Niederländer wehren sich: Wird der Asylantrag abgelehnt, fließt kein Geld mehr: Ein Gericht hat diese Regelung der niederländischen Regierung gebilligt. Schlafplatz und Nahrung erhält nur, wer bei der eigenen Abschiebung mithilft.


Merkel und Gutmenschen-Banden sowie gewerkschaftskonforme- Systemfirmen besitzen keinerlei Rechte in Bezug

auf Unterstützung klar anerkannter Asyl-Betrüger….

Abgewiesene Asylbewerber haben in den Niederlanden keinen Anspruch auf eine staatliche Grundversorgung. Der Staat dürfe Sozialleistungen an die Bereitschaft koppeln, die eigene Abschiebung zu unterstützen, entschied das höchste Verwaltungsgericht des Landes in Den Haag.

  

Die konservative Regierung hatte zuvor die Unterbringung von illegalen Migranten stark eingeschränkt.

Nach der neuen Regelung „Bett, Bad und Brot“ können sie lediglich noch in einigen zentralen Heimen befristet einen Schlafplatz und eine Mahlzeit bekommen – und auch nur, wenn sie an ihrer Ausreise mitarbeiten.

Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen leben Zehntausende Menschen illegal in den Niederlanden.

Mit der Entscheidung wurden die bereits strengen Asylregeln der Niederlande nochmals verschärft.

Bereits vor dem Urteil galt: Wer kein Asyl erhält, muss in der Regel innerhalb von 28 Tagen das Land verlassen.

Einen Duldungsstatus wie in Deutschland gibt es nicht.

Dennoch zählen die Niederlande zu den gefragtesten Zielländern – vor allem bei syrischen Migranten.

spiegel.de/politik/ausland/niederlande-abgewiesene-asylbewerber-verlieren-versorgungsrecht-a-1064748.html

Niederländische Botschaften in Alarmbereitschaft: Wilders lässt Mohammed-Karikaturen im TV senden


Der niederländische Oppositionspolitiker der Freiheitspartei »Partij voor de Vrijheid« (PVV) und bekannteste Islamkritiker Europas, Geert Wilders, will jetzt die für Parteien vorgesehene Sendezeit im Fernsehen dafür nutzen, um Mohammed-Karikaturen von einer Ausstellung in Texas (USA), bei der nach einem Angriff zwei wütende Islamisten durch Polizeikugeln getötet wurden, landesweit senden zu lassen (mit Video).

in’s deutsche übersetzt:

Es gab eine Reihe von Mohammed- Cartoons am 20. Juni 2015 im niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Karikaturen wurden für eine Ausstellung der Mohammed-Karikaturen in Garland, Texas, die im vergangenen Monat von zwei muslimischen Terroristen angegriffen wurde erstellt. Nach dem Terroranschlag hat PVV Führer Geert Wilders, der eine Rede während der Ausstellung in Garland gehalten hatte, beschlossen die Karikaturen in der freien Welt zu zeigen.

Das Programm wird am 24. Juni und 3. Juli wiederholt.

Geert Wilders: „Der einzige Weg, um Terroristen zu zeigen das sie nicht gewinnen werden, ist zu zeigen, was sie planen und tun. Die Karikaturen waren nicht mit dem Ziel, zu provozieren, sondern um zu zeigen, dass wir die Meinungsfreiheit zu verteidigen und wir uns nie beugen. Freiheit ist unser Geburtsrecht. Die Meinungsfreiheit sollte immer gewinnen über Gewalt und Terror. „

 

Die im Video gezeigten und für weiteren Zündstoff sorgenden Bilder wurden Anfang Mai auf einer Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Garland im US-Bundesstaat Texas, bei der Wilders eine islamkritische Rede gehalten hatte, gezeigt und prämiert.

Die Veranstaltung in der Nähe der amerikanischen Großstadt Dallas wurde seinerzeit von der »Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit« (AFDI) organisiert, die von der prominentesten und einflussreichsten Islamkritikerin Amerikas, Pamela Geller, mitbegründet wurde.

Im Rahmen dieser Ausstellung von Mohammed-Karikaturen hatten zwei mit Sturmgewehren bewaffnete Islamisten seinerzeit unvermittelt das Feuer auf dem Parkplatz des Veranstaltungszentrums eröffnet. Dabei wurde ein unbewaffneter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes durch einen Schuss am Bein verletzt. Mehrere Polizisten erwiderten sofort das Feuer und erschossen die Angreifer daraufhin.

Update6: Fall Marianne Vaatstra: Behörden schützen Täter, Pädophilie und Asylanten…


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Vaatstra-Tagebuch

als Audio – Teil 1 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 2 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 3 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 4 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 5 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 6 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 7 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 8 von 8 und als PDF

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und als PDF

Vaatstra 1 bis 8 v 8

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een van de laatste uitzendingen

einer der letzten Sendungen

es läßt sich mit etwas Konzentration gut verstehen, ähnelt sehr dem Münsterländer Platt und dem Friesischen….ist nicht mehr als ein deutscher Dialekt, auch wenn es offiziell verneint wird….Sprachwissenschaftler und Historiker beweisen das Gegenteil…immerhin gehörte in der Geschichte Holland lange Zeit zu den deutschen Landen…..nur mal so nebenbei…

ich hatte keine Probleme den Inhalt im Wesentlichen zu verstehen….sehr interessant, wie die Polizei, Medien und die

Behörden europaweit mit Menschen, Kindern, umgehen….oft nur, um ihre perversen geilen Triebe zu sättigen…

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von:

http://sommers-sonntag.de/?p=10638

Amsterdam: Muslimische Jugendbande verbreitet Horror an weiterführender Schule


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Acht Monate lang hat eine Gruppe kriminelle Jugendlicher im Alter von 15-18 Jahren Schüler einer weiterführenden Schule in Amsterdam ausgeraubt. Fünf der elf Verdächtigen wurden nun festgenommen. Die Täter waren marokkanischen und surinamesischen Ursprungs oder stammen von den Antillen. Einige gehen noch zur Schule andere haben die Schule abgebrochen

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amsterdam moslem islam

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Amsterdam: Räuberische Erpressung durch Muslimbande

26 November 2013

Acht Monate lang hat eine Gruppe kriminelle Jugendlicher im Alter von 15-18 Jahren Schüler einer weiterführenden Schule in Amsterdam ausgeraubt. Fünf der elf Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Islam versus Europe berichtet, dass die Opfer der Bande ihre iPhones, Kopfhörer, Geld, Ausweise und Kleidung aushändigen mussten, ansonsten wurde ihnen Gewalt angedroht. Die Opfer waren sorgfältig ausgesucht und manche waren mehrfach erpresst und beraubt worden.

Die Täter waren marokkanischen und surinamesischen Ursprungs oder stammen von den Antillen. Einige gehen noch zur Schule andere haben die Schule abgebrochen. Nach Angaben der Polizei wendeten sie verschiedene Methoden an, den Opfern wurde beispielsweise über Twitter angekündigt, Geld mit in die Schule zu bringen.

„Ein klassisches Beispiel für eine räuberische Erpressung,“ sagte Paul Bos, Leiter der Ermittlungsgruppe im District Zuid. „Die Täter erzeugten Angst bei den Opfern, die dann wiederholt ausgeraubt wurden.“

Posted November 26th, 2013 by hd
http://michael-mannheimer.info/2013/11/28/amsterdam-muslimische-jugendbande-verbreitet-horror-an-weiterfuehrender-schule/

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UNO-Gremium kämpft gegen holländische Nikolaus-Tradition…Kampf gegen christliche, abendländische Traditionen…


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vorab:

warum jetzt…warum nach der Gründung der UN vor ~ 75 Jahren, werden solche harmlosen Traditionen heutzutage angegriffen?

Weihnachten, Nikolaus, Ostern, Bücher, Meinungen, Reden, Kabarett ………

wer bisher noch zögerte, ob die Welt tatsächlich am Ende angelangt ist, müsste langsam aber sicher genug Material gesammelt haben….

Wir kennen niemanden, der sich nicht in die 50er- und 60er-Jahre zurück-wünscht……

Auf alle „Erfindungen“ danach ist, mit Verlaub, geschi…….

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Der „Zwarte Piet“ hilft dem Nikolaus, die Kinder zu beschenken.

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Eine Untersuchungsgruppe der UNO hat kürzlich eine niederländische Tradition für rassistisch erklärt und deren Abschaffung gefordert: Anstoß ist eine Figur namens „Zwarte Piet“, ein – wie der Name vermuten lässt – schwarzer Mensch, der dem Nikolaus beim Verteilen der Geschenke hilft.

