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Archive for the ‘Inflation’ Category

„EU“: Ende der Märchenstunde: Die Inflationswelle kommt

Posted by deutschelobby - 09/07/2013


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Steigende Löhne in den Schwellenländern und üppige Konjunkturprogramme für die Pleitestaaten dürften die Inflationswelle in den nächsten Monaten und Jahren ins Rollen bringen. Politiker und Notenbanker geben sich noch demonstrativ gelassen. Trotz Liquiditätsflutung der Märkte sei die Preissteigerungsrate nach wie vor sehr gering. Doch Arbeitnehmer und Sparer zahlen schon heute die Zeche. Und es könnte viel schlimmer kommen.

Die Gehirnwäsche durch Politik, Notenbanken und Mainstreammedien scheint Wirkung zu zeigen: Ausgerechnet die Deutschen, die eingedenk zweier Phasen der Hyperinflation mit anschließenden Währungsreformen im 20. Jahrhundert Inflation fürchten wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser, ausgerechnet sie also scheinen derzeit absolut sorglos zu sein.

 

Nur etwa 20 Prozent der Bundesbürger fürchten höhere Inflationsraten. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest das Marktforschungsinstitut YouGov. In Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien hingegen erwarten fast zwei Drittel der Befragten mittelfristig deutlich steigende Preise. In Singapur und Hongkong gehen sogar 80 Prozent von höheren Inflationsraten aus.

 

Zwar wurde die Umfrage von einem Vermögensverwalter in Auftrag gegeben und ist vermutlich mit einiger Vorsicht zu genießen, tatsächlich aber mutet eine Mehrheit der Deutschen seit einigen Monaten auf bemerkenswerte Weise sediert an. In diesen Wochen starten viele Bundesbürger wesentlich beruhigter in die Ferien als vor einem Jahr. Die Euro-Krise gilt vielleicht noch nicht als überwunden, viele halten sie aber zumindest für deutlich entschärft. Und trotz der unglaublichen Liquiditätsflutung der Notenbanken scheint die Inflation kein Thema mehr zu sein.

 

Ist den Notenbanken also die Quadratur des Kreises gelungen? Sie pumpen immer mehr Papiergeld in die Märkte, dennoch steigen die Preise nur moderat. Gleichzeitig stürzt der Goldpreis ab, angeblich, weil die Anleger ihre Angst vor steigenden Inflationsraten verloren hätten. Gerade erst kündigte die Europäische Zentralbank an, dass sie vermutlich einige Jahre an den extrem niedrigen Zinsen festzuhalten gedenke. Das heißt: Die finanzielle Repression hat gerade erst begonnen, die schleichende Enteignung der Sparer wird fortgesetzt.

 

Schenkt man den Zahlen des Statistischen Bundesamtes Glauben, so verteuerte sich die Lebenshaltung in der Bundesrepublik im ersten Quartal 2013 um 1,5 Prozent. Die meisten Verbraucher freilich haben eine andere Wahrnehmung. Sie klagen zum Beispiel zunehmend über drastisch steigende Energiepreise. Da ist es nur ein schwacher Trost, wenn etwa die Preise für Notebooks oder Fernsehgeräte in den vergangenen Jahren gefallen sind. Das erinnert an einen alten Kalauer: Wenn man mit einem Bein in eiskaltem Wasser steht und mit dem anderen in kochendem Wasser, dann ist es einem statistisch gesehen angenehm warm. Dennoch lassen sich die Deutschen von den offiziellen Zahlen beeindrucken. Sie glauben mehrheitlich nicht mehr an steigende Inflationsraten – und schon gar nicht an eine mögliche Währungsreform.

 

Das freilich könnte sich schon mittelfristig als fatale Fehleinschätzung erweisen. Während sich viele Bürger noch von scheinbar beruhigenden Statistiken einlullen lassen, wachsen weltweit die Inflationsrisiken rasant. Und zwar aus mehreren Gründen: In den vergangenen Jahren wurden die Teuerungsraten in den meisten der führenden Wirtschaftsnationen nicht etwa deshalb im Zaum gehalten, weil die Politiker so solide gewirtschaftet hätten. Ausschlaggebend war vielmehr die Produktionsverlagerung in Billiglohnländer wie China. Nach einer jüngst veröffentlichten Studie sinken die Produktionskosten um bis zu fünf Prozent, wenn China in Europa in einem Markt einen Anteil von einem Prozent erobert. Das ist der Grund, weshalb vor allem Elektrogeräte im Preis gefallen sind.

