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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Hamburg’ Category

Neuen Zürcher Zeitung Chefredaktor beschreibt den in Deutschland akzeptierten gefährlichen Linksradikalismus

Posted by deutschelobby - 09/07/2017


Der andere Blick
von Eric Gujer, Chefredaktor der
Neuen Zürcher Zeitung

Mein Name ist Marc Felix Serrao, und ich schreibe Ihnen, weil Eric Gujer auf Dienstreise in Amerika ist.

Das zentrale Thema ist diese Woche der G-20-Gipfel in Hamburg. Doch zum Auftakt geht es leider nicht um die politischen Streitfragen, sondern um die Randale der Autonomen.

Linksradikale Gewalttäter können in Deutschland mit der Gleichgültigkeit oder Nachsicht eines grossen Teils der Gesellschaft rechnen.

Ihre Straftaten werden routiniert geleugnet, bagatellisiert oder durch Verweise auf angebliche Repressalien staatlicher Kräfte verständlich gemacht.

Mindestens 76 Polizisten wurden bei den Ausschreitungen vergangene Nacht in Hamburg verletzt:

Einen Eindruck vom grössten Polizeieinsatz in der Geschichte der Stadt bekommen Sie hier in unserem Video.

Die Demo, von ihren Initiatoren «Welcome to Hell» genannt, ist ihrem Namen gerecht geworden. Und am Freitagmorgen ging es mit Brandstiftung und Angriffen auf Beamte weiter. Eine Überraschung? Keineswegs. Dafür gibt es mehrere Gründe, drei ragen heraus.

Zu viele deutsche Politiker nehmen linke Gewalt nicht ernst. Im politischen Berlin gilt es für die Mehrheit  – abgesehen von den CSU-Gesandten, wenigen CDU-Politikern und einer Handvoll Sozialdemokraten – als ausgemacht, dass die Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden, wenn schon, dann von rechts droht.

Das einzige Programm der Bundesregierung, das sich dezidiert gegen Linksextremismus gewendet hatte, wurde 2014 von der damaligen Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) gekippt.

Linker Extremismus sei ein «aufgebauschtes Problem», erklärte die heutige Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, womit sie die Initiatorin des Programms, Kristina Schröder (CDU), als Alarmnudel darstellte. Nennenswerten Widerspruch gab es nicht, auch nicht aus Schröders Partei.

In deutschen Leitmedien konnte man auch diese Woche wieder etliche Versuche finden, linke Gewalt als nachvollziehbar oder sogar folgerichtig darzustellen.

«Will die Polizei Hamburg in Schutt und Asche sehen?», fragte etwa ein Kommentator des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, nachdem Beamte ein legales Zelt-Camp geräumt hatten. Die Massnahme war zweifelsohne kritikwürdig. Der Kommentator fragte allerdings nicht, ob die Drohung der Autonomen, den «Bullen» das Leben zur «Hölle»

zu machen, ein Grund gewesen sein könnte, die Versammlungsfreiheit einzuschränken. Stattdessen raunte er etwas von nordkoreanischen Zuständen. Oder «Spiegel Online»:

Dort erfuhren die Leser noch am Donnerstagmorgen, dass die G-20-Proteste in der Hansestadt «bislang eine einzige grosse Strassenparty» gewesen seien. Dabei hatte es zu dem Zeitpunkt bereits etliche Anschläge gegeben, etwa auf das Gelände eines Porschegeschäfts, auf dem mehrere Fahrzeuge ausbrannten.

Für die Linke gehört die Selbstwahrnehmung als Milieu, das gegen irgendwen «da oben» kämpft, zum Wesenskern. Das ist auch in Deutschland so, wo die bürgerliche Kanzlerin vom Atomausstieg über die Frauenquote bis zur Ehe für alle zentrale Politikfelder im Sinne der Linken umgepflügt hat.

Staat: Das ist und bleibt der Gegenpol, auch dann, wenn man ihn längst erobert hat. Er ist nichts, was man mitträgt, oder dem man, Gott bewahre, dient. Dieser alte, von der Realität nicht zu besiegende Antagonismus – hier die Linke, da die Macht – speist bis heute die Gewalt und ihre Verharmlosung in diesem Milieu.

Er sorgt dafür, dass selbst arrivierte Leute, die Steuern zahlen und nie selbst einen Stein gegen einen Polizistenkopf werfen würden, das Treiben der Autonomen mit grossem Verständnis begleiten.

Diese bedankten sich kurz vor Beginn ihrer Ausschreitungen im Netz für den tollen Rückhalt in der Hamburger Zivilgesellschaft.Die Parolen der Gipfel-Gegner hat sich der Leiter unseres Auslandressorts, Peter Rásonyi, angeschaut.

Er stellt fest, dass deren  Argumente  ideologisch aus der Steinzeit stammen  und angesichts der Entwicklungen der vergangenen Jahre reichlich plump daherkommen. Lesen Sie seinen Kommentar hier.

Ein schönes Wochenende

Ihr Marc Felix Serrao,

Neuen Zürcher Zeitung

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Linksextremismus stoppen!

Posted by deutschelobby - 28/03/2015


Linksextremismus www.zivilekoalition.de     www.civilpetition.de     www.freiewelt.net

Jetzt Petition an die Bundesregierung auf Civil Petition unterzeichnen

Sehr geehrter Wiggerl,

Linksextremismus ist eine wachsende Gefahr für unsere Gesellschaft. Die Bundesregierung hat in der Vergangenheit das Problem eher ignoriert und Programme gegen Linksextremismus gestrichen. Aber nicht nur das: Sie hat Linksextremisten sogar gefördert, in deren vorgeblichem „Kampf gegen Rechts“. Die jüngsten Ausschreitungen linksextremer Straftäter in Frankfurt haben wieder einmal deutlich gezeigt, dass das ein fataler Fehler war. Über 150 verletzte Polizisten, unzählige Fälle von Brandstiftung und Sachbeschädigung sprechen für sich.

Die Zeit ist reif. Die Programme gegen Linksextremismus müssen wieder eingeführt werden und den Linksextremisten müssen alle öffentlichen Mittel gestrichen werden. „Linksextremismus stoppen!“ – so heißt deshalb eine Kampagne, für die ich Sie bitte, heute eine Petition auf der Plattform „Civil Petition“ zu unterschreiben: hier.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Beatrix von StorchBeatrix von Storch

PS: Bitte spenden Sie für unsere Aufklärungsarbeit und die Verbreitung der Petition hier. Auch kleine Beträge helfen, z.B. 3 Euro. Herzlichen Dank!

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Wahlergebnis Hamburg…Analyse FDP und AfD

Posted by deutschelobby - 16/02/2015


Interessantes Wahlergebnis in Hamburg! Dabei ist festzustellen, dass die sogenannte große Volkspartei CDU mit einem historischen Tief von 16,0 % abgeschlossen hat.

 Was sich für mich aber besonders interessant darstellte, sind die Ergebnisse der FDP (7,2 %) und AfD (6,0 %). Seit Wochen beobachteten zwei Hamburger Parteifreunde das Vorfeld der Wahl wie Seismographen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass die FDP durch Fernseh- und Printmedien enorm noch oben gepuscht wurde. Bei über 47 regionalen Fernseh- und Radioauftritten wurde die „liberale“ Partei dem Wähler präsentiert. Dabei wurde ebenso in Betracht gezogen, dass der Eigenwahlkampf der FDP mit Plakatieraufwendungen und bezahlten Werbespots mit mindestens 500.000 € zu Buche schlägt.

 Was die AfD anbetrifft, wurde bekannt, dass Bernd Lucke in den Wahlkampf in seiner Heimatstadt – um auch im Westen zu Punkten – sowohl Eigenmittel und der Unterstützung finanzträchtiger Sponsoren – weit über eine Million € investierte. Auch was die den Auftritt in den Fernseh-, Radio- und Printmedien betraf, lag die AfD bei 44 Berichterstattungen.

 Bei der Analyse der Aussagen konnte festgestellt werden, dass sowohl FDP als auch AfD viele kritische Themen – wie Überfremdung, fortschreitende Islamisierung, Gewaltexzesse, einhergehend mit steigender Kriminalität – fast komplett ausgeblendet hatten.

 Die FDP war mit schönen Bildern und „Heiler-Welt-Missionen“ – und das vor allem für die Besserbetuchten.

Die AfD setzte wieder einmal auf allgemeine Themen, dabei vor allem auf ihre vorgegebene Währungskompetenz. Bei dieser Art der Profilierung wurde auch von den Medien ganz bewusst der Umstand verschwiegen, dass die AfD sich im Europaparlament als „Mitläufer- und Anbiederungspartei“ bezüglich Merkel & Co. in der Realität festsetze (einzige Ausnahme dabei war Beatrix Storch).

Die Republikaner

Bundesgeschäftsstelle

Johann Gärtner

Bundesvorsitzender

 .

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anti-deutsch-fa-natiker wollen nachweislich gezielt töten…ermorden…Bewegungen gegen links-grüne Politik wachsen und wachsen

Posted by deutschelobby - 21/11/2014


Der Mainstream berichtet, wenn überhaupt, nach bekanntem Schema recht einseitig und relativ kurz über das Verbrechen.

Für die linksgrünen und auf links gebürsteten Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht wachsen die offenen Baustellen derzeit im Minutentakt. Zunächst das mittlerweile zahlreichste Problem: der mündige Bürger. Das nächste Problem: zu wenige Nazikeulen für zu viele Bürger und deren ganz allmählich verpuffende Wirkung.

Das schlimmste Problem: der linksradikale Arm des »Stellt-Sich-Quer-Bündnisses« hat folgenschwer zugeschlagen – die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.

Ermittlung_Polizei

In den letzten Tagen, Wochen und Monaten sind Zehntausende Menschen in ganz Deutschland gegen linke Politikideen und insbesondere die Versäumnisse der Politik in vielen Bereichen auf die Straßen gegangen oder haben zumindest für Petitionen und Bürgerbegehren unterschrieben.

So haben in der bayrischen Landeshauptstadt München rund 60 000 Menschen das Bürgerbegehren gegen das geplante Mega-Moscheeprojekt »Münchener Forum für Islam« (MFI) mitgetragen. In Baden-Württemberg haben sich rund 200 000 Menschen an der Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« beteiligt und ziehen seit der mehr als fragwürdigen Ablehnung dieser Petition durch den Petitionsausschuss höchstselbst in regelmäßigen Abständen in Massen auf die Straßen.

Diese Bewegungen nennen sich »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) wie in Dresden oder »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten) wie zuletzt in Hannover.

Beide Gruppierungen erhalten rasanten Zulauf aus der Bevölkerung, und ihre Teilnehmer lassen sich von den bekannten und bestens bewährten Nazi- und Rassismuskeulen nicht mehr in der Form beeindrucken.

Am Rande der friedlich verlaufenen HoGeSa-Demonstration gegen Salafisten in Hannover, die unter dem Motto »Europa gegen den Terror des Islamismus« abgehalten wurde, hat sich nach Ende der Veranstaltung eine regelrechte Hetzjagd gegen Demonstrationsteilnehmer mit schwerwiegenden Folgen ereignet. Die Polizei Hannover gibt dazu bekannt:

»Vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung sind nach dem Ende der versammlungsrechtlichen Aktionen, gegen 15:30 Uhr im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße (Mitte) von einer größeren Gruppe vermummter Personen angegriffen und verletzt worden – zwei davon schwer. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzungen.

Am 15.11.2014 fand am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) eine stationäre Kundgebung mit dem Thema ›Europa gegen den Terror des Islamismus‹ der Bewegung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) statt. Ein Aufzug mit dem Thema ›Gemeinsam gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus‹ führte vom Steintorplatz zum Andreas-Hermes-Platz, von den bis zu 3000 Teilnehmern war etwa die Hälfte dem linksautonomen Spektrum zuzuordnen (wir haben berichtet).

Nach Beendigung beider Versammlungen, gegen 15:30 Uhr, sind vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße von einer etwa 30-40-köpfigen Gruppe vermummter Personen, die offensichtlich der linken Szene angehören, angegriffen und teilweise schwer verletzt worden. Nach Angaben der Opfer (42, 42, 45 und 47 Jahre – alle kommen aus Bielefeld) sind diese auf der Straße Postkamp unterwegs gewesen, als eine Gruppe von 30 bis 40 Männern und Frauen aus der Striehlstraße auf sie zugerannt gekommen ist.

Diese haben sie als Nazis beschimpft und ohne Vorwarnung mit Pfefferspray besprüht. Anschließend sind alle vier massiv getreten und geschlagen worden, vermutlich auch mit Schlagwerkzeugen. Zwei 42 und 45 Jahre alte Männer haben sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass sie zur stationären Behandlung in ein Hannoversches Krankenhaus gebracht worden sind. Die beiden weiteren Opfer (42 und 47 Jahre) erlitten leichte Verletzungen und haben nach dem Vorfall Einsatzkräfte der Polizei über den Angriff informiert.

Der Sachverhalt wurde, basierend auf den ersten Angaben, als gefährliche Körperverletzung aufgenommen. Auch nach einer ersten Befragung der Opfer im Krankenhaus ist der genaue Tatablauf weiterhin unklar. Der 45-Jährige hat diverse Prellungen, einen Rippenbruch und eine Kopfverletzung erlitten. Sein 42 Jahre alter Begleiter ist zunächst ebenfalls in einem Hannoverschen Krankenhaus behandelt worden. Er erlitt bei dem Angriff einen Kieferbruch und ist mittlerweile in ein Krankenhaus in Bielefeld überführt worden.

Beide Männer konnten aufgrund ihrer Verletzungen noch nicht vernommen werden. Im Rahmen der heutigen weiterführenden Ermittlungen haben sich nunmehr Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Täter den Tod des 45-Jährigen mindestens billigend in Kauf genommen haben. Aus diesem Grund wird zum jetzigen Zeitpunkt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Das Opfer ist immer noch nicht vernehmungsfähig, konnte von den Ermittlern aber informell befragt werden. Eine Befragung der behandelnden Ärzte soll noch weiteren Aufschluss über die Art und den Umfang der Verletzungen geben. Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

Daraus erhoffen sich die Beamten auch Rückschlüsse auf ein mögliches Tatwerkzeug ziehen zu können.

Bei den Tätern soll es sich um eine Gruppe aus Männern und Frauen mittleren Alters handeln, sie waren schwarz gekleidet und mit schwarzen Masken vermummt.

Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.«

 

die Verantwortlichen für diesen brutalen Akt, die vermutlich aus dem Kreis der linksradikalen Anti-deutsch-fa-natiker stammen, verweisen wie im Screenshot oben zu sehen auf ihrer Internetseite im sozialen Netzwerk Facebook lediglich darauf,

dass die brutalen Schläger, die durch ihr Handeln schwerwiegende Verletzungen oder sogar das mögliche Ableben der Betroffenen zumindest billigend in Kauf genommen haben, zwingend folgenden Leitsatz beachten sollen:

»Keine Gerüchte! Keine Spekulationen! Kein Gequatsche!«

und verweisen damit auf die Anleitung zur Aussageverweigerung des vom Verfassungsschutz unter der Kategorie »Linksextremismus« beobachteten Vereins »Rote Hilfe e.V.«, zu dem sich viele Politiker des linken Spektrums in der Vergangenheit ohne Scham bekannt haben und auch noch heute bekennen sowie diesen aktiv unterstützen.

Die Tageszeitung Die Welt hat es sogar hinbekommen, ungewöhnlich sachlich und neutral zu berichten – allerdings versteckt man dort den Artikel online unter der Rubrik »Sport – Fußball – HoGeSa-Demo«.