Die von der UNO ins Leben gerufene Arbeitsgruppe hält dies für eine „Rückkehr der Sklaverei“ und fordert, dass dieses Fest „im 21. Jahrhundert aufhören muss“, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Die Vertreterin der UNO-Arbeitsgruppe und Autorin des „Empfehlungsschreibens“, Verene Sheperd, empfindet den Brauch als „persönlich beleidigend“: „Als schwarze Person sage ich, dass ich mich dagegen wehren würde, wenn ich in den Niederlanden wohnen würde.“, so die Professorin aus Jamaika.

Auf Facebook sprechen sich unterdessen über eine Million Niederländer für den Erhalt der Tradition aus, eine Gegenbewegung mit dem Namen „Zwarter Piet ist Rassismus“ hat nur 7.000 Unterstützer.

Tatsächlich hat mittlerweile auch die UNO selbst die Aussage Shepherds zur Privatmeinung erklärt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014270-UNO-Gremium-k-mpft-gegen-holl-ndische-Nikolaus-Tradition

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König der Niederlande Willem-Alexander: Wohlfahrtsstaat am Ende


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nicht vergessen:

vor etlichen Monaten hatte bereits das Ferkel Merkel angekündigt, dass niemand das Recht auf

einen Wohlfahrtsstaat hat…………

die Gründe die dahinter stecken, sollten bekannt sein……Globalisierung und unkontrollierte Zuwanderung……

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König Willem-Alexander der Niederlande ruft das Ende des Sozialismus aus

DEN HAAG. Der König der Niederlande, Willem-Alexander, hat in seiner Antrittsrede das Ende des Wohlfahrtsstaates ausgerufen. Dessen Zeit sei vorbei, sagte er am Dienstag vor dem niederländischen Parlament.

Die Bürger müßten in Zukunft mehr Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen und ihre eigenen sozialen und finanziellen Sicherheitsnetze schaffen. Der Staat könne diese Rolle weniger spielen als bisher, so das Staatsoberhaupt in der vom Fernsehen übertragenen Rede.

Willem-Alexander führte aus, der Wohlfahrtsstaat des 20. Jahrhunderts ließe sich nicht mehr aufrechterhalten. „Infolge der sozialen Veränderungen wie Globalisierung und demographischem Wandel sind unser Arbeitsmarkt und unser öffentlicher Dienst nicht mehr zeitgemäß“, sagte der 46jährige, der am 30. April die Nachfolge von Königin Beatrix angetreten hat.

Die von Ministerpräsident Mark Rutte verfaßte Rede sollte auch dazu dienen, für die Sparpolitik der Regierung zu werben. Holland steht wirtschaftlich schwächer da als Deutschland und muß sein Haushaltsdefizit begrenzen. Das Land will die Maastrichtkriterien einhalten. Daher wird es Kürzungen im Gesundheitswesen, bei Renten und bei der Arbeitslosenversicherung geben. Die Regierung ist wegen der angekündigten Maßnahmen in einem Umfragetief. Insbesondere gibt es Widerstand gegen die Art der Einschnitte. Viele Wähler hätten Kürzungen beim staatlichen Rundfunk, bei den Zahlungen ans Ausland und an Solarstromproduzenten lieber gesehen, meint die englische Finanical Times. Die oppositionelle Freiheitspartei von Geert Wilders lehnt die Sparmaßnahmen der Regierungen daher ab.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M566d0a88548.0.html

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Der nächste Krisenkandidat in Euro-Land … die Niederlande


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Als die griechische Schuldenkrise zum Jahreswechsel 2009/2010 ausbrach, versicherten uns ach-so-schlaue deutsche Politiker wie Bundeskanzlerin Mirakel und Finanzminister Dummbeutel, die Krise könne durch drastische Haushaltseinsparungen in Griechenland selbst eingedämmt werden. In Euro-Land werde alles wieder gut.

Als die Krise dann in den darauffolgenden Monaten zunächst auf Portugal, später auf Irland und dann auch noch auf Italien und Spanien übergriff, ertönte aus Berlin ein neues Mantra, mit dem die Steuerzahler, die ja auch Wähler sind, beruhigt werden sollten. Jetzt hieß es, es betreffe ja nur

 

Länder am Rand oder der »Peripherie«, die es nicht geschafft hätten, die eigenen Finanzen in Ordnung zu bringen.

 

Schon sprachen einige von einer zweigleisigen Euro-Zone ohne die verschwenderischen Sünder der so genannten PIIGS-Länder euro krise 2 piigs(Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) mit ihrer problematischen Staatsverschuldung, steigenden Arbeitslosigkeit und einbrechenden Immobilienpreisen. Dann, so sagte man uns, hätten wir den »disziplinierten« harten Kern des Euro – natürlich unter Führung der Bundesrepublik Deutschland mit ihrer Haushaltsdisziplin. Dazu gehören sollten auch die »nordeuropäischen« Volkswirtschaften Österreichs, Finnlands, der Niederlande, Luxemburgs und Frankreichs.

Die holländische Krankheit

Nun, Frau Mirakel, so wie es aussieht, ist das gesamte Konstrukt der Euro-Zone vulnerabel (verwundbar).

Der nächste Dominostein, der nach Ansicht vieler Insider und Quellen in niederländischen Bank- und Immobilienkreisen fallen könnte, ist das sparsame Nachbarland Holland.

Die Wirtschaft der Niederlande kollabiert,

Häuser stehen leer, die Menschen können sich keine neuen Autos mehr leisten, viele Städte und Kommunen stehen finanziell am Abgrund. Paradoxerweise sind die niederländischen Banken von der gleichen Immobilienblase betroffen wie die USA und Spanien vor mehr als zehn Jahren. Kredite wurden vergeben, die den Wert der Häuser weit überstiegen, Häuser wurden an Kunden verkauft, die sie sich nicht leisten konnten und die über keinerlei Sicherheiten verfügten.

 

Das holländische Immobilien-Kasino funktionierte wunderbar, bis der Bankrott des Investmenthauses Lehman Bros. im September 2008 diese Art der Kreditvergabe weltweit zum Einsturz brachte. Seit 2008 sind die Häuserpreise in Holland um durchschnittlich 18 Prozent gesunken, viele Besitzer schulden ihrer Bank mehr, als ihr Haus zurzeit wert ist. Die Banker nennen diesen Zustand »unter Wasser sein«

 Euro-unter-Wasser-ti1

Bis 2012 taten die Banken so, als würden die Hypotheken für Immobilien bedient, die Kunden zahlten die Mindestzinsen, das Trugbild eines gesunden Bankensystems wurde aufrecht erhalten. Dann trat die neue Regierung unter dem konservativ-liberalen Ministerpräsidenten Mark Rutte ihr Amt an und begann umgehend, bisher bestehende Steuerschlupflöcher zu stopfen. Seit Januar sind diese Maßnahmen nun spürbar. Banken und Hausbesitzer müssen sich der Realität stellen – und die ist nicht gerade schön. Niederländische Banken haben insgesamt rund 650 Milliarden Euro an Hypothekenkrediten in ihren Büchern.

Die Verschuldung der Privathaushalte liegt bei 250 Prozent des verfügbaren Einkommens. Zum Vergleich: In Spanien beträgt sie lediglich 125 Prozent. Der langsame Einbruch der Immobilienblase in Holland droht jetzt die gesamte Wirtschaft und die Banken mit ins Verderben zu reißen.

 

Es ist geradezu paradox, dass der niederländische Finanzminister Jeroen DijsselbloemDijsselbloem nicht nur gleichzeitig der neue Chef der Euro-Gruppe, sondern jetzt auch Chef der EU-»Aufsicht« ist, die vor einigen Wochen 60 Prozent der unversicherten Bankguthaben bei zyprischen Banken beschlagnahmte und vermutlich weiteren törichten Euro-Ländern strikte Sparmaßnahmen verordnen wird. Sein eigenes Haushaltsdefizit gerät außer Kontrolle, das Maastrichter Schuldenlimit von drei Prozent wird überschritten.