 

Damit könnte es bald vorbei sein. Die Löhne in China steigen deutlich – und dieser Trend dürfte sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Längst wird in anderen Billiglohnländern produziert, wie etwa in Vietnam, Bangladesch und Kambodscha. Zunehmend gerät auch das über viele Jahrzehnte vom Rest der Welt isolierte Myanmar ins Visier. Doch in diesen Ländern können bislang nur wenige Branchen billig produzieren, darunter der Textilsektor. Außerdem dürften dort die Preise ebenfalls bald steigen. Seit über 1000 Textilarbeiter bei Unfällen in Bangladesch ums Leben gekommen sind, haben sich Konzerne wie H&M und Benetton verpflichtet, den Arbeitsschutz zu verbessern, um nicht noch einen größeren Imageschaden davonzutragen. Die Folge sind steigende Arbeitskosten. In Myanmar verdienen manche Näherinnen schon heute mehr Geld als Lehrer.

 

Fernöstliche Billiglöhne werden die Inflationsraten in den Industrienationen künftig zumindest nicht mehr in dem Maße drücken wie in den vergangenen Jahren. Eine lange Periode steigender Preise könnte die Konsequenz sein.

 

Zumal der Geldwertstabilität eine weitere akute Gefahr droht. Die Liquiditätsflutung durch die Notenbanken machte sich bislang nur deshalb nicht in den offiziellen Statistiken bemerkbar, weil die Riesensummen innerhalb des Bankensystems zirkulierten. So flossen allein in die Geldinstitute der Euro-Krisenstaaten rund 1,2 Billionen Euro. Als eine Art »Inflations-Rückhaltebecken« wirkten die Aktien- und Immobilienmärkte, wo sich gefährliche Blasen bildeten. Allmählich erkennen die europäischen Politiker jedoch die gesellschaftliche Brisanz ihres so genannten Krisenmanagements in den Pleitestaaten. Diese türmen nicht nur weiterhin Schuldenberge auf, vielmehr droht die hohe (Jugend-) Arbeitslosigkeit zu einem gefährlichen Pulverfass zu werden. Bevor es den Verantwortlichen um die Ohren fliegt, will die Politik die Situation mit neuen Konjunkturprogrammen entschärfen. Spätestens dann aber fließen erhebliche Teile der Papiergeld-Blase in die Realwirtschaft – mit der Konsequenz deutlich steigender Inflationsraten.

 

Um die Menschen schleichend zu enteignen, bedarf es im Übrigen keiner Inflationsraten wie sie in der ersten Hälfte der 1980er Jahre gang und gäbe waren. Damals lag die jährliche Geldentwertung in den Industriestaaten bei durchschnittlich neun Prozent. Schon die offizielle Inflationsrate von 1,5 Prozent nagt am Einkommen und an den Ersparnissen der Deutschen. Sie reichte zum Beispiel aus, um im ersten Quartal 2013 die nominalen Gehaltssteigerungen der Arbeitnehmer von 1,4 Prozent komplett aufzuzehren.

 

Noch härter trifft es die Sparer. Für ihre Einlagen auf einem Tagesgeldkonto erhalten sie derzeit im Schnitt 0,47 Prozent Zinsen. Wer heute 10 000 Euro anlegt, müsste fast 53 Jahre warten, um sich über 3000 Euro Zinsen freuen zu dürfen. Doch bei einer Inflationsrate von 1,8 Prozent entspräche das Guthaben nach heutigen Preisen dann gerade 5000 Euro. Verdoppelt sich die Inflationsrate auf 3,6 Prozent – was im langjährigen Vergleich immer noch relativ gering wäre –, dann halbiert sich der Anlagebetrag schon nach 22 Jahren und sieben Monaten.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/ende-der-maerchenstunde-die-inflationswelle-kommt.html

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Euro-Rettung heißt …

Posted by deutschelobby - 10/08/2012


 

… endlich Multimilliardär zu sein,

 

… endlich Multimilliardär zu sein,

inflationsgeld Euro Rettung heißt ...

… sich endlich mit einer 500-Euro-Note den Hintern abwischen zu können,

 

… endlich das erhabene Gefühl kennenzulernen, mit einem Schein ähnlich dem obigen beim Bäcker Brötchen zu holen,

… und am Ende den gesamten Deutschen Bundestag als Familienbild auf einer Banknote verewigt zu sehen, weil dort eine Zahl mit 600 Nullen steht.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://korrektheiten.com/2012/08/08/euro-rettung-hyperinflation/

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Fatale Zahlen: Wie jetzt unsere Sparguthaben wegschmelzen

