So beleidigen „deutsche“ Politiker den künftigen US-Präsidenten!


Donald Trump ist bald der mächtigste Mann der Welt, und diesen zu beschimpfen, gehört eigentlich nicht zum guten Ton am politischen Parkett. Foto: commons.wikimedia.org / Gage (CC BY-SA 3.0)

Donald Trump ist bald der mächtigste Mann der Welt, und diesen zu beschimpfen, gehört eigentlich nicht zum guten Ton am politischen Parkett.

Dass sich an der Wahl des neuen zukünftigen US-Präsidenten die Geister scheiden, ist mittlerweile deutlich geworden. In den Medien wird geschimpft und gezetert, und die Stimmung ist geteilt. Das Establishment ist entsetzt, und man hätte sich den Ausgang der Wahl anders vorgestellt.

Gastkommentar von Guido Grandt

Dabei scheint vergessen zu werden, dass Donald Trump demokratisch gewählt wurde, dass Millionen von Amerikanern dem Kandidaten ihre Stimme gegeben haben. Das sind Stimmen, die vorher niemand hören wollte und die scheinbar auch danach weiterhin niemanden interessieren. Denn völlig blind für die Meinung dieser Massen schimpft das Establishment, auch das politische.

Mehr oder weniger offen feindselig gegen Trump

In dieser Hinsicht haben sich auch deutsche Politiker in der vergangenen Woche nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Hier wird munter beleidigt und beschimpft, ob verdeckt, wie bei der Rede von Angela Merkel, oder offen feindselig, wie die Tatsache, dass Außenminister Frank-Walter Steinmeier noch nicht einmal hat gratulieren wollen – Ein Fauxpas sondergleichen.

Als unberechenbarer Populist, als Schock und Albtraum wurde der neue Präsident von Seiten der CDU betitelt. So stellte die Kanzlerin dem künftigen US-Präsidenten nicht nur sozusagen „Bedingungen“ hinsichtlich einer Zusammenarbeit, sie erinnerte ihn auch an die Einhaltung demokratischer Grundwerte. Sind wir denn im Kindergarten?

Auch der unsägliche und Obama zu Füßen liegende Gauck hielt sich zurück

Auch Joachim Gauck äußerte sich: “Was uns unter anderem Sorgen machen muss, ist seine Unberechenbarkeit“, sagte der deutsche Präsident. „Wir können nicht sagen, was von einem Präsidenten Donald Trump zu erwarten wäre. Das halte ich – zusammen mit vielen Menschen in den USA und bei uns – für ein Problem.“

Und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen verkündete nach dem Sieg von Trump öffentlich: „Das war schon ein schwerer Schock, als ich gesehen habe, wohin die Entwicklung geht.“ Die Wahl sei nicht für ihn, sondern gegen Washington, gegen das Establishment gewesen, ließ sie verlauten.

Dies sind nur einige wenige Häppchen von dem unappetitlichen Mix aus Beleidigungen, offen oder versteckt, die seit der Wahl gegen Trump fielen.

Deutsche Medien: „Ekelpaket, vulgäres Raubein, Kotzbrocken!“

CDU: „Unberechenbarer Populist, Schock & Albtraum!“

SPD: „Sexistischer Hassprediger, Rechtspopulist & Lügner!“

– SPD-Vize Ralf Stegner zeigte sich ebenfalls betroffen, twitterte: „Unfassbar“ und gab gleich noch einen unverschämten Musiktipp: „Spiel mir das Lied vom Tod!“ Vorher hatte er noch gehetzt: „Wenn dieser Rechtspopulist und sexistische Hassprediger US-Präsident wird, dürfen wir uns auf einen politischen Kälteschock gefasst machen.“ Und: „Wenn die Abgehängten und Frustrierten einem Milliardär, Steuervermeider und Lügner folgen, haben auch die progressiven Kräfte versagt.“

GRÜNE: „Zombie-Apokalypse & Fucking Tragedy!“

– Noch vor der Entscheidung in Washington verlangte der außenpolitische Sprecher der GRÜNEN, Omid Nouripour, sogar einen „europäischen Krisengipfel“, falls Trump die Wahl gewinnen sollte. Trump wolle das „gesamte Koordinatensystem“ beschädigen.

– Sein Parteikollege Erik Marquardt legte noch einen drauf, verglich die US-Wahl-Entwicklung mit einer kleinen „Zombie-Apokalypse.“

– Die GRÜNEN-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter ließen sich in ihrer arroganten Art dazu hinreißen zu erklären, dass unter Trump eine „reibungslose Fortsetzung der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit nur schwer vorstellbar“ sei.

– Grünen-Chef Cem Özdemir sprach ebenfalls, wie von der Leyen, von einem „Schock“, bezeichnete Trump ebenfalls als „Rechtspopulisten“. Seine Präsidentschaft sei gar ein „Bruch mit der bisherigen Tradition, dass der Westen für liberale Werte“ stehe. Die Vereinigten Staaten würden sich unter Trump vom Rest der Welt verabschieden.

– Und Konstantin von Notz, der unter anderem Obmann seiner Partei im NSA-Untersuchungsausschuss ist, twitterte auf Englisch: „What a fucking tragedy (Was für eine verdammte Tragödie)“.

Linke: „Schwarzer Tag & Dreckschleudern!“

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„Erleuchtet“ Merkel, Gabriel, Özedmir, Bartsch & Co.

Mit diesen Belehrungen, Beschimpfungen und Beleidigungen deutscher Politiker gegen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump, stellen sie sich selbst ins Abseits. Das eigene Volk zu mäßigen, wenn dieses Kritik übt, Wut und Ängste artikuliert, aber selbst draufhauen wie die Scheunendrescher – das geht beim besten Willen nicht!