 

Um diese Peinlichkeit zu verhindern, hat er bereits Schäuble-Brüningsche Methoden der Haushaltskürzung angewendet, die die Krise genauso wie in Griechenland eher noch verschlimmern werden. Schon jetzt hat er 46 Milliarden Euro aus dem Haushalt gestrichen, doch da das nicht ausreicht, debattiert das Parlament bereits für 2014 über weitere Kürzungen in Höhe von 4,3 Milliarden Euro bei öffentlichen Dienstleistungen und in der Gesundheitsfürsorge.

euro krise

Zwei Jahre strikter Sparpolitik haben die Wirtschaftskrise nur verschärft. Im Februar gab es die größte Zahl von Unternehmensbankrotten seit 1981. Dijsselbloem wird wohl schon bald sein eigenes Land als nächsten Krisenkandidaten für einen Euro-Land-Bailout beaufsichtigen müssen … aus Berlin.

 

Und dann wird sich die Frage stellen, ob das Team Schäuble-Merkel in der Lage sein wird, dem nächsten Katastrophenkandidaten der Euro-Zone, nämlich Frankreich, bis nach den Wahlen im September unter die Arme zu greifen. Es gibt keinen Zweifel: Der Euro ist der falsche Weg zur wirtschaftlichen Gesundheit der EU und ihrer Mitgliedsländer.

 

Fußnoten:

Mike Shedlock, »Netherlands on Edge of Economic Crisis; Unemployment Surges as Home Prices Collapse«, 21. April 2013

Christoph Schult and Anne Seith, »Underwater: The Netherlands Falls Prey to Economic Crisis«, Spiegel Online International, 2. April 2013

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Niederlande verweigert Zahlungen an die EU


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Die EU braucht in diesem Jahr über 11 Milliarden Euro zusätzlich, um noch offene Rechnungen zu bezahlen.

Die Mitgliedsstaaten sollen diese Gelder zuschießen. Der niederländische Finanzminister lehnt das ab.

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Aktuell: Österreich: ESM-Vertrag angeblich nicht verfassungswidrig

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Der neue EU-Haushalt für 2014 bis 2020 ist nach dem Nein des EU-Parlaments noch nicht verabschiedet, da will die EU Kommission schon 11,2 Milliarden Euro mehr haben, um offene Rechnungen und nicht gedeckte Zahlungen zu begleichen. Doch dieser gewünschte Nachtragshaushalt ist keinesfalls sicher.

Niederlande will nicht mehr Geld geben

Die Billigung der zusätzlichen 11,2 Milliarden Euro würde dazu führen, dass die EU-Mitgliedsstaaten der EU Kommission zusätzliches Geld zur Verfügung stellen müssten. Zumal dies bereits der zweite Nachtragshaushalt ist. Die Niederländer lehnen dies ab. „Diesem zweiten Nachtragshaushalt kann ich nicht zustimmen“, teilte der Finanzminister des Landes Dijsselbloem dem Unterhaus in einem Brief mit. Falls Geld fehle, „sollte zunächst nach anderen Wegen gesucht werden, um woanders, innerhalb des Budgets, die Gelder zu finden“, zitiert RTL.nl den Dijsselbloem.

Veto mit Großbritannien

Im Gespräch mit RTL.nl machte Dijsselbloem seine Strategie deutlich. Es sei nun notwendig, eine „Sperrminorität zu schaffen, um diesen Nachtragshaushalt abzulehnen und zu einer akzeptablen Lösung zu gelangen“. Großbritannien sitzt bereits im gleichen Boot. Der britische Finanz-Staatssekretär Greg Clark ließ bereits vergangene Woche mitteilen, dass die Frage nach zusätzlichen Finanzmitteln ein „völlig inakzeptabler Vorschlag der Kommission“ sei. Er komme zu einer Zeit, „in der die meisten EU-Mitgliedstaaten schwierige Entscheidungen treffen, um die öffentlichen Ausgaben zu senken“.

Immenser Schuldenberg der EUSchuldenberg der EU

Letztlich ist der 2. Nachtragshaushalt, den die EU Kommission 2013 noch durchsetzen will, aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Seit Jahren stauen sich nicht bezahlte Rechnungen in der EU an und werden von einem in s nächste Jahr mitgenommen. Dem EU-Parlament zufolge sind es mittlerweile insgesamt 217,3 Milliarden Euro (hier). Wird der Nachtragshaushalt nicht gebilligt, steigt diese Summe weiter an.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/03/niederlande-verweigert-zahlungen-an-die-eu/

euro-teufel

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40.000 Unterschriften: Chance auf EU-Referendum in den Niederlanden steigt


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eu

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Die Eurokritiker vom niederländischen BurgerforumEU haben 40.000 Unterschriften gesammelt, sodass das Parlament sich mit ihren Forderungen befassen muss.

Die Kritiker wollen ein EU-Referendum auch gegen den Willen des Parlaments erzwingen.

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In den Niederlanden wird ein EU-Referendum immer wahrscheinlicher. Denn die Gruppe BurgerforumEU hat im Internet die nötigen 40.000 Unterschriften gesammelt, damit das Thema auf die Tagesordnung des niederländischen Parlaments kommt. BurgerforumEU fordert die „Einstellung der Übergabe der Macht an die EU und Neuverhandlungen. Gefolgt von einem Referendum im Jahr 2017“ (mehr hier).

Bereits am Donnerstag wird das niederländische Parlament sich mit den Forderungen der Euro-Kritiker befassen müssen, berichtet die niederländische Tageszeitung DeVolkskrant. Allerdings wird damit gerechnet, dass sich eine Mehrheit der Parlamentarier gegen ein Referendum ausspricht.

Doch BurgerforumEU hat noch nicht aufgegeben. Die Eurokritiker wollen nun sogar die Marke von 300.000 Unterschriften erreichen. Denn dann muss das Referendum auch gegen den Willen des Parlaments durchgeführt werden. Zwar sind Referenden in den Niederlanden nicht bindend für die Regierung. Doch Ewald Engelen vom BurgerforumEU sagte zu NOS, dass die Bürger zumindest die Gelegenheit erhalten sollten, einen Kommentar abzugeben, wenn immer mehr Macht an Brüssel abgegeben wird.

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40.000 Unterschriften: Chance auf EU-Referendum in den Niederlanden steigt

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GRÜNES DENUNZIANTENTUM IN HOLLAND: Unbequeme werden an den Rand von Amsterdam verlegt……..


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Die Amsterdamer Stadtregierung hat beschlossen, missliebige Bürger an den Stadtrand zu verbannen. Bei Bekanntwerden des Projekts war kolportiert worden, dass damit asoziales Verhalten im Allgemeinen bestraft werden solle. Nun zeigt sich, dass es primär um die Sanktionierung von Verstößen gegen die Political Correctness geht. In die „Abschaum-Dörfer“ muss, wer sich gegen Migranten, Schwule oder Lesben äußert. Die Stadt wolle so ihre liberalen Werte verteidigen und da sind auch unkonventionelle Mittel recht. Wer diese Ideale nicht teilt, kommt ins Resozialisierungslager.

Der sozialdemokratische Bürgermeister Eberhard van der Laan will die unliebsamen Bürger mit seinem „Treiteraanpak“ (Schikane-Ansatz) ab 2013 in Schiffscontainer am Stadtrand verbannen. Während des maximal sechsmonatigen Aufenthaltes werden die „Verbannten“ von Sozialarbeitern und von Polizisten kontrolliert.

Ab Jänner 2013 können „Opfer“ ihre Nachbarn bei einer Telefonhotline und auf der Website der Stadt denunzieren. Die Informationen über die Streitfälle werden von Polizei sowie den Wohnbaugesellschaften registriert und anschließend in einer stadtweiten Datenbank zusammengeführt. Im Jahr 2012 wurden mehr als 13.000 Nachbarschaftsstreitigkeiten von der Polizei in Amsterdam registriert, wobei auch harmlose Streitfälle wie Lärmbelästigung hinzugerechnet wurden.

Eine Million Euro für „Treiteraanpak“

Insgesamt steckt die linke Stadtregierung, bestehend aus Sozialdemokraten, Grünen und Liberalen, eine Million Euro in das Programm „Treiteraanpak“ allein für das Jahr 2013. Indes werden auch kritische Stimmen vor allem in der englischsprachigen Presse laut, die darin ein intolerantes Projekt zur Slumbildung erahnen. Dem entgegnete die Sprecherin des Bürgermeisters, Tahira Limon gegenüber Spiegel Online: “Dieses Programm konzentriert sich natürlich auf die Wiedereingliederung der Täter. Es geht nicht darum, sie aus der Gesellschaft auszuschließen.“ Die Container würden nur deshalb am Stadtrand aufgestellt werden, da dort die Kontrolle einfacher sei als in der Stadt.