Posted by deutschelobby - 02/08/2012


Die Zinsen werden künstlich tief gehalten, die Inflation steigt. Der Staat versucht sich unter Mithilfe der Zentralbanken von seiner Schuldenlast zu befreien. Klammheimlich. Auf Kosten der Sparer. Stichwort: Finanzielle Repression. Eine verheerende Entwicklung für Besitzer von Geldvermögen, wie der Beitrag des TV-Magazins Plusminus mit konkreten Zahlen veranschaulicht. Prof. Hanno Beck von der Fachhochschule Pforzheim rechnet vor: „Bei einer Inflationsrate von 6 Prozent reduziert sich der reale Wert ihrer Altersvorsorge in ungefähr 12 bis 14 Jahren um die Hälfte“.

http://www.goldreporter.de/fatale-zahlen-wie-jetzt-unsere-sparguthaben-wegschmelzen/news/24845/

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Politische Union: »Alles, was wir brauchen, ist eine große Krise…«

Posted by deutschelobby - 25/06/2012


Gerhard Wisnewski

Die globalen Machteliten haben die Finanzkrise nur benutzt, ja vielleicht sogar geplant, um einen europäischen Superstaat zu errichten?  Eine neue EUdSSR? Weil Angst und Not immer noch die besten Verkäufer sind? Insbesondere von neuen Regimen? Nicht doch. Diese von mir in meinem letzten Artikel geäußerte Meinung ist natürlich nur eine Verschwörungstheorie. Oder vielleicht doch nicht? Mal sehen. Werfen wir einfach einmal einen Blick auf die Äußerungen der letzten Jahre von zwei maßgeblichen Globalisten – Henry Kissinger und David Rockefeller.

»Die globalen Europa-Strategen fahren nun die Ernte ein«, hatte ich am 13. Juni 2012 an dieser Stelle geschrieben. »Unter dem Druck und den Zwängen der Krise soll Europa zu einem Bundesstaat zusammengeschmolzen werden«. Nachdem die Europäer jahrelang durch die Krise in

Financial crisis. Hard or soft currency? - Har...

Harte oder weiche Währung? Die Krise der internationalen Finanzmärkte

Angst und Schrecken versetzt worden seien, seien sie nun reif für den zweiten Schritt: die EUdSSR, den europäischen Superstaat. »Denn Angst mag zwar ein schlechter Ratgeber sein, ein guter Verkäufer ist sie allemal – egal ob für Impfstoffe gegen die ›Schweinegrippe‹, den Atomausstieg oder für neue Regime.«

Nicht doch – das ist natürlich alles nur Verschwörungstheorie. Oder vielleicht doch nicht? Immer schön der Reihe nach: Es war einmal ein Mann, der, immer wenn er »Europa anrufen« wollte, nicht wusste, welche Nummer er wählen sollte –  so zersplittert war der »Alte Kontinent«. Und das ist natürlich eine blöde Sache – ja geradezu unhöflich, weil das Adressbuch des Mannes so vor lauter Telefonnummern aus den Nähten platzte. Wie viel rücksichtsvoller wäre es daher von Europa, wenn es sich endlich zusammenschließen und dem netten Herrn eine einheitliche Telefonnummer mitteilen würde. Als führender Globalist kann man das schließlich erwarten. Die Rede ist von dem Bilderberger-Boss Henry Kissinger.

English: Henry Kissinger, at the World Economi...

Henry Kissinger

Der war schließlich schon immer ein Fan von »großen Lösungen«. In meinem letzten Jahrbuch 2012 hatte ich einen Aufsatz Kissingers aus der New York Times vom 12. Januar 2009 zitiert. Darin hatte Kissinger »The Chance for a New World Order« (so der Titel) bejubelt. Mit der Krise hatte er nicht lange gehadert, sondern vielmehr darauf hingewiesen, dass der »instabile Zustand des internationalen Systems eine einzigartige Gelegenheit« darstellt – nämlich »für eine kreative Diplomatie«. Wobei wir uns durchaus einen Moment mit dem Wort »kreativ« beschäftigen sollten, das häufig als Euphemismus für »irregulär« benutzt wird.  Man denke zum Beispiel an »kreative Bilanzführung«. »Die ökonomische Krise absorbiert die Energien sämtlicher großer Mächte«, hatte Kissinger auch in der Washington Post vom 22. April 2009 (»Obamas außenpolitische Herausforderungen«) gejubelt. »Eine solche Gelegenheit zu umfassenden Lösungen ist noch nie da gewesen«, frohlockte der führende Geostratege. »Die gegenwärtige internationale Wirtschaftspolitik scheint auf der Illusion gegründet zu sein, dass, sobald die gegenwärtige Krise abklingt, das alte globalisierte System wiederhergestellt werden kann«, meinte Kissinger. Allerdings sei ja gerade das Ungleichgewicht zwischen der wirtschaftlichen und der politischen Organisation der Welt ein Hauptgrund für die Krise gewesen. Übersetzt heißt das: Während die Wirtschaft global organisiert ist, ist die Politik national organisiert. Genau das hören wir jetzt auch von unseren deutschen politischen Führern: Statt einen oder zwei Schritte zurückzugehen, müsse der wirtschaftlichen die politische Union nachfolgen.

