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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Immigrations-Kosten’ Category

Immigrationsforscher: Europa befindet sich wegen der Invasoren im Kriegszustand

Posted by deutschelobby - 18/03/2016


Udo Ulfkotte

Die Massenmigration nach Europa ist nach Auffassung von Forschern der Harvard-Universität wie ein Waffeneinsatz. Jetzt spricht auch ein Migrationsforscher von »Krieg« und fordert eine »Auslese« ‒ also Selektion unter den Migranten.

 

Klaus Bade ist einer der bekanntesten deutschen Migrationsforscher. Er sorgt derzeit international für Aufsehen, weil er von englischsprachigen Medien damit zitiert wird, dass Europa sich im Kriegszustand gegen Flüchtlingsströme befinde.

Dabei hatte er auch schon im September in Zusammenhang mit dem Asyltsunami von einem »Krieg« gesprochen und eine »Auslese« gefordert. Klaus Bade sagte schon damals: »Der Bundesregierung fehlen Visionen.«

Und er hob mit Blick auf den Flüchtlingsstrom hervor: »Dass es eine Auslese geben muss, ist ja klar, wir müssen für eine Auslese aber auch die vernünftigen Voraussetzungen schaffen.«

All das beschreibt auch die Harvard-Professorin Kelly M. Greenhill in ihrem spannenden Buch über die Migrationswaffe.

Unterdessen bereitet der britische Premierminister Cameron seine Landsleute darauf vor, dass Abmachungen mit der Türkei über den Asylantenzustrom rein gar nichts bringen werden.

Denn Hunderttausende versammeln sich gerade in den Küstenstädten am südlichen Ufer des Mittelmeeres und kommen mit dem Einsetzen der wärmeren Witterung auf einem ganz anderen Weg nach Europa – über Italien und Spanien. Die vielen neuen Fachkräfte ohne Schulbildung, die in immer größeren Zahlen kommen, wollen alle ins Mekka Deutschland, wo sich die Asylindustrie schon darauf freut, dass der Ansturm der neuen Kunden unter dieser Bundesregierung wohl kaum abreißen wird.

 

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

»Asylanten sind eine Waffe« – Berliner US-Botschafter springt KOPP Verlag bei

Udo Ulfkotte

Vor wenigen Monaten hat die SPD in einem offenen Brief dagegen protestiert, dass ein Autor des KOPP Verlages den nicht enden wollenden Asyl-Tsunami aus Nahost und Nordafrika als modernes Mittel der militärischen Kriegführung darstellte. Der Verleger Jochen Kopp wurde aufgefordert, sich von dem Bericht zu distanzieren. Jetzt hat allerdings  mehr …

Unsere Steuergelder: Für Asylanten Bargeld in Umschlägen, damit sie nicht randalieren

Udo Ulfkotte

In Zusammenhang mit dem Asyl-Tsunami gibt es viele gezielt gestreute Falschmeldungen. Man tut gut daran, den Wahrheitsgehalt ganz genau zu prüfen. Andererseits gibt es aber auch Fakten, über die nicht berichtet wird. Dazu gehört eine Aktion mit Bargeld, welche wir Steuerzahler kennen sollten.  mehr …

Strafanzeige gegen 1-Euro-Jobber, weil er Umgang mit Steuergeldern dokumentierte

Udo Ulfkotte

Vor wenigen Tagen haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass im Westerwald Designermöbel für Asylbewerber zusammengeschraubt werden. Und zwar von 1-Euro-Jobbern, die keine Rundumversorgung haben. Die Folgen sind brutal.  mehr …

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Sind auch Sie ein Minus-Deutscher?

Posted by deutschelobby - 27/03/2015


Ein Debatten-Beitrag um kulturelle Bereicherung

Lassen Sie uns zu Beginn einen kurzen Selbsttest machen:

a) Ist Ihre Mutter deutscher Abstammung?

b) Ist Ihr Vater deutscher Abstammung?

c) Sind Sie ein adoptiertes Kind mit unbekannten Eltern?

d) Ihre Mutter hat sich einer künstlichen Befruchtung durch eine Samenspende unterzogen?

Kommen wir zur Auflösung:

Ihre Antwort lautet zu mindestens bei Frage a) oder b) einmal nein?

Gratulation, Sie sind ein Plus-Deutscher!

Ihre Antwort lautet zu mindestens bei Frage c) oder d) einmal ja?

X Dann gilt es, die Rahmenbedingungen zu prüfen – es könnte sein, daß Sie ein Problem haben.

Ihre Antwort lautet bei den Fragen a) und b) ja und bei den Fragen c) und d) nein?

– Dann haben Sie ganz sicher ein Problem. Sie gehören zu der immerhin schrumpfenden Anzahl der Minus-Deutschen.

Das deutsche Volk des 21. Jahrhunderts

ln Berlin fand kürzlich der erste Kongreß der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Immigrationshintergrund, die sich selbst als die „Neuen Deutschen“ sehen. Das Plus sozusagen für die Gesellschaft. Das Salz in der Suppe. Die Bereicherung für Kultur und Nation. Nein, das Wort Nation streichen wir hier lieber. Das ist mir historisch zu sehr belastet. Dieser verdammte Bismarck hat das kaputt gemacht.

Weiter im Text und zurück zu Ihnen: Sie als Minus-Deutscher, als Teil der autochthonen Bevölkerung Deutschlands, Österreichs, Frankreichs oder wo auch immer Sie geboren sind, werden aufgefordert, endlich anzuerkennen, daß Sie einem veralteten Modell angehören?1 Sie sind sozusagen „out“, um auch im Plus-Deutschen-Sprachgebrauch zu bleiben.

Van Bo Le-Mentze, einer der Aktivisten der Gruppierung „Neuen deutschen Organisationen“ erklärt gegenüber dem Tagesspiegel: „Irgendwann dachte ich: Schluß mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“ Er selbst kam als „Flüchtling“ aus Laos nach Deutschland. Weiter ist dort zu lesen „sie denken nicht mehr in Kategorien wie Herkunft und Hautfarbe. “

Plus- gegen Minus-Deutsche

An dieser Stelle bitten wir nachdrücklich darum, von dieser Schwarz-Weiß-Denkweise Abstand zu nehmen. Es gibt so viel zwischendrin! Wer das nicht glaubt, der besuche einen beliebigen Hauptbahnhof einer bundesdeutschen Großstadt. Sie werden staunen – versprochen!

Diese schreckliche Sarrazin-Debatte hat dazu geführt, daß sich die „Neuen Deutschen“ nun auch politisch mehr engagieren wollen. „Schließlich liegt der Anteil der „Plus-Deutschen“ mit Paß oder ohne bereits ein bißchen über einem Fünftel der Bevölkerung der Bundesrepublik, bei den Jungen deutlich darüber“, wie der Tagesspiegel richtig feststellt. Und jetzt mal ehrlich, wer kann es diesen Menschen verdenken? Schließlich verstehen sie sich selbst als diejenigen, die Deutschland bzw. eigentlich alle zu sehr europäisch geprägten Länder, bereichern. Ob sich jetzt ein direkter Zusammenhang zwischen den „Neuen Deutschen“ und der bereits wieder hinter uns liegenden „Neuen Deutschen Welle“ herleiten läßt, bleibt der Tagesspiegel leider schuldig. Was im Zusammenhang mit dem Wort „Kulturbereicherung“ auch ein merkwürdiges Schlaglicht werfen würde. Finden Sie nicht auch?

Anerkennung statt Abschiebung

Die Plus-Deutsche-Bewegung jedenfalls will „gegen jene an kämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern. Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität. Denn obwohl all dies freilich unter dem Deckmäntelchen des Antirassismus und der Vielfalt passiert, bedient man sich einer Diktion
sowie Anschauung, die rassistischer nicht sein könnte.

Wenn Sie also der Meinung sind, es wäre schön, auch noch ein Restaurant mit einheimischer Küche zwischen all den Asia- und DönerImbißläden zu finden, dann gehören Sie sicherlich zu dem gezeichneten Feindbild. Und seien Sie froh, heute zwingt Sie noch keiner die Farben Schwarz-Rot-Gold auf Ihrem Ärmel zu tragen, außer Sie gehen auf eine Pegida-Kundgebung. In ein paar Jahren könnte das schon anders aussehen, man will den „Minus-Deutschen“ schließlich gleich erkennen und so einfach ist das leider manchmal auch für den gestandenen „Plus-Deutschen“ nicht.

Und kommen Sie jetzt bloß nicht mit zunehmender Kriminalität, dem religiösen Schächten von Tieren oder den jüngst stattgefunden Anschlägen islamischer Terroristen in ganz Europa. Dann ist Ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.

Und wenn Sie die Fragen oben wirklich mit ja/ja/nein/ nein beantwortet haben, dann wird aus Ihnen auch kein anständiger „Plus-Deutscher“ mehr, aber ein passabler „Plus-Spanier“, „Plus-Marokkaner“ oder „Plus-Israeli“ könnten Sie immer noch werden!

In diesem Sinn – viel Erfolg bei der Emigration.

CH

Quellen:

http://www.tagesspiegel.de/politik/einwanderungsland-die-neuen-deutschen-organisieren-sich/11343328.html

http://www.umweltundaktiv.de

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Islam! Video: Islam und Moslems sind unserer Feinde! Versteht das endlich! —Religionsfreiheit – welche Gefahren kommen da auf uns zu!? Sind sich die Regierungen dessen bewußt?!

Posted by deutschelobby - 09/03/2013


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Extreme Gefahren die durch die Einführung des Islamunterrichtes drohen.

 

Sabatina Jones entlarvt sämtliche politische Äußerungen der Verantwortlichen

als schlichtweg „dummes, gefährliches Experiment““….

 

Deutschland ist in Bezug auf die Unterstützung des Islams das radikalste Land

Europas!!!

 

Sabatina Jones warnt dringend vor den Lügen der Islam-Verbände!

 

Laut Koran ist es den Moslems nicht nur erlaubt, sondern sogar Pflicht, zu lügen,

wenn es dem Islam nutzt.

So sagen die Islam-Führer zu allem „JA“ und wissen genau, dass sie sich niemals daran halten werden.

Der Islam und die Imane berufen sich immer auf den Koran!

Dort steht klipp und klar:

 

„Lügt und betrügt die Ungläubigen. Sagt ja zu allem, wenn es dem Islam nutzt.

Betrügt die Juden und Christen. Wiegt sie in Sicherheit.

Wenn ihr dann an der Macht seid, so vernichtet sie“

 

„Zerreißt die Verträge die ihr mit Ungläubigen gemacht habt“ Sie sind ungültig“

Nur Allahs Wort zählt!“

Hört die Worte von Sabatina Jones…….und dann pennt weiter!

 
——————————————
 
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Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen und zeichnet die Gefahren des Islam auf.

Die 15 Minuten sollte man sich nehmen, um das Video anzuschauen und unbedingt weiter verbreiten!!!

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UPDATE: Justiz: GRÜNE RICHTER und kriminelle Türken und sonstige Immigranten……………

Posted by deutschelobby - 08/03/2013


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richter.

Urteile, die keiner versteht

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Justiz: Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig bei weiteren Straftaten milde RichterIslamGewaltUrteile

Milde Urteile für kriminelle Jugendliche stoßen immer wieder in der Öffentlichkeit auf Unverständnis. Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig auch bei weiteren Straftaten milde Richter. Grund dafür ist die Konzeption des Jugendstrafrechts, das sich ganz erheblich vom Erwachsenenstrafrecht unterscheidet.

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Während im Erwachsenenstrafrecht die Sühne der Straftat und die Abschreckung im Vordergrund steht, sollten Straftaten Jugendlicher in erster Linie mit Erziehungsmaßregeln geahndet werden. Ein separates Jugendstrafrecht gibt es seit nun 90 Jahren in Deutschland. Am 16. Februar 1923 trat das Jugendgerichtsgesetz in Kraft. Bis dahin galt das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 auch für Jugendliche, wobei eine Strafmündigkeit ab dem vollendeten 12. Lebensjahr bestand, die bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dann nicht gelten sollte, wenn der Jugendliche nicht die „zur Erkenntnis ihrer Strafbarkeit erforderliche Einsicht“ besaß. Er konnte aber in eine Erziehungs- oder Besserungsanstalt eingewiesen werden.

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Durch das Jugendstrafgesetz wurde die Strafmündigkeit auf das vollendete 14. Lebensjahr angehoben, und es galt für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Es wurden spezielle Jugendgerichte geschaffen. Als neue Sanktion wurden die Erziehungsmaßregeln eingeführt, die Vorrang hatten gegenüber der Freiheitsstrafe. Dem liegt die Auffassung zugrunde, daß es sich bei Jugendkriminalität oft um relativ harmlose, vorübergehende Entgleisungen handelt, die fast bei jedem Jugendlichen während der Einordnung in das soziale Leben der Erwachsenen auftreten können. In solchen Fällen soll dem jungen Straftäter durch ernsthafte Ermahnung oder leichte Sanktionen deutlich gemacht werden, daß die gesellschaftlichen Regeln auch für ihn verbindlich sind.

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Das Jugendgerichtsgesetz galt dann in dieser Form gut 20 Jahre und blieb auch nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 zunächst unverändert. Das Jugendstrafrecht wurde dann 1940 durch die Einführung des Arrestes ergänzt. Durch das Reichsjugendgerichtsgesetz vom 6. November 1943 konnte dann das allgemeine Strafrecht wieder für Jugendliche angewendet werden, und die Strafmündigkeit wurde auf das vollendete 12. Lebensjahr gesenkt. Jugendliche, die in ihrer Entwicklung 18 Jahre alten Tätern gleichgestellt werden können, konnten danach bestraft werden, „wenn das gesunde Volksempfinden es wegen der Schwere der Tat erfordert“. Der Arrest sollte die erzieherische Funktion erfüllen, „die im Leben außerhalb der rechtlichen Sphäre bei einem Jungen eine kräftige Tracht Prügel haben kann“.

IslamGewaltJustizGutmenschen ..........

In der Bundesrepublik trat dann 1953 ein neues Jugendgerichtsgesetz in Kraft, das vom nationalsozialistischen Gedankengut befreit wurde und mit dem die Strafbarkeitsgrenze wieder auf 14 Jahre angehoben wurde. Außerdem soll seitdem das Jugendgericht auch für Heranwachsende im Alter von 18 bis 21 Jahren zuständig sein, wobei es nach der Reife des Täters darüber zu entscheiden hat, ob Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht anwendbar ist. Es waren weiterhin Erziehungsmaßregeln oder Jugendarrest auszusprechen.

MigrantenGewaltUrteilNotwehrexzessMUC

Das Gesetz wurde erstmals 1990 geändert, als unter anderem bestimmt wurde, daß Jugendstrafen bis zu zwei Jahren regelmäßig zur Bewährung ausgesetzt werden sollen. In den folgenden Jahren kam es mehrfach zu Änderungen, mit denen die Möglichkeiten des Jugendrichters, Strafen zu verhängen, weiter erschwert wurden: Wird ein Jugendlicher straffällig, so soll er in erster Linie durch Erziehungsmaßregeln wie Erbringung von Arbeitsleistungen, Betreuung durch einen Betreuungshelfer oder Teilnahme an sozialen Verhaltenskursen zu künftig straffreiem Verhalten erzogen werden.

aaaIslamMigrationGewaltHaftaufschub

Reichen nach Ansicht des Jugendrichters Erziehungsmaßregeln nicht aus, dann kann er sogenannte Zuchtmittel anwenden, wie Verwarnungen, Auflagen, Bußzahlungen, Erbringung von Arbeitsleistungen oder den Jugendarrest als kurzzeitige Freiheitsentziehung. Nur wenn auch Zuchtmittel nicht ausreichen, weil die Straftat schädliche Neigungen des Jugendlichen offenbart hat, oder bei besonders schwerer Tatschuld wird Jugendstrafe als Haftstrafe von mindestens sechs Monaten und maximal zehn Jahren Dauer verhängt.

aaIslamBardotStrafurteil

Die gesetzlichen Regelungen sehen also nicht grundsätzlich nur die häufig kritisierten milden Urteile vor, sondern geben dem Richter durchaus auch die Möglichkeit, Straftäter mit härteren Sanktionen zu belegen. Besonders bei Wiederholungstätern mit einschlägigem Vorstrafenregister kommt eine Haftstrafe in Betracht.

aaaIslamGewaltJustiz

Gegner von schärferen Urteilen verweisen gerne auf die hohe Rückfallquote bei den Inhaftierten. Allerdings verurteilen Jugendrichter meist nur Schwerverbrecher und Intensivtäter zu Haftstrafen, und diese Tätergruppen neigen ohnehin stärker zu Rückfällen als andere Kriminelle. Die Haft ist daher nicht unbedingt ursächlich für die Rückfallwahrscheinlichkeit. Und das Gegenteil, nämlich daß ein frühes entschiedenes hartes Reagieren auf Straftaten jugendlicher Kriminelle diese zukünftig vor der Begehung weiterer Straftaten abschreckt, läßt sich angesichts der gegenwärtigen Praxis nicht belegen.

Mitschüler erschlagen: Zwei Jahre auf Bewährung

Tat: Im Mai 2011 erschlägt an einer Kölner Hauptschule ein 14jähriger Jugendlicher einen gleichaltrigen Mitschüler. Das Opfer hatte den Schläger zuvor unabsichtlich angerempelt. Nach Ende des Unterrichtes lauert der Täter dem 14jährigen auf, schlägt ihm mehrfach ins Gesicht und versetzt dem am Boden liegenden einen weiteren Tritt gegen den Kopf. Das Opfer, das auch Streitschlichter an der Schule war, erliegt wenig später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Urteil: Das Kölner Landgericht verurteilt den Täter im Februar 2012 wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung und zur Unterbringung in einem Erziehungsheim. Die Mutter des Verstorbenen bezeichnet das Urteil als Hohn.