Ähnliches Projekt bereits gescheitert

Schon vor einigen Jahren startete man in Amsterdam unter dem sozialdemokratischen Bürgermeister Job Cohan ein Pilotprojekt mit Wohncontainern für Störenfriede, Verhaltensauffällige und psychisch Kranke. Als jedoch das Geld knapp wurde und Anrainer sich beschwerten, wurde dieses Projekt aufgegeben.

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unzensuriert.at/content/0011191-Amsterdam-Wer-Schwule-und-Ausl-nder-mobbt-kommt-ins-Lager?destination=node/11191

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Wer die deutschenfeindliche Dimension der allwöchentlichen Fussballgewalt vertuscht, zerstört den Amateurfussball als Breitensport“


The Republicans (Germany)

Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin

PRESSE

Tel.: 08233 / 795 08 71

Fax: 08233 / 795 11 38

E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 87/12

Berlin, den 7.12.2012

Konsequenzen aus dem Schiedsrichter-Mord in den Niederlanden

Rolf Schlierer: „Wer die deutschenfeindliche Dimension der allwöchentlichen Fussballgewalt vertuscht, zerstört den Amateurfussball als Breitensport“

Die Republikaner haben die mediale Berichterstattung über die tödliche Prügelattacke auf einen niederländischen Linienrichter als unehrlich kritisiert und klare Konsequenzen aus der allwöchentlichen Fussballgewalt auch in Deutschland gefordert. „Fast nirgends in den deutschen Medien war zu erfahren, dass die Täter, die in Amsterdam einen ehrenamtlichen Schiedsrichter und Familienvater von drei Kindern totgeprügelt haben, jugendliche marokkanische Einwanderer waren“, monierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Das sei kein nebensächliches Detail, sondern gehöre zum Kern des Problems auch in Deutschland. „Wer über Gewalt im Amateurfussball spricht, ohne den Anteil der deutschenfeindlichen Ausländergewalt daran auch nur zu erwähnen, leugnet die Realität und verhöhnt den Einsatz all jener Schiedsrichter, Trainer, Amateurfussballer und Eltern, die durch ihr ehrenamtliches Engagement immer öfter in Gefahr für Leib und Leben geraten“, sagte Schlierer.

Eine Auswertung für den Sportausschuss des Bundestages habe vor Jahren bereits ergeben, dass im untersuchten Zeitraum von 4000 verhandelten Fällen vor Sports- und Schiedsgerichten zwei Drittel aller Spielabbrüche wegen Gewaltexzessen von Spielern mit – meist türkischem oder kurdischem – Migrationshintergrund verursacht wurden. Statt aus solchen alarmierenden Zahlen Konsequenzen zu ziehen, hätten die Verbandsspitzen das Problem verschleiert und statt dessen viel Geld und Energie auf sinnlose polit-korrekte Kampagnen vergeudet. Die zunehmende Migrantengewalt im Sport macht nach Ansicht der Republikaner deutlich, dass der hochgepriesene Integrationsansatz über den Sport zu scheitern drohe.

Dass in den Niederlanden hundert Schiedsrichter als Reaktion auf die Verharmlosung des Mordes an ihrem Kollegen ihr Amt niedergelegt hätten, sei mehr als ein Alarmsignal, warnte Schlierer: „Auch in Deutschland schwindet bei Fussballbegeisterten rapide die Bereitschaft, sich durch ehrenamtliches Engagement in Gefahren zu begeben, die von den Verbandsoberen systematisch geleugnet und kleingeredet werden. Wer die deutschenfeindliche Dimension der allwöchentlichen Fussballgewalt vertuscht, zerstört auf Dauer den Amateurfussball als Breitensport und opfert einen wichtigen Bestandteil unserer Alltagskultur dem gescheiterten Multikulti-Experiment.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Update2 : Niederlande: Marokkaner treten und prügeln Linienrichter zu Tode


Es steht nun fest: es waren Bereicherer, Moslems, Marokkaner………..

Obwohl fast alle deutschen Zeitungen darüber berichtet haben, werden sie hier vergeblich nach der Herkunft der Täter suchen. Doch alleine der nichtige Anlaß und der Ablauf der Tat ließen von Anfang an darauf schließen, daß hier Kulturbereicherer am Werk waren. Unzählige dieser Vorfälle -von deutschen Politikern nach wie vor als Einzelfälle bezeichnet- lassen einem irgendwann einen Blick und ein Gespür dafür bekommen.

Da eine solche Tat natürlich auf die Mentalität der Jugendlichen zurückzuführen ist, haben die Menschen auch ein Recht darauf, ALLES zu erfahren. In einer holländischen Zeitung wurden wir nun fündig:

Wir zitieren aus dem Artikel:

„Alleen de drie Marokkaanse spelers van Nieuw Sloten liepen naar onze grensrechter, trokken hem naar de grond en begonnen op zijn hoofd en nek in te trappen”, reconstrueert voorzitter Marcel Oost“

Quelle: http://www.telegraaf.nl/binnenland/21128364/__Wat_een_kutvoetbal__.html 

Auf BILD-Online hat man zwar die Herkunft der Täter verschwiegen, dafür aber einen weiteren aufschlußreichen Hinweis auf diese Mannschaft hinterlassen:

„Mittlerweile wurde die umstrittene Jugendmannschaft von Nieuw Sloten aus der Liga genommen.“

Quelle: http://www.bild.de/sport/fussball/fussball/amateur-fussballer-pruegeln-linienrichter-in-holland-tot-27503354.bild.html

Auch dieser Mensch mußte sterben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. ALLE Menschen haben Ausländer als Bereicherung zu empfinden und zu würdigen, selbst dann, wenn immer mehr Menschen diesen Multi-Kulti-Wahn mit dem Leben bezahlen müssen.

 

Der Linienrichter, die Flagge für den Fußball Buitenboys und Nachwuchsspieler von New Locks missbraucht wurde, ist verstorben. Photo ANP / Robin Lonkhuijsen

Hier sollte sich jeder einen im Blut liegenden Niederländer vorstellen, der von drei solchen Halbwüchsigen getreten wird, nur weil er den Jugendlichen in der Freizeitgestaltung helfen wollte

Die Täter waren drei Halbwüchsige „Spieler“ vom Fußballklub Nieuw Sloten aus Amsterdam. Es ist anzunehmen, dass sie zu der außereuropäischen Tilidinkultur gehören, denn alle Fotos, die man von diesem Klub ergoogelt, ausgesprochen multikulturalistisch aussehen.

Nach dem Spiel war der Linienrichter (Almere Buitenboys) schwer geschlagen und getreten worden. Er wurde zu Boden geworfen und getreten. Während er rannte, wurde er getreten und geschlagen. Ein paar Stunden später war er krank und er zusammenbrach. Er war in einem kritischen Zustand ins Krankenhaus

Drei Verdächtige im Alter von 15 und 16 aus Amsterdam heute wegen Körperverletzung verhaftet und blieb stecken. Weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.

http://www.geenstijl.nl/mt/archieven/2012/12/tuigvoetballertjes_slopen_gren.html

  1. unwetter schrieb am 3. Dezember 2012 um 22:44:

    Solche Vorkommnisse gehören zum absoluten Alltag, in den „kleinen“ Ligen, es sind keine Einzelfälle! Macht euch schlau! Ich persönlich, habe bereits 1989 „zusammen“ mit Moslems Fußball gespielt, seit dem NIE wieder! Diese Affen sind dermaßen von sich selbst überzeugt, dass sie jede Zurechtweisung, als Majestät Beleidigung ansehen und wenn sie dann auch noch von den Kuffar kommt, macht es die Konfrontation NOCH schlimmer…Ein Zusammenleben mit den Mohammedanern, ist NICHT!!!!!!!!!! MÖGLICH! Es sei denn…..Wir geben UNS auf und werden ihre Sklaven, aber da bin ICH lieber tot! :blush:

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    Tilidịn

    synthetisches Opioid, das eine 5mal schwächere schmerzstillende Wirkung hat als Morphin und als Schmerzmittel für mittelstarke Schmerzen empfohlen wird. Bei missbräuchlicher Verwendung besteht die Gefahr der Abhängigkeit. Es darf in Deutschland daher nur als Kombinationspräparat angewendet werden, bei dem die Tilidin-Wirkung in höherer Dosierung durch einen beigefügten Opioidantagonisten (Naloxon) neutralisiert wird.