Tatsächlich bietet nur eine totale Krise die einmalige Gelegenheit zur umfassenden Umgestaltung der politischen Verhältnisse: »Das schrecklichste Beispiel auf diesem Gebiet ist unser eigenes«, sagte 2009 der Wirtschaftsprofessor Wilhelm Hankel: »Ohne den Schwarzen Freitag kein Hitler. Denn die Folge des Schwarzen Freitags war nicht nur ein Zusammenbruch der Kreditwirtschaft, sondern ein Zusammenbruch der Realwirtschaft.« Und damit auch des politischen Systems. Und dieses Modell hätte man nun gern wiederholt, und zwar global. Allerdings: Wenn man Kissingers Artikel »The Chance for a New World Order« vom 12. Januar 2009 genau liest, fällt auf, dass Kissinger es tunlichst vermeidet, auch nur ansatzweise zu erwähnen, welche globale politische Ordnung oder welches globale politische System er sich eigentlich vorstellt. Und genau im Hinblick darauf haben uns die jüngsten Enthüllungen über eine »quasi-absolutistische Herrschaft« (Spiegel Online, 12.6.2012) die Augen geöffnet. Wie hatte doch  Kissinger-Kumpel David Rockefeller bei einem Treffen des Wirtschaftsausschusses der Vereinten Nationen am 14. September 1994 so schön gesagt: »Alles, was wir brauchen, ist die richtige große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.« Wobei daraus auch zu entnehmen ist, dass es nicht nur um Europa geht (das ist nur ein Zwischenschritt), sondern um die ganze Welt.

Na, dann – viel Spaß.

Posted in Allgemein, Bilderberger, Bundesverfassungsgericht, EU, EU-Politik, Euro, Europa, Globalisierung, Grundgesetz, Inflation, Meineid, Neue WeltOrdnung (NWO), Politik, Prof. Dr. Hankel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Wie nahe ist der Crash….?

Posted by deutschelobby - 18/06/2012


Hier kommt die Übersetzung des engl. Artikels auf dem unten stehenden Link.
Allerdings ist es wohl nicht so, dass der offizielle Zusammenbruch noch “ein paar Monate entfernt ist”, sondern dass wir uns wesentlich früher darauf einstellen sollten.

Dieser Schrieb ist ein Brief an Steve, den Betreiber der unten genannten Seite.

Wenn man sich die Seite anschaut, ist natürlich auch ein Haufen Schrott drauf, das hier dürfte allerdings nicht in diese Kategorie gehören.

Der Artikel hier wurde im US-Forum gepostet und Candace meint, dass er den Tatsachen entspricht.

… Der Euro ist inoffiziell zusammengebrochen. Das Geld ist AUS in Griechenland, Spanien, Portugal, Irland, Italien, Frankreich, Belgien und die deutschen Eliten haben begonnen, ihren Reichtum in harten Vermögen und Edelmetallen zu sichern. Die RBS hat Anweisungen gegeben, zwei ihrer Hauptaktien-Sektoren zu schließen. Tausende von Jobs werden in den nächsten paar Tagen/Wochen verloren gehen. Credit Sussie hat zwei Top-Investoren angerufen, in den sicheren Schweizer Hafen zu wechseln und in diversifizierte Anlage-Portfolios.

Die Kontrolleure des Kapitals sind darauf vorbereitet, die Scharade der Kontrolle für die nächsten 4 bis 6 Monate aufrecht zu erhalten, bis zum offiziellen Kollaps. Steve… das ist ist. Der Euro ist zusammengebrochen und keiner hat es gemerkt. Griechische Bank-Runs liegen bei fast $ 3,5 Milliarden pro Tag, nicht $ 1 Milliarde wie es berichtet wird. Der Rest der PIIGS sitzt im selben Boot. Bankfeiertage stehen ganz Europa in den kommenden Wochen und Tagen bevor. Dies ist erneutes Theater, damit die Plebejer weiter an den Anschein einer Kontrolle glauben.
Bitte warn deine Zuhörer, dass sie alles von ihren Bankkonten abholen, was sie benötigen und es für die täglichen Ausgaben verwenden. Wer Land besitzt sollte jetzt dorthin gehen. Steve, ich weiß nicht wie lange wir noch schreiben können, Du wurdest offline gesetzt während deiner Show mit den Haggmans kurz bevor du erzählen wolltest. was ich dir über den spanischen Bailout erzählt habe. Es wird jetzt für alle gefährlich.
Nochmal, der Euro zusammengebrochen… Ich wiederhole, der ist Euro zusammengebrochen. Inoffiziell.

