diese „Affen und Schweine“ und vom Antlitz der Erde auszuradieren sind.

Und sie dürfen, wenn sie den Koran durchnehmen,etwa folgende Stellen über sich finden:

„O die ihr glaubt. Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie dennoch zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich! Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg!“  Sure 5 Vers 51

und in Hausaufgaben und Klassenarbeiten darüber sinnieren – wohl wissend, dass jede Kritik am Koran wie am Islam oder an Mohammed die schlimmstmögliche Verfehlung eines Muslis ist und mit dem Tod bedroht wird.

Niemand hierzulande regt sich über diese Vergewaltigung der Kinderseelen (nicht nur der Seelen der „ungläubigen“ , sondern auch der islamischen Schüler) auf. Es wird als selbstverständlich betrachtet, dass dies so ist. Und ebenfalls als selbstverständlich, dass es bei uns umgekehrt nicht so ist: Kein islamisches Kind wird gezwungen, an christlichem Religionsunterricht teilzunehmen. Und so absurd es klingt – die Zustände hierzulande gleichen sich eher an die in islamischen Ländern an:

In immer mehr staatlichen  Schulen ist Islamunterricht Pflichtfach für bio-deutsche Schüler. Doch es kommt noch dicker: Selbst konfessionelle Schulen bieten mittlerweile (unkritischen, konfessionellen) Islamunterricht an. Wie im roten Nordrhein-Westfalen. Kirche und Politik scheinen von allen guten Geistern verlassen zu sein. Die Verantwortlichen für diese katastrophale Entscheidung  – von der taz jubilierend begrüßt mit der Überschrift „Allah wird endlich eingeschult“ – haben entweder null Ahnung über die vom Islam ausgehende Gefahr für unser demokratisches Gemeinwesen und hängen immer noch der Illusion von einem „guten“ und einem „schlechten“ Islam nach – oder sie wissen genau, was sie tun. Dann sind sie die schlimmsten Feinde und Verräter an Europa, die das Ziel des Islam übernommen haben, aus dem westlich-bürgerlichen ein islamisches Europa zu machen.

Weltherrschaft ist das Ziel des Islam

Denn oberstes Ziel des Islam war, ist und bleibt die Erringung der Weltherrschaft und Errichtung eines weltweiten Kalifats, in welchem Dhimmis entweder vollständig ausgerotte wurden – oder als zwangssteuerverpflichtete Arbeitssklaven gehalten werden.

Es ist in etwa so, als würde in jüdischen Schulen NSDAP-Unterricht erfolgen, wo jüdische Schüler dann lernen dürfen, dass sie minderwertig, dass sie Menschen zweiter Klasse und dass sie die schlimmsten Feinde der Menschheit seien, denen nur mit ihrer Ausrottung zu begegnen sei.

Selbst Alice Schwarzer – der man vieles, aber keinen Rassismus vorwerfen kann – hat den genozidal-judenfeindlichen Charakter des Islam längst erkannt und schrieb in ihrem sehr empfehlenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ (Kiepenheuer & Witsch, 2002):

„Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers „Mein Kampf“ und müsste sofort verboten werden!“

***

http://www.zukunftskinder.org/?p=24971

Islamunterricht an katholischer Grundschule gestartet!

Islamunterricht - NRW - Hessen - Moslem - Muslime - Koran - Grundgesetz - Schüler - Kinder - Jugendliche - Bildung

In Nordrhein-Westfalen gibt es zwei Sorten staatlicher Grundschulen: Konfessionelle evangelische und katholische Grundschulen sowie Gemeinschaftsgrundschulen. Wir sind bisher davon ausgegangen, dass der dort eingeführte Islamunterricht an den Gemeinschaftsgrundschulen angesiedelt ist. Weit gefehlt!

BILD zu Gast im Islamunterricht:

BILD zu Besuch bei einer Stunde „Islamische Religionswissenschaften“. Fachlehrer Bernd Ridwan Bauknecht (46) und seine Schüler, die Viertklässler der katholischen Grundschule Am Domhof in Bonn singen das Lied: „Islam bedeutet Frieden“ auf arabisch und deutsch.

Noch ohne Lehrplan startet er mit seinen Schülern mit dem neuen Fach: „Natürlich gibt es noch Anfangsschwierigkeiten, der Lehrplan wird erst zum nächsten Schuljahr fertig sein. Es ist ein holpriger Weg, aber wir gehen in die richtige Richtung,“ sagt Bernd Ridwan Bauknecht (46). (…)

Gut ein Drittel der 335 Grundschüler an der Bonner Grundschule sind muslimisch, hören in ihrem Religionsunterricht Geschichten über den Propheten Mohammed und lesen auch Suren aus dem Koran. (…)

Bernd Ridwan Bauknecht ist gläubiger Moslem, konvertierte 1993 – Grundvoraussetzung um islamische Religionswissenschaften unterrichten zu können.

Ohne Lehrplan, ohne grundgesetzliche Zulassung … alles mit heißer Nadel gestrickt! Ein Drittel der Schüler einer katholischen Grundschule sind Moslems! Deutschland schafft sich ab…

Aus Großbritannien gibt es beunruhigende Meldungen, dass britische Kinder zum islamischen Glaubensbekenntnis gezwungen wurden! Unzensuriert schreibt:

Neuerdings versucht man, britischen Schulkindern den moslemischen Glauben aufzuzwingen, sogar unter Androhung von Strafe. Soeren Kern beschäftigt sich in seinem kürzlich erschienen Artikel für das Gatestone Institute mit der schleichenden Islamisierung englischer Schulen. Einige besonders krasse Beispiele:

In Glasgow besuchten 30 nichtmoslemische Kinder die Bait ur Rehman Ahmadiyya Moschee und mussten dort das moslemische Glaubensbekenntnis (wörtlich übersetzt: “Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und Mohammed der Gesandte Allahs ist”) auswendig lernen und beten. An der Alsager High School in Cheshire ging es jetzt soweit, dass zwei Schüler von ihrem Lehrer bestraft wurden, da sie sich weigerten das moslemische Glaubensbekenntnis zu beten.