Und: Trump muss sich keinesfalls an die den Deutschen verordnete „Gutmenschen-Politik“ halten, wenn er es nicht will. Er ist auch kein kleiner Schuljunge, den man mäßigen oder belehren muss. Donald Trump ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und damit der mächtigste Mann der Welt! Demgegenüber muten manche politischen Pöbler hierzulande geradezu wie lästige Ameisen an.

So könnte man es fast mit dem Vatikan halten, der Trump in sein Gebet miteinschließt, damit „Gott ihn erleuchte. Vielleicht könnten die Geistlichen Merkel, Gabriel, Özedmir, Bartsch & Co. gleich mit einbringen, denn die haben es wahrlich nötig!

Amen.

watergate.tv/2016/11/17/das-protokoll-der-schande-donald-trump/?hvid=4Ezh2

unzensuriert.at/content/

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Nachtrag

wie verhält sich das mit der Darstellung, in großen Bereichen des Widerstandes/Aufklärung,…in der stets

von einem „besetzten Land“, US-Kolonie oder gar von einem „eroberten Land“ gesprochen wird….

Schließlich hatte Deutschland bereits unter Schröder die US-Gefolgschaft (Bush) verweigert…(Krieg )

Nun gar diese Beleidigungen, die Trump durchaus berechtigen würden, die Verantwortlichen vor einem

Internationalen Gerichtshof zu bringen….

seltsam…sehr seltsam ….Widersprüche allüberall…

Oder liege ich falsch?

Wiggerl 

 

Wie flüchtlingsfeindliche Vorfälle erfunden werden…Lug und Betrug…wie gewohnt seit 1946


Von Michael Klein

  • (1) Statistiken zu führen, will gelernt sein. Nicht jeder, der denkt, er könne Statistiken erstellen und Daten sammeln, ist dazu in der Lage, schon weil es nicht so leicht ist, wie manche denken, eine präzise Beschreibung zu formulieren, die die Fälle, die in eine Statistik aufgenommen werden sollen, gegenüber allen anderen Fällen diskriminiert.

  • (2) Wir haben in einer Reihe von Beiträgen dargestellt, wie das Phänomen „Rechtsextremismus“ aufgeblasen und gepflegt wird, um die Illusion zu erzeugen, es wimmle nur so von Rechtsextremen in Deutschland. Dahinter stehen politische Motive, wie sie bei der LINKEN vorhanden sind, deren Bundestagsfraktion manisch jeden Monat nach politisch motivierter Kriminalität fragt, die von rechts ausgeht – nicht jedoch nach politisch motivierter Gewalt, die von links ausgeht.

  • mut-gegenr-echte-gewalt-aas(3) Und dahinter stehen finanzielle Motive. So haben wir gezeigt, wie der Gravy Train, das Nutznießernetzwerk der Kämpfer gegen Rechts funktioniert, und welche Interessen diese Nutznießer daran haben, die Gefahr von rechts, wie das dann heißt, aufzublasen und für sich als Einkunftsquelle zu sichern. Dies ist recht einfach, denn alles, was man mit Rechtsextremismus in Verbindung bringen kann, wird von Journalisten willig aufgenommen, da es zur politischen Hygiene des Biedermanns gehört, den Nazis keine Chance mehr zu geben. Entsprechend sind die Schlagzeilen dann gesichert, wenn man z.B. Kriminalität als Werk von Rechtsextremen darstellen kann. Nicht nur die Schlagzeilen sind sicher, auch die gesammelte Aufregung der „No-Nazi“-Bewegung ist sicher. Für Letztere wirkt ein Bericht über vermeintlich rechte Gewalt wie der Stimulus auf Pawlows Hund, und sie fallen in den Bekämpfen-Modus, was in Ministerien zur Folge hat, dass viel Geld von Steuerzahlern aufgewendet wird, um die gefährlichen Rechten zu bekämpfen. Das Geschäft mit dem Nutznießen, es kann beginnen.

  • (4) Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass die Schaffung von viel Aufmerksamkeit für Randprobleme, deren Gefahr man zu diesem Zweck völlig übertreiben muss, dazu führt, dass die entsprechenden Randprobleme aus ihrer Randständigkeit gelöst und in den Mainstream überführt, dort salonfähig gemacht werden. Soziologen nennen das eine Self-Fullfilling Prophecy, denn angeblich wollen Stiftungen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ja Rechtsextremismus beseitigen. Damit man sie dafür finanziert, müssen sie viel Aufmerksamkeit für ein marginales Problem schaffen, und mit dieser Aufmerksamkeit, die sie für den Rechtsextremismus schaffen, machen sie ihn in der Welt der Medien zur Normalität. Dadurch verliert der Rechtsextremismus, die Ächtung, die er vor dem Auftauchen der Stiftung hatte, erhält Zulauf und wächst. Und die Ursache dafür ist u.a. die Amadeu-Antonio-Stiftung und all die in den rudimentärsten sozialen Phänomenen Ungebildeten, die Ministerien derzeit bevölkern.

aas_fluechtlingsfeindliche-vorfaelleZentral dafür, dass öffentliche Gelder zur Bekämpfung von vermeintlichen Problemen verschleudert werden, ist eine entsprechende Aufbereitung der Probleme, die dazu führt, dass das vermeintliche Problem als tatsächliches und relevantes Problem wahrgenommen wird, dem man mit Steuergeldern entgegen treten müsse. Zu diesem Zweck führen die Amadeu-Antonio-Stiftung und der Stern auf dem gemeinsam betriebenen Portal „Mut gegen rechte Gewalt“ eine Statistik „flüchtlingsfeindlicher Vorfälle“. Die Statistik ist sehr nützlich. Sie wird in Medien zitiert, spielt immer da eine Rolle, wo deutlich gemacht werden soll, wie verbreitet flüchtlingsfeindliche, also rechte Gewalt doch ist und wird gerne in Anfragen der Linken und der Grünen im Bundestag zitiert, um die Bedeutung des rechten Problems zu demonstrieren.