Möge Gott uns allen helfen…

http://www.stevequayle.com/

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Schock: Deutschland muss noch mehr Geld zahlen

Posted by deutschelobby - 11/06/2012


Udo Ulfkotte

Die Franzosen kriegen die Rente mit 60 und die Deutschen die Rente mit 80. Und weil wir uns darüber alle so freuen, dürfen wir auch noch mehr Steuergelder an die bankrotten Spanier überweisen.

Weil jetzt auch Spanien bankrott ist, muss Deutschland noch mehr Geld in die Rettungsfonds einzahlen. Dabei wollen die Deutschen weder mehr zahlen noch den Spaniern helfen, ergab eine Umfrage. Wir Deutschen werden uns wahrscheinlich auch auf die Rente mit 80 einstellen müssen,

während die Franzosen jetzt die Rente mit 60 bekommen. Für uns Deutsche kommt das Schlimmste erst noch. Die Pleite-Spanier sind nichts anderes als eine weitere Belastung für die Deutschen. Aber machen Sie sich keine Gedanken um Ihr Geld – das Bargeld wird ohnehin Schritt für Schritt abgeschafft.

Wir werden darüber nur nicht wahrheitsgemäß aufgeklärt. Unsere Medien lügen uns an. So wie gerade wieder einmal ARD und ZDF. Sie haben einen identischen Film ausgestrahlt. Dummerweise stammten die Aufnahmen beim einen Sender angeblich aus Syrien und beim anderen aus dem afghanischen Kabul. Wie lange werden wir eigentlich überhaupt noch halbwegs freie Medien in Deutschland haben, fragt sich gerade auch Dirk Müller. Vielleicht wird es bei uns ja bald wie in Ägypten: Wenn Sie in den Urlaub nach Ägypten fahren, dann sollten Sie wissen, dass dort von der Regierung Ausländerfeindlichkeit gegen Sie geschürt wird. Es gibt jetzt Werbespots im staatlichen Fernsehen, die Ägypter gezielt vor »bösen Ausländern« warnen. Über so etwas berichten unsere deutschen Qualitätsmedien natürlich nicht. Sie haben uns ja auch verschwiegen, dass die italienische Bank BNI einfach ihre Schalter geschlossen und die Geldautomaten abgeschaltet hat – sie hat kein Geld mehr.

Aber was soll‘s? Da schnüren wir Deutschen eben ein weiteres Rettungspaket. Wir haben doch für jeden ein Hilfspaket. Nur für uns selbst nicht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/schock-deutschland-muss-noch-mehr-geld-zahlen.html

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Warum wird Griechenland gerettet, aber nicht die bedrohten Arbeitsplätze in Deutschland???

Posted by deutschelobby - 02/04/2012


Schlecker steht nur als Beispiel. Es geht nicht um Privatwirtschaft und Freie Marktwirtschaft…..es geht nur um vertragswidrige und grundgesetz-verstoßende
Verschwendung an Volksvermögen für Fremde Länder die nichts mit Deutschland gemein haben…!

Deutlich in blauer Schrift erklärt, dass Schlecker stellvertretend für alles steht, für das in Deutschland kein Geld mehr ist,
weil es in dieser verfluchten “EU” steckt………………..

 

Schäbiges Spiel mit Leuten, die hart gearbeitet haben

Es geht hier nicht um Schlecker als solches, sondern um die Ausbeutung des deutschen Volkes für den Wahnsinn Euro und „EU“………….

„Schlecker“, diese Bezeichnung steht für alles wofür in Deutschland kein Geld mehr gezahlt wird…..wo die eigene Wirtschaft und das eigene Volk kaputt-gehen, aber gleichzeitig werden weitere 500 Milliarden für ein Land bezahlt, das nichts besseres zu tun hat, als uns ständig zu beleidigen und bereits seit Jahrzehnten auf unsere Kosten ein bequemes Dasein führt………….

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Wenn ich im Fernsehen die Berichte über „deutsche Finanzprobleme“ sehe, werde ich zornig.

 

Soll das ein Witz sein?? Zur selben Zeit werden im Bundestag 500 Milliarden (!) Euro Bürgschaftsgelder bereitgestellt, um Griechenland und andere Defizitstaaten (und die Banken dahinter!) zu retten – und dann knausert ihr herum wegen 45 Millionen (!) für die „deutschen Finanzprobleme“? Das ist ein Zehntausendstel der Summe, die grad in das Euro-Fass-ohne-Boden schmeisst. 0,0001 Prozent des ESM würden genügen, um Frauen aus unserer Mitte, die hart für uns gearbeitet haben, eine Perspektive zu geben – aber nein, das Geld wird lieber 2000 Kilometer weiter südlich versenkt (wo es auch nicht die Armen bekommen werden, ganz davon abgesehen). 