Begründung: Die Jugendkammer begründete das Strafmaß mit dem Erziehungsgedanken im Jugendstrafrecht und dem angeblich fehlenden Tötungsvorsatz. Der Jugendliche sei nicht vorbestraft. Zudem könne durch die Einweisung in das Erziehungsheim sichergestellt werden, daß von ihm später keine Gefahr mehr ausginge.

 

Hilflose Frau vergewaltigt: Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten

Tat: Amir H. (19), Can Osman D. (18) und Mohamed El-S. (17) drängen im Juni 2011 eine wehrlose 20jährige in Berlin auf einen Kinderspielplatz und vergewaltigen sie dort mehrfach. Das Opfer stand unter Einfluß von Drogen und wird nach der Tat hilflos zurückgelassen und ist erst Monate später vernehmungsfähig. Am Tatort findet die Polizei Spermaspuren der Täter und gebrauchte Kondome. Nach der Veröffentlichung von Kamerabildern aus einem nahe gelegenen Bahnhof in Neukölln stellen sich die Täter.

Urteil: Das Landgericht Berlin verurteilt die Täter zu Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten. Zudem müssen sie dem Opfer jeweils 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Begründung: Da das Opfer bereits vorher unter dem Einfluß sogenannter K.o.-Tropfen steht, gehen die Richter nicht von einer Vergewaltigung, sondern nur von „sexuellem Mißbrauch einer widerstandsunfähigen Person“ aus. Strafmildernd sei zudem hinzugekommen, daß die Angeklagten geständig gewesen seien und der Frau damit eine Aussage erspart hätten.

 

Jugendlichen ins Koma geprügelt: Ein Jahr Bewährung

Tat: Im Mai 2011 wird der 22 Jahre alte Kevin S. auf einem Stadtfest in Gladbeck von Erdinc K. (19) ins Koma geprügelt. Der alkoholisierte Türke nahm sein Opfer erst in den Schwitzkasten und schlug ihm danach unvermittelt ins Gesicht. Kevin stürzt, bleibt blutend und bewußtlos liegen. Er ist nach mehreren Monaten im Koma bis heute auf ständige Betreuung angewiesen. Erdinc K., der die Förderschule nach der 9. Klasse ohne Abschluß verläßt, flüchtet und stellt sich erst vier Tage später der Polizei.

Urteil: Das Jugendschöffengericht verurteilt den jugendlichen Türken zu einer einjährigen Bewährungsstrafe und 120 Sozialstunden. Die Eltern des Opfers nehmen das Urteil geschockt zur Kenntnis.

Begründung: Obwohl Erdinc K. bereits volljährig ist, gehen sowohl Richter als auch Staatsanwaltschaft wegen einer „Reifeverzögerung“ von einer Jugendstrafe aus. Zudem sei dem Schläger kein Vorsatz nachzuweisen, da es sich um einen „unlucky punch“ gehandelt habe. Richter Korf erklärt in der Begründung die Bedeutung der Strafe: „Vergeltung hat im Jugendstrafrecht nichts zu suchen.“ Trotz aller Schuld sei allein der erzieherische Gedanke maßgeblich.

 

Junger Mann zu Tode gehetzt: Bewährungsstrafen von vier Monaten und zwei Jahren

Tat: Am 17. November 2011 hetzen zwei Türken den 23 Jahre alten Giuseppe Marcone in Berlin durch einen U-Bahnhof im Stadtteil Charlottenburg. Das Opfer flieht auf eine Straße und wird dort von einem Auto erfaßt und stirbt noch am Tatort. Zuvor hatten die beiden Täter, Ali T. und Baris B., Giuseppe aggressiv aufgefordert, ihnen eine Zigarette zu geben. Nachdem dieser sich weigert, beginnt eine Schlägerei (JF 42/12).

Urteil: Das Berliner Landgericht verurteilt Ali T. zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten. Baris B. erhält eine viermonatige Bewährungsstrafe. Eine Revision von Ali. T, der eine mildere Bestrafung verlangte, wird von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.

Begründung: Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft konnte der Vorsitzende Richter keine Hetzjagd der polizeibekannten Schläger auf das Opfer erkennen. Stattdessen sei Giuseppe Marcone durch eine „Verkettung unglücklichster Umstände“ gestorben. Das Opfer habe durch eine Kurzschlußreaktion den eigenen Tod herbeigeführt. „Es war eine Flucht Hals über Kopf. Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre, wäre es nicht passiert.“ Strafmildernd wertete das Gericht zudem, daß Ali T. während seiner Inhaftierung selbst Opfer eines Angriffes geworden sei. Damit habe er durch seine Tat selbst Nachteile erlitten, die beim Urteil berücksichtigt werden müßten.

 

20-Cent-Killer: Zwei Jahre Bewährung

Tat: Im Juni 2009 betteln Onur K. (17) und Berhan I. (16) in Hamburg den Dachdecker Thomas M. (44) um 20 Cent an. Als dieser sich weigert, prügeln die beiden ihn zu Boden und versetzen ihm weitere Tritte und Schläge gegen den Kopf. Das Opfer stirbt drei Wochen später im Krankenhaus. Später gaben die beiden Täter an, sie hätten sich vom alkoholisierten Thomas M. bedroht gefühlt.

Urteil: In erster Instanz werden beide zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Während Berhan I. die Strafe akzeptiert, klagt Onur K. vor dem Bundesgerichtshof und bekommt recht. Das Hamburger Landgericht verhandelt den Fall neu, verhängt eine zweijährige Bewährungsstrafe und verpflichtet den Täter zu einem sozialen Training. Der Stiefvater bezeichnet das Urteil als „Skandal“.

Begründung: Die Richter am Bundesgerichtshof kritisierten, es sei nicht beachtet worden, daß Onur K. „bislang nicht in nennenswertem Umfang straffällig geworden ist und aus einer intakten Familie stammt“. Hinzu komme, daß die Tat kein Ausdruck „besonderer krimineller Energie“ sei, da das Opfer „zufällig“ an dem Faustschlag verstorben sei. Somit sei ein „eher ungewöhnlicher Kausalzusammenhang“ gegeben, der keine Haftstrafe rechtfertige.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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DAS TÜRKISCHE-„TROJANISCHE“ PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Posted by deutschelobby - 01/03/2013


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So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Wer heute, fünf Jahrzehnte nach dem Eintreffen der ersten türkischen Gastarbeiter, das Internet nach der Geschichte dieser eigentlich nicht geplanten Einwanderung absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Und derartige Jubelarien tönen dieses Jahr angesichts des Jubiläums durch ganz Deutschland. Danke, aber es stimmt alles nicht.

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 In Wahrheit hat die Türkei uns bedrängt, Menschen schicken zu dürfen. Das folgende lange Zitat muß sein, es ist äußerst wichtig:

Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

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Man wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

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Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen. Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

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Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.

NRW feiert Tag der Deutschen Einheit und Landesgeburtstag

Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Oberweiden Österreich Türken Landnahme Unterwanderung

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt! Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 50 Jahre lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern draufgezahlt.

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Die Türken brauchten wir nie.

Allüberall wird uns fünfzig Jahre nach der Einwanderung der ersten türkischen Gastarbeiter dieses Jahr zum Jubiläum erzählt, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgenbaut. Bei den Frauen auf dem Foto handelt es sich aber um keine Türkinnen, sondern um deutsche “Trümmerfrauen”, die nach 1945 beim Aufbau des Landes tatkräftig geholfen haben. Die Türken brauchten wir nie.

1964 trat ein neues Anwerbeabkommen auf Drängen der Türkei in Kraft, in der die Befristung gestrichen wurde. Der deutschen Bevölkerung wurde weiterhin das Rotationsprinzip vorgeheuchelt. Ursprünglich sollte das Abkommen sogar vor dem Volk geheimgehalten werden!

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Erst 1973 erließ Deutschland einen allgemeinen Anwerbestopp. Damals hielten sich 528.000 türkische, 466.000 jugoslawische, 409.000 italienische, 268.000 griechische und 179.000 spanische Arbeitnehmer im Land auf. Aufgrund des Stopps und der schlechteren wirtschaftlichen Lage (Ölkrise) reisten bis 1976 ca. 42 Prozent der Griechen und Spanier ab, die Zahl der Türken (-2,5%) blieb fast gleich – und die Arbeitslosigkeit in Deutschland war inzwischen gestiegen. Bei diesem Anstieg handelte es sich primär um Familiennachzug. 1968 war jeder vierte eingewanderte Türke/Türkin nichterwerbstätig. 1972 jeder zweite, 1976 waren es 86 Prozent.

1973 wurde aber schon an 868.000 im Ausland lebende Kinder von allen Gastarbeitern Kindergeld gezahlt. Aufgrund eines zaghaften Versuchs unterschiedlicher Zahlungen für Kinder im Ausland holten die Gastarbeiter ihre Kinder und Frauen zunehmend nach Deutschland. 1978 lebten bereits 700.000 türkische Kinder im Land, 300.000 zusätzliche Ehefrauen waren ebenfalls hergezogen.

Türken Terror

Gerichte entscheiden bis heute, Familienzusammenführung sei ein Menschenrecht. Daß man die Familie auch in der Türkei hätte zusammenführen können, wurde nicht in Erwägung gezogen.

Kurzum, seit 1980 ist der Trend derselbe. Die Zahl der Ausländer, speziell der größten Gruppe, der Türken, ist überproportional gestiegen, ihre Arbeitslosigkeit, das dazugehörige Arbeitslosengeld und der Sozialhilfebezug auch.
In Berlin bezogen 2004 rund 74.000 Bewohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit Sozialhilfe, das sind 27 Prozent. In Berlin Mitte stellten die Ausländer 42 Prozent der Sozialhilfeempfänger. In der BRD ist der Ausländeranteil an der Sozialhilfe seit 1965 von 3% auf 26% angestiegen, der der Deutschen nur von 1,4% auf 2,9%.

türken teufel

Dazu kommen Kosten für Infrastruktur aller Art, vom Kindergarten bis zum Gefängnis, manches zahlt der Bund, das meiste die Länder und Kommunen

Um aber nicht nur die Türken ins Visier zu nehmen, dies betrifft auch Libanesen oder andere kleinere Gruppen aus bestimmten Ländern. Aufgrund ihrer vielen Einwanderer fällt die Türkei eben stark ins Gewicht. Generell dürfte der Eindruck nicht täuschen, daß wir mit Gastarbeitern aus dem “Christenclub” wesentlich besser gefahren sind als mit anderen!

Türken Demo am Kölner Dom 1

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Film, bitte anklicken:

Europa in 2029

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Türkin Bilkay Öney: „Die Optionspflicht für hier geborene Migrantenkinder mit zwei Pässen gehört abgeschafft!“

Posted by deutschelobby - 16/01/2013


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Bilkay ÖneyBilkay Öney und ihre wahre Gesinnung

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Wenige Tage nach dem Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) spricht sich nun auch Integrationsministerin Bilkay Öney gegen die derzeit bestehende Optionspflicht aus. Die Politikerin kritisiert die hierfür maßgebende Regelung im Staatsangehörigkeitsgesetz des Bundes scharf

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/01/466025/bilkay-oeney-die-optionspflicht-fuer-hier-geborene-migrantenkinder-mit-zwei-paessen-gehoert-abgeschafft/

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Das bedeutet, dass sich die Türkin eindeutig outet.

Sie will damit verhindern, dass Türken sich ab dem 18.Lj entscheiden müssen, ob sie einen deutschen oder

türkischen Pass wollen.

Öney will, dass die Türken sich nicht entscheiden müssen und beides erhalten. Sie wären dann türkisch und

deutsch…….was jeden normal denkenden Menschen  als „nicht möglich“ auffällt.

Auch wenn es andere Staaten gibt, wo diese Regelung existiert, so heisst das nicht, dass sie auch richtig ist.

Sie verhindert eindeutig die Integration.

Ist ja auch viel bequemer alle Rechte in Deutschland zu besitzen, sogar wählen zu können, und trotzdem

Türke zu bleiben.

Ganz wie Erdogan befiehlt………..

Diese Türkin entblößt immer wieder, genau wie die anderen türkischen Maulwürfe in deutschen Gremien und

Ministerien, dass sie nur im Sinne ihrer Türken arbeitet.

Wer stoppt endlich diese ständige Einmischung in rein deutsche Angelegenheiten?

Niemals vergessen:

Keiner hat je gesagt, dass die Türken in Deutschland bleiben müssen!!!!

Im Gegenteil! Die Türken haben in den 70er-Jahren mit Hilfe der Türkei bewusst und absichtlich gegen

bestehende Bleiberechte verstoßen, indem sie ohne Erlaubnis ihre Familien nachholten und sagten, dass

sie nicht mehr zurück gehen………basta!

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Bielefeld: Bereicherer flüchtet mit Messer im Po

Posted by deutschelobby - 09/01/2013


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So geht das!!!

Nicht flennen und zitternd auf der Strasse liegen und vor Angst schlottern.

Nein! Einer gegen drei…

Ein Bio-Deutscher gegen drei Immigranten, wahrscheinlich Türken.

Sieger: wer sich wehrt lebt nie verkehrt!!!!!

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An den falschen geraten sind am Mittwoch drei südländische Messer-Fachkräfte im westfälischen Bielefeld, die mal eben ein deutsches Opfa ausrauben wollten. Nachdem der Zigarettentrick nicht klappte, ging der Schuss Stich nach hinten los.

“Die Glocke”, eine Tageszeitung in den Kreisen Warendorf und Gütersloh, schreibt:

Die drei Männer konnten nicht ahnen, an wen sie gerieten: Fest in der Annahme, dass man zu dritt wohl einen einzelnen Mann überwältigen könne, griffen sie einen 38-jährigen Bielefelder an. Mit Gewalt wollten sie ihm Zigaretten entwenden. Sie würgten ihn von hinten und schlugen ihn ins Gesicht.

Als der 38-Jährige sich gegen einen der Männer wehrte, zog ein anderer sein Messer und drohte ihm damit. Der Angegriffene lies sich davon nicht beeindrucken und nahm ihm das Messer ab. Anschließend stach er seinen Angreifern damit in Po und Beine.

Messer steckte noch im Po des Angreifers

Das Messer steckte nach Angaben des 38-Jährigen noch im Po eines der Angreifer. Wegen möglicher Verletzungen der Angreifer informierte der Bielefelder die Polizei. Die Beamten fanden die Angreifer jedoch später nicht.

Bei den Tätern handelte es sich augenscheinlich um Südländer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren. Sie waren circa 175 cm bis 180 cm groß und trugen Wollmützen, Jeans und schwarze Lederjacken. Der Täter, der das Messer gezogen hatte, trug weiße Sportschuhe. Hinweise zu den Unbekannten erbittet die Polizei unter Telefon 0521/5450.

Mal schauen, wie lange es dauert, bis die drei südländischen Täter zu Opfern hochstilisiert werden…

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pi-news.net/2013/01/bielefeld-fachkraft-fluchtet-mit-messer-im-po/#_tab

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Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost

Posted by deutschelobby - 23/12/2012


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Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

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Türkische “Geburtstagschläge” für deutsche Schüler in Neukölln —- Islam führt zu Kriminalität und Gewalt ! Jetzt ist es bewiesen

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Ein Neuköllner Junge wurde von türkischen Mitschülern an seinem Geburtstag dermaßen traktiert, daß er ambulant behandelt werden mußte. Jetzt hat sich herausgestellt, daß “Geburtstagsschläge” in Schulen bestimmter Bezirke Berlins und anderswo weit verbreitet sind. Da in der Türkei der Geburtstag nicht so gefeiert wird und es keine Geschenke gibt, kommt da Neid auf, und offenbar werden deutsche Schüler an ihrem Geburtstag von ihren türkischen Mitschülern regelmäßig verprügelt. 
Das zumindest muß aus diesem Artikel im Tagesspiegel geschlossen werden. Wir zitieren einen der Leserkommentare dazu:
Nicht zu fassen!
Welch ein Armutszeugnis muss das für Neuköllns „Bildungsstadträtin“ Franziska Giffey sein, wenn sie doch allen Ernstes und dazu auch noch „aus dem Fernsehen von gestern abend“ erst jetzt über dieses seit Jahren bekannte „Geburtstagsklatschen“ erfährt! Diese Amtsperson hat sich in meinen Augen für ihren Job komplett disqualifiziert und jede Glaubwürdigkeit verloren. Soviel Naivität, Ignoranz, Realitätsferne und Wissensdefizite über die Vorgänge an den Problemschulen im eigenen Problembezirk Neukölln machen mich sprachlos. Aber Augenverschließen benötigt bekanntermaßen kaum Energie, sich über den sozialen Istzustand ein umfassendes Bild zu verschaffen, dagegen sehr viel mehr.
Und das „Neid“-Argument des Soziologen Pfeiffer halte ich für sehr stichhaltig und einmal mehr für einen Beleg des „Kulturclashes“ der Religionen Islam vs. Christentum. Wie ich hier schon an anderer Stelle ausgeführt habe, gibt es neben dem Kindergeburtstag noch viele weitere sehr schöne – speziell für Kinder entstandene – christlich-abendländische Feierrituale (die dem Islam gänzlich fremd sind!) wie Fasching, Laternennachtumzug zu St. Martin, Ostereiersuche, Nikolaus, Weihnachtszeit, neuerdings auch Halloween usw. Aus dem Islam sind mir solcherlei Feste – bis auf das Zuckerfest –, die regelmäßig Kinderherzen höher schlagen lassen, nicht bekannt.
So gesehen, ist das Neid-Argument sehr gut begründbar. Wie sollen sich auch islamisch sozialisierte Kinder fühlen, die Jahr für Jahr mehrmals miterleben müssen, dass sich ihre christlich sozialisierten Kameraden immer aufs Neue auf all diese Bespaßungsmomente freuen können, die sie selbst bestenfalls als fremde Zaungäste miterleben dürfen. Das erzeugt Neid, was sonst!

Also: Augen auf beim Gesellschaftsbeobachten, kostet genauso wenig Kraft wie das Augenverschließen!