Anhand welcher Kriterien ein Fall in die Statistik als „flüchtlingsfeindlicher Vorfall“ aufgenommen wird, welche Definition eines flüchtlingsfeindlichen Vorfalls Grundlage der Aufnahme entsprechender Fälle ist und wie zwischen flüchtlingsfeindlichen Vorfällen und nicht-flüchtlingsfeindlichen Vorfällen unterschieden wird, das alles sind Fragen, die kaum jemand bislang gestellt hat. Politiker stellen diese Fragen nicht, weil sie ihnen nicht in den Sinn kommen, denn um sie zu stellen, muss man eine gewisse Idee davon haben, wie Statistiken zu Stande kommen (außerdem passen ihnen die Ergebnisse in den ideologischen Kram). Journalisten stellen diese Fragen nicht, weil damit eine zusätzliche Recherche verbunden wäre, und der Journalist von heute recherchiert nicht.

Nein, falsch.
So stimmt das nicht.
Es gibt einen Journalisten, der recherchiert hat. Sein Name: Ansgar Mönter. Er schreibt für die Neue Westfälische und hat sich die fünf Vorfälle (zwischenzeitlich sechs) angesehen, die die Amadeu-Stiftung als flüchtlingsfeindliche Vorfälle für Bielefeld auflistet.

kraemer_so-luegt-man-mit-statistikSein Ergebnis: Keiner der Vorfälle kann als flüchtlingsfeindlicher Vorfall in Bielefeld gewertet werden, obwohl es einen tätlichen Angriff auf Flüchtlinge gab, den die Polizei registriert hat, aber das war die Polizei in Paderborn, nicht die in Bielefeld, denn der Vorfall, den die Amadeu-Stiftung auflistet, hat sich in Paderborn, nicht in Bielefeld ereignet. Ein Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in Bielefeld wird von der Amadeu-Antonio-Stiftung als flüchtlingsfeindlicher Vorfall gezählt, aber das Feuer ist in der Waschküche der Flüchtlingsunterkunft ausgebrochen und es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass Außenstehende an dem Feuer beteiligt sind, dass es sich um Brandstiftung handelt. Bei einem weiteren flüchtlingsfeindlichen Vorfall, den die Stiftung auflistet, handelt es sich um das „Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen“, also abermals nicht um einen flüchtlingsfeindlichen Vorfall und ob die fünf jungen Männer, die im November 2015 in Bielefeld randaliert haben und dabei in der Paderborner Straße in Bielefeld Blumenkübel umgeworfen und Böller gezündet haben, privaten Frust abgebaut haben, wie die Polizei sagt oder fremdenfeindlich sein wollten, wie man bei der Amadeu-Stiftung mit Blick auf die Flüchlingsunterkunft, die sich auch in der Paderborner Straße befindet, behauptet, ist eine Frage, die der gesunde Menschenverstand im Sinne der Polizei beantwortet.

Ein einziger Check der Statistik der Amadeu-Stiftung hat eine Fehlerquote von 80%, wenn man wohlwollend ist, und von 100% wenn man das nicht ist, erbracht.

Statistiken leben von der Akkuratheit, jedenfalls dann, wenn man damit etwas über die Realität aussagen will. Auf die Akkuratheit von Statistiken kann man verzichten, wenn es nicht darum geht, etwas über die Realität auszusagen, sondern darum, einen Schein zu konstruieren, der der eigenen Ideologie, den eigenen (finanziellen) Interessen und den eigenen Zwecken dienlich ist. Es spricht vieles dafür, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung das ist, was man in der Ökonomie einen opportunistischen Akteur nennt, einen, der versucht, andere zu täuschen, zu manipulieren, ganz in dem Sinne, in dem Oliver Williamson Opportunismus definiert hat: „By opportunism I mean self-interest seeking with guile. This includes but is scarcely limited to more blatant forms, such as lying, stealing, and cheating. Opportunism more often involves more subtle forms of deceit“ (Williamson 1985: 47).

Wie flüchtlingsfeindliche Vorfälle erfunden werden

Linker Politiker täuscht rechtsradikale Messerattacke vor


Die Empörung war groß, das ZDF berichtete ausführlich in den Abendnachrichten und der NDR gleich mehrfach mit Filmbeiträgen. Der 18-jährige Schweriner Kreisvorstand der Linken, Julian Kinzel, sei am 4. Januar von drei Rechtsradikalen mit 17 Messerstichen niedergestochen und dabei als »schwule Kommunistensau« beleidigt worden.

 

Nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung und einer Rekonstruktion der angeblichen Tat nun die peinliche Wende. Der Politiker der Linken soll sich die Verletzungen selbst zugefügt haben, der gesamte Vorgang wäre damit eine erfundene Story. Die Staatsanwaltschaft hat gegen Kinzel ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat eingeleitet.

Jetzt schreiben die Medien, wenn sie überhaupt über die Wendung berichten, dass »die Geschichte von Anfang an Ungereimtheiten aufwies«.