Und die Helden der Marktwirtschaft, die jetzt bei der FDP oder in diversen Länderregierungen die Schlecker-Auffanggesellschaft torpedieren, weil sie sagen, das sei eben nicht marktkonform, Schlecker sei am Markt nicht zu halten, der Staat müsse sich raushalten etc…  Das ganze Blabla eben… Ja, Ihr Helden, wenn das stimmt, wo bleibt dann Euer Veto bei der Griechenland-Rettung? Das “Geschäftsmodell” von Griechenland ist doch nicht besser als das von Schlecker?

Griechenland ist im Euro-Markt noch viel weniger zu halten als Schlecker am deutschen Markt.

Perspektive für Griechenland gibt es nur, wenn sich das Land nicht nur aus dem Euro, sondern auch aus dem Gemeinamen Markt (Maastrichter Verträge) herauszieht und die eigene Produktion hinter Zollmauern vor der Konkurrenz schützt.

Aber ich will hier keine VWL-Vorlesung halten. Ich will meinen Zorn loswerden! Diese Heuchler, die den Euro “retten” – aber „deutsche Finanzprobleme“ zu Grunde gehen lassen wollen – das sind die Schlimmsten! Da wünsch ich mir glatt die Diktatur des Proletariats-

Die sollen die ganzen liberallala Milchbubis von der FDP und die schmierigen Euro-Retter mit Dachlatten vom Hof jagen und neben Chodorkowski in eine Zelle bringen, bei Wasser und Brot!

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frei nach

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/03/29/warum-wird-griechenland-gerettet-aber-nicht-die-schlecker-frauen/

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Junge Frau von “Südländer” ins Bein geschossen

Posted by deutschelobby - 29/03/2012


zum Artikel

https://deutschelobby.com/2012/03/29/rassistische-nazi-braut-diskriminierte-migranten/

Hardenbergplatz - Berlin - Charlottenburg - Zoologioscher Garten - Südländer - BMW - Bein geschossen - Respektlos - Frau

Ein typischer Einzelfall™ ereignete sich Samstagnacht gegen 3.40 Uhr am Hardenbergplatz in Charlottenburg.

Drei “südländische Fachkräfte” drehten mit ihrem silberfarbenen Proll-BMW noch ein paar Runden um den Block und trafen dabei auf eine zierliche Blondine, die sich gerade mit ihren beiden Freundinnen auf dem Weg nach Hause befand.

Die drei “Schätzchen” fackelten nicht lange und entschieden sich, dass die Mädels unbedingt “bereichert” werden müssten.

Sie nahmen also ihren ganzen Mut zusammen und hielten neben den armen, schutzlosen jungen Frauen an, um sie zu fragen, ob sie sie nicht mitnehmen sollen…schließlich ist es ja schon so spät und es lauern ja überall Gefahren in dieser Stadt…

Die 20-jährige wollte jedoch nicht bereichert werden und lehnte das Angebot freundlich ab, was einen der “Südländer” äußerst empörte, da er es nicht gewohnt war, wenn eine Frau ihm widersprach.  “Das wirst du bereuen!” schrie er und er zeigte den jungen Frauen, wie der Lauf einer Waffe aussieht.

Die Mädels sprangen wie ein Haufen aufgeschreckter Hühner auseinander, aber  die  zierliche Blondine schaffte den Sprung zur Seite nicht rechtzeitig, so dass sie mit dem rechten Bein direkt in die abgefeuerte Kugel der Waffe sprang…

Die Südländer machten sich aus dem Staub und die Mädels ins Krankenhaus…

Tja…so schön kann Multikulti sein…

Maria Böhmer:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“

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http://www.zukunftskinder.org/?p=19625

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Starbatty: „Wenn die EZB eingreift, wird es eine starke Inflation geben“

Posted by deutschelobby - 19/12/2011


Der Tübinger Wirtschaftsprofessor Joachim Starbatty ist skeptisch, dass die Euro-Rettung gelingen kann: Entweder geraten die starken Staaten Europas durch Eurobonds in Gefahr. Oder die EZB wirft die Druckerpresse an – und eine starke Inflation ist die Folge.