„Bist Du Deutscher?“ – Griechen schlagen niederländischen Rentner zusammen


Das Ergebnis von Verbrechern wie Merkel, Schäuble und sämtliche „EU“-Fanatiker

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Ein niederländischer Rentner ist am Sonntag bei einem Strandspaziergang in Griechenland zusammengeschlagen worden. Die zwei Täter hatten den Mann gefragt, ob er Deutscher sei, und ihn dann mit den Worten niedergeschlagen: „Was glaubst Du, dass Du den Griechen antun kannst?“

Monemvasia: In dem friedlichen griechischen Dorf wurde ein Holländer krankenhausreif geschlagen, weil er für einen Deutschen gehalten wurde. (Foto: Flickr/RobW)

Monemvasia: In dem friedlichen griechischen Dorf wurde ein Holländer krankenhausreif geschlagen, weil er für einen Deutschen gehalten wurde. (Foto: Flickr/RobW)

In Griechenland richtet sich die Gewalt nun auch vermehrt gegen Ausländer. Die Zeitung Kathimerini berichtet von einem Vorfall in der Nähe des Ferienorts Monemvasia auf dem Peloponnes. Der 78jährige Rentner Adriano van der Burg, der seit 1990 in Griechenland lebt, wurde am Sonntagmorgen bei einem Strandspaziergang mit seinen Hunden von zwei Griechen gestoppt.

Die Täter fragten van der Burg: „Bist Du Deutscher?“ Als der Rentner antwortete, dass er kein Deutscher, sondern Holländer sei, schlugen ihn die beiden Männer zu Boden und schrien: „Deutscher oder Holländer, das ist dasselbe. Was glaubst Du, dass Du den Griechen antun kannst?“

Die Männer schlugen mehrere Minuten lang auf den Mann ein, wie Zeugen berichteten. Van der Burg wurde mit einem Kiefer- und einem Nasenbruch in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach der Tat flüchteten die Männer mit einem SUV. Aufgrund von Zeugenaussagen konnten die Täter ausgeforscht werden.

Die Nachbarn des Holländers hatten sich das Kennzeichen des Fahrzeugs notiert. Beim Polizeiverhör gaben die Täter – 45 und 48 Jahre alt – an, sie hätten zum Zeitpunkt der Tat unter Alkoholeinfluss gestanden.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/05/15/%E2%80%9Ebist-du-deutscher-griechen-schlagen-niederlaendischen-rentner-zusammen/

Brüssels islamophiler Bürgermeister Philippe Moureaux sagt: “Journalisten sind Nazis und Rassisten”


Erst neulich haben wir von den Muslimen erfahren, dass Journalisten „Affen und Schweine“ sind, sofern sie es wagen, die Salafisten zu kritisieren. Und jetzt erfahren wir, dass sie auch noch „Nazis und Rassisten“ sind, sobald sie was über den Islam schreiben:

Der Sozialisten-Bürgermeister Brüssels beschuldigt die Journalisten nach einem TV-Programm in seiner Stadt  eine Nazipropaganda zu betreiben

Philippe Moureaux

Français : Philippe Moureaux en 2006. English:...

(Sozialisten) Bürgermeister von Molenbeek, ist über die Journalisten vom RTBF empört. Moreaux beschuldigt sie des Rassismus und der Islamophobie.

Der Nachrichtenprogramm über Islamismus zeigte Frauen mit Burka, die in Molenbeek umherliefen. Burkas sind eigentlich verboten. „Es ist eine reine Manipulation, die Burkas als Beweiß zu zeigen, dass der Islamismus zunimmt“, sagte Moureaux zu einem arabischen TV-Sender.

Der Bürgermeister war auch im Programm, aber er behauptet, missbraucht worden zu sein, denn der Programm „zeigt nur unangenehme Sachen und läßt nur die Islamophoben zu Wort kommen.“ Die Mohammedaner von Molenbeek „verdienen das größte Respekt. Wir sollen nicht eine ganze Gruppe beschuldigen, wenn uns das Verhalten mancher nicht gefällt. Das ist was Goebbels mit den Juden tat.

Islam in Europe

Der Sender ist empört und will den Bürgermeister von der islamisch-sozialistischen Partei verklagen

Irgendwann werden die Journalisten aufwachen müssen, und sehen, was dahinter steckt, was sie Jahrzehntelang der Öffentlichkeit schmackhaft machen wollten.

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http://www.kybeline.com/2012/04/21/journalisten-sind-nazis-und-rassisten-sagt-burssels-islamophile-burgermeister-philippe-moureaux/#more-33603

Türken, Asylanten, Wilders —- Kurzmeldungen


Es geschah am 3. März, als ein 14-jähriger Schüler die Schnellbahnstation Rennweg auf dem Heimweg von einem Unbekannten verfolgt wurde. Als der Bursche in seinem Wohnhaus in der Fasangasse auf den Aufzug wartete, hielt ihm plötzlich ein Unbekannter ein Stanleymesser vor die Brust und drohte: ” Gib her, sonst bring ich dich um!”

Gleichzeitig riss der Beschuldigte dem Opfer das Mobiltelefon aus der Hand und flüchtete. Der 14-Jährige blieb bei dem Raub unverletzt. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Unbekannte seinem Opfer von der Rolltreppe der Schnellbahnstation bis zu seinem Wohnhaus gefolgt war.

Täterbeschreibung:
Männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 175 cm groß, schlank, schwarze kurze Haare, bekleidet mit dunkler Jacke und Bluejeans, sprach Deutsch mit türkischem bzw. südosteuropäischem Akzent.  Quelle…

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Das kommt davon, wenn unsere Asylanten-NGOs  nur in einer Art Parallelwelt sich bewegen! Sie wundern sich, dass Bürger bzw. Gemeinde gegen ein Asylantenheim rechtlich Sturm laufen – diesmal mit Erfolg:

REICHERSBERG/LINZ. Aus der mit Anfang April geplant gewesenen Belegung des Gästehauses „Hildegard“ mit maximal 25 Asylwerbern ist definitiv nichts geworden.

Wie berichtet, hatten die Reichersberger Mandatare Ende März einstimmig die Berufung gegen jenen Bescheid verworfen, den Bürgermeister Bernhard Öttl zur Verhinderung des Asylwerberheimes erlassen hatte.
Der in Passau lebende Besitzer des Objekts ergriff erwartungsgemäß Rechtsmittel dagegen, hatte er doch schon vor Wochen einen Vertrag mit der Caritas-Flüchtlingshilfe abgeschlossen.

„Wir müssen jetzt abwarten und können nicht eingreifen. Das Rechtsmittel ist noch im Laufen“, bestätigt Marion Huber, Abteilungsleiterin bei der Caritas-Flüchtlingshilfe.
Wie lange das voraussichtlich dauern werde, könne sie nicht sagen. „Wir haben keine Erfahrung damit, so etwas erleben wir nicht alle Tage“, so Marion Huber.

Quelle….

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Graz: Wenn FÜNF Männer grundlos EINEN jungen Mann zusammenschlagen, dann riecht es nach den üblichen Verdächtigen

Den ganzen Artikel finden Sie hier…..

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Noch eine Meldung  aus Holland:

Wilders: Präsident Gül nicht willkommen

Amsterdam (IQNA) – Der islamfeindliche Abgeordnete des holländischen Parlamentes Geert Wilders griff kurz vor der Reise des türkischen Präsidenten nach Holland ein weiteres Mal die Muslime an und forderte die Absage seiner Reise nach Holland.

Der Iranischen Korannachrichtenagentur (IQNA) unter Berufung auf die Webseite „spothaber“ zufolge gaben die holländischen Medien bekannt, der Vorsitzende der Freiheitspartei habe kurz vor der Reise von Gül in dieses Land die Internet-Kampagne „Abdullah Gül bleib zu Hause!“ in Gang gesetzt und die Reise eines muslimischen Verantwortlichen in dieses Land verurteilt.

Abdullah Gül

Präsidenten der Republik Türkei-Gütesiegel

wird sich am heutigen Dienstag nach Holland begeben. Er hat in den vergangenen Tagen im Gespräch mit der in Holland erscheinenden Zeitung De Telegraph als Antwort auf eine Frage über sein Treffen mit dem islamfeindlichen Abgeordneten des holländischen Parlamentes gesagt: „Der Anstieg der Islamophobie in Europa ist überaus Besorgnis erregend und es sollten die Grundlagen der Toleranz und Zusammenlebens in diesen Ländern geschaffen werden.  Quelle….

Der türkische Präsident reist nach Europa um hier Grundlagen der Toleranz und Zusammenlebens zu schaffen? Meint dieser Staatsmann das ernst? Wo auf dieser Erde genießen Einwanderer, Ausländer, Migranten,…. mehr Freiheiten, Toleranz und Sozialleistungen?
Wir bitten um ein Beispiel! Womöglich in der Türkei???