Bei der anfänglichen Verbreitung der Nachricht war dagegen von diesen Zweifeln keinerlei Rede. Es schien wie so oft, jede Redaktion übernimmt ungeprüft die erste Meldung und verbreitet sie weiter. Eigene Nachfragen und gar überprüfende Recherchen blieben aus.

Dabei strotzten die Fakten geradezu nach einer Inszenierung: 17 Messerstiche, aber keinerlei ernsthafte Verletzung. Die Anzeige hat der Linken-Politiker erst einen Tag später gestellt und dann auch nicht bei der Polizei direkt, sondern über ein Onlineformular. Am angeblichen Tattag Montag ging weder ein Notruf bei der Polizei, noch einer bei der Rettungsstelle ein. Auch seinen angeblich zerschnittenen Mantel konnte der Politiker nicht vorlegen, dieser sei ihm kurz nach dem Vorfall gestohlen worden.

Julian Kinzel ließ seine Wunden im Krankenhaus behandeln und tauchte danach unter, er war weder für Parteikollegen noch für die Polizei erreichbar. Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen sind hingegen eindeutig, die Polizei Rostock hat sie in einer Mitteilung veröffentlicht. Darin heißt es, dass die »Art der Verletzungen nicht mit dem behaupteten Verlauf des Überfalls in Übereinstimmung zu bringen sind«.

Vielmehr sei es »hinreichend wahrscheinlich«, dass sich der Linken-Politiker die Verletzungen selbst beigefügt hat.

Geschichtspolitik: Wie in jedem Jahr droht das Gedenken an die Opfer der Zerstörung der sächsischen Landeshauptstadt von Krawallen überschattet zu werden


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CHURCHILL UND HARRIS GEHÖREN ZU DEN GRÖSSTEN MASSENMÖRDERN DER GESCHICHTE:::::::::

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HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten, selbst genannte „Anti-Fa“

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dresden_zerstoertes_Stadtzentrum

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anklicken:

Dresden Broschüre

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Dresden wird auch in diesem Jahr am 13. Februar nicht zur Ruhe kommen. Den 68. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 100.000 Menschen töteten, wollen erneut Gruppierungen aus dem linksradikalen Spektrum für ihre Zwecke nutzen. Sieben Anmeldungen für Veranstaltungen an diesem Gedenktag sind bisher im Rathaus eingegangen. Einschließlich der Menschenkette, die zu bilden Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) „alle Bürger und auch die Gäste der Stadt“ aufgerufen hat. Es sei wichtig, daß wieder Tausende Menschen unter dem Motto „Mit Mut, Respekt und Toleranz – Dresden bekennt Farbe“ ein sichtbares Zeichen setzen, so die Christdemokratin, die, im niederschlesischen Görlitz geboren, keinen familiären Bezug zu Dresden hat. (was hat diese linke Aktion, dieses verlogene Motto, mit der Erinnerung und Trauer an mehr als 100.000 Toten durch anglizistische Massenmörder zu schaffen?)

dresden-leichenverbrennung

Daß Orosz mit ihrem Aufruf ausreichend Dresdner mobilisieren kann, wird offenbar sogar von den Bürgermeistern der Umlandgemeinden angezweifelt. Jedenfalls haben die Stadtoberhäupter von Heidenau, Freital und Radebeul mitgeteilt, die Menschenkette unterstützen zu wollen.

Außen vor bleibt diesmal das linke Bündnis „Nazifrei! Dresden stellt sich quer“. Dessen Aktivisten sind offenbar nicht bereit, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu akzeptieren. Der lautet: keine Gewalt, keine Blockaden. „Ziviler Ungehorsam gegen Nazis ist unser Recht“, heißt es in einer Mitteilung des Bündnisses.(diese linken HSR-Vertreter verhöhnen das Andenken an die Toten, indem sie jeden denunzieren, der ernsthaft eine Gedenkfeier abhalten möchte. Für diese linken Ratten ist jeder ein Verbrecher, der in Ruhe und Frieden der Ermordung seiner Vorfahren und Landsleute gedenken möchte)

Vor allem der angemeldete Trauermarsch „Die Seele brennt“ des  „Aktionsbündnisses gegen das Vergessen“ wollen die selbsternannten Antifaschisten (HSR)„effektiv verhindern“. Auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia rufen sie auf, die Demonstration des politischen Gegners „mit vielfältigen Aktionen zu einer Lachnummer“ zu machen.(die Linken verlachen die Toten!)

Dresden

Ganz andere Töne schlägt die „Antifa“ (HSR) selbst an: „Die Staatsveranstaltung Helma Orosz’ mit dem Namen Menschenkette ist nur eine weitere geschichtsrevisionistische Inszenierung, welche die Nazis nicht am Laufen hindern wird“, heißt es bei Indymedia. Am Heidefriedhof werde, wie die Jahre zuvor, die „politische Mitte gemeinsam mit Neonazis um tote Deutsche weinen“. Und weiter heißt es: Die Kampagne „Keine Ruhe“ sei „an ergebnisorientierten Blockade- und Störaktionen“ interessiert.(verfluchte linksradikale Verbrecher)

Ebenfalls ins Visier der HSR ist die sächsische Justiz geraten. „Die Dresdner haben diese Krawalle satt, irgendwann ist es genug“, hatte der Vorsitzende eines Schöffengerichts gesagt und einen linken Blockierer der genehmigten Demonstration vom 19. Februar 2011 wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Beleidigung zu einer Gefängnisstrafe von 22 Monaten verurteilt.