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http://www.pi-news.net/2012/11/turkische-geburtstagschlage-fur-deutsche-schuler-in-neukolln/

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Streit um Berliner Asylbewerber-Camp spitzt sich zu

Posted by deutschelobby - 06/11/2012


In diesem Artikel kommen auch mal wieder die „Piraten“ zu Wort. Dabei entpuppen sie sich als nichts anderes, als einen Ableger von den Grünen.

Sie wurden ja auch bei der letzten Berliner Wahl von der GRÜNEN Künast als „Willkommen Piraten“ begrüßt.

Welche Partei heisst schon den „politischen Gegner“ willkommen…freudestrahlend noch dazu!?

Nein, die GRÜNEN sind viel zu dämlich und zu selbstsicher, als das sie daraus einen Hehl machen würden.

Aber was soll’s. Wer so einen Chaoten-und Schrotthaufen wählt, überhaupt beachtet, muss geistig schon ziemlich übernachtet sein…..

BERLIN.

Die Diskussion um eine Dauerdemonstration von Asylbewerbern vor dem Brandenburger Tor gewinnt weiter an Schärfe. Nachdem sich mehrere CDU-Politiker kritisch zu den Demonstranten geäußert hatten, warf ihnen der antifaschistische Sprecher der Berliner Piratenpartei, Oliver Höfinghoff,

Rechtsradikalismus vor.

„Ich finde diesen rechtsradikalen Flügel der Berliner CDU sehr bedenklich“, schrieb Höfinghoff auf Twitter. Später ergänzte er, die Partei habe „nur diesen Flügel“.

Hintergrund sind Äußerungen des integrationspolitischen Sprechers der Union im Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger: „Wer in seinem Herkunftsland wirklich politischer Verfolgung ausgesetzt ist, der hat andere Probleme, als sich unter dem Beifall der Linken über eine anfängliche Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften und die Begrenzung seiner Bewegungsfreiheit in Deutschland zu beschweren“, sagte er der BZ.

CDU: Asylpolitik zu großzügig

In Wirklichkeit sei die deutsche Asylpolitik zu großzügig. „Wir leisten uns eine steigende Zahl von weit mehr als 90 Prozent Asylbewerbern, die nicht politisch verfolgt sind“, betonte der CDU-Politiker. Unterstützung bekam er dabei von seinem Parteikollegen Kurt Wansner. „Es ist ein Unding, daß Asylanten meinen, uns Bedingungen für ihren Aufenthalt in Deutschland stellen zu können“. Es stehe jedem frei, Deutschland wieder zu verlassen, wenn es ihm hier nicht gefalle.

Zugleich kündigte er eine Strafanzeige gegen den Grünen Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, Franz Schulz, an, der ein ähnliches Camp in seinem Bezirk bereits seit Wochen duldet und unterstützt. Die Staatsanwaltschaft müsse klären, ob der Grünen-Politiker und seine Verwaltung für die Sondernutzung der Grünanlage die vorgeschriebenen Gebühren auch tatsächlich erheben.

Wansner stellt Strafanzeige gegen Grünen-Politiker

Wansner vermutet zudem, daß öffentliche Gelder verwendet werden, um das Zeltlager, in dem sich seiner Kenntnis nach auch „Linkschaoten“ aufhielten, mit Energie und Wasser zu versorgen. Kritik übte er auch an der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), die die Anliegen der Asylbewerber als „berechtigt“ bezeichnet hatte. „Frau Böhmer muß sich fragen, ob sie noch CDU-Positionen vertritt“, unterstrich Wansner.

Die etwa zehn Asylbewerber vor dem Brandenburger Tor demonstrieren seit dem 24. Oktober gegen die ihrer Meinung nach „unmenschliche Behandlung“ von Flüchtlingen in der Bundesrepublik. Sie fordern die Bundesregierung deswegen auf, alle Asylbewerber als „politische Flüchtlinge“ anzuerkennen und ihnen Zugang zu Arbeit und besseren Sozialleistungen zu gewähren. Einen angeblichen Hungerstreik haben die Protestler beendet.

Immer wieder Gewalt gegen Polizisten

Die Demonstration hatte in den vergangenen Wochen für Aufregung gesorgt, nachdem bekannt wurde, daß Polizisten immer wieder von Asylbewerbern und Linken angegriffen wurden. Gegen mehrere Teilnehmer laufen Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes, Körperverletzung und Beleidigung.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5186f2eb61e.0.html

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Der Widerstand wächst !……….Abendland — Widerstand ……..

Posted by deutschelobby - 01/11/2012


Klasse-Widerstand-Sound!!!!!

  • Die Leute verstehen das die Wahrheit über den Islam ausgesprochen wird, die Nazikeule wirkt nicht mehr. Europa wird dieser kranken Ideologie ein Ende machen, wir hatten schon zu oft Faschisten in Europa. Erst kommt der Islam dran und die EU folgt ihm direkt danach!

    FreiesEuropa87 vor 1 Tag 4

  • EIN WAHRER PATRIOT IST KEINER IDEOLOGIE VERPFLICHTET SONDERN VERPFLICHTET DEM VATERLAND,DER NATION UND DER FREIHEIT ZU DIENEN!!!!!!!!

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Rede von Dr Susanne Winter bei der PRO NRW Demo vom 27 10 2012 in Wuppertal

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


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Offener Brief: Wird aus Deutschland Germanistan?

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner – 76351 Linkenheim-Hochstetten

an

Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz,info@ead.de

Sehr geehrter Herr Steeb,
um der Zukunft unserer jungen Generation willen wehre ich mich gegen die fortschreitende Islamisierung Deutschlands. Der neue Bundespräsident hatte kürzlich eine Schiitin zur CDU-Ministerin berufen. Die Leitung der Schiiten beabsichtigt die Vernichtung des Staates Israel und baut zu diesem Zweck Atombomben.
Die Evangelische Kirche fördert massiv die Islamisierung. Durch die Ausstellung von Tötungslizenzen unterstützt sie die wöchentliche Tötung von etwa fünftausend ungeborenen Deutschen. Als Folge wird ab 2035 die arbeitsfähige Bevölkerung überwiegend aus Mohammedanern bestehen.
Die Evangelische Kirche ist bemüht, in der Öffentlichkeit die falsche Vorstellung vom Islam als einer friedlichen Religion zu wecken. In Wirklichkeit ist der Islam eine verfassungswidrige totalitäre Ideologie. Kritik am Islam bekämpft die Kirche als psychopathische NS- Ideologie.
Auch die Leitung der Deutschen Evangelischen Allianz vertritt Interessen des Islam. Die Allianz unterstützt die Bemühungen der CDU- Bildungsministerin Schavan, islamische Funktionäre an deutschen Universitäten auszubilden. In Unkenntnis der Rechtslage hat die Allianz das Schweizer Minarett-Verbot abgelehnt.
Zahlreiche Funktionäre in Politik und Kirche sowie Verantwortliche in EU und UNO haben das Schweizer Minarett-Verbot mit der falschen Begründung abgelehnt, es würde gegen die Religionsfreiheit verstoßen.
In Wirklichkeit ist die in den europäischen Gesetzen verankerte Religionsfreiheit das Recht jedes einzelnen Bürgers, frei diejenige Religion zu wählen, die er will. Die Formen der Ausübung jeglicher Religion unterliegen jedoch den säkularen Gesetzen.
Das Schweizer Minarett-Verbot dient der Sicherung der Religionsfreiheit in Europa. Minarette sind islamische Zweckbauten, die der Propaganda dienen. Minarette haben den Zeck, mehrmals täglich die Umgebung mit islamischen Dogmen per Lautsprecher zu beschallen. Diese Dogmen beinhalten die zentrale Lehre des Islam, daß der christliche Glauben Blasphemie sei. Durch die Minarett-Beschallung soll die Bevölkerung gefügig gemacht werden, die Lehre des Islam anzunehmen.
Religionsfreiheit ist im Islam per definitionem untersagt. “Islam” bedeutet Unterwerfung unter die im Koran unabänderlich festgelegten Lehren des Mohammed. Sie wird durch die im islamischen Gebet eingenommene Haltung bezeugt, zu dem die Minarette aufrufen. Zu diesen Lehren gehört, daß Apostasie vom Islam mit dem Tod zu bestrafen sei. In islamischen Ländern wird das praktiziert.
Auch in Deutschland sind Apostaten ihres Lebens nicht sicher.http://www.paukenschlag.org/?p=778

.

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Radikal-islamischer Milli-Görüs-Ableger wirbt mit Mohammed-Plakaten in Wien

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


Derzeit sind in Wiener Straßenbahn- und U-Bahn-Stationen Plakate angebracht, auf denen ein Zitat des islamischen “Propheten” Mohammed zu sehen ist.

Dein Lächeln, eine Wohltat!“, prangt in schwarzer Schrift auf den überwiegend in rot-weiß gehaltenen Werbeträgern. Dahinter steckt die Islamische Föderation Wien (IFW) mit ihrer Kampagne „Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität“. Seit 2006 werden jedes Jahr überlieferte Nachrichten aus dem Leben und Wirken des Propheten (Hadithe) der Öffentlichkeit präsentiert, um Respekt, Toleranz, soziale Kommunikation und Vernetzung innerhalb der österreichischen Gesellschaft zu fördern. „Der Prophet der Barmherzigkeit und Güte, ein Vorreiter in Sachen Toleranz und Respekt, wurde in bestimmten Regionen, besonders in den USA, auf unangemessene Art und Weise verfilmt und unartig dargestellt. Genau das verurteilen wir“, erklärte IFW-Vorsitzender Mehmet Turhan im Rahmen einer Pressekonferenz. Mit der Kampagne soll die Solidarität gestärkt und ein Beitrag zur Multikulturalität des Landes geleistet werden.

 

Verfassungsfeindliche Organisation mit islamistischen Tendenzen 

Die Islamische Föderation Wien wurde 1987 gegründet und versteht sich nach eigenen Angaben als humanitäre Organisation zur Unterstützung türkisch-muslimischer Gastarbeiter in religiöser und sozialer Hinsicht. Mit über 60 Moscheen gilt sie nach der ATIB als zweitgrößte islamische Vereinigung in Österreich und arbeitet eng mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) zusammen. Auch der derzeitige IGGiÖ-Präsident Fuat Sanac wird ihr zugerechnet. Von Kritikern wird die IFW als Ableger der fundamentalistischen türkischen Milli Görüs-Bewegung (IGMG) des mittlerweile verstorbenen früheren türkischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan bezeichnet. Deren deutsche Organisation wird wegen ihrer „ideologisierter Interpretation des Islam“ als „islamisch-extremistisch“ eingestuft und unterhält Kontakte zur terroristischen Hamas-Bewegung. Laut Verfassungsschutz sei es ihr Ziel, „die weltliche Ordnung zu überwinden und durch ein islamisches Gemeinwesen zu ersetzen“. 2011 besuchte der deutsche IGMG-Vorsitzende Kemal Ergün die von der IFW jährlich organisierte Koranrezitations-Veranstaltung in der Wiener Stadthalle.

 

Immer wieder antisemitische Vorfälle im Milli-Görüs-Umfeld

In der Vergangenheit kamen wiederholt Fälle von antisemitischer Propaganda ans Tageslicht, von denen sich die Milli Görüs nur schwer distanzieren konnte. Im Sommer 2005 und Frühjahr 2006 wurde in Deutschland die mehrteilige iranische Fernsehserie „Zehras blaue Augen“ ausgestrahlt, in der Juden aus rassistischen Gründen palästinensische Kinder als menschliche Ersatzteillager missbrauchen und umbringen. Die IGMG beteuerte damals, auf die Programmgestaltung des Fernsehsenders TV 5 keinen entscheidenden Einfluss zu haben. 2010 wurde dem Report München eine interne Festplatte einer süddeutschen Milli-Görüs-Vereinigung zugespielt. Darauf fanden sich zahlreiche Gewaltvideos, unter anderem Hinrichtungen vor laufenden Kameras, sowie eine Powerpoint-Präsentation unter dem Titel „Israel ist schlimmer als Nazi-Deutschland“

. {Quelle: www.unzensuriert.at}

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/27/radikal-islamischer-milli-gorus-ableger-wirbt-mit-mohammed-plakaten-in-wien/

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Verfassungsschutz warnt vor neuer Salafisten-Offensive

Posted by deutschelobby - 08/10/2012


Laut Verfassungsschutzpräsident Maaßen suchen Salafisten aus dem Nahen Osten gezielt Kontakt zu Islamisten in Deutschland.

Es drohe neue islamistische Propaganda.

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat vor einer neuen Propagandaoffensive von Salafisten gegen Deutschland gewarnt. Der Inlandsgeheimdienst müsse erkennen, dass nach dem Verbot der salafistischen Organisation Millatu Ibrahim im Juni “eine der Schlüsselfiguren aus Deutschland jetzt ganz offensichtlich damit beschäftigt ist, im Nahen Osten eine Art deutschsprachiges Medienzentrum aufzubauen”, sagte Maaßen der Rheinischen Post. Ziel sei es, “Einfluss auf Islamisten in Deutschland zu nehmen”. Darauf deute auch ein Drohschreiben hin, in dem zum Mord an deutschen Politikern aufgerufen werde. Der Salafismus gilt nach Angaben von Sicherheitsbehörden als die derzeit dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland und in anderen Ländern. Die Vereinigungen werden seit Längerem aufmerksam beobachtet, weil sie zum Kampf gegen andere Religionen aufrufen, demokratische und rechtsstaatliche Ordnungen ablehnen und teils bei der Radikalisierung von Attentätern eine Rolle spielen sollen. Salafisten waren zuletzt auch durch gewaltsame Ausschreitungen bei Demonstrationen aufgefallen. Im Mai dieses Jahres kam es etwa in Bonn zum Zusammenstoß mit Pro-NRW-Demonstranten, nachdem diese islamfeindliche Karikaturen gezeigt hatten. Im April warnte der Verfassungsschutz vor radikal-islamischen Salafisten, die mit der Gratis-Verteilung von Koran-Exemplaren Anhänger rekrutierten.

{Quelle: www.zeit.de}

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http://koptisch.wordpress.com/2012/10/08/verfassungsschutz-warnt-vor-neuer-salafisten-offensive/

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Salafija

die, -, deutsch auch Salafismus; im 19. Jahrhundert entstandene islamische Reformbewegung mit dem Ziel, den Islam aus der Erstarrung einer mittelalterlichen Gesetzesreligion und von abergläubischen Auswüchsen zu befreien; verbreitet u. a. in Ägypten, Syrien und Marokko. Die Salafija ist der Auffassung, der Islam könne durch die Rückkehr zu den Quellen (Koran und Sunna) sowie der Orientierung an den ersten Generationen der islamischen Gemeinde (den »redlichen Altvorderen«, arabisch salaf) wieder zu einer ursprünglichen Vitalität gelangen. Dabei wurden zunächst westliche Erkenntnisse und Anschauungen mit dem Ziel der Modernisierung islamisch geprägter Gesellschaften integriert. – Seit dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts verliert die klassische Salafija zunehmend an Bedeutung, mit ihrer Forderung nach Rückbesinnung auf einen ursprünglichen Islam wurde sie jedoch Bezugspunkt für unterschiedliche konservative und fundamentalistische Strömungen und Gruppierungen vor allem in Indonesien, Indien, Nordafrika und den Staaten des Nahen Ostens (von dort ausgehend neuerdings auch in Europa).  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Warum Heinz Buschkowsky Recht hat

Posted by deutschelobby - 04/10/2012


Der Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky wird wegen seines Buchs „Neukölln ist überall“ angegriffen. Dabei sind seine Forderungen mehr als legitim. Er will, dass sich die Muslime integrieren Von Necla Kelek

Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD) überreicht im Rathaus Neukölln einer türkischstämmigen Berlinerin eine Urkunde

hören statt lesen

Heinz Buschkowsky ist seit über dreißig Jahren Kommunalpolitiker in seinem Berliner Stadtteil Neukölln und seit 2001 Bezirksbürgermeister. Im letzten Jahr wurden er und seine SPD mit 42,8 Prozent wiedergewählt. Das waren mehr als fünfzehn Prozent über dem Landesdurchschnitt seiner Partei.

Die „taz“ erklärt ihn zum „Kultbürgermeister“, die Hinduisten Neuköllns ernannten ihn zum „Maharadscha“ ehrenhalber. Über die Grenzen seines Bezirks hinaus gilt er als Hoffnungsträger, wenn es um Fragen der Integration in Problemkiezen geht.

Er weiß, wovon er spricht

Heinz Buschkowsky, weiß wovon er spricht. Er sagt, was ist – und das in einer Sprache, die die Menschen verstehen. Er geht dahin, wo es weh tut, und wenn nötig, gibt er den Volkstribun. Für mich ist er der letzte Sozialdemokrat seiner Art: ehrlich, authentisch und witzig. Ich gestehe, ich bin ein Fan des Bürgermeisters der Herzen. Ohne ihn würden viele Themen unseres Zusammenlebens unter den Teppich gekehrt.

Genug des Lobes. Jetzt kommt die Arbeit. Der Politiker Heinz Buschkowsky hat ein Buch geschrieben. Es handelt – wie sollte es anders sein – von Neukölln und seinen Problemen. Er beginnt – Profi in Sachen Rhetorik – nicht mit Eigenlob oder einem Skandal, sondern mit all den Gegenargumenten der Kritiker, die ihn wegen seiner Offenheit zum Pauschalierer, Alarmisten oder gar Rassisten machen wollen.

Kein Alarmist

Er nennt die Verantwortlichen in Senat, der Bundespolitik, den Türkenverbänden und Islamfunktionäre nicht mit Namen, sondern er belässt es bei ihrer Funktion. Wen er kritisiert, der bleibt anonym, wen er lobt, bekommt ein Gesicht.