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Wilders soll über das Schweinsohr ganz einfach ein Einreiseverbot verhängen.

1980 heiratete er kurz vor seinem 30. Geburtstag seine damals 15jährige Cousine Hayrünnisa Özyurt, zusammen haben sie drei Kinder.

http://de.wikipedia.org/wiki/Abdullah_G%C3%BCl

Hoffentlich haben die Kinder keine inzestbedingten Schäden.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/18/kurzmeldungen-turken-asylanten-wilders/

Wieder einmal sind Muslime erzürnt!


Diesmal in Utrecht – der Grund ist ein Werbeplakat mit einer “verführerischen” Dame die zusätzlich noch in ihren Armen ein Schwein trägt:

Grund genug, dass Muslime im Utrechter Stadtviertel “Kanaleneiland” eine Aktion starteten und mit Müllsäcke die Dame am Plakat islamisch-gerecht verhüllten:

Die Aktion nennt sich “Laa ilehe il Allah”  übersetzt: “Es gibt keinen Gott außer Allah.”

Weiteres ist auf diesen Müllsäcken zu lesen: “Steht auf und kämpft gegen sie – zum Schutz unserer Kinder!”

Bei manchen Muslimen dürfte ihr Glauben wirklich eine Art “Hirnschwangerschaft” auslösen – anders sind all diese Scharia-gerechten Aktionen nicht zu verstehen!

http://www.ad.nl/ad/nl/1039/Utrecht/article/detail/3239877/2012/04/13/Moslims-censureren-sexy-poster-museumweekend.dhtml

Kein Handschlag – Jobverweigerung für Muslim war rechtens


Den Haag, 10.4.12 (Kipa) Ein niederländisches Gericht hat die Klage eines Muslims auf Einstellung bei der Stadt Rotterdam abgewiesen. Wie dortige Medien am Dienstag berichteten, hatte sich der gläubige Mann geweigert, Frauen im heiratsfähigen Alter die Hand zu schütteln, da diese unrein seien. Als ihn die Stadtverwaltung daraufhin nicht als Kundenberater im Bereich soziale Dienste einstellen wollte, klagte er vor dem Zivilgericht Den Haag.

Die Haager Richter entschieden am Dienstag, eine Verweigerung des Händeschüttelns verstosse gegen die Gleichbehandlung von Mann und Frau. Es könne von vielen Menschen als anstössig oder beleidigend empfunden werden und Auswirkungen auf Kundenbeziehungen und Kollegialität haben. Der Argumentation des Mannes, dass mit seiner Ablehnung für den Beraterjob seine Religion diskriminiert werde, folgte das Gericht nicht.

http://kipa-apic.ch/index.php?pw=&na=0,0,0,0,d&ki=230648

Mein Kommentar:

Warum werden solche Urteile nicht auch in Deutschland gesprochen? Hier in Deutschland wäre der Stadtrat verurteilt worden wegen Diskriminierung eines Muslims! Ferner hätte die Stadtverwaltung dann mindesten 10 Muslims einstellen müssen, zur Wiedergutmachung! Und Hände schütteln wären verboten worden!

EU empört: Wilders öffnet Website für Probleme mit Osteuropäern


Die Partei des Islamkritikers Geert Wilders sorgt erneut für Unruhe in Brüssel: Die rechtspopulistische Partei für die Freiheit (PVV) hat eine Website freigeschaltet, auf der Niederländer Probleme mit Mitbürgern aus Osteuropa melden können.

Die sozialistische Fraktion des Europaparlaments verurteilte die Internetseite als „Stigmatisierung“. Der Sprecher von EU-Grundrechtekommissarin Viviane Reding lehnte am Freitag einen Kommentar dazu ab. Die Kommission werde die Sache prüfen.

Der Vorsitzende der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, Hannes Swoboda,

Hannes Swoboda, MdEP

kritisierte den Webauftritt: „Solch eine Website und die Freischaltung (…) sind nicht akzeptabel in der Europäischen Union, in der wir leben und für die wir stehen.“

Auf der Seite „Hotline Mittel- und Osteuropäer“ heißt es, die Öffnung des Arbeitsmarktes für die Länder Osteuropas habe zu vielen Problemen in den Niederlanden geführt: „Belästigung, Verschmutzung, Verdrängung am Arbeitsmarkt und Integrations- und Wohnungsprobleme.“

Bürger werden aufgerufen, den Verlust ihres Arbeitsplatzes an einen Einwanderer oder andere soziale Probleme zu melden. „Haben Sie Probleme mit Mittel- und Osteuropäern? Oder haben Sie Ihre Arbeit verloren an einen Polen, Bulgaren, Rumänen oder anderen Mittel- und Osteuropäer? Wir wollen das gerne hören.“
Auf der Seite werden auch Zeitungsmeldungen der letzten Monate zitiert, in denen Rumänen, Bulgaren und Polen als “Kriminelle” bezeichnet und für den Anstieg der Kriminalität in den Niederlanden verantwortlich gemacht werden.

Auf der Seite heißt es, die Betreiber wollten solche Problemfälle melden und an den niederländischen Minister für Soziales und Arbeit weiterleiten. Die Website ging am Mittwoch online.  Quelle….

Schengen Streit

Der rumänische Außenminister Cristian Diaconescu

Romanian Foreign Minister Cristian Diaconescu ...

hat in einem Interview zudem von den Niederlanden eine klare Antwort bezüglich des Schengenbeitritts Rumäniens gefordert. Seit März 2011 bemühen sich Rumänien und Bulgarien vergeblich, in den Schengener Raum aufgenommen zu werden.

Zuletzt scheiterte dies an dem Widerstand der Niederlande, die auf EU-Ebene ihr Veto einsetzten. Obwohl die EU den beiden osteuropäischen Ländern mehrmals die Erfüllung aller technischer Vorgaben bestätigt hatte, fordern die Niederlande als Bedingung für ihre Zustimmung zwei positive Berichte der EU-Kommission über die Fortschritte der beiden Länder bei Korruptionsbekämpfung und Justizreform.

Natürlich scheuen unsere linkspopulistischen Medien einen Link zu dieser politisch inkorrekten und bösen Seite zu veröffentlichen – SOS holt die hiermit nach:

Allen Kritikern, die nun versuchen Geert Wilders als ausländerfeindlich hinstellen zu wollen, sei gesagt: Geert Wilders ist mit einer Ungarin glücklich verheiratet!

Holland: “Islamdemokrat” will Hunde verbieten


Uskyldig, liten hund

Jeder Hund ist tausendmal mehr wert als ein dreckiger Islamist aus dem türkischen-arabischen Spektrum.

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In Holland gibt es etwas, was es bald auch in Deutschland geben wird: eine islamistische Partei. Die Partei heißt ironischer-weise “Die Islamdemokraten”, als ob Islam und Demokratie etwas mit einander zu tun haben, oder haben sollten. Der neueste, überaus intelligente Vorschlag dieser Partei im Stadtrat von Den Haag, ist das Verbot von Hunden.

In unserem Teil der Erde ist der Hund der beste Freund des Menschen. In der muslimischen Welt ist es genau das Gegenteil. Hunde werden als najassah (unrein) angesehen, und das Wort “Hund” wird als Beleidigung benutzt.

Hasan Kücük,

Mitglied des Stadtrats von Den Haag für die Islamdemokraten, hat deshalb gefordert, dass der Besitz von Hunden als Haustier kriminalisiert werden sollte. Dieser Vorschlag hat natürlich zu Protesten unter der holländischen Bevölkerung geführt. Viele von ihnen sehen diesen Vorschlag, völlig zurecht, als ein Teil der fortschreitenden Islamisierung Europas.

Ein Hund ist dir dankbar, wenn du ihn versorgst, wenn du ihm Platz zum Leben gewährst, und wenn du dich um ihn kümmerst. Um die Muslime, die hierher kommen, kümmern wir uns auch, versorgen sie, bieten ihnen Platz zum Leben, bezahlen ihre Rechnungen, geben ihnen Geld usw.. Im Gegensatz zum Hund sind sie allerdings nicht dankbar, sondern sind bereit, dir jederzeit in den Rücken zu fallen, wenn du es wagst, den Islam in irgendeiner Weise zu beleidigen.