Die moslemische Gemeinde fordert nun sogar, dass es an jeder Schule in Schottland einen islamischen Lehrer geben müsse, der die Kinder (auch nicht moslemischem Bekenntnisses) den Koran lehre, angeblich um die negative Haltung gegenüber dem Islam zu zu brechen. Englische Geschichtslehrer behandeln auch nur noch ungern die christlichen Kreuzzüge, weil die Darstellungen dem widersprechen könnten, was darüber in den örtlichen Moscheen gelehrt wird. (…)

An vielen englischen Schulen wird nur noch eine “No Pork”-Politik betrieben. Das heißt, dass am Schulbuffet keine schweinefleischhaltigen Produkte sondern ausschließlich Rind, Pute, Fisch, Würste aus Putenfleisch und “Halal”-Menüs angeboten werden. In Luton betrifft das 23 von 57 Schulen, in Newham 25 von 75, in Bradford 24 von 160 Schulen, und noch viele mehr.

In West Yorkshire, wurde das Buch “Die drei kleinen Schweinchen” verboten, in Nottingham die Aufführung eines Krippenspieles abgesagt, in Scarborough wurden sogar die hochchristlichen Feste Weihnachten und Ostern aus dem Kalender gestrichen, alles nur um die Gefühle der moslemischen Kindern und speziell deren Eltern nicht zu verletzten. Ebenfalls dürfen während des Ramadan, kein Schwimmunterricht und kein Sexualkundeunterricht stattfinden.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/04/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/

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Sicherheitspartnerschaft beendet….Muslime steigen aus ……(wie überraschend, gell?)

Posted by deutschelobby - 31/08/2012


Grüne und SPD schleimen erbärmlich unter den Fusstritten der türkischen Moslems…….

Nein, krähen die grün-roten Chaoten, wir dürfen nichts machen, was die Türken ärgert!!!!!!

Ja, so ist das! Auf der einen Seite die deutschfeindliche Merkel („EU“), auf der anderen Seite die vollkommenen Deutsch-Töter der Grün-Roten………..

Sicherheitspartnerschaft beendet. Muslime steigen aus

Innenminister Friedrich will die Plakataktion fortsetzen. Innenminister Friedrich will die Plakataktion fortsetzen.

Vier führende islamische Verbände stellen ihre Mitarbeit an der sogenannten Sicherheitspartnerschaft mit dem Bundesinnenministerium ein. Grund dafür ist die umstrittene Plakataktion des Ministeriums gegen die islamistische Radikalisierung Jugendlicher. Innenminister Friedrich will die Aktion fortsetzen und hofft, dass sich die Muslime „eines Besseren besinnen“.

Aus Protest gegen eine umstrittene Plakataktion haben vier muslimische Verbände die bisherige sogenannte Sicherheitspartnerschaft mit dem Bundesinnenministerium gekündigt. „Die Vorgehensweise (des Ministeriums) stellt uns als Kooperationspartner immer wieder vor vollendete Tatsachen, schafft destruktive Diskussionen, statt konstruktive Lösungen“, heißt es in dem Schreiben zur Aufkündigung.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bedauerte den Schritt der muslimischen Verbände und hofft, dass sie „ihre Haltung überdenken und sich eines Besseren besinnen“. Die Plakataktion werde fortgesetzt.

Die umstrittene und von den Verbänden scharf kritisierte Kampagne wendet sich gegen eine islamistische Radikalisierung Jugendlicher und junger Erwachsener. Die Plakate ähneln Vermisstenanzeigen. Der Text lautet zum Beispiel: „Das ist unser Sohn. Wir vermissen ihn, denn wir erkennen ihn nicht wieder. Wir haben Angst, ihn ganz zu verlieren an religiöse Fanatiker und Terrorgruppen.“

Auch der SPD-Innenexperte Sebastian Edathy( und hackt weiter auf deutsche Rechte, sowie der erfundenen „NSU“ herum, und vergisst die menschenverachtenden Aktionen der Linksextremen und der Verlogenheit der türkischen Verbände) forderte einen Stopp der umstrittenen Plakataktion. Friedrich solle die Kampagne „in die Tonne treten“. Mit der Plakataktion werde das berechtigte Ansinnen, Radikalisierungstendenzen entgegenzutreten, mit ungeeigneten Mitteln verfolgt, kritisierte Edathy. Die Kampagne zeige ein „erschütterndes“ Maß an Unsensibilität.

Zuvor hatten auch die Grünen und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes Kritik an der Aktion geübt. Im Juni 2011 hatte der CSU-Politiker Friedrich die sogenannte Sicherheitspartnerschaft mit Muslimen ins Leben gerufen, um Wachsamkeit gegenüber islamischer Radikalisierung zu fördern.

Bei den Organisationen die ihren Austritt angekündigt haben, handelt es sich um die Türkisch-Islamische Union DITIB, den Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), den Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und die Islamische Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland

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http://www.n-tv.de/politik/Muslime-steigen-aus-article7107116.html

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WAS HABEN DIESE TÜRKEN ÜBERHAUPT IN UNSERER REGIERUNG MIT-ZUREDEN????

WER HAT SIE GEWÄHLT??DAS DEUTSCHE VOLK ALS EINZIGER BERECHTIGTER?

WAS BILDEN SICH DIESE TÜRKEN- VERBÄNDE EIN?

WARUM WERDEN DIE AUSLÄNDISCHEN TÜRKEN-BANDEN NICHT VERBOTEN?

GRUPPIERUNG AUSLÄNDISCHER PERSONEN ZUR VERWAHRUNG FREMDLÄNDISCHER INTERESSEN:::?

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Berlin: Weil türkische Eltern unzufrieden mit der Zusammensetzung von Schulklassen sind, ordnen die Behörden eine „Durchmischung“ an