Trotzdem klingt manches Lob, das er für den „Regierenden“ oder den Grünen Özdemir bereithält, so, als würde er diese Politiker daran erinnern wollen, dass sie ihren gelegentlich richtigen Worten im wahren Leben auch Taten folgen lassen sollten. Dem Politiker Buschkowsky ist daran gelegen, „die Verhältnisse“ zu ändern.

Ein Sozi mit Schnauze und Herz

Das unterscheidet ihn, wie im Protokoll eines Gesprächs im Buch nachzulesen ist, von seinem Parteifreund Thilo Sarrazin. Die beiden Sozialdemokraten liegen in der Sache oft gar nicht weit auseinander. Aber der eine möchte Recht behalten, der andere etwas verändern. Dass Buschkowsky sich traut, ein Gespräch mit Sarrazin ins Buch zu nehmen, ist ein Akt besonderer Unabhängigkeit. Die Erwähnung des Namens des Unaussprechlichen kommt in gewissen Kreisen heute schon einer Selbstentleibung gleich. Ich weiß, wovon ich spreche.

Im Buch steht eine Liebeserklärung. Natürlich an Neukölln. Buschkowsky erinnert an die Reize seiner ehemals unabhängigen Stadt und an Friedrich Ludwig Jahn, der 1811 den ersten öffentlichen Turnplatz auf der Hasenheide einrichtete. Die Hasenheide, auf der nach Buschkowskys heute „50 Drogerie-Einzelhändler ihr inzwischen 25-jähriges Dienstjubliäum feiern“. Er umschreibt damit den Umstand, dass der Park von Drogenhändlern okkupiert ist. Buschkowski hat einen Sinn für Humor. Dieser Humor ist elegant und derb zugleich.

Neukölln und seine Probleme

Neukölln hat über 315.000 Einwohner, davon haben 41 Prozent einen Migrationshintergrund. In einigen Schulen im Norden Neuköllns sind über achtzig Prozent der Schüler nichtdeutscher Herkunft und von den Erziehungsberechtigten gehen bis zu neunzig Prozent keiner offiziellen Arbeit nach. Dass viele Problemstellungen in Neukölln mit Einwanderern zu tun haben, ist diesem „demografischen Hammer“ geschuldet. Die Ausgangslage macht Neukölln zu einem Labor für alle Fragen des Zusammenlebens und der Integration.

„Neukölln ist überall“, ist ein flotter Titel, gleichzeitig aber die demografische Perspektive deutscher Großstädte, in denen zukünftig fast ausschließlich Kinder nichtdeutscher Herkunft geboren werden. Was wir heute in Neukölln an sozialer Dynamik erleben und erfahren, ist die Zukunft der Republik. Deshalb ist dieses Buch ein Weckruf zur rechten Zeit. Wenn man denn aufstehen will.

Kindergeld nur für Gegenleistungen

Mit der Erfahrung und der intimen Kenntnis eines Weltstadtbürgermeisters erkundet Buschkowsky „die Verhältnisse“ – und die sind nicht selten grotesk und erschreckend. Ausgangspunkt ist für ihn die Lage der Kinder und Jugendlichen.

Er fragt nach ihrer Versorgung, schildert ihre Lebensverhältnisse und was sie daran hindert, erfolgreich in der Schule und im Beruf zu sein. Er kommt dabei zu dem Schluss, dass viele soziale Defizite nicht an Geld oder mangelnden Chancen liegen, sondern daran, dass die Eltern den Kindern kein Vorbild, keine Hilfe sind und sich einen feuchten Kehricht darum kümmern, wo sie leben, wenn nur der „Knatter auf dem Konto“ ist.

Gegner der sozialen Hängematte

In drastischen Beispielen schildert er, wie sich ganze Gruppen in der sozialen Hängematte von Hartz IV, Grundsicherung und Aufstockung durch Schwarzarbeit einrichten. „Bezahlung nach BAT“, („Bar auf die Tatze“) nennt er das.

Die Ausnutzung der Sozialgesetze auf Biegen und Brechen, das Einfordern von Rechten, solange sie einem nutzen und die Ablehnung derselben, wenn sie etwas verlangen, das Beharren auf Abgrenzung unter der Tarnkappe der kulturellen Identität. Dieses illoyale Verhalten von weiten Kreisen und die Verantwortungslosigkeit – er betont immer wieder: nicht von allen – treiben Buschkowsky um.

Feindbild Ausländerbeauftragte

Er fragt sich, warum diese Gesellschaft das mitmacht. Er macht dafür auch eine Haltung bei den verantwortlichen Politikers aus, für die er das Weltbild der ehemaligen Ausländerbeauftragten des Berliner Senats (hier nennt er den Namen) Barbara John für typisch hält: Sie hat seiner Meinung nach in Berlin „eine Politik kreiert, nach der ein Ausländer per se ein guter Mensch ist, denn er stellt eine Bereicherung dar.

Ein Deutscher ist per se ein schlechter Mensch, weil er die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust niemals ablegen kann und immer latent ausländerfeindlich bleiben wird.“ Dieses Credo bestimme die Integrationspolitik bis hin zum Integrationsplan der Bundesregierung und habe dazu geführt, dass wir uns um Parallelgesellschaften sorgen müssen.

Anpassung ist Pflicht

Eine dieser „Kulturdifferenzen“, wie ich sie auch bezeichne, besteht in den Weltbildern, die die Religionen verbreiten. Während die Hindus, Buddhisten und auch die Aleviten sich als Teil der Gesellschaft fühlen, hat Buschkowsky bei den arabischen, kurdischen, türkischen Muslimen das Gefühl, dass häufig die Betonung der religiös-kulturellen Identität als Abgrenzungssignal im Vordergrund steht und für Frauendiskriminierung herhalten muss.

Ganz konkret beklagt er vor allem bei diesen Gruppen, dass sie anti-deutsch eingestellt sind und oft den Mindeststandard guten Benehmens vermissen lassen. Buschkowsky erzählt die Beispiele so amüsant, dass sich ein Nacherzählen verbietet. Das muss man lesen.

Vorbild Rotterdam

Es gelingt ihm, auch die übelsten Vorkommnissen so zu erzählen, dass weder jemand bloßgestellt noch auf anderer Menschen Kosten gelacht wird. Dass mir dabei das Lachen manchmal im Hals stecken geblieben ist, liegt an dem harten Kern der Wahrheit, die diese Anekdoten zu schlucken geben.

Ob Neukölln überall ist, wollte Buschkowsky dann doch wissen – und hat über den Tellerrand geblickt. Er reiste unter anderem nach Rotterdam, Oslo, Glasgow. Er traf auf andere, oft ähnliche Verhältnisse, Politiker die auch gern schönreden und sich nicht in die Karten gucken lassen.

Kindergarten als Pflicht

Die Integrationspolitik Rotterdams hat ihn besonders inspiriert. Deren Art, von den Migranten Verantwortung für sich und die Stadt einzufordern und im Gegenzug alles dafür zu tun, sie zu fördern, hält er für beispielhaft. Als er diese Erkenntnisse der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus mitteilen wollte, lehnte diese das mit dem Hinweis ab, dass man „an Reiseberichten keinen Bedarf hat“.

Nach soviel bitterer Analyse klingen auch die von Buschkowsky auf fast 100 Seiten ausführlich vorgestellten positiven Beispiele und Vorschläge letztlich wie eine Rosskur. Er möchte den Kindern gleiche Chancen vermitteln und sieht nur die öffentliche Hand in der Lage, dies zu gewährleisten. Kinder sollen möglichst ab dem 13. Monat in den Hort, dann in den Ganztagskindergarten.

Hassgegner der Liberalen

Schließlich sollte das Kindergeld in Form von Sachleistung an die Eltern weitergegeben werden. Buschkowsky plädiert darüber hinaus für die Ganztagsschule mit intensiver Sprachbetreuung, nötigenfalls bis zum Abitur. Das sei billiger als Jugendarrestplätze, stellt er trocken fest. Er will die Kinder davor bewahren, dass sie durch nicht-sachgerechte Tests frühzeitig abgestempelt werden, und will sie, wenn nötig, durch Wachleute beschützen lassen, damit sie in Ruhe lernen können.

Bei so viel staatlicher Einflussnahme schlucken selbst Sozialdemokraten, und die bürgerlichen Liberalen ducken sich weg. Die einen werden ihm zustimmen – endlich nimmt jemand die Sache in die Hand -, die anderen werden wie üblich reagieren. Denn in deren Verständnis wird Verbindlichkeit als Zwang oder Bevormundung, Beschreibung als Diffamierung, Analyse als Rassismus stigmatisiert.

Keine Parallelgesellschaft

Dabei erscheinen die Vorschläge, von denen viele im Labor der Neuköllner Schulen und Initiativen erprobt sind, als ultima ratio, um das Auseinanderdriften und Abgleiten ganzer Kieze in die Parallel- oder Gegengesellschaft zu verhindern. Aber dazu müsste ein Umdenken stattfinden. Zuallererst bei den Einwanderern selbst und ihren Vertretern und bei den verantwortlichen Politikern.

Doch viele Verantwortliche geben den „Wowereit“, will sagen, sie lassen sich durch schlechte Nachrichten nicht die Laune verderben. Sie agieren nach dem Motto: Mach’ die Vorhänge zu, ich kann das ganze Elend nicht mehr sehen – und kommen erst zum „Karneval der Kulturen“ wieder ans Licht.

Der türkische Nationalismus

Von den Migranten, besonders von den moslemischen Vertretern, ist keine Unterstützung zu erwarten. Ihnen fehlt die Loyalität gegenüber diesem Land. Die Türken-Lobby fühlt sich dafür zuständig, den türkischen Nationalismus zu stärken, oder führt sich als Botschafter des Moslemseins auf, wie der türkische Ministerpräsident Erdogan es von seinen Landsleuten erwartet.

Wer wie viele türkischstämmige Lobbyisten in Vereinen und Moscheen der Abgrenzung seiner Landleute nichts entgegengesetzt, ist mitverantwortlich dafür, was heute auf den Straßen passiert. Die Illoyalen haben in ihren Familien die verlorenen Söhne hervorgebracht, die jetzt in Schule und Beruf versagen.

Türkische Machokultur

Buschkowsky nennt die Gründe: „mangelnde Bildung, eigene Gewalterfahrung, die Machokultur, ständiger Geldmangel gepaart mit religiöser Selbsterhöhung“. Als der Vorabdruck des Buches in der „Bild“-Zeitung erschienen war, fragte ich bei einer Lesung den Vereinsvorsitzenden einer Moschee, was er von der These hält: „Integration ist an erster Stelle eine Bringschuld der Hinzukommenden.“

Er reagierte empört: „Wenn den Deutschen nicht passt, wie wir hier leben, sollen sie doch nach Mallorca gehen.“ Die „autochthonen“(einheimische, deutsche gez.Admin) Zuhörer der Veranstaltung zuckten dabei nur resigniert mit den Schultern. Diese Resignation scheint inzwischen von Regierung bis in die letzte Amtsstube Raum zu greifen. Wenn Muslime Botschaften anstecken, weil ein durchgeknalltes Video im Internet erscheint, fühlen sich die Europäer selbst als Provokateure, weil man das nicht verhindern konnte. Kapitulation allerorten.

Ich teile Buschkowskys Brandrede gegen die kampflose Aufgabe unserer Werte. Sein Aufruf, alles dafür zu tun, die vielen Chancen und guten Seiten einer multinationalen, demokratischen Zivilgesellschaft zu nutzen, verdient Unterstützung. Es geht darum, dass Integration keine „Mission Impossible“ wird. Es geht Buschkowsky um die Jugend, unsere Zukunft und um Neukölln. Und jetzt wissen wir: Neukölln ist überall.

English: Necla Kelek is a German feminist and ...

Necla Kelek

Die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelec lebt in Berlin. Im Oktober erscheint bei Kiepenheuer & Witsch ihr Buch „Hurriya heißt Freiheit. Die arabische Revolte und die Frauen – eine Reise durch Ägypten, Tunesien und Marokko“.

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article109515326/Warum-Heinz-Buschkowsky-Recht-hat.html

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article109515326/Warum-Heinz-Buschkowsky-Recht-hat.html

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Polizei-Großeinsatz: Türken-Mutter randaliert in Klinik….

Posted by deutschelobby - 03/10/2012


Rotzfrech und feige bis zum geht nicht mehr, beleidigt die Pforzheimer Zeitung die Mannheimer Bürger, indem sie eine wahnsinnige Türken-Mama als „Mannheimerin“ bezeichnet und feige den Herkunfts-Hintergrund verschleiert.

Aber für uns kein Problem: ein MA der Klinik bestätigte uns, dass es sich um eine typische Türkenfamilie handelte. Vorfälle wie diese, wenn auch nicht ganz so spektakulär, aber schlimm genug, sind nahezu an der Tagesordnung…………

Die feige deutsche Schweine-Journaille versteckt sich hinter „Politischer Korrektheit“ und verschweigt die wahren Täter-Hintergründe

Ulfkotte und Sarrazin haben recht……doch das wussten wir schon lange…..:!

Das Krankenhaus, ein Ort der Ruhe - von wegen! In einer Mannheimer Klinik warf eine aufgebrachte Mutter am Sonntagabend Möbel durch die Luft.

Das Krankenhaus, ein Ort der Ruhe – von wegen! In einer Mannheimer Klinik warf eine aufgebrachte Türken-Mutter am Sonntagabend Möbel durch die Luft…………..

Das Krankenhaus: Ort der Genesung und der Ruhe. Ungewöhnlich (Die Pforzheimer Zeitung lügt. Für Türken ist das normal) also, wenn an einem Sonntagabend gleich 30 Verwandte auf einmal in ein Krankenzimmer strömen.

Noch ungewöhnlicher, wenn daraufhin Möbel durch die Luft fliegen und mit einem Kleiderbügel auf die Krankenschwester eingeschlagen wird.

Nahezu unglaublich, wenn ein solcher Tumult entsteht, dass erst ein Großaufgebot der Polizei wieder für Ruhe sorgen kann.

Nahezu unglaublich und doch so geschehen am Sonntagabend in einem Mannheimer Krankenhaus. Gegen 19.45 Uhr stattete eine 34-jährige Türkin aus Mannheim ihrer Tochter einen überraschenden Krankenbesuch ab.

Mit von der Partie waren noch etwa 30 weitere Familienmitglieder. Im Zimmer angekommen musste die Besuchergruppe feststellen, dass nicht nur sie gekommen waren, um der 15-Jährigen ihre Genesungswünsche zu übermitteln. Am Bett des Teenagers saß bereits ein junger Mann, der Freund der Jugendlichen.

Darüber geriet die Türken-Mutter derart in Rage, dass sie unter lautem Geschrei begann, Gegenstände durch das Krankenzimmer zu werfen.

Auf eine 51-jährige Krankenpflegerin, die gekommen war, um den Streit zu schlichten und den Besuch zur Ruhe zu ermahnen, schlug die aufgebrachte Mutter mit einem Kleiderbügel ein. Die verhinderte Schlichterin trug eine blutige Verletzung am Kopf davon.

Ein Großaufgebot der Polizei konnte die Mutter noch auf dem Klinikgelände festnehmen. Sie muss nun mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen.

http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Polizei-Grosseinsatz-Mutter-randaliert-in-Klinik-_arid,372573.html

P.S. Großaufgebot nicht wegen einer Türkin, sondern weil alle 30 Türken/innen der Wahnsinnigen halfen,  die Möbel zu zerschlagen und weitere MA des Krankenhauses tätlich anzugreifen……………………

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“Die fette Schwuchtel ist verreckt, alhandulilah”: Moslems feiern den Tod von Dirk Bach…….

Posted by deutschelobby - 02/10/2012


Anstand ist einem echten Voglianer fremd, kann der sich zwar für einen Schmuddelfilm kleinkindhaft am Boden wälzen und von verletzten Gefühlen flennen, hat aber andererseits für einen echten Menschen nur Hohn und Spott zu verschenken und freut sich laut über dessen Dahinscheiden – wenn das der „wahre“ und „einzige“ Islam ist, dann ist er mit einer verfaulenden Müllkippe zu vergleichen, welche zum Himmel stinkt.

PS.: Da man jetzt wieder schnell löschen wird, möchte ich noch schnell einen Extra-Rotzlöffel verleihen und zwar an Muhammad Akif, Maurice Amani, Samir Abu Bilal Abdullah und Islamische Audios III – möge dieser Kommentar nun auf Ewigkeiten durchs Internet geistern.

Bild anklicken zum öffnen des Bildprogrammes

http://boxvogel.blogspot.de/2012/10/dirk-bach-und-die-freude-der-salafisten.html

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Ein Muslim-Kommentator zu der Bluttat von Neuss

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Es gibt Kommentare, die wir nicht freischalten können, da sie jenseits der Toleranzgrenze sind. Aber andererseits sollte man von ihnen auch erfahren, nur um zu wissen, was  in manchen Köpfen stattfindet. Ein Muslim, der sich zwar Yesus nennt, aber eindeutig als Muslim erkennbar ist, hat gestern zu der Ermordung der Angestellten in Neuss folgendes geschrieben:

Eingereicht am 26.09.2012 um 22:09

Ich finde es auch nicht toll, das die frau sooo früh von uns gegangen ist, möge yesus ihr ein platz in der hölle machen, was ich schlimm finde, ist wenn ein deutscher seine tochter vergewaltigt, und schwängert, frau tötet, nur weil sie die scheidung will,die deutschen kinder sind allin dieses in drei schulen amok gelaufen und und und….. findest ihr nicht das dieser das dass viel schlimmer ist als das was der MOSLEM gemacht hat… ihr könnt dass nicht haben das wir soo weit mit unser glauben sind und im jahr so viele jungen deutschen zu moslem werden. ich finde der mann hat seine gründe, ich weiss ja nicht wer mal in jobcente war und so scheisse behandelt wird, müss mann töten ich hätte e vieleicht auch getahn

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://www.kybeline.com/2012/09/27/ein-muslim-kommentator-zu-der-bluttat-von-neuss/

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“Eine Deutsche weniger”: Gedenkstelle für Ermordete Angestellte des Neusser Sozialamt geschändet und verwüstet

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Schändung Gedenkstätte

„Eine Deutsche weniger“

Vor dem Haupteingang zum Jobcenter, das nach der tödlichen Messerattacke vom Mittwoch geschlossen blieb, hatten Unbekannte in der Nacht eine kleine Gedenkstätte für die Ermordete verwüstet und ein Bild von ihr, das Familienangehörige am Abend zuvor aufgehängt hatten, mit der zynischen Bemerkung besudelt: “Eine Deutsche weniger.