 

———————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gutmenschen-im-vollpanikmodus-bewegungen-gegen-linke-politikideen-wachsen-und-wachsen.html

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rot-grünes- Hamburg kauft “Rote Flora” für die Anti-deutschen-fa

Posted by deutschelobby - 11/11/2014


Wie war das, “man sollte Demonstrationen, von denen man wisse, dass von den Teilnehmern Gewalt und Zerstörung ausgeht verbieten”?
Warum belohnt man dann jene, von denen Brandanschläge und Sachbeschädigungen und Angriffe auf Polizeibeamte, inkl. deren Tod in Kauf nehmen, ausgehen?

Die Stadt Hamburg hat das linksautonome Kulturzentrum Rote Flora für 820.000 Euro gekauft. Das hat die Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren gegen den Eigentümer Klausmartin Kretschmer entschieden. Die Johann-Daniel-Lawaetz-Stiftung habe Grundstück und Immobilie als Treuhänderin der Stadt erworben.

rote_flora_okupa_hamburgo

Übergabetag war der 1. November 2014 – exakt 25 Jahre, nachdem das Gebäude von Linksautonomen besetzt worden ist. “Der vom Senat Anfang des Jahres angekündigte Rückerwerb der Roten Flora ist damit umgesetzt”, sagte Tschentscher.

Doch für die Sicherheitsbehörden ist die Rote Flora ein Problem. Immer wieder kam es am Rande von Demonstrationen zu schweren Ausschreitungen.
“Brandanschläge und Sachbeschädigungen sind für weite Teile der autonomen Szene ein wesentlicher Bestandteil des Widerstandes gegen die Demokratie in Deutschland.”
Ende vergangenen Jahres waren bei Ausschreitungen rund um das Gebäude nach offiziellen Angaben fast 170 Polizisten durch Linksextremisten verletzt worden.

Hier werden mal schnell 820.000 Euro Steuergelder versenkt. Die Kommune hat sich von den Krawallen um die Schließung der roten Flora erpressen lassen. Die Auschreitungen, die damals in Hamburg stattfanden waren übrigens um einiges heftiger als das, was sich bei der HoGeSa Demo in Köln abgespielt hat.
Hamburg schwimmt ja auch förmlich im Geld – man sollte Hamburg den Länderfinanzausgleich sperren und die Politiker zu Schadenersatzzahlungen zugunsten der Steuerzahler zwingen.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/11/11/hamburg-kauft-rote-flora-fur-die-antifa/

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Hamburg: „Asylanten“-Darsteller durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus

Posted by deutschelobby - 07/06/2014


Seit Monaten bereichern die illegal aus Italien in Deutschland eingedrungenen Lampedusa-„Flüchtlinge“ Hamburg.

Sie jammern, an ihrem Leid seien die Deutschen schuld, terrorisieren mit Messern bewaffnet die Bürger, sie demonstrieren, fordern kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots und natürlich ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle.

Nun haben sie, offenbar mit tatkräftiger Unterstützung der linken Terroristenszene, der Hamburger Polizei den Krieg erklärt und lieferten sich eine wilde Schlägerei mit den Beamten.

hamburg

Eine Horde von etwa 70 „Asylanten“, Neger,  hatte sich bereits am vergangenen Wochenende innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden, um ihren Forderungen nach Arbeitserlaubnis und Bleiberecht Nachdruck zu verleihen. Nach mehrmaligen erfolglosen Aufforderungen, den Platz zu verlassen, begann die Polizei am Donnerstagabend mit der Räumung, denn Demonstrationen sind innerhalb der Bannmeile grundsätzlich nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt.

Das gefiel den Protestvorsitzenden aber gar nicht und die mittlerweile auf etwa das Doppelte angewachsene Gruppe setzte sich mit Fäusten und Tritten zur Wehr.

Sie brüllten, spuckten und lieferten sich regelrechte Ringkämpfe mit den Beamten, was die, völlig gerechtfertigter Weise, mit dem massiven Einsatz von Pfefferspray quittierten.

Am Ende setzte die Ordnungsmacht sich durch. Sieben Randalierer wurden vorläufig festgenommen.

Das waren nur rund 100 gewaltbereite Neger, aber aufgrund der unkoordinierten und ohne Widerstand der Politik weiterhin nach Deutschland einbrechenden “Flüchtlinge” dieser Art, werden kriegsähnliche Zustände nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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frei nach

http://www.pi-news.net/2014/06/hamburg-lampedusa-siedler-durchbrechen-bannmeile-vor-dem-rathaus/

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Muslime hetzen an Schulen…Hamburg: Schüler und Lehrer werden unter Druck gesetzt

Posted by deutschelobby - 03/03/2014


islam islamisierung

Muslimische Fundamentalisten unterwandern Hamburgs Schulen. In einem behördeninternen Hintergrundpapier des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schul-entwick­lung mit dem Titel „Religiös gefärbte Konfliktlagen an Hamburger Schulen“ ist von „organisierten islamischen Aktivitäten“ die Rede.koran moslems islam

Nach den Erkenntnissen des zur Schulbehörde gehörenden Instituts sind vor allem 15 Schulen in sozial schwachen Stadtteilen betroffen. Dort versuchten islamische Organisationen, ihre fundamentalistische Propaganda zu verbreiten und neue Anhänger für sich zu werben. Dabei treten vor allem Salafisten und Angehörige der gewaltorientierten und deshalb seit 2003 verbotenen „Hizib ut-Tahrir“ in Erscheinung. Sie gehen dabei geschickt vor, indem sie nicht offen den Dschihad propagieren, sondern auf subtile Weise einen freiheitswidrigen Kulturwandel in bestimmten Stadtteilen betreiben.

Das Behördenpapier listet Islam_Kopftuch_Schweinefleischaggressive verbale Konfrontationen“ bis hin zu massiven Provokationen und zur Gewaltandrohung gegen-über Lehrern, Mitschülern und Eltern auf.

Demnach würden islamische Jugendliche nichtmuslimische Mitschüler daran hindern, sich in bestimmten Bereichen aufzuhalten, Mädchen würden genötigt, sich religiös zu kleiden und nicht am Sport- und Schwimmunterricht teilzunehmen.

Wer sich widersetze, werde beschimpft und bedroht.

Zudem verlangten muslimische Schüler im Unterricht ein scharia islam burkaEnde der Gleichberechtigung und die Unterordnung der Mädchen.

Um die Einrichtung eigener Gebetsräume auf dem Schulgelände zu erzwingen, seien spontane und laustarke Gruppengebete „in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule“ an der Tagesordnung.

Schulsenator Ties Rabe, dessen (SPD) Parteifreund und Regierungschef Olaf Scholz Ende 2012 den 130000 in Hamburg lebenden Muslimen in einem ersten derartigen Staatsvertrag weitgehende Rechte garantiert, aber kaum Pflichten auferlegt hat, ist bemüht, den religiösen Extremismus an Schulen als ein nicht allgemeines Phänomen hinzustellen.

Er geht davon aus, „dass die jungen Muslime offenbar von Radikalen außerhalb der Schulen aufgehetzt“ würden. Dagegen will er „klare Regeln bis zur letzten Konsequenz“ setzen: „Wenn Schülerinnen und Schüler sich nicht benehmen, dann werden sie auch der Schule verwiesen.“ISLAM

Er fordert die Lehrer auf, „die geltenden Regeln strikt einzuhalten und zu stärken“. Dazu gehörten die ausnahmslose Pflicht zur Teilnahme am Unterricht sowie das Verbot jeglicher Diskriminierung oder Bedrängung. Und drittens: „Egal, welche Kleidung man trägt, das Gesicht bleibt frei.“

Dass der Senator nicht überreagiert, zeigt die Tatsache, dass sich wegen der islamischen Hetze an den betroffenen Schulen „eine deutliche Anspannung und Besorgnis in Kollegium und Schulgemeinschaft feststellen“ lässt und von der Behördenleitung eineislamunterricht4

Lösung des Problems erwartet wird.

Gerade die Hamburger Behörden haben allen Grund, islamische Umtriebe bereits im Ansatz zu unterbinden, haben doch die Terroristen des 11. September 2001 in der Hansestadt jahrelang unbehelligt Unterstützer rekrutieren und ihre Mordtaten vorbereiten können.

Der Landesverfassungsschutz geht allein von knapp 250 Salafisten in der Hansestadt aus. Die Zahl der Hizup-ut-Tahrir-Anhänger schätzt er auf rund 80. 

der gute Rat:  Islam Muslime raus hier

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Hamburg: Asyl-Bewerber fordern mal wieder

Posted by deutschelobby - 03/02/2014


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hbgWie “nett”, “bemitleidenswert”, “hilfsbedürftig” und “verfolgt” diese frisch Hereingekommenen in Hamburg doch wirken. Sehen so politisch Verfolgte aus, die froh sind, der Lebensgefahr in ihren Heimatländern entronnen zu sein und jetzt in Deutschland Schutz gefunden haben?

Diese maximalpigmentierten Einwanderer gehören wohl eher zu den 98% Wirtschaftsflüchtlingen unter den Asylbewerbern, die wissen, dass sie mit Schreien, Fordern und Beschweren die grenzdebilen deutschen Bunt-Vielfältig-Toleranz-Gutmenschen nach Belieben an der Nase herumführen können.

Wer am lautesten plärrt, bekommt im “Land der Vollidioten SaveFrom.net” alles Gewünschte in den Hintern geschoben.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Junge Freiheit berichtet, dass im vergangenen Jahr die Zahl der Asylbewerber in Hamburg um 70% gestiegen ist. Die meisten kommen aus Afghanistan, der Russischen Föderation und Syrien. Oder anders gesagt: Moslems aller Länder, flutet Deutschland und bringt Eure Kultur und Religion zum Zweck der “bunten vielfältigen Bereicherung” gleich mit.

Wachset und mehret Euch im deutschen Rundum-Allesversorger-Sozialparadies-Staat, der seine eigene Abschaffung mit Hartz IV und Kindergeld auch noch komplett durchfinanziert. Und es wird flott weiter gefordert:

Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Sie wollen nicht verhandeln, sondern ein sofortiges, kollektives Bleiberecht für sich als Gruppe. Rechtlich gesehen wäre dies eine ziemlich große Extrawurst, denn normalerweise stellen Einwanderer wie sie einen individuellen Asylantrag und erhalten in der Regel nach Jahren ein Bleiberecht eingeräumt.

Aber ihre Forderungen gehen noch weiter. Sie wollen als „internationale Flüchtlinge“ anerkennt werden. Dazu kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung. Mit diesen Forderungen sind die Lampedusa-Flüchtlinge auf dem Kirchentag im Mai erstmals an die Öffentlichkeit getreten.

Wer glaubt, dass wenigstens in Bayern die CSU noch dagegenhält, täuscht sich: Dort will keiner der Verantwortliche für den Slogan “Wer betrügt, der fliegt” sein.

Der Münchner CSU-OB-Kandidat Josef Schmid hat sich gar davon distanziert und will mit den Grünen einen Rathauspakt schließen. Thilo Sarrazin hat so Recht..

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http://www.pi-news.net/2014/02/hamburg-asyl-bewerber-fordern-mal-wieder/

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Südländer stechen Lehrling nieder

Posted by deutschelobby - 26/01/2014


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Südländer stechen Lehrling nieder

Messer Blut

HAMBURG. Zwei von der Polizei als „Südländer“ beschriebene Personen haben am Sonntag einen 18 Jahre alten Lehrling in Hamburg angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Täter schlugen erst mit einem Baseballschläger auf den Jugendlichen ein und schlitzten dem am Boden Liegenden danach die Kehle auf. Zudem stachen sie mehrmals mit einem Messer auf ihn ein. Der junge Mann überlebte die Tat schwer verletzt und wird derzeit im Krankenhaus behandelt. Nach einer Notoperation stabilisierte sich sein Zustand. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Mordkommission im Landes-kriminalamt haben die Ermittlungen übernommen, teilte die Polizei mit. Die Angreifer konnten unerkannt flüchten. Der Vater des Jungen reagierte geschockt auf den Gewaltexzeß: „Wir vertrauen auf die Arbeit der Polizei. Wir sind entsetzt über die Brutalität. Sie wollten ihn abschlachten“, sagte der 56jährige nach Angaben der Bild-Zeitung. Der Hintergrund der Bluttat ist noch unklar. „Vermutlich führte ein banaler Anlaß zur Schlägerei“, betonte ein Polizeisprecher.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 05-2014

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SPD-Senat enteignet Flora-Eigentümer…sie unterstützen ihren linksradikalen Pöbel…

Posted by deutschelobby - 21/01/2014


Die SPD Hamburg geht vor Linksextremisten in die Knie.

Einen vollen Bauchfleck legte nun der SPD-Stadtsenat der Hansestadt Hamburg in Sachen Linksextremismus und „Kulturzentrum“ Rote Flora hin. Nachdem es kurz vor Weihnachten zu gewalttätigen Ausschreitungen von linksextremistischen Provokateuren gegen die Hamburger Polizei gekommen war – unter anderem einen Überfall auf die Polizeistation Davidwache – hatte der Innensenator Michael Neumann (SPD) Teile von Hamburg zu sogenannten „Gefahrengebieten“ erklärt.

Dort konnte eine lückenlose Personenkontrolle durchgeführt werden, um zu verhindern, dass Waffen und Feuerwerkskörper zum Zweck gewalttätiger Aktionen verbracht werden kann. Nach Protesten der linken Opposition aus Grünen und den postkommunistischen LINKEN wurde diese Sicherheitsmaßnahme wieder zurückgenommen. Und nun stellt man auch das Zentrum des Linksextremismus, die Rote Flora, unter den Schutz der Stadtregierung und verärgert damit Polizei und friedliche Anwohner. Man möchte es zurückkaufen, um es dauerhaft für die linken Krawallbrüder und -schwestern zu erhalten.

Hansestadt Hamburg möchte Zwangsverkauf der Roten Flora durchsetzen

Eingeschüchtert durch den linksextremistischen Mob möchte die rot regierte Hansestadt Hamburg nun den Eigentümer Klausmartin Kretschmer sogar zu einem Zwangsverkauf der Liegenschaft Rote Flora bewegen. 2001 hatte Kretschmer das Gebäude von der Stadt gekauft, nun wollen es die Stadtväter wieder zurück, um die Interessen der Linksextremisten zu wahren.

Die SPD-Stadtväter bieten Kretschmer aktuell rund 1,1 Millionen Euro für den Rückkauf. Seinerzeit hatte der Immobilienentwickler die Liegenschaft um rund 190.000 Euro erstandenen. Nun fordert Eigentümer Kretschmer jedoch den stolzen Preis von fünf Millionen Euro.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014710-Hamburger-Sozialdemokraten-gehen-vor-Linksextremisten-die-Knie

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„Das war Krieg hier“…Linksextreme, von GRÜNEN und Schwesig unterstützt: „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten“

Posted by deutschelobby - 13/01/2014


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a1.

Die von GRÜNEN und SPDler geförderten und als völlig harmlos eingestuften „Engelchen der Strasse“….sie schreiben folgendes:

Auf der linksextremen Internetseite Indymedia hört sich das anders an. „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau rausgelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonnen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine Heidenangst gehabt“, heißt es dort. „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten. Zweitausend Bewaffnete mit Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen“, ist in dem Aufruf weiter zu lesen. „Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen.“

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Linksextremismus: Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in Hamburg diskutieren Politik und Öffentlichkeit über die Ursachen

Selbst erfahrene Polizisten hatten das noch nicht erlebt. Unzählige Flaschen, Böller und Pflastersteine flogen kurz vor Weihgnachten in Hamburg in Richtung der Beamten. Mehr als 7.000 Linke waren kurz vor Weihnachten aus ganz Deutschland angereist. Angeblich, um für den Erhalt der von Linksextremisten besetzten „Roten Flora“, ein Bleiberecht für Lampedusa-Flüchtlinge sowie gegen Rassismus und den Abriß der sogenannten Esso-Häuser auf der Reeperbahn zu demonstrieren. Doch schon im Vorfeld sprach die Polizei davon, daß mehr als 4.000 dieser „Demonstranten“ als gewaltbereit einzustufen seien. Tatsächlich sollte sich die Versammlung zu einer Orgie von Zerstörung und Gewalt entwickeln, wie sie es in der Elbmetropole seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hatte.