Posted by deutschelobby - 31/08/2012


RONALD GLÄSER

hören statt lesen

Eltern und Lehrer einer Schule treffen
eine stillschweigende Übereinkunft:
Die wenigen deutschen Kinder werden
in einer Klasse konzentriert, um sie
von den Ausländerkindern zu trennen.
Was dem Zweck dient, die Schule für
deutsche Familien attraktiver zu machen,
geht nach hinten los, als sich die Sache
herumspricht. Türkische Eltern wittern
rassistische Diskriminierung. Ihr Protest
wird erhört. Folge: Die Schule macht die
Regelung rückgängig. Die deutschen Eltern
schweigen. Richtig zufrieden ist keiner.
Vorsicht. Hier kommt eine neue Geschichte
aus einer Berliner Grundschule
in einem „Problemviertel“. Es geht um die
Lenau-Schule im Stadtteil Kreuzberg. Am
Eingang hängt eine Anordnung der Direktorin
Karola Klawuhn: „Aufgrund der
Vorkommnisse an Berliner Grundschulen
dürfen Kinder nur noch zu zweit auf
die Toilette.“ Das „Vorkommnis“ war
die brutale Vergewaltigung einer Achtjährigen
durch einen Drogensüchtigen
an einer Schule im Wedding im März.
So geht es zu an Berlins Grundschulen.
Vor zwei Jahren berichtete der RBB
über den schlechten Ruf der Lenau-
Schule mit einem Ausländeranteil von
76 Prozent: „Jedes Jahr, wenn der Bezirk
die Schulzuweisungen verschickt, ist das
Geschrei groß.“ 2010 wollten daher vierzig
Eltern ihr Kind lieber auf die nahe
gelegene Charlotte-Salomon-Schule
bringen. Dort sei die Ausländerquote
„lediglich bei rund 30 Prozent, Kinder
aus Hartz-IV-Familien gibt es auch nicht
so viele“, so der RBB.
Damals hat Klawuhn nach Möglichkeiten
gesucht, ihre Schule wieder
attraktiver für Deutsche zu machen. Gar
kein so abwegiges Vorhaben, denn die
Lenau-Schule liegt in einer der aufsteigenden
Ecken des Problembezirks. Der
Rückzug der Deutschen ist gestoppt.
Linksbürgerliche Grünwähler entdecken
die Gründerzeit-Altbauten neu für sich

und ihre Familien und verdrängen sukzessive
die unteren Einkommensklassen.
In Kreuzberg ist die Gentrifizierung voll
im Gange.
Vor allem Türken und Araber, die seit
langem in Kreuzberg wohnen, fühlen sich
an den Rand gedrängt. Ihre Welt ist plötzlich
auf den Kopf gestellt. Die neuen Schulklassen
für deutsche Kinder sind für sie nur
das Tüpfelchen auf dem i. Die Deutschen
hingegen tun sich schwer damit, sich einzugestehen,
daß sie ihre Kinder lieber in
eine deutsche Klasse schicken. Eltern und
Lehrer wirken, als hätten sie ein Schweigegelübde
abgelegt. Eine Mutter um die
Fünfzig auf Nachfrage: „Ich habe genug
gesagt, jetzt nichts mehr.“ Ein Vater mit
Dreitagebart: „Ich muß weg.“ Eine Mutter
mit Kinder-Fahrradanhänger: „Hier ist alles
wunderbar.“ Es klingt zynisch.
Kindergartengruppen
als Schlupfloch
Von fünf Angestellten der Schule redet
nur eine Klartext. „Das ist dumm gelaufen“,
sagt die Lehrerin, die ungenannt
bleiben will. Die Reaktion der türkischen
Eltern nennt sie „total bescheuert“, denn
nun sei zu befürchten, daß die deutschen
Kinder auf andere Schulen kommen.
Zunächst ist die Einrichtung deutscher
Schulklassen nicht aufgefallen. Die Schulleitung
und die deutschen Eltern hatten
sich 2010 informell auf folgenden Trick
geeinigt: Kindergartengruppen meldeten
sich gemeinsam an. So war ein Schlupfloch
gefunden, um die politisch gewollte
„Vermischung“ zu umgehen.
Als sich vor zwei Wochen, unmittelbar
nach Beginn des neuen Schuljahres, die
Sache herumsprach, waren die ausländischen
Eltern empört. Eine aufgebrachte
Mutter schimpfte in einer TV-Sendung,
deutsche Eltern sollten ihre Kinder nach
Marzahn oder Lichtenberg bringen,
wenn es ihnen in Kreuzberg nicht passe.
Zunächst versuchte die Schulleitung
die Eltern zu beschwichtigen. Doch die
wandten sich an den Schulstadtrat Peter
Beckers (SPD). Dieser stellte fest:

Eine solche Aufteilung der Kinder sei
nicht im Sinne des Bezirks.Die Kinder
der (deutschen) Klasse A3 werden auf
Ausländerklassen verteilt. In einer anderthalbstündigen
Sitzung wurden die
Eltern darüber informiert. Niemand hat
dagegen protestiert. Im Gegenteil: Alle
begrüßen offiziell die neue Linie.
Die türkischen Eltern sind dafür
noch immer aufgebracht. Eine Mutter
explodiert geradezu: „Ich hasse das. Mir
steht das so bis hier“, sagt sie und zeigt
mit der Hand aufs Kinn. Zurückgehen
wolle sie in die Türkei, weil die „Blicke
der DH’s“ sie ärgern. „DH“, das heißt
„deutscher Hintergrund“. Das Gegenteil

ist „NDH“, also nichtdeutscher
Hintergrund. Warum sie sich über die
Blicke der DH’s ärgert und dennoch ihre
Tochter in einer Klasse mit deutschen
Kindern sehen will, bleibt ihr Geheimnis.
Die Türken fühlen sich diskriminiert.
Auch ein weiterer türkischer Vater, der
mit seinem Geländewagen zwei seiner
drei Kinder abholt, findet: „Wenn die
Kinder zusammenleben sollen, dann
müssen sie auch in eine Klasse gehen.“
Nur eine kroatische Mutter spricht aus,
was von den deutschen Eltern niemand
zu sagen wagt: „Es gibt ein Problem mit
den Moslems. Weil wir Katholiken sind,
gehen die auf Abstand.“ Ihr älterer Sohn

geht in die dritte Klasse, in der kein deutsches
Kind ist. Die Frau wünscht sich, er
könnte in eine deutsche Klasse wechseln,
„damit er sich gut in Deutschland integriert“.
Stattdessen werde er nun diskriminiert.
„Als er mal ein Schinkenbrot
mithatte, sagten die anderen: ‘Du bist ein
Schwein, weil du Schweinefleisch ißt.’“
Klaus Wowereit hat in einem Anflug
von Populismus einmal gesagt, er würde
seine Kinder nicht auf eine Kreuzberger
Schule schicken. Es spricht einiges
dafür, daß die deutschen Eltern ihre Kinder
klammheimlich an anderen Schulen
anmelden. Spätestens zum nächsten
Schuljahr.