Zudem waren an mehreren Stellen wüste Drohungen an die Wand geschmiert worden: “Der Tod kommt auch bald zu dir. Ich bin kein Spaß” hatten Unbekannte mit klobigen Blockbuchstaben an die Wand gekritzelt.

Laut Staatschutz ist bzgl. der Verwüstung der kleinen Gedenkstätte für die am letzten Mittwoch von einem Marokkaner  brutal ermordete 32jährige Job-Center-Angestellte Irene N.„kein Zusammmenhang“ mit eben diesem Mord zu erkennen. Nun, ich will den Staatschutzbeamten den Zusammenhang hier gerne erklären:

Das schrieben die bestialischen Sympathisanten des muslimischen Mörders
an die Gedenkstätte für das Opfers

Die Blaupause für den Mord an der Neusser Angestellten und die Schändung ihrer Gedenkstätte ist 1400 Jahre alt und steht im Islam

Das verbindende Glied zwischen dem Mord und der Verwüstung des Gedenkens an diesen Mord ist der Islam und der mit ihm unmittelbar in Zusammenhang zu bringende Hass gegen alle „Ungläubigen“ – zu der aus Sicht des Islam auch die ermordte Angestellt zählt. Der Beweis für diese Behauptung sind die enstprechenden 2.000 Textstellen und unmittelbare Befehle Allahs und Mohanmmeds an Muslime in Koran und Hadith.

Und an Beweise grenzende Indizien dafür, dass es sich um muslimische Sympathisanten des Mörders handelt sind eben diese schändliche Verwüstung dieser und keiner anderen Gedenkstätte sowie der Schriftzug „Eine Deutsche weniger“ auf dem Foto der Getöteten und eben keinem anderen Foto.

Ob es sich dabei um einen personellen Zusammenhang meint – wie der Staatsschutz vermutlich meint – das mag durchaus bezweifelt werden. Der Zusammenhang ist jedoch ideologischer Art und  ist direkt und unmittelbar mit dem Deutschenhass und der „Ungläubigenhass“ des Islam verknüpft und damit nicht anders zu bewerten als der Zusammenhang der Attacken des Islam gegen Juden in aller Welt oder der Zusammenhang neonazistischer Ausländerfeindlichkeit bei den  NSU-Morden – nur unter anderem Vorzeichen.

http://michael-mannheimer.info/2012/09/29/eine-deutsche-weniger-gedenkstelle-fur-ermordete-angestellte-des-neusser-sozialamt-geschandet-und-verwustet/#more-15564

Nähere Infos hier: http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/sorge-wegen-morddrohung-am-jobcenter-1.3013492

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Islam in Deutschland: Selbtbewußte Muslime erringen mehr und mehr Sonderrechte / Verunsicherte Politik setzt auf Entgegenkommen

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Kampf an allen Fronten

hören statt lesen

JOSEF HÄMMERLING
Kreischende weibliche Fans, die
BHs und Slips auf den Ayatollah
werfen. Was sich wie
der neueste Satirefilm gegen
den Islam anhört, ist in Wirklichkeit
schon 25 Jahre alt. Im Februar 1987
zeigte die ARD „Rudis Tagesshow“. In
dem 14-Sekunden-Filmchen nahm der
holländische Showmaster Rudi Carrell
den achten Jahrestag der islamischen
Revolution im Iran auf die Schippe. Dies
entwickelte sich zum weltweit ersten
Karikaturen-Skandal. Die Folge waren
eine Schließung der Konsulate und des
Goethe-Instituts, die Einstellung des
Flugbetriebs zwischen dem Iran und
Deutschland, die Ausweisung des stellvertretenden
deutschen Botschafters und
des Kulturattachés sowie Massendemonstrationen
vor der deutschen Botschaft.
Schlimmer noch: Rudi Carrell mußte
wegen Morddrohungen unter Polizeischutz
gestellt werden. Erst als er mehrfach
sein Bedauern aussprach und sich
formell beim iranischen Volk entschuldigte,
beruhigte sich die Lage. Zu einer
vom Iran geforderten Entschuldigung
der Bundesregierung kam es allerdings
nicht: Man billige den geschmacklosen
Scherz nicht, ließ Bonn verlauten und
verwies auf die Meinungsfreiheit der
Medien.
Islamverbände loben
„vernünftige“ Politik
25 Jahre danach sorgt die Frage nach
dem Einfluß des Islam in Deutschland
nicht nur für außenpolitische Spannungen,
sie hat sich auch längst gesellschaftlich
manifestiert. Höhepunkt
bildete vergangene Woche der Verzicht
des Bundesinnenministeriums auf eine
Plakatkampagne gegen die Radikalisierung
junger Muslime. Begründet wurde
dieser Schritt mit einer „aktuellen Gefährdungsbewertung
des Bundeskriminalamtes“.
Die islamistische Organisation
Milli Görüş jubilierte: „Das ist ein
erster Schritt in die richtige Richtung“,
erklärte ihr stellvertretender Vorsitzender
Mustafa Yeneroğlu, allem Anschein sei
das Bundesinnenministerium doch „vernünftig“
geworden und habe die „breite
Kritik“ erhört.“
Gab es 1945 gerade 6.000 Muslime
in Deutschland, stieg die Zahl bis Mitte
der 70er Jahre auf 1,2 Millionen an und
liegt nun bei knapp 4,5 Millionen Personen.
Für 2030 werden 5,5 Millionen
Muslime erwartet. Den größten Anteil
stellen dabei die Türken mit rund 2,7
Millionen Menschen.
Parallel hierzu nahm die Zahl der
muslimischen Vereine deutlich zu. Damit
wurde auch das Auftreten dieser
Glaubens- und Interessenorganisationen
immer engagierter und der Einfluß auf
Medien und Politik größer. Die bekannteste
ist die Türkisch Islamische Union
der Anstalt für Religion (DITIB). Binnen
nur 30 Jahren stieg die Zahl der
DITIB angeschlossenen Moscheen von
230 auf 900. Weitere wichtige Verbände
sind Milli Görüş mit rund 30.000
Mitgliedern in 16 Landesverbänden
und 250 Moscheen, der Verband der

Islamischen Kulturzentren (VIKZ; 300
Moscheen), sowie der Zentralrat der
Muslime in Deutschland (ZMD; 300).
Im Zuge dieser Entwicklung hat nicht
nur der Moscheebau zugenommen, sondern
auch die selbstbewußte Besinnung
auf die Vorschriften des Islams. Stimmten
im Jahr 2000 erst 27,2 Prozent der
in Deutschland lebenden Muslime der
Aussage zu, Frauen sollten in der Öffentlichkeit
ein Kopftuch tragen, waren
es 2005 bereits 46,6 Prozent. Auch die
Zahl derjenigen, die eine Koranschule

besuchen, wächst stetig – interessanterweise
liegt sie mit 60,2 Prozent am höchsten
bei den in Deutschland Geborenen.
Und je länger der Koranschulbesuch,
desto stärker die religiös fundamentale
Orientierung!
Quintessenz: Muslimorganisationen
kritisieren Diskriminierung und fordern
mehr Rechte. Gebete und Gebetsräume
am Arbeitsplatz sind da nur eine Seite.
Vor allem in der Schule tobt seit langem
der Kampf um Sonderrechte. Im
Fokus hierbei der Schwimmunterricht

Hier hat das Oberverwaltungsgericht
Münster nun in einem Grundsatzurteil
entschieden, daß das Elternrecht
vor den Erziehungsauftrag geht und
daß ein muslimisches Mädchen nicht
am Schwimmunterricht teilnehmen
braucht, wenn es nicht die vom Islam
vorgeschriebene Kleidung, also Burka,
tragen darf.
Mittlerweile hat sich beim Schwimmunterricht
der Kompromiß des „Burkinis“
durchgesetzt, ein eng anliegender
Ganzkörperanzug mit Schwimmhaube

Ähnliche Sonderregelungen gibt es auch
beim Sport- und Sexualkundeunterricht.
Im Gespräch sind dessen ungeachtet die
Befreiung von demselben und die Forderung
nach Geschlechtern getrennten
Unterrichts.
Sonderwege werden auch hinsichtlich
muslimischer Feiertage eingeschlagen.
So hat die Hamburger Schulbehörde
bereits vor einigen Jahren die Lehrer
aufgefordert, mehr Rücksicht auf islamische
Schüler während des Ramadans
zu nehmen. Diese sollten während dieser
Zeit zudem „nicht zu sehr gefordert“
werden. Auch Klassenreisen sollten
nicht stattfinden, sie könnten für die
islamischen Schüler „eine zu große Belastung
sein“. Im August folgte dann
die Entscheidung, islamische Feiertage
anzuerkennen.
Während in Hamburg nun Politik
und Muslimverteter den „historischen“
Schritt feierten, ging Nordrhein-Westfalen
noch einen Schritt weiter und führte
als erstem Bundesland islamischer Religionsunterricht
ein. Hessen will im
Schuljahr 2013/14 nachziehen.
Dem nicht genug. Die Forderungskatalog
der muslimischen Organisationen
in Deutschland ist lang: So soll es
etwa, um nur zwei Beispiele zu nennen,
eine lückenlose Kennzeichnungspflicht
von Schweineprodukten in Lebensmitteln

geben, und in Jugendstrafanstalten
soll generell auf Schweinefleisch verzichtet
werden.
Unterstützung finden all die die Forderungen
bei den Moslemverbänden
und in deren zahlreichen Internetforen.
Beispiel: http://www.muslim-markt.de.
Hier finden Moslems Hilfestellung zu
allen Lebensbereichen, angefangen von
den wichtigsten Urteilen zum Islam in
Deutschland, zudem Musterbriefe für
Unterrichtsbefreiungen sowie Hinweise
zu Eheschließungen, Tierschlachtungsformalitäten
bis hin muslimischen Gebetsstätten.
Diesbezüglich fordert in Berlin der
Moscheeverein DITIB-Sehitlik mehr
islamgerechte Beerdigungsstätten. Die
seit 2003 freigegebenen Teile für 2.000
Grabstätten werden spätestens Anfang
2013 belegt sein. Mittlerweile leben
rund 300.000 Muslime in der deutschen
Hauptstadt. Und während in
Berlin die Gräber nach 20 Jahren umgelegt
werden, verlangt der Islam ewige
Totenruhe und erlaubt kein Umbetten.
„Der Islam ist
Bestandteil Bayerns“
Vor allem ist es inzwischen die Rechtsprechung,
die das islamische Recht immer
mehr über deutsches Recht stellt:
So sind seit acht Jahren Vielehen in
Deutschland offiziell anerkannt. Nach
einem Urteil des rheinland-pfälzischen
Oberwaltungsgericht mußte die Stadt
Ludwigshafen der Zweitfrau eines Irakers,
der in Deutschland Asyl beantragt
hatte, die Aufenthaltserlaubnis
erteilen. Da die Ehe nach islamischen
Recht rechtmäßig war, könne man in
Deutschland diese Ehe nicht zwangstrennen
und eine der beiden Ehefrauen
des Mannes ausweisen. In Gifhorn wurde
ein Muslim wegen Vergewaltigung
und sexueller Belästigung lediglich zu
einer 18monatigen Bewährungsstrafe
verurteilt, wobei „kulturelle Besonderheiten“
sich strafmildernd auswirkten.
In Osnabrück wurde ein Moslem, der
2006 eine Elfjährige vergewaltigte, wegen
„seiner kulturell geprägten Erziehung“
lediglich zu 21 Monaten Haft
auf Bewährung verurteilt.
Übrigens: 1987 hielt sich die Empörung
für Rudi Carrells Satire in
Deutschland noch in Grenzen. „Wenn
die Entfaltung der Meinungsfreiheit bei
uns die religiösen Gefühle anderer Völker
und Menschen verletzt, tut es mir
aufrichtig leid“, bedauerte Willy Brandt
(SPD).Und selbst der Grünen-Politiker
Otto Schily konnte die Aufregung nicht
verstehen: Im Iran würden die Menschenrechte
mit Füßen getreten. „Aber
wenn ein sogenannter Religionsführer
mit Damenunterwäsche in Verbindung
gebracht wird, dann soll die Welt untergehen.“
Fünfundzwanzig Jahre später hört
man andere Töne. Die politische Botschaft
„Der Islam gehört zu Deutschland“
(Ex-Bundespräsident Christian
Wulff) erfährt auf politischer Ebene
bis auf wenige Ausnahmen kaum Widerspruch.
Kein Wunder, das der bayerische
Finanzminister Markus Söder
(CSU) auf einem türkisch-islamischen
Kulturfest erklärte: „Der Islam ist Bestandteil
Bayerns.“

Deutschland im Bann des Islam

Islamkompatible Speisen

Februar 2006: Aufgrund fehlender
deutscher Schüler gibt es an der
Richard-Grundschule in Berlin-Neukölln
nur noch islamkompatible Speisen.

Selbstzensur an Berliner Oper

Im September 2006 sorgt die Absetzung
der Mozart-Oper „Idomeneo“ für
Aufsehen. Kanzlerin Merkel kritisierte
die „Selbstzensur“. Die Absage wurde
mit Angst vor islamistischen Störungen
begründet.

Kein Gebet auf Schulgelände

Das Leipziger Bundesverwaltungsgericht
entscheidet, daß der muslimische

Schüler Yunus M. sein rituelles Mittagsgebet
nicht auf dem Schulgelände abhalten
darf (November 2011).

Größte Moschee eröffnet
In Duisburg-Marxloh wird im Oktober
2008 die bisher größte Moschee
Deutschlands eröffnet. Die DITIB-Merkez-
Moschee bietet Platz für mehr als
1.000 Menschen.

Schwieriger Schulalltag
Im September 2010 geht die Handreichung
„Islam und Schule“ an die Berliner
Schulen. Sie bietet Lehrern Hilfe bei
Konflikten, die immer dann auftreten
können, wenn islamische Normen und

Wertvorstellungen mit dem Schullalltag
kollidieren.

Einführung islamischer Feiertage
August 2012: Als erstes Bundesland
spricht Hamburg Muslimen in einem
Staatsvertrag das Recht auf religiöse
Feiertage zu.

Islamischer Religionsunterricht
Nordrhein-Westfalen führt als erstes
Bundesland islamischen Religionsunterricht
ein (August 2012).

Selbstzensur in Plakatfrage
Das Innenministerium verzichtet auf
seine Kampagne gegen die Radikalisierung
junger Muslime (September 2012).

aus Junge Freiheit online 40-2012

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Dortmund: Anwohner werden von ausländischen Bereicherern verfolgt und mit Steinen beworfen

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Beleidigt, bespuckt und erpresst

Monika Hohmann aus Westerfilde ist von türkischen Kindern bespuckt und beleidigt worden.

Wie die westfälische Zeitungsgruppe WAZ bzw. Der Westen berichtet, wurde die 62-jährige Monika Hohmann kürzlich in Höhe des Bürgergartens in Dortmund-Westerfilde von drei Burschen verfolgt:

„Plötzlich hat man sechs, sieben größere Steine nach mir geworfen. Ich bin zum Glück nicht getroffen worden. Dafür aber mein Hund Monty.“

Die Zeitung schreibt in ihrer online-Ausgabe weiter:

“Schon seit geraumer Zeit beobachtet Monika Hohmann, wie Kinder ausländischer Herkunft (Türken) Anwohnern aus dem Kiepeweg den Weg versperren, wenn diese ihre Einkäufe bei einem nahe gelegenen Discounter erledigen wollen.

Hohmann: „Die lassen alte Menschen, die mit Rollatoren unterwegs zum Supermarkt sind, einfach nicht durch. Oder bringen eine Bewohnerin dazu, vom Rad zu steigen.“

Erst wenn ein sogenanntes Wegegeld gezahlt werde („Hast Du einen Euro?“), ließen sie die Senioren passieren. Dies sei ein ungeheuerlicher Vorgang.

Auch Monika Hohmann sei schon (…) aufgefordert worden, Geld zu bezahlen: „Ich habe mich natürlich geweigert und ihnen zu verstehen gegeben, mich in Ruhe zu lassen. Daraufhin bin ich beleidigt und bespuckt worden.“

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nord-west/beleidigt-bespuckt-und-erpresst-id7115008.html

Von Bekannten aus Dortmund-Westerfilde bekamen wir bestätigt, dass es sich um Türken handelt

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türkische Moslems bestimmen: „Es gebe Anzeichen dafür, dass das Zeigen des Films zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führen könne“, sagte Merkel

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


 

in Deutschland wird ein Verbot von öffentlichen Vorführungen des Films debattiert. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dafür ausgesprochen, eine öffentliche Vorführung des anti-islamischen Videos «Die Unschuld der Muslime» in Deutschland zu unterbinden. Es gebe Anzeichen dafür, dass das Zeigen des Films zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führen könne, sagte Merkel am Montag vor der Bundespressekonferenz in Berlin. Deshalb werde jetzt ein Verbot geprüft: «Ich kann mir vorstellen, dass es gute Gründe für ein Verbot gibt.»

Abgeordnete von SPD und Grünen warnten am Montag vor einem solchen Verbot. Auch die Gewerkschaft der Polizei äusserte sich zurückhaltend. Politiker der CDU befürworteten hingegen solche Bestrebungen. Bayerns CSU-Fraktionschef Georg Schmid ist gegen eine öffentliche Vorführung des anti-islamischen Videos «Die Unschuld der Muslime» in Deutschland. Weitere «Provokationen» bei diesem Thema müssten vermieden werden, sagte Schmid am Montag der Nachrichtenagentur dapd.