Bei der abgewiesenen Klage über die Griechenland-Hilfe und den EU-Rettungsschirm war der Tübinger Wirtschaftsprofessor Dr. Joachim Starbatty einer der Kläger vor dem Bundesverfassungsgericht. Die Klage war dennoch von großer Bedeutung, weil Karlsruhe die Budgethoheit des Deutschen Bundestags noch einmal zementiert hat. Die Deutschen Mittelstands Nachrichten haben mit Prof. Starbatty über den neuen Fiskal-Pakt, die zukünftigen Eingriffe in das nationale Budgetrecht, die FDP nach dem Scheitern des Mitgliederentscheids und eine zweite Klage in Karlsruhe gesprochen.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Herr Starbatty, beim EU-Gipfel hatten sich zunächst alle Länder bis auf Großbritannien bereit erklärt, strengere Haushaltsmaßnahmen etc. einzuführen. Nun wird daraus ein zwischenstaatlicher Vertrag. Wie bewerten Sie den geplanten Vertrag?

Joachim Starbatty: Das ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der EU-Recht nicht brechen kann. Für die einzelnen Länder sind die Lissabon-Verträge immer noch maßgeblich. Und wenn ein Staat aufgrund des völkerrechtlichen Vertrages verklagt wird, kann sich der Beklagte auf den Lissabon-Vertrag stützen und wird wahrscheinlich auch vom Europäischen Gerichtshof Recht bekommen, denn wesentlich ist der Lissabon-Vertrag und das ganze europäische Vertragswerk.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Also ist der zukünftige Vertrag nicht wirklich viel wert…

Joachim Starbatty: Ja, so ist es. So sieht es ja auch die Kommission, die sagte, es war keine glückliche Lösung, dass man einen zwischenstaatlichen Vertrag gemacht hat.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Es soll eine größere Haushaltsüberwachung geben und möglicher Weise könnte der Europäische Gerichtshof für die Einhaltung der Regeln sorgen. Ist das ein verfassungsrechtliches Versteckspiel?

Für den Preis einer Zugfahrkarte hätte man vor der Inflation vermutlich die ganze Reichsbahn kaufen können. (Foto: river)Für den Preis einer Zugfahrkarte hätte man vor der Inflation vermutlich die ganze Reichsbahn kaufen können. (Foto: river)

Joachim Starbatty: Es ist ja jetzt vorgesehen, dass ein Land, das auf der Anklagebank sitzt, selbst eine Mehrheit organisieren muss, um das abzuwenden. Aber, ob das so tatsächlich nach den bisherigen Erfahrungen geschieht, ist höchst fraglich. Der Stabilitäts- und Wachstumspakt hatte ja Ähnliches vorgesehen und ist nie aktiviert worden und die No-Bailout-Klausel ist mit einem Federstrich beiseite gefegt worden. Also mir fehlt der Glaube, der kindliche Glaube, dass das Beschreiben von Papier politisches Verhalten ändert.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Ist die Haushaltsüberwachung, auch wenn die Länder ihre Budgetpläne nur vorlegen müssen, nicht wieder ein Eingriff in die Souveränität, also beispielsweise in die Deutschlands verfassungsrechtlich gesehen?

Joachim Starbatty. (Foto: Universität Tübingen)Joachim Starbatty. (Foto: Universität Tübingen)

Joachim Starbatty: Ja, natürlich ist das ganz kritisch und Bundestagspräsident Norbert Lammert hat auch gesagt, dass das noch geprüft werden muss. Das Verfassungsgericht wird sich bestimmt dieser Sache annehmen. Aber es hängt davon ab, wie ernst dieser völkerrechtliche Vertrag genommen wird. Auf jeden Fall versucht man, über Eingriffe in die Haushaltsautonomie gewissermaßen Disziplin zu erzwingen, die man sonst nicht hätte erreichen können. Aber die entscheidende Frage ist natürlich, wenn das in ein oder zwei Jahren wirklich spruchreif sein sollte, ob die Eurozone bis dahin überhaupt noch überleben kann, ohne dass es zu massiven Eingriffen über andere Instrumente kommt.

weiter unter

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/12/13166/

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Das Schreckgespenst der Hyperinflation taucht auf

Posted by deutschelobby - 19/12/2011


  • Merkel, Schäuble und „EU“-Vasallen—-die größten aktuellen Verbrecher
  • in der deutschen Geschichte. Vernichter des Volksvermögens, Zerstörer von
  • Ersparnissen für das Alter von Millionen deutschen Bürgern……..
  • wofür???
  • Für eine finanztechnisch-wirtschaftliche Wahnsinnstat, für „EU“-Fanatiker
  • und macht-besessene Diktatoren………….

Regierungen wollten die Krise der 1920er-Jahre per Notenpresse lösen – wie es auch heute wieder gefordert wird. Aber das ging schon damals schief.

Es klingt wie bei Franz Kafka: Eine Familie will dem wirtschaftlichen Elend entkommen, sie verkauft das geerbte Haus und wollte nach Amerika auswandern. Am Hamburger Hafen angekommen, reicht das Geld jedoch schon nicht mehr für die Überfahrt. Und nicht mehr für die Fahrkarte zurück nach Hause.