Die Bilanz: 158 verletzte Polizisten. 19 Festnahmen. 300 Personen, die von den Beamten in Gewahrsam genommen werden mußten. 62 beschädigte Polizeifahrzeuge. Brennende Mülltonnen, ausgebrannte Autos. Eingeschlagene Schaufensterscheiben, herausgerissene Pflastersteine, mit denen Einsatzkräfte attackiert worden waren. Konflikterprobte Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) der Polizei sahen sich angesichts einer sie angreifenden Übermacht schwarzgekleideter Vermummter gezwungen, ihre Dienstwaffen zu ziehen.

Eine Woche später hatten vermummte Gewalttäter die Davidwache auf der Reeperbahn mit Stein- und Flaschenwürfen attackiert. Ein Beamter erlitt einen Kiefer- und Nasenbeinbruch, nachdem ihm einer der Täter einen Stein ins Gesicht geschlagen hatte. Eine Attacke mit Folgen. Mittlerweile erwägt sogar Generalbundesanwalt Harald Range, das Ermittlungsverfahren an sich zu ziehen.

Die Polizei sah sich unterdessen gezwungen, Teile von Altona, St. Pauli und dem Schanzenviertel zum Gefahrengebiet zu erklären. Hunderte von verdächtigen und polizeibekannten Personen wurden von ihr am vergangenen Wochenende überprüft. „Na, fühlst du dich auch von den Bullen beobachtet“, bringt eine Frau um die Vierzig im Schanzenviertel ihren Spott über die polizeiliche Maßnahme zum Ausdruck. In der linken Szene-Hochburg, in der die Grünen bei Wahlen Ergebnisse deutlich über 40 Prozent einfahren, ist man sich über die Deutung der Krawalle weitgehend einig. Schuld sei vor allem die Polizei, die mit Schlagstöcken und Wasserwerfern zur Eskalation beigetragen habe. „Wenn die Bullen die Leute hier einkesseln und mit Wasserwerfern und so’n Zeugs ankommen, müssen die sich nicht wundern wenn sie auch schon mal so’n Stein an die Ommel kriegen“, meint ein Mann mit Stoppelbart und langen grauen Haaren, die er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat.

Auf der linksextremen Internetseite Indymedia hört sich das anders an. „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau rausgelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonnen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine Heidenangst gehabt“, heißt es dort. „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten. Zweitausend Bewaffnete mit Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen“, ist in dem Aufruf weiter zu lesen. „Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen.“

Während CDU und SPD der Polizei demonstrativ den Rücken stärkten, kritisieren Linkspartei, Grüne und manche Medien die Vorgehensweise der Einsatzkräfte. Lediglich der grüne Bürgerschaftsabgeordnete Christian Trede warf den linken Gewalttätern vor, „sich nicht besser als marodierende SA-Horden“ zu benehmen. Terror sei Terror, egal ob von rechts oder links. Später entschuldigte er sich in der taz für seinen „historisch unangemessenen“ Vergleich.

Unterdessen hatten sich am Neujahrstag rund 500 Bürger vor dem Hamburger Rathaus zu einer Mahnwache gegen Gewalt auf Polizisten versammelt. Polizeigewerkschaften und Bund Deutscher Kriminalbeamter hatten zu der Aktion aufgerufen. Auf Facebook wurde eine Seite mit dem Namen „Solidarität mit den Beamten der Davidwache“ eingerichtet, der bereits mehr als 50.000 Personen ihre Zustimmung gegeben haben.

Wahllos wurden Scheiben eingeschlagen

An der Davidwache ist als Folge der Steinattacken ein Fenster abgeklebt. Ein halbes Dutzend Einsatzfahrzeuge steht vor dem Eingangsbereich des Reviers. Einige der Beamten beobachten vom Wageninneren die Szenerie. Wenige hundert Meter entfernt befinden sich die Esso-Häuser, die nun gegen den Widerstand einer linken Initiative geräumt werden. Die Gebäude sind durch einen Bauzaun abgesperrt. Die mit Holzbrettern gestützten Balkone der Anfang der sechziger Jahre erbauten Wohnungen dürfen inzwischen nicht mehr betreten werden, da Einsturzgefahr droht.

Auch im Schanzenviertel zeugen eingeschlagene Schaufensterscheiben von der Gewalt. Zwei Schüler haben die Ausschreitungen an der Roten Flora miterlebt. „Die Autonomen waren mit Baseballschlägern bewaffnet, die haben ziellos auf alles mögliche eingeschlagen, das war einfach nur pure Aggression“, erzählt einer von ihnen. Gemeinsam hatten sie beobachtet, wie Vermummte Scheiben einschlugen. „Das war Krieg hier“, sagen sie. Kurze Zeit später hätten sie beobachtet, wie ein gewaltiger Troß an Polizisten eintraf. „Als dann die Wasserwerfer losgingen, schrie mein Vater zu uns nur noch ‘Weg hier, rennt’“, beschreibt einer der beiden das Geschehen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 03-2014

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Schwerste Angriffe tausender Linksradikaler in Hamburg: 80 Polizisten z.T. schwer verletzt

Posted by deutschelobby - 23/12/2013


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Plündungen in Banken und Geschäften – SPD-Büro zerstört

Bei den schwersten linksextremen Ausschreitungen seit Jahren sind in Hamburg mehr als 80 Polizisten zum Teil schwer verletzt worden. Ein niedersächsischer Beamter wurde bewußtlos ins Krankenhaus eingeliefert.

Insgesamt hatten tausende Linksradikale die Sicherheitskräfte mit Böllern, Steinen, Flaschen und Metallstangen angegriffen. Die Polizei setzte daraufhin Wasserwerfer ein. PICT0156

In der gesamten Hamburger Innenstadt wurden Geschäfte und Banken attackierten. Nach Augenzeugen-Berichten soll es dabei auch zu Plünderungen gekommen sein. Ein Büro der in Hamburg regierenden SPD wurde ebenfalls zerstört.

Zuvor hatte die Polizei eine linksextreme Demonstration im Schanzenviertel aufgelöst, nachdem es bereits nach 50 Metern zu Übergriffen auf Passanten und Einsatzkräfte gekommen war. Die Behörden gingen von knapp 7.300 Linksradikalen aus. Viele von ihnen waren vermummt.

Der Aufmarsch richtete sich gegen die Räumung des linksextremen Szene-Treffpunktes „Rote Flora“ sowie der einsturzgefährdeten „Esso-Häuser“. Die Behörden hatten große Teile der Innenstadt zum „Gefahrengebiet“ erklärt. Ein Polizeisprecher sprach von den „schwersten Ausschreitungen“ seit langem: „Das ist derart gewalttätig gewesen, das haben wir lange so nicht erlebt.“

Mehr als 2000 Polizisten wurden in der Hansestadt zusammengezogen. Über die Anzahl der Festnahmen ist derzeit noch nichts bekannt. Bereits am Freitag war die Davidwache in St. Pauli von mehr als 150 Linksextremisten angegriffen worden. Zahlreiche Scheiben und Polizeiautos wurden zerstört. Im Anschluß an den Angriff auf die Polizeistation wurden Mülltonnen angezündet und eine Sparkasse attackiert.

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/12/22/schwerste-angriffe-tausender-linksradikaler-in-hamburg-80-polizisten-z-t-schwer-verletzt/

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Polizeigewerkschaft: “So geht es nicht weiter!”….linksradikale Ratten nehmen Tote in Kauf und mutieren zu Totschlägern und Mördern…

Posted by deutschelobby - 23/12/2013


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Pressemeldung der Bundesverbands der GdP (Gewerkschaft der Polizei):

Als einen schweren Missbrauch des Demonstrationsrechts hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Zerstörungen in der Hamburger Innenstadt und die brutalen Übergriffe auf Polizeibeamte durch Tausende militanter Gewalttäter in der Nacht von Samstag auf Sonntag verurteilt. f7e56f3557

Hierzu erklärt GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow:

“Ich bin erschüttert, mit welchem Hass politische Extremisten in Deutschland nach dem Leben meiner Kolleginnen und Kollegen trachten. Trügen sie keine kiloschwere Schutzkleidung, müssten wir mittlerweile bei solchen Einsätzen mit Toten rechnen.

Was in Hamburg passiert ist, hat mit der Wahrnehmung des Rechts auf Demonstrationen nichts zu tun. Der Polizei vorzuwerfen, dass sie sich mit Einsatzmitteln gegen diese brutale Gewalt wehrt, ist zynisch.

Wo sind die Stimmen aller politischer Verantwortlichen, die diese Gewalt ächten?  –  120 zum Teil schwer verletzte Polizisten: so geht es nicht weiter!”

Es könne nicht sein, so Malchow, dass die Polizeibeamtinnen und -beamte täglich für ungelöste politische Probleme ihre Haut zu Markte tragen müssten: “Sei es jedes Wochenende bei Fußballkrawallen oder bei sogenannten politischen Demonstrationen bis hin zu alltäglichen Einsätzen: Die Gesundheit und das Leben der Polizisten ist einigen in unserer Gesellschaft offenbar nicht viel wert.”Der GdP-Chef forderte alle demokratischen Parteien auf, sich zur rechtsstaatlichen Aufgabe der Polizei zu bekennen und Maßnahmen zum besseren Schutz der Beamtinnen und Beamten zu treffen.

Zusätzliche Presse-Erklärung der GdP in Hamburg:

“Auch die stellv. Landesvorsitzende der GdP Hamburg, Gunhild Weidemann, war zur Betreuung mit weiteren Ehrenamtlichen für unsere Kolleginnen und Kollegen pausenlos im Einsatz.

Ihr Fazit: “Solch eine Brutalität durch Gewalttäter habe ich seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt. Ohne Rücksicht auf Gesundheit und Eigentum anderer wurde durch sogenannte Versammlungsteilnehmer die Stadt verwüstet.Ich wünsche den verletzten Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet gute Besserung.

Den jetzt folgenden politischen Diskussionen sehen wir als GdP Hamburg mit Spannung entgegen.”

Die GdP Hamburg war mit vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowohl in der Nacht auf Samstag als auch während des Einsatzes im Einsatz. Mit Unterstützung der GdP aus Niedersachsen waren drei Teams pausenlos unterwegs, um die eingesetzten Polizeikräfte mit kalten und warmen Getränken und mit über 1000 Würstchen zu versorgen.”

HINWEIS: Diese Pressemeldung der Polizei Hamburg im Vorfeld der Krawalle beweist, daß mit gewalttätigen Ausschreitungen zu rechnen war: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2626185/pol-hh-131220-3-demonstrative-aktionen-am-letzten-adventssamstag-polizei-richtet-gefahrengebiet-ein

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/12/22/polizeigewerkschaft-so-geht-es-nicht-weiter/
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Hamburg brennt …..Linksradikale …..was, sonst?

Posted by deutschelobby - 22/12/2013


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Weiter schwere Ausschreitungen in Hamburg. Gruppen von Demonstranten zogen durch die Innenstadt, warfen Steine und Pyro-Technik nach Beamten und schlugen Fensterscheiben ein. Auch legten sie nach Berichten mehrere Brände in der Stadt.

Eine Demonstration für den Erhalt des linken Kulturzentrums „Rote Flora“ in Hamburg ist in gewalttätige Ausschreitungen eskaliert. „Solche Gewaltausbrüche hatten wir schon lange nicht mehr“, sagte ein Polizeisprecher. Es habe keinerlei Rücksicht auf die Gesundheit von Polizisten und Passanten gegeben.Demo gegen Polizeigewalt

Zunächst seien am frühen Nachmittag rund 7.000 Demonstranten zusammengekommen, fast sofort sei die Demonstration aber in Gewalt umgeschlagen. Gruppen von Demonstranten zogen durch die Innenstadt, warfen Steine und Pyro-Technik nach Beamten und schlugen Fensterscheiben ein. Auch legten sie nach Berichten mehrere Brände in der Stadt.

Nach weiteren Medienberichten errichteten Demonstranten auf der Reeperbahn Barrikaden und steckten sie in Brand. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer sowie Schlagstöcke ein, um die Situation zu beruhigen.

Mindestens 24 Beamte wurde bislang verletzt, Zahlen zu verletzten Demonstranten lagen zunächst nicht vor. Die Polizei bezeichnete die Lage als angespannt. Unklar ist auch die Anzahl der Demonstranten, allein auf der von Beamten abgeriegelten Reeperbahn sollen sich bis zu 1.000 Personen aufhalten.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16310-hamburg-brennt

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zum Thema Asyl und Wohnungsraum…

Posted by deutschelobby - 14/12/2013


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eine interessante Erzählung von unserer Kommentatorin „Elke Sonnenberg“

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Diese Geschichte ist wahr, Sie muessen nur statt Auto das Wort Wohnung einsetzen.

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Hier eine Glosse zum Thema:

 

Sie verdienen gut und moechten ein zweites Auto anschaffen fuer Ihre Frau oder sich ?

 

Gratuliere, aber kennen Sie das Hamburger “Autoschutzgesetz”?hamburg wohnungen

 

Stellen Sie sich vor, die Stadt Hamburg fordert von Ihnen, Ihr zweites Auto zu gesetzlich festgelegter Hoechstmiete an fremde Menschen zu vermieten.Bleibt der Mieter Ihres Autos bis zu 2 Monatsmieten im Rueckstand, duerfen Sie nicht Ihr Auto zurueckfordern.

 

Wenn Sie sich weigern Ihren Zweitwagen zu vermieten, dann droht die Stadt Hamburg Ihnen mit Bussgeld bis zu 50 000 Euro.innerhalb von 2 Wochen muessen Sie der Stadt Hamburg einen Mietvertrag ueber Ihr Zweitauto vorzulegen.Ebenso wird Ihnen vorgeschrieben, dass der Mietvertrag fuer Ihr Zweitauto fuer mindestens 6 Monate abgeschlossen sein muss. Was fuer Sie bedeutet, dass Sie fuer diese Zeit nicht mehr ueber Ihr 2. Auto verfuegen koennen.Und wie Sie es wohl zureck erhalten?

 

Die Stadt Hamburg das Recht,einen Zwangsverwalter fuer Ihr Auto einzusetzen. hamburg_wohnungen1Natuerlich erhalten Sie die Miete nach Abzug der Kosten fuer den Zwangsverwalter.Es kann sein, dass der Zwangsverwalter Sie mehr kostet, als die Automiete einbringt – dann muessen Sie kraft Hamburger Gesetzen halt Verlust machen.

 

Sie denken sicher: Dann melde ich das Zweitauto halt auf den Namen meiner Frau an. Jedoch wuerde dann die Stadt Hamburg Ihnen mitteilen, das sei nur ein Scheinvertrag und da sie verheiratet sind, muessen Sie sich das erste Auto teilen.

 

Es sei asozial, dass Sie zwei Autos haben, waehrend andere keines haben.

 

Sie entgegnen vielleicht, das Grundgesetz schuetze Ihr Eigentum. Dann verweist Sie die Stadt Hamburg auf das “Autoschutzgesetz”, in welchem genau dieses Grundrecht fuer Sie eingeschraenkt ist.