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aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

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Integration: An einer Berliner Schule trifft der Traum von Multikulti auf die Realität

Posted by deutschelobby - 31/08/2012


Da hört der Spaß auf

SCHMIDT-AHMAD

hören statt lesen


Die harte Lebenswirklichkeit, sie
trifft bei der Einschulung nicht
nur Kinder, sondern auch deren
Eltern. Wenn nämlich die Menschen mit
ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude,
worunter sich der gewöhnliche Deutsche
das Fremde vorstellt, Kinder haben, die
mit den eigenen in eine Klasse gehen sollen.
Spätestens dann stellt der gewöhnliche
Deutsche fest, daß das Fremde auch
Probleme bereitet. Zu besichtigen beispielsweise
in der Lenau-Grundschule im
total bunten und lustigen Berliner Bezirk
Kreuzberg.
Vor vier Jahren lief der Journalist und
taz-Mitbegründer Max Thomas Mehr beinahe
zivilgesellschaftlich Amok. Grund
war, daß seine jüngste Tochter an eben dieser
etwas schlecht beleumundeten Schule
eingeschult werden sollte (JF 28/08), was
der Herr Papa unter allen Umständen verhindern
wollte.
Aus Erfahrung mit verärgerten Eltern
klug geworden, hat die Lenau-Grundschule
nicht nur den Anteil von Kindern aus
fremdsprachigen Familien auf drei Viertel
der Schülerschaft reduziert. Als Dienstleistung
wollte Schulleiterin Karola Klawuhn
interessierten Eltern ermöglichen, sich bereits
vor der Einschulung miteinander bekannt
zu machen. Man traf, unterhielt und
verstand sich. Heraus kam eine Klasse mit
Kindern, bei denen zu Hause mehrheitlich
deutsch gesprochen wird.
Das bedeutet in Kreuzberg allerdings,
daß es dann mehrere Klassen mit Kindern
geben muß, bei denen zu Hause alles mögliche,
nur kaum deutsch gesprochen wird.
Und wo sich die Eltern wohl nicht vorab
um die Bildung ihrer Sprößlinge kümmerten.
Was nicht heißen soll, daß diese weder
Deutsch können, noch an der Klassenzusammensetzung
ihrer Kinder desinteressiert
sind. Einige deutsche Sätze beherrschen sie
schon. Und zwar die, in denen Worte wie
„Rassismus“ und „Diskriminierung“ vorkommen.
Und Anwälte kennen sie auch.

Mehr braucht man auch nicht, um
im Deutschland der Gegenwart etwas
zu erreichen. Jetzt werden die Klassen
durchmischt. Natürlich, wie es sich in
Deutschland gehört, nicht durch einen
gemeinsamen Konsens, sondern durch
Anweisung der Schulbehörde. „Es ist unglücklich
gelaufen“, bedauerte Klawuhn.
„Das hätte ich wohl nicht zusagen sollen.“
Genau, wie können sich Eltern auch untereinander
absprechen und die staatlich
angeordnete Kinderverschickung unterlaufen.
„Sollen sie doch wegziehen“, wie
eine aufgebrachte türkische Mutter den
Betroffenen empfahl.
Eine Forderung, die zwar nicht sehr
höflich ist, aber den machtvollen demographischen
Verdrängungsprozeß an den
Schulen veranschaulicht, der schon längst
eine Eigendynamik der Selbstwahrnehmung
entfaltet. Wie eine Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Liljeberg
ergab, waren 2010 immerhin 40 Prozent
der befragten Türken der Meinung,
am liebsten nur mit Türken zusammen
zu leben. 2012 ergab eine Umfragewiederholung
bereits eine Mehrheit von 62
Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg der
Anteil derjenigen, die sich wünschen,
„daß in Deutschland irgendwann mehr
Muslime als Christen wohnen“, von 33
auf 46 Prozent.
Allerdings muß man den Befragten
zugute halten, daß für sie – ähnlich wie
für die Deutschen – beim Wohlergehen
der Kinder die Ideologie häufig aufhört.

Die Zustände an der
Lenau-Grundschule
in Berlin-Kreuzberg
veranschaulichen den
demographischen
Verdrängungsprozeß.
Die Deutschen sind
eine Minderheit, die
sich anpassen soll.“

Trotz des lauter werdenden Nationalchauvinismus
sind 91 Prozent der Meinung,
daß türkischstämmige Kinder von
klein auf Deutsch lernen müssen. Und
ein wachsender Anteil von 75 Prozent
möchte „unbedingt und ohne Abstriche“
zur deutschen Gesellschaft dazugehören.
Eine Schizophrenie, die in dem Wunsch
nach gemischten Klassen zum Ausdruck
kommt.
Denn wer jetzt mit klammheimlicher
Schadenfreude dachte, hier werde deutschen
Spießbürgern endlich gezeigt, was
multikulturelle Sache sei, muß enttäuscht
werden. Das Gegenteil ist richtig. In der
deutschsprachigen Klasse finden sich viele
Kinder mit ausländischen Eltern. Im
Gegensatz dazu besteht die Klasse, mit
der nun ausgetauscht wird, vollständig
aus Türken und Arabern. Es dürften also
letztere sein, denen etwas von Kindern
aus gut integrierten Familien beigebracht
werden soll.
Wie gehen nun die Bildungsorientierten
mit der neuen Situation um? „Ich bin kein
Rassist, sondern selbst Migrant der ersten
Generation“, wundert sich der seit zehn
Jahren in Deutschland lebende Jae-Hyun
Yoo. Womit der Koreaner zeigt, daß er bei
aller Mühe wohl niemals Deutscher werden
wird. Denn dazu bedarf es eines gewissen
opportunistischen Wahnsinns. „Natürlich
werde ich das mittragen“, wird ein anderer
Vater wiedergegeben, dessen Kind nun in
die Klasse mit Türken und Arabern gehen
soll. „Wir haben uns doch bewußt für die
Lenau-Schule entschieden, weil wir unsere
Kiezschule unterstützen wollten.“
Von den Bürgern Karthagos hieß es
auch, sie hätten ihrem Gott gehuldigt,
indem sie ihm die eigenen Kinder zum
Opfer in einen glühenden Schlund gestürzt
hätten. Vielleicht ein römisches
Propagandamärchen, aber wie dem auch
sei, genützt hat es ihnen jedenfalls nichts.
Ihre Stadt und ihre Kultur wurden dennoch
dem Erdboden gleichgemacht. Dem
heutigen Karthago wird es da nicht anders
ergehen. Und wenn wir noch so viele unserer
Kinder opfern. Diesem Götzen namens
Multikulturalismus.