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Im Gegensatz zu Staatsanwaltschaft und Amtsgericht ist die HSR der Meinung, es hätten keine konkreten Beweise gegen den Berliner Mitarbeiter der Linkspartei vorgelegen.

Infolge des Urteils untersagte die Stadt ein für vergangenen Sonnabend geplantes Blockadetraining. Dieses hatte die Europaabgeordnete der Linken, Cornelia Ernst, als „Probesitzen“ angemeldet. Das Verwaltungsgericht bestätigte das Verbot.

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ratte-grüner anti-fa

 

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“Gutmenschen installieren Neusprech”


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dudeKarl auf seine Art……

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Inhaltlich hat er vollkommen recht……..

wir piepen auch auf Gutmenschen und Politische Korrektheit…

sie zerstören alles…Liebe, Vertrauen, Freiheit und Vielfalt der nationalen Gesellschaften…..anstatt Multikulti

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei


VORWORT:

Dieser Artikel handelt über einen Deutschen mit türkischer Herkunft, Ercan Yasaroglu.

Er scheint es ehrlich zu meinen, sagt knallhart dass was auch Heisig und Buschkowsky sagen und betont ebenso

das für ihn die Religion, der Islam, im Alltag keine Rolle spielt. Womit wieder Argumente  gegen den Islam

sichtbar werden

Diese türkischen Namen werden zwar immer trennend wirken, nicht so wie in der USA, in der die Personen. die

die US-amerikanische Staatsangehörigkeit annehmen, fast immer auch amerikanische Vornamen wählen.

Damit die Integration leichter fällt und sie schneller in die US-amerikanische Gesellschaft assimiliert werden.

Das ist oder sollte bekannt sein für Zuwanderer, die es ehrlich meinen.

Aber das ist jetzt nicht das Thema.

Hier geht es um einen Sozialarbeiter, der trotz oder gerade wegen seiner türkischen Herkunft Worte sagen kann und darf,

die ein Bio-Deutscher aus linksradikalen Gründen eher nicht sagt: die Wahrheit….

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Auf den Mord türkischstämmiger Schläger an Jonny K. haben Migrantenverbände kaum reagiert. Auch Justiz und Sozialarbeiter in Berlin schützen Schwerstkriminelle.

Scharfe Kritik kommt von Deutschtürken.

ja

„Migrantenvereine betreiben separatistische Politik. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß“: Autorin Gülcin Wilhelm und Sozialarbeiter Ercan Yasaroglu am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg

„Wenn ich Mist baue, macht nichts, ich komme morgen wieder frei!“ Das ist so ein Satz, den Ercan Yasaroglu oft hört von seinen Jugendlichen. Seit fast 30 Jahren arbeitet er nun als Sozialarbeiter in Berlin, vor allem mit Drogenabhängigen. „Unsere Justiz sucht immer Milde in der Strafe“, sagt Yasaroglu. Und: „Ich halte das für ein fatales Signal an Jugendliche, die auf der Straße aufwachsen.“

Neben seiner Arbeit mit Jugendlichen betreibt Yasaroglu ein Café in Berlin-Kreuzberg, in dem der Gast sich auf Polstermöbeln niederlässt und Tee serviert bekommt. Er ist Deutscher türkischer Herkunft, doch von Migrantenverbänden wie etwa der Türkischen Gemeinde Deutschland fühlt er sich nicht vertreten. „Diese Verbände betreiben separatistische Politik“, sagt Yasaroglu.

„Die schweigen, solange ein Opfer nicht türkischer Herkunft ist. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß.“ Als Beispiel nennt er die NSU-Morde. Lange Zeit standen auf den Internetseiten vieler Migrantenverbände nur die acht Fotos der türkischen Opfer – die Fotos des zu Tode gekommenen Griechen und der deutschen Polizistin fehlten.

„Gelyncht, weil jemand schlechte Laune hatte“

Gemeinsam mit 15 deutschtürkischen Intellektuellen hat er einen Brief unterzeichnet, in dem er seiner Empörung Ausdruck verleiht über die Reaktionslosigkeit von Gesellschaft und Justiz über das Attentat an Jonny K., jenem 20-Jährigen, der vor gut einem Monat am Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagen wurde und verstarb.

„Da wird ein junger Mensch gelyncht, mitten unter uns, weil jemand schlechte Laune hatte“, sagt Yasaroglu. „Ich stelle mir bloß vor, ein Faschist hätte einen Türken zusammengeschlagen. Das hätte einen Aufschrei gegeben!“

Dieses Mal aber war das Opfer Sohn eines Deutschen und einer Thailänderin. Die Täter allem Anschein nach türkischer Herkunft. Die Türkische Gemeinde hat sich nicht zu dem Vorfall geäußert – nach dem Motto: Egal, hat keinen von uns getroffen, sagt Yasaroglu.

„Mich schreckt diese Form des Rassismus ab. Jeder Verein nutzt eine Tat für seine Interessen. Opfer ist Opfer.“ Gewartet hätten er und seine Mitstreiter, ob Migrantenpolitiker und Verbandsvertreter von sich aus ihre Betroffenheit zeigen würden. Aber es sei keine Reaktion gekommen.