 

Um die Sache komplett zu machen, hat die Stadt Hamburg auch das Recht, Ihr Auto jederzeit und unangemeldet zu durchsuchen, den jeweils angetroffenen Fahrer, Beifahrer und Passanten zu befragen.Und diese sind gesetzlich auch verpflichtet, Auskunft zu geben.Hamburg wohnungsbau-HA-Bilder-Fotogalerien-Hamburg

 

Ach, dann lass ich mein Zweitauto einfach ungenutzt rumstehen, denken Sie ? Nein, auch das ist Ihnen in Hamburg gesetzlich verboten. Ihr Auto muss vermietet werden.

 

Und verschrotten duerfen Sie es auch nicht, steht im “Autoschutzgesetz”

 

Ihre Nachbarn und Freunde, Arbeitskollegen werden von der Stadt Hamburg, den “Autoschutzvereinen” und Parteien, auch der CDU-Fraktion Hamburg-Mitte, aufgefordert, Sie anonym bei der Stadt Hamburg anzuzeigen, falls Sie IHr Zweitauto “auffaellig” nutzen.hamburg_wohnungen 2

 

In Hamburg duerfen Wohnungen nicht kuerzer als fuer 6 Monate vermietet werden. Sie duerfen mit Ihrer Frau nicht zwei Wohnungen bewohnen, Sie duerfen Ihre Zweitwohnung auch nicht leerstehen lassen.Sie duerfen in Hamburg aufgrund des sogenannten Wohnraumschutzgesetzes auch keine Ferienwohnung vermieten, mieten, keine Werbung dafuer machen.

 

Wuerden Sie bei solchen Gesetzen ein zweites Auto oder eine zweite Immobilie in Hamburg erwerben ?

 

Sie haben jetzt auch die Antwort darauf, warum in Hamburg es an Wohnungen fehlt. Ein “Autoschutzgesetz” waere der Ruin der Autoindustrie, und das sozialistische Wohnraumschutzgesetz in Hamburg ist der Ruin fuer den Wohnungsmarkt in Hamburg.Hamburg hafencity-HA-Wirtschaft-

 

Irre, bedenkt man, dass ja gerade Wohnraum durch das Gesetz geschuetzt werden soll, tatsaechlich wird der Wohnungsneubau zum Erliegen gebracht – zu Tode geschuetzt.

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Hamburg: rot-grüner Senat ordnet Freilassung seiner Strassen-Ratten an….

Posted by deutschelobby - 29/10/2013


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Auf Befehl von ganz oben​Polizei​ musste​ Alsterhaus-​Randalierer​ laufen lassen​

  Auf Befehl von ganz oben​: Polizei​ musste​ Alsterhaus-​Randalierer​ laufen lassen​

Hamburgs Polizeipräsident Wolfgang​ Kopitzsch (64) bei einem ​früheren Einsatz. Kopitzsch ​steht intern in der Kritik; er ​soll eine zu weiche Linie ​gegen die Linksautonomen​ fahren, die seit fast zwei ​Wochen die Stadt wegen ​der Flüchtlings-Debatte​ terrorisieren​

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Hamburg – Wer soll das noch verstehen?​

Die Polizei hatte nach BILD-Informationen die Alsterhaus-Randalierer in der City dingfest gemacht – musste sie aber auf Befehl von oben wieder laufen lassen!​

Vermummte zogen am Sonnabend durch den Einkaufstempel am Jungfernstieg, warfen mit Parfüm-Flaschen, beschädigten Handtaschen. Angst bei Personal und Passanten!​

Jetzt kommt heraus: Beamte der 5. Hundertschaft setzten unmittelbar nach der Tat eine Gruppe von 35 teils vermummten Männern in der Poststraße hinter dem Alsterhaus fest.

Der Befehl der Freilassung ohne Feststellung der Personalien sorgte vor Ort dann für extremes Unverständnis.​

Mehrfach sollen die Beamtem über Funk nachgefragt haben. „Wir mussten davon ausgehen, dass die Gruppe im Alsterhaus Straftaten begangen hat, es gingen Notrufe ein“, schildert es ein beteiligter Beamter.

„Kollegen sprachen sogar von Strafvereitelung im Dienst, wenn wir die laufen lassen.“​

War dem Polizeiführer vom Dienst im Präsidium der Fall zu heiß?

35 Linksaktivisten in Gewahrsam zu nehmen, könnte noch mehr Krawalle provozieren. Dazu passt: Bis zu einer Entscheidung per Funk dauerte es 40 Minuten. Der Beamte: „Das hat uns gewundert! Vielleicht hat sich der Leiter rückversichert und wurde zurückgepfiffen?“​

Zuletzt wurde intern Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch (64) für seine zu weiche Linie kritisiert.​

Polizeisprecher Holger Vehren bestätigt gegenüber BILD den Vorgang, nennt aber einen anderen Grund für die Freilassung. „Nach Rücksprache mit dem Alsterhaus kam man zu dem Schluss, dass die Gruppe nicht an der Tat beteiligt gewesen sein kann. Es gab strafprozessual keine Grundlage für Maßnahmen.“​

Der Beamte, der dabei war: „Wir wissen, was wir gesehen haben. Mit solchen Entscheidungen demotiviert man seine Leute.“​

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/polizei-musste-alsterhaus-randalierer-laufen-lassen-33084368.bild.html

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Nachtrag:

Demotivation nicht nur für die Polizei……es ein Schlag in’s Gesicht für die Anwohner, die massiv körperlich bedroht wurden…..

Hamburg, Bremen, Berlin……sämtliche Rot-Grüne Bastionen liegen dem linken Sumpf zu Füssen und lassen sich offen von Eindringlingen, die keinerlei Berechtigung haben sich in unserem Land aufzuhalten, erpressen…..

Wer kann so was noch ertragen……das Ganze klingt doch nach einer erfundenen Horrorgeschichte……so eine die Panik hervor rufen soll….damit so etwas nie passieren darf……

So hört es sich an……

Aber es ist Realität………

Vielleicht verstehen jetzt die einen oder anderen, warum wir für alte Menschen und Familien (Kinder), verschiedene Auswanderungs-Empfehlungen geben…..

Das was in der BRiD abläuft, in der „EU“……..von innen und aussen……das ist eine Horrorgeschichte….früher waren es Märchen, heute sind es Beweise eines realen Wahnsinnes…….

Wiggerl

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Wie die radikale Linke das Schicksal von Lampedusa-Flüchtlingen mißbraucht

Posted by deutschelobby - 25/10/2013


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„Keine Perspektive“

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„Wir sind hier und gehen nicht zurück“

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Lampedusa-Flüchtlinge Mohammed, Sam und Carli auf dem Gelände der Hamburger St.-Pauli-Kirche: „Wir sind hier und gehen nicht zurück“; Parolen für die Flüchtlinge: An Vielen Orten in Hamburg hängen – wie hier in der Hafenstraße – Transparente von Unterstützern der Lampedusa-Flüchtlinge ; Randale: Bei Demonstrationen der gewaltbereiten linken Szene aus der berüchtigen Roten Flora kam es vergangene Woche (Foto vom 15. Oktober 2013) mehrfach zu Ausschreitungen

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medien, audio

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Lampedusa in Hamburg

Aus dem linken Unterstützerlager werden diverse Behauptungen aufgestellt die nicht der Wahrheit entsprechen:

Behauptung 1: „Der Senat hat den Flüchtlingen ein Ultimatum gestellt.“ Das stimmt nicht. Es gab keine Drohung, die mit Sanktionen verbunden war. Die Flüchtlinge wurden lediglich aufgefordert, sich zu melden, damit ihr Status geklärt werden kann.

Behauptung 2: „Es wurden Helikopter bei der Jagd auf Afrikaner eingesetzt.“ Die Polizei bestreitet das.

Behauptung 3: „Die Afrikaner sind politische Verfolgte, weil die Libyer sie für Gaddafi-Söldner halten.“ Zum Zeitpunkt ihrer Reise nach Italien war von Übergriffen auf Schwarzafrikaner noch nichts bekannt. Dazu kam es erst später.

Behauptung 4: „Der Senat ist ausländerfeindlich.“ Die Leiterin der Hamburger Ausländerbehörde steht den Grünen nahe. Sie hat durchgesetzt, daß Abschiebungen nicht mehr früh am Morgen stattfinden. In Wahrheit hat der Senat monatelang untätig zugeschaut.

Behauptung 5: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“ Deutschland hat sich nicht am Militärschlag gegen Libyen beteiligt.

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Als der Aufstand gegen Muammar al Gaddafi losbrach, wurde es vielen Schwarzafrikanern zu heiß in Libyen. „Das ist nicht unser Kampf“, sagt einer von ihnen, als sie im Mai 2011 gemeinsam beraten, was sie jetzt anstellen. „Gehen wir nach Italien, suchen wir unser Glück in Europa“, schlägt ein anderer vor.

Einer jener Männer ist Omar. Er hat als Schweißer in Libyen gearbeitet und seinen Job gerade verloren. Gemeinsam mit einigen Leidensgenossen besteigt er ein Boot, setzt nach Lampedusa über und läßt sich von dort auf das italienische Festland bringen.

Aber in Italien ist der Hilfsarbeiter von der Goldküste nicht willkommen. „Sie haben mich rausgeworfen. Ich hatte keinen Job, kein Leben mehr. Dabei will ich doch nur ein normales Leben“, sagt er unaufgeregt und stopft seine Klamotten in eine Einkaufstüte von Lidl.

Auf die Frage, was er von den Deutschen im allgemeinen und den Hamburger Behörden im speziellen erwartet, antwortet er gereizt: „Die Deutschen tun nichts für mich. Sie ziehen mich herunter.“ Er schimpft auf die Polizei, die „seine Leute“ mitgenommen habe.

Tatsache ist, daß die Hamburger Polizei die Identität einiger Afrikaner ohne Papiere überprüft hat. Nach Auskunft einer Polizeisprecherin waren dies in den vergangenen zwei Wochen 30 Personen, die bei 71 Kontrollen (Stand: Dienstag)aufgegriffen worden sind. Insgesamt sollen sich bis zu 300 Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg aufhalten. Bislang wurde also überhaupt nur jeder zehnte erfaßt.

Die Männer kommen aus Nigeria, Mali, Ghana, Guinea, Sierra Leone. Alle haben in Libyen gearbeitet und 2011 die Flucht ergriffen. In Italien haben sie es nicht lange ausgehalten. Mit einem Taschengeld der dortigen Behörden ausgestattet, sind sie nach und nach in Richtung Hamburg aufgebrochen, wo sie sich seit etwa einem Jahr als Illegale aufhalten.

Ihre Geschichten hören sich alle gleich an. Mohammed aus Niger hat als Automechaniker gearbeitet. Jetzt steht er mit seinen beiden Freunden Sam und Carli vor der St.-Pauli-Kirche und schimpft, daß die Polizei auf der Straße unterwegs sei, um sie zu kontrollieren.

Just in dem Moment fährt eine zweiköpfige Polizeistreife im Dienst-Mercedes an der Kirche vorbei. Die Polizisten schauen noch nicht einmal in die Richtung der Afrikaner. Die Wahrheit ist: Hier wird Leben-und-Leben-lassen praktiziert. Einzelne gezielte Kontrollen mag es gegeben haben, aber sie finden weder flächendeckend noch zeitlich unbegrenzt statt. Und das Kirchengelände betreten die Beamten sowieso nicht. „Wir respektieren das Kirchenasyl“, sagt ein Polizeisprecher.

Trotzdem versetzen die Geschichten von „rassistischen Polizeikontrollen“ die linke Szene Hamburgs in helle Aufregung. Am Vortag hat es Krawalle auf der Schanze gegeben. Die Hafenstraße ist ja nebenan. Dort stehen Sprüche an der Wand wie „2,5 Milliarden raus für’n Umweltschutz oda Berlin brennt!“

In mehreren Nächten hintereinander brannten Molotowcocktails in Hamburg, randalierte die linke Szene, die dem Senat „keine ruhige Nacht“ angedroht hat.

2

Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Sie wollen nicht verhandeln, sondern ein sofortiges, kollektives Bleiberecht für sich als Gruppe. Rechtlich gesehen wäre dies eine ziemlich große Extrawurst, denn normalerweise stellen Einwanderer wie sie einen individuellen Asylantrag und erhalten in der Regel nach Jahren ein Bleiberecht eingeräumt.

Aber ihre Forderungen gehen noch weiter. Sie wollen als „internationale Flüchtlinge“ anerkennt werden. Dazu kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots. Mit diesen Forderungen sind die Lampedusa-Flüchtlinge auf dem Kirchentag im Mai erstmals an die Öffentlichkeit getreten.

Es spricht einiges dafür, daß sie sich das nicht selbst ausgedacht haben. Die Zahl ihrer deutschen „Unterstützer“ jedenfalls ist groß. In der Kirche bilden sie einen regelrechten „Cordon sanitaire“ um ihre Schützlinge, damit diese möglichst wenig mit unabhängigen Journalisten ins Gespräch kommen.

Schon nach wenigen Minuten auf dem Kirchgelände kommt eine etwa 60jährige Blondine, die sich als „Elke vom Unterstützerteam“ vorstellt und nach der Genehmigung fragt. Was für eine Genehmigung? „Das geht nicht, daß hier einfach jeder herkommt und mit den Jungs spricht.“ Warum nicht? „Der Pastor oder der Anführer müssen darüber informiert sein, wer hier rumläuft und mit wem spricht. Die Jungs verstehen das nicht.“ Außerdem stehe zu befürchten, daß Radikale kämen. Wen sie damit genau meint, sagt sie nicht. Aber angesichts der Sympathiebekundungen aus der Hafenstraße für die St.-Pauli-Flüchtlinge wird sie kaum Linksradikale gemeint haben.

3

Für die Linken beinhaltet die Geschichte gleich zwei wichtige Punkte: Sie können ihre Bleiberecht-für-alle-Forderung erheben und gleichzeitig noch einmal die Kritik am Nato-Krieg gegen Gaddafi aufleben lassen. Am offiziellen Infostand der Lampedusa-Flüchtlinge am Hauptbahnhof steht auf englisch: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“

Auf der anderen Seite: der Hamburger Senat, der sich nicht auf der Nase herumtanzen läßt. Bürgermeister Olaf Scholz („Es gibt in Hamburg für sie keine dauerhafte Perspektive“) und Innensenator Michael Neumann (beide SPD) gelten als die Drahtzieher der harten Linie, die so hart gar nicht ist. Immerhin hat der Senat fast ein Jahr lang untätig zugeschaut. Bislang wurde nicht eine einzige Person abgeschoben. Die überprüften Afrikaner konnten nach wenigen Stunden wieder gehen und erhielten vorläufige Ausweispapiere.

Die Hansestadt hat schon so genug Probleme mit offiziellen Asylanten. Rund 300 neue kommen Monat für Monat in die Stadt. Ein Mitarbeiter des Ausländeramts verrät: „Die Flüchtlingshilfe ist total explodiert. Da werden ständig Container gebaut, neue Sachen angemietet.“ Dazu kommen nun noch die Illegalen aus Lampedusa.

Die „Jungs“ in der St.-Pauli-Kirche sind nur die Bauern in dieser machtpolitischen Schachpartie zwischen Asyllobby und Senat. Sie verstehen das wirklich nicht. Sie selbst sind schon lange nicht mehr Herr ihrer eigenen Lage. Derzeit fallen die Lampedusa-Flüchtlinge niemandem zur Last. Sie werden freiwillig von ihren Unterstützern mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt. Alle tragen gute Klamotten. Sie wohnen kostenfrei in einer Kirche, deren Gemeindemitglieder das billigen. Es gab bislang keinen Protest aus der Gemeinde dagegen, und auch die Anwohner zeigen sich eher unbeeindruckt von den neuen Nachbarn. Keinem kommt ein böses Wort über die Afrikaner über die Lippen.