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aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

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Türkische Migranten hoffen auf muslimische Mehrheit

Posted by deutschelobby - 18/08/2012


Jetzt wird das, was von uns und anderen Kritikern stets als hoch-gefährliche Warnung erster Stufe, verlautet wurde, offen von Türken und allgemeinen Moslems bestätigt.

Wann wachen endlich auch die aufgehetzten, bisher blinden Linken und Grünen auf?

Sie sind ebenso bedroht wie alle anderen auch.

Das ist das Ziel der Türken (zu 95% nach eigenen Befragungen) und Moslems überhaupt, gesteuert und finanziert (für Moscheen und Koran-Verteilung u.sw.) von der TÜRKEI!!!

Laut einer neuen Studie zu deutsch-türkischen Lebenswelten wünschen sich 96 Prozent der Türken in Deutschland, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen. Religiöse Vorurteile nehmen zu.

Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten1/3
title

Infografik Die Welt

Studie der Info GmbH: Die Zustimmung zu der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ ist seit 2010 deutlich gestiegen.

Was die Integration angeht gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Insgesamt zeigt sich bei türkischen Migranten häufiger der Wille zu Integration und Zugehörigkeit in Deutschland. Bedenklich aber sind die zunehmenden religiösen Ressentiments, vor allem gegenüber Atheisten und Juden.

Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten3/3
title

Infografik Die Welt

Dabei sind vor allem ältere und jüngere türkische Migranten streng religiös, im mittleren Alter weniger.

Immer häufiger findet sich die Aussage, der Islam sei die einzig wahre Religion. 92 Prozent der Türken in Deutschland sagen, dass sie am liebsten nur mit Türken zusammen sind. Nahezu die Hälfte (46 Prozent) wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.

Das sind die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH, für die 1011 aus der Türkei stammende Migranten telefonisch befragt wurden. Die 300 Seiten lange Studie „Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten“ wurde Freitagmorgen in Berlin vorgestellt.

Anteil der streng Religiösen nimmt zu

„Die Ergebnisse sprechen durchaus für eine zunehmende Rolle der islamischen Religion im Wertegefüge der Türken in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Holger Liljeberg. Von den Befragten sind 37 Prozent streng religiös, nur neun Prozent bezeichnen sich als „nicht religiös“. Der Anteil der streng Religiösen ist seit 2010 angestiegen. 44 Prozent beten mindestens einmal täglich, 34 Prozent üben sogar alle vorgeschriebenen fünf Gebete pro Tag aus.

Der höchste Anteil von zumindest eher Religiösen findet sich überraschenderweise in der jüngsten Altersgruppe. „Die jüngste Generation zeigt insgesamt gerade bei religiösen Aspekten etwas radikalere Ansichten als die Älteren“, sagt Liljeberg. Die älteren Türken seien überwiegend selbst eingewandert und daher politisch von Laizismus und Kemalismus in der Türkei geprägt.

Gerade junge Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befürworten die kostenfreie Koranverteilung in deutscher Sprache, eine Aktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen. 63 Prozent der 15 bis 29-Jährigen finden die Aktion „Lies!“ sehr gut bzw. eher gut. Knapp 70 Prozent der älteren Türken sprachen sich dagegen aus.

Vorurteile gegenüber Atheisten und Juden

Im direkten Vergleich wird Deutschland hinsichtlich der sozialen Absicherung, bei Lebensstandard, Bildung, Gesetzgebung besser eingeschätzt als die Türkei, während die Türkei insgesamt lebenswerter, attraktiver, toleranter freizügiger und sympathischer empfunden wird. Der Anteil derjenigen, die irgendwann in die Türkei „zurückkehren“ wollen, steigt auf 45 Prozent.

„Die sozialen Sicherungssysteme verhindern eine verstärkte Abwanderungswelle“, sagt Liljeberg. „Dies könnte sich mit einem weiteren wirtschaftlichen Aufschwung der Türkei ändern.“

Als bedenklich empfindet der Leiter der Studie die Zunahme religiöser Vorurteile. Der Aussage „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen“ stimmten 46 Prozent der befragten Migranten zu. 2010 waren es nur 33 Prozent gewesen. 85 Prozent sind der Meinung Atheisten seien minderwertige Menschen. 88 Prozent empfinden Juden als minderwertig. 90 lehnen Christen grundsätzlich ab……(Zahlen durch eigene Befragung. 1000 Personen über 24 Monate)

Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten2/3

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Infografik Die Welt

Religiöse Vorurteile haben zugenommen.

Inhalt teilweise übernommen von
http://www.welt.de/politik/deutschland/article108659406/Tuerkische-Migranten-hoffen-auf-muslimische-Mehrheit.html

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Nachrichten, über die sich kein Mensch wundert

Posted by deutschelobby - 21/07/2012


Deutsch: Solinger Stadtwappen - Burger Landstraße

Solinger Stadtwappen – Burger Landstraße

In Solingen sind weiterhin Salafisten aktiv. Es macht aber kein Salafist Sozialstunden, um zu lernen, wie man sich in Deutschland benimmt.

Sie verteilen Propaganda. Mehr braucht man eigentlich gar nicht zu schreiben, weil das alles schon vorher klar war. Oder dachte jemand, Salafisten lösen sich in Luft auf, wenn man ihren Verein verbietet?

Was machen die bunten Solinger Gutmenschen jetzt? Im Solinger Tageblatt kann man nachlesen, wie sie sich im Februar 2012 zu einem “Bündnis Bunt statt Braun” organisierten:

(…) Beeindruckend viele Mitglieder der Vereine und Gemeinden werden bei der Demonstration anwesend sein, die sich dem Bündnis angeschlossen haben. Da macht es wenig, dass nicht alle wissen, was Salafisten sind. Aber was Extremismus ist, wissen hier alle ganz genau. Einige wollen es erst dabei belassen, gegen Republikaner zu demonstrieren. „Und die Salafisten?“, fragen die anderen. Jene radikal-islamistische Gruppierung, die sich einen ultrakonservativen Gottesstaat bauen will, in dem die Scharia herrscht? (…)