Zustimmung über die Parteigrenzen hinweg erntete Friedrich für das Einreiseverbot für den US-Prediger und Islamfeind Terry Jones. «Wir müssen keine Hassprediger ins Land lassen», sagte der Grünen-Abgeordnete Beck.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Botschaften-in-lodernde-Flammen-setzen–20432282

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Messerstecher Ahmet S. soll aus Angst vor Daten-Missbrauch getötet haben

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


Ahmet S. ging ohne Termin zu einer Sachbearbeiterin im Jobcenter in Neuss und stach auf sie ein. Die Frau starb wenig später. Zuvor hatte er einen anderen Mitarbeiter der Agentur nicht angetroffen. Der Mann war ausgerastet, weil er Angst hatte, dass mit seinen Daten Schindluder getrieben worden sei.

Bild anklicken führt zum Video

Dem Bericht zufolge hatte Ahmet S. dreimal zugestochen. Ein Stich soll die Hauptschlagader am Herz getroffen haben. Die Frau, Mutter eines Kindes, starb wenig später im Krankenhaus.

Er habe insbesondere Angst gehabt, dass das Jobcenter mit seinem Foto Millionen verdiene, sagte die zuständige Staatsanwältin.


Er hatte demnach zwei Messer bei sich und habe eine 20 Zentimeter lange Klinge bis zum Anschlag in den Körper seine Opfers gerammt. Allein schon wegen der Heftigkeit der Tat gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Mord und nicht von Totschlag aus.


Hartz-IV-Empfänger ersticht Jobcenter-Mitarbeiterin: Messerstecher Ahmet S. soll aus Angst vor Daten-Missbrauch getötet haben – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/hartz-iv-empfaenger-ersticht-jobcenter-mitarbeiterin-messerstecher-ahmet-s-soll-aus-angst-vor-daten-missbrauch-getoetet-haben_aid_827722.html

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Polygamie auf Staatskosten: immer mehr islamische Viel-Ehen

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Quelle

Kopp-Exklusiv Nr. 38-2012

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Moslems rufen zu Mordanschlägen in Deutschland auf

Posted by deutschelobby - 25/09/2012


Moslems haben nach einem Zeitungsbericht wegen des umstrittenen Mohammed-Films aus den USA zu Mordanschlägen in Deutschland aufgerufen. In einem Drohschreiben fordere ein deutscher Moslem namens Abu Assad seine Glaubensbrüder auf, als Rache für das Video Attentate in Deutschland zu begehen,berichtet die Zeitung „Die Welt“.

Darin werde außerdem behauptet, der Schauspieler, der in dem Schmähvideo den Propheten Mohammed spielt, sei ein Deutscher. Bislang ist die Identität des Schauspielers jedoch unbekannt.

„Feinde des Islam enthaupten“

In der Propagandaschrift würden Muslime dazu aufgerufen, die Feinde des Islam zu enthaupten und die Ermordung zu filmen und zu veröffentlichen, „so dass ganz Deutschland, ja sogar ganz Europa weiß, dass ihre verbrecherischen Spielchen […] durchkreuzt werden“.

Die Drohschrift sei in der Internet-Plattform der militanten Globalen Islamischen Medienfront veröffentlicht worden, auf der in der Vergangenheit auch Propaganda-Material des Terrornetzes Al-Kaida verbreitet wurde.

In den vergangenen zwei Wochen sind bei Protesten gegen Schmähungen des Propheten mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen, die Mehrzahl davon in Pakistan. In Libyen wurde der US-Botschafter bei einem Angriff auf das Konsulat in der Stadt Bengasi getötet. Die Spannungen dürften auch bei der UN-Generaldebatte in New York diese Woche eine wichtige Rolle spielen.

http://nachrichten.t-online.de/islamisten-rufen-zu-mordanschlaegen-in-deutschland-auf/id_59804270/index

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Deutsche Bürgerin: “Bin ausgezogen, weil mir Türken mit einem Killerkommando drohten”

Posted by deutschelobby - 24/09/2012


„Ich z.B. bin aus meinem Elternhaus ausgezogen, weil die Türken von gegenüber außer tagtäglichem Ärger, mir drohten, ein Killerkomando auf den Hals zu hetzen usw. Mit diesen Menschen ist ein Zusammenleben nicht möglich. Sie sollen dorthin gehen, woher sie kamen. Wir hier haben unsere Freiheit zu verteidigen.“

Dieser Kommentar einer Deutschen  zum Artikel “Wollen wir nochmals einen Faschismus verschlafen?”  (hier auf diesem Blog) zeigt schlaglichtartig das enorme und flächendeckende Bedrohungsszenario deutscher Bürger im Zuge des Hereinholens muslimischer Immigranten. Es zeigt ferner, dass bedrohte Bürger vom linken Immigrationskartell – angeführt von  Politik, Justiz und Medien – vollkommen allein gelassen werden.

Gerichtliche Klagen seitens Deutscher gegen Immigranten sind häufig wirkungslos, da sie von linken Staatsanwälten niedergeschlagen oder die ausländischen Beklagten von linken Richtern freigesprochen werden.

Die Verantwortlichen der verfehlten Immigrationspolitik der letzten Jahrzehnte werden niemals zugeben, welche verheerenden Auswirkungen – nicht nur in punkto Sicherheit – diese mit sich brachte.

***

http://michael-mannheimer.info/2012/09/24/deutsche-burgerin-bin-ausgezogen-weil-mir-turken-mit-einem-killerkommando-drohten/

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Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem

Posted by deutschelobby - 19/09/2012


Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über unser Sozialsystem Alltag vor dem Jobcenter in Berlin-Neukölln (320 000 Einwohner). Arbeitslosigkeit: 18,3 %, davon 30 % Menschen mit Migrationshintergrund

Alltag vor dem Jobcenter in Berlin-Neukölln (320 000 Einwohner). Arbeitslosigkeit: 18,3 %, davon 30 % Menschen mit Migrationshintergrund

18.09.2012 — 00:01 Uhr

Von HEINZ BUSCHKOWSKY

Berlin – Dieses Buch wird für Diskussionen sorgen! Heinz Buschkowsky (64, SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln, beschreibt den bitteren Alltag in seinem Bezirk mit 41 % Migrationsanteil und warum seiner Meinung nach Multikulti gescheitert ist.

Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über unser SozialsystemHeinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln

In seinem Vorwort stellt er aber auch klar: „Die beschriebenen Sachverhalte meinen niemals alle Einwanderer, alle Muslime, alle Hartz-IV-Empfänger und alle Jugendlichen.“

In Gesprächen bin ich immer wieder überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit Menschen davon ausgehen, dass es die natürliche Aufgabe der Gemeinschaft sei, sie zu alimentieren, und ihre Lebens- wie Familienplanung darauf ausrichten.

Insbesondere bei Alleinerziehenden ist diese Auffassung recht stark verbreitet. Der Umstand, durch Zeugung und Erziehung der Gemeinschaft ausreichend gedient zu haben, fungiert dabei als unerschütterliche Rechtfertigung, die jeden Zweifel als unmoralisch entrüstet zurückweist.

Einen nicht unbeträchtlichen Anteil der Kundschaft (des Jobcenters, die Red.) bilden diejenigen, die aus sich selbst heraus nicht arbeitsmarktnah sind, wie es in der Sprache der Arbeitsagentur so schön heißt.

Früher nannte man sie „Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen“. Da diese Bezeichnung zu diskriminierend erschien, benutzt man heute den Begriff der „komplexen Profillage“. Auf Deutsch meint das nichts anderes als Überschuldung, Suchtprobleme, asoziales Verhalten.

Eine andere Gruppe sind die Menschen, die das Sozialsystem bewusst als Eier legende Wollmilchsau betrachten oder, vornehmer formuliert, es als allgemeine Lebensgrundlage für sich angenommen haben. Die Sozialleistungen dienen der Absicherung der Grundlasten des Lebens wie Miete, Essen und Trinken, Energie und Krankheitskosten. Für den Spaßfaktor im Leben findet sich dann schon eine Gelegenheit des Zubrotes.

Nun hat es das, was im Amtsdeutsch „Erschleichen von Sozialleistungen“ heißt, immer gegeben, auch ohne Einwanderung.

Wenn man Menschen, wie zum Beispiel Asylbewerber, über einen jahrzehntelangen Zeitraum an das Sozialsystem gewöhnt und die Arbeitsaufnahme verbietet, darf man sich nicht beklagen, wenn sie eine perfektionierte Professionalität erreichen und die Rechtsmaterie sicherer beherrschen als mancher Sachbearbeiter im Jobcenter.

Die offiziellen Einkünfte können niemals die einzigen Erwerbsquellen vieler Familien sein. Dies müsste zu einer Vielzahl an freien Parkplätzen in Neukölln führen, die allerdings so noch nicht geortet wurden, und steht ferner im krassen Widerspruch zur Unterhaltungselektronik der Kinder oder den Kraftfahrzeugen, mit denen die Kinder zur Schule gebracht werden.

Immer wieder wird die Frage diskutiert, wie die Eltern es trotz Sozialtransfer zu mehreren Geschäften bringen können oder wie junge, arbeitslose Männer zu Autos der 100 000-Euro-Klasse kommen.

Das System Entlohnung nach BAT (Bar auf Tatze) ist hier weit verbreitet. Es sind auch nicht der übliche Schmu und die Kleinbetrügerei, mit denen Menschen in prekären Lebenssituationen versuchen, ein paar Scheinchen an den Behörden vorbei zu generieren. Nein, es ist ein System.

Abgaben an den Staat werden als absolut entbehrlich eingestuft (menschlich nachvollziehbar), aber dann auch planmäßig professionell unterlaufen. Es fehlt in diesen Kreisen jedwede Einsicht in das Solidarsystem der Gemeinschaft oder in den Grundsatz „Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist“.

Das Dickicht ist undurchdringlich. Zum einen verfügt unser Jobcenter bei 80 000 Kunden mit vier (!) Außendienstmitarbeitern über eine nahezu lächerliche Armada und vermittelt so eine recht unterhaltende Drohkulisse. Zum anderen machen die familiären Beziehungsgeflechte Einblicke von außen fast unmöglich.

Hier geht es um Einflussgebiete jenseits unserer Rechtsordnung. Hier geht es um Gemeinschaften, die sich durchaus an Werte und Normen halten – nur nicht an die unsrigen. Und die eine eigene Auffassung davon haben, mit wem man solidarisch zu sein hat. Das ist nicht die staatliche Gemeinschaft, sondern das ist die Familie. Einzig und allein ihre Belange zählen.

Die deutschen Normen gelten nur so lange, wie sie nützen und/oder einträglich sind. Danach verlieren sie schnell an Bedeutung. An ihre Stellen treten rituelle Gebräuche und tradierte Verhaltensweisen, die eine enorm verbindliche Wirkung entfalten. Davon abweichende Lebensarten werden schnell als schlecht, schlampig oder ungläubig abqualifiziert. „Die leben wie die Deutschen“ ist nicht als Kompliment gemeint.

Die Botschaften, die wir zu diesem Thema aussenden, sind zu schwach bis nahezu absurd. Wenn die Bundeskanzlerin an die Einwanderer appelliert, die deutschen Gesetze zu respektieren, ist das fast schon eine Unterwerfungsgeste. Nicht anders empfinde ich die kürzlich erfolgte Reform des Eherechts: Seit 2009 ist das Verbot rein kirchlicher Ehen aufgehoben.

Das Buch „Neukölln ist überall“, Heinz Buschkowsky *Das Buch „Neukölln ist überall“ von Heinz Buschkowsky, Ullstein Verlag, 400 Seiten, 19,99 Euro, erscheint am 21. September

„Damit werden der muslimischen Vielehe“ – vier Ehefrauen sind erlaubt – „und der Zwangsverheiratung in Deutschland Tor und Tür geöffnet“, kritisierte die türkische Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ate völlig zu Recht.

Solche „Ehen light“ allein vor Allah, die selbst in der Türkei nicht zulässig sind, führen dazu, dass die Frauen völlig rechtlos sind und keinerlei Unterhalts- oder Erbansprüche geltend machen können. Gleichstellungspolitisch ein riesiger Schritt zurück zu Fred Feuerstein.

Die Begründung hierfür müssen Sie sich auf der Zunge zergehen lassen: „Die Erfahrungen haben gezeigt, dass andere (als die katholische und evangelische Kirche) in Deutschland vertretene Religionsgemeinschaften trotz wiederholten Hinweises durch verschiedene deutsche Stellen nicht dazu bewegt werden konnten, ihre Eheschließungspraxis nach den § 67, 67a Personenstandsgesetz (= kirchliche Trauung erst nach standesamtlicher Eheschließung zulässig) auszurichten …“

Also auf Deutsch: Die Evangelen und Katholiken halten sich dran, andere wie die Muslime scheren sich eh einen Dreck um die Vorschrift, also kann sie auch gleich weg.

Ich finde, größer kann ein Offenbarungseid nicht ausfallen. Wenn das Beispiel Schule macht, könnten wir so manchem Früchtchen das Leben in Deutschland leichter und bequemer machen: Vorschriften, die ohnehin keiner beachtet, schaffen wir einfach ab.

Wie schnell und devot sich unsere Gesellschaft zurückzieht, zeigt auch ein anderes bemerkenswertes Beispiel: In der Jugendarrestanstalt in Berlin erhalten die Insassen grundsätzlich kein Essen mehr, das Schweinefleisch enthält. Die Begründung für den Erlass: „70 % der dortigen Arrestanten haben einen Migrationshintergrund. Sie dürfen aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen. Extrawürste lohnen sich nicht.“

Alles klar, ist doch logisch. Wer die meisten Straftäter stellt, diktiert auch den Speiseplan. Allerdings stelle ich mir vor, was bei umgekehrten Verhältnissen wäre. Würden dann bei den 30 % Muslimen auch Leberwurst und Wiener auf den Tisch kommen? Ich glaube kaum. Wäre auch nicht in Ordnung.

Da ist der Rotterdamer Oberbürgermeister Ahmed Aboutaleb klarer: „Ich diskutiere mit niemandem über die Gesetze dieses Landes. Wem sie nicht gefallen, der kann sich gerne ein Land suchen, wo er mit ihnen besser zurechtkommt.“

http://www.bild.de/politik/inland/heinz-buschkowsky/die-bittere-wahrheit-ueber-unser-sozial-system-26242242.bild.html

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NRW: Islamunterricht an katholischer (!) Grundschule gestartet

Posted by deutschelobby - 06/09/2012


NATÜRLICH:::ENTWEDER NRW ODER BADEN-WÜRTTEMBERG::::ROT-GRÜNE KULTURVERNICHTER UND VOLKSFEINDE::::::::::::

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Wir sind keine Anhänger von Alice Schwarzer und werden es auch nie sein. Dafür hat Schwarzer zu viel Schaden angerichtet, Familien zerstört und zur Kinderarmut beigetragen…………….Schwarzer steht für radikalen Feminismus……!

Doch hier kann auch eine Schwarzer nicht anders. Auch sie verurteilt den Koran auf das Schärfste.

Doch: wie wir bisher von unserer Frauen-Gruppe erfahren haben, hat Schwarzer nicht den Mut, diese Meinung auch offen und laut auszusprechen. Z.B. in ihrem „Emma“-Magazin……Nur hin und wieder rutscht ihr mal die Wahrheit raus.

HÖREN STATT LESEN

Vorwort von Michael Mannheimer

Europa schafft sich ab

Es gibt tausende von westlichen Schulen, in denen islamischer Religionsunterricht offiziell zum Unterrichtsstoff zählt. Entweder im Rahmen eines allgemeinen Ethikunterrichts oder als Schulfach für muslimische Schüler. Es gibt aber in den islamischen Ländern keine einzige Schule, wo evangelischer oder katholischer Unterricht angeboten wird – selbst wenn es auf dieser Schule Kinder dieses Glaubens geben sollte. Im Gegenteil: Nichtmuslimische Kinder werden in aller Regel gezwungen, am islamischen Religionsunterricht teilzunehmen. Mit allem, was dazu gehört:

Sie müssen Kopftuch tragen, arabisch lernen, den Koran (zumindest in Teilen) auswendig hersagen können, sie müssen lernen, dass es nichts Schlechteres gibt als Juden und Christen (sie selbst also), dass diese „Affen und Schweine“ und vom Antlitz der Erde auszuradieren sind.

Und sie dürfen, wenn sie den Koran durchnehmen,etwa folgende Stellen über sich finden:

„O die ihr glaubt. Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie dennoch zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich! Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg!“  Sure 5 Vers 51

und in Hausaufgaben und Klassenarbeiten darüber sinnieren – wohl wissend, dass jede Kritik am Koran wie am Islam oder an Mohammed die schlimmstmögliche Verfehlung eines Muslis ist und mit dem Tod bedroht wird.

Niemand hierzulande regt sich über diese Vergewaltigung der Kinderseelen (nicht nur der Seelen der „ungläubigen“ , sondern auch der islamischen Schüler) auf. Es wird als selbstverständlich betrachtet, dass dies so ist. Und ebenfalls als selbstverständlich, dass es bei uns umgekehrt nicht so ist: Kein islamisches Kind wird gezwungen, an christlichem Religionsunterricht teilzunehmen. Und so absurd es klingt – die Zustände hierzulande gleichen sich eher an die in islamischen Ländern an:

In immer mehr staatlichen  Schulen ist Islamunterricht Pflichtfach für bio-deutsche Schüler. Doch es kommt noch dicker: Selbst konfessionelle Schulen bieten mittlerweile (unkritischen, konfessionellen) Islamunterricht an. Wie im roten Nordrhein-Westfalen. Kirche und Politik scheinen von allen guten Geistern verlassen zu sein. Die Verantwortlichen für diese katastrophale Entscheidung  – von der taz jubilierend begrüßt mit der Überschrift „Allah wird endlich eingeschult“ – haben entweder null Ahnung über die vom Islam ausgehende Gefahr für unser demokratisches Gemeinwesen und hängen immer noch der Illusion von einem „guten“ und einem „schlechten“ Islam nach – oder sie wissen genau, was sie tun. Dann sind sie die schlimmsten Feinde und Verräter an Europa, die das Ziel des Islam übernommen haben, aus dem westlich-bürgerlichen ein islamisches Europa zu machen.