Würden sie jedoch den offiziellen Weg gehen und einen Asylantrag stellen, wie es der Hamburger Senat offenbar plant, so würden schnell erhebliche Kosten auf die Steuerzahler zukommen: Unterkunft oder Miete und Asylbewerberleistungen, die seit 2012 denen deutscher Sozialhilfeempfänger entsprechen, dürften sich auf bis zu 300.000 Euro monatlich summieren. Würde ihren Forderungen nachgegeben, wären die Kosten entsprechend höher. Und: Wenn sich herumspricht, daß Deutschland aus humanitären Gründen Personen wahllos aufnimmt, würde dies noch mehr Afrikaner motivieren, die gefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten.

Dann gäbe es noch mehr traurige Bilder von ertrunkenen Einwanderern, und die Forderung nach noch mehr Unterstützung würde laut. Ein pseudohumanitärer Teufelskreis.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

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Gegen Umwandlung von Kirche zur Moschee

Posted by deutschelobby - 31/03/2013


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Umwandlung von Kirche zur MoscheeNeuer Besitzer des entwidmeten Gotteshauses ist das 1993 gegründete islamische Zentrum Al-Nour in Hamburg.

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Rechtskonservative machen in Hamburg-Horn Front gegen die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in eine Moschee.

Hamburg.

Rechtskonservative machen in Hamburg Front gegen die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in eine Moschee. Laut Innenbehörde hat der Lübecker Stephan Buschendorff für den kommenden Sonnabendmittag eine Kundgebung vor der ehemaligen Kapernaumkirche im Stadtteil Horn angemeldet, zu der er rund 100 Teilnehmer erwartet.

Buschendorff ist Mitglied der islamkritischen German Defence LeagueGerman Defence League Banner und schleswig-holsteinischer Bundestags-Spitzenkandidat der Bürgerbewegung Pro Deutschland.

Die Polizei stellt sich auf Rangeleien und Krawalle am Rande der genehmigten Demonstration ein. Ein Hamburger Bündnis gegen Rechts aus Parteien, Gewerkschaften, christlichen Kirchen und muslimischen Verbänden ruft zur Gegenkundgebung gegen die „rassistische Hetze“ von Rechtsradikalenhund fahne 2 auf. Dazu werden weit mehr als 1000 Teilnehmer erwartet.

Während diese Veranstaltung aller Voraussicht nach friedfertig bleiben dürfte, machen sich die Sicherheitsbehörden Sorgen wegen möglicher Störaktionen linksextremer Gruppenratte-grüner anti-fa hsr.

Im Internet ruft die „Antifaschistische Aktion“ dazu auf, gegen die Moschee-Gegner vorzugehen. Für zusätzliche Brisanz sorgt die Ankündigung der Hamburger NPDhauptbanner NPD Hamburg, sich dem Anti-Moschee-Protest anzuschließen.

Unfassbares wieder einmal von der anti-christlichen evangelischen „Kirche“. Diese islamisierte „Tarn-Kirche“ leistet sich einen Affront nach dem anderen:

An der Kundgebung beteiligen sich den Angaben zufolge Vertreter von Gewerkschaften, Stadtteilinitiativen, der islamischen Schura

und der evangelischen Kirche.Die evangelische Kirche demonstriert also dafür daß die eigenen Gotteshäuser zu Moscheen umgewandelt werden.

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Anmerkung der Redaktion von shz: In der ursprünglichen Fassung dieses Artikels hatten wir berichtet, die Partei Pro NRW habe vor der Landtagswahl 2011 Mohammed-Karikaturen verbrannt. Diese Darstellung wird nicht aufrechterhalten, da sie frei erfunden und gelogen war.

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.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/hamburg/artikeldetail/artikel/rechte-demonstrieren-gegen-umwandlung-von-kirche-zur-moschee.html

deutsche reich fahne

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German Defence LeagueGerman Defence League2

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Islam 2: „Außen Kirche, innen Moschee“

Posted by deutschelobby - 17/02/2013


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FORTSETZUNG:

In Hamburg ist eine ehemalige evangelische Kirche von Moslems übernommen worden

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07-Horn-Hamburg-Mitte

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Über 40 Jahre besuchten Christen im Stadtteil Horn die Kapernaum-Kirche. Seit 2002 steht die Kirche leer, vor dem Eingang sammelt sich der Müll. Doch damit ist bald Schluß: Aus der früheren Kirche soll eine Moschee werden.

Diese Meldung schlug in der Hansestadt an der Elbe nicht nur bei Angehörigen der evangelisch-lutherischen Kirche hohe Wellen. Das fassungslose Staunen der „Ungläubigen“ wich rasch der unumstößlichen Tatsache, sich vor vollendete Tatsachen gestellt zu sehen. Bereits am 3. Oktober, an dem seit einigen Jahren der Tag der offenen Moschee begangen wird, beabsichtigt das Islamische Zentrum Al-Nour

Islamische Zentrum Al-Nour

(das Licht) seine neue Pilgerstätte zu eröffnen.

 

Der Unternehmer veräußerte die Kapernaum-Kirche schließlich weiter. Neuer Hausherr ist Daniel Abdin,

Daniel Abdin

dessen 1993 gegründetes Islamisches Zentrum Al-Nour zuvor in einer stillgelegten Garage im multikulturellen Stadtteil St. Georg untergebracht war. Daher hat er sich nach einem würdigen Ort für seine 600 Glaubensbrüder umgesehen. Seine Wahl fällt auf die Kirche in Horn, die er Ende 2012 „für einen sechsstelligen Betrag“ erwirbt. Abdin ist den Hanseaten kein Unbekannter, seit er als Vorsitzender des Rates der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg als treibende Kraft in Erscheinung trat und den ersten in Deutschland mit Moslems geschlossenen Staatsvertrag unterzeichnete.

Der Aufregung des altgedienten ehemaligen Hauptpastors von St. Michaelis, Helge Adolphsen – als Ex-Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchenbautages ausgewiesener Experte in der Materie – begegnet Abdin mit Unverständnis. Daß aus der Kirche eine Moschee entsteht, stellt aus Sicht des evangelischen Geistlichen einen „Dammbruch“ dar.

Moschee

Hamburgs katholischer Weihbischof Hans-Jochen Jaschke nimmt in dieser Angelegenheit eine von der evangelischen Amtsinhaberin Fehr dezidiert abweichende Position ein: „Die Umwidmung einer Kirche in eine Moschee ist nicht in unserem Sinne. Die Austauschbarkeit von Kirche und Christentum mit dem Islam entspricht nicht einem guten interreligiösen Dialog.“ Er spricht sogar von einem „Mißgeschick“ und fordert für den Fall einer Umwidmung christlicher Gotteshäuser eine bessere vertragliche Absicherung ein.

Die evangelische Kirche hat übrigens eine entsprechende Leitlinie beschlossen – allerdings erst 2007 und damit für den aktuellen Fall zu spät.

Sozialer Wohnungsbau bestimmt die Kulisse rund um Horns Kapernaum. Den Supermarkt in unmittelbarer Nähe zur Kirche bevölkern zumeist ältere Menschen. Seit Tagen kreisen ihre Gedanken um das eine Thema: die Moschee.

Sohn und Tochter wurden in dieser Kirche konfirmiert, berichtet eine ältere Frau. Es falle ihr daher nicht leicht, die einschneidende Veränderung zu verarbeiten. Dann zuckt sie resigniert mit den Achseln: „Aber es ist eben so.“ Die Kassiererin dagegen läßt ihrem Unmut freien Lauf: „Bald haben wir gar nichts mehr zu sagen.“

Ein Jugendlicher dagegen gibt sich betont lässig: „Für mich kein Thema!“ Nachdem dieser außer Hörweite ist, erhebt ein rüstiger Rentner seine Stimme: „So ein Schnösel! Wenn das so weitergeht, steigen wir demnächst an der Haltestelle „Horner Moschee“ in die Bahn. Eine Anspielung auf die U-Bahn-Station „Hammer Kirche“ im angrenzenden Stadtviertel Hamm.

 Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn: „Bald haben wir gar nichts mehr zu sagen“

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nachzulesen bei JF 08-2013

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Islam: Hansestädte haben die Nase vorn bei Verhandlungen mit Muslimen

Posted by deutschelobby - 16/01/2013


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Die durchweg rot-grünen Verräter im hohen Norden verraten ihre christliche Kultur.

Selbst wenn sie keine aktiven Christen sind, haben sie nicht das Recht, ohne Volksbefragung

solche schwerwiegende Entscheidungen zu treffen.

Schließlich werden dami8t Gäste, also Nichtdeutsche und ihre völlig fremdartige Kultur, sowie

laut Koran Christen- und Nicht-Moslem- feindliche Ideologien, als Staatsrecht verankert.

Die Moslems dürfen nun tun und lassen was sie wollen……………………

……………………………………..

Nach der Hansestadt Hamburg ist es wieder eine Freie Hansestadt, die einen Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften unterzeichnet hat. In Bremen und Bremerhaven sind von nun an islamische Feiertage, die Besetzung einiger, öffentlich-rechtlicher Gremien, Bestattungsrituale oder der Bau von Moscheen vertraglich geregelt.

Mit diesem Staatsvertrag gehört der Islam nun auch zu Bremen. Zuvor hatte Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) den Islam in die Hansestadt „eingebürgert“. Zu den Unterzeichnern des Bremer Staatsvertrags gehören neben der Schura Bremen auch der Landesverband der islamischen Religionsgemeinschaften Niedersachsen und Bremen (DİTİB), unter dem erfolgreichen Vorsitzenden Yılmaz Kılıç aus Melle und der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ).

Den islamischen Religionsgemeinschaften ist es nun gesetzlich erlaubt, Moscheen mit Kuppeln und Minarette zu bauen und den Muezzin laut schreien zu lassen, fünfmal am Tag, auch an Sonntagen, weil diese im Islam keine Rolle spielen.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/01/465955/hansestaedte-haben-die-nase-vorn-bei-verhandlungen-mit-muslimen/

……………………………

Die türkischen Administratoren dieser Seite jubeln quer durch den Garten.

Darüber hinaus lügen sie, dass man Zweifel am Verstand der Bremer- und Hamburger-Regierung haben muss.

Nicht das wir den Mangel an Verstand bei diesen Typen bezweifeln, aber jetzt ist es sonnenklar.

So mussten die Moslems zugeben, dass Mann und Frau gleich sind.

Um nun Eindruck zu schinden und die Verantwortliche Regierung nicht zögern zu lassen, verbogen sie die Wahrheit bis

zum Excess.

So sagten sie, dass die Behandlung der Frau schon immer in der Mehrheitsgesellschaft der Moslems gleichwertig war.

Allein diese Aussage kann jeder, der Türken sieht, in den Innenstädten oder wo auch immer, widerlegen.

Die Frauen laufen verkleidet von Kopf bis Füßen herum…………….nicht aus modischen Gründen, sondern weil

die rein männerfördernde Ideologie Islam es vorschreibt.

Wie dumm müssen die Hansetädter sein, zu glauben, dass Moslems gegen den Koran handeln?????

Moslems, denen die Religion nicht so wichtig ist, die brauchen auch keinen Extra-Staatsvertrag und keine zusätzlichen Moscheen.

Moslems aber, die eben genau darauf Wert legen, sind Moslems die nach dem Koran leben.

Im Koran steht, für alle Moslems unbezweifelbar!!!!!, dass Frauen nur Menschen zweiter Klasse sind. Von Christen und Juden ganz

zu schweigen.

Wie kann ein verantwortlicher Politiker, ohne je den Koran, den Original-Koran übersetzt, gelesen zu haben, solche Entscheidungen treffen?

Moslems ist es erlaubt im Sinne und zur Verbreitung des Islams zu lügen!!

Selbstverständlich unterschreiben sie die Gleichbehandlung von Mann und Frau………..Papier ist geduldig…….aber sie dürfen sich

nicht daran halten, weil der Koran es verbietet.

Diese türkische Seite, so die türkischen Vertreter der von der Türkei finanzierten DITIB, wissen genau, dass die Mehrheit, 95%,

nach den Gesetzen des Korans leben.

Sie haben also bewusst gelogen……..was bei den deutschen Politikern auch nicht schwer ist, da diese an ihrer eigenen Blödheit ersticken. 

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Islam: Eurabia:Deutschland führt muslimische Allaheiligen-Feiertage ein

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Deutschland ist eindeutig ein Vorreiter in der EU, wenn es darum geht, das Land zu Entchristianisieren,
und zu Islamisieren.

Es wird höchste Zeit, daß man die Kopftuch Bunte-Republick aus der EU ausschliest,
denn da hat Deutschland als “christliche Wertegemeinschaft” im Abendland nichts mehr verloren!

Dienstag, 13. November 2012

(www.n-tv.de)
[„Wir alle sind Hamburg „Muslime bekommen Feiertage

Nach fünfjährigen Verhandlungen schließen muslimische Religionsverbände Verträge mit dem Bundesland Hamburg.
Unter anderem sollen muslimische Feiertage anerkannt werden. Zum ersten Mal gibt es in Deutschland solche
Abmachungen zwischen
Staat und muslimischen Verbänden.]

[Olaf Scholz (Mitte) setzt den Schlusspunkt unter langjährige Verhandlungen mit muslimischen Verbänden.]
Olaf Scholz (Mitte), setzt einen weiteren gesetzlichen weiteren Akt zur Abschaffung Deutschlands.
Es kann sich jeder Bürger in Europa schon mal Gedanklich vorbereiten, wenn Deutschland
Rot-Grün regiert wird, dann werden sämtliche Dämme brechen, dann wird Deutschland
total islamisch angepasst werden!

In Anbetracht, wie die Christen in den Heimatländern der zugewanderten Musels behandelt,  oder und Opfer von ethnischen Säuberungen werden, ist die Sonderbehandlung der Muslime in Deutschland an dummer politischer Frechheit kaum mehr zu überbieten!

Wir alle sind Hamburg, oder wir alle sind Islamarschkriecher von der übelsten Sorte!Ich möchte nicht “Hamburger ” sein, weil dann müsste ich mich für das rote Politikverbrecher -Pack schämen.

Ich kenne den “Hamburger ” nur von MC Donalds, und möchte nicht von einen Salafisten verspeist werden.

[Die bereits im August der Öffentlichkeit vorgestellten Hamburger Verträge sind in mehreren anderen
 Bundesländern auf Interesse gestoßen. Bremen steht nach Angaben der dortigen Senatskanzlei
 seinerseits kurz vor dem Abschluss eines Vertrags mit den dortigen islamischen Gemeinden. „Bürgerinnen und Bürger
 islamischen Glaubens bilden einen bedeutenden Teil der Bevölkerung Bremens“, sagte Bürgermeister
Jens Böhrnsen (SPD). Eine Vereinbarung könne Integrationsbemühungen
 und Zusammenleben unterstützen.]Mehr auf .n-tv.de

Die politische und mediale Islamliebe in Deutschland wird durch Christenhaß ersetzt!
Wie die deutschen Medien den Christenhasser Mohammed lieben

Olaf Scholz (SPD) wird sich irgendwann mal, vor den Nürnberg.2.Tribunal stellen müssen!
Unter anderem der Vorwurf (Lobbyarbeit für eine fremde Macht) bzws; für den Islam!

Nirgendwo in Europa werden Islamkritische Parteien und Politiker dermassen politisch verfolgt und Diskriminiert
, wie in Deutschland! München-Skandal bei OSZE vorgetragen.