Die Muslime kommen nicht hierher, weil sie Europa und unsere Lebensart schätzen, sondern um den Kontinent zu übernehmen. Weil man nicht die Macht hat, dies mit militärischer Gewalt durchzuführen, macht man es stattdessen durch Immigration, Reproduktion, politischer Infiltration und nutzen dabei den geförderten Multikulturalismus und die politisch-korrekte Toleranz aus, die ihnen so viele europäische Politiker entgegenbringen.

Heute wird Hasan Kücük wahrscheinlich nicht mit seinem Vorschlag durchkommen. Heute gibt es noch keine islamistische Partei in Deutschland. Aber morgen ist ein anderer Tag, und eine andere Wirklichkeit, wo solche Sachen ohne Zweifel Wirklichkeit werden, wenn die heutige muslimische Masseneinwanderung und die politische Feigheit weitergeht.

(Quelle: Stonegate Institute)

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http://www.pi-news.net/2012/02/holland-islamdemokrat-will-hunde-verbieten/#more-237142

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Jeder Hund ist tausendmal mehr wert als ein dreckiger Islamist aus dem türkischen-arabischen Spektrum.

Tulpenfrühling : Holländische Frauen wollen……….


jetzt auch mal was erleben…

…nachdem die arabischen Emanzipationsbewegungen durch die Twitter- und Facebookrevolutionen so erfolgreich für die Damen verlaufen sind.
[mehr , click auf Bild]

Johan Vlemmix setzt nach muslimischen Morddrohungen Burka-Song ab


Der Song den ihr hört, hatte auf Muslimohren eine beleidigende Wirkung, deswegen erhielt der Künstler massive Morddrohungen von den Muslimmenschen:

Der niederländische Satiriker Johan Vlemmix beschloss, seinen letzten Hit „Do the Borqa“ nicht mehr auf der Bühne aufzuführen, nachdem er Morddrohungen erhalten hat.

Der Song ist eine Faschingsparodie nach Van McCoys „Do the Hustle“ und ist ein großes Erfolg auf Youtube – trotz aller Nicht-Menschen. Der Provider mußte den Kommentarbereich schließen. Zu viele posteten wütende Kommentare, und behaupteten, beleidigt zu sein.  (Islamische Massenpsychose: Kollektiver Beleidigtsein-Syndrom)


Die Bilder zeigen eine Frau mit einem T-shirt, die in eine Burka umgeändert werden kann, die die Brüste sehen läßt.

Islam in Europe

Leitet diese Morddrohungen bitte weiter an jenen, die die Mörder beschützen und die sich um die Rechte der rachelüsternen Muslime mehr kümmern als um die Rechte der Opfer

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Erklärung: wir wehren uns mit allen Mitteln. Morddrohungen werden keine

Wirkung erzielen, sondern Gleiches mit Gleichem vergelten!

Erpressungen und Drohungen werden in keinster Weise nachgegeben, sondern

erzielen eine massive Gegenwehr.

Holländerin wird in Kairo sexuell von Meute belästigt!


Bilder aus dem „Arabischen Frühling“ – eine unverschleierte, blonde Frau aus Holland (lt. youtube Quelle) wird Opfer eines muslimischen Mobs…..

Bilder aus einem ehemaligen Urlauber-Paradies – bis Muslime die Macht übernahmen!

Freispruch für Geert Wilders


Nederlands: Geert Wilders op campagne in zwolle

 Sein Sieg ist auch unser Sieg!!!

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Die Linksradikalen Verbrecher, Grüne Spinner und die islam-schleimige deutsche Regierungs- und Medienlandlandschaft kann sich nun in den Arsch beissen.

So deutlich muss es gesagt werden.

Ein Riesentriumph. Auch die Verurteilung von Elisabeth Sabatisch-Wolff in Österreich wird damit nachträglich ins Lächerliche überführt.

Holland hat den Glauben an Meinungsfreiheit und West-Europäische Werte und Kultur bewahrt.

Doch…….auch die Quellen des unten stehenden Artikels,  deutsche Medien, sind natürlich schockiert über diesen „Skandal“….!

  Persönlich haben wir den Artikel daher von obszönen Begriffen der deutschen Medien-Idioten befreit.

Der Inhalt bleibt…..darauf kommt es an……………

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Multikulti-Holland am Ende: Die Niederlande ändern radikal ihre Integrationspolitik – ein Triumph für Geert Wilders. Jetzt ist er unter dem Applaus seiner Anhänger vor Gericht freigesprochen worden – seine Aussagen befänden sich im Rahmen der aktuellen Diskussion.
Den Propheten Mohammed beschimpft er als Mörder. Den Islam nennt er eine faschistische Ideologie für Terroristen. Und den Koran stellt der holländische Populist Geert Wilders auf eine Stufe mit Hitlers «Mein Kampf».

Dass er damit Hass gegen Muslime schüren würde, könne man dem Chef der Freiheitspartei PVV aber nicht vorwerfen, urteilten Richter in Amsterdam nach einem international Aufsehen erregenden Prozess gegen den Chef der ebenso islamfeindlichen wie populistischen Partei für die Freiheit (PVV).
Der Triumph des 47-Jährigen mit der blondgetönten Löwentolle ist nahezu total: Das monatelange Prozessgerangel hat seine Popularität beflügelt. Schon bald nach Verfahrensbeginn machten Umfragen deutlich, dass Wilders selbst bei einem Schuldspruch als Sieger vom Platz gehen und als «Märtyrer der Meinungsfreiheit» punkten würde.

Nun präsentiert er sich als deren erfolgreicher Verteidiger. «Man darf also den Islam kritisieren, mir ist kein Maulkorb angelegt worden», jubelte der Bewunderer von Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin vor TV-Kameras.
Dank Rückenstärkung durch die Justiz kann Wilders nun lauter denn je ein Verbot des Korans sowie der Burka und ähnlicher islamischer Symbole verlangen. Und mit noch mehr Nachdruck und Schärfe als bisher schon dürfte der selbst ernannte Verteidiger der christlich-jüdischen Kultur gegen die «Islamisierung Europas» wettern und fordern, dass die Einwanderung von Menschen aus islamischen Ländern gestoppt wird.
Denn sein umfassender Freispruch liegt auch völlig auf der neuen, wenige Tage vor dem Urteil verkündeten Regierungspolitik in Sachen Ausländerintegration. Danach sind Migranten – vor allem solche aus fremden Religions- und Kulturkreisen – künftig verpflichtet, sich selbst ohne staatliche Hilfe in die Gesellschaft zu integrieren.

Sie müssen ihre Teilnahme an Einbürgerungskursen gewährleisten, die aus eigener Tasche zu bezahlen sind. Wer die Integrationsprüfung nicht schafft, verliert die Aufenthaltsgenehmigung.
83 Prozent sind für ein Burka-Verbot
So steht es in der neuen Leitlinie zur Haager Integrationspolitik, die der christdemokratische Innenminister Piet Hein Donner vergangene Woche vorlegte. Sie bedeute nichts geringeres als die endgültige Abkehr von der jahrelang verfolgten «Idee von den Niederlanden als einer multikulturellen Gesellschaft», erklärte der Minister. Es gelte, dafür sorgen, dass das die guten alten Niederlande «noch erkennbar und zugleich jene Niederlande bleiben, die wir an unsere Kinder und Enkel weitergeben wollen». Ein Land also – wie Wilders gern sagt – «für Henk und Ingrid, nicht für Ahmed und Fatima».
Ein «historischer Fehler» sei dieser Kurswechsel in der Integrationspolitik, warnte der sozialdemokratische Oppositionsführer Job Cohen. Migranten nach dem Motto «Passt euch an oder verschwindet» sich selbst zu überlassen, werde sich rächen. «Dafür bekommen wir in ein paar Jahren die Rechnung präsentiert.»
Die Regierung hingegen argumentiert, dass den Niederlanden vielmehr gerade dann Unruhen bevorstehen, wenn man nicht endlich gegensteuere. Es werde Schluss damit gemacht, dass Ausländerkinder «hauptsächlich die Kultur ihrer Herkunftsländer erlernen». Insgesamt müsse der Zustrom von Immigranten «gebändigt werden».
Das klingt fast exakt wie das Wahlprogramm, mit dem Wilders im vorigen Jahr seine Freiheitspartei zur drittstärksten politischen Kraft gemacht hat.