Auslieferung des Hauptverdächtigen unklar

Der Hauptverdächtige Onur U., 19, reiste nach Jonnys Tod in die Türkei, um das Ferienhaus seiner Eltern zu renovieren. Ende Oktober gab er der „Bild“-Zeitung in Istanbul ein Interview:

„Wissen Sie, dass Sie in Deutschland als Killer gesucht werden?“ – „Ja!“

„Waren Sie an der Tat beteiligt?“ – „Ja, ich war dabei, aber ich habe nur den anderen geschlagen. Mit den Fäusten!“

Gegen Onur U. gibt es seit beinahe vier Wochen einen internationalen Haftbefehl. Ob und wann er ausgeliefert wird, ist unklar. Zwei weitere Verdächtige, 19 und 21 Jahre, sitzen in Untersuchungshaft. Vor drei Tagen stellte sich ein weiterer Tatverdächtiger im Beisein seines Anwalts der Mordkommission. Ihm wird vorgeworfen, einen Helfer angegriffen zu haben. Auch er sitzt in Untersuchungshaft.

Allen dreien wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. Ein vierter Verdächtiger, der sich der Polizei stellte, ist auf freiem Fuß. Zwei sind weiterhin flüchtig; Onur U. hält sich weiter in der Türkei auf, ein anderer in Griechenland.

Berliner Justiz ist bekannt für milde Strafen

Wie das angehen kann, dass vor allem in Berlin immer wieder milde Strafen für Schwerstkriminelle verhängt werden, fragt sich auch Bärbel Freudenberg-Pilster, die lange als Jugendrichterin arbeitete, bevor sie Staatssekretärin in Sachsen-Anhalt wurde.

„Juristenkollegen sprechen selbst bei tödlichen Gewalttaten Bewährungsstrafen und Haftverschonung aus“, sagt die Juristin, die heute als Anwältin in Berlin arbeitet. „Das ist für nicht mehr nachzuvollziehen.“

Empört habe sie vor allem das Urteil des Richters im Prozess um Giuseppe M., der im September 2011 von zwei Tätern in der U-Bahn angegriffen und verfolgt wurde. Der flüchtende 23-Jährige rannte auf eine zehnspurige Straße, wurde von einem Auto erfasst und starb.

„Wenn Giuseppe etwas langsamer gelaufen wäre, wäre das nicht passiert“, hatte der Richter im Prozess gesagt und für den Haupttäter wegen Körperverletzung mit Todesfolge zwei Jahre zur Bewährung verhängt und 600 gemeinnützige Arbeitsstunden.

„Täter dürfen nicht gestreichelt werden“

„Vielleicht sollte sich dieser Richter besser mit Zivilsachen beschäftigen“, sagt Freudenberg-Pilster und plädiert für hohe Strafen, um eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Täter zu erzielen, also dass zu tun, was Juristen Generalprävention nennen.

„Täter dürfen nicht gestreichelt werden. Wie sollen sie verstehen, dass sie ein Menschenleben vernichtet haben, wenn sie mit Bewährungsstrafen und Sozialstunden davonkommen?“

Freudenberg-Pilster glaubt, dass sich ein Gros der Richter nicht vorstellen kann, in welchen Milieus schwere Straftaten entstehen. „Jugendrichter tragen eine enorme Verantwortung, sie müssen an die Schulen gehen, dort an Projekten teilnehmen, sich klarmachen, in welchem Umfeld Jugendliche heute aufwachsen.“

Eine Vernetzung von Polizei, Lehrern, Eltern, Sozialarbeitern, Richtern und Bewährungshelfern müsse es geben, eine verbesserte Zusammenarbeit, die schon die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig vehement einforderte.

Bewährungsstrafen empfänden jugendliche Gewalttäter als Freispruch. „Ich habe das viele Male beobachtet, die gehen raus aus der Verhandlung, klatschen in die Hände und sagen ihren Kumpels: ‚Super gelaufen, freigesprochen'“, so Freudenberg-Pilster.

Sozialarbeiter rechtfertigen die Täter

Jüngst hat die ehemalige Richterin einen Brief an den Berliner CDU-Justizsenator Thomas Heilmann geschrieben, in dem sie härtere Strafen für jugendliche Kriminelle fordert, Fortbildungen und eine stärkere Spezialisierung für Jugendrichter sowie Urteile, die das Leid der Opfer berücksichtigen. Heilmann gab ihr in vielen Punkten recht. „Wir müssen“, sagte er, „die Reaktionen des Rechtsstaats wirksamer anwenden.“

Auch bei sozialen Projekten laufe einiges schief, sagt Ercan Yasaroglu. „Viele Sozialarbeiter versuchen, die Täter zu rechtfertigen“, sagt er.

„Wenn die Jugendlichen vom Sozialamt eine Absage bekommen haben für einen Ausbildungsplatz, fragen sie nicht: ‚Hast du genug getan?‘ Sondern sie bestärken die Jugendlichen in ihrem Frust und sagen: ‚Ach, die scheiß Deutschen, die Rassisten, da müssen wir einen Beschwerdebrief schreiben!'“

Yasaroglu und seine Mitstreiter wollen ganz bewusst keinen Verein gründen, es sind Freunde, Kollegen, Bekannte, alle türkischer Herkunft. Ebenso gemeinsam ist ihnen, dass sie sich von keinem der Migrantenvereine vertreten fühlen.

Sie haben eine Facebook-Gemeinschaft gegründet, „Wir trauern um Jonny“, aber es hat niemand groß Notiz genommen – gerade mal 295 „Gefällt mir“-Angaben gab es. „Diese Stille fanden wir schlimm“, sagt Yasaroglu. „Wir müssen reagieren, dachten wir, also schrieben wir einen Brief.“

Ursachen der Gewalt in Berlin werden ignoriert

„Den Ursachen der Gewalt in unserer Stadt wird nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt; und Jonny ist das neuste Opfer dieser sinnlosen und anhaltenden Brutalität“, heißt es darin.