[Elisabeth Sabaditsch-Wolff (Foto), stellvertretende Bundesvorsitzende der Bürgerbewegung Pax Europa,
hat am 8. November in Wien bei einer Sitzung der Organisation für Sicherheit und
Zusammenarbeit in Europa (OSZE) einen skandalösen Angriff auf die Meinungs- und Veranstaltungsfreiheit
in München dargestellt. ]

Mehr auf PI von Autor (Stürzenberger)

Die angeblich Unabhängige deutsche Justiz
Stellungnahme der Familie Uckermann

Dies ist das beste Beispiel, wie die deutsche Justiz , bzws, die deutsche Regierung mit seinen
Bürgern umgeht, wenn sie die Islamisierung Deutschlands behindern (verhindern) möchten.
Deutschland ist ein Fall für den internationalen Menschengerichtshof geworden!
Und als erstes müsste die Nazi-Mutti -Merkel angeklagt werden, der “Islam ist ein Teil von uns”

Angela Islamferkolova, ist nicht nur die mächtigste politische Frau der Welt, sondern auch die grösste
PRO-Islamhure, von europäischen Regierungspolitkern.

Egal ob es,die Islamisierung Deutschlands betrifft, oder der Euro-Diktatur -Sparkurs,

Der Bundesfettarsch Zitat:(Giornale.it)

Es wird höchste Zeit,daß der “Bunten-Rebublick” die EU-Mitgliedschaft entzogen wird, enteder ihr geht
raus, oder die anderen EU-Länder, mit Euch können wir uns als “Europäer”, nicht mehr identifizieren,

denn
ein europäisches islamisches Kalifat, das kann D/ für sich selbst behalten, da braucht der Rest Europas, nicht am deutschen
Wesen genesen!

So zum Beispiel, Bundestagsdebatten, an unserer Toleranz gegen über unseren muslimischen Mitbürgern, sind wir eine Vorbildfunktion, für unsere EU-Nachbarländer, denn bei uns haben ” Islamfeinde ” keine Chanche, sich politisch zu betätigen, oder andersrum, islamkritische Parteien, werden in Deutschland, wie rechtsextreme Nazis behandelt!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/15/eurabiadeutschland-fuhrt-muslimische-allaheiligen-feiertage-ein/

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Fataler Kotau vor den Islamverbänden

Posted by deutschelobby - 17/08/2012


The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Hamburg macht der Islam-Lobby weitreichende Zugeständnisse ohne jede Gegenleistung“

Der ins Auge gefaßte „Staatsvertrag“ der Hansestadt Hamburg mit den Islamverbänden ist nach Auffassung der Republikaner ein verhängnisvoller Irrweg, der Staat und Gesellschaft spalten könne. „Hamburgs SPD-Senat wertet die muslimischen Lobbyverbände zu bestimmenden gesellschaftlichen Institutionen auf und gibt ihnen wichtige Machtmittel in die Hand, ohne dafür auch nur eine Gegenleistung zu verlangen“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

Mit der Quasi-Gleichstellung willkürlich ausgewählter Islam-Verbände mit den christlichen Kirchen habe Hamburgs SPD-Regierungschef Olaf Scholz einen Rubikon in der Anbiederung an potentielle muslimische Wähler überschritten. Es sei ein Unding, daß Scholz eine vom türkischen Staat ferngesteuerte Institution wie der Ditib als „anerkannte Religionsgemeinschaft“ privilegiere, während gleichzeitig in der Türkei tagtäglich Christen verfolgt und ihre Kirchen bekämpft sowie in ihrer Existenz bedroht würden.

Die Einführung muslimischer Feiertage sei geeignet, nicht nur den Schulunterricht, sondern auch die Gesellschaft weiter zu fragmentieren.

Schwerer noch als dieses Zugeständnis, das die Berichterstattung dominiert habe, wiegt nach Ansicht der Republikaner die Zusage Hamburgs, sich für eine Vertretung der Islam-Verbände in den Rundfunk-Aufsichtsgremien einzusetzen.

„Die Hansestadt räumt den Islamverbänden langersehnte Machtmittel ein, um Staat und Gesellschaft in Deutschland nach ihren Wünschen umzugestalten, und gibt sich im Gegenzug mit läppischen Allgemeinplatz-Bekenntnissen zu Selbstverständlichkeiten zufrieden, die längst im Grundgesetz geregelt wird“, sagte Schlierer.

„Fahrlässiger, schlechter und schädlicher kann man Integrationspolitik kaum noch betreiben.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

bpm55-12 v 16 8 2012 – Islam-Staatsvertrag HH

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Kotou = chinesisch

unterwürfig / devot sein; einen Kotau machen, umgangssprachlich. vor jemandem im Staub kriechen

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Fatwa: “Die am 24. August 2012 gegen die Moslembrüder protestieren werden, müssen getötet werden. Und das ist halal“!

Posted by deutschelobby - 16/08/2012


Al-Azhars Scheich Haschem Islam und Mitglied des Fatwa-Ausschusses bei der Al-Azhar

Al-Azhar University – Gaza
Al-Azhar University –

verabschiedete vor zwei Tagen der Fatwa, welche besagt, dass es halal ist, die Demonstranten zu töten, die gegen die Moslembrüder am nächsten 24. August 2012 auf die Straßen aller Bundesländer gehen werden.

   Tötet sie … ihr Blut ist freigegeben und die von euch getötet wird ist ein Märtyrer … die den gewählten Präsidenten bekämpfen, sind Verräter, die getötet werden müssen!

Kritik am Staatsvertrag mit Muslimen

Kritik am Staatsvertrag mit MuslimenDer Vorsitzende der Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands, Pastor Ulrich Rüß.

Auf Kritik theologisch konservativer Protestanten

ist der geplante Staatsvertrag des Hamburger Senats

mit den drei größten muslimischen Verbänden

sowie der alevitischen Gemeinde gestoßen.

Kritisch äußerten sich der Vorsitzenden der Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Pastor Ulrich Rüß, und die Evangelische Allianz Hamburg.

weiter als doc-Datei

Kritik am Staatsvertrag mit Muslimen

sowie

hören statt lesen

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HAMBURG WILL MUSLIMISCHE FEIERTAGE FREI GEBEN. CHRISTLICHE FEIERTAGE WERDEN IMMER MEHR ABGESCHAFFT.

Posted by deutschelobby - 15/08/2012


 

In Malmö dürfen die Muslime jetzt schon den Al Quds Tag feiern, mit Mordrufe gegen Israel. Zukünftig werden sie in Hamburg für solche muslimische Feiertage sogar frei bekommen.
Hamburg will nur den Muslimen von allen Ausländern ihre Feiertage frei geben. Natürlich ist das diskriminatorisch. Würden die Hamburger Behörden icht so die Muslimmigranten bevorzugt behandeln und alle ander – z. B. auch die orthodoxen Christen – benachteiligen, so müßten sie jeder Kultur seine eigenen Feiertage geben. Wäre das nicht eine herrliche Arbeitsklima? Jeden Tag könnte eine andere Kultur frei kriegen. Die Russen könnten z. B. ihre Oktoberrevolution feiern, die Chinesen den Tag des Masakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens, und die Muslime ihren Al Quds Tag – den Tag, der den Ramadan beschließt:
Auch Muslime und Aleviten in Hamburg sollen ein Anrecht auf berufliche Freistellung an religiösen Feiertagen bekommen. Das sieht eine der Vereinbarungen im geplanten Staatsvertrag zwischen der Hansestadt, muslimischen Verbänden und der alevitischen Gemeinde vor, der nach Abschluss von fünfjährigen Gesprächen in Hamburg vorstellt wurde. Vergleichbare Staatsverträge hatte die Hansestadt bereits vor Jahren mit den beiden großen christlichen Kirchen und der jüdischen Gemeinde abgeschlossen.
Der Vertrag regelt nach Angaben der Hamburger Senatskanzlei diverse Aspekte der Religionsausübung, etwa den Umgang mit Feiertagen oder einem muslimischen Religionsunterricht. Daneben enthält der Vertragstext auch Vereinbarungen zu religiöser Toleranz, zu allgemeiner Nichtdiskriminierung sowie ein Bekenntnis zum staatlichen Schulwesen und zur religiösen Neutralität des Staates generell.

Status wie der Buß- und Bettag

Insgesamt bestätige der Vertrag “weithin” lediglich die bereits nach der Verfassung und den deutschen Gesetz geltenden Rechten und Pflichten aller Seiten, erklärte die Senatskanzlei.
 
Damit stellt Hamburg in Alleingang den islamischen Salafismus auf derselben Ebene mit der uralten, einheimischen christlichen Religion. Anderswo nennt man diese Taten unverschnörkelt Hochverrat.Man sage noch, dass es kein Islamisierungsprozess stattfindet!Bild

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Hamburger “Nazi”-Demo: Wie Medien lügen – Propaganda und Tatsachenverfälschung wie zu Goebbels Zeiten

Posted by deutschelobby - 04/06/2012


Von Michael Mannheimer

Die Medien wissen nur zu gut, dass 95 Prozent ihrer Leser unkritisch sind und ihnen alles abnehmen. Aus dieser Tatsache ergäbe sich für die Medien die eigentlich vornehme Aufgabe, die Realität so objektiv, neutral und unvoreingenommen darzustellen wie irgend möglich. Für persönliche Interpretationen der Realität steht den Medien mehr als genügend Raum in deren Kommentarbereichen zur Verfügung.

Die Linken Medien biegen sich in den Nachrichten ihre Welt zurecht

Doch die in den Medien- und Pressegesetzen geforderte strikte Trennung von Nachricht und Kommentar – eine der segensreichen Überlassenschaften der amerikanischen Besatzermacht nach dem zweiten Weltkrieg – ist längst so verwässert, dass die persönliche Beurteilung und politische Bewertung der linken Journalisten in den Nachrichtenteil übernommen wurde, so dass wir heute wieder eine ähnliche Berichterstattung haben wie unter Goebbels, der die Leitlinie vertrat, dass nur die politisch gewünschte Nachricht eine Nachricht ist, die gedruckt wird. Und wenn die Realität nicht zu den gewünschten Nachrichten verhilft, wird eben schamlos gelogen.

Linke Medien lügen heute wieder wie gedruckt, um die Realität, die darzustellen ihre eigentliche Aufgabe ist, zu verschleiern, zu verfälschen oder sie so umzubiegen, dass sie in ihr linkes Weltbild passt.

Neuestes Beispiel krasser medialer Desinformation: Hamburger Krawalle am 2.Juni 2012

In der vorgestrigen Demonstration in Hamburg veranstalten 3.000 Linksextreme, Linksradikale, die Antifa und der linksautonome Block in Hamburg-Wandsbek eine Gegendemonstration gegen eine (ordentlich angemeldete) Demonstration von 500 friedlichen Rechten. Im Verlauf dieser Demonstration kam es auf Seiten der Linken wie gehabt zu gewalttätigen Straßenrandalen,  Linke legten Feuer an zahlreichen Stellen Feuer und bewarfen die  Polizei mit Steinen. Das Ergebnis: Um die 40 Polizisten verletzt und mehr als ein Dutzend Fahrzeuge, auch solche der Polizei, verbrannten ganz oder teilweise.

Von den rechten Demonstranten waren keine Gewalttätigkeiten bekannt.

Man sollte meinen, dass die Medien dies auch so berichten. Doch Medienberichte vermeldeten ein ganz anderes Ereignis, als das, was wirklich stattgefunden hatte. Lesen Sie dazu hier ein paar Beispiele, wie bereits in der Überschrift eilige Leser dreist und in bewusster Absicht angelogen werden:

Hamburger Abendblatt: Bilanz nach der Neonazi-Demo: 38 verletzte Polizisten
Lübecker Nachrichten:  Nazi-Demo: Chaoten verwüsten Wandsbek
Berliner Morgenpost: Randale bei Neonazi-Aufmarsch in Hamburg
Spiegel: Nach Ausschreitungen – Neonazis beenden Demo in Hamburg
Welt: 38 verletzte Polizisten nach Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch
WAZ: Neonazi-Demo in Hamburg beendet – Schwere Ausschreitungen
Financial Times: Krawalle bei Nazidemo
FOCUS: Ausschreitungen bei Neonazi-Demonstration in Hamburg
Radio Hamburg: Krawalle beim Nazi-Aufmarsch
Euronews: 38 verletzte Polizisten nach Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch
Hannoversche Allgemeine: Ausschreitungen bei Neonazi-Demonstration

Es wird in diesen Überschriften klar suggeriert, dass die Gewalt von den „Nazis“ ausgegangen sei. Doch ist sie in Wahrheit zu 100 Prozent von den linken Gegendemonstranten ausgegangen (bis zum Verfassen dieses Artikels jedenfalls ist Gegenteiliges nicht bekannt). Schlimmer kann die Realität nicht verfälscht werden, schlimmer kann von einer wahren Bedrohung unseres Staates – nämlich von linker Seite – nicht abgelenkt werden. Jeder Privatmann würde wegen einer solch drastischen falschen Zeugenaussage vor Gericht verurteilt werden. Den Medien passiert nichts. Daher manipulieren sie munter weiter.

Artikel 18 GG: „Wer die Freiheit der Meinungsäußerung..zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.“

Doch Meinungsmanipulation ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein massiver Verstoß gegen die Wahrheitspflicht der Medien, die damit nicht über Politik berichten, sondern massiv und wie damals bei Goebbels unter Verwendung falscher, irreführender und oft bewusst gelogener Tatsachen selbst Politik in ihrem Sinne machen. Damit greifen sie in fundamentaler Art in das Getriebe der Meinungsbildung ein und manipulieren Wahlen in massiver und einseitiger Weise zu Ihren Gunsten. Dies ist nichts anderes als ein schwerwiegender Angriff gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und muss hart und nach Maßgabe der Gesetze geahndet werden. Artikel 18 GG sieht für den Missbrauch der Pressefreiheit zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung den Verlust eben jener Grundrechte vor. Kein Wunder, dass man über dieses höchstrichterliche Urteil in der Presse so gut wie nichts liest. Wörtlich heißt es dort:

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.

Berufsverbot für lügende Journalisten und Redakteure!

Ich fordere daher die Bestrafung dieser Journalisten und Redakteure, ich fordere in besonders schlimmen Fällen ein lebenslanges Berufsverbot für mediale Profilügner, denen die Lüge und ihre Absicht dazu zweifelsfrei nachgewiesen werden kann.

Das Recht der Menschen einer freien Gesellschaft auf objektive Nachrichten ist ungleich höher zu bewerten als das Recht auf freie Berufswahl eines Journalisten, der von vornherein nur die Absicht hat, seine Leser zu manipulieren und in die die Irre zu führen. Grobe Verfälschung von Nachrichten, wie sie von der linken Pressewie oben beschrieben getätigt wird,  sind informelle Terrorakte, kein bißchen weniger gefährlich als die reellen Terrorakte der RAF, der antifa und sonstiger linker Terrororganisationen. Die Tatenlosigkeit der Justiz-Behörden zeigt, wie weit der Staat bereits durch den erfolgreichen Marsch der 68er durch die Institutionen geschwächt ist.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/04/hamburger-nazi-demo-wie-medien-lugen-propaganda-und-tatsachenverfalschung-wie-zu-goebbels-zeiten/

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Hamburg: Schwere Krawalle durch Linksextremisten

Posted by deutschelobby - 02/06/2012


Radikale Linke greifen Polizei an. Friedlich Rechte als Nazi beschimpft. Medien wie immer wetteifern in ihrer abgestimmten Anti-Rechte-Strategie und berauben den Rechten (friedlich) ihr Recht auf eine deutschfreundliche Demonstration.

Die Medien sind gleich schlimm wie die linksradikalen Chaoten. Die Sachschäden und verletzten Polizisten sind durch diese jahrelangen linkradikalen Medien-Lügen erst möglich geworden.