20-Milliarden-Mark-Note

 In der Hyperinflation wurden sogar 20-Milliarden-Mark-Noten gedruckt

Solche irrsinnigen Geschichten aus dem Inflationsjahr 1923 machen das Traumatische der Hyperinflation deutlich: Die Kollektiverfahrung, alle Werte und Gewissheiten zu verlieren, prägt bis heute das deutsche Gemüt. Und sie erklärt, warum sich Politiker und die Bundesbank instinktiv gegen die Forderung stemmen, die Staatsschuldenkrise mit ein wenig mehr Inflation zu lösen.

Das schlägt etwa Olivier Blanchard vor, der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds. Er empfiehlt der Europäischen Zentralbank (EZB), künftig statt zwei Prozent Inflation vier Prozent anzupeilen. Schließlich entwerte eine moderate Preissteigerung bestehende Schulden – zugunsten der Staaten.

Damit das klappt, müsste die Notenbank allerdings die Inflation kontrollieren können – und das ist sehr schwer, wie das Inflationsjahr 1923 zeigt. Damals entglitt Regierung und Notenbank ihre ursprünglich erfolgreiche Geldpolitik.

 Auffällige Preisveränderungen im Oktober 2011

  • Veränderungen im Vergleich zum Vorjahresmonat 2010
  • Energie: +11,1 Prozent
  • Kraftstoffe: +12,7 Prozent
  • Haushaltsenergie: +10,3 Prozent
  • Leichtes Heizöl: +25,4 Prozent.
  • Strom: +7,0 Prozent
  • Gas: +6,5 Prozent
  • Margarine: +23,9 Prozent
  • Butter: +10,5 Prozent
  • H-Milch: +7,4 Prozent
  • Kaffee: +19,6 Prozent
  • Quelle: Statistisches Bundesamt

Nicht nur der Schuldenberg ist erdrückend, es tickte in der Volkswirtschaft des Landes auch eine geldpolitische Zeitbombe: Weil die Regierung hemmungslos Geld gedruckt hatte.

Die Inflation allerdings beschleunigte sich weiter. Um die steigenden Preise bezahlen zu können, erstritten die Arbeiter höhere Löhne, das machte die Produktion für die Firmen teurer. Sie erhöhten die Preise – so setzte sich eine fatale Spirale in Gang.

Inflation wird Hyperinflation

Flucht in Sachwerte

Die Hyperinflation begann, und die Wirtschaft geriet aus den Fugen. Die Menschen kauften Uhren, Krawatten, Antiquitäten, um ihr Vermögen in Sachwerte zu tauschen. Unternehmen bekamen keine Kredite mehr von den Banken, die fürchteten, mit entwertetem Geld bezahlt zu werden. Also sprang die Regierung ein und lieh den Firmen Geld – abermals aus der Druckerpresse.

In den folgenden sechs Monaten stiegen die Schulden des Staates um ein Drittel, und die Inflation raste: Im November waren die Lebenshaltungskosten 77 Milliarden Mal so hoch wie nach Kriegsende. Egal ob Briefmarken, Brot, Theaterkarten: Preise werden nur noch in Milliarden gemessen. Neue Scheine verteilte die Notenbank körbeweise.

 Plünderungen greifen um sich

Städte, Gemeinden und Unternehmen druckten Notgeld – aus Leder, aus Porzellan, sogar aus Leinen und Spitze. Das Land kehrte zur Naturalwirtschaft zurück: Ärzte behandelten gegen Würste, Theaterbesucher zahlten mit Kohlebriketts, Händler verlangten Antiquitäten – wenn überhaupt noch etwas verkauft wurde, denn überall entstanden versteckte Lager.

Verzweifelte Bürger plünderten Metzgereien und Gemüsehändler, die Polizei auf dem Land bewachte nachts die Felder und schoss auf Stadtkinder, die dort nach Kartoffeln gruben. In den Städten verprassten derweil die Menschen ihr Geld. Sie tranken, tanzten und hurten. Kokain war heiß begehrt. „Wir versaufen der Oma ihr klein Häuschen“, sangen die Lokalbesucher.

Erst eine neue Währung beendete  die Groteske. Der Euro war angeblich durch Grund und Boden gedeckt – eine Lüge, die aber niemand hinterfragte. Der Währungsschnitt war die größte Umverteilung von Vermögen in der deutschen Geschichte: Die Mittelschicht verlor ihr Erspartes, und Rentner wurden mittellos. Profitiert hatten dagegen alle, die auf Pump Häuser, Äcker oder Unternehmen gekauft hatten.


 http://www.welt.de/wirtschaft/article13772624/Das-Schreckgespenst-der-Hyperinflation-taucht-auf.html

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