An Gewalttaten wie dieser trügen „die Ignoranz der Mehrheitsgesellschaft, das Justizsystem, die Familien, die Politiker, die im Namen von Migranten agieren, sowie Verantwortliche in der Bildungs- und Jugendpolitik eine Mitschuld“. Die 16 Unterzeichner sind Erzieher, Fußballtrainer, Pfleger, Juristen, Bauunternehmer. Man könnte sagen: ein Querschnitt der deutschtürkischen Gesellschaft.

„Letztlich gibt es immer nur dieselben acht Türken, die reden und in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden“, sagt Yasaroglu. „Das kritisieren wir.“ Gerne würde der Sozialarbeiter selbst einmal etwa an der Deutschen Islam Konferenz teilnehmen, um zu zeigen, wie viele Deutschtürken denken, die nicht in Vereinen organisiert sind und für die ihre Religion im Alltag kaum eine Rolle spielt.

Scharfe Kritik an Migrantenverbänden

„Die Migrantenverbände richten sich viel zu sehr an der türkischen Innenpolitik aus“, sagt die Autorin Gülcin Wilhelm, ebenfalls eine Unterzeichnerin des Briefes in Gedenken an Jonny.

„In der Türkei wird Gewalt immer noch verherrlicht und in traditionellen Familien ein falsches Männlichkeitsbild anerzogen.“ Oftmals fehle der Vater jugendlichen Heranwachsenden als Vorbild, weil für die Erziehung in traditionellen Familien ausschließlich die Mutter zuständig sei.

Yasaroglu, Wilhelm und ihre Freunde wollen mit ihrem Engagement erreichen, dass es mehr soziale Kontrolle gibt, dass jeder sich verantwortlich fühlt und nicht sagt: „Was kümmert es mich? Das ist nicht mein Sohn.“

Giuseppes Mutter: „Opfer ist gleich Opfer“

Die Facebook-Gemeinschaft „Wir trauern um Jonny“ hat jüngst ein neues Mitglied bekommen: Vaja Marcone, die Mutter des im vergangenen Jahr zu Tode gekommenen Giuseppe.

Sie hat Kontakt aufgenommen zur Schwester Jonnys. Familie Marcone wollte eigentlich am Berliner Kaiserdamm, wo Giuseppe gegen ein Auto rannte, ein Denkmal für ihren Sohn errichten. Nun soll es am Alexanderplatz entstehen. „Als Zeichen“, schreibt Vaja Marcone auf der Facebook-Seite, „dass Opfer gleich Opfer ist.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article111464365/Waere-das-Opfer-tuerkisch-gaebe-es-einen-Aufschrei.html

EU plant Kinderbücher-Verbot – EU-offizielle Kinderbücher-Verbrennung


Die EU will Kinderbücher verbieten, in denen „veraltete“ Rollenklischees verbreitet werden.

Die Mutter am Herd oder das Mädchen mit Puppen sollen genauso auf den Index kommen wie Jungs in Baumhäusern.

Werden bald „Pipi Langstrumpf“ und „Peter Pan“ verboten?

von Michael Mross

Nach Klima-Wahn und vielen anderen Verordnungen und Befehlen aus EU-Absurdistan droht nun der „Genderwahn“. Die EUrokraten  haben seit kurzem nämlich ein neues Gebiet entdeckt, auf dem sie regulierend einwirken wollen: Kinderliteratur.

Der Gutmenschen-Junta in Brüssel ist ein Dorn im Auge, dass in vielen Kinderbüchern alte Rollenklischees verwendet werden. Beispiel: Der Vater, der arbeiten geht und die Mutter, die Heim und Herd hütet. Oder Mädchen beim Puppenspiel und Jungs, die Baumhäuser bauen.

Unter dem Titel „Jetzt hat es Brüssel auf die ,Fünf Freunde‘ abgesehen!“ berichtet die britische Zeitung Daily Mail von dem neuen Vorhaben aus Brüssel. 

Demnach will die Europäische Union Unterrichtsmaterialien abschaffen, die Schülern ein traditionelles Rollenverständnis der Geschlechter vermitteln.

Kinder seien bereits mit jungen Jahren durch Fernsehserien, Fernsehwerbung, Unterrichtsmaterial und Erziehungspläne mit Geschlechterstereotypen konfrontiert, heißt es in einer Handreichung des EU-Komitees für Frauenrechte und Geschlechtergleichheit.

Daher sei es wichtig, Kinder so früh wie möglich weitgehend dem Einfluss von Geschlechterstereotypen zu entziehen.

Welche Bücher nun genau betroffen sind, ist noch nicht ganz klar. Fest steht nur: wird dieser Beschluss rechtsgültig, dann kommen 80% der deutschen Kinderliteratur auf den Index inklusive der Märchen der Gebrüder Grimm.

Auch echte Klassiker sind gefährdet:  Enid Blytons, „Peter Pan“ und „Paddington Bear“, könnten dann ebenso gestrichen werden wie Astrid Lindgrens „Pipi Langstrumpf“. Und auch in „Wir Kinder aus Bullerbü“ bauen schlimme Buben Baumhäuser, während die braven Mädchen mit Puppen spielen.

Das geht den Gender-Beauftragten in Brüssel eindeutig zu weit. Was mit den verbotenen Büchern passieren soll, geht aus dem Entwurf noch nicht eindeutig hervor.