Es waren junge Solinger Salafisten, die Bombenbauanleitungen dabei hatten, als sie an der britischen Grenze verhaftet wurden. Ungeheuerlich, so finden sie hier, ist, dass sich gerade die Republikaner perfide zum Ziel setzen, gegen Salafisten aufzuklären. Enver Perviz vom Jugendstadtrat meint: „Die Reps wollen den Tag nutzen, das politische Klima nach rechts zu rücken.“ Und Hans-Werner Bertl, ehemals für die SPD im Deutschen Bundestag, formuliert es so: „Wir werden erleben, dass die Menschen schnell darauf reinfallen, wenn Falsche Richtiges sagen.“

Republikaner, die zu urdeutschen Gutmenschen werden, in dem sie gegen Salafismus aufrufen. „Dabei sind Salafisten wie Republikaner zwei rechte Bewegungen“, gibt Grünen-Ratsmitglied Frank Knoche zu bedenken. (…)

Ein Video des Solinger Tagesblatts zeigt den bunten Haufen in Aktion. Zur Rückkehr des bekannten Terrorhelfers Robert Baum (am 23. März 2012) veranstalteten die Bunten ein  Willkommensfest ( am 24. März 2012)! Nachdem sie nun alle Anti-Salafisten-Demonstranten verprellt haben, ist keiner mehr da, der gegen die immer noch aktiven Salafisten protestiert.

Und so sieht es im bunten Solingen heute aus –  Solinger Tageblatt:

Auch wenn der Solinger Moscheeverein „Millatu Ibrahim“ seit Anfang Juni vom Bundesinnenminister verboten ist: Ruhiger ist es um die Salafisten-Szene und ihre Hassprediger allenfalls nur auf den ersten Blick geworden. Zwar besteht der Moscheeverein offiziell nicht mehr, und es existiert damit auch der Treffpunkt im Hinterhof an der Konrad-Adenauer-Straße nicht mehr. Doch scheint das eingetreten zu sein, was viele befürchtet haben: Das Verbot hat die Salafisten um den Millatu-Ibrahim-Verein in den Untergrund abgedrängt. In Solingen treffen sie sich inzwischen ausschließlich in Privatwohnungen – und sie sind weiterhin aktiv.

Solange sich aber das “Bündnis Bunt statt Braun” weiterhin zum Luftballon-Aufpumpen trifft, ist Solingen in Sicherheit!

So berichten Anwohner der Schellingstraße in Wald, dass dort Bewohner offen bekunden, der Salafistenszene anzugehören. Erst am vergangenen Wochenende seien erneut schwarze Fahnen aus Fenstern des Mehrfamilienhauses gehängt worden.

Hauptsache, man sieht neben Al-Qaida-Beflaggung auch genügend Luftballons in den Straßen.

Sieh an, ein nicht verbotener Salafistenverein übernimmt sofort das Revier von Millatu Ibrahim. Nun sollte “Bunt statt Braun” kontern und der Bevölkerung bunte Flyer für mehr Toleranz in die Briefkästen stecken!

Die Freitagsgebete der Solinger Salafisten finden nach ST-Informationen nunmehr meist in Räumen von Moscheen in umliegenden Städten statt: in Düsseldorf, Kaarst, Wegberg, Wuppertal und Essen.

Hoffentlich gibt es dort auch überall ein “Bündnis Bunt statt Braun”! Möglicherweise würden Bürger sonst anfangen, gegen die Salafisten zu demonstrieren. Womöglich sogar vor deren Moscheen!

Und sie reisen derzeit viel: Am vergangenen Wochenende sind einige mit Privatwagen nach Berlin und Bonn gefahren, um dort an Seminaren teilzunehmen.

Es gibt im gesamten Bundesgebiet keine zweite Gruppe Menschen, die so bildungshungrig wie die Salafisten ist und an so vielen Seminaren teilnimmt. Es erstaunt immer wieder, dass sie trotz ihrer Bildungswut große Probleme am Arbeitsmarkt haben und auf Hartz IV angewiesen sind. Und das, obwohl ausgewiesene Computer-Fachkräfte unter den Salafisten sind! Man müsste die Arbeitgeber stärker für dieses Problem sensibilisieren. Und die Vermieter gleich dazu:

Nach ST-Informationen suchen derzeit Mitglieder des verbotenen Moschee-Vereins in Wald eine „größere“ Wohnung, um dort eine Wohngemeinschaft zu bilden. Darunter befinden sich auch Christian E. (29) und Robert B. (26). Beide waren vor einem Jahr bei der Einreise nach England unter Terrorverdacht festgenommen und im Frühjahr in London zu Haftstrafen verurteilt worden. (…)

Wir hätten da ein paar Adressen! Schließlich ist die Moschee ja von mehreren polizeilichen Durchsuchungen verwüstet worden (die Polizei zog nicht die Schuhe aus und hatte Hunde dabei!). Die unter Bewährungsauflagen stehende “Dschihad-Ikone” Filiz Gelowicz (Kampfname Umm Sayfillah Al-Ansariyya) hat schließlich auch eine Wohnung in Solingen bekommen. Auf der Konrad-Adenauer-Straße vermietet ein bunter Bürger an schwarzverschleierte Terrorbräute. Also liebe Gutmenschen von Solingen, ziert euch nicht so – gebt Obdach!

Abu Usama al-Gharib, der Kopf des salafistischen Vereins „Millatu Ibrahim“ und ehemalige Prediger der Moschee, soll sich laut Sicherheitskreisen inzwischen ebenfalls nach Ägypten abgesetzt haben. Aber jüngst tauchte er in einem Internet-Blog auf und bezeichnete Verfassungsschützer, Polizisten, Politiker und Journalisten als „minderwertige Geschöpfe“, die bekämpft werden müssten.

Hauptsache das “Bündnis Bunt statt Braun” steht nicht in der Kritik der Salafisten…

Links:

» Das eitle “Bündnis Bunt statt Braun” hat fleißig Presseartikel über sich selbst gesammelt und kann auf eine außerordentlich lange Gutmenschenliste verweisen.
» Jörg Uckermann über die Pro NRW Demo in Solingen, bei der die Salafisten ausrasteten

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  1. Kaiserschmarrn  (21. Jul 2012 13:16)

    Bunt statt braun?

    Strunzblöd statt Deutsch – würde es eher treffen.