Ohne die PVV-Populisten geht in Den Haag kaum noch etwas: Die Wilders-Partei verschafft der Minderheitsregierung aus Rechtsliberalen und Christdemokraten auf der Basis eines «Duldungsvertrages» die erforderliche Mehrheit im Parlament.
In der Bevölkerung hat die Regierung, die ansonsten wegen harter Sparmaßnahmen in der Kritik steht, mit der «Wilders-Wende» in der Integrationspolitik breite Zustimmung erfahren. Rund drei Viertel der Niederländer unterstützen laut Umfragen den neuen Kurs. Selbst bei Wählern der Sozialdemokraten und der Grün-Linken lag die Unterstützung dafür bei mehr als 50 Prozent. Und insgesamt 83 Prozent sprachen sich für ein Burka-Verbot nach dem Vorbild Frankreichs aus.
beu/che/news.de/dpa

Niederlande Regierung beschließt Burka-Verbot


27.01.2012

Niederlande

Regierung beschließt Burka-Verbot

Frauen in Vollverschleierung: Die Bevölkerung begrüßt das Verbot

Frauen in Vollverschleierung: Die Bevölkerung begrüßt das Verbot

Die niederländische Regierung hat einem Gesetzentwurf zum umstrittenen Burka-Verbot zugestimmt. Ein Großteil der Bevölkerung steht hinter der Entscheidung

Den Haag – Nach Frankreich und Belgien jetzt auch die Niederlande: Wenn es nach der Mitte-Rechts-Regierung geht, sollen in Zukunft keine Frauen mehr in Vollverschleierung auf offenen Plätzen, in Schulen oder öffentlichen Verkehrsmitteln in den Niederlanden unterwegs sein. Das Kabinett hat am Freitag einem Gesetzentwurf für ein Burka-Verbot zugestimmt. Bei Verstößen sollen Geldstrafen bis 390 Euro drohen, berichtet die Nachrichtenagentur ANP. Über das Vorhaben muss zwar noch in beiden Kammern des Parlaments abgestimmt werden, es genießt in der Bevölkerung aber breite Unterstützung.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,811865,00.html

Muslimische Partei möchte im holländischen Parlament an die Macht kommen


Dutch-Muslim-Party
Dutch-Muslim-Party

Die muslimische Partei Hollands gab ihre Pläne bekannt, niederländische Parlamentssitze gewinnen zu wollen. Sie sind bereits im Stadtrat von Amsterdam, Rotterdam und anderen Städten vertreten.
Die Partij Voor Moslim Nederland (die Partei für ein muslimisches Holland) wie sie sich nennen, wenn sie sich nicht als die muslimische Partei Hollands bezeichnen – man beachte den gewaltigen Bedeutungsunterschied – kämpft auf der Antiabtreibungs-, Antischwulen- und Antidiskriminierungsplattform. Die Mitglieder hoffen in 2015 an den Parlamentswahlen teilnehmen zu können.

Hier sind einige ihrer Prinzipien aufgelistet:

* Kriminalisierung von Blasphemie

* Limitierte Redefreiheit: Rede, die aus religiösen Gründen als beleidigend oder offensiv angesehen werden kann, wird bestraft

* Die Beschädigung oder Zerstörung von religiösen Texten egal welcher Religion wird gesetzlich kriminalisiert

* Auch Nichtmuslime können Parteimitglieder werden

* Männer und Frauen werden als vor dem Gesetz gleichgestellt erachtet

* Die Partei basiert auf dem islamischen shura (Shura) Prinzip

*Alle Truppen müssen aus dem Irak und Afghanistan abgezogen werden

* Die Türkei muß sofort Mitglied der EU werden

* Die Unterstützung von Israel muß gestoppt werden

* Null Toleranz für sämtliche Drogen inklusive Marihuana (welches zur Zeit vom niederländischen Gesetz toleriert wird)

* Kein Verbot der aktuellen Praxis welche erlaubt, dass ungebildete Frauen als Bräute für muslimische Holländer importiert werden können

Eine neue Broschüre welche die Vision der Partei skizziert, soll Ende dieses Monates publiziert werden.  Quelle…..

Und wie gefällt unseren links-rot-grünen Politikern dieses Programm? Könnt ihr euch mit mehr als vier dieser Prinzipien anfreunden, wenn ja mit welchen?

Niederlande: Gescheiterte Integration von Regierung anerkannt


Deutsch: Herkunft von Intensivtätern in Berlin...

In vielen niederländischen Städten bereiten Marokkaner dem Staat größte Probleme: Über 40 Prozent der jungen marokkanischen Männer gerieten dort in den letzten fünf Jahren ein- oder mehrmals in Konflikt mit dem Gesetz. Spitzenreiter ist die Stadt Den Bosch mit 47,7 Prozent. Dies hat ein Forschungsinstitut der Erasmus-Universität im Auftrag des Innenministeriums ermittelt.

Bild

Mancherorts ist die Hälfte der jungen Marokkaner polizeibekannt.

Seit mehreren Jahren steigt der Prozentsatz der polizeibekannten jungen Marokkaner stetig. Es besteht eine enorme Diskrepanz zu den einheimischen jungen Männern, von denen nur 13 % in Konflikt mit dem Gesetz geraten waren. Ebenso verhält es sich unter weiblichen Jugendlichen: 10 % der Marokkanerinnen (in der Stadt Groningen ist es jede Vierte) und 3 % der Inländerinnen wurden bisher kriminell.

Der Großteil der kriminellen Marokkaner wurde in Holland geboren. Es kann also nicht von einer Integration die Rede sein, die nach mehreren Generationen zunehmen würde, womit auch der Ansatz der Multikulturalität als gescheitert erklärt werden kann. Laut der holländischen Journalistin Fleur Jurgens, die das Buch „Das Marokkanerdrama“ verfasste, sind zwei Gruppen an diesem Desaster schuld: Einerseits die Marokkaner selbst, welche behaupten, die Holländer seien für deren Hintergründe verantwortlich; andererseits die linken Multikulturalisten, die die Marokkaner als hilflose Opfer einer ungerechten Gesellschaft darstellten.

Millionen verpulvert, Kriminalität steigt weiter

Anfang 2009 beschloss die holländische Regierung, 22 sogenannte „Marokkanische Gemeinden“ mit der höchsten Anzahl jugendlicher Krimineller durch das Programm „Marokkanische Jugend in Gefahr“ über vier Jahre hinweg mit insgesamt 32 Millionen Euro zu fördern. In dieser Zeit ist die Kriminalitätsrate der dort wohnenden Jugendlichen jedoch noch weiter angestiegen. Es wurden unter anderem „Familiencoaches“ und „Street Coaches“ angeheutert, die Jugendliche und ihre Familien beraten sollten – es stellte sich jedoch heraus, dass diese Betreuer am Multikulturalismus festhielten, anstatt Verbrechen zu verhindern und beispielsweise die marokkanischen Jugendlichen beim Vermeiden von Strafzahlungen unterstützten.

Eine andere Studie mit dem Titel „Kriminalität, Migration und ethnische Zugehörigkeit“ stellt eine direkte Verbindung zwischen Kriminalität in den Niederlanden und islamischer Immigration her. Die holländische Regierung reagiert: Ein Brief des Innenministers kündigt einen neuen Integrationsplan an, der mehr Anforderungen (zum Beispiel das verpflichtende Erlernen der holländischen Sprache) an die Einwanderer stellt und härtere Maßnahmen gegen Gesetzesverstöße vorsieht: „Die Regierung teilt die soziale Unzufriedenheit mit dem multikulturellen Gesellschaftsmodell. Im neuen Integrationssystem spielen die holländischen Werte eine zentrale Rolle. Mit diesem Wandel entfernt sich die Regierung vom Modell einer multikulturellen Gesellschaft“.

Immer mehr Holländer wandern aus

Wurden diese richtigen Maßnahmen zu spät getroffen? Viele Holländer siedeln sich in der Hoffnung auf ein besseres Leben in anderen Ländern an. Alleine in der ersten Hälfte des Jahres 2011 haben 58.000 Menschen Holland verlassen – die meisten von ihnen waren Einheimische.

Mein Kommentar:

So langsam werden nun auch die Politiker wach. Selbst die Merkel hat verkündet, dass Multikulti gescheitert ist! Nun bläst Holland in das Gleiche Horn.

Da muss ich mich aber wiederum fragen, warum werden keine Konsequenzen aus dieser Lage gezogen? Alle Kriminellen Ausländer, auch wenn sie in Holland oder in Deutschland oder sonst wo geboren sind, RAUS aus unserem Land! Ohne wenn und aber.

Ich schätze mal, dass die Flucht der autochthonen Einwohner überall gleich stark ist und dementsprechen das Land, bzw. die Länder verdünnt werden, wie der Fischer das schon mal gesagt hat!