Weltherrschaft ist das Ziel des Islam

Denn oberstes Ziel des Islam war, ist und bleibt die Erringung der Weltherrschaft und Errichtung eines weltweiten Kalifats, in welchem Dhimmis entweder vollständig ausgerotte wurden – oder als zwangssteuerverpflichtete Arbeitssklaven gehalten werden.

Es ist in etwa so, als würde in jüdischen Schulen NSDAP-Unterricht erfolgen, wo jüdische Schüler dann lernen dürfen, dass sie minderwertig, dass sie Menschen zweiter Klasse und dass sie die schlimmsten Feinde der Menschheit seien, denen nur mit ihrer Ausrottung zu begegnen sei.

Selbst Alice Schwarzer – der man vieles, aber keinen Rassismus vorwerfen kann – hat den genozidal-judenfeindlichen Charakter des Islam längst erkannt und schrieb in ihrem sehr empfehlenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ (Kiepenheuer & Witsch, 2002):

„Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers „Mein Kampf“ und müsste sofort verboten werden!“

***

http://www.zukunftskinder.org/?p=24971

Islamunterricht an katholischer Grundschule gestartet!

Islamunterricht - NRW - Hessen - Moslem - Muslime - Koran - Grundgesetz - Schüler - Kinder - Jugendliche - Bildung

In Nordrhein-Westfalen gibt es zwei Sorten staatlicher Grundschulen: Konfessionelle evangelische und katholische Grundschulen sowie Gemeinschaftsgrundschulen. Wir sind bisher davon ausgegangen, dass der dort eingeführte Islamunterricht an den Gemeinschaftsgrundschulen angesiedelt ist. Weit gefehlt!

BILD zu Gast im Islamunterricht:

BILD zu Besuch bei einer Stunde „Islamische Religionswissenschaften“. Fachlehrer Bernd Ridwan Bauknecht (46) und seine Schüler, die Viertklässler der katholischen Grundschule Am Domhof in Bonn singen das Lied: „Islam bedeutet Frieden“ auf arabisch und deutsch.

Noch ohne Lehrplan startet er mit seinen Schülern mit dem neuen Fach: „Natürlich gibt es noch Anfangsschwierigkeiten, der Lehrplan wird erst zum nächsten Schuljahr fertig sein. Es ist ein holpriger Weg, aber wir gehen in die richtige Richtung,“ sagt Bernd Ridwan Bauknecht (46). (…)

Gut ein Drittel der 335 Grundschüler an der Bonner Grundschule sind muslimisch, hören in ihrem Religionsunterricht Geschichten über den Propheten Mohammed und lesen auch Suren aus dem Koran. (…)

Bernd Ridwan Bauknecht ist gläubiger Moslem, konvertierte 1993 – Grundvoraussetzung um islamische Religionswissenschaften unterrichten zu können.

Ohne Lehrplan, ohne grundgesetzliche Zulassung … alles mit heißer Nadel gestrickt! Ein Drittel der Schüler einer katholischen Grundschule sind Moslems! Deutschland schafft sich ab…

Aus Großbritannien gibt es beunruhigende Meldungen, dass britische Kinder zum islamischen Glaubensbekenntnis gezwungen wurden! Unzensuriert schreibt:

Neuerdings versucht man, britischen Schulkindern den moslemischen Glauben aufzuzwingen, sogar unter Androhung von Strafe. Soeren Kern beschäftigt sich in seinem kürzlich erschienen Artikel für das Gatestone Institute mit der schleichenden Islamisierung englischer Schulen. Einige besonders krasse Beispiele:

In Glasgow besuchten 30 nichtmoslemische Kinder die Bait ur Rehman Ahmadiyya Moschee und mussten dort das moslemische Glaubensbekenntnis (wörtlich übersetzt: “Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und Mohammed der Gesandte Allahs ist”) auswendig lernen und beten. An der Alsager High School in Cheshire ging es jetzt soweit, dass zwei Schüler von ihrem Lehrer bestraft wurden, da sie sich weigerten das moslemische Glaubensbekenntnis zu beten.

Die moslemische Gemeinde fordert nun sogar, dass es an jeder Schule in Schottland einen islamischen Lehrer geben müsse, der die Kinder (auch nicht moslemischem Bekenntnisses) den Koran lehre, angeblich um die negative Haltung gegenüber dem Islam zu zu brechen. Englische Geschichtslehrer behandeln auch nur noch ungern die christlichen Kreuzzüge, weil die Darstellungen dem widersprechen könnten, was darüber in den örtlichen Moscheen gelehrt wird. (…)

An vielen englischen Schulen wird nur noch eine “No Pork”-Politik betrieben. Das heißt, dass am Schulbuffet keine schweinefleischhaltigen Produkte sondern ausschließlich Rind, Pute, Fisch, Würste aus Putenfleisch und “Halal”-Menüs angeboten werden. In Luton betrifft das 23 von 57 Schulen, in Newham 25 von 75, in Bradford 24 von 160 Schulen, und noch viele mehr.

In West Yorkshire, wurde das Buch “Die drei kleinen Schweinchen” verboten, in Nottingham die Aufführung eines Krippenspieles abgesagt, in Scarborough wurden sogar die hochchristlichen Feste Weihnachten und Ostern aus dem Kalender gestrichen, alles nur um die Gefühle der moslemischen Kindern und speziell deren Eltern nicht zu verletzten. Ebenfalls dürfen während des Ramadan, kein Schwimmunterricht und kein Sexualkundeunterricht stattfinden.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/04/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/

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Briefmarken nun auch als Waffe der Anti-Deutschen

Posted by deutschelobby - 05/09/2012


Briefmarken…früher selbstverständlich diese zu sammeln. Auch heute noch sammele zum Beispiel ich gerne Briefmarken. Die aus Österreich, Schweiz, Irland und eben Deutschland………..ein schönes und lehrreiches Steckenpferd

Sollte aber diese Marke als Neuerscheinung bei mir im Postkasten landen, wird feinsäublerlich „Yilmaz“ dick durchgestrichen.

dazu das Wort „Vielfalt“……..danach wird die Marke zur Frankierung des nächsten Briefes an die Behörde oder ähnlich eingesetzt…………..

 

hören statt lesen

Fast alles hat George Orwell richtig vorausgesehen, beispielsweise, dass echte Freiheit unbequem erscheinen muss: “Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.” (Aus dem Nachwort zu “Animal Farm: A Fairy Story”, 1945).

(Von le waldsterben)

Und was passiert bei uns? Sarrazin kann zwar sachlich nicht widerlegt werden, verliert aber trotzdem seine gesellschaftliche Reputation nahezu vollständig. Ebenso hat Orwell schon früh erkannt, wie fatal die Wirkung einer freien, aber feigen Presse ist:

“Doch die Hauptgefahr für die Gedanken- und Redefreiheit geht im Moment nicht von (…) einer Behörde aus. Wenn sich Verleger und Herausgeber bemühen, bestimmte Themen ungedruckt zu lassen, dann nicht aus Angst vor strafrechtlicher Verfolgung, sondern aus Angst vor der öffentlichen Meinung. Hierzulande ist intellektuelle Feigheit der schlimmste Feind, dem ein Schriftsteller oder Journalist die Stirn bieten muss, und mit diesem Umstand scheint man sich noch nicht gebührend auseinandergesetzt zu haben.” (ebenfalls aus dem Nachwort zu “Animal Farm”)

Und so haben wir eine erbärmliche Jubelperser-Presse, die ein wirklich ehrlich schreibendes Magazin wie die Schweizer WELTWOCHE (das auffälligerweise – natürlich! – nicht in Deutschland erscheint), gleich in die rechte Ecke stellen muss, um sich nicht mit den dortigen Thesen auseinander setzen zu müssen.

Wer es gesagt hat, weiß ich nicht, aber seine Einschätzung unserer Medienlandschaft als “freiwillige Hugenberg-Presse” trifft ins Schwarze!

Die Transportmittel des von Orwells erdachten (bzw. vorausgeahnten) “Neusprech” hat er 1948, als der Roman “1984″ erschien, natürlich in den Mitteln seiner Zeit gesehen, wie z.B. das Fernsehen, das im Roman als ständiges Kontrollelement (mit dem bekannten Großen-Bruder-Bild) erscheint oder das als “Miniwahr” bezeichnete Ministerium für Wahrheit, dessen Aufgabe darin besteht, die vom Herrschaftssystem gewünschte Unwahrheit zu erzeugen – durch Vernichtung von Material (Bücher, Texte) und durch die Vernichtung von Menschen!

Und so passt auch wieder Sarrazin ins Bild – seine Bücher sollten in einer “Kunst”-Aktion vernichtet werden. Der Vernichtung des Menschen Sarrazin braucht sich bei uns kein “Miniwahr” zu widmen, das erledigen linksverdrehte Medien und linksverdrehte Gutmenschen Arm in Arm, für die Sarrazins Verunglimpfung als “lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur” nur gerade so eben ein ganz kleines bisschen zu weit geht.

Ein Medium hat Orwell nicht thematisiert – aber es ist prima geeignet, sich einmal in Ruhe anzuschauen, wie extrem die Wahrheitsverdrehungen hier mit uns bereits betrieben werden. Es müsste anlässlich der Herausgabe obiger Briefmarke eigentlich ein Sturm der Entrüstung losbrechen (Besprechung hier, runterscrollen zu #141).

Denn jeder, der mit offenen Augen durch das Land geht (oder nahe einem der zahlreichen “Brennpunkte” lebt), weiß, wie sehr rosarot gemaltes Wunschdenken und wortwörtlich blutrote Realität auseinanderklaffen.

Manchmal hat das Schicksal einen Galgenhumor, der an den morbiden Witz der britischen Comedy-Truppe Monty Python erinnert: in diesem Bericht auf “WELT online” stellen unsere beiden Lieblings-Realitäts-Vertuscher Wolfgang “Der-Euro-ist-sicher” Schäuble und Maria “Als-Bereicherung-begreifen”- Böhmer Arm in Arm diese in Briefmarkenform gegossene Opferverhöhnung vor, während (Version der Seite von 13:00 Uhr) gleich daneben die Information als Top-Meldung erscheint, wie ein Berliner Rabbi derartig von arabisch-türkischen Jugendlichen “bereichert” wurde, dass man mittlerweile Juden dazu rät, sich in Berlin besser nicht als Juden erkenntlich zu geben.

Erinnert man sich nun daran, dass Berliner Juden diesen Rat schon einmal befolgen mussten, kann man die “Schönheit” dieser Briefmarke erst so richtig würdigen!

Man benötigt dazu gar nicht mal die von unserer Mainstream-Presse in die Lokalteile verdrängten Meldungen, die Udo Ulfkotte zusammengestellt hat – obwohl die Marke damit noch viel “schöner” glänzt:

Man kann im Ruhrgebiet kaum noch eine Zeitung aufschlagen, ohne über die Schattenseiten der orientalischen Zuwanderer zu stolpern. Da heißt es dann etwa: »Polizei Essen rückt zu Massenschlägerei von Libanesen aus«, »Großfamilien liefern sich Schlägerei auf offener Straße in Gelsenkirchen«, »Haftbefehl gegen 25-Jährigen nach blutiger Familienfehde«, »Wüste Massenschlägerei um Parkplatz in Duisburg«, »Polizist bei Massenauflauf in Duisburg ins Gesicht geschlagen« oder »Zwei Männer bei Messerstecherei lebensgefährlich verletzt«

Und zum Beleg, dass sich Geschichte wiederholt, manchmal in Abständen von nur wenigen Jahrzehnten, betrachte man einmal diese Briefmarke hier, die ebenfalls nichts anderes zu tun hat, als ein von der Obrigkeit verübtes Verbrechen am Volk schönzuwaschen:

Ob das Mädchen wohl weiß, dass die, denen sie gerade die Blumen überreicht, ihre Eltern gnadenlos mit einer MP-Garbe niedermähen würden, falls diese das menschliche Grundrecht auf Freizügigkeit wahrnehmen würden?

Und nun, lieber Leser, seien Sie bitte ehrlich. Ich weiß, dass auch Sie der jahrzehntelangen Gehirnwäsche der linksgedrehten, freiwilligen Hugenberg-Presse ausgesetzt waren. Und ich weiß auch, dass am Ende von Orwells 1984 deutlich wird: sie bekommen JEDEN! (Der Romanheld gesteht zum Schluss kurz vor seiner Hinrichtung, dass er seine Folterer LIEBT.)

Aber trotzdem: nehmen Sie sich Ihren noch nicht verdorbenen Rest Sachverstand, Erfahrung, Bauchgefühl zusammen und geben Sie einen ehrlichen Tipp ab: Auf welche Klingel würde die Berliner Kripo wohl drücken, wenn in dem auf der Briefmarke gezeigten Haus ein verdächtiger Intensivtäter abzuholen sein würde?

Ich hab’s mir doch gedacht: sie wissen es ganz genau, aber sie würden es nie sagen! Selbst wenn sie wüssten, dass laut eines 2008 gehaltenen Vortrages des ehemaligen Berliner Oberstaatsanwalts Reusch (der inzwischen vom Miniwahr seines Postens enthoben wurde) ca. 80% der Berliner Intensivstraftäter türkisch-arabischer Herkunft sind:

Insgesamt haben knapp 80 % aller eingetragenen Intensivtäter einen Migrationshintergrund (…). Der Annahme, dass es ohne die Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte kein nennenswertes Intensivtäterproblem gäbe, könnte somit schwerlich widersprochen werden.

Und damit das nicht bekannt wird, verschwinden Menschen, Texte, Online-Seiten (erstaunlich genug, dass Reusch noch zu finden ist – jemand sollte das sichern!) … und erscheinen Briefmarken wie diese in perfektem Neusprech so genannte “VIELFALT”.

Soweit sind wir hier. Ich schätze mal: wir haben Orwells 1980.

Bleiben noch 4 Jahre.

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http://newpi.wordpress.com/2012/09/02/neusprech-waffe-briefmarken/

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Sicherheitspartnerschaft beendet….Muslime steigen aus ……(wie überraschend, gell?)

Posted by deutschelobby - 31/08/2012


Grüne und SPD schleimen erbärmlich unter den Fusstritten der türkischen Moslems…….

Nein, krähen die grün-roten Chaoten, wir dürfen nichts machen, was die Türken ärgert!!!!!!

Ja, so ist das! Auf der einen Seite die deutschfeindliche Merkel („EU“), auf der anderen Seite die vollkommenen Deutsch-Töter der Grün-Roten………..

Sicherheitspartnerschaft beendet. Muslime steigen aus

Innenminister Friedrich will die Plakataktion fortsetzen. Innenminister Friedrich will die Plakataktion fortsetzen.

Vier führende islamische Verbände stellen ihre Mitarbeit an der sogenannten Sicherheitspartnerschaft mit dem Bundesinnenministerium ein. Grund dafür ist die umstrittene Plakataktion des Ministeriums gegen die islamistische Radikalisierung Jugendlicher. Innenminister Friedrich will die Aktion fortsetzen und hofft, dass sich die Muslime „eines Besseren besinnen“.

Aus Protest gegen eine umstrittene Plakataktion haben vier muslimische Verbände die bisherige sogenannte Sicherheitspartnerschaft mit dem Bundesinnenministerium gekündigt. „Die Vorgehensweise (des Ministeriums) stellt uns als Kooperationspartner immer wieder vor vollendete Tatsachen, schafft destruktive Diskussionen, statt konstruktive Lösungen“, heißt es in dem Schreiben zur Aufkündigung.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bedauerte den Schritt der muslimischen Verbände und hofft, dass sie „ihre Haltung überdenken und sich eines Besseren besinnen“. Die Plakataktion werde fortgesetzt.

Die umstrittene und von den Verbänden scharf kritisierte Kampagne wendet sich gegen eine islamistische Radikalisierung Jugendlicher und junger Erwachsener. Die Plakate ähneln Vermisstenanzeigen. Der Text lautet zum Beispiel: „Das ist unser Sohn. Wir vermissen ihn, denn wir erkennen ihn nicht wieder. Wir haben Angst, ihn ganz zu verlieren an religiöse Fanatiker und Terrorgruppen.“

Auch der SPD-Innenexperte Sebastian Edathy( und hackt weiter auf deutsche Rechte, sowie der erfundenen „NSU“ herum, und vergisst die menschenverachtenden Aktionen der Linksextremen und der Verlogenheit der türkischen Verbände) forderte einen Stopp der umstrittenen Plakataktion. Friedrich solle die Kampagne „in die Tonne treten“. Mit der Plakataktion werde das berechtigte Ansinnen, Radikalisierungstendenzen entgegenzutreten, mit ungeeigneten Mitteln verfolgt, kritisierte Edathy. Die Kampagne zeige ein „erschütterndes“ Maß an Unsensibilität.

Zuvor hatten auch die Grünen und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes Kritik an der Aktion geübt. Im Juni 2011 hatte der CSU-Politiker Friedrich die sogenannte Sicherheitspartnerschaft mit Muslimen ins Leben gerufen, um Wachsamkeit gegenüber islamischer Radikalisierung zu fördern.

Bei den Organisationen die ihren Austritt angekündigt haben, handelt es sich um die Türkisch-Islamische Union DITIB, den Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), den Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und die Islamische Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland

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http://www.n-tv.de/politik/Muslime-steigen-aus-article7107116.html

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WAS HABEN DIESE TÜRKEN ÜBERHAUPT IN UNSERER REGIERUNG MIT-ZUREDEN????

WER HAT SIE GEWÄHLT??DAS DEUTSCHE VOLK ALS EINZIGER BERECHTIGTER?