  2. #2 wolaufensie  (21. Jul 2012 13:21)

    Warum soll Solingen nicht einfach untergehen ?
    Wenn man sich die dumpfe Masse an Buntluftballon-Hirnenansieht, dann sehe ich in den Salafisten genau die Medizin, die sich solche Lernresistenz verdient hat.
    Tja, … Erwachsenenbildung , wozu die erlebten Konsequenzen eigener Wahlen gehören, kann sehr weh tun.

  3. #3 Powerboy  (21. Jul 2012 13:25)

    Solingen will mehr “Bündnis Bunt statt Braun”?

    Ich denke mal die rotgrünen Realitätsverweigerer in Solingen haben noch zu wenig Islam! Man sollte alle Salafisten bitten alle nach Solingen zu ziehen um ihr islamisches Weltbild auszuleben. Das Straßenbild in Solingen sollte durch langbärtige Salafisten und ihre Burka-Sklaven-Frauen ganz in schwarz dominiert werden.

    Und dann setzen die moslemischen Herrenmenschen endlich ihre Fatwas um, die besagen dass minderwertige und unreine Ungläubige den salafistischen Herrenmenschen auf der Straße Platz machen müssen.

    Wie schön ist doch die rotgrüne bunte Welt!

  4. #4 Drohnenpilot  (21. Jul 2012 13:25)

    „Wir werden erleben, dass die Menschen schnell darauf reinfallen, wenn Falsche Richtiges sagen.“

    Unfassbar: Also haben rot/grüne Toleranzträumer die Wahrheit und das Richtige gepachtet. Sie sind also die Erlöser!
    Alle anderen die eine andere Meinung haben und vor dem Islam warnen sind räächts. So einfach ist die Welt von Rotz/Kotzgrün.

    Aber sie bedenken dabei nicht wenn der Islam herrscht gibt es sie auch nicht mehr und sie dürfen auch nicht mehr demonstrieren. Kurzfristiges Denken ist nicht immer von Vorteil.

    Gutmenschen sind ziemlich naive Menschen.

  5. #5 Powerboy  (21. Jul 2012 13:33)

    Eine Salafisten-Hochburg in Süddeutschland ist Pforzheim! Alle bunten Ballonhochfliegenlasser sollten mal den Bericht in der Pforzheimer Zeitung und die Kommentare der Bevölkerung und der Salafisten dazu lesen und die Dokumentation der ARD anschauen.

    http://www.youtube.com/watch?v=f5j6DnYrKdY

    Vielleicht geht den bunten Naivmenschen mal ein Licht auf!

    Mutter verliert Tochter an Salafisten!

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Mutter-verliert-Tochter-an-Salafisten-_arid,357204.html

  6. #6 Thomas d. U.  (21. Jul 2012 13:35)Ich bin für “Bündnis Bunt statt Grün!”

    (Nicht-Moslems statt Islamisten)

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    http://www.pi-news.net/2012/07/nachrichten-uber-die-sich-kein-mensch-wundert/

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Ich Danke Euch für meine düstere Zukunft

Posted by deutschelobby - 20/07/2012


als Audio-Datei zum hören

oder als pdf-Datei

Ich Danke Euch für meine düstere

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Drohender Bürgerkrieg? Das Ruhrgebiet braucht ein Rettungspaket

Posted by deutschelobby - 18/07/2012


Torben Grombery

Das Ruhrgebiet war einmal das Rückgrat des deutschen Wohlstands. Dort brummte die Wirtschaft. Überall wurde gearbeitet. Heute ist das Straßenbild von schmuddeligen Dönerbuden, Wettbüros und Teestuben geprägt. Dem Ballungsgebiet droht der Bürgerkrieg.

Nicht nur in Dortmund kocht die Stimmung hoch. Überall im Ruhrgebiet gibt es heute unter ethnischen Deutschen eine Ausländerfeindlichkeit, die man noch vor wenigen Monaten für unmöglich gehalten hätte. Während die Deutschen arbeiten, verbringen die zahlreichen Migranten den Tag in der Teestube – so das weit verbreitete Bild. Die Bewohner des Ruhrgebiets erleben einen

Verfall, der kaum noch zu beschreiben ist. In den Schulen und Kindergärten fällt der Putz von den schimmeligen Wänden, auf den Straßen quälen sich die Fahrzeugkolonnen um die immer größer werdenden Schlaglöcher herum. Die Kommunen erfinden ständig neue Steuern – etwa die Katzensteuer, doch das Geld verschwindet gleich wieder in den gewaltigen Sozialetats. Stadtteilbibliotheken, Bäder und kommunale Hallen werden geschlossen, freiwillige Leistungen werden gestrichen, Jugendheime stehen vor dem Aus.

Es ist überall das gleiche desolate Bild: In Duisburg sollen Lehrer an den Schulen für die Benutzung der Schulparkplätze Geld zahlen, in Dorsten müssen dieFeuerwehrleute die Dienstkleidung selber waschen, in Bochum werden 1.000 Stellen im Öffentlichen Dienst gestrichen und in Dortmund wird die Pflege von Parks und Grünflächen eingestellt, öffentliche Gebäude und Brücken werden nicht mehr vor dem Verfall geschützt.

Die Schuld an dieser Entwicklung schieben immer mehr Bürger eben auch jenen Massen von Ausländern zu, die nicht arbeiten und soziale Leistungen beanspruchen. Und die Kommunen gestehen die Probleme auch offen ein. Auf der Homepage der Stadt Oberhausen heißt es etwa: »In der Innenstadt leben mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Auffallend hoch sind die Sozialhilfedichte und der Anteil der nicht-deutschen Kinder und Jugendlichen. Fast 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen erhalten Hilfen zum Lebensunterhalt. Kindergärten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen berichten von steigender Aggressivität und zunehmend auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen.«

Und die Entwicklung verschlimmert sich rapide. In einer Stadt wie Dortmund sind 15.000 Kinder im Alter unter sechs Jahren Migranten, während es nur noch 13.000 deutsche Kinder in der gleichen Altersgruppe gibt. Viele sprechen kein Deutsch. Die Ruhrgebietsstädte müssen immer mehr nicht vorhandenes Geld ausgeben, um Migrantenkindern die Grundzüge der deutschen Sprache beizubringen. Und auch die Eltern bekommen Sprachunterricht. 40 Prozent der Schulkinder können nicht einmal schwimmen.