Denkbar wäre ja eine offizielle Kinderbücher-Verbrennung, um mit althergebrachten Klischees und Rollenverteilungen entgültig abzuschießen. Schöne neue EU-Welt.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/11304-eu-plant-kinderbuecher-verbot

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Brüssel verzichtet auf Weihnachtsbaum


13.11.2012, 09:47

Санта-Клаус рождество олени елка

Die Stadtverwaltung von Brüssel hat beschlossen, den traditionellen Weihnachtsbaum auf dem zentralen Stadtplatz durch eine elektronische Struktur zu ersetzen.

Die Nutzer der belgischen sozialen Netzwerke zeigten sich empört über diese Entscheidung. Die Debatte wurde durch den Kommentar von Bianca Debaets, Mitglied des Stadtrates, erhitzt.

Sie begründete diese Wahl mit religiösen Motiven, denn der Weihnachtsbaum als Symbol des christlichen Weihnachtsfestes könne die Gefühle der Moslems verletzen.

„Und was kommt nun danach? Schafft man Eier zu Ostern weg, weil sie an die Auferstehung erinnern?“, fragte ein Blogger.

http://german.ruvr.ru/2012_11_13/94421279/

Im Angstsystem der gutmenschlichen Welt


No political correctness
No political correctness

Kritik mit der Handbremse: Matthias Dusinis
und Thomas Edlingers politisch korrekte Analyse
der Political Correctness

WOLFGANG KAUFMANN

Während uns die galoppierende
Inflation beim Euro erst noch
bevorsteht, hat die inflationäre
Verwendung von Anführungszeichen
bereits ein kaum mehr steigerungsfähiges
Maß erreicht. Dies liegt daran, daß die
Gänsefüßchen das Markenzeichen der
Politischen Korrektheit sind: Sie dienen
der Entschärfung all der semantischen
Tretminen, welche im Angstsystem der
gutmenschlichen Welt lauern; es wird zunehmend
riskanter, Dinge einfach beim
Namen zu nennen, also müssen sämtliche
potentiell gefährlichen Begriffe unter
interpunktionelle Quarantäne gestellt
werden. Nur dann hat der weiße Westler
aus dem Mittelstand, der schlimmstenfalls
auch noch männlich und heterosexuell
ist, eine Chance, sich ein stückweit
aus seiner Täterrolle herauszuwinden.
Insofern hat das politisch korrekte Geschwafel
etwas beschwörend Rituelles –
bloß daß hier kein Opfertier sein Leben
lassen muß, sondern nur die Sprache an
intendierter Blutarmut verendet.
Bloßstellung hyperkorrekter
Sprachverhunzung
Verantwortlich für diesen tödlichen
Unsinn ist eine Gesellschaft, in der jedes
noch so kleine und unbedeutende
Grüppchen seinen ganz eigenen Narzißmus
ausleben darf. Was das konkret
bedeutet, schildern die Wiener Journalisten
Dusini und Edlinger in ihrem Essay
über „Glanz und Elend der Political
Correctness“: „Je aufmerksamer die
Antidiskriminierungswächter agieren,

desto lauter wird der Chor der Viktimisierten.“
Dies nicht zuletzt deshalb, weil
„die Reklamierung des Opferstatus zu
einem einträglichen Geschäft geworden“
sei und sich zudem auch immer neue
„weiße Flecken der Betroffenheit“ auftun:
„Das spezifische Leid des transgender
Sinto im Nationalsozialismus etwa ist
noch unerinnert.“ Andererseits freilich
schütten Dusini und Edlinger aber das
Kind mit dem Bade aus, wenn sie eine
Person wie Thilo Sarrazin zum larmoyanten
„Tugendterroropfer im Nadelstreifen“
erklären das keinen Deut weniger
pathologisch reagiere als die Bevölkerungsgruppen,
welche er kritisiert habe.
Ebenso versuchen die beiden Wiener,
Anhänger und Gegner der „politisch korrekten“
Sprache auf eine Stufe der moralischen
Empfindlichkeit beziehungsweise
Verlogenheit zu heben. Und sie
unterstellen den „angeblich tabubrecherischen,
dandyesken Anti-PC-Heroen“,
„im Urteil über die Aussagen anderer sich
über die Definition des eigenen Standortes
hinwegzuschwindeln“. Das freilich
gilt auch für die Verfasser selbst, die ihre
streckenweise sehr gelungene Bloßstellung
der hyperkorrekten Sprachverhunzung
immer wieder relativieren, indem
sie zum Beispiel lobend anmerken, daß
diese „das Augenmerk auf bislang unterbelichtete
Sprach- und Wirklichkeitsverhältnisse
richtet“.

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aus JF 45-2012

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In Anführungszeichen: Glanz und Elend der Political Correctness

Ein „schwuler“ Außenminister in Deutschland und ein „schwarzer“ US-Präsident repräsentieren nicht nur Staatsmacht, sondern zugleich einen Etappensieg der „Gutmenschen“. Die qualmenden und hinternklopfenden Mad Men von einst werden in Gender-Ausschüssen in die Mangel genommen, während es für muslimische Frauen Bikini-Burka-Kreuzungen zu kaufen gibt. Das gesellschaftliche Leben scheint weder länger ohne „politisch korrekte“ Nachjustierungen noch ohne die selbstheroisierenden Entrüstungen über angeblichen Tugendterror auszukommen. Anhand zahlreicher Fallbeispieler aus Politik, Kunst und Kultur analysieren die Autoren die aktuellen Ambivalenzen, alten und neuen Gegner und teils unvermuteten Komplizenschaften dieser Kulturrevolution – einer Revolution, die ganz leise und ohne Anführer die Mitte der Gesellschaft erobert und eine/n allgegenwärtige/n Zeitgenossen/In zum Subjekt hat: das Opfer.