WAS BILDEN SICH DIESE TÜRKEN- VERBÄNDE EIN?

WARUM WERDEN DIE AUSLÄNDISCHEN TÜRKEN-BANDEN NICHT VERBOTEN?

GRUPPIERUNG AUSLÄNDISCHER PERSONEN ZUR VERWAHRUNG FREMDLÄNDISCHER INTERESSEN:::?

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Ich Danke Euch für meine düstere Zukunft

Posted by deutschelobby - 20/07/2012


als Audio-Datei zum hören

oder als pdf-Datei

Ich Danke Euch für meine düstere

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Integrationskurse kosten über 200 Millionen Euro

Posted by deutschelobby - 10/07/2012


BERLIN. Die Bundesregierung hat für die Integrationskurse von Ausländern im vergangenen Jahr knapp 202 Millionen Euro ausgegeben. Wie aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht, beliefen sich die Gesamtkosten für die Maßnahmen zur Verbesserung der Integration von Ausländern 2011 auf 201.995.757 Euro.

Die gewöhnlichen Integrationskurse schlugen mit gut 106 Millionen Euro zu Buche. Hinzu kommen weitere Kursangebote für spezielle Zielgruppen wie zum Beispiel Alphabetisierungskurse in Höhe von über 42 Millionen Euro. Daneben fielen unter anderem Kosten für die Kinderbetreuung (8,3 Millionen Euro) und die An- und Rückfahrt zu den Kursen (17,1 Millionen Euro) an.

Für die kommenden Jahre rechnet die Bundesregierung mit ähnlichen Ausgaben. So stehen im Haushaltsplan für 2012 und im Etat für 2013 jeweils 224 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesen Ansätzen werde das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge voraussichtlich auskommen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51167d01161.0.html

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da die Migranten, allgemein nur die türkischen, anscheinend unfähig sind, sich selber zu integrieren, werden rund eine viertel Milliarde jährlich verschleudert.

Das zuständige Amt ist scheinbar der Meinung, dass es ohne diesen gigantischen Finanzaufwand nicht geht.

So gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder die türkischen Migranten sind zu unfähig oder aber sie wollen nicht……

Da es so etwas wie einen Integrationskurs in dieser unglaublichen Höhe, auf der kein Migrant einen Anspruch hat, in anderen Ländern nicht gibt, scheinen nur die deutschen Verantwortlichen die Meinung zu vertreten, dass die Türken/innen zu primitiv sind, sich zu integrieren.

In den USA gibt es nicht nur keinen Cent in dieser Richtung, sondern es wird von den Migranten auf das Schärfste verlangt, innerhalb einer bestimmten Frist Sprache, Verfassung und US-amerikanische Gesellschaft und Ordnung zu lernen.

In den USA wird strikt verlangt, dass der Migrant alleine und ohne jede behördliche Hilfe dafür Sorge trägt.

Auch erhält er keinerlei Sozialhilfe. Ist er arbeitslos, fliegt er buchstäblich raus……….

Die absolut richtige und das US-amerikanische Volk schützende regierungspolitische Anweisung, würde übertragen auf Deutschland, sämtliche Einwandererprobleme und einen hohen Teil der inneren Finanzschwierigkeiten, lösen.

Also, Deutschland äfft doch in allen Beziehungen den USA nach, Merkel trägt sogar die höchste Auszeichnung für Dienste am US-amerikanischen Volk………wunderbar……warum wird dann dieses Gesetz nicht auch übernommen???

Immerhin, der große Bruder im Westen macht es ja auch, das ist doch der beste Schutz für alle Angriffe von aussen und innen.

Denn wer legt sich schon mit den USA an????

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Böhmers Siegesmeldungen

Posted by deutschelobby - 10/07/2012


  1. Ausländerbericht: Die Integrationsbeauftragte versucht, ein positives Bild von der Eingliederung der Einwanderer zu zeichnen

  2. EKKEHARD SCHULTZ

  3. Maria Böhmer (CDU) ist stolz

    auf die Wende. „Wir haben

    einen Paradigmenwechsel von

    der nachholenden zur vorausschauenden

    Integrationspolitik eingeleitet“,

    verkündete die Integrationsbeauftragte

    der Bundesregierung in der vergangenen

    Woche bei der Vorstellung des neuen

    Ausländerberichtes. Mit Hilfe dieser

    statistischen Untersuchung, die einen

    Zeitraum von zwei Jahren umfaßt, soll

    nicht nur die reale Situation von rund

    15,7 Millionen Migranten in der Bundesrepublik

    dargestellt werden. Darüber

    hinaus gilt es, eine Beurteilung über den

    aktuellen Stand der Integration von Zuwanderern

    in die deutsche Gesellschaft

    zu geben.

    Bei der Vorstellung des Papiers am

    vergangenen Mittwoch zeichnete Böhmer

    ein überaus positives Bild. So wären

    in den vergangenen beiden Jahren die

    bislang „größten Fortschritte bei der Integration“

    erzielt worden. Dabei beruft

    sich die Ministerin insbesondere auf die

    gewachsene Betreuungsquote von Kindern

    zwischen einem und sechs Jahren

    aus Zuwandererfamilien. Der Besuch

    von Kinderkrippen sowie von öffentlichen

    und privaten Kindergärten fördere

    nicht nur die gesellschaftliche Eingliederung,

    sondern erleichtere auch den

    Erwerb von Sprachkenntnissen grundsätzlich,

    so Böhmer. Zudem verwies

    sie auf die deutlich höhere Anzahl von

    Jugendlichen mit einem Migrationshintergrund,

    die eine Berufsausbildung beginnen

    oder das Abitur machen.

    Ähnlich zufrieden wie Böhmer äußerte

    sich der Vorsitzende des Sachverständigenrats

    deutscher Stiftungen für

    Integration und Migration (SVR), Klaus

    J. Bade. Für ihn stellt der Bericht gar eine

    „erneute Ohrfeige für die Vertreter des

    Geredes von der gescheiterten Integration“

    dar, da er die „Anstrengungen der

    Mehrzahl“ der Zuwanderer „mit eindeutigen

    Zahlen und Fakten“ belege.

    Vergleicht man diese Aussagen allerdings

  4. näher mit einzelnen Passagen des Berichtes,

    so relativieren sie sich deutlich.

    Oftmals verweisen die Zahlen auch in

    eine andere Richtung: So zeigt sich etwa,

    daß gerade in der Bildung zwischen jungen

    Migranten und der deutschen Bevölkerung

    ohne Migrationshintergrund

    nach wie vor ein sehr großer Unterschied

    besteht. Dabei verfügen 31,6 Prozent der

    Migranten zwischen 25 und 35 Jahren

    weder über einen beruflichen Abschluß

    noch über einen Hochschulabschluß,

    da sie die begonnene Lehre oder das

    Studium häufig wieder abbrechen. Zu

    einem zweiten Versuch nach dem Abbruch

    sind viele von ihnen nicht bereit.

    Hinzu kommt, daß der prozentuale Anteil

    von Zuwanderern, die eine Lehre

    machen, trotz einiger Verbesserungen

    immer noch weit unter dem Niveau ihrer

    deutschen Altersgenossen liegt. Auch die

    Schulabbrecherquote ist mit 12,8 Prozent

    mehr als doppelt so hoch, wie bei

    den Deutschen mit 5,4 Prozent.

    Kritik an Einstellungspraxis

    der Arbeitgeber

    All diese Faktoren führen dann wiederum

    nahezu zwangsläufig zu einer

    schlechteren Situation auf dem Arbeitsmarkt.

    Zwar waren 2011 durchschnittlich

    über 200.000 Ausländer weniger

    arbeitslos gemeldet als im Jahr 2005.

    Die Arbeitslosenquote sank von 2010 zu

    2011 von 18,2 Prozent auf 16,9 Prozent.

    Dies ist allerdings in erster Linie auf die

    gute Entwicklung der Gesamtwirtschaft

    zurückzuführen. Generell ist die Quote

    der arbeitslosen Ausländer immer noch

    mehr als doppelt so hoch wie die der

    Deutschen (7,2 Prozent).

    Im Bericht wird dieser Zusammenhang

    allerdings dadurch etwas verwischt,

    indem die Behauptung aufgestellt wird,

    daß die hohe Erwerbslosigkeit von Migranten

    nicht nur in den geringeren beruflichen

    Kernkompetenzen, sondern

    ebenso in immer noch vorhandenen

    „Vorbehalten“ von Ausbildungsbetrieben

    und Arbeitgebern ihre Ursache

    habe. Zwar hätten bereits viele Arbeitgeber

    „die Potentiale von Migranten“ r-

  5. erkannt,

    wobei auf die hohe Zahl von über

    1.250 Unterzeichnern der sogenannten

    „Charta der Vielfalt“ verwiesen wird.

    Dies reicht nach Ansicht von Böhmer

    jedoch noch nicht aus – weder in der

    Privatwirtschaft noch im öffentlichen

    Dienst. So benötige Deutschland „erheblich

    mehr Migranten im öffentlichen

    Dienst“, vor allem „als Erzieherinnen

    und Lehrkräfte, bei Polizei und Feuerwehr

    und in der Verwaltung“. Denn dort

    seien sie besonders „wichtige Brückenbauer“

    für die anderen Zuwanderer, aber

    „auch für die Gesamtgesellschaft“.

    Insbesondere diese Kritik an den Arbeitgebern

    stößt auch bei SPD, Grünen

    und Linkspartei auf Zustimmung. Die

    stellvertretende SPD-Vorsitzende Aydan

    Özoğuz behauptete anläßlich der Vorstellung

    des Papiers, „daß Bewerber mit

    fremd klingenden Namen nachweislich

  6. schneller aussortiert“ würden. Özoğuz

    fordert deshalb, generell anonymisierte

    Bewerbungsverfahren einzuführen, wogegen

    sich die Integrationsbeauftragte

    jedoch bislang sperre. Die migrationspolitische

    Sprecherin der Linkspartei,

    Sevim Dağdelen, bezeichnete es als

    einen „Skandal“, daß Migranten in

    Deutschland fast dreimal so häufig auf

    Hartz IV angewiesen seien wie der Rest

    der Bevölkerung. Nach ihrer Ansicht

    herrsche deshalb „in allen wichtigen Lebensbereichen

    für Migranten bestenfalls

    Stillstand“.

    Im Bericht wird ferner als Beleg für

    die „deutlichen Fortschritte“ das verstärkte

    bürgerschaftliche Engagement

    von Zuwanderern bewertet. Danach sei

    „das Interesse von jungen Migranten,

    sich ehrenamtlich zu engagieren, zum

    Teil sogar höher als bei Gleichaltrigen

  7. ohne Migrationshintergrund“. Insbesondere

    die in Deutschland geborene

    zweite Generation engagiere sich: Von

    ihnen waren 2009 insgesamt 33,5 Prozent

    Mitglieder in einem gemeinnützigen

    Verein oder einer gemeinnützigen

    Organisation. Dies sei „ein klares

    und deutliches Bekenntnis zu unserem

    Land“, so Böhmer. Gerade vor diesem

    Hintergrund fordert sie, die entsprechenden

    Einbürgerungsverfahren „zu

    vereinfachen und zu beschleunigen“.

    Nahezu komplett ignoriert wird

    das Problem der Integrationsverweigerung

    von Zuwanderergruppen auf der

    lokalen Ebene. Im ganzen Bericht ist

    davon nur an einer einzigen Stelle die

    Rede – nämlich im Zusammenhang mit

    einem negativen Verweis auf das Buch

    „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo

    Sarrazin.

aus Junge-Freiheit online Nr. 28-2012

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Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen

Posted by deutschelobby - 07/07/2012


Unsere Moschee in München
ZIE-M’s Moschee in

eine Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen. Das meldet die „Süddeutsche Zeitung“. Dem Bericht zufolge soll die Führung des autoritären Gottesstaates bereit sein, den Bau des „Ziem“, zu dem eine repräsentative Groß-Moschee im orientalischen Stil gehört, zu finanzieren.

Der bayerische Volksmund sagt treffend: „Wer zahlt, schafft an.“ Die katarischen Wahhabiten werden kaum Geld ins „Ziem“ investieren, ohne Einfluß auf die Ausrichtung der dort verbreiteten Deutung der islamischen Lehre zu nehmen. Und das verspricht für München nichts Gutes.

Denn die Wahhabiten haben in Katar – ebenso wie in Saudi-Arabien – eine sehr konsequente Variante des Islam umgesetzt. Es gibt weder Demokratie noch eine Gewaltenteilung. In der absoluten Monarchie des durch Öl zu Geld gekommenen Golfstaates herrscht die Scharia. Der Emir ist gleichzeitig Staatsoberhaupt und oberster Inhaber der ausführenden wie der gesetzgebenden Gewalt, ähnlich wie in Deutschland Adolf Hitler nach Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes durch den Reichstag. Auch die Regierung ist ihm allein verantwortlich. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht. Der König ernennt lediglich die 35 Mitglieder der „Beratenden Versammlung“ (Madschlis asch-Schura). Das Land gliedert sich in fünf Regionen, in denen jeweils ein einziges Gericht „im Namen des Emirs“ urteilt, daneben gibt es Gerichte für religiöse Fragen.

Für den Bau des „Ziem“ in München kommen durchaus erhebliche finanzielle Zuwendungen aus Katar in Betracht. Denn der Emir Scheich Hamad bin Khalifa al-Thani hat im Dezember 2011 öffentlich erklärt, „keine Mühen zu scheuen“ um den wahabitischen Islam über „die gesamte Welt“ zu verbreiten. In Frankreich hat der Emir bereits rund 50 Millionen Euro investiert mit dem Ziel, die islamische Parallelgesellschaft zu stärken und den Dschihad gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Weitere Millionen-Investitionen kamen radikalen islamistischen Projekten in Italien, Spanien und Irland zugute.

Die geplante Zusammenarbeit der Münchener Kommunalpolitiker mit dem Emir von Katar „kommt einer demokratischen Bankrotterklärung gleich“, bewertet der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, die Entwicklung in der bayerischen Landeshauptstadt. „Ich werde bei der turnusgemäß anstehenden Sitzung des Bundesvorstands der Bürgerbewegung pro Deutschland am 7. Juli in Hildesheim vorschlagen, in München eine politische Kampagne zu starten mit einer Petition, die sich gegen den Bau des ‚Ziem’ richtet. Wir werden das Gros der Münchener Haushalte mit einer entsprechenden Postkarte beliefern. Die Haltung der Verantwortlichen im Münchener Rathaus gegenüber dem demokratiefeindlichen Regime in Katar ist für uns eine politische Steilvorlage.“

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Massenschlägerei nach Streit um Wäscheklammern

Posted by deutschelobby - 27/06/2012


DIE BEREICHERER; VOR ALLEM DER EIGENEN VERMÖGEN; ZEIGTEN SICH WIEDER EINMAL VON IHRER HÖCHST-INTELLIGENTEN SEITE::::::::WAHRLICH; WÄSCHEKLAMMERN!!!!!!!100 STÜCK 1,99 E!!!!!NA WENN DAS KEIN GRUND IST SICH KRANKENHAUSREIF ZU SCHLAGEN::::::::

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wegen angeblich gestohlener Wäscheklammern ist am Dienstag in der Stadt Salzburg zwischen zwei Frauen ein Streit entbrannt, der schließlich rund 40 Angehörige auf die Straße brachte und beinahe zu eskalieren drohte.

Rauferei um gestohlene Wäscheklammern. Symbolbild: SN/bilderbox

Rauferei um gestohlene Wäscheklammern.

Mehrere Polizeistreifen konnte nur mit Mühe Ruhe in die Sache bringen. Die zwei Frauen aus dem Iran und aus Tschetschenien wurden bei der Auseinandersetzung offenbar verletzt. Sie wurden in unterschiedliche Spitäler eingeliefert, um ein erneutes Aufeinandertreffen zu verhindern, so die Polizei im Pressebericht.

Die Polizei wurden kurz nach 22.00 Uhr verständigt, dass sich im Stadtteil Liefering eine größere Rauferei ereigne. Als die Beamten eintrafen, waren rund 15 Menschen auf der Straße, gerauft oder geprügelt wurde aber nicht mehr. Davor sollen aber mindestens fünf in die Schlägerei verwickelt gewesen sein. Während der Amtshandlung kamen immer mehr Angehörige vor allem der Tschetschenin dazu, ehe die Polizei die Ansammlung auflösen konnte.

Warum
holen unsere Politiker diese Leute mit dieser Unkultur ins Land? Zudem sind viele von denen Analphabeten, im Islam hat Bildung keinen Wert.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/stadt-salzburg-schlaegerei-nach-streit-um-waescheklammern-19616/

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Die Islamisierung Deutschlands am Beispiel des Frankfurter Schulwesens

Posted by deutschelobby - 26/06/2012


Von Michael Mannheimer

Wer den Wahnsinn der Islamisierung bisher noch nicht erkannt hat oder erkennen wollte, dem sei die folgende Tabelle

„Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund an Frankfurter Schulen im Schuljahr 2009/2010“

des Büros des Frankfurter Magistrats zur Lektüre dringend empfohlen.

Ein Blick auf die rechte Spalte „Anteil Schüler mit Migrationshintergrund“ reicht völlig aus um zu erkennen, worauf Deutschland zusteuert:

Auf ein Land, in dem Deutsche heute in größeren Städten bereits in der Minderheit sind. Auf ein Deutschland ohne Deutsche. So wollen es die Linken. So betreiben sie ihre Politik. So lassen die deutschen Wähler diese politischen Kriminellen gewähren.

Diese haben sich nicht nur gegen unser Grundgesetz und höchstrichterliche Urteile, sondern mehr noch: gegen ihr eigenes Volk verschworen – unter Applaus der mit dem politischen Etablissement kooperierenden Medien.

Multikulturisierung Deutschlands (genauer: Islamisierung) ist das heutige Mittel. Sie sind auf dem besten Weg dazu. Die folgende Tabelle beweist es:

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