Besonders in von Grünen und Roten „regierten“ Gebieten.

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Der linksradikale Standard nennt es “PROTESTE gegen Naziaufmarsch”:

Augenzeugen sprachen von Szenen “wie in einem Katastrophengebiet”.

Bilder anklicken:

Welt.Online berichtet:

Durch schwere Ausschreitungen von Linksextremisten ist am Samstag der Hamburger Stadtteil Wandsbek verwüstet worden.
Gegner des Neonazi-Aufmarschs stellten am Eilbeker Weg Straßenbarrikaden auf, um die Marschroute zu blockieren. Dann zündeten sie die aus Müll oder Tonnen bestehenden Barrikaden an. Die Polizei rückte mit Wasserwerfern an, um die Flammen zu löschen. Augenzeugen sprachen von einem Bild wie “in einem Katastrophengebiet.”

Zuvor hatten Teilnehmer einer ursprünglich angemeldeten Gegendemonstration in Wandsbek Polizisten mit Steinen und Böllern beworfen. Acht Beamte wurden verletzt, wie eine Polizeisprecherin sagte.

Die Täter ordnete sie der linken Szene zu. Beamte umstellten die Gruppe und nahmen 500 bis 700 Teilnehmer in Gewahrsam, um deren Personalien aufzunehmen. Es wurden Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs eingeleitet.

Gegen Mittag waren der Sprecherin zufolge stadtweit “über tausend” Polizisten im Einsatz. Neben Wasserwerfern war die Polizei auch mit einem Hubschrauber unterwegs, um den Überblick über die Veranstaltungen in der Stadt zu behalten.

“Die Lage ist sehr unübersichtlich”, sagte die Sprecherin. Schon in der Nacht hatten Brandstifter elf Polizeiautos auf dem Parkplatz eines Hotels angezündet, in dem Beamte schliefen. Die Täter waren unerkannt entkommen.

NTV berichtet bereits von mehreren verletzten Polizisten und abgefackelten Privatautos und Einsatzwagen der Polizei:

Neonazigegner verwüsten Hamburg!
Schneise der Verwüstung!
Nazi-Gegner wüten in Wandsbek!

Sehr viele deutschsprachige Medien titeln ihre Artikel über diese “linken Gewaltexzesse” mit “Krawalle um Naziaufmarsch”!
Wir schreiben es schon seit Jahren: die neuen Faschisten kommen von LINKS!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/02/hamburg-schwere-krawalle-durch-linksextremisten/

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Mordplanungs-Moschee in Hamburg soll wieder „Arbeit“ aufnehmen……….

Posted by deutschelobby - 23/04/2012


Hamburgs Terroristenmoschee soll wieder in Betrieb genommen werden

Die Salafisten sorgten für Aufregung mit ihrer Koranverteilungsaktion. Andere Muslime wollen indessen wieder die terroristische Aktivitäten gegen die deutsche Bevölkerung intensivieren

Die Rede ist von der Taiba Moschee in Hamburg, das Vorbereitungsort für den Anschlag vom 11. September, bei dem Muslime über 2000 Menschen töteten. Die islamischen Terroranschläge werden immer in einer Moschee vorbereitet. Und die Taiba Moschee stand immer wieder im Blickfeld des Verfassungsschutzes und mußte wiederholt wegen solchen Tätigkeiten geschlossen werden.

Jetzt verlangt ein Muslim, dass die Taiba Moschee wieder ihre führende Rolle aufnimmt:

Die islamistische Szene in Hamburg soll wiederbelebt werden. Das kündigte der aus Österreich stammende Islamist Mohamed Mahmoud (Abu Usama al-Gharib) in einer Predigt an. Das islamistische Netzwerk „Millatu-Ibrahim“ sei jetzt auch in Hamburg aktiv, sagte Mahmoud in einer Videobotschaft, die „Welt Online“ vorliegt.

Die Mitglieder der Gruppe „Millatu-Ibrahim“, die seit 2011 existiert und über Anhänger in mehreren Bundesländern verfügt, werden vom Verfassungsschutz als extremistisch und Dschihad-befürwortend eingestuft. Bislang war „Millatu-Ibrahim“ nur in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Berlin in Erscheinung getreten.

Die Hamburger Sicherheitsbehörden hatten erst im August 2010 die umstrittene Taiba-Moschee (ehemals Al-Quds-Moschee) geschlossen. Die Moschee im Hamburger Stadtteil St.Georg galt bis zur Schließung als bundesweit bekannter Treffpunkt radikaler Islamisten. Einige der Todespiloten der Anschläge vom 11. September 2001, darunter Mohammed Atta, hatten in der Al-Quds-Moschee gebetet.

Nun kündigt der radikale Prediger Mohamed Mahmoud eine Wiederbelebung der islamistische Szene in Hamburg an: „Haben sie gedacht damals, sie machen Al-Quds Moschee zu, und alles ist vorbei? Bei Allah, sie werden sich noch wünschen, dass sie Al-Quds Moschee nie zugemacht hätten!“

Welt Online

Wie man sieht, es sind nicht nur die Salafisten-Muslime, vor denen man sich in Acht nehmen muß. Es gibt auch andere gefährliche Muslime, nicht nur die Koranverteiler, die Salafisten.

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http://www.kybeline.com/2012/04/23/hamburgs-terroristenmoschee-soll-wieder-in-betrieb-genommen-werden/#more-33667

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Verrückte Justiz: Freilassung im Piratenprozess

Posted by deutschelobby - 14/04/2012


Wir empfehlen wieder einmal vor dem Lesen zur Flasche zu greifen – es ist Zeit für einen Magenbitter…..

Seit rund zwei Jahren sitzen in Hamburg zehn somalische Piraten in Untersuchungshaft. Sie hatten einen deutschen Frachter überfallen. Nun wurden die drei jüngsten Angeklagten freigelassen. Auf sie wartet ein Kulturschock in der Hansestadt – sie müssen deutschen Alltag üben.

Die Piraten kurz nach ihrer Festnahme

Die drei jungen Männer waren am 5. April 2010 nach dem Überfall auf den Frachter “Taipan” von schwer bewaffneten niederländischen Marinesoldaten festgenommen und den deutschen Behörden übergeben worden. Sie hätten mit dem Überfall den Seeverkehr angegriffen und erpresserischen Menschenraub begangen, sagte ein Gerichtssprecher.

Staatsanwältin Friederike Dopke hatte sich noch heute gegen die Aufhebung der Haftbefehle gewandt. Ihr Argument: es bestehe Fluchtgefahr. Dopke hatte bereits am 25. Januar ihr Plädoyer gehalten und darin hohe Haftstrafen wegen Angriffs auf den Seeverkehr und erpresserischen Menschenraub gefordert: zwischen sieben und elfeinhalb Jahren für die Erwachsenen, fünfeinhalb Jahre für die beiden Heranwachsenden, vier für Abdiwali M., den einzigen Angeklagten, der beim Überfall noch ein Jugendlicher war. Doch noch bevor es zum Urteil kommen konnte, hatte der Mammutprozess, der ursprünglich nur auf vier Monate angesetzt war, einmal mehr eine überraschende Wendung genommen: Ein Angeklagter gab Details des Überfalls preis. Daraufhin setzte der Vorsitzende neue Termine bis Ende Mai an.

Vom kommenden Montag an werden Abdiwali M. und die anderen beiden jungen Piraten das Gericht jedoch ohne Handschellen betreten, als freie Männer, durch die Vordertür. Für die jungen Somalier bedeutet die Freiheit einen Kulturschock. In ihrer Heimat herrscht seit über 20 Jahren Bürgerkrieg, es gibt dort keine funktionierende Infrastruktur, keine Ordnungshüter, keine Gerichte.

Bisher war die Freilassung der drei jüngsten Angeklagten daran gescheitert, dass aus Sicht des Gerichts keine angemessene Bleibe für die jungen Seeräuber gefunden werden konnte. Nun ist Abdiwali mit den anderen beiden jungen Angeklagten in einer Jugendhilfe-Einrichtung in St. Pauli untergebracht, auf Staatskosten. Er wird weiter Deutsch lernen und das U-Bahn-Fahren üben.

Verteidiger Pohlen hält es für unwahrscheinlich, dass sein Mandant nach der Verurteilung noch einmal ins Gefängnis zurückmuss, denn die zwei Jahre Untersuchungshaft werden mit seiner Strafe verrechnet.

“Abdiwali ist ein freier junger Mann, er muss sich dem Verfahren weiter stellen, aber er kann ansonsten gehen, wohin er will”, sagt Pohlen. Was er jetzt mit seinem Mandanten vorhabe? “Erst mal ein Eis essen gehen und ihm die Stadt zeigen, die er nur aus dem Fernsehen kennt.”

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/13/verruckte-justiz-freilassung-im-piratenprozess/

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Hamburg: Polizeigewerkschaft protestiert gegen Punk-Konzert

Posted by deutschelobby - 05/04/2012


Linksradikale Hamburger Regierung fördert Aufruf zum Polizistenmord und zum offenen Deutschen-Hass

HAMBURG. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat den geplanten Auftritt der linksextremen Punk-Band Slime beim Hamburger Hafengeburtstag Anfang Mai scharf kritisiert. Es sei ein großer Fehler des Veranstalters, daß der Gruppe eine Bühne geboten werde, sagte der Hamburger GdP-Vorsitzende Uwe Koßel der JUNGEN FREIHEIT. „Haß ist nie ein guter Wegbereiter. Mit ihren Texten schürt die Band unter anderem den Haß auf die Polizei.“

Von der Punkband Slime stammt unter anderem das Lied „Bullenschweine“. Darin heißt es: „Dies ist ein Aufruf zur Gewalt Bomben bauen, Waffen klauen, den Bullen auf die Fresse hauen. Haut die Bullen platt wie Stullen. Stampft die Polizei zu Brei. Haut den Pigs die Fresse ein. Nur ein totes ist ein gutes Schwein. Ein Drittel Heizöl, zwei Drittel Benzin, wie Achtundsechzig in Westberlin. Diese Mischung ist wirkungsvoll. Diese Mischung knallt ganz toll. Wir wollen keine Bullenschweine.

Ein weiteres bekanntes Lied der Gruppe lautet „Deutschland muß sterben“.

Als „Skandal“ bezeichnete es Koßel zudem, daß der Auftritt der Band in der linken Szene-Kneipe Jolly Roger im Stadtteil St. Pauli auf der offiziellen Internetseite der Hansestadt im Programm zum Hafengeburtstag angekündigt werde und das Stadtportal auch noch zur Seite der Band verlinke.

„Als Polizeigewerkschaft verurteilen wir es entschieden, daß hier der Auftritt einer Band beworben wird, die in einem ihrer Lieder zum Mord an Polizisten aufruft. Hier sollte die Stadt dringend umsteuern“, forderte der Polizeigewerkschafter.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5181c24729a.0.html

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Schwarzfahren soll für alle teurer werden – nur nicht für Asylanten und Tübinger Studenten

Posted by deutschelobby - 03/02/2012



Das ist eine lustige Nachricht. Die Strafe für Schwarzfahren wird drastisch erhöht. Wer noch nicht weiß, wir sagen es noch einmal: Geldstrafen werden immer dann erhöht, wenn die Behörden Geld brauchen. Sie haben all die Steuer erhöht, die sie erhöhen konnten. Dann geht man an die Geldstrafen ran und erhöht auch diese:

Schwarzfahrer sollen bis zu 120 Euro zahlen

Schwarzfahrer in Bussen und Bahnen sollen künftig deutlich höhere Strafen zahlen. Statt bislang 40 müssten es 60 Euro sein, für Wiederholungstäter sogar 120 Euro, verlangte gestern der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), dem auch der Hamburger Verkehrs-Verbund (HVV) angehört.

„Wir unterstützen den Vorstoß“, sagte Matthias Wiarda, Leiter Tarif und Verbände beim HVV, dem Abendblatt. „Die höhere Strafe würde helfen, die Schwarzfahrerquote zu senken, einfach weil die Abschreckung höher ist.“ In Gesprächen mit Ländern und Bund soll jetzt versucht werden, über den Bundesrat eine Gesetzesänderung durchzusetzen. „Die Politik muss wach werden“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands, Oliver Wolff.

Hamburger Abendblatt

Nun, ganz anders wünschen sich diejenigen Städte, die haufenweise Studenten, Linksautonome und Grüne Ökoaktivisten beherbergen, so wie Tübingen:

Nahverkehrsabgabe für kostenlosen Busverkehr

Das Einsteigen in einen Tübinger Bus könnte laut Teilen der Gemeinderatsfraktionen von AL/Grünen und SPD „kostenlos“ werden. Die Finanzierung soll solidarisch über eine Nahverkehrsabgabe gesichert werden. Eine Rechtsgrundlage zur Einführung dieses Modells besteht jedoch noch nicht.

SWR

Klingt richtig nach einer   sozialistischen Umverteilung: Ein Rentner irgendwo in einer durchschnittlichen Stadt soll die Hälfte der Rente als Strafe ausgeben, wenn er was falsches gemacht hat, aber die jungen Leute in Tübingen, sollen Gratisbusse erhalten. Denn ihr könnt sicher sein, dass die Kontrolleure sich weiterhin nicht trauen werden, die südländische Schwarzfahrer zu bestrafen. Denn sie wissen, was ihnen dabei passieren könnte. Die 120 Euro werden nur von den deutschen Rentnern abgezogen.

Überhaupt, die Stadt Stuttgart will den Asylanten gratis Monatskarten geben, wenn sie nicht schon gegeben hat.

Auch die Stadt Berlin hat den „Berlinpass“ für Asylanten:

Mit dem „berlinpass“ bekommen Sie das Berlin-Ticket S an allen Verkaufsstellen der BVG und der S-Bahn.

Den „berlinpass“ bekommen auf Antrag alle Personen, die in Berlin ihren Hauptwohnsitz haben und folgende Leistungen erhalten:

Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Das ist so wie mit dem Rauchen: Den Rauchern wird sogar verboten, in der Kneipe zu rauchen, aber die Rauschgiftsüchtigen sollen  ihre Drogen legalisiert bekommen.

Die Marschrichtung ist sofort erkennbar: Die Gesetze zu der Abzocke der Gesellschaft werden immer schärfer, während die Links-autonome und die südländischen „Flüchtlinge“ immer mehr Geschenke erhalten sollen.

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http://www.kybeline.com/2012/02/03/schwarzfahren-soll-fur-alle-teurer-werden-nur-nicht-fur-asylanten-und-tubinger-studenten/#more-31381

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European Defence League Promo

Posted by deutschelobby - 29/01/2012


Zur Info:

ERSTE INTERNATIONALE GROSSDEMONSTRATION IN EUROPA!
STOPPT DIE ISLAMISIERUNG!

Am 31. März 2012 in Aarhus, Dänemark!

Harburg war mal schön, ich fahre nicht mehr nach Hamburg, weil ich mich dort als Deutsche fremd fühle. Das Phönixcenter in Harburg ist moslemisch!
Man sollte mal die Kosten auflisten, die die Versorgung Nichtdeutscher gekostet hat. Diese Kosten müssten den Politikern seit 20 Jahren privat auferlegt werden (also Enteignung und Verschuldung).
Und dann müssen die Fremden wieder raus. Ganz Hamburg ist verniggert, vermuselt und asiatet. In Bus und Bahn ist Babylon angesagt, jeder spricht in seiner Fremdsprache in sein Handy. Das kann nicht unsere Zukunft sein!!!!