Aus dem Ruhrgebiet wird rasend schnell ein Slum. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet über die vielen sozialen Brennpunkte, die zu explodieren drohen. In keiner anderen deutschen Region haben sich so viel Hass und Wut aufgestaut.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/drohender-buergerkrieg-das-ruhrgebiet-braucht-ein-rettungspaket.html

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Integrationskurse kosten über 200 Millionen Euro

Posted by deutschelobby - 10/07/2012


BERLIN. Die Bundesregierung hat für die Integrationskurse von Ausländern im vergangenen Jahr knapp 202 Millionen Euro ausgegeben. Wie aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht, beliefen sich die Gesamtkosten für die Maßnahmen zur Verbesserung der Integration von Ausländern 2011 auf 201.995.757 Euro.

Die gewöhnlichen Integrationskurse schlugen mit gut 106 Millionen Euro zu Buche. Hinzu kommen weitere Kursangebote für spezielle Zielgruppen wie zum Beispiel Alphabetisierungskurse in Höhe von über 42 Millionen Euro. Daneben fielen unter anderem Kosten für die Kinderbetreuung (8,3 Millionen Euro) und die An- und Rückfahrt zu den Kursen (17,1 Millionen Euro) an.

Für die kommenden Jahre rechnet die Bundesregierung mit ähnlichen Ausgaben. So stehen im Haushaltsplan für 2012 und im Etat für 2013 jeweils 224 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesen Ansätzen werde das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge voraussichtlich auskommen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51167d01161.0.html

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da die Migranten, allgemein nur die türkischen, anscheinend unfähig sind, sich selber zu integrieren, werden rund eine viertel Milliarde jährlich verschleudert.

Das zuständige Amt ist scheinbar der Meinung, dass es ohne diesen gigantischen Finanzaufwand nicht geht.

So gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder die türkischen Migranten sind zu unfähig oder aber sie wollen nicht……

Da es so etwas wie einen Integrationskurs in dieser unglaublichen Höhe, auf der kein Migrant einen Anspruch hat, in anderen Ländern nicht gibt, scheinen nur die deutschen Verantwortlichen die Meinung zu vertreten, dass die Türken/innen zu primitiv sind, sich zu integrieren.

In den USA gibt es nicht nur keinen Cent in dieser Richtung, sondern es wird von den Migranten auf das Schärfste verlangt, innerhalb einer bestimmten Frist Sprache, Verfassung und US-amerikanische Gesellschaft und Ordnung zu lernen.

In den USA wird strikt verlangt, dass der Migrant alleine und ohne jede behördliche Hilfe dafür Sorge trägt.

Auch erhält er keinerlei Sozialhilfe. Ist er arbeitslos, fliegt er buchstäblich raus……….

Die absolut richtige und das US-amerikanische Volk schützende regierungspolitische Anweisung, würde übertragen auf Deutschland, sämtliche Einwandererprobleme und einen hohen Teil der inneren Finanzschwierigkeiten, lösen.

Also, Deutschland äfft doch in allen Beziehungen den USA nach, Merkel trägt sogar die höchste Auszeichnung für Dienste am US-amerikanischen Volk………wunderbar……warum wird dann dieses Gesetz nicht auch übernommen???

Immerhin, der große Bruder im Westen macht es ja auch, das ist doch der beste Schutz für alle Angriffe von aussen und innen.

Denn wer legt sich schon mit den USA an????

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Böhmers Siegesmeldungen

Posted by deutschelobby - 10/07/2012


  1. Ausländerbericht: Die Integrationsbeauftragte versucht, ein positives Bild von der Eingliederung der Einwanderer zu zeichnen

  2. EKKEHARD SCHULTZ

  3. Maria Böhmer (CDU) ist stolz

    auf die Wende. „Wir haben

    einen Paradigmenwechsel von

    der nachholenden zur vorausschauenden

    Integrationspolitik eingeleitet“,

    verkündete die Integrationsbeauftragte

    der Bundesregierung in der vergangenen

    Woche bei der Vorstellung des neuen

    Ausländerberichtes. Mit Hilfe dieser

    statistischen Untersuchung, die einen

    Zeitraum von zwei Jahren umfaßt, soll

    nicht nur die reale Situation von rund

    15,7 Millionen Migranten in der Bundesrepublik

    dargestellt werden. Darüber

    hinaus gilt es, eine Beurteilung über den

    aktuellen Stand der Integration von Zuwanderern

    in die deutsche Gesellschaft

    zu geben.

    Bei der Vorstellung des Papiers am

    vergangenen Mittwoch zeichnete Böhmer

    ein überaus positives Bild. So wären

    in den vergangenen beiden Jahren die

    bislang „größten Fortschritte bei der Integration“

    erzielt worden. Dabei beruft

    sich die Ministerin insbesondere auf die

    gewachsene Betreuungsquote von Kindern

    zwischen einem und sechs Jahren

    aus Zuwandererfamilien. Der Besuch

    von Kinderkrippen sowie von öffentlichen

    und privaten Kindergärten fördere

    nicht nur die gesellschaftliche Eingliederung,

    sondern erleichtere auch den

    Erwerb von Sprachkenntnissen grundsätzlich,

    so Böhmer. Zudem verwies

    sie auf die deutlich höhere Anzahl von

    Jugendlichen mit einem Migrationshintergrund,

    die eine Berufsausbildung beginnen

    oder das Abitur machen.

    Ähnlich zufrieden wie Böhmer äußerte

    sich der Vorsitzende des Sachverständigenrats

    deutscher Stiftungen für

    Integration und Migration (SVR), Klaus

    J. Bade. Für ihn stellt der Bericht gar eine

    „erneute Ohrfeige für die Vertreter des

    Geredes von der gescheiterten Integration“

    dar, da er die „Anstrengungen der

    Mehrzahl“ der Zuwanderer „mit eindeutigen

    Zahlen und Fakten“ belege.

    Vergleicht man diese Aussagen allerdings

  4. näher mit einzelnen Passagen des Berichtes,

    so relativieren sie sich deutlich.

    Oftmals verweisen die Zahlen auch in

    eine andere Richtung: So zeigt sich etwa,

    daß gerade in der Bildung zwischen jungen

    Migranten und der deutschen Bevölkerung

    ohne Migrationshintergrund

    nach wie vor ein sehr großer Unterschied

    besteht. Dabei verfügen 31,6 Prozent der

    Migranten zwischen 25 und 35 Jahren

    weder über einen beruflichen Abschluß

    noch über einen Hochschulabschluß,

    da sie die begonnene Lehre od