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Hamburg will Vertrag mit Muslimverbänden schließen

Posted by deutschelobby - 26/01/2012


der-pakt-mit-dem-teufel

der-pakt-mit-dem-teufel

HAMBURG. Hamburg will als erstes Bundesland einen staatlichen Vertrag mit drei muslimischen Dachverbänden schließen. Geregelt würden darin etwa Fragen zum Moscheebau, zu Bestattungen, zum islamischen Religionsunterricht und der Trägerschaft von Kindertagesstätten, sagte Hamburgs stellvertretender Senatssprecher Jörg Schmoll gestern. Der Vertrag werde zum Teil Regelungen festschreiben, die sich in der Praxis bereits bewährt hätten. Ziel sei es, den Vertrag noch vor der Sommerpause in Kraft treten zu lassen.

Bereits im Oktober 2006 hatte der damalige Bürgermeister Ole von Beust (CDU) einen Staatsvertrag mit den Muslimen angeregt, wie ihn der Senat bereits mit den beiden großen Kirchen und der Jüdischen Gemeinde geschlossen hat. Schwierigkeiten gibt es vor allem in rechtlichen Fragen. Anders als Christen und Juden sind Muslime nicht in einer Körperschaft öffentlichen Rechts organisiert. Damit gibt es für den Senat keinen Vertragspartner, der für alle Muslime sprechen kann.

teufel

teufel

Die Fraktionen der Hamburgischen Bürgerschaft können jetzt erstmals einen konkreten Vertragsentwurf diskutieren, der mit den drei größten muslimischen Verbänden verhandelt wurde. Schura (Rat der islamischen Gemeinschaften), Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion und der Verband der Islamischen Kulturzentren sind als Vereine organisiert und vertreten mehr als 90 Prozent der Muslime in Hamburg.

Ihre Zahl wird auf mehr als 100 000 geschätzt. Die Zahl der Aleviten liegt in Hamburg bei schätzungsweise 30 000. Einige Aleviten sehen sich als Muslime, andere hingegen nicht. Sie beten nicht in Moscheen und leben nicht nach den „fünf Säulen“ des Islam.

Welche rechtliche Form der Vertrag am Ende haben werde, sei noch offen, sagte Schmoll. Davon werde auch abhängen, ob er von der Bürgerschaft beraten und beschlossen werden muss.
Mein Kommentar:

Ob Vertrag von vertragen kommt, ist zweifelhaft! Hier ist aber wieder einmal ein Stadt-Staat dabei, mit dem Teufel einen Vertrag abzuschließen. Getreu dem Motto: Das dumme Schaf sucht sich den Schlächter selber aus!

http://www.wedel-schulauer-tageblatt.de/nachrichten/norddeutschland/artikeldetail/article/1751/hamburg-will-vertrag-mit-muslimverbaenden-schliessen.html?no_cache=1&cHash=d3989bc5e10f339060da84116f335145

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Linksextremismus: Eine wissenschaftliche Studie entmythologisiert den Szenetreff „Rote Flora“ in Hamburg

Posted by deutschelobby - 22/01/2012


aus JF online 04-2012

„Autonomes Disneyland“

"Rote Flora": Ziele, Mittel und Wirkungen eines linksautonomen Zentrums in Hamburg

"Rote Flora": Ziele, Mittel und Wirkungen eines linksautonomen Zentrums in Hamburg

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Es lebe die Freiheit, es lebe die Heimat.

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Hamburg: Geschäftsräume dürfen nur von Muslimen gemietet werden

Posted by deutschelobby - 12/01/2012


“][Bild: Hamburg: Geschäftsräume dürfen nur von Muslimen gemietet werden]

Hier dürfen nur Muslime Geschäfte machen

Jetzt ist raus, was in den leerstehenden Räumen im Krummholzberg 8 in Harburg entstehen soll: In dem ehemaligen Restaurant „Schamata“ will die neue Mieterin nach eigenen Angaben das „erste islamische Center in Hamburg“ eröffnen. Hierfür werden jetzt auf einem großen Plakat im Geschäft selbst und im Internet Geschäftspartner gesucht. Allerdings gilt diese Offerte nicht für alle, sondern nur für Muslime. Mit Unbehagen reagiert unter anderem die Harburger CDU: Sie kritisiert diese „bewusste Abgrenzung“ scharf.

Kaufhaus Krummholzberg

In Hamburg Harburg will die neue Mieterin des ehemaligen Restaurants „Shamata“ in der Krumholzstraße acht eine „Sharia Zone“ einrichten. Sie will Räumlichkeiten in dem Mietobjekt ausschließlich an Unternehmen, die islamkonform operieren, und ausschließlich an Muslime vermieten.

Auf einem Plakat in den leeren Geschäftsräumen ist dies zu lesen. Auch im Internet werden die Räumlichkeiten dementsprechend angepriesen. Kontaktadresse ist das eMail-Konto eines Web-Versandes namens Mumin-Shop.

Auf der Webseite heißt es: „Gesucht werden islamische Unternehmen, die mit uns in ein großes islamisches Center einziehen. Es ist Platz genug für Büros, Geschäfte, Gastro, Drogerie etc.“ Dazu der Hinweis: „Nur Muslime!!!!“ und weiter heißt es, „Zögert nicht, die Dawa in Deutschland voran zubringen!“.

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Andererseits gab es schon News mit großen Protesten, wenn ein Deutscher Hausbesitzer nur Deutsche in seinen Wohnungen haben möchte.

Edit:
Sehr bedenklich finde ich den Hinweis das dort Islamische Gesetze gelten.
Hat einen gefährlichen Beigeschmack für mich.

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NUR FÜR MIGRANTEN—-FÜR DEUTSCHE ERWACHSENE UND BESONDERS DEUTSCHE KINDER GAB ES NICHTS!!!

Posted by deutschelobby - 12/01/2012


Wappen von Kiel

von „Norddeutscher“   auch Kiel bleibt nicht verschont………..

Im Sommer liefen die ersten Muslime in Kiel mit nur mit schmalem Sehschlitz herum, die Männer eingehüllt in weißen „Gewändern“ langen Bärten und Kappe.

Ich fühle mich nicht mehr in Deutschland, sondern im Mittleren Osten und Afrika. Die Zahl der Migranten nimmt außerdem dramatisch zu, so dass wir Deutschen hier im Stadtteil mittlerweile in der Minderheit sind.


Wir verarmen immer mehr und werden von den Migranten verabscheuend und abwertend angesehen !, obwohl diese teilweise erst seit ein paar Monaten aus dem Dreck der dritten Welt hier sind, schwelgen diese schon im Luxus und behaupten dieses ist nun ihre Stadt, ihr Land.


Fahren nun Mercedes oder BMW und tragen edle Klamotten. Arbeiten tun sie aber nicht…Als Bonus für die armen Migranten gab es
Weihnachten wieder von der ARGE/Jobcenter – Kiel Ost, der ARGE -Jobcenter Kiel Stephan-Heinzel-Str. 2, 24116 Kiel, Gutscheine für Erwachsene Migranten (5 Kleidungsstücke), für deren Kinder Pakete, aufgeteilt in Junge oder Mädchen(Inhalt unbekannt).
Die Migranten waren fast alle Muslime und die Verteilaktion fand in einem abgelegenen Teil der ARGE statt, damit die Deutschen nichts davon mitbekommen. Feiern Muslime eigentlich Weihnachten?
Ein Bekannter reparierte dem Verteiler privat sein Motorrad und kam so auch mal als Deutscher in den Genuß zweier Gutscheine(einen für seine Freundin). Eine Bekannte verlief sich in der Arge und sah die riesige Menschenmasse von Ausländern die mit Paketen einen Raum verließen. Sie ging einfach ins Zimmer und fragte was hier abgeht. Die Antwort war sie sollte doch bitte stillschweigen bewahren und den Raum sofort verlassen…So erfuhr ich davon, ich wollte es erst nicht glauben…!

DIESES GAB ES NUR FÜR MIGRANTEN-FÜR DEUTSCHE ERWACHSENE UND BESONDERS DEUTSCHE KINDER GAB ES NICHTS!!!

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Hamburg: SPD, wollt ihr Deutsche werden?

Posted by deutschelobby - 28/11/2011


nur um Stimmen zu bekommen ist enjedes Mittel Recht

Wollt ihr Deutsche werden? Akin Arica (19), Meltem Ucar (18), Melina Koliofotos (17) und Malik Özdil (17) antworten. Wollt ihr Deutsche werden? Akin Arica (19), Meltem Ucar (18), Melina Koliofotos (17) und Malik Özdil (17) antworten

„Wenn Sie gefragt werden, wo Sie zu Hause sind, dann sagen Sie wahrscheinlich ganz selbstverständlich: Hamburg!“ So beginnt der Scholz-Brief, der ab dem 8. Dezember 137.000 Mal versandt wird. „Ausdrücklich ermuntern“ will Scholz darin zum Pass-Wechsel. 

„Sie könnten wählen gehen und sich wählen lassen. Sie könnten mitbestimmen, wie der Staat Ihr Geld ausgeben soll. Sie könnten den Kurs der Stadt und des Landes mitbestimmen.“

In Hamburg behalten derzeit 60 Prozent der Eingebürgerten einen zweiten Pass.

Nebenbei hat das Thema auch wahltaktische Bedeutung. In Hamburg ist der Ausländeranteil sehr hoch.

 Durch viele Einbürgerungen kann es zu einem vorteilhaften neuen Zuschnitt der Bundestagswahlkreise kommen. Und: Migranten wählen traditionell eher SPD. Die Partei könnte auch neue Wähler gewinnen.


http://www.mopo.de/nachrichten/137-000-briefe-an-hamburger-auslaender-wollt-ihr-deutsche-werden-,5067140,11213320.html


Wer hat euch verraten  ? ….Sozialdemokraten

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Quotenfrau Aydan Özoguz soll zur SPD-Vizechefin aufsteigen

Posted by deutschelobby - 25/10/2011


Aydan Özoguz – Integrationsbeauftragte der SPD-Fraktion

SPD-Präsidium  dpa/dpa Aydan Özoguz könnte in der SPD Karriere machen.

Aydan Özoguz, die türkischstämmige Bundestagsabgeordnete aus Wandsbek, soll stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD werden und damit an die Spitze einer Partei aufsteigen, der sie erst seit 2004 überhaupt angehört.

Siehe…

Özoguz hat zwei Brüder, die sich zwar auch im weitesten Sinne mit Integration beschäftigen, aber mitunter in Konflikte mit dem Rechtsstaat geraten. Ihre Geschwister Yavuz und Gürhan betreiben die Website Muslim-Markt, die vor allem durch ihre  etwas eigenwillige Interpretation der Menschenrechte und des Existenzrechts Israels auffällt und deshalb schon im Visier des Verfassungsschutzes stand.

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Buch über die Strukturen des Linksextremismus

Posted by deutschelobby - 15/10/2011


Rote Flora - linksradikale Verbrecher

Kurzbeschreibung

Die vor über zwanzig Jahren besetzte ROTE FLORA im Hamburger Schanzenviertel gilt als eines der aktivsten n Zentren Europas. Sie ist bekannt als kreative Kulturstätte, aber auch als Ausgangspunkt gewalttätiger Auseinandersetzungen mit der Polizei und als Mythos der Autonomenbewegung. Das Wissen über Ziele, Mittel und Wirkungen dieser politischen Strömung ist dagegen gering, weite Teile des Forschungsfelds gelten als Terra incognita. Drei Jahre lang hat der Politikwissenschaftler Karsten Dustin Hoffmann Quellen in der Autonomen Szene gesammelt und ausgewertet. Während seiner langjährigen Tätigkeit bei der Hamburger Bereitschaftspolizei war er selbst unzählige Male unmittelbar mit den Flora-Aktivisten konfrontiert. So bietet diese »Pionierstudie« (Eckhard Jesse) einen nie dagewesen Einblick in die

Autonome

Strukturen des militanten Linksextremismus.

Die ROTE FLORA bekennt sich heute viel offener als in den vergangenen Jahren dazu, Gewalt (auch gegen Menschen) als legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung anzusehen. Sie verachtet die demokratische Ordnung der Bundesrepublik und sehnt sich nach einer “Herrschaftsfreien Gesellschaft” ohne Parteien, ohne Staat und Polizei. Daher schließt die Arbeit mit einer Reihe von Handlungsempfehlungen an den Hamburger Senat, wie aus demokratischer Sicht am effektivsten Autonomen Zentren umzugehen ist.

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Mögliche SPD-Vizechefin — Frau Özoguz und ihre Brüder

Posted by deutschelobby - 09/10/2011


Hamburger Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz könnte

Mögliche SPD-Vizechefin

Frau Özoguz und ihre hoch-kriminellen Brüder, extreme-Islam-Aktivisten

SPD-Bundestagsabgeordnete Özoguz: Wird sie Gabriels Stellvertreterin?

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SPD-Bundestagsabgeordnete Özoguz: Wird sie Gabriels Stellvertreterin?

Die SPD sucht noch, aber es gibt offenbar eine Favoritin: Die Hamburger Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz könnte im Dezember zur fünften stellvertretenden Parteichefin befördert werden, heißt es. Für das Amt aufgedrängt hat sie sich bislang eher nicht.

Brüder betreiben Internetportal Muslim-Markt

Olaf Scholz – selbst SPD-Vize – holte sie einst in die Landespolitik, auch in der Bundestagsfraktion wird sie gefördert, die monatelange Sarrazin-Debatte ist aber weitgehend an ihr vorbeigegangen. Auch ansonsten ist Özoguz bislang nicht durch große Initiativen aufgefallen, sieht man einmal von ihrem Aufruf im März ab, die Islamkonferenz des Bundesinnenministers zu boykottieren, weil der eine „Sicherheitspartnerschaft“ von Muslimen mit Behörden ins Spiel gebracht hatte. Der Boykottaufruf war bemerkenswert, nur leider waren ihre Parteifreunde und die Mitglieder der Islamkonferenz von dieser Idee eher entsetzt als angetan, und so ließ Özoguz sie rasch wieder verschwinden. Seitdem hat man nichts mehr von ihr gehört.

Für ein kleines Problem halten manche Genossen zudem, dass Özoguz zwei Brüder hat, die sich zwar auch im weitesten Sinne mit Integration beschäftigen, aber mitunter in Konflikte mit dem Rechtsstaat geraten. Ihre Geschwister Yavuz und Gürhan betreiben die Website Muslim-Markt, die vor allem durch ihre extreme Interpretation der Menschenrechte und des Existenzrechts Israels auffällt und deshalb schon im Visier des Verfassungsschutzes steht.

frei aus:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,790584,00.html

Mein Kommentar:

Ihr Lieben Wähler! Geht an die Urnen und wählt alle die SPD! Nur so könnt Ihr gewiss sein, dass Euch die links-roten-grünen Islamverehrer und Islamversteher einer gewaltigen Gehirnwäsche unterziehen, so dass Ihr glaubt Mohammed persönlich zu sein!

Hoch lebe der Islam und seine allseits geliebten Islamisten!

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Muezzin über Hamburg

Posted by deutschelobby - 08/10/2011


Folgendes Video wurde von einem französischen Urlauber bei seinem Besuch in

der deutschen Stadt Hamburg aufgenommen.

Wir widmen diese Bilder all unseren „Freunden“ die unserem Blog immer wieder der Verschwörungstheorie  bezichtigen – wir würden eine ANGEBLICHE Islamisierung propagieren! Auch empfehlen wir, das Video überall vorzuführen wo Moscheen mit Minarett entstehen und zugleich immer betont wird „ohne Muezzin“!

Dieselben Floskeln wurden seinerzeit auch in Hamburg und anderen deutschen Städten beim Errichten eines Minaretts verbreitet.

 

Liebe „Noch-Verschonte“ – in vielleicht 10 Jahren erhört auch ihr den Ruf des……des zukünftigen Herrn aller Noch-Ungläubigen